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19. Mai. 2009
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Von nun an ging alles etwas anders.
Mein Mann ging wie gewohnt zur Arbeit, mein Sohn zur Schule, ich machte meinen Haushalt und ging so nebenbei auch noch etwas Arbeiten.
Aber da wir uns jetzt nicht mehr verstecken mussten war es jetzt so, dass ich immer wenn ich Lust hatte, an meine beiden Lover fummeln konnte. Aber auch umgekehrt fassten mir meine beiden immer wider ganz ungeniert an meine Brüste und unter den Rock.
Wenn es irgendwie möglich war lief ich auch immer ohne BH und Höschen herum, und es machte mich an, wenn ich die Reaktionen bei meinen beiden sah.
Es kam nicht selten vor, dass mich Thomas, wenn er von der Schule kam, schnell mal vernaschte.
Genauso nahm mich mein Mann sehr oft nach der Arbeit, in der Küche und es störte ihn nicht wenn unser Sohn im Wohnzimmer war und Fern sah.
Ich war gerne eine willige Stute für die beiden. Trotz allem wurden meine Wünsche und Gefühle aber nie enttäuscht und es war schön.

Sehr oft machten wir Sex nun zu dritt, und unser Sohn nächtigte fast immer bei uns im Ehebett. Für mich war es schön an jeder Seite einen Mann zu spüren.
Mir wurde jeder Wusch von den Augen abgelesen und ich hätte mir früher nie träumen lassen, das es so schön sein konnte. Wann immer es ging lief ich in Dessous und Reizwäsche herum, und mir gefiel es zu sehen wie meine beiden das mochten.
Ich war in der Zwischenzeit zu einer richtigen kleinen geilen Haushure geworden.
Besonders gefiel es meinen beiden wenn wir auch Sexspielzeug mit einbezogen, und sie mir zusahen wie ich mich selber vor ihren Augen befriedigte.
Sehr oft übernahmen sie dann aber auch gemeinsam die Regie und befriedigten mich nach allen Regeln der Kunst.
Da ich sehr gerne Porno sehe, holte mein Spatz immer welche aus der Videothek, und wir versuchten das gesehene dann auch immer in die Tat um zusetzen.
Es war nur noch geil für alle.
Es gab keine Tabus und es war alles erlaubt was allen gefällt und Spaß machte.
Ich war zu einer willigen Dreilochstute geworden, und meine beiden Lieblinge, waren beide geile rattige Böcke.
Nun kam was zwangsläufig kommen musste, mein Sohn hatte ein nettes kleines Ding kennen gelernt und hatte somit eine Freundin.
Ich war nicht eifersüchtig, ich hatte keinen Grund dafür, denn mein Thomas hat mich nie vernachlässigt, im Gegenteil er wurde nur noch geiler.
Nur wenn seine Freundin (Nicole) bei uns übernacht blieb, schlief er natürlich in seinem Zimmer.
Es war sehr geil ihn und Nicole zu hören wie sie es trieben. Nicole war wirklich nicht leise wenn es ihr kam.
Sehr oft fickte ich mit meinen Spatz während es ein Zimmer weiter mein Sohn mit seiner Freundin trieb.
Am nächsten Tag erzählte uns Thomas immer ganz ausführlich wie sie es getan und getrieben hatten. Darum wusste ich auch, dass Nicole eine geile Dreilochstute, so wie ich, war. Thomas erzählte uns das Nicole sehr gut, Anal, Vaginal und Oral war und sie es auch mag, Sperma zu schlucken. Sie war eine wirklich kleine Junge und versaute Schlampe.
An einen Wochenende trieben es beide Mal wider und mein Mann hat mich auch ordentlich durchgezogen als ich danach so in seinen Armen lag.
Als mein Mann dann das Gespräch so anfing.
Er: Schatz die beiden treiben es immer noch.
Ich: oh ja die scheint gar nicht mehr genug zu bekommen, die geht ja regelrecht ab wie eine Rakete.
Er: Sie ist aber auch ein wirklich hübsches, junges und geiles Ding.
Ich: ja ist sie „ich denke die würdest du auch gerne mal ficken“
Er: ja gebe ich zu.
Ich: Du die ist ja noch jünger wie Thomas.
Er: na und, aber so wie sich das anhört, und was Thomas erzählt ist sie ja voll eingeritten.
Ich: ja schon aber lass die Finger von ihr, sonst könnte was von unserer Dreierbeziehung aufkommen.
Er: hast ja recht, aber man kann doch mal daran denken.
Ich: ja denken, Appetit holen, aber gegessen wird zu Hause.
Er: Klar doch, aber komm blas mir noch mal einen.
Ich grinste und mir war klar, wenn ich ihm jetzt einen blase, denkt er bestimmt an Nicole. Mir gefiel das ganze und ich tat so als wenn ich Nicole währe, (verstellte meine Stimme) und habe ihm richtig schön einen geblasen. Trotzdem das er vor kurzen in mir abgespritzt hatte, dauerte es nicht lange bis er erneut einen Orgasmus hatte. Ihm gefiel die Vorstellung das ich Nicole währe.

Am nächsten morgen frühstückten wir alle vier zusammen, und da wir alle vier nur sehr spärlich bekleidet waren, (ich im Morgenmantel, Thomas nur mit einem Short so wie mein Mann auch, und Nicole hatte nur ein T-Short an) sah ich wie die beiden Männer uns Frauen sehr Lust voll ansahen. Mich machte das an und ich tat so als wenn ich es nicht bemerkte, als mein Morgenmantel etwas aufklappte und so ein wenig mehr zeigte. Auch Nicole zeigte mehr als normal war, denn ihr T-Short zog sich mehr hoch und ließ ihre blank rasierte klein Mädchen Muschi etwas sehen.
Nach dem Frühstück musste sie aber nachhause, was ihr sichtlich nicht so gefiel. Als wir wider alleine unter uns waren begann Thomas das Gespräch.
Th: Hey Paps sag mal ehrlich, gefällt Dir Nicole?
Er: ja sehr.
Th: und Dir Mutti?
Ich: Oh ja sie ist ein süßes kleines geiles Ding.
Th: Du Paps mal ehrlich würdest Du gerne mal Nicole ficken?
Er: ehrlich gesagt „ja“.
Th: warum vögelst sie dann nicht mal? Du teilst ja Mama mit mir auch, also teile ich meine Freundin mit dir auch.
Ich: Na, na und wo bleibe ich.
Th: na ja ich teile sie mit dir auch und ich weiß genau das Nicole Bi ist.
Ich: so, so das würde euch geilen Böcken wohl gefallen wenn ihr zusehen könnt wie wir Frauen es uns gegenseitig machen.
Oh ja stimmten beide fast wie aus einen Mund ein.
Ich: aber daraus wird nichts, denn sonst laufen wir Gefahr das unsere Dreiecksbeziehung auffliegt.
Th: aber nicht wenn wir sie alle drei gebrauchen.
Ich: aber das ist mir zu ungewiss.
Er: ein Versuch währe es aber wert.
Th. Ja genau, und ich weiß das Nicole scharf auf euch beide ist.
Ich: Wie kommst da drauf?
Th: Na ja weil sie es mir gesagt hat. Also das war so;
Thomas erzählte:

Nach einen wirklich geilen fick, lagen wir so eng umschlungen da, als sie plötzlich sagte:
„ Du Thomas dein Paps ist aber auch ein geiler Typ, sieht gut aus und ist gut bestückt! Ich fragte sie dann, wie willst das wissen. Na ja erwiderte sie, einmal sah ich ihn im Bad, und ich sehe doch wenn wir so bei ihnen sind, wie er mich immer ansieht und was er dann immer für einen Ständer in der Hose hat.
Ich sah sie dann an und meinte; könntest dir vorstellen mit ihm mal zu vögeln? Sie überlegte nicht lange und meinte seinerseits; wenn du es wolltest und nicht eifersüchtig währest könnte ich mir vorstellen mit ihm mal in die Kieste zu springen.
Die Antwort gefiel mir und ich fragte weiter: Was würdest mit ihm dann so machen? Sie grinste und sagte dann: ja das gleiche was mit Dir auch, also alles wenn du es mir erlaubst. Ich sah sie an und fragte. Würdest du sein Sperma schlucken und dich voll echt besamen lassen?
Klar war sofort ihre Antwort, dir gefällt es doch das ich eine Dreilochstute bin, also würde ich es auch bei ihm sein, wenn schon denn schon.
Genauso deine Mam ist ja auch ein scharfes Luder, die würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.
Ich sah Nicole an und legte den Kopf schräg, als sie weiter redete.
Du wenn die mich berührt oder etwas streichelt, wird mir immer ganz anders und ich bekomme dann immer ein kribbeln im Bauch.
Ja sagte ich zu Nicole, die ist bestimmt heiß, und ich sehe ja auch das dich Mam ungemein mag und du ihr gefällst.
Ich könnte mir vorstellen das du Mama rumkriegen könntest, den ich weis genau das sie Bi ist.
Nun sah mich Nicole an und fragte woher ich das wusste. Ich überlegte kurz und dann sagte ich ihr, dass du ja mal früher eine Freundin hattest, und ich mit bekommen habe das du des Öfteren mit ihr im Schlafzimmer für längere Zeit verschwunden bist. Danach immer ziemlich zerzaust warst als ihr ins Bad gegangen seid.
Sie fragte dann weiter; und dein Paps wusste er es. Ja denke ich schon den er war auch ab und zu dabei. Ich denke erklärte ich ihr das es ihm wohl gefallen hat zu sehen wenn es zwei Frauen treiben.
Ich spürte wie Nicole echt geile wurde bei dem Gespräch, denn sie fragte weiter. Und jetzt gibt’s die Freundin noch? Nein sagte ich ihr leider nicht mehr.
Meinst deine Mam würde anspringen auf mich? Ihre Frage ließ ich unbeantwortet und fragte sie; Würdest das überhaupt wollen? Ja klar kam sofort ihre Antwort. Na ja versuch es halt mal sagte ich, mehr wie schief gehen kann es doch nicht.
Sie überlegte kurz und sagte dann; würde es Dir auch gefallen?
Klar sagte ich und wie, Ok mal sehen ob sie anspringt, gleich morgen früh fange ich an, eindeutige Signale zu versenden.
So sagte Thomas das war unser Gespräch und ich denke das wir, wenn wir es wollen, meine kleine Schlampe locker vom Hocker mit einbeziehen könnten.
Nun wahr es an mir etwas nachdenklich zu sein und ich fragte nun; Na ja soll ich anspringen? Meine beiden sagten fast wie aus einen Munde klar das währe ja geil.
Ok sagte ich mal sehen was wir machen können, denn der Gedanke an die kleine gefiel mir ja auch.

Mein Hintergedanke war aber auch „einen Sohn hatte ich ja, aber so könnte ich auch noch eine kleine Tochter bekommen“.
So vier Tage später:
Mein Mann war in der Arbeit und Thomas bei einen Freund, und ich war mit meiner Hausarbeit fertig und lag im Bikini auf unserer Terrasse als es klingelte. Ich ging also zur Haustüre und öffnete diese, und Nicole stand davor.
Es war so gegen 14:00 und sie fragte mich ob Thomas da sei.
Hey Nicole Thomas ist noch bei einem Freund, der kommt erst spät heute aber wenn du willst kannst ja auf ihn warten. Ja gerne sagte sie, und ich bad sie rein und ging mit ihr auf unsere Terrasse.
Ich spürte förmlich ihre Blicke in meinen Rücken als sie mir so folgte.
Willst einen Kaffee fragte ich und sie, oh ja gerne.
Also ging ich in die Küche um zwei Tassen und den Kaffee zu holen.
Absichtlich schob ich meine Körbchen vom Oberteil etwas mehr zusammen so das meine Brüste mehr zu sehen waren, und mein Bikinihöschen zog ich etwas höher so das sich der Stoff mehr spannte und sich deswegen mehr in meinen Schlitz zog und folge dessen die Ansätze meiner Schamlippen etwas mehr zu sehen waren.
Ich konnte sehen als sie mich so ansah das sie schluckte und ich ihr wohl sehr gefiel. Als ich ihr so Kaffee eingoss berührte sie mich so am Arm und sagte dann ganz verlegen; „danke“.
Auch bei mir stellten sich bei der Berührung meine kleinen Härchen auf.
Wir plauderten etwas belangloses Zeug, als sie plötzlich sagte: Puh ganz schön heiß heute.
Oh ja sagte ich, wenn du willst kannst ruhig deine Kleidung ablegen wenn du willst. Sie sah mich an und erwiderte; „leider habe ich keinen Bikini an“. Macht doch nichts, wir sind doch alleine kannst es ruhig tun. Ich spürte ihre Unsicherheit. Ich lächelte sie süß an und sie fragte noch mal: darf ich wirklich?
Klar doch und als sie sich die Bluse so geöffnet hatte wurde sie etwas rot.
Also grinste ich wenn du oben ohne bist mach ich es auch. Nun griff ich mein Oberteil und zog es mir aus. Sie sah mich an und tat es mir nach. Nun waren wir beide oben ohne. Nun sah ich zum ersten mal richtig ihre kleinen Brüste mit dem Nippel.
Als ich das so sah wurde mir echt warm und ich spürte das mich das ganze geil machte.
Es machte mich echt an ihre kleinen noch nicht voll entwickelten (vergleichbar mit einer Orange) Brüste zu sehen, die rund und noch sehr hart waren, ihre noch etwas kleinen Warzenvorhöfe und ihre Nippel die aber den meinen in nichts mehr nach standen.
Puh entfuhr es mir, und an sie gewannt sagte ich das sie eine wirklich schöne Brust hat. Dabei wurde sie wider rot als sie mir aber auch erklärte das ihr meine Brust absolut gefällt.
Nun trat ich hinter sie und öffnete den Knopf an ihrem Röckchen und zog den kleinen Reißverschluss nach unten. Wie von selbst rutschte ihr kleiner Mini nach unten und sie stand nun nur noch in ihrem winzigen String vor mir.

Ich setzte mich wider auf meinen Stuhl und sah sie an. Sie sah süß und unschuldig aus (wenn ich nicht gewusst hätte was für ein scharfes Luder sie ist) und ihre rasierte Muschi sah aus wie das eines kleinen Mädchen. Dadurch das sie auch voll rasiert war, sah ihre kleine Schnecke noch richtig unschuldig aus.
Da sie noch nicht so groß (148 – 150) war, und ihre kleinen Brüste, ihre Figur war auch noch nicht ganz entwickelt, sah sie aus wie ein kleines Mädchen, richtig zum anbeißen.
Wenn ich so darüber nachdenke und nicht gewusst hätte was für eine kleine geile Schlampe sie ist, hätte ich sie für total unschuldig gehalten.
Sie sah das ich sie so ansah und nun wurde sie mutiger und fragte mich: gefalle ich ihnen: Oh ja sagte ich, aber lass das „Sie“ weg und sag „Du“ zu mir.
Ok gerne war ihre Antwort aber das heißt dann das wir Brüderschaft trinken müssen. Ich lachte aus vollen Herzen und stimmte ihr zu.
Warte mal sagte ich, verschwand in der Küche und kam mit zwei Pikkolo und zwei Gläsern zurück.
Ich schenkte diese ein und prostete ihr zu.
Sie stand nun auf kam um den Tisch herum, wir verdrehten die Arme und tranken Bruderschaft. Danach stellten wir die Gläser ab und unsere Lippen berührten sich. Ich wollte ihr nur einen Kuss geben, aber als sich unsere Lippen trafen spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen.
Kurz verharrte ich so, dann öffnete ich meinen Mund mehr und auch meine Zunge berührte nun auch ihre. Ich spürte ihre Hände welche sich um meinen Hals legte und ich fasste sie an der Hüfte, und aus einen anfänglichen Küsschen wurde nun ein inniger Zungenkuss. Zu meinen erstaunen spürte ich das mich das ganze ungemein erregte und ich mich nun fallen ließ und sie so innig küsste wie selten vorher jemand anderen.
Aber auch sie ließ sich fallen und ich spürte und hörte wie sie in meinen Mund stöhnte und leicht zu zittern anfing.
Mein Jesus sagte ich, als wir uns trennten, war das ein erotischer Kuss.
Sie sah mich mit ihren unschuldig wirkenden grünen Augen an und flüsterte ganz leise. Du das wollte ich schon lange.
Ich sah sie an und nach einer ganz kurzen Pause sprach sie weiter. Ich glaube ich bin in dich verliebt und würde es dich stören wen ich Mami zu dir sage.
Ich war momentan Sprachlos als ich sie erneut in den Arm nahm und sie an mich drückte.
Leise flüsterte ich ihr ins Ohr; Spatz ich währe gerne deine zweite Mami.
Sie umschlang mich hauchte ganz leise danke Mami und küsste mich erneut, das mir fast die Luft weg blieb. Aber ich wollte es nicht, trotzdem fanden meine Hände ihre Brüste und ich drückte diese.
Als wir uns lösten näherte sie sich mit ihren Lippen meinem Nippel und saugte diesen ein, was mir ein tiefes geiles stöhnen entlockte. Schatz sagte ich du machst mich verrückt während ich ihr mit einer Hand durch ihr langes blondes Haar strich.
Sie ließ meine Nippel aus ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge nun von meinen Brüsten abwärts bis zum Bauchnabel und weiter runter, bis sie mit ihrer Zunge durch meinen Spalt leckte und nun meinen Kitzler einsaugte.
Ich ließ mich in die Liege fallen und zog Nicole mit. Nun lagen wir verkehrt herum, sie oben ich unten in 69.
Meine Zunge fand ihren tropfnassen Spalt und ich fing nun an sie auszulecken. Ich spürte die Gefühle welche bei mir immer stärker wurden, und Nicole stöhnte in meine Muschi. Dann fing sie an zu Zittern verkrampfte sich und es kam ihr, und wie es ihr kam. Ihr Muschi schleimte voll ab und dann kam es mir auch. Dieser Orgasmus wollte nicht enden, den Nicole saugte immer stärker an meinen Kitzler und sog diesen hart mit ihren Lippen in sich. Ich zuckte schrie und wand mich was Nicole nur noch anstachelte meinen Kitzler schon fast auf brutaler weiße weiter zu saugen. Ich flehte um Gnade und dann entließ sie mich und ich lag für einige Sekunden reglos unter ihr.
Als ich wieder klare Gedanken fassen konnte sah ich das Thomas neben uns stand und uns zusah.

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18. Mai. 2009
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Wir sahsen also so da, rauchten eine und tranken was, und erholten uns alle etwas. Dabei konnte ich mir nun in aller Ruhe ihre beiden Fickprügel ansehen, und diese vergleichen. Beide waren total rasiert und kein Härchen war zu sehen. Der Hodensack von meinen Mann war länger und um einiges dicker und schwerer wie der von Thomas. Auch seine Hoden waren um fast ein Drittel größer wie die von meinen Sohn. Thomas seine dachte ich mir so, würden sich ja erst noch voll entwickeln müssen, aber spritzen konnte er genauso viel schon wie sein Vater. Aber in der Geilheit stand er seinem Vater wahrlichst in nichts nach. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Es sah schön aus wie sich die kleinen Lümmel wider aufrichteten und ganz langsam an Steifheit zunahmen.

Jetzt wo die beiden Riemen wider voll hart waren konnte man so schön die kleinen Unterschiede sehen. Der von meinen Schatz war so um die 18 X 5 und hatte eine dicke Eichel, die fast wie eine runde Kugel aussah und etwas dicker war wie sein Schaft, und der von Thomas war so um die 16 x 4,5 schätzte ich so und seine Eichel war eher etwas spitzer und eigentlich sehr lange. Also für sein alter ein ganz schönes Gerät.
Plötzlich riss mich mein Spatz aus meinen Gedanken als er mich küsste und ich spürte wider Thomas Lippen an meinen Nippel saugend, so fest saugte er das ich dachte er macht mir einen Knutschfleck.
Mein Schatz löste sich leicht von meinen Lippen, als er mir noch so zu flüsterte.
Ich will dich jetzt ficken und dich dann ganz tief besamen. Danach möchte ich dir dabei zusehen wie dich Thomas durchvögelt und es dir besorgt, und es macht mich geil zu sehen wie er dich abfüllt und sich ihn dir leer spritzt.
Ja Mama sagte nun auch Thomas bitte ich möchte dich so wie Papa ficken und besamen. Bei diesen Worten musste ich schmunzeln, wie geil doch die beiden auf mich sind, dachte ich mir so.
Ich drückte mich nun ganz eng an meinen Mann und zog seinen Kopf etwas näher zu mir ran und flüsterte ihm ganz leise ins Ohr, so das es aber Thomas nicht hören konnte.
Ich: Spatz ich bin in meiner fruchtbaren Zeit, heute ist bei mir der Eisprung.
Er: Ganz leise so das auch Thomas nicht verstehen konnte was wir so tuschelten.
Macht doch nichts dann wird es für dich noch schöner und geiler, wenn dein Muttermund Aufnahme bereit ist.
Ich : ja stimmt aber ich hatte vor zwei Tagen einen Durchfall, und denke das der Schutz der Pille eventuell nicht mehr gegeben ist, also müssen wir aufpassen.
Er: Ach Quatsch das hatten wir doch schon öfter.
Ich: Ja aber…… wollte ich noch leise Bemerken, als er mich unterbrach und mir weiter ins Ohr flüsterte.
Er: Da passiert schon nichts, und ein geiles Spiel ist es auch so mit dem Feuer zu spielen, und es erhöht ungemein den Reitz.
Ich: Na ja du musst es ja wissen, aber es könnte passieren das ihr mich schwängert.
Er: ja weis ich, und jetzt lass es zu und gib dich hin, schließlich bist du ja mein Eheluder.
Übrigens das macht mich jetzt erst richtig geil, der Gedanke daran.
Nun rückte ich wider etwas von meinen Mann weg und sagte so halblaut. Also ihr beide wollt mich nun wirklich zu eurer Hure machen oder?
Worauf mein Mann grinsend sagte: „ja das bist doch schon lange.“ Thomas sah mich an und erwiderte. „Mama Du bist doch schon lange meine Schlampe und ich liebe dich.“
Wie ich ja schon erwähnt habe, machen mich so geile Worte beim Sex richtig an.
Ok sagte ich dann, wenn ihr das so seht gut, aber dann will ich auch was von euch männlichen Schlampen haben.
Alles sagte Thomas. Ich sah ihn an und wider holte es. Alles? „Ja Mama“.
Nun gut was würdest sagen wenn ich sehen möchte wie du Papa einen bläst. Gerne sagte er ich liebe Papa nämlich genauso wie ich dich liebe.
Dann tue es.
Thomas sah seinen Vater an und dieser sagte: „Also mein Sohn du hast deine Mama gehört es liegt bei Dir.“ Worauf Thomas die Seite des Sofas wechselte und sich zu seinen Papa begab und sich dessen Schwanz tief in den Mund saugte.
Stopp erwiderte ich und sah meinen Mann an. Wo bleibt dein Sohn also mach es ihm auch. Gerne erwiderte er, und sofort zog er Thomas über sich (Stellung 69) und ich sah zu wie die beiden es sich machten.
Es erregte mich ungemein die beiden so zu zusehen. Wie sie sich leckten und sich mit den Fingern gegenseitig so in ihren Ärschen fummelten. Wobei ich mich wunderte, wie der kleine noch so zierliche Arsch meines Sohnes tatsächlich drei Finger aufnehmen konnte und wie weit sich sein Anus doch schon dehnen ließ. Als ich nun noch das geile Stöhnen der beiden hörte, spreizte ich weit meine Beine und fing an mich nun zu fummeln und es mir selber zu machen.
Ich wurde immer geiler und es erregte mich ungemein den beiden so zu zusehen. Das beste war dann wie Thomas gurgelnd wimmerte und seine Sahne in den Mund von meinen Mann spritzte und er es so selbstverständlich schluckte. Kurz darauf pumpte auch mein Spatz, unter heftigsten Zuckungen und lustvollen stöhnen, seine Sahne in den Mund von seinen Sohn, der es ebenso schluckte wie kurz zu vor noch sein Vater.
Dann rollten die beiden aus einander und sahen mir zu wie es mir kam. Ich stieß mir einige Finger in meine Lustgrotte und einige in meinen Po, und trieb mich so zu einen sehr heftigen Orgasmus.

Puh sagte ich das war ja Super und jetzt wenn ihr wider könnt, dann dürft ihr beiden mich durchziehen wie es euch gefällt. Nun will ich gerne eure Schlampe sein.
Die beiden sahsen nun auf dem Sofa, tranken was und rauchten eine, um neue Kräfte zu sammeln, während ich am Boden vor ihnen kniete und ihnen abwechselnd schön die Riemen lutschte und sie so wider hoch zu bringen. Sie genossen beide mein Tun, und mir gefiel es auch zwei Schwänze so zu verwöhnen.
Nun griff mein Mann nach unten fasste mich an meinen Brüsten und zog mich hoch. Er drückte mich bäuchlings auf den davor stehenden Wohnzimmertisch, drückte mit seinen Füßen meine Beine weiter auseinander und so konnte er nun sehr gut in meine nasse Spalte eindringen. Mein Jesus und er fuhr in mich ein dass mir momentan die Luft weg blieb, und ich meinen Mund aufriss zu einem stummen Schrei. Mit seinen Kopf gab er Thomas ein Zeichen, welcher jetzt um den Tisch kam und mir seinen Prügel in meinen weit aufgerissenen Mund steckte. Er drückte ihn so tief rein das ich jetzt fast keine Luft mehr bekam und zu würgen anfing, während mich mein Spatz von hinten fickte, und mich mit jeden Stoß noch heftiger auf Thomas Schwanz presste.
Mir blieb nichts anderes übrig, wenn ich nicht kotzen wollte, als seine Eichel, welche mir an den Gaumen drückte, zu schlucken, wobei sein Schwanz nun vollends in meinen Mund steckte. Mit meinen Lippen berührte ich sein Schambein und seine Hoden. Hinten fickte mich mein Mann und vorne mein Sohn.
Mein Gott bei jedem Stoß spürte ich wie seine Eichel mächtig an meinen Muttermund drückte und ich hatte das Gefühl als wenn er auch da eindrang. So heftig hatte mich mein Schatz schon lange nicht mehr durchgezogen, und er fickte total hart in meine geile Votze und in meinen Muttermund. Ich wurde das Gefühl nicht los das er so tief stieß weil er mich am liebsten jetzt schwängern wollte.
Mir lief der Speichel aus dem Mund, weil ich nicht mehr so richtig schlucken konnte, und tropfte auf die Tischplatte. Mein lieber Thomas hat mit beiden Händen meine Haare gepackt und fickte mich so tief er konnte in den Mund. Mein Mann schrie hinter mir, ja du Hure jetzt spritze ich gleich, und Thomas stimmte ein in dem er vorne keuchend schrie, „du schlampe jetzt fick ich dich voll in dein Blasmaul.“ Dann hob ich ab und ein ungemein starker Orgasmus überrollte mich und ich spürte wie heftig mir mein Mann seinen Fickprügel rein stieß.
Nun zog er mich noch an meinen Beckenknochen mit aller Kraft auf seinen Speer und spritzte tief in mir ab. Dabei spürte ich wie er Schub um Schub seines Spermas in mich pumpte, sein Sahne drückte er mir nun direkt in den Muttermund und es riss mich abermals weg.
Ehe ich wider normal denken konnte wurde ich auf den Tisch gedreht und lag nun mit dem Rücken auf der Tischplatte. Thomas stand zwischen meinen Beinen und drückte mir nun seinen Fickprügel in mein gut geschmiertes Spermaloch. Er griff an meine Beine und legte diese auf seine Schultern. Somit musste ich meinen Arsch weiter heben und damit konnte er noch tiefer in mich eindringen. Die paar cm welcher Thomas Schwanz kürzer war wie der seines Vaters, machte er aber mit dieser Stellung wider gut. Ich spürte wie nun auch seine Eichel mir an den Muttermund drückte. Da mein Muttermund ja kurz zuvor von seinen Vater bearbeitet war konnte er nun auch eindringen.
Ich wollte gerade schreien als ich das so spürte, aber der Schrei wurde unterdrückt als mir nun mein Mann seinen noch tropfenden Schwanz in den Mund drückte, um ihm diesen abzulecken und sauber zu lutschen.
Ja Thomas sagte mein Mann, „fick die geile Schlampe richtig durch,“ und das tat er. Er packte mich auch an meinen Beckenknochen und zog mich nun auch so hart auf sich das ich nur noch wimmerte. Während ich nun von Thomas durchgevögelt wurde, und meinen Mann den Riemen lutschte faste mir mein Mann an meine Brüste und drückte sie so hart, dass ich nur noch wimmern konnte.
Die Geilheit stieg in mir immer höher und ich winselte wie eine läufige Hündin. Dann kam es mir und ich hörte wie mein Mann voller Geilheit zu Thomas sagte. „Ja besorg es ihr und fick ihr ein Kind, schwängere sie.“
Er weiß genau wie ich beim Sex auf so versaute Worte stehe und dabei immer abgehe wie eine rosige Stute wenn er so was sagt. Und dann kam es mir, und wie es mir kam, noch viel heftiger und ich dachte schon der Orgasmus hört gar nicht mehr auf.

Nun spürte ich noch wie mein Sohn sich in mir entleerte und auch er pumpte mir Schub um Schub in meinen geweiteten Muttermund. Der Orgasmus wurde jetzt noch intensiver und ich sah vor meinen weit aufgerissenen Augen nur noch Funken sprühen und alles in mir schien auf einen Schlag zu Explodieren. Dann wurde es dunkel um mich herum.
Aus weiter ferne hörte ich wie mein Mann zu Thomas sagte; „jetzt hast ihr fast das Gehirn raus gevögelt.“ Oh ja sagte Thomas ich habe richtig gespürt als ich abgespritzt habe wie ich ihr mein Sperma tief in den Muttermund spritze. Ich habe ihr meine Eichel richtig tief und fest in den Muttermund gedrückt, und mit aller Kraft, und ich spürte richtig Papa wie ich in ihr die letzte Barriere durchbrach und dann ganz drinnen war, und dabei ist sie wohl abgekippt.
Ich hatte einen ganz trockenen Mund als mir mein Sohn was zu trinken reichte. Ich leerte das Glas auf einen Zug und spürte wie ich langsam wider zu Atem kam.
Mein Gott sagte ich zu den beiden, jetzt habt ihr es geschafft mir die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihr seid ja verrückt mich so kaputt zu vögeln, aber es war schön, ungemein schön, danke an euch beide.
Aber bitte bevor ihr mich noch mal so durchzieht gebt mir eine kleine verschnaufs Pause.
Die gönnten mir die beiden zwar, aber sie ließen sich nicht abbringen davon, mir weiter an meiner Pflaume zu spielen und an meinen Nippel zu saugen und diese zu drücken.
Es blieb nicht aus das ich immer rattiger wurde, und ich konnte es nicht glauben als ich sah das Thomas schon wider einen total harten hatte. Er spielte so an den Hoden seines Vaters während er mir die Nippel lutschte und es blieb nicht aus das auch er wider einen steifen bekam.
Wie oft können den die beiden heute noch spritzen dachte ich mir so, als ich spürte wie mich mein Schatz hoch zog und er mich rücklings auf sich platzierte. Mit meinen Händen stützte ich mich hinten ab und Thomas griff sich den Schwengel von seinen Vater und setzte diesen an meiner Rosette an. Mein Gott du geiler Bock erwiderte ich als ich spürte wie sich die Eichel durch meinen Anus schob, und er langsam aber sicher immer tiefer eindrang bis er gänzlichst der ganzen Länge nach in meinen Darm steckte. Ich hatte das Gefühl gepfählt zu werden. Nun griff mein Mann an meine Brüste und zog mich nun ganz runter zu sich, so das ich mit dem Rücken auf ihm zu liegen kam. Dann ließ er meine Titten frei, fasste mir an meine geile Votze und zog diese auf, so das mein Loch frei zu sehen war. Wir ficken die Schlampe im Sandwisch sagte er zu Thomas.
Der verstand sofort und kam hoch und drückte mir nun seinen Schwanz ins noch freie Loch. Als er durch war stöhnte und wimmerte ich denn so wurde ich noch nie auf gedehnt. Jetzt steckten beide in mir und Thomas fing an mich zu ficken. Nach kurzen fanden wir den richtigen Takt und ich war nur noch geile Votze. Ich wimmerte und schrie meine Höhepunkte nur noch so heraus. Ja ihr Stecher fickt mich kaputt, macht mich zu eurer Hure ich gehöre Euch. Ich sagte Worte die ich normalerweise nie gesagt hätte, aber ich war so geil das ich nur noch redete ohne nach zu denken.

Ich spürte wie die Schwänze in mir arbeiteten und sich die Eicheln immer wider begegneten und in mir übereinander glitten. Es war unbeschreiblich geil, ja schon pervers geil.
Nun zog mein Mann seinen Schwanz etwas zurück somit Thomas mehr Platz hatte und nun vollends in meine Muschi eintauchen konnte. Ich war ja zwischen den beiden, wie in einen Schraubstock und konnte nicht aus, als ich nun extrem heftig und fest spürte wie Thomas in meinen Muttermund eindrang. Seine spitze Eichel drückte mir diesen regelrecht auf und steckt in mir.
Dies bestätigte ich ihm, mit einen tiefen stöhnen und mit den Worten ja mein kleiner jetzt bis wirklich drinnen. Nun schob mein Schatz seinen Riemen wider voll in mich und es wurde jetzt erneut ganz deutlich, als seine dicke Eichel sich über die Eichel unseres Sohnes schob und ich spürte wie dick mein Muttermund aufgespreizt wurde.
Da sie ja schon einige male gespritzt hatten, konnten sie jetzt richtig lange ficken.
Ich Explodierte regelrecht und die Orgasmen kamen in immer kürzen Abständen und dauerten jedes mal länger. In meinen inneren spielte sich eine Explosion nach der anderen ab. Anders kann ich meine Gefühle nicht beschreiben. Dann spürte ich meinen Spatz spritzen und kurz darauf auch Thomas. Ich hatte das Gefühl als wenn er mir seinen Samen mit so einen enormen Druck in meinen Muttermund spritzte das ich glaubte er spritz mir hoch bis zu meinen Eierstöcken. Das war aber dann der Auslöser zu meinen ultimativen Abgang. Obwohl ich meine Augen aufriss, aber nichts mehr wahr nahm, aus meiner Kehle nur noch unartikulierte Laute drangen, meine Atmung aussetzte, sah ich Hunderte von kleinen Funken sprühen und mein Kitzler anfing zu pulsen und ein nicht mehr endend wollender Höhepunkt mich dahin raffte.
In meiner schieren Extase ließ der Orgasmus nicht mehr nach und steigerte sich bis ins Unerträglich bis mir dann die Sicherung flog, es wurde dunkel.
Als ich wider zu mir kam fragte mich Thomas: „Mama geht’s dir gut?“ Ja sagte ich das war der Ultimative Kick den ihr mir beide verschafft habt. Das war der beste und tiefste und längste Orgasmus in meinen ganzen Leben.
Thomas zog sich aus mir zurück, ich rückte mit meinen Unterleib auch hoch und setzte mich so über das Gesicht von meinen Mann, das er mir meine auslaufenden Löcher lecken konnte, während ich Thomas Prügel sauber lutschte.
Meine geilen Ficker sagte ich zu den beiden, jetzt habt ihr mich zu eurer immer willigen Stute gevögelt. Ich hoffe ja nur das ihr mich nicht geschwängert habt.
Bitte flehte ich jetzt, ich bin kaputt, lasst von mir ab, ich kann nicht mehr. Mit etwas missfallen maulten sie zwar etwas, sahen es aber dann doch ein.
Lasst uns bitte ins Bett gehen schlug ich vor und falls ich eingeschlafen bin, und von euch beiden noch jemand Lust hat kann er mich dann ja noch mal durchziehen. Aber bitte nicht mehr zu zweit, sondern einzeln.
So war es dann auch und kaum lag ich im Bett bin ich auch schon übergangslos Eingeschlafen.

Trotzdem spürte ich, dass ich in dieser Nacht im Schlaf, noch zweimal gefickt wurde. Von wem kann ich aber nicht sagen, denn ich ließ es nur noch über mich ergehen ohne meine Augen zu öffnen oder mir darüber Gedanken zu machen. Es war ja auch egal wer mich ab jetzt von den beiden besprang, denn ich gehöre ab jetzt ja beiden.
Am nächsten morgen als ich aufstand stellte ich fest, dass ich im Bett war, ohne meine halterlosen und meine Stiefel ausgezogen zu haben. Meine ganzen Nylons waren voll von Sperma und meinen Muschisaft, der mir so ausgelaufen ist. Im Spiegel konnte ich sehen das ich tatsächlich etliche Knutschflecken am Hals und an den Brüsten hatten.
Aber es war geil so versaut jetzt dazustehen. Also ging ich um für meine beiden Lieblinge das Frühstück vorzubereiten. Ich konnte gar nicht mehr richtig gehen, und brachte meine Füße gar nicht mehr richtig zusammen, so haben mich die beiden gestern durchgezogen. Aber es war schön und ich war seit langen Mal wider so richtig befriedigt.
So viele Orgasmen hatte ich ja schon seit langen nicht mehr. Aber mit Genugtuung wusste ich das ich die beiden auch total leer gemacht hatte. Um 19:00 fingen wir an und im Bett als ich schlief machten sie mit mir ihre letzte Nr. also hatte ich es geschafft, meine beiden Lover 5x Abspritzen zu lassen. Das beim letzten spritzen bestimmt nicht mehr viel kam ist ja eine andere Sache.
Ich wollte die beiden gerade aufwecken als sie aber auch schon in die Küche kamen, und mit einen total freundlichen Hallo begrüßten sie mich, und jeder drückte mir einen innigen Kuss auf meinen Mund und ich spürte wie ihre Zungen eindrangen. Ich fand das total erotisch und erwiderte den Zungenkuss.
Na ihr beide wieder fit sagte ich mit einen lachenden Gesicht. Klar doch und „wie geht es deiner geilen Votze“, fragte mich mein Mann. Na ja erwiderte ich die ist noch richtig geschwollen und ich denke für heute ist sie bedient. Oh nein meldete sich nun Thomas zu Wort und ich sah das der kleine schon wider einen Ständer hatte.
Bitte sagte ich erst frühstücken, dann Duschen, und dann sehen wir weiter. „Ich Dusche mit dir“ sagte Thomas, aber ich winkte ab und schüttelte den Kopf.
Abgemacht meinte Thomas, aber dafür läufst heute wider so geil und aufreizend herum wie gestern. Ehe ich was sagen konnte, stimmte mein Mann seinen Sohn zu, und somit war ich überstimmt und willigte ein.
Nach dem Duschen zog ich mich sehr aufreizend an, Stiefel das wollten sie, dann einen Straps, einen verflucht kurzen Rock, und eine Bluse die nur unter meinen Brüsten verknotet wurde. So wie ich aussah brauchte ich fast einen Waffenschein, und dies trug nicht dazu bei, die Geilheit von meinen beiden Lovern zu reduzieren.
Mein Mann setzte sogar noch eines drauf, in dem er mich überredete, aber auch Thomas wollte es, dass ich mir in meine beiden Löcher Liebeskugeln eindrückte, und so mit gefüllten Löchern mit meinen beiden Männern ausging. Ich hatte echt Mühe beim gehen, den einen oder anderen Orgasmus zu unterdrücken.
Wir gingen Eis essen, etwas im Wildpark spazieren, wobei die beiden aber keine Gelegenheit ausließen um mich abzufummeln, und mir dann doch noch den einen oder anderen Orgasmus zu bescheren.
Sie hielten mich so auf Spannung das ich dauergeil war, und im Schritt gar nicht mehr trocken wurde. Meine kleine geschundene Votze lief regelrecht aus. Wenn ich einen Slip angehabt hätte, währe dieser nur noch nass gewesen, so waren es halt nur die Innenseiten meiner Schenkel.
Als wir z.B. an einer nicht einsehbaren Stelle waren, drückte mein Mann mich so an einen Baum, schob mir meinen Rock hoch und fickte mich von hinten. Kaum war er fertig und hat in mir abgespritzt machte sein Sohn das gleiche mit mir.
Als ich dann so breitbeinig da stand tropfte mir regelrecht das Sperma aus meinen Schlitz und Tropfte in dicken Tropfen auf den Boden.
Es gefiel den beiden das sie jetzt so eine willige und geile kleine private Hure hatten.
An diesen Sonntag zogen mich die beiden noch einige male ordentlich durch, und ich dachte schon das es bestimmt keine Steigerung in unserer jetzigen dreier Beziehung mehr geben könnte, da wir ja alles machten was machbar war.
Als die Zeit da war für meine Regel, und diese ausblieb wurde mir Angst und bange, das mich einer von den beiden geschwängert hat. Sie hatten es ja regelrecht darauf angelegt mir ein Kind zu machen. Nach vier Tagen über der Zeit wollte ich am Abend mit meinen Mann und Thomas sprechen, wie es weiter gehen soll, als ich dann Gott sei dank meine Regle bekam. Mir ist richtig ein Stein vom Herzen gefallen, trotzdem musste ich jetzt zugeben das es besonders geil war, von den beiden in meiner hitzigsten Zeit so besprungen zu werden und der Kick war schon irre. Aber ob ich mich dazu noch mal überreden lasse konnte ich mir nicht vorstellen, aber wer weiß schon was noch alles kommt. Und dies kam auch noch, soviel verrate ich.
Aber wie gesagt, bei der Steigerung unseres Sexlebens, da sollte ich mich gründlich Täuschen, es gab noch eine Steigerung und das nicht zu knapp.

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15. Mai. 2009
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Thomas kam von der Schule und ich hatte das Essen bereits fertig. Wir küssten uns, so wie immer, und ich sagte zu ihm: „Thomas jetzt Essen wir und dabei muss ich mit Dir reden.“ Ja Mami war seine Antwort.
Thomas, begann ich das Gespräch, also es geht um folgendes.
Ich: Weißt Du noch was du gestern Abend als ich ging zu mir gesagt hast?
Er: Ja Mami war seine Antwort.
Ich: Also hör zu, ich habe mit Deinen Vater über das gesprochen, und stell dir vor, er sagte zu mir das es ihn geil machen würde, wenn wir zu dritt.
Er: das währe ja super.
Ich: ja aber pass auf, er wird heute Abend wenn ich bei meiner Frauenrunde bin, anfangen mit dir zu reden. Jetzt liegt es auch an dir mitzuspielen, pass aber auf das er nichts merkt, dass wir ja schon länger Sex machen (er wusste ja nicht das in Wirklichkeit sein Vater über alles bescheid wusste), und wir das ganze ja so einfädelten.
Er: kannst dich auf mich verlassen.
Ich: also es liegt bei dir und es währe gut wenn du mit spielst, aber letztendlich musst du das entscheiden.
Er: Mensch Mama das wünsche ich mir doch und ich werde mit Spielen.
Ich: Ok dann werden wir ja sehen wie es weiter geht.
Er: Mama ich bin so geil und freu mich tierisch darauf.

Ich: kann ich gut verstehen und glaube mir, auch mir geht es so wie dir.
Er: Mami komm geht mit mir in mein Zimmer ich bin so geil und möchte dich jetzt ficken
Ich: Du ich bin auch geil, aber das verschieben wir mal bis auf morgen, erst mal sehen wie es läuft.
Thomas war etwas beleidigt als er dann alleine in sein Zimmer ging um seine Hausaufgaben zu erledigen. Ich dagegen war total erregt und war gespannt wie mein Mann das anstellen würde.
Als mein Schatz abends kam erzählte ich ihm von dem Gespräch zwischen mir und Thomas, und ich ermahnte ihn, dass er aufpassen soll, dass Thomas nicht dahinter kommt, das Er/wir das so geplant haben.
„Das lass mich nur machen“ sagte er, entweder es klappt oder nicht.
Nach dem Abendessen kleidete ich mich passend und küsste beide noch schnell, zwinkerte ihnen heimlich zu und verschwand dann.
Den ganzen Abend über dachte ich immer wider an meine beiden Männer und wie es wohl laufen würde. Insgeheim war ich total aufgeregt und neugierig wie das Gespräch zwischen den beiden wohl ausgehen wird.
Als ich dann so gegen 23:30 die Wohnung betrat war natürlich sofort die Frage an meinen Mann, wie es lief und was sich ergeben hat.
Er sah´s auf dem Wohnzimmersofa, nur mit einem Short, und sagte. Komm her meine kleine süße Schlampe und blas mir einen und dann erzähle ich dir alles. Also kam ich seinen wünschen sofort nach, kniete mich auf den Boden, schnappte mir seinen Schwengel und fing an ihm einen zu blasen. Er erzählte mir nun, was und wie es gelaufen ist.
Also als du aus der Wohnung wahrst…………………………..
Er fragte Thomas was hältst du davon, trinken wir ein Bier zusammen. Klar Paps, gerne.
Er: Wenn Mama schon mal nicht da ist können wir es uns ja gemütlich machen.
Th: klar doch bin voll dabei.
Er: was hältst du davon ich habe einen geilen Porno, wollen wir ihn uns ansehen, ich denke das du ja alt genug jetzt bist.
Th: man Paps das währe super ich bin dabei.
Er: Ok schenk mal das Bier ein und ich hole den Porno.
Während Thomas das Bier ein schenkte und es ins Wohnzimmer brachte, holte mein Mann den Porno aus unserem Schlafzimmer und legte diesen ein. Er hatte absichtlich einen Porno geholt in dessen Handlung zwei Männer eine Frau nach Strich und Faden gemeinsam durchgezogen haben. Als sie so den Film ansahen begann mein Mann erneut das Gespräch.
Er: geil die Handlung.
Th: oh ja super, dass würde ich gerne auch mal so machen und erleben.
Er: Hast du eigentlich eine Freundin?
Th: nein leider nicht. Die mir gefallen, die wollen von mir nichts, und die was von mir wollen, die gefallen mir nicht. Somit bleibe ich lieber solo.
Er: na ja dann machst es dir halt selber oder?
Th: ja leider.
Er: habe ich früher, in deinem alter auch gemacht, ist ganz normal.
Th: na ja besser wie nichts.
Er: was stellst dir dabei vor, was hast dabei für Phantasien?
Th: das sage ich dir lieber nicht.
Er: na ja ich habe mir früher oft meine Mutter vorgestellt und es ist mir dann immer besonders schön gekommen.

Th: ehrlich, erzähl.
Er: na ja habe mir halt vorgestellt wie sie mir einen runterholt oder bläst oder ich sie ficke.
Th: hättest es getan wenn sie ja gesagt hätte?
Er: ja klar aber daran war nicht zu denken, denn mein alter war da nicht so offen wie ich.
Th: wenn ich dir jetzt was sage, währst bestimmt sauer.
Er: nein bestimmt nicht wenn du ehrlich bist.
Th: Ok, ich stelle mir auch oft vor, dass ich mit Mama was mache.
Er: ist doch ganz normal das du solche Vorstellungen hast, also darüber bin ich dir nicht sauer.
Th: ja habe mich oft gefragt ob Mami auch eine Dreilochstute ist.
Er: ja ist sie und bläst und macht im Bett alles mit, aber das muss unter uns bleiben, was ich dir so erzähle.
Th: klar doch versprochen.
Er: Würdest du es gerne mal so machen wie in dem Film?
Th: Du meinst mit Mami und mit dir zusammen klar doch, wenn Mami mit machen würde.
Er: wollen wir gemeinsam mal versuchen sie zu verführen und sie rum zu kriegen?
Th: ich währe sofort dabei.
Er: na ja mal sehen ob wir es mal schaffen. Müssten uns dann halt einen Plan zu Recht legen.
Th: ich habe schon oft bemerkt wenn Mami Alkohol trinkt wird sie immer total frei, dass könnten wir zu unserem Vorteil ausnutzen.
Er: das könnte gehen. Aber wenn wir sie so weit haben, dürften wir keinen Rückzieher mehr machen.
Th: ich würde bestimmt keinen Rückzieher machen.
Er: aber das ganze hat dann auch seinen kleinen Preis.
Th: welchen, ich würde jeden Preis bezahlen, wenn wir sie dadurch rum bekommen.
Er: Na ja, deiner Mutter würde es bestimmt gefallen wenn sie dann aber auch sieht das wir es beide tun. Ich weiß das Deine Mutter auf so was steht, und dann immer rattig ohne Ende wird.
Th: also mich würde das nicht stören. Ich bin nicht Schwul, aber ich habe es schon öfters mit meinen Freund getrieben.
Er: erzähl mal das würde mich Interessieren.
Th: na ja wenn wir geil sind holen wir uns oft mal gegenseitig einen runter und geblasen haben wir uns auch schon, und ab und an ficken wir uns auch mal. Es ist immer wider geil und schön, aber deswegen bin ich nicht Schwul, obwohl es mir gefällt.
Er: Also Du bist Bi.
Th: ja denke ein wenig schon.
Er: Ich auch und Du machst mich richtig geil, wenn ich mir das so vorstelle.
Th: du mich auch was hältst du davon wenn wir uns ausziehen und du meinen und ich deinen sehen kann.
Er: Ok wenn du es willst, ich mach mit.
Th: man deiner ist ganz schön dick und deine Eichel ist ja super.

Er: aber deiner ist auch nicht von schlechten Eltern. Darf ich ihn mal anfassen.
Th: klar doch. Was würdest jetzt davon halten wenn ich dir einen blasen möchte?
Er: wenn dich traust.
Th: klar doch.
Nun erzählte mir mein Mann das Thomas ihm dann einen geblasen hat und als er spritzte hat er es sogar geschluckt. Danach hat er es ihm gleich getan. Danach rauchten sie eine, als Thomas dann erneut begann und ihn fragte.
Th: Du Paps lass es uns richtig tun.
Er: wie meinst das, willst mich etwa ficken.
Th: ja und du mich auch. Wenn schon, denn schon, und uns beide würde dann wirklich noch mehr verbinden.
Er: Glaubst du das er nicht zu dick ist für deinen kleinen Arsch, und wenn wir es tun muss das unser Geheimnis bleiben.
Th: klar doch unser Geheimnis, und mach dir keinen Kopf der passt bestimmt rein, musst halt nur eventuell fester drücken. Der von meinen Freund geht ja auch rein.
Er: spritzt er Dir auch rein?
Th: ja klar das ist ja das schöne dabei wenn man sich gehen lassen kann.
Dann lutschte er Thomas Schwanz steif, dreht seinen Arsch hin und Thomas fickte ihn durch und spritzte in ihm ab. Aber auch er hat dann Thomas gevögelt und ihn besamt. Er erzählte mir das es super war und als er Thomas so in seinen kleinen Arsch gefickt hat, war es fast noch geiler als wenn er mich Anal vögelt. Er hätte nie gedacht das der kleine so gut zu Stopfen sei, und so geil abgeht dabei.
Kurz nach 23:00 ging dann Thomas zu Bett, bevor ich kam und sie eventuell noch nackt erwische, und die beiden haben abgemacht mich gemeinsam zu vernaschen.
Während mir mein Mann das so erzählte, habe ich ihn ja geblasen und es mir nebenbei selber besorgt. Bei der Vorstellung wie er unseren kleinen so rangenommen hat wurde ich geil ohne Ende. Er wurde aber dabei auch so rattig das er noch mal in meinen Mund abspritzte, wobei ich leider sagen muss das es nicht mehr viel Sperma war, dass ich abbekam.
Ich: Schatz das hast gut hinbekommen, ein Lob.
Er: danke mein Schatz, aber nun liegt es auch an dir.
Ich: ja klar dann werden wir beide uns mal das nächste und weiter vorgehen überlegen.
Er: ja klar also überlegen wir uns beide was und sprechen uns dann ab. Aber jetzt los ins Bett ich muss morgen früh raus.
Am nächsten morgen erzählte mir mein Sohn dann annähernd das gleiche. Er war voll begeistert wie er in Papas Arsch abgespritzt hat. Weiter gestand er mir das er sich dann noch mal einen im Bett runtergeholt hat, weil das ganze ihn so ungemein aufgegeilt hat. Die Vorstellung das er zusammen mit seinen Vater mich vernascht machte ihn unheimlich geil und rattig. Er war voller Freude und sagte das er es kaum noch erwarten kann bis es dazu kommt. Ich beruhigte ihn und versprach ihm das es bestimmt nicht mehr lange dauern wird, bis wir unser Spiel zu dritt machen werden.
Abends im Bett sprach ich dann mit meinen Mann das weitere vorgehen ab und so war es dann das wir es am Samstag machen wollten.
So kam es dann das wir eigentlich alle drei den Samstag entgegen fieberten. Mein Sohn wusste ja nicht das dies alles mit meinen Mann abgesprochen war, und so tat ich natürlich als wenn alles von meinen Mann, sprich seinen Vater ausginge.
Am Samstag Nachmittag beim Kaffee meinte mein Gatte das wir uns heute Abend zu dritt einen schönen Abend machen wollen. Ich stimmte natürlich zu und Thomas sprang fast das Herz aus der Brust.

Abends dann im Bad, rasierte ich schön meine Muschi, dann im Schlafzimmer schminkte ich mich schön zog halterlose an, einen kleinen String, absichtlich einen reizvollen kleinen trägerlosen BH, einen nicht ganz zu kurzen Rock, schöne Seidenbluse und hohe Stiefel. Meine beiden Männer trugen geile enganliegende Radlerhosen, wo man so schön die Lage ihres Riemens sehen konnte, und ein Short.
Als ich ins Wohnzimmer kam (19:00 Uhr) war Kerzenschein, nur die indirekte Beleuchtung leise Musik und meine beiden Männer warteten auf mich. Ich setzte mich zwischen die beiden und sie schenkten mir ein Glas Wein ein. Wir plauderten über alles mögliche und so kam es, dass ich sehr schnell die erste Flasche Wein geleert hatte. Worauf Thomas schon mit der nächsten kam und mir erneut einschenkte, und seinen Papa dabei zuzwinkerte.
Ich muss zugeben das der Wein wirklich seine Wirkung bei mir zeigte, denn ich wurde sehr locker und war etwas beschwipst. Ich lachte und erzählte, auch den einen oder anderen nicht jugendfreien Witz. Aber auch meine beiden Männer die mich nun wirklich sehr umgarnten standen mir in frechen Witzen an nichts nach. Ich hätte nie geglaubt das mein Sohn so viele freche Witze kannte.
Nun forderte mein Mann mich zu einen Tanz auf. Ein schmusiges Lied und wir tanzten sehr eng. Wobei er mich streichelte, am Rücken und seine Hand sich immer weiter zu meinen Po bewegte und auch an und ab mal darunter griff. Er küsste mich auch sehr innig und fasste an meinen Busen. Er geilte mich dabei voll auf, und ich spürte regelrecht wie nass ich wurde. Aber auch sein Schwanz war hart wie noch mal was und ich konnte ihn richtig sehen in seiner engen Radlerhose. Kaum sah´s ich wider auf dem Sofa, trank etwas, da forderte mein Sohn mich auf. Ich sah meinen Mann an, der lächelte und ermunterte mich.
Na Gut also legte ich meine Hände um den Nacken von Thomas und ließ mich von ihm führen. Auch er fing nun an mich immer mehr am Rücken zu streicheln und dann küsste er mich. Dabei spürte ich auch wie sein Riemen zum bersten in seiner Radler lag. Ich drückte ihn etwas weg und tat so als wenn ich das nicht möchte. Worauf mein Mann mir sagte, das doch nichts dabei sei, und ich mich nicht so anstellen soll. Also gab ich nach und küsste nun meinen Sohn so, wie einen Liebhaber. Ich spürte seinen steifen wie er ihn an mich randrückte. Als wir wider auf dem Sofa sahsen bestätigte ich dann meinen Sohn, dass er gut küssen kann.
Mein Mann streichelte mir nun meine Beine wobei er immer höher kam und langsam aber sicher mit seiner Hand unter meinen Rock glitt. Als er an meinen Slip angekommen war, drückte er mir leicht meine Beine auseinander. Mit etwas gespielter Entrüstung schob ich seine Hand zurück, und sagte leise, aber laut genug, so das es Thomas hören konnte: „Schatz das geht doch nicht vor unserem jungen, warte halt bis wir im Bett sind.“
Er grinste etwas frech und sagte dann ebenfalls sehr leise. Komm stell dich nicht so an, der kleine versteht das doch und es ist doch nichts dabei. Schließlich bist Du doch meine Eheschlampe. Also ließ ich mich wider etwas in die Lehne zurück sinken und als er mich so küsste gab ich nach und ließ seine Hand unter meinen Rock.
Als er so herum fummelte konnte ich ein leises Stöhnen nicht mehr ganz unterdrücken. Als er dann von mir ließ beugte sich Thomas zu mir rüber und küsste mich auch, ich gab nach, legte meine Arme um seinen Nacken und erwiderte den innigen Zungenkuss. Trotzdem war es für mich ein komisches Gefühl, jetzt das doch so zu tun, und am liebsten hätte ich einen Rückzieher gemacht.
Als ich mit Thomas so schmuste machte mir mein Mann einige Knöpfe von meiner Bluse auf, so das mein kleiner knapper BH und mein Busen voll zu sehen waren. Jetzt wurde mir richtig mulmig und kurz dachte ich nach und wusste wirklich nicht mehr ob ich es noch wollte. Aber dann übernahm meine Pussy wieder das denken, und ich war klitsch nass im Schritt, und mir gefiel es zu sehen wie die beiden immer geiler wurden.
Als ich zum Weinglas griff fragte ich etwas lachend meine beiden Männer, ob ihnen das so gefällt was sie sehen. Oh ja sagte mein Mann und Thomas erwiderte das es ihm noch besser gefallen würde wenn ich keinen BH an hätte.

Ah ha sagte ich stand auf und sagte zu ihm: also mach halt den Verschluss auf. Thomas griff mir also dann so hinten an die Bluse und hackte ihn auf. Nun stand mein Mann auf und griff mir in die weit offene Bluse und zog mir den BH dann ganz aus. Als ich mich wider setzte konnte man nun meinen nackten Busen voll sehen. Meine Nippel standen voll und meine Warzenvorhöfe hatten sich vor Erregung dunkel gefärbt. Das ganze Spiel machte mich total rattig und geil. Nun drückte mein Mann mich weiter zurück in die Sofalehne und knöpfte nun die letzten beiden Knöpfe meiner Bluse voll auf, so das diese ganz aufklappte und mein Busen nun aber voll zu sehen war. Als er dann mit seinen Lippen meinen Nippel einsaugte und diesen mit seiner Zunge bearbeitete war mir fast schon alles egal. Nun kam auch noch mein Sohn und stülpte seine Lippen über den anderen Nippel und bearbeitete diesen auch. Ich legte meinen Kopf ganz zurück in den Nacken, schloss meine Augen und genoss das geile Spiel meiner Gefühle. Ohne das sie mehr machen mussten spürte ich wie ein kleiner Höhepunkt immer näher kam. Ja stammelte ich ganz leise macht weiter es kommt mir gleich. Sie verstärkten ihr saugen und dann war es bei mir so weit. Ich fing leicht an zu zittern stöhnte und ein kleiner Orgasmus durchflutete mein innerstes.
Als ich mich erholt hatte sagte ich zu den beiden. Ihr seid verrückt was stellt ihr nur an mit mir. Lass es zu flüsterte mein Mann mir ins Ohr, wobei die beiden aber nicht aufhörten meinen Busen weiter zu streicheln und zu drücken. Wohlige Schauer liefen mir den Rücken runter und es war geil für mich, von vier Händen so liebkost zu werden.
Zu meinen Mann gerichtet fragte ich ihn nun: „Liebling stört es dich gar nicht das unserer eigener Sohn mit Spielt?“ Nein sagte er, „es ist schön lass es zu, schließlich liebt er dich genauso wie ich. Es ist nichts dabei und es bleibt unter uns.“ Ok sagte ich, ihr wollt es so, also dann gut.
Nun saugten wider beide sich an meine Nippel fest, ich schloss erneut die Augen und dann spürte ich wie mir beide eine Hand unter den Rock schob. Beide griffen mir links und rechst an mein Höschen und gemeinsam zogen sie mir dieses herunter. Ich half ihnen dabei, indem ich meinen Po etwas anhob so das sie ihr gemeinsames Ziel leichter erreichten.
Nun lag mein String auf dem Boden und die beiden führten ihre Hände erneut an meine nasse Pflaume. Mein Jesus war das schön und geil als ich spürte wie Thomas und mein Mann mir nun einen Finger ins Loch drückten und sie gemeinsam anfingen mich mit ihren Fingern zu ficken. Ich wimmerte und dann geschah es das mich der nächste nun aber sehr viel stärkere Orgasmus überrollte.
Als dieser abgeklungen war fickte mich Thomas weiter mit seinen Fingern und mein Schatz kniete auf dem Sofa mit herunter gezogener Radler und hielt mir seinen steifen Penis vor den Mund. Augenblicklich fing ich an ihm einen zu blasen. Mit einer Hand massierte ich ihm die Hoden, mit der anderen strich ich ihm durch seine Ritze bis ich seinen Anus fand und drückte ihm nun einen Finger rein. Mein Jesus er krümmte sich und stöhnte, und ermunterte mich ja nicht auf zu hören. Ich verstärkte mein Saugen und meine Handbewegungen und ich spürte wie sich seine Hoden immer mehr zum Schaft hoch zogen. Mit Daumen und Zeigefinger Umschloss ich seine zwei Kugeln und hielt diese fest, so das sich diese nicht mehr höher ziehen konnten. Ich selber kam aber auch immer näher an meinen Höhepunkt, den Thomas fickte mich mit seinen Fingern immer heftiger. Dann kam es wie es kommen musste, mit einen sehr lauten Schrei entlud sich mein Mann in meinen Mund und ich hatte echt Mühe alles brav zu schlucken. Es kam auch mir und ich grunze und wimmerte. Aber viel Zeit hatte ich nicht mich zu erholen, den dann war Stellungswechsel angesagt, und Thomas kam hoch und hielt mir nun seinen Riemen vor den Mund. Ich schaute meinen Mann fragend an, aber er drückte mir meinen Kopf auf Thomas spitze, welche ich dann in meinen Mund einsaugte, und bei ihm das gleiche tat wie bei meinen Mann. Ich blies ihn nun einen vor den Augen meines Mannes und fickte ihn auch mit meinen fingern in seinen kleinen Knackarsch, wobei ich seine kleineren Hoden massierte. Auch Thomas hielt bei meiner Behandlung nicht lange durch und spritzte mir nun sein Sperma (das gar nicht so wenig war) in den Mund.

Danach war ich echt etwas geschafft und brauchte eine kleine Auszeit. Wir sahsen so da tranken und rauchten eine, und ich fragte so meine beiden Lover: „na seit ihr mit mir Zufrieden? Habt ihr Euch das mit mir so vorgestellt?“ Beide sahen mich an und sagten das es mit mir spitze ist, aber der Abend hat ja erst angefangen und es war ja erst die Vorrunde. Heute Abend sagte mein Mann dann so, und Thomas stimmte ihm zu, werden wir dir die Seele aus dem Leib ficken. Diese Worte entlockten mir ein Schmunzeln, aber was ich nicht gedacht hätte, war das sie dieses tatsächlich noch in die Tat umsetzten, das wurde mir in den nächsten Stunden wahrlichst bewiesen.

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13. Mai. 2009
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Die folgenden Tage waren „normal“ was heißt, meistens Nachmittag war ich für meinen Sohn da, und ab abends dann für meinen Mann. Meinen Mann geilte es ungemein auf, wenn ich ihm erzählte, wann, wie, wo und wie oft ich es während seiner Abwesenheit mit Thomas getrieben habe. Nun ergab sich wider mal so eine kleine geile Sache, an die ich mich noch gut erinnern kann.
Es war ein warmer und schöner Samstag als wir nach dem sehr späten Frühstück beschlossen ins Schwimmbad zu fahren. Wir sonnten uns auf unseren Decken auf der Wiese und ließen es uns gut gehen. Als Thomas im Wasser war fragte mein Mann mich.
Schatz bist du geil. Ich erwiderte, ohne das ich ihn ansah, ja ein wenig, warum?
Er: mir kommt da eine geile Idee.
Ich: welche

Er: wie oft hast du es mit unserem Sohn eigentlich außer bei uns zu Hause, also ich meine außerhalb, getrieben?
Ich: das weißt doch, drei mal im Auto auf einem Parkplatz.
Er: also im Schwimmbad noch nie oder?
Ich: nein
Er: dann wird es aber Zeit.
Jetzt sah ich ihn an und wusste nicht auf was er hinaus wollte;
Er: hast nicht gesehen wie geil dein Sohn war, das er einen Ständer hatte, und deswegen ins Wasser musste.
Ich: nein habe ich nicht bemerkt.
Er: ich schon, also lass ihn rann, und fick ihn.
Ich: jetzt spinnst Du total ich kann doch hier im Schwimmbad nicht mit meinen Sohn vögeln.
Er: doch, wenn er kommt, verschwinde ich. Dann wenn er neben dir liegt fragst Du ihn ob er geil ist und dich ficken will. Danach gehst mit ihm in eine Umkleidekabine und lässt ihn ran.
Ich: und dann, kommst du nach und fickst mich auch noch oder?
Er: ja genau.
Ich: also das geht doch zu weit, ich gebe zu das ich eine kleine geile Schlampe bin, und ich es gerne mit Euch beiden treibe, aber das…
Er: komm tue es für mich, das würde mich jetzt echt anmachen. Wenn er kommt gehe ich in die zweite Kabine von links und du kommst mit ihm nach und gehst in die dritte, Ok.
Ich: na ja der Gedanke ist schon geil, aber ich weiß nicht so recht….
Dann unterbrach ich mich weil ich sah das Thomas kam. Als ich noch was sagen wollte sah ich das mein Mann aufstand und weg ging. Ich wusste ja wo er hin ging.
Als Thomas so neben mir lag, gingen mir die Gedanken so durch den Kopf. Ich sah mein Sohn so an und er mich. Er fragte wo ist Paps. Ich sagte weiß nicht eventuell auf dem Klo. Nun kam er noch näher und küsste mich. Ich sagte ganz leise zu ihm: bist geil und er nickte. Hast Lust willst. Er nickte wider. Traust dich fragte ich ihn und er sagte na klar. Also stand ich auf und gab Thomas mit meinen Kopf ein Zeichen das er mir folgen sollte. Als wir so ca. 20 Meter entfernt waren fragte mich Thomas. Mami was hast vor. Ich sagte zu ihm willst das ich dir schnell einen blase oder lieber vögeln. Blasen ist gut meinte er aber vögeln ist besser, dann hast du auch was davon. Ok sagte ich dann lass uns schnell in eine Umkleidekabine gehen. Also ging ich mit ihm in die dritte Kabine und schloss ab. Da ich ja wusste das mein Mann neben an war und alles mit bekam geilte mich das voll auf. Thomas Leck mich, sagte ich und er ja Mami gerne. Ich stieg auf die Sitzfläche und zog mein Bikinihöschen herunter. Thomas kam und fing an mich zu lecken.

Es war geil und ich fing an zu stöhnen und forderte meinen Sohn auf mir noch einen Finger rein zudrücken. Ja Mami sagte er es ist geil und du bist nass ohne Ende. Ja Thomas ich bin auch geil auf dich und dann kam es mir. Als mein Orgasmus abgeklungen war sagte ich: Thomas jetzt stellst du dich drauf und ich blas dich an. Oh ja Mama es ist geil wenn du mir so einen Lutscht. Ich saugte an ihm und dann sagte ich es so das es mein Mann wirklich hören konnte. Thomas fick mich jetzt denn sonst fällt es Papa auf, wenn er zurück kommt und wir nicht da sind. Ja Mama ich fick dich erst kurz in den Arsch und dann spritz ich in deiner Muschi ab, darf ich das. Ok aber mach es mir jetzt.
Ich streckte ihm nun meinen Hintern hin und stützte mich mit dem Kopf, an der engen Umkleidewand ab.
Nun griff ich mit beiden Händen an meinen Po und zog mir die Arschbacken auseinander. Dann spürte ich auch schon wie Thomas mir seine Eichel und dann seinen ganzen Schwanz der Länge nach durch meine Rosette in meinen Po drückte. Es war der Wahnsinn und ich konnte ein wimmern und stöhnen nicht unterdrücken. Ich achtete zwar darauf das ich nicht zu Laut wurde aber ganz leise konnte ich auch nicht sein, dazu war das ganze zu geil. Als er nun seinen Prügel ganz in mir versenkt hatte stützte ich mich mit meinen Händen auf der Sitzfläche der Kabine ab. Dann fing er an mich ranzunehmen. Und wie er das tat bei jeden Stoß spürte ich wie seine Hoden auf meine Muschi klatschten. Mir kam es und dann spürte ich wie er sich aus mir zog und das Loch wechselte. Nun fickte er mich in meine Lustgrotte und stieß mich zum nächsten Orgasmus. Als dieser abgeklungen war spritzte auch Thomas seine Sahne in meine Muschi. Kurz blieben wir noch so bis Thomas seinen Orgasmus ausgekostet hatte und erst dann zog er sich vollständig aus mir zurück. Ich ging in die Hocke und lutschte seinen Penis noch ab bis nichts mehr vom Saft zu sehen war. Als ich so in der Hocke war und meinen Sohn den Riemen Sauberleckte spürte ich wie sein Sperma aus meinem Lustkanal tropfte und auf den Boden viel.
Ich sah ihn von untern her an und dann sagte ich: Thomas nimm meinen Brustbeutel mit Geld geh zum Kiosk, hol drei Eis und dann kommst zur Decke, dann spannt Papa nichts Ok. Er nickte und verschwand aus der Umkleide.

Kaum war er weg kam mein Mann rein. Ich war immer noch in der Hocke. Das hast geil gemacht meine kleine sagte er und da ich auf der richtigen Höhe war schob er mir seinen Schwanz in den Mund. Ich begann auch bei ihm sofort mit saugen und lutschen bis ich spürte wie sich seine Hoden hoch zogen. Dann stand ich auf drehte mich und streckte ihm meinen Hintern hin. Er stieß sofort seinen Riemen in meine tropfnasse noch von meinen Sohn besamte Votze und fickte mich durch. Dabei stöhnte ich auch als ich noch mal kam und ich spürte wie er nun seine Ladung in mich abspritze.
Dann drehte ich mich wider, ging in die Hocke, und lutschte seinen Penis genauso sauber wie vor einigen Minuten den meines Sohnes. Nun zog ich mir mein Bikinihöschen wider an und verließ zusammen mit meinen Mann die Kabine. Als wir an unseren Decken an kamen war Thomas noch nicht da, aber kurz darauf kam auch er mit drei Eis. Wir alberten noch so zusammen alle drei und bei einen unbeobachteten Moment griff mir Thomas unter mein Höschen in den Schritt. Ich sah ihn an und er flüsterte leise: Mama du bist total nass. Ich lächelte ihn an und erwiderte: ist ja klar ich schwimme noch von deinem Sperma. Nach weitern zwei Stunden brachen wir dann auf und fuhren nach Hause. Es war ein schöner Samstagnachmittag.
An diesem Samstag habe ich es richtig gespürt das es mich ungemein anturnt Sex auch in anderer Umgebung, als nur zu Hause, zu machen.
Vier Tage später fuhren, mein Mann und ich, ohne Thomas zu meiner Schwester um sie zu Besuchen. Auf der AB meinte mein Mann das es ihm gefallen würde wenn ich etwas an mir rumspiele. Also zog ich die Knie an, schob meinen ehe schon sehr kurzen Mini ganz hoch, streifte mir den Slip runter und fing an mich während er fuhr an mir rum zu spielen. Das geilte ihn so an das er zu mir Sagte:
Er: komm Schatz blas mir einen.
Ich: Ok fahr beim nächsten Parkplatz runter.
Er: nein blas mir jetzt einen.
Ich: während der Fahrt?
Er: ja
Ich: Ok aber bau mir keinen Unfall.

Ich rückte näher zu ihm, öffnete seine Hose und ließ seinen Prügel ins frei. Dann ging ich ganz runter und machte mich über seinen harten Schwanz her, und lutschte und saugte und blies ihn was ich konnte. Mir ist zwar schon aufgefallen das er seine Geschwindigkeit etwas verringerte, dachte mir aber das es wegen dem blasen ist. In dieser verdrehten Stellung rutschte mein Mini nun aber auch vollständig hoch so das mein Hintern total Plank war. Während ich blies spürte ich das seine Hoden immer höher kamen, was ein sicheres Zeichen ist das er gleich abspritzt, also sauge ich noch mehr und dann spürte ich wie er mir seine Sahne in meinen Blasmund spritze. Ich saugte alles aus ihm heraus und schluckte es, denn ich wollte ja nicht das er Spermaflecken abbekommt. Als ich mich dann von ihm löste um wider hoch in meinen Sitz zu kommen, da Hupte es wie verrückt. Als ich meinen Kopf drehte, wusste ich auch warum. Mein geiler Ehemann fuhr die ganze Zeit über neben einen LKW her und der Fahrer konnte die ganze Zeit über meinen geilen Treiben zu sehen.
Ich: hat das jetzt sein müssen, fragte ich meinen Mann.
Er: oh ja das war doch geil oder.
Ich: findest Du?
Er: ja gib doch zu das es dich auch erregt hat.
Ich: wusste es doch gar nicht aber ich gebe zu das es schon was geiles an sich hat.
Er: das machen wir wider mal.
Ich: Ok aber dann will ich es wissen, denn dann zeige ich ihm eventuell noch mehr.
Mein Mann gab Gas und so setzten wir uns ab.
Nun kam wider so ein kleines Spiel was mein Mann eingefädelt hat.
Zurück von meiner Schwester wollten wir abends mit Thomas zum Chinesen Essen gehen. Dazu machte ich mich hübsch und zog mich auch etwas geil an, denn ich wollte meinen beiden Männer etwas einheizen. Kurz bevor wir los wollten kam mein Mann zu mir und sagte:
Er: du Schatz heute machst mal unseren Sohn wirklich an.
Ich: wie, wo
Er: na ja zum Beispiel im Taxi oder im Lokal und so:
Ich: du ich kann ihm doch nicht an die Wäsche gehen wenn du dabei bist, oder im Lokal, wie stellst Du dir das den vor.
Er: mach mal das überlasse ich dir.
Ich: na fein, du denkst dir immer so Sachen aus, und ich muss dann diese in die Tat umsetzen und weiß gar nicht wie ich das machen soll.
Er: Du machst das schon.
Ich. Ok werde es versuchen, eventuell weiß ich schon was, wenn ich dir im Lokal ein Zeichen gebe verschwindest Du mal auf Toilette so auf 5 min.
Er: was hast vor.
Ich: das sage ich dir danach, das ist meine kleine süße Rache an dir, und ob es klappen wird weis ich ja auch nicht.

Dann kam das Taxi und mein Manns stieg vorne ein und ich hinten mit Thomas. Auf der Fahrt zum Lokal, streichelte ich für die anderen nicht einsehbar, Thomas an seinen Schenkeln und er mich auch. Mehr ging im Taxi ja nicht, ohne aufzufallen. Doch das Thomas einen steifen bekam konnte ich deutlich fühlen. Im Lokal fanden wir einen leeren Tisch der ganz hinten in der Ecke war und nur ganz schwer von den anderen Gästen einzusehen war. Ich sah´s neben Thomas und mein Mann etwas schräg uns gegenüber. Immer wenn es möglich war streichelte ich Thomas oder faste ihm auch mal in den Schritt, und mir gefiel es das er eine Dauererektion hatte. Aber auch Thomas nützte jede sich bietende Gelegenheit mir unter den Kurzen Mini zu fassen und mich geil zu machen. Mein Mann spielte das Spiel gut mit und tat so als wenn er von dem ganzen nichts mitbekommen würde. Als wir aufgegessen hatten, und der Kellner das Geschirr abgeräumt hatte, gab ich mit einen Augenzwinkern meinen Mann ein Zeichen, und er verstand und sagte das er kurz zur Toilette geht. Als mein Mann außer Sichtweite war griff ich meinen Sohn in den Schritt und sagte du geiler Bock. Er erwiderte: Mama du bist so ein süßes und geiles Stück am liebsten würde ich dich jetzt ficken. Aha sagte ich und fing nun an seinen Riemen unter dem Tisch so durch die Hose zu wichsen. Mami hör auf sagte er sonst spritze ich. Los spritz sagte ich ihm dann komme ich dafür heute Nacht wenn Papa schläft zu Dir ins Zimmer und du darfst dann mit mir eine geile Nummer schieben. Dabei wichste ich weiter seinen Riemen und kurz darauf stöhnte er etwas, versteifte sich und ich wusste das er jetzt in seinen Slip spritzt. Ich machte noch etwas weiter bis er sich wider entspannte. Bist jetzt zufrieden fragte mich Thomas, und ich sagte oh ja das war geil. Jetzt geht es mir so das ich schwimme lachte er mich an als er das so sagte. Als mein Mann zurück war taten wir so als wenn nicht geschehen war und benahmen uns ganz normal. Als wir das Lokal verlassen hatten und wider in ein Taxi einstiegen, war es in der Zwischenzeit dunkel und so konnten wir uns besser heimlich auf der Rückbank ab fummeln. Ich zog den Reisverschluss von Thomas Hose auf und griff in seinen Schritt und spürte sein Sperma im Slip. Als ich meine Hand zurückzog klebte etwas Sperma an meinen Finger, welches ich genüsslich ableckte.
Zuhause tranken wir noch etwas und dann verschwanden wir alle ins Bett. Mein Mann war ganz begierig darauf zu erfahren was alles los war. Ich erzählte ihm dann das ich unserem Sohn im Taxi bei der Hinfahrt schon ab fummelte und er mich. Dann das ich ihm im Lokal einen runtergeholt habe und bei der Rückfahrt etwas Sperma von ihm von meinen Fingern abgeleckt habe. Aber ich verschwieg meinen Mann nicht das dies alles auch seinen Preis hat.
Er: welchen Preis?
Ich: na ja ich habe zu Thomas gesagt das ich ihn wichsen will und wenn er sich traut zu spritzen, komme ich heute Nacht zu ihm , wenn du schläfst, und mache mit ihm noch eine heiße Nummer.
Er: und ich?
Ich: kannst es dir ja überlegen ob du vorher oder nachher noch mal willst.
Er: klasse vorher und er soll dich dann in deine besamte Votze ficken, und danach fick ich dich noch mal.
Ich: oh das wird aber etwas viel für mich.
Er: das geht schon los dreh dich um ich will dich von hinten nehmen.
Also ging ich in die gewünschte Stellung und ließ mich besteigen und besamen. Dabei bin ich aber auch einige mal sehr schön gekommen.
Als ich seinen Schwanz sauber gemacht hatte stand ich auf und mit einen lächelndem Gesicht sagte ich also bis später, und verschwand.
Im Zimmer meines Sohnes legte ich mich zu ihm ins Bett und er sagte: schläft Paps, ich ja tief und fest aber………
Er: was aber
Ich: Na ja Paps hat mich auch noch mal durchgezogen soll ich schnell Duschen?
Er: nein warum ist doch geil so eine glitschige Möse.
Ich: das musst du entscheiden.
Er: ist doch geil zu wissen das dich Paps besamt hat und jetzt besame ich dich auch noch mal.
Nun drückte er mich runter und ich blies ihm seinen schon harten Riemen bis er wirklich total steif und hart war. Dann fragte ich ganz leise: mein kleiner Liebling wie willst mich benutzen. Mami von vorne mit deinen Beinen auf meinen Schultern, denn bei dieser Stellung kann ich so schön tief in dich eindringen und mit meiner Eichel in deinen Muttermund stoßen. Ok aber etwas vorsichtig zu mindestens am Anfang sonst zerreißt mich. Ja passe schon auf gab er mir zur Antwort und drang in mich ein. Es war geil zu spüren wie er der Länge nach in mich eindrang, wie seine Eichel an mein hinterstes anstieß, einige Stöße mehr und ich hatte das Gefühl das er langsam aber stetig immer tiefer in mich kam und im Muttermund war. Er hielt still und fragte: Geht’s oder…. Ich mach weiter Stoß zu mach mich kaputt. Dann fickte er los und ich dachte mir der fickt mir das Gehirn heraus. Ich konnte nicht mehr anders und wimmerte und schrie so leise vor mich hin. Ja Thomas fick mich Stoß mich nimm mich wie eine Hure. Im Bett bin ich deine Schlampe und Hure und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und dachte schon diese würden nie mehr enden als ich dann spürte wie er mich besamte und alles so tief in mir, so als wenn er mich schwängern wollte. Als er dann nach ließ hatte ich das Gefühl als wenn er mir die Seele aus dem Leib gevögelt hätte. Es war klasse. Wir lagen dann noch einige Zeit engumschlungen zusammen bis ich dann leider aufstehen musste um zurück in mein Bett zu gehen. Als ich kurz vor der Türe war hörte ich ihn sagen: Mama es währe so schön wenn wir es nicht immer heimlich tun müssten und Papa es uns erlauben würde. Thomas sagte ich, eventuell kann ich ja mal mit Paps sprechen wenn er mal wider total gut drauf ist, aber das braucht noch etwas Zeit. Mama ich liebe dich rief er mir dann noch so hinter her und ich gab ihm einen Kussmund.

Im Schlafzimmer sah ich das mein Mann auf mich wartete.
Er: habt ja ganz schön lange gefickt.
Ich: ja er hatte es wirklich nötig, hast du zugehört?
Er: ja klar war geil.
Ich: hast den Rest auch gehört?
Er: nein.
Ich: Ok er würde sich wünschen das Du bescheid wüsstest und wir es dann alle zusammen machen könnten:
Er: Was würdest du sagen?
Ich: na ja ich währe dazu bereit, und wenn ich mir vorstelle, dass ihr beide zusammen mich mal so ran nehmt, würde das bestimmt für alle geile Spielvariationen geben.
Er: ja bestimmt, aber jetzt will ich auch noch mal.
Also zog er mich auf sich und versenkte seinen Prügel in meine immer noch triefend nassen Votze. Jetzt konnte ich bei diesem Ritt schön Tempo und tiefe bestimmen. Fast zur gleichen Zeit erlebten wir unseren Orgasmus und ich wurde von meinen Mann abermals besamt. So du kleine Schlampe sagte mein Spatz als ich von ihm runter rollte um seinen Penis sauber auszulutschen, jetzt wurdest du heute schön von uns beiden besprungen und besamt. Ha erwiderte ich das war geil, von beiden das Sperma rein gespritzt zu bekommen.
Und noch was sagte ich als ich in seinen Armen lag, überlege wie wir es anstellen das wir alle drei in Zukunft miteinander ficken können. Ja mache ich sagte er noch und dann schliefen wir ein.
Am nächsten morgen als wir wach waren und so kuschelten fing mein Mann wider an:
Er: Du Schatz ich will auch das wir alle drei frei ficken. Wie währe es wenn ich Euch beide inflagrantie erwischen würde.
Ich: nein das möchte ich nicht das währe zu hart und eventuell ein Schock für ihn. Es müsste schon zärtlicher sein, denn ich liebe ihn ja wirklich so wie dich auch.
Er: dann wird es schon sehr schwierig werden.
Ich: na ja was hältst du davon wenn du dich mal mit ihm über mich unterhältst und ihn mal frägst ob er mich nicht attraktiv findet und so halt.
Er: du meinst so ein kleines Männergespräch.
Ich: ja genau und wenn er anspringt kannst ihn ja weiter etwas ausfragen.
Er: wie meinst.
Ich: na ja ob er uns schon mal belauscht hat, oder ob er beim wichsen sich schon mal mich vorgestellt hat, oder ob er was fühlt wenn ich ihn so einen Kuss gebe. So in dieser Richtung meine ich.
Er: ja gute Idee wenn du heute Abend bei deiner Freundin bist könnte ich ja mal bei Thomas so anfangen, denn dann trinken wir meistens ein Bier zusammen und reden sowieso über dies und das.

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7. Mai. 2009
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Ich sah ihn an und er wusste genau das zwischen mir und unserem Sohn mehr gelaufen sein musste.
Als er seinen Kaffee getrunken hatte nahm er mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
Dort küsste er mich und zog mich langsam aus. Ich tat das gleiche und nun waren wir nackt. Bevor er was sagen konnte ging ich auf die Knie und fing an seinen steifen Schwanz zu blasen.
Nun drückte er mich Richtung Bett und als ich darin lag fing er an mich zu lecken. Er sagte fast unverständlich: Du Schatz du hast ja noch Sperma in deiner Votze. Ich entgegnete ihm schnell, kann nicht sein ich habe mich total sauber gemacht. Dann hätte ich mir lieber selber in die Zunge beißen können, den mit dieser Aussage bestätigte ich ihm ja, das es zu mehr zwischen unserem Sohn und mir gekommen ist.

Er rutschte an mir hoch und ich spürte seinen Penis wie er in mich eindrang und mich durch fickte. So geil und aufgestaut wie er war spritzte er schnell ab. Ich dachte dabei an Thomas und dachte mir noch wie zärtlich er es mit mir gemacht hatte. Aber ich kam trotzdem weil mein Mann mich kannte und wusste wenn er mir seine Eichel in den Muttermund drückt das ich dann augenblicklich explodiere. So war es auch dieses mal.
Als er sich von mir löste, leckte ich ihn sauber so wie immer.
Er streichelte mir durchs Haar und ich entspannte mich. Nun fing er erneut an mich auszufragen.
Er leitete das Gespräch sehr geschickt ein in dem er sagte. Schatz ich habe viel und oft an Euch gedacht und mir vorgestellt was ihr so macht. Der Gedanke daran das du mir ja versprochen hattest, es mit unserem Sohn zu machen, machte mich so geil, das ich mich jetzt freue was Du mir zu berichten hast.
Weiter Schatz wirklich, sprach er wenn es nicht geklappt hat, bin ich auch nicht sauer.
Ich sah ihn an und sagte etwas leise und etwas stockend. Spatz ich würde Dir gerne alles sagen, aber zuvor möchte ich ein versprechen von dir.
Welches war seine Frage. Liebling wenn ich Dir alles genau erzähle, von A-Z möchte ich aber das Du dieses erst mal für Dich behältst, weiter ihm und mir keine Vorhaltungen machst, und das es keine Eifersucht geben darf. Ich liebe Dich genauso wie unseren Sohn.
Er nahm mich in den Arm und sagte dann. Schatz ich will es doch selber so wie du auch und es währe schön wenn wir zu dritt es genießen könnten. Ich verspreche es Dir.
Gut sagte ich, lass uns etwas Trinken und dann werde ich dir alles erzählen.
Er stand auf und kam kurze Zeit später mit Sekt und Zigaretten wider. So kannte ich ihn gar nicht und ich dachte mir nun so: schön was die Männer so tun wenn wir Frauen es richtig anstellen.
Er zündete mir eine Zigarette an und schenkte mir Sekt ein. Wir tranken gemeinsam einen kräftigen Schluck. Ich lag nun in seinen Armen und spürte regelrecht wie er meinen Erzählungen entgegen fieberte. Aber auch ich muss gestehen das ich sehr aufgeregt und zittrig war, aber das ganze machte mich auch geil.
Dann begannen wir unser Gespräch:
Er: Hat es Dir gefallen?
Ich: oh ja es war alles super und schön. Kurze Pause dann
Ich: die ersten paar Tage war gar nichts, aber er hat sich um mich bemüht und war total lieb. Thomas hat mir geholfen im Garten im Haushalt einfach super.
Er: keine Berührung nichts?
Ich: nein
Er: und wie hat es angefangen?
Ich: Also vorletzte Nacht da hat es angefangen und ich erzählte ihm nun alles was, wie und wo es sich ereignet hatte. Weiter ich erzählte ihm alles bis ins letzte Detail.
Er: als du dann im Bett warst, was hast Du gedacht?
Ich: na ja hatte irgendwie schon ein schlechtes Gewissen. Nicht wegen Dir, denn du wolltest es ja, aber ich hatte das Gefühl doch etwas zu weit gegangen zu sein.
Er: es hat Dir aber doch gefallen oder?
Ich: ja das war ja das Problem, mir hat es so gut gefallen das ich es wider wollte.
Er: habt ihr ja auch oder?
Ich: ja und noch mehr sogar.
Er: erzähl.
Ich: Na ja am nächsten morgen, also gestern…………….. Dann erzählte ich ihm alles bis zu dem Zeitpunkt wo wir jetzt hier im Bett liegen.
Er: Klasse Schatz, du bist super, genauso habe ich es mir vorgestellt und gewünscht.
Ich: und jetzt wie soll es weitergehen?
Er: na wie schon, das behalten wir für uns und ich hoffe das ihr es weiter treibt zusammen und das es mal mehr werden wird.
Ich: was meinst mit mehr werden wird und so.

Er: kommt Zeit kommt Rat, mach mal weiter und ich sage Dir schon was als nächstes geiles sein kann.
Ich: Ok ich bin dabei, aber denke an dein Versprechen.
Er: ist doch Ehrensache.
Mein Mann war so geil das er wider einen total harten Prügel hatte, und mich hat das ganze auch nicht kalt gelassen. Nun ging ich erneut runter und liebkoste ihn, streichelte ihn, lutschte seinen Penis, seine Hoden und versuchte es ihm so schön zu machen wie meinem Sohn Thomas. Er ließ nicht lange auf sich warten bis er mir seine Sahne in den Mund spritze und ich es genüsslich runter schluckte.
Komm sagte ich lass uns aufstehen denn Thomas wird bald da sein und ich muss noch Essen machen. Also standen wir auf und als ich ins Bad wollte hielt er mich fest. Schatz sagte er es macht mich an wenn du jetzt deinen Rock anziehst und deinen Slip, aber zieh ihn an und bleib so, Dusche erst später.
Ich lachte etwas, sah ihn an und erwiderte. Ja wenn ich das tue schwimme ich ja in meinen Slip von deiner Sahne die mir immer noch aus meinem kleinen Loch läuft. Er küsste mich so das ich verstand, das es zwecklos ist jetzt was anderes zu machen, als das was er wollte. Also gab ich nach und machte das was er wollte.
Als Thomas von der Schule kam sah er mich mit einen leicht zittrigen Blick an. Da wir alleine in der Küche waren nahm ich ihn in die Arme, küsste ihn mit Zunge und flüsterte ihm ins Ohr. Alles Ok keine Sorge, alles gut gegangen, ich liebe Dich. Er war erleichtert und fragte ganz leise. Wie geht’s weiter? Ich sagte na ja Papa ist ja nicht immer da und das ist dann unsere Zeit. Er war sichtlich froh und wider voll der Alte.
Er ging hoch zu seinen Vater ins Büro und die beiden verstanden sich gut und hatten sich so viel zu erzählen.
Wir taten alle drei so als wenn nichts gewesen währe. Nur wenn wir unbeobachtet waren dann küssten wir uns oder fummelten ganz schnell mal oder griffen uns etwas ab. Das gleiche auch mit meinen Mann, wenn Thomas nicht da war, griff er mir an den Busen oder unter meinen Rock. So baute sich bei uns dreien immer mehr eine erotische Spannung auf die unsagbar geil war.
Wenn mein Mann nicht da war, und Thomas nach der Schule geil und Spitz war trieben wir es mit einander, meistens in seinem Zimmer.
Abends erzählte ich es dann meinen Mann der davon immer so was von geil wurde das er mich von da an sehr oft und häufig und hart durchgefickt hat.
Aber auch mir gefiel es immer mehr und ich gebe zu das ich meine beiden Männer liebte und auf keinen der beiden mehr verzichten wollte.
Dann kam der nächste Schritt, der aber wider von meinen Mann aus ging, welcher uns allen einen weiteren Kick bescherte.
Ein ganz normaler Abend, Abendessen, Fern sehen, und Thomas ging so gegen 21:00 ins Bett. Wir sitzten noch etwas im Wohnzimmer, tranken etwas und dann gingen wir so gegen 23:00 auch ins Bett. Irgendwie hatte ich das Gefühl das mein Mann total geil war, und als wir so zusammen nackt im Bett lagen wollte ich gerade unser Liebespiel einleiten als mein Mann zu mir sagte:
Er: Schatz ich bin so geil.

Ich: weis ich uns sehe und spüre es.
Er: ja mir kommt da jetzt ein Gedanke, der mich total geil macht.
Ich: welcher.
Er: Ich stelle mir jetzt vor, du liegst hier bei mir, ich fasse an deine kleine rasierte Votze und spüre wie nass sie ist.
Ich: sie ist ja total nass.
Er: ja nicht nur dein Votzensaft nein ich meine das Du voll Sperma währst.
Ich: musst sie halt vollspritzen.
Er: das meine ich nicht.
Ich: was meinst dann, sag es halt.
Er: Es währe schön wenn du jetzt das Sperma von Thomas in dir hättest und ich dich danach auch noch so schön besamen könnte.
Ich: na ja währe für mich auch ein geiler Gedanke, aber das wird sich leider nicht umsetzen lassen.
Er: oh doch wenn du mit spielst.
Ich: und wie soll das gehen.
Er: du gehst jetzt rüber zu ihm und verführst ihn.
Ich: einfach so, du spinnst doch.
Er: nein geh rüber und sage ihm das ich zu tief ins Glas geschaut habe und eingeschlafen bin. Du geil bist und die Gelegenheit gut währe wenn er Lust hätte. Springt er an ist es Ok, wenn nicht, dann auch gut.
Ich: meinst du das klappt.
Er: ja und würde dich der Gedanke das es klappt nicht auch geil machen.
Ich: ja schon aber………….
Er: sag ja, tue es, bist doch meine kleine Ehehure oder.
Ich: ja schon ………..aber…………. Ok ich mach’s. aber dann habe ich was gut bei dir.
Er: Ok hast was gut wenn es klappt.
Ich: nein ob es klappt oder nicht, ich habe was gut.
Er: abgemacht der Deal gilt.
Ohne weiter was zu sagen stieg ich aus dem Bett und schlich mich zu Thomas ins Zimmer. Ich trat leise ein, es war dunkel nur das Mondlicht erhellte das Zimmer etwas, und trat an sein Bett. Ich küsste ihn und spürte das er sich regte. Mami sagte er. Ich legte einen Finger auf seine Lippen und sagte. Pssss sei leise Papa schläft. Ich ergriff die Zudecke schlug diese etwas zurück und Kuschelte mich an ihn. Mama, und Papa fragte er ganz leise. Thomas der ist etwas betrunken und schläft, darum dachte ich mir das wir beide etwas Spaß haben könnten wenn Du willst. Und ob ich will war seine Antwort und schon küssten und schmusten wir und fummelten uns ab. Als ich nun abwärts rutschte um seinen Penis anzublasen spürte ich wie schön frisch rasiert er unten war. Hallo sagte ich, und er ja für Dich, bevor ich ins Bett ging, ich weiß du magst keine Haare.
Danke sagte ich und fing nun an sein bestes Stück zu verwöhnen. Wir drehten uns in 69 und verwöhnten uns nun gegenseitig. Nach einiger Zeit löste ich mich von ihm und setzte mich auf ihn, ließ ihn eindringen und fing nun an ihn langsam zu reiten. Es war geil und ich konnte das Tempo und die tiefe dabei so schön bestimmen. Dann drehte ich mich auf ihm sitzend um, so das ich nun mit meinen Rücken zu ihm war. Dabei konnte ich so schön an seinen Hoden spielen. Als es ihm kam, war ich auch so weit uns setzte mich nun während er spritze voll drauf so das sein Riemen total tief in mir war und seine Eichel so schön tief in mir steckte. Jeden Spritzer spürte ich und kommentierte diesen mit einen stöhnen der Lust. Ich genoss den Orgasmus und Thomas erging es genauso. Dann stieg ich ab, lutschte seinen Riemen noch schön sauber, wobei ich mir das letzte verbleibende schön in meinen Mund saugte. Mit etwas gefüllten Mund sagte ich das ich jetzt lieber wider rüber gehe bevor noch sein Vater was mitbekommt und verließ das Zimmer.

Eine knappe Stunde haben wir es getrieben, das sah ich auf der Uhr, und ich sah wie geil mein Mann war, der ja auf mich wartete. Ich kam zu ihm ins Bett, drückte ihm meine Lippen auf die seinen und ließ das bisschen Sperma was ich hatte in seinen Mund laufen. Nun du geiler Bock sagte ich zu ihm, war es das was du wolltest, und jetzt schmeckst das erste mal Sperma von deinem Sohn, das habe ich dir mitgebracht. Oh ja sagte er und er drehte mich um legte sich zwischen meine Beine drang ein, zog meine Beine hoch auf seine Schultern und nun fing er an mich so durchzuziehen. Es schmatzte nur so als er in mich fickte, was ja kein Wunder ist so abgefüllt wie ich noch war von dem Samen unseres Sohnes. Oh Gott es kam mir einige male sehr heftig als dann auch mein Schatz in mich spritze sich entleerte und sich ausspritzte tief in mir, ja so tief das ich seine Eichel in meinen Muttermund spürte. Du Schlampe, du Hure sprach er als es ihm kam und ich erwiderte seine geilen versauten Worte mit ja du geiler Bock besam mich. Ja das werde ich tun und gemeinsam mein Sperma und das von unseren Sohn dir tief in deinen Leib pressen.
Erst als alles abgeklungen war trennten wir uns und wir lagen dann etwas schweigend neben einander.
Das war Mega geil waren seine nächsten Worte. Oh ja erwiderte ich das war es und deine geilen Worte stachelten mich total an. Ja ich weiß sagte mein Mann darum habe ich es ja gesagt. Bist jetzt zufrieden fragte ich ihn und er sagte, oh ja mein Liebling, danke dafür. Gerne aber denke daran jetzt bist mir was schuldig. Werde ich nicht vergessen war seine Antwort. Ohne weiter was zu sagen kuschelten wir und schliefen ein.
Am morgen schlich ich mich aus dem Schlafzimmer und ging in die Küche, nur mit einen langen Short bekleidet, und machte Frühstück für uns alle.
Gerade als ich fertig war und die beiden wecken wollte kam zuerst Thomas herein, gab mir einen Kuss und fragte schnell und leise. Alles klar, hat Papa geschlafen, Ich nickte und sagte auch alles klar, dann kam auch mein Spatz herein und wir frühstückten alle zusammen. Wobei mir mein Mann so ab und zu zuzwinkerte und ich lächelnd zurück, und mein Sohn machte das gleiche. Dabei dachte ich mir so: geile Sache so was, und ich war mir bewusst wie ich meine beiden Männer liebte.
Als ich im Bad war kam Thomas herein küsste mich und drängte mich so ans Waschbecken. Ich spürte seinen harten und er wollte noch schnell einen Quickie machen. Thomas bitte sagte ich, ich will schon, geil bin ich auch aber Papa, sei vernünftig. Er sagte will nicht vernünftig sein. Ich, bitte wenn du jetzt brav bist blase ich dir nach der Schule einen. Er Ok egal wo ich dich vorfinde? Ich sah ihn an und erwiderte, ja Thomas versprochen. Gut sagte er küsste mich noch mal und ging dann zur Schule.
Als ich aus dem Bad kam und ins Schlafzimmer ging zog sich mein Mann gerade an und fragte: was war im Bad los. Nichts sagte ich aber…….. ich zögerte etwas und erzählte ihm was war. Hättest ihn halt ran gelassen meinte er und ich sagte nur ganz knapp, jetzt spinnst aber wirklich. Grinsend sagte er dann, dann musst ihm halt einen blasen. Dabei musste ich auch lachen als er das so sagte.
Er: dabei möchte ich heimlich zusehen.
Ich: wie so heimlich, was meinst du.
Er: habe euch gestern auch zugehorcht als ihr es gemacht habt. Ich stand vor der Türe.
Ich: hätte ich mir eigentlich denken können.
Er: war geil.

Ich: na ja musst es aber so machen das er nichts mitbekommt, sonst könnte sein das dein geiles Spiel aus ist.
Er: keine Sorge wann kommt er.
Ich: kurz nach 14:00
Er: Ok jetzt muss ich aber los. Übrigens zieh einen Mini an und lass den Slip weg.
Ich: aha das hat sich jetzt wohl bei dir und deinen Sohn so eingebürgert.
Er: ja ist doch geil oder.
Dann gab er mir einen Kuss und war weg.
Ich zog mich nun an, enge Bluse, kurzen Mini und Sandalen, so wie es die Männer wollten und verrichtete erst mal den Haushalt.
Machte Spagetti für meine Jungs und so gegen 13:50 kam mein Mann. Ich bekam meinen Kuss und dann sagte er zu mir. Also kleines jetzt kommt gleich Thomas, ich bin offiziell noch nicht zu hause. Erst wenn er abgespritzt hat komme ich Ok. Ja sagte ich aber pass auf. Er verschwand, wo er hin ist weiß ich nicht aber kurz darauf kam Thomas. Hey Mami waren seine Worte und auch er küsste mich, wobei er mir auch unter den Rock faste. Hunger fragte ich? Oh ja aber erst dein versprechen. Na da wirst doch noch etwas Zeit haben konterte ich. Eigentlich nicht erwiderte er denn Paps wird auch gleich zum Essen kommen. Ich grinste, hast rechte sagte ich und du musst es aber nötig haben. Ja habe ich erwiderte er habe den ganzen Tag über, mich schon auf dich gefreut.
Also ging ich runter in die Hocke öffnete ihm seine Hose, zog sie runter und machte mich über sein Geschlechtsteil her. Ich zog seinen Schwanz in meinen Mund und mit der anderen Hand spielte ich an seinen Hoden und mit meinen Fingern spielte ich an seinen Poloch. Dann fing ich an zu lutschen, zu saugen und zu blasen. Ich spürte nach kurzem wie seine Hoden sich hoch zogen was ein Zeichen ist, dass er gleich spritzt. Spritz mir ins Gesicht sagte ich so mit vollen Mund. Er ja aber nicht alles, den ersten Schub schluckst den Rest bekommst ins Gesicht. Ich nickte und gab alles um es ihm schön zu machen. Dann war es auch schon so weit und er fing an zu spritzen. Den ersten Schub bekam ich in den Mund und den Rest spritze er mir ins Gesicht. Er spritze wirklich gut ab und es traf mich der zweite heftige Spritzer, dieser ging mir ins Haar der Rest ging in mein Gesicht. Als er sich leergespritzt hatte zog er mich hoch und leckte mir alles ab.
Dann hörten wir die Haustüre und ein hallo ihr beiden. Mein Gott ich konnte gerade noch so meine Bluse richten, Thomas konnte gerade noch seine Hose heraufziehen als auch schon mein Mann in der Küche stand. Wir beide waren echt erschrocken. Essen fertig rief ich schnell um die Sache zu entschärfen. Mein Mann sah mich an Grinste und zwinkerte mir zu. Mein Sohn hatte einen knall roten Kopf und sagte: hey Paps. Hey Thomas erwiderte er drehte sich um und ging noch mal schnell raus, ich denke auf die Toilette. Thomas kam zu mir und sagte: Mensch Mama das war aber knapp und Gott sei dank hat Papa nicht das Sperma in deinen Haaren gesehen. Mensch Thomas mach es raus sagte ich und er griff zum Geschirrhandtuch und wischte es mir aus dem Haar. Nach dem Essen ging Thomas in sein Zimmer um Hausaufgaben zu machen.
Geile Schlampe sagte mein Mann zu mir als wir alleine waren. Hast geil gemacht und das Sperma im Haar habe ich gesehen. Du hättest wirklich noch etwas warten können sagte ich das war fast zu knapp. Weiß ich erwiderte er, war beabsichtigt, gehört zum Plan. Welchen Plan fragte ich. Na ja so halt war doch geil oder. Ja war es aber das nächste mal hältst du dich aber an die Abmachung, Ok. Ja schon gut sagte er, gab mir einen Kuss und ging rauf in sein Büro.

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4. Mai. 2009
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Marc hatte sich mit seinen Kollegen von der Uni zu einem gemütlichen Pokerabend verabredet und es sollte eine schlichte Männerrunde im Wohnzimmer werden. Kathi, die dralle Mitbewohnerin, hatte versichert, dass sie am Abend auf jeden Fall mit ihren Freundinnen weg sei und die Männer die ganze Bude für sich alleine hätten. Zu fünft saßen sie nun am Wohnzimmertisch, spielten, redeten und tranken. Rolf, der einzige Raucher am Tisch, wollte sich seine Zigarette anzünden, aber diesmal verweigerte ihm das Feuerzeug den Dienst. “Kathi hat immer Streichhölzer auf ihrem Fensterbrett liegen, manchmal raucht sie am Fenster”, sagte Marc und stand auch gleich von seinem Stuhl auf, um sich auf den Weg zu Kathi’s Zimmer zu machen, schließlich war man ein guter Gastgeber.

Als Marc die Tür öffnete, staunte er allerdings nicht schlecht. Auf dem Bett lag Kathi, nackt und mit weit gespreizten Schenkeln, eine Hand spielte am Nippel ihrer linken Brust, während die andere Hand sich mit ihrer blankrasierten Spalte beschäftigte. Beide blickten sich schließlich beschämt und erschrocken zugleich an und Kathi riss die Bettdecke hoch.
“Was machst du denn hier? Ich dachte, du bist mit deinen Freundinnen unterwegs?”, fragte Marc schließlich, nachdem er seine Fassung wiedererlangt hatte. Und während er weiter so in der Tür stand, bemerkte er auch, wie geil und verlockend diese Situation eigentlich war. Kathi war nicht besonders groß, aber auch nicht klein, dafür hatte sie sehr weibliche Rundungen, vor allem die prallen Brüste zogen jeden Blick auf sich. Dazu verliehen ihr die langen, braunen Haare ein wildes Aussehen und Marc konnte sich mit ihnen noch etwas ganz anderes vorstellen.
“Maike ist krank, wir haben das Treffen verschoben”, murmelte Kathi und zog die Bettdecke noch ein Stück weiter nach oben, während sie gezielt an Marc’s Gesicht vorbeischaute. Dabei jedoch glitt ihr Blick wie zufällig hinunter zu seinem Schritt und durch die Jeans zeichnete sich eine deutliche Beule ab. Sie biss sich auf die Lippen, hier ergab sich gerade die Chance, ihre Sehnsucht nach einem Schwanz zu stillen, denn geil war sie trotz allem noch und Marc war gerade auf dem besten Weg dorthin. Langsam ließ sie die Bettdecke sinken und gab erneut den Blick auf ihre prallen Titten frei, deren Nippel sich langsam wieder aufzustellen begannen, als der Stoff sie striff. Sie richtete sich auf, kniete sich breitbeinig auf das Bett direkt vor ihn hin und begann wieder damit, es sich selbst zu besorgen. Marc’s Schwanz wurde immer härter und seine Eichel rieb unangenehm am Stoff.

Beherzt öffnete er schließlich seine Hose und ließ seinen harten Schwengel hervorspringen, dessen dicke Eichel schon von den ersten Lusttropfen glänzte und nur so zum Ablutschen animierte. Nur wenige Schritte, dann stand er direkt vor ihrem Bett. An die offene Zimmertüre dachte in diesem Moment keiner von beiden mehr, denn sie waren viel zu sehr mit sich und der immer stärker aufkeimenden Geilheit beschäftigt. Marc hatte sich schließlich auf den Rücken gelegt, damit sich Kathi schön über sein Gesicht knien konnte. Nun genoss er den anregenden Ausblick auf ihr heißes, enges Fickloch, das er so gierig ausleckte, als würde sein Leben davon abhängen. Dabei stieß er immer wieder zwei Finger in sie, wobei ihm ihr heißer Mösensaft immer wieder über die Hand rann. Kathi stöhnte und juchte auf, während Marc’s heißer Prügel in ihrem Mund zu voller Größe wuchs. Sie lutschte hart und gierig an seiner dicken Eichel, während die eine Hand seine Eier knetete und die andere seinen Schaft mit schnellen und festen Bewegungen wichste. Ihre Hüfte bewegte sich immer schneller zu seinem Fingerfick und seine Zunge ließ ihren Kitzler zucken.
Rolf und die anderen fragten sich langsam, wo Marc mit den Streichhölzern abgeblieben war, außerdem wollten sie das Spiel endlich fortsetzen. Als sie seltsame Geräusche vom Gang aus vernahmen, sahen sie sich zunächst besorgt an und beschlossen nach dem Rechten zu sehen. Was sie schließlich in Kathis Zimmer entdeckten, hätte keiner von ihnen erwartet – vor allem nicht die lockere Reaktion der Mitbewohnerin, die über ihrem Mitstudenten lag und sich so hingebungsvoll um seinen Schwanz kümmerte. Auch Marc hatte inzwischen mitbekommen, dass sie nicht länger alleine waren und war gespannt darauf, wie Kathi sich verhalten würde. Sie sah zu den Männern auf und leckte herausfordernd der Länge nach über Marc’s Fickprügel. “Wollt ihr einfach nur so dastehen? Zeigt mal her was ihr habt, ein paar Schwänze könnte ich noch vertragen.”
Das ließen sie sich natürlich nicht zweimal sagen. Vor Kathis Augen ragten schließlich fünf harte Prügel in die Höhe, die alle nur darauf warteten, von ihr richtig schön geblasen zu werden. Sie legte sich auf den Rücken und steckte sich mal hier und mal da einen heißen Riemen in den Mund, während sie die anderen mit der Hand bearbeitete und richtig schön hart wichste.

Die Hände der Männer wanderten während dessen gierig über ihren Körper, kneteten ihre wunderbaren Titten und schoben sich zwischen ihre Beine. Bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel weit und schien förmlich danach zu flehen, dass jemand endlich wieder etwas in ihr heißes Loch steckte. Rolf kam ihr gerne zu Hilfe und während sie seinen Schwengel wichste, schob er zuerst zwei Finger in sie, nur um kurze Zeit später auch noch einen dritten Finger in ihr zu versenken. Kathi schrie auf, drückte den Körper durch und warf den Kopf in den Nacken, während ihre Votze zuckte und sich um Rolf’s Finger zusammenzog. Er fingerte sie schneller und härter, zwirbelte mit einer Hand den Nippel ihrer linken Brust, während Ingo sich um ihre rechte Titte kümmerte und ihren pochenden Kitzler bearbeitete. Die Säfte flossen nur so aus ihrer Votze heraus und Rolf’s Hand war in kürze mehr als nass, was ihn allerdings nur dazu veranlasste, sie noch heftiger zu stoßen. Erneut kam es Kathi, diesmal allerdings so stark, dass es sich in einem heißen Strahl über Rolf’s Hand ergoss und sie zu schreien und zu wimmern begann. Ihr ganzer Körper zuckte und sie ließ sich total gehen, sah dann mit glänzenden und gierigen Augen zu Ingo hoch: “Wichs meine Votze weiter”, bettelte sie ihn im Flüsterton an, ehe sie sich seinen Schwanz in den Mund steckte, als wollte sie ihn damit noch zusätzlich überreden. Dagegen hatte Leon eine viel bessere Idee und handelte sofort. Er bugsierte Kathi so hin, dass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Dann kniete er sich ebenfalls hinter sie und genoss den Anblick ihrer blanken Möse, die nur so auf seinen Schwengel zu warten schien. Ein letztes Mal wichste er ihren Kitzler genüßlich, ehe er seinen Schwanz ohne Vorwarnung mit einem harten Stoß in ihr versenkte. Kathi schrie ein weiteres Mal auf und warf den Kopf nach hinten. Rolf griff mit sanfter Gewalt nach ihren Haaren und stieß langsam und hart seinen Fickprügel in ihre nasse Votze. Derweil hatten sich die anderen vier Jungs vor Kathi aufgebaut, die Schwänze in der Hand, und während sie sich von Rolf um den Verstand bumsen ließ, kümmerte sich ihr heißer Mund immer wieder um einen anderen Prügel. Schließlich aber begann Marc zu keuchen und sein Körper spannte sich an. Kathi gluckste in freudiger Erwartung, was gleich kommen würde und auch Rolf wurde dadurch nur noch mehr angereizt, was ihn dazu veranlasste, ihre enge Saftvotze besonders hart ranzunehmen. Kathi leckte gierig Marc’s Eier, während seine Hand den Schaft immer schneller wichste, ehe der erste Schwall Ficksahne aus ihm herausspritzte. Sie öffnete bereitwillig den Mund und ließ sich nur zu gerne den schleimigen Saft hinein spritzen. “Leck ihn schön sauber”, forderte Marc sie auf und natürlich tat sie, wie ihr geheißen.

Langsam merkte auch Rolf, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte, denn ihr enges Loch wichste sein pralles Rohr nicht zu wenig ordentlich durch. Seine Hand landete knallend auf ihrer linken Pobacke, sie quietschte und bäumte sich auf. Schließlich kneteten Rolfs Hände ihren knackigen Arsch ordentlich durch, während er seinen Schwanz immer wieder tief in ihr versenkte. Mit den letzten harten Stößen war es auch um ihn geschehen und er spritzte ihr die erste Ladung Schwanzsahne direkt in ihre heiße Möse, ehe er seinen Prügel aus ihr herauszog und den Rest schön auf ihrem Fötzchen verteilte, denn dieser Anblick machte ihn schier jedes Mal auf’s Neue scharf. Kathi steckte sich zwei Finger in ihre tropfende Möse, zog sie wieder heraus und leckte sie sich genüßlich ab. Ingo, Leon und Gerd knieten noch immer mit ihren dicken Kolben vor ihr und konnten es kaum noch erwarten selbst abzuspritzen. Ingo legte sich auf den Rücken und sah sie fordernd an, während sein Lustspender stand wie eine Eins. Sie setzte sich rücklings auf ihn und versenkte den Schwanz fast gänzlich in sich. Ingo fasste sie bei den Schultern und zog sie nach hinten, woraufhin sie sich mit den Händen abstützte. Er begann sein Becken zu bewegen und sie von unten herauf zu stoßen, während sie vor Geilheit nur noch so wimmerte. Die anderen beiden hatten sich inzwischen auf beiden Seiten platziert, sodass sie sich während dessen auch um die anderen beiden Schwänze kümmern konnte. Gerd und Leon wichsten sich, während die prallen, glänzenden Eicheln immer wieder von Kathi abgeleckt und gelutscht wurden. Ingo fickte sie immer härter durch, dass seine Eier bei jedem Stoß schon fast ihren Kitzler berührten, um den sich zusätzlich seine Hände immer wieder kümmerten und ihn so hart und schnell wichsten, dass er unablässig zuckte und pochte. Kathis Fickloch begann ebenfalls wieder zu zucken und auch den Herren stiegen die Säfte auf. Gerd und Leon kam es fast zur selben Zeit und Kathi schien es förmlich zu genießen, gleich von beiden Seiten vollgespritzt zu werden. Jeden Tropfen lutschte sie ihnen heraus und leckte ihn sich von den Lippen, die vor lauter Ficksahne nur so glänzten.
Schließlich entlud auch Ingo seinen Schwanzsaft mit letzten harten Stößen in Kathis ohnehin schon nasser Spalte und sie stöhnte ein letztes Mal auf. Langsam stieg sie schließlich von ihm herunter und schlenderte ohne ein weiteres Wort zu einem von den Männern einfach ins Badezimmer. Ein lang ersehnter Traum war endlich wahr geworden und sie hoffte, dass sich dieser Abend irgendwann einmal wiederholen würde. Das hofften auch die Männer und sie freuten sich schon auf den nächsten Pokerabend.

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3. Mai. 2009
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Er betrat sein Zimmer und ich folgte ihm. Bin ja gespannt, dachte ich mir so, wie er wohl das ganze angehen wird.
Er blieb mitten im Zimmer stehen, drehte sich zu mir, und zog mich zu sich ran, und Küsste mich voller Inbrunst. Ich spürte wie ich schmolz und erwiderte den innigen Kuss.
Ohne dass er seine Lippen von mir löste dirigierte er mich Richtung Bett. Dort drückte er mich zärtlich nach unten, so das ich auf seinem Bett zu liegen kam. Er küsste mich und streichelte mit seinen Händen über meinen Körper. Als er seine Lippen von den meinen nahm flüsterte er mir ins Ohr: „Mama ich liebe Dich so sehr“. Innerlich spürte ich wie gut seine Worte mir taten, und wann hat mein Mann dies, das so zu mir gesagt. Ja ich war geil und ich wollte ihn, so wie er mich auch. Er legte sich neben mich um mich weiter zu streicheln und ich wollte meine Stiefel ausziehen als er sagte: bitte lass sie an. Ok wenn Du das möchtest entgegnete ich leise drehte mich zu ihm und fing nun meinerseits an ihn zu streicheln und ihn zu liebkosen.
Wir schmusten, streichelten uns, und fummelten uns immer mehr und heftiger ab. Ich spürte wie sein Penis wider total hart und steif war, und genoss es. Seinen Riemen in meiner Hand, dazu seine schönen harten Hoden, es war für mich super.

Als ich spürte wie einige seiner Finger in mich glitten und er so an und in meiner Möse spielten konnte ich deutlich das Schmatzen hören, so nass und rattig war ich schon wider.
Als er mir mit seiner Zunge in mein Ohr fuhr war es um mich geschehen und ich flüsterte ganz leise. Ja Thomas nimm mich fick mich ich bin für dich bereit.
Es bedurfte keine weiteren Worte als er sich nun so drehte das er zwischen meinen nun weit gespreizten Schenkeln zu liegen kam. Ich griff ihm an seinen Po und wollte ihm eventuell helfen, damit er seinen Schwanz in meine mütterliche Votze drücken konnte, aber dann spürte ich schon wie seine Eichel den Eingang fand und langsam reinglitt. Das Gefühl war so stark für mich das ich leise wimmerte und stöhnte. Er hielt kurz inne und sah mich an. Ja Thomas komm Stoss zu flehte ich ihn schon an. Dann tat er es und stieß zu, mein Jesus war das geil als ich spürte wie er seinen Penis der ganzen Länge in mich stieß und ich seine Eichel ganz hinten spürte wie diese an meinen Muttermund stieß. Zwei mal wider holte er dieses und ehe er noch richtig angefangen hatte mich zu vögeln kam es mir bereits. Und wie es mir kam und er fickte mich jetzt endlich richtig schön hart durch.
Als mein Orgasmus etwas nachließ vergaß ich mich und schrie, ja Thomas mach’s mir härter, tiefer, schneller. Das kannst Du haben sagte er, und griff nun nach meinen Beinen die er mir hoch zog, und sich auf die Schultern legte. Somit drückte ich unwillkürlich meinen Arsch weiter vor und er konnte noch einige cm tiefer eindringen. Jetzt stieß er zu und ich hatte das Gefühl als wenn seine dicke Eichel in meinen Muttermund eindringen würde. Bei jeden Stoss wurde ich hin und hergerissen und schon wider spürte ich wie sich ein erneuter Höhepunkt in mir aufbaute. Ja Thomas schrie ich mach’s mir nimm mich hart ran, ich will deine Schlampe sein, zieh mich durch. Und das tat er, er fickte mich wie eine kleine Hure. Ich sprang von einen Orgasmus zum nächsten als ich dachte aus weiter Ferne seine Stimme zu hören.
Mimi mir kommt es ich spritze gleich ab. Ja Thomas schrie ich spritzt, lass es raus spritzt mich voll, besame mich, bleib in mir und gib mir deine Sahne so tief Du kannst in meine Votze. Ja schwängere mich. Mich riss es erneut weg, aber ich spürte wie er sich in mich ergoss und mich abfüllte.

Als ich wider so einigermaßen klar in meinen Gedanken war, spürte ich wie er genauso wie ich außer Atem war. Es war schön ihn immer noch so zu spüren, wie tief er in mir steckte.
Thomas es war super stammelte ich immer noch etwas außer Atem. Ja Mami das war das geilste was mir bis jetzt wider fahren ist. Ich spürte wie sich langsam sein Körper entspannte und dann ganz langsam zur Seite rollte. Als er noch immer nach Atem rang drängte ich mich an ihn ran, küsste ihn und wanderte mit meiner Zunge seinen Körper abwärts bis ich seinen halb erschlafften Penis vor meinen Gesicht spürte. Dann nahm ich seinen Eichel und seinen Schwanz in den Mund und lutschte so seine restlichen Spermatropfen noch aus seiner Eichel. Mit meinen Mund und mit meiner Zunge leckte ich ihn bis er sauber war und somit konnte er schön die letzten Nachwirkungen seines Orgasmus auskosten.
Mein Gott dachte ich mir noch, muss der heftig gespritzt haben, denn ich spürte wie mir regelrecht seine Sahne aus der Muschi lief.
Lass mich dich auch sauber machen sagte er und ehe ich was erwidern konnte drängte er sich zwischen meine Beine und leckte mich aus. Das hat dein Vater noch nie so gemacht sagte ich zu ihm. Er lachte etwas und erwiderte: ich bin nicht Papi und leckte mich, bis ich seinen Kopf festhielt und leise sagte. Thomas es reicht sonst kommt es mir noch mal. Er aber hörte nicht auf und erst als ich mich noch mal in meinen Orgasmus wand und dieser abgeklungen war ließ er von mir ab. Schatz sagte ich bitte gib mir eine Pause.
Oh jetzt schon vernahm ich ihn und dachte mir das gibt es doch nicht, denn sein Prügel stand schon wider. Mein Junge sagte ich, da sieht man dass Du noch jung und Potent bist. Er machte dann einen Scherz als er zu mir folgendes sagte: „ ja Mami, weißt du was der Unterschied zwischen Paps und mir ist, Papi ist älter und darum braucht er die ganze Nacht und ich kann die ganze Nacht“. Als er das so sagte musste ich echt lachen. Na, na sagte ich du Sprücheklopfer. Na ja meinte er, wer braucht eine Pause Du oder ich. Ok sagte ich , da muss ich Dir jetzt wohl mal recht geben.
Gut sagte er eine kleine Pause aber dann will ich dich noch mal rannehmen. Das hoffe ich doch erwiderte ich.
Als ich aufstehen wollte drückte er mich zurück aufs Bett und flüsterte mir ins Ohr. Bleib Mama ich hole dir was zu Trinken und eine Zigarette, entspann dich damit du noch mal so schön scharf wirst wie du eben warst, du warst Klasse. Wie er das so sagte gingen seine Worte bei mir runter wie Öl.
Er kam mit einer Flasche Sekt, einen Aschenbecher und Zigaretten zurück. Eigentlich rauche ich nur gelegentlich aber jetzt wollte ich eine zur Entspannung.
Als wir so da lagen in seinem Bett fragte er mich: Du Mami, du hast gesagt spritz rein besame mich und schwängere mich, was ist wenn es so ist. Dabei musste ich echt grinsen und erklärte ihm, dass er keine Angst haben braucht, mich geschwängert zu haben, da ich die Pille nehme. Das war von mir nur in meiner Extase so ein geiler Ausspruch und ich wollte das Gefühl weiter haben als du so tief in mir warst. Ich konnte richtig seine Erleichterung spüren und sehen. Als wir so da lagen, etwas tranken fragte er mich:

Er: Mami du machst es Dir doch auch ab und zu selber oder?
Ich: ja, du doch auch.
Er: wie machst du es Dir?
Ich: manchmal mit der Hand aber meistens mit einen Dildo oder Vibrator.
Er: machst Du es oft?
Ich: na ja kommt darauf an, wenn dein Vater da ist seltener, aber wenn er weg ist so wie jetzt, dann öfters.
Er: wie oft, komm sag schon bitte.
Ich: na ja manchmal ein mal am Tag manchmal auch zwei oder dreimal, kommt darauf an.
Er: an was denkst dabei?
Ich: Lass das jetzt ist doch nicht wichtig.
Er: bitte für mich schon sag es mir halt.
Ich: Ok meistens an deinen Vater, aber……….
Er: hast an mich auch schon gedacht.
Ich: ab und zu ja, meistens dann wenn ich deine vollgewichsten Taschentücher gesehen habe.
Er: dürfte ich Dir mal zusehen dabei?
Ich: jetzt gehst du aber ein bisschen zu weit.
Er: ach Mami ich hab das noch nie gesehen und es ist doch nichts dabei, bitte.
Ich: Wenn dann müssten wir aber in mein Schlafzimmer.
Er: oh ja komm.
Nun spürte ich wie ihn das Gespräch angeregt hatte und wie begierig er war, und das dies was ist was er gerne erleben wollte. Der Gedanke daran es vor seinen Augen zu tun erregte mich schon, wie oft hatte ich mir vorgestellt das ich ihm so zu sehen dürfte. Er zog mich hoch und ich folgte ihm in mein Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin sagte ich zu ihm. Thomas aber du sollst mich dann nicht stören nur zusehen. Ja Mami geht klar, erwiderte er.
Im Schlafzimmer drehte ich das Licht am Dimmer auf die richtige Helligkeit und legte mich auf das Bett. Er legte sich rechts neben mich und war still und sah dem zu was jetzt folgte. Ich griff in die Schublade und entnahm dort meine beiden Lieblings Dildos. Zuerst begann ich mich selber etwas mit meinen Händen zu streicheln ehe ich zu meinen Dildo griff und diese einsetzte. Als ich in der richtigen Stimmung war bezog ich erst den einen dann den anderen Dildo in mein Spiel mit ein. Ich strich mir schön einige mal über den Kitzler bevor ich mir diesen in meine nasse Pflaume schob. Ich fickte mich leicht damit und dann schob ich mir den zweiten ganz langsam in den Po. Abwechselnd stieß ich mir den einen dann den anderen tief rein, immer tiefer und es war schön. Nun griff ich unter mein Kopfkissen und holte mir nun meinen Vibrator darunter hervor. Mit einer Hand drückte ich mir die beiden Dildos fest in meine Löcher, und mit der anderen Hand führte ich den Vibrator zu meinen Mund um ihn etwas anzufeuchten, dann drehte ich ihn etwas auf, so das er zu surren anfing, und führte die Spitze an meinen Kitzler. Nach kurzer Zeit drehte ich ihn voll auf so das er auf Hochtouren lief und drückte ihn mir fester auf den Kitzler. Ich hatte alles um mich herum vergessen und genoss es. Es dauerte nicht lange bis ich zu stöhnen anfing, mich etwas wand und spürte wie ich mit raschen Schritten immer näher meinen Höhepunkt zu steuerte. Dann war es so weit. Ich explodierte und stieß leise Schrei aus und mein ganzer Körper zuckte und bebte, als es mir kam. Bei meiner Extase, flutschten mir meine beiden Dildos heraus und ich wimmerte und lag zitternd im Bett und genoss die schönen Nachbeben des Höhepunktes.

Als alles vorbei war öffnete ich die Augen und sah in das zufriedene Gesicht von Thomas. Er gab mir einen Kuss und flüsterte mir zu. Mama das war super, danke.
Dies was er erleben und sehen durfte, musste ihn mächtig angemacht haben, denn er hatte einen zum platzen harten Ständer.
Nun kuschelten wir eng zusammen als ich zu ihm sagte: Thomas ich hätte jetzt auch ein Wunsch, meinen Wunsch.
Ja Mama welchen. Ich sah ihn an und zögerte noch etwas damit, weil ich mir nicht sicher war ob ich ihn nicht übervordere damit.
Mama sag schon, sagte er, ich will alles tun was dir gefällt und was du möchtest. Thomas begann ich erneut, wenn ich dir das sage, und du es nicht möchtest, ist das kein Problem, nur du musst ehrlich sein. Ja Mama sagte er sag es. Ok Thomas ich möchte dich gerne auch mal ficken.
Er sah mich an und sagte, oder besser er fragte: ja gerne aber wie soll das gehen?
Das lass meine Sorge sein, erwiderte ich, du musst es nur wollen. Gerne Mami, und mein Po gehört dir. Gut sagte ich stand auf ging zum Schrank und entnahm dort meinen Umschnalldildo. Ich sah wie mein Sohn mir zusah als ich mir diesen Umlegte. Ich stellte mich so hin das er alles genau sehen und beobachten konnte. Ich spreizte meine Schenkel so das er genau sehen konnte, wie ich mir das Gummihöschen überzog, den innen liegenden Dildo in mein triefend nasses Löchlein drückte, und es um meine Hüften zusammen zog und es verschloss. Vorne weg stand nun ein ordentlicher Gummipimmel, so wie bei einen Mann. Diesen rieb ich mir nun mit Vaseline ein so das er total glitschig war. Ok sagte ich zu meinen Sohn. Bereit oder doch lieber nicht.
Doch Mami was soll ich tun. Thomas bück Dich und stütze dich auf deinen Händen ab, den Rest mache ich. Er tat es und streckte mir seinen Hintern entgegen. Es sah geil aus, der kleine schmale Po, seine Arschbacken, und in der Mitte die kleine Öffnung. Ich trat hinter ihn und fing nun an ganz zärtlich seine Hoden, seinen Po, seine Backen, und dann seinen Anus zu lecken. Ich streichelte ihn und leckte mit meiner Zunge seine Rosette und nässte diese ein. Ich drang langsam mit meiner Zunge in Ihn ein, und als ich hörte wie er atmete und leise stöhnte, wusste ich, dass ihm das gefiel, und ich auf dem richtigen Wege war. Jedes mal wenn ich meine Zunge aus ihm herauszog ließ ich meine Spuke in seinem Poloch zurück. Ja ich drückte meine Lippen fest über sein kleines Loch und drückte ihm so viel Spuke wie ich hatte hinein. Das wider holte ich einige male. Während ich seinen Po so genüsslich vorbereitete, spielte ich mit meiner Hand zwischen seinen Schenkeln an seinem Penis und an seinen Hoden.
Mein Gott Mama ist das schön stöhnte er so vor sich hin. Ja er half mir sogar noch dabei indem er sich nun mit seinen Gesicht und Oberkörper voll ins Bett drückte, so das er seine Hände frei bekam. Er streckte mir seinen Hintern dadurch noch mehr entgegen und mit seinen beiden Händen griff er sich nun selber an seine Pobacken und zog sich diese so gut es ging auseinander. Dadurch machte sein kleines Löchlein noch etwas mehr auf und ich konnte alles genau sehen. Als ich der Meinung war das er so weit war, richtete ich mich nun auf und drückte ihm langsam die Eichel des Gummidildo in sein enges Poloch. Als ich spürte das dieser den Schließmuskel durchdrungen hatte, verhielt ich mich still um ihn an das ungewohnte gewöhnen zu lassen. Mami ist das geil mach weiter waren seine Worte. Also drang ich langsam weiter in ihn ein. Er drückte mir seinen Hintern entgegen so das ich langsam aber beständig tiefer in ihn flutschte. Dann war ich ganz drinnen. Mama mir kommst sagte er als ich noch gar nicht richtig angefangen habe in zu bumsen. Also nun legte ich langsam los und fing an ihn schneller zu ficken. Anfänglich blieb er so in der Stellung aber dann bockte er mir regelrecht entgegen. Aus einen Bumsen wurde nun ein tiefer schöner fick. Er wimmerte und stöhnte bei jeden Stoss und auch ich spürte das der innen liegende Dildo in meiner Votze seine Arbeit tat, denn es kam mir auch. Plötzlich schrie er auf und ich sah wie er abspritze und dann kam es mir auch. Eine kurze Zeit verblieb ich noch ihn ihm und dann zog ich mich ganz langsam zurück. Als mein Dildo seinen Po verlassen hatte brach er so zusammen und lag mit dem Bauch im Bett.
Danach rollte ich mich zu ihm an die Seite, küsste ihn und sagte ganz leise.

Danke Thomas das war schön. Ja Mami erwiderte er das war es und ich hoffe das dies nicht das letzte mal war, wo wir das Spiel machen. Weiter sagte er, schade nur das ich nicht spüren konnte wie du gespritzt hast, währe schön gewesen wenn ein Dildo spritzen könnte. Ich lachte und erwiderte, mal sehen ob wir so einen besorgen können, der auch spritzt.
Ich wollte mir nun den Umschnalldildo ausziehen als er sagte, bitte lass mich das machen, und so zog er ihn mir aus und die Stiefel auch. Wir lagen nun nebeneinander und ich lobte ihn weil es so Problem los gegangen ist. Nun grinste er etwas verstohlen und gestand mir, dass er sich beim Wichsen schon des Öfteren was in den Hintern geschoben hat, weil es ihn ungemein angeturnt hat.
Liebling flüsterte ich, für heute wollen wir es aber gut sein lassen denn ich bin Hundemüde und brauche etwas schlaf. Er stimmte mir zu und so schliefen wir eng umschlungen gemeinsam ein.
Das nächste was ich spürte war ein schönes angenehmes kribbelndes Gefühl. Zuerst war es weit weg kam aber immer näher und wurde immer intensiver. Als ich die Augen leicht öffnete sah ich das es hell war im Zimmer und das mein Sohn zwischen meinen Beinen war und meine Muschi leckte. Ich sah kurz zum Wecker und es war genau 06:10. Ich sagte nichts oh nein, ich ließ es zu, denn es war zu schön für mich, so geweckt zu werden. Aber Thomas spürte das ich nun wach sein musste, denn ich stöhnte leise und fing an mit meinen Unterleib ihm entgegen zu arbeiten. So kam es dann auch das ich einen herrlichen Orgasmus bekam. Erst als dieser abgeklungen war hörte ich ein guten morgen Mama. Ich grinste und sagte auch guten morgen du nimmersattes Schlitzohr.
Ich zog ihn hoch und küsste ihn. Unsere Zungen fanden sich und wir schmusten und küssten uns wie zwei frisch Verliebte.
Als sich unsere Lippen trennten sagte er ganz leise zu mir. Mami heute kommt doch Papi wider. Ich nickte und dann fuhr er fort. Mami ich möchte dich noch einmal f…. und verstummte. Ich ergänzte seinen Satz in dem ich sagte, du meinst du willst mich noch mal ficken oder. Nun nickte er. Ohne weiter was zu sagen rutschte ich an ihm herunter bis mein Gesicht auf Höhe seines aufgerichteten Penis war und nahm diesen in den Mund und fing an ihm einen zu lutschen. Ich wollte es ihm zum Abschied noch mal schön machen und saugte und spielte mit seinen Hoden bis ich sicher war das er kurz vor dem spritzen war. Nun dreht ich mich in die Hundestellung und hielt ihm meinen Hintern entgegen. Sofort war er zur Stelle und drang in mich ein. Es war wider herrlich ihn so tief zu spüren, und die Kraft die er an den Tag legte und es mir so besorgte. Dann kam mir die Idee. Ich hörte auf ihm entgegen zu Bocken und sagte zu ihm. Thomas fick mich in meinen Arsch. Darf ich sagte er und ich sagte ja tu es. Brauche ich Vaseline war seine kurze Frage? Nein bei mir geht es so erwiderte ich. Ich spürte wie er mich verließ und seine Eichel an meine Rosette brachte und eindrang. Ich schrie etwas und bockte zurück so das er nun tief in mir steckte. Los Thomas gib es mir zieh mich noch mal durch sagte ich. Ja sagte er kannst haben und legte los. Und wie er loslegte, ich dachte ich zerreiße als er der vollen Länge nach in mich eindrang und ich seine Hoden an meinen Schenkeln spürte wie sie anschlugen. Dann war es so weit, und der zweite Orgasmus durchströmte mich. Als ich spürte wie er sich in mir entleerte kam der dritte Orgasmus der sehr heftig war. Danach rollten wir auseinander und lagen noch etwas außer Atem im Bett. Thomas brach die Stille in dem er mich fragte: Mami fickt Papi dich oft in den Arsch. Ich sah ihn an und erwiderte: was ist für dich oft. Na ja, und er zuckte mit den Schultern. Ich sah ihn an und antwortete. Sagen wir mal wenn wir Sex haben dann fickt er mich 4 von 10 mal in meinen Po, ist deine Frage beantwortet. Ja Mama und wie sieht es jetzt aus wenn Papi da ist, haben wir dann noch Gelegenheit es auch zu tun. Jetzt musste ich laut lachen und sagte. Ich/wir werden schon einen Weg finden es miteinander zu tun Ok. Ok sagte er, dann zog ich ihn aus dem Bett und wir gingen Duschen. Danach trafen wir uns in der Küche, zum Frühstück, und wir waren dieses mal normal angezogen. Nach dem Frühstück musste Thomas zur Schule und wir verabschiedeten uns noch mal mit einen wirklich schönen innigen Zungenkuss.
Als er weg war, räumte ich auf, bezog die Betten und entfernte alle Spuren die auf unser Inzestuöses treiben schließen ließen.
Nun drehten sich aber meine Gedanken voll darum wie ich meinen Mann entgegen treten sollte, wenn er in einer guten Stunde kommen würde.
Darum entschloss ich mich für keine freche aber auch keine brave Kleidung und dachte mir, na ja was soll’s, er wollte es ja auch. Trotzdem blieb ein fahler Nachgeschmack.
Ich bereitet neuen Kaffee und dann sah ich aus dem Fenster wie ein Taxi vor fuhr und mein geliebter Mann ausstieg. Er sah mich am Fenster stehen und winkte mir zu. Ich winkte zurück und eilte zur Haustüre. Ich öffnete gerade als er seinen Schlüssel reinstecken wollte. Er trat ein und gab mir zuerst mal einen richtig schönen Zungenkuss, wobei seine Hände unter meinen Rock fuhren, unter meinen String und meine Pussy berührten.

Er sah mich an und fragte? Alles klar, ich nickte und erwiderte. Und bei Dir auch alles klar? Ja sagte er nur ich bin geil wie Nachbars Lumpi. Komm erst mal einen Kaffee trinken dann sehen wir weiter war meine Antwort. Er folgte mir in die Küche und dann fragte er mich.
Und wie war es mit unserem Sohnemann?
Ich druckste etwas herum und konnte ihm nicht direkt in die Augen sehen.
Wie es weiter ging ist aber Teil 4 wenn Interesse besteht.

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