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16. Mrz. 2008
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Es ist schon einige Jahre her, als meine Schwester (16) ihren Schüler-Austausch hatte. Ihre französische Austauschschülerin hieß Cloe (16) und war sehr hübsch. Sie hatte schulterlange braune Haare, eine für ihr Alter sehr üppige Oberweite und einen sehr geilen Knackarsch. Ich hatte mich schon bei unserem Ersten erotischen Aufeinandertreffen in sie verliebt. Es war an einem Samstagmorgen.

Ich war gerade aufgestanden und wollte mich duschen. Ich öffnete die Badezimmertür und da stand Cloe splitterfasernackt. Sie sagte etwas auf Französisch, das sich wütend anhörte. Aber sie machte keine Anstalten sich irgendwie zu bedecken. So konnte ich ihre schönen wohlgeformten Brüste und ihre kleinen abstehenden Nippel sehen. Mein Blick wanderte weiter nach unten und erblickte ihre rasierte Muschi über der nur ein fingerbreiter Strich den Weg zu ihrer Lustgrotte wies. Ich sagte „Entschuldigung“ und wollte gehen. Doch sie sagte „Non“ und nahm meine Hand. Sie legte sie auf ihre Brust und ließ mich sie durchkneten, dabei stöhnte sie leise. Das erregte mich so, dass mein Schwanz steif wurde. Das bemerkte sie natürlich auch, doch bevor sie etwas machen konnte hörten wir Geräusche. Es waren entweder meine Eltern oder meine Schwester. Ich streichelte noch einmal ihre Brüste und sagte „Schade“ bevor ich mich aus dem Badezimmer schlich. Ich legte mich wieder ins Bett und wichste mir einen. Dann später am Frühstückstisch versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Aber sie saß mir gegenüber und es zuckte wieder in der Hose. Vielleicht bemerkte sie das auch, denn sie begann mich mit ihrem Fuß zwischen meinen Schenkeln zu streicheln. Sie nahm ihren Fuß immer weiter nach oben, bis sie an meinem schon wieder steifen Schwanz angekommen war. Mir gefiel es, aber ich durfte mir nichts anmerken lassen, denn meine Eltern und meine Schwester saßen auch noch am Tisch. Nach dem Frühstück verschwand ich wieder in meinem Zimmer um den aufgestauten Druck loszuwerden. Am Tag unternahmen wir dann noch einen Ausflug in die große Stadt um ihr ein paar Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Während des ganzen Tages ließ ich sie nicht aus den Augen. Ich starrte auf ihren Knackarsch, der in einer engen Jeans steckte. Auch ihre Brüste faszinierten mich während dieses Tages. Sie hatte ein enges Top an, ohne BH, denn man sah ihre aufgerichteten Brustwarzen darunter. Den ganzen Tag lief ich also mit einer Latte herum.

Am Morgen des nächsten Tages passierte dann ein kleines Unglück. Meine Schwester ging die Treppe hinunter und knickte mit ihrem Fuß um. Meine Eltern waren sofort sehr aufgeregt und fuhren mit ihr ins Krankenhaus. Nun waren Cloe und ich allein zu Hause.

Wir saßen auf der Couch und schauten einen Film im Fernsehen. Mir war der Film egal, denn ich war nun alleine mit ihr. Ich sah sie ganz genau an. Sie hatte wieder ihr enges Top an, auch wieder ohne BH, was man unschwer an den erregten Nippeln erkennen konnte. Währenddem ich sie so beobachtete wuchs mein Schwanz auf volle Größe an. Plötzlich legte sie ihre Hand zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu streicheln. Dabei sagte sie etwas, was ich nicht verstand. Sie begann meine Hose herunterzuziehen. Es schien ihr zu gefallen, was sie sah, denn sie beugte sich über meinen Steifen, zog die Vorhaut zurück und übersäte meine Eichel mit Küssen. Das gefiel mir und ich stöhnte bei jedem Kuss leise. Nun leckte sie ihn. Von der Eichel über den Schaft bis zu meinen Eiern. Die gefielen ihr besonders, denn sie saugte sie in ihren Mund. Erst eins dann das zweite, bis sie beide im Mund hatte. Ich genoss es. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann meine Eichel mit Zungenschlägen zu verwöhnen. Dabei zog sie ihr Top hinunter und spielte noch an ihren Titten. Auch ihre Hose fiel. An ihrem Tanga hatte sich vorne schon ein nasser Fleck gebildet. Sie schob das Höschen auf Seite und begann sich an ihrer Fotze herumzuspielen. Jedes mal wenn sie jetzt meinen Schwanz losließ stieß sie ein leises Stöhnen aus. Mich erregte das und ich spürte wie mir das Sperma in meinem Ständer langsam nach oben stieg. Ich stöhnte „Ich komme“. Dann schoss meine Ficksahne auch schon in ihren Mund, wo sie es sofort schluckte. Etwas ging daneben und spritzte ihr an den Mundwinkel, das sie mit ihrer Zungenspitze ableckte. Sie saugte nun auch noch den Rest aus meinem Schwanz hinaus. Dann kam auch sie. Ihr ganzer Körper zitterte und ich begann sie zu küssen. Nach unzähligen Küssen setzte sie sich nun auf mich und rieb meinen schlaffen Schwanz an ihre feuchte rasierte Fotze. Er wurde wieder steif und sie schob ihn sich mit einem lauten Stöhnen hinein. Es war sehr schön endlich in ihre nasse warme Fickhöhle einzudringen. Dann begann sie mit langsamen Reitbewegungen.

Doch plötzlich hörten wir ein Auto in den Hof fahren. Es waren meine Eltern. Schnell zogen wir uns wieder an und saßen wieder so als ob nichts gewesen wäre vor dem Fernsehen. Am nächsten Tag fuhr sie schon wieder fort. Beim Abschied gab sie mir noch einen heftigen Zungenkuss. Meine Schwester fragte an diesem Abend: „Und hast du auch ein wenig französisch gelernt?“ Ich sagte „Na ja“ und grinste.

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6. Mrz. 2008
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Als ich mein Auto vor dem Haus abstellte, schüttete es wie aus Eimern, ich zog den Kragen meiner Jacke hoch, lief zur Tür und klingelte, niemand öffnete, ich versuchte es noch einmal und wartete, aber ich blieb vor verschlossener Tür stehen.
Ärgerlich ging ich zurück zum Wagen, den ganzen Weg umsonst und das bei diesem Mistwetter. Als ich gestern die Nummer wählte um mich nach der Wohnung zu erkundigen, meldete sich eine weibliche Stimme, ja, hier Engel, ich war gleich fasziniert von der samtig weichen Stimme und vergaß fast warum ich angerufen hatte.

Oh, Entschuldigung stotterte ich, ich rufe wegen der Wohnung an, ist die noch zu haben? Sie war noch zu haben und so wollte ich mich mit Frau Engel am nächsten Tag treffen und war genauso gespannt auf die Frau wie auf die Wohnung und jetzt kam sie nicht.
Ich saß schon wieder im Auto und wollte gerade wieder losfahren, als ein Wagen zügig die Einfahrt hoch fuhr und anhielt, die Tür ging auf und heraus kam eine schlanke schwarzhaarige Frau von vielleicht 35 Jahren.
Frau Engel? fragte ich als ich auf sie zuging. Entschuldigen sie die Verspätung sagte sie lächelnd, der Feierabendverkehr und gab mir ihre Hand. Verkehr ganz anderer Art möchte ich auch gern mit dir haben, dachte ich, als ich Frau Engel aus der Nähe betrachtete.Unter ihrem rosa Pullover zeichneten sich zwei kleine aber ziemlich feste spitze Brüste ab und als ich hinter ihr, durch den Regen, zum Eingang lief, konnte ich meinen Blick nicht von ihrem runden strammen Po lassen. Wie sich ihr Arsch in den engen Jeans bewegte als sie die Treppe hinauf stieg, wie sie duftete wenn sie nahe an mich heran kam, um mir von den Vorteilen der Wohnung zu erzählen, wie ich ihren nackten Bauch betrachtete als sie sich reckte um ein Fenster zu öffnen und der Pulli dabei hochrutschte, wie sie sich bückte und mir dabei die Bändchen ihres Tangas offenbarte, all diese Momente ließen mich die Wohnung vergessen und als sie sich unerwartet umdrehte konnte ich meinen Ständer nur halbwegs verbergen und ihr Blick sagte mir sie hatte ihn gesehen und ihr Lächeln zeigte mir das es ihr gefiel. Und jetzt schauen wir uns den Keller an, sagte sie freundlich und ab ging’s dorthin, wo man meistens allein und ungestört ist.

Unten angekommen drehte sie sich zu mir um, sah mir in die Augen, sie hatte traumhaft große, rehbraune Augen und als ich ihre Hand zwischen meinen Beinen spürte, sagte sie, ich habe einen Mann der viel arbeitet, zwei Kinder die mich auf Trab halten und viel zu selten hemmungslosen Sex, fick mich richtig durch. Danach glitt sie an mir hinunter, öffnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund, lutschte und saugte daran als hätte sie 10 Jahre Ehefrust wegzublasen, noch nie hatte ein Frauenmund sich so gierig mit meinen Penis beschäftig und Lust und Schmerz vermischten sie zu einem nie gekannten Gefühl und schon nach kurzer Zeit fühlte ich wie der Samen meinen Schaft hochstieg, fühlte wie er zuckend aus der Eichel schoß und fühlte die Lippen die sich noch fester schlossen um keinen Tropfen zu verschenken.
Mein Glied fing schon an zu erschlaffen als sie es endlich aus dem Mund gleiten ließ, sie schaute mit ihren großen Augen und offenen Mund zu mir hinauf, als wolle sie sagen, na, hab ich nicht alles brav geschluckt und in der Tat das hatte sie, nur Reste meines reichhaltigen Ergusses klebten an den Lippen und hingen zwischen ihren Zähnen, alles übrige hatte sie getrunken. Sie kam zur mir hoch und küßte mich gierig, ich schmeckte mein Sperma als sie ihre Zunge in meinen Mund steckte. Ich zog ihr den Pullover aus und öffnete ihren BH, wie vermutet hatte sie feste kleine Brüste mit großen steifen Brustwarzen, an denen ich jetzt saugte, während ich ihr die Jeans abstreifte. Meine Zunge wanderte den nackten flachen Bauch hinab bis zwischen die Schenkel.

Der Zwickel ihres Tangas hatte einen großen nassen Fleck und als ich den Slip hinunter zog war ihr Schamhaar mit Fäden schleimiger Feuchtigkeit durchzogen, sie tropfte förmlich und mein Mund grub sich voller Begierde in das nasse Dreieck. Mit Fingern und Zunge erforschte ich die triefende Grotte, sie schmeckte herb und salzig und verströmte einen schweren Duft der meine Geilheit noch steigerte. Ich umspielte ihren Hintereingang mit der Zunge und drang dann sanft mit einen Finger in den Po ein, ich merkte wie sie sich der Schließmuskel kurz verkrampfte sich dann aber entspannte und es geschehen ließ. Mein Schwanz hatte sich inzwischen erholt und stand wieder steif von meinem Körper ab, wir legten uns auf den schmutzigen Fußboden, ich nahm meinen Ständer in die Hand und führte ihn zwischen die angeschwollenen Schamlippen meiner Partnerin und schob ihn mit leichten Druck in die Möse. Erst bewegte ich mich langsam in ihr, dann, als wir den richtigen Rhythmus gefunden hatten, immer schneller. Heftig atmend und stöhnend lagen wir aufeinander, unermüdlich bewegte sich mein feucht glänzender Kolben auf und ab, kam heraus und stieß schmatzend wieder tief hinein, wobei meine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Als sie kam schloß sich ihre Muschi krampfartig um meinen Schaft, der seinerseits seine zweite Ladung tief in ihre warme feuchte Höhle verspritzte. Erschöpft blieb ich auf ihr liegen, mein Schwanz steckte noch zuckend in ihrer Pussy, wir atmeten schwer, küßten uns und sie drückte mich fest an sich. Danach gingen wir in meine neue Wohnung, zum duschen. Heute wohne ich fast zwei Jahre dort, wir sehen uns regelmäßig und ficken genauso regelmäßig, ihr Mann hat davon keine Ahnung.

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