Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

31. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.5/5 (4 votes cast)

Ich war in der dreizehnten Klasse und stand kurz vorm Abitur. Es war zwar schon zu einigen sexuellen Kontakten gekommen, aber das Mädchen, welches mich wirklich interessierte, war für mich unerreichbar. Zumindest dachte ich das noch.
Ich konnte mich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren. Dazu kam noch, dass die Bänke in Hufeisenform aufgestellt waren und ich auf der einen Seite und sie auf der anderen saß. Direkt mir gegenüber.
Heute war es sogar so schlimm, dass ich mir in die Hose abgespritzt habe. Und das nur vom Anblick ihres Schlüpfers, welchen ich unter ihrem Rock sehen konnte.
Sofort nach dem Klingeln ging ich zur Toilette um meine Hose sauber zumachen.
Plötzlich hörte ich eine Stimme:
“Du musst aber sehr scharf auf die kleine rote Stephanie sein, wenn du schon dadurch kommst, dass du sie ansiehst.”
Es war Britta. Sie stand auf der Toilette neben mir und schaute über die Wand.

“Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal Druck abgelassen habe. Durch das Lernen für die letzte Klausur hatte ich keine Zeit. Du kannst mir ja helfen.”
Ich wusste, dass Britta ziemlich scharf war. Es hieß sogar, dass sie es sich mitten in der Bio-Stunde einmal selbst gemacht haben soll. Leider hatte ich Bio abgewählt. Sie stieg von der Toilette runter und ich ließ sie in meine Kabine.
“Keine Sorge, ich werde niemanden etwas sagen, denn wir teilen das gleiche Schicksal. Ich stehe auch auf Stephanie.”
“Ich verstehe nicht.”, stutze ich ungläubig.
“Ich mag nicht nur Männer, sondern auch Frauen.”
“Ah, du bist also Bi.”
“Jepp.”
“Vielleicht kannst du mir auch helfen, denn der Anblick ihres Schlüpfers hat auch mir die Feuchtigkeit zwischen die Schenkel getrieben.”
Ohne jedes Schamgefühl ging sie vor mir in die Knie und zog mir in Windeseile die Hose herunter. Sofort war ich wieder da, den Anblick des Schlüpfers im Kopf und jetzt diese Zunge, die sich lüstern an meiner pochenden Eichel austobte. Gekonnt fischte sie das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Jedes Mal, wenn sie einen Tropfen erwischt hatte, zog sie ihn in ihren Mund und ließ ihn leise stöhnend auf ihrer Zunge zergehen.
Durch ihre sanften Berührungen war meine Latte schon wieder steif geworden. Ihre Augen glitzerten vor Geilheit und sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Tür ab, wobei sie mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen streckte, der noch von ihrem knielangen Rock bedeckt wurde.
Po, waren die Backen fest und mit gierigen Bewegungen knetete ich mich durch das wollüstige Fleisch. Ich konnte nicht anders, schob den Rock hoch und sah auf die einladende Pracht.
“Nun beeil dich mal, die Pause dauert schließlich nicht ewig.”
Keuchend starrte ich auf den kleinen Slip, dessen Stoff ich durch mein Kneten in ihre Ritze geschoben hatte, zog den schmalen Steg zur Seite und blickte mit einem tiefen Seufzer auf ihre dunkel behaarten Schamlippen. Nicht eine Sekunde zögerte ich, spaltete die nassen Lippen mit meiner hämmernden Schwanzspitze und rammelte nur so drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste.
“Oohhh, Stelllll dir voor ihhhch biihn Steeephaniiiie.” stöhnte sie.
Das war eine gute Idee, fand ich.
Ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Stephanies mit roten Haaren bedeckten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz eng und warm. Das es ihre Stimme war, die mich anfeuerte und ich sie zum Stöhnen brachte.
Die Vorstellung, dass mein steifer Riemen in Stephanie steckte, brachte mich rasend schnell dem Orgasmus entgegen. Gleich war es soweit, mein Saft würde in sie spritzen. In dem Moment, wo ich abspritzte schellte es.
“Das darf doch nicht wahr sein. Ich bin kurz davor. Sollen wir nicht noch bleiben?”, hatte ich schon kleine Kreise vor den Augen.
“Wir schreiben gleich einen Test.”, keuchte Britta.

“Oh so ein Mist und ich bin immer noch scharf. Der kann ja nur noch in die Hose gehen.”
Wir beeilten uns, dass wir in den Klassenraum kamen.
Als wir ihn betraten, bemerkte ich sofort das Stephanie, obwohl sie sonst immer eine der ersten ist, nicht da war und fragte verwundert bei ihrem Nachbarn nach:
“Wo ist denn Stephanie?”
“Die hatte so einen seltsamen Anfall kurz vorm Ende der Pause, fast wie ein Orgasmus. Sie bebte am ganzen Körper.” , antwortete schulterzuckend der Gefragte.
Das war wirklich seltsam. Stephanie schien genau zu dem Zeitpunkt, wo ich mir vorstellte, es mit ihr zu treiben, gekommen zu sein. Leider hatte ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn die Lehrerin kam herein und schmetterte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde wurden die Blätter wieder eingesammelt und der Unterricht ging normal weiter.
Während unsere Lehrerin irgendetwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken:
“War ich wirklich die Ursache für den Anfall von Stephanie oder was war sonst passiert? Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren?”
Ich sah mich im Raum um, schräg gegenüber saß Melanie. Eine kühle Blondine, die keinen an sich ran ließ.
Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde. Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung. In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein.
Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen. Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet. Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen. Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen.
Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Es war Britta.
“Na schon wieder bereit.”, flüsterte sie mir zu.
“Sieht so aus.”, war meine Antwort.
Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest.
Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart.
Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde.
Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. In meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klitoris.
Ich hörte ein Stöhnen, das war aber nicht eingebildet es war echt. Melanie stöhnte erregt auf.
Britta ließ meine Hand los und Melanie hörte abrupt auf.

Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren.
Die Lehrerin kam zu Melanies Tisch und fragte:
“Was ist los Melanie, geht es dir nicht gut.”
“Nein, nein, alles ok.”
“Wirklich?”
“Ja!”
Interessiert verfolgte ich, wie Melanies Gesicht während des Gesprächs rot anlief.
Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort.
Endlich war die Stunde zu Ende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall es so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte. Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle.
Unterwegs erzählte ich ihr von meiner Theorie:
“Du Britta, ich glaube, dass ich Frauen nur durch Gedanken zum Orgasmus bringen kann.”
“Du spinnst!”
“Erinnerst du dich, als wir in der Pause gefickt haben. Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Anfall hatte. Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist.”
“Das musst du mir beweisen. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken.”
Ich fuhr also um die Ecke und suchte nach einer Parklücke und wurde nach ein paar Minuten fündig.
“Von dem Balkon in meiner Wohnung aus können wir die Straße beobachten. Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen.”
Ihre Wohnung war in der zweiten Etage und man konnte von dem Balkon aus die ganze Straße überblicken.
Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet.
Auf der anderen Straßenseite ging eine junge Blondine entlang.
“Bei der Blondine werde ich es dir zeigen.”
Britta stellte sich hinter mich, öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz heraus. Glücklicherweise war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht.
Langsam wichste sie meinen Steifen, während ihre Brustwarzen sich steif in meinen Rücken bohrten und ich stellte mir dabei vor, mein Schwanz würde in der Fotze der Blondine arbeiten. Ich stellte mir eine schon gut eingearbeitete Dose vor, in die ich sogar eine Faust problemlos reinkriegen würde.
Sie hörte auf und kniete sich neben mich, so dass sie mir einen blasen konnte. Jetzt fühlte es sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine fahren.
Sie hielt inne und sah sich verwirrt um.

In diesem Moment spritzte ich in Brittas Mund, ihre Zunge war einfach zu gut, als das ich mich lange zurückhalten könnte.
Deshalb stellte ich mir jetzt vor, wie ich mein eigenes Sperma und ihre Säfte aus der Fotze der Blondine lecken würde.
Britta stand jetzt neben mir und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war.
Die Blondine lag mittlerweile auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte.
Sie musste einen Orgasmus nach dem anderen haben.
Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten ihr helfen.
Ich ließ von ihr ab und sah Britta, wie sie gespannt auf den Bürgersteig herunter guckte und in ihren Augen glänzte noch immer die grenzenlose Lust, welche ich schon zuvor auf der Toilette bemerkt hatte.
Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und machte es sich selbst, während sie leise stöhnte.
Kurze später kam ein Krankenwagen, welchen wohl irgendein Passant gerufen hatte.
Britta stöhnte jetzt lauter und sie bewegte ihre Hand immer schneller, ein deutliches Zeichen dafür, dass sie gleich kam.
Als ihr Orgasmus abgeklungen war, sah sie mich an und sagte mit glitzernden Augen:
“Ich glaube dir.”
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag im Park und ich ging nach Hause. Heute Abend wollte ich nicht noch etwas unternehmen, denn ich musste über einiges nachdenken.
In der Nacht konnte ich nur schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich überlegte, was ich nun alles tun konnte. Endlich schlief ich dann doch ein und erwachte erst am späten Morgen. Meine Eltern waren schon wieder unterwegs um ein zukaufen. Ich zog mich also an und aß etwas. Anschließend rief ich Britta an.
“Hallo, hier Britta.”
“Ich bin’s. Wie sieht’s aus, wollen wir uns in einer halben Stunde im Park treffen?”
“Ok, bis gleich.”
Etwas schlapp ging ich in den Park. Immer noch spürte ich die Müdigkeit, welche dem wenigen Schlaf entstammte. Wir hatten uns als Treffpunkt das Denkmal mitten im Park ausgesucht. Auf einer der Bänke, die rund herum aufgestellt waren, setze ich mich hin und hielt nach Britta Ausschau, die ich aber nirgendwo erblicken konnte.
Mir schräg gegenüber saß eine junge Frau und las in einem Buch. Sie hatte so ein Sommerkleid an. Schon wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz versteifte sich. Meine gedanklichen Finger strichen über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften. Die Frau schaute verstört auf, begann dann aber wieder zu lesen. Mit meinem Zeigefinger umrundete ich ihre Brustwarzen immer wieder. Die Frau sah auf und ihr Mund öffnete sich leicht. Noch ein paar Minuten beschäftigte ich mich mit ihren Nippeln und die arme Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah. Immer wieder schaute sie sich verwirrt um.
Nun forcierte ich es, wollte die Grenzen meiner Fähigkeiten ausloten und küsste mich langsam in Richtung ihres Schosses. Noch unruhiger rutschte sie auf der Bank hin und her. Endlich war ich an ihrer herrlich duftenden Muschi angekommen, die ich genüsslich leckte, um mich dann auf ihren glühenden Kitzler zu stürzen.
Sie stöhnte laut, scheuert aufgegeilt mit ihrem Hintern über die Bank und wurde noch lauter. Einige Leute im Park blickten sich zu ihr um, aber das schien ihr egal zu sein. Denn sie schob sich ihre Hand unter das Kleid und begann sich ihre mit Sicherheit schon feuchte Spalte zu reiben. Die Leute gingen entweder schnell weiter oder schauten ihr gebannt zu, wie sie es sich in aller Öffentlichkeit selbst machte.

Das erschien mir nun genug und ich entließ sie aus meinen Gedanken, doch sie hörte nicht auf. Ich musste sie wohl so erregt haben, dass sie sich nicht mehr kontrollieren konnte.
Auf einmal spürte ich eine Hand auf meinem Schritt. Es war Britta.
“Na, hast du schon ohne mich angefangen?”
“Es überkam mich einfach so.”
Lächelnd setzte sie sich auf meinen Schoß. Geschützt durch ihren langen Rock öffnete sie meine Hose und zog sie ein Stück herunter. Mit ihren langen Fingernägeln kratzte sie über meine Unterhose, worunter sich die Umrisse meines Schwanzes zeigten. Sie wusste genau was sie tat.
Meine linke Hand tastete unter ihren Rock zu ihrem Hintern, wobei ich einen Finger aufreizend um ihre Rosette kreisen ließ. Schon wieder erwachte das lüsterne Glühen in ihren Augen und wir küssten uns heiß und hemmungslos, während sie sich mit einer Hand ganz fest an mich klammerte. Ich verstärkte den Druck auf ihre Rosette und in ihrer Geilheit bog sie meinen Schwanz nun zu ihrer wartenden Möse und zog sich langsam zu mir, so dass ich in sie hinein glitt. Anschließend bewegte sie sich keinen Millimeter mehr, sondern wartete nur.
Unterdessen drang ich mit meinem versauten Finger in ihre pulsierende Rosette ein, doch ich konnte mich nicht mehr auf mein Vorhaben konzentrieren, war dieser feuchten Enge hilflos ausgeliefert. Meine Erregung stieg immer mehr an. Dann, ganz leicht, bewegte sie ihre Muskeln in leicht melkenden Bewegungen und flüsterte mir spitzbübisch zu:
“Das habe ich Zuhause mit einem Bettpfosten geübt.”
Ich stellte sie mir dabei vor, was mich noch mehr erregte.
Gleichzeitig mit ihren Kontraktionen schloss und öffnete sich ihr Schließmuskel und ich konnte meinen Finger immer weiter reindrücken.
Es schien mir eine Ewigkeit zu vergehen, bis ich meinen nahenden Orgasmus spürte und meinen Saft in sie hinein schoss.
Mein benommenes Hirn zählte mit, “Eins, Zwei, …. Zwölf.”
Sie hörte aber noch lange nicht auf, bewegte ihre Muskeln noch immer weiter und ich kam ein zweites und ein drittes Mal. Ich spürte, dass kaum noch etwas kam, doch das störte sie nicht im Geringsten und machte immer weiter.
Endlich wurden ihre Kontraktionen stärker und sie keuchte leise, presste sich ganz fest an mich und ich fühlte wie sie ihren heißen Saft an meinem in ihr steckenden Schwanz vorbei nach draußen spritzte. Sie pumpte biss mir fast brutal in den Hals und ich hielt sie mit beiden Händen, genoss ihr geilen Ausbruch und merkte, wie mir ihr nasser Sud über den Sack lief, bis sich ihr Körper endlich entspannte.

Verschwitzt saßen wir auf der Parkbank und hielten uns. Mein Finger ruhte noch immer in ihr und ich zog ihn jetzt heraus. Als ich mich umsah, lagen überall um uns herum Menschen, die es auf die verschiedensten Arten miteinander trieben.
Ich spürte, wie mein Schwanz langsam zusammen schrumpelte und aus Brittas warmen Futteral glitt und im gleichen Augenblick schauten sich die Leute, wie aus einer Trance erwachend um und bedeckten sich schamhaft. Wir erhoben uns ebenfalls und machten schnell das wir davon kamen.
Im Laufen schloss ich meine Hose. Als wir den Park verließen, verlangsamten wir und gingen in ein Cafe.
“Wow. Was hast du nur mit mir gemacht?”, fragte ich sie.
“Du musst wohl deine Erregung auf andere übertragen, wenn sie zu stark wird.“, lächelte sie mich an.
Langsam verschwand mein Begehren nach Stephanie und wurde durch die Liebe zu Britta ersetzt. An einem Tisch gegenüber von mir räumte eine Kellnerin gerade den ab. Dabei streckte sie mir ihren prallen Hintern entgegen. Es erschien mir, als hätte sich mein Sexualtrieb selbstständig gemacht und ich hätte keine Kontrolle mehr. Kaum sehe ich eine schöne Frau, begehre ich sie auch schon.
Wie in Trance stand ich auf und öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen von den Belastungen ganz roten Schwanz heraus. Niemand bemerkte es. Ich zog die Vorhaut zurück und schob sie dann wieder vor. Niemand bemerkte es. Ich stand jetzt direkt an ihrem prallen Hintern, sie war immer noch nach vorne gebeugt.
Ich fragte: “Gestatten sie?”
“Sicher machen sie nur”.
Meine Hand strich über den schwarzen Stoff ihres Rocks. Ganz sanft streichelte ich ihre Backen. Ich konnte keine Konturen ihres Slips ertasten. Sie trug wohl keinen. Immer stärker knetete und massierte ich ihre herrlichen Backen und immer noch bemerkte niemand, was sich hier zutrug. Selbst die Kellnerin gab nur hin und wieder einen Seufzer von sich.
Mein Schwanz war inzwischen zu voller Härte angewachsen und ich zögerte keine Sekunde, schob ihren Rock nach oben und kniete mich hinter sie. Ihr Hintern roch nach Parfüm und Seife. Etwas zwang mich einfach weiter zumachen, es war als hätte eine fremde Kraft Kontrolle von mir ergriffen.
Meine Hände zogen ihre Backen auseinander und schimmerte auch schon ihr geiler Anus vor meinen Augen. Langsam kam meine Zunge zum Vorschein und strich über ihr Poloch, wobei ich einen leicht süßlichen Geschmack vernahm. Ein Tropfen fiel auf meinen Schwanz. Er kam aus ihrer überlaufenden Spalte. Niemand bemerkte es.
Es kam mir vor wie tausend Mal, dass meine Zunge über ihre Rosette strich. Ihre Feuchtigkeit verursachte mittlerweile einen wahren Strom , der in kleinen Rinnsalen ihre Beine hinunter floss. Niemand bemerkte es.

Ich richtete mich wieder auf. Mein Schwanz war, obwohl er noch nicht ihn ihr war, total von ihrem Saft überdeckt. Mit einem Finger strich ich strich an ihrem Bein entlang und nahm eine Kostprobe von ihrem Saft dicht an der Quelle. Er schmeckte köstlich, beinahe so wie man sich Ambrosia vorstellen würde. Niemand bemerkte es.
Keuchend rieb ich meinen Steifen durch ihre Pospalte und versuchte dabei wie bei einem Tittenfick ihre Backen zusammen zu drücken. Es wollte einfach nicht gelingen, darum schob ich ihr meinen zuckenden Speer mit einem kraftvollen Stoß in ihren prächtigen Hintern. Es gab überhaupt keinen Widerstand von ihrem Rektum. Trotzdem spürte ich es pulsieren, als ich mit meinem glühenden Spieß ganz in ihrem engen Darm war. Niemand bemerkte es.
Die geile Lust überrollte mich jetzt und mit einem Affenzahn rammte ich mich in ihren versauten Schacht. Ich sah auf die wogenden Backen, sah wie mein Schwert immer wieder in ihrem versauten Arsch verschwand, hörte wie meine Eier bei jedem neuen Stich gegen das pralle Fleisch klatschten. Es dauerte Ewigkeiten, bis ich den ersehnten Orgasmus herannahen fühlte, krallte mich mit meinen Fingernägeln in die süchtigen Backen und hämmerte wie ein Irrer in ihren willenlosen Körper. Und ja, es brach wie eine Sintflut aus mir heraus, spritzte mit ungeheurem Druck in ihrem hemmungslosen Schlot, den sie schmatzend immer wieder über meine spuckende Lanze stülpte.
Als wäre mein Pimmel ein Feuerwehrschlauch, schoss meine geile Flut unaufhörlich in ihren Hintern, quoll an meinem Schwanz vorbei und spritzte mir gegen den Unterbauch.
Plötzlich saß ich wieder auf meinem Platz, als sei nichts geschehen. Vor meinen Augen war immer noch ihr Hintern.
” … Hallo, jemand zu Hause? Ich fragte dich gerade, woran du denkst.”
“Ach an nichts”
Ich sah wieder auf den Hintern der Kellnerin. Auf dem Boden unter ihr war ein dicker Fleck und auch an ihren Beinen war eine milchige Flüssigkeit.
War es ein Tagtraum oder nicht, fragte ich mich. Irgendetwas sehr seltsames geschah hier.
Wir bezahlten und ging zu meiner Klassenkameradin nach Hause, wo wir uns eine Weile einfach nur unterhielten. Da Britta mich mit ihrem Auto mitgenommen hatte, fuhr ich mit der Bahn nach Hause.
Mir gegenüber saß eine dunkelhäutige Schönheit. Ich konnte nicht anders und starrte ihr in die Augen. Ich betrachtete ihre riesigen Lippen die einen geilen Blasmund formten.
Ich stellte mir vor, wie ihre prächtigen Lippen sich um meinen Schaft schlossen.

Sie sah mich plötzlich an und sagte: “Wie ihr befehlt Meister.“, und setzte sich neben mich. Ihre schmalen Finger griffen nach meinem Reißverschluss. Langsam zog sie ihn herunter. Zum Vorschein kam meine Nudel. Welche sie auch sofort herauszog. Sofort beugte sie sich herunter und ich spürte, wie ihre samtigen Lippen meine Vorhaut zurück schoben. Ihre Zunge versuchte sich in meinen Schlitz zu bohren. Schon kam es mir.
“Wie konnte es mir so schnell kommen? Ich verstand gar nichts mehr.”
Am nächsten Tag schlief ich bis zum späten Nachmittag.
Danach lag fast die ganze Woche nur im Bett und dachte nach. Der Tag darauf war ein Montag und ich hatte mal wieder keine Lust zur Schule zu gehen. Plötzlich verschwamm alles vor meinen Augen und ich war zurück in der Wirklichkeit.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.5/5 (4 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
30. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.5/5 (2 votes cast)

Ich saß in meinem Cabrio und genoss den leichten Fahrtwind.
meinen Vorstellungen entsprechend wollte ich mal eine Woche Urlaub machen.
vor kurzen hatte ich meinen 55 Geburtstag gefeiert. War für mein Alter noch recht passabel beieinander (sagt man unter meinen Freunden). die kleine Firma die ich mir in den letzten 15 Jahren in der ehemaligen Bergarbeiterstadt in Zwickau, aufgebaut hatte, läuft sehr gut und kommt locker auch mal ohne mich aus. Im Großen und Ganzen bin ich glücklich verheiratet, auch wenn manches ruhiger wird.

Schon seit mehreren Jahren machen meine Frau und ich mal einen kurzen Urlaub allein. Ich wollte eine betriebliche Angelegenheit, die ich in Berlin zu erledigen hatte mit ein paar Tagen Urlaub an der Ostsee verbinden. Nachmittag den 24.07 . sollte ich in Berlin sein.
um acht setzte ich mich in mein Audi Cabrio, einen Traum den ich mir vor zwei Jahren erfüllte und zog auf die Autobahn.
Als ich in Höhe Chemnitz war, bemerkte ich, dass ich vergessen hatte voll zu tanken, so nahm ich mir vor, die nächste Tankstelle an der Autobahn anzusteuern.
Kurz nach Chemnitz, an der Raststätte Auerswalde fuhr ich raus.
Während ich tankte, schaute ich mich um und entdeckte ca. 60 Meter weg eine Person mit einem Schild. Es stand “Ostsee” drauf. .
Ich bezahlte, und musste dann an besagter Person vorbei. Die Person war jugendlich aber ich konnte auch nicht genau feststellen ob Junge oder Mädchen.
Die Kleidung tendierte aber doch zu Mädchen und als ich anhielt und grüßte und ich wieder gegrüßt wurde, war ich mir sicher, dass es ein Mädchen war.
Ich sagte ihr, dass sie ein Stück mitfahren könne.
Ruck zuck hatte sie den Rucksack auf der Rückbank verstaut und saß angegurtet neben mir.
Als wir dann wieder auf der Autobahn waren entwickelte sich dann langsam ein Gespräch und ich erfuhr, dass sie, namens Ina, ihren Bruder an der Ostsee besuchen wollte.
Ihre Eltern wussten nichts davon, sie waren zwei Tage vorher zu einer USA-Reise aufgebrochen. Ich erzählte ihr, dass ich auch zur Ostsee wollte, aber erst noch was in Berlin zu erledigen habe.
Man konnte sich richtig gut mir ihr unterhalten. Als wir kurz vor Berlin waren, sagte ich ihr, dass ich für die Nacht ein Hotel gebucht hatte und morgen früh weiter fahre.
Sie sagte, dass sie versuchen werde für die Nacht eine Bleibe zu bekommen und dass wir uns ja dann eventuell morgen früh treffen könnten.
Ich weiß auch nicht was mich geritten hat, als ich ihr vorschlug eventuell mit ins Hotel zu kommen und mal zu schauen, ob man nicht zu zweit in dem gebuchten Zimmer übernachten könne.
Ina meinte, schauen könnten wir ja mal, wenn es für sie nicht zu teuer wird. So steuerten wir geradewegs erst mal das Hotel an.
Ich sagte ihr, sie solle sich erst mal im Hintergrund aufhalten, müsse ja niemand wissen, dass noch ne zusätzliche Person übernachtet.
An der Rezeption machte ich alles klar. Als ich den Schlüssel hatte, ging ich zum Fahrstuhl und Ina stieg mit ein.
Als ich das Zimmer sah, war ich doch etwas enttäuscht, hatte mir gewünscht, dass es etwas größer wäre und noch ne Schlafmöglichkeit besitze.
Ina war auch enttäuscht. Etwas traurig sagte sie, dass sie wohl nun doch mal etwas zur Übernachtung suchen müsse.
Sie tat mir leid und ich schlug ihr vor, dass wir uns das Bett teilen sollen, natürlich nur wenn es ihr nichts ausmache, eine Nacht ginge das schon mal.
Nach etwas überlegen willigte sie ein. Wir verließen wieder das Zimmer, ich hatte ja noch den einen Termin, und verabredeten uns zu 18 Uhr am Auto. Als ich 15 Minuten vor 18 Uhr zum Auto kam, war Ina schon da.
Ich schlug ihr vor etwas essen zu gehen. Sie meinte eine Gaststätte könne sie sich nicht unbedingt leisten.
Natürlich bist du eingeladen erwiderte ich.

So zogen wir los und bummelten erst noch durch die Straßen, bis wir eine schöne Gaststätte gefunden hatten.
Als wir raus sind war’s dann auch schon fast 21 Uhr und wir sind ins Hotel.
Ich nahm ihre und meine Tasche aus dem Auto und holte mir den Schlüssel fürs Zimmer. Ina war indessen schon im Fahrstuhl. Im Zimmer angekommen setzten wir beide uns erst mal aufs Bett und wir handelten lachend aus wer auf welcher Seite schläft.
Ich machte den Fernseher an und schlug ihr vor das wir ins Bett gehen, da wir morgen nicht so spät weiter wollten.
Ich ließ ihr den Vortritt ins Bad. Sie nahm sich Zeit und duschte ausgiebig. Als sie fertig, war kam sie nur mit einem Top und einen Tanga bekleidet aus dem Bad.
Jetzt erst wurde mir bewusst, dass ich ja nicht mal Sachen für die Nacht mit hatte, da ich zu dieser Jahreszeit immer nackt schlafe.
Ina legte sich aufs Bett und ich begann mich auszuziehen.
Nackt ging ich ins Bad , ich spürte wie sie mich beobachtete.
Ich war schnell fertig mit meiner Wäsche.
Als ich aus den Bad kam, spürte ich wieder die Blicke von Ina auf meinem Körper. Ich legte mich nackt neben sie.
Wir lagen ganz eng beieinander ohne uns zu berühren. War schon irgendwie ne komische Situation. Ich lag nackt in einen Hotelbett und neben mir ein junges Mädchen, das mein Enkel hätte sein können. Da der Fernseher auf Inas Seite stand, drehte ich mich etwas zu ihr und konnte so in Ruhe ihren Körper betrachten.
Sie hatte eine leicht gebräunte, makellose Haut.
Sie war schlank aber nicht dürr. Nur ihr Busen war recht klein. Unter dem Top zeichneten sich nur kleine Wölbungen ab. Nur die Warzenhöfe standen wie bei den meisten Teengirls deutlich hervor.
Sie muss wohl bemerkt haben, wie ich sie musterte und drehte sich auch etwas auf die Seite. Sie reckte mir jetzt ihren kleinen Po entgegen der durch den Tanga kaum bedeckt war.
Ich konnte nicht anders bei dem Anblick und legte meine Hand auf ihr Becken.
Ich spürte ihre warme Haut, aber auch ein leichtes zittern.
Ohne das ich es wollte fühlte ich, wie sich mein Schwanz langsam aufrichtete, ich versuchte gegenzusteuern aber ohne Erfolg.
Mir blieb nur, etwas weg zu rucken, damit Ina es nicht bemerkt.
Wir lagen so eine ganze Zeit, ich streichelte sie am Becken und ihren Oberschenkel, das Zittern blieb.
Mein Schwanz hatte mittlerweile seine volle Größe und Härte erreicht.
Als ich aufhörte sie zu streicheln, drehte sich Ina plötzlich rum und kuschelte sich ganz fest an mich.
Mein steifer Schwanz presste sich jetzt fest auf ihren flachen Bauch. Meine Hand ließ ich jetzt über ihren kleinen geilen Po gleiten und massierte diesen. Längst regierte nicht mehr der Verstand mein Tun, sondern es lief alles wie im Selbstlauf.
Ina begann ganz leicht ihren Bauch an meinen Schwanz zu reiben.

Wir schauten uns beide tief in die Augen und jeder versuchte die Gedanken des anderen zu erraten.
Als sich unsere Münder trafen schlossen wir die Augen, unsere Zungen bohrten sich tief in den Rachen des anderen. Meine Hand erforschte jetzt ihren gesamten Körper.
Ich streifte ihr das Top ab und versuchte auch ihren Tanga auszuziehen. Ina half mit in dem sie sich auf den Rücken legte und ihr Becken hob.
Zum Vorschein kam ihr mit Flaum bewachsener Venushügel, ein geiler Anblick.
Als ich sie nun nackt wie sie war auf die andere Seite gedreht hatte, konnte ich mich an ihren Rücken legen.
Meinen steifen Schwanz steckte ich ihr von hinten zwischen die Schenkel. Wir bewegten uns jetzt beide intensiver und wurden dabei immer geiler. Schon nach wenigen Bewegungen spürte ich die Feuchtigkeit zwischen Inas Schenkeln.
Von Ina hörte ich nur noch geiles Stöhnen. Sie bewegte sich auf meinen Schwanz und mit ihrer Hand presste sie ihn jetzt immer fester gegen ihre Schamlippen. Ich zog ihn immer weiter zurück und als meine pralle Eichel über ihrer Liebespforte stand, drückte Ina so kräftig, dass er unweigerlich in sie eindringen musste.
Immer tiefer drang ich in sie ein und immer heftiger fickte ich sie jetzt.
Schon nach relativ kurzer Zeit fühlte ich wie es mir kam.
Ich spritzte mit mehreren hüben in ihr ab.
Wir blieben eng aneinander gekuschelt liegen und ich fühlte wie Ina die Beine zusammenpresste um meinen Schwanz in ihr zu behalten. Ohne über mein tun nachzudenken schlief ich ein. Als ich am Morgen wach wurde dachte ich im ersten Moment, ich hätte einen geilen Traum gehabt, aber als ich die Augen aufmachte, wusste ich dass es Realität war. Ich lag mit Ina nackt in diesen Hotelbett, hatte mir ihr geschlafen und dabei noch nicht mal verhütet.
Es war zwar erst kurz nach sechs, aber schon voll hell draußen.
Ich stand leise auf um auf die Toilette zu gehen.
Danach versuchte ich mich wieder ganz vorsichtig hinzulegen.
Ina muss aber schon wach gewesen sein, sie drehte sich zu mir und küsste mich.
Danach fragte sie leicht bettelnd, bleiben wir noch etwas liegen?
Von mir aus, es ist noch zeitig, gab ich ihr zur Antwort. Sie stand auf und sagte ich geh nur mal schnell austreten.
Ich hörte die Spülung Und dann auch noch die Dusche.
Als sie kam, war sie noch nicht mal richtig abgetrocknet, so sehr hatte sie sich beeilt.
Sie kuschelte sich sofort an mich und zeigte unmissverständlich, dass sie eine Fortsetzung des gestrigen Abends wünschte.
Das Reiben ihres Körpers ließ auch nicht lange auf die gewünschte Wirkung warten.
Als mein Schwanz wieder in voller Größe stand, drückte ich sie auf den Rücken und kam über sie. Ina öffnete wie selbstverständlich ihre Beine ich ließ meinen Schwanz zwischen ihren Beinen auf und ab gleiten, was Ina sehr erregte. Nach einiger Zeit platzierte ich meine dicke Eichel zwischen die feuchten und weit geöffneten Schamlippen.
Ich konnte beobachten wie sie langsam dazwischen verschwand.

Ina drückte ihren Unterkörper immer heftiger gegen meinen Schwanz bis er voll in ihr verschwunden war.
Im Gegensatz zum Abend kam ich dieses Mal nicht schon nach wenigen Minuten.
Wir fickten ausdauernd miteinander, wechselten noch ein paar Mal die Stellung.
Als sie dann vor mir kniete und ich von hinten in ihre jugendliche Lustgrotte eindrang, war der Anblick so geil, dass es mit meiner Beherrschung vorbei war. Ich spritzte wieder mehrmals in ihr ab. Wir lagen noch eine Zeit erschöpft beieinander. Obwohl ich nicht glaube das ich Ina zum Orgasmus gebracht habe machte sie einen total glücklichen Eindruck.
Danach haben wir noch geduscht und ich habe ausgecheckt. Ich hatte mir vorgenommen auf der Landstraße nach Rostock zu fahren, so hatte ich noch etwas länger dieses kleine, geile Luder neben mir.
Langsam ließ ich das Auto über die Landstraßen gleiten.
Inas Hände verirrten sich immer wieder mal auf meinen Oberschenkel und zwischen meinen Schritt.
Nach einer guten Stunde Fahrt nahm sie ihre Hand nicht mehr weg, öffnete mir den Hose und ließ ihrer Hand hinein gleiten. Wenn ich ehrlich bin, mir war auch schon wieder so. Was hat dieses Biest nur mit mir gemacht. Ich suchte eine Stelle wo wir anhalten konnten, die ich an einen Waldstück fand.
Wir liefen durch einen kleinen Waldstreifen, danach eine Wiesenflache.
Unsere Sachen hatten wir schnell ausgezogen und Ina lag im nächsten Moment mit gespreizten Beinen auf der Wiese.
Ich nahm mir jetzt die Zeit ihren Körper wieder näher zu betrachten. Ihre kleinen Brüste ragten keck nach oben und auf den für die kleine Brust viel zu großen Warzenhof richteten sich ihre kleinen Nippel auf.
Ich streichelte diesen zarten Körper und betrachtete auch die durchscheinende dünne Behaarung zwischen ihren Schenkeln.
Es war alles irgendwie erregend.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und beugte mich zu ihren Oberkörper.
Das saugen an ihren kleinen Nippeln brachte Ina zum Stöhnen. Ich rutschte weiter nach unten, bedeckte ihren Venushügel mit küssen und ließ meine Zunge vorsichtig zwischen ihre Schamlippen gleiten. Zum ersten mal ertastete ich diese kleine knospe in ihrer Liebesspalte. Als ich daran saugte, bäumte sich Ina leicht auf.
Ich zog ihr die Schamlippen auseinander sodass ich tief mit meiner Zunge eindringen konnte.
Das erregte sie so sehr, dass ganz feucht wurde. Sie zog mich nach oben, sodass ich auf ihr zum Liegen kam. Mein Schwanz verschwand im nächsten Moment in ihrer Liebeshöhle, ich fickte sie jetzt tief und hart, bis sie plötzlich innehielt. ihr Unterkörper zog sich jetzt mehrmals krampfartig zusammen und massierte dabei meinen Schwanz, bis er dann ganz fest gehalten wurde.
Inas ganzer Körper zitterte. Mit einen lauten Schrei löste sich ihre Spannung. Ihre Lustgrotte gab langsam meinen Schwanz wieder frei. Sie hatte einen Höhepunkt erlebt.
Sie lag jetzt völlig erschöpft vor mir.

Ich hätte mir jetzt gewünscht, dass sie mich mit den Mund zum abspritzen gebracht hätte, aber ich wagte es ihr nicht zu sagen.
So legte ich selbst noch Hand an und spritzte ihr auf den Bauch.
Ina verrieb genüsslich mein Sperma auf ihren Bauch.
Nach einer kurzen Erholungsphase gings dann zurück zum Auto und dann weiter Richtung Rostock.
Nach einem Mittagessen setzte ich Ina am Nachmittag in Rostock ab.
Nachdem wir die Handynummern ausgetauscht hatten, verabschiedeten wir uns in der Hoffnung dass wir uns eventuell wiedersehen.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.5/5 (2 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
29. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.0/5 (19 votes cast)

Waaasss???” Ich wusste es, gleich würde meine Hausärztin hysterisch werden.”Sie sind 32 Jahre alt und waren noch nie beim Frauenarzt???” Sie sah mich an, als würde ich vom Mond kommen. “Nein”, sagte ich und rutschte nervös in meinem Patientenstuhl hin und her. “Also so etwas ist mir noch nicht untergekommen! Sie wissen wohl nicht, was da alles …” Es folgte ein zehnminütiger Monolog darüber, dass ich ja gerade noch mal mit dem Leben davongekommen war und mein hochheiliges Versprechen, am nächsten Tag einen Frauenarzt zu einer Routineuntersuchung aufzusuchen.

“Gehen Sie zu Dr. Roman, bei dem sind sie in guten Händen”, sagte die Ärztin abschließend und noch einmal aufseufzend. “Gleich um die Ecke …”Zu Hause begann mich das Problem zu beschäftigen. In meinem Bauch regte sich ein eigenartiges Kribbeln. Sollte ich tatsächlich vor einem fremden Mann die Beine breit machen, damit er in aller Ruhe und genüsslich meine geliebte feuchte Möse inspizieren konnte? Unsinn! Ich versuchte die ganze merkwürdige Erregung zu verdrängen. Das war kein erotisches Rendezvous, sondern ein Arztbesuch. Ich versuchte, irgendeiner normalen Beschäftigung nachzugehen, aber kurz darauf grübelte ich erneut. Was war so ein Frauenarzt eigentlich für ein Mann? Wahrscheinlich abgestumpft, routiniert und impotent – den ganzen Tag nackte Frauenfotzen vor dem Gesicht. Oder doch nicht? Vielleicht war er ja gerade deswegen ewig aufgegeilt, unbefriedigt und triebgestaut? Meine Güte, war ich noch normal? Tausende Frauen gingen täglich zu irgendwelchen Frauenärzten. Noch nie hatte ich gehört, dass irgendeiner etwas Aufregendes passiert wäre. Aber möglicherweise reden die Frauen einfach nicht darüber. Welche Frau kommt schon aus der Praxis und legt gleich los, wie geil und erregend die Untersuchung gewesen ist? Das wäre ziemlich ungewöhnlich. Das Kribbeln in meinem Bauch wurde stärker Dann dachte ich, eine Erfahrung ist es wert. Immer noch leicht zögernd wählte ich die Nummer der Praxis von Dr. Roman und meldete mich für den darauf folgenden Tag an. Es war nur noch ein Termin am Ende der Sprechstunde frei. Nun gut, egal …Bis zum nächsten Nachmittag sah ich mich in Gedanken ständig splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf einem gynäkologischen Stuhl. Etwas widerwillig nahm ich zur Kenntnis, dass meine Möse bei diesen Phantasien ziemlich nass wurde. Als die Zeit heranrückte, verfiel ich in Panik, weil ich nicht wusste, wie ich mich kleiden sollte. Waren Strümpfe zu aufreizend? Sollte ich einen knappen Spitzenslip oder nur einen normalen Baumwollschlüpfer wählen? Aber schließlich zog ich den ja dort sowieso aus. Irgendwo hatte ich mal gehört, dass beim Frauenarzt ein Rock angebracht war, damit man nicht alles ausziehen musste. Ich hob also vor ihm nur den Rock und darunter war ich nackt!? Meine Güte noch mal! Schnell zog ich schließlich einen unscheinbaren Schlüpfer an und einen halblangen, etwas weiter fallenden Rock. In der Eile vergaß ich einen Büstenhalter anzulegen und streifte nur ein dünnes T-Shirt über. Da ich große, abstehende Brüste habe, trug ich sowieso nie einen. Wenn man so durch die Stadt ging und die Titten wippen ließ, regte das so schön die Männerblicke an. Das mochte ich. Als ich in der Praxis ankam, saßen noch drei relativ junge Frauen und warteten. “Ich bin heute mit dem Doktor alleine”, sagte entschuldigend die Schwester. “Sie müssen sich noch einen Augenblick gedulden.”Ich nahm Platz. Die Frauen saßen artig in ihren Röcken, mit geschlossenen nackten Beinen. Mich erregte der Gedanke, dass sie alle darunter nackt waren und sich ihre behaarten Schamlippen an den Plastikstühlen rieben. Alle würden sie nacheinander hineingehen, brav ihre Schenkel spreizen und sich die Fotze öffnen lassen. Das hier war der blanke Wahnsinn! Nach einer halben Stunde waren zwei von ihnen abgefertigt und ich wurde aufgefordert, mich in einer Kabine bereitzuhalten. In der Kabine zog ich den Schlüpfer aus und steckte ihn in meine Handtasche. Ich stand da und wartete und spürte überdeutlich meine große nackte Möse zwischen den Beinen. Das Kribbeln war wieder da und verstärkte sich zu einer feurigen Erregung. Dann rief mich die Schwester ins Behandlungszimmer. Dr. Roman begrüßte mich freundlich. Ein angenehmer Mann, dachte ich.

Vielleicht Anfang Vierzig, schlank, dunkelhaarig, mit großen Gliedern. Ich musste unwillkürlich lächeln. War ein ganz bestimmtes Glied an ihm auch so groß? Die Schwester bereitete den Stuhl vor und legte ein frisches Zellstofftuch dorthin, wo sich mein Hintern später befinden würde. Für den auslaufenden Mösensaft? Ich beantwortete einige Fragen. Dr. Roman warf beim Ausfüllen meiner Kartei einen prüfenden Blick auf meine Brüste.”Wir fangen mit der Brustuntersuchung an”, sagte er. “Machen sie sich bitte frei!”Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T-Shirt über den Kopf zog. Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfassten meine Brüste. Betastete er sie medizinisch oder knetete er sie aufreizend? Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewichtigen Unterschied festzustellen. Meine großen dunklen Warzen wurden zwischen seinen Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das bemerken würde. Nun, zumindest ließ er sich nichts anmerken. Meine straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh Gott, ich musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Dann hob er sie ein paar Mal an und ließ sie wippen, nur um die Symmetrie festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand beobachtend im Hintergrund.”In Ordnung”, sagte er und zeigte auf den Stuhl. “Nehmen sie dort Platz. Legen sie die Beine seitlich auf die Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach oben. Ach ja … Das T-Shirt können sie wieder anziehen!” Er lächelte. Anzüglich? Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine nackten runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm. Dazwischen offen und obszön meine große, stark behaarte Fotze. Mir wurde fast schlecht vor Erregung und ich musste kurz die Augen schließen.”Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere schaffen und dann Feierabend machen, ich bin hier auch gleich fertig”, hörte ich den Doktor sagen. Die Schwester verabschiedete sich und verließ den Raum. Jetzt waren wir allein! Beabsichtigt? Wahrscheinlich bin ich total übergeschnappt, dachte ich. “So, dann wollen wir mal schauen”, sagte der Doktor und setzte sich zwischen meine nackten Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sagen oder tun? Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte mir ernsthaft vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn war, aber meine Spalte war klatschnass. Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Finger in meine Öffnung schoben. “Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste ihre Scheide und die Gebärmutter ab, ob alles in Ordnung ist”, sagte er und seine Finger drangen tiefer in mich ein. Der Lustschleim in meinem Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagieren würde. Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Quatsch! Sein Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich unterdrückte ein Stöhnen. “Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe ich jetzt einen Finger in den Darm ein, es tut nicht weh”, sagte er mit seiner dunklen, angenehmen Stimme. Er ließ Finger seiner linken Hand in meiner Fotze und drückte den Mittelfinger der rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch hinein. Langsam, wie mir schien unendlich lüstern, bewegte er die Finger reibend und stoßend in beiden Löchern. Das tut ein Arzt normalerweise nicht, dachte ich. Oder doch? Das kann doch nicht normal sein, dass er mich mit den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde hart.

Er dehnte mein Arschloch weiter und führte einen weiteren Finger ein. Er hatte die Finger mit einem Gleitmittel angefeuchtet und fast mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte er nicht von einem Finger gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren. Oder wollte ich es nicht? Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte immer noch zwei Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch hineinstieß und wieder hinausgleiten ließ. “So, ich denke, dass soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir mit dem Spekulum noch den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig.”Was zum Teufel war ein Spekulum und wieso waren wir dann nur fast fertig? Der Doktor stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes Gerät, das wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und wendete sich um. Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe. Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert? Und zweitens – ich konnte kaum hinsehen – zeichnete sich an seinem linken Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker, harter Schwanz!!!Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten Unterleib. Geschickt führte er mir das Spekulum ein und öffnete die Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen und sich daran aufgeilen. “Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas weiter aufmachen”, sagte er, jetzt fast flüsternd. Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät hervor lief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. “Es tut doch nicht weh, oder?” fragte er. “Nein”, seufzte ich. “Es ist … geil!” Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über mich dachte. “Ich verstehe”, sagte er und lächelte mich über meinen Schamberg und Bauch hinweg an. “Für manche Frauen ist das sicher erregend …”Er nahm das Spekulum heraus und schob erneut seine Finger tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile seine ganze Hand einnässen. “Sie können sich ruhig ganz entspannen”, sagte er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler, tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim. “Oh Gott, was machen sie?” rief ich und stöhnte laut auf. “Keine Angst”, sagte er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen. Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und rieb und drehte und stieß …Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in meine weit gespreizten Schenkel hinein. “Oooohhh”, schrie ich auf und ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß meine offene Fotze seinen Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden Konvulsionen raubte mir den Verstand. Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen Beinen.”Sie können mir in den Mund spritzen”, flüsterte ich wie von Sinnen.

Er erhob sich. Aus der weißen Medizinerhose ragte sein dicker Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die Öffnung glänzte feucht. Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit einer unheimlichen visuellen Lust auch die großen schaukelnden Eier. Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in den Mund und lutschte den Schwanz. Er roch und schmeckte süß und erregend. Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals hoch und entblößte meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig zusammen, dass die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz stieß in meinen Mund. Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste ihn. Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rot massierten Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust. Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen neuen Orgasmus bekommen. Ich wichste seinen Schwanz schneller und er stieß ihn mir immer lustvoller in den Mund. Dann spürte ich das aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er jetzt gleich abspritzen würde. Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine Titte, die rechte hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund bleiben musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz pumpte und frischer, dicker, warmer Saft quoll in meinen Mund. Der Strahl wurde noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim rann meine Kehle hinunter. Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen Lippen wurde schlaffer. Der Doktor trat erschöpft zurück und verstaute sein Geschlecht wieder in der Hose. Ich erhob mich. Unter meiner Fotze war der ganze Zellstoff völlig aufgeweicht. Keiner von uns wusste, welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir denken, dass er vielleicht sogar Angst hatte, dass ich ihn anzeige oder so etwas. Deshalb lächelte ich ihn an und sagte:”Bis zum nächsten Termin, Herr Doktor.” Und ging.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.0/5 (19 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
20. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (5 votes cast)

Damit hatten wir uns erst mal wieder eine Erfrischung verdient, und so sprangen wir wieder eine Runde in den Fluss, schwammen ein Stück und tobten etwas herum. Dabei trafen wir auch auf die andere Gruppe, von denen inzwischen einige lasen, einige Karten spielten und einige mit einem aufblasbaren Strandball im Fluss Volleyball spielten. Spontan spielten wir einige Runden mit und unterhielten uns gut, doch dann zogen wir uns wieder auf unsere Insel zurück und vertieften uns wieder in unsere Bücher. Ich für meinen Teil schloß auch mal für eine Stunde oder so die Augen, und träumte einfach ein wenig …

Auch Silke hatte wohl etwas gedöst, und als wir wieder aufwachten, war es schon nach sechs Uhr. Es war jedoch noch kein bisschen kühler geworden – im Gegenteil, es wurde langsam schwüler – aber unser Platz im Fluss war genau richtig, um es auszuhalten. Auch die große Gruppe war noch da, allerdings etwas ruhiger im Moment – ein Blick um unseren Sichtschutz herum verriet, dass dort gerade gegessen wurde. Da uns der überziehende Grillduft selber hungrig machte, packten wir ebenfalls unser Abendbrot aus. Einen Grill hatten wir zwar nicht dabei, aber jede Menge anderer leckerer Sachen. Nachdem wir uns satt gegessen hatten entschieden wir, dass es wieder Zeit für eine Erfrischung ist, und wir stürzten uns wieder ins Wasser und plantschten herum. Wir hatten unseren Spaß, das ganze artete in eine Verfolgungsjagd aus, und schließlich landeten wir, tropfnass und völlig außer Atem, wieder auf unseren Decken.
Ich landete auf dem Rücken und Silke legte sich bäuchlings auf mich, und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Ich streichelte ihre Seiten und kraulte ihren Rücken, während Silke, die sich mit ihren Händen aufstützte, gekonnt ihr Becken kreisen lies und so meinen Schwanz zwischen unseren Körpern massierte. Was natürlich nicht ohne Wirkung blieb. Ich griff ihre Brüste und strich mit dem Daumen über ihre Nippel, und unser beider Erregung zeigte sich durch schweres Atmen zwischen den Küssen. Wir steigerten uns immer mehr. Ich war schon kurz davor, zwischen unsere Beine zu greifen um in sie einzudringen, als ie mich plötzlich mit einem geflüsterten “Shh-shh-shh” bremste.
Zunächst etwas irritiert fragte ich, was denn wäre und Silke nickte mit dem Kopf in meine Richtung und meinte, “wir haben Besuch”. Auf dem Rücken liegend, verdrehte ich meinen Kopf so gut wie möglich und sah was, bzw. wen, Silke meinte. Auf der großen Kiesbank gegenüber war eine Frau eingetroffen. Sie hatte ihr Fahrrad das Stück durch den Wald geschoben und war gerade dabei, ihr Lager aufzuschlagen. Dabei ließ sie sich, von der großen Gruppe am Waldrand aus gesehen, auf der anderen Seite der Halbinsel und zudem fast am Ufer nieder. Sie war allein und wollte wohl ihre Ruhe haben. Wir schätzten sie auf Mitte bis Ende 40, sie hatte dunkelrote Haare und war gut gebräunt. Nachdem sie sich fertig eingerichtet hatte, zog sie sich langsam nackt aus, setzte sich im Schneidersitz hin und zog ein Buch aus der Tasche. Ihre Brüste, ihr Bauch und ihr Hintern hatte schon etwas von ihrer Straffheit verloren, alles in allem aber hatte sie eine für ihr Alter durchaus attraktive Figur. Soweit wir aus der Entfernung erkennen konnten – sie war um die 12-15m entfernt – war sie glatt rasiert; ein helles Dreieck über ihrer Pofalte verriet jedoch deutlich, dass ihre Bräune nicht rein natürlichen Ursprungs war.

Für uns bedeutete das jedoch, dass es kaum möglich war, unser Sonnensegel so aufzustellen, dass uns sowohl vor den Blicken der Gruppe als auch denen der Rothaarigen verbarg. Wir hatten jedoch weder Lust, unser Lager groß umzubauen, noch anständig zu sein. Nachdem wir einige Zeit fast regungslos da gelegen hatten, schien sich die Rothaarige – die inzwischen mit der Seite zu uns auf dem Bauch lag – jedoch in ihr Buch zu vertiefen. “Keine Gefahr – sie liest”, verkündete Silke mit breitem Grinsen, und begann, mich wieder intensiv zu Küssen.
Es dauerte nicht lange, und wir waren beide wieder da, wo wir durch die Ankunft der Rothaarigen unterbrochen worden waren. Silke rieb wieder ihre Becken gegen meins, und es war deutlich zu spüren, wie nass ihre Votze inzwischen war. Trotz ihrer Geilheit warf sie scheinbar hin und wieder einen Blick ans andere Ufer, denn als sie mir wieder am Ohr knabberte, flüsterte sie mir plötzlich zu, “sie schaut uns zu-hu”. Ich schaute Silke etwas verwundert an, da ich im ersten Moment so gar nicht wusste, wovon sie redete. Sie zeigte mit ihren Augen nach oben und fügte hinzu, “die Rothaarige”, und bei mir fiel der Groschen. Ich fragte Silke, die ihre Bewegungen nicht reduziert hatte, “stört’s Dich?”. Sie grinste zurück, “nein … ich würde auch lieber uns zuschauen als ein doofes Buch zu lesen”. Dem konnte man(n) nicht widersprechen.
Ich fasste nach unten zwischen uns, Silke hob leicht ihren Unterkörper, und fast von alleine flutscht mein prall gefüllter Ständer in ihre Möse. Der Zungenkuss dämpfte ihr Aufstöhnen zu einem “MMMH-mhhh” und einem tiefen Atemzug. Ich umfasste ihre Taille und unterstützte ihre Bewegungen, mit denen sie mich so herrlich fickte, während ich mich so gut es ging beherrschte, denn ich wollte dieses Gefühl so lange wie möglich genießen. Nicht nur um mich abzulenken fragte ich, “und, guckt sie noch?”, und Silke hielt mich auf dem Laufenden. Die Rothaarige schien öfter zu uns als in ihr Buch zu schauen, und sie machte auch nicht den Eindruck als würde sie missbilligen, was hier geschah.

Plötzlich forderte Silke, die zunehmend unruhiger geworden war, mich auf, nach unten zu rutschen. “Weil ich mal muss aber zu geil bin um eine Pause zu machen,” keuchte sie die Antwort auf meine Frage nach dem Warum. Durch unsere Position konnte sie weder selber nach vorne auf mein Gesicht rutschen noch sich aufrecht hinsetzen – in beiden Fällen hätte sie auf eine Art hinter unserem Sonnensegel hervorgeschaut, die es für die große Gruppe nur zu deutlich veranschaulicht hätte, was wir hier treiben. Ich zog also meine Beine an und rutschte langsam runter, küsste ihre Brüste, als ich unter diesen war, dann ihren Bauch, der sich in tiefen Atemzügen hebte und senkte, und schließlich war mein Gesicht genau unter ihrer Votze, die eine enorme Hitze auszustrahlen schien. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken, und sie senkte sich auf meinen Mund. Sie war nicht nur tatsächlich heiß, sondern auch sehr nass, und so leckte, saugte und schlürfte ich erst mal ihren Mösensaft so viel ich konnte. Ich Genuss den Geschmack ihrer Geilheit und strich mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Ihr heftiges Zusammenzucken als ich den Kitzler erwischte erinnerte mich an das erste Mal, als ich von ihr trinken konnte. Bei jener günstigen Gelegenheit saß sie in fast der gleichen Stellung auf mir – jedoch damals bei uns zu Hause im Bett, und von ihrer Seite eher unfreiwillig, doch seither waren wir nach und nach buchstäblich auf den Geschmack gekommen.
Ich konnte spüren, wie sich ihr Unterleib anspannte und entspannte, und hörte auf, sie zu lecken. Ich umschloss ihre Schamlippen mit meinem offenen Mund und streichelte sanft ihren Hintern. Ich brauchte nicht lang zu warten, bis sich die ersten Tropfen ihren Weg bahnten, und sich ihr Geschmack veränderte hin zu dem salzig-würzigen ihrer frischen Pisse. Silke hatte beim Abendbrot recht viel getrunken, und so folgte den ersten Tropfen bald ein kräftiger Strahl, der zischend und heiß meinen Mund füllte. Gekonnt passte sie den richtigen Moment ab und machte eine Pause, so dass ich in Ruhe schlucken und Luft holen konnte, bevor sie sich wieder gehen ließ und ich den Druck ihres Strahls auf meiner Zunge genießen konnte. In den Pausen konnte ich sie schwer atmen hören, und ich konnte es mir nicht nehmen lassen, ihr mit der Zunge einen extra Spritzer zu entlocken, bei dem sie abermals zusammenzuckte. Das Spiel wiederholte sich einige Male, bis ihre Blase leer schien und ihr köstlicher Strom langsam versiegte. Genüsslich leckte ich die letzten Tropfen von ihr ab. Bevor ich mit meinem Mund noch mehr “Unheil” anrichten konnte, zog Silke mir leicht an den Haaren und deute, ich solle wieder hochrutschen, was ich auch tat, und dabei mit leichter Hilfe sicherstelle, auch gleich wieder in sie hineinzurutschen.

Sogleich verwickelte sie mich wieder in einen intensiven Zungenkuss und schien dabei die letzten Tropfen ihrer eigenen Nässe von meinen Lippen zu saugen. “Du Leckermaul”, raunte sie mir zu, “na, schmeck ich wirklich so gut?”, und leckte mir nochmal über die Lippen. “Weißt Du doch,” entgegnete ich, und in der Tat hatte ich nicht nur bei unserem Jahrestag vor einigen Wochen staunend und erregt zugleich dabei zugesehen, wie Silke genüsslich ihren eigene Saft getrunken und dies offensichtlich auch genossen hatte. “Sie schaut übrigens immer noch zu,” wechselte sie das Thema, während unsere Fickbewegungen langsam intensiver wurden – lang hielten wie es beide nicht mehr aus. “Vielleicht ganz gut, daß sie nicht alles sieht, was wir hier machen,” grinste ich zurück. Kurz danach kamen wir beide, und auch wenn wir versuchten, zumindest nicht übermäßig laut zu sein dabei, war es der Rothaarigen sicher nicht entgangen, denn nachdem Silke von mir runter auf die Seite gerollt war, und ich zu ihr rüber schaute, schaute sie schnell wieder weg in ihr Buch, grinste dabei aber sichtlich.
Nachdem wir uns kurz erholt hatten, erfrischten wir uns abermals im Fluss, und wandten uns dann ebenfalls wieder unseren Büchern zu. Etwas Erholung musste ja auch noch sein ;) Die Sonne war bald hinter den Bäumen verschwunden, doch da es zunehmend schwül wurde, machte die fehlende direkte Sonne nicht wirklich was aus. Durch den Wald um uns herum wurde es jedoch recht schnell dunkel, obwohl es bis zu eigentlichen Sonnenuntergang wohl noch etwas dauerte, jedoch war hier auch weit und breit keine Beleuchtung. Der großen Gruppe wurde es nun offensichtlich zu dunkel, oder sie hatten einfach andere Pläne. Deutlicher Tumult – sowie ein dadurch motivierter Blick an unserem Segel vorbei – verrieten jedenfalls, dass sie dabei waren, sich wieder anzuziehen, ihre Sachen zusammenzupacken und nach und nach aufzubrechen, was eine ganze Weile dauerte.
Als schließlich wieder Ruhe eingekehrt war, war es so dämmrig, dass es langsam mühsam wurde, zu lesen – zumindest unsere klein gedruckten Taschenbücher. Wir machten uns also daran, unser jetzt ja in keiner Weise mehr benötigtes Segel abzubauen, und packten auch schon etwas zusammen, jedoch ohne zu sehr Aufbruchsstimmung zu verbreiten. Silke hatte ein paar größere Kerzen eingepackt, die wir nun anzündeten. Diese spendeten nicht nur Licht zum Lesen, sondern sorgten auch für eine herrlich romantische Stimmung. Natürlich hatten wir zwischendrin immer mal wieder zur Rothaarigen rüber geschaut, und auch sie hatte etwas zusammengepackt, war aber nicht – wie wir fast schon vermuteten – aufgebrochen, sondern hatte nun zum Lesen eine Stirnlampe aufgesetzt und genoss offensichtlich auch die Abendstimmung am Wasser.

Nach einer Weile kuschelte Silke sich an mich und fing an, mir den Rücken zu streicheln, was ich sehr genoss. Als sie dann dazu überging, mir den Rücken auch zu küssen, legte ich mein Buch weg, denn auf die Geschichte konnte ich mich jetzt eh nicht mehr konzentrieren. Ich drehte mich auf die Seite und wir küssten uns. Die romantische Stimmung tat ihr übriges, und bald waren wir wieder bei “der Sache”. Diesmal legte ich mich auf sie, und küsste und knabberte mich langsam an ihr herunter. Am Hals entlang, über ihre Brüste, wo ich eine Weile verweilte und deren fest aufragenden Nippel verrieten, das Silke schon wieder recht erregt war, weiter zu ihrem Bauch. Ich ließ meine Zunge über ihre weiche Haut gleiten, auch an die Seiten, wo ich wusste dass sie etwas kitzlig war und ihr spürbar einige Schauer über den Körper liefen. Sie hatte ihre Brüste umfasst und drückte sie leicht, dazu war ein leises Stöhnen zu vernehmen. Ich rutschte wieder ein Stück tiefer, und ließ meine Zunge über ihren “Landestreifen” genau das Ziel anfliegen. Ich streifte mit meiner Zunge durch ihre Spalte, und sie verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken und presste mich an sich. Sie schmeckte schon wieder sehr geil und ich leckte sie voller Genuss.
Dabei musste ich mich leicht auf die Seite drehen, denn mein Schwanz war inzwischen ebenfalls sehr steif, so dass an auf dem Bauch liegen nicht zu denken war – zumindest nicht, solange Silke nicht unter mir lag. Aber das ließ sich ja ändern. Ich rutschte also wieder ein Stück hoch, Silke löste die Umklammerung ihrer Beine, und ich küsste sie. Ich hockte mich aufrecht zwischen ihre Beine, und hob ihre Knie an. Silke verstand das Signal, zog die Bein an und umfasste ihre Schienbeine mit ihren Händen. Ich rutschte an sie heran, und schob meinen Schwanz langsam ganz tief in ihre Votze, die sie mir entgegen reckte. Warme Nässe umschloss meine Latte, und ich glitt mit Leichtigkeit hinein und wieder raus. Wir trieben es diesmal nicht so wild, sondern genossen gefühlvollen Sex in der wundervollen Abendstimmung. Silke lies ihre Beine los und umklammerte mich damit wieder. Sie lächelte mich an und winkte mich mit ihrem Zeigefinger zu sich herunter. Ich beugte mich vor und Silke flüsterte mir zu, “was macht eigentlich unser Publikum?” Stimmt – da war ja noch jemand. Ich blickte über die Kerzen ans andere Ufer. Das Licht der Stirnlampe war zwar erloschen, aber die Rothaarige war eindeutig noch da, und soweit man in der Dämmerung sehen konnte, schaute sie zu uns herüber. “Noch da und scheint noch interessiert”, berichtete ich. “Dann lassen wie die Kerzen besser mal an, hm?” fragte Silke, und hatte Recht: Die Lichter standen praktisch genau zwischen uns und ihr, und müssen für die Rothaarige wie eine Bühnenbeleuchtung gewirkt haben. Das war zwar nicht mit Absicht so geplant, aber es machte jetzt doch einen gewissen Reiz aus.
Ich richtete mich wieder auf und stützte meine Hände auf Silkes Brüste, während ich meine Bewegungen wieder aufnahm und sie zärtlich tief fickte. Sie war wieder so Nass, dass es hörbar schmatzte, und wir zwinkerten uns zu. Ich richtete mich ganz auf, und Silke zog ihre Beine wieder an, diesmal jedoch weit auseinander, und fasste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, quasi direkt am Schritt. Während sie mit den Zeigefingern außen an ihren Schamlippen entlang strich, und dabei nicht unabsichtlich hin und wieder auch meinen Schwanz berührte was mich noch mehr erregte, streifte sie mit einem Daumen durch den schmalen Streifen kurzer Schamhaare, und dabei gelegentlich auch über ihren Kitzler. Aus meiner Perspektive bot sich insgesamt ein sehr anregender Anblick.

Ihre Hände wanderten vor und zurück, im gleichen langsamen Takt wie mein Schwanz in ihrer Votze arbeitete, und verteilten die reichlich vorhandene Feuchtigkeit in ihrem Schritt. Ich schaute hoch, und unsere Blicke trafen sich. Silke sah mich mit leicht geöffnetem Mund an und schien mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu sein. Ich blickte wieder runter und sah, dass ihre Gedanken nicht das einzige waren, was in einer anderen Welt war: Ich rechter Zeigefinger hatte den Weg in ihre Rosette gefunden, und wenn sich ihr Becken in unserem Rhythmus hob, verschwand er fast bis zum Knöchel in ihrem Arsch. Was für ein Anblick! Und nicht nur das, ich konnte ihren Finger in ihr an meinem Schwanz spüren. Als ich tief in ihr war legte ich eine kurze Pause ein und merkte, wie sie von hinten aus gegen meinen Schwanz drückte. Wow! Ich machte weiter und konnte zusehen, wie bald auch der andere Finger in ihrer Rosette verschwand. Ich war inzwischen so geil, dass ich wusste, wenn ich diese Chance nutzen wollte, musste ich sie schnell nutzen. Ich bewegte mich ein kleines Stück hinter, glitt aus ihr heraus, und drückte meinen Schwanz etwas runter, so dass ich zwischen ihren Fingern hindurch strich. Bereitwillig ließ sie die Finger aus ihrem Po gleiten, hob ihr Becken ein Stück und hielt mir ihren Hintereingang einladen offen – mit Leichtigkeit rutschte ich hinein, und wie jedes Mal überwältigte mich die Enge und Wärme in Silkes Arsch. Ich hielt nun ihre Beine in den Kniekehlen, während sie wieder ihre Brüste knetete, und fickte sie nun von hinten im gleichen langsamen aber intensiven Rhythmus wie vorher auch. Das Kerzenlicht warf lange Schatten auf ihren Körper, und ich konnte gerade noch sehen, wie mir ihre erregte Muschi geöffnet entgegen leuchtete, und darunter mein Schwanz in ihr verschwand. Die Stellen, die zu dunkel waren um sie zu sehen, konnte ich mir sehr gut vorstellen …
Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich beugte mich vor zu ihr, küsste sie, und wurde deutlich schneller. Einen kurzen Moment später kam ich in Silkes Hintern, und die rhythmischen Kontraktionen ihres Unterleibs verrieten, dass auch sie gekommen war. Ich blieb noch einen Moment keuchend auf ihr liegen, bevor ich kraftlos ein “Ich liebe Dich” ins Ohr hauchte, meinen Schwanz langsam herauszog und dann neben sie auf die Seite rollte. “Ich Dich auch, Du Wahnsinniger”, hauchte sie zurück und klopfte mir auf die Schulter.

Silke war neugierig, stützte sich auf und schaute über die Kerzen hinweg Richtung anderes Ufer. Da klar war, was sie schaute, fragte ich nur mit einem kurzen “Und?” nach. “Offensichtlich hat ihr die Show gefallen”, berichtete sie nicht ohne Stolz, “zumindest ihre Leselampe noch aus, sie liegt auf dem Bauch, und ihr Hintern bewegt sich”. Auch wenn wir es nicht genau sehen konnten, schien doch klar, dass die Rothaarige das eben Gesehene direkt in etwas eigenes Vergnügen umsetzte.
Wir beide waren beim Sex sonst am liebsten ungestört, aber die Gegenwart der Rothaarigen störte uns nicht, im Gegenteil, es passte heute irgendwie in die Stimmung und war durchaus anregend. Das Spiel, dass Silke und ich uns gegenseitig berichteten was sie gerade tat oder nicht tat, machte schon den ganzen Abend Spaß. Wir unterhielten uns etwas, als wir im Augenwinkel etwas Helles aufblinken sahen: Die Rothaarige hatte ihre Stirnlampe wieder eingeschaltet und las wieder. Sie schien also noch eine Weile zu bleiben. “Und,” stupste ich Silke an, “bieten wir ihr nachher noch eine Zugabe?”. “Puuuh,” antwortete sie und fasste sich in den Schritt; “ich weiß nicht ob ich heut noch ne Nummer durchhalte” lachte sie. Ich war mir ehrlich gesagt selbst nicht sicher wie viel Stehvermögen ich nach dem bisher schon sehr geilen Tag noch hatte. “Außerdem ist es doch schon sehr dunkel, auch mit den Kerzen”, fügte ist hinzu. Inzwischen konnte man in der Tat schon Sterne sehen. Ohne Mond war es trotz klaren Himmels recht dunkel. Ich schaute wieder übers Wasser zum Licht der Stirnlampe und mich traf ein spontaner Gedanke. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen als ich scheinbar zustimmte, “Stimmt, von da drüben sieht man sicher nicht mehr viel….”
Das Grinsen hatte mich zwar verraten, aber es dauerte einen Moment, bis es bei Silke klickte: “Moment, was meinst Du mit ‘von da drüben’…?” Sie zögerte ein paar Sekunden und fing dann an, mit “Willst Du sie etwa…” sich ihre Frage selber zu beantworten. “Naja”, fiel ich ihr ins Wort, “wenn ihr sie Show von den billigen Plätzen schon so gut gefallen hat, wie muss es dann erst in der Loge sein?” – “Perversling” entgegnete sie und knuffte mich, aber es war offensichtlich, dass es nicht ernst gemeint war.

Wir lagen eine ganze Weile stumm nebeneinander, aber der Gedanke hatte ich festgesetzt, und wir grübelten beide drüber nach. “Und, wie ist Dein Plan?” fragte Silke schließlich. “Wie, Plan?” – “Na, es war doch Deine Idee, wie willst Du sie herlocken?” – “Ich hab da keinen großen Plan, ich dachte Du gehst rüber und fragst sie,” gab ich zu. “Ich? Wieso ich?” protestiere sie. “Naja, ich denk mir halt, von Frau zu Frau ist das vielleicht einfacher und wär Dir sicher auch angenehmer als wenn Mitten in der Nacht auf einmal so ein geiler Bock neben Dir steht und ‘Ficken?’ sagt” erklärte ich. Silke musste erst mal lachen, meinte aber, daß ich so gesehen wohl recht hätte, sie wüsste nur noch wie, wie es sagen soll. Dann verstummten wir wieder.
Eine Weile später stand Silke plötzlich ohne Vorwarnung auf und verschwand leise in Richtung Fußende unserer Insel. Die Rothaarige schien nicht bemerkt zu haben, und meine Blicke folgten Silke, die sich ins Wasser gleiten ließ und sich von der Strömung erst an mir und dann auch ein Stück an der Rothaarigen vorbeitreiben lies. Dann stand sie auf und ging vorsichtig, vom Kopfende her, auf die Rothaarige zu. Sie vermied unnötige Geräusche, ich zumindest konnte nichts außer dem normalen Rauschen des Flusses hören. Es war zu dunkel um Details zu sehen, zusätzlich von den Kerzen etwas geblendet konnte ich nur schemenhaft Silkes Körper sehen. Meine Phantasie reicht jedoch aus mir aus mir vorzustellen wie sie nun aussah, nackt, vom Schwimmen nass, und mein Herz klopfte wieder schneller. Inzwischen war Silke wenige Schritte vor der Rothaarigen angekommen und hockte sich hin, wobei sie ihre Beine öffnete. Ich weiß nicht, ob die Rothaarige nun ein Geräusch gehört hatte oder Silke sie angesprochen hatte, jedoch legte sie plötzlich ihr Buch nieder und blickte auf – allerdings nicht weit, denn zunächst blieb der helle Lichtstrahl ihrer Stirnlampe für einige Sekunden genau auf Silkes nasser Votze kleben – dieser Anblick hatte schon was -, bevor er dann doch weiter hoch wanderte und schließlich in Silkes Gesicht leuchtete. Silke hob geblendet die Hand, und Rothaarige schaltete die Lampe aus. Die beiden Frauen unterhielten sich eine Weile, dann stand Silke auf und machte sich, diesmal auf direktem Wege, wieder auf den Weg zurück.
“Also, es war ihr wohl etwas peinlich, dass wir bemerkt haben, dass sie uns zugeschaut hat”, berichtete sie, “aber ich denke ich konnte ihre Bedenken etwas zerstreuen, und sie überlegt es sich, ob sie nachher mal rüberkommt”. Immerhin, die Chance war nun da, ein Anfang gemacht.
Die Situation setzte unsere Phantasien in Gang und wir tauschten uns über unsere Phantasien aus, was wäre, wenn wir beim Sex nicht nur zu zweit wären, und wen – keine konkreten Personen, sondern generell – wir uns dabei vorstellen könnten und in welcher Rolle. Die Unterhaltung verfehlte ihre Wirkung nicht, nach einiger Zeit kamen uns auch schon wieder konkretere Gedanken als nur über Sex zu reden. Silke war etwas schneller als ich, und so hatte sie mich schnell überrumpelt und lag nun wieder auf mir. Wir begannen uns zu küssen und zu streicheln, und sie bewegte sich dabei sehr aufreizend auf mir hin und her. Mein Schwanz regte sich, und wurde langsam wieder größer. Silke hatte sich wieder aufgestützt und ich massierte sanft ihre Brüste, während ich mit den Bewegungen meiner Hüfte die ihren so gut es ging unterstützte.

Ich weiß nicht genau wie lange wir uns so liebkosten bis Silke sich runter beugte und flüsterte, “ich glaub sie kommt rüber”. Tatsächlich war kurz danach zu hören, wie sich jemand durchs Wasser näherte, dann Schritte und herunter tropfendes Wasser. Dann stand die Rothaarige nackt im Kerzenschein bei uns und setzte sich schließlich, einen knappen Meter entfernt, auf Kopfhöhe neben uns. Sie saß seitlich da, die Beine leicht angezogen, ihren Körper auf einen Arm gestützt, den andern legte sie auf ihre Taille. Wir begutachteten sie zunächst ein wenig aus der Nähe, und es verstärkte sich der Eindruck einer gepflegten End-Vierzigerin. Auch wenn ihre Haut nicht mehr so straff war und ihre Brüste etwas hingen, war doch erkennbar, dass sie wohl regelmäßig Sport machte; zumindest ihre Arme machten hinterließen einen trainierten Eindruck. Sie war einen halben Kopf kleiner als Silke, hatte aber breitere Hüften und auch die Brüste waren etwas größer. Im Kerzenschein glitzerte ein Bauchnabel Piercing über der tatsächlich blank rasierten Muschi.
“Lasst euch nicht stören”, sagte sie mit einer warmen und sehr sympathischen Stimme. Wir rissen unsere Blicke von ihr los, und es dauerte einen Moment, bis wir wieder bei der Sache waren. An meinem Schwanz, der zunehmend wieder zum Leben erwachte, konnte ich spüren dass Silke wieder recht feucht war, und wir beide atmeten auch schon deutlich tiefer. Die Rothaarige war fast vergessen, bis Silke, als sie mir ins Ohr zu knabbern schien, zuflüsterte, “Und, wie findest Du sie?”. Erregt wie ich war konnte ich unabhängig von der Frage nicht anders antworten als “Geil…”, und als ich nachdem ich das gesagt hatte nochmal drüber nachdachte, fand ich es noch immer zutreffend.“Ich dreh mich mal um”, hauchte Silke mir ins Ohr und richtete sich auf. Während Silke sich umdrehte schaute ihr zur Rothaarigen rüber, die sich auch bewegte, nun im Schneidersitz dasaß und mir zulächelte. Ein Bein wurde über mein Gesicht geschwungen und lenkte so meinen Blick wieder nach oben, wo sich Silkes Hinteransicht gerade zur “69er”-Stellung zu mir herabsenkte. Ich streichelte über ihren Arsch und schaute nochmal kurz zur Rothaarigen rüber – sie hatte jetzt wirklich einen Logenplatz und würde jede Bewegung meiner Finger und Zunge beobachten können. Ich bekam wieder Herzklopfen, so aufregend hätte ich mir es gar nicht vorgestellt. Es machte mich jedenfalls unheimlich an.

In dem sie meinen Schwanz tief in den Mund nahm, lenkte Silke meine Gedanken wieder geschickt auf sich. Wir passten unsere Position nochmal leicht an, dann war auch sie für mich in Reichweite und ich vergrub meine Zunge zwischen ihren Schamlippen. Während Silke meinen Schwanz buchstäblich von oben bis unten verwöhnte, und an meinen Eiern leckte und saugte, streichelte ich ihren Hintern und lies meine Zunge wandern so weit und so tief ich nur konnte. Es war wieder Leidenschaft pur. Ich nahm bald einen, dann zwei Finger zu Hilfe um sie zu verwöhnen, was mit wohligem Stöhnen belohnt wurde, und verteilte die Nässe großzügig.
“Mhm, warte kurz”, hörte ich Silke leise sagen und machte eine Pause. Sie machte ebenfalls eine, und ich wusste nicht sofort, was sie vorhatte; wie beide atmeten noch schwer. Ich blickte kurz zur Seite – die Rothaarige hatte sich nach hinten auf einen Arm gestützt, und war mit der andern Hand dabei, es sich selber zu machen, wobei mindestens ein Finger in ihrer Möse verschwand. Von der Unterbrechung hatte sie scheinbar noch nicht mitbekommen, und ich wandte mich wieder Silke zu, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie ein kleiner Rinnsal aus ihrer Votze lief – “Wow”, dachte ich, Silke wollte also das volle Programm zeigen. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. Ich zog mit meinen Finger ihre Schamlippen leicht auseinander, und kurz danach schoss ein angenehm bekannter, warmer Strahl schräg nach hinten und damit mir genau ins Gesicht. Das Zielen klappte in der dafür ungewohnte Stellung nicht auf Anhieb, und so lief mir Silkes frische Pisse übers Kinn, die Wangen, den Hals und die Schulter, bis ich dann doch noch zwei Mund voll abbekam bevor der Strom wieder versiegte. Daraufhin vertiefte ich mich wieder in sie und leckte sie noch intensiver als zuvor, um jeden noch verbliebenen Tropfen zu erwischen, und auch Silke nahm ihre “Arbeit” wieder auf.
Meine Zunge wanderte weiter und streifte auch immer wieder über ihre Rosette. Schließlich ließ ich auch wieder meine Finger durch ihre inzwischen ebenfalls triefend nasse Pofalte gleiten. Silke wichste mit einer Hand leicht meinen Schwanz, während sie mit der Zunge die Eichel umspielte und gelegentlich schmatzend daran saugte, mir der anderen Hand streichelte sie immer wieder meine Eier, und noch etwas: In direkter Revanche für meine Attacken auf ihren Hintern spürte ich einen ihrer Finger an meinem Po, zunächst nur leicht, aber immer wieder, mit kurzen Pausen. Mit ihrem Speichel feuchtete sie den Eingang mehr und mehr an, und der leichte Druck, den sie dabei auf meine Rosette ausübte, erregte mich noch mehr. Schließlich ließ ich einen meiner Finger in ihren Arsch gleiten, während ich den anderen in ihrer Votze ließ. Dann spürte ich ihren Finger in mir, und es machte mich so geil, ich konnte meinen Kopf nicht länger hoch halten um sie zu lecken, ich ließ ihn stöhnend auf die Decke sinken, fickte Silke mit meinen Fingern so gut es ging in beide Löcher, und gab mich dem Spiel ihrer Hände und Zunge hin. Tatsächlich brachte sie mich so nochmal zu einem beeindruckenden Orgasmus.

Ich weiß nicht, ob mir bei ihr das gleiche gelang, jedoch sanken wir kraftlos und außer Atem zusammen und blieben erst mal so liegen.
Nach einem kurzen Moment vernahm ich von neben mir ein rhythmisches schmatzendes Geräusch und ein zunehmendes Stöhnen, dass kurz danach in einem genussvollen “Mmmmhmm-aooooohhhhh-mmmm-hmmm” endete. Dann nahm die Rothaarige auch den zweiten Arm nach hinten um sich aufzustützen, legte ihren Kopf in den Nacken und sah zu den Sternen. Das Zittern und Zucken ihrer Beine und die Nässe dazwischen verrieten die zurückliegende Erregung.
Silke drehte sich wieder rum, und legte sich zwischen mich und die Rothaarige auf den Rücken; ich drehte mich seitlich hin und legte meine Hand auf Silkes Bauch, wo sie diese leicht streichelte. “Danke, das war sehr geil”, flüsterte ich Silke ins Ohr, und sie erwiderte, “ja, hab ich gemerkt,” wobei sie sich über die Lippen leckte. Wir blickten beide rüber zur Rothaarigen, deren Gedanken eine Sekunden später wieder von den Sternen zurückzukehren schienen. Sie setzte sich wieder aufrecht hin und wir schauten uns eine Weile stumm in die Augen, während wir in Gedanken dem eben Erlebten nachhingen und langsam unsere Erregung abklingen ließen. “Und, hast Du gut sehen können?” brach Silke schließlich das Schweigen. “Ja… sehr gut sogar. Danke Euch für die Einladung” antwortete sie, atmete tief durch und fügte nach einem kurzen Moment hinzu, “Ihr macht aber auch recht wilde Sachen miteinander…”. Ich ahnte, was sie meinte, daher hakte ich direkt nach: “Und hat’s Dir gefallen?”. Die Rothaarige schien einen Moment zu überlegen, bevor sie mir direkt in die Augen schaute und sagte, “Dir scheint es jedenfalls sehr gefallen zu haben…” Auch wenn ihre Antwort ausweichend war, verriet ihr Blick mehr…
Silke überraschte mich, als sie direkt fragte, “Sag mal, könntest Du dir das öfter vorstellen?” – “Euch zuzuschauen?” fragte die Rothaarige zurück. “Ja … hättest Du was dagegen, wenn wir Dich mal einladen?” – “Ehrlich? Würdet ihr das machen?” zögerte die Rothaarige. Sie war sich der Sache scheinbar nicht ganz sicher. “Warte kurz” meine Silke, holte einen kleinen Zettel und Stift aus ihrer Tasche und schrieb unseren Namen und Telefonnummer darauf. Mit den Worten “Überleg es Dir einfach, und wenn Du Lust hast, melde Dich,” drückte Silke ihr den Zettel in die Hand. Wir standen alle auf und verabschieden uns mit einen herzlichen Umarmung. “Ich heiße übrigens Petra“, sagte die Rothaarige als ich sie umarmte. Sie fühlte sich angenehm warm an, und es war leicht sich vorzustellen, dass sie eine wunderbare Frau zum Kuscheln war. Dann lief sie durchs Wasser zurück zu ihrem Platz und packte ihre Sachen zusammen. Wir taten das ebenfalls, brauchten jedoch um einiges länger, so war Petra schon lange verschwunden, als wir schließlich mit unseren Fahrrädern den Heimweg antraten.
Der Tag – zumindest der Abend – hatte sich mal wieder anders entwickelt als gedacht, und das auf sehr angenehme Weise. Dass dies noch nicht alles war, wussten wir, als zehn Tage später das Telefon klingelte: “Hallo, hier ist Petra…”

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (5 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
18. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.7/5 (3 votes cast)

Es war endlich Sommer geworden – schon seit Tagen war es tagsüber deutlich über 30°, und auch nachts kühlte es kaum mal unter 20° ab. Da es noch einige Tage so bleiben sollte, hatten Silke und ich uns frei genommen, in der Hoffnung, ein paar ruhige Tage genießen und Sonne tanken zu können. In der Nähe der Stadt floss ein Fluss vorbei, der an einigen Stellen reizvolle Ausflugsziele bot. Unser Favorit war eine Flussbiegung, die einfach ideal gelegen war – auf der Außenseite war eine dicht bewaldete, steile hohe Böschung, so dass von dort kein Zugang zum Wasser möglich war. Auf der Innenseite jedoch war, wenn man vom nächsten Weg ca. 100m durch den Wald lief, eine große sichelförmige Kiesbank.

Das Flußbett war insgesamt um die 50m breit, wovon Kiesbank und Wasser jeweils ungefähr die Hälfte ausmachten. Der nächste Parkplatz war 3km weg, so dass man hier weitgehend seine Ruhe hatte, da nicht viele den weiten Fußweg oder die Fahrt mit dem Rad auf sich nahmen.
Wir hatten die Stelle mal auf einer unserer Touren entdeckt und sie seither sehr zu schätzen gelernt. Das war uns auch die Mühe wert, das ganze Gepäck mitzunehmen. Wir packten also unsere Badesachen, Bücher, Essen und vor allem viel zu trinken in diverse Satteltaschen und Rucksäcke, und machten uns auf den Weg. Gegen 14:00 waren wir schließlich dort, sicherten unsere Räder und machten uns daran, wie in einer Urwaldexpedition das Gepäck durch den Wald zu schleifen. Unser Ziel war jedoch nicht die Kiesbank – in der Mitte des Wasserlaufs, ca. 7-8 Meter vom Ufer entfernt, befand sich nochmal eine kleine Insel. Diese war etwa vier Meter breit und doppelt solang – bot also gerade genug Platz, um sich zu zweit gemütlich auszubreiten. Hier waren wir uns sicher, dass sich niemand direkt neben uns legte, und außerdem waren wir durch das Rauschen des Wassers auch vor unerwünschten Mithörern sicher.
Also, Schuhe aus, und dann brachten wir nach und nach unser Gepäck durch das über Knie hohe Wasser zu unserem Platz. Dort breiteten wir zunächst unsere Decken aus und stellten die Getränke zum Kühlen ins Wasser. Außerdem stellten wir noch unseren Sonnenschutz auf – ein rechteckiges Segel, etwa wie ein halbes Zelt aufgestellt, spendete genügend Schatten, daß man es dort gut den Tag über aushalten konnte – in der prallen Sonne war daran nicht zu denken. Dann wurde es endlich gemütlich, und wir zogen uns nackt aus. Ich genoss Silkes Anblick immer wieder, und sie wusste das offensichtlich auch, wie ich leicht aus der Art schließen konnte, wie sie sich wie zufällig nach vorne beugte, um was aufzuheben, mit ihrem Knackarsch mir zu wedelte und dabei daran vorbei mir zuzwinkerte. Der Anblick, vor allem in dieser Umgebung, blieb bei mir natürlich nicht ohne Wirkung, und mein kleiner Freund regte sich sofort und streckte sich ihr entgegen. Doch Silke hatte andere Pläne: “Komm, Du brauchst erst mal eine Abkühlung!” Die konnte ich in der Tat brauchen, war doch die Fahrt hierher durchaus anstrengenden. So plantschen und schwammen wir erst mal eine Weile im Fluss umher.
Nach einiger Zeit kehrten wir auf unsere Insel zurück, trockneten uns kurz ab und machten uns daran, uns mit Sonnenschutz einzucremen, der trotz des schattenspendenden Segels keinesfalls schadete. Nachdem Silke mit den Rücken eingerieben hatte, bot ich ihr das gleich an, und legte sie sich auf den Bauch. Ich wärmte die Sonnenmilch zunächst mit den Händen etwas und verteilte sie dann, an den Schultern beginnend. Es war wie immer ein Genuß, Silkes samtweiche Haut zu streicheln. Meine Hände wanderten weiter nach unten, über ihre runden Pobacken und die Rückseiten der Oberschenkel, und wieder zurück. In Gedanken an viele leidenschaftliche Abende, manche davon hier auf dieser Insel, konzentrierten sich meine Streichelbewegungen zunehmend auf Silkes Arsch und die Innenseiten der Oberschenkel. Das ihr das nicht entgangen war – und sie auch nichts dagegen hatte – signalisierte sie mir durch wohliges Brummen und leichtes Öffnen der Beine. Bald wanderten meine Finge ihre Pofalte entlang, strichen über ihre Rosette bis vor zu ihrer Muschi, die inzwischen schon deutlich feucht war. Ich ließ meine Finger weiter hin und her wandern, verstärkte nach und nach den Druck etwas und verteilte ihre Nässe. Schließlich ließ ich zwei Finger in sie hineingleiten, was mit einem hörbaren Aufstöhnen belohnt wurde. Silke streckte mir ihr Becken etwas entgegen, und ich drang tiefer in sie ein und fickte sie zärtlich mit den Fingern.

Schließlich ging ich dazu über, meinte Finger tief in ihre Muschi gleiten zu lassen, dann wieder herauszuziehen und durch ihre Pofalte zu streichen. Silke folgte der Bewegung mit ihrer Hüfte und schnurrte wie eine Katze. Mein Schwanz war inzwischen so prall wie es nur ging, und sehnte sich nach etwas “Schatten”, aber ich wollte das Spiel noch etwas fortsetzen, es war einfach zu geil. Als ich wieder über den inzwischen ebenfalls recht nassen Hintern strich, und sie sich wieder mir entgegen reckte, bog ich mit einem Finger etwas früher ab, der dank der Vorarbeit ohne großen Widerstand in ihren Arsch glitt, während ich mit dem anderen Finger weiter ihre Votze verwöhnte. Das Gefühl der engen glatten Wärme an dem einen und der weichen nassen Wäre am anderen Finger machte mich, sofern das noch möglich war, noch geiler. Silke wurde nun recht wild und machte ihre Erregung auch hörbar. Sie richtete sich auf, so dass sie nun auf allen vieren da kniete; ich folgte der Bewegung mit der Hand und kniete mich hinter sie. Langsam intensivierte ich mein Spiel und nach einiger Zeit waren es zwei Finger pro Öffnung, die schmatzend den Takt für Silkes rhythmisches “Mmh-mmh-mmh” vorgaben. Einmal merkte ich ihre Fingerkuppen an meiner Hand: Sie streichelte sich selbst noch etwas von außen, während ich sie von innen verwöhnte. Gut, dass wir weit und breit allein waren, denn der erwartungsgemäß nun folgende Orgasmus verlief alles andere als geräuschlos :)
Silke ließ sich keuchend wieder auf den Bauch sinken, und man konnte sehen, wie ihr Unterleib noch zuckte. Ich legte mich nun auf sie und knabberte ihr etwas am Ohr, was sie aber nicht davon ablenken konnte, dass mein nach wie vor praller Schwanz nun an die Innenseite ihrer Beine drückte. “Du Wahnsinniger”, flüsterte sie noch leicht außer Atem, “willst Du mich jetzt schon fertig machen?” – “Naja,” meinte ich, “solange sonst noch keiner da ist…”. Silke schien kurz zu überlegen, bevor sie mir zugrinste, “hast ja eigentlich Recht”. Mit diesen Worten öffnete sie wieder leicht ihre Beine und hob ihre Hüfte, und mein Schwanz fand fast ohne Hilfe den Weg in ihre nun triefend nasse Möse. Das Gefühl war einfach herrlich, und ich genoss es zunächst, langsam tief in sie einzudringen und danach wieder fast rauszuschlüpfen. Schließlich konnte ich mich nicht länger beherrschen und wurde schneller, und das Ganze wurde so recht leidenschaftlich. Wie bei dieser Position nicht unüblich, flutschte mein Schwanz dabei einige Male aus ihr heraus, der Weg zurück war jedoch immer wieder schnell gefunden, und wir ließen uns davon nicht stören. Als es wieder passierte, nahm ich das zum Anlass und setzte etwas höher an.

Silke, ahnend was ich vor hatte, hielt kurz inne und wir stöhnte bei gleichzeitig genussvoll auf, als meine Eichel durch ihre Rosette rutschte. Wir lagen noch immer flach da, beide auf dem Bauch, und bewegten uns nur langsam – ich genoss das Gefühl der heißen Enge glitt langsam in sie hinein und heraus. Dann klopft Silke mir an die Hüfte und deutete nach hinten: sie wollte sich wieder aufrichten. Wir gingen also gemeinsam hoch, bis sie wieder auf allen vieren kniete und ich aufrecht hinter ihr. Zu dem geilen Gefühl kam damit für mich auch der extrem geile Anblick, ihr Rücken, dann ihr Knackarsch, der mich immer an ein umgedrehtes Herz erinnerte, und mein Schwanz, der darin verschwand. Schnell wurden unsere Bewegungen wilder, und ich konnte mich nicht länger beherrschen: Kurz danach kam ich gewaltig und entlud mich in ihren Darm. Das brachte auch sie nochmal zum Höhepunkt, und wir lagen danach eine ganze Zeit völlig außer Atem nebeneinander, schauten uns an und küssten uns. “Warum ist Urlaub mit Dir nur immer so anstrengend?” fragte Silke gespielt vorwurfsvoll, und wir mussten beide lachen.
Von der Aktion waren wir natürlich wieder total verschwitzt und so ging es erst mal wieder eine Runde in den Fluss zur Erfrischung. Danach gönnten wir uns ein erstes Picknick, und machten uns über den Salat und einige Getränke her. Der Nachmittag hatte jedenfalls schon mal sehr geil angefangen, und ich war sehr gespannt, was (und wer) da noch alles kommt. Das ging dann sogar deutlich schneller als gedacht, denn Silke, die ihre erste Flasche Wasser recht zügig geleert hatte, schaute sich verschwörerisch um, und – sicher dass wir noch immer unter uns waren – zwinkerte mir zu, “na, wie sieht’s aus Schatz – solang wir noch allein sind, Lust auf ne Dusche?”. Ich grinste sie an, und sie beugte sich vor zu mir, küsste mich zärtlich und ergänzte leise mit breitem Lächeln, “Meine Dusche?”, obwohl mir schon klar war, was sie wollte. Natürlich stimmte ich zu, und so gingen wir ans Ufer, wo ich mich auf den Rücken legte, den Oberköper auf die Ellenbogen gestützt, und Silke sich auf Höhe meiner Hüfte breitbeinig über mich stellte. Das war definitiv einer der großen Vorteile beim Sex in der freien Natur: Man brauchte sich keine Sorgen zu machen, wer hinterher den Boden wischt :)

Silke stand also nun über mir, und mein Blick wanderte von ihrem Gesicht abwärts, an ihrem Hals entlang, zwischen ihren kleinen aber unglaublich kuscheligen Brüsten hindurch (mit denen ich sie immer unheimlich wuschig machen konnte wenn ich daran knabberte), über ihren Bauch und den präzise getrimmten “Landestreifen” zu ihrer Möse, die sie bereits mit zwei Finger leicht gespreizt hatte und deren Glitzern verriet, dass sie schon wieder – oder immer noch? – recht feucht war. Bald suchten sich die ersten Tropfen den Weg ins Freie, und kurz darauf traf ein kräftiger heißer Strahl meinen Oberkörper. Es war wie immer ein sehr geiler Anblick, wenn Silke ihre Schleusen für mich öffnete. Sie konnte es inzwischen sehr kontrolliert und gefühlvoll laufen lassen, gerade wenn sie z.B. zu Hause im Bett auf mir saß, aber hier draußen wendete sie eher die Feuerwehr-Taktik an und pisste mit einem kräftigen Strahl drauf los, was ihr sichtlich Spaß machte. Durch entsprechende Bewegungen ihrer Hüfte und ihrer Finger dirigierte sie den Strahl über meinen Oberkörper und meinen Bauch, duschte meinen Schwanz, der sich schon wieder regte, wenn auch (noch) kraftlos, und lenkte ein paar Spritzer auch bis in meinem Mund. Kräftige Regenschauer sind bekanntlich schnell wieder vorbei, und so war das Vergnügen nur von kurzer Dauer, aber deswegen kein bisschen weniger geil. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, die letzten Tropfen direkt von ihren Schamlippen zu lecken, und genoss die Mischung aus dem süßen Geschmack ihrer Geilheit und ihrem salzigen Sekt.
Bevor ich meine Züngeleien jedoch vertiefen konnte, bremste sie mich mit dem Hinweis auf eine nun wirklich erst mal nötige Pause. Ich zögerte kurz, stimmte dann aber zu, und nach einem erneuten Bad im Fluss legten wir uns wieder in unseren mitgebrachten Schatten, vertieften uns in die mitgebrachten Bücher, und genossen unseren Urlaub.

Nach einiger Zeit hörten wir Stimmen allerlei Geklapper – eine größere Gruppe bahnte sich ihren Weg durch den Wald und begann, auf der großen Kiesbank ihr Lager aufzuschlagen. Soweit wir sehen konnten, waren es um die 15 Jungs und Mädels, alle so um die Anfang 20, die offensichtlich ihren Spaß hatten, und nun nach und nach Grill und Getränke aufbauten. Die Sonne war inzwischen auch ein Stück weitergewandert, und der angrenzende Wald tauchte etwa die Hälfte der großen Kiesbank in Schatten, wo es sich wohl recht gut aushalten lies. Es dauerte nicht lange, bis bei auch bei den letzten Neuankömmlingen alle Hüllen gefallen waren und die ersten im Wasser plantschten. Sowohl bei den Mädels als auch – wie mir Silke bestätigte – bei den Jungs waren einige recht nett anzuschauende dabei; aber daß wir sie sehen konnten hieß auch, dass sie uns sehen konnten. Da auch unser Sonnensegel inzwischen nicht mehr ideal in der Sonne stand, nutzten wie die Gelegenheit und bauten es so um, dass es sowohl wieder mehr Schatten warf, als auch als guter Sichtschutz gegenüber der Gruppe diente, so dass wir wieder weitgehend ungestört waren.
Nachdem dies erledigt war, plünderten wir wieder etwas unsere Vorräte und gönnten uns einen kleinen Snack, bevor wir uns wieder nebeneinander hinlegten. Silke lag auf dem Rücken und las ihr Buch weiter, ich hingegen “las” Silke. Mein Blick wanderte über ihre Brüste, die sich im Rhythmus ihrer Atmung langsam hebten und senkten. Im indirekten Sonnenlicht sah ihre Haut noch weicher aus als sie es eh schon war. Dieser Eindruck wurde noch verstärkt durch das Glitzern einer dünnen Schweißschicht – selbst so nah am Fluß dürfte es deutlich über 30° gewesen sein; es war jedenfalls der heißeste Tag der Woche. Mein Blick wanderte weiter nach unten, über ihren Bauch, den dünnen Haarstreifen darunter und ihre Beine. Mein Herz begann zu klopfen, und ich konnte nicht anders, als meinen Blicken meine Hand folgen zu lassen. Ich strich ihr über den Bauch, über die Beine soweit ich reicht konnte ohne mich zu verrenken, und wieder nach oben, zunächst zwischen, dann auch über ihre Brüste. Das Gefühl ihrer zarten Haut, dem warmen Sommerwind darüber, und die Umgebung mit Fluss rauschen und Vogelgezwitscher machten es zu einem tollen Erlebnis. Nachdem ich sie einige Mal umkreist hatte, richteten sich ihre Nippel auf, und auch ihre Atmung verstärkte sich, wie die Bewegungen ihres Oberkörpers verrieten.

Ich wollte es nicht zu schnell angehen und lies meine Hand immer wieder in “harmlose” Gegenden abwandern, und streichelte wieder ihren Bauch, ihre Seite, ihre Oberschenkel. Dann massierte ich zärtlich ihre Brüste, und konnte der Versuchung nicht widerstehen, ihre Nippel leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln, was zu einem hörbar tiefen Einatmen und Gänsehaut führte … während ich nach unten strich, näherte ich mich “unauffällig” auch ihrer Muschi. Silke tat weiter so, als würde sie weiter lesen – ihr geschlossenen Augen jedoch, und dass sie ein Bein zur Seite abwinkelte und mir so freie Bahn verschaffte, verrieten jedoch, dass ihre Gedanken nicht in erster Linie bei ihrem Buch waren. Meine Finge wurden denn auch von einer bekannten, heißen Nässe empfangen und glitten mit Leichtigkeit in ihre Votze, während ich mich leicht vorbeugte um ihre Brust zu küssen und leicht daran zu knabbern. Inzwischen war ein deutliches Stöhnen zu vernehmen, und langsam steigerte ich die Intensität meiner Attacken. Schließlich legte sie ihr Buch doch zu Seite und biss sich leicht in den Unterarm, um nicht zu laut zu werden. Mit der anderen Hand packte sie meine Hand, deren Finger sie verwöhnten, presste sie fest an sich und rieb ihr Becken dagegen – kurz danach kam sie spürbar zu einem intensiven Höhepunkt.
Nachdem sie mich wieder losgelassen hatte, streichelte ich wieder ihren Bauch, und versuchte so zu schauen, als wär nix gewesen. Silke blickte mir tief in die Augen und strich mir das Haar aus der Stirn. “Du Schlingel”, meinte sie streng, “nicht mal in Ruhe lesen kann man hier.” Nach einem kurzen Moment fügte sie einem breiten Lächeln ein “Danke” hinzu und gab mir einen intensiven Kuss. Diesem folgte weitere, und küssend drückte sie mich zärtlich nach unten, bis nun ich auf dem Rücken lag, und sie begann das Spiel, dass ich eben mir ihr gespielt hatte, mit mir. Während ich ihre Lippen auf meine spürte, sie mich am Hals küsste und an den Ohren knabberte, fühlte ich, wie ihre Hand mich am Oberkörper streichelte, an den Seiten, am Bauch und schließlich meinen Schwanz erreichte, der – unnötig zu erwähnen – bereits in voller Größe da stand. Gekonnt umfassten ihre Finger und wichsten ihn leicht, um dann weiter zu wandern, meine Einer zu streicheln, die Innenseite meiner Beine, und dann wieder zurück. Währenddessen küsste sie mich ständig weiter, und das Gefühl, ihre Hand dort unten zu spüren erregte mich extrem. Bald hatte ich Herzklopfen und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Lang war das nicht auszuhalten, was auch Silke zu merken schien. Plötzlich hörten die Küsse auf, ich merkte, wie Silke sich bewegte, und dann umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ich spürte ihre Zungenspitze an meiner Eichel, während sie meine Eier in ihrer Hand hielt. Das war einfach zu viel, und ich spritzte ihr eine volle Ladung in den Mund, und wir brachten, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, beide ein “Mmh-hmm-mmhh” hervor. Silke leckte meinen Schwanz noch zärtlich sauber und legte ihn dann sanft auf meinen Bauch. Diesmal war es an mir, sie zu küssen und mich zu bedanken. Wow, was für ein Nachmittag!

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.7/5 (3 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
17. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Es hatte eine ganz Weile gedauert, bis sich vor einigen Monaten die günstige Gelegenheit bot, bei der ich meine Freundin Silke schließlich für das Thema Natursekt gewinnen konnte. Obwohl sie sonst recht aufgeschlossen war und wir eine Menge Spaß und Abwechslung beim Sex hatten, war sie dem Thema doch immer wieder ausgewichen, bis nach einem Winterspaziergang sich ihre Blase schließlich durchsetzte und ich zum ersten Mal von ihr kosten durfte.

Von da an haben wir den Natursekt langsam nach und nach für uns entdeckt. Silke war noch recht unsicher am Anfang, und oft wolle es, auch wenn sie eigentlich dringend mußte, nicht so recht laufen. Nach einigen Wochen jedoch wurde sie langsam frecher und ergriff auch von sich aus mal die Initiative, was mich natürlich sehr freute. So stand ich eines morgens nichts ahnend nach dem Frühstück unter der Dusche, als Silke sich auf einmal zu mir gesellte. Auf meine Frage, was das denn wird, antwortete sie jedoch nicht – sie zwinkerte mir nur zu, drehte das Wasser ab, nahm die Brause aus meiner Hand und hing sie zurück in die Halterung. Dann legte sie ihre Arme um meinen Hals und begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Ich umarmte sie ebenfalls, und sie schlang ihr linkes Bein um mein rechtes. Plötzlich spürte ich, wie es an meinem Oberschenkel heiß wurde, und von einem leisen zischen begleitet lief etwas Warmes mein herunter. Das war eine sehr willkommene Überraschung! Silke unterbrach ihren Kuss und schaute mir in die Augen, während ich weiter ihren Strahl an mir spürte. Als das Plätschern schließlich verstummte, hauchte sie mir ein “Guten Morgen, Schatz” zu – ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Stattdessen antwortete mein kleiner Freund für mich, was auch Silke nicht entgangen war, und nur wenige ihrer gekonnten Hand- und Mundbewegungen später fühlte ich mich deutlich erleichtert. So kann ein Tag doch nur gut beginnen!
Episoden dieser Art mehrten sich, und es machte uns beiden von Mal zu Mal mehr Spaß. Meistens tobten wir uns in der Badewanne aus, nur manchmal genossen wir es im Bett, wie beim ersten Mal – dann allerdings mit untergelegtem Handtuch, denn nicht immer vermochte ich es, Silkes Fluten ganz in mir aufzunehmen. Sie genoss das Spiel jedenfalls zusehends, und war inzwischen auch schon neugierig geworden, es selbst mal zu probieren, und von mir zu trinken. Auch wenn sie der Geschmack nicht wirklich begeisterte, so probierte sie es doch immer mal wieder und schien sich daran zu gewöhnen.
Die Krönung fand das ganze bei unserem Jahrestag, den wir vor zwei Wochen feierten. Silke hatte, während ich noch im Büro war, ein sehr edles Abendessen gekocht, die Wohnung war leicht abgedunkelt, es lief angemessene Musik, Kerzenschein – allein das war schon wunderbar. Nach einer innigen Begrüßung – sie sah toll aus in einem kurzen Sommerkleid, mit halterlosen Strümpfen (so viel verriet der Rock schon mal), hohen Schuhen – führte sie mich an den Tisch und deckte das Essen auf. “So mein Schatz”, eröffnete sie, “wollen wir auf unser Jubiläum anstoßen?” – “Aber natürlich, wenn Du schon so toll aufgetischt hast!” – “Na, dann gib mal Dein Glas her”. Mit einem Zwinkern lief Silke um den Tisch zu mir und nahm sich mein Glas. Erst jetzt fiel mir auf, dass anders als bei vorangegangenen Anlässen gar keine Flasche auf dem Tisch stand.

Doch noch bevor ich was sagen konnte, hob Silke ihren Rock und präsentierte ihre rasierte Votze. Betont langsam führte sie das Sektglas zu ihrer feucht glänzenden Möse und hielt es direkt unter ihre Schamlippen. Es dauerte einen Moment, und dann füllte sich das Glas mit einem zischenden Strahl – ich traute meinen Augen kaum! Fasziniert schaute ich zu, wie sich der goldene Strahl aus ihrer Votze langsam im Glas sammelte. Es kam mir vor wie in Zeitlupe. Als das Glas zu zwei Dritteln gefüllt war, stoppte sie ihren Strahl, und streifte elegant die letzten Tropfen Urin, die noch an ihren Schamlippen hingen, mit dem Glasrand ab. “Hier, für Dich” hauchte sie mir ins Ohr und überreichte mir das Glas mit ihrem frischen (Natur-) Sekt. Dann nahm sie ihr eigenes Glas und füllte es auf dieselbe Weise. Der Anlick ließ mir einen wohligen Schauer den Rücken herunterlaufen. Als sie fertig war, schaute sie mir in die Augen. “Auf uns!” meinte sie, und wir stießen an. “Auf uns”, wiederholte ich, und wir setzten unsere Gläser zum Trinken an. Ich genoss den mir bekannten, angenehm würzigen Geschmack von Silkes frischem Saft. Ich konnte jedoch kaum glauben, mit welchem scheinbaren Genuss auch Silke ihr Glas leerte; sie hatte bisher nur einige Mal kurz von meinem warmen Urin probiert, und jetzt trank sie seelenruhig ein ganzes Glas, noch dazu ihr eigenes. Das sollte nicht die letzte Überraschung des Tages sein …

Obgleich meine Hose nun schon sehr gespannt war, mahnte Silke mich zur Zurückhaltung – schließlich sollte das leckere Essen ja nicht kalt werden, und so machten wir uns zunächst genüsslich darüber her. Als schließlich auch der Nachtisch geplündert war, wanderten unsere Gedanken und Gespräche wieder zu Silkes Begrüßungsdrink zurück. Ihr Angebot, dass noch “etwas übrig” wäre, konnte ich natürlich nicht ausschlagen. Mit den Worten, “dann wollen wir Dich erst mal erlösen” zog mir Silke Hose, Unterhose und Strümpfe aus, während ich mich mit Krawatte, Ober- und Unterhemd dem Rest der Bürokleidung entledigte. Ich setzte mich direkt auf den gefliesten Wohnzimmerboden, und Silke stellte sich über mich – noch immer trug sie ihr Sommerkleid, unter dessen Rock ich nun meinen Kopf streckte. Gierig nahm ich ihre Votze in den Mund, und genoss den reichlich vorhandenen Geschmack ihrer Geilheit. Auch sie hatte der Abend bis dahin schon sehr erregt, und so ließ ihr Höhepunkt, auf den ich es zugegebener Maßen auch direkt angelegt hatte, nicht lange auf sich warten. Als Belohnung durfte ich den Rest der Begrüßungsdrinks genießen, als mir Silke anschließend gefühlvoll in den Mund pinkelte. Es war immer wieder ein Erlebnis zu spüren, wie sich ihr Geschmack langsam von süßlich zu salzig-würzig veränderte, und den Druck ihres Strahls auf der Zunge zu fühlen.
Als sie fertig war, beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich. Dabei genoß sie sichtlich ihren Geschmack in meinem Mund. “Ich danke Dir für das Essen, und besonders für den Drink dazu”, bedankte ich mich bei ihr. Da wir zum Essen auch noch reichlich “normale” Getränke hatten, machte sich bei mir nun auch langsam ein gewisser Druck bemerkbar, und so bot ich direkt an, zur Feier des Tages auch eine Runde ausgeben zu wollen. Silke hatte bis dahin wie gesagt immer nur kurz probiert, aber nach dem Glas vor dem Essen wollte ich nun herausfinden, ob sie auch meinen Saft so genießen würde. Ich stellte mich also vor sie, sie kniete sich hin, und nahm meinen prallgefüllten Schwanz erst in die Hand und dann zwei, drei Mal tief in den Mund. Da musste ich erst mal tief durchatmen. Schließlich hielt sie meinen Steifen nur noch ganz leicht fest, zielte damit auf ihren Mund und schaute mich von unten an. “Die Runde geht auf mich”, meinte sie, und ich konnte nur lachend antworten, “Allerdings!”. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich trotz der Erregung soweit entspannen konnte, dass die ersten Tropfen herausspritzten.

Die meisten davon landeten auf Silkes Kleid, einige liefen an der Eichel herunter, von wo Silke sie wegleckte bevor sie herunter tropfen konnten. Das half mir natürlich nicht unbedingt dabei, mich zu entspannen ;-) Dann konnte ich es aber doch nicht mehr halten, und der erste Strahl traf Silke in den Mund. Wir schauten uns in die Augen, und ich konnte meinen Sekt in ihrem offenen Mund stehen sehen. Sie schloss ihren Mund, und ich konnte an der Bewegung ihres Kehlkopfes erkennen, wie sie meine Pisse herunterschluckte. Schließlich lächelte sie mich wieder mit offenem, nun leeren, Mund an.
Dieser Anblick erregte mich total, denn es war neu für mich, dass sie es auch so genoss. Gleichzeitig versuchte ich in dem Moment jedoch auch, nicht zu sehr erregt zu werden, um mich noch ausreichend entspannten zu können. Den zweiten Strahl konnte ich nochmal so abpassen, dass sie gut schlucken konnte, dann jedoch konnte ich mich nicht mehr beherrschen und pisste ihr mit vollem Druck ins Gesicht. Sie trank so viel sie konnte, dennoch lief ihr eine Menge meines Sektes über das Kinn, den Hals, die Schultern weiter in ihr Kleid, das nun durchsichtig wurde, über ihre Brüste und den Bauch weiter nach unten. Was für ein geiler Anblick!
So viel hatte sie noch nie von mir getrunken! Als mein Strom schließlich versiegt war, nahm sie meinem Schwanz wieder zärtlich in den Mund, während sie mich mir ihren Händen leicht wichste und meine Eier massierte. Dies blieb nicht ohne Wirkung, meine Erregung gewann schnell die Oberhand und so gab es zu meiner Runde gleich noch ein kleines Dessert ;-) Danach stand sie auf, stieg aus ihrem nassen Kleid, und drückte ihren nassen Körper an meinen. Wir küssten uns tief und lange, und viele verschiedene Geschmäcker vermischten sich. Schließlich wurde ich aber doch neugierig, und fragte, “na Schatz, wie bist Du denn auf einmal auf den Geschmack gekommen?”
Trotz der gedämpften Beleuchtung konnte ich erkennen, wie Silke auf einmal knallrot im Gesicht wurde, und verlegen auf den Boden schaute. Ich wartete einen Moment, und schließlich schaute sie wieder zu mir hoch und antwortete, “Ich muss Dir was gestehen … ich hab heimlich geübt!” Ich war so erstaunt, dass ich nicht direkt antworten konnte, und so fügte sie noch schnell grinsend hinzu, “Wenigstens weiß ich jetzt, warum Du so gerne von mir trinkst, Du Ferkel!”, und küsste mich. “Heimlich geübt?”, brachte ich schließlich heraus. Ich war noch immer völlig überrascht. “Und wie?” – “Hast Du etwa unseren Begrüßungsdrink schon vergessen?” meinte sie zwinkernd, bevor sie wieder verlegen wegschaute. Wie konnte ich. Der Anblick, wie Silke gekonnt in das Sektglas pinkelte, hatte sich in meinem geistigen Auge festgesetzt. “Auf keinen Fall”, meinte ich, “aber ich würde Dir gerne beim Üben zuschauen…” Silke schaute mich lüstern an: am nächsten Tag war Feiertag, und wir hatten (noch) nichts vor.

“Morgen zeig ich Dir, wie ich übe…” hauchte sie mir ins Ohr, drehte sich um, und verschwand mit einem auffordernden Blick über die Schulter in Richtung Dusche. Lediglich mit High Heels und den halterlosen Strümpfen bekleidet, war ihr Anblick atemberaubend. Mit weichen Knien folgte ich ihr, und war mir einer Sache sicher: Der Tag morgen würde wieder einige Überraschungen zu bieten haben …

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
16. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.3/5 (17 votes cast)

Meine Freundin Silke und ich verstehen uns eigentlich seit wir uns kennen sehr gut im Bett, und seit wir vor einigen Monaten endlich in eine gemeinsame Wohnung gezogen sind, haben wir nun noch mehr Gelegenheit, uns gegenseitig zu genießen. Und obwohl wir uns mittlerweile fast vier Jahre kennen gibt es immer noch Dinge, die wir noch nicht miteinander ausprobiert haben. Doch für eine Sache, die mir schon länger im Kopf herum ging, ergab sich neulich eine günstige Gelegenheit…
Silke ist Ende zwanzig, und damit knapp drei Jahre jünger als ich. Sie zeigte sich in Sachen Sex von Anfang recht aufgeschlossen, und so haben wir schon einige verrückte Dinge getan. Sie hat auch immer wieder recht lustige Einfälle, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sie sich zu unserem dritten Jahrestag ihre blonden Schamhaare in Herzform rasiert und leuchtend rot gefärbt hatte. Das war eine sehr einladende Liebeserklärung ;-)

Trotzdem hatte ich mich bislang noch nicht getraut, das Thema Natursekt ihr gegenüber offen anzusprechen. Mit Anfang zwanzig hatte mich meine damalige Freundin im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack gebracht, jedoch hielt das nur kurze Zeit. Seither hatte sich keine Gelegenheit mehr ergeben, dieser Leidenschaft nachzugehen, doch der Wunsch bestand nach wie vor. Nur wie geht man so ein Thema an? Ich hatte zwar immer mal wieder ein paar Andeutungen in der Richtung fallen lassen, doch Silke reagierte darauf meistens ausweichend oder mit einem Scherz, so dass das Thema schnell wieder erledigt war.
Vor ein paar Tagen jedoch fügten sich jedoch die passenden Umstände zusammen. Es war Wochenende, und wir hatten uns einen gemütlichen Tag gemacht. Nach einem intimen Frühstück im Bett waren wir den Nachmittag im Park in der Nähe spazieren gewesen. Es war nur knapp über null, aber strahlender Sonnenschein, der zusammen mit der Freude auf die Wärme im Bett danach unsere eh schon gute Laune erheblich steigen ließ. Wieder zu Hause angekommen, machten wir uns beide einen schönen großen heißen Kaffee, den wir erstmal in Ruhe genossen. Silke, die auf ihren schlanken Körper generell achtete, trank dazu wie üblich noch stilles Wasser. Silke war genau mein Typ, sie war schlank, aber nicht dünn oder mager – die Rundungen saßen einfach an den richtigen Stellen. Ihre Brüste waren eher klein, dafür konnte sie mit einem Knackarsch aufwarten, der ihr auf der Straße schon so manchen Pfiff eingebracht hatte.
Ihr war wohl nicht entgangen, dass ich genau das gerade wieder einmal feststellte, mein Blick muss mich wohl verraten haben, und so kam sie auf meine Seite des Tisches rüber, setzte sich auf meinen Schoß, und bei dem folgenden Kuss fanden auch unsere Zungen schnell ihren Weg zueinander. “Du Schlingel”, flüsterte sie in mein Ohr, “wenn Du mich so anschaust, brauche ich gar keinen Kaffee, damit mir wieder heiß wird”.
“Ich will nur nicht, dass Du Dich erkältest,” meinte ich mit übertriebener Fürsorge, “und außerdem ist Dein Kaffee ja eh alle”.
“Hm, dann wird es wohl Zeit, zum gemütlichen Teil des Nachmittags überzugehen, was meinst Du?”, sagte sie, und eigentlich war das keine Frage. Sie verschwand im Bad neben dem Schlafzimmer, während ich in der Küche noch die Kaffeesachen wegräumte.
Nach einiger Zeit öffnete sich die Badtür wieder, und kurz danach war das unverwechselbare Rascheln zu hören, als Silke unter die Bettdecke schlüpfte. Das war nun für mich das Signal, ebenfalls im Bad zu verschwinden, auf Toilette zu gehen, und mich frisch zu machen. Irgendwie musste ich dabei wieder an meinen geheimen Wunsch denken. Ob sich die Gelegenheit mit Silke mal ergibt? Da wusste ich noch nicht, wie schnell dieser Wunsch in Erfüllung gehen würde.
Ich stieg also nackt zu Silke in Bett, die dort – ebenfalls nackt – schon auf mich wartete, und wir kuschelten uns gleich eng aneinander. Das gemütliche Wochenende, der schöne Winterspaziergang, die bereits einsetzende Dämmerung, die für ein gedämpftes Licht im Zimmer sorgte, und die wohlige Wärme im Bett, das alles trug zu einer ganz besonderen Stimmung bei, und so wurden unsere Küsse schnell intensiver, und unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Ich streichelte über ihren Hals, ihre Schultern und dann über ihre Brüste. Ich spielte ein wenig mit ihren inzwischen harten Nippeln, den ich wusste, wie sehr sie das anmacht. Als meine Hand weiter nach unten über ihren Brauch streichelte, rutschte ich ein Stück nach unten um ihre Brüste nun zu küssen, und natürlich auch wenig daran zu knabbern, was mit wohligem Stöhnen quittiert wurde.

Meine Hand wanderte indes weiter, und fand nach einiger Zeit den Weg zu ihrer im Moment glatt rasierte Votze, die bereits heiß und mehr als feucht den Besuch meiner Finger erwartete. Als ich zwei Finger ohne großen Widerstand in sie hinein flutschen ließ, stöhnte sie auf und presste sich mir entgegen – sie genoss das Verwöhnprogramm spürbar.
Nach einiger Zeit entwendete sie sich aus dieser Umarmung. “He, nicht so schnell, Meister”, flüsterte sie mir zu, “das ist sehr gefährlich, was Du da machst. Ich wollte den Nachmittag langsam genießen mit Dir…”. Sie drehte sich rum und legte sich dabei auf mich. “Jetzt bist Du erst mal dran.” Dann begann Silke, sich langsam mit ihren Händen und ihrem Mund an mir herunter vorzutasten. Dabei schaffte sie es wieder quälend lang, mich am Bauch unterhalb des Bauchnabels zu liebkosen, ohne “zur Sache” zu kommen. Allein die Vorfreude auf das, was (hoffentlich) gleich folgen würde, machte mich dermaßen geil, dass sich mein prall gefüllter Schwanz sehnlich ihr entgegen reckte. Ich versuchte, hoch zu rutschen um ihr entgegen zu kommen, doch sie ließ sich darauf nicht ein und rutschte mit nach oben. Sie blickte zu mir nach oben und sah mich mit einem gleichermaßen listigen wie lüsternen Grinden an. “So schlimm?” fragte sie, worauf ich nur ein flehendes Nicken zustande brachte. “So, so”, meinte sie, “na dann…”, und kurz danach merkte ich, wie ihre heißen und weichen Lippen an meinem Schwanz nach unten rutschten. Schließlich spürte ich ihre Zungenspitze an meiner Eichel, und das traf mich fast wie ein elektrischer Schlag. Es hat nicht viel gefehlt in dem Moment, und die erste Runde wäre an Silke gegangen. Auch sie hatte das gemerkt, und so wurde sie wieder vorsichtiger mit ihren Aktionen, um länger genießen zu können. Was in diesem Moment nicht die von mir bevorzugte Wahl war, ich stand einfach mächtig unter Druck.
Einige Minuten später, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, küsste und streichelte Silke sich langsam wieder zu mir nach oben, um nach einem kurzen Kuss und einem zugeflüsterten “Jetzt bin ich wieder dran” noch weiter nach oben zu rutschen. Ich rutschte ihr auf dem Rücken liegend entgegen nach unten, denn ich wusste was jetzt kam – eine meiner absoluten Lieblingsstellungen wenn es darum ging, Silke zu verwöhnen. Sie hockte sich aufrecht ins Bett, ihr Füße waren dabei etwa auf Schulterbreite links und rechts neben meinem Kopf, und so konnte sie sich mit ihrer Votze bequem auf meinem Mund niederlassen. Ich umfasste dabei ihre Hüfte und ihre Taille von außen mit den Armen, so dass ich vorne ihre beiden Brüste genüsslich in den Händen halten und sie dabei leicht stützen konnte. Sie legte zur Balance ihre Hände auf ihre Knie, und da wir eine eher harte Matratze hatten, lies sich diese Stellung ohne Anstrengungen über längere Zeit genießen.

Silke war inzwischen noch heißer und vor allem noch nasser geworden, und so konnte ich erst mal nach Herzenslust drauf los schlecken, denn ich genoss den Geschmack ihrer Geilheit und auch die Art, wie sie dabei ihr Becken leicht über mir kreisen ließ um sicher zu gehen, dass ich auch ja keine Stelle mit meiner Zunge ausließ. Zwischen ihren Beinen hindurch konnte ich sie leise stöhnen hören. Ich ließ meine Zunge der länge nach durch ihre Spalte gleiten, ich saugte abwechselnd an ihren geschwollenen Schamlippen, und immer, wenn ich ihren Kitzler berührte, bekam ich ein Zucken und einen erregten Seufzer als Antwort. Ich könnte sie stundenlang so verwöhnen, lediglich die Erfahrung zeigte, dass sie es selten so lange aushielt und die Runde in der Folge an mich ging :-)
Dieses Mal versuchte sie jedoch früher als sonst, sich aus dieser Position zu lösen. Ich merkte, wie sie langsam anfing, sich nach vorne zu beugen, um aufzustehen, oder nach hinten zu rutschen, um sich hinzusetzen, doch ich ließ sie nicht. Ich war gerade so richtig in Fahrt gekommen um sie mit dem Mund so gut zu verwöhnen wie ich konnte – und, nicht zu vergessen – dies auch intensiv zu genießen. Durch die besondere Stimmung, die heute entstanden war, spürte ich Silke noch intensiver als sonst. Irgendwie spürte ich, dass heute mehr möglich war. Ich versuchte mich nicht beirren zu lassen, und machte weiter. Immer, wenn sie sich verlagerte, schob ich sie sanft wieder zurück. Dann merkte ich, wie sie eine Hand auf meinen Kopf legte – das Signal, eine kurze Pause zu machen und sie anzuschauen.
“Sorry Schatz, aber ich muss mal”, flüsterte sie. Ihr Blick verriet, dass sie im Moment eigentlich auch nicht aufstehen wollte. “Aber Du warst doch vorhin erst?” fragte ich verwundert. “Ja”, antwortete sie zögernd, “aber der Kaffee … und das Wasser … ich muss schon wieder”. Ohne weiter darüber nachzudenken entgegnete ich nur, “ich lass Dich jetzt aber nicht gehen”, schloss die Augen, und lies meine Zunge wieder durch ihre Votze gleiten. So nass hatte ich sie selten erlebt, und ich saugte jeden Tropfen auf, den ich kriegen konnte. Offensichtlich hatte auch bei ihr die Geilheit wieder über das Bedürfnis gesiegt, denn sie ließ mich wieder eine Weile gewähren. Ich hatte ihren Unterleib mit meinen Aktionen wieder ein paar Mal zum Zucken gebracht, als sie plötzlich wieder ihre Hand auf meinen Kopf legte und schnell sagte, “Hör auf, ich muss jetzt aber wirklich!”. Ohne wirklich eine Pause zu machen, antwortete ich nur, “Nicht jetzt”, hielt sie fest, und ließ meine Zunge wieder in sie hinein gleiten. Ich wusste nur, wenn sie jetzt auf Toilette geht, dann wäscht sie sich auch – was ja prinzipiell eine gute Idee ist, aber ich wollte in diesem Moment weder auf die Hitze noch auf den Geschmack verzichten. Weiter dachte ich noch gar nicht.

Das änderte sich, als sie nach einiger Zeit meine Unterarme ergriff und versuchte, sich aus meiner Umarmung zu lösen. “Holger”, rief sie, “lass mich los, ich – uaaaaaah!” Weiter kam sie nicht, denn ich hatte gemeiner Weise wieder eine Attacke auf ihre Klitoris gestartet, und sie zuckte über mir zusammen. Dann schaffte sie es doch, ein kleines Stück nach hinten rutschen und meinen Kopf mit einer Hand sanft nach unten zu drücken. Sie schaute mich eindringlich an und meinte, “Du kannst ja gleich wieder weitermachen, aber Du musst mich jetzt los lassen, ich kann es echt gleich nicht mehr halten.” Das war der Moment, wo es bei mir *Klick* machte. Hier war sie, die Gelegenheit, auf die ich so lange gewartet hatte, und sie war im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah. Ich beschloss, es darauf ankommen zu lassen. “Nein”, meinte ich, “Du darfst Dich nur so verkrampfen. Entspann Dich, und genieß es”. “Ich kann mich jetzt aber nicht entspannen”, protestierte sie, “sonst kann ich für nichts garantieren”. “Das Risiko geh ich ein – ich habe Dich selten so genossen wie heute”, sagte ich, und küsste ihren Schoß. Sie wusste für einen Augenblick nicht, was sie erwidern sollte, und ich nutzte diesen Moment aus und drückte sie wieder sanft nach vorne, so dass ihre glatte Votze wieder direkt über meinem Mund war. Meine Zunge ging wieder auf Wanderschaft und ich nahm so viel von ihr in den Mund, wie ich konnte. Sie versuchte jetzt permanent, sich aus meiner Umarmung herauszuwinden, doch ich presste meine Arme fester zusammen und nahm auch ihre Brüste fester in die Hand, um sie in der richtigen Position zu halten. Ihre Versuche wurden stärker, und wenn sie sich ernsthaft losgerissen hätte, hätte ich sie natürlich auch gehen lassen. Aber so weit kam es nicht. Wann immer ich von oben ein “Halt!”, “Stopp!”, “Lass mich!” oder “Hör auf!” vernahm, versuchte ich sie von unten mit einem “Ruhig”, “Entspann Dich”, “Lass locker” oder “Shhhhh!” zu beruhigen.
Dann kam der Moment, auf den ich so lange gewartet hatte. Nachdem ich erneut mit meiner Zunge ihren empfindlichsten Punkt berührt hatte, zuckte ihr Unterleib wieder zusammen, doch dieses Mal war das Zucken begleitet von einem leisen Zischen, und für einen kurzen Moment spürte ich ihren heißen Strahl auf meiner Zunge. Wow! Ich genoss den neuen Geschmack im meinem Mund und schmatze ein paar Mal genüsslich, wie bei einer guten Weinprobe. Ich hatte Herzklopfen und war freudig aufgeregt wie beim ersten Mal, als Silke und ich Sex hatten – ein wunderschönes intensives Erlebnis, an das ich oft denke. Und das hier war wieder ein erstes Mal – eines, von dem ich schon lange geträumt hatte, und an das ich sicher auch noch lange denken werde. Ich leckte wieder über ihren Lippen in der Hoffnung, noch einige Tropfen mehr von ihrem köstlichen Nass abzubekommen. Ich habe keine Ahnung wie lange es dauerte, bis sie merkte was passiert war – vermutlich waren es nur wenige Sekunden, doch mir kam es wie Minuten vor – und sie leicht geschockt sagte, “Oh Gott, Holger, ich…”, doch ich presste meinen Mund fest gegen ihre Votze und entgegnete nur mit einem “Mmmmhhhhmmmmmm” voller Genuss. Ich hielt sie weiter fest und ließ meine Zunge wieder so tief es ging in sie hinein gleiten. Als ich sie wieder an der richtigen Stelle erwischte, wurde ich wieder mit einem heißen Strahl belohnt – dieses Mal etwas länger und kräftiger als vorher. Ihr Natursekt schmeckte köstlich, so frisch von der Quelle. Er war warm, fast heiß, leicht salzig, etwas würzig – wie guter Kräutertee. Es war noch besser, als ich mir in meinen Phantasien vorgestellt hatte – ich wollte definitiv mehr davon!

Silke war ihr erneutes “Versehen” natürlich nicht entgangen, und sie legte mir wieder eine Hand auf den Kopf, um eine Pause einzufordern. Sie schaute mich an und keuchte leise, “Holger, ich – “, dann schloss sie plötzlich ihre Augen, legte ihren Kopf in den Nacken und atmete hörbar durch die Zähne ein. Gleichzeitig spürte ich, wie sie ihre Pobacken zusammenkniff und sich anspannte – trotzdem fanden wieder ein paar Tropfen aus ihrer Blase den Weg ins Freie, wo ich sie sofort zärtlich wegküsste. Ich hatte sie genug gereizt, jetzt wollte ich sehen, ob sie mitmachen würde. Sie entspannte sich wieder etwas, ich schaute nach oben, und unsere Blicke trafen sich. “Was machst Du mit mir?” flüsterte sie kaum hörbar. Ich war mir sicher, dass sie jetzt zumindest ahnte, was ich im Sinn hatte. Ich sah wieder nach unten, wo im Dämmerlicht ihre nasse Votze direkt vor meinem Gesicht glitzerte. Ich leckte langsam einmal von unten nach oben über ihre Spalte. Der Geschmack ihres Urins vermischte sich dem ihrer Geilheit und ergab einen wunderbaren Cocktail. Ich hielt sie noch immer fest umklammert, auch wenn sie sich nicht mehr wehrte, aber so konnte ich spüren, wie sie am ganzen Körper leicht zitterte. Sie war offensichtlich sehr erregt, aber auch hin- und hergerissen. Wieder trafen sich unsere Blicke, doch dieses Mal war es einer dieser ganz besonderen Blicke, die man bis in sein tiefstes Inneres spürt, ein Moment tiefster Verbundenheit und Vertrauens, in dem die Zeit stehen zu bleiben scheint. Als ich merkte, wie etwas auf von ihr auf mein Kinn tropfte, leckte ich wieder einmal langsam und zärtlich über ihre Pussy, ohne, dass unser Blickkontakt dabei abbrach. Sie atmete einmal tief durch und entspannte sich ein bisschen mehr. Ich lockerte meine Umarmung ein wenig, obwohl mein Herz so stark klopfte, dass ich es in Ohren rauschen hörte und nun ich es war, der zitterte. Dann, ohne einen Ton von sich zu geben – oder vielleicht hab ich es auch durch die Erregung hindurch nur nicht gehört – formte sie mit ihrem Mund die Worte, “Willst Du?”. Ich brachte keine Antwort zustande, nicht einmal ein Nicken. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, was gerade passiert war. Dann schloss ich meine Augen, und presste meinen Lippen gegen ihren Schoß.

Ich umschloss so gut ich konnte ihre nassen Schamlippen mit meinem Mund und wartete. Mein Herz klopfte wie wahnsinnig. Als ich es nicht mehr aushielt und meine Zunge wieder durch ihre Spalte gleiten ließ, legte sie mir sanft wieder eine Hand auf den Kopf. “Shhhh-shhhhhh-shhhh”, bremste sie mich leise, ohne sich zu bewegen. Dann legte sie ihre Hände auf meine, in denen ich ihre Brüste hielt, und drückte sie sanft an sich. Ich spürte, wie auch ihr Herz klopfte, wie sie sich konzentrierte, wie sie ruhig und tief atmete, wie sich ihr Unterleib anspannte und entspannte. Ich genoss den Geschmack, der inzwischen wieder fast ganz der ihrer Geilheit war, das Gefühl ihrer nassen Weiblichkeit in meinem Mund.
Dann war es soweit. Wieder fanden ein paar Tropfen ihres heißen Saftes den Weg nach draußen. Ich spürte, wie sie deutlich nasser wurde, wie sich der Geschmack wieder veränderte, wie es langsam in meinen Mund lief. Silke atmete tief durch. Dann folgte der nächste Rinnsal, etwas mehr diesmal. “Mehr”, dachte ich nur, “ich will mehr davon!” Mein Wunsch wurde erfüllt. Plötzlich füllte mit hörbarem Zischen ein heißer Strahl meinen Mund. Ich presste mich ganz fest an sie, ich spürte den Druck ihres Strahls auf meiner Zunge, und binnen weniger Sekunden füllte sich mein Mund mir ihrem kostbaren Natursekt. Dann versiegte ihre Quelle ganz plötzlich, und nutzte die Chance um die bisherige Beute zu schlucken und einmal tief durchzuatmen. Kaum hatte ich meinen Mund wieder an sie gedrückt, öffneten sich ihre Schleusen erneut, und ein kräftiger Strahl füllte erneut in wenigen Sekunden meinen Mund. Ich konnte es noch gar nicht glauben. Mein Traum war endlich in Erfüllung gegangen. Silke saß auf mir, entspannte sich, und pisste mir in den Mund. Ich genoss jeden Tropfen davon. Ihr Urin schmeckte einfach köstlich. Ich schluckte, und sofort spürte ich die nächste Flutwelle. Das Gefühl der heißen Flüssigkeit in meinem Mund, den Druck ihres Strahls auf meiner Zunge zu spüren, war eine Sensation. Silke schaffte es einige Male, meinen Mund zu füllen, bevor ihr Strahl schwächer wurde, und die Quelle schließlich langsam versiegte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Offensichtlich war die Wirkung von Kaffee, Wasser und Erregung stärker als erwartet.
Nachdem sie sich vollständig entleert hatte – und ich hatte mir keinen Tropfen davon entgehen lassen – drückte ich sie wieder sanft auf mich, und begann sie nun mit zunehmender Intensität auszuschlecken. Ich konnte einfach nicht von ihr lassen, und so, wie sich mir entgegen drückte, beruhte das auch auf Gegenseitigkeit. Ihr Atmen wurde wieder tiefer, und sie presste meine Hände immer fester an sich. Schließlich spannte sich ihr Unterleib wieder an, auf eine andere Art diesmal. Kurz danach kam sie mit einem gewaltigen Orgasmus, wie ich ihn bis dahin selten erlebt hatte. Sie biss sich in den Handrücken, um nicht laut rauszuschreien, sonst hätte wohl der gesamte Wohnblock gewusst, was los war, und ihr Becken zuckte so heftig, dass mir ihre triefend nasse Votze mehrmals mit lautem Klatschen ins Gesicht klatschte.
Als ihr Orgasmus abebbte, ließ ich meine Umarmung los. Sie blieb noch einem Moment erschöpft auf mir sitzen, dann rollte sie kraftlos auf die Seite und lies sich neben mir ins Bett fallen. “Wow”, war alles, was sie, noch völlig außer Atem, in den nächsten zehn Minuten sagen konnte. Wir lagen einfach nur still da. Schließlich rutschte sie zu mir rüber, und wir schmiegten uns eng aneinander und küssten uns innig.

Etwas an dem Geschmack muss sie wohl daran erinnert haben, was gerade geschehen war. “War das ein Traum, oder ist das wirklich gerade passiert?”, fragte sie leise und schaute mich an. “Wenn das ein Traum war, haben wir wohl beide das gleiche geträumt.” Sie rollte sich leicht zusammen und legte ihren Kopf auf meine Brust. Sie schien nachdenklich. Nach einer Weile sagte sie, “Ich glaub das nicht”. “Was?”, fragte ich nach einem Moment. Sie schaute wieder hoch zu mir, zögerte einen Moment. Offensichtlich drehte sie den Gedanken noch einige Mal herum, bevor sie ihn aussprach: “Während ich gerade auf Dir saß …. hab ich da wirklich gepinkelt?” Ich streichelte ihr zärtlich über die Wange. “Ja, hast Du, Schatz”, antwortete ich leise. Sie rutschte ein Stück näher an mich heran und fragte neugierig nach, “Du meinst, ich hab Dir echt in den Mund gepisst?”. An dem Unterton in ihrer Stimme war zu merken, dass sie durchaus Gefallen an dieser Frage hatte. “Ja, Du hast mir in den Mund gepisst.” – “Du Ratte, jetzt versteh ich auch Deine ganzen Anspielungen” sagte sie mit leichtem Grinsen und kniff mich, “wie lange hattest Du das schon vor?” – “Schon länger”, antwortete ich unverbindlich. “Und, bin ich ein wenigstens guter Jahrgang? Habe ich geschmeckt?” – “Mhhmmmm, vollmundig!” – “Soso …. und, erwartest Du jetzt, dass ich Dir noch öfter in den Mund pinkle?” Ich schaute ihr tief in die Augen und meinte, “Ja bitte, ich möchte noch mehr von Dir trinken.” Sie rollte sich wieder zusammen, legte ihren Kopf wieder auf meine Brust und sagte leise während sie meinen Arm streichelte, “na, mal schauen, was sich machen lässt.” Es bestand kein Zweifel, dass das ein ‘Ja’ war. Ich war im siebten Himmel.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.3/5 (17 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
14. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.4/5 (7 votes cast)

Diesmal ist es völlig anders. Lydia war schon oft ausgepeitscht worden. Und sie hatte es immer genossen. Eigentlich war es ja ein lüsternes erregendes Spiel. Natürlich tat es weh, aber dazu kam diese Lust. Sie kam sogar sehr schnell und löste den Schmerz ab, wandelte ihn um in glühende verzehrende Leidenschaft. Aber Marion hatte nicht viel von Lust gesprochen, jedenfalls nicht von Lydias Lust. Unverhohlen, geradezu lauernd streichelt die hoch gewachsene dunkelhaarige Frau jetzt Lydias nackten Körper mit ihren Augen. „Nach dieser Nacht wirst du mir gehören! Vollständig, ohne Einschränkung!“ Lydia schluckt. Ihr schlanker Körper hängt an einer Art Galgen. Wie eine Bogenlampe ragt die gebogene Metallstange in den Raum. Über das vordere Ende sind Lederriemen geschlungen, an deren Ende lederne Handgelenkmanschetten angebracht sind. Und diese Manschetten halten seit über einer Stunde Lydia. Nackt.

Ihre Zehenspitzen berühren so gerade eben noch den Boden. Lydia streckt ächzend ihre nackten Füße aus, um den Druck auf ihren Handgelenken zu entlasten und versucht, mit ihren langen Zehen den Boden zu erreichen. Marion beobachtet Lydias Bemühungen mit amüsiertem Interesse: „Dein Körper gehört mir schon, aber ich will deine Seele. Heute Nacht wirst du mich wirklich kennen lernen. Meine Peitsche wird deinen Körper küssen und deine Seele zu mir führen. Du wirst schreien, wie du noch nie geschrien hast und Schmerzen erleben, die du bisher nicht kanntest, aber am Ende wirst du darum flehen, mir gehören zu dürfen. Lydia presst die Lippen zusammen. Zum ersten Mal wird sie extrem gezüchtigt werden, aber nicht zu ihrer Lust, sondern ausschließlich für den Genuss Marions. Sie will Lydia leiden lassen, nicht sie „bestrafen“ oder mit ihr „spielen“. Es geht ihr darum größtmöglichen raffinierten Schmerz zuzufügen. Es kann lange dauern. Nein es soll lange dauern. Es wird lange dauern. Einfach nur, weil es Marion gefällt und solange es Marion gefällt. Marion lässt ihre rot lackierten Fingernägel über den hängenden schlanken Körper gleiten. Sie kratzt über die kleinen Brüste, den flachen Bauch, ebenso, wie über die weichen Schenkel und die festen Pobacken. Lydia schließt ihre Augen. Am ganzen Körper spürt sie eine Gänsehaut. Marion greift in die schulterlangen rotblonden Haare ihrer Sklavin, zieht ihren Kopf ganz nah an ihr glühendes Gesicht. Lydia spürt Marions Atem, riecht ihr Parfüm und sieht die graugrünen Augen, in denen bernsteinfarbene Flecken der Gier glühen. „Heute Nacht wirst du meine grenzenlose Gier erfahren, meine Lust spüren und hassen. Du wirst dich auflehnen, wehren und schließlich hingeben. Aber erst, wenn ich mich ausgetobt und deine Lust weg gepeitscht haben werde. Du wirst gegen dich selber kämpfen, dein Körper wird mich lieben, er liebt mich jetzt schon.“ Die erregten kleinen Brustwarzen Lydias, die hart abstanden, bestätigen Marions Worte und Lydias Lust auf schamlose Weise. „Aber deine Seele wird mich verfluchen, beschimpfen und mich hassen!“ Lydia spürte wie ihr kalt wird. Ein kleiner eiskalter Tennisball dreht sich in ihrem Magen. Es ist zu spät. Nichts kann sie mehr machen gar nichts. Wenn es Marion gefällt, kann sie die Nacht damit verbringen, Lydia die Haut in Riemen abzuziehen oder in Fetzen zu peitschen. Als könnte sie Gedanken lesen, lacht Marion leise: „Heute Nacht wird dein Körper meine Peitsche kennen lernen. Dein ganzer Körper. Jede Stelle deines Körpers wird gepeitscht werden, wird mir ausgeliefert sein.“ Marions Fingernägel streichen über Lydias Gesicht und kitzeln ihre Lippen. Ihr Zeigefinger gleitet in Lydias Mund, die gierig an dem Finger saugt und lutscht. Marion streichelt mit ihrer anderen Hand die glatt rasierte weiche Spalte ihrer Sklavin. Lydias Lippen umschließen Marions Finger und drängen in den Schoß gegen die weiche liebkosende Hand. Marions Finger stoßen in die nasse Möse ein und streicheln Lydias Scham immer heftiger, immer härter. Ihr Zeigefinger kitzelt gleichzeitig Lydias Gaumen und kreist in ihrem Mund. Lydia schließt ihre Augen und gibt sich der Lust hin. „Wenn du kommen möchtest, brauchst du nur zu nicken!“, Marion erhöht Geschwindigkeit und Druck ihrer reibenden, kreisenden Bewegungen. Gierig nickt Lydia mit geschlossenen Augen. Marion zieht ihren Finger aus Lydias Mund und sucht mit der anderen Hand die kleine harte Clit. Mit den Fingerspitzen umfasst sie die harte glänzende Perle und drückt sie fest zusammen. Lydia stöhnt laut auf. Ihr Saft beginnt die Schenkel herunter zu laufen. „Vier Backpfeifen als Preis für deinen Orgasmus, ist das o.k.?“, fragt Marion lauernd. Lydia lässt ihre Hüften kreisen. Lust überschwemmt sie. „Ja Marion, jaaaaaaaaa!“, ein Aufschrei bettelnder Gier. Sekunden später explodiert Lydia in einem rot glühenden Meer schmelzender Lust. Marion tritt zufrieden einen Schritt zurück und beobachtet den vor ihr hängenden zuckenden Körper, der langsam zur Ruhe kommt. Lydia keucht mit hoch rotem Kopf. Als sie sich beruhigt hat, beginnt Marion erneut Lydias Gesicht zu streicheln. „Schau mich an!“ Lydia hebt das Gesicht. „Küss meine Hände!“ Marions Finger legen sich auf Lydias kalte Lippen, die hastig kleine Küsse auf die Spitzen drückt. Marion holt mit der rechten Hand aus und schlägt zu. Lydias Kopf fliegt nach rechts, auf ihrer linken Backe drücken sich drei schmale, schlanke Abdrücke, als feuerrote Linien ab. Zwei Sekunden später hat sich der Handrücken Marions auf Lydias linker Backe abgedrückt. Während Lydias Backen langsam anschwellen, küssen ihre Lippen erneut Marions Finger. Wenige Minuten später verglühen zwei weitere Backpfeifen auf Lydias Gesicht. Marion geht in das Badezimmer und kehrt mit zwei Tampons zurück, die sie Lydia vor das Gesicht hält. „Jeder Tampon ist mit japanischem Heilöl, einem scharf brennenden Pfefferminzöl getränkt.

Ich werde sie jetzt bei dir einführen und sie bleiben so lange drin, bis du um den Beginn der Auspeitschung bittest. Ich will folgenden Text hören: „Marion, bitte fang an und höre ganz lange nicht auf!“ Mit einer schnellen Bewegung schiebt sie einen Tampon in Lydias immer noch nasse Möse und löst einen schrillen Aufschrei Lydias aus. Rasch tritt sie hinter Lydia, zieht mit den Fingerspitzen ihre Pobacken auseinander und schiebt den zweiten Tampon in den zuckenden Po. Lydia schreit entsetzlich. Es brennt wie die Hölle. Tränen laufen über ihr Gesicht. Es dauert keine Minute, bis sie verzweifelt die gewünschten Worte heraus brüllte. „Marion bitte fang an und höre ganz lange nicht auf!“ Marion nickt zufrieden und entfernt die teuflischen „Überredungskünstler“ aus der Möse und dem Po. Dann stellt sie sich hinter Lydia und beginnt, den nackten Körper ihrer Sklavin zu bürsten. Systematisch zieht sie die Borsten der Bürste über die Fußsohlen, die Waden, ihre Schenkel, den Po und den Rücken. Wie das Fell einer Katze zerkratzt sie jeden Zentimeter des lang gestreckten Körpers. Die harten Borsten färben Lydia rot. Auch an der Vorderseite des Körpers verrichtet sie ihr aufreizendes Werk und zieht sich über die langen Arme, die Achselhöhlen. An den Brüsten verharrt Marion und lässt die Borsten fast genießerisch über die harten rosigen Nippel kratzen. Unter dem gequälten Keuchen Lydias zieht sie danach die Bürste kreisförmig an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, um an der Möse, glatt rasiert und anschwellend noch ein paar grausame Augenblicke zu verharren Marion greift zur Neunschwänzigen. Am kurzen dicken Griff baumeln neun agile lüsterne Lederriemen, geile Schlangen, die sich auf die weiche Haut stürzen werden, genussvoll zubeißend werden sie sich um den weichen Körper legen, um nach dumpfem Stöhnen gellende Schreie aus ihm heraus zu pressen. Lydias Haut gerötet und hypersensibel brennt, ihr Körper ist vorbereitet auf das, was jetzt kommen wird: Sie blickt unverwandt auf Marion. Leichtfüßig hebt und senkt ihre Foltermeisterin sich auf den schmalen nackten Zehen. Wie kleine Edelsteine funkeln die weinrot lackierten Zehennägel in ihrem rhythmischen Tanz vor Lydia, die genau weiß, dass es jetzt anfängt und lange nicht aufhören wird. Ihr Mund ist ausgetrocknet. Wie lange wird sie widerstehen können. Wann wird der erste Schrei ihre Niederlage ankündigen, die nach dem ersten Schrei nur noch eine Frage der Zeit sein wird. Allerdings einer langen Zeit schmerzvoller Qual für Lydia und höchster Lust für Marion. Marion lässt die ledernen dünnen Schlangen prüfend durch die Finger ihrer linken Hand gleiten und genießt den Anblick Lydias, deren Muskeln unbeherrscht zittern in dem letzten und vergeblichen Versuch zu entkommen. Geduldig wartet Marion bis ihre Sklavin vollkommen zur Ruhe gekommen ist. Ihr Körper gehorcht Lydia nicht mehr, schon lange hat sie die Kontrolle ihrer Lust verloren, wartet auf die Unterwerfung, die letzte Niederlage. Schließlich hängt Lydia bewegungslos, mit geschlossenen Augen. Es ist ganz still geworden.

Lydia spürt, wie Marion den Arm hebt, die Riemen in ihrer Hand versammelt und auf Lydias Gesäß sausen lässt. Zischend klatschen die Zungen, wie nach langer Haft losgelassen auf die hilflosen Pobacken. Marion macht nicht den Fehler zu schnell zu schlagen. Sie wird auch nicht ermüden. Langsam wird sie Schlag für Schlag genießen, beobachten, wie sich ihr Wille fast in Zeitlupe in den vor ihr hängenden Körper einbrennen wird. Marion beobachtet, wie sich dünne rosafarbene Spuren des ersten Hiebes auf Lydias zitterndem Po verlaufen. Der Schmerz vibriert noch durch den Körper. Lydia atmet tief. Erst jetzt, als der Schmerz im Hirn angekommen ist, wieder Ruhe einkehrt, entsetztes Abwarten bereit ist, den nächsten Schlag in Empfang zu nehmen, holt Marion wieder aus, umfasst die Riemen mit der linken Hand und lässt sie wieder, wie übermütige junge Hunde nach vorne zischen. Wieder auf den Po. Wieder mit voller Kraft. Wieder ein tiefes Seufzen Lydias, die die Luft zwischen den Zähnen durchzieht, mit dem wütenden Schmerz kämpft, der im Po beginnt aber seine unbarmherzige Reise durch den Körper fortsetzt und tief im Gehirn endet. Marion schlägt gleichmäßig wie der unbarmherzige Takt eines grausamen Musikstücks. Sie schlägt hart, aber doch so verhalten, dass sie ihre Kräfte schont. Nur an dem sanften Anheben Marions nackter Zehen vor jedem Schlag kann Lydia erkennen, in welchem Rhythmus die Peitsche dem gemeinen Takt folgt. Jeder Schlag tut einzeln weh. Verdammt weh. Die Schmerzen verschwimmen nicht und vor allem, sie bieten der sonst aufkeimenden Lust keine Chance, sich zu entwickeln und von der giftigen Qual abzulenken. Die Pobacken zucken längst unkontrolliert, das rote Fleisch vibriert nach jedem Schlag in entsetztem Schmerz und vor jedem Schlag in panischer Angst. Marion beginnt den Rücken zu peitschen. Schlag auf Schlag lässt sie zu, wie die gierigen Riemen sich zwischen den Schulterblättern verbeißen, sich um die Flanken wickeln und den Rücken zerfetzen. Hitze, Schmerz, Scham, Wut, Qual … Lydia kann es nicht mehr auseinander halten. Im Rhythmus der Schläge stöhnt sie immer lauter, wird immer heiserer, hört ihren eigenen rasselnden Atem, weiß, dass sie bald schreien wird. Immer mit großen entsetzlichen Pausen, in denen Schmerz verschwimmt, neue Angst sich aufbaut, schlägt Marion, als ob es kein Ende geben könnte. Der ganze Rücken brennt. Keine Stelle, kein Zentimeter, der nicht schon mehrmals verglühte unter dem giftigen Kuss der gemeinen Peitsche. Marion ist die Tat, Lydia das Echo, das wie eine Maschine funktioniert und auf jeden Hieb ein pressendes Keuchen setzt.

„SSSSSSSSSSSSSSSSIIIIIIIItttttttttttttttttttttttttttttttttttt!“ Die Riemen klatschen auf. „Arrghhmmmmpppfffffffffffffffffffffffffff!“ Lydia stöhnt verzweifelt. „Ahhmmmmmmmmmmm!“ Marion atmet laut aus. Und wieder „SSSiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiittttttttttt!“ „Arrgggggggggggggggghmmmpffffffffffff!“ „Ahhmmmmmmmmmmmmmm!“ Es endet nie. Mit der Monotonie einer Peitsch-Maschine spielen Marion und Lydia ihr Spiel. Ein Spiel, in dem Marion die Regeln vorgibt und das Lydia verloren hatte, bevor es begann. Kurz bevor Lydia beschließt, ihren Stolz fallen zu lassen und nur noch schreien will, wenn die Lederriemen über ihren gepeinigten Rücken herfallen, wechselt Marion das Ziel und schlägt mit ihrer Katze gezielt und genau auf die schlanken Beine. Sie erhöht das Tempo und lässt die Riemen sich schnell und lüstern um Schenkel und Waden legen. Nach wenigen Hieben sind die Beine feuerrot und Lydias Gesicht tränenüberströmt. Marion legt eine Pause ein, geht zufrieden um Lydia herum und zündet sich eine Zigarette an. Heftig an ihr saugend betrachtet sie ihre Sklavin aus zusammen gekniffenen Augen, stellt sich vor das tränennasse Gesicht und schaut in Lydias Augen ohne ein Wort zu sagen. Auch so weiß Lydia, wie sehr Marion genießt und wie schrecklich lange das noch dauern wird. Verräterische bernsteinfarbene Flecken glühender Gier brennen in Marions grünen Augen. Irgendwann beginnt dann die Auspeitschung der Vorderseite. Es gibt nichts anderes als die Hiebe, das rhythmische Klatschen, wildes Aufstöhnen, heftiges Atmen, Ausholen und wieder Niederprasseln. Allerdings schreit Lydia schon nach dem ersten Hieb über ihre Brüste. Nie hätte sie gedacht, dass etwas so weh tun könnte. Die zuckenden Finger der Peitsche legen sich auf ihre zarten Brüste und beißen sich fest. Marion ist verzückt. Den ersten Schrei, lange und gierig erwartet, lässt sie lange verhallen. Holt dann aus und lässt die Peitsche auf die gleiche Stelle nieder knallen, um gleich den zweiten Schrei zu provozieren, damit der ersten Niederlage Lydias gleich die zweite folgen zu lassen. Und wieder eine qualvolle Pause, in der Lydias Lippen nach dem gellenden Schrei jetzt stumm zittern. Langsam, etwas weniger hart schlägt Marion weiter zu. Immer so viel Pausen lassen, dass der kurze schrille Schrei verhallen kann, immer so hart, dass der nächste Schrei unweigerlich kommt. Lydia kann nicht mehr darüber nachdenken, sie denkt überhaupt nicht mehr, lebt nur noch in dem quälenden Rhythmus von einem Hieb zum nächsten Wie kleine Pfeile bewegen sich die Lederriemen auf Lydia zu, treffen klatschend, zischen jubilierend. Kurze schrille Schreie, keuchendes Stöhnen, leises Wimmern füllen die Pausen zwischen den Hieben. Marion schlägt konzentriert und doch fast wie in Trance. Als sei Lydia ein Musikinstrument, das es virtuos zu bedienen gälte, dem gekonnt Klänge zu entlocken sind. Peitsche und Schreie zwei Melodien des einen großen Musikstücks. Lydia, die nur ihren Kopf nach hinten reißen kann, öffnet und schließt ihre Hände. Ihre langen Fingernägel bohren sich verzweifelt in die Handflächen, blutige Kratzer bezeugen ihren unsinnigen Widerstand. Marion wechselt ab: Von einer Brust zur anderen und zwischendurch ein Hieb quer über den Bauch und die weichen Oberschenkel. Mit ruhiger besonnener Technik bedient sie ihr Handwerkszeug. Ihr ganzer Körper schlägt zu. Erst bündelt die linke Hand die grausamen Lederriemen, zieht die Peitsche nach hinten. Der rechte Ellbogen gibt die Richtung vor, das Handgelenk zielt und der ganze Arm schlägt aus der Schulter zu. Locker sieht das aus, weich und harmonisch und tut doch so entsetzlich weh!. Lydias Körper glänzt schweißnass. Rosafarbene Striemen, tiefrote Streifen zeichnen ihren Körper. Feuchte Haare hänge wirr in das tränennasse Gesicht. Schweiß, Tränen und ihr Saft mischen sich auf ihrem Körper und laufen der Schwerkraft folgend über die Schultern, die Brüste, den Bauch und die Beine. Was nicht direkt herunter tropft, sammelt sich auf den gespannten Füßen, läuft über die verkrampften Zehen auf den Boden, auf dem sich kleine Lachen ihrer Säfte zu bilden beginnen. Lydia schreit. Lydia brüllt. Wo Kreischen nichts hilft, bringt auch Flehen und Wimmern keine Gnade. Ihr Winseln wird mit einem Lächeln Marions quittiert und gleich darauf von ihrem eigenen lang gezogenen schrillen Schrei abgelöst. Bunte Schlieren wilden Schmerzes tanzen durch Lydias Hirn.

Der langsame Rhythmus, die quälenden Pausen verhindern eine gnädige Ohnmacht, lassen nicht zu, dass aus zwei oder drei Hieben nur ein zusammenschmelzender Schmerz wird. Mit entsetzlicher Genauigkeit besteht Marion auf jedem einzelnen Hieb und jedem einzelnen dazu gehörenden Schmerz. Dann hört Marion auf. Unter Lydias Füßen ist der Boden feucht, alle gesammelten Flüssigkeiten, die Marions Riemen aus ihr herausgepresst haben, Pfützen aus Schweiß und Tränen und Lydias Saft. “Nur eine Stelle fehlt noch. Nur noch eine.” Lydia spürt den kalten Schweiß auf ihrem Körper und zittert vor Kälte und Furcht. Marion kniet vor dem ausgestreckten gepeinigten Körper, von dem die grausame Peitsche so vollständig Besitz genommen hat. Ihre Fingernägel kratzen über die Striemen auf Bauch und Schenkeln. Sie provozieren leises gequältes Stöhnen. Die langen spitz zu geschliffenen weinroten Nägel sind perfekte Folterinstrumente. Sie streifen die wunde Haut, kratzen wollüstig über blassrosa Striemen und wühlen sich gierig in die weiche Haut. Marions Augen glänzen. Sie genießt Lydias Aufheulen, das auf- und abschwellende Wimmern und Winseln. Langsam finden die gemeinen Fingernägel die eine Stelle, die bisher verschont geblieben war. Zärtlich kratzt Marion über die weiche völlig glatte Spalte, streicht mit sanftem Druck ihre Fingerspitzen über die weichen braunen Lippen und zieht die rosigen Falten auseinander. Sie reibt, streichelt, massiert so sanft und doch so fordernd, dass rasch kleine glitzernde Boten Lust verraten. Lydia hat ihren Kopf weit in den Nacken geworfen und beginnt im Rhythmus der reibenden Bewegungen Marions laut zu stöhnen. Marion steht auf, ohne ihre Finger von Lydias Geschlecht zu nehmen, reibt und streichelt im strömenden Rhythmus weiter und verschließt mit ihren kalten Lippen Lydias lustvolles Aufschreien, als der Orgasmus ihre Sklavin überschwemmt. „Du weißt es?“ Marion blickt Lydia an. „Ohne deine Möse wäre es unvollkommen, unfertig, auf keinen Fall akzeptabel.“ Lydia will aufschreien, sich wehren und verzweifelt protestieren. Entsetzt registriert sie, wie ihr eigener Kopf bestätigend nickt. Wo ihr Hirn um Gnade flehen will, Angebote unterbreiten möchte, Verhandlungen sucht, flüstern ihre treulosen Lippen ein entsetzliches leises „Ja Marion!“ „Ich liebe dich, Lydia!“ Marions Augen strahlen. „Und jetzt will ich dir weh tun, wie dir noch niemand weh getan hat. Aber nur, wenn du es wirklich willst und mich darum bittest. Du wirst schreien, wie du noch nie geschrieen hast und danach wirst du mir unauflöslich gehören!“ Lydia spürt, wie sie zittert. Ihr Geist protestiert, ein einziges großes klares NEIN schreibt er in ihr Hirn. Aber ihr Körper hat sie schon lange verraten, will Marion gehören, sich unterwerfen und ganz ihr gehören. Mit weit aufgerissenen entsetzten Augen sieht Lydia in die Augen Marions. Diese Augen, die sie so liebt und die Marions Lust erregend widerspiegeln. „Nun?“ Marion blickt Lydia an. „Hast du dich entschieden“ Lydia spürt die letzte Chance für einen Protest und weiß, dass sie verstreichen wird. Sie atmet schwer. „Ja Marion!“, flüstert sie leise. Marion lacht laut „Ja, was??? Soll das eine Antwort sein oder was?“ Lydia räuspert sich, als könnte sie ihrer Stimme nicht vertrauen. „Bitte Marion peitsche mich!“, sie bricht ab, Tränen treten ihr in die Augen. Marion fasst Lydia unter dem Kinn, dreht ihren Kopf und küsst sie leidenschaftlich auf die Lippen. Dann tritt sie einen Schritt zurück. „Das kannst du besser,“ lacht sie, „du verdienst doch dein Geld damit, Gedanken in wohl gesetzte Worte zu fassen. Also, was soll ich tun, wo soll ich es tun, und vor allem, wie oft soll ich es tun?“ In Lydias Kopf arbeiten die Gedanken fieberhaft. Sie hasst diese Spiele, wenn sie selber darum betteln soll, wie oft die Peitsche sie quälen soll. Marion kann sehr launisch auf Angebote reagieren, die sie für inakzeptabel hält. Schnell werden da Vorschläge verdoppelt oder verdreifacht.

Andererseits bei Hieben auf ihre allerempfindlichsten Körperstellen wäre es fahrlässige Dummheit, auch nur einen Hieb zuviel anzubieten, der hinterher von Marion lächelnd akzeptiert ihre Möse zerfetzt. „Bitte Marion peitsche meine Möse mit zwölf Hieben!“ Lydias Kalkül geht auf. Alles unter zehn wäre gefährlich wenig gewesen, in dem Bemühen möglichst weit unter der unerträglichen „Zwanzig“ zu bleiben, verlockt die fast „magische“ Zahl „Zwölf“. Marion lächelt nickend. „Gut Lydia, akzeptiert. Du wirst mitzählen und dich für jeden Hieb bedanken.“ Marion greift nach Lydias rechtem Knöchel und streckt ihn weit zur Seite. Mit kurzen Bewegungen hat sie eine eine Ledermanschette um den Fuß gelegt und mit einer Spreizstange verbunden. Als nächstes fesselt sie auch das andere Bein an die Stange, so dass Lydia jetzt ihre Zehen nicht mehr auf den Boden bringen kann. Mit obszön gespreizten Beinen, die ihre rasierte Scham völlig offen legen hängt Lydia jetzt leicht schaukelnd. Marion stellt sich vor Lydia. Die gemeine Fesselung bietet ihr keine Chance, die Beine zusammenbringen. Marion hat jetzt nicht mehr die Neunschwänzige in der Hand, sondern die lederne Gerte, an deren Ende ein quadratischer Lederlappen angebracht ist. Sie streichelt mit diesem Lederlappen Lydias Möse. Immer noch nass, gibt sie bereitwillig ihre Flüssigkeit an den Lederlappen ab, der sich sofort dunkel verfärbt. Marion führt die Gerte an Lydias Mund, die sofort weiß, was von ihr erwartet wird und gierig über das weiche nasse Leder leckt. Marion lacht und stößt das Gertenende in Lydias Mund, die heftig saugt und sich selber schmeckt. Marion zieht die Peitsche zurück. Sie muss sich etwas anders hinstellen, um Lydias Möse zu schlagen, die Gerte jetzt von unten nach oben führen. Sie kann nicht mehr so fest zuschlagen wie eben mit der Neunschwänzigen, aber auf diese Stellen einer Frau muss sie nicht hart schlagen, um nicht doch gellendes Brüllen auszulösen. Langsam klopfend, tätschelt der Lederlappen die weichen Innenseiten Lydias Oberschenkel, die der Gerte den Weg weisen wollen. Einen Weg, der direkt in die Hölle führt. Lydia keucht. Alle Muskeln sind angespannt. Fast erleichtert ist sie, als der erste Hieb ihre Schamlippen trifft und sie nicht vor Schmerz rasend wird. Ja es tut weh, aber nicht so, wie sie es erwartet und befürchtet hat. Fast vergisst sie zu zählen. „EINS, danke Marion!“, stößt sie hastig heraus. Sie kennt die Regeln: Jede vergessene „Bilanz“, jeder im Schmerz untergehende Dank bedeutet zwei zusätzliche Hiebe. Wenn Schmerz das Denken vernebelt, Brüllen den Mund ausstopft, sind schnell statt zwölf unerträgliche zwanzig Hiebe erreicht. Der zweite Schlag trifft die Möse unbarmherzig direkt. Lydia muss einen kleinen spitzen Schrei ausstoßen, bevor sie ihren zählenden Pflichten nachkommen kann. „Aauuuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!!ZWEI, Danke Marion.“ Marion legt wieder eine Pause ein, in der lediglich klopfende Bewegungen mit der Gerte über Lydias Innenschenkel ein leises Klatschen vernehmen lassen. Lydia wartet einen endlosen Moment auf den nächsten Hieb. „Arrggghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!“ Sie brüllt. „DREI, Danke Marion!“ Wie hat sie so naiv sein könnten, zu glauben, erst mit dem neunten, zehnten Hieb schreien zu müssen. Sie spürt, dass sie sich jetzt ihrer Grenze nähert. Einer Grenze, die sie in weiter Ferne wähnte und die jetzt so nah ist und so unentrinnbar. Die nächsten drei Hiebe werden systematisch so hart und gezielt auf Lydias Scham gesetzt, dass jede Bestätigung, jeder Dank mehr ein wildes Aufheulen darstellen:

„Vviiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeer!FÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜnfff!“ Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeechss!“ Marion nickt zufrieden. Sie zündet sich eine Zigarette an, inhaliert gierig und bläst den Rauch, an die Decke blickend nach jedem Zug in einem Stoß aus. „Letzte Runde mein Schatz“, lächelt sie und Lydia weiß nicht, wie sie noch sechs dieser fürchterlichen Hiebe überstehen soll. Marion küsst ihre Sklavin. Gierig saugen sich ihre Zungen aneinander fest. „Ist es sehr schlimm“, fragt Marion und streichelt Lydias Tränengesicht. Lydia nickt in stummer Angst. Marion kniet zwischen Lydias Beinen, zieht mit ihren Fingern die wunden Lippen auseinander und lockt mit der Zunge den kleinen Kitzler hervor. Prall rot nass glänzend reckt er sich zwischen den rosa Schluchten und Tälern. Lydia spürt die Schauer der Lust und den eisigen Schock panischer Furcht. „Neinnn!“, ächzt sie. „Da nicht, bitte bitte da nicht!“ Marion hört nicht das Flehen, das Wimmern, das entsetzte Aufstöhnen. Sie greift nach ihrer Gerte und blickt in Lydias Augen. „Ich bringe dich jetzt zum Gipfel, lass dich fallen. Du brauchst nicht mehr zu zählen. Wenn es dir hilft, genieße meine Lust. Ich liebe dich und bin verrückt nach deinen Schreien.“ Vor Lydia kniend, holt Marion so weit aus, wie ihr das in dieser Haltung möglich ist. Dann schlägt sie zu. Aber es ist nicht die Kraft, die zählt, sondern die Präzision, mit der der Lederlappen sein weiches empfindliches Ziel trifft. „Wahhbääääääääääääääääääääääääääääääähhhhhh!“ Lydia brüllt mit weit aufgerissenen Augen. Sie schreit noch, als der Hieb schon lange vorbei ist. Sekundenlang, minutenlang? Ihr knallroter Kitzler steht zwischen den Lippen, als hätte er seine Erregung sanften Küssen und nicht giftigen Bissen zu verdanken. Marion streichelt sich immer noch kniend zwischen den Beinen und stöhnt mit heiser gurrender Stimme. Minutenlang muss Lydia auf den nächsten Hieb warten. Marion gestattet sich keinen Höhepunkt, unterbricht ihre Lust und greift nach der Gerte. Langsam klopft sie spielerisch mit dem Lederfleck an der immer noch harten Klitoris an. Sie nimmt Maß. Zielt und schlägt zu. Erneutes ohrenbetäubendes Aufkreischen. „AAAAAAiiiiiiiiiuuuuuaaaaaaeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy!!“Lydia schwitzt. Lydia leidet. Lydia brüllt. Mit hochrotem Kopf und weit aufgerissenen Augen schreit sie sich die Seele aus dem Leib, während Marion die Hand wieder zwischen den Beinen erneut eine minutenlange Pause einlegt. Dann steht Marion auf und legt ihren Kopf an Lydias nasses Gesicht. Die salzigen Tränen ableckend tröstet sie: „Du bist so tapfer!“ Lydia wimmert leise. „Ich schenke dir etwas“, lächelt Marion. „Du bekommst nur noch einen Hieb, einen letzten. Die drei anderen schenke ich dir. Dann ist alles vorbei.“ Lydia nickt. Sie kann nichts sagen. Marion tritt zurück. Sie wird jetzt von unten schlagen. Ein letztes Mal holt sie aus. Die Gerte zischt von unten nach oben zwischen Lydias Schenkel und versenkt die angeschwollene Möse in einem Meer glühenden Schmerzes, über dem minutenlange heisere Schreie liegen, die wie Nebelschwaden ziehen und vergehen.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.4/5 (7 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
10. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.7/5 (7 votes cast)

Als ich am nächsten Tag aufwachte, wusste ich immer noch nicht ob ich geträumt hatte.
Mir schoss alles durch den Kopf. Das Erlebnis war einfach zu geil, aber es sollte ja noch besser kommen. Ich hatte mir insgeheim schon so oft ausgemalt mit meiner Mutter oder meiner Schwester Sex zu haben. Das sollte jetzt Wirklichkeit werden? Als ich noch so in meinen Gedanken war hörte ich meine Mutter rufen: „ Schatz komm, Frühstück ist fertig.“
Als ich in der Küche ankam waren Nadine und meine Mutter schon am frühstücken.

Mutter
verhielt sich als ob nichts gewesen wäre, nur Nadine schaute mich irgendwie immer wieder komisch an. Ich glaube wir wussten beide nicht wie wir uns verhalten sollen. Meine Mutter kam und stellte mir einen Kaffee hin und gab mir einen langen Kuss auf den Mund. Viel länger als sonst. Jetzt wusste ich das ich nicht geträumt hatte. Dann sagte Sie: „ Willst du deiner Schwester nicht Guten Morgen sagen?“ mit einem provozierenden Ton. Wir schauten uns an und dann gab ich ihr ebenfalls einen Kuss. Mutter grinste nur. Dann frühstückten wir weiter. Nadine war als erstes fertig und ging in ihr Zimmer. Mutter fragte mich ob ich es mir überlegt hätte. Ich bekam wieder einen roten Kopf und stammelte ganz leise: „Ja, glaub schon“ „Was heißt glaube?“ „Ich meine Ja“ sagte ich. Sie grinste über das ganze Gesicht und meinte „ Nun sei nicht so schüchtern, ich helfe dir dabei“ und küsste mich richtig leidenschaftlich. Sie steckte mir ihre Zunge in den Mund und wurden beide richtig geil dabei. Ich fasste meiner Mutter an die dicken Brüste und massierte sie. Nach einer Weile schob Sie meine Hand weg und meinte: „ Später! Außerdem sollst du Nadine beglücken“ und wieder hatte sie das freche Grinsen in Gesicht. „ Ich gehe mit Nadine noch Einkaufen. Sei bitte so lieb und um 16.00 Uhr zu Hause. Und lass die Finger von deinem besten Stück!“ sagte sie ermahnend. Jetzt musste ich grinsen und sagte nur „Ok“. Dann ging ich auf mein Zimmer.
Ich setzte mich an meinen PC und wollte noch was spielen. Doch mir kreisten so viele Gedanken im Kopf herum. Was würden heute noch passieren und was meinte Sie mit: Ich helfe dir dabei? Ich bekam schon wieder eine riesige Latte. Am liebsten hätte ich mir jetzt einen runtergeholt, aber das wollte ich mir dann doch für später aufheben.
Ich ging dann lieber doch noch ein wenig Fußball spielen um mich erst mal abzulenken.
Gegen 15.00 Uhr war ich wieder zuhause. Ich ging erst mal duschen. Als ich fertig war hörte ich aus dem Schlafzimmer meiner Mutter immer wieder ein Kichern und Lachen. Ich merkte, dass sie beiden jede Menge Spaß hatten und wurde neugierig. Leise schlich ich mich zur Tür und lauschte, konnte aber nichts verstehen. Ich ging zurück in mein Zimmer und wartete ab was passiert. Eine halbe Stunde später rief mich meine Mutter ins Wohnzimmer. Ich war total nervös und ging runter. Ich war sehr erstaunt, als ich die beiden sah. Sie waren am Nachmittag beim Friseur und wahrscheinlich noch shoppen, da sie neue Kleider an hatten. Sie sahen beide einfach super aus. Meine Mutter hatte ein schwarzes Abendkleid an und wie es aussah schwarze Nylon-Strumpfhose. Ihre Brüste lagen schon fast frei, super sexy.
Meine Schwester hatte einen roten Rock und die dazu passende rote Strumpfhose an. Oben hatte sie eine weiße Bluse wo der rote BH durchschien. Der Friseur hatte auch ganze Arbeit geleistet. Schönes welliges Haar mit blonden Strähnchen. Beide hatten auch noch Pumps an.

Mutter sagte ich soll mich zwischen die beiden setzten, was ich auch tat. Auf dem Tisch stand eine Flasche Sekt. Hanni gab jeden von uns ein Glas in die Hand und prostete mir und Nadine zu. Nachdem jeder von uns einen Schluck genommen hatte beugte meine Mutter sich zu meiner Schwester und küsste sie. Erst ganz zaghaft und dann immer heftiger. Schließlich gaben sich die beiden einen Zungenkuss. Ich glaubte erst nicht richtig zu sehen und wurde richtig geil. Das kann ja noch ein Abend werden, dachte ich. Mutter löste sich von Nadine und kam zu mir und wiederholte das Ganze. Mein Schwanz war, glaube ich, noch nie so hart gewesen. Ich umarmte meine Mutter und erwiderte ihren geilen Kuss. Ich weiß nicht wie lange wir uns küssten als sie mich los lies und meinen Kopf zu meiner Schwester drückte. Wir schauten uns kurz an und fielen dann wie die Tiere übereinander her. Mit meiner Hand ertastete ich langsam ihre Brüste. Wie oft habe ich mir gewünscht meine Schwester mal anzufassen, habe mich aber nie getraut. Ihr ging es genauso. Nach einer Weile merkte ich, dass Nadine leise stöhnte, da wurde ich mutiger und fing an ihre Beine zu streicheln. Es fühlt sich wahnsinnig gut an wenn eine Frau Nylons trägt.
Wir waren so beschäftigt, dass ich meine Mutter ganz vergessen hatte. Sie streichelte meinen Kopf und fing und knapperte an meinem Ohrläppchen. Ich ließ meine Schwester los und küsste wieder meine Mutter. Dabei fasste ich auch ihr am ihre großen Brüste. Hanni löste sich langsam von mir und sagte „ Nachdem wir uns jetzt alle kennengelernt haben sollten wir ins Schlafzimmer gehen. Wir tranken noch einen Schluck Sekt und dann nahm sie uns an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer. Die Jalousien waren geschlossen, nur ein gedämpftes Licht. Nadine setzte sich aufs Bett und ich drehte mich zu meiner Mutter. Wir fingen sofort wieder an uns leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. Dann flüsterte sie mir ins Ohr „ Zieh mir bitte mein Kleid aus.“ Ich konnte es gar nicht erwarten und fing an die Träger von den Schultern zu ziehen. Ihr Kleid fiel zu Boden und dann sah ich das sie ein Catsuit anhatte und keine Strumpfhose.

Ihr Busen war frei und im Schritt war ebenfalls alles offen. Ich wusste gar nicht, dass ich so eine geile Mutter habe. Jetzt küsste ich sie wieder und streichelte erst ihren Rücken und ging langsam tiefer bis zu ihrem Hintern. Den knete ich kräftig durch und spürte ihren Busen an mir. Ich war so geil und hätte sie am liebsten gleich genommen. Jetzt wich sie von mir zurück und forderte Nadine auf herzukommen. Nadine stand auf und kam auf mich zu. Kaum war sie vor mir, umarmte sie mich und steckte mir auch gleich ihre Zunge in den Mund. Nach ein paar Minuten fing ich an auch sie auszuziehen.
Ich öffnete langsam ihre Bluse und streifte sie dann ab. Sie hatte einen wunderschönen durchsichtigen Spitzen-BH an. Diesen öffnete ich auch langsam und legte ihn dann ab. Jetzt fing ich an ihre Brüste zu massieren und merkte, dass sie langsam lockerer wurde. Sie fing an zu stöhnen. Meine Hände wanderten immer tiefer unter ihren Rock. Jetzt merkte ich, dass sie Strapse anhatte. Ich zog ihr nun auch den Rock noch aus und knetete ihren Hintern. Dabei fiel mir auf, dass sie gar kein Höschen an hat. Grade wollte ich ihre Muschi erkunden als meine Mutter zu mir kam und mich auszog. Als ich vollkommen nackt vor den beiden stand, merkte ich schon die neugierigen Blicke meiner Schwester. Mutter sagte mir nur „Leg dich aufs Bett“. Dann sagte sie zu Nadine: „ Jetzt zeige ich dir was Männer gerne haben.“ Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Sie lächelte dabei immer wieder zu Nadine. Jetzt begann sie mit ihrer Zunge langsam an meinem Schaft hoch und runter zu lecken. Das machte sie eine ganze Weile und dann stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und begann zu saugen.

Ich war im 7. Himmel. Mit der Zeit nahm sie ihn immer tiefer in den Mund. Meine Mutter ist eine wahre Blas-Meisterin. Nadine schaute aufmerksam zu. Jetzt hörte meine Mutter auf und gab Nadine einen Wink, das sie weitermachen soll. Etwas schüchtern nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ganz vorsichtig an der Eichel zu lecken. Sie machte das schon sehr gut. Mutter drückte ganz vorsichtig ihren Kopf weiter nach unten bis sie ihn fast ganz im Mund hatte. Jetzt begann Nadine den Kopf hoch und runter zu bewegen. Sie machte das fantastisch. Ich konnte mich nicht mehr lange zurückhalten und sagte ihr: „Ich komme gleich!“ Plötzlich ließ Nadine von mir ab und sagte zu Mutter: „ Ich trau mich nicht das zu schlucken“ Hanni sagte nur: „Ist nicht schlimm, ich hab da eine Idee. Lass mich mal weitermachen.“ Jetzt nahm ihn wieder meine Mutter in den Mund und legte richtig los. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte 6-7 Schübe meiner Mutter in den Mund. Man war das geil. Hanni hatte es aber nicht geschluckt, sondern behielt alles im Mund. Sie drehte ihren Kopf zu Nadine und fing an sie zu küssen. Dabei hielt sie ihren Kopf fest so dass sie nicht weg konnte. Dann schob sie ihr mit der Zunge mein ganzes Sperma in den Mund. Meine Schwester war wohl etwas überrascht, machte aber mit. Die beiden knutschten eine ganze Weile rum und Mutter massierte ihr auch die Brüste dabei. Nadine schien das alles zu gefallen. Und ich fand es auch geil mir ne kleine Lesben-Nummer anzuschauen. Ich hätte nie vermutet, dass es meine Mutter auch mit Frauen macht. Nach einer Weile trennten sich die beiden und Nadine sagte zu Mutter: „ Lecker! Nächstes Mal lass ich es mir gleich in den Mund spritzten.“ Beide mussten lachen. Mutter ging danach kurz ins Wohnzimmer und holte jeden ein Glas Sekt. Nach dem wir es ausgetrunken hatten sollte sich Nadine aufs Bett legen. Hanni spreizte ihr die Beine und fing an ihr die Möse zu lecken. Ich knetete Nadine´s Brüste und genoss die Show. Mutter leckte ihr den Kitzler und meine Schwester begann richtig heftig zu stöhnen.
Nach einer Weile sagte mir meine Mutter das ich weitermachen solle. Also legte ich mich zwischen ihre Beine und setzte die Arbeit meiner Mutter fort. Ich leckte und saugte an ihren Kitzler bis sie immer heftiger stöhnte. Dann fing ich an, ihr langsam einen Finger in ihr Loch zu schieben. Mutter blieb auch nicht untätig. Sie massierte und leckte ihr die Brüste. Wobei sie immer wieder an ihren Brustwarzen saugte. Meine Schwester kam auf einmal richtig heftig. Sie schrie nur noch ihren Orgasmus heraus. Wir küssten nun abwechselt meine Schwester. Sie sah richtig glücklich aus und Mutter fragte sie ob es ihr gefallen hat. Sie sagte: „ Wahnsinn, wenn ich das gewusst hatte, wäre ich schon viel früher zu dir gekommen. Ich möchte das unbedingt wieder machen, aber jetzt brauche ich ne kleine Pause.“ Ich musste grinsen. Hanni sagte ihr: „ Ist genug für dich heute. Geh in dein Zimmer und ich bespreche mir deinem Bruder wie wir dich morgen verwöhnen.“ „Ist Ok, Mutti. Mir reichst erst mal, danke euch beiden.“ Nadine ging in Ihr Zimmer. Ich fragte Mutter was sie mit mir besprechen wolle. Sie sagte nur: „ Ich will jetzt mit dir schlafen, ich muss doch testen, ob du es Nadine besorgen kannst!“ sagte sie scherzhaft. Wir machten es uns auf dem Bett gemütlich und ich begann an ihren tollen Busen zu saugen. Sie stöhnte. Meine Finger suchten Ihre Muschi. Sie war richtig nass. Langsam küsste ich sie immer tiefer.

Ich lies keinen Zentimeter aus, bis ich an ihrem Kitzler war. Ich steckte ihr zwei Finger rein und saugte am Kitzler. Nach kurzer Zeit hatte Sie schon einen heftigen Orgasmus. Jetzt legte ich mich über sie und drang langsam in sie ein. Mein Wunsch ist wahr geworden, ich darf mit meiner Mutter schlafen. Gott sei Dank hatte ich schon mal abgespritzt. Sonst hätte ich nicht lange ausgehalten. Ich bewegte mich erst ganz langsam und wurde mit der Zeit immer schneller. Meine Mutter stöhnte und kreischte. Man war ich geil auf meine Mutter. Ich versuchte mich so lange wie möglich zurückzuhalten. Deshalb hörte ich kurz auf und sagte ihr, dass ich sie von hinten nehmen wolle. Sie drehte sich in die Hündchen-Stellung und ich drang wieder in sie ein. Nach 4-5 Minuten konnte ich nicht mehr und spritzte ich die ganze Ladung in ihre Möse. Sie war in der Zwischenzeit auch zweimal gekommen. Ich legte mich erschöpft neben sie und küsste sie. Dann fragte ich scherzhaft: „ Na, bin ich gut genug für Nadine?“ sie antwortete: „ Das wird sie sicher freuen!“ und dann schliefen wir beiden ein.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.7/5 (7 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
10. Aug. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (4 votes cast)

Ich 20 Jahre
Meine Schwester Nadine18 Jahre
Meine Mutter Hanni 43 Jahre
Eigentlich sind wir eine ganz normale Familie, bis sich eines Tages etwas ereignete.
Meine Schwester hatte noch nie einen Freund, da sie sehr schüchtern und auch etwas mollig ist. Da wir in einer kleineren Stadt wohnen ist die Auswahl auch nicht so groß. Ich habe zurzeit auch keine Freundin und muss mich auf „Handbetrieb“ beschränken. Wobei ich immer wieder die Wäsche von „meinen“ Frauen benutzte. Es macht mich richtig geil in die Strumpfhose meiner Mutter zu spritzen die sie kurz vorher getragen hat. Danach habe ich sie im Wäschekorb wieder tief verstaut um nicht erwischt zu werden. Natürlich hatte ich auch andere Kleidungsstücke wie BH und Slips von beiden verwendet. Scheinbar ist es niemanden aufgefallen.

Eines Tages kam ich nach Hause und meine Mutter und meine Schwester saßen im Wohnzimmer und unterhielten sich. Worüber weiß ich nicht, jedenfalls hatte Nadine einen roten Kopf. Ich fragte meine Mutter was los ist, aber sie sagte mir nur es wären Frauengespräche und ich solle in mein Zimmer gehen. Mir kam das ganze zwar komisch vor, ging aber trotzdem in mein Zimmer.
Am Abend kam meine Mutter zu mir und wollte sich mit mir unterhalten. Sie sah wahnsinnig geil aus. Eine fast durchsichtige Bluse, knielanger Rock und schwarze Nylons. Da wurde ich schon ein bisschen geil. Ich fragte sie was los sei. Dann sagte Sie mir, dass es um Sex gehe und ob ich ihr vertraue. Nun bekam ich den roten Kopf. Ich dachte nur: Scheiße jetzt hat sie die vollgespritzten Strumpfhosen gefunden. Dann sagte sie: „Das was ich dir jetzt sage muss auf jeden Fall unter uns bleiben. Versprichst du mir das?“ „Ja Mutti, du weißt doch das du mir vertrauen kannst.“ Mutter sprach weiter „ also, heute Mittag habe ich mich mit Nadine unterhalten. Sie wollte ein paar Dinge über Sex wissen, und hat mir gebeichtet das sie noch nie was mit einem Jungen hatte. Da ihre Freundinnen ständig über Jungs reden, kommt sie sich immer blöd vor, da sie nicht groß mitreden kann und erfindet dann immer irgendwelche
Geschichten. Eine Freundin hatte Sie gefragt ob sie schon mal „geschluckt“ hätte. Glücklicherweise kamen dann andere, so das sie darauf nicht antworten musste. Jetzt kam sie zu mir und fragte mich ob ich das schon mal gemacht hätte und wie Sperma schmeckt. Ich sagte ihr einfach die Wahrheit, dass ich als junges Mädchen es immer ausgespuckt hätte aber heute alles runterschlucke. Da kam ich auf eine Idee. Da fielen mir meine Strumpfhosen mit gewissen Flecken ein.“ Jetzt war mir das so peinlich, dass ich am liebsten im Boden versunken wäre. Meine Mutter merkte meine Situation und gab mir einen Kuss.

Dann sagte sie: „ Es muss dir nicht peinlich sein. Ist schon ok. Ich dachte nur vielleicht hättest du Lust für deine Schwester als Samenspender einzuspringen? Das muss natürlich unter uns bleiben, dass es eigentlich verboten ist. Nadine sagte mir sie würde es gerne probieren, traut sich aber nicht mit dir darüber zu reden.“ Ich war in diesem Moment sprachlos und wusste nicht was ich sagen sollte. Ich hatte schon eine riesige Latte vom erzählen meiner Mutter bekommen.
Sie muss das auch mitbekommen haben. Plötzlich kam sie immer näher und küsste mich. Erst ganz langsam und dann immer wilder bis ich ihre Zunge in meinem Mund spürte. Ohne noch etwas zu sagen streichelte sie meine Beine und schob die Hand immer höher bis sie meinen Schwanz streichelte und ihn schließlich rausholte. Sie schob ihren Rock langsam hoch so das ich ihre Muschi sehen konnte. Unter der Strumpfhose hatte sie nichts an. Ich war wahnsinnig geil. Sie sagte immer noch nichts und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Da ich den ganzen Tag noch nicht abgespritzt hatte dauerte es nicht lange bis ich kam. Sie zielte genau auf ihre Möse. Ich spritzte in mehreren Schüben auf ihre Muschi und ihre Beine. Das hatte ich mir schon so lange gewünscht. Es sah so geil aus, mein Sperma auf der Stumpfhose die meine Mutter noch trug. Jetzt küsste sie mich wieder, schob ihren Rock nach unten und sagte zu mir:
„ Schlaf schön und sag mir morgen Bescheid wegen Nadine.“
Ich konnte gar nicht einschlafen so aufgeregt war ich. Ich hatte ständig das Bild vor mir wie ich meine Mutter vollgespritzt hatte. Ich nahm mir fest vor das zu wiederholen. Natürlich war auch klar dass ich meiner Schwester mein Sperma geben würde. Dann versuchte ich mir vorzustellen wie sie es machen würde. Macht sie es mit der Hand oder bläst sie mir einen? Darf ich mit ihr schlafen und auch mit meiner Mutter? Ich war schon wieder geil und konnte es kaum abwarten. Ich hatte mir dann noch einen runtergeholt und bin dann eingeschlafen.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (4 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
vor »

Porno Artikel

Geile Sex Dates: