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22. Mai. 2008
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Es war ein Samstagabend im Sommer letzten Jahres.
Meine Freundin Steffi und ich wollten in die Disco. Steffi ist 24 und ich
27 Jahre alt.
Wir sind ein attraktives Paar und sehr aufgeschlossen.
Steffi ist sehr hübsch, schlank und hat für ihre Figur unglaubliche Titten.
Sie sind groß, herrlich rund, fest und die Nippel sind immer hart. Aber auch ihr kleiner, fester Arsch ist ein echter Blickfang. Ihre Pussy ist immer glatt rasiert und allzeit bereit für frivole Spiele.

Ich selbst bin etwas sportlich gebaut und achte auch darauf, dass ich immer gepflegt aussehe.
Ich wartete auf meine Süße und als sie fertig war ging ich nur zu gern hinter ihr die Treppe runter.
So konnte ich ihren Arsch betrachten, der von ihrem Mini kaum bedeckt wurde und konnte über ihre Schultern auf ihre herrlichen Titten sehen.
Im Auto glitt meine Hand immer wieder über ihre Schenkel und unter ihren Mini.
Sie schnurrte und wand sich unter meinen Streicheleien.
Wir unterhielten uns frivol und scherzten rum, wie viel Kerle wohl geil drauf wären, sie zu ficken.
Sie meinte, sie könnte es ja mal drauf anlegen und ich meinte scherzhaft, dass sie sich gefälligst einen schönen Typen aussuchen soll. Sie könne ja in der Tiefgarage neben der Disco den Kerl flachlegen.
Diese Tiefgarage wird oft von Pärchen zum ficken aufgesucht und auch wir haben da schon Spaß gehabt und auch andere beobachtet.
Als wir ankamen, war die Disco gut gefüllt. Steffi suchte sich einen Platz an der Tanzfläche, um zu sehen, ob sie jemanden kennt. Ich holte uns etwas zu trinken und ging dann zu ihr.
Wir redeten mit ein paar Bekannten und genossen den Abend. Ein Typ auf der Tanzfläche schielte immer zu Steffi und lächelte sie an. Wir lachten und sie genoss sein Interesse. Sie flirtete sogar offen mit ihm, lächelte ihn an und gewährte ihm Blicke unter ihren Mini. Allerdings ließ ich es mir nicht nehmen, meine Hand auf ihren Arsch zu legen, sie wild zu küssen und mein Revier abzustecken. Wir alberten rum, dass wenn sie schon einen anderen ficken will, der in Frage kommt.
Nachdem wir viel Spaß hatten, tanzen waren und Steffi durch ihre Getränke immer ausgelassener wurde, traf ich einen Kollegen und verabschiedete mich von meiner Süßen. Nach etwa 30 Minuten kam ich zurück und suchte meine Freundin. Ich fand sie nicht und lief ein paar Runden um nach ihr zu sehen.
Ein befreundeter Türsteher sagte mir, dass sie draußen sei.
Also ging ich zum Auto. Aber da war sie nicht. Plötzlich bekam ich eine SMS von ihr.
„Komm in die Garage“ stand da.
Also zündete ich mir eine an und schlenderte erwartungsvoll zur Tiefgarage.
Es stand nur ein Transporter da. Was darin abging, war allerdings offensichtlich.
Das Licht im Wagen brannte und das Auto schaukelte deutlich erkennbar.
Da meine Freundin nirgendwo war, dachte ich, sie verspätet sich und beschloss mal ein wenig zu spannen. Ich näherte mich dem Wagen und hörte deutlich das lustvolle Stöhnen. In meiner Hose wuchs mein Schwanz rasch an.

„Los, ich will dich reiten“ hörte ich die Frau und glaubte ich spinne.
Das war Steffi! Ganz sicher.
Ich ging zu dem Auto und sah durchs geöffnete Beifahrerfenster ins Innere.
Der Fahrersitz war vorgeschoben und auf der Rückbank saß der Typ aus der Disco. Auf seinem enormen Ständer saß Steffi. Ihr Mini und ihr Top lagen im Fußraum. Ihre Titten hatte sie nur aus dem BH geholte und der String spannte über ihren Arsch. Ihre High-Heels hatte sie auch noch an. Der Typ fickte sie mit langen Stößen von unten in die Möse und lutschte an ihren Titten. Ihre Hand langte nach hinten und streichelte seinen dicken, langen Schaft und den festen Sack.
Die beiden stöhnten ihre Lust hemmungslos heraus. Seltsamerweise war ich gar nicht sauer. Mein Schwanz wurde sogar noch härter und ich konnte den Blick nicht von seinem harten Prügel wenden, der immer wieder tief in meine Freundin glitt.
Sie warf den Kopf in den Nacken und sah mich. Doch statt aufzuhören, lächelte sie und zwinkerte mir zu. Ich beschloss mich dazu zu gesellen. Ich öffnete die Tür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Der Typ erschrak und wollte aufhören. Doch Steffi ließ ihn nicht raus und stieß ihn zurück in die Polster.
Die beugte sich vor und sagte ihm sie habe meine Erlaubnis. Sie sah mich fragend an. Ich nickte und er beruhigte sich. Allerdings war sein Rohr schlag geworden. Trotzdem war er noch groß und sah echt geil aus. Ich musste immer wieder hinsehen, obwohl ich eigentlich nicht auf Schwänze stehe.
Trotzdem steckte er immer noch in meiner Freundin und die massierte ihn mit ihrer Muschi wieder hart. Dabei bot sie ihm einen Anblick, indem sie sich selbst die Titten leckte, der sein übriges tat. Er wuchs in ihrem geilen Loch wieder zu voller Pracht heran und begann sie langsam zu ficken.
Steffi legte sich auf seine Brust und ließ ihn ihren Arsch weit auseinander ziehen, damit ich alles sehen konnte.
War das ein Anblick. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn.
Sein geiler Riese vögelte meine Freundin und die geile Schlampe grinste mir dabei ins Gesicht.
„Komm“ sagte sie.

Ich kletterte zwischen den Sitzen zu den beiden und ließ meine Hose gleich vorn.
Steffi ließ ihn hinlegen und streckte mir ihren Arsch entgegen. Bei jedem Stoß öffnete sich ihr Kleines Arschloch.
Ich kniete mich zwischen seine Beine und begann ihr die Rosette zu lecken.
Bei jeder Berührung meiner Zunge stöhnte meine Kleine auf.
Es war nur noch geil. Dieser geile Schwanz fickte die Fotze meiner Freundin und meine Zunge ihr Arschloch.
Sie musste vorher auf dem Rücken gelegen haben, den ihr Arschloch war voller Fotzensaft. Ich zog den Kopf zurück und genoss den Anblick noch mal.
Es überkam mich einfach. Wieder beugte ich mich runter und streckte die Zunge raus. Aber nicht zum Arsch meiner Freundin, sondern zum harten Schwanz ihres Fickers. Unwillkürlich stöhnte er auf und Steffi drehte sich um und sah mich an.
Sie lächelte und sagte „Na hallo, was geht den hier ab? Das will ich richtig sehen.“ Sie stieg ab, zog den Slip aus, drehte sich um und nahm wieder Platz. Sofort steckte sein Rohr wieder in ihr. Genüsslich lehnte sie sich zurück und ließ sich von mir die Fotze lecken, während sie gefickt wurde.
Offensichtlich fand sie es sehr geil, denn ihre Möse lief aus. „Komm Schatz, leck noch mal den Schwanz“ ermutigte sie mich. „Ich will es sehen“.
Ich ließ meine Zunge über seine Eier gleiten. Sein Sack war fest und umspannte seine Murmeln. Schön glatt fühlte es sich an. Langsam glitt meine Zunge über seinen Schaft. Wie fest und doch weich sich das anfühlte. Ich leckte den Saft meiner Freundin von einem anderen Schwanz. Unglaublich.
Die kleine Schlampe genoss es und ließ den Riemen aus ihrer Fotze rutschen.
Bevor ich mich versah, schob sie ihn mir in den Mund und kniete plötzlich neben mir.
Wahnsinn. Sie drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und leckte seine Eier.
Ich saugte gierig und fand es nur noch geil.
Steffi machte sich währenddessen an meinem Schwanz zu schaffen. Sie blies und leckte mein Rohr und ein Finger spielte mit meinem Arsch.
Jetzt war es völlig um mich geschehen. Ich dachte einfach nicht mehr, wollte nur noch Sex.
Steffi war wieder neben mir. Sie ließ den Typ die Beine anziehen und während ich gierig weiter blies, leckte sie sein Arschloch.
Er wand sich und wollte sie endlich weiter ficken.

Ich zog Steffi hoch und verfrachtete sie wieder auf seinen Schwanz. Unter lautem Stöhnen ließ sie ihn wieder ein.
„Los Jungs, zeigt mir, wo der Hammer hängt“ schrie sie. „Fickt eure kleine Nutte“!
Das ließen wir uns nicht zweimal sagen.
Er fickte sie hart von unten, wahrend ich mich dahinter in Stellung brachte.
Aber sie sollte noch nicht alles bekommen. Er glitt aus ihr und dafür drang ich in sie ein. Es war ein geiles Gefühl ihre Möse zu ficken und zu wissen, dass grad ein anderer Schwanz in ihr war.
Wieder tauschten wir und trieben sie in den damit fast in den Wahnsinn. Ich beugte mich vor, zog ihren Kopf zu mir und küsste sie. Und sie zog den Typ dazu und alle drei Zungen spielten miteinander.
„Bitte fickt mich beide“ stöhnte Steffi. Ihre Möse lief aus und schmierte seinen Schwanz ein. Ich setzte meinen Riemen an und stieß langsam vor.
Ein Ruck und wir steckten beide in ihrer Fotze. Steffi schrie laut auf und warf den Kopf in den Nacken.
Ihre Haare klebten an ihrem schwitzenden Körper und sie presste uns ihren Arsch entgegen. Immer fester fickten wir gleichzeitig in die Fotze meiner versauten Freundin. Unsere Schwänze rieben sich aneinander und die Enge in ihr war kaum auszuhalten.
Da kam Steffi gewaltig. Sie zuckte und krallte sich in ihre eigenen Titten, während sie laut stöhnte.
Um nicht abzuspritzen, zog ich meinen Schwanz raus und leckte ihren Arsch noch mal. Natürlich nicht, ohne auch noch mal den Bolzen zu kosten.
„Fickt mich im Sandwich“ bettelt Steffi. „Bitte steck ihn mir in Arsch, Schatz“.
Natürlich tat ich meiner Süßen den Gefallen. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihren engen Arsch.
Ich liebe es, ihren Arsch zu ficken. Aber während ein anderer Kerl ihre Fotze fickte, war noch viel geiler.
Wir fickten die süße Nutte hart in Arsch und Fotze und ich genoss es, wie wild Steffi sich rammeln ließ.
Meine Sahne kam mir langsam hoch und auch mein Lochgefährte stand kurz vorm spritzen.
Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu zucken und auch mein Schwanz war soweit.

Steffi spürte, das wir soweit waren riss sich die Schwänze aus den Löchern und kniete sich zwischen die Sitze.
Sie blies den fremden Schwanz und nahm sogar gierig meinen Schwanz, den sie eben noch im Arsch hatte tief in Mund. Sie wichste beide Rohre und blies sie abwechselnd.
Dann war ich soweit. Ich spritze soviel, wie noch nie in ihren Mund. Sie schluckte soviel sie konnte, doch es ging auch viel ins Gesicht und ihre Titten.
Dann spritze auch unser Mitficker ab. Seine Eichel wurde riesig und er spritzte Unmengen Sperma ab. Steffi schluckte gierig, gab dann aber auf und ließ sich den Rest auf die Titten spritzen.
Sie sah unglaublich aus, so voller Sperma. Ich zog meine Freundin zu mir und küsste sie leidenschaftlich. Das Sperma verschmierte sich auf unseren Gesichtern.
Steffi wichste immer noch seinen Schwanz, während ich anfing ihr seinen Saft von den Titten zu lecken.
Allerdings war es soviel, das ich genug übrig ließ um es zu verreiben. Nass vom Sperma glänzten ihre Titten.
Steffi zog ihren String durch ihre klatschnasse Fotze, bis er durchnässt war und hing ihn dem Typ an den Innenspiegel.
Wir zogen uns an und leckten noch mal über den geilen Schwanz.
„Danke, für diesen geilen Fick, du Drecksau“ stöhnte sie ihm ins Gesicht und gab ihm noch einen spermaverschmierten Kuss.
Dann gingen wir zu Auto und fuhren heim. Zuhause packte ich meine nach Sperma duftende Freundin aus und leckte noch mal genüsslich ihre Titten, bevor wir gemeinsam in der Dusche verschwanden.

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22. Mai. 2008
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Es war ein heißer Sommertag, wir waren ca. 1,5 Jahre zusammen, meine Freundin Heike
und ich. Ich hatte schon lange die geheime Phantasie, mal Natursekt auszuprobieren, empfangen,
spenden und auch trinken. Traute mich bloß nicht so richtig, denn so etwas ist ja
” schmutzig “! Na ja, es war ziemlich warm, Wochenende im Sommer, wir saßen auf dem
Balkon, tranken Kaffee und Sekt. Wir rannten im Sommer immer fast nackt durch die Wohnung, und so saßen wir beide auch nur im String da, Heike mit ihren schweren Brüsten.

Irgendwie geilten wir uns so langsam gegenseitig auf, wir schwitzten leicht und ich spürte, wie sich Heikes Fuß zwischen meine Schenkel schob, ihre Zehen meinen Schwanz massierten.
Ich atmete tief durch, stöhnte leise und merkte, wie es eng wurde in meinem String. Der
Druck in meinen Lenden — und in meiner Blase stieg. Heike grinste mich an, leckte mit
der Zunge über ihre Lippen, und sagte, sie müsse nur mal schnell Pippi… Sie stand auf und
ging mit schwingenden Brüsten an mir vorbei, dabei sah ich von hinten ihre prallen Hinter-
backen und mein Schwanz schwoll steif und hart an. Na, dachte ich, eigentlich musst du ja
auch…, vom vielen trinken, und ging hinterher, meinen Steifen wie einen Speer vor mich
tragend, schlecht verhüllt vom String. Ich ging ins Bad, Heike saß gerade auf dem Klo, mit
gespreizten Schenkeln, ihren String mit 2 Fingern zur Seite ziehend—— sie pinkelte immer
so, zog den Slip nie runter dabei. Naa, mein Schatz, musst du auch und betrachtete
interessiert mein gutes Stück. Bin gleich fertig und dabei zog sie mit der Hand meinen Slip
runter, mein Schwanz sprang sie förmlich an, steif, hart mit dick hervorquellender blau-
rot geschwollener Eichel. Sie schleckte mit ihrer warmen Zunge drüber und massierte leicht
meine Hoden. Ich stöhnte, kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und schob 2
Finger dazwischen. Sofort merkte ich zwischen ihren schwellenden Schamlippen Schleim,
feuchte Wärme und sie keuchte:” ich muss pinkeln” . Mein Zeigefinger suchte ihre Harnröhre
dann schob ich die ganze Hand zwischen, massierte leicht die Schamlippen, die schwellende
Liebesknospe, die hart wurde, den Damm und verrieb ihren Schleim an ihrem engen
Hintereingang um mit einem Finger einzudringen.

Jaaaaa, keuchte sie, mach weiter, ich pinkel dich dabei an. Ich merkte, wie sie sich konzentrierte, spürte die leichte Spannung an ihrem Bauch und plötzlich stöhnte sie leise, ihr
blick wurde starr und mit leisem Zischen ergoss sich ein warmer, duftender Strahl in meine
Hand, während ich dabei meine Hand zwischen ihren Schenkeln bewegte. Komm Schatz,
sagte sie, lass uns in die Wanne gehen, im Klo wäre es Verschwendung. Sie kniff die
Backen zusammen und dann schob ich sie mit der Hand zwischen ihren nassen Schenkeln
vom Klo hoch. Umfasste mit meinen nassen Händen ihre prallen Hinterbacken und hob sie
hoch. Ihre Schenkel umklammerten meinen Leib und ihre Zunge schob sie heiß und feucht
tief in meinen Mund, spuckte mir hinein. Lass uns duschen, stöhnte sie. Ich hob sie in die
Wanne, stieg mit wippendem , hartem. schmerzenden Schwanz hinterher, Heike stellte sich
mit gespreizten Beinen hin, beugte sich leicht und ich zog ihr den nassen Tanga runter.
Dann schob ich meinen Kopf zwischen ihre feuchten Schenkel, leckte ihre schleimigen,
dicken Schamlippen, den Kitzler, das Po loch und atmete ihren geilen Duft ein. ich hörte
Heike leise stöhnen, spürte, wie sie presste und plötzlich, mit leisem Zischen spürte ich
die ersten warmen tropfen auf meiner Zunge. Gierig schleckte ich den Saft, der Strahl
wurde stärker und Heike stöhnte immer lauter, komm, trink du Sau, ich piss dich voll, geb
dir meinen ganzen Saft! Mit lautem Zischen ergoss sich jetzt ihr heißer gelber Strahl über
mich, meine Haare, meinen Kopf, in meinen Hals, ich trank, schluckte gierig, und dann lief
es warm über meine Brust, meinen Bauch, über meinen steifen Schwanz nach unten über
meine Füße. Sie presste, keuchte, stöhnte, es lief in Bächen aus ihr heraus und ich feuerte
sie an, machte sie heiß und geil.
Dann wurde es weniger, verebbte langsam, und wir
hockten beide in der Wanne, nass und triefend. Sie beugte sich vor und küsste mich heiß,
umfasste meinen Harten und sagte :”fick mich richtig durch, schnell und hart , schmiss ein
Handtuch vor die Wanne, dann kletterten wir raus, sie beugte sich über den Wannenrand,
hielt sich fest und ich stand hinter ihr, tropfend nass, zog mit den Händen ihre prallen
nassen Backen auseinander und schob meine dicke Eichel zwischen ihre schleimige nasse
Spalte. Tief hinein, bis zum Anschlag, meine Eier schlugen gegen ihren Damm, darüber
sah ich ihr nasse glänzendes Arschloch.

Ich umfasste ihre Hüften und dann stieß ich in sie
hinein, immer heftige, doller, wir stöhnten, keuchten schrien, meine Lenden, meine Eier mein
Schwanz schmerzten jetzt unerträglich, dann stöhnte Heike auf, jeeeeetzt, und ich ergoss
mein heißes Sperma in sie, stieß wie wahnsinnig in ihren Leib, pumpte es hinein, 7, 8
Stöße, dann wurde es weniger, ich zog IHN langsam raus, sah nur weißen Schleim, Urin
Sperma, schwer duftend zwischen ihren roten dicken Schamlippen, es tropfte, lief aus ihr.
Schwer atmend gingen wir wieder in die Wanne, denn nun musste ich pinkeln, und Heike
kniete sich vor mich, nahm IHN in den Mund, leckte alles ab, dabei keuchte sie, während
ihr der Schleim aus dem Mund lief, komm mein Schatz, piss mich voll, press alles aus dir raus.
Ich konnte nicht mehr anders, sie hielt den Schwanz genau vor ihren geöffneten Mund, und
dann spritzte erst etwas Schleim und dann der gelbe duftende Strahl in ihren Mund, sie
schluckte, trank gierig duschte ihren Kopf, ihre Brüste, der harte Strahl lief über ihren Leib,
die Schenkel, die Füße, sie stöhnte, jaaaaaa, du Sau, los, piss, press alles aus dir raus,
gib mir alles!!! Ich presste, keuchte stöhnte, duschte sie, wir waren nass, es roch geil——-
da merkte ich, es kam durch das Pressen auch hinten langsam. Ich keuchte sie an, es
kommt hinten, da schob sie mir ohne Verzögerung ihren Zeigefinger tief in den Arsch,
stöhnte, so, jetzt piss dich aus, gib mir den Rest. Und ich gab ihr den Rest.

Der Strahl wurde
weniger, tröpfelte, es hörte auf, sie zog den Finger aus meinem Arsch, und wir umklammerten
uns, nass, schleimig und knutschten uns, unsere heißen Münder suchten sich, die Zungen
und spuckten uns gegenseitig in den Mund.
Danach spülten wir die Wanne aus, nahmen gemeinsam ein Bad und Heike sagte, das
könnten wir öfters machen, und wenn dabei hinten ein kleines Malheur passiert, kann ihr
auch passieren, kein Problem, völlig normal. schön, meinte sie, dass wir beide solche
” kleinen Schweine “sind!!!

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