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30. Sep. 2009
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Sabine und Susi sitzen nebeneinander auf der Hollywoodschaukel hinter der Pfadfinderhütte. Susi lehnt lasziv in einer Ecke und entledigt sich endlich ihrer “Schühlein” mit den Mörderabsätzen. “Ach, tut das gut!” Das eine lange schlanke Bein schwingt sie über Sabine, die verträumt an einer von Susis Brustwarzen nuckelt und stellt es auf die Schaukel, das andere hängt lässig nach außen, so dass sich ihre blanken Schamlippen weit öffnen. “Das tut gut, wenn der Nachtwind zärtlich durch alle Ritzen streift.”

Sabines Finger wandern träge von Susis Busen über den süßen Bauchnabel zu dem winzigen pechschwarzen Haarbüschel, das von Susis Schambehaarung noch übrig ist. Versonnen zupft Sabine daran und fragt: “Hast du eigentlich so winzige Bikinis, dass du nicht mehr stehen lassen konntest?”
Susi grinst. “Also erstens – hm – ja und zweitens ist das einfach ein geiles Gefühl und drittens ist es auch angenehmer beim Lecken, wie du hoffentlich gleich feststellen wirst.”
“Oh” macht Sabine und lässt auch ihre Zunge langsam nach unten wandern. “Ja, oh ja! So ist es schön, Sabine, bloß nicht wild! Davon hatte ich heute genug. Meine Möse und mein Arsch sind ganz schön mitgenommen, aber geil war es schon! Und eigentlich auch unglaublich schön. Nur jetzt kann ich keinen Schwanz mehr sehen!”
“Mir geht es genauso” sagt Sabine und streichelt sanft Susis geschwollene Scham.
Susi grinst frech und setzt nach: “Zumindest bis morgen!”
“Schweindi!” sagt Sabine grinsend und küsst Susis Bauchnabel, während sie mit ihren Fingern zart ihren Kitzler betippst.
Susis wohliges Summen zeigt, dass ihr das sehr gut gefällt.
Langsam wandert Sabines Zunge weiter und als sie endlich bei Susis Fötzchen angelangt ist, leckt sie dieses zärtlich wie eine Katze ihre Babys. Susi wimmert vor Geilheit und rutscht weiter auf der Schaukel, bis sie der Länge nach da liegt, zieht Sabine auf sich. Sie küssen sich auf den Mund und ihre Zungen tanzen verschlungen Tango. Die Mädchen reiben ihre Mösen aneinander und Susi muss kichern. „Du, das kitzelt aber. Du mit deinem Urwald da unten! Sag, was trägst du denn für Badehöschen? Boxershorts?“ Und Susi kriegt sich gar nicht mehr ein, bei dieser Vorstellung.
„Nein“ sagt Sabine, „ich geh eigentlich fast nur FKK, da ist es egal. Aber ich glaube, ich werde mich dann doch mal rasieren. Oder kannst Du das machen?“
„Ich weiß nicht recht, ich will dich ja nicht schneiden und ich habe es auch noch nie selber gemacht.“
„Nein!“ schreit Sabine halblaut auf. „Sag, dass du es nicht beim Friseur hast machen lassen!“
„Ja, eigentlich schon“ erklärt Susi, „denn meine Mom ist ja gelernte Friseurin und ist selber ganz rasiert. Die hat es mir gemacht. Schon vor zwei Jahren das erste Mal. Es ist immer wieder ein geiles Gefühl, so mit Rasierpinsel, Schaum und der scharfen Klinge.“
„Würde sie es denn mir auch machen?“ fragt Sabine. „Ich steh nämlich aufs Geleckt werden und sicher hast du Recht, dass so viele Haare nicht so angenehm sind dabei.“
„Ich glaube schon“ sagt Susi „aber jetzt komm her und dreh dich endlich um. Ich will dich lecken und von dir geleckt werden. Deine Haare stören mich nicht. Und schön langsam, ja? Wir haben alle Zeit der Welt.“
“Bei mir ist das ganz anders!” knurrt Britta Mösl erbost, die nackt, nur mit ihren Sportschuhen bekleidet hinter dem Zaun kauert. Als die wilde Horde auf die Terrasse gepoltert kam, konnten sie und Harry Hartmann nur knapp die Pölster auf die Hollywoodschaukel schmeißen und sich ungesehen verdrücken. Zum Aufsammeln ihrer Kleider war keine Zeit.

“Was ist bei dir anders?” fragt Harry, der ebenfalls nackt über ihr sich am Zaun abstützt und durch ein Loch im Gebüsch späht. Was er beobachtet, hat seine Erregung in keinster Weise abklingen lassen, ebenso wenig wie Brittas Hand, die immer noch seinen Schwengel hält und sanft hin und her wichst.
“Erstens habe ich NICHT alle Zeit der Welt, zweitens habe ich NICHT genug wilden Sex gehabt und drittens kann ich NICHT keinen Schwanz mehr sehen! Ganz im Gegenteil. Ich will so schnell wie möglich hier weg und in ein Bett, und zwar mit dir, will wilden Sex, auch mit dir, und deinen Schwanz will ich immer sehen, besonders wenn er so hart ist, wie jetzt.”
“Das sind eine Menge gute Argumente, sofort aufzubrechen” meint Harry schmunzelnd, aber das Risiko, nackt auf der Straße gesehen zu werden, möchte ich lieber nicht eingehen.”
“Tja, wollen und können ist zweierlei! Also abwarten. Aber dann sollten wir die Zeit nützen!”
“Wozu?” fragt Harry dümmlich.
“Zum Ficken natürlich! So ein richtiger Genussfick wäre jetzt ideal. Das ist gesund, macht Spaß und hält außerdem warm. Hier draußen weht nämlich ein kühles Lüftchen. Ich hab schon eine leichte Gänsehaut und meine Nippel sind hart wie Bolzen.”
“Ach, und ich dachte, das kommt davon, dass du geil bist” scherzt Harry, hat aber schon beide Arschbacken von Britta in Händen und knetet sie richtig durch. “Dass du mir aber ja nicht laut stöhnst oder gar schreist!”
“Keine Angst” wiegelt Britta ab. “Ich bin in einer eher kleinen und sehr hellhörigen Wohnung groß geworden, mit erzkatholischen Eltern und zwei Brüdern. Wenn es mir schon gelegentlich gelungen ist, einen Freund durchs Fenster einzuschmuggeln, wäre jeder verräterische Lustschrei eine Art Selbstmord gewesen. Britta kichert leise bei der Erinnerung. “Ich kann mich seit damals sehr gut beherrschen.”
Trotzdem entfährt ihr ein lustvolles Geräusch, als Harry seinen “Willy”, den dicken, langen “Pferdeschwanz” durch Brittas Oberschenkel schiebt und an ihrer klitschnassen Spalte wetzt. “Das ist gut, dass du so nass bist. Da wird mein Fahnenmast so schön glitschig, dass du ihn gar nicht mehr anblasen musst. Harry befeuchtet seinen Wonnespender und führt ihn dann ohne Hast in Brittas feuchte Grotte ein, verharrt ein wenig, zieht dann gemächlich zurück und findet in etwa den Rhythmus eines langsamen Walzers.
“Mmmmmmmmh!” macht Britta leise und genießt jede der langsamen, aber intensiven Fickbewegungen. “Eigentlich könntest Du ja inzwischen weiter erzählen, was dann bei deinem Griechenlandabenteuer passiert ist. Du warst grad da, wo dich die drei Nackten am Strand offensichtlich absichtlich provoziert haben.”
“Interessiert dich denn das immer noch, oder macht es dich einfach nur geiler? Aber egal. Ich trabe also langsamer werdend auf die drei zu, die zwei Mädchen fangen an, auf seinem Schwanz und seinem Gesicht hin und her zu wetzen. Knapp fünf Meter trennen mich noch von diesen, da bin ich abgeschwenkt und ins Meer gesprungen, bin ein Stück hinaus geschwommen und hab sie von dort beobachtet. Und die drei haben mich beobachtet und sonst nicht viel gemacht. Grad so viel Bewegung, dass sein Schwanz nicht abschlafft. Sozusagen “Standby-Verkehr”.
Die Erinnerung scheint Harry auch ein wenig aufzugeilen, denn sein Schwanz schwillt noch ein wenig mehr an, was Britta mit wohligem Schmatzen und leichten Gegenstößen quittiert.

Harry fährt fort in seiner Erinnerung: “Ich habe mir also den Schweiß abgewaschen und bin dann direkt vor den Dreien aus dem Wasser gestiegen und habe ohne ein Wort meinen Schwanz vor dem Gesicht der Dunkelhaarigen Schönheit baumeln lassen. Sie hat ihr Gesicht zu mir gehoben, die Lippen leicht geöffnet und sich diese lasziv geleckt. Dabei hat sie mich aus ihren leuchtend grünen Augen beobachtet. Sie war eine südlich-exotische Klassefrau, vielleicht Griechin oder Spanierin, wer weiß? Wir haben kein Wort gesprochen.
Ihre festen kleinen Brüste sind mir leicht wippend entgegen geragt und sie hat ihren Mund unendlich langsam geöffnet. Im gleichen Ausmaß ist mein Schwanz länger und steifer geworden. Am Ende ist er ihr direkt in den Mund hineingewachsen. Erst dann hat sie sich meinem “Willy” aktiv gewidmet und hat geleckt und geblasen, dass es eine wahre Freude war. Dazu hat sie mit der einen Hand den Schaft bearbeitet und mit der anderen meine Eier. Ich wäre fast geplatzt vor Geilheit und bevor ich gespritzt hätte, habe ich ihn raus gezogen und mich vor ihr hingekniet. Sie hat meinen Kopf genommen und mich geküsst, dass mir ganz schwindlig wurde – vielleicht war es aber auch nur die Sonne – “. Harry grinst und fickt Britta ein wenig schneller.
“Geile Story, erzähl weiter!” fordert Britta. “Und fick weiter!”
Harry nimmt den Faden wieder auf: “Und wie ich da so knie, berührt meine Schwanzspitze ihren Bauchnabel, aber der Kerl packt meine Keule, zieht sie nach unten und beginnt mich zu lecken. Es war schon irgendwie geil, aber meins ist das nun doch wieder nicht, und da bin ich aufgestanden und zur Blondine gegangen, die vom immer schneller werdenden Ritt ganz erhitzt war. Zuerst hab ich ihren superknackigen Arsch massiert und dann ihr Poloch. Ich hab ihr das Loch mit ihrem eigenen Mösensaft, der reichlich floss, angefeuchtet und mit den Fingern geweitet. Und dann hab ich meinen Schwanz angesetzt und langsam in ihren Arsch versenkt. Und mit einem Ruck hab ich sie bis zum Anschlag gepfählt. So wie jetzt dich!”
Und mit diesen Worten zieht Harry seinen Schwengel aus Brittas Möse und schiebt ihn zügig in ihren Darm.
“Uiiiiiih!” macht Britta verhalten und keucht ein wenig. “Ja, das ist geil, wunderbar, macht weiter!”
“Uiiiiiih! ja, das hat die Blondine auch gesagt, nur viel, viel lauter, aber sonst nichts. Nur stöhnen, wimmern, quieken, ächzen, keuchen oder schreien vor Lust. Alle vier haben wir die ganze Zeit kein einziges Wort gewechselt. Darum weiß ich bis heute nicht einmal, wie sie hießen oder woher sie kamen. Jedenfalls haben der unbekannte junge Mann und ich die Blonde im Sandwich durchgefickt, bis sie ermattet in den Sand gefallen ist. Wir haben beide zweimal in ihr abgespritzt ohne raus zu flutschen und sie ist auch gut ein Dutzend Mal gekommen.
Und die ganze Zeit und auch danach sind immer wieder Jogger und Strandspaziergänger vorbei gelaufen, aber die haben fast alle einen großen Bogen geschlagen, uns aber intensiv beobachtet. Gesagt hat aber keiner was und uns war es in dieser Situation völlig egal.
Danach hat sich die Dunkelhaarige unserer Schwänze bemächtigt und sie wieder zum Stehen geblasen. Das war ein hartes Stück Arbeit, auch wenn die Blondine sie unterstützt hat, wie sie wieder bei Sinnen war, und am Ende haben sie es auch geschafft. Jetzt bin dann ich unten gelegen und sie ist auf mir geritten. Und der Freund von den Beiden wollte sie auch in den Arsch ficken, aber sie hat seinen Schwanz an ihre Möse angesetzt, die aber schon von meinem Prügel besetzt war und sein Schwanz war auch nicht von schlechten Eltern.
Trotzdem hat er ihn irgendwie rein gekriegt und hat sich dann meinem Fickrhythmus angepasst, oder umgekehrt? Jedenfalls war das unheimlich geil, für sie ebenso wie für uns. Da hat die Martini Susanne vollkommen Recht, wie sie es geschildert hat. Extrageil!”
“Ich will auch! Zwei Schwänze! In meiner Muschi!” fordert Britta leise und kläglich.
“Tja” knurrt Harry Hartmann “ich hab’ nur einen. Oder willst du etwa einen von den Jungs rufen?”
“Natürlich nicht! Jedenfalls nicht jetzt. Es wird sich wohl was finden lassen! Erzähl weiter, das macht mich geil!” Wieder bebt sie ein einem kleinen Orgasmus.
“Ich dachte, das bist du schon, und zwar seit einer ganzen Weile. Jedenfalls haben wir die geile Stute gut eine halbe Stunde lang gefickt, alle waren in Schweiß gebadet und mein ganzer Unterleib ist in Mösensaft geschwommen. Sie hat geschrieen und geröhrt vor Geilheit und dann, endlich, sind wir alle drei fast gleichzeitig gekommen. Es war gewaltig. Zitternd und bebend sind wir aufgestanden, haben uns umarmt und geküsst. Dabei hat der Kerl nicht widerstehen können, mir seine Zunge in den Mund zu schieben und gleichzeitig meinen Schwanz zu wichsen. Ich hab’s geduldet, weil ich mich ja gebührend von Blondie und der Exotin verabschieden musste. Sein Schwengel ist aber auch nicht zu kurz gekommen, weil sich um den natürlich seine beiden Zuckerpuppen gekümmert haben.
Danach haben wir uns alle den Schleim im Meer abgewaschen und uns erfrischt, jede und jeder ganz für sich und ich bin zurück zu unserem Wohnmobil gewandert, weil zum Laufen war ich zu fertig.”

“Ja, mach mich auch fertig! Mir kommt’s gleich!” bettelt Britta unter verhaltenem Stöhnen. Harry fickt härter und hält Britta den Mund zu.
“Und das Beste war dann, dass mein Bruder, nachdem ich ihm alles haarklein geschildert hatte um ihn aufzugeilen und eifersüchtig zu machen, cool gesagt hat: >Ja, die drei kenn’ ich. Denen sind wir erst gestern auf ähnliche Weise begegnet< - > Wir???< frag ich irritiert. Und er: >Ja, Inge – das ist seine Frau – und ich<. Kannst Du dir das vorstellen? Inge sieht aus wie die Leiterin vom Kirchenchor und das Frivolste, das ich ihr je zugetraut hätte, wäre ein seidenes Nachthemd gewesen!"
Harry klingt ein wenig empört und fickt Britta schneller und härter denn je. Und dann kommt es beiden so gewaltig, dass ihnen der Kopf platzen möchte, weil sie ja nicht schreien dürfen und Harry auch noch die Hand über Brittas Mund hält um jeden Laut zu ersticken.
Keuchend lassen sie sich ins Gras fallen um sich ein wenig zu erholen. Dann spähen sie wieder heimlich über den Zaun, ob die Luft bald rein ist.
Drüben auf der Hollywoodschaukel sind die beiden Mädchen immer noch mit Streicheln und Lecken beschäftigt, unterbrochen von Genusswellen, die die schlanken Körper durchlaufen. Susi hat zwei Finger in Sabines Möse stecken, die revanchiert sich sogar mit dreien. Immer schneller und heftiger ficken sie sich mit flinken Händen, reiben und lecken, bis auch sie beide von einem finalen gemeinsamen Orgasmus hinweggeschwemmt werden ins Reich der Glückseligkeit.
Als sie wieder zu Atem kommen und sich aufsetzen, nimmt Susi das Gespräch von früher wieder auf: „Übrigens, du musst dich wirklich unbedingt noch vor unserer Reise richtig geil rasieren. Ich hab’ da eine Überraschung für dich, aber das geht wirklich nicht, solang du da einen solchen Wuschel zwischen den Beinen hast.“
„Also den Kev’ hat es heute nicht gestört“ erzählt Sabine die Geschichte, wie sie und Kevin das rote T-Shirt vom Baum gepflückt haben.
Susi grinst. „Is ja echt geil! Und die Mösl und der Hartmann haben Euch vom Konferenzzimmer aus beobachtet?? Langsam glaub ich wirklich, dass die beiden heute hier spioniert haben. – Und wo ist es jetzt, mein T-Shirt?“
„Hm“ meint Sabine. „ich hab es zur Iris an die Bar gegeben. Dort müsste es eigentlich noch sein. – Moment mal! Wie kommen wir eigentlich hier raus? Dein Rock ist auch weg, mein T-Shirt ist versaut. Hoffentlich find ich meinen Rock noch. Höschen hab ich ja gar keines gehabt, aber irgendwas zum Anziehen brauch ich schon, denn nackt fahr ich nicht mit dem Fahrrad zurück in die Stadt.“
Susi überlegt. „Also meinen String haben sie mir erst drinnen ausgezogen, wie ich auf der Theke getanzt habe. Vielleicht liegt er noch wo. Und vielleicht haben sie sogar meinen Rock mitgebracht, wer weiß? Komm, hilf mir suchen!“ Sie beginnt, die Umgebung abzusuchen.
„Also deinen Tanga kannst du getrost vergessen. Sowas behalten die Jungs immer als Trophäe. Auch ein Grund, warum die meisten gar keinen mehr anziehen zu solchen Feten.“
„Das ist aber blöd!“ mault Susi. „Das war nämlich eine Sonderanfertigung von meiner Tante, ein Prototyp sozusagen.“
„Häh??“ fragt Sabine. „Prototyp? Sonderanfertigung? Tante? Wovon reden wir hier? Doch von einem blöden Stringtanga, oder?“ Auch Sabine streift suchend über die Terrasse.

Susi erklärt: „Die Sache ist die: Meine Tante, sie ist übrigens nicht einmal 10 Jahre älter als ich, entwirft für so einen Sexversand erotische Wäsche etc. Ihre Erfindungen muss sie natürlich dann erst einmal mit der Hand nähen. Das sind die Prototypen und ich soll sie dann oft testen. Meine Tante hat zwar selber einen Wahnsinnskörper, ein bisschen üppiger halt, und sie meint, wenn ihre Entwürfe ihr passen und mir auch, dann kann sie sie der Geschäftsleitung vorstellen, bevor die Massenproduktion anläuft.“
„Cool! Glaubst Du, ich könnte auch mal als Testträgerin arbeiten?“
„Sicher doch! Ha! Ich hab was gefunden! Hm, kein Rock, ein T-Shirt! Ich glaub nicht, dass das wem von uns gehört, muss wohl bei einer anderen Fete zurück geblieben sein:“
„Okay!“ sagt Sabine, dann wollen wir mal zusammenfassen: Wir haben Schuhe, ein eingeschleimtes Höschen, ein T-Shirt und wenn wir Glück haben, noch dein rotes Shirt und meinen Rock.“
„Das schleimige Höschen kannst du ruhig hängen lassen, das zieh ich sicher nicht an und du wohl auch nicht!“
„Natürlich nicht. Weißt Du was, wir gehen schnell die anderen Sachen hierher in Sicherheit bringen und dann überlegen wir, ob wir uns damit in die Öffentlichkeit trauen. Ich geh mal davon aus, dass ich dich auf dem Fahrrad mitnehmen soll, oder willst Du darauf warten, dass dich Marc zurück fährt?“
Susi rümpft die Nase und verschwindet mit Sabine durch den Hinterausgang. Schon nach zwei Minuten sind sie wieder da. „Glück gehabt, beides gefunden“ ruft Sabine und steigt in ihren Rock. Dann zieht sie das gefundene T-Shirt über.
„He!“ sagt Susi. Ich kann nicht nur mit einem T-Shirt und unten ohne durch die halbe Stadt. Der Fetzen reicht ja nicht einmal bis zum Nabel.“
„ Na gut“ sagt Sabine großzügig und zieht den Rock wieder aus. „Hier, zieh den an. Der olle Fummel da ist wenigstens so lang, dass er über die Möse hängt. Dann hab ich zwar beim Radfahren einen nackten Arsch, aber einerseits ist das sicher ein geiles Feeling und andererseits sitzt du ja dann eh hinter mir. Vielleicht fällt es dann keinem auf.“
„Super, danke!“ sagt Susi. „Sobald wir bei mir sind, geb’ ich dir den Rock zurück. „Dann trau ich mich sogar nackt hinauf in den dritten Stock, das gibt mir wieder mal einen besonderen Kick!“
„Wunderbar. Und jetzt nix wie weg. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut, aber jetzt kann gar nichts Besseres mehr nachkommen. Ich bin so voll und ganz befriedigt und einfach happy und das ganz ohne Alk. Dazu bin ich heute einfach nicht gekommen:“
Die beiden laufen zur Gartenpforte. Plötzlich stoppt Sabine. „Guck mal da! Da hängt eine Turnhose am Busch!“
„Super, gib mal her!“ Susi zieht den Rock wieder aus und dafür die Sporthose an. „Hier dein Rock, dann hast du was am Arsch für die Heimfahrt.“
Laut lachend rennen die beiden Freundinnen zurück zur Straße und zu den Fahrrädern.
Frau Professor Mösl, die immer noch nackt hinterm Busch hockt lacht hingegen nicht, sondern knirscht vor Wut mit den Zähnen. „Und was soll ich jetzt anziehen?“
Harry Hartmann läuft rasch zurück auf die Terrasse und holt seine Sachen, die er vorsorglich unter dem Trampolin abgelegt hatte. Auch das „schleimige Höschen“ hat er nicht vergessen. „Das behalte ich. Als Trophäe!“ sagt er. „Wie Sie gehört haben, werte Frau Kollegin, behalten Jungs sowas ein. Hier Britta, zieh mein Laufshirt an, das sollte als „Minikleid“ durchgehen und ich hab ja noch meine Hose.“
„Pyjama für zwei, Version 09“ murmelt Britta und zieht sein Shirt über. Harry steigt in seine Hose.
Und so haben in dieser Nacht ein paar Nachtschwärmer das einzigartige Erlebnis, zu sehen, wie der ehrenwerte Professor Dr. Hartmann mit nacktem Oberkörper auf einem Damenfahrrad seine mit nur einem Netz-T-Shirt bekleidete Kollegin, Frau Professor Mösl nach Hause fährt!
Dienstag
Sabine hat Susi schon um 7 Uhr früh abgeholt. Dann sind sie mit dem ganz normalen Schulbus in die Nähe der Schule gefahren und zu Fuß ein Stück bis zur Ausfallstraße in Richtung Süden gegangen. Bis jetzt war die Autostopperei ein mühsames Geschäft. Mit einem Brotausfahrer, einem älteren Ehepaar, wo die Frau immerzu giftige Blicke zwischen ihrem Ehemann und den beiden bildhübschen Mädchen hin und her warf, einem verklemmten Buchhalter, der ihnen unentwegt Vorhaltungen über die Gefahren des Autostoppens hielt und einem schmuddeligen Vertreter waren sie immer nur kurze Strecken weiter gekommen.
Jetzt stehen sie in der Einsamkeit einer Landstraße in der sommerlichen Hitze, weil der Vertretertyp eindeutig zweideutige Andeutungen gemacht hatte und sie nicht darauf eingehen wollten, worauf er sie mitten in der Wildnis aussteigen ließ, mit der Behauptung, er müsse hier zu einem einsamen Bauernhof abzweigen. Also gingen sie zu Fuß ein Stück weiter.

Aber schon zehn Minuten später sahen sie ihn in seinem Golf vorbeizischen. Susi zeigte ihm den Stinkefinger, was ihn aber kaum beeindruckte.
Immerhin haben sie einen Baum gefunden, der einen kühlenden Schatten wirft. Susi hat sich auf eine Wurzel gesetzt und lehnt leicht erschöpft am Stamm. Ihre knackigen Brüste bieten eine beeindruckende Silhouette. Sabine hat es übernommen, nach Fahrzeugen Ausschau zu halten und gelegentlich den Daumen in den Wind zu halten, meist vergebens. Beide haben sich in bequeme Reisekleidung geworfen, Jeans, weiße T-Shirts und Sportschuhe, dazu kesse Baseball-Kappen.
“Verdammt!” schimpft Sabine. “Keiner bleibt stehen. Sehen wir denn so gefährlich aus?”
“Zieh’ halt dein T-Shirt aus, dann bleibt gleich so ein Lustmolch stehen!” motzt Susi.
“Nein danke!” lacht Sabine. “Was sollen wir denn mit einem LuMo? Außerdem ist T-Shirt-Ausziehen ja eher dein Metier!”
“Schon gut, schon gut.” schmunzelt Susi bei der Erinnerung. “Aber ich hör was brummen, da kommt was!”
Tatsächlich kommt ein flottes BMW-Cabrio mit zwei jungen Männern und bleibt sogar stehen. Die beiden Männer lüpfen ihre Sonnenbrillen und mustern die beiden Mädchen aufmerksam. Was sie sehen, scheint ihnen zu gefallen, denn sie verständigen sich wortlos und nicken fast unmerklich.
Sabine nähert sich ein wenig zögerlich, sodass Susi sie einholt und beide gleichzeitig bei dem Cabrio ankommen. “Hallo!” sagen sie und die beiden Männer grüßen freundlich zurück. Acht Augen tasten die jeweils Unbekannten ab. Beide Männer sind dunkelblond mit modernem, sommerlichem Kurzhaarschnitt und glatt rasiert. Der Größere, der auf dem Beifahrersitz, misst sicher gut 1,90 und hat einen athletischen Body, der andere ist nur wenig kleiner, aber ebenfalls gut trainiert. Sie tragen luftige Sommerhemden und ebenfalls Jeans, der Fahrer dazu Slipper ohne Socken, der Große ist überhaupt barfuß.
Der Große ergreift das Wort: “Wo wollt ihr denn hin? Urlaub?”
“Auf jeden Fall einmal nach München und später weiter nach Tirol.”
“Wenn ihr es damit nicht zu eilig habt, kommen wir vielleicht ins Geschäft.” Das war jetzt der nicht ganz so Große.
“Nee!” sagt Sabine und Susi setzt hinzu: “Solche sind wir nicht! Nee! Kommt gar nicht in die Tüte!” Beide treten empört vom Auto zurück.
“So ist das nicht gemeint!” sagt der Große jetzt wieder schnell. “Hört einfach mal zu, was wir euch vorschlagen. Nein sagen könnt ihr immer.” Er holt tief Luft. “Also die Sache ist die. Wir sind beide schwul und müssen zwei Tage in einem fränkischen Provinznest übernachten, weil der da, der gute Onkel Doktor” – er deutet mit dem Kinn auf den Mann am Steuer – “dort morgen abend im örtlichen Jugendzentrum einen Vortrag über Liebe, Sex, Hygiene und Verhütung halten muss. Da kommt es irgendwie schlecht rüber, wenn rauskommt, dass er schwul ist. Klar soweit?”
Sabine und Susi nicken. Ein wenig enttäuscht sind sie schon. Solche Prachtkerle und völlig verloren für die weibliche Welt!
Der Große fährt fort: “Also folgendes Angebot: Ihr zwei spielt dort in diesem Ort unsere Freundinnen oder vielleicht gar Verlobten, wir nehmen zwei Doppelzimmer und tauschen dann die Schlafpartner. Vielleicht kriegen wir sogar zwei Zimmer mit Durchgangstür. Und wir beide tragen alle Kosten. Hotel, Essen, Trinken und wir fahren euch auch nach München an jede gewünschte Adresse. Na, ist das ein Deal?”
Susi schaut Sabine an und diese meint: “Ich denke, damit können wir leben, das könnte sogar Spaß machen. Aber spätestens am Freitag müssen wir in München sein.”
“Kein Problem!” sagt jetzt der “gute Onkel Doktor” am Steuer. “Ich bin Stephan und der Lange da ist Martin. Er ist Sanitäter. Und bei den Vorträgen mein Assistent”
“Und Stephan ist wirklich Arzt. Dr. Stephan Moll. Und eine wirkliche Koryphäe auf dem Gebiet Sex und Verhütung. Ich meine nur, falls ihr irgendetwas wissen wollt aus dem Bereich. Und da in der Kühltasche ist reichlich zu trinken und auch ein paar belegte Brote usw. Nehmt euch, wenn euch danach ist. Wir wollen möglichst durchfahren.”
“Okay!” sagt Susi. “Ist gebongt. Ich bin die Susi und das ist Sabsi.” Und damit wirft sie auch schon ihre kleine Reisetasche auf den Rücksitz.
“Halt!” ruft Stephan. “Wir haben auch einen Kofferraum und da hinten ist sowieso nicht so viel Platz auf dem Rücksitz.”
“Dann muss ich aber noch meinen Bikini auspacken, weil, wenn es euch nicht stört, würde ich gern ein wenig bräunen bei dem sonnigen Wetter.”
“Kein Problem:” sagt Stephan schon wieder und Sabine meint: “Gute Idee, Susi. Ich bin eh schon verschwitzt, da können wir die T-Shirts trocknen lassen.”
Kurz darauf sind sie unterwegs und auf dem Rücksitz strippen Sabine und Susi mit allen möglichen Verrenkungen, damit sie aus ihren Klamotten und in die knappen Bikinis kommen.

“Mein Gott!” sagt Susi überrascht. “Du hast dich ja noch immer nicht rasiert!”
Und Sabine erhascht einen Blick von Stephan, der sie im Rückspiegel beobachtet hat. Irgendwie hat der Blick überhaupt nichts Schwules an sich gehabt.

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28. Sep. 2009
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In der Hütte am Ortsrand nähert sich die “Party des Jahrhunderts”, so hatten die Abiturienten der 13a ihre exklusive Abschlussfeier genannt, unaufhaltsam ihrem Höhepunkt. Und draußen trabt ein einsamer Jogger über einsame Straßen. Plötzlich nähert sich von hinten ein Radfahrer. “Oh, schönen guten Abend, Herr Kollege Hartmann” grüßt die Radfahrerin, denn es ist die junge Lehrerin aus dem Gymnasium in der nahe gelegenen Stadt.

Der Jogger hält inne, trabt auf der Stelle und fragt: “Was führt denn Sie zu dieser Zeit in diese Gegend??”
“Ach, wussten Sie das gar nicht, dass ich seit Ostern hier wohne, da vorne, etwa 500 Meter diese Straße entlang?? Ich komme von meinen Eltern und bin auf dem Heimweg. Und Sie?”
“Ich jogge hier eigentlich regelmäßig, fast jeden Tag. Was halten Sie davon, wenn wir das mal gemeinsam machen. Sie sind ja auch sportlich, nicht wahr, Frau Dr. Mösl?”
“Sehr gerne, gemeinsam macht es doch mehr Spass, nicht?”
“Wie alles, wie alles” bemerkt Hartmann. “Moment! Hören Sie das? Was ist denn das für ein Krawall mitten in der Nacht?”
“Ich fürchte, das ist unsere 13a, die ihren Abschluss feiert. Und wie es sich heute nachmittag so angebahnt hat, könnte das so eine richtig schöne Orgie werden.”
“Richtig schöööne Orgie?” echot Hartmann. “sagen Sie bloß, dass Sie ein Faible für Orgien haben!”
Die junge Lehrerin läuft ein ganz klein wenig rot an, macht unbestimmt “mh-nh-mh-nh-mh” und schlägt dann vor: “Sehen wir einfach mal nach dem Rechten. Was meinen Sie?”
“Eigentlich sind wir ja nicht mehr verantwortlich für diese Bande. Jetzt, wo sie sozusagen in die Erwachsenenwelt entlassen sind, sind sie ja auch keine Schutzbefohlenen mehr. Wir könnten sogar Sex haben mit ihnen!”
“Ach? Schwebt Ihnen sowas vor, Herr Professor Hartmann?” Frau Mösl ist inzwischen wieder auf ihr Fahrrad gestiegen und Hartmann joggt locker neben ihr her. Ihr Tonfall ist einerseits spöttisch, andererseits glaubt Hartmann einen erotischen Unterton bemerkt zu haben.
“Nie im Leben!” lügt der gekonnt und setzt nach einem kurzen Seitenblick auf die schlanken Beine seiner Kollegin, die lang und länger aus den kurzen Shorts schauen, hinzu: “Da schweben Sie schon eher, Frau Kollegin.”
“Ja, das sieht man deutlich.” Sie blickt ungeniert auf die imposante Ausbuchtung in seiner Jogginghose. “Und jetzt leise, wir sind da!”
Tatsächlich sind sie vor dem Pfadfinderheim angekommen, aus dem heiße Musik und gelegentlich Schreie nach außen dringen. Die Eingangstüre ist natürlich verschlossen und auch durch die geschlossenen Fensterläden dringt kein Blick ins Innere.
“Kommen Sie, gehen wir nach hinten!” sagt Hartmann.
“Sollen wir etwa über den Zaun steigen?” fragt Mösl irritiert.
“Nein, wir gehen links durch den kleinen Weg, dann kommen wir auf die Wiese dahinter und da ist ein Gartentor, das immer offen ist. Das weiß ich, weil ich früher selber bei den Pfadis war und schon damals gab es keinen Schlüssel.” Er zieht seine junge Kollegin mit sich, die ihm bereitwillig folgt. Tatsächlich ist die Gartenpforte geöffnet. Hinter dem Häuschen ist eine großzügig bemessene Terrasse mit einer langen Bank, einem Tischtennistisch, einer Hollywoodschaukel und einem Trampolin. Hartmann und Mösl untersuchen die Fenster. Alle verrammelt.
“Hier ist ein Fenster nur gekippt” meldet Mösl dann.
“Das ist der Toilette/Dusche/Waschraum” sagt Hartmann.
“Aber da ist wer drin. – da sind sogar mehrere drin!” Mösls Stimme klingt aufgeregt. “Und ich glaube, die vögeln!”
Hartmann kommt näher und lauscht.
Man vernimmt eine weibliche, vor Geilheit triefende Stimme “Ich bin jetzt mit meiner Hand ganz in dir drin, Sabsi – mmmh – und ich kann Johnnys Schwanz spüren, wenn er ihn in dein Arschloch jagt.”
“Sabsi? Johnny? Und wer noch?” fragt Hartmann.
“Also die Sabine Wiechert, der Hans Markart und die Stimme kenn ich auch. Das ist Manuela Lehmann. Moment mal, das werden wir gleich sehen.” erwidert Mösl mit leichtem Beben in der Stimme. Sie kramt in ihrem kleinen Rucksack und findet einen Taschenspiegel, den sie dann vorsichtig durch den Fensterspalt manövriert.
“Ach du grüne Neune! Das sind ja fünf. Das müssen Sie sich anschauen!”

“Was gibt es denn?” fragt Hartmann, stellt sich aber direkt hinter Mösl und versucht, auch einen Blick zu erhaschen. Als Mösl ein wenig rückt, kann Hartmann hinein sehen.
“Der Markart fickt die Wiechert in den Arsch, die Lehmann reitet auf Tobias Hecht und bläst gleichzeitig Kevin Brakac. Und wie wir gehört haben, fickt sie noch dazu die Wiechert mit der Hand! Ja, wie geil ist das denn!” Hartmann klingt gar nicht empört, eher im Gegenteil. Er ist schlichtweg begeistert. Und sein Schwanz auch, denn der wölbt sich schon gefährlich und droht, aus der Jogginghose zu springen.
Auch mit Frau Professor Mösl scheint die Geilheit durchzugehen, denn sie reibt sich heftig im Schritt und tastet nebenbei nach Hartmanns Prügel. “Free Willy!” murmelt der und Mösl stutzt kurz, lächelt und schaut wieder in den Spiegel. “Jetzt hat der Hecht gespritzt wie ein Geysir und die Wiechert schleckt ihn sauber, oh mein Gott!” das Letzte gilt Hartmann, der mit der Hand in ihre Hose eingedrungen ist und ihren nassen Slip zur Seite bugsiert und schon mit zwei Fingern ihre Spalte pflügt.
“Nachdem wir uns ja jetzt ein wenig näher gekommen sind”, meint Hartmann grinsend, könnten wir uns ja nun auch duzen. Ich bin der Harry!”
“Britta”, erwidert diese kurz. “Ficken Sie mich, Herr Kollege Hartmann! hätte zwar auch wahnsinnig geil geklungen, aber Hauptsache ist doch, dass es passiert, nicht wahr Harry?”
“Völlig richtig, Britta, aber ich möchte vorher doch noch ein wenig zugucken” sagt Harry und richtet sich den Spiegel.
“Alter Voyeur” schimpft Britta schmunzelnd und packt Harry Schwanz endgültig aus. “Hallo Willy! Oh mein Gott!! Frisur ist egal!”
“Wie meinen?” fragt Harry irritiert.
“Kennen Sie nicht – äh- ich meine – kennst Du nicht das legendäre Inserat >Mann mit Pferdeschwanz gesucht. Frisur ist egal "Bist wohl heute zu Scherzen aufgelegt, Britta? – Oh ja! Du leckst zauberhaft!"
Britta hat seine Hose bis zu den Knöcheln hinunter gezogen und saugt hingebungsvoll am "Pferdeschwanz". Eine Frage drängt sie aber und weil man mit vollem Mund nicht reden soll, hält sie diese noch ein wenig zurück. dann aber lässt sie Harrys Kolben aus ihrem Mund gleiten und fragt: "Zusehen macht dich offenbar total geil. Ist das eine Leidenschaft, der du intensiv frönst? Bist du ein Spanner, erzähl mal!" Und schon saugt sie sich wieder an seinem Prachtschweif fest.
"Naja" sagt Harry. "Es macht mich schon tierisch an, aber deswegen lungere ich nicht in dunklen Ecken herum und warte auf Liebespärchen oder so. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, so wie hier, dann schau ich nicht weg, sondern gerne zu. Du weißt ja, dass ich gern in der freien Natur jogge und gelegentlich passiert es da schon, dass ich plötzlich in ein erotisches Stelldichein platze. Ganz früher habe ich dann immer umgedreht, aber dann habe ich mir gesagt, dass die das Risiko ja voll bewusst eingehen und es keinen Grund gibt, dass ich deswegen nicht dort laufen soll, wo ich will, nur, weil die grad auf meinem Weg bumsen oder so. Seither laufe ich stur meine Route weiter, auch wenn ich über ein Paar drüber springen müsste, was bisher aber nun wirklich noch nicht passiert ist. Aber direkt dran vorbei, ja, das ist schon öfter vorgekommen. Manchmal ergibt sich da auch was."
Ein auffordernder Druck auf seine Eier, reden kann Britta grad nicht, fordert ihn unmissverständlich auf, weiter zu erzählen.
"Zum Beispiel im letzten Sommer. Da war ich mit meinem Bruder, seiner Frau und ihrer Schwester mit seinem Wohnmobil in Griechenland. Seit ein paar Tagen waren wir auf einem Campingplatz, einem von vieren in einer Reihe, außerhalb eines kleinen Ortes, aber unserer war der äußerste.

Daran anschließend ist ein langer einsamer Sandstrand, wo auch nackt gebadet wird. Das ist ein Naturschutzgebiet für die Schildkröten, daher darf dort nichts gebaut werden. Eines Tages bin ich dort nackt gejoggt und nach etwa einem Kilometer, die letzten Badenden lagen schon etliche 100 Meter hinter mir, seh’ ich drei Gestalten am Wasser sitzen. Wie ich näher komme, sehe ich, dass es zwei junge Frauen und ein junger Mann sind, alle nackt. Gut, denk ich mir, kein Problem. Dann seh’ ich, dass die zwei Frauen abwechseln an seinem Schwanz lutschen. Die haben mich natürlich längst gesehen, aber es stört sie nicht im mindesten. Wie ich vorbei laufe, steht gerade die eine, eine atemberaubende Blondine auf und drückt ihm ihre rasierte Muschi ins Gesicht, während die andere, eine nahtlos schön braun gebrannte Dunkelhaarige mit festen kleinen Brüsten weiter ungeniert seinen Schwanz mit dem Mund fickt. Ich habe natürlich auch einen Steifen bekommen und das nicht verborgen, bin aber weiter gelaufen. Nach 2 Kilometern hab ich umgedreht und war schon gespannt, ob die drei noch da waren und wie weit sie mit ihrem Spiel gekommen waren.
Schon von weitem habe ich gesehen, dass die drei noch voll in Action waren. Ich trabte gemütlich näher und es wurde mir gleich klar, dass die drauf aus waren, mir die volle Show zu bieten. Wie ich dann grad noch gut 20 Meter weg war, legt sich der Mann auf den Rücken, Kopf zu mir hin gewendet, die zwei Frauen, die inzwischen wieder neben ihm gesessen waren, stehen gleichzeitig auf, stellen sich breitbeinig über ihn und schauen mich fest, fast fordernd an und lassen sich ganz langsam sinken, die Dunkelhaarige, übrigens unten auch ganz kahl rasiert über seinen Kopf und lässt sich lecken, die andere führt sich seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter in ihre Fotze ein. Gemächlich fickend beobachten mich alle drei….“
Ein tierischer Schrei unterbricht und Harry späht neugierig über den kleinen Spiegel in den Waschraum. „Mannomann!!“
„Waffn aa innn ooof?“ will Britta wissen und vergisst ganz ihre gute Erziehung, spricht mit vollem, mit sehr vollem Mund.
Harry hat sie trotzdem gut verstanden und berichtet: „Da drin hatte die Wiechert grad einen Wahnsinnsorgasmus. Es hat sie richtig durchgeschüttelt, mindestens eine ganze Minute, dann ist sie quasi zusammengebrochen, lehnt jetzt an de Duschwand und keucht und stöhnt. Die zwei Jungs stützen und streicheln sie, schauen besorgt drein. – hm! Es scheint ihr wieder besser zu gehen, hat zwar noch weiche Knie, steigt aber jetzt aus der Dusche.“
„Mmmpf“ macht Britta, dann packt sie energisch Harrys Glocken und zieht dran wie an einem Klingelstrang. Eindeutige Aufforderung, in der Erzählung fort zu fahren.
Aber Harry sagt: „Ich will dich jetzt richtig ficken. Komm, wir gehen da auf das Trampolin!“ Harry zieht sich ganz nackt aus und geht nach hinten. Britta folgt kurz danach. Auch sie hat ihren Slip ausgezogen und schwenkt ihn übermütig in der Hand. „Moment mal“ sagt sie, der Slip fliegt irgendwo ins Gebüsch und sie geht noch einmal zurück, kommt mit den Polstern von der Hollywoodschaukel. „Man kann es ja auch ein wenig gemütlich haben, beim Vögeln, oder?“
Harry legt sich gleich auf die Polster, streckt seinen „Willy“ stramm in die Höhe. „Komm, Schatz, setzt dich drauf und reite mich!“
Britta legt sich lang auf Harry, küsst ihn, ihre Zunge bohrt sich fordernd in seinen Mund und dann greift sie hinter sich, wichst seinen Schwanz noch einmal kurz an und stopft ihn dann tief in ihre feuchte, heiße, ausgehungerte Liebesgrotte. „Fick mich, Harry, fick mich! Oh Gott, tut das guuut!“
Sabine tapst mit noch unsicheren Schritten leicht benommen aus dem Waschraum. Wo sind ihre Kleider? Ach, egal, das Shirt ist sowieso versaut und der Rock liegt wohl noch am Rande der Tanzfläche. Sie bleibt stehen und orientiert sich. Im Aufenthaltsraum ist eine richtige Orgie im Gange.
Andy hat Tina inzwischen verlassen und schiebt seinen Schwanz von hinten gemächlich durch Iris’ Fotze. Ihren Schal hat sie zwischen den Beinen durchgezogen und zieht ihn hin und her, was gleichzeitig Andys Riemen und ihre geile Muschi bis zur Ekstase reizt. Iris stöhnt wohlig. Die beiden haben noch einen langen genussvollen Ritt vor sich.

Jens war mit Katrin wohl endlich am Ziel seiner Wünsche angelangt. Katrin trägt im Gesicht noch die Spuren einer vollen Entladung, wichst und leckt jedoch Jens erwartungsvoll zu erneuter Fickstärke. Jens lässt sich zurück sinken und zieht Katrin auf seinen steifen Schwanz, sie nimmt ihn voll in sich auf und jubelt lautstark: „Oh, Jens, machs mir, ja, das ist gut, du hast einen Weltmeisterschwanz, weißt Du das?“ – „Klar, Baby, alles klar. Scheiße, ist das gut! Das wird der Fick des Tages!“ Da sind sich ja zwei einig, denkt Sabine und sieht sich weiter um.
Auf der ansonsten verwaisten Theke liegen Tina und die Klassensprecherin Simone und lecken sich hingebungsvoll gegenseitig, wobei Tina unten liegt und Simone ihr die triefende Möse über das Gesicht gestülpt hat und ihrerseits ihren Kopf zwischen Tinas langen schlanken Beinen versenkt hat. Beide Zungen sind eifrig am Werk und die Leck- und Schlürfgeräusche sind trotz der Musik deutlich zu hören.
Marc und Bernd haben sich mit Lilly in eine Ecke zurückgezogen. Marc liegt auf dem Rücken, Lilly in 69er-Stellung darüber. Während Lilly an Marcs Schwanz herumschmatzt und Marc eifrig ihre blanke Fotze mit seiner langen Zunge pflügt, fickt Bernd sie in den Arsch. Alle drei sind in einem gemeinsamen Rhythmus gefangen, peitschen sich zu einem ultimativen gemeinsamen Orgasmus.
Bernd zieht mit einem wilden Schrei seinen Schwanz heraus und ergießt sich in wilden Zuckungen auf Lillys Arsch, Marc kriegt auch einen Teil ab und wirft Bernd einen vorwurfsvollen Blick zu. „’tschuldigung“ murmelt Bernd und verdrückt sich. Er schlendert zur Bar, wo sich Tina und Simone immer noch wie wild lecken. Sein schlaffer Schwanz baumelt aufreizend zwischen seinen athletischen Oberschenkeln. „Na, Mädels, gibt’s hier noch ein Bier? Ich muss mal den Ölstand regulieren!“ Tina schaut gierig auf seinen Schwanz und Simone greift kurz in den Kühlschrank und holt eine Dose Bier heraus. „Hier, kühl dich ab!“ meint sie und drückt die eiskalte Dose Bernd gegen seinen sich erhebenden Halbsteifen. Der zuckt erschrocken. „Oooch, du Ärmster“ meint Tina mitleidig. „Soll ich dich wärmen? Und teilst du das Bierchen dann mit mir?“
„Okay“ meint da Simone, ich glaub, ich bin da überzählig. Sie drückt Tina noch einen Abschiedskuss auf die Möse und klettert von der Theke. „Viel Spaß, ihr zwei!“
Bernd setzt zuerst mal die Dose an und nimmt einen Riesenschluck. Dann träufelt er Tina etwas kühles Bier in den Mund und führt dann die tropfende Dose langsam an Tina entlang, die laut aufkreischt, über den Hals, die prächtigen Brüste, den herrlich flachen Bauch, verharrt ein wenig über dem süßen Nabel und vergisst auch nicht, ihre blanke Fotze zu kühlen. Dann beginnt er, das verschüttete Bier sorgsam aufzulecken, unten beginnend. Tina hat ihren Schreck über die Kälte verwunden, ihr Kreischen wird von lustvollem Stöhnen abgelöst. Sie ist jetzt geil, begeistert und fängt gleich an, Bernds Schwanz steif zu wichsen.
Simone wandert über die Tanzfläche zu Lilly und Marc. Inzwischen liegt Marc zwar immer noch auf dem Rücken, Lilly aber hat sich umgedreht und hockt zurück gelehnt über Marcs Gesicht, lässt sich heftig lecken und wichst Marcs Halbsteifen. Marc hält sie an den Hüften fest, damit sie nicht nach hinten fällt.
„Na, Brüderchen, alles aufrecht?“ fragt Simone. Marc hat vor drei Jahren eine Ehrenrunde eingelegt und ist in der Klasse seiner kleinen Schwester gelandet. Jetzt läuft er doch ein wenig rot an, nicht, weil er sich vielleicht vor seiner Sis schämt – das schon lange nicht mehr -, sondern weil eben nicht alles „aufrecht“ ist. Simone sieht das Dilemma und legt kurz entschlossen Hand an. Lilly guckt etwas irritiert.

Simone hockt sich neben das Paar und pflegt den Schwanz ihres Bruders. Genüsslich saugt sie sich an seiner Eichel fest und lässt die Zunge spielen. „He!“ protestiert Lilly. „Das ist doch dein Bruder!“ „Na sowas!“ gibt Marc zurück. „Mach dir bloß keinen Kopf, liebe Lilly. Sex ist Sex und geil ist geil!“
„Genau!“ setzt Simone hinzu. „Dafür steht er jetzt wieder wie eine Eins.“ Sie schwingt ihren Luxuskörper über Bernds Hüften und kitzelt seinen Schwanz mit ihrem akkurat getrimmten Busch. Marc stöhnt wonnig. Simone führt nun den Bruderschwanz in ihre Grotte ein und reitet gekonnt. „Make sex, not love, big brother!“ Mit der Hand langt sie vor zu Lillys Arsch, knetet kurz, aber gekonnt die strammen Backen, dann langt sie Lilly in den Schritt und fickt sie mit dem Daumen in den Arsch, während zwei andere Finger Lillys Spalte massieren. Marc schlabbert den reichlich fließenden Saft und bewegt seinen Unterleib im Takt gegen Simones auf und ab wippenden Arsch.
Susi hockt auf allen Vieren unter dem Tisch mit der Musikanlage und bläst Renes Kolben gemächlich und routiniert. Als Sabine das sieht, erkennt sie sofort die Möglichkeit. Sie schiebt sich rücklings unter ihre beste Freundin und meint: „So trifft man sich wieder! Ich hab dein rotes T-Shirt vom Baum gepflückt, aber dann warst du wie vom Erdboden verschluckt. Bist du denn die ganze Strecke oben ohne gelaufen?“
„Nicht nur oben ohne! Irgendwie haben es die Kerle geschafft, mich auch noch aus dem Rock zu schälen. Plötzlich hab ich nur noch meine Schühlein mit den hohen Absätzen angehabt und einen String. Zum Glück hab ich den heute zufälligerweise angezogen. Ich dachte, das macht sich besser, wenn ich hier abends strippe. Aber dazu ist es ja nun gar nicht gekommen. Muss ein ziemlich geiler Anblick gewesen sein, wie ich da so gut wie nackt auf der Straße gestanden bin. Aber Marc hat mir eh gleich seinen Beifahrerhelm übergestülpt, mich hinter sich auf seine Maschine gezogen und ist über Schleichpfade direkt hier her gefahren. Rene und Bernd gleich hintendrein. Wir vier waren schon fast drei Stunden vor allen anderen da. Zum Glück hatte Rene den Schlüssel für die Hintertür, weil er ja die Musikanlage aufbauen musste.“
„Und was habt ihr die ganze Zeit gemacht?“
„Na, was glaubst du wohl! Wir haben uns fast um den Verstand gevögelt! Marc, Bernd und ich hinten auf der Terrasse in der Hollywoodschaukel. Rene ist dabei fast ein wenig zu kurz gekommen, weil er ja mit seiner Anlage zu tun hatte…“
„Ja, genau, so wie jetzt!“ unterbricht Rene in gespieltem Jammerton. „Ich komm immer zu kurz“
„Na, so kurz ist der gar nicht!“ protestiert Susi. „Und bei der geilsten Szene warst Du ja voll dabei. Stell dir vor, Sabsi, grad reit ich auf dem Bernd und blas dabei den Marc wieder mal in Form, kommt der Rene und fragt >Gestatten, meine Dame?< und schon schiebt er mir seinen langen dünnen Schwanz neben Bernds dickem in die Möse. Zuerst hab ich gedacht, ich platze, aber dann war das sowas von geil. Musst du unbedingt mal ausprobieren!“ Von Rene kommt ein stolzes Meckern. „Immer gern zu Diensten, Madame“ sagt Rene, der wegen seiner galanten Marotten den Spitznamen Casanova trägt, und das mit Stolz.

„Erzähl weiter!“ fordert Sabine, die ein leichtes Kribbeln verspürt.
„Die Jungs waren ungeheuer standhaft“ berichtet Susi. Bernd und Marc haben mich mit Wucht gefickt, aber Rene war das Sahnehäubchen, wie er immer wieder zwischen Arsch und Möse, Möse und Arsch hin und her gewechselt ist, jedes Mal, wenn ich einen Orgasmus gehabt habe. Und das waren sicher allein in dieser Episode an die zehn Stück!! Insgesamt haben mir die drei Musketiere acht Ladungen verpasst, bevor Simone gekommen ist.“
„Ich wird schon wieder ganz fickerig!“ verkündet Sabine, als mit lauten Krachen die Hintertür auffliegt. Johnny und Toby platzen herein und schreien durcheinander: „Mann, war das geil!“ und „Ihr werdet nie glauben, was uns grad passiert ist!“ und „Ich glaubs ja selber fast nicht, sooo irre!“
Langsam halten alle inne und fordern die Zwei auf, endlich zu berichten.
„Wir sind vorhin grad aus der Dusche raus, um ein Bier zu trinken und eine zu rauchen und das wollten wir eben hinten auf der Terrasse tun. Wie wir rauskommen, hören wir ein Geräusch vom Trampolin her. Da waren zwei heftigst am Ficken. Aber sowas von heftig! Ich sag zu Toby noch >Hej, wer sind die denn?< und Toby sagt >Mann, hat die einen geilen Arsch, da steht mein Kumpel schon wieder stramm.< Und wirklich, auch mein Schwanz steht wieder, als hätte ich heute noch gar nichts geleistet!“ Johnny wirft einen vielsagenden Blick auf Manu, die gerade mit Kevin aus dem Waschraum gewankt kommt.
„Und dann sagt Johnny >Komm, die nehmen wir auch noch mit!< und ich gehe hinter sie und ramme ihr voll den Schwanz hinten rein. Sie schreit kurz >Aaah!!< und schon hat ihr Johnny mit seinem Bolzen das Maul gestopft. Ich klatsch ihr auf den Arsch und frag noch >Na, wie gefällt dir das, du geile Sau?<, da kommt es grollend von unten…“
Toby macht eine Kunstpause und weidet sich an der Neugier seiner Klassenkameraden.
Johnny platzt heraus: „Es kommt ein barsches >Benehmen Sie sich gefälligst, Hecht!<
Ich glaub mir schläft der Schwanz ein und Toby stottert >Herr Doktor Hartmann?!?<. Da streich ich der Tusse die Haare aus dem Gesicht und …“
Toby unterbricht wieder: „Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen!! So komisch!“ Toby winde sich lachend bei der Erinnerung. „Dabei war mir selber gar nicht zum Lachen zumute in dem Moment. Jedenfalls stammelt der Johnny völlig entgeistert >Frau Professor Mösl????< Mir ist da jedenfalls der kalte Schweiß ausgebrochen.“
„Und da sagt der Hartmann ganz cool:“ Jetzt ist wieder Johnny an der Reihe mit dem Erzählen. >Ausgezeichnete Analyse, Markart! Und wenn ihr zwei Knallköpfe nun schon mal da seid, macht weiter, aber ordentlich!< Könnt ihr Euch das vorstellen??“
„Und? Habt ihr weiter gemacht?“ will Lilly wissen.
„Klar doch!“ sagt Johnny prahlerisch. „Wir haben die Mösl gefickt, bis ihr schwarz vor Augen wurde, haben uns immer abgewechselt und nach dem sechsten Orgasmus hat sie nur noch gejapst und da haben wir ihr die volle Ladung ins Gesicht gespritzt.
>Respekt!< sagt da der Hartmann. >Doch keine Rohrkrepierer! Aber nun macht Euch vom Acker, Jungs. Wir haben noch was vor, und zwar ohne euch!< So war’s, ohne Witz!“
Jetzt ist wieder Toby dran: „Ich sag’ noch >Schönen Abend noch miteinander!< und der Johnny großspurig: >Vielen Dank, Sie haben mir die Angst vorm Altern genommen. Mir könnte doch noch eine Menge guter Sex bevorstehen!<“

Die Menge brüllt vor Lachen bei der Vorstellung. „Und wenn ihr das nicht glaubt, dann geht halt nachsehen!“
Alle stürmen den Hinterausgang, aber die Terrasse ist leer. Enttäuscht gehen sie wieder zurück, erste Stimmen werden laut, die die Geschichte der beiden Freunde ins Reich der Märchen verbannen. Susi hält Sabine zurück. „Komm, setzen wir uns ein wenig auf die Hollywoodschaukel. Ich möchte was mit dir bereden. Hm? Komisch, die Polster liegen verkehrt rum.“ Susi dreht die Pölster um und Sabine entdeckt auf dem Tischtennisnetz hängend einen Slip, präsentiert ihn Susi. „Wer trägt denn von uns sowas? Hm, zwar praktisch, aber uncool. – Feucht und riecht aufdringlich geil nach Sex – Größe 36. Das könnte der Mösl schon passen. Vielleicht haben die zwei doch nicht gelogen. Na, das wär ja das Größte!“
Und Susi meint dazu: „Das hätte ich der Mösl nie zugetraut, aber ich find das echt geil. Schade, da wäre ich gern dabei gewesen!“
„Ich auch“ meint Sabine, obwohl ich selber heute ganz irre durchgefickt worden bin.“
„Ja, ich habs durch die geschlossene Tür gehört.“ Susi grinst und winkt Sabine zu sich auf die Schaukel. „Sag mal, was machst Du eigentlich jetzt den ganzen Sommer lang, bis die Uni anfängt?“
„Gut, dass du fragst, Du hast doch mal erzählt, dass du einen Job bei deinem Bruder annimmst, irgendwo in den Alpen, oder?“
„Ja genau. Der hat da in Tirol ein Almgasthaus gepachtet und ich soll dort helfen. Servieren und so. Nächsten Samstag fang ich an. Ich mach das drei Wochen, dann hab ich genug Taschengeld und mach dann Urlaub am Meer. Open End, solang die Mäuse reichen. Wieso? Hej! Kommst Du mit? Das wäre ja supi tupi!“
„Gar keine schlechte Idee. Drum hab ich ja gefragt. Es ist so. Am nächsten Samstag heiratet meine Cousine in einem Dorf zwischen München und der österreichischen Grenze. Ich soll als Abgesandte von uns Nordlichtern daran teilnehmen. Mein Bruder studiert ja in München und bei dem kann ich vorher unterkommen und dann mit ihm dort hinfahren. Danach habe ich nichts vor. Kann ich nicht auf diese Hütte nachkommen? Es wäre doch gelacht, wenn wir zwei SS-Girls den Laden nicht zur heißesten Hütte der Alpen machen könnten!“
SS steht nicht nur für Sabine und Susanne, sondern auch für super süß und supersexy und auch für „selber schuld“, wenn einer bei der einen oder anderen oder auch bei beiden nicht landen kann.
„Übrigens“ fällt es Sabine noch ein „wie kommen wir nach München? Meine Alten haben mir ein Flugticket ab Hamburg reserviert, weil ich da zuerst bei Verwandten übernachten könnte. Aber wenn ich das Ticket zurück gebe und wir trampen, können wir das Geld sonst wie auf den Putz hauen oder für den Urlaub sparen. Und ich muss gar nicht rauf nach Hamburg. Bei meiner Tante da ist es sowieso nur öd. Wenn wir zusammen bleiben, kann uns ja eigentlich nichts passieren. Oder zumindest nichts, was wir nicht wollen.“ Sabine grinst bei der Vorstellung, was sie so alles wollen könnten.
„Und ich leg das Geld für die Bahnfahrt in die Gemeinschaftskasse. Super! Wann starten wir? Per Autostopp sollten wir mehr Zeit einplanen, zur Not sind wir halt zu früh in München. Was meinst Du? Starten wir am Dienstag?“

„So machen wir es!“ stimmt Sabine zu. Ich hol dich ab. – Und jetzt stünde mir der Sinn nach ein wenig Zärtlichkeit.“ Mit diesen Worten kuschelt sie sich an ihre Freundin und beginnt, diese mit leidenschaftlichen Küssen zu bedecken.

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26. Sep. 2009
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Sandy und ich waren nun über 2 Wochen ein Paar. Sie lud mich am Wochende zu ihren Eltern zum Essen ein. Ich war natürlich total nervös und wollte nichts falsch machen. Für mich ist Sandy die absolute Traumfrau und ich bin extrem verliebt.

Das Essen verlief wunderbar, bloß als ihr Vater vom Thema Sex begann zu reden, war ich etwas irritiert. Er sagt da nämlich, dass seine Familie streng gläubig sei und dass bei ihnen Sex vor der Ehe nicht in Frage käme. Wenn ich nicht bereit sei, auf Sandy zu warten, dann werde das nichts mit uns zwei, fügte er noch hinzu.
Kein Sex vor der Ehe? Auf Sandy warten? Wir hatten in diesen 2 Wochen unzählige Male absolut geilen Sex, Sandy sagte mir nie etwas davon, dass ihre Familie streng gläubig sei.
Ich tat natürlich so, als hätte ich Sandy noch nie angerührt.
Später im Zimmer fragte ich Sandy, wieso sie mir nichts gesagt hatte. Sie wollte mich damit wohl einfach nicht verunsichern.
Eine Woche später hatte Sandy wieder sturmfreie Bude. Ich besuchte sie dann wieder bei ihr zu Hause. Kaum im Zimmer angelangt, fingen wir auch schon an uns rum zu machen. Sandy trug einen kurzen Minirock und ein enges Top. Sie war wie immer sehr sexy! Während ich sie küsste, fuhr ich mit meiner Hand unter ihr Top und massierte ihre Brüste, dann zog ich ihr Top aus und öffnete ihren BH. Danach zog sie mein Shirt aus und öffnete meine Hose. Sie kniete sich vor mir hin, entledigte mich meiner Shorts und begann meinen Schwanz zu wixen. Sie weiß ganz genau, dass ich es liebe, wenn sie mir meinen Schwanz bläst und gleichzeitig die Hoden krault. Es dauerte nicht allzu lange, ehe ich ihr mein Sperma in den Rachen spritzte. Jetzt legte ich sie in ihr Bett und begann ihre Brüste zu massieren. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren Minirock. Da schob ich ihr Höschen zur Seite und stimulierte ihren Kitzler. Sie wurde nun mächtig heiß und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie stand auf, zog ihre restlichen Sachen aus und kam zurück ins Bett. Da setzte sie sich auf mich und ritt uns beide in einen überwältigenden Orgasmus. Wir schliefen danach gemeinsam ein.
Mitten in der Nacht wachte ich auf und ging auf die Toilette. Als ich zu Sandy ins Zimmer zurück gehen wollte, stand plötzlich ihre 16 Jährige Schwester in Unterwäsche vor mir. Sie war ca. 1.65 groß, hatte lange blonde Haare, ebenfalls eine Topfigur und die etwas größeren Titten als meine Freundin. Als sie vor mir stand, wurde ich einerseits spitz und andererseits fragte ich mich, was sie hier macht. Wir dachten, dass sie bei ihrer besten Freundin übernachtet. Bevor ich etwas sagen konnte, sagte Olivia zu mir folgendes: „Komm mit in mein Zimmer, ich habe da etwas, dass dich interessieren dürfte“. Ich war natürlich total gespannt und folgte ihr. In ihrem Zimmer saß auch ihre beste Freundin, genauso leicht bekleidet wie Olivia. Lydia hieß sie, ebenfalls sehr sexy. Schwarze lange Haare, stahlblaue Augen, Tennisballgroße Brüste und einen absolut geilen Arsch!

Olivia befahl mir, mich auf ihr Bett zu setzen, dann schaltete sie ihren Fernseher an und was ich da zu sehen bekam, schockte mich total. Ich und Sandy waren gerade voll dabei uns zu verwöhnen. Dieses kleine Biest hatte im Zimmer ihrer Schwester eine Spy Cam installiert.
Während ich uns stöhnen hörte aus dem TV, sagte Olivia, dass ich wohl ein toter Mann wäre, falls dies ihrem Vater zugespielt werden sollte. Ich könne es aber noch verhindern, indem ich sie und ihre kleine Freundin entjungfere! Ich dachte, dass ich nicht recht höre!
So paradox es klingen mag, ich musste meine Freundin betrügen, um sie nicht zu verlieren.
Olivia und Lydia sorgten nun dafür, dass ich mich auf das Bett legte, dann zog Olivia mir meine Shorts aus und begann mich zu blasen. Lydia zog erst ihren BH aus und dann auch noch den Slip. Wenn ich sagen würde, dass mir die Situation nicht gefallen hätte, dann würde ich lügen. Lydia setzte sich nun auf mein Gesicht und ich spielte wie Wild an ihrer Klitoris herum. Ich zwirbelte so lange an dieser geilen Knospe, bis sie laut zu stöhnen begann, der Körper zuckte und sie von einem unglaublichen Orgasmus heimgesucht wurde. Ich spritzte dabei Olivia mitten ins Gesicht, dabei wurde ihr schwarzer BH voll mit Sperma. Sie zog in daraufhin aus, wie auch ihren Slip. Nun legte sich Lydia vor mir auf das Bett und Olivia befiehl mir, ihre Freundin zur Frau zu machen. Ich setzte also meine Schwanzspitze an die Muschi dieser kleinen geilen Sau und drang wenig vorsichtig in sie ein. Ich nahm nun Lydia so richtig hart durch, obwohl sie durch den „Spatenstich“ ziemlich heftig blutete, hörte ich nicht auf sie zu rammeln, bis es mir kam. Lydia schrie so laut heraus, dass Olivia ihr den Mund zu halten musste. Kaum war ich gekommen, setzte sich Lydia wie belämmert an den Bettrand und Olivia legte sich nun vor mich hin. Es war klar, dass sie jetzt drangenommen werden wollte. Also setzte ich meinen Penis auch an ihre Muschi und stieß ihr Jungfernhäutchen durch. Auch sie blutete ziemlich heftig dabei, aber auch hier fickte ich gnadenlos weiter. Ihre Muschi fing immer mehr an zu zucken und ich merkte, dass sie bereits ihren Orgasmus hatte. Da dies aber bereits der vierte Fick war von mir, war ich noch nicht soweit.
Ich sagte Olivia, sie solle sich auf den Bauch legen. Da stieß ich meinen Schwanz von hinten in ihren Arsch und vögelte sie in den 7. Himmel. Gleichzeitig rieb Lydia ihren geilen, zarten Körper an mir und erkundete mit ihrer Zunge meinen Mund. Unsere Zungen spielten minutenlang und unglaublich intensiv miteinander. Gleichzeitig spritze ich der Schwester meiner Freundin noch eine kleine Ladung in den Arsch, ehe ich mich bei den beiden mit Zungenküssen verabschiedete. Ich schlich mich zurück ins Zimmer meiner Freundin und kuschelte mich an sie.
Kaum 15 Minuten später, ich war gerade eingeschlafen, weckte mich Sandy, indem sie an meinem Schwanz rumzuspielen begann. Sie legte sich auf den Bauch neben mir und sagte: „Hey Dani, meine Muschi kribbelt unausstehlich, bitte befriedige sie doch mit deinem Freund und Helfer“. Oh Gott, nachdem ich heute bereits vier Mal abgespritzt hatte, wollte sie jetzt nochmals genommen werden. Mit Müh und Not brachte ich es hin, dass auch der kleine Dani mitmachte. Ich nahm meinen Schwanz und schob ihn Sandy von hinten in die Muschi. Sie stöhnte etwas auf und ich begann sie zu vögeln. Während ich meinen Schwanz rein und raus schob, fragte ich mich, ob den Mädels im Zimmer nebenan gefällt was sie sehen.

Und gleichzeitig merkte ich, dass mich die kleine Schlampe Olivia jetzt immer noch im Griff hat, schließlich lieferte ich ihr gerade neue Ware! Trotzdem machte ich weiter, damit meine Freundin keinen Verdacht schöpft! Sie hatte dann auch ihren Orgasmus und merkte natürlich, dass ich nicht gekommen bin, sie raffte sich also auf und fing meinen Schwanz zwischen ihren Titten zu reiben. Das erregte mich extrem und ich bin auch noch mal gekommen, es war allerdings ein nahezu trockner Orgasmus, dies machte Sandy etwas stutzig…!

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25. Sep. 2009
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Liebes Tagebuch,
Mein Name ist Julia, aber meine Freunde nennen mich July. Ich bin 17 Jahre alt, in ein paar Monaten werde ich 18.
Ich bin gerade mit ein paar Freunden aus meiner Klasse auf dem Weg nach Kroatien. Dort wollen wir unseren ersten Urlaub ganz ohne Erwachsenen genießen. Außer mir sind noch Theri, Marlene, Johanna, Francesco und Christoph dabei.

Ich freue mich schon sehr auf den Urlaub, wir haben ein Haus gemietet, direkt am Strand. Außer Christoph und Theri, die zusammen sind, sind hier alle Single, ich bin darum gespannt, wie groß die sexuelle Spannung werden wird. Das Haus ist nicht sonderlich groß, darum werden wir wohl auf engsten Raum zusammen leben. Ich bin jetzt schon, im Zug, ein wenig feucht – Ich liege neben Francesco (Wir haben ein Schlafwagenabteil reserviert), und er ist – das muss ich wohl zugeben – ziemlich heiß. Mal schauen, vielleicht wird ja in dieser Woche mehr daraus… Wären wir alleine im Abteil, würde ich vielleicht sogar einen Angriff starten, aber Johanna liegt auch noch hier. Leider :(
Liebes Tagebuch,
Wir sind gut im Haus angekommen. Es gibt zwar ein größeres Wohnzimmer, aber nur 3 Zimmer mit Doppelbetten. Christoph und Theri haben sich natürlich gleich das schönste Zimmer geschnappt – War ja klar. Jetzt musste eines der restlichen Mädchen mit Francesco im Bett schlafen, und ich stellte mich bereitwillig dafür zur Verfügung. Ich freue mich schon auf heute Nacht… Mal sehen, ob ich eine Chance habe.
Liebes Tagebuch,
Was für ein grandioser Anfang! Gegen halb Zwölf gingen wir schlafen, er in Boxershorts, ich in einem Nachthemd – Vorsorglich ohne Unterwäsche. Wir tratschten ein bisschen, und währenddessen rutschte ich unauffällig an ihn heran, bis wir uns berührten. Er zeigte keine Reaktion, dass er irgendwas bemerkt hätte. Ich merkte, dass von ihm wohl keine Initiative zu erwarten war.
Mitten während dem Gespräch nahm ich seine Hand, und führte sie unter mein Nachthemd, direkt an meine Brust. Er stockte kurz, dann küsste er mich – Und was für ein Kuss! Er raubte mir den Atem. Noch nie vorher war ich je so geküsst worden! Ich war schon ziemlich feucht, ich glaube, sogar mein Nachthemd war dort unten schon feucht… Ich wollte mehr als einen Kuss. Viel mehr… Ich nahm seine andere Hand, die nicht meine Brust streichelte, und führte sie hinunter. Mein Nachthemd war hochgerutscht, und so lag meine Fotze frei. Sofort steckte er mir einen Finger rein – Ich musste mich beherrschen, nicht auf zu schreien. Ich war so geil, das kann ich gar nicht in Worte fassen! Er fingerte mich, immer schneller und fester. Ich stöhnte, und es war mir egal, ob es die anderen hörten, die ja nur eine Wand von uns trennte. Plötzlich hörte er auf mich zu fingern, und ich hatte schon Angst, er würde aufhören – Was er zum Glück nicht tat. Er glitt an meinem Körper herunter, saugte an meinen Brüsten, und steckte mir dann seine Zunge in meine Fotze. Ich sage dir, das war so unendlich geil! Er leckte mich, bis ich fast den Verstand verlor. Mein Stöhnen war inzwischen mehr zu einem Röcheln verkommen (Die anderen hatten uns nun 100%ig gehört – Sie müssten mehr als taub sein, um mich überhört zu haben) – und ich drückte seinen Kopf an meine Fotze. Seine Zunge glitt über meinen Kitzler, was mich jedes Mal leicht aufschreien ließ, und manchmal steckte er sie tief in mich. Ich wollte kommen, ich wollte schreien, ich wollte stöhnen – Und ich tat es. Mein Orgasmus durchschüttelte meinen ganzen Körper. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und schrie, ich schrie was das Zeug hält. Er leckte mich einfach weiter, steckte mir jetzt auch noch einen Finger rein – Und mein Orgasmus wollte nicht enden. Ich kam noch immer, schrie, stöhnte, drückte seinen Kopf auf mich, seine Zunge auf meinen Kitzler, seinen Finger in meine Fotze. Er steckte mir noch einen Finger rein, während ich schrie – Anscheinend gefiel ihm mein Gestöhne ziemlich. Während seine Finger immer wieder tief in mich stießen, und seine Zunge immer wieder meinen Kitzler umkreiste, floss ich förmlich aus. Sein ganzes Gesicht war schon nass von meinem Saft, und von seiner Hand tropfte es herunter. Als er schlussendlich drei Finger bis zum Anschlag in meine Fotze rammte, durchebbte mich die letzte Welle meines sage und schreibe 2 Minuten andauernden Super-Orgasmus. Er zog seine tropfnassen Finger aus mir, und rutschte wieder an mir hoch (Wobei er es nicht lassen konnte, an meinen Titten zu saugen). Ich merkte, dass sein Schwanz schon verdammt hart war – und revanchierte mich natürlich sofort für seine unendlich gute Arbeit. Ich glitt herab, und nahm seinen riesigen Schwanz in meinen Mund. Ich saugte an ihm während ich ihn mit einer Hand wichste und mir von der anderen Hand vier Finger in die noch immer klatschnasse Fotze steckte.

Er rammte seinen Schwanz tief in meinen Mund, bis es nicht mehr tiefer ging – Ich hatte seinen ganzen Schwanz, etwa 19-20 cm, in meinen Mund! Er nahm meinen Kopf in seine Hände und fickte meinen Mund. Nach ein paar Minuten presste er meinen Kopf so fest es ging an sich, und ich spürte, wie ihn ein Orgasmus durchzuckte. Da schoss mir sein Saft in den Rachen – Erst dachte ich, ich müsste ersticken, aber dann, nach der dritten, riesigen Ladung, als mir sein Saft schon aus dem Mund lief, weil ich nicht mehr schnell genug schlucken konnte, wurde es richtig geil. Überall war seine Wichse, und vor allem war sie in mir. In meinen Mund, in meinem Rachen, in meinem Bauch. Wortlos gingen wir dann schlafen. Mal sehen, wie das morgen wird, ich freue mich auf jeden Fall.
Liebes Tagebuch,
Wie es aussieht, war ich wohl nicht die einzige, die diese Nacht ihren Spaß hatte.
Heute Morgen wollte ich Theri und Christoph aufwecken – Wir anderen vier hatten schon Frühstück vorbereitet, und da es schon fast Mittag und wir alle sehr hungrig waren, dachte ich nicht daran, dass das ein Problem sein könnte.
Nun ja, ich hatte mich wohl geirrt.
Ich klopfte an, wartete. Keine Reaktion. Noch mal klopfen, wieder keine Reaktion. Naja, du verstehst sicher, dann hab ich die Tür halt aufgemacht. Natürlich nur ganz vorsichtig, und nur einen kleinen Spalt, aber ich kam nicht umhin, sofort zu bemerken, warum sie mich nicht gehört hatten:
Die beiden waren vollauf miteinander beschäftigt! Anscheinend sind die Wände doch nicht so dünn, wie ich dachte, denn es war mir schleierhaft, wie wir diese beiden bisher überhören konnten, und wie wir dachten konnten, die beiden schlafen noch!
Was ich sah, lies sofort wieder Geilheit in mir aufflammen:
Theri ritt, ganz nackt, auf Christoph. Ich konnte sie stöhnen hören, jedes Mal, wenn sein Schwanz in sie fuhr. Seine Hände hielten ihr Becken, hoben sie in einem regelmäßigen Rhythmus abwechselnd hoch und drückten sie wieder auf seinen Schwanz. Ich lehnte die Tür an, sodass nur noch ein ganz kleiner Spalt offen war, denn das wollte ich eigentlich gerne mal sehen: Es war verdammt geil zu sehen, wie Theri es von Christoph besorgt bekam.
Plötzlich stand sie von ihm auf. Ich dachte schon, sie wollten aufhören, aber natürlich irrte ich mich.
Sie stand auf, und stellte sich an die Wand, nicht unweit von der Tür, wo ich stand und sie beobachtete. Dann stand auch er auf, und stellte sich hinter sie. Als er seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze steckte, kippte ich fast um vor Geilheit. Während er sie an die Wand fickte, griff er nach ihren, zugegebener Maßen, ziemlich großen Brüsten. Sie stöhnte so laut auf, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass das nicht nur ich gehört habe. Langsam wurde es mir wirklich zu viel… Liebes Tagebuch, auch, wenn ich das eigentlich nicht tun wollte, ich begann, mich selbst zu befriedigen. Die Situation war einfach zu überwältigend – Theri war schon so kraftlos vor lauter Stöhnen, dass sie schon an die Wand gelehnt war, und auch Christoph sah man an, dass er es nicht mehr lange machen würde. Ich steckte mir einen Finger in die Fotze – und ich sage dir, meine Fotze war so was von klatschnass, das kannst du dir nicht vorstellen.

Ich fingerte mich, mitten am Gang! Gott sei Dank kam niemand vorbei… Nach kurzer Zeit kam Christoph eh schon, das konnte ich kaum übersehen. Er stöhnte plötzlich laut auf, erzitterte, und sackte dann zusammen. So geil es auch war, ich muss sagen, Francescos Orgasmus letzte Nacht war wesentlich beeindruckender gewesen!
Ach ja, letzte Nacht, ich habe dir ja noch gar nicht erzählt, was dann noch geschehen ist! Heute Morgen tat er so, als wäre nichts geschehen – zumindest ließ er sich nichts anmerken. Ich hoffe über alle Maßen, dass ich dieses unglaubliche Erlebnis heute Nacht wiederholen kann…
Auf jeden Fall, ich will jetzt nicht so abschweifen.
Theri hatte anscheinend noch nicht genug, darum kniete sich Christoph vor ihr nieder, und begann, sie im stehen zu lecken. Sie drückte seinen Kopf an ihre Fotze, und nach nur einigen Sekunden, stöhnte sie lauter auf, als je zuvor. Wenn ich gestern Nacht auch so laut geschrieen habe, und bei den Gefühlen, die mir da durch den Kopf geschossen sind, bezweifle ich das eigentlich nicht, dann ist es wirklich ein Wunder, dass mich niemand gehört hat – dicke Wände hin, dicke Wände her!
Danach sackte sie erschöpft zusammen, und sie lagen beide erschöpft am Boden. Vorsichtig habe ich dann die Tür geschlossen, und bin weg gegangen. Den andren habe ich erzählt, die beiden hätten noch geschlafen. Auf die Frage hin, wo ich so lange geblieben bin, meinte ich, ich war am Klo. Ich war so verdammt geil – die beiden hatten zwar ihren Orgasmus, ich aber nicht…
Liebes Tagebuch,
Christoph und Theri sind dann nach etwa 20 Minuten auch zum Essen erschienen. Ich merkte an, dass sie ziemlich lange geschlafen hätten, woraufhin sie nur etwas verlegen schauten, und mit den Schultern zuckten. Naja, außer mir hat es wohl wahrscheinlich niemand wirklich bemerkt. :)
Liebes Tagebuch,
Wir liegen gerade am Strand. Das Wasser ist wunderbar, der Himmel ist klar, es ist einfach perfekt. Wenn ich nur an was anderes als an Sex denken könnte…
Liebes Tagebuch,
Und wieder gibt es Neuigkeiten! Der Urlaub hier gefällt mir wirklich gut…
Wir sind dann ins Wasser gegangen, also wir, das sind ich, Francesco, und Johanna.
Naja, wir sind dann ein wenig aufs offene Meer hinaus geschwommen, dann haben wir ein wenig im seichteren Wasser herumgelungert und getratscht.
Irgendwann kamen wir auf Johannas Ex-Freund zu sprechen (Sie sind schon seit vier Monaten getrennt), als Johanna plötzlich einwarf: „Aber, ihr glaubt nicht wirklich, dass wir euch gestern nicht gehört haben, oder?“ Das war vielleicht peinlich! Ich stammelte ein bisschen herum, Francesco wurde etwas rot, und ja, du kannst dir wohl vorstellen, dass das nicht gerade angenehm war.
Doch dann nahm das bisher sehr unangenehme Gespräch plötzlich eine ganz andere Richtung: Nachdem sie anfangs gefragt hatte, wie es so gewesen war (Zitat: „So laut, wie du warst, muss es aber verdammt gut gewesen sein!“), fragte sie plötzlich, ob wir schon mal einen Dreier hatten! Du wirst verstehen, dass ich damit niemals gerechnet hätte, und auch Francesco war merklich baff von der Frage. Etwas verlegen schüttelte ich den Kopf, woraufhin sie nur meinte, das „hätte sie auch nicht erwartet.“. Nach dieser Frage kam, du wirst es wohl schon erwarten, der nächste Schlag: Sie fragte, was wir davon halten würden, es mal auszuprobieren.
Ich kann dir sagen, einige Sekunden war nur Stille. Weder ich, noch Francesco sagten etwas. Dann, plötzlich, wie aus einer Trance erwachend, nickte Francesco, zuerst zaghaft, dann, anscheinend hatte er die Tragweite des Gesagten ergriffen, immer heftiger.

Ich frage dich, was hättest du getan?
Naja, jetzt ist es sowieso schon zu spät. Ich habe mich entscheiden müssen, weißt du? Und ja, natürlich, ich habe mich für ja entschieden… Ich weiß nicht, aber es hat schon einen Reiz, irgendwie…
Johanna schmunzelte nur, und meinte, wir sollten uns Gedulden. Ich wollte schon fragen, bis wann, wo, und so weiter, tat es dann aber doch nicht: Ich weiß nicht warum, aber ich wollte irgendwie einfach nicht blöd dastehen!
Dann schwammen wir aus dem Wasser, legten uns wieder in die Sonne, und ließen uns bräunen, als wäre nichts gewesen.
Liebes Tagebuch,
Ich gehe jetzt gleich schlafen.
Das heißt, ich gehe ins Bett. Hoffentlich kann von Schlafen erst mal keine Rede sein…
Der restliche Tag war nicht besonders aufregend, wir waren noch länger am Strand, dann haben wir in unsrem Haus ein Abendessen gemacht (Kaiserscharrn!), und das wars auch eigentlich schon.
Wenn ich dir das nächste Mal schreibe, habe ich hoffentlich eine kurze Nacht hinter mir!
Liebes Tagebuch,
Bevor ich weiter erzähle, sollte ich vielleicht erst einmal mich und meine Freunde beschreiben:
Fangen wir an mit Johanna:
Sie ist eher klein, hat längere braune Haare, die ihr gewellt über die Schultern fallen.
Ihre eher kleinen, (aber keinesfalls zu kleinen!) Brüste, ich würde sie auf etwa 75B schätzen, trägt sie meistens in einem Push-Up-BH, und darüber meist enge Leiberl.
Der Grund, weshalb sie so viele Typen abkriegt, ist aber wohl ihr Arsch: Du kannst dir keinen perfekteren Arsch als den ihren vorstellen.
Meistens trägt sie kurze Röcke oder Hot-Pants, aber eigentlich ist es egal, was sie anhat: Sie schaut eigentlich immer gut aus.
Ihr Gesicht ist geprägt von ihrer süßen Nase, und gemeinsam mit ihrem braunen Teint würde ich wohl sagen, dass sie eines der geilsten Mädchen ist, die ich kenne.
Es gibt auch sehr vieles, das ich dir über sie erzählen kann. Es gab immer schon zahlreiche Geschichten von ihr und diversen Typen.
Ein perfektes Beispiel dafür wäre zum Beispiel die Geschichte von ihr und ihrem Ex-Freund Josef:

Ich weiß noch, wie die beiden damals zusammen gekommen sind. Johanna hat einen ziemlichen Mitteilungsdrang, also frag mich nicht, woher ich das alles so genau weiß: Sie hat es mir (und so ziemlich jedem anderen, der es hören wollte) selber erzählt!
Damals waren wir auf einer Party, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, war an und für sich nichts Besonderes. Zumindest für mich und die anderen, allerdings schon für Johanna und Josef: Nachdem sich die beiden schon während der Party näher gekommen sind (sie haben den ganzen Abend geflirtet, und dann auch ein wenig rumgeknutscht), sind die beiden nachher nicht einfach nach Hause gegangen oder so. Nein, sie sind „spazieren gegangen“. Natürlich sind sie in Wahrheit nur alle paar Meter über einander hergefallen und haben rumgemacht… ;) Jedenfalls endeten sie dann irgendwie im Raucherhof unserer Schule: Dieser ist frei zugänglich, da ist keine Tür oder so, und dort gibt es Bänke.
Auf jeden Fall waren sie dann dort, und es blieb nicht bei Küssen oder ähnlichem: Auf der Bank liegend, sich küssend, begann er, sie zu fingern. Zuerst nur außerhalb ihrer Strings, doch schon bald schob er den String unter ihrem Rock zur Seite und steckte seinen Finger richtig in sie hinein.
Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden wohl schon sehr, sehr geil. Laut Johanna wartete sie nur noch darauf, dass er ihr endlich seinen Schwanz gibt.
Irgendwann begann er dann, sie zu lecken. Er schob einfach ihren Rock hoch, zog ihren String über ihre Stöckelschuhe aus, spreizte ihre Beine und drückte sein Gesicht auf ihre Fotze.
Wenn ich das so schreibe, merke ich, wie ich schon wieder geil werde… Aber egal. Erstmal die Geschichte fertig erzählen!
Johanna meinte, dass sie sich dann schuldig fühlte: Sie wollte sich revanchieren. Was sie auch tat dann: Sie standen auf, sie kniete sich vor ihm nieder, öffnete seine Hose und begann, seinen Schwanz ordentlich zu blasen.
Schlussendlich stand sie dann auf, stütze sich an der Wand mit beiden Händen ab, er stellte sich hinter sie, und fickte sie von hinten in ihre Fotze. Seine Hände presste er auf ihre Titten, und nach kurzer Zeit kam er und spritze seinen Saft in ihre Fotze.
Im Nachhinein meinte sie, wie dumm es gewesen war: ohne Kondom, und auch ohne Pille. Gott sei Dank ist nichts passiert.
Natürlich wollte sie dann auch noch kommen: Er drückte sie dann an die Wand, kniete sich vor sie, hob ihr linkes Bein hoch und spreizte die Beine auseinander. Ich zitiere Johanna:
„Als er seine Zunge dann in meine Fotze steckte, dachte ich, ich würde explodieren. So gut wie an diesem Abend wurde ich noch nie geleckt…“
Auf jeden Fall kam sie dann auch recht bald zu ihrem heiß ersehnten Orgasmus. Und am nächsten Tag waren sie, ganz offiziell, zusammen.
Liebes Tagebuch, ich sage dir… Vom Erzählen dieser Geschichte bin ich richtig feucht geworden. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, mich hier und jetzt selbst zu befriedigen… Durch meine Angewohnheit, dir am liebsten mitten in der Nacht, wenn ich aufwache und nicht sofort wieder einschlafen kann, zu schreiben, bin ich gerade sowieso alleine, in der Küche… Niemand würde es merken.

Jetzt habe ich mir einen Finger in meine Fotze gesteckt. Nur den Zeigefinger von der rechten Hand, die Linke brauche ich ja, um dir zu schreiben. (ja, ich bin Linkshänderin!)
Jetzt habe ich noch meinen Mittelfinger hineingesteckt. Ich sage dir, ich bin ziemlich feucht…
Jetzt habe ich noch meine linke Hand dazu genommen: ich habe mit ihr sanft meinen Kitzler gestreichelt. Jetzt sind beide Hände feucht von meinem Saft, und auf dem Stift klebt jetzt auch was davon…
Jetzt habe ich die Finger meiner linken Hand abgeleckt. Irgendwie macht mich mein eigener Saft geil…
Ist das eigentlich Tagebuch – Sex, oder wie nennt man das?
Auf jeden Fall macht es mich irgendwie verdammt geil, hier alles aufzuschreiben, was ich so denke… Vor allem, wenn meine Gedanken so schmutzig sind wie jetzt gerade…
Ich merke, wie ich mich immer schneller fingere…
Ahh, es ist so gut..
Ich könnte das die ganze Nacht lang machen…
Hoffentlich kommt jetzt niemand rein…
Wobei, wenn Francesco jetzt reinkommen würde, wäre das sogar geil: Er würde bestimmt gleich mitmachen…
Jetzt ist schon meine ganze Hand nass von mir selbst…
Ich sage dir, ich kann gar nicht so schnell schreiben, wie ich denke… Meine Geilheit hilft mir da auch nicht gerade weiter…
Der Gedanke an Francesco macht mich gleich noch geiler… Ich könnte zu ihm ins Zimmer gehen…
Ahh… bald weder ich kommen, ich spür es schon…
Jetzt hatte ich gerade kurz Hand gewechselt, und die nassen Finger meiner rechten Hand sauber geleckt…
Ich glaube, ich gehe jetzt wirklich zu Francesco ins Zimmer…
Da fällt dir ein, ich hab dir ja jetzt im Endeffekt noch gar nicht erzählt, was heute Nacht schon alles passiert ist… Aber das erzähle ich dir nicht jetzt, sondern morgen früh.
Jetzt habe ich kurz aufgehört…
Ich hab mir gerade meine Füllfeder in meine Fotze geschoben… Natürlich nicht mit der Feder voran… Soweit habe ich sie in meine feuchte Fotze geschoben… Ich bin so geil… ich schreibe hier mit einer feuchten Füllfeder…
Ich gehe jetzt zu Francesco ins Zimmer… ich kann einfach nicht mehr…
Liebes Tagebuch,
Ich schreibe noch mal kurz, bevor ich endgültig schlafen gehe heute Nacht.
Hier erzähle ich dir nur mein allerletztes Erlebnis:
Ich bin dann wirklich zu Francesco ins Zimmer gegangen! Und weißt du, was ich dort gemacht habe?
Er hat natürlich geschlafen, und ich war so verdammt geil… gerade dass ich nicht auf den Boden getropft habe!
Und dann… dann habe ich mich auf sein Gesicht gesetzt. Während er geschlafen hat! Ich habe meine feuchte Fotze an seinem Gesicht gerieben. Ich glaube nicht, dass er aufgewacht ist, obwohl er seinen Mund leicht geöffnet hatte, und er mich somit bestimmt schmecken konnte.

Nach nur einigen Sekunden bin ich gekommen. Ich musste mich verdammt zusammenreißen, nicht laut los zu schreien.
Das war so verdammt geil! Ich denke, ich werde unseren Tagebuch – Sex beizeiten mal wiederholen;)
Von den Erlebnissen vor unserem Sex;) erzähle ich dir morgen früh – ich schlafe hier schon fast ein am Sessel. Soviel sei dir verraten: Die Erlebnisse haben es in sich!

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23. Sep. 2009
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An einem heißen Juninachmittag steht eine Gruppe junger Leute still zusammen unter einer Buche und starrt gebannt auf den Eingang zu einem typischen Schulgebäude. Plötzlich fliegt die Tür auf und ein junges Mädchen, schlank, mit dunkelblonden halblangen Haaren, bekleidet mit T-Shirt, Jeans und Flip-Flops stürzt heraus und läuft auf die Gruppe zu. Mit Schwung springt sie auf eine Gartenbank, schwenkt ein Blatt Papier und schreit: “Wir haben es geschafft, alle sind durch! Ist das nicht geil??”
Die Gruppe johlt und jubelt und Mädchen und Burschen fallen sich in die Arme und tanzen vor Freude.

Als sich der turbulente Freudentaumel legt, bittet die dunkelblonde Simone noch einmal um Aufmerksamkeit: “Also hört gut zu! Das muss natürlich gebührend gefeiert werden und weil ich fest davon überzeugt war, habe ich für heute Abend die Pfadfinderhütte drüben in Neudorf gemietet, ganz für uns allein. Sozusagen die ultimative sturmfreie Bude. Und weil wir die absolut geilste Supertruppe auf diesem Erdboden sind, wird das auch die exklusivste, geheimste und heißeste Fete, die die Welt je gesehen hat. Beziehungsweise, die die Welt gar nie sehen wird!! Das heißt, dass nur wir von der 13a Zutritt haben, keine Freunde, keine Freundinnen, keine anderen Schüler, keine Brüder, keine Schwestern. Von Eltern und Lehrern ganz zu schweigen! Ist das klar????”
Zustimmendes Gejohle.
Da lässt sich Marc vernehmen: “Und was ist, wenn ich Biggi mitnehme?”
“Welche Biggi, um Himmels Willen” fragt die blonde Sabine.
“Na, die Biggi von LaNotte!” antwortete Marc mit spitzbübischem Grinsen.
Allgemeines Gelächter.
“Was, die mit dem Atombusen?” will Rene neugierig wissen.
“Pah” meint die flotte Susi. “lad dir doch deine Biggi aufs Handy, wenn du so auf die stehst. Ich bin zwar nicht so blond wie die” — sie schüttelte ihre schwarze wilde Mähne — “aber busenmäßig kann ich es mit der schon aufnehmen. Und jünger bin ich auch!”
“Zeigen, zeigen, zeigen!” singen die Jungs im Chor.
Susi lässt sich auch nicht lange bitten und zieht ihr T-Shirt über den Kopf. dabei entblößte sie einen perfekten Körper mit großen, aber straffen, herrlich geformten Brüsten. Susi springt zu Simone auf die Bank und von da auf den steinernen Tisch, schwenkt ihr rotes T-Shirt über dem Kopf und johlt: “Wollt Ihr Cicciolina?”
“Nein!!!!”
“Wollt Ihr Biggi??”
“Nein!!”
“Was wollt ihr dann?”
“Wir wollen Susi, wir wollen Susi!!” grölen die Mitschüler lachend und Rene, Marc, Andy, Johnny, Bernd und Toby heben Susi vom Tisch und tragen sie im Triumph aus dem Schulhof. Susi schleudert ihr T-Shirt in die Luft, wo es an einem Ast hängen bleibt.
Alle Mitschüler folgen mit lauten Jubelrufen, nur Sabine und Kevin bleiben ein wenig zurück und linsen in die Runde.
“Das kann ja was werden!” meint Kevin ” und das Shirt sollten wir auch nicht da hängen lassen.
“Quatsch, das wird super!” meint Sabine “und das Ding da kannst du ja runter holen.”
“Ich komm ums Arschlecken nicht dran, auch wenn ich springe” bemerkt Kevin.
“Also gut, Räuberleiter” kommandiert Sabine und Kevin legt seine Hände zusammen. Sabine schlüpft aus ihren Sandaletten und steigt barfuß hinauf. “Halt dich mal an meinen Schultern fest, ich heb dich hinauf” meint Kevin. Dann hebt er langsam seine Hände an und so wandert Sabine in voller Länge an seinen Augen vorbei nach oben. Mit zunehmender Begeisterung registrierte er, wie sich zunächst ihr strammer Busen links und rechts von seiner Nase nach oben schiebt, dann endet auch bald ihr knappes Oberteil und er schnupperte eine Weile an ihrem Bauchnabel, bis sie sagte: “He, hör auf da zu schnüffeln, das kitzelt nämlich! Heb an!” Also hebt er weiter an: “Und jetzt steig auf meine Schultern!”

Sabine stützt sich vorsichtig an seinem Kopf ab und hebt das rechte Bein, stieg auf seine linke Schulter. “Und jetzt das andere …..” – Konnte das wahr sein??? Kevin linst Sabine unter den Minirock und bekommt weiche Knie, gerade, als Sabine ihr linkes Bein nachziehen will. Kevin schwankt und Sabine plumpst auf seine Schultern. Da sitzt sie nun und bedeckt mit ihrem Mini seinen Kopf.
“Du hast ja gar nichts drunter an!” murmelt er dumpf unter dem Rock hervor.
“Scheiße” meint Sabine, im Grunde gar nicht aufgeregt. Sie kichert übermütig. “Muss ich wohl vergessen haben! – So und jetzt ein paar Schritte nach rechts — nein links! Vor mir aus rechts, Du Idiot! – Und hör auf, mich zu lecken, du — oh! oh! — weiter vor! Nein du, nicht die Zunge! oh! ooooh! — ich habs gleich — nicht aufhören — gut, weiter links — oh! ich komme gleich”
“Mann ist das geil!” kommt es wieder dumpf von unten.
Sabine strahlt glückhaft und klammert sich an das rote T-Shirt: “Mach weiter Kevin, du bist klasse — mmmmmmmmmmmmmnnh! – leck mich — ja, ja, fester — ja, jaaaaaaaaaaaaa!” Sie atmete schwer und beruhigt sich nur langsam. Mit immer noch bebender Stimme meint sie dann: “Du kannst mich jetzt loslassen, ich hab das Ding!”
Kevin lässt sie langsam runter rutschen. Dabei entblößt sich ihr Knackarsch in voller Pracht. Sabine schlüpft in ihre Sandaletten und ruft: “Jetzt aber los, damit wir die anderen noch erwischen!” Aber Kevin bleibt zurück: “Mit dem Ständer kann ich nicht laufen, verdammt noch mal!”
“Das kommt von den engen Hosen” meint Sabine schnippisch “mit einem Rock könntest Du! Und jetzt denk an einen Eisberg und komm!” Sie packt Kevin am Arm und zieht ihn mit sich, Kevin stakst unbeholfen hinter ihr nach.
An einem Fester im ersten Stock stehen zwei Personen, die das Treiben im Schulhof verwundert beobachtet hatten. “Haben sie das gesehen, Herr Kollege?” fragt die eigentlich noch recht junge Lehrerin mit leicht gerötetem Kopf. “Also wir hätten uns so ein freizügiges Verhalten nicht getraut.”
“Schockiert Sie das?” fragt der Kollege zurück, ein etwa 35jähriger, sportlicher Brillenträger.
“Normalerweise nicht, bloß hier im Schulhof finde ich es nicht passend” meint die junge Lehrerin. “Ich bin ja sonst auch nicht prüde, bade gern nackt und geh auch zum FKK, nur halt nicht hier in dieser Stadt, wo man immer auf einen der Schüler treffen kann.”
“Ach, interessant” erwidert der Mann, vielleicht treffe ICH Sie dann mal, denn genau genommen halte ich es genauso. Es ist schon ein besonderes Gefühl ……” Sie wenden sich vom Fenster ab und gehen plaudernd hinaus.
Ein kleines Häuschen steht am Rande einer ländlichen Siedlung. Eine Menge Fahrräder und Mopeds parken davor auf der Straße und das ganze Gebäude scheint vor lauter heißer Musik zu vibrieren. Die Fenster sind allesamt geschlossen und sogar die Fensterläden zugezogen. Zwei Mädchen und zwei Jungs stehen draußen und hämmern gegen die Tür. Plötzlich geht ein Fensterladen einen Spalt auf und die Stimme von Simone erklingt: “Wer ist denn da?” “Ich bin’s” antwortet die eine, eine atemberaubende Rothaarige in einem ultrakurzen Kleid und hochhackigen Riemensandalen. “Manu und Tina und Horst und Fred”.
“Horst und Fred?” fragt Simone zurück. “Wer sind die denn?”

“Mein Bruder und sein Freund” sagte jetzt das andere Mädchen mit dem braunen Pferdeschwanz, das mit einem grünschillernden Top, einem weißen Minirock und roten Stiefeletten nicht weniger scharf aussieht. “Ich habe ihnen schon gesagt, dass sie nicht rein können, aber sie wollen es nicht glauben.”
“Ihr habt’s gehört, Jungs!” sagt Simone. “Also macht euch vom Acker und feiert alleine. Ihr habt hier keine Chance!”
“Aber ….” versucht Horst zu argumentieren, doch seine Schwester fällt ihm ins Wort: “Mach schon Horst, verpisst Euch!”
“Fickt Euch doch selber” knurrt Horst verärgert, wendet sich aber dennoch mit seinem Freund zum gehen.
“DAS wird nicht nötig sein, wie ich die Jungs hier kenne” ruft ihm seine Schwester nach und geht zur Tür, die sich jetzt öffnet. “Kommt rein und legt ab” begrüßt sie Simone, die inzwischen ihre langen Jeans gegen eine hautenge kurze Jeanshose getauscht hatte, die ihre Backen mehr zeigt als verhüllt. “Heute geht die Post ab!”
“Was, bitte, soll ich ablegen?” fragt Manu. “Ich hab ja nur drei Sachen an und barfuß gehe ich da nicht rein, wer weiß was da rumliegt. “Oh! Na dann!” meint Simone, grinst wissend und mustert Tina. “Ich hab wenigstens 5 Sachen an” beteuert diese. Dann grinst sie lüstern und fügt hinzu: “Immerhin habe ich ja auch noch ein Haarband!” Alle drei beginnen zu lachen und Simone setzt noch eins drauf und meint: “Mehr wäre nun wirklich der pure Luxus!”
Gemeinsam gehen sie in den großen Aufenthaltsraum, der fast die ganze Hütte darstellt. In einer Ecke ist eine Musikanlage aufgebaut und Rene wühlt in einem Haufen CD’s. Er hat sich DJ-mäßig gestylt, mit Hawaii-Hemd und blumigen Shorts, sowie einer riesigen Sonnenbrille. In einer anderen Ecke ist die Bar eingerichtet und Iris, eine große Blondine mit ganz kurzen Haaren, aber phänomenalen Brüsten, die mit einer Art Schal nur notdürftig gebändigt sind, markiert die Barfrau, tanzt ausgelassen hinter der provisorischen Theke und bietet Katrin, Jens und Lilly die volle Show. Immer wieder entschlüpft ihr ein Busen und Iris tut so, als wäre sie darüber furchtbar erschrocken. Dann verstaut sie die widerspenstige Brust umständlich langsam wieder unter dem Schal und meint bieder: “Ordnung muss sein!”
Jens ist offenbar anderer Ansicht, denn immer, wenn Iris ihr Busenproblem behebt, kriegt er Stielaugen und das, obwohl er mit Katrin und Lilly sogar mit zwei hübschen Mädels auf Tuchfühlung ist. Die drei stehen nämlich direkt vor der Bar, schlürfen ihren Drink mit Strohhalmen aus einem gemeinsamen Glas und so hat Jens beide Hände frei, die abenteuerlustig die Gesäßbacken von Katrin und Lilly erforschen. Diese scheinen nichts dagegen zu haben, denn sie wackeln übermütig mit ihren Popos und drücken sich ganz eng an Jens. Erst als Jens bei Katrin mit seinen verspielten Fingern unter den kurzen Rock vorrückt, fasst diese nach hinten und zieht seine Hand nach oben. Jetzt umfasst er Katrins zierlichen Oberkörper, sodass seine Finger ihren Busen erreichen. Zärtlich beginnt er, sie zu streicheln. Katrin rollt zwar die Augen, kuschelt sich aber ganz wohlig an Jens, der inzwischen aber keineswegs Lilly aus den Augen, oder, besser gesagt, aus der Hand verloren hat. Der kann er zwar nicht unter den Rock fassen, weil sie eine hautenge, lange, weiße Hose trägt, aber seine Rechte hat sich dafür hinter Lillys Hosenbund geschmuggelt und massiert ausdauernd ihre Prachtbacken. Lilly ist auch nicht verlegen und hat ihre Linke an Jens’ Oberschenkel nach oben wandern lassen und ist nun schon bei seinem Schritt angekommen. Dort verharrt sei kurz erschrocken, weil sie auf Katrins Linke gestoßen ist, die offenbar dasselbe Ziel hat. Dann grinsen sich die beiden Freundinnen frech an und während Lilly die rasch wachsende Beule in Jens’ Hose bearbeitet, tastet sich Katrin zum Reißverschluss vor.

Aufreizend langsam zieht sie den Zipp nach unten. Jens’ Linke ist längst wieder gesunken und tief unter Katrins Rock verschwunden. Anscheinend hat sie jetzt nichts mehr dagegen, sondern schnurrt wohlig, als Jens ihr mit dem Daumen die Schamlippen massiert. Endlich hat Katrin den Reißverschluss ganz offen und schiebt langsam ihre Hand durch den Schlitz. “Oh, mein Gooott!” entfährt es ihr und Jens verdreht theatralisch die Augen. Lilly lockert ein wenig seinen Gürtel, um an den obersten Hosenknopf heran zu kommen, denn der Schlitz ist offensichtlich zu klein für Jens’ Liebesschwengel.
Auf der Straße, die zum Pfadfinderheim führt, radeln Toby und Johnny gemütlich nebeneinander. “Die Susi ist schon ein verflucht geiles Luder, was?. Heiß und verdammt hübsch dazu. So eine Show, wie heute mit dem T-Shirt heute bringt sonst keine, oder?” fragt Johnny gerade seinen Freund. “Aber wo” entgegnet Toby, “ich glaube, wenn es drauf ankommt, kommen alle unsere Mädels richtig in Fahrt. Hab ich Dir eigentlich erzählt, was im letzten Winter bei der Klassenfahrt zum Schilaufen passiert ist? Mit Katrin und Marc?”
“Nein, lass hören!” fordert Johnny.
“Also, das war so: Ich hab mit Marc das einzige Doppelzimmer belegt. Du warst ja nicht mit, weil Du unbedingt vorher auf dem Fischteich von deinem Onkel Eislaufen wolltest und dann mit einer Lungenentzündung herum gelegen bist, weil du natürlich eingebrochen bist, Idiot!”
“Erinnere mich nicht daran, sondern erzähl weiter!”
Okay, also wir, Marc und ich waren im Zweierzimmer in der Jugendherberge, die anderen immer zu viert. Blöd war nur, dass wir ein Doppelbett hatten und nicht zwei Einzelbetten. Also schoben wir die auseinander. Plötzlich, kurz nach Mitternacht klopft es. Wie ich aufmache, steht da die Katrin. Nur im Nachthemd und das war verdammt kurz und fast durchsichtig. Sie hat gemeint, dass sie nicht schlafen kann, weil Simone schnarcht, wie ein Holzfäller und ob sie bei uns in der Besucherritze schlafen könnte. Aber wir hatten nun keine Besucherritze mehr, dafür hatte ich, wie ich sie so ansah, wie sie verträumt lächelte, die Lippen leicht geöffnet und in ihrem Wahnsinnsnachthemdchen, sofort eine Riesenlatte. Das blieb ihr nicht verborgen und sie starrte unverhohlen auf meine Pyjamahose. Zu meiner Verblüffung zog sie ruck zuck den Gummi vor und schaute direkt auf meinen Penis. >Na, du brauchst wohl eine Abkühlung, was? < meinte sie ganz cool und ließ ein wenig Spucke auf meine Schwanzspitze tröpfeln. Dann zog sie mir einfach die Hose runter und nahm ihn in den Mund, begann zu saugen und zu blasen, dass es eine Freude war. Marc hat alles beobachtet und seinerseits ein Riesenzelt gebaut. Katrin winkte ihm zu, er solle herkommen, was sich Marc natürlich nicht zweimal sagen ließ. Der zog gleich selber alles aus, kam nackig zu uns und zog Katrin das Hemdchen übern Kopf. Dabei musste sie natürlich kurz meinen Pimmel auslassen. >Was ist nun mit der Besucherritze? < fragte sie noch einmal nach und wir waren jetzt natürlich von dem Vorschlag voll begeistert."
"Mann, das klingt so geil, dass ich in dem Zustand jetzt nicht mehr mit dem Rad fahren kann, wenn du verstehst, was ich meine" ächzt Johnny und steigt ab. Auch Toby steigt ab und gibt zu: "Bei der Erinnerung hab ich auch einen Steifen bekommen, und dabei war das erst der Anfang!"
"Na, dann erzähl schon weiter, während wir das letzte Stück schieben."
"Also wir zwei, Marc und ich, standen so nebeneinander, beide mit einem meterlangen Ständer (Johnny schnaubt abfällig, sagt aber nichts) und Katrin hielt beide in Händen und lutschte einmal an mir und einmal an Marc, immer schön abwechselnd und immer, wenn einer von uns anfing, zu zucken, weil er am Kommen war, hörte sie wieder auf, bis er sich beruhigt hatte. Nach einer Weile hörte sie plötzlich auf zu blasen und sagte ganz ernst: >So, jetzt hört mal zu, Jungs. Ein Gentleman genießt und schweigt. Ich hoffe, ihr seid Gentlemen, haben wir uns verstanden? < Marc sagte:

>Aber klar doch! Blas weiter! Bitte! < Doch Katrin meinte: >Nein, so geht das nicht. Ihr müsst schwören! < Also haben wir geschworen, und es solle uns der Schwanz abfallen, wenn wir den Schwur brechen. Und drum darf ich dir jetzt nichts mehr weiter erzählen. Außerdem sind wir jetzt eh da!"
Die Stimmung in der Hütte ist schon ziemlich ausgelassen, als Johnny und Toby ankommen. Rene hat einen Uraltschmusesong ausgegraben, Reality aus La Boum, und die Paare auf der Tanzfläche halten sich eng umschlungen. Kevin und Sabine tanzen ein wenig am Rand und Kevin küsst Sabine tief und innig. "Ich hab schon wieder einen Wahnsinnsständer, noch größer als vorhin unter der Buche im Schulhof! Bald platzt mir der Gürtel!".
"Aber geh!" entgegnete Sabine frech. "Das kann jeder behaupten. lass sehen!" und ungeniert öffnet sie mit einem Ruck seinen Hosenschlitz, greift hinein und zieht seinen Liebesknüppel ans trübe Hütten licht. Es brennen nur ein paar Kerzen und in der Mitte eine urige Petroleumlampe. "He!" protestiert Kevin "und nicht so gewalttätig. Und überhaupt werden wir beobachtet!" Er lässt seine Blicke hektisch umher streifen, aber die meisten sind sehr intensiv mit ihrem Partnern beschäftigt, Jens befingert immer noch Katrin, deren Rock jetzt nur noch um die Hüften hängt und deren knapper Slip von Jens' Daumen zur Seite geschoben ist. Auf der anderen Seite ist Jens bei Lilly noch nicht recht weiter gekommen, dafür hat die endlich seinen Kolben heraus bugsiert und bearbeitet diesen mit Daumen und Zeigefinger, genau wie Katrin von der anderen Seite. Nur Iris blickt zu Kevin und lächelt ihn aufmunternd an.
"Ach, stell dich nicht so an!" sagt Sabine gerade. "Sieh mal, was die andern machen". Dennoch schiebt sie Kevins Schwengel unter ihr T-Shirt und gluckst: "So nun, komm zu Mami -- und jetzt tanz weiter!" Langsam bewegt sich das Paar und Kevin kriegt einen ganz entrückten Ausdruck, weil sein Prügel unter Sabines Shirt auf ihrer nackten Haut reibt. Sabine fickt Kevins Schwanz geradezu mit ihrem Bauch und grinst dazu diabolisch. Mit den letzten Klängen der Musik entlädt sich Kevin unter Zuckungen und Sabine schreit "verdammt! Jetzt ist mein T-Shirt total nass und klebrig. Igitt!"
"Dann zieh es eben aus" meint Kevin abgeklärt. "Und dann gehen wir uns waschen. Und danach ein Bier!"
"Ausziehen, ausziehen" murrt Sabine. "ich bin doch keine Stripperin!"
"Mit deinen eigenen Worten" meint drauf Kevin: "Stell dich nicht so an. Sieh mal, was die anderen machen." Und wirklich: Iris hat ihren Schal nun nur noch um den Hals und lässt ihre Superbrüste frei schwingen, Susi tanzt nur mehr im Stringtanga auf der Theke und Tina hat von ihren fünf sogenannten Kleidungsstücken auch schon zwei abgelegt. Nur die Schuhe und das Haarband hat sie noch anbehalten und liegt ansonsten splitternackt mit Andy auf einem alten Sofa und knutscht hemmungslos, während Bernd versonnen ihre Arschbacken streichelt.

"Auch wieder wahr" gibt Sabine zu, zieht sich das T-Shirt über den Kopf und feuert es in die Ecke mit der Disco. Rene hebt es auf und will es sich als Trophäe um den Kopf wickeln, als er bemerkt, was es damit auf sich hat. Er schnuppert kurz dran und wirft es dann angewidert unter den Tisch. "Wenn schon, denn schon!" sagt Sabine, zieht Kevin ebenfalls sein T-Shirt aus, lässt es fallen, zieht seinen Gürtel aus der Hose und diese fällt nun haltlos an Kevin hinunter. "Raus aus dem Slip!" kommandiert Sabine und legt gleichzeitig ihren Minirock ab, steht jetzt splitternackt auf der Tanzfläche. "Schneller, mach schon!" tönt sie neuerlich und lässt das Gürtelende sacht an Kevins Eier klatschen. Sein Schwanz richtet sich schon wieder ein wenig auf. Endlich hat er die Hose unten, Sabine packt ihn an seinem glitschigen Glied und zieht ihn zum kleinen Waschraum. Anerkennendes Pfeifen begleitet sie. Kevin hat jetzt doch ein wenig einen roten Kopf.
Die Dusche ist schon besetzt. Da seift gerade Manu Toby und Johnny ein, die sie sich gleich am Eingang geschnappt hat. Ihre Sandaletten hat sie säuberlich unter das Waschbecken gestellt und ihr Minikleid ordentlich zusammen gefaltet über den Handtuchhalter gehängt. Klar, dass die beiden Jungs ordentliche Ständer haben, die sie nun wie Pistolen aggressiv gegen die Eindringlinge richten. "Nicht schießen, zumindest jetzt noch nicht" bittet Sabine. "Rückt ein wenig zusammen. Je gleimer, desto feiner, wie mein Onkel zu sagen pflegt." Und mit diesen Worten steigt sie, Kevin immer noch im Schlepptau in die Dusche, die geräumiger ist, als sie aussieht.
Manu hat inzwischen ihr Reinigungsritual beendet und genießt nur noch das warme Wasser, von dem sie aber nicht allzu viel abbekommt, weil sich ja jetzt fünf Leute unter der Dusche drängeln. Sabine holt sich die Seife von Manu und säubert erst sich, dann Kevin.

Dabei glitschen die fünf nackten Körper immer wieder durcheinander, weil alle möglichst viel Wasser erwischen wollen. Kevin wird schon wieder geil und präsentiert stolz seine Latte. Als Sabine die Seife in die Seifenschale legen will, flutscht ihr diese aus der Hand. Sabine bückt sich, um die Seife aufzuheben und wackelt dabei provokant mit dem Hintern. Das ist zu viel für Kevins Zurückhaltung, er nützt die Gelegenheit und schiebt ihr seinen Wonnespender langsam in die Möse. “Aaah, endlich!” kommentiert Sabine seufzend und genießt die rascher werdenden Stöße. Jetzt können sich auch Manu, Johnny und Toby nicht mehr zurück halten und Manu arrangiert gekonnt eine Dreiergruppe halb neben und halb unter dem rammelnden Paar Kevin und Sabine. Johnny soll sich quer unter die beiden legen, seine Unterschenkel hängen dabei aus der Dusche raus, aber er hat einen Logenplatz für Sabines blondes Dreieck und Kevins fleißigen Taktstock. Manu präsentiert ihm ihren Prachtarsch und setzt sich auf Johnny, nimmt seinen Ständer tief in sich auf, lehnt sich ein wenig an Sabine, während Toby breitbeinig über Johnny steht und Manu seinen Kolben in die Kehle schiebt.
Manu bewegt ihren Unterleib sachte hin und her und fickt Johnny aufreizend langsam, aber enorm wirkungsvoll. Sein Schwanz schwillt noch mehr an und er stöhnt genussvoll. „Oh Manu, du bist echt der Hammer. Mach weiter so in alle Ewigkeit!” Manu langt nach oben und greift mit der linken Hand zwischen Sabines und Kevins Beine, streichelt seine Eier und reibt, wenn Kevin sein Rohr ganz in Sabines Lustgrotte versenkt an ihrem Kitzler. Das macht beide noch geiler und Sabines Möse tropft wie ein nasser Schwamm. Kevin lässt sich Zeit und zieht seinen prallen Schwanz langsam fast aus Sabine raus, um dann in kurzen Stößen wieder bis zum Anschlag einzudringen. Und wieder langsam raus und dann mehrere harte Fickstöße. Sabine wimmert vor Lust.
Trotzdem ist es Johnny, der als erster abspritzt. Mit einem tiefen Knurren schiebt er Manu von sich runter und ergießt sich in hohem Bogen auf Manus Bauch und Brüste. „Sorry, aber ich konnte es einfach nicht mehr länger hinauszögern. Es war zu geil. Aber das nächste Mal dauert es sicher länger” meint Johnny ein wenig zerknirscht. Manu richtet sich auf, zieht Johnny hoch und kommandiert: „Jetzt bist du dran, Toby!” Während der sich in die Duschwanne legt, tritt Johnny ein wenig zur Seite. Sabine schnappt sich seinen schlaffen Schwanz und beginnt, ihn mit Inbrunst zu lutschen. Manu fickt nun Toby, wichst dabei Sabine und krault Johnnys Eier, während der von Sabine gekonnt einen geblasen bekommt. Bald steht sein Schwanz wieder wie eine Eins. Sabine wird von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt und auch Kevin ächzt: „Oh, ja, ich komme, ich komme. Aaah!” Er pumpt seinen Samen in Sabines Möse, dann flutscht sein Freudenspender erschlafft heraus und baumelt direkt vor Manus Mund, die schon darauf gewartet hat. „Johnny”, meint sie, „ich glaube, Sabine braucht einen Nachschlag.”
Das lässt sich der nicht zweimal sagen, tritt hinter Sabine und taucht sein Rohr tief in ihre feuchte Grotte. Sabine stöhnt wohlig und auch Manu kommt es — nicht zum ersten Mal übrigens. Dabei lutscht und wichst sie Kevins Schwanz, der schon wieder halbwegs einsatzbereit zu sein scheint.
Johnny stößt ein paar Mal tief in Sabines Lustkanal und als er seinen Schwanz heraus zieht, ist der so schön glitschig, dass er ihn kurz entschlossen Sabine in den Arsch rammt. Die schreit kurz überrascht auf, stöhnt dann aber lustvoll und Manu widmet sich jetzt ihrer Möse mit geschickten Fingern.
Fortsetzung folgt…, bei Bedarf.

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23. Sep. 2009
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Ich (21) hatte mit Frauen bisher wenig Glück. Ich verliebte mich immer in die falschen Mädchen. Zudem bin ich ein zurückhaltender, ruhiger Mensch. diese Tatsache erschwert die ganze Sache natürlich immens. Den ersten Sex erlebte ich vor 8 Monaten, es war ein One Night Stand und dauerte auch nicht sonderlich lange!

Doch dann kam der 25.Juni 2008, ein weiterer heißer Sommertag. Ich konnte das tolle Wetter nicht genießen, da ich bei einem Großhandel arbeite. Erst war alles wie immer, ich füllte die Gestelle auf, bediente die Kunden, führte Telefonate und erledigte die Bestellungen. Doch plötzlich sah ich dieses junge, süße Mädchen. Ein absoluter Traum stand da vor mir. 18 Jahre alt, hellblonde, längere Haare, stechend Grüne Augen, perfekte Figur, ca. 1.70 gross und etwas kleinere Brüste, genau wie ich es liebe! Sie trug ein schwarz gepunktetes weisses Kleidchen, welches ihre geile Figur wunderbar betonte und später konnte ich noch sehen, dass der Rücken total frei ist. So stellte ich auch fest, dass sie wohl keinen BH trägt. Ich war total aus dem Häuschen! Ich überlegte lange, wie ich sie ansprechen könnte. Oder anders ausgedrückt, ich überlegte ZU lange, wie ich sie ansprechen könnte. Denn plötzlich musste ich feststellen, dass sie den Laden wieder verlässt. Ich schaute ihr dann etwas wehmütig hinterher. Plötzlich drehte sie sich um, blickte mir in die Auge, lächelte mich an und zwinkerte mir mit dem linken Auge zu. Dann verschwand sie im Parkhaus und ich dachte mir, die sehe ich nie wieder. Also kehrte ich wieder in meine Abteilung zurück und widmete mich meiner Arbeit.
Während ich die Plastikbehälter einräumte, traf mich plötzlich fast der Schlag. Das Mädchen stand nämlich direkt vor mir.
Damit noch nicht genug, sie sprach mich gar noch an. Total nervös und schüchtern sagte sie zu mir:“ Hi, ich bin die Jenny, darf ich fragen wie du heißt?“ „hi, ich bin der Daniel“, stammelte ich aus mir heraus! Ich war total baff, damit hätte ich absolut nicht gerechnet und es kam noch dicker: „Ich habe meiner Mutter gesagt, dass ich noch auf die Toilette muss. Der Grund, weshalb ich wirklich wieder hier bin hat zwar tatsächlich mit meiner Muschi zu tun, sie kribbelt aber definitiv nicht weil ich für kleine Mädchen muss. Dafür bist du zuständig!“ Mir verschlug es die Sprache! Als sie mir dann auch noch mitten im Laden zwischen die Beine fasste und mich nach meiner Nummer fragte, war es um mich geschehen. Ich war unglaublich erregt. Natürlich gab ich ihr die Nummer und fügte an, dass ich ab 18 Uhr erreichbar sein würde.
Den ganzen Nachmittag dachte ich nur noch an sie. Ich wurde mit jeder Minute geiler und konnte es kaum noch erwarten Feierabend zu machen. Dann endlich war es soweit, kaum hatte ich meinen Arbeitsplatz verlassen, klingelte auch schon mein Handy. Ich nahm den Anruf natürlich sofort entgegen: „Hallo, hier ist die Jenny von heute Nachmittag, sorry, dass ich heute so direkt war, das ist eigentlich überhaupt nicht meine Art, aber als ich dich gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich von dir entjungfert werden will!“. Was? diese tolle Frau ist noch Jungfrau und will von mir entjungfert werden? Ich dachte nicht recht zu hören! Sie gab mir dann ihre Adresse und sagte mir, dass sie heute Abend alleine zu Hause sei und dass ich doch um 20 Uhr vorbeikommen soll. Selbstverständlich nahm ich diese Einladung ohne zu zögern an.
Punkt 20 Uhr stand ich dann auch vor ihrer Tür und klingelte. Die Tür öffnete sich und da stand sie auch schon. Im selben Kleid wie im Laden, ich war total begeistert. Bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, küsste sie mich auch schon auf den Mund. Danach schaute sie mir verunsichert in die Augen. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich packte sie und wir küssten uns leidenschaftlich und intensiv. Danach zog sie mich in ihr Zimmer und fing an mein Hemd ausziehen, ich streifte ihr gleichzeitig die Träger ihres Kleides von den Schultern. Das Kleid rutschte dem Körper entlang zu Boden und Jenny stand nur noch mit einem roten Tanga bekleidet vor mir. Bei diesem Anblick ragte sich natürlich auch mein bester Freund sofort auf.

Jenny machte sich dann auch daran, meine Hose zu öffnen. Als sie mir dann die Shorts auszog, ist ihr mein Schwanz sehnsüchtig entgegen gesprungen. Ich spürte nun, dass sie sehr nervös war. Trotzdem nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fing ihn gleichzeitig an zu wixen. Es brauchte eine unglaubliche Selbstbeherrschung meinerseits, damit ich keine Frühzündung startete! So geil wie mich diese kleine süße Maus blies, konnte ich mich trotzdem nicht sehr lange halten. Ich sagte ihr, dass ich gleich kommen würde, doch statt, dass sie aufhörte zu blasen, fing sie nun noch intensiver damit an meinen Penis zu bearbeiten. Sie saugte nun richtiggehend an meiner Eichel und massierte mir gleichzeitig die Hoden. Das war definitiv zu viel für mich. Ich spritzte ihr meine gesamte Ladung volle Kanne in den Mund. Das Sperma lief ihr dabei zum Teil aus dem Mund und tropfte auf ihre geilen, zarten Brüste. Sie leckte meinen Schwanz noch sauber und wischte sich mit den Händen das Sperma von ihren Titten ab. Die Finger leckte sie sich dann ebenfalls noch ab und sagte mit total erregter Stimme: „Ich hoffe du hast noch mehr Munition?!?“. Ich spürte regelrecht, wie sich mein Schwanz bereits wieder aufzurichten begann.
Ich packte sie nun und lege sie auf ihr Bett. Ich begann sie am Hals zu küssen und arbeitete mich langsam nach unten. Bei den weichen, zarten Brüsten angelangt spielte ich mit meiner Zunge an ihrer Brustwarze, die immer härter wurde, herum. Ich liebkoste ihre Brüste immer intensiver und fester. Dann wanderte ich mit meiner Zunge weiter um den zarten, flachen Bauch von Jenny zu erkunden. Ich umkreiste nun minutenlang ihren süßen Bauchnabel, ehe ich ihre Muschi durch den Tanga hindurch massierte. Sie fing immer lauter an zu stöhnen und ich bemerkte, dass ihr Höschen bereits total nass war. Ich zog ihr das Höschen aus und küsste mich jetzt von ihren unglaublich schönen Füssen, den Beinen entlang in Richtung ihrer kleinen, süßen Spalte! Als ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel küsste und streichelte, hielt sie es kaum noch aus. Ich schob ihr nun 2 Finger in ihre Muschi und stimulierte mit meinem Mund ihren Kitzler. Ich nahm dann noch einen dritten Finger hinzu und bewegte die Finger immer schneller rein und raus. Mit der linken Hand massierte ich zusätzlich ihre Brust. Plötzlich fing sie am ganzen Körper an zu zucken und ein lauter Aufschrei dröhnte durch ihr Zimmer, sie war völlig in Ekstase und schrie ihren gewaltigen Orgasmus hemmungslos raus. Als der Höhepunkt abgeklungen war, sagte sie mit total erschöpfter Stimme: „ Wow, so etwas habe ich noch nie erlebt, das war ja so was von Geil!!! Aber ich will jetzt endlich deinen Schwanz in mir spüren, los fick mich endlich so richtig durch!“ Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen!

Ich lag mich auf Jenny und bohrte meine Eichel durch ihre Schamlippen in ihre enge Fotze! Das war ein überwältigendes Gefühl. Ich stieß so weit rein, wie es nur ging und spürte dabei einen Widerstand, ich stieß noch etwas fester in die Muschi und konnte deutlich spüren, wie ich ihr Jungfernhäutchen zerstörte. Sie schrie kurz auf und befahl mir nun regelrecht, sie endlich ran zu nehmen. Ich machte nun immer schnellere Fickbewegung, während sie mir ihre Fingernägel immer mehr in den Arsch drückte.
Als ich bemerkt habe, dass ich kurz vor dem Abschuss bin, legte ich eine kurze Pause ein. Danach zog ich mein Schwanz ganz langsam raus und wieder rein. So hielt ich es lange durch ohne abzuspritzen. Jenny wurde dadurch immer geiler und explodierte fast vor Lust.
Ich zog dann meinen Penis aus ihr raus und legte mich hinter sie. In der Löffelchenstellung fickte ich sie nun richtig hart durch. Plötzlich fing es in ihrer Muschi an zu zucken und Jenny schrie mittlerweilen so laut, dass man sie wohl noch drei Blocks weiter hören konnte. Durch das Zucken ihrer Muschi überkam auch mich ein gewaltiger Orgasmus und ich spritze ihr meine Sahne in ihre junge, geile Spalte. Total erschöpft kuschelten wir uns dann ineinander und schliefen splitternackt zusammen ein!
Am Morgen wurde ich plötzlich wach, weil ich etwas an meinem Schwanz rumspielen spürte. Ich öffnete meine Augen und sah, wie Jenny bereits wieder daran war, mein Lümmel in Fahrt zu bringen. Als er wieder stand wie eine 1, setzte sie sich auf mich und begann mich gnadenlos an zu reiten! So früh am Morgen hatte ich keine Chance mich zu beherrschen und spritzte ziemlich schnell ab. Sie öffnete dann eine Schublade und zog einen Dildo raus. Ich machte mich mit dem Dildo an ihre Muschi und fickte sie damit ebenfalls in den Orgasmus. Das reichte ihr allerdings noch immer nicht. Sie kniete sich nun auf ihr Bett und sagte mir, dass nun auch noch ihr Po entjungfert werden will. Ich kniete mich also hinter Jenny und rammte meinen Penis in ihr geiles Arschloch. Ich brachte meinen Schwanz nur mit großer Mühe in ihren Po. Sie schrie heftig auf, befohl mir aber gleichzeitig weiter zu machen. Also fickte ich sie immer härter in den Arsch. Dabei massierte ich mit der einen Hand ihren Kitzler und mit der anderen Hand ihre Brüste, es war einfach so ein geiles Gefühl, das kann man sich kaum vorstellen. Wir kamen nun beide zum Orgasmus und sanken zusammen aufs Bett. Wir küssten uns dann noch eine Weile. Dann stellte ich mich unter die Dusche und ging wieder zur Arbeit. Wir sind nun ein glücklich verliebtes Paar und erleben die unglaublichsten Sachen im Bett, aber davon erzähle ich ein anderes Mal!

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22. Sep. 2009
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Katrin war ein richtiger Lausbub, ein Kumpel, ein guter Freund für die guten und die schlechten Stunden. Sie wohnte zwei Appartements weiter neben Axel, und die beiden verstanden sich prima. Katrin war nicht so wie die anderen Mädchen, die im Minirock in die Schule kamen und im Schulhof sich noch schminkten, weil sie es zu Hause noch nicht durften. Katrin war das egal. Sie trug nur Blue Jeans, spielte mit den Jungen Fußball, war beim Fingerhakeln immer mit dabei. Beide zogen oftmals gemeinsam durch den Wald, der die Neubausiedlung damals noch umgab. Besonderen Spaß hatten sie mit ihren Bonanza-Rädern, mit denen sie so manche Tour unternahmen.

Zu ihrem Gebäude-Komplex gehörten ein hauseigenes Hallenbad und eine Sauna. Das war anfangs der 1970er Jahre eine kleine Sensation. Das Schwimmbecken war zwar nicht besonders groß, aber zum Tauchen und Wettschwimmen reichte es ihnen vollkommen aus. Seitdem sie beide Teenager waren, trieb es sie regelmäßig ins Wasser. Da Kinder nur mit den Eltern rein durften, hatten Katrin und Axel nachmittags in der Regel das Bad für sich alleine. Katrin war eine gute Schwimmerin – im Gegensatz zu ihm. Meistens zog er den Kürzeren, nur beim Schmetterling ging ihr regelmäßig die Kraft aus, oder sie ließ ihn gewinnen, damit er nicht den Spaß verliert. Axel wusste es nicht so genau.
Es war Anfang Februar. Draußen lag Schnee und es war ziemlich kalt. Sie saßen in Katrins Zimmer und lernten zusammen Englisch. „It’s boring!” schnaubte sie plötzlich und schlug ihr Buch vom Tisch. Ab und zu hatte sie solche Anfälle, und dann brauchte sie dringend Abwechslung. Axel stellte seinen Ellenbogen auf den Tisch und hielt ihr seine Hand zum Armdrücken hin. „Wer gewinnt entscheidet”, grinste er sie an. Es klatschte in seiner Hand und er musste höllisch aufpassen, dass sie ihn nicht augenblicklich nieder rang. Katrin hängte sich richtig rein, also hatte sie wohl eine prima Idee. Gespannt ließ Axel sie gewinnen. „Hol’ deine Schwimmsachen”, befahl sie ihm und verließ das Zimmer, ohne sich nochmal anzusehen.
Keine fünf Minuten später trafen sie sich im Hausflur. Auf dem Weg ins Untergeschoss hängte Katrin sich kurzerhand bei Axel ein. Das war nicht ungewöhnlich. Normalerweise. Aber heute war es irgendwie anders. Sie hing nicht wie ein nasser Sack an seinem Arm und ließ sich ziehen, sondern kuschelte sich regelrecht an seine Flanke. Schon beim Lernen hatte sie ihn vorhin so sonderbar angesehen. Axel machte sich keine weiteren Gedanken, bis sie ihn im Aufzug plötzlich fragte: „Was wäre, wenn wir jetzt stecken bleiben würden?” Dabei sah sie ihn so komisch an. Diesen Gesichtsausdruck kannte er nicht von ihr. „Bitte was?” staunte er etwas verwirrt. Die Türe öffnete sich. „Ach nichts”, murmelte sie und schob ihn in den Vorraum zum Schwimmbad.
Hier trennten sich ihre Wege. Damen links. Herren rechts. Wer ist als erstes im Wasser? Das war immer die Frage. Also rannte Axel in die Umkleide. Klamotten runter, rein in die Badehose, unter die Dusche zum Nass machen, dann links auf den Gang und per Kopfsprung rein ins Wasser. „Sieg!” brüllte er nach dem Auftauchen. Von Katrin noch keine Spur. Er wartete. Mindestens 3 Minuten. Oder fünf? Er stieg aus dem Wasser und ging in Richtung Umkleiden. „Hey Kati, is’ was?” rief er besorgt hinein. „Nein, nein”, schallte es lieblich heraus.
Als er unmittelbar hinter dem Beckenrand stand kam Katrin den Gang entlang. Mit erhobenem Haupt. Aufrecht. Elegant, fast stolzierend schritt sie auf ihn zu. Blieb kurz vor ihm stehen, sah ihn kokett an. Sie warf ihren Kopf kurz in den Nacken und stellte eine Hand in die abgeknickte Hüfte. „Na?” meinte sie nur. „Na was?” entgegnete Axel provozierend, verschränkte seine Arme vor der Brust. „Na mein neuer Bikini, du Ignorant!” polterte sie wütend los, „hast du denn keine Augen im Kopf?”
Und ob. Natürlich hatte Axel Augen im Kopf. Und die wurden immer größer, denn was sie sahen, hätte ihn fast umgehauen. Er war 15, hatte Oswald Kolle bei einem Kumpel im Fernsehen angeschaut, das Buch dazu verschlungen. Im Schulhof kreisten diverse Hochglanzheftchen. Er wusste anatomisch alles über eine Frau, auch was man so miteinander anstellen kann. Aber Kati? Seine Kati?

Sie war doch gar keine Frau für ihn. Sie war sein bester Freund. Und jetzt stand sie in Reichweite vor ihm, in einem Bikini, den sie bestimmt nicht mit ihrer Mutter zusammen gekauft hatte. In dem alten Badeanzug, den sie sonst immer trug, war es ihm noch gar nicht so bewusst geworden, wie weiblich seine kleine Katrin schon war. Axel war einfach sprachlos.
Ein Schlag gegen seine Brust brachte ihn in die Wirklichkeit zurück. Er taumelte rückwärts, stolperte über den Beckenrand und plumpste rücklings ins Wasser. Und das war auch gut so, denn die Abkühlung stoppte abrupt die einsetzende Blutzufuhr in seinen Unterleib. Prustend kam er wieder an die Oberfläche. Normalerweise lachte sie sich immer halb kaputt bei so einem Schabernack, aber jetzt sah sie eher schuldbewusst drein. „Ich ….”, stammelte Axel fast entschuldigend, „…. Du …. ich weiß nicht …. einfach toll.” Er brachte keinen vernünftigen Satz heraus. „Toll siehst du aus”, raunte er ihr schließlich zu. Katrin hatte ihn überrumpelt, ihn komplett aus der Fassung gebracht, und das merkte sie wohl auch.
Sie kniete sich nieder an den Beckenrand, streckte ihm ihre Hand entgegen. „Tschuldigung für den Schubser”, tat es ihr anscheinend richtig leid. Axel nahm ihre Hand – und zog sie mit einem Ruck zu sich. Mit einem spitzen Schrei stürzte sie neben ihm ins Wasser. Er floh auf die Seite, wo das Wasser nur einen knappen Meter tief war, ließ sich dort von ihr einfangen. Ihre Hände legten sich auf seinen Haarschopf, wollten seinen Kopf unter Wasser drücken. Axel tauchte ab, machte eine Drehung und kam hinter ihr wieder hoch. Er packte sie an den Hüften, hob sie halb aus dem Wasser und ließ sie einfach zappeln. Und das hatte er doch schon so oft mit ihr getan.
Aber jetzt spürte er ihre Haut an seinen Armen, an seinem Bauch. Ihre Körperwärme hob sich deutlich vom Wasser ab. Sie ruderte zwar mit ihren Armen, aber er hatte den Eindruck, dass sie sich offensichtlich gar nicht von ihm befreien wollte. Wie ein Krake umklammerte er ihren Bauch. Seine Handflächen öffneten sich, legten sich seitlich an ihren Brustkorb. Sanfte, zarte Haut. Axel fühlte die Bewegung in ihrer Brust, die sich mit jedem Atemstoß weitete und wieder zusammen zog. Seine rechte Wange schmiegte sich an ihrem Rücken. Axel wollte so viel von ihrer Haut wie nur möglich spüren. „Du hast gewonnen”, keuchte sie. Diese Worte kamen ihm sehr vertraut vor. Und waren ihm doch auf einmal so fremd. So fremd, weil er sie noch nie in diesem Tonfall gehört hatte. Ihre Hände hatte sie auf seinen Unterarmen zu Liegen gebracht. Ihre Fingerkuppen zitterten sich über seine Elle, verursachten bei ihm eine teuflische Gänsehaut.

Katrins Kopf drehte sich nach hinten, ihre Augen suchten seinen Blick. Die Zeit blieb stehen. Axel hielt diesen wunderbaren, warmen Körper fest in seinen Armen. Ja, sie war auf dem besten Weg eine schöne Frau zu werden. Mit allem, was dazu gehört. Weiche, runde Pobacken zum Beispiel, die sich an seinen Lenden abzeichneten. Sein Blutkreislauf veränderte abermals seine Prioritäten. Was zum Teufel, wenn sie das fühlt? Wollte sie wirklich so weit gehen? Durfte er das zulassen?
„Ein Vorschlag zur Güte”, unterbrach sie glücklicher Weise die Stille. Sein Griff lockerte sich, erlaubte ihr, sich in seinen Armen zu drehen. Ihre Füße fanden wieder Halt am Boden und ihre Hände ruhten nun auf seinen Schultern. Mit einem schelmischen Grinsen unterbreitete sie ihm: „Zwei Bahnen, wer gewinnt darf sich was wünschen. Okay?” Axel nickte, unfähig auch nur einen Ton über die Lippen zu bringen.
Er sprang regelrecht aus dem Becken, half ihr kavaliersmäßig aus dem Wasser, stellte sich neben Katrin an den Beckenrand. Kleine Perlen bildeten sich an ihrem Oberteil. Genau an den beiden Stellen, wo der Stoff punktförmig etwas nach außen gedrückt wurde, tropften sie herunter auf ihren Bauch. Ein flacher Hügel hob sich etwas tiefer in das schmale Höschen, wo der Rinnsal darin verschwand, um noch tiefer wieder an den Innenseiten ihrer schlanken Beine endgültig dem Boden zu zutreiben. Luft! Axel brauchte dringend Luft! Und ausgerechnet jetzt wollte sie mit ihm um die Wette schwimmen.
„Fertig?” wollte sie wissen. Dabei zupfte sie ihr Oberteil zurecht, gewährte ihm wissentlich einen Wimpernschlag lang freien Blick auf ihre sprießende Weiblichkeit. War sie bloß eine kesse Göre oder wollte sie gar mehr von ihm? „Los.” Das Wasser spritzte. Hastig sprang Axel hinterher. Kraulte was das Zeug hielt. Die Beule in seiner Hose erhöhte den Wasserwiderstand erheblich. Er hatte keine Chance. Völlig wirr im Kopf schlug er an. Oh, was hätte er sich wünschen können. Dann krachte sie ihm in die Rückseite – er war ihr in die Bahn geschwommen.
„Junge, bist du schnell heute”, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie sich an seinen Schultern festhielt. Das war unmöglich. Sie hatte ihn gewinnen lassen. Ganz bestimmt. Katrin schmiegte sich an ihn, ihr kleiner, fester Busen drückte sich an seinen Rücken. Axels Atem rasselte. Er holte einmal tief Luft und drehte sich dann zu ihr um. Katrin löste sich von ihm, trat etwas zurück und schaute ihm verführerisch in die Augen. „Und, welchen Wunsch hat mein Sieger?” Ihre raue Stimme wirkte wie der Fisch von Verleihnix am Schädel seines Kontrahenten. Völlig benommen stotterte er los: „ich….du….äh….dein….”
Mit ihren Händen hob sie ihm ihre aufblühende Oberweite entgegen. „Möchtest du da mal anfassen?„ fragte sie ihn keck, „ist das dein Wunsch?„ Er konnte es nicht fassen. „Ähhh, …. ich glaube …. äh ….. ja?” Mehr ging nicht. Katrin half ihm. Kam ruhig auf ihn zu. Im Gegensatz zu Axel hatte sie die Situation fest im Griff. Wie eine Salzsäule, die sich gerade im Auflösen befand, stand er im Wasser. Warme Hände packten ihn an den Handgelenken, führten seine Arme aus dem Wasser, legten die Finger sacht auf die Wölbungen ihrer Brust. Wahnsinn! Der totale Wahnsinn, durchfuhr es ihn. „75 B!” frohlockte sie. Das war sicher ein wenig gemogelt, aber ihm reichte es völlig aus. Fest und trotzdem so weich fühlte es sich unter dem Stoff an.

„Darf ich?” Ohne eine Antwort abzuwarten streifte Axel ihr die Träger von den Schultern, bis die zwei Halbschalen ihre süßen Hügelchen freigaben. Sanft strich er wieder die Oberarme hinauf, über die Schlüsselbeine, zwischen den Brüsten hindurch, zog den BH weiter herab. Am Bauch entlang forschte er wieder aufwärts. Katrin sah ihn mit großen Augen an, hielt sich an seiner Hüfte fest. Axel tastete an der Unterseite ihrer Brust, legte sie in seine beiden Hände und umschloss sie mit zaghaftem Griff. Ihre Augenlider fielen herunter, leicht öffnete sich ihr Mund. Sie stammelte etwas Undeutliches. So, wie sich nun ihr Verstand ins Reich der Gefühle verabschiedete, so erwachte seiner zu neuen Taten.
Von Kolle wußte er, was nun zu tun war. Seine Lippen berührten ihren Hals, kaum spürbar, gleich unterhalb des Kiefergelenkes. Ein flüchtiger Kuss. Dann tiefer. Hier eine zärtliche Berührung. Dort ein weiterer Kuss. Mal sanft. Mal fester. Weiter in Richtung Brustbein. Seine Hände lösten sich erst von ihren Knospen, als seine Lippen so nah waren, dass sie die Zärtlichkeit weiterführen konnten. Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller. Als Axel ihre Spitzen mit seiner Zunge berührte stöhnte sie auf. Dieser Laut war so durchdringend, dass er fast dabei erschrak. Ihr Griff an seiner Hüfte wurde fester, ihr Kopf wand sich hin und her. Stolz erfüllte ihn. Katrin genoss ganz offensichtlich seine Zärtlichkeit!
Jetzt wurde er dreist. Axel richtete sich auf und flüsterte ihr ins Ohr. „Sollen wir in die Sauna gehen?” Gespannt wartete er auf eine Antwort. Sie überlegte nicht lange. „Au ja”, hauchte sie ihm zurück. Sofort begab sich Katrin zur Einstiegsleiter und wuchtete sich aus dem Becken. Ihr süßer Hintern streckte sich ihm wunderbar entgegen, begleitet von einem Schwall herab strömenden Wassers. Er beeilte sich herauszukommen. Dabei bemerkte er ihren Blick auf seine Badehose. Im öffentlichen Hallenbad wäre Axel jetzt in hohem Bogen raus geflogen.
Katrin ergriff sein Handgelenk und zog ihn kurzerhand durch die leere Damenkabine, direkt in den Vorraum zur Sauna. Im Vorrübergehen schnappte sie nach ihrem großen Badetuch. Axel klopfte das Herz bis zum Hals, als sie das Oberteil hinten öffnete und es in ein Fach an der Wand stopfte. Entschlossen streifte sie das Höschen von der Hüfte über die Beine ab. Als sie aus dem Stück Stoff trat, öffneten sich ihre Schenkel und er konnte deutlich den Flaum heller Haare in ihrem goldenen Dreieck sehen.
„Und was ist mit dir?” Ihre Augen klebten an seiner Hose. Das dauerte ihr einfach zu lange. Kurzentschlossen riss sie ihm den Fetzen herunter, berührte dabei versehentlich mit ihrer Nase seinen zum Bersten gespannten Penis. Der Schlag traf sie beide gleichermaßen.

Ihre Blicke kreuzten sich. Fragten einander, was sie hier eigentlich tun, ständig in der Gefahr, entdeckt zu werden. Ohne weitere Worte entschlossen sie sich, gemeinsam unentdecktes Land zu erkunden. Axel öffnete die Tür zur Sauna und wartete. Katrin huschte gleich an ihm vorbei. Während er die Tür wieder schloss breitete sie das große Tuch auf der untersten Bank aus. Als sie sich bückte …………. sein Blick spürte von den Kniekehlen hinauf, an den Innenseiten ihrer schlanken Oberschenkel entlang, geradewegs auf ihr hell schimmerndes Pfläumchen.
Instinktiv legte er seine Hände seitlich an ihre Schenkel. Streichelte leicht auf und ab. Sie blieb so stehen, stützte sich an der mittleren Bank ab. Seine Hände fuhren höher, über den knackigen Po hin zu ihrer Wirbelsäule. Seine Finger erforschten jeden Zentimeter ihres Rückens. Wanderten vor und zurück, seitlich hinunter und wieder hinauf. Sie zitterte. Trotz der Wärme zitterte sie! Axels Hände wanderten unter ihren Bauch, suchten den kleinen Nabel, fuhren zum Ansatz ihrer Brüste. Als er sich der baumelnden Früchte bemächtigen wollte, stieß sein Phallus gegen ihre weichen Schamlippen. Erschrocken fuhr sie zusammen, drehte sich blitzschnell um und setzte sich aufs Tuch. „Das …. das darfst du nicht tun„, stammelte sie ihm keuchend entgegen.
Axel hätte sich ohrfeigen können. „Das war keine Absicht. Kati. Ganz sicher nicht.” Er hoffte, bettelte innerlich, dass sie ihm glauben würde. „Schon gut”, gab sie zurück. Sie klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Bank. „Setz’ dich!” Axel nahm in gehörigem Abstand neben ihr Platz. „So war das doch nicht gemeint”, schaute sie ihm tief in die Augen. „Ich habe noch mit keinem Jungen geschlafen und will es auch noch nicht. Aber es gibt so Aufregendes … und das … das will ich mit dir …”
In diesem Moment berührten ihre Lippen seinen Mund. Katrin war näher gerückt. So nahe, dass sich ihre Oberschenkel zärtlich berührten. Ihre Zungenspitze forderte Einlass, drückte sich zwischen seine Zähne. Was – was war das? Nach Kolle: Zungenkuss. Sein erster richtiger Zungenkuss! Nicht so ein sabbriges Geknutsche wie auf der letzten Schulparty. Sie spielten miteinander in ihren Mundhöhlen, mal in ihrer, mal in seiner. Abermals blieb Axel die Luft weg, wurde ihm richtig heiß.
Axel löste sich von ihr, japste nach Sauerstoff. Katrin erging es nicht viel besser. Keuchend lagen sie sich in den Armen. Zwei Teenager, die die körperliche Liebe erforschten, ohne so richtig verliebt zu sein. Oder waren sie es doch? Er sah in ihre Augen. In dem schummrigen Licht blickte er in glasige Pupillen. Entrückt von der Welt. Egal, das konnten sie später ausdiskutieren. Seine Hände wanderten wieder über ihren Körper. Rastlos. Erforschend. Suchend nach empfindlichen Stellen. „Gut so?” fragte er jedes Mal, wenn sie stöhnte. „Jaahh”, gab sie meistens zur Antwort. Oder sie führte seine Finger, zeigte ihm, was er zu tun hatte, damit es ihr noch mehr Lust bereitete.
Katrin war derweils nicht untätig geblieben. Hatte in seinem Schoss etwas gesucht und gefunden. Sanft streichelte sie über das harte Ding, nahm es vorsichtig in die Hand. Axel blieb die Spucke weg, seine Hände waren auf einmal wie gelähmt. „Setz’ dich in die Ecke!” befahl sie ihm plötzlich. Katrin drückte seinen Oberkörper gegen die harte Holzwand, spreizte seine Beine und kniete sich davor. „Mach die Augen zu„, flüsterte sie. Axel gehorchte. Und dann fühlte er sie. Ihre Finger. Ihre Hände. Ihre Handflächen. Überall. Überall auf seinem Körper. An den Schultern, auf dem Bauch, den Beinen, am Hals, an seinen Brustwarzen – an seinem Glied! Sanft strich sie darüber, vom Ansatz bis kurz unterhalb der Eichel. Mit der anderen Hand hielt sie seinen Hodensack umklammert, ließ dessen Inhalt vorsichtig durch ihre Finger gleiten.
Axel wurde es ganz anders. Sein Verstand versickerte endgültig in seinem Becken.

Eine Fingerkuppe tupfte auf die Spitze seiner Erektion. Strich den Tropfen an der Öffnung über die pralle Kuppe. Er suchte Halt. Es war verdammt heiß hier. Axel hielt sich an ihren Schulterblättern fest, während sie immer heftiger an seiner Eichel rieb. Dann umfasste sie seinen Kolben mit der ganzen Hand und ließ sein Lustzentrum unaufhörlich durch ihre Faust gleiten. Sein Becken explodierte. Wild schoss es aus ihm heraus, spritzte auf seinen Bauch, auf das Tuch, auf ihre Oberschenkel. Bunte Ringe tanzten vor seinen Augen. „Kati, du bist der WAHNSINN!!!!” brüllte er heraus. Stolz. Axel sah unbändigen Stolz in ihrem Antlitz, als er die Augen wieder aufmachte. Sie lächelte. Zufrieden, aber unbefriedigt.
„Was, … was muss ich tun, damit du ….?” fragend schaute er sie an. Wortlos drehte Katrin sich, setzte sich zwischen seine Beine, kuschelte ihre Rückseite gegen seine Brust. Sie griff nach seinen Händen und führte sie nach vorne auf ihren Bauch. Eine über ihren Nabel, die andere unterhalb ihres Busens. Ihren Kopf schmiegte sie an seine Schulter. Lächelte ihn vielsagend an. Langsam dirigierte sie seine Hände. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer jugendlich frischen Haut. Die Wärme der Sauna und die Hitze, die aus ihrem Inneren an die Oberfläche trat, brachten ihren Körper zum Glühen. Axels Linke hatte sie auf ihren Busen beordert. Ihren steifen Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefinger befohlen. Seine Rechte war bereits an dem flauschigen Busch angelangt.
Als seine Finger durch den lichten Wald streiften, drückte sich ihr zierlicher Körper fest an ihn. Ihre Schenkel gingen auseinander, legten sich über seine Beine. Axels Hand wurde angehoben – und kam mit der ganzen Fläche auf ihrem Heiligsten zu liegen. Der Ballen drückte gegen den Schamhügel, seine Finger berührten nasses, glitschiges Fleisch und gegen seine Mittelhand drückte etwas Kleines, Hartes. Und genau an dieser Stelle erhöhte sie den Druck. Katrin schob seine Hand über ihren Lustgarten auf und ab. Nässe quoll aus ihrer Öffnung und ihr empfindlichster Punkt schwoll unter seiner Handfläche mehr und mehr an. Ihr Kopf presste sich fest an seine Schulter, ihr Mund öffnete sich immer weiter. Ihre Hände verkrampften auf seinen. Fest drückte sie ihre Scham gegen seine Hand, als in ihrem Unterleib ein gewaltiges Zittern ausbrach. Axel konnte ihren sich windenden Leib kaum in seinen Armen halten. Das Zucken ihrer Scheide war deutlich in seiner Hand spürbar.

Unaufhörlich stöhnte, vibrierte, zitterte sie, während er ihre Muschi immer noch fest umklammert hielt. „Unglaublich, wie lange ein Orgasmus bei einer Frau anhalten kann!”, dachte er bei sich. Stolz. Unbändigen Stolz hätte sie in seinem Gesichtsausdruck erkannt, hätte sie ihm jetzt in die Augen gesehen.

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19. Sep. 2009
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Meine Freundin und ihre jüngere Schwester waren
während der letzten Sommerferien 1 Woche alleine zu Hause, weil ihre Eltern
mit dem “kleinen” Bruder nach Paris in den Disney Park gefahren waren.
Ursprünglich sollte ihre Großmutter kommen, diese wurde aber kurzfristig
krank, sodass sie sturmfreie Bude hatten.

Alexandra, Barbara und Felix
wohnten in einem großen Haus, jeder hatte sein eigenes Reich, mit
einem riesigen Bett und die Mädchen ein gemeinsames Bad, das direkt von
ihren Zimmer zugänglich war. Alex hatte mich sofort nachdem ihre Großmutter
ausgefallen war eingeladen diese Woche bei ihr zu sein und da meine Eltern
mir doch schon sehr große Freiheiten ließen konnte ich ihren Wunsch
auch erfüllen. Ein kleines Problem war Babs, deren Freund, Peter, sich
wenige Tage zuvor von ihr getrennt hatte und die diese “Chance” nun nicht
nutzen konnte.
Wenige Stunden nach Abfahrt ihrer Eltern zog ich bei ihnen ein und verzog
mich mit meiner Süßen sofort in ihr Zimmer, zum Kuscheln wie ihre Schwester
Augenzwinkernd meinte. Alex war knapp 170 cm groß, hatte echt rote Haare,
unheimlich viele süße Sommersprossen auf ihrer sehr hellen Haut,
Bergseeblaue Augen und eine, wie ich fand tolle Figur. Sie war zwar etwas
pummelig, aber gerade an den richtigen Stellen gepolstert, sodass man sich
beim Anstoßen keine blauen Flecken holte. Ihr Busen war schön, noch im
Wachsen, füllte aber gerade meine Hand aus und wenn sie erregt war standen
ihre Spitzen inmitten der kleinen Warzenhöfe wie Zinnsoldaten. Sie liebte
es, wenn ich daran saugte und zärtlich hinein biss oder sie kräftig
knetete, alles Tätigkeiten, die wir in dieser Woche ausgiebig auskosten
wollten.
Kaum alleine, begann ich Alexandra zärtlich zu küssen und zu streicheln.
Wohl um das Vorspiel länger zu gestalten hatte sie besonders viel angezogen
und ich musste jede einzelne Schicht, natürlich unter vielen Liebkosungen,
von ihrem Körper schälen – Pulli, Hemd, T-Shirt, Unterhemd, BH, Hose,
Socken, Strumpfhose und Slip. Als ich endlich das letzte Teil herunter
hatte ließ ich mich erschöpft zurücksinken. Sie war auch nicht faul gewesen
und so lag ich nun nackt vor ihr, mein Schwanz zeigte gegen die Zimmerdecke
und war für sie eine richtige Einladung. Aber anstatt sich darauf zu
schwingen und eine Runde zu reiten drehte sie sich um und begann mich
zärtlich mit ihren weichen Lippen zu verwöhnen. Ihre Zunge streichelte
meine Eichel, spielte am dem kleinen Loch ihrer Spitze, glitt dann nach
unten und saugte meine Eier in den Mund, zuerst eines und dann beide, gab
sie wieder frei, aber nur um danach meinen Ständer langsam und zur Gänze in
ihrem Mund verschwinden zu lassen und zu verwöhnen. Ich lag stöhnend da und
genoss die Verführung, zog dann ihr Becken über meinen Kopf, sodass ihre –
von Haaren befreite – Muschi, die schon völlig nass war, genau über meinem
Mund schwebte und begann sie zu lecken. Ich Saft schmeckte süßlich und kam
reichlich. Meine Zunge glitt an den äußeren Schamlippen entlang, schob sich
zwischen den inneren hindurch und streichelte über ihre Klitoris, die auch
schon hart war. Immer tiefer drang ich in sie ein und fühlte zu meiner
Befriedigung, dass sie auf einen Orgasmus zu trieb. Nahezu gleichzeitig
kamen wir, sie saugte mein Sperma auf und schluckte es genüsslich, während
mein Durst von ihren Mösensaft gestillt wurde. Ihre Vagina presste sich so
fest auf mein Gesicht, dass ich nur mit Mühe Luft bekam aber ich wollte
nicht aufhören ihren Kitzler zu saugen, solange sie auf Wolke 7 schwebte.
Erst nach etwa 2 Minuten ließ ihre Ekstase nach und Alex glitt von mir,
während ihr Körper weiter von Lustwellen durchzogen wurde. Sie drehte sich
zum mir herauf, schmiegte sich ganz eng an mich und genoss die Ruhe nach
dem ersten Sturm mit zärtlichen Küssen.

Ich strich mit den Fingern an ihren
erogenen Zonen entlang und ließ ihre Leidenschaft nicht wirklich abkühlen,
denn mein Penis erholte sich rasch und nun wollte ich sie ficken, wogegen
sie auch nichts einzuwenden hatte. Das junge Mädchen spreizte ihre Beine,
ihre Lustgrotte war ohnehin noch bestens geschmiert, sodass ich ohne
Probleme in sie eindringen konnte. Einige Minuten verharrten wir fast
bewegungslos und genossen nur das Gefühl eins zu sein, bevor ich langsam
begann mich in ihr zu bewegen, meinen Schwanz fast ganz herauszog um dann
noch tiefer in ihre enge Scheide einzudringen, bis ich am Eingang ihrer
Gebärmutter anstieß. Ihr Schoß presste sich mir entgegen und unser
gemeinsamer Rhythmus wurde immer schneller, der Atem immer heftiger, bis
ich mich nicht mehr zurück halten konnte und meinen Samen in ihre Höhle
pumpte, 5-6-7 Stöße waren nötig um mich völlig zu entleeren und ihre
Scheidenmuskeln klammerten sich eng an meinen Schwanz um ihn völlig
auszumelken, während sie ihren Kopf im Orgasmus hin und her warf und ihre
Lust hinausschrie. Als wir dann erschöpft nebeneinander lagen und sich
unser Atem langsam beruhigte wischte ich ihr zärtlich die Schweißperlen,
die ihre weiße Haut bedeckten ab und liebkoste ihre Brüste. Wenig später
schlief sie mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen ein und ich
trollte mich unter die Dusche und ging in die Küche um mir etwas zu trinken
zu nehmen. Nur mit einem Duschtuch bekleidet traf ich dort auf Babsi, die ich völlig
vergessen hatte. Man hörte, dass ihr Spaß hattet meinte sie mit einem etwas
traurigen Lächeln und musterte mich aufmerksam. Ja, danke erwiderte ich und
hängte aus guter Laune und als Witz gedacht an: “Du kannst ja mal
mitmachen, wenn du so alleine bist.” Ihr Gesicht wurde von einer tiefen
Röte überzogen und schon im selben Moment tat mir meine unbedachte Aussage
leid, denn den Verlust ihres Freundes hatte sie sicher noch nicht
weggesteckt. Ihre Augen hielten meinen Blick fest als sie zu meiner fast
grenzenlosen Überraschung, etwas verschämt, hauchte: “glaubst du nicht,
dass Alex da etwas dagegen hätte?”. Ein weiteres Problem, das ich natürlich
nicht bedacht hatte, das aber im selben Moment gelöst wurde. Die eben
genannte war aufgewacht und auf der Suche nach mir auch in der Küche
gelandet und meinte nun aus dem Hintergrund: “Nein, ich habe nichts
dagegen, wenn du mir Xandi nicht ausspannst.” Nun wurden wir beide rot,
drehten uns um und sahen meine Freundin völlig nackt in der Küchentüre
stehen. “Ich würde schon gerne, aber ich habe noch nie mit einem Jungen
geschlafen, und eine Anfängerin wollt ihr ja sicher nicht dabei haben.”
“Xandi wird dir zeigen, was du wissen musst, oder?” meinte ihre Schwester,
während sie ihren Arm um ihre Schultern legte und mich ansah.

“Ich werde
auch ganz vorsichtig sein und wenn du dann doch nicht willst sagst du es.”
Ein Strahlen erschien auf Barbaras Gesicht, sie hatte dieselben
Bergseenblauen Augen wie Alexandra, war schlanker, mit eher knabenhafter
Figur, ihre Haare waren dunkelbraun, schulterlang und auch ihr ganzer Teint
war dunkler und sie hatte kaum Sommersprossen. “Ich werde mir am Abend eine
DVD ansehen und ihr könnt euch einstweilen kennen lernen.” sagte meine
Freundin lächelnd.
Babsi sah schüchtern zu mir, als ich sie aber küsste, um die Situation zu
entspannen erwiderte sie den Kuss mit ihren weichen und zärtlichen Lippen
sofort. “Aber später möchte ich, dass du auch kommst”, meinte sie zu ihrer
Schwester. “Klar, ich überlasse ihn dir nur leihweise.”
Mittlerweile war es 16 Uhr und ich bestellte beim Pizzaexpress 3 Pizzen,
die nach knapp 30 Minuten da waren. Alex die nun auch geduscht und
angezogen war holte eine Flasche Prosecco aus dem Keller und wir stießen
auf eine nette Woche an, während im TV ein Tierfilm über Wale und ihre
Fortpflanzung lief. “Du brauchst dir darum übrigens keine Sorgen machen”,
warf Barbara plötzlich ein, “ich nehme die Pille, denn ich wollte diese
Woche ja mit Peter genießen.” Na Gott sei Dank, beide Mädchen waren sicher.
Ich zog beide an mich, küsste zuerst Alex und dann Babs, sah ihr in die
Augen, machte eine auffordernde Kopfbewegung und wir verschwanden, nachdem
Alex uns noch mit Zungenküssen verabschiedet hatte.
In ihrem Zimmer hockte sich das Mädchen auf ihr Bett und harrte der Dinge
die da kommen würden. Ich ließ die Rollos herunter, wobei mir Barbara bei
der letzten, die sich verhakt hatte, helfen musste und fragte sie dann, ob
sie eine CD einlegen wolle. Als sie mit dem Gerät beschäftigt war trat ich
hinter sie, umfasste ihren Körper und als die sanfte Musik begann wiegten
wir uns in ihrem Takt. Die Jungfrau entspannte sich mehr und mehr, ich
fühlte, wie sie sich an mich schmiegte und schließlich drehte sie sich um,
legte ihren Kopf gegen meine Brust und genoss mein streicheln. Meine Lippen
wanderten über ihre Stirn zu ihren Wangen und trafen dann auf ihre Lippen,
die sich warm und zärtlich auf meine legten. Unsere Zungen lernten sich
kennen und die Küsse wurden immer fordernder und leidenschaftlicher, bis
ich sie hochhob, zum Bett trug, sie hinein gleiten ließ und mich neben sie
legte. Das zärtliche Mädchen hielt die Augen geschlossen und gab sich ganz
meinen Zärtlichkeit hin.

Zuerst streichelte ich durch ihr T-Shirt ihren
Bauch, umrundete ihre Brüste, ohne sie wirklich zu berühren, wobei ihre
Brustwarzen schon begannen sich aufzurichten, schob den Stoff hoch und
saugte zart an ihren Nippeln. Ihre Brüste waren tatsächlich viel kleiner
als die ihrer Schwester, nur kleine Hügel die sich ein wenig über ihren
Brustkorb hoben, dafür aber sehr empfindsam, denn ihr Atem hatte schon
begonnen viel schneller zu werden und auch ihre Hände glitten nun erkundend
über meinen Körper. Wir zogen uns gegenseitig T-Shirt und auch die Hosen
aus, sodass wir die nackte Haut des Partners fühlen konnten. Ihre Haut war
wunderbar weich und ihr Duft steigerte mein Verlangen nach ihr. “Es ist
schön dich zu spüren“, hauchte sie und umschlang mit ihrem Bein meine
Hüfte, sodass sie mein festes Glied gegen ihren Körper drückte. Auf ihrem
Höschen zeichnete sich ein kleiner, feuchter Fleck ab, sie war also schon
feucht und ich begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, näherte
mich behutsam immer weiter ihrer Spalte, bis ich diese durch den Stoff
spüren konnte. Auch meine “Schülerin” blieb nicht untätig und berührte
mein, durch Stoff verdecktes Glied und kraulte meine Hoden und fuhr mit
ihrer Hand in meinen Slip um alles ohne Störung zu spüren. Ich schob ihr
Höschen hinunter und mit einer geschickten Bewegung ihres Beins schleuderte
sie es in die Ecke ihres Zimmers, bevor sie auch mich vom letzten Ballast
befreite und danach ihre Hand wie schützend über meinen Schwanz legte.
Meine Hand wanderte einstweilen zwischen ihre Schenkel, meine Finger
berührten sanft ihre Schamlippen, die von einem zarten Flaum umgeben waren,
schoben sie auseinander und begannen ihre heiße und feuchte Scheide zu
erkunden. Sanft schob ich meinen Mittelfinger in ihre Vagina, massierte
ihren Kitzler, der sich bei dieser Behandlung steil aufrichtete und drang
dann weiter, tiefer in sie ein, bis ich den Widerstand ihres Häutchens
fühlte. Das junge Mädchen presste sich meiner Hand entgegen, stöhnte erregt
und flüsterte plötzlich mit rauer Stimme: “Fick mich, ich will dich in mir
spüren, bitte!” Sie spreizte ihre Beine noch weiter, ich rutschte
dazwischen und begann mit meinem Glied sachte ihre Schamlippen zu berühren,
die sich bereitwillig öffneten und dann schob ich mich langsam weiter vor.
“Ja, gut so, mach weiter, das ist sooo geil, nicht aufhören, jaaaaa.”

Ein
kurzer Schmerzenslaut kam aus ihrem Mund als ich ihr Hymen durchstieß, aber
danach umschlang sie mich mit ihren Beinen und presste sich mit Urmacht
gegen mich. Ich konnte mich kaum bewegen, und die Enge ihrer jungfräulichen
Scheide brachte mich fast schon sofort zu abspritzen. Als ich mich dann
doch durch ihre Umklammerung etwas beruhigt hatte spürte ich wie ihre
Scheidenmuskeln meinen Penis massierten, begann mich leicht vor und zurück
zu bewegen, ließ ihn sogar einmal ganz heraus flutschen, was ein fast
verzweifeltes “NEIN,” zur Folge hatte, drang wieder in ihre heiße
Lustgrotte ein und zwar so tief, dass ich am Eingang ihrer Gebärmutter
anklopfte. Unsere Bewegungen wurden immer heftiger, ihr Körper zuckte immer
unkontrollierter und als mein Samen dann in ihre Vagina schoss und sie die
Hitze spürte erlebte sie den ersten Höhepunkt ihres jungen Lebens, der ihr
fast das Bewusstsein raubte. Anders als Alex schrie sie nicht, sondern
krallte sich an mir fest, saugte an meinem Hals und jappste um plötzlich
wirklich ohnmächtig weg zu sacken. Schon nach wenigen Augenblicken war sie
aber wieder da und begann ihr Becken neuerlich um meinen, etwas
erschlaffenden Ständer kreisen zu lassen, was diesen schnell wieder in
Fahrt brachte. Nun erst genoss sie den Sex in vollen Zügen, wir wechselten
die Stellung, denn sie wollte auch einmal auf mir reiten. In einer Pause
drehte ich mich herum und verwöhnte ihre Muschi mit meinen Lippen und
meiner Zunge, saugte an ihrer Klitoris, wofür sie sich mit dem Saugen und
Lecken an meinem Glied erkenntlich zeigte und meinte. “Ich will deinen
Samen schmecken, spritz mir in den Mund.” Erstaunt und begeistert ob dieses
Verlangens kam ich der Forderung nach und sie schluckte alles genussvoll.
Jetzt brauchte ich eine längere Pause, außerdem musste ich auf die Toilette
und etwas trinken. Als ich zurück kam lagen Alex und Babs eng aneinander
geschmiegt im Bett und knutschten was das Zeug hielt. Bei diesem Anblick
kam sofort wieder Leben in meinen Unterleib und ich legte mich hinter die
jünger der beiden Schwestern, denn ich wollte sie auch noch von hinten
nehmen. Durch die vorangegangenen Ereignisse und die wilde Schmuserei war
sie auch dort ganz feucht und als ich anfing ihre Rosette zärtlich mit
meinem Finger zu umrunden streckte sie mir ihren Po sofort entgegen, sie
wusste also was ich wollte. Alex rutschte unter sie und Babs kniete sich
hin, um mir das Eindringen zu erleichtern. Zuerst schob ich einen Finger in
ihren Po, holte noch etwas “Gleitmittel” aus ihrer Vagina, verteilte es
innen und außen und setzte schließlich meinen Ständer an ihrer entspannten
Rosette an. Ganz langsam und vorsichtig schob ich mich in sie, zog zurück
und schob mich wieder ein Stück weiter.

Ihr Hinterteil drückte sich mir
verlangend entgegen, ihre Schwester hatte nun die Position gewechselt,
kraulte meinen Hodensack und leckte abwechselnd die triefende Scheide des
jungen Mädchens, meinen Schwanzansatz und meine Eier. Bald war mein Schwanz
zur Gänze im Darm von Babs verschwunden und unsere Bewegungen wurden immer
schneller, meine Stöße immer heftiger und auch Alex kam nicht zu kurz, denn
ihre Scheide wurde von einer flinken Zunge bearbeitet und zwischendurch ihr
Kitzler gesaugt, wie sie nun den Kitzler ihrer Schwester saugte. Meine
Freundin war die Erste die kam, ein lauter und lang anhaltender Lustschrei
verkündete ihren Höhepunkt. Fast gleichzeitig erreichte diesen auch meine
“Hündin” und durch das Zusammenziehen ihrer inneren Muskeln schoss auch
mein Saft in sie, was ihre Lust nochmals steigerte, diesmal wurde der
Körper von Alex gekrallt und auf ihrem Bauch prangte später ein
Knutschfleck, wie bei mir am Hals. Diesmal hatte sie sich aber besser im
Griff, sackte nicht plötzlich weg, sondern sank langsam auf den Bauch,
wobei ich aus ihrem Hintern glitt und mich zwischen die zwei rollte. Da
Alex immer noch mit dem Kopf nach unten im Bett lag konnte ich bequem ihre
Scheide liebkosen und meine Finger darin spielen lassen. Gerne blieb sie so
liegen und ich fummelte sie noch zu einem weiteren Orgasmus, bevor wir das
geile Happening mit einem Gang unter die Dusche beendeten. Ich war mir
allerdings sicher, dass es später, spätestens am nächsten Morgen
weitergehen würde. Als aufwachen ich am nächsten Morgen durch leises Stöhnen geweckt wurde
konnte ich beobachten, dass Alex begonnen hatte Barbara zu streicheln damit
zu erregen und sie auch schon erste Erfolge damit hatte. Die Scheide ihrer
geilen Schwester schimmerte feucht und auch die Brustwarzen sahen schon
richtig steif und fest aus. Alexandra hatte sich hinübergebeugt und
streichelte mit ihren, wie ich aus Erfahrung weiß, sehr weichen Lippen die
zarte Haut des Mädchens, wobei sie beim Hals begonnen hatte und nun knapp
oberhalb ihres Busens verharrte. Ihre Hand glitt ganz leicht über die
Innenseiten der Schenkel ohne die Scheide zu berühren, sie wollte
offensichtlich nur die Lust der Kleinen wecken und sie dazu bringen selbst
auch aktiv zu werden. Nach wenigen Minuten war ihr das auch gelungen, denn
die Lippen ihrer Gespielin legten sich gierig fordernd über ihre rechte
Brust, sog diese so weit wie möglich ein und ließ auch nicht mehr los,
während sie mit ihrer Hand den anderen Busen zuerst wich und dann immer
fester massierte, dann so formte, dass nur mehr die Knospe aus ihrer Hand
heraus sah und begann richtig daran zu knabbern. Obwohl es für Alex
schmerzhaft sein musste ließ sie ihre Schwester gewähren und genoss diesen
Schmerz offensichtlich, denn ihr Atem wurde immer schneller und ihr Stöhnen
immer lauter und sie feuerte Babs sogar an, “ja, mach weiter, oh das ist so
geil, beiß zu, jaaa, lass nicht los, ahh.”

Ihre Sehnsucht nach Schmerzen
überraschte mich dann doch, denn diese Seite kannte ich an ihr bisher
nicht. Durch das Spiel der Beiden war inzwischen auch ich erregt worden,
mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und ich beschloss mich zu beteiligen.
Ich schob mich von hinten an meine Freundin heran, schob meine Hand von
hinten zu ihrer Scheide und holte mir “Schmierstoff”, den ich dann um und
in ihr Poloch verteilte. Sie wusste sofort was ich wollte und streckte mir
ihr Hinterteil auffordernd entgegen. Beim ersten Versuch gelang es mir
nicht ihre Rosette zu knacken, also massierte ich sie noch ein wenig, drang
nochmals und diesmal tiefer mit den Fingern in sie ein und nun klappte es.
Mit einem tiefen und wohligen Schnurren schob sie sich noch mehr zu mir,
sodass ich wirklich bis zum letzten in ihr Loch dringen konnte und beim
ficken gewann mein Ständer noch etwas an Länge. Sie nahm die Hand ihrer
Schwester, die ihre Brüste wieder freigegeben hatte und presste sie auf
ihren Bauch. Deutlich konnte ich das Streicheln des Mädchens an meinem
Penis fühlen und wurde jetzt sozusagen von 2 Frauen zum Höhepunkt
getrieben, denn Babs’ gelang es immer besser mit ihrer Hand mein Glied zu
erfassen. Schließlich drangen ihre Finger in die Vagina von Alex ein und
als es ihr dann noch gelang den Scheideneingang so weit zu dehnen, dass
ihre schmale Hand zur Gänze durchschlüpfen konnte kannte weder die Geilheit
von Alex noch die meine Grenzen. Es war einfach die perfekte Stellung, Nur
eine dünne Muskelschicht trennte ihre Finger von mir und ihr schlanker Arm
übernahm in der Scheide ihre Schwester die Funktion eines Ständers. Alex
presste ihren Körper gegen uns und als mein Sperma ihren Darm füllte kam
auch sie und noch als ich schon aus ihr heraus geglitten war wurde sie noch
von heftigen Lustwellen geschüttelt, denn ihre Schwester hatte ihren Arm
noch in ihrer Vagina und massierte dort den Eingang ihrer Gebärmutter.
Endlich war auch die letzte Kraft aus ihr gewichen und sie lag erschöpft da
und meinte: “So einen geilen Orgasmus hatte ich noch nie.” Als wir zum
Frühstück gingen hatte sie irgendwie einen breiten Gang, denn ihr tat alles
weh, aber sie genoss es.

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16. Sep. 2009
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Seit zwei Monaten hatte es im Leben des achtzehnjährigen Mario einen harten Schnitt gegeben. Vier Jahre hatte er nach dem tödlichen Unfall des Vaters mit seiner Mama allein das hübsche Einfamilien Häuschen bewohnt. Manchmal hatte er sich zwar gewundert, dass sie überhaupt keine Anstalten machte, einen anderen Mann kennenzulernen. Dann hatte er sich gesagt, dass wohl ihre Trauer noch immer zu groß war.

Vor ein paar Monaten kam dann die überraschende Wendung. Plötzlich gab es einen Mann und auch Gedanken an eine Wiederverheiratung. Vor zwei Monaten war es dann geschehen. Der neue Mann zog ein – zum Glück wollte er nicht Vater genannt werden – und er brachte seine vierundzwanzigjährige Tochter mit. Ein Töchterchen! Wunderschön war sie. Ihre Figur hätte jeden Vergleich mit Claudia Schiffer standgehalten. Ihre strammen Brüste trug sie unter den schicken Oberteilen meistens ohne Büstenhalter. Man konnte es daran erkennen, wie deutlich sich die Warzen abdrückten. Beine hatte die Kleine! Sündhaft lang waren sie, wohlgeformt und scheinbar gebräunt bis zum Schnittpunkt der Schenkel.
So nah war diese schöne junge Frau plötzlich Mario und dennoch so fern. Nah, weil ihre Zimmer nebeneinander lagen und sie davor einen gemeinsamen Balkon hatten. Jeder konnte ihn durch eine Tür von seinem Zimmer aus betreten. Fern war sie ihm, weil sie einfach zu reif war und außerdem auch einen festen Freund hatte. Mario verstand sich mit Tanja eigentlich vom ersten Tage an, aber er hatte immer das Gefühl, dass er ihr irgendwie weit unterlegen war. Das machte wohl schon der Altersunterschied. So kam es auch, dass man eigentlich nur bei den Mahlzeiten zusammen war.
Im Haus ging es neuerdings ganz anders zu. Wenn es zuvor abends sehr ruhig gewesen war, irritierten nun die ungewohnten Geräusche. Sie kamen aus dem Untergeschoss von dem neu vermählten Paar und aus dem Nachbarzimmer. Die Geräusche und auch die schöne Frau im Nachbarzimmer hatten Mario mit der Zeit neugierig gemacht. Abends, wenn man sicher dachte, dass er längst schlief, schlich er sich über den Balkon an die Tür seiner neuen Stiefschwester. Enttäuscht zog er ab, wenn kein Licht mehr war. War das Zimmer aber noch erleuchtet, fummelte er so lange an den Vorhängen hinter der weit geöffneten Tür, bis er einen Einblick hatte. Selbst wenn sie nur im Bett lag und las, geilte er sich mächtig an den Bildern auf. Sie schlief nackt und achtete natürlich allein im Zimmer nicht darauf, wie weit das Deckbett herunterrutschte. Manchmal lag es auch ganz bewusst auf den Waden und die Schöne streichelte ihren Körper zu der vielleicht scharfen Literatur. Bei solchen Gelegenheiten griff Mario auch in seine Hose. Große Mühe hatte er immer, seinen Atem in Schach zu halten, weil er immer glaubte, sie konnten den hören, wenn er ganz dicht an seinen Höhepunkt kam.
Ein besonderes Vergnügen begann für Mario, als zur Gewohnheit wurde, dass Tanjas Freund ein- oder zweimal in der Woche bei ihr übernachtete. Diese Abende brachten stets eine ganz besonders hohe erotische Ausbeute für ihn. Er hatte schon aufgenommen, wie sie sich gegenseitig entkleideten. Er kannte bald ihre Gewohnheiten beim Vorspiel, hatte gesehen, wie er lange mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel gewirtschaftet hatte und auch, wie sie ihn französisch bis zum süßen Ende entkräftet hatte. Stellungen hatte er von den beiden mitbekommen, die er zwar in einem Buch alle schon einmal gesehen hatte, aber in der Realität viel mehr genoss. Stets peitschte ihn auch auf, wenn Tanja vor Wollust wimmerte und leise schrie, wenn sie um mehr, um tiefer oder schneller bettelte. Am Ende seiner abendlichen Spannereien hatte er immer ein dumpfes Gefühl, denn ihm blieben nur die eigenen Hände. Freilich, wenn er bei den geilen Bilder auf dem Balkon onanierte, was es wunderschön. Weniger schön war so ein schales Gefühl danach.

Eines Tages hielt Tanja ihren Stiefbruder nach dem Frühstück am Arm zurück. Sie hatte einen Morgen abgewartete, an dem sie mit ihm allein im Hause war. “Sag mal”, begann sie mit kratziger Stimme, “wie oft hast du mich eigentlich schon belauscht?”
Mario nahm alle Kraft zusammen, um den Ahnungslosen zu spielen: “Was meinst zu mit belauschen?” fragte er mit ziemlich fester Stimme. “Wenn du die Geräusche meinst, die ich manchmal aus deinem Zimmer höre, dafür kann ich nichts. Du solltest deine Stimmbänder ein bisschen bremsen, wenn du einen Schlafgast hast.”
“Ah, Ah”, knurrte Tanja. “Das meine ich nicht. Und meine Stimme brauche ich auch nicht bändigen, wenn du sowieso auf dem Balkon stehst und Voyeur spiest.”
Das hatte gesessen. Mario merkte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Er hatte nicht mehr die Kraft zum Leugnen. Verschämt schaute er nach unten. Sie hob mit dem Zeigefinger unter seinem Kinn den Kopf an und raunte: “Nun versink mal nicht gleich in den Boden. Ich war in dem Alter auch sehr neugierig.”
“Wie hast du es gemerkt?” fragte er kleinlaut.
“Ich hatte schon einmal bemerkst, wie du den Vorhang ganz sacht eine Idee zur Seite geschoben hast. Da lag ich allein im Bett. Ich hab mir einen Spaß daraus gemacht, meine Brüste ganz lange zu streicheln, mit den Lippen nach den Brustwarzen zu angeln und dazu sanft zwischen meinen Beinen zu reiben. Mir war nicht entgangen, wie der Vorhang zu zittern begann, weil ihn deine Hand hielt. Ich konnte mir gut vorstellen, was du dahinter empfunden und getan hast.”
“Das war aber das einzige Mal”, log der verschüchterte Stiefbruder.
“Schäm dich”, knurrte sie ungehalten, “warum lügst du, wenn ich es besser weiß? Seit dem Abend, wo du mich allein beobachtest hast, habe ich auch dann auf die Fenstervorhänge geachtet, wenn ich Besuch hatte. Ich hätte dir ja den Spaß verderben und die Balkontür schließen können. Dann hätten wir uns allerdings todgeschwitzt.”
Mario wagte kaum aufzusehen, zumal Tanja noch immer im Bademantel vor ihm saß. Der hatte sich oben so weit geöffnet, dass er die wunderschönen Brustansätze sehen konnte. Weil er kein Wort sagte, kam Tanja um den Tisch herum, legte den Arm auf seine Schulter und flüsterte: “Du bist doch nicht etwa nur aufs Spannen angewiesen. Sicher hast du doch auch ein Mädchen, bei der du dich austoben kannst.”

Beinahe automatisch drückte er seinen Kopf sanft an den Arm, der ihn hinten berührte. Wie ein Stromschlag ging es ihm durch den Leib. Ganz ehrlich gestand er: “Ist leider nichts mit austoben. Wer weiß, vielleicht bin ich zu feige. Vielleicht sind auch die Mädchen, auf die ich stehe, zu prüde, oder ich bin ihnen zu jung.”
Tanjas zweite Hand kam dazu. Sie rutschte zusammen mit der anderen unter seinen Bademantel bis auf die Brust. Wie elektrisiert zuckte sie zurück, als sie das ziemlich starke Brusthaar tastete. Die kleine Überraschung war gleich überwunden. Mit den Fingerspitzen fuhr sie durch das weiche Haar, umrundete seine Brustwarzen und schnurrte an seinem Ohr: “Für ein heißes Spielchen wärst du mir nicht zu jung!” Mit den Zähnen begann sie an seinem Ohr zu knabbern und hinzuzusetzen: “Wie wäre es, wenn du mit deiner Stiefschwester die ersten Erfahrungen machst. Bequemer kannst du es doch gar nicht haben und ich verspreche dir, dass es zwischen uns kein Tabu geben braucht.”Richtig stolz war er, dass er nun die Initiative übernahm. Er griff zu ihrem Kopf, der noch immer an seinem Ohr war, drehte sich und küsste sie zuerst etwas schüchtern, dann innig und brünstig. Er hielt sich auch von den Brüsten nicht zurück, die nun beinahe aus dem Bademantel herausgesprungen waren. “Oh ja”, schrie sie auf, “zuzugreifen verstehst du ja schon ganz gut. Du gehst mit meinen Schmuckstücken um, als hättest du schon zig Frauen gehabt. Küssen musst du sie aber auch einmal.”
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Fest umgriff er eine der lockenden Halbkugeln mit beiden Händen und stülpte seine Lippen über die harten Sonden. Wie er es in Büchern und Heften bereits gelesen hatte, brachte er auch noch seine Zungenspitze ins Spiel. Tanjas zufriedenes Knurren war im Anerkennung und Ansporn.
“Warte rief sie”, nachdem sie ihre Hände bereits zwischen die eigenen Schenkel geschoben hatte, “ich springe erst rasch noch unter die Dusche.”
Die günstige Gelegenheit ließ Mario nicht nutzlos verstreichen. Nach drei Minuten ging er ihr einfach nach und erfreute sich an den bewegten Bildern hinter der geriffelten Scheibe. Aufregend, ihre irren Umrisse und vor allem ihre Bewegungen beim Einseifen. Lange konnte er sich nicht zurückhalten. Er schob die Glastür auf und hatte das Vergnügen zuerst mit ihrer hübschen Rückfront. Der Schwung des Pos zeigte sich ebenso edel wie üppig. Tanja drehte sich und griff heraus zu seinem Bademantelgürtel. Mario ließ den Mantel von den Schultern rutschen und sich in die Kabine ziehen. Er achtete nicht darauf, dass sein Slip klatschnass wurde. Den behielt er sowieso nur noch einen Moment am Leibe. Tanja griff neugierig darunter, packte zu und schüttelte vergnügt das Stück Mann, das sie eigentlich gar nicht so mächtig erwartet hatte. Sofort schämte sie sich bei dem Gedanken, dass Mario im Vergleich mit dem Geschlecht ihres Freundes absolut gut wegkam. Mit der zweiten Hand schob sie das nasse Textil so weit nach unten, dass Mario heraussteigen konnte.

Ohne Hemmungen betrachtete sie ausführlich den ganzen Mann und begann an seinem perfekten Aufstand zu reiben. Im allerletzten Augenblick besann sie sich und hielt sich zurück. Das konnte er schließlich auch allein, wenn er hinten den Vorhängen stand und Voyeur spielte. Ein paar Griffe zu ihren Brüsten und zwischen die Schenkel gönnte sie ihm noch, dann sprang sie heraus und angelte nach dem Badetuch. Mario tat es ihr natürlich sofort nach. Wieder übernahm er die Initiative. Splitternackt trug er sie auf seinen Armen in sein Zimmer.
Er hätte vor Wonne vergehen können, als Tanja wie selbstverständlich in die Knie ging. Als musste sie sich entschuldigen, knurrte sie: “Er ist so verdammt appetitlich jetzt.” Ganz fest spannten sich ihre Lippen um seinen Mast und schoben die Vorhaut hin und her. Die Zungenspitze mühte sich derweil, den empfindsamen Kranz zu umkreisen. Mario zersprang bald. So wunderschön sie es ihm machte, es passte ihm einfach nicht, dass er in dieser Stellung so gar nichts mit ihr anfangen kannte. Dabei sehnte er sich so sehr danach, an seiner ersten Frau alles zu befühlen und aus der Nähe zu betrachten. Vielleicht spürte Tanja es. Sie hechtete sich unvermittelt aufs Bett und schrie: “Komm, kleiner Bruder, mach deinen Jungfernstich.”
Schade, es wurden nur ein paar Stöße, dann zog er sich brav zurück und schickte ihr den ganzen Segen auf den schönen flachen Bauch.
Zu Tanjas Überraschung ging der schmucke Schweif nur für einen Moment in die halbe Ruhestellung. Schon ihr erster Griff machte ihn wieder stocksteif. Als er sich zwischen ihren Beinen aufrichtete, glaube sie, dass er sofort zur zweiten Runde ansetzen wollte. Dem war nicht so. Sie kreischte vor Vergnügen auf, als er seine Lippen auf ihre Pussy drückte. Heiß küsste er beide Schamlippen und graste dann mit der Zungenspitze durch die ganze aufregende Landschaft. Es brauchte nur noch wenige Minuten, bis ihm Tanja mit ihrem Orgasmus nachfolgen konnte.
Als Missionar fand Mario noch nicht den rechten Rhythmus, der auch der Frau gut bekam. Tanja wusste die Lösung. Sie kämpfte ihn schnell auf den Rücken und stieg über seine Schenkel. Eine ganze Weile saß sie ganz still auf und traktierte seinen Lümmel mit ihrer trainierten Scheidenmuskulatur. Als es schon heftig in Michas Lenden zog, setzte sie endlich zu einem leichten Trab an. Bis Mittag waren sie beide vollkommen geschafft.
Splitternackt huschte Tanja aus seinem Zimmer, den Bademantel über den Arm genommen. An der Tür lächelte sie und rief ihm zu: “Jetzt bist du reif für die freie Wildbahn. Du kannst jedes Mädchen glücklich machen.”

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15. Sep. 2009
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Ich ging als Teenager auf eine Musikhauptschule in Wien.
Wir waren grad mal 7 Jungs in der Klasse und 16 Mädels.
Die meisten hatten bereits einen sehr schönen ausgeprägten Körperbau für ihr alter.
Wir fuhren damals in die Steiermark auf Sommersportwoche.
Jeder hatte die Möglichkeit sich selbst für 2 Sportarten zu entscheiden.
Ich entschied mich für Tennis und fürs Tanzen. Wobei ich das tanzen nur
wegen der vielen Mädels mitgemacht habe.
In meiner Tennis Gruppe war außer ich noch 2 Mädels aus Meiner Klasse in der Gruppe.
Der Rest der Gruppe war von einer anderen Schule die ebenfalls in der Ortschaft
ihre Sportwoche verbrachte.

Eines Tages nach dem Tennis spielen ging ich mit den 2 Mädels aus meiner Klasse
(Angelika und Melie) zurück zur Pension.
Da der Tennisplatz gleich um die Ecke war, waren wir immer eine dreiviertel Stunde früher zurück.
Wie dem auch sei an jenen Tag gingen wir zurück und gingen gemeinsam in das Zimmer
von Angelika.
Sie hatte mit ihrer besten Freundin ein zweier Zimmer bekommen.
Wir saßen uns aufs Bett während Melanie ins Bad verschwand.
Nach einer Minute rief sie Angelika zu sich ins Bad, die gleich zu ihr hineinging.
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis die 2 auf einmal halbnackt rauskamen.
Eher ich verstand was sie vorhatten, drückte mich Angelika auf den Rücken aufs Bett,
während Melanie sich an meiner Hose zu schaffen machte.
Angelika fing an mich leidenschaftlich zu Küssen.
Als sie anfing mit ihrer Zunge meine zu streicheln wurde mir klar das sie noch nicht viel Erfahrung
haben hätte können.
Ich gab ihr zu verstehen etwas weniger Zungeneinsatz zu geben und sie begriff schnell.
Melie hatte mich inzwischen schon von meiner Sportshorts entledigt und fing an mein
Schwanz vorsichtig zu wichsten und sie beobachte meine Reaktion sowie die Reaktion meines
Schwanzes der immer feuchter wurde vor Geilheit.
Angelika wandte sich von mir ab und zog sich nun auch ihr BH und Slip aus.
Sie ging mir nun auch an mein bestes Stück und machte ihren ersten blas versuch.
Anfangs stellte sie sich noch etwas ungeschickt an und nahm ihren Mund zu voll und musste ab und zu würgen.
Melie wollte nun auch mal und griff mir an den Pimmel zog ihn Angelika aus dem Mund und ohne zu Zögern fing sie an wie ein Profi zu blasen.
Sie leckte als ob es für sie einfach kein morgen mehr geben würde.
Nach 2min dachte ich, ich müsse gleich explodieren, was sie offensichtlich bemerkte und sie aufhörte.
Sie nahm Angelika an der Hand drehte sich um und lies sich von ihr ebenfalls noch den BH und ihren niedlichen Slip an dem der Kopf eines süßen Teddys abgebildet war entledigen.

Kaum war Meli nun auch Nackt, fingen die 2 süßen Mädels sich an leidenschaftlich zu küssen, und
befummelten sich gegenseitig an ihren nackten Muschis.
Ich konnte es kaum glauben. Da bekomm ich von den 2 eine Lesben Show auch noch geboten.
Angelika legte sich auf den Rücken. Ihre Beine angewinkelt uns eingezogen, und Meli lag ihr zwischen den Beinen und leckte sie als ob sie Schoko eis auf ihrer Möse hätte.
Das hat mich so erregt das ich aufstand zu ihr rüber ging und anfing sie zu ficken.
Erst waren es noch ganz sanfte stoße, die nach einer Zeit von stoß zu Stoß kräftiger und schneller wurden. Nach einer Zeit war Meli von meinen Stößen so erregt das sie nicht mehr in der Lage war Angelika weiter zu lecken.
Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren ersten Orgasmus. Ich ließ von ihr ab legte mich auf den Rücken und Angelika flüsterte mir noch ins Ohr: “Bei mir bitte nicht so hart ich hab noch nie Gefickt”
Ich gab ihr zu verstehen das sie sich auf mich draufsetzen soll da sie dann das Tempo bestimmen kann.
Sie kletterte also auf mich drauf, setzte meinen Pimmel an ihre feuchte Möse an fing an sich langsam zu senkten.
Sie hatte allerdings angst sich ganz fallen zu lassen und so kam es das sie immer wieder versuchte es hinaus zu zögern.
Als sie erneut meinen Schwanz ansetzte, legte ich meine Hände auf ihr Becken und gab ihr den letzten stoß. Ein kurzer schrei und es war Geschehen. So eine enge Muschi hatte ich noch nie erlebt.
Es war der Wahnsinn. Angelika schien nun alles egal zu sein und fing an ihr tempo von Sekunde zu Sekunde zu erhöhen. Sie hatte echtes Talent für ihren ersten ritt…..
nach einigen Minuten ging sie von mir runter und fing sagte zu mir:” Komm und Fick mich wie mein kleiner Bruder in den Arsch”
Ich konnte es kaum glauben… Ich kannte ihren Bruder er war ein lieber Kerl. und er soll seine Schwester öfters Anal befriedigen?
Bevor ich was sagen konnte viel Meli mir ins Wort und sagte :” Ja genau besorg es ihr von hinten und dann mir auch mal schauen ob du besser bist als ihr Bruder”
“Was sie auch?” dachte ich mir und schaute sie fragend an….
“Ja ich ficke auch öfters mit ihren Bruder aber nicht nur Anal wie Angelika” sagt Meli mit einem leichten grinsen im Gesicht…
Als ich das hörte rastete ich aus vor Geilheit und fing an Angelika von hinten zu ficken, ohne vorher ihre Pforte zu benässen.
Ich gab Stöße ab, so dass man glauben könnte das Bett macht nichtmehr lange mit.
Ihre schreie vor Geilheit Wurden immer lauter und lauter.

“Ja fick mich , du bist 1000 mal besser als mein Bruder, komm und besorgs mir fester, fester ich halte das aus…” schrie sie….
dadurch wäre ich fast geplatzt innerlich… ich stand drauf wenn sie solche versaute Sachen schrie wenn ich es ihr so richtig besorge..
Melanie die schon die ganze Zeit zugesehen hatte und sich mit ihrer Hand beglücken musste,
wollte nun auch rann. Sie kniete sich aufs Bett und streckte mir ihre Anal Pforte entgehen.
Ohne auch nur 1ne Sekunde zu zögern, nahm ich meinen Schwanz aus Angelika ihren Arsch und
fing an Melanie zu ficken.
Nach wenigen Minuten gab ich meine letzen Stöße ab und spritzte ihr volle Kanne in den Arsch.
Ich lies mich neben ihr aufs Bett fallen und eher ich mich versah kniete Angelika hinter Meli und fing jeden Tropfen auf den Meli durch festes drücken aus ihren Arsch raus presste.
Es war geil zu zu sehn wie die eine mein Sperma aus dem Arsch rauspresste und die andere es mit voller Leidenschaft auch noch schluckt.
Danach leckten beide sorgfältig meinen Schwanz von den Samenresten sauber.
Auf einmal kam auch schon die Beste Freundin von der Angelika ins Zimmer die mit ihr ja das Zimmer teilte herein.
Da wir die Zimmer nicht abschließen konnten hat sie uns total überrascht.
Ich hatte erwartet das sie nun alles den Lehrern erzählen würde, allerdings hörte ich sie nur sagen: ” das nächstemal fickst du mich!” als sie das sagte ging sie wieder aus dem Zimmer.
Ich konnte es kaum glauben was ich da hörte…
Angelika schaut mich an und sagte:” wenn du mir versprichst mir einen Gefallen zu tun ohne das du Nein sagst, mache ich das nächstemal mit” auch Meli sagte: ” und ich werde auch dabei sein”
ich dachte mir nix dabei und gab ihr die Hand drauf.
aber dies ein anderes Mal…

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