Es ist schon einige Jahre her, als meine Schwester (16) ihren Schüler-Austausch hatte. Ihre französische Austauschschülerin hieß Cloe (16) und war sehr hübsch. Sie hatte schulterlange braune Haare, eine für ihr Alter sehr üppige Oberweite und einen sehr geilen Knackarsch. Ich hatte mich schon bei unserem Ersten erotischen Aufeinandertreffen in sie verliebt. Es war an einem Samstagmorgen.
Ich war gerade aufgestanden und wollte mich duschen. Ich öffnete die Badezimmertür und da stand Cloe splitterfasernackt. Sie sagte etwas auf Französisch, das sich wütend anhörte. Aber sie machte keine Anstalten sich irgendwie zu bedecken. So konnte ich ihre schönen wohlgeformten Brüste und ihre kleinen abstehenden Nippel sehen. Mein Blick wanderte weiter nach unten und erblickte ihre rasierte Muschi über der nur ein fingerbreiter Strich den Weg zu ihrer Lustgrotte wies. Ich sagte „Entschuldigung“ und wollte gehen. Doch sie sagte „Non“ und nahm meine Hand. Sie legte sie auf ihre Brust und ließ mich sie durchkneten, dabei stöhnte sie leise. Das erregte mich so, dass mein Schwanz steif wurde. Das bemerkte sie natürlich auch, doch bevor sie etwas machen konnte hörten wir Geräusche. Es waren entweder meine Eltern oder meine Schwester. Ich streichelte noch einmal ihre Brüste und sagte „Schade“ bevor ich mich aus dem Badezimmer schlich. Ich legte mich wieder ins Bett und wichste mir einen. Dann später am Frühstückstisch versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Aber sie saß mir gegenüber und es zuckte wieder in der Hose. Vielleicht bemerkte sie das auch, denn sie begann mich mit ihrem Fuß zwischen meinen Schenkeln zu streicheln. Sie nahm ihren Fuß immer weiter nach oben, bis sie an meinem schon wieder steifen Schwanz angekommen war. Mir gefiel es, aber ich durfte mir nichts anmerken lassen, denn meine Eltern und meine Schwester saßen auch noch am Tisch. Nach dem Frühstück verschwand ich wieder in meinem Zimmer um den aufgestauten Druck loszuwerden. Am Tag unternahmen wir dann noch einen Ausflug in die große Stadt um ihr ein paar Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Während des ganzen Tages ließ ich sie nicht aus den Augen. Ich starrte auf ihren Knackarsch, der in einer engen Jeans steckte. Auch ihre Brüste faszinierten mich während dieses Tages. Sie hatte ein enges Top an, ohne BH, denn man sah ihre aufgerichteten Brustwarzen darunter. Den ganzen Tag lief ich also mit einer Latte herum.
Am Morgen des nächsten Tages passierte dann ein kleines Unglück. Meine Schwester ging die Treppe hinunter und knickte mit ihrem Fuß um. Meine Eltern waren sofort sehr aufgeregt und fuhren mit ihr ins Krankenhaus. Nun waren Cloe und ich allein zu Hause.
Wir saßen auf der Couch und schauten einen Film im Fernsehen. Mir war der Film egal, denn ich war nun alleine mit ihr. Ich sah sie ganz genau an. Sie hatte wieder ihr enges Top an, auch wieder ohne BH, was man unschwer an den erregten Nippeln erkennen konnte. Währenddem ich sie so beobachtete wuchs mein Schwanz auf volle Größe an. Plötzlich legte sie ihre Hand zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu streicheln. Dabei sagte sie etwas, was ich nicht verstand. Sie begann meine Hose herunterzuziehen. Es schien ihr zu gefallen, was sie sah, denn sie beugte sich über meinen Steifen, zog die Vorhaut zurück und übersäte meine Eichel mit Küssen. Das gefiel mir und ich stöhnte bei jedem Kuss leise. Nun leckte sie ihn. Von der Eichel über den Schaft bis zu meinen Eiern. Die gefielen ihr besonders, denn sie saugte sie in ihren Mund. Erst eins dann das zweite, bis sie beide im Mund hatte. Ich genoss es. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann meine Eichel mit Zungenschlägen zu verwöhnen. Dabei zog sie ihr Top hinunter und spielte noch an ihren Titten. Auch ihre Hose fiel. An ihrem Tanga hatte sich vorne schon ein nasser Fleck gebildet. Sie schob das Höschen auf Seite und begann sich an ihrer Fotze herumzuspielen. Jedes mal wenn sie jetzt meinen Schwanz losließ stieß sie ein leises Stöhnen aus. Mich erregte das und ich spürte wie mir das Sperma in meinem Ständer langsam nach oben stieg. Ich stöhnte „Ich komme“. Dann schoss meine Ficksahne auch schon in ihren Mund, wo sie es sofort schluckte. Etwas ging daneben und spritzte ihr an den Mundwinkel, das sie mit ihrer Zungenspitze ableckte. Sie saugte nun auch noch den Rest aus meinem Schwanz hinaus. Dann kam auch sie. Ihr ganzer Körper zitterte und ich begann sie zu küssen. Nach unzähligen Küssen setzte sie sich nun auf mich und rieb meinen schlaffen Schwanz an ihre feuchte rasierte Fotze. Er wurde wieder steif und sie schob ihn sich mit einem lauten Stöhnen hinein. Es war sehr schön endlich in ihre nasse warme Fickhöhle einzudringen. Dann begann sie mit langsamen Reitbewegungen.
Doch plötzlich hörten wir ein Auto in den Hof fahren. Es waren meine Eltern. Schnell zogen wir uns wieder an und saßen wieder so als ob nichts gewesen wäre vor dem Fernsehen. Am nächsten Tag fuhr sie schon wieder fort. Beim Abschied gab sie mir noch einen heftigen Zungenkuss. Meine Schwester fragte an diesem Abend: „Und hast du auch ein wenig französisch gelernt?“ Ich sagte „Na ja“ und grinste.


