„Wow, war dass eine geile Party!“ sagte Jessi grinsend. Anka musste leicht lachen. Besonders darüber das Jessi den ganzen Abend versuchte Caro ziemlich heiß anzuflirten. „Kann es sein das du heute bisschen rattig auf Caro warst?“ wollte sie wissen. Ein kurzes Schmunzeln huschte über Jessis Gesicht und sie antwortete nur mit einem kurzen „Wer weiß!?“
Erschöpft vom vielen Tanzen ließ sich Jessi aufs Bett fallen, während Anka sich langsam umzog. Interessiert schaute Jessi zu wie ihre Freundin ihr Oberteil auszog und ihren Bh ablegte. „Was für wunderschöne Brüste Anka doch hat!“ dachte sie sich. Zu gerne hätte sie ihre Hände da jetzt drauf gelegt und die schönen festen Brüste gestreichelt. Wieder einmal ärgerte sie sich das Anka nicht mal ein kleines bisschen Bi ist. Weiterhin schaute sie zu wie Anka ihre Hose und den String auszog, um dann in ihre Boxershorts zu schlüpfen und sich ein T-Shirt überzustreifen. Dabei konnte man kurz Ankas knackigen Po sehen, was bei Jessi leichte Unruhe auslöste. Sie selber hatte sich nur ihrer Jeans entledigt und lag nun in String und Shirt im Bett. Da beide viel zu faul waren noch eine Luftmatratze fertig zu machen und Ankas Bett ja groß genug ist, kuschelte man sich halt zusammen unter die eine Decke.
„Jetzt sag mal, würdest du gerne mit Caro ins Bett gehen?“ fragte Anka neugierig. Jessi nickte nur kurz und betrachtete Ankas Blick. Im Zimmer war es hell genug das sie, nach dem sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten, alles ganz gut erkennen konnte. „Was genau ist eigentlich so toll am Sex mit einer Frau?“ wollte Anka nun wissen. Jessi schaute ihr kurz tief in ihre wunderschönen Augen. „Einiges Süße: die Zärtlichkeit, das Vertrauen, das eine Frau einfach besser weiß was einer Frau gefällt und ein weiblicher Körper ist doch eh viel schöner!“ antwortete Jessi, „und deiner ganz besonders.“ Fügte sie leise hinzu. Anka lächelte leicht verlegen und musterte Jessis Blick. Irgendwie spürte Anka ein leichtes Kribbeln und ein ganz neues Gefühl. Machte das der Alkohol oder reizte sie wirklich der Gedanke mit Jessi Sex zu haben? Sie wusste absolut nicht wie sie dieses Gefühl einordnen sollte. Als sie dazu auch noch Jessis linke Hand auf ihrer Hüfte spürte, die dort leicht streichelte wurde Anka noch unsicherer, aber zugleich neugierig und nervös. Sie spürte wie die Unsicherheit langsam verschwand und ein Gefühl aufkam was sie sich nie hatte Träumen lassen, wenn sie von einer Frau berührt wird. Sie konnte nicht glauben dass es anfing zwischen den Beinen zu kribbeln. Jessi wurde langsam etwas mutiger: ihre Hand glitt unter Ankas Shirt. Sie spürte die weiche und warme Haut als sie an ihrer Seite langsam hoch streichelte.
Leise musste Anka seufzen. Sie überlegte noch kurz das ganze abzubrechen, aber das Gefühl war einfach zu schön wie Jessis Hand zärtlich immer höher wanderte. Anka musste schlucken beim Gedanken daran das Jessis Hand gleich ihre Brüste berühren wird. Und dann war es auch so weit; sie spürte wie die Fingerspitzen leicht an der Seite ihrer rechten Brust lang spielten. Ein leises Stöhnen war zu hören und ein angenehmes Zucken durchfuhr ihren Körper. „Ohhh Jessi, das ist wunderschön!“ hauchte sie. Sie konnte das zufriedene Lächeln sehen. Sie wusste dass sich hier grade Jessis größter Traum erfüllte und inzwischen waren bei Anka sämtliche Bedenken und Ängste verschwunden. Sie genoss es einfach nur wie ganz sanft die Fingernägel über ihren Nippel glitten. Jessi flüsterte leise: „Anka, du bist einfach nur wunderschön. Ich möchte dir so gerne zeigen wie schön es mit einer Frau ist!“ Anka lächelte, nickte und antwortete dann: „Ja Schatzi, bitte schlaf mit mir.“
Langsam drückte Jessi ihre Freundin auf den Rücken um sich dann über sie zu beugen. Ihre Lippen berührten sich und öffneten sich nach kurzer Zeit. Jessi drückte ihre Zunge leicht vor, was von Anka zärtlich erwidert wurde. „Endlich“ dachte Jessi, als die beiden in einem leidenschaftlichen Kuss miteinander verschmolzen. Langsam wurde nun auch Anka etwas mutiger. Sie streichelte über Jessis Po, massierte ihn sanft um dann unters Shirt übern Rücken zu streicheln. Die Küsse der beiden wurden immer heißer, immer inniger und langsam schob Jessi das Shirt ihrer Freundin nach oben, solange bis sie ihre Brüste freigelegt hatte. Sanft ließ sie den Kuss enden um mit ihrer Zunge auf Erkundung zu gehen. Ein kurzes Saugen am Hals, ein Knabbern am Ohr, wieder ein kurzer Kuss auf den Mund. Anka spürte wie ihr ganzer Körper zitterte. Sie genoss Jessis zärtliche Zungenspiele, während sie ihrerseits langsam unters Shirt fasste und Jessis Brüste fasste. Nun musste auch Jessi leicht aufstöhnen. „Ohhh ist das geil!“ stöhnte sie, während ihre Hand langsam über Ankas Bauch immer tiefer rutschte. Kurz schaute sie ins Gesicht dieser hübschen Frau vor ihr um dann ihre Hand in Ankas Shorts zu schieben. „Ohhhhhhhhhhhhh“ stöhnte Anka auf als sie den Mittelfinger an ihrer Clit spürte. Und wieder musste sie aufstöhnen als der Finger sich kreisend bewegte und mit leichtem Druck drüber rieb. Jessi merkte wie sehr Anka inzwischen feucht war und diese Berührungen genoss. Langsam wanderte ihre Zunge tiefer; zwischen Ankas Brüsten lang, am untersten Ansatz der Brüste und dann ganz langsam zum linken Nippel. Jessis Zunge spielte über den steifen Nippel, sie saugte leicht dran während ihr Mittelfinger langsam zwischen Ankas feuchte Schamlippen glitt.
„Ohhhh Jessi, ich will dich spüren“ stöhnte Anka während sie langsam zunächst ihr eigenes und dann Jessis Shirt auszog. Das ließ sich Jessi nicht zweimal sagen und drückte langsam ihren Finger in das nasse Loch und begann zärtlich mit dem Finger zu tippeln. „Ohhhhhhhhhhhhh geeeeeeeiiiiiil!“ stöhnte Anka, während sie sich lustvoll im Bett wand. Jessis Zunge spielte nochmals heiß an den Nippeln um dann noch tiefer zu rutschen. Langsam glitt die Zunge über ihren Bauch, umkreiste den Bauchnabel. Während Jessi langsam die Shorts runterzog spielte sie mit ihrer Zunge sanft über Ankas Venushügel und zog langsam ihren Finger wieder aus der heißen Pussy und dann plötzlich ihre Zunge wild auf Ankas Clit zu peitschen.
Ankas Hände krallten sich im Bettlaken fest, während sie spürte wie die wilde und flinke Zunge auf ihrer Clit tanzte und daran saugte. „Ohhhhhhhhhh Jessiiiiiiiiiiiiii!“ schrie sie auf und ein irres Zucken durchfuhr ihren schwitzenden Körper. Gierig fasste Jessi nach Ankas Brüsten um sie heiß zu kneten während ihre Zunge abwechselnd an Ankas Clit spielte und dann zwischen den nassen Schamlippen zu spielen. Anka spürte wie Jessi gierig ihren Saft aufsaugte und sie heiß und geil leckte. Sie drückte den Kopf in Nacken, ging leicht ins Hohlkreuz und begann laut zu stöhnen und zu schreien. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ich……!“ sie musste schlucken als ihr ganzer Körper wild bebte. Anka spürte wie ihr Unterleib zu explodieren schien und kurz drauf merkte sie dieses Kribbeln und die Blitze die durch ihren ganzen Körper schossen. Mit lautem Stöhnen wand sie sich in ihrem Höhepunkt. Zufrieden schielte Jessi zu ihr hoch, als sie spürte wie ihr Ankas Saft leicht über die Zunge lief. Langsam wurde ihre Zunge langsamer, um sich dann nach kurzer Zeit über ihre beste Freundin zu legen und es folgte ein zärtlicher Kuss der beiden geilen Mädchen. „Wahnsinn!“ hauchte Anka erschöpft aber glücklich. Deutlich konnte sie das Strahlen in Jessis Augen sehen, was noch größer und leuchtender wurde, als sie begann Jessis Rücken zu streicheln und von dort bis zum Po. Die harten Nippel der beiden berührten sich, wodurch Anka sofort wieder nervös wurde. Jessi war inzwischen eh schon klitschnass, was Anka dann auch spürte als ihr Finger zunächst zwischen den Pobacken lang glitt um dann von hinten an Jessis Pussy zu streicheln. Durch den dünnen Stoff des Strings konnte Anka spüren wie nass und heiß Jessis Fötzchen inzwischen war. Sie schob den String zur Seite um noch besser fühlen zu können. Sämtliche Unsicherheit und Angst hatte sie inzwischen längst vergessen. Es war nur noch Lust und Neugierde. Gierig suchte Jessi erneut nach Ankas Mund um sie wieder heiß und wild zu küssen. Während ihre Zungen miteinander spielten, ließ Anka ihren Zeigefinger langsam zwischen Jessis Lips in das heiße Loch gleiten. Jessi zuckte zusammen und stöhnte leicht in Ankas Mund, was diese scheinbar noch wilder machte und so begann sie plötzlich schnell und tief ihren Finger immer wieder in Jessi zu bewegen.
Immer geilere Küsse folgten. Die Zähne der beiden klirrten aufeinander, die Zungen umschlungen sich und die beiden heißen Körper wanden sich aneinander. Jessi wurde fast wahnsinnig als Anka nun auch noch mit dem Mittelfinger in sie eindrang. „OHHHHHHHHHH GOOOOOOOOOOOOTT!“ schrie sie auf. Und als hätte Anka es drauf angelegt ihre geile Freundin noch wilder zu machen berührten ihre Finger plötzlich und unerwartet Jessis G-Punkt, während ihre freie Hand Jessis Po massierte. Mühsam zog sie zwischendurch Jessis String komplett aus um besser in sie zu kommen. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, das plötzlich die beiden Clits aufeinander rieben, was bei beiden zu einem lang gezogenen Stöhnen führte. Vor lauter Geilheit saugte Jessi Ankas Unterlippe ein und musste leicht reinbeißen als Ankas beiden Finger auf ihrem Spot ein regelrechtes Trommelfeuer ablieferten. Auch Anka stöhnte leise, als sie immer wieder spürte wie die Clit ihrer Freundin auf die ihre drückte und wie sich der Saft der beiden leicht vermischte. Abwechselnd rieb sie über Jessis Spot um sie dann wieder mit 2 Fingern tief und schnell zu ficken. „Ankaaaaaa, Ohhhhh Süßeeeeeeeeee!“ stöhnte Jessi lustvoll auf. Und nun spürte auch sie dieses geile Beben. Erneut fanden sie die Zungen der beiden und während sie sich ihren heißen Zungenspielen hingaben, spürte Anka wie Jessis Unterleib zuckte und die Muskeln sich um ihre Finger spannten. Beruhigend streichelte sie über Jessis Rücken als diese mit einem lauten und stöhnenden „Uuuuuuuuuh Babyyyyyyyyyy!“ ihren Orgasmus erlebte.
Langsam beruhigte sich Jessi wieder als das Zucken nachließ. Lächelnd sah sie Anka an und küsste zärtlich ihre Nase. „Das war endgeil Anka!“ sagte sie leise. Anka musste grinsen und sagte lasziv: „Wieso war? Ich möchte noch einmal etwas erleben wo wir beide gleichzeitig auf unsere Kosten kommen!“
Nun musste auch Jessi grinsen. „Ich wüsste da was!“ sagte sie und beugte sich langsam zu ihrer Tasche die unter Ankas Bett stand um einen Doppeldildo aus der Tasche zu holen. Anka sah sie dabei mit großen Augen an und schaute dann auf diesen schwarzen Dildo, der durch seine Länge echt beeindruckend wirkte. Obwohl nun wieder kurz etwas Unsicherheit in ihr war, machte sie keine Anstalten etwas dagegen zu unternehmen, als Jessi ihre Beine weit spreizte. Jessi blickte mit großen Augen zwischen Ankas Beine. „Ohhhh man ist die geil nass!“ dachte sie sich und setzte langsam das eine Ende des Dildos an. „Wenn es unangenehm ist sag Bescheid Schatz!“ flüsterte sie beruhigend in Ankas Richtung. Diese nickte nur. Zum Reden war sie im Moment gar nicht im Stande. Man konnte nur Ankas schweren Atem und das zwischenzeitliche leise Stöhnen vernehmen, welches sich in einen lauten Schrei verwandelte als Jessi das eine Ende des Dildos langsam in Anka gleiten ließ. Fasziniert schaute sie zu wie sich die Pussy leicht öffnete und den Dildo aufnahm und wie sich die Lips um den Gummischwanz schlossen. Sie schaute Anka an, während sie den Dildo langsam tiefer einführte und dann kurz zweimal fickend vor und zurück bewegte. Sie sah die Lust in Ankas Augen; das Funkeln und Leuchten. „Ohhhhhhhhh Jessi, fick mich!“ stöhnte sie auf, was natürlich nicht zweimal gesagt werden musste. Jessi fasste den Dildo fest mit einer Hand und fing an ihn sauschnell vor und zurück zu bewege. Immer schneller und immer tiefer. „Jaaaaaaaa Jaaaaaaaaaaa OHHHHH JAAAA!“ schrie Anka und so brauchte Jessi keine 20 Stöße als sie sah wie Ankas Körper erneut zuckte und wie sie mit offenem Mund stöhnend dalag. Jessi schaute Anka an und dann nach unten wo der Saft sich seitwärts am Dildo sammelte. ‚Ohhh ich kommeeeeee…!!!“ schrie Anka auf und da schoss ihr auch schon der Saft entgegen. Jessi sah fasziniert zu. Einen solchen Orgasmus hatte sie noch nie gesehen. Anka hauchte ganz leise: „Oh fick dich auch damit!“ Das war das worauf Jessi gewartet hatte. Und so legte sie sich ebenfalls hin. Mit dem Unterleib in Ankas Richtung, ein Bein leicht unter ihr und eins leicht über ihr, um sich dann selber den Dildo anzusetzen. Plötzlich spürte sie Ankas Hände an ihren Hüften und dann nur ein Ruck und der Dildo glitt in einem Ruck bis zur Hälfte in Jessis Pussy. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schrie sie dank dieses gnadenlos harten und tiefen Stoßes auf. Sofort war die Geilheit wieder da. Beide wechselten sich nun ab: mal presste sich Jessi in Ankas Richtung, dann umgekehrt. Immer tiefer rutschte der Dildo in die heißen Löcher.
Beide Girls stöhnten um die Wette. Ihre zuckenden und geilen Körper wanden sich auf dem Bettlaken. Jessi ging ins Hohlkreuz, während Anka den Kopf hin und her warf. „Ohhhhhhhhh Ankaaaaa!“ stöhnte Jessi als sie spürte wie ihr Höhepunkt immer näher kam. Man konnte deutlich hören wie es bei jedem Stoß geil klatschte und wie teilweise ein schmatzendes Geräusch war. Inzwischen vermischten sich die Säfte der beiden immer mehr und das Laken war davon und vom Schweiß inzwischen total durchnässt. Jessi schloss die Augen erneut, fasste nach Ankas Händen, riss die Augen plötzlich wieder auf und spürte einen wahnsinnig intensiven Höhepunkt. Sie sah Sternchen, alles in ihr drehte sich und sie verlor die Kontrolle über ihren Körper. Anka erging es nicht besser, hatte sie doch zeitgleich ebenfalls ihren nächsten Orgasmus. Gleichzeitig kamen die beiden und ihre Schreie waren vor lauter Lust und Exctase gefüllt. Ein Zucken, nein eher schon ein Krampfen durchfuhr Jessis Körper als sie direkt nach dem ersten, gleich noch einen Orgasmus hatte. Sie fühlte sich als würde sie fallen. Ihr ganzer Körper fühlte sich taub und doch so leicht an. Sie fuhr Karussell, aber auf eine angenehmere Art und Weise als man das vom Alkohol gewohnt ist. Sie sah zu Anka die ihre Arme von sich gestreckt hatte und erschöpft auf dem Bett lag. Langsam und mühsam löste sich Jessi von dem Dildo um ihn dann auch aus Ankas Pussy zu ziehen. An noch mehr Sex war jetzt nicht mehr zu denken. Draußen wurde es langsam wieder hell und man hörte das Zwitschern der Vögel. Jessi holte tief Luft, nahm Anka in ihre Arme und legte ein Bein leicht über Ankas Bauch. „Ich liebe dich!“ hauchte sie leise. Anka lächelte mit geschlossenen Augen, nahm Jessi ebenfalls in Arm und gab ihr dann einen zärtlichen Kuss. „Ich liebe dich auch Süße!“ entgegnete sie. Und so schliefen beide friedlich aber geschafft ein.
Ich hätte nie geglaubt, dass eine schwangere – und inzwischen sogar hochschwangere – Frau (ich glaube, sie ist im neunten Monat) so erotisch attraktiv und irgendwie sexuell so anregend sein könnte, wie es Biggi nun ist.
Ich möchte heute von einem Super-Erlebnis berichten, an dessen Verwirklichung ich bis vor einigen Tagen in meinen kühnsten Träumen nicht zu denken gewagt hatte, nämlich von einem supergeilen Superfick mit diesem hochschwangeren Superweib. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich derartiges einmal erleben könnte. Und das auch noch mit meiner eigenen Schwägerin, der Schwester meiner von mir doch wirklich geliebten Helga.
Und so geschah es:
Vorgestern, am Sonntag, rief Biggi an. “Hallo, Felix, ist Helga zuhause?”. “Hallo, Biggi! Nein, Du weißt doch, dass sie gestern für zwei Tage zu Mama nach Würzburg gefahren ist.”. “Ach ja, stimmt, hatte ich gar nicht mehr dran gedacht.” Dabei hatten Helga und Biggi doch gestern morgen am Telefon diesbezüglich noch ausgiebig palavert. “Gibt´s was Besonders, Biggi? Alles okay mit Dir?”. “Ja, ja. Oder doch nicht: Karl ist ja vorgestern mit dem Orchester nach Augsburg und kommt erst morgen wieder. Und jetzt hab´ ich so ´nen kleinen Moralischen, brauche jemanden zum Quatschen und Anlehnen. Kannst Du nicht kurz rüber kommen?” Wir wohnen nur fünf Autominuten voneinander entfernt. “Geht in Ordnung, Biggi. Soll ich gleich kommen?”. “Das wäre schön, Felix. Ich warte auf Dich. Bis gleich!”. War da so ein leicht vibrierender Unterton in ihrem “Ich warte auf Dich?”. Mir lief es erst kalt und dann heiß über den Rücken. Nein, nein, das konnte natürlich nicht sein. Ich bin ihr Schwager. Und außerdem ist sie hochschwanger. Da denkt Biggi sowieso an anderes.
Ich rasierte mich rasch (heute Morgen hatte ich dies unterlassen in Erwartung eines ruhigen Strohwitwer-Sonntags) und wischte mit dem Deo-Roller durch die Achseln und – ich will´s nicht verschweigen – durch meine Schamhaare. Für den Fall der Fälle.
Zehn Minuten später wollte ich gerade an ihrer Wohnungstür in der zweiten Etage läuten, als die Tür auch schon geöffnet wurde. “Hallo, Biggi! Da bin ich.”. “Hi, Felix! Komm rein!” Küsschen links, Küsschen rechts. Biggi war in einen weiten, weißen Morgenmantel aus irgendeinem dünnen, seidigen Stoff mit Rüschen an Kragen, Ärmeln und unten am Rand gewandet. Eigentlich schon eher ein Negligé. Trotz ihres sich deutlich vorwölbenden Bauches trug sie blaue Pumps, was ihr gut stand. (Ich hatte mir vorgestellt, das sie in ihrem jetzigen Zustand – wie die allermeisten Schwangeren – plumpe, flache Schuhe oder Hausschuhe anhaben würde). Und außerdem zeichneten sich durch den Seidenstoff ihre Brüste fast provozierend ab. Sie schienen – soweit erkennbar – selbst so relativ kurz vor der Niederkunft noch nicht ihre frühere tolle Bananen-Form mit ziemlich großen und spitzen Nippeln, die leicht nach oben wiesen, verloren zu haben, waren aber wohl lediglich ein wenig größer geworden. Ich starrte wohl allzu auffällig darauf: “Halle, Felix, gefällt Dir, was Du da siehst?” Ich war baff. Wie redete Biggi hier mit ihrem Schwager? Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Aber ich konnte auch nicht umhin, zuzugeben: “Biggi, Du siehst hinreißend aus; richtig sexy.”
“Komm, zieh´ die Jacke aus, Felix; es ist so warm!” Und dabei ließ sie ihrerseits ihr Negligé oben auseinander fallen, während sie sich mit geradem Rücken und vorgestreckten Bauch auf den Rand der Couch setzte und mich links neben sich zog. Ich meinte, von einem betörenden Duft umnebelt zu werden. Ungläubig und fasziniert blickte ich in das sich weiter öffnende Negligé: Biggi trug offensichtlich keinen BH. Fast der ganze Busen lag (oder musste ich besser “stand” sagen?) frei vor mir. Ich legte meinen rechten Arm um ihre Schultern und zog Biggi leicht an mich, wollte ihr, die gerade ihr langes Haar nach hinten warf, einen (schwagerlichen) Kuss auf den Hals hauchen, als sie mich leicht weg schubste, sich etwas mühselig von der tiefen Couch erhob und ihren Morgenmantel von den Schultern gleiten ließ.
“Felix, ich habe mich für Dich schön gemacht!” Ich war völlig perplex. Biggi demonstrierte sich mir in einem hauchdünnen, wie ihre Pumps blauen, absolut durchsichtigen, weiten Babydoll, das erst direkt unter ihrem Busen begann. Zumindest hingen ihre wunderbaren großen Titten über den oberen Rand dieses Hauchs von einem Nichts. Mann, sah das geil aus. Oberaffengeil. Tatsächlich waren ihre Brüste vorne leicht bogenförmig (bananenartig) nach oben gerichtet mit ziemlich großen, dunkelbraunen Warzen. Geil, Supergeil! Und dazu reckte Biggi mir nun mit einem Schritt auf mich zu diese Wunder der Natur auch noch aufreizend entgegen. Natürlich erhob auch ich mich blitzartig vom Chaiselongue. Und natürlich erhob sich ebenfalls fast blitzartig mein gutes Stück in der Hose. Das heißt, es wollte sich erheben, war aber zu sehr eingeengt, so dass ein Griff in den Schritt unbedingt erforderlich wurde, um den Schwanz zurecht zu rücken, was natürlich nicht heimlich gelang.
“Biggi, ich bin platt. Mensch, was bist Du für ein Superweib! Ich werde verrückt!” “Ja? Mach´ ich Dich verrückt? Das will ich auch. Felix, ich halt´s einfach nicht mehr aus. Ich bin in letzter Zeit so süchtig nach Sex. Ich brauch´s einfach andauernd. Noch viel mehr als früher. Und ich bin momentan doch ganz alleine. Findest Du mich auch mit dem Bauch begehrenswert?” “Biggi, was fragst Du. Ich werde wild nach Dir.” Sie drehte sich zweimal im Kreis, wobei der Rand des Babydolls sich leicht glockenförmig dehnte und anhob. Ihr dicker Bauch stand unter dem hauchdünnen Gewebe nach vorne.
Er würde sich wahrscheinlich in Bälde mehr senken und seine Trägeren dadurch etwas unatraktiver gestalten. Aber jetzt? Jetzt geilte mich dieser Anblick zusätzlich enorm auf. Mann, o Mann, machte mich diese Frau scharf. Und nun konnte ich auch unter dem Bauch einen Teppich dichter, brauner Haare erahnen. Wow, war das geil! Ich mag Fotzenhaare sehr, je mehr und dichter, desto lieber. Ich kraule beim Vorspiel gerne darin, stecke später Nase und ganzes Gesicht voller geiler Wonne vor dem meistens folgenden Lecken in diesen Wald. Helga war kürzlich auf die Idee gekommen, sich total glatt zu rasieren und wollte mich damit freudig überraschen. Zwar war dies mal eine Abwechslung, aber ich machte ihr klar, dass ich lieber in ihrem krausen Schamhaar wühlen würde als über eine glatte Fotze gleich in dieser zu lecken.
Ich konnte meine Blicke nicht von diesem vor mir stehenden Weib abwenden, starrte gierig und geil auf Biggis Titten, auf den bauch, ihre in den Pumps nach wie vor lang und schlank wirkenden Beine und auf ihren Schritt.
Ich griff nach ihr, drückte sie mit der Rechten von hinten an mich, fasste mit der Linken an ihren Busen, beugte mich etwas herab, um diese wunderbaren Titten, die sie mir entgegen reckte, zu küssen, erst an einem, dann am anderen Nippel zu saugen. Geil, geil, geil!
Biggi nestelte an meinem Shirt, wollte es über meinen Kopf streifen. “Felix, schnell, schnell! Ich will gefickt werden. Schnell! Fick mich, Felix, komm!” Ich riss mir die Klamotten vom Leibe, vergaß lediglich die Strümpfe (Helga mag es – wie viele Frauen – gar nicht, wenn ich “dabei” Strümpfe anhabe. Im Gegensatz dazu macht es mich unheimlich an, wenn sie ihre Strümpfe – gleich ob Socken, unterschenkellange Strümpfe oder gar diese halterlosen, bis zu den Oberschenkeln reichenden Strümpfe – an hat. Am Geilsten finde ich es, wenn Helga sich mir zu Gefallen in Strapsen samt Strümpfen und busenfreiem BH ficken lässt. Dann laufe ich regelmäßig zu Höchstform auf).
Ich drückte Biggi an mich, soweit es der schwangere Bauch zuließ, knetete und walkte ihre herrlichen Titten, küsste ihren Hals, ihre Augen, und immer wieder ihre Brüste, drängte sie dann zurück zur Couch, auf die sie sich willig fallen ließ und sofort ihre Schenkel spreizte.
“Felix, komm! Ich halt´s nicht mehr aus. Ich bin völlig nass. Komm, fick mich schnell. Ich werde verrückt vor Geilheit.” Biggi fasste nach meinem groß und hammersteif abstehenden Glücksbringer, zog ihn und damit mich zu sich herab. Kein weiteres Vorspiel, nichts! Wir wollte beide nur noch zueinander finden, wollten ficken, nur ficken.
Ich schob das Babydoll ein wenig hoch, kuschelte kurz mein Gesicht in ihren Fotzenteppich, zog den eigenartigen Geruch tief ein. “Felix, später! Komm jetzt! Fick mich!” Meine Speerspitze versuchte zunächst vergeblich, sofort in die nur zu bereits Schwangerenscheide einzudringen: der Bauch störte. Biggi schuf sofort Abhilfe, stopfte sich zwei der Sofakissen unter ihr Becken, griff erneut meinen pulsierenden, nach einem Fick mit dieser Schwangeren gierenden Prügel, der nun problemlos sein Ziel fand.
Mich beidseitig neben Biggi mit gestreckten Armen abstützend, um ihren Babybauch durch mein Gewicht und meine heftiger werdenden Fickstöße nicht zu sehr zu malträtieren, glitt ich in Biggis Lustgrotte. Du meine Güte, war diese Frau notgeil! Sie konnte es gar nicht erwarten, gleich ordentlich und kraftvoll gefickt zu werden. Ihre Fotze war erstaunlich weit und sehr, sehr glitschig. Ich flutschte nur so vor und zurück, glitt mehrfach heraus, was sie jedes Mal mit “Nein, nein, komm schnell wieder rein! Fick mich!” kommentierte.
Mein Gott, sah dieses tolle schwangere Weib mit ihren durch meine Fickstöße über dem Babydoll wabbelnden herrlichen Titten und dem hauchdünnen sexy Hemdchen über dem prallen Bauch mit dem etwas vorstehenden, breiten Nabel geil aus! Ich war – wie sie – fast von Sinnen, rammelte, was das Zeug hielt. Wahrscheinlich bedingt durch die relativ geringe Reibung meines Schwanzes in der weiten, nassen Fotze, hielt sich mein Freudenspender trotz unser beider mächtigen Geilheit mit dem Ejakulieren zunächst noch zurück. Dadurch konnte ich Biggis immer wieder ausgestoßenen Aufforderungen nach schnellerem und kräftigerem Ficken zumindest so lange Folge leisten, bis sie plötzlich ihren Babybauch mehrfach ruckartig vorstreckte, mir entgegen fickte und in lautes, erleichtertes Stöhnen ausbrach: “Jaaa, jaaaa! Felix, stoß weiter, stoß! Fick! Fick mich voll! Fick Deinen Samen in mich rein! Komm!” Und dann kam es mit aller Macht: Schwall auf Schwall pumpte ich meine Ficksahne in ihre geile Schwangerenfotze, wollte gar nicht aufhören.
Erschöpft und selig fiel ich schließlich neben sie. Du meine Güte, war das ein Fick gewesen. Ich kann es leider nicht mit besseren und treffenderen Worten beschreiben, welch eine Geilheit und wilde Gier nach diesem Weib mit ihrem hochschwangeren Bauch mich befallen hatte und wie notgeil diese Frau offensichtlich gewesen war, dass sie unbedingt und sofort einen Mann benötigte, der ihr aus dieser Not half.
Wie sehr beneidete ich ihren Karl, diesen Cello spielenden (in meinen Augen) Stoffel von einem spießigen Mann, der dieses rassige Vollblutweib tagtäglich bespringen durfte. Morgen würde er es wieder tun.
Ich streichelte ihren dicken Bauch, ihre herrlichen Titten, küsste diese, ihren Hals und ihren Mund, tauchte zum Abschied mein Gesicht in ihren Fotzenwald und meine Zunge in ihre Lustgrotte, wobei Biggi sich wohlig räkelte. “Biggi, es war wunderschön. Ich hatte noch nie einen so geilen, so schönen, so tollen Fick!” “Felix, ja, es war schön. Ich brauchte es einfach dringend. Ich glaube, ich wäre verrückt geworden, wenn Du nicht gleich gekommen wärst.”
Während ich mich anzog, drängelte sich Biggi nochmals an mich, bot mir ihre Titten zum Abschiedskuss. Kokett drehte sie sich in ihrem blauen, hauchdünnen Hemdchen mit dem darüber vorquellenden, strotzenden Titten noch einmal vor mir langsam um ihre Achse. Zungenschnalzend tat ich ihr meine Bewunderung nochmals kund.
In meinen Träumen und Phantasien werde ich bestimmt noch oft an dieses absolute Highlight meines bisherigen Sexuallebens sehnsuchtsvoll denken. Hoffentlich reden Biggi und ich niemals im Schlaf neben unseren Ehegesponsen darüber!
Er hatte auch nur daran gedacht, dass er noch heute Abend nicht mehr alleine sein würde. Wie schnell alles ging! Nun lagen sie gemeinsam auf ihrem Bett. Begierde sprach aus ihren Augen, Lust. Die lange Entbehrung…Sie sehnte sich nach Sex und Zärtlichkeit. Peter konnte sich nicht eine Sekunde widerstehen; seine Hand griff zwischen ihre Beine, sie streift sich den Slip vom Körper, seine Zunge fuhr sanft über ihre gierigen Schamlippen. Es war ein Uhr morgens. Evelyn genoss es, genoss diesen Kuss auf ihre Möse.
Endlich! Sie wollte ihn verwohnen. Ihre Hand öffnete seine Hose. Peter war es recht. Ein Riesenvieh von Schwanz schnellte ihr entgegen. “Wahnsinn!” Sie freute sich, ließ das Ding in ihren Mund verschwinden, saugte, schmatzte, massierte ihm die Eier. Ihre Zunge glitt über den Schaft, ihre Zähne vergruben sich in das Fleisch.
Die Geilheit brachte sie in Fahrt. Im Nu hatte Evelyn Peter entblößt Sie setzte sich auf den Steifen, zwängt ihn sich in die heiße Vagina. Ihr Körper nahm den prachtvollen Schwanz dankbar in voller Grösse in sich auf. Sie biss sich auf die Lippen, es schien sie zu zerreißen . . . Mit der Hand fuhr sie sich an den Anus, streifte seinen Sack. Diese Nacht! Diese Nacht ist unsere Nacht!…. Seine Hände unterstützten ihre Bemühungen, Peter stöhnte. Die Finger zitterten ihm vor Aufregung Stärker als beabsichtigt packte er zu, zog ihre Arschbacken auseinander. Evelyn liebte diese Stellung! In keiner anderen bekam man den Lustbolzen derart gut zu spüren…In einen fort bohrte sich der dicke Schwanz in das Fleisch. Unartikulierte Laute gingen über ihre Lippen, wechselten mit dreckigen, obszönen Worten, die sie ihm zu- flüsterte. Ihre Augen leuchteten….. Immer wieder tanzte seine Eichel auf ihren Schamlippen, schloss sich ihre enge Fotze um seinen Schweif. “Leck mich! Bitte leck Deine kleine Hündin. “Sie fuhr ihren Arsch aus, streckte ihm den strammen Po entgegen. Peters Hände griffen den Kitzler, vergrub sich in die Votze…. Der Sex macht zunehmend Spaß. Die Positionen wechselten; sie fickten im Stehen, im Knien, auf dem Bauch und auf dem Rücken. Immer wieder stimulierte sie sich und ihn zusätzlich mit ihren Händen, rieb sich die Pflaume, strich über Pimmel, Scham und Kitzler. Beide wurden ausgelassener. Evelyn lachte vor Freude an der Lust. Sie alberten rum, waren ineinander verliebt. “Du hast einen schönen Schwanz!
Einen großen wie ich ihn für mein Loch brauche! “Wieder musste sie lachen. Mit Peter macht es Spaß!
“Du geiler Bock! Du fickendes Schwein! Son of a bitch! “Statt einer Antwort rammte er ihr den Steifen hart in die Vagina. Sie stöhnte, warf ihren Kopf von einer Seite zur andren, ihr Unterleib presste sich ihm entgegen, sie kam. “Blas mir einen, lass mich Dich lecken, ficken bums mich!” Peter wusste nicht mehr, wo vorne und hinten war. Dieses Biest von Frau machte ihn verrückt. Gehorsam kam sie seinen Wünschen nach; ihr Temperament schien mit ihr durchzugehen. Der Fantasie waren keinerlei Grenzen gesetzt. Alles, was bisher Wunsch war, wurde nun Wirklichkeit und auf dem Bett allerhand zugemutet. Doch wem stört das ? Wieder saugte sie an seinen feuchten Bolzen. Die Geilheit machte sie verwegen. Sie erinnerte sich eines Filmes, in dem eine Nutte in den Arsch gepimpert wurde. ” Vögel mich in den Arsch!” Peter war nicht wenig erstaunt. Da rein? Der Gedanke gefiel ihm. Schon ergriff Evelyn seinen Ständer und dirigiert das Ding an ihren Anus. Langsam drang er ein. Es schmerzte. Sie wichste sich.. onanierte. Es war himmlisch. Was gibt es schöneres für so mache Frau, als einen tierischen Arschfick? Evelyn war wie von Sinnen. Sie stöhnte wie eine Sau, ihre Finger spielten an der Fotze, verkrallten sich immer stärker in die zarte Haut ihrer Vagina. Ihr Unterleibt bebte. Ein Orgasmus übermannte sie. Peter könnte sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz entglitt dem Arschloch. Im hohen Bogen prasselte sein heißer Samen auf ihren nackten Leib. “Du Hure! Du verdammte kleine Hure!” Er wichste sich weiter. Evelyn schmierte sich das Sperma in die Fotze. Sie schaute nicht ohne Interesse zu, wie er onanierte. ” Geiles Miststück! Ich…oohhh…..werde Dir noch was in den Arsch brettern!”
Seine Gesichtszüge verzerrten sich. Beinahe streng forderte er sie auf, ihm zuzuschauen. Immer wieder berührte sein wippendes erschlaffendes Glied ihre Schamlippen. Es erregte ihn. Ein zweites Mal schleuderte sein Samen ihrer Fickröhre entgegen. Ohne Unterbrechung onanierte er. Sperma vermengte sich mit Pisse. “Ich werde ihn Dir in alle drei Löcher reinschieben, so oft Du willst…aahh…werd’ Dich elendig in Grund und Boden ficken!” Zwei Gleichgesinnte hatten sich kennen gelernt…..
Ich war unterwegs um eine Fahrschülerin abzuholen, Susi war gerade 18 und sollte nächste Woche die Prüfung machen und da Susi immer sehr nervös ist, sollte sie heute noch eine extra Fahrstunde bei mir haben. Wissen sie als Fahrlehrer hat man es meistens mit 17 bis18 jährigen zu tun, wobei die Jungs kein Problem sind aber die Mädchen dagegen einen in den Wahnsinn treiben.
Knappe Minis, hautenge Tops, kleine Brüste, große Brüste, mit und ohne BH und ob sie es glauben oder nicht, es waren auch schon welche ohne Höschen bei mir im Wagen, wobei dann immer rein zufällig der Rock hoch rutscht und einen Blick auf die niedliche Spalte freigibt. Wenn sie glauben nur Jungs in dem Alter denken nur ans Ficken dann irren sie sich gewaltig, Mädchen sind noch schlimmer und setzen zudem ihre Geilheit ganz gezielt ein um den armen Fahrlehrer milde zu stimmen, wenn sie das andere Wort mit “F” am Anfang, nämlich Fahren, nicht können.
Susi war auch eine von ihnen und da die Sonne schien und es sehr warm war, ahnte ich schon wie sie angezogen sein würde. Ich hatte recht, gerade hatte ich den Wagen abgestellt, kam Susi auch schon aus der Tür, roter Minirock bauchfreies Oberteil, zum Glück waren ihre Schuhe wenigstens einigermaßen zum Fahren geeignet. Hallo, sagte sie , als sie die Tür öffnete und auf dem Fahrersitz Platz nahm, Hallo Susi, antwortete ich, du siehst heute wieder besonders hübsch aus, worauf sie mich aus großen blauen Augen anlächelte. Susi hatte lange blonde Haare und der Busen füllte ihr Top reichlich aus, ihre Haut war braun gebrannt und sie hatte lange schlanke Beine. Wir fuhren aus der Stadt heraus und unterhielten uns über die bevorstehende Prüfung und ab und an blieb mein Blick länger als ich es wollte auf einem ihrer verführerischen Körperteile hängen. Es war also auch meine Schuld das ich das aus dem Wald hervorspringende Reh nicht schnell genug sah und Susi durch gutes Reaktionvermögen den Wagen gerade noch rechtzeitig abbremsen konnte. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und war vor Schreck ganz bleich, als der Wagen zum stehen gekommen war und das Reh auf der anderen Straßenseite verschwand. Alles in Ordnung Susi beruhigte ich sie, es ist nichts passiert, fahr erst mal da vorne auf den Parkplatz. Susi parkte den Wagen und sah mich etwas merkwürdig an, dann sagte sie, es ist mir jetzt wirklich peinlich aber ich habe mir vor Schreck in die Hose gepißt. Zwischen ihren Beinen hatte sich ein großer nasser Fleck gebildet, der immer noch größer zu werden schien.
Im ersten Moment war ich ärgerlich, aber es war ja meine Schuld gewesen und die Tatsache das sie gerade gepinkelt hatte erregte mich sehr und auch Susi schien seltsam berührt davon, denn sie blieb einfach ganz ruhig sitzen als würde sie die warme Feuchtigkeit genießen. Plötzlich schloß sie die Augen, biß sich auf die Unterlippe und zitterte am ganzen Körper, wobei sie leise aufstöhnte. Ich dachte erst sie hätte einen Schock aber ganz im Gegenteil, denn Susi hatte einen Orgasmus, ausgelöst dadurch, das sie sich vollgepinkelt hatte und als sie wieder zu sich kam wurde sie rot im Gesicht, aber als ich sie anlächelte, erzählte sie mir davon wie wunderbar das Gefühl war als der Urin ihr warm an den Schenkeln entlang lief. Wie in Trance berührte ich mit der Hand den Fleck, schob ihren Rock hoch und sah ihre Muschi durch das klitschnasse Höschen schimmern, der feuchte Stoff hatte sich ganz an die Wölbung der Schamlippen angeschmiegt.
Ich streichelte sanft den Schlitz und wieder stöhnte Susi auf und als ich mit den Slip beiseite schob und mit einem Finger in sie eindrang kam sie zum zweiten mal. Ich streifte ihr das Höschen ab und sie öffnete die Beine, dann beugte ich mich über sie und meine Zunge erforschte das Feuchtgebiet das jetzt zusätzlich noch mit der klebrigen Flüssigkeit ihrer Erregung angereichert war.
Der salzige Geschmack der Pisse breitete sich auf meiner Zunge aus und ich konnte nicht genug davon bekommen. Susi, bettelte ich gib mir noch etwas davon und als dann ein goldener Strahl zwischen denn Schamlippen hervorschoß hielt ich gierig meine Zunge darunter und plötzlich kam zischend ein ganzer Schwall und ergoß sich in meinen Mund, ich schluckte so viel wie möglich davon, es schmeckte köstlich. Ich will auch , stöhnte sie, gib mir jetzt deinen Saft, komm piß mich voll bettelte sie und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ich half ihr meinen Schwanz zu befreien, nahm ihn in die Hand und zielte, einen Moment zögerte ich noch, dann spürte ich wie der Urin meinen Schaft hoch strömte in hohen Bogen aus der Eichel sprudelte und auf Susis Brüste herab regnete. Ihr Top war jetzt durchtränkt von meiner Pisse und klebte an den Brüsten wie eine zweite Haut, was der Stoff nicht aufsaugen konnte lief am Körper hinab in den Schoß und versickerte im Sitzpolster und als ich den Strahl direkt auf sie richtete sprühten feine Tröpfchen von Susis Haut ab und verteilten sich im Auto.
Susi war jetzt völlig weggetreten und wand sich vor Lust unter meiner Dusche und nachdem die letzten Spritzer stoßweise aus meinem Schwanz kamen, nahm Susis ihn in den Mund. Sie fuhr nur einige male fest mit den Lippen am Schaft auf und ab, als ich explodierte und meinen Samen stoßweise in ihrem Gesicht verteilte. Als wir wieder zu uns kamen, wurde uns erst klar was für eine Riesensauerei wir angestellt hatten, Susi triefte vor Nässe und Sperma lief ihr die Wangen hinunter tropfte vom Kinn auf die feucht glänzenden Titten, mein Auto war versaut und die Sitzpolster konnte ich wegschmeißen. Ich nahm Susi mit nach Hause wo wir beide duschten und ich ihre Klamotten wusch und trocknete dann legte ich eine Plastikfolie über den Sitz meines Autos, wischte notdürftig Lenkrad, Scheiben und Armaturen sauber und fuhr Susi nach Hause.
Susi und ich hatten unsere Lust für Natursektspiele entdeckt und von dieser Sucht kamen wir nicht mehr los, noch oft trafen wir uns und lebten unsere Leidenschaft aus und ich kann jeden nur empfehlen es einmal auszubrobieren was es für ein Gefühl ist, wenn der warme Urin über den Körper rinnt, es ist himmlisch.
Es war ein Freitag in der Schule. Langweiliger Unterricht war wider angesagt und ich malte auf meinem Block rum. Zu diesem Zeitpunkt war ich 18 Jahre alt und ohne Freundin, wie die Jahre zuvor.
Viertel nach 11 bekam ich eine SMS. Von meiner Klassenkameradin Heidi, welche 3 Reihen vor mir saß. Darin stand: Hey mein süßer, hättest du bock die Pause ne runder zu pimpern? Hdl, Heidi!
Ich darauf: Klar, warum nicht. Ich warte auf dich vorm Männerklo!
Sie drehte sich kurz zu mir um und lächelte mich an.
Heidi war echt eine süße Schnecke. Alles an ihr war so weiblich! Ihr Hintern, ihre Brüste, ihr Gesicht. Sie war etwas frech, aber dennoch nett. Vor ein paar Monaten wurde sie wider frei und wir Kerle hatten wider Chancen, aber sie war nicht auf eine Beziehung aus, sondern nur an Abenteuern, was ich verstehen konnte.
Sie legte viel wert auf ihr Äußeres. Rasur fast aller Körperstellen war für sie Standart. Sie roch wirklich gut und sie trug viel Silbernen schmuck, war aber nicht eingebildet.
Als es halb zur Pause klingelte war ich halb steif vor Freude. Ich ging zum Klo und kurz darauf Tauchte sie auf.
Zum Glück war es an diesem Tag heiß und sie entschloss sich für einen Faltenrock. Ihre Beine waren echt schön. Ihr Top war rot und lag eng an. Ihre Brüste schienen so wunderbar hervor, was mich noch mehr stimulierte.
>> Na dann, lass uns loslegen! <<
Sie nahm mich bei der Hand und führte mich aufs Klo. Wir gingen in die letzte der Kabinen und ich machte den Klodeckel zu. Sie stellte noch einiges klar:
>> Also, keine Verpflichtungen. Wir vögeln und dann ist alles wie vorher. Vielleicht kommt das noch ein paar mal vor, dann gilt das selbe. Ich nehme die Pille, will aber mit Kondom, dass ist sicherer. Beim nächsten Mal können wir es vielleicht weglassen. <<
>> Ok, ich bin einverstanden! <<
Ich nahm Platz und sie griff sich unter ihren Rock.
Sie zog sich vor mir ihr Höschen runter. Ich verlangte danach nahm einen tiefen Zug. Es roch so gut und war leicht feucht. Sie fand es lustig und lachte. Ich hängte es an die Türklinke und nahm meinen Penis raus. Er wurde nicht richtig steif. Heidi beschleunigte das, indem sie ihr Top auszog und den BH hinterher. Der Anblick ihrer Brüste, wie sie da wackelten und schimmerten, brachte das Blut in den Penis. Ich streifte mir das Kondom über mein 18 cm Stück und wartete, dass sie sich auf mich setzte, aber als sie es wollte, hielt ich sie zurück und sprach:
>> Ich muss dir was sagen! Das ist meine erstes Mal, also hab etwas Verständnis. <<
Liebevoll lächelte sie mich an und entgegnete:
>> Macht doch nichts! Ist ja eine richtige Ehre für mich. Dann mach ich dich jetzt mal zum Mann! <<
Sich lachte und führte ihre Scheide an meine Eichel, ließ sich hinab und stöhnte leise. Ganz langsam umhüllte ihr weiches, warmes Fleisch meinen Stab. Ihre Scheidenflüssigkeit durchtränkte alles. Selbst durch das Kondom spürte ich fast alles. Als sich ihre Pussy und mein Unterleib sich letztlich berührten, sie also ganz von mir ausgefüllt war, stöhnte ich ein OHH, voller Erkenntnis und erfüllten Erwartungen.
>> Fühlt du was durch das Kondom? <<, fragte sie prüfend.
>> Ja, all… alles fantastisch! <<, konnte ich grad so hervorbringen, denn es berauschte mich total.
>> Freut mich sehr, und jetzt mal los, wir haben noch gute 20 Minuten. <<
Sie drückte mit diesen Worten ihr Becken vor und zurück um ihre Vagina zu stimulieren. Sie hatte schon einiges an Erfahrung, dass merkte ich, als sie fest und entschlossen ihre Hüfte herumdrückte.
Ich widmete mich ihren Brüsten. Mit meiner Zunge liebkoste ich erst vorsichtig ihre Brustwarze. Heidi gefiel das sehr. Dann saugte ich auch mal dran und massierte sie mit meinen Händen, achtete aber stets darauf, ihr nicht weh zu tun. Sie sollte es unbedingt genießen und das tat sie. Sie danke es mir immer wider mit zärtlichen Küssen auf Wange, Hals, Stirn und Mund. Mit der Zeit stieß sie immer heftiger, aber dennoch sanft mit ihrer Scheidenwand gegen mich. Wir stöhnten immer lauter, aber mussten darauf achten, dass wir nicht zu laut sind. Keiner durfte uns hören, sonst kommen von allen Seiten Blicke.
Für mich dauerte es nicht mehr lange. Ich schob ihren Rock hoch und beobachtete, wie ich in ihr war, dann packte ich sie an den Po backen und half ihr, ihr Becken herum zuschieben. Sie war gut rasiert um ihre Vulva, aber ich auch, da spürte man immer ein weiches Gefühl, wenn wir uns an dieser Stelle berührten. Sie war an Sex sehr viel mehr gewohnt als ich, also überkam mich die Lust viel schneller und ich war dem Höhepunkt dieser Lust sehr nah.
In den letzten Sekunden umarmte ich sie und drückte sie fest an mich. Ihre Brüste drückten sich an meine Brust. In einem erleichternden stöhnen entleerte ich mich. Sie hielt an, sah mir ins Gesicht und runzelte die Stirn:
>> Gekommen? <<
Ich nickte nur und lehnte mich an den Spülkasten. Ich sah in ihren Augen ein wenig Enttäuschung und versuchte mich zu entschuldigen:
>> Tut mir leid, ich wollte nicht, aber das ist mein erstes Mal, verstehst das ein wenig? <<
>> Aber sicher! <<, begann sie, >> Ich hoffte nur, ich komme auch noch! <<
>> Ist doch noch möglich! Ich schleck dir einfach die Pussy aus, dann schreist auch du! <<, lachte ich.
Ich erhob sich und ich glitt hinaus, ich streifte mein Kondom ab und warf es in den Müll. Leider war mein bestes Stück ein bisschen verklebt, aber Heidi brachte das mit ihrem Mund schnell in Ordnung. Sie nahm ihn in den Mund, und kaum ein paar Sekunden später war er sauber von Sperma.
>> Steh auf meine Süße, dreh dich mit dem Rücken zu mir! <<, ich ging hinter ihr in die Hocke, während sie sich mit den Händen am Klokasten festhielt, und forderte:
>> Spreiz mal bitte deine Beine! So ist gut. <<
Ich streichelte sanft über ihre Schenkel und dann nahm ich ihre Muschi in den Mund wie eine Eiskremkugel im Sommer. Meine Zunge durchfuhr ihr Heiligtum mehrmals. Mit meinen Fingern begann ich nun in sie zu fahren. Erst einen, dann zwei und dann drei. Sie hatten zwar etwas Platzprobleme, aber es glitt trotz dem gut.
Durch ihr stöhnen merke ich, dass sie kurz vorm Kommen war. Meine Zunge leistete nun harte Arbeit. Ich drehte sie um und konnte von vorn arbeiten, das angenehmer war. Keine Region ihres Äußeren Intimbereichs blieb unberührt. Und sie danke es mir, indem sie bei ihrem Orgasmus kurz laut schrie, sich vorbeugte und sich auf meinem Kopf abstützte. Sie hielt einige Sekunden inne, dann richtete sie ich auf und atmete tief durch.
Ich küsste sie noch einmal auf ihre unteren Lippen, dann auf ihren Unterbauch, ihren Bauchnabel. Ich stand auf und wir sahen uns in die Augen. Ein tiefer Ausdruck der Befriedigung lag darin. Sie drückte mir ihre Lippen auf meine und massierte kurz mit ihrer Zunge die meinige.
Der Unterricht war kurz vor der Fortsetzung, also zogen wir uns wider an und wuschen uns die Hände.
>> Hat’s dir gefallen mein Hübscher? <<
>> Oh ja, Heidi! Danke für das Erlebnis und das du mich zum Mann gemacht hast! <<, wir beide lachten herzhaft.
>> Für mich war es auch toll, bist wirklich ein Mann und ein Zungenmeister! <<
Ich hielt ihr die Tür auf, nachdem ich nach Leuten geschaut habe. Ich hielt sie kurz vor dem Klassenzimmer zurück. Ich beugte mich hinunter und küsste sie noch einmal in ihren Ausschnitt. Sie fand es lustig uns sie lachte und drückte mir noch ein Küsschen auf die Wange.
In der nächsten Unterrichtseinheit dachte ich darüber nach!
Ob es wohl ein nächstes mal gibt…
Es war ein ganz normaler Tag wie jeder andere als Michaela vom einkaufen zurück kam und sich neben mich auf die Kautsch setzte.
Doch ihr lächeln war anders als gewöhnlich irgend wie fremd.
Als ich sie fragte was denn so amüsant sei kramte sie kurz in der Einkaufstasche und reichte mir ein Heft ein Sex Heft.
Zuerst dachte ich sie hätte es einfach nur so gekauft um mich zu überraschen doch als ich es näher betrachtete wurde mir schnell klar das es sich immer um Gruppensex handelte den ich ihr schon öfter vorgeschlagen habe sie jedoch immer ablehnte.
Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf es wurde mir heiß und kalt zugleich war sie endlich bereit um mir meinen Wunsch zu erfüllen?
Sofort ergriff ich die Initiative packte sie begann ihr die Kleider förmlich vom Leib zu reißen, Küsste sie an alle nur erdenklichen Stellen um dann ganz tief und fest in sie einzudringen.
Schon während der ersten Stöße flüsterte ich ihr ins Ohr wie Geil mich das Heft gemacht hat und ob sie nicht endlich mehrere Schwänze in ihr spüren möchte. Die Antwort ließ mich fast erstarren sie war bereit und es sollte noch heute geschehen am besten noch im selben Augenblick.
Naja gesagt getan rein ins Auto und ab Richtung Wien denn bei uns am Land gibt es solche Clubs leider nicht und Wien ist 130 km entfernt und sehr anonym da wird uns sicher niemand kennen.
Während der Fahrt gingen mir schon die wildesten Gedanken durch den Kopf. Wie wird sich Michi verhalten wie wird es sein zuzusehen wie meine Frau von anderen Männern gevögelt wird? Wird sie sich überhaupt trauen andere Männer an sich ran zu lassen?
Probleme wird es sicher keine geben welche zu finden die mitmachen schließlich ist meine Michi eine 35järige attraktive zierliche schlanke Frau und sehr gutaussehend mit langen schwarzen Haaren und einem sehr wohlgeformten Körper.
Schon gegen 19 Uhr erreichten wir unser Ziel in der Innenstadt nahmen den erstbesten Parkplatz und machten uns die letzten Meter zu Fuß Richtung Eingang. Ich spürte förmlich wie mein Herz zu rasen begann als sich die Türe öffnete und eine sexy Bekleidete Dame uns in den Club hineinbat. Jetzt gab es kein zurück mehr dachte ich noch kurz und wir begannen uns der Kleider zu entledigen.
Nur mehr in ein Handtuch gewickelt verließen wir die Umkleiden und begaben uns zuerst mal an die Bar.
Schon nach kurzer Zeit war die erste Nervosität abgelegt und es wurden erste Kontakte mit den verschiedensten Männern geknüpft. Nach dem zweiten Glas Wein beschlossen wir uns mal ein wenig umzusehen und den Club näher kennen zu lernen.
Dafür begaben wir uns in das obere Stockwerk wo die ganzen Zimmer und die Spielwiesen sich befinden. Schon im ersten Raum wurde eine ältere Frau von zwei Männern genommen und das kurz zusehen geilte uns beide noch mehr auf.
Wir betraten nun einen leeren Raum wo ein riesiges Wasserbett drinnen war und machten es uns gemütlich.
Sofort folgten mehrere Männer und es begann sich richtig zu füllen in dem jetzt doch eng gewordenen Raum.
Langsam begann ich Michi zu Küssen und zu streicheln. Die erste Verkrampfung meiner lieben begann sich zu lösen als ich ihr endlich meinen harten Schwanz in ihre schon total feuchte Muschi schob.
Das wahr wohl das Startsignal denn jetzt begann schon der erste an den Brüsten meiner kleinen zu kneten und andere Männer holten ihre inzwischen steif gewordenen Schwänze heraus und begannen ungeniert zu Wixen was das Zeug hergab.
Um nicht zu schnell zu kommen wechselte ich noch mal die Stellung und nahm die Michi die jetzt in voller Geilheit war von hinten.
Noch bevor ich es richtig registrierte schob ihr der Mann der vorher noch ihre Brüste massierte seinen riesigen mindestens 20x5cm Lümmel direkt ins Gesicht und zu meinem Erstaunen begann Michi ohne viel wenn und aber in sofort in den Mund zu nehmen und so genussvoll daran zu saugen wie ich es mir nie hätte erträumen lassen.
Noch während ich etwas verblüfft von der Lockerheit meiner Michimaus erstaunt war spritzte ihr auch schon ein anderer seine volle Ladung direkt auf den Rücken als ob es das selbstverständlichste der Welt währe.
So dachte ich jetzt ist alles egal meine Geilheit stieg mir immer mehr zu Kopf und ich mußte das Blasspiel jetzt ganz genau sehen, schwang mich runter und legte mich vor die Michi auf das Bett wo ich ganz genau sehen konnte wie sie den Fremden Mann mit so einer Leidenschaft Befriedigte, wie sie es bei mir auch immer tat.
Die Chance jetzt Ihre blanke Muschi von hinten zu verwöhnen ließ sich ein junger Bursche nicht nehmen und drang wie ein wild gewordener Stier mit einem scharfen Ruck tief in meine Kleine ein. Ein kurzes Stöhnen verriet das ihr das sehr wohl gefiel und immer mehr Hände begannen meine Michimaus zu verwöhnen.
Ein kurzes zucken in ihrem Gesicht und schon wusste ich was geschehen war, der riesige Schwanz hatte sein gesamtes Sperma in den Rachen meiner süßen gespritzt die nun versuchte alles bis auf den kleinsten Tropfen zu vernaschen.
So lag ich nun vor ihr und sofort begann sie nun an meinem Ding zu blasen während hinter ihr die Männer laufend Spritzten und wechselten wie die wilden Tiere. Es waren schon riesige Mengen an Sperma auf und in ihrem ganzen Körper verteilt und immer noch standen welche in der nicht enden wollenden Warteschlange um endlich in ihre glatte Muschi einzudringen. Manche begnügten sich auch nur damit sie einfach anzuspritzen und verließen dann den Raum gleich ruhig wie sie gekommen waren, andere wiederrum hielten ihren Schwanz so dicht zu meinem vor ihr Gesicht das ihr gar nichts übrig blieb als auch daran zu saugen.
Nach dem siebenten oder achten Mann, das kann ich nicht mal mehr so genau sagen, wurde das stöhnen und schreien meiner Maus so laut und heftig das jeder wusste sie würde bald den heftigsten Orgasmus ihres Lebens haben.
Durch das laute Stöhnen noch mehr aufgegeilt spritzte ich ihr nun meinen ganzen Saft direkt ins Gesicht und im gleichen Moment kam auch der andere Mann neben mir zum Höhepunkt wobei er seinen Sperma meiner Frau in ihren weit aufgerissenen Mund spritzte. Nun sank auch meine Liebe zusammen und kuschelte sich zärtlich an mich.
Nach einer kurzen Erholungsphase verließen wir nun den Raum in Richtung der Brausen und ein ganz befriedigtes Lächeln auf dem Mund meiner Lieben verriet mir wie gut auch ihr dieses Treiben gefallen hat.
Nach dem Duschen setzten wir uns noch an die Bar um neue Kräfte zu sammeln und neue Männer auszukundschaften. Das sollte heute nicht unser letzter Besuch des oberen Stockwerkes gewesen sein.
Jetzt bin ich 18 Jahre alt; damals muss ich etwa gut 16, fast schon 17 gewesen sein. Genau weiß ich es nicht mehr. Aber ganz genau weiß ich noch, was an diesem denkwürdigen Tag beziehungsweise in dieser denkwürdigen Nacht erstmals mit mir passierte. Papa hatte uns, die 42jährige Mama, meine siebenjährige Schwester Claudia und mich zwei Jahre zuvor verlassen. Mama ist Studienrätin am nahen Gymnasium und sieht auch heute noch – ich kann´s beurteilen! – super aus. Sie hat eine prima Figur, ist 168 groß, vollschlank mit ziemlich großen und erstaunlicherweise trotz ihres Alters und der zwei Kinder spitzbusigen Titten. Ich ging aufs gleiche Gymnasium, aber nicht in eine Klasse Meiner Mutter. Ich bekam natürlich mit, dass und wie manche Jungen über „die geile Lehrerin“, meine Mama, redeten und ihre derben Witzchen machten, was mich einerseits ärgerte, andererseits aber auch ein wenig stolz machte. Ich weiß bis heute nicht, ob Mama nach der Scheidung einen intimen Freund hatte, zumindest hatte sie nie jemanden mit nach Hause gebracht.
Natürlich hatte ich zu der Zeit auch schon mal ein Pornoheftchen heimlich studiert und meine ersten Wichs-Erlebnisse hinter mir. Aber dabei dachte ich immer nur an die Mädchen in den Heften, die so schöne Brüste hatten und sich von starken Männern ficken ließen. Meine Mama kam mir damals dabei nicht in den Sinn. In der Klasse waren wir 14 Jungen und 15 Mädchen. Die meisten von denen hatten schon richtige kleine Titten, und sie benahmen sich oft zickig. Nur Beate, die schon beinahe 15 war, hatte richtige dralle Brüste, die sich groß und fest unter ihrem Pulli oder was sie sonst so trug, zeigten. Und ich meine, sie trug ihre Titten auch extra vorgestreckt und gab damit vor den anderen an. Die Lehrer, das merkte man ganz genau, guckten auch öfter auf ihre Brust, dann aber immer schnell wieder weg. Mit Beate hätte ich gerne mal geschmust, aber sie würdigte mich keines Blickes. Ich glaube, sie hatte schon „was“ mit größeren Jungen. Beim Wichsen stellte ich mir vor, dass sie es sei, die in den Pornoheftchen von einem Jungen gefickt würde. Das geilte mich ordentlich an. Mich selbst hielt ich für noch gar nicht reif zum richtigen Ficken. An einem warmen Samstagabend im Sommer, Claudia durfte bei einer Freundin schlafen, schien Mama irgendwie anders, traurig oder so. jedenfalls nahm sie mich mehrfach in die Arme und flüsterte so etwas von „heute Zuspruch brauchen“, „getröstet werden“, „besonders lieb haben“ oder so ähnlich. Was los war, weiß ich nicht. Nach einem zusammen geguckten Krimi gingen wir nacheinander ins Bad. Ich zog mir nur meine Schlafshorts an und wollte gerade zu meinem Zimmer, als Mama, nur mit einem dünnen, fast ganz durchsichtigen, unten glockenförmigen, kurzen Hemdchen mit Puffärmeln (heute weiß ich, dass man das „Babydoll“ nannte) auf mich zu kam. Ich war baff: Sooo hatte ich Mama noch nie gesehen. Ihre Brüste standen super nach vorne und zwischen ihren Beinen war im Schritt und am Unterbauch ein dichter, brauner Teppich von Wuschelhaaren deutlich zu erkennen. Mama merkte plötzlich, dass ich sie wie erstarrt anguckte, auf ihre Titten und in ihren Schritt starrte. „Phil, komm mal zu mir! Ich kann heute nicht allein sein. Sei etwas lieb zu mir! Schlaf heute mal mit in meinem Zimmer! Und guck´ nicht so, mein lieber Junge! Du hast mich doch schon öfter nackt oder im Schlafanzug oder Nachthemd gesehen. Heute ist es aber so warm, dass ich dieses alte Hemdchen rausgesucht habe.“ Schüchtern und unentschlossen folgte ich Mama in ihr Zimmer, wo wir uns bei offenem Fenster aufs Bett legten. Das Nachttischlämpchen könnte Mama eigentlich ausknipsen. Durchs fenster kam sowieso noch etwas Licht von draußen. Die Zudecke schubste Mama bad weg, will es zu warm war.
Ich lag ganz steif neben ihr. Mama drehte sich zu mir und meinte: „Phil, nimm mich in die Arme! Ich brauch´ das heute. Ja, so, dreh Dich auch etwas zu mir! Komm ein bisschen näher. Ja, so.“ Und da schmiegte sich nun meine Mutter eng an mich, drückte und herzte mich. Hatte sie wohl noch gar nicht bemerkt, dass ich schon ein „großer“ Junge geworden und mir die ganze Sache ziemlich peinlich war? Aber schon bald regte mich ihr Körper, der sich so an mich drängte, zunehmend auf. Das Gefühl kannte ich bisher nicht, aber es war irgendwie sehr aufregend.
„Komm, Phil, streichele mich ein wenig, hab´ mich lieb!“ flüsterte Mama mit kleinen Tränchen in den Augen. Was hatte sie bloß? Sie nahm selbst meine Rechte und führte sie streichelnd über ihre Seite, kuschelte sich mit ihren weichen und doch so festen Brüsten gegen meine Brust. Langsam wurde mir noch heißer, als es sowieso schon im Zimmer war. Und dann merkte ich, wie mein Penis plötzlich groß und steif wurde. Ich beugte mein Becken rasch nach hinten weg von Mamas Schoß. Hoffentlich hatte Mama nichts gemerkt. „Was ist, Phil? Kannst Du mich nicht ein bisschen lieb haben heute?“ Und „Komm, streichele mich weiter!“ Und dann führte sie meine Hand tatsächlich an ihren Busen, drückte sie streichelnd und herum rührend an ihre Titten durch den dünnen Stoff des Hemdchens. Noch nie hatte ich einem Mädchen an die Titten gefasst, nur davon geträumt. Es war aufregend. Ganz von selbst streichelte ich jetzt weiter, fing sogar an, die Brüste etwas zu massieren und zu kneten. Wer hatte mir so was beigebracht? Mama stöhnte wohlig auf. „Ja, Phil, Du bist lieb!“ Sie drehte sich wieder mehr auf den Rücken. Ich starrte auf ihren herrlichen Körper, auf diese strotzenden Titten mit den sich aufrichtenden, großen Nippeln, auf den flachen Bauch meiner Mutter und auf ihre wuschigen dunklen Haare zwischen ihren Beinen. Mama merkte dies nun und knipste das Lämpchen aus. „Mein lieber Phil, wie guckst Du Deine Mama an? Komm, streichele mich noch etwas!“ Wie von selbst glitt meine Rechts unter das Babydoll und auf ihrer glatten Haut aufwärts zu ihrem Busen. Und wieder und immer stärker und schneller drückte und knetete ich die Titten. Dann schob ich das Hemdchen einfach hoch bis über Mamas Brüste und begann, sie zu küssen, schließlich sogar an den Nippeln zu saugen. Erst allmäHlich schien Mama zu bemerken, was sie in mir und mit mir anrichtete: „Oh Gott, Phil, was machen wir hier eigentlich?“ Aber wir machten weiter. Es konnte ncht ausbleiben, dass mein steif abstehender Penis sie von der Seite berührte und sie es merkte. Mama umfasste vorsichtig meinen Schwanz: „Phil, Du wirst ja schon bald ein richtiger Mann!“ und fing an, ihn langsam und ganz sanft zu wichsen. Ich war erschrocken, lag ganz ruhig da. „Mach Du auch weiter, Phil!“ Und wieder ließ sie meine Rechte an Bauch und Busen rühren. Mama fasste jetzt fester zu, wichste langsam weiter und forderte mich auf, sie „auch weiter unten“ zu streicheln. Dabei spreizte sie ihre Beine ein wenig und nahm meine Hand, um sie zu ihrer Scheide zu führen. Ich wurde fast verrückt.
Was tat Mama da mit mir?Sie wühlte mit meiner Jungenhand in ihren Schamhaaren, drückte sie dann tiefer zwischen ihre Schenkel, wo ich spürte, dass ihre Haare hier ganz nass waren. Und ganz plötzlich meinte Mama: „Phil, leg Dich wieder auf den Rücken! Ich brauch´s jetzt.“
Und dann – mir wurde ganz anders – zog sie ihr Hemdchen aus und stieg irgendwie mit gespreizten Beinen über mich, hockte sich über meinen Unterleib und ich spürte, wie sie meinen steifen, zuckenden Penis in ihre klitschnasse Mutterfotze schob. Ich war völlig perplex, hilflos, wahnsinnig erregt und voller wartender Neugierde, aber auch geil auf diese Frau, auf meine Mama, die nun richtig, genau wie ich es in einigen Heften gesehen hatte, langsam und bedächtig zu ficken begann. Mehrmals rutschte mein Pimmel aus ihr heraus. Schnell fasste sie ihn wieder und setzte sich erneut drauf, fickte jetzt nicht ganz so weit auf und ab, dafür aber schneller und mit kurzen Stößen. „Mama, Mama, das ist wunderbar! Ich ficke mit meiner Mama“. „Ja, Phil, es ist wunderbar! Deine Mama fickt Dich. Sie braucht das, eine Frau muss öfter mal gefickt werden. Fick mit, mein Junge! Fick!“ So forderte Mama mich auf, selbst auch Fickstöße unter ihr zu machen. Das tat ich auch, inzwischen irre aufgegeilt. Mamas herrliche Titten schaukelten vor meinem Gesicht bei jedem ihrer Stöße geil vor und zurück, auf und nieder. Und schon fing mein Schwanz an, in ihrer fickenden Fotze stark zu pulsieren, zu zucken und zu rucken. Mama spürte das wohl. Sie hielt plötzlich an, drückte ihr Becken fest gegen mich und damit meinen Penis tief in ihre nasse Muschi. Und dann schüttelte es mich, und das, was ich sonst beim Wichsen aus mir heraus spritzen sah, schien in diesem Moment mit Macht und viel stärker als beim Wichsen aus meinem Schwanz zu explodieren. Ich war wie von Sinnen. „Mama, Mama, ich liebe Dich! Ich liebe Dich!“ Und wir schmiegten uns ganz doll aneinander. Mama stieg jetzt von mir und legte sich wieder neben mich, streichelte mich unentwegt und flüsterte mir liebe Worte ins Ohr, küsste mich im ganzen Gesicht, auf die Augen und schließlich auf den Mund. Mit ihrer Zunge wühlte sie sich zwischen meine Lippen. Was war das? Mein erster Zungenkuss. Wild küsste Mama immer weiter, meinen Hals, meine Brust. Dann beugte sie sich zu meinem schlaffen und von Ficken glitschigen Schwanz, fasste ihn wieder und fing erneut an, ihn langsam und zart zu wichsen. „Weißt Du, Phil, bei Jungen kommt es meistens viel zu schnell zum Abspritzen, und dann wird der Penis leider immer wieder ganz schlapp.
Wir Frauen möchten aber gerne viel länger gefickt werden, damit wir auch endlich zu einem Orgasmus kommen. Hast Du das Wort Orgasmus schon mal gehört? Das ist der geile Höhepunkt, wenn Mann und Frau sich lieben. Beim Mann ist das beim Abspritzen, bei der Frau kommt das irgendwann später beim Sex. Dann wird sie auch ganz wild und etwas in ihr drinnen will heraussprudeln. Es st ein irres Gefühl. Phil, ich will dieses Gefühl heute auch mit Dir haben.“ Und sie wichste langsam weiter, beugte ihren Kopf zu meinem Penis, nahm diesen jetzt sogar in den Mund, genau wie manche Frauen es in den Pornoheften getan hatten. Es dauerte gar nicht lange, da war mein Schwanz wieder fast so groß und steif, wie vorher. Mama bat: „ Phil, jetzt musst Du mich ficken!“. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte weit ihre Beine. „Komm, Phil, komm schnell, fick mich! Fick Deine Mama!“ Sie sah im schummrigen Licht, das durch das Fenster fiel, unheimlich geil aus, wie sie da vor mir lag mit den leicht zur Seite hängenden, aber doch strammen großen Titten, den auffordernd gespreizten Schenkeln und ihrer stark und dunkel behaarten Fotze. Ich konnte nicht anders, wühlte mein Gesicht in diesen Haarwald, sog einen mich irrsinnig machenden Geruch ein, spürte die Nässe ihrer Fotze. Mama bäumte sich auf, stieß plötzlich Wörter aus, die ich nie von ihr zu hören glaubte: „Komm, Phil, komm, mein geiler Sohn, fick Deine geile Mama, fick sie in ihre geile Fotze, gib´s ihr, steck Deinen Fickprügel endlich rein! Fick mich doch endlich, fick!“ Und damit zog sie mich höher zu sich, bis ich schwer atmend auf ihr lag, mein Penis zwischen ihren Schenkeln nach dem Eingang zur Lustgrotte suchte. „Phil, Du musst Dich mit den Händen seitlich von mir aufstützen, sonst erdrückst Du mich ja beinah. Und dann können wir uns auch besser sehen beim Ficken!“ Ich tat, wie mir geheißen. Mama fasste nach meinem Penis und führte die Eichel an ihre Fotze. Im Nu war ich drin. Sie war ganz glitschig und warm und weich.
Mama umklammerte meinen Po mit ihren Beinen und warf sich mir entgegen. Und ich fickte und fickte und fickte. Es war wunderschön. Es war geil, es war geiler, es war am geilsten. Ich, ich! fickte meine Mutter, meine tolle, geile Mama, meine aufreizende, sicher viele Männer reizende, geile Mutter, diese Frau mit den tollen Titten, die jetzt unter und vor mir bei jedem Fickstoß so schön vor und zurück schaukelten, fickte in diese geile, klitschnasse Mutterfotze, fickte, fickte. Ich war im siebten Himmel. Mama wurde unter mir immer unruhiger, forderte mich immer wieder auf „Fick mich, ja, fick mich! Du lieber Himmel, mein eigener, kleiner Sohn fickt mich. Mach´weiter! Ich kooommmmme!“ Und sie schüttelte ich unter mir, bäumte sich auf, klammerte ihre Beine noch fester um mich. Und als auch ich total aufgegeilt kurz darauf zum zweiten Mal eine gewaltige Ladung in ihre Fotze abspritzte, wollte mich Mama überhaupt nicht mehr loslassen. So also bin ich mit 16 Jahren zum Mann geworden. Ich wohne noch immer im „Hotel Mama“, habe aber natürlich in den Jahren seitdem das eine und andere Mädchen, auch eine reifere andere Frau gehabt, ebenso wie Mama mehrfach einen Freund hatte.
Immer noch ist Mama eine tolle Frau, und wenn´s uns gerade so überkommt, ficken wir auch jetzt noch manches Mal, wobei Mama genau weiß, dass sie mich als jetzt Erwachsenen mit besonderen Raffinessen, Strapsen, hochhackigen Schuhen, Tittenhebern (die sie eigentlich noch gar nicht braucht), im Schritt offenen Strumpfhosen und so was zusätzlich aufgeilen kann. Und womit überraschte Mama mich neulich, nachdem Schwesterchen Claudia schlafen gegangen war? Mama stand im Babydoll von damals vor mir, begehrenswert wie vor sieben Jahren. „Weißt Du noch? Kommst Du?“
Ich bin nun schon seit über 12 Jahren als Krankenpflegerin tätig. Ich stelle immer wieder fest, dass ich mit meinen 38Jahren noch recht attraktiv auf die Patienten wirke. Immer wieder werde ich gebeten, mal ein bisschen “nett” zu sein. Und ob ich das bin: ich erfülle heimliche Wünsche …!”
Es kommt immer wieder vor, dass mich (vor allem männliche) Patienten bitten, sie auf das WC zu begleiten … dann helfe ich oft beim an- und auskleiden, und: beim “Pippi machen”! … dabei bleibt es oft nicht: die Männer bekommen manchmal eine sehr heftige Erektion, wenn ich das Glied nach dem Urinieren reinige. Ich mache es jedes Mal sehr gründlich und sorgfältig! Wenn die Erektion zu stark ist, dann lasse ich erst einmal kaltes Wasser über den Penis laufen, damit er wieder klein und schrumpelig wird. Danach ziehe ich immer die Vorhaut langsam zurück und beobachte, wie sich die Eichel langsam hervor stülpt. Ich mag es gern, wenn ich die Eichel im schlaffen Zustand in die Finger nehme und diese sich dann nach einer Weile “aufpumpt”.
Es fasziniert mich immer wieder, wie verschieden diese Eicheln ausschauen. Einige sind ganz blass, hell rosa und haben kleine schrumpelige Falten. Andere haben eine tief dunkelrote Farbe mit einem sehr kräftig ausgeprägtem Eichelkranz, der sich wie ein großer Wulst um die Eichel zieht. Bei den älteren Männern beobachte ich oft eine große, blass-hellbraune, weiche und fleischige Eichel, die in einer übergroßen faltigen Vorhaut versteckt ist. Um diese freizulegen, muss ich die Vorhaut vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger sehr weit zurückpellen – es ist immer sehr interessant und spannend was ich dann für eine Eichel entdecke…! Oft lege ich dann das ganze Glied in meine Handfläche und schaue mir das Ding sehr genau an. Meine Hand hat eine Länge von ca. 14 cm und die meisten (schlaffen) Schwänze passen natürlich auf meine Handfläche, aber es gibt natürlich einige, die darüber hinaus liegen – das ist schon sehr faszinierend…!
Eine freigelegte Eichel ist natürlich sehr empfindlich und ich kann selbst entscheiden, wie ich diese nun“ behandle”… Unter einem sanften Duschstrahl knete ich manchmal die Eicheln – mal mehr, mal weniger – und ich weiß, das das die Männer mögen … schön, wenn ich dann beobachte, wie die Dinger dann langsam anschwellen …
Manchmal nehme ich auch den ganzen Penis (nach der Kaltwasserdusche) schnell in den Mund. Das kühle kleine Ding fühlt sich wunderbar zwischen meinen Lippen und auf der Zunge an! Es macht mir viel Spaß, die Eichel dann nur mit Zunge und Lippen aus der Vorhaut zu “pellen” und immer wieder einen Blick darauf zu werfen, wie die Eichel ausschaut. Es ist herrlich, wenn ich auf der Eichel richtig herum lutsche und diese mit regelmäßigem Druck zwischen Zunge und Gaumen stimuliere, wie sie dann in meinem Mund langsam anschwillt und mit einer unheimlichen Größe heranwächst bis sie richtig voll und prall wird! Ich beobachte nur zu gerne, wie dann das Glied mit seiner Eichel stark erigiert und direkt vor meinen Augen zuckt und pocht!
Bei dem massieren von Penis und Hodensack, höre ich dem leidenschaftlichen Stöhnen und Seufzen der Männer zu – wie hilflos sie mir ausgeliefert sind … echt geil! Oft lasse ich mir viel Zeit und ich massiere sehr gründlich… dann bin ich stets sehr neugierig, ob die Schwänze ejakulieren … spritzt es kräftig oder gluckst es nur in dicken Schüben aus der Eichel? …wie viel Samen hole ich aus dem Schwanz …? Manche zucken nur ein wenig und den Männern wird es peinlich, das sie stark erigieren aber sie lassen mich in Ruhe weitermassieren. Ich habe es schon erlebt, dass einige Patienten sich dagegen wehren zu ejakulieren … bei denen ist es wirklich spannend! Ich reize die Eicheln dann sehr extrem und beginne dann mit meiner hemmungslosen Rubel Technik – früher oder später spritzen sie alle, manchmal auch ganz spontan: dann explodieren die Dinger einfach drauf los und ich bin zu meiner Freude immer sehr überrascht, wie die Eicheln dann lospumpen! Dabei wird natürlich immer einer Menge Sperma herumgeschleudert, aber das meiste schlürfe ich dann schnell weg, damit es keine “Spuren” gibt … Am liebsten mag ich es, wenn ich die Schwänze (beim Waschen) mit nur einer Hand melken kann, um dann zu zuschauen, wie sich der Samen in meine andere Hand ergießt.
Im Allgemeinen gelingt es mir fast immer JEDEN Schwanz innerhalb von wenigen Minuten (manchmal auch nur Sekunden, wenn ich vorher sehr “nett” war) zum Samenerguss zu bringen … es macht mir unendlich viel Spaß!
Bei einem jungen Mann (beide Arme im Gips), der einen sehr harten, steifen und festen Penis hatte und eine wunderbar breite, pralle Eichel, konnte ich zusehen wie sein Samen mit hohem Druck in 7 sehr schnell aufeinander folgenden kräftigen, harten Spritzern aus der Eichel an die Fliesen klatschte – so intensiv, dass die ganze Dusche voller Spermaspritzer war (ich natürlich auch), und als er dann noch nicht aufhörte, nahm ich seine dicke Eichel in den Mund und bekam noch weitere sechs kräftige Spermasalven in meinen Rachen. Ich spürte, wie sein Sperma an mein Rachenzäpfchen regelrecht “prasselte” – einige Spritzer sausten sogar direkt in meine Kehle … hilflos wimmerte der Junge, sein ganzer Unterleib zitterte, sein Glied pochte und zuckte in meinem Mund und seine Lenden bebten, dass er fast in der Dusche ausrutschte, ich schaute ihm dabei ins Gesicht und sah, wie seine Augenlider flatterten, dann erblickte er mich und staunte und war völlig schockiert, als ich meinen Mund weit öffnete und ihm seinen Samen auf meiner Zunge zeigte – er schaute direkt zu, wie ich schlürfte und sein Sperma genüsslich herunter schluckte.
Anders war es bei einem älteren Mann (er musste im Rollstuhl gewaschen werden): Dieser hatte einen wahnsinnig großen, schlaffen Penis und ein gigantisches Gehänge. Seine Vorhaut musste ich sehr weit zurückziehen um mir den freien Blick auf seine Eichel zu verschaffen! Ich war sehr erstaunt: seine Eichel war so groß wie ein kleines Hühnerei, aber sehr weich und fleischig. Ebenso die Hoden: seinen Hodensack konnte ich nicht mit einer Hand umschließen. Ich wurde so geil, dass ich ohne zögern sofort versuchte, diese fleischige Eichel in den Mund zu bekommen: ich musste mit den Fingern nachhelfen, dieses weiche Ding in meinen Mund zustopfen. Ich spürte dann, wie die Eichel langsam dicker wurde: sie füllte meinen gesamten Rachen aus … blieb aber weich. Meine Zunge konnte ich nicht mehr bewegen, so “kaute” ich auf dem fleischigen Ding herum. Mit meinen beiden Händen(!) umfasste ich den weichen Penis und hielt ihn wie ein Schlauch in meinen Mund. Der Schwanz des alten Mannes, der ruhig in seinem Stuhl saß und mir leise grunzend gelassen zuschaute, blieb aber weich und richtete sich nicht auf, wurde aber dennoch größer. Ich würgte an seiner Eichel herum und nahm jetzt eine Hand, um seine mächtigen Hoden zu massieren. Ich dachte nur an eines: wird der alte Schwanz spritzen …? Ich wichste seinen mächtig weichen Schlauch – ich spürte das weiche Ding bis tief in meinen Rachen. Jetzt fühlten sich seine Hoden etwas fester, kräftiger und größer an. Plötzlich zuckten seine Lenden und sein Hodensack wurde straff und rund wie eine Pampelmuse: ich hielt seinen weichen, großen Penis und drückte die Eichel fest in meinen Mund: ich wollte sie unbedingt ausgefüllt im Mund spüren falls er zum Orgasmus kommen sollte. Sekunden später schwillt seine Eichel plötzlich kräftig an. Jetzt wurde sie richtig groß, meinen Mund musste ich noch weiter öffnen, sodass mein Kiefer schmerzte … nun endlich spürte ich Flüssigkeit in meinem Rachen, ein leichtes Rinnsal kitzelte an meinem Zäpfchen – und ich schluckte. Ohne das der Penis zuckte quillt Samenflüssigkeit aus seiner dicken, aber immer noch weichen Eichel. Ich drückte mit meiner Zunge die dicke Eichel rhythmisch an meinen Gaumen um sie zu massieren in der Hoffnung, dass ich mehr Samen bekommen würde. Und wirklich, es wurde mehr: es lief aus seinem Schwanz heraus, als hätte ich einen Hahn aufgedreht … ich schluckte sofort – immer wieder – ich drückte mir jetzt die fleischige Eichel tiefer in meinen Rachen und sein Samen lief mir dann schubweise direkt in die Kehle die Speiseröhre hinunter… ich trank das Sperma wie Wasser… mit der einen Hand an den riesigen Hoden, mit der anderen Hand musste ich nun immer fester die fette Eichel in meinen Mund pressen, da diese immer praller wurde und ich sie tief in mir haben wollte, jeden Tropfen wollte ich in meiner Kehle spüren… dann kam ich mit dem Schlucken kaum noch nach – ich würgte kräftig – denn sein Samen strömte jetzt in üppigen Schüben heraus und füllte jetzt mit großem Druck meine Mundhöhle. Meine Wangen blähten sich auf und ich prustete das kostbare Sperma aus meinen Mundwinkeln heraus. Unter dem hohen Druck der Spermaansammlung in meinem Rachen, flutschte zugleich mit einem lauten Schmatzen die Eichel aus meinem Mund und aus meiner Hand … Erstaunt bemerkte ich, das aus seiner dicken, fleischig-weichen Eichel, die an seinem langen Dödel baumelte, immer weiter Samen in gleichmäßigen Zügen floss, als ob er Sperma pinkeln würde – sofort ergriff ich seine Eichel und stopfte diese wieder tief in meinen Mund während sein Sperma immer weiter herauslief. Ich wurde so geil bei diesem Gesabber von Spermaflut, dass ich weiter zu trinken begann: Sein Saft drückte sich an meinem Zäpfchen vorbei und ich bekam alles direkt in meine Kehle, sodass ich kaum noch schlucken brauchte. Es schien gar nicht wieder aufzuhören … nachdem unzählige Male geschluckt hatte hörte sein Sperma auf heraus zulaufen. Aber seine Eichel in meinem Mund blieb groß und dick … ich zog die Eichel aus meinem Mund und schaute mir seinen Schwanz an: Das Ding war so lang wie mein Unterarm, seine Eichel jetzt so groß wie ein dickes Hühnerei. Gierig nahm ich diese noch tropfende Eichel wieder an die Lippen und saugte an der Eichelöffnung. Es war sonderbar: ich konnte nun aus seiner Eichel wieder Samen bekommen: ich brauchte nur daran zu saugen, als würde ich es aus seinen Hoden ziehen! Ich habe immerhin noch sechs Mal ordentlich Sperma schlucken können! Dann wurde sein Großer Beutel wieder schlaffer und auch sein Schwanz schrumpelte sich wieder auf 15cm zusammen, ich saugte das Teil wieder in meinen Mund und spielte mit seiner Vorhaut, die ich geschickt mit Zunge und Lippen über seine Eichel gleiten ließ und anschließend noch leidenschaftlich auf ihr herum lutschte.
Ein richtiges Völlegefühl verspürte ich im Magen – ich muss eine Wahnsinnsmenge an Sperma geschluckt haben! Ich dachte mir dabei, dass das bestimmt nicht das letzte Mal mit diesem Mann gewesen ist … Das war schon ein sonderbares Erlebnis!
Seit ungefähr 2 Jahren besuche ich nun “meine” Patienten regelmäßig in der Nachtschicht! Ich habe dann immer meine Lieblingstypen, die ich vorher bereits kennengelernt habe: beim “Pippi machen”!
So hatte ich einst “Fan-Gruppen” in acht-Bettzimmern. Diese Station hatte einen Flur mit 4 dieser Zimmer. Wenn ich abends dann diese Zimmer betrat, hatten die meisten sich schon einen Ständer gewichst.
Im 1. Zimmer:
Ich trat an das erste Bett, zog die Bettdecke weg und bückte mich zum wichsenden Schwanz, öffnete meinen Mund und “verschlang” die erste Eichel (die Hände hatte ich auf dem Rücken). Und schon spritzte er ab, so wie ich es mag – ohne viel Arbeit – konnte ich schnell für meinem Spermadurst die erste Ration abholen. Er spritzte nur dreimal, aber kräftig und üppig. Gierig schluckte ich und lief zum nächsten Bett: Bettdecke hinunter, Mund auf, Eichel einschieben und los geht´s … diesmal bekam ich satte, fünf kräftige Gluckser, jeden musste ich einzeln hinunterschlucken.
Das war eine geile Sache: die Kerle waren jetzt richtig in Fahrt gekommen und wichsten ihre Schwänze perfekt für mich vor. Je nach dem wie lange sie schon wichsten, sammelte sich entsprechend viel Sperma in den Hodensäcken an! Schnell eilte ich zum Nächsten, ich war so sehr gespannt, wie viel ich heute zum Schlucken bekam. Kaum hatte ich die Bettdecke abgezogen und meinen Mund geöffnet, spritzte der dritte Schwanz schon los. Schnell saugte ich die zuckende, spritzig pochende Eichel in meinen Mund und lies den ganzen Samen in einem Zug in meinen Mund spritzen – er spritzte viermal.
Mit vollem Mund eilte ich dann zum nächsten Wichser – ich schluckte schnell meinen Mund frei und dann bekam ich auch schon die nächste spritzende Eichel. Dieser Schwanz hatte mir volle sieben Spermaschübe in den Mund gepumpt, die ich sofort in drei Zügen wegschluckte. Das war riesig geil: Ohne dass ich meine Hände benutzen musste bekam ich die schönsten Samenergüsse … Je schneller ich schlucken konnte, desto früher war ich mit dem nächsten fertig. Jetzt hatte ich schon vier Eicheln innerhalb von knapp drei Minuten im Mund spritzen lassen.
Der nächste Mann hatte sein Glied schon freigelegt und ich stülpte meine Lippen über seine Eichel. Ich hatte sie dann aber ca. eine halbe Minute im Mund, ohne das etwas zuckte. Doch dann (ohne das ich die Eichel reizte) feuerte der Schwanz sehr schnelle, kurze Spermaspritzer ab, es war leider etwas wenig und ich schluckte sein Sperma dann zusammen mit dem Samenerguss des nächsten Mannes, der mir zwei wirklich Wahnsinns-Ladungen – zwei lang anhaltende Samenschübe, in den Rachen pumpte.
In kaum sieben Minuten hatte ich das Sperma von acht Kerlen geschluckt, da war ich mit dem ersten Zimmer “fertig”.
Im 2. Zimmer:
Ich eilte schnell in den nächsten Raum, wo alle Männer schon kräftig am Rubeln waren. Sie hatten alle schon die Bettdecke entfernt, und zeigten mir ihre prallen, teilweise schon tropfenden Eicheln. Ich musste schnell sein, damit ich auch alles bekommen würde. Hier war das Timing optimal: Ich brauchte nur von Bett zu Bett eilen – jeder Schwanz hat mir ohne Pause SOFORT direkt in den Mund spritzen können. Ich musste möglichst schnell alles hinunterschlucken, damit der nächste Samenerguss ungehindert in meinen Mund passte. War gar nicht so einfach … ich versuchte meinen Schluckreflex zu unterdrücken: so habe ich tatsächlich den Samen von vier Kerlen direkt nacheinander direkt in meinen Schlund spülen lassen…
Mit diesem Zimmer war ich mit den acht Schwänzen bereits in knapp vier Minuten fertig. Ich wischte mir die Lippen sauber und lief zum dritten Zimmer.
Im 3. Zimmer:
Voller Überraschung erkannte ich dort meine Kollegin Karin, die mein Treiben wohl mitbekommen hatte: sie hatte fünf Patienten vor die restlichen drei Betten geführt und diese standen nun im Kreis um meine Kollegin. Sie (ich traute meinen Augen nicht) rubbelte die Schwänze: sie wollte mir behilflich sein!
Schnell kniete ich mich in die Mitte des Kreises um ja nichts zu verpassen. Ich hatte jetzt alle Schwänze dicht vor meinem Gesicht: ein herrlicher Anblick – alle Eicheln waren so verschieden … Karin hatte eine geniale Taktik, wie sie die Schwänze für mich “vorkochte”. Sie reizte die Eicheln soweit, dass diese schon zu zucken anfingen, aber noch nicht spritzten, das machte sie mit allen Schwänzen so.
Der Reihe nach bekam ich nun von Karin jede Eichel in meinen Mund geführt. Kaum war diese in meinem Mund, ließ Karin den Schwanz abfeuern… nach schon 4sec war der erste fertig und ich schluckte schnell alles und hielt meinen Mund für den nächsten Samenerguss sofort zum Nachbar-Pimmel, den meine Kollegin für mich bereit halten sollte: Ich musste meinen Mund jetzt sehr weit für die nächste Samenflut öffnen: Karin hielt nämlich jetzt zwei Eicheln dicht zusammen(!) und ich bekam diese gerade noch an die Lippen, als diese Rüssel voller Wucht absamten.
Sie zuckten heftig, sodass Karin alle Mühe hatte die pochenden Eicheln in meinem Mund zu halten. Fast synchron pumpten diese Schwänze mir ihr Sperma direkt tief in meinen Rachen, meine Mundhöhle füllte sich enorm schnell mit Sperma und wieder unterdrückte ich meinen Schluckreflex, sodass ich jetzt ohne zu schlucken spürte, wie der Samen meine Kehle hinunterlief. Meine Kollegin staunte, wie schnell der Samen in mir verschwand und schnappte sich vorausschauend die nächsten beiden steifen Pimmel um mir diese auch sofort zu “übergeben” … ich konnte keine Luft holen, denn Karin stopfte mir die schon sehr nassen Eicheln sofort in den Mund … sie passten gerade noch zwischen meine Lippen, als diese auch schon anfingen heftig zu pumpen: alles tief in meine Mundhöhle, sodass es mir wieder direkt die Kehle hinunter lief.
Jetzt hatte ich innerhalb von einer halben Minute bereits Sperma aus FÜNF verschiedenen Hodensäcken verschlungen!!
Ich holte schnell tief Luft, um die anderen Schwänze auch noch zu bekommen, ich sah sie nämlich schon kräftig zucken! Wieder hielt Karin zwei triefende Schwänze aneinander und ich stürzte mich sofort mit offenem Mund darauf zu. Die Eicheln waren aber viel zu dick für meinen Mund – zum Glück gluckste der Samen dieser prallen Eicheln in langen, üppigen Zügen langsam heraus, sodass ich mich noch rechtzeitig mit offenen Lippen unter die Eicheln kniete um alles in meinen Mund laufen zu lassen. Innerhalb von Sekunden füllte sich mein Mund dreimal mit dickflüssigem Sperma, sodass ich dreimal kräftig schlucken konnte.
Der letzte Mann, dessen Eichel auch schon “überreif” triefte, hatte einen sehr fleischigen, weichen aber stabilen Penis, den Karin wie ein Schlauch in der Hand hielt. Dieser war über 20cm lang!
Die sehr lange, spitze Eichel stimulierte sie mit leichtem, regelmäßigem Druck zwischen Daumen und Mittelfinger. Ganz vorsichtig saugte ich nun die nasse Eichel gierig in meinen Mund – sie passte sehr gut! Ich schmeckte den glibberigen Vorsaft dabei und übermütig drückte Karin den Schlauch-Schwanz tiefer in meinen Mund.
Das gefiel mir sehr und ich schob mir selber mit meiner Hand den weichen Penis tiefer in den Rachen. Er gleitete wunderbar und beobachtete Karin, wie sie schmunzelnd grinste. Ihre und meine Hand drückten nun noch weiter das fleischige Ding in meinen Hals! Als ich die spitze Eichel an meinem Zäpfchen spürte, holte ich durch die Nase tief Luft und wollte mehr von dem Schwanz: ich war so geil auf das Teil, dass ich es ganz hinunterschlucken wollte!
Und plötzlich spürte ich den saftigen Penis an meiner Kehle – ich überwand den Brechreiz und es gab keinen Widerstand mehr. Wir beide stopften nun den Schwanz langsam tiefer und tiefer, sein Hodensack drängte sich jetzt fest an mein Kinn und ich glaubte die Eichel schon fast im Magen zu haben… dann spürte ich an Gaumen, Zunge und Rachen wie das lange Glied fester und dicker wurde … der Schwanz begann leicht zu pulsieren und zu beben – ein irres Gefühl in meinem Hals! Aber dann folgte ein kräftiges, mehrmals nacheinander folgendes Zucken: ich spürte das bis tief in meinen Schlund … Mit meinen Fingern im Schritt des Mannes, direkt unter seinen Hoden prüfte ich, ob der Schwanz schon Sperma pumpte … ich drückte etwas nach und massierte mit dem Finger seine Prostata … jetzt fühlte ich wie die Samenflut begann:
Es waren weiche, ruhige aber kräftige Kontraktionen und deutlich spürte ich an den Lippen, auf der Zunge, im Rachen und tief in meiner Kehle, wie sich der Samen in diesem “Schlauch” auf den Weg machte. Im kräftigen pumpenden Rhythmus floss nun das Sperma des Mannes direkt hinunter fast in meinen Magen. Karin knetete seinen Hodensack mit beiden Händen und ich massierte weiter seinen Anus. Ich drückte fest zu dabei um den Saft etwas anzutreiben … Der Penis wurde jetzt noch fester und schmiegte sich sehr fest an meine “Innereien”.
Der Samendruck erhöhte sich enorm und die Pumpstöße wurden nun heftiger und ich spürte tief in meiner Kehle wie sich das Sperma unter Druck aus seiner Eichel in meinem Schlund befreite. Ein supergeiles, irres Gefühl, einen ejakulierenden Penis tief “im Magen” zu haben: ich merkte, wie sich der Samen in mir ausbreitete und meine Speiseröhre füllte! Dieser Schwanz hat mindestens acht mal seinen Samen in meinen Hals gepumpt! Dann musste ich dringend Luft holen und Karin und ich zogen nun vorsichtig den Schwanz aus meinem “Körper”. Als die immer noch tropfende Eichel nun wieder ans Tageslicht kam, atmete ich tief ein und lutschte noch den Rest vom Sperma auf.
In diesem Zimmer habe ich ca. sechs Minuten benötigt, um den Samen aus acht “tapferen” Hodensäcken zu schlürfen. Ich schaute auf die Uhr und dachte mir dabei, dass ich fast einen Rekord aufstellen könnte: knapp 20 Minuten sind vergangen und ich habe (mit Hilfe meiner Kollegin) bisher vierundzwanzig Schwänze leer gemacht! Wie viel Liter mögen das gewesen sein? Sperma soll ja gesund sein … Ich fühlte deutlich, wie mein Magen gluckerte – ein erregendes Gefühl, sich an Sperma satt zutrinken! Aber ich hatte ja noch ein Patientenzimmer vor mir!!!
Im 4. Zimmer:
Meine Kollegin und ich betraten nun das letzte Zimmer. Die Herren waren schon etwas älter, aber auch hier hatte jeder sein Ding in der Hand und war am Rubbeln. Zwei von ihnen hatten aber noch keinen richtigen steifen Penis – Karin machte sich sofort an die Arbeit und war ihnen “behilflich”. Sie öffnete ihren Kittel und knöpfte ihre Bluse etwas weiter auf, bückte sich hinunter zu den Schwänzen, sodass die Männer tief in ihren Ausschnitt schauen konnten. Das wirkte!
Ich schaute mich kurz um, und da fand ich auch schon zwei Eicheln, die es am nötigsten hatten. Der Schwänze waren nur halbsteif, war mir aber egal. Ich lutsche die erste Eichel in meinen Mund und schon gluckste der Penis los. Ich spürte das bitter-salzige Sperma auf meiner Zunge und wartete, bis er fertig war. Die zweite Eichel wurde etwas praller, als ich sie in den Mund nahm, musste aber noch etwas auf ihr herumlutschen, bis es zum Erguss kam. Auch hier bekam ich seinen Samen in langsamen, glucksenden Schüben in den Mund. Ohne das ich ihn mit meinen Lippen weiterwichsen musste pumpte der Schwanz sein Sperma ab. Die Eichel mit meinen Lippen fest umschlossen, pochte unaufhörlich, immer wieder schluckte ich zwischendurch und ich wartete fast eine Minute bis die Quelle versiegte.
Auf diese Art habe ich auch die nächsten beiden Samenladungen bekommen: in langsamen, dickflüssigen Spermaschüben floss mir der Samen in den Mund – ich schluckte den Saft immer wieder sofort hinunter.
Anschließend lief ich schnell zum nächsten Schwanz – doch voller Enttäuschung: ich sah nur noch ein zuckendes Glied, welches den Samen auf den Bauch entladen hatte. Schnell aber lutsche ich das Sperma auf und saugte noch einmal kurz und kräftig an der Eichel.
Auch der sechste Herr konnte leider nicht an sich halten und fing an loszupumpen als ich auf dem Weg zu ihm war. Schnell aber ergriff ich noch die zuckende Eichel und stopfte diese sabbernd in den Mund. Ich bekam noch einiges zu schlucken – anschließend lutsche ich das Sperma vom völlig nassen Hodensack auf.
Ich sah, wie meine Kollegin nun die letzten beiden Eicheln in der Hand hielt, aber als Karin nicht aufpasste (sie hatte wohl etwas zu fest mit der Vorhaut über die Eichel massiert) zuckte und pochte der Schwanz in ihrer Hand los! Ich beobachtete es, hatte aber gerade die andere Eichel in den Mund genommen, um mir deren Saft zu holen, als Karin dann schnell die explodierende Eichel selber in den Mund nahm! Während sich nun gerade die pralle, bebende Eichel die ich im Mund hatte voller Wucht entlädt und mir der heiße Samen auf die Zunge klatschte, sah ich Karin in gebückter Haltung mit hilflosen Blicken, wie sie nun den ejakulierenden Schwanz fest im Mund hatte. Ihr Kopf wiegte sich in den rhythmischen Pump-Stößen die der Schwanz ausübte. Bei diesem Anblick schluckte ich gierig “mein” Sperma weg … ich sah, wie sich die Wangen von Karin aufblähten und ahnte, dass “ihr” Schwanz gerade viel Samen abpumpt. Ich schluckte noch schnell den Rest Sperma weg und kam Karin zu “Hilfe”. Ihr Mund war prall gefüllt mit Samen und der Schwanz zuckte immer noch! Schnell zog ich die Eichel aus ihrem Mund – sie hielt sie dabei mit den Lippen fest umschlossen. Im fliegenden Wechsel nahm ich nun den Rest Sperma des noch pochenden Gliedes in meinem Mund auf. Der Schwanz pumpte noch zwei kräftige Ladungen ab und während ich nun sein Sperma schluckte, sah ich Karin dicht neben mir, mit dicken Wangen – den Mund voller Saft! Nach dem ich die Eichel leergesaugt hatte, rutschte ich zu meiner Kollegin rüber und öffnete meinen Mund. Ihr praller Mund öffnete sich über mir und der immer noch warme Samen quoll in dicken Glucksern aus ihren Lippen – alles in meinen Rachen. So bekam ich doch noch alles!
Meine Kollegin und ich beglückwünschten uns und ich rieb meinen vollen Bauch mit beiden Händen. “Tja”, sagte ich zu Karin “… hier in meinem Magen schwimmt nun das Sperma aus 32 Hodensäcken …!” Und ich spürte, wie voll meine Magen war! Karin stand mit offenem Mund vor mir wollte es kaum glauben – sie klopfte prüfend mit ihrer Hand auf meinen Bauch und wir beide hörten das Glucksen in meinem Magen … “Ich möchte auch mal …” flüsterte sie mit zitteriger Stimme. “Okay…”, erwiderte ich, “… morgen Nacht teile ich mit dir!”
Dann gab es einen Patienten, der lag seit längerer Zeit nach einem Verkehrsunfall in einer Art “Tag-Traum-Koma”. Er war rundherum gesund (26J) und hatte wohl nur vorübergehend Bewusstseinsstörungen.
Diesen süßen Jungen besuchte ich mehr als nötig … Ihm habe ich fast 10 Tage lang täglich mindestens 20min. den Penis beim Waschen massieren können, aber ließ ihn nicht ejakulieren! Auch im “Schlaf” wurde der Penis steif und wuchs zu einem 20cm-Balken heran. Es mag sicherlich manchmal in seinen Hoden geschmerzt haben, ich fühlte, wie prall und immer härter diese Bälle wurden … ich wollte experimentieren: soviel Sperma in den Hoden sammeln wie möglich! Durch seinen Anus hindurch massierte ich dabei seine Prostata – auch hier spürte ich, wie sich dort immer mehr Flüssigkeit ansammelte.
Nach 5 Tagen bereits bemerkte ich, wie während meiner täglichen Penis-Hoden-Massage stets einige Teelöffelmengen Samen unwillkürlich aus der Eichel glucksten, und zwar noch bevor sein Glied steif wurde! Genüsslich schaute ich zu wie es von der noch schlaffen Eichel tropfte – schleckte es aber stets mit der Zunge auf…
Am 9. Tag aber war mir klar, dass seine Hoden das nicht mehr lange aushalten würden. Kaum hatte ich den schlaffen Schwanz freigelegt und die Eichel in den Fingern, da wurde diese auch schon dick und rund, pellte sich aus ihrer weichen Vorhaut frech heraus (ohne das ich etwas tun musste) und fing auch schon gewaltig an zu pochen und zu tropfen. Schnell saugte ich die pralle Eichel in meinen Mund, damit sein Bett nicht nass wurde … ich massierte noch ein wenig seinen prallen Beutel – die Eichel dicht mit meinen Lippen umschlossen, um die ständig herausquellenden Samengluckser nicht zu verlieren und aufzulutschen. Das geilte mich auf und ich drückte ganz vorsichtig rhythmisch die Eichel mit meiner Zunge an den Gaumen, während ich die Hoden sehr vorsichtig knetete. Immer wieder quollen aus der Eichel kleine Spermatropfen, die ich sofort gierig verschluckte. Das machte ich eine Weile so weiter: ich lutschte und saugte ständig die Samentropfen an seiner Eichel auf bis ich plötzlich ungewollt beim Saugen einen großen Samenschwall in meinen Mund bekam – einfach so!
Die Hoden waren zum überlaufen voll: wenn ich schon den Samen nur heraussaugen brauchte! – faszinierend!! Ich versuchte es gleich noch einmal: ich spitze meine Lippen und setzte sie auf die Eichelöffnung. Dann sog ich kurz an der Eichel und schwupp, hatte ich auch schon Sperma im Mund! Das fand ich irre und experimentierte weiter: Ich führte meinen Mittelfinger ganz vorsichtig in sein Poloch und beobachtete seine Eichel. Jetzt drückte ich leicht gegen die Prostata und schon sah ich seinen Samen aus der Eichel quellen. Sehr behutsam bewegte ich meinen Finger in seinem Po und konnte somit “überschüssige” Flüssigkeit “herausbefördern”. Natürlich hatte ich nun die Eichel im Mund und schluckte jeden Tropfen! Ich war besessen von meiner Geilheit und wollte mehr auf diese Weise haben: Jetzt massierte ich ganz gezielt seine Prostata und ich bekam jedes mal köstliche Samenflüssigkeit zu schlucken. Ich hätte den armen Jungen leertrinken können, aber ich hörte jetzt auf damit … zum Spritzen wollte ich ihn noch nicht bringen! Ich nahm mir vor, noch zwei Tage zu warten, um ihn dann zum explodieren zu bringen!
Dann war es endlich soweit: ich näherte mich seiner Bettdecke, zog sie beiseite und machte den Weg zu seinem Schwanz frei: da lag sein schlaffes Glied mit dem übergroßen Hodensack – die Vorhaut schrumpelig über der dicken, kleinen prallen Eichel! Ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen nahm ich die Eichel zwischen meine Lippen und saugte sie vorsichtig lutschend in meinen Mund. Ich spielte mit der Vorhaut und schob sie mit den Lippen zurück – ich wollte die Eichel nackt haben. Ganz vorsichtig und langsam schleckte ich an ihr genüsslich und spürte, wie sie sich regte, wie sie immer praller und fester in meinem Mund wurde. Sein Schwanz wurde steif und bäumte sich auf.
Wieder massierte ich kräftig und intensiv mit regelmäßigen Druck seine Prostata ….ich schmeckte jetzt bereits kleine Samenergüsse, die aus der Eichel hervorquollen und hatte jetzt “freien Zugang” zu seinen Hoden … ohne das er zum Orgasmus kommt(!). Jetzt versuchte ich ein bisschen an seiner Eichel zu saugen. Sofort spürte ich warme Spermatropfen auf der Zunge. Ich konnte seinen Samen wie aus einem Strohhalm saugen, zwar zuckte die Eichel ein wenig, aber ich sorgte dafür, das er nicht ejakulierte … Dann schaute ich mir seinen Schwanz an: Dieser stand prall und nass da und kleine Samentropfen quollen aus der Eichel. Mein kleiner Finger drückte immer noch sanft in sein Poloch und ich konnte deutlich beobachten, wie dadurch sein Samen bis zur Eichel emporfloss … nun nahm ich seine Eichel wieder in den Mund und wollte es jetzt wissen: ich saugte jetzt einmal fest an seiner Eichel … und ich bekam eine große Menge von seinem Samen in meinen Mund – ich schluckte – dann weiter: Ich saugte noch ein zweites und drittes Mal an seiner Eichel und schluckte jedes mal … ich bekam wieder und wieder große Mengen an Sperma, die ich Zug um Zug in meinen Mund saugte um sie gierig zu schlucken! Es muss sich wirklich enorm viel Samenflüssigkeit angesammelt haben … ich machte weiter: ich saugte an seiner Eichel wie an einem Strohhalm und konnte auf diese Art regelrecht seinen Samen trinken. Dann schien es so, als hätte ich seine Eier leergetrunken … ich hatte noch nie sooo viel Samen aus einem Schwanz geholt: immerhin hatte ich 12 mal ordentlich schlucken können!!! Ich wartete eine Weile und massierte seinen gesamten Unterleib weiter und stimulierte seine Prostata … bisher kam er nicht zum Orgasmus!
Dann hatte ich wieder seine sehr kräftige Eichel im Mund …und der Schwanz, der nur prall, ohne sich zu regen in meinem Rachen steckte, hatte dann in kurzen Abständen einmal stark gepocht, gezuckt und eine kleine Ladung Sperma abgepumpt. So dachte ich: jetzt geht´s los. Dann war es aber wieder ruhig – ich saugte und lutschte: die Eichel zuckte kurz und pumpte Samen – ich schluckte – dann war Pause und immer wieder: zucken und einmal pumpen. Es war dann jedesmal ein üppig- schwappender Spermastrahl, ich schluckte immer wieder alles hinunter. Das ging sieben mal (!) so weiter, ich dachte, ob das denn nie aufhören würde … dann aber bäumte sich der Schwanz noch einmal so richtig auf, die Eichel wurde noch größer und fing an kräftig zu beben und ich musste fast würgen, so dick drängte sich die Eichel in meinen Rachen … mit beiden Händen ergriff ich den Schwanz in seiner vollen Länge, hielt ihn wie eine Trinkflasche in den Mund und mindestens vier bis fünf weitere kräftige Spermasalven (und es waren wirklich kräftig-dicke Samenergüsse!) pumpte der mächtige, pochende und zuckende Penis in meinen Hals. Ich verschluckte mich dann kräftig und kam mit dem “trinken” nicht mehr nach … meine Wangen blähten sich vor Samendruck auf und das Sperma schwappte in kräftigen, üppigen Fontänen glucksend aus meinen Mundwinkeln heraus…
Was hatte ich da angestellt? So viel Sperma kann doch kein Mann produzieren ..?! Ich zog den Schwanz aus meinem Mund und sah mir das Geschehen an: Alles war nass geworden … die kleinen Samenpfützen auf seinem Bauch, in meinen Händen und auf dem Hodensack saugte und lutschte ich weg. Ich machte alles sauber und nahm mir fest vor, diesen Patienten nächste Woche wieder zu besuchen … bei diesem Schwanz konnte ich ja regelrecht meinen Spermadurst stillen!!!