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23. Apr. 2009
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Ich verließ mit etwas gemischten Gefühlen das Schlafzimmer als mir Thomas fast in die Arme gelaufen währe, als er aus dem Bad kam.
Hallo Mami sagte er gut geschlafen. Ich sah ihn an und wollte was sagen aber er sprudelte gleich los. Ich mache uns erst mal Frühstück, und freue mich wenn du fertig bist, und bin in der Küche. Schwups dann war er weg. Ich sah noch das er nur eine Badehose an hatte.
Na dachte ich mir so, als ich unter der Dusche stand, es ist wohl ganz anders als ich es erwartet hätte. Was hätte ich eigentlich erwartet, stellte ich mir selber die Frage. Die Dusche, das nette freundliche Wort, trug dazu bei das ich mich plötzlich total gut fühlte, ja sogar etwas beschwingt. Also abtrocknen und was überziehen, aber was.

Da er auch nur eine Badehose anhatte zog ich mir auch nur schnell meinen Bikini an und ging, eigentlich eilte ich, runter in die Küche. Es roch herrlich nach Kaffee frischen Brötchen und es war alles fertig. Wann hatte mir mein Mann das letzte Frühstück so gemacht überlegte ich schnell? Thomas kam auf mich zu, hey Mama, und ehe ich was sagen oder reagieren konnte gab er mir einen Kuss auf den Mund.
Na du bist aber heute gut drauf erwiderte ich. Er grinste und meinte: na ist das ein Wunder nach so einen tollen Abend mit meiner Traum Frau. Jetzt wurde ich fast rot und setzte mich. Er schenkte mir Kaffee ein und lächelte mich an. Jetzt konnte ich nicht mehr anders und erwiderte sein lächeln und fügte leise hinzu. Ja es war auch für mich ein schöner Abend. Er war sehr aufmerksam (was mir so schon lange nicht mehr passiert ist) und stand auf um mir meine Tasse nach zufüllen. Als er das tat griff er an meinen Rücken und zog kurz an den Bändern die das Oberteil zusammen hielten, und diese öffneten sich. Ich wollte gerade was sagen als er mir zu vor kam. Ich bin oben ohne also du auch und alleine sind wir auch. Ich konnte nur noch grinsen über so viel Frechheit aber es war schön. Ich kam mir vor wie ein Teenager und Schmetterlinge spürte ich auch in meinen Bauch. Also sah´s ich oben ohne da und mir gefiel es zu sehen wie er meine Brüste ansah, anscheinend gefielen sie ihm. Was hast geplante fragte ich ihn so und er grinste und er gab mir folgende Antwort.
Mami ich möchte heute den ganzen Tag und die Nacht mit dir verbringen, weil morgen ja Papa wider da ist und dann habe ich ja nichts mehr von Dir. Also sag ja Ok.
So, so sagte ich also du willst mit mir wohl da weitermachen wo wir gestern aufgehört haben.
Er stand auf und ging hinter mich umfasste mich von hinten, wobei er seine Hände auf meine Brüste legte, mit der Zungenspitze drang er in mein Ohr ein und leckte darin, und hauchte mir ganz leise zu: Ja Mama bitte. Ich gebe zu ich wusste momentan nicht was ich erwidern sollte, aber seine Hände auf meinen Brüsten, dann seine Zunge in meinen Ohr, seine sanfte fordernde Stimme, es tat so gut. Ich spürte wie sich bei mir alles (aber wohlig) zusammenzog und ich spürte wie sich etwas zu rühren in meinen Körper begann. Angefangen bei meinen Nippeln und auch meine Muschi zog sich zusammen. Ich spürte wie ich etwas nass wurde, das gibt es doch nicht dachte ich mir noch so als ich ihm seine Antwort gab. Ok aber bedenke es ist verboten und ist Inzest und es muss unser Geheimnis bleiben. Oh ja sagte er dann zog er mich hoch vom Stuhl und Küsste mich das mir fast schwindlig wurde. Wann bin ich das letzte mal so geküsst worden, dachte ich mir noch, als ich mich ihm hingab. Ich spürte seine Starken Hände und seine Brust auf der meinen.

Mein ganzer Körper zitterte als wir unsere Lippen trennten.
Er nahm mich bei der Hand und führte mich hoch ins Schlafzimmer, griff in meinen Kleiderschrank, legte mir einen Mini und eine Bluse hin und sagte. Mami ich will mit dir jetzt Eis essen fahren danach sehen wir weiter. Bitte schminke Dich schön für mich, zieh diese Sachen an, und die hohen Sandalen. Keinen Slip und keinen BH bitte. Ehe ich was sagen konnte küsste er mich und flüsterte mir ins Ohr. Bitte tue es für mich. Innerlich musste ich schmunzeln und es gefiel mir also nickte ich nur.
Ich räume unten auf dann können wir los. Dann war er weg und ich stand halb Nackt im Schlafzimmer. So ein Frechdachs dachte ich mir noch und begann nun nach seinen Anweisungen zu Handeln. Also schminkte ich mich, und zog die Sachen an. Als ich so vor dem Spiegel stand war mir nicht ganz wohl. Die Bluse leicht durchsichtig und der Mini eigentlich für mein alter zu kurz. Kein BH keinen Slip na ich weiß nicht, aber zum nachdenken kam ich nicht, denn dann war er auch schon wider da. Er pfiff so als er mich sah und dann war es mir egal, soll er doch seinen Willen haben, lieb ist er ja auch. Er hatte nur eine kurze Radler an und ein etwas längeres Short und Sandalen. Er sah gut aus und was soll’s also los dachte ich mir und lief hinter ihm her runter in den Hof. Wir stiegen ein ins Auto (ich musste ja fahren da er noch keinen Führerschein hatte) und er dirigierte mich zum See wo eine kleine Eisdiele war. Er benahm sich sehr brav und keine Anzüglichkeiten es war schön. Wir genossen das Eis und gingen noch etwas spazieren. Nur wenn wir ganz sicher waren alleine zu sein dann küssten wir uns wobei ich spürte, als ich ihm in den Schritt griff das auch er wohl keinen Slip an hatte. Auch er fummelte mich etwas ab und wir spürten das wir beide wohl scharf auf uns waren. Am späten Nachmittag fuhren wir wider nach Hause, tranken Kaffee und als es fast schon Abend wurde spürte ich das ich immer geiler wurde. Außer gelegentliche Berührungen und kleine Küsschen war nichts.
Dann plötzlich aus heiteren Himmeln fragte er mich, ob wir in die Wanne gehen wollen. Ich sah ihn an und fragte zurück, wir beide zusammen. Er lachte und sagte ja.
Ok lass es uns tun und ehe wir uns versahen waren wir beide Nackt und sitzen in der Wanne. Wir seiften uns ein wuschen uns gegenseitig und es war schön. Als wir aus der Wanne stiegen trockneten wir uns gegenseitig ab, wobei ich sagen muss das es mir gefiel seinen Penis so zu halten.

Ich richte unten alles her sagte er und warte auf dich. Ja mein Liebling sagte ich ganz leise und ich spürte wie aufgeregt ich war. Also wider ins Schlafzimmer und mich herrichten. Jetzt kam mir ein Gedanke und diesen setzte ich auch in die Tat um. Ich zog mir Strapse und mein rattenscharfes Negligé an dazu die Hohen Stiefel. Das letzte Mal als ich dieses an hatte (zwei Jahre her) da trug ich dieses für meinen Mann also seinen Vater und wir hatten damals wirklich harten und geilen Sex.
Wie wird es wohl heute sein dachte ich mir noch so, und ich spürte das ich wirklich nass im Schritt war und war gespannt was der Abend noch so an Überraschungen für uns beide bereit hielt. Wie weit durfte oder wollte ich gehen fragte ich mich selber. Aber in Wahrheit war ich total geil und scharf auf ihn.
Als ich runter kam war es so wie gestern, Kerzenschein, schöne Musik und es duftete nach Räucherstäbchen. Er sah´s auf dem Sofa und hatte nur einen Lederstring an. Er sah gut aus. Er kam mir entgegen und nun küsste er mich und führte mich zum Sofa. Ich spürte das ich fast Wachs in seinen Händen war und ich mich schon lange mal wider nach dieser Zärtlichkeit gesehnt hatte. Wir tranken Wein und mir war bewusst das ich nicht viel vertrage aber an diesem Abend soll es mir egal sein, ich wollte es und er auch. An meinen Mann dachte ich so gut wie gar nicht, und wenn dann nur das er das ja so wollte.
Es war schön und ich spürte wie er mich küsste, streichelte und ich wurde immer geiler. Er streifte mir den Umhang vom Negligé ab knöpfte mich ganz langsam auf, das meine Brüste frei vor ihm lagen. Dann Küsste er diese saugte sich an meinen Nippel fest, so das ich nur noch geil war und alles um mich herum vergas und mich voll und ganz gehen ließ. Er drückte mich ins Sofa, ich ließ es zu, schloss meine Augen und genoss das was jetzt kam. Er küsste sich weiter runter, öffnete meine Drückknöpfe im Schritt und dann spürte ich seine Zunge wie sie durch meine Spalte glitt und wie sich seine Lippen an meinen Kitzler festsaugten. Mein Jesus dachte ich mir noch so, der Junge ist ein Naturtalent so wie sein Vater auch. Ich spürte wie ich immer mehr meinen ersten Orgasmus zusteuerte als ich noch zwei Finger in meiner Pussy spürte währe ich fast über die Klippen gesprungen. Er leckte so schön und dann spürte ich noch einen Finger der in meinen After eindrang, mein Gott. Ich war entspannt und es tat nicht weh im Gegenteil es tat gut das so zu spüren. Als er nun mit seinen Fingern in meiner Muschi noch meinen G-Punkt fand war es aus mit mir. Ich explodierte regelrecht. Ich stöhnte hechelte wand mich und der Orgasmus der mich überrollte wollte nicht enden. Nach dem vierten Höhepunkt hörte ich auf zu zählen und gab mich nur noch meinen Gefühlen hin die mich überwältigten. Ich hatte das Gefühl als wenn ich ohnmächtig werden würde und bat meinen Sohn das er kurz inne halten sollte. Bitte Thomas Gnade flehte ich lass mich wider zu mir kommen, du darfst es ja noch mal tun aber etwas später. Er hörte aber nicht abrupt auf sondern ließ ganz langsam nach so das ich die nachbeben auch noch schön genießen konnte. Als ich wider so einiger maßen klar denken konnte sagte ich ihm auch wie gut und schön er es mir gemacht hatte. Ich sah an seinen Gesichtsausdruck das mein Lob ihn sehr Stolz machte. Lass mich etwas zur Ruhe kommen dann mache ich es Dir so schön wie du es mir gemacht hast. Ich rauchte eine Zigarette (ich rauche nur gelegentlich) und trank mit ihm noch ein Glas bis ich mich beruhigt hatte.

Aber dann wollte ich es wissen, wie er sich anfühlt und wie er wohl abgeht. Ich schmiegte mich an ihn ran, fing an ihn zu streicheln und zu liebkosen. Ich leckte ihn am Brustkorb über seine Nippelchen Richtung Unterleib. Während ich so runter leckte zog ich im seinen Ledertanga aus und da stand sein Prachtexemplar direkt vor meinen Mund. Kurz verharrte ich und verglich seinen mit dem seines Vaters bzw. den meines Mannes. Ich stellte fest das er fast so groß und schön war. Er hatte auch eine Eichel die etwas dicker oder größer war wie sein Schaft, so wie der seines Vaters. Also der Apfel fällt nicht weit vom Stamm dachte ich mir noch und dann konnte ich nicht mehr länger widerstehen und saugte seine Eichel in meinen Mund ein. Mit meinen Händen streichelte ich seine Hoden während ich ihm nun schön mit meinen Mund bearbeitete. Ich ließ es zu das seine schwanzspitze an meinen Gaumen drückte bis ein leichter Würge reiz kam und dann schluckte ich und so mit war er ganz in mir. Meine Lippen berührten seine Hoden bzw. sein Schambein und ich spürte seinen Mast tief in meiner Kehle. Sein stöhnen, sein Zucken, seine Bewegungen waren für mich einfach toll. Nun ließ ich ihn wider zurück in meinen Mund und nun fing ich an diesen schönen Kolben zu lutschen, zu saugen und zu bearbeiten. Mit einer Hand massierte ich ihm schön seine Hoden während mein Mund in Saugte und mit der anderen Hand versuchte ich ihm schön durch die Poritze zu fummeln. Als ich seine Rosette berührte dachte ich noch so, ob er das auch so mag wie sein Vater und als ich den Druck erhöhte spürte ich förmlich wie mein Finger in ihn glitt, und sein Schließmuskel es erlaubte das ich eindrang, ja ich hatte das Gefühl als wenn mein Finger förmlich eingesogen würde. Wie sein Vater dachte ich mir noch so als ich sein stöhnen vernahm das mir zeigte das er es voll genoss. So nun fickte ich mit einen Finger seinen Po während die andere Hand seine Hoden bearbeiteten und mit meinen Mund blies ich ihm einen was das Zeug hielt. Ich wollte es ihm so schön machen wie es mir möglich war ohne Einschränkungen. Ich wollte nicht nur das er kommt und spritzt, nein ich wollte das es ihm lange Zeit unvergesslich in Erinnerung bleibt.
Seine Zuckungen wurden stärker sein Stöhnen etwas animalischer seine Hände fasten in mein Haar und drückten meinen Kopf stärker gegen seinen Riemen, es war nur noch Geilheit pur bei uns beiden. Während ich ihm einen blies spürte ich das ich komme ohne das ich selber Hand an mich legte. Nur durch seine Bewegungen und drücke und Gestöhne kam es mir auch. Es war kein umwerfender Orgasmus bei mir aber es war schön. Nun spürte ich wie sich seine Hoden immer mehr hochzogen was für mich das Zeichen war das er kurz vor dem spritzen war. Dann hörte ich ihn wie aus weiter Ferne sagen: „ Mama mir kommt es gleich pass auf“. Er wollte mich etwas wegdrücken was ich aber nicht zuließ, im Gegenteil ich verstärkte noch zum Finale meine Bemühungen. Ich gab alles was ich hatte und konnte. Ich hielt seine Hoden etwas fest so das diese nicht hoch konnten und dann war es auch schon so weit. Er spritzte und wie er spritzte. Sein erster Schuss traf mich hinten am Gaumen mit solcher Wucht das ich würgen musste. Der zweite und dritte war nicht mehr so stark und ich konnte es alles schön schlucken. Ich ließ ihn in meinen Mund leer spritzen und es ihn genießen. Erst als ich spürte wie seine Zuckungen nach ließen und er sich langsam beruhigte wurde ich auch langsamer. Als er total ruhig auf dem Sofa lag zog ich langsam meinen Finger aus seinem Po und strich mit Daumen und Zeigefinger seinen Schaft hoch so das ich auch noch den letzten Tropfen bekam.
Nicht nur er sondern auch ich war außer Atem. Aber das schönste für mich war als ich in sein Gesicht blickte, und die Zufriedenheit und Glücklichkeit sah, war ich selber sehr glücklich.

Als wir uns beide wider etwas erholt hatten sah er mich so an und sagte ganz leise: „Mama ich hätte einen Wunsch.“ Los raus damit sagte ich wenn ich ihn Dir erfüllen kann. Mami sagte er ich will dich ficken. Ich sah ihn an und erwiderte. Mein Spatz auf das habe ich gewartet, dass Du das willst. Weiter sprach ich zu ihm, aber du weist schon das dies die letzte Barriere ist die wir haben, und wenn wir die auch noch brechen gibt es kein zurück mehr. Liebst du mich auch so wie ich Dich, fragte er, und ich nickte. Also lass es uns tun. Du weist aber schon sagte ich zu ihm, wenn ich dir das auch noch gebe, dann wird es bestimmt nicht bei dem einen mal bleiben. Er erwiderte, ja das hoffe ich doch. Eigentlich war mein Widerstand schon längst gebrochen aber ich tat halt so als wenn ich noch unschlüssig währe. Mir war ja klar das dies kommen würde, und ich wollte es ja auch. Ich hatte für mich selber schon das Tabu gebrochen also was soll es dachte ich mir. Aber nicht hier sagte ich, wenn schon dann möchte ich es mit Dir im Bett tun. Oh ja sagte er wie oft meinst Du das ich mich gewichst habe und mir vorgestellt habe das du bei mir im Bett liegst. Ach so sagte ich etwas mit gespielter Entrüstung, ich diente dir also als Wichsvorlage. Nein sag das nicht so, es war ganz anders erwiderte er. Komm sagte ich und zog ihn mit nach oben und wollte ins Schlafzimmer. Aber er hielt mich fest und meinte, tust du mir den Gefallen und kommst in mein Bett? Morgen wenn Papi wider da ist fickt er dich, aber ich möchte das Du in meinen Bett bist, denn das gibt mir das Gefühl das Du, wenn du in meinen Bett bist, mir gehörst. Ok sagte ich zu ihm aber dann habe ich auch einen Wunsch frei. Klar sagte er und welchen. Den überlege ich mir noch und werde ihn Dir dann mitteilen. Gut versprochen sagte er ich will alles tun was Du willst. So nun folgte ich ihm in sein Zimmer.

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22. Apr. 2009
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Kurze Vorstellung:
Mein Mann Manfred 37 sieht gut aus, sportlich, 176 cm 72 kg dunkelblond, und immer gut drauf, ob privat oder im Bett.
Ich Franzi 33 schlank, lange blonde Haare, grüne Augen, 160 cm 50 kg, Körbchengröße 80c, und mache alles gerne mit was Spaß macht.
Unser Sohn Thomas blonde Haare, sehr sportlich, noch 165 cm 62 kg, sehr lieb und nett, und ein Durchschnittsschüler.
Wie alles ganz genau begonnen hat weis heute keiner mehr so ganz genau zusagen. Aber wie so oft fing alles ganz harmlos an.
Manfred in der Arbeit und Thomas in der Schule und ich machte halt Hausarbeit. Ich machte unser Schlafzimmer und danach das Kinderzimmer. Betten machen, Kleider aufräumen, Papierkorb ausleeren usw. Im Papierkorb viel mir ein Papiertaschentuch auf das andere Spuren aufwies wie die üblichen. Als ich mir dieses genauer an sah stellte ich schmunzelnd fest das es Sperma spuren aufwies.

Aha dachte ich mir noch so, mein Sohn wichst also und ist nun auch so weit, wie viele andere Jungs in seinem alter auch. Als ich mich in seinen Zimmer etwas genauer umsah fand ich in einem Versteck einige Pornomagazine und auch einige Pornofilme. Na ja dachte ich mir nicht schlecht, aber ganz normal. Also legte ich alles an seinen Platz zurück, um ihn nicht bloß zustellen. Als er von der Schule kam sah ich ihn nur an, sagte aber nichts, aber von nun an beobachtete ich ihn genauer und sah ihn auch mit etwas anderen Augen. Als ich im Bett lag mit meinen Mann, erzählte ich es ihm, und er meinte nur: „ na ja ist doch Ok, habe ich in seinen alter auch so gemacht“. Ich lächelte und bestätigte ihm, ich auch. Somit war das Thema abgehackt. Aber ich muss zugeben das ich nun neugierig geworden war und ich alles genauer beobachtete. Irgendwann viel mir auf das meine Wäsche nicht ganz so lag wie normal, das mein Dildo unter dem Kopfkissen anders lag usw. Es gab viele kleine Anzeichen das wohl mein Sohn neugierig wurde. Irgendwie musste ich dabei schmunzeln. Ich erzählte es auch meinen Mann und er meinte nur: ach es ist doch nichts dabei und bestimmt wird er uns beim Sex schon mal belauscht haben, dass habe ich auch gemacht, sagte mein Mann. Aus Zufall ging ich abends in die Küche um mir was zu Trinken zu holen, und dabei musste ich an Thomas Zimmer vorbei. Ich hörte was. Zuerst wollte ich reingehen entschied mich aber es zu lassen, also sah ich durchs Schlüsselloch. Viel konnte ich nicht sehen aber das er nackt auf seinen Bett lag und sich einen runterholte konnte ich erkennen. Ich schlich mich wider zurück ins Schlafzimmer, und da mein Mann schon schlief entschied ich mich nichts zu sagen. Weiter hatte ich das Gefühl das mich mein Sohn auch beobachtete, ob im Bad oder im Garten wenn ich einen Bikini anhatte usw. Dann wollte ich es wissen, ob ich mir das einbilde oder ob er versucht mich wirklich immer wider mal Nackt zu sehen. Also richtete ich es so ein, dass ich ein Bad nahm, als mein Mann bei seinen Stammtisch war, und nur wir beide zu Hause waren. Ich ließ im Flur das Licht brennen und als ich in der Wanne war und zum Schlüsselloch sah, erkannte ich den hellen Fleck vom Licht, ganz normal. Aber es dauerte nicht lange bis der Fleck dunkel wurde, und nun wusste ich definitiv das mein Sohn durchs Schlüsselloch schaute. Zum einen war ich sauer beobachtet zu werden, aber zum anderen machte mich der Gedanke das mein Sohn mir zusah, auch irgendwie Freude. Dazu kam noch die Vorstellung das ich eventuell als Wichsvorlage für ihn diente, und dieser Gedanke ließ mich sogar etwas geil werden. Also dachte ich mir lass ihn etwas mehr sehen und ich trocknete mich so ab, dass er auch meine Brüste sehen konnte. Als ich aus dem Bad kam sah´s er im Wohnzimmer und sah Fern. Als wir abends wider im Bett waren und schönen Sex hatten, erzählte ich alles meinen Mann und sein Kommentar war: „ Na und zeig ihm halt etwas mehr ist doch nichts dabei.“

Ich: Und wie soll ich das machen?
Er: na ja setzt dich halt auf den Wannenrand wenn du Dir deine Votze rasierst, so das er es sehen kann.
Ich: spinnst jetzt total:
Er: nein warum, gib doch zu das es dich geil gemacht hat, als du wusstest er beobachtet dich.
Ich: Ja stimmt aber meinst nicht das es zu weit geht.
Er: nein finde ich nicht, im Gegenteil mich macht das auch geil, mal sehen was sich daraus entwickelt.
Ich: Ok wenn Du das so willst tue ich es das nächste mal.
Er: danke mein schatz.
Dann war das Thema vom Tisch.
Zwei Tage später sagte mein Mann mir das er abends wider zum Stammtisch geht und Du weist ja was wir abgemacht haben. Ich nickte und gab ihm einen Kuss.
Als er weg war sagte ich so beiläufig zu Thomas das ich ins Bad gehe. Er nickte und sagte ist Ok Mami.
Das gleiche wider, ich sah wie das Schlüsselloch dunkel wurde und wusste das er davor stand. Ich wusch mich spielte noch etwas an meiner Muschi (das konnte er aber nicht sehen nur eventuell ahnen) und dann setzte ich mich so auf den Wannenrand das er mir genau zusehen konnte als ich mir meine Votze rasierte. Ich gebe zu das ich dabei geil wurde und mich extra lange und ausgiebig mit der Rasur beschäftigte, meine Schamlippen aufzog und ihm bestimmt ein geiles Bild geboten habe.
Als ich das Bad verließ war er wider im Wohnzimmer und sah Fern, nur dieses mal dachte ich mir kommst nicht so billig davon.
Also ging ich ins Schlafzimmer und zog mir nur ein Short an, welches sehr kurz und eng an lag, dann bin ich zu ihm ins Wohnzimmer. Ich konnte sehen, als er mich so sah wie er schluckte. Im ersten Moment wusste ich nicht ganz warum, ich dachte wegen dem Short, aber da meine langen Haare noch nass waren wurde auch mein Short etwas nass und zeigte eigentlich mehr als ich wollte, oder beabsichtigt hatte. Aber zurück konnte ich jetzt auch nicht mehr ohne zugeben zu müssen das ich es gemerkt hatte. Also spielte ich das Spiel weiter. Ich sah´s mich zu ihm auf das Sofa und sah mit ihm Fern. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich aber sehen wie er mich heimlich musterte und ansah: Meine Brüste waren fast ganz zu sehen und ich glaubte auch einen steifen bei ihm zu erkennen. Ich knabberte mit ihm Salzstangen wobei ich weit zum Tisch griff, und mein Short sich höher zog und fast meinen Arsch frei gab. Ich tat so als wenn das, dass natürlichste auf der Welt ist und zog es danach wider in die richtige Lage. Ich fragte ob er was zu trinken will, und er sagte ja, also stand ich auf um was zu holen, dabei rutschte das Short so hoch das für einen kurzen Moment meine kleine rasierte Votze voll zu sehen war.

Ich sah genau das er es auch sah, aber er tat so als wenn er nichts mitbekommen hätte. So ging es bis wir ins Bett gingen, er in sein Zimmer ich in meines.
Als mein Mann kam und zu mir ins Bett kroch fragte er sofort, und wie war’s? Ich erzählte ihm alles ganz genau und er sagte nur einfach geil meine kleine das hast gut gemacht. Ich sah ihn an und fragte meinst das wirklich.
Er: ja und hat es dich auch geil gemacht.
Ich: ja hat es.
Er: gut so dann mach es wider wenn es passt.
Ich: na gut wenn du es willst.
Er: ja ich will es.
Dann hatten wir noch sehr heftigen Sex bevor wir einschliefen. Von da an konnte ich fast körperlich spüren wie mein Sohn mich beobachtete und fast keine Gelegenheit aus ließ um was von mir zu erhaschen, aber auch ich versuchte ob ich ihn nicht ertappen konnte wenn er es sich macht. Zweimal dachte ich mir als ich vor seiner Tür stand das er es sich macht. Das es so war konnte ich am nächsten Tag an den Papiertaschentüchern sehen, welche im Papierkorb lagen. Ja es war sogar noch eines dabei das total nass war, was bedeutet das er noch kurz bevor er zur Schule ging sich einen Gewichst haben musste. Drei Tage später: Mein Mann sagte mir das er auf Geschäftsreise muss für 5 Tage und ich die Gelegenheit nutzen sollte mit unseren Sohn etwas zu spielen, in dieser Richtung. Ich fragte ihn wie weit ich gehen soll, und er meinte: „ geh soweit das ich zufrieden bin mit Dir wenn ich wider komme erzählst es mir. Ich nickte, sagte Ok aber auf deine Verantwortung. Er gab mir einen tiefen Zungenkuss und fuhr dann los. So nun waren wir alleine zu Hause und Thomas kümmerte sich um mich so als wenn ich seine Frau währe. Er umgarnte mich, brachte Blumen, half mir im Haushalt so kannte ich ihn gar nicht. Er war wirklich lieb. So vergingen drei Tage ohne das wirklich was besonderes passierte. Dann kam der besagte Abend der einiges veränderte. Abend sagte ich zu ihm: ich gehe dann ins Bad gehst du danach auch. Er sah mich an und sagte: ja Mami, Klasse und dann sehen wir wider Fern so wie die letzten mal auch. Ich gab ihm einen Kuss (Mutter Sohn Kuss) Ok sagte ich und wir machen es uns gemütlich wenn Du willst.

Er oh ja fein ich freue mich darauf. Also ging ich ins Bad, aber heute blieb das Schlüsselloch hell. Na ja dachte ich mir mal sehen was er vor hat. Als ich aus dem Bad kam, bog er gerade um die Ecke und meinte: jetzt geh ich schnell rein Ok. Ja klar sagte ich und schon war er im Bad verschwunden. Als ich ins Schlafzimmer wollte und am Wohnzimmer vorbei kam sah ich das dort eine Flasche Wein stand und die Kerzen brannten. Ich musste schmunzeln und irgendwie erregt mich das Ganze. Im Schlafzimmer legte ich leichten Lippenstift auf und etwas Parfüm. Dann die Wahl der Qual was ziehe ich an. Zum einen wollte ich schon ein Negligé anziehen aber das war dann doch etwas zu frei. Ich stand noch so da als ich die Stimme meines Sohnes aus dem Bad hörte. Du Mami was hältst Du davon wenn wir uns beide den Kimono anziehen den Papi uns von Thailand mit gebracht hat. Ich dachte kurz nach, der ist aus weißer Seide aber verdammt kurz und nur mit einen Gürtel zum Umbinden. Er stand mir sehr gut aber bei Thomas war er trotzdem nicht passend und darum hat er diesen eigentlich nie angezogen. Ich fragte zurück, bist Dir sicher das du ihn anziehen willst. Er rief zu rück; ja bin ich bitte Mami zieh ihn an darin siehst so schick aus. Ich sagte nichts weiter griff in den Schrank, holte ihn raus und zog ihn an. Ich stand so vor dem Spiegel und musste mir eingestehend das er süß und toll aussah. Also ging ich nun so ins Wohnzimmer und setzte mich mit angezogenen Beinen auf das Sofa. Es leuchtet nur die indirekte Beleuchtung und es brannten die Kerzen, somit strahlte der Raum eine warme angenehme Atmosphäre aus. Kurz darauf kam auch Thomas ins Zimmer und als ich ihn sah musste ich mir eingestehen das er total toll darin aussah und der Kimono ihm in der Zwischenzeit passte. Na ja es waren ja auch ein paar Jahre vergangen als er ihn zuletzt trug. Mami du siehst toll aus sagte er und ich konnte das Kompliment nur zurück geben.
Er fragte ob ich Fern sehen wolle oder lieber Musik. Wie du möchtest mein kleiner Spatz sagte ich und so legte er eine schöne Musik (Schmuse Lieder) auf. Er kam zum Sofa und schenkte mir ein Glas Wein ein. Ich sah ihn an und sagte (ich vertrage nicht viel Alkohol, bekomme schnell einen Schwips und werde dann immer sehr locker, was mein Mann schon öfters ausgenutzt hat) aber nur eines. Klar Mami und so tranken wir genüsslich das erste Glas. Nach dem zweiten fragte er mich ob ich gerne Tanzen würde, was ich bejahte. Aber Thomas fragte ich nun Du kannst Tanzen? Ja sagte er wir haben in der Schule einen Sportlehrer der auch Tanzunterricht gibt und er hat uns gefragt ob Interesse daran besteht, und so haben wir eine Gruppe gebildet und er hat uns Unterrichtet. Aha sagte ich dann lass mal sehen. Wir standen auf und fingen an zu Tanzen. Ich musste zugebend das er recht gut tanzte ja sogar wirklich gut. Die ersten zwei Tänze waren ganz normal aber als dann ein sehr schmusiges Lied kam legte er seine Hände um meine Hüften, und ich schlang meine Arme um seinen Nacken und nun wurde der Tanz um ein vielfaches enger. Ich spürte seine nähe seinen Atem sogar an meinen Nacken und es war ein sehr schönes Gefühl für mich.

Ich musste zugeben das ich sogar spürte das ich feucht im Schritt wurde. Plötzlich spürte ich seine Lippen auf den meinen, ich ließ es zu. Ja ich genoss es sogar und deswegen berührte ich nun meinerseits seine Lippen ganz leicht mit meiner Zungenspitze. Es folgte seine wir spielten leicht damit herum und dann versanken wir beide in einen innigen und tiefen Zungenkuss, welche nichts mehr mit Mutter und Sohn zu tun hatte. Aber das Gefühl war für mich so schön das ich mir deswegen keine weitern Gedanken machte, und es nur genoss. Thomas muss es wohl ähnlich ergangen sein den ich spürte, während wir uns weiter küssend den Takt der Musik wiegend bewegten, seinen harten Reimen an meine Schenkel drücken. Ich machte aber keine Anstalten mich zurückzuziehen. Wenn ich das getan hätte, dann hätte ich bestimmt die Sache entschärfen können, aber dazu gefiel mir die Sache in der Zwischenzeit zu gut. Ich wollte wissen wie weit er wohl gehen würde, und wenn es mir zufiel würde, dann würde ich ihn schon Stoppen, das dachte ich mir wenigstens so. Ich spürte wie seine Hände mir am Rücken hoch und runter strichen und das machte mich noch geiler. Beim Tanzen und schmusen bemerkte ich gar nicht das sich mein Gürtel immer mehr lockerte und fast meine Brüste voll zu sehen waren. Als ich es dann bewusst merkte wollte ich diesen schließen aber mein Sohn hielt meine Hände fest und sagte:
Mami du siehst so schön aus und er griff an meinen Gürtel und zog ihn auf. Nun stand ich vorne offen vor ihm. Er konnte nun meine Brüste, meinen Bauch und auch meine rasierte Votze sehen. Thomas hauchte ich mehr als ich sprach, dass geht zu weit. Er sah mir tief in die Augen und sprach: Du siehst so hübsch aus ich denke ich bin verliebt in dich. Er nahm meine Hände und führte sie zu seinen Gürtel. Er sah mich nur an und sagte nichts mehr. Ich weiß nicht warum aber in mir war ein verlangen ihn auch endlich mal zu sehen und so griff ich zu und zog meinerseits seinen Gürtel auf. Sein Kimono klaffte auf, genauso wie der meine, und ich sah seit langer Zeit seine Männlichkeit. Und was ich da sah das gefiel mir. Kein kleiner Kinderpimmel mehr sondern ein schon sehr stattliches Glied. Es stand steil und hart weg dazu einen sehr schönen strafen Hodensack und er war rasiert. Thomas flüsterte ich, du bist ja auch rasiert. Ja Mami sagte er ich weiß das Du das bei Papi willst und du ja auch rasiert bist darum habe ich mich vorhin im Bad auch rasiert. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm lösen als ich spürte wie er mich zu sich heran zog und mich küsste. Ich ließ mich gehen und erwiderte seinen Kuss. Er streifte mir mit seinen Händen den Kimono von den Schultern und ich ließ kurz meine Arme sinken so das der Kimono nun voll über meinen Rücken zu Boden viel. Nun stand ich vollkommen Nackt vor Thomas. Aber auch ich griff zu und streifte ihm seinen Kimono nun auch von den Schultern und so stand mein Sohn nun auch Nackt vor mir. Er war etwas größer wie ich und es sah geil aus, so einen Jungen der zum Mann wurde, so zu sehen. Stop sagte ich als ich spürte wie er mich zum Sofa dirigierte. Ich muss das erst verdauen und so trank ich mein Glas leer weil ich einen total trockenen Mund hatte. Wir küssten uns und fingen an uns zu befummeln. Er streichelte meine Brüste, saugte an meinen Nippel die in der Zwischenzeit total hart und steif standen, er griff mir in den Schritt und spürte meine total nasse Pflaume. Auch mein denken hat in der Zwischenzeit meine Muschi übernommen und auch ich berührte seine Brust, saugte an seinen kleinen Nippelchen. Meine Hand spürte seinen steifen harten Riemen und meine Hände spürten auch seine kleinen harten Hoden, es war nur noch geil. Als wenn es die normalste Sache der Welt gewesen währe fing ich an leicht seinen Schwanz zu wichsen und ich wurde noch geiler als ich sah wie der erste Lusttropfen aus seiner Eichel kam. Wir waren eng zusammen und er strich mir immer wider durch meine nasse Spalte und spielte an meinen Kitzler. Ich fing an zu stöhnen als ich spürte das ich immer näher zum Orgasmus kam. Noch ein letztes aufbäumen meiner seit´s als ich ihm zu flüsterte. Bitte Thomas das dürfen wir nicht hör auf mir kommt es gleich. Las dich gehen zeig es mir komm und da war es mir egal ich ließ mich fallen. Oh mein Jesus es überrollte mich und ich stöhnte schrie etwas zuckte und dann war es soweit. Ich brach und der Höhepunkt setzte ein. Eine Woge nach der anderen durchlief meinen Körper und der Orgasmus steigerte sich sogar noch etwas als ich dachte: „ es ist dein eigener Sohn der dich zum Orgasmus bringt“. Ich bekam mehrere Orgasmen hintereinander und ich wurde erst wider etwas entspannter als ich spürte wie es nass in meiner Hand wurde. In meiner Extasse habe ich gar nicht mehr mitbekommen das ich meinen Sohn weiter gewichst hatte und er nun auch abgespritzt hatte. Ein dicker Spritzer hing auf meine Pussy und der Rest war in meiner Hand und auf meinen Fingern. Ohne darüber nach zudenken führte ich meine Hand an meinen Mund und leckte alles ab und mit der anderen Hand verstrich ich sein Sperma über meine Muschi. Als ich mich nun wider gefasst hatte kamen mir doch leichte bedenken über das, was wir getan hatten. Thomas sprach ich, das war falsch und es war Inzest und ist verboten was wir taten. Er legte mir seinen Finger auf meine Lippen und Sprach. Mami es war toll scheiß auf verboten und Inzest, ich liebe Dich, und es wird nie jemand etwas davon erfahren auch Papi nicht, vorausgesetzt du kannst das schöne was wir taten für Dich behalten.

Für mich war es Wunderbar und toll und wird immer mein Geheimnis bleiben. Ich nickte nur, sah ihn an und sagte nun zu ihm. Spatz auch für mich war es schön aber du musst verstehen das ich mir selber erst über alles klar werden muss. Ich habe mich wie eine geile Schlampe benommen und muss darüber nachdenken. Bitte sei mir nicht böse, gab ihm einen Kuss stand auf ohne mich noch mal umzudrehen und ging in mein Schlafzimmer. Als ich so im Bett lag gingen mir tausend fragen durch den Kopf. Wie konnte das nur passieren? Wie konnte ich das zulassen? Warum bin ich nur so geil geworden? Wie kommt Thomas damit klar? Was wird mein Mann sagen? Wie wird es weitergehen? Fragen über Fragen. Ich griff mir zwischen die Beine und spürte die Nässe, mein Votzensaft und das Sperma von meinen Sohn.
Es war schön kein Zweifel, und mein Mann wollte es ja auch. Also von diesem Standpunkt aus hatte ich kein schlechtes Gewissen mehr. Aber….weiter kam ich nicht mehr dann bin ich doch eingeschlafen.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war der gestrige Abend wider in meinen Kopf. Ich sah zum Fester, schönster Sonnenschein, aber die Gedanken. Wenn ich jetzt aufstehe wie wird Thomas reagieren? Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Gut dachte ich mir, im Bett wirst das nie heraus finden, als auf in den Kampf und mal sehen, was Sache ist.

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