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28. Nov. 2009
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Donnerstag, 9:30 Uhr
“Guten Morgen, ihr Schlafmützen! Raus aus den Federn und ab zum Frühstück!” Susi knurrt unwillig, als sie jemand rüttelt und damit unsanft aus dem süßen Traum reißt, in dem sie natürlich die Hauptrolle gespielt hatte und daneben noch einige fesche Burschen, von denen einer eine frappante Ähnlichkeit mit Martin aufwies.

Sabine blinzelt verschlafen und aus dem Nebel des Halbschlafs scheint neben ihrem Bett ein grinsender Stephan aufzutauchen. “Will slaafen!”, nuschelt sie, dreht sich um und präsentiert dabei eine verführerische Kehrseite. Langsam dämmert beiden Mädchen aber, dass da tatsächlich Stephan und Martin in ihrem Zimmer stehen, frisch und munter, ausgeschlafen, frisch geschniegelt, geradezu unanständig fröhlich.
Susi öffnet nun auch ein Auge und blickt noch ganz verschlafen in Sabines Gesicht. Ein paar Sekunden brauchen sie noch, dann sind sie wieder voll da. Lautlos formt Susi die Worte: “Martin und Stephan. In unserem Zimmer!”
Und Sabine darauf, ebenso flüsternd: “Jetzt sind sie dran, wie du gestern ganz richtig gesagt hast.”
“Na dann mal los!”, kommandiert Susi und dreht sich langsam wieder um, ebenso wie auch Sabine. Diese streckt Stephan einen Arm entgegen, so, als möchte sie Hilfe beim Aufstehen. Gerne reicht dieser ihr seine hilfreiche Hand – und ist schon verloren. Sabine zieht ihn kurz zu sich, ein Hebelgriff und Stephan liegt im Bett. In einer fließenden Bewegung schwingt sie sich auf ihn und sitzt nun nackt und triumphierend auf seiner Brust.
Susi wendet eine durchaus effektive, wenn auch weniger elegante Methode an. Als Sabine ihre Nahkampftechnik an Stephan demonstrierte, ist Martin erstarrt. Susi aber nicht. Ihr Arm fährt aus und sie packt Martin sanft, doch kräftig am Hodensack und zieht ihn langsam, doch unaufhörlich näher, bis er sich über das Bett beugen muss. Sie schlägt die Bettdecke zurück, was es Martin unmöglich macht, ihrem Zug zu widerstehen, so, wie sie nackt und verführerisch da liegt und sinnlich lächelt. Ihre Arme schlingen sich um seinen Nacken und ihre Lippen bieten sich ihm dar. Martin nimmt gerne an. Susi schnurrt behaglich und macht sich daran, Martins Körper mit allen Sinnen zu erforschen.
Schon bald ist eine gemütliche Knutscherei im Gange. Um es noch schöner zu machen, schälen Sabine und Susi die Männer nach und nach aus ihren Kleidern. “Was war da noch mit Frühstück?”, fragt Sabine versonnen.
“Es gibt wohl Würstchen!”, meint Susi und kichert dazu wie eine Dreizehnjährige, der man den ersten wirklich schlüpfrigen Witz erzählt hat.
“Dann wollen wir doch mal das Würstchen ins Senftöpfchen…..”, beginnt Martin, aber Susi verschließt seinen Mund mit einem heißen Kuss, setzt sich aber doch auf seinen inzwischen beinharten Liebespfahl und rutscht langsam und genießerisch hinunter. “Aaaaaaaaaaah!”, stöhnen sie gemeinsam.
Sabine ist inzwischen auf Stephan hüftwärts gerutscht, damit sie Stephan komfortabel küssen kann. Dabei öffnet sie auch gleich sein Sporthemd und streichelt seine nackte Brust. Sie schiebt sich noch weiter, öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hose runter, gräbt seinen Penis aus dem Slip und verwöhnt ihn ohne Hektik mit Hand und Mund. Stephan liegt bequem auf dem Rücken, brummt wohlig und genießt dabei auch ganz offensichtlich neben Sabine auch den göttlichen Anblick von Susis wippenden Brüsten. Diese bemerkt seine Blicke sehr wohl, leckt sich genüsslich die Lippen und ihre Nippel richten sich noch mehr auf.
“He, Stephan, du Wüstling! Guck mir nichts weg, das gehört jetzt alles mir!”, scherzt Martin.
“Na, warte! Dir werde ich das Spannen schon austreiben!”, schimpft Sabine im Spaß und schwingt ihren Prachtarsch vor Stephans Gesicht, doch dieser Anblick ist für ihn nicht weniger anregend, eher im Gegenteil, denn nun bringt er auch seinen Hände ins Spiel und tätschelt, knetet, massiert und streichelt, dass Sabine alleine davon schon einen sehr schönen Lustgewinn zieht. Ihr Po zittert vor Erregung, sie streckt ihn noch weiter nach hinten, dass Stephan nun in der idealen Position ist, sie genüsslich zu lecken. Dem widmet er sich nun auch mit Hingabe.
“Es ist mir ein Volksfest, so eine schön glatt rasierte Pussy zu verwöhnen”, meint Stephan und Sabine erwidert auch gleich: “Na, und mir erst, eieieieieiaaaah! Das hast du wirklich super hingekriegt, Stephan.”
Susi lehnt sich weit nach hinten, stützt sich mit den Ellbogen ab und fragt: “Oooch, Stephan, kannst du mir nicht auch so eine Spitzenrasur verpassen? Ich fühl mich schon wieder ganz stoppelig!”

Aber Martin widerspricht: “Ach was, du siehst super aus. Ich merk nicht viiiiiiiiiiieeee… nnnnnnn!” Er bricht mitten im Satz ab, denn Susi schiebt das Becken vor und zurück und bringt damit Martin an den Rand des Abspritzens. Er wimmert und kämpft heroisch gegen den Erguss, denn zuvor will er Susi noch richtig lange ficken. Susi erkennt das, erhebt sich von seinem Liebesturm, dreht sich um, kniet zwischen seinen Beinen und bietet Martin ihre Kehrseite. Der gönnt seinem Riemen nun eine kleine Erholungspause, rappelt sich auf und bringt seine Zunge zum Einsatz. Susi legt sich nun gar auf den Bauch und streckt nur ihren Hintern so weit wie möglich in die Höhe, was Martin erleichtert, indem er mit beiden Unterarmen ihre Hüfte unterstützt. So kann er abwechselnd ihre Spalte und ihr Loch lecken.
“Wie ist das nun im Vergleich?”, will Sabine plötzlich wissen. “Ich meine, ihr kennt ja Sex aus beiden Perspektiven und das nicht erst seit gestern, nehme ich mal an. Was ist für euch schöner und was noch schöner?”
Stephan und Martin haben natürlich verstanden, worauf Sabine anspielt und denken darüber ernsthaft nach, dann spricht Martin langsam: “Aus meiner Sicht kann ich das eigentlich jetzt ad hoc gar nicht sagen, aber fragen wir doch Altmeister Goethe! Der hat sich das nämlich auch gefragt und seine Lösung ist uns erhalten geblieben.“
Er rezitiert mit erhobener Stimme:
„Knaben liebt ich wohl auch,
doch lieber sind mir die Mädchen,
hab ich als Mädchen sie satt,
dient sie als Knabe mir noch!”
Während alle noch verblüfft über diesen Spruch nachsinnen, dringt er unaufhaltsam in Susis Po-Loch ein. “Ooooooouuuuuuuuuuhh! Ja, jajaaaah!”, macht Susi und schwingt ihr Becken gegen Martins drängenden Schwanz.
Sabine hingegen lacht: “Der Goethe! Der alte Schweinigel hat aber auch gar nichts ausgelassen, was? Ob die Frau von Stein das gewusst hat??” Martin, der Belesene sagt dazu gar nichts, konzentriert sich vielmehr darauf einen Rhythmus zu finden, der die Lust nur ganz langsam steigert, aber nie abschwellen lässt. Schließlich ist er ja als Ausdauersportler darauf eingerichtet, nicht so bald zu ermüden.
Stephan macht der Anblick so geil, dass er nun auch Sabine mit starker Hand dazu bewegt, sich herum zu drehen und sich seinen steifen Schwanz einzuverleiben. Ein Ausdruck des Entzückens streift über Sabines Gesicht und sie fängt verhalten an, Stephan zu reiten. Stephan genießt das in vollen Zügen. Nach einer Weile kommt er auf Susis Frage zurück und sagt, dass er selbstverständlich und mit dem größten Vergnügen auch ihre Pussy rasieren möchte. “Natürlich nur, wenn Martin das nicht lieber selbst übernehmen möchte”, fügt er noch hinzu. Aber Martin hat da nichts dagegen, nein, er wäre ja selber auch mal wieder fällig, das könne Stephan dann gleich in einem Aufwaschen mit erledigen.
“Kannst gern als Aufpasser mitmachen. Bist wohl eifersüchtig, hm?”, ätzt Stephan, aber Martin quetscht ihm als Strafe kurz die Eier. “Uuuuuuuuuh!”, stöhnt Stephan und sein Prügel schwillt in Sabine noch einen Grad mehr an. Sabine erhöht das Tempo und auch Martin fickt jetzt schneller. Dann kommen alle vier fast gleichzeitig, stöhnen und schreien ihre Lust in den herrlichen Frühsommermorgen.
Alle sind jetzt glücklich, aber da man von Glück nie genug haben kann, bleiben alle in Position. Susi und Sabine beginnen, durch Beckenkreisen und Massage durch Schließ- bzw. Scheidenmuskulatur, die nur leicht erschlafften Freudenspender neu erstarken zu lassen. Susi und Martin verschwinden kurzzeitig in der Dusche, denn Martin möchte nun gern, dass Susi ihn bläst.
Stephan rollt Sabine so herum, dass diese nun unten liegt und spielt jetzt seine Stärke im Liegestütz voll aus, Sabine umfasst dabei freudig seine strammen Arschbacken.
Susi und Martin kommen voll einsatzbereit – Susi hat offenbar in der Dusche ganze Arbeit geleistet – wieder und legen sich seitlich hin, Martin hinter Susi, dass sie den anderen gut zusehen, dabei aber auch genussvoll vögeln können. Sabine bemerkt das und schimpft scherzend: “Spanner!” Susi grinst zurück, feuchtet zwei Finger in ihrer Spalte an und schickt damit Sabine ein Luftbussi. Diese schmatzt dankend.

Da Susi und Martin so entspannt ficken und dabei so wohlig aussehen, reizt dies Sabine zur Nachahmung. Im Nu liegen die beiden Paare nebeneinander und beobachten sich gegenseitig, was ihre Lust stetig, aber so langsam steigert, dass sie erst nach einer geraumen Weile anfangen, etwas heftiger zu atmen. Stephan und Martin strengen sich jetzt mehr an und agieren mit Kraft und Schnelligkeit. Nachdem Sabine einen wunderschönen Orgasmus erleben durfte, lässt sich Stephan auf den Rücken fallen und Sabine knabbert lüstern an seiner Eichel, lässt dann den Penis so weit wie es ihr möglich ist in ihren Mund eintauchen und leckt und saugt, dass auch Stephans Orgasmus in Heftigkeit ausbricht. Sabine nimmt alles Sperma mit dem Mund auf und schlabbert auch noch ein paar Tropfen, die daneben gegangen sind weg. Versonnen bläst sie weiter. Vielleicht hat ja Stephan noch Reserven.
Als Susi merkt, dass der Höhepunkt heran rollt, schiebt sie Martin auf den Rücken und setzt sich auf ihn, reitet und reitet und – es klopft.
„Oh, pardon!“ Das Zimmermädchen steht plötzlich da und gafft teils verblüfft, teils neugierig, macht aber keine Anstalten, sich zurück zu ziehen. Ihre Hand wandert schon südwärts, da bellt Susi: „Raus! Einfach raus!“
Das Zimmermädchen zuckt zusammen, setzt sich langsam in Bewegung, huscht dann durch die Tür und ist weg. „Halt!“, ruft da Sabine. „Deine Stiefeletten!“ Aber das junge Mädchen ist schon weg. Da springt Sabine aus dem Bett, schnappt die für den gestrigen Auftritt beim Vortrag geliehenen Schuhe und läuft hinaus auf den Gang. „Warte!“, hört man sie noch rufen, dann fällt die Zimmertüre ins Schloss.
Susi reitet nun schneller und schneller, bis sie sich in einem vollkommenen Orgasmus verströmt. Auch Martin ist gekommen und atmet heftig. Nach einiger Zeit, als Sabine sich immer noch nicht blicken lässt, schüttelt Stephan den Kopf und schlägt vor, inzwischen die versprochenen Rasuren zu erledigen.
Draußen am Gang schaut Sabine sich um und erblickt das Zimmermädchen an der Ecke zum Treppenhaus. Sie hat Sabines Ruf gehört und wartet. Der Flurteppich erscheint nicht gerade sauber, daher schlüpft Sabine schnell in die schwarzen Stiefeletten und geht damit, sonst aber splitternackt, über den Gang. Ein ungemein erotischer Auftritt, dem es leider am entsprechenden Publikum mangelt. Das Zimmermädchen ist aber schwer beeindruckt und gafft mit großen runden Augen.
„Ich wollte dir herzlich danken, dass du mir diese Stiefeletten für gestern Abend geliehen hast. Es war, hm, ein Erfolg auf der ganzen Linie“, sagt Sabine und lächelt freundlich.
„Oh, das hab ich schon gehört“, schmunzelt das Mädchen, „sozusagen aus erster Hand.“
„Wie denn das?“, will Sabine natürlich wissen.
„Ich hab heute schon ziemlich lange mit meiner kleinen Schwester, der Liesl telefoniert. Zuerst hat sie mir Vorhaltungen gemacht, dass ich nicht beim Vortrag war und dann hat sie mir eure geile Orgie beim Franzl in allen Facetten geschildert. Da wär‘ ich aber wirklich gern dabei gewesen, das kannst du mir glauben! Ich heiße übrigens Mag, also eigentlich Margarete. Die Liesl sagt immer Gretl zu mir. Sie meint, das passt so gut zu Liesl, aber ich mag es nicht. Dafür nenne ich sie immer wieder Lilo, denn ihr voller Name ist Lieselotte.“
Sabine mustert Mag, die in ihrer biederen Zimmermädchen-Uniform doch eher nach Gretl aussieht und meint: “Naja, so als Kellnerin verkleidet, passt Liesl doch gut, aber später dann bei der Fickerei habe ich mir schon gedacht, dass Liesl irgendwie komisch klingt. Doch im Moment schaust du ja auch eher wie eine Gretl aus.“ Mag und Sabine müssen lachen.

„Deinen Auftritt hier mit meinen Stiefeletten und sonst nix find ich ja voll geil übrigens. Ich glaube, die stehen dir besser als mir.“
Sabine winkt ab. „Ach woher denn! Das kommt nur davon, weil ich sonst nackt bin. Zieh dir doch mal diesen Hausmütterchen fummel aus und die Schuhe an, dann bist du eine Weltsensation!“ Mag ist nicht ganz überzeugt und schaut Sabine fragend an. Diese nickt herausfordern. Mag gibt sich einen Ruck, legt die Schürze ab und knöpft ihren Arbeitsmantel auf. Olala, darunter ist sie nackt! Das hätte jetzt nicht einmal Sabine erwartet, schlüpft aber doch gleich aus den Schuhen.
Mag zuckt mit den Achseln und beantwortet freimütig die unausgesprochene Frage: „Nach dem Telefonat mit Lilo war ich so geil, dass ich den Mantel unbedingt auf nackter Haut tragen musste. Das erleichtert dann manches.“ Sie grinst ein wenig verlegen. Mag ist etwas kleiner als Sabine, jedoch größer als Lilo, auch ein wenig kräftiger, athletischer als ihre kleine Schwester, mit einem strubbligen Blondschopf und ein paar roten Strähnchen. Ihre Brüste stehen denen von Susi weder in Größe noch Festigkeit nach und die sind bekanntlich Anwärter auf das Prädikat Weltwunder.
Plötzlich geht die Tür eines Zimmers auf und ein älteres Paar tritt auf den Flur. Der Mann bleibt stocksteif stehen, obwohl seine Frau energisch an seinem Arm zieht und etwas von „Ungeheuerlichkeit“ und „Sittenverfall“ keift.
Sabine, die geübte Exhibitionistin fängt sich als erste und dreht dem Mann ihren Hintern zu, den sie keck heraus streckt. „Ach, sagen sie mal: Finden Sie auch, dass mein Arsch zu fett ist?“, will sie in jammerndem Tonfall wissen. „Ihrer da ist doch viel knackiger, oder nicht?“, fragt sie noch und dreht auch Mag um. Beide wackeln mit dem Po und dem alten Herren fallen fast die Augen aus dem Kopf.
„Keineswegs, mein Fräulein, keineswegs! Ich meine, sie sind beide, äh, – wie soll ich das jetzt sagen…?“, versucht er, einen fachkundigen Kommentar anzubringen.
Da reißt ihn seine Frau mit Gewalt auf die Treppe und grantelt: „Jetzt komm endlich, du alter Depp du. Lass deine Augen im Kopf und schau mich an. Dir werd‘ ich das schon austreiben, du alter, geiler Bock!“ Er protestiert noch ein wenig kraftlos, fügt sich aber dann doch in sein freudloses Schicksal und verschwindet mit seiner Holden nach unten.
Sabine und Mag biegen sich vor Lachen. „Du bist schon eine coole Nummer, Sabine!“
„Ich finde das richtig toll, dass du bei dem Spaß mitgemacht hast. Das traut sich nicht jede. Liegt aber wohl ein wenig in der Familie, denn deine kleine Schwester kennt da auch fast keine Scham. Und leisten könnt ihr euch das bei eurem Aussehen allemal.“
Mag errötet leicht, ist aber doch stolz über dieses Kompliment. „Jetzt fehlt mir nur noch so ein heißer Haarschnitt. Das sieht nämlich nochmal so geil aus, finde ich. Habt ihr eigentlich schon gefrühstückt?“, macht Mag einen abrupten Themenwechsel.
„Nein, noch nicht. Gibt’s überhaupt noch was?“, fragt Sabine und Mag meint: „Offiziell ist in fünf Minuten die Frühstückszeit aus, aber es gibt bis zum Schluss immer genug Kaffee, Tee, Brötchen usw.“
Sabine steuert umgehend den Frühstücksraum an. „Du willst doch nicht nackt dort hinein!“, protestiert Mag.
„Warum denn nicht?“, will Sabine wissen. „Es ist doch sicher sonst niemand mehr dort, oder? Und du kommst auch mit. Und zwar auch nackt, denn ich bestehe darauf! Der Kunde ist König, heißt es doch, und wenn versehentlich die Chefin auftaucht, dann kannst du sagen, dass du lediglich den dringenden Wunsch eines Gastes erfüllen musstest. Ja, ich will, dass du mir das Frühstück nackt servierst!“
Sabine grinst von einem Ohr zum anderen, Mag überlegt nur kurz, dann tut sie es. „Mann, ist das geil!“ Beide gehen zum Frühstücksraum, der glücklicherweise in derselben Etage liegt, nur eben am anderen Ende des Ganges. Tatsächlich sind sie ganz alleine und Sabine wählt einen Tisch am Fenster, wo sie sich in der späten Morgensonne aalen kann. Mag stolziert auf ihren Stiefeletten herum, bringt frische Teller und Kännchen, Tassen, Butter, Käse, Schinken, Marmelade, Kaffee und Kuchen. Gerade will sie sich zu Sabine setzen, da kommt die Chefin.

„Was, zum Kuckuck, geht denn hier vor? Margarete, du bist ja nackt!“, donnert sie
Mag schweigt, aber Sabine bleibt gelassen. „Auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, Frau Schmidberger! Ich kann es nämlich gar nicht leiden, wenn in meiner Umgebung angezogene Leute herumlaufen, während ich nackt bin.“
Frau Schmidberger protestiert, aber Sabine fällt ihr gleich wieder ins Wort, denn Angriff ist die beste Verteidigung. „Seien sie froh, dass sie so eine aufmerksame Mitarbeiterin haben, der die Wünsche der Gäste mehr bedeuten als die eigene persönliche Befindlichkeit.“
Wieder versucht die Chefin einen Einwand anzubringen, aber wieder fährt ihr Sabine dazwischen: „Und wie ist das mit ihnen, Frau Schmidberger? Glauben sie, dass sie das auch bringen, wozu sich ihre Margarete aufzuopfern bereit war?“
Mag hat schon einen roten Kopf von den Anstrengungen, nicht laut hinaus zu kichern und Frau Schmidberger stutzt. „Ihr zwei Früchtchen glaubt wohl, ich wäre dazu zu feige, was? Glaubt ihr etwa, ich weiß nicht, was da abläuft? Ich war auch einmal zwanzig und hormongesteuert! Darum durchschaue ich auch, was ihr da ausheckt. Aber weil außer uns und den anderen Sexverrückten von Zimmer 16 niemand mehr im Haus ist, mache ich mit. Von euch lass ich mir nämlich nicht die Schneid abkaufen!“
Und tatsächlich nimmt Frau Schmidberger ihre Schürze ab, knöpft ihr Kostüm auf und steht dann in einem sehr sexy Büstenhalter in Schwarz mit dazu passendem knappem Slip vor ihnen.
„Na??“, fragt sie herausfordernd, aber Sabine schaut nur erwartungsvoll. Da wiegt sich Frau Schmidberger locker in den Hüften, greift nach hinten und öffnet den Verschluss. Mit beiden Händen hält sie den Halter über ihren Brüsten fest, dann dreht sie sich um und wirft ihn von sich. Als sie sich wieder umdreht, hält sie zwar beide Hände über den Busen, aber ihre steif erregten Nippel stechen zwischen Zeige- und Mittelfinger durch. Langsam nimmt sie die Hände zur Seite, reißt sie dann in die Höhe und ruft laut: „Tataaaa!“
Sabine entfährt ein anerkennendes „Ooohoo!“, denn die Brüste zeigen nur minimale Hängetendenz und wippen herausfordernd, aber Sabine ist noch nicht ganz zufrieden. Also bietet ihnen Frau Schmidberger noch einmal die Kehrseite, fährt mit zwei Fingern unter den Slip und zieht ihn aufreizend langsam bei gestreckten Beinen nach unten, steigt graziös heraus, spreizt die Beine ein wenig, beugt noch einmal den Oberkörper und schaut durch die Schenkel zurück. Dann schnellt sie in einer runden Bewegung herum und lässt ihre langen Locken fliegen. „So!“, sagt sie und präsentiert ihre Körperpracht inklusive einer fein ausrasierten Bikinizone.
„Wahnsinn, Tante Moni! Das hätte ich dir nie im Leben zugetraut!“, ruft Mag begeistert. „Sabine, das ist meine Tante Moni. Was sagst Du? Ist sie nicht ein heißer Feger mit ihren 37 Jahren?“
Sabine klatscht begeistert Beifall und meint: „Siebenunddreißig ist ja nun kein Greisenalter, aber mehr als Ende zwanzig hätte ich ihr tatsächlich nicht gegeben.“
Tante Moni aber geht gemächlich zum Buffet und trägt ein Schälchen zum Tisch, an dem Sabine und Mag sitzen. „Etwas Erdbeermarmelade gefällig?“ fragt sie und schon klatscht sie Mag und Sabine je einen Klacks Marmelade auf jeden Busen. Das verblüfft nun sogar Sabine und sie stößt einen spitzen Schrei der Überraschung aus. Moni neigt sich nun zur linken Brust ihrer Nichte und züngelt den Marmeladefleck von der nackten Haut. Dabei schaut sie Sabine einladend an und meint: „Wohl bekomm ’s!“
Da kann Sabine natürlich nicht widerstehen und beugt sich zu Mag und leckt die fruchtige Soße von deren rechten Brust. Sechs Brustwarzen richten sich beinhart auf und Mag stöhnt wollüstig. Als sie richtig sauber glänzt, kommt auch Sabine in den Genuss zweier eifrig züngelnder Frauen. Sie kann nicht anders und muss sich dabei ihren Kitzler reiben und bekommt wahrhaftig am Frühstückstisch einen Orgasmus.
Moni lächelt und beginnt, sich wieder anzukleiden. „Nehmt Euch Tabletts! Ladet auf, was ihr tragen könnt! Ihr könnt dann im Zimmer frühstücken und ich kann hier aufräumen. Ab mit Euch!“ Mag und Sabine laden Geschirr, Besteck, Kaffee, Milch, Brötchen, Schinken, Käse, Butter, Marmelade, Kuchen, Lachs, Würstchen, Eier und Speck auf zwei Tabletts und schicken sich an, den Frühstücksraum zu verlassen.
„Halt! Wartet! Ihr habt den Honig vergessen!“ Mit diesen Worten klatscht ihnen Tante Moni noch je einen Löffel Honig in die Bauchnabel. „Mit besten Empfehlungen von mir!“
Sabine und Mag schauen sich an und prusten dann los. „Also dann, servieren wir mal den anderen Sexverrückten ein opulentes Frühstück“, sagt Sabine. „Wie kommt die eigentlich darauf??“

Mag kichert und klärt Sabine auf: „Schau mal, das hier ist ein kleines Hotel und die Wände sind nicht so dick. Wir haben eure Orgasmen gestern und heute sehr, sehr deutlich mitbekommen und die Sache mit dem Vortrag hat sich auch schon rumgesprochen. Außerdem soll sich deine Freundin gestern am Badesee auch – hrm – etwas auffällig verhalten haben. Tante Moni und ich haben uns heute schon reichlich darüber amüsiert. Nur von der Orgie gestern Nacht weiß sie noch nichts.“
Zähflüssig bewegt sich der Honig.
„Da hat wohl die Alte mit dem Hund gepetzt, was?“, fragt Sabine. „Susi hat mir die Geschichte natürlich brühwarm erzählt.“
Mag lacht. „Die Alte ist die Besitzerin des Hotels, Frau Mausch. Die lungert den halben Tag hier herum und nervt alle. Meine Tante ist nur die Pächterin. Die Mausch hat Euch beim Einchecken gesehen, deine Freundin wiedererkannt und natürlich die Geschichte breit ausgewalzt und empört verbreitet!“ Inzwischen sind sie vor Zimmer 16 angekommen. Mag klopft und ruft: „Frühstück!!“
Von hinten kommt ein empörter Aufschrei: „Unerhört! Die beiden Schlampen laufen ja immer noch nackt herum!“ Das ältere Paar ist zurück gekommen. „Rein ins Zimmer und hör auf, die Ärsche anzustarren! Seit Baltrum hast du wohl überhaupt nur noch solche Schlampen im Kopf!“ Sabine und Mag gehen einer Auseinandersetzung aus dem Weg. Was da wohl in Baltrum geschehen sein mag? Sie betreten schnell das Zimmer, das aber leer ist. Aus dem Bad hört man Gekicher.
Der Honig rinnt langsam weiter.
Mag und Sabine stellen die Tabletts ab und rufen im Chor: „Es ist angerichtet! Kommet und speist!“
Als Antwort hört man Stephan aus dem Bad: „Wir sind hier!“
Mag schaut Sabine an, deren Honigtröpfchen sich schon langsam dem Schamhügel nähert „Mmmh! Das wird bald eine süße Spalte!“
Sabine grinst zurück. „Leg du dich lieber mal flach aufs Bett, sonst verklebt dir der Honig noch deinen Puschelbären!“
Mag lacht, legt sich aber doch nicht aufs Bett, sondern lümmelt sich breitbeinig in einen Polstersessel, was immerhin den unaufhaltsam vorwärts rinnenden Tropfen verlangsamt. Sabine leckt kurz den vorwitzigsten Tropfen Honig von Mags Bauch und öffnet dann die Badtüre.
Susi ist offensichtlich schon fertig rasiert, denn ihre Muschi glänzt wie neu. Jetzt versucht sie sich unter Anleitung von Stephan als Barbier. Martin ist ihr Opfer. Sie hält seinen Penis stramm in die Höhe und schabt mit dem Rasiermesser etwas zaghaft herum. Martin scheint dabei auch nicht ganz wohl zu sein, vor allem, weil Susi ständig kichert, aber kneifen will er natürlich nicht.
„Macht weiter! Es gibt Frühstück und wir haben einen Gast“ meldet Sabine. „Vielleicht sollte doch besser Stephan das zu Ende bringen, sonst wird der Kaffe noch kalt!“
Susi scheint über diesen Vorschlag irgendwie erleichtert und Martin erst recht. Stephan übernimmt das Messer, seift Martin noch einmal kurz ein und mit routinierten Bewegungen ist die Rasur ganz schnell erledigt.
Alle zusammen kommen ins Zimmer und da fällt die nackte Mag natürlich sofort auf. „Darf ich vorstellen, das ist Mag, die Nichte der Chefin und die Schwester von Lilo oder Liesl, die wir gestern ja intensiv kennen und schätzen gelernt haben. Und das …“ – sie weist auf den Honigtropfen, der sich Mags Pelzchen trotz der Halbliegestellung schon sehr genähert hat – „… ist ein Gruß von Tante Moni an die Sexverrückten von Zimmer 16!“ Dann wendet sie sich direkt an Stephan und weist auf ihren Nabel: „Ich habe auch so einen Gruß. Wenn du also möchtest…..“ Stephan grinst und meint, dass er sich da lieber noch ein wenig Zeit lassen will, denn je später geerntet werde, desto süßer seien die Früchte.
Susi wendet sich an Mag: „Du, bitte entschuldige, dass ich vorhin so barsch zu dir war. Normalerweise bin ich eigentlich nicht so, hätte dich eher eingeladen, mitzumachen, aber vorhin war ich irgendwie in ganz eigener Stimmung. Darf ich mal kosten?“ Mag lächelt verzeihend und deutet mit der Hand, Susi möge sich bedienen. Die lässt sich das nicht zweimal sagen und nimmt eine Zungenspitze Honig auf, küsst dann Martin und übermittelt ihm so auch ein wenig Honig. Dann deutet sie ihm, er solle doch auch direkt von Mag kosten und so schlecken die Zwei abwechselnd die geil zuckende Mag sauber.
„Lieber Stephan, könntest du so nett sein und auch der lieben Mag eine geile Rasur verpassen? Bei der sogenannten Qualitätskontrolle kannst du dann Vergleiche mit mir anstellen, denn bis dahin sind die Früchte sicher schon sehr reif.“ Der Honig hat inzwischen ihre Muschi erreicht und sickert gerade in die Spalte ein. Es ist aber nur noch ein dünner Faden.

Martin hat durch die Leckerei schon wieder einen Ständer und führt Susi zum Bett. Diesmal legt er sie auf den Rücken, ihre Beine über seine Schultern und dringt sanft, aber nachdrücklich in sie ein. Stephan hebt Mag auf seine starken Arme und trägt sie ins Bad. Sabine folgt ihnen. Der Plastikhocker ist immer noch da und so erklärt Stephan nur kurz, wie die Rasur ablaufen wird. Mag ist einverstanden, aber sie möchte ein kleines Büschelchen stehen lassen, so wie Susi. Sabine rät ab, denn bei Mags dünnen, blonden Haaren wäre der Effekt nicht so toll. „Da müsstest du schon dunkelbraun sein, dass das gut aussieht. Bei Susi schwarzen Haaren ist das was anderes.“
So stimmt also Mag einem Kahlschlag zu und Stefan nimmt die vierte Intimrasur seit gestern früh in Angriff. Mag hält schön still und so dauert es auch nicht lange. „Ich glaube, demnächst lege ich mir auch die notwendigen Utensilien zu. Man kann ja nicht immer damit rechnen, auf so einen Könner zu stoßen. Und wenn, ist es noch lange nicht gesagt, dass ich ihn an meine Intimzone lassen möchte“, plant Sabine für die Zukunft.
Stephan ist fertig und führt Sabine und Mag zurück ins Zimmer, heißt sie, sich neben Susi und Martin, die sich nicht stören lassen, aufs Bett zu legen. „Los! Qualitätskontrolle!“, fordert ihn Sabine auf. Also testet Stephan zuerst, ob Mag auch wirklich glatt genug ist. Mit seiner Zunge kann er außen herum keine Stoppeln mehr ertasten. Mag stöhnt schon wollüstig, aber Stephan wechselt jetzt zu Sabines Honigspalte. Dort kostet er aber nur kurz und wechselt gleich zum Nabel, den er gründlicher leckt. Das kitzelt aber und Sabine zuckt und kreischt auf. Also leckt Stephan schnell vier-, fünfmal durch ihre Spalte und rund um den Kitzler, widmet sich dann aber wieder der Qualitätskontrolle. Diesmal zieht er die Kreise enger und beobachtet zufrieden, wie sich Mag aufbäumt, obwohl er noch gar nicht zum Innersten vorgedrungen ist. Nur zaghaft, fast schüchtern züngelt er einmal über ihren Kitzler und schon explodiert sie zum ersten Mal.
Stephan lässt Mag ein wenig abkühlen, nascht wieder Honig aus Sabine und es gelingt ihm, auch diese zum Orgasmus zu lecken. Heute ist er groß in Form! Daneben glüht Susi unter den rhythmischen Stößen Martins. Ihr Atem geht schon etwas schwer und Sabine findet, dass sie gelabt werden sollte. Also schwingt sie sich über das Gesicht ihrer Freundin: “Süßes oder Saures?”
Susi muss wieder mal kichern: “Sabsi, du bist mir schon ein verrücktes Huhn!“ Sie grinst breit, der Schalk sitzt ihr im Nacken. „Hühn-hähn süß-sauel? Leidel ohne Tellel und ohne Messel. Abel mit Honig, ja? Lass mich schlülfen! mmmh – ich welde dil alles wegflessen!” Damit reißt sie den Mund weit auf und schnappt sich soviel von Sabines Schamlippen wie sie fassen kann und saugt mächtig. Ihre Zunge bohrt sich dann in den dampfenden Lustkanal ihrer besten Freundin und diese schwingt ihr Becken vor und zurück, sodass sie gleich noch einen Orgasmus in ihren Highscore eintragen kann, als ihr Martin freundschaftlich mit einem angefeuchteten Finger die Rosette weitet.
Inzwischen hat Stephan die Qualitätskontrolle bei Mag penibel zum Abschluss gebracht und damit weitere zwei wilde Ekstasen hervor gerufen. Mag fiebert fast, aber noch hat sie unbefriedigte Bedürfnisse. “Bitte! Fick mich! Bitte, bitte! Sabine, bitte, sag ihm, dass er mich auch ficken soll, ich werde noch wahnsinnig, wenn es jetzt nicht passiert!”
Auch Susi hat endlich das Ziel erreicht. Eine Lustwelle überrollt sie, dass ihr fast schwarz vor den Augen wird, aber Martin hört nicht auf, sondern fickt langsam weiter, sodass Susi von einer Welle zur nächsten surft und nur noch ächzt: “Oh, Scheiße, so irre ist es mir ja noch nie gekommen!”
Sabine deutet auf Mag. „Komm schon Stephan, heute ist Pfadfindertag, tu ein gutes Werk.“ Und Stephan kommt dieser Aufforderung sehr gerne nach. „Wie schön, wenn man Pfadfinderpflicht und Vergnügen so herrlich vereinen kann.“ Mit diesem Worten bringt er seinen Penis an Mags Pforte in Stellung, zögert, als wäre er unschlüssig, was nun zu tun sei, bis Mag ihre Schenkel um seine Hüften schlingt und ihn unaufhaltsam näher und damit in sich hinein zieht.

Als Stephan seinen Penis fast bis zum Ende in Mags Vagina versenkt hat, atmet Mag schon keuchend und hält inne. Da vollendet Stephan das Werk mit einem kräftigen Stoß, den Mag mit einem Aufschrei der Lust quittiert. Nun beginnt er, sie mit langschwingenden Schüben einem nahen Orgasmus zuzuführen. Kurz bevor es soweit ist, trommelt er ein Stakkato kurzer heftiger Stöße und schon schreit Mag ihre Lust hinaus, nicht das erste, aber auch nicht das letzte Mal an diesem Tag.
Nachdem sich Mag wieder ein wenig beruhigt hat, wälzt sich Stephan mit ihr herum. Jetzt liegt er unten und erwartet eigentlich einen wilden Ritt, aber Mag legt sich auf seinen Brustkorb und bedeckt dankbar sein Gesicht mit heißen Küssen. Also lässt er sein Becken kräftig, aber geruhsam wippen, wodurch er Mag in einem dauernden Zustand sexueller Erregung hält.
Plötzlich mischt auch Martin mit und kündigt an, er werde jetzt Hans Carvel zum Einsatz bringen. Alle lachen, nur Mag schaut verdutzt drein. Susi hat natürlich ihrer Freundin von Hans Carvels Ringlein erzählt und Stephan kennt Martins Lieblingsgedichte sowieso. „Weißt du“, sagt Susi zu Mag, „es ist eine lange Geschichte und jetzt nicht die richtige Zeit dazu. Lass es einfach geschehen!“ Martin hat inzwischen seinen kleinen Finger eingespeichelt und schiebt ihn vorsichtig in Mags Po.
„Oooh! Hooo!“, ruft Mag. „Nein, bitte nicht in den Arsch. Das trau ich mich noch nicht.“ Susi redet beruhigend auf sie ein, möchte wissen, ob sie noch nie daran gedacht habe. Mag gibt zu: „Wenn ich ehrlich sein soll, dann wollte ich es schon einmal probieren, aber getraut habe ich mich noch nie.“ Dann, meint Susi, sei sie bei Martin wirklich in den allerbesten, weil kundigen und auch zärtlichen Händen. „Na gut!“, ruft Mag nun mutig, „wann, wenn nicht jetzt!“ Dem können Susi und Sabine nur zustimmen. Sie beobachten interessiert, was nun geschieht.
Als erstes wechselt Martin einmal zu einem größeren, dem mittleren Finger. Diesen lässt er aber Mag selber anfeuchten. Dann schiebt er diesen langsam, fast ohne Druck in ihren After. Er dreht den Finger hin und her, schiebt hinein und zieht zurück, wird langsam schneller. Von Mag kommt keine Klage, sie genießt es offensichtlich sogar. „Oh, mein Gott, das ist ja guuut!“ Martin stellt den Finger ein wenig schräg, drückt dabei ein wenig an die Seite und dreht wieder. Mag atmet heftiger. Martin zieht den Finger wieder raus und hält nun seinen Zeigefinger vor Mags vibrierende Lippen. Gierig saugt sie den Finger ein und lutscht ihn eifrig. Jetzt kann Martin mit zwei parallelen Fingern Mags Poloch noch besser dehnen. Vorsichtig, damit er sie nicht mit den Fingernägeln aufkratzt, führt er beide Finger zugleich ein. Mag hält die Luft an und sofort zieht Martin die Finger ein ganz klein wenig zurück, hält inne und drückt dann vorsichtig wieder weder hinein. Nun geht es schmerzlos.
Wieder dreht und stößt er zuerst ganz langsam, dann immer heftiger und schneller. Mag wimmert vor Lust und auch Stephan beschleunigt den Rhythmus. Gerade als Mag das nächste Mal kommt, agiert Martin ganz heftig. Mag entspannt sich wohlig schauernd und in diesem Moment zieht Martin seine Finger aus Mag heraus. Dafür steckt er seinen Schwanz rasch in Mags Po, zuerst nur die Eichel. Sie hat den Austausch fast nicht wahrgenommen.

„So!“, sagt Martin. „Das hätten wir nun auch geschafft. Es hat gar nicht weh getan, oder?“ Mag verneint. „Nun denn, so genieße es jetzt richtig!“ Und vorsichtig beginnt er, Mag in den Arsch zu ficken, während Stephan kurz ruhig hält und sich nach einer Weile vorsichtig Martins Rhythmus anpasst. Was nun folgt, ist für Mag eine wunderbare Reise durch das Paradies der Lust, die Höhepunkte folgen in immer kürzeren Abständen und als sich Stephan und Martin endlich in sie ergießen, ist sie schon fast nicht mehr bei Bewusstsein.
Es dauert eine Weile, bis sie sich wiedergefangen hat und mit Sabine und Susi in die Dusche wanken kann. Martin und Stephan hingegen sind da schon fertig geduscht. Als die drei Mädchen nach einiger Zeit wieder kommen, geduscht, getrocknet und gesalbt, überrascht Stephan mit einem Vorschlag: „Ich denke, wir haben uns eine Erholung verdient. Das Wetter ist prächtig, das angekündigte Gewitter lässt sich noch Zeit. Was haltet ihr davon, wenn wir uns noch ein paar geruhsame Stunden an diesem Badesee gönnen, von dem ich schon so viel Merkwürdiges zu hören bekam?“
In diesem Moment klopft es an der Tür. Tante Moni kommt mit einer Kanne herein.“Ihr habt den Kaffee natürlich kalt werden lassen. Hier ist frischer. Und du“, wendet sie sich an Mag, „kannst auch mitgehen, denn zum arbeiten bist du heute sicher nicht mehr zu gebrauchen. Das habe ich auch ohne zu lauschen deutlich genug hören können.“ Mag wird knallrot, fällt aber ihrer Tante dankbar um den Hals.
Mit dieser Programmänderung sind alle sehr, sehr zufrieden.

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24. Nov. 2009
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Hallo, ich bin Michael 42 Jahre alt, wohne mit meiner Frau Nicole (39), meiner Tochter Jessica (16) und meinem Sohn Florian(19) in einem Reihenhaus zusammen.
Unsere Nachbarn Manu(38) (Manu ist Witwe, ihr Mann kam vor fast 18 Jahren bei einem Autounfall ums Leben) und ihre Tochter Barbara(18) bewohnen das Haus nebenan.
Was ich mit Barbara (Babs) erlebt habe möchte ich erzählen.

Es war an einem heißen Sonntag Anfang August, wir waren mit dem Mittagessen fertig, und meine Frau fragte mich; „Paul, ich und Jessica wollen ins Schwimmbad, kommst du auch mit, danach wollen wir noch in die Eisdiele.“
Ich antworte ihr; „nein mir ist es zu heiß, ich gehe auf die Terrasse und genieße die Ruhe.“
Sie sagte darauf; wenn du nicht willst, gehen wir halt alleine, sobald ich mit dem Abwasch fertig bin gehen wir dann.“
Ich ging hinaus auf die Terrasse, schaute nach rechts auf Manuelas Terrasse und da lag Barbara, ( sie ist knappe 170 cm groß, hat langes Schwarzes Haar, dass sie meistens nach hinten zu einem Zopf gesteckt hat, einen sehr schlanken und Braungebrannten Körper, sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten) sie war etwa 3 Meter von mir entfernt, in einem Hauch von nichts, auf einer Sonnen liege.
Ihre schönen Füße zeigten zu mir und ich konnte genau zwischen ihre gespreizten Beine sehen, sie lag da, mit ihrem Sonnenschutz eingecremten glänzenden Körper, und Sonnte sich.
Ich hatte nur meine kurze Sporthose an, sie trug eine Sonnenbrille und einen Weisen String Bikini der mehr zeigte als verhüllte. Mein Blick schweifte automatisch von ihren wohlproportionierten festen Brüsten (wo nur ein ca. 2 cm breites Stückchen Stoff ihre Nippel verhüllte) zu ihrem Schritt wo sich durch den sehr schmalen, dünnen Stoff ihre Vulva mit allen Details abzeichnete.
Es war schon heiß draußen, aber bei dem Anblick wurde mir noch heiser, ich merkte wie sich in meiner Hose etwas ausbreitet und ich konnte durch die Sonnenbrille die sie trug, nicht erkennen ob sie ihre Augen offen oder geschlossen hatte.
Ich setzte mich schnell auf die Hollywoodschaukel, legte eine Zeitschrift auf meinen schoss, um die mächtige Beule zu verdecken die mir dieser geile Anblick wachsen ließ, hoffte dass sie meine Erektion nicht gesehen hat, und wünschte mir das ich 20 Jahre Jünger wäre um mit ihr zu Ficken, dafür würde ich sogar mein linkes Ei hergeben.
Da rief Barbara zu mir rüber; „ guten Tag Michael, lange nicht gesehen, es ist ganz schön heiß heute!“
Ich antworte ihr etwas erschrocken; „ehhmm, Ja, es ist sehr heiß heute, guten Tag Babs, ich habe 2 Wochen Urlaub danach gehe ich wieder für 2 Monate auf Montage, gehst du noch mit Frank deinem Stecher, Warum hast du dich denn nicht gleich Nackt hier hingelegt, das was du da anhast ist ja so gut wie nichts?“
Sie schob ihre Sonnenbrille nach oben und sagt; Ich bin gestern Abend heimgekommen, Daniel ist ein Arschloch, wir hatten Streit, weil er lieber mit seinen Kumpels abhängt, anstatt mal etwas mit mir zu unternehmen, habe ihm gesagt, er könne dann ja auch mit seinen Kumpels Poppen, vielleicht hat Mutti doch Recht gehabt als sie sagte das er mit seinen 33 Jahren zu alt für mich ist und er mich nur brauche um seinen –Druck- loszuwerden. ich würde mich gerne Nackt hier Draußen Sonnen aber da hätte Mutti etwas dagegen, stört es dich Michael, wenn ich mich hier Sonne?“
Ich antworte ihr; „nein, warum soll es mich stören, mich würde es auch nicht stören wenn du hier Nackt Sonnenbaden würdest.
Deine Mutter hat schon Recht mit dem was sie über Daniel denkt, ich bin auch der Meinung das er zu alt für dich ist, und dich nur benutzt um etwas zum Poppen zu haben, da hast du mal das richtige getan, ihn einfach sitzen zu lassen
Was macht deine Lehre? Bist du noch bei May-Ling, und gefällt es dir?
Barbarasagt dann; Ja ich bin noch bei May-Ling’s Fitness und Massage Club, es gefällt mir sehr gut dort. Seit ich letzten Monat 18 Jahre alt geworden bin, erklärt sie mir viele neue Massagetechniken, die ich vorher nicht erlernen durfte und auch nicht kannte.“
Da kam Manu auf die Terrasse und fragte Barbara; Ich Fahre zu Bettina hast du Lust mitzufahren, danach gehe ich noch zu May-Ling, ins Fitnessstudio? ….. wie Liegst du denn hier herum? Ziehe dir bitte etwas mehr an,…was sollen denn die Leute denken wenn du halb Nackt herumläufst. “

Barbaraantwortet etwas schnippisch; „ nein ich fahre nicht mit, habe keinen Bock, was regst du dich denn so künstlich auf, es ist doch keiner hier außer Paul, und der Kuckt mir bestimmt nix ab, ich gehe unter die Dusche! Und danach vielleicht zu Janine!“
Ich sage zu Manuela; „Lass sie doch, so ist die Jugend von heute nun einmal!“
Manu antwortet mir; „was würdest du sagen wenn Jessica so herumlaufen würde?“
Ich sage zu ihr; „wenn Jessica jetzt so etwas anziehen würde, bekäme sie von mir einen Tritt in ihren Hintern, solange sie bei uns wohnt, muss sie sich anpassen und auf das was wir ihr sagen auch eingehen.“
Manu antwortet mir; „ warten wir mal ab, wenn Jessy in 2 Jahren 18 wird, ob sie sich noch Vorschriften von euch machen lässt!“ dann geht sie wieder in die Wohnung.
Ich legte mich auf die Schaukel und bin eingedöst, nach ca. 1 Stunde wurde ich wach, ich stand auf, holte mir etwas zu Trinken und merkte es war keiner mehr da, ich sah dass die Terrassentür von Manu offen stand, sie hatte bestimmt vergessen sie zu schließen, dachte ich mir und ging hinüber um zu verschließen.
Als ich ins Wohnzimmer eintrat hörte ich ein leises Stöhnen, ich überlegte kurz ob ich wieder hinausgehen sollte, aber meine Neugier war größer, ich schlich mich weiter, durch den Flur bis zu Barbaras Zimmer, wo das stöhnen herkam, die Tür stand offen und ich schaute vorsichtig hinein.
Ich sah Barbara, wie sie breitbeinig und völlig Nackt auf ihrem Sofa sitzt, neben sich eine Kühlbox stehen hatte, und sich gerade etwas in ihre Muschi gesteckt hat, wobei sie wieder Stöhnte, ich konnte aber nicht erkennen was es war, dann griff sie in die Kühlbox und holte 2 runde Eisstückchen hervor, nahm in jede Hand 1 und sie ließ ihre Finger mit den Eisstückchen, über ihre Brustwarzen gleiten, ihre schon Steifen Nippel wurden noch Härter und fester, was für ein Anblick, meine Hose hatte sich auch schon wieder ausgebeult, dann gleiten ihre Hände ihren schwitzenden Körper hinab über ihren Bauchnabel, bis zu ihrer – bis auf einen kleinen streifen auf ihrem Venushügel- völlig glatt rasierten Muschi, ihre linke Hand drückte den Rest des schmelzenden Eises auf ihre erregten Schamlippen, und mit der rechten Hand spielte sie an ihrem vor Lust angeschwollenen erbsengroßen Kitzler, dann sah ich, wie sie das was sie eingeführt hatte wieder langsam aus ihrer nassen Muschi drückte, ich staunte als ich sah was es war, es war ein kleiner Deo Roller, den sie sich ganz in ihre Muschi gedrückt hatte.
Sie holte mit der linken Hand wieder 2 runde Eisstückchen aus der Kühlbox, mit der rechten Hand streichelte sie über ihre Muschi, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und steckt sich die 2 runde Eisstückchen in ihre nasse Möse, nimmt dann den Deo Roller, und drückt damit die Eisstückchen Tiefer in ihre geile spalte bis er wieder ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden war, dabei stöhnte sie wieder.
Meine Hose wurde immer enger, ich ging noch etwas weiter vor, da bemerkte sie mich.

Sie sah mich zuerst erschrocken an und sagt dann lüstern zu mir; „ aber Michael, wo kommst du denn her? du hast ja schon wieder einen Ständer, genau wie heute Mittag!
Mir war so langweilig, da es so Heiß ist kühle ich mich etwas ab und Trainiere meine Vagina dabei, es ist gut für die Scheidenmuskulatur und fördert die Durchblutung und bei der Hitze heute kühlt es auch angenehm. Du kannst mir ruhig zusehen, es macht mir nichts aus, du hast mich als ich klein war ja auch öfters Nackt gesehen.“
Ich antworte Barbaraverlegen; „ die Terrassen Tür stand offen und ich wollte sie schließen, du hast also doch meine Erektion heute Mittag bemerkt, aber nichts gesagt, warum? Ich habe dich als Kind öfter Nackt gesehen, das Stimmt, aber das ist doch etwas ganz anderes wie jetzt.“
Barbarasagt; „ oh, die Tür habe ich ganz vergessen zu schließen. ja, ich habe heute Mittag deine Beule gesehen und auch wie du meinen Körper angestarrt hast, ich wollte dich aber nicht in Verlegenheit bringen, deshalb habe ich es nichts dazu gesagt.
Dein Ständer hat aber meine Fantasie angeregt, warum glaubst du wohl, dass ich so schnell duschen bin, ich habe mir deinen Schwanz vorgestellt und es mir unter der Dusche selbst gemacht.
Komm her Michael, ich würde bei dir gerne etwas ausprobieren, was mir May-Ling gestern an einem Model erklärt hat. Keine Angst, ich werde Nicole nichts davon erzählen, ich weiß ja dass du dein Frauchen liebst.“
Ich wollte zuerst nicht, (ich Liebe meine Frau und ich habe mir ihretwegen sogar vor 10 Jahren eine Vasektomie machen lassen. ich hatte sie in den 19 Jahren Ehe nur 1-mal mit unserer Nachbarin Manu betrogen, da waren wir aber beide betrunken.) aber ich war neugierig was sie mir zeigen wollte und so geil. Da ging ich zu ihr, ich konnte sehen wie sie den Deo Roller wieder langsam aus ihrer Muschi drückte, das geschmolzene Eis und ihr Mösensaft aus ihrer Scheide fliest, wie ein kleiner Bach. Was für ein geiler Anblick.
Sie setzte sich in den Schneidersitz und zog mir meine Sporthose herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen.
Barbara schaut überrascht, als mein 22 x 6 cm Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht steil nach oben ragt, und sagt;
„WOW… ist das ein Apparat…“ dann fügt sie grinsend hinzu; „ich hatte ihn mir groß, beschnitten und gerade vorgestellt,- so wie der Schwanz von Daniel- aber deiner steht ja fast senkrecht in die Höhe, ist bestimmt 5 cm größer, viel dicker, und so krumm, er sieht ja aus wie eine große Banane, und deine Eichel ist noch von deiner Vorhaut bedeckt, obwohl er ganz steif und Hart ist. So ein Exemplar von einem Schwanz habe ich noch nie gesehen. Man lernt halt immer wieder was Neues dazu.“
Ich sage Barbara; „er sieht nur so groß aus weil er Stark nach rechts gebogen ist, ein Penis muss nicht immer gerade sein, da gibt es viele Varianten, aber ich bin stolz auf meinen! du kannst ja meine -Banane schälen- ziehe die Vorhaut zurück und du siehst meine dicke pralle Eichel.“
Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: „ auf deiner Eichel ist so ein Weises Zeug, ist das schon Sperma?“
Ich sage Barbara: „nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt.“
Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte. Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren erst 18 Jahren so gut –Blasen- kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt; „ das Zeug auf deiner Eichel schmeckt gut, dein Schwanz ist so heiß, ich werde ihn mal etwas kühlen.“

Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen.
Es ist dieses Gefühl, von Hitze und Kälte, dass ich noch nie im Leben so intensiv gespürt hatte, wie sie mit ihren warmen Lippen und ihrer kalten Zunge, meinen prallen und heißen Schwanz saugt, dabei meinen Schaft mit ihrer linken Hand wixt.
Mit 3 Fingern ihrer rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden ließ.
Ich sage keuchend zu ihr; „ pass auf Babs, nicht so schnell sonst spritze ich gleich!
Ich nahm an das sie, wie Nicole meinen Schwanz aus dem Mund nimmt und mit ihrer Hand abwixt wenn ich abspritze, aber sie presste ihre Lippen fest zusammen und saugte meinen Schwanz noch Fester, der Gedanke dass ich gleich mein heißes Sperma in ihren Mund spritze, machte mich so geil dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich warne sie noch mal, und schreie leise keuchend; „ Babs… Ahhhh.. ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund!“
in dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt. Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen.
Aber dann bemerkte ich auch das etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde.
Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte.
Ich fragte erstaunt; „ Babs, wie hast du das denn gemacht?…..wer hat dir denn so was beigebracht?“
Sie antwortet; „Michael, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Mumu lecken?“
Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen.
Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen.
Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen -ebenfalls vor Lust angeschwollenen- kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen.

„Michael du machst das so gut, warte einen Augenblick “ sagte sie.
Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte.
„Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Mumu“ sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton.

Ich legte meinen Kopf in ihren Schoß und begann sie wieder zu Liebkosen dann spürte ich das kühle Nass des schmelzenden Eises und ihren Mösensaft auf meiner Zunge.
Als ich begann ihren -vor Lust auf Erbsengröße angeschwollenen- Kitzler zu saugen und mit meinen Zähnen daran zu knabbern, schrie sie leise auf.
„Michael ich komme Jaaaa…. Mmmmmhhh saug meine Mumu aus“ sagte Barbaramit schwerem Atem.
dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter.
Ich stand auf und Fragte sie; „und Babs hat es dir gefallen wie ich dich geleckt
habe? “
Barbara sah mit Rotem Kopf zu mir, „ Michael, das war wunderbar, ich bin aber immer noch geil, würde jetzt gerne noch probieren ob dein krummer, harter, vor Geilheit Tropfender Schwanz in meine kleine und enge Mumu passt! “
Ich sah auf meinen Schwanz und tatsächlich Quollen Dicke Lusttropfen aus ihm heraus, die ganz langsamen und langen Fäden bildend zum Boden tropften. Ich kniete mich vor sie auf den Boden
Ich sagte zu Babs; „ warum sollte er nicht in deine Pussy passen, er passt ja auch bei Nicole, und sie ist mit 1,60 m noch 8 cm kleiner als du.“
Sie griff wieder in die Kühlbox und holte 3 Eisstückchen hervor, sie legte ihr linkes Bein auf meine rechte Schulter und führte sich mit der rechten Hand alle 3 Eisstückchen in ihre Muschi ein.
„das werden wir gleich feststellen ob er passt, steck ihn rein in meine Pussy ich will dich spüren“ sagte sie lüstern.
Ich schob meinen Schwanz an ihre Muschi bewegte ihn durch ihre nasse Spalte langsam auf und ab und drang ganz vorsichtig in sie ein. Ich steckte ihn nur ca. 15 bis 16 cm hinein in ihre Lusthöhle, wollte ihr nicht weh tun.
Es war wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl von Hitze und Kälte und dazu noch ihre sehr enge Scheide die mich noch geiler werden lies. Ihre Scheide ist fast so eng wie der After meiner Frau.
Sie konnte ihre Scheidenmuskeln wirklich sehr gut steuern, sie presste meinen Schwanz sehr fest zusammen als wollte sie ihn gerade biegen, dafür hat sie bestimmt viel Trainiert.
Ich hielt jetzt ihre Beine weit auseinander nahm ihren Rechten Fuß und führte ihn zu meinem Mund, leckte ihre wunderschönen Zehen und saugte daran, während ich sie Fickte.
Sie rief mir mit geiler stimme zu; „ dein Schwanz ist so schön groß, so was Dickes hatte ich noch nie in meiner Mumu und es tut gut wie du meine Zehen leckst , das hat noch niemand getan.
Fick mich fester Michael, schneller, schneller, steck ihn so tief rein wie du kannst. Ahhhh … jaaaa.. ist dass ein geiles Gefühl dein Riesen Rohr in mir zu spüren.
Stelle dich bitte, ich möchte dass du mich darauf reiten lässt.“
Ich hörte kurz auf und stellte mich, sie nahm ihre Hände hinter meinen Nacken und ich hob sie an ihrem Apfelpopo an und setzte sie auf meinen Schwanz, ihre Pussy war so nass dass er ohne Probleme in sie hinein flutschte, sie umschlang mich noch mit ihren Beinen und fing dann an auf meinem Schwanz wie wild zu reiten.
Ich konnte spüren dass mein Schwanz tiefer in sie eindrang als vorher. sie schien es voll zu genießen ihn fasst ganz in sich zu spüren.

„Ohhh…Ahhh…. Mmmmhh… Michael es fühlt sich an als würdest du mich aufspießen, mir kommt es gleich noch mal.“ Schrie sie ihre Lust heraus.
Als ich spürte wie sich ihre scheide in einem gewaltigen Orgasmus Rhythmisch zusammenzog konnte ich meinen Saft auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in schier endlosen Schüben alles in ihre vor Lust zitternden Möse.
Ich stöhnte und schrie leise; „Ahhhhh. Babs ich komme auch und spritze alles in deine wunderbar geile Muschi!“
„Ja Michael spritze mich voll, gib mir deine geile heiße Ficksahne.“ schrie auch sie zu mir.
Als sie von mir herunter stieg und sich auf das Sofa setzte, sah ich wie mein Sperma aus ihrer wunderschönen Muschi lief. – sie war zweifelsfrei das Ebenbild ihrer Mutter, in jeder Hinsicht.
Mein Schwanz stand immer noch fest und steil nach oben.
Sie nahm ihre rechte Hand fuhr über ihre Möse, nahm einen Teil meines Spermas mit 3 Fingern auf, führte sie zu ihrem Mund und leckte die mit meinem Saft überzogenen Finger mit ihrer Zunge genüsslich ab. Dies wiederholte sie bis kein Sperma mehr aus ihre Lust Grotte floss
„Mhhhhmmm dein Saft ist lecker, ich will noch mehr“ sagte sie zu mir
Dann kniete sie sich vor mich und begann meinen vor Sperma und ihrem Mösensaft glänzenden steifen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und zu Saugen.
Unsere beiden Körper waren Total Verschwitzt und Schweiß tropfte nur so von unseren Körpern.
Es dauerte noch keine 3 min und sie brachte mich mit ihrem Mund und ihrer geilen Zunge noch mal zum abspritzen, dieses Mal aber alles in ihren geilen Mund, was sie voller Freude genoss und alles Runter schluckte.
Ich sagte zu ihr „ du bist ganz schon versaut für dein alter Babs, so befriedigt war ich schon lange nicht mehr.
Sie sagte daraufhin; „ und du bist noch ziemlich geil und Fit für dein Alter, ich glaube wir können noch viel voneinander lernen.“ und lachte dabei.

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23. Nov. 2009
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Erschrocken fuhren ihre Köpfe in Richtung Tür, aus der die Stimme gekommen war. Dort stand Frau Helbig, eine andere Lehrerin und Frau des Direktors. Sie war Anfang 40, sah recht gut aus und hielt ihren Körper mit viel Sport in einer für ihr Alter bestechenden Form. Steffi wusste, dass sie auch im gleichen Verein wie sie war. Sie trug ihre blonden Haare in einer sportlichen Pagenfrisur. Ihre braunen Augen passten gut zu ihrer immer gebräunten Haut und ihrem sinnlich geschwungenem Mund. Alles in alle, eine aparte Frau, nach der sich immer noch Männer umdrehten, auch jüngere.

Dies wusste auch Frank Wollmann, denn sie hatte ihm schon mehrfach eindeutige Avancen gemacht. Denn ihr Mann mit seinen fast 60 Jahren schien ihr nicht zu genügen. Doch nach einem Hinweis auf Frau Helbigs ansonsten zweifelhaften Charakters und dem enormen Besitzdenken ihres Gatten von einem älteren Kollegen, hatte Frank Wollmann bisher immer einen großen Bogen um sie gemacht.
Nun stand sie nur knapp drei Meter von Steffi und Frank entfernt und genoss anscheinend deren Verlegenheit. Gleichzeitig zeigte ihr Gesicht hektische rote Flecke, die Finger einer Hand glitzerten feucht und ihre Stimme klang bei allem Spott in ihr, sehr angespannt.
Sie trug einen braunen Sommerrock, dazu eine dünne gelbe Bluse unter der das Oberteil ihres Bikinis zu sehen war und elegante Sandalen. „Ich wollte gerade das Gebäude verlassen, als ich Gestöhne vernahm. Natürlich dachte ich an zwei Schüler, die sich vergnügen, aber nicht an einen pflichtvergessenen Lehrer, der eine ihm anvertraute Schülerin vergewaltigt!“
„So war es nicht, Frau Helbig“ begann Frank Wollmann, erhielt von Steffi gleich Unterstützung: „Ehrlich nicht Frau Helbig! Die Initiative kam von mir …“
Frau Helbig schnitt beiden das Wort ab. „Sparen sie beide sich ihre Erklärungen für später auf! Nun gut, dann war es keine Vergewaltigung aber Unzucht mit Abhängigen ist nicht weit davon entfernt. Sie wissen, was dass für sie beide bedeutet?“
Frank Wollmann musste schlucken, nickte aber. Nur Steffi blickte verstört drein.
„Nein, wieso? Was soll denn passieren? Ich bin volljährig und ich wollte es noch mehr wie Frank, ich meine Herr Wollmann …“
„Sei bitte still, Steffi“ sagte Frank Wollmann, „Du machst es leider nur noch schlimmer, Schatz.“
„Schatz!“, Frau Helbigs Stimme triefte vor Hohn. „Nun meine Kleine, sie werden die Schule und vielleicht sogar den Verein wechseln müssen und Herr Wollmann hier wird nicht nur das tun, sondern sich auch einen neuen Job suchen müssen, wenn ich mit ihm fertig bin.“
Au Weia! Dachte Frank Wollmann, die muss ich ja mächtig vor den Kopf gestoßen haben, als ich sie abblitzen ließ. Die macht Ernst!
Mittlerweile waren er und Steffi aufgestanden und standen nackt wie Gott sie erschaffen hatte, vor Frau Helbig. Steffis Schenkel glänzten von ihrem Mösensaft und auch um ihren Mund hatte sie noch Spermareste, die sie wegen der Störung nicht hatte ablecken können und es sich auch jetzt nicht traute!
„Frau Helbig bitte!“ machte Frank noch einen Versuch. „Steffi und ich kennen uns schon länger, haben auch privat Kontakt (etwas übertrieben dargestellt) und es wäre unter normalen Umständen dennoch nie dazu gekommen. Lassen sie es mich bitte erklären…“ Jetzt verstand auch Steffi, worum es Frau Helbig anscheinend ging: Sie wollte ihrer beider Existenz zerstören!
Frau Helbig schnitt ihm mit einer herrischen Handbewegung das Wort ab. „Ihre Reue kommt etwas spät Herr Kollege. Da hätten sie zu anderer Zeit anders reagieren müssen.“ erklärte sie süffisant grinsend. Steffi schaute fragend zu Frank auf, der aber nur leicht mit dem Kopf schüttelte. „Wenn es Ihnen darum geht, dann …“ setzte er an, nur um wieder unterbrochen zu werden.
„Es geht mir die ganze Zeit immer nur darum, Herr Wollmann. Und vielleicht können wir uns ja auch wirklich in dieser Angelegenheit arrangieren.“ Sagte Frau Helbig.
„Frank, bitte! Was meint sie denn damit?“ „Frau Helbig, tun sie das Frank bitte nicht an. Ich habe ihn in diese Situation gebracht und will auch die Konsequenzen tragen. Aber ihm dürfen sie nicht seinen Beruf, ja sein ganzes Leben kaputt machen.“, flehte Steffi sie an.

Frank Wollmann war so gerührt von ihrem Einsatz, dass er trotz Frau Helbig seinen Arm um Steffi legte und sie zärtlich auf den Kopf küsste.
„Ich denke, sie werden bei dem Arrangement, das mir in den Sinn gekommen ist, auch nicht zu kurz kommen, Frl. Breuer. Im Gegenteil. Sie werden sogar einen wichtigen Teil dessen sein.“ Ingrid Helbigs Augen blitzten bei diesen Worten auf und sie musterte Steffi jetzt ganz genau. Fast als wolle sie sie sezieren.
„Frau Helbig, lassen sie Steffi da heraus!“ Frank Wollmanns Stimme zitterte, denn er ahnte, worauf sie hinaus wollte.
„Es wird Zeit, ihre kleine Freundin aufzuklären, meinen sie nicht? Wir beide werden in Zukunft das tun, was ich schon immer machen wollte, Herr Wollmann.“
Frank Wollmanns Herz setzte nach einem Seitenblick auf Steffi beinahe aus, als Silke Helbig auch schon fortfuhr. „Wir beide werden uns herrlich geil amüsieren. Sie werden es mir immer dann heftig besorgen, wenn ich’s brauche. Und ihre Freundin hier“, dabei nickte sie zu Steffi rüber, „wird jedes Mal dabei sein!“
„WAS?“ stieß Steffi heftig hervor. „Das kann doch nicht ihr Ernst sein, Frau Helbig!“
„Aber ja doch meine Süße. Ich will schon seit er hier ist, das Sperma Deines Freundes hier kosten und seinen harten Knüppel in allen Löchern spüren.“
Ehe einer von ihnen reagieren konnte, schritt sie auf Steffi zu, drehte mit ihrer feuchten Hand ihr Gesicht zu sich herum und leckte mit langer Zungenspitze flink Franks Spermaspuren von Steffis Lippen und Kinn. Trotz des Schocks bemerkte Steffi, das ihre Finger nach Möse dufteten. „Diese alte Sau!“ dachte sie noch. „Die hat bestimmt die ganze Zeit über gespannt und es sich erst einmal selber dabei gemacht!“
Frank wusste nicht, wie er reagieren sollte. Aber noch bevor er oder Steffi was sagen konnten, fuhr Frau Helbig fort: „Das schmeckt wirklich lecker. Nicht wahr Kleines? Ich kann an deinem ganzen Körper nur zwei Spritzer sehen. Hat Dir anscheinend auch so gut geschmeckt, nicht wahr? Und ganz nass ist dein Fötzchen auch!“
Mit diesen Worten griff Silke Helbig in Steffis Schritt ließ einen Finger durch ihre Schamlippen gleiten und drang ganz leicht in sie ein, da Steffi wirklich noch vor Geilheit troff. „Nun komm schon, sags mir, Steffi. Hat er es Dir gut besorgt, willst Du noch mehr von ihm?“ Steffi sah, dass sie keine andere Chance hatte und nickte.
Ehe Frank noch einschreiten konnte, griff Silke Helbig nach seinem Schwanz, massierte ihn sofort gekonnt. Dadurch und durch Steffis Geständnis heiß gemacht, begann sein Schwanz hart zu werden. Trotz der grotesken Situation und der frechen Erpressung.
„Da hast Du dir wirklich ein Prachtexemplar geangelt, meine Kleine“ sagte Frau Helbig und auch Steffi schaute jetzt gebannt auf Franks schwellende Männlichkeit, die sie nur zu gern jetzt in ihrer Fotze gespürt hätte.
„Seid ihr beide mit dem Arrangement einverstanden?“ fragte Frau Helbig noch einmal. Beide schauten sich an, dann nickten sie zögernd, aber zustimmend.
„Fein“ Wenn das geklärt ist, dann lass uns endlich ficken Frank! Ich will von Dir gepfählt werden, mein Lieber. Beim zusehen bin ich schon ausgelaufen. Du kannst doch schon wieder, oder?“
„Ja sicher“ meinte Frank nur kurz. „Wo sollen wir denn hingehen?“ „Wir bleiben einfach hier. Mittlerweile sind wir ungestört. Und jetzt zieh mich aus, mein Lieber.
Steffi, Du wirst in währenddessen schön hart machen. Ob blasen oder wichsen, ist mir egal“. Frau Helbig lehnte sich mit ihrem Hintern leicht gegen das Lehrerpult hinter ihr, leckte sich genießerisch die Lippen und hielt Frank ihre Finger hin. „Deine Freundin, die kleine Schlampe, hat bestimmt auch schon gerochen, dass ich mich gefingert habe. Riech einmal!“ forderte sie Frank auf. Der trat auch an sie heran, roch an den ihm dargebotenem Finger, leckte sogar daran, was Steffi mit Erstaunen bemerkte.
Dann begann er Silke langsam die Bluse aufzuknöpfen, jedes Stück Haut, das zum Vorschein kam, auf Silke Geheiß zu küssen. Steffi hatte sich derweil in ihr Schicksal gefügt und verwöhnte Frank abwechselnd mit ihren Händen und ihrer Zunge. Sein Schwanz schien sofort auf ursprünglich Größe anzuschwellen, was sie als Kompliment auffasste. Aus den Augenwinkeln schaute sie zu, wie Frau Helbigs Hüllen eine nach der anderen zu Boden fiel. Sie sah die enorm langen Nippel, die schon ganz hart waren und bestimmt 2,5 cm abstanden! Silke Helbig stöhnte die ganze Zeit vor sich hin, streichelte ab und zu Steffis Kopf. Als Frank sich dann knien sollte um ihr Höschen nach unten abzustreifen, zog sie Steffi zu sich hoch.

„Ist er wieder so schön hart, Steffi? Hart genug, mich in jedes meiner Löcher zu ficken?“
Steffi hatte gemerkt, das Silke Helbig auf deutliche Worte bei Sex stand und antwortete entsprechend: „Aber sicher! Sein Schwanz hat meinen Mund fast ganz ausgefüllt und wird auch ihr geiles Fotzenloch zum schäumen bringen. Nur ob er für ihren Hintern hart genug ist, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen.“
Frau Helbig lächelte Steffi zufrieden an. Frank hatte das Höschen abgestreift und küsste sich Silke wohlproportionierte Beine hinauf, er roch die geilen Mösen der beiden Frauen und sah zu ihnen hinauf.
Silke Helbig schlang einen Arm um Steffis Schultern und sagte zu ihrem Freund:
„Wenn Steffi hier Deinen Schwanz so schön hat hart werden lassen, dann sollst Du sie erst einmal dafür belohnen. Leck ihr Fötzchen und ihre Klitoris, Frank!“
Das ließ sich dieser nicht zweimal sagen und machte sich ans Werk. Gekonnt glitt seine Zunge durch Steffis wieder geschwollene Lippen, um die zuckende Perle darüber und auch seine Finger massierten sie von außen, als seine Zunge in sie eindrang. Steffi Stöhnte nur tief und lang anhaltend auf und lehnte sich unbewusst in den Arm der Lehrerin.
„Das macht Dich richtig geil du kleines Ferkel, nicht wahr?“ fragte Frau Helbig. Steffi nickte nur stöhnend.
„Ich will eine Antwort, wenn ich Dich was Frage!“ kam es bestimmend. „Jaaaa, er leckt mich wirklich klasse. Meine Muschi zittert vor Geilheit.“ „Nicht nur Deine. Komm! Fühl einmal, wie es um mich bestellt ist.“ Sagte Silke Helbig und führte Steffis Hand zu ihrer eigenen, mittlerweile klatschnassen Fotze. Sie rieb Steffis Finger in sich hinein, stieß zwei-dreimal damit zu. „Merkst Du es?“ Steffi war hin und her gerissen. Ihre Liebe, Frank, leckte sie gekonnt in Richtung Höhepunkt, der nicht mehr weit entfernt war. Eine ältere Frau und noch eine Lehrerin dazu, fickte währenddessen sich selber mit zwei von Steffis Fingern. Sie wusste nicht genau, was sie davon halten sollte. Aber es im Moment törnte es sie sogar noch mehr an.
„Sie sind ganz nass, glitschig und megageil, Frau Helbig. Es wird geil schmatzen, wenn er sie fickt!“
„Das wollen wir doch einmal direkt testen. Frank! Hör auf, Steffis Fötzchen zu lecken. Sie kommt ja gleich schon. Ich will jetzt Deinen Freudenspender in meinem Fickloch spüren! Du sollst ihn mir ganz tief reinstossen! Bis zu meinem Muttermund sollst Du mich pfählen, Du geiler Bock!“
Silke Helbig war nur noch auf den Sex konzentriert. Alles andere hatte in ihrem Kopf keinen Platz mehr. Endlich der begehrte Schwanz in Reichweite und dazu sogar noch ein junges Fötzchen, dass in bezog auf Frauen noch Jungfrau war! Geil, die Kleine auch noch zu verführen war ein echter Bonus!
Mittlerweile hatte Frank Wollmann gemerkt, dass seine neue Freundin anfing, den Sex zu dritt und auch mit der älteren Frau zu mögen.
Letzteres erstaunte ihn zwar, geilte ihn aber ehrlicherweise noch mehr auf. Er stand auf, fasste Silke Helbig an ihren hüften und drückte ihren Rücken auf den Tisch. Ihre Beine öffneten sich sofort ganz weit uns er sah in ihre klaffende Möse. Sie hatte sich die Haare nur ca 2 cm um ihre Schamlippen herum rasiert. So sah ihr zuckendes Fickloch wie ein Mund mit Bart aus. Ungewollt musste er ihrem Einfallsreichtum Respekt zollen. Hart stieß er in sie hinein. Trieb ohne Rücksicht seinen geschwollenen Schwanz bis zum Anschlag in ihr gieriges Loch.
„Ich fick Dich durch, bis Du winselst! Um Gnade wirst Du betteln, bis ich mit Dir fertig bin!“

„Jaaaaa! Stoß mich … härter … Gib … mir alles … Du geiler Bock!“ presste Silke Helbig keuchend durch ihren Mund.
Steffi stand neben den beiden, beobachtete das Geschehen. War Frank wirklich geil darauf geworden, seine Kollegin zu vögeln, oder ging auch er nur auf ihre Wünsche ein, oder war es die Geilheit, die sie beide sich gegenseitig verschafft hatten, die ihn so anspornte? Noch bevor sie ihre Gedanken vertiefen konnte und dadurch ab getörnt wurde, spürte sie Silkes Hand an ihrem Arm.
„Klettere neben mich auf den Tisch Steffi. Zeig Frank Deinen wunderbaren jungen Körper. Deine herrlichen Titten, Deine triefendes Möschen. Und schau Dir seinen Schwanz an, wie er mich aufspießt. Jiaaaaa! Genau soooo!“ schrie sie gellend auf, denn Frank rieb nun auch ihre Klit, während er mit harten Stößen in sie drang, dass seine Eier gegen ihre Poritze schlugen.
Steffi kletterte auf den Tisch, der direkt an das Pult geschoben war und kniete sich mit gespreizten Beinen neben Silke Helbig. Frank und sie sahen sich in die Augen und da merkte sie, das er in Wirklichkeit sie vögelte! Sie griff sich an ihre Brüste, presste ihre Nippel nach vorne, leckte über ihre Lippen und warf ihm einen Kussmund zu. Dann ließ sie eine Hand zu ihrer Schnecke gleiten und teilte sie, mit der Zunge schnalzend, vor Frank Augen. Der stöhnte gepresst auf bei diesem Anblick. Silke Helbig war nicht ganz so egoistisch, wie es bisher den Anschein hatte.
„Komm Steffi, rückt näher zu ihm heran. Dann kann er dich lecken und mich gleichzeitig ficken!“
Als Frank nicht ganz so an ihr zuckendes Loch herankam, wie sie es sich wünschte, ging Steffi ohne zu überlegen in die Hocke, streckte ein Bein über Silke Helbigs zitternden, keuchenden und stöhnenden Körper. Dann stützte sie ihren knackigen Po auf der Ferse des anderen Fuß ab, lehnte sich etwas nach hinten und stützte sich auf einer Hand ab.
„Saug mich aus, Liebling! Schleck meine Pussi aus!“ Mit der anderen Hand öffnete sie für Franks Zunge ihr zuckendes, tief gerötetes Geschlecht. Sie wollte nur noch vor und unter ihm explodieren. Zur Hölle mit Silke Helbig. Frank knabberte an ihrer Perle, zog an jeder ihrer Schamlippen und drang mit seiner Zunge so tief in sie, wie es nur ging. Er saugte die reichlich fließenden Säfte mit Genuß in seinem Mund. Steffi schmeckte göttlich!!
Silke Helbig presste ihn mit ihren Beinen immer fester gegen sich. Sie wurde noch geiler, als sie das Liebespaar vor und neben sich sah. Aber sie verlor ihr zweites Ziel nicht aus den Augen.
„Küß mich Frank. Ich will auch etwas von Steffi schlürfen!“
Frank Wollmann verstand, worauf seine geile Kollegin und Erpresserin hinaus wollte und zumindest in diesem Teil war ihren Wünschen nicht abgeneigt.
Er schlürfte noch ein Mal alles, was aus Steffi triefte in seinen Mund und gab Silke Helbig dann einen tiefen und leidenschaftlichen Kuss bei dem er ihr den Saft seiner Geliebten in deren geiles Schleckermaul gab.
Er zog an Silke überdurchschnittlich langen Nippel, zog ihre Titten daran hoch, ohne mit seinen Küssen oder Schwanzstößen innezuhalten.
Steffi sah, dass dieser Kuss für beide etwas Besonderes war und spürte einen Stich von Eifersucht. Umso überraschter war sie, als auf einmal eine Hand von Silke unter ihrem Po hindurch zu ihrer jetzt verlassenen Schnecke glitt und anfing, eine, dann zwei und schließlich drei Finger rhythmisch in sie eindringen zu lassen!
Die Frau neben sie fickte sie mit ihren Fingern, während sie Steffis Liebessaft aus dem Mund ihres Geliebten empfing! Und es war geil!! Sie ließ die eigne Klit los und schickte ihre Hand auf die Reise zu der Fotze, die von ihrem Freund mit solch herrlich kräftigen Stößen gevögelt wurde. Kreiste um die Klitoris der Lehrerin, was diese sofort mit einem lauten Jauchzer begrüßte.
„Oh Gott! Was seid ihr zwei herrliche Ficker. Ihr … macht mich … fertig! Hört … bloß nicht … auf! Jaaaaaah! Heulte Silke Helbig auf. Ein Orgasmus schüttelte sie, der in Wellen ihren ganzen Körper erschütterte. Sie wusste in diesem Augenblick mit dem Instinkt einer erfahrenen Bi-Frau, dass sie noch heute das junge Fötzchen lecken und selber von Steffi geleckt werden würde.
„Stoß Sie Frank! Fick sie hart durch. Spritz ihre geile Fotze voll“ feuerte Steffi ihren Freund und gleichzeitig auch ihre überraschend gefundene Sex-Gespielin an. Sie presste ihr Becken feste gegen Silkes Finger, als auch sie kurz danach von einem Orgasmus überrollt wurde. „Ich komme, jaaaa!“ Sie ließ sich nach vorne auf beide knie fallen und kniete so mit weit gespreizten Beinen über dem Körper ihrer Lehrerin, klammerte sich vor Wollust zuckend an die Schultern ihres Freundes, den sie leidenschaftlich küsste, als gäbe es kein Morgen.
Frank Wollmann hörte während des Kusses auf, Silke Helbig zu ficken. Er war sich nicht sicher, ob er noch ein drittes Mal würde spritzen können und wollte seine junge Geliebte endlich auch von innen besamen. Wollte in ihre Augen sehen, wenn jeder Spritzer bis in ihren Muttermund klatschte.

Die zwei Frauen waren wieder zu sich gekommen, aber spielten schon wieder -oder immer noch? – an sich herum, heizten sich auf für eine weitere Runde.
Silke Helbig knetete Steffis Knackarsch mit beiden Händen, was diese mit einem Schnurren quittierte. Ihr war gar nicht ganz bewusst, was sie gerade tat, sie genoss einfach die aufgeilenden Zärtlichkeiten.
„Steffi?“ fragte Silke. „Mmmh?“ kam die verklärte Antwort. „Wollen wir einmal sehen, ob Franks Schwanz hart genug ist, auch mein letztes Loch zu füllen? Du hast doch gesagt, damit hast Du keine Erfahrungen.“ Lüsternheit erfüllte Silkes Stimme.
„Fehlt nicht noch erst Dein Mund, Silke?“ ohne es zu merken, war auch sie zum „Du“ gewechselt, gab sich aber auch gleich selber die Antwort. „Ach warum nicht. Mund ist Mund. Aber das ist was Neues. Was meinst Du Schatz?“ und blickte fragend Frank Wollmann an.
Der konnte gar nicht glauben, was er da grade gehört hatte und was sich vor seinen Augen abspielte. Seine blutjunge Freundin war sich mit ihrer Lehrerin einig, dass er sie in den Hintern vögeln sollte! „Ja, wenn Du es wirklich sehen willst, Steffi mein Schatz. Ich mag das sogar sehr.“ Jetzt war es raus! Der Gedanke, seine knapp 19 x 5 ½ cm in Steffis kleinen Knackarsch einzuführen hatte ihn schon im Schwimmbad erregt. Aber er wusste, dass nur wenige Frauen es wirklich wollten oder gar genießen konnten. Jetzt hatte zumindest eine gefunden und eine weitere war sehr neugierig darauf. Denn das seine süße Steffi es auch bald ausprobieren wollte, stand für ihn fest. Denn Silke würde sicherlich einen Megaorgasmus bekommen.
Silke rutschte auf dem Tisch etwas nach vorne, so dass ihr fülliger, aber fester Hintern über den Tischrand hinaushing. Sie hob stöhnend ihre Beine auf Franks Schultern und sagte:
„Steffi, mein geiles Schätzchen. Bleib über mir wie du bist. Beug Dich nur bitte etwas vor uns ziehe meine Arschbacken auseinander, damit Franks Lanze besser in mich eindringen kann und Du auch alles sehen kannst.“
Willig kam Steffi dieser Aufforderung nach. Nichts ahnend, was die erfahrene Silke noch mit ihr vorhatte bei dieser Nummer. Frank und Steffi küssten sich erst einmal innig und als er seinen Harten aus Silkes triefendem Loch zog, beugte sich Steffi vor, um ihn noch ein Mal in den Mund zu nehmen. Sie dachte gar nicht daran, dass es Silke Helbigs Liebessaft war, der Frank Schwanz so flutschig machte. Frank und Silke schauten sich über Steffis Rücken hinweg augenzwinkernd an. Sie hatten tatsächlich einen Wunsch gemeinsam gehabt!
Dann spreizte Steffi Silkes Pobacken, wobei sie sich vorbeugte und mit ihrem Gesicht ganz nah an ihren beiden Löchern und Franks Schwanz war. Frank setzte seine Lanze vorsichtig an Silkes Anus an. Nach zwei Versuchen drang seine Eichel in sie ein.
„Jaaa! Ist das ein geiles Gefühl“ stöhnte er auf.
„Wem sagst Du das?“ war die prompte Antwort unter Steffi hervor zu hören. „Mach weiter, schieb ihn endlich ganz rein und fick mich dann!!“
Steffi sah gebannt zu, wie Franks Schwanz ganz im Po der anderen Frau verschwand und gleich darauf begann, sie mit harten Stößen zu ficken, als stecke er in einer geschmeidigen Fotze.
„Ihr steht beide wirklich aufs Analficken, was?“ fragte Steffi. Dabei klang mehr Begeisterung wie Zweifel in ihrer Stimme durch.
„Nicht immer. Aber immer wieder!“ grinste ihr Schatz sie an.
„Und .. manchmal auch … beide … Löcher gleichzeitig!“ kam es gepresst von Silke. Steffi zog die Augenbrauen hoch.
„Ich habe zwar keinen Schwanz, aber meine Finger möchten sich gerne revanchieren Silke.“ Ohne eine Antwort abzuwarten begann sie, Silkes „bärtige“ Möse zu öffnen und glitt direkt mit drei Finger in sie. Die andere Hand spielte mit Silke Helbigs Klit. Diese Behandlung und der Schwanz in ihrem Arschloch ließen diese laut aufheulen, dass die anderen befürchteten, dass der Schrei bis zu den Nachbarhäusern der Schule zu hören sei.
„Ihr macht mich wahnsinnig. Fickt mich! Fickt mich von vorn und hinten. Jaaaaa!“ Eine fast 40 Jahre alte Frau warf sich vor Geilheit auf dem Lehrerpult hin und her, bockte dem in sie eindringenden Schwanz und den Fingern ihrer Gespielin entgegen. Steffi beugte sich hinab und begann, gleichzeitig Silkes Klitoris zu lecken. Sie hatte zum einen Gefallen an der anderen Frau gefunden, zum anderen wollte sie sie wirklich fix und alle machen. Vielleicht ließ sie sie und Frank dann in Ruhe.
„Steffi, Du kleine versaute Schlampe. Leck mein Fötzchen, jaaaa! Ich wusste gleich, dass Du ein geiles, versautes Luder bist! HmmmmhjAA!“
schrie Silke Helbig unartikuliert auf. Ihr Arschloch brannte wie Feuer, wurde von einem wahren Riesen-Schwanz hart gefickt, wie ihr Mann es ihr nie geben konnte. Und an ihrer Fotze, die nur noch auslief, schleckte eine geile junge Frau von 19 Jahren und fickte sie dabei noch mit den Fingern.

Sie schnellte mit dem Kopf nach oben, griff fest in Steffis knackigen Hintern uns stieß ihre Zunge in die enge Spalte, die auch direkt zu zucken begann.
„MmmmmH! Hörte Frank Wollmann seine Freundin vor Wonne regelrecht quieken.
Er wollte Silke schon ein Zeichen geben, aber das erwies sich kurz darauf als unnötig. Silke Helbig ließ ihrer erfahrenen Zunge alle Zügel schießen und schon glitt sie zu Steffis Rosettchen, welches ordentlich nass machte. Steffis Reaktion bestand darin, der schlängelnden Zunge ihren Po weiter entgegenzustrecken.
Die 19 jährige schwebte in einer anderen Dimension. Sie hatte ihre große Liebe erobert, erfuhr völlig neue Spielarten an die sie nie gedacht hatte und Gefühle, die sie ins Weltall zu katapultieren schienen.
„Stoß sie hart und fest, Frank! Mach schon, fick sie!“ war sie einmal zu vernehmen. Bevor sie ihren Mund wieder auf Silkes geschwollenes Schamlippen presste, diese mit ihrem Mund umschloss und dann mit aller Kraft an dieser glänzenden und schmatzenden Fotze saugte.
Ein heiseres Röhren war die Antwort. Silke warf den Kopf zurück, dachte sie würde ohnmächtig und drückte ihre Finger hart in das Fleisch von Steffis Knackarsch.
„Na warte, Du kleines, versautes Biest“ dachte sie kurz, „Dich bring ich noch mal zum quieken!“ Und schon schob sie einen von Steffis Mösensaft nassen Finger ohne große Vorbereitung in deren Rosettchen. Sie dehnte es, stieß den Finger tiefer, tiefer, bis zum Anschlag und entjungferte so Steffi knackigen Hintern.
Steffi wurde völlig überrascht. Sie ließ Silkes Hintern los, griff an Franks Schultern und hob kurz ihr Becken um es dann umso entschlossener Silke Fickfinger entgegen zudrücken.
„Jaa! Ist das ein geiles Gefühl. Oooh Frank! Das … machen, wir … beide … auch! Un .. be … dingt!“
Frank Wollman wusste erst nicht, was sie meinte. Doch dann beugte er sich über Steffis Schultern und sah in Silkes vor Lust verzerrtes aber dennoch triumphierendes Gesicht. Der Po seiner kleinen Maus war entjungfert worden! Zunächst nur mit mittlerweile zwei Fingern, aber Steffi genoss es nicht nur, nein, sie hatte wollte es! Auch mit seinem Schwanz! Als Steffis Finger sich in ihrer Lust in Silke Helbigs geschwollene Fotze krallten, explodierte die Lehrerin! Eine richtige kleine Fontäne schoss aus ihrer Möse auf die Hand der Schülerin und sie warf den Kopf laut brüllend nach hinten!
Zwei von Wollust geschüttelte Frauenkörper mit verzerrten Gesichtern waren zu viel.
Frank Wollmann konnte noch rufen: „ich spritz ab …. Jaha!!“ Heiß spritzte sein Sperma in den engen Kanal seiner Kollegin, aus dem es sofort zurückgefeuert wurde durch ihre konvulsischen Zuckungen, als Steffi seinen Schwanz ergriff und ihn fest umklammerte.
Sie warf sich auf den Rücken neben Ihre Lehrerin, spreizte die Beine und zog Franks Schwanz zu ihrer kochenden Möse.
„Spritz mich voll! Mach! Ich will Dich endlich in mir spüren Schatz!“ Grunzend und voller Erwartungen rammte Frank Wollmann seine harte und zuckende Lanze in den Leib seiner Freundin. Dass er sofort weiterspritzte, als sie ihn an ihrem Eingang loslassen musste, störte niemanden.
Endlich füllte er seine Geliebte aus! Tief stieß er in sie hinein, ihre Beine umschlangen ihn, sie zog ihn zu sich hinab und genoss jeden Spritzer tief in ihrem Innern.
„Endlich … endlich …“ stöhnte sie mit tiefer Stimme auf. „Ich liiiebe Dich …“ kam die Antwort, verbunden mit einem letzten, festen, gegen sie pressen und in sie eindringen. Dann war es vorbei!
Minutenlang lagen sie eng umschlungen zusammen, bis sie einigermaßen zu Atem kamen.
Als sie beide zur Seite schauten merkten sie, dass Silke Helbig nicht mehr da war.
Sie hatte die tiefe Befriedigung der Liebenden genutzt, um unbemerkt zu verschwinden.
Silke und Frank schauten sich an. „Wir sollten auch gehen, Liebste“ „Ja, ganz schnell. Zu mir oder zu Dir, mein Schatz?“ wollte Steffi wissen. „Mein Badewanne hat eingebaute Sprudeldüsen …“ sagte Frank Wollmann und verhinderte weitere Fragen mit einem Kuss.
Mit schwankenden Knien zogen die zwei sich schnell an und verließen den Klassenraum. Das jeder einen Arm um den anderen legte, hatte nicht nur mit ihrer Liebe, sondern auch mit den zittrigen Knien zu tun.
ENDE

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22. Nov. 2009
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Steffi war eine junge Frau von 19 Jahren. Ihr dunkelbraunes Haar, unter dem die smaragdgrünen Augen blitzten, trug sie in einer Lockenpracht, die bis
über ihre Schulterblätter hinab. Aufgrund des jahrelangen Leichtathletik Trainings hatte sie einen schlanken, biegsamen Körper mit herrlich
definierten Muskeln und endlos lang scheinenden Beinen. Ein Betrachter
wusste meist nicht, wo er zuerst hinstarren sollte: auf ihren knackigen Po,
auf ihre festen Brüste (85 c), die von 5 Markstück großen Brustwarzen mit dunkelbraunen Höfen gekrönt wurden, oder in ihr Gesicht mit seinen sinnlichen Lippen und den herrlichen Augen, das einen anlachte und alle
Sünden dieser Welt verhieß.

Steffi brauchte keinen BH und genoss die Blicke die sie auf sich zog,
wenn sie mit wippenden Brüsten, und durch die Reibung am Stoff hart
gewordenen Nippeln, durch die Straßen ging. Gefiel ihr der Betrachter,
dann wackelte sie noch gerne besonders provozierend mit ihrem Po.
Aber ihr blendendes Aussehen hatte auch einen Nachteil: jeder dumpfe Möchtegernmacho in ihrem Alter meinte, sie auf noch so eine blöde Art
anmachen und rumkriegen zu können. Nicht, dass sie die Aussicht auf sexuelle Abwechslung gestört hätte, aber es wurden dadurch auch einige vielleicht wirklich nette, aber schüchternere junge Männer mit Hirn abgeschreckt. Sie musste ein Mal auch einen sehr direkt verführen, da er der Meinung war, eine so gut aussehende Frau sei bestimmt in festen Händen.
Zurzeit waren ihr alle gleichaltrigen Männer aber egal. Steffi hatte nur Augen für den neuen, etwa 26 Jahre alten Referendar in ihrer Berufsschule. Mit seinen dunkelblonden, kurzen Haaren, den hellblauen Augen, seinem schlanken, aber kräftigen Körper, seinem offenen Lächeln und dem immer aus seinen Augen blitzenden Schalk hatte Frank Wollmann Steffi völlig den Kopf verdreht. Doch bei allen Scherzen und Jugendlichkeit in seinem Auftreten bewahrte er stets den gebotenen professionellen Abstand zu seinen Schülern und Schülerinnen.
Auch eine zufällige Begegnung im Freibad und die damit verbundene gemeinsam verbrachte Zeit hatte nichts daran geändert.
Aber kalt gelassen hatte sie ihn nicht. Ab und an war die Schwellung in seiner Badehose nicht zu übersehen gewesen!
Heute wollte Steffi es darauf ankommen lassen. Längst waren es jeden Abend seine Finger, die ihre rasierten Schamlippen massierten, an ihrer geschwollenen Klitoris rieben, in die nasse Muschi eindrangen und sie erst langsam und gefühlvoll und dann immer schneller und härter fickten, bis sie sich den Mund verschließen musste um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien!
Sie trug heute mit Lederriemen bis zum Knie geschnürte Sandalen, einen Mini aus Jeansstoff, dazu eine weiße Bluse aus fast durchsichtigem Baumwollcrepe mit abgeschnittenen Ärmeln. Dadurch waren ihre festen Brüste mit den heute ständig geschwollenen Nippeln von der Seite aus in aller Deutlichkeit zu sehen, sobald sie sich zum schreiben vorbeugte. Und wegen der geöffneten Knöpfe schien die Gefahr, dass sie vorne jeden Moment raus fielen, besonders groß zu sein. Als Unterwäsche trug sie nur einen Slip-Ouvert, den sie sich am Vortag extra neu gekauft hatte.
Den ganzen Tag hatte sie provozierend jedes Mal ein Bein auf das andere Knie gelegt und ihre Schenkel dabei weit geöffnet, wenn „ihr“ Referendar sich von der Tafel wegdrehte, durch den Raum ging oder sich auf das Pult setzte. Da sie am Mittelgang in der zweiten Reihe saß, hatte er keine Möglichkeit, ihr auszuweichen.
Auch andere Mitschüler waren öfter wie sonst zur Toilette gegangen und hatten sie mit Seitenblicken gemustert. Steffi gönnte auch ihnen den Anblick ihres heißen, vor Erwartung ganz fickrigen Körpers. Sollte er doch sehen, wie begehrt sie war! Zu Steffis Erstaunen hatten sich auch Ricardas Nippel versteift, nachdem sie sich zu zweiten Mal umgedreht hatte, um sie etwas Belangloses zu fragen und ihr Blick immer in ihr Dekolletee gerutscht war. Auch Monika, die neben ihr saß, lehnte sich die meiste Zeit mit ihrem Stuhl zurück und blickte ihr in den Ausschnitt der abgeschnittenen Ärmel. Dabei hatte ihre Zunge mehr als einmal mit eindeutigen Bewegungen ihre Lippen genässt.
Der Unterricht war nach der vierten Stunde vorbei, da ein Lehrer erkrankt war und alle Schüler stürzten bei dem heißen Wetter nach draußen, begierig ins Freibad zu kommen. Da hörte Steffi plötzlich durch den Lärm Franks Stimme: „Sie, Frau Breuer, bleiben erst einmal hier. Mit Ihnen habe ich noch zu reden!“ Aber der Ton war eindeutig von verhaltener Wut geprägt und ein Blick in sein Gesicht verriet ihr nichts Gutes. Als sie alleine waren, zog Frank Wollmann die Klassenzimmertür zu und kam auf Steffi zu. Die war durch seine Reaktion sauer und saß trotzig und wieder provokant auf ihren Stuhl. Ihr Becken hatte sie bis an den Rand des Stuhls geschoben und den Oberkörper zurückgelehnt. Dabei lehnte ein Ellenbogen auf der Lehne, was den überforderten Knöpfen der Bluse fast den Rest gegeben hätte.
„Was ist denn los?“ fragte sie denn auch schnippisch. Frank lehnte sich gegen den ersten Tisch der rechts von Steffi befindlichen Gangreihe. So bekam er einen vollen Einblick in ihre Schätze. „Was los ist? Das frage ich genau Dich, Steffi. Kannst Du mir mal sagen, was diese Vorstellung hier heute sollte? Du hast Dich benommen wie eine …“, er schien zu überlegen wie frei er sprechen durfte, „Ja es gibt keinen anderen Ausdruck wie Schlampe, für Dein Benehmen und Verhalten heute! Findest Du es besonders originell oder ein Zeichen Deiner Intelligenz, die Jungs in der Klasse so anzumachen?“ Frank Wollmann war richtig sauer. Man merkte es an der Art, wie er atmete. „Na ja, da waren aber auch mindestens zwei Mädels, die sehr von mir angetan waren“ bemerkte Steffi immer noch schnippisch und grinste süffisant und leckte sich kurz über ihre Lippen. „Und warum auch nicht? Wir sind schließlich alle schon volljährig.“

„Deine schnippische und vorlaute Art kannst Du bei mir weglassen, Steffi. Bei mir zieht das nicht! Dich scheint es überhaupt nicht zu interessieren, wie sich das herumsprechen wird. Das zieht auch Kreise bis in deinen Verein. So einen Ruf wirst Du so schnell nicht los. Und was ist, wenn das bis in die Firma Deines Vaters dringt? Was meinst Du, was dort los sein wird?“ fragte Frank Wollmann barsch, aber eindringlich. „So etwas hast Du doch nicht nötig. Nicht nachdem, wie ich Dich bisher zumindest kennen gelernt habe.“
Steffi rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her. So hatte sie sich das Gespräch nicht vorgestellt. Ihr Schwarm war immer noch ganz der Lehrer! Also beschloss sie, aufs Ganze zu gehen. „Was interessiert mich das Geschwätz meiner Mitschüler? Und was überhaupt kümmert es Sie, wie andere VIELLEICHT über mich denken? Ich denke, es hat allen anderen gefallen und mir auch! Vielleicht ergeben sich ja auch völlig neue Sachen, wenn ich dabei so an meine Mitschülerinnen denke.“
Mit diesen Worten lehnte sie sich an die Rückenlehne zurück, schob ihr Becken bis zur Stuhlkante, stütze ihre Hände in ihre Hüften und ließ ein Bein nach hinten seitlich vom Stuhl abknicken. Das schob den Rock fast hinauf bis in ihren Schritt und ließ den Slip-Ouvert, dessen Schlitz sich jetzt etwas öffnete, deutlich sehen. Frank Wollmann bekam Farbe in seinem Gesicht. Das war nicht zu glauben! „Und wenn es in Vaters Firma dringt, fragen sie sich? Na wenn schon. Ich hab nichts gegen ein Eindringen!“ setzte Steffi noch eins drauf und legte ihren Kopf zur Seite, ihren Lehrer jetzt ganz eindeutig angrinsend!
„Du benimmst Dich wirklich wie eine Schlampe! Nein, schlimmer noch: Wie eine läufige Hündin, meine Kleine!“ Frank Wollmann war außer sich. Zum einen über das Verhalten einer guten Schülerin und intelligenten jungen Frau, die sich so ganz anders benahm, wie er sie bisher kennen- und auch schätzen gelernt hatte. Zum anderen über die Reaktion seines Körpers. Steffi war eine verteufelt gut aussehende Frau, die auch auf ihn eine gewisse Wirkung ausübte, das stand nun einmal fest. So fest, wie mittlerweile auch sein Schwanz!
Sie wollte ihn also provozieren, ihn wahrscheinlich als Trophäe gegenüber ihren Mitschülerinnen „erlegen“. Und jetzt wähnte sie sich wohl fast am Ziel, denn seine knapp 19 cm Länge mit ihrem Durchmesser von 5 1/2 cm drängten zuckend gegen seine Leinenhose.
Für ihn war Steffi von Anfang an steiler Zahn gewesen, der auch durch seine ihn ansprechende Persönlichkeit, seine professionelle Berufsausübung stark strapaziert hatte. Doch er hatte sich eingeredet, es als Herausforderung des Jobs anzusehen und damit leben zu können.
Aber was zu viel war, war zu viel.
Steffi setzte zum Todesstoß an: „Und wenn Sie ehrlich sind Frank, gefällt es Ihnen doch anscheinend auch sehr, sehr gut nicht wahr?“. Mit Vorfreude in den Augen leckte Steffi sich genießerisch die Lippen und stütze ihren Kopf auf eine Hand.
„Du kleines Biest! Was erlaubst du Dir eigentlich? Ist Dir egal, was Du so alles aufs Spiel setzt?“ Mit diesen Worten war Frank Wollmann bei ihr, packte ihr Handgelenk, riss es zu sich heran, dass ihr Kopf zur Seite geschleudert wurde.
„Was …?“ entfuhr es Steffi. Jetzt bekam sie etwas Angst, denn er packte kräftig zu!

„Ich werd Dir zeigen, was Dir passieren kann, wen Du so weitermachst …“ schrie er sie an und zerrte sie vom Stuhl hoch um sie mit dem Oberkörper über den Tisch zu legen. Mit einer Hand hielt er sie wie einen jungen Hund im Genick gepackt, mit der anderen schlug er, trotz aller Verbote, feste auf ihren nahezu blanken Hintern, Es klatschte laut auf, denn Frank Wollmann schlug mit seiner ganzen Kraft zu.
„Au … Nein, nicht! Das tut weh!! Sie können doch nicht einfach …“ schrie Steffi zwischendurch auf. Aber Frank Wollmann hörte nicht auf. Als sie begann, sich zu winden, dreht er ihr Gesicht feste auf die Tischplatte und schlug weiter zu. Dabei drängte er seinen Körper zwischen ihren Schenkeln fest von hinten an ihren.
„Hör auf! … Hör sofort auf Du Schwein! Ich zeig Dich an…! Aaah!“ vor Schmerz schrie Steffi immer lauter, jetzt mit Verzweiflung in der Stimme. Nach etwa sieben Schlägen auf jede ihrer Pobacken war ihr ganzer entzückender und knackiger Hintern völlig rot und geschwollen. Frank Wollmann hielt keuchend inne.
„Das kann Dir passieren Steffi, wenn Du mit dem Outfit und dem Benehmen rumläufst. Und Schlimmeres. Was denkst Du, wäre noch passiert, wenn ich ein Fremder gewesen wäre? Der Dir nach der Disco oder am Abend am Baggerloch aufgelauert hätte, nachdem Du Dich dort auch so gezeigt hättest?“
Er beugte sich mit diesen Worten zu ihrem Gesicht hinab, sein Oberkörper lag zur Hälfte auf ihrem Rücken. Als Steffi ihn zwischen Tränen hindurch ansah, sah sie die Besorgnis in seinen Augen.
Aber es ging ihm nicht um seinen Job, wegen ihrer Drohung ihn anzuzeigen. Nein, es ging ihm wirklich um sie und er hatte sie auch nicht mehr gesiezt!
„Musstest Du mir denn so wehtun um mir das Klar zu machen?“ fragte sie schniefend.
„Mit Argumenten wäre ich wohl nicht zu Dir durchgedrungen, auch wenn ich ein wahnsinnig schlechtes Gefühl grad dabei gehabt habe.“ Kam die Antwort in einem leisen Tonfall. Der ihr Schauer durch den ganzen Körper trieb.
„Mit etwas anderen hättest Du leicht zu mir durch- oder eher eindringen können…“ sagte sie schmunzelnd und wieder selbstsicher. „Dann hätte ich auch auf alle Deiner Argumente gehört.“
„Geht das schon wieder los?“ Franks Stimme fiel direkt um einige Oktaven ab, sein Tonfall kam drohend, sein Blick verfinsterte sich. Steffi erschrak. Hatte sie sich geirrt, oder alles kaputt gemacht mit ihrer Keckheit?
Verängstigt sagte sie: „Nein, Frank. Sei nicht sauer auf mich, bitte! So hab ich’s nicht gemeint, ehrlich!“ wissend, das sie log.
„Wir beide wissen, dass Du das genauso gemeint hast, Steffi! Stimmt’s?“ knurrte er sie an. Steffi konnte nur nicken. Aus! Alles aus, dachte sie.
„Und dafür hast Du Strafe verdient, meine Kleine.“ sagte Frank Wollmann. „Willst, … willst Du mich wieder verhauen, Frank?“
„Nein, nein. Diesmal wirst Du dich selber verhauen. Mit einem Stock!“ hörte sie seine Antwort und erschrak! Was war aus dem netten Lehrer geworden? Oder hatte die ganze Zeit ein Perverser in ihm gesteckt? „Was..? Wie..?“ entfuhr es ihr.
Sie spürte, wie sich sein Becken gegen ihre Oberschenkel und ihren Po rieb. Sein Schwanz hatte gewaltige Formen bekommen, wie er sich im Schwimmbad beherrscht haben muss, durchfuhr es sie noch.

Da ließ er ihr Genick los, sie spürte wie seine Hand tiefer glitt und über ihren Rücken strich. Seine andere Hand ergriff ihre Rechte, bog ihren Arm nach hinten.
„Und mit diesem Stock wirst Du Dich jetzt verhauen und bestrafen meine kleine, geile Schülerin. An deinem ganzen Körper, verstanden?“ keuchte er in ihr Ohr.
Steffi begriff nicht sofort. Mit was für einem Stock denn? Da plötzlich merkte sie, dass er von ihr abgerückt war und seinen Hosenstall geöffnet hatte. Denn in der Hand, die Frank nach hinten gezogen hatte, während sie noch mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag, spürte sie plötzlich sein pulsierendes Fleisch!
„Aber nur, wenn Dir mein Stock gefällt, Steffi!“ flüsterte er auf einmal ganz zärtlich in ihr Ohr, ließ seine Zunge ihre Ohrmuschel entlang gleiten.
Mit einem jauchzen ergriff Steffi seinen harten Schwanz, aus dessen Öffnung schon eine Menge Lusttropfen geflossen waren.
„Jaja! Tausendmal Ja! Weißt Du, wie ich mir das gewünscht habe, Frank?“ Ihre Hand hielt seine Rute fest umklammert und rieb über die ganze Länge rauf und runter.
„Ich verdiene meine Strafe. Jeden Tag und so oft du willst! Oooh!“ stöhnte Steffi auf. Frank küsste sie in ihren Nacken, biss leicht zu und seine linke Hand glitt zwischen ihren Schenkel hinauf. Fast eine ganze Handbreit unter ihrer Spalte fühlte er ihre Lustsäfte. Hatten sie die Schläge etwas noch mehr aufgegeilt? Er spürte, wie Steffi sich umdrehen wollte und trat ein wenig zurück. Sofort ergriff sie wieder seinen Harten, wichste ihn weiter und auch er konnte seine Hand nicht von ihrer jungen Muschi lassen.
Er war sicher, dass die Menge seiner Lusttropfen sie ebenso aufgeilte, wie ihre reichlich fließenden Lustsäfte es bei ihm taten. Das erste Mal blickten sie sich in die Augen. Da war nicht nur Geilheit, nein, auch er schaute sie verliebt an! Steffis Herz jubelte. Frank ließ ihre Möse kurz los, um ihre Bluse ungestüm zu öffnen, indem er sie einfach aufriss! Beglückt sah sieh sein Leuchten in den Augen, als sie ihm stolz ihre prächtigen Titten entgegen drückte. Sofort fing er an, sie zu massieren, zu kneten. Seine Zungen-spitze kreiste um ihre Nippel, dann schleckte seine ganze Zunge hinüber, er saugte sie in den Mund, knabberte daran.
Steffi keuchte auf: „Oh ja! Mehr, bitte! Hör nicht auf, Frank“. Sie wichste seinen Schwanz mit einer Hand, die andere spielte mit seinen Eier, da seine Hosen auf seine Füße gerutscht waren. Frank biss abwechselnd in ihre Brustwarzen, zog an den Nippeln, was Steffi mit einem tiefen Keuchen und einem kräftigen Druck um seinen Harten beantwortete. Dann saugte er so viel Brust wie möglich seinen Mund, drückte die Brust gegen den Gaumen und streichelte dabei ihren Rücken und den Po und stieß seine Hüften ihren Händen entgegen.
„Oh Gott, was machst Du mit mir Liebling?“ keuchte Steffi gepresst auf. Als seine Finger den Punkt massierten, wo der Rücken in den Po übergeht, kurz über ihrer Arschritze und dann tiefer glitten, schlug sie ihm ihre Zähne in die Schulter. Sie hatte ihren ersten Orgasmus!
Sie keuchte laut auf: „Jaaa mach mich fertig mein Schatz. Herr… Herrlich! Jiaaaa!!!“
„Langsam Liebes…“ hörte sie ihn wie durch Watte, „Was geschieht erst mit Dir, wenn wir richtig ficken?“
Sie spürte seinen Schwanz zucken, er stand kurz vor der Entladung. Steffi riss sich los. „Stopp! So haben wir nicht gewettet mein Lieber.“
Frank Wollmann sah sie erstaunt an, was sollte das denn jetzt?
„Bevor Du Dich erleichtern kannst, muss ich doch noch meine Strafe bekommen, oder?“ fragte sie ihn verschmitzt.
Bevor er was sagen konnte, ließ sie sich auf die Knie nieder, umfasste seine Rute mit einer Hand an der Wurzel, die andere Hand rieb ihren nassen Schlitz. Dann begann sie, sich mit seinem harten Schwanz leicht ins Gesicht zu schlagen und schaute die ganze Zeit in sein Gesicht. „Ist das ein irrer Anblick. Du bist ja eine ganz Wilde!“ stöhnte Frank Wollmann mit dunkler Stimme auf. Er nutzte die Gelegenheit, um seine Hosen ganz abzustreifen, aber ohne seinen Blick von ihrem Gesicht zu nehmen. Das war von ihrem Orgasmus gerötet, glänzte von seinen Lusttropfen, die Steffi darüber verrieb und ihre Augen leuchteten vor Geilheit.

„Sollte ich mich so bestrafen? Ja? Hast Du Dir das so vorgestellt?“ sie atmete schwer, anscheinend war sie wieder kurz vor einem Orgasmus.
„Jaa! Genau So, Du geiles, liebes Luder! Vorsicht, ich spritze gleich ab, wenn ich Dich so sehe!“ Frank konnte nicht anders und warf seinen Kopf nach hinten, so sehr reizte ihn seine neue Geliebte.
„Halts bitte zurück Frank, bitte.„ Steffi ließ seinen Steifen los und stand auf. Etwas irritiert schaute er zu ihr hinab, schließlich war er gut 12 cm größer wie sie. Dann legte Steffi sich mit dem Rücken auf ihren Schultisch und spreizte die Beine weit vor ihm. Fast hätte Frank Wollmann auch ohne weiter Streicheleinheiten in diesem Moment gespritzt! Steffis flinke Finger griffen nach seiner Männlichkeit, die nur noch aus dunkelroten, pulsierendem Fleisch bestand und zogen ihn zu sich heran. Dachte Frank Wollmann, dass sie ihn in ihre klitschnasse Grotte einführen wollte, dann sollte er sich täuschen. Steffi spreizte mit der anderen Hand ihre leuchtendroten Schamlippen. Ihre Klitoris stand prall über ihrem Möschen. Dann schlug sie seinen Harten auf ihre geöffnete Muschel!
„So mein Schatz…, mein gieriges … nasses … Fötzchen … hat mich verleitet … und muss … bestraft werden… Du … hast … so … recht … gehabt!“ keuchte Steffi auf. Ihre Beine umschlangen seinen Rücken, rieben an ihm auf und ab, aber ohne Frank ganz an sich heran zu ziehen.
„Ich will Dich ficken!“ stöhnte Frank auf und wollte schon in sie eindringen um sein Sperma in ihren inneren Kanal und ihren Muttermund zu spritzen, als Steffi flehte: „Bitte noch nicht Frank! Spritz … mir auf die … Muschi! Knet dabei meine Titten, zieh … an den Nippeln …“
Er beugte sich vor um ihren Wunsch nachzukommen und um sie nicht mit Gewalt an den Hüften zu packen und ihr gegen ihren Willen seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in sie rein zu rammen wie ein Berserker. Steffi ließ seine Eichel einmal durch ihre offene Spalte gleiten um dann damit ihre Schamlippen und die Klitoris zu schlagen als es beiden wie auf ein Signal hin gemeinsam kam.
„Je … eetzt! Spritz … ich … Dich voll“ schrie er auf und wichste selber seinen Prügel in ihrer Hand.
„Jaaa … gib mir alles … spritz ab Frank!“ Sie schauten sich bei ihrem Orgasmus in die Augen und jeder von ihnen meinte, in denen des anderen zu versinken. Franks Hände hielten ihre Titten dabei umfasst, stützten sich ein wenig darauf und spielten an den Nippeln. Er spürte sein Sperma durch seinen Schwanz jagen und auf den heißen, unter ihm zitternden Frauenleib spritzen. Steffi hob ihren Kopf um zuzusehen, da bekam sie den zweiten Spritzer ins Gesicht. Frank reagierte schnell, richtete seinen Oberkörper auf, stützte Steffis Kopf mit einer Hand und sah, wie sie ihren Mund für den nächsten Spritzer öffnete: „Jaa ..! Schlucks Du geiles Früchtchen! A … alles für .. Dich!“ Es schien, als wolle seine Spermaattacke kein Ende nehmen! Steffi zog weiter an seinem Schwanz, worauf Frank sich neben ihrem Kopf aufstützte und mit einem Satz über ihren Körper sprang. Im Knien konnte er sehen, wie gierig Steffi den Mund aufriss, um ja nichts zu verpassen. Erst als der erste Tropfen nicht mehr hinausschoss, sondern eher hinaus floss, umschloss sie seine Eichel mit ihren weichen Lippen und fordernd saugte sie den Rest seines Spermas in sich hinein.

Eine Zeitlang hielten beide ihre Augen geschlossen, atmeten keuchend und genossen die Nachwehen des ersten gemeinsamen Orgasmus, obwohl wir bei Steffi von ihren ersten drei sprechen müssen. Als sie beide langsam wie aus einem See hinauf tauchten und die Oberfläche durchbrachen, schauten sie sich verliebt in die Augen.
„Hallo!“ sagte Frank. „Hallo! Wirst Du mich jetzt öfters so bestrafen, wenn ich mich daneben benehme?“ kam die Antwort.
„Jedes Mal! Versprochen! Und wenn Du zu brav bist, denk ich mir einfach was aus. Als Lehrer finde ich immer einen Grund.“ schmunzelte Frank zurück.
„Das wirst Du nicht brauchen, Liebling. Von nun an wird ich mich jeden Tag unartig benehmen.“ lachte Steffi zurück.
„Nur nicht mit Deinen Klamotten, hörst Du? Zumindest nicht in der Schule!“
Dabei küssten sie sich immer wieder zärtlich auf die Lippen.
Plötzlich hörten sie hinter sich eine spöttisch klingende Stimme: „Na das ist ja ein rührendes Bild.“

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22. Nov. 2009
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Bein Name ist Tom (19) und ich besuche die gymnasiale Oberstufe. Ich bin ein normaler, ruhiger Typ. Unauffällig.
Das was ich euch eigentlich erzählen möchte ereignete sich wären des Matheunterrichts.

Ich sitze dort neben einer hübschen Mitschülerin, Claudia. Wir sind schon des längeren befreundet und verstehen uns auch sehr gut. Allerdings war da nie mehr als Freundschaft. Wie schon gesagt, sie sah hübsch aus, auch schlank wie ich es mag, war aber nicht unbedingt mein Typ. Sie hatte lange blonde Haare, eher blass und relativ groß. Ich stehe eher auf kleinere Mädels (weckt den Beschützerinstinkt in mir) mit dunkleren Haaren. Außerdem hatte sie für meinen Geschmack zu kleine Brüste. Diese waren eher im mittleren B Bereich angesiedelt. Ich habe sie aber lieber ab C und großer. Dafür aber einen ziemlichen Knackarsch. Hübsch ja, aber ich habe mir nie mehr gewünscht.
Während des besagten Matheunterrichtes, es war übrigens Sommer, beklagte sie sich die ganze Zeit bei mir, dass es ihr zu heiß ist. „Boah, mir ist so heiß. Ich würde mir am liebsten die Kleider vom Leib reißen. Alles klebt“, brummelte sie vor sich hin. Das und noch zusätzlich die ganzen heißen Aussichten der anderen weiblichen Fraktion im Sommer machte mich ziemlich scharf. Es waren schließlich schon alle reife, junge Frauen bei denen es auch etwas zu gucken gab. Im Sommer wird, denke ich mal, jeder Kerl bei so einem Anblick scharf. Dass wir eine reine gymnasiale Oberstufe waren, verbesserte die Situation natürlich nicht. Die ganze Schule war überfüllt von 17-19 jährigen, knapp begleiteten Frauen. Den Kerlen war es recht. Man(n) hatte immer etwas zum gucken.
Es begann also das unvermeidliche: mein Schwanz wurde langsam hart. Claudia redete immer weiter und es begann sich langsam eine große Beule mit meiner Hose abzuzeichnen. Diese war, auf Grund meiner luftigen Hose, auch sehr leicht zu erkennen.
Plötzlich geschah es. Claudia muss meine Beule gesehen haben und griff nach ihr. „Wow“, sagte sie grinsend, „machen dich die vielen sexy Mädels hier so an oder bin ich für diese Latte verantwortlich?“ Sie drückte immer fester zu. Mein Blick wendete sich von der Tafel ab und ich sah in ihr Gesicht. Ihre Augen funkelten vor Geilheit. In diesem Moment fing sie langsam an meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Es fühlte sich so verdammt gut an! Ich musste mir ein Stöhnen unterdrücken. Als ich mich wieder einigermaßen zusammen gerissen habe fragte ich sie, was sie denn vorhabe. „Ach“, erwiderte sie, „darf man jetzt noch nicht mal mehr seinen Freunden eine kleine Freude machen oder was? Soweit ich weiß hast du seit mehr als vier Monaten keine Freundin mehr gehabt. Da muss sich doch ganz schön was angestaut haben.“ Sie erhöhte das Tempo ihrer Hand. „Gefällt die das etwa nicht?“ Sie setzte eine gekünstelte traurige Miene auf. „Ja, klar gefällt mir das“, ich musste schon wieder ein Stöhnen unterdrücken, „ aber willst du etwa, dass ich direkt ihr in meine Host abspritze oder was? Genau das wird nämlich bald passieren, wenn du in diesem Tempo so weiter machst.“ Ich merkte wie ich langsam rot wurde. Mein Puls und meine Atmung beschleunigten sich.
Sie zeigte keine Hemmungen. Schließlich saßen wir in der letzten Reihe hinter allen anderen. Man konnte nur unsere Oberkörper sehen, sonst nichts. „Natürlich will ich nicht, dass du in deiner Hose kommst, mein Großer“, ich spürte schon die ersten Lusttropfen aufsteigen als sie weiter sprach, „Ich werde jetzt rausgehen. Wenn du mal wieder mit Hilfe von jemand anderem kommen willst“, sie zwinkerte mich an, „dann komm nach.

Du wirst es nicht bereuen.“ Sie stand abgrubt auf und verlies den Klassenraum. Nach etwa sieben Minuten folge ich ihr. Wenn man den Raum verlässt sind gleich auf der rechten Seite zwei große Regale die sich teilweise überschneiden. Sie fungierten als eine Art Raumtrenner. Als ich an dem Durchgang vorbei ging, packte mich eine Hand und zog mich den Raum hinter den Regalen. Das kam völlig unerwartet und ich wäre fast hingefallen. Claudia konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Ich wollte ihr gerade sagen, dass sie so etwas nicht machen kann. Da könnte man sich ernsthalft verletzten. Dazu kam ich aber nicht da sie meinen Mund sofort mit einem Kuss versiegelte. Während wir uns küssten begann sie meine Hose zu öffnen. Sie küsst wirklich fantastisch. Ich fand es wirklich schade, dass sich unsere Lippen wieder lösten. „Ok, mein Lieber“, sagte sie, „ lass uns anfangen. Wir haben ja nicht ewig Zeit“. Mit diesen Worten kniete sie sich vor mich und begann jetzt auch meine Boxer runter zu ziehen. Mein Schwengel sprang ihr schon freudig entgegen. „Nicht schlecht!“, lächelte sie mich von unten an. Sie rieb meinen Schwanz, prüfte die Konsistenz meiner Lusttropfen zwischen ihren Fingern und meinte, ich wäre bereit. Und wie ich das war!
Gekonnt legte sie meine Eichel freu und stülpte ihren Mund darüber. Es war wie im Himmel. Plötzlich wurde mir aber klar, dass jeder hier ohne Probleme ganz plötzlich zu uns kommen könnte. Schließlich hatte der (wenn man ihn so nennen will) Raum, keine Tür. Unter stöhnen fragte ich Claudia was wäre, wenn jemand käme. „Lass doch. Das machts doch nur geiler“, nuschelte sie und blies weiter meinen Schwanz. Mir war es in diesem Moment dann auch völlig egal. Es fühlte sich einfach zu gut an. Ich wollte den Moment einfach nur genießen. Sie hatte recht mit meinen vier Monaten Abstinenz. Ich wollte mir die Chance, mal wieder von einer Frau verwöhnt zu werden, einfach nicht entgehen lassen. Sie spielte sehr gekonnt mit meinem Schwanz. Mit ihrer Zunge umkreise sie ihn immer wieder, ihre Lippen wanderten ständig über meine Latte. Auch das Knabbern mit den Zähnen hatte sie gut drauf. Ich war hin und weg. Ich habe es so genossen, dass ich nur ein leises „Brüste“ murmeln konnte. Sie lächelte mich an und verstand sofort was ich meinte. Sie packte sie aus. Zuerst spielte ich mit ihren Nippel, dann knetete ich ihre linke Titte. Sie hangen kein bisschen und hatten eine schöne, feste Form. Ich begann Gefallen daran zu finden, schloss die Augen und genoss.
„Was ist den hier los?!“, hörte ich eine entsetzte weibliche Stimme. Ich öffnete die Augen und sah Frau Kleinerer, die letztes Jahr noch Referendarin war und jetzt ihr erstes Jahr als richtige Lehrerin absolvierte. Diese Frau war eine dieser hochbegabten Menschen. Sie machte schon mit 17 ihr Abi und danach ein Bio und Mathe Diplom. Da sie keine Stelle fand unterrichtet sie bei und an der Schule Mathe und eben Bio. Ich hatte sie jedoch in keinem der Fächer. Da ihre Karriere so früh anfing war sie auch erst 26. Also ein wirklich junges und vor allem hübsches Ding. Diese Tatsachen waren mir aber in diesem Moment, in dieser Situation so was von egal. Sie stand vor uns und blickte uns mit einem Ausdruck des Entsetzens an. Ich dachte ich müsste sterben, im Boden versinken.

Warum musste ausgerechnet mir so was das passieren?
Bevor ich etwas zur meiner (unseren) Verteidigung stammeln konnte, löste sich Claudia von meinem Schwanz, richtete sich auf schritt auf Frau Kleinerer zu. Was dann passierte habe ich nur noch schemenweise in Erinnerung. Claudia quasselte irgendetwas davon, dass ich es mal wieder nötig hätte, ect. Sie wollte aber Frau Kleinerer in Wirklichkeit nur ablenken, denn auf einmal holte sie mit ihrem rechten Arm aus und schlug sie mit nur einem einzigen Schlag K.O. Sie sang wie ein Sack zusammen.
„Was machst du denn da?!“, schrie ich sie an, „willst du sie umbringen oder was?“. „Reg dich ab man“, gab sie mir trotzig als Antwort, „ich weiß was ich tue. Ich hab sie schon nicht wirklich verletzt. Ich lerne schon seit 8 Jahren Taekwondo.“ „Aber warum hast du das gemacht, verdammt?“, fragte ich. „Willst du, dass sie gegen uns ein Druckmittel in der Hand hat? Sie ist eine fiese Schlampe, von so etwas lasse ich mir bestimmt nichts vorschreiben. Außerdem habe ich das auch für dich getan!“. „Für mich?? Du spinnst ja!!! Was sollte denn ich bitte schön davon haben?“, erwiderte ich. „Tu nicht so als ob du nicht mal wieder richtig ficken willst! Ich habe kein Kondom dabei und mag es nicht anal. Aber bei ihr kannst du dich austoben. Sie wird bestimmt nicht rebellieren“, ihre Augen funkelten wieder. Ich war entsetzt über das was Claudia da gerade gesagt hatte. Ja, Frau Kleinerer war wirklich eine heiße Frau. Sie hatten einen wunderschönen Körper, immer einen sehr kurzen Mini an, der ihre perfekten Oberschenkel und auch ihren Arsch voll zur Geltung brachte. Ihre Titten waren auch fantastisch. Groß und eine klasse Form. Jeder Typ in der Schule träumte von Sex mit Frau Kleinerer. Alex, aus meinem Mathekurs, hatte sich sogar ein Loch in die seine Hosentasche seiner Jeans geschnitten um sich so im Biounterricht von Frau Kleinerer die Eier zu kraulen. Sie war also wirklich ein heißes Gerät.
Ich habe diesen Gedankengang noch nicht zu Ende gedacht, da sah ich schon wie Claudia die Mini von Frau Kleinerer nach oben zog und ihren Hinter, der in einem schwarzen Höschen mit Spitze eingepackt war, freilegte. „Komm schon“, sagte sie, „du kannst die Kleinerer in den Arsch ficken und sogar in ihm kommen. Nutz die Chance!“. Dabei zog sie ihr das Hösschen aus und spreizte ihr Arschbacken, so dass ich genau ihre Rosette sehen konnte. „Scheiß drauf“, dachte ich und setzte mich in Position. Von Claudias Blowjob war ich immer noch hart. Es konnte also sofort losgehen. Also Claudia das sah, grinste sie und machte mir Platz. Während ich meinen Schwanz an der Rosette ansetzte, zog Claudia ihr die Strapse aus und knebelte sie damit. „Nur für den Fall, dass sie doch aufwachen sollte“, gab sie mir zu verstehen.
Ich drückte nun meinen Schwanz gegen ihre Rosette. Da sie bewusstlos war und sie sich deshalb nicht verkrampfte, gab es bedeutend weniger Widerstand als ich angenommen hatte. Ich konnte leicht eindringen. Ihr Hintern fühlte sich gut an. Schön eng und heiß. Ich begann sie zu ficken. Immer fester und härter. Meiner Eier klatschten gegen ihre Muschi. Es war einfach ein geiles Gefühl endlich mal wieder eine Frau richtig durchzuvögeln. Claudia machte während dessen Bilder mit ihrem Handy. „Die können wir bestimmt noch mal gut verwenden.“, meinte sie grinsend. Nach einer Zeit merkte ich plötzlich wie sich Frau Kleinerer unter mir bewegt. Sie kam langsam wieder zu sich. Claudia sprang direkt zu ihrem Kopf und drückte ihn zurück auf den Boden. „Fick sie weiter! Lass dich davon nicht beirren!“, fauchte sie mich an. Ich war so scharf, dass es mir nicht mal in den Sinn kam aufzuhören. Als Frau Kleinerer die Augen öffnete hielt ihr Claudia direkt das Handy vors Gesicht und sagte in einem ganz ruhigen, gelassenem Ton: „Halten Sie die Klappe und schau sie sich dir Bilder an. Wenn sie in irgendeiner Art und Weiße Mucken machen, oder überhaupt nur ein einziges Wort sagen, sind diese Bilder heute noch im Internet. Nicken Sie, wenn sie mich verstanden haben.“.

Frau Kleinerer nickte. „Ok, dann ist ja alles klar. Und wissen sie was? Sie dürfen jetzt nicht nur Toms Schwanz genießen sondern auch noch meine Muschi. Das alles hat mich nämlich auch ganz schön geil gemacht“. Claudia zog ihre Hose und ihr Höschen aus, spreizte ihre Schamlippen und positionierte sich vor Frau Kleinerer Gesicht. Diese sträubte sich und dreht ihren Kopf weg. Claudia packte ihren Kopf schließlich und presste ihren Mund auf ihre schon nasse Spalte. Frau Kleinerers Widerstand brach und sie begann Claudia die Pussy zu lecken. Diese quittierte es mit genussvollem Stöhnen.
Dieses Bild war dann schließlich zu viel für mich. Nach einem kurzen „Ich komme“ pumpte ich meine ganze Ladung in Frau Kleinerers Darm. Mit vier gewaltigen Schüben füllte ich ihren Enddarm und konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Von Frau Kleinerer kam nur verzweifeltes Seufzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und klopfte ihn auf ihren Arschbacken ab. Dabei lief mein Sperma aus ihrer Rosette. Ein Creampie wie aus dem Bilderbuch.
Ich war absolut fertig. Mein Schwanz konnte nicht mehr. Aber ich wollte noch die Titten von Frau Kleinerer sehen. „Lass uns sie mal auf den Rücken drehen, Claudia. Da kannst du dich auf ihr Gesicht setzten“, schlug ich vor. Ohne Zögern führte sie meinen Ratschlag aus. Jetzt konnte ich mich endlich mit den Titten beschäftigen. Ich holte sie aus ihrer Bluse raus und knetete das weiche Fleisch. Während dessen hatte ich eine sich krümmende Claudia vor mir die sichtlich die Zunge unserer Lehrerin genoss. Ich spielte während dessen mir Frau Kleinerer Nippeln, zwirbelte sie und saugte an ihnen. Nach einer Zeit verkrampfte sich Claudia völlig. Sie blickte nach oben, verdrehte ihre Augen und musste still einen gewaltigen Orgasmus erlebt haben. Nachdem sie zusammengesackt war gab ich ihr noch einen langen Zungenkuss.
Wir standen auf und zogen uns wieder an. Frau Kleinerer lag immer noch auf dem Boden; mit heraushängend Titten und einem völlig, durch Claudias Lustsaft, verschmierten Gesicht. Es war ein geiler Anblick. Claudia bückte sich zum Schluss noch zu ihr runter und sagte zu ihr: „Sie werden sich erst saubermachen und wieder anziehen, wenn wir hier weg sind. Da wir die Bilder haben, werden Sie auch in der nächsten Zeit, sagen wir mal, eher positiv auf etwaige Forderungen unsererseits eingestellt sein. Sie werden sich schon daran gewöhnen“.
Claudia gab ihr darauf hin noch einen Kuss auf den Mund und leckte ihr über ihre Nase. Danach gingen wir Arm in Arm davon. Natürlich zurück ins Klassenzimmer, wo wir uns nichts anmerken ließen.

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20. Nov. 2009
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Ich schlug meine Augen auf, schaute gegen die Decke. Heute war mein großer Tag, mein 18. Geburtstag. Ich streckte mich auf meinem großen Bett. Ich überlegte was ich heute wohl machen könnte. Ich war wieder mal alleine Zuhause, mein Vater war geschäftlich unterwegs (wie so oft in den letzten 3 Jahren). Ich fand es Ok, da ich so das große Haus für mich alleine hatte. Wir waren recht vermögend und so brauchte ich mir finanziell keine Sorgen machen. Ich stand auf und ging zum Rechner, eine Mail von meinem Vater.

Er wünschte mir alles Gute und er habe eine Überraschung für mich vorbereitet. Er tat recht geheimnisvoll, ich sollte um 11 Uhr fertig sein für einen Besuch. Ich schaute auf die Uhr, ne knappe Stunde hatte ich noch. Ich ging also duschen. Nachdem Zähneputzen machte ich mir noch einen Kaffee und wartete dann angezogen auf „meine“ Überraschung.
Pünktlich um 11 Uhr schlug die Hausglocke an. Ich öffnete und war wie vom Donner gerührt. Eine junge, sehr attraktive Frau stand vor der Tür. Sie war ca. 25 Jahre alt, trug einen Knielangen Rock mit einer bunten Bluse. Ihre Füße steckten in leichten Sandalen. „Hallo Ralf, ich bin Conny, dein Vater hat Dir Bescheid gesagt dass ich komme?“. Ich schaute Sie verblüfft an. „Jja, stotterte ich, mein Vater sagte mir dass ich Besuch bekomme. „Und, darf ich reinkommen, oder soll ich hier draußen bleiben?“ ich schaute in 2 strahlend grüne Augen. „Entschuldigung, natürlich“ ich trat einen Schritt zur Seite. Conny ging an mir vorbei ins Haus. Abwartend blieb sie im Flur stehen. Ich ging schnell an Ihr vorbei und führte sie ins große Wohnzimmer. Ich bot Ihr auf der großen Couch Platz an und fragte Conny ob sie einen Kaffee möchte. Sie sagte zu und ich verschwand in der Küche.
Mir einem Tablett und einer Kanne Kaffee kam ich zurück ins Wohnzimmer, Conny saß auf der Couch und schaute sich interessiert um. „Sieht nett aus dein Zuhause“, sagte Sie als ich eintrat. „Danke“, antwortete ich. Ich setzte mich zu Ihr auf die Couch und reichte Ihr einen Kaffee. Verstohlen musterte ich meine Sitznachbarin. Sie schaute mich lächelnd an, „Du weißt nicht warum ich hier bin? Dein Vater hat dir nichts gesagt“? „Nein, er machte es sehr Geheimnisvoll“. Ihr Lächeln wurde breiter, „Nun, ich bin von einen Begleitservice, unser Service hat sich auf „Geschenke“ spezialisiert. Ich bin dein Geschenk zum Geburtstag, meine Aufgabe wird sein, dir deine Jungfräulichkeit zu nehmen und dich in die Liebe einzuweisen“. Ich wurde rot. Mein Vater wusste also, dass ich noch nie mit einer Frau intim war. Ein glitzern war in Ihre Augen getreten, als sie meine röte sah. „Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde dich zu nichts zwingen, aber wenn du es zulässt, verspreche ich Dir einen sehr schönen Tag, du musst dich nur Entscheiden“. Tausende Gedanken gingen durch meinen Kopf. Mein Gegenüber lies mir Zeit. Sie sah wie meine Gedanken rasten. Ich schaute runter zu Ihren Zehen. Langsam wurde mir klar, dass ich mich entscheiden musste. Ich kämpfte mit mir, ich hatte mir mein „erstes Mal“ anders vorgestellt, nicht mit einer professionellen. Ich atmete tief durch und schaute meinem Gegenüber direkt in die schönen Augen. „Wie hast du dich entschieden?“, fragte Conny. Leise antwortete ich „Ok“. Sie lächelte mich an „Du wirst es nicht bereuen“. Sie nahm Ihre Tasse wieder auf und trank einen Schluck. Ich war nervös, wie ging es wohl weiter…
„Ich werde dir nun ein paar Fragen stellen, beantworte sie mir Bitte so ehrlich wie möglich.“ Ich nickte.
„Du hast noch nie mit einer Frau geschlafen?“
„Nein“
„Hast du schon mal dich selbst befriedigt?“
Ich wurde rot: „Ja“
„Hast du schon eine Frau gestreichelt?“
Meine erste „große“ Liebe ging mir durch den Kopf. Wir waren beide 16, ich hatte sie in der Dorfdisco kennengelernt. Aber außer knutschen und ein wenig Petting war nicht. Ich denke mal ich wäre auch noch nicht zu mehr bereit gewesen.
„Ja“ antworte ich, mein Schwanz begann zu wachsen.
„Nur mit den Händen oder auch mit der Zunge?“

Wenn es möglich war, wurde ich noch eine Spur roter, “Nur Hände“ antworte ich leise.
Lächelnd sah sie mir in die Augen. Sie nahm einen weiteren Schluck Kaffee. „Zieh dich aus“. Ich erschrak. So direkt hätte ich es nicht gedacht, dass es weiter geht. Ich zögerte, „Sollen wir aufhören?“ wie durch Watte hörte ich ihre Stimme. „Nein, ich ich…“ Conny rutschte näher zu mir, „Soll ich dir helfen?“ sie knöpfte mein Hemd auf. Nervös leckte ich über meine Lippen. Ich wollte ihr es nachmachen und griff zu Ihrer Bluse um die Knöpfe zu öffnen. „Halt, erst mal nur du“. Sie hatte mir nun alle Knöpfe geöffnet „Steh auf“. Zögerlich kam ich ihrer Aufforderung nach. In ihrer Kopfhöhe war nun meine Gürtelschnalle. Sie öffnete sie und den Knopf der Hose gleich hinterher. Langsam zog sie den Reißverschluss runter, wie unter Zwang zog ich mein Hemd aus. Langsam stieg ich aus der Hose. Ebenso die Socken. Nur mit einer Shorts stand ich nun vor Ihr. Ihr Blick war fest auf meine Beule gerichtet. Sie griff an den Bund und zog sie langsam runter, mein Schwanz wippte leicht direkt vor Ihrem Gesicht. Minutenlang sah sie ihn sich an „Die Haare werden wir nun abrasieren“ erschrocken schaute ich zu Ihr. Sie lächelte „Du vertraust mir doch?“ Ich nickte, „Dann hole ein großen Handtuch, Rasierschaum und deinen Rasierer“
Auf wackeligen Beinen ging ich ins Bad und holte alles. Wieder im Wohnzimmer breitete Conny das Handtuch auf dem Teppich aus, ich musste mich drauflegen. Mein Ständer stand senkrecht ab, die rote Eichel lugte halb raus. Conny kniete sich zwischen meine Beine. Sie nahm den Rasierschaum und sprühte es sich auf die Hand. Langsam verteilte sie alles, dabei berührte sie immer wieder leicht meinen Schwanz. Ich zuckte zusammen. Sie bestrich mit dem Schaum nun meine Hoden, ich stöhne auf und schließe meine Augen. Ich spüre wie sich mein Orgasmus nähert. Mein Schwanz beginnt zu zucken, ich spüre ihre Hände, sie drücken leicht zu, blockieren mich. Ich stöhne auf. Japse nach Luft, aber ihr Druck ist unmissverständlich, ich darf nicht kommen. Verwirrt schaue ich zu Ihr. „Schaffst du es noch ein wenig auszuhalten, oder ist dein Druck zu hoch? Ich wusste nicht das du so erregt bist“. „Ich weiß nicht, ich denke……“ „Psssst, schließe deine Augen, versuche dich zu entspannen“, ich schloss meine Augen, versuchte mich zu entspannen. Ich spüre ihre Hände, sie streicheln sanft meine Oberschenkel. Ich atme tief durch, die Spannung lässt etwas nach. Ich spüre immer noch wie mein Schwanz pocht, ein sanftes leises ziehen. Ich höre wie sie sagt: „Ich fange nun an mit der Rasur“ Sanft gleitet die Klinge über meine Scham, immer wieder spüre ich wie sie leicht an meinen Schwanz stößt, er beginnt langsam an zu schmerzen. Nun umfasst Conny Ihn mit fester Hand und drückt ihn in mehrere Position zur einfacheren Rasur. Ich stöhne laut auf. Atme flach weiter, versuche mich zu konzentrieren. „Das machst du gut“ ich höre ihre leise Stimme. Nun spüre ich ihre Hände wieder an meinen Hoden, sie zieht die Haut glatt und rasiert mit gekonnten Schnitten. Ich werde immer unruhiger, „Nicht mehr lange, ich bin gleich fertig“ beruhigend klingt die Stimme. Dann ist sie endlich fertig. Sie nimmt ein weiteres Handtuch und tupft den restlichen Schaum ab. Ich spüre jede ihrer Bewegungen. Mein Schwanz zuckt, meine Hoden kochen. „So fertig“. „Mal schauen ob ich alles erwischt habe“, ich spüre wie ihre Fingerspitzen sanft über die frisch rasierten Stellen streicheln. Als sie über die rasierte Stelle zwischen Hoden und Anus streichelt passiert es. Mein Schwanz explodiert, in unkontrollierten Schüben spritze ich mein Sperma über meinen Bauch. Mein Schwanz zuckt immer weiter, Conny schaut ungläubig zu.
„Wow“, höre ich sie sagen als der Strom versiegt ist, “das war aber überfällig“. „Es tut mir Leid“ mit rotem Kopf stottere ich vor mich hin. „Es ist schon Ok, das war mein Fehler, ich wusste nicht wie überreizt du bist“. Mit dem Handtuch wischt sie meinen Bauch und meine Beine trocken. Die Spritzer auf ihre Hand schaut sie fasziniert an, dann leckt sie sich den Finger ab. Ich reiße meine Augen auf und schaue ihr zu. „Du schmeckst gut“ sie schaut mich an. Mein Schwanz liegt halbsteif auf meinem Oberschenkel. Sie umschließt ihn mit einer Hand und zieht vorsichtig die Haut von der Spitze. Sie beugt sich vor, ich spüre wie ihre Zungenspitze den letzten Tropfen ableckt. Dann spüre ich ihre feuchte Mundhöhle, ich stöhne auf. Ihre Zunge umspielt meinen Schaft, sie bewegt ihren Kopf leicht rauf und runter. Mein Schwanz wächst wieder zu voller Größe an. Ich spüre ihre Zähne wie sie an der Schwanzwurzel knabbern.

Das Gefühl ist unbeschreiblich, zum ersten Mal bekomme ich einen geblasen. Ihre Zunge tanzt auf meinem Schaft auf und ab, dann knabbert sie an der Spitze, ich spüre wie sich meine Kugeln zusammenziehen, der nächste Orgasmus bahnt sich an. „Conny, Vorsicht…, sie legt ihre Hand auf meinen Bauch und bringt mich zum Schweigen, ihre Bemühungen werden noch intensiver, dann ist es soweit. Ich pumpe ihr eine große Menge direkt in den Mund, sie bewegt ihren Kopf immer weiter, nimmt alles auf. Mein Schwanz zuckt unendlich in Ihrem Mund. Nun versiegt der Strom, mit einem leichten plöpp verlässt mein Schwanz ihren Mund. Ich schaue ihr zu, wie sie langsam ihren Mund öffnet, ein Strom Sperma verlässt ihren Mund und tropft auf meinen Schwanz, dann schließt sie den Mund und schluckt den Rest runter. Sie streckt nun ihre Zunge raus und leckt alles sauber.
Anschließend richtet steht sie auf. Sie hilft mir hoch. Mir weichen Knien stehe ich vor ihr. Sie lächelt mich an „Ich hoffe es hat dir gefallen“, „Es war wunderschön“ meine Stimme versagt ihren Dienst und ich muss mich räuspern. „Nun werde ich dir zeigen wie man eine Frau verwöhnt“ sie öffnete Ihr Bluse und streifte sie sich von Ihren Schultern. Fasziniert schaute ich Ihr zu. Sie trägt keinen BH, Ihr Busen ist fest und bestimmt kein B mehr (heute weiß ich das es C war). Sie öffnete an der Seite ihren Rock und lies ihn zu Boden gleiten. Sie trug ein hellblaues knappes Höschen. Man sieht einen kleinen feuchten Fleck. Sie zieht den Slip aus und streifte ihn von ihren Beinen. Sie lässt sich Zeit, so konnte ich alles genau betrachten. Nicht ein Haar war zu sehen. Sie war stolz auf ihren Körper und konnte es auch sein. „Gefalle ich dir? Ich musste schlucken und konnte nur nicken. Sie lachte leise und setzte sich auf die Couch. Mein Schwanz stand schon wieder kerzengrade ab. Sie sah es und schmunzelte. Setz dich zu mir, sie zeigte direkt neben sich auf die Couch. Ich setzte mich zu ihr. „Fass mich an“ ihre Stimme klang rau. Ich griff an ihre linke Brust, ungeschickt zwickte ich in ihre Warzen. Sie zog die Luft ein „Nicht so fest, sanfter“. Ich entschuldigte mich. „Versuche es mal mit deinen Fingerspitzen, streichel meine Brust nur mit den Fingerkuppen“. Vorsichtig wagte ich einen weiteren Versuch, sanft streichelte ich ihre harten Warzen. Sie schloss ihre Augen und ich legte meine andere Hand auf ihren Oberschenkel. Ich bewegte sie langsam höher in Richtung ihrer Scham. „Nicht so schnell“ sie nahm die Hand und legte sich auf Ihre andere Brust. Ich strich mit dem Daumen über die Brustwarze und entlockte Ihr ein Stöhnen. Mutig geworden bewegte ich meinen Mund zu Ihrer Brust und küsste leicht ihre Warze. Nahm sie in den Mund, saugte an ihr. „Hmmmm“, ein leichtes brummen war von ihr zu hören. Sie lies sich langsam zurücksinken ins Kissen. „Mach weiter“ ich beugte mich über sie. Küssend bewegte ich mich von ihrem Hals langsam nach unten zu ihren Brustwarzen. Ich nahm abwechselnd beide in den Mund und saugte leicht an ihnen. Conny stöhnte wieder leise. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge zwischen den Brüsten tiefer. Ein feuchte Spur hinterlassend erreichte ich ihren Bauchnabel. Sanft um streichelte ich ihn. Ich rutschte tiefer, sie öffnet ihre Schenkel. Ich kann sie riechen, sie duftet herrlich. Meine Zunge berührt ihre Scham, ich schmecke sie. Der Geschmack ist verwirrend und erregend zugleich. Meine Zunge dringt in sie, ich will mehr von ihr schmecken. Sie keucht auf, krallt ihr Hände in meine Haare. Sie produziert immer mehr Feuchtigkeit. Sie zittert leicht „Mach langsamer“, stöhnt sie, „du musst es rauszögen, lasse mich nicht zu schnell kommen“. Wiederwillig ziehe ich meine Zunge zurück, umspiele nur noch sanft die äußeren Lippen. Ihr Atem kommt stoßweise „Gut so, jaa…, sie stöhnt. Ich weiche noch etwas zurück, küsse die Innenseite Ihrer Schenkel. Sie zuckt zusammen, atmet tief ein, „Du lernst schnell“. Meine Zungenspitze geht weiter auf Wanderschaft, erreicht den Kitzler. Kaum spürbar lecke ich drüber. Ich spüre wie sie erstarrt, sie hält die Luft an. Nun drücke ich meine Zunge etwas fester dagegen. Sie stöhnt laut auf, „Mach weiter, fester, ich bin gleich soweit“. Ich umspiele schneller ihren Kitzler, meine Zungenspitze drückt fester gegen ihren Kitzler. Ich spüre ihr leichtes zucken. Plötzlich höre ich auf und küsse sie sanft auf den Bauch, sie atmet scharf ein und schaut mich an. Ich streichele sanft ihre Hüften. Sie lächelt mich an, nimmt meinen Kopf und drückt ihn sich zwischen die Beine. Ich verstehe und umspiele mit der Zunge ihren Kitzler. Schnell und fordernd. Sie keucht auf, stöhnt laut. Ich werde immer schneller, Wechsel zwischen Kitzler und dringe immer wieder mit meiner Zunge tief in sie rein. Sie bäumt sich plötzlich auf und schreit Ihren Orgasmus raus. Es fließen Mengen aus ihr hinaus. Ich versuche den Strom Herr zu werden aber es ist sehr schwierig.

Ich lecke immer weiter, ihr zucken ebbt langsam ab, ihr stöhnen wird leiser, ihr Schoß zuckt noch immer. „Sanfter, nicht mehr so fest“ keucht sie. Sofort lecke ich nur noch leicht weiter, nehme jeden Tropfen und lasse ihn genüsslich auf der Zunge vergehen. Dann höre ich auf und schau zu Ihr hoch. Sie schaut mich an und lächelt „Du lernst schnell, das war sehr gut“. Ich richte mich auf, Conny schaut auf meinen Schwanz. „Da will aber einer auch Zuwendung“ sanft drückt sie mich auf den Rücken. Schnell ist sie Über mir, beugt sich nah zu mir, Ich spüre etwas Feuchtes an meinem Schwanz. Das ist ein herrliches Gefühl. Zum ersten Mal spüre ich wie mein Schwanz eindringt. Sie presst sich an mich und hält ganz still. Sie schaut mich nur an. Ich spüre einen leichten Druck, sie bewegt langsam Ihre Muskeln. Dann fängt sie sich an zu bewegen, langsam gleitet mein Schwanz aus ihr raus. Mit einem schnelleren Ruck wieder rein. Sie stöhnt und fängt an mich zu reiten, mit langsamen Schaukelnden Bewegungen. Ich schaue auf ihre wippenden Brüste. Die Nippel stehen weit ab. „Fass sie an“ leise höre ich Ihre Stimme. Ich nehme beide Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit sanften Bewegungen reize ich sie. Conny stöhnt „Ja, so ist richtig“. Fasziniert schaue ich auf Ihren Schoss. Ich kann sehen wie mein Schwanz in Ihr steckt. Ihre Bewegungen werden schneller, Ihr Atem kommt stoßweise. Ich umfasse Ihren Busen und streichel sie. Ihr stöhnen wird lauter, sie drückt Ihren Schoss immer fester gegen mein Becken. Den Reiz, den sie mit Ihren Muskeln auf meinen Schwanz ausübt ist unbeschreiblich. Ich spüre, wie mein Saft sich schon wieder zusammenbraut. Ich keuche laut. Conny spürt, dass ich gleich soweit bin. Sie stoppt Ihre Bewegungen. Ruhig, aber schnell atmend sitzt sie auf mir. Ich spüre, wie sie die Muskeln anspannt und dann langsam wieder loslässt. Mein Schwanz ist zum bersten gespannt. Sie beugt sich vor und leckt über meine Brustwarze. Ich spüre wie sie sanft reinbeißt. Ich stöhne auf. Langsam bewegt sie Ihren Schoss vor und zurück. Ich schaue in Ihre Augen. Sie lächelt mich an „Lass Dir Zeit, versuche es zu verzögern“ stöhnt sie. Es bildet sich Schweiß auf meiner Stirn. Ich versuche an etwas anderes zu denken, aber Ihre Bewegungen und Ihr Körper lassen es nicht zu. „Ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte“ keuchend presse ich die Worte hinaus. Sie schaut mich kurz an, dann hebt sie Ihren Schoß hoch, soweit das nur noch meine Spitze in Ihr steckt. Langsam lässt sie Ihr Becken rotieren, das Gefühl ist unbeschreiblich. Plötzlich lässt sie sich fallen, ein leiser Schrei löst sich aus ihrem Mund. Ich stöhne auf. Sie greift nun nach hinten und umfasst meine Eier. Fest drückt sie zu, dabei erhöht sie das Tempo Ihres Rittes. Ihr keuchen wird immer lauter, ich spüre wie Ihre Hand mich immer wieder blockiert. Ich umfasse wieder Ihre großen Warzen, fest drücke ich zu. Sie schreit auf, stöhnt laut und kommt. Sie lässt meine Eier los, die Kontraktion ihrer Muskeln um meinen Schwanz bringen mich dazu ebenfalls abzuspritzen. Fest drückt sie sich an mich, ich pumpe den Rest den ich noch habe in sie. Conny sackt auf mir zusammen, atmet schwer. Ich umfasse sie und drücke sie fest an mich. Nach einiger Zeit öffnet sie ihre Augen „Ein Naturtalent, das war schön.“ Ich lächele sie an.

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17. Nov. 2009
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So, endlich am Ziel. Nach all dem Ärger mit meiner Ex nach der Trennung erreichte ich die Kanaren. 4 Wochen Urlaub, das habe ich mir jetzt verdient.
Und keine Weiber, nein bei Gott, ich will einfach nur meine Ruhe haben. Meine Ferienanlage auf Lanzarote war klein aber fein. Trubel wollte ich keinen. „La Penita“ stand auf dem großen Schild. Direkt in Puerto de Carmen gelegen versprach es eine gute Mischung aus Ruhe und interessanten Nachtleben.
Ich weiß, ich wollte Ruhe, aber man sollte auf alles vorbereitet sein.

Gleich beim Betreten vom „La Penita“ schlendert man am Pool vorbei. Leicht bekleidete Mädchen. Ob ich mein Gelübde nicht doch überdenken sollte??Ein süßes Mädel lächelte mich an. Hatte wohl bemerkt, wie ich ihr sekundenlang auf ihren Hintern starrte? >>Was mache ich da? <<, sagte ich leise und runzelte die Stirn. Die ist doch höchstens 18 Jahre alt. Teufel noch mal, ich brauch wirklich Ruhe. Aber süß ist sie schon. Tolle Beine, ein kleiner Po, schlanke Taille und für das Alter recht ansehnliche Brüste. Dazu noch dieses auffordernde Lächeln. Was für ein süßer Mund, ich…
>>Hey, wach auf! << schnauzte ich mich an. Wie gut, dass mich keiner gesehen hat. Ich konnte mich gerade noch in die Rezeption retten. Noch ein Blick, ja, sie sah mir auch noch hinterher.
Endlich meine Zimmerschlüssel. Hastig am Pool vorbei zu meiner Bleibe für die nächsten vier Wochen. Klein aber fein! Ein großes Bett, Fernseher davor, Herz was willst du mehr.
Ja ich weiß, ziemlich dämlich. Wozu brauche ich einen Fernseher im Urlaub? Aber ich wollte etwas Ruhe und da kann die eine oder andere Nacht vor der Glotze wahre Wunder bewirken.? Und jetzt ? Soll ich mich erst mal am Pool an das Klima gewöhnen? Na du wirst doch nicht, willst dich nur an die Kleine ranmachen. Ihre Eltern werden die Polizei auf dich hetzen. Verdammt was mache ich nur?
>>Super Andy ! Du wirst verrückt. Dieses Weib hat es geschafft, dich endgültig in die Klapsmühle zu bringen<< sagte gerade mein Spiegelbild. Ich nickte zustimmend. Es war letztendlich gut, dass wir nicht mehr zusammen waren. Ja, ich brauche diesen Urlaub!
Die Badehose hatte ich schon in Wien angezogen, so war es ein Leichtes, bereit für den Pool zu sein. Und ich hatte noch Glück. Kaum Leute am Pool und die süße kleine war auch verschwunden. Kurzes Durchatmen und rein ins kühle Nass. Es hatte eine ziemliche Hitze und die Klimaanlage von meinem Bus, der mich vom Flughafen brachte war auch defekt. Die Flüche meiner Ex, ja die wirkten auch noch auf den Kanaren. Aber die Kühle des Poolwassers entschädigte für alles. Ja, so kann der Urlaub beginnen. Bald schon gibt es Futter, dann ins Zimmer und – ja richtig – vor die Glotze. Am nächsten Tag wollte ich mir ein Auto organisieren. Schließlich gibt es auf so einer Insel eine Menge zu sehen.
Als ich so in Gedanken versunken durch den Pool plantschte riss mich ein >>Autsch! << aus meiner Urlaubsplanung. Das Mädchen von vorhin war in den Pool zurückgekehrt und ich knallte mit meinem Kopf frontal in sie.
>>Tut mir echt leid<< sagte ich etwas verlegen, vielleicht versteht sie mich auch gar nicht. So ein Mist. Erst starre ich sie an und jetzt das!
>>Schon Ok, ich leb ja noch. Bis jetzt war es ziemlich langweilig hier. Zumindest kann ich jetzt schon von einem Poolunfall berichten<< lachte sie. Na Glück gehabt, dachte ich, nett ist sie auch noch. Ich kenne mich ja sehr gut. Wäre sie etwas älter, würde ich mich schon an sie ranmachen. Soviel zu meinem Einsamkeitsgelübde.
>>Grad erst angekommen? Wie lange bleibst du denn? <<
>>Ich bleibe vier Wochen. Nach all dem Stress zu Hause will ich mal so richtig entspannen. <<
Sie lächelte mir zu. >> Ja super. Ich bin auch noch drei Wochen hier. Meine Mutter wollte mit ihrem neuen Freund in die Sonne. Jetzt sehe ich sie kaum und es ist eigentlich recht fad hier. << Mit einem Satz war sie schon im Wasser verschwunden und tauchte an der anderen Beckenseite wieder auf. Verflixt, die ist wirklich süß, bin schon etwas geil geworden. Sie setzte sich an den Beckenrand und ich konnte sie genauer betrachten. Ja sie hatte tolle Titten. Ich konnte genau ihre Nippel erkennen. Die geöffneten Beine erlaubten einen tiefen Blick. Durch den nassen Bikini zeichnete sich ihr kleiner Schlitz etwas ab. Wie gern wäre ich jetzt zu ihr geschwommen um an dieser leckeren Spalte zu lecken. Meinen Schwanz hatte ich nicht mehr unter Kontrolle. Energisch drückte er gegen meine Badehose. Wie gut, dass ich jetzt im Wasser war.

Ich musste lachen. Beim Rückenschwimmen hätte ich jetzt einen Fahnenmast. Um die Situation für mich etwas zu entspannen, schwamm ich ein paar Längen auf und ab. Kunststück, der Pool war gerade 15 Meter lang. Sie lächelte mir jedes Mal zu, wenn ich auf sie zu schwamm und ich genoss dabei den Anblick ihres jungen, wohlgeformten Körpers.
>>Denke es ist Zeit fürs Essen? << wendete ich mich fragenden Blickes an die junge Schönheit.
>>Ja, fünf Minuten noch. Ich hab schon einen Bärenhunger. Hatte nur Frühstück heute. Wo ist dein Zimmer? <<
Warum fragst du? Willst du dich bei mir umziehen oder hast du Lust auf eine geile Fickerei? Soll ich dir die Möse lecken? Fühl meinen Schwanz, ich bin so geil auf dich…
Nur keinen Fehler machen. Eine Katastrophe, wenn mir so ein Gedanke rausrutschen würde.
>>Äh, ich hab die 112. Nicht weit von hier. <<
>>Super, ich bin in der 113. Wir sind also Nachbarn. Meine Mutter hat mich in ein eigenes Zimmer verfrachtet. Ich glaub die will ganz ungestört sein. <<
Allein wie sie das sagte. Ja die wusste ganz genau, was sie mit „ungestört“ meinte. Auch meine Aufregung hatte sich gelegt und ich konnte mich aus dem Wasser wagen. Gemeinsam trotteten wir zu unseren Zimmern. Wir würden uns beim Essen ja wieder sehen.
Ich konnte es nicht glauben. Kaum angekommen hatte ich schon weibliche Gesellschaft. Und sie war ein junges Mädchen und mir wurde ganz heiß, wenn ich nur an sie dachte. Jetzt wohnt sie auch noch in der Nachbarschaft. Wie sollte ich es da in der Nacht aushalten? Nebenan dieses geile Geschöpf und ich war scharf wie eine Rasierklinge. In Gedanken stieß ich gerade meinen Schwanz in sie als es an der Terrassentüre klopfte. Sie schielte durch die Scheibe.
>> Wow, wer hat sich denn da so hübsch gemacht? Die Jungs werden dir keine Ruhe lassen, wen sie dich erst so sehen. <<
>> Da sind nur Idioten << entgegnete sie, >> Warum sind Jungs in meinem Alter nur so dämlich? <<
>>In deinem Alter? <<, die Gelegenheit war günstig, >> Wie alt bist du denn? <<
>>Vor zwei Monaten wurde ich 18. Ich bin die Susi übrigens. Und du? <<
Na das musste ja sein, >> Nun, ich bin schon 33. Sicher ein biblisches Alter für dich. Ja, und mein Name ist Andy. <<
>>Nö, find ich cool. Du siehst eh jünger aus. Habe dich für 32 gehalten! << Ja das hat gesessen. Den Triumph musste sie auskosten. Ein breites Grinsen zierte ihr Gesicht.
>>Mir ging es ja genauso. Dachte, du wärst erst 12 und hättest deine Mami verloren. <<
>>Wow, gemein! <<, Susi stürzt sich auf mich. Ganz schön kräftig. Immerhin schaffte sie es, dass wir beide auf meinem Bett landeten. Schon entwickelte sich eine kleine Rangelei. Ich kitzelte sie an den Hüften. Mädchen sind alle an dieser Stelle sehr empfindlich. Ich hatte ein leichtes Spiel. Susi versuchte sich zu wehren aber sie war mir völlig ausgeliefert. Sie kämpfte verzweifelt darum, die Oberhand zu gewinnen. Dabei drückte sie mehrmals ihre Titten gegen meinen Körper. Das Essen war schon vergessen. Zu aufregend war unser Spiel. Mitten im Handgemenge erwischte ich ihre rechte Brust. Ein gewaltiger Schreck durchfuhr mich, als sich meine Finger auf sie legten. So wohlgeformt und fest. Ich drückte sie ein wenig.

Sie lag mit dem Rücken zu mir und stoppte augenblicklich ihre Befreiungsversuchen. Meine Hand ruhte immer noch auf ihre Brust. Was sollte ich tun? Zu spät, um ein Versehen vorzutäuschen. 20 Sekunden Reaktionszeit, na das glaubt nicht einmal das naivste Mädchen. Cool bleiben. Weitermachen! Ich war doch so geil auf dieses junge Ding.
Keine Gegenwehr? Wir beide waren längst verstummt. Mit einem Seufzer legte sie entspannt den Kopf zurück. Ihr blondes Haar im Gesicht kitzelte mein Gesicht. Wie gut sie doch roch. Meine Nase vergrub sich tief in ihrem Haar. Gierig sog ich ihren Duft in mich hinein. Ich konnte nicht wirklich glauben, dass ich gerade versuchte, unter das T-Shirt einer Achtzehnjährigen zu greifen. Nein, sie wehrte sich nicht. Was hat sie für einen tollen Bauch. Diese weiche Haut, so sanft. Die Situation setzte mir wohl mehr zu als ihr. Meine Verwirrung nahm bereits ein unerträgliches Ausmaß an. Wie in Trance glitt meine Hand nach oben. Schon berührte der Daumen den Brustansatz. Mein Mund wollte dem Geschehen nicht mehr tatenlos zusehen und küsste sie zärtlich am Ohr, weiter an der Wange, dann auf ihren Hals. Die nackte Brust lag endlich in meiner Hand und die Brustwarze verriet ihre Erregung. Sie genoss es genauso wie ich.
Ein verbotenes Spiel mit einem jungen Mädchen. Ich wusste, dass es nicht sein durfte. Wankte zwischen Furcht und Geilheit.
>>Was machst du da? <<
Ihre Frage riss mich brutal aus meinen Gedanken. >>Oh ich… ich… tut mir leid. Ich weis nicht, wie ich nur… ich meine, es… << Ich suchte verlegen nach einer Ausrede, hielt aber dabei immer noch ihre Brust fest umschlossen. Ihr kleiner Hintern rieb sich schon an meinem Schwanz. Ich war schon viel zu weit gegangen. Wieder küsste ich ihren Hals. Sie duftete so gut. Deutlich konnte ich ihre leisen Seufzer vernehmen.
>>Du bist ein unheimlich süßes Mädel. Wir sollten das nicht tun. Ich meine ich sollte…<<
>>Wollen wir jetzt essen gehen und danach bleiben wir ein wenig in deinem Zimmer? << Diese Frage verblüffte mich ein wenig. Kein Kommentar zu dem Geschehenem, sie schlug sogar vor nach dem Essen wieder zusammen zu sein. Eine stille Einwilligung zu dem was vorgefallen war.
Im kleinen Restaurant trafen wir auf Susi’s Mutter. Der Typ neben ihr machte nicht unbedingt einen intelligenten Eindruck. Nun, irgendwelche Qualitäten wird er schon haben, dachte ich. Die Mutter wirkte reichlich desinteressiert. Hey ich bin geil auf deine kleine Tochter und werde sie heute noch ficken. Also wirklich. Seltsame Gedanken schossen durch meinen Kopf. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie das interessieren würde. Sollten da nicht die Alarmglocken schrillen, wenn ein erwachsener Kerl mit ihrer kleinen Tochter anmarschierte? Ihr ging es wohl nur darum, sich ordentlich von ihrem primitiven Lover durchvögeln zu lassen.
Nach dem Essen kehrten wir in mein Zimmer zurück.
>>Mal sehen was im Fernseher ist. << Mit einem Satz war sie schon auf dem Bett. Ich zog noch schnell die Vorhänge zu und setzte mich zu ihr.
>>Oh, nur lauter Unsinn. Mit Fernsehen wird nichts. Was machen wir jetzt? << Ganz schön frech, dachte ich mir. Sollte ich ihr sagen, woran ich soeben dachte? Ein wunderbarer Zeitvertreib beschäftigte mich schon seit dem Zeitpunkt meiner Ankunft.

Sie war den warmen Temperaturen entsprechend bekleidet. Ihre kleinen Brüste drückten sich aufdringlich an den Stoff ihres Shirts. Ich konnte nicht anders und starrte wieder auf ihre Titten. Wie mich dieses junge Ding nur geil machte. Ich denke, Sie verstand meine Blicke. Längst war das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwunden und sie blickte mich wie in Hypnose an.
Auf dem Bett liegend sahen wir uns an. Meine Finger glitten leicht durch ihr Haar, stoppten an ihrem Nacken und zogen ihren Kopf näher an mich. Voll Gier suchten meine Lippen nach den ihren. Der erste Kuss! Meine Zunge strich an ihren Lippen entlang, kostete den süßen Geschmack dieser jungen Frucht. Ich musste an Paul Zech denken, der einst schrieb: „Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“. Mein Gott. Paul Zech. Ich liege hier mit diesem entzückenden Wesen und sinniere über alte Gedichte. Endlich Hatte meine Zunge das Ende dieses endlos scheinenden Weges erreicht. Ihre Zunge stellte sich keck in den Weg und versuchte einem Ringkampf gleich, mich am weiteren Erforschen ihrer Lippen zu hindern. Etwas unbeholfen wirkte sie noch und japste hie und da nach Luft aber ihrer Energie tat dies keinen Abbruch.
Die Hände strichen über unsere Körper. Ich fühlte die heißen Wölbungen ihres Po’s. Drückte die Backen und erfreute mich an ihrem Stöhnen. Ich sah ihr noch einmal tief in ihre Augen und schob ihr das T-Shirt hoch. Ihre Brüste lagen nun frei vor mir. Wie zwei sanfte Hügel, auf denen so mancher Wanderer die Schönheiten der Natur genießen wollte, ragten sie in die Höhe. Wohlgeformt und fest bis ein Beben sie ins Wanken brachte. Ausgelöst von meiner Zunge, die behutsam ihre Nippel umkreiste. Nahm hie und da eine dieser Knospen in meinen Mund und sog wie ein Säugling daran. Jetzt stöhnte Susi schon etwas lauter und rutschte voller Erregung auf dem Bett hin und her.
Dieses kleine Biest dachte ich noch als ich ihre Hand an meinem Schwanz spürte. Sie rieb an der Hose und lächelte triumphal, als er zur vollen Größe anwuchs. Ihre Bewegungen verrieten eine gewisse Routine. Mir wurde ganz heiß schon bei dem Gedanken, hier diese junge Mädchen in meinem Zimmer zu haben.
Inzwischen versuchte Susi meine Hose zu öffnen. Ich bemerkte ihre etwas unbeholfenen Versuche, diese verzweifelten Bemühungen nach einem Weg, mir irgendwie diesen Stoff zu entreißen.
Zeit zu handeln, dachte ich und löste mich aus ihrer Umklammerung. Sie verstand sehr gut, was jetzt zu tun war. Vor ihr auf dem Bett kniend, konnte sie endlich meine Hose mit beiden Händen nach unten schieben. Sie öffnete ihren Mund, stöhnte leise und die Zungenspitze strich über diese kleinen, ach so begehrenswerten Lippen.
Mein Schwanz wurde von ihren Augen förmlich verschlungen. Keck wippte der nun fordernd vor ihr, geradezu flehend nach Liebkosung durch diese süßen Lippen.

Ich stand auf dem Bett um die Hose völlig abzustreifen, dabei steuerte ich meine Bewegungen so geschickt, dass die Schwanzspitze genau ihre rechte Wange berührte. So, als wäre es nur Zufall gewesen.
Instinktiv drehte sie ihren Kopf, sodass meine glühende Speerspitze genau vor diesen süßen Lippen auf und ab wippte. Mit einem Male verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ach wie gut konnte dieses junge Ding damit umgehen. Ihr kräftiges Saugen rief ungeahnte Gefühle in mir hervor. Sanft begann ich, sie in den Mund zu ficken, umfasste ihren Kopf dabei und musste laut aufstöhnen, als ihre zarte Hand meine Eier zu massieren anfingen.
Ich weiß nicht, wie lange wir so verblieben. Wir fanden uns plötzlich beide ganz nackt auf dem Bett wieder. Sie lag auf mir und wichste meinen Schwanz während ich diese süße Muschi leckte. Tief drang meine Zunge in sie ein. Immer leckend wie ein Hündchen bereitete ich dem Mädel höchste Gelüste. Meine Zunge deckte das Zentrum ihrer Lust vollends ab und strich abwechselnd über den After, was sie wohlwollend mit einem leisen Aufschrei quittierte.
>> Halt meine Süße, sonst spritze ich noch! << Ich versuchte den Höhepunkt noch etwas hinauszuzögern aber ihre geschickte Zunge besorgten mir den Rest und eine gewaltige Ladung entlud sich in ihr Gesicht. Ich saugte voll Wollust an ihrem Kitzler, schob ein wenig meinen Zeigefinger in ihren After und konnte noch ein heftiges Zucken spüren als sie endlich kam.
Erschöpft lagen wir auf dem Bett und wir beide wussten, dass das Alles noch nicht zu Ende war...

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16. Nov. 2009
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Sabine und Susi spazieren gemütlich vom Jugendzentrum in Richtung Gasthof Zum Löwen. Endlich können sie miteinander quatschen, denn bisher ergab sich keine Gelegenheit. Stephan und Martin folgen mit einigen Metern Abstand und besprechen leise die eben beendete Veranstaltung. Die Mädchen plaudern, und die beiden Männer können immer nur Gesprächsfetzen aufnehmen, wenn eine ein wenig lauter wird.

“Nein! Das glaub ich nicht!”
“Was? Sag das noch mal!”
“Du auch???”
“Nicht möglich!”
“Was, der auch!!!”
“Du bist wirklich unmöglich!”
“Boaaaah!”
“Gleich noch einmal??”
Der Rest ist aufgeregtes Getuschel und Stephan wie Martin wird etwas unwohl. Irgendetwas braut sich da zusammen, aber sie können nicht erraten, was es sein könnte. Manchmal drehen Sabine oder Susi den Kopf und werfen ihnen erstaunte, neugierige und auch lüsterne Blicke zu.
Da es schön warm ist, bleiben sie auch abends im Gastgarten und bestellen lokale Köstlichkeiten. Die Speisekarte enthält eine Menge fremdartiger Gerichte, die aber so lustig klingen, dass sie sie unbesehen bestellen: Schäufala mit Kleeß, Haggfleischkiechla und Sulchfleisch. Dazu trinken sie einiges vom köstlichen Frankenbier. Die riesigen Portionen können sie gar nicht bewältigen und müssen daher schweren Herzens auf die verlockend klingenden Nachspeisen verzichten. Dabei, so Martin, hätte er liebend gerne [i]B’soffene Jungfern[/i] vernascht, eine Ansage, die ihm einen verwunderten Blick von Stephan und lüsternes Grinsen von Susi einträgt. Diese wiederum muss auf die Erfahrung verzichten, wie laut Nonnenfürzla sind. Statt der Süßspeisen bestellen sie sich ein paar Runden Verdauungschnäpse.
„Hört mal!“, kommt Sabine zur Sache. “Es ist ein wenig ein heikles Thema, aber jeder weiß, was er heute getan hat.” – Sabine macht eine längere Pause und sieht zu, wie bei Stephan und Martin die Erinnerungen an die Ausschweifungen des Tages zäh ins Bewusstsein sickern.
“Ihr beide habt dann uns ein Versprechen abgenommen, das wir natürlich einhalten wollen, aber nach unserer Meinung gibt es eigentlich gar keinen Grund dazu.” Wieder eine Pause und sowohl auf Martins, als auch auf Stephans Gesicht spiegelt sich gleichermaßen Ahnung wie Panik. “Ihr habt uns nämlich beide genau dasselbe Versprechen abgenommen und auch aus genau demselben Grund.”
Langsam dämmert es Martin und Stephan fragt: “Willst Du damit andeuten, dass Martin auch nicht … ” er stockt und schaut Martin fragend an.
“Genau.” sagt Susi. “Martin ist nicht nur-schwul, sondern bi, so wie du. Und ein fantastischer Ficker noch dazu! Genau wie du auch, wenn ich Sabine folge. Ich finde, das sollten wir mit einer Orgie feiern!”
Aber Stephan winkt ab. “Heute nicht mehr. Das muss ich erst mal verarbeiten und mit Martin besprechen. Ich glaube, wir haben uns was zu erzählen.” Sie verständigen sich wortlos mit Blicken. Dabei streichelt Stephan zärtlich Martins Oberschenkel. “Würdet ihr uns für den Rest des Abends entschuldigen und das mit der Rechnung erledigen?” Er lässt zwei Hunderter auf den Tisch flattern. “Bitte, macht euch noch einen schönen Abend! Ich glaube, den habt ihr euch redlich verdient.”
Martin juckt der Schalk und er fügt noch hinzu, indem er Sabine nachmacht: “Achtet dabei immer auf Sauberkeit! Denn Sauberkeit ist sehr wichtig, weil nämlich Sperma …..” Stephan fasst ihn um die Hüfte und zieht ihn schnell weg. Jetzt hat er keine Bedenken mehr, dass man erkennen könnte, dass sie ein schwules Paar sind. Susi schaut Sabine verblüfft an, dann steht sie auf.
“Yeaaaah!!” schreit Susi Sabine an. “Gimme five!” Sabine klatscht ab und beide tanzen unter Indianergeheul aufreizend um den Tisch herum. “Heute haben wir ein gutes Werk getan, das muss gefeiert werden!”
“Was heißt da ein gutes Werk? Wir haben heute nur gute Werke getan!” Sabine zählt auf: “Zuerst habe ich Stephan den Fick seines Lebens verschafft, dann hast du Martin erlöst, ein Leben gerettet, diesen Felix und Martin glücklich gemacht, wir haben den blöden Sexvortrag zu einem Erfolg gemacht, Robert und Franz ein wunderschönes Erstes Mal verschafft und jetzt noch Stephan und Martin eine neue Perspektive eröffnet. Das gibt ‘ne Menge gutes Karma, ich sag’s dir!”
“Stimmt”, meint Susi. “Heute lassen wir ihnen ihre Ruhe, aber morgen sind sie dran, oder was meinst du?” Sabine nickt heftig zustimmend und fuchtelt in der Luft herum, um einen Kellner auf sich aufmerksam zu machen. “Wir bestellen uns eine Flasche Sekt! Oder zwei?” Sie kichert übermütig.
“Sehr wohl die Damen.” sagt eine freundliche Stimme neben ihnen. Ein junger Bursche in Lederhose und weißem Hemd steht neben ihnen und grinst von einem Ohr bis zum anderen.
“Fraaaaaaanz!” schreien Susi und Sabine im Chor. “Was machst Du denn da?”
Und Susi fragt gleich nach: “Hast du schon fleißig geübt??”
“Klar doch” sagt Franz und sieht sich verstohlen um. “Der Löwe gehört übrigens meinem Vater und ich helfe hier fast täglich aus.” Der Gastgarten ist schon ziemlich geleert. Es ist doch ein wenig kühler geworden. Da er nicht beobachtet wird öffnet er rasch seine Lederhose, sein Schwanz springt wippend in die Freiheit. Aus der Hosentasche holt er ein Kondom und rollt es gekonnt über seinen Lustpfahl. „Na?“
“Perfekt! Aber sag mal”, will Susi wissen, “läufst du die ganze Zeit mit einem Ständer durch die Gegend oder hat dich unser Anblick zu solcher Wiedersehensfreude animiert?”
“Weder – noch!” versetzt Franz. “Das hab ich einzig der Liesl zu verdanken, unserer jüngsten Kellnerin.” Er winkt einem blonden Mädchen mit Zöpfen und einem süßen Lächeln, das im Dirndl grad ein paar Tische weiter Teller und Gläser abräumt. Sie kommt näher und lächelt, als sie den Steifen sieht, der zwischen Sabine und Susi keck über die Tischkante ragt und von Susi versonnen gestreichelt wird.

“Die Liesl war auch beim Vortrag und hat mir danach gesagt, wie toll sie es von mir gefunden hat, dass ich mich getraut habe und, na ja, dass sie mich eh schon länger süß findet.” Die Liesl grinst und meint dann: “Ja und dann hat der Franz gesagt, dass er auch auf mich steht und .. und ..” Sie druckst herum und dann meint der Franz lakonisch: “Ja, in der Wäschekammer halt!” Alle vier grinsen wissend und Franz macht noch immer keine Anstalten, seinen Schwengel wieder einzupacken.
Die Liesl wird jetzt doch ein bissel rot, aber nur kurz, drückt sich an ihren Franz und massiert seinen Schwanz mit Hingabe. “Hrm” macht Sabine. “Eigentlich wollten wir ja zur Feier des Tages eine Flasche Sekt köpfen, aber es wird hier doch ein wenig kühl. Also gehen wir doch besser woanders hin.”
“Wohlauf, die Luft geht frisch und rein, Wer lange sitzt, muss rosten” zitiert Franz das Frankenlied. “Hier ist eigentlich nichts mehr los. Ich denke, wir machen Feierabend. Wir wollten uns noch einmal bei euch bedanken, denn ohne euch wären wir vielleicht nicht zusammen gekommen. Gehen wir zu mir feiern, was meint ihr? Ich habe meine Bude hinten im ehemaligen Pförtnerhaus. Die Rechnung und der Schampus gehen aufs Haus!”
Das ist ein Vorschlag ganz nach Susis und Sabines Geschmack und sie stehen schon auf. Nur Liesl hält ihren Franz fest. Sie deutet auf seinen Schwanz, der immer noch Kondom behütet im Freien steht: “Das lassen wir am besten gleich drauf, aber wegpacken könntest du ihn mal kurz, wenn wir jetzt durch die Gaststube gehen. Was hältst du davon?” Franz packt seinen Folienschwanz vorsichtig ein und marschiert schnurstracks durch den Garten und die Gaststube in den Hinterhof und zum Pförtnerhaus neben einem gemauerten Torbogen. Liesl schnürt unterwegs schon die Schürze auf und beginnt, ihr Dirndlkleid aufzuknöpfen. Kaum in Franz’ Bude angekommen lässt sie das Kleid fallen und schlüpft aus den Schuhen. Sie steht jetzt nur in einem kleinen Baumwollslip, weißen Söckchen und der kurzen Dirndlbluse da. Ihr Körper ist sehr hell und schlank, ja zart gebaut, einen Kopf kleiner als Sabine und Susi. Die Brüste, die sie jetzt ungeniert von Franz enthüllen lässt, sind im Vergleich zum übrigen Körper üppig, aber gut proportioniert. Die Nippel stehen freudig erregt. Es ist völlig klar, was nun kommt. Also entblättern sich auch Sabine und Susi bis auf ihre Tangas, dann fallen drei nackte Schönheiten über Franz her.
Im Hauptraum seiner Bude steht ein futuristisch anmutendes Französisches Bett, das mit einer dunkelblauen Satindecke, auf der hunderte Sterne prangen abgedeckt ist. Die Stirnwand sieht aus wie das Cockpit einer Fliegenden Untertasse. Dorthin führen sie den „willenlosen“ Franz und legen ihn so auf den Rücken, dass er in der Bettdiagonalen zu liegen kommt. Sabine und Susi ziehen ihm Schuhe und Socken aus, während Liesl seine Hemdknöpfe öffnet. Franz tastet nach diversen Knöpfen im Cockpit, das Licht wird gedimmt und einschmeichelnde Musik ertönt. Liesl hat jetzt die Jungmännerbrust frei gelegt und krault fiktive Brusthaare. „Ich glaub‘, du bist ein Bär!“ spottet Liesl, „ein blonder Eisbär.“
„Wenn schon, dann bin ich heute ein Heißbär!“ ruft Franz und nimmt sich Liesl zur Brust. Hitzig umschlungen wetzt nackte Haut auf nackter Haut und wirbelnde Zungen treffen sich. Susi öffnet inzwischen alle Knöpfe der Lederhose und Sabine zieht nachdrücklich an der Hose. Im Nu liegt Franz nackt auf seinem Lotterbett, das Kondom ist seine einzige Bekleidung. Sein Schwanz steht noch immer wie eine Eins und Susi bringt Franz mit intimen Berührungen zum Beben. Sabine hat sich inzwischen Liesl zugewandt und stimuliert sie, indem sie ihr in den Schritt fasst und die Scham mit kreisenden Bewegungen reibt. Der Slip ist zu groß, um ihn bequem auf die Seite zu schieben, weil aber Liesl mit gespreizten Beinen über dem Bauch von Franz hockt, kann sie ihr das Höschen auch nicht ausziehen. Kurz entschlossen reißt Sabine den Slip links und rechts auseinander.
„He!“ schreit Liesl kurz ihren Protest heraus, beginnt aber gleich lustvoll zu stöhnen, als Sabine den zerrissenen Slip langsam heraus zieht und dabei Liesls Spalte massiert. Sabine hält inne, fasst unter Liesls Bauch nach dem anderen Ende des Stofffetzens und zieht den jetzt schon klitschnassen Slip hin und her durch die glühende Möse der kleinen Liesl. Diese quietscht vor Geilheit und stößt spitze, schrille Schreie aus. Immer wilder und heißer knutscht sie mit Franz, dann zieht Sabine endlich den zerrissenen Slip ganz heraus, packt den von Susi perfekt angeheizten Schwanz und dirigiert ihn kurzerhand in Liesls nasse Lustgrotte.
„Aaaaaaaaah!“ schreit Liesl, reckt sich hoch und lässt sich tief hinunter fallen, nimmt die ganze Länge in sich auf, beginnt dann langsam, aber schneller werdend auf Franz zu reiten. Ihre Brüste wippen heiter im Takt, Franz fällt in diesen ein und stößt dagegen. Sabine stimuliert noch ein wenig seine Eier und entledigt sich dann ihres Tangas. Sie kniet sich breitbeinig neben Franz und spielt an ihrem Kitzler. Mit dem zerrissenen, nassen Slip wedelt sie vor seiner Nase und er schnappt gierig mit dem Mund danach. So also schmeckt Liesl! Seine Finger tasten nach Sabines Spalte und er fängt an, sie zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern kräftig zu ficken. Da kann Susi natürlich nicht so ohne weiteres zusehen, auch sie wirft ihren mittlerweile gut angefeuchteten Tanga auf den Boden und präsentiert Franz ihre geile Möse auf seiner anderen Seite. Bei ihr hält sich Franz erst gar nicht mit einem Finger auf, sondern schiebt ihr gleich zwei in die triefende Spalte. Franz lernt schnell!
“Das ist der Wahnsinn! Der totale geilomanische Wahnsinn!” bricht es auf einmal aus Franz hervor. “Bis gestern hab ich kein Mädel rumgekriegt und heute fick ich mit den drei heißesten Bienen, die Franken je gesehen hat!” Liesl hüpft wie ein Gummiball auf seinem Schwanz und jauchzt ihre Lust laut hinaus. Susi und Sabine genießen den sich anbahnenden Orgasmus etwas ruhiger, aber nicht weniger intensiv. Franz’ Fingerfick ist wirklich erstklassig.

Beide lassen den Unterleib tanzen, dass Wogen der Lust sie durchströmen.
Plötzlich hämmert jemand an die Tür. “He! Franz! Was ist los mit dir?” Alle erstarren. “Das ist Robert, er kommt fast jeden Abend irgendwann noch auf ein Bier vorbei. Aber heute können wir ihn wohl nicht brauchen?“ sagt Franz keuchend und leicht verunsichert.
“Warum nicht?“, will ausgerechnet Liesl zum Erstaunen aller wissen. „Ein Schwanz mehr ist doch geil! Oder kann er nicht ficken?”
Susi schmunzelt. “Doch, das kann er! Und wie!”
Liesl beginnt wieder, Franz heftig zu reiten und meint: “Na, dann lass ihn doch rein! Mann, ist das geil!”
Sabine ist der Tür am nächsten und geht, sie zu öffnen. Auch ihr wäre ein schöner Schwanz jetzt gerade recht.
Draußen steht aber nicht nur Robert, sondern noch so ein blonder Hüne in Uniform, dem bei Sabines nackter Pracht die Augen aus dem Kopf zu fallen drohen. “Ooh!” macht Robert und auch er verschlingt Sabine mit den Augen, obwohl er diesen Anblick vom frühen Abend her schon kennen muss. “Äh – das ist mein Bruder Norbert. Wir sind Robs und Nobs sozusagen. Er ist grad beim Bund und nur heute kurz daheim und da wollten wir schnell unseren Kumpel Franz …. Äh… Schön, dich wieder zu sehen! – Nobs, das ist Sabine, von der ich dir schon erzählt habe. – Ist etwa deine Freundin etwa auch da, Sabine??”
Sabine mustert Nobs aufmerksam und was sie sieht, ist durchaus angenehm. Sie tritt auf Norbert zu, legt ihm einen Arm um den Nacken und zieht ihn ein wenig herunter, bietet ihm züchtig ihre Wangen zum Kuss, tastet aber mit der anderen Hand weniger züchtig nach seinem Schritt und was sie da fühlt, begeistert sie sichtlich. Norbert ist ein fescher Kerl, ganz nach ihrem Geschmack. Auch er lässt seine Blicke sehr gefällig auf Sabines Luxuskörper wandern. Er würde sie mit Blicken ausziehen, wenn denn da noch was zum ausziehen wäre.
Sabine küsst gerne und sie küsst nun Norbert voll auf den Mund und erwartet ungeduldig seine Zunge. Norbert springt darauf sofort an, umfasst mit beiden Händen ihren Arsch und massiert ihn kräftig. Als er seine Hände ein wenig nach oben zieht, springt ihn Sabine mit weit gespreizten Beinen förmlich an, hängt an seinem Hals und schlingt ihre langen, nackten Beine um seine Hüften. Robert kann diesem Bild nicht widerstehen, geht in die Hocke und schaut von unten geil auf Sabines Möse und Poloch. Mit seinen Fingern geht er alsbald auf Entdeckungsreise und entlockt Sabine freudige Stöhn laute, wenn ihre Spalte reibt oder mit dem Finger um ihre Rosette kreist. Auch seine Zunge setzt er ein und leckt genüsslich Sabines Kostbarkeiten. Dann wird es ihm in der Hose zu ungemütlich, er reißt sich die Kleider vom Leib und versucht, seine Geilrute an Sabines Möse zu platzieren. Das geht aber nicht und so muss er sich zunächst auf Fingerarbeit beschränken. Mit zwei Fingern bohrt er sich in ihre Fotze, mit der anderen Hand penetriert er sie hinten. Nun kommt ihm die Idee, sie in den Arsch zu ficken, aber vor Aufregung findet er den Eingang nicht. Da greift sein großer Bruder hilfreich ein, packt seinen Schwengel und führt ihn Sabine ein. Robert schiebt mit kräftigen Stößen seinen Schwanz immer tiefer in Sabines Arsch. Diese schnappt zuerst ein wenig erschrocken über seine Größe nach Luft, aber dann reckt sie ihm willig ihren Po entgegen und er fängt auf der Stelle an, Sabine hitzig zu vögeln. Es ist schon ein geiles Bild: Sabine hängt wie ein Klammeraffe an Norberts Hals, knutscht wild mit ihm und wird dabei von seinem Bruder in den Arsch gefickt.
Die anderen drei hat dieser Anblick nun noch geiler gemacht. Susi hat sich inzwischen über Franz’ Gesicht gehockt und lässt sich unter Stöhnen von ihm lecken, Liesl wird unter Wimmern und Quietschen von Orgasmus zu Orgasmus geschwemmt, gibt aber nicht auf. Schweißüberströmt reitet sie wild durch die Nacht. Endlich fegt sie ein gewaltiges, abschließendes Lustbeben aus dem Sattel und sie sinkt zuckend neben Franz auf das Bett, lässt dabei seinen Schwanz aus sich heraus schlüpfen. Schnell übernimmt Susi Liesls Position und pfählt sich mit dem glitschigen Wonnestab. Mit raffinierten Bewegungen ihrer geübten Scheidenmuskulatur beschert sie Franz eine neue Dimension der Lust und sich selber einen schnellen Orgasmus. Endlich kommt auch der standhafte Franz ans Ziel und schreit seine Empfindungen laut hinaus. Dann liegt er keuchend und schlapp neben Liesl, die sich inzwischen wieder einigermaßen erholt hat und ihn zärtlich streichelt. Aber nun zeigt Franz, dass er nicht vergessen hat, was er gelernt hat. Er hält das arg strapazierte Kondom mit Daumen und Zeigefinger fest, bis Susi ihn mit ihrer Möse fertig gemolken hat und sein Schwengel geschrumpft ist. Der Gummi wird entsorgt und sie verständigen sich darauf, dass sie kein weiteres Kondom mehr brauchen, weil alle Mädchen verhüten.
Sabine hat inzwischen Norbert wieder aus ihren Tentakeln entlassen, ihn dafür aber nackt ausgezogen. Nun führt sie die beiden Brüder zum großen Bett und wichst und bläst deren Schwänze abwechselnd. Norbert ist ein wenig größer und auch sein Prügel ist ein klein wenig länger und dicker als Roberts. Norbert packt die nackte Sabine mit beiden muskulösen Händen, hebt sie auf und dreht sie in der Luft, sodass sie mit ihrer frisch rasierten Scham auf seinem Gesicht zu liegen kommt. Er fängt an, sie routiniert zu lecken und Sabine erkennt gleich, dass er wesentlich erfahrener ist als sein Bruder. Ob man das beim Bund lernt?

“Was ist jetzt eigentlich mit dem Sekt?” fragt Liesl plötzlich. Ich könnte schon was vertrage.” Susi stimmt gleich zu: “Ja, das wäre nicht schlecht!” Sie leckt imaginäre Sektperlen von ihren Lippen. “Oje, oje!” jammert Franz. “Ich habe ganz vergessen, einen aus dem Keller mitzunehmen.” Liesl erhebt sich. “Ich hol einen. Schau du zu, dass du wieder hart wirst, noch ist die Nacht nicht vorbei!” Sie schaut dabei Susi auffordernd an und diese widmet sich dieser Herausforderung mit Freuden.
Ohne sich was überzuziehen marschiert Liesl mit wippenden Brüsten und Zöpfen hinaus in den Hof und trällert dabei lauthals nach der Melodie der Vogelhochzeit: “Der Fraa-ha-hanz, der Fraa-ha-hanz, der fickt mich mit dem Riesenschwanz; fiderallala, fiderallala, fiderallalallala.” Susi starrt ihr anerkennend nach. “Cool, die Kleine!” Dann widmet sie sich konzentriert dem Kleinen Franz, der unter ihren kundigen Händen zu neuem Leben erwacht.
Sabine hingegen saugt sich gerade an Norberts Schwanz fest und lässt ihre Zunge geil kreisen, während sie den Zungenwirbel an ihrem Kitzler voll genießt. Beide reiben sich in lustvollem Stöhnen aneinander. Robert schiebt nun auch seinen Ständer Sabine vor die Nase und sie bemüht sich, beide Bruderschwänze zugleich im Mund zu lutschen. Es gelingt ihr zwar, beide Eicheln mit ihren Lippen zu umschließen und kurz die Zungenspitze unter dem Eichelrand spielen zu lassen, aber es ist viel komfortabler, sich auf einen Penis zu beschränken. So wechselt sie fleißig hin und her.
Bald sind beide riesengroß und eisenhart. Sabine schwingt sich herum und senkt sich genussvoll Zentimeter für Zentimeter auf Norberts Liebespfahl ab. Kurz reitet sie an, dann bedeutet sie Robert, sie von hinten zu nehmen. Der leckt schon ihre Rosette, aber sie bedeutet ihm, er solle seinen Schwanz neben den seines Bruders versenken. Robert ist verblüfft, aber er vertraut Sabine und siehe da, es gelingt ihm! Das Gefühl, nicht nur bis zum Anschlag in Sabine zu stecken, sondern in ihr auch noch die volle Länge des brüderlichen Schwanzes zu spüren, macht die Brüder vor Lust fast bewusstlos. Langsam beginnen sie doch mit vorsichtigen Fickbewegungen, die dann schneller und kräftiger werden. Sabine jault vor Lust und Schmerz. Jaaaaaa!! Das ist es! Da ist der Superorgasmus. Susi hat es prophezeit und Susi hat Recht behalten. Schon bald erlebt Sabine noch einen Orgasmus, dann noch einen und wieder einen, bis alle drei sich fast gleichzeitig verströmen. Robert und Norbert lassen es noch mit leichten Stößen ausklingen, dann sinken sie erschöpft übereinander.
Die Tür fliegt auf. „Sabi-i-ne, Sabi-i-ne, die kommt wie ‘ne Lawi-i-ne. Fiderallala, fiderallala, fiderallalallala!“ Wie zutreffend! Liesl ist wieder da, drei Sektflaschen unterm Arm. Zwei stellt sie ab, eine schüttelt sie, klemmt sie zwischen ihre Oberschenkel und lässt den Korken knallen. Der Sekt spritzt in hohem Bogen aus der Flasche in den Raum. Liesl simuliert mit dem Flaschenhals einen Penis und [i]pisst[/i] die ganze Gesellschaft voll. Endlich ist die Flasche leer. Liesl lässt sie fallen und hechtet mit Anlauf in den Knäuel nackter Leiber auf dem Bett. Gierig fängt sie an, allen den Sekt vom Körper zu schlecken, was die anderen zur Nachahmung anspornt. Bald sind alle wild durcheinander glitschend dabei, alle anderen abzuschlecken. Der Sekt ist bald nur noch Vorwand, es sind noch genug andere Säfte im Spiel.
Unter Gelächter, Gekreische und gelegentlichem Stöhnen tummeln sich sechs sexfreudige junge Nackte, die jede Gelegenheit zu sexuellen Intermezzi nützen. Liesl leckt Susi, während Norbert sie von hinten nimmt, Sabine lutscht an Franz, Roberts Schwanz verirrt sich gar in seines Bruders Arsch, was der mit ganz unmilitärischem Quieken quittiert und zu heftigsten Stößen in Liesl animiert. Robert rammelt eine Weile seinen großen Bruder und wechselt dann abrupt zu Sabine; die ihm ein williges Gefäß ist. Franz schubst Liesl von Susi und legt sich deren Beine über die Schulter. Quälend langsam führt er ihr seinen Prunkschweif ein. Erst als ihm Liesl zwei Finger ins Poloch steckt, führt er den letzten Stoß, der Susi ein wohliges Seufzen abringt. Liesl fickt Franz mit den Fingern im Rhythmus, den ihr Norbert von hinten vorgibt und massiert gleichzeitig seine Eier. Dadurch schwillt Franz in Susi noch einmal an. Susi stöhnt und fordert Franz auf, sie jetzt endlich fertig zu machen. Dem kommt er vorerst aufreizend langsam, dann schneller werdend, zuletzt in rasendem Stakkato nach und Susis Geilheit offenbart sich in einem Inferno von Lustgeschrei und wildem Zappeln.
“Der Nobs, der Nobs, der Nobs, der Nobs, packt die Liesl und er poppt ‘s ” Das ist jetzt Robert, dem eine neue Strophe für die “Vögelhochzeit” eingefallen ist. Alle stimmen unter Gelächter ein: “Fiderallala, fiderallala, fiderallalallala!“ Alle, außer Sabine, denn die hat mal wieder den Mund zu voll genommen und kann die Melodie nur brummen und Roberts Schwanz im Takt lutschen.

Liesl aber ist heute eindeutig die Geilste. Fast fängt sie an zu jodeln, als Norbert mit seinen starken Armen sie ganz in die Luft hebt und wie ein Spanferkel auf seinem Spieß rotieren lässt. “Spritz mich an, spritzt mich voll!” schreit sie geil, so geil, dass auch Robert und Franz es nicht länger halten können. Sie drehen sich beide um und auch Norbert zieht seinen Schwanz heraus. Dann, nach ein paar abschließenden Wichsbewegungen spritzen alle drei ihren Samen auf Liesls Gesicht, Bauch, Brüste, Beine und mitten auf ihre Spalte. Strahlenden Auges verreibt sie alles und umarmt dann die anderen, zuerst Susi und Sabine, die auf diese Weise auch noch einiges abbekommen, dann Robs und Nobs und zuletzt ihren Franz, mit dem sie gleich wieder anfängt zu knutschen.
Plötzlich springt sie auf und fängt wieder an zu singen: “Der Se-e-ekt, der Se-e-ekt, nach so ‘nem Fick besonders schmeckt!” Und wieder alle: “Fiderallala, fiderallala, fiderallalallala!“ Schon hat sie sich die nächste Flasche geschnappt und will sie öffnen, da stoppt sie Franz: “Wollen wir nicht besser alle ins Hallenbad gehen? Um diese Zeit ist es schon geschlossen, da stört uns niemand mehr.” Der Vorschlag wird mit Jubel angenommen, denn irgendwie fühlen sich jetzt doch alle klebrig. Franz greift sich die andere Flasche Sekt und alle zusammen folgen ihm, der nur mit dem Generalhausschlüssel bewaffnet in den Hof tritt. Im kalten Mondlicht tappen sechs Splitternackte unter Gekicher und Getuschel durch den Hof des Gasthofes Zum Löwen, hinüber zum Nebengebäude, in dem sich die Waschküche und das Hallenbad befinden. Franz öffnet die Hintertür zur Waschküche und Wäschekammer, wo sie sich mit frischen Handtüchern versorgen. Er führt sie um ein paar Ecken, dann stehen sie schon vor dem Duschraum. Es ist noch genug heißes Wasser da und irgendwo liegt auch noch ein Stück Seife, das jemand glücklicherweise vergessen hat. Das gegenseitige Einseifen ist wieder ein großes Hallo. “Beim Einseifen, beim Einseifen, da kriegt der Franz ‘nen Stei-ei-fen!” platzt wieder mal die unbändige Liesl heraus und es ist wahr. Franz reckt schon wieder seinen Schwanz waagrecht, gekrönt von Seifenschaum. Das gemeinsame Fiderallala geht in allgemeinem Gelächter unter und alle wollen jetzt geile Verse erfinden. Sabine: “Beim Vögelspaß, beim Vögelspaß, da wird die Susi immer nass!” Aber auf einmal fällt keinem mehr was ein. Ja, so ist das. Entweder es kommt spontan, oder es wird nichts Rechtes. Wie beim Sex!
Als alle sauber geduscht sind, steht ihnen der Sinn gar nicht mehr so nach heißem Sex, aber es ist wunderschön, nackt im Becken herum zu tollen. Plötzlich steht Liesl da, nur mit einem kessen Servierschürzchen bekleidet, in der Hand ein Tablett mit sechs Sektgläsern. „Sehr zum Wohl, die Herrschaften!“ Sie hat sich kurzerhand in den Schankraum geschlichen und die Utensilien geholt. Franz lässt den Korken knallen und den Schaumwein in die Gläser sprudeln. Alle stoßen unter lauten Jubelrufen an. Nach dem zweiten Glas ist die Flasche leer, die nächste muss dran glauben. Die Stimmung erreicht einen neuen Höhepunkt und lautes Gejohle hallt durch das Bad. Alle toben im Becken, die Mädchen werden in die Luft geworfen und klatschen mit lautem Kreischen ins Wasser. Dafür werden die Jungs gekitzelt, bis sie um Gnade wimmern.
Auf einmal ist da noch jemand im Raum und räuspert sich vernehmlich. Zwölf Augen sind auf den Nachtportier gerichtet, einen älteren Mann mit Schnauzbart, Halbglatze und Schmerbauch. Er wischt verlegen seine schweißigen Hände an der Hose und nimmt die Portiermütze herab und hält sie sich, vermutlich nicht grundlos vor den Schoß, dreht sie nervös wie eine Gebetsschnur. “Was gibt’s denn, Josef?” fragt Franz.
“Herr Franz, bitte!” Der Portier schnauft vernehmlich und stottert: “B-bitte, Herr F-franz. G-gäste haben sich b-besch-schwert, dass es so laut ist.” Er schaut jetzt verschwörerisch drein. “Und der Chef ist auch schon im Haus!”
Da wird Franz doch ein wenig blass um die Nase, denn vor dem Chef, seinem Vater hat er gewaltigen Respekt. “Danke, Josef! Du hast was gut bei mir. Und wir müssen schauen, dass wir rasch verschwinden. Spurlos, wenn es geht!” Nun, das ist relativ leicht, denn sie haben ja nichts mitgehabt. Die gebrauchten Handtücher lassen sie einfach auf dem Riesenhaufen in der Waschküche liegen und verschwinden wieder durch den Hinterausgang.

Zurück in Franz’ Bude sind sie über das dortige Chaos leicht entsetzt. “Ich glaube, wir schlafen heute lieber bei mir”, sagt Liesl. “Das räumen wir morgen – äh- heute auf, aber später. Jetzt gehörst Du mir, ganz allein!” Und sie umschlingt ihren Franz und will ihn bei der Tür hinaus ziehen.
“Halt! Zuerst anziehen! Wenigstens dann, in der Früh, brauchen wir ein G’wand, wenn überall die Gäste herum laufen.” Liesl klaubt alle Sachen von Franz und sich zusammen, während sich alle anderen anziehen und von Franz herzlich verabschieden. Susi und Sabine finden mal wieder ihre Tangas nicht, Robert und Norbert grinsen dazu frech, sagen aber nichts. Das bringt die SS-Girls natürlich nicht in große Verlegenheit. “Jetzt hab’ ich dann bald keinen mehr”, ist alles, was Sabine dazu anmerkt.
Alle stehen noch zusammen vor der Tür, verabschieden sich mit Küsschen links und Küsschen rechts, machen sich dann auf den Heimweg. Liesl denkt gar nicht daran, Franz seine Sachen zum Anziehen zu geben, sondern hat sich alles unter den Arm geklemmt und läuft zum Haupthaus, wo sie im Dachgeschoß ihr Zimmerchen hat. “Halt!” schreit Franz und läuft ihr nackend nach. Ihm ist völlig entfallen, dass er ja in seiner Wohnung genug frische Kleidung hat. Aber so kommen Josef und zwei Nachtschwärmer noch zu einem sehr delikaten Anblick.

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14. Nov. 2009
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Unser Kuss wurde immer sinnlicher und Zärtlicher, nicht einmal die Hände blieben inaktiv, denn sie gingen langsam auf Wanderschaft.
Sanft zogen wir uns während des Küssens aus, unterbrachen nur bei den Oberteilen, aber sofort trafen sich unsere Lippen wieder.
Beide begannen wir an zu zittern vor Erregung, beide atmeten wir durch die Nase, weil unsere Lippen förmlich aneinander klebten.
Ich weiß nicht, wie lange das so ging, aber es war auch egal dieser Kuss sollte nie enden.

Doch langsam lösten wir uns von einander, wir sahen uns an, nur in die Augen. Wenn Augen sprechen, dann sprechen unsere gerade die Liebe und Zärtlichkeit, die wir auch empfanden. Und beide wussten wir, was nun kommen sollte, wir wollten es auch gar nicht verhindern.
Hand in Hand gingen wir küssend ins Bad. Sofort huschte Lee in die Kabine und stellte das Wasser ein, in diesem Moment konnte ich sie nur ansehen. Und das was ich sah trieb mich in den Strudel der Lust, ihr Körper, so süß, so zart. Ihre Brüste ein bissel mehr als eine Hand voll, ihre Nippelchen standen schon wie Entenschnäbel hervor.
Lee drehte sich und sah mich stehen, ähm sah uns beide stehen und musste lachen. Mit ihrer süßen Stimme riss sie mich aus meinen Träumen. „Willst du mich warten lassen süßer“?
Ich schüttelte meinen Kopf und stieg zu ihr in die Duschkabine, sofort umarmten wir uns wieder und küssten uns als hätten wir dies schon ewig nicht mehr getan.
Wir streichelten und berührten uns, sanft streichelte ich ihre süßen Brüste, ich konnte einfach nicht genug bekommen. Bis es mich wie ein Stromschlag durchfuhr, Lee nahm meinen steifen Schwanz in ihre kleine zärtliche Hand und fing an ihn zu massieren. Sanft Zog sie die Vorhaut zurück und sah dabei herunter. Was ich nun zu spüren bekommen sollte, war der Gipfel für mich. Lee ging küssend langsam immer weiter nach unten, kniete sich vor mich und fing an meinen zu küssen und zu lecken. Ich stöhnte auf und schloss meine Augen gab mich ihr völlig hin, was sie auch merkte, denn schon spürte ich wie sie ihren Mund öffnete und sich meinen süßen einverleibte. Sanft und zärtlich bearbeitet sie ihn mit ihrer Zunge und saugte dabei rhythmisch.
Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ihre Lippen pressten sich fest um meinen Schwanz, drum spürte ich so intensiv, ihre Bewegungen mit dem Kopf.
Mein Stöhnen wurde von Minute zu Minute lauter und unkontrollierter, Lee wurde immer schneller und sie saugte so sanft und doch wild das Ich es nicht mehr lange aushielt, ich wollte sie warnen doch es war schon zu spät. Mein Sperma spritze in ihren süßen Mund und Lee schluckte alles was kam. Ich zitterte am ganzen Körper als Lee noch meinen Pimmel sauber leckte, ich Zog sie sanft hoch und musste sie sofort küssen. Ich schmeckte noch Reste von meinem eigenen Saft, was mir in dem Moment irgendwie auch egal war. Wir küssten uns wild und zügellos, aber ich hatte auch was vor mit ihr, den ich wollte mich ja noch revanchieren. Ich löste den Kuss und machte mich sanft küssend und langsam auf den Weg.
Meine Lippen küssten jeden Zentimeter ihrer duftenden Haut, ich saugte stellenweise die Haut zwischen meine Lippen Sanftes stöhnen von ihr begleitete meinen weg. Ihren süßen Brüsten widmete ich viel Zeit und Zärtlichkeit, die Belohnung waren zwei süße abstehende Nippelchen. Sanft küsste und leckte ich mich immer weiter nach unten, leckte sanft ihren Bauchnabel, Lee stöhnte etwas lauter und wie ich bemerkte, stellte sie Ihre Beine weiter auseinander.
Ich sah kurz zu ihr hinauf und sah das Sie einen leichten Schleier in den Augen hatte, ein Gemisch aus Erwartung, Angst und Geilheit.
Ich umfasste mit meinen Händen ihren überaus geilen kleinen Po und fing an die Pobacken zu massieren, meine Zunge schnellte hervor und sanft leckte ich dabei ihren Schamhügel, der sehr zu meiner Freude rasiert ist. Zärtlich und doch fordernd leckte ich weiter sanft immer tiefer, bis ich an ihre Schamlippen kam, Lee stöhnte laut auf, als meine Zunge ihre Klitoris berührte. Sanft leckte ich ihre Klitoris weiter, saugte sie zwischen meine Lippen. Lee stöhnte nur noch, immer wilder und lauter. Ich wollte aber mehr, sanft leckte ich nun ihre Schamlippen, lies meine Zunge in ihrem Schlitzchen entlang gleiten. Ihr Saft tropfte nur so aus ihr heraus, ich versuchte jeden Tropfen mit meiner Zunge zu erhaschen. Ich widmete mich ihren Schamlippen zu und nahm sie einzeln in meinen Mund, saugte und lutschte sie wild und hemmungslos.
Lee bekam einen megalauten Orgasmus, sie schrie als würde jemand abgestochen werden. Das stachelte mich an, und ich leckte immer wilder, ich konnte nicht mehr aufhören. Als ich merkte das Sie ein zweites Mal kam, steckte ich ihr meine Zunge in ihr geiles Fötzchen.

Und da war es dann um sie geschehen. Sie zitterte und stöhnte wie wild sie krallte ihre Fingernägel in meine Schultern, aber das macht mir nichts aus, ich leckte sie immer weiter, saugte wieder an ihren Schamlippen und an ihrer Klitoris. Das war zu viel, stöhnend sackte Lee zusammen und setzte sich auf den Boden der Duschwanne.
Wir sahen uns in die Augen, ihre Augen hatten den Glanz von Feuer angenommen, ihre Stimme zitterte als sie leise zu mir sagte „ Bitte erlös mich …schlaf mit mir ….bitte“!
Beide standen wir auf und Lee streckte mir ihren kleinen süßen Po entgegen, mein Schwanz war wieder hart wie nie. Ich stellte mich hinter sie und Dirigierte meinen steifen an ihr Fötzchen. Stopp dachte ich, Lee ist doch Jungfrau schoss es mir in denn Kopf. Lee merkte mein Zögern und sagte sanft „ steck ihn ruhig rein, sei sanft aber komm endlich in mich. Ich halte es nicht mehr aus, bitte lieb mich“. Sanft und langsam drang ich mit meiner Eichel in sie ein, langsam immer tiefer, bis ich einen Widerstand spürte, ich sah sie an, sie nickte ich zog meinen Schwanz zurück, und stieß ihn dann ganz in sie rein. Lee schrie auf aber drückte ihren süßen Arsch mir entgegen. Meine Hände legte ich um ihre Hüften und fing an mich in ihr zu bewegen, langsam aber harte Stöße ließen meine kleine Lee erbeben. Ihr Körper zitterte vor Geilheit, ihr Stöhnen erinnerte an einen Vulkanausbruch so laut und heftig kam es ihr. Als ich spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln immer weiter zuzogen, um meinen Schwanz zu melken, desto härter und schneller bewegte ich mich in ihr. Ich steigerte mein Tempo immer mehr, immer schneller und härter stieß ich in sie hinein. Aber leider bin ich auch nur ein Kerl, und ich hielt es auch nicht mehr lange zurück.
Lee merkte das Ich kurz vorm spritzen war und feuerte mich auch noch an in sie zu spritzen, sie schrie es fast aus sich heraus, als sie noch einmal zum Orgasmus kam. In dem Moment konnte ich auch nicht mehr an mich halten und mein Samen schoss in ihr kleines Fötzchen, in meiner Vorstellung stellte ich mir vor die kleine Maus zu schwängern. Als ich nun leer war, lösten wir uns zitternd von einander, Lee drehte sich zu mir und wieder küssten wir uns heiß und innig.
Wir duschten uns noch ab, stiegen aus der Dusche und trockneten uns ab. Nackt, wie wir waren, gingen wir in mein Schlafzimmer, und legten uns beide auf die Decke. Lange Zeit schwiegen wir, wir sahen uns nur an. Sanft streichelte ich ihren Rücken, und beide fielen wir in einen langen Schlaf.
Als ich erwachte, merkte ich dass ich ganz alleine im Bett lag, verwirrt drehte ich mich im Bett herum, aber Lee war verschwunden.
Ich rieb mir die Augen und stand langsam auf, mit kleinen glasigen Augen und kleinen Schritten verließ ich das Schlafzimmer und suchte meine Maus. Als ich in die Küche kam, sah ich sie auf dem Stuhl sitzen, sie bemerkte mich und drehte sich um zu mir.
Ihr Lächeln war dies einer Morgensonne, ich ging auf sie zu kniete mich vor sie, sie war immer noch nackt sah ihr in die Augen und küsste sie. Lang und anhaltend küssten wir uns zärtlich mit gegenseitigen Streicheleinheiten, das bei uns nicht ohne Wirkung blieb. Mit unseren Händen streichelten wir uns gegenseitig, zärtlich und sanft an jeder erreichbaren Stelle unserer schon wieder heiß werdenden Körper. Beide hatten wir dabei die Augen geschlossen, wir verließen uns nur auf das fühlen, keiner von uns beiden dachte in diesen Momenten an Sex wir gaben uns der Sinnlichkeit hin.

Unsere Zungen spielten sanft miteinander, wir atmen nur durch die Nase was sich heftig anhört. Denn es war nicht ein und ausatmen, es glich schon eher einem schnaufen.
Meine Hände hatten endlich ein süßes Ziel erreicht, ihre Brüste sofort streichelte und massierte ich sie. Sanft drückte ich sie aneinander, ich konnte nicht mehr anders ich löste unseren Kuss und bemühte mich um ihre Nippelchen. Eine nach der anderen vernaschte ich zärtlich mit meinen Lippen, saugte und lutschte sie Hemmungslos bis sie wie kleine Entenschnäbelchen leicht nach oben standen. Auch mein Junior war wieder erwacht was ihr wohl gar nicht entging, den sie zog mich mit sanften Druck nach oben. Als ich so vor ihr stand mit Halbsteifen Mast, nahm sie ihn in ihre Hand und schob sanft die Vorhaut zurück. Sie beugt sich vor und küsste die volle Länge ab und leckt ihn wie eine Zuckerstange. Ich stöhnte auf so schön waren die Gefühle die sie in mir zu wecken begann, auch mein Lümmel zuckte vor Freude.
Als könnte sie meine Wünsche erraten, nahm sie ihn in ihren Mund und fing an mir einen zu blasen das mir hören und sehen verging.
Mit Zunge und gleichzeitigen saugen, und noch obendrauf bewegte sie Ihren Kopf vor und zurück, das halte ich nicht lange durch dachte ich. Aber auch Lee machte keine Anstalten aufzuhören im Gegenteil, sie verstärkte das saugen und lutschen immer mehr wobei sie nun auch noch sanft anfing meine Eier zu kneten. Ich stöhnte nur noch unkontrolliert so schön war das ganze und ich spürte das es nicht mehr lange dauert bis ich komme, ich sagte ihr auch das ich es nicht mehr lange halten kann. Sie schaute zu mir hoch und ich sah den Glanz in ihren Augen und zum Nachdruck was sie wollte verstärkte sie ihr saugen noch mehr. Ich stöhnte laut auf meine Eier schwollen noch mehr an und ich spürte wie mein Sperma aus meinem Schwanz in ihren saugenden Mund spritzte, immer mehr Schübe kamen und Lee schluckte alles was ich ihr gab. Danach leckte sie meinen Pimmel sauber und sah mich mit großen verliebten Augen an, ich ging in die Knie öffnete ihre Beine weit auseinander. Sanft lecke ich an ihrer Innenseite der Schenkel nach oben, sofort hob sie ihr Becken an und drückte mir ihr schon wieder feuchtes schloss entgegen. Langsam ließ ich meine Zunge in ihrem Schlitzchen auf und abgleiten, leckte frech nur kurz über ihre Klitoris was ihr ein wohliges Seufzen entlockte.
Dann nahm ich mir ihre süßen Schamlippen vor, einzeln saugte ich sie zwischen meine Lippen, sanft saugte und lutschte ich sie. Ich konnte nicht genug davon bekommen, meine Hände umfassten dabei ihren süßen Apfelpopo. Aus ihrer Votze tropfte schon der Saft heraus während ich immer noch mit ihren Schamlippen beschäftigt war, sofort aber ließ ich meine Zunge wieder in ihrem Schlitzchen auf und abgleiten und leckte den ganzen Saft aus, der schon langsam über ihr kleines Poloch lief. Frech wie ich bin leckte ich ihn auch da auf, Lee schrie auf vor Geilheit als ich anfing ihr Poloch zu lecken.
Immer mehr drückte sie sich mir entgegen, und immer wilder leckte ich sie weiter bis sie vor Lust aufschrie und einen Orgasmus hatte der noch Intensiver und lauter war als vorher. Ich blickte zu ihr herauf und ich sah in ihren Augen ein Feuer lodern das ich so noch nie erlebt habe, sie zog mich sanft an meinen Ohren nach oben küsste mich wild und schubs hatte sie schon wieder meinen Schwanz in der Hand den sie sofort zu wichsen anfing bis er stand. Lee stand auf legte sich auf den Tisch und stellte ihre Füßchen auf die Platte, sie lächelt mich an und sagte mit zittriger geiler Stimme „Bitte, nimm mich im Po“.
Ich sah sie im ersten Moment ungläubig an doch sie nickte nur und schloss ihre Augen, ich trat zwischen ihre weit geöffneten Beine nahm meinen steifen in die Hand zog die Vorhaut noch weiter zurück und setzte meine pralle Eichel an ihrem Poloch an.

Lee drückte sie mir entgegen und sanft drückte ich meinen steifen in ihren Po. Durch die ihre eigenen Säfte war sie schon so feucht das er mühelos in sie eindringen konnte, langsam immer tiefer drang ich in sie ein. Diese Hitze und enge machte mich kirre vor Geilheit, aber auch Lee stöhnte nur noch. Sanft stieß ich meinen Pimmel in ihr ein und aus, steigerte langsam mein Tempo, Lee war außer sich sie schrie und schrie ihre Geilheit hinaus. Wir waren allem Weltlichen entrückt für uns zählte nur noch was wir taten, und es wurde immer heftiger und wilder. Der Tisch knarzte und ächzte unter unserem treiben, Lee schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus, und ich nahm alles nur noch wie durch eine Nebelwand war. Ich hörte wie durch ein Schleier ihr stöhnen, die enge und Hitze ihres Po´s machten mich total fertig ich schnaufte nur noch wie ein Dampfross und versuchte solange wie möglich in ihr zu bleiben. Was nicht gerade einfach war, da sie sich mir immer mehr entgegenstreckte sie forderte einfach alles von mir. Umso mehr sie wollte desto heftiger wilder und härter stieß ich in sie hinein, ihre Beine lagen an meinen Schultern und ich hielt sie eisern fest. So war die enge noch um vieles enger, mir wurde langsam schon schwarz vor Augen so sehr schrie es in mir nach Entleerung.
Aber auch Lee war nun endlich soweit und wieder schüttelte sie ein heftiger Orgasmus durch, ich spürte wie ihr Leib zitterte und wahrlich explodierte das war einfach zu viel für mich mit einem Aufschrei entlud ich mich in meiner süßen Maus, mein ganzes Sperma schoss in ihren Darm und Lee jammerte und stöhnte nur noch vor sich hin. Langsam zog ich meinen schlaff werdenden Pimmel aus ihrem Po. Ich sah meine kleine an, selig lächelnd sah sie mich an sie strahlte über das ganze Gesicht. Das Feuer in ihren Augen war aber noch lange nicht erloschen, es loderte immer noch sehr heftig.
Aber da ich auch nur ein Mann bin, musste ich mir nun mal eine Pause auferlegen was Lee auch verstand. Wir gingen zusammen Duschen und zogen uns Morgenmäntel an, danach liefen wir Hand in Hand in die Küche und fingen an uns was Gutes zu Kochen.

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13. Nov. 2009
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Hand in Hand schlendern Susi und Martin zurück zum Hotel. Immer wieder bleiben sie stehen, schmusen und fummeln ein wenig, küssen sich ausdauernd.
“Also, du bist mir schon ein Supertyp, alle Achtung!” bricht es plötzlich aus Martin heraus. Ich muss deine Coolness aufrichtig bewundern. Wie du der Alten mit dem Dackel völlig ungeniert begegnet bist, in jeder Hand einen Steifen! Das war schon irgendwie unwirklich.

Ich hätte sowas nicht gebracht, normalerweise, aber vorhin hatte ich eigentlich keine Chance, zu entkommen. Und Felix ist an, beziehungsweise in deiner Hand auch über sich hinaus gewachsen. Wie machst du das bloß, ohne nur im Mindesten rot zu werden?”
“Ach, mein Gott, das ist langjährige Übung, Übung, Übung!” Susi sieht seinen fragenden Blick und fügt hinzu: “Wir zwei, also Sabine und ich, machen solche Aktionen schon seit fast vier Jahren immer wieder. Mittlerweile wissen wir genau, dass kaum jemand ernsthaft Schwierigkeiten macht. Bei Männern ist das sicher anders, aber bei zwei nackten Mädchen besteht ja kaum die Gefahr, dass sie jemand vergewaltigen.” Susi kichert bei der Vorstellung. “So gesehen war das auch irgendwie eine Premiere für mich. Sabine wird neidisch werden!”
“Wie, um Himmels Willen seid ihr denn auf so was gekommen. Ganz normal ist das ja nicht!”
“Wer will denn schon immer normal sein? Sabine und ich sind seit ewigen Zeiten die besten Freundinnen. Wir haben schon immer was gemeinsam angestellt, im Kaufhaus geklaut oder in der Schule nachts obszöne Sachen auf die Tafeln gemalt. Wir haben nämlich einmal den Hausmeister der Schule beobachtet und verfolgt. Der ist uns schon lange unangenehm aufgefallen, weil er immer wieder in die Mädchenumkleiden kam, angeblich um die Heizung oder einen Wasserhahn oder so zu überprüfen. Dabei wollte er nur nackte Titten und Ärsche anschauen. Also haben wir ihn eines Tages mal beobachtet und verfolgt wie er mit seinem Fahrrad zu einem Baggersee gefahren ist, wo viel nackt gebadet wird. Dort ist er im Gebüsch herum geschlichen und hat Liebespärchen beobachtet. Er hat dann hinter einem Busch sogar die Hose fallen lassen, um zu wichsen. Dabei ist ihm sein Schlüsselbund aus der Hosentasche gerutscht. Wie wir das beobachtet haben, sind wir laut geworden und haben uns laut quatschend genähert. Da hat er die Panik gekriegt und ist geflüchtet. Aber der Schlüsselbund blieb wie erhofft liegen. Den haben wir natürlich genommen und dann für diverse Aktionen verwendet. Nichts Schlimmes, aber lustig war es schon.”
Susi muss Martin kurz zwischendurch küssen und seinen Kolben reiben. Dann erzählt sie weiter.
“Ja und irgendwann hat Sabine dann einen eigenen Computer mit Internetanschluss bekommen und eines Tages hat sie mir erzählt, dass sie auf eine Seite gestoßen ist, auf der jede Menge geile Geschichten zu lesen waren. Das hat mich natürlich auch sehr interessiert und wir haben uns gemeinsam durch geschmökert und … ” Susi stockt.
“…und masturbiert?” fragt Martin lächelnd. “Wäre jedenfalls normal.”
“Hm, ja. Genau so war’s. Eine hat vorgelesen und die andere ist am Bett gelegen und … egal, lassen wir jetzt die Details. Jedenfalls haben wir da unter anderem die Geschichte “Altkleidersammlung” gefunden. Die hat uns unheimlich fasziniert. Dabei geht es um zwei Freundinnen, Nici und Tina, schon ein wenig älter als wir damals waren, sogar ziemlich älter, gut über zwanzig, glaub ich, die irgendwo am Meer aus Jux und Tollerei plötzlich ohne auch nur ein einziges Kleidungsstück, also splitternackt im Auto herum fahren und jede Menge geile Abenteuer erleben. Die sind zum Beispiel ….”
Martin unterbricht die Erzählung: “Die Story kenn ich und ich fand sie auch super. Überhaupt lese ich gern solche Geschichten, solange sie gut geschrieben sind. Es gibt in dieser Sparte zwar viel Schrott, aber gelegentlich stößt man auf richtige Perlen.”
“Ja, super!” ruft Susi. “Dann kannst du vielleicht ahnen, wie uns die Vorstellung angemacht hat, auch mal so was zu erleben. Natürlich haben wir uns am Anfang nicht so viel getraut, wir hatten ja auch kein Auto, aber wir wollten unbedingt auch was machen. Zuerst haben wir uns gegenseitig Aufgaben gestellt, quasi Mutproben. Zum Beispiel nachts nackt auf die Terrasse oder in den Garten zu gehen. Wir sind ja meistens zusammen gehockt und haben ziemlich oft auch jeweils bei der anderen übernachtet. Wir wohnen in einer großen Eigentumswohnung im dritten und obersten Stock von so einem kleineren Wohnblock mit nur sieben Wohnungen. Unsere nimmt den ganzen Stock ein und ist L-förmig angelegt, mit einer großen Terrasse dazwischen. Mein Zimmer ist am langen Schenkel vom L ganz am Ende, daneben ein Gästezimmer und dann das Zimmer von meinem Bruder. Auf der anderen Seite sind das Wohnzimmer und das Schlafzimmer meiner Eltern. Eine Aufgabe für mich war mal zum Beispiel, nachts um eins nackt über die Terrasse zum Schlafzimmer meiner Eltern zu laufen, dort durch die offene Terrassentür und durch den Vorhang ins Zimmer zu gehen, wo meine Eltern schliefen und dann wieder zurück. Als ich zurückkomme, hat Sabine meine Tür verriegelt und grinst mich an. Wie ein Kobold ist sie hinter der Glasscheibe herum gehüpft und hat mich zappeln lassen. Am Ende musste ich nackt durch das Zimmer, in dem mein Bruder geschnarcht hat und über den Gang in mein Zimmer. Wir haben dann beide furchtbar darüber gelacht und waren der Meinung, dass das eine urgeile Situation war. Trotzdem hab ich mich bei nächster Gelegenheit gerächt!”
“Und was war das dann für eine Gelegenheit?”, will Martin natürlich wissen,
“Die nächste Gelegenheit kam schon am nächsten Wochenende, als ich bei ihr übernachtet habe. Wiecherts haben zwei Straßen weiter ein Einfamilienhaus und Sabine dort ihr Zimmer im ausgebauten Dachboden. Es ist sehr geräumig, aber leider hat sie dort oben zwar ein winziges Klo, aber keine Dusche. Zum Duschen müssen wir dann immer hinunter in den Keller. Dort haben sie einen geräumigen Duschraum mit eingebauter Sauna und sogar einen Whirlpool. Zuerst haben wir gemeinsam geduscht, dann hab ich sie gefragt, ob sie sich traut, nackt und ohne Handtuch in ihr Zimmer rauf zu gehen. ‘Ist doch nix dabei!’ hat sie großspurig gesagt und ich drauf: ‘Dann mach mal!’ , hab alle Kleider und Handtücher gepackt und bin, nackt, wie ich war, aus der Tür geflitzt. Die hab ich aber gleich abgesperrt und bin sofort hinauf gerannt. War ja wirklich nix dabei, weil ihre Eltern beim Fernsehen waren und ihr Bruder am Computer saß. Außerdem hat der mich eh schon mal nackt gesehen. Aber Sabine musste durch den Kellerausgang in den Garten. Durch die Hintertür kam sie auch nicht herein, weil die nachts immer verriegelt ist. Also musste sie nackt ums Haus herum und, weil sie natürlich keinen Hausschlüssel mit hatte, vorne auf der Straße klingeln. Es hat einige zeit gedauert, bis sie jemand gehört hat und sie rein gelassen hat. Nach ihrer Erzählung haben sie einige Leute von der Straße aus und auch der Nachbar von gegenüber gesehen. Das Ganze hat sie so spitz gemacht, dass sie fast ihren Bruder angefallen hätte, als er ihr endlich die Tür aufgemacht hat!”

Bei der Erinnerung muss Susi herzlich lachen und auch Martin stimmt in das Gelächter ein. “Aber das war ja nun wirklich harmlos im Vergleich zu vorhin!”
“Na, das war ja auch nur der Anfang! Wir haben das dann nach und nach gesteigert. Ich musste mal an einem Samstagnachmittag alle Balkonpflanzen auf unserer Terrasse, und das sind nicht wenige, nackt gießen. Dabei ist unsere Terrasse vom Hang her und auch von zwei höheren Häusern in der Nähe wirklich sehr gut einsehbar. Am Ende hat es Sabine nicht mehr ausgehalten und hat mir, auch ganz nackt geholfen. Wir fanden uns super und haben danach, ohne uns was anzuziehen noch eine Story von Nici und Tina gelesen. Das hat uns so aufgegeilt, dass Sabine später mit ihrem Fahrrad nackt heimfahren durfte. Sie hat sich unten im Stiegenhaus ausgezogen und ihre Kleider mir übergeben. Ich glaube, so schnell ist sie noch nie in ihrem Leben geradelt!. Wenigstens hatte sie diesmal einen Haustürschlüssel dabei!” Wieder muss Susi herzhaft lachen. “Wie wir dann sechzehn waren, haben wir auch größere Aktionen gemeinsam durchgezogen.”
Das will Martin natürlich auch hören, daher fordert er Susi dringlich auf, weiter zu erzählen.
“Na gut, eine hab ich noch!”, ulkt Susi. “Im Sommer vor zwei Jahren haben wir mit den Fahrrädern einen Ausflug unternommen. Ziel war ein Badesee, an dem immer nackt gesonnt und gebadet wird. Das haben wir dann auch getan und gegen Abend sind wir dann, so war es ausgemacht und per Handschlag besiegelt, beide nackt mit den Rädern zur nächsten Polizeiwache gefahren und sind dort rein: ‘Jemand hat unsere ganzen Kleider geklaut!’ Alle haben geglotzt und dann fragt einer: ‘Können Sie sich ausweisen?’ ” Susi schüttelt es vor Lachen. “Und die Sabine – hihihi – und die Sabine drauf ganz kokett: ‘Irgendwo sollte da doch mein Schülerausweis stecken. Hm. Haben Sie eine Ahnung, wo der sein könnte?’” Susi biegt sich vor Lachen und fährt fort: “Der Kerl ist dann ganz grantig geworden. ‘Werd ja nicht frech, Mädchen! Was genau ist passiert?’ Ich hab dann in Mitleid erregendem Ton erklärt, dass wir am See nackt baden waren und wie wir wieder aus dem Wasser raus kommen alles weg war. Schuhe, T-Shirts, Slip, Hosen und sogar die Handtücher! Die ganze Zeit sind wir zwei splitternackt in der Wache gestanden und haben vor Aufregung geschlottert. Innerlich haben wir geglüht, es war ja sooo geil, aber nach außen sind wir cool geblieben. Am Ende haben sie uns endlich zwei Decken gegeben und sind uns mit einem Streifenwagen zum See gefahren. Und dort, an unserem Badeplatz, haben wir alle unsere Sachen wieder ‘gefunden’. Wir haben uns ganz empört gegeben, dass uns jemand so einen blöden Streich gespielt hat, insgeheim haben wir uns aber diebisch gefreut. Dann haben wir den beiden Polizisten höflich die Decken in die Hand gedrückt und gesagt, dass wir uns noch einmal schnell waschen wollen und ob sie uns dann bitte, bitte, zurück zu unseren Fahrrädern fahren, die ja vor der Wache standen. Wir sind dann kreischend ins Wasser gesprungen und haben uns wild herum tobend abreagiert. Inzwischen sind die beiden am Ufer gestanden und haben unsere Sachen bewacht und nicht gewusst, wohin sie schauen sollen. Es gab ja doch einiges zu sehen!”
“Das kann ich mir vorstellen, dass da einiges zu sehen war”, meint Martin. Ich habe ja gestern auch einiges zu sehen bekommen auf unserer Rückbank!”
“Du geiler Voyeur! Hast du nicht gesagt, ‘da schau ich ja gar nicht hin’, du Pseudoschwuli, du lieber du?” Susi muss ihn schon wieder abbusseln. Und Martin grinst ein wenig verlegen. “Interessante Geschichte jedenfalls” meint Martin, “die könntest du ja auch bei irgendwo ins Netzt stellen. Du hättest sicher eine Menge Fans. Gab’s da noch mehr so Aktionen?”
“Oh ja, aber davon ein anderes Mal, wir sind schon fast da. Sabine ist sicher schon hungrig wie ein Wolf.”
An der Rezeption erhalten sie Nachricht, dass Stephan und Sabine im Biergarten vom Gasthof Zum Löwen sitzen. Schnell gehen sie hinauf in ihre Zimmer. Susi schlüpft gleich durch das Bad hinüber zu Martin, der sich eben die Hose auszieht. Sie umarmt ihn und ruft fröhlich: “Sturmfreie Bude, ein Quickie muss noch drin sein! Ich liebe Quickies!” Mit diesen Worten bemächtigt sie sich bereits Martins steif werdender Rute und verschlingt sie förmlich. Martin muss einfach lachen, denn Susis Frohsinn ist extrem ansteckend.
Martin und Susi schälen sich gegenseitig aus ihren spärlichen Klamotten und wälzen sich auf dem großen Bett, ehe Martin vorschlägt, unter der Dusche weiter zu machen, denn duschen wollten sie sowieso und so ginge es noch schneller. “Je quicker, desto ficker!”, kalauert Susi wieder mal und hüpft voraus, während der sorgsame Martin die Kleidungsstücke einsammelt. Stephan soll ja nichts merken.
Unter der Dusche spreizt Susi gleich die Beine weit und dirigiert Martins Lustwedel von hinten zwischen ihre aufgeregten Lippen. Martin ist bereit und fickt sie schnell und hart, streichelt dabei aber sanft ihren Po, den Rücken und ihre herrlichen Brüste. Schon nach wenigen Minuten kommt es Susi das erste Mal. Sie stöhnt wollüstig und feuert Martin an, der heftig stößt und keucht. Als Susi das zweite Mal von einem großartigen Orgasmus geschüttelt wird, entlädt sich auch Martin tief in ihr mit einem befreienden Schrei. Gelöst seifen sich dann die beiden ein und streicheln sich dabei. Als sich Martins Schwanz wieder zu alter Pracht erheben will, greift Susi zum Thermostat und dreht das Wasser auf eiskalt. “Jetzt dürfen wir nicht noch einmal! Sonst erwischen uns Stephan und Sabine noch beim Bumsen und das willst Du doch nicht.” Erstaunlicherweise hat die leichtfertig wirkende Susi die Situation besser im Griff als der bedächtig scheinende Martin, der ohne zu zögern eine neue Runde eingeläutet hätte. Jetzt stehen sie schnatternd und bibbernd unter der kalten Brause. Da kommt auch Martin wieder zur Besinnung, dreht das Wasser ab und reicht Susi ein großes Handtuch.
Rasch haben sie sich abgetrocknet und angezogen. Wenig später treffen sie die beiden anderen im Biergarten, die immer noch die Speisekarten studieren. Also können sie noch nicht gar zu lange gewartet haben. Nach den aufregenden Aktivitäten dieses Vormittags haben Martin und Susi einen Bärenhunger und bestellen gleich die ‚Große Hausplatte‘ und dazu je einen Krug Bier. Merkwürdigerweise scheinen auch Stephan und Sabine heute mit einem riesigen Appetit gesegnet. Für eine gute halbe Stunde hört man nur Essgeräusche, erst beim Kaffee kommt wieder ein Gespräch zustande. Wie denn so ein Sexvortrag abläuft will Susi wissen und Stephan erläutert geduldig sein Konzept.

“Am Schluss kommt dann noch ein wenig Show, wenn es um Verhütung geht. Die meisten Jugendlichen, die noch keine oder nur wenig Sexerfahrung haben, wissen nämlich nicht, wie sie ein Kondom überziehen sollen und damit sie sich nicht blamieren, verwenden sie lieber gar keins. Daher kommt es immer wieder zu unerwünschten Schwangerschaften. Darum muss man es ihnen einfach zeigen, wie es geht. Das wäre natürlich auch ein wichtiges Thema für den Sexualaufklärungsunterricht, aber es ist mir schon klar, dass die praktische Vorführung nicht allen Lehrern zumutbar ist. Und da kommen eben wir ins Spiel, wobei ich die verbale Erläuterung gebe und Martin die praktische.”
“Soll das heißen, dass Martin dann vor Publikum seinen Prügel raus holt, hartwichst und ein Kondom aufrollt?” fragt Sabine ganz entgeistert und starrt Martin an. “Find ich ja cool!”
“Eigentlich heißt es im Endeffekt genau das. Zuerst fragen wir natürlich, ob jemand von den Anwesenden es vorführen oder unter Anleitung probieren möchte, aber bis heute hat sich noch nie jemand gemeldet. Und da springt dann halt Martin in die Bresche. Für die jungen Leute ist das ein unvergessliches Erlebnis, viel eindrucksvoller, als wenn wir das mit einer Banane oder einer Gurke vorführen. Und mit einem Kunstpenis lenkt man die Leute nur vom Thema ab. Die diskutieren dann nur noch, ob die Größe realistisch ist und wie der Vergleich mit den anwesenden Jungs ausfallen könnte.”
Susi und Sabine werfen sich vielsagende Blicke zu, tuscheln kurz und verabschieden sich plötzlich. Sie wollen noch etwas einkaufen gehen.
Abends:
Der Mehrzweckraum im Jugendzentrum ist gut besucht, als Stephan dort seinen Vortrag über Sexualität, Risiken, Schwangerschaft und Verhütungsmethoden beginnt. Auch nach Beginn kommen immer noch Nachzügler, die sich im Schutz des gedämpften Lichtes hinter die letzte Reihe zwängen. Stephan spult, unterstützt von Stephan, den Vortrag routiniert ab. Und dann kommt es zum Finale mit Kondom.
„Zum Schluss noch ein paar Worte zum guten alten Kondom – oder Gummi. Es bietet viele Vorteile, denn es ist relativ leicht aufzubewahren, es schützt nicht nur vor ungewollten Schwangerschaften, sondern auch beide Partner vor eventueller Ansteckung. Es gibt zwar, wie überall im Leben keine Garantie mit 100%, aber die Sicherheitswerte sind beeindruckend. Und vor allem: Es ist ein absolut spontanes Verhütungsmittel. Es braucht keine Vorlaufzeit, es wirkt sofort und, wenn man es richtig entsorgt, hinterlässt man keine Spuren. Das ist oft wichtiger, als man denkt.“ Stephan grinst verschmitzt.
„Aber“ erhebt jetzt Martin seine Stimme, „es funktioniert nur, wenn man
a – eins dabei hat. Oder auch mehrere.
b – es nicht mit scharfen Gegenständen oder Fingernägeln beschädigt hat. Und
c – man auch weiß, wie es anzuwenden ist!”
Gemurmel im Zuschauerraum, verlegenes Kichern.
„Wer von Euch hat denn schon einmal ein Kondom benutzt?“ Jetzt ist wieder Stephan an der Reihe. Er schaut sich suchend um. Niemand meldet sich. „Hm!“ macht Stephan. „Und wer hatte schon einmal Sex mit einem Mädchen oder einem Burschen?“ Leichte Unruhe macht sich im Zuschauerraum breit. Auf so intime Fragen sind die Jugendlichen nicht gefasst. Man hört zwar halblaute Aufforderungen wie ‘Jetzt gib ‘s schon zu!’ oder ‘Du hast doch schon mit ….!’, gefolgt von einem dumpfen Schlag, der den Halblauten zum Ganzstillen macht.
Stephan setzt jetzt zum Finale an: „Und wer von euch denkt wenigstens daran, irgendwann einmal Sex zu haben?“ Langsam, fast verstohlen heben sich ein paar Arme. Es werden mehr und am Ende recken so gut wie alle ihre Arme in die Höhe. „Gut!“ sagt Stephan, „wenigstens hier legen wir in der Statistik!“
„Kann uns irgendwer zeigen, wie er oder sie ein Kondom über einen Penis zieht?“ Das ist wieder Martin und weil er eh keine Freiwilligen erwartet, beginnt er schon mal, seinen Hosengürtel zu lockern.
Aber heute ist alles anders, denn heute haben sich Sabine und Susi unters Volk gemischt und kommen jetzt zielstrebig nach vorne. Susi hat ihren verboten kurzen Minirock und ihre berühmten „Schühlein“ an, dazu ein knappes Top in weiß, um den Hals ein Lederband mit einem Medaillon. Sabine trägt schwarz glänzende Hot Pants, ein Hemd, vorne nur verknotet und schwarze Stiefeletten, die sie sich von einem jungen Zimmermädchen im Hotel geborgt hat. Die gut 10 cm hohen Absätze machen endlose Beine. Unter den Arm hat sie einen kleinen Karton geklemmt.
Die beiden treten zu Stephan und Martin, die ziemlich irritiert wirken. Damit haben sie nicht gerechnet, schon gar nicht mit dem Outfit der zwei heißen Girls. “Soweit so gut!” Sabine lächelt strahlend und übernimmt das Kommando. “Soweit die Theorie. In der Praxis läuft das aber nicht so. Nicht so gemütlich und auch nicht so distanziert. Wenn zum Beispiel so eine scharfe Disco-Biene …” sie weist mit großzügiger Geste auf Susi, die ein wenig posiert und damit ihre Traumfigur ins rechte Licht rückt.
“…oder ein heißes Party-Girl …”, jetzt ist Susi dran und deutet auf Sabine, die jetzt mit leicht gespreizten Beinen da steht, die Hände an den Hüften abgestützt und herausfordernd wippt. ” …sich einen feschen Kerl angeln will, denn heute wartet frau ja nicht mehr darauf, angebaggert zu werden, sondern übernimmt auch selber die Initiative.” Mit diesen Worten nähern sich Sabine und Susi mit sexy Hüftschwung zwei ganz beachtlichen Burschen, die etwas abseits nebeneinander hocken und ein wenig miesepetrig drein schauen. Vermutlich befinden sich beide gerade in einer Liebeskrise. Beide sind wohl etwas jünger als die beiden Freundinnen. Auf jeden Fall aber unerfahrener.
Jetzt übernimmt wieder Sabine: “… dann könnte es sein, dass dem ein wunderbares Erlebnis bevor steht, wenn sich die Disco-Biene an ihn schmiegt …” Susi macht genau das bei dem einen Jungen, der einen roten Kopf kriegt. ” …an seinem Ohr knabbert …” Auch das macht Susi wie beschrieben, während sich Sabine schon an den anderen kuschelt und ebenfalls ihren süßen Mund dem Ohr nähert.
” …und dann das Party-Girl dem auserkorenen Jungen was ganz Intimes ins Ohr flüstert.” Beide machen das jetzt und beide jungen Männer laufen dunkelrot an. Susi und Sabine fahren in ihrer sexy Doppelconference fort.

“Aber leider tritt ein, was oft genug passiert: Er hat kein Kondom dabei!”
” Ooooooooooh!” macht Susi und klingt enttäuscht. Sabine schaut betreten drein.
“Aber ohne Kondom.. ”
“…wollen weder Party-Girl …”
“…noch Disco-Biene…”
“… einen One-Night-Stand mit einem Jungen, den sie noch gar nicht so gut kennen
“.. und daher möglicherweise …“
“.. gar nie richtig kennen lernen werden!“
“Und womöglich wäre er der Traummann …“
“.. oder sie die Traumfrau für ‘s Leben gewesen. Schade, nicht?”
“Aber zum Glück …” Sabine strahlt jetzt plötzlich.
“…haben Party-Girls …”, Susi öffnet ihr Medaillon.
” …und Disco-Bienen …” Sabine fasst in eine winzige Tasche an ihren Hot Pants.
” …immer ein Kondom dabei!” Beide rufen es im Chor, halten je ein Kondom in die Luft und wenden sich nun wieder an die zwei Burschen, deren Gesichtsfarbe nun wieder halbwegs normal ist. “Jetzt steht mal auf!” Wie in Trance erheben sich beide. Susi und Sabine legen ihnen den Arm um die Hüften und führen sie zum Podium.
“So, das hätten wir mal.” sagt Sabine. “Ich heiße Sabine, dies ist Susi und ihr zwei Hübschen seid …?” “Robert” – “Franz” “Also Robert und Franz, wir haben Euch vorhin etwas ins Ohr geflüstert, das wir hier nicht wiederholen wollen, aber es scheint Euch ziemlich gut gefallen zu haben. Das freut uns natürlich und sicher wäre es eine Enttäuschung, wenn das in Aussicht gestellte Abenteuer nicht stattfinden könnte, weil keiner ein Kondom dabei hat. Aber wir haben ja glücklicherweise eins gefunden!”
“Und jetzt kommen wir zur Praxis. Es ist ganz natürlich, dass beide Partner in so einer Situation voll unter Stress stehen. Wenn man da nicht weiß, wie das mit dem Kondom geht, ist möglicherweise die Chance dahin. Meistens sind es ja die Jungs, die vor lauter Aufregung nichts mehr hinkriegen.” Susi spricht offenbar aus Erfahrung. “Da sind dann wir Frauen gefragt. Cool bleiben und tun, was getan werden muss! Darf ich mal?” Mit diesen Worten küsst sie Franz voll auf den Mund, während sie schon am Reißverschluss zieht. “Keine falsche Scham! Wenn ihr mit einem Mädchen ins Bett wollt, müsst ihr euren Penis jedenfalls herzeigen. Und was ich so durch die Hosen erkennen konnte, braucht ihr euch wirklich nicht zu verstecken!”
Sabine hat inzwischen Robert gefügig geküsst und greift in seine Hose. Robert wehrt sich nicht und küsst Sabines Mund und Hals und nähert sich ihren Brüsten. Auch Franz wird von der Lust in eine Euphorie getrieben, die ihn Dinge tun lässt, die er sich nie hätte vorstellen können. Vor Dutzenden Zuschauern lässt er Susi seinen Penis ans Licht befördern, desgleichen auch Robert.
Susi ist jetzt ganz in ihrer Rolle als Sexualaufklärerin gefangen. “Eine wichtige Voraussetzung, abgesehen vom Vorhandensein eines Kondoms ist jedenfalls gegeben: Der Penis ist erigiert! Ich weiß, dass ihr dafür andere Ausdrücke verwendet, aber das ist ja hier keine Sexparty. Bitte nie ein Kondom über einen nicht erigierten Penis ziehen, wenn ihr vorhabt, miteinander zu schlafen. Normalerweise kann man wohl in solchen Situationen davon ausgehen, dass eine Erektion vorhanden ist bei gesunden jungen Burschen, aber ich wollte es nur einmal gesagt haben.”
Sabine zeigt dann, wie man die Verpackung öffnet. “Nie mit spitzen Gegenständen hantieren, eher noch ohne Kondom als mit einem möglicherweise undichten. Dafür rechtzeitig abbrechen!” Dann setzt sie es an Roberts Eichel an und rollt es gekonnt nach unten ab. “Natürlich sollte jeder junge Mann das selber können, aber es ist besser, wenn die Mädchen das auch können.” Sie deutet auf Susi, die bei Franz auch schon fertig ist.
“Das Überziehen des Kondoms”, sagt Susi nun, “ist an sich nicht gerade der erotischste Teil einer sexuellen Begegnung, daher sollte es, besonders beim ersten Mal schnell gehen. Und dazu braucht es Übung, Übung, Übung!” Rasch ziehen sie den beiden, Robert und Franz, die Kondome wieder ab und befördern sie in einen Papierkorb. Jedem wird ein neues gereicht. “So und jetzt macht es selber!” Etwas ungeschickt, aber zielstrebig nesteln die Zwei herum, aber sie schaffen es trotz aller Aufregung ziemlich schnell. Susi prüft die Vorgänge gewissenhaft und ist zufrieden.
Sabine hat sich jetzt wieder den Karton geholt, den sie mitgebracht hat. “Und daher freut es mich besonders, dass es uns gelungen ist, die örtlichen Apotheken zu großzügigen Sachspenden zu animieren. Hier drin sind jede Menge Kondome zum üben. Bitte die Pärchen gemeinsam, Jungs ohne Begleitung einzeln. Bitte bedient euch. Dr. Moll und sein Assistent Martin werden Euch professionell auf etwaige Fehler hinweisen. Wir lösen jetzt unser Versprechen ein!” Bei diesen Worten führen Sabine und Susi ihre beiden tapferen Vorzeigeburschen in einen Nebenraum, in dem sich eine Sofalandschaft befindet. Hinter ihnen schließt sich die Tür.
Die zurück Gebliebenen starren überrascht hinterdrein. Sogar Stephan und Martin sind über diese unerwartete Wendung verblüfft. Langsam löst sich die Anspannung und die jungen Leute kommen nach und nach vorne, holen sich eine Handvoll Kondome und verziehen sich paarweise in Nischen und Ecken. Stephan und Martin gehen von Paar zu Paar, auch zu den paar Einzelkämpfern, geben Tipps und korrigieren Fehler.
Im Nebenzimmer angekommen, wechselt Susi die Rolle, streift die seriöse Sexualaufklärerin ab und wird wieder zur jungen Frau, die unheimlich Spaß am Sex hat und ihrer Lust freien Lauf lässt. “Wir haben euch versprochen, dass ihr uns ficken dürft, wenn ihr es schafft, euch vor allen Leuten einen Gummi überzuziehen. Ihr habt das wirklich super hingekriegt und wir stehen zu unserem Wort. Mal ganz davon abgesehen, dass mich das vorhin so richtig geil gemacht hat. seid ihr ja auch richtig süße Stecher mit zwei Prachtschwänzen, die ich mir sowieso nur ungern hätte entgehen lassen. Und Sabine geht ‘s genau so, wie ich sie kenne.” Sabine nickt.
“Habt ihr denn schon mal gefickt?”, fragt Sabine dann und beide schütteln ein wenig verschämt den Kopf. “Dann werden wir es langsam angehen lassen.” Beide beginnen damit, den Burschen die Schwänze zart zu massieren. Ab und zu befeuchten sie die Spitzen mit den Zungen, die sie sonst aber meist im Mund von Robert oder Franz spielen lassen. Sachte dirigieren sie die unerfahrenen Hände zu ihren Brüsten und schieben sie auch unter ihre Oberteile. Knopf um Knopf öffnen sie die Männerhemden und enthüllen kräftige Oberkörper. Zur Überraschung der Jungs saugen sie auch an deren Brustwarzen und schieben ihre Brüste fordern heraus.

Nun haben die Kerle begriffen. Robert zieht Susi das Top über den Kopf und Franz öffnet den Knoten in Sabines Hemd, streift es ihr über die Schultern. Dann versenken sie sich in den zarten Mädchenbrüsten.
Während Robert und Franz noch ganz im Sehen und Fühlen der Busenlandschaft verhaftet sind, öffnen Susi und Sabine die Gürtel und restlichen Hosenknöpfe und schälen die Jungmänner aus ihren Hosen. Die Unterhosen gehen gleich mit, Socken und Schuhe folgen auf der Stelle
“Wollt ihr uns lecken?” fragt Susi fast schüchtern, während sie und Sabine sich von Minirock und Hot Pants trennen. Franz schüttelt den Kopf, er traut sich nicht so recht, aber Robert nickt. “Dann solltest du mir das mal ausziehen!”, sagt Susi und deutet mit spitzem Finger auf ihr Tangahöschen, das verdächtig feucht schimmert. Robert greift zaghaft mit je zwei Fingern nach dem seidigen Stoff und zieht es zögerlich herunter. Als sich Susis nackte Muschi enthüllt, entfährt ihm vor Überraschung ein scharfes Zischen. “Mannomann!! Ist das geil!”, sind die ersten Worte, die er, seit er seinen Namen gesagt hat, heraus bringt. Susi lächelt stolz, weil sie ihn so beeindruckt hat und stakst langsam und aufreizend zum Sofa. „Komm mit, wir machen es uns gemütlich!“ Ihre Rückenansicht ist überwältigend, wie sie mit schwingenden Backen und wallender Mähne davon geht. Ein Mann, der so einer Aufforderung nicht nachkommt, muss tot sein, mausetot! Aber Robert ist nicht tot, Gottseidank! Ganz im Gegenteil ist er höchst lebendig und folgt ihr mit kriegerisch gerecktem Liebesspeer.
Sabine hat sich inzwischen vor dem leckunwilligen Franz hingehockt und massiert sanft seine Eier und den bockharten Schweif. Immer wieder nimmt sie seinen Penis in den Mund und massiert den Schaft mit unermüdlichen Lippen. Dabei streichelt ihre Hand zartkräftig seine Pobacken, ein Finger drückt immer wieder gegen sein Loch, was bei Franz nicht nur zu hechelndem Atem, sondern auch zu wilden Zuckungen seines Schwanzes führt. Aber abspritzen lässt ihn Sabine nicht, noch nicht. Plötzlich bricht ein wohliges Stöhnen aus ihm heraus und dann zieht er Sabine hoch, trägt sie zum Sofa.
Susi empfängt den liebesbereiten Robert mit offenen Armen, umschlingt seinen Nacken und lässt sich aufs Sofa sinken, wo sie nun breitbeinig sitzt und Robert zu sich hinunter zieht, seinen Kopf zwischen ihre Schenkel lenkt. Der leckt einmal versuchsweise links und rechts der Wonnespalte, kostet den schon reichlich quellenden Sirup und es scheint ihm zu gefallen. Bald ist er ganz in seine Aufgabe vertieft, Susi unbändige Lust zu verschaffen. Dies gelingt ihm auch zweimal binnen weniger Minuten.
Franz drückt Sabine neben Susi auf das große Sofa und stürzt sich zu ihrer Verblüffung Kopf voraus ins Paradies. Seine lange, kräftige Zunge schiebt er ohne viel Federlesens ins Sabines Lustkanal. – „Vagina“ fällt Sabine ein und muss fast lachen – Franz hält seine Zunge im Zaum und ebenso lang wie bretthart pflügt er damit durch die feuchte Möse. Sabine zieht die gespreizten Beine an den Po und lässt die Knie locker nach außen fallen, damit Franz mit seiner Zunge möglichst tief in die entgegen gereckte Scham eintauchen kann. Sabine versucht, jetzt nicht lusttötend an Vulva, Labia und Klitoris zu denken. Trotzdem muss sie kichern, was Franz irritiert. Er schaut sie fragend an und sie beruhigt ihn schnell: “Bitte mach so weiter, die bist ja ein Naturereignis! Und zuerst wolltest du gar nicht lecken. Wäre das ein Verlust gewesen!” Franz ist stolz und kämpferisch bohrt er seine Zungenspitze in Sabines Lustkanal.
So liegen Susi und Sabine nebeneinander auf dem Sofa, die Hintern weit nach vorne gereckt mit aufgeklappten Beinen und lassen sich von Orgasmus zu Orgasmus lecken. Sabine zwirbelt dabei Susi Nippel, die hart empor ragen und Susi revanchiert sich, indem sie zärtlich an Sabines Wonnezäpfchen knubbelt. Robert hingegen hat eine besondere Technik entwickelt, denn während er Susi hingebungsvoll die Spalte leckt, stimuliert er ihren Kitzler mit seiner kräftigen Nase, was Susi fast zur Raserei treibt, besonders dann, wenn er wie ein Drache schnaubt und einen heftigen Luftstrom um Susis Lustzentrum wirbeln lässt.
Susi verständigt sich mit Sabine durch Blicke, sie nehmen die beiden jungen Burschen zärtlich bei den Ohren, ziehen sie zu sich hinauf, öffnen ihren Mund und empfangen Robert und Franz mit heißen Küssen. Dabei dirigieren sie deren Speere ins Ziel, legen die Hände auf die männlichen Arschbacken und drücken sie so an sich, dass sie die harten Kolben tief in sich aufnehmen. Wie Dampfmaschinen beginnen sie wuchtig, langsam schneller werdend zuzustoßen. Robert und Franz reagieren dabei aber wie gut dressierte Reitpferde auf jeden zarten Schenkeldruck oder Hinweis mit der Hand, ficken schneller oder langsamer, halten inne, stoßen kräftig oder zart, ganz wie Sabine oder Susi zur Lust und Wonne aller es für richtig befinden. Durch diese erfahrenen Reiseleiterinnen geht der Ritt durchs Paradies länger, viel länger als man es beim ersten Mal erwarten würde. Umso gewaltiger ist dann der Orgasmus. Wie Vulkane brechen sie aus, fast gleichzeitig erleben alle vier den Höhepunkt, begleitet von einem Schrei aus urigen Kehlen, der durch das ganze Haus hallt.
Erschöpft liegen die Jungmänner noch auf Susi und Sabine, die mit zärtlichen Streicheleinheiten Robert und Franz noch in der Erholungsphase verwöhnen, dabei aber nicht vergessen, darauf hinzuweisen, das Präservativ jetzt fest zu halten, den Schwanz heraus zu ziehen und erst dann das Kondom abzunehmen.
“Ihr seid echt Naturtalente. Wer euch zwei einmal abkriegt, kann sich wirklich glücklich schätzen!”, fasst Sabine das Geschehen zusammen und küsst ihren Franz auf den Mund und Robert auf beide Wangen. Auch Susi verabschiedet sich von den beiden und gibt ihnen noch einen guten Rat auf den Weg: “Merkt euch eines. Man kann nichts falsch machen, wenn man dem Partner die Wahl lässt, abzulehnen. Alles Weitere lernt ihr schnell, wenn ihr einfach ausprobiert, was Spaß macht. Talentiert seid ihr ja, das kann ich nämlich ziemlich gut beurteilen.” Sie zwinkert anzüglich und zieht sich schnell an. Sabine ist schon fertig.
Als sie den großen Mehrzwecksaal wieder betreten, sind sie doch ein wenig erstaunt, wie sehr sie die Jugendlichen offenbar beeindruckt haben. Im ganzen Raum verteilt sind Pärchen und Jungs eifrig beim Üben. Stephan und Martin beobachten das Treiben und greifen von Zeit zu Zeit ein, wenn die Übungen gar zu intensiv werden. Böse Schlagzeilen über organisierte Orgien im Jugendzentrum wären doch unangenehm. Daher sind sie auch froh, dass Susi und Sabine ihrem Exhibitionismus nicht nachgegeben haben und vollständig bekleidet wieder auftauchen. Sabine flüstert Stephan etwas ins Ohr und der schüttelt den Kopf. “Alle mal herhören!” ruft Sabine, aber niemand schenkt ihr Aufmerksamkeit. Da steckt Susi zwei Finger in den Mund und stößt einen langen schrillen Pfiff aus. Jetzt heben sich die Köpfe und alle starren sie neugierig an.

“Passt mal gut auf!” sagt Sabine. “Etwas sehr Wichtiges muss noch gesagt werden. Nach der Ejakulation geht die Erektion meist ziemlich schnell zurück. Dadurch könnte es passieren, dass das Kondom, das ja nun mit Sperma gefüllt ist, noch in der Scheide vom Penis gleitet. Das muss unbedingt verhindert werden, sonst kann es auf diesem Weg zu einer Schwangerschaft kommen. Achtet daher bitte unbedingt darauf, dass ihr das Kondom mit den Fingern fest haltet und erst dann den Penis aus der Scheide zieht. Und zwar bevor die Erektion ganz aufgehört hat! Denkt auch daran, dass Sperma wesentlich länger aktiv bleibt, als man gemeinhin glaubt. Achtet daher immer auf Sauberkeit, denn Sperma kann nicht nur durch einen Penis in die Vagina gelangen!”
“Und jetzt”, fügt Susi hinzu, wünschen wir euch frohes Üben und Anwenden, aber nicht hier. Ich wette, ihr findet dafür gemütlichere Plätzchen. Die Kondome könnt ihr mitnehmen. Falls noch Fragen sind, jetzt ist die letzte Gelegenheit, denn mir knurrt schon der Magen!”
Die meisten verdrücken sich schnell, manche greifen noch ein letztes Mal in die Kondomschachtel, zwei letzte Fragen beantworten Stephan und Martin routiniert, dann ist es vorbei.
“Puuh!” macht Stephan, “das war ja was! Ich hätte nie gedacht, dass ich es mal erlebe, dass sich die jungen Leute trauen. Aber Sabsi und Susi machen’s möglich! Mich hat ja vor allem erstaunt, wie professionell wissenschaftlich ihr daher geredet habt. ‘Das ist ja hier keine Sexparty’”, äfft er Susi nach und grinst.
“Schau, Stephan”, sagt Susi und legt ihm beim Hinausgehen den Arm um die Hüfte. “Wir sehen vielleicht nicht so aus, wenn wir herumblödeln oder uns ein bisschen nuttig anziehen, aber Sabine und ich waren, du magst es glauben oder nicht, unter den fünf Besten dieses Jahrgangs. Sabine studiert ab Herbst Medizin und ich Mathematik und Physik. Wir sind wesentlich intelligenter, als wir uns darstellen und haben die Schule locker geschafft ohne lange oder viel zu lernen. Dadurch hatten wir sehr viel freie Zeit, die es zu nützen galt. Neben einigen nützlichen Fertigkeiten wie Karate oder Erster Hilfe – wir sind beide Rettungsschwimmer und helfen beim Roten Kreuz – bleibt noch genug Zeit für jede Menge Sex, Spaß und Blödsinn. Sexy sein und Intelligenz sind nicht unvereinbar. Das siehst du doch an dir selber!”
Stephan schaut plötzlich ganz erschrocken drein. Hat Sabine doch alles ausgeplaudert??

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