Ein paar Tage später saß Ralf abends etwas lustlos in seinem Wohnzimmer. Was sollte er jetzt anfangen? Vielleicht eine geile Porno-DVD ansehen und sich dabei einen herunterholen? Er kramte in seinen Schätzen. Ah ja hier, „Das Beste von Vivian Schmitt“. War ja gut, aber die Fickszenen konnte er schon fast auswendig. Oder das? „Bumsgeile Muttis!“ Was auch nicht schlecht, was die schon etwas reiferen Damen zeigten. Aber eigentlich hatte Ralf eher Lust auf einen scharfen Fick mit einer richtigen Frau. Doch die war gerade nicht in Sicht. Da fiel ihm die heiße Anja ein. Ob er die einmal anrufen sollte? Die hatte doch bestimmt Lust, so geil wie die war.
Als er daran dachte, wie sie vor einigen Tagen wild gevögelt hatten, regte sich gleich sein Schwanz in der Hose. Also nichts wie hin zum Telefon. Doch noch bevor er zum Hörer greifen konnte, klingelte es an der Tür. Nanu, wer besuchte ihn denn um diese Zeit?
Als Ralf die Tür öffnete, traute er seinen Augen kaum. Vor ihm stand … Anja! „Na wenn das keine Gedankenübertragung war. Hallo Anja, gerade wollte ich dich anrufen. Komm doch herein“. Drinnen im Wohnzimmer meinte Anja: „Hallo Ralf, ich brauche dich dringend. Zwischen meinen Beinen brennt ein Höllenfeuer und das kann nur mit einem harten Schwanz und viel Sperma gelöscht werden“. „Nun, da stehe ich doch liebend gern zur Verfügung. Mir war sowieso nach Ficken zu Mute. Also dann pack doch schon mal dein geiles Fötzchen aus“, forderte Ralf sie auf. Während sie ihr kurzes Röckchen fallen ließ, fragte sie mit lüsternen Blicken: „Und steht er schon?“. Ralf öffnete schon seine Hose und antwortete: „Du wirst staunen, zu welcher Höchstform mein Schwanz schon aufgelaufen ist“. Schnell streifte er Hose und Slip ab und sein praller steifer Schwanz schnellte nur so in die Höhe und wippte bei jeder Bewegung auf und ab.
Jetzt gab es natürlich bei Anja kein Halten mehr. Sie riss sich förmlich den Slip vom Leib und zog dann ihren Pulli über den Kopf um Ralf auch ihre vollen Brüste zu präsentieren. Dann warf sie sich auf das Sofa, spreizte die Beine weit auseinander und lud Ralf ein: „Na, auf was wartest du denn noch? Willst du gucken oder ficken? Los doch, rein mit dem Schwanz“.
Dazu musste sie Ralf nicht zweimal auffordern. Er kniete sich über sie, nahm ihre Beine unter den Knien und legte sie sich über die Schultern. Währenddessen zog Anja ihre schon angeschwollenen Schamlippen mit ihren Händen weit auseinander und legte ihr Liebesloch frei, an dem schon feucht kleine Lustperlen glänzten. Nun gab es für Ralf kein Halten mehr, er setzte seinen zum Bersten geschwollenen Schwanz an Anjas gierigem Loch an und stieß ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein, was Anja ein wohliges Stöhnen entlockte. „Jaaa, das ist gut. Weiter so, noch tiefer“.
Ralfs Schwanz wollte jetzt so richtig gewichst werden und er trieb ihn mit heftigen Stößen immer fester in Anjas Fotze, wobei sie ihn immer weiter anfeuerte, es ihr so richtig zu besorgen. Nach ein paar Minuten geilen Fickens musste Ralf eine kleine Pause einlegen, was Anja zu dem empörten Ausruf veranlasste: „Weiter ficken, weiter, ich bin noch lange nicht fertig“.
Nun, der Meinung war Ralfs Schwanz eigentlich auch, und so rammelte er heftig weiter in Anjas Möse hinein, was ihr laute Begeisterungsschreie entlockte. „Jaaa, oooh, fester, schneller, ah ich komme“. Dann liess sie ihre Beine von Ralfs Schultern rutschen und schlang sie fest um seine Hüften und drückte so seinen Schwanz bei jedem Stoß fester in ihr heißes Liebesloch. Auf diese Weise konnte es natürlich nicht lange dauern, bis Ralf auch zum Höhepunkt kam. Er fühlte ein Ziehen in seinen Eiern und dann schoss mit jedem weiteren Stoß ein kräftiger Strahl Sperma tief in Anjas Fotze, wobei sie vor Behagen regelrecht schnurrte.
Auch nach dieser Aktion blieb Ralfs Schwanz eisenhart und er trieb ihn weiter in Anja hinein, die sich ihm ihre Fotze kräftig entgegen drückte. Doch nach kurzer Zeit erschlaffte der strapazierte Riemen und glitt jetzt nur noch halbsteif aus dem glitschigen Loch heraus.
Doch das war Anja nicht genug. Sie richtete sich auf, griff sich Ralfs Schwanz, an dem noch Spermareste und Anjas Liebessaft hingen, und schob ihn sich in den Mund, um ihn mit ihrer Zunge rundherum trocken zu lecken. Diese Prozedur gefiel Ralf außerordentlich und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich sein Schwanz wieder aufrichtete und prall und steif wurde, sehr zur Freude von Anja. Sie liess sich zurückfallen und forderte Ralf auf: „Wunderbar, komm lass uns weiter ficken“.
„Nur zu gern“, antwortete er, „los, knie dich hin. Jetzt gibt es eine geile Runde von hinten“. Anja drehte sich um, kniete sich mit weit gespreizten Beinen und in die Höhe gerecktem Arsch auf das Sofa. Ralf stellte sich hinter sie und trieb seinen Schwanz tief in ihr klaffendes Fickloch hinein. „Herrlich“, rief Anja aus, „und jetzt fick mich wie noch nie. Sei mein wilder Hengst“. Und Ralf gab sich alle Mühe ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Immer wieder zog er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und stieß dann kraftvoll wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze hinein. Am lustvollen Stöhnen von Anja konnte Ralf erkennen, wie sehr ihr dieser Fick gefiel. Und so gab er sich alle Mühe ihre nimmersatte Fotze zufrieden zu stellen. Doch ließ er seinen Schwanz herausgleiten, setzte ihn an ihrem Arschloch an und drückte den von ihrem Liebessaft klatschnassen Schwanz langsam und voller Genuss hinein.
Ein lautes „Jaaa, schööön“ von Anja begrüßte diese Aktion, während sie heftig mit dem Po dabei wackelte. Jetzt gab es für Ralf kein Halten mehr und er pumpte mit aller Kraft in Anjas Hinterteil hinein. Dabei ließ er seine Hände nach vorne wandern, ließ sie dann von den Hüften nach oben gleiten und umfasste ihre prallen Titten, die er dann bei jedem Stoß seines Schwanzes kräftig zusammen drückte. Anja schrie dabei ihre Lust förmlich hinaus, so genoss sie diesen Analfick und da sie dabei ihre Muskeln immer wieder anspannte, wurde Ralfs Schwanz dadurch kräftig gewichst, bis er es nicht mehr zurückhalten konnte und er die zweite Ladung Sperma in Anjas Hinterteil spritzte. Doch dann ging nichts mehr und er sank erschöpft neben seine Fickpartnerin auf das Sofa.
Anja kuschelte sich an ihn und versicherte ihm: „Das war wirklich ein toller Fick. Das sollten wir öfters wiederholen. Ich darf doch wiederkommen, wenn ich wieder einmal richtig geil auf einen Mann bin?“ „Natürlich, jederzeit, mein Schwanz ist immer für einen heißen Fick bereit“.
Wenig später verabschiedete sich Anja und meinte noch: „Wir hören bald wieder voneinander. Bis zum nächsten geilen Treffen“.
Einige Tage später, Ralf saß gerade vor seinem Computer und hatte seine E-Mails durchgesehen da machte es ‘Ping’ und auf dem Bildschirm erschien die Meldung: ‘Sie haben Post’. Aha, schon wieder eine neue E-Mail. Also öffnete er sein Postfach und las: ‘Scharfe_Sexmaus hat Ihnen eine Nachricht geschickt. Sie können diese Nachricht direkt über den nachstehenden Link aufrufen’.
Wer war denn ‘Scharfe_Sexmaus’? Schnell klickte Ralf den Link an und landete gleich darauf auf seiner Sex-Kontaktseite und las dort erstaunt:
‘Hallo Geiler Ralf, ich habe dein Profil gelesen und fand es sehr interessant. Ich bin eine immer geile, sexy Maus und suche schon lange einen neuen Stecher. Wollen wir uns einmal treffen? Ich habe immer Zeit. Ich warte sehnsüchtig auf deine Antwort’.
Na, dieses Angebot konnte Ralf natürlich nicht ignorieren. Also erst einmal das Profil dieser Sexmaus aufgerufen. Was dort stand, konnte Ralf kaum glauben. Das Mädchen war erst 19 Jahre alt. Wow, so eine junge und knackige Möse wollte er schon lange einmal ficken, aber seine Sexbekanntschaften waren immer so in seinem Alter gewesen. Allerdings wohnte sie etwa 40 km entfernt. Dem Bild nach hatte sie auch eine gute Figur, auch wenn sie sich dort total angezogen präsentierte und mit ihren langen braunen Haaren gefiel sie Ralf sofort. Und ihre Beschreibung sagte ihm noch mehr zu:
‘Ich liebe Sex und kann gar nicht genug davon kriegen. Meine Freundin behauptet, ich würde jeden Schwanz ficken, der mir über den Weg läuft. Naja, das stimmt fast. Neulich habe ich mich sogar von unserem Postboten ficken lassen, obwohl der schon über 50 ist. Ich war gerade unter der Dusche als es klingelte und der Postbote mir ein Päckchen brachte. Zur Unterschrift ließ ich das Handtuch fallen und er bekam ganz gierige Augen und eine Riesenbeule in der Hose, als er mich splitternackt sah. Da habe ich ihn hereingezogen, ihm gleich den Schwanz herausgeholt und dann gab es einen geilen Quickie. Der konnte es noch ganz gut, trotz seines Alters. Also ihr geilen Stecher, wo seid ihr?’
Jetzt war Ralf nicht mehr zu halten. Was der Postbote konnte, das konnte er mit seinen knapp 40 Jahren bestimmt noch besser, vor allem bei einem so fickgeilen Weib. Außerdem hatte er schon beim Lesen vor lauter Geilheit einen Ständer in der Hose bekommen und er musste sich erst einmal einen abwichsen. Dann machte er sich an eine Antwort.
‘Hi, ich bin unheimlich scharf auf dich und würde dich sofort vernaschen. Treffen am liebsten noch heute. Wo wohnst du und wann kann ich dich sehen? Hier meine Email-Adresse für die Kontaktaufnahme. Ich freue mich schon unheimlich auf ein paar scharfe Stunden mit dir’.
Ralf brauchte nur wenige Minuten zu warten, da kam auch schon die Antwort. Sie hieß Susi und schickte ihm ihre Adresse mit der Einladung möglichst sofort zu kommen, denn sie würde es kaum noch aushalten, bis er ihr es tüchtig besorgte. Und Ralf schrieb zurück: ‘Hallo geile Susi, ich bin in einer Stunde da, wenn mich nicht ein Stau aufhält. Mach dich inzwischen schon mal richtig scharf’.
Schnell noch den Computer ausgeschaltet und ins Auto gesprungen. Den größten Teil der Strecke konnte Ralf auf der Autobahn fahren, wo ihn zum Glück kein Stau aufhielt und so hielt er nach einer knappen Stunde und einer kurzen Suche nach der Straße vor Susis Wohnung, einem Zweifamilienhaus mit einem schönen Garten.
Auf sein Klingeln wurde gleich die Tür aufgemacht und Susi stand vor ihm. In Natura sah sie noch hübscher aus als auf dem Bild im Internet. Sie trug ein eng anliegendes Minikleid, welches oben gerafft war, so dass ihre Brüste stark betont wurden. Geiler Anblick. „Hallo Susi, da bin ich“. „Komm doch herein, Ralf“, lud sie ihn ein und er folgte ihr ins Wohnzimmer. In der Mitte lag ein großer, hochfloriger weicher Teppich, an der Wand ein breites, bequem aussehendes Sofa und auf der anderen Seite ein kleiner Tisch mit mehreren Sesseln ohne Armlehne. Auf dem Tisch wartete schon eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern, aus der Susi gleich einschenkte. „So, Ralf, ich hoffe wir verbringen jetzt einige vergnügliche Stunden“. „Na, an mir soll es bestimmt nicht liegen. Ich bin zu allem bereit“, grinste er. „Hauptsache du hast einen steifen und ausdauernden Schwanz mitgebracht“, meinte Susi darauf anzüglich. „Worauf du dich verlassen kannst“.
„Und, steht er wenigstens schon?“ Fragte sie gierig mit einem Blick auf seine Hose. „Das verrate ich nicht. Da musst du schon selbst nachschauen“, ging Ralf auf das Spiel ein. Diese Aufforderung musste er nicht zweimal aussprechen. Schnell hatte Susi seinen Gürtel geöffnet, die Hose aufgemacht und herunter gestreift. Dann leckte sie sich schon mit der Zunge genießerisch über die Lippen, als sie seinen Slip herunter zog und ihr das Ziel ihrer Begierde entgegen sprang. Sofort hielt sie mit der Hand seinen Schwanz umklammert, der sich bei dieser Berührung augenblicklich zur vollen Länge aufrichtete und stahlhart wurde.
„Oh ja“, seufzte Susi, „der gefällt mir. Ich liebe große, harte Schwänze“. Dann begann sie damit, die harte Stange kräftig zu reiben. Aber mit Wichsen wollte sich Ralf natürlich nicht zufrieden geben. „Jetzt bin aber ich dran. Zeig mir mal deine Muschi. Ich hoffe, die ist schon schön feucht“. „Soll ich mir mein Höschen vielleicht selber ausziehen? Das musst du schon besorgen, wenn du etwas sehen willst. Außerdem brauchst du nicht so vornehm ausdrücken. Zwischen meinen Beinen habe ich immer noch eine geile Fotze“, forderte sie ihn auf. Blitzschnell hatte da Ralf ihr Kleidchen hochgeschoben, die Finger links und rechts in ihr wirklich winziges Höschen gehakt und es mit einem Ruck nach unten gezogen, wo sie auch gleich heraus stieg.
Doch jetzt war ihr Kleid schon wieder nach unten gerutscht und verbarg den Blick auf ihren Schlitz. Also griff Ralf nach hinten, suchte den Verschluss, zog den Reißverschluss auf und streifte Susi das Kleid über den Kopf, so dass sie jetzt völlig nackt vor ihm stand und ihm ihre Fotze und die festen Brüste darbot. Voll Verlangen ließ Ralf den Blick über ihren Körper gleiten. „Geil siehst du aus, Susi. Das macht Lust auf Ficken!“, sagte er und schlüpfte schnell noch aus dem Hemd, um dann gleich seine Hände auf ihre Titten zu legen um diese zu massieren. Dann ließ er eine Hand nach unten gleiten zwischen ihre Beine und drang mit einem Finger in ihre Fotze ein. Er schob ihn in ihrem Schlitz hin und her, rubbelte an ihrem Kitzler und schob ihn dann in ihr heißes, nasses Liebesloch hinein.
Mit wohligem Stöhnen ließ sich Susi das gefallen, während sie seinen Schwanz noch kräftiger wichste. Jetzt fragte Ralf: „Was ist denn deine Lieblingsstellung beim Ficken?“ „Eigentlich ist mir das egal, solange ich nur einen Schwanz in der Fotze habe. Allerdings reite ich ganz gerne. Und du?“. „Mir gefällt das Vögeln von hinten. Da kann ich meinen Schwanz besonders tief hineinstecken und mich besser bewegen“. „Fein, aber alles der Reihe nach. Ich bin zuerst dran. Ich werde dir kräftig einen abreiten. Setz dich mal hier auf den Sessel“.
Das tat Ralf auch und er lehnte sich bequem nach hinten, so dass sein steifer Schwanz steil nach oben ragte. Jetzt kniete sich Susi mit weit gespreizten Beinen über ihn, nahm seinen Schwanz und rieb damit einige Male durch ihren feuchten Schlitz, so dass der Schwanz schön angefeuchtet wurde. Dann richtete sie die Schwanzspitze auf ihr Liebesloch und ließ sich langsam darauf nieder, worauf der Schwanz schön langsam in ihr Loch hineinglitt. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, als sich ihre Fotze fest um seinen Schwanz schloss. Immer tiefer schob Susi den Schwanz in ihre geile, nasse Pussy, fast bis zum Anschlag. Dann begann sie sich erst langsam, dann immer schneller auf und ab zu bewegen und Ralf genoss es, wie ihre Fotzenmuskeln seinen Schwanz kräftig wichsten. „Ah, herrlich wie du mich fickst“, stöhnte er, worauf sie sich noch heftiger bewegte. Sie ließ seinen Schwanz bis zur Eichel herausrutschen um ihn sich dann wieder ganz tief in den Leib zu stoßen.
Während dessen griff sich Ralf Susis Brüste, die so schön vor seinem Gesicht schaukelten, drückte und knetete sie fest und rieb ihre steifen Nippel zwischen den Fingern. Außerdem versuchte er ihr seinen Schwanz mit jedem Stoß noch tiefer in die Fotze zu drücken, was Susi zu immer lauteren Stöhnen und Seufzen veranlasste. „Wunderbar, so ein hammerharter Schwanz in meiner Fotze. Den würde ich am liebsten nie mehr heraus lassen“. „Da will ich auch so schnell nicht wieder heraus. Dein geiles enges Loch tut meiner Latte herrlich gut. Fick nur weiter“. Doch nach kurzer Zeit sank Susi auf Ralf zusammen. „So jetzt darfst du dich einmal anstrengen und ich ruhe mich aus“. Sie ließ seinen Schwanz aus ihren Loch rutschen, stieg ab und kniete sich auf das Sofa, zog ihre Schamlippen mit den Fingern weit auseinander und bot so Ralf ihr feucht glänzendes Fickloch an. „Also los, fick mich von hinten, aber ramme deinen Schwanz ganz tief hinein und stoße mit aller Kraft. Meine Fotze braucht das“.
Ralfs Schwanz zuckte schon vor Erregung und Vorfreude, als er hinter Susi trat. Schon hatte er seinen steifen Pimmel an ihrem Loch platziert und schob ihn dann mit kräftigem Druck gleich bis zum Anschlag hinein. „Ja, ja“, jubelte Susi. „Geht es nicht noch tiefer? Los, fick mich, fick und hör nicht so schnell wieder auf“. Nun, Ralf gab sich alle Mühe ihr diesen Wunsch zu erfüllen und rammelte mit aller Kraft in ihre Fotze hinein.
Stoß folgte auf stoß und er bemühte sich so tief wie nur möglich in ihr heißes, nasses Loch einzudringen. Er fickte wie ein wilder Stier und Susi feuerte ihn immer mehr an. Nach einigen Minuten wurde er langsamer und stieß nun mit mehr Genuss in Susis heiße Fotze hinein. „He, bist du etwa schon müde?“ wollte Susi wissen. „Ich weiß noch etwas anderes Geiles. Lass mich einmal aufstehen“. Mit einem bedauernden „Oooh“ ließ Ralf seinen Schwanz heraus rutschen, der von ihrem Liebessaft schön feucht und glitschig war. „Keine Angst, du kannst ihn gleich wieder hineinstecken, oder glaubst du etwa ich wäre schon fertig. Jetzt komme ich erst richtig in Fahrt, mein Lieber“.
Susi erhob sich vom Sofa, ging zu dem Tisch, auf dem eine weiche Decke lag und legte sich rücklings darauf. Dann spreizte sie weit die Beine und zog ihre Knie bis den Brüsten hinauf. Auf diese Weise bot sie Ralf einen ungestörten Blick auf ihre Möse und ihr Liebesloch, aus dem in kleinen Tropfen ihr Fotzensaft lief. „So, jetzt kann dein Schwanz wieder zeigen, was er noch drauf hat. Also wieder hinein in voller Länge und kräftig gestoßen. Meine Fotze muss ordentlich ausgefegt werden“. Mit steil in die Höhe gerecktem Schwanz trat Ralf an den Tisch, zog Susi noch etwas weiter nach vorn und trieb dann seinen Schwanz mit einem Ruck tief in ihr Fickloch. Nur kurz genoss er das geile Gefühl wie ihre Fotzenmuskeln seinen Pimmel eng umschlossen, dann begann er sie mit harten Stößen zu ficken.
Schließlich kniete er sich über Susi auf den Tisch, hob ihre Beine noch weiter an und stieß jetzt von oben in ihre Fotze hinein. Als er fühlte, dass sie ihm ihren Unterleib bei jedem stoß entgegen drückte, erhöhte er sein Tempo noch. Susi begann bei jedem Eindringen seines Schwanzes laut zu stöhnen und bei jedem „Aaaah“ und „Ooooh“ und „Schön, weiter so“ fühlte er ein immer stärker werdendes Kribbeln in seinem Schwanz. Schnell stieß er noch heraus: „Kann ich es dir hinein spritzen?“ Und auf ihr gestöhntes „Ja, nur zu“ gab er seinem Drang nach und spritzte mit jedem weiteren stoß eine Ladung Sperma nach der anderen tief in Susi hinein. Als seine Eier endlich leer waren, hämmerte er seinen Schwanz weiter in Susis Fotze, bis er merkte, dass sein Fickstab langsam schlaff wurde.
„Das war ein echt geiler Fick“, meinte er, als sein Pimmel herausrutschte und er sich auf einen Sessel fallen lies. „Ja, da hast du ganz recht. Aber ich hoffe, du kannst noch eine zweite Runde ficken. Ich kann nämlich noch mehr vertragen. Meine Fotze kann gar nicht genug bekommen“. „Also ich werde mir schon Mühe geben, aber vielleicht kannst du meinem Schwanz mit ordentlich Blasen und Lutschen wieder auf die Beine helfen“, forderte Ralf sie auf. Gleich kniete sie neben ihm und sagte lüstern: „Da brauchst du gar nicht zu warten. Das ist eine Spezialität von mir. Du wirst staunen, wie mein Mund deinen Lümmel verwöhnen wird“. Damit nahm sie seinen halb schlaffen Schwanz in die Hand, begann erst mit der Zunge über die Eichel zu lecken und ließ dann den ganzen Schwanz in ihrem Mund verschwinden um kräftig daran zu saugen.
Doch so schnell war der ausgelaugte Schwanz nicht wieder steif zu bekommen und so forderte Susi Ralf auf: „Komm, leg dich mal auf das Sofa“. Und kaum hatte sich Ralf dort ausgestreckt, kniete sie sich über Ralfs Kopf, beugte sich nach vorn und schob sich seinen Schwanz wieder in den Mund. Dabei präsentierte sie ihm ihre weit geöffnete Fotze direkt über seinem Gesicht und Ralf konnte nicht wiederstehen, ihre Spalte mir seiner Zunge auszuschlecken, worauf er prompt ein „Jaaa, schön, leck weiter“ zu hören begann. Nachdem er ausgiebig ihren harten Kitzler und ihre Schamlippen bearbeitet hatte, begann er seine Zunge in ihr Fickloch zu bohren, worauf ihre ganze Fotze voller Geilheit richtig zu zucken begann.
Dieser Anblick und das ständige Saugen und Lecken an seinem Schwanz hatte zur Folge, dass dieser sich natürlich wieder zu voller Länge und Härte aufrichtete. „Na, also, er kann ja wieder“, rief Susi entzückt, worauf sie sich umdrehte, sich den steifen Pimmel einverleibte und erneut mit einem wilden Ritt begann.
Ralf konnte genau sehen, wie sich seine harte Latte tief in Susis Fotze bohrte, um dann feucht glänzend wieder aufzutauchen und erneut zu verschwinden. Es geilte ihn unheimlich auf, wie sie sich auf ihm auf und ab bewegte und ließ seinen Schwanz womöglich noch steifer werden.
Immer heftiger und schneller ritt sie seinen Schwanz und stieß ihn sich jedes Mal bis zum Anschlag hinein. „Wunderbar, dein Fickstab macht mich ja immer schärfer und geiler. So hat es mir schon lange keiner mehr besorgt“. Aber nach einigen Minuten wurde Susi langsamer und meinte: „Jetzt könntest du wieder einmal ficken. Ich habe gerade mein Bestes getan“. „Aber nur zu gerne“, kam die Antwort. „Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einem geilen Tittenfick?“ „Klasse, das hatte ich schon lange nicht mehr“. Susi stieg von seinem Schwanz herunter und legte sich neben ihn. Ralf hatte zwar Bedenken, ob ihre Titten für einen ordentlichen Fick groß genug wären, aber sie hatte wenigstens eine gute Handvoll davon vorzuweisen, während Anjas Riesenmöpse immer ausgereicht hatten, seinen Schwanz richtig einzupacken.
Also kniete sich Ralf über Susis Oberkörper, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und drückte diese mit beiden Händen fest zusammen. Und siehe da, es reichte. Susis Wonnehügel umschlossen seinen Pimmel fast vollständig und als Ralf dieses weiche Fleisch an seinem Schwanz spürte, da fickte er sofort los und ließ seinen Steifen zwischen ihren Brüsten hin und her gleiten, während er sie gleichzeitig mit seinen Händen fest knetete. „Oh ja“, stöhnte Susi, „herrlich wie meine Titten massiert werden“. Doch da Ralfs Schwanz immer wieder zwischen Susis Brüsten heraus zu rutschen drohte, meinte er: „Los, mach die Beine schön breit. Jetzt möchte ich wieder deine Fotze bedienen. Darin fickte es sich doch am Besten“.
Sofort riss sie ihre Beine weit auseinander und Ralf rutsche nach unten und zwängte seinen hammerharten Schwanz schön langsam in Susis tropfnasses Liebesloch. Dann begann er erst langsam und dann immer schneller zu stoßen, hörte kurz wieder auf um dann seinen Rhythmus wieder aufzunehmen. Susi stöhnte nur noch vor lauter Geilheit und forderte ihn auf sie noch kräftiger zu ficken. Ralf gab sich alle Mühe, ihr diesen Wunsch zu erfüllen und rammte seinen harten Schwanz immer tiefer in ihre Fotze hinein, während sie ihm ihren Unterleib bei jedem stoß entgegen schob.
Jetzt bekam Susi einen Orgasmus nach dem anderen, so geilte sie dieser Fick auf. Nach scheinbar endlosen Minuten heftigen Fickens spürte Ralf ein ziehen in seinen Eiern und dann schoss er seinen Liebessaft tief in Susis Leib und spritzte alles bis zum letzten Tropfen in sie hinein. Noch einige kräftige Fickstöße, dann erschlaffte sein Schwanz und glitt aus ihren Loch heraus. Tief aufatmend ließ sich Ralf neben Susi auf das Sofa sinken. „Ich glaube“, sagte er zu ihr, „jetzt braucht mein bestes Stück eine Erholungspause“. „Ich auch, mein Liebesloch brennt richtig nach dieser wilden Vögelei. Aber ich hole uns erst einmal etwas zu trinken“.
Damit verschwand sie nach nebenan in die Küche und kam dann mit zwei gefüllten Sektgläsern zurück. Richtig gierig tranken beide und dann meinte Susi mit einem richtig traurigen Blick auf Ralfs müde hängenden Schwanz: „Das könnten wir doch öfters wiederholen, meinst du nicht?“ „Oh ja, gerne. Du brauchst mich nur anzurufen, denn zu einem geilen Fick mit einer heißen Fotze bin ich immer bereit“.
Und so hatte Ralf jetzt schon die Auswahl zwischen zwei scharfen Frauen und wenn sein Schwanz einmal in der Hose einen Aufstand machte, dann wusste er, wo er sich hinwenden musste, um sich Erleichterung zu verschaffen.
Es trieb mich geschäftlich nach Berlin und schon auf der Fahrt spürte ich so ein Ziehen in der Leistengegend und ich rutschte auf meinem Arsch hin und her. Das waren mehr als deutliche Zeichen, dass ich den heutigen Abend eindeutig ausklingen lassen sollte. Daher war auch meine Auswahl des Hotels zielstrebig. Gleich mitten ins Getümmel.
Ich reservierte mir per Telefon im Szeneviertel ein nettes Hotel und checkte ein. Es ist immer wieder nett, Menschen mit eindeutigen Neigungen kennenzulernen. Auch hier war es wieder so. Der Hotelbesitzer begrüßte mich freundlich mit dem hier in der Szene üblichen, etwas zu langen Blick in die Augen. Er war nicht mein Typ und so blieb es bei einer Zimmerübergabe der professionellen Art.
Ich richtete mich ein, packte meinen Koffer aus und stellte meine kleinen bis großen Spielzeuge an den Nachttisch. Wenn heute nichts geht, dann sind diese „Schwarzen Kerle“ immer meine besten Freunde. Schon bei deren Anblick begann wieder meine Unruhe und ich beeilte mich. In der Nähe war eine „Herrensauna“, die ich noch nicht kannte und dafür wollte ich mich vorbereiten. Nicht jede Sauna bietet für die persönliche Reinigung die entsprechenden hygienischen Einrichtungen und so beschloss ich, dieser „rituellen“ Handlung gleich hier im Hotel vorzunehmen. Sicher ist sicher! Eine lauwarme Darmspülung brachte alles Unnötige vorzeitig an das Tageslicht und gab mir das Gefühl der angenehmen Sicherheit für einen unbegrenzten Abend. Aber allein schon diese Prozedur steigerte meine Geilheit. Der kontrollierende Finger in meinem Arsch wühlte mich auf. Die Schwelle des Schließmuskels zu überschreiten war ein Wonnegefühl. Ich konnte es nicht unterdrücken und so reckte sich mein Schwanz gleich in die Höhe. Meine Hand wichste die steife Rute und ich musste aufpassen, damit der Abend nicht gleich in der Dusche seine Spannung verlor. Ich liebe es, die Geilheit bis zum Abspritzen auf dem unerträglichen Höhepunkt zu halten und wollte mir diesen Spaß nicht durch meine Hand verderben. Gib dem Andern eine Chance, ist meine Devise.
Mein Darm und Schwanz waren sauber und ich kleidete mich körperbetont. Ich legte meinen strammen Cockring an. Dieses Kribbeln im Magen als Vorfreude zu meinen Erwartungen machte mich nervös und geil. Immer wieder rieb ich mir über den Schwanz, der seit der Dusche nicht so richtig abschwellen wollte. Der Cockring trug Weiteres dazu bei. Auf meinem Weg zur Sauna konnte meine Verfassung jeder erkennen, denn meine leichte Sommerhose ließ die wichtigsten Dinge erkennen und verschleiert nur. Die Blicke der Männer taten mir gut, denn die Steifheit meines besten Stückes blieb und zog weiter die Blicke auf sich. Ich braucht nur eine kurze Wegstrecke an einigen Cafés vorbei gehen und war an meinem Ziel angekommen. Einchecken, Handtuch und Badeschuhe empfangen, Schlüssel für die Kleiderbox. Meine Bewegungen wurden hektischer, denn ich freute mich einen geilen Abend.
Das Handtuch um die Hüften, Badeschuhe an und los. Mal sehen was der Laden so hergibt. Meine Geilheit stieg mir am Hals empor. Gerne hätte ich gleich einen Schwanz inhaliert, doch oh weh, welche Enttäuschung. Die Sauna war grauenvoll. Uralteinrichtung, kaum Publikum, trübe Stimmung und wenig verführerische Lokalität. Nicht so ein Entspannungszentrum wie ich es von vielen anderen Saunen kannte. Die Angebote an Zerstreuung waren minimal und so konnte mich auch das Pornovideo nicht begeistern. Ich spürte wie meine Stimmung auf den Nullpunkt sank. Ich ärgerte mich über meine hohe Erwartungshaltung, die meine Geilheit multiplizierte. Im Darkroom sehnte ich mich schon nach meinen treuen Freunden, die stramm im Hotel warteten, doch meine Geilheit riet mir zu bleiben. Ich schlenderte durch die Gänge und setzte mich mit Zeitung auf einen Sessel. Über den Zeitungsrand konnte ich die flanierenden Kerle in Augenschein nehmen.
In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und Hüfthandtuch. Ich bemerkte ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich ausgiebig zu betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch auf die Hüften gerutscht und meine Beinstellung gab den „vollen Blick aufs Mittelmeer“ frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück voll entkleidet zu sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring sorgte immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in meinem Sack gut eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne stramme Kugel. Dieses und die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und er starrte auf meinem Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte, stand er auf und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie es mir hier gefiele usw. Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder auf meinen Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging es nicht anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau. Leider zu viel bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter seinem Handtuch eine ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte mich gleich danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher von der Sauna enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte. „Hier tut sich ja nichts“, sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts dran ändern. Er sei nur der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. „Ich versuche manchmal mit meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen“, meinte er. „Möchtest du eine Massage haben“? Ich lehnte dankend ab, denn auf einer Bank zu liegen entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er ließ nicht locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre, dann könne ich ja immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die eigene Geilheit ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte nun die Möglichkeit meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer Arsch, weiche Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer, gepflegter Kerl. Nicht hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war eindeutig und bekräftige die Seriosität eines Masseurs.
Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag, der mit dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt war. Nach oben zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter waren Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts waren montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit Männerbildern in eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer, tiefer gezogener Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen ließ. Der Raum war in der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet, ein Schrank, zwei Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen Fläschchen und Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal. Die Bank war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an den Seiten etwas herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für den Kopf gab es eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher und man konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür denn das, doch im gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt: „Leg dein Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank.“ Ich tat es, denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung und zur Bekräftigung für eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin auf dem Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines besten Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank und war von der mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend, denn ich konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die Eier und der Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch mein Körpergewicht erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon immer habe ich Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend liegt. Meine Füße ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen nach unten zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte sie an den Rand der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen, damit in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern ragten ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme konnte ich somit beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem. ‚An alles gedacht’, ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem Kopf gab es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen standen.
Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere Seite und sah meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte diese. „Ich will dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken“, sagte er erklärend, und grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben der Vorfreude aus, als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund für den tiefen Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich alle seine Handgriffe gut beobachten konnte. „Na, dann können wir ja anfangen. Willst du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?“ fragte er mich. „Nee, nee, wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben.“ Antwortete ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an die Bank heran und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen Hände massierten mich und ich stöhnte wohlig. „Mmmmh“. Zuerst lag ich doch etwas stocksteif so da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ ich mich mehr und mehr fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden Arme sehen und durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von der Kopfseite an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den Schultern. Er stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über meinen Rücken. Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines Schwanzes sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen berührte er mit seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich spürte eine gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ bei mir ein deutliches Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und der Cockring schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte er das nicht sehen und ich genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht der Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik durch die Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern. Jedes Mal, wenn er sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung seines Schwanzes und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste er das Handtuch immer mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und so sagte ich: „Wenn dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus.“ „Danke, dann herrschen ja gleiche Verhältnisse.“, antwortete er. Ich glaube darauf hatte er nur gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber stellte sich wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte über den Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte ich nur den Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte. Wie schon gesagt, er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse, Jeder Muskel war bei seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch das Hin und Her spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt, doch ich lag hier und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur Seite um neues Öl zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für einen genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in voller Pracht sehen. Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön geformter und beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter Nille, gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger Schaft und an der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und legte im Durchmesser einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten sich etwas in seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert oder hatte keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte Adern, stand leicht waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung.
Der Schwanz schob sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte mich aber nicht. Ich bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen Körper. Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr an mir vorbei. Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und ich veränderte meine Lage. „Wenn du mich zanken möchtest, denn kann ich das auch“ und er griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen bei dem er meine Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. „Mmmh“, mehr sagte ich aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ ich den Arm liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße und sein Schwanz strich noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte ich, erst meckern und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz nun meiner Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das dicke, hart Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte meinen Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig durch die Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung. Ich war geil und fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich vorbeugte sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment, in dem er wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er zusammenzuckte und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in meiner Faust und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur Sekunden doch es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange mit kleinen Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu. Die dicke Nille wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten Wichsbewegungen mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die Luft scharf ein und ein erstes Stöhnen kam von ihm: „Mmmh, Uuh,“ und der Schwanz zuckte. Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast glitt mir die Stange aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach oben und der Masseur trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern doch im letzten Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ einen ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb. Ich schaute in den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein Wort, sondern nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf meinen Arsch. Es war eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme, an meiner Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen meine Beine hob das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und er verteilte es auf den Backen und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die Hand nochmals zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er meine Rosette. Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger etwas über den Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein Schwanz zuckte und ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis zur Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig auf die harten Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand und hang. Sein Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts über die Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch meinen Schwanz und tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte zu platzen. Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand meinen Arsch und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch kam meine Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger nach oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte vor Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch mein Becken. Er hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen, dunklen Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken wieder zurück auf die Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte Mithilfe ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber sehr langsam rutschte der ölige Finger ohne große Mühe durch den Muskel und drängte hin und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz aber kräftig hinein zog den Finger langsam wieder heraus. „Aaaaaahhh,“ ich stöhnte den ganzen Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der Luft, denn für uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage mehr war. Vor Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für Beobachtungen offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.
Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf die nächsten Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er sich über meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort holte er einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert um mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon hatte er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und Beine waren zwar fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen. Meine Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts wäre begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben und massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut meiner Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal zog ich scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich über den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder Luftzug zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch prüfte er mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine Eier. Das Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: „In den unteren Etagen scheint viel los zu sein.“ Ich konnte nur mit: „Oooh“ und „Aaah“ antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen, denn er drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz und Lust keinen Unterschied mehr fühlte.
Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine Hand direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den harten Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte seinen Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter stach er zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger stecken ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig ich war. Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata. Ich wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern denn er dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte. Er wusste es und machte es spannend.
Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm. „Mmmmhh, Aaahh“, bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß ich Lustschreie aus. Wie laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren dem Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war es unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt. Ich hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen war nicht lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit endlich der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von der Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm ich ein surrendes Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank langsam auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die Auflage zu einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme. Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in mich ein. „Ooaaah, du geile Sau“, ich schrie und bäumte mich auf, doch die Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert. Sein Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken und ich fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust und ich konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den Stoß wurde mein eigener Schwanz hin und her bewegt. „Grrruuhmpf“, aus dem Schreien wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr unter Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte bis zur Hälfte in meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht mehr aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach außen drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und fickte gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei diesem scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder Schreien war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende Stoß brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir. Das Zucken in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank. Das Gefühl in meinem Arsch war gigantisch. Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme. Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte ihn mit voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine richtiges ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen zu nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück und ließ den dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle hin und her vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf die andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas nach Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm. Der stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder ein Stück mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier. Mein Orgasmus wollte und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und hatte noch die volle Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt und ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ die durchgefickte Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas zusammen ziehen, da spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den Spiegel sah ich, dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen Gegenstand nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen Form. Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung. Nein, an einer Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah. Der Fuß war auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren Griff. Diesen dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher setzte die Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht gegen den sich wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und ein Teil des restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem kalten Stahl verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel zusammenziehen, doch der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede Gegenwehr auf und der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings nur bis zu dem Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen wollte. An der Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte ich bestimmt nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art geschickt, dass der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand. Als dann die Spitze am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich. Ich bäumte mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn nun saß das harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der Fuß war so geformt, dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen Griff bildete. Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden.
Die Nase drückte nun intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht und ich spürte wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover prüfte den Sitz und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen. „Ooohhhh“, schon allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über die Prostata und massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter an meinen Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand. Er gab mir einen abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil aufragender Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien. Ich hatte noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und hatte die Augen leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm, um dieses sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen Luftzug spürte. Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete die Tür zur Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer, die in das Zimmer drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sie rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt? Zum Glück wies er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem hinter der Tür stehenden Mann zu. „Der Rest wartet hinterm Spiegel“, hörte ich noch seine Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das Zimmer. Die anderen verließen die Tür und der Riese bückte sich im Türrahmen. Ein echt riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich mit ihm nichts zu tun gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen. Ich startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer zu schauen, als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde und kurz die Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter geschah und als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur direkt vor meinem Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen, doch hielt mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor meinem Mund und er sagte in einem harten Ton: „Los, mach deine Mundfotze auf. Du hast doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran.“ Seine Nille war wieder extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen Ständer gewichst und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur die Vorfreude auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon mit dieser Nille Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren bekommen. Nun sollte mein Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die glatte Haut an die Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, doch das war kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf stieg. Es roch nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil. Ich wollte diese Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner Eichel. Meine Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte meine Zunge die untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr in meinen Mund. Die kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte ihn ein, doch mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich etwas über meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff daran, welch ein hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte und zuckte an dem Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein dicker, geiler Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem harten Ruck zog er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte ihn genauso hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft aus mir heraus und mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich gehalten hätte. Diesen Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen Schwanz in meinen Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen sich um den etwas dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in mir und pulsierte an meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig ausgefüllt. Meine Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem sperrigen Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder klar denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin nicht sicher ob ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder mit hohem Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand am Plug und begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel reagierte nicht mehr.
Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um die Unterseite des Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger immer wieder ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er mit rhythmischen Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß schnell an mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken. Je tiefer er stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl gewöhnen. Seine freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck weiter erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich und er fickte mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem Schwanz meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte ich die Spitze der Nille am Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige Nille war so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete mich Mühe diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen an meinem Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile Peiniger zog nun den Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder und wieder in meinen Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen Stellen seines Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein Saft nach außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund! Es wurde nun kritischer um Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße wurden schneller und rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen Bewegungen und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen, wie die Eier in seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss bereit machten. Ein lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten die glitschige Masse an. Er hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest im Darm. Seine Hände hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte mich in den Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn einen Dreck wie ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig. In jeder Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben aus seinem Schwanz meine Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein Mund wurde von der geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen Geschmack genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein auch noch so winziges Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte herrlich. Diese geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden trieb mich zum Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines Rachens und gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser Doppelgenuss ließ mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern das mit diesem herrlichen Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz spritzte wieder und wieder und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor. An der Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten Stahl. Wieder und wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug in mich gesogen und er klemmte nun fest in meinem Arsch.
Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein Schwanz etwas schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art hinein. Ich konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog. Jetzt sah ich, dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht fassen, wie mich meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen, Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein Eiersaft aus meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend entdeckte mein Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den Plug und meinen Schwanz. Er trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine. Ich hatte die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete kräftig durch.
Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts los sei, doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die leichten Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem feuchten Mund gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte den Kommentar: „Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker, willst du mal probieren?“ „ Nee, noch nich, ick hab dafür noch zeet“. Diese Stimme ließ mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht Besuch bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen lassen. Ich öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der Hüne. Nackt räkelte er sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze Zeit zugeschaut. Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast den Stuhl. Die Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt über 2m groß, wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke Titten ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei so großen Männern noch nie gesehen hatte… einen Hengstschwanz. Seine Hände wichsten diesen Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche Hände hatte, konnte er diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen. Er stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines Schwanzes erkennen. Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und der Typ stand nun einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30 cm Lang und bestimmt 6-7 cm im Durchmesser. Seine Nille war dick, aber nicht besonders ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen Lustöffnung zog sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum Schaft, der nicht ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in seinem Körper endete, wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten sich zwischen Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein Mundficker fragte ihn: „Na, soll ich alles vorbereiten?“ und der Riese antwortete: „Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute habe ich nach endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex.“ Ich dachte nicht lange darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll zugesehen. Doch mein Spritzer sagte: „OK, aber du weist was dich das hier kostet. Mit 500,- € bist du dabei. Los her mit der Kohle, sonst löse ich die Fesseln und mein Zweilochhengst kann gehen.“ Da beeilte sich der Hüne und zog aus dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten Scheine. Ich wurde verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste kostenlos anbot. Er hatte genügend geile Hengste, die für seine Opfer bezahlten. Ich wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln zu lösen. Ich sollte von dem Riesen missbraucht werden. Ich wurde nicht gefragt, sondern nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie erlebt hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem solchen Typen hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte die Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank gefesselt. Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen nun mit besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür wurde ein Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete. Der Hüne richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der Spiegel bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen, dass dahinter mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür standen aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen. Die geilen Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas, die einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig waren. Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und ich konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum sehen. Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz und jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze wund gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem Hintermann wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles bizarres Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen ausgesehen habe?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder bewegte. Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße den Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank, nein Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem Rumpf 10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so weit nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten aus dieser misslichen Lage heraus zu kommen. „Ah da fehlt noch was! Ich muss den Bock noch auf deine Hüfthöhe einstellen“ richtete der Zuhälter seine Ansprache an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich und ich verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren.
Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem Gefühl dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz. Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und gespreizte Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der Druck in meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht. Schön wäre es bestimmt gewesen.
Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite. So konnte ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte sich der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene Dose Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses Poppers und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen war vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite. So konnte auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. „Kann es los gehen?“ fragte der Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte weder seine Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände und begann mich zu massieren. „Entspann dich“, sagte er. „Du wirst es mögen!“ und er strich meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn die Berührungen waren sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete er sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf seinen Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in die Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück, dachte ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte die Eier deutlich erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen, der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch war er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter in anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen. Im Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit. Hier war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete die Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine Hand. Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel war warm, hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Hand noch ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch und sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit meinem eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus und bemerkte, wie fest der Plug saß. „ Na,“ sagte er, „da hab ick ja ne richtje Arbeet vor mir.“ Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff und stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem Kopf auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick zu unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht auf den Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst und seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben an meiner Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er rieb an meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille aus. Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich erschauerte jedes Mal.
Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf meinen Arsch verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich den Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte. Mein Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen. Mein Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete die Hälfte auf das kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen. Das offene Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich. Das Schälchen stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste den Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden später. Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen. Ich stöhnte tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die geilen Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig. Meine beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf meinen Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers hatte nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt wurde. Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem Plug zu arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig: „Ja, mach ihn fertig, reiß den Plug raus, los.“ Der Hengst drehte den Stahl und zog mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor geiler Lust. „Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH.“ Jetzt gab es kein halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus. Er nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch bis aufs Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte meinem ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. „Mensch, das Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf.“ sagte mein Zuhälter. „Bei mir och, “ meinte der Riese und wurde immer hemmungsloser. Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte sich nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark gewesen war. Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der Rosette entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze bekam ein Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob sie eine Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen, wie sich der Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht das er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte richtig ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst sagte: „Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir.“ Ich sah noch kurz seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie gegen meinen offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die Nille. Ich sog tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück war seine Nille nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen, doch dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel in mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in seinem Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles erlebt hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog und das Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand sah auf mich. Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in mich Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich auf meine Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel wurde eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen. Es war meine! Ich platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende sondern auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen Orgasmus mussten immer heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so richtig auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze. Ich konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft im Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich seine starr auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen, die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte sich niemand.
Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm die Arbeit vom Masseur. Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit den Händen auf meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte der Masseur und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und krabbelte unter den Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen meine Eier stieß. So lange er nicht vollständig drin war, streifte er nur zärtlich meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem steifen und harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und bearbeitete mich durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um seiner gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war vollständig geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der Dunst hatte sich nun überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung. Der Moment, vor dem ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst vertrieben und durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt. Der Hengst trat mit den Beinen näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht auf mein Becken. Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes Fleisch aufspießte. Ich wurde gepflockt. „Oooohrgkrrr“ drang laut aus meiner Kehle und der Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er schob mit einem Schub seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung des Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Mein Darm lag eng an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz des Poppers konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen. Der heftige aber auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand.
Ich schloss die Augen und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine Gedärme wurden in alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz tauchte ein in den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes. Ich spürte die fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden Eier fühlen wie tief er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete konnte ich sehen wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte. Bis zum Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner Fotze und seine Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein Darm verteilte den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl, dass die Spitze an meiner Kehle herauskam.
Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene Fotze. Er merkte, dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht. Seit einem Jahr hatte er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen war. Er ritt förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben Moment wieder hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß geile Lust bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine Prostata stand unter ständigem Feuer und die Stöße ließen dieses sensible Organ vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem Licht stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz glänzte in dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote Darmöffnung sehen. Er drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der nächste Rammstoß vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte dem melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein lang gezogenes Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen schnellen Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein Stier brüllte er die Lust von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch wirkte. So paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse, die alle ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso laut wie hier auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem Bock hervor und sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog nach außen und man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen. Doch schon war er wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der Pflock stopfte die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ in der Wirkung nach und es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann mein Anus zu brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer lag der Hengst nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken. Er steckte noch voll in mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ sich auf den Boden fallen und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus der Fotze heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze hatte ihn und mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte sich nicht schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie meine brennende Fotze und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam. Der Mundficker hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso dick wie der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm, Oh, tat das gut. Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es nicht so eine deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß anders als der kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass auch dieser Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert wurde. Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig verflogen. Ich konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern und ich kam wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig und ich blieb noch etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste mit auf den Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter zu und meinte: „Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau im Hause ist. Diese ist aber nicht zu Toppen.“ Und er ging aus dem Zimmer. Der Masseur trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste mich gierig. Er griff an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug „Na, den kannst du behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen Saft mit nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie. Komm wieder, wenn du eine Massage brauchst!“ Ich schwankte total benommen nach draußen und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade die war voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre halbsteifen Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus einem Grund abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte nicht mit dem Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen. Ich ging zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn das Bücken schmerzte am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste mich setzen. Der Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht mich jetzt dem Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen verließ ich die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger Kerl, der sich mit der Bedienung unterhielt. „Es war ein toller Abend. Geile Vorstellung mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer war riesig klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür zahle ich gerne den Spiegelaufschlag von 50,-€.“ Er ging und ich stand zum Zahlen an der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte: „Der Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung kostenlos. Beehre uns bald wieder. “Ich lächelte und ging nach draußen. Es war dunkel geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder zu Kräften. Ich ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen. Es wurde bereits etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in den Cafes und schauten den Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel gefärbt. Meine und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen. Die Leute im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ deutliche Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte ihn sehen. Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir hergelaufen und sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob er mir helfen könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich schaute an ihm herab. Er gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte seine Hand gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei. „So ein dickes Ding kannst du nicht alleine rausholen.“ Ich lächelte gequält und wir gingen ins Hotel. „Leider kann ich mir für heute nichts mehr leisten, ich bin total pleite. Meine letzten 50,- € habe ich vorhin in der Sauna ausgegeben. Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand drückte wieder gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend war noch lang.
Mein Schatz sagte eines Nachmittags zu mir, „ich habe beschlossen, dich für heute nacht an einen Freund auszuleihen, du wirst heute Abend mit dem Taxi zu ihm fahren und ihm und eventuell auch seinen Freunden, die ganze Nacht zur Verfügung stehen“. Ich sah ihn ungläubig an, ich hatte mich zwar schon in seinem Beisein von einem ganzen Rudel Männer benutzen lassen und war auch schon öfters, auf seinen Wunsch hin, auch alleine fremd gefickt worden, aber er hatte mich bisher noch nie verliehen, wie er dass nannte. Ich sagte zu ihm, „du weißt, dass ich alles mache was du von mir verlangst, aber wie stellst du dir dass vor“. Er antwortete mir, „mein Freund Jörg, du hast ihn schon mal bei dem Sommerfest des Tennisclubs gesehen, findet dich sehr hübsch und ist schon lange ziemlich geil auf dich.
Er wollte schon lange einmal mit dir ficken und da ich ihm auch noch einen Gefallen schuldig bin, habe ich beschlossen, dich ihm eine Nacht lang zur Verfügung zu stellen, er wird mir dabei helfen, aus dir eine perfekte Sklavin zu machen. Du wirst alles tun was er dir befiehlt, dein einziges Tabu ist, dass du nicht ohne Gummi gefickt werden wirst, ansonsten wirst du für diese Nacht seine Hure und Sklavin sein“.
Ich konnte mich an Jörg erinnern, das war ein ganz sympathischer Mann, der Typ hatte mich bei dem Sommerfest ziemlich angeflirtet und konnte seine Blicke, kaum von meinem Ausschnitt wenden. Es gab Schlimmeres, als mit so einem gutaussehendem Mann ficken zu müssen. Mein Mann sagte zu mir, „du wirst einen BH anziehen, einen im Schritt offenen Slip, dazu einen Strumpfgürtel und Strümpfe, darüber einen Minirock und eine Bluse, die nicht allzu viel verdeckt. Du wirst um 19:00 Uhr bei Jörg eintreffen und bei ihm klingeln, wenn er die Türe öffnet, sagst du zu ihm, „hier ist deine Hure Chris, ich stehe zu deiner Verfügung“.
Ich richtete mich so her, wie es mir mein Schatz befohlen hatte und machte mich rechtzeitig auf den Weg zu Jörg. Der Taxifahrer sah mir ständig zwischen meine Beine, mein Mini ließ beim Sitzen einen guten Blick auf meine Strapse und den im Schritt offenen String zu. Als ich vor Jörgs Haus stand, er wohnte in einem Reihenhaus, war ich vor lauter Nachdenken, was auf mich zukommen würde, schon ziemlich erregt und merkte auch schon, wie meine Möse feucht wurde. Als mir Jörg die Tür öffnete, sagte ich, wie mir mein Mann es befohlen hatte, „hier ist deine Hure, ich stehe zu deiner Verfügung“. „Ach, da ist ja Jo’s kleine Eheschlampe, die Vorfreude steht dir schon ins Gesicht geschrieben, ich hoffe, du bist schon richtig geil“ begrüßte er mich, sagte dann zu mir, „komm rein“ und ging voraus ins Wohnzimmer, ich sah ihn, wahrscheinlich nicht gerade besonders freundlich an, weil er mich gleich zur Begrüßung wie eine billige Hure behandelte und nicht so getan hatte, als ob das ein normaler Besuch wäre. Als wir in seinem Wohnzimmer waren, es war sehr geschmackvoll eingerichtet, griff er mir als erstes, auch schon unter meinen Rock. Ich wehrte mich nicht, drückte aber meine Schenkel fest zusammen. Jörg drückte meine Beine brutal auseinander, fasste mir durch meinen, im Schritt offenen Slip in meine Möse und zwirbelte kurz und schmerzhaft meinen Kitzler, dabei sagte er zu mir, „wenn ich dir geilem Stück zwischen deine Beine fassen will, machst du sie gefälligst sofort breit, andernfalls wirst du gewaltigen Ärger mit mir kriegen, warum bist du denn heute so prüde, liebste Chris, dein Mann sagte mir, dass er dich schon von ganzen Rudeln Männer benutzen lies“. „Und nun runter mit den überflüssigen Fummeln“, forderte er mich auf, er behandelte mich weiterhin, wie eine von ihm gekaufte Nutte.
Ich reagierte nicht sofort, Jörg zog meinen Kopf, äußerst schmerzhaft an meinen Haaren nach oben, grinste mich breit an und machte mir dann seinen Standpunkt ganz unmissverständlich klar: „Hör zu, du kleine Eheschlampe, ich werde dich heute Abend wie eine von mir gekaufte Hure behandeln, über die ich ganz nach Belieben verfügen kann und das auch tun werde, du bist freiwillig hierher gekommen, du kannst sofort wieder gehen, allerdings wirst du dann deinem Mann einiges erklären müssen, wenn du aber bleibst, erwarte ich ab sofort unbedingten und sofortigen Gehorsam von dir, du wirst dann für jede Nachlässigkeit oder nicht ausgeführte Anweisung, hart bestraft werden“. Ich sagte nichts, knöpfte jedoch meine Bluse auf und entblößte meine, noch durch meinen BH verhüllten Brüste und Jörg kommentierte meinen Sinneswandel mit der Bemerkung: „du akzeptierst also, dass du für heute Nacht meine persönliche Lustsklavin, mein Spielzeug und meine Hure sein wirst ?“. Ich zögerte kurz, antwortete dann etwas ironisch, aber mit gewollt demütigem Augenaufschlag: „ja, mein Herr und Gebieter,“ während ich den Reißverschluss an meinem Rock öffnete und das Kleidungsstück, langsam nach untern gleiten ließ. Jörg saß währenddessen bequem auf seinem Sofa und studierte ausgiebig und in aller Ruhe, meinen jetzt nur noch in rote Dessous gehüllten Körper.
Ich öffnete meinen BH und ließ auch dieses Kleidungsstück zu Boden fallen. All das tat ich sehr langsam, immer wieder zögernd, als ob ich mich dabei schämte, ich bin ganz gewiss keine geübte Stripperin, aber ein bisschen beherrsche ich es schon, mich aufreizend langsam, nackt auszuziehen. Als letztes folgte dann der schöne rote Slip, den ich sehr behutsam mit spitzen Fingern abstreifte und meinen teil rasierten Intimbereich entblößte. Ich stieg aus meinem kleinen Höschen und stand jetzt wirklich splitternackt vor Andreas. Er sagte, „den Strumpfgürtel und die Strümpfe lässt du an“. Er gefiel sich weiter in der Rolle des Gebieters, der seine gekaufte Sklavin betrachtete und kommentierte meine Nacktheit mit seiner Lästerzunge: „Also, deine Titten sind ja schon etwas zu klein geraten, aber dafür hängen sie wenigstens nicht“. Jörg stand jetzt auf und trat zu mir, er drückte und knetetet meine Brüste, aber nicht zärtlich, um mich zu erregen, sondern eher wie bei einer Fleischbeschau. Dann fasste er mir unvermittelt in meinen Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zärtlich zu streicheln, er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein. „Du kleine Schlampe bist ja schon ganz nass“, kommentierte er das, was er dort vorfand und blieb damit auch verbal bei dem Gebieter und Sklavin – Spiel, indem er mich nur in der dritten Person ansprach. Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht richtig wahrgenommen, die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestand.
Jörg fickte mich eine Weile mit zwei Fingern tief in meine nasse Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in den Mund und gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann griff Jörg mir erneut in den Schritt, fickte mich wieder mit seinen Fingern und ließ sie mich anschließend wieder sauberlecken. Jörgs derbe Zärtlichkeiten machten mich ganz einfach scharf, „du bist wirklich eine geile, kleine Schlampe, deine Fotze läuft ja gleich aus“, wurde meine, rasch ansteigende Erregung von Jörg kommentiert. Beim nächsten Mal schob er mir erst seinen Daumen in meine nasse Möse und drang dann, zunächst mit einem, dann aber mit zwei Fingern, recht grob in meine Rosette ein. Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Jörg lachte nur darüber. „Ein bisschen was, muss eine Hure schon aushalten können und das ist für deinen kleinen Hurenarsch, erst der Anfang des heutigen Abends“. Jörg fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern, abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschiger werdende Fotze und zwang mich zwischendurch, immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken. Dass ging so lange, bis ich schon sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging.
Er streifte jetzt seinen Morgenmantel ab, unter dem er völlig nackt war. Sein bereits voll erigierter Penis ragte steil zwischen seinen Schenkeln auf. Jörg fuhr fort: „Ach ja, was ich bei der Beschreibung deiner Eigenschaften vorher vergessen hatte, deine Lippen sind schön weich und aufregend rot geschminkt, sie sind dazu da, einen harten Schwanz zu verwöhnen, knie dich vor mich und nimm meinen Schwanz in dein geiles Blasmaul.“ Ich ging gehorsam vor ihm auf die Knie, zum Glück war der Teppich sehr weich und widmete mich, wie befohlen, seiner steil aufragenden Männlichkeit. Ich fühlte mich dabei schon ein bisschen wie eine billige Nutte, die alles tun musste, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt, aber es war auch eine sehr erregende Vorstellung für mich. Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden violett getönten prallen Eichel herum, was Jörg mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss.
Die kleine Öffnung an der Spitze seines Penis war schon leicht klebrig und schmeckte ein bisschen salzig, es waren schon die ersten Spermatröpfchen zu schmecken. Dann kam dass kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran, anschließend verwöhnte ich mit meiner Zunge die prallen Bälle in seinem Hodensack, zärtlich nahm ich dabei zuerst den einen und dann den anderen Hoden ganz in meinen Mund und leckte und saugte daran. Wenn ich hier schon auf Wunsch meines Mannes, für Jörg die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich dass auch richtig tun. Als ich der Meinung war, genug herumgespielt zu haben, saugte ich seinen harten Schwanz tief in meinen warmen Mund ein und ließ ihn dabei an der Unterseite auch meine Zunge spüren, gleichzeitig streichelte ich, mit einer Hand, zärtlich seine prallen Hodenbälle weiter, was Jörg erneut mit einem geilen Aufstöhnen quittierte, ich sah nach oben und blickte direkt in seine Augen, Jörg beobachtete mich genau dabei, wie ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Da ich zu Hause noch frisch roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich hingebungsvoll, mit rot geschminktem Mund, an seinem dicken Schwanz saugte.
Jörg reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle, „Blasen kannst du wirklich, du kleine Schlampe, dass muss ich dir lassen, aber jetzt nimm ihn ganz tief rein, ich will dich jetzt richtig in deinen Mund ficken.“ Und dass tat er wirklich, so tief und grob, dass ich sogar leicht würgen musste, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich mag es nicht, wenn man mich beim Blasen tief in meinen Hals fickt, aber Jörg nahm darauf keine Rücksicht und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in meinen Hals. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte und nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle, gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen, „mach dein geiles Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte er zu mir, während dieser kurzen Pausen und fickte mich wieder unbarmherzig weiter, tief in meinen Hals. In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam, ich war einige Male kurz davor, dass ganze Spiel abzubrechen und aus seiner Wohnung zu flüchten, hielt aber dann doch tapfer weiter durch, aber es war verdammt hart für mich!. Als Jörg dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später, tief in meinem Mund zuckte und losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte mir Jörg seinen Samen tief in meinen Mund, es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt, er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund, wenn auch nicht mehr ganz so tief, so dass ich seine Sahne erst richtig schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war.
Ich musste aussehen wie ein Posaunenengel, da mein Mund seine ganze, doch sehr erhebliche Menge an Sperma, aufnehmen musste. Ich liebe es Sperma zu schlucken, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ Jörg auch endlich meinen Kopf los, ich ließ seinen, bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund rutschen, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben und schnappte gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh, Jörg ließ mich ein bisschen zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen und von seinem Samen und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vor mein Gesicht und verlangte: „schön sauberlecken, du Schlampe“. Ich leckte ihm sein schleimiges Ding, brav mit meiner Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei dass klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke, genüsslich ein. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an. „Bleib so“, sagte er, ging nach nebenan in die Küche und kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder, von denen er mir eines in die Hand gab. Ich machte Anstalten aufzustehen, aber Jörg blaffte mich an: „habe ich dir das erlaubt?“. Also trank ich wohl oder übel, demütig vor ihm kniend, meinen Sekt und er sah mir dabei lächelnd zu. Als ich leer getrunken hatte, befahl Jörg mir, „komm mit ins Schlafzimmer“ und ich folgte ihm brav in seine Schlafgemächer.
Im Schlafzimmer stand ein sehr großes, sehr massives Doppelbett, das Zimmer war indirekt beleuchtet und an der Decke war ein großer Spiegel angebracht. Er befahl mir: „knie dich aufs Bett und streck deinen Hurenarsch in die Höhe, ich will dich von hinten ficken“. Ich tat, wie befohlen, kniete mich also mit schamlos emporgerecktem Po auf die Laken und vergrub mein Gesicht in das Kissen. Jörg hatte bei dieser Stellung sicher einen geilen Blick auf meine beiden Lustöffnungen, dann kniete er sich hinter mich aufs Bett, da ich meinen Kopf in den Kissen hatte, konnte ich dass nicht sehen, sondern nur spüren. Etwas Feuchtes, Glitschiges wurde auf meine Afterrosette geklatscht, Gleitgel, Jörg schmierte meinen Anus außen und innen mit Gleitgel ein, sehr gründlich, dass Zeug ist immer ein wenig kalt und ich schauderte daher leicht, dennoch eine geniale Erfindung und für diesen Zweck besser als Spucke oder die ziemlich streng schmeckende Vaseline. Andreas meinte, während er mich auf diese Weise für den Analverkehr vorbereitete: „ich will mir ja schließlich nicht meinen Schwanz an deinem Hurenarsch wund reiben“, ich zog es vor, auf diese nette Bemerkung nichts zu antworten, was hätte ich dazu auch sagen sollen?.
Ich hatte von Anfang an erwartet, dass Jörg mich heute Abend in meinen Arsch ficken würde, alle Freunde meines Mannes, mit denen ich bisher ficken musste oder durfte, wollten mich am liebsten in meinen Arsch ficken, ich weiß nicht warum die meisten Männer so darauf stehen, wahrscheinlich weil dieses Loch so eng ist, aber für mich ist es wesentlich geiler, in meine Möse gefickt zu werden, als in meinen Hintern. Jörg war inzwischen mit der Vorbereitung meiner Rosette fertig und ich wartete geduldig, dass er diese Öffnung oder vielleicht auch zuerst, meine ebenso einladend klaffende Möse penetrieren würde, um seinen Schwanz schön gleitfähig zu machen. Statt dessen befahl Jörg mir: „nimm die Hände auf deinen Rücken, du Schlampe.“
Ich tat es, ohne groß darüber nachzudenken, und spürte plötzlich, wie Jörg mir irgendetwas über die Handgelenke streifte. Dann hörte ich ein kurz aufeinander folgendes, doppeltes metallisches Klicken. Und als ich meinen Kopf neugierig nach hinten wandte, sah ich zu meinem Entsetzen, dass Andreas mir so eine Art Handschellen angelegt hatte.
Es waren aber keine üblichen Stahlhandschellen, wie man sie in Krimis sieht, sondern die Dinger hatten so einen Überzug aus schwarzen Plüsch, ihren Zweck erfüllten sie dennoch, denn wie ich ganz schnell feststellen musste, war ich nicht in der Lage, mich selbst aus den Dingern zu befreien. Die Kette, mit der, die beiden Handschellen miteinander verbunden waren, war ziemlich kurz, so dass ich fast keine Bewegungsfreiheit hatte. Ich war hilflos wie ein Maikäfer und ich ließ mich entsetzt und auch ein bisschen ängstlich zur Seite fallen, um Jörg in die Augen schauen zu können, ich fragte ihn ganz empört: „was soll dass?, mach mich sofort los!“. Jörg grinste nur: „Keine Angst, kleine Hure, dir passiert nichts, außer, dass du heute noch ein bisschen härter gefickt wirst als sonst. Es wird dir gefallen, im übrigen war das eine Idee deines geliebten Ehegatten!“. „Wirklich?“ fragte ich ziemlich ungläubig.
„Sehr wirklich!. Er hat die Dinger sogar selbst für dich gekauft“, ich schaute wohl immer noch ziemlich dumm aus meiner, im Moment gar nicht vorhandenen, Wäsche.
Genieße die Zweisamkeit mit mir, später kommen noch einige Freunde von mir, die werden dich zusammen mit mir so rannehmen, dass du um Gnade winseln wirst. Aber vorher gehst du gefälligst wieder zurück in die Stellung, die ich dir befohlen hatte, wird’s bald?“ Ich rappelte mich also wieder auf, was mit auf den Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war und reckte brav, erneut meinen nackten Popo, einladend in die Höhe. Jörg rollte sich ein Kondom über seinen Prügel, einen Augenblick später spürte ich seine dicke Eichel an meine klaffenden Venuslippen pochen und mit einem einzigen kräftigen Stoß, schob er mir seinen steifen Riemen bis zur Wurzel, tief in meine, schon mehr als feuchte Grotte, ich japste laut auf vor Lust, bei dieser schnellen, tiefen Penetration. Jörg verharrte einige Momente tief in mir und ich genoss das geile Gefühl, wie sein Schwanz meinen Lustkanal ausfüllte sehr, nach kurzer Zeit zog Jörg seinen Schwanz dann aber schon, wieder genauso abrupt, aus meiner Möse zurück und führte ihn statt dessen, ohne weitere Umschweife, langsam, aber kraftvoll, bis zum Anschlag in meinen, mit Gleitgel gründlich vorgeschmierten Anus ein. Auch dabei entfuhr mir ein lauter Seufzer der Lust. Er wartete ein paar Sekunden, bis sich meine Rosette und mein Darm an die Penetration durch seinen dicken Schwanz gewöhnt hatten, zog sich dann wieder, ganz aus meinem Poloch zurück, statt dessen rammte er mir seinen Pfahl eine Sekunde später erneut bis zur Wurzel in meine vor Geilheit tropfnasse Fotze und ich ging fast die Wände hoch vor Lust, bei diesem erneuten schnellen Wechsel in meinen beiden Öffnungen.
Auch dort blieb er aber nur ein paar Sekunden ganz ruhig und jagte mir seinen Knüppel dann erneut in meinen Anus, so ging es immer weiter, im schnellen Wechsel, zwischen meinen beiden Lustöffnungen. „Ooooooooh Schatz, ooooh, Schatz, ich bin soooooo geeeil!“ brachte ich nur noch heraus und dann brach sich meine, an diesem Abend schon sehr lange aufgestaute Erregung einfach Bahn und ich kam laut stöhnend und seufzend, zu einem ersten atemberaubenden Höhepunkt. Dann hatte Jörg wohl eine neue Idee, um meine Geilheit in die Höhe zu treiben. „Dass gefällt dir wohl gut, du geile, kleine Nutte, was?“ fragte er mich rhetorisch und zog sich wieder einmal aus meinem Anus zurück, aber ohne diesmal gleich anschließend, in meine, seinen Schwanz sehnsüchtig erwartende, lüsterne Fotze zu rammen. Ich jammerte, „bitte steck ihn mir wieder rein“, worauf er sagte „du musst mich schon darum bitten, dass ich dich ficken soll, du kleine Hure!“. Ich hatte wirklich jede Scham vergessen, „bitte, bitte, fick mich, ich brauch dass jetzt so sehr,“ stammelte ich wunschgemäß, aber Jörg hielt immer noch inne. Ich wollte seinen Schwanz jetzt unbedingt wieder tief in mir drin spüren, ich ging fast die Wände hoch vor Sehnsucht. „Bitte fick mich doch endlich weiter “, bettelte ich erneut. „Wohin soll ich dich denn ficken, du geile, kleine Schlampe,“ fragte er mich, während er noch immer innehielt, „sag es ganz laut, damit ich es auch hören kann“, ich vergaß alle Damenhaftigkeit und wählte die für mich lustvollere Alternative: „bitte fick mich in meine geile Fotze, stoße mich hart und gleichmäßig in meine geile Möse, ich brauche dass jetzt, ich sterbe noch vor Lust, wenn du mich jetzt nicht richtig durchfickst“, worauf er zu mir sagte, „später kommen ein paar Freunde von mir, die werden dich so lange ficken, dass dir deine Möse wund gerieben werden wird“.
Ich stöhnte nur geil, „ich mache alles was du willst, ich ficke mit wem du willst, bloß gib mir jetzt deinen Schwanz“. Ich war schon wieder so geil, dass ein Mann alles mit mir anstellen könnte. Er schob mir seinen Schwanz in meine nasse Möse und fickte mich brutal, fest und rücksichtslos, ich hatte meine Hände ja noch auf dem Rücken gefesselt und hatte meinen Kopf fest in die Kissen gedrückt. Er nahm mit einer Hand meine Brust und knetete diese, während er mit der anderen Hand, meinen Kitzler manipulierte, ich hatte dabei einen Orgasmus, der alles in den Schatten stellte, ich wurde minutenlang von diesem Orgasmus geschüttelt und wimmerte nur noch leise vor mich hin. Er öffnete mir die Handschellen und befahl mir, „leck mir meinen Schwanz sauber“. Ich zog ihm das Kondom von seiner Rute, drückte mir das Sperma, dass er in das Kondom gespritzt hatte, auf meine Zunge und schluckte es herunter. Dann nahm ich seinen Schwanz in meine Hand und leckte ihn mit meiner Zunge von oben bis unten ab. Er sagte zu mir, „du bist wirklich eine geile, verfickte Schlampe“ und befahl mir, „geh ins Bad, mache dich sauber und ziehe dich dann wieder an“. Ich fragte nicht lange, suchte meine Klamotten zusammen und verschwand im Badezimmer. Als ich unter der Dusche stand, kam er ins Bad und stellte sich zu mir unter die Dusche, während des Duschens küsste er mich ziemlich heiß, er konnte auch seine Finger nicht bei sich lassen und schob mir diese, in meine beiden Löcher. Bevor ich schon wieder richtig geil wurde, hörte er jedoch auf und wir kleideten uns beide an.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer, er gab mir noch ein Glas Sekt zu trinken und wir unterhielten uns, über mehr oder weniger belanglose Sachen. Da mir die Neugier und auch die Erregung auf dass, was noch kommen würde, keine Ruhe ließen, fragte ich ihn, was er mit mir noch vorhatte. Er sagte, „ich habe dass alles mit deinem Mann abgesprochen, er wünscht, dass du heute einen weiteren Schritt zu dem Ziel, seine willige Sklavin zu werden, in Angriff nimmst, ich erwarte noch fünf Freunde von mir, die freuen sich schon darauf, mit dir lauter geile Sachen anzustellen, ich habe im Keller einen Hobbyraum eingerichtet, der deinen Neigungen sehr entgegenkommen wird, den werden wir heute mit dir einweihen“. „Auf jeden Fall, wirst du bis morgen früh nicht nur wie eine Nutte behandelt werden, du wirst auch unsere willige Nutte sein“. Bei diesen Worten spürte ich schon wieder meine Möse nass werden, hatte aber auch eine gewisse Angst, was wohl noch alles auf mich zukommen würde. Er hatte den Fernseher angeschaltet und wir sahen etwas uninteressiert in die Glotze, als es an der Tür klingelte, ging er zum öffnen und mir fiel fast dass Herz in die Hose, vor Angst, was auf mich jetzt zukommen würde.
Jörg kam mit fünf oder sechs Männern, genau weiß ich das nicht mehr, sie waren alle in seinem Alter und sahen alle auch nicht unattraktiv aus, herein und stellte mir seine Freunde vor, ich konnte mir aber die Namen nicht alle merken und die Männer setzten sich alle um den Tisch und musterten mich äußerst ungeniert. Jörg befahl mir, „steh auf und zeige dich einmal meinen Freunden“, ich gehorchte ihm und stand auf, er zog mich vom Tisch etwas in den Raum hinein. Dann sagte er zu den anderen Männern, „dass hier ist also die geile Chris, ihr Mann wünscht, dass wir sie heute Nacht als Hure und Sklavin benutzen, sie wird alles mitmachen, in den Arsch und in die Möse wird sie allerdings nur mit Gummi gefickt, in ihre Mundfotze ohne, die Schlampe steht darauf, möglichst viel Sperma zu schlucken“. Er befahl mir, „zeig meinen Freunden mal, was du zu bieten hast“, ich sah ihn verständnislos an und er sagte, „heb jetzt deinen Rock hoch und zeig uns deine geile Möse, oder muss ich nachhelfen“. Ich kam mir vor wie auf einem Viehmarkt, aber ich gehorchte und hob meinen Mini an, einer der Männer sagte, „ihr Slip sieht schon etwas feucht aus, ist sie vielleicht schon geil“ und Jörg sagte, „kommt ruhig her und überzeugt euch selbst“. Alle standen auf und ich bekam einen Finger nach dem anderen in mein Loch gesteckt, einer steckte mir gleich mehrere Finger in meine Möse und schob mir diese anschließend zwischen meine Lippen, mit der knappen Aufforderung, „leck sie mir ab“, was ich natürlich auch tat.
Ein anderer hatte die Hand in meiner Bluse und betastete meine Brüste, die noch in meinem BH steckten. Er sagte zu seinen Kumpeln, „die kleine Schlampe hat zwar keine großen, aber sehr feste Titten, auf den Dingern kann man Nüsse knacken, das ist ja mal ein geiler Herrenabend!”, sagte einer der Männer, Jörg nannte ihn Michael, “über die geile Schlampe, will man ja am liebsten gleich drüber steigen”, „das kannst du gerne haben“ sagte Jörg zu ihm, er wandte sich an mich, „leg dich mit dem Rücken auf den Tisch“ befahl er mir, „Michael ist geil und will mit dir ficken!”. Ich gehorchte und legte mich rücklings auf den stabilen Esstisch. Alle befummelten mich mit ihren Fingern, keine Stelle meines Körpers wurde ausgelassen. Hände schoben sich unter meinen Rock, befingerten meine Fotze und meine Titten, Zungen drangen abwechselnd in meinen Mund und ich war schon wieder auf hundert. Dass alles geschah ziemlich hart und lieblos, aber sehr fordernd und trotzdem, oder genau deshalb, machte es mich wieder unglaublich geil.
Dieser Michael entledigte sich inzwischen seiner Hose, rollte sich einen Gummi über seinen Penis, zog mir meinen, mittlerweile schon total nassen Slip über meine Knie und versenkte seinen Zauberstab in meiner nassen Möse. Er ließ sich sehr viel Zeit und fickte mich recht ausgiebig. “Fick die Schlampe richtig durch, dann komme ich dran!”, rief ein anderer der Männer und ich wurde auf diesem Tisch, nacheinander von einigen Männern gefickt. Alle Männer hatten sich inzwischen ihre Hosen ausgezogen, sie zogen mich von dem Tisch, zwangen mich auf meine Knie und rieben mir ihre harten Schwänze durch mein Gesicht, rücksichtslos stießen sie mir ihre Schwänze abwechselnd in meinen Mund und rieben sie dann wieder durch mein Gesicht. Ich wurde immer geiler, „steckt mir eure Schwänze doch in mein Loch, bitte fickt mich“, bettelte ich die Männer an, aber sie reagierten nicht und einer erwiderte , „halt dein Maul du Schlampe, wir entscheiden, was wir mit dir machen“. Nun zog mir einer meine Bluse aus und machte mir den BH auf, während ein anderer meinen Minirock öffnete und mir diesen, bis zu den Knöcheln herunter zog. Ich kniete immer noch auf dem Teppich und einer der Männer fickte mich jetzt brutal in meinen Mund, er sagte zu mir, „saug mir meinen Schwanz leer, du Blashure und ich blies ihn so lange, bis er in meinem Mund abspritzte.
Als ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, sagte er zu mir,“ ich werde dich später noch vögeln, du geiles, verficktes Stück“. Er hatte wirklich einen sehr großen Schwanz und ich hatte schon leichte Bedenken, von diesem Gerät gefickt zu werden, vor allem wenn er genau so brutal fickte, wie er mit seinem Schwanz in meiner Mundfotze gewütet hatte. Ein anderer hatte die Handschellen, die mir Jörg vorher angezogen hatte, zog meine Arme hinter meinen Rücken und ließ die Handschellen einrasten. Ich kniete nun ziemlich hilflos auf dem Teppich, während mich die fünf nun abwechselnd in meinen Mund fickten, sie wichsten sich, auch während sie mich in meinen Mund stießen, ihre Schwänze und diese waren alle schon sehr hart. Einer rollte sich nun ein Kondom über seinen Schwanz und legte sich rücklings auf den Teppich, er befahl seinen Freunden, „setzt mir die Schlampe auf meinen Schwanz“ und ich wurde von kräftigen Armen hochgehoben und auf den, auf dem Teppich liegenden Mann gesetzt. Er hatte einen sehr großen Schwanz, gottlob war meine Möse schon patschnass, so dass sein Riesenpenis problemlos in meine Loch glitt und er hob mich dann immer an meinen Hüften hoch, um mich dann wieder auf seinen Schwanz herab zu lassen. Ich konnte ihn ja nicht richtig reiten, da ich immer einen Schwanz in der Kehle hatte und meine Hände auf meinen Rücken gefesselt waren. Nun standen vier Männer vor meinem Kopf, während ich auf dem Schwanz des fünften ritt und wichsten sich ihre Schwänze, einer befahl mir, „mach dein geiles Maul auf, wir wollen dir in deinen Mund spritzen“ und als ich mit weit geöffnetem Mund, vor ihren Schwänzen kniete, spritzten alle vier wie auf Kommando ab, ein Teil ging in meinen Mund, aber dass meiste spritzte mir in mein Gesicht und von dort tropfte es mir auf meinen Busen und auf den Bauch des Mannes, der seinen Schwanz in meiner Fotze hatte.
Ich war über und über mit Sperma bedeckt und sie verteilten dass Sperma auch noch mit ihren Schwänzen in meinem Gesicht, einer sagte höhnisch zu mir, „wie gefällt es dir, so eingecremt zu werden“ und ich sagte, „lasst mich bitte ins Bad gehen, damit ich mich waschen kann“. Der Mann unter mir stöhnte jetzt heftig und spritzte offenbar in das Gummi, er sagte, „wann du ins Bad gehen darfst, bestimmen nur wir, du geile Fickschlampe“, einer machte mir die Handschellen auf und sagte, „schieb dir das Sperma aus deinem Gesicht in deinen Mund“ und ich versuchte, mit meinen Fingern das Sperma in meinen Mund zu schieben und es dann von meinen Fingern abzulecken. Der Mann auf dem ich geritten war, schob mich von sich herunter, stand auf und nahm das Gummi von seinem Schwanz, er befahl mir kurz, „Zunge raus“ und als ich seiner Anweisung nicht sofort nachkam, gab er mir eine heftige Ohrfeige, ich streckte gehorsam meine Zunge heraus und er drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund, dann befahl er mir, „leck meinen Bauch und meinen Schwanz sauber“ und ich leckte ihm das Sperma von seinem Bauch und reinigte anschließend auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge.
Auch die anderen vier standen vor mir und befahlen mir, „mach auch unsere Schwänze sauber, du geiles Stück, du stehst doch so darauf Sperma zu schlucken, bist du jetzt zufrieden du Schlampe?“. Ich sagte wütend zu ihnen, „ich lutsche gerne Schwänze und ich schlucke auch gerne Sperma, aber so wir ihr mich behandelt, macht es mir überhaupt keinen Spaß“. Jörg zog mich brutal an meinen Haaren hoch, er befahl mir, „geh ins Bad, dich waschen und komme dann wieder“. Ich ging ins Bad, wusch mir das Sperma aus meinem Gesicht, von meinem Busen und von meinem Bauch, schminkte mich etwas nach und kam wieder ins Wohnzimmer, wo mich Jörg sofort an meinem Arm packte und mich die Treppe herunter, in den Keller zerrte, dabei sagte er zu mir, „du sollst unsere Hure sein und nicht deine Freier beschimpfen, dafür wirst du jetzt bestraft werden“. Er zog mich die Treppe hinunter, ging mit mir den Gang hinunter, die anderen Männer waren in unserem Schlepptau, er zog einen Schlüssel heraus, sperrte damit eine Türe auf, machte das Licht an und wir gingen alle hinein, es war eine richtige Folterkammer, an einer Wand hing ein großes Andreaskreuz, an dem Riemen zum Festschnallen angebracht waren, in dem Raum stand auch eine schmale Liege, auch hier waren Gurte zum Festmachen vorhanden, daneben stand ein Stuhl, wie ihn Frauenärzte benutzen, auch dort waren überall Riemen angebracht und dann war da noch so ein Fickbock, wo man entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken, angeschnallt werden konnte.
Dann stand da noch ein Gestell, mit verschiedenen Peitschen und einigen großen und kleinen Dildos, außerdem lagen überall Kondome herum. An einer Stelle, waren eiserne Ringe in der Decke und am Boden angebracht, die mit Klettfesseln versehen waren. Der Raum machte einen ziemlich neuen Eindruck, dass hatte sich Jörg sicher etwas kosten lassen und mit mir wollte er sein neues Spielzimmer offensichtlich einweihen. Nachdem wir so etwas, wenn auch in einem etwas kleinerem Rahmen, auch bei uns zu Hause hatten und Jörg ja ein Freund meines Mannes war, ahnte ich schon, was auf mich zukommen würde. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Demütigung, aber andererseits macht mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die Männer machen können, was immer sie wollen, so geil, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus war. Jörg sagte zu mir, „zuerst werden wir dich an das Kreuz schnallen, du kennst das ja von zu Hause“, er nahm mich bei der Hand und führte mich zu dem Kreuz, er half mir auf die Trittflächen zu steigen und holte sich dann eine kleine Leiter, um meine ausgestreckten Arme, oben festzuschnallen. Dasselbe machte er mit meinen gespreizten Beinen, stieg nochmals auf den Tritt, um mit mir auf Augenhöhe zu sein, er gab mir einen heißen Kuss und flüsterte mir zu, „es macht mich ziemlich geil, wenn ich dich peitschen kann und ich werde heute bestimmt sehr, sehr geil werden“. Ich stand nun, mit dem Gesicht nach vorne, festgeschnallt auf dem Kreuz, Jörg trat hinter mich, am Summen hörte ich schon, dass er einen eingeschalteten Vibrator in der Hand hielt, den er mir jetzt ziemlich tief in meine Möse schob, das Ding war ziemlich groß und mein ganzer Unterleib spürte die Vibrationen dieses Dildos.
Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt auspeitschen, versuche es auszuhalten, keine Schmerzäußerungen von dir, es wird sonst schlimmer werden“. Er trat nun neben mich und hob den Arm, in dem er eine Gummipeitsche hielt, diese Dinger machten ziemliche Schmerzen, hinterließen aber fast keine Spuren, wir hatten auch so etwas zu Hause. Der erste Schlag traf genau auf meine Brüste, er hatte zwischen meinen Körper und dass Kreuz geschlagen und es tat wirklich höllisch weh, ich hatte bei dem Schlag einen Orgasmus, aber ich biss meine Zähne fest zusammen und ließ keinen Laut hören. Jörg sagte zu mir, „ich werde dich geiles Stück darauf vorbereiten, was dir in Zukunft bevorsteht, wenn du nicht alles tust, was dein Herr, also dein Mann und mein Freund dir aufträgt, heute nacht werde ich ihn vertreten, ich will keinen Schmerzenslaut von dir hören, jeder Laut von dir wird von mir hart bestraft werden“.
„Wenn du willst dass ich aufhöre dich zu peitschen, dann musst du darum betteln, von allen anwesenden Männern in deinen Arsch gefickt zu werden“. Er hatte sich inzwischen eine andere Peitsche für mich vom Regal genommen, gab diese an einen der Männer weiter und sagte zu diesem, „fang schon mal an und peitsche dass geile Stück aus“. Der Mann begann meinen Rücken, die Rückseite meiner Oberschenkel und auch meine Brüste, mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich musste meine Zähne fest zusammen beißen, um nicht laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause flüsterte ich unterwürfig, “mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug”. Er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises schmerzerfülltes kurzes “ahhh”. “Ich habe dich gewarnt”, flüsterte mir Jörg leise ins Ohr, “keinen Ton des Schmerzes wollte ich von dir hören, halt dich gut fest!”. “Jaa!” kam es über meine Lippen, „schlag mich und bestrafe mich“. Er schlug jetzt wieder selbst zu und begann wieder, mich richtig fest zu peitschen, stärker als eben noch und ohne Pausen. Dann übergab er wieder einem seiner Freunde die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du geile Hure, ich will dich schreien hören“ und er peitschte mich jetzt ebenfalls sehr hart. Es tat unglaublich weh, aber es war auch sehr geil und ich stand kurz vor einem erneutem Orgasmus. Mein Körper versuchte den Schlägen etwas auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her, aber durch die Fesselung hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu beißen und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Rücken und meine Titten und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen.
“Ja, ja, ja !” schrie ich und ballte meine gefesselten Hände zu Fäusten. Der Mann der mich peitschte, gab jetzt die Peitsche an einen anderen weiter und sagte, „schlag auch du einmal das geile Stück“ und auch dieser schlug noch einige weitere Mal zu und ich wimmerte nun doch , „bitte fickt mich in meinen Arsch, macht mit mir was ihr wollt, ich bin euere Hure, ich möchte von euch in meinen Arsch gefickt werden, ihr könnt alles mit mir machen, was ihr wollt“. Jörg kam zu dem Kreuz und begann damit mich los zu machen, ich war kurz vor einem Orgasmus und mir zitterten meine Beine. Er führte mich zu dem seltsamen Bock und sagte, leg dich mit dem Oberkörper darüber und ich gehorchte ihm. Auch hier wurden mir die Arme und meine gespreizten Beine festgeschnallt. Das Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Gerät und meine Möse und mein Arsch waren frei zugänglich, auch meine Brüste hingen rechts und links neben dem Gerät und waren gut zu erreichen. Nun trat Jörg wieder hinter mich und sagte, „wir werden dich jetzt alle hart ficken und du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, hast du mich verstanden“. Ich war so geil, dass ich nicht mehr klar denken konnte, aber ich sagte „ja, ich werde alles tun was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte zu mir, „zur Erinnerung, was passiert, wenn du wieder aufsässig bist, werde ich dir noch einmal zeigen, was auf dich zukommt, wenn du meinen Befehlen nicht nachkommst“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft über meine Pobacken, er fragte mich, was bist du und ich stöhnte geil, „deine Sklavin und deine Hure“. Er schlug noch einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern ließ.
Er nahm jetzt den Dildo aus meiner Möse, die mittlerweile schon patschnass war, setzte ihn an meinem Arsch an und schob ihn mir mit einem einzigen Ruck in meinen Anus, es tat entsetzlich weh und ich brüllte vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er gab mir eine Ohrfeige und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du stehst doch darauf, in alle deine Löcher gefickt zu werden“. Ich hatte einen wahnsinnigen Orgasmus und Jörg sagte zu seinen Freunden, „ihr dürft sie jetzt ficken, sie soll nicht zärtlich sondern möglichst brutal gefickt werden, tut ihr ruhig weh dabei, sie ist nichts weiter, als nur ein Stück geiles Fickfleisch“. “Jaaaaaaaaaa” brüllte ich vor Erleichterung und Geilheit, “fickt mich, hart, fickt mich bitte, jaaa!” er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen Kopf und hielt mir den Dildo vor meinen Mund, er sagte zu mir, „du hast dass Ding benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“. Ich dachte daran, dass er mir dass Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf weg, er rief zu seinen Freunden, „bring mir einer mal den Rohrstock“ und jemand brachte ihm ein dünnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung, über meine nackten Arschbacken zog, ich hörte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding, auf meine sowieso schon höllisch schmerzenden Pobacken traf, ich schrie und wimmerte vor Schmerzen und nach einigen Schlägen, einen Schlag setzte er mir genau zwischen meine Schamlippen, genau auf meinen Kitzler und ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, wieder einen Orgasmus und ich stöhnte und wimmerte, „bitte steck mir das Ding rein“ und öffnete meinen Mund so weit ich konnte.
Er steckte mir den Dildo zwischen meine Lippen und drehte dass Ding auch noch, so dass ich das Plastikteil von allen Seiten ablecken musste. Es schmeckte nach Gummi und Möse, aber nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine Pobacken und meine Möse brannten wie die Hölle und ich hörte, wie Jörg jetzt zu einem der Männer sagte, „fickt sie jetzt“ und ein Mann schob mir jetzt seinen Prügel in meinen Anus. Jörg hatte mich bis zu meinem Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz des anderen Mannes, erledigte jetzt in meinem Arsch, den Rest, ich schmiss meinen Kopf zurück, stöhnte laut und atmete kurz und heftig”. Ja, ich komme gleich, ja” schrie ich, der Mann schob mir seinen großen Schwanz mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit und wimmerte ihn an, „fick mich, bis ich platze, du geiler Ficker“ und er rammelte mich so hart und heftig, dass ich Bedenken hatte, dass der Fickbock unter uns zusammen brechen würde. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur noch vor mich hin, während mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte, nach einer, wie mir schien, endlosen Zeit, spritzte er in das Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus.
Ich sagte devot zu ihm, „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam im selben Moment, einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt, ich wimmerte, stöhnte und weinte und auch dieser Mann nagelte mich wie verrückt. Nach einer endlosen Zeit, ich hatte dabei mehrere Orgasmen erlebt, spritzte auch er ab, er zog seinen Schwanz aus mir und ich vergaß nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand wieder Jörg hinter mir, er sagte, „dein Mann sagte mir, dass du immer besonders gut zu ficken bist, wenn er dir vorher die Peitsche gibt“ und schlug mir kräftig mit der Peitsche auf meinen Arsch, der mich von den Rohrstockschlägen vorher noch höllisch schmerzte, um mir dann sofort seinen Prügel in meinen Darm zu jagen, ich spürte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, ich schrie vor Schmerz und Geilheit, ich dachte, will mich dieser Kerl mit seinem Schwanz zerreißen?, doch unerbittlich drang er immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein Stück zurück und stieß wieder vor, …ich hielt die Luft an, er griff mir, während er mich in meinen Arsch fickte, an meine Titten und drückte schmerzhaft meine Warzen zusammen, dann griff er mir, während er mich weiter in meinen Po stieß, in meine Möse und rieb mir meinen Kitzler, in diesem Moment hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir einfach schwarz vor Augen wurde.
Ich merkte noch, wie er mir den Schwanz so tief und kräftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann spürte ich auch noch, obwohl er ein Gummi anhatte, dass er abspritzte und ich merkte, wie mir mein Mösensaft meine Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und Jörg war gerade dabei, meine Fesseln zu lösen. Als er mich los gebunden hatte, schleppte ich mich zu der Liege und warf mich darauf, ich stöhnte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich total fertig gemacht“. Sofort war Jörg neben mir, er zog mich brutal an meinen Haaren hoch und sagte zu mir, „nur ich entscheide, wann du nicht mehr kannst, du geile Hure“ wann kapierst du endlich, dass du keinen eigenen Willen mehr hast, sondern nur noch dass zu tun hast, was ich dir befehle. Dabei gab er mir noch eine Ohrfeige und ich schluchzte, „entschuldige, ich bin deine Sklavin, ich werde alles tun was du willst. Er sagte zu seinen Freunden, „legt die geile Fickschlampe auf dem Rücken auf die Liege und schnallt sie fest“. Sofort wurde ich rücklings auf die Liege gedrückt und an Armen und Beinen so festgeschnallt, dass ich mich kaum mehr rühren konnte, ich hörte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot vögeln, die hat geile, kleine Titten“ und einer sagte, „diesem geilen Stück, möchte ich gerne die Peitsche geben, während sie gefickt wird“. Diese Aussage beunruhigte mich etwas, obwohl mich der Gedanke, erneut gepeitscht zu werden, auch schon wieder gewaltig geil machte. Jörg stellte sich hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, zur Abwechslung mal sehr zärtlich, meine Nippel wurden sofort hart und standen steil weg. Er legte mir eine Augenbinde um und ich lag etwas steif und verkrampft da. Mit der Augenbinde und gefesselt wie ich war, fühlte ich mich wieder total ausgeliefert, was mich aber andererseits, auch wieder gewaltig anturnte und geil machte.
Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, stieß mir sein Glied in meine Möse, mit einem heftigen Ruck, schob er seinen Schwanz bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann, mich dann fest zu stoßen, er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, während er mich fickte, ich hörte ihn sagen, „die kleine Schlampe hat eine enge Möse und ist total nass, die solltest du dann auch ficken“, dann nahm er, während er mich weiter stieß, eine meiner Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie äußerst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, biss aber meine Zähne zusammen und ließ keinen Laut hören. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit kam er mit einem unterdrückten Stöhnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, doch sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben. Der nächste der mich fickte, musste einen ziemlich großen Schwanz haben, vielleicht war es der Typ, der mir vorher gesagt hatte, dass er mich kaputt vögeln wolle, als er mir seinen Prügel in meine Möse schob, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er hatte offensichtlich seinen Abgang, denn er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, ich dachte, er hätte schon abgespritzt, als er mir mit der Peitsche zwischen meine Beine, genau über meine Schamlippen schlug, es tat wahnsinnig weh und ich heulte vor Schmerzen auf, der Typ schob mir dann sofort wieder seinen Schwanz in mein Loch und fickte mich dann so brutal weiter, dass ich nach ein, zwei Minuten einen Orgasmus hatte.
Immerhin drückte er mir einen Kuss auf meinen Bauch als er seinen Schwanz herauszog, er sagte zu mir, „du bist ein geiles Stück, es macht Spaß, dich zu ficken“. Der nächste Mann, legte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und begann mich ausgiebig zu lecken, was nach kurzer Zeit meinen nächsten Orgasmus auslöste. Er leckte mich so gut und so geil, ich presste meine Möse fest gegen seine Zunge und er saugte so geil an meinen Schamlippen und meiner Klitoris, dass ich einen starken Orgasmus erlebte und nur noch wimmerte, „ist das geil, ist das geil“, er sagte zu den anderen, „die geile Fickhure geht ab wie Schmids Katze, die kann noch ein paar Schwänze vertragen“, er hörte auf mich zu lecken und sagte zu mir, „jetzt bekommst du meinen Schwanz in deine geile Möse“ und ich stöhnte “ja, nimm mich!”, ich will jetzt von dir gefickt werden“. Er legte sich über mich und rammelte los, eine meiner Brüste hatte er im Mund und kaute zärtlich an meiner Brustwarze, während er die andere Brust mit einer Hand massierte, er schob seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Jeder seiner Stöße wurde von einem “ja! schneller!“ von mir begleitet, bis sein Ficktempo nur noch ein „Ja, ja, ja, ja“ von mir zuließ. Er fickte mich meinem Höhepunkt entgegen und als ich meinen nächsten Orgasmus hatte, kam auch er mit einem Riesengestöhne.
Er ließ seinen Schwanz noch in meiner Möse stecken, ich hörte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde, und mir ein dicker Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Dieser fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an dem unbekanntem Schwanz. Dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer größer und als er zu pulsieren begann, wollte der Mann ihn aus meinem Mund ziehen, er stöhnte, „ich komme gleich du Hure“, ich keuchte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund einigermaßen verständlich, „komm, bitte spritz mir alles in meinen Mund“ und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meine Kehle, nun war irgend ein Damm gebrochen denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen als mir schon der nächste Prügel zum Blasen reingeschoben wurde, während mich schon wieder ein anderer in meine Möse fickte. Ich weiß nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, meine Möse schmerzte und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie selten und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie oft ich gefickt wurde und wie viele Schwänze ich geblasen hatte.
Ich kann mich nur erinnern, dass ich irgend wann nur noch schrie, „ich bin so geil, fickt mich alle, fickt mich in alle Löcher“. Als ich, ich weiß nicht nach wie langer Zeit, keinen Schwanz mehr in mir hatte, hörte ich Jörgs Stimme, er sagte, „einer will dich noch in deinen Arsch ficken“, ich sagte zu ihm, „Jörg, bitte nicht, ich will heute nicht mehr in meinen Hintern gefickt werden, mein Po tut mir schon so weh, er soll mich in meine Möse ficken oder sich von mir blasen lassen“ und Jörg sagte in scharfem Ton zu mir, „du geile verfickte Schlampe, wirst dem Kerl jetzt deinen Arsch hinhalten und dich ficken lassen, sonst werde ich dich bestrafen“. Ich resignierte, er löste meine Fesseln und sagte, dreh dich um und knie dich auf die Liege. Ich hatte nach wie vor meine Augenbinde an und konnte überhaupt nichts sehen, ich legte meine Arme und meinen Oberkörper flach auf die Liege und reckte meinen Hintern hoch, um dem unbekannten Ficker den Zugang zu meinem Anus zu erleichtern. Dann hörte ich mich, war dass wirklich ich, stöhnen, „fick mich jetzt in meinen Arsch, bitte, ich will wieder einen Schwanz, der mich fickt“. Nun spürte ich eine Bewegung hinter mir, mein Poloch wurde mit irgend einem Gleitmittel eingerieben, ein oder zwei Finger schmierten mein Loch auch von innen mit diesem Mittel ein und dann spürte ich, wie ein Schwanz an meinem Hintereingang angesetzt wurde und nach ein paar, sanften, vorsichtigen Stößen rammte mir der Unbekannte, einen, wie es sich anfühlte, riesigen Schwanz, bis zum Anschlag in meinen Anus. Ich spürte seine Eier an meinen Schamlippen anschlagen und schrie meine Schmerzen, es fühlte sich an als ob ich zerrissen würde, aber auch meine Geilheit heraus. Der Mann mit dem Riesenschwanz, begann mich wie ein Wilder zu ficken und ich hatte erneut einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern ließ. Während mir der Unbekannte seinen Prachtschwanz brutal in meine enge Arschöffnung rammte und ich vor Schmerzen oder Geilheit, ich weiß es nicht mehr, vor mich hin wimmerte, wurde plötzlich mein Kopf an meinen Haaren nach oben gezogen, mein Schmerzenschrei wurde im Keim erstickt, weil mir ein Mann seinen Prügel sofort in meinen weit geöffneten Mund jagte, ich versuchte den Schwanz zu lutschen und zu saugen, aber der Unbekannte zog es vor, mich tief in meinen Mund zu ficken.
Er schob mir seinen Schwanz bis in die Kehle und wenn ich zu würgen begann, zog er ihn etwas zurück um ihn mir dann wieder brutal in den Hals zu schieben. Der Mann der mich dabei in meinen Hintern fickte, hatte nun offenbar abgespritzt, denn er zog seinen Schwanz aus meinem Po, ich wollte schon ein Dankgebet gen Himmel schicken, als mir ein, wie ich glaubte, noch dickerer Prügel in meinen Hintereingang geschoben wurde und mich sofort, genauso rücksichtslos wie sein Vorgänger weiterfickte. Der Schwanz in meinem Mund wurde nun etwas ruhiger bewegt und auch der Schraubstockgriff an meinen Haaren ließ etwas nach. Ich saugte an der Eichel und leckte mit meiner Zunge den Schaft des Schwanzes, leckte das kleine Loch seiner Harnröhre und nach kurzer Zeit spritzte mir der Typ, eine Riesen Menge seiner Sahne in meinen Mund, ich hatte direkt Mühe, diese Menge herunter zu schlucken. Nun wurde auch der Mann der mich fickte etwas hektischer und begann laut zu stöhnen, um dann endlich abzuspritzen. Als er seinen Schwanz aus meinem Hintern gezogen hatte, ließ ich mich einfach auf die Liege fallen, ich war so fertig, ich hätte auf der Stelle schlafen können. Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand Jörg neben mir, zog mich von der Liege etwas hoch und nahm mir die Augenbinde ab, danach war ich völlig fertig, ließ mich auf dass Bett fallen und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber jemand kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze, ich protestierte laut: “Auuh ! dass tut aber weh.”, “dass soll es auch, du dreckige kleine Schlampe, wir sind erst fertig mit dir, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinem Mund komme.” Er schob mir seinen Schwanz in die Möse und fickte mich ein paar Stöße. Ich sah ihn an und stellte fest dass es sich um Jörg handelte, der mich vorher so wahnsinnig gefickt hatte. Er legte sich auf den Rücken und sagte zu mir, „fang an, mich zu blasen, du Schlampe“ und ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen, von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in meinen Mund. Ich weiß, dass ich sehr gut blasen kann und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie selten in der letzten Zeit und ich hatte schon unzählige Schwänze geblasen.
Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, er kam einfach nicht zum Höhepunkt, ich saugte ihn eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab, ohne Erfolg, steif blieb sein Schwanz dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit, plötzlich sagte er zu mir “es sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, du kleine Schlampe bläst mich nicht richtig, du verfickte Hure bist wohl nicht richtig bei der Sache„. Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig zu ihm nach oben, “wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an, bitte bestrafe mich dafür”. War das wirklich ich, die das zu ihm sagte?. Er antwortete mir, “du wirst deine Strafe gleich bekommen und schon zischte die Peitsche auf meinen Hintern und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen, „ ja, ja, ja, schrie ich ,Jaa!” kam über meine Lippen, peitsch mich, fick mich, tu mir weh, bitte, war dass wirklich ich, die das rief, er schlug noch fünf oder sechs weitere Male zu und wandte sich dann zu den anderen Männern, „setzt die Hure auf den Fickstuhl und schnallt sie dort fest, setzt sie auf den Dildo, aber reibt ihn vorher gut mit Gleitmittel ein, wir wollen ihre geile Fotze heute nacht ja noch benutzen“. Zwei der Männer trugen mich zu dem Stuhl, der mir vorher schon aufgefallen war, schmierten den ziemlich dicken Dildo, der in den Stuhl eingelassen war, mit Gleitmittel ein und sagten zu mir, lass den Plastikschwanz in dein geiles Loch rutschen.
Ich setzte mich auf den Dildo und ließ ihn vorsichtig in mein Loch gleiten, es war etwas unangenehm, weil dass Ding eiskalt war, aber er war gut mit Gleitmittel versehen und meine Fotze war tropfnass, so dass er mich zwar ziemlich ausfüllte, aber nicht übermäßig weh tat. Nun zwickten sie mir noch so eine Art Elektroden auf meine Schamlippen und schnallten mich mit den Armen und den Beinen an dem Stuhl fest. einer nahm die Peitsche und zog sie mir quer über meinen Busen, er sagte, „dass wird deinen geilen Titten gut tun, du stehst doch so auf Schläge“. Nun kam Jörg und sagte zu den anderen, „wir wollen uns jetzt um Chris kümmern, wir werden dass geile Stück an ihre Grenzen bringen“, neben dem Stuhl war so eine Art Konsole und er drehte an einem Schalter, worauf der Dildo in meiner Möse zu vibrieren begann, er drehte dass Ding offensichtlich voll auf, denn mein ganzer Unterleib zitterte mit den Vibrationen mit, dann machte er wieder was an seinem Schaltgerät und ich spürte, wie an meinen Schamlippen elektrische Impulse wirkten, so ähnlich wie ein Tens Gerät , dass ich mal beim Arzt bekommen hatte. Es war ziemlich geil und mein ganzer Unterleib zitterte im Rhythmus dieser Stromstöße. Nun legte er mir die Augenbinde wieder um und es wurde wieder dunkel für mich, dann sagte er, offensichtlich meinte er mich, „du wirst jeden Schwanz blasen der dir in deine Mundfotze gesteckt wird, wenn dir in den Mund gespritzt wird, wirst du jeden Tropfen schlucken, wenn dich einer meiner Freunde züchtigen will, hat er meine Erlaubnis dazu, als erstes werde ich dich in deinen Mund ficken, ich möchte keinen Laut von dir hören und ich möchte, dass du zusammen mit mir kommst“, er schob mir seinen, immer noch stahlharten Schwanz in meinen Mund, ich wurde schon wieder geil, der Vibrator wütete in meinem Loch und ich begann, gierig seinen Schwanz zu blasen.
Diesmal waren meine Bemühungen offensichtlich erfolgreicher, ich merkte, dass er sehr schnell immer erregter wurde und schon nach kurzer Zeit atmete er ziemlich heftig und ich gab mir alle Mühe, seinen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen und meinen Würgereiz zu unterdrücken, wenn er bis tief in meinen Rachen vorstieß. Plötzlich nahm er meinen Kopf in beide Hände und hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, ich liebe dieses Gefühl, wenn ich einem Mann total ausgeliefert bin und er nutzte es auch total aus, dass ich hilflos war, es schien ihm völlig egal zu sein, ob ich würgen musste oder nicht. Tief stieß er mir seinen Schwanz in meinen Rachen, immer heftiger wurden seine Bewegungen und immer fester hielt er meinen Kopf. Ich wollte stöhnen, konnte es aber nicht, mit seinem Riesenschwanz in meinem Mund war es mir unmöglich, außerdem hatte er mir ja Bestrafung angedroht, wenn ich einen Laut von mir geben würde. Diese Position erregte mich so, dass ich am Rande eines Orgasmus war, immer wenn ich so brutal benutzt werde, erregt mich das auf dass Äußerste, er bemerkte natürlich auch, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand und es schien ihn zusätzlich zu erregen. Ich bemerkte, wie sein Schwanz noch einmal härter wurde und dann spürte ich bereits, wie er abspritzte und sein Sperma meinen Rachen herablief. Er stöhnte laut auf und musste sich auf meinen Schultern abstützen, ich gab mir Mühe, alles herunter zu schlucken was er mir in meinen Hals gespritzt hatte und er ließ seinen nun etwas schlafferen Schwanz in meinem Mund, er sagte zu mir, „leck ihn mir sauber, du Blashure“. Ich leckte, so gut es ohne Hände und ohne etwas zu sehen ging, seinen Schwanz sauber und als er seinen Penis aus meinem Mund gezogen hatte, sagte er zu mir, „warum bist du nicht mit mir gekommen, als ich in deinem Mund abspritzte, ich hatte dir doch befohlen, zusammen mit mir zu kommen“ und ich sagte demütig zu ihm, „Jörg, ich war doch kurz vor meinem Orgasmus“, im selben Moment hörte ich etwas pfeifen und spürte einen Wahnsinns Schmerz auf meinen Oberschenkeln, er hatte mir offensichtlich wieder die Peitsche übergezogen und jetzt bekam ich auch meinen Orgasmus, der mich wieder heftigst durchschüttelte.
„Du bist ein geiles Miststück, eine gottverdammte, schmerzgeile Hure,” schimpfte er und er drehte den Vibrator und dass Tens Gerät so weit auf, dass sich meine ganze Möse verkrampfte. „Jaah, jaaah,” wimmerte ich, „ich bin deine geile Hure“, mein ganzer Unterleib verkrampfte sich durch die heftigen Stromstöße, es tat mir wahnsinnig weh und ich rief, halb verrückt vor Schmerzen, „Jörg, bitte schlage mich, ficke mich, lasse mich ficken, mach mit mir was du willst“. Und du möchtest die Schwänze meiner Freunde blasen“, „jaah, Jörg, ich will alle Schwänze blasen die ich blasen soll, gib sie mir, ich mache alles was du willst” keuchte ich, außer mir vor Geilheit und Schmerzen. „Und du willst auch die Peitsche dabei spüren, habe ich Recht?”, fragte er mich, “die Peitsche, alles was du willst ” mein Wimmern wurde immer stärker, er hatte mich soweit, dass er alles mit mir machen konnte. Er sagte zu mir, „ich will keinen Ton von dir hören du Hure“ und er schlug mich mit der Peitsche über meinen Oberkörper, gut gezielt, genau auf meine Brustwarzen und anschließend über meine Oberschenkel und quer zwischen meine Beine. Ich hatte die Zähne zusammen gebissen und keinen Schrei los gelassen, er fragte mich, „bist du jetzt zufrieden, du Nutte“ und ich hörte eine Fremde sagen, „danke Jörg, dass du mich gepeitscht hast“, dass konnte doch nicht ich gesagt haben ? . Jörg sagte in die Runde, „wer das geile Stück noch benutzen will, sollte dass jetzt tun“.
Ich fragte ihn, „ist meine Bestrafung jetzt beendet“ und er erwiderte mir, „die Bestrafung schon, aber deine Erziehung zu einer Sklavin ist noch nicht zu Ende, du musst und wirst lernen, nichts zu hinterfragen und alles was man dir aufträgt, auch bedingungslos zu tun. Dass habe ich deinem Mann versprochen und du wirst es lernen“. Er sagte weiter, „bitte mich darum, dich weiter zu erziehen“ und ich hörte mich sagen, „bitte Jörg, mache weiter“. Er trat wieder hinter mich, der Dildo steckte noch in meiner Möse und vibrierte nur schwach, auch die beiden Klammern an meinen Schamlippen waren noch befestigt und er machte jetzt noch zusätzliche zwei Klammern an meinen Brustnippeln fest, er probierte aus, ob es funktionierte und ein leichter Stromschlag ließ mich zusammen zucken. Er sagte zu mir, „erst wenn du darum bettelst, gefickt und dabei gepeitscht zu werden, wenn du bereit bist alles zu tun was man von dir verlangt, werde ich damit aufhören“, er schaltete den Vibrator auf Höchstleistung, das war nicht gerade unangenehm, es begann mich schon wieder geil werden zu lassen, aber als er auf die Kontakte an meinen Schamlippen den Strom schaltete, durchzuckte mich ein unglaublich starker Stromschlag, durch meinen ganzen Körper und ich schrie einfach meine Schmerzen heraus.
Jörg steigerte nun die Intensität des Stroms, der zuckte nun noch schneller und heftiger durch meinen Körper, alle paar Sekunden zuckte nun automatisch ein Stromschlag durch meine Nippel, runter durch meine Klitoris und der Strom, der an meinen Schamlippen ankam, wurde über meine, wie es sich anfühlte, mittlerweile stark geschwollene Klitoris abgeleitet. Er drehte die Intensität des Stroms noch weiter herauf und mein ganzer Körper zuckte unter den brutalen Stromstößen. Ich schrie irgend etwas, ich konnte es nicht mehr aushalten und wimmerte, „bitte, binde mich an das Kreuz, fickt mich, ich mache alles was ihr wollt“. Jörg drehte den Strom aus und sagte, „willst du mir etwas sagen“, ich wimmerte, „binde mich an das Kreuz, macht mit mir was ihr wollt, ich kann nicht mehr, ich will alles machen was ihr von mir verlangt“. Er forderte mich auf, „sage mir was du bist“, ich wimmerte unter Tränen, „ich bin deine Sklavin, ich will alles machen was du von mir verlangst“, worauf er sagte, „ich werde dich jetzt losmachen“ er half mir aus dem Stuhl, ich war so fertig, dass ich kaum auf meinen Beinen stehen konnte. Er sagte zu den anderen, macht Chris jetzt an den Seilen fest, dass Kreuz hatten wir ja schon.
Er führte mich zu zwei Ringen im Boden, die mit Gurten versehen waren und legte mir erst die Ledermanschetten um die Fußknöchel, meine Beine waren dabei bis zum äußersten gespreizt und zwar so weit, dass meine Möse weit aufklaffte. Von der Decke hingen zwei Seile, an einer Art Flaschenzug, er machte mir die Ledermanschetten um meine Handgelenke, auch meine Arme wurden mir weit auseinander gezogen, dann betätigte er den Flaschenzug und meine Arme wurden so weit nach oben gezogen, dass meine Beine gerade noch den Boden berührten, aber mein Körpergewicht fast vollständig von meinen Armen getragen wurde. Nun legte er mir noch eine Augenbinde um und sagte dann zu den anderen, sie ist jetzt vorbereitet. Nun stellte sich Jörg vor mich und ich hörte ihn sagen, „was bist du“ und ich antwortete ihm, „deine Sklavin“, er sagte, ich werde dich jetzt quälen, nur weil es mir Spaß macht und deine Bestimmung ist es, deinem Herrn Spaß zu bereiten. Diese ganze Situation und auch die Demütigungen vorher hatten mich schon wieder so geil gemacht, dass mir schon wieder mein Saft die Beine herunter lief und ich sagte zu ihm, „mache mit mir, was dir Spaß macht, ich will alles ertragen, wenn du es willst“. Er sagte, „fangen wir an“ und schon sauste der erste Schlag auf meine klitschnasse und weit geöffnete Möse nieder, ich zuckte zusammen, es tat unglaublich weh und er sagte, „du darfst jetzt ruhig schreien, ich liebe es, wenn du vor Schmerz schreist, das Zucken deines Körpers und deine Schreie werden mir zeigen, dass meine Schläge mit der nötigen Härte geführt wurden, um dir zu zeigen, dass du nichts als meine Sklavin und Hure bist“. Nach einigen weiteren harten Schlägen auf meine Möse, ich schrie einfach vor Schmerzen aber auch vor Lust, stand er dann auf der anderen Seite und schlug mir nun über meine Brustwarzen.
Ich konnte nicht mehr schreien, ich winselte und wimmerte nur noch, „bitte mach weiter, ich liebe es wenn du mich schlägst“. Nun zwickte er mir irgend eine Klammer in meine Schamlippen, dass Ding musste sehr schwer sein, denn meine Schamlippe wurde von dem Gewicht brutal nach unten gezogen. Dasselbe macht er mit meinen Brustwarzen und der Schmerz wurde schier unerträglich, ich winselte nun um Gnade, ich bat ihn, ich flehte ihn an, dass er mir die Klammern abnehmen sollte. Er kam meinem Flehen nach und löste als erstes die Klammer an meinen Schamlippen. Nun hatte er offensichtlich die Peitsche gegen einen Rohrstock getauscht und er schlug mir jetzt die Klammern an meinen Brustwarzen, mit dieser Gerte weg. Er schlug mir solange auf meinen Busen, bis die Klammern herunter fielen, der Schmerz war unmenschlich und ich brüllte vor Schmerz, ich hing in den Seilen von der Decke, meine Beine trugen mich nicht mehr und ich wimmerte und schluchzte nur noch vor mich hin. Nun spürte ich, dass er irgend etwas in meinem Rücken machte, er schob mir einen großen Gummivibrator in meine tropfende Möse, gleichzeitig presste er mir, einen etwas kleineren Vibrator in meinen Anus, dass war wieder ein unglaublicher Schmerz, er schob mir das Ding, ohne Schmierung oder vorherige Weitung in meinen Darm, mein ganzer Körper war nur noch Schmerz, aber auch Geilheit, er schaltete beide Vibratoren ein, die Dinger vibrierten wahnsinnig in meinen beiden Öffnungen und ich spürte meinen Orgasmus kommen.
Er schlug mich dabei, diesmal wieder mit der neunschwänzigen, auf meinen Arsch und meinen Rücken und mit lautem Brüllen und Schluchzen hatte ich einen Orgasmus, dabei sagte er zu mir, „bedanke dich für die Schläge“ und ich hörte mich sagen, „ich danke dir für alles, bitte mach weiter“. Der erste Hieb kam gleich heftig auf meinen rechten Busen, der zweite ging quer über beide Brüste und tat auch ordentlich weh, “Wusch” der dritte Hieb. Ich spürte die Knoten, die mein zartes Tittenfleisch quälten, der dritte Schlag traf genau auf meinen rechten Nippel. Ich schrie und schrie und konnte nicht mehr aufhören zu schreien, der nächste Schlag, der steinharte Nippel meiner rechten Titte wurde genau von einem dieser gemeinen Knoten getroffen und es tat brutal weh, “ja, so ist es geil,” stöhnte ich auf, und seine Schläge wurden immer härter und schmerzhafter. Gerne hätte ich meine Titten betrachtet, sie mussten feuerrot sein, so sehr brannten sie von der grausamen Behandlung. Ich spürte wie mir mein Mösensaft herunter lief und auf den Fliesenboden tropfte, er sagte zu mir, du bekommst jetzt eine kleine Pause. Ich sagte zu ihm, ich habe wahnsinnigen Durst, ich möchte gerne etwas trinken und er antwortete mir, „du darfst trinken wenn ich mit dir fertig bin“ und ich hörte mich sagen, war das wirklich ich, „ja Herr“.
Ich hörte Gläser klirren und nahm an, dass die Männer sich Getränke geholt hatten. Nun kam wieder Jörg zu mir und sagte, „du wirst jetzt abwechselnd von allen anwesenden Männern geschlagen werden, ich möchte dass du dich für jeden Schlag bedankst, es werden genau 30 Schläge werden, dann werden wir dich losbinden und jeder der es dann noch will, kann dich zum Abschluss deiner Erziehung nach Belieben benutzen“. Ich sagte unterwürfig, „mach mit mir was du willst, du bist mein Herr“, er sagte, zu wem wusste ich nicht, da ich ja nach wie vor, nichts sehen konnte, „du kannst anfangen“. Der erste Schlag traf genau auf meine Möse, es war gut auszuhalten, aber ich wusste, es würden noch einige Hiebe folgen. Wieder und wieder traf die neunschwänzige Katze auf mein empfindliches Fleisch und die Schläge wurden zunehmend härter. Ich quetschte ein „Danke“ hervor, das wiederholte ich bei jedem Schlag, ich hatte bald das Gefühl, meine Schamlippen würden mir zuschwellen, es tat jetzt richtig heftig weh, ich war völlig ahnungslos wer mich da gerade misshandelte, es war mir auch egal, ich konnte es kaum glauben, ich genoss die Schmerzen. Nach dem fünfzehnten Hieb war ich schon ziemlich fertig, aber das Spiel sollte ja noch weiter gehen. Positionswechsel, Jörg sagte, „ab jetzt wird die Nutte nicht mehr auf ihre Möse geschlagen, wir wollen sie ja auch noch ficken“, überall hin, außer ihrem Gesicht und ihrer Möse darf sie geschlagen werden. “AAAAHHH” ein fürchterlicher Schlag traf meinen Rücken, kein Vergleich zu den vorherigen Schlägen mit der neunschwänzigen Katze, hier schlug jemand mit voller Kraft zu, dass war bestimmt der sadistische Kerl, der mich fast bis zum Ersticken in meinen Mund gefickt hatte.
Ich vergaß vor Schmerz, mich für seine Schläge zu bedanken, der Kerl trat vor mich und gab mir eine Ohrfeige, er fragte mich, „hast du nicht etwas vergessen“ und ich stöhnte, „danke für den Schlag und die Ohrfeige“, der nächste äußerst heftige Schlag ging quer über meine Arschbacken, mir traten die Tränen in die Augen, ich schrie vor Schmerz auf, aber quetschte noch ein Danke hervor. Unbeirrt kamen die nächsten drei Schläge und ich bedankte mich brav für jeden Schlag. Jörg sagte zu mir, du darfst wählen, wo du die nächsten Schläge hin haben willst, „ich wimmerte, schlag mich auf meine Titten“ und schon kam der erste Hieb quer über meine Brüste und der nächste traf genau meine Nippel, da war ein echter Sadist am Werk, ich wurde nicht geschont.
Schlag auf Schlag kam jetzt in schneller Folge, es war grausam, grausam geil. Ich wimmerte, ich schrie ich zitterte am ganzen Körper, der Schweiß rann mir hinab, ich heulte vor Schmerz, aber ich hielt die Schläge tapfer durch und bedankte mich auch, wie es mir befohlen worden war. Ich hing mit den Handgelenken in den Gurten, meine Beine versagten mir den Dienst, mein ganzer Körper war nur noch Schmerz und ich wimmerte vor mich hin. Jörg sagte, „du bist eine richtige, verfickte, geile Hure, du hast es gut gemacht und diese Lektion ist nun beendet“. „Ich werde dich losmachen, du darfst dich Duschen gehen und dann wirst du zum Abschluss unseres Abends, allen Anwesenden noch zur Verfügung stehen, du wirst alles machen was man von dir verlangt, solltest du dich weigern, wirst du wieder an die Seile kommen“. Ich wimmerte, „ich will alles machen, was ihr wollt, ich bin euere Sklavin und euere Nutte“, ich hatte tatsächlich keinen Willen mehr, ich war in einem Zustand, wo ich auf Befehl alles gemacht hätte, wenn er mich auf den Straßenstrich geschickt hätte, ich hätte mich nicht geweigert, aber das war vermutlich auch der Sinn dieser ganzen Aktion gewesen.
Nun stellte sich einer der Männer vor mich, die hatten vor einiger Zeit alle eine blaue Tablette eingeworfen und die Dinger wirkten jetzt offensichtlich, er befahl mir grob, „mach deinen Mund auf du geiles Stück“ und als ich seiner Aufforderung nachkam, schob er mir seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund und ich umschloss sein bestes Stück mit meinen Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. “Ja, blas ihn mir richtig steif, dann wird er dich so richtig durchficken, du stehst doch darauf, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr?”, lustvoll quetschte ich ein “Hmmmm…”, heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte mich unheimlich auf, dass sie mich ständig mit solchen Zoten überhäuften, dass demütigte mich und machte mich dadurch geil, es ist einfach so, dass ich darauf stehe gedemütigt und benutzt zu werden. Während ich diesen Schwanz blies, steckte mir endlich ein anderer, sein hartes und nicht minder großes Gerät in meine Lustgrotte und begann mich so von hinten zu ficken, dass mir Hören und Sehen verging, während ich den anderen Ständer weiter blies. Der Ficker erreichte mit seinem langen Glied die Tiefen meiner Muschi, die besonders empfindlich waren und ich bewegte mich deutlich auf einen Orgasmus zu, dass ganze ging nur wenige Minuten, dann drehten sie mich um und ich blies den der mich gefickt hatte, während der andere sich ein Gummi darüber rollte und mich genauso geil in meinen Arsch fickte und mich damit zu einem kleinen, aber schönen Orgasmus brachte.
Was danach kam, hatte ich noch nie zuvor erlebt, und mir auch noch nicht einmal im Traum vorgestellt, einer der beiden bückte sich etwas und befahl mir, meine Arme um seinen Hals zu legen, er hob mich an und setzte mich auf seine Lanze, die tief in meine Möse eindrang, gleichzeitig drängte der andere von hinten seinen Schwanz in meinen Anus. Ich war zwischen den beiden Männern aufgespießt, mit ihren langen, prallen Latten in meinen beiden Löchern und meine Füße hatten keinen Kontakt mehr zum Boden.. Meine Beine klammerte ich um die Hüften des Mannes der mich auf seinen Schwanz gesetzt hatte, mit ihren beiden Schwänzen stießen sie mich kräftig durch und ich war nur noch geil. Ich hatte meinen Kopf auf die Schulter des Mannes vor mir gelegt und stöhnte, schrie und wimmerte. Dabei biss ich ihn immer wieder ein wenig, zärtlich in seinen Hals. Es war unglaublich wie mich die beiden durchfickten. Ich spürte wie sich in meinem Unterleib eine riesige Welle aufbaute und ich kurz vor einem Wahnsinns Orgasmus stand. Ich kam und kam und kam, während die Verursacher meiner Lust unbeeindruckt, weiter ihre großen Schwänze in mich stießen. Die beiden machten mich völlig fertig, ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin, als ich spürte, dass auch sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt sein konnten, denn ihre Schwänze begannen schon zu zucken. Sie zogen beide ihre Schwänze aus mir, stellten mich wieder auf den Boden, dann rissen sie sich die Gummis von ihren Schwänzen, einer zwang mich vor ihnen in die Knie und alle beide steckten mir ihre Schwänze in meinen Mund, die hatten zwar in meiner kleinen Mundhöhle nicht alle zwei Platz, aber die Spitzen ihrer Schwänze steckten zwischen meinen Lippen und fast gleichzeitig, schossen sie mir ihre Sahne in meinen Mund, ich war kaum in der Lage, diese Mengen an Sperma zu schlucken aber es gelang mir fast und nur einige Tropfen liefen mir aus meinen Mundwinkeln. Sie standen beide noch rechts und links vor mir und einer sagte: “Los du geiles Stück, leck uns unsere Schwänze sauber, wenn du gut bist, gibt es noch eine zweite Runde und wenn nicht, kriegst du noch einmal die Peitsche.”
Ich war eigentlich bedient für den Moment, aber dass sagte ich lieber nicht, ich wollte nicht schon wieder gepeitscht werden, also leckte und lutschte ich hingebungsvoll an ihren halbsteifen Schwänzen, dass Gemisch von Sperma, Fotzensäften und Moschus kannte ich ja von vielen anderen Schwänzen die ich schon geblasen hatte, aber dieser Geschmack macht mich immer wieder heiß und geil. Mit meinen Händen massierte ich zusätzlich die schweren Hoden der beiden, zu meinem Erstaunen dauerte es nicht lange und der erste war wieder einsatzfähig, er zog mich auf die Couch, legte sich seitlich hinter mich, rollte wieder ein Kondom darüber und stieß mir seinen harte Lanze in meinen Anus, ohne Widerstand von mir, mein Poloch war ja heute schon reichlich vorgedehnt worden. „Puder der geilen Nutte ihr Hirn raus!“ rief der Mann, dessen Schwanz ich im Mund hatte, mein Körper bäumte sich auf als er mir voll seinen Prügel in meinen Arsch stieß, er fauchte mich an „willst du wohl stillhalten, wenn ich dich in deinen Arsch ficke, du geile Fickhure“ und er schlug zu, links und rechts schlug er mir von hinten ins Gesicht, obwohl ich den Schwanz seines Kumpels im Mund hatte, es tat ziemlich weh, aber diese Demütigung, steigerte meine Geilheit noch einmal erheblich, schreien konnte ich sowieso nicht, da ja der andere Prügel noch dabei war mich in meinen Mund zu ficken, diesen anderen Schwanz hatte ich trotz der Schläge immer noch im Mund und auch dieser war nun fast wieder einsatzfähig.
Aufreizend langsam bewegte er seinen Schwanz in meinem Arsch und brachte mich schnell wieder auf die Spur der Lust, ich vergaß meine Erschöpfung wieder und bearbeitete den Pfahl in meinem Mund mit voller Hingabe. Da der Mann hinter mir, während er mich in den Arsch fickte, mit einer Hand meine Brust massierte und meine empfindlichen Nippel bearbeitete und mit der anderen Hand meinen Kitzler rieb, wurde ich schnell wieder ziemlich geil und zappelig und wollte schon wieder kommen. Der Mann der mich in meinen Arsch fickte, keuchte hinter mir, „kleine Schlampe, du hast ein enges Arschloch, wenn wir dich mal ein, zwei Stunden in die Mangel genommen haben, gehst du auf den Brustwarzen nach Hause“. Nun zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, der andere zog seine steife Latte aus meinem Mund, sie zerrten mich dann hoch und ließen mich vor die Couch knien, ich ahnte schon was er wollte, ich streckte ihm meinen Hintern bereitwillig entgegen und nun drang der, dessen Schwanz ich gerade noch im Mund hatte, mit einem mächtigen Stoß in meinen After ein. Anders als der Mann, der vor ihm in meinem Arsch war, stieß er wieder mit schnellen, mächtigen Stößen in meinen Anus und meine Lustschreie wurden nur von dem Riemen in meinem Mund gedämpft, den mir der andere, nachdem er ihn aus meinem Arsch gezogen hatte, natürlich nachdem er sich das Kondom entfernt hatte, in meine Mundfotze geschoben hatte. “Mach die geile Sau fertig”, forderte er den Mann auf, der mich in meinen Arsch fickte , einer der anderen Männer meldete sich auch noch und rief, „lasst etwas übrig von der Schlampe, wir wollen sie auch noch ficken, die wird heute so gefickt, bis sie nicht mehr weiß, welches Geschlecht sie hat“. Jörg sagte, „ihr könnt die Hure noch so oft ficken, wie ihr wollt und könnt“, “dass machen wir, darauf kannst du einen lassen”, antwortete ihm einer der Männer. In mir baute sich schon wieder ein mächtiger Orgasmus auf, den ich letztlich richtig herbeisehnte, und der mich dann auch regelrecht umhaute, ich schrie und stöhnte und warf meinen Körper hin und her und genoss dass erneute Gipfelerlebnis.
Verschwommen nahm ich wahr, dass der Mann, den ich gerade geblasen hatte, mich zu sich hochzog, mich in meiner Vagina aufspießte und ein anderer mir wieder seinen Hammer in meinen Arsch steckte. Wieder füllten mich zwei große Fickkolben völlig aus und stießen in einem schnellen Rhythmus in meine Löcher. Bei dieser geilen, Doppelpenetration dauerte es nicht lange, bis sich der nächste große Orgasmus ankündigte, ich stehe hoffnungslos auf Sandwichficks, dass ist dass geilste was einer Frau passieren kann, es machte mich völlig geil, dass ich bis zum Zerreißen gespannt und ausgefüllt war und als die beiden ankündigten, dass sie gleich abspritzen würden, hatte ich einen Orgasmus, der zu meinem totalen Kontrollverlust führte, ich wimmerte und schluchzte vor Geilheit und mir lief mein Mösensaft meine Beine herunter, ich hatte so abgespritzt dass alle Schleusen gebrochen waren und mir Unmengen meines Geilsaftes meine Beine herunter liefen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und schrie meine Gefühle heraus, “nun spritzt doch endlich! Ihr macht mich ja kaputt! Ich vergehe…. ich sterbe…. Ich, ich, ich…. oh, wie ist dass schön…. macht weiter, hört auf…. ich kann nicht mehr, fickt mich weiter ihr geilen Stecher.” während ich unter ihren Schwänzen zuckte, bebte und wimmerte. Die beiden zogen ihre Schwänze aus mir, einer befahl mir knie dich vor uns und sie entfernten sich die Gummis von ihren Prügeln und wichsten mir alle beide ihr Sperma in meinen Mund. Nachdem ich ihre Sahne restlos geschluckt hatte, befahlen sie mir, ihnen noch ihre Schwänze sauber zu lecken und als ich dass brav getan hatte, sagte einer zu mir, „leck uns jetzt unsere Arschlöcher aus, du geile Schwanzlutscherin“ und als ich nicht sofort reagierte, holte er aus und schlug mir mit der flachen Hand in mein Gesicht, ich begab mich sofort hinter die beiden, zog dem ersten die Pobacken mit den Händen auseinander und leckte ihm sein Poloch, ich steckte ihm meine Zungenspitze so weit es ging in sein Loch und streichelte und massierte dabei seinen Hodensack und seine Eier, ich schien es zu seiner Zufriedenheit zu machen, denn er stöhnte geil und wollüstig dabei.
Nachdem er zu mir sagte, „du machst dass sehr gut, du bist wirklich eine Fickgranate, du kannst jetzt aufhören“, nahm ich mir den zweiten Hintern vor und behandelte dieses Poloch genauso. Als auch er genug hat, erlaubte er mir, mich wieder hinzusetzen und ich trank erst mal meinen Wein aus, da ich einen ziemlichen Durst hatte. Als ich mich etwas ausgeruht hatte, sagte Jörg zu mir, „nachdem dich die beiden jetzt so verwöhnt haben, wollen auch noch meine anderen Freunde mit dir ficken“. Ich erwiderte ihm, „du weißt, ich mache alles was du von mir verlangst“ und er sagte, „du wirst alles zulassen, was meine Freunde mit dir machen wollen, haben wir uns verstanden“ und ich nickte nur, sofort bekam ich von ihm eine Ohrfeige und er fauchte mich an, „dass heißt ja, mein Herr“ und ich sagte demütig, „ja mein Herr, ich werde alles tun, was deine Freunde wollen“. Ich saß auf der kürzeren Seite der Eckcouch, zwischen den beiden, die mich die letzte halbe Stunde benutzt hatten, einer der beiden spielte mit seinen Fingern in meiner Möse herum, aber die beiden hatten mich so durchgefickt, dass jetzt trotz Viagra, bei allen zweien offensichtlich der Tank leer war.. Nun kam einer der drei, die während der vergangenen 30 Minuten nur zugesehen hatten, zu mir, zog mich von der Couch hoch und sagte, „jetzt werden wir dir geilem Stück mal zeigen, was wir drauf haben“, er befahl mir,“ knie dich vor mich und blas mir meinen Schwanz richtig hart“, ich gehorchte, kniete mich vor ihn und begann seinen Schwanz zu blasen. Einer trat hinter mich und schob mir von hinten, brutal seine ganze Hand in meine Möse. Ich konnte ein schmerzvolles Aufstöhnen, was durch den Schwanz in meinem Mund etwas gedämpft wurde, nicht unterdrücken.
„Hör mir jetzt genau zu, du geile Schlampe“ sagte einer der Männer zu mir, „du hast gefälligst still zu sein wenn du von uns benutzt wirst, wir wollen nur dann etwas von dir hören, wenn du gefragt wirst“. Er wandte sich an Jörg und sagte, „hast du zwei Bambusstöcke für uns, wir wollen die Nutte für ihre Aufsässigkeit bestrafen“. Jörg brachte ihnen zwei dünne Bambusstäbe und zwei der Männer stellten sich links und rechts von mir auf, jeder hatte einen dünnen Stock in der Hand und sie ließen die Stöcke erst mal prüfend durch die Luft sausen. Einer befahl mir, du bleibst knien, aber mach deine Beine breiter und ich gehorchte ihnen natürlich.
Er sagte, „du wirst von jedem fünf Schläge kriegen und hoffentlich daraus lernen, dass du nur unsere Hure bist und nichts anderes“. Mehrmals ließen sie die Stöcke durch die Luft sausen und jedes mal wartete ich ängstlich auf den Schmerz, trotzdem war ich überrascht, als fast gleichzeitig beide Stöcke auf meinem, ihnen einladend dargebotenen Arsch landeten und sofort ein schmerzhaftes Brennen verursachten. Ich erhielt ohne Unterbrechung von jedem 5 Schläge, mein Arsch und auch meine Oberschenkel, die von den Hieben getroffen wurden, brannten entsetzlich. Der Wortführer sagte zu mir, „zum Abschluss kriegst du noch von jedem einen Schlag auf deine geile Fotze“ und im gleichen Moment hieb er mir den Rohrstock zwischen meine Beine, über meine Schamlippen, ich hatte die Zähne zusammen gebissen und stöhnte nur leise auf, aber der Schmerz war so heftig, dass mir die Luft wegblieb und mir die Tränen meine Backen herunter liefen, als der Schmerz endlich nachließ, erhielt ich den Schlag des anderen Mannes, fast genau auf die gleiche Stelle und diesmal jaulte ich bei dem brutalen Schlag laut auf. Der Typ, dem ich diese willkürliche Behandlung zu verdanken hatte, sagte zu mir, „vergiss nicht, dich für deine Bestrafung zu bedanken“ und ich sagte demütig, „danke, meine Herren, dass sie mich so für meinen Fehler bestraft haben“ .Ich kniete immer noch auf dem Teppich, allerdings jetzt sehr breitbeinig und der Mann den ich vorher geblasen hatte, schob mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund und ich begann ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu bearbeiten. Der andere Mann, schob mir wieder seine Hand in meine Möse und rief zu den anderen: „der geilen Schlampe hat die Bestrafung gefallen“ sagte er „ihre Fotze ist klatschnass, der geht gleich schon wieder einer ab“. In Gedanken musste ich ihm recht geben, die Schläge hatten mich trotz der Schmerzen wieder ziemlich geil gemacht. Den Schwanz in meinem Mund hatte ich inzwischen hart wie Kruppstahl geblasen und er zog ihn jetzt aus meinem Mund und sagte zu mir „ komm du Schlampe, setz dich auf meinen Schwanz, jetzt wirst du von uns zur Dreilochstute gemacht“, er legte sich mit dem Rücken auf den Teppich, der Mann der seine Hand in meiner Möse hatte, zog diese heraus und ich dirigierte mit der rechten Hand seinen Schwanz an meine Fotze und setzte mich dann auf ihn, dabei drang der Schwanz sofort vollständig in mich ein, er nahm dabei meine Titten in seine Hände und knetete diese, während ich schon begann, auf seinem Schwanz zu reiten. „Hier, leck die Sauerei von meiner Hand ab“ sagte der Mann der mich fast gefistet hatte, er hielt mir seine vollgeschleimte Hand hin und gehorsam leckte ich ihm seine Hand sauber, als ich damit fertig war, zog der Mann an den Haaren, meinen Kopf zu sich und begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Nun kam der dritte Mann hinter mich, setzte seinen steifen Schwanz an meiner Arschfotze an und rammte mir seinen Schwanz in meinen Anus, um dann sofort damit zu beginnen, mich heftig in meinen Arsch zu ficken, ich spürte beide Schwänze in mir, die zwei Prügel waren ja nur durch etwas Haut getrennt und ich glaubte zu spüren, wie die zwei Schwänze aneinander rieben.
Dieses neue Gefühl erregte mich so stark, dass ich erneut einen Orgasmus hatte, sein Riemen war bretthart und er fickte mich hart, je brutaler er zustieß, desto lauter schrie ich. Noch während meines Höhepunkts griffen Männerhände grob in meine Haare, der Mann der mich geküsst hatte, zog mir meinen Kopf hoch, herrschte mich an, mach dein Blasmaul auf und zog meinen Kopf nach oben, der nun vor meinem Gesicht stehende Mann, spuckte mir mehrmals in meinen, vor Geilheit weit aufgerissenen Mund und schob mir dann, noch bevor ich realisiert hatte was geschehen war, dann sofort seinen Schwanz hinein, mich ekelte es von seiner Spucke, aber trotzdem begann ich seinen Schwanz zu blasen und er schob mir seinen Schwanz bis zum Würgen in meinen Hals. Gleichzeitig wurde ich jetzt in alle meine Löcher gefickt, diese drei Männer machten mich endgültig zu einer hemmungslosen, geilen und ihnen total ausgelieferten Dreilochstute.
Es dauerte eine Weile, bis die drei Männer den richtigen Rhythmus gefunden hatten, aber als es so weit war, mochte ich diese Erfahrung nicht mehr missen, die drei fickten mich wirklich gut und ich begann entsetzlich geil zu werden. Die beiden Schwänze tief in mir trafen sich tatsächlich in der Mitte, getrennt nur durch eine hauchdünne Membran, und wenn sie gegeneinander stießen, meinte ich zu zerspringen. Ich schrie meine Wollust heraus, brüllte aus Leibeskräften, aber es waren nur gedämpfte, röchelnde Laute zu hören, denn an dem Schwanz in meinem Mund drang kaum ein Laut vorbei . Als erster spritzte der Mann in meinem Mund ab, er hielt mich an meinen Haaren fest, schob mir seinen Schwanz tief in meinen Rachen und pumpte mir erhebliche Mengen Sperma in meinen Hals, dabei keuchte er, „schluck meinen Saft du geile Schwanzlutscherin“. Die anderen beiden fickten mich noch weiter und ich wimmerte vor Geilheit vor mich hin, während ihre Schwänze in mir hin und her fuhren.
Nun zogen beide ihre Schwänze aus mir heraus und rissen sich die Gummis herunter, einer befahl mir, „leg dich auf den Rücken und mach dein Maul auf“ und als ich der Aufforderung nicht sofort nachkam, warf er mich brutal herum, so dass ich nun auf dem Rücken lag, gab mir eine Ohrfeige und befahl nochmals knapp, „Maul auf“, ich gehorchte natürlich, er schob mir seinen Schwanz in den Mund und schoss sein Sperma, wie aus einem Kanonenrohr in meinen Mund hinein. Als er seinen nun schlaff werdenden Schwanz aus meinem Mund zog, wurde mir sofort der andere Schwanz hinein gesteckt und auch dieser spritzte in meinem Mund fast sofort ab. Dann wurde ich aufgefordert, beiden ihre Schwänze sauber zu lecken und auch diesem Ansinnen kam ich sofort nach. Jörg sagte, „nun haben wir uns alle eine Pause verdient“ und wir setzten uns alle zusammen auf und um die Couch und Jörg besorgte uns allen auch wieder Getränke. Die Schwänze der Männer hingen jetzt alle ziemlich schlapp zwischen ihren Beinen, einzig der Schwanz von Jörg, stand noch aufrecht, der hatte sich aber auch die letzte Stunde auch nur als Zuschauer betätigt. Jörg legte eine Porno DVD ein und wir alle sahen so nebenbei etwas zu, es drehte sich um eine Gruppensexparty, wo mehrere Paare in verschiedenen Stellungen, alle möglich Sexspiele veranstalteten. Einer der Männer sagte zu Jörg, „ich würde die Schlampe gerne noch lecken“ und Jörg sagte zu mir, „mach deine Beine breit, Hannes möchte dir deine Hurenfotze lecken“, der Mann rutschte zwischen meine Schenkel, legte mir erst einmal seine Hände auf meine Brüste und knetete diese leicht, spielte mit meinen Brustwarzen bis sie hart waren, weiter fuhren seine Finger nach unten über meine Rippen, den Bauch, zu meinem Becken, diesmal ließ er seine Hände liegen und nahm seine Daumen, jeweils einen legte er oben auf je eine Schamlippe, im Gleichtakt fuhr er mit den Daumen meine Schamlippen ruf und runter. Meine Scheide war ganz und gar nicht mehr verklebt, es war wieder alles im Fluss. Seinen Daumen entglitten meine Schamlippen, deshalb nahm er seine Zeigefinger zu Hilfe und konnte sie somit wieder gut fassen.
Meine Wollust verstärkte dass um so mehr, als er damit auch meinen Eingang massierte, da seine Daumen bis über die Nägel in mir waren. Nach kurzer Zeit wurde es für diese Massage zu schlüpfrig, so dass er seine flache Hand nahm und meine Schamlippen über seinen Handballen und durch seine Finger gleiten lies, diese Behandlung gefiel meinem Kitzler so gut, dass er sich mächtig und steif herausstellte und ich geil zu stöhnen begann. Jetzt nahm er seine Hände weg und näherte sich mit seinem Mund meiner Scheide, die Zungenspitze setzte er unten an und fuhr die rechte Schamlippe mit der Zunge hoch, umrundete meinen Kitzler und fuhr an der anderen wieder runter, mit der ganzen Breite seiner Zunge fuhr er zwischen meinen Schamlippen hoch und saugte meinen Kitzler in seinen Mund, diesmal umrundete seine Zunge den Kitzler mehr als nur einmal. Die Zunge leckend und der Mund saugend an meinem Kitzler war ein grandioses Gefühl, dabei streichelte er mit den Fingern meinen Damm und einen Teil meiner Lippen, je heftiger ich stöhnte, desto schneller wurde er, ich konnte mich nicht mehr bewegen, in meinem Unterleib braute sich etwas zusammen, ich konnte es nicht mehr beherrschen, es brach tief aus mir heraus. Erst zog sich alles zusammen, dann kam eine totale Entspannung und wieder sammelte es sich in mir, ein neuer Ausbruch kam, die ging ungezählte Male so und er blieb immer noch mit dem Mund in meiner Scheide und führte sein Werk fort.
Erst als ich völlig in mich zusammen sank, fuhr er mit dem Mund hoch zu meinem Schamhügel, leckte diesen und verwöhnte dann meinen Bauchnabel, während mich mein Orgasmus schüttelte, ich befürchtete ohnmächtig zu werden, so einen intensiven Orgasmus hatte ich, als er mir noch einen Finger in mein Poloch steckte, dass war endgültig zuviel für mich und ich heulte und brüllte jetzt meinen Orgasmus heraus. Als mein Orgasmus am Abklingen war, spreizte er meine Schenkel noch weiter, öffnete mit seinen beiden Händen meine Fotze und begann wieder an meinem Kitzler zu saugen und zwar saugte er diesen so stark in seinen Mund, dass ich sofort wieder explodierte. Ungeachtet meiner geilen Schreie, leckte er weiter meine Fotze, ich wollte mich seiner Zunge entziehen aber er hielt mich an meinen Hüften fest wie in einem Schraubstock, seine raue Zunge umkreiste mein Fickloch, leckte meine Schamlippen, saugte an meinem Kitzler, seine Zungenspitze drang in mein vor Nässe triefendes Fotzenloch, dieses Spiel trieb er noch einige Zeit und ich schrie und schrie vor Geilheit, ich war so geil, dass es mir körperlich weh tat und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervorzog, sagte er, „ich habe dir Schlampe ja versprochen, wenn wir mit dir fertig sind, gehst du auf den Brustwarzen nach Hause“. Ich sagte zu ihm, „noch nie hat mich ein Mann so geil geleckt, wie du, es war einsame Klasse“.
Die Männer ließen mich nun in Ruhe meinen Wein trinken und sahen eine Zeitlang dem DVD Film zu, ich versuchte mich etwas zu entspannen, ich glaubte, ich hätte jetzt alles überstanden als Jörg aufstand und die Kellertreppe hinunter ging. Als er zurück war, legte er ein Paket Lattex Handschuhe und eine Dose Gleitcreme auf den Tisch und sagte zu seinen Kumpels, mein Freund Jo, der Herr von unserer geilen Chris, hat mir gesagt, dass seine Hure nicht gefistet werden will, ja sie ist noch niemals gefistet worden und deshalb werden wir ihr zum Abschluss dieses Abends, diese Erfahrung vermitteln und wir alle werden die geile Schlampe jetzt fisten. Er sagte noch, wegen der Infektionsgefahr für das geile Stück, darf sie nur mit Handschuhen und reichlich Gleitmittel gefistet werden.
Ich jammerte und stöhnte, „bitte Jörg, ich mache alles was ihr wollt, aber bitte, bitte nicht fisten, ich habe eine so enge Möse, ich halte das nicht aus“, worauf er mich anherrschte, „du hast hier nichts zu wollen, du bist unsere Sklavin, wenn ich noch einen Ton von dir höre, kommst du vorher noch mal an das Kreuz“ und ich zog es unter diesen Umständen vor, mich in mein Schicksal zu ergeben. Der erste der Männer zog sich einen Handschuh an und rieb sich die behandschuhte Hand mit der Gleitcreme ein. Mir befahl Jörg, „leg dich auf den Tisch, zieh die Beine an und mache sie möglichst breit, ich möchte, dass deine geile Fotze für uns gut zugänglich ist“. Ich musste mich also auf den Esstisch legen, auf dem ich ja vorher schon gefickt worden war und ich machte alles so, wie Jörg es mir befohlen hatte. Jörg, er hatte sich auch einen Handschuh angezogen, zeigte dem Mann, wie es funktioniert und steckte mir einen Finger nach dem anderen in meine Fotze, er sagte zu ihm, er müsse vorsichtig hineinstoßen, bis er einen Widerstand spüre, ich stöhnte unter seinen Bewegungen schon auf und als er zu seinem Schüler sagte, “ich demonstriere dir jetzt mal, wie man eine Frau richtig mit der Faust fickt“, er schob mir seine ganze Faust in meine Möse, ich bäumte mich auf, schrie und sackte unter heftigem Stöhnen wieder zusammen, es tat höllisch weh, war aber in gewisser Hinsicht auch sehr geil. Jetzt war der Schüler dran, er hatte keine Probleme in meine offene Fotze einzudringen, seine Hand war etwas größer als die von Jörg, aber dass würde ich schon aushalten, er formte in meiner Möse eine Faust und dann fing er an, mich mit seiner Faust zu ficken.
Ich stöhnte und reckte mich auf dem Tisch, ich begann, trotz der Schmerzen wahnsinnig geil zu werden, als ich kurz meine Augen öffnete konnte ich sehen, dass die anderen Männer alle gebannt auf meine Fotze starrten, unter den Stößen seiner Faust explodierte meine Geilheit förmlich und keuchend hatte ich einen Orgasmus. Er hatte seinen Arm, bis weit über sein Handgelenk in meiner Möse stecken. “Dass war geil!” sagte der Mann, „die Schlampe geht aber auch ab wie Schmids Katze“ und schon spürte ich die nächste Hand in meiner schmerzenden Möse. Langsam schob sich die nächste Hand in meine Möse, formte sich zur Faust und wurde mir, wie ich glaubte, bis in meine Gebärmutter geschoben, es tat entsetzlich weh und als ich glaubte, gleich ohnmächtig zu werden, zog sich die Hand fast ganz aus mir zurück. Ich jaulte vor Schmerz und Lust und schrie “fickt mich endlich!” und Jörg sagte, genau dass hatte ich vor. Er befahl mir, knie dich auf den Tisch und ich gehorchte ihm, er sagte zu einem der Männer, fiste du jetzt mal die Schlampe und ohne Vorwarnung semmelte mir dieser seine Faust in mein Loch und schob diese raus und rein, ich wimmerte und stöhnte vor Schmerzen. Jörg kniete sich hinter mich, zog mit den Händen meine Arschbacken auseinander und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Arschloch, ich hatte dass Gefühl, als ob es mich zerreißen würde, aber er rammelte mich ungeachtet meiner Schreie und meines Wimmerns wie ein Berserker in meinen Anus, da die Faust seines Kumpels noch in meiner Möse steckte und sich hin und her bewegte, waren beide Löcher bis zum zerreißen gespannt und ich wimmerte, „bitte Jörg, es tut so wahnsinnig weh“, was aber meinen Körper nicht hinderte, zwei Orgasmen hintereinander zu bekommen.
Er stieß immer weiter zu und fickte mich so lange und so hart, bis ich nochmals einen Orgasmus hatte, dann packte er meine Brüste, drückte diese brutal fest zusammen und keuchte, ich spritze dir alles in deinen geilen Arsch, du verfickte Schlampe und im selben Moment spürte ich, wie sein Sperma in meinen Darm schoss. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Jörg mich ohne Gummi gefickt hatte und ich schluchzte, „du hast mich ohne Schutz gefickt, dass war gegen unsere Abmachung“. Er sagte, „sei still Sklavin, dass ist mit deinem Mann so abgesprochen, ich habe einen aktuellen Test und ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, wie ich dich benutzen will“. Der andere Mann hatte seine Faust auch aus meiner Möse gezogen und lautlos und fast besinnungslos ließ ich mich auf den Tisch sinken. Jörg zog mich an meinen Haaren hoch und befahl mir, “leck mir meinen Schwanz sauber“, ich lecke normal keinen Schwanz, der ohne Gummi in meinem Arsch war, aber ich wollte jetzt keinen Ärger mehr und ich wollte auch nicht mehr an das Kreuz, also nahm ich seinen Sperma verschmierten Schwanz in meinen Mund, ich wollte gar nicht darüber nachdenken, was da noch alles daran hängen könnte und begann ihn von oben bis unten sauber zu lecken. Als ich damit fertig war, sagte er zu mir, „du kannst jetzt ins Bad gehen und duschen“, was ich natürlich auch tat. Als ich aus dem Bad kam, hatten sich die Männer ebenfalls alle wieder angezogen und saßen im Wohnzimmer um den Tisch. Ich bekam auch noch etwas zum Trinken und nach einiger Zeit, begannen Jörgs Freunde aufzubrechen und ich war mit ihm alleine. Er sagte dann auch zu mir, „lass uns schlafen gehen, du wirst sicher auch müde sein“. Ich ging mit ihm ins Bett, er wollte noch, das ich ihm noch einmal seinen Schwanz blase, was ich auch getan habe und nachdem ich ihm den letzten Tropfen Sperma aus seinem Schwanz gesaugt hatte, schlief ich neben ihm ein.
Als ich am Morgen erwachte, lag ich alleine im Bett und Jörg war dabei Kaffee zu kochen und das Frühstück herzurichten. Beim Frühstück sagte er zu mir, „es war sehr geil mit dir, du bist ein geiles Stück und ein Naturtalent im Bett“. „Aber ich werde das auch deinem Mann so sagen, du bist keine richtige Sub, sondern einfach eine geile, unersättliche und verfickte Schlampe, die einfach darauf steht, gefickt zu werden bis der Arzt kommt. Du genießt ohne jede Hemmung alles, was deine eigene Lust noch größer macht und wenn es ein bisschen Schmerz oder Macht ist, aber du brauchst keine Gewalt- oder Dominanzspiele, um überhaupt erst erregt zu werden, du bist einfach natur geil. Ich habe noch nie eine Frau gesehen, der es soviel Spaß macht, einen Schwanz nach dem anderen in ihre Fotze zu bekommen und die geil wird, wenn ihr ein Dutzend Männer ihr Sperma in den Mund spritzen. Deine Bestimmung ist es einfach, von Männern benutzt zu werden. Dass ist eine sehr gesunde Mischung“. Ich denke, dass kann ich so als richtig akzeptieren, auch wenn er es ziemlich drastisch ausgedrückt hatte.
Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam unter die Dusche und er fickte mich im Badezimmer noch einmal, diesmal sehr sanft und zärtlich und als wir uns angezogen hatten, brachte er mich nach Hause. Mir tat zwar fast mein ganzer Körper weh, aber es war ein unglaublich geiles Erlebnis gewesen, das ich niemals vergessen werde.
Nach einiger Zeit, ich war von einer unbekannten Zahl von Männern in alle meine Löcher gefickt worden, mein ganzer Körper und mein Gesicht waren mit Sperma verschmiert, befahl mir Manuel, „geh nach oben, dich duschen, anschließend will ich dich wieder hier sehen und zwar nackt“. Ich antwortete ihm devot, „ja, Herr“ und ging in mein Zimmer um seinem Befehl nachzukommen. Als ich, wie befohlen, nackt wieder nach unten kam, nahm mich Manuel an der Hand, er sagte zu mir, „jetzt will ich auch meinen Spaß haben“ und zog mich die Treppe hinunter, in seinen Folterkeller. Er machte meine Arme wieder an den Seilen, die von der Decke hingen fest, auch meine Beine spreizte er mir und befestigte sie an den Ösen im Fußboden.
Als ich, total bewegungsunfähig, gefesselt vor ihm stand sagte er zu mir, „jetzt wird dein Körper meine Lieblingspeitsche kennen lernen, dein ganzer Körper, jede einzelne Stelle deines Körpers wird von mir gepeitscht werden, du wirst mir total ausgeliefert sein“.
Seine Finger strichen über mein Gesicht und fuhren sanft über meine Lippen, sie streichelten meine Brustwarzen und glitten in meine, bereits wieder total nasse Möse. Sein Zeigefinger, der kurz vorher noch in meinem Loch war, glitt in meinen Mund und ich saugte und lutschte willig an seinem Finger. Manuel streichelte mit seiner anderen Hand meine glatt rasierte, weiche Spalte, meine Lippen saugen immer noch an seinem Finger und seine andere Hand stieß tief in meine nasse Möse, streichelte meinen Kitzler immer heftiger, immer härter. Sein Zeigefinger kitzelte gleichzeitig meinen Gaumen und kreiste in meinem Mund, ich schloss meine Augen und gab mich ganz meiner Lust hin. „Wenn du kommen möchtest, brauchst du nur zu nicken!“, Manuel erhöhte die Geschwindigkeit und den Druck seiner reibenden, kreisenden Bewegungen. Gierig, bereits schon wieder grenzenlos geil, nickte ich, mit geschlossenen Augen mit meinem Kopf.
Manuel zog seinen Finger aus meinem Mund und suchte jetzt mit seiner anderen Hand meine, pochende Klitoris. Mit seinen Fingerspitzen umfasste er meine Perle und drückte sie ziemlich fest, schmerzhaft zusammen. Ich stöhnte vor Schmerz und Geilheit laut auf, mein Saft begann schon, mir die Schenkel herunter zu laufen. „Zwei Ohrfeigen als Preis für deinen Orgasmus, ist das o. k.?“, fragte Manuel mich und ich stöhnte, „ja Manuel, jaaaaaaaaa!“, ein Aufschrei meiner bettelnden Geilheit, er fistete mich mit seiner Faust und nur Sekunden später explodierte ich in einem rotglühenden Meer meiner Lust. Manuel trat zufrieden einen Schritt zurück und beobachtete meinen, vor ihm hängenden, im Orgasmus zuckenden Körper, der langsam wieder zur Ruhe kam. Ich keuchte und wimmerte immer noch vor Geilheit .
“Schau mich an!“, befahl er mir, ich hob meinen Kopf und er sagte, „küss mir meine Hände!“, seine Finger legten sich auf meine Lippen, ich drückte ihm hastig kleine Küsse auf seine Finger. Manuel holte mit der rechten Hand aus und schlug zu, mein Kopf flog nach rechts, auf meiner linken Backe drückten sich wahrscheinlich seine Finger ab, zwei Sekunden später wiederholte sich das Ereignis auf meiner anderen Wange. Manuel griff jetzt zu der Neunschwänzigen, an dem kurzen, dicken Griff baumelten neun agile Lederriemen, geile Schlangen, die sich auf meine weiche Haut stürzen würden, um gellende Schreie aus mir heraus zu pressen. Mein Körper war angespannt, ich war vorbereitet auf das, was jetzt kommen würde. Ich blickte unverwandt auf Manuel, der jetzt zu mir sagte „ich werde dich nur für meine Lust schlagen, du wirst gepeitscht, weil es mich geil macht, dich vor Schmerz schreien zu hören und dich leiden zu sehen“. Mein Mund war total ausgetrocknet, ich keuchte „ich bin deine Sklavin, Manuel, mach mit mir was immer du willst„ hervor und sah ihn an, wie das Kaninchen die Schlange.
Schließlich hing ich bewegungslos, mit geschlossenen Augen in meinen Fesseln, es war ganz still geworden, auch die Männer die bei meiner Züchtigung zusahen, ließen keinen Ton hören und warteten, was jetzt mit mir geschehen würde. Ich spürte, wie Manuel seinen Arm hob und die Peitsche auf mein Gesäß sausen lies. Zischend klatschten die Lederriemen auf meine, ihm hilflos ausgelieferten Pobacken. Er machte nicht den Fehler zu schnell zu schlagen, langsam wollte er, Schlag für Schlag, den er mir verpasste genießen und meinen Willen brechen. Manuel schlug mich gleichmäßig, wie der unbarmherzige Takt eines grausamen Musikstücks. Jeder Schlag tat mir höllisch weh, verdammt weh, die Schmerzen verschwanden nicht, sie boten meiner, sonst immer beim Peitschen aufkeimenden Lust, keine Chance, sich zu entwickeln und mich von den höllischen Schmerzen abzulenken. Meine Pobacken zuckten längst unkontrolliert, nach jedem Schlag hatte ich panische Angst vor dem nächsten Hieb.
Manuel begann nun meinen Rücken zu peitschen, Schlag auf Schlag lies er es zu, dass mir die Riemen seiner Peitsche, meine Haut am Rücken zerfetzten, zumindest fühlte es sich für mich so an. Im Rhythmus seiner Schläge stöhnte ich immer lauter, ich wurde immer heiserer, hörte meinen eigenen rasselnden Atem, wusste, dass ich bald unkontrolliert schreien würde, das war ja genau das was er wollte. Immer wieder machte er große, entsetzliche lange Pausen, in denen mein Schmerz etwas verschwamm, sich neue Angst aufbaute, dann schlug Manuel wieder zu, als ob es kein Ende geben könnte. Mein ganzer Rücken brannte, keine Stelle, kein Zentimeter, der nicht schon mehrmals unter dem giftigen Kuss der gemeinen Peitsche war. Er war der Ton, ich das Echo, das wie eine Maschine funktionierte und auf jeden seiner Hiebe ein pressendes Keuchen setzte.
„SSSSSSSSSSSSSSSSIIIIIIIIttttttttttttttttttttttttt ttttttttttt!“ wieder ein brutaler Schlag, „Arrghhmmmmpppfffffffffffffffffffffffffff!“ , ich stöhnte hilflos und verzweifelt, „Ahhmmmmmmmmmmm!“ , ich hörte Manuels Stimme, „jetzt geht es richtig los“ und wieder „SSSiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiittttttttttt!“ , „Arrgggggggggggggggghmmmpffffffffffff!“ , „Ahhmmmmmmmmmmmmmm!“.
Ich hatte das Gefühl es würde nie enden, mit der Monotonie einer Peitsch-Maschine spielte Manuel mit mir sein Spiel, ein Spiel in dem er alleine die Regeln vorgab. Kurz bevor Manuel offensichtlich beschloss, sein Ziel zu wechseln, hatte ich mich entschieden, meinen Stolz fallen zu lassen und einfach nur noch zu schreien, wenn die Lederriemen über mich herfielen. Jetzt schlug Manuel mit seiner Peitsche gezielt und genau, auf meine schlanken Beine. Er erhöhte das Tempo und lies die Riemen, sich schnell und schmerzhaft um meine Schenkel und Waden legen. Nach wenigen Hieben waren meine Beine feuerrot und mein Gesicht tränenüberströmt. Manuel legte jetzt eine Pause ein, ging zufrieden um mich herum und zündete sich eine Zigarette an, heftig an dieser saugend, betrachtete er seine Sklavin, aus leicht zusammen gekniffenen Augen, stellte sich vor mein tränennasses Gesicht und schaute mir in meine Augen, ohne dabei ein Wort zu sagen. Auch so wusste ich, wie sehr Manuel meine Schmerzen genoss und wie schrecklich lange das hier noch dauern würde. Glühende Gier brannte in Manuels Augen und ich wusste, dass mir das Schlimmste noch bevorstand.
Irgendwann begann er dann mit der Auspeitschung meiner Vorderseite, es gab nichts anderes als seine Hiebe, das rhythmische Klatschen der Peitsche, mein wildes Aufstöhnen, mein heftiges Atmen, das Ausholen und niederprasseln seiner Peitsche. Allerdings schrie ich jetzt schon nach dem ersten Hieb über meine Brüste, ich hätte nie gedacht, dass eine Peitsche so weh tun könnte. Die zuckenden Finger der Peitsche legten sich auf die zarte Haut meiner Brüste und bissen sich dort fest, Manuel war begeistert, meine tierischen Schreie, lange und gierig von ihm erwartet, lies er lange verhallen, um dann erneut fest auszuholen und die Peitsche wieder auf die gleiche Stelle knallen zu lassen, um gleich meinen nächsten, unmenschlichen Schrei zu provozieren. Und dann wieder eine qualvolle Pause, in der meine Lippen nach den gellenden Schreien, jetzt stumm zitterten. Langsam, jetzt etwas weniger hart schlug Manuel weiter zu, mir immer so viel Pausen lassend, dass mein kurzer, schriller Schrei verhallen konnte, aber immer so hart, dass mein nächster Schrei unweigerlich kommen musste. Ich konnte nicht mehr darüber nachdenken, ich dachte überhaupt nicht mehr, ich lebte nur noch in dem quälenden Rhythmus von einem Hieb zum nächsten.
Wie kleine Pfeile bewegen sich die Lederriemen auf mich zu, trafen klatschend und zischend auf meine Haut, meine kurzen, schrillen Schreie, mein keuchendes Stöhnen und mein leises Wimmern füllten die Pausen zwischen seinen Hieben. Manuel schlug konzentriert und doch fast wie in Trance, als sei ich ein Musikinstrument, das es virtuos zu bedienen gälte, dem gekonnt Klänge zu entlocken sind, Peitsche und Schreie, zwei Melodien eines großen Musikstücks. Ich konnte als einziges Körperteil, nur meinen Kopf etwas nach hinten bewegen, öffnete und schloss meine Hände, meine langen Fingernägel bohrten sich verzweifelt in meine Handflächen, blutige Kratzer bezeugten meinen unsinnigen Widerstand. Manuel wechselte jetzt das Ziel seiner Hiebe, von einer Brust zur anderen und zwischendurch ein Hieb quer über meinen Bauch und meine Oberschenkel. Mit ruhiger besonnener Technik bediente er sein Handwerkszeug, ich schrie, ich brüllte und kreischte, aber wo Kreischen nichts half, brachte mir auch mein Flehen und Wimmern keine Gnade. Mein Flehen wurde von einem Lächeln Manuels quittiert und gleich darauf, nach dem nächsten Schlag, von meinem eigenen, langgezogenen schrillen Schrei abgelöst.
Bunte Schlieren wilden Schmerzes tanzen durch mein Hirn, der langsame Rhythmus seiner Schläge, die quälenden Pausen verhinderten, dass mich eine gnädige Ohnmacht erlöste. Mit entsetzlicher Genauigkeit platzierte Manuel jeden einzelnen Hieb und ich hatte das Gefühl, dass mein ganzer Körper eine einzige, schmerzende Wunde war. Dann hörte er plötzlich auf mich zu peitschen, unter meinen Füßen war der Boden feucht, alle gesammelten Flüssigkeiten, die Manuels Peitsche aus mir herausgepresst hatte, eine Pfütze aus Schweiß und Tränen und meinem Mösensaft. Nur eine einzige Stelle meines Körpers hatte er nicht behandelt, eine einzige, ich spürte den kalten Schweiß auf meinem Körper und ich zitterte vor Kälte und Angst.
Nachdem er sich vor meine gespreizten Beine gestellte hatte, er hatte sich jetzt eine andere kurze Peitsche genommen, die aus einigen, sehr breiten Lederriemen bestand, wurde mir schlagartig klar, auf welche Körperregion er es nun abgesehen hatte. Mein Magen krampfte sich zusammen und mir lief ein kalter Schauer über meinen Rücken, allein die Vorstellung, dass mich die breiten, schwarzen Lederriemen dort unten treffen würden, raubte mir schon den Atem. „Nein”, krächzte ich entsetzt, „zu spät, Chris”, entgegnete er mir mit einem sadistischen Glühen in seinen Augen, bevor die Peitsche auch schon durch die Luft zischte und mit voller Wucht auf meine Möse klatschte. Der Schmerz kam erst nach ein oder zwei Sekunden, dafür aber in einem Ausmaß, welches mich in den höchsten Tönen schreien ließ. Es fühlte sich an, als wenn mir jemand ein glühendes Schwert in meinen Unterleib gerammt hätte. Und es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis dieser Schmerz wieder abebbte. „Aufhören”, kreischte ich, als Manuel zum zweiten Mal ausholte, „ich will alles tun, was du willst!”. Er sagte zu mir, „alles was ich jetzt will, ist dich vor Schmerz schreien zu hören, das macht mich geil“ und hieb mir die Peitsche erneut, fest zwischen meine Beine. Ich brüllte wie ein Tier, ich glaube, ich war kurz davor ohnmächtig zu werden. Er wartete etwas, bis die Schmerzwellen die durch meinen Körper rasten etwas abgeklungen waren, dann sagte er „du wirst jetzt noch 10 Schläge mit dem Paddel erhalten, dann bist du bis heute Abend erlöst“, ich wimmerte ein devotes „wie du willst, Manuel“ heraus und schloss meine Augen.
Jeder Schlag der jetzt folgte, schickte mich zwischen Schmerz und Geilheit, noch nie hatte ich derartige Schmerzen erlebt, aber trotzdem lief mir mein Geilsaft in Bächen die Innenseite meiner Schenkel herunter, ich erschrak über diese eigenwilligen, aber mich unsäglich geil machenden Gefühle, leise zählte ich die Zahl der Hiebe mit.
Manuel fand offensichtlich Gefallen daran mich so zu quälen und er ließ mich dazwischen, auch an meinen Nippeln und Titten spüren, zu welchen Torturen er mit seinem Werkzeugen fähig war. Ein Hieb ließ mich erschauern, der nächste ließ meine Fotze feucht werden, einer ließ mich heftig erschrecken und der nächste ließ mich wieder fast vor Geilheit zerbersten. Ich wand mich in meinen Fesseln, versuchte den Schlägen etwas auszuweichen und geriet in einen Taumel meiner Gefühle; ich konnte es selbst nicht verstehen, wie ich jetzt solchen Gefallen an diesem Spiel finden konnte, ich empfand es mittlerweile als einen süßen Schmerz und ich wünschte mir jetzt nicht sehnlicher, als seinen Schwanz in meinem Mund oder in meiner Fotze zu spüren. Meine Nippel brannten wie flüssiges Feuer, meine Möse schwoll an von den vielen strengen Hieben die er mir verpasst hatte und meine Pobacken fühlten sich an, als würden sie nur noch aus rohem Fleisch bestehen, da begann er meine Fesseln zu lösen, drückte mich auf meine Knie, ließ jetzt noch einen Rohrstock ein paar mal auf meinem Po “tanzen” und dann fickte er mich von hinten in meine Möse, er nahm mich ohne Gummi, das war mir jetzt auch total egal und während er mich fickte, zwickte er mich noch an meinen Titten und meinen Nippeln, dann kamen wir beide zu einem Orgasmus, der nicht mehr enden wollte. Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und befahl mir, “leck mir meinen Schwanz sauber“. Ich drehte mich um, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und leckte ihm das Gemisch aus seinem Sperma und meinem Mösensaft, zärtlich von seinem Schwanz. Als ich ihn sauber geleckt hatte, sagte er zu mir, „du darfst jetzt auf dein Zimmer, ans Meer oder an den Pool gehen, wir werden am Abend wegfahren, solange darfst du machen was du willst“.
Wir brachen gegen 19:00 Uhr auf, Manuel hatte mir befohlen, nur eine Bluse ohne BH, einen Strumpfgürtel, halterlose Nylons und einen Minirock ohne Slip anzuziehen. Außerdem hatte er mir aufgetragen, noch ein Kleid von mir in den Kofferraum seines Wagens zu legen, zur Reserve wie er mir sagte. Ich fragte ihn unterwegs wo er mit mir hin wollte und er sagte zu mir, „wir werden zuerst in ein Fischlokal fahren, lass dich überraschen“. Es war gegen 20 Uhr, als wir in dem Fischerdorf Orzola ankamen, Manuel steuerte eine, etwas abseits liegende, nicht besonders edel aussehende, offensichtliche Fischerkneipe an, das ganze Dorf schien nur aus wenigen Häusern zu bestehen. Bevor wir ausstiegen sagte er zu mir, “ich erwarte von dir, dass du meine gehorsame Sklavin sein wirst“, dann gingen wir in das ziemlich schäbige Lokal und Manuel zog mich zu einem Tisch, ganz hinten im Lokal. Der Kellner kam und Manuel bestellte eine Karaffe Wein und ein köstliches Fischgericht für uns, als wir gegessen und den Wein fast ausgetrunken hatten, ging Manuel an den großen Tisch, an dem einige Männer, sie sahen alle so aus, wie man sich Fischer so vorstellt, saßen. Ich hörte ihn irgend etwas auf spanisch zu den Männern sagen und sah, dass er auf mich deutete. Die Männer sahen alle zu mir her, der eine oder andere hatte auch ein ziemlich breites Grinsen im Gesicht. Ein paar der Kerle stellten dann einen Tisch in die Mitte des Lokales und zwei von ihnen begannen, ihre Kräfte mit Armdrücken zu messen. Das ging etwa zehn Minuten so, bis alle Männer dran gewesen waren, dann stand ein Sieger fest, es war ein breitschultriger, untersetzter Mann, mittleren Alters, dem die anderen jetzt auf die Schulter klopften und ihn anlachten.
Der Sieger blickte Manuel an, der sich jetzt an mich wandte und mir befahl „komm her, Sklavin“, mir schwante schon, was Manuel vorhatte, aber ich gehorchte, es blieb mir ja auch nichts anderes übrig und stand jetzt vor den beiden Männern. Manuel befahl mir jetzt, „knie dich vor ihn, du Hure, du bist sein Preis, er hat dich gerade beim Armdrücken gewonnen“. Ich sah ihn fassungslos an, das beeindruckte ihn absolut nicht, er sagte etwas auf spanisch zu dem Mann, der mich abschätzig und etwas verächtlich betrachtete. Der Sieger des Armdrückens befahl mir „Párese en puta“, so weit reichten meine Spanisch Kenntnisse noch und ich stand auch gehorsam auf. Der Mann packte jetzt mit beiden Händen meine Bluse über meinen Titten und riss mir diese, mit einem kräftigen Ruck, einfach auf, die Blusenknöpfe flogen mir einfach weg und meine Bluse war damit im Eimer. Instinktiv schützte ich meine nackten Brüste mit meinen Händen, die umstehenden Männer johlten wild. Manuel schaute mich scharf an und sagte zu mir „ wie benimmt sich eine gute Sklavin“, ich wusste gleich was er meinte, ich musste meine Hände auf den Rücken nehmen. Es war so demütigend und erniedrigend, was er von mir verlangte, mich vor dieser Horde von Fischern, so zur Schau zu stellen, aber trotzdem, oder gerade deswegen machte es mich sehr geil und zwischen meinen Beinen wurde es schon wieder ziemlich feucht.
Der Mann begrapschte jetzt meine frei zugänglichen Titten, knetete sie mir, mit seinen schwieligen Händen hart durch. Wieder packte er mich, drehte mich um, zog mir hinten meinen Minirock hoch und gab mir mit seiner flachen Hand, einige kräftige Schläge auf meine nackten Pobacken. Manuel gab mir einen Gummi in die Hand und befahl mir, „hole ihm seinen Schwanz aus der Hose, blase ihn steif und zieh ihm das Gummi über!“. Flehend sah ich Manuel an, aber er blieb hart, er fauchte mich an „wird’s bald“, so dass ich ihm notgedrungen gehorchte. Ich öffnete dem Fischer die Jeans, zog ihm seine Hose und den Slip herunter, sein bereits erigierter Schwanz sprang mir schon förmlich entgegen und ich stülpte meine Lippen über sein ziemlich großes Glied. Nachdem ich ein paar mal an seinem Penis gelutscht hatte, rollte ich ihm den Präser über seinen Penis. Der Mann drehte mich wieder um, drückte mich auf meine Knie und stieß mir seinen dicken Schwanz von hinten in meine Möse, ich war erstaunt wie nass ich schon war, es quatschte richtig, als er mir seinen Schwanz, bis zu seinen Eiern in meine Möse rammte. Die anderen Männer johlten, während mich ihr Kumpel hart durchvögelte. Es dauerte eine ganze Zeit, bis er kam, er spritzte in das Kondom, dass ich ihm dann, auf Befehl Manuels, ausziehen musste als er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog. Manuel befahl mir jetzt, „trink sein Sperma aus dem Kondom und leck ihm seinen Schwanz sauber“. Ich drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund und schluckte das Sperma des Fischers herunter, dann nahm ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen und wollte ihm sein Glied restlos sauber lecken.
Aber während ich ihm mit meiner Zunge seinen Schwanz säuberte, wurde sein Glied in meinem Mund schon wieder ziemlich steif, er hielt meinen Kopf mit seinen Pranken fest, wie in einem Schraubstock und begann, mich tief in meinen Hals zu ficken. Mein Würgen, Keuchen und Husten beeindruckte ihn überhaupt nicht und er schob mir seinen Schwanz tief in meine Kehle. Nach einiger, mir endlos vorkommender Zeit, bekam ich noch eine Portion Sperma von ihm, diesmal direkt in meinen Hals gespritzt. Jetzt wurde sein Penis in meinem Mund richtig schlaff und ich leckte ihm seinen Schwanz noch sauber.
Dann kehrte ich zurück, in meine für mich beschämende und entwürdigende Sklavinnen Stellung, hier, vor diesen einfachen Fischern machte es mir schon etwas aus, mich so zu präsentieren. Aber es sollte noch schlimmer kommen, Manuel befahl mir „los, du Hure, zieh dich aus und tanze auf dem Tisch, die anderen Männer sollen auch etwas Spaß mit dir haben!”. Ich ließ die zerrissene Bluse von den Schultern gleiten, öffnete meinen Rock und stieg, bis auf meine Strümpfe nackt, auf den Tisch. Zum Tanzen kam ich kaum, die Fischer begrapschten mich überall. Sie steckten mir ihre Finger in meine Möse, begrapschten meine Brüste, kurz, ihre Hände waren überall. Was hatte Manuel mit mir vor?, wollte er mich hier öffentlich prostituieren?, sollten die mich alle durchficken?, ich war völlig verunsichert, jetzt hörte ich Manuels Stimme, „genug, Sklavin, leg dich auf den Tisch und mach deine Beine breit“, ich gehorchte „noch breiter”, kam sein Kommando. Die Fischer standen um mich herum und betrachteten meine weit offene Möse. Einer nach dem anderen betastete meine Möse und meine Brüste, ich musste etwa fünf Minuten lang, so ausgestellt, ihren gierigen Blicken und Händen preisgegeben, so auf dem Tisch liegen. Dann befahl mir Manuel „mach es dir jetzt selbst, wenn du in fünf Minuten keinen Orgasmus hast, werde ich dich zu deinem Orgasmus peitschen“. Ich schämte mich bodenlos, mich vor den gierigen Augen der Fischer selbst zu wichsen, aber wenn ich nicht hier, vor den ganzen Männern ausgepeitscht werden wollte, blieb mir nichts anderes übrig als Manuel zu gehorchen.
Ich spreizte meine Beine noch etwas weiter, schob mir zwei Finger in meine Möse und begann, mir hektisch meinen Kitzler zu reiben. Die umstehenden Männer kommentierten das auf spanisch, was ich natürlich nicht verstand, aber das war vermutlich auch gut so. Um schnell zu meinem Abgang zu kommen, steckte ich mir auch einen Finger meiner anderen Hand in mein Poloch und fickte mich mit einem Finger in meinen Anus. Ich schaffte es tatsächlich, einen Orgasmus zu bekommen und mein Mösensaft, der mir zwischen meinen Beinen auf den Tisch tropfte, war der beste Beweis, dass ich meinem Herrn nichts vorgespielt hatte. Er sagte zu mir, „ich überlege gerade, ob ich dich von den anderen Männern hier auch noch ficken lassen soll“ und ich bat ihn entsetzt, „bitte Manuel, ich ficke mit wem du willst und ich mache auch alles was du von mir verlangst, aber bitte, lass mich nicht von diesen Männern ficken, nicht hier“. Er sagte, „vielleicht sollte ich mir etwas anderes für dich einfallen lassen“ und befahl mir, mich wieder anzuziehen. Viel hatte ich nicht anzuziehen, ich suchte meinen Rock und meine zerrissene Bluse, zog mir den Rock an, die Bluse zog ich auch über meine nackten Titten, aber da sie keine Knöpfe mehr hatte, musste ich sie unter meinen Brüsten zusammen knoten, um das Lokal nicht oben ohne verlassen zu müssen.
Ich ging hinter Manuel her zu seinem Auto, das etwa hundert Meter von dem Lokal entfernt geparkt war. Er öffnete den Kofferraum, holte das Minikleid heraus, das ich auf seine Anweisung hin mitgenommen hatte und befahl mir, das Kleid anzuziehen. Ich kam seiner Aufforderung nach, die Straße war sowieso menschenleer und ich zog den Minirock und die zusammen geknotete Bluse aus, um dann das Kleid über zu ziehen. Slip und BH hatte ich nicht mitgenommen, so dass ich, bis auf meinen Strumpfgürtel und die halterlosen, unter meinem Kleid nackt war. Er öffnete mir galant die Beifahrertüre, ich stieg ein und als auch er im Auto saß, fuhren wir los. Er sagte während der Fahrt, „nachdem ich darauf verzichtet habe, dich von den anderen Männern in der Kneipe auch noch durchficken zu lassen, werde ich jetzt mit dir in einen privaten Club fahren“. Ich sagte nichts dazu, aber in meinem Kopfkino spielten sich schon wieder die geilsten Phantasien ab. Während wir Richtung Arecive fuhren, spielte er mit seiner rechten Hand in meiner Möse herum, er sagte zu mir, „du geiles Stück bist ja schon wieder ganz nass, du bist wirklich dauergeil“. Da hatte er nicht ganz unrecht, denn der Gedanke, dass er mich in einem Club benutzen lassen würde, machte mich schon wieder extrem scharf. Er fuhr an Arecive auf der Schnellstraße vorbei, wir fuhren dann durch Puerto del Carmen. Nachdem wir eine ganze Zeit die Uferstraße entlang gefahren waren, dort war ein Lokal oder Kneipe neben dem anderen, bog er rechts ab und wir fuhren einen Berg hinauf, in eine ziemlich ruhige Seitenstraße.
Er parkte vor einem dunklen Gebäude, bevor wir ausstiegen öffnete er das Handschuhfach und nahm ein breites Lederhalsband heraus, das er mir um meinen Hals legte und den Verschluss einklicken lies. Dann gingen wir durch einen kleinen Vorgarten und Manuel klopfte in einem bestimmten Rhythmus an die Tür. Daraufhin wurde die Türe, von einem sehr hübschen, dunkelhäutigem Mädchen geöffnet.
Sie trug nur einen knappen BH, Slip und High Heels und begrüßte Manuel mit einem Schwall spanischer Worte und einem Kuss auf die Wange, mir nickte sie, nach einem abschätzendem Blick, nur kurz zu. Wir gingen dem Mädchen nach, sie ging voraus in einen großen, halbdunklen Raum, in dem einige mit Männern und Pärchen besetzte Tische standen.
Gegenüber der Eingangstür standen verschiedene bizarre Geräte auf einer relativ großen Bühne, darunter war unter anderem ein Andreaskreuz, das mit Hand- und Fußfesseln ausgestattet, aber auch gut gepolstert war und ein großer, massiver Tisch, an dessen Seite Lederbänder und Klettfesseln herab hingen. Dann waren da noch diverse Ketten und Vorrichtungen, deren genauer Verwendungszweck unschwer zu erraten war. Mitten auf dieser Bühne hing eine nackte, junge Frau, offensichtlich eine Asiatin, mit nach hinten gefesselten Armen und Beinen an einem Seil, das oben an der Decke befestigt war. Ihr nackter Körper war schweißbedeckt, eine andere, ebenfalls nackte Frau, stand vor ihr und ließ immer wieder die Riemen einer Gummipeitsche über den Körper der kleinen Asiatin knallen. Ab und zu ließ sie die Peitschenriemen auch zwischen die Beine oder die kleinen Brüste der gefesselten Frau klatschen. Das Geräusch der Peitsche und das laute Stöhnen der gepeitschten Frau, ließ eindeutig erkennen, dass sie ihr damit ziemliche Schmerzen, aber auch, wie der Gesichtsausdruck und die nasse Möse der gepeinigten Frau zeigte, auch gewaltige Lust bereiteten. Auch ich wurde bei diesem Anblick, schon wieder feucht zwischen meinen Beinen.
Manuel zog mich zu einem kleinen Tisch vor der kleinen Bühne und wir setzten uns dort hin. Eine hübsche junge Frau, sie trug nur einen Slip, ein Servierschürzchen und sonst nichts, kam an den Tisch und Manuel bestellte zwei Cocktails für uns. Wir nippten, als unsere Drinks kamen, etwas davon und sahen dem geilen Treiben auf der Bühne zu. Ein gut aussehender Mann, mittleren Alters kam zu unserem Tisch und unterhielt sich, nachdem er mich mit einem Handkuss begrüßt hatte, mit Manuel. Ich verstand zwar nichts von dem spanischen Redeschwall, konnte jedoch aus den Blicken des Mannes unschwer erkennen, das ich das Thema ihrer Unterhaltung war. Manuel sagte zu mir, „mein Freund möchte dir deine Möse lecken, also nimm deine Beine auseinander“. Ich sah ihn fassungslos an, aber natürlich war mir klar, dass es keinen Sinn machte, mich zu weigern, er würde seinen Willen so oder so durchsetzen. Also zog ich mein Minikleid gehorsam noch etwas weiter nach oben, nahm meine Beine so weit wie möglich auseinander und der fremde Mann kniete sich zwischen meine Beine.
Ich hob mein Becken an, um es ihm zu erleichtern, meine nasse Möse zu erreichen. Er sah auf meine geschwollenen, schon wieder total nassen Schamlippen, er senkte seinen Kopf zwischen meine Beine und suchte meinen Kitzler. Manuel nahm eine kleine Video Kamera aus seiner Jackentasche und filmte, wie mich der andere Mann leckte. “Jaaaaa….jaaaaa” wimmerte ich heiser, als dieser meinen Kitzler zwischen seine Lippen nahm und fest an ihm saugte. Manuel legte jetzt seine Kamera weg, kniete sich neben mich und zog mir mein dünnes Kleid bis zum Hals hoch. Er sagte zu mir, „deine Nippel sind vor lauter Geilheit schon wieder ganz hart, du geiles Stück“. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss die geile Zunge des anderen Mannes. Ich hatte meine Hände in seine Haare gekrallt und drückte sein Gesicht, fest zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Ich keuchte lustvoll, warf meinen Kopf hin und her und sah dabei aus den Augenwinkeln, das Manuel wieder filmte, wie ich von dem fremden Mann geleckt wurde. “Ich…ich.. komme” wimmerte ich, außer mir vor Geilheit und hob mein Becken noch weiter an, ich drückte ihm meine Möse mit aller Kraft gegen seine Zunge, meine Hände krallten sich in die Haare des Mannes, ich schrie lustvoll, ”jaaaaaaa.. oh mein Gott, jaaa”.
Während ich mich vollständig auf die Liebkosungen durch die Zunge des fremden Mannes konzentrierte und vor Geilheit schon fast wahnsinnig war, schlug mir Manuel, ohne jede Vorwarnung, mit einem Bambusstecken über meine Titten. Weiß der Teufel wo er dieses Ding plötzlich her hatte, ich spürte nur noch einen scharfen, schneidenden Schmerz, der mir durch Mark und Bein ging. Ich konnte einen lauten Aufschrei nicht vermeiden, der Schmerz trieb mir die Tränen in meine Augen. Die soeben noch erfahrene Lust und der nicht erwartete Schmerz vermischten sich für mich zu einem intensiven Gefühlchaos. Noch bevor ich mir darüber klar wurde, was genau ich empfand, hatte der Mann zwischen meinen Schenkeln damit begonnen, wieder intensiv an meinem Kitzler zu saugen und sogleich wurde ich erneut von meiner Lust durchflutet, der Schmerz, der gerade eben noch mein ganzes Bewusstsein erfüllt hatte, war jetzt nur noch ein Nachhall in meiner Erinnerung. Wieder überwog das Hochgefühl, welches die zärtlichen Berührungen der geilen Zunge in meiner Möse hervorrief. Ich entspannte mich wieder, um dieses geile Lustgefühl zu genießen. KLATSCH!…. erneut hatte Manuel zugeschlagen, wieder zuckte der schneidende Schmerz des Rohrstocks durch meinen Körper. Mir wurde vor Schmerzen schwarz vor Augen und doch spürte ich, wie sich neben den unglaublichen Schmerz, auch Erregung und ängstliche, lustvolle Erwartung mischten. Ich wollte diese, durch das Lecken und die Schläge verursachte intensive Lust weiter spüren und stöhnte geil auf, „bitte, Manuel mach weiter, schlag mich“.
Der Spanier hörte jetzt auf mich zu lecken, er richtete sich jetzt auf und öffnete seine Jeans.. Ich sah die Beule in seinem Slip, sein Glied war bereits schon so hart, es schien gleich seinen Slip sprengen zu wollen. Er zog mich, die vor Schmerz und Geilheit wimmerte und keuchte, aus dem Stuhl hoch und drückte mich dann nach unten, bis ich vor ihm kniete, „hol ihn ihm raus und lutsche ihn“’, befahl mir Manuel. Ich schob meine Finger unter das Gummiband und zog dem Spanier den Slip herunter. “Oh mein Gott” flüsterte ich geil, der Schwanz des Manes war wirklich beeindruckend, seine Stange war zwar nicht so lang wie die von Manuel, dafür aber unglaublich dick, seine Schwanzspitze war noch dicker. Darunter hing ein praller Sack, als ich diese riesigen Eier sah, musste ich unwillkürlich an Tennisbälle denken.
Sein Penis war noch nicht ganz steif, wie im Traum öffnete ich meinen Mund, meine Lippen schlossen sich um die dicke Spitze seines Prügels. Er tat nichts, nur mein Kopf bewegte sich auf seinem Schwanz hin und her und ich spürte, wie sein Ding in meinem Mund immer steifer wurde. Ich streckte zögernd meine rechte Hand aus, schob sie zwischen die Schenkel des Spaniers. Ich legte meine Handfläche unter seine schweren Hoden und begann vorsichtig, seine Eier zu massieren. Manuel filmte mit, wie ich an dem dicken Schwanz saugte. ”Bitte, bitte…, fick mich” flüsterte ich heiser, um dann mit aller Kraft weiter an dem Penis zu saugen. Meine Brustwarzen waren schon so steif, das sie schmerzten, nicht nur wegen der Schläge Manuels vorher, sondern vor Geilheit. Ich starrte das Glied des Spaniers an, während ich weiter an ihm leckte und flüsterte heiser, ”bitte, bitte fick mich… jetzt, bitte”. Ich weiß nicht ob er deutsch verstand, jedenfalls drückte er mich auf den Teppich, ich spreizte meine Schenkel, bot mich dem Mann förmlich an und flüsterte heiser und geil, „komm…bitte, ..komm, bitte fick mich endlich, ich bin schon so geil”. Es war mir mittlerweile völlig egal, das einige Zuschauer um uns herum standen und unseren geilen Spielchen zusahen.
Er schob seine Arme unter meinen Kniekehlen durch und stützte sie neben meiner Hüfte auf den Teppich, dadurch wurde mein Becken etwas angehoben und meine Schenkel noch weiter geöffnet. Jetzt drückte er seine dicke, steife Stange langsam gegen meine Schamlippen. Ich schrie lustvoll auf, ”jaaa…bitte, bitte..,”wimmerte und stöhnte ich lustvoll, als seine Eichel endlich in meiner Möse steckte. ” Oh mein Gott,” wimmerte ich und starrte gebannt auf den riesigen Schwanz der gegen meine nassen, geschwollenen Schamlippen drückte. “Ohhhh.. ist der groß”, keuchte ich, ich fühlte wie die dicke Eichel sich langsam in mich schob, ”ja, ja…ist der groß…jaaaa“, wimmerte ich geil”, jaaa”. Sein dicker Prügel schien mich fast zu zerreißen, “ jaaa…tiefer,” schrie ich, ich bewegte meinen Po um ihn tiefer aufzunehmen. “Nein,.. bitte nicht” rief ich, als er sein Glied wieder aus meiner Möse gezogen hatte, Manuel gab ihm ein Kondom, das er sich über seinen dicken Prügel rollte, vor lauter Geilheit hatte ich gar nicht mehr registriert dass er schon ohne Gummi in meiner Möse gewesen war. Er schob sein Becken wieder nach vorne, sein Schwanz lag jetzt auf meiner Scheide, er bewegte ihn auf meinem Kitzler hin und her, ich wimmerte geil, ”bitte…bitte..fick mich, bitte”. Nachdem er mich eine Zeit lang mit seinem dicken Prügel so wild in meine Möse gefickt hatte, das ich vor lauter Geilheit nur noch vor mich hin wimmerte, zog er seinen Penis aus meiner Fotze und drückte sein dickes Gerät wieder fest gegen meinen Kitzler, was ich mit einem Lustschrei quittierte, er ließ sein Glied zwischen meinen Schenken auf meiner Scheide ruhen, bewegte es dann wieder hin und her, er ließ jetzt seinen Schwanz zwischen meine Pobacken rutschen, er übte ein wenig Druck aus und ich merkte entsetzt, was er vorhatte, ich keuchte, ”nein…, nein, bitte nicht.. nein, du zerreißt mich”, aber es war zu spät, mit einem einzigen, kräftigem Ruck schob er mir seinen extrem dicken Schwanz in meinen Anus. Es war ein derartiger Schmerz, das ich dabei fast bewusstlos wurde, doch er fickte mich, ungeachtet meiner Schreie, fest und brutal in meinen Anus. Ich hatte das Gefühl, von seinem Schwanz zerrissen zu werden und erst nach einiger Zeit, als ich mich an die brutalen Schmerzen in meinem Darm etwas gewöhnt hatte, gewann meine Geilheit wieder die Oberhand. Nachdem er mit einem lauten Schrei in das Kondom gespritzt hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem Anus und ich sah, das Manuel alles mit seiner kleinen Kamera gefilmt hatte.
Manuel sagte zu mir, „was fällt dir ein, so zu schreien wenn ich dich von einem meiner Freunde in deinen Arsch ficken lasse, ich werde dir einen Grund zum Jammern geben“ und er befahl mir, „leg dich mit dem Bauch über den Stuhl“. Ich gehorchte ihm, kniete mich vor den Stuhl und legte meinen Oberkörper über die Sitzfläche. Mein Herr nahm sich den Rohrstock, den er auf dem Tisch abgelegt hatte und zog mir diesen, so fest er konnte über meinen Hintern, es tat entsetzlich weh und ich stöhnte laut auf. Nun folgte ein wahres Stakkato, von Schlägen über meine Pobacken, mein Hintern fühlte sich nach einiger Zeit wieder an, als würde er nur noch aus rohem Fleisch bestehen und ich schrie, wimmerte und stöhnte vor mich hin, während er meinen Hintern mit seinem Rohrstock bearbeitete.
Als er den Stock wieder auf den Tisch legte, sagte er zu mir, „bleib so liegen“, zog sich seine Hose herunter, kniete sich hinter mich, setzte seinen Schwanz an meiner Muschi an und stieß so tief er konnte in mich hinein. Während er mich so nahm, freute er sich darüber, dass meine Muschi trotz aller Schmerzen und trotz des unerträglichen Feuers an meinem Po, doch ganz nass und aufnahmebereit war, wie er zu mir sagte. Ich spürte, wie mir seine Hoden immer wieder gegen meinen misshandelten Po schlugen, während er mir seinen Schwanz mit aller Kraft in meine Möse stieß. „Deine geile Fotze nässt wohl immer vor sich hin, egal, was man mit dir macht“, sagte er dabei zu mir. „Ich möchte gerne wissen, woher du den ganzen Fotzensaft nimmst, den du so freigiebig aus deinem Loch rinnen lässt“.
Ich heulte bei jedem seiner Stöße auf, nicht weil er so tief und hart in meine Muschi eindrang, sondern weil mir seine Hoden gegen meinen schmerzenden Po schlugen. Das fühlte sich jedes Mal so an, als ob er wieder mit dem Stock auf meinen Po geschlagen hätte. Manuel keuchte und stöhnte und er nahm mich so hart und unbarmherzig, wie er nur konnte. Er wurde immer wilder und härter und als ich spürte, wie er mir sein Sperma in meine Möse pumpte, hatte auch ich einen heftigen Orgasmus. Als er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte, drehte ich mich um, kniete mich vor ihn und leckte ihm sein Sperma und meinen Mösenschleim von seinem Penis. Dann bat ich ihn, mich waschen gehen zu dürfen, weil ich merkte, wie mir sein Sperma aus meiner Möse lief. Er befahl mir, „setz dich hin“, rief etwas auf Spanisch und die junge Asiatin, die vorher auf der Bühne gepeitscht worden war, kam zu uns an den Tisch, kniete sich wortlos zwischen meine Beine und begann damit, mir meine Möse zu lecken. Sie hatte eine wahnsinnig geile Technik beim Lecken, mein Loch war mir noch nie so geil geleckt worden, ich hatte einen derartigen Orgasmus, das ich vor lauter Geilheit so schrie, dass einige andere Gäste zu unserem Tisch kamen und dabei zusahen, wie mich die Asiatin zur Ekstase leckte. Als mein Orgasmus abgeklungen war, erhob sich das Mädchen wieder und verschwand, ebenso wortlos wie sie gekommen war. Sie hatte kein Wort gesprochen, sie hatte nur meine Möse von Manuels Sperma gereinigt und mir dabei einen unglaublich intensiven Orgasmus verpasst. Ich fragte Manuel ob ich mein Kleid wieder anziehen dürfe und als er nickte, zog ich mir mein Kleid wieder über.
Ich saß dann mit Manuel an der Bar und beobachtete das Treiben um uns herum. Auf der kleinen Bühne fanden keine Aktivitäten statt, aber an einigen Tischen wurden Frauen, die man einfach über den Tisch gelegt hatte, gefickt, andere knieten zwischen den Beinen von Männern und bliesen diesen ihre Schwänze. Manuel hatte mir, als wir uns an die Bar gesetzt hatten, mein Kleid soweit hochgezogen, dass jeder der hinsah, meine nackte Möse sehen konnte. Auf einmal tauchte ein Mann neben uns auf und sprach mit Manuel, als dieser Mann sich mir zuwandte um mich zu begrüßen, erkannte ich ihn, es war Miguel, dem ich an meinem ersten Tag als Manuels Sklavin, in der Disco, unter dem Tisch seinen Schwanz blasen musste. Er drückte mir einen Kuss auf meine Lippen und lies dabei seine Zunge tief in meinen Mund gleiten. Küssen konnte der Mann und ich merkte schon wieder ein Pochen in meiner Möse. Während er mich küsste, legte er mir seine Hand zwischen meine Schenkel und steckte mir ein paar seiner Finger in meine Scheide. Er sagte etwas zu Manuel, der griff in seine Tasche, holte ein Kondom heraus und drückte es Miguel in die Hand. Zu mir sagte er, „leg dich mit dem Bauch über den Barhocker, Miguel wird dich jetzt ficken“. Sein Tonfall war so bestimmt, das ich es vorzog, seinem Befehl sofort nachzukommen, ich stieg von dem Barhocker und legte meinen Oberkörper gehorsam über diesen Barhocker. Ich konnte aus den Augenwinkeln sehen, das Miguel einfach seine Hose öffnete, sie zu Boden gleiten lies und sich das Kondom, über seinen schon steifen Schwanz rollte.
Er schob mir mein Minikleid bis weit über meinen Hintern nach oben, dann spürte ich seinen Schwanz an meiner Möse und mit einem einzigen, kräftigen Stoß, schob er mir seinen Prügel bis zum Anschlag, von hinten in mein Loch. Ich stöhnte kurz auf, ich glaube, sein riesiger Prügel berührte schon meine Gebärmutter, so tief drang er in mich ein, um dann seine kraftvollen Fickstöße zu genießen. Er fickte mich wirklich gut, ich stöhnte und wimmerte vor Wollust, während er mich von hinten vögelte. Als ich wieder einen Orgasmus hatte, kam er gleichzeitig mit mir und ich konnte spüren, wie er sein Sperma in das Gummi pumpte. Als ich wieder einigermaßen bei mir war, befahl mir Manuel, den Schwanz meines Fickers sauber zu lecken. Ich kniete mich vor Miguel, zog ihm das Kondom von seinem Penis und leckte ihm, nachdem ich mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund gedrückt hatte, seinen Penis von oben bis unten sauber. Manuel erlaubte mir, mich wieder hinzusetzen und ich setzte mich wieder an die Bar und nippte an meinem Drink. Wir saßen eine ganze Zeit lang so an der Bar, Manuel unterhielt sich mit allen möglichen Leuten auf spanisch und ich sah dem Treiben im Raum interessiert zu.
Als er mich plötzlich an meinem Halsband fasste und mich daran hochzog, wusste ich plötzlich ganz genau, dass jetzt die Zeit gekommen war, in der ich endlich das erleben durfte, wonach ich mich schon den ganzen Abend in diesem Club sehnte. Als ich Manuel in seine glänzenden Augen sah, erkannte ich darin seine animalische Lust. Er befestigte eine Art Leine an meinem Halsband und führte mich wie einen Hund an dieser Leine auf die Bühne. Als ich die vielen Menschen an den Tischen in dem Raum sah und feststellte, das auf der Bühne auch noch mehrere Männer standen, senkte ich verschämt meinen Blick. Manuel führte mich zu einem viereckigen Bock und befahl mir, mein Kleid auszuziehen, er machte die Leine von meinem Halsband los, ich zog mein Kleid aus, er hängte die Leine wieder ein und befahl mir, mich bäuchlings über diesen Bock zu legen. Dann übergab er die Leine an einen der umstehenden Männer und trat hinter mich. Ohne ein Wort zu sagen, entledigte er sich seiner Jeans und steckte mir seinen Schwanz von hinten in meine Möse. Als ich dabei aufstöhnte, schlug er mir mit seiner flachen Hand ein paar mal so fest auf meinen Hintern, dass es laut klatschte.
Während er mich fickte, fingen einige der Männer an, sich vor mir ihre Schwänze zu wichsen. Einer der Männer trat vor mich und hielt mir seinen halbsteifen Schwanz vor meinen Mund. “Lutsch ihnen ihre Schwänze, du bist hier unsere Hure“ befahl mir Manuel, während er mich weiter fickte. Ich öffnete gehorsam meinen Mund, nahm den Schwanz des Fremden zwischen meine Lippen und fing sofort damit an, ihm seinen Schwanz hingebungsvoll zu blasen. Manuel spritzte, fast gleichzeitig mit dem Schwanz in meinem Mund ab und während ich das Sperma des fremden Mannes schluckte, spürte ich, wie mir Manuel, seine Sahne in meine Möse spritzte. Er zog seinen Schwanz aus meinem Loch, kam vor den Bock, er schob den Mann, der mir gerade in den Mund gespritzt hatte und dessen Schwanz ich gerade noch sauber leckte, einfach zur Seite, um mir dann seinen, mit Sperma und meinem Mösensaft verschmierten Penis in meinen Mund zu stecken. Er befahl mir knapp „sauberlecken“ und ich reinigte ihm brav seinen Prügel mit meiner Zunge. Während ich ihm sein Glied reinigte, drehte er den Kopf zu den anderen Männern und sagte etwas auf spanisch zu diesen. Zu mir sagte er, „du wirst so liegen bleiben, jeder der anwesenden Männer der dich ficken will, kann und darf das jetzt tun, hast du mich verstanden?“. Ich stöhnte, „ja, Herr, ich will alles tun was du mir befiehlst“, dann zog er seinen Penis aus meinem Mund, trat zur Seite und sah mich an.
Sofort steckte mir einer der Männer seinen Schwanz in meinen Mund, während mich ein anderer von hinten fickte. Ich hörte Manuels Stimme zu mir sagen, „du brauchst keine Angst zu haben, in deine Ficklöcher wirst du von meinen Freunden nur mit Gummi gefickt werden“. Als der Mann hinter mir seinen Schwanz aus meiner Möse zog, wurde mir sofort ein anderer Schwanz, sehr schmerzhaft in mein Poloch gerammt. Trotz des Schwanzes in meinem Mund, schrie ich vor Schmerz kurz auf, was dazu führte, das mir Manuel einen Hieb mit der Peitsche über meinen Rücken gab und zu mir sagte, „keinen Ton von dir, Sklavin“. Jetzt wurde ich von ein paar Händen auf meinen Rücken gedreht und ein anderer Mann, vögelte mich nun in meine Möse, ich stöhnte dabei geil, aber man hörte es kaum, weil mir dabei ständig noch ein anderer Schwanz in meinem Mund steckte. Jeder der Männer, der mich nicht gerade fickte oder seinen Schwanz in meinem Mund stecken hatte, standen jetzt neben mir und wichsten sich selbst ihre Schwänze. Ich selbst hatte auch in jeder Hand noch einen Schwanz, die ich, so gut ich es mit zwei anderen Schwänzen in meinen Löchern konnte, dabei kräftig wichste.
Einer der Männer neben mir, zog sich jetzt das Kondom herunter und wichste seinen Schwanz in Richtung meiner Titten. Kurz darauf stöhnte er laut auf und spritzte seine Ladung, obwohl er wohl auf meine Brüste gezielt hatte, voll in mein Gesicht und über meine Haare. Der Kerl der gerade meine Möse fickte, zog jetzt auch seinen Schwanz aus mir heraus, riss sich das Kondom herunter, sein Sperma klatschte auf meine Brüste, ein Teil davon auch in mein Gesicht. Kaum hatte er abgespritzt, als schon ein anderer seine Stelle einnahm und mir sein Teil in meine Möse drückte. Inzwischen wurde ich selbst, trotz ständig wechselnder Schwänze in meinem Mund, immer lauter und forderte die Männer auf deutsch auf, mich anzuspritzen. Sie verstanden mich zwar nicht, aber vermutlich hatte Manuel ihnen, meine gestöhnten Wünsche übersetzt. Nach einiger Zeit, hatten alle Männer die auf der Bühne waren, ihre Sahne auf mir abgespritzt und ich war überall mit dem Saft meiner Ficker besudelt.
Es machte mich total geil, so voll gespritzt vor den Zuschauern zu liegen, ich drehte mich freiwillig wieder auf den Bauch und bettelte Manuel an, „bitte lass mich noch einmal in meinen Arsch ficken“. Manuel übersetzte das und ein Mann mit einem ziemlich großen, schon steifem Penis, kam auf die Bühne, rollte sich ein Kondom über sein riesiges Gerät und schob mir seinen Schwanz in meinen enges Anus. Als sein dicker Prügel in mich eindrang, schrie ich vor Schmerz kurz auf, aber dann ertönten nur noch Lustschreie von mir, als mich der unbekannte wild, fest und sehr tief in meinen Arsch vögelte. Ich hatte mehrere Orgasmen bei diesem Analfick, es machte mich zusätzlich geil, zu wissen, das das ganze Lokal dabei zusah, wie ich anal gevögelt wurde. Als der Mann seinen, jetzt schlaffen Schwanz aus meinem Poloch zog, blieb ich noch minutenlang auf dem Bock liegen und wimmerte meinen Orgasmus heraus. Als ich mich beruhigt hatte, sagte Manuel zu mir, „Sheila wird dich jetzt zum Duschen bringen“, neben ihm stand die kleine Asiatin, also nahm ich an, das es sich bei ihr um diese Sheila handelte. Als mich die Asiatin am Arm nahm und mit sich zog, sagte Manuel noch zu mir“ wenn du geduscht bist, will ich dich wieder nackt an der Bar sehen, ich habe noch eine Überraschung für dich“ und ich murmelte gehorsam „ja, Herr“.
Die Asiatin ging mit mir in eine Dusche, diese befand sich am anderen Ende des Raumes, so dass ich, nackt und von oben bis unten mit Sperma verschmiert, das ganze, mittlerweile fast volle Lokal durchqueren musste.
In der Dusche nahm sie mir das Halsband ab und ging gemeinsam mit mir, in die Duschkabine, wo wir uns gegenseitig einseiften und sie dabei auch etwas in meiner Möse herumspielte, was mich schon wieder etwas geil werden ließ. Nach dem Duschen, föhnten wir uns noch gegenseitig die Haare, es standen ein paar Parfümflaschen in einem Regal, an denen ich mich auch bediente. Sheila cremte mir noch die Peitschenhiebe auf meinem Rücken und meinem Po mit einer Salbe ein, legte mir das Halsband wieder an und dann gingen wir, beide total nackt, wieder an die Bar, wo Manuel mich schon erwartete.
Er fragte mich ob ich etwas trinken wolle und ich bestellte mir ein Glas Champagner. Als ich mein Glas fast ausgetrunken hatte, sagte er zu mir, „ich werde dich schmerzgeiles Stück jetzt vor meinen Freunden auspeitschen, freust du dich schon“ und ich antwortete ihm nur, „ich bin deine Sklavin, Manuel“ Er sagte noch zu mir, „du darfst dabei ruhig laut werden, es geilt mich richtig auf, wenn du dabei vor Schmerzen schreist“. Er hängte mir die Leine wieder an meinem Halsband ein und führte mich so auf die Bühne, bis zu dem Andreaskreuz. Mich fröstelte es bei dem Anblick des Kreuzes, obwohl die Raumtemperatur auf die leichte Bekleidung der Klubbesucher abgestimmt war, es war nicht die Temperatur, die meinen Körper zum Zittern brachte, sondern eine Mischung aus Verlangen, Gier und Angst. Als wir das Kreuz erreicht hatten, dreht er sich zu mir um, augenblicklich stoppte ich in meiner Bewegung, als er mich an der Leine festhielt. Mein Blick fiel nun auf die Lederriemen, die mich in einigen Augenblicken fast bewegungsunfähig an das Kreuz binden würden.
„Stell´ dich neben das Kreuz“, kam seine klare und laute Anweisung. „Ja, Herr“, das Zittern meiner Beine, das in der Zwischenzeit fast verschwunden war, kehrte wieder zurück. Ich gehorchte ihm und stellte mich neben das Kreuz, mein Blick wanderte voller Scham, durch den fast voll besetzten Raum. Erst jetzt sah ich, das von der Decke Ketten herab hingen, die mit ledernen Fesseln versehen waren. Auch im Boden waren Ringe eingelassen, an denen sich lederne Fesseln befanden. Sanft nahm er meine rechte Hand und das kalte Leder legte sich um mein Handgelenk, er schloss den Riemen und die Fessel hatte meinen ersten Arm fixiert. Auch um mein anderes Handgelenk wurde ein Lederriemen gebunden. Alleine das Gefühl, diese Riemen tragen zu dürfen, weckte ein Gefühl von Geilheit und Vorfreude auf das, was mich erwarten würde in mir, ich spürte wie es in meiner Möse wieder nass wurde. Ein Gefühl wie Stolz erfasste mich, Manuel war mein Herr und nur mein Herr darf mich so fesseln, nur ihm schenke ich meinen Körper, damit er ihn zu seinem Genuss und seiner Freude benutzen darf.
Während mich die Worte fesseln, die Manuel, mein Herr, leise zu mir sprach, band er auch meine gespreizten Beine an den Ringen im Boden fest. Nachdem er den Sitz der Fesseln genau überprüft hatte, hängte er mein Halsband an einem Riemen ein, der von der Decke hing, nun stand ich ihm, total ausgeliefert, fast bewegungsunfähig gefesselt, gegenüber, denn er war nun genau vor mich getreten. Sein scharfer, intensiver Blick musterte meinen Körper von oben bis unten.
Meine Augen waren auf den Boden gerichtet, aber aus den Augenwinkeln sah ich eine Bewegung, mich schauderte bei dem Gedanken an die Kraft und Festigkeit seiner Schläge, die ich erwarten durfte, aber nicht vor Angst, sondern vor Erregung, die sich von Sekunde zu Sekunde mehr und mehr steigerte. Seine warmen Hände legten sich jetzt auf meine Schultern und strichen sanft hinunter, bis zu meinen Brüsten und er knetete sanft meine harten Brustwarzen. Ganz sachte wanderten seine Finger wieder nach oben und ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, diese Berührungen habe ich ebenso gerne, wie seine harten Schläge. Sein sanftes Streicheln zwischen meinen Beinen, hoch bis zu meinen Schamlippen, lies mich abermals erschauern. Ich lies meinen Kopf zurück fallen, soweit es die Fessel an meinem Halsband zuließ und ein leises Stöhnen entrang sich meinen leicht geöffneten Lippen. Wie in eine andere Welt versunken, genoss ich diesen Moment und vergaß alles andere, auch die Zuschauer um mich herum. Nur mein Herr und ich existierten in diesem Augenblick.
Jetzt griff er an den Ring meines Halsbandes und zog mein Gesicht direkt vor das seine, meine Augen wanderten von seinem Gesicht nach unten auf seine linke Hand, die sich in meine nasse Möse schob. „Bist du schon erregt?“, „ja, Herr, das bin ich“. „Dann weißt du, was nun geschehen wird?“, „nein, ich weiß es nicht, aber es ist mir auch egal, denn mein Körper gehört nur dir“, antwortete ich ihm leise. Der Zeigefinger und der Daumen seiner linken Hand hatten inzwischen meinen vor Geilheit schon harten Kitzler gefunden und zwirbelten diesen zwischen seinen Fingern. Gleichzeitig verstärkte er mit der Rechten den Zug an meinem Halsband und unsere Gesichter schienen sich einander zu nähern. Je weiter sich mein Kopf jedoch nach vorn bewegte, um so weiter trat er zurück. Ich wollte zu ihm, ihm ganz nahe sein, doch ich konnte es nicht, die Fessel an meinem Halsband hielt meinen zitternden Körper weiter unerbittlich fest, als er die Hand von meinem Halsband nahm. Die offensichtliche Vorfreude auf das nun Kommende genießend, betrachtete mich mein Herr einige Augenblicke, während ich den Kopf genussvoll wieder nach hinten legte.
Unser beider Erregung wuchs und wuchs. Er streichelte nun sanft meine beiden Brüste, ich wusste, dass das Gefühl, mir gleich unsägliche Schmerzen zufügen zu können, wie eine Droge durch seine Adern strömte. Ich spürte seine Ungeduld in seinen Fingern pulsieren, während er meine Titten massierte, es berauschte mich, wie ich ihm unbeweglich, demütig und voller Erregung meinen Körper schenkte.
Seine Finger umkreisten meine Warzen und fuhren dann in Zeitlupentempo wieder hoch, plötzlich kratzten seine Fingernägel kräftig von meinem Brustansatz hinab und hinterließen rote Striemen auf meiner Haut. Als er fest meine Brustwarzen zwirbelte und sich der sanfte Schmerz, den ich so sehr liebe, in meinem ganzen Körper ausbreitete, blickte ich im direkt in die Augen. „Sieh mich nicht an“, der warnende Unterton in seiner Stimme lies mich schnell wieder meinen Blick senken.
Kräftig und für mich vollkommen unerwartet zog er meine Brüste weit nach oben, was mich vor Schmerz laut aufstöhnen lies. Meine Hände wollten die seinen umfassen, denn die Schmerzen wurden stärker, bis sie mir fast unerträglich erschienen. Doch die Fesseln an meinen Handgelenken verwehrten mir jegliche Bewegung meiner Arme und ich konnte mich nur etwas winden, um zu versuchen, mich seinem Griff zu entziehen. Sein leises Lachen verriet mir, dass ihm mein Kampf zwischen Schmerz und Lust gefiel und in Erregung versetzte. Ich stöhnte lauter, denn die Schmerzen wurden zur Qual. Mein Kopf sank nach vorn und berührte seine Schulter, sein Geruch und sein schneller Atem ließen in mir Erregung und Schmerz ineinanderfließen. Das asiatische Mädchen, Sheila, die vorher mit mir geduscht hatte, stand plötzlich neben Manuel und hielt ihm ein kleines, schwarzes Samtkästchen hin. Ich sah, das in diesem Etui zwei sehr lange, dünne, silberne Nadeln lagen. Manuel nahm eine der Nadeln , zog meine linke Brustwarze lang und bohrte mir mit der anderen Hand, die Nadel durch meinen linken Nippel. “oooooooooooh”, jaulte ich, noch einigermaßen beherrscht, auf. Die starke Hand meines Herrn, packte mich fest an meinen Haaren und zog meinen Kopf an diesen, sehr weit nach hinten.
Der Schmerz verlagerte sich nun auf meine Kopfhaut, erneut spürte ich eine Nadel, dieses mal auf meinem rechtem Warzenhof und wieder bohrte sich eine Nadel durch das zarte Fleisch meiner Brustwarze. Diesmal schrie ich laut auf und mein Gebieter ließ meine Haare wieder los. Jetzt steckte in jedem meiner Nippel eine Nadel und ich war fast wahnsinnig vor Schmerzen, aber ich war auch schon wieder geil wie die Hölle. Die kleine Asiatin hielt eine neunschwänzige Peitsche in der Hand, die sie jetzt an Manuel übergab. Ich quittierte die Übergabe der Peitsche in die Hand meines Herrn mit einem langen Seufzer.
Langsam fuhr Manuel mit den Riemen der Peitsche über meine Möse, den Bauch entlang, meine durchbohrten Brüste hinauf und dann um mich herum. Nun stand er hinter mir, wieder zappelte ich in meinen Fesseln, schon wieder spürte ich das Feuer in meinem Schoß. Die Riemen der Peitsche trafen jetzt meinen Rücken, der Schmerz presste mich, innerhalb meiner Fesseln etwas nach vorne. Wieder kam ein fester Hieb und ich konnte mir ein lautes „ Aaaaaauuuuaaaa” nicht verkneifen. Der nächste Hieb ließ meinem Mund ein “oooooooooh” entkommen, mein Rücken brannte höllisch von den Hieben und mein ganzer Körper wurde davon erfasst. Ich warf meinen Kopf vor Lust verzweifelt nach links, ich warf ihn nach rechts, doch der nächste Hieb kam sofort und unerbittlich. Ich konnte nicht mehr, ich begann wild zu stöhnen,, zu schreien, zu wimmern, der Schmerz ging und die Lust kam und ich hatte unter Manuels Peitsche einen ersten, wahnsinnigen Orgasmus.
Meine Möse war am Auslaufen, ich spürte meinen Mösensaft die Beine herunter laufen, durch die Schläge Manuels war ich so geil geworden, ich wollte jetzt unbedingt befriedigt werden, zwischen meinen Beinen tobte eine wahre Feuersbrunst. Mein ganzer Körper zuckte in Ekstase, als sich eine raue Zunge den Weg in mein Allerheiligstes bahnte. Die Asiatin kniete vor mir und begann meine Schamlippen mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Langsam kroch ihre flinke Zunge tiefer zwischen meine weit gespreizten Beine. Noch einmal leckte sie ganz knapp vor meinem Loch um meine Schamlippen herum, dann endlich drang ihre Zunge in meine Möse ein und sie saugte an meinem Kitzler. So tief sie konnte, stieß Sheila mit ihrer Zunge in meine Möse hinein. Wieder ließ sie ihre Zunge um meinen Kitzler kreisen, während mir Manuel dabei, wieder ein paar Schläge mit der Peitsche über meinen Rücken verpasste. In meinem Unterleib brach das Inferno aus, ich hatte einen unglaublichen Abgang, mein Mösensaft lief mir in Strömen aus meinem Loch und ich schrie und brüllte meinen Orgasmus heraus, die kleine Asiatin versuchte, alles aufzulecken, was aus meiner Möse strömte. Nun begann Sheila an meinem Afterloch zu lecken, und überschritt damit endgültig meine Sensibilität. Ich schrie, stöhnte, ich seufzte, nun war es mir endgültig zu viel, ich war kurz davor, vor Geilheit mein Bewusstsein zu verlieren.
Der Angriff ihrer Zunge, sie nahm jetzt auch noch ihre Finger zu Hilfe, mit denen sie mir dabei meinen Kitzler rieb, wurde immer heftiger.
„OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOh”, gefolgt von vielen bebenden “Ohhhhhhs”, erfüllten den Raum, doch die unermüdliche Asiatin ließ mir keine Zeit, mich zu erholen. Nun kamen zwei Männer auf die Bühne, einer befahl der Asiatin etwas auf spanisch, sie legte sich bäuchlings über einen Bock, der auf der Bühne stand und der fremde Mann, begann sie, vor meinen Augen hart und fest von hinten zu ficken, während ihr der zweite Mann seinen Schwanz in ihren Mund schob, an dem sie auch sofort zu saugen begann. Da hing ich nun in meinen Fesseln, mit durchstochenen Nippeln, mit gepeitschtem Rücken, mit meinem vor Geilheit immer noch triefendem Schoß und musste zusehen, wie die Asiatin von mehreren Männern hintereinander, vor meinen Augen gefickt wurde. Während die Asiatin immer noch gefickt wurde, erbarmte sich Manuel, er trat vor mich, zog mir die beiden Nadeln aus meinen Brustwarzen, einige Blutstropfen liefen aus meinen Warzen und er sagte zu mir “du darfst mir jetzt meinen Schwanz lutschen“. Er begann damit, meine Fesseln zu lösen, erst öffnete er die Fesseln an meinen Beinen und als er die Fessel an meinem Halsband öffnete und meine Arme los machte, warfen mich meine weichen Knie erst einmal zu Boden. Er gab mir etwas Zeit, so schnell ich konnte, war ich auf meinen Knien. “Fang an”, sagte er zu mir, ich öffnete seine Hose, zog ihm diese ein wenig herunter, und machte das selbe mit seinen Boxershorts. Seine Männlichkeit hatte schon viel Blut in sich und war hart wie Stahl. Mein weichen Lippen öffneten sich und ließen seinen Schwanz, tief in meiner Mundhöhle verschwinden.
Meine Zunge bildete eine Brücke, auf der sein Penis in meine Kehle glitt und meine Lippen umschlossen seinen Schaft ganz. Er wurde in meinem Mund mächtiger und stärker, sein Penis füllte meinen Mund total aus, ich saugte und verwöhnte seine Eichel mit meiner Zunge, ich ließ ihn nicht mehr frei. Ganz tief ließ ich ihn in meine Kehle eindringen, bis ich zu würgen begann und mein ganzer Hals von seinem Glied ausgefüllt war. Ich merkte, wie er sich anspannte, er warf seinen Kopf nach hinten, laut seufzte er, dann kam er. Dicke und endlose Spritzer seiner klebrigen, weißen Masse schossen in meinen Mund, er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, doch er war noch nicht fertig, immer wieder schoss ein neuer Strahl seines Samens aus ihm hinaus und dieses mal traf er meine Wangen und meine Lippen. Wieder seufzte er zufrieden, ich schluckte alles, was in meinem Mund war herunter. “Reinige dein Gesicht, Sklavin”, befahl mir Manuel herrisch und gehorsam fuhr ich mit meinen Fingern durch mein Gesicht, nahm seine Sahne auf und leckte meine Finger dann ab. Er sagte etwas auf spanisch zu jemanden und als ich nach oben blickte, sah ich zwei Männer, die mich jetzt packten, hochzogen und damit begannen, mich an dem Andreaskreuz fest zu schnallen.
Diesmal war ich nicht mehr so fest fixiert, ich konnte mich an dem Kreuz, an das ich so gebunden war, dass meine Vorderseite gut zugänglich war, ziemlich großzügig bewegen. Als mir Manuel schnell und geschickt meine Augen verband, spüre ich seinen Atem auf meinen immer noch schmerzenden Brüsten. Dann spürte und hörte ich nichts mehr. Ich wartete und wartete, meine Ungeduld lies mich schließlich meine Beine leicht schließen. Ich zuckte zusammen, als genau in diesem Moment ein fester Schlag meinen Schenkel traf.
„Habe ich dir erlaubt, dich zu bewegen, du geiles Stück?“. „Nein, das hast du nicht, aber….“, ich zuckte zusammen, als ein weiterer Schlag meine Brust traf. „Öffne deine Beine!“, „ja, Herr“.
Noch während ich meine Beine spreizte, empfing ich mehrere feste Hiebe, die meine Innenschenkel heiß und feuerrot werden ließen. Jeder Schlag war fester als der vorangegangene und brannte auf meiner nackten Haut. Einen weiteren Schlag erwartend, zuckte ich zusammen, doch dieses mal war es nur seine Hand, die langsam meine Schenkel streichelte und ihren Weg zu meinem Po suchte, um auch ihn zärtlich zu verwöhnen. Irgendwie spürte ich, dass ich nicht mehr alleine mit Manuel auf der Bühne war. Ich atmete tief ein, als eine Feder über meine Brust zu den Brustwarzen strich, ich genoss dieses geile Gefühl und legte meinen Kopf etwas zurück. Ich gab mich dem wunderbaren Gefühl ganz hin und genoss es einfach.
Erneut schreckte ich zusammen, als ich an meinen Brüsten Schmerz verspürte, mehrfach schlug er mich, trotz des ersten Schreckens steigerte nun jeder Schlag meine Lust, ganz ruhig stand ich da und genoss die harten Peitschenhiebe, mit denen mich mein Herr verwöhnte. Nicht nur meine Brüste waren sein Ziel, sondern auch meine Schenkel wurden mehrmals von seiner Peitsche getroffen!. „Ist dir das fürs Erste genug?“, „ja, Herr“, leise, aber sehr klar kam diese Antwort über meine Lippen. Ich schrie auf, als er meine Brustwarzen erneut fasste und kräftig daran zog. „Lauter, ich kann dich so schlecht hören“, „ja, Herr“, der Schmerz nahm weiter zu, meine Brüste taten ja von seiner Nadelfolter von vorher noch ziemlich weh und ich wand mich in meinen Fesseln. „Lauter, damit es alle verstehen“, „ja, Herr!“, schrie ich und alle Anwesenden konnten den Schmerz in meiner Stimme hören, wenn sie auch meine Worte nicht verstanden.
Meine Augenbinde wurde von Manuel gelöst und ich blickte mich verwundert auf der Bühne um, mindestens 20 Menschen betrachteten uns. Ich wurde rot, schnell und geschickt löste mein Herr die Fesseln und ich war frei. Er sagte aber zu mir, „wir sind noch nicht fertig mit dir„ und hob mich von dem kleinen Podest auf dem ich auf dem Kreuz gestanden hatte, herunter. Er zog mich wieder zu den dünnen Ketten, die von der Decke hingen. „Arme auseinander“, befahl er mir, zuerst wurde eine meiner Hände an einer der, von der Decke hängenden Kette eingeklinkt, dann die andere an einer zweiten Kette befestigt. „Spreiz deine Beine, noch breiter“ befahl er mir und ich gehorchte ihm. Auch meine Beine wurden wieder an den Befestigungen im Boden befestigt. Meine Brustwarzen waren steil aufgerichtet und standen hart hervor, weil mich die Erwartung, was er jetzt wieder mit mir anstellen würde, schon wieder ziemlich geil werden ließ. Mein Herr Manuel, befestigt jetzt an jeder meiner Brustwarzen eine Klammer, die mit einer Kette verbunden war, sofort nahmen meine Knospen eine dunklere Farbe an, meine Brustwarzen begannen wieder höllisch zu schmerzen und zu allem Überfluss verband er mir mit einer schwarze Binde auch wieder meine Augen.
Meine geklammerten Knospen schmerzten tierisch, jetzt nur nicht laut stöhnen, dieses Vergnügen wollte ich ihm nicht gönnen, ich verwünschte diese Folterinstrumente, ich biss auf meine Lippen, Tränen der Verzweiflung, des Schmerzes, der Demütigung und meiner Hilflosigkeit liefen mir über mein Gesicht, ich wimmerte leise vor mich hin, gurgelnde Laute kamen aus meiner Kehle, ich war allem hier, so total hilflos ausgeliefert. Es war einfach pervers, was Manuel da mit mir machte, aber erstaunlicher Weise, macht es mich auch wieder unendlich geil, vor allem weil ich ja wusste, das wir nicht nur im Saal, sondern auch hier auf dieser Bühne, eine Menge Zuschauer hatten. Ich hatte Angst, fürchterliche Angst, ich spürte Hände, überall Hände, ich spürte die Hände einiger Männer auf meinem hilflos ausgelieferten, nacktem Körper. Irgend welche Hände machten sich an meiner Möse zu schaffen und spielten an meinen geklammerten Titten, zogen schmerzhaft meine schon gefolterten Knospen lang. Meine Brüste wurden dadurch noch mehr gemartert, ich spürte auch Hände auf meinem gestriemten, schmerzendem Hintern. Ein Finger bohrte sich brutal in mein Poloch, das tat entsetzlich weh und ich stöhnte laut auf. Jetzt wurde mir ein Finger in meinen Mund gesteckt, den ich ablecken musste, er schmeckte nach meinem Po, ich glaubte, das alles nicht mehr aushalten zu können und ein gequälter, lauter Schrei entrang sich meiner Kehle.
Sofort erhielt ich wieder kräftige Hiebe auf meinen Hintern, sie waren hart geführt, aber nicht so brutal, wie die Hiebe die ich vorher erhalten hatte. Mein Körper bäumte sich auf, wäre ich nicht gefesselt gewesen, wäre ich vermutlich umgefallen. Meine schmerzenden Brüste spürte ich mittlerweile kaum mehr, jetzt brannten die Hiebe auf meinem Hintern wie flüssiges Feuer. „Aaaufffhören, bitttee, biiittee! aaauufffhören! iiich kann nicht mehr, bitte, bitte tut mir nichts“, wimmerte ich angstvoll heraus, innerlich sehnte ich mich jedoch schon nach dem nächsten Hieb, ich spürte schon meine neu aufkeimende Geilheit. Leider erhörte er meine Bitte, ich war enttäuscht, unglücklich, warum gönnte er mir diesen Orgasmus nicht, den ich sicherlich bei den nächsten seiner Schläge gehabt hätte. Ich verstand mich selbst nicht mehr, warum ich so schmerzgeil war. Langsam drangen die Schmerzen meiner geklammerten Brustwarzen wieder in mein Bewusstsein, wann würde er mir endlich diese verdammten Dinger entfernen?.
Endlich wurden mir die Klammern von meinen Brüsten genommen, mein Blut schoss in meine schon fast abgestorbenen Knospen und eine neue Schmerzwelle marterte meine Titten. Meine Brustwarzen kribbelten, als ob tausend Ameisen darüber krabbeln würden, sie wurden ganz heiß, mein Blut hämmerte in meinen Knospenspitzen, als ob meine Brustwarzen gleich platzen würden. Meine Fotze reagierte total lustvoll auf dieses neue Schmerzempfinden, wahnsinnige Wollust stieg in mir auf, mein Mösensaft lief mir reichlich meine Beine herunter. Stöhnend vor Schmerz und Lust hing ich in meinen Fesseln, mein ganzer Körper zitterte vor Geilheit, ich wusste bisher nicht, dass ich auf solche Weise, zu so einem heftigen Orgasmus gebracht werden konnte.
Jetzt begann er, mich leicht in meinen Schritt zu peitschen, das war sehr geil, es tat mir gut, ich konnte die Zahl seiner Hiebe nicht zählen, ich merkte nur, wie meine Pflaume begann, total auszulaufen, diese herrliche Orgasmuswelle benebelte mich. Meine Beinmuskeln, der ganze Unterleib, mein ganzer Körper zuckte konvulsivisch und ich erlebte einen überaus heftigen Höhepunkt. „Endlich! Endlich!“, schrie ich geil, es war einfach schön, so durchgeschüttelt zu werden, meine Beine versagten mir den Dienst und gaben nach, ich hing einfach in meinen Fesseln. Ich versuchte, wieder auf meinen Beinen zu stehen, die Lederriemen der Peitsche trafen mich immer noch, Schlag für Schlag auf meine Möse. Eine weitere noch tiefere Orgasmuswelle erfasste meinen Körper und ich trat völlig weg.
Als ich wieder zu mir kam, war mir die Augenbinde abgenommen worden. Mein Herr Manuel stand vor mir, ich war glücklich, so oft, so heftig, hatte ich noch nie einen Höhepunkt gehabt. Ich war völlig fertig, aber tief befriedigt, das ich nackt war und vorhin von vielen Händen so schamlos angegrapscht wurde, machte mir jetzt nichts mehr aus. Innerlich befriedigt, genoss ich die Nachbeben meiner Wollust, es war wunderschön, so lustvoll behandelt zu werden.
Ich stöhnte Manuel zu, „das war so unendlich geil, ich bin unendlich geil gekommen“ worauf er antwortete „weil du ohne Aufforderung eigenmächtig das Wort ergriffen und zu allem Überfluss auch schon wieder das Wort Herr vergessen hast, wirst du jetzt noch fünf Hiebe mit der Gerte erhalten“. Ich hatte nur einen kurzen Moment Zeit, meine Nachlässigkeit zu bereuen, fünf scharfe Hiebe mit der Bambusgerte pfiffen über mein Gesäß, ich biss meine Zähne zusammen und schwieg, meine aufkeimende Wut zerplatzte, als Manuel meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger langsam und vorsichtig hin und her bewegte. Unberechenbar veränderte er den Druck seiner Finger, mal rollte er meine erigierten Brustwarzen sanft zwischen seinen Finger, mal erhöhte er den Druck bis an die Schmerzgrenze, oder auch darüber. Ich stöhnte, streckte meine Brust vor und versuchte ins Hohlkreuz zu gehen. Er packte jetzt meine beiden Brüste, jeweils mit einer Hand und massierte und knetete diese, mein Atem begann stoßweise zu gehen, trotz meiner Fesseln wand ich mich unter Manuels festen und brutalen Griffen. Er sagte zu mir, “du bist schon wieder geil, soll ich dich noch einmal züchtigen “ und ich stöhnte, vor lauter Geilheit schon nicht mehr bei Sinnen „ja, Herr“.
Doch sein Schlag traf nicht, wie von mir erwartet, auf meinen Po, sondern mit nicht erwarteter Härte, auf meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe für meinen Schrei kündigte er mir zehn weitere Schläge auf meinen Rücken an. Ich spürte wie mir meine Haut an einigen Stellen leicht aufriss, glaubte, mein warmes Blut zu spüren. Manuel nahm die Lederriemen-Peitsche in die Hand und ging hinter mich, während einer seiner Freunde sich vor mich stellte, mich küsste und an meinen Nippeln drehte, ich schrie vor lauter Geilheit, der Mann kniete sich zwischen meine Beine, fasste die Innenseiten meiner Schenkel, legte seinen Mund auf meine Schamlippen und im gleichen Moment, als er mir seine raue Zunge in meine heiße Möse drückte, schlug Manuel das erste Mal zu, direkt auf meinen Rücken. Ein Schrei, ein Aufbäumen von mir, schon folgte der zweite Schlag, während der andere Mann mich langsam mit seiner Zunge fickte. Unablässig stieß seine Zunge in meine Fotze, saugte an meinem Kitzler und während ich vor Geilheit stöhnte, schlug Manuel wieder zu, in Taillen-Höhe, wesentlich härter jetzt und mein Stöhnen wurde heftiger, der Mann zwischen meinen Beinen saugte jetzt kräftig an meinen Schamlippen, berührte mit der Nase meinen Kitzler, ich stöhnte geil und gleichzeitig traf Manuels Peitsche fest auf meinen Hintern, ich schwitzte vor Schmerz und Geilheit schon leicht, der andere Mann drehte meine Nippel fester, gleichzeitig biss er leicht in meine, schon ziemlich angeschwollenen inneren Schamlippen, stieß seine Zunge immer wieder in mich, so tief er konnte. Manuels Peitsche schlug jetzt immer fester und rascher auf meinen Arsch, immer wieder spürte ich den Luftzug der Riemen, ich wurde immer nasser und geiler und bei seinem nächsten Schlag, hatte ich einen Orgasmus, der mich fast ohnmächtig werden lies. Mein Mösensaft floss mir in Strömen meine Beine herunter und der Mann, der mich so geil geleckt hatte, versuchte soviel wie möglich von meinem Saft abzulecken.
„Na, das macht dich doch richtig geil, du kleine schmerzgeile Hure!“ sagte mein Herr, als der andere Mann aufgehört hatte mich zu lecken und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses geile Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so, wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er seine Hand heraus, öffnete meine Fesseln und drehte mich herum. Wieder mit seiner Hand zwischen meinen Beinen, schob und drückte er mich über die Bühne, bis zu einem massiven Tisch, auf den er mich mit sanfter Gewalt legte. Schnell waren meine Hände und Füße wieder fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm. Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male auf meinen malträtierten Brüsten, die knallrot zu sehen waren.
Noch in Gedanken was er jetzt wohl mit mir vorhatte, hörte ich ein Zischen und spürte kurz darauf den Schmerz, als eine Peitsche meine Brüste traf. Ein Schrei kam über meine Lippen, wurde aber sofort von einem Schwanz erstickt, der mir tief in meinen Rachen geschoben wurde. Ich musste heftig würgen, doch das interessierte den Mann nicht, der sich meines Mundes bediente, er zog seinen Schwanz nur etwas heraus um ihn dann wieder und wieder, tief in meinen Mund und Hals zu schieben. Immer wieder klatschten die Lederriemen der Peitsche auf meine Brüste und hinterließen dort neue Striemen, die sich langsam rot färbten, doch damit nicht genug, hörte ich das surren der Peitsche, die im Kreis durch die Luft gedreht wurde und dann spürte ich den Luftzug den die Peitsche verursachte, auch an meiner Spalte. Ich verkrampfte mich kurz und in der gleichen Sekunde, traf mich die Peitsche genau in meine Möse. Ich wollte schreien, aber es kam, bedingt durch den harten Prügel der mich in meinen Mund fickte, nur ein erstickter Laut aus meiner Kehle. Mit geübter Hand, bearbeitete Manuel meine Möse weiter mit seiner Peitsche, die Riemen trafen immer öfter meine Klitoris und Schmerz und Lust vermischten sich. Ich spreizte meine Beine noch etwas weiter, wollte mehr von diesem süßen Schmerz und bekam, wonach ich mich sehnte.
Immer wieder klatschte die Peitsche zwischen meine Beine, traf meine Klitoris und bereitete mir Schmerz und Lust zugleich. Während ich von Manuel gepeitscht wurde, saugte ich an dem Schwanz, der mir immer schneller in meinen Mund gestoßen wurde und lies meine Zunge mit der Eichel des unbekannten Mannes spielen. Mein Puls beschleunigte sich, mein Atem ging nur noch stoßweise, gleich war es soweit. Der Schwanz in meinem Mund verharrte einen Moment, zuckte und spritzte mir seinen Samen tief in meine Kehle. Während ich schluckte, spürte ich wie es warm aus dem Schwanz herauslief, schmeckte den salzigen Geschmack auf meiner Zunge und versuchte, meinen Kopf weg zu ziehen, da ich glaubte, diese Menge an Sperma nicht schlucken zu können, doch der Mann hielt mir meinen Kopf fest, presste seinen Unterleib gegen meine Lippen, so dass ich keine andere Wahl hatte, als alles zu schlucken.
Der Schwanz wurde aus meinem Mund gezogen und ich atmete tief durch, konzentrierte mich nur noch auf mich, doch als ich unmittelbar vor meinem Orgasmus war, hörte Manuel auf mich zu peitschen. Er machte mir die Fessel an einem Arm los, drückte mir einen Dildo in die Hand und befahl mir, „mach es dir jetzt selber“.
Ich zögerte keine Sekunde und schob mir den eingeschalteten Dildo, so tief es ging in meine Möse. Ich wusste das ich einen Haufen Zuschauer hatte, doch ich war so erregt, dass ich, ohne darauf zu achten, anfing mir den Dildo in meiner Spalte rein und raus zu bewegen. Plötzlich klatschten wieder Peitschenhiebe auf meine Oberschenkel und meine Brüste, ich reckte mich geil der Peitsche entgegen, während ich den Dildo immer schneller in meiner Möse bewegte. Hart und schnell stieß ich den Dildo in mich und schon nach kurzer Zeit ging ein Zittern durch meinen ganzen Körper, als ich meinen ultimativen Orgasmus erlebte und diesen auch lautstark heraus schrie und stöhnte.
Manuel befahl mir aufzustehen, ein Mann mit dunkelblonden Haaren legte sich auf die Liege und ich hörte meinen Herrn sagen, “reite ihn“, ich gehorchte, stieg auf die Liege und lies den, bereits mit einem Gummi bestückten, steifen Schwanz des Mannes in meine Möse gleiten. Er griff mir, während ich begann auf seinem Penis zu reiten, mit beiden Händen an meine Brüste, während mir einer der anderen Männer seinen Schwanz tief in meine Kehle schob. Ich sah aus verschwommenen Augen noch einen Mann und die Asiatin vor mir stehen. Ich hörte ein kurzes Zischen und spürte einen wahnsinnigen Schmerz auf meinem Arsch. Schreien konnte ich nicht, weil mir mein Kopf noch tiefer auf den lebenden Knebel, der mich in meine Kehle fickte, gedrückt wurde. Ausweichen konnte ich auch nicht, weil starke Hände meine Taille unverrückbar festhielten und den Speer unter mir noch tiefer in meinen Leib drückten. Ein zweiter, ein dritter dieser bestialischen Hiebe traf mein schon wundes Fleisch.
Ich spürte, wie mir eine riesige Menge Sperma in meinen Hals gespritzt wurde, der Schwanz der gerade in meinem Mund abgespritzt hatte, verließ meinen Mund, aber schon nahm Manuels Penis sich diesen Platz, seinen Lieblingsplatz. Ich widmete mich inbrünstig dem Schwanz meines Herrn, trotz aller Schmerzen, saugte und leckte ich an seinem steifen Rohr. Während der Mittelblonde unter mir ganz ruhig lag, nur seinen Schwanz leicht in meiner Möse hin und her bewegte und meine Schamlippen dabei mit seinen Fingern auseinander zog, fühlte ich etwas Feuchtes an meiner Rosette, entsetzt wollte ich aufschreien, dass ich das nicht aushalten würde, dieses Riesengerät würde mich sicher zerreißen. Aber ich konnte mich weder bewegen, noch irgendeinen Laut von mir geben. Es war, als ob ich in der Tat zerrissen würde, als dieser riesige Schwanz an meinen Hintereingang pochte und sich nicht davon abhalten lies, bis er ganz tief in mich eingedrungen war. Drei lebende, riesige Schwänze gleichzeitig in mir, ich geriet dabei ziemlich außer Kontrolle, als alle zugleich einen Rhythmus fanden, der meine Gefühle nahe an den Siedepunkt brachte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, immer mehr Menschen ständen um uns herum und sahen dabei zu, wie ich von diesen drei Schwänzen gleichzeitig bearbeitet wurde.
Unvorstellbar, ich wurde öffentlich von drei Männern gleichzeitig gefickt und ich genoss es. Geriet in unglaubliche Ekstase, tauchte in unendliche Tiefen meiner Lust hinab. Einmal, zweimal, ich weiß es nicht mehr, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich spürte, wie die Körper meiner Liebhaber sich versteiften, erst unter mir, dann hinter mir und als mein Mund von Manuels herrlichem Saft überschwemmt wurde, war es ganz aus mit mir, meine Sinne entschwanden und ich brüllte und wimmerte meinen Orgasmus heraus. Durch dicke Wolkenschichten hörte ich aus weiter Ferne Beifall, die Zuschauer begleiteten meinen ultimativen Orgasmus mit Applaus.
„Von fünf Männern bist du bis jetzt gefickt worden“, sagte Manuel zu mir, „jetzt darf zum Abschluss jeder der es will, mit dir ficken, wirst du dich von jedem hier nehmen lassen oder muss ich dich noch einmal peitschen“ und ich keuchte ihm zu, „ich will alles machen was du von mir verlangst, Herr“. Es standen zwei Mädchen auf der Bühne, Sheila und noch eine andere junge Frau und diese beiden Mädchen nahmen jetzt meine Beine, zogen mir diese weit auseinander und einer nach dem anderen, wurde ich nun von unzähligen Männern durchgefickt. Als letzter fickte mich Manuel, er war der einzige der mich ohne Gummi fickte und bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, kniete sich neben mich auf die Liege und spritzte mir seine volle Ladung in mein Gesicht, es war nicht mehr so viel wie vorher, sein Tank neigte sich wohl auch dem Ende zu. Ich lag völlig fertig da und keuchte. Manuel sagte zu mir, „ich bin stolz auf dich, du darfst dich waschen gehen und anziehen, dann fahren wir nach Hause“.
Ich suchte an der Bar mein Minikleid und als ich es gefunden hatte, ging ich in die Dusche und kühlte die schmerzenden Striemen auf meinen Brüsten und meinem Rücken damit, dass ich mit eiskaltem Wasser duschte. Dann föhnte ich meine Haare und zog mein Kleid an. Als ich angezogen wieder an die Bar kam, trank ich noch ein Glas Champagner, dann fuhren Manuel und ich zu ihm nach Hause. Er sagte während der Heimfahrt zu mir, natürlich hatte er ständig wieder seine Finger zwischen meinen Beinen, „morgen kommt dein Mann wieder, willst du in einem anderen Urlaub wieder einmal als Sklavin zu mir kommen“ und ich antwortete ihm, nach einigem Überlegen“ ich weiß es wirklich noch nicht genau Manuel, aber ich glaube schon, dass ich noch einmal deine Sklavin sein möchte“. Das war nicht gelogen, diese zwei Tage waren zwar äußerst hart und demütigend für mich gewesen, aber gerade deswegen auch unendlich geil, ich würde gerne einmal für längere Zeit Manuels Sklavin sein und von ihm, vielleicht noch härter als diesmal, benutzt werden. In meinem Innersten sehnte ich mich danach, so gequält und gedemütigt zu werden, wie ich mir es noch gar nicht vorstellen konnte. In meiner Phantasie, malte ich mir auch, während der Fahrt zu Manuels Haus aus, wie es wohl gewesen wäre, wenn er mich den Fischern in der Kneipe überlassen hätte und ihnen erlaubt hätte, mit mir zu machen was immer sie wollten, Diese Gedanken machten mich schon wieder heiß und ich werde wahrscheinlich morgen meinen Mann fragen, ob ich einmal eine ganze Woche, allein zu Manuel fliegen darf, um ihm als Sklavin zu gehören, damit er in dieser Zeit alles mit mir anstellen kann, was immer ihm auch einfallen sollte.
Ende
Ich hörte jetzt die Stimme Manuels, er sagte zu mir “du darfst eine halbe Stunde hier liegenbleiben und dich ausruhen, Conchita wird dich dann holen“, ich hörte seine Schritte sich entfernen, das Licht wurde ausgemacht und ich lag, ganz alleine in dem dunklen Raum. Nach einiger Zeit, ich hatte etwas vor mich hingedämmert, mir taten sämtliche Löcher weh, mein Rücken und mein Bauch, besonders meine Brustwarzen, schmerzten noch ziemlich von den Peitschenhieben, ging das Licht an und Conchita tauchte neben dem Bett auf. Sie öffnete meine Fesseln und half mir beim Aufstehen, mein Körper war durch die lange Fixierung richtig steif geworden. Sie führte mich durch einen Gang in ein Badezimmer, in dem schon ein Bad vorbereitet war. Das hatte ich auch bitter nötig, denn mein ganzer Oberkörper und auch mein Gesicht, waren total mit Sperma verschmiert. Das getrocknete Sperma, spannte schon richtig auf meiner Haut. Conchita wusch mir in der Badewanne den Rücken und wir unterhielten uns etwas. Sie stammte aus Venezuela und bezeichnete sich als die Sklavin von Manuel.
Wir redeten in einer Mischung aus Deutsch, das sie etwas beherrschte und Englisch, das klappte ganz gut und ich konnte im Verlauf des Gespräches feststellen, dass sie Manuel offensichtlich liebte, obwohl er sie als Sklavin hielt, aber so ähnlich war es bei mir und meinem Mann ja auch.
Als ich mir die Haare geföhnt und mich auch wieder etwas geschminkt hatte, meine Schminkutensilien hatte mir das Mädchen mitgebracht, gab sie mir einen roten Hüftgürtel, dazu halterlose, ebenfalls rote Strümpfe und sagte zu mir, Manuel hätte befohlen, dass ich den Strumpfgürtel und die Nylons anziehen sollte. Diese Sachen hatten wir ja am Nachmittag zusammen gekauft und ich zog die mir die Dinger an. Nun war ich immer noch nackt, nur mit High Heels, den roten Strümpfen und einem Hüftgürtel bekleidet und in diesem Aufzug, zog mich Conchita, die selbst auch nur einen Slip trug, die Treppe hinauf, nach oben in den Partysaal.
Sie führte mich zu Manuel, der stand, zusammen mit einem Mann, an einem der Bistro Tische und als ich diesen Mann aus der Nähe sah, merkte ich, dass es sich um diesen Anzugträger handelte, dem ich heute Nachmittag im Garten, im Glauben dass es sich um Manuel handelte, seinen Schwanz blasen musste. Allerdings trug er jetzt keinen Anzug, sondern Jeans und Hemd. Er sah mir ungeniert auf meine nackten Brüste und zwischen meine Beine, er und Manuel unterhielten sich auf Spanisch, das einzige was ich verstand, war das Wort „Puta“ und schon spürte ich die Hand des Mannes zwischen meinen Beinen. Reflexartig wollte ich seine Hand zwischen meinen Beinen wegschieben, doch als ich das versuchte, packte mich Manuel in meinen Haaren, drückte mich brutal auf die Knie und sagte zu mir, „du Hure bist dazu da, meinen Gästen alle Wünsche zu erfüllen und wenn dir mein Freund Jose an deine Möse fassen will, wirst du das gefälligst auch zulassen, hast du mich verstanden“. Ich keuchte mit schmerzverzerrtem Gesicht, der Kerl skalpierte mich fast, „ja, Herr, entschuldige Herr, ich will alles machen was von mir verlangt wird“.
Er zog mich wieder hoch und der andere Mann, ich wusste jetzt das sein Name Jose war, schob mir ein paar seiner Finger in meine Möse, spielte etwas an meinem Kitzler und schob mir, als er seine Finger wieder aus meinem Loch herausgezogen hatte, seine nassen Finger zwischen meine Lippen, damit ich ihm diese ableckte. Er sprach dabei kein Wort und als ich ihm meinen Geilsaft von seinen Fingern geleckt hatte, betastete er meine Titten, zwirbelte etwas meine Brustwarzen und sagte dann etwas auf spanisch zu Manuel. „Los du Schlampe, fang endlich damit an, ihm seinen Schwanz auszupacken und ihn zu blasen”, befahl mir Manuel jetzt. Als ich gerade auf die Knie ging und Jose’s Hose öffnen wollte, hatte Manuel plötzlich eine kurze Peitsche in der Hand und schlug mir damit, ziemlich fest über meine Pobacken und in meine Pospalte, natürlich züngelten die Lederbänder auch bis in meine Spalte und meine Muschi, ich stöhnte bei jedem Schlag leicht auf, es war sehr erregend für mich, aber auch sehr schmerzhaft. Vorsichtig zog ich dem Mann der vor mir stand, seine Hose und seinen Slip herunter und schon sprang mir sein gewaltiger Prügel entgegen, sein schwerer, behaarter Sack hing fett darunter. Er bewegte sein Becken nach vorne und seine Eichelspitze berührte meine Lippen, ich sah ihn etwas gequält an, da drückte er seine Eichel fester gegen meine Lippen und ich musste sie leicht öffnen. Schon drang sein Schwanz in meinen Mund ein und Manuel forderte mich auf, den fremden Schwanz zu lecken und dabei auch seine Eier sanft zu kneten, außerdem sollte ich mir dabei meinen Kitzler und meine Muschi, mit meiner anderen Hand noch selbst verwöhnen, ich nickte demütig zu seinen Forderungen und begann, seinen Anweisungen nachzukommen.
Sanft packte ich seinen Sack, streichelte seine Eier und knetete sie leicht. Mit der Zunge begann ich seine Eichel zu umspielen und streichelte mit meiner anderen Hand auch meine Möse und meinen Kitzler. Immer tiefer nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund und er knurrte, in recht passablem Deutsch, dass ich ein süßes, warmes Fickmäulchen hätte, er packte meinen Kopf und führte ihn vor und zurück, immer tiefer drang er in meinen Hals ein, berührte mein Zäpfchen, meinen Gaumen und stieß bis in meine Speiseröhre vor. Mittlerweile merkte ich, wie sein Schwanz in meinem Mund anschwoll, er begann zu zucken und ehe ich mich dagegen wehren konnte, presste er mein Gesicht fest gegen seinen Unterkörper und meine Nase wurde in seine schwarzen Schamhaare gepresst.
Ich atmete, um überhaupt noch Luft zu bekommen, durch meine Nase, jetzt bekam ich fast gar keine Luft mehr, der Schwanz in meinem Mund schwoll noch mehr an und schon ergoss er sich in meinen Rachen, seine Sahne lief mir direkt in meine Speiseröhre. In großen Schüben pumpte er mir sein Sperma in meine Kehle. Zufrieden sah er auf mich hinab, wohl wissend, wie erniedrigend diese Situation für mich war, vor allem deshalb, weil einige Männer und Frauen daneben standen und dabei zusahen, wie ich ihm seinen Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt hatte und mich dabei auch noch selbst wichsen musste. Allerdings zog er jetzt seinen dicken Prügel aus meinem Mund heraus, damit ich etwas Luft holen konnte, ich sah zu ihm hoch und hauchte ihm ein devotes “Danke schön” entgegen. Er streichelte jetzt sogar meine Haare und als er mir seinen Schwanz wieder gegen meine Lippen drückte und mich aufforderte, ihm seinen Penis noch sauber zu lecken, öffnete ich bereitwillig meinen Mund und begann, ihm seinen Prügel sanft und gründlich, restlos sauber zu lecken.
Hmmmmmmmmmm” schnaufte er “Manuel, deine kleine Sklavin ist ja ein richtiges Naturtalent”. Ich rieb dabei weiter mit einer Hand meine Möse, wie mir mein Herr Manuel befohlen hatte, schließlich kam ich und stöhnte meinen Orgasmus heraus, schwer schnaufend, weil ich durch den Riesenprügel in meinem Mund fast keine Luft bekam. “Artige Nutte” sagte er zu mir, “los lege dich rücklings auf den Boden und präsentiere uns deine Möse”. Ich gehorchte, einer der anderen Männer stellte sich vor mich und begann, sich ein Gummi über seinen harten Schwanz zu rollen. Er legte sich über mich, ich spürte seinen Schwanz nicht in meiner Möse, sondern an meiner Rosette, ich erschrak über mich selber, es machte mich geil, dass ich nun anal genommen werden sollte. Ich zog meine Beine noch etwas mehr an und bot ihm mein Hintertürchen noch besser an, lächelnd sagte er etwas auf spanisch, das ich natürlich nicht verstand, ich nickte einfach, doch die Scham darüber, dass ich mich hier, vor einer Menge Zuschauern in meinen Arsch ficken lassen sollte, ließ mir mein Blut in den Kopf schießen. Der Spanier presste seine Eichel gegen meine enge Rosette und sie öffnete sich etwas, er zog sich zurück und drückte wieder etwas fester, sie öffnete sich etwas weiter, beim dritten Versuch leistete mein Schließmuskel immer noch Widerstand, da packte er mich einfach fest an meinen Hüften und zog mich förmlich auf seinen eindringenden Schwanz. Er schob mir sein Teil, mit einem einzigen Stoß zu 2/3 in meinen Darm und ich schrie vor Schmerzen laut auf, beim nächsten Stoß hatte er seinen Prügel jetzt ganz in meinem Anus stecken, dabei knetete er meine Brüste und zwirbelte mir meine Nippel. Als er seinen Schwanz aus meinem Anus zog, forderte er mich, in seinem etwas ulkigem Deutsch dazu auf, mich vor ihn zu knien.
Ich sah ihn unterwürfig an und hauchte ein demütiges “ja Herr”. „So ist es richtig, meine kleine blonde Nutte“ meinte der Spanier, „du lernst schnell“. Schon kniete ich vor ihm auf dem Teppich und streckte ihm meinen Arsch entgegen. “Hmmmm” knurrte der Spanier”, das sieht ja noch viel geiler aus.” Ich drückte meinen Rücken durch und spürte seinen Prügel in meine nasse Möse eindringen, aber wohl nur um ihn anzufeuchten, denn er zog ihn gleich wieder heraus. Dann packte er meine Arme und ich spürte kalten Stahl an meinen Handgelenken, es klackte zwei mal und meine Hände waren jetzt mit Handschellen auf meinen Rücken gefesselt, dann packte er mich an meinen Haaren, zog daran meinen Kopf zurück und rammte mir seinen Prügel in meinen Anus, so tief und hart, dass sein Becken beim ersten Stoß schon hart gegen meine Pobacken klatschte, ich brüllte vor Schmerz laut auf und er fauchte mich an „stell dich nicht so an“. Bei jedem Stoß schlug er mir auch noch hart auf meine Pobacken, zog meinen Kopf immer an meinen Haaren zurück, rammte mir seinen Steifen immer wieder hart in meinen Anus und forderte mich dazu auf, zurück zu bocken, um seinen Prügel noch intensiver zu spüren.
Ich tat es und stöhnte jetzt vor lauter Geilheit schon wie eine Straßennutte, ich erschrak vor mir selber, doch mir gefiel es immer besser, auf dem schmalen Grat zwischen absoluter Geilheit, Demütigung und Schmerz zu wandeln. Andere Männer kneteten mir dabei meine Brüste und zwirbelten an meinen Brustnippeln, zogen mir diese lang, während ich von dem Kerl immer weiter, unerbittlich in meinen Arsch gefickt wurde. Der Mann rammelte mich fast 10 Minuten lang durch, bis ich merkte, wie er zu keuchen begann, um dann sein Sperma in das Kondom zu pumpen. Als er abspritzte, kam, laut quiekend auch ich, hatte er mir doch, kurz bevor er kam, mit einer Hand noch hart meinen Kitzler gerieben. Als ich noch zitternd meinen Orgasmus heraus keuchte, nahm er mir die Handschellen ab und ich rieb mir kniend, meine von den Handschellen wund gescheuerten Handgelenke.
Manuel stellte sich vor mich und sagte zu mir “so, nachdem du schon so praktisch hier kniest, darfst du mir auch erst einmal einen blasen”. Mit diesen Worten stellte er sich vor mich, und ich hatte Mühe, ganz auf meine Knie zu kommen um seinen Befehl auszuführen. Ich stützte mich leicht gegen seine Beine und spürte schon wieder meine Erregung steigen. Ich nahm seinen Schwanz erst einmal tief in mich auf, nachdem er an meiner Wange entlang gestreift war und ich mit flinker Zunge über seine Eichel und den Schaft gestrichen war, versuchte ich, mit meiner Zunge Manuels Schwanz zu umspielen und ihn gleichzeitig tief in mich aufzunehmen, dabei war ich bedacht, mein Gleichgewicht in dieser Position zu halten und meinem Herrn einen sehr guten Blowjob zu liefern.
Er griff mir wieder in meine Haare und packte diese sehr fest. Er erhöhte das Tempo “du bist ein ganz schön geiles Biest” entfuhr es ihm und ich hatte nun zu kämpfen, dass ich mich nicht verschluckte oder das Gleichgewicht verlor, aber ich versuchte, meinen Kopf immer schneller auf seinem Schwanz zu bewegen und mit meinen Lippen die Öffnung für ihn zu verengen. Mit einem erstaunten und durch seinen Schwanz in meinem Mund, sehr gedämpftem Stöhnen, reagierte ich auf den ersten, von vielen nun noch folgenden Schlägen, mit seiner kurzen Peitsche, auf meinen Hintern und meine Schenkel. Ich streckte meinen Hintern heraus und spielte immer wieder mit der Zunge über seine Eichel und das Bändchen an der Unterseite. Wir genossen beide, jeder auf seine Art, die Erregung, Befriedigung und den Schmerz. Kurz bevor Manuel kam, hielt er meinen Kopf mit beiden Händen fest und spritzte, seinen Schwanz tief in meinem Rachen, ab. Ich bemühte mich, mit dem zuckenden Schwanz in meiner Kehle, noch einigermaßen zu atmen und genoss es mit einem Stöhnen, dabei wieder seine Schläge auf meinem, sicherlich schon feuerrotem Hintern zu spüren.
Als er seinen Penis aus meinem Mund zog, leckte ich noch einmal über seinen Schwanz. Er hob dann meinen Kopf mit einer Hand so weit an, dass ich zu ihm aufschaute, beugte sich zu mir herunter, küsste mich sanft auf die Lippen und fuhr mit seiner Zunge zwischen meine Lippen. Nachdem er sich aus dem Kuss gelöst hatte, flüsterte ich ihm leise zu “danke Herr”. Manuel streichelte über meinen Kopf, “bitte, gern geschehen, Sklavin“. Er drückte mich fest gegen seine Beine, hielt meinen Kopf und streichelte über meinen Nacken. Er sagte zu mir, „du darfst einen Wunsch äußern, Sklavin“ und ich flüsterte, „ich möchte von dir gefickt werden, Herr“. Er antwortete mir, „im Laufe der Nacht wirst du meinen Schwanz noch in deiner geilen Fotze spüren“ und ich flüsterte zurück „danke, Herr“.
Ich fragte Manuel devot, ob ich etwas zum Trinken bekäme, er sagte zu mir „was möchtest du gerne trinken“ und als ich den Wunsch nach einer Cola äußerte, ging er los und holte mir eine Cola. Als er mit der Cola in der Hand wieder erschien, hatte er einen Mann im Schlepptau, den ich als Miguel wieder erkannte, es war der Spanier, dem ich am Nachmittag in der Disco, unter dem Tisch den Schwanz blasen musste. Die beiden setzten sich zu mir an den Tisch und unterhielten sich auf Spanisch, während ich meine Cola, die mit einem Schuss Rum veredelt war, trank. Manuel sagte zu mir, „Miguel möchte dich jetzt ficken, du wirst ihm seinen Schwanz in Form blasen und dich dann von ihm ficken lassen“. Ich antwortete demütig „ja, Herr“, stand auf und ging vor diesem Miguel auf die Knie, öffnete ihm seine Jeans, die er sich, mitsamt seinem Slip, dann gleich selbst ganz auszog. Während ich seinen Schwanz hart blies, spielte er mit meinen Brüsten, knetete mir diese, zwirbelte meine Nippel, das alles aber durchaus zärtlich.
Ich hörte Manuel Stimme, er sagte zu mir, „Miguel soll dich jetzt ficken, strenge dich an, ich will dass er mit dir zufrieden ist“. Ich blickte zu ihm auf und sah, dass er wieder seine kurze Peitsche in der Hand hatte. Manuel hieb mir seine Peitsche mit aller Kraft über meine Titten. „Sage es mir du Dreckschlampe, bitte mich darum, dass er dich jetzt ficken soll“. Ich wimmerte: „Oh Gott, bitte fickt mich, macht es mir, bumst mich, wohin ihr wollt“. Und dann drückte mich Miguel einfach rücklings auf den Boden, ich sah, dass er schon ein Kondom über seinem Penis hatte, jetzt legte er sich über mich und begann, mich hart und heftig zu ficken, fast brutal, begann er mich durch zu rammeln. Er zog meine Beine noch weiter auseinander und immer wieder schob er seinen Schwanz fest in mich hinein, nach kurzer Zeit wimmerte ich nur noch vor lauter Geilheit. Sein ganzer Schwanz war in mir versunken, er stieß mich ziemlich schnell und heftig, seine Eier klatschten bei jedem seiner heftigen Stöße gegen meine Schenkel. Ich streckte ihm meine Möse noch weiter entgegen und empfing jeden seiner Stöße mit einem lauten Stöhnen. So hart hatte mich schon lange keiner mehr genommen und so dauerte es auch nicht lange, bis ein Kribbeln meinen ganzen Körper durchzog.
Auf das Kribbeln folgte ein Beben und im nächsten Moment explodierte meine Muschi. Miguel ließ sich davon nicht beirren und fickte mich, während ich meinen Orgasmus heraus brüllte, immer weiter, bis er auch soweit war und seinen Saft in das Kondom spritzte. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, kniete sich über meinen Kopf, dann zog er sich das gut gefüllte Kondom herunter und quetschte mir den Inhalt des Parisers in meinen Mund. Gehorsam schluckte ich sein Sperma herunter und als er mir dann seinen Schwanz wieder zwischen meine Lippen schob, leckte ich ihm auch gehorsam seinen Prügel sauber. Manuel sagte jetzt zu mir, „du darfst dich jetzt alleine etwas amüsieren, du wirst nur mit deinem Strumpfgürtel und deinen Strümpfen bekleidet, hier in diesem Raum bleiben, du wirst alles zulassen, was die Anwesenden mit dir machen wollen“. Ich antwortete ihm ergeben „ja, Herr“ und sah mich erst einmal um. In einer Ecke des großen Raumes war eine kleine Bar, an der ich Conchita sitzen sah, ich ging dorthin und setzte mich neben sie, der Mann hinter der Bar fragte mich was ich trinken wolle und ich bestellte mir einen Wodka Lemon.
Ich unterhielt mich mit Conchita, in einem Gemisch aus Spanisch und Englisch, ab und zu stellte sich einer der Männer zu uns, um entweder Conchitas oder meine Brüste zu begrabschen, aber im großen und ganzen hatten Conchita und ich an der Bar unsere Ruhe. Irgend wann stand Antonio neben mir und sagte zu mir“ komm mit, Manuel und ich wollen mit dir ficken“. Ich gehorchte und folgte Antonio wie ein Hund, in die andere Hälfte des Raumes. Er setzte sich an einen Tisch und befahl mir, mich vor ihn zu knien. Während ich mich hinkniete, sagte er zu mir, „Manuel und ich werden dir jetzt einen Sandwich Fick verpassen, den du dein Leben lang nicht vergessen wirst.
Antonio, vor dem ich jetzt kniete, nahm meine Hände und legte mir, nachdem er mir befohlen hatte, meine Arme vor meinen Bauch zu nehmen, wieder Handschellen um meine Handgelenke und ließ diese einschnappen. Gebannt sah ich zu, wie Antonio eine Blechdose öffnete, ein kleines Taschenmesser aus seiner Tasche zog und dann eine frische Ingwerwurzel aus dieser Dose herausnahm, durch die, an dem dickeren Ende, eine etwa 30 cm lange Schnur durchgezogen war. Er schnitzte an dem großen Stück Ingwer herum und brachte es in eine, wie ein Plug aussehende Form. Ich kniete mit meinen gefesselten Händen vor ihm, er beugte sich jetzt zu mir herab, ging hinter meinen Rücken und ich spürte, wie er meine Pobacken auseinander zog und mir etwas in meinen Hintern zu bohren begann, wahrscheinlich den Ingwer Plug, den er gerade geschnitzt hatte. Langsam schob Antonio das Stück Ingwer immer tiefer in meinen Anus hinein, im ersten Moment spürte ich nur dieses unangenehme Gefühl, das man immer fühlt, wen einem ein Plug oder Dildo in den Hintern eingeführt wird. Als der Ingwer ganz in mich eingedrungen war, fragte ich mich, was diese Aktion bewirken sollte, schließlich hatte mir Antonio ja einen Sandwich Fick angekündigt, den ich nie mehr vergessen würde.
Ich hatte einen Plug noch nie als angenehm empfunden, aber dieser wurde jetzt immer wärmer, mein ganzer Darm brannte nach einigen Minuten wie die Hölle und jetzt wurde mir klar, das der Ingwer offensichtlich diese Reaktion auslöste. Anfangs war es nur unangenehm, doch mit jeder Sekunde wurde es jetzt schlimmer, ich begann auf meinen Knien herum zu rutschen, ich konnte mit meinen gefesselten Händen nichts tun, außer leise vor mich hin zu wimmern. Der brennend stechende Schmerz trieb mir die Tränen in meine Augen und jetzt verstand ich, was die zwei Männer damit gemeint hatten, als sie mir angekündigt hatten, das ich dieses Sandwich nie vergessen würde. Der Verursacher meiner Qualen hatte es sich inzwischen in einem Stuhl vor mir bequem gemacht, er hatte einen Drink in der Hand und sah zu, wie ich auf meinen Knien hin und her rutschte.
Er schien meinen Kampf gegen das Feuer in meinem Darm zu genießen, denn er saß nackt in dem Stuhl und wichste sich seinen schon recht großen Schwanz, während er dabei zusah, wie mir vor Schmerzen meine Tränen herunter liefen und ich auf meinen Knien herum rutschte. Ich rutschte immer unruhiger hin und her, das Brennen in meinem Anus war kaum noch zu ertragen, da hörte ich hinter mir Manuels Stimme, er sagte zu mir „wirst du endlich mal ruhig knien bleiben, ich werde dich schon zur Ruhe bringen“ und er schlug mir mit seiner Peitsche zwischen meine Beine, ich heulte laut auf, er hatte genau zwischen meine Schamlippen und in meine Pofurche getroffen. Ich wünschte mir, ohnmächtig zu werden, ich konnte das Brennen in mir und zu allem Überfluss noch die Peitschenhiebe von Manuel dazu, kaum mehr ertragen.
Manuel legte die Peitsche nach einigen weiteren Schlägen weg, kniete sich vor meinen Kopf und befahl mir, “lutsch mir meinen Schwanz hart“ und mit tränenüberströmten Gesicht, stülpte ich meine Lippen über seinen Penis und begann ihn zu blasen. Ich spürte hinter mir, während ich Manuels Schwanz hart blies, wie mir der Ingwer Plug aus meinem Darm gezogen wurde, was aber an dem Brennen in meinem Inneren nicht viel änderte. Manuels Schwanz war jetzt hart wie Stahl, er zog seinen Prügel aus meinem Mund, riss mich, an meinen mit den Handschellen vor meinem Bauch gefesselten Händen hoch und zog mich zu einer, in einer Ecke des Raumes ausgelegten großen Matratze. Er legte sich mit dem Rücken auf die Matratze, rollte sich ein Kondom über seinen erigierten Penis und befahl mir, „setzt dich auf meinen Schwanz“.
Mit gefesselten Händen war das nicht ganz so einfach, Antonio hielt mich unter meinen Achseln fest und ließ mich langsam auf Manuels Schwanz herab. Ganz langsam schob sich der riesige Prügel Manuels in meine Möse und die Pfählung nahm ihren Lauf. Meine frisch rasierten Schamlippen sanken über seinen Schaft nach unten, bis mein Arsch vollständig auf seinen Oberschenkeln aufsaß und sein Schwanz, so fühlte es sich jedenfalls an, meinen Muttermund berührte. Um die Matratze stand ein ganzer Haufen Zuschauer herum, ich kam mir vor wie eine Pornodarstellerin auf St. Pauli, alle Augen waren auf uns gerichtet. Als Manuels Schwanz in meiner Fotze verschwunden war, nahm er meine Brüste in seine Hände, knetete mir diese und befahl mir kurz, „reite mich“, was ich natürlich auch sofort tat.
Jetzt spürte ich Antonio hinter mir, er setzte seinen dicken Prügel an meiner brennenden Rosette an und Stück für Stück verschwand sein großer Schwanz in mir, bis er schließlich ganz in meinem Arsch verschwunden war. Mit ein paar kurzen, heftigen Stößen fickte mich Antonio tief in meinen Anus. Ich schrie meine Schmerzen heraus, mein Darm tat mir unendlich weh, es brannte wie die Hölle und die beiden Schwänze in mir, gaben mir kaum Zeit, mich wieder etwas zu fangen. Jetzt begann Antonio, seinen Schwanz wieder in meinem Anus zu bewegen und fickte mich mit gleichmäßigen Stößen in meinen Arsch. Manuel bewegte sich nicht mit, allein durch Antonios Fickbewegungen, wurde sein Schwanz massiert und in meiner Fotze hin und her bewegt. Manuels Finger an meiner Klitoris, gaben mir nun wirklich endgültig den Rest, ich kam zu meinem heftigsten Orgasmus an diesem Abend, ich hatte vorher gesehen dass eine ganze Menge Zuschauer diesen Sandwich Fick verfolgten, aber ungeachtet dieses Wissen, schrie ich meinen Orgasmus, meine Schmerzen, meine Lust jetzt laut heraus.
Bei diesem Orgasmus, zogen sich meine Scheidenmuskeln so sehr zusammen, dass Manuels Schwanz in meiner Fotze regelrecht gemolken wurde und Antonio Mühe hatte, seinen Fickrhythmus beizubehalten. Sie hielten noch ein paar Minuten durch und schließlich spürte ich, wie erst Antonio seinen heißen Saft in meinem Arsch in das Kondom spritzte und wie schließlich auch Manuel, laut keuchend seinen Orgasmus hatte. Ich holte tief Luft, mir liefen die Tränen herunter und ich jammerte laut, “das war so grob und gemein, bitte mach das nie wieder mit mir!”. “Warum sollte ich das nicht tun, es macht dich doch geil, du Nutte, du liebst es doch wenn man dir weh tut, du bist eine schmerzgeile Sklavin, also jammere nicht wie ein kleines Mädchen, genieß es lieber!” und seine Finger fingen an, in meine Möse einzudringen und nach einigen Sekunden, hatte er schon seine ganze Faust in meinem Loch. Es tat wahnsinnig weh und er fistete mich jetzt richtig hart, langsam weitete sich meine Fotze, ich entspannte mich etwas, ich fing trotz der wahnsinnigen Schmerzen die er mir bereitete, tatsächlich an sein Fisten zu genießen. Momentan wusste ich nicht, was mir mehr wehtat, meine Möse, in der er mit seiner Faust wütete, oder mein brennender Anus, der mir immer noch Schmerzwellen in mein Gehirn schickte. Antonio sagte zu mir, „du wirst mir jetzt meinen Schwanz wieder hart blasen“, mir brannte mein Darm wie die Hölle, meine Möse schmerzte von der brutalen Fisterei Manuels und ich verlor jetzt die Nerven, ich schrie ihn an, „du Schwein, du bist ein elender Sadist, dir werde ich ganz sicher nicht deinen Schwanz blasen“.
Er antwortete mir, „das wird dir leid tun“ und Manuel, der das natürlich mitbekommen hatte, er saß ja direkt daneben, packte mich an den Handschellen, zog mich hoch und fauchte mich an, „dafür wirst du im Keller die Peitsche bekommen, ich werde dir zeigen, wie sich meine Sklavin zu benehmen hat“. Er zog mich an den Handschellen wieder in seinen Folterkeller um mir dort die Handschellen abzunehmen. Dann befestigte er mir meine Handgelenke an zwei, von der Decke hängenden Seilen, die dann elektrisch nach oben gezogen wurden. Auch meine Beine wurden, weit gespreizt, an Befestigungen im Boden festgemacht. Als ich völlig bewegungsunfähig fixiert war, er hatte die oberen Seile so straff gespannt, das ich fast nur noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte, trat er vor mich, mit hartem Griff hob er mir mein Kinn an und zwang mich, seinem eiskaltem Blick standzuhalten. „Ich werde dir jetzt den nötigen Gehorsam beibringen“, sagte er dabei zu mir. Seine andere Hand bewegte sich zielstrebig zu meiner weit geöffneten Möse, penetrierte sie mühelos mit zwei Fingern, drang tief in mich ein. Ich stöhnte auf, als sein Daumen wie beiläufig auf meinen Kitzler drückte und seine Finger mich langsam und methodisch fickten. Ich war fast erleichtert, als er mir wieder eine Augenbinde umlegte, so musste ich die Blicke der Umstehenden nicht mehr ertragen, konnte mich auf dass, was mir jetzt bevorstand und auf meine Gefühle konzentrieren.
Schon traf mich der erste Schlag, nicht so fest wie ich ihn erwartet hatte, aber doch heiß brennend, auf meinem Oberschenkel. Manuel wartete etwas, ich hielt in Erwartung des nächsten Hiebes meinen Atem an und als meine gespannte Aufmerksamkeit etwas nachließ, traf mich der zweite Schlag, über meine Hüfte. Ich zuckte zusammen, versuchte mich aber unter Kontrolle zu halten. Wieder die gespannte Stille, wusch, der dritte Schlag, diesmal direkt in meine Kniekehlen, ich knickte vor Schmerz ein und hing für einen Moment, nur in meinen Armfesseln. Das Gefühl absoluter Ohnmacht übermannte mich jetzt und es löste Wellen der Geilheit in mir aus. In langsamer stetiger Folge trafen mich jetzt die Schläge, auf meine Hüften, Schenkel, Po, meine Lenden und meinen Rücken. Meine Haut begann warm zu werden, ein Kribbeln und Glühen breitete sich in meinem Körper aus, ich war wie in Trance, stellte mich auf den Rhythmus seiner Schläge ein, mein Körper schwankte leicht hin und her. Plötzlich hielt er inne, quälend langsam vergingen die Sekunden und dann, ein unglaublich harter Schlag über meinen Busen, ein spitzer Schrei entfuhr mir, als der Schmerz sich stechend von meiner linken Brust ausbreitete. Ich biss die Zähne zusammen, doch ich wusste, dass ich keine Chance hatte, der nächste Schlag und wieder ein Schlag, wieder sehr fest, diesmal über meine rechter Brust, ich schrie laut auf, es war sonst totenstill in dem Raum. Er wartete wieder, mein Atem ging jetzt rasch und stoßweise. Wusch, jetzt auf die empfindliche Innenseite meiner Oberschenkels, der Schmerz trieb mir die Tränen in meine Augen, ich keuchte, gleich darauf folgte die andere Seite. Meine Schenkel brannten wie Feuer und wieder wartete ich auf den nächsten Schlag. Ich versuchte, meinen keuchenden Atem, irgendwie unter Kontrolle zu bekommen. Schließlich, fast wie eine Erlösung, ein Schlag zwischen meine Beine, ein markerschütternder Schrei entrang sich meinem Mund, als die dünnen Lederriemen zum ersten Mal meinen Kitzler trafen, wieder, immer wieder und wieder.
Er versetzte die Peitsche in eine locker kreisende Bewegung, unbarmherzig schlugen die Riemen gegen meine Schamlippen, meinen Kitzler, den Damm. Mein Keuchen ging in kehliges Schreien über, als ich seine Hand an meiner linken Brust spürte, die meinen Nippel fester und fester zusammendrückte, während ich meinen Schmerz und meine Lust ungehemmt in den Kellerraum schrie. Manuel sagte jetzt zu mir, „den zweiten Teil deiner Strafe wirst du von Antonio erhalten“, öffnete mir meine Fesseln, um mich dann zu dem anachronistisch aussehendem Pranger zu ziehen, wo er mir befahl mich hinzuknien.
Ich tat, was er mir befahl und kniete mich hin, da wo meine Knie auflagen, war ein weiches ledernes Kissen, Manuel öffnete das Oberteil des Prangers und ich legte meinen Hals und meine Arme, in die Mulden, die dafür vorgesehen waren. Das Oberteil senkte sich über mich und ich war jetzt in dem Gerät gefangen. Mein Kopf steckte in der Mitte des Gestells, meine Hände links und rechts daneben, die Mulden waren mit einem dicken Lederfutter versehen, so dass ich weich und bequem kniete. Mir war bewusst, dass es jetzt für mich kein Entkommen mehr gab, ich war Manuel und Antonie, hilflos ausgeliefert und dieses Wissen, machte mich schon wieder ziemlich geil, vor allem weil ich ahnte, was mich erwarten würde. Manuel, der hinter mir stand, spreizte mir meine Beine auseinander und befestigte mit zwei Manschetten eine Spreizstange an meinen Knöcheln. Anschließend schob er eine Art Schemel unter meinen Bauch. Jetzt lag ich relativ bequem in diesem Pranger. Mein, da ich ja eine Spreizstange trug, sicherlich weit geöffneter Hintern, war den Zuschauern zugewandt, meine Schamlippen waren ebenfalls geöffnet und an meine Brustwarzen klemmte er mir jetzt noch ein paar Brustklammern, die mit diesen widerlichen, schmerzhaften Krokodilklemmen versehen waren und zu allem Überfluss, hängte er mir auch noch ein paar Gewichte an diese Klammern. Ich wurde immer geiler, ich war mir des Bildes das ich den Zuschauern bot, durchaus bewusst, meine exhibitionistische Seite kam durch, ich genoss es irgendwie, so schamlos präsentiert zu werden.
Der erste Schlag mit der Peitsche traf mich ohne Vorwarnung, es war eine ganz spezielle Peitsche mit mehreren Streifen, ich kannte diese Dinger, mein Mann benutzte auch hin und wieder eine solche Peitsche, die keinen richtigen tiefen Schmerz erzeugte, die einzelnen Streifen waren aus weichem Leder und deshalb tat ein Schlag mit dieser Peitsche nicht wirklich richtig weh, es war schon schmerzhaft, aber es war gut auszuhalten und diese Peitsche hinterließ keine Spuren auf der Haut, das war natürlich auch wichtig, wenn ich den Rest meines Urlaubes auch noch einmal ungestriemt an den Strand gehen wollte. Der nächste Schlag traf meine Pospalte, der nächste meine Pobacken. Immer und immer wieder spürte ich die Schläge Antonios auf meinem Hintern. Nach einer Zeit näherten sich die Striemen meinem Kitzler, Antonio konnte mit der Peitsche umgehen, er verstand es, genau zuzuschlagen und mir mit der Peitsche Lust zu bereiten. Mein Kitzler wurde mehrfach von seinen Peitschenhieben getroffen und die Lust raste durch meinen Körper wie ein Sturm. Es war nicht der Schmerz, der mich so aufgeilte, sondern es war die Tatsache, vor den Zuschauern eine solche Situation zu durchleben, vor den fremden Augen so gedemütigt zu werden.
Ich merkte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war, Wellen liefen aus meiner Möse durch meinen ganzen Körper, ich begann unkontrolliert zu zucken und ich merkte den Widerstand des Prangers, mir wurde dadurch wieder bewusst, dass ich meinem Herrn völlig ausgeliefert war und genau das war es, was ich wollte, worauf ich stand, dieses totale Gefühl der Unterwerfung zu erleben.
Antonio hinter mir hörte plötzlich damit auf, die Peitsche auf meiner Rückseite tanzen zu lassen. Ich stöhnte laut auf, ich wollte jetzt mehr davon, “bitte mach weiter”, kam es aus mir heraus, “bitte schlag meinen Hintern weiter, ich war ungehorsam und ich bitte dich um meine Bestrafung”. Mein Hintern zuckte in der Luft, suchte die Peitsche, doch Antonio schlug nicht mehr zu, dafür trat Conchita vor mich. Das Mädchen war ebenfalls nackt, sie schaute mir in die Augen, ich sah das Verständnis für meine Lage darin. Conchita begann meine Brüste zu kneten, ich genoss dass voller Inbrunst, ich mochte die Hände der Frau an meinen Titten, Conchita massierte meine kleinen, festen Brüste vom Ansatz bis zu den Spitzen, meine Brustwarzen schienen zu brennen, wenn Conchita, wie unabsichtlich an den Klammern zog. Es war ein herrlicher Schmerz, ein Schmerz der direkt in meinen Kitzler zu fahren schien, es schien, als hätten meine Titten eine direkte Verbindung zu meiner Möse. Ich stöhnte jetzt immer lauter, tief aus mir heraus, ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Meine Geilheit schlug über mir zusammen, jetzt war ich soweit, mein Verstand war völlig abgeschaltet, ich hatte jede Kontrolle über mich verloren und ließ mich tief in meine Lust fallen.
Es gab nur noch dieses Geschehen hier in diesem Raum, es gab nur noch diesen Pranger, vor dem ich kniete und es gab nur noch die Hände dieser Frau, die meine Brüste so herrlich stimulierten, dass ich glaubte, vor Schmerz und Lust den Verstand verlieren zu müssen. Ich schrie auf, stöhnte laut aus mir heraus, stammelte “ja, ja, weiter” und “nicht aufhören, bitte”, aber all das nahm ich gar nicht mehr richtig wahr in meinem Sinnesrausch. Ich hatte das Gefühl, mich aufzulösen, mich mit lustvoller Energie aufzutanken und ich fühlte mich verbunden mit meinem Herrn, der irgendwo zusah, wie ich immer geiler wurde.
Ich spürte einen Mund zwischen meinen Beinen, ein Mann hatte sich unter mich geschoben, er musste unter mir auf dem Rücken liegen und begann, meinen Kitzler zu lecken. Er hatte mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinandergezogen und seine Zunge war tief in mich eingetaucht. Durch meine Stellung und die Spreizstange war ich ganz und gar geöffnet, meine Beine waren weit gespreizt, und der Mann leckte mich mit solcher Inbrunst und Zärtlichkeit, dass ich vor Lust schrie. Diese Lust hätte ich in dieser Intensität nicht für möglich gehalten, eine Frau, die sich mit Hingabe meinen Brüsten widmete und ein Mann, der unter mir lag und meinen Kitzler mit seiner Zunge, nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Meine Nässe lief aus mir heraus, benetzte das Gesicht des Mannes. Diese beiden Menschen waren sehr erfahren und routiniert, bei dem was sie mit mir taten und dabei sehr aufmerksam und eingespielt. Das machten die beiden sicher nicht zum ersten Mal, das konnte ich spüren. Immer wenn mein Orgasmus zu nahe kam, unterbrachen die beiden ihre Aktionen, gaben mir eine kleine Zeit der Erholung und verhinderten so meinen Orgasmus. Dadurch wurde ich immer mehr in Richtung meines Superorgasmus gebracht, vor meinen Augen begannen kleine Feuerwerke zu explodieren. Ich stöhnte lauter und lauter und in dem Keller hallte meine Lust von den Wänden zurück, so dass ich mich selber hören konnte, es erregte mich noch zusätzlich, die Geräusche meiner eigenen Lust zu hören.
Jetzt spürte ich, wie jemand begann meine Rosette zu streicheln, ich konnte mich nicht dagegen wehren, es war sinnlos, ich war fest fixiert, es gab keine Möglichkeit auszuweichen. Ein Finger streichelte um meinen Anus herum, ganz zart und vorsichtig, die Nervenenden an meiner Rosette genossen diese Berührung, ich verkrampfte mich, hatte etwas Angst vor dem Eindringen des Fingers, doch dieser verursachte nur einen leichten Druck gegen meinen Schließmuskel, den ich sehr genoss und der meine Geilheit noch mehr steigerte. Ganz langsam nur drang die Fingerspitze, ganz vorsichtig in meinen Hintern ein, kreiste und streichelte den Muskel, weitete meine Rosette langsam auf. Im Zusammenspiel dieser Reize, der Hände, die meine Brüste massierten, der Zunge, die meinen Kitzler stimulierte und dem Finger, der zärtlich in meinem Hintern wühlte, merkte ich, wie ein Orgasmus auf mich zurollte, der schier unglaublich sein würde. Die ersten leichten Wellen konnte ich noch ertragen, konnte das Herannahen in mir spüren. Doch als die Wellen immer heftiger wurden, immer gewaltiger, begann ich zu stöhnen, zu schreien und zu wimmern. Mein Höhepunkt überrollte mich wie eine riesige Welle, krempelte meinen Körper um, brachte mich um meinen Verstand und ich löste mich auf in meiner Lust, ich wurde fast besinnungslos, fiel und fiel und fühlte mich unendlich frei dabei. Ich schrie und wimmerte meine Geilheit heraus, mein ganzer Körper bebte unter diesem Super Orgasmus. Ganz langsam nur ebbten die Wellen dieses Lustrausches ab, ließen mich wieder zu sich kommen. Ich war erfüllt, befriedigt und es strömte aus mir heraus, ich begann zu weinen, Tränen liefen über mein Gesicht.
Jetzt trat ein Mann hinter mich, ich lag gespreizt und geöffnet vor ihm, meine Schamlippen waren geöffnet, meine Nässe lief mir meine Strümpfe herab und ich spürte seinen Schwanz an meiner Möse. Er setzte seine Eichel an meiner Fotze an und drückte seinen Schwanz, mit einer einzigen langen Bewegung in mich hinein. Ja, das wollte ich, ich wollte jetzt ausgefüllt werden, wollte gefickt werden von einem Schwanz und genau das tat der Mann hinter mir, er fickte mich mit langen Stößen tief in meine Möse, füllte sie dabei total aus. Ich drückte mich ihm entgegen, ich wollte ihn empfangen, wild und heftig. Der Mann stieß immer wieder zu, nahm keine Rücksicht auf mich. Als er unter lautem Stöhnen in das Gummi abspritzte und seinen Schwanz aus mir heraus zog, wurde mir sofort ein anderer Prügel in mein Loch geschoben. Auch dieser drückte seine Erektion in mich hinein, fickte mich mit kurzen heftigen Stößen von hinten und hielt sich dabei an meinen Hinterbacken fest. Das laute Klatschen seiner Lenden auf meinem Hintern, wurde von den Wänden als Echo zurückgeworfen. Er kam nach kurzer Zeit, auch sein Samen spritzte in ein Kondom und ich genoss es, jetzt einfach nur noch ein Fickobjekt zu sein, das nach Gutdünken von jedem benutzt wurde.
Meine Lust war immer noch da, ich war jetzt darauf erpicht, möglichst viele Schwänze zu empfangen. Conchita massierte wieder meine Brüste, allerdings nicht mehr so heftig, sondern jetzt eher zärtlich, dadurch hielt sich meine Geilheit auf einem sehr hohem Niveau. Jetzt trat der nächste Mann hinter mich, drang in mich ein und begann, mich mit zärtlichen langsamen Stößen zu ficken. Ich genoss die ruhigen stetigen Stöße des Mannes, der mich ganz tief ausfüllte, als auch er abspritzte verspürte ich noch einmal diese Wellen der Lust in meinem Körper, der Mann kam mit einem lauten Stöhnen, er zog sich zurück und ich sehnte mich immer noch nach einem Schwanz. Jetzt hörte ich die Stimme von Antonio, er stand hinter mir und sagte, „jetzt werde ich dich zum krönenden Abschluss in deinen engen Arsch ficken“, ich wimmerte nur geil, „ja, fick mich in meinen Arsch, bitte“. Er setzte seinen Prügel an meiner Rosette an und schob mir seinen Penis, mit einem einzigen, heftigen Ruck, bis zum Anschlag in meinen Anus. Es war ein sehr heftiger, starker Schmerz und ich schrie dabei kurz auf, aber als er seinen dicken Prügel in meinem Darm hin und her schob, wurde es sehr geil und schön für mich, ich hatte in kürzester Zeit wieder einen Orgasmus. Als auch er gekommen war, zog er seinen Schwanz aus meinem Hintern, da stand plötzlich mein Herr Manuel vor mir, ich blickte zu ihm auf, er schaute mir in die Augen und öffnete seine Hose. Ich wollte ihn in meinem Mund, ich wollte jetzt ihm Lust schenken, also öffnete ich meinen Mund weit und nahm seinen Schwanz in mich auf, mit langsamen Bewegungen umkreiste meine Zunge seine Eichel, ich hatte ja nur meinen Mund, meine Hände waren ja an den Pranger gebunden, um seinen Prügel zu verwöhnen. Mein Herr stieß langsam in meinen Mund, ich spürte ihn sehr intensiv und ich spürte es, als sein Höhepunkt nahte, sein Schwanz begann zu zucken, zu pulsieren, mein Herr stöhnte laut, als er in meinem Mund zum Höhepunkt kam, sein Samen floss mir durch meinen Hals und ich schluckte ihn herunter wie ein Geschenk.
Manuel zog sich jetzt aus mir zurück, er streichelte mir über meinen Kopf. “Danke, Herr” sagte ich demütig zu ihm. “Ich danke dir, Chris, du bist wirklich eine gute Sklavin” entgegnete er mir. Das war neu für mich, gelobt hatte er mich bisher noch nicht, Conchita öffnete jetzt den Pranger und führte mich hinauf in mein Zimmer, wo sie mir gleich Badewasser in die Wanne laufen lies. Nachdem ich gebadet hatte, cremte mir Conchita meine gestriemten Pobacken ein. Plötzlich stand Manuel im Zimmer und sagte zu mir, „du wirst die Sachen anziehen, die Conchita dir zurecht gelegt hat und nur diese, hast du mich verstanden“. Ich antwortete ihm leise „ja, Manuel“ und er sagte, schon im Gehen, „du wirst für den Rest der Party das Spielzeug meiner Gäste sein, du wirst alles geschehen lassen, was man mit dir anstellen will“, mit diesen Worten verlies er das Zimmer. Auf dem Bett lag ein Strumpfgürtel, schwarze halterlose Strümpfe, der kurze Mini Rock und die durchsichtige Schwarze Bluse, die er mir gekauft hatte. Auch die Overknees lagen auf dem Bett, sonst nichts, kein BH, kein Slip. Ich zog das alles an, die Overknees waren etwas knapp und schwer überzuziehen, aber es gelang und ich sah in diesem Outfit aus, als ob ich in einem Bordell anschaffen gehen würde. Anschließend ging ich, begleitet von Conchita, die nur einen String trug, wieder nach unten. Als mich Manuel sah, kam er auf mich zu, hielt mich am Arm fest und klatschte laut in die Hände. Als es ziemlich ruhig wurde, sagte er etwas auf Spanisch, das ich nicht verstehen konnte, dann gab er mir einen Klaps auf meinen Hintern und sagte zu mir, „ich habe meinen Gästen gerade mitgeteilt, dass du für den Rest des Abends zu ihrem Vergnügen zur Verfügung stehst, du wirst alles mit dir machen lassen, dein Tabu, nicht ohne Gummi gefickt zu werden ist allgemein bekannt, viel Spaß mit meinen Gästen“.
Ich wollte mich auf den Weg zu der kleinen Bar machen, da ich etwas Durst hatte, aber als ich mich an einem Tisch vorbei drückte, an dem einige Männer saßen, stand einer von ihnen auf, umfasste meinen Hintern, wobei mir der Minirock hoch rutschte, zog mich an sich und küsste mich, seine Zunge in meinem Mund machte mich total geil. Wenn ich nicht, durch die ganze Situation schon heiß gewesen wäre, so wäre ich es spätestens jetzt geworden. Während mich der Spanier küsste, ließ einer der anderen Männer seine Hände wandern und gleich steckten einige fremde Finger in meiner Fotze. Er spielte an meiner Klitoris rum und schob mir schließlich ein paar seiner Finger, tief in meine Möse. Er hätte mir wahrscheinlich auch die ganze Hand reinstecken können, so nass war ich schon geworden. Zu meiner Überraschung sprach er mich auf Deutsch an, “du wist uns jetzt beweisen wie geil du bist” sagte er in gutem Deutsch zu mir und ich antwortete ihm, “merkst du nicht wie nass ich schon bin?” flüsterte ich zurück. “Beweis es mir,” sagte er nun laut. Er deutete auf einen Mann, der einige Meter von uns entfernt, alleine an einem Bistrotisch stand. “Geh zu ihm hin und blase ihm seinen Schwanz, wir werden dir dabei zusehen wie du es ihm besorgst”. Nun musste ich doch etwas schlucken, aber da mir Manuel ja befohlen hatte, alles zu tun was seine Gäste von mir verlangten, machte ich, was er mir befohlen hatte.
Ich ging also zu dem Typen hin, er war so etwa Mitte 40 Jahre alt und hatte mich schon begafft, als mich die Männer am Nebentisch gefingert hatten. Ich fragte ihn auf deutsch, ob ich ihm einen blasen dürfte, er verstand mich nicht, er antwortete mir etwas auf Spanisch, das wiederum ich nicht verstehen konnte. Er grinste mich an, ich nahm einfach seine Hand und legte sie auf meine Titte, die er mir auch sofort abgriff. Ich machte mit meiner Hand eine Bewegung, als ob ich einen imaginären Schwanz wichsen würde und formte gleichzeitig einen Saugmund, worauf er begeistert nickte. Ich ging vor dem Mann auf die Knie und machte ihm seine Hose auf, als ich ihm seinen Slip herunterzog, sprang mir gleich sein steifer Schwanz entgegen. Ich nahm ihn in meinen Mund und lutschte daran, ich blies ihn kaum eine Minute, da kam der Typ schon unter lautem Stöhnen in meinem Mund. Ich schluckte sein Sperma restlos herunter, leckte ihm seinen Penis noch sauber und packte ihm sein bestes Stück wieder ein. Auf dem Weg zurück zu den Männern die mir diese Aktion befohlen hatten, merkte ich, dass mich die ganze Sache ziemlich aufgegeilt hatte, ich war bereits so nass, dass es mir an meinen Beinen hinab lief.
Der Wortführer dieser Männer nahm mich bei der Hand und zog mich, gefolgt von seinen Freunden, zu einer massiven Liege, die in einer Ecke des Raumes stand. Er befahl mir, mir meinen Minirock und die Bluse auszuziehen. Nun hatte ich nur noch meine Strümpfe und die Stiefel an und ich musste mich rücklings auf die Liege legen. Meine Hände wurden mit Handschellen gefesselt und an einem Haken an der Wand befestigt, auch meine Beine wurden mir weit auseinander gedrückt und ebenfalls fixiert. Ich konnte mich nun überhaupt nicht mehr bewegen, ich war hilflos auf dieser Liege festgemacht. Der Spanier der etwas deutsch sprach, steckte mir jetzt seinen Schwanz in den Mund und fickte mich einige Stöße in meine Kehle, dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, rollte sich ein Gummi darüber und schob mir seinen Prügel in meine Möse, er stieß richtig schön hart zu, genau wie ich es gerne mag, da ich schon so aufgegeilt war, kam ich auch sehr schnell. Wie in einem Porno, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse bevor er kam, riss sich das Gummi herunter und steckte mir seinen Penis in meinen Mund, um dort abzuspritzen. Während ich sein Sperma schluckte, wurde ich schon von dem nächsten Mann gefickt. “Ist es schön?” fragte mich der Mann mit den Deutschkenntnissen und ich stöhnte, „es ist so geil, fickt mich richtig durch“. Der nächste Schwanz wurde mir in meinen Anus gesteckt, ich wurde von einigen Männern gefickt und musste auch noch eine ganze Menge Schwänze auslutschen. Ich konnte nicht sagen, wie oft ich bei diesem geilen Fick gekommen bin, es war einfach geil überall Schwänze zu fühlen, die Jungs machten mich so fertig, das ich nur noch geil vor mich hin wimmerte.
Nun kam Manuel zu mir, er machte meine Fesseln los und befahl mir, mich auf den Bauch zu legen. Ich gehorchte, drehte mich auf den Bauch und hörte Manuels Stimme, “es scheint so, das dir das gefallen hat, Sklavin, du benimmst dich wie eine läufige Hündin!”. Klatsch!, ein harter Schlag traf mich auf den Po, klatsch! Klatsch, zwei weitere Hiebe folgten. Es tat mordsmäßig weh und ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten, was hatte ich wieder falsch gemacht?, warum bestrafte er mich schon wieder?. Wieder ein Schlag, ein stechender Schmerz, es schmerzte und erregte mich zugleich. Schmerz und Lust dominierten meine Gedanken und meine hilflose Lage verstärkte meine Geilheit noch. Eine Pause entstand. Tief atmete ich durch die Nase ein und aus und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Er sagte zu mir, „ich will dich schreien hören, drehe dich wieder um und mache deine Beine breit“. Ich gehorchte ihm, drehte mich wieder auf meinen Rücken und machte meine Beine so breit wie möglich. Er stand, mit einem dicken Rohrstock in der Hand, am Fußende der Liege und sagte zu mir,“ du wirst noch fünf Hiebe auf deine Möse erhalten, dann darfst du auf dein Zimmer gehen“.
Ich wimmerte leise vor mich hin, als ich den dicken Stock in seiner Hand sah, lief es mir eiskalt den Rücken herunter, „wofür bestrafst du mich ?“ fragte ich und er antwortete mir, „das ist keine Strafe, ich will dich schreien hören, weil es mich und dich geil macht“. Ich schloss die Augen und wartete auf seinen ersten Schlag, ich musste nicht lange warten, dann explodierte etwas zwischen meinen Beinen. Es war ein wahnsinniger Schmerz als der Rohrstock auf meine Schamlippen traf und ich brüllte vor Schmerz laut auf. Während ich noch die unbeschreiblichen Schmerz heraus schrie, traf mich der Stock erneut zwischen meine Beine, mit liefen die Tränen herunter und ich glaubte, meine Möse würde nur noch aus Feuer bestehen. Ich schrie und schrie, wahrscheinlich hatte ich das ganze Haus zusammen geschrien und ich wünschte mir, durch eine Ohnmacht von dieser Tortur erlöst zu werden. Als er sagte, „nun musst du nur noch einen Hieb aushalten“, hörte ich diese Worte nur wie durch Watte. Er ließ mir etwas Zeit, dann spürte ich seine Finger an meinem Kitzler, den er mir gekonnt massierte. Als mein Kitzler sich ihm entgegen reckte, durch die Prügel war ich trotz der Schmerzen schon wieder grottengeil geworden, schlug er mir mit seinem Stock genau auf meinen Kitzler. Dieser Schmerz übertraf alles bisherige, ich heulte laut auf, hatte aber gleichzeitig einen Orgasmus, der mich minutenlang auf der Liege zittern lies. Conchita half mir dann auf, ich hatte Probleme alleine zu laufen und sie war mir dabei behilflich, in mein Zimmer zu kommen, wo ich mir nur noch die Zähne putzte und mich erschöpft ins Bett fallen lies, wo ich auch sofort einschlief.
Nach dem Frühstück, ich hatte vorher gebadet und nur einen Bademantel an, sagte Manuel zu mir, „du wirst dir jetzt nur einen Minirock, ein Top und Strümpfe anziehen, keinen Slip und keinen BH, wir fahren dann weg“ , ich ging gehorsam in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Wir verließen das Haus, diesmal nahm er nicht sein Cabrio, sondern eine viertürige Limousine, ich glaube es war ein großer BMW, er öffnete mir galant die Beifahrertüre und ich stieg ein. Wir fuhren über eine bergige Straße, irgendwo sah ich ein Ortsschild auf dem Haria stand. Ich fragte ihn, was er mit mir machen wolle und er antwortete, „du wirst es merken Sklavin, wir werden dir erst einmal jemanden zum Ficken besorgen“. Ich unterließ es lieber, ihn zu fragen wie er sich das vorstellte und saß stumm neben ihm im Auto. Inmitten dieser Berge, war direkt neben der Straße ein Restaurant, mit einer tollen Aussicht und einem schönen Garten. Er steuerte den Parkplatz vor diesem Restaurant an und parkte dort sein Auto. Wir gingen in den Garten des Restaurants, er wählte einen Platz, direkt neben der Hauswand, der lag durch das Gebäude etwas im Schatten und wir nahmen dort Platz. Das Lokal war nicht besonders gut besucht, es waren nur etwa ein viertel der Plätze in dem Garten besetzt.
Als der Kellner unsere Getränkebestellung gebracht hatte und wir erst einmal etwas getrunken hatten, befahl er mir, „zieh deinen Rock etwas höher“ und ich schob gehorsam, meinen sowieso schon kurzen Minirock, noch ein Stück nach oben. Meine rasierte Möse war nun gerade noch bedeckt und ich bemerkte, dass die Leute an den Nachbartischen alles mitbekommen konnten. Manuel schien das aber nicht weiter zu stören, im Gegenteil, er befahl mir „nimm deine Beine etwas weiter auseinander“, „noch ein Stück weiter , ja, so ist es gut“. Ich saß nun mit weit gespreizten Beinen da und bemerkte, dass ein junger Mann, der zwei Tische weiter saß, ständig versuchte unter unseren Tisch zu schauen. Ich schob mir meinen Rock unauffällig wieder etwas zwischen meine Schenkel, aber Manuel bemerkte das sofort und fauchte mich an „zieh sofort deinen Rock wieder hoch“. Ich gehorchte ihm und merkte an der Reaktion des jungen Mannes, dass er jetzt wieder freie Sicht auf meine blanke Möse hatte. Ich schämte mich, aber gleichzeitig fand ich es sehr aufregend, wie ich den jungen Mann, der ein paar Meter entfernt saß, so aus der Fassung brachte. Als mein zweiter Drink kam, genoss ich nicht nur den Drink, sondern auch die gierigen Blicke des unbekannten Mannes. Ein zweiter Jüngling setzte sich jetzt an den Tisch meines Beobachters und dieser flüsterte seinem Freund etwas ins Ohr, der zweite junge Mann sah ihn etwas ungläubig an und rutschte dann auch auf seinem Stuhl etwas tiefer, während er auffällig unauffällig zu uns herüber sah. Manuel steckte mir jetzt unter dem Tisch zwei seiner Finger in meine Möse und den beiden Jungs, fielen bald die Augen aus dem Kopf. Die beiden jungen Männer konnten den Blick nicht von unserem Tisch lösen, sie sahen gebannt zu, wie mich Manuel, sehr gekonnt unter dem Tisch wichste. Ich begann, trotz meiner Angst, das uns jemand anders bei unseren Spielchen zusehen konnte, ziemlich geil zu werden, meine exhibitionistische Ader kam da offensichtlich zum Tragen. „Ich will, dass du dich von den beiden ficken lässt“, sagte Manuel zu mir, „willst du mit den beiden ficken“ fragte er mich eindringlich und ich hörte mich sagen, “ich mache alles was du verlangst, Manuel“, worauf er zu mir sagte, „ich freue mich schon darauf, zu sehen wie die zwei mit dir vögeln werden“. Ich drückte meine Schenkel etwas zusammen, er sah es natürlich und sofort rügte er mich wieder, “ich erinnere dich nochmals, du wirst so sitzen bleiben, wie ich es dir befohlen habe, nimm gefälligst deine Beine wieder auseinander und lehne dich zurück“.
Ich gehorchte ihm, was blieb mir anderes übrig, ich war ziemlich aufgewühlt und schon wieder geil wie eine läufige Hündin, mein Minirock war weiterhin bis zu meiner Möse hochgeschoben und durch mein enges Top, drückten sich meine erigierten Nippel hart durch den dünnen Stoff. Manuel hob die Hand, der junge Kellner kam an unseren Tisch und Manuel sagte zu ihm auf spanisch „ “nos gustaría pedir algo, por favor “. Mir war es total peinlich, ich spürte förmlich die Blicke des Kellners auf meiner Möse. Manuel grinste, als er sah, wie der junge Kellner Stielaugen bekam und meine Gesichtsfarbe immer rötlicher wurde.
Als die Bestellung aufgegeben war und der Kellner wieder gegangen war sagte Manuel zu mir, “na, der hat aber dumm geguckt, den hast du ganz schön geil gemacht“, ich lächelte etwas gequält und sagte “darauf kann ich verzichten”. “Na, na, Chris, der hat jetzt einen Steifen in der Hose von dem was er gesehen hat, der würde dich auch sofort ficken wollen”. Und schon spürte ich wieder zwei seiner Finger in meiner Möse. Nachdem er mich mit seinen Fingern schon ziemlich geil gemacht hatte, befahl Manuel mir, „mach es dir mit deiner Hand jetzt selbst“, ich antwortete ihm entsetzt, „das kannst du nicht von mir verlangen, wir landen hier noch im Knast“ und er sagte zu mir, „du wirst heute noch am Kreuz landen, wenn du mir nicht sofort gehorchst“. Ich fügte mich in mein Schicksal und begann, es mir unter dem Tisch, möglichst unauffällig, selbst zu machen. Als ich schon heftig atmete, es würde nicht mehr lange dauern bis ich kommen würde, befahl mir Manuel, „du darfst jetzt aufhören“ und ich zog erleichtert meine Hand zwischen meinen Beinen hervor.
Manuel stand auf, ging zu dem Tisch der beiden jungen Männer und sprach mit den beiden eine ganze Weile, als er zurück kam, rief er gleich den Kellner um zu bezahlen, ich sah, das auch meine beiden Beobachter nach dem Kellner winkten und fragte Manuel, „was hast du mit mir vor ?“, worauf er mir antwortete, „wir werden jetzt zum Strand fahren und du wirst mit den beiden Jungs ficken, die zwei kommen übrigens aus Barcelona“. Als wir bezahlt hatten, der Kellner konnte seinen Blick kaum von meiner Möse abwenden und auch die beiden Männer, die mich nach Manuels Willen ficken sollten, aufstanden, gingen wir zum Parkplatz. Die beiden jungen Spanier hatten einen Leihwagen, es war ein Opel Corsar und Manuel sprach mit ihnen etwas auf spanisch, was ich natürlich nicht verstand. Er kam zu unserem Auto und sagte zu mir, „wir fahren nach Playa Bianca, die beiden werden uns nachfahren“.
Ich fragte ihn während der Fahrt, warum er mich von anderen, fremden Männern ficken lassen wollte, worauf er zu mir sagte, „es geht mir darum, dir klar zu machen, das du nichts anderes als ein Objekt meiner Lust bist, du wirst, bis übermorgen dein Mann zurück kommt, noch einiges erleben und ich würde dir raten, meine Anweisungen zu befolgen, wenn du das nämlich nicht tust, werde ich dich so bestrafen, das dir die Bestrafung von gestern Nacht, dagegen wie ein Kaffeekränzchen vorkommen wird“.
Ich antwortete ihm nicht mehr auf diese Ankündigung, was hätte ich auch dazu sagen sollen, ich war nun einmal seine Sklavin, wenn auch nur leihweise. Wir fuhren etwa zwanzig Minuten, irgendwann hörte die asphaltierte Straße auf und wir fuhren, in einer riesigen Staubwolke, auf einer Art befestigtem Feldweg. Manuel kannte sich offensichtlich aus und als er sein Auto parkte, war etwa 20 Meter unter uns, nur durch einen Fußweg zu erreichen, eine schöne kleine Bucht zu sehen, gottlob war außer uns, weit und breit kein Mensch zu sehen. Die zwei jungen Männer stiegen, ebenso wie wir aus, einer der beiden holte eine Iso Matte aus dem Kofferraum und beide folgten Manuel und mir, hinunter zum Strand. Es lagen ein paar riesige Lavafelsen im Sand und ich setzte mich erst einmal auf einen dieser Felsen.
Manuel sagte etwas auf Spanisch zu den beiden, was ich natürlich nicht verstehen konnte, aber plötzlich war die Hand des einen Jünglings unter meinem Minirock auf meinen Oberschenkeln, da ich ja keinen Slip trug hatte er auch gleich seine Finger in meiner Möse, die natürlich in Erwartung des Geschehens, schon eine ganze Zeit lang recht nass war, während der zweite Spanier, seine Hand unter mein Top schob, meine Titten abgriff und meine Brustwarzen zwirbelte. Langsam fuhr seine Hand unter meinem Rock, immer tiefer zwischen meine Beine. Ich öffnete geil meine Schenkel ein wenig weiter, so dass er einen guten Zugang zu meiner Möse hatte. Der andere zog mir inzwischen mein Top über den Kopf und machte sich an meinen Nippeln zu schaffen. Während die beiden mich so begrapschten, griff ich ihnen, mit jeweils einer Hand, zwischen ihre Beine und stellte fest, dass auch die beiden jungen Spanier schon ganz schön in Fahrt waren. Ihre Schwänze fühlten sich schon sehr steif an. Während mir der eine meine Oberschenkel noch weiter öffnete und fast seine ganze Hand in meiner nassen Möse hatte, stellte sich der andere direkt vor mich, ich konnte ihm so seine Hose öffnen, seine Unterhose herunterziehen und sah dann seinen Schwanz, der mir förmlich entgegen sprang. Es war ein prächtiges Stück, er war sicherlich 22-23 cm lang und hatte einen respektablen Durchmesser. Ich begann damit, ihm seinen Schwanz zu wichsen und seine Eier zu massieren. Das hatte natürlich zur Folge, dass sein Prügel noch härter und steifer wurde. Während der andere Mann mir meinen Kitzler rieb, nahm ich den Schwanz seines Kumpels bis zum Anschlag in meinen Mund, ich begann ihn zu blasen und massierte gleichzeitig seine Eier. Sein geiles Stöhnen verriet mir, dass er diese Behandlung sichtlich genoss.
Der zweite Mann ließ jetzt von meiner Möse ab und begann, sich auszuziehen. Der andere, dessen Schwanz in meinem Mund war, öffnete mir dabei meinen Rock und ich half ihm, mir den Rock herunter zu ziehen, ohne dabei seinen Schwanz aus meinem Mund zu lassen. Jetzt saß ich, nur noch mir einem Strumpfgürtel und Nylons bekleidet, auf diesem Lavafelsen und blies einem wildfremden Mann, der etwa zehn Jahr jünger als ich war, seinen Schwanz. Der andere hatte sich jetzt ausgezogen und stand ganz nackt vor mir, sein Schwanz war nicht so ausgeprägt wie der des anderen Mannes, etwas kleiner und dünner, aber hart wie ein Stahlrohr. Ich begann auch den Mann, dessen Schwanz ich gerade blies, auszuziehen. Seine Hose hing ihm sowieso schon, mitsamt dem Slip unter seinen Knien und ich knöpfte ihm, während ich weiter an seinem Schwanz lutschte, sein Hemd auf und zog ihm dieses aus. Nun waren wir alle, bis auf Manuel, total nackt. Der saß etwas abseits auf einem Stein und sah uns bei unserem Treiben zu. Ich lies den Schwanz aus meinem Mund, kniete mich zwischen die beiden, drehte sie zu mir und begann erst einmal, beide Schwänze zu wichsen. Anschließend schob ich mir beide gleichzeitig in meinen Mund und begann, sie ordentlich zu blasen, es war zwar schwierig, die zwei Prügel gleichzeitig im Mund zu haben und auch noch an ihnen zu lutschen, aber es war ein tolles Gefühl. Die Männer waren schon ziemlich geil und ich merkte, dass sie gleich abspritzen würden. Ich hörte auf sie zu blasen und stellte mich zwischen die beiden, jetzt entstand ein richtiges Gefummel, vier Hände berührten mich überall, an und in meiner Muschi, an meiner Rosette und an meinen Brüsten, ich wusste nicht mehr, welche Hand gerade wo war, ich weiß nur, dass ich dabei immer geiler wurde.
Ich ging zu der Isomatte, die ausgebreitet im Sand lag, die beiden Männer zog ich an den Händen mit mir und legte mich auf die Matte. Manuel sagte etwas auf spanisch zu den beiden und drückte einem von ihnen, ein Päckchen Kondome in die Hand. Der mit dem kleineren Schwanz kniete sich zwischen meine Beine, spreizte mir diese und winkelte sie nach oben, so dass meine rasierte Muschi voll zur Geltung kam. Er fing an, meine Möse zu lecken, zuerst spreizte er sie mit zwei Fingern und als sie voll offen war, begann er, an meinem Kitzler zu saugen. Er leckte himmlisch und lange, gleichzeitig spielte und saugte der andere an meinen Nippeln. Ich bat ihn auf Englisch, mir seinen Schwanz in meinen Mund zu stecken, um ihn wieder zu blasen, dieser Bitte kam er auch sofort nach. Meine Muschi lief jetzt fast über, der Mann der mich leckte, bemerkte das natürlich, er rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz und fing nun an, mich kräftig und tief zu ficken. Er führte seinen harten und steifen Schwanz mit Gefühl in meine Möse und bewegte ihn erst langsam und dann immer schneller, in meinem vor Nässe quatschendem Loch hin und her. Ich war inzwischen total wild vor Geilheit und unterstützte ihn nach Kräften. Er hatte meine Beine ganz hoch gehoben und weit gespreizt, seinen Schwanz hatte er bis zum Anschlag in meiner Möse versenkt, bei jeder Fickbewegung klatschten seine Eier fest gegen meine Pobacken.
Manuel befahl mir jetzt, „knie dich hin, er soll dich von hinten ficken, dabei kannst du den anderen auch blasen“, er sagte etwas auf spanisch und beide Männer zogen ihre Schwänze aus mir. Ich drehte mich um und kniete mich hin, wie es mir Manuel befohlen hatte, so dass mich der Spanier jetzt von hinten nehmen konnte. Er steckte mir seinen Schwanz von hinten in meine Möse und massierte mir dabei gleichzeitig meine Titten. Der andere kniete sich vor mich, ich hob meinen Kopf und er schob mir seinen Schwanz, tief in meinen Mund. So wurde ich jetzt von vorne und hinten gefickt, meine Hand zog die Vorhaut des Mannes, der mich in meinen Mund fickte, weit zurück und ich wichste seinen Schwanz in meinem Mund, meine Zunge umspielte wild seine Eichel. Plötzlich hörten beide mit ihren Fickbewegungen auf, ohne ihre Schwänze aus mir herauszuziehen, ich hörte Manuels Stimme, er sagte zu mir, „du geiles Stück kannst dich auch mal etwas anstrengen“ und ich fing an mich zu bewegen. Wenn ich mit meinem Oberkörper nach vorne ging, kam einer der Schwänze tiefer in meinen Mund, wenn ich mich dann wieder nach hinten bewegte, wurde mir der andere Schwanz tief in meine Möse geschoben. Ich bewegte mich eine ganze Weile hin und her und die Männer hielten dabei einfach still, ich kam auf diese Weise zu meinem ersten Orgasmus. Ich wurde regelrecht durchgeschüttelt vor Lust und schrie, so gut es mit einem Schwanz im Mund ging, meine Geilheit heraus. Einer der beiden spielte dabei auch noch entweder an meinen Titte oder an meiner Rosette herum, ich hatte wirklich einen Super Orgasmus.
Auf dem Schwanz den ich blies, bildeten sich schon erste Tröpfchen seiner Lust, meine Hände lagen jetzt auf seinem Po, ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, er passte sich an und seine Beckenbewegungen trieben mir seinen Schwanz bis tief in meinen Rachen, er packte meinen Kopf und fickte mich zärtlich, aber sehr bestimmt in meinen Mund. Von unten her, sah ich zu ihm auf und sah ein sehr zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen, ich verstärkte jetzt den Druck auf seinen Schwanz, meine Zunge bearbeitete wild seinen Prügel, immer fordernder und ich merkte, gleich würde es soweit sein, er wurde noch größer und härter, stieß immer öfter an meinen Gaumen, dann zuckte er das erste Mal, er bäumte sich in meinem Mund auf und schon merkte ich die ersten Spritzer, die an meinen Gaumen klatschten, ich melkte ihm nun richtig seinen Schwanz leer und immer mehr Sperma ergoss sich, in mehreren Schüben in meinen Rachen und lief mir langsam meine Speiseröhre herunter. Er stöhnte befriedigt auf und wollte seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen, ich hielt ihn aber fest und leckte ihm vorher noch seinen Schwanz restlos sauber. Die ganze Zeit hatte mich der andere, dabei von hinten gefickt, er hatte eine Wahnsinnskondition, er schob mir immer noch seinen Schwanz wie wild in meiner Möse hin und her.
Er begann jetzt hinter mir auch zu keuchen, Manuel sagte etwas auf spanisch und mein Ficker zog seinen Schwanz aus meiner Möse, Manuel befahl, „zieh ihm das Gummi herunter und lutsch ihm seinen Schwanz aus“, ich drehte mich gehorsam um, zog dem zweiten Spanier das Gummi von seinem Schwanz und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er fickte mich ein, zwei Stöße in meinen Mund, ich saugte an seiner Eichel und schon bekam ich auch von ihm, eine reichliche Ladung Sperma in meinen Mund gepumpt. Ich hatte die größte Mühe, diese Menge an Sperma zu schlucken, aber es gelang mir und ich leckte auch ihm, seinen Schwanz, der mir soviel Lust bereitet hatte, noch sauber.
Ein Finger berührte meine Rosette, gegen den Druck meines Schließmuskels verschwand dieser Finger in meinem Poloch, was ich durchaus nicht als unangenehm empfand. Ich drückte dagegen, so dass sein Finger tiefer eindringen konnte, ich wusste nicht, wie tief er in meinem Anus steckte, aber er fing langsam damit an, mich mit seinem Finger in meinen Hintern zu ficken. Zwei andere Finger steckten in meiner Möse und rieben meinen Kitzler. Die beiden merkten, das ich schon wieder geil war und trugen mich auf die Isomatte. Einer der zwei legte sich auf den Rücken, sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast nach oben, sein Prügel war schon wieder hart, dick und steif, ein Gummi hatte er sich schon darüber gerollt. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen, mit meinem Gesicht zu ihm gewandt auf ihn und sein dicker Prügel, verschwand mit einem schmatzenden Geräusch in meiner Möse. Es war ein herrliches Gefühl, wie tief er in mich eindrang, ich begann langsam mit Fickbewegungen, während er mit einer Hand meine Klitoris massierte und mit der anderen meine Nippel erregte. Der andere Spanier stand hinter mir und sah uns zunächst nur zu. Nach kurzer Zeit drückte er mich, aus meiner aufrecht, sitzenden Position, in der ich den Schwanz seines Freundes ritt, ganz auf den Körper seines Kumpels, sodass sich ihm meine Rosette entgegen streckte. Er fuhr erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mein Poloch ein und weitete mir dieses. Während ich den zweiten Mann, weiter reitend fickte, bewegte er seine Finger in meinem Anus hin und her. Zunächst stellte er sich über seinen Kumpel und vor mich und signalisierte mir, das ich ihm seinen Schwanz hart wichsen sollte. Der Einfachheit halber schob ich mir seinen Schwanz in meinen Mund und blies ihn ihm hart. Es dauerte nicht sehr lange und sein Schwanz wurde hart wie Kruppstahl, er hatte schon ein Kondom in der Hand und rollte sich dieses jetzt über seinen Prügel, dann ging er hinter mich, schob meinen Oberkörper wieder nach vorne und setzte seinen Prügel, an meiner Rosette an. Langsam drückte er ihn gegen meinen Schließmuskel und überwand dieses Hindernis auch durch meine Mithilfe, sein Schwanz steckte wenige Zentimeter in mir und ich drückte gegen ihn, sodass er langsam aber sicher, immer tiefer in meinen Darm eindrang.
Es war unglaublich geil, zwei Schwänze in mir zu haben, ich glaubte zu spüren, wie sich die zwei Prügel, nur durch etwas Haut voneinander getrennt, in mir berührten. Er hatte nach kurzer Zeit, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Hintern versenkt. Ich forderte die beiden, außer mir vor Geilheit, dazu auf mich fest und tief zu ficken, ich hatte das auf Deutsch gesagt, was die beiden natürlich nicht verstanden, Manuel übersetzte es ihnen offensichtlich ins Spanische, denn der Spanier der mich von hinten fickte, fing an, seinen Schwanz in meinem Arsch, wild hin und her zu bewegen. Nun kam auch der andere in Fahrt und fickte mich, wild und tief in meine Möse.
Er hob mich immer an den Hüften etwas an, um mich dann wieder zurück auf seinen Schwanz fallen zu lasse, wodurch sein Penis, so fühlte es sich zumindest an, an meiner Gebärmutter anstieß. Ich schrie und wimmerte vor Geilheit und Lust, gleichzeitig merkte ich, dass ich bereits nahe vor meinem nächsten Orgasmus war. Ich wurde immer wilder, ich schrie, stöhnte und wimmerte vor Geilheit und merkte, wie auch die beiden Spanier ihren Höhepunkt erreichten. Plötzlich entluden wir uns alle auf einmal, der eine spritzte in meiner Möse in das Gummi, der andere in meinem Arsch und ich wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Nach einer kurzen Verschnaufpause zogen die beiden ihre Schwänze aus mir, zuerst der aus meinem Hintern, dann stand ich auf und entließ so den anderen Schwanz aus meiner Möse. Mir lief mein Mösensaft meine Beine herunter, ich musste bei meinem Orgasmus gewaltig abgespritzt haben.
Ich war total happy über diesen Fick, aber ich war immer noch entsetzlich geil und so kniete ich mich zwischen meine beiden Ficker, zog dem ersten das Kondom von seinem Schwanz und drückte mir den Inhalt des Präsers in meinen Mund, genauso verfuhr ich mit dem zweiten Gummi und leckte meinen beiden jungen Fickern, dann noch ihre Schwänze sauber. Ich war jetzt doch etwas erschöpft und setzte mich erst einmal auf den Lavafelsen. Jetzt erst fiel mein Blick auf Manuel, der hatte seine Hose ausgezogen, stand nur im Hemd und im Slip vor uns und wichste sich seinen Prügel, offensichtlich hatte ihn das gerade miterlebte Schauspiel auch ziemlich geil gemacht. Er sagte zu mir, „du wirst mir jetzt auch meinen Schwanz auslutschen“, dann wandte er sich an die beiden Männer und sprach mit diesen etwas länger auf spanisch.
Ich sah, das er seine Hose aufhob, seinen Gürtel herauszog und dann zu mir kam, er befahl mir, „leg dich mit dem Bauch über den Felsen“ und ich gehorchte, legte mich vorsichtig mit dem Bauch über den Lavastein, an diesen Dingern konnte man sich böse verletzen wenn man nicht aufpasste und wartete auf das was jetzt kommen würde. Mir war natürlich klar, das er mich mit seinem Gürtel peitschen wollte und ich musste auch nicht lange warten, bis der erste Hieb des Lederriemens, auf meinen Hintern klatschte. Er verpasste mir vier oder fünf heftige Hiebe über meine Hinterbacken, es tat saumäßig weh, dann befahl er mir, „dreh dich um und mache deine Beine breit“. Ich wusste gleich was er vorhatte und ich begann zu wimmern, „ich keuchte, „Manuel, warum willst du mich so bestrafen, ich habe alles gemacht was du verlangt hast „, worauf er zu mir sagte, „tu was ich dir gesagt habe, sonst wird es sehr hart für dich werden“.
Ich ergab mich in mein Schicksal, drehte mich um und machte meine Beine so breit, wie es nur ging. Bevor ich meine Augen, in Erwartung des jetzt kommenden Schmerzes zukniff, sah ich noch die beiden Spanier, die mit großen Augen zusahen, wie mich mein Herr misshandelte. Es klatschte furchtbar, mich durchzuckte ein wahnsinniger Schmerz und ich brüllte, wie ein Tier. Es war ein unmenschlicher Schmerz und als die Schmerzwellen abebbten, folgte der zweite, noch festere Schlag auf meine Möse und meinen Kitzler. Ich wimmerte vor Schmerz, mir liefen die Tränen herunter, aber ich hatte auch einen erneuten Orgasmus unter seinen Hieben gehabt. Jetzt fragte er mich mit sanfter Stimme, „was bist du“ und ich schluchzte, „ich bin deine Sklavin und deine Hure“ worauf er mir befahl, „knie dich jetzt vor mich und blas mir meinen Schwanz“.
Ich kniete mich vor ihn, nahm seinen schon erigierten Schwanz in meine Hand, wichste ihn etwas und stülpte dann meine Lippen darüber. Ich lutschte, leckte und saugte an seinem Penis, aber das genügte ihm nicht, er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest, den Gürtel hatte er dabei auch noch in der Hand und fickte mich jetzt richtig in meinen Hals. Ich versuchte meinen Würgereiz zu unterdrücken, es gelang mir auch eine ganze Zeit lang, als ich dann doch einmal würgen musste und fast einen Hustenanfall bekam, hieb er mir wieder seinen Gürtel über meinen Rücken, es tat entsetzlich weh und ich bemühte mich, seinen Schwanz wie einen Bissen Essen in meinen Hals zu schlucken, so ging es etwas besser und mit Erleichterung merkte ich, wie er mir endlich sein Sperma direkt in meine Speiseröhre pumpte. Ich leckte ihm noch seinen, in meinem Mund schnell schlaff werdenden Schwanz sauber und fragte ihn devot, „was soll ich jetzt tun“ worauf er sagte, geh dich im Meer waschen und zieh dich wieder an“. Ich suchte erst meine Kleidung zusammen, dann ging ich ins Wasser und schwamm etwas. Das kühle Wasser tat meiner brennenden Möse und meinem Rücken gut, es kühlte meine Striemen und ich blieb ein paar Minuten im Wasser.
Einer der beiden Spanier hatte ein Handtuch aus ihrem Auto geholt und als ich aus dem Wasser stieg, gab er mir das Handtuch, damit ich mich abtrocknen konnte. Anschließend zog ich mir nur das Top und meinen Mini an, den Strumpfgürtel und die Strümpfe nahm ich nur in die Hand. Wir gingen den kleinen Berg hinauf zu unseren Autos, er verabschiedete sich von den beiden jungen Männern, nach spanischer Art mit einer kurzen Umarmung, die zwei Jungs nahmen mich auch in den Arm und ich bekam von jedem noch einen Kuss auf die Wange. Nachdem ich mit Manuel im Auto saß, bat ich ihn, entweder zu ihm oder zu uns in Hotel zu fahren, da ich dringend duschen wollte. Er sagte, „ich wollte sowieso mit dir zu mir fahren, ich erwarte am Nachmittag noch Besuch. Ich fragte ihn was er heute noch mit mir vorhabe, worauf er mir antwortete, „das wirst du früh genug merken, bis morgen dein Mann wieder kommt, werde ich mir noch einiges für dich einfallen lassen“. Das befürchtete ich allerdings auch, aber ich verkniff mir einen Kommentar.
Ich stand noch unter der Dusche, als es an der Haustür klingelte und zwei seiner Freunde kamen, wie ich aus dem Badezimmer hören konnte, waren es zwei fremde Stimmen. Manuel bat sie herein und Conchita brachte ihnen etwas zu trinken, wie ich an den klirrenden Gläsern hören konnte. Inzwischen hatte ich das Bad verlassen und setzte mich, nur in meinem Bademantel, zu den drei Männern. Die drei Spanier unterhielten sich in ihrer Muttersprache, ich verstand überhaupt nichts, aber mir fiel auf, dass sie öfters zu mir her sahen und lachten. Ihr Gespräch drehte sich wohl darum, das ich auf Manuels Befehl, gerade mit zwei fremden Männern gefickt hatte. Manuel setzte sich, nachdem er noch einmal zu seinen Freunden geschaut hatte, zu mir auf die Lehne der Couch, er küsste mich heftig, wobei er mir gleichzeitig meinen Bademantel öffnete und meine Brüste massierte. Er stellte mich seinen Freunden förmlich zur Schau, diese sahen mit wachsender Erregung zu, wie er meine Brüste knetete und in meiner Möse herumspielte. Ich wurde schon wieder grenzenlos geil und urplötzlich öffnete er seine Hose, holte sich seinen Schwanz heraus und steckte mir seinen Prügel in meinen Mund. Ich saugte sofort begierig an seinem Penis, wobei seine zwei Freunde jetzt auch zu der Couch kamen und mir, während ich weiter Manuels Schwanz blies, meine Brüste kneteten, mir in den Schritt fassten und meinen Kitzler massierten. Dort wurde es gleich warm und nass, ihre Finger fanden von ganz alleine den Weg in meine rosige, nasse Möse. Manuel zog plötzlich seinen Schwanz aus meinen Mund und zog mir den offenen Morgenmantel jetzt ganz aus, dann setzte er sich auf die Couch, wobei er mir befahl, jetzt seinen beiden Freunden ihre Schwänze zu lutschen. Ich nahm einen der beiden Prügel in meinen Mund, den anderen wichste ich dabei mit der Hand. Manuel befahl Conchita, die sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten hatte, irgend etwas auf spanisch. Sie kniete sich neben dem Mann, dessen Schwanz ich gerade wichste, auf den Boden, schob meine Hand von seinem Penis und nahm diesen in ihren Mund.
Immer wieder ließ ich den Schwanz, den ich gerade blies, tief in meiner Kehle verschwinden, dessen Besitzer stöhnte jetzt schon sehr verdächtig und bekam auch schon glasige Augen, ich dachte schon, er würde mir gleich in den Mund spritzen, als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, mich packte und bäuchlings über den Tisch legte. Manuel sagte etwas auf spanisch zu ihm und drückte ihm ein Kondom in die Hand. Der Spanier rollte sich das Kondom über seinen Schwanz, stellte sich hinter mich
und zwängte mir seinen ziemlich langen, aber nicht allzu dicken Schwanz, in meine, vor Geilheit schon triefende Möse. Der andere zog jetzt seinen Schwanz aus Conchitas Mund, eilte um den Tisch herum und fickte mich mit seinem Prügel, tief in meinen Hals. Ich versuchte mich so zu bewegen, das beide Schwänze immer gleichzeitig tief in mir steckten.
Der hinter mir wurde immer heftiger mir seinen Stößen, er rief Manuel, dessen Schwanz mittlerweile von der vor ihm knienden Conchita geblasen wurde, irgend etwas auf spanisch zu und dieser nickte ihm zu und grinste dabei. Daraufhin zog der Kerl hinter mir seinen Schwanz aus meiner Möse, setzte ihn an meiner Rosette an und schob ihn mir, mit einem einzigen Ruck, tief in meinen Arsch, was mich dazu veranlasste, vor Schmerz laut aufzuschreien. Manuel zog seinen Schwanz aus Conchitas Mund, stand auf und ließ sich jetzt, mit meiner freien Hand, von mir seinen Schwanz wichsen.
Alle drei unterhielten sich auf spanisch, sie schienen sich gegenseitig anzufeuern, während sie mich fickten.
Manuel packte auf einmal meine Arme und fesselte sie mir mit Handschellen auf den Rücken, während mir der Mann, dessen Schwanz ich gerade blies, mir jetzt eine reichliche Ladung Sperma in meinen Mund spritzte und ich seine Sahne auch brav herunter schluckte. Als auch der Mann, der mich in meinen Anus vögelte, seinen Orgasmus gehabt hatte, packten sie mich, trugen mich in mein Zimmer und warfen mich einfach auf das Bett. Dort lag ich nun, mein Gesicht nach unten, meinen Arsch obszön in die Höhe gereckt, mit auf den Rücken gefesselten Händen. Schon spürte ich, wie sich ein Schwanz Zugang zu meinem Mund verschaffte, Manuel hatte sich vor mich auf das Bett gekniet und drückte mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Dabei hielt er mir meinen Kopf fest, so das ich ihn nicht blasen konnte, sondern er mich tief in meinen Hals fickte. Nachdem er mich auf diese Weise, eine Weile tief in meine Kehle gefickt hatte, spritzte auch er mir meinen Mund und meine Kehle mit seinem Sperma voll. Als ich ihm seinen Schwanz mit meiner Zunge gesäubert hatte, nahm Manuel mir die Handschellen wieder ab und fesselte mich dafür, mit weit gespreizten Beinen und Armen auf das Bett. Er beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr, “so Chris, meine kleine dreckige Hure, das war noch lange nicht alles, wenn wir zurück sind, werden wir dich nochmals richtig durchficken und noch einiges mehr mit dir machen, aber das wirst du dann schon erleben. Damit deine Möse schön warm bleibt, solange wir weg sind, bekommst Du noch was feines!”, mit diesen Worten, schob er mir, so tief es ging, einen großen eingeschalteten Dildo in meine Möse und verabschiedete sich, “bis später Chris!”.
Ich weiß nicht, wie lange ich mit dem Vibrator in meiner Möse, so da lag, ich war schon endlos geil, der Vibrator hatte mir einige kleinere Orgasmen beschert. Manuel stand mit den zwei Männern von vorher und noch zwei anderen Typen vor dem Bett auf dem ich festgebunden war. Diese beiden Männer waren mir jedenfalls von Anfang an unsympathisch, ihre musternden, kalten, abschätzenden Blicke gingen mir auf die Nerven, besonders, weil sie mir mit einem ziemlich dreckigen Grinsen, auf den Vibrator in meiner Möse starrten. Diesen zog mir Manuel jetzt heraus, er sagte zu mir, „jetzt kriegst du ein paar richtige Schwänze zu spüren, die dich richtig verwöhnen werden“ und löste mir meine Fesseln. Kaum lag ich ohne Fesseln auf dem Bett, drehten mich ein paar Hände auf den Rücken und irgend welche Finger wühlten in meinem Schoß. Meine Schamlippen waren, auch von der Dauerbehandlung mit dem Vibrator, ziemlich angeschwollen, mein Kitzler musste mir, geil wie ich war, weit hervor stehen. Ich spürte, wie erst einer, dann zwei Finger in meine Fotze eindrangen, ich stöhnte leise auf, tief drangen die Finger in mich ein, erforschten jeden Millimeter meines Inneren. Selten hatte ich so eine Lust erlebt. “Bitte, nicht!” keuchte ich, meinte aber, wenn ich ehrlich war, genau das Gegenteil. Der Mann, dessen Finger sich mit meiner Möse beschäftigten, sagte etwas auf spanisch, was ich natürlich nicht verstand. Manuel sagte darauf zu mir, „du bist meine Sklavin, begreife endlich, dass du keinen eigenen Willen mehr hast, du wirst alles zulassen was wir mit dir machen“ und ich antwortete ihm devot, „ja, Manuel“.
Der unbekannte Spanier zog jetzt seine schleim verschmierten Finger aus meiner Möse heraus und hielt sie mir vor meine Nase. Ich konnte meinen eigenen Saft riechen, dann steckte er mir seine Finger in den Mund und ich lutschte sie ihm auch gehorsam ab. Die anderen Männer sahen genüsslich dieser Szene zu und Manuel befahl mir, „zeig ihnen deine Fotze und deine Titten“. Ich hielt ihnen meine Brüste hin, zwirbelte selbst meine steifen Nippel, dann spreizte ich meine Beine, machte meine Schenkel total breit und ermöglichte den Männern einen Blick auf meine unbehaarte, schon total nasse Fotze. Jetzt spürte ich Hände, die jeden Winkel meines Körpers erforschten, ich spürte die Zungen der Männer, die auf meinen Brustwarzen leicht herum kauten, ich spürte, wie mir mein Saft aus meiner Möse lief. Der Mann vor mir sagte etwas auf spanisch, hob mir mein Bein an und schlüpfte darunter hindurch, um sich vor mich zu knien. Er feixte seine Kumpanen an, legte seine Hände unter meinen Hintern, beugte sich vor und begann, mir meine Möse zu lecken. Erst ließ er seine Zunge zwischen meinen Schamlippen auf und nieder fahren, dann steckte er sie mir mitten zwischen meine Lippen und saugte an meiner Klitoris. Ich stöhnte laut auf, es war mir inzwischen auch egal, dass mir einige Männer dabei zusahen, wie ich geleckt wurde, laut hört man die schmatzenden Geräusche, die seine Zunge in meiner Fotze hervorrief.
Ich hatte einen heftigen Orgasmus, den ich auch lautstark heraus stöhnte und er hörte auf mich zu lecken, als er seine Zunge aus meiner Möse zog, kniete sich sofort der nächste Mann zwischen meine Beine und leckte mich weiter. Ich spürte, wie auch seine Zunge tief in meine Möse eindrang, wie die raue Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Fast war es, als tränke er von meinem Saft, ich stöhnte und stammelte irgend etwas. “Oh Gott … bitte … oh … ooooohh … ja …ooohhh”. Die anderen hatten sich, bis auf Manuel, alle auch ausgezogen und widmeten sich wieder ganz, meinem, immer geiler werdenden Körper. Ihre Hände waren überall, sie kneteten, streichelten, massierten, hielten mich fest, sie walkten meine Brüste, pressten meinen Bauch, zerrten an meinen Beinen. Einer hielt mir jetzt seinen Schwanz an den Mund, es war ein riesiger, steifer Schwanz, den er mir in meinen Mund drängte, der von seiner prallen Eichel fast ganz ausgefüllt wurde. Ich lutschte und saugte wie wild an seinem Penis herum und ich hörte den Spanier laut und geil aufstöhnen. “Lutsch ihm seinen Schwanz leer“, hörte ich die Stimme von Manuel und verstärkte mein Saugen an dem Schwanz in meinem Mund.”
Die anderen zwei knieten neben mir und wichsten sich ihre Schwänze, der vierte leckte mir immer noch meine Fotze, ich wusste nicht mehr, wer ich bin, ich war nur noch ein Bündel Geilheit und ich spürte nur noch meine Möse und den Schwanz in meinem Mund. Irgendwo waren Hände, die mich mal hier mal da berührten, meine Schenkel festhielten, meine Nippel kneteten. Irgend etwas spritzte jetzt auf meinen Oberkörper, einer der beiden Wichser war gerade gekommen und hatte mir seine volle Ladung über meinen Bauch und auf meine Titten gespritzt. Ich fuhr mit der Hand über meinen Bauch und meine Brüste, alles war feucht von Sperma. Der Schwanz in meinem Mund pulsierte jetzt auch plötzlich und entlud seine Ladung Sperma in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte und als der Mann seinen Prügel aus meinem Mund zog, befahl mir Manuel “leck ihn sauber”, was ich natürlich auch gehorsam machte.
Die Zunge hatte sich jetzt auch aus meinem Loch verabschiedet, der Mann der mich geleckt hatte, richtet sich jetzt auf und kniete sich direkt vor meine Möse. Ich blickte kurz auf und sah mir den Mann an, da ragte ein gewaltiger Schwanz empor, mindestens ebenso groß wie der, der mir gerade in den Mund gespritzt hatte, über den er sich gerade ein Kondom rollte. Unwillkürlich nahm ich meine Beine zusammen, doch der Mann hielt mich fest und spreizte mir meine Beine wieder auseinander. Er rammte seine Eichel gegen meine Schamlippen und rieb mit seinem Schwanz an ihnen, „bitte …” stammelte ich, “tu mir nicht weh!”, aber er hörte nicht auf mich oder verstand mich nicht, er stieß seinen riesigen Schwanz in mich hinein. “OH, GOOOTT!” ich spürte einen Schmerz und eine Lust wie selten zuvor, dieser Schwanz füllte mich aus, nahm meine ganze Fotze ein, drang bis in den hintersten Winkel meines Fickloches vor.
Ich zog meine Beine an, weit und offen war ich, ich war nur noch Fotze, ich schrie und wimmerte vor Geilheit, ich spürte, dass ich gleich kommen würde, mein Körper bebte, vibrierte, er zuckte wild hin und her, während der Mann mich weiter stieß, er rammte seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein.
Ich konnte nicht mehr, ich schrie und stöhnte, weinte und seufzte, aller Widerstand war gebrochen, ich war nur noch ein Bündel Geilheit, wieder spritzte mich einer voll, diesmal mitten in mein Gesicht, mein ganzes Gesicht und mein Oberkörper waren mit Samen vollgespritzt, meine Fotze schmatzte bei jedem Fickstoß des Mannes. “Fick mich! … mach mit mir, was du willst! … dein Schwanz … in mir …geiiill”. Ich schrie meinen Orgasmus hinaus, Tränen stiegen mir in meine geschlossenen Augen. Ich öffnete meine Augen wieder, sah den Mann an, alles war wie in Zeitlupe, ich sah meine Beine, die weit gespreizt in die Höhe ragten, den Kerl, wie er sich vor mir aufstützte, wie er seinen Körper vor und zurück bewegte. ich sah, wie die anderen drei um mich herumknieten, sich ihre Schwänze wichsten. Der nächste spritzte jetzt ab, sein Samen landete wieder auf meiner Brust, floss links und rechts an meinem Körper hinunter und tief in mir, immer noch dieser mächtige, harte Schwanz, der mich erbarmungslos, wild und tief in mein Loch rammelte. Er machte mir meine Spalte weit und weiter, meine Möse war total offen, der Mann stöhnte heftig und schließlich schoss er seinen heißen, klebrigen Samen, tief in mir in das Kondom. Er zog seinen Schwanz aus mir und schon drängte sich der nächste zwischen meine Schenkel, ich dachte nur vage daran, ob er ein Kondom darüber hatte, da musste ich jetzt einfach auf Manuel vertrauen. Während er mich jetzt weiter fickte, zog der Mann, der mich vorher gefickt hatte, den Gummi von seinem Schwanz und drückte mir den reichlichen Inhalt seines Präsers in meinen Mund, um mir anschließend auch noch seinen Schwanz zum sauber lecken, zwischen meine Lippen zu schieben. Ich spürte, während ich seinen Schwanz sauber leckte, die andere große Eichel zwischen meinen Schamlippen. Aus meiner Möse lief ein richtiger Strom meines Mösensaftes und der Mann schob mir seinen Prügel tief in meinen Leib.
Tief, fast noch tiefer als der erste, drang der mächtige Pfahl in mich, ich kreischte geil auf, ein Orgasmus folgte auf den nächsten, ich verlor fast den Verstand, ich wusste nicht mehr, wo ich war, wer ich bin, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, ein pulsierendes geiles Miststück, das nichts anderes mehr wollte, als nur gefickt und benutzt zu werden.
Überall auf meinem Körper war Sperma, ich hatte das Gefühl, der ganze Raum roch danach. Die Männer feuerten sich gegenseitig an, balgten sich um mich, wie Hyänen um ein totes Stück Wild. Sie drehten mich um, umfassten meinen Arsch, einer schob mir seinen Prügel nun von hinten in meine Fotze, ein anderer kniete sich vor mich und hielt mir seinen Schwanz vor meinen Mund. Ich umschloss ihn mit meinen Lippen und saugte wie eine Verdurstende an seinem Schwanz, dabei wurde ich immer wieder von hinten, in meine, nun schon ziemlich gereizte Fotze gefickt. Der vor mir kniende schoss mir jetzt seinen klebrigen Schleim in meine Mundfotze, ich war mittlerweile voller Sperma, von Kopf bis Fuß. Ich war nicht mehr ich selbst und schrie laut und ordinär, “fickt mich, ihr geilen Kerle!, ich will eure Sahne trinken!”, auch wenn mich, außer Manuel wahrscheinlich keiner der Männer verstehen konnte.
Minutenlang stand Manuela da, unfähig noch irgendetwas zu sagen. Sie war zurückgekommen um sich bei ihrem Freund zu entschuldigen, sie hatte überreagiert, aber was sie da sah konnte sie nicht glauben. Nicht nur das er mit einer Anderen schlief, es war auch noch seine eigene Schwester.
Max stand nackt vor Manuela und sah abwechselnd sie und Katharina an. Erst jetzt wurde ihm klar was er da schlimmes getan hatte. Er hatte Inzucht betrieben und zudem noch seine Freundin betrogen. Sie würde sicher mit ihm Schluss machen und was wenn sie es jemanden erzählen würde, das musste er unbedingt verhindern.
„Lass es mich dir erklären.“
„Was willst du mir da noch erklären? Du hast deine Schwester gefickt und wäre ich nicht aufgetaucht hättet ihr mit Sicherheit noch weiter gemacht.“
Dabei sah sie kurz auf seinen immer noch steifen Schwanz. Er folgte ihrem Blick und merkte jetzt erst dass er noch einen Steifen hatte. Dass er von seiner Freundin erwischt wurde hatte ihn nicht nur erschrocken, sondern zu gleich noch erregt.
Manuela drehte sich um und lief aus dem Haus. Max wollte ihr hinterher, doch Katharina hielt ihn fest.
„Lass sie doch, mit der kannst du jetzt eh nicht reden. Komm lieber zurück ins Bett und fick mich noch mal. Ich bin immer noch total geil und deinem Schwanz zu urteilen willst du auch weiter machen.“
„Lass meine Hand los. Es war falsch, du siehst ja was wir damit angerichtet haben. Ich muss ihr hinterher.“
„Vergiss sie doch, sie ist weg. Aber ich bin noch hier und du kannst mich so oft vögeln wie du willst.“
Dabei spreizte sie ihre Beine, sodass er ihre Fotze gut sehen konnte aus der noch sein Sperma lief. Sie fuhr sich mit einem Finger durch ihre Spalte und leckte diesen anschließend genüsslich ab.
Er wusste genau was sie versuchte, doch es klappte nicht.
„Ich muss zu Manuela.“
Er riss sich los, zog sich schnell etwas an und rannte los.
Katharina blieb etwas enttäuscht zurück, sie hatte nicht damit gerechnet dass Max ihr widerstehen könnte. Aber sie wollte nicht aufgeben, sie wollte seinen Schwanz noch mal in sich haben und sie wusste auch schon wie sie es anstellen würde.
Bei dem Gedanken an seinen Steifen fing ihre Fotze an zu kribbeln. Sie holte ihren Dildo unter dem Kissen hervor, schob ihn sich langsam rein und stellte sich dabei vor es wäre der Schwanz ihres Bruders. Während sie damit rein und raus fuhr knetete sie mir der anderen Hand abwechselnd ihre Brüste und leckte und saugte an den Nippeln. Anschließend nahm sie ihren Finger kurz in den Mund und führte diesen dann an ihre Rosette, dort wollte sie den Schwanz von Max auch noch haben. Mit leichtem Druck führte sie ihren Finger ein, dann bewegte sie in leicht raus und rein und erhöhte gleichzeitig noch das Tempo des Dildo. Ihr Atmen wurde kürzer und das Stöhnen immer lauter, dann war es so weit. Ihre Fotze fing an zu zucken, die Scheidenmuskeln schlossen sich fest um den Dildo und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Erschöpft legte sie sich hin und schlief ein.
Sie wurde von einem klopfen geweckt. Nachdem Max 3 Stunden vergeblich vor Manuelas Tür darauf gewartet hatte, dass sie ihn rein lässt kam er zurück um mit Katharina zu reden, sie musste ihm helfen.
„Darf ich rein kommen? Ich muss unbedingt mit dir reden.“
„Ja komm rein.“
Er öffnete die Tür und setzte sich zu ihr aufs Bett.
„Du musst mir helfen, ich will Manuela nicht verlieren.“
„Mach es doch einfach so wie bei mir. Wenn sie weiß wie schön es mit dir ist, dann bleibt sie sicher bei dir und kann nicht genug von dir bekommen.“
„Ich glaube nicht das das klappt, sie wollte das vorhin ja auch nicht. Außerdem lässt sie mich nicht einmal rein, dabei wollte ich nur mit ihr reden.“
„Keine Sorge, das funktioniert sicher, ich werde morgen mit ihr reden.“
„Das würdest du für mich tun? Danke.“
Dabei umarmte er sie und gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Als er sich von ihr lösen wollte drückte sie ihn wieder feste an sich und zwängte ihre Zunge durch seine Lippen. Sie küssten sich leidenschaftlich und er spürte seinen Schwanz größer werden.
Bevor er jedoch wieder den gleichen Fehler begehen würde drückte er sie von sich weg und ging in sein Zimmer. Während er überlegte wie er am nächsten Tag vorgehen sollte schlief er ein.
Am nächsten Morgen ging Katharina zu Manuela um mit ihr zu reden, allerdings nicht um ihrem Bruder zu helfen, sondern um ihr eigenes Ziel zu verfolgen.
Sie klingelte an der Tür, kurz darauf öffnete Manuela ihr diese.
„Was willst du denn hier? Ich will weder mit dir noch mit deinem Bruder reden.“
„Gib mir eine Chance es zu erklären.“
„Ok, wenn’s sein muss, komm rein.“
„Dann fang mal an, ich hoffe deine Erklärung ist gut.“
„Ich weiß es war falsch was wir getan haben, aber es ist nun mal passiert und lässt sich nicht mehr ändern. Wenn du mit ihm schlafen würdest wüsstest du wie toll das ist und würdest es verstehen.“
„Dann soll ich das einfach vergessen und mit ihm schlafen? Willst du mir das damit sagen?“
„Nein natürlich nicht, du solltest ihn sogar weiter warten lassen so lange du nicht bereit dazu bist. Wenn er dich liebt, dann akzeptiert er das. Also rede einfach nur mit ihm, am besten heute noch.“
„Na gut, aber er bekommt nur diese einzige Chance. Sag ihm ich komme in 2 Stunden.“
„Ich werde es ihm sagen.“
Katharina ging wieder nach Hause um mit ihrem Bruder zu reden. Der wartete bereits im Wohnzimmer darauf, dass sie zurück kommt und von deren Gespräch erzählt.
„Hast du mit Manuela geredet?“
„Ja hab ich.“
„Und? Was hast du ihr gesagt? Verzeiht sie mir?“
„Ich hab ihr gesagt wie toll es mit dir war.“
„Was hat sie dazu gesagt?“
„Sie kommt in 2 Stunden her, dann kannst du ihr das beweisen.“
„Danke, du bist eine große Hilfe.“
Wenn es so läuft wie Katharina es geplant hat, dann würde Manuela ihn erneut abweisen und er würde wieder zu ihr gehen und es ihr besorgen.
Sie saßen noch die ganze Zeit im Wohnzimmer und schauten fern. Eine halbe Stunde bevor Manuela kommen würde stand Katharina auf, ging zu ihrem Bruder und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Ich werde jetzt duschen gehen und mich danach in mein Zimmer verziehen, so könnt ihr ganz ungestört sein.“
Dabei fasste sie ihm kurz in den Schritt und drückte seinen Schwanz. Anschließend ging sie nach oben.
Eine halbe Stunde später klingelte es. Nervös und auch ein wenig erregt ging Max zur Tür und ließ Manuela herein. Wie immer trug sie nur sehr knappe und aufreizende Sachen.
„Danke das du mir noch eine Chance gibst, es tut mir wirklich leid was da gestern passiert ist.“
„Lass uns erst mal nach oben gehen, dann kannst du es mir ja erklären, ich kann es nämlich immer noch nicht verstehen.“
Gemeinsam gingen sie in sein Zimmer und setzten sich aufs Bett.
„Ich weiß es ist unverzeihlich was ich getan habe und es ist wirklich schwer zu erklären. Aber es tut mir wirklich unendlich leid.“
Er streichelte ihr leicht über die Wange und gab ihr einen Kuss, den sie nur zögerlich erwiderte.
„Dachte du wolltest es mir erklären.“
„Genau das mache ich gerade.“
Er küsste sie am Hals, dann fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihren Venushügel. Es schien ihr zu gefallen und so machte er weiter. Dabei öffnete er seine Hose, er wollte genau wie bei seiner Schwester das sie ihn wichst. Doch als sie das merkte stieß sie ihn von sich weg und stand auf.
„Ich wollte dir die Chance geben es zu erklären, aber du willst immer noch nur das eine und kannst wohl nicht akzeptieren das ich das eben nicht will.“
Dann ging sie.
Er verstand sie nicht, er dachte sie wäre gekommen damit er ihr zeigen konnte wie toll das ist und wieso es dazu kommen konnte das er mit seiner Schwester geschlafen hatte. Aber auch diesmal hatte sie ihn allein sitzen lassen.
Manuela lief aus dem Haus und knallte die Tür hinter sich zu. Genau darauf hatte Katharina gewartet. Sie ging nur mit Handtuch bekleidet, welches ihren Hintern kaum bedeckte, aus dem Badezimmer in Richtung ihres Zimmers. Natürlich musste sie wieder am Zimmer ihres Bruders vorbei.
Max sah seine Schwester vorbei gehen, mit ihrem süßen kleinen Hintern und den großen Brüsten. Sofort spürte er eine Regung zwischen seinen Beinen, er wollte sie, aber er durfte den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen sonst könnte er Manuela für immer vergessen.
Er versuchte sich abzulenken doch das Pochen in seinem Schwanz hörte nicht auf. Er befreite ihn wieder aus der Hose und begann damit sich zu wichsen, dabei versuchte er nur an Manuela zu denken.
Er stellte sich vor sie würde mit der Zunge langsam den Schaft nach oben lecken, seine Eichel damit umspielen und diese dann in den Mund nehmen. Dann seinen Schwanz Stück für Stück immer weiter in den Mund nehmen bis er komplett darin verschwunden war. Danach erst nur langsam seinen Schwanz fast komplett aus ihrem Mund gleiten lassen um ihn sich gleich darauf wieder in voller Länge einzuverleiben. Jedes Mal wenn nur noch die Eichel in ihr wäre würde sie mit der Zunge darüber lecken. Nun stellte er sich vor er würde ihr mit dem Becken entgegen stoßen und sie so immer schneller in den Mund ficken, dabei erhöhte er das Tempo mit seiner Hand und wichste so lange bis er sein Sperma in mehreren Schüben auf den Boden spritzte.
Das hatte jedoch nicht den gewünschten Effekt, es gab ihm nicht die Befriedigung die er brauchte. Sein Schwanz war immer noch steif und seine Gedanken waren schon wieder bei seiner Schwester. Er konnte nicht anders, er musste zu ihr gehen.
Er ging leise zu ihrem Zimmer, sie hatte die Türe nicht geschlossen. Sie stand nackt vor ihrem Kleiderschrank als würde sie überlegen was sie sich anziehen sollte. Als sie merkte dass Max in der Tür stand bückte sie sich zu den Schubladen und streckte ihrem Bruder ihren Hintern einladend entgegen.
Als er das sah setzte sein Verstand aus, seine sexuelle Begierde war einfach zu groß. Schnell ging er auf sie zu, umfasste sie von Hinten und rammte ihr seinen Schwanz mit einem Mal bis zum Anschlag in ihre Fotze.
„Aaaaaaahh… du hast dir aber ganz schön viel Zeit gelassen.“
„Du kleines Luder hattest das also alles geplant.“
Er drückte ihren Rücken wieder nach unten und stieß ihr seinen Schwanz ohne Rücksicht auf sie so schnell und so fest er konnte immer wieder komplett hinein. Bei jedem Stoß klatschten dabei seine Eier laut gegen ihren Hintern, welchem er hin und wieder ein paar feste Schläge verpasste, sodass ihre Backen schon ganz rot wurden.
Minutenlang hämmerte er ihr seinen Schwanz hinein ohne einmal kurz etwas langsamer zu werden bis sie ihren Orgasmus laut heraus schrie, doch auch das veranlasste ihn nicht dazu aufzuhören. Unentwegt machte er so weiter bis sie erneut vor ihrem Höhepunkt war. Dann stieß er noch ein letztes Mal mit voller Wucht zu und spritzte sein Sperma in ihre Fotze.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte und er seinen Schwanz raus zog gab sie ihm einen Kuss.
„Das war echt gut Bruderherz.“
„Ich bin noch nicht fertig.“
Er stieß sie aufs Bett, sodass sie flach auf dem Bauch lag, dann kniete er sich über sie. Er steckte ihr einen Finger kurz in die Fotze um diesen mit ihrem Fotzenschleim zu benetzen und strich anschließend ihre Rosette damit ein, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz wieder steif wichste.
Nachdem er ihr Loch gut eingeschmiert hatte setzte er seinen Steifen an und führte seine Eichel mit leichtem Druck ein, dabei stöhnte Katharina leise vor Schmerz. Nachdem sie sich daran gewöhnt hatte schob er in ein Stück weiter hinein, zog ihn wieder etwas heraus um dann mit einem weiteren leichten Stoß etwas weiter in sie einzudringen. Das machte er so lange bis er mit den Eiern ihren Hintern berührte, so verharrte er kurze Zeit.
„Los, jetzt fick mich richtig.“
Da sie so eng war gelang es ihm anfangs seinen Schwanz nur sehr langsam rein und raus zu schieben, doch schon nach kurzer Zeit wurde es leichter und er konnte das Tempo erhöhen.
„Aaaaaaaaahh… stoß fester… und schneller… fick mich so hart du kannst.“
Er stoppte kurz, zog sie am Hintern nach oben, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete und drückte ihren Oberkörper nach unten. Daraufhin stelle er sich über sie und stieß ihr seinen Steifen wieder von oben hinein. Jetzt fickte er sie noch härter wie zuvor.
„Jaaaaaaahh… genau so… aaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Er spürte wie sein Samen nach oben stieg, er war kurz vor seinem Höhepunkt und auch Katharina war so weit. Sie spannte ihre Muskeln an sodass Max Schwanz noch fester umschlossen wurde, so als wollte sie ihn melken. Sie kamen gleichzeitig zu ihrem Orgasmus und er spritze ihr alles in den Darm. Es war nicht mehr so viel wie beim ersten Mal, aber trotzdem noch so viel das einiges wieder aus ihr heraus lief als er seinen schlaffen Schwanz heraus zog.
Er legte sich aufs Bett woraufhin sich Katharina gleich an ihn kuschelte und sie sich küssten.
„Können wir das von nun an machen ohne dass ich dich vorher manipulieren muss?“
„Ich würde gern, aber was ist mit Manuela? Ich möchte sie weiterhin als Freundin haben.“
„Keine Sorge, lass mich das nur machen. Ich hab da schon eine Idee.“
Ralf war plötzlich wieder solo. Jetzt fehlte ihm der tägliche heiße Fick mit seiner Freundin Mia, die ihn wegen eines anderen, angeblich der großen Liebe, verlassen hatte. Ralf war ein wirklich geiler Hengst und sein Schwanz suchte ständig eine entsprechende Beschäftigung mit einer scharfen Frau. Da hatte er in Mia die richtige Partnerin gefunden. Aber woher sollte er so schnell eine andere Frau finden, welche die gleichen Bedürfnisse hatte?
Doch halt, ein Arbeitskollege hatte ihm doch neulich erzählt, dass er im Internet eine tolle Frau gefunden habe, die ständig gevögelt werden wollte.
Das war doch auch einen Versuch wert. Also schaltete Ralf seinen Computer ein und überlegte. Eine Suche bei Google müsste ja eigentlich einen Erfolg bringen. Also los. Aber was sollte er im Suchfeld eingeben? Einfach das, was er wirklich wollte und so tippte er das Wort „Fickkontakte“ ein. Wenige Sekunden später hatte er schon seitenweise Hinweise auf dem Bildschirm. Ihm gingen direkt die Augen über, was er da alles an Verweisen auf entsprechende Webseiten las.
Da, das schien ganz interessant zu sein. Die Seite hieß www.du-willst-ficken.com. Das musste er sich ansehen. Also klickte er auf den Link und gleich öffnete sich die Seite. Mit Erstaunen las Ralf die große Überschrift: „Willige Frauen aus deiner Umgebung laden dich zum Ficken ein“ Darunter das Bild einer Frau mit großen Brüsten und weit gespreizten Schenkeln, bei dessen Anblick er gleich einen Steifen in der Hose bekam. Na, wenn das nicht das Richtige für ihn und sein bestes Stück war. Weiter unter kamen noch weitere Bilder von nackten Frauen und auch Pärchen beim Ficken. Schließlich noch ein Hinweis: „Hier geht er zur kostenlosen Anmeldung“.
Na also, wenn das nicht das Richtige für ihn war und dazu noch kostenlos. Also gleich draufgeklickt. Nun erschien ein Fragebogen für die Anmeldung. Zuerst seine Email-Adresse für Benachrichtigungen. Dann wurde eine „Nickname“ gefordert. Ralf überlegte kurz und gab dann „Geiler Ralf“ ein. Dann wollte man noch seinen Wohnort und sein Alter wissen, sowie seine Neigungen und Wünsche für sein Profil. Nun gab es doch noch einen Haken. Er sollte für die Mitgliedschaft 9,99 € im Monat hinblättern. Ralf überlegte kurz. Wenn er hier die Bekanntschaft einiger fickgeiler Weiber machen konnte, dann war es ihm diese geringe Summe wert. Also schloss er die Anmeldung ab, erhielt kurz darauf ein Passwort und konnte sich endlich auf der Webseite einloggen.
Sofort sprangen Ralf reihenweise die Bilder halbnackter Frauen in verführerischen Posen ins Auge. Aber was bedeuteten die Unterschriften? Zum Beispiel „Scharfe_Tina, 28 (21…)“
Ralf klickte auf das Bildchen der Rothaarigen mit den tollen Titten und schon ging ein neues Fenster auf. Aha, jetzt kam er an die Daten der scharfen Dame. Die 28 bedeutete also das Alter und die andere Ziffer war wohl ein Teil der Postleitzahl. Ralf wusste, dass das Postgebiet mit der 2 irgendwo in Norddeutschland lag. Also viel zu weit weg von seiner Heimatstadt in Bayern. Da fiel sein Blick auf eine Rubrik „Suchen“. Jetzt war er da, wo er sein wollte. Er tippte das gewünschte Alter, die Postleitzahl und den gewünschten Umkreis ein und startete die Suche. Bingo! Gleich wurden ihm fast ein Dutzend Vorschläge gemacht. Ein Name fiel ihm besonders auf: „geile_tittenmaus“. Ralf rief das Profil auf und staunte. Das Bild zeigte eine Frau mit großen Brüsten, die sie ihm mit ihren Händen entgegen hielt und das Beste, sie wohnte direkt im Nachbarort. Als Ziel ihrer Anzeige gab sie an: Affäre, One-Night-Stand und hemmungsloser Sex. Da gab es nur eines: sofort Kontakt aufnehmen.
Ralf klickte auf den Button ‘Email schreiben’. In das Eingabefeld schrieb er: „Hallo Tittenmaus, bei mir ist der sexuelle Notstand ausgebrochen und ich brauche dringend ein saftiges Loch, in das ich meinen Schwanz stecken kann. Können wir uns bald treffen, bevor meine Eier platzen?“ Hoffentlich kam da bald eine Antwort, den inzwischen war Ralf so scharf geworden, dass er sich seinen steifen Schwanz herausholte und kräftig wichste.
Während dieser Aktion hörte Ralf ein ‘Ping’ vom Computer und auf dem Bildschirm erschien die Meldung: „Geile_tittenmaus hat dir eine Nachricht geschickt“.
Hurra, es hatte also geklappt, seine Anfrage wurde beantwortet. Schnell öffnete er sein Nachrichtenfach und las voller Spannung: „Hallo Geiler Ralf ist ja sehr schön, dass du dich bei mir gemeldet hast, denn mir geht es ähnlich, wie dir. Ich brauche unbedingt heute noch einen strammen Schwanz, der es mir gründlich besorgt. Kannst du schnell zu mir kommen? Hier noch meine Adresse: Blumenweg 12. Ich freue mich schon.“
Die Straße kannte Ralf, also kein Problem diese Tittenmaus zu finden. Ralf schrieb schnell eine Antwort: „Ich bin schon unterwegs und ich werde dich sicher nicht enttäuschen. Bis gleich“.
Dann rannte er los und startete mit quietschenden Reifen in Richtung Nachbarort. Die angegebene Wohnung hatte er schnell gefunden und Ralf klingelte voller Spannung, was ihn jetzt wohl erwarten würde. Es dauerte nur einen Moment, dann wurde die Tür geöffnet und vor Ralf stand eine Frau, die ihm direkt den Atem nahm. Über einem pikanten Gesicht, welches viel besser aussah, als auf dem Bild im Internet, ein brünetter Haarschopf, dazu volle rot Lippen. Bekleidet war sie mit einem kurzen Morgenmantel, der gerade die Hälfte der Schenkel bedeckte und oben herum recht eng war, so dass sich ihre Brüste mit kräftigen Nippeln deutlich abzeichneten. „Hallo Ralf, ich bin die Anja. Komm nur herein. Ich hoffe du hast ausreichend Ausdauer mitgebracht“. „Hallo Anja, über meine Ausdauer wirst du dich sicher nicht beklagen brauchen“, grinste Ralf zurück und trat ein.
„Setze dich nur“, meinte Anja drinnen im Zimmer, „ich hole uns erst einmal etwas zum Trinken“. Gleich darauf kam sie mit einer bereits geöffneten Flasche Sekt und zwei Gläsern zurück. „Trinken wir auf ein paar geile und verfickte Stunden“, prostete sie Ralf zu und der antwortete: „Ich, bzw. mein Schwanz werden unser Bestes tun, damit du zufrieden gestellt wirst“. „Was hast du eigentlich für Lieblingsstellungen beim Vögeln?“ „Nun, ich ficke eine Frau ganz gern von hinten. Da geht der Schwanz schön tief hinein. Und du?“. „Mir ist das eigentlich egal“, antwortete Anja. „Ich reite ganz gern. Aber die Hauptsache ist, mir besorgt es einer schön kräftig von vorn und hinten“. Nach einem tiefen Schluck aus dem Glas sagte sie lüstern: „Genug der Worte, ich will jetzt endlich ficken. Ich werde dir erst einmal den Schwanz heraus holen und ihn dir kräftig steif blasen“. Und schon hatten ihre flinken Hände Ralfs Hosengürtel geöffnet. Dann hakte sie den Verschluss der Hose auf und zog den Reißverschluss herunter. Sie leckte sich über die Lippen, als sie seine Hose mitsamt Slip herunter streifte. Mit begehrlichen Blicken betrachtete sie Ralfs Schwanz, der erst halbsteif noch etwas nach unten hing. „Oh, da muss ich aber der Standhaftigkeit noch etwas nachhelfen“, sagte Anja, ging in die Hocke, nahm den Pimmel in die rechte Hand und lies ihre flinke Zunge um die Eichel spielen. Dann nahm sie den Schwanz ganz in den Mund und begann zu saugen und mit der Zunge daran spielen. Auf diese Weise dauerte es nur Sekunden, bis sich Ralfs Schwanz kräftig streckte und prall und steif wurde, so das ihn Anja kaum mehr in ihrem Mund unterbrachte. Was sie aber nicht daran hinderte dieses Prachtstück weiter mit dem Mund fest zu wichsen. Inzwischen hatte Ralf schnell noch sein Hemd ausgezogen.
Dann ließ Anja los und stand auf und Ralf sagte: „So, jetzt bin ich aber dran“. Mit einem Ruck zog er den Gürtel ihres Morgenmantels auf und streifte ihn über die Schultern. Dann machte er große Augen. Es bot sich ihm ein geiles Bild. Anja trug einen praktisch durchsichtigen BH und ihre harten Brustwarzen bohrten sich förmlich durch den dünnen Stoff. Unten hatte sie einen ebenfalls hauchdünnen Tanga an, unter dem ihre Spalte deutlich zu sehen war. Bei dem Anblick wurde Ralfs Schwanz gleich noch grösser und steifer. Er sagte mit vor Erregung heißerer Stimme: „Los, dreh dich um, ich will dich jetzt gar auspacken“.
Mit wippendem Schwanz trat er hinter Anja, hakte seine Finger links und rechts in die Bändchen des Tangas und zog ihn langsam nach unten, bis er von selbst zu Boden rutschte. Während er ihren BH aufhakte, drückte er seinen Schwanz kräftig zwischen Anjas Arschbacken, was bei ihr ein lustvolles Stöhnen hervor rief. Als der BH zu Boden gefallen war, griff Ralf mit beiden Händen nach vorn, legte sie auf ihre Brüste und begann diese kräftig zu massieren, fühlte nach ihren Nippeln und rieb diese zwischen seinen Fingern. Doch dieses Spielchen dauerte nur kurz, dann ließ er seine linke Hand über ihren Bauch nach unten wandern bis er ihre Votze erreicht hatte. Dort schob er einen Finger in ihre Spalte, rieb erst über ihren Kitzler und ließ den Finger dann noch weite nach unten gleiten und schob ihn langsam in ihr heißes, feuchtes Liebesloch. Anja stöhnte bei dieser Behandlung immer lauter und rief schließlich: „Ich halte das nicht mehr aus, fick mich endlich und schieb mir deinen Fickbolzen ganz tief in meine Votze“.
„Nichts lieber als das“, stimmte Ralf zu. Anja kniete sich auf das Sofa, reckte ihren Arsch ganz hoch, spreizte dabei weit die Schenkel und bot Ralf so einen tiefen Blick auf ihre Votze. Ralf stellte sich dicht hinter sie, zog mit den Fingern der linken Hand ihre vollen Schamlippen weit auseinander, bis sich ihm ihr vor Nässe triefendes und zuckendes Fickloch präsentierte. Jetzt setzte er seinen prallen Schwanz dort an und schob ihn langsam und voller Genuss hinein, immer tiefer und tiefer bis zum er seinen Pimmel bis zum Anschlag in der feuchten Grotte untergebracht hatte. Während dessen stöhnte Anja immer lauter. „Ja, jaaa, gut, noch tiefer, oooh, das tut gut“. Ralf hörte das mit Vergnügen und fing jetzt an mit aller Kraft in Anjas Votze hineinzustoßen. Was ein wunderbares Gefühl, wie sich sein Schwanz an den engen Scheidenwänden rieb. Nach einiger Zeit verlangsamte er sein Stoß Tempo wieder. Er zog den Schwanz fast ganz heraus, wartete einen Moment um ihn dann wieder langsam bis zum Anschlag in Anjas Liebesloch zu schieben. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn sie stöhnte „Oh ja, fick weiter“, und dann „Schneller, tiefer, rammel mich wie ein wilder Hengst“.
Und Ralf ließ sich das nicht zweimal sagen. Er rammte seinen Ständer immer fester in diese willige Votze, die so nass war, dass es bei jedem Stoß direkt quietschte. Bei jedem Stoß schwangen Anjas große Brüste hin und her, bis er sie fest mit seine Händen umschloss und bei jeden Stoß seines Schwanzes kräftig zusammendrückte.
Nach ein paar Minuten heftigen Fickens lies Ralf seinen Schwanz aus Anjas Votze rutschen, legte sich neben sie auf das Sofa, seinen Schwanz steil in die Höhe gereckt und forderte Anja auf: „So, jetzt bist du dran, jetzt darfst du mich ordentlich ficken. Hopp, setz dich drauf“. Das musste Ralf nicht zweimal sagen. Mit weit gespreizten Beinen ließ sie sich auf seinen harten Schwanz nieder, der ohne Probleme in ihr glitschiges Loch rutschte. Und schon begann sie ihn heftig abzureiten. Dabei schaukelten ihre prächtigen Titten dicht vor seinem Gesicht hin und her. Gleich begann er diese drallen Hügel zu massieren, drückte sie zusammen, presste die Nippel zwischen seinen Fingern und senkte seinen Mund darauf um fest daran zu saugen und sie mit der Zunge zu streicheln. Mit einem „Oh ja, schön“ drückte sie ihm ihre Brüste immer fester aufs Gesicht und Ralf leckte und saugte was er nur konnte, während ihre Votze seinen Schwanz ordentlich wichste und er ihr auch kräftig entgegen stieß.
Schließlich musste Anja doch einmal eine Pause einlegen. Sie schwang sich verkehrt herum auf Ralf und schloss ihren Mund um seinen Schwanz um ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen und daran zu saugen. Gleichzeitig senkte sich ihre nasse Votze auf sein Gesicht und Ralf begann sofort mit seiner Zunge ihr Spalte auszuschlecken. Er ließ seine Zunge über ihren harten Kitzler gleiten und schob sie dann so tief es nur ging in ihr Fickloch hinein und ließ sie dort rotieren. Jetzt begann Anja immer lauter zu stöhnen. Ralf spürte wie sich ihre Votzenmuskeln immer enger um seine Zunge schlossen und sie rief schließlich laut: „Ja, jaaa, herrlich, eben kommt es mir“ und sie bearbeitete seine Schwanz mit ihrem Mund immer heftiger bis Ralf spürte, dass es in seinen Eiern kribbelte. Ein Schwanz zuckte ein paarmal und dann spritzte er eine volle Ladung in Anjas Mund, die seinen Saft mit undeutlichem „Hmm, hmm, gut“ hinunter schluckte.
Schwer atmend lagen beide einige Zeit nebeneinander, bis Anja drängelte: „Du Ralf, kannst du noch einmal? Meine Votze juckt und muss unbedingt noch einmal kräftig gefickt werden. Also rede deinem Schwanz gut zu, damit er wieder schon hart wird“. „Da musst du aber auch tüchtig mithelfen, Anja. Setze doch deinen Mund und deine Titten ein, dann wirst du schon sehen, wie schnell mein Schwanz wieder steif wird für eine weitere Ficknummer“.
Das musste Ralf natürlich nicht zweimal sagen. Sofort hatte sie seinen Schwanz ganz tief in ihrem Mund und lutschte ihn mit aller Kraft. So dauerte auch nicht lange bis sich Ralfs Pimmel wieder zu voller Größe aufrichtete. So kniete er sich über Anjas Oberkörper, legte seinen Steifen zwischen ihre Brüste und drückte diese fest über seinem Schwanz zusammen. Dann machte er heftige Fickbewegungen zwischen dieses großen, prallen Titten mit dem Erfolg, dass sein Schwanz gleich um noch einige Zentimeter wuchs und noch härter wurde.
„So und jetzt her mit deiner Votze. Ich werde dich jetzt ficken, wie du es noch nie erlebt hast. Jetzt hat mein Schwanz gerade die richtige Ausdauer“. Gleich ging Anja wieder auf die Knie und streckte Ralf ihre nasse und weit geöffnete Votze entgegen. „Auf was wartest du denn noch“, keuchte sie. „Steck ihn doch endlich hinein und stoss zu“. Nun, das besorgte Ralf mit großer Ausdauer und mit heftigen Stößen seines Schwanzes in Anjas Liebesloch, wobei ihn diese immer wieder unter lautem Stöhnen anfeuerte, es ihr noch fester zu besorgen. Endlich zog er seinen Schwanz wieder heraus und forderte Anja auf, sich auf den Rücken zu drehen. Dann fasste er ihre Beine unter den Knien, drückte diese hoch bis zu ihren Brüsten und spreizte sie ganz weit auseinander. „Halt mal fest“, forderte er sie auf und trieb seinen stahlharten Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in Anjas Liebesgrotte hinein, was diese mit einem lauten Lustschrei quittierte. Jetzt rammelte Ralf seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre Votze und stieß und stieß immer heftiger zu. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie feuerte ihn mit Stöhnen und spitzen Schreien an, sie doch noch kräftiger und härter zu ficken, was Ralf mit dem größten Vergnügen besorgte.
Dann musste er aber doch, etwas Außer Atem, eine Pause beim Vögeln einlegen. Doch die währte nicht lange, denn noch stand sein Schwanz wie eine Eins und so forderte er Anja auf, sich wieder hin zu knien. „Jetzt kommt auch noch dein Arsch dran, das gefällt dir sicher auch. Also mach die Beine breit“. Das machte Anja auch bereitwillig. Ralf zog seinen Schwanz ein paar mal durch Anjas nasse Spalte um ihn schön schlüpfrig zu machen, zog ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander und schob nun seinen Schwanz schön langsam und genussvoll in ihr Arschloch hinein.
„Oh ja, das ist Klasse. Was für ein geiles Gefühl. Fick nur los, ich genieße das jetzt“. Als Ralf spürte, wie sich das enge Loch um seinen Schwanz zusammen zog, wurde er gleich noch geiler und stieß wie wild zu und immer kräftiger hinein und wider heraus, dass Anja mit Stöhnen und Lustschreien gar nicht mehr aufhörte. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie richtig durch. So war es auch kein Wunder, dass es Ralf bald schon zum zweiten Mal kam und er seinen ganzen Saft volle Pulle in Anjas Arsch laufen ließ.
Völlig erschöpft von der heftigen Fickorgie und schwer atmend sanken nun beide auf das Sofa. Nach einer Erholungspause meinte Anja: „Jetzt trinken wir aber den Rest vom Sekt, bevor er noch wärmer wird. Das haben wir uns hart verdient. Ich muss schon sagen, du bist ein hervorragender Ficker. Ich hoffe, du kommst schon bald wieder zu mir, um mich so richtig durchzuficken“. Und Ralf erwiderte: „Darauf kannst du dich verlassen. Deine heiße Votze werde ich nicht so schnell vergessen. Aber vielleicht kommst du auch einmal zu mir. In meinem Bett fickt es sich auch sehr bequem“. „Da wirst du nicht lange warten brauchen, bis ich deinen Steifen wieder in meinem unersättlichem Lustloch spüren will“.
Schließlich verabschiedete sich Ralf und sehnte schon ungeduldig den nächsten Fick mit der geilen Anja herbei.
In der zweiten Woche unseres Urlaubes auf Lanzarote, sagte mein Mann am Morgen zu mir, „ich muss dringend geschäftlich für zwei Tage nach München fliegen, ich werde dich für diese zwei Tage an Manuel ausleihen“. Ich sah ihn überrascht an, Manuel war ein spanischer Freund von uns, er war geschieden, besaß einige Restaurants auf der Insel und war nicht gerade unattraktiv. Er hatte sehr lange in Deutschland gelebt und sprach ein fast akzentfreies Deutsch. Wir waren schon öfters mit ihm aus gewesen, ich fand ihn auch recht attraktiv und hätte das ein oder andere Mal auch gerne mit ihm gefickt, aber sexuell hatte sich, obwohl wir Manuel schon sehr lange kannten und mein Mann mich eigentlich fast immer von seinen Freunden ficken ließ, bisher noch nichts ergeben. Mein Schatz hatte nur einmal erwähnt, dass Manuel auf masochistische und devote Frauen, wie ich ja eine war, stehen würde, er sagte damals zu mir, „vielleicht lasse ich dich einmal mit ihm ficken“.
Ich fragte meinem Schatz, „was meinst du mit ausleihen, soll ich mich von ihm vögeln lassen“ und er erwiderte mir, „du wirst, solange ich nicht da bin, die Sklavin von Manuel sein, er kann mit dir machen was er will, er kann dich beliebig benutzen und du wirst ihm auch bedingungslos gehorchen“. Ich schwieg erst, dann sagte ich, „was ist, wenn ich keine Lust habe, Manuels Sklavin zu spielen, nur weil es dir gerade so einfällt“ worauf mein Mann mich wortlos an meinen Haaren zu sich zog, sich seinen Gürtel aus der Hose zerrte und mir, nachdem er mir zuerst meinen Minirock weit über meinen Hintern geschoben hatte, einige Schläge mit seinem Gürtel verpasste. Er schlug sehr heftig zu, es tat mir entsetzlich weh aber machte mich auch sofort wieder nass zwischen meinen Beinen. Nach einer ganzen Serie von Hieben und meinem ersten Orgasmus, stöhnte ich geil, „ich will alles machen was du von mir verlangst, bitte, bitte, fick mich jetzt. Er schob mir seinen Schwanz in meinen Mund und nach einigen Minuten hatte ich ihn auch hart geblasen, dann schob er mir seinen Penis, in meine schon patschnasse Möse und fickte mich wie ein Berserker. Ich hatte einen riesigen Orgasmus und während ich noch meine Geilheit heraus schrie, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, zog meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Schwanz und schob mir seinen Prügel zwischen meine Lippen. Ich saugte wie verrückt an seinem schon pulsierendem Penis und nach wenigen Sekunden, spritzte er mir eine große Menge seines Spermas in meinen Hals. Nachdem ich ihm seinen Schwanz mit meinen Lippen leer gemolken und ihn auch noch sauber geleckt hatte, fragte er mich, „ was bist du“ und ich antwortete ihm devot, „ich bin deine Sklavin und deine Hure, ich ficke mit jedem, den du mir aussuchst“. Er sagte zu mir, ich werde dich morgen Vormittag, bevor ich zum Flughafen fahre, zu Manuel bringen und du wirst bis zu meiner Rückkehr, Manuels Sklavin sein, mach mir keine Schande, er wird dein Herr sein bis ich zurück bin, ich habe ihn gebeten, dich besonders hart anzufassen, du wirst mir in letzter Zeit etwas zu aufsässig“. Ich sagte nur“ wie du willst, Herr“ und verschwand erst einmal im Bad.
In der Nacht schlief ich nicht besonders gut, ich hatte Angst davor, was Manuel mit mir anstellen würde, andererseits machte mich aber der Gedanke, gefickt, geschlagen und gedemütigt zu werden, für zwei Tage die Sklavin eines anderen Mannes zu sein, auch schon ziemlich geil. Aus den Erzählungen meines Mannes wusste ich, dass Manuel, im Umgang mit Frauen, nicht gerade zart besaitet war. Am nächsten Vormittag, ich hatte nach dem Frühstück geduscht und mir ein leichtes Sommerkleid angezogen, fuhr mich mein Mann nach Arecive. Auf einem Parkplatz vor dem Cabilldo, stand das Cabrio von Manuel, mein Mann hielt neben Manuels Wagen, er stieg aus, öffnete mir die Beifahrertür, zog mich an der Hand zu dem Cabrio hinüber und sagte zu Manuel, “hier hast du meine kleine Nutte Chris, du darfst die nächsten zwei Tage mit ihr machen was immer du willst, viel Spaß mit ihr, die einzige Auflage ist, dass sie nur mit Gummi in ihre Möse und ihren Arsch gefickt wird, behandele sie so hart wie möglich, sie braucht das wieder einmal, das Luder ist mir in letzter Zeit etwas zu aufsässig“, dann wandte er sich an mich und sagte zu mir, „Manuel ist dein Herr bis ich wieder zurück komme, mach mir keine Schande, er darf alles mit dir machen was er will“. Die Männer unterhielten sich noch über wer weiß was, dann wünschte Manuel meinem Schatz einen guten Flug, mein Mann nahm mich kurz in den Arm und gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss, um dann mit unserem Leihwagen Richtung Flughafen davon zu fahren.
Manuel nahm mich kurz in den Arm und gab mir ebenfalls einen ziemlich heißen Kuss, bevor er mir die Beifahrertüre seines BMW Cabrios öffnete und mir galant beim Einsteigen half. Dabei rutschte mir mein Minikleid ziemlich weit nach oben, wodurch er einen wunderbaren Ausblick unter mein Kleid hatte. Während der Fahrt schob er mir seine rechte Hand unter meine Kleid, seine Finger fanden den Weg in meine Spalte und er fickte mich mit seinen Finger in meine Möse. Dabei erzählte er mir, dass ich ihn auf eine wichtige Party begleiten und dort als seine Freundin auftreten solle. Er sagte zu mir, “deshalb werden wir auch jetzt zuerst einkaufen gehen, ich will dich ganz nach meinem Geschmack einkleiden, anschließend werden wir den ganzen Tag zusammen verbringen, da ich dich bis zu der Party, die ja erst am Abend stattfinden wird, noch richtig kennenlernen will“. Ich fragte ihn, ob ihm mein Kleid nicht gefallen würde und er antwortete, dass er gerne meine Figur besser betont sehen möchte. Er lenkte den Wagen in ein Gebiet in der Nähe des Hafens, wo sich sehr viele elegante Boutiquen befanden. Vor einer sehr nobel aussehenden Boutique parkte er und wir stiegen aus. Er half mir galant beim Aussteigen, auf der Straße ließ er meinen Arm los, griff mir in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich heran, „jetzt werden wir uns amüsieren, bis dein Mann dich wieder abholt, dafür musst du aber noch ein anderes Aussehen erhalten und vor allen Dingen, solltest du noch einige Regeln berücksichtigen. Ab sofort wirst du mich für alles, ich wiederhole, für alles was du tun möchtest, um Erlaubnis bitten, du wirst widerspruchslos alles tun was ich dir befehle, wenn du diese Regel beachtest, wirst du ein paar unvergessliche Tage mit mir erleben, andernfalls erwartet dich eine harte Bestrafung. Ich werde nur das mit dir tun, was du dir in deiner Fantasie schon immer gewünscht hast“.
Wir betraten die Boutique und Manuel wurde sofort freundlich begrüßt, offensichtlich war er in diesem Laden gut bekannt. Ein paar Verkäuferinnen brachen in ziemliche Hektik aus und kamen ein paar Sekunden später mit verschiedenen Kleidern wieder, anscheinend war er schon zuvor einmal da gewesen, um eine Vorauswahl zu treffen. Wie ich erkennen konnte, waren die Kleider alle aus sehr dünnem Stoff, zuerst gab er mir ein weißes Kleid, damit ich es anprobierte. Als er merkte, dass ich mich suchend nach einer Umkleidekabine umschaute sagt er herrisch zu mir, „wir sind die einzigen Kunden in diesem Laden und du wirst das Kleid hier auf der Stelle anprobieren, es ist mir im übrigen völlig egal, wer dir dabei zusieht, du solltest lernen, mir zu gehorchen“. Ich antwortete ihm devot, „wie du wünschst“ und begann, erst einmal meine Schuhe auszuziehen. Obwohl mich, bei einigen unserer erotischen Erlebnisse die mir mein Mann verschafft hatte, schon viele Menschen nackt und auch schon beim Ficken gesehen hatten, war es trotzdem ein komisches Gefühl für mich, als eine der Verkäuferinnen den Reißverschluss an meinem Kleid öffnete und es nach unten schob. Der Spanier schaute mich anerkennend an, als er mich das erste mal, bis auf meinen Slip nackt sah, doch der Augenblick währte nur kurz, denn die Verkäuferin half mir bereits beim Anziehen des ersten Kleides. Das Kleid hatte einen sehr tiefen Rückenausschnitt, der den Ansatz meiner Pokerbe erahnen ließ. Die Arme waren ebenfalls bis zur Hüfte ausgeschnitten, wodurch man von der Seite meine Brüste sehen konnte, wenn ich nur meine Arme etwas hoch hob. Der Rock bestand aus vielen schmalen Stoffstreifen, die sich nur ganz wenig überlappten und wenn ich mich bewegte, konnte man gut auf meinen Po und auch zwischen meine Beine sehen. “Dieses Kleid wirst du heute Abend tragen, jetzt suchen wir noch etwas, was du gleich anziehen wirst” sagte er und gab mir so zu verstehen, dass ich das Kleid wieder ausziehen sollte.
Nun stand ich, nackt bis auf meinen Slip, neben ihm, während er die Kleiderständer nach einem weiteren Kleid für mich durchsuchte. Er griff nach einem roten, etwas glitzernden Kleid, es war ein sehr feiner weicher Stoff und als ich es anzog, glitt es wie eine zweite Haut über meinen Körper. Es wunderte mich etwas, denn, anders als das Kleid vorher, war dieses total undurchsichtig. Die Verkäuferin brachte noch ein paar Slip ouverts, eine sehr geil aussehende, rote Büstenhebe, die die Brustwarzen und fast den ganzen Busen freiließ, sowie einen Hüftgürtel und einige Paare halterlose Nylons. Er suchte noch einen sehr knappen schwarzen Mini, eine total durchsichtige schwarze Bluse sowie ein paar Overknee Stiefel aus. Den Mini und die Stiefel probierte ich kurz an, dann befahl mir Manuel das Kleid wieder anzuziehen. Die Verkäuferin packte die Sachen ein, das Kleid sollte ich, nach Manuels Wunsch, gleich anbehalten, er befahl mir noch, „du wirst keine Unterwäsche tragen“, also zog ich meinen Slip wieder aus und verstaute ihn in meiner Handtasche. Nun hatte ich das Kleid ohne alles darunter an und wir verließen die Boutique. Er packte unsere Einkäufe in den Kofferraum des Cabrios und wir gingen zu Fuß durch die Stadt, in ein sehr vornehmes Restaurant, ich glaube, auch dieses Restaurant war eines von Manuels Geschäften.
Ohne mich zu fragen, wählte er einen Tisch in einer Ecke aus, dort musste ich mich so hinsetzen, dass ich mit dem Rücken zu den anderen Gästen saß. Kaum war das bestellte Essen gekommen, da sagte er leise zu mir „mach deine Beine breit, zeige mir, wie es unter deinem Kleid aussieht“. Obwohl ich Angst hatte, dass der Kellner kommen könnte und mich so sehen würde, tat ich was er von mir verlangte. Zeigte ihm, dass ich wirklich kein Höschen trug, wie er ja wusste, er war ja in dem Laden dabei gewesen, als ich meinen Slip ausgezogen hatte. Beim Essen saß ich direkt neben Manuel, der mir seine Hand, ziemlich Besitz ergreifend auf meinen Oberschenkel legte und mir langsam den Saum meines Kleides noch weiter nach oben schob. Dann bat er mich, vielmehr befahl er mir, mein Kleid hochzuheben und mich direkt auf die ledergepolsterte Sitzbank zu setzen.
Es durchzuckte mich kurz, als ich mit meinem nacktem Po, ich hatte ja nichts unter meinem Kleid an, das kalte Leder des Stuhles berührte und fast im gleichen Moment, fuhr er mir mit seiner heißen Hand, mein Knie entlang, an meiner Schenkelinnenseite nach oben. Reflexartig schloss ich meine Beine, doch ein leichtes Räuspern des Spaniers zeigte mir, dass er damit nicht einverstanden war und ich öffnete gehorsam wieder meine Beine, um ihm den Zugang zu meiner Möse zu erleichtern, wo ich dann auch gleich seine Finger spürte. Manuel nickte zufrieden, er fing an, mit seiner Hand meine Schenkel zu streicheln. Höher…, immer noch höher… und dann zuckte ich zusammen, er hatte plötzlich seine ganze Hand in meiner Möse. „Du bist ja schon ganz nass, du geiles Luder!“ flüsterte er zufrieden und grinste mich wieder an. Ich wollte gerade etwas sagen, da fiel ein Schatten über den Tisch, der Kellner stand neben uns und Manuel nahm seine Hand nur ganz langsam aus meiner Möse, ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Ich konnte den Ober nicht ansehen, geschweige denn etwas bestellen, ich schämte mich so sehr, dass es mir ganz heiß wurde, bei dem Gedanken, was der Kellner alles gesehen haben könnte, starb ich tausend Tode. Ich riss mich wenigstens soweit zusammen, dass ich mir wenigstens ein Mineralwasser bestellte, damit der Kellner schnell wieder verschwand, damit der Mann nicht sah, dass Manuel seine Hand schon wieder unter meinem Kleid hatte und diesmal gar nicht daran dachte, sie dort wieder wegzunehmen. Die Getränke kamen, ich brachte aber kaum einen Schluck herunter, ich zitterte vor Scham und Aufregung , ich konnte kaum atmen. Es war der reine Wahnsinn, aber es machte mich auch entsetzlich geil . Auf einmal, als ich es am wenigsten erwartete, beugte er sich vor und zog mir das Kleid so weit herunter, das eine meiner Brüste im Freien war, um dann an meinem Nippel herum zu spielen.
Er beließ es dabei, mich während des Essens, immer nur leicht, auf diese Weise zu erregen. Zwischendurch schob er mir zwei seiner Finger in meine Möse, steckte mir diese dann in meinen Mund, um sie sich von mir ablecken zu lassen. Ich weiß nicht, ob die anderen Gäste etwas von diesem Schauspiel bemerkten, aber mich machte das alles schon sehr geil. Als Manuel seinen Arm um mich legte, rutschte mir, wie zufällig, ein Träger des Kleides von meiner Schulter und entblößte einen Teil meines Busens. Ich wollte den Träger gleich wieder nach oben schieben, doch Manuel hielt meine Hand fest und zog dann den Träger noch etwas weiter nach unten, bis eine meiner Brüste ganz entblößt war. Ich war nun gezwungen, so zu Ende zu essen. Als wir mit dem Essen fertig waren, zog mir der Spanier meinen Träger wieder nach oben, er zahlte und wir gingen ein Stockwerk höher, wo sich eine, trotzdem es erst früher Nachmittag war, gut besuchte, supermoderne Nobeldisco befand. Es gab eine kleine Tanzfläche, die von unten beleuchtet war, an den Wänden waren Bildschirme auf denen die tanzenden Gäste zu sehen waren. Mir fiel auf, dass dieses Lokal fast nur von Spaniern besucht war, es waren keine Gäste zu sehen, die nach Touristen aussahen. Wir gingen zuerst an die Bar, nach ein zwei Cocktails war ich schon etwas ausgelassen, Manuel sagte zu mir, „wir setzen uns dahinten an einen Tisch“ und ich folgte ihm gehorsam zu einem kleinen Tisch, der etwas am Rand des Lokals im Halbdunkel lag. Ich fragte ihn, ob er mit mir tanzen wolle und er meinte, „du kannst ruhig alleine auf die Tanzfläche gehen, ich tanze nicht so gerne“.
Ich zuckte mit den Schultern, stand auf und ging auf die Tanzfläche, dort tanzte ich ausgelassen zu der lauten Musik. Die kleine Tanzfläche war ziemlich voll und immer wieder spürte ich Hände, die mich leicht berührten und als ich auf einen der Bildschirme sah und mich darin sehen konnte, wurde mir auch bewusst, was es mit dem Stoff des Kleides auf sich hatte. Durch die Beleuchtung von unten, erschien das Kleid fast völlig durchsichtig, die Kamera zoomte in dem Moment direkt auf mich zu und fast jede Pore meines Körpers war zu sehen, auch meine Titten waren so gut sichtbar, als ob ich oben ohne tanzen würde und auch die Tatsache, das ich keinen Slip trug, war gut zu erkennen. Ich war ein wenig erschrocken und bewegte mich weiter zur Mitte der Tanzfläche, wo ich zumindest vor dem Blick der Kamera ein wenig geschützt war, doch nicht vor denen der anderen Männer auf der Tanzfläche. Aber die Erkenntnis, dass ich so gut wie nackt hier agierte, machte mich auch gewaltig geil. Kurze Zeit später ging ich wieder zurück an den Tisch, doch nach einem weiteren Cocktail befahl mir Manuel, wieder tanzen zu gehen. Ich tanzte also wieder alleine, ein paar Männer begrabschten mich und ihre Hände wurden immer fordernder, ich gab mich ganz der Musik hin, hatte meine Augen dabei fast geschlossen und gerade als ich meine Arme nach oben nahm, wurde ich plötzlich von mehreren Männern umringt. Ich konnte meine Arme nicht mehr nach unten nehmen und spürte auch schon mehrere Hände auf meinen Brüsten, sie fuhren durch den Armausschnitt unter mein Kleid und kniffen mir in meine Nippel. Andere Hände schoben mir mein Kleid nach oben und streichelten über meinen Po und meine Schenkel, ich konnte gar nichts tun, so eng pressten sich die anderen Körper an mich.
Plötzlich stand Manuel vor mir, nahm mich in seinen Arm, flüsterte mir in mein Ohr, wie toll meine Vorstellung war und zog mich am Arm zu unserem Tisch. An dem Tisch saß jetzt noch ein anderer Mann, etwa Mitte 30, sehr gut aussehend. Manuel stellte ihn mir vor, er sagte zu mir, „das ist mein Freund Miguel“. Ich gab seinem Freund die Hand, murmelte „freut mich“ und dieser antwortete mir etwas auf spanisch, was ich allerdings nicht verstand, meine Spanisch Kenntnisse sind äußerst bescheiden. Manuel sagte zu mir, „mein Freund spricht leider nur spanisch“ und unterhielt sich mit diesem Miguel auf spanisch, wovon ich natürlich, fast überhaupt nichts verstehen konnte.
Unvermittelt sagte Manuel zu mir, „du wirst meinem Freund Miguel jetzt einen blasen“, ich sah ihn entsetzt an und fragte ihn,“ du glaubst doch nicht im Ernst, das ich deinem Freund in aller Öffentlichkeit, hier in der Disco seinen Schwanz lutsche, du spinnst doch ein bisschen“. Er sagte in ziemlich scharfem Ton zu mir, „glaube mir, du wirst gerne alles machen was ich von dir verlange, Sklavin“. Ich spürte seine Hand unter dem Tisch, sie bahnte sich einen Weg zwischen meine Schenkel, fand zielsicher meinen Kitzler und als er diesen zwischen seinen Fingern hatte, drückte er ihn mir so fest zusammen, das ich vor Schmerz leise aufschrie, dann drehte er mit aller Gewalt an meiner Perle, es tat wahnsinnig weh, es fühlte sich etwa so an, als ob er mir meine Klitoris heraus reißen würde. Ich bekam vor lauter Schmerz fast keine Luft mehr, zu meinem Schrecken merkte ich jedoch, dass mich diese Behandlung von Manuel auch ziemlich geil machte, ich bin nun mal eine hoffnungslose Masochistin.
Er fragte mich, “wirst du mir jetzt gehorchen“ und ich keuchte, „ja, ich werde alles machen was du willst“. Er befahl mir jetzt, „wichse Miguel erst einmal seinen Schwanz hart“. Mir war dass alles ziemlich peinlich aber ich gehorchte, ich sah mich erst einmal um, ob uns vielleicht jemand sehen konnte und machte dann Manuels Freund unter dem Tisch seine Hose auf, zog ihm seinen beachtlichen Schwanz aus seinem Slip und schob ihn in meiner Hand hin und her, andernfalls hätte mich Manuel auch sicherlich wieder bestraft. Ich wichste ihn erst unter dem Tisch, Gott sei Dank, saßen wir ziemlich hinten in der düsteren Disco und es konnte hoffentlich keiner sehen, dass ich Manuels Freund unter dem Tisch seinen Prügel wichste. Sein Schwanz wurde in meiner Hand immer größer und er begann auch schon, ziemlich heftig zu atmen, mir kam der Gedanke, dass ich diesen Schwanz doch ganz gerne aussaugen würde, ich wurde durch diese Situation schon wieder ziemlich geil. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, sagte Manuel zu mir, „nimm jetzt seinen Schwanz in den Mund und sauge ihn ihm aus“, ich sah mich erst gar nicht mehr um ob mich jemand sehen konnte, tauchte unter den Tisch und saugte gierig an dem Schwanz seines Freundes, der Mann, dessen Schwanz ich gerade inbrünstig lutschte, griff mir dabei an meine Titten, spielte mit meinen Brustwarzen und es dauerte nicht sehr lange, bis er mir eine reichliche Ladung Sperma in meinen Mund gespritzt hatte. Nachdem ich seine Sahne geschluckt und ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, tauchte ich wieder unter dem Tisch auf und setze mich wieder brav hin.
Miguel sagte etwas auf spanisch zu Manuel und dieser übersetzte mir, „mein Freund sagt, das du eine sehr gute Bläserin bist, er ist sehr zufrieden mit dir“. Nachdem wir unsere Drinks ausgetrunken hatten, verabschiedete sich Miguel, er gab mir noch einen formvollendeten Handkuss und verließ das Lokal. Auch Manuel meinte, dass wir jetzt besser nach Hause fahren sollten. Ich war noch ganz aufgewühlt, leicht betrunken und entsetzlich geil, ich vermisste Manuels Berührungen, mit denen er mich vorher verwöhnt hatte und als ich neben Manuel im Cabrio saß, begann ich, mich selbst zwischen meinen Beinen zu streicheln. Es machte mir überhaupt nichts aus, dass Manuel daneben saß und mich aus den Augenwinkeln beobachtete, es störte mich in meinem geilen und betrunkenem Zustand auch nicht, dass jeder SUV oder Lieferwagenfahrer mir in dem Cabrio beim Wichsen zusehen konnte. Es dauerte nicht sehr lange, bis mich ein heftiger Orgasmus schüttelte und ich erschöpft, meine Finger noch in meiner Möse steckend, auf dem Beifahrersitz einschlief.
Als der Spanier mich aufweckte, waren wir vor einer großen, zweistöckigen Villa angekommen. Manuel öffnete mir die Türe und half mir beim Aussteigen, das Kleid war bis fast über meine Hüften nach oben gerutscht und meine linke Brust lag auch im Freien, weil mir der Träger wieder von der Schulter gerutscht war. Manuel betrachtet mich interessiert, während ich mein Kleid wieder ordnete, dann gingen wir ins Haus. Zuerst traten wir in eine große Empfangshalle mit einer riesigen Treppe, alles im altspanischem Stil eingerichtet, ich hatte so etwas tolles noch nie gesehen und war erst einmal beeindruckt. Manuel brachte mich nun nach oben, in den ersten Stock und zeigte mir mein Zimmer, es wurde von einem großen Himmelbett dominiert. Er öffnete eine Schublade des Frisiertisches und entnahm der Lade eine Augenmaske, die er mir jetzt über den Kopf zog, dann legte er mir Ledermanschetten an meinen Hand- und Fußgelenken an. Ich war etwas irritiert und fragte ihn, was er mit mir vorhabe. Der Spanier erklärte mir, dass ich, auch wenn ich hier als seine Freundin auftreten sollte, nicht vergessen dürfe, dass ich für die Zeit meines Aufenthaltes bei ihm, auch seine Sklavin sein würde.
Er schob mir die Träger des Kleides von meinen Schultern und streifte es an mir herunter, bis es um meine Füße am Boden lag, dann nahm er mich an der Hand und führte mich zu dem Bett, auf welches ich mich, mit gespreizten Armen und Beinen, rücklings hinlegen musste. In dieser Stellung fixierte er meine Arme und Beine, schob mir einen riesigen Dildo in meine Möse, schaltete diesen ein und das Ding begann in meinem Loch wie wild zu arbeiten. Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt etwas peitschen“ und ich fragte ihn entsetzt, „wofür willst du mich bestrafen?“, worauf er mir entgegnete, „das ist keine Strafe, es dient nur deiner und meiner Lust, ich weiß dass du sehr schmerzgeil bist und ich liebe es, wenn eine Frau unter meiner Peitsche schreit, also halte dich nicht zurück, schrei deine Gefühle einfach heraus“.
Angstvoll wartete ich auf das, was jetzt passieren würde, der Dildo summte leise in meiner Möse und einige Minuten geschah gar nicht, ich hörte nur an Manuels Atem, das ich nicht alleine war. Plötzlich hörte ich ein Pfeifen und ein Peitschenhieb traf über meine Brüste und meinen Bauch, dieser war sehr hart geschlagen und ich brüllte vor Schreck und Schmerz. Nun folgte Hieb auf Hieb, ich hörte Manuel keuchen, „nimm es Sklavin, schrei du geiles Stück“ und ich tat ihm den Gefallen, ich schrie, weinte und keuchte unter seinen Peitschenhieben. Gleichzeitig hatte ich aber, wie immer wenn ich gepeitscht wurde, trotz oder wegen der entsetzlichen Schmerzen, einen gewaltigen Orgasmus, ich zitterte und schrie meine Geilheit lautstark heraus. Er hörte damit auf mich zu schlagen und streichelte ein paar mal, mit seinen Fingern sanft über meine Haut, bevor er zu mir sagte, „schlafe erst einmal eine Stunde“ und dann das Zimmer verließ. Obwohl ich total aufgewühlt und ziemlich geil war, mein Busen und mein Bauch schmerzten ziemlich von den Peitschenhieben, schlief ich nach kurzer Zeit, trotz des vibrierenden Dildos in meiner Möse, erschöpft ein.
Ich wurde von einem hübschen, schwarzhaarigem Mädchen geweckt, sie machte mir meine Fesseln los, zog mir den immer noch vibrierenden Dildo aus meinem Loch und sagte zu mir auf Englisch, ich solle mich erst duschen und dann in den Garten zu Manuel gehen, er erwarte mich dort zum Kaffee. Die Dusche tat mir gut, das kühle Wasser weckte mich so langsam ganz auf, machte mich wieder nüchtern und brachte meine Lebensgeister zurück. Von den Peitschenhieben, war außer ein paar leichten Hautrötungen nichts mehr zu sehen, obwohl es immer noch schmerzte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich in das Zimmer zurück und fand als einziges Kleidungsstück, einen fast durchsichtigen Umhang, den ich mangels Alternativen auch anzog. Ich schaute aus dem Fenster und konnte auf der Terrasse, Manuel an einem reich gedeckten Tisch sitzen sehen, nach der Terrasse begann eine große Rasenfläche mit Palmen und einem Pavillon und danach, lag etwas tiefer, das Meer.
Es war eine traumhafte Aussicht, der Gegend nach musste die Villa in der Nähe von Costa Tequise sein, in meinem halb betrunkenem Zustand, hatte ich ja bei der Herfahrt gar nicht mitbekommen, in welche Richtung wir gefahren waren. Ich ging nach unten und musste dann erst einmal nach dem Ausgang auf die Terrasse suchen, der Weg führte durch einen großen Saal, in dem wohl am Abend die Party stattfinden sollte. Manuel wartete bereits auf mich und ein Mann, ich hielt ihn für einen Bediensteten, ein ziemlich massiv aussehender, kräftiger Mann im Anzug, Typ Leibwächter, schob mir meinen Stuhl zurecht. Ich genoss den heißen Kaffee und einen sehr guten Kuchen.
Nach dem Kaffe wurden mir, von dem Anzugträger wieder meine Augen verbunden, auch der Umhang wurde mir abgenommen und meine Hände hinter meinem Rücken, mit Handschellen zusammengebunden. Ich wurde, ziemlich grob, auf den Boden gestoßen und war froh, dass ich mit meinen Knien auf dem Rasen auftraf. Manuel befahl mir jetzt, „ komm zu mir“, ich versuchte mich zu orientieren und rutschte auf den Knien in die Richtung, aus der seine Stimme kam. Ich stieß mit meinen Brüsten an seine Knie und gleich darauf drückte er mir meinen Kopf nach unten, direkt auf seinen Penis. Ich wusste natürlich was er wollte und nahm seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund, wo er weiter wuchs und meinen Mund fast ganz ausfüllte. Selten noch, hatte ich einen so großen Schwanz in meinem Mund gespürt und ich hatte Angst, an diesem Prügel zu ersticken, denn mit harter Hand, drückte mir der Spanier meinen Kopf nach unten und seinen Schwanz bis tief in meine Kehle. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Eichel, um ihn dann wieder ganz tief in mich aufzunehmen, sein Penis steckte jetzt tief in meinem Rachen und dort bewegte er sich ganz langsam rein und raus.
Ich versuchte, mich so weit wie möglich zu entspannen, um dem Würgereiz durch diesen riesigen Schwanz in meinem Mund zu entgehen. Er hatte jetzt seine Beine gespreizt, so dass ich mich auch nicht mehr mit meinem Oberkörper abstützen konnte und mein Kopf den Bewegungen folgen musste, die ihm die Hände des Spaniers vorgaben. Er bewegte meinen Kopf immer schneller auf seinem Schwanz rauf und runter und sein Glied schwoll noch ein Stück an, bevor er mir seinen Samen tief in meinen Rachen spritzte, ich hatte das Gefühl, das sein Spermastrom gar nicht mehr aufhören würde, so viel pumpte er mir in meinen Hals. Er hatte sich viel Sperma für mich aufgespart, ich kam kaum damit nach, diese Menge an geilem Saft zu schlucken. Sein Schwanz wurde langsam wieder kleiner, aber er hielt weiter meinen Kopf fest, so dass ich seinen Penis in meinem Mund behalten musste. Mit meinen Lippen und der Zunge spürte ich wieder eine Regung in seinem Prügel und ich vermutete, dass er schon wieder hart werden würde, ich saugte an seinem Schwanz, aber als ich eine warme, etwas bittere Flüssigkeit schmeckte, wusste ich, dass diese Regung einen anderen Grund hatte, er wollte mir in den Mund pissen. Ich öffnete meine Lippen, um seine Pisse wieder aus meinem Mund laufen zu lassen, aber als Manuel die ersten Tropfen bemerkte, die aus meinem Mund auf den Rasen tropften, ließ er eine Gerte, sehr schmerzhaft auf meinen Po sausen und befahl mir, alles zu trinken. Ich hatte das noch nie getan, es war ein seltsames Gefühl, die Ausscheidung eines fremden Mannes zu trinken, doch nach ein paar Schlucken hatte ich mich damit abgefunden und trank seinen Urin, von dem er nach dem Kaffee, eine ganze Menge zu bieten hatte.
Nachdem ich alles getrunken hatte und ihm auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge gesäubert hatte, stieß er mich nach hinten auf den Rasen und ließ mich dort einfach liegen. Meine Hände schmerzten und ich hatte keine Ahnung was ich jetzt tun sollte, so alleine gelassen und gefesselt. Viele Möglichkeiten hatte ich nicht und so beschloss ich, mich einfach etwas bequemer hinzulegen und abzuwarten. Nach einiger Zeit, ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr, ich wusste nicht wie lange ich so da gelegen hatte, wurde ich hochgezogen und in einen Stuhl gesetzt. Das war sehr unbequem, denn meine Hände waren ja noch auf meinem Rücken gefesselt.
Als ich in dem Stuhl saß, spürte ich etwas Feuchtes an meinen Lippen und öffnete, fast reflexartig meinen Mund. Ehe ich mich versah, hatte er mir seinen, schon wieder steinharten Schwanz in meinen Mund geschoben und begann, mich äußerst rücksichtslos in meinen Mund, vielmehr in meine Kehle zu ficken. Geschätzte zehn Minuten schon, fickte er mich in meinen Mund, ich dachte schon er würde niemals kommen, als er mich auf einmal noch fester an meinen Haaren packte und sein Tempo nochmals erhöhte. Mein Keuchen und Würgen störte ihn dabei gar nicht, er fickte mich tief in meinen Hals und nach einigen Minuten, strömten wahre Spermaströme in meinen Hals. Ich hatte kurz vorher gemerkt, wie sein Schwanz zu zucken begann und er fickte mich noch mit zwei weiteren tiefen Stößen, die erneut meinen Würgereiz auslösten, bevor er tief in meinem Hals kam. Er hatte mir seinen Schwanz noch einmal etwas tiefer in meinen Hals geschoben, so dass meine Lippen seine Schamhaare berührten. Ich röchelte, als er Schub um Schub seines Sperma in mich spritzte, ich versuchte, alles herunter zu schlucken, um nicht an seiner Sahne zu ersticken, doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seines Spermas voll in mein Gesicht. Ich war total voll gespritzt, aus meinem Mund tropfte mir sein Sperma auf meine Titten, ich konnte spüren, dass er mir seine Sahne über mein ganzes Gesicht gespritzt hatte.
Es war kaum zu glauben, der Kerl hatte mir doch erst vor kurzem, eine gewaltige Menge seines Spermas zu schlucken gegeben, ich konnte es gar nicht fassen, dass er mir schon wieder so viel des geilen Saftes zum Schlucken gab und bemühte mich, alles was ich noch im Mund hatte und das mir über meine Lippen lief, herunter zu schlucken. Als ich seinen Schwanz, den er mir wieder in meinen Mund geschoben hatte und der jetzt langsam in meinem Mund schlaff wurde, sauber geleckt hatte, zog er mir die Augenbinde herunter, ich blinzelte erst einmal in die Sonne und als ich wieder etwas sehen konnte, stellte ich fest, dass ich gerade nicht Manuels Schwanz, sondern den des Anzugträgers geblasen hatte. Manuel saß auf der anderen Seite des Tisches und hatte offensichtlich dabei zugesehen, wie ich seinem Angestellten, seinen Schwanz ausgelutscht hatte.
Der Mann, den ich gerade geblasen hatte, schob sich seinen Penis wieder in seine Hose und Manuel winkte Richtung Haus. Die Sonne brannte mir schon kräftig auf meine Haut, als ich von dem Mädchen, das Manuel herbei gewinkt hatte, hochgezogen und ins Haus gebracht wurde. Wieder zurück in meinem Zimmer wurden mir endlich auch die Handfesseln abgenommen und das Mädchen kam mit einen feuchten Waschlappen, um mir die eingetrockneten Spermareste aus meinem Gesicht zu entfernen. Manuel betrat das Zimmer und sagte zu mir, dass er mit mir nicht zufrieden war, da ich ein paar Tropfen seines kostbaren Urins vergeudet hatte. Er ging zum Schrank und öffnete eine Türe. Zuerst entnahm er dem Schrankfach ein paar Ledermanschetten, die er um meine Handgelenke legte, dann führte er mich zu dem Bett und befestigte meine Hände an den senkrechten Pfosten weit oben, mein Rücken war zum Raum hin gewandt und meine Arme waren ziemlich gestreckt. Ich drehte meinen Kopf, um sehen zu können, was als nächstes passierte, doch Manuel war direkt hinter mir und ich konnte ihn nicht sehen. Als er meinen Fuß berührte, schaute ich nach unten und sah, dass er mir auch hier Ledermanschetten anlegte und meine Beine, weit gespreizt an den Pfosten befestigte, so dass jetzt fast mein ganzes Gewicht an meinen Armen hing.
Als nächstes klemmte er mir Krokodilklammern mit Gewichten an meine Nippel, dass tat entsetzlich weh und ich stöhnte laut auf. Er sagte zu mir, „ für deinen Ungehorsam hast du zehn Schläge mit der Gerte auf deinen Po verdient“. Da er jedoch, wegen des heutigen Abends, an dem er mich ja als seine Freundin ausgeben wollte, keine Spuren von Schlägen auf meinem Po sehen wollte, sagte er zu mir, „ich werde deine Bestrafung deshalb mit einem Paddel vornehmen, dafür erhältst du aber die doppelte Anzahl an Schlägen“. Ich flehte ihn an, mich nicht schon wieder zu schlagen und sagte zu ihm, dass ich alles tun werde, was er von mir verlangen würde, hatte aber keinen Erfolg damit, denn er antwortete mir, „du musst ohnehin alles tun, was ich von dir verlange, schließlich bist du meine Sklavin bis dich dein Mann wieder abholt“. Er begann mit den Schlägen und forderte mich auf, laut mitzuzählen, was ich auch, unter Schluchzen und Wimmern tat.
Die Schläge dauerten fast eine halbe Stunde, er ließ sich viel Zeit damit und mein Po brannte wie Feuer, allerdings hatte ich, während er meinen Hintern bearbeitete, dabei auch einen Orgasmus gehabt . Er riss mir die Klammern an meinem Nippeln mit einem Ruck ab, was mir auch wieder höllisch weh tat und dazu führte, das ich vor Schmerzen leise vor mich hin wimmerte. Er ging einfach, das Mädchen das mich vorher geweckt hatte, erschien wieder, cremte mir meinen Po ein und ich durfte mich, so an die Pfosten gebunden, eine Weile ausruhen. Gegen 19 Uhr wurde ich von der Frau wieder geweckt, ich hatte im Halbschlaf vor mich hin gedöst und wurde nun von ihr ins Bad gebracht, wo die Wanne schon mit warmem, gut duftendem Wasser gefüllt war. Bevor ich in die Wanne durfte, musste ich mich auf eine Art Liegestuhl legen und als der zurück geklappt wurde, stand mein Unterleib weit in die Höhe. Die Frau nahm einen Schlauch der auf einer Seite eine Verdickung und auf der anderen Seite einen Trichter hatte. Sie führte mir die Seite mit der Verdickung in meinen Po ein, was auch wieder ziemlich weh tat und füllte dann eine Flüssigkeit in den Trichter, die durch den Schlauch in meinen Darm lief. Nachdem genug Flüssigkeit in mir war, steckte sie mir einen Stöpsel in meinen Po und ich musste aufstehen und ein paar Kniebeugen machen. Ich spürte die Anspannung in meinem Darm und den Drang, meinen Schließmuskel zu öffnen und alles wieder herauslaufen zu lassen. Nach ein paar Minuten durfte ich mich auf die Toilette setzen und den Stöpsel entfernen. Mit starkem Druck entleerte sich mein Darm und gleichzeitig auch meine Blase, es tat richtig gut, dass der Druck jetzt nachließ. Als nach drei Wiederholungen, nur noch saubere Flüssigkeit meinen Darm verließ, durfte ich endlich in die Wanne steigen. Ich nahm an, nachdem sie mir so gründlich meinen Darm gereinigt hatte, das mich Manuel heute noch in meinen Arsch ficken wollte.
Die Frau wusch mich mit einem weichen Schwamm und shampoonierte mir auch meine Haare, danach rasierte sie noch meine leichten Stoppeln zwischen meinen Beinen und cremte meinen ganzen Körper, mit einem orientalisch duftenden Öl ein. Jede Stelle meines Körpers wurde eingeölt und besonders viel Aufmerksamkeit widmete sie meinem Po, den sie auch innen einölte. Dann föhnte und frisierte sie mir meine Haare und brachte mich dann zurück in mein Zimmer, wo sie mir das weiße Kleid, ohne jede Unterwäsche darunter, anzog.
Zu guter Letzt setzte sie mir noch eine weiße venezianische Maske auf und brachte mich über die große Treppe nach unten, wo ich von dem Spanier und seinen Gästen erwartet wurde. Beifall ertönte, als die Gäste mich auf der Treppe sahen und ein Raunen ging durch die Menge, während ich die Blicke der Männer und zum Teil auch die der Frauen spürte, die versuchten, den dünnen Stoff des Kleides zu durchdringen. Durch den Schnitt des Kleides und die Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug, war natürlich klar, das die am Fuße der Treppe stehenden Personen, als ich die Treppe herab stieg, einen guten Ausblich auf meine Möse haben mussten. Ich schritt weiter nach unten und Manuel kam mir ein paar Stufen entgegen und gab mir einen Kuss auf den Mund. Dann nahm er mich an der Hand und führte mich weiter nach unten, um mich den anderen Gästen und speziell seinem, wie er zu mir sagte, zukünftigem Geschäftspartner Antonio vorzustellen. Dieser begrüßte mich recht formell, mit einem Handkuss, jedoch nicht ohne mein Kleid mit seinen Blicken, fast zu durchdringen. Die Feier verlief recht normal, meine Vorstellung als Manuels Freundin, sollte ja erst um Mitternacht erfolgen. Es gab ein kaltes Buffet und Getränke, denen auch ausgiebig zugesprochen wurde. Immer wieder bemerkte ich, wie ich von Antonio beobachtet wurde und als nach dem Essen die Musik aufspielte, forderte Antonio mich zum Tanz auf.
Doch der erste Tanz gehörte meinem “Verlobten” und so musste Antonio noch eine Weile warten. Manuel hatte natürlich auch bemerkt, dass Antonio mich die ganze Zeit beobachtet hatte und forderte mich auf, ruhig ein wenig nett zu ihm zu sein, da dieser Geschäftspartner finanziell sehr wichtig für ihn wäre. Der nächste Tanz gehörte dann Antonio, der damit den ersten Schritt zu einer Annäherung getan hatte. Es war ein flotter Tanz und die Stoffstreifen meines Rocks wehten um meine Hüften und gaben so teilweise, einen schönen Ausblick auf meinen Hintern frei.
Antonio zog mich fest an sich und immer wieder berührte seine Hand, wie zufällig, durch die Stoffstreifen aus denen mein Kleid ja nur bestand, meinen nackten Po. Wie erschreckt nahm er seine Hand wieder weg und legte sie mir auf den Rücken, doch gleich darauf begann er wieder damit, meinen Rücken sanft zu streicheln. Seine Hand glitt über meine nackte Haut am Rücken und mit jeder Abwärtsbewegung, wagte er sich ein Stück weiter vor, bis einer seiner Finger zart in das Tal zwischen meinen Backen glitt. Ich griff hinter mich und schob seine Hand wieder etwas nach oben. Wenige Augenblicke später war der Tanz zu Ende und wir lösten uns wieder voneinander, ich war etwas ins Schwitzen gekommen, wodurch der dünne Stoff des Kleides, fast durchsichtig auf meinen Brüsten klebte und meine Nippel das feine Gespinst fast durchstießen. Alle Augen schienen auf mich gerichtet zu sein, als ich wieder zurück zu Manuel ging. Als ich neben ihm stand, legte er einen Arm um mich und küsste mich auf den Mund, mit der anderen Hand strich er an meiner Seite nach unten, wobei er den Ansatz meiner Brust berührte. Er zog den Stoff über meiner Brust etwas nach vorne und streichelte mit seinem Handrücken über meine Brustwarzen, die hart nach vorne standen. Es schien ihn nicht weiter zu stören, dass uns jeder, der in der Nähe war, dabei zusehen konnte”. Er nahm mir die venezianische Maske ab und warf sie einfach irgend wohin zur Seite.
Du bist ja ganz verschwitzt” sagte er zu mir, “du wirst dich erkälten, wenn du so stehen bleibst, tanze noch ein bisschen mit meinem Geschäftspartner, ich tanze ja nicht so gerne”. Als ich mich umdrehen wollte, um nach Antonio zu suchen, hielt er mich am Arm fest und sagte noch zu mir, „wenn er dich ficken will, oder du ihm einen blasen sollst, habe ich auch nichts dagegen“, worauf ich nickte und mich auf die Suche machte. Antonio unterhielt sich gerade mit zwei anderen Frauen, als ich, wie mir Manuel aufgetragen hatte, zu ihm ging und ihn um einen Tanz bat. Er ließ sich nicht zwei mal bitten und nahm mich sofort am Arm, um mich in die Mitte des Saales zu bringen, wo sich die Tanzfläche befand, er nahm mich in seine Arme, um mit mir zu tanzen. Doch dieses mal nahm mich Antonio sofort richtig fest in seine Arme und drückte mich so kräftig an sich, dass ich seine Erregung an meinem Bauch spüren konnte, was mich auch gleich geil und feucht machte. Seine Hand war zwischen den Stoffstreifen auf meinem Rücken und wanderte langsam, immer weiter nach unten. Als ich nun wieder seine Hand nach oben schieben wollte, gab er diesmal nicht nach und sein Zeigefinger wanderte in meiner Pospalte immer tiefer, bis zu meiner Rosette, die er mir nun sanft massierte. Mein Herz begann schneller zu schlagen, ich schloss meine Augen und genoss das Spiel seiner Finger, dabei wurde ich immer geiler.
Ich bemerkte gar nicht, wie mich Antonio während des Tanzens immer weiter in Richtung Terrasse und dann nach draußen führte. Da es draußen genau so warm war und auch dort Lautsprecher angebracht waren, bemerkte ich es erst, als meine Schuhe den weichen Rasen berührten. Ich riss meine Augen auf und sah, dass mich Antonio schon aus dem Sichtbereich der anderen Gäste geführt hatte. Ich wollte mich von ihm lösen und zurückgehen, doch er hielt mich mit einer Hand fest und mit der anderen drehte er nun meinen Kopf zu sich, um mich zu küssen. Er küsste sehr gut und ich begann, ziemlich geil auf ihn zu werden. Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, denn immerhin hatte Manuel mir ja befohlen, dass ich zu Antonio “nett” sein sollte und er hatte mir ja auch gesagt, dass er nichts dagegen hätte, wenn ich mit seinem Geschäftspartner ficken würde. Der Mann war ja wirklich nicht unattraktiv und ich war, ehrlich gesagt, auch schon richtig heiß darauf, seinen Schwanz in mir zu spüren. Antonio schob mir wieder seine Zunge zwischen meine Lippen, ich hatte meine Zähne fest geschlossen um das zu verhindern, aber Antonio drückte genau in diesem Moment einen seiner Finger in mein Poloch, wodurch ich kurz aufstöhnend meinen Mund öffnete und das nutzte er sofort aus, um mit seiner Zunge, tief in meinen Mund einzudringen. Dabei knetete er mir meine Brüste und zwirbelte meine Warzen. Er spürte, dass mein Widerstand nachließ und seine Hand ließ jetzt meinen Kopf los, um im Nacken nach dem Verschluss meines Kleides zu suchen, den er mir jetzt auch öffnete. Seine Lippen küssten sich über meine Wange und meinen Hals zu meiner Schulter, von der er nun langsam den ersten Stoffstreifen schob und nach unten fallen ließ. Seine Lippen zogen eine feuchte Spur von meiner Schulter nach unten, zu meiner, nun entblößten Brust. Meine Arme hingen nach unten und mein Kopf fiel in den Nacken, als er meine Brustwarze tief in seinen Mund einsaugte und dann mit seinen Lippen lang zog. Sein Finger rutschte aus meinem Po und seine Hand strich über meinen Rücken nach oben, um nun auch den anderen Stoffstreifen von meiner Schulter zu streifen. Das Kleid blieb nur kurz an meiner Hüfte hängen um sich kurz darauf als weißer Kreis um meine Füße zu versammeln und ich war nun, bis auf meine Schuhe nackt.
Antonio schob mir seinen Finger in meinen Mund und ich begann, gierig daran zu saugen, um gleich festzustellen, dass es der war, der kurz zuvor noch in meinem Po war, aber ich saugte trotzdem weiter an seinem Finger, den er dabei in meinem Mund hin und her bewegte. Seine Lippen lösten sich von meiner Brust und zogen ihre Spur weiter nach unten, über meinen Bauch bis zu dem kleinen Haarbusch, auf meinem sonst rasierten Schamhügel. Seine Finger lösten die Riemchen an meinen Schuhen und er hob nacheinander meine Füße hoch, um mir die Schuhe abzustreifen. Dann stand er wieder auf und nahm mich auf den Arm, um mich zwischen den Palmen hindurch, über die kleine Treppe zum Strand zu tragen, wo er mich wieder auf meine Beine stellte.
Aus seiner Tasche zog er einen schwarzen Seidenschal, mit dem er mir die Augen verband, willenlos ließ ich es mit mir geschehen, meine Geilheit hatte mittlerweile meinen Verstand total ausgeschaltet. Nun fesselte er mit einem Band, das er aus seiner Jackentasche zog, meine Hände auf den Rücken und legte mir ein Halsband an, an dem er mich hinter sich herzog. Ich spürte den Sand unter meinen Füßen und manchmal wurden sie auch vom noch warmen Wasser umspült. Antonio zog mich an dem Halsband nach unten auf meine Knie, dann spürte ich seine Hände, die meinen Kopf auf seinen Schoß zogen. Seine Hose war schon geöffnet und sein steifes Glied sprang mir förmlich ins Gesicht, ich begann es zu küssen und umschloss es mit meinen Lippen. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und ich spüre Antonios Hand auf meinen Hinterkopf, die mich nach vorne schob. Sein Penis stieß tief in meinen Mund und berührte meinen Gaumen, was mir aber inzwischen nicht mehr viel ausmachte und ich saugte, wild und fordernd an seinem Schwanz.
Nachdem sein Schwanz in meinem Mund immer härter wurde, zog er plötzlich sein Glied aus meinem Mund, drückte mich auf meinen Rücken und schob sich über mich. Er legte sich meine Beine über seine Schultern, setzte seinen steinharten Prügel an meiner Möse an und rammelte mich tief und fest. Es dauerte nicht lange und ich schrie, unter seinen kräftigen Fickstößen meinen Orgasmus heraus. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, zog mich an dem Halsband wieder hoch und als ich wieder vor ihm kniete, rammte er mir seinen Schwanz in meinen Hals. Ich schmeckte seine ersten Lusttröpfchen und meinen eigenen Geilsaft und saugte wie besessen an seinem, schon leicht pulsierendem Penis.
Langsam spürte ich die Lust in Antonio hochsteigen, spürte, wie sein Penis noch ein wenig härter wurde und dann merkte ich auch schon den ersten Strahl seines heißen Spermas, das er mir in meinen Rachen spritzte. Nach zwei Schüben seines Spermas, die ich willig schluckte, zog Antonio meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten und das restliche Sperma spritzte mir in mein Gesicht, meine Haare und in meinen weit geöffneten Mund.
Antonio sagte zu mir, dass er mir das Gesicht waschen wolle, bevor wir wieder zurück zur Party gingen und ich erwartete, dass er mich zum Meer ziehen würde, doch gleich darauf spürte ich einen Strahl heißer Pisse, die mir in mein Gesicht spritzte. Mit seiner Hand wusch er im Strahl seines Urins, sein Sperma von meinem Gesicht und auch meine Haare wurden etwas nass. Zum Abschluss leckte ich ihm seinen Schwanz noch trocken, dann säuberten wir uns beide mit Meerwasser, um mich dann von ihm an der Leine wieder nach oben führen zu lassen, wo ich über meine, noch feuchte Haut wieder mein Kleid anzog. Antonio löste die Leine von meinem Halsband, zog mir dieses wieder aus und führte mich am Arm zurück in den Saal. Bevor wir den Saal betraten, sagte er in seinem drolligen Deutsch zu mir „ich werde dich heute noch einmal zusammen mit Manuel ficken, er weiß, das ich dich gerade gefickt habe“.
Als wir den Saal betraten, kam Manuel gleich auf mich zu, im Hintergrund sah ich ein Pärchen, sie lag bäuchlings über einem Tisch, wurde von hinten gevögelt und hatte dabei einen anderen Schwanz in ihrem Mund, mir dämmerte, dass es sich um eine andere Art von Party handelte, als ich erwartet hatte. Manuel fragte mich barsch und so laut, dass es alle Umstehenden hören konnten, „hast du dich von Antonio ficken lassen, du läufige Hündin ?“ und als ich nur stumm nickte, holte er aus, gab mir eine klatschende Ohrfeige, alle Anwesenden sahen zu uns her und er riss mir einfach das Kleid von der Schulter, so dass ich nackt, ich hatte nur noch meine Schuhe an, vor ihm und allen anderen stand. Er befahl mir, „knie dich hin“ und als ich ihm nicht sofort gehorchte, bekam ich erneut eine Ohrfeige von ihm, woraufhin ich mich gleich vor ihn kniete.
Er öffnete seine Hose, ließ sie einfach nach unten rutschen und schob mir seinen, bereits erigierten Penis einfach zwischen meine Lippen. „Du wirst mir jetzt anständig einen blasen, du Hure, mach deine Sache gut, denn wenn du es mir nicht gut machst, wirst du es unter der Peitsche bereuen“ fauchte er mich an. “Du sollst dein Maul richtig aufmachen, du verdammtes Fickstück!”, herrschte Manuel mich an und drückte mir mit seiner rechten Hand, meinen Kiefer brutal auseinander. “Sooo und jetzt nimm ihn richtig tief rein, du geile Schlampe!”. Ich würgte heftig, während er mir seinen Riesenschwanz so tief wie möglich in meine Kehle schob, sein Schwanz füllte meinen Mund dermaßen aus, dass ich glaubte, meine Mundwinkel würden einreißen, ich musste dabei so würgen, dass ich Angst bekam, mich erbrechen zu müssen. “Bleib locker, entspann dich dabei , dann geht er noch tiefer rein,” sagte er zu mir, “komm, lass locker”. Ich versuchte, ruhiger durch meine Nase zu atmen, holte einige Male tief Luft, entspannte die Muskeln in meinem Gesicht, der Würgereiz ließ etwas nach, während er anfing, seinen Schwanz heftig in meinem Mund zu bewegen, langsam rein und raus fuhr.
“So ist es gut,” lobte er mich, “viel mehr musst du nicht machen, alles andere mache ich”, lachte er. “Sieh mich an, während ich dich in deinen Mund ficke, ich will sehen, wie es dir gefällt”, ich sah ihm in die Augen, während er meinen Mund benutzte, stöhnen konnte ich nicht, ich war damit beschäftigt, nicht an seinem dicken Schwanz zu ersticken, der immer schneller und heftiger zustieß, immer tiefer in meinen Hals eindrang. Manuel stöhnte nun laut und umfasste mit seinen Händen wieder meinen Kopf, schob mir meinen ganzen Kopf auf seinem Prügel vor und zurück, hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, fickte mich immer härter, fester und tiefer in meine Kehle. “Ich komme gleich und ich werde dir meine Sahne tief in deinen Hals spritzen, du wirst alles schlucken, Sklavin, hast du mich verstanden?, wenn du auch nur einen Tropfen verschwendest, werde ich dich zur Strafe peitschen müssen“.
Ich sah ihn angstvoll an, gab unverständliche Geräusche von mir, mit diesem riesigen Prügel in meinem Hals war mir keine Äußerung möglich. Er stöhnte jetzt heftiger, rammte und fickte mich jetzt noch rücksichtsloser und brutal in meine Kehle, sah mir dabei in die Augen, “jetzt, jetzt!, ich komme!” brüllte er laut und stieß wieder und wieder zu, während er mir sein Sperma in zuckenden Schüben, tief in meine Kehle spritzte. Er stieß immer noch zu, während ich verzweifelt versuchte, sein Sperma herunter zu schlucken. “Schluck, du Hure, schluck alles runter!, jaaaaaaa…….so ist es geil!”. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach, mit derartigen Mengen und Massen seines Spermas, die er mir in meinen Rachen pumpte, war mein Schluckapparat fast überfordert . Als ich nichts mehr schlucken konnte, hielt ich einfach still, bis er seinen Schwanz aus meinem Mund herauszog. “Mach deinen Mund auf, lass mich meine Sahne sehen!”, befahl er mir und ich öffnete folgsam meinen Mund, ich hatte immer noch eine ganze Menge seines Spermas auf meiner Zunge. Er griff mir unter mein Kinn, hob meinen Kopf an “schluck es jetzt runter, ich will sehen, wie du es schluckst!”. Mehrmals schluckte ich und atmete heftig dabei, bis alles weg war, ich alles getan hatte was er mir befohlen hatte. “Hat dir das gefallen, Sklavin, ist das die Benutzung, die du brauchst?,” fragte er mich, während er mich an meinen Armen hochzog. “Ja,” stöhnte ich mit gesenktem Blick, “benutz mich, wie du es willst, das ist es, was ich brauche”.
Nachdem ich so von ihm in meinen Mund gefickt worden war, schubste er mich jetzt einfach zurück auf den Teppich, ich landete voll auf meinem Rücken und lag nun mit gespreizten Beinen vor den ganzen Männern, die um uns herumstanden und ihm bei meiner Benutzung zugesehen hatten. Benutzt und weggeworfen, so fühlte ich mich, gedemütigt und trotzdem völlig geil, blieb ich auf dem Teppich liegen. Ich war total erschöpft und nur wie in Trance bekam ich mit, wie Manuel mich packte, mir meine Hände auf den Rücken zog und mir Handschellen anlegte. Er sagte zu mir „komm mit, du Hure“, danach zog er mich hoch und führte mich nackt in den Keller, die ganze übrige Meute hinter uns her. Er zog mich mehr, als das ich ging, in den Keller und öffnete eine sehr massiv, aussehende Türe. Als wir in den Raum traten, konnte ich sehen, dass es sich um eine Art Folterkeller handelte. Links an der Wand war ein schickes, lederbezogenes Andreaskreuz angebracht. Mehrere Fesseln waren mit den starken Metallösen verbunden, einige andere waren auf mehrere Haken neben dem Kreuz verteilt.
Es stand auch ein martialisch aussehender Pranger in dem Raum und überall hingen Ketten und Seile von der Decke, auch am Boden waren alle möglichen Befestigungsmöglichkeiten eingelassen. In einer Art Regal hingen außerdem noch einige Ketten und Stahlfesseln, zwei Reitgerten und ein paar, ziemlich gemein aussehende Klammern, sowie eine Auswahl von Dildos und Peitschen. Er nahm meine auf dem Rücken zusammen gebundenen Hände, hing die Handschellen mittels eines Karabiners in ein von der Decke herabhängendes Seil ein und begann dann, dieses Seil straff zu ziehen, so dass ich, als er damit fertig war, fast nur noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte. Anschließend spreizte er mir meine Beine und machte diese ebenfalls, mit Klettfesseln an Ringen im Boden fest. Er holte sich eine Peitsche, sagte zu mir, “ich werde dich jetzt dafür bestrafen, das du ohne meine Erlaubnis mit Antonio gefickt hast“. Ich antwortete ihm empört, „du selbst hast zu mir gesagt, dass ich mit deinem Geschäftspartner ficken soll“. Er sagte völlig wahrheitswidrig zu mir, „du solltest nett zu ihm sein, aber dich nicht gleich von ihm vögeln lassen“. Schon streiften mich die Enden der neunschwänzigen Peitsche, die ich vorher gesehen hatte, sie roch nach Leder und nach purer Lust, er streichelte mit der Peitsche meinen ganzen Körper, berührte mich fast an allen Stellen, etwas kühl, aber sehr angenehm. Er schob mir den dicken Griff dieser Peitsche, so tief in meine Möse, dass es mir richtig weh tat, dann trat er einen Schritt zurück und mir war klar, jetzt war es soweit, ich hielt die Luft an und wartete auf seinen ersten Schlag. Aber nichts geschah, ich stand da und wartete, wartete auf den ersten seiner Schläge, aber nichts rührte sich. Ich wollte nicht mehr warten, ich wollte endlich die Peitsche auf meiner Haut spüren. “Bitte” kam es leise, wie von selbst aus meinem Mund und einen Moment danach traf mich ein ziemlich leichter Schlag, auf meine Beine, den Rücken, den Po, ein leichter Schlag nach dem anderen, es tat nicht sonderlich weh, er schlug nicht allzu stark zu, es war mehr, wie ein Kribbeln auf der Haut.
Die Peitsche traf mich jetzt erneut, diesmal aber etwas fester. Ich hörte in mich hinein und mein Körper zeigte mir, dass meine Geilheit schon sehr groß war, mir lief mein Mösensaft bereits die Innenseite meiner Schenkel herunter. Seine ersten Schläge hatten mich schon wahnsinnig geil gemacht und ich wollte jetzt mehr, ein Schlag nach dem anderen traf jetzt meinen Körper, die Schläge verursachten mir keinen richtigen Schmerz, nur grenzenlose Lust. Seine Schläge setzten jetzt aus, mein Körper, ich, alles in mir wollte mehr. Ich glaube, mein Mann hatte ihn sicher darüber aufgeklärt, wie schmerzgeil ich war, ich spürte, dass er genau wusste, das ich jetzt richtig gepeitscht werden wollte. Er ging um mich herum, zog mit einer Hand meinen Kopf zu sich her, seine Lippen suchten und fanden meine Lippen, er gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Als sich unsere Lippen wieder trennten, wartete er offensichtlich auf ein Zeichen von mir. “Mehr” hauchte ich eher, als das ich es sagte, ich sah ihn lächeln, dann hob er seinen Arm mit der Peitsche. Als mich der erste richtige Schlag traf, schrie ich meine Lust förmlich heraus, Schlag um Schlag, die Peitsche biss sich an allen möglichen Stellen meines Körpers fest. Er hörte jetzt auf mich zu schlagen, legte die Peitsche weg und ging zu der Vitrine, die ich vorher schon gesehen hatte, nahm etwas schwarzes, von dem ich nicht erkennen konnte, um was es sich handelte und wandte sich, breit lächelnd wieder mir zu. Er zog mir meine Haare aus dem Gesicht, dann drückte er mir etwas Gummiartiges in meinen Mund. Ein Klicken ließ einen Verschluss an meinem Hinterkopf einrasten, mein erster Gedanke war, dass er mir eine Mundsperre angelegt hatte.
Ich konnte aber trotzdem meinen Mund auf und zu machen, jetzt begann Manuel den merkwürdigen Ball mit einer kleinen Pumpe, die er in seiner Hand hielt, aufzupumpen, es war also ein aufblasbarer Ballknebel. Ich riss meine Augen weit auf, nicht mehr fähig zu reden, versuchte ich mit meinen Blicken, ihn um Gnade zu bitten und schüttelte wie wild meinen Kopf. Er reagierte nicht auf meine flehentlichen Blicke und mit jedem Pumpstoß, wuchs der Ball in meinem Mund, bis auf eine gewaltige Größe, er drückte meine Zunge gewaltig nach unten und füllte fast meinen ganzen Mund aus.
Ich versuchte krampfhaft, durch meine Nase zu atmen, was mir große Schwierigkeiten machte, ich bekam etwas Panik, da ich für einen kurzen Augenblick fast keine Luft bekam. Er blickte mir immer noch schweigend in meine hilfesuchenden Augen. Langsam beruhigte ich mich und konnte durch meine Nase, nachdem mein Panikgefühl etwas abgeklungen war, fast wieder normal atmen. Allerdings konnte ich jetzt meinen Speichel nicht mehr hinunter schlucken, der tropfte mit teilweise aus meinen Mundwinkeln heraus und tropfte mir auch auf meine Titten. Eine ganze Zeit lang passierte gar nichts, keine Berührungen, keine Folterungen, ich begann, mich in meinen Fesseln etwas zu entspannen. Meine Knie fühlten sich etwas weich an und ich hatte ziemliche Mühe, aufrecht stehen zu bleiben. Jetzt nahm er aus der Vitrine zwei Nippelklammern, mit ziemlich böse aussehenden Metallzähnchen und jeweils einem Gewicht daran, heraus. Mit seinen Fingern zwirbelte er meine Nippel kräftig, wodurch sie sich gleich steil aufrichteten und dann durchfuhr ein beißender Schmerz meine Brust, als die erste Klammer zubiss und ein weiterer heftiger Schmerz folgte mit der zweiten Klammer, die er ebenfalls fest in meine andere Brustwarze knipste.
Der stechende Schmerz in meinen Titten, breitete sich immer weiter aus und wandelte sich in ein dumpfes Taubheitsgefühl. Ich hob neugierig meinen Kopf, um zu sehen, was mich nun erwarten würde, mein Herr, das war er ja, bis mein Mann wieder zurück war, hatte jetzt einen breiten Lederriemen in der Hand und sagte zu mir, „ich werde dir jetzt zeigen, was es für Konsequenzen hat, die Befehle deines Herrn nicht zu befolgen, du geile, brünstige Hure“. Er wechselte jetzt wieder sehr starke Schläge mit mehreren leichten Schlägen ab, ich seufzte, ich stöhnte, immer wieder schrie ich laut in meinen Knebel, es kamen aber nur dumpfe Laute aus meinem Mund und ich wimmerte dann nur noch leise vor mich hin. Klatsch!, ohne Vorwarnung traf mich der Lederriemen, jetzt sehr fest auf meine linke Pobacke. Der brennende Schmerz ließ mich zusammenzucken, dieser Schlag war verdammt hart gewesen, der Ledergurt zog gewaltig, dieser Hieb überdeckte alle meine anderen Schmerzen. Klatsch!, der Riemen traf jetzt auf meine andere Pobacke, erneut zuckte ich heftig zusammen. Ich konnte mich ja nicht wehren oder mich dieser Tortur entziehen, nicht einmal schreien konnte ich, mit diesem Ballknebel in meinem Mund, lediglich ein leises Wimmern kam aus meiner Kehle. Die brennenden Schmerzen durchzogen mein ganzes Becken, meinen ganzen Unterleib.
Mit dem Lederriemen schlug mir mein Herr jetzt über meinen ganzen Rücken und brachte meinen Körper zum Zittern. Seine Schläge waren sehr hart und brutal, ich wusste ja nicht einmal, warum er mich bestrafte, ich hatte nur seine Befehle ausgeführt, er hatte mir ja befohlen, mit Antonio zu ficken und jetzt bestrafte er mich genau dafür. Das Brennen meiner Pobacken, ging langsam in eine erregendes Kribbeln über und ich merkte auch, wie mir schon mein Geilsaft die Beine herab lief. Seine schlimmen Prügel machten mich unendlich geil, der Lederriemen schlug mir jetzt genau zwischen meine Beine, es war die Hölle, ich glaubte den Schmerz nicht mehr ertragen zu können, ich brüllte wie ein Tier vor Schmerz, aber aus meinem geknebeltem Mund drang nur ein leises Wimmern. Ich wurde trotzdem immer erregter und spürte förmlich, wie mir mein Saft aus meiner Möse sprudelte. Jetzt ging er hinter mich und zog mir den Ledergurt von hinten, voll zwischen meine Pobacken, ich stöhnte auf, soweit es mir mit dem Knebel im Mund möglich war, vor Schmerzen wurde ich fast bewusstlos, aber ich war auch kurz vor einem riesigen Orgasmus, als er zu mir sagte, „zum Abschluss deiner Strafe, kriegst du noch drei Hiebe, lächelte ich ihn, mit schmerzverzerrtem Gesicht, dankbar für diesen Lichtblick, an. Er schlug mir die erste der Nippelklammern mit dem Ledergurt von meiner Brustwarze, dieser Schmerz übertraf alles bisherige, ich konnte vor Schmerz fast nicht mehr atmen und als ich wieder etwas Luft bekam, schlug er mir gleich die zweite Klammer von meinen Titten. Der unmenschliche Schmerz war kaum auszuhalten, es schmerzte, als ob er mir die Nippel abgeschnitten hätte und ich hing, mehr tot als lebendig in meinen Fesseln.
Er sagte zu mir, „noch einen letzten Schlag“ und hieb mir den Riemen nochmals zwischen meine Beine. Einen Schrei konnte und wollte ich mir gar nicht verkneifen, es waren aber mehr Schreie der Lust als des Schmerzes, die ja sowieso von dem Knebel verschluckt wurden. Alles in mir zog sich zusammen, meine Erregung entlud sich in einem Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nicht erlebt hatte. Ich ließ mich völlig gehen, hing eher in meinen Fesseln, als auf meinen Beinen zu stehen. Er ließ mich meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten, ich hörte den Riemen zu Boden fallen, meine Arme sanken herunter, als er mir die oberen Fesseln öffnete, auch meine Beine wollten schon nachgeben, als er mich einfach in seine Arme nahm, zu einer Liege trug und mir dort den Ballknebel entfernte.
Es war eine große, massive Liege, an deren vier Pfosten, Lederriemen zur Fixierung angebracht waren. Auch an den Seiten hingen derartige Riemen, die am Ende alle Klettverschlüsse aufwiesen. Auf diese Liege drückte er mich jetzt rücklings, machte meine Arme an den oberen Pfosten fest, spreizte dann meine Beine und befestigte diese an den unteren Pfosten dieses massiven Möbels. Er sagte zu mir, „Conchita wird dich sauber machen und etwas in Stimmung bringen, anschließend wirst du jedem der hier Anwesenden, nach dessen Wünschen zur Verfügung stehen, wen du hier schon rumhurst, dann auch mit jedem anderen, der dich ficken oder sich anderweitig mit dir vergnügen will“.
Rechts neben der Liege, stand ein, von zwei Halogenlampen angeleuchtetes, edel aussehendes Glas Sideboard, mit allerlei schwarzem und silbernen Inhalt auf zwei Etagen. Bei den schwarzen Sachen handelte es sich um verschiedene Lederfesseln, zwei Knebeln und zwei Masken. Die silbernen Gegenständen waren fein säuberlich aufgereiht und lagen auf einem blauen Samttuch. Als ich genauer hinsah, erkannte ich vier verschieden große Dildos, zwei Analplugs und mehrere kleine Klammern und Klemmen. Alle waren glatt poliert und schimmerten in dem Halogenlicht der kleinen Strahler. Links neben der Vitrine hingen ein paar Peitschen und Stöcke, eine Neunschwänzige neben einer schweren Bullenpeitsche und noch etliches anderes Spielzeug.
Ich sah das Mädchen, dass mich am Nachmittag gebadet hatte, offensichtlich handelte es sich bei ihr um diese Conchita, sie war wie ich, ebenfalls total nackt und ich konnte sehen, dass sie einige rote Striemen über ihren Brüsten hatte, sie war offensichtlich auch gepeitscht worden. Das Mädchen legte sich über mich und ich spürte ihre Zunge, die zuerst sanft meine Brüste, dann mein Gesicht ableckte. Sie leckte mir sämtliche Sperma Spuren, die mir Manuel vorher verpasst hatte, von meinem Körper und ich begann, ihre Zunge zu genießen. Ihre sanften Finger strichen dabei über meine Schamlippen, öffneten diese, um ihre Zunge hineinzulassen. Nur kurz streifte ihre Zunge mein Innerstes, ihre Zungenspitze verweilte einen Moment auf meinem Kitzler, saugte etwas daran und ich spürte ihren warmen Atem in meiner Möse. Ich wollte mich ihr entgegen recken, aber meine Fesseln verhinderten das sehr erfolgreich.
Ihre Hände legten sich auf meine Hüften, ich spürte ihre Lippen an meinen Schenkeln entlang wandern. Ihre feuchten Küsse waren fast gehaucht, jetzt stülpten sich ihre heißen Lippen über meine Nippel, ihre Zunge spielte ein wildes Spiel mit ihnen, während ihre Hände meine Seiten streichelten. Ganz sanft nur, sodass ich ein leichtes Kichern nicht verhindern konnte, es kitzelte wie verrückt. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, knabberte erst etwas an meiner Unterlippe, bevor sie mich wild küsste.
Unsere Lippen trennten sich voneinander, ihre Hand streifte über meine Wangen, ihre Finger strichen über meine Lippen, dann rutschte sie herunter und versenkte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sie leckte meine Möse, saugte an meinem Kitzler, es war wahnsinnig geil für mich, ich schrie, stöhnte und wimmerte unter ihrer geilen Zunge. Manuel stand jetzt neben dem Bett, er hatte eine kurze Peitsche in der Hand und begann jetzt, während sie weiter meine Möse leckte, Conchita auf ihren Rücken zu peitschen. Sie stöhnte unter seinen Peitschenhieben, leckte mich aber unvermindert weiter. Ab und zu traf die Peitsche auch mich, aber das steigerte meine Geilheit nur noch mehr. Als ich unter ihrer Zunge einen Orgasmus hatte, stöhnte auch sie, aber wohl nicht wegen der Peitschenhiebe, sondern auch sie, war fast zugleich mit mir, gekommen.
Manuel zog sie von mir herunter, er sagte zu mir „du bleibst hier liegen, jeder der es will kann dich ficken oder sonst alles mit dir machen, was immer er will“. Ich antwortete ihm, „ich bin deine Sklavin, aber du weißt, dass mein Mann darauf bestanden hat, das ich nur mit Kondomen gefickt werde“. Er sagte knapp, „darüber weiß hier jeder Bescheid, wenn sich einer der Anwesenden über dich beschwert, wirst du zur Strafe an das Kreuz kommen“, drehte sich um und ging einfach aus meinem Blickfeld.
Eine Zeitlang lang lag ich nur da, nichts passierte, Antonio, der mich am Strand gefickt hatte, was ja zu meiner Bestrafung geführt hatte, war der erste der sich mir näherte. Er legte sich über mich, diesmal hatte er sich bereits ein Kondom über seinen Penis gerollt, vorher am Strand, hatte er mich ja blank gefickt, was mich vor lauter Geilheit auch nicht gestört hatte und er schob mir jetzt seinen Riesenprügel, bis zum Anschlag in meine Möse. Er rammelte mich wie ein Wilder, ich stöhnte, keuchte und wimmerte, ich hatte einen Orgasmus während er mich fickte und während ich noch meine Lust heraus stöhnte, kam auch er. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, rollte sich das Gummi herunter, befahl mir meinen Mund zu öffnen und drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund. Gehorsam schluckte ich sein Sperma herunter, er warf das Kondom in einen Abfallbehälter und ging zu der Vitrine neben dem Bett. Er nahm zwei Dildos aus dieser Vitrine, kam wieder zu mir und schob mir einen der eingeschalteten Dildos in meine Möse. Den zweiten setzte er an meiner Rosette an und schob ihn mir, mit einem einzigen Ruck in meinen Anus.
Ich schrie laut auf, halb vor Lust halb vor Schmerz. Da ich jedoch schon sehr nass war und der Dildo für meine Arschfotze offensichtlich mit Gleitgel präpariert gewesen war, gewann meine Lust schnell die Oberhand. Das lag sicher auch daran, das beide Dildos inzwischen im vollen Vibrationsmodus liefen. Ich stöhnte auf, zappelte in meinen Fesseln wild hin und her. Ich merkte, wie wieder ein Orgasmus heraufstieg, „oh Gott, ich komme“, schrie ich und genau in diesem Moment spürte ich einen wahnsinnigen Schmerz, Antonio zog mir eine Peitsche voll über meine Brüste, er peitschte äußerst schmerzhaft meinen Oberkörper, die beiden Vibratoren verrichteten dabei weiter ihre Arbeit. Er traf auch ein paar mal auf meine schon etwas verschorften Brustwarzen, von denen mir Manuel vorher die Klammern herunter geschlagen hatte und diese begannen auch prompt, wieder leicht zu bluten. Ich schrie, wimmerte, stöhnte, mein ganzer Körper war Schmerz aber ich hatte auch einen wahnsinnigen Orgasmus, ich war in einem Rausch der Sinne. Ich weiß nicht wie lange er mich peitschte und mich dabei gleichzeitig die beiden Vibratoren traktierten und geil machten, ich glaube, ich war kurz vor einer Ohnmacht, als er damit aufhörte mich zu peitschen und mir die beiden Dildos aus meinen Löchern entfernte. Er sagte zu mir, „ich werde dich später noch, zusammen mit Manuel, im Sandwich ficken, jetzt gehörst du erst einmal der Allgemeinheit, viel Spaß“, er drehte sich um und ging davon. Kaum war er weg, als sich schon einige Männer vor dem Bett, an das ich gefesselt war, drängten.
Einige waren nackt, andere hatten nur noch eine Slip an während ein paar der Männer, völlig angezogen, um das Bett herum standen. Die Hände der Männer waren plötzlich überall an meinem Körper, sie kneteten, streichelten, massierten, mich. Sie walkten mir meine Brüste fest durch, fingerten mich in meiner Möse, kurzum ich wurde überall betatscht. Einer der Spanier, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. Es war ein riesiger, steifer Schwanz, den er mir in meinen Mund drängte, der dann von seiner prallen Eichel fast ganz ausgefüllt wurde. Ich lutschte und saugte an seinem riesigen Prügel und hörte den Mann irgend etwas auf spanisch stöhnen.
Zwei andere Männer standen daneben und wichsten sich ihre Schwänze hart. Jetzt spürte ich etwas zwischen meinen Beinen und mir wurde ein dicker Schwanz, bis zum Anschlag in meine tropfnasse Möse gerammt. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin, ich spürte nur noch den Prügel in meinem Loch und den Schwanz in meinem Mund. Überall waren Hände, die mich mal hier, mal da berührten, meine schmerzenden Nippel kneteten. Der Schwanz in meinem Mund begann plötzlich zu pulsieren und dann entlud er sich in meine Kehle, ich musste eine unglaubliche Menge an Sperma schlucken. Der Mann zog seinen Prügel aus meinem Mund und befahl mir, in schlechtem, aber verständlichem Deutsch “leck ihn mir ab!”. Ich gehorchte und leckte ihm seinen Schwanz sauber, während in meiner Möse ein fliegender Wechsel stattfand, als der Mann der mich gerade gefickt hatte, seinen Schwanz aus mir heraus zog, wurde mir sofort ein anderer Prügel in meine Fotze gerammt. Der Schwanz der mich jetzt fickte, musste gigantische Ausmaße haben, ich hatte das Gefühl, als ob mir jeden Moment meine Möse platzen würde. “Bitte …” stammelte ich, “tu mir nicht so weh!”.
Ich stöhnte wie verrückt, der Schwanz spießte mich auf, der zerriss mich fast, ich glaubte, der Monsterschwanz schob mir meine Eingeweide in Richtung Hals, er hörte nicht auf mich, vielleicht verstand er mich auch nicht, er rammelte mich einfach nur weiter. Er stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, “OH, GOOOTT!”, ich spürte einen Schmerz und eine Lust wie noch nie, dieser Schwanz füllte mich total aus, nahm meine ganze Möse ein, drang bis in den hintersten Winkel meines Fickloches vor. Ich versuchte meine Beine anzuziehen, was natürlich wegen der Fesseln nicht ging, weit und offen war ich zwischen meinen Beinen, ich war nur noch geile Fotze, ich schrie, wimmerte, keuchte und schrie, ich spürte, dass ich gleich gewaltig kommen würde. Mein ganzer Körper bebte, vibrierte, ich zuckte völlig unkontrolliert, der Mann stieß mich weiter, rammte seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, ich schrie endlich meinen Orgasmus hinaus, Tränen stiegen mir in meine Augen, ich sah nach unten, sah den Mann an, der mich eben so wunderbar gefickt hatte.
Alles lief wie in Zeitlupe ab, ich sah meine Beine, die weit gespreizt festgeschnallt waren, den Kerl, wie er sich aufstützte, während er mich rammelte, wie er seinen massigen Körper vor und zurück bewegte. Ich sah andere Männer, die um mich herum standen, sich ihre Schwänze wichsten, während mich der Typ zwischen meinen Beinen fast tot vögelte. Einer der Wichser spritzte jetzt ab, sein Samen landete auf meiner Brust, floss links und rechts an meinem Körper hinunter. Und tief in mir, dieser mächtige, harte Schwanz. Er machte meine Spalte weit und weiter, der Mann stöhnte jetzt heftig und schließlich schoss er seinen heißen, klebrigen Samen in das Kondom ab, dass er, wie alle dich mich ficken wollten, tragen musste, nun zog er sich das Gummi herunter, kam an die Kopfseite des Bettes, neben meinen Kopf und drückte mir den Inhalt seines vollen Kondoms in meinen Mund. Ich schluckte artig sein Sperma herunter und leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber, den er mir zu diesem Zweck in meinen Mund schob.
Ich hörte die Worte “Ahora, vengo en él“, was ich mit meinen bescheidenen Spanisch Kenntnissen, als „jetzt bin ich dran“, übersetzte und der nächste Mann drängte sich zwischen meine Schenkel, ich spürte seine große Eichel an meinen Schamlippen. Aus meiner Möse lief mir ein Strom von Scheidensaft während mir der Mann seinen Prügel in den Leib schob, tief, fast noch tiefer als der vorherige, drang sein mächtiger Pfahl in mich ein. Ich kreischte, ein Orgasmus folgte auf den nächsten, ich verlor fast meinen Verstand, ich wusste nicht mehr, wo ich war, wer ich bin, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, ein pulsierendes, geiles, verficktes Miststück, das nichts anderes mehr im Kopf hatte, als von jedem, der mir seinen Schwanz in mein Loch schieben wollte, gefickt zu werden.
Es ging mindestens eine halbe Stunde so weiter, ich weiß nicht mehr, wie viele Männer mich gefickt hatten, wie viele Schwänze ich geblasen hatte und wie viel Sperma ich geschluckt hatte, ich wusste nur, dass es keine Stelle meines Körpers mehr gab, die mich nicht schmerzte. Manuel kam mit zwei Männern zu dem Bett, auf dem ich festgeschnallt war und er sagte zu mir, „ich bringe dir hier zwei Landsleute von dir, die auch noch etwas Spaß mit dir haben wollen“. Zu den beiden Männern sagte er, „ich wünsche euch viel Vergnügen mit der Schlampe, gefickt wird sie nur mit Gummi, sonst dürft ihr alles mit ihr machen“ und verschwand wieder.
Einer der beiden Deutschen griff sich gleich meine rechte Brust und quetschte sie so fest, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Mit einem lautem Aufstöhnen quittierte ich seinen klatschenden Schlag auf meine gequetschte Brust, was jedoch im Gejohle der Meute unterging. Ein ähnlich harter Griff zwischen meine Beine ließ mich erneut aufstöhnen und ich wollte vor lauter Geilheit, meine Beine aufschreiend zusammen pressen, was natürlich durch meine Fesselung verhindert wurde, so dass ich jetzt gleich drei Finger seiner groben Hand in meinem Möseneingang spürte. So grob und wild wurde ich noch nie in meinem Leben gefingert und genoss trotzdem den Schmerz, der durch die plötzliche Dehnung hervorgerufen wurde. „Oh, du geile Sau, dir wird diese Nacht noch lange in Erinnerung bleiben, das versprechen wir dir“ hörte ich einen der beiden sagen und bei den fünf, sechs schnellen, harten Schlägen seiner flachen Hand, auf meine geweitete Möse, die er mir dabei verpasste, bekam ich einen heftigen Orgasmus, der mir fast meinen Atem raubte. Wild zwirbelten die zwei Kerle an meinen Brustwarzen und wichsten sich beide dabei ihre schon harten Schwänze, als plötzlich, mit einem schnellen Ruck, einer der beiden Deutschen mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen drückte. Bis tief in meinen Rachen schob er mir seinen langen Prügel und hielt dabei meinen Kopf so fest, das ich nicht zurückweichen konnte.
Wieder und wieder rammte er mir seinen Schwanz in meinen Mund, nach zehn oder fünfzehn tiefen Stößen, die mich zum Würgen brachten, spritzte er mir seine heiße Sahne, tief in meinen Rachen. „Ja, schluck alles du dreckige, kleine Blashure“ brüllte er, seine Eier zogen sich rhythmisch zusammen, während er in meinem Mund abspritzte und ich hätte vor Geilheit brüllen können, wäre da nicht sein Schwanz in meinem Mund gewesen, der besser als ein Knebel wirkte. „Jetzt fick ich dich, du geile Sau, mach dich auf was gefasst“ kam es von weit her an meine Ohren und im selben Moment hatte ich das Gefühl gepfählt zu werden, so groß und lang wie eine Salatgurke war der Schwanz, der zu dem Hünen gehörte, der mich jetzt mit tiefen Stößen fickte. Ich versuchte meine Beine noch weiter zu spreizen, um diesen Schwanz ganz in mir aufzunehmen, was aber wegen seiner enormen Länge nicht klappen konnte. Mit hartem Druck knallte er seinen Monsterschwanz immer wieder vor meinen Muttermund und trotz des dadurch verursachten Schmerzes, fühlte ich, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand.
„Ja, fick mich fester, ich komme gleich“ hörte ich mich laut stöhnen und im selben Augenblick, zitternd vor purer Geilheit, hatte ich einen derartig intensiven Orgasmus, das ich für einen Moment das Bewusstsein verlor. Schon war wieder ein anderer zwischen meinen Beinen und rammelte mich laut stöhnend, mit einem Tempo wie ein Hase, bis er schon nach wenigen Augenblicken kam, sich das Kondom herunter riss und mir seine ganze Ladung auf meinem Bauch und meinen Brüste verteilte. Zitternd vor Geilheit, erwartete ich den nächsten Schwanz, als dieser aber seine Finger tief in meine geweitete Möse steckte und mit dem Schleim dann meine Rosette einrieb, war mir klar, das ich jetzt in meinen Arsch gefickt werden sollte. „Komm schon, steck mir deinen Schwanz ganz tief in meinen verfickten Hurenarsch“ stöhnte ich voller Erwartung und erschauderte dabei selbst vor meiner vulgären Sprache. Als mich sein Schwanz dann aufspießte, konnte ich meinen Schmerz nicht ganz unterdrücken und schrie laut auf. Nie zuvor verspürte ich so ein Brennen und glühenden Schmerz in meinem Anus, das aber gleichzeitig lustvoll und erfüllend war. In einem Zug, rammte er mir seinen Kolben bis zur Wurzel in meinen Darm und begann gleich darauf, mich wie ein Berserker in meinen Arsch zu ficken. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ich hatte einen Abgang und spritzte bei meinen Orgasmus, zum ersten Mal, in einer kleinen Fontäne, meinen Fotzensaft auf den Bauch des Kerls, der mich, von meinem Orgasmus völlig unbeindruckt, einfach weiter rammelte.
Ermattet und mit rissigen und spröden Lippen lag ich anschließend auf dem Bett, in meinem eigenen Mösensaft, mit weit gespreizten Beinen, hilflos gefesselt daliegend, bot ich jedem der anwesenden Männer einen tiefen Einblick in meine brennende und geschundene Möse und mein, wie Feuer brennendes Poloch. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung am ganzen Körper und fühlte mich, als ob ich stundenlang körperliche Schwerstarbeit verrichtet hätte. Offensichtlich war ich jetzt nicht mehr von besonderen Interesse, denn niemand nahm mehr Notiz von mir, sondern in irgend welche Gespräche vertieft, einige rauchten auch eine Zigarette, standen die beteiligten Männer in mehreren Grüppchen, etwas tiefer in dem Raum.
Weiter in Teil 2
Mein Gott wie schrecklich, dachte ich. Schon wieder eine Einladung zu so einer Familienfeier, die ich nun gar nicht mag. Es ist immer das gleiche. Küsschen hier, Handschlag da und jeder weiß sich besser ins Licht zu setzen, als dies der Gesprächspartner gerade tat. Ich hasse diese Feiern! Doch manchmal kommt man nicht daran vorbei, auch solche Veranstaltungen zu besuchen.
Es war im Sommer und eine große Geburtstagsfeier stand an. Der Opa wurde 80 Jahre alt und da muss man eben über seinen Schatten springen und teilnehmen. Einerseits hatte ich keine rechte Lust, doch auf der anderen Seite interessierte mich schon mal wieder die eine oder andere Cousine oder Schwägerin zu sehen. Da war Helene, sie müsste jetzt so um die 30 sein. Dann erinnere ich mich noch sehr gut an Barbara, die Frau meines Cousins, die jetzt etwa 25 Jahre alt sein müsste. Auf eine Begegnung jedoch freute ich mich ganz besonders.
Es war die Schwägerin meiner Mutter, Tante Juliane. Seit jeher war sie für mich der Inbegriff von Schönheit und Anmut. Ich war damals gerade 18 Jahre alt, als ich verstärkt hinter jeder Frau herschaute und mir dabei Tante Julia auffiel. Groß, schlank, dunkle Haare und fast schwarze Augen. Einen Mund, den ich immer schon mal küssen wollte, doch mich nie traute, es zu tun. Sie war immer sehr sexy angezogen und ihre Figur raubte mir schier den Verstand. Daran hatte sich bis heute nichts geändert.
Ich erwischte mich damals immer öfter dabei, dass ich sie in Gedanken auszog und wir uns liebten. Zwar ist es nie zu einem sexuellen Kontakt gekommen, doch war sie immer Bestandteil meiner sexuellen Fantasie. Zwischen uns gab es damals immer wieder heiße Blicke. Ich wusste nie so richtig, wie ich diese werten sollte und aus Angst, eine Abfuhr zu be-kommen, unterließ ich jede Annäherung, die man falsch auslegen hätte können.
Bei Helene war das ganz anders. Sie ist eine entfernte Verwandte und wir lernten uns erst bei einer Familienfeier kennen, als wir beide schon aus der Schule waren und unsere ersten sexuellen Erfahrungen hinter uns hatten. Sie war klein und zierlich, mit blonden Haaren und eher eine Erscheinung, die man übersah. Erinnerungen hatte ich allerdings noch an ihren Mund. Ein Kussmund mit vollen und wohlgeformten Lippen, die ich einmal küssen durfte. Daran konnte ich mich noch sehr genau erinnern.
Barbara war ein Vamp. Als sie in unsere Familie kam, gab es wohl keinen Mann, der neidisch auf meinen Cousin gewesen war. Sie war immer sehr sexy angezogen und zeigte dabei immer gerade soviel, das es nicht anrüchig wirkte. Es war ein Stil, den die Frauen als vulgär bezeichneten und die Männer als schick und sexy. Sie verdrehte jedem Mann in der Familie den Kopf und ich möchte nicht wissen, wie viele davon sie heimlich in ihren Betten haben wollten. Wo sie auftauchte flogen ihr giftige Blicke wie Pfeile von den Frauen und be-wundernde Blicke der Männer entgegen.
Es war an einem Samstag im August, als also diese Feier an stand und ich mich auf den Weg machte. Ziemlich früh schon war ich im Hause von Oma und Opa, da ich ungern kam, wenn schon die Masse der Leute da war. Die Feier sollte im großen Garten, der wie ein kleiner Park angelegt war, stattfinden. Für alles war gesorgt, Getränke, kalt/warmes Buffet und Bedienung. So musste man sich um nichts kümmern. Das Haus war geschmückt und im Garten standen neben der großen gedeckten Tafel noch diverse einzeln stehende Sitzgelegenheiten herum. Hier eine kleine Sitzgruppe und dort zwei oder drei Gartenstühle.
Nach der Begrüßung und Gratulation setzte ich mich etwas abseits in eine der Sitzgruppen und beobachtete die Gäste, die nun so langsam, eintrudelten. Es bildete sich schnell eine kleine Schlange, die alle ihr Geschenk loswerden und gratulieren wollten. Dann sah ich sie. Meine Tante Juliane. Mann, war das ein Anblick. Sie trug ein enganliegendes Sommerkleid, das fast wie eine zweite Haut wirkte. Es war leicht durchsichtig, obwohl man nicht sehen konnte, was darunter war. Schlank, wie immer und heute alleine. Ihr Mann, wie ich später erfuhr, war auf einer Geschäftsreise.
Nachdem sie an der Reihe war, ihr Geschenk übergeben hatte und sich etwas zu trinken hatte geben lassen, blickte sie in die Runde und entdeckte mich. Zielstrebig kam sie mit einem geheimnisvollen Lächeln auf mich zu. Ich erhob mich und wir begrüßten uns, indem wir uns in die Arme nahmen. Zu meinem Erstaunen drückte sie mir ihre vollen Lippen sofort auf den Mund und gab mir ganz leicht ihre Zunge zu spüren. Dabei drückte sie mich an sich, wobei ich ganz fest ihren immer noch strammen Busen an meiner Brust fühlte. Etwas irritiert löste ich mich und wir setzten uns in den Schatten des Baumes.
Sie schien sofort zur Sache zu kommen, denn sie machte mir Komplimente, dass ich fast schon rote Ohren bekam. Immer wieder legte sie dabei während der Unterhaltung eine Hand auf meinen Oberschenkel und beugte sich weit zu mir herüber. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn sie hatte keinen BH an und ich konnte so ihre festen Brüste sehen. Sie war sich dessen bewusst, was sie da gerade anrichtet, denn sie lächelte mich unverblümt an und meinte: „Na, wird die Hose jetzt etwas eng?“ In der Tat spannte die Hose etwas, denn mein Schwanz rührte sich in dieser Situation ganz gewaltig.
Unter dem Vorwand, mir etwas zum Trinken zu holen, stand ich auf und wollte gehen. Sie hielt mich mit einem Arm auf und fasste mir mit der freien Hand an die Beule in meiner Hose. Ich löste mich schnell und lief schon fast überhastet zum Haus. Dort traf ich auf Helene, die mit einem Glas in der Hand in den Garten gehen wollte. Wir fielen uns förmlich in die Arme, drückten und küssten uns und waren sofort ein Herz und eine Seele.
Ich vergaß, was ich eigentlich wollte und hatte nur noch Augen und Ohren für Helene. Sie erzählte und plapperte ohne Unterbrechung und ich schaute ihr dabei nur auf den Mund. Mitbekommen hatte ich nur, dass sie noch nicht verheiratet ist und sich freute, mich hier zu treffen. Wir setzten uns in die Nähe des Hauses und tauschten Erinnerungen aus, wobei ich mich immer wieder dabei ertappte, dass ich auf ihre vollen Lippen starrte und mir nichts sehnlicher wünschte, als diese zu küssen. Sie schien es zu bemerken, denn plötzlich beugte sie sich zu mir und wie von selbst fanden sich unsere Lippen zu einem langen und zärtlichen Kuss. Wir vergaßen unsere Umwelt und versanken in einem Meer der Gefühle.
Ich nahm Helene bei der Hand und sagte: „Komm, ich weiß einen besseren Ort für uns.“ Wir standen auf und ich ging mit ihr ins Hause nach oben, wo es ein Gästezimmer gab, was jetzt als Umkleideraum für die Bedienung genutzt wurde. Kaum waren wir im Zimmer, riss ich sie auch schon an mich und wir setzten das fort, was wir unten begonnen hatten. Sie schmiegte sich an mich und drückte mir ihren Unterleib gegen meine Beule in der Hose, wobei ich mit meinen Händen ihre Brüste ergriff und leicht knetete.
Ich konnte mich noch umdrehen und abschließen, bevor ich mit ihr auf das Bett sank, das hinter ihr stand. Sie nestelte an meiner Hose, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und zog meine Hose zusammen mit dem Slip in einem Rutsch herunter. Sofort sprang mein Schwanz ihr entgegen, den sie sofort zwischen ihre vollen und weichen Lippen nahm. Sie leckte mir die Eichel und den Schaft und kraulte mir dabei meinen Hoden. Sie stülpte dann ihre Lippen über meine Eichel und sog in so tief sie konnte in den Mund. Mein Gott was war das für ein Gefühl. Sie bewegte ihren Kopf meinem Schwanz entgegen und wichste mich so mit ihrem Mund. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel und das Bändchen, das mir Hören und Sehen verging. So geblasen wurde ich noch nie. Sie bewegte mit einer Hand meine Vorhaut rauf und runter, strich mir mit der anderen Hand über den Damm zu meinem Anus, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und schleckte den Schaft entlang bis zu meinen Eiern.
Sie saugte sie einzeln in den Mund und umspielte sie mit ihrer Zunge. Danach leckte sie sich wieder hinauf zur Spitze, um ihn gleich darauf wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Ich konnte dies nicht mehr lange aushalten und versuchte, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen. Sie aber hielt mich fest und saugte noch umso heftiger. Sie umklammerte meinen Hintern, während sie weiter meinen Schwengel in ihrem Mund bearbeitete. Sie presste mit ihren Händen meine Arschbacken und ich spürte, wie es begann in mir aufzusteigen. Sie musste meine Zuckungen spüren, denn sie blickte zu mir hoch und gab mir mit ihren Augen zu verstehen, dass ich kommen sollte. Dieses stille Einverständnis gab bei mir den Ausschlag. Ich spritzte meinen Samen in ihren Mund und ich sah, wie Helene schluckte. Sie schluckte und schleckte meinen Samen wie eine Verdurstende, bis auch der letzte Tropfen in ihrem Mund war.
Nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete ich mich vor das Bett, zog mit ihrer Hilfe ihren Slip herunter und spreizte ihre Beine. Jetzt lag, nachdem ich ihr Kleid nach oben geschoben hatte, ihre Möse direkt vor mir. Sie war glatt rasiert mit einem kleinen kurzhaarigen Dreieck über ihrem Kitzler. Ich öffnete mit beiden Daumen ihr Heiligtum und küsste sie auf ihre inneren Schamlippen. Sie war rundherum so nass, dass bereits eine kleine Überschwemmung zwischen ihren Beinen herrschte. Ich schleckte ihre Nässe und nahm alles mit meiner Zunge auf. Diese strich ich ihr durch ihre Lustspalte von unten nach oben bis zu ihrem Kitzler. Um den wirbelte ich mit meiner Zunge, um gleich darauf wieder durch ihre Spalte nach unten zu züngeln. Sie winkelte ihre Beine an und hielt sie mit beiden Händen fest. So öffnete sie mir den Zugang zu ihrer Muschi, die nun triefend nass und offen vor mir lag.
Ich saugte ihre Liebeslippen in meinen Mund und sog daran. Gleich darauf stieß ich ihr meine Zunge so tief es ging in ihr Loch. Sie stöhnte laut auf und ihr Atem ging zunehmend schneller. Nun züngelte ich über ihren Damm zu ihrer Rosette, was bei ihr einen richtigen Jauchzer auslöste. Gleichzeitig drückte ich mit einem Daumen auf ihre Knospe und ich spürte, das dieser Weg bei ihr zum Erfolg führt. Sie hechelte jetzt und stöhnte ihr AHH und OHH JAA hinaus. Ich bewegte meine Zunge nun noch schneller, zwirbelte an ihrem Kitzler, leckte durch ihre Spalte und drückte mit einem Finger gegen ihre Rosette. Ich merkte jetzt, wie sich bei ihr der Höhepunkt ankündigte. Noch intensiver wurden jetzt meine Bewegungen und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie wurde wild zuckend von ihrem Orgasmus überflutet. Ich saugte ihren Saft auf und trank aus ihrer Möse. Ihre Beine zitterten und ich schleckte und leckte weiter, bis ich auch den letzten Tropfen aus ihr aufgenommen hatte.
Langsam beruhigte sie sich wieder und wir beide kehrten in die Wirklichkeit zurück. Wir zogen uns gegenseitig wieder an, wobei wir nicht vergaßen, uns zart und sanft zu streicheln. Wir ordneten unsere Kleidung, nahmen uns nochmals in den Arm, küssten uns und verließen das Zimmer, um wieder nach unten zu den anderen Gästen zu gehen.
Fast Arm in Arm kamen wir auf der Terrasse an und liefen genau Tante Juliane in die Arme. „Na, hast du dir etwas Trinkbares besorgt“, fragte sie mit einem spöttischen Blick auf Helene gerichtet, „die Getränke gibt es aber nicht hier, sondern da drüben.“ Dabei zeigte sie rüber zu der kleinen Bar im Garten. Ich löste mich von Helene und mischte mich schnell unters Volk. Hier traf ich dann auf Onkel, Tanten, Cousinen und Bekannte aus der Umgebung. Ich nahm mir ein kaltes Bier, was meine aufgeheizte Stimmung etwas kühlte und setzte mich etwas abseits in den Schatten. So hatte ich einen guten Blick auf die Gäste und das Treiben im Garten.
In einer Gruppe von drei Männern sah ich Barbara, auch eine Cousine von mir, stehen. Sie trug ein Minirock, der kürzer nicht hätte sein dürfen und dazu ein Top. Eng lag es an ihrem Körper an und man konnte sehen, dass sie darunter keinen BH trug. Ihre Nippel standen erregt ab und drückten sich durch den Stoff. Ihr Hintern kam dabei sehr gut zur Geltung. Sie lachte laut und schien sich im Kreise der Männer wohl zu fühlen. Hier und da gab es flüchtige Berührungen von den Männern, die Barbara sichtlich gefielen. Einer von Ihnen drehte sich ab und entfernte sich. Barbara und die zwei übrigen gingen nach hinten in den Garten, wo die Laube stand.
Irgendwie war ich berührt und spürte, dass sich da etwas anbahnte und folgte den Dreien. Zwar hatte ich ein etwas schlechtes Gewissen, doch wollte ich unbedingt sehen, was da passierte. Die Drei gingen zu der im hinteren Teil des Garten stehenden Laube, die nach zwei Seiten hin offen war. Ein großer Tisch, eine Bank und zwei Stühle standen dort. Ich schlich mich an die Rückseite und konnte so ganz gut durch ein kleines Fenster nach innen schauen. Ich war ganz aufgekratzt denn ich sah, wie beide Männer Barbara von der Seite her in den Arm nahmen und ihr einen Kuss auf die Wange drückten. Beide hatten eine Hand auf ihrer üppigen Oberweite liegen und es schien so, als ob ihr dies nicht unangenehm war.
Einer von beiden drehte sich nun voll zu ihr und begann damit, sie ausgiebig zu knutschen. Der andere stand hinter ihr, umfasste dabei beide Brüste von Barbara und knetete sie kräftig. Er hob das Top, schob es nach oben und ich sah nun beide Hände, wie sie ihre „Arbeit“ verrichteten. Er zwirbelte an ihren Nippeln, die ganz steif nach vorne standen. Der andere knutschte fleißig weiter und eine Hand verschwand von ihm unter dem Rock. Barbara quietsche vergnügt und genoss die Hände auf ihrem Körper.
Sie wurde jetzt gegen den Tisch geschoben und von dem einen Mann nach hinten gedrückt. Sie lag jetzt mit herunterhängenden Beinen auf dem Tisch und einer kniete davor. Er schob den winzigen Slip zur Seite und begann mit seinen Fingern ihre glattrasierte Möse zu erkunden. Der andere beugte sich zu ihr und knabberte an ihren Nippeln. Er leckte ihre Brüste, wirbelte um ihre Nippel, küsste sich am Hals entlang zu ihrem Mund und focht mit ihrer Zunge einen heißen fight. Barbara stöhnte unter dieser Behandlung und ich sah, wie inzwischen der erste zwischen ihren Beinen anfing, ihre Muschi auszulecken.
Ich sah, wie sein Kopf sich immer heftiger rauf und runter bewegte und dabei ging der Atem von Barbara immer schneller. Mein Schwanz in der Hose erwachte zu neuem Leben und ich griff an die Hose, um ihn etwas zu reiben. Wie gefesselt starrte ich weiter auf das Schauspiel, das sich mir bot. Der, der Barbara gerade geleckt hatte, holte nun seinen Schwengel aus der Hose und führte ihn an ihr Loch. Der andere holte auch sein Zepter heraus und reichte ihn an Barbara weiter, die sich zu ihm drehte und in den Mund nahm.
Ich konnte nicht anders, als nun meine Hose zu öffnen und meinen Freund an die Luft zu bringen. Leicht schob ich beim Zusehen meine Vorhaut rauf und runter und starrte weiter zu den Dreien. Hier hatte nun ein Wechsel stattgefunden. Weiterhin lutschte und saugte Barbara jedoch an einem Schwanz, währen der andere Schwanz in ihrer Möse steckte. Sie atmete jetzt sehr stark und ich hörte wie sie förmlich darum flehte, gefickt zu werden. Das taten denn auch beide abwechselnd.
Ich wichste nun leicht meinen Schwanz und schaute zufällig auf die gegenüberliegende Wand der Laube, in der ebenfalls ein kleines Fenster war. Ich erschrak förmlich, denn dort hatte ich Tante Juliane erkannt. Immer wieder sah ich nun hinüber und es gab kein Zweifel mehr daran. Tante Juliane stand hinter der anderen Wand und schaute, genau wie ich es tat, den Dreien zu. In mir stieg plötzlich eine ungeahnte Geilheit auf und der Wunsch, meine Tante zu berühren. Mein Schwanz war hart und tat schon weh und ich wünschte mir, ich könnte ihn in eine Möse stecken.
Ich schlich mich, so wie ich war, mit herausstehendem Schwanz, hinter die andere Wand. Dort stand Tante Juliane mit hochgeschobenem Sommerkleid und ohne Slip. Sie rieb sich, etwas breitbeinig stehend, ihre Muschi und schaute dabei ununterbrochen durch das kleine Fenster auf den fickenden Dreier. Vorsichtig näherte ich mich ihr, wobei mein Herz mir fast zum Halse raus schlug. Ich glaubte fest daran, dass sie dieses Pochen hören musste. Sie aber war zu sehr beschäftigt, um auch nur etwas anderes in sich aufzunehmen.
Ich ging ganz nah an sie ran. In einem Rutsch steckte ich ihr dann meinen Schwengel von hinten zwischen die Beine und griff gleichzeitig mit einer Hand an ihre Brust und legte die andere auf ihren Mund. Sie erschrak, drehte sich um und ich erstickte ihren Laut mit meiner Hand. Als sie mich erkannte, lächelte sie und griff sofort von vorne durch ihre Beine an meinen Schwanz und drückte ihn gegen ihre Spalte. „Na endlich“, hörte ich sie flüstern, „darauf habe ich schon seit Jahren gewartet.“ Ich warf nun alle Hemmungen und jeden Respekt meiner Tante gegenüber über Bord und ging zum Angriff über.
Sie drückte weiter meinen Schwanz gegen ihre Spalte und ich griff mit meinen Händen nun unter ihr Kleid, wo ich sofort, da sie keinen BH trug, ihre Nippel zu fassen bekam. Ich zwirbelte diese und knetete abwechselnd ihre Brüste. Eine Hand ging dabei abwärts über ihren Bauch und blieb auf ihrem Venushügel liegen. Vorsichtig suchte ich ihre Knospe, die sich unter einem dichten Haarbüschel hervorstreckte. Ganz leicht drückte und streichelte ich sie und Tante Juliane seufzte dabei und streckte mir ihren Po stärker entgegen.
Sie stützte sich nach vorne gegen die Bretterwand ab und meinte, ich solle ihn ihr nun endlich reinstecken. Ich ging etwas in die Knie und legte meinen Pin an ihre Pforte an. Sie lief bereits über und ihr Saft tropfte auf meinen Schaft. Er rutschte fast ganz von alleine in ihre nasse Fotze. Sie war erstaunlich eng und erzeugte bei mir ein irres Gefühl. Ich sah über Tante Julianes Rücken durch das Fenster, wo die beiden Männer gerade ihren Samen verspritzten. Der eine spritzte ihn auf den Bauch von Barbara, während der andere ihr sein Sperma in den Mund spritzte. Barbara schluckte und keuchte dabei. Die beiden Männer verstauten ihre Schwänze und wollten gehen. „Und wo bleibe ich?“ hörte ich sie fragen. Doch die beiden grinsten sie nur an und gingen wieder zum Hause zurück.
Barbara fing an, sich nun selber zu befriedigen. Sie rieb ihre Hand wieder über ihre Muschi und strich ab und zu mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war geil und aufgekratzt und besorgte es sich nun selbst. Wir waren weiter mit uns beschäftigt und ich stieß immer noch von hinten in meine Tante hinein. Bei einem dieser Stöße war ich wohl etwas zu heftig. Meine Tante rutschte mit ihren Händen an der Wand ab, stieß mit ihrem Kopf dagegen und rutschte mit mir und meinem Schwengel in der Pussy nach unten. Das ging natürlich nicht ganz leise über die Bühne. Barbara jedenfalls hatte es gehört, sprang vom Tisch und kam hinter die Laube gerannt. Dort sah sie uns in eindeutiger Position liegen.
Meine Tante auf dem Bauch, ich neben ihr und mein Schwanz steil aufgerichtet. Barbara stand direkt neben uns und wir konnten so direkt in ihre nasse Fotze blicken. „Was treibt ihr denn hier“, sagte sie. „Nun, wenn ich so auf dein Heiligtum blicke und deinen Saft tropfen sehe, wohl genau das, was du vorhin auch getrieben hast“, antwortete ich. Meine Tante drehte sich nun um und blickte ebenfalls so direkt in ihre nasse Spalte. „Komm, setze dich zu uns“, sagte sie, „wir können noch eine Menge Spaß zusammen haben.“
Barbara hatte verstanden und kniete sich zu Tante Juliane. Die schlang sofort ihre Arme um ihren Hals, zog sie zu sich herunter und küsste sie heiß und innig. Mein Gott, war das ein Bild. Barbara in den Armen von Tante Juliane, ihr kurzes Röckchen war dabei hochgeschoben und ihr Arsch total nackt sichtbar. Ich schob jetzt einfach wieder meinen Schwanz in die Möse der Tante und setzte das fort, was so unsanft unterbrochen wurde. Meine Tante befingerte dabei die Muschi von Barbara, die wiederum ihre nackten Brüste gegen die der Tante rieb. Ich trieb meinen Liebesstab wieder und wieder in meine Tante hinein, die bereits schon in den höchsten Tönen jubelte.
Tante Juliane zog nun Barbara auf sich drauf, so dass sie mir ihren Hintern entgegen streckte. Sie rutschte dabei ganz dicht zu mir und ich konnte so beide vögeln. Bei der Tante raus und bei Barbara rein. Immer wieder wechselte ich die Löcher und spürte, wie so langsam in mir mein Saft begann hoch zu steigen. Die beiden spielten sich gegenseitig an den Brüsten und streichelten ihre Nippel Wir stöhnten alle drei und stand kurz davor, meinen Samen herauszuspritzen.
Ich zog ihn aus Barbara heraus, wo er gerade seinen Dienst verrichtete, machte noch ein paar Wichsbewegungen und spritze mit einem lauten „AHH, ich komme“ meinen Samen auf den Arsch von Barbara. Als ich fertig war und mich zurück zog, drehten sich die beiden, um sich gegenseitig die Muschi auszulecken. Meine Tante teilte die Pobacken und ich sah, wie sie ihre Zunge durch die Furche zog bis hin zur Rosette. Sie schleckte ihre Furche aus und versuchte dabei, einen Finger in den Arsch von Barbara zu stecken.
Das brachte mich auf die Idee, ihnen behilflich zu sein. Ich kniete mich seitlich so, dass ich bei beiden den Arsch erreichen konnte. Nässte kurz meinen Finger im Mösensaft und drückte langsam bei beiden den Finger gegen den Druck ihrer Rosette in den Arsch. Offensichtlich gefiel beiden dieses neue Gefühl, denn sie fingen an zu stöhnen und bei beiden hörte man das schleckende Geräusch noch intensiver.
Ich verstärkte meine Tätigkeit mit dem Finger und drückte beiden den Finger so tief wie möglich hinein. Langsame Bewegungen schlossen sich an. Verbunden mit der gegenseitigen Leckerei spürte ich bei beiden, wie sich verstärkt ihre Rosette zusammen zog. Begleitet von krampfartigen Zuckungen bekamen beide ihren Orgasmus. Sie schleckten und tranken gegenseitig ihren Saft, bis beide den Gipfel überwunden hatten.
Wir erhoben uns und versuchten unsere Kleidung zu ordnen. Bei beiden Frauen ging dies ziemlich schnell, da sie nur ihren Rock bzw. Kleid herunterstreifen mussten. Sie strichen sich durch ihre Haare und waren fertig. Als ich mir die Hose zu machte, blickten beide Frauen darauf und stellten übereinstimmend fest, dass ich so nicht mehr unter die Leute konnte. In Höhe beider Knie war die Hose vom Gras grün und fleckig.
Ich gab beiden einen flüchtigen Kuss auf den Mund, murmelte ein „bis später“ und verdrückte mich durch den Garten nach vorne zur Straße, wo ich schnellstens in mein Auto stieg und damit verschwand.
Zu Familienfeiern hatte ich von da ab ein ganz anderes Verhältnis.
Bevor ich anfange erst einmal etwas zu mir. Ich heiße Max, bin 20 Jahre alt, 1,86 m groß, habe kurze blonde Haare und einen recht gut gebauten Körper.
Ich wohne zusammen mit meinen Eltern und meiner achtzehnjährigen Schwester Katharina in einem kleinen Ort südlich von München.
Ich hatte schon ein paar sexuelle Erfahrungen gesammelt, nur leider nicht mit meiner damaligen Freundin Manuela. Sie war 18 Jahre, hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar, kleine Brüste (Körbchengröße 75 A) und einen echt knackigen Arsch. Sie machte mich immer so geil, doch mehr wie küssen und ein bisschen streicheln ließ sie nicht zu.
An einem Freitag im August wollten meine Eltern für ein paar Tage weg fahren um etwas Zeit für sich zu haben. Meine Schwester wollte die Zeit bei einer Freundin bleiben und so hatte ich das Haus für mich allein. Ich wollte die Gelegenheit nutzen um Manuela endlich dazu zu bringen mit mir zu schlafen.
Bisher blockte sie jedes Mal ab wenn ich etwas weiter gehen wollte mit der Begründung, dass das erste Mal etwas ganz Besonderes sein sollte. Aus diesem Grund sollte es das heute werden.
Meine Eltern fuhren schon sehr früh weg und als auch Katharina das Haus verlassen hatte fing ich an alles für den Abend vorzubereiten. Als dies erledigt war ging ich noch schnell duschen und rief meine Freundin an. Schon kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Voller Vorfreude rannte ich zur Tür und öffnete diese, natürlich war es Manuela. Sie trug einen sehr kurzen Rock der gerade so ihren Hintern bedeckte und ein weit ausgeschnittenes, kurzärmliges Oberteil. Ich musterte sie und wurde sofort geil, am liebsten hätte ich sie auf der Stelle gefickt.
Doch stattdessen gab ich ihr nur einen leichten Kuss, ich hielt ihr die Hände vor die Augen und führte sie ins Esszimmer. Dort hatte ich den Tisch für uns beide Gedeckt. Als sie das sah schaute sie erst etwas verwundert da ich so etwas noch nie gemacht hatte, dann freute sie sich aber, umarmte mich und gab mir einen langen Kuss.
„Du hast also doch nicht vergessen das wir jetzt seit genau einem halben Jahr zusammen sind“.
„Wie sollte ich das bei so einer wunderbaren Freundin auch?“
Eigentlich hatte ich das vergessen, aber das musste sie ja nicht erfahren. Mit so viel Glück durfte der restliche Abend ruhig weiter gehen.
Ich bat sie sich an den Tisch zu setzen, holte das Essen das ich für uns beide zubereitet hatte und schenkte ein klein wenig Wein ein. Ich wollte sie zwar rum kriegen, aber nicht indem ich sie betrunken machte.
Das Essen verlief ohne große Ereignisse, wir aßen genüsslich, ich sagte ihr wie sehr ich sie liebe und wir unterhielten uns ein wenig über mehr oder weniger unwichtige Dinge. Anschließend gingen wir in mein Zimmer.
Während sie es sich schon mal im Bett bequem machte legte ich ihren Lieblingsfilm in den DVD-Player. Bisher hatte ich mich immer geweigert ihn mir mit Michaela zusammen anzuschauen. Ich legte mich zu ihr ins Bett und sofort kuschelte sie sich an mich. Dabei rutschte ihr Rock ein Stück nach oben und ich sah dass sie nichts darunter anhatte. Bei dem Anblick begann mein Schwanz sich leicht aufzurichten. Ich freute mich richtig darüber, heute musste es einfach so weit sein. Warum wäre sie sonst ohne Unterwäsche her gekommen?
Der Film war mir völlig egal, meine ganze Aufmerksamkeit galt Michaela. Ich begann sie leicht zu streicheln und ihr den Hals zu küssen, doch sie wehrte mich ab.
„Lass das! Wie soll ich mich dabei denn auf den Film konzentrieren?“
Ich unterbrach meine Liebkosungen und versuchte mir den Film anzuschauen, aber mein pochender Schwanz machte das nicht gerade einfach.
Schon nach etwa 10 Minuten fing ich wieder an sie zu streicheln. Da sie diesmal nichts dagegen sagte nahm ich nun auch meine zweite Hand dazu, fuhr ihr damit unters Top und knetete ihre Brüste.
Der Film interessierte sie nun auch nicht mehr. Sie presste ihre Lippen auf meine und unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Meine Hand war mittlerweile auf ihrem Oberschenkel und ich bewegte sie langsam weiter nach oben unter ihren Rock. Sie presste ihre Beine zusammen sodass ich meine Hand wieder ein Stück zurück zog und weiter nur über ihre Oberschenkel streichelte. Ich musste wohl noch etwas langsamer vorgehen, daher widmete ich mich nun erst mal ihren Brüsten.
Ich küsste ihren Hals und bewegte meinen Kopf dabei nach unten bis ich bei ihren Brüsten angekommen war. Ich leckte darüber und saugte hin und wieder an ihnen, dabei gab sie ein leises Stöhnen von sich. Jetzt versuchte ich erneut mich mit der Hand ihrer Muschi zu nähern doch auch diesmal schloss sie die Beine und hinderte mich daran.
„Ich sagte dir doch, dass ich das noch nicht möchte“.
Ich war ein wenig gereizt. „Was muss ich denn noch machen damit du mich endlich mal ran lässt?“ Das war ein Fehler.
„Dann hast du das nur gemacht damit ich mit dir schlafe?“
Mit diesen Worten stand sie auf und ging. Ich wollte mich noch bei ihr entschuldigen aber sie hörte mir gar nicht zu.
Ich blieb auf meinem Bett sitzen und überlegte was ich nun machen sollte. Ich hätte sie nicht drängen sollen, aber ich wollte mich nicht mehr selbst befriedigen, ich wollte endlich mal wieder Jemanden ficken.
Auf einmal hörte ich die Türe. Zuerst dachte ich Michaela wäre wieder zurückgekommen, doch dann hörte ich meine Schwester Katharina nach oben rufen: „Ich bin wieder daaaaa!“.
Was wollte die denn hier, sie sollte doch bei einer Freundin übernachten und betrunken schien sie auch zu sein. Sie ging nach oben in ihr Zimmer, dabei kam sie an meiner Tür vorbei und als ich sie in ihrem kurzen Sommerkleid sah, mit ihrem kleinen Hintern und ihren schon recht großen Brüsten mit einer Körbchengröße von 80 C, da meldete sich mein Schwanz wieder. Ich hatte sie bisher nur als meine kleine unschuldige Schwester betrachtet, doch das änderte sich plötzlich. Sie war eine junge Frau und vielleicht bekam ich bei ihr die Chance das zu machen was mir meine Freundin verweigerte.
Ich ging hinüber zu ihrer Tür und klopfte an. „Katharina, alles in Ordnung bei dir?“
Als sie nicht antwortete öffnete ich die Tür um nach ihr zu sehen. Sie lag mit herunter hängenden Beinen auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. War sie etwa so schnell eingeschlafen? Ich betrachtete ihren schönen Körper, ich wäre jetzt gerne einfach über sie hergefallen, doch das konnte ich nicht machen. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, da drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und öffnete die Augen.
„Was willst du denn hier in meinem Zimmer?“.
„Das gleiche könnte ich dich auch fragen, du wolltest doch bei Sophia übernachten“.
„Wir haben mit ein paar Freunden bisschen was getrunken, dabei hab ich das wohl vergessen. Habe ich dich etwa bei irgendwas gestört?“.
„Nein gar nicht, ich finde es sogar ganz schön dass du da bist.“
Dabei streichelte ich ihr leicht über ihren rechten Oberschenkel.
„Was machst du denn da?“ Sie richtete sich auf und hielt meine Hand fest so dass ich nicht weiter machen konnte.
„Gefällt es dir denn nicht?“,
„Doch schon, aber du bist mein Bruder“.
„Ich sehe nur eine junge, wunderschöne Frau vor mir“.
Sie fing an zu lächeln und ließ mich weiter machen. Ich beugte mich ihr entgegen und gab ihr einen leichten Kuss. Da sie nichts dagegen sagte küsste ich sie erneut, dabei drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen woraufhin sie diese leicht öffnete und sich unsere Zungen berührten. Während ich nun ihren Hals küsste öffnete ich die ersten Knöpfe ihres Kleides und streifte es von ihren Schultern. Anschließend entfernte ich den BH und legte ihre Brüste frei. Sie waren ganz anders als die von Michaela, sie waren um einiges größer, waren ganz fest und fühlten sich trotzdem so weich an. Ich knetete und küsste ihre Brüste, saugte an ihnen und biss ganz leicht in ihre Nippel. Ihr Stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel und daher wagte ich mich nun etwas weiter zu gehen. Ich bewegte meine Hand wieder über ihren Schenkel und zwischen die Beine, schob den String zur Seite und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war komplett rasiert was mir sehr gefiel. Als ich ihren Kitzler berührte stöhnte sie wieder, diesmal etwas lauter. Sie war schon richtig feucht als ich meinen Finger in sie schob, dabei saugte ich weiter an ihren Brüsten.
„Du… aaah… solltest das lassen“
„Warum?“
„Weil wir… aaaaaahh…. das nicht… mmmmmhhh… nicht dürfen“
„Ich weiß“.
Ich machte unentwegt weiter. Dabei öffnete ich mit der linken Hand meine Hose da es dort schon sehr eng geworden war. Sofort sprang mein Schwanz heraus und stand wie eine Eins. Dann nahm ich die Hand meiner Schwester und führte sie zu ihm hin. Als sie ihn berührte zog sie ihre Hand sofort wieder weg.
„Ich mein es ernst, du solltest jetzt aufhören“
„Ach komm schon, nur ein kleines bisschen. Dir gefällt das doch auch“
„OK, aber nur mit der Hand.“
Ohne ihr zu antworten führte ich sie wieder an meinen Schwanz. Diesmal umschloss sie ihn und begann damit mich langsam zu wichsen. Sie machte das wirklich gut und schon nach kurzer Zeit spürte ich wie mir langsam mein Samen nach oben stieg.
„Mach bitte etwas langsamer, sonst komme ich gleich“
Sie dachte gar nicht daran, scheinbar wollte sie es schnell zu ende bringen. Mein Schwanz fing an zu zucken, ich konnte es einfach nicht mehr zurück halten.
„Ich kommeeee“
und schon spritzte ich mein Sperma in mehreren Schüben über ihre Hand.
„So, du hast was du wolltest. Jetzt geh bitte wieder.“
„Noch nicht, jetzt bist du erst einmal dran.“
Bevor sie etwas dagegen sagen konnte zog ich ihr den Tanga aus, versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, die sie ganz automatisch spreizte so dass es mir leichter war ihre Spalte zu lecken. Sofort fing sie an zu stöhnen und legte sich nach hinten um es einfach zu genießen. Während ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte, steckte ich meine Zunge in ihre Fotze und fickte sie damit. Nun wurde ihr Stöhnen immer lauter, sie krallte ihre Finger in die Matratze. Ihr Körper begann sich aufzubäumen und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihr lief ziemlich viel Saft heraus und ich leckte alles auf.
Während ihr Orgasmus langsam abklang und sie sich wieder beruhigte zog ich mir meine Hose und Boxershorts aus und legte mich neben meine Schwester. Für mich war noch nicht Schluss, ich wollte mehr und mein Schwanz hatte auch schon wieder seine volle Größe.
„Das war richtig gut, aber dabei sollten wir es auch belassen. Wenn das jemand erfährt bekommen wir großen Ärger.“
„Ich werde es keinem erzählen und wenn du das auch nicht machst wüsste ich keinen Grund warum wir jetzt aufhören sollten.“
„Wir sind schon zu weit gegangen, wir sind schließlich Geschwister und das ist verboten.“
„Aber ich liebe dich, ich möchte dir nur etwas Gutes tun.“
Dabei fing ich an ihr über den Bauch zu streicheln und ihre Brüste zu küssen. Mein Schwanz pochte, ich wollte ihn ihr jetzt endlich rein stecken. Ich legte mich über sie und dirigierte meinen Steifen vor ihr Loch, dann drang ich langsam mit der Eichel in sie ein.
Dabei siegte auch bei ihr die Lust über die Vernunft denn sie kam mir mit ihrem Unterleib entgegen so dass ich ganz ins sie eindrang. Das Gefühl ganz in ihr zu stecken und die Wärme die meinen Schwanz umschloss machte mich so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit anfing ihr meinen Schwanz förmlich hinein zu hämmern. Bevor ich jedoch kam stoppte ich kurz da ich nicht wollte das es zu schnell vor bei war. Ich verlangsamte mein Tempo und bewegte mich nur noch gemächlich vor und zurück, so konnte ich mich auch ihren Brüsten widmen und saugte an ihren harten Nippeln. Ihr erst nur sehr leises stöhnen wurde immer lauter.
„Ooooohh… festeeer… fick mich härter… jaaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz feste bis zum Anschlag hinein.
Es war gleich soweit, ich war kurz vor meinem Orgasmus.
„Jaaaaaaaah… ich kommeeeeeeee.“
Ihre Scheidenmuskeln umschlossen meinen Schwanz nun stärker und so konnte ich nicht mehr länger. Ich stieß noch einmal feste zu und spritzte dann mein gesamtes Sperma in ihre Fotze.
Genau zu dem Zeitpunkt hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir.
„Was macht ihr da? Seid ihr beide verrückt geworden?“
Es war Michaela, sie stand in der Tür und starrte uns geschockt an. Ich hatte nicht mitbekommen das sie wieder zurückgekommen war …