Sebastian war gut gelaunt, hatte er doch gerade seinen Kontoauszug gesehen und festgestellt, daß das Weihnachtsgeld bereits gutgeschrieben war.
Er hob es komplett ab und machte sich auf den Weg zu einem bestimmten Geschäft, denn er hatte schon vor einigen Wochen geplant, was er von diesem Geld kaufen wollte.
Sebastian betrat den Laden, ließ sich von einem Verkäufer beraten und überlegte nicht lange.
Geduldig wartete er an der Kasse, um seine Errungenschaft zu bezahlen, und trat hinaus auf die Straße. Voller Vorfreude machte er sich auf den Weg nach Hause, in Gedanken bei Tanja, die selbstverständlich nichts von seinem Vorhaben wusste. Schon wenn er nur an sie dachte, wurde ihm heiß und ein unbändiges Verlangen erfasste seinen Körper. Mit ihren schulterlangen hellbraunen glatten Haaren, ihren sanften dunklen Augen und dem süßen Schmollmund war ihr Gesicht für ihn perfekt. Hinzu kam der knabenhafte Körperbau, mit ganz kleinen runden Brüstchen, einer schlanken Taille und scheinbar endlos langen Beinen.
Sebastian fand seit jeher schlanke Frauen mit kleinen Brüsten hocherotisch und konnte nicht nachvollziehen, was seine Freunde an einem großen Busen faszinierte.
Zu Hause angekommen, stellte er seine Einkaufstüte beiseite, entledigte sich schnell seines Mantels und der Schuhe und ging ins Wohnzimmer, um den Karton auszupacken. In Windeseile überflog er die Anleitung und baute den Inhalt zusammen.
Freudige Erregung erfasste ihn, als er vor dem aufgebauten Stativ mit Videokamera stand. Endlich würde er seine Tanja auf Datenträger aufnehmen können und jederzeit anschauen können, wenn sie nicht bei ihm war.
Als es draußen dunkel war schob er vorsichtig die Gardine beiseite, stellte das Stativ an seinen Platz und warf einen Blick auf den kleinen Monitor um die Richtung zu fixieren. Tanjas Wohnung lag noch im Dunkel, es brannte kein Licht. Er wusste, dass sie normalerweise innerhalb der nächsten halben Stunde nach Hause kommen würde .Es blieb ihm noch die Zeit, die Kamera an den PC anzuschließen. So konnte er alles gemütlich vor dem Monitor sitzend verfolgen.
Bisher hatte er sie immer durch ein altes Fernglas betrachtet, welches sich nicht mehr richtig scharf stellen ließ. Umso mehr freute er sich darauf, als er ohne Probleme die kleine Uhr auf ihrem Nachttisch samt Anzeige erkennen konnte.
Tanja war vor zwei Monaten in die Wohnung eingezogen. Sie hatte bis heute keine Vorhänge oder Jalousien an den Fenstern angebracht, lediglich Halbgardinen versperrten im oberen Bereich ein wenig die Sicht.
Ungeduldig, mit dem Fuß auf und ab wippend, wartete Sebastian, dass das Licht in Tanjas Wohnung anging. Und endlich, sein Herz klopfte wie wild, als er sie sah.
Rasch löschte er sein eigenes Licht im Schlafzimmer und schaltete das neue Gerät ein. Mit einem Glitzern in den Augen setzte er sich vor seinen Monitor.
Sein Atem ging unregelmäßig und schnell, als er Tanja auf dem Bildschirm erblickte.
Er schaute ihr gebannt zu, wie sie zu ihrer Musikanlage ging, Musik einschaltete und anschließend ihr Schlafzimmer betrat. Mit der Fernbedienung zoomte er ganz nah heran und sah, wie sie sich auf ihr Bett setzte, sich hinunter beugte und ihre Schuhe auszog. Tanja schob die Stiefel achtlos beiseite, stand auf und streckte ihren Rücken, indem sie ihre Arme weit nach oben hielt. Sie schloss die Augen, bewegte sich leicht zur Musik und begann ihre Jeans zu öffnen. Langsam schob sie ihre Hose über die Hüften, und ein weißer, winziger Slip kam zum Vorschein. Anmutig schlüpfte Tanja aus ihrem Sweatshirt, und Sebastian stockte für einen Moment der Atem, als er sah, dass sie nichts darunter trug. Die kleinen Brüste waren fest und apfelrund. Ihre kleinen rosafarbenen Knospen schienen sich ihm entgegenstrecken, und erregt zoomte er noch näher heran.
Tanja war so groß auf dem Bildschirm zu sehen, als würde sie unmittelbar vor ihm stehen. Fast war er versucht die Hand auszustrecken, um diesen erotischen Körper zu berühren und zu spüren, wie sich ihre Haut anfühlte.
Tanja legte sich auf das Bett, schloss die Augen und schien zu entspannen. Sebastian hoffte inständig, dass sie jetzt nicht einschlafen würde. Gespannt blickte er weiter auf den Bildschirm, nahm jedes Detail in sich auf und blieb immer wieder mit seinem Blick an ihrem nackten Oberkörper hängen. In Gedanken bat er sie, auch ihren Slip auszuziehen. Er war so knapp geschnitten, dass mühelos erkennbar war, dass sie rasiert sein musste.
Sein Mund wurde trocken, als er sah, wie Tanja eine Hand in ihr Höschen gleiten ließ. Zunächst ganz langsam und vorsichtig, nur unter den Bund des Slips. Er fragte sich, was in ihrem Kopf vorging, was sie sich wohl vorstellte, sich wünschte. In seinen Gedanken gab er ihr Anweisungen, was sie mit ihren Fingern und Händen tun sollte.
Ihre andere Hand glitt zu ihrer Brust und umfasste diese fest, um sie massierend zu stimulieren.
Atemlos schaute er zu, wie sie einen Finger in den Mund steckte, ihn befeuchtete und damit ihre Knospe umkreiste. Diese reagierte sofort und richtete sich steil auf, als sehnte sie sich nach weiteren Berührungen. Sebastian leckte sich mit der Zunge über die Lippen und wünschte, er könne sich über sie beugen und die zarte Brustspitze mit dem Mund umschließen. Seine Hose spannte, seine Erregung nahm zu und drückte gegen den Reißverschluss seiner Jeans.
Schnell sprang er auf, entkleidete sich und setzte sich dann nackt vor den Bildschirm.
Er nahm sein stark angeschwollenes Glied in die Hand, um sich mit zunächst sanften Bewegungen ein wenig Befriedigung zu verschaffen. Sein Blick ließ Tanja auf seinem Bildschirm nicht aus den Augen. Ihr Mund war leicht geöffnet, sie schien zu stöhnen, und ihre Finger tasteten sich tiefer in ihren Slip.
„ Zieh ihn endlich aus!“ flüsterte er ihr zu.
Als hätte sie seine Worte gehört, zog sie die Knie an und schob den Slip herunter, ließ ihn neben ihr Bett fallen und streckte die Beine wieder aus. Ihre Hand tastete nach der Nachttischschublade, und Sebastian glaubte den Verstand zu verlieren, als sie einen goldfarbenen Vibrator hervorholte.
Langsam führte sie ihn zu ihrem Venushügel, auf dem sich deutlich ein kleines Dreieck dunkler Haare abzeichnete. Unverhofft öffnete sie die Beine und gab so den Blick auf ihre intimste Stelle frei.
Erstarrt schaute Sebastian auf ihre Scham, sah das feuchte, samtige Glitzern ihrer Nässe, die zwischen ihren Schamlippen zu sehen war. Mit dem Vibrator fuhr Tanja in ihre Spalte, ließ ihn kreisen und führte ihre andere Hand ebenfalls zwischen ihre Schenkel.
Mit den langen rot lackierten Fingernägeln strich sie über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, öffnete sie ein wenig weiter und drang mit der Spitze des Vibrators in sich ein.
Sebastian konnte kaum noch an sich halten, schluckte und rieb seinen Penis schneller. Die ersten Samentropfen perlten aus seiner Spitze und zeugten von seinem kurz bevorstehenden Höhepunkt. Er umfasste seine Hoden, massierte sie und schaute weiterhin zu Tanja.
Ihre Bewegungen wurden heftiger, sie winkelte die Beine an und ließ den Vibrator ganz tief in sich verschwinden. Mit der anderen Hand rieb sie heftig an ihrem Kitzler und hob immer wieder ihren Schoß an, als käme sie einem unsichtbaren Liebhaber entgegen.
„ Ja, zeig mir wie du kommst, tu es!“ stöhnte Sebastian laut vor sich hin.
Sein Atem kam stoßweise, seine Hände bewegten sich schneller. Tanja bäumte sich auf, schien ebenfalls dem Höhepunkt nahe, schloss plötzlich ihre Schenkel und nahm Sebastian so den Blick auf ihre Lustgrotte.
„ Nein, öffne deine Beine für mich, ich will alles von dir sehen!“ rief er zum Bildschirm.
Wieder wurden seine Worte erhört, und weit spreizte sie ihre Schenkel. Tanjas Bewegungen wurden heftiger, die Finger, die eben noch an ihrem Kitzler waren, steckte sie jetzt in ihren Mund, lutschte sie ab und führte sie wieder zur Scham.
Immer wieder kostete sie von ihrem Saft und schleckte genüsslich den Finger ab.
Sebastian spürte die ersten Wellen des Höhepunktes kommen, als sich Tanjas Oberkörper aufbäumte und ein Zucken ihren Körper durchlief. Den Mund geöffnet, die Augen zusammengekniffen, schien sie ihre Lust heraus zu schreien.
Sein Orgasmus kam so heftig, dass er die Augen ebenfalls schloss und aufstöhnend den Gipfel erklomm. Sein Lustsaft schoss hervor und spritzte im bis in sein Gesicht. In mehreren Stößen entlud er und es lief im an der Hand herab auf seine Schenkel. Schwer atmend ließ er seine Hände zur Seite fallen und versuchte zur Ruhe zu kommen.
Als er die Augen öffnete, war Tanja nicht zu sehen. Eilig stand er auf und verschwand im Badezimmer.
Am nächsten Vormittag traf er Tanja auf der Straße.
„ Hallo Sebastian, was ich dir sagen wollte, vielleicht könntest du in Zukunft eine Infrarotkamera benutzen, dann muss ich nicht immer das Licht anlassen!“
Tanja wandte sich ab und ließ den verdutzten Sebastian stehen. Nach ein paar Schritten drehte sie sich zu ihm um und rief:“ Ich komme heute Abend mal rüber und bringe ein Video von dir mit, vielleicht können wir ja dann etwas zusammen aufnehmen!“
Augenzwinkernd drehte sie sich um und ging weiter.
Ein knackiges Hinterteil wölbte sich unter dem ziemlich kurzen Schwesternkittel und zwei spitze Ausbuchtungen am Oberteil verrieten, dass zwei harte Nippel die apfelsinengroßen Brüste der bildhübschen Lehrschwester zieren mussten. Leider musste ich mich auf meine Vorstellungskraft beschränken, denn die Kleiderordnung des Krankenhauses sah vor, dass die Körperteile, welche die Patienten in Aufregung versetzen könnten, züchtig bedeckt zu sein hätten.
Vor zwei Tagen war ich in das Krankenhaus in ein Einzelzimmer übergesiedelt, um meine Nieren durchchecken zu lassen. Da ich keine Schmerzen hatte, fühlte ich mich ziemlich wohl und sah der bevorstehenden Untersuchung und Behandlung gelassen entgegen. Ich hatte mir zwar einige Bücher und einen DVD-Player mitgenommen, konnte aber auch dadurch nicht der Langeweile entfliehen. So betrachtete ich es als sehr willkommene Abwechslung, dass ausgerechnet Lehrschwester Sonja für mein Zimmer verantwortlich war.
Sie musste mich, obwohl ich gut und gerne hätte ihr Vater sein können, sympathisch finden, denn gern hielt sie sich länger im Zimmer auf, als dies notwendig gewesen wäre. Unbekümmert plauderte sie drauf los, beantwortete auch ohne Argwohn meine neugierigen Fragen zu ihrer Person. So erfuhr ich, dass sie 18 Jahre jung ist, zur Zeit keinen festen Freund habe und dass ihr das Erlernen des Berufes Spaß bereite. Als ich sie fragte, ob sie auch einmal Nachtdienst habe, errötete sie leicht und kündigte an, dass sie wegen Personalmangels am nächsten Abend als Nachtschwester eingesetzt werden sollte, obwohl das eigentlich für eine Lehrschwester nicht üblich sei. „Aber nur bei Patienten wie bei Ihnen!“ erklärte sie. Und als ich scherzte, ob ich etwa zu den „ungefährlichen“ Patienten für eine hübsche Schwester wie sie zählen würde, errötete sie noch mehr und stellte richtig: „Nein, ich darf keinen Dienst bei Risikopatienten durchführen. Dafür aber bei Ihnen – ob sie nun gefährlich sind oder nicht, das spielt keine Rolle!“
Nur gut, dass sie nicht unter die Bettdecke schauen konnte, denn dort hätte sie meine „gefährliche“ Morgenlatte betrachten können. Diese zähmte ich, sobald sie das Zimmer verlassen hatte, und erfreute mich an einer befreienden Entspannung, bei der die Vorstellung, wie Lehrschwester Sonja wohl ohne ihre Schwesternkleidung aussehen könnte, eine nicht unwesentliche Rolle spielte.
Beim Durchblättern eines meiner Bücher fiel mir ein längst vergessener Zettel in die Hände, ein der „Bravo“ entnommener Test für Teens, der ziemlich offene Fragen zum Petting, zu Pornographie, aber auch zu harmlosen Dingen wie Hobbys und Schule enthielt. Diesen Fragebogen erhielt Sonja, mit der Bitte, ihn mir ausgefüllt zurückzugeben, „weil ich doch ein sehr neugieriger Mensch bin.“ Sie versprach mir ohne großen Schmus, meine Bitte zu erfüllen. Bereits mit dem Mittagessen erhielt ich meinen Fragebogen zurück, brav ausgefüllt. Sofort nahm ich die Antworten in Augenschein, die mich vorrangig interessierten: Sie stand auf Petting „sehr“, und war auch Pornographie „nicht abgeneigt“.
„Waren sie zufrieden?“ fragte sie beim Abräumen des Geschirrs und flammende Röte verzierte ihr Gesicht. „Womit?“, lautete meine Gegenfrage. „Mit dem Essen oder mit den Antworten?“ „Mit beiden“, kam wie aus der Pistole geschossen die Antwort. Ich: „Na gut, mit den Antworten mehr als mit dem Essen.“ Sie kicherte und wurde wieder verlegen. „Na dann, bis morgen Abend! Ich schaue auf alle Fälle rein und sage Gute Nacht!“ Nun wurde ich frech: „Nur Gute Nacht sagen oder für eine Gute Nacht sorgen?“ Bevor sie puterrot das Zimmer verließ, meinte sie mit heiserer Stimme: „Ihnen scheint es ja wirklich nicht schlecht zu gehen, also bis morgen Abend – und Nacht!“ Husch war sie raus und schwupp war ich steif, das heißt, nicht ich, sondern mein bester Freund.
Den Rest des Tages und den ganzen nächsten Tag hatte ich damit zu tun, mich auf den Abend zu freuen und einige mitgebrachte Porno – DVDs zu sichten, um ein „Kulturprogramm“ vorzubereiten. Obwohl mich die Pornos in Verbindung mit einer gewissen Vorfreude weit über Gebühr aufregten, riss ich mich zusammen und reduzierte meine Geilheit nicht durch eine entspannende Handarbeit, sondern bewahrte mir meine volle Leistungsfähigkeit. Hoffentlich träumte ich nicht von der Kleinen, denn sonst hätte ein feuchter Traum meine selbst auferlegte sexuelle Askese zunichte gemacht.
Die Zeit verging, der Abend des nächsten Tages war endlich gekommen. Und mit ihm Lehrschwester Sonja, für heute Nachtschwester Sonja. So begrüßte ich sie auch: „Einen guten Abend, Nachtschwester!“ Sie grinste: „Hoffentlich wird er gut, an mir soll es nicht liegen! Wenn nur die Patienten artig sind.“ Dabei beugte sie sich über mich, tiefer als sonst, so dass ich die Festigkeit ihrer jugendlichen Brüste auf meinem Brustkasten nun spüren konnte, und zog das Kopfkissen zurecht. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte ihr in den Kittel gelangt, um diese herrlichen Äpfel auch mit den Händen fühlen zu können. Taktisch klug unterließ ich aber diesen Angriff, bot ihr aber an, ihr leihweise meinen DVD – Player mit einer DVD für die Zeit der Nachtwache zu überlassen. „Ob das notwendig sein wird“, meinte sie, „auf alle Fälle Danke, mal sehen, ob ich dazu Zeit haben werde.“ „Wir können die DVD natürlich auch hier gemeinsam ansehen, ich würde sogar auf meine Nachtruhe verzichten!“, lautete nun mein „uneigennütziges“ Angebot. „Das ist keine schlechte Idee, mal sehen!“ machte sie mir doch wenigstens Hoffnung.
Ich wartete bis 22.00 Uhr, dann klopfte es leise an die Tür, Schwester Sonja huschte herein. „Ich wollte nur Bescheid sagen, dass auf der Station Ruhe herrscht und ich Zeit zum DVD – Schauen hätte. Sind sie munter genug?“ „Nicht nur zum DVD – Ansehen, ich bin putzmunter für jede Schandtat!“ „Na, von Schandtat wollen wir doch nicht gleich sprechen, eher von Spaß“, antwortete sie kess, zog einen Stuhl ans Bett und harrte neugierig und ganz schön aufgeregt der Dinge, die da kommen sollten.
Damit auch ich etwas sehen konnte, hatte sie ihren Stuhl ganz nah ans Kopfende meines Bettes gestellt, so dass mich ihr rechter Schenkel fast berührte. Ich „warf“ den Player an. Sinnigerweise hatte ich einen Porno mit dem Titel „Nachts auf Station 3“ herausgesucht.
Sie musste auch kichern: „Passt wie die Faust aufs Auge, wir sind zwar Station 2, aber was macht die eine Nummer schon aus!“ Ungewollt hatte sie den richtigen Begriff „Nummer“ gewählt, denn eine solche wurde nun in aller Deutlichkeit vorgeführt. Scheinbar rücksichtsvoll sagte ich, nachdem ein prächtiger Schwanz sichtbar wurde, von der kleinen Hand einer Schwester verwöhnt: „ Wenn Ihnen das zu freizügig wird, dann brechen wir das Ganze ab, ja.“ Sie überlegte nicht lange und flüsterte: „Nein, ich sehe das ganz gern. Und übrigens, wenn wir schon zusammen einen Porno ansehen, dann können wir doch auch DU sagen!“ Natürlich war ich einverstanden, verlangte aber einen Bruderschaftskuss. Als sie zustimmte, wurde die DVD gestoppt, denn wir wollten ja nichts von der Handlung versäumen, und wir küssten uns. Zunächst sehr zärtlich, dann unter Zuhilfenahme unserer Zungen ziemlich stürmisch. So stürmisch, dass ich merkte, wie erste Sehnsuchtstropfen meine Eichel feucht werden ließen. Wenn die Knutscherei auf Sonja die gleiche Wirkung hatte, dann musste ihre Möse schon ganz schön feucht sein.
Schwer atmend löste sie sich aus unserer Umarmung. „Also, küssen kannst du prima,“ meinte sie, „mir ist ganz schön heiß geworden“. Am liebsten hätte ich die Bettdecke angehoben, um ihr zu zeigen, wie heiß es mir geworden war. So aber begnügte ich mich, die DVD weiter laufen zu lassen und so zu tun, als hätte ich nicht bemerkt, dass Sonja mehrere Knöpfe ihres Kittels aufgeknöpft hatte, so dass ich sehen konnte, dass kein BH ihre knackigen Möpse einzwängte. Wie geil das Mädel war, zeigte mir ein verstohlener Blick auf die abstehenden spitzen Brustwarzen. Sie rückte noch näher an mich heran, verdammt nah, so eng, dass meine Wange an ihrem festen nackten Oberschenkel zu liegen kam. Sie atmete aufgeregt, so dass die spitzen Nippel regelrecht am Kittel scheuerten und dadurch ihre Geilheit garantiert weiter anwuchs.
Dazu trug auch die Handlung im Porno bei. „Steck ihn in deinen süßen Mund“, forderte der Patient und reckte seinen Pimmel in die Höhe. Die Schwester blies ihn gekonnt, kraulte auch seine Eier, die Kamera schwenkte zwischen Schwanz und lustverzerrtem Gesicht des Patienten hin und her. Sonja atmete immer heftiger und starrte gebannt auf den kleinen Monitor. Ich rieb meine Wange leicht an ihrem Oberschenkel, war neugierig, wie sie darauf reagieren wurde. Mir schien es, als presste sie nun regelrecht ihr heißes Fleisch an mein Gesicht. Auf alle Fälle hatte sie die Schenkel leicht geöffnet. Im Porno deutete sich nun die erste Ejakulation an, denn der Patient stöhnte: „Ich spritze!“, während sie seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen ließ, den Mund weit öffnete, den Riemen heftig wichste und forderte: „Ja, spritz mir ins Maul! Ich will deinen geilen Saft schlucken!“ Zugegeben, etwas ordinär diese Ausdrucksweise, aber die Bilder waren geil. Als ein gewaltiger Strahl aus dem Riesenschwanz des Patienten katapultiert wurde und auf der Zunge der Hauptdarstellerin landete, öffnete Sonja aufgeregt ihre Schenkel noch weiter und presste sie gleich darauf wieder fest zusammen, öffnete sie und…. .
Sieh an, dachte ich, so geilt sie sich also auf und denkt, das geschieht unbemerkt!
Dann überraschte sie mich, als sie meinte: „Das war aber eben eine ganz schöne Ladung. Ob da ein Trick dabei ist?“ Ich klärte sie auf: „So geht es eben den armen Patienten im Krankenhaus!“ „Sag bloß, dass bei dir …“. Sie unterbrach sich, aber ich verstand auch so, was ihr eben herausgerutscht war, wollte sie aber nicht drängen, die Probe zu unternehmen, obwohl mir der Zeitpunkt recht gewesen wäre, denn mein Schwanz stand schon seit einiger Zeit fast schmerzhaft hart in die Höhe. Ich presste erneut mein Gesicht an ihren Schenkel, den sie mir willig entgegen schob und wir verfolgten weiter die geile Handlung. Der Patient hatte inzwischen den Kittel der Schwester aufgeknöpft und knetete deren überdimensional große Titten, zog die Nippel lang und saugte gierig an ihnen. Diese Szene war für mich Anlass, Sonja ein Kompliment zu machen: „Deine Möpse sind viel schöner, auch wenn ich sie unter dem Kittel nur erahnen kann!“ Sie errötete und fragte: „Meinst du nicht, dass sie zu klein sind? Wenn ich sie mit den Dingern der Schauspielerin vergleiche, dann sieht man meine ja kaum!“
Sie schien kurz zu überlegen, blickte auf den Monitor, wo der Patient immer noch an den Nippeln herumspielte und dadurch der Schwester ein geiles Stöhnen entlockte, und öffnete dann ihren Kittel völlig, so dass ich nun die festen und handgerechten Möpse Sonjas sah. Sie schaute mich fragend an. Ich schaltete wieder die DVD ab und stellte fest: „Wie ich schon ahnte, wunderbare Möpse, genau die richtige Größe und knackig fest sehen sie auch aus!“ „Kannst du auch probieren, wenn du willst!“, bot sie an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte mich auf, umschlang sie mit dem linken Arm und ließ meine Rechte über die herrlichen Halbkugeln spazieren. Als ich meine Finger zart um die Nippel herum über den Warzenhof führte, schienen ihre Nippel noch weiter anzuwachsen. Sie hatte die Augen geschlossen und schmiegte sich fest an mich. Ihre Schenkel waren inzwischen ziemlich weit geöffnet. Und da sie ja ihren Kittel geöffnet hatte, blieb mir der feuchte Fleck auf ihrem Höschen nicht verborgen.
Ich nahm nun ganz sacht einen ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und presste die Finger leicht zusammen. Das musste ihr gefallen, denn sie stöhnte auf. Dann die Frage: „Und, wie fühlen sie sich an?“ „Genau so herrlich geil, wie sie aussehen. Soll ich weiter an ihnen spielen?“ „Ja, streichle meine Möpse, das macht mich geil, weil du so gekonnt streichelst und massierst!“ Wenn sie wüsste, wie geil mich das Ganze machte! Meine Pyjamahose war auf alle Fälle nicht mehr nur feucht, sondern ganz schön nass. Immer heftiger stöhnte Sonja infolge meiner Liebkosung. Während ich mit meiner linken Hand den Nippel ihrer linken Brust massierte, ließ ich meine rechte Hand langsam tiefer gleiten. Als ich am Bund des Höschens angelangt war, stoppte mich Sonja. Sie schaute mich an und bat: „Aber nur Petting, bitte. Ich habe noch nie richtig!“
Dieses Geständnis überraschte mich, wird doch Krankenschwestern im Allgemeinen ein recht lockerer Lebenswandel nachgesagt – zu Unrecht, wie ich seitdem weiß. „Einverstanden und versprochen!“, versicherte ich ihr. „Heiliges Ehrenwort! Nur das, was auch du willst! Kann ich aber auch Wünsche äußern? Ich bin zwar nur der Patient, der zu gehorchen hat, aber Wünsche kann man doch trotzdem haben!“ Da ich dabei griente, merkte sie, dass ich nur Spaß machte. Was die Bemerkung mit meinen Wünschen betraf, gehörte nicht zum Spaß. Das wusste auch sie, denn sie fragte: „Und welchen Wunsch hat der Herr Patient?“ „Ich möchte, dass du unter die Bettdecke greifst und erst mal fühlst, wie intensiv mein Wunsch ist, dass du an meinem Schwanz handgreiflich wirst.“ Sie: „Ich soll dir also einen abwichsen, ja?“ Ich nickte und ergänzte dann: „Wenn ich dir gleichzeitig deine Möse zum Orgasmus fingern könnte, wäre das schon ganz schön ideal!“ Nun nickte sie und meinte: „Gut, verwöhnen wir uns gegenseitig. Hoffentlich geht die Geilheit nicht mit uns durch und wir schreien die anderen Patienten munter. Wegen Schwester Gerda müssen wir uns keine Gedanken machen, die war schon vorhin eingenickt.“
Ich verließ das Bett, machte mir keine Gedanken mehr, dass ich ihr ja nun meinen steifen Freund in der durchnässten Hose präsentierte und setzte mich auf einen Stuhl am Tisch. Der Tisch stand in einer Nische, geschützt vor den Blicken eventuell unverhofft Eintretender. Sonja hatte sich inzwischen ihres Höschens entledigt und setzte sich auf den freien Stuhl neben mich. „Du musst deine Hose aber auch ausziehen“, forderte sie. Kurze Zeit darauf zog sie scharf die Luft ein und flüsterte andächtig: „Wow, was für ein schöner Schwanz!“ Ich revanchierte mich und meinte: „Aber nicht so schön wie deine blank rasierte Möse, oder soll ich lieber Votze sagen?“ „Wie du sie nennst, ist mir egal, entscheidend ist, sie gefällt dir! – Und noch entscheidender ist, dass du sie richtig schön verwöhnst, so wie ich jetzt gleich deinen schönen Schwanz (oder soll ich lieber Riemen oder Pimmel sagen?) verwöhnen werde.“
Damit griff sie zu und begann, meinen Steifen liebevoll zu streicheln und dann gekonnt zu wichsen.
Mein Schwanz zuckte in ihrer warmen kleinen Hand und zeigte dadurch, dass er sich äußerst wohl fühlte. Vorsorglich bat ich: „Aber schön langsam wichsen, Sonja, sonst spritze ich gleich los!“ „Ist es so dringend?“ meinte sie lachend. „Du hast doch vielleicht in den letzten Tagen gewichst, das machen hier viele.“ Ich gab zu, denn warum sollte ich mich genieren: „Stimmt, aber gestern und heute nicht. Der geile Saft steht schon bis sonst wohin.“ „Hat er das für mich aufgespart, der liebe Patient“, scherzte sie und hob meinen Beutel leicht an. „Ganz voll ist der Sack, das wird vielleicht eine Fontäne!“
Sie wichste zärtlich weiter. Ich ließ meine Hand an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf gleiten, sie spreizte ihre Schenkel, so dass ihre äußeren Schamlippen auseinander klafften. In die dadurch sichtbare Mösenspalte ließ ich den Zeigefinger meinen rechten Hand gleiten, öffnete auch die Spalte zwischen den rosigen inneren Schamlippen und fühlte dann die harte Lusterbse, die unter meiner Berührung zum Lustlümmel anwuchs und nach mehrmaligem Streicheln und Massieren geil zu zucken begann. Herrlich, wie viel Mösenschleim sie absonderte und so das Streicheln ihrer Möse angenehm aufregend machte, weil das leichte Gleiten des Fingers im schlüpfrigen Inneren sich mit dem schmatzenden Geräusch zu einer wollüstigen Einheit verband. Ach, wenn ich doch meinen aufgegeilten Lustbolzen in diese herrliche Möse einführen könnte! Dass ich mir dies verkneifen musste, machte mir jedoch mein Finger deutlich, als er bei seiner vorsichtigen Erkundung der Möse auf einen Widerstand traf. Sie war also tatsächlich noch Jungfer!
Als Sonja am Zucken meines Schwanzes und an meinem heftigen Stöhnen merkte, dass mein Saft mit Macht nach oben drängte, fragte sie: „Soll ich es so machen, wie vorhin die Schwester im Porno?“ Zuerst verstand ich nicht so recht, dann begriff ich, dass sie meinen Schwanz blasen wollte. Ich setzte noch einen drauf und erkundigte mich: „Darf ich dir auch in den Mund spritzen?“ Sie strahlte mich an und sagte: „Das habe ich gern, hoffentlich kann ich auch alles schlucken, denn da scheint eine Menge darauf zu lauern, ans Freie zu kommen!“ Mann, an was für ein geiles Mädel war ich da geraten? Ein Wunder, das so etwas noch Jungfrau ist!
Noch während ich das dachte, kniete sie zwischen meinen Schenkeln am Boden und versenkte meinen geilen Schwengel in ihrer Mundvotze. Ach, konnte das Mädel blasen! Nun wusste ich, dass es mir gleich kommen würde. Das bekannte und so geliebte Kribbeln im Unterleib wurde immer stärker, dann die warmen Wellen der Lust, das explosionsartige Ausstoßen des Ejakulats, das herrliche Zucken und das Erschauern bei jedem weiteren Spritzer. Und es gab viel Erschauern und wohlige Gänsehaut. Sonja schmatzte und schluckte und lutschte und schluckte wieder und drückte und streichelte den Beutel, massierte und saugte leise stöhnend Spritzer um Spritzer der von ihr offensichtlich geliebten Sahne aus mir heraus. Ich stöhnte so viele „AAAAAAH!!!“ und „JAAAAAAHHH!“ und „ACH!!!“, dass Sonja dadurch noch geiler wurde, als mir ihr Mund schon bewies.
Während sie meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnt und schließlich bis zur absoluten Ekstase befriedigt hatte, waren meine beiden Hände mit ihren festen Möpsen beschäftigt. Je heftiger ich spritzte, desto intensiver hatte ich unbewusst ihre Titten bearbeitet. Das musste sie furchtbar aufgegeilt haben, denn als sie sich nun erhob und zwischen meinen Beinen vor mir stand, konnte ich in ihre völlig überschwemmte Möse schauen. Es sah geil aus, als sie die Schamlippen mit beiden Händen auseinander zog und mir so einladend das Votzeninnere präsentierte. Ich begriff, welchen Wunsch sie mit dieser geilen Geste ausdrücken wollte und schlüpfte mit meiner spitzen und harten Zunge in die dargebotene Köstlichkeit. Nun stöhnte sie ziemlich laut geil auf, als ich zunächst an ihren Schamlippen entlang schlürfte und dann mit der Zungenspitze über den Kitzler wedelte. Immer fester drängte sie ihren Unterlein meinem Gesicht entgegen, so dass ich kaum noch Luft bekam. „Leck mich!“, stöhnte sie geil. „Ja, sauge an meinem Kitzler! Schmeckt dir meine Möse? Schneller, fester …. JAAAAAA….!!! AAAAAHHHHH… !!!“. Ihr Mösensaft spritze regelrecht aus der Spalte, als sie vom Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ich leckte und schlürfte und schmeckte sie. Und sie schmeckte wunderbar anregend. Meine Zunge fühlte sich wohl in der Spalte und wollte gar nicht mehr aufhören mit ihrer geilen Tätigkeit.
Sonja zuckte und stöhnte und wurde immer wieder durchgeschüttelt, so geilte sie meine Leckerei auf. Bis sie wahrscheinlich nicht mehr konnte und wimmerte: „Ich kann nicht mehr, hör auf zu lecken, ich komme doch schon wieder, AAAAAHHHH…!!!“ Da endlich hörte ich auf, saß da mit noch immer – oder vielleicht auch: schon wieder – eisenhartem Schwanz. Den ergriff Sonja nun dankbar, drückte einen leichten Kuss auf die feuchtglänzende Eichel und hauchte glücklich: „Mensch, bin ich geschafft! So schön hatte ich es noch nie! Du bist mir schon ein geiler Patient!“ Wir küssten uns und sie griff wieder zärtlich nach meinem Pimmel, der sich immer wohler in ihrer Hand zu fühlen schien, denn nun stand er wieder fast senkrecht nach oben. „Du kannst wohl schon wieder?“ fragte dann auch Sonja erstaunt. „Und ob, das siehst du doch!“ entgegnete ich. „Was kann ich da noch für das Wohlbefinden des Patienten tun – für das Wohl des RISIKO – Patienten tun, denn du bist ein Risiko für jede geile Krankenschwester!?“ Bevor ich antworten konnte, ergänzte sie: „Ich tu alles, außer der einen Sache, du weißt schon!“
Na, das hörte sich doch trotz der Einschränkung ziemlich vielversprechend an. „Wirklich alles außer der bewussten Sache?“ Sie nickte bestätigend und schien zu überlegen, welche Gedanken mich bei meiner Frage bewegten. Ich schaltete erneut die DVD an und fand auch die Szene, auf die es mir jetzt ankam. „Meine Votze ist befriedigt“, sagte die Hauptdarstellerin gerade, „jetzt möchte ich in den Arsch gefickt werden!“ Ein schneller Seitenblick von mir zu Sonja, sie atmete tief durch, schien gleichzeitig verwirrt und erregt, denn sie schien zu ahnen, was mir noch vorschwebte. Die Kamera fuhr nun ganz nah heran und man konnte erleben, wie sich der Anus der Darstellerin dehnte und die Eichel im Hinterteil versenkt wurde, gefolgt durch den schier endlos erscheinenden Schaft. „Tut das nicht weh, so ein Riesending in dem kleinen Loch?“ erkundigte sich Sonja neugierig und auch etwas ängstlich. „Ach wo, wenn die Frau völlig entkrampft an diese Art Fick rangeht und Schwanz und Arschloch gut geschmiert sind, dann geht das wie geschmiert –und ist für beide sehr, sehr reizvoll!“ „Du hast wohl schon mehrmals…?“ kam eine erneute Frage. Warum sollte ich lügen, deshalb bejahte ich.
Die DVD, die wir während dieses Dialogs nicht angehalten hatte, führte uns nun im Wechsel von Totale und Nahaufnahme einen wilden Arschfick vor. Rings um den ein- und ausfahrenden Riemen bildete sich regelrecht ein Schaumkranz von vorher verteilter Mösenflüssigkeit, Vaseline und Sehnsuchtstropfen. Immer schneller und tiefer fuhr der Schwanz in das dunkle enge Loch. Dann schrie er: „Achtung, ich komme!“, die Kamera fing das Zucken seines Schwanzes und der Arschbacken ein und man sah, wie die Sahne aus der oberen Ficköffnung lief.
Auch sie stöhnte und schrie geil und stieß ihren Hintern kräftig nach hinten. Mein Schwanz wippte bei dieser geilen Show auf und nieder und ich atmete schwer.
„Hat dich das so aufgegeilt?“, erkundigte sich die ebenfalls aufgeregte Sonja. „Ja, weil ich mir vorgestellt habe, die beiden im Film sind wir zwei!“ „Du möchtest mich also auch in den Arsch ficken, sehe ich das richtig?“ „Ja Sonja, wenn schon ein richtiger Fick tabu ist, dann wenigstens einer in die Ersatzöffnung! Du wirst sehen, das ist wahnsinnig geil und du bleibst – zumindest was die Möse betrifft – Jungfrau.“ „Also gut“, entschied sich die geile Lehrschwester nun , „auf zum Arschfick! Wie heißt es? Probieren geht über Studieren! Hoffentlich mache ich auch alles richtig!“
Ich gab nun einige notwendige „Anweisungen“: „Hast du hier irgendwo Vaseline, denn Gleitcreme kann man wohl in diesem Haus nicht verlangen!“ „Vaseline haben wir und zwar hier im Schrank in der Badzelle! Was liegt noch an?“ Ich bat sie, zuerst die Vaseline zu holen. Sie musste sich so hinstellen, dass sie sich auf dem Bett abstützen konnte, während ihre gespreizten Beine auf dem Fußboden standen. Ich erwärmte eine reichliche Portion Vaseline etwas in der Hand, schmiegte mich indessen zärtlich an ihr Hinterteil, umfing sie mit dem linken Arm und massierte sanft ihre sacht baumelnden Möpse. Dann stupste ich leicht an ihre Rosette, merkte, wie sich diese sofort zusammenzog, und erklärte ihr, dass sie sich Mühe geben solle, diesen Reflex zu unterdrücken und jede Muskulatur in diesem Körperbereich regelrecht auszuschalten. Ich schmierte die erwärmte Vaseline über die Rosette und den Anus und schob einen Vaselineklecks mit dem Zeigefinger in die Öffnung, die nun bald meinem Schwanz Willkommen heißen sollte. Und siehe da, das gelehrige Mädel ließ völlig entkrampft meinen Finger bis zum Anschlag ein dringen.
Gewissermaßen als geile Ablenkung von dem, was sich in ihrem Hinterteil abspielte, fingerte ich mit der linken Hand erneut ihre Möse, während ich meinen Zeigefinger der anderen Hand in ihrem Anus spazieren führte. Dabei weitete ich unmerklich etwas die Öffnung und ließ zum Zeigefinger den Mittelfinger folgen. Sonja schien kurz zu stutzen, doch dann fand sie offenbar Gefallen an dem ungewohnten Reiz, der von hinten zur Möse hin ausstrahlte. „Und?“, fragte ich. „Wie ist es?“ „Fühlt sich ganz schön geil an, wenn es mit dem Schwanz auch so schön ist, dann kann ich es jetzt kaum noch erwarten!“ Sie war also soweit!
Ich massierte weiter ihren harten Kitzler und setzte meinen Schwanz, nachdem ich auch ihn mit Vaseline gleitfähiger gemacht hatte, am Zielpunkt meiner Wünsche an. Ein leichtes Drücken, die Eichel presste stärker als es meine beiden Finger vermocht hatten, die verlockende enge Öffnung auseinander und glitt langsam hinein. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und glitt tiefer in die Arschvotze hinein. Sonja jauchzte bereits jetzt: „Oh, wie fühlt sich das geil an, wie dein Schwanz meinen Darm ausfüllt. JAAA, schieb ihn weiter ran, bis zum Anschlag. Es tut überhaupt nicht weh, ist nur GEIL!!!“ Na, da war ja alles in Ordnung! Ich schob ihn mühelos weiter hinein, verharrte kurz, ließ ihn tief drinnen kurz zappeln, zog mich leicht zurück und stieß wieder hinein in die heiße und enge Ersatzmöse.
Nun hatte ich also ihren jungfräulichen Arsch erobert!
Sonjas schien ziemlich geil zu werden, denn sie stöhnte ununterbrochen und stieß ihren Hintern zurück. Ich umfasste sie mit beiden Armen von hinten, massierte mit der linken Hand ihre Nippel und mit der rechten ihren Kitzler in der inzwischen wieder vor Geilheit triefenden Möse. Immer kräftiger stieß und schob ich meinen Schwanz in den sich ankündigenden Orgasmus. „Ja, du geiler Ficker“, stöhnte nun Sonja, „stoß schneller! Gleich komme ich!!!“
Ich gab ihr trotz aller Geilheit einen letzten Hinweis, der unsere Lust weiter steigern sollte: „Sonja, mein geiler Liebling, versuche jetzt, mit dem Schließmuskel meinen Schwanz zu massieren! Ja, genau so! Zusammenpressen und wieder lockern, und wieder. Ja, dein Arsch wichst meinen Schwanz! Merkst du, wie ihm das gefällt, wie er vor Geilheit zuckt und gleich losspucken wird?“ Und dann zuckte Sonja unter meinen Liebkosungen vorn und meinen Stößen hinten und rief (fast zu laut für ein nächtliches Krankenhaus): „Ich habe es! JAAAAA…!!! Spritz jetzt, damit es mir wieder kommt! AAAAHHHH….!!!“ Genau in das AAAAHHHH hinein schoss mein Samenstrahl in ihren Hintern und auch ich zuckte und stöhnte und spritzte und wurde durchgeschüttelt. Wie gut, dass ich kein Risikopatient war und wie gut, dass ich an eine solch geile Nachtschwester geraten war.
Die Adresse dieses Krankenhauses? Nein, die wird nicht verraten!
Sabrinas Party anlässlich ihres 18. Geburtstags nahm Fahrt auf, nachdem die Eltern das Haus verlassen hatten, um die jungen Leute sich selbst zu überlassen. Die Musik, die den Raum erfüllte wurde nun langsamer und die Paare rieben im Takt ihre Körper brünstig aneinander. Auch Sabrina genoss das schlängelnde Reiben von Falko, der beim Tanzen ihren Unterleib gegen seinen drückte und dabei die festen Pobacken massierte. Sein Kuss in die Halsbeuge trieb ihr Gefühle in den Körper, als ob ein Heer von Ameisen in ihr krabbelten, und zog alle Kraft aus ihr, so dass sie wehrlos an Falko hing, dessen hartes Glied sich an ihrem Schoß rieb. Mit einem Seufzen bedachte sie das Verstummen der Musik und folgte Falko zu der dunklen Ecke im Raum, wo sie sich auf eine der Matratze fallen ließen, mit denen der Partyraum ausgelegt war. Dort schmiegten sie sich eng aneinander und hingen ihren Gedanken nach.
Falko war ein Jahr älter als Sabrina und beide kannten sich bereits seit dem Kindergarten. Es war eine tiefe kumpelhafte Freundschaft zwischen ihnen, die bisher noch niemals so etwas wie sexuelles Verlangen hatte aufkommen lassen. Sabrina, die ein Einzelkind war, erfuhr Falko die ganzen Jahre wie einen großen Bruder, der für sie in jeder Situation da war und mit dem sie ihre Kümmernisse immer teilen konnte. Heute, beim Tanzen, bemerkte sie zum ersten Mal mit nicht wenig Verwirrung, dass ihre Gefühle im Unterleib überhaupt nicht schwesterlich waren und seine offenbar auch nicht, wenn sie an die gewaltige Beule in der Hose dachte, die beim Tanzen so wundervolles Empfinden in ihr hatte hoch lodern lassen. Die Erkenntnis, dass Falko ein Mann war und dies auch nicht verbarg, war neu und zugleich aufregend.
Bei Falko hatte sich das empfundene Verhältnis zu Sabrina schon seit einiger Zeit geändert. Anlass dazu war ein gemeinsamer Besuch im Freibad, bei dem sie in einem sehr knappen Bikini ihre fraulichen Formen zeigte und in ihm Begehren aufsteigen ließ, das mit dem bisherigen unbefangenen Verhältnis nichts zu tun hatte. Seit diesem Nachmittag träumte er davon, sie als Frau zu liebkosen und zu küssen, und wenn er sich mit den Händen selbst befriedigte, stellte er sich immer vor, es sei ihre kleine zartgliedrige Hand, die seinen Schwanz bis zur Ejakulation rieb. Doch damals war Sabrina noch nicht 18 Jahre alt, so dass er sich den Gedanken an Sex mit ihr verkneifen musste, so schwer es ihm auch fiel. Seit heute war sein Engel eine junge Frau, der er zeigen durfte, dass er sie begehrte.
„Falko, du bist heute ganz anders als sonst“ flüsterte Sabrina leise, wobei ihre glühenden Augen seinen Blick suchten.
Falko lachte etwas verlegen auf und fragte, ohne eine Antwort zu geben: „Wie bin ich denn ?“.
Sabrina suchte nach Worten. „Ich weiß nicht. Du hältst mich beim Tanzen anders. Du küsst mich beim Tanzen“. Ihre Stimme wurde heiser. „Und du bist männlich erregt“.
Falko zog sie fest an sich. „Ist dir das unangenehm?“.
Sabrina schüttelte ihren Wuschelkopf und hauchte, als ob sie sich schäme: „Nein, das ist es nicht. Ich habe schöne Gefühle dabei. Aber die sind eben neu und ungewohnt. Ich habe bei dir noch nie Herzklopfen gehabt, wenn du mich umarmt hast. Jetzt habe ich ganz tolles Herzklopfen und in meinem Schoß kribbelt es so seltsam“.
Seine Hand suchte die Wölbung ihrer Brüste und streichelte sie sanft.
„Wir empfinden beide in die gleiche Richtung. Du spürst Erregung als Frau und ich als Mann. Wir sollten sie gemeinsam genießen“ gab er mit rauer Stimme zurück.
Ein schüchternes Lächeln spiegelte sich in Sabrinas Gesicht, während sie mit einem leisen Seufzer sagte: „Falko, ich glaube, du willst mich verführen. Lasse es bitte langsam angehen. Ich muss mich erst an die Situation gewöhnen“.
Falko nickte und sagte beruhigend: „Wenn es dir zuviel wird, sage es einfach oder gib mir ein Zeichen. Ich will dich nicht bedrängen“.
Er beugte sich zu ihr und küsste sie auf den Mund, wobei seine Zunge begehrlich in sie drang.
Der Kuss war himmlisch und Sabrina spürte, wie es in ihrem Slip feucht wurde. Sie wusste zwar diese schleimige Nässe in ihrem Geschlecht zuzuordnen, weil sie sie kannte, wenn sie nachts im Bett lag und hektisch an sich spielte, bis dieses wundervolle Gefühl über sie kam, das sie so zufrieden machte. Aber es war das erste Mal, dass sie bei einem Kuss von Falko dabei feucht wurde. Falkos Hand kroch vom linken Knie nach oben und verschwand unter dem Rock. Das krabbelnde Gefühl an der Innenseite ihres Oberschenkels ließ Sabrina erbeben. Sie klemmte die Beine zusammen, weil Scham in ihr hoch kroch, Falko ihren feuchten Slip spüren zu lassen.
„Ich bin da unanständig schmuddelig“ keuchte sie.
Doch die Hand zwängte sich weiter zu ihrem Höschen. Falko grinste ihr ins Gesicht. Seine Stimme war jetzt heiser, als er leise sagte: „Das ist doch schön. So muss das sein. Als Mann mag man das, wenn eine Frau dort ausläuft. Das ist nicht unanständig. Nicht klemmen, sonst kann ich dich nicht streicheln“.
Sabrina öffnete unter tiefem Atmen die Knie und begrüßte die Hand an ihrem Slip mit leisem Seufzen.
Noch einmal blitzte so etwas wie Widerstand in ihr auf, indem sie sagte: „Die anderen können ja sehen, was du tust“.
Jetzt kicherte Falko hektisch, während seine Hand den prallen Venushügel unter dem Stoff massierte: „Die haben dafür keine Augen. Die machen das Gleiche“.
Die Muschi Massage war himmlisch und Sabrina gab sich ihr mit keuchendem Atem hin, wobei ihr Nektar unaufhörlich floss. Die Finger schoben den Zwickel zur Seite, so dass sie die Haare kraulten, die die Lustgrotte bedeckten.
„Du machst mich verrückt“ murmelte Sabrina kehlig und begann sich im Sturm der Lust zu winden.
Ein Finger drängte sich oben in den Spalt und fand die kleine Erbse, die danach gierte, Wollust in die Muschi zu zaubern.
Sabrina stieß einen unterdrückten spitzen Schrei aus und gurgelte: „Wenn du da weiter machst, bekomme ich augenblicklich einen Orgasmus“.
Falko lachte: „Und ? Wäre das schlimm ? Das ist doch mein Geburtstagsgeschenk für dich. Und Geschenke lehnt man nicht ab“.
Eine Antwort war Sabrina nicht möglich, weil sie den Gipfel erreicht hatte und bebend im Höhepunkt unterging. Im Abklingen der Wonne keuchte sie völlig außer Atem: „Jetzt hast du es geschafft“.
In Sabrina herrschte Chaos. Sie hatte bisher Falko immer nur wie einen Bruder gesehen und behandelt und musste nun erkennen, dass er ein Mann war, der sie als Frau begehrte. Die Erkenntnis traf sie wie ein Keulenschlag, wobei sie sich eingestehen musste, dass dies ein unglaublich Glück machendes Gefühl war. Ihr Blick fiel auf seine Hose, die von einer gewaltigen Erektion gewölbt war.
„Du bist ja auch hungrig. Soll ich dich auch ein Bisschen streicheln ?“ fragte sie fürsorglich und begann, ohne auf eine Antwort zu warten, über die Beule zu streicheln, wobei sie sich völlig unsicher war, ob sie es so machte, dass es ihm gefiel.
Falko schnaufte vernehmlich auf, stützte sich rückwärts mit den Armen ab und machte die Beine weit auseinander. „Du musst ihn rausholen, damit ich deine Hand an ihm spüren kann“ krächzte er begehrlich.
Sabrina öffnete zaghaft die Hose, ihre Hand fuhr ins Innere und suchte krabbelnd nach dem Schlitz in der Unterhose. „Ich komme nicht dran“ murmelte sie und zog ihre Hand zurück.
Jetzt schlug die sehnsuchtsvolle Gier über Falko zusammen. In Windeseile hatte er Hose und Unterhose herunter gezogen und Sabrina sah staunend den wippenden Schwanz, der sich ihr aufgebläht entgegen reckte. Ganz vorsichtig strichen ihre Fingerspitzen über den Stamm, dessen Wurzel in einem wilden struppigen Haarwald verschwand.
„Du kannst ihn ruhig härter anfassen. Er ist nicht zerbrechlich“ krächzte Falko, wobei er mit dem Unterleib nach oben stieß.
Sabrina nickte, umklammerte den harten Phallus und ließ ihre Faust auf und ab fliegen. Falko legte sich zurück auf den Rücken, öffnete mit fahrigen Händen sein Hemd und entblößte seinen Bauch. Das Gefühl, mit dem ihn Sabrina beschenkte, war herrlich. Er begann hemmungslos mit verzerrtem Gesicht um seinen Höhepunkt zu kämpfen, wobei Sabrina mit prüfendem Blick feststellte, wie Falko stetig in Ekstase verschwand. Seine Hände waren geballt, der Unterkörper stieß wild nach oben und leises Keuchen entrang sich seinem aufgerissenen Mund.
Sabrinas Reibebewegungen wurden langsamer, weil ihr Arm schmerzte, was sofort mit krächzendem Fordern beantwortet wurde: „Nicht langsamer werden. Ich bin gleich so weit“.
Das Tempo des Wichsens wurde wieder schneller, was Falko ein „ja, ja“ entlockte. Sabrina, die zum ersten Mal feststellte, dass sie Macht über die männliche Gier hatte, begann neugierig das Tempo zu variieren und wurde von Glücksgefühlen überschüttet, als sie bemerkte, wie Falko auf die geringste Kleinigkeit ihres Tun reagierte. Plötzlich riss Falko die Augen auf und das Ding in ihrer Faust zuckte. In drei gewaltigen Fontänen schoss die schleimige Mannesmilch nach oben und klatschte auf Falkos nackten Bauch. Der Penis erschlaffte.
„Das war gut“ brummte Falko und richtete sich auf, um den Samen mit einem Taschentuch vom Bauch abzuwischen.
Sabrina lächelte mit leuchtenden Augen und versicherte eifrig: „Ich möchte das bei dir gleich wieder tun“.
Falko stand auf und zog die Hosen hoch. Jetzt erst kam in Sabrina Neugier auf, ob irgendjemand gesehen hatte, was sie getan hat, und sie musste feststellen, dass alle Pärchen mit sich selbst beschäftigt waren. Sogar die dickliche Magdalena, die keinen Mann reizen konnte, saß in der Ecke und masturbierte heftig.
Die Party war bei Sabrina und Falko der Beginn einer neuen Qualität von Freundschaft. Ihr vertrauensvolles Miteinander wurde von der Neugier begleitet, zusammen sexuelle Wonnen kennen zu lernen und zu ergründen. Sie mieden daher immer mehr die Gesellschaft anderer und kapselten sich in Zweisamkeit ab. Wenn Falko oder Sabrina feurige Lust in ihrem Geschlecht fühlten, sagten sie sich offen, dass Sehnsucht in ihnen tobte und es war keine Scham mehr in ihnen, die Beine breit zu machen, um das lustvolle Glück zu erleben. Im Laufe der Zeit wuchs in Falko jedoch das Begehren hoch, sich mit seinem Schwanz in Sabrinas kleiner Möse zu vergnügen, weil das gegenseitige Streicheln und Massieren keinen Kick des Neuen mehr brachte. Doch jedes Mal, wenn er sich auf sie legte und sein Glied verlangend an der Spalte pochte, versteifte sich Sabrina, griff nach unten und begann ein wirbelndes Fingerspiel, das jeden Gedanken an körperliche Vereinigung vertrieb. Wenn er sich danach schnaufend ergossen hatte, loderte der Wunsch, sie zur Frau zu machen, erneut in ihm auf.
Es war der Samstag vor dem dritten Advent. Sabrinas Mutter war zum Weihnachtsgeschenke kaufen weggefahren. Falko klingelte an der Haustüre, um Sabrina zum Eislaufen abzuholen. Die Türe öffnete sich und Sabrina stand in einem knappen BH, der ihre vollen Brüste fast bis zum Warzenhof zeigte, und in einem Tangaslip, der von ihrem Venushügel straff und prall gespannt war, vor ihm.
„Komm rein. Ich bin gleich fertig. Dann können wie gehen“ sagte sie und schob ihn in ihr Zimmer.
In diesem Augenblick war ihr nicht bewusst, wie ihre Fraulichkeit auf Falko wirkte, dessen Schwanz sich begehrlich streckte und seine Augen gierig blitzen ließ. Falko ließ sich auf ihr Bett sinken und sah ihr zu, wie sie sich vor dem offenen Schrank bückte, um nach geeigneten Schuhen zu suchen. Ihr Po war nur knapp bedeckt und im Schritt zwischen den halb offenen Schenkeln spannte sich der Zwickel des Slips. In Falkos Hose pulsierte es.
Er stand hastig auf, trat hinter Sabrina, umfasste sie und flüsterte ihr begehrlich ins Ohr, während seine Hände das Fleisch unter dem Slip kneteten: „Ich habe keine Lust mehr zum Eislaufen. Ich will dich endlich ganz“.
Sabrina entwand sich seinen Händen, richtete sich auf und sagte mit schmollender Stimme: „Schade, ich hatte mich schon so aufs Eislaufen gefreut und außerdem gehöre ich dir doch. Andere Männer sind für mich völlig uninteressant. Das weißt du doch“.
Die Antwort Falkos kam gedehnt: „Ja, schon. Aber du weißt auch, dass ich mit dir schlafen möchte. Richtig wie es ein Mann mit einer Frau tut.“.
In Sabrina kam Panik auf. Jetzt war der Augenblick da, den sie gefürchtet hatte, wie der Teufel das Weihwasser. Sie liebte Falko sehr, war aber noch nicht bereit, ihre Jungfräulichkeit dieser Liebe zu opfern. Gleichzeitig war ihr bewusst, dass Falkos Sehnsucht nur zu stillen war, wenn sie sich ihm mehr öffnete.
Sie schob ihn auf ihr Bett, umarmte ihn und flüsterte mit bebender Stimme. „Du weißt, ich liebe dich. Und deine Zärtlichkeiten sind wunderschön. Aber ich möchte dir noch nicht alles schenken. Dazu brauche ich noch Zeit. Lasse uns einfach schmusen und wenn du total hungrig bist, werde ich ganz zärtlich zu dir sein. Und jetzt ziehen wir uns aus und haben uns im Bett lieb“.
Sabrina griff sich auf den Rücken und öffnete den BH. Als die Brüste sichtbar wurden, machte Falkos Schwanz einen gewaltigen Satz, denn er sah sie zum ersten Mal in voller Pracht. Sie hatte spitze Kegel förmig zulaufende Hügel, deren kleine Knospen aus einem großen Warzenhof hart heraus standen. Der Frust, der ihn erfasst hatte, verflog augenblicklich. Sie legte sich aufs Bett und sah Falko zu, wie er sich auszog, wobei sie seinen schlanken Körper bewunderte. Die Brüste hatten sich wundersam verändert. Jetzt verliefen sie zu sanften Wölbungen, auf denen die erigierten Knospen durch Zittern zeigten, wie aufgeregt sie war.
Sabrina lauerte erregt und neugierig auf den Moment, wenn er sein erigiertes Geschlecht frei legte, denn sein Glied mit dem festen Hodensack fand sie entzückend.
Als er nackt war und mit wippendem Schwanz zu ihr aufs Bett kroch, murmelte sie verzückt: „Hübsch gierig ist der Kleine“.
Dann wälzte sie sich auf seinen Körper und rieb ihren Körper unter Schlängelbewegungen an seinem, die sie mit heftigen Küssen begleitete, die Falko fast die Luft nahmen.
In einer Kuss pause krächzte Falko: „Du hast ja noch deinen Slip an. Ziehe ihn aus“.
Sabrina kicherte, stand auf und stellte sich über seinem Kopf auf.
„Das musst du schon selbst tun. Alles nehme ich dir nicht ab“ gurrte sie lockend.
Falko Luststab platzte fast, als er ihr in den Schritt sah. Zwischen den Schenkeln wölbte sich der Zwickel des Höschens, wobei sich in der Mitte eine Längskerbe ihres Schlitzes zeigte. Ein kleiner dunkler Fleck auf dem weißen Stoff schenkte ihm Gewissheit, dass Sabrina unglaublich erregt war. Er knurrte etwas Unverständliches, setzte sich auf, so dass seine Augen genau in Höhe des bedeckten Geschlechts waren und zog das Höschen langsam nach unten.
Auch dies war für ihn eine Premiere, weil er das Pfläumchen immer nur erfühlt hatte, aber noch nie betrachten konnte. Zuerst kamen dichte dunkle Haare zum Vorschein, die infolge ihrer Länge etwas geringelt waren. In Falkos Gedanken krochen Bilder anderer Muschis hoch, die er beim Onanieren in Magazinen betrachtet hatte, um sich zu erregen, und er musste feststellen, dass die Natur sehr viel aufregender war. Der Bund des Slips rutschte tiefer und enthüllte einen wulstigen Haarberg, in dessen Mitte sich der geschlossene Längsschlitz zwischen die weißen Schenkel zog. Die Haare entlang der Spalte waren klebrig und unterstrichen, dass seine Beobachtung von vorher richtig war.
Er lächelte zu ihr hoch und sagte, während er das Höschen auf die Füße fallen ließ: „Du liebe Zeit! Deine Gier ist auch unübersehbar. Da ist ja alles nass“.
Über Sabrina schlug mädchenhafte Scham zusammen. Sie quiekte kurz auf und ihre linke Hand bedeckte den nackten Schoß.
„Hand weg ! Ich will den Anblick bewundern“ knurrte Falko zärtlich, zog die Hand vom Haardreieck und begann die Haare zu kraulen.
Sabrina schloss die Augen und genoss das lustvolle Gefühl, das seine Finger in ihre Muschi zauberten. Du liebe Zeit, Falko konnte paradiesisch schön streicheln.
Falko zog Sabrina zu sich herunter, drückte sie mit dem Rücken auf das Bett und während er sich kniend zwischen ihre Schenkel zwängte, murmelte er heiser: „Schön still liegen bleiben und Beine ganz breit machen. Ich will jetzt alles sehen“.
Mit leisem Schnaufen gingen die Schenkel auseinander und gaben den Blick auf die haarige Lustgrotte frei, die durch die Spreizung etwas aufklaffte und das Rot des Inneren hervor leuchten ließ. Sabrina fühlte sich äußerst ungemütlich als Schauobjekt. Ihr Herz hämmerte wie ein Dampfhammer und ihr Blick irrte zu Falkos Gesicht, in dem sich Neugier und Erregung spiegelten.
Dann konnte sie die Stille und die gierigen Augen Falkos nicht mehr aushalten.
„Komm neben mich. Was gibt es bei mir Aufregendes zu sehen“ lockte sie mit kläglich vorwurfsvoller Stimme und versuchte mir beiden Händen Falko über sich zu ziehen.
„Nein, du sollst liegen bleiben. Ich will dein Fötzchen sehen, befühlen und bewundern. Es ist nämlich wunderschön“ wehrte Falko ab.
Sabrina gab nach. Ihre Hände bedeckten die Brüste und ihr heftiger Atem zeigte, wie aufgewühlt sie war. Sie konnte Falkos Blick auf ihre Muschi nicht mehr ertragen und schloss daher, innerlich zitternd, die Augen, wobei sie sich fragte, was Falko weiter vor hat.
Falko legte sich zwischen ihren Schenkel auf den Bauch, so dass er die ganze erregende Pracht vom Haaransatz bis zum Po vor Augen hatte. Am unteren Ende des Schlitzes hing ein Tropfen milchig weiß in den Haaren, der zeigte, dass Sabrinas Lustgrotte überlief. Ganz vorsichtig nahm er den Tropfen auf und verrieb ihn prüfend zwischen zwei Fingern. Es war glitschig. Gleichzeitig umschmeichelte seine Nase ein betörend neuer Duft, der seinen Schwanz noch härter werden ließ. Auf die Ellbogen gestützt, öffnete Falko den behaarten Schlitz und sah zum ersten Mal in Natur das glänzende Rot einer Frauenmöse.
Oben stand der kleine Knubbel des Kitzlers aus der Hautfalte und Falko stellte erstaunt fest, dass er wie eine winzige Nille aussah. Ihm folgte weiter abwärts eine tiefe Rille, die einer Tasche gleich, in zwei kleine Läppchen mündeten, die zur Hälfte an den Muskelring schmiegten, der den Eingang in die Liebesgrotte verschloss. Sabrina wurde noch unruhiger, weil ihr das Ganze zu lang dauerte.
„Jetzt komm schon neben mich“ flüsterte sie fordernd, erntete aber keine Reaktion, weil Falko mit angehaltenem Atem den Anblick der Muschi genoss.
Ganz vorsichtig tippte er mit dem Zeigefinger gegen den Lustknopf und zuckte erschreckt zusammen, als Sabrina einen zischenden Seufzer ausstieß, weil eine Lustwelle durch ihren Unterleib zog.
„Oh, ich wollte dir nicht weh tun“ murmelte er entschuldigend und zog seinen Finger zurück, als ob er sich am Kitzler verbrannt hätte.
„Du tust mir nicht weh. Das ist schön und tut gut“ gab sie erstickt zurück und wartete sehnsüchtig auf die nächste Berührung.
Nun wurde Falko mutiger. Sein Finger umkreiste den Knopf. Sabrinas Schnaufen wurde intensiver und ihr Po hob sich, um ja den Kontakt mit dem Finger nicht zu verlieren. Dadurch fühlte sich Falko gestört.
„Du sollst still liegen bleiben“ flüsterte er etwas knurrend.
Sabrina jammerte kläglich: „Das geht nicht. Ich muss mich bewegen. Das ist so schön. Es ist viel schöner als sonst, wenn du mich gestreichelt hast“.
„Dann versuche es wenigstens“ krächzte er heiser.
In seinem Gesicht spiegelte sich ein Lächeln, weil er zum ersten Mal richtigen Stolz in sich fühlte, die sonst so selbstbewusste Sabrina in Abhängigkeit seiner Finger gebracht zu haben. Seine kreisenden Bewegungen um den Knopf wurden schneller und fester. Sabrina begann zischend zu hecheln. Jetzt waren ihre Augen offen und starrten ins Leere. Der Mund stand halb offen und das Gesicht war lustverzerrt.
Mit letzter Kraft zischte sie: „Höre auf ! Höre um Gottes Willen auf ! Sonst habe ich meinen Höhepunkt“.
Der Finger verschwand, während Falko, vor Lachen glucksend, sagte: „Das will ich natürlich noch nicht. Das wäre viel zu früh“.
Der Finger wanderte die Spalte reibend nach unten und spielte mit den Läppchen, was Sabrina mit begehrlichem Keuchen genoss. Das Gefühl in ihr war unglaublich.
Sie jammerte, als ob sie maßlos leide: „Oh, ist das schön ! Du machst mich verrückt. Ich kann gar nichts mehr denken“.
Als Falko dies hörte, schwoll in ihm der Stolz und im Schritt der Schwanz.
„Du sollst auch nicht denken, sondern nur genießen und spüren“ gab er zurück, wobei sein Finger tiefer rutschte und den Muskelring des Loches umkreiste.
Sabrina versteifte sich nur kurz und keuchte: „Nicht ! Sei vorsichtig ! Ich will noch nicht entjungfert werden“.
Doch diese Warnung hörte Falko nur im Unterbewusstsein, ohne sie zu verinnerlichen. Fasziniert sah er, wie aus dem Loch der milchige Nektar quoll und, den Damm entlang ziehend, aufs Leintuch tropfte. Der Muskelring war weich und glitschig. Sabrinas Unterkörper wand sich hektisch im wollüstigen Gefühl. Ihr Hecheln war zum Stöhnen geworden, das immer wieder von ekstatischen spitzen Schreien unterbrochen wurde. Falkos Blick steifte nach oben und sah, dass Sabrina mit lustverzerrtem Gesicht den Kopf hin und her warf. Sie war völlig weggetreten und im Lustrausch untergegangen. Der Druck seines kreisenden Fingers wurde stärker und er bemerkte nicht, wie die Fingerkuppe sich in den Ring presste.
Das leichte Spannen an ihrer Pforte der Jungfräulichkeit, nahm Sabrina kaum wahr. Ihr war alles gleichgültig. Nur dieses himmlische Gefühl durfte nicht aufhören. Plötzlich gab der Finger nach und verschwand bis zum ersten Fingerglied im Loch.
Sabrina schrie kurz auf und keuchte entfesselt: „Du hast es getan! Du hast es getan!“.
Falko sah einen dünnen Blutfaden den Damm entlang ziehen und er wusste, von Entsetzen erfüllt, dass er Sabrina die Jungfräulichkeit genommen hatte.
In Panik, weil er nicht wusste, wie er reagieren sollte, stammelte er: „Das wollte ich nicht. Das musst du mir glauben“.
Sabrina schluchzte hemmungslos auf, warf sich auf den Bauch und weinte ihren Kummer ins Kissen, wobei sie ihre Schenkel zusammen presste.
Falko kniete neben Sabrina und starrte ratlos auf den vom Weinen geschüttelten Körper. Sanft streichelte er über ihren Rücken und küsste jeden Wirbel ihres Rückgrates. Sabrina zeigte keine Reaktion, weil in ihr jede Lust verschwunden und die Enttäuschung über Falkos Wortbruch grenzenlos war. Das Weinen versiegte nicht und Falko wusste sich nicht mehr zu helfen. Seine Hand streichelte über den Po und verschwand zwischen den Schenkeln, wo sie den Schlitz weiblicher Begehrlichkeit suchte. Seine Finger fanden die Lusterbse, die fühlbar kleiner geworden war, weil sie sich in die Hautfalte zurück gezogen hatte. Er begann die Stelle zärtlich zu massieren und stellte nach einiger Zeit fest, dass das Schluchzen schwächer und von hechelndem Schnaufen abgelöst wurde. Die Wollust in Sabrinas Muschi kam zurück.
Als das Weinen ganz versiegt war, drehte Falko den schlaffen Körper auf den Rücken, zwängte sich erneut zwischen die Schenkel und küsste impulsiv das nasse Fötzchen.
Sabrina gurgelte entsetzt auf: „Nein ! Nicht auch das noch ! Das ist unappetitlich !“.
Doch darauf nahm Falko keine Rücksicht. Seine Zunge drang in die Spalte ein und schlug ein Tremolo auf dem Knopf.
Sabrina bäumte sich mit kehligem Schrei auf, riss die Beine auseinander und stöhnte: „Es geht schon wieder los“.
Der Kummer über die verlorene Jungfräulichkeit war verschwunden und hatte unglaublicher Gier nach einem Höhepunkt Platz gemacht. Auch Falko versank in wilder Gier, weil die schleimige Nässe traumhaft schmeckte und der Intimgeruch himmlischer Duft schlechthin war. Seine Zunge ergründete jede Falte des Fötzchens und je länger er die Spalte genoss, desto wilder wurde sein Verlangen, in das kleine, nun offene, Loch einzudringen. Sabrina begrüßte jeden Zungenschlag mit brünstigen Lustlauten und wand sich wie entfesselt unter den Liebkosungen. Die Zunge umspielte bohrend den Muskelring, während sich die Nase auf dem Lustknopf rieb. Sabrina begann zu zucken und zu beben. Dann gellte ein animalischer Schrei durch das Zimmer, dem ein „Mein Gott, mein Gott“ folgte.
Keuchend mit aufgerissenen Augen erlebte Sabrina das Abklingen eines wilden Orgasmus, wie sie ihn noch nie empfunden hatte und sie war erleichtert, dass dieser saugende und leckende Mund aus ihrer Muschi verschwunden war. Sie zog Falkos Kopf zu sich hoch und küsste ihn wie eine Ertrinkende auf den Mund. Die Küsse waren fremd und ungewohnt, denn es war das erste Mal, dass sie ihren eigenen Nektar auf den Lippen spürte.
„Ich bin dir immer noch böse“ flüsterte sie leise. Doch das glückliche Leuchten ihrer Augen sagte genau das Gegenteil.
Falko und Sabrina schmiegten sich aneinander und jeder sog den Blick des Anderen in sich auf. Falko bewegte noch immer sein Ungeschick, Sabrinas Jungfräulichkeit nicht bewahrt zu haben.
Unter Küssen murmelte er immer wieder: „Du, Liebste, es tut mir aufrichtig leid. Verzeihe mir, denn ich kann es nicht mehr rückgängig machen, so sehr ich es auch wollte“.
In ihren Gedanken begann sich Sabrina damit abzufinden und versuchte der Tatsache, dass sie nun eine Frau war, etwas Positives abzugewinnen.
Sie murmelte: „Pst, höre mit dem Jammern auf. Passiert ist passiert. Jetzt habe ich das hinter mir. Das ist doch auch etwas“.
Falko drehte sich auf den Rücken und starrte gegen die Decke. Er traute dem Frieden noch nicht.
Sabrinas Blick glitt über den ausgestreckten Körper des Geliebten und blieb an seinem Schwanz hängen, der prall und gierig abstand.
Sie lächelte, richtete sich auf und sagte: „Jetzt bist du dran. Still liegen bleiben und nicht bewegen. Jetzt bewundere und erfühle ich ihn“.
Mit einem Seitenblick sah Falko, dass sich Sabrina im Schneidersitz zurecht setzte, wobei die dunklen Haare zwischen den weißen Schenkeln glänzten, und mit neugierigem Blick das Glied anfasste und die Vorhaut zurück zog. Am Schlitz der Eichel prangte ein milchiger Tropfen, der anzeigte, dass die Mannesmilch ins Freie wollte.
„Jetzt will ich testen, wie du schmeckst“ kicherte sie hektisch und ehe Falko reagieren konnte, verschwand die Nille zwischen ihren Lippen und die Zunge umfuhr den Lustpilz.
Die Lust, die in Falkos Unterleib fuhr, war gleißend.
Er bäumte sich mit Gurgeln dem Mund entgegen und sagte tief schnaufend: „Ja, lutsche ihn. Mach mich fertig“.
Die Lippen lösten sich von seiner Nille, was er mit frustriertem Keuchen beantwortete. Jetzt stand in Sabrinas Augen so etwas wie grausamer Glanz.
„Liebster, Strafe muss sein. Du wirst jetzt etwas leiden müssen“.
Ihr Zeigefinger und Daumen legten sich um die Eichel und rieben langsam auf und ab.
Falko begann wie ein Walross zu schnaufen und keuchte: „Schneller, schneller !“.
Sabrinas Antwort war ein glucksendes Lachen. Sie genoss die Macht, die sie über Falko hatte, sichtbar. Aus dem Nillenschlitz trat der nächste Tropfen. Der Zeigefinger verrieb ihn auf dem Frenulum Bändchen und entlockte Falko grunzendes Stöhnen. Er spürte, wie sein Samen die Röhre hochstieg und es in ihm zu pulsieren anfing.
„Ja, das ist herrlich ! Weiter so“ krächzte er und bockte mit dem Unterkörper nach oben.
„Hallo ! Du sollst still halten. Sonst höre ich sofort auf“ verkündete Sabrina mit entschlossener Stimme und fing an, nur noch den Hodensack zu streicheln, während der Schwanz unter den Beckenmuskeln Falkos begehrlich wippte.
„Mach oben weiter. Ich bin auch ganz brav“ jammerte Falko.
Sein Unterkörper kam zu Ruhe, während er Sabrina bettelnd anschaute.
Sie lächelte, „Genau, so mag ich das, und fügte kichernd hinzu: „Wenn du still hältst, küsse ich ihn auch noch einmal“.
Das zustimmende Schnaufen Falkos zeigte ihr, wie sehr er sich danach sehnte. In Sabrina wurde das Machtgefühl über Falko überlagert von der Neugier, wie wohl sein Samen schmeckte, wenn er sich entlud. Sie war wild entschlossen, den zuckenden Penis im Mund zu erleben. Die Nille verschwand zwischen den Lippen. Sie saugte und umkreiste mit der Zungenspitze den prallen Lustpilz. Nur wenige Streicheleinheiten genügten.
Dann gurgelte Falko krächzend: „Vorsicht! Es kommt“.
Der Rest war wildes Zucken in Sabrinas Mund und sie bemerkte mit Entsetzen, wie er so viel ausspie, dass sie ihre Backen aufblähen musste. Salziger, nach Nüssen schmeckender, Schleim füllte ihren Mund. Aus den Mundwinkeln rann der Samen. Im Abklingen des Höhepunktes sah Falko, wie es in Sabrinas Augen verzweifelt flackerte. Dann hatte sie sich überwunden und sie schluckte mit großen Augen die Mannesspende.
Als ihr Mund leer war, murmelte sie, als ob sie ihn zärtlich zurecht weisen wollte: „Ui, das war eine Ladung. Aber du schmeckst gut und aufregend“.
Tief aufatmend sank sie neben ihn und schaute ihn mit ihren dunklen Augen forschend an, während ihre Hand mit dem schlaffen Pimmel spielte.
„Ich glaube, der braucht eine Pause. Der kleine Nichtsnutz. Allerdings will ich, dass er das vollendet, was dein Finger vorgebohrt hat. Also lasse ihn wachsen“ säuselte sie.
Falko, der total zufrieden war und bleierne Müdigkeit in sich spürte, murmelte: „Morgen ist auch noch ein Tag“.
Dann schlummerte er weg und ließ Sabrina in ihrem Glücksgefühl zurück.
Die Gelegenheit zu unbeschwerter Zweisamkeit ergab sich erst eine Woche später. Sabrina und Falko saßen schmusend in Sabrinas Zimmer. Die Erregung hatte sie gepackt und sowohl das Höschen von ihr war feucht, als auch sein Schwanz stand in höchster Lust. An der Türe klopfte es und die zwei fuhren wie ertappte Sünder auseinander. Sabrinas Mutter stand in der Türe. Ihr Blick erfasste sofort wissend die Situation.
„Ich fahre jetzt zu meiner Freundin Beate, um mir ihr Einiges einzukaufen und bin erst sehr spät zurück. Ich hoffe, ihr macht keine Dummheiten“ sagte sie nicht ohne Schmunzeln, denn sie hatte in letzter Zeit sehr wohl bemerkt, dass ihre Tochter auf dem besten Weg war, die Wonnen einer Frau kennen zu lernen.
Sie hoffte nur, dass die Zwei so vorsichtig waren, dass kein Baby unterwegs war.
Sabrina nickte und rief ihrer Mutter gleichmütig hinterher, obwohl sie innerlich jubelte: „Grüße Beate von mir“.
Als das Auto aus der Einfahrt verschwunden war, kicherte Sabrina hektisch und fiel Falko um den Hals, wobei sie ihm ungeniert zwischen die Beine griff. „Ich habe Lust nach dem Kleinen. Ich hoffe, er ist bereit“.
Dann zog sie sich aus und warf sich rücklings mit weit geöffneten Beinen aufs Bett.
Auch Falko war in Windeseile ausgezogen und begann die harten Brustwarzen in brünstig zu küssen, bis Sabrina ihn stoppte, indem sie leise sagte: „Du nuckelst wie ein Baby. Ich will aber den Mann spüren“.
Falko richtete sich auf, wedelte mit seinem harten Schwanz und antwortete: „Du gieriges Stück. Der zeigt dir, dass ich ein Mann bin“.
Dann ließ er sich auf sie fallen.
Sabrinas hektische Betriebsamkeit erstarb plötzlich, als sie die Eichel an ihrer Spalte fühlte, die reibend und bohrend den Eingang suchte. Sie spürte die Dicke des Gliedes, die nicht mit dem Fingern zu vergleichen war, die sie entjungfert hatte.
„Sei geduldig mit mir“ seufzte Sabrina mit großen Augen und schnaufte heftig auf, als der Nillenkopf das Loch weitete und unaufhörlich tiefer glitt.
Falko, für den es ebenfalls das erste Mal war, der aber in allerlei Büchern nachgelesen hatte, wie man Liebe macht, fand es unglaublich erregend zu spüren, dass sein Schwanz ganz eng umschlossen wurde. Er verstärkte den Druck seiner Lenden und küsste die Geliebte leidenschaftlich, während das Glied in sie fuhr.
Als seine Eier an ihren Damm schlugen, krächzte er heiser: „Jetzt bin ich ganz in dir. Du bist wahnsinnig eng und heiß“.
Sabrina nickte und hauchte: „Das Gefühl ist komisch, aber wunderschön“.
Plötzlich erstarrte Falko. „Verhütest du ?“ stieß er entsetzt hervor, als ihm einfiel, dass er in seiner sehnsüchtigen Gier vergessen hatte, ein Kondom überzuziehen.
Sabrina gab ihm einen Kuss und sagte mit Kichern: „Das fällt dir ja spät ein. Keine Angst, es kann nichts passieren. Ich habe morgen meine Tage und bin daher nicht empfängnisbereit“.
Falko atmete erleichtert auf und begann sofort im Auf und Ab seines Po, das Fötzchen zu pflügen.
Ungewohnte Gefühle machten sich in Sabrina breit. Es war völlig anders. Die wonnige Lust entstand ganz tief in ihr und breitete sich von dort in Wellen aus. Der Schwanz massierte die Wände der Liebeshöhle und rieb sich am Muskelring des kleinen Loches. Jedes Mal, wenn er tief in ihr steckte, begann Falko mit seinem Unterkörper auf ihrem Venushügel zu kreisen und liebkoste mit seiner Schwanzwurzel den harten Lustknopf. Sabrina schnaufte heftig und krallte ihre Finger in die festen Pobacken, die durch die Muskelspiel ständig in Bewegung waren. Ihre Muschimuskeln begannen den fleischigen Pfahl zu umklammern und zu melken und entzückt stellte sie fest, dass der Geliebte jedes Mal leise vor Behagen grunzte.
„Wenn du so weiter machst, kann ich mich nicht mehr zurückhalten und auf dich warten“ krächzte Falko.
Seine Stöße wurden unregelmäßig.
Das Melken erstarb sofort, während Sabrina hervor stieß: „Unterstehe dich. Dann mache eine Pause“.
Doch Falko war bereits im Rausch der Lust verschwunden, der es ihm unmöglich machte, langsamer zu werden oder gar zu pausieren. Seine Bewegungen wurden hektisch und in seinem Gesicht zeigten sich die Verzerrungen der Ekstase. In Sabrina stieg Panik hoch, weil sie noch ziemlich weit vom Gipfelpunkt ihrer Lust entfernt war. Sie begann zu kämpfen. Ihr Unterkörper wand und hob sich, mit zischendem Atem bemerkte sie, wie ihr Inneres zuckte und die Wollust wellenartig dem Höhepunkt entgegen steuerte. Mit spitzen Schreien gab sie Falko kund, dass der Augenblick der Erlösung kurz bevor stand. Ihre Hände gingen vom Po auf den Rücken und die Fingernägel rissen rote Streifen in Falkos Haut.
Er stöhnte, wobei er fühlte, wie sich sein Samen zum Abschuss sammelte. „Ich kann nicht mehr warten“ gurgelte er entfesselt und hörte Sabrina leise keuchen: „Komm einfach. Ich bin auch gleich da“.
Dann bäumte sie sich mit einem spitzen lauten Schrei „Oh ja“ auf und wurde vom Beben des Orgasmus geschüttelt. Falkos Ejakulation folgte auf dem Fuße. Seine Mannesmilch schoss in heftigen Schüben in Sabrinas Fötzchen und füllte es so stark, dass das Sperma aus ihm heraus quoll und das Leintuch nässte.
Sabrina streichelte Falkos Rücken und seufzte: „Das war ja heftig. Ich spüre dich noch immer“.
Falko lächelte und während er von ihr rollte, murmelte er zufrieden: „Ich liebe dich !“. Sabrina kicherte und sagte, wobei sie mit seinem ausgespritzten Pimmel spielte: „Der hat wunderschön in mir gewütet. Ich liebe dich auch“.
Die Liebenden versanken in einem innigen Kuss.
Falko betrachtete Sabrinas ausgestreckten Körper, während er mit einer Hand die Brüste zärtlich streichelte, deren Warzen weich geworden waren.
„Wir hätten es schon viel früher tun sollen“ flüsterte er und erntete dafür einen glücklichen Blick, der Zustimmung signalisierte.
„Ich glaube, ich muss ins Bad. Da läuft alles aus mir raus“ sagte Sabrina und wollte sich aufrichten.
„Du bleibst schön liegen“ antwortete Falko, wobei er sie ins Bett drückte und mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verschwand.
Die Zunge, die ihre Spalte öffnete, trieb Sabrina entsetztes Zischen aus dem Mund. „Das ist doch unappetitlich. Ich muss mich erst sauber machen“.
Falko tauchte kurz zwischen den Schenkeln auf. Sein Mund glänzte vom Liebesschleim. „Das schmeckt himmlisch und du riechst irre gut“ sagte er glücklich lächelnd und versank anschließend wieder in der duftenden Nässe.
Seine Zunge suchte abwechselnd das kleine Loch und den Lustknopf, der zur Hälfte in einer Hautfalte verschwunden war.
Sabrina stöhnte auf, ihr Unterleib begann sich zu winden und sie hauchte gurrend: „Es geht schon wieder los“.
Der Rest war lautes Schmatzen und wildes Hecheln, mit dem Sabrina die aufsteigende Wollust begrüßte. Es war ein kleiner, aber sehr intensiver Orgasmus, in dem sie kurz danach unterging.
Sie schob den Kopf bestimmt von sich und sagte, noch immer heftig atmend: „Jetzt ist es gut. Ich bin keine Maschine“.
Dann stand Sabrina auf und verschwand im Bad, während Falko mit Genuss die Lippen leckte und den Geschmack genoss.
Einige Zeit später, die Liebenden hatten sich gerade angezogen, war Sabrinas Mutter vom Einkaufen zurück und als sie das zerwühlte Bett sah, quittierte sie den Anblick mit der Bemerkung: „Sabrina, bezieht das Bett neu. Das sieht ja wild vertobt aus. Und dann kommt zum Abendessen. Ich glaube, ihr könnt eine Stärkung brauchen“.
Während sie den Tisch deckte, erinnerte sie sich an ihr erstes Mal, als sie heftige Vorwürfe ihrer Eltern zu hören bekommen hatte. Sie hatte sich vorgenommen, bei Sabrina anders zu reagieren und ihrer Tochter so das Gefühl zu geben, sie werde von ihrer Mutter als Frau voll akzeptiert. Zugleich wusste sie, dass Sabrina ihre unbeschwerte Jungmädchenzeit hinter sich gelassen und angefangen hatte, in die Welt einer Frau mit all ihren lustvollen Glücksmomenten einzutreten.
Mein Meister lässt mich lange warten. Und jede Minute die ich warten muss, steigert meine Vorfreude auf sein Wiederkommen umso mehr. Die Stellung in der ich verharre ist zwar sehr unbequem, aber das will ich gerne auf mich nehmen. Ich lausche angespannt: Höre ich da seine Schritte? Nein… ich muss mich getäuscht haben, oder meine Sinne spielen mir einen Streich. Enttäuscht sinke ich ein wenig in mich zusammen. Irgendwie muss ich mich beschäftigen, dann vergeht auch die Zeit, die ich warten muss schneller. Meine Gedanken schweifen ab. Ich erinnere mich daran, dass ich für mein unpünktliches Erscheinen noch eine Strafe zu erwarten habe. Wie wird diese wohl ausfallen? Und kann ich mich dazu überwinden darum zu bitten?
Von meinen Überlegungen abgelenkt habe ich nicht bemerkt, wie sich mein Meister der Tür genähert hat. Plötzlich höre ich, wie er sie öffnet und ich spanne überrascht meinen Körper, richte mich wieder auf, halte aber den Blick weiter zum Boden gesenkt. Er spricht kein Wort mit mir, geht nur ein paar Mal um mich herum und betrachtet mich. Ich atme nervös ein und aus, versuche noch einmal, meine Haltung zu korrigieren. Plötzlich spüre ich seine kräftigen Hände an meinen Schultern, er zieht sie zurück, sodass ich gerade knien muss und meine Brüste vorgestreckt werden. Als er schließlich mit meiner Position zufrieden ist, streichelt er sanft über meinen Nacken, streift meine Haare zur Seite. Diese kleine Berührung, der kurze Hautkontakt jagt einen Gänsehautschauer über meinen Körper. Ich spüre seinen warmen Körper hinter mir und sehne mich so sehr danach, mich einfach an ihn schmiegen zu können. Alle meine Sinne sind auf ihn fixiert, sodass ich fast meine unbequeme kniende Position und den Analplug vergesse.
Plötzlich höre ich, wie auch er hinter mir auf die Knie geht, seine Hände liegen immer noch auf meinen Schultern. Und dann spüre ich endlich seine warmen Lippen auf meiner Haut. Er küsst mich sanft auf die empfindlichsten Stellen meines Halses und den Nacken, streicht dabei nur ganz leicht mit seinen Handflächen von meinen Schultern ausgehend den Rücken hinab. Ich kann ein leises Stöhnen nicht verhindern, bemühe mich aber, mich so wenig wie möglich zu bewegen. Immer noch haucht er kleine Küsse auf meine prickelnde Haut, seine Lippen hinterlassen dabei eine feuchte Spur. Ich bin im siebten Himmel, meine Gefühle fahren Achterbahn und ich spüre, wie mein Meister mich mit seinen Zärtlichkeiten immer mehr erregt. Seine streichelnde Hände sind mittlerweile an meinem Steißbein angelangt und bewegen sich immer weiter nach unten, fahren die Rundungen meines Pos nach und plötzlich spüre ich eine Bewegung am aufgeblasenen Plug, der tief in mir steckt. Ich zucke kurz zusammen, denn er fasst nun den Plug und dreht ihn hin und her. Wieder stöhne ich auf, dieses Mal aber aus einer Mischung zwischen leichtem Schmerz und der immer größer werdenden Lust.
Erleichtert registriere ich, wie der Plug in meinem Darm ein kleines bisschen kleiner wird, mein Meister hat Erbarmen mit mir und lässt etwas Luft heraus. So kann meine Rosette sich ein wenig erholen. Wieder spüre ich seine Hände über meinen Po streicheln, und dann zieht er den Plug ein Stückchen aus mir raus. Diese Bewegung quittiere ich wieder mit einem Stöhnen der Erleichterung, doch genauso langsam wie er ihn herausgezogen hat, schiebt er ihn wieder hinein. Diese Aktion wiederholt er einige Male. Immer wenn der Plug fast aus meinem Hintern heraus flutscht empfinde ich ein Gefühl der Leere, das ist eine komische Mischung. Einerseits möchte ich den Störenfried los werden, andererseits brenne ich nur darauf, ihn wieder in mir zu spüren.
Mittlerweile fickt mich mein Meister mit dem halb aufgeblasenen Plug immer schneller und ich stöhne im Takt der Stöße. Zwischen uns ist immer noch kein einziges Wort gefallen…. Schließlich stößt er den Plug noch einmal fest und tief in meinen Darm und schickt seine Hände wieder auf Wanderschaft. Seine leichten Berührungen und seine Nähe lassen mich fast wahnsinnig werden vor Lust. Ich will mehr von ihm spüren! Will ihn ganz haben! Doch er möchte anscheinend meine Lust noch weiter steigern…. Endlich spüre ich, wie seine Hände zur Vorderseite meines Körpers wandern, sie streichen an meiner Seite entlang, über meinen Bauch und zwischen meinen Brüsten hindurch weiter nach oben zu meinem Schlüsselbein. Dabei rückt er näher an mich heran, ich spüre seinen Atem in meinem Nacken. Auch er atmet mittlerweile schneller und tiefer, was mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert.
Seine geschickten Finger quälen mich immer weiter. Mal streichelt er mich mit der ganzen Handfläche, dann wieder nur mit einem Finger oder mit der Handrückseite. Dabei lässt er die für mich wichtigen Stellen wie meine Brüste oder den Venushügel bewusst aus. Seine Hände wandern synchron über meinen Körper… ganz langsam über den Bauch, der unter seinen Berührungen erzittert, dann weiter über meine Oberschenkel. Und dann berührt endlich die nackte Haut seines Oberkörpers meinen Rücken. Sofort schmiege ich mich an ihn, lege meinen Kopf zurück auf seine Schulter und lasse mich fallen. Meine Zweifel, ob er mich sofort zurückweisen wird, erweisen sich als unbegründet. Er lässt es geschehen. Sanft drückt er meine Schenkel noch ein wenig auseinander, meine Schamlippen öffnen sich durch diese Veränderung und ich kann den feucht-warmen Duft meiner Erregung riechen. Jetzt streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel, gleitet immer weiter nach oben. Ich halte gespannt die Luft an: Wird er nun endlich mein Allerheiligstes berühren? Mit einer einzigen schnellen Bewegung fährt er mit seiner ganzen Hand durch meine Spalte, nimmt dabei ein wenig Lustsaft auf und verteilt ihn mit kreisenden Bewegungen über meinen Venushügel und den unteren Bauch. Ich schnappe nach Luft und will mehr! Doch mein Meister will meine Lust noch weiter steigern und gönnt mir noch nicht mehr.
Mittlerweile liebkost er wieder mit beiden Händen meine Vorderseite… ganz langsam legen sich seine Hände über meine Brüste, wieder stöhne ich auf, als er beginnt sie leicht zu massieren. Ich spüre, wie sich meine Nippel unter seinen Fingern zusammenziehen und hart werden. mmhh…. was für ein wunderbares Gefühl es ist, von meinem Meister so gestreichelt zu werden. Doch zu meiner großen Enttäuschung verweilt er nicht lange an meinen Brüsten. Ich seufze enttäuscht auf, als er seine Hände wegzieht und meinen Oberkörper nach vorne schiebt, weg von seinem warmen Körper. In meiner Enttäuschung lasse ich mich dazu hinreissen ihn anzubetteln: “Bitte mach doch weiter, Meister! Es war gerade so schön!” Er stellt sich vor mich hin und funkelt mich zornig an: “Meiner kleinen Sklavin steht es wohl kaum zu, darüber zu bestimmen, was ich tue und was nicht!” Sein Zorn in seiner Stimme schüchtert mich sofort ein und kühlt meine Erregung merklich ab. Ich senke den Kopf und erwidere leise “Ich bitte vielmals um Entschuldigung, Meister! Ich weiß, dass ich nur auf Deine Güte angewiesen bin!”
Auf meine Entschuldigung erwidert mein Meister zunächst nichts. Er steht weiter ruhig vor mir und betrachtet mich. Ich rutsche nervös auf meinen Knien hin und her und überlege, was ich tun könnte um ihn zu besänftigen. Schließlich komme ich zu dem Entschluss, dass es jetzt wohl an der Zeit ist um meine Bestrafung zu bitten. Also nehme ich all meinen Mut zusammen und bitte schließlich: “Meister, ich bitte demütig um meine noch ausstehende Bestrafung für meine Unpünktlichkeit. Bitte weise mich in meine Schranken und bestrafe mich für meinen Ungehorsam!”
Nervös warte ich seine Reaktion ab, hoffentlich war es die richtige Formulierung mit der nötigen Demut. Nach einer gefühlten Ewigkeit spüre ich seine Finger an meinem Kinn. Er drückt es sanft nach oben, sodass ich ihm nun in die Augen blicke. Erleichtert sehe ich, dass er lächelt. “Das hast Du sehr gut gemacht, meine Kleine! Genau zum richtigen Zeitpunkt! Steh auf!”
Langsam richte ich mich auf, die lange Zeit auf den Knien zeigt Wirkung, meine Gelenke schmerzen. Nun bin ich auf den Beinen und schüttle sie ein wenig aus. Dann höre ich wieder seine Stimme, die mir leise Anweisungen gibt “Bitte stell Dich nun aufrecht hin und nehme Deine Hände in den Nacken, Schultern zurück und streck mir Deine süßen Brüste entgegen” Wortlos führe ich seine Befehle so exakt wie möglich aus. Dann geht er einmal um mich herum, bleibt schließlich hinter mir stehen. Plötzlich spüre ich, wie seine Hände sich um meine Hüften legen, meine Haut prickelt wieder unter seinen Händen. Seine Beine schieben sich zwischen meine Schenkel und zwängen sie auseinander. Ich helfe ihm dabei und stelle meine Beine auseinander, so weit es mit den hohen Schuhen eben geht. Der Ballon des aufblasbaren Plugs baumelt nun zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Dann entfernt er sich wieder von mir. Ich höre, wie er in einer Schublade hinter mir kramt und dann wieder näher kommt. Mein Meister greift unter meinen Armen hindurch und plötzlich wird es dunkel um mich herum. Er legt mir eine Augenbinde um und beraubt mich so um einen meiner wichtigsten Sinne. Jetzt bin ich nur noch auf mein Gehör angewiesen, um seine Bewegungen verfolgen zu können.
Ich lausche angestrengt und höre seine leisen Schritte. Mit einer schnellen Bewegung greift er nach meinen Brüsten massiert sie immer fester und härter. Dann nimmt er beide Nippel, die immer noch hart wie Kieselsteine sind, jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelt sie hin und her und zieht sie dabei in die Länge. Unwillkürlich folge ich mit meinem Oberkörper diesen Bewegungen um den Schmerz, den diese Behandlung mir verursacht zu verringern. Doch dafür bestraft er mich sofort, indem er mich heftig in den rechten Nippel zwickt. Mir entfährt ein kurzer Schmerzenslaut, doch ich weiß natürlich, was diese Strafe zu bedeuten hat und gehe wieder in meine ursprüngliche Position zurück. Schwer atmend stehe ich da, er hat meinen rechten Nippel immer noch fest im Griff. Ich höre ein metallisches Klimpern und während ich mich noch frage, was mein Meister jetzt wohl in den Händen hält, spüre ich kaltes Metall an meiner Brustwarze. Das müssen Nippelklemmen sein… fährt es mir durch den Kopf. Er lässt das Teufelsding über meinen Busen gleiten, kommt meinem Nippel dabei gefährlich nahe. Und schließlich lässt er die Falle zuschnappen. Ich atme zischend ein, danach genauso heftig wieder aus. Das war aber ein Fehler, denn dadurch hebt und senkt sich mein Brustkorb und damit auch meine Titten mit der Klammer. Ein stechender Schmerz ist die Strafe dafür. Ich bemühe mich flacher zu atmen und beruhige mich wieder ein wenig.
Jetzt bin ich wachsamer und bleibe still stehen, doch plötzlich spüre ich seine Lippen auf meinen. Seine Zunge schiebt sich dazwischen und teilt sie, will Einlass in meinen Mund. Natürlich mache ich es ihr nicht schwer und erlaube es ihr. Mein Meister belohnt mich für meine tapfer ertragenen Schmerzen mit einem sanften Kuss. Doch eigentlich legt er es nur darauf an, mich wieder abzulenken und das wird mir in dem Moment bewusst, als sich die nächste Klammer um meinen linken Nippel legt. Ich keuche an seinem Mund vor Schmerz auf, jetzt pulsiert auch meine linke Brustwarze unter einer quetschenden Klammer. Mein Meister löst sich wieder von mir und hebt meine Titten leicht an, er betrachtet wohl die malträtierten Warzen und nun spüre ich jeweils einen Finger, der über die Nippelspitzen reibt. Da sich dort das ganze Blut gesammelt hat, sind sie überempfindlich. Ich zittere am ganzen Körper.
Schließlich nimmt mein Meister seine Hände weg und meine schweren Brüste fallen so nach unten. Wieder durchfährt mich ein stechender Schmerz und ich versuche mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Ich lausche und höre, wie er wieder einige Gegenstände vom Tisch nimmt und vor mir auf die Knie geht. Sein Kopf ist nun auf Höhe meines Bauches, ich spüre seinen warmen Atem. Plötzlich spüre ich seine Finger an meiner Spalte, sie ziehen meine Schamlippen auseinander und tauchen kurz ein in meinen geilen Saft. Mit einem Mal wird mir bewusst, wie feucht ich schon geworden bin und das ist mir fast peinlich. Doch mein Meister lenkt mich wieder einmal von meinen Gedanken ab indem er mir eine Wäscheklammer aus Holz an meine äußeren Schamlippen anlegt. Zu meiner großen Erleichterung stelle ich fest, dass dies bei weitem nicht so schmerzhaft ist, wie ich erwartet hätte. Mittlerweile hängen jeweils zwei Klammern an den feuchten Lappen und er drückt sie mit beiden Händen auseinander. Ich stelle mir den Anblick vor, den Meister von meiner Fotze haben muss. Mein Kitzler wird so für ihn offen gelegt. Sein Kopf kommt näher, er betrachtet sich das alles sehr genau. Und dann spüre ich, wie er noch näher kommt und einen unglaublich sanften Kuss auf meinen Kitzler setzt. Er schwillt sofort noch weiter an und will mehr! Mein ganzer Körper verlangt nach mehr! Er will intensivere Berührungen, ich möchte auch seinen Körper streicheln können, doch stattdessen muss ich still stehen bleiben und darf meine Lust nur dadurch äußern, indem ich laut vor mich hin stöhne.
Dann entfernt sich mein Meister wieder von mir und lässt mich zurück. Ich bin voll auf meinen Körper und seine Reaktionen konzentriert. Schließlich höre ich seine strenge Stimme: “Das war erst das Vorspiel zu Deiner Bestrafung, meine kleine Sklavin. Ich werde Dir jetzt mit meiner Hand auf jede Deiner süßen Arschbacken zehn Schläge setzen. Und Du wirst laut mitzählen und Dich für jeden Schlag bei mir bedanken! Hast Du das verstanden?” Wieder erstarre ich, denn mein Meister hat mich bis jetzt noch nie geschlagen. Obwohl mich die Schmerzen, die er mir durch die Klemmen und Klammern bisher zugefügt hat sehr erregen, habe ich doch ein bisschen Angst vor der nun ausstehenden Züchtigung. Doch andererseits sehne ich mich komischerweise danach. Oder ist es vielmehr die starke Hand und seine Dominanz die ich brauche? Seine kalte Stimme reißt mich aus meinen Gedanken “Antworte Sklavin!” ich räuspere mich und erwidere “Ja Meister, ich habe verstanden und erwarte Deine Bestrafung!” …..
Weiter gehts im nächsten Teil
Letzten Monat war ganz schön was los in unserem Haus das sonst so still, ja fast schon langweilig ist.
Ich lebe hier allein seit drei Jahren. Zwei bis dreimal die Woche kommt mich mein Freund Gerard besuchen. Er hatte zwar schon oft den Vorschlag gemacht zusammenzuziehen, aber ich möchte doch lieber allein leben.
Ja, und letzte Woche ging es dann richtig zur Sache in der Nebenwohnung. Da ich von Natur aus neugierig bin, konnte ich es gar nicht abwarten zu erfahren wer wohl mein neuer Nachbar ist. Gerard war es zwar vollkommen egal, aber er tat mir den Gefallen, bei mir zu bleiben und nach unten auf die Straße zu sehen.
Da sah ich die beiden zum ersten Mal.
Sie gaben einigen Leuten, die mit einem Möbeltransporter gekommen waren, Anweisungen. Die Frau trug die kürzesten Shorts die ich je gesehen hatte. Die Hälfte ihrer Pobacken war zu sehen. Sofort war sie mir sympathisch.
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie auch Gerad beinahe der Mund offen stand vor Bewunderung. Dann besah ich mir den Mann, der wohl zu der Frau gehörte, und auch er sah gut aus. Groß und muskulös, leicht gebräunt und mit einem markanten männlichen Gesicht. Beide schienen ungefähr in unserem Alter zu sein, was mich begeisterte, denn in meinem Haus leben fast nur ältere Leute, mit denen ich nichts gemeinsam habe. Ich hoffte, dass ich die beiden vielleicht dazu überreden könnte, mit mir morgens zu joggen, denn sie sahen sehr sportlich aus. Ich laufe jeden Morgen um ein paar Blocks, bis zu einem Park. Es macht mir zwar Spaß, würde aber zu Mehreren noch unterhaltsamer sein.
Ich schlug Gerad vor, uns anzuziehen und den neuen Nachbarn beim Einzug zu helfen. Wir zogen Jeans und T-Shirts an und gingen nach unten, um uns vorzustellen.
Als wir unten aus der Tür kamen, stießen wir beinahe mit der Frau in Shorts zusammen.
Zuerst sah sie sehr überrascht aus, aber nachdem wir uns vorgestellt und ihr unsere Hilfe angeboten hatten, lachte sie und zog uns zum Wagen, um uns ihrem Mann vorzustellen.
” Juan, schau wen ich hier habe. Ein nettes Paar, das uns helfen möchte!”
Wir erfuhren, dass sie von Hamburg hierher zogen, weil Juan von seiner Firma nach Stuttgart versetzt worden war, und vom ersten Moment an verstanden wir uns prächtig. Carmen joggte gern, wie ich es erhofft hatte, und bald würde ich nicht mehr allein laufen müssen.
An Carmen schätze ich heute, dass sie sehr offen ist und über jedes Thema reden kann. Sehr gern spricht sie über Männer und Sex, was mir sehr gefällt.
Sie waren also in die Wohnung genau neben meiner gezogen. Die alte Dame, die vorher dort gewohnt hatte, hatte nie ein Geräusch gemacht. Aber als Carmen und Juan eingezogen waren, merkte ich erst, wie hellhörig die Wohnungen waren. Ihr Schlafzimmer lag genau neben meinem, und erst jetzt wurde mir klar, dass die alte Dame wohl ein paar sehr interessante Nächte neben uns verbracht haben musste, wenn Gerard und ich Sex hatten. Ich wurde nachträglich rot, wenn ich daran dachte, was sie wohl alles gehört hatte. Carmen hatte das Glück, nicht arbeiten zu müssen. Interessierte sich aber sehr für meinen Zweitjob, das schreiben erotischer Geschichten.
Eines Abends sagte sie:” Ich hoffe, dass ich dich nicht vor den Kopf stoße, Elke, aber Juan und ich waren Mitglieder in einem Swinger-Club in Hamburg.”
Wir saßen bei mir im Wohnzimmer und tranken ein Glas Sekt, als sie mir das leise erzählte. Beinahe verschluckte ich mich. Das hatte ich nun doch nicht erwartet. Aber sofort war ich begeistert und neugierig. Endlich kannte ich jemanden, der das mitgemacht hatte und mir Einzelheiten schildern konnte. Ich sah Carmen an, dass es ihr ein bisschen peinlich war, aber dann redete sie doch weiter.
“Weißt du, Juan war ganz froh, dass er nach Stuttgart versetzt wurde, denn er wurde schon eifersüchtig auf die anderen Männer und Frauen, mit denen ich dort im Club Sex hatte. Zwar vögelte er auch andere Frauen, aber er konnte es nicht ertragen, wenn ich das selbe machte.”
Ich nehme an, dass ich Carmen ziemlich blöd anstarrte, denn während sie redete, stellte ich mir vor, wie diese attraktive Frau mit halb Hamburg herumvögelte.
” Der Grund, warum ich dir mein kleines Geheimnis verrate ist, weil du mir erzählt hast, dass du viel im Internet bist und ich ja leider keinen Computer habe. Also wollte ich dich fragen, ob du etwas dagegen hast, wenn ich ein paar E-Mails an alte Verehrer schicke und vielleicht ein paar Bilder aus dem Netz hole.”
Das verstand ich vollkommen. Als ich das Internet vor Jahren entdeckte, dauerte es nicht lange bis ich auch zu den Sexseiten kam und Gleichgesinnte fand, mit denen ich Bilder austauschte. Sogar heute noch macht es mir Spaß, neue erotische Bilder zu finden und bei Sex-Chats mitzumachen.
” Aber klar Carmen. Wann immer du willst. So lange ich nicht gerade arbeiten muss, kannst du immer meinen Computer benutzen, egal zu was.” Ich lächelte verständnisvoll. Sie lachte zurück und erklärte:
” Weißt du, nach so intensiven Sex, wie ich in in Hamburg hatte, genügt mir Juan einfach nicht. Er ist zwar ein guter Liebhaber, aber ich brauche außerdem andere Kicks, sonst würde Juan mir schnell langweilig.”
Ich meinte zwar, Carmen zu verstehen, aber wie sich zeigte, war sie noch erheblich raffinierter als ich. Sie nahm sofort mein Angebot an, zog mich in mein Büro und bat mich, doch ins Internet einzuloggen. Als die Verbindung stand, wollte ich sie allein lassen und sagte ihr, dass ich inzwischen ein bisschen meine Küche aufräumen würde. Sie überraschte mich aufs Neue, als sie mich bat, doch dazubleiben und ihre Online-Freunde zu treffen. Da ich ziemlich neugierig bin, brauchte sie mich nicht lange zu bitten. Zusammengefasst: Carmen ging auf Seiten, von denen ich noch nie gehört hatte… Chat-Rooms, Newsgroups… alles hatte mit Swingern zu tun. Sie schien sehr bekannt zu sein, und mehrere Männer schrieben ihr, wie schade es wäre dass sie nicht mehr bei den Partys mitmachte, und beschrieben besondere Liebkosungen, mit denen Carmen sie beglückt hatte und die sie nun vermissten.
Nach zwei Stunden prickelte mir der ganze Körper und besonders mein Unterleib verlangte nach Befriedigung. Noch nie im Leben hatte ich jemanden getroffen, der mit so vielen Menschen Sex gehabt hatte. Als sie endlich den Computer ausmachte, stellte ich ihr eine Frage nach der anderen über das Leben als Swinger. Ihr machte es anscheinend Spaß, meine Fragen zu beantworten, und wich auch dem Intimsten nicht aus.
Sie erzählte mir, dass sie über ihre Liebhaber Buch geführt hätte und in den letzten sechs Jahren vierhundertachtundsechzig verschiedene Sexpartner gehabt hätte…
Und dass es nicht immer nur Männer gewesen wären.
Nach diesem Abend wurde unsere Beziehung anders. Wir teilten ein Geheimnis, von dem Juan und Gerard nichts wussten. Ich konnte Gerard nichts davon erzählen, denn er war inzwischen Juans enger Freund geworden und würde ihm wahrscheinlich alles verraten. Und ich wollte vor allem nicht, dass Carmen Ärger mit ihrem Mann bekam.
So vergingen die Tage. Carmen kam abends zu mir, wenn Gerard nicht da war, um sich an den Computer zu setzen, und dann tauchten wir ein in die Welt der Swinger.
Nach einem besonders aufregenden Internet-Chat, machte Carmen den Computer aus, drehte sich zu mir und legte ihre Hand auf mein Bein. Sie sah mich sehr direkt und mit wortloser Frage an. Ich sprang beinahe vom Stuhl, auf dem ich saß. Ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel ließ meine Klitoris vor Lust pochen. Schon den ganzen Abend war ich erregt gewesen, weil Carmen ziemlich phantasievollen und perversen Cybersex mit einem ihrer Lieblingsmänner gehabt hatte, daher sprang ich jetzt bei ihrer Berührung beinahe aus meiner Haut.
Carmen massierte sanft meine Oberschenkel und sagte:
” Ich würde gern zusehen, wenn du mit Gerard Sex hast.”
Es war auf einmal still im Zimmer, als ich in ihre hübschen, lachenden Augen sah. Wie sie mein Bein streichelte und ich fühlte, wie meine Muschi prickelte, wusste ich, dass gleich etwas aufregendes passieren würde. Mir fiel es auf einmal schwer zu atmen. Alles was mir einfiel, war zu sagen:
” Gerard würde das aber nicht wollen…und was ist mit Juan?”
” Die brauchen es doch gar nicht zu wissen. Ich dachte an gegenseitiges Beobachten. Du kannst Juan und mich beobachten, so oft du willst, und du kannst sogar Gerard anbieten, uns zuzusehen, wenn du möchtest.”
Ich war immer noch schockiert. ” Aber wie denn… also Carmen, ich glaube, jetzt gehst du etwas zu weit, meinst du nicht? Außerdem, wer weiß, wie sich das auf unsere Freundschaft auswirken würde.”
Carmen schaute ein wenig besorgt und sagte dann schnell:” Elke, ich würde niemals unsere Freundschaft aufs Spiel setzen. Bloß… ich habe jetzt schon wochenlang Phantasien über dich und Gerard, und nachdem du nun alle meine Geheimnisse kennst und mit mir die Swingerseiten gesehen hast und… und nachdem ich euch durch die dünne Schlafzimmerwand gehört habe… dachte ich, dass wir uns jetzt gut genug kennen, um dir einen Vorschlag zu machen, der dir bestimmt gefallen wird.”
Jetzt hörte ich neugierig zu. Wenn wir etwas in der Art arrangieren konnten, ohne erwischt zu werden, hatte ich auch Lust dazu. Ich bin sexuell sehr aufgeschlossen, und der Gedanke, dass diese tolle Frau mir beim Sex zusehen würde, erregte mich unwahrscheinlich. Ich lächelte Carmen an und fragte:
” Wenn wir das also durchziehen, wie können wir es anstellen, dass die Männer nichts davon mitbekommen?”
” Ganz einfach Süße… ein Guckloch”, sagte sie.
” Ein genau platziertes Guckloch in der Wand zwischen unseren Schlafzimmern. Auf diese Weise werden wir nie wissen, wann uns jemand zusieht. Und das wird unseren Sex nur noch aufregender machen.”
Sie strahlte mich erwartungsvoll an. Inzwischen war ich schon so feucht, dass ich zusagte, nur damit Carmen endlich in ihre Wohnung ging und ich masturbieren konnte. Doch sie wusste anscheinend genau, was ich vorhatte, denn sie lächelte, nahm meine Hand und zog mich sanft hinüber zur Couch. Ich wusste, was jetzt passieren würde, aber nicht, wie ich reagieren sollte. Ich wollte, dass Carmen fortging, und war gleichzeitig zu erregt und neugierig, was passieren könnte.
Ich fühlte, wie mein Herz bis zum Hals klopfte. Nachdem ich mich auf die Couch gesetzt hatte, kniete sich Carmen vor mir auf den Boden und sagte ganz leise:
” Es wird dir gefallen, Elke, glaub mir.”
Ich sah hinunter auf meinen Schoß und bemerkte, dass meine Shorts vorn einen nassen Fleck hatten. So dermaßen erregt war ich schon lange nicht mehr gewesen.
Bewegungslos ließ ich es zu, dass Carmen den Reißverschluss meiner Shorts öffnete. Sie begann, mir die Hosen über meine Beine zu ziehen. Ich half ihr, und schließlich saß ich da mit nacktem Unterkörper. Carmen drückte mich sanft auf die Couch und legte meine rechte Hand zwischen meine Beine. Sie flüsterte in mein Ohr:
” Süße, ich will sehen, wie du kommst. Komm für mich. Bitte, tu es, Liebling.”
Sie fasste meine Hand und bewegte sie auf und ab über meine nasse Muschi. Und plötzlich schämte ich mich gar nicht mehr. Ich war einfach zu geil. Vor meiner Freundin begann ich zu masturbieren, und es fühlte sich herrlich an. Sie brachte ihr Gesicht ganz dicht an meine feuchte Muschi.
Ich behielt den von ihr vorgegebenen Rhythmus bei, und als dann meine Handfläche über meine Hervorstehende Klitoris rieb, begann schon der gigantische Orgasmus. Trotz der Wogen, die mich überrollten, konnte ich Carmen leise neben mir stöhnen hören und fühlte, wie sie ihr Kinn auf meine Hüfte stützte. Ich steckte meine Finger so tief in die Scheide, wie ich nur konnte… ich verging förmlich.
” Gott, GOOOTTT!” Die Luft entwich meinen Lungen, als mein Körper nicht anders konnte, als sich den Zuckungen hinzugeben. Ich fühlte ihre Hand, die sich zu meiner gesellte. Noch mitten im Orgasmus fühlte ich ihre Hände auf meinen gespreizten Beinen und dann direkt auf meiner Muschi.
Ich spürte zarte Küsse auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Diese Zärtlichkeiten bewirkten eine Verlängerung meiner Ekstase, die Wellen wollten nicht aufhören. Es war der längste Orgasmus meines Lebens. Als er langsam abflaute und ich mich ein wenig entspannen wollte, kniete sich Carmen zwischen meine Beine, öffnete sie noch weiter und strich mit nasser, weicher Zunge über meine harte, pulsierende Klitoris. Ich konnte nicht mehr. Es war viel zu intensiv, ich begann zu schreien:
” Nein, Carmen, nein… hör auf, bitte hör auf… du bringst mich um… oh Gott… ja!”
Ich verlor vollkommen die Kontrolle über mich. Das war mir noch nie passiert. Sogar während der schönsten Momente vorher hatte ich doch immer einen klaren Kopf behalten. Aber das ging diesmal nicht, Carmen machte mit mir, was sie wollte, und mein Körper reagierte so stark, dass ich beinahe die Besinnung verlor. Schließlich hörte sie doch auf und nahm ihren Mund von meiner Liebesperle, entweder weil sie merkte, dass ich wirklich nicht mehr konnte, oder weil sie vielleicht Angst hatte, dass meine Schreie im ganzen Haus zu hören waren.
Sie setzte sich neben mich auf die Couch und umarmte mich.
” Siehst du, wie herrlich es ist, wenn dich jemand beobachtet?”
Sie lächelte mich wieder strahlend an, und langsam wurde aus meinem Schluchzen ein Kichern.
Ich weiß nicht, wann Carmen dann doch in ihre Wohnung ging. Ich schlief ein und wachte nicht auf bis zum nächsten Morgen.
Am Mittag klopfte Carmen an meine Wohnungstür.
” Na Süße, wie geht es dir? Du warst ja wirklich geil letzte Nacht.” Sie lachte mich mit leuchtenden Augen an. Ich bin vorbeigekommen, um ein Loch in die Wand zu bohren. Ist dir das Recht?
” Klar doch, war doch so ausgemacht, nur bin ich nach letzter Nacht so ausgepumpt, dass ich mir nicht vorstellen kann, Gerard so schnell wieder an mich ranzulassen. Ich fühle mich so befriedigt wie selten zuvor.”
Carmen sagte dazu nur: ” Das ist okay, Schatz, du kannst uns ja heute Abend zugucken. Wirst schon sehen, wie geil du dabei wirst.”
Ich konnte mir einfach kein Bild machen, wie es wäre, einem Paar beim Vögeln zuzugucken. Aber als ich es mir vorstellte, bemerkte ich überrascht, wie mich allein der Gedanke schon wieder geil machte.
Carmen bohrte fachmännisch ein Loch in die Wand gegenüber meinem Bett dann holte sie einen kunstvoll verzierten Spiegel aus ihrer Tasche. Er hatte einen breiten verschnörkelten Rahmen. Den hängte sie über das Loch und keiner wäre mehr auf die Idee gekommen, dass da etwas sei.
Als wir damit fertig waren, holte ich meine kleine zweistufige Haushaltsleiter und stieg hoch, um das Loch in Augenhöhe zu haben. Ich nahm den Spiegel ab und gab in Carmen, dann sah ich durch das Guckloch. Ich sah, dass auf Carmens Seite auch ein Spiegel hing, dass ich aber trotzdem das Bett sehen konnte.
” Es handelt sich also um durchsichtige Spiegel, nicht wahr?”, fragte ich, wusste die Antwort aber schon vorher.
” Ja, stimmt, so wird es niemand außer uns wissen. Gut so?”
” Ja, sicher, bloß kann ich es nicht glauben, dass wir so etwas Perverses wirklich durchziehen. Also, wenn Gerard das erfahren sollte, bin ich in wohl los.”
An diesem Abend besuchte mich Gerard dann auch, und wollte Sex, nachdem wir einen erotischen Film im Fernsehen gesehen hatten. Schon auf der Couch hatten wir uns befummelt und waren beide so geil geworden, dass wir ins Bett gingen.
Wegen der Episode mit Carmen tat mir Gerard ein bisschen leid, und deswegen wollte ich in ganz besonders verwöhnen.
Gerard ging noch ins Badezimmer, während ich mich im Schlafzimmer auszog. Gerade als ich im ins Bad folgen wollte, hörte ich ein Klopfen an der Wand. Es wurde dreimal geklopft und dann noch dreimal. Das war das Zeichen das Carmen und ich ausgemacht hatten, um mitzuteilen, dass zugeguckt wurde ( wir hatten das für den Anfang beschlossen, damit der andere auch wirklich Bescheid wusste ).
Ich stand inzwischen vollkommen nackt da. Darauf war ich nun doch nicht vorbereitet. Sah Juan mich jetzt etwa so da stehen? Mir war plötzlich klar, dass Carmen Juan wahrscheinlich alles erzählt hatte, in der Hoffnung, in ein bisschen heiß zu machen.
Plötzlich fühlte ich mich ausgenutzt, aber gleichzeitig erregte mich der Gedanke. Ich musste grinsen und ging ins Badezimmer. Da wurde mir klar, dass man vom Guckloch über mein Bett hinweg direkt ins Bad und in die Duschkabine sehen konnte. Etwas Eifersucht stieg in mir hoch, als ich daran dachte, dass Carmen den herrlichen Körper meines Freundes sehen konnte.
Irgendwie hatte ich geglaubt, dass ich zuerst Juan nackt sehen würde. Dann wurde mir klar, dass Carmen wahrscheinlich mit Gerard und Juan mich vögeln wollten. Diese Vorstellung war momentan einfach zu viel für mich. Ich weiß nur, dass ich es supergeil fand, mich so vor den Augen eines anderen Mannes zu zeigen. Ich fragte mich, ob Juan wohl schon einen Ständer hatte, während er mich beobachtete, oder ob es vielleicht Carmen war, die durch das Guckloch auf den halbsteifen Schwanz meines Freundes sah.
Es machte mich immer geiler, da ich wusste dass uns jemand zusah. Es würde noch so weit kommen, dass ich Carmen dankbar sein musste, Juan dazu zu überreden, und heute Nacht zu beobachten. Ich wackelte also kokett mit dem Hintern, während ich zu meinem Freund ging.
Er war gerade in die Duschkabine gestiegen, als ich hinter im eintrat. Das Wasser klatschte auf seinen breiten Rücken und spritzte auf meinen Körper. Gerard drehte sich zu mir um und hatte bereits ein lustvolles Grinsen im Gesicht.
Auf seinen Orgasmus unter der Dusche würde der Arme heute verzichten müssen, denn durch die geschlossene Kabinentür konnten unsere Freunde ja nichts sehen.
Dann dachte ich gar nichts mehr, sondern genoss das Gefühl von nasser seifiger Haut. Ich liebe es, Gerard in der Dusche zu massieren, zu kneten und zu streicheln. Ihm geht es ebenso, und nachdem er meine Brüste eingeseift hatte, kniete er sich vor mich, um mich auch zärtlich und gründlich zwischen den Beinen einzuseifen. Dabei machte er mich so scharf, dass ich meine Pläne von eben spontan über den Haufen warf und genau wusste, dass ich der Verlockung nicht widerstehen würde, ihn zum Spritzen zu bringen, wenn ich gleich seinen wunderschönen Schwanz einseifte. Und genauso war es. Als ich endlich innen und außen abgeseift und abgespült und blitzsauber war, kam er an die Reihe.
Langsam und genussvoll glitten meine Hände über seine behaarte muskulöse Brust, zeichneten Kreise um seine hart gewordenen Brustwarzen und rutschten dann weiter hinunter bis zu seinem Waschbrettbauch. Als meine Hände schließlich seinen steifen Schwanz erreichten, lehnte ich mich gegen Gerard und rieb meine ebenso steifen Brustwarzen gegen seine, während meine Hände weiter unten ihr erotisches Spiel mit seinem samtigen Schwanz spielten und dann die Seife auch in seine schweren Hoden massierte.
Würde auch Carmen irgendwann bald diesen herrlichen Schwanz zwischen ihren Händen und vielleicht sogar in ihrer Muschi spüren? Wie würde sie sich fühlen, wenn sie dann zusammen mit ihm duschte und seine Eier streichelte. Bei diesen Gedanken wurde ich noch geiler… und noch viel mehr, als ich mir vorstellte, wie es wäre, dasselbe mit Juan zu machen, vielleicht während Gerard zusah…
Gerards Stöhnen ließ mich in die Wirklichkeit zurückkehren. In meiner Phantasie hatte ich gerade zwei Männer gevögelt, aber im Hier und Jetzt wichste ich hingebungsvoll den steifen Schwanz meines Freundes, und er sah ganz so aus, als ob er gleich hier unter der Dusche kommen würde. Verdammt! Ich nahm den Duschkopf und richtete den Strahl direkt auf den kurz vor der Explosion stehenden steifen Schwanz, um ihn abzuspülen. Aus Versehen stieß ich gegen die Tür der Duschkabine, die sich automatisch öffnete. Da der Strahl auf das beste Stück von Gerard gerichtet war, kam kein Wasser nach draußen. Normalerweise hätte ich die Tür wieder geschlossen, aber heute nicht!
Mit zitternden Beinen lehnte sich Gerard an die Wand, jetzt, ohne es zu wissen, direkt vor den Augen meiner Nachbarn, und ich betrachtete seine glänzende Eichel in der warmen feuchten Luft. Ich sah, dass es jetzt kein Aufhalten mehr gab und er jeden Moment spritzen würde, also schloss ich meine Hand um seinen glühenden Ständer, griff mir mit der anderen Hand seine prallen Eier und drückte sie, während ich mich vor seinem starken gebräunten Körper niederkniete. Gerard begann heftig zu stöhnen. Nur eine einzige kleine Massage war nötig, und schon erschien der erste Strahl seines weißen Samens, der direkt auf meiner Brust landete. Ich musste selbst vor Lust stöhnen und steckte seinen heißen pulsierenden Schwanz so tief ich konnte in meinen Mund. Die nächsten Spritzer landeten in meinem Mund, und jetzt bewegte ich meine Lippen auf und ab über diesem herrlichen Ständer.
Ich hörte Gerard wollüstig stöhnen, während er sich in mir entleerte. Ich schluckte und schluckte. Zu wissen, dass wir beobachtet wurden, ließ auch mich kurz vor dem Höhepunkt stehen. Die beiden fummelten bestimmt aneinander herum, während sie uns zusahen. Inzwischen leckte ich die letzten Tropfen von der Eichel.
Gerard war jetzt so übererregt, dass er bei jeder Berührung meiner Zunge auf seiner Schwanzspitze zusammenzuckte. Wir spülten uns noch einmal kurz ab und trockneten uns dann gegenseitig. Während sich Gerard schon auf dem Bett ausstreckte, holte ich uns etwas Kaltes zu trinken, und wir kühlten unsere heißen Kehlen.
Ich ahnte, dass Carmen und ihr Mann wie verrückt vögelten, denn während Gerard anfing mich zu streicheln, hörte ich die Sprungfedern des Bettes im Schlafzimmer hinter der Wand quietschen. Ich hatte riesige Lust aufzustehen und durch das Guckloch zu blicken, nur der Gedanke, dass Gerard mir böse sein könnte, wenn er hinter mein Geheimnis kam, hielt mich zurück. Ich stellte mir vor, dass Juan jetzt gerade in Carmen kam, weil wir ihn so geil gemacht hatten. Ich wahr so erregt, dass ich einfach nicht länger warten konnte. Ich kletterte auf Gerard mit weit gespreizten Beinen und streichelte sein wunderbares Werkzeug, um es wieder ganz steif zu bekommen. Ich wollte auf ihm bis zum Orgasmus reiten. Aber Gerard hatte etwas anderes im Sinn. Er begann, meine Brüste mit seinen starken Händen zu massieren. Jedes Mal, wenn er eine Brustwarze leicht kniff, fühlte ich ein lustvolles Zucken in meiner Möse.
Als ich kurz vor dem Höhepunkt stand, hob er mich hoch und legte mich dann rücklings aufs Bett. Ich mag es, wenn er mich ohne Anstrengung hochhebt, als ob ich federleicht wäre.
Während Gerard sich an mir zu schaffen machte und ich bloß so dalag und auf meinen Orgasmus hoffte, hörte ich im Nebenzimmer das Toben von Carmen und Juan. Die Vorstellung, wie Juan mit seinem harten Schwanz in Carmen hinein-und herausfuhr, brachte mich beinahe auf den Punkt, genau in dem Moment, als Gerard seine Zunge tief in meine Scheide steckte.
” Meine Güte, bist du heute geil, so nass habe ich dich selten erlebt”, sagte er mit einem Lachen.
Wenn er bloß wüsste, warum, dachte ich. Er berührte mich genau an den richtigen Stellen, und meine Hüften kreisten unter seiner Zunge. Nach ein paar Minuten dieser Lust griff ich in sein Haar und zog sein nasses Gesicht hoch zu mir. Wir küssten uns ganz tief. Diese leidenschaftlichen Küsse gehören für mich einfach zum Sex. Ich liebe es, wenn Gerard mich küsst und danach wieder meine Muschi beglückt.
Nebenan war es still geworden, und ich nahm an, dass sich meine Nachbarn wohl aufs Neue vor dem Guckloch aufgeilten.
” Fick mich. Steck deinen harten Schwanz in mich rein, so tief du kannst. Ich brauche es, ich will dich fühlen, und ich will, dass du tief in mich spritzt. Mach schon, fick mich, so hart du kannst!”
Gerard liebt es, wenn ich beim Sex dreckig rede, und ich weiß inzwischen genau, was ich sagen muss, damit er noch geiler wird. Verrückt vor Verlangen sah ich, wie er über mir erschien, die Muskeln seiner Arme traten hervor. Sein großer Schwanz war so hart, dass er sogar in dieser Stellung senkrecht stand und beinahe seinen Bauchnabel berührte. Ich hielt die Luft an… Er senkte seinen Körper mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung über mich, und sein Schwanz fand gleichzeitig meinen offenen Kanal.
” Oh…!” Sein Ding füllte mich vollkommen aus. Bis zum letzten Zentimeter steckte er in mir, und sein Schamhaar rieb sich an meinem.
Als Gerard mich wie ein Wahnsinniger ritt, hörte ich im Nebenzimmer Geräusche, die die Zwischenwand zum Vibrieren brachten. Der Spiegel begann sich zu bewegen. Ich vergaß alles um mich herum, als er mich noch stärker stieß, seinen Schwanz vollständig aus mir zog, nur um ihn dann wieder hart in mich hineinzustoßen, wieder und wieder. Schneller und schneller. Unter seiner animalischen Kraft war ich ein Spielzeug.
” Fick…mich, fick mich härter… noch härter…” Mir ging die Luft aus, ich konnte nur in dem Moment atmen, wenn er seinen Schwanz aus mir zog, bevor er wieder neu zustieß. Wenn er sich dann wieder auf mich senkte, wurde die Luft aus mir gedrückt. Ich hörte ein Klirren, so als ob die Fenster meiner Wohnung zerschellten, aber im gleichen Moment überrollte mich ein riesiger Orgasmus, beginnend in Scheide und Klitoris, der dann meinen ganzen Körper bis hin zu den Fingerspitzen einnahm.
Nachdem die ersten Wellen über mich geflossen waren und nur noch leichte Nachwellen durch meinen Unterleib rollten, fühlte ich, wie Gerard mit dem Stoßen aufhörte und sein Körper auf mir zuckte. Und schon spritzte sein Samen in meine Scheide. Als ich das fühlte, bekam ich noch einen weiteren Orgasmus, der mir wieder den Atem nahm. Dann lagen wir einfach nur da, umarmten uns und rangen nach Luft.
Nach ein paar Momenten, als unser Blut langsamer floss und wieder Geräusche an unsere Ohren drangen, setzten wir uns auf und lauschten dem Krach in der Nachbarwohnung. Die Geräusche waren so eindeutig und klar zu hören, als ob keine Wand zwischen uns wäre.
Plötzlich sagte Gerard: ” Was ist das denn? Also, das glaube ich nicht.”
Er stand vom Bett auf und ging direkt zu dem Guckloch in der Wand. Der Spiegel lag in tausend Scherben auf dem Boden, und Gerard musste aufpassen, um sich nicht zu schneiden. Er stellte sich auf die Zehenspitzen, und ich sah seinen angespannten, muskulösen Hintern, als er durch das Loch blickte. Ich hielt die Luft an, während ich auf seine Reaktion wartete. Die Geräusche aus der Nebenwohnung wurden noch lauter. Ich hörte, wie Carmen laut stöhnte.
Was würde Gerard tun, wenn ihm klar wurde, dass uns die Nachbarn beim Vögeln beobachtet hatten?
Während einer langen Weile stand er vor dem Guckloch. Dann drehte er sich zu mir, und ich konnte beruhigt ausatmen. Da stand er mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht und einem bereits wieder halbsteifen Schwanz, der in meine Richtung wippte.
Ich habe keine Ahnung, wohin das alles noch führen wird….
Das letzte Treffen mit meinem Herrn ist bereits einige Tage her. Wie immer, wenn er sich eine Weile nicht meldet, zucke ich bei jedem Klingeln des Telefons zusammen, bei jeder SMS die ich bekomme, hoffe ich, dass ER es ist. Mein Herr ist gerade dabei, mich zu einer willigen Dienerin zu erziehen. Vor ein paar Monaten haben wir uns in einem Erotikchat kennengelernt und ich habe mich erst vor kurzem dazu überwinden können, mich mit ihm zu treffen. Bereut habe ich es bis heute noch keinen einzigen Tag, denn die Lust und die Erfüllung die er mir bereitet, belohnten mich über alle Maßen für meine Schmerzen und die Demütigungen die ich über mich ergehen lassen muss, oder auch darf… wie mans nimmt
Mein Telefon klingelt. Dieses Mal bin ich total in Gedanken, ein neues berufliches Projekt beschäftigt mich zur Zeit schwer, und ich falle aus allen Wolken, als ich seine strenge Stimme höre: “Hallo meine kleine Sklavin!” mein Pulsschlag schnellt in die Höhe, ich rutsche nervös auf meinem Sessel hin und her, fahre mir durch die Haare. “Guten Tag, mein Herr! Schön, dass Du dir Zeit genommen hast um mit mir zu sprechen!” Mein Gebieter erwidert eine Weile gar nichts, ich überlege fieberhaft, was ich denn falsch gemacht haben könnte. “Du hörst mir jetzt genau zu, Sklavin! Es ist an der Zeit für eine neue Lektion des Gehorsams. Ich erwarte Dich heute Abend um 20 Uhr vor meiner Wohnungstüre. Du hast Dir Dein Haar zu einem Pferdeschwanz zu binden und legst dezentes Make-Up auf. Dass Deine Fotze und Deine Rosette rasiert sind, muss ich ja nicht extra erwähnen, oder Miststück?” “Nein das ist selbstverständlich, Meister” erwidere ich kleinlaut. “Ich möchte, dass Du Dir schwarze halterlose Strümpfe und schöne High-Heels anziehst, verstanden?” “Ja, Herr… was soll ich sonst noch für Sie tragen?” “Nichts!” Ich glaube mich verhört zu haben…. Will er wirklich, dass ich nackt vor seiner Tür erscheine? “Aber Meister.. ich kann doch nicht so nackt durch die Gegend laufen!” “Du kleines Dummerchen! Für den Weg zu mir erlaube ich Dir natürlich, noch einen Mantel überzustreifen. Aber spätestens auf meiner Fußmatte legst Du diesen ab und erst dann klingelst Du. Außerdem will ich, dass Du Deinen Analplug trägst, den aufblasbaren. Und sei bitte pünktlich, ja?” “Natürlich Herr, ich werde mir die Größte Mühe geben!” Nach ein paar Worten des Abschieds legt er auf.
Den Hörer immer noch in der Hand sitze ich da und kann mein Glück kaum fassen. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich mich beeilen muss. Ich flitze ins Bad und steige unter die Dusche, beim Einseifen stelle ich fest, dass meine Muschi bereits sehr nass ist…. ich muss mich bemühen, mich nicht selbst zu streicheln und mir so Erleichterung zu verschaffen. Doch ich will mir meinen Höhepunkt für meinen Meister aufsparen. Außerdem würde er es mit Sicherheit bemerken, wenn ich mich zwischenzeitlich selbst befriedigt habe. Gründlich entferne ich jedes Härchen unterhalb meines Kopfes und kontrolliere das Ergebnis danach mehrmals. Als ich endlich zufrieden bin, trockne ich mich gründlich ab und creme meinen Körper mit einer süß duftenden Bodylotion ein.
Frisur und Make-Up sind schnell erledigt, dann suche ich mir im Schlafzimmer meine schönsten Strümpfe. Ich entscheide mich für ein schwarzes Paar mit großem Netzmuster und breitem Spitzenband, dazu noch schwarze Plateau-Peeptoes von Buffolo. Moment… fast hätte ich den Plug vergessen, ich suche ihn mir in meiner Spielzeugschublade und greife noch nach einer Tube Gleitgel.
Ich befeuchte zuerst den Plug mit dem Gel, dann noch meinen eiskalten Finger…. Dann beuge ich meinen Oberkörper nach vorne, stütze mich auf dem Bett ab und lasse meinen Finger zwischen meine Arschbacken gleiten, umrunde meine zarte Rosette und drücke meinen glitschigen Finger sanft dagegen. Der Zeigefinger flutscht mühelos hinein, was ich mit einem Aufstöhnen quittiere. Ich schiebe meinen Finger vor und zurück, ganz langsam und immer wieder tiefer. Dann gönne ich mir eine kurze Ruhepause und hole mir noch mehr Gleitgel…. Unter lautem Stöhnen schiebe ich mir nun zwei Finger in mein Poloch, muss mich konzentrieren meine Muskeln zu entspannen. Schließlich beginne ich mit leichten Fickbewegungen um mein Loch für den Plug aufnahmefähig zu machen. So, ich denke das reicht jetzt. Ich greife nach dem Plug, der neben mir auf dem Bett steht und setze ihn an meiner Rosette mit leichtem Druck an. Die ist schon so gut vorbereitet, dass die Spitze des Plugs ungehindert eindringen kann. Mit leichten Drehbewegungen und leisem Stöhnen schiebe ich weiter. Oh ja! Mein Poloch wird aufgezwängt, das ist ein unbeschreibliches Gefühl…. das kann nur noch davon übertroffen werden, dass mein Meister mir den Plug einführt. Er gleitet immer Tiefer und dringt in mein dunkles Loch vor…. schließlich ist er ganz versenkt. Ein unangenehmes Brennen und Ziehen macht sich breit. Doch für meinen Herrn bin ich gerne bereit, das zu ertragen. Jetzt muss ich mich aber beeilen, wenn ich pünktlich sein soll.
Im Flur streife ich mir meinen Trenchcoat über und zurre ihn mit dem Gürtel fest. Noch ein letzter kontrollierender Blick im Spiegel. Gut, alles passt. Man kann keine Haut von mir sehen, Make-Up und Frisur sehen gut aus. Ich schnappe mir meine Handtasche und die Schlüssel und verlasse dann meine Wohnung. Bei jedem Schritt, besonders beim Treppensteigen spüre ich den Plug in meinem Po überdeutlich. Der rauhe Stoff des Mantels reibt zusätzlich noch über meine bereits sowieso steinharten Nippel… ich werde rot… hoffentlich sieht man mir meine Geilheit nicht direkt an.
Je näher ich der Wohnung meines Meisters komme, umso nervöser werde ich. Natürlich freue ich mich auf ihn, aber ich bin mir immer noch sehr unsicher in seiner Gegenwart und immer darauf bedacht, alles richtig zu machen. Endlich bin ich da. Die Eingangstüre ist offen und ich steige mit zitternden Knien die Treppe hoch, entscheide mich bewusst gegen den Lift. Mein Herr wohnt in der obersten Etage, konzentriert überwinde ich Stufe für Stufe. Vor seiner Tür angekommen atme ich zuerst ein paar Mal tief durch und blicke mich nervös um. Ich sende noch ein Stoßgebet zum Himmel, dass sein Nachbar nur ja jetzt nicht zur Tür raus kommt und öffne schließlich meinen Mantel. Langsam lasse ich ihn über die Schultern gleiten. Dabei schließe ich die Augen, vielleicht wird es dadurch etwas leichter Ein kühler Lufthauch streift über meine nackte Haut, während ich auf jedes Geräusch im Treppenhaus lausche. Schließlich atme ich noch einmal tief durch und drücke den Klingelknopf um fünf Minuten vor acht. Ich höre den Klingelton, doch nichts rührt sich in der Wohnung. Die Sekunden verstreichen…. da… ein Geräusch. Beobachtet mein Herr mich durch den Spion??
Ich trete von einem Bein auf das andere, warum lässt er mich so zappeln? Da kommt mir eine Idee: Mit zum Boden gesenktem Blick gehe ich auf die Knie, dann muss ich erneut warten. Mittlerweile ist es zwei vor Acht. Mit einem Mal bleibt mein Herz stehen, denn unten wird die Eingangstüre aufgesperrt und ich höre Schritte. Die Person steigt die Treppen hoch, ist nun im Hochparterre. Mir wird schwindlig, das wird doch nicht der Nachbar sein? Wieder ziehen sich die Sekunden wie Stunden dahin. Er oder sie ist jetzt im Stockwerk unter mir angekommen….. und zu meiner unendlichen Erleichterung höre ich, wie ein Schlüssel ins Schloss gesteckt wird. Gott sei Dank!
Mein Herr lässt mich weiterhin zappeln, erst um Punkt acht Uhr öffnet er mir die Tür. Da mein Blick immer noch zum Boden gerichtet ist, sehe ich nur seine Beine, die in Jeans stecken….. außerdem erkenne ich, dass er barfuß ist. Er betrachtet mich eine Weile und sagt gar nichts. Ich rutsche auf meinen Knien hin und her und überlege ob ich ihn bitten soll, mich doch zu erlösen und hereinzubitten. Doch ich entscheide mich dagegen, ich werde demütig und geduldig auf eine Anweisung von ihm warten. Endlich richtet er das Wort an mich: “Hallo! Da ist ja meine kleine Zofe, und Du scheinst ja wirklich gehorsam gewesen zu sein, präsentierst Dich gut!” Stolz keimt in mir auf, der von Dir aber sofort im nächsten Satz wieder zunichte gemacht wird: “Aber Du warst nicht pünktlich!” Was??? Ich war doch sogar fünf Minuten zu früh da??? ” Du hast mir nicht richtig zugehört. Ich hatte Dich um Punkt acht Uhr zu mir bestellt! Und Du warst fünf Minuten zu früh, das werde ich nicht dulden, Du wirst später um Deine Bestrafung bitten!” Ich schlucke meinen Widerspruch hinunter und antworte leise “Ja, Herr!” “Gut, dann bin ich zufrieden. Komm doch rein! Oder willst Du hier versauern?”
Ich will gerade aufstehen, da spüre ich seine starken Hände auf meinen Schultern, er drückt mich wieder zurück auf die Knie. Ich höre direkt sein hämisches grinsen als er sagt “Wer hat denn gesagt, dass Du aufstehen darfst, Sklavin? Du bewegst Dich gefälligst so fort, wie es sich für Deinesgleichen gehört! Auf allen Vieren!” Seine Worte unterstreicht er mit einem Klapps auf den Hintern. Ich fühle mich von ihm behandelt wie ein Stück Vieh und trotzdem krieche ich vor ihm her. Er geht an mir vorbei voraus ins Wohnzimmer, deutet auf einen Punkt mitten im Raum. “Komm, Süße, das geht doch bestimmt noch schneller!” Also bewege ich mich schneller und bleibe dann an der geforderten Stelle stehen. Er geht um mich herum, bleibt schließlich hinter mir stehen. Er betatscht mein Hinterteil und ich spüre, wie er sich am Plug zu schaffen macht. Anscheinend befestigt er den Blasebalg am Ventil des Plugs. “So mein Fickstück, Du wirst Dir jetzt schön den Plug selbst aufpumpen! Ich zähle bis drei und wenn du dann nicht gepumpt hast, wirst Du eine sehr lange Zeit nicht mehr schmerzfrei auf Deinem süßen Hintern sitzen können! Eins!” Ich nehme den Ball in meine Hand und wiege ihn zwischen meinen Fingern. Ich kann mich nicht dazu überwinden zuzudrücken. Mein Herr weiß genau, dass ich noch Analjungfrau bin! Wieder meldet er sich mit strenger Stimme: “Zwei!” oh je.. jetzt muss ich aber… ich schließe die Augen und drücke zu… mein Anus wird durch das Einpumpen der Luft in den Plug um einige Millimeter geweitet und er macht sich mit einem leichten Brennen bemerkbar. puuhh. Das war knapp! Er hatte schon Luft geholt!
“Nochmal! Dann bist du erlöst!” fordert nun mein Herr. Wieder nehme ich all meinen Mut zusammen und pumpe. Ich atme heftig als meine Rosette weiter aufgezwängt wird, mir schlottern mittlerweile die Knie. “Ich habs mir anders überlegt, drück nochmal zu. Du hast beim zweiten Mal nicht richtig durchgedrückt!” seinen Worten folgt ein hämisches Lachen. Warum demütigt er mich nur so und warum lasse ich das mit mir geschehen? frage ich mich nicht zum ersten Mal. Doch ich ahne meine Antwort und weiß, dass mich seine Demütigungen und seine Behandlung erregen. Also nehme ich allen Mut zusammen und pumpe den Ball nochmal, achte aber darauf, dass ich ganz durchdrücke.. Atemlos warte ich auf die Reaktion meines Polochs und tatsächlich öffnet es sich noch weiter. “Braves Mädchen!” diese Worte flüstert mir mein Meister fast zärtlich ins Ohr, streichelt mir dabei über das Haar. “Jetzt richte Dich bitte auf, bleib aber auf den Knien. Ich habe ein Geschenk für Dich!” Mühsam rapple ich meinen Oberkörper auf, meine Gelenke sind schon steif geworden. Außerdem spüre ich den Plug in meinem Arsch überdeutlich.
Ich knie nun mit dem Hintern auf meinen Fersen, die Knie sind leicht geöffnet und meine Hände liegen auf den Oberschenkeln. Mein Herr greift mir mit seinen kräftigen Fingern ganz sanft unter das Kinn. “Sieh mir in die Augen, meine Hübsche!” und sobald sich unsere Blicke treffen legt er mir etwas um den Hals. Es ist ein schwarzes Lederhalsband, mit verschieden großen Ösen daran. Ein eiskalter Schauer durchfährt mich. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass ich nun ihm gehöre. Mit Leib und Seele! Ein eigenartiges Gefühl des Stolzes breitet sich in mir aus und ich blicke ihn strahlend an.
“Dieses Halsband wirst Du nun immer tragen, wenn wir zusammen sind, mein Herz!” haucht er mir zu und beugt sich ganz langsam zu mir herunter. Unsere Münder treffen sich und seine Zunge fährt sanft über meine Lippen, zwängen sie auf was ich natürlich nur zu gerne tue. Wir verschmelzen in einem wunderbar zärtlichen Kuss, ich bewege mich aber dabei kein bisschen. Schließlich löst er sich von mir und verlässt das Zimmer. Schwer atmend bleibe ich zurück und ich weiß, dass nun ein weiteres Kapitel meiner Erziehung folgt: Das Warten auf meinen Meister…..
Ich heiße Max bin 21 Jahre alt und wohne in einem Hochhaus Haus bei meinen Eltern in Österreich. Eigentlich hatte ich noch nicht sehr viel Erfahrung in Sachen Sex doch dass sollte sich bald ändern.
Eines Tages verlies ich das Haus, weil ich zur Schule fahren wollte und sah vor meinem Haus einen Lkw parken. Anschließend stiegen ein Mann und eine Frau aus die mich sogleich begrüßten und sich als die neuen Nachbarn vorstellten. Beide waren so um die 30 Jahre alt, Er heißt Steve und sie Susanne.
Als ich in der Schule saß musste ich Immer an Susanne denken, weil sie für ihr Alter ziemlich gut aussah.
Sie hatte blonde harre, war schlank, hatte große handvolle Brüste, und einen ziemlich geilen Arsch, den ich in der Früh schon gesehen hatte, weil ich ihr hinter herschaute. Eigentlich war sie genau der Frauentyp auf den ich stand.
Als ich um 5 von der Schule heim fuhr und zur Haustür ging, stand Susanne gerade an der Eingangstüre und sperrte auf. Schnell stellte ich mich 1m hinter sie , während sie aufsperrte , und beobachtete ihren Arsch der sich unter ihrem Knie langem Rock abzeichnetet. Als sie aufgesperrt hatte , drehte sie sich um und begrüßte mich, auch ich begrüßte sie, jedoch mit Fr. Streif, weil ich nicht wusste ob ich sie duzen darf.
Als sie zur Treppe ging wartete ich ein wenig und nahm diesmal nicht den Lift sondern folgte ihr um noch ein wenig den Ausblick zu genießen.
Als ich zu Hause war, hatte ich immer wieder das Bild von dieser Frau, meiner Nachbarin, im Kopf. Auch beim wixen dachte ich an sie und ihr geiles Gestell.
Ich glaube mich erregte der Gedanke daran noch mehr das sie schon einige Jahre älter war als ich.
Einige Wochen vergingen, und ich sah sie immer wieder, egal ob es in der Früh war wenn ich in die Schule fuhr oder am Abend wenn ich nach Hause kam. Nach diesen paar Wochen hatten sich auch meine Eltern schon ein wenig angefreundet mit unseren neuen Nachbarn, und so hatte ich schon das eine oder andere Wort mit Susanne gewechselt.
Jedes Mal wenn ich sie sah, dachte ich mir wie es wohl wäre mit dieser geilen Blondine eine Nacht zu verbringen, oder einen Tag ist doch egal.
Als ich am Samstag darauf so gegen 21:oo Uhr Richtung meines Hauses ging, sah ich bei der Haustüre ein Licht brennen und Susanne wie sie gerade die Schlüssel in der Tasche suchte. Ich bekam Gänsehaut als ich auch noch sah dass sie wieder diesen geilen schwarzen Minirock anhatte.
Ich stand 2 m hinter ihr und wurde fast verrückt vor Geilheit. Auch in meiner Jeans wurde es schon ziemlich eng.
Als sie die Tür öffnete und hineinging, folgte ich ihr und bevor sie den ersten Fuß auf die Treppe setzen konnte, packte ich sie an der Taille und zog sie dicht an meinen Körper. Sie erschrak und wollte sie umdrehen doch ich war stärker. Wow war es geil dieses Gefühl alleine, meinen Schwanz direkt an ihren Arschbacken zu spüren, sicherlich blieb dies auch ihr nicht verborgen .
Als sie sich jedoch trotzdem befreien konnte drehte sie sich um und schimpfte:” Max was fällt dir ein, bist du vollkommen verrückt?”
Als Reflex darauf packte ich sie und drückte sie gegen die Wand und flüsterte: “Frau Streif bitte, ich bin schon Wochenlang so verrückt nach ihnen!”
Dies gefiel ihr anscheinend nicht so denn nun begann sie zu Schrein was mir einfallen würde, und das ich weiß das sie einen Freund hat und etc…
Doch das interessierte mich nicht, ich gab ihr einen kleinen Ruck sodass ich mit ihr automatisch ein paar Stufen runter stolperte und im Kellergeschoss ankam.
Ich griff ihr auf den Mund damit sie nicht weiter schreit und flüsterte wieder:” Aber ihr Freund muss doch davon nichts erfahren, kommen sie schon ich brauche sie, ich brauche einen Fick mit ihnen.”"
Sie schaute mich verängstigt an, und ich sagte:” Es wird ihnen sicher auch gefallen, und eine so geile Frau wie sie es sind braucht es doch sicherlich”.
“Vielleicht, aber ich weiß nicht so recht, was ist wenn das andere erfahren?” reagierte sie.
Doch das war mir zu viel und ich sperrte die Kellertür zur Waschabteilung auf und zog sie hinein. Drinnen angekommen erwies sie sich als nicht mehr so gehemmt, da sie anfing meinen Gürtel zu öffnen.
Als sie sich hinkniete, sah ich ihr in die Augen und konnte nicht fassen das endlich mein Traum in Erfüllung gehen würde. Schnell half ich ihr meine Gürtel aufzubekommen und legte ihr damit meinen Schwanz vor die Nase. Ihrer Reaktion nach, war sie erstaunt über die Dicke meines Bolzens.
Wie ein Profi fing sie an mit der Hand meine Vorhaut zurück zu schieben, und ihre vollen Lippen über meine Eichel zu stülpen. Nicht mal in einer Minute und mein Gerät war steinhart. Langsam fing sie an ihren Kopf nach vorne und wieder zurück zu bewegen und mit der Zunge über den Schaft zu lecken. Dieses Gefühl war einfach nur spitze so dass ich sie stoppen musste, damit ich nicht vorzeitig alles in ihren Mund spritze.
Ich half ihr auf und sie suchte ein Kondom in ihrer Tasche, und stülpte es mit Müh über den Dicken Schwanz der vor ihr wie eine 1 stand. Danach drehte sie sich um und lehnte sich mit den Händen an der Wand an. Das war das Zeichen das sie wollte dass ich sie ficke.
ich hob ihren Minirock leicht an und schob ihren String zur Seite so dass ich freie Bahn hatte für mein Rohr. Langsam schob ich die Eichel in ihre Pussy, wobei sie leicht aufstöhnte. Als sie mir sagt das ich es ihr endlich besorgen solle, begann ich den Rest cm für cm hineinzuschieben, wobei sie mir immer wieder Komplimente herausschrie wie geil mein dicker Schwanz ist.
Ich fickte sie also im stehen von hinten in ihre Pussy, und packte ihre Pobacken und lies sie heftig, immer und immer wieder auf, auf meine Schwanz zurück klatschen. Nach ca 15 min fing sie an mit ihrem Arsch zu wackeln und schrie dass sie kommen würde. Auch ich war kurz davor und lies meinen Trieb freien Lauf, und spritzte meine ganze Sahne in ihre Muschi. Auch sie hatte einen Orgasmus den sie mit heftigem stöhnen bestätigte.
Als wir fertig waren , flutschte mein Schwanz aus ihrer Muschi und ich erschrak. Denn das Kondom war gerissen! Auch sie war sehr erschrocken, denn sie sagte dass sie keine Pille nehme und auch sonst anders nicht verhütet.
Nichts desto trotz küssten wir uns noch einmal und ich sagte: ” Danke Frau Streif, das war der geilste Fick meines Lebens, und das noch mit so einer Geilen Frau wie ihnen.”
Auch sie bedankte sich und lüsterte noch: ” wenn du willst könnten wir das wiederholen , dein dicker hat es mir sehr besorgt =).Und mach die keine Sorgen, ich werd schon nicht schwanger sein”
Wir verabschiedeten uns nochmal, und gingen wieder getrennte Wege, bis auf weiteres .
Donnerstag, früher Nachmittag
Auf dem Steg im Schilf des Badesees liegen Susi, Martin, Mag, Stephan und Sabine nebeneinander auf ihren Badetüchern und sonnen sich nackt. Die Sonne heizt ihnen ordentlich ein. Träge erhebt sich Mag und kramt aus ihrer Tasche eine Flasche Sonnenöl hervor. “Mag mich wer einölen?”
Susi meldet sich freiwillig, schnappt sich die Flasche und beginnt ihr gutes Werk. Ein ganz klein wenig ist Mag enttäuscht. Martin wäre ihr vermutlich lieber gewesen. Das hat Susi gleich erkannt.
Mit gleichmäßigen, kräftigen Griffen verteilt Susi das Öl im Schulterbereich. Als sie es knetend einmassiert, schnurrt Mag bereits wohlig. “Du bist ja ganz verspannt. Locker, Mädchen, gib dich einfach hin. Lass mich machen”, brummt Susi beruhigend und bearbeitet konzentriert Mags Muskulatur. Halsansatz, Schultergürtel, Oberarme, dann streicht sie an der Wirbelsäule entlang bis zum Steißbein. Mag spannt schon erwartungsvoll die Gesäßmuskeln an, da widmet sich Susi wieder dem Rücken. Dafür setzt sie sich kurzentschlossen auf Mags knackigen Hintern. So kann sie mit beiden Händen müheloser den ganzen Oberkörper bearbeiten. Mag hat jetzt keine Vorbehalte mehr. So gut hat sie sich schon lange nicht mehr gefühlt, abgesehen von den unzähligen Orgasmen heute Morgen.
Sabine und die Männer beobachten das Geschehen aus halbgeschlossenen Augen, dennoch genau. Da liegt der fast schneeweiße Körper von Mag lang ausgestreckt und vibriert vor Genuss und Susi, die schon so gebräunt ist, dass sie keinen Sonnenschutz mehr braucht, zumindest nicht in diesen Breiten, thront als farblicher Kontrapunkt rittlings auf ihr und bewegt sich in rhythmischer Geschmeidigkeit. Trotz aller Erotik, die dieser Szene innewohnt, regt sich bei keinem der dringende Wunsch nach sexueller Aktivität. Immerhin haben sie sich erst vor rund zwei Stunden bis zur Ekstase verausgabt.
Susi hat inzwischen die Position gewechselt. Mit dem Rücken ist sie fertig, jetzt hockt sie zwischen Mags Beinen und massiert Öl in die prallen Hinterbacken. Zärtlich streicht sie durch die Po-Ritze und rund um das rosige Loch. Das wohlige Seufzen geht unvermittelt in ein Quietschen über, als Susi spielerisch einen Finger versenkt. Schnell zieht sie den Finger wieder heraus. Sie will jetzt keine Dämonen wecken. Als ein paar Tropfen Öl weiter nach unten rinnen, massiert Susi diese allerdings auf die Schamlippen. Mag spreizt sofort bereitwillig die Beine, doch Susi lässt sie zappeln und trägt den Sonnenschutz auf die Oberschenkel auf. Mit langen, kräftigen Strichen arbeitet sie das Öl in die Haut ein. Doch immer, wenn ihre Hände an den Innenseiten ans Zentrum vorstoßen berührt sie mit einer Fingerspitze Mags Schamlippen. Jedes Mal ruft sie damit ein leises Wimmern und Zucken hervor. Schön langsam wird Mag richtig geil, aber Susi zieht sich aus der heißen Zone zurück und widmet sich nun den zarten Fesseln, den Knöcheln und den Zehen. Auch da scheint Mag etliche erogene Zonen zu besitzen, denn sie scheint geradezu vor Erregung zu knistern. Knapp vor einer Eruption ist Susi fertig. Sie gibt Mag einen Klaps auf den Popo. “Umdrehen, hopp!”
Zischend lässt Mag die angestaute Luft entweichen. Träge wälzt sie sich auf den Rücken und schaut Susi erwartungsvoll mit großen Augen an. Diese fängt nun gleich wieder unten bei den Füßen an. Mag stöhnt genießerisch. Nach und nach nähern sich Susis Hände dem gefährlichen Beckenbereich, doch sie zieht nur einmal langsam den Zeigefinger durch Mags nasse Spalte und hält ihr dann diesen zum Abschlecken vor die Lippen. Voller Hoffnung saugt Mag lasziv den Finger ein. Plopp! Susi zieht den Finger forsch heraus, Mag leckt ihre Lippen, doch ungerührt tropft Susi ein wenig Öl auf ihre Handfläche, verreibt es und verstreicht es dann auf Mags Stirn, Wangen, Kinn und Nasenrücken. Ganz konzentriert achtet sie darauf, keinen Quadratzentimeter ungeschützt zu lassen, dabei aber kein Öl in Augen oder Mund zu bringen. Hals und Schultergürtel sind weniger kritisch, Susi kann wieder kräftig massieren. Mags Nippel sind bereits erwartungsvoll gestrafft, doch Susi streicht nur am Brustbein entlang und nimmt sich als nächstes die Rippen, den Bauch vor und da besonders des Nabels an. Sabine grinst von einem Ohr zum anderen. Sie durchschaut Susi schon lange und weiß, dass sie Mag bis zum Siedepunkt aufzwirbelt, um sie erst ganz zuletzt auf einen fulminanten Höhepunkt zu treiben.
Aufreizend gründlich bearbeitet Susi nicht nur den Bauch, sondern anschließend auch die Hüften und die Oberschenkelinnenseite. Susi richtet sich auf. da stöhnt Mag laut: “Niiicht aufhören jetzt, biiitte!”
Susi betrachtet sie scheinbar unschlüssig, dann fettet sie ihre Hände erneut gut ein und nimmt sich endlich der vernachlässigten Brüste an. Das Öl muss gut eingearbeitet werden und sie versteht das Geschäft. Mag windet sich vor Geilheit, zappelt und beißt sich auf die Unterlippe. Endlich ist jetzt auch ihr Unterleib dran. Susi arbeitet sich kreisförmig zum Lustzentrum vor und flutscht zuletzt mit zwei Fingern in die schon länger sehnsüchtig tropfende Muschi. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand zwirbelt Susi abwechselnd Mags Nippel, mit der Rechten fickt sie die Kleine immer schneller werdend.
Plötzlich hat Susi eine Idee. Sie verwendet die Sonnenölflasche als Dildo. Für Mags enge Muschi ist es eine echte Herausforderung, aber das glatte Plastik rutscht zügig hinein. Susi imitiert nun langsame, tiefe Stöße. Mag atmet heftig und stöhnt immer lauter. Es dauert nicht lange und sie zuckt konvulsivisch, während sie schreit wie einst Tarzan, als Jane sich in der Liane ‘vergriff’.
Susi reibt noch ein wenig den Kitzler, erst Mags, dann ihren eigenen und schaut sich um. Sabines Nippel sind prall aufgerichtet und sie fingert sich versonnen blickend, während Stephan und Martin ihre unschlüssig aufgerichteten Schwänze in Händen halten. Susi grinst anzüglich und meint:
“Ich denke, ein kühles Bad täte uns jetzt allen gut.” Damit hechtet sie auch schon in den See und kommt prustend ein paar Meter entfernt wieder an die Oberfläche. “Kommt herein, das Wasser ist herrlich!”
Sabine, Stephan und Martin lassen sich nicht lange bitten, nur Mag bleibt entrückt keuchend auf ihrem nassen Badetuch liegen. Sie braucht noch ein wenig, bis sie sich doch aufrappeln und ans Ende des Steges schleppen kann. Kraftlos lässt sie sich in den See plumpsen, erst da erwachen wieder ihre Lebensgeister. Gemächlich schwimmt sie zu den anderen, küsst zuerst Susi dankbar, dann auch Sabine, Martin und Stephan. “Mannomann! So einen geilen Vormittag habe ich noch nie erlebt und so bald wird sich so etwas wohl auch nicht noch einmal abspielen. Ich danke euch allen, ihr lieben, herrlichen ‘Sexverrückten von Zimmer 16’.” Alle lachen und plantschen eine Weile fröhlich herum. Irgendwann wird ihnen dann doch zu kalt und sie legen sich zum Trocknen und Aufwärmen wieder auf den Steg.
Eine ganze Weile sagt niemand was. Die einzigen Geräusche, die zu hören sind, kommen von einer blau schillernden Libelle, einem übermütigen Frosch und einem gelegentlichen Platschen, wenn ein hungriger Fisch nach dem Beutesprung ins Wasser zurück fällt. “Wisst ihr, woran mich dieser Steg und dieser See erinnern?”, bricht endlich Sabine das Schweigen. Alle schauen neugierig, Susi brummt auffordernd und Sabine beginnt zu erzählen.
“Es ist schon etliche Jahre her und ich war den ganzen Sommer bei meiner Cousine Martha in Ramspolding. Sie war damals wohl etwa so alt wie ich jetzt und ich muss damals wohl 15 gewesen sein. Ja, genau, mein sechzehnter Geburtstag war erst im Herbst danach. Jedenfalls sind wir die ganze Zeit zusammen gewesen, zumindest die Zeit, die sie sich frei halten konnte. Als Hoferbin musste sie am Hof ihrer Eltern überall ordentlich anpacken.
Wir sind aber oft durch die Wälder gezogen, haben Pilze und Beeren gesammelt, Tiere beobachtet und abends am Wochenende die Dorfdisco besucht. Martha war in der ganzen Gegend als ‘die heiße Braut, die sich was traut’ berühmt und sie hat einiges dafür getan, ihren Ruf aufrecht zu erhalten. Alle Burschen von Ramspolding und der umliegenden Dörfer haben versucht, bei ihr zu landen, aber mehr als sozusagen ein Zwischenstopp mit Auftanken war meist nicht drin. Nur einer war zu stolz, sie anzubaggern. Der Happsteiner Markus, den alle nur Mac oder Happy Mac genannt haben, hat sich seinerseits den Ruf des Alpencasanovas hart erarbeitet. Reihenweise hat er die Mädels flach gelegt, nur Martha hat er quasi ignoriert.
Eines Tages sind wir, Martha und ich in der Früh auf den Schafkogel gestiegen, das ist ein nicht all zu hoher Berg in der Nähe und am frühen Nachmittag auf der Rückfahrt mit ihrem Moped haben wir einen Abstecher zu einem kleinen Moorsee am Waldrand gemacht. Dort gibt es einen kleinen Bootsanlegesteg, weil der Besitzer gerne vom Boot aus angelt. Da sonst niemand dort war, haben wir uns einfach nackt ausgezogen, die Kleider am Steg liegen gelassen und sind ins Wasser gesprungen. Es war überraschend kalt und deswegen wollten wir auch bald wieder hinaus. Aber da standen plötzlich der Mac und einer seiner Kumpels am Steg und grinsten dreckig. Martha und Mac starrten sich an wie zwei Westernhelden vor dem tödlichen Revolverkampf. Ich und der andere Bursche waren nur noch unbedeutende Nebenerscheinungen.
Martha: ‘Verschwindet vom Steg’!
Markus, scheinheilig: ‘Wieso denn? Der Steg ist doch groß genug für alle’.
Sie, wütend: ‘Verschwindet, ihr Armleuchter’!
Er: ‘Uns gefällt es aber hier ganz besonders gut’!
Dann war eine Weile Pause. Wir zitterten im Wasser vor Kälte. Innerlich kochten wir vor Wut. Diese Schweine!
Dann wieder Martha, nicht mehr ganz so gelassen:
‘Uns ist kalt. Wir wollen raus’.
Mac: ‘Nur zu, wir haben nichts dagegen’.
Martha: ‘Aber wir sind nackt’!
Er: ‘Wunderbar! Das ist ja gerade das Schöne daran! Kommt heraus, dann machen wir es uns gemütlich’!
Martha tobte innerlich, blieb aber nach außen eisig. Wir zogen uns ein wenig zurück. Langsam schwammen wir rückwärts, behielten die beiden aber stets im Auge. Mac begann, sich auszuziehen. Schuhe, Strümpfe, Lederhose. Wollte er auch ins Wasser springen?
‘Ihr braucht euch nicht zu genieren’, rief er, ‘wir ziehen uns auch nackt aus, dann sind wir gleich’!
Hemd und Slip folgten, dann stand er da! Ein Bild von einem Mann! Sein Kumpel folgte zögerlich. Martha bedeutet mir zu der winzigen Insel zu schwimmen, die in Steinwurfweite vom Ufer schwankend etwas Schutz bot. Inzwischen hatten wir schon überall Gänsehaut und bibberten vor Kälte. Auf der Hinterseite des Inselchens schwangen wir uns auf ein winziges Grasfleckchen, umarmten und wärmten uns gegenseitig.
Mac, der uns mit Adleraugen beobachtete, versuchte zu lästern: ‘He, seit wann seid ihr lesbisch’?
Martha knurrte nur und drückte mich an sich. Da kam ihr eine abenteuerliche Idee. ‘Pass auf!’, sagte sie. ‘wir können sie zwar durch diese Schilf- und Grasbüschel deutlich sehen, sie uns hingegen nicht. Sie sehen nur Schemen, auch wenn sie auf mehr hoffen. Glaubst du, du allein kannst glaubhaft vorspielen, dass wir zwei uns hier in leidenschaftlicher Art lesbisch beglücken? So stöhnen und ächzen und sich geil bewegen und vielleicht hin und wieder eine Arschbacke zeigen’?
Oh, ja, das konnte ich. Da zeigte sich mal wieder, dass es manchmal auch für etwas gut ist, neugierig zu sein. Ich hatte ja erst kurz zuvor einen lebhaften Anschauungsunterricht genossen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.”
Sabine hält kurz inne. Sie lächelt beglückt, denn ihre Gedanken weilen in der Vergangenheit. Ob bei dem Abenteuer mit Martha oder doch eher bei der eben erwähnten lesbischen Beobachtung, das weiß nur sie allein.
Zum Erstaunen aller läuft jetzt Susi, ausgerechnet Susi, rot an und fordert Sabine rau auf, mit der Erzählung fortzufahren: “Schweif jetzt nicht ab, das interessiert doch niemand. Wie ging es weiter mit dir und Martha und vor allem mit diesem Happy Mac?”
Sabine fährt fort: “Martha erzählte mir also ihren Plan: ‘Ich versuche, ungesehen an Land zu kommen und mich an sie heran zu schleichen. Mach deine Sache gut, dann werden sie nur Augen für dich haben und mich nicht bemerken’.
Wir legten uns dann flach nebeneinander und begannen uns zu befummeln, aber bald glitt Martha heimlich ins Wasser, tauchte bis zu einem schwimmenden Baumstamm, hinter dem sie in Deckung Luft holen und weiter seitlich in die Nahe des Schilfs gleiten konnte. Den Rest ist sie wieder getaucht und ich hatte inzwischen meinen großen Auftritt als ‘lesbisches Pärchen’
Ich streichelte mich, stöhnte herzerbärmlich, flüsterte halblaute Liebkosungen, stieß dann und wann einen schrillen Schrei aus und hob gelegentlich meinen Hintern so weit in die Luft, dass die beiden Jungmänner was zum Gucken hatten. Eigentlich war das alles Schwachsinn, denn wenn wir etwas nicht waren, Martha und ich, dann war das prüde. Wir hätten locker aus dem Wasser steigen, die beiden Wegelagerer wegen ihrer erbärmlichen Schwänzlein verarschen und erhobenen Hauptes abfahren können. Obwohl ja der vom Mac alles andere als erbärmlich war, oi, oi, oi! Aber Martha wollte ihm unbedingt eine Lektion erteilen.
Mit der Zeit wurde ich selber von meinen Aktionen so geil, dass ich das Stöhnen gar nicht mehr spielen musste. Auch die beiden Burschen hatten was davon, denn sie standen wie gebannt an der Stegkante und wichsten mit Hingabe. Mac bearbeitete sein Riesenrohr hin und wieder wie eine E-Gitarre, er machte sich einen Spaß draus und wollte zumindest jetzt noch nicht kommen, aber der eine, von dem ich nicht einmal den Namen weiß, hatte schon bald abgespritzt und begann gerade die zweite Runde, als hinter ihnen Martha auftauchte. Wie eine Katze an die Maus pirschte sie sich an, nahm dann drei Schritte Anlauf und schubste die beiden ins Wasser. Mit wildem Triumphgeheul tanzte sie stampfend wie ein Indianer auf dem Kriegspfad um die Kleider, die auf einem Haufen am Steg lagen.
Mit einem Mal stand sie breitbeinig da, eine Hand erhoben, die Handfläche nach vorne. ‘Stopp! Bleibt, wo ihr seid! Wenn ihr Anstalten macht, aus dem Wasser zu steigen, bevor ich es euch sage, werfe ich eure Sachen in den See’. Jetzt war es ihr völlig egal, dass sie sich splitternackt präsentierte, denn jetzt war sie ja obenauf. Nun startete sie ein Verhör: ‘Erklär mir mal, mein lieber Markus, woran du so bei ‚es uns gemütlich machen‘ gedacht hast’.
Mac brauchte da nicht lange zu überlegen. ‘Ja, was meinst du wohl? Das, was wir beide am liebsten tun und am besten können. Du kannst es nennen, wie du willst, aber gib zu, dass du es auch willst. Ich jedenfalls bin schon lange scharf auf dich, du fehlst mir noch in meiner Sammlung, als Prunkstück sozusagen, als Brillant unter den Bergkristallen, als mein persönliches Edelweiß’.
‘Wow’, meinte Martha, ‘das war fast so etwas wie eine Liebeserklärung. Das muss ich mir ja rot im Kalender anstreichen, was? Lass mich kurz nachdenken. – Nein! Rührt euch nicht von der Stelle! Ihr werdet es noch aushalten, wir haben auch gezittert’. Martha wiegte sich denkend hin und her und verkündete dann ihr Urteil: ‘Okay, kommt raus, jetzt sofort. Wenn ihr es schafft, aus diesem See mit einem Steifen heraus zu klettern, dann dürft ihr mich ficken. Wenn nicht, dann zieht ihr Leine’.
Der eine Kumpel kroch sofort hinaus und verzog sich ohne weiteres Wort. Sein Schrumpelchen war fast nicht mehr zu erkennen. Aber dann kam Mac. Als er ans Ufer watete, konnte ich selber nichts sehen, nur Marthas Augen, die immer größer wurden.
Ganz langsam stolzierte er ans Ufer und dann auf den Steg hinaus. Sein Schwanz war knüppeldick und hart wie ein Eichenstab. Schritt für Schritt ging er auf Martha zu und fixierte sie mit glühenden Blicken. Endlich setzte sich auch Martha in Bewegung, ihm entgegen. Ihre Brustwarzen waren derart angeschwollen, dass sie schmerzen mussten. Brust an Brust blieben die zwei stehen, starrten sich endlos an, versuchten den jeweils anderen durch pure Blicke zu unterwerfen.”
Sabine holt tief Luft, sieht sich ihr Publikum an. Da steht einiges vor Erregung. Alle fünf haben ihre rechte Hand mittschiffs in Aktion. Als sich Sabine dessen bewusst wird, muss sie kichern, aber Susi knurrt: “Erzähl jetzt den Rest, bevor ich dich erwürg‘!” Sabine fügt sich dieser Drohung nicht ungern.
“Auf einmal, wie auf einen Startschuss, sind die beiden übereinander her gefallen wie hungrige Tiger über einen Brocken Fleisch. So was Wildes hab ich nie wieder erlebt. Ihre Umarmungen waren wie ein Ringkampf, ihre Küsse wie ein Auffressen. Kein Vorspiel, keine Zärtlichkeit. Nur purer, animalischer Sex. Mac hat Martha aufgehoben wie eine Puppe und hat sie sich auf seinen Schwanz gestopft, noch im Stehen, dass sie einen wilden, urtümlichen Schrei ausgestoßen hat. Mich haben sie ganz vergessen und überhaupt alles, was um sie herum war. Ich bin vorsichtig an Land geschwommen und hab mich zur Sicherheit in einiger Entfernung hin gehockt und beobachtet. Schließlich wollte ich in diesem Inferno der Lust nicht unter die Räder kommen. Aber natürlich bin ich davon nicht unberührt geblieben, ähem…
Die Zwei sind auf dem Steg herum gerollt, mal war Martha oben, dann wieder Mac. Es war immer noch eine Prestigefrage, wer wen unterwirft. Beide schienen völlig von Sinnen. Mac hat Martha brutal gefickt und dabei gebrüllt wie ein Löwe. Uuuuaaaarrh! Rrrruuahh! Martha hat ihn gekratzt und gebissen, dass er geblutet hat und dabei gestöhnt. Uuuuuhhh! Gruuuuuh. Und geschrien: ‘Ja! Ja! Ja! Fick mich, fick mich, härter, härter, aaah! Oh, mein Gott! Endlich, endlich’! Und so weiter, und so weiter.
Es hat ziemlich lange gedauert, bis die wilde Fickerei etwas abgeflaut ist. Mac ist mindestens zweimal gekommen, ohne an Härte zu verlieren. Am Ende sind sie sogar im Liebestaumel vom Steg gefallen. Unbeirrt haben sie im kalten Wasser weiter gevögelt, es war sagenhaft. Das Ganze hat fast eine Stunde gedauert, dann sind beide vor Erschöpfung am Ufer keuchend aufeinander gelegen. Martha hat dann angefangen zu kichern und plötzlich haben beide gelacht, bis ihnen die Tränen gekommen sind. Da haben sie mich zum ersten Mal wieder wahrgenommen.
‘Was machen wir nun mit der Kleinen?’, hat Mac ganz ruhig gefragt. Und zu mir: ‘Willst du vielleicht auch einmal’?
Ich war wohl derart aufgegeilt, dass ich nicht mehr ganz bei Trost war. Jedenfalls habe ich ernsthaft genickt.
Martha und Mac haben mich noch einige Male gefragt, ob das wirklich mein Ernst und es ganz, ganz wirklich mein freier Wille sei. Ich habe vor lauter Aufregung kein einziges Wort heraus gebracht, nur genickt, genickt, genickt. Nur einmal habe ich den Kopf geschüttelt, als mich Martha nämlich fragte, ob ich es schon einmal getan hätte. Ab da übernahm sie das Kommando, über mich und über Mac, der sich das – oh Wunder! – gefallen ließ.
‘Sei ganz vorsichtig und zärtlich! Ich hoffe, das kannst du auch. Tu nichts, was sie nicht will! Hör sofort auf, wenn sie nein sagt’!
Und mir führte sie sozusagen die Hand, den Mund, die Schenkel. Sie brachte mir alles bei, geduldig und zielstrebig. An diesem Nachmittag erlebte ich die wohl einmaligste Entjungferung mit dem tollsten Typen und der liebsten Cousine, die man sich vorstellen kann. Über Details werde ich jetzt nichts sagen, das ist meine höchst private und allerliebste Erinnerung, aber es war wunderschön.”
Susi, Mag, Stephan und Martin sind noch ganz ergriffen von dieser Schilderung, als ein Schatten auf die Gruppe fällt. Unbemerkt sind dunkle Wolken aufgezogen, auch ein kühler Luftzug macht sich bemerkbar. Schon grollt ein entfernter Donner. Die ersten dicken Regentropfen klatschen abkühlend auf die heißen Körper.
“Verdammte Scheiße!”, schreit Stephan ganz unnobel. “Ich habe das Verdeck offen gelassen. Schnell zum Auto!” Also schnappen alle fünf ihre Siebensachen und rennen nackt, wie sie sind zum Parkplatz. Der ist ziemlich belebt, denn alle Badegäste vom gegenüber liegenden Ufer, Wanderer und andere Naturliebhaber streben zu ihren Autos, um sich ins Trockene zu flüchten. Verwunderte Blicke verfolgen die nackte Gruppe, denn Stephan hat sein Cabrio am anderen Ende des kleinen Parkplatzes abgestellt, weil er sich dort etwas mehr Schatten erhoffte.
Gemeinsam schließen sie schnell das Verdeck, als sie eine keifende Stimme herumfahren lässt. “Unerhört! Sind wir denn in Sodom und Gomorrha? Jeden Tag laufen hier mehr Nudisten in aller Öffentlichkeit herum. Verschwindet! Schämt euch!”
“Guten Tag, Frau Mausch!” grüßen die drei Mädchen im Chor und verschwinden kichernd schnell im Auto. Vor der alten Hotelbesitzerin und ihrem Hund ist man offenbar nie und nirgendwo sicher.
Stephan ist es unter Verrenkungen gelungen, in seine Kleider zu schlüpfen, Martin ist schon fertig, da er am Beifahrersitz doch mehr Bewegungsfreiheit hat. Die drei Mädchen auf der Rückbank sind natürlich etwas eingeengt, dafür wesentlich beweglicher, sodass die ganze Gruppe mehr oder weniger angezogen beim Hotel vorfährt. Mag muss ja wieder an ihrer Arbeitsstelle abgesetzt werden, auch wenn sie sie gerne mitnehmen würden.
Zur Verabschiedung sind auch Franz, Liesl und Robert erschienen. Die Schwestern begrüßen sich mit übertriebenem Gehabe, spielen ‘Heimkehr der verlorenen Tochter’:
“Gretl!”, schreit Liesl und breitet ihre Arme aus.
“Liiilooo!”, schreit Mag zurück und nimmt dieselbe Position ein.
Sie fallen sich in die Arme und herzen sich, als hätten sie sich jahrelang nicht gesehen. Mag beginnt maschinengewehrartig ihre Schwester über die Geschehnisse des Tages zu unterrichten. Martin verdreht theatralisch die Augen. “Verrückte Hühner!”, murmelt er.
Stephan greift ein. “Stopp!”, ruft er energisch. “Ihr habt ja noch alle Zeit der Welt, aber wir müssen weiter. Ich wünsche euch jedenfalls noch einen wunderschönen und erlebnisreichen Sommer.” Mag und Lilo bremsen sich ein und es folgt eine turbulente Abschiedsszene. Man hat ja viel miteinander erlebt.
Susi umarmt Mag und flüstert: “Lach dir vielleicht den Robert an, das würdest du nicht bereuen. Er ist ein wundervoller Liebhaber und sehr nett. Vertrau mir!”, wendet sich Franz zu und küsst ihn zum Abschied innig. Sie darf das, schließlich hat sie ihn quasi entjungfert. Mein Gott, schießt es ihr durch den Sinn. Das war ja erst gestern! Vorsichtshalber blinzelt sie zu Liesl, die aber breit grinst. Gönnerhaft. Sie ist sich ihres Franz sicher.
Sabine knutscht ein wenig mit Robert und rät ihm leise: “Kümmere dich ein bisschen um die Schwester von der Lilo, äh Liesl. Die ist nicht nur bildhübsch, sondern auch echt eine Rakete. Du weißt schon, was ich meine! In meinen Augen wäret ihr ein Traumpaar!” Robert bedankt sich sehr herzlich und küsst Sabine so, dass sie beinahe heiß läuft, aber mit letzter Kraft reißt sie sich los und steigt ein.
Da kommt noch Tante Moni gelaufen und überreicht einen riesigen Fressalienkorb. Kleines Lunchpaket nennt sie das. “Ach, du liebe Güte!”, stöhnt Susi. “Wer soll denn das alles vertilgen?” Nichtsdestotrotz macht sie sich sofort über eine der leckeren fränkischen Würste her. “Mmmh! Göttlich!” Endlich sitzen alle auf ihren Plätzen und Stephan kurvt hupend hinaus auf die Hauptstraße.
Stephan gibt ordentlich Gas, sobald sie auf der Autobahn Richtung München sind. Susi quält noch eine Frage: “Wie ging es eigentlich weiter mit deiner Cousine Martha und Supermacho Mac?” Das interessiert sogar Martin und Stephan. Sabine macht es kurz.
“Zunächst hatten sie eine heftige Affäre, dann wurden beide wieder unruhig und stürzten sich in diverse sexuelle Abenteuer mit wechselnden Partnern. Aber irgendwie war die Luft draußen. Beide erkannten, dass ihnen nichts Besseres mehr begegnen würde und so fanden sie wieder zusammen. Seit zwei Jahren leben sie zusammen und dieses Wochenende heiraten sie.”
“Was, das ist die Hochzeit, zu der du fahren musst?”, schreit Susi begeistert. “Wow! Deine Lieblingscousine heiratet deinen Entjungferer! Cool!”
Sabine lacht. “Umso kurioser ist es ja, dass ich dort als Brautjungfer fungieren soll!”
Sabine als Jungfrau ist eine Vorstellung, die Susi nicht aushält. Vor lauter Lachen macht sie ihr Höschen nass. Wieder einmal landet ein Tangaslip in der Landschaft.
Nachdem sich alle wieder einigermaßen gefangen haben, will Stephan wissen, an welcher Adresse er die beiden Mädchen abliefern soll. Susi weiß es auswendig. “Hans-Krauss-Straße 14.” Stephan tippt das gleich in seinen Navigator ein und wählt die schnellste Route. Sabine hingegen wird hektisch und kramt in ihrem Beutel, ohne Erfolg. Also fährt Stephan auf einen Rastplatz, denn Sabine will ihren Rucksack durchsuchen.
Die Suche im Rucksack fördert die Adresse auch nicht zutage. “Scheiße, Scheiße, Scheiße!”, flucht Sabine und tritt wütend auf ihren unschuldigen Rucksack ein. “Irgendwo hab ich den verdammten Zettel verloren. Mein Bruder ist vor nicht mal drei Wochen umgezogen und hat auch eine andere Telefonnummer. Seine Handynummer hab ich nur in meinem Handy und das liegt daheim. Ich hab es absichtlich nicht mitgenommen, damit mich nicht jeden Tag meine Mom anruft und verhört. Ja, verhört! Sie gibt dann keine Ruhe, bevor sie mich nicht ausgequetscht hat wie eine Zitrone. Damit, dass nichts Aufregendes passiert ist, gibt sie sich nie zufrieden. Und jetzt weiß ich weder, wo er wohnt, noch, wie ich ihn anrufen kann.”
“Ruf halt daheim an und frag nach der Adresse!”, schlägt Susi treuherzig vor. Davon ist Sabine alles eher als begeistert:
“Sag, spinnst du? Das Risiko geh ich nicht ein. Ein Gespräch mit meiner Mutter und sie weiß alles, angefangen vom stornierten Flug, über das Autostoppen, was für sie eine mittlere Katastrophe darstellt, bis hin ….” Sabine fuchtelt aufgeregt herum. “Ja, also, bis hin zu unseren ‘Freizeitgestaltungen’. Wenn die nur einen Bruchteil davon herauskriegt, lässt sie alles liegen und stehen, die Kreuzfahrt mit Dad sausen und ist im Handumdrehen da. Endlich hätte sie einen Vorwand, doch zu dieser Hochzeit zu kommen. Ihr macht euch keine Vorstellungen, was die schon alles unternommen hat, um diese seit Weihnachten fixierte und bezahlte Reise zu verschieben. Es muss – hört ihr? – es muss einen anderen Weg geben, meinen blöden Bruder zu finden.”
“Okay”, sagt Susi, “du kommst erst einmal mit zu meinem Bruder oder besser gesagt zu seiner Freundin Marika, denn er ist ja auf der Alm. Die erwartet mich zwar erst morgen, aber wahrscheinlich ist sie auch heute zuhause. Sie hat sicher einen Internetanschluss und wenn dein Bruder ein neues Telefon hat, dann finden wir vielleicht online heraus, wo er wohnt. Sonst bleibst du erst einmal bei uns und morgen sehen wir weiter. Wenn aber Marika nicht da ist, dann checken wir einfach in einer Pension ein. Machen wir es so, ja?” Sabine fällt ihr dankbar um den Hals. Es ist gut, wenn man eine Freundin hat, die nicht nur gerne hilft, sondern auch die Übersicht behält.
Also packt Sabine ihren Rucksack wieder in den Kofferraum, alle steigen beruhigt ein. Das Problem ist beseitigt. Der Rest der Fahrt verläuft schweigsam. Alle hängen ihren Gedanken nach. Die Männer grübeln, ob sie nun vielleicht doch nicht schwul sind, wie ihre Zukunft wohl aussehen mag und ob sie mit Susi beziehungsweise Sabine eine solche haben könnten. Und ob sie so eine Zukunft überhaupt möchten.
Die Mädchen schweben gedanklich in ähnlichen Sphären. Eigentlich ist es schon bemerkenswert, dass Sabine seit gestern drei- oder viermal mit Stephan geschlafen hat, aber kein einziges Mal mit Martin. Der wiederum hat mindestens so oft mit Susi gebumst, diese aber nie mit Stephan. Und war da nicht ein wenig Eifersucht in Martins Stimme, als Stephan Susi rasieren sollte? Hat nicht Susi hauptsächlich deswegen Mag eingeölt, um zu verhindern, dass Martin das macht? Ist da etwa Liebe im Spiel? Merkwürdigerweise versetzt dieser Gedanke beide leicht in Panik. Liebe doch nicht! Nicht jetzt! Jetzt ist Spaß angesagt und nicht Liebeskitsch.
Glücklicherweise fällt Sabine eine Weisheit ihrer Großmutter ein und unbewusst sagt sie es halblaut: “Solange du danach fragst, ob es Liebe ist, kann es keine Liebe sein. Wenn es Liebe ist, dann brauchst du nicht zu fragen. Dann weißt du es.” Susi fühlt sich direkt angesprochen und ist beruhigt.
Aber schön war es doch!
Helen hatte einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich. Es war nichts, aber auch gar nichts reibungslos gelaufen und so war es spät geworden. Mit ihrem Chef war sie etliche Buchungsvorgänge noch einmal durchgegangen, denn die Bilanz wollte einfach nicht zusammenpassen. Doch jetzt war der Fehler endlich gefunden, der Lehrling hatte einige einfache Vorgänge falsch zugeordnet.
Eigentlich wollte sie zu einem Kurzurlaub einen Freund in Düsseldorf besuchen. Aber dem hatte sie nach den Ärgernissen am Arbeitsplatz kurzfristig abgesagt, wollte einfach nur ihre Ruhe haben und ihrem Hobby frönen. Sie freute sich auf ein entspannendes Bad und würde, da Wochenende war, in ihrem Segufix – Bett ausschlafen. Vielleicht könnte sie Sabine sogar bitten, auch den letzten Gurt zu schließen und sie ein wenig zu betreuen.
Sie war bereit, dass ganze Wochenende so zu verbringen. Doch die könnte sie erst am Samstag anrufen, denn zum einen war es heute schon spät, zum anderen wusste sie, dass Wolfgang Samstag für drei Wochen zur Kur fuhr und Sabine dann genug Zeit für sie hätte.
Fröhlich, dass ihre Arbeit doch noch zu einem stimmigen Ergebnis gekommen war, erreichte sie ihre Wohnung. Sie ließ ihre Sachen einfach nur fallen und verschwand in ihrer geräumigen Wanne, wo bald Luftperlen ihren Körper umspielten. Sie trocknete sich nach fast einer Stunde Entspannung besonders sorgfältig ab, denn sie wollte zur Feier des Tages in ihren Gummianzug schlüpfen. Sie öffnete den Kleiderschrank und entschied sich bald für die völlig geschlossene Variante. Dieser Anzug würde sogar ihr Gesicht einschließen und bis auf zwei Atemlöcher jeden Kontakt zur Außenwelt abschirmen. Ja danach war ihr, die ganze Welt von sich abzuschirmen und sich nur ihrer Lust zu widmen.
Schon als sie ihren Körper mit Babypuder bestäubte und sich streichelnd auf ihrem Körper verteilte, spürte sie die steigende Lust immer heftiger anheizte, je mehr die die kalte Latexhaut ihren Körper gut proportionierten Körper umschloss. Sie lächelte und betrachtete sich noch einmal im Spiegel. Sie konnte mit sich zufrieden sein. Ihre Maße ließen auf weibliche Konturen schließen. Jedes Gramm saß genau dort, wo es hingehörte.
Noch ließ Helen die Maske ab, positionierte sich auf ihrem Bett und begann die Gurte zu schließen. Je mehr Freiheit sie sich nahm, um so mehr erregte es sie. Fußgelenke und Schenkel hatte sie schon befestigt und dachte darüber nach, wie weit sie gehen sollte. Heute würde sie auch den Schrittgurt anlegen, murmelte sie und war bereits dabei, ihren Schoß zu fixieren. Jetzt wurde es komplizierter. Zwei Gehörschutzstopfen machten sie fast taub. Sie hatten die Eigenschaft, Technische Geräusche fast völlig zu filtern, während das schmale Band der Sprachfrequenzen noch erstaunlich gut zu verstehen war. Mit einem großen weichen Gummiball füllte sie ihre Mundhöhle völlig aus. Dann schloss sie auch die Maske. Nun konnte sie den Ball nicht mehr ausstoßen und das Gummi lag so fest an, dass die Lippen fest geschlossen blieben.
Es war reine Übungssache und ein Geduldspiel, bis sie nun blind auch Taillen- und Brustgurte geschlossen hatte. Noch waren ihre Hände frei, aber auch das würde sich ändern. Leider war sie nicht in der Lage, beide Hände zu sichern, Doch sie half sich mit einem Trick und ließ sich gerade so viel Spielraum in der rechten Handgelenkschlaufe, dass sie diese nur mit größter Mühe passieren konnte. So war wenigstens das Gefühl vorhanden, hilflos aufgespannt zu sein. Manchmal dauerte es fünf Minuten, bis sie sich aus ihren Sicherungen befreit hatte. Diesen Fesselrekord wollte sie heute brechen und musste sich daher noch viel mehr mühen, ihre letzte freie Hand durch die heute extrem enge Gurtöffnung zu schieben. Aber sie schaffte es.
Helen genoss das Gefühl, nun völlig hilflos zu sein. Sie riss heftig in den Gurten, um sich auf Touren zu bringen, dabei wollte sie ja gar nicht frei kommen. Schon das Gefühl dieser völligen Hilflosigkeit ließ ihren Schritt überkochen und sie spürte, wie das Gummi ihres Anzuges leichter über ihren Schamhügel glitt, die Naht des Anzuges sich tiefer in ihre Spalte senkte.
Besonders die Stille, die sie umgab, regte ihre Fantasie an. Manchmal glaubte sie, leise Geräusche im Haus zu hören und sie stellte sich vor wie es wäre, wenn ein Fremder sie so finden würde. Schauer der lustvollen Fantasie durchströmten sie und ließen sie noch viel erregbarer in ihrer selbst gewählten Gefangenschaft werden.
Auch heute lauschte sie wieder und glaubte ein Geräusch unten in ihrer Wohnung zu hören. Sie stellte sich vor, dass ein Einbrecher gekommen sei und sie nun überraschen würde. Wohlige Lust breitete sich wie ein Fieber aus und schenkte ihr die Gefühle, die sie gesucht und jetzt so dringend ersehnt hatte. Gleich kommt er, dachte sie, und drückt mir einen Vibrator zwischen meine weit gespreizten Beine. Sie glühte, ihr Schoß brannte lichterloh.
Noch einmal glaubte Helen ein Geräusch gehört zu haben und freute sich, dass ihre Sinne heute scheinbar besonders sensibel waren und ihr diesen Streich spielten. Doch als sie ein drittes Mal ein Geräusch zu hörten glaubte, dass jetzt schon ganz nah schien, war es um ihre Lust geschehen.
Sie riss an der Fessel, die sie dieses mal ganz besonders eng vorbereitet hatte um sich zu befreien, sie wollte wenigsten die Maske vom Gesicht nehmen und sich vergewissern, dass alles nur Einbildung war.
Was konnte sie schon wirklich mit den Ohrstöpseln hören, schalt sie sich und ihr Atem ging bereits wieder ruhiger. Trotzdem hielt sie es nicht länger aus, zuerst wollte sie sich Gewissheit verschaffen. Doch es war dieses mal nicht so leicht, sich zu befreien. Sie hatte gute Arbeit geleistet. Endlich, nach langen Sekunden glitt ihre Hand so in die Schlaufe, dass sie sich mit wenigen Windungen befreien konnte, als sie spürte, dass jemand ihren Ellenbogen in die entgegen gesetzte Richtung schob.
Helen erstarrte. das war keine Einbildung. Jemand war bei ihr, jemand dem sie schutzlos ausgeliefert war, wenn es ihr nicht gelänge, die Hand zu befreien. Aber genau das verhinderte ihr “Besuch”. Sie wusste nicht ob es Sabine oder ein Fremder war. Sabine hatte einen Schlüssel, hätte ihren Besuch aber per Telefon, spätestens jedoch an der Haustüre durch Klingeln angekündigt. Vielleicht waren das ja die Geräusche, die sie vorher gehört hatte. Das Klingeln und Klopfen von Sabine. Doch der Besucher sprach kein Wort. Statt dessen spürte sie, dass die lockere Handfessel nun auch eng gezogen und gesichert wurde.
“Hilfe,” schrie die nun völlig gesicherte Helen, doch sie hatte ja den Gummiball im Mund, der keine klaren Worte zuließ. Außerdem verhinderte die Maske, dass sie sich von dem Knebel befreien konnte, der zusätzlich noch ihren Mund fest geschlossen hielt. So kam nur ein unverständliches Stammeln heraus.
“Süß,” hörte sie trotz Gehörstopfen eine männliche, nicht unsympathische Stimme. “So etwas habe ich in meiner langen Einbruch-Karriere noch nie zu sehen bekommen.”
Es folgte wieder Stille. Helen riss verzweifelt an ihren Gurten. Aber sie wusste ganz genau, wie sicher das System war, wie unbarmherzig sie sich selbst gefangen und ausgeliefert hatte. Wenn sie wenigstens auf die Maske verzichtet hätte. Dann könnte sie ihre Lage besser einschätzen. So konzentrierten sich ihre Sinne ausschließlich auf die Stimme des Fremden, das Einzige, was sie fast ungehindert wahrnehmen konnte.
Nichts passierte. Helen testet inzwischen, ob ihre Hand nicht vielleicht doch noch aus der Handfessel zu befreien war, ob ihre Gedanken zu intensiv waren und ihr nur einen Streich gespielt hatten und in Wirklichkeit gar keiner da war. Vielleicht hatte sie das alles nur geträumt?
Nein, der Riemen war fest, keine Möglichkeit sich zu befreien, erkannte sie. Verzweiflung überfiel sie. Sabine kommt nicht ohne Ankündigung, wusste sie. Und wenn der Kerl ihre Bude leer geräumt hatte und schon lange abgehauen war, konnte sie lange so liegen, bevor sie jemand fand. Auch wenn man sich in der ländlicheren Gegend kannte, ließ man den Nachbarn doch weitgehend in Ruhe. Als Single, allein in einem Haus, da standen die Chancen noch schlechter als in einem Mietshaus, rechtzeitig gefunden zu werden. Panik überkam Helen und sie schluchzte, zitterte bald am ganzen Körper.
“Was muss ich tun, damit du dich wieder beruhigst,” fragte die sympathische Stimme und sie fühlte eine Hand, die liebevoll ihr mit Gummi überspanntes Gesicht streichelte.
Er war noch da, freute sich Helen plötzlich. Seine Hand war warm und angenehm. Doch noch konnte sie sich nicht beruhigen. Die Hand ging auf Wanderschaft, ertastete jeden Zentimeter ihres dargebotenen Körpers und blieb dann auf ihren Brüsten liegen. Er begann sie zu kneten, zunächst sanft und als er merkte dass seine Hilflose Gefangene das Tempo mitging, auch etwas heftiger und fordernder.
Oh Gott, was macht der Kerl nur mit mir, stöhnte Helen und streckte sich ihm entgegen, soweit das ihre Fesseln zuließen. Der Einbrecher registrierte verwundert diese Reaktion, konnte sie nicht zuordnen und versuchte nun auszuloten, ob seine kleine Gefangene wirklich lustvoll auf seine Berührung reagiert hatte. Seine Hände verirrten sich in ihren Schritt, strichen behutsam über den Venushügel, der unter den Gurten und Sicherungen verborgen ruhte.
Nein, ruhen tat er nicht. Er glich einem Vulkan, der bereits die erste Magma über seinen Kraterrand ergoss. Sie spürte, wie feucht ihr Schritt wurde und schnurrte, wie eine rollige Katze. Auch dort hatte er das gleiche Gefühl, als würde ihm der Schoß dargeboten. Doch was sollte er damit anfangen, mehrfach geschützt unter einer Latexhaut und ihren Schrittgurten. Er untersuchte das Verschlusssystem und fand einen Weg um den Schrittgurt zu öffnen. Schließlich war er ein erfolgreicher Einbrecher, wenigstens beim Öffnen von komplizierten Schlosssystemen!
Helen hatte sich bisher trotz aller Peinlichkeiten und ihrer Hilflosigkeit sicher gefühlt. Das war nicht der Typ Mann, der einer Frau etwas antun würde. Sie spürte unverständlich für sich selbst, Vertrauen in den Fremden. Das konnte doch nicht sein. Sie hatte ihn nicht eine Sekunde gesehen, lediglich kurz seine Stimme vernommen und seine Hände gespürt. Das konnte doch nicht reichen, oder?
Der Fremde genoss das Spiel, streichelte zunächst wieder ihre Brüste und fuhr schließlich keck mit einem Finger in ihre Furche, die sich, nur noch durch die Latexhaut geschützt, deutlich abzeichnete. Er spürte Helens Bereitschaft, sich seinen streichelnden Händen hinzugeben. Sie schien keine Angst vor ihm zu haben. Er stieg in das lustvolle Spiel ein. Streichend erforschte er wieder ihren Körper und reagierte auf ihre steigenden Lüste mit einer Verschärfung des Tempos und Erhöhung des Drucks, den seine Finger auf den aufgespannten Körper ausübten. Das gefiel der Unbekannten mit dem wundervollen und sinnlichen Körper.
Keinen einzigen Gedanken verschwendete der Einbrecher mehr an die mögliche Beute. Ihn interessierte nur noch diese unbekannte Schöne. Unglaublich einfühlsam nahm er die Lust seiner Gefangenen wahr und gab ihr immer mehr, wonach ihr Körper dürstete. Doch er ließ sie nicht zur Explosion kommen, er spielte auf ihr, wie auf einem Klavier, ungeheuer virtuos und sinnlich. Das spürte Helen bis in die Zehenspitzen. Alles in ihr schrie nach Erfüllung. Es war ihr egal, wer der Kerl war, er sollte nur endlich dafür sorgen, dass sie zum Höhepunkt kam.
Doch er dachte nicht daran, sein Spiel von Macht und Unterwerfung schon jetzt aufzugeben. Nie hatte er geglaubt, daran so viel Gefallen finden zu können. Vielleicht fehlte ihm früher nur dazu der Mut, aber er hatte bisher auch noch nie das Gefühl, so auf einer Wellenlänge mit einer Frau zu schwingen wie mit dieser unbekannten Schönen. Er nannte sie bereits seine Schöne, obwohl er nichts als ihren verhüllten Körper gesehen hatte. Doch was er sah, ließ seine Hose eng werden. Er spürte ein unbändiges Verlangen, diese Frau in Besitz zu nehmen. Oh Gott, war die Frau schön! Er versuchte, sich zusammenzureißen. Er wusste doch nichts über sie, außer, dass sie allein in diesem Haus lebte und heute eigentlich nicht in der Wohnung sein sollte. Dass er sie in diesem Zustand vorfinden würde, hatte er in seinen kühnsten Träumen nicht geahnt.
Was verband ihn mit ihr, warum konnte er bis ins Mark spüren, wie die gefesselte Frau empfand? Warum wusste er wann diese Frau kurz vor einem Orgasmus stand? Woher wusste er, dass er dann aufhören musste, statt, wie es jeder normale Mensch getan hätte, die Frau seiner Begierde so schnell und so oft wie möglich glücklich zu machen? Woher wusste er, dass sie gerade diese Verweigerung unbändige Lust schöpfte? Er ließ sie nicht zum Höhepunkt kommen, sondern übernahm die Herrschaft über ihre Lust!
Je mehr Fragen offen blieben um so mehr gab es nur eine einzige Erklärung, sie verständigten sich auf einer anderen Ebene, ihre Seelen konnten miteinander kommunizieren.
Diese Erkenntnis ließ ihn sicherer werden und er spielte noch leidenschaftlicher mit seinem unfreiwilligen Opfer. Ein ums andere Mal trieb er Helen an die Grenze höchster Glückseligkeit und wusste immer wieder, Ihre inzwischen schon wilde, ungestüme Lust in unerfüllte Leidenschaft zu lenken. Er lächelte über das Wort „Leidenschaft“, denn er schaffte tatsächlich Leiden, lustvolle Leiden mit unerhörtem Ausmaß und unergründbarer Tiefe. Seine Schöne verging fast in ihrer Gier nach Erfüllung. Sie Schrie und wimmerte Unverständliches in ihren Knebel, bat und riss an ihren Fesseln. Doch er erhörte sie nicht, noch nicht.
Dieses mal war die Pause länger. Ganz still wurde es wieder und Helen lauschte in ihren Körper. Es loderte und knisterte ein Feuer in ihr, wie sie es noch nie erlebt hatte, geschürt aus unzähmbarem Verlangen nach einem Mann. Sie wollte ihn, ihren Bezwinger. Er sollte von ihr aus die Wohnung leer räumen, nur bitte, bitte nicht auch sie leer und in dieser unerfüllten Gier zurück lassen. Das konnte sie nicht länger ertragen. Nimm mich, benutz mich, reiß mir den Anzug zwischen den Beinen auf, nur tu endlich was, schrie jede Faser ihres Körper in seiner Gier. Doch nichts geschah.
Bist du noch da? Hätte Helen gern gefragt, aber nichts als Gebrabbel kam über ihre Lippen. Ungeduldig und frustriert riss sie erneut an ihren Fesseln, doch wozu. Sie hielten sie nun schon seit Stunden sicher und würden ihre Pflicht auch weiter erfüllen. Ihre Verzweiflung wuchs und Tränen rollten. So konnte man doch nicht mit ihr umgehen. Sie brauchte jetzt ganz viel Zuneigung. Es war egal, ob sie nun zärtlich erfolgte oder sie mit gemäßigter Gewalt genommen würde, sie brauchte jetzt ihren Herrn, den Meister, der so virtuos auf der Tastatur ihrer Lust spielen konnte. Bitte nimm mich, mach mich zu deiner Sklavin, signalisierte ihre Seele!
Der Fremde empfing alle Signale, las sie unglaublich klar und deutlich in seinem Innern und genoss das Gefühl, solche Macht über dies wunderbare Frau zu besitzen. Es war Macht, die er ausübte und sie hatte sich gerade dazu bekannt, seine Sklavin sein zu wollen. Gut so, dachte er, aber du musst noch ein wenig leiden, bis alles was du im Leben noch verlangst, meine Liebe ist. Deine Angst, ohne meine Kraft zu spüren sterben zu müssen, soll dich in Verzweiflung treiben. Dann erst, mein Gummiengel, bist du bereit für meine Liebe.
Das alles spürte auch Helens Seele. Sie wusste nun, ER ist noch da, beobachtet dich und spricht mit dir. Er liebt deinen so reizvoll und verletzlich ausgespannten Körper, er begehrt dich, aber er will dich ganz unterwerfen, dich demütig und ergeben benutzen, wie man eben eine Sklavin benutzt. Und sie war bereit. Mit jeder weiteren Minute steigerte sich ihr Verlangen und stieß sie tiefer in die sexuelle Hörigkeit. Sie war bereit, ihr Leben dafür zu geben, endlich von dem Fremden genommen zu werden.
Dann brannte es tatsächlich. Der Einbrecher hatte das Gummi über ihrem Schoß angehoben und war dabei, mit dem Lötkolben ein Loch zu brennen. Unglaublich heiß wurde das Gummi auf ihrem Schoß, versengte fast ihre Haut, bis kaltes Wasser ihre Ängste zerstreute. Das Gummi schnalzte kräftig auf ihre Scham zurück, wirkte fast wie ein kleiner Peitschenschlag auf ihre geschwollenen Schamlippen. Sie spürte, dass kühle Luft ihre Pforte traf, nur sehr punktuell, aber deutlich spürbar.
Wie eine Rosette drängte sich ihr verlangendes Fleisch durch das kleine Loch und zeigte ihre Bereitschaft durch ein glänzendes Schaumkrönchen auf der Spitze, dass ihr überquellender Honigtopf unaufhörlich produzierte. Der Fremde tauchte seinen Finger hinein. Es sah aus, als wolle er die Temperatur eines heißen Bades prüfen. Helens Körper zitterte vor geiler Erwartung. Lass es jetzt geschehen, flehte ihre Seele. Ich bin bereit Herr, sieh meine Lippen drängen sich durch die kleine Öffnung, formen sich zu einem Kussmund und schenken dir den kostbaren Nektar meines Schoßes. Ich bin deine Sklavin, will dir dienen und dich glücklich machen. Nur erfülle mir jetzt meinen Wunsch nach Sex.
Der Rand des Loches im Anzug war spröde und gab nur wenig nach. Aber das reichte dem Fremden. Helen spürte, wie etwas ihre geschürzten Lippen zurückdrängte. Verstößt er mich?, waren ihre Befürchtungen für wenige Wimpernschläge. Doch der Druck ließ nicht nach, bis ihr Schoß förmlich aufplatzte und sein Glied tief in sie drang. Endlich, dachte sie, endlich. Zu mehr war sie gar nicht mehr fähig.
Was nun folgte war das Feuerwerk einer nie gekannten Leidenschaft. Beiden kam es gleichzeitig und auch als dem „doppelte Eindringlingen“ die Manneskraft ausging, blieb sein Glied erstaunlich steif. Der Ring ihres Anzuges hatte sich tief in sein Glied gegraben und verhinderte so, dass das Blut zurückfließen konnte und sein Penis kraftlos zusammenfiel. Helen war erstaunt über die Wirkung und wusste ihr Becken, dass ja nicht mehr gefesselt war, gekonnt einzusetzen. Sie spürte ihn noch immer, merkte dass er sogar zu neuem Leben erwachte und setzte ihre geringen Möglichkeiten geschickt ein. Es war für ihn nicht wie beim ersten Orgasmus, dazu hatte er zu viel Kraft gelassen, doch Helen erlebte es zum ersten Mal in ihrem Leben, dass sie mit einem Mann zweimal hintereinander und dann noch zur gleichen Zeit den phantastischen Rausch eines gewaltigen Orgasmus erlebte.
Sie war überglücklich, fühlte sich befriedigt, wie noch nie in ihrem Leben und wollte nur noch mehr. Nicht aufhören, jauchzte ihre Seele. Lass es uns auskosten bis zum letzten Tropfen meines Schoßes, denn deiner scheint versiegt. Das hatte ihr Herr auch verstanden, aber er lächelte, war unglaublich glücklich und ließ sie gewähren. Er duldete jeden Ritt und bemühte sich lange, ihren rhythmischen Vorgaben zu folgen, sie sogar zu unterstützen.
Es dämmerte bereits, als er erwachte. Sein Glied pochte schmerzhaft, da es noch immer in der selbst gewählten Falle steckte. Er zog sich zurück und weckte so seine Schöne. Doch die war viel zu erschöpft, um zu realisieren, was um sie herum geschah und schlief gleich wieder ein.
Als sie erwachte, lausche sie erneut in den Raum. Ihre Seele rief den Fremden, doch sie bekam keine Antwort mehr. Sie prüfte ihre Fesseln und spürte, dass sich ihre rechte Hand mit Mühe aus dem Riemen ziehen lassen würde. Nichts hielt sie mehr im Bett. Sie wollte sehen, ob der Fremde noch da sei.
Sie stellte tatsächlich einen neuen Rekord auf. Es dauerte fast acht Minuten, bis sie aufspringen und sich die Maske vom Gesicht reißen konnte. Doch etwas hielt sie fest. Der Beckengurt saß wieder an seinem Platz. Sie löste ihn irritiert und fühlte nach ihrem Schoß. Doch da war kein Loch zu spüren. Das durfte nicht wahr sein. Hatte sie nur einen Traum, war das alles gar nicht real gewesen? Helen vergoss vor Enttäuschung ein paar Tränen. Alles war so wunderbar, hatte so gut gepasst, und nun zerplatzte es wie eine Seifenblase?
Nur allmählich gewöhnten sich ihre Augen an das Tageslicht. Sie streifte sich den Anzug ab und ging erst einmal unter die Dusche. Ihr Schoß fühlte sich an, als habe sie die ganze Nacht Leben in sich gespürt. Sie seufzte und suchte ihre Wäsche zusammen, die sie am Vortag achtlos überall verteilt hatte. Doch ihr Tanga war verschwunden, das süße Nichts aus hauchdünnen durchscheinendem Latex. Auch im Schlafzimmer fand sie ihn nicht, aber eine ihrer Visitenkarten war beschriftet.
Entschuldigung, ich habe deinen Duft mitgenommen.
Ruf mich an, stand darauf, und eine Handynummer.
Als sie den Anzug wusch, entdeckte einen gut gesetzten Flicken, genau dort, wo sie das Loch in ihrer Latexhülle vermutet hatte. Helen lächelte glücklich.