Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

16. Dez. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.1/5 (14 votes cast)

Vor vielen Jahren lernte ich meine Freundin kennen, die schärfste Maus, die
mir je begegnet ist. Lange blonde Haare, katzenartige Augen, einen Mund der
meine Phantasie anregte – superschlank, aber mit Formen an den richtigen
Stellen… ein fester Busen (75 B) und einen hohen, runden Knackarsch… –
kurz gesagt, sie ist eine echte Traumfrau.
Wir hatten oft – und vor allem guten Sex.

Sie ließ mich sie gerne mit Mund und Zunge zum Höhepunkt bringen und ging
ab wie eine Rakete, wenn ich ihre Klitoris mit der Zunge umkreiste und ihre
klatschnasse Spalte ausleckte…
Gerne verirrte ich mich auch zu ihrer herrlichen Rosette und umkreiste sie,
um ab und an auch mal mit der Zunge hineinzubohren. Jedes Mal stöhnte sie
wie wild und streckte mir ihren geilen Arsch noch mehr entgegen. Doch wenn
ich einen Finger in das enge Poloch schieben wollte, kniff sie jedes Mal
ihren Schließmuskel fest zusammen und zog meine Hand weg, um sich dann mit
ihrem Mund auf meinen Schwanz zu stürzen…
Wir hatten Sex in allen möglichen Stellungen und es war jedes Mal wirklich
geil – nur eines fehlte: Ich wollte sie endlich mal in den Arsch ficken –
aber das wollte sie nie.
So gab ich die Versuche auf und wir hatten trotzdem unseren Spaß.
Wir buchten gemeinsam einen Urlaub in einer Ferienanlage auf Lanzarote.
Die Anlage war so gebaut, dass immer zwei Bungalows sich einen Innenhof
teilten den man durch eine große Terrassentür erreichen konnte.
Wir kamen am zweiten Tag mittags vom Pool, weil wir Mittagshitze entfliehen
wollten und gingen in unseren Bungalow. Meine Freundin öffnete die
Terrassentür weit und blieb wie angewurzelt stehen.
Durch die große Glasscheibe konnte ich den Grund ihres Schrecks beobachten
und ging leise auch zur Tür, um mich von hinten an meine Freundin zu
schmiegen.
Auf eine Rollliege kniete eine dunkelhaarige, nackte Frau im Alter meiner
Freundin, die gerade von ihrem Mann/Freund, ungefähr 45 Jahre alt, von
hinten durchgevögelt wurde.
Er klatschte mit seinen Lenden jedes Mal, wenn er in sie stieß an ihren
hochgereckten Po und bohrte gerade einen Finger in ihr Arschloch.
Die Frau schrie:” Oui, Oui, mieux…baise-moi dans mon cul…” und er zog
seinen Harten aus ihrer lusttriefenden Muschi und setzte seinen Ständer an
ihrer Rosette an.
Dann drückte er seinen Speer in die enge Öffnung und sie gellte:”Oui, aah,
oui…”.
Langsam rückte er immer weiter vor, presste seinen Schwanz immer tiefer,
bis er bis zu den Eiern in ihr steckte, während sie wie besessen stöhnte
und schrie… Dann fickte er los… Irgendwann ersann er sich einer neuen
Spielart und zog seine Latte ganz heraus, die Rosette zog sich zusammen und
er hieb seinen Schwanz wieder hinein – jedes Mal gellte die Französin auf –
dann zog er ihn wieder heraus, zog seine Gespielin hoch und legte sich
selber auf die Liege.
Sie setzte sich auf ihn, nahm seinen Harten in die Faust und setzte ihn
direkt an ihrem geröteten aufgefickten Arschloch an und senkte sich herab.
Während der Kerl ihre großen Brüste durchknetete und seinen Oberkörper
aufrichtend an den Nippeln saugte, ritt die Frau ihn, wie wild geworden.
Dann erhob sie sich und drehte sich um, um sich, ihm den Arsch zuwendend,
wieder auf seiner Lanze niederzulassen.
Wieder schob sie sich sein Gerät in den Arsch.
Dabei sahen wir, meine Freundin und ich, dass sie ihre Muschi total blank
rasiert hatte.
Wie eine Irre rieb sich die Frau die vordere Lustspalte, drang mit ein oder
zwei Fingern ein und fickte sich zusätzlich selbst. Immer wieder röhrte sie
einen neuen Orgasmus heraus.

Derweil massierte ich meiner Freundin durch das dünne Sommerkleidchen, das
sie noch trug die Brüste und ihre Muschi, die mit ihrer Nässe schon den
Stoff ganz durchgeweicht hatte.
Wieder war Stellungswechsel bei dem Paar angesagt – sie legte sich mit dem
Rücken auf die Liege und er hob ihre Beine ganz nach oben und drang vor ihr
stehend wieder in das malträtierte Arschloch ein und pumpte, wie ein Stier.
Dann spannte sich sein Körper und er zog seinen pochenden Schwanz aus dem
engen Loch heraus und hockte sich über die Brüste seiner Angebeteten.
Sie drückte ihren schweren Titten zusammen und er fuhr ein paar Mal durch
die entstandene Furche nach oben zu ihrem Mund, mit dem sie bereitwillig
seine Eichel einsaugte – dann spritzte er los und pumpte ihr sein Sperma in
vielen Schüben in den Hals – sie schluckte und schluckte, seinen Schwanz
wichsend immer weiter…
Leise schlossen wir unsere Terrassentür, zogen die Vorhänge zu und rissen
uns gegenseitig die Kleider vom Leib.
Wir lagen auf dem Bett und streichelten uns mit zittrigen Händen. Meine
Freundin zog mich auf sich und ich begann ihre Brüste, ihre Nippel zu
liebkosen, streichelte über ihren tollen Körper…
Genüsslich zog ich sanft ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und
drang mit meiner Zunge in die heiße Höhle ein, leckte durch ihren Spalt bis
hinauf zu ihrem Lustknopf, den ich leicht einsaugte, züngelte ….war das
heiß, als sie ihren Höhepunkt erreichte.
Sie spritzte ihren Lustsaft aus ihrer Spalte und stöhnte in den höchsten
Tönen…
Ich wollte gerade zu ihr hoch rutschen, um meinen pochenden Ständer endlich
in ihre nasse, heiße Enge zu schieben, da stoppte sie mich und drehte mich
erst einmal auf den Rücken.
Sie hockte sich über mein Gesicht und drückte mir ihre nasse Muschi auf den
Mund – dann beugte sie sich zu meinem Schwanz hinab und nahm in tief in
ihren Mund, während sie ihn mit einer Hand umschloss und leicht wichste.
Gott, war das geil…
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen, sich mein Orgasmus
ankündigte, da ließ sie von mir ab und veränderte ihre Haltung so, dass ich
mit meiner Zunge an ihre Hinterpforte kam.
Dort leckte ich sie wieder ausgiebig und drang, wie früher (versuchsweise)
mit der Zunge ganz leicht ein…
Meine Freundin drehte sich zu mir hoch und flüsterte, etwas unsicher:” Ich
will, dass Du es mir genauso machst…”
Ich traute meinen Ohren nicht und fragte deshalb wirklich verdutzt:”
…wirklich, in den Po…”.
Sie sah mir in die Augen und nickte.
Sie stand auf und ging zu der Kleinküche unseres Bungalows, öffnete eine
Schranktür und kam mit einer Flasche Olivenöl wieder. Sie gab mir die
Flasche und sagte:” Aber bitte sei vorsichtig…”.

Sie legte sich auf den Bauch und schob sich unsere Nackenrolle unter die
Hüften, so dass ihr kleiner Knackarsch nach oben gereckt vor mir lag.
Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und ließ das Bild, das
sich mir bot etwas wirken.
Der hochgereckte Arsch, die prallen Arschbacken, die Poritze mit der
kleinen, faltig zusammen gezogenen Rosette und weiter abwärts ihre
geöffnete Pussy, mit den nass glänzenden, geschwollenen Schamlippen…
Ich ließ etwas Öl in ihre Pospalte tropfen und massierte ganz leicht die
Haut um den Anus, um ab und zu ganz sachte in die Mitte zu fahren…. Sie
stöhnte unentwegt.
Dann ergriff ich eine ihrer Hände, die sie noch oben neben ihrem Kopf
liegen hatte und zog sie nach unten zu ihrem Po.
Ich ölte ihr ihren Mittelfinger ein und führte ihn an ihr enges Arschloch.
Kreisend führte ich ihren Finger immer wieder um ihren Darmausgang, um sie
dann los zu lassen.
Sie streichelte ihr enges Loch weiter und drückte, von einem kleinen
Kreischer begleitet, ihr erstes Fingerglied in ihre enge Rosette.
Derweil streichelte ich ihr durch ihre Pussy und massierte ihre Klitoris, so
dass sie nach wenigen Augenblicken wieder kam.
Ab und zu träufelte ich wieder etwas Öl auf ihren Arscheingang und sie
begann ihren Finger langsam in ihrem Schließmuskel zu bewegen, drang tiefer
ein und fickte sich dann selbst in ihr Allerheiligstes.
Ich zog ihr ganz vorsichtig ihren Mittelfinger aus dem Poloch und setzte
ihn zusammen mit ihrem Zeigefinger wieder an ihrer hinteren Lustpforte an.
Sie verstand sofort und presste sich die eng zusammengelegten Finger in
ihre heiße Arschhöhle und schob sie jetzt langsam tiefer. Unterdessen
tropfte ich immer wieder Öl nach….
Ich setzte meinen Ständer an ihrer Muschi an und drang in sie ein, während
sie sich selbst ihren kleinen Prachtarsch fickte.
Ich spürte ihre Finger durch das dünne Häutchen, das den Darm von der
Muschi trennt, an meinem Ständer und fickte los.
Meine Freundin ist so wie so extrem eng, aber jetzt mit ihren eigenen
Fingern im Arsch, das war irre.
Sie jaulte, schrie, jammerte:” Nicht aufhören…”, und kam und kam.
Dann zog sie ihre Finger aus ihrem Arschloch, das nun geweitet vor mir lag
und bettelte:
“.. jetzt da `rein…” und ich zog meinen von ihrem Lustschleim benetzten
Ständer aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrer Rosette an.
Mit einem Ruck presste ich meine Eichel in ihren Schließmuskel und stieß an
einen weiteren Widerstand. Meine Freundin bäumte sich auf und schrie auf.
So wartete ich, ob sie mehr wollte, oder mich bitten wollte aufzuhören….
Sie drückte mir nach einer Weile der Starre weiter ihren Prachtarsch
entgegen und ich presste mein Rohr wenige Zentimeter durch diese
unglaubliche Enge.

Wieder verharrte ich und träufelte wieder Öl um ihre Arschöffnung, zog
etwas zurück um wieder einige Zentimeter tiefer in sie einzudringen.
Irgendwann steckte ich bis zu meinen Eiern in ihrem glutheißen Darmkanal.
Ihr Schließmuskel bearbeitete meinen Harten mit wilden Kontraktionen und
meine Freundin gellte ihren ersten analen Orgasmus heraus, während sie
schrie:” Fick mich endlich…”.
Also zog ich mein Rohr zurück, um es immer wieder tief in ihren Arschkrater
zu stoßen.
Jetzt merkte ich, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können
und fickte, wie ein Besessener in sie. Immer wieder klatschten meine
Schenkel an ihre, meine Lenden an ihre prallen Arschbacken…
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Sperma glühendheiß
durch mein eng zusammengepresstes Rohr schoss.
Ich ergoss mich in ihren Darmkanal und sackte über ihr zusammen. Ich ließ
meinen Schwanz in ihr, bis er wieder geschrumpft war und flutschte dann aus
ihrem Anus heraus. Ich schmiegte mich an sie und streichelte ihre Pussy
noch einmal zum Höhepunkt, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.1/5 (14 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
8. Dez. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (8 votes cast)

Im Rahmen meines Studiums machte ich ein Praktikum bei einem
Handelsunternehmen in einer südbayrischen Kleinstadt.
Ich war als Student schon kein Kind von Traurigkeit, so lernte ich in der
Dorf-Disco einige hübsche Mädels kennen – unter anderem Inga.
Inga war ein zierliches, hübsches, ca. 1,60 m großes Mädchen, von 21
Jahren, die mit ihren blonden Haaren etwas Zerbrechliches, Zartes an sich
hatte.

Als Kavalier alter Schule brachte ich sie nach dem Disco-Abend nach Hause
und sie lud mich, wie erhofft, auf einen Kaffee zu sich in ihr 1-Zimmer-
Appartement ein.
Sie ließ mich, mit den Worten “ich ziehe mir etwas bequemeres an” mit
meinem Kaffee auf der Couch alleine und kam nach einer Weile im Bademantel
zu mir.
Als sie sich vorbeugte, um sich ihre Kaffeetasse zu nehmen, gab der
Ausschnitt ihres Bademantels den Blick auf ihren wundervollen kleinen Busen
frei.
Wow, dachte ich, das ist eindeutig und begann mit ihr zu schmusen. Kurze Zeit
später waren wir beide nackt. Kein einziges Haar war an ihrem Körper – ihre
Muschi lag völlig blank – sehr appetitlich …
Nachdem ich ihren Hals, ihre herrlichen kleinen Brüste und ihre Brustwarzen
geküsst, geleckt und beknabbert habe war ich an Ihrem Reich der Sinne
angekommen. Ich fuhr ihr mit der Zunge durch ihre bereits feuchte Spalte
und zog dabei leicht die Schamlippen auseinander um sie besser an Ihrer
Lustperle verwöhnen zu können – sie stöhnte vor Lust. Ich drang mit einem
Finger in sie ein um sie so auch von innen streicheln zu können. Nach einer
Weile hatte sie ihren ersten Orgasmus.
Plötzlich drehte sie sich um, legte sie sich auf den Bauch und drückte sich
ein Kissen unter ihre Hüften, um mir so ihren kleinen Knack-Popo zu
präsentieren. Sie sagte, dass ich das, was ich gerade mit ihrer Muschi
angestellt hätte nun mit Ihrem Po tun solle.
Ich war schon ziemlich überrascht. Bei allen Frauen, mit denen ich vorher
zusammen war, war der Po eine absolute Tabuzone. Ich begann also langsam
ihre Pobacken zu kneten und zu liebkosen, arbeitete mich ins Zentrum vor,
ließ meine Zunge um Ihre kleine Rosette kreisen und fuhr mit ihr auch mal
in den Mittelpunkt. Währenddessen befriedigte sie sich selbst weiter indem
sie ihre Klitoris streichelte und ab und zu mit einem Finger in ihre Muschi
glitt aus der nun der Saft nur so herauslief.

“Steck mir einen Finger in meinen Arsch”, sagte diese zarte Person – das
kannte ich bisher nur aus dem ein oder anderen Pornofilm – und ich tat, wie
befohlen. Ich setzte meinen Mittelfinger an ihre Rosette und drang mit
etwas Druck in diesen engen Kanal ein – nein ich flutschte hinein, sie
hatte sich bereits ihren Hintereingang mit Gleitmittel behandelt. Als mein
Finger bis zum Anschlag in ihr steckte, zog sie ihren Schließmuskel so eng
zusammen, dass ich dachte, sie quetscht mir meinen Finger ab – aber sie
saugte mich förmlich in sich und forderte mich schließlich auf, sie nun mit
dem Finger, so wörtlich, zu ficken und ich gehorchte. Dann sollte ich einen
zweiten Finger mit in ihr enges Loch bohren und sie so weiterficken – sie
kam schon wieder…
Dann drehte sie sich um und stürzte sich auf meinen Schwanz, saugte ihn in
ihren Mund und begann zu blasen, zu saugen und massierte mit ihrer Hand
meinen Schaft.
Als er prall und pochend stand, stand sie auf und hockte sich auf einen
Sessel, mir ihren süßen Po zugewandt.
“Los, fick mich richtig durch” sagte sie und ich stellte mich hinter sie,
drang in ihre heiße Muschi ein und hämmerte los. “Nein, nicht so, in meinen
Arsch…”, stöhnte sie und ich stutzte. Sie fragte: “Hast Du etwa noch nie
in einem Arsch gesteckt, noch nie `ne Frau in den Arsch gefickt?”. Ich
hatte das wirklich noch nie getan und völlig verunsichert setzte ich meinen
Schwanz an ihrer Rosette an und drang in Sie ein. Sie schrie kurz auf und
ich dachte schon etwas falsch gemacht zu haben, aber sie presste sich mir
entgegen, die Kontraktionen ihres Schließmuskel massierten meinen Penis,
sie ließ ihren Po kreisen, vor und zurück zucken und stöhnte vor Geilheit
bis sie wieder kam.
Mein Gott, war das eng in Ihrem hinteren Lustkanal, war das heiß in Ihrem
Arsch. Als ich mich in Ihr entlud, schrie sie: “Ja, spritz in mich hinein,
ja, spritz…”.
In der Pause, die wir beide brauchten, unterhielten wir uns erst. Sie
erzählte mir, dass es für sie nichts Schöneres gäbe, als wenn sie einen
großen Schwanz in ihrem Arsch spüren würde, der sie fast zum platzen
brächte.

Mit einem verschmitzten Lächeln bot sie sich an, mich in völlig neue
Dimensionen des Sex einzuweihen, ich war völlig aus dem Häuschen.
Sie legte eine Video-Kassette ein und führte mir ihren, wie sie sagte,
Lieblings-Pornofilm vor und ich sollte alles das mit ihr tun, was der
Darsteller mit der Darstellerin machte.
….ich sah zu, wie der Darsteller seiner Partnerin seinen Prügel in den
Mund schob und ihren Kopf festhielt, so dass er sie richtig in den Mund
ficken konnte – das tat ich also auch. Ich schob Inga, während ich ihren
Kopf festhielt, meinen wieder prallen Schwanz in den Mund und fickte los,
schob ihn bis in ihren Hals und wieder zurück und wieder vor…
Als sich der Schauspieler auf den Rücken legte, tat ich das gleiche. Seine
Partnerin letzte sich, ihm den Rücken und Po zugewandt, auf seinen Penis
und begann ihren Ritt.
So auch Inga, nur dass sie meinen Schwanz am Schaft packte und sich direkt
in ihre enge Rosette presste.
Was für ein Anblick – was für ein Gefühl,
Ganz langsam ließ sie sich auf meinem Penis hinab gleiten, bis ich bis zum
Anschlag in ihr steckte, um dann wieder ihren Po anzuheben, bis ich fast
heraus glitt und wieder ging es hinein in den heißen, engen Lustkanal. War
ich wieder ganz in ihr, ließ sie ihren Po kreisen…
Inga stöhnte unentwegt und kam in dieser Position zu ihrem Höhepunkt. Sie
ließ sich nach hinten gleiten, bis sie mit dem Rücken auf mir lag, meinen
Schwanz noch immer in ihrer engen Rosette und stöhnte, dass sie jetzt in
der Löffelchen-Position genommen werden wollte.
Immer wilder trieb ich ihr meinen Schwanz in das enge Poloch.
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Sie lag auf der Seite und ich
hockte auf ihrem unten liegenden Bein, während ich das andere weit anhob,
so dass sie weit gespreizt vor mir lag. Weiter kann man nicht in eine Frau
eindringen.

Ich hämmerte, wie wild geworden in sie. Meine Lenden klatschten an ihre
Pobacken und an ihren Schamhügel, nun massierte ich ihre Muschi, ließ meine
Finger durch ihre nasse Spalte gleiten, streichelte ihre Klitoris – und sie
schrie, in dem Moment als ich meinen heißen Strahl in ihren Darm schoss,
ihren nächsten Orgasmus heraus.
Wir hatten noch einige Nächte und ich lernte, wie sie mir versprach, von
diesem so zart wirkenden Mädchen eine neue Dimension von Sex.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (8 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
3. Dez. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (13 votes cast)

Ich lernte Sabine kennen, als sie als Auszubildende im 3. Lehrjahr in
unserer Abteilung war.
Sie war 20 Jahre alt und bildhübsch, ca. 1,65 groß und sehr schlank.
Ihre leuchtenden blauen Augen und ihr voller, sinnlicher Mund, der meine
Männerphantasien anheizte, zog mich in ihren Bann. Ihr großer Busen und
ihr kleiner Knackpopo ließ mich ab und zu in Träumereien versinken.
Aber als Auszubildende war sie nun mal Tabu.

Als ihre Ausbildung beendet war wurde sie, wie fast alle Lehrlinge, nicht
übernommen und so sah ich sie erst einige Monate später in einem
Fitnesscenter wieder.
Sie erzählte mir, dass sie unbedingt abnehmen wolle und deshalb jetzt
regelmäßig trainiere.
“Jedes Gramm, was Du verlierst, stürzt mich in tiefe Trauer”, sagte ich ihr
und so kamen wir in ein heiteres Gespräch.
Irgendwann gestand sie mir, dass sie in mich verliebt sei – ich war mächtig
überrascht, da ich 25 Jahre älter war als sie. Als ich sie darauf
aufmerksam machte sagte sie:”…ich kann aber mit den Jungs nichts
anfangen, ich will von einem erfahrenen Mann verführt werden…”
Auf meine Frage nach ihren sexuellen Erfahrungen erklärte Sabine mit
glänzenden Augen, dass sie Oralsex und “normalen” Sex schon mal hatte, aber
sie habe dabei bisher nichts empfunden. Einmal habe auch ein Freund mal
versucht ihr seinen Penis in den Po zu drücken, aber das tat nur höllisch
weh.
Also versprach ich, sie in alle Praktiken, die ich mag, einzuweisen…
Erst einmal sollte sie ihre erogenen Zonen kennen lernen. Ich heizte mein
Schlafzimmer auf gute 26 Grad und wartete auf ihr Kommen.
Endlich war sie da – ich führte sie ins Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett
und forderte sie auf, sich auszuziehen. Etwas scheu zog sie ihren dicken
Pullover über den Kopf und schlüpfte dann aus ihrer hautengen Jeans. Sie
trug einen hübschen schwarzen BH und einen dazu passenden String. So kam
sie auf mich zu – doch ich sagte ihr: “Zieh alles aus”.
Als sie ihren BH löste, gab sie ihre herrlichen großen Brüste frei, mit
kleinen, vor Erregung erigierten Warzen, die nach oben zeigten. Meine Hose
platzte fast, so hart wurde mein Ständer. Ich ließ sie mehrfach langsam um
sich selbst drehen und sah ihren blanken Knackarsch. “Dreh mir den Rücken
zu und zieh jetzt noch den String aus, aber langsam”, sagte ich und sie tat
wie ich es ihr befahl.
Mir ihre herrliche Kehrseite zugewandt, bückte sie sich nach vorne und zog
langsam den String nach unten.
“Zieh Deine Pobacken auseinander” befahl ich ihr, und als sie sich wieder
aufrichten wollte bat ich sie in der gebückten Haltung zu bleiben – ich
war kurz vor dem Explodieren.
Was für ein Anblick, diese runden, knackigen Pobacken, die blank rasierten,
kleinen, noch geschlossenen Schamlippen, die vor Wärme und Erregung schon
leicht feucht glänzten, ihre noch (fast) jungfräuliche, Rosette…
Am liebsten hätte ich meinen Hammer sofort in alle ihre Liebespforten
gerammt, doch das wollte ich mir noch aufheben. Erst einmal sollte meine
Sabine mehr über ihren eigenen Körper, seine Reaktionen und seine
Vorlieben lernen.
So ließ ich sie sich auf den Rücken auf das Bett legen und forderte sie auf
sich selbst zu streicheln. Scheu fuhr sie mit leicht zittrigen Händen über
ihren Körper. “Streichle Dich so, wie Du träumst gestreichelt zu werden,
mach `s Dir, als wärest Du alleine…”, sprach ich ihr zu und langsam
verlor sie alle Hemmungen – knetete ihre großen Brüste, rieb mit der
flachen Hand über die Brustwarzen… Ihre Hände glitten über ihren flachen
Bauch bis hinunter zu ihrer Lustgrotte, die sie nun bearbeitete, mit dem
Mittelfinger zwischen die fleischigen Lippen drang und ihren Kitzler rieb.
Dabei stieß sie wilde Lustlaute aus.

Den Mittelfinger der anderen Hand trieb sie in die inzwischen klatschnasse
Spalte und drang damit tief ein und begann sich nun selbst wild damit zu
ficken. Dann drehte sie sich auf den Bauch und rotierte weiter mit ihrem
Finger in sich. Die andere Hand wanderte zu ihrem Prachtpopo, wo sie anfing
ihre prallen Pobacken zu kneten und durch die Poritze zu fahren.
Mit der Hand nahm sie sich etwas von ihrem Liebessaft der inzwischen
unaufhörlich aus ihrer vorderen Lustspalte lief und verrieb ihn in ihrer
Poritze. Langsam, ganz zärtlich begann sie nun ihren hinteren Lusteingang
zu streicheln, umkreiste die von Lustsaft glänzende Rosette und drang mit
ihrem Mittelfinger immer wieder ganz leicht darin ein, begleitet von leisem
Kreischen. Um ihren Finger spannte sich das kleine Arschloch so sehr, dass
sich der Muskelring weiß unter der Haut abzeichnete.
Ich dachte bei mir, dass sie eine lange Dehnbehandlung brauchen würde, um
mein Rohr in sich aufnehmen zu können.
Was für ein Hochgenuss, der mir da noch bevorstand…
Nach einem wilden Aufbäumen sackte sie in sich zusammen, ihr Atem ging
stoßweise, ihre Augen glänzten…
Jetzt legte ich mich zu ihr und begann sie zu liebkosten, küsste ihren Mund
- unsere Zungen tanzten Tango und wanderte über ihren Hals herunter zu
ihren Brüsten, denen ich viel Aufmerksamkeit widmete. An ihren Nippeln
saugend oder mit wildem Zungenschlag darüber zu fahren machte sie rasend –
sie jauchzte…
Nachdem ich ihren ganzen Körper mit der Zunge erforscht hatte legte ich
mich mit dem Gesicht zwischen ihre Beine und begann mit meiner Zunge ihre
vordere Lustgrotte zu bearbeiten. Ich teilte ihre fleischigen, durch die
Erregung pulsierenden Schamlippen, stieß in sie, leckte ihre Klitoris bis sie
sich in einem wilden Orgasmus zuckend wand und mich bat doch endlich in sie
einzudringen.
Doch ich wollte sie noch mehr lernen lassen – so drehte ich sie auf den
Bauch und zog sie an den Hüften hoch, bis sie die Hundestellung eingenommen
hatte. Zunächst leckte ich durch ihre vordere Spalte und arbeitete mich
langsam über ihren Damm zu ihrer Hinterpforte vor.
Ganz leicht züngelte ich über ihren Anus – den sie immer wieder fest
zukrampfte. Doch ganz langsam entspannte sie sich ein wenig und sie zog
ihre Backen fest auseinander und drängte sich meinem Zungenspiel entgegen.
Immer wieder umkreiste ich ihr kleines enges Arschloch mit der Zunge und
drängte mich schließlich in den Mittelpunkt vor. Ganz leicht öffnete sie
ihre Hinterpforte um meiner Zunge Zugang zu gewähren, um sie dann wieder
durch Schließen des Schließmuskels hinauszubefördern.
Daraus ergab sich regelrechter Rhythmus – Öffnen und rein – Schließen und
raus – ein richtiger Zungenfick, bis sie wieder in einem wilden Zucken und
Stöhnen zusammensackte.
Jetzt wollte ich von ihr verwöhnt werden – so kniete ich mich auf Höhe
ihres Gesichts vor sie und hielt ich ihr meinen Ständer hin, den sie sofort
mit ihren Lippen einsaugte.
Ich erklärte ihr, wie es für mich und wahrscheinlich die meisten Männer am
schönsten sei, dass sie ohne viel Druck ihre Lippen darüber stülpen soll
und ihn so tief, wie es ihr angenehm ist aufnimmt um dann mit leichtem
Saugen zurückzufahren bis an die Spitze und das ganz langsam wiederholen
soll. Dabei bat ich sie meinen Schaft mit der Hand zu umfassen, um im
gleichen Rhythmus langsam daran auf und ab zu fahren – war das gut.

Dann
bog ich meinen Ständer hoch und zeigte ihr an die Stelle wo der Penis in
den Hoden übergeht und bat sie ihren offen Mund darauf zu drücken und mit
der Zunge diesen Nervenpunkt zu bearbeiten.
Sie zeigte sich wirklich gelehrig – ich spürte, wie sich meine Eier
zusammen zogen und ließ sie das auch ertasten und erklärte ihr, dass sie
dann immer warten solle, bis sich das spürbare Zucken gelegt habe, um dann
wieder fort zu fahren – es sei denn, dass sie es zu Ende bringen wollte.
Ich erklärte ihr, wie toll das für einen Mann sei, dass wenn er so zum
Höhepunkt gebracht werde, sie seinen Penis bis zum letzten Tropfen
aussaugen würde. Wenn sie aber Scheu davor hätte seinen Samen zu schlucken
auch mit der Hand auf und ab fahren könnte und seine Peniswurzel lecken
…oder ihn zwischen ihren großen, wunderschönen Brüsten reiben könnte…
Langsam hatte ich mich wieder ein wenig beruhigt und so bat ich sie sich
so auf mein Gesicht zu setzen, dass sie nach unten zu meinem Steifen
blicken konnte und wir uns in der 69-er verwöhnen können.
Sie ließ sich langsam auf meinen Mund herab und ich dirigierte sie so, dass
ich sowohl an ihren Vorder- als auch ihrem Hintereingang lecken konnte –
was für eine geile Perspektive…
Sie stülpte ihre Lippen über meinen Harten und nahm ihn weit in ihren
heißen Mund und tat all das, was ich ihr gerade noch beigebracht habe.
Auch ich leckte sie wieder wie ein Wilder und schon bald begann sie wieder
zu zucken und stöhnte einen Orgasmus heraus.
Dann fuhr ich, während ich sie weiterleckte, mit einem Finger in ihre
Lustspalte und massierte ihre vordere Scheidenwand und brachte sie binnen
Sekunden wieder zum Orgasmus, wobei sie mir eine Ladung ihres Lustsaftes
ins Gesicht spritzte.
Ohne aufzuhören bohrte ich zusätzlich mit einem Finger ihren äußeren
Schließmuskel auf und stieß an den inneren. Mit nur dem ersten Fingerglied
meines Mittelfingers in ihrem Po wartete ich, bis sich der innere
Muskelring öffnen würde.
Nur wenige Millimeter bewegte ich meinen Finger in diesem engen Loch hin
und her.
Sie umschloss ihn so fest mit ihrem Muskelring, dass ich dachte, sie würde
ihn mir abquetschen wollen. Sie quiekte, jauchzte und stieß wilde Laute
aus, besann sich aber immer wieder auf meinen Schwanz, den sie immer wieder
einsaugte. Wieder zog sich alles bei mir zusammen, wieder brodelte es in
meinen Eiern – ich stöhnte: “ich komme gleich…” und sie fickte meinen
Ständer umso wilder mit ihrem heißen Mund – bis ich mich – in ihr entlud.
Immer wieder pumpte mein heißer Samen durch mein Rohr, doch sie saugte und
fickte mich einfach weiter, bis er langsam schlaff wurde und ich unter ihr
nur noch wild zuckte.
Dann drehte sie sich zu mir um und legte sich auf mich. Sie sah mir in die
Augen und küsste mich auf den Mund, bohrte mir ihre Zunge herein und ich
merkte, dass sie alles, bis auf den letzten Tropfen geschluckt hatte.
…was für eine geile Stute…
Nachdem wir noch eine Weile geschmust hatten, nickte sie ein und ich
schaute sie dabei an.
Ich muss irgendwann auch eingeschlafen sein, denn ich erwachte, als sie
über mir kniete und eifrig an meinem halberigierten Penis lutschte und
saugte, der langsam immer härte wurde.
Ich stellte mich weiter schlafend und ließ sie so gewähren. Sie entließ
meinen inzwischen wieder knüppelharten Schwanz aus ihrem Mund und ich war
kurz schon etwas enttäuscht, aber als sie sich über mich hockte, um ihn in
sich in ihre Lustspalte einzuführen, war ich wieder besänftigt.

Ganz langsam ließ sie sich auf meinem Ständer herab – war das eng – so eng,
wie mancher weiblicher Hintereingang nicht war, dem ich es anal besorgt
habe.
Als mein Rohr zu zwei Dritteln in sie eingedrungen war, stieß ich an ihre
Gebärmutter und sie jauchzte. Jetzt gab es kein Halten mehr, sie rotierte
mit ihrem Becken, hüpfte auf und ab während ich gierig an ihrem Brüsten
saugte, die sie mir entgegenstreckte.
Ich hieb mein Rohr von unten immer wieder in sie und jedes Mal, wenn ich an
ihren Muttermund stieß, ächzte sie, bis sie mich bat, nicht so tief zu
stoßen. Kurze Zeit später kreischte sie einen Riesenorgasmus heraus und ich
zog mich aus ihr zurück.
Ich drängte sie in die Hundestellung und griff dabei in meinen Nachttisch
um das Gleit Öl herauszuholen.
Während ich meinen Ständer wieder in ihre vordere Lustspalte trieb, ließ
ich einige Tropfen davon auf ihren Anus fallen und massierte sie ein bis er
weich und geschmeidig war und ich wie von selbst mit einem Finger bis an
ihren inneren Schließmuskel eindringen konnte.
Meinen Ständer musste ich aus ihrer heißen Muschel herausziehen, weil sonst
ein Eindringen in ihr Poloch aufgrund ihrer unglaublichen Enge nicht
möglich gewesen wäre.
Ich nahm mehr Öl und ließ es in ihre noch leicht geöffnete Rosette träufeln
und drang wieder mit dem Finger in sie ein.
Wieder zog ich meinen Finger aus ihr zurück und ihre Rosette schloss sich
wieder langsam um wieder von mir geöffnet zu werden und mit dem Finger
tiefer in ihren Arsch vordringen zu können, was nach kurzer Zeit als sich
der inner Muskelring öffnete, auch gelang.
Als ihr kleines, geiles Arschloch endlich genug geweitet war und ich mit
Zeigefinger und Mittelfinger in ihr steckte und sie sich langsam und
vorsichtig von mir damit ficken ließ, war meine Zeit gekommen…
Ich setzte meinen Harten an ihrer leicht geöffneten Rosette an und drückte
ihn hinein. Meine Eichel verschwand in der heißen Glut ihres knackigen
Mädchenpopos und sie schrie auf.
Ich wartete, bis sie sich wieder entspannt hatte – ihr innerer Muskel den
Weg ins Paradies freigab. Ich gab noch weiteres Öl auf meinen Harten und
drang nun weiter vor…. Jetzt presste sie mir ihren Prachtarsch entgegen
und saugte mit ihren Kontraktionen meinen Ständer förmlich in ihren
Darmkanal.
Jetzt begann ich sie zu stoßen, zog meinen Ständer immer wieder fast ganz
heraus, um ihn dann wieder tiefer in sie hinein zu treiben. Ich spürte ihr
Zucken, wie sie sich wieder einem Höhepunkt näherte und setzte meine Reise
in ihr Innerstes fort, bis ich endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, was
in ihrer vorderen Lusthöhle nicht möglich war.
Kurze Zeit Später gab es für mich kein Halten mehr, ich fickte los, zwar
bemüht es nicht zu hart zu tun, aber ich hatte mich kaum noch unter
Kontrolle.
Ich pumpte meine heiße Sahne tief in ihren Darm und sie schrie ihren
zweiten analen Orgasmus heraus….
Ich ließ mich mit ihr auf die Seite fallen, so dass wir in der
Löffelstellung landeten und ließ meinen Schwanz einfach in ihr.
Nach einiger Zeit wurde er weich und flutschte aus ihrem Loch…
Ihr Herz raste wie wild und ihr Atem konnte sich noch nicht beruhigen, als
sie lächelnd sagte:” …noch mal, bitte mach `s mir noch mal in den Po…
am Liebsten so, wie ich jetzt liege”, und sie begann ihren Po zu bewegen,
um mit ihrer klatschnassen Poritze meinen dazwischen liegenden Schwanz zu
massieren.

Ich erklärte ihr, dass ich wohl noch ein Weilchen bräuchte, um mich zu
erholen, doch sie ließ nicht davon ab mich weiter mit ihrem Po zu
massieren. Immer wieder träufelte sie etwas von dem Öl in ihre glitschige
Poritze und begann wieder mit ihren Fickbewegungen.
Das hätte kein Mann lange ausgehalten – langsam regte sich mein Schwanz
wieder und wuchs schließlich wieder zu voller Größe heran. Sie nahm ihn in
ihre Faust und drängte ihn wieder gegen ihre Rosette, in die ich nun ohne
größeren Widerstand glitt.
Vor mir liegend setzte sie ihren Ficktanz fort und ich griff um sie an ihre
nasse Muschel, um sie dort zu massieren.
Sie zog meine Hand weg an ihren Busen und erreichte so ihren nächsten
Höhepunkt. Bei mir dauerte es jetzt etwas länger…
So bat ich sie, sich, mir ihren Prachtpopo zuwendend, über mich zu hocken
und zu reiten.
Das wurde der Ritt ins Paradies… Sie umschloss meinen Schwanz mit der
Faust und ließ ihn ganz aus ihrem kleinen Arschloch heraus gleiten, die
Rosette zog sich langsam zusammen und dann stieß sie mein Rohr wieder durch
die geschlossene Pforte hindurch – das war schon der Hammer – aber dann kam
das Beste.
Sie hockte sich so über mich, dass mein Rohr bis zum Anschlag in ihrem
engen Arschloch gefangen war und fing an ihren Schließmuskel rhythmisch
zusammen zu ziehen und ihr Becken kreisen zu lassen, so dass sie mein Rohr
auch an ihrem G-Punkt spüren konnte.
Wieder begann es in meinen Eiern zu brodeln und ich bat sie aufzuhören,
damit es noch etwas länger dauere, doch sie kannte kein Erbarmen.
Sie steigerte den Tanz noch bis sie einen wilden Orgasmus herausschrie und
dabei die Kontraktionen ihres Darms noch steigerte. Heiß presste sich meine
Ficklava durch mein eng zusammengepresstes Rohr und spritze ihr tief in den
Darmkanal, was sie mit weiterem Schreien und Stöhnen begleitete.
Dann erhob sie sich und nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte und
lutschte, wie ich es noch nie nach Analsex erlebte.
Gleichzeitig drückte sie mir einen geölten Finger in meinen Arsch – sagte:”
…gleiches Recht für alle…” und massierte meine Prostata, so dass ich
mich noch einmal in ihren Mund entlud.
Inzwischen war der Morgen hereingebrochen und wie gerädert taumelte ich zur
Dusche…
Auf diese (anstrengende) Nacht folgten noch viele weitere… Inzwischen bin
ich mir nicht mehr sicher, wer hier wem etwas beibrachte….

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (13 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
1. Dez. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (15 votes cast)

Es war eine dieser wirklich kalten Novemberabende. Nachdem meine Freundin stundenlang auf mich eingeredet hatte, willigte ich ein mit ihr auf ein Blinddate zu gehen. Sie wollte sich mit einem Typen treffen, den sie im Internet kennen gelernt hatte, aber dann heulte sie mich voll von wegen, allein wäre ihr das zu gefährlich, er würde auch einen süßen Freund mitbringen, bla bla bla. Also ließ ich mich breit schlagen und begleitete sie. Ich stand damals kurz vor meinem 18. Geburtstag und sich mit Typen zu verabreden war für uns immer eine große Sache. Also brezelten wir uns ordentlich auf.

Kleines Schwarzes mit Stay-Up Strümpfen, Pumps, figurbetontes dünnes Jäckchen…musste natürlich alles sein, trotzdem es so arschkalt war. Vielleicht wollten wir auch nur besonders reif und erwachsen wirken, weil die Typen schon Ende zwanzig waren, also schon ganz schön alt und erwachsen für unsere Begriffe. Nach einem mindestens 2-stündigen Prozedere waren wir nun endlich so weit das Haus zu verlassen.
Die Jungs warteten schon auf uns und entgegen allen Erwartungen waren die beiden gar nicht mal so übel. Sie waren jetzt nicht unbedingt die Traummänner, wie man sie sich in seinen Phantasien ausmalt, aber durchaus für einen netten Abend zu gebrauchen. Thomas war so der Künstler-Typ, mit etwas längerem Haar, sehr unterhaltsam und offen für alles und Dan war dunkelhäutig und Amerikaner, das war für uns damals schon cool und exotisch genug, da musste er gar nicht mehr so toll aussehen oder unterhaltsam sein. Wir hatten einen wirklich netten Abend, haben Wein getrunken (ich für meinen Teil sogar etwas zu viel). Dann rief die Mutter meiner Freundin an und machte einen Wahnsinns Aufstand, weil sie nicht wusste wo sie sich rum trieb, etc. Also kam’s wie es kommen musste, meine Freundin ging nachhause und ich blieb am Tisch mit den beiden Jungs.
Als der Abend sich dem Ende neigte, wollten wir uns schon verabschieden, da meinte Dan wir könnten doch alle noch zu ihm gehen…auf einen Kaffe oder so. Also tranken wir zwar keinen Kaffee, aber Bier bei Dan und unsere Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger. Irgendwann ging dann kurz nach draußen und Thomas nützte die Gelegenheit und küsste mich plötzlich. Ich war nicht abgeneigt, schließlich hatte mich der Alkohol schon recht geil gemacht, also erwiderte ich den Kuss. Wir küssten uns immer heftiger, seine Hand glitt meinen ganzen Körper entlang und er fasste mich überall an. Ich merkte gar nicht, dass Dan schon wieder zurück gekommen war, ich spürte nur plötzlich hinter mir einen zweiten Körper. Er begann meinen Nacken und meine Schultern zu küssen. Er war sehr muskulös und drückte seine Brust und seinen Bauch immer wieder an mich, das gefiel mir. Er schob langsam die Spaghettiträger von meinem kleinen Schwarzen zur Seite und das Kleidchen flutschte auf den Boden. Also stand ich da, in halterlosen Strümpfen und einem String, zwischen zwei fast fremden Männern, die mich streichelten und küssten.

Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich mochte es von zwei Männern so umgarnt und verwöhnt zu werden. Thomas leckte an meinen Brustwarzen, während Dan sich langsam meinem Arsch widmete – er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Ritze entlang. Es war das erste Mal, dass sich jemand “diesem Bereich” widmete und obwohl ich zuerst irritiert war, mochte ich es irgendwie. Seine Zunge umspielte meine kleine Rosette und ich wartete nur darauf, dass er endlich seinen Finger in meinen Arsch schob. In diesem Moment wanderte auch Thomas nach unten und zog mir das Höschen aus. Ihm gefiel der Anblick meiner frisch rasierten Fotze offenbar und er machte sich gleich daran sie zu lecken und seine Finger dabei in mein nasses Loch zu stecken. Ich war in diesem Moment so geil, wie nie zuvor. Ich hatte nicht besonders viele sexuelle Erfahrungen und die paar die ich hatte, waren keine besonders überwältigenden. Aber jetzt verstand ich was die Leute am Sex so geil fanden.
Plötzlich spürte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen – Dan hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges, jungfräuliches Arschloch ein. Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen, aber es war auch irgendwie unglaublich geil. Ich war so konzentriert auf das was Dan da bei meiner Rosette tat, dass ich Thomas fast vollkommen vergaß. Anfangs nahm er nur einen Finger und bohrte ihn immer ein Stück tiefer in meine Hintertür, dann nahm er wohl einen zweiten dazu, denn plötzlich fühlte es sich größer an. Ich wusste, er wollte mein unberührtes Arschloch ordentlich dehnen, damit er seinen Schwanz anschließend hinein stecken konnte. Der Gedanke an seinen großen Schwanz in meinem engen Loch machte mich sowas von unbeschreiblich geil. Ich wollte augenblicklich einen Schwanz in meiner Möse haben. Ich war bereits so feucht, wie noch nie in meinem Leben und wollte das Gefühl einen großen, geilen, harten Schwanz in mir zu spüren, wie er mich fickt, wie er in meine heiße, kleine, rasierte Fotze rein und raus gleitet und mich unbarmherzig durchvögelt.
Also sagte ich Thomas er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz. Er gleitet ohne jeglichen Widerstand in meine Möse und es fühlte sich so gut an. Ich wollte ihn schon reiten wie wild, als ich dann plötzlich wieder hinter mir spürte. Er fingerte meine Rosette weiter und plötzlich flüsterte er mir ins Ohr “You want a double-filling, you little cum-hungry bitch, huh?” und ich stöhnte nur leise “yes”.

Er setzte seine Schwanzspitze an meine hintere Öffnung und ich wartete ganz gierig drauf es endlich zu fühlen…aber er schob ihn nicht hinein. Er sagte, ich solle ihm sagen was ich will, ich solle darum betteln, dass er’s mir besorgt. Also sagte ich, dass ich seinen gigantischen Schwanz in meiner kleinen Rosette haben wollte, dass ich wollte, dass er mich von hinten nimmt, dass er ihn mir bis zum Anschlag hinein steckt, dass ich von ihnen beiden zugleich penetriert werden wollte.
Dann zog er meine Arschbacken auseinander und schob sein Mega Teil langsam in meinen Arsch. Es tat kurz weh, da sein Schwanz wirklich groß war, aber ich war so geil, dass mir das völlig egal war. Als er drin war, hörten die beiden auf sich in mir zu bewegen und das machte mich rasend, ich wollte dass sie mich fickten, das sie’s mir besorgten, dass sie mich auf eine Art und Weise vögelten, wie das noch niemand getan hatte. Ich flehte sie an mich durchzuficken und nicht aufzuhören und plötzlich begannen sie mit ihren kräftigen Stößen. Sie fickten mich tief in beide Löcher, es dauerte nicht lange und ich hatte den ersten Orgasmus meines Lebens (zumindest den ersten, den ich mir nicht selber beschert habe). Die beiden konnten sich auch nicht mehr zurück halten und zogen ihre Schwänze aus mir und spritzen mir eine saftige Ladung mitten auf meine Titten.
Ich wusste damals nicht so recht wie ich mit dieser Geschichte umgehen sollte, also brach ich den Kontakt zu den beiden ab. Aber die Erinnerung an diese Nacht und an meinen ersten Orgasmus ist geblieben. Und heute schäme ich mich nicht mehr dafür.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (15 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:

Porno Artikel

Geile Sex Dates: