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30. Okt. 2009
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Die Erlebnisse im Hotel mit Susi waren bereits 2 Monate her und gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Immer noch träumte ich von den Erlebnissen die wir hatten. Wie sich ihre zarte Haut auf meiner anfühlte, ihr duftendes Haar, ihre weiche feuchte Pussy wie sie meinen Schwanz umhüllte und Susis stöhnen das mich immer noch geiler werden lässt.

Inzwischen war Herbst geworden und ich hatte wie immer um diese Zeit sehr viel Arbeit im Hotel wo ich als Buchhalter arbeitete. Es war ein typischer Altweibersommer. Die Blätter der Bäume hatten alle Farben und die Sonne brannte vom Himmel. Ich hatte in dieser Woche nicht viel geschafft und leider stand bald das Finanzamt vor der Tür. So beschloss ich also an diesem Wochenende im Hotel zu bleiben und die liegen gebliebene Arbeit nachzuholen.
Ich ließ mir an der Rezeption ein Zimmer geben und ging ins Büro. Nach ungefähr eineinhalb Stunden hörte ich eine Gruppe Mädchen lauthals durch das Hotel brüllen. Ich nahm das Telefon und rief bei der Rezeption an: „Was ist denn da draußen los?“ fragte ich. „Ach das ist nur eine Mädchenschulgruppe aus Deutschland auf Klassenfahrt!“ „Und wie lange bleiben die?“ „Ne Woche!“ „Aha, danke!“ Oh Gott, dachte ich, das kann ja was werden wenn die am Wochenende auch so nenn Lärm machen. So vertiefte ich mich wieder in die Arbeit.
Die Zeit verging wie im Flug und ehe ich mich versah war es schon 7:00 Uhr abends.
Ich lief also in den Speisesaal und sah die jungen Frauen am Tisch sitzen. Sie unterhielten sich sehr angeregt und bemerkten es gar nicht, als ich an ihnen vorbeihuschte und in die Küche lief. Dort angekommen, richtete man mir mein Abendessen was ich so gleich verschlang und über den Hinterausgang der Küche auf mein Zimmer zu verschwinden. Im Zimmer blickte ich auf die Uhr. Halb acht! Was sollte ich um diese Zeit schon im Bett? Na ja wenn ich schon mal hier bin, kann ich genauso gut in die den Wellness Bereich gehen. Ich öffnete den Schrank und zog mir den Bademantel an und nahm ein paar Handtücher mit.
Wenige Minuten später, saß ich in der 80 Grad heißen Sauna. Kein anderer war hier, so konnte ich wunderbar entspannen. Der Wellness Bereich des Hotels war ziemlich groß und ich war mir sicher das noch jemand hier ist. Nach einer viertel Stunde ging ich Schweißbedeckt zur Dusche und danach ins Kältebecken. Ich trocknete mich ab und trank etwas Wasser danach spazierte ich gemütlich durch den Sauna Bereich. Es war herrlich ruhig man hörte nur das Geplätscher des Brunnens der mitten im Raum stand.
Ich näherte mich der zweiten Duschen und hörte das dort eine Dusche an war. Ich wusste es doch, es war noch jemand hier. Hoffentlich ist er oder sie nicht zu gesprächig. Neugierig wagte ich einen Blick um die Ecke und konnte meinen Augen nicht trauen. Der wohlgeformte Po und die langen schwarzen Haare kamen mir bekannt vor. Ich warf meinen Bademantel auf den Boden und schlich in die Dusche rein. Mit jedem Schritt den ich näher kam wurde mein Penis steifer. Ich griff von hinten mit meiner rechten Hand an ihre Pussy, drückte meinen Schwanz an ihren Arsch und griff mit der linken Hand an ihre großen Brüste. „Schön dich hier zu treffen Susi!“ sprach ich in ihr Ohr. Sie schien nicht überrascht zu sein und drücke sich noch mehr an mich und lächelte. „Ich hab mich schon gefragt wann du mich findest.“ Ich drückte Susi gegen die kalte Duschwand. Sie erschrak kurz als die kalten Fließen ihre Haut berührte. Ich drückte mich gegen sie und rieb meinen harten Schwanz gegen an ihrem Körper. Ich sank auf die Knie und strich über ihren Rücken. Das warme Wasser der Dusche prasselte auf uns herab. Susi atmete tief. Ich positionierte mich vor ihrem Arsch und gab jeder ihrer knackigen Backen einen Kuss.

Ich fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Pobacken und teile sie etwas. Ihr schönes rosiges Poloch zuckte etwas zusammen als ich etwas dagegen blies. Ich begann damit meine Zunge an ihrem Po kreisen zu lassen und küsste ihn immer wieder. Zur gleichen Zeit bahnte sich meine Hand ihren Weg zwischen Susis Beine wo sie nicht nur nass vom Duschwasser zu sein schien. Ich bohrte drei Finger in ihre Muschi und fing sofort an sie heftigst zu fingern. Susi stöhnte und ich gab ihr noch einen meiner Finger. Immer wieder strich meine Zunge zwischen ihre Arschbacken und sie stöhnte immer lauter. Mit einmal hört ließ ich von ihr ab und ging ein paar Schritte zurück. Sie schaute mich ungläubig an. Ich gab ihr zu verstehen, sie solle herkommen. Susi tat es ich drückte sie zu Boden und hielt ihr meinen Penis vor ihr Gesicht. Voller Gier packte sie meinen Steifen, wichste ihn und küsste meine Eichel. Sie sah mich mit ihren Rehbraunen Augen an und spuckte mir ihren waren Speichel auf meinen Schwanz. Ich spürte die dickliche Flüssigkeit meinen Schwanz runter rinnen und der größte Teil davon wurde durch ihre Wichsbewegungen auf meinem Schwanz verteilt. Schließlich nahm sie mein Glied in den Mund und saugte zärtlich daran. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz fest und ich genoss dieses Gefühl unheimlich.
Plötzlich forderte ich Susi auf aufzustehen. Sie tat es! Ich ging auf sie zu und drückte mich an sie und packte ihre beiden Pobacken. Susi sprang auf mich und umklammerte mich mit ihren sexy Beinen und ließ meinen Schwanz langsam in ihre heiße Pussy eindringen. Ich ging gleich an eine Wand um besseren Halt zu haben und fing an sie zu stoßen zuerst leicht dann immer heftiger und schneller. Ich versuchte so tief wie möglich in sie zu dringen und wurde dabei immer härter. Es gefiel ihr und schrie ihre Geilheit hinaus und feuerte mich an. Ich küsste Susis Brüste und spielte mit meiner Zunge an ihren süßen Brustwarzen bis sie steif wurden und saugte daran. Das Duschwasser plätscherte auf unsere heißen Körper und ließ unser aneinander reiben noch geiler werden.
Auf einmal spürte ich wie das Sperma in meinem Penis hochstieg. Im selben Moment kam auch Susi und schrie ihre Geilheit hinaus als ich meine Ficksahne in ihren Körper pumpte und ihr Körper sich unter Zuckungen auf meinen stützte. Erschöpft ließen wir uns auf den Boden sinken. „Das war geil!“ sagte Susi und lächelte mich an. „Ja das war es! Ich hab dich gar nicht gesehen heute bist du schon lange hier!“ Sie antwortete: „Naja seit heute, ich bin ja auf Klassenfahrt hier. Ich hab dich schon gesehen in deinem Büro sitzen und hab gehofft das du mich bald findest!“ Ich grinste „Du hättest ja was sagen können!“ „Nö, so ist es doch viel Spannender gewesen!“ Susi küsste mich und streichelte mir übers Gesicht. Ihre Pussy zuckte immer noch und war auch noch angeschwollen. Sie stand auf: „Komm wir gehen in die Sauna!“
Wir gingen in die Sauna und breiteten unsere Handtücher aus. Susi legte sich gleich hin und relaxte ein wenig. Ich saß ihr gegenüber und beobachte wie sich der Schweiß auf ihrer Haut bildete. Obwohl sie die Augen geschlossen hatte merkte sie, dass ich sie beobachtete. Es gefiel ihr und räkelte sich lasziv auf der Saunabank. Mein Schwanz war bei diesem Anblick sofort wieder steif und ich ging zu ihr rüber. Küsste sie, leckte ihr den Schweiß von der Haut und leckte ihre wunderbar duftende Pussy. Steh auf und stütz dich an der Bank ab.

Ich stellte mich hinter sie und legte meinen Schwanz an ihre geile Öffnung. Sie schnurrte als ich langsam den Druck erhöhte und dann ruckartig in sie eindrang. Ich streichelte ihren Rücken und ihre festen runden Pobacken, die ich auseinander drückte um sie besser stoßen zu können. Ich wurde immer heftiger mit meinen Stößen. So fest das sie manchmal fast das Gleichgewicht verloren hätte. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern was sie mit einem genussvollen Lächeln quittierte.
Plötzlich packte ich sie an den Haaren und zog etwas daran. Susi verstand sofort und richtete sich auf. Ich setzte mich auf die Bank und Susi auf mich. Sofort begann sie mich zu reiten. Unsere nackte Haut klatschte zusammen was mich nur noch mehr anmachte. „Warte mal!“ sagte Susi. Sie stand auf drehte sich um so dass wir uns anschauen konnten und setzte sich wieder auf meinen harten Schwanz. Ich hielt sie und Susi ließ sich etwas zurück fallen sodass sie meinen Schwanz intensiver spüren konnte. Ihre Muschi war herrlich nass und der Duft ihrer Weiblichkeit füllte den ganzen Raum. Unser Schweiß verrann zu einem und wir genossen das Gefühl eins zu sein. Ein paar Stöße später war es wieder so weit und Susi kam wieder. Ihre zuckende Pussy melkte meinen Schwanz förmlich leer.
Erschöpft lagen wir uns in den Armen und massieren uns gegenseitig. In den folgenden Saunagängen neckten wir uns mehrmals und tauschten Zärtlichkeiten miteinander aus.
Susi verließ vor mir die Sauna. Ich sah sie in der Hotelhalle wieder wo sie bei ihren Freundinnen stand. Sie lächelte mich verschmitzt an.
Am nächsten Tag stand ich in meinem Büro und arbeitete noch etwas. Plötzlich kam Susi hereingestürmt. „Was ist los?“ fragte ich. „Eigentlich wollte ich dir nur sagen, das du total süß aussiehst wenn du konzentriert arbeitest, aber da ich schon hier und geil bin können wir das Angenehme gleich mit dem Nützlichen verbinden!“ Sie schloss die Tür und ließ die Jalousie runter. „Hast du Kondome? Ich hab meine besonderen Tage!“ Ich schüttelte den Kopf. Susi wurde ganz traurig. Plötzlich kam der Rezeptionist herein. Ich überspielte die Situation notierte kurz etwas auf einem Zettel und drückte ihn Susi in die Hand. „Danke!“ sagte sie und verließ den Raum. Auf dem Zettel stand meine Zimmernummer und 18:00 Uhr.
Pünktlich stand sie vor der Türe und strahlte mich an. Ich bat sie herein und sie begann sofort sich auszuziehen. „Leg dich aufs Bett!“ sagte ich. Susi tat es und lag sogleich nackt auf dem Bett. Ich ging zu ihr, streichelte sie und verteilte meine Küsse über ihren ganzen Körper. „Dreh dich auf den Bauch!“ Sie drehte sich um und ich küsste ihren Rücken. Am Po machte ich halt und küsste diesen intensiv. Susi genoss es als ich ihre Pobacken teile und jeden Zentimeter ihres Pos küsste und leckte. Ich massierte ihre Backen und gab ihnen einen leichten Klaps. Susi drehte sich wieder um. Ich spreizte ihre Beine und begann ihren Kitzler zu massieren. Sie stöhnte und atmete tief. Ich nuckelte an ihren Nippeln und leckte sie bis ihre Brüste von meinem Speichel überdeckt waren. Ich feuchtete meine Finger an und massierte ihren Kitzler weiter. Es dauerte nicht lange bis sie kam. „Jetzt bist du dran mein Schatz!“ sagte sie und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Susi spuckte ihn an und verrieb ihre Spucke an meinem Schwanz. Sie machte es so geil das ich bald wieder spürte das ich gleich kommen würde. Ich gab ihr Bescheid und sagte ihr Sie solle sich hinlegen. Plötzlich spritze meine Sahne durch den Raum und landete auf Susis Brüsten und Bauch. Blitzschnell drehte sie sich um streckte mir ihren Arsch entgegen. Die nächste Ladung landete auf ihrem Po die sie genüsslich verteilte und meine Sahne von ihren Fingern leckte. Die Sahne auf ihren Brüsten und Bauch ließ sie trocknen. „Das ist jetzt ein Souvenir für mich!“ lächelte sie mich an.

Die restliche Woche verging wie im Flug und jede Nacht kam Susi mindestens ein Mal.
Am Tag ihrer Abreise lag ein Zettel auf meinem Schreibtisch.
„Ich freu mich schon auf deinen nächsten Besuch bei mir. Hoffe bald! 1.000 Küsse deine Susi“
Das hoffte ich auch!

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29. Okt. 2009
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Es war an einem heißen Sommertag. Ich war gerade von einer Besprechung in Hotel gekommen. Der Schweiß stand mir auf der Stirn von der Hitze. Gerade hatte ich einen neuen Kunden an Land gezogen und wollte dies Feiern, deshalb beschloss ich mit einigen Kollegen am Abend noch in die örtliche Disko zu gehen. Es war in dieser Nacht immer noch sehr heiß, die Luft drückend. Ich entschied mich dazu eine Leichte beige Sommerhose und ein passendes luftiges Shirt an zuziehen. In der Disko war es ziemlich voll und Luft wäre draußen besser gewesen als drinnen.

Die Musik dröhnte in unseren Ohren also konnten wir nichts anderes tun als uns unter das tanzende Partyvolk zu mischen. Nach einigen Sekunden hatte ich bereits alle verloren und musste mir wohl oder übel alleine zu Recht finden. Da meine Kehle nach etwas kühlem verlangte steuerte ich direkt auf die Bar zu und bestellte mir gleich ein Bier, von dem ich gleich ein Schluck nahm. Ich drehte mich um nach meinen Freunden Ausschau zu halten.
Plötzlich sah ich sie: Wunderschön wie ein Engel, lange schwarze Haare, schlanke sportliche Figur, schöne große Brüste, rehbraune Augen in denen man versinken könnte und ein lächeln mit sie jeden umhauen könnte. Für einen kurzen Augenblick sahen wir uns direkt in die Augen. Sie war mit ihrer Freundin unterwegs mit der sie sehr viel zu lachen hatte. Ich beobachtete sie weiter, die Freunde hatte ich schon längst vergessen. Sie hatte ein gelbes Tanktop und einen kurzen schwarzen Rock an. Als sie mir wieder in die Augen schaute und mir zu lächelte, lächelte ich zurück und nahm ein Schluck von meinem Bier und stellte es an die Bar. Für einen kurzen Augenblick hatte ich sie aus den Augen gelassen, doch der reichte schon für sie um zu verschwinden. Hastig trank ich das Bier aus und suchte sie auf der Tanzfläche und den zahlreichen ruhigen, stillen Plätzen an die sie sich zurückgezogen haben könnte – doch Fehlanzeige. Traurig wollte ich schon an die Bar zurück, als ich sie auf der Tanzfläche sah – Alleine. Ihre Freundin war anscheinend bereits gegangen. Die sexy Tanzbewegungen die sie machte, zogen alle Blicke auf sich. Der Schweiß stand ihr auf der Stirn und ihr Dekolletee glänzte. Ein junger Mann bewegte sich tanzend auf sie zu, doch sie ließ ihn eiskalt abblitzen und tanzte alleine weiter. Ihre Bewegungen ließen mich nicht kalt und ich hatte schon einen ordentlichen Ständer in meiner Hose. Unsere Blicken trafen sich wieder, doch ich lenkte meinen Blick sofort in eine andere Richtung um ihr nicht das Gefühl zu geben das ich sie anstarre. Nach einem kurzen Augenblick wagte ich wieder einen Blick in ihre Richtung. Sie lief geradewegs auf mich zu. Mein Herz begann wie wild zu rasen. Sie sah mich wortlos an und griff nach meiner Hand und zog mich auf die Tanzfläche. Wir begannen uns im Rhythmus zu bewegen und die Tatsache dass sie mich zum Tanzen geholt hat ließ mich die Welt vergessen. Beide tanzten wir ziemlich eng aneinander und immer wieder wie zufällig drückte sie ihren knackigen Hintern in meinen Schoß. Sie musste es gemerkt haben was sich da in meiner Hose tat denn sie lächelte mich immer wieder an.
Plötzlich sagte ich zu ihr: „Lass und was trinken!“ Sie nickte nur und wir gingen an die Bar. Ich bestellte mir ein Bier und sie einen Whisky-Sour. Viel konnten wir nicht reden denn die Musik war viel zu laut dafür. Was ich heraushören konnte war das sie Susi hieß und 20 Jahre alt war. Nachdem sie ihren Whisky ausgetrunken hatte, gab sie mir zu verstehen, dass sie mal aufs Klo musste. Susi war schon eine ganze Weile verschwunden als es auch mich stark in Richtung Toilette zog. Auf dem Klo öffnete ich meine Hose und atmete mal tief durch. Schließlich durfte er die ganze Zeit in der er stand nicht aus seinem Gefängnis heraus. Ich beendete mein Geschäft und drehte mich und erschrak weil Susi plötzlich hinter mir stand. „Susi, das ist das Herrenklo!“ „Ist doch niemand außer uns zweien hier. Außerdem sollte ich dringend mal, auf dem Damenklo ist so viel los da hab ich es nicht mehr ausgehalten.“ Sie ging in eine Kabine und zog ihren Slip aus. Dabei dachte sie nicht daran die Türe zu schließen, schob ihren Rock hoch und setzte sich auf die Brille. Dabei konnte ich für einen Bruchteil einer Sekunde ihren blanken Venushügel sehen. Sofort schoss mir wieder das Blut in meinen Schwanz. „Außerdem können wir uns hier toll unterhalten, ist nicht so laut wie draußen.“ Ich nickte nur. „Also erzähl noch mal. Wie heißt du? Ich hab’s nicht so gut verstanden.“ „Martin“, antwortete ich. „Und wie alt bist du?“ „22!“

„Wow passt ja gut! Ich bin 20!“ lächelte sie. Für eine kurze Zeit war stille, und ich konnte das plätschern ihres Urins hören. Sie nahm ein Stückchen Klopapier und wischte sich damit ab. Nun war es unübersehbar. Die Beule in meiner Hose war so gewaltig das ich dachte die Hose platzt gleich. „Na gefällt dir so was?“ fragte sie. Ich wurde etwas rot. Sie ging auf mich zu knöpfte meine Hose auf. „Immerhin hast du meins auch gesehen.“ Meinte sie. Mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und ihre Augen begannen zu strahlen als sie ihn sah. Sie nahm ihn in den Mund und begann zu blasen. Mit ihrer weichen Zunge massierte sie ihn, was so ein geiles Gefühl war. Ich wurde etwas nervös denn jeden Augenblick konnte jemand hereinplatzen. Susi bemerkte das und wir verschwanden in einer Kabine und sie schloss die Tür. Sie schob ihren Rock hoch. Auf ihrem schwarzen Slip konnte man schon einen kleinen feuchten Fleck finden. Wortlos ging ich auf die Knie und zog ihr den Slip aus. Vorsichtig strich ich mit meiner Zunge über ihre glatte Haut, zwischen ihre Lippen und massierte dabei ihren Po. Sie genoss es und drückte mir ihr Becken weiter entgegen und drückte mit ihrer Hand meinen Kopf in ihren Schoß. Sie zog mich weg und stellte ein Bein auf die Kloschüssel. „So kommst du besser dran!“ sagte sie. Ich lächelte und leckte sie weiter meine Zunge bohrte sich dabei so tief wie möglich in ihre immer feuchter werdende Muschi. Sie stöhnte genüsslich auf. Plötzlich hörten wir die Türe. Wir beide stockten und waren muxmäuschen still. Ich leckte sie herausfordernd noch ein paar Mal. Nur mit Mühe konnte sie ihr stöhnen zurückhalten. Als wir wieder die Türe hörten lauschte ich ob nicht doch noch jemand auf der Toilette war und leckte sie dann weiter und bearbeitete dabei ihren Kitzler. Ich lutschte daran was sie sehr in Ektase versetzte. Noch einmal strich ich mit der Zunge durch ihre Weiblichkeit und probierte von ihrem köstlichen süßen Nektar. Schließlich setzte ich mich auf den Klodeckel. Susi atmete wieder tief durch, wichste meinen Schwanz bis er wieder steif wurde. Sie stellte sich direkt vor mich und ließ dann meinen Penis langsam in sie eindringen. Als mein bestes Stück ganz in ihr verschwunden war stöhnte sie noch mal vor Geilheit und begann mich zu reiten. Ich griff unter ihr Shirt und massierte ihre große Titten, schob es nach oben um an ihren geilen Nippeln saugen zu können. Susi wurde immer schneller und wilder. Ihre Lustschreie wurden immer lauter bis sie sich mir vor Orgasmen geschüttelt um den Hals warf.
Der Saft ihrer Geilheit klebte an meinen Schwanz der regelrecht glänzte. Ihre warme feuchte Pussy war das geilste was ich seit langem erlebt habe. „Oh Gott ich komme!“ schrie ich. Blitzschnell stieg sie von mir runter und mein ganzer Saft klatschte auf den Boden. Ein paar Spritzer erwischten Susi an den Beinen. Sie strich das Sperma mit den Fingern ab und steckte ihn in ihren Mund. „Mhhh lecker!“ meinte sie nur. Sie nahm ihr Höschen, wischte sich ihre Pussy damit ab und gab es mir. „Als kleine Erinnerung“, schmunzelte sie nur und ging. Als auch ich mich aufrappelte war sie in der gesamten Disco nicht mehr zu finden. Enttäuscht ging ich wieder ins Hotel zurück.

Man nächsten Morgen, nach dem Frühstück um ca. 7 Uhr ging ich wieder auf mein Zimmer um mich auf den Check out um 10 Uhr vorzubereiten. Plötzlich klopfte jemand an die Türe. Verwundert öffnete ich sie und Susi stand vor der Tür. „Guten Morgen“, entgegnete sie. „Morgen, woher weißt du das ich in diesem Hotel bin!“ „Ich bin dir nachgelaufen gestern!“ grinste sie. Dieses Luder, dachte ich.
Sie öffnete ihre Handtasche. „Reist du heute ab?“ fragte sie. „Ja!“ „Oh dann komm ich ja gerade richtig!“ Sie nahm ein Fläschchen Babyöl aus ihrer Handtasche. „Ich bin total verspannt und brauche eine Massage.“ Sie zog sich bis auf den String aus und legte sich mit dem Bauch auf das Bett. Ich setzte mich neben sie und begann das Babyöl auf ihrem Rücken zu verteilen. „Uhhh kalt!“ sagte sie mit zitternder Stimme. „Setz dich doch auf meinen Po, dann geht’s besser!“ lächelte sie. Ich tat dies und begann ihr den Rücken und den Nacken zu massieren. Meine Hand strich auch einige Male an ihren Brüsten vorbei. Wieder war es nicht zu verhindern, dass ich einen Ständer bekam. „So genug hinten jetzt kommt die Vorderseite.“ Sie drehte sich um und sah mich mit strahlenden Augen an. „Was soll ich da massieren?“ fragte ich. „Alles“ antwortete sie. Ich tat etwas Öl auf meine Hand und begann ihr die Füße, Beine und Schenkel zu massieren und mit Öl einzureiben. Ich wanderte nach oben und rieb ihr den Bauch ein, den ich vorher noch zart küsste. Nun kamen ihre Brüste dran. Ich massierte sie schön durch und ihre Nippel wurden steif. Susi hatte die Augen geschlossen und genoss mein Spielchen mit ihr. Unverhofft zog ich ihr ihren Slip aus. „Hey“, sagte sie, „du bist ja noch ganz angezogen!“ Ich entledigte mich langsam meiner Kleider angespornt durch Susi die sich ihre süße Muschi dabei rieb.
Ich legte mich zu ihr und sie drehte mir den Rücken zu und richtete ein Bein auf um in sie eindringen zu können. So führte ich meinen Schwanz zu ihrer triefenden Muschi. Ihr Duft hatte sich bereits im ganzen Raum verteilt. Ich begann also sie mit sanften Bewegungen zu ficken. Dabei hielt ich ihr Bein um ihr etwas Halt zu geben, denn sie sollte es so bequem wie möglich haben. Sogleich begann sie wieder zu stöhnen. Ich wurde immer schnell und heftiger. Erste Schweißtropfen bildeten sich schon auf unseren Körpern die immer wieder aneinander klatschten. Plötzlich drückte sie ihren Rücken durch und ihr erster Orgasmus des heutigen Tages hatte sie gepackt. Atemlos ließ sie sich auf den Bauch fallen und lächelte mich an. „Du bist gut! Richtig geil!“ Ebenfalls außer Atem entgegnete ich: „Du bist ja auch ein heißes Girl, machst mich halt richtig an!“ Sie näherte sich mir und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Sie drängte mich auf den Rücken zu liegen und sie setzte sich auf meinen Bauch. „Was hast du vor?“ fragte ich. „Wirst du schon sehen!“ antwortete sie mir. Auf einmal wurde es heiß auf meinen Bauch und ihr gelber heißer Nektar verteilte sich auf meinen Oberkörper und tropfte auf mein Bett. Der Geruch der dabei entstand war einfach der Hammer und brachte meinen Schwanz sofort wieder zum stehen. Sie lächelte und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will das du mich in den Arsch fickst!“ Als der gesamte Sekt auf mein Bett getropft war stellte sie sich an die Wand und streckte mir ihren Po entgegen. Ich nahm etwas Babyöl und tropfte es auf ihren Anus, verteilte es und legte meinen Schwanz an ihre Öffnung. Plötzlich kam Susi mit einem Ruck auf mich und mein Penis verschwand in ihr. Wieder stöhnte sie auf und ich stieß auf sie ein. Sie spornte mich an es ihr härter zu machen was ich auch tat mit einer Hand verwöhnte ich ihr Muschi und steckte immer wieder mehrere Finger in sie. Plötzlich begann mein Schwanz zu zucken. Ich wollte ihn rausziehen, doch sie sagte: „Nein lass, spritz in mich!“ Ich ließ ihn drin und spritzte die volle Ladung in sie. Sekunden später kam auch sie auf den Höhepunkt ihrer Lust. Erschöpft sanken wir zu Boden und küssten und streichelten uns. Nach der gemeinsamen Dusche legte sich Susi noch etwas in mein Bett und verschlief so gleich. Ich ging wollte ich mich wieder anziehen und erschrak als ich sah das ich innerhalb von 10 Minuten auschecken musste.

Hastig packte ich meine Sachen zusammen und wollte Susi wecken. Doch sie schlief so friedlich dass ich sie nicht wecken wollte. Ich schrieb ihr also eine Nachricht auf ein Blatt Papier und fuhr zum Flughafen.
Ob ich sie jemals wieder sehen werde….

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27. Okt. 2009
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Ich bin verheiratet, habe zwei wunderbare Kinder und verstehe mich auch mit meiner Frau prima. Umso erstaunter war ich, dass ich mich so schnell verführen ließ, und dazu noch von einer 18jährigen. Ich hatte mich bis dahin nicht für andere Frauen interessiert, war mit meiner Ehe insgesamt sehr zufrieden, auch wenn wir öfters mal aneinandergerieten, fanden wir doch immer schnell wieder zueinander.

Im Bett ist meine Frau durchaus talentiert und überhaupt nicht prüde. Wir haben bis heute mindestens zweimal wöchentlich Sex, was wohl nach 10jähriger Ehe nicht unbedingt Standard ist, wie ich mir von meinen Freunden häufig anhören muss.
Die Episode passierte vor ca. 7 Jahren. Unsere beiden Kinder gingen zum Kindergarten und meine Frau fing wieder an halbtags zu arbeiten. Bald merkte sie, dass ihr die Doppelaufgabe Kinder und Beruf an vielen Stellen doch zu viel wurde. Da wir aber auf das zweite Einkommen angewiesen waren überlegten wir hin- und her und hörten schließlich von einem befreundeten Paar, dass diese sich ein Au-Pair-Mädchen suchen wollten. Wir schlossen uns an und begannen ebenfalls zu suchen. Über eine Agentur wurde uns schließlich ein rumänisches Mädchen vermittelt. Sie hieß Ramona, war erst 18 Jahre alt, was uns zunächst skeptisch machte und hatte gerade die Schule beendet. Da es aber keine Alternative gab, entschlossen wir uns es mit Ramona zu probieren. Nach Erledigung der Formalitäten war es dann im März soweit, dass Ramona eintraf. Ich sollte sie vom Flughafen abholen. Sie hatte ein Foto gemailt und wir hatten verabredet, dass ich am Ausgang auf sie wartete. Ich erkannte sie sofort, sie war eine wirkliche Schönheit, mit großen braunen Augen, sehr dunklen, fast schwarzen Haaren, einem wunderschönen Körper, schlanke Beine und einen wohlgeformten Busen, welcher sich unter ihrem Oberteil deutlich abzeichnete. Dazu trug sie recht viel Schmuck, goldene Ohrringe und mehrere Ketten um ihren Hals, Ringe und Armreifen. Sie sah irgendwie rassig aus und überhaupt nicht wie 18 Jahre. Ich gab mich zu erkennen und sie grüßte mich artig. Wir trugen ihre Koffer zum Auto und unterhielten uns ein wenig auf der Heimfahrt. Ihre Deutschkenntnisse ließen noch deutlich zu wünschen übrig und wir wichen gelegentlich aufs Englische aus, was ihr geläufiger war.
Zu Hause angekommen zeigte sie überhaupt keine Berührungsängste gegenüber den Kindern, nahm sofort Kontakt auf und spielte mit ihnen auf dem Teppich. Ich scheuchte die Kinder auf und sagte, sie sollten Ramona erst einmal ankommen lassen, zeigte ihr kleines Zimmer, welches wir für sie eingerichtet hatten. Später aßen wir gemeinsam zu Mittag und ich ließ die beiden Frauen anschließend alleine, da ich noch einige Dinge in der Stadt zu besorgen hatte.
Ramona lebte sich schnell bei uns ein und meine Frau und ich waren sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Am Wochenende hatte sie frei. Da ging sie öfters mal aus mit anderen Au-Pair-Mädchen ins Kino oder in die Disco. Was man in diesem Alter ebenso macht. So vergingen zwei Monate und es war inzwischen schon wärmer geworden im Mai. Meine Frau hatte für ein Wochenende angekündigt, sie wolle zu ihrer Mutter mit unseren Kindern fahren. Das war mir ganz recht, weil ich es auch genieße, die Wohnung mal für ein paar Tage alleine zu haben. Wir fragten auch Ramona, ob sie nicht mitfahren wollte, doch sie äußerte, dass sie an diesem Wochenende bereits verabredet sei. Nach der Abreise am Freitagabend setzte sich mich auf den Balkon in die Sonne und spannte ein wenig aus.

Ramona war in die Stadt gegangen und ich genoss die Ruhe und Wärme eines Frühlingstages. Ich hatte mir für das Wochenende nichts Besonderes vorgenommen, wollte einfach lesen, eventuell eine kleine Radtour unternehmen und Samstagabend bei Freunden Skat spielen.
Ich muss wohl eingeschlafen sei, als ich aufwachte und aufschaute lag Ramona neben mir auf einem Liegestuhl. Sie hatte nur einen Bikini an, ihre Brüste waren wirklich phänomenal, hier passte das Wort „Titten“ wirklich, ihre Haut schon von Natur aus dunkel, schien die Sonne sofort anzunehmen und hatte sich schon zu einem wirklich tiefen braun verwandelt. Ramona hatte wohl meine Blicke gespürt, sie blinzelte und lächelte mich an. Ich fragte sie, ob sie etwas zu trinken wolle und sie nickte. Ich mixte uns in der Küche zwei Drinks mit etwas Rum, weil ich wusste das Ramona dies gerne mochte. Wir trinken sonst sehr wenig Alkohol, aber heute wollte ich die Woche mal ein wenig so ausklingen lassen. Ramona trank ihr Glas ziemlich schnell leer, da sie wohl Durst hatte und ging dann selbst in die Küche, um sich ein weiteres zu mixen. Wie ich später an der Rumflasche feststellen konnte, hatte sie bei ihrem Drink daran nicht gespart. Ich nippte immer noch an meinem ersten Glas, da hatte sie ihr zweites schon fast leergetrunken. Sie räkelte sich auf dem Liegestuhl, drehte sich auf den Bauch, blinzelte mich schelmisch an und fragte, ob ich ihr nicht den Rücken eincremen könnte? Ich hatte das schon hin- und wieder getan, mir aber nie etwas weiter dabei gedacht oder empfunden. Sie war schließlich erst 18 Jahre alt, unsere Au-Pair-Mädchen und ich glaubte bis dahin auch meine Grenzen zu kennen und einhalten zu können. Ich weiß nicht was es war, doch muss es etwas in ihrer Haltung gewesen sein, es durchzuckte mich wie ein Blitz, und obwohl mir ihre Weiblichkeit durchaus aufgefallen war, hatte sie bei mir nie weitere Gefühle ausgelöst. Ich war ehrlich gesagt ein wenig geschockt über meine Reaktion, wollte mir aber nichts anmerken lassen und tat so, als sei nichts. Die Beule in meiner Hose war nicht unbedingt sichtbar, wenn man nicht genau hinstarrte und Ramona hatte die Augen schon wieder geschlossen. Ich kniete also neben ihren Stuhl nach das Sonnenöl und träufelte es ein wenig auf ihren Rücken. Meine Erregung steigerte sich als ich begann ihren Rücken zu ölen. Ramona fing dabei auch an zu schnurren wie eine Katze, was sie zuvor nie getan hatte. Sie räkelte sich geradezu unter meinen Händen und dirigierte diese durch leise Aufforderungen wie „noch ein bisschen höher, weiter rechts, etc.“

Ich hatte ihren Rücken, Schultern und Arme nun mindestens schon dreimal hoch und runter eingerieben, da ruckelte Ramona mit ihrem Po und flüsterte, es sei so schön, ich solle sie doch bitte auch noch weiter unten einölen. Sie hob dabei leicht ihre Hüfte an und streckte mir ihren wirklich geilen Hintern etwas entgegen. Ich war zwischenzeitlich wie von Sinnen vor Geilheit und ließ nun auch etwas von dem Öl auf ihre Pobacken laufen. Dann begann ich zärtlich ihren Po zu massieren, was Ramona veranlasste nun nicht nur zu schnurren, sondern regelrecht zu stöhnen. Meine Hose drohte zu platzen, als Ramona ihren String mit einer Hand aus ihrer Ritze zog und mich einlud, sie auch dort zu ölen. Ich fuhr also mit der Hand ihre Ritze hinunter, wobei mein Mittelfinger ihre gesamte Furche durchstrich. Mir war nun alles völlig egal, ich gab mich einfach dem Gefühl hin, massierte ihre Rosette intensiv, was bei Ramona ein lautes Stöhnen hervorrief und ich ihr meinen Mittelfinger ein Stück weit in ihr geiles Arschloch steckte. Atemlos stieß sie hervor, ich sollte bloß nicht aufhören, sie kniete sich dann auf und streckte ihren Arsch sehr einladen nach oben. Ich begann nun vollends meine Beherrschung zu verlieren, ich zog ihren String hinunter setzte mich hinter sie fuhr fort ihre Rosette mit dem Finger zu ficken. Dabei konnte ich es nicht lassen an ihrer feuchten Spalte zu lecken, was sie mit sichtlicher Unruhe und anhaltendem Stöhnen quittierte. Unser Balkon ist zum Glück nicht einsehbar, ich bekam aber trotz meiner beginnenden Raserei plötzlich bedenken, ob die Nachbarn von dem Gestöhne nicht aufmerksam werden könnten. Ich packte Ramona am Arm und schob sie wie eine Verhaftete vor mir her ins Wohnzimmer. Ich Riss mir meine Kleider vom Leib, mein Schwanz sprang nur so aus seiner unbequemen Lage in die volle Aufrechte und ich drückte Ramona auf den Boden, zog ihr nun den Slip und das Bikinoberteil Vollendes aus, platzierte meinen Schwanz zwischen ihren geilen Titten und fickte in ihrem Tal. Nach einer Weile kniete ich mich über ihren Kopf und stieß meinen Schwanz in ihren geöffneten Mund. Ich drehte mich dann aber um, um ihre Muschi weiter zu lecken. Wir wälzten uns dann wie Verrückte über den Teppich, leckten uns gegenseitig den ganzen Körper ab, sie steckte ihre Zunge sogar tief in meinen Hintern (was meine Frau bis dahin noch nie getan hatte) und was mich tierisch anheizte. Schließlich drückte ich ihre Beine weit nach oben, so dass diese an ihre dicken Titten stießen und so ausgeliefert stieß ich in ihrer Fotze, was sie zu einem besinnungslosen Stöhnen und einem verdrehen der Augen veranlasste. Besinnungslos setzte ich schließlich meinen Schwanz an ihren geölten Anus und dran mit kurzen harten Stößen immer tiefer in diesen ein. Was für eine Enge! Ich konnte bald nicht mehr an mich halten und verspritzte meinen Saft in ihrem engen Hintern. Wie ein Stein fiel ich neben ihr auf den Teppich. Sie lächelte, kletterte auf mich, rieb ihre geilen Titten an meiner Brust, leckte mir geil über das Gesicht und flüsterte, dass ich sie so gut gefickt hätte und sie hoffe, dass ich sie weiterhin so hart rannehmen werde und wir uns ein schönes Wochenende machen würde. Ich war zu erschöpft, um etwas zu erwidern, drückte sie nur fest an mich und merkte, dass ich mich Hals über Kopf verliebt hatte.

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26. Okt. 2009
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Im Internat wurden junge Burschen zwischen 18 und 20 Jahren unterrichtet, natürlich auch in Sexualkunde. Die Jungs wohnten in Dreierzimmern miteinander und Wichsen war selbstverständlich tägliche Gewohnheit. Sie wichsten einzeln, zu zweit oder in Gruppen, wann immer es sie gelüstete. Der Lehre selbst hatte ja gesagt, dass masturbieren die natürlichste Sache der Welt wäre und überhaupt nicht schade, sondern sogar gut sei. Nach einem Jahr theoretischem Unterricht sollte es heute zum praktischen Beispiel gehen.

Dazu hatte der Lehrer, ein ca. 40-jähriger Mann, eine ihm bekannte Frau von 37 Jahren eingeladen, die gerne zu diesem Anlass kam. Die Frau war verheiratet, brauchte aber ab und zu Gruppensex. Ihr Mann war voll damit einverstanden und liebte es, wenn seine Frau ihm dann von ihren Erlebnissen berichtete und wichste dabei. Die Jungs gingen nun auf ihre Zimmer, zogen sich nackt aus und sammelten sich dann nur bekleidet in mit ihren Bademänteln in der Garderobe vor dem Duschraum. Im Duschraum lag die Frau, nennen wir sie Maria, auf einer schön gepolsterten Liege mit einer Rückenlehne. Die Liege war vorne kurz, so, dass die Frau ihre Beine vorne auf dem Boden aufstützen konnte. Sie saß also wie auf einem Stuhl und lehnte mit dem Rücken leicht schräg an der Lehne. Auch sie war mit einem Bademantel angezogen. Die Jungs wurden nun von dem Lehrer, der auch nur mit seinem Bademantel angezogen war, in den Duschraum geführt. Der Lehrer stellte seine Jungs, es waren sieben an der Zahl, der Frau vor. Dann bat er sie, ihren Bademantel zu öffnen, so dass er den Körper von Maria den Jungs genau erklären konnte. Maria öffnete mit einem süßen Lächeln ihren Bademantel und der wunderschöne Körper kam zum Vorschein.
Maria war sehr hübsch im Gesicht, hatte kleine, feste, aufstehende Brüste, einen schlanken, aber Vollreifen Körper. Sie hatte die Beine noch geschlossen, aber man sah sehr gut das hübsche kleine Sträußchen Haare auf ihrem Venushügel. Die Jungs kriegten Glotzaugen. Der Lehrer ging nun zur Liege und betastete mit seinen Händen die Brüste von Maria und erklärte den Burschen, die rings um die Liege standen wie man mit den Händen die Brüste einer Frau stimulieren sollte. Die Burschen kriegten alle einen Steifen. Dann bat der Lehrer die Frau, ihre Beine zu öffnen. Alle Jungs gingen nun ans untere Ende der Liege und Maria spreizte langsam ihre Beine. Eine herrliche Votze kam zum Vorschein, ganz rasiert bis auf das kleine Sträußchen auf dem Venushügel. Große äußere Schamlippen ließen aber keine Einblick ins Innere des schönen Geschlechtsteils zu. Einige der Jungs fingen an, ihre Harten zu wichsen, was Maria mit einem amüsanten Lächeln quittierte. Der Lehrer ging nun näher und mit einer Hand rieb er ihr zart über die Schamlippen.
Mit beiden Händen zog er ihr dann langsam die Schamlippen auseinander und das schöne rosa Innere der Votze kam zum Vorschein. Er erklärte ihnen die inneren Schamlippen, den Kitzler, der schon ziemlich aufgeschwollen war und das Votzenloch. Die Burschen durften nun ihrerseits den Körper der Frau erforschen. Eifrig betasteten sie Brüste, Bauch, Beine und Scham von Maria, ohne aber noch ihre Finger in die Schamlippen zu bohren. Darauf zeigte ihnen der Lehrer, der nun seinen Bademantel geöffnet hatte, wie sorgfältig und zart man seinen Penis in die Votze einführten sollte. Er stelle sich zwischen die Beine von Maria, nahm seinen Penis in eine Hand, zog die Vorhaut zurück und führte die Penisspitze an die Schamlippen. Mit leichtem Druck teilte er sie und führte die Eichel in die Votze ein. Einen kurzen Moment genoss er das herrliche Gefühl.
Maria war natürlich jetzt nass geworden und hoffte auf ein weiteres Eindringen. Doch der Lehrer wusste sich zu beherrschen, zog sich zurück. Er ordnete nun an, dass nacheinander jeder der Jungs seinen Penis in die Votze stecke sollte, aber nur bis zur Eichel. Vorher aber sollten sich immer zwei links und rechts der Liege auf der Höhe des Kopfes von Maria stellen und ihre Penisse von Maria leicht wichsen lassen. Die Jungens entledigten sich ihrer Bademäntel und zwei von ihnen stellten sich Maria zum Anwichsen. Die Frau griff mit Genuss nach den zwei steinharten, schönen Jungensgliedern und wichste sie leicht an. Dem einen kam es sofort. In hohem Bogen schoss seine schöne, weiße Sahne mit einem Klatsch auf den Boden. Darum war man ja auch im Duschraum.

Die Frau lachte herzlich auf und küsste ihn auf die Backe. Sofort war die nächsten zwei da und derjenige, dem es noch nicht gekommen war stellte sich zwischen ihre Beine und führte seine Eichel in die Möse ein. Auch ihm kam es jetzt sofort und er spritzte der Frau in die Votze. Der Lehrer erklärte, dass das völlig normal sei, dass es bei dieser Aufregung sofort komme. Nach dem ersten Abspritzen könne man es dann länger genießen. Einer nach dem andern führte nun nach dem Anwichsen durch Maria seine Eichel in ihre Möse ein. Manchen kam es sofort, andere konnten sich noch zurückhalten. Die Votze von Maria war nun über und über mit herrlicher, weißer, klebriger Jungensahne gefüllt und Maria stand auf und liess die Sahne mit gespreizten Beine langsam aus dem Votzenloch auf den Boden laufen. Die Jungens, die abgespritzt hatten, kriegten bei diesem geilen Anblick sofort wieder einen Steifen.
Einer, der sich bis jetzt zurückgehalten hatte, konnte nicht mehr und spritzte in hohem Bogen Maria an die Beine. Den beiden andern, die noch ihre Sahne behalten hatten, holte sich Maria mit zwei, drei gekonnten Wichsgriffen die Ladung auch heraus. Sie liebte es, schöne, straffe, steinharte und junge Penisse in ihren Händen zu halten und mit schönen, langsamen Wichsbewegungen die Sahne herauszuholen. Dabei griff sie mit einer Hand gerne an die knackigen Po’s der Jungens. Nun wischte die Frau mit einem Frotteetuch ihre Beine sauber und mit einer Handdusche spülte sie ihre Votze aus. Dann legte sie sich wieder auf die Liege und der Lehrer stellte sich zwischen ihre Beine. Er zeigte nun der Jungens das langsame, genussvolle Ficken. Er zog wieder die Vorhaut bei seinem schönen Glied zurück und führte den Penis zart voll in die herrliche Votze ein. Die Schamlippen teilten sich und er konnte in das Votzenloch eindringen.
Er zeigte nun, wie man langsam und genussvoll den steifen Penis bis zum Anschlag in die geile Votze stossen konnte. Maria stöhnte geil auf. Er blieb einen Moment in dieser Position und genoss das herrliche Gefühl, seinen harten Penis von der weichen, saftigen, warmen Votze umschlossen zu fühlen. Dann zog er ihn bis zur Eichel wieder zurück und stieß ihn dann langsam mehrere Male langsam hinein und hinaus. Dann zog er sich ganz zurück und wies die Burschen an, es auch zu machen. Zwei der Jungens stellten sich wieder bei Marias Händen an, um Anzuwichsen und ein Dritter trat zwischen ihre Beine und führte seinen herrlichen Steifen in ihre Votze ein. Er fickte langsam etwa fünf Stöße. Da er stand und die Votze der Frau direkt unter seinem Gesichtsfeld lag, konnte er genau sehen , wie sein schönes Glied die Votze fickte. Die äußeren Schamlippen waren durch das Glied weit geteilt und er konnten die rosigen inneren Lippen der Votze sehen und oben an den Lippen die steil aufgerichtete Klitoris. Bei diesem Anblick kam es ihm.
Dann machte er einem Kollegen Platz, der ebenfalls langsam die Votze der Frau zu ficken begann. Nach drei Stößen kam es Maria. Sie stöhnte laut auf. Ihre Votze zog es rhythmisch zusammen und sie wand sich vor lauter Wollust. Der Junge genoss dieses noch nie erlebte Gefühl, dass sein Glied sanft durch die Votzenmuskeln massiert wurden. Mit lautem Stöhnen schoss er seine weiße Sahne in vier bis fünf gewaltigen Schüben in die Fickvotze der Frau. Die Jungens, die zugeschaut hatten, spritzten zum Teil vor lauter Geilheit ab. Die anderen stellten sich hinten an und einer nach dem andern führten sie ihre schönen, steinharten Glieder in die Votze der Frau ein, fickten genussvoll und spritzten ab. Bei jedem zweiten kam es Maria wieder und sie genoss die herrlichen Jungenschwänze in ihrer Fickvotze. Ihre Mösensäfte quollen nur so über und vermischten sich mit der wundervollen, weißen, klebrigen Sahne der Jungens. Nachdem jeder etwa zwei- bis dreimal abgespritzt hatte, kehrte etwas Ruhe ein im Duschraum.

Der Lehrer hatte vorgesorgt und nachdem alle ihre Bademäntel wieder angelegt hatten, Maria ihre Votze ausgespült und sich auch angezogen hatte, gab es im Garderobenraum etwas zum Trinken, zum Rauchen, und zu futtern. Nachdem man sich etwas erholt hatte, ging es wieder in den Duschraum. Maria legte sich genüsslich in die Liege, spreizte die Beine weit und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, Prächtig sah die volle, weit offene Möse aus. Mit einem Finger spielte sie an ihrem Kitzler. Der Lehrer forderte die Jungens jetzt auf, die Möse der Frau zu lecken. Er zeigte es vor. Vor allem zart und den inneren Schamlippen entlang bis zum Kitzler, den Kitzler mit der Zungenspitze umfahren, zart lecken und dann voll in den Mund einsaugen. Die Jungs kriegte wieder steinharte Glieder und wichsten ihre Stangen hemungslos. Der erste kniete zwischen Marias Beine und begann, die Votze mit seiner Zunge zu liebkosen.
Er machte es für einen Anfänger recht gut und die Frau bewegte lüstern ihr Becken und stöhnte geil auf. Sie rief die andern Jungens zu sich und wichste ihre Schwänze und fing an, die herrlichen Glieder einer nach dem andern zu lutschen. Die Burschen wechselten sich nun mit dem Votzen lecken ab und gaben dann Maria ihre Penisse zum abspritzen in ihren Mund. Manche kamen unkontrolliert und spritzten ihr über das Gesicht und die Brüste. Andere steckten nach dem Mösen lecken ihren Harten in die Votze und kamen darin. Das ging so ca. eine Stunde, denn die Jungens konnten ohne weiteres fünf bis zehnmal kommen in ihrem Alter. Auch noch beim zehnten Mahl spritzte noch etwas Sahne aus den schönen Gliedern. Maria genoss es in vollen Zügen und kam auch mehrere Male.
Als alle müde waren, voll ausgefickt und zufrieden, lag die Frau glücklich auf ihrer Liege, den ganzen Körper über und über mit schöner, weiße, klebriger Jungensahne verschmiert, und die waren Jungs mit schlaffen, ausgefickten Gliedern ausgepumpt. Nun kam als Schlusspunkt der Lehrer und führte seinen harten Penis in die sahneverschmierte, aufgeschwollene, rosa leuchtende Votze ein. Er genoss das langsame, ruhevolle, genüssliche Hinein ficken und wieder Zurückziehen in der schön durchgefickten Votze, die seinen Harten liebevoll umschloss. Die Frau zog rhythmisch ihre Mösenmuskeln zusammen und genoss das langsame Ausficken ihrer Votze. Dann kam es dem Lehrer und in ein paar gewaltigen Entladungen schoss er seine Sahne in die Votze. Maria kam es noch einmal langsam und schön.
Die Mädchen der Klasse im Internat waren an diesem Abend aufgeregt und saßen zusammen in einem ihrer Zimmer, bekleidet nur in ihren Pyjamas. Morgen sollte es zum ersten richtigen Ficken mit Jungens kommen und zwar mit der Klasse des Internats für Jungens. Die Mädchen hatten im Sexualunterricht schon alles gelernt, was das Geschlechtliche anbetrifft. Sie masturbierten regelmäßig in ihren Zimmern, allein, zu zweit oder mehrere zusammen. Alle waren soweit, dass sie rasch zum Orgasmus kommen konnten, eine wichtige Voraussetzung für das Ficken mit Jungens. Allerdings wie das dann in der Praxis aussehen würde, das war jetzt das große Thema.
Die Mädchen waren von der Internatsärztin vor einiger Zeit defloriert worden und hatten dann jedes einen Vibrator bekommen, mit dem sie intensiv die Penetration übten. Die Klasse bestand aus acht Mädchen von verschiedener Größe und Figur. Sie hatten alle ihre Votzen sorgfältig rasiert, bis auf einen hübschen kleinen Büschel auf dem Venushügel. Wie überall waren einige sexuell sehr aktiv und andere weniger. Als es spät wurde, zogen sich einige in ihre Zweierzimmer zurück, bis auf drei, welche sexuell sehr aktiv waren. Diese zogen sich nackt aus und eine legte sich rücklings auf die Bettkante und ließ die Beine hinunter hängen. Ihre Freundin kniete sich vor das Bett zwischen ihre Beine und schob ihr einen Vibrator in das Votzenloch. Das dritte Mädchen kniete sich rittlings über den Kopf der Liegenden und bot dieser seine Votze zum Ausschlecken an, während sie mit beiden Händen ihre kleinen, spitzen Brüste massierte. Gierig bohrte die Liegende ihre Zunge in die Votze über ihr, gleichzeitig massierte sie mit einer Hand ihren Kitzler und mit der anderen knetete sie eine ihrer Brüste.

Das Mädchen zwischen den Beinen der Liegenden schob mit langsamen Fickbewegungen den Vibrator im jetzt klatschnassen Votzenloch hin und her und wichste sich mit der anderen Hand die Möse. Nach einigen Minuten kamen sie mit lautem Stöhnen eine nach der anderen. Danach gingen auch sie zu Bett. Am nächsten Tag wurden die acht Mädchen der Klasse und ihre Sexuallehrerin, eine Frau von 37 Jahren, nach dem Mittagessen mit einem Bus zum Internat der Jungen geführt. In einem großen Raum warteten auch acht junge Burschen und ihr Sexuallehrer, ein Mann von 32 Jahren, auf sie, bekleidet nur mit Bademänteln. Leise Musik ertönte und der Raum war leicht abgedunkelt. Getränke standen bereit und etwas zum Knabbern. Die Mädchen zogen sich in einem Vorraum aus und schlüpften in die bereit stehenden Bademäntel, dann traten sie in den Raum ein. Die Mädchen und die Jungens waren sehr aufgeregt und schwatzten wie die Gänse. Man machte sich bekannt und trank mal erst einen tüchtigen Schluck süße Drinks mit Alkohol zum Aufwärmen. Dann ging es zur ersten Lektion.
1. Das Fummeln und Anwichsen
Die beiden Lehrer zeigten den Mädchen und Jungens nun, wie man sich im Stehen zärtlich liebkosen kann, etwas, was alle schon mit ihren Freunden/Freundinnen gemacht hatten. Maria, die Sexuallehrerin der Mädchen und Fred, der Sexuallehrer der Burschen, kannten sich natürlich und nahmen sich herzlich in die Arme. Sie öffneten ihre Bademäntel und Fred massierte mit einer Hand die Brüste von Maria, welche auch mit einer Hand den Körper ihres Partner streichelte. Sie küssten sich und beide gingen mit den Händen an die Geschlechtsteile des anderen, fühlten und fummelten am Glied/an der Votze und steigerten ihre Erregung. Die Jungschar schaute zu und kriegte Glotzaugen. Den Jungens kriegten alle eine Erektion, die allerdings noch unter den Bademänteln verborgen blieb. Die Mädchen kicherten zum Teil albern, wurden jedoch auch angezogen von dem Tun den Beiden. Dann ordneten Fred und Maria an, dass sich Pärchen bilden und zusammenstehen sollten. Die Pärchen sollten sich nun in einem Kreis aufstellen, die Mädchen innen, die Burschen außen, Gesicht gegen Gesicht. Dann die Bademäntel vorne öffnen und sich gegenseitig den Körper abtasten. Einige der Jungens kriegten vor Verlegenheit wieder einen schlappen Penis, andere spritzten vor lauter Aufregung fast ab. Die ersten zaghaften Betastungen fingen an, wurden aber bald heftiger. Die beiden Lehrer munterten nun auf, sich gegenseitig die Geschlechtsteile zu liebkosen. Beim ersten Griff von Laura, einem hübschen, zarten Mädchens an das Glied von Stefan spritzte der sogleich in hohem Bogen ab. Auch zwei weiteren Jungens kam es sofort beim zögerlichen Wichsgriff ihrer Mädchen, welche im Sexualunterricht gelernt hatten, wie das Glied eines Burschen zu wichsen ist. Die Mädchen sahen nun mit großem Interesse die Ficksahne aus den Gliedern strömen. Fred erklärte, dass das ganz normal sei in diesem Alter, dass die Jungens zwei bis dreimal abspritzen müssten, bis sie in der Lage seien, genüsslich und lang den Sex zu genießen. Auf Anweisung von Maria wechselten die Paare nun einen Partner weiter im Kreis, und das Ganze ging weiter. Nach ein paar Minuten wurde wieder gewechselt, damit jedes Mädchen alle Penisse ertasten und erkunden konnte. Die Jungens waren von unterschiedlicher Statur, wie die Mädchen. Große, dicke Penisse wechselten ab mit kurzen Dicken, harten Keinen, elastischen Langen. Ebenso bei den Mädchen, kleine spitze Brüste oder großen Titten, herrliche süße Lustspältchen oder saftigen Votzen. Die Jungschar sollte alles auskosten. Zwei den Mädchen kam es beim Befingern ihrer Vötzchen, und drei weitere Jungens spritzen ebenfalls ab. Dann kam die zweite Lektion:
2. Das Stimulieren eines Mädchens an der Votze bis zur Bereitschaft zum Ficken.
In dem Raum war eine schöne, große Liegewiese vorhanden, auf die sich jetzt Maria und Fred begaben. Sie zogen ihre Bademäntel ab und legten sich auf dem Rücken hin, Maria rechts von Fred. Die Mädchen und Burschen knieten sich seitlich und vor ihnen hin. Fred richtete sich ein wenig auf, legte seinen rechten Arm unter dem Kopf von Maria um ihre Schulter. Mit der linken Hand befühlte und liebkoste er ihre Brüste, beugte sich über sie und saugte an den Nippeln. Dann wanderte seine linke Hand über Marias Bauch nach unten zu der Votze. Maria öffnete willig die Beine und Fred streichelte nun mit dem Mittelfinger zwischen den Schamlippen ihre Möse, mit dem Daumen massierte er ihre Klitoris. Maria wurde klitschnass und alle sahen wie ihre schöne Votze voll Mösensaft wurde. Dann rieb er nur mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger zwischen inneren und äußeren Schamlippen hinauf und hinunter so, dass der Kitzler zwischen seinen Fingern hinauf ragte und seitlich sanft massiert wurde. Maria stöhnte lustvoll auf und griff mit der rechten Hand an sein Glied und wichste es mit kräftigem Griff um den Penisschaft.

So demonstrierten die beiden Lehrer ihrer Jungmannschaft das Vorspiel. Sie sagten ihren Schülern, dass das solange dauern könne, bis einer der Partner den Drang zum Ficken nicht mehr zurückhalten könne. Maria und Fred standen auf und Maria stellte nun die Pärchen zusammen, die diesen Unterricht für die nächsten Lektionen zusammen machen sollten. Denn jetzt kam es darauf an, diejenigen Penisse mit dem denjenigen Votzen zusammenzubringen, welchen beim ersten Ficken den besten Genuss boten. Also kurze dünne Glieder zu kleinen Lustspältchen und große Penisse zu großen saftigen Votzen. Nachdem Maria alle Penisse und Votzen befühlt hatte, konnte sie die Pärchen zusammenstellen und alle begaben sich auf die Liegewiese und begannen mit dem Vorgezeigten. Maria und Fred legten sich von Pärchen zu Pärchen und gaben den Jungens Tips bei ihrem Tun. Da und dort war nun schon geiles Stöhnten zu hören. Einige Pärchen küssten sich heftig und massierten wie wild ihre Geschlechtsteile, einige kamen mit heftigen Gestöhne, andere nahmen es gelassener und genussvoller. Nach einiger Zeit baten Maria und Fred um einen kurzen Unterbruch, man trank und knabberte etwas bevor es zur nächsten Lektion ging.
3. Das Einführen der Eichel zwischen die Schamlippen
Dann legte sich Maria auf eine spezielle Liege, die zur Vorführung von Sexualtechniken im Raum bereitstand. Die Liege war mehr ein Stuhl mit einer langen, schrägen Rücklehne. Sie setzte sich so, dass sie ihre Füße auf dem Boden aufstützen konnte. Sie spreizte ihre Beine und man konnte wieder ihre herrliche Votze in der ganzen Größe bewundern. Fred stellte sich nun zwischen ihre Beine. Sein Glied war nun etwa in der gleichen Höhe wie Marias Votze. Die Jungens und Mädchen standen um die Liege herum, so dass alle vollen Einblick auf die Geschlechtsteile ihrer Lehrer hatten. Fred zog nun die Vorhaut seines Gliedes über die Eichel zurück und setzte diese dort, wo die äußeren Schamlippen unten vor dem Anus zusammenkommen bei Maria an. Er erklärte den Schülern, dass es wichtig sei, ganz sanft und langsam Druck zu geben, damit sich die Schamlippen teilen und sich nach innen wölben. Ebenfalls wichtig sei natürlich, dass das Innere der Votze vom Mösensaft glitschig geworden sei, darum das Vorspiel von vorher. Die Schamlippen von Maria teilten sich und Fred schob seine Penisspitze soweit in ihre Votze bis die Eichel ganz von den Schamlippen umschlossen waren. Mit ganz kleinen Stößen liebkoste er nun mit seiner Eichel die Möse, drang aber nie weiter ein als bis zur zurückgerollten Vorhaut. Maria erklärte, dass sich so bei einer Frau der Wunsch nach weiterem Eindringen ständig erhöht, bis die Frau fast nicht mehr kann vor Wollust. Das weitere Vorgehen werde dann in der nächsten Lektion gezeigt. Die Pärchen begaben sich nun wieder auf die Lustwiese und übten das Eindringen der Eichel in die Schamlippen. Maria und Fred gingen von einem Pärchen zum andern und halfen, indem sie die Penisse der Jungens mit einer Hand führten. Einigen Jungens kam es schon wieder und sie ergossen sich über oder in den Schamlippen ihrer Partnerinnen. Als alle das gut eingeübt hatten, ging es zur nächsten Lektion.
4. Das Ficken
Alle standen auf und gingen wieder zu der speziellen Vorführliege. Maria setzte sich darauf und lehnte sich genüsslich zurück. Fred stellte sich wieder zwischen ihre Beine, setzte seine Eichel an den Schamlippen an und zeigte nun den Schülern das langsame, genussvolle Ficken. Er zog wieder die Vorhaut bei seinem Glied zurück und führte den Penis zart voll in die herrliche Votze ein. Die Schamlippen teilten sich und er konnte in das Votzenloch eindringen. Er zeigte nun, wie man langsam und genussvoll den steifen Penis bis zum Anschlag in die geile Votze stoßen konnte. Maria stöhnte wollüstig auf. Er blieb einen Moment in dieser Position und genoss das herrliche Gefühl, seinen harten Penis von der weichen, saftigen, warmen Votze umschlossen zu fühlen. Dann zog er ihn bis zur Eichel wieder zurück und stieß ihn dann langsam mehrere Male langsam hinein und hinaus. Er sagte den Jungens, dass es ganz wichtig sei, nicht einfach drauflos zu rammeln, sondern in einem langsamen, ständigen Rhythmus die Votze zu ficken, damit die Frau zu einem Maximum von Genuss komme. Wichtig auch, dass der Schaft des Gliedes ständig den Kitzler stimuliere, da sonst die Frau nicht zum Orgasmus kommen könnte. Fred zeigte es indem er sich etwas vorbeugte und Maria ihr Becken nach vorne drückte. Er forderte die Mädchen und Jungens auf, sich das ganz genau anzusehen und eines nach dem andern kamen mit dem Kopf ganz nah an die Geschlechtseile ihrer Lehrer heran und sahen sich das halb eingeführte Glied und die Votze genau an. Der Penisschaft schimmerte vom Mösensaft im Licht ganz glänzend, die Schamlippen der Votze waren weit aufgedrückt und umschlossen fest das Glied, der jetzt groß aufgeschwollenen Kitzler berührte den oberen Penisschaft.

Als alle es sich angesehen hatten, fickte Fred wieder mit ein paar Stößen und zeigte dann, wie man zusätzlich den Kitzler weiter stimulieren kann. Er zog seinen Penis zurück bis die Eichel ganz aus dem Votzenloch kam, nahm sein Glied mit einer Hand und führte die Eichelspitze an die Klitoris und massierte diese mit kleinen, runden Bewegungen. Dann drang er wieder mit dem Glied bis zum Anschlag in die Votze ein, fickte ein paar Stöße bevor er wiederum mit der Eichel die Klitoris stimulierte. So fickten Maria und er weiter bis beide in einem gewaltigen Orgasmus kamen. Es war ihr erster während dieses Unterrichts und entsprechend lange und heftig durchrüttelte er ihre Körper. Fred schoss seine Sahne bei ganz eingedrungenem Glied in Marias Möse ab, erwähnte dann aber noch die Variante, die Frau zuerst kommen zu lassen, anschließen den Penis aus der Votze ziehen, die Frau langt mit der Hand an den Penis und mit einer Wichsbewegung holt sie die Sahne heraus und richtet dabei die Sahne auf ihren Kitzler. Wichtig sei dann, den Samen nicht abzuwischen, sondern die Geschlechtsteile beider Partner sanft mit den Fingern zu liebkosen und die klebrige Sahne auf den Körpern zu verreiben. Die Schüler klatschten begeistert Beifall. Dann gingen die Pärchen wieder auf die Lustwiese und begannen zu ficken. Maria stand auf und Freds Sahne lief langsam aus ihrer Votze an den Beinen herunter, was sie besonders gerne hatte. Fred und sie legten sich dann zu den Pärchen und schauten dem Ficken zu, korrigierten hie und da etwas und genossen den Ausklang ihres Orgasmus beim Anblick von acht jungen, schönen fickenden Paaren. Ein Pärchen nach dem andern kamen nun stöhnend zum Orgasmus und ruhten sich zufrieden aus und erholten sich danach am Buffet. Für heute war genug, alle gingen duschen, verabschiedeten sich herzlich voneinander und freuten sich schon auf die nächste Zusammenkunft in einer Woche, wo es dann um weitere Lektionen gehen sollte…

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25. Okt. 2009
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Es war mal wieder einer dieser schönen Sommertage im August, es wehte
eine leichte Brise und so beschloss ich am späten Vormittag zum
Segelverein zu fahren, um ein wenig an meinem Schiff zu arbeiten und
vielleicht auch noch ein wenig zu segeln.
Am Segelverein angekommen, begrüßten mich sogleich ein paar Freunde
mit denen ich dann auch gleich etwas plauderte. Ich war schon auf dem
Weg zum Bootssteg, als mein Segelfreund Ralf mir zurief, dass unsere
gemeinsame Freundin Tini ganz hinten auf dem Steg sitzen würde. Mir
wurde ganz anders zumute, als ich an die letzte Begegnung mit Tini
zurückdachte – dieses Teufelsgirl…

Schnellen Schrittes ging ich über den Steg in Richtung meines eigenen
Schiffes und blieb kurz davor fast wie angewurzelt stehen. Dort saß Tini,
unverkennbar, aber als ich sah, wer neben ihr stand, verschlug es mir die
Sprache. Das war doch Babs, die Auszubildende meines Friseurs? Ich
dachte in diesem Moment wirklich, ich träume, denn Babs hatte ich
schon das erste Mal bewundert, als sie neu bei meinem Friseur
angefangen hatte. Himmel, war das ein Mädchen, ich schätzte sie so auf
ungefähr 18 Jahre. Eine derart aufregende Figur für ihr Alter, so ca.
176cm groß, lange dunkelbraune lockige Haare, braune Augen und einen
sehr sinnlichen Mund mit vollen Lippen. Kleine niedliche Brüste, deren
Spitzen schon immer etwas keck unter ihrem T-Shirt hervorstachen und
einen überaus süßen, runden Knackarsch. Ich muss zugeben, wenn ich sie
beim Haare schneiden beobachtete, das brachte meinen Schwanz sofort
auf Kurs. Aber ich verwarf diesen Gedanken jedes Mal wieder, sobald ich
das Geschäft verließ…- bis heute…
Ich ging auf die beiden zu und als sie mich sahen, kam Tini schon
freudig auf mich zugelaufen, umarmte mich, gab mir einen zärtlichen
Kuss und ich konnte ein sinnliches Aufblitzen in Ihren Augen erkennen.
Auch Babs schien mich nun zu erkennen und um ihre Lippen spiegelte
sich ein freundliches Lächeln. Tini musste uns nun auch nicht mehr groß
vorstellen, nur mit dem Unterschied, dass sie mir mitteilte, dass Babs
ihre Cousine sei. Ich stand erst einmal ein wenig erstaunt da und sah
Babs mit einem gewissen Blick in die Augen. Tini bemerkte es und gab
mir einen lieblichen Knuff in die Seite und sagte:”Nun krieg dich mal
wieder ein Marc, oder kommst du schon wieder auf sündige Gedanken?”.
Ich lächelte sie verschmitzt an, sagte aber nichts weiter.
Tini fragte mich dann, was ich denn nun vorhabe an solch einem
schönen Tag und ich sagte ihr, dass ich ein wenig an meinem Schiff
arbeiten wollte. Sie sah mich etwas enttäuscht an und sagte:” Ach Schade,
ich dachte, du nimmst uns beide mit zum segeln, wir haben extra unsere
Badesachen mitgenommen.”
Ich überlegte kurz und meine Gedanken überschlugen sich, ich alleine auf
meinem Schiff mit diesen beiden sündigen Girls? Ich konnte ein leichtes
Seufzen nicht unterdrücken, zumal Tini mir so verträumt in die Augen
schaute. Ich sagte kurzerhand:” Ok, dann lasst uns rausfahren, der Tag ist
eh viel zu schön, um zu arbeiten.”
Die Freude war bei beiden groß und so sprangen wir vergnügt auf das
Deck meines Seglers. Tini half mir die Leinen loszumachen und langsam
bewegte sich das Schiff auf die Ausfahrt des kleines Segelhafens zu. Ich
setzte schnell das Großsegel und der Segler gewann schnell an Fahrt. Der
Segler lässt sich sehr leicht segeln, obwohl er eine Gesamtlänge von fast
16m hat und genug Platz für mindestens 8 Personen. Unter Deck gab es
eine große geräumige Kajüte mit allem Drum und Dran und im hinteren
Bereich waren 8 Schlafkojen untergebracht.
Nachdem der Segler langsam durch die Wellen glitt, verschwanden die
beiden Girls unter Deck und sagten mir, sie wollen sich nur schnell
umziehen. Es dauerte eine Weile und ich saß am Ruder und schaute
verträumt in den strahlendblauen Himmel. Als sie wieder hochkamen,
verschlug es mir im wahrsten Sinne die Sprache. Tinis Körper hatte ich ja
schon in allen Variationen genossen. Sie trug einen knappen, leuchtend
gelben Zweiteiler mit einem aufregenden String Tanga, der mehr zeigte als
verdeckte und ihren knackigen Po voll zur Geltung brachte. Babs trug
einen roten Bikini, der auch ihre Figur atemberaubend betonte. Ich
musste wirklich schlucken und konnte nicht verhindern, dass sich
zwischen meinen Beinen etwas zu regen begann.
Die beiden lachten mir zu, breiteten dann ihre Handtücher auf dem
Oberdeck aus und legten sich mit den Füßen in meine Richtung auf den
Bauch. Ich hatte einen irren Blick auf ihre Hinterpartien und da sie beide
die Beine leicht gespreizt hatten, konnte ich genau zwischen ihre Beine
blicken, was meinen Schwanz vollends zum stehen brachte. Ich konnte
nicht umhin, mir leicht über die Beule in meiner Hose zu streichen. Da
hatte ich nun zwei wunderschöne Knackärsche genau in meiner
Blickrichtung und konnte doch nichts tun, als vorerst nur diesen Anblick
zu genießen. Wir segelten eine ganze Weile ruhig dahin und ich hatte das Gefühl, dass
die beiden in der Sonne dahin schliefen. Plötzlich aber schien ihre
Unterhaltung immer angeregter zu werden, denn sie lachten und
kicherten, ich konnte ihre Worte aber nicht richtig verstehen. Tini nahm
eine Tube Sonnencreme, verteilte etwas davon auf Babs Rücken und
begann dann zärtlich sie einzureiben. In kreisenden Bewegungen strichen
ihre Hände über Babs Körper. Dann begann sie, auch die Beine von
Babs einzucremen, zuerst an den Unterschenkeln und wanderten dann
langsam bis zu ihren Oberschenkeln hinauf. Ihre Hände bewegten sich
immer weiter in Richtung ihres entzückenden Hinterns und ich konnte
erkennen, wie Tini plötzlich mit dem Zeigefinger über die gespannte
Bikinihose von oben bis zwischen die PO furche von Babs nachzeichnete.
Ich konnte erkennen, wie Babs ihre Muskeln am Po leicht anspannte.
Dann sagte Tini etwas und Babs drehte sich auf den Rücken.

Auch hier
begann Tini nun, den Körper von Babs einzucremen. Sie massierte die
Sonnencreme leicht bis zum Ansatz ihrer niedlichen Brüste, strich auch
hier ganz zart mit einem Finger über die, so schien es mir, aufgerichteten
Brustwarzen. Babs hatte mittlerweile ihre Augen geschlossen und ich
sah, wie sich ihre Brust hob und senkte, denn sie schien diese
Berührungen sehr zu genießen. Weiter glitten Tinis Hände über den
flachen Bauch von Babs, verweilten kurz in ihrem Bauchnabel und
schoben sich dann weiter in Richtung Ansatz ihres Bikinihöschens. Auch
die Oberschenkel ließ Tini nicht aus und auch hier wanderten ihre Finger
immer höher. Auch hier streifte Tini mit dem Zeigefinger leicht vom
Ansatz des Höschens und zeichnete eine Spur bis zwischen die Beine von
Babs. Ich konnte die Umrisse genau erkennen und die Schamlippen
zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Spielerisch zeichnete Tini
mit ihrem Finger diese Furche nach und ein Zittern schien durch Babs
Körper zu gehen.
Ich traute meinen Augen nicht und so langsam wurde mir die Hose zu eng
und mein Schwanz fing an zu schmerzen.
Die gleiche Prozedur wiederholte sich nun, nur das dieses Mal Tini an der
Reihe war und Babs begann ihren Körper einzucremen und zwar mit
genau denselben Bewegungen. Dann legten sich beide wieder auf den
Bauch und es entstand wieder eine angeregte Unterhaltung, wobei Tini
wohl die tragende Rolle hatte. Babs schien immer unruhiger zu werden,
denn sie bewegte ihren Körper immer mehr hin und her. Beide lagen
wieder mit leicht gespreizten Beinen da und plötzlich konnte ich beim
genauen Hinsehen erkennen, das sich genau zwischen Babs Beinen auf
dem Bikinihöschen ein dunkler Fleck bildete, der langsam größer wurde.
Verflucht dachte ich, dieses Girl wurde langsam geil und ihre Muschi
schien ganz allmählich anzufangen Säfte zu produzieren.
Plötzlich rief Tini mir zu:” Hey Marc, können wir nicht eine kleine Bucht
anlaufen? Babs und ich müssen uns etwas abkühlen.” Ich konnte an
ihrem Lächeln und dem Tonfall in ihrer Stimme schon ableiten, was sie
mit “Abkühlen” wohl meinte.
Also lenkte ich den Segler in eine kleine verträumte Bucht, zog das Segel
ein und warf den Anker aus. Beide beobachteten mich dabei und es war
sicher nicht zu vermeiden, dass sie die leichte Beule in meinen Shorts wohl
bemerken mussten. Zu meiner Freude waren wir in dieser Bucht ganz
alleine, es war weit und breit kein anderer Segler zu sehen.
Ich stellte eine kurze Leiter an die Bordwand, sodass man bequem ins
Wasser gleiten konnte. Babs sprang als erste ins kühle Nass, ich stand
an der Leiter und hielt diese etwas fest, als Tini den Fuß auf die erste
Sprosse setzte. Sie sah mir tief in die Augen, berührte mit ihren Lippen
leicht meinen Mund und strich wie zufällig mit ihrer einen Hand leicht
über die Ausbeulung meiner Shorts. Ich zuckte leicht zusammen, was sie
mit einem Lächeln quittierte und sprang kurz darauf ins Wasser. Nun
denn dachte ich, ging kurz unter Deck, entledigte mich meiner Sachen,
zog meine Badehose an, eilte nach oben und sprang mutig ins angenehm
kühle Wasser.
Wir tobten sehr ausgelassen im warmen Wasser umher und immer wieder
kam es zu eher zufälligen Berührungen unserer Körper. Tini schwamm
geradewegs auf mich zu, legte die Arme um meinen Hals und klammerte
sich mit ihrem Körper an mir fest. Das machte sie natürlich wieder so
geschickt, dass sie ihren Venushügel genau an meinen jetzt wieder
eisenharten Schwanz presste. Mutig umfasste ich mit beiden Händen
ihren herrlichen Arsch und presste sie so an mich, dass sich mein
Schwanz bei jeder Bewegung an ihrer Muschi reiben konnte. Sie genoss
diese Berührungen mit einem lustvollen Aufstöhnen und gab mir einen
innigen Kuss. Babs bemerkte unser kleines Zusammenspiel und ich
konnte ein wenig Enttäuschung in ihren Augen erkennen. Tini löste sich
von mir und wir fingen an, Babs übermütig mit Wasser zu bespritzen.
Wir schwammen beide auf sie zu, Tini umklammerte sie von vorne und
ich vorsichtig von hinten, denn ich wusste ja nicht, ob sie diese
Berührungen überhaupt zulassen wollte. Mit beiden Händen umfasste ich
ihre schmalen Hüften und zog sie zu mir heran. Dadurch ließ sich
natürlich nicht vermeiden, dass mein harter Schwanz sich genau zwischen
ihre niedlichen Po backen legte. Mit einem Seufzen legte sie ihren Kopf auf
meine Schulter und genoss in der Tat diese intensiven Berührungen. Ich
sagte nur kurz:” Hey, ich schwimme wieder zum Schiff zurück, sonst ist
hier gleich etwas zu spät.” Tini lachte kurz auf, denn sie wusste genau,
was ich damit meinte.
Wir schwammen gemeinsam zurück, kletterten wieder an Deck und
genossen die Strahlen der warmen Sonne auf unserer Haut. Zu allem
Überfluss legte Tini dann auch noch das Oberteil ihres Bikinis ab und ihre
wunderschönen Brüste kamen zu Vorschein. Babs sah sie ungläubig an,
aber Tini nickte nur kurz zustimmend und auch Babs legte nun das
Oberteil ihres Bikinis ab. Was ich sah, ließ mich innerlich aufstöhnen, zwei
niedliche Brüste, etwas kleiner als Tinis, aber fest und zart. Ihre
Brustwarzen ragten steil daraus hervor. War es noch die Kühle des
Wassers oder schon eine immense Erregung, der diesen Zustand
hervorrief?
Wir legten uns jetzt alle drei auf unsere Handtücher und Tini drehte es
so geschickt, dass Babs genau zwischen uns lag. Eine Zeitlang sagte
keiner von uns ein Wort, bis Tini plötzlich anfing, mit einer Hand über
Babs Oberkörper zu streicheln. Ganz zart strich sie mit ihren Fingern
über den Ansatz von Babs Brüsten und massierte dann leicht ihre
Brustwarzen, die sich immer weiter aufzurichten schienen. Babs schloss
ihre Augen, denn die Berührung schien ihr sehr zu gefallen, ein wohliges
Aufstöhnen kam aus ihrem sinnlichen Mund.

Plötzlich hauchte Tini
Babs einen zarten Kuss auf deren Lippen und strich zart mit ihrer
Zunge darüber, was Babs mutig werden ließ, denn sie presste mit einem
Mal ihre Lippen auf Tinis und gab ihr einen innigen Kuss. Ich
beobachtete diese Szene mit einem eher fragenden Blick auf Tini. Sie
lächelte mich nur vielsagend an und sagte:” Marc, ich habe Babs vorhin
von unserem letzten Treffen erzählt und zwar in allen Einzelheiten. Ich
glaube, das hat sie ganz schön geil gemacht, stimmt’s Babs?” Babs
nickte nur mit einem schüchternen Lächeln.
Tini erzählte weiter:” Weißt du Marc, Babs ist noch etwas unerfahren,
zwar keine Jungfrau mehr, aber das letzte Treffen mit ihrem Exfreund
endete für sie eher unbefriedigend. Sie erzählte mir, dass er sie zwar
entjungfert hätte, aber gehabt hat sie von diesem ganzen Spiel nichts.
Kannst du dir vorstellen, dass sie noch nie einen Schwanz in Natura
gesehen hat, geschweige denn, wie er funktioniert?” Nun, da habe ich ihr
eben von unserem letzten Date erzählt und sie hat mir gestanden, dass
sie so etwas auch gern einmal erleben möchte, was meinst du?”
Ich sah beide etwas ungläubig an, aber gleichzeitig wurde ich von einer so
starken Erregung gepackt, die mir fast den Atem nahm. Tini schaute nur
kurz auf die schon wieder mächtige Beule meiner Badeshorts und sagte
lächelnd:” Ich sehe, wir verstehen uns.”
Mit diesen Worten übernahm Tini nun die Initiative und fing an, Babs
Oberkörper mit zarten Küssen zu bedecken. Spielerisch glitten ihre
Lippen über die zarten Brüste von Babs bis hin zu ihren steil
aufgerichteten Brustwarzen. Mit der Zunge umspielte sie diese nun leicht
und knabberte ganz zart daran. Babs schloss wieder ihre Augen und
stöhnte bei diesen Berührungen leicht auf. Ich rückte etwas näher an sie
heran und betrachtete ihren wunderschönen Körper und Tini nickte mir
nur zu. Mein Mund näherte sich langsam Babs Lippen und ich hauchte
ihr einen zarten Kuss auf diese weichen und sinnlichen Lippen. Ich dachte
nur, was muß das für eine Genuss sein, von diesen Lippen verwöhnt zu
werden. Babs erwiderte meinen Kuss und öffnete nun langsam ihre
Lippen zu einem innigen Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner und ich
merkte, dass sie immer erregter wurde.
Mittlerweile glitt Tini an Babs Körper immer weiter runter und
bedeckte ihren Körper mit zarten Küssen und ihre Zunge erkundete jeden
Millimeter dieses wunderschönen Körpers. Ihre Hand streichelte über den
Ansatz von Babs Bikinihöschens und wanderte dann weiter zwischen
ihre Beine. Spielerisch zeichnete Tini die Konturen ihrer Schamlippen
nach. Babs wurde immer unruhiger und begann leise zu stöhnen. Tinis
Druck ihrer Hand auf den Schamlippen wurde immer stärker und Babs
erwiderte diesen Druck. Ihre Muschi schien immer feuchter zu werden,
denn der Fleck auf ihrem Höschen wurde Zusehens größer. Babs
stöhnte nur leise:” Das halte ich nicht mehr lange aus.” Langsam begann
Tini, das Bikinihöschen von Babs abzustreifen. Tini fasste mit beiden
Händen die schmalen Träger und zog das Höschen langsam nach unten.
Babs half ihr dabei, indem sie ihren Po etwas anhob und schon lag
Babs nackt und in ihrer ganzen Pracht vor uns.
Instinktiv küsste ich Babs nun wieder, die meinen Kuss nun mehr als
intensiv erwiderte und sie wurde immer wilder. Tini ließ ihre Hand nun
wieder an Babs Körper herabgleiten, bis sie das schwarze Dreieck von
Babs Schamhaaren erreichte. Ich beobachtete Tinis Berührungen und
langsam glitten ihre Finger tiefer und fingen an, Babs äußere
Schamlippen zärtlich zu streicheln. Ich beugte mich etwas tiefer, um
besser alles beobachten zu können. Zärtlich teilte Tini nun Babs
Schamlippen, die instinktiv ihre Beine etwas mehr spreizte. Ich sah genau,
wie Tini langsam mit zwei Fingern Babs Schamlippen teilte. Babs
Muschi produzierte mittlerweile reichlich Feuchtigkeit, denn sie war schon
total nass zwischen den Beinen. Der Saft lief ihr schon reichlich aus und
sammelte sich zwischen ihren Po backen. Tini massierte nun leicht den
schon deutlich erkennbaren Kitzler Babs, was diese mit einem lauten
Stöhnen quittierte. Ich fing mittlerweile an, Babs herrliche Brüste zu
liebkosen und leckte mit meiner Zunge immer wieder über ihre
Brustwarzen. Ihre Hände strichen dabei zärtlich durch meine Haare. Tini
wurde nun mutiger, richtete sich auf, spreizte Babs Beine noch etwas
weiter und platzierte sich genau dazwischen.

Langsam senkte Tini ihren Kopf und kam mit ihrem Mund der feucht
schimmernden Muschi von Babs immer näher. Zärtlich strich Tinis
Zunge über die äußeren Ränder der Schamlippen und plötzlich presste sie
ihren Mund voll auf Babs überquellende Muschi. Ihre Zunge fand den
Kitzler, den sie nun sehr intensiv bearbeitete und immer wieder glitt die
Zunge tief in Babs Jungmädchenmuschi. Tini nahm noch einen Finger
dazu, führte ihn langsam und vorsichtig tief in Babs Muschi ein und
sprach:” Uiii, ist unsere Babs aber nass und ihr kleines Vötzchen fängt
schon langsam an zu zucken, ich spürs ganz deutlich an meinem Finger.”
Immer wieder glitt Tinis Finger in Babs Muschi rein und raus,
gleichzeitig bearbeitete sie den Kitzler intensiv mit ihrer Zunge. Babs
stöhnte immer heftiger und als Tini ihren Finger plötzlich zurückzog
und langsam damit durch Babs Po spalte in Richtung ihres Anus
streichelte war es fast um sie geschehen. Ihre Bauchmuskeln zuckten
schon und als Tini langsam einen Finger in ihren Anus gleiten ließ, der
nass und geschmeidig von ihren reichlich fließenden Säften war, war es
endgültig um Babs geschehen. Sie stöhnte laut auf:” Jaaaaa, mehr,
mehr, ich komme gleich, oh mach bitte weiter, bitte… jetzt jetzt….”
Und Babs kam zu einem gewaltigen Orgasmus, ihr Becken bäumte sich
auf, während sie Tinis Kopf immer fester zwischen ihre Beine presste,
die ihre Zunge schon wieder tief in Babs Muschi geschoben hatte, um
ja keine der wilden Zuckungen zu verpassen. Langsam kam Babs wieder
zu sich und ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen. Daraufhin gab
ich ihr einen innigen Kuss und sie schien meine Zunge fast verschlingen
zu wollen. Leise stöhnend sagte sie:” Man, war das geil, so etwas habe ich
ja noch nie erlebt.”
Langsam erhob sich Tini zwischen Babs Beinen, ihr Gesicht war total
nass von Babs reich fließenden Säften und legte sich wieder neben
uns.
Träumerisch sah sie in Babs Augen und sagte langsam aber lustvoll:”
Und jetzt werden wir dir zeigen, was man mit einem richtigen Schwanz so
alles anstellen kann.”
Nachdem Babs sich etwas beruhigt hatte, ging Tini kurz unter Deck
und holte uns allen erst einmal etwas zu trinken. Während wir darauf
warteten, lehnte ich mich an die Bordwand und betrachtete Babs mit
einem Lächeln. Sie war noch immer sehr aufgedreht und hatte keine
Hemmungen, sich nackt zu präsentieren. Sie lächelte mich ebenfalls an
und mein Blick fiel wieder zwischen ihre Beine. Das kleine Dreieck ihrer
schwarzen Schamhaare glänzte noch vor Feuchtigkeit und meine Erregung
ließ sich nun nicht mehr verbergen, stahlhart hatte sich mein Schwanz in
meinen Shorts aufgerichtet. Irgendwie waren alle Hemmungen bei uns
verschwunden. Tini kam wieder an Deck und gab jedem von uns ein Glas
mit eiskaltem Orangensaft.
Tini schien die ganze Sache ebenfalls sehr erregt zu haben, denn sie
setzte sich mit einem wohligen Seufzen neben mich auf die Bank. Sie
stellte ihr Glas beiseite und lächelte mich von unten her an, während ihre
linke Hand langsam an meinem Oberschenkel immer weiter nach oben
glitt. Zärtlich, aber doch bestimmend, massierte sie nun meinen harten
Schwanz durch den Stoff meiner Shorts, kneteten sanft meine Hoden. Ich
konnte ein kurzes Aufstöhnen nicht verhindern.
Dann sagte sie: “Komm Babs, ich möchte dir jetzt etwas zeigen.” Babs
kam neugierig näher und kniete sich jetzt, genau wie Tini, genau vor
mich hin. Ihre Gesichter waren nun genau auf der Höhe meines zum
Bersten gespannten Schwanzes. Tini nahm Babs rechte Hand und
führte sie genau auf meine Beule und zaghaft, aber etwas vorsichtig strich
ihre Hand darüber. Dann griff Tini mit beiden Händen an den Bund
meiner Shorts und zog diesen langsam nach unten. Einer Stahlfeder gleich
schnellte mein steifer Schwanz nun kerzengerade und in seiner ganzen
Pracht nach oben. Babs schaute etwas verlegen, aber sehr interessiert
auf mein prächtiges Organ. Tini umfasste nun mit ihrer linken Hand
meinen Schwanz und schob die Vorhaut ein paar Mal vorsichtig vor und
zurück, was mich leicht aufstöhnen ließ.

An der Spitze meiner Eichel
hatten sich schon die ersten Liebestropfen gebildet, die Tini sogleich auf
der prallen Eichel mit ihrem Finger verrieb. Babs schaute gebannt zu
und fragte: “woher kommen denn diese Tropfen?” und Tini antwortete:
“das ist das erste Anzeichen, wie geil ein Mann ist, komm, nimm ihn
einmal in die Hand.”
Vorsichtig umschlossen nun Babs Finger meinen prallen Schwanz und
genau wie sie es bei Tini gesehen hatte, schob sie nun auch die Vorhaut
ein paar Mal hin und her und mein Schwanz produzierte immer mehr von
den Liebestropfen. Mutig geworden, rieb sie etwas schneller und ließ
ihre Hand auf und abgleiten, was mich schnell an den Rand des
Überlaufens brachte. Tini unterbrach Babs und sagte:”nicht so schnell
Kleines, sonst kann es passieren, das du gleich eine Dusche bekommst.”
Babs schaute etwas ungläubig und Tini sagte:” wenn du so
weitermachst, dann wirst du Marc in kürzester Zeit zum Orgasmus
bringen und er wird dich mit seinem Sperma beglücken, aber das wäre zu
einfach und du kannst noch viel mehr mit seinem Schwanz anfangen und
ihm höchste Lust verschaffen.” Wie denn? fragte Babs. Komm, ich zeige
es dir sagte Tini. Mit diesen Worten ergriff Tini wieder meinen harten
Schwanz und gab mir zärtlich einen Kuss auf die pralle Kuppe meiner
Eichel. Ihre Lippen umschlossen daraufhin meinen Schwanz, der langsam
immer tiefer in ihren Mund glitt. Eine wohlige Wärme umfasste mich,
während Tini ihren Kopf vor und zurück bewegte und mein Schwanz in
ihrem Mund ein und ausfuhr. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer anderen
Hand meine Bällchen, was mich langsam in den Wahnsinn trieb und
aufstöhnen ließ.
Tini entließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und sagte zu
Babs:” komm, probiere es auch einmal.” Vorsichtig ergriff Babs
wieder meinen Schwanz und kam mit ihren sinnlichen Lippen immer
näher an meine Eichel. Vorsichtig leckte sie mit der Zunge über die
geschwollene Eichel und spielte damit. Dann wurde sie doch mutig und
nahm meinen Schwanz langsam in den Mund. Ihre Lippen glitten an
meinem Schaft rauf und runter und zugleich ließ sie ihre Zunge wieder
um meine Eichel kreisen. Mir schwanden fast die Sinne, wie konnte ein
unerfahrenes Girl wie Babs einen Schwanz derart verwöhnen, sie war
ein wahres Naturtalent. Ich schaute in ihre Augen und sagte daraufhin zu
Tini:” ihr müsst aufpassen, sonst kommt es mir gleich.” Babs hörte auf
und sah Tini fragend an und sagte:” was meint er mit “kommen” Tini?”
Tini antwortete:” nun, wenn du so weitermachst, wird Marc zum
Orgasmus kommen und dabei wird sein Sperma dann mit Macht
hervor spritzen.” Ungläubig sah Babs auf meinen bereits etwas
zuckenden Schwanz und sagte:” ich will sehen, wie es ist und was passiert
dabei? und wie merke ich es?”
Tini sagte:” du musst seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen und
lass deine Lippen wieder auf und ab gleiten. Spiele mit deiner Zunge über
seiner Eichel. Du wirst es an seiner Reaktion merken, wenn er kurz vor
dem Orgasmus ist. Lass deine Lippen dann schneller auf und abgleiten
und bewege gleichzeitig deine Hand hin und her. Mit der anderen Hand
spiele mit seinen Bällchen und knete sie sanft aber nicht zu fest. Wenn du
magst, kannst du mit einem Finger auch sanft seinen Anus massieren
oder einführen, aber Vorsicht, wenn du das tust, kommt er sicher ganz
schnell zu Orgasmus.”
Und was passiert dann? fragte Babs.” Dann wird dir sein Sperma, wenn
du es möchtest in den Mund spritzen. Du kannst sein Schwanz aber auch
aus dem Mund nehmen und dir das Sperma auf deine niedlichen Titten
spritzen lassen. Ganz zum Schluss, wenn du merkst, dass sein Schwanz in
deinem Mund immer größer zu werden scheint, ist es dann soweit.
“Wir können es auch zusammen machen wenn du möchtest”, sagte Tini.
Babs nickte nur noch zustimmend. Daraufhin nahm Babs meinen nun
zum platzen gefüllten Schwanz wieder zwischen ihre sinnlichen Lippen.

Um zu sehen, wie es Babs gefiel, glitt Tini mit einer Hand zwischen
Babs Beine und berührte sanft ihre Muschi. Babs zuckte etwas
zusammen und verdoppelte ihre Anstrengungen an meinem Schwanz.
Tini schaute zu mir hoch und sagte:” sie ist total nass und megageil
Marc, und ich glaube du hälst nicht mehr lange durch, oder?”
In der Tat zeigte Babs Bemühungen langsam aber sicher Erfolg, denn
sie trieb mich immer näher an einen Orgasmus heran und mein Sperma
fing langsam an zu kochen.
Ich spürte ihre Lippen, die immer schneller an meinem Schwanz auf und
niederfuhren, ihre Zunge führte einen wahren Tanz auf meiner Eichel und
gleichzeitig ließ sie auch noch ihrer Hand immer schneller hin und
her gleiten.
Tini beobachtete die Szene mit wahrer Freude und ihre eine Hand
umfasste meine Arschbacken und glitt langsam in die Furche von meinem
Po. Sie übernahm Babs Part, langsam aber stetig meinen Anus zu
massieren und ich konnte mich nun beim besten Willen nicht mehr
zurückhalten. Ich sah in Babs Gesicht, ihren Mund, deren Lippen
meinen Schwanz nun mehr als intensiv bearbeiteten und mein Sperma
immer mehr hervorbrachte. Ein Zucken ging durch mein Becken und Tini
sagte zu Babs:” pass auf Babs, er kommt jetzt, seine Bällchen und
sein Anus fangen schon an zu zucken.”
Diese Worte waren einfach zu viel für mich, mein Sperma schoss hervor,
mein Schwanz bäumte sich auf und der erste Strahl spritzte Babs mitten
in den Mund. Erschrocken schluckte sie und entließ dabei meinen zuckenden Stab aus ihrem Mund. Der zweite heftige Strahl meines
Samens traf sie wieder genau zwischen ihre leicht geöffneten Lippen, ich
war so geil und mein Schwanz spritzte und spritzte, ich stöhnte nur noch.
Dann folgte der dritte Schwall, der sie über dem linken Nasenflügel traf
und der vierte Schuss traf sie auf der Stirn und in ihren Haaren. Babs
stöhnte auf, flüsterte so etwas wie “geil” und rieb meinen Schwanz immer
weiter mit ihrer Hand. Tini rückte näher heran und die letzten beiden
Spritzer meines reichlich fließenden Spermas spritzten ihr in den
geöffneten Mund. Ich war einer Ohnmacht nahe, beide ließen nun ihre
Lippen an meinem Schaft rauf und runter gleiten, solange, bis mein
Schwanz bebend und zuckend auch die letzten Tropfen meines Spermas
preisgegeben hatte.
Ich blickte in ihre Gesichter, Babs hatte sehr viel Sperma im Gesicht und
Tini lief noch etwas von meiner Sahne aus ihren Mundwinkeln.
Ich war total ausgepowert, denn ich war lange nicht mehr so intensiv zum
Orgasmus gekommen.
Tini und Babs setzten sich nun neben mich, sichtlich zufrieden mit
dem Ergebnis ihres Könnens und Tini sagte:” So Babs, jetzt haben wir
Marc den ersten Druck genommen, das ist sehr wichtig, denn jetzt gehen
wir zur nächsten deiner Lektion und du wirst zum ersten Mal spüren, wie
es ist, einen harten Schwanz in deiner jungen Muschi zu spüren und wenn
du willst auch in deinem jungfräulichen niedlichen Arsch.”

Mit diesen
Worten gab Tini Babs einen innigen Kuss und ich konnte sehen, wie
Babs Hand langsam zwischen Tinis Beine glitt und zärtlich über deren
Schamlippen streichelte und Tini ein wohliges Stöhnen entlockte……
Hallo liebe Freunde der erotischen Literatur. Ich möchte mich auf diesem
Wege für die vielen positiven Meldungen von Euch sehr herzlich
bedanken. Nun sollt Ihr aber erfahren, wie die Geschichte weitergeht…..
Nach diesem heftigen Orgasmus, den Babs mir verschafft hatte,
brauchte ich erst einmal eine kleine Verschnaufpause, was die beiden
Girls jedoch nicht davon abhielt, alleine aktiv zu werden.
Babs schien ihre Geilheit kaum bremsen zu können, denn sie fing nun
an, Tini leidenschaftlich zu küssen. Aber auch Tini wollte nun auf ihre
Kosten kommen, denn sie war die einzige, die bisher noch keinen
Orgasmus gehabt hatte. Babs sagte zu Tini:” komm, ich möchte jetzt auch einmal probieren wie es ist, eine Frau zu liebkosen.” Daraufhin legte sich Tini auf das
große Badehandtuch auf dem Bootsdeck. Sie trug noch immer ihr kleines
Bikinihöschen, aber ich wusste, dass Tini megageil war und die Säfte ihrer
Muschi mit Sicherheit reichlich flossen. Babs kniete sich neben Tini
begannen wieder, sich leidenschaftlich zu küssen. Ich konnte genau
erkennen, wie ihre Zungen miteinander spielten und Tini lächelnd zu
Babs sagte” Du schmeckst nach Sperma”. Babs hingegen ließ sich
nicht aufhalten und fing nun an, Tinis Körper mit ihren Lippen zu
erforschen. Zart liebkoste sie Tinis Brüste, umspielte mit ihrer Zunge
immer wieder die nun steil aufgerichteten Brustwarzen, was Tini ein
wohliges Stöhnen entlockte, denn sie schloss ihre Augen und gab sich den
Liebkosungen von Babs völlig hin.
Langsam glitt Babs an Tinis Körper immer tiefer, umspielte bereits mit
ihrer Zunge den Bauchnabel. Mit der einen Hand massierte sie sanft
Tinis Venushügel, die daraufhin ihre Beine immer weiter spreizte. Babs
küsste sanft die Gegend um den Ansatz von Tinis Bikinihöschens und die
Finger ihrer rechten Hand streichelten nun zart durch den Stoff hindurch
Tinis Schamlippen. Tini stöhnte bei dieser Berührung leicht auf und ihr
Körper bewegte sich nun sehr unruhig. Einen Moment unterbrach Babs
ihre Liebkosungen und streifte Tini mit einer geschickten Bewegung das
Höschen nach unten und zog es ihr aus.
Babs blickte gebannt auf Tinis nackten Körper herab, die daraufhin
ihre Beine leicht anzog und weit zur Seite fallen ließ. Ich beobachtete die
Szene mit wachsender Erregung, denn ich kannte Tinis wundervollen
Körper ja schon in und auswendig und wusste genau, welche Gefühle sie
entwickeln konnte. Tini war rasiert und es krönte nur ein kleines Dreieck
von schwarzen Haaren oberhalb ihrer niedlichen Muschi. Ich konnte von
meinem Platz aus genau zwischen ihre Beine sehen, ihre Schamlippen
waren mittlerweile stark geschwollen und geöffnet und man konnte
deutlich die zart rosa Spalte erkennen, die reichlich Saft produzierte, es
lief ihr buchstäblich zwischen den Beinen herunter bis in ihre
entzückende Po furche.
Babs kniete sich nun genau zwischen Tinis weit gespreizte Beine und
senkte ihren Kopf immer näher an die ausgehungerte Muschi. Dieser
Anblick trieb mir augenblicklich das Blut in den Schwanz und nach kurzer
Zeit stand mein bestes Stück wieder in voller Pracht. Babs hatte sich so
geschickt hingekniet, das ihr süßer kleiner Jungmädchenknackarsch direkt
in meine Blickrichting fiel. Wow, war das ein Anblick. Zwischen ihren prächtigen Hinterbacken konnte ich deutlich ihre nasse Muschi erkennen,
der Saft lief auch ihr bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter.
Etwas unbeholfen, aber durchaus mit viel Gefühl und Geschick senkte sie
ihren Kopf und ihre Lippen hauchten einen zarten Kuss auf Tinis äußere
Schamlippen. Ihre Zunge schnellte hervor und strich immer wieder über
Tinis Spalte. Sie nahm ihre Hand zu Hilfe und teilte damit Tinis
Schamlippen, die sich wie von selbst öffneten. Babs Zunge erkundete
nun immer mutiger Tinis überfließende Muschi, ihre Zunge fand die
inzwischen voll erblühte Klitoris, strich zart darüber und nahm sie dann
zwischen ihre Lippen. Tini stöhnte auf” ohja Kleines, genau dort, mach
weiter… bitte nicht aufhören…” Plötzlich presste Babs ihren Mund voll
auf Tinis Spalte und drang mit ihrer Zunge tief in diese nasse Muschi
ein. Ihre Zunge erkundete jeden Winkel und immer wieder strich sie dabei
auch über Tinis Klitoris. Mich brachte dieser Anblick echt zum kochen
und mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich kam wirklich auf die Idee,
meinen zum bersten gespannten Schwanz von hinten in Babs
zauberhafte Muschi zu schieben, traute mich aber nicht so recht. Tini
schien das wohl zu bemerken, denn sie öffnete ihre Augen und blickte
mich mit einem lustvollen Augenaufschlag an und nickte dabei
zustimmend, als sie meinen Zustand bemerkte.
Tini war mittlerweile dem erlösenden Orgasmus wohl sehr nahe, denn
sie stöhnte immer lauter und gab Babs Anweisungen, wo sie es
besonders gern mag, mit der Zunge verwöhnt zu werden.
Ich konnte nicht anders…. Ich kniete mich hinter Babs, hatte ihren
prachtvollen Teenie Arsch direkt vor meinem harten Schwanz. Ich nahm ihn
in die Hand und führte die pralle Eichel zwischen ihren nassen
Schamlippen auf und ab.

Babs zuckte kurz zusammen, als sie meinen
Schwanz an ihrer Muschi spürte. Sie schob mir ihren kleinen Knackarsch
direkt entgegen und ich schob ihr meinen Schwanz vorsichtig zwischen
ihre nassen Lippen, zuerst nur vorsichtig die Eichel, aber als ich keinen
Widerstand spürte, drang ich mit einem Mal bis zum Anschlag in ihre
enge Muschi. Babs stöhnte kurz auf und flüsterte so etwas wie” oh
wow, jaaa, mehr mehr”. Eine wohlige Wärme umfasste meinen Schwanz,
sie war so wunderbar eng, dass mein Schwanz eng umschlungen wurde.
Langsam bewegte ich meinen Schwanz in dieser wunderbaren Höhle
hinein und langsam wieder hinaus, ich musste höllisch aufpassen, nicht
sofort abzuspritzen, so eng war diese süße Teenie Muschi. Ich wurde
mutiger und stieß nun immer schneller und heftiger in sie hinein. Babs wurde immer geiler und verdoppelte nun ihre Anstrengungen,
Tinis Muschi immer heftiger zu bearbeiten. Tief drang ihre Zunge in
Tinis Muschi und bearbeitete ihren Kitzler, bis Tini plötzlich aufschrie”
jaaaa, tiefer, mehr mehr, jaa ohh mach weiter, mir kommt es gleich, ohhja
jetzt jeeeetttzzt…..” und Tini bäumte sich in einem Wahnsinnsorgasmus
auf. Ihre Muschi schien heftig zu zucken, denn sie presste Babs Kopf
mehr und mehr auf ihre Muschel.
Babs stöhnte auf, denn ich trieb meinen Schwanz nun heftig in ihrer
engen Muschi hin und her. Ich wusste, ich konnte dieser intensiven
Reibung nicht mehr lange standhalten, zumal sich ihre kleine Möse immer
mehr zusammenzog. Babs schien kurz vor dem Orgasmus zu sein,
denn sie warf ihren Kopf in den Nacken und rief” jaaaa, bitte tieeefer, stoß
deinen Schwanz noch härter in mich, ich glaube, ich komme gleich….
Tini bemerkte die Situation, entzog sich Babs und kniete sich nun
seitlich neben uns und beobachtete gespannt, wie mein Schwanz immer
schneller in diesem engen Kanal hin und herfuhr. Aber Tini ging noch
einen Schritt weiter, senkte ihren Kopf und berührte mit ihren Lippen
meinen aus und einfahrenden Schwanz. Ihre Zunge glitt durch Babs
Po kerbe und umspielte dann mit Hingabe ihren kleinen, jetzt schon
zuckenden Anus, gleichzeitig ließ sie ihre eine Hand von hinten zwischen
meine Beine gleiten und knetete sanft, aber kräftig meine Bällchen. Ihre
erfahrene Zunge umspielte weiter Babs Anus, bis sie den Zeigefinger
ihrer anderen Hand langsam aber stetig in Babs Anus einführte und
hin und her bewegte.
Tini sagte nur” Sie kommt Marc, ich kann es ganz deutlich spüren”. Und
wirklich, Babs stöhnte laut auf, die Muskeln ihrer ausgehungerten
Muschi griffen krampfartig um meinen Schwanz und sie schrie fast ihren
Orgasmus heraus” jaaaa, jeeeetzt, oh bitte mehr, ich
kooooommmmmmeeeee”.
Immer wieder zog sich ihre Muschel krampfartig zusammen, während ich
meinen Schwanz heftig bewegte. Auch ich konnte es jetzt nicht mehr
zurückhalten, diese Reibung war einfach zu intensiv. Tini bemerkte es
ebenfalls und wartete gespannt darauf, was jetzt unweigerlich geschehen
musste.
Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, denn ich wusste nicht, ob
Babs die Pille nahm und hatte daher Bedenken, meinen Samen in ihre
entzückende Muschi zu spritzen. Also entschied ich mich anders, mein
Sperma wurde immer mehr durch diese Enge hervor gemolken, noch zwei, drei heftige Stöße und ich zog meinen zum bersten gespannten Schwanz
aus Babs tropfender Muschi.
Sofort ergriff Tini meinen harten Schwanz mit ihrer Hand und wichste
ihn mit schnellen Bewegungen, sie hatte ihren Kopf mit der linken Wange
auf Babs prächtigen Arsch gelegt und ließ ihre Hand immer schneller
an meinem Schwanz hin und her gleiten.
Alles zog sich in mir zusammen, mein Schwanz bäumte sich auf, fing an
zu zucken und mein Sperma schoss voran. Ich stöhnte auf und warnte
Tini noch, aber sie ließ sich nicht beirren. Der erste Strahl meines
Spermas spritzte Tini ziemlich heftig mitten ins Gesicht, der zweite und
dritte Strahl ging zwischen ihre leicht geöffneten Lippen mitten in ihren
Mund. Es wurde langsam weniger und die letzten beiden Schübe meines
Spermas trafen Babs süßen Arsch und liefen an ihrer immer noch
zuckenden Muschi hinab und an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunter.
Tini ließ es sich nicht nehmen, meinen zuckenden Stab noch einmal
zwischen ihre sinnlichen Lippen zu nehmen, um den Rest meines reichlich
fließenden Spermas mit ihrem Mund aufzunehmen. Ich wusste, wie geil
Tini auf Sperma war und sie gab meinen Schwanz erst wieder frei, als
auch der letzte Rest aufgenommen war.
Babs und ich waren völlig ausgepowert und sie ließ sie einfach
erschöpft auf das Badetuch fallen. Tini tat es ihr nach und legte sich
ebenfalls auf das Badetuch, um Babs dann zum Abschluss noch einen
innigen Kuss zu geben. Der Geschmack meines Spermas schien ihr zu
gefallen, denn sie erwiderte Tinis Kuss mit wilder Leidenschaft.

Tini
sagte daraufhin” So, jetzt gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause
und dann, mit einem Lächeln in meine Richtung, möchte ich für heute
auch endlich einen harten Schwanz in meiner Muschi spüren”.

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21. Okt. 2009
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Es war in den Sommerferien 2006. Ich (18 Jahre alt mit schulterlangen, braunen Haaren und einer etwas molliger Figur) und meine Freundin fuhren in ein Jugendcamp nach Tschechien, wo wir eine Woche verbringen wollten.
Als wir nach einer langen Busfahrt endlich ankamen, uns in unseren Häusern verteilt hatten und noch einiges Organisatorisches klärten viel mir ein Junge auf, Hannes. Er war ebenfalls 18, hatte dunkle, kurze Haare und sah ziemlich sportlich aus.

Am nächsten Tag, spielte unser ganzer Trupp Volleyball. Alle verstanden sich prächtig und ich konnte meine Blicke einfach nicht von Hannes lassen. Am Abend beschlossen wir dann am darauffolgenden Tag ins Schwimmbad zu gehen. Ich freute mich total darauf, jetzt konnte ich mich endlich meinen Schwarm annähern, was vorher nicht wirklich möglich gewesen war.
Alle hatten viel Spaß und spritzen sich gegenseitig voll. Als ich wieder aus dem Wasser kam, sah ich zu meinem Erstaunen, dass neben mir auf einmal noch jemand anderes lag als meine Freundin. Ich wusste nicht wer, doch nach einigen Minuten kam Hannes und legte sich neben mich. Ich war völlig perplex. Langsam kamen wir ins Gespräch und necken und ein bisschen. Ich hatte das Gefühl das meine Zuneigung nicht einseitig war, was sich dann auch am Abend herausstellte.
Wir saßen auf der Terrasse vor unserem Haus und redeten mit den anderen über Gott und die Welt. Nach einiger Zeit kam auch Hannes und stellte sich an das Geländer. Ich sagte ihm dass meine Hände ganz kalt wären, was auch stimmte und schon nahm er diese und wärmte sie. Auf einmal kam Sascha und schmierte Sonnencreme auf unsere Arme, also cremten wir uns dann gegenseitig ein. Dabei, als ich seine Arme eincremte, konnte ich mir nicht verkneifen durch die auf und ab Bewegungen an Sex zu denken. Ich dachte nur daran wie es wär seinen geilen Schwanz so zu verwöhnen.
Später ging ich duschen und als ich zurück kam, saß auch schon mein Schwarm auf meinem Platz und ich setzte mich schließlich auf das Geländer. Ich täuschte natürlich vor, dass meine Hände wieder kalt wären und schon hielten wir beide wieder Händchen.
Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie sich Hannes immer mehr an mich annäherte. Er hauchte sanft an mein Ohr und sagte mir wie schön ich sei. Ich wollte mich ihm jetzt nur noch hingeben. Er küsste meinen Kopf und arbeitete sich immer weiter vor, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. Ich war hin und weg. Mein Herz fing immer schneller an zu pochen, nun trafen sich auch unsere Zungen und es war ein einziges Liebesspiel. An jenem Abend hörten wir gar nicht auf uns einander hinzugeben.
Jetzt war auch schon der nächste Tag und wir hatten beschlossen die kommende Nacht draußen in Schlafsäcken zu verbringen. Da wir an diesem Tag in Prag waren, hatte ich kaum die Möglichkeit Hannes einen Moment für mich zu haben. Ich konnte den Abend schon gar nicht mehr erwarten und war total aufgeregt. Ich legte mich mit meinem Schlafsack natürlich neben meinen Urlaubsflirt und wir küssten uns wieder innig und sehr zärtlich.
Nun öffneten wir unsere Kuschelbetten um uns ganz eng aneinander zu schmiegen.

Nach einiger Zeit merkte ich, wie eine seiner Hände unter mein T-Shirt glitt. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, einen BH hatte ich nicht an, noch nie zuvor hatte ich solche Erfahrungen gemacht, ich wurde total feucht. Als er schließlich am Ansatz meiner Brüste war, konnte ich mir ein leises stöhnen einfach nicht verkneifen. Er fuhr nun mit seinen Fingern um meine Brustwarzen und massierte leicht meine Brüste. Es war so ein schönes Gefühl und auch ich konnte nicht anders und ließ meine Hand in Richtung seiner Hose gleiten. Schnell bemerkte ich, eine Ausbeulung und ich befreite in auch gleich von seiner Hose. Er hatte eine enge Boxer an, genau wie es mir gefällt. Auch er griff nun zu meiner und zog sie aus. Auf meinem String zeichnete sich ein leichter Fleck ab, ich war so feucht und hatte ein irres Kribbeln zwischen meinen Beinen. Keine Sekunde später lagen unsere T-Shirts auf dem Boden, er liebkoste zärtlich meine Brüste und meinen Bauch, bedeckte meinen ganzen Körper mit wilden Küssen. Ich fing immer lauer an zu stöhnen jede winzige Berührung fühle sich wie kleine Stromstöße an, die durch meinen ganzen Körper sausten.
Er arbeitete sich weiter nach unten und zog mir schließlich meinen String hinunter. Ich wollte ihn nur noch spüren, überall. Als er dann meine Innenschenkel sanft küsste war es wie ein Beben. Langsam kam er meinem Lustzentrum immer näher und ich spüre wie ich immer aufgeregter wurde, und auf einmal merkte ich wie er mit seiner Zunge einen langen Schleck über meine feuchte Spalte machte. Wow, war das geil. Nun spielte er zärtlich mit meinem Kitzler und ich schrie vor Erregung leicht auf. Es war so ein geiles Gefühl, einfach unbeschreiblich. Ich wollte ihn jetzt unbedingt auch eine Freunde machen und zog ihn langsam nach oben und sagte ihm er solle sich hinstellen. Die Abzeichnung seines Penis war nun noch größer auf der Boxer zu sehen, diese wollte ich nur noch ausziehen und seinen Schwanz in meinem hungrigen Schlund verschwinden lassen.
Ich lutschte genüsslich an seinem harten Liebesstab und massierte leicht seine Hoden, was ihm wohl gefiel. Auf einmal nahm er meinen Kopf und stoß mit seinem Steifen leicht in meinen Mund. Ich weiß nicht warum, aber dies machte mich total an.
Dann saugte ich wieder und ließ meine Zunge um seine Eichel tanzen. Nach einigen Minuten fragte er mich ob ich denn schon bereit wär, und ja, ich war es, ich hatte nur noch den Wunsch, dass sein geiler harter Schwanz mich voll und ganz ausfüllt.
Ich legte mich nun auf den Rücken und er kniete vor meiner Lustgrotte und nahm meine Beine in seine Hände. Sein Penis spielte an meiner Spalte und berührte leicht meinen Kitzler, das machte mich wahnsinnig. Leicht drückte er seinen Stab sanft etwas in mich hinein. Mit jedem Stoß gelang er etwas tiefer. Ich schwebte im siebenten Himmel. Langsam begann er sich schneller zu bewegen und ich wollte immer mehr. Schließlich nahm ich seine Oberschenkel und zog ihn im Rhythmus immer schneller und fester an mich heran. Ich verlangte mehr und konnte mein stöhnen kaum noch beendigen, ich war so geil und musste meine Erregung einfach nur rausschreien. Immer wenn er tief in mir drin war, traf er diesen einen Punkt, der meinen ganzen Körper zum Erschüttern brachte.

Meine Lust wurde immer größer bis es einen großen Boom gab. Ich hatte einen Orgasmus, dieser übertraf alles was ich zuvor bei der Selbstbefriedigung erlebt hatte. Als ich wieder zu mir kam, bemerkte ich wie es sich Hannes auch nicht mehr unterdrücken konnte. Als ich sah wie er sein Gesicht verzog als er tief in mir abspritze, empfand ich nur noch Lust und Leidenschaft, und es machte mich tierisch an zu merken, wie sein Schwanz in mir zuckte.
Danach waren total fertig, lagen uns in den Armen und waren überglücklich.

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19. Okt. 2009
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Einer der üblich langweiligen Tage in unserem Reitstall. Einige Teenager die durch den Stall zogen. Schon sehr aufreizend anzusehen mit ihren tollen Titten, die sie oft ohne BH im engen T-Shirt zur Schau trugen. Dazu dann noch ihre enganliegenden Reithosen, wo man direkt die Abdrücke ihrer Muschis erkennen konnte. Ja sie waren schon geil anzusehen, vor allem wenn sie auf den Pferden sitzen. Nun ich musste noch schnell in den Sägespäne bunker und als ich eintrat glaubte ich es kaum. Da waren zwei Teenager dabei sich einen abzufingern.

Bei der einen war die Bluse offen und ich sah ihre tollen prallen Titten, die schon alleine eine Sünde wert waren. Beide hatten ihre Reithosen bis zu den Knien abgestreift und jede hatte bei der andern die Finger in der Muschi. Ein geiler Anblick – und ich war drauf und dran meinen Schwanz aus der Hose zu holen und den Kleinen zum Spielen zu überlassen. Gerade noch schaltete sich ein kleiner Rest meines Gehirns ein und ich verließ unter den erschrockenen Blicken der Beiden den Späne bunker.
Am Abend war ich gerade dabei, die Sättel zu pflegen, als die eine Kleine in die Geschirrkammer eintrat um ihr Sattelzeug aufzuräumen. “Na Hans alles wieder klar – hoffe du verpetzt uns nicht!” Sie kam auf mich zu und meinte: “Warum hast du nicht mitgemacht – du hättest uns beide ficken können – uns war total nach einem harten geilen Männerprügel!” Ich machte ihr klar, was das soll – und das ich mit einer minderjährigen geil gewordenen Göre nicht rumficken würde! “Wie kann ein Mann nur so stur sein? Hier schau mal – diese Titten machen doch noch einen Toten geil!” und sie hob ihr enges T-Shirt hoch unter dem ihre blanken Hügel herkamen. “Und noch was ich bin schon über achtzehn – hast du nicht bemerkt, dass ich die letzte Zeit immer mit Papas Auto alleine hergekommen bin!” Es juckte mich gewaltig in den Fingern diese geilen perfekten Brüste zu streicheln oder gar zu knutschen. Jedoch wollte ich mir nun keine Blöße geben und machte einen auf beherrschten Mann. Obwohl es in mir kochte und mein Schwanz das Gegenteil anzeigte, was sie durch meine Reithose auch gleich bemerkte! “Na dein Schwanz scheint da aber anderer Meinung zu sein!” sagte sie und griff mir an die riesige Beule. “Aber hast Glück ich muss jetzt leider schon den Abflug machen – aber vielleicht ein andermal! Ciao Hans und träum was Geiles von mir!” Sie drehte sich und wackelte noch kurz mit ihrem äußerst geilen Arsch! Und weg war das geile Miststück!
Am späten Abend drehte ich dann noch meine tägliche Runde durch die Stallungen und als ich um die Ecke kam da lehnte doch tatsächlich ein Mann um die fünfunddreißig an der Boxenwand und vor ihm kniete ein Teenie und hatte seinen Schwanz im Mund. Sie saugte ihn regelrecht in sich hinein. Als er mich erblickte erschrak er derart, dass ihm sein pralles Teil zusammen schrumpfte! Das Mädel grinste mich frech an und sagte zu ihm: “Tja – das war es wohl für heute – denke nicht das der wieder groß wird!” Er verstaute seinen Schniedel in der Hose und verschwand ohne ein Wort. Ich fragte sie ob das so üblich sei, hier im Stall einem Mann einfach einen zu blasen. “Nun ich habe mich bei ihm bedankt dafür dass er mich jetzt drei Tage immer nach Hause gefahren hat – er ist der Vater meiner Freundin und die ist heute nicht mit gekommen. Da habe ich die Gelegenheit genutzt.” Da sie sichtlich über die achtzehn Jahre hinaus war – öffnete ich meine Hose und hielt ihr meinen prallen Schwanz hin. Sie grinste und ging sofort auf die Knie um gleich darauf meinen Hammer zu verschlucken. Ja so konnte man das nur nennen. Sie brachte es fertig meinen Mörderprügel vollkommen zu schlucken bis zum Anschlag. Ihre Zunge leckte mich am Sack während sie meinen Steifen in der Kehle stecken hatte. Man war das geil und ich musste mich zusammen reißen um ihr nicht gleich meine ganze Soße ins Maul zu spritzen. Aber dann hatte sie mich doch soweit – mit einem geilen Stöhnen ließ ich es in mehreren Fontänen in ihre Kehle und sie schluckte alles willig runter – nicht ein Tropfen ging daneben. Grinsend erhob sie sich und meinte: “Dafür bist du mir morgen einen Fick schuldig – heute geht’s nicht mehr, denn der andere Kerl wartet doch mit dem Auto auf mich! Also dann!” Und weg war die geile Göre! Als ich den Stall verließ kam eine Frau aus einer der Boxen und grinste mich an:”Das hat dir wohl gefallen – übrigens mir hat dein Schwanz auch gefallen! Denke du besuchst mich mal an einem deiner freien Nachmittage! Da werden wir ja dann einige vergnügte Stunden haben!” Und sie ging zum Parkplatz um mit ihrem noblen Schlitten zu verschwinden. Ich kannte sie bislang nur vom Sehen und wusste nur dass sie die Frau des Herrn Notars in unserer Kleinstadt war.

Na da kommt ja wohl in meinem neuen Job als Pferdewirt und Reitlehrer noch so einiges an Abenteuer auf mich zu!
Ich beendete gerade die Gruppenstunde mit meinen Zwergerln auf dem Platz und war nun auf dem Weg mich frisch zu machen. In einer Stunde würde die erste Einzelstunde beginnen und zuvor musste ich auch noch überwachen dass „meine“ Kinderchen auch alles sauber aufräumen und die Pferde brav versorgen.
Ah tat die Dusche nach dem Staub auf dem Reitplatz gut. Ich stand mit geschlossenen Augen und ließ das Wasser rauschen als ich durch einen Luftzug erschrak. Vor mir stand die Frau des Herrn Notars und lächelte mich an. „Du solltest vorher lieber abschließen, damit dich keiner überfallen kann. Aber das habe ich nun schon für dich getan.“ sprach sie und sah neugierig auf meinen Schniedel, der bei der ungewohnten Situation noch ganz klein blieb. „Na der war aber gestern schon strammer anzusehen. Denke der braucht vermutlich eine Wiederbelebung.“ Sie ging in die Knie und sog ihn tief ihn ihren reifen Mund. Begierig lutschte sie den Lümmel. Allerdings muss ich sagen, sie war nicht so gut dabei, wie das Mädel von gestern Abend. Von der wusste ich noch immer nicht ihren Namen – nur, dass sie in der Dressurquadrille mit ritt. Allmählich wurde mein Schwanz immer härter in ihrem Mund und noch immer lutschte sie an ihm wie an einem Sahnelutscher. Ich stieg nun aus der Dusche und sie zog ihre Bluse aus, unter der sie nichts als ihre blanke Haut hatte. Ihre Titten waren etwas klein geraten, aber sahen toll aus, das sie noch nichts von der Schwerkraft gehört haben müssen. Kerzengerade standen ihre prallen Hügel nach vorne und das Geilste waren die großen Nippel, wie kleine Schrauben standen sie ab. Ich betrachtete sie genüsslich, während sie sich aus der engen Reithose pellte. Nichts drunter die geile Alte! Wie alt mochte die Frau wohl sein – denke so um die 50 – aber eine tolle Figur! Da kann ja so manche von den Jüngsten nicht mithalten. Ein rassiges Fahrgestell das da geschmeidig auf mich zu kam. Ihre Muschi war zwar ein einziger Urwald – schon fast bis an den Bauchnabel reichten ihr die Schamhaare – pechschwarz war ihr Schamhügel bewaldet und hielt die geile Muschi versteckt. Ich schob sie an den Waschtisch und hob sie drauf. Dann setzte ich meinen Prügel an dem Haarwald an und ohne Widerstand drang ich in eine klitschnasse heisse und noch sehr enge Votze ein. Ich hielt mich nicht mehr zurück. Mit harten Stößen jagte ich ihr meinen Hammer in das nasse Loch. Sie wippte mir ständig entgegen und schien jeden Stoß zu genießen. Ja sie begann immer lauter zu wimmern, so dass ich schon Angst hatte man könnte es durch das gekippte Fenster nach draußen hören. „Komm schon Hans – fick mich ordentlich durch – das fehlt mir – ich brauche es – mein Alter ist ja auf dem Gebiet der totale Versager – komm schon fick das geile Loch! Ja gib es mir – mach schon hör nie wieder auf – ah ist das geil – du bist ein geiler Hengst – komm fick deine heiße Stute – gib es ihr – mach schon!“ So geilte sie sich mir ihren eigenen Worten auf! Ich hätte dieser so diskret wirkenden Frau nie so ein Vokabular zugetraut. Wie einen Dampfhammer versenkte ich mein eisenhartes Rohr in der geilen Alten. Ich hatte schon Angst um den Waschtisch, der gefährlich zu wackeln begann. Dann zog ich meinen Prügel raus und überschwemmte sie mit meinem heißen Saft, den ich ihr bis an die prallen Titten spritzte. Sie verrieb alles auf der Haut und dann begann sie meinen Schwanz noch ordentlich sauber zu lutschen. Ich sah auf die Uhr, weil ich wusste, dass meine Zeit knapp war. Sie verstand den Blick und meinte, sie wolle mich ja nicht von meinem Job abhalten.

Wir vereinbarten, dass ich sie mal besuchen kommen solle, denn sie wolle unbedingt mehr von mir haben.
Dann ging ich wieder verschwitzt – zum erneuten Duschen blieb leider keine Zeit – rüber in die Reithalle wo eine nette mollige Dame auf mich wartete und die mich ständig verschmitzt anlächelte.
„Na Herr Reitlehrer sie scheinen wohl Höchstleistung erbracht zu haben, so wie sie verschwitzt aussehen.“ Ich entschuldigte mein Aussehen mit der Hitze des Tages, was sie zu einer erneuten zweideutigen Bemerkung verleiten ließ. „Sie sollten vielleicht mehr auf ihren Pferden reiten – das strengt nicht so an!“ Ihre riesigen Titten schaukelten ständig aufreizend unter dem weißen T-Shirt, während sie im Trab ihre Volten drehte. Ich bemerkte erst jetzt dass sie keine BH drunter hatte und so wackelten die beiden Busen gewaltig hin und her. Was war ich froh als die 45 Minuten zu Ende waren. Als wir das Pferd in den Stall brachten, sah ich wie geil ihre Nippel von den riesigen Melonentitten abstanden. Hoffentlich bemerkten das nicht meine frühreifen Gören, die würden gewiss was zum Schnattern haben. Gott sei Dank waren wir allein in dem Privatstall, wo nur vier Pferde von den eigenen Besitzern eingestellt waren. „Du solltest bei deiner Bude besser immer abschließen meinte sie. Ich wollte gerade neugierig in dein Bad– aber da hörte ich die Türe und die Cora kam in deine Wohnung rein. Da habe ich mich gerade noch schnell genug in die Küche verdrücken können. Aber dafür habe ich die ganze Show von euch geboten bekommen“ rieb sie mir unter die Nase. Ich war platt – diese verfluchten Weiber – was sollte das hier noch werden. Jetzt war ich noch keine zwei Monate hier als Stallmeister und Reitlehrer beschäftigt und schon hingen die Weibsen wie Kletten an mir. Na ja – ich war ja frisch geschieden und alleinstehend und lieber zu viel als nichts zu ficken dachte ich. „Sag mal was würde denn die Gestütschefin und ihr Mann sagen, wenn sie wüssten wie du hier die Frauen vernascht?“ fragte sie mich. „Soll das vielleicht die Andeutung einer Erpressung sein?“ gab ich energisch zurück. „Aber nicht doch – nur ich würde auch gerne mal von dir verarztet werden und so eine Vitaminspritze erhalten. Leider habe ich heute nicht mehr die Zeit dazu, aber denk dran Süßer!“ Sie ließ mich stehen und brachte den großen Braunen in seine Box ohne mich weiter zu beachten.
Am Abend sattelte ich noch mein eigenes Pferd – ein hübscher temperamentvoller blonder Haflingerhengst – und freute mich auf den abendlichen Ausritt in die herrliche Waldgegend hier. Gerade führte ich meinen Blonden aus dem Stall, da kam mir Ina – die Kleine von gestern entgegen. „Hallo Hans wohin? Dachte ich hole mir bei dir einen geilen Fick ab.“ Nee danke – aber nicht heute – ich will unbedingt noch raus bei dem lauen Abend.“ „Schade und ich habe mich so auf deinen Prügel gefreut – der war ja super zu blasen und nun will ich ihn unbedingt in meiner Muschi haben!“ „Gerne Ina – warst ja auch intergalaktisch – aber bitte ein andermal“ „Weißt du was Hans warte ein wenig ich sattle noch schnell den Prato und komme mit dir raus!“
Ach Gott ich wusste genau was das werden sollte – die Kleine war ja eisern – die gab so schnell nicht auf. Na ja – warum nicht noch einen schönen Fick in der Natur so bei Monden schein irgendwo im Wald.

Schon hörte ich das Klappern der Hufe hinter mir und wir schwangen uns beide in den Sattel. Es war schön wie immer! Nur das Schnauben der Pferde und das leise Klopfen der Hufe auf dem sandigen Weg. Wir ließen die beiden Pferde aus und sie liefen in gestreckten Galopp den ewig langen Weg in Richtung Wald. Die Kleine war nur wenige Meter hinter mir – denn ihr Pferd war nicht viel größer als mein Haflinger. Dann zügelte ich mein Pferd und sie ritt an mir vorbei. Ihr wunderschönes langes blondes Haar wehte im Wind und sie war wie ein Engel anzusehen. Man mochte nicht glauben, was für ein versautes Ding dieses hübsche Mädchen doch sein konnte. Und mir ging durch den Kopf, ob denn meine beiden Töchter auch so wären. Immerhin war die eine schon 20 und die jüngere auch schon seit einigen Wochen 18 Jahre. Darf man als Vater gar nicht dran denken.
Wir ritten durch den nächtlichen Wald ohne ein Wort zu wechseln – nur die Geräusche der Pferde waren zu hören. Bei einer Tannenschonung hielt sie an und stieg ab. Sie lehnte sich an einen Baum und zog langsam ihr T-Shirt hoch. Ihre prallen jungen Titten – gerade mal 18 Jahre jung leuchteten mir im Licht des Vollmondes entgegen. Ich stieg langsam vom Pferd ging auf sie zu und küsste diesen verdorbenen Engel. Dann bann ich die beiden Pferde an und sie lag schon im nächtlich feuchten Moos und zog sich ihre enganliegende Reithose von den langen schlanken Beinen. Dieses Mädchen war wie ein Traum. Ich nahm diese prallen Brüste in meine Hände und küsste abwechselnd die beiden kleinen zarten Nippel, die noch kaum ausgeprägt waren. Meine Hände glitten zu der glattrasierten feuchten Grotte. Sie war klitschnass und war mir ihren Unterkörper entgegen als ich ihren kleinen zierlichen Kitzler verwöhnte. Dann beugte ich mich hinab und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Sie wand sich wie eine Schlange unter mir und nur ein leises verhaltenes Stöhnen verriet ihre Erregung. Plötzlich war sie ihren Schoß nach oben und fiel mit einem Ruck nach unten. Sie stöhnte leise und schob meinen Kopf von sich weg – sie lächelte so süß, wie es nur Engel vermögen. Dann öffnete sie mir den Reißverschluss und zog meinen harten zuckenden Prügel raus. Ohne die Hose auszuziehen schob ich mich über sie und drang behutsam in sie ein. Ich wollte sie nicht einfach nur ficken – ich wollte diesen Engel ins Paradies zurück bringen. Sie sollte die anderen Englein wahrlich singen hören. Sachte stieß ich tief raus und rein. Langsam nur bewegte ich meine Hüften auf und ab. Sie lächelte so wunderbar und sah mir ständig in die Augen. „Ach Hans – warum können die Jungs nicht so sein, wie die reifen Männer?“ Ich legte meinen Finger auf ihren Mund und drehte mich samt ihr um, so dass ich auf dem Boden lag. Sie begriff sofort und fing an mich zu reiten. Erst ganz langsam und ihn ganz tief in ihr eindringend lassend, um dann immer schneller ihren Ritt auf mir zu vollenden. Mit einem erneuten leisen Stöhnen sank sie auf meine Brust und suchte meine Lippen. Wir küssten uns innig und zärtlich und ich fühlte mich echt glücklich dabei. Obwohl ich genau wusste das dies nur ein Momenterlebnis und keine Beziehung werden konnte. Es war jedoch trotzdem sehr schön und nur langsam kam uns zu Bewusstsein, dass wir wieder zurück mussten.

Zuhause war schon alles finster im Gestüt und nur die Chefin sah wie ich mit dem Mädchen aus der Nacht zurück kam. Aber sie konnte sicher nicht ahnen was in dem nächtlichen Wald geschehen war. So verabschiedeten wir uns und wir waren ohne eine Abmachung sicher, dass wir dies noch so etliche Male genießen würden.

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16. Okt. 2009
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John kam völlig erledigt von der Schule. Er hatte in der letzten Doppelstunde Sport und seine Sportlehrerin hatte Ihn und seine Klasse bei dem heißen Wetter gezwungen Staffellauf für die nächsten Sportspiele zu trainieren. John war nun völlig alle und rief “ich bin wieder da”. Er ging die Treppe hinauf in sein Zimmer, er hörte seine große Schwester Sandra wie sie mit Ihrem Freund Daniel am Telefon säuselte und wie immer Ihre Pflichten als Abiturientin aus den Augen verlor.

John zog seine Kleidung aus und legte sie zum Trocknen ans Fenster und stieg in die Dusche. Er drehte die Dusche auf und ließ das erfrischende Wasser auf seinen sportlichen Körper niederprasseln. Er dachte an Lisa die sich vor gut einem Monat zu der Familie hinzugesellt hat. Lisa war seine Cousine die gerade 18 geworden ist und somit 2 Jahre jünger war als er. Ihre Eltern mussten beruflich als Diplomaten für einige Zeit das Land verlassen. John schmunzelte als er an Lisa dachte und trocknete sich ab. Er band sich ein Handtuch um seine Hüften als er Schritte hörte. Er ging schnell in eine kleine Kammer des Bades, warum wusste er auch nicht und lauerte dort. Lisa kam herein und hielt ihren Finger der leicht blutete unter den Wasserhahn und säuberte die Schnittwunde. John ging sofort zu ihr: “Was ist passiert?” Lisa erschreckte sich da John genau von Hinten kam. “Ach… du bists… nichts, ich hab mich eben nur beim Kochen geschnitten… Ist nicht schlimm…” John guckte sich die Schnittwunde an und klebte Ihr fein säuberlich ein Pflaster über den Finger. Lisa lachte schon wieder und verschwand mit den Worten: “Danke, das war echt süß…”! John bekam das erste Mal ein Kompliment von ihr. Er war… süß! Was meinte sie mit süß? Einfach nur so süß? Oder richtig süß? Er hing in seinen Gedanken nach und schlenderte in sein Zimmer.
Lisa ging spazieren und redete wie des Öfteren mit sich selbst und ließ ihren Gedanken freien Lauf. Sie setze sich nachdenklich auf die Schaukel an einem Spielplatz. “Er hat einen wirklich schönen Körper… ich wusste gar nicht das er so gut aussieht… Ansonsten hab ich ihn ja nie beachtet… Was denke ich da eigentlich? Aber John mit nassen Haaren und ‘nem sportlichem Körper…” Sie berührte unabsichtlich Ihre kleinen aber doch festen Brüste und eine kleine Erregung ging durch Ihren Körper als Sie an John dachte. Sie hatte sich aber mit ihrer besten Freundin verabredet und hatte nun keine Zeit mehr darüber nachzudenken.
Abends in Ihrem Bett fragte sie sich was das für neue Gefühle für Ihren Cousin waren. Sie beschloss trotz der Späten Stunde noch zu Daniel zu gehen um ihn zu fragen was das für Gefühle seien. Daniel konnte man vertrauen und mit Ihm konnte man über so was reden. Doch Sandras Eltern waren noch wach und so war der Plan gestorben. Sie ging stattdessen in Sandras Zimmer und stöberte ein bisschen in Ihren Sachen. Tief unter ihrem Tanga & BH Berg [wo Lisa dachte was Interessantes zu finden] fand sie ein Magazin. Sie schlug es auf und ihr Atem stockte. Nackte Frauen die ihre Finger tief in der eigenen Scheide hatten. Weitere leckten sogar die Scheide einer anderen Frau. Aber die meisten Bilder waren mit Frauen und Männer. Was Lisa da sah erregte sie sehr und sie wollte unbedingt wissen wie so etwas ist.
Lisa konnte nicht schlafen, immer wieder dachte sie an die Bilder! Sie wollte es selbst Erfahren wie so etwas ist. Sie schlich sich (es war mittlerweile 2Uhr) zu Johns Zimmer und verschloss leise die Tür. Sie schlich sich zu seinem Bett wo er vor sich hin murmelte und sie zog die Decke vorsichtig beiseite. John hatte nur eine Boxershorts an. Lisa wollte nichts machen was ihm nicht gefiel also beschloss sie ihn zu küssen. Sie nahm Ihren ganzen Mut zusammen und presste ganz zart Ihre Lippen auf seine. Sie glitt vorsichtig mit seiner Zunge über seine Lippen und es regte sich nichts. Lisa hatte doch ein bisschen Angst und beschloss es lieber bleiben zu lassen. Sie deckte ihn liebevoll zu und als sie gerade den Schlüssel umdrehen wollte hörte sie: “Lisa? Warte mal bitte…”
Lisas Herz setze Kurzzeitig aus. “Mist” dachte sie und drehte sich um. John erblickte zwei Zuckersüße, nervöse Augen. “Warum hast du aufgehört? Das war das schönste was man je mit mir gemacht hat” Lisas Herz machte einen Hüpfer und sagte leise: Ich hatte Angst. Weißt du…. Ich find dich wirklich süß…. Und ich hab bei Sandra so nen Heft gefunden und wollte mal was ausprobieren. Aber dann hatte ich Angst. John grinste in sich hinein den er kannte das Heft nur allzu gut. Nun stand er auf und ging zu einem süßen Mädchen was völlig verschwitzt vor ihm stand und ihn mit Kulleraugen ansah die fragten: “Was nun…?” John küsste Lisa zärtlich ohne irgendwelche Fragen auf den Mund. Als Lisa Ihren Mund öffnete um über seine Lippen zu streicheln spürte sie seine Zunge und ihr wurde warm ums Herz. Beide fingen sich an leidenschaftlich zu küssen und setzten sich aufs Bett.

“Lisa… du bist wirklich das schönste Mädchen das ich kenne…” Lisa schmolz dahin und schmieß sich auf John. Sie legte sich auf Ihn und küsste ihn Leidenschaftlich. Nun setze sie sich auf John der deutlich ihre Harten Nippel durch den engen Schlafanzug sehen konnte. Mit viel Mut packte er ganz vorsichtig einen der Nippel an und drehte mit seinen Fingern Kreise um Lisas Brust. Lisa riss die Augen auf den das war ein neues Gefühl. Ohne es zu merken stöhnte sie leise und John wurde mutiger und nahm nun den Nippel durch den Stoff hindurch in den Mund. Durch den Stoff merkte er wie sie schwitzte was ihn richtig anmachte. Lisa schritt einen Schritt zurück und zog das kleine Bändchen auf was zur Folge hatte das ihr Schlafanzug komplett herunterfiel.
Sie stand nun nackt vor John und sie wurde unheimlich rot, was bei Ihrem Gesicht aber nicht auffiel.
“John… wir beide sind noch Jung. aber ich weiß dass ich es will… Ich will nun endlich meinen Körper erforschen und ich weiß dass du es auch willst.” Sie nahm die Hand von einer Regungslosen, verblüfften Person und legte diese um Ihren kleinen Busen. Lisa küsste John erneut und während des Kusses fing sich John und fing an Ihre Brust zu kneten. Johns Hand strich langsam über Ihren Oberkörper Richtung Lendengegend. Bei Ihrem Bauchnabel blieb er stehen und machte aber kurz darauf weiter. Er erreichte ihr Schamdreieck und er konnte ihre Hitze spüren. Er spürte schon die Nässe und nun endlich spürte er das er bei Ihren Schamlippen angekommen war. Er strich leicht über ihre Schamlippen was Lisa mit einem Stöhnen zitierte. “Ich weiß was besseres” zwinkerte John der verdutzten Lisa zu und legte sie aufs Bett. Er küsste sie noch mal Leidenschaftlich und danach begann er an ihrer Brust zu saugen. Er umspielte Ihren Busen mit seiner Zunge und er wusste das ihr das Gefiel. Ganz langsam strich er Richtung Süden und da er neugierig war dauerte das auch nicht allzu lange. Er war nun oberhalb des Schamdreiecks angekommen. Er spritze Ihre Beine und hatte nun direkten Ausblick in seinen Privaten Himmel.
Nun schloss er die Augen und fing an ihren Eingang zu küssen. Erst ganz zart, dann strich er mit seiner Zunge über ihre Schamlippen was sie Wahnsinnig machte und dann fuhr er mit seiner Zunge ganz vorsichtig zwischen Ihre Schamlippen hinein in die sehr heiße und ebenfalls patschnasse Grotte. Direkt am Anfang bekam John einen kleinen Schwall Nektar in den Mund was er aber sofort schluckte. Nun fing er an seine Zunge so tief er konnte in ihre Grotte zu stecken. Danach begann er sie zu lecken. Tief in Ihr spürte sie seine Zunge kreisen was sie wahnsinnig machte. Er wurde immer schneller und kam auch immer ein bisschen tiefer. Lisa konnte einfach nicht mehr. Sie nahm sich ein Kissen hielt es sich vor den Mund und dann bekam sie den ersten Orgasmus ihres Lebens und dank des Kissens wurde niemand geweckt. Woah… dachte sich Lisa! Das war überwältigend. John genoss in diesen Momenten den Schwall an dem jungen Nektar den Lisa in Maßen produzierte und nun fand er ein völlig erschöpftes Mädchen vor sich. Er küsste sie leidenschaftlich und sie konnte Ihren eigenen Saft schmecken.

“Schmecke ich wirklich so süß?” Fragte sie? Als Antworte nahm er seinen Finger schob ihn einmal kurz tief in Ihre Ritze was natürlich nicht ohne Stöhnen blieb und zog ihn wieder heraus. Diesen Finger hielt er Lisa nun vor den Mund und sie sah dass ihre Flüssigkeit glänzte. Ohne nachzudenken nahm sie seinen Finger in den Mund und umspielte ihn mit ihrer Zunge. Sie schmeckte ihren Saft und schaute zufrieden. John fragte sie: “Hast du Lust mir einen kleinen Gefallen zu tun?” Lisa begriff sofort und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Während des Kusses streifte sie seine Boxershorts ab, jedoch berührte sie seine Männlichkeit nicht. Sie kniete sich einfach vor ihn und küsste seine Eichel. Ohne jede Vorwarnung war seine Männlichkeit jetzt einem weiblichen Mund so nah wie noch nie zuvor. John wollte gerade was sagen als sie Luftholte und seine Männlichkeit in den Mund nahm. John war überwältigt. Dieser nasse, feuchte Mund schloss sich um sein Glied, ihr Speichel machte ihn verrückte und ihre Zunge die sich um seine Eichel drehte gab ihm den Rest.
Schon nach einer halben Minute, die er nicht wirklich genießen konnte, spürte Lisa das Johns Glied zu zucken begann. Im gleichen Moment füllte sich ihr Mund mit einer Flüssigkeit die sie, weil sie richtig erregt war, schluckte. In dem Moment hörten beide Schritte auf dem Flur und ihnen blieb das Herz stehen. Was wäre wenn jetzt seine Mutter oder Vater reinkam. Seine kleine Cousine hatte seinen Schwanz im Mund und ein kleiner Spermatropfen hing an ihrer Lippe. Eifrig leckte Lisa seinen Schwanz sauber sodass er ihn wieder in seiner Boxershorts “einstecken” konnte. Zum Glück kam niemand ins Zimmer aber diese Nacht konnten sie nicht weiter machen. Sie wussten wann, denn bald waren sie allein zuhause…
3 Tage vergingen. 3 – für John und Lisa – endlos lange Tage! Sie konnten sich in der Zeit nicht wirklich näher kommen da dauernd jemand in der Nähe waren. Und wo will man sonst in einer der größten Städte der Welt ein ruhiges Plätzchen finden? Doch Die Lösung war da. Sandra und Ihre Eltern fuhren zu Johns Tante für das Wochenende. John und Lisa waren alt genug bzw. wurden als alt genug eingeschätzt um für 2 Tage die Stellung (…) im Haus zu halten. Der Tag war gekommen und John sowie Lisa bekamen noch einen Kuss auf die Wange und dann war das Haus leer.
Beide waren ziemlich gierig aufeinander aber vor allem wollten sie erst mal miteinander Kuscheln und ein bisschen Züngeln. Natürlich wussten beide das es passieren würde doch das hatte Zeit. John kochte erst mal Nudeln und die beiden setzten sich vor den Fernseher. Nach 5 Minuten wurde die Glotze wegen mangelndem Unterhaltungswert wieder ausgeschaltet. Die beide räumten ihre Teller weg und gingen in Lisas Zimmer. Dort angekommen stieg Lisa erst mal aus Ihrem Pulli, den es war kalt die Tage. Zum Vorschein kam ein enges Top. John konnte ihre kleinen Brüste erahnen, aber er sah deutlich ihre Brustnippel und er ging auf sie zu. “Ui… du hast ja heut ganz schön geschwitzt Lisa. Lass uns doch mal zusammen Duschen gehen”. Lisa überlegte nicht lange, nahm John an die Hand und verschwand mit ihm in dem Badezimmer.
John zog sich komplett aus und stellte sich schon mal in die Dusche und beobachte Lisa wie sie sich ihre Hose abstreifte. Nun drehte er schon mal das Wasser auf und checkte die Temperatur. “Er ist richtig süß…” dachte sich Lisa und ließ auch das Top fallen. John hatte durch eine Heiß-Wasser-Flut die ganze Kabine unter Wasserdampf gesetzt was sich nun aber sehr anregend für ihn darstellte. Lisa fand dieses “Klima” wunderbar und machte das Wasser aus. Auf ihren Körpern bildeten sich kleine Wasserperlen und John küsste nun seine Heißgeliebte Cousine Lisa leidenschaftlich auf den Mund und drückte sie leicht und zart gegen die Warme Duschtrennwand. Die Zungen der beiden trafen sich sofort und verschmolzen zu einem einzigen leidenschaftlichen Zungenkuss der die beiden für Minuten gefesselt ließ.
Der Wasserdampf verflog nun langsam und man konnte deutlich Johns Erektion sehen was Lisa zum Schmunzeln brachte. Seit ihrem Erlebnis mit John in der Nacht hat sie viel über Sexualität gelesen, natürlich heimlich, und sie fragte: “John… Hast du es dir eigentlich jemals selbst gemacht?”! John wurde leicht rot und flüsterte Ihr ins Ohr: “Nur 3 mal in meinem ganzen Leben. Und jedes Mal warst Du der Grund – Du?” Lisa schwieg und schüttelte langsam den Kopf. John der nun hinter Lisa stand umfasst ihre Brüste von hinten und küsste ihren Hals. Er nahm ihre Hand mit seiner Hand und fuhr so über ihren Körper. Lisa fühlte ihre Finger, geleitet von John, über Ihren Körper gleiten. Zuerst umkreisten sie ihre Brust, danach spielten sie kurz mit den Brustnippeln, wanderten tiefer glitten über den Nassen Bauch und stoppten langsam beim Schamdreieck. Lisa stoppte der Atem den es war wundervoll! Sie biss sich auf die Lippen um einen lautes Stöhnen zu unterdrücken als sie – zum ersten Mal – ihre eigene Finger und Johns Fingerkuppen in ihr drin spürte.

John bemerkte schnell wie man sie zum stöhnen bringen kann. Er legte sie behutsam auf den Boden und spreizte ihre Beine. Nun drang er mit seiner Zunge in sie ein. Sie zerfloss, wie in der Nacht, wieder doch diesmal stockte ihr wirklich der Atem. Sie fühlte wie sich zwei Finger ganz behutsam tief in sie hineinbohrten und das machte sie unglaublich an. Johns Zunge umspielte ihre Perle und die Finger bewegten sich immer schneller rein und raus. Lisa hatte sich so nach ihm gesehnt und nun war es soweit. Ihr Körper bebte und sie musste einfach schreien. Zu Johns stolz schrie sie seinen Namen. John leckte ihren Nektar von ihren hübschen, jungen Beinen ab und die beiden trockneten sich ab.
John legte die erschöpfte auf sein Bett, er zündete Kerzen an und schaltete das Licht aus. Das Zimmer wurde erleuchtet von Duftkerzen die er aus Sandras Zimmer geklaut hatte. Sandra würde ihn dafür wieder mal anschreien doch es ging um was Wichtiges. Lisa sah ihn mit funkelnden Augen an und winkte ihn zu sich. “Hast du den gar keine Angst dass es wehtut?” fragte John die lüsterne Lisa. Lisa nickte den Kopf. Sie erzählte John das sie sich bei dem Sport Unterricht den Hymen vor 3 Monaten eingerissen hat. Dies war damals sehr schmerzhaft aber Lisa war eigentlich froh. So lief sie nicht Gefahr schöne Gefühle mit Schmerzen auszutauschen.
Lisa zog John an sich ran und küsste ihn leidenschaftlich, dabei nahm sie Johns Glied in die Hand und glitt zärtlich über die empfindliche Männlichkeit. Johns Freund stand schnell und er war bereit. Sie auch. Beide küssten sich leidenschaftlich als er in Sie eindrang und sie lernten schnell sich rhythmisch zu bewegen.

Beide waren hin und weg, diese Gefühle waren viel schöner als sie sich vorgestellt hatten. Sie züngelten wild miteinander als John immer schneller in sie stieß. Beide begannen schwer zu atmen und zu keuchen. John umspielte ihre Brustnippel als sie beide gleichzeitig kamen. Beide wollten mehr. Die Nacht hatte gerade mal angefangen. John küsste die entkräftete Lisa und kniete sich vor ihr auf den Boden. Er sah genau das junge Fleisch, wie ihr Saft in einem kleinen Rinnsaal gemischt mit seinem weißen Samen aus ihr herauslief. Er zog einmal genüsslich mit seinen Fingern durch die nasse Spalte und lutsche einen Finger ab den anderen gab er Lisa. Beide fanden das Gemisch unglaublich erregend und John hatte eine andere Idee.
John dreht Lisa nun um und küsste ihren Hals, Rücken und glitt hinunter. Er küsste ihre Pobacken und drückte danach die selbigen Auseinander. “Was machst du da?” fragte Lisa entgeistert doch da spürte sie schon Johns heiße Zunge an ihrem Loch. Er leckte ihre Rosette gierig ab und versuchte mit seiner Zunge einzudringen. Lisa war zwar zuerst verwirrt, doch sie musste sich selbst gestehen das sie das Gefühl sehr mochte. John hatte nun genug angefeuchtet und fuhr sein Glied nun ohne eine Vorwarnung ein. Lisa machte große Augen, den sie war ziemlich überrascht doch im gleichen Moment schlug der Schmerz in Lust um. John stieß wieder schneller in sie hinein und Lisa begann wieder mit ihrer lieblichen Stimme zu stöhnen. Kurze Zeit später ergoss sich John tief in ihrem Darm und zog sich entkräftet von Lisa zurück. Lisa ging auf ihn zu und küsste ihn. “Danke, die Idee war blendend”!

Sie ging vor ihm auf die Knie und nahm sein Glied einfach in den Mund. Für John war diese Zunge zu viel und er kam nochmals in ihrem Mund. Sie schluckte gierig alles denn sie liebte diesen Geschmack und beide schliefen entkräftet auf dem Boden ein.

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14. Okt. 2009
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Es war schon spät in dieser warmen Sommernacht. Ich (18) war gerade von einer Geburtstagsfeier eines Kumpels nach Hause gekommen. Nun stand ich am Fenster meines Zimmers und schaute auf die Straße hinaus. Da sah ich, dass bei meinen Nachbarn noch Licht im Wohnzimmer war. Der Vorhang war nicht zugezogen. Dort sah ich Oliver (34) sitzen. Er warf immer wieder seinen Kopf nach hinten, das kam mir im ersten Moment komisch vor.

Also ging ich erst einmal in die Küche, dort hatte man einen besseren Blick in das Fenster. Nun sah ich den Grund. Vor ihm kniete Sonja (30) und war ihm gerade einen am blasen. Oliver gefiel es. Jetzt fiel mir erst auf, dass die beiden nackt waren. In meiner Hose wurde es immer enger und ich machte meinem Ständer Luft. Ein Glück das meine Eltern schliefen. Plötzlich stand Sonja auf. Ich konnte nun ihre wohlgeformten Brüste sehen. Ihre dunklen Nippel hoben sich von ihrer sonnengebräunten Haut ab. Sie ging zum Fenster und zog den Vorhang vor. Ich erkannte jetzt nur noch Schatten. Ihr Schatten ging wieder zu Oliver zurück und setzte sich auf ihn. Dann sah man nur noch wie sich die beiden Schatten bewegten, erst langsam, dann immer schneller. Ich schaute dabei weiter zu und begann mir einen runterzuholen. Nach ein paar Minuten Schattensex kam es mir und ich spritzte meine Ficksahne gegen den Heizkörper. Anscheinend waren die beiden auch gekommen, denn das Licht im Wohnzimmerfenster ging aus. Ich legte mich nun ins Bett und träumte von diesem Erlebnis.
Am nächsten Morgen, es war ein schöner warmer Samstagmorgen, durfte ich bei den Nachbarn Rasen mähen. Das machte ich um mein Taschengeld aufzustocken. Oliver war gerade zur Arbeit gefahren, Sonja schloss mir den Geräteschuppen auf, damit ich an den Rasenmäher dran kam. Sie hatte ein enges graues Top und eine verwaschene blaue Jeans an. Ihr Knackarsch sah darin sehr gut aus. Ich begann nun mit der Arbeit, währendem sie anfing den Hof zu kehren. Beim Mähen hatte ich einen sehr guten Blick auf sie. Wenn sie in meine Richtung kehrte, konnte ich ihr in ihr Dekolleté blicken. Mich erregte das und nun lief ich mit einem Ständer in der Hose hinter dem Rasenmäher her. Die Sonne schien heiß und nach ein paar Minuten war mein T-Shirt durchgeschwitzt. Ich zog es aus, dadurch wurde der Blick auf meinen durchtrainierten Waschbrettbauch frei. Sonja bemerkte meinen freien Oberkörper, beachtete es aber nicht weiter. So mähte ich nun noch die restlichen Bahnen der Wiese und beobachtete sie weiter. Dabei bemerkte ich, dass sie es doch nicht lassen konnte meinen Waschbrettbauch genauer anzuschauen. Jedes Mal wenn ich länger zu ihr sah, schaute sie unter sich. Sonst sah sie nur auf mich. Nach dem Mähen schüttete ich das Gras in Müllbeutel und stellte diese vor den Geräteschuppen. Sonja gab mir nun 10 Euro und fragte anschließend „Willst du noch auf ein kühles Bier mit reinkommen?“ Ich sah sie an und mir fiel auf, dass sie keinen BH trug und ihre steifen Nippel geschwitzt waren. Das zeichnete sich durch zwei feuchte Flecken auf ihrem grauen Top ab. Natürlich sagte ich sofort „Ja, ein kaltes Bier wäre jetzt genau das Richtige.“ Dabei wollte ich mein T-Shirt wieder anziehen, doch sie meinte nur „lass es aus, es ist doch so heiß“

Also gingen wir ins Haus. Ich setzte mich schon auf das Sofa, während sie in die Küche lief um das Bier zu holen. Das Sofa war sehr weich und gemütlich. Neben mir war das Fenster und als ich hinausschaute, sah ich unser Küchenfenster, dabei fiel mir die gestrige Nacht wieder ein. Dann kam sie wieder und hielt zwei kalte Flaschen Bier in ihren Händen. Eins reichte sie mir und setzte sich dann mit dem zweiten in der Hand neben mich auf das Sofa. Wir tranken erst mal einen Schluck. Es tat gut an diesem heißen Tag mit einer heißen Frau einen kalten Schluck Bier zu trinken. Sie öffnete nun ihre langen schwarzen Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte und zupfte sie sich zu Recht. Der Anblick gefiel mir. In meiner Hose begann es nun wieder eng zu werden. Aber als sie nun auch noch mit ihrer kalten Flasche über ihr Dekolleté fuhr dachte ich, dass meine Hose gleich platzt. Sie bemerkte das und rückte noch näher an mich. Ich roch nun ihren geilen Schweiß. Ihre Hand legte sie jetzt zwischen meine Beine und begann über mein steifes Stück Fleisch zu streicheln. Mir gefiel es, so dass ich sagte „lass ihn doch mal ins Freie“. Das schien sie anzusprechen, denn sie öffnete nun meine Hose. Jetzt stand er da im Freien. Sonja packte ihn und begann ihn zu wichsen. Mit ihrer erfahrenen Hand war es angenehmer als immer nur mit meiner eigenen. Gekonnt massierte sie mit ihrer anderen Hand meine Eier. Dann stand sie auf und kniete sich vor mich. Mein Pint stand nun mit blanker feuchter Eichel vor ihr. Genüsslich schloss sie ihre Lippen um meinen Lustdolch und saugte. Es war ein angenehmes Gefühl, als sie begann meine Eichel mit Zungenschlägen zu übersähen. Ich spürte, wie es in meinem pochenden Glied immer höher stieg. Ich stöhnte und sagte „Ich komme gleich“. Sonja machte weiter und es gefiel ihr. Plötzlich spritzte ich ab. Mein Sperma traf sie erst am Backen und dann in den Mund. Es kam sehr viel. Sie saugte alles aus mir heraus, dann schluckte sie alles. Danach stand sie auf und öffnete ihre Jeans. Die sank langsam hinunter und gab mir den Blick auf einen grauen String-Tanga frei, der vorne schon einen feuchten Fleck hatte. Dann zog sie den Tanga hinunter. Ich sah nun ihre blankrasierte Fotze.

Es war das erste Mal, dass ich so etwas sah. Sie nahm meine Hand und sagte „Berühr sie“. Meine Hand lag nun auf ihrer Fotze und streichelte ihre feuchten Schamlippen. Sonja gefiel es und sie stöhnte leise. Währendem ich sie so streichelte und den feuchten Mösensaft an meinen Fingern spürte, wurde mein Schwanz langsam wieder steif. Nun konnte Sonja nicht mehr an sich halten und setzte sich mit gespreizten Beinen auf mich. Ihre Hand führte nun meinen steifen Schwanz in ihre Lustgrotte ein. Es fühlte sich warm und feucht an. Sie begann sofort mit langsamen Reitbewegungen, die sie immer weiter steigerte. Ich zog ihr das enge Top aus und sah nun ihre schönen wohlgeformten Brüste. Meinem Schwanz gefiel es. Während sie auf mit heftigen Stößen auf mir ritt, leckte und verbiss ich mich in ihre Nippel. Dabei streichelte ich über ihre weiche sonnengebräunte Haut. Sie schlang nun ihre langen Beine um meinen Körper und bewegte sich immer schneller, dabei wurde ihr Atem immer langsamer. Ich spürte wie ihr warmer Mösensaft meinen Ständer herunter rann. Plötzlich sprang sie auf und kniete sich auf das Sofa „Nimm mich von hinten“. Nun kniete ich mit hinter sie und führte meinen Schwanz in ihre geweitete Möse ein. Sie stöhnte dabei leise. Ich begann nun langsame Fickstöße auszuführen, was ihr auch gefiel. Meine Hände pressten ihre Arschbacken zusammen. Das schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter. Meine Hand begann nun über ihre nasse Fotze zu streicheln. Ihr Mösensaft lief meine Finger hinunter. Das Stöhnen trieb mich an und ich fickte sie immer heftiger. Daraufhin wurde ihr Stöhnen noch lauter. Mein Schwanz war nun in seinem Element und rammte wie ein Dolch in ihre klatschnasse Möse. dabei rief sie „Gibs mir, mein Kleiner“. Sie bekam nun ihren Orgasmus und ihr Körper zuckte bei jedem meiner weiteren Fickstöße. Mir gefiel es, dass ich eine erfahrene Frau zum Höhepunkt gefickt hatte. Ich wollte noch stundenlang so weiter machen, doch sie sagte „Los, zieh ihn raus und spritz dein Sperma auf meine Muschi.“ Das machte ich natürlich. Mein steifer Pint war klatschnass. Sie drehte sich nun auf den Rücken und lag mit gespreizten Beinen vor mir. Mit zurückgezogener Vorhaut massierte ich nun ihre nassen Schamlippen. Dabei wichste ich mir einen. Sonja lag vor mir und genoss es. Auch sie masturbierte. Mit ihren Fingern streichelte sie sich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Ich kam nun und spritzte mein Sperma auf ihre geile rasierte Fotze. Es kam noch mehr als bei ihrem Blowjob. Ihre Hand massierte das Sperma sofort in das Lustloch hinein. Danach kam auch sie noch einmal und stöhnte laut. Wir küssten uns noch eine halbe Stunde und machten es uns noch gegenseitig. Nach jeweils einem weiteren Orgasmus zogen wir uns wieder an. An der Tür küsste sie mich noch einmal heftig und hauchte mir ins Ohr „heute Abend ziehe ich den Vorhang nicht zu“. Dabei zwinkerte sie.

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12. Okt. 2009
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Durch die sommerliche Landschaft flitzt das weiße BMW-Cabrio, vorne Stephan am Steuer, daneben Martin, auf den Rücksitzen zwei Bikini-Girls, die ihre schlanken Leiber der Sonne darbieten. Stephan hat erklärt, dass sie so lange wie möglich die Autobahnen meiden wollen, um gemütlich durch die Landschaft zu streifen. Bei seinem Navigationsgerät hat er die “Kürzeste Route” eingegeben. Eine sympathische männliche Stimme lotst sie über eine Reihe von Nebenstraße unaufhaltsam gegen Süden.

Die Mädchen haben es sich bequem gemacht und lassen die Haare im Fahrtwind flattern. Das sieht bei Susis schwarzer Mähne natürlich spektakulärer aus als bei Sabines kurzem Blondschopf, aber beide genießen die Wärme des Sommers, die Kraft der Luft und die herrlichen Düfte besonnter Wiesen und Wälder.
“Guck mal!” sagt Sabine. “Der Wind entblättert mich. So muss es den Bäumen im Herbst zumute sein!” Tatsächlich hat der Fahrtwind ihren Oberteil über die Brust hinauf geschoben. Kurzerhand zieht sie ihn ganz aus. “Jetzt hab ich mir seit Mai so eine knackige, nahtlose Bräune an gesonnt, da will ich mir das jetzt nicht kaputt machen.”
“Geht mir genau so!” ruft Susi und legt ebenfalls ab. “Sie beugt sich vor zu den beiden Männern.” Es macht euch doch nichts aus, oder?”
“N-nö!” macht Martin. Ich schau da sowieso nicht hin!” Stephan brummt zustimmend.
“Dann ist’s ja gut” erwidert Susi und zieht sich den Slip auch gleich aus. “Unten rum will ich auch keine Streifen! Wenn wir in ein Dorf kommen oder so, können wir ja schnell unser T-Shirt drüber legen. Jetzt hab’ dich nicht so, Sabsi! leg auch ab!”
Aber Sabine ziert sich heute ein wenig und so legt Susi einen Arm um ihre Schulter, spreizt leicht die Beine und summt ein Liedchen. Wie zufällig beginnt sie mit einem Finger ihren Kitzler zu streicheln.
Nach einer Weile lehnt sich Susi zu Sabine und flüstert ihr ins Ohr: “Mit den beiden Schwulen da ist aber wirklich nichts anzufangen, dabei bin ich sooo geil! Aber die reagieren ja überhaupt nicht!”
“Richtig!” erwidert Sabine ebenfalls im Flüsterton. “Der Stephan würde mir schon recht gut gefallen, aber ich fürchte, die beiden können nicht einmal wir bekehren.”
“Abwarten!” meint Susi. “Ich hab es sowieso mehr auf den Martin abgesehen. Wenn nicht, reißen wir uns einfach ein paar stramme Bajuwaren auf, was?”
Plötzlich schrecken sie auf, denn Stephan ist unvermutet auf eine ziemlich einsame Tankstelle abgebogen. Er hält bei der am weitesten vom Tankstellengebäude entfernten Zapfsäule, damit Susi und Sabine Zeit haben, ihre T-Shirts überzuziehen. Er fährt die Seitenscheiben hinauf, schließt das Verdeck und steigt aus dem Wagen.
“Aaaaaaargh!” stöhnt er und reckt sich. Ich bin total verspannt und muss ein paar Schritte laufen, damit ich wieder locker werde. Kannst du inzwischen tanken lassen?”
“Können wir das euch überlassen, Mädels?” fragt Martin. “Ich würde gern auch mitlaufen.”
“Alles klar, was tankst Du?” fragt Sabine.
“Super. Voll machen. Und er soll den Ölstand kontrollieren.” Stephan trabt schon an, hält aber gleich wieder. “Noch was. Seid ihr bitte so lieb und wischt mal über die Scheiben? Ja? Danke!” Und weg sind sie.
“Du, ich sag dem Tankwart Bescheid. Ich muss mal Lulu!” sagt Sabine zu Susi und hüpft davon.
Susi schaut den beiden Männern, insbesondere Martin sehnsüchtig nach. Jammerschade! denkt sie und greift sich das Scheibenwischgerät aus einem Kübel und beginnt die Heckscheibe zu putzen. Wie sie sich dabei über den Kofferraum beugt, kommt ihr in den Sinn, dass sie jetzt ihre nackte pralle Kehrseite ziemlich offen präsentiert, denn ihr T-Shirt ist nicht gerade lang. Aber die Vorstellung macht sie nur noch geiler und so schrubbt sie eifrig. Plötzlich merkt sie, dass jemand hinter ihr steht. Und dann schiebt sich auch schon etwas Langes und Hartes zwischen ihre Oberschenkel, berührt zart ihre Muschi. Susi stöhnt leise bei dieser Berührung. Und erschrickt gleichzeitig. Kalt ist es auch! Susi schaut nach unten und sieht die Zapfpistole. Die geriffelte Oberseite streicht hauchzart an ihrem Schritt vorbei.
“Der Tankdeckel …?” fragt eine angenehme männliche Stimme mit leichtem Beben. Susi schaut sich um und erblickt einen Jungen im blauen Overall, der ungefähr in ihrem Alter zu sein scheint und breit grinst. ‚Ein süßer Bengel! ‘ durchfährt es Susi und sie murmelt ” … ist offen!”
“Ja, das seh ich” spöttelt der sexy Tankwart, schiebt die Pistole durch Susis lange Beine in den Stutzen und plötzlich ist es nicht mehr der Zapfhahn, sondern sind es zwei Finger, die sich von hinten unter Susis Po schieben und fordernd an ihrer Möse reiben. Susi lässt es sich gern gefallen und überlegt, wie sie den Tankwart zu mehr animieren könnte. “Ich muss jetzt auf der anderen Seite wischen” sagt Susi, schwingt ein Bein über den Tankschlauch und geht hüftschwingend um den Kofferraum herum auf die andere Seite.

“Geiles Fahrgestell!” meint der junge Tankwart anerkennend und folgt ihr, in dem er schon mal beginnt, seinen Overall aufzuknöpfen. Er stellt sich hinter sie und knabbert an ihrem Ohr. “Wie wär’s mit einem Quickie, Süße? Ich hab sogar ein Kondom dabei.”
Susi gibt keine Antwort, schiebt aber herausfordern ihren Hintern gegen seine nun deutlich Beule im Overall.
“Ich gehe davon aus, dass das JA bedeutet” sagt der junge Mann und befreit seinen Ständer. Schnell und geübt rollt er das Kondom drüber und schiebt Susi kompromisslos den Kolben in die Röhre. Susi stöhnt wollüstig. Sie ficken hart und schnell und Susi kommt es zweimal, dann ist auch ihr Beglücker am Ziel. Während er seinen nur leicht erschlafften Schwanz wieder im Overall verpackt, meint er cool: “Der Ölstand scheint zu passen.” Dann küsst er Susi und sie erwidert den Kuss mit Leidenschaft. “Danke!” flüstert sie ihm ins Ohr. “Genau das hab’ ich jetzt gebraucht!”
“Stets zu Diensten, Fräulein. Das Vergnügen war auch das meine. Wenn Sie mal wieder Probleme mit dem – ähem – Ölstand – haben, dann kommen sie doch gern wieder mal – - – vorbei!” sagt er und grinst über beide Ohren.
Susi lächelt ihr süßestes Lächeln und blickt ihm versonnen nach, wie er lässig zurück zu seinem Kassenhäuschen schlendert.
Langsam nimmt sie ihre Fensterputzer Tätigkeit wieder auf. Da schiebt sich schon wieder eine Hand von hinten durch ihre Schenkel auf ihre Möse. Diesmal ist es Sabine, die sich angeschlichen hat. “Na?” fragt sie lüstern. “War’s richtig schön, du kleine Schlampe? Ich hab alles beobachtet.”
“Mmmmmh, es war fantastisch. Mach weiter!”
“Nein, du hast schon!” sagt Sabine und lässt fröhlich ihren Slip um den erhobenen Zeigefinger kreisen.
“Olala!!” strahlt Susi, du bist ja auch in Fahrt. Na dann.. ” und sie drückt Sabine den Wischer in die Hand. ” … dann mach du jetzt mal!”
Und Sabine macht. Susi steht hinter ihr und wichst sie von hinten. Dabei küsst Sie ihre Freundin auf den Hals, den Nacken, die Ohren, …. Wenn Sabine vor Wonne erstarrt, führt ihr Sabine den Arm. „Keine Müdigkeit vorschützen, Euer Geilheit!“ Bevor sie alle Scheiben gesäubert haben, ist es Sabine dreimal gekommen und Susis Arm ist bis zum Ellenbogen nass von Sabsis Mösensaft. Aber beide sind glücklich.
Jetzt kommen auch die beiden Sportsmänner von ihrem kleinen Waldlauf zurück und loben die Mädchen, weil alle Scheiben so blitzblank geputzt sind.
“Komm schnell noch einmal mit aufs Klo!” raunt Sabine. “Ich bin so tropfnass – und du wahrscheinlich auch – dass wir den beiden die Pölster versauen, wenn wir uns da nackig reinsetzen” Schnell laufen die beiden mit neckisch wehenden T-Shirts zum Tankstellen Gebäude, drängeln sich zusammen auf die enge Toilette, waschen sich so gut als möglich und reiben sich mit Unmengen Papierhandtüchern trocken.
Als sie den Kassenraum verlassen heben beide übermütig das T-Shirt bis über den Bauchnabel an und präsentieren dem verdutzten Tankwart ihre blanke Kehrseite. Susi dreht sich sogar einmal im Kreis. Dann rennen zu “ihrem” BMW, in dem Stephan und Martin schon ungeduldig warten. Das Verdeck ist auch schon wieder eingezogen. Sabine saust hinten rum und flankt als geübte Turnerin mühelos auf den Rücksitz. Susi kann sich eine Abschiedsshow nicht verkneifen. Sie zieht noch vor dem Auto ihr Hemdchen über den Kopf und wirft es Sabine in den Schoß. Dann dreht sie sich um, winkt noch einmal schelmisch und lässt sich mit gespreizten Beinen und einem Jubelschrei rücklings über die Karosserie auf die Bank fallen, wo sie mit dem Kopf weich in Sabines Schoß landet. Ihre sexy Beine ragen noch seitlich aus dem Cabrio, als Stephan auch schon rasant beschleunigt.
“Ihr seid mir ja verrückte Hühner!” motzt Stephan. “Was haben wir uns da bloß eingefangen!” Aber dabei grinst er, und Martin schüttelt ebenfalls breit grinsend den Kopf.
Sabine und Susi räkeln sich wieder nackt auf der Rückbank, verdutzen gelegentlich Traktor- und Lastwagenfahrer mit ihrer Nacktheit. Als sie einmal kurz stehen bleiben und Stephan mit Martin darüber diskutiert, ob er wirklich dem Vorschlag der anonymen Navigationshilfe folgen und auf einen Feldweg einbiegen soll, fährt ein vorbeikommender Mountainbiker einen Kilometerstein über den Haufen und kollert in die Wiese. Zum Glück müssen die Herren Mediziner nicht eingreifen, denn schon steht er wieder aufrecht und glotzt die nackten Mädchen an. Offenbar hat er bei dem Unfall nur eine Beule davon getragen – die aber ist von der Art, die relativ rasch von selbst vergeht.

Stephan fährt lieber auf der normalen Straße weiter, bevor der Radfahrer womöglich näher kommt. “Hoffentlich hat er sich die Stielaugen verbogen!” knurrt er.
Gegen Abend fährt Stephan auf einen kleinen Rastplatz, der still und einsam in der Abendsonne liegt. “Schluss mit lustig!” kommandiert er. “Zeit zum Verkleiden, Leute, ab sofort machen wir auf seriös. Zieht euch was an Mädels, die Sonne ist gleich weg und dann fahren wir auch bald auf die Autobahn.” Er öffnet den Kofferraum und Martin stellt zwei große Reisetaschen auf einen der Rastplatztische. Dann schälen sich die beiden aus ihren Kleidern, bis sie nur in knappen Slips da stehen. Jetzt kriegen Susi und Sabine große Augen, denn was sich ihnen darbietet, sieht durchaus appetitlich aus. “Ihr seid nicht zufällig von den Chippendales?” fragt Sabine keck.
“Nein, sind wir nicht!” entgegnet Martin knapp. „Und nun macht voran, hört auf zu glotzen, zieht euch das seriöseste an, was ihr mithabt. Wahrscheinlich sind das sowieso diese Jeans und die weißen T-Shirts.”
Susi zieht das weiße T-Shirt an und holt dann aus ihrer Tasche einen verboten kurzen Minirock. Sie zieht ihn an. “Und wie wäre das?” Martin schnappt kurz nach Luft.
“Ist gut! Ich nehm doch die Jeans. Aber dazu brauch ich mein Höschen. Hat jemand mein Höschen gesehen?” Susis Höschen bleibt verschwunden und seltsamerweise findet auch Sabine ihren Slip nicht mehr. “Scheißwind!” schimpft Sabine und kramt in ihrer Tasche nach Ersatz. “Von dir ist man es ja gewohnt, dass du deine Unterwäsche verlierst, aber mir ist das noch nie passiert.”
“Ja, weil du auch nie welche trägst! Ich hab ja gar nicht gewusst, dass du überhaupt welche hast!” lästert Susi. Sabine droht ihr spaßhalber mit dem Finger.
Inzwischen ist mit Stephan und Martin eine Verwandlung vor sich gegangen. Beide tragen nun schwarze Socken, elegante Slipper, dunkelgraue Hosen, weiße Hemden mit eleganter Krawatte und Sportsakkos, die sie aber dann zwischen Susi und Sabine auf den Rücksitz legen.
Sabine kämmt noch schnell Susis windzerzauste Mähne in Form, dann sind sie startklar. Martin setzt sich jetzt ans Steuer und Stephan entspannt sich auf dem Beifahrersitz. Auf der Autobahn zeigt der BMW so richtig, was in ihm steckt. Im Nu sind sie im Zielgebiet.
In der fränkischen Provinzstadt checken sie in einem netten, kleinen Familienhotel ein. Susi hat sich artig bei ihrem Verlobten Martin eingehakt, Sabine strahlt ihren Stephan an, als hörte sie schon die Hochzeitsglocken läuten. Sie haben Glück, bekommen zwei nebeneinander liegende Doppelzimmer, müssen sich aber das Bad dazwischen teilen. Dafür kann Sabine so unauffällig zu Susi und Martin zu Stephan ins Zimmer wechseln. Nach einem kurzweiligen gemeinsamen Abendessen gehen alle früh zu Bett.
Dafür sind sie am nächsten Morgen die ersten beim Frühstück. Nach Kaffee, Orangensaft, Müsli und anderen Köstlichkeiten meint Stephan, er sei doch noch in wenig müde und wolle sich noch ein wenig hinlegen. Zögernd schließt sich Martin an. Auch Susi will unbedingt noch schnell ins Zimmer, sie muss Sabine noch etwas zeigen. Etwas Geiles!
Im Zimmer kramt Susi in ihrer Tasche und verschwindet im Bad. „Nicht gucken!“ Sabine legt sich auf das Bett und harrt der Dinge. Da öffnet sich die Badezimmertüre. Susi tritt nackt ins Zimmer. „Was ist …“ fragt Sabine. Dann stockt ihr der Atem. Susi ist nicht nackt. Susi führt einen Micro Bikini vor. Dagegen ist nackt geradezu overdressed. Fast unsichtbare Bändchen halten drei winzige Stoffstückchen in weiß mit dünnem schwarzen Rand. Ein knapp 3 cm breiter Streifen bedeckt gerade noch ihre Spalte. Darüber ist noch ein winziges rotes Herz befestigt, gekrönt von Susis kleinem, schwarzem Busch. Zwei runde Scheibchen bedecken notdürftigst die Brustwarzen. Dazu hat Susi ihre „Schühlein“ mit den Mörderabsätzen angezogen. Sie dreht sich, prahlt mit ihrem Arsch, ihren vorwitzigen Titten und fragt stolz: „Na, wie findest du das?“
„Susi, du siehst geradezu verboten scharf aus! Stammt das auch aus der Kollektion deiner Tante?“
„Ja, klar. Und für dich hätte ich auch ein solches Teil dabei, in smaragdgrün, aber dazu musst du dich wirklich jetzt rasieren!“ Sie mustert sich im Spiegel. „Hm, soll ich dafür den Rest meiner Behaarung auch noch opfern?“
„Ach! Irgendwie sieht das lustig aus: Hast Du was zum Rasieren mit, Susi?“
„Nein! Warum auch? Ich bin ja rasiert und du hast es auch versprochen, dass du es noch vor der Abreise machst. Und fürs nächste Mal findet sich sicher was! Weißt Du was? Ich geh jetzt eine Runde joggen, kommst du mit?“

“An und für sich gerne, das weißt du ja. Aber ich will meinen Busch jetzt loswerden. Mit Betonung auf jetzt! Ich frag mal unsere „Verlobten“ im Nebenzimmer, die sind ja im Gesicht auch rasiert.“ Sabine überlegt kurz. „Aber danach krieg ich eine Belohnung, wenn ich tapfer war, ja?“ Sabine verdreht die Augen, stöhnt anzüglich und leckt sich geil die Lippen.
Susi lacht nur, schmeißt den Micro Bikini in die Ecke, steigt in Shorts und Laufschuhe, zieht ein nabelfreies Top über – und weg ist sie!
Sabine hingegen stürmt tatendurstig durch das Bad hinüber zum Männerzimmer, reißt die Türe auf: „Stephan, Martin könnt ihr mir ….ups …… äh ….. ich wollte ja nicht stören, ahem!“ Sabine ist vor dem Bett erstarrt und betrachtet angeregt aufgeregt die beiden Männer, die nackt und in sehr „erregtem“ Zustand auf dem Bett liegen. Jeder hat des anderen Prachtständer in der Hand und war gerade heftig am Wichsen. Ihre Köpfe sind einander zugewandt und sehr nahe. Offenbar haben sie sich gerade innig geküsst, als Sabine so unvermutet ins Zimmer geplatzt kam.
„Na ja, dass wir schwul sind, hast du ja schließlich gewusst.“ sagt Stephan und wichst dabei Martins Schwanz weiter, nun aber sehr langsam und unkonzentriert. Beide Schwänze zeigen plötzliche Schwachstellen.
„Äh, dann geh ich wohl mal lieber. Nichts für ungut. Bis später!“ stammelt Sabine irritiert und geht rückwärts in Richtung Badezimmertür. Ihre Blicke hingegen haben keineswegs den Rückzug angetreten, registrieren im Gegenteil einige wichtige Details. Zum Beispiel, dass beide ihren Intimbereich völlig rasiert haben. Das ist schon mal gut, dann versteht mit Sicherheit wenigsten einer was davon. Dann Länge und Dicke. Beide sind ausnehmend gut bestückt, aber nicht so enorm, dass man Angst haben müsste. ‚Richtige Athleten schwänze‘, denkt Sabine, ‚die würden ausnehmend gut zu mir und Susi passen. Was für ein Drama, dass die schwul sind.‘ Sabine merkt, wie sie im Schritt nass wird.
Da sagt Martin ein ganz klein wenig barsch: „Ach was, jetzt ist die Stimmung sowieso beim Teufel, erzähl doch dem guten Onkel Doktor, was du für ein Problem hast. Ich geh `ne Runde joggen!“ Spricht ‘s, zieht Laufschuhe, Sporthose und ein Netzleiberl an und düst davon. Stephan ist inzwischen langsam aus dem Bett gestiegen und hat sich einen Slip angezogen, in dem er seinen noch nicht ganz zur Ruhe gekommenen Penis mit Mühe unterbringt. Sabine registriert es mit Wehmut.
„Also, was liegt an?“ fragt Stephan.
Sabine druckst ein wenig herum und fragt dann grad heraus: „Kannst Du mir mit Rasierzeug aushelfen? Ich müsste mal dingend meinen Rasen mähen!“ Dabei deutet sie vielsagend auf ihren Schoß.
Stephan kriegt einen Lachkrampf. „Da bist Du ja bei mir an den Richtigen geraten. Als Gynäkologe muss ich das ziemlich oft machen, also kenn ich mich aus. Vertrau mir! Am besten gehen wir ins Bad, da kann man alles gleich wegspülen.“
‚Glück gehabt‘, denkt Sabine, nickt zustimmend und geht gleich voraus ins Bad. Als Stephan mit seinen Utensilien nachkommt, steht sie schon splitternackt in der Wanne und hat den Brauseschlauch in der Hand. Stephan legt Rasierseife, -pinsel und -messer auf den Wannenrand und blickt sich suchend um. „Moment noch!“ murmelt er und verschwindet für ein paar Sekunden. Dann stellt er einen Plastikhocker, den er vom Balkon geholt hat, in die Wanne. „So! Da setzt du dich drauf, lehnst dich hinten an die Wand, machst die Beine schön breit und lässt sie da über den Wannenrand hänge. Und jetzt mach die Haare nass!“
Sabine pritschelt mit dem Brauseschlauch, dass Stephan vorsichtshalber zurückweicht. „Du kleines Wasserungeheuer! Willst mich nass machen?“ schimpft er und zieht seinen Slip aus. „So, jetzt ist es auch schon wurscht, du hast meinen Schwanz eh schon mit deinem Geilometer vermessen! – Ganz ab, den Wald? Kahlschlag?“ Sabine nickt. Wenn schon – denn schon ist stets ihre Devise.
Jetzt wird Sabine als erstes eingeseift. Sehr intensiv eingeseift! Sabines Augen sind dabei lüstern auf den Kleinen Stephan gerichtet, der sich anschickt, zu einem veritablen Ständer zu werden. „Aber Herr Doktor!“ tut Sabine empört. „Ich dachte doch, Sie wären schwul!“
„Sooo schwul nun auch wieder nicht““ knurrt Stephan. „Du siehst so rattenscharf aus, da kriegt ja sogar ein Skelett einen Ständer.“
„Aber Herr Doktor!“ macht Sabine wieder und ergreift die Chance und Stephan an seinem kleinen homo erectus. „Sie sollten doch wissen, dass ein Schwanz, und sei er noch so knüppeldick und stahlhart keinen Knochen hat und ein Skelett drum keinen Ständer kriegen kann – im Gegensatz zu angeblich schwulen Gynäkologen!“
„Jetzt halt mal die Klappe und die Möse ruhig!“ kommandiert Stephan. Sabine hält tatsächlich still, nur den Schwanz will sie nicht gleich auslassen. Stephan nimmt das Rasiermesser in die linke Hand, schaut irritiert auf den Pinsel, den er immer noch in der rechten Hand hält. “Du bringst mich ja ganz aus der Fassung, du süße Schlampe du. Halt mal!“ sagt er und steckt Sabine den Rasierpinsel mit dem geriffelten Griff voraus in die Möse. Als er ihn ein wenig bewegt, dreht und rein-raus schiebt, stöhnt Sabine laut auf vor Überraschung und vor Wollust, lässt dafür aber endlich seinen „Knochenlosen“ aus den Fingern und lehnt sich an die Wand.
Nun setzt Stephan das Messer an, rasiert und schabt routiniert. Im Nu ist er fertig, duscht Sabine ab, rubbelt sie mit einem Handtuch trocken, gibt noch ein wenig Rasierwasser drauf, was einen kurzen Moment brennt, aber dann ein wundervolles Gefühl erzeugt. Zuletzt greift er mit seinen Armen unter Sabines Oberschenkeln durch, hebt sie aus der Wanne und trägt sie zum Bett. Dort lässt er sie sanft sinken. „Qualitätskontrolle!“ verkündet er und senkt seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Konzentriert und systematisch leckt er jeden Quadratmillimeter der frisch rasierten Möse: „Ja, Stephan“ lobt er sich selber, „das hast Du gut gemacht. Kein Stoppelchen mehr auf diesem geilen Acker. Glatt wie ein Mädchenbusen. Und du schmeckst auch ganz delikat.“ Gekonnt leckt er ihre Spalte in immer schneller werdendem Rhythmus, sodass Sabine sich bald nur noch in ekstatischem Taumel wälzt.

„Fick mich, oh mein Gott, fick mich!“ schreit sie unentwegt, aber Stephan hat es damit nicht eilig. Als Sabine nur noch keucht und nach Luft ringt, hält Stephan kurz inne. „Martin darf das nie, wirklich nie erfahren. Er würde sich zu Tode grämen, denn er weiß nicht, dass ich bi bin. Versprich mir das!“
„Ein bisschen bi, schadet nie!“ kann Sabine schon wieder kess kontern. „Ich verspreche alles, was du willst, Liebling, nur, bitte, bitte fick mich. Fick mich jetzt, fick mich hart, fick mich überall!“
Da tut Stephan, was ein Mann tun muss. Er schiebt Sabine seinen Lustkolben zügig in die triefnasse Fotze und bewegt sich vorsichtig vor und zurück. Sabine kontert mit heftigen Beckenstößen und so finden sie einen Einklang der Bewegungen im Takt der beidseitigen Geilheit. Bald schon ertönt eine Symphonie der Lust. Sabine erlebt eine Reihe von Orgasmen, die in der zwölfteiligen Skala nach Ficker im zweistelligen Bereich liegen. Stephan erweist sich tatsächlich als Experte in Sachen Sex. Und erweist sich auch als standhaft, denn sein Schwanz hält konstant seine Härte, ohne dass Stephan abspritzt. Gelegentlich dreht er Sabine in andere Stellungen, nimmt sie seitlich und von hinten, ohne auch nur einmal aus ihrer Scheide zu rutschen. Sabine hat daran aber auch ihren Anteil, denn ihre Scheidenmuskulatur ist gut trainiert und hält den Penis fest, wenn Stephan ihren Körper dreht.
Endlich nach einer Serie heftiger Orgasmen Sabines zieht Stephan sein zuckendes Glied aus ihrer Scheide und ejakuliert auf ihren Hintern, verreibt seinen Samen in ihr Poloch und stößt schnell, bevor sein „Kleiner Stephan“ ermattet in ihren entzückenden Knackarsch. Er führt ein paar schnelle Stöße und meint: „Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was du noch alles erleben kannst, wenn du willst.“ Aber Sabine ist so fertig, dass sie das gar nicht mehr so richtig mitbekommt. In die Dusche muss er sie tatsächlich tragen.
Martin ist inzwischen auf seinem Geländelauf richtig ins Schwitzen gekommen. Zurück wählt er eine andere Route, weil er auf einer Orientierungstafel gesehen hat, dass diese an einem kleinen See vorbei führt. Dampfend und auch schon ein wenig müde kommt er dort an. Der See liegt idyllisch zwischen flachen Hügeln eingebettet, von einem Schilfgürtel fast ganz umgeben. Nur ein kleiner Uferbereich bietet ungehinderten Zugang. Obwohl es bereits warm und sonnig ist, ist es doch noch so früh, dass sich so gut wie keine Badelustigen am Ufer aufhalten. Kurz entschlossen sucht er sich eine Stelle zwischen zwei Haselnusssträuchern, wo eine schmale Schneise durch das Schilf führt. Hier zieht er sich aus, verbirgt seine Kleider in einem der Sträucher und watet ins Wasser. Ah, tut das gut!
Martin schwimmt mit kräftigen Stößen los und als er in etwa in der Mitte des Sees ist, sieht er aus dem Schilfgürtel einen Bootssteg heraus ragen. Dahinter am Ufer erkennt er den Giebel eines Bootshauses. Das will er sich genauer ansehen, vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit für ein hüllenloses Sonnenbad. Mit kräftigen Stößen schwimmt er näher heran. Der Steg ist ziemlich hoch, also dürfte der Wasserspiegel manchmal höher liegen. An der Frontseite führt eine Leiter hinauf, aber Martin schwimmt seitlich am Steg entlang, bis er vom Schilfgürtel verdeckt wird. Sicher ist das Privatbesitz und so ist es Martin lieber, wenn niemand sieht, dass er sich dort aufhält.
Endlich spürt er Boden unter den Füßen. Der Steg ist knapp oberhalb seines Kopfes und Martin kann ihn gut mit beiden Händen fassen. Er stößt sich kräftig ab und schwingt seinen Oberkörper über die Kante, stützt sich mit den Armen in Hüfthöhe ab und pendelt leicht nach vorne und ….
.… landet beinahe mit der Nase in einer sehr erotischen Spalte. Martin erstarrt. Sein Blick wandert nach vorne, von der blanken Möse über einen hübschen flachen Bauch mit einem wirklich süßen Nabel zu pyramidenförmig prall aufragenden Brüsten zu einem baff erstaunten Gesicht. „Susi??“ – „Martin??“
Susi hat einen viel kürzeren Lauf hinter sich und ist schon viel früher auf den See gestoßen, hat beim Schwimmen ebenfalls den Steg entdeckt und als Sonnenplateau erkoren. Allerdings ist sie unbekümmert über die Leiter hinauf geklettert, hat sich dann aber doch außer Sichtweite zurückgezogen.
Ja und so treffen sie sich hier. Susi liegt mit gespreizten Beinen locker lässig da und genießt die Sonne und Martin schwebt in der Armstütze über ihr, mit dem Gesicht nur knapp 20 cm über ihrer Möse. Von seinem Gesicht perlen Wassertropfen auf Susi.
„Ich werd‘ ja ganz nass!“ meint Susi doppeldeutig, spreizt ihre Schenkel noch weiter, hebt die Beine in die Höhe und verschränkt sie hinter Martins Nacken. Zart und langsam zieht sie seinen Kopf herunter, bis sein Mund nur einen Hauch von ihren Schamlippen entfernt ist. Und siehe da, Martin kann der süßen Versuchung nicht widerstehen, drückt ihr einen festen Kuss auf den Kitzler, saugt ein wenig und beginnt dann, Susis Spalte zu lecken. Da öffnet sich die Umklammerung, gibt ihn frei und Susi stöhnt wohlig. Martin hievt den Rest seines Körpers vorsichtig über die Kante, denn er hat einen gewaltigen Ständer auf den Steg zu manövrieren.
Susi bekommt große Augen. „Und so was nennst Du schwul?“
„Sooo schwul nun auch wieder nicht”, entgegnet Martin und lässt sich neben Susi auf den Planken nieder. Die greift sich gleich seinen Wonnespender und wichst hingebungsvoll, während Martin ihre Brüste knetet und abwechselnd an den Nippeln saugt. Dann dreht sich Susi um und nimmt den Schwanz in den Mund. Sie bläst leidenschaftlich und Martin leckt ebenso in brünstig ihre saftige Muschi. Susi erbebt mehrfach, dann dreht sie sich erneut um und schwingt ihr Becken über Martins geilen Leuchtturm. Ohne Zuhilfenahme der Hände versenkt sie den Pfahl tief in ihrer Grotte und reitet Martin wie einen wilden Stier beim Rodeo. Vor lauter Lustgestöhne hätten sie beinahe den Schrei überhört. Sie halten inne.
Noch einmal ertönt ein panischer Hilferuf. Plötzlich fällt ihre Geilheit von ihnen ab, sie springen auf und laufen zum Ende des Steges. Etwa 150 Meter entfernt kämpft ein Schwimmer um sein Leben.

„Er hat einen Krampf!“ schreit Martin und setzt zum Sprung an. Susi ist an seiner Seite und wie Synchronspringer hechten beide im perfekten Kopfsprung in den See. Fast meint Susi es zischen zu hören, als die vom Liebesakt erhitzten Körper im Wasser eintauchen. Sie nutzt den Schwung und schwimmt gut 20 Meter unter Wasser, beginnt dann kraftvoll zu crawlen. Auch Martin ist flott unterwegs, wirft ihr einen interessierten, aber auch anerkennenden Blick zu. „Rettungsschwimmer! Seit zwei Jahren!“ ruft ihm Susi erklärend zu. Martin ist ein wenig voran und erreicht als erster die Stelle, wo der Schwimmer unter gegangen ist.
Er taucht sofort, kommt wieder nach oben, dann taucht Susi ein wenig rechts davon, dann wieder Martin. Das Wasser ist eiskalt da unten. Aber jetzt hat er ihn. Heftig strampelnd kommt er an die Oberfläche, wo Susi den Unglücklichen im Rettungsgriff packt und abschleppt. Gemeinsam bringen sie den jungen Mann, der nicht mehr bei Bewusstsein ist ziemlich schnell zum Steg, müssen aber noch weiter uferwärts, damit sie ihn auf den Steg heben können. Martin beginnt sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, macht Herzmassage und Mund-zu-Mund Beatmung.
„Zieh ihm die verdammte Badehose aus! Die ist so eng, dass sie ihm das Blut abschnürt. Und dann versuche, ihn zu stimulieren. Reiben, massieren, drücken, damit sein Kreislauf wieder anspringt.
Susi zieht dem Jungen die knappe Badehose aus und enthüllt einen sehr schönen, großen Penis. Sie kann nicht widerstehen und fasst ihn an, knuddelt ihn ein wenig. „So ein hübscher Bengel. Wäre ja wirklich schade, wenn der uns hops ginge!“ merkt sie an und widmet sich dann konzentriert ihrer Aufgabe, ihn überall zu massieren. Wirklich überall!
Martin macht weiter mit der Wiederbelebung. Die Zeit verrinnt und beide Lebensretter fürchten schon das schlimmste, da, endlich, beginnt der Junge zu zucken und spuckt Wasser. Leicht benebelt schlägt er die Augen auf, sieht einen nackten Mann, der neben ihm hockt und dessen Penis vor seinen Augen hängt. Hängt? Nun nicht mehr so ganz, denn Martins Gedanken sind gelegentlich abgeglitten, mal zu Susis geilem Ritt, mal zum köstlichen Bild, das der junge, nackte Mann ihm bietet. Der Junge seufzt und schließt wieder die Augen.
Sein nächster Blick erfasst eine wunderhübsche junge Frau, die seinen Bauch massiert und seine Genitalien streichelt. Offensichtlich sind die gemeinsamen Wiederbelebungsmaßnahmen durchaus erfolgreich, denn der Kreislauf des etwa 18-jährigen Jungen kommt schnell wieder in Gang. Seine Hand tastet nach Martins Penis, streichelt ihn. Martin lässt es sich gern gefallen. Sein Schwanz erblüht zu voller Pracht, doch als er sich zu dem Geretteten hinunter beugt, merkt er, wie dieser zittert.
„Mir ist so kalt!“ wispert er und Martin begreift schnell, dass sie ihn wärmen müssen. Leider haben sie keine Decke und kein Handtuch dabei. „Wir müssen ihn warm halten, Susi!“ sagt Martin und Susi kennt da eine vortreffliche Methode. Sie legt sich einfach mit ihrem glühenden Leib auf den jungen Mann und beginnt mit einer Art Thai-Massage, rutscht vor und zurück und so kommt es, dass der Schwanz des Jungen immer wieder durch ihre Spalte rutscht, was sie unheimlich geil werden lässt.
Auch Martin hat sich nahe heran gekuschelt und so verschwindet das Zittern bald, die Lebensgeister sind zurückgekommen. Susi küsst den jungen Mann und seine Zunge erforscht dankbar ihren Mund. Dann wendet er sich Martin zu und auch den küsst er innig. „Danke!“ sagt er leise. „Ich bin Felix.“
„Das passt genau“ meint Martin. Du hast wirklich Glück gehabt, dass wir gerade da waren. Wie kam denn das?“
„Ich bin mit Freunden auf einer Fahrradtour und war ein Stück voraus, wie ich zu diesem See gekommen bin. Übers Handy habe ich erfahren, dass die anderen einen Reifenschaden hatten und blöderweise keinen passenden Ersatzschlauch dabei. Das heißt, dass es wohl noch eine gute Stunde braucht bis sie kommen. Sie müssen erst aus einem Ort, der ein paar Kilometer zurück liegt einen Schlauch besorgen. Also bin ich schwimmen gegangen und habe da draußen einen Krampf bekommen und Panik gekriegt. Danach weiß ich nichts mehr, bis ich hier wieder zu mir gekommen bin.“
Martin und Susi stellen sich auch vor und Susi berichtet Felix ganz unverblümt, dass er sie beim Ficken unterbrochen hat. „Und das würden wir jetzt gerne fortsetzen. Du kannst mitmachen, zusehen oder zu deinem Fahrrad zurückgehen.“ Felix antwortet nicht, beginnt aber Susis prächtige Brüste zu liebkosen und Martins Schwanz zu wichsen. Das ist eindeutig! Und sein prächtiger Schweif erhebt sich zu voller Blüte. “Ein bisschen bi schadet nie” kalauert Susi.
Bald ist er bereit und Susi schiebt sich seinen Schwanz in die Möse. Martin kniet am Kopf von Felix und wird abwechselnd von ihm und Susi geblasen. Als sein Schwanz zum Platzen prall ist, klatscht sich Susi fordernd auf den Hintern und deutet Martin, sie von hinten zu ficken. Der lässt sich nicht lange bitten, nimmt hinter dem fickenden Paar Aufstellung und beobachtet, wie der Lustspender von Felix in Susis Möse werkt. Ihr geiler Saft ergießt sich bis in seine Arschspalte und so bohrt Martin zunächst mal einen Finger in Felix’ Poloch, dreht ihn hin und her, dass er wollüstig aufstöhnt. Gleichzeitig beginnt Martin, Susi zu lecken und mit seiner flinken Zunge ihren Hintereingang vorzubereiten. Susi bekommt davon allein schon einen Orgasmus und Martin steckt ihr nun auch einen, dann zwei Finger in den Arsch. Eine Weile fickt er beide mit zwei Fingern im hinteren Loch, während Susi unermüdlich auf Felix reitet. dann hält Martin plötzlich inne und zieht seine Finger heraus und rezitiert:
“Köstliche Ringe Besitz ich! Gegrabne vortreffliche Steine.

Hoher Gedanken und Stils fasset ein lauteres Gold.
Teuer bezahlt man die Ringe, geschmückt mit feurigen Steinen,
blinken hast du sie oft über dem Spieltisch gesehn.”
Martin erhebt die Stimme:
“Aber ein Ringelchen kenn ich, das hat sich anders gewaschen,
das Hans Carvel einmal traurig im Alter besaß.
Unklug schob er den kleinsten der zehn Finger ins Ringchen,
nur der größte gehört, würdig, der elfte, hinein.”
Und mit diesen Worten setzt er seine Eichel an Susis Poloch an, presst und flutscht bis zum Anschlag hinein. Susi jubelt geil auf, aber Felix fragt erstaunt: “Was war das denn nun? Und wer ist dieser Carvel?”
“Das war ein Epigramm von Johann Wolfgang von Goethe aus seiner frivolen Sammlung, die leider aus der Gesamtausgabe seiner Werke von seinen Erben, ich glaube von seiner Enkelin, herausgenommen wurde. Und Hans Carvel ist eine literarische Gestalt, ein Lustgreis, der im hohen Alter noch eine junge Frau nimmt, die er aber nicht mehr sexuell befriedigen kann. In seiner Not bittet er sogar den Teufel um Beistand. Im Traum schiebt ihm dieser einen Ring über den Finger, der die Wirkung habe, solange er am Finger sei, dass ihm die Frau treu bleibe. Als Hans Carvel erwacht, steckt sein kleiner Finger aber in einem besonderen Ring, nämlich im Poloch seiner jungen Frau!”
Alle lachen und Susi sagt voller Staunen: “Der Goethe, der alte Filou. So was lernt man natürlich nicht in der Schule, jedenfalls nicht bei uns. Sagenhaft, was du alles weißt!”
“Kunststück!” versetzt Martin. “Schließlich habe ich ja auch Germanistik studiert und bin erst danach drauf gekommen, dass mich Medizin mehr interessiert. Jetzt arbeite ich an meinem Medizindoktor und arbeite daneben als Sanitäter.”
Während dieser Unterhaltung hat er nie aufgehört, Susi systematisch zu vögeln und mit seinem Schwung hat er gleich Susis Arsch mit bewegt und somit auch Felix gefickt, der gebannt und regungslos gelauscht hat. Jetzt aber konzentrieren sich wieder alle auf den wunderbaren Sex, den sie gemeinsam erleben dürfen, stöhnen und schreien ihre Lust in den herrlichen Sommermorgen und gelangen gleichzeitig zum Höhepunkt. Beide Schwänze pumpen Massen von Sperma in Susi, die in wohliger Ermattung da liegt.
Dann springen alle drei in den See, waschen sich gegenseitig ausgiebig, plantschen noch ein wenig herum und legen sich dann zum Trocknen nebeneinander in die Sonne.
“Ach, war das schön und auch schön geil!” seufzt Susi ergriffen.
Gegen Mittag beschließen sie, nackt zu ihren Sachen zurück zu wandern, denn es sind noch immer nur wenige Leute da. Die Badehose von Felix ist wohl beim Kampf um sein Leben ins Wasser gefallen und versunken, jedenfalls kann er sie nicht mehr finden. In ihrer frischen Euphorie ist es ihnen aber egal. Sie machen sich gemeinsam auf den Weg. Susi geht in der Mitte, ihre beiden Liebhaber stolz an den Schwänzen führend. Unterwegs treffen sie eine alte Dame, die ihren Dackel spazieren führt. Erschrocken über diesen frivolen Anblick zerrt sie ihren Hund schnell weiter, murmelt dabei empört etwas von Sauerei und verdorbener Jugend. Das kann Susis Fröhlichkeit aber nicht beeinträchtigen, sie lässt auch die beiden Schwänze, die sich schon wieder prächtig zu entwickeln beginnen nicht los, sondern grüßt die alte Dame freundlich und wünscht ihr einen freudvollen Tag. Martin schmunzelt und Felix kichert belustigt. Gleich darauf entdecken sie das von Felix zurück gelassene Fahrrad. Seine Freunde kommen auch gerade angeradelt und so verabschiedet er sich von seinen Lebensrettern schnell mit intensiven Zungenküssen, wobei sie sich gegenseitig noch kurz ein wenig wichsen.
Gerade bremst der erste Radfahrer, ein großes blondes Mädchen mit erstaunt aufgerissenen Augen. Felix wird einiges zu erklären haben.
Susi und Martin gehen schnell weiter und es stellt sich heraus, dass beide denselben Zugang zum See gewählt haben. Susis Kleider sind nur im Strauch auf der anderen Seite versteckt.

Während sie sich anziehen, sagt Martin mit ernsthafter Besorgnis: “Ich wollte es dir schon drüben auf dem Steg sagen, aber dann ist uns dieser göttliche Knabe dazwischen gekommen. Stephan darf das nie, wirklich nie erfahren, was hier zwischen uns geschehen ist. Es würde ihm das Herz brechen, denn er hat keine Ahnung, dass ich bi bin!”
“Versprochen!” sagt Susi. “Großes Indianerehrenwort!”

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