Ich bin Samantha, groß, mollig und schwanzgeil.
folgende Geschichte hat sich zugetragen:
Ich treffe mich mit jemanden aus einem Erotikchat. Er ist etwas kleiner als ich und sieht klasse aus. Schlank ist er und sein Schwanz ist sehr ausdauernd.
Wir wollten etwas Neues erleben und er schlug vor ins Pornokino zu gehen.
Dort angekommen fummelten wir erst in einer Kabine rum und ich blies dem einen seinen Schwanz durch das da vorhandene Loch. Das war uns aber zu öde also beschlossen wir mitsamt unseren Sachen in den großen Vorführraum zu gehen. Dort legte ich mich auf die weich gepolsterte Bank und lies mich von ihm lecken. Um uns herum wurde es voll und einige Typen wichsten sich schon einen als sie mich so nackt daliegen sahen. “darf ich” fragte einer der Männer meinen Stecher. “Ja” sagte er und der Typ fasste mich an. Streichelte meine dicken geilen Titten und knetete sie. Ich deutete dem einen an näher zu kommen und mir seinen Schwanz zu zeigen. “hm der sieht ja lecker aus. Schmeckt der auch so?” fragte ich ihn. “probier doch mal” meinte er und schob schon seinen Schwanz in meinen Mund. Ich stöhne und blies so gut ich konnte. Während mein Stecher mich fickte und der andere immer noch mit meinen Titten beschäftigt war. Ich nahm den Schwanz in die Hand und leckte über die Eichel und merkte wie er zu zucken begann. Schnell schob ich ihn wieder in meinen Mund und er spritze schon was das Zeug hielt. Ich musste aufpassen das nichts aus meinen Mund rauslief und so schluckte ich schnell die Sahne runter während dieser geile Schwanz weiter zuckte und noch zwei Ladungen ausspuckte. Als mein Mund wieder leer war schleckte ich noch den Schwanz schön sauber und bedankte mich bei hm für seinen geilen Saft.
Ich leckte mir über die Lippen und machte die Augen zu und stöhnte. Weil mein Stecher sich Grad an meinem Arsch zu schaffen machte. Mein Mund war geöffnet und jemand ergriff die Gelegenheit und steckte seinen Schwanz rein und fickte in meinen Mund tief rein.
Ich genoss es und machte die Augen nicht auf, das Gefühl so benutzt zu werden war einfach nur geil. Immer tiefer rammte er seinen Prügel in meinen Mund und ich stöhnte nur noch vor Verlangen und Geilheit. ich nahm seine Eier in eine Hand und knetete sie leicht. Er stöhnte und sagte “du geiles Luder jetzt spritz ich es dir schön tief rein” und in dem Moment füllte er meinen Mund mit Sperma aus. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es aus diesem Schwanz rausspritzte. Also behielt ich alles erstmals im Mund und machte ihn schön weit auf damit alle es sehen konnten wieviel er abgespritz hat. Er nahm seinen Schwengel in die Hand und drückte auch noch die letzten Tropfen raus. Dann beugte er sich zu mir runter und gab mir einen Zungenkuss damit er seinen Saft auch mal schmecken konnte. Er sagte “du kannst wirklich gut blasen du geiles Luder, hier meine Telefonnummer. Das will ich nochmal erleben” Ich schluckte genüsslich seinen Saft hinunter und nickte ihm zu. “na meine kleine Spermamaus. Hast du es dir so vorgestellt?” fragte mich mein Stecher, der mich wie ich bemerkte tief in meinen Arsch fickte. “boah du Ficker, du bist unmöglich, so schön tief drin und das ohne das ich was bemerkte fürs erstmals anal einfach nur geil.” Er meinte “kommt noch besser” und nahm seine Hand und schob sie tief in meine Votze. Ich bäumte mich auf und schrie “du bastard, brauchst wohl auch eine Lektion was?” und schaute den einen Kerl an. Ich habe nämlich bemerkt wie er die ganze Zeit sich einen runterholte und immer nur auf den Körper meines Bekannten starrte. “zeig ihm mal wo der Hammer hängt” Der Kerl sprang über die Lehne und setzte sich hinter meinen Stecher und leckte ihm seinen Arsch. Mein Bekannter stöhnte auf und als er Typ anfing seinen Arsch mit einem Finger zu stimulieren wars vorbei. Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch, zog das Gummi ab und fickte mich nun in meine Votze die schon fast überlief vor lauter Muschisaft und legte sich auf mich. Der Kerl setzte sich nun genau hinter meinen Bekannten und rieb seinen Lümmel in der Arschritze und stieß zu. Mein Stecher verdrehte die Augen und entspannte sich. Der andere zog seinen Schwanz wieder ein Stück raus um ihn danach schön tief in seinen Arsch zu versenken. Ich stöhnte auch auf weil der Schwanz in meiner Votze weiter reingeschoben wurde. Die beiden Kerle fickten wie verrückt, der eine in meine Muschi, der andere in den Arsch meines Stechers. Die 5 Kerle um uns rum wichsten ihre harten Knüppel von Schwänzen und ich hörte nur noch ein Stöhnen und Gekeuche. Die Art wie es laut wurde in dem Raum bedeutete dass sie alle nah am Abgang waren. Ich schrie “Stopp Schwänze raus und auf mich wichsen SOFORT” ich wollte nur noch besamt werden egal wohin. Mein Stecher wichste auf meine Votze und verteilte den Saft schön. Der Kerl der meinen Stecher fickte wichste auf meinen Bauchnabel. Und die anderen 5 die rumstanden entleerten sich einer nach dem anderen auf meine Titten. Ich war vom Hals abwärts bis zur Votze bedeckt mit Sperma und bedankte mich für die geile Fick und Spermsession. Und stand auf um zu den WCs zu gehen wo man auch duschen konnte.
Mein Stecher folgte mir und wir fickten nochmal unter der Dusche gemeinsam. Ich bedankte mich bei ihm das ich so ein geiles Abenteuer erleben durfte und wir fuhren nach Hause.
Die Telefonnummer von dem Typen habe ich noch und wir ficken auch heute noch…… aber das ist eine andere Geschichte
Ich hoffe es hat euch gefallen…….. Bussi Samantha
Nachdem er mich bei der Geburtstagsfeier meiner Großmutter entjungfert hatte, sollte ich ihn in meinen Ferien besuchen. Er besprach alles mit meinen Eltern, die mich dazu fragten, ob ich den zu ihm fahren wollte und da ich es bejahte, gaben sie Ihre Einwilligung dazu.
Ich konnte es kaum erwarten, dass endlich die Ferien kamen und Gott sei dank kamen sie schneller als erwartet. Meine Eltern riefen ihn also an, sagten ihm, dass sie mich morgen in der Früh in den Zug setzen werden und er solle mich vom Bahnhof abholen.
Nachdem ich am nächsten Tag in den Zug eingestiegen bin, konnte ich es kaum erwarten, endlich am Ziel meiner Reise anzukommen. Nach einigen Stunden Fahrzeit, hatte ich mein Ziel erreicht und sah auch meinen Onkel am Bahnhof stehen. Ich stieg aus und ging hin zu ihm um ihn zu begrüßen. Hallo , geiler Knabe waren seine Begrüßungsworte, schnappte sich meinen Koffer und wir gingen zur Garage, wo sein Wagen stand. Mein Gepäck verschwand ihm Kofferraum und die Begrüßung wurde fortgesetzt, diesmal heftiger. Seine Zunge bohrte sich in meinen Mund, seine Hände wanderten an meine Arschbacken, die sie sofort zu massieren begannen, und meine Hände wurden auch tätig, indem ich in seine Hosenbeule griff, die sich schon mächtig abzeichnete.
Dann hieß es ins Auto einsteigen, damit wir endlich zu ihm in seine Wohnung kamen, denn ich verspürte ein geiles Jucken in meiner Pomöse, denn sie sollte wieder einmal von ihm benutzt werden. Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich, hörte ich ihn noch beim Fahren sagen.
Zu Hause angekommen, läutete er an seiner Tür an. Komisch, dachte ich, wieso sperrt er nicht auf. Die Tür wurde aufgemacht und ein Mann um die dreißig stand im Türrahmen, nur mit einem Bademantel bekleidet. Das mein Freund Sepp, stellte ihn mein Onkel vor. Und als Beweis, dass Sepp schon sehr geil war, schob dieser seinen Bademantel im Schritt auf die Seite und ein halbsteifer, mächtiger Schwanz kam zum Vorschein, Sepp schnappte mich bei meinen Armen, zog mich in die Wohnung, begann mich zu küssen und meine Hände wanderten an diesen wunderschönen Schwanz. Währenddessen war auch mein Onkel eingetreten, hatte die Türe geschlossen, mein Gepäck abgestellt und stand nun hinter mir, küsste mich in den Nacken und presste seinen Steifen an meinen Hintern. Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, sagte mein Onkel zu mir und Sepp. Sepp zog seinen Bademantel aus, mein Onkel seine Bekleidung. Ich wollte mich auch ausziehen, als Sepp sagte, ich solle für sie strippen, ganz langsam die Kleider ausziehen. Also ich fing mich sehr langsam und aufreizend auszuziehen, während die beiden sich aufs Bett setzten, mich beobachteten und sich gegenseitig die Schwänze wichsten. Als ich mich meiner Unterhose entledigte, sollte ich mich umdrehen, mich hinunterbeugen und ihnen meinen Arsch präsentieren. Während ich so dastand, spürte ich plötzlich vier Hände an meinen Arsch, die die Backen massierten, streichelten und auseinanderzogen, damit sie meine Pomöse betrachten konnten.
Habe ich Dir nicht zuviel versprochen, sagte mein Onkel zu Sepp, aber der grunzte nur, da er gerade versuchte, einen Finger in meinen Arsch zu schieben. Komm her, du kleine Schlampe, damit du einmal meinen Schwanz bläst, hörte ich meinen Onkel sagen. Er rutschte am Bett hoch, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Er ist ein Naturtalent, er bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Onkel sagen. Sepp war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse. Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Onkel noch verstärkten. Plötzlich hörte Sepp auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas kühles, glitschiges an meinem Löchlein. Sepp begann mich einzucremen und seine Finger bohrten sich in meine Arschmöse. Ich hätte mich fast verschluckt am dem Schwanz meines Onkel, denn Sepp setzte seinen Mörderschwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein. Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr.
Mein Onkel hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Sepp war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und er fing an sich in meiner Arschmöse auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller. Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Sepp schreien, denn werden wir ordentlich einficken. Mein Onkel machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Sepp immer brutaler und mit einem Schrei schob mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel am Bett zusammen. Mein Onkel hatte noch immer einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Onkel auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner Boymöse. Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Onkel fing an, mich zu ficken. Sepp kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin. Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Kaliber hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde. Sepp schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Onkel sich in meiner Arschmöse austobte. Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Onkels wurden immer schneller, die Bewegungen von Sepp in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihn einmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Onkel sagen. Ja, lass uns einmal duschen gehen, sagte Sepp, damit er sich auf den Sandwichakt einstellen kann. Sandwichakt, fragte ich leise. Lass dich überraschen, sagte mein Onkel. Wir gingen Richtung Badezimmer, ich mit sehr weichen Knien, und verschwanden unter der Dusche. Links und rechts die beiden geilen Ficker und ich in der Mitte. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei ihre Konzentration sich auf meinen Arsch hielt, und meine an ihren Schwänzen. Nach dem Abduschen und Abtrocknen, wobei ich von beiden meine Pomöse geleckt bekam und ich ihre Schwänze küsste, ging es zurück ins Schlafzimmer, wo wir uns einmal zusammenkuschelten. Hinter mir lag Sepp, vor mir mein Onkel. Die Zunge meines Onkels steckte in meinen Mund, Sepp küsste mir meinen Nacken. Beide rieben ihre Schwänze an meinen Körper
Das bewirkte nach einiger Zeit, dass sich ihre geilen Ficker wieder aufrichteten. So, jetzt werden wir dich gleichzeitig ficken, sagte mein Onkel. Aber das habt ihr ja schon getan, antwortete ich. Abwarten, meinte Sepp. Beide trennten sich von mir, legte sich so zusammen, dass ihre beide Schwänze nebeneinander standen. Sepp schaute mich an, so jetzt wirst unsere beiden Lovesticks gemeinsam blasen. Wie soll das funktionieren? Fragte ich. Nicht fragen, sondern tun, sagte mein Onkel.
Also versuchte ich beide Lümmel in meinen Mund unterzubringen, was mir so recht und schlecht gelang. Nach einiger Zeit konnte ich beide unterbringen, und beiden geilen Ficker reichten sich gegenseitig die Gleitcreme, nahmen etwas davon und begannen meine Pomöse einzucremen. Nacheinander schoben mir jede zwei Finger rein, und sie begannen mit zu dehnen. Als Vorbereitung sozusagen, sagte mein Onkel, was auf dich heute noch zukommt. Ich bekam es mit der Angst zu tun und auch dieser Verdacht bestätigte sich, die wollen mich doch nicht gleichzeitig ficken. Aber das wollten sie.
Sepp sagte auf einmal bestimmend: genug geblasen, so jetzt setzt dich auf meinen Schwanz. Um ja keinen Widerstand von mir zu spüren, zog er mich gleichzeitig zu ihm herüber. Also ergab ich mich meinem Schicksal, schob meinen Hintern über seinen Schwanz, mein Onkel schnappte sich Sepp Penis und steckte in mir in meinen Arschmöse. Sepp legt seinen Hände um meinen Brustkorb, zog mich herunter und seine Zunge wanderte in meinem Mund. Während begann Sepp mich leicht zu ficken. Mein Onkel hob mit einer hand meine Beine an, und mit der anderen begann er mein Möslein und den Schwanz von Sepp zu streicheln. Plötzlich schob er mir einen Finger, danach einen zweiten in meine Pomöse. Sepp hielt mich fest, damit ich nicht auskommen konnte. So, meine geile, kleine Stute, jetzt werden wir sehen, ob es aushälst, meinte mein Onkel. Ehe ich mich versah, verspürte ich einen zweiten Schwanz an meiner Boymöse. Langsam aber bestimmend schob mein Onkel mir seinen Schwanz zu Sepps Schwanz in den Arsch. Sepps Hand war an meinem Schwanz, damit ich auch etwas fühlen konnte, und so gelang es meinen Onkel in mich ebenfalls einzudringen. Ich hatte zwei Schwänze in mir, die mich nun langsam zu ficken begannen. Ich verlor fast das Bewusstsein, als es ihnen gelang. So lag ich nun zwischen zwei geilen Männern, die gemeinsam meinen Arsch fickten. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange sie es taten, Sie fuhren einmal gleichzeitig in mich ein, dann wieder abwechselnd, aber sie fickten zu zweit meine Boymöse. Ich war unendlich aufgedehnt und war nur mehr geiles Fickfleisch. Ihre Fickbewegungen wurden schneller und auf einmal überschwemmten sie meinen Enddarm. Sie entluden sich beide fast gleichzeitig in meinen Arsch und füllten mich mit ihrem Sperma ab.
Beide zogen ihre Schwänze aus mir heraus, mein Onkel fing an meinen Schwanz zu blasen, damit ich auch einmal Erleichterung bekam, danach musste ich beide Schwänze sauberblasen. Erst dann wieder mir für diesen Tag Erholung gegönnt.
Heute bin 40 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, doch
als das oben angeführte passierte war ich 16 Jahre alt, hatte meine erste
Freundin hinter mir und hatte eigentlich mit Sex zwischen Männern nichts am
Hut.
Es war zum 70. Geburtstag meiner Großmutter, bei dem die ganze Familie
eingeladen war, so auch mit Onkel Horst, und da wir aus den verschiedensten
Landesteilen zusammen kamen, waren für die Familienangehörigen Zimmer im
hiesigen Gasthof reserviert. Da unsere Familie sehr groß ist, wurden einige
der Familienmitglieder zu zweit untergebracht. So auch ich mit meinem Onkel
Horst. Onkel Horst war damals schon knappe 36 aber nie verheiratet und
hatte auch keine Beziehung mit einer Frau. Danach wusste ich warum.
Wir schnappten unser Gepäck und marschierten auf unser Zimmer. Wir räumten
unsere Kleidungsstücke in den Kasten und da noch Zeit war bis zur
Geburtstagsfeier, wollten wir uns einmal frisch machen. Mein Onkel ließ mir
den Vortritt für die Dusche, nebenbei meinte er, dass wir doch Männer unter
uns sind, also könnten wir uns hier ausziehen, da wir beide ja eh
eigentlich gleich aussehen. Bei einer Größe von damals schon 180 cm bei 60
kg Gewicht, dazu noch gekrauste dunkle Haare war ich sehr schlank, hatte
einen kleinen Knackarsch, der meinem Onkel sehr gefiel. Also raus aus den
Klamotten, mein Onkel tat dasselbe und ich ging an ihm vorbei, wobei er mir
einen leichten klaps auf meinen Arsch gab. Seine zweite Hand lag zu dieser
zeit vor seinem Penis. Kannst ruhig die Tür offen lassen, rief er mir noch
nach, als ich im Badezimmer verschwand. Dort einmal unter die Dusche, lies
mir einmal das Wasser über den Körper laufen, doch da merkte ich, dass kein
Duschgel mit hatte. Ich bat Onkel Horst mir doch das Duschgel zu bringen
und keine zwei Minuten später stand er auch schon im Badezimmer.
Aber statt dem Duschgel hat er seine Hand wichsend an seinem Schwanz, der
schon zu einem mächtigen Gerät ausgefahren war. Und ehe ich mich versah,
war er bei mir in der Dusche. Ich war verdammt erschrocken, wollte ihn
wieder bitten die Dusche zu verlassen, doch er presste bereits seinen
Körper an den meinen. Ich spürte seinen Steifen an meinem Arschbacken,
seine Hände griffen nach meinem Schwanz und sein Mund presste sich an den
meinen und er küsste mich leidenschaftlich. Aus dem Schrecken bei mir wurde
plötzlich eine eigenartige Erregung, denn seine Hände massierten so
nebenbei auch herrlich geil meinen Schwanz.
Mein Onkel flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihn unheimlich geil mache und er
auf so geile Knaben, wie ich es sei, unheimlich stehe und er mich jetzt
gerne ficken würde. Gleichzeitig fasste er mir an meine Arschbacken, begann
diese zu kneten und streicheln, um mir dann in die Furche zu greifen und
meine Rosette mit seinen Fingern zu massieren.
Es wäre ewig schade, meinte er, wenn dieser geiler Knackarsch nicht gefickt
werden würde. Seine Worte und seine Streicheleinheiten hatten mich bereits
so geil gemacht, dass ich automatisch nach seinem Schwanz griff und ihn zu
wichsen begann.
Das war das OK-Zeichen für meinen Onkel. Er nahm mich bei der Hand, zog
mich aus der Dusche heraus und begann mit abzutrocknen. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße, als nächstes war mein Schwanz dran, der schon
senkrecht von mir wegstand, um ihn sanft abzureiben und ihn danach in
seinem Mund verschwinden zu lassen. Mein Onkel blies mir meinen Schwanz und
da es das erste Mal war, dass dieser mit dem Mund verwöhnt wurde, war ich
natürlich gleich auf 180 und ehe ich meinen Onkel warnen konnte, spritzte
ich in den Mund meines Onkels, der meinen Jungboysaft genussvoll schluckte.
Dann drehte er mich um, trocknete meine Arschbacken und die Furche ab, zog
meine Backen auseinander und begann mir meine jungfräuliche Boymöse zu
lecken. Zuerst rund um den Muskel, dann bohrte sich seine Zunge in die
Arschfotze. Aus meinem Mund kam nur mehr Gestöhne, ich war wieder auf 180.
Leider hörte er wieder auf, was mir sehr unangenehm war aber ich nahm mir
auch ein Badetuch begann ihn abzutrocknen. Genauso wie er mich. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße und da mich hier hinknien musste, hatte ich
seinen geilen, steifen Schwanz genau in Mundhöhe. Ich öffnete meinen Mund
und versuchte seine Eichel in den Mund zu bekommen und da mein Onkel das
sah, macht er eine Fickbewegung nach vorne und sein Penis verschwand in
meinem Blasmaul und ich begann daran zu saugen. Du bist ein Naturtalent,
meinte mein Onkel, nahm meinen Kopf und machte leichte Fickbewegungen.
Doch plötzlich entzog er mir seinen Schwanz, zog mich hoch, küsste mich,
schaute mir in die Augen und sagte: ich will dich jetzt ficken, diesen
geilen Knackarsch aufbohren, dich zu meiner Stute machen. Dabei drückte er
einen Finger an die Arschmöse und versuchte einzudringen. Ich konnte nur
antworten: ja, entjungfere mich. Fick meinen Arsch durch.
Er ließ seine Hand an meinem Arsch, meine Hand wanderte zu seinem Schwanz
und so gingen wir in den Schlafraum. Am Bett angekommen, übernahm mein
Onkel das Kommando.
Ich solle mich mal auf den Bauch legen und die Beine spreizen, was ich auch
tat. Seine Zunge suchte sich wieder den Weg zu meiner Boymöse und begann
diese zu lecken. Er hörte nach einiger Zeit wieder auf, griff in sein
Nachtkästchen und holte Gleitcreme heraus, die er sich auf seine
Fingerspitzen gab. Mit diesen Fingerspitzen begann er mein Arschloch zu
massieren um dann mit einem Finger einzudringen, was am Anfang verdammt
schmerzte. Ich solle mich entspannen, ganz locker bleiben, dann wird es
nicht mehr wehtun. Ich versuchte mich zu entspannen so gut es ging und blad
hatte ich den ersten Finger in meiner Möse, der mich in meinen Darm fickte.
Bald nahm mein Onkel einen zweiten Finger dazu, und nach einiger zeit
steckten drei Finger in meiner Möse. Leises Stöhnen kam aus meinem Mund und
mein Onkel atmete schwerer. So jetzt werde ich dich stoßen, du kleine geile
Stute Hörte ich meinen Onkel sagen.
Er hatte sich in der Zwischenzeit seinen Schwanz ebenfalls eingecremt und
bugsierte sich nun zwischen meine Beine. Bleib ganz entspannt, sagte mein
Onkel zu mir und setzte seinen Kolben an meiner Boymuschi an. Er versuchte
einzudringen, trotz seiner Vorbehandlung mit Creme und Fingern ein schweres
Unterfangen, da ich mich dazu noch verkrampfte. Ich solle ganz locker
bleiben meinte mein Onkel und setzte nochmals an. Und ich spürte, wie sich
seinen Eichel den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Es tat zwar verdammt
weh, aber zu diesem Zeitpunkt war nur mehr eine geile Stute. Er schaffte
es, sich in meinen Arsch zu schieben und blieb einmal auf mir liegen, damit
ich mich an das Gefühl des Gefickt werdens zu gewöhnen. Aber das hielt ich
nicht lange aus und wetzte mit meinen penetrierten Arsch hin und her. Mein
Onkel küsste mich in den Nacken und fing an leichte Fickbewegungen zu
machen. Zuerst sanft ein und aus, die sich allmählich in richtige
Stoßbewegungen änderte. Mein Onkel war jetzt komplett geil, er fickte
meinen Arsch in harten Stößen. Na du geile Fickstute, hörte ich ihn sagen,
gefällt dir das von deinem Onkel in den Arsch gefickt zu werden. Ich mache
dich zu einer läufigen Zweilochstute, die nur an das Gefickt werden denken
kann.
Ja, Onkel, ich bin deine Fickstute, hörte ich mich sagen. Sein
Fickbewegungen wurde schneller und brutaler sein Gestöhne immer lauter und
plötzlich schob er mir seinen Schwanz ganz tief in den Arsch und ich
fühlte, wer er sich in mir entleerte. Einige Schübe Sperma landeten in
meinem Arsch. Ich fühl dich ab, du Schlampe, schrie er mir ins Ohr und sank
dann erschöpft auf mich nieder. So blieb er einige Zeit auf mir liegen,
sein Schwanz stak noch in meinen Arsch und seine Zunge suchte nach meinem
Mund. Er zog mir seinen Schwanz aus dem Arsch, schaute mich ganz glücklich
an und meinte, so lass uns jetzt duschen gehen, damit wir noch rechtzeitig
fertig sind für die Feier, aber nach der Geburtstagfeier werde ich mir
deinen Arsch nochmals vornehmen. Ich schaute ihn ebenfalls an und lächelte
zurück.
Das hoffe ich Doch, mein geiler Ficker Horst.
Lukas ist ein Schüler am Gymnasium und wohnt in einem Gartenhaus am Stadtrand. Sein Freund Alex geht in die Nebenklasse. Beide sind nachmittags alleine da die Eltern berufstätig sind. Alex ist ein sportlicher Typ, er geht zum Boxertraining und ins Fitnesscenter, Lukas ist ein schmaler Bursche der Klavier lernt und gerne Konzerte besucht. Seine Fitness holt er sich im Keller, da gibt’s einen Swimmingpool und einige Geräte.
Alex sollte heute zu mir kommen. Wir wollten unser kleines Programm weiter entwickeln. Wir programmieren beide recht gerne.
Es klingelte, ich sah durch den Türspion, Alex war gekommen. Ich öffnete und ging gleich in mein Zimmer. Alex hinterher. Er hatte ein schwarzes Plastiksackerl in der Hand und legte es auf den Tisch. Servus sagten wir uns gegenseitig, er kam zu mir schlang die Arme um meinen Hals und gab mir auf die Wangen einen Kuss. Ich wollte es genau so machen, wie immer, wir hatten an der orientalischen Begrüßung gefallen gefunden, da drückte er seine Lippen fest auf meinen Mund. Ich wollte etwas fragen, kaum öffnete ich meine Lippen, spürte ich seine Zunge in meinen Mund. Ich wollte das nicht und biss die Zähne zusammen. Alex Zunge fuhr zuerst über meine Unter- dann über meine Oberlippe, bis ich Spaß daran fand. Jetzt murmelte ich „Was machst Du mit mir?“ und schon hackte sich seine Zunge in meine ein.
„Sex“ murmelte Alex. “Ich will das nicht!” presste ich hervor aber seine rechte Hand war schon in meiner Sommerhose und holte meinen Penis heraus. Sofort wurde mein Schwanz hart und steif.
Es war fast so wie in der Schule, da gibt’s im Hof einen Geräteschuppen, der Eingang war nicht einsichtig, ein Schüler hatte einen Nachschlüssel. Manchmal gingen 2 oder mehr Burschen da hinein. Wenn man nahe stand hörte man ein Stöhnen. Auch am Ende vom WC sah man manchmal 2 Burschen dicht neben einander, einer sah zum Eingang, kam ein Lehrer rein standen sie normal. Was die machten?
Alex bewegte meine Vorhaut auf und ab, meine Vorsaft rann in Strömen, den verteile er über meinen Schwanz. Plötzlich ließ er von seiner Umarmung und Küssen ab, schob mich auf mein Bett und hatte mein steifes Glied in seinen Mund genommen. „Nein, nein, ich will das nicht!“ schrie ich halblaut, denn irgendwie war alles geil. Ich drehte mich hin und her aber sein Mund folgte immer und er hielt mich fest. Mit der anderen Hand spiele er mit meinen Hoden. Es war so als wollte er diese wie ein Kuheuter melken, natürlich kam keine Milch heraus. Ich habe sehr große Hoden, man merkt eine Art Kugel darin die man verschieben kann. Jetzt merkte ich in meinen Körper wie langsam mein Sperma in mir hochstieg, noch einige Sekunden, ich drehte mich wieder, aber Alex spielte mit seiner Zunge überall, einmal oben, dann unten, dann in meiner kleinen Röhre, dann verließ er kurz meinen Lustkolben und knabberte auf dessen Unterseite. Jetzt nahm er meinen Schwanz der jetzt spritzbereit war tief in seinem Rachen.
Ich spürte wie es jetzt in mir los ging. Ich musste einfach spritzen, nochmals und ich weiß nicht wie oftmals. Jetzt lag ich entspannt da, Alex hatte fast alles geschluckt, nur den letzten Spritzer rieb er auf meinen Schwanz und Eier auf, das kühlte so geil.
Alex sah mich an, murmelte „zufrieden?“ und legte sich neben mich, den Arm um mich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Ich hauchte ein „ja“. Wir lagen einige Zeit so Arm im Arm, ich habe ein wenig geschlafen, blickte Alex an und sah seine Hose war prall gefüllt. Nachdem mir der Sex mit Alex gefallen hatte und ich alle Gedanken über Schwul, etc., überhaupt nicht hochkommen ließ fragte ich ihn: „Du?“. „Magst es versuchen?“ fragte er. „Ja, habe noch keine Erfahrung wie Du“ antwortete ich. Küsse geben wollte und konnte ich nicht. So griff meine Hand nach seiner Brust, seine Warzen waren steil aufgerichtet und fest wie ein Berg, so als wollten sie Milch geben. Jetzt zog ich sein Leiberl aus, um mit den Brustwarzen besser spielen zu können, meine Zunge war einmal rechts, dann links. „Das ist urgeil“ murmelte er und mit der anderen Hand holte ich sein bestes Stück aus der Hose. Sein Penis triefte vor Vorsaft und ich schob seine Vorhaut rauf und runter. Jetzt wagte ich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zuerst noch geschlossen, setzte ich meinen Mund auf seine Eichel. Dann öffnete ich meine Zähne und nahm den Penis bis tief in den Rachen, schob ihn wieder zurück damit meine Zunge sein Löchlein und alle Seiten der Eichel umspielen konnte. Jedes Mal wenn ich sein Löchlein reizte kam ein Schwall Vorsaft heraus, der schmeckte gut, leicht salzig. Davon wollte ich mehr und mehr. Mit der Hand schob ich seine Vorhaut auf und ab. Aber es dauerte nicht lange da merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde und schon bekam ich sein Sperma in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf stärker an, sein Penis rutschte tief in meinen Rachen, so dass ich nur bei jeden seiner Spermastösse automatisch schlucken musste. Es waren viele, endlich wurde sein Schwanz kleiner und weicher, ich reizte ihn wieder in dem ich versuchte meine Zunge in sein jetzt dünnes Rohr zu stecken, schon kam die letzte Ladung Sperma in meinen Mund. Ich genoss den Saft auf meiner Zunge. Langsam zog Alex sein ‚bestes Stück’ aus meinen Mund und legte sich neben mich. Wir hielten uns gegenseitig im Arm, dicht an dicht, unser Schweiß wurde weniger und weniger. Wir schliefen einige Minuten. Alex streichelte mich zärtlich, gab mir einen Kuss auf den Mund, jetzt lies ich es zu das er mit seiner Zunge ganz tief in mich eindrang. Mein Penis wurde schon wieder halb steif. Ich hatte meine Augen geschlossen, jetzt küsste er sie, dann drehte er mich ein wenig zur Seite und steckte seine Zunge in mein Ohr. Ein wohliger Schauer durchlief mich und ich bekam die Gänsehaut, so stark war die Lust in mir hoch gestiegen. Ich drehte mich ein wenig weg, da knabberte er an meinen Ohrläppchen. Jetzt war mein Penis schon steinhart und groß geworden. Alex hatte auch schon einen rinnenden Ständer. Unsere Säfte rannen schon auf das Bettzeug. So viel Vorsaft hatte ich noch nie beim Wichsen. II +)Alex zog mich auf die Seite, ich lag ausgestreckt da. Er drehte sich so das er mit dem Mund meinen Schwanz nehmen konnte und seiner sah meinem Gesicht entgegen. Ich begriff, er wollte es gegenseitig machen. Da nahm ich sein ‚bestes Stück’ zuerst ganz vorsichtig zwischen die Lippen ohne die Zähne zu öffnen, bekam gleich einen Schwall Vorsaft und machte meinen Mund jetzt richtig auf, hielt mit meinen Lippen den Schwanz, meine Zunge drang immer wieder in sein Spritzrohr ein, prompt bekam ich einen Schuss Vorsaft. Mit einer Hand schob ich am Ende des Schwanz seine Vorhaut auf und ab, die glitt dann aus meinen Mund, versuchte auch seine Vorhaut über meine Zunge zu schieben, was nicht ganz gelang, meine rechte Hand melkte jetzt seine Eier. Das sind harte Kugeln, ganz am Ende seines Penis hängend, zum Unterschied von den meinen, die kamen mehr aus dem Körper. Es ging so weiter, alle Uhren waren nicht interessant, plötzlich spürte ich wie mein Sperma hochstieg, konnte mich nicht mehr halten und spritzte in Alex Mund, spritzte bis ich zum Schlappi wurde. Fast zur gleichen Zeit tat Alex das Selbe. Wir hatten beide geschluckt und den Saft des Freundes genossen und blieben ein wenig mit dem Schlappi im Mund liegen. Urgeil. Nach Minuten richtete ich mich auf: „Sind wir jetzt schwul? Woher hast Du das?“ „Im Boxtraining nahm mich ein Bursche und zeigte mir vieles“ sagte Alex. „Beim nächsten Treffen mehr!“ Er zog sich an und gab mir die 2 Busserln auf die Wange, dann einen tiefen, tiefen Zungenkuss so dass ich nur oberflächlich erwidern konnte. „Bis bald!“ rief er noch und war weg.
Jetzt sah ich in das Sackerl das er hier gelassen hat. Ein Buch: Sex von Mann zu Mann. Ich schlug die ersten Seiten auf. Da waren Fotos von Boys die Sex machten, wie wir es jetzt machten. Ich schlug das Buch zu. Das will ich nicht lesen! Begrub das Buch im Wäschekasten und nahm neue Stofftaschentücher heraus für mein Nachtkastl. Die brauchte ich ja täglich, oftmals mehrere davon um das Sperma nach dem Wichsen rein zu spritzen.
Meine Gedanken kreisten, bin ich jetzt schwul? Wen sollte ich fragen? Aja doch einen Onkel der weit weg wohnte und dem man Abenteuer anvertrauen konnte ohne das er gleich meine Eltern anrief.
Heute gab’s nicht das übliche gemeinsame Abendessen. Mein Schwanz war so satt, sollte ich das meinen Eltern erzählen? Ich nahm mir einige Stücke auf einen Teller und verschwand in mein Zimmer. Ich dachte ich wäre dauernd rot bis zu den Haaren „Geht mir nicht besonders“ murmelte ich und ging rauf in mein Zimmer.
Ich nahm mein Mathe Buch und versuchte eine Aufgabe zu lösen die ich beim letzten Test total verhaut hatte. Nichts gelang mir. Meine Gedanken waren nur Sex, Sex und nochmals Sex. Jetzt rief ich Alex an. „Was hast Du aus mir gemacht?“ fragte ich. „Nichts, Du musst Deinen Sex leben“ erwiderte er. „Bis morgen, baba“ und schon war’s aus.
Ich zog mich nackt aus und ging in den Keller und schwamm einige Runden. Das Wasser war durch die Solarheizung immer warm, normalerweise bekam ich von der Quelle die immer rann sobald das Licht eingeschaltet wurde einen Wasserschwall und mein Penis wurde schön fest zum Wichsen. Heute nicht. Sonst wichste ich bis eine Wolke von lauter kleinen Lukas die wie Wolken im Pool schwammen aus meinen Penis kamen. Millionen von KleinLukas schwammen da! Oftmals nochmals, nochmals, war schön den Wolken zuzusehen. Manchmal kam mein Vater dazu wie ich gerade voll ausgespritzt hatte, der lächelte dann nur und nurmelte unverständlich. Meine Eltern badeten gerne nackt, das war für mich nichts besonderes, war von klein an oftmals mit ihnen im FKK Gelände.
Trocknete mich ab und ging wieder hinauf in die Heia. Sehr stark versuchte ich zu schlafen. Immer wieder kam der Nachmittag in meine Erinnerung. ‚Bin ich jetzt schwul?’ fragte ich mich immer wieder. Konnte nicht einschlafen, Da nahm ich das Buch aus dem Kasten und schlug es auf. Nach der Einleitung war das erste Kapitel Oralverkehr. Den hatte ich ja heute! Da waren noch so viele Kapitel, manche furchtbar grauslich, sah Fotos von der Scheiße.
Aus, versteck es wieder. Nein, da war doch das 2.) Kapitel: Analverkehr. Ich las einige Sätze, schlau wurde ich nicht.
Ich konnte nicht schlafen, da versuchte ich’s nochmals mit wichsen, das tat schon weh, ja jetzt spritzte ich wieder und schon umfing mich der Schlaf. Kaum war ich eingeschlafen fingen die wildesten Träume an, ich musste Negern und Portugiesen, die haben in der EU die längsten Schwänze, meinen Mund hinhalten bis mir das Sperma aus den Mundwinkeln rann. Wachte auf, war erst 3h, schlief wieder ein, neue Träume kamen.
Am Morgen schlang ich ein kleines Frühstück runter, ab ging’s. Wollte nicht zu Hause bleiben, heute war Deutsch, das habe ich gerne; meine Gedanken kreisten immer nur um das Gleiche: „Bin ich jetzt schwul?“ Da war geistige Abwechslung notwendig!
Alex traf ich in der Pause. „Kann heute nicht kommen“ murmelte er „meine Tante braucht mich dringend. Die braucht mich überhaupt nicht, nur der Hund oder die Katze, oder ich muss Wege erledigen. Aber ich muss hin“ . Sprach’s und weg war er. Ich ging jetzt näher zu dem Geräteschuppen, aus dem kamen geile Laute und Stöhnen.
Dann war Deutsch.
III
+)Ich rief Rene an ob er heute 4händig mit mir Klavier üben will. Der sagte sofort zu. Wir übten Schopin. Nach unserer Übung die recht gut verlief legte ich meinen Arm um ihn. Er staunte mich wortlos an. Jetzt gab ich ihn ein Bussi auf den Mund und streichelte seinen Oberschenkel. „Was machst Du da“ fragte Rene. „Bissi Sex, wenn Du Lust hast mehr“ sagte ich. Aber er zog seine Jacke an und ging. „Einmaliges Konzert“ murmelte er. Kaum war er weg, kam er wieder zurück, sah mich groß an. Wortlos trat er dicht zu mir und öffnete seinen Mund ein wenig. Ich zog ihn an mich und küsste ihn und merkte das seine Hose gewölbt war. Schon zog ich beide Hosen runter und hielt seinen Penis in der Hand. Der war kleiner als meiner aber schön hart. Ich schob Rene zu den Stufen und setzte ihn hin, mein Kopf war schon zwischen seinen Beinen und sein Schwanz in meinen Mund. Ich brauchte nicht viel spielen, schon war mein Mund voll. Dieses mal kostete ich jeden Spritzer aus bevor ich schlucke. Urgeil. Sein Penis wurde klein und weich, ich hatte seinen letzten Spritzer noch im Mund, erhob mich und küsste ihn und ließ den Rest Saft in seinen Mund rinnen. Jetzt schluckte er. „Geil“ kam über seine Lippen, zog sich an und ging. Mein Penis war jetzt ursteif, streifte meine Hosen runter drückte Renes Kopf fest auf eine Stufe und versuchte in seinen Mund zu dringen. Er öffnete nur die Lippen so das ein kleines Stück meiner Eichel hinein ging. „Melke meine Eier“ murmelte ich und wichste in seine Lippen. Er tat es, zog einmal rechts, einmal links mehr nach unten, den anderen Sack schob er zugleich höher. Das machte er einmalig. Es dauerte nicht lang, schon kam der erste Schwall, das Sperma lief ihn aus den Mundwinkeln, jetzt machte er die Zähne auf und ich schob meine Eichel bis in seinen Rachen. Er konnte nichts sagen, Schwall um Schwall ergoss sich in ihm. Mein Kleiner war schon schlapp, den letzten Schwall noch auf sein Zunge gespritzt und dann zog ich heraus.
Rene zog sich wortlos an, er hatte einen roten Kopf bekommen, ich küsste ihn tief in den Mund und hielt seine Hose in meiner Hand. „Wann üben wir Bachs Brandenburger Konzert?“ fragte ich ihn. „Baba, vielleicht bald“ war seine Antwort und weg war er.
IV
Es dauerte eine Woche bis Alex wieder kam. Im Zimmer gab er mir den ersten tiefen Kuss und zog mich und sich bis zu den Unterhosen aus. Schon wälzten wir uns im Bett, schmusten und busselten wie wild. Er kniete auf mir, direkt vorm Gesicht. Seine Hose war prall gefüllt und ein großer Fleck Vorsaft darauf. Jetzt schob er die Hose zurück und wie eine Feder sprang sein Penis heraus und genau auf meinen Mund. Mein Mund war schon ein wenig offen, Alex schob sich in mich hinein, bis zum Anschlag. Auch meine Hose war schon zu eng und ich schob sie runter. „Du sollst mich auch nehmen“ verlangte ich und flugs hatte er meinen Schwanz in seinem Mund. Das gegenseitige Blasen und Sackerlspiel war urgeil. Alex hatte jetzt seine Fingerspitzen über meinen Rücken geführt, die Gänsehaut kam über mich, jetzt hielt seine Hand über meinem Po Loch. Er nahm einen Finger und kreiste damit um meine Rosette. Die wurde richtig geil und zuckte, da musste ich auch gleich spritzen, Alex spritzte auch schon sein Sperma in mich. Wir blieben so liegen um aus den schlappen Schwänzen den letzten, den allerletzten Tropfen zu saugen.
Alex zog jetzt den Kreis um mein Poloch enger, jetzt streichelte er es schon direkt und dann drang er mit seinen Finger ein. Den führte er auf und ab, dann streichelte er wieder außen, dann führte er in tiefer ein, machte einen Haken daraus und streichelte mich jetzt damit innen. „Das ist urgeil“ murmelte ich und wir beide hatten schon wieder einen harten Schwanz bekommen. Alex legte mich auf den Bauch, zog mit beiden Händen vorsichtig meine Pobacken auseinander und da spürte ich etwas angenehm warmes in mir. Alex hatte seine Zunge in mich gesteckt und küsste mein Loch innen und außen. Das war ein einmaliges Gefühl, der Rücken hatte sofort wieder die Gänsehaut bekommen!
Alex zog die Zunge heraus, steckte jetzt Finger in mein Loch, zog sich nahe zu mir und schon spürte ich einen Druck auf mein Loch. Er hatte seinen Arm um meinen Bauch geschlungen und hob mich ein wenig. Ich drückte mein Loch zu, dann spürte ich Alex Penis ein wenig oberhalb dann unterhalb, dann drückte er wieder gegen mich, jetzt entspannte ich mich und Alex Eichel drang so halb in mich. Langsam zog er zurück um gleich wieder einzudringen. „Das schmerzt!“ rief ich. Er hielt inne, seine halbe Eichel war in mir, da holte er eine Tube hinter dem Polster hervor, die war schon geöffnet und rieb seine Eichel damit ein. Jetzt drückte er wieder gegen mein Loch, jetzt kam er mit seiner ganzen Pracht voll hinein und ich hatte keine Schmerzen mehr. Nass spürte ich es in mir. Ich spürte seinen Penis den er jetzt hin- und herbewegte bis in meinen Bauch. Es war ur-, ur-, megageil. Meiner war auch schon wieder hart geworden. Jetzt zog er mich noch näher an sich und ich spürte seinen Schwall in mir, noch einen, wie es bei Alex üblich war, Ladung um Ladung Sperma spritzte er rein. Sein Saft rann aus mir heraus und über die Schenkel, jetzt wurde sein Glied schlapp, er zog heraus und wischte sich ab. Er muss unbeachtet von mir Tube und Tücher versteckt haben.
Er küsste mich jetzt wieder, mit Daumen und Zeigefinger zwickte er leicht meine Brustwarzen, mein Penis war schon wieder groß und hart geworden. „Jetzt spritz Du in mich“ sagte er, kniete sich genau oberhalb von meinen Schwanz, zog seine Backen auseinander und setzte sich auf mein Glied. Das war einmalig, wurde wohligen gehalten, angenehm warm, jetzt bewegte Alex seinen Po auf und ab, mein Penis spürte Runen in seinen Darm, die regten mich noch mehr an. Er spielte jetzt wieder mit meiner Brust, setzte sich mehr drauf, da musste ich schon spritzen. Alex zwickte wieder und wieder sein Loch zusammen, jedes Mal bekam er was er wollte bis mein Kleiner schlapp wurde. Mein Samen rann aus ihn und auf meinen Bauch und Hoden. Jetzt stieg er von mir ab, wischte mich ab und legte sich neben mich. Unsere Sexwünsche waren jetzt erfüllt, wir hielten einander umklammert, jeder spürte eine Regung des anderen, schliefen zusammen ein wenig ein. „Du hast die selben Runen in Dir wie ich“ sagte Alex, „Das macht die Männer noch geiler wenn die Eichel wie über ein Waschbrett fährt, da kann keiner widerstehe. Da hast Du bald Dein Poloch voll!“
Eine ½ Stunde war vergangen, da fragte ich ihn: „Genug für heute?“ Er murmelte nur: „Wenn Du meinst?“ merkte aber das er noch nicht genug hatte. „Komm wir gehen in den Pool“ und zog ihn schon die Stufen hinunter. Schwammen zur Grotte und wuschen unsere Schwänze mit der warmen Quelle.
Jetzt versuchten wir es mit gegenseitigen Blasen. Aber unsere besten Stücke waren doch schon eher müde und es ging nicht. So holte Alex seine Kleider und ging.
Wochenlang ging das so. Immer wen er kam oder ich zu ihn ging gab’s nur Sex, Sex und nochmals Sex. An Mathe oder Fertig programmieren war nicht zu denken. V Eines Tages stand ich im Schulhof unweit des Geräteschuppen. Ich versuchte zu rauchen, aber musste husten und spucken. Da hörte ich eine leise Stimme: „Komm herein“ rief mir jemand aus der halb geöffneten Tür zu. Drehte meinen Kopf dahin, sah einen Blondschopf und Hand die mir zuwinkte. ‚Soll ich’s wagen’ dachte ich und war schon dort. Der Bursche schloss die Tür, es war finster. Ich spürte seine Umarmung, seinen tiefen Kuss in meinen Mund und wie er meine Hose öffnete. Er holte mein Glied heraus, spielte damit, ein Finger drang in mein Röhrchen ein soweit es ging. Natürlich wurde ich nass und steif. Jetzt ging er mit mir einen Schritt zurück, setzte sich auf ein Kastl, schob seine Hose runter, und drückte meinen Mund jetzt auf seinen dicken Schwanz. Den brachte ich ja fast nicht in meinen Mund, so dick war der, auch nach meinen Zungenspiel noch trocken. Ich merkte das Hände mir die Hose von rückwärts herunter zogen, schon hatte ich einen dünnen langen Schwanz in mir. Also ein 3er? Ja, da hatte mich der eine Schlingel doch rein bekommen. Geil zog der rückseitige Boy sein Glied weit zurück, dann weit in mich. Gleich musste er spritzen. Das war urgeil. Er zog heraus, wischte sich ab und ging. Jetzt war ich nur mehr mit dem Dickschwanz alleine. Er drehte sich jetzt und ich musste mich auf seinen Dicken setzen. Es tat weh, aber er hielt mir eine kleine Flasche vor die Nase und ich wurde ganz weich und öffnete freudig meine Rosette. Einige Stöße noch, schon bekam ich seine volle Ladung! Das muss ein ¼ Liter gewesen sein, so rann es aus mir heraus. Er zog heraus, ich drückte mein Loch zusammen, wollte nicht mehr Saft verlieren. Vergeblich. Es rann und rann! Er zog seine Hose hoch, murmelte: „bis bald!“ und war flugs aus der Hütte. Rene hatte sich wieder gemeldet. Er kam zu mir und wir übten zuerst ein wenig Ligeti, dann übten wir im Bett, ich war mit meiner Zunge an seinen Schwanz, Eiern, Leiste, in der Leiste fand er besonders geil. Jetzt dreht ich mich so das wir die 69 Stellung hatten. Ich lutschte seinen Schwanz, er meinen. „Geil, geil“ murmelte er, sprechen konnte er nicht da mein Penis schon zu tief in ihm war. Hatte auch seinen tief in mir, dann nahm ich seine Hoden in meinen Mund und spielte damit, dann seinen Penis, lutschte bis er spritzte. Sekunden später, ich knete heftig seine Eier, ich wollte alles haben, spritzte er in mich. Sein heißer Saft hatte einen einmaligen Geschmack, süß, sauer, nach Beeren schmeckend. Dann spielten wir das Brandenburger Konzert. Er konnte es einmalig, ich patzte zuviel. Es war ein schöner Nachmittag, busselte ihn als er ging. „Komm bald wieder“ raunte ich in sein Ohr das voll mit meiner Zunge war. VI Die Matura rückte täglich näher. Mein Mathe war fast 0. Jetzt freundete ich mich mit einem Klassenkameraden namens Edwin an der nur ‚sehr gut’ schrieb. Immer wann wir Zeit hatten übten wir zusammen, manchmal bei ihn, oftmals bei mir. Der war genauso geil und wollte Sex wie ich, nur er traute sich nicht. Ich merkte es immer dann wenn er aufs WC ging, war es ganz still, kein urinieren, nur ein „Ahhhh“, da wichste er so wie viele Burschen in unserem Alter die es bis zu 5 mal am Tag brauchen. Dann machten wir in Mathe weiter. Die Wochen vergingen, Edwin hatte mir viel geholfen. Alex kam wieder und wieder. Wir saßen nebeneinander, einer hielt den Schwanz des anderen und wir küssten uns tief. Da spürte ich Blicke auf mir. Mein Vater war früh gekommen, hatte leise die Tür geöffnet, dachte ich schlafe, sonst pochte er immer an der Tür, und uns gesehen. Wie ich mich umdrehte war die Tür schon geschlossen. Ich begleitete Alex zur Tür, gab ihn einen herzhaften Kuss und wollte nach oben gehen. „Komm rein und setz dich“ befahl mein Vater. „Du magst Männer?“ „Ja“ murmelte ich, war rot bis zu den Ohren und mein Blick total nieder geschlagen. „OK“ sagte er, „hohle mir nicht zu viele Burschen rein! Will hier kein Männerpuff haben!“ „Du bist mir nicht böse“ fragte ich, bleich geworden. „Nein, du findest deinen Weg“ sagte er. Ich ging zum Vater und gab ihm ein Bussi auf den Mund, „Danke“ hauchte ich. Ging nach oben in mein Zimmer und legte mich zu Bett. Jetzt war ich voll entspannt, mein Papa akzeptierte mich. Bald schlief ich ein. Seitdem ich Sex mit Alex hatte musste ich nur ganz selten wichsen. Am nächsten Tag fand ich abends ein neues Leintuch und Küchenrolle neben meinen Bett. Meine Mutter hatte das vorsorglich bereit gelegt, die wusste nun Bescheid…. VII Ich stand jetzt fast täglich in der Nähe des Geräteschuppen in der Schule. Ich war richtig dauergeil nach Sperma und gefickt zu werden. Langsam wurde ich zur Schulhure. Die Matura bereitet der Schule ein Ende, dann wird alles anders, dachte ich. Ein Fach nach dem anderen wurde geprüft, ich zittere vor der Mathe Prüfung. 3 Fächer hatte ich schon positiv erledigt. Dann kam Mathe. Wir Schüler warteten auf ein erstes Ergebnis des Professors, manche Mitschüler waren ja sehr schnell. Für uns war es eine Ewigkeit bis der Professor vor die Tür trat und verkündete: „Alle sind durchgekommen“. Also auch ich! Die restlichen Prüfungen waren auch bald erledigt. Nun ging’s ab zur Maturareise. Alex Eltern hatten ein anderes Ziel gebucht als meine. So flog ich quasi alleine zu einer riesigen Party. Einmal im Hotel umsehen und dann nur zum Strand. Ich schwamm eine Runde und setzte mich dann zu einer Runde, davon waren einige aus meiner Schule. Mit plaudern und schwimmen wurde es Abend. Flugs geduscht und umgezogen, hinab in den Speisesaal. Ich stand mit meinen Tablett da, wusste nicht was ich mir nehmen sollte. Die Köche richteten an. Da sah ich ein Bratenstück, das sah ganz anders aus als bei uns. Ich deutete dem Koch das ich eine Portion möchte. Der richtete an, starrte mich mit feurigen Augen an, richtete auch gleich Gemüse auf meinen Teller an, sah nur mich. Es war ein Mann ca 30-40 Jahre alt, schwarzes Haar lugte aus seiner Mütze, ein gut getrimmter Schnurrbart zierte sein Gesicht, seine feurigen Augen verfolgten mich. Jetzt lächelte er und seine Zähnen sahen aus wie Perlen. Ich ging nachher zu einer Show, das war mir aber zu laut. Holte mein Badetuch und ging zum Strand. Ich ging weit hinaus, bis dorthin wo es schon fast dunkel war. Ich legte mich hin und beobachtete die Sterne, das Meer murmelte vor sich hin. Ich musste ein Weilchen geschlafen haben, nachdem ich munter wurde sah ich den Koch neben mir liegen. Der hatte sein rechtes Bein angezogen, das Linke ausgestreckt und in seiner Unterhose sah ich eine mächtige Beule. Ich war ganz geil geworden und streckte die Hand nach ihn aus. Er rutschte zu mir und ich griff sofort nach seiner Beule. Die war ja noch ganz schlapp! Der muss einen Riesen haben dachte ich und zog seine Hose ein Stück runter. Jetzt spürte ich wie der Schwanz hart wurde, die Hose war nur mehr im Weg und ich zog sie weg. Da stand eine mächtige Säule, groß und dick. Den muss ich in mir haben, dachte ich und fing schon zu blasen an. Der Schwanz war fast zu groß für meinen Mund aber schon fickte er mich in den Mund. Da zog ich meinen Kopf zurück, zog meine Hose aus und hielt meinen Po hin. Sekunden später hatte ich den Riesen in mir. Ich wollte schreien, aber ich spürte seine tiefen Stöße so stark das ich kein Wort heraus brachte. Jetzt zog er mich noch stärker zu sich und schon spritzte er. Er lies seinen Schwanz gleich in mir, ein Bächlein Sperma ergoss sich über meine Pobacken. Es waren keine 5 Minuten um, da wurde sein Penis schon wieder steinhart und er fickte mich zum 2 mal. Das war ein Gefühl! Bald ging er zurück. Ich wollte auch gehen, aber mein Poloch schmerzte stark. So ging ich mit kleinen Schritten aufs Zimmer und legte mich im Bett auf den Bauch. Mein Loch brannte jetzt fürchterlich, ich holte mir ein After Sun Mittel und rieb es ein. Da merkte ich das alle meine Finger ganz leicht in mein Loch gingen, so gedehnt hatte es der Kerl. Am nächsten Morgen rief ich Alex an und erzählte die Geschichte. „Du bist auf besten Weg zum Fisten“ meinte er und erklärte mir das.
VIII
Heute wollte ich nichts von Sex wissen, legte mich alleine an den Pool, Sonnenmatte hoch und sah herum. Immer wieder kamen Burschen mit ganz eindeutiger Händehaltung an der Hose vorbei, die wollten scheinbar Mädchen ins Bett bringen. Mittags holte ich mir Obst und stellte die Schüssel vor meiner Liege, schlief dann ein. Da wurde ich durch Poltern und Klirren geweckt, schon landete ein schmächtiges Bübchen auf mir. Der war über die Schüssel gestolpert. Ich wollte ihn auf helfen, der wollte ja gar nicht. Jetzt drehte er sich um, saß auf meiner Liege zwischen meinen Beinen. „Hast Du Schmerzen“ fragte ich und schob meine Rechte unter seinen Po in der Badehose. „Ja ein wenig“ antwortete er. „Soll ich Dir auf helfen?“ fragte ich und meine Finger fingen automatisch mit seinem Po zu spielen an. Er wusste nicht was da geschah. „Komm ich helfe Dir“ sagte ich, meine Hand spielte schon mit seinem Loch durch die Badehose, jetzt hielt ich mit der Rechten am Unterbauch, auf einmal sprang sein Penis aus der Hose. Stramm stand der da. Er bekam mein shirt. Wenn er sich bewegte sah man seinen Ständer. „Komm nimm mein Badetuch!“ „Magst zu einem kalten Cola zu mir?“ und schon gingen wir zu mein en Zimmer, er humpelte ein wenig und hackte sich bei mir ein. Kredenzte ein großes Glas und das Bübchen stand nackt vor mir mit seinen schönen Ständer. „Wie soll der wieder in Deine Hose passen?“ fragte ich. Er zuckte mit den Achseln. Da nahm ich ihn, fing an ihn zu kosen, kniete mich nieder und molk das Bübchen bis zum letzten Tropfen aus – dachte ich.
Ich rieb Bübchens Beine mit einer Allerweltscreme ein, dauerte keine 5 Minuten, da hatte er schon wieder einen Steifen. Lutsche seinen Schwanz nochmals bis zum letzten Tropfen aus „Geht’s jetzt, morgen wieder am Pool“ sagte ich, er nickte und ging. Leider sah ich das Bübchen nie wieder.
Ich besuchte jetzt die Partys, der Koch stand manchmal beim Abendessen da, aber sein Glied war für mich fast zu stark. Wanderte selten nachts zum Strand um ihn zu genießen. Danach half mir die Creme.
Der letzte Abend war gekommen, ich spielte bei einer Party mit, danach ging ich noch mal zum Strand. Mein Koch kam. Wir sprachen nicht, er konnte kein Englisch, ich kein Wort Türkisch. Jetzt füllte ich ihn einmal ab, bevor er in mich kam. Dann kam er! Weiß nicht mehr wie oft, er wusste vom letzten Abend, ich war wie tot. Schleppte mich auf allen Vieren zurück und ins Zimmer um zu salben.
Am nächsten Morgen ging’s los, man weckte alle Rückfluggäste unbarmherzig, 10 Minuten später gab’s Kaffe, in 5 Stunden geht die Maschine. Essen, duschen, packen. Ab nach Hause….
Es war eine schöne Zeit, hatte auch ein Mädchen kennen gelernt.
Wenige Tage später fuhr ich ins Sommercamp an einen schönen See. Da gibt’s jede Menge Jungschwänze! Wer da geil wird?