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29. Sep. 2010
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Stefan und Stefanie waren zweieiige Zwillinge. Insofern war ihnen ihr Zwillingsdasein nicht anzusehen. Beide waren zwar hoch aufgeschossen, waren aber von der äußeren Erscheinung her völlig unterschiedlich. Während Stefan dunkle krause Haare mit großen brauen Augen hatte, begeisterte Stefanie die Männerwelt mit schulterlangen blonden Haaren und stahlblauen Augen, die sich mit ihrer frechen Stupsnase wundervoll ergänzten. Wer die beiden näher kannte, machte jedoch sehr schnell die Feststellung, dass sie hinsichtlich ihres Temperaments, das sie von der Mutter geerbt hatten, und hinsichtlich ihrer Hobbys und Interessen auf der gleichen Wellenlänge waren.

Das Verhältnis zwischen den beiden wies im Laufe der Jahre ein ständiges auf und ab auf. In der Kinderzeit waren sie unzertrennlich und erklärten, wer sie zum Freund bzw. Freundin haben wollte, musste sie im Doppelpack nehmen. Dies änderte sich in der Pubertät, weil sie in ihren Träumen und Sehnsüchten auf das andere Geschlecht fixiert waren und sich in ihrem Erwachsenwerden nicht ausstehen könnten.
Stefanie machte in dieser Zeit ihre ersten Erfahrungen mit jungen Männern, die zur Folge hatten, dass sie ständig in einem Zustand von Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt war. Dabei bescherte ihr ihr Temperament manchen Irrweg, bei dem sie auch ihre Jungfräulichkeit opferte. Dieser Moment war ein gravierender Einschnitt in ihr Leben. Sie hatte die verzehrende Lust kennen gelernt und ließ daher keinen Mann aus, bei dem die Chance bestand, in wildem Liebesclinch im Rausch der Lust zu versinken. Stefanie galt daher in ihrer Clique als williges Mäuschen, das ein Mann vernaschen konnte, wenn es ihm gelang, ihr Interesse zu wecken.
Stefan ging bei der Entdeckung seiner Sexualität einen ganz anderen Weg. Er geriet an einen Mann, der ihn verführte und in die Liebe zwischen Männern einführte. Erst als sich dieser Mann von ihm abwandte, weil ihm die Abwechslung des Neuen fehlte, entdeckte Stefan die aufregende Neuigkeit des Weiblichen, wobei er nicht ohne Stolz feststellte, dass Frauen auf ihn flogen. Besonders erstaunte ihn, dass es Frauen im gesetzten Alter waren, die ihm offene Avancen machten. Dies nutzte Stefan gnadenlos, indem er seinen Trieb, der ihn mächtig quälte, besonders mit verheirateten Frauen auslebte, die in einer Art Torschlusspanik vor den Wechseljahren meinten, sie hätten in ihrem Leben etwas versäumt.
Erst nach ihrem 18.Geburtstag fanden Stefan und Stefanie wieder zu dem harmonischen Gleichklang, der ihre Kindheit geprägt hatte. Dies ging so weit, dass sie sich auch über ihr Sexualleben austauschten und gegenseitig um Rat fragten. Dabei lernten sie, dass sich männliche und weibliche Empfindungswelten fundamental unterschieden, was beiden in ihren momentanen Affären durchaus hilfreich war, schneller zum Ziel zu kommen. Ihren 20. Geburtstag beschlossen die Zwillinge gemeinsam mit einer Party zu feiern, zu dem sie ihren gesamten Bekanntenkreis einluden. Allerdings waren beide zu diesem Zeitpunkt solo, so dass sie in geschwisterlicher Harmonie diesen Jubeltag verbringen wollten.
Die Eltern hatten an diesem Wochenende das Weite gesucht, indem sie zusammen einen Trip nach London machten, weil sie der Auffassung waren, den jungen Leuten müsse ein eigener Freiraum gegeben werden. Stefanie stand im Bad vor dem großen Spiegel und beäugte sich kritisch, ob die neue Unterwäsche einen eventuellen Lover animieren könnte, mit ihr in Lust zu versinken. Plötzlich stürmte Stefan ins Bad mit dem drängenden Hinweis, er müsse für kleine Königstiger.
Stefanie antwortete ziemlich unwirsch, weil sie aus ihrer Betrachtung gerissen wurde: „Muss das jetzt sein? Kannst du nicht warten, bis ich fertig bin?“
Stefan schüttelte seinen Kopf und sagte drängend: „Wenn es nicht dringend wäre, hätte ich dich nicht gestört!“
Als Stefanie keine Anstalten machte, das Bad zu verlassen, fragte er: „He, wie wäre es, wenn du mich das allein machen lässt?“
Sie lachte glucksend: „Brüderchen, wie Männerpimmel beim Pinkeln aussehen, ist mir wohl bekannt. Ich gucke ihn dir nicht weg!“
Die Blase drängte. Daher ließ Stefan seine Shorts fallen, stellte sich vor die Toilettenschüssel und schlug sein Wasser ab, während ihm seine Schwester höchst interessiert dabei zusah.
„Du hast einen hübschen Schwanz! Genau das Kaliber, das ich mag!“, bemerkte sie grinsend, wobei ihre Augen glühten.
Stefan sah zu ihr hinüber und bemerkte frivol: „Na ja, dich in diesem geilen Tangaslip würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen!“
Es trat Schweigen ein zwischen den Geschwistern, in dem sie den anderen weniger als Bruder und Schwester sahen, als wie Mann und Frau mit einem aufregenden Körper. Stefanie entdeckte, dass ihr Bruder zum Mann geworden war, dessen muskulöse Brust und der feste Knackarsch ihr Frauenherz höher schlagen ließ. Besonders sein Gemächt mit den zwei festen Hoden und dem ungewöhnlich dicken und langen Schwanz ließ sie ins Träumen kommen. Stefan seinerseits scannte den Körper seiner Schwester mit den vollen Apfelbrüsten und dem wulstigen Mösenhügel im Dreieck des Slips, wobei ihn Erregung packte, was wiederum das Blut in seinen Schwanz trieb.
„Aber hallo“, murmelte Stefanie, als sie die Erektion wachsen sah, „da wird ja einer spitz wie Lumpi!“
Stefan, der seine Blase geleert hatte, stellte sich frontal zu ihr und umfasste seinen mächtigen Prügel, während er grinsend sagte: „Kein Wunder bei den Einblicken, die du bietest! Da gerät mein Wonnepfropfen außer Rand und Band!“
Stefanie erschauerte und gab murmelnd zurück: „Wenn du nicht mein Bruder wärst, könnte ich mich vergessen!“
Dann ging Stefanie zurück in ihr Zimmer, um sich fertig anzuziehen. Während sie dies tat, hatte sie das bekannte Kribbeln im Bauch, mit dem sich bei ihr immer die Lust auf Lust zu Wort meldete. Zudem ging ihr der aufregend männliche Körper ihres Bruders nicht aus dem Sinn. Auch Stefan versank in begehrliche Erinnerung an den Körper seiner Schwester, wobei ihre Bemerkung, sie könne sich vergessen, den leisen Gedanken aufglimmen ließ, es mit ihr zu treiben, müsse ein besonderer Genuss sein.
Die Party wurde ein voller Erfolg. Die Zwillinge kosteten den unbeschwerten Abend in vollen Zügen aus, obwohl sich herausstellte, dass beiden nicht beschieden war, jemand zu finden, mit dem man der Lust hätte frönen können. Daher tanzten sie ständig miteinander und befeuerten ihr körperliches Begehren durch tiefe Blicke und enges Aneinanderpressen ihrer Leiber, wobei besonders Stefanie den Druck seiner Dauererektion sehr nachdrücklich und erregend an ihrem Venushügel spürte. Doch trotz aller Begierde gingen sie nie über das Maß hinaus, das den Abstand zwischen Geschwistern verlangte.
Gegen vier Uhr morgens, nachdem alle Gäste gegangen waren, saß Stefanie mit breiten Beinen im Sessel und nippte an einem Drink. Stefan war dabei, das Schlachtfeld von Gläsern und Tellern vom Tisch abzuräumen, und gähnte versteckt, weil er ziemlich müde war.
„Puh! Bin ich triebig im Schritt!“, seufzte Stefanie und fügte hinzu: „Ein Königreich für einen Schwanz in der Muschi!“
Stefan lachte kehlig: „Keine Hemmungen, meine Liebe! Dann mache es dir doch selbst! Das beruhigt mächtig! Ich werde mir nachher im Bett auch noch einen von der Palme nudeln!“
Stefanie stieß ein spitzes „Oh“ aus und wurde sichtlich erregt. Ein unheimlich aufregender Gedanke war ihr in den Kopf geschossen.
„Darf ich zusehen, wie du es dir machst? Das wäre der krönende Abschluss eines wundervollen Abends“, fragte sie unverblümt.
Stefan bekam einen roten Kopf, während sich seine Gedanken wie ein Mühlrad drehten. Was seine Schwester vorschlug, hatte etwas Pikantes, das ihn in maßlose Erregung versetzte. Aber gleichzeitig meldete sich das gesellschaftliche Tabu zu Wort, dass nicht sein durfte, was geächtet war.
Sein nachdenkliches Schweigen dauerte Stefanie zu lange, daher stieß sie nach: „Jetzt sei kein Frosch, Brüderchen! Es ist kein Inzest, wenn ich dir dabei zuschaue, wie du es dir selbst machst!“
Und etwas atemlos fügte sie hinzu: „Dann lasse ich dich auch bei mir zusehen!“
Was Stefanie über ihren Bruder nicht wusste, war seine Leidenschaft Frauen beim Masturbieren zu zusehen und sich daran zu ergötzen, wie diese versunken in ihre egoistische Lust, sich ihrem Orgasmus windend entgegen kämpften. Ihr Argument, es sei beim Zuschauen kein Inzest und die Aussicht auf das geile Schauspiel, gaben bei Stefan den Ausschlag.
Er hatte es plötzlich eilig und krächzte erregt: „Dann lasse es uns schnell in Angriff nehmen, ehe ich es mir anders überlege! Aufräumen können wir morgen! In dein Zimmer oder meines?“
„Zu mir! Ich habe das breitere Bett!“, antwortete sie und spürte erschauernd, wie ihr Slip im Schritt feucht vor Vorfreude wurde.
Im Zimmer angekommen, begann Stefan, sich sofort auszuziehen, bis er nackt mit wippendem Schwanz vor seiner Schwester stand, während sie ihm mit glühenden Augen dabei zusah.
„Wow, was für ein Monstergerät trägst du mit dir herum! Für eine Frau, die du damit beglückst, muss das eine Wonnefest sein“, sagte sie stöhnend, während sie sich ebenfalls die Kleider vom Leib schälte.
Plötzlich wurde sie nachdenklich und sagte: „Ich habe aber drei Bedingungen! Erstens, du fasst mich nicht an! Zweitens, wenn ich anfange zu hecheln, hältst du den Schnabel! Ich fühle mich sonst gestört. Drittens, du fängst nicht an zu wichsen! Das würde mich ablenken!“
Als sie ihren Slip herunter zog, zischte Stefan erregt: „Du bist eine geile Sau! Eine rasierte Möse durfte ich noch nie bewundern! Mann, oh Mann, du läufst ja richtig aus!“
Stefanie lachte glucksend: „Haare sind unpraktisch, wenn Frauen Pipi machen oder die Muschi sabbert, weil alles in den Haaren hängen bleibt!“
Dann fügte sie hinzu: „Wer fängt an?“
Stefan wühlte in der Tasche seiner Hose und holte ein Geldstück heraus.
„Zahl habe ich, die Rückseite du! Wer oben ist, fängt an!“, sagte er und warf die Münze.
Das Los anzufangen, traf Stefanie. Sie ließ sich aufs Bett fallen, während Stefan einen Stuhl herbei holte und sich setzte.
Als sie ihre Nachttischschublade öffnete und einen Gummipenis herausholte, fragte er erstaunt: „Brauchst du den dazu?“
Sie nickte, während sie antwortete: „Ich gehöre zu denen, die einen vaginalen Orgasmus erfüllender finden, als einen klitoralen. Mir kommt es besser und es ist schöner!“
Stefanie hatte sich mit angewinkelten und gespreizten Beinen zurecht gelegt und begann ihre Brüste spielerisch zu massieren, während sie neugierig fragte: „Hast du schon oft einer Frau dabei zugesehen?“
Stefans Stimme war heiser und belegt, weil ihn ihre aufgeklappte nasse Möse unheimlich fesselte: „Einige Male schon. Habs nicht gezählt. Für mich ist es megageil!“
Stefanies Finger zwirbelten ihre harten Nippel und sie begann unter dem wohligen und spannenden Gefühl in den Brüsten heftig zu atmen. Ihre Augen waren geschlossen, während eine Hand streichelnd den Bauch hinabglitt und an der wulstigen Grenze zum Venushügel massierend verharrte. Ihre Spalte glänzte nass und zeigte, dass sie bereit zu wildem Fingerspiel war. Die Berührung ihrer Mösenlippen begrüßte Stefanie mit lautem Seufzen, das in verzehrendes Hecheln überging. Stefan saß mit zuckendem Schwanz da und starrte auf das Schauspiel, wie der Mittelfinger in die Kerbe rutschte und den Lustknopf fand. Das Kreisen des Fingers war regelmäßig und rhythmisch, wobei Stefanie anfing sich zu winden.
Sie keuchte: „Jetzt geht es los!“ und griff mit der Hand, die am Nippel gewesen war, nach dem Gummipenis.
Stefan konnte ein gieriges Schnaufen nicht unterdrücken. Er glaubte, sein Schwanz würde platzen, als der Dildo in das Loch fuhr und fast bis zum Anschlag in der Möse verschwand.
Es war nur ein Gierschrei in ihm: „Ich will sie ficken!“
Er hörte leises Summen, das Stefanie mit klagendem Stöhnen begleitete, weil sie den Vibrator angeschaltet hatte, der in ihrem Bauch kribbelndes Chaos anrichtete. Ihre Finger am Lustknopf war in hektisches Rubbeln übergegangen und Stefan sah, wie sich von Stefanies Hals die Luströte bis in ihre Kuhle zwischen den Brüsten, die wie kleine Puddinghügel wackelten, ausbreitete. Stefanie trällerte ihr Lustlied mit verzerrtem Gesicht und mit hektischen Schlängelbewegungen, wobei sie nicht mehr wahrnahm, dass sie einen Zuschauer hatte, der einen gigantischen Kampf mit sich ausfocht, seinen Schwanz nicht anzufassen. Plötzlich riss Stefanie die Augen auf, verdrehte sie, dass nur noch das Weiße zu sehen war und bäumte sich aufheulend auf. Dann erschlaffte sie und erbebte unter den wilden Zuckungen lustvoller Spasmen, die sie mit verzücktem Blick genoss.
Nachdem sie zur Ruhe gekommen war und das Beben der Bauchdecke verschwunden war, schaltete sie den Vibrator ab und zog ihn aus der Möse, wobei sie seufzend bemerkte: „Puh! Das war super! Jetzt ist Ruhe im Döschen!“
Ihr Blick traf auf Stefans Schwanz.
„Du bist die Sau! Du kleckerst ja schon! Jetzt ran ans Werk! Hole dir einen runter!“, sagte sie grinsend, wobei sie vom Bett sprang, um auf dem Zuschauerstuhl Platz zu nehmen.
Stefan stand auf, stellte sich breitbeinig, leicht in die Hocke gehend, vor ihr auf und begann langsam in seine Faust zu bocken, die seinen Schwanz umklammert hielt.
Ihre Frage klang verwundert: „Macht ihr Männer es euch im Stehen? Ich käme da nie!“
Stefan krächzte heiser, weil sein Gemächt bereits kochte: „Das ist weniger anstrengend und aufregender, weil man weit spritzen kann“.
Stefanie sah, wie seine starren Augen flackerten und sie wusste von ihren Ficks mit Männern, dass dies der Vorbote des Höhepunkts war. Ihr ging das entschieden zu schnell!
Ohne zu überlegen, rutschte sie vom Stuhl auf die Knie und sagte bettelnd: „Ich will ihn zum Spucken bringen!“, wobei sie gleichzeitig dachte: „Und bis das geschieht, dauert es, mein Lieber!“
Es war wie ein feuriger Blitz, als ihre Hand an Stefans Schwanz war und langsam die Vorhaut über die Nille rieb. Er keuchte auf und stützte seine Hände in den Hüften ab, während er seinen Unterleib nach vorne stieß.
„Herrlich! Schneller!“, kommandierte er stöhnend.
Doch die Hand wurde nicht schneller. Zu ihr gesellte sich die zweite Hand, die mit seinen Hoden Billard spielte und dieses immer wieder durch Kratzen des Fingernagels über den Damm unterbrach.
Stefan jammerte: „Mache mich fertig! Habe Erbarmen! Ich will spritzen!“
Stefanie dachte nicht daran, sondern dosierte ihre Streichel- und Reibeeinheiten so, dass er immer kurz vor der Ejakulation hängen blieb. Stefan ging in den folgenden Minuten in die Hölle und zurück. Sein Kampf, den er mit Klemmen und Pumpen zum Ende bringen wollte, wurde schwächer, weil ihn die Kraft verließ. Er wurde zum Spielball seiner Schwester, die an seinem Gemächt alle Register zog, die sie in ihren unzähligen Fummeleien erlernt hatte. Stefanie schaute nach oben und sie sah in das leidende Gesicht ihres Bruders, der erbärmlich stöhnte und aus dessen Mundwinkel der Speichel tropfte.
Sie kündigte den Endspurt mit den Worten an: „Jetzt! Bruderherz! Spritze dich aus! Zeige mir, wie viel Druck du drauf hast!“
Es folgte ein wildes Rubbeln auf dem Nillenbändchen, das Stefan mit verzehrendem Knurren begleitete. Sie spürte, wie sich der Schwanz aufblähte, weil der angestaute Spermapfropf die Röhre hoch schoss. Es war eine blitzschnelle Eingebung, mit der Stefanie den Schwanz in die Kuhle ihrer Brüste presste und jubelnd ausstieß: „Mache mich voll, du Spritzmonster!“

Dann erstarrte sie entsetzt, weil die Fontäne in hohem Bogen in ihr Gesicht klatschte und in zähen Schlieren über die Brüste herunter tropfte. Die folgenden zwei Ejakulationen waren schwächer, so dass sie nur unterhalb des Kinns auftrafen. Der Schwanz in ihrer Hand war zum schlaffen Etwas zusammen geschrumpelt und fühlte sich weich und zerbrechlich an.
„Ui, ui, du hattest es nötig!“, keuchte sie entgeistert und stand ächzend auf, wobei sie auf die Brühe starrte, die ihren Weg abwärts über den Bauch suchte und an der Möse auf den Boden tropfte.
„Ich muss duschen! Kommst du mit?“, fragte sie und zog Stefan ins Bad.
Am Morgen gegen 11 Uhr saßen die Geschwister am Frühstückstisch. Besonders Stefan war anzusehen, dass die Nacht kurz gewesen war.
Er saß eintönig da und kaute gedankenverloren sein Brötchen, als Stefanie, noch immer fasziniert vom Geschehen der Nacht, fragte: „ War es für dich gut?“
Er schreckte hoch und antwortete: „Mir hat es gefallen und das Spritzen war auch super! Dass du es mir gemacht hast, daran muss ich mich allerdings noch gewöhnen!“
Sie lächelte und bemerkte leichthin: „Für mich war es tierisch aufregend und ist immer eine Überraschung wert. Ihr Männer seid sehr verschieden in der Art, wie ihr kommt.“
Stefan grinste: „Danke gleichfalls! Du gehst im Lustkampf ab wie eine Rakete! Ich hatte Mühe, nicht über dich herzufallen und zu bumsen.“
Stefanie gab kichernd zurück: „TZz, tz, was höre ich da! Mein Bruder will das Schwesterchen ficken! Das Gerät dazu hättest du ja und neugierig, es zu spüren, bin ich auch!“
Nach einer kurzen Pause fragte sie weiter: „Kenne ich die Frauen, die du mit deiner Kanone beglückt hast?“
Stefan glühte vor Stolz, denn er liebte es, sich seiner Gespielinnen zu rühmen.
„Nun! Eine ganz sicher! Die Ingrid Müller von nebenan, hat es manchmal nötig!“, erklärte er.
„Die Alte mit den Hängebrüsten? Du liebe Zeit, die ist doch schon jenseits von Gut und Böse! Macht das Spaß, auf einer knochigen Vettel herum zu rammeln?“ fragte sie sichtlich verwundert.
Er lachte: „Schwesterchen, die Ingrid ist eine Wildsau im Bett! Die ist für alles zu haben! Ihr Alter steht mehr auf Männerärsche und vernachlässigt sie daher.“
„Woher weißt du das?“, stieß Stefanie sichtlich aufgeregt heraus.
Auf seinem Gesicht zeigte sich breites Grinsen, während er sagte: „Er hat mich verführt und meinen Arsch genossen, bis er ihn satt hatte und sich einen neuen gesucht hat“
Dies musste Stefanie erst noch verdauen. Ihr Bruder hatte Schwulenerfahrungen! Sie saß da und starrte ihn an, während ihr die nächste Frage durch den Kopf schoss.
„Hast du ihn auch in den Po gefickt?“, stieß sie heraus.
Als er nickte, kam die nächste Frage, wie ein Pfeil: „Und wie ist das? Lustvoll? Tut das nicht weh? Mich wollten auch einige im Po vögeln. Ich habe es aber nicht zugelassen. Mein Poloch gehört mir!“
Stefanie war zutiefst erregt und hörte, wie ihr Bruder antwortete: „Wenn ich in den Arsch gefickt werde, ist das megageil! Ein unbeschreibliches Gefühl! Ingrid sagte mir, auch für eine Frau sei das ein völlig neues Gefühl, das verzehrende Lust bereitet, ohne jedoch zum Orgasmus zu führen. Du solltest es einfach mal ausprobieren!“
„Vielleicht!“, murmelte Stefanie, stand auf und sagte, während sie den Tisch abdeckte: „Auf geht es! Jetzt wird Ordnung gemacht. Den Schweinestall können wir nicht lassen, wenn morgen unsere Eltern zurück kommen!“
Während der folgenden Stunden, in denen Stefanie mit dem Staubsauger durch die Wohnung tobte, hatte sie ein Kribbeln im Bauch und hing dem Gedanken nach, ob sie den Fick in den Po nicht mit Stefan ausprobieren sollte, weil dieser die notwendige Erfahrung hatte.
Am Abend war die Wohnung wieder in Ordnung und die Zwillinge saßen bei einem Glas Wein zusammen. Die Stimmung zwischen ihnen war schwül und knisternd, weil beide erregt waren. Besonders Stefanie war unruhig im Schritt und sehnte sich nach Lusterfüllung.
Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und bemerkte heiser: „Du liebe Zeit! Ich bin wuschig, als hätte ich seit Lichtjahren keinen Orgasmus mehr gehabt!“
Stefan lachte: „Dem Fötzchen kann geholfen werden! Du musst es nur sagen!“
Stefanie bekam einen glühenden Blick in ihre blauen Augen und stieß heraus: „Noch deutlicher kann ich kaum werden!“
Sie stand auf, um in ihr Zimmer zu gehen, wurde aber von Stefan mit der Bemerkung gestoppt: „Aber zu meinen Bedingungen! Ich will dich verwöhnen und zwar so lange, wie ich will!“
Stefanie drehte sich um, sah ihn nachdenklich an und fragte: „Was heißt das? Eines muss klar sein! Kein Fick in die Muschi! Ich verhüte zur Zeit nicht und einen dicken Bauch kann ich nicht brauchen!“
Stefan zeigte keinerlei Enttäuschung und erwiderte tröstend: „Daran hatte ich nicht gedacht, auch wenn ich es gestern wollte! Mich reizt viel mehr dein Po! Ihn zu entjungfern, wäre super geil! Zudem möchte ich erleben, wie oft mein Schwesterchen hintereinander einen Abgang haben kann!“
Ihr Blick wurde stechend, weil das, was er vorhatte, Verlockung pur war und ihr den nächsten nassen Schwall im Höschen bescherte.
„Ok! Schauen wir mal! Ich sage aber gleich, mehr als zwei Mal hintereinander komme ich nicht! Ich bin danach so fertig, dass ich mich nicht rühren kann“, murmelte sie und verschwand in Richtung ihres Zimmers.
Stefan machte einen Umweg über sein Zimmer, wo er einige Utensilien zusammen sammelte, die er benutzen wollte. Das Zimmer war nur schwach beleuchtet und Stefan sah seine Schwester nackt auf dem Bett liegen und mit ihrer Muschi spielen.
„Finger weg! Das ist jetzt meine Sache!“, sagte Stefan voll stolzem Selbstbewusstsein und drehte sie auf den Bauch, um ihren Po zu betrachten.
„Auf die Knie und Ellbogen! Sonst tut der Arschfick weh!“, kommandierte er, während er zu einer Ölflasche griff und den Inhalt von oben in die Kerbe goss.
In den folgenden Minuten erlebte Stefanie Ungewohntes an ihrer Rosette. Stefan massierte mit Inbrunst und Feuereifer die Wulst, die den Darm verschloss und drang mit einem Finger in den engen Eingang, wo er, diesen weitend, herumkrabbelte. Sie musste feststellen, dass dies ein wohliges Gefühl schenkte, das ähnlich war, wenn sie eine etwas zu dicke Wurst aus dem Po drückte.
„Mhm, mhm, komisches, aber aufregendes Gefühl!“, murmelte sie und drückte unwillkürlich ihren Po nach oben.
Dem Finger folgte ein zweiter und dritter. Stefanie keuchte, weil es in der Rosette riss.
„Duuu! Das tut weh! Und die Lust geht weg!“, stöhnte sie ins Kissen, auf das sie ihr Gesicht gepresst hatte.
Seine Antwort war tröstend: „Du hast ein süßes Ärschchen ! Richtig aufregend! Der Weitungsschmerz ist gleich vorüber! Je lockerer du bist, desto schneller geht er weg!“
Seine drei Finger fickten in den Darm, wobei er sie bei jedem Stoß drehte. Sie begleitete dies mit erbärmlichem Stöhnen, das zeigte, dass sie von Lustempfinden weit entfernt war. Stefanie flehte innerlich, er möge damit aufhören. Gerade als sie die Tortur abbrechen wollte, waren die Finger und der Schmerz verschwunden.
Sie war erleichtert und hörte ihn krächzen: „Jetzt reißt es noch einmal kurz, weil mein Schwanz kommt!“
Ganz unwillkürlich klemmte Stefanie mit ihren Aftermuskeln, während Stefan seinen Schwanz in die Kerbe führte und die Nille gegen die Rosette drückte. Er sah, wie sich das herrlich offene Loch zusammen zog und eine Barriere aufbaute.
„Verdammt! Du sollst nicht klemmen! Locker bleiben! Sonst tut es tierisch weh!“, knurrte er etwas zornig, weil sie seine Hinweise nicht beachtete.
Dann stieß er seine Lenden nach vorne. Begleitet von einem lauten Schreckens- und Schmerzensschrei, pfählte er den Arsch seiner Schwester, bis seine Hoden an ihren Damm schlugen. Tief in ihr steckend, verharrte er vor Genuss grunzend und genoss die unglaubliche Enge, die seinen Schwanz umhüllte.
Während seiner Genusspause spürte Stefanie zu ihrer Erleichterung, dass der reissende Schmerz verschwand und einem Gefühl des Gefülltseins Platz machte, das für sie fremd, aber nicht unangenehm war.
„Du kannst anfangen!“, forderte sie leise und wackelte dabei mit ihrem Po.
Mit Blick auf das gepfählte Loch, zog Stefan langsam zurück, bis die Wulst seiner Nille aus der Rosette lugte. Er goss Öl über seinen harten Prügel und ließ die Nille wieder in der Enge verschwinden, wobei er zufrieden feststellte, dass es nun flutschte. Seine Hände krallten sich unterhalb der Hüfte fest und er begann, rhythmisch mit langsamem Tempo zu bocken.
„Das ist ein saukomisches Gefühl! Ich glaube, ich muss aufs Klo!“, stöhnte Stefanie, sichtlich unruhig.
Stefan, der weit davon entfernt war, ihr eine Pause auf der Toilette zu geben, knurrte: „Später! Keine Angst! Mein Schwanz macht dich dicht! Erst kommt die Besamung, dann kannst du kacken!“
Sein Tempo wurde schneller und erzeugte schmatzendes Klatschen, wenn er mit seinem Unterleib auf ihren gespannten Arsch prallte. In seinem Gemächt begann es zu kochen und die Lustwellen zogen Blitzen gleich durch seinen Unterkörper. Er versank in animalische Ekstase, in der seine Stöße gewalttätig und unregelmäßig wurden. Stefanie wurde geschüttelt wie ein Blatt im Wind und erlebte ein Lustgefühl, das unglaublich schön, aber nicht drängend war. Sie fühlte sich wohlig eingehüllt von gleichmäßigen Empfindungen, die in ihr die Sehnsucht weckten, es möge nie aufhören. Doch gleichzeitig hörte sie ihren Bruder immer lauter grunzen und stöhnen. Sie wusste, dass er kurz vor dem Schuss war.
„Spritz ab, Brüderchen!“, lockte sie leise und spürte gleich darauf an der Rosette, wie sich der Schwanz aufblähte.
Er war so weit! Es folgte ein wildes Zucken, mit der er ihren Darm füllte. Stefans Bockstöße erstarben.
Er fiel auf ihren Rücken und drückte sie bäuchlings aufs Bett, während er stöhnend keuchte: „Irre! Ein herrlicher Schuss!“
Stefanie spürte, wie die Spannung in der Rosette nachließ, weil der Schwanz schlaff aus dem Loch flutschte. Sie packte zärtliches Mitgefühl mit ihrem Bruder, wand sich unter ihm hervor und legte in auf den Rücken, wo sie über ihn kam und begehrlich küsste. Ihr Kuss hatte nichts Geschwisterliches an sich, sondern war wild und leidenschaftlich, wie ihn nur eine Frau geben konnte, die sich dem geliebten Mann mit Sinnen und Herz öffnete.
Als sie sich von ihm löste, glühte sie vor Gier nach einem lustvollen Abgang.
„Jetzt zeige mir, wie du mich verwöhnst!“, schnaufte sie begehrlich und rutschte mit der nassen Möse auf seinem Oberschenkel herum, den sie in die Beinschere genommen hatte.
Stefan erwachte aus seiner postkoitalen Starre, stand auf und begann sie, begleitet von ihrem verwunderten Blick, mit den Handgelenken an die Bettpfosten am Kopfende zu fesseln. Als er ihren Hals mit einer langen Schnur umschlang und diese durch die angewinkelten Knie führte, konnte sie sich nicht mehr zurück halten.
Ihre Stimme war piepsig verzagt, als sie fragte: „Was soll das werden? Was hast du vor?“
„Ich fixiere dich, damit du mir nicht vom Bett springst, wenn es dich reißt!“, verkündete er triumphierend und verknüpfte die Schnur so, dass seine Schwester mit blanker Möse und hochgereckt bis zur Arschspalte, aus der sein Mannessaft lief, vor ihm lag.
„Komm, binde mich wieder los! Das ist saumäßig unbequem!“, murmelte Stefanie bettelnd und fügte hinzu: „Ich bleibe auch ganz still liegen!“
Er lachte und antwortete grinsend: „Die Unbequemlichkeit bemerkst du nicht mehr, wenn du deinen Abgängen entgegen fliegst! Ich mag das, wenn ein geiles Weib so wehrlos ist und mir ausgeliefert ist!“
Ihre Schreck geweiteten Augen verfolgten ihren Bruder, der sich zwischen ihre Beine kniete und mit sichtlichem Vergnügen begann, mit den Fingerspitzen über ihre wulstigen Mösenlippen zu streichen. Die reibenden Berührungen fuhren elektrischen Schlägen gleich in ihre Möse und brachen sich zuckend am Muttermund.
Stefanie stöhnte: „Mache mich fertig! Ich brauche es jetzt!“
Doch Stefan entwickelte eine ungeheure Langsamkeit, mit der er ihr nasses Mösenfleisch liebkoste. Als er die Lippen spreizte und mit flackerndem Blick das Innere Ihrer Spalte betrachtete, fühlte sie sich ihm maßlos ausgeliefert und sehr unwohl in ihrer Haut.
Sie bäumte sich auf und stieß schrill heraus: „Du sollst mich nicht begaffen! Du sollst mich fertig machen!“
Dann stöhnte sie guttural auf, weil sich sein Gesicht auf ihre Möse drückte, wobei die Nase Kontakt mit ihrem harten Kitzler hatte und die Zunge die Wulst ihres Loches umkreiste. Sie sah mit stierem Blick, geschüttelt von wilder Wollust, wie ihr Bruder mit geschlossenen Augen den Atem heftig einzog und dabei ihre Spalte mit beiden Händen auseinander riss, so weit es ging. Sie hörte Schmatzen, das in ihren Ohren unglaublich laut klang, während sich die Zungenspitze ins Loch drückte und in ihr den schreienden Wunsch nach einem Schwanz hochkommen ließ.
„Ich will deinen Schwanz! Ficke mich!“, heulte sie brünstig auf und zerrte an den Fesseln, die ihr die Bewegungsfreiheit nahmen, nach seinem Lustpfahl zu greifen.
Stefan hob den Kopf, schaute sie bedauernd an und krächzte: „Ich halte mein Versprechen! Gefickt wird nicht! Du duftest wie ein Rosengarten und dein Saft ist Manna für mich! Ich bin begeistert!“
Dann wirbelte seine Zunge wieder durch ihre Spalte und trieb sie dem Höhepunkt entgegen. Ihr Abgang kam so plötzlich, dass sie keine Zeit für ihren spitzen Orgasmusschrei hatte. Sie ließ nur ein lang gezogenes Seufzen hören und erbebte unter den Spasmen, mit denen sich Muttermund und Gebärmutter zuckend verkrampften. Gleichzeitig sonderte das Loch einen Schwall salziger Nässe ab, die Stefan begierig schlürfte.

Stefan richtete ich zufrieden auf, schaute sie lächelnd an, während sie aus ihrer Verzückung langsam zurück kehrte.
„Das war Nummer eins! Jetzt folgt Flug Nummer zwei!“, murmelte er, während seine Hände sanft über ihre Bauchdecke streichelten, die sich inzwischen beruhigt hatte.
Was nun folgte, waren für Stefan sehr kurzweilige drei Stunden, während Stefanie diese abwechselnd gebeutelt vom Lustrausch und wild kämpfend erlebte, wobei ihre Aufstiege immer länger und beschwerlicher wurden, weil ihre Möse unempfindlich geworden war. Orgasmus Nummer acht war von verzehrender Intensität, den Stefanie mit einem Mark erschütternden Schrei begleitete.

In ihren Augen stand glückliche Erleichterung, gepaart mit totaler Erschöpfung, als sie wimmerte: „Um Gottes Willen ! Höre auf! Verlange, was du willst! Nur aufhören!“
Stefan, den inzwischen seine Zunge vom Lecken der Möse schmerzte, band Stefanie los, warf sich auf den Rücken und knurrte gierig: „Lutsche mich bis mir einer abgeht!“
Stefanie rappelte sich hoch und starrte fragend auf seinen Schwanz, der weich zwischen den Hoden lag und keineswegs so aussah, als könne er zum spritzenden Ungeheuer werden.
„Der ist doch tot! Da ist jede Liebesmühe vergeblich!“, stammelte sie stotternd.
Stefan krächzte wild: „Typisch Weiber! Ich kann auch aus dem schlaffen Pimmel spritzen, wenn du ihn richtig lutschst ! Du nimmst ihn jetzt her oder ich mache mit deiner Fotze weiter!“
Diese Drohung wirkte. Stefanie beugte sich über das Gemächt und zog das schlaffe Ding schmatzend in den Mund. Stefanie kämpfte sich mit dem Schwanz ihres Bruders über eine halbe Stunde lang ab. Sie zog alle Register, die sie kannte, um dieses Ding hart zu machen. Doch er wuchs nicht, sondern rollte sich weich in ihrem Mund. Stefan hatte inzwischen begonnen, heftig, wie ein Walroß, zu schnaufen und, den Arsch hebend, nach oben zu bocken, während sie am Pulsieren im Mund merkte, dass er gleichzeitig wild pumpte. Seine Augen waren glasig und starr geworden und sein Gesicht war vom Kampf verzerrt. Sie musste sich eingestehen, dass sie dieser Anblick hemmungsloser Gier zutiefst erregte.
Plötzlich keuchte er: „Verdammt! Jaaaa!“ und schrie dann triumphierend: „Schwesterchen, kleine Sau, alles schlucken!“
Stefanie spürte wie der Pimmel zu zucken begann und das Sperma drucklos ihren Mund füllte, während Stefan vor sich hinbrabbelte: „Da! Da! Da!“
Als das Zucken im Mund beendet war, entließ sie den Spritzrüssel aus ihrem Mund, hob den Kopf und sagte mit vollem Mund: „Du schmeckst lecker und aromatisch! Daran kann ich mich gewöhnen!“
Dann schluckte sie sichtbar seinen Mannessaft und gab ihm anschließend einen Zungenkuss, bei dem er den Geschmack seines Spermas mit zufriedenem Lächeln genoss.
Stefanie hatte genug Lust genossen.
Sie hüpfte vom Bett und tätschelte ihm den Bauch, während sie sagte: „Ab mit dir in dein Zimmer! Ich muss jetzt allein sein! Schlafe schön!“
Als Stefan an der Türe war, rief sie ihm hinterher: „Ab nächste Woche nehme ich wieder die Pille! Ich will, dass du mich fickst und mir deinen Saft ins Döschen spritzt!“
In der folgenden Woche registrierten die Eltern mit Verwunderung, dass sich der Umgang zwischen den Zwillingen geändert hatte. Besonders die Mutter hatte ein eigenartiges Gefühl, wenn sie ihre Kinder die Köpfe zusammen stecken sah und ihre Blicke sich gegenseitig auffraßen. Dieses verstärkte sich noch, als sie in die Küche kam und beide mit hochroten Köpfen auseinander fuhren, wobei sie meinte gesehen zu haben, dass Stefans Hand unter dem Rock seiner Schwester gewesen war. Die Mutter sah Handlungsbedarf und beschloss daher, ihre Tochter ins Gebet zu nehmen. Die Gelegenheit ergab sich, als Mutter und Tochter allein zu Hause waren und zusammen Wäsche hinter dem Haus zum Trocknen aufhingen.
„Stefanie, eine junge Frau sollte auch ihrem Bruder gegenüber weibliche Züchtigkeit bewahren. Stefan ist zum Mann geworden, der sehr empfänglich für weibliche Reize ist. Daher ist es nicht gut, wenn du mit ihm herum schmust, auch wenn ihr euch sehr gerne habt!“, sagte sie, während sie eine Unterhose ihres Mannes an der Leine befestigte.
„Ach Mama, was du wieder denkst! Wir necken uns manchmal und versöhnen uns sofort wieder. Mehr ist zwischen uns nicht!“, antwortete Stefanie, sich zur Gleichmütigkeit zwingend, weil sie erschreckt war, dass die Mutter ihre Begehrlichkeit aufeinander entdeckt hatte.
Die Mutter war etwas beruhigt, sah sich aber doch genötigt, ihrer Tochter einen Hinweis auf den Weg zu geben.
„Ich meine eben nur, du solltest dich deinem Bruder gegenüber etwas zurück halten. Heute morgen, als ihr euch in der Küche geneckt habt, hatte er deutlich männliche Erregung in der Hose, die zeigt, dass er keine geschwisterlichen Gedanken hat. Männer sind triebhafte Wesen und es ist an uns Frauen, ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen!“, erklärte sie entschlossen.
Stefanie hatte sich von ihrem Schreck erholt und wurde von frivolem Schalk gepackt.
Sie lachte und fragte: „Aha! Du zeigst wohl Papa oft die Grenzen auf! Wie sonst sitzt er oft vor dem Computer und begafft spärlich bekleidete oder nackte Frauen?“
„Stefanie!“, zischte die Mutter empört, „Was dein Vater tut, das ist eine Sache zwischen ihm und mir! Dir steht nicht zu, darüber zu urteilen! Männer sind von Natur aus sexbesessen und ich habe mich damit abgefunden, dass er sich damit Appetit holt. Gegessen wird aber nur bei mir! Dein Vater ist ein treuer und liebevoller Mann!“
Sie nahm den leeren Wäschekorb und verschwand im Haus und sah nicht, wie Stefanie grinsend hinter ihr hersah. Zugleich nahm sie sich jedoch vor, mit ihren herrlichen Schmusereien vorsichtiger zu sein.
Es war Dienstag, an dem die Mutter ihren freien Abend hatte, den sie mit Freundinnen beim Bridge verbrachte. Dieser Spielabend war im Laufe der Jahre in der Ehe zur festen Einrichtung geworden, die auch dann der Vater nutzte, indem er sich mit einigen Honorationen der Stadt zum Bier in der nahen Eckkneipe traf. Kaum waren die Eltern aus dem Haus, drückte sich Stefanie an ihren Bruder, während sie ihm an die Hose griff.
„Ist dein prächtiger Kleiner bereit zu einem Ausflug in meine Muschi?“, fragte sie mit betörendem Augenaufschlag.
Stefan schnaufte gierig, weil ihre Hand an der Hose wie Feuer die Begehrlichkeit schürte: „Wenn du vorgesorgt hast, dass ich dir keinen dicken Bauch mache, soll es an mir nicht liegen!“
Stefanie lachte gurrend: „Kann nichts passieren! Und jetzt komm!“
In Stefanies Zimmer standen die Zwillinge zunächst nur voreinander und schauten sich mit glühenden Blicken an.
„Komisches Gefühl zu wissen, dass ich jetzt meine Schwester ficken werde!“, murmelte Stefan, während er sich auszog.
Sie grinste und antwortete schmunzelnd: „Dieses schlechte Gewissen habe ich nicht mehr! Denk immer dran! Möse bleibt Möse! Und Schwanz bleibt Schwanz!“
Dann kicherte sie hektisch: „Zudem mein Lieber, haben wir vermutlich in Mamas Bauch auch schon miteinander geschmust!“
Diese Bemerkung brach den Bann. Stefan stöhnte auf, riss seine Schwester an sich und küsste sie leidenschaftlich, während er ihr den Slip über den festen Po streifte.
Als seine Hand von hinten zwischen die Beine fuhr und die Finger über den Damm massierten, keuchte Stefanie: „Oh ja! Zeige mir, dass du ein zärtlicher Liebhaber bist!“
Die Zwillinge plumpsten aufs Bett, wo sich Stefan, am Hals beginnend, langsam über die Brüste zum Bauch küsste. Stefanie wand sich unter den Liebkosungen wie ein Aal und krallte ihre Finger verzückt in seine schwarzen kurzen Haare.
„Lasse mich nicht zu lange warten!“, hechelte sie ihm zu, während sie ihn auf sich zog und dabei die angezogenen Knie auseinander riss.
Als seine Eichel ihre Mösenlippen weitete und stochernd das Loch suchte, hauchte sie: „Dein Schwanz fühlt sich wie ein Feuerdorn an!“
Den Moment, in dem der Schwanz in ihren Bauch glitt, erlebte Stefanie in unglaublicher Verzückung.
Sie schnaufte völlig weg getreten: „Der ist der Hammer! Ich spüre ihn überall!“
Stefan barst fast vor Stolz über dieses Lob und bedankte sich mit pulsierendem Klemmen seiner Schwanzmuskeln, was Stefanie gurgelndes Stöhnen aus dem halb geöffneten Mund trieb.
Mit dem heiseren Schrei „Fick los!“ krallte sie sich mit beiden Händen in seine Arschbacken und begann sich mit geschlossenen Augen hektisch unter ihm zu winden.
Schon nach wenigen Stößen, bei denen Stefan in das Gesicht seiner Schwester schaute, geschah etwas, was ihn zutiefst rührte. Zuerst zeigte sich verträumte Verwunderung in ihren Gesichtszügen, dann riss sie die Augen auf und starrte ihren Bruder fassungslos an.
„Duuu! Duuu! Dein Schwanz küsst mich am Muttermund! Das ist irre schön! Das hat noch kein Mann gebracht!“, gurgelte sie erstickt.
Stefan gab seiner Schwester einen Kuss und flüsterte zärtlich: „Ja, ich spüre es auch! Es ist himmlisch!“
Sein Rhythmus wurde fordernder und er zeigte dies, indem er auf die Ellbogen ging und mit den Händen ihre harten Nippel zwirbelte.
Stefanie heulte auf und stammelte: „Fester! Fester! Oh mein Gott! Ich verbrenne!“
Plötzlich fühlte Stefan in seiner Schwanzröhre im Damm das drängende Pulsieren, mit dem sich sein Sperma zum Schuss sammelte. Er stoppte seine Stöße abrupt ab und saugte sich an einem Nippel fest.
Dies begleitete Stefanie mit dem spitzen Schrei: „Du Hurenbock! Du Vettelficker! Nicht aufhören!“
Stefan hob den Kopf, schaute ihr in die aufgerissenen Augen, während er stöhnend murmelte: „Geht gleich weiter! Ich war am Abschießen!“
Doch Stefanie war nicht mehr zu bändigen. Ihre Füße nahmen seinen Arsch in die Beinschere, während ihre spitzen Fingernägel auf seinem Rücken blutige Strähnen rissen und sie gleichzeitig mit dem Po nach oben bockte. Stefan nahm seine Lendenbewegungen wieder auf, wobei er die Stöße so dosierte, dass ihm das lustvolle Drängen in der Röhre zwar erhalten, der Schuss aber hängen blieb.
Stefan schaffte diesen Zustand zwischen Himmel und Hölle mehr als zehn Minuten, in denen Stefanie zum Vulkan wurde. Ihr Gesicht war verzerrt, ihr Mund stand offen und ihr lief der Schweiß über ihren Körper, was seine Stöße mit anfeuerndem Klatschen begleitete, wenn die Leiber aufeinander trafen. Das Drängen wurde fürchterlich und Stefan kämpfte durch Klemmen einen verzweifelten Kampf.
Als er merkte, dass seine Kräfte nachließen, schnaufte er: „Brauchst du noch lange? Ich komme gleich!“
Stefanie röchelte zurück: „Zwei Stöße, dann bin ich so weit!“
Mit einer unglaublichen Kraftanstrengung, um das Unvermeidliche zurück zu halten, rammte Stefan seinen Samenspender in die schwesterliche Fotze. Dann überwältigte ihn der Spritzdrang, wobei er unter seinem Lustzucken bemerkte, wie die Möse von Spasmen geschüttelt wurde und seinen Schwanz zusätzlich molk. Beide waren im süßen Orkan ihres Orgasmus verschwunden und registrierten nicht, dass sie beide laut und durchdringend ihre Lust heraus brüllten.

Zur gleichen Zeit betrat der Vater die Wohnung und blieb erstarrt stehen, als er das männliche und weibliche Orgasmusgebrüll hörte, das aus Stefanies Zimmer kam. Seine süße kleine Tochter, sein Engelchen, wurde von einem Mann durchgezogen! Dies erschütterte ihn so in den Grundfesten, dass er, ohne zu überlegen, in das Zimmer rannte.
Dort blieb er, wie vom Schlag getroffen, stehen, als er sah, wie sich seine Kinder, ihre Körper aufeinander reibend, hemmungslos küssten und er Stefanie stammelnd sagen hörte: „Duu! Ich liebe dich! Ich werde nie wieder von dir lassen!“
Es war ein Schock für Stefan und Stefanie, als die wütende und sich überschlagende Stimme des Vaters brüllte: „Ihr perversen Miststücke! Auseinander!“
Sie fuhren auseinander und starrten den Vater entsetzt an, ohne ein Wort zu finden. Mit einem Blick sah der Vater, dass das Unglaubliche schon passiert war. Stefans Schwanz hing schlaff und verschleimt zwischen den Hoden, während aus Stefanies nackter Möse der Samen tropfte.

„Zieht euch an, ihr Schweine! Und dann kommt ins Wohnzimmer! Wir haben zu reden!“, brüllte der Vater, noch immer außer sich und warf die Türe zu.
Stefanie war die erste, die sich fing.
„Auweia! Das werden ungemütliche Zeiten! Vater ist ja richtig ausgeflippt!“, seufzte sie und fügte hinzu: „Was machen wir jetzt?“
Stefan knurrte, sie sanft streichelnd: „Na was wohl? Wir stehen zu unserer Liebe! Und damit hat er sich abzufinden!“
Während sie sich langsam anzogen, um die unangenehme Unterredung möglichst lange hinaus zu zögern, drehten sich in Stefanie die Gedanken wie Mühlräder. Es war weniger die Angst vor dem Gespräch mit dem Vater, als die Tatsache, welche Reaktion von ihrer Mutter zu erwarten war, wenn sie dies erfuhr. Stefanie erschauerte bei der Vorstellung, wie sie von ihrer Mutter in die Mangel genommen werden würde. Dagegen musste sie etwas tun! Je länger sie diesem Gedanken nachhing, desto mehr verfestigte sich die Idee, den Vater dazu zu bringen, der Mutter nichts zu erzählen. Als die Zwillinge angezogen waren, stand Stefanies Entschluss fest.
Mit einer Mine eines Verschwörers im Gesicht sagte sie zu Stefan: „Halte dich bei Vater zurück! Lasse mich das machen! Und vor allem, lasse mich mit ihm möglichst schnell allein! Ich weiß, wie ich ihn um den Finger wickeln kann, dass er Mutter nichts davon erzählt. Das Einzige, was ich brauche, ist etwas Zeit!“
Stefans Gesicht hellte sich auf. Er war erleichtert, dass seine Schwester das Zepter in die Hand nahm.
„Na, dann wünsche uns Glück!“, murmelte er und ging mit hängenden Schultern in Richtung Wohnzimmer, als ob er auf dem Gang zu seiner Hinrichtung wäre.
Der Vater saß wie ein Racheengel auf der Couch und man sah ihm an, dass seine Wut noch nicht abgekühlt war.
„Setzt euch!“, sagte er schnaubend und wies auf zwei Sessel, die er sich gegenüber gestellt hatte.
Dann fixierte er seine Kinder und zischte: „Wie lange geht das schon?“
Stefan antwortete: „Paps, es ist einfach über uns gekommen! Es war das erste Mal! Wir lieben uns eben ganz und schrankenlos!“
Es folgte ein langes intensives Gespräch, das dazwischen auch lautstark ausgetragen wurde, in dessen Verlauf der Vater Verzicht forderte, weil körperliche Liebe zwischen Geschwistern gegen alle Gebote vor Gott und der Gesellschaft sei.
Der Vater schloss die Unterredung mit der Bemerkung ab: „Ich sage euch noch einmal klipp und klar! Ich dulde keine inzestuöse Beziehung zwischen euch! Solltet ihr diese fortsetzen, werde ich handeln und dafür sorgen, dass ihr getrennt werdet. Das ist auch im Sinne eurer Mutter, die natürlich von dieser Schweinerei erfährt! Und jetzt ab in euer Zimmer! Geht in euch!“
Stefan schlich wie ein geprügelter Hund aus dem Zimmer, während Stefanie sich zu ihrem Vater auf die Couch setzte und ihn mit Glutaugen anhimmelte. Der Verlauf der Unterredung hatte ihren Entschluss verstärkt, dem Vater den Mund zu stopfen und ihn in eine Lage zu bringen, in der er seine Drohung nicht umsetzen konnte. Denn für sie stand unverrückbar fest, dass ihr Bruder auch ihr Mann sein sollte. Sie wollte, um ihre Liebe zu erhalten, wie eine Löwin kämpfen!
Sie schmiegte sich an ihren Vater und säuselte leise: „Liebster Paps, bist du noch sehr böse?“
Ihre Nähe und ihre bettelnde Stimme, gepaart mit dem verführerischen Blick, ließ den Zorn wie Butter in der Sonne dahin schmelzen.
Er nahm seine Tochter in den Arm und sagte zärtlich: „Ach weißt du Engelchen, es tut unglaublich weh, dich auf Abwegen sehen zu müssen. Es gibt doch so viele Männer, die du dir aussuchen kannst. Warum muss es unbedingt dein Bruder sein? Eine solche Liebe hat keine Zukunft!“
Stefanie drückte ihrem Vater einen Kuss auf die Wange und erwiderte dann: „Paps, ich habe es doch probiert! Aber kein Mann ist so, wie Stefan! Wir denken gleich! Wir fühlen gleich! Wir haben versucht, dagegen anzukämpfen, aber es war sinn- und erfolglos! Wir gehören einfach zusammen!“
Es trat zwischen beiden ein langes Schweigen ein, während dem Stefanies Ankuscheln immer stärker wurde und ihre Finger mit einem seiner Knöpfe am Hemd spielten. Plötzlich war der Knopf offen und ihre Finger krabbelten durch seine Brusthaare. Der Vater konnte ein wohliges Schnaufen nicht unterdrücken, weil das Krabbeln ganz unväterliche Gefühle in ihm weckte, die als Lustwellen ins Gemächt tobten. Er wehrte sich gegen diese Aufwallung, indem er von seiner Tochter abrückte. Doch sie hing wie Klebstoff an ihm und war dabei, die restlichen Knöpfe des Hemdes zu öffnen, bis er mit nackter Brust neben ihr saß und ihr aufreizendes Fingerspiel erstarrt über sich ergehen ließ. In seiner Hose war das Chaos ausgebrochen. Sein Schwanz pulsierte wie ein Lämmerschwanz, weil er das klemmende Spiel mit den Unterleibsmuskeln nicht unterdrücken konnte. Stefanie sah die Bewegung in der Hose und musste innerlich schmunzeln. Mutter hatte Recht! Männer waren triebhaft wie Tiere! Und ihr Vater wandelte sich gerade zum Mann, den die Geilheit beherrschte.
„Paps, ich habe dich sehr lieb! Ich bewundere deinen Scharfsinn und deine Klugheit! Ich könnte mir keinen wundervolleren Vater und Mann vorstellen!“, lockte sie leise mit verführerischer Stimme, während sie ihre Hand auf die Hosenbeule legte.
Der Vater zuckte zusammen, als habe ihn eine Natter gebissen.
„Weg da! Da tobt der Mann in mir! Das ist verbotenes Gelände für eine Tochter!“, keuchte er abwehrend.
Ihre säuselnde Stimme klang wie süßes Gift in seinen Ohren: „Paps, ich bin auch eine Frau! Und die spürt aufregend deine Männlichkeit!“
In dem Vater schrie brüllend die Vernunft, sich diesem Spiel an seinem Schwanz zu entwinden. Doch er war schon so weit um Rausch der Lust verschwunden, dass er keine Kraft mehr hatte, auf die Vernunft zu hören. Als Stefanies Hand im Hosenladen verschwand und nach kurzem Wühlen den Eingriff der Unterhose fand, zischte er, als habe man bei ihm die Luft abgelassen.
Er warf den Rücken zurück gegen die Couchlehne und gurgelte, in seiner Abwehr weich geworden: „Engelchen! Nicht! Nicht!“
Während sie mit ihrer Hand Schwanz und Hoden massierte, hauchte sie ihm ins Ohr: „Doch! Doch! Liebster Paps! Wir zwei lassen ihn jetzt spucken!“
Der Vater bettelte jammernd, wobei er vor Lustgefühlen bebte: „Das ist Unrecht! Das ist pervers! Höre um Gottes Willen auf!“

Es war nur das Rückzugsgefecht eines Mannes, der nur eines im Kopf hatte, nämlich zu spritzen. Dies merkte auch Stefanie und sie rutschte von der Couch zwischen seine Beine, wobei sie mit flinken Händen den Gürtel öffnete und beide Hosen herunter zerrte. Der Lustprügel, der ihr nachwippend entgegen schnellte, sah völlig anders aus, als der ihres Bruders. Er war zwar auch dick, wies aber keine solche Länge auf, die ihren Muttermund hätte so wundervoll küssen können. Die Hoden waren klein und kullerten in einem faltigen lang gezogenen Sack, der beim Sitzen die Couch berührte. Vaters Eichel war blank, weil die Vorhaut fehlte und der kleine Schlitz schnappte pumpend wie ein Fischmaul auf und zu. Ganz unwillkürlich überfiel Stefanie der zärtliche Gedanke, dass sie mit diesem Wunderwerk gezeugt worden war.
Sie nahm den Schwanz in die Hand und flüsterte leise: „Er ist schön und aufregend! Ich muss ihn küssen!“
Dann stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und züngelte saugend am Pilz seiner Männlichkeit. Der Vater stöhnte. Stefanie schielte, während ihre Zunge ein Tremolo an der Unterseite der Nille schlug, nach oben und sah mit unglaublichem Jubel im Herzen, wie ihr Vater mit zurückgeworfenem Kopf und verzerrtem Gesicht ihr Zungenspiel genoss. Im Mund hatte sie plötzlich den einmaligen Nußgeschmack männlichen Saftes, der kleckernd aus dem Nillenschlitz kam. Ihr Vater war gleich so weit und sie wollte sich den erregenden Moment nicht nehmen lassen, zu sehen wie die Spermafontänen heraus spritzten.
Stefanie entließ den zuckenden Pfahl aus ihrem Mund und flüsterte heiser, „Zeige mir, wie er spuckt, liebster Paps!“, während sie mit den kleinen Hoden Billard spielte und den kurzen Stamm mit Inbrunst rubbelte.
Es war, als habe ihren Vater eine Riesenfaust geschüttelt, als er mit röhrendem Grunzen, den ersten Spermaschuss abgab. Noch während die Fontäne unterwegs war, ehe sie auf den Bauch klatschte, folgten noch drei weitere Eruptionen, die immer weniger druckvoll wurden. Das Ende war ein trübes Rinnsal, das über ihre Hand lief, während der Schwanz zusammen schnurrte.
Der Vater hing mit stierem Blick und schwer atmend auf der Couch. In seinem Denken, das langsam zurück kehrte, war wildes Chaos. Er hatte sich von seinem eigenen Fleisch und Blut befriedigen lassen und zu seinem Entsetzen sogar wilde und verzehrende Lust dabei empfunden. Über ihm hing der Gedanke, seine Frau könne dies erfahren, wie ein Damoklesschwert, denn es war zweifelsfrei, dass sie ihn dann verließ. Stefanie schaute, während ihm dies durch den Kopf schoss, verzückt den väterlichen Pimmel an und konnte sich wie unter Zwang nicht zurückhalten Schwanz und Hoden mit kleinen Küssen zu bedecken. Die Küsse weckten ihn aus seiner Erstarrung.
Er setzte sich auf, schob seine Tochter von sich weg und sagte krächzend: „Stefanie, das war ein unverzeihlicher Ausrutscher von mir! Das kommt nicht mehr vor! Was passiert ist, darf deine Mutter nie erfahren! Das musst du mir schwören!“
Stefanie war erleichtert, denn nun war die Bahn für sie und Stefan frei.
„Paps, ich schwöre es, wenn eine Hand die andere wäscht! Mama erfährt nichts! Auch nicht das zwischen Stefan und mir! Es bleibt alles unser Geheimnis!“, sagte sie lächelnd, während sie begann, ihrem Vater mit Tempotaschentüchern die Soße vom Bauch zu wischen.
Dann verschwand sie selig lächelnd in Stefans Zimmer, wo sie sich neben ihn kuschelte und glücklich einschlief.
Stefan wurde durch wilde Küsse geweckt. Im Zimmer war es dämmrig, so dass er nur die Siluette seiner Schwester sah, die sich über ihn gebeugt hatte und ihre nackten festen Titten an seiner Brust rieb, während ihre Zunge in seinem Mund wühlte. Sein Schwanz, der in Ruhestellung zwischen den Hoden lag, sprang augenblicklich in Habachtstellung.
„Bist du wahnsinnig, Schwesterchen ? Die Eltern sind im Haus!“, krächzte er völlig überrumpelt.
Sie kicherte: „Bruderherz, Papa ist seit gestern Abend ungefährlich. Er konnte meinen Verführungskünsten nicht widerstehen. Es war ein unglaublich aufregendes Vergnügen, unseren alten Herrn als Mann zu erleben!“
Dann berichtete sie ihrem Bruder haarklein, wie sie den Vater fertig gemacht hatte. Stefan hörte schweigend zu und spürte Stiche der Eifersucht in seinem Herzen. Stefanie merkte dies an seinem Blick, der sie unheimlich traurig traf.
Mit einer wilden Aufwallung küsste sie ihn, bevor sie zärtlich sagte: „Du bist ein Dummerchen! Wer wird denn eifersüchtig sein? Mal abgesehen, dass es mir Spaß macht, gilt der Grundsatz, wo gehobelt wird, fallen auch Späne. Ich habe es für uns getan!“
Stefan, noch nicht ganz überzeugt, brummte: „Hoffentlich! Du gehörst nämlich zu mir!“
Stefanie sprang aus dem Bett und murmelte atemlos: „Jetzt muss ich aber in mein Bettchen! Im Haus wird es gleich lebendig!“
Dann schloss sie die Türe und ließ ihren Bruder mit hartem Schwanz zurück.
Das Geschehen des Abends hatte auch den Vater verändert. Er sah seine Tochter als begehrenswerte Frau, die, wenn sie in BH und Höschen aus ihrem Zimmer ins Bad huschte, ihre weiblichen Attribute aufreizend zeigte. Mehr und mehr wurde er vom Gedanken gefesselt, dieses junge Fleisch zu küssen und liebkosen. Besonders wenn er vor dem PC saß und mit lüsternen Blicken, die Bilder junger williger Frauen betrachtete, kam er so ins Träumen, dass nicht selten das Gesicht der Pornomodelle zum Gesicht seiner Tochter wurden. Wenn er mit seiner Frau schlief und sie sich stöhnend unter ihm schlängelte, verband sich die Lust mit der Vorstellung, er ficke seine Tochter. All dies wuchs sich zum unbezähmbaren Wunsch aus, klare Fronten in seiner Ehe zu schaffen, um ohne die Ehe zu gefährden, das süße Fötzchen seiner Tochter zu füllen. Eine Woche später, als die Mutter wieder beim Bridgeabend war, verzichtete der Vater auf seinen Kneipenbesuch und beschloss, mit seinen Kindern über das Problem zu reden. Die Tatsache, dass der Vater auf sein Weggehen verzichtete, stieß bei Stefan und Stefanie auf große Enttäuschung, die sie nur mühsam verbergen konnten, als er sie zu einem Glas Wein einlud. Schon nach dem ersten Schluck kam er unumwunden zur Sache.
„Stefanie, du hast nicht nur deinen Bruder als Verehrer, der mit dir schlafen will. Seit vor einer Woche quält mich mein Schwanz gierig nach deinem Fötzchen. Wir haben alle drei das Tabu einer Beziehung zwischen uns bedenkenlos überschritten und ich denke, das sollte nicht das einzige Mal bleiben!“, sagte er seine Kinder fixierend.
Stefanie erschauerte mit wohligen Gefühlen, denn auch sie hatte, trotz ihrer Liebe zu ihrem Bruder, in der Woche schon öfters davon geträumt, den väterlichen Samenspender, der sie in den Bauch der Mutter gespritzt hatte, in ihrem Döschen zu spüren.
„Oh Paps! Da tun sich ja Abgründe auf! Ich meine, Stefan hätte sicher nichts dagegen. Der bekommt von mir, was er braucht! Aber wie stellst du dir das mit Mama vor? Der Bridgeabend ist und bleibt für Stefan reserviert. Und an jedem anderen Tag ist Mama anwesend, so dass sich dazu keine Gelegenheit bietet“, sagte sie seufzend, wobei sie ihrem Vater einen verführerischen Blick zuwarf.

Der Vater war vor verheißungsvoller Aufregung ganz unruhig geworden und brachte nun den Vorschlag ins Spiel, der ihn seit Tagen nicht mehr losließ.
Doch ehe er diesen vorbringen konnte, grummelte Stefan, sichtlich pikiert: „Was ist denn hier los? Ich glaube, ich stehe im Wald! Stefanie und ihr Fötzchen gehören mir! Ich will beide nicht mit dir teilen!“
Stefanie erkannte blitzartig, dass Handlungsbedarf bestand. Sie beugte sich zu ihrem Bruder, öffnete schnell und gekonnt seinen Hosenladen und ließ ihre Hand darin verschwinden.
Während sie seine Männlichkeit walkte, säuselte sie: „Paps nimmt dir doch nichts weg! Mein Mäuschen bleibt dir erhalten, gleichgültig, ob Paps seinen Schwanz reinsteckt oder nicht! Sei nicht so eigensüchtig! Er hat uns gezeugt und ich finde, er soll auch genießen können, was er geschaffen hat!“
Stefan schnaufte wie ein Walross und verdrehte die Augen, während er stotterte: „Das ist sehr gewöhnungsbedürftig! Aber vielleicht hast du Recht! Ok, Paps, lasse deinen Vorschlag hören!“
Den Vorschlag des Vaters hörte er allerdings wie im Nebel, weil Stefanies Finger in der Hose ein wahres Chaos anrichteten.
„Wir müssen Mama dazu bringen, auch die Grenzen des Tabus zu überschreiten. Wenn sie es getan hat, haben wir alle freie Bahn. Das Problem ist, dass eure Mutter in dieser Frage äußerst prinzipientreu ist und sofort die Koffer packt, wenn der Versuch fehlschlägt. Daher haben wir nur einen Schuss frei, sie soweit zu bringen, dass sie mitspielt!“, sagte der Vater nachdrücklich.
„Und wie hast du dir das konkret vorgestellt? Sie dafür bereit zu machen und zu überreden, das ist doch wohl deine Sache!““, zischte Stefan hechelnd, weil die Wollust in ihm tobte.
Der Vater schüttelte den Kopf und entwickelte den Plan weiter: „ Das ist aussichtslos! Nur bei der geringsten Andeutung würde eure Mutter zur Furie und würde uns allein lassen. Ich möchte unser Familienleben nicht opfern. Das ist deine Aufgabe, lieber Sohn! Du legst sie flach und ziehst sie nach allen Regeln der Kunst durch! Dann muss sie mitspielen!“
Stefan riss die Augen entsetzt auf und keuchte fassungslos: „Paps, du bist irre! Die lässt mich nie an sich ran! Schminke dir diese Idee ab!“
Jetzt mischte sich Stefanie ein.
Während ihr Finger die Nille ihres Bruders umkreiste, säuselte sie ihm verführerisch zu: „Sei kein Frosch, Bruderherz! Du hast, wie du mir gesagt hast, schon viele reife Weiber dazu gebracht, ihre Beine breit zu machen. Worin liegt der Unterschied zwischen denen und Mama? Du hast einen prächtigen Schwengel in der Hose und bist perfekt im Lecken! Was braucht es mehr dazu?“
Es war weniger die Argumentation, als die drängende Lust im Schwanz, die Stefan nachgiebig machte.
Der Vater stieß nach, indem er ergänzte: „Ich ebne dir die Bahn, indem ich deine Mutter nicht mehr anrühre. Du musst wissen, sie ist eine sehr heißblütige Frau, die das Vögeln braucht, wie die Luft zum Atmen. Sie braucht es mindestens alle zwei Tage und ich weiß, sie ist triebig im Schritt, wenn sie tagelang nicht gebumst wird. Zudem brauchst du nur mit der Zunge in ihrer Ohrmuschel lecken, dann gehen ihre Beine auseinander, wie bei einem Hampelmann.“
Noch immer standen Stefan die Zweifel ins Gesicht geschrieben, obwohl ihn im Grunde seines Herzens Stefanies Finger am Schwanz bereits alle Überzeugungsarbeit geleistet hatte.

Stefanie flüsterte ihm lockend ins Ohr: „Sag ja, Brüderchen! Unserer Liebe willen!“, während der Vater fortfuhr: „Wir lassen das Ganze nächsten Mittwoch steigen! Stefanie, du übernachtest bei deiner Freundin und ich schiebe eine berufliche Reise vor und übernachte im Hotel“
Stefan stöhnte: „Stefanie, höre auf! Sonst schieße ich in der Hose ab! Bin einverstanden unter zwei Bedingungen!“
Erleichtert aufschnaufend, lehnte sich Stefan zurück, weil Stefanies Hand von seinem Gemächt verschwunden war und stellte seine Bedingungen: „Erstens ich brauche mehr Zeit! Zwei volle Tage und eine Nacht! ….“
Ehe er weiter sprechen konnte, antwortete der Vater sichtlich begeistert: „Kein Problem! Stefanie und ich fahren Mittwochmorgen und kommen erst am Donnerstagabend wieder zurück!“
Jetzt hatte Stefan einen lauernden Blick, den er seinem Vater zuwarf: „Meine zweite Bedingung wird dich verwundern Paps! Ich will den Schwanz lutschen, der mich ausgespritzt hat! Du musst wissen, ich bin bi und mich hat diese Vorstellung, dies tun zu können, schon lange fasziniert!“
Der Vater fuhr entsetzt hoch und keuchte gurgelnd: „Nein! Nie im Leben! Mich ekelt es, es mit einem Mann zu treiben! Und dann noch mit dem eigenen Fleisch und Blut! Vergiss es! Kommt nicht in Frage!“
Die Reaktion seines Vaters bestärkte noch Stefans Willen, sich diese Lust zu gönnen.
Daher sagte er grinsend: „Ok! Ok! Wie du willst! Dann vergessen wir auch das mit Mama! Entweder ich bekomme deinen Schwanz oder alle Pläne waren umsonst. Das ist mein letztes Wort!“
Der Vater stand auf und rannte wie ein eingesperrter Tiger im Wohnzimmer herum, während er fieberhaft überlegend, feststellte, dass er in den sauren Apfel beißen musste, wenn er das Fötzchen seiner Tochter in Besitz nehmen wollte.
Plötzlich blieb er vor Stefan stehen und brummelte: „Wo und wann?“
Stefan krächzte vor lüsterner Vorfreude: „Jetzt und hier!“
Damit waren die Würfel für den Pakt gefallen.
Stefanie stand auf und kommentierte die männliche Übereinkunft mit den Worten: „ Na dann viel Spaß, ihr zwei! Da brauche ich ja nicht dabei sein! Ich gehe in mein Zimmer und glotze derweil in die Röhre.“
Unter der Türe drehte sie sich zu Stefan um und sagte: „Brüderchen, bis später! Vergiss nicht, mein Fötzchen tropft!“
Als Vater und Sohn allein waren, herrschte zunächst lähmendes Schweigen, während dem sie sich gegenseitig anschauten. Beide hatten Erektionen in der Hose und waren innerlich angespannt.
Schließlich fragte der Vater: „Wie willst du es tun, Sohn? Ich habe keinerlei Erfahrung mit solchen Perversitäten!“
Stefan grinste, während er kommandierte: „Nackt ausziehen! Lege dich rücklings auf den Boden und mache die Beine breit und strecke die Arme über den Kopf! Alles andere mache ich! Und bei Gott! Du wirst keuchen und wimmern, bis ich mit dir fertig bin!“
Den Vater durchwallten ungemütliche Gefühle, als er sich unter dem feurig gierigen Blick seines Sohnes auszog und wie angeordnet hinlegte. Sein kurzer, dicker Schwanz stand nach oben und schwankte, weil er unwillkürlich, wie in einem Reflex, mit den Schwanzmuskeln klemmte. Stefan kniete nieder und begutachtete den väterlichen Luststößel mit sichtbarer Neugier, wobei er ihn mit sanften Reibungen am Stamm ertastete. Die Berührungen ließen in dem Vater unglaublich intensive Lustwellen durch den Unterleib schießen.
Und als der Mund seines Sohnes, sich um seinen Samenspender schloss und rhythmisches Saugen die Lust vergrößerte, keuchte er röchelnd: „Du schwule Sau! Das tut irre gut! Mach mich fertig!“
In der nächsten halben Stunde durchlebte der Vater die Hölle. Jedes Mal, wenn er meinte, der Punkt des „no return“ sei erreicht, dachte sich der Sohn eine neue Teufelei aus, ihn hängen zu lassen. Der Vater wurde zum jammernden und röchelnden Bündel Fleisch, das zuckend nach Erlösung gierte. Sein Körper glänzte vom Schweiß der qualvollen Anstrengung und verbreitete den intensiven Männergeruch, den Stefan bei seinen Liebhabern so maßlos erregt hatte. Nach dem zehnten vergeblichen Aufstieg zur Lusterfüllung merkte Stefan, dass der väterliche Schwanz an Härte verlor und der Vater nur noch kraftlos röchelte.
Er hob triumphierend den Kopf, sah in die glasigen Augen seines Vaters und kicherte sichtlich angetan, von dessen Zustand: „Endspurt alter Sack! Lasse mich genießen, was du Nahrhaftes zu bieten hast!“
Es folgte ein Orkan wilden Saugens am Schwanz, der im Vater die letzten Kraftreserven mobilisierte. Dann bäumte er sich auf, stieß einen Mark erschütternden Schrei aus, der bis in Stefanies Zimmer gellte, und spritzte zuckend und bebend die Reste seiner männlichen Lust in den Rachen des Sohnes. Dieser schluckte, die väterlichen Spermien genießend, den warmen, sämigen Schleim hinunter und richtete sich dann auf, während er mit beiden Händen sanft über die hüpfende Bauchdecke streichelte.
„Das war die Lust von einer schwulen Sau!“, sagte er mit breitem Grinsen und fügte hinzu: „Es war ein sensationelles Vergnügen, dich außer Rand und Band zu sehen!“
Damit war der Abend für den Vater beendet, während Stefan zu seiner Schwester ging und sich die angestaute, gierige Lust aus dem Schwanz fickte.
Der besagte Mittwoch kam wie im Fluge. Stefan hatte, um potent für seine Mutter zu sein, auf den Fick mit Stefanie verzichtet und hatte daher schon am frühen Morgen beim Aufstehen eine Dauerlatte. Im Haus war Hektik, weil die Mutter geschäftige Fürsorge entwickelte, den Koffer ihres Mannes akribisch zu packen. Nachdem die Beiden Haus dem Haus waren, nutzte sie die Abwesenheit zusätzlich, indem sie im Haus den Putzteufel spielte, immer begleitet von den lauernden Blicken ihres Sohnes, der nach einer Gelegenheit suchte, um zum Angriff auf ihre mütterliche Tugend übergehen zu können.
Am späten Nachmittag sank die Mutter fix und fertig im Wohnzimmer auf einen Sessel, streckte ihre Beine breit geöffnet von sich uns stöhnte: „ Stefan, deine Mama ist fix und fertig! Mir tut jeder Muskel weh! Ich brauche jetzt eine Erholungspause. Bist du so lieb und gibst mir einen Cognac zu trinken?“
Stefan reichte ihr ein reichlich gefülltes Glas von hinten und flüsterte lockend, über ihren Kopf gebeugt: „Arme Mama! Kann ich dir sonst noch helfen? Wie wäre es mit einer Massage, damit du dich entspannst?“
Auf ihrem Gesicht zeigte sich ein warmes Lächeln und sie sagte sichtlich gerührt: „Du bist lieb! Eine Massage an Schultern und Rücken wäre himmlisch!“
Sie sah nicht, wie Stefan diabolisch in sich hinein lachte, weil er den Ansatzpunkt gefunden hatte, ihr den Kopf zu verdrehen.
Er raste ins Bad, griff sich die Flasche Körperöl, die Mutter immer nach dem Baden benutzte und sagte auffordernd, als er sah, dass die Mutter immer noch im Sessel saß: „Mama, dann must du aber dein Kleid ausziehen und dich auf dem Bauch auf die Couch legen!“
Die Mutter erwachte aus ihrer Erschöpfungsstarre, stand auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Der Anblick der Mutter in BH und Höschen traf Stefan wie ein Schlag ins Gemächt. Ihre vollen Brüste wogten und ihr vom Höschen bedeckter Schoß lockte in seiner Wulstigkeit.
Es war nur ein kurzer Moment, in dem ihm dieser Anblick vergönnt war, weil sich die Mutter auf die Couch warf und murmelte: „Darauf freue ich mich jetzt richtig!“

Stefan, der in erotischen Massagen eine Menge Erfahrung hatte, weil auf solche die reifen Weiber, die er gehabt hatte, besonders abfuhren, begann sanft an Nacken und Hals das Öl einzureiben. Als seine Griffe fester wurden und die Muskelstränge suchend Schulter und Schulterblätter walkten, schnurrte seine Mutter bereits wie ein Kätzchen.
„Oh! Du machst das herrlich! Eine Wohltat! Du darfst auch tiefer gehen!“, schnaufte sie wohlig.
Er antwortete ihr leise: „Mama, dann muss ich deinen BH öffnen! Darf ich das?“
Sie stieß gurgelnd heraus, weil seine Hand gerade über die Wirbel massierte, was ihr wundervolle Schauer bescherte: „Oh ja! Du darfst alles! Nur nicht aufhören!“
Nachdem der BH offen war, beschäftigte sich Stefan mit dem Rückgrat seiner Mutter, während er sichtlich erregt sah, wie ihre Brüste seitlich herausquollen und einen Angriffspunkt zur weiblichen Geilheit boten. Es war an der Zeit, der Mutter die Gefühle eines brünstigen Weibes zu schenken! Stefan ging vorsichtig zu Werke, um bei der geringsten Abwehrreaktion reagieren zu können. Während er mit einer Hand mit kräftigem Kreisen die Wirbel abwärts massierte, streichelte er mit den Fingerspitzen sanft die Wulst der Brust an ihrer Körperseite. Die Wirkung war verblüffend.
Die Mutter stöhnte auf und seufzte: „Mein Gott! Das wird ja immer schöner!“
Durch ihre Brüste zog sich einer Hitzewelle gleich dieses herrliche Gefühl, mit dem sich ihr Weibsein ankündigte. Ihre Nippel, die fest auf die Couch gepresst waren, wurden hart und in ihrem Bauch brach das Gefühl los, als seien tausend Schmetterlinge losgelassen worden. Jetzt machte sich das bemerkbar, was der Vater bereits angekündigt hatte. Das Kribbeln im Bauch trieb den Saft der Begehrlichkeit in den Zwickel des Höschens. Die Mutter hechelte und hob versteckt den Po, als ob sie ficken wollte. Stefan war inzwischen kniend zwischen ihre Beine gekrochen und streichelte die gewölbte Haut der Brüste beidseitig, während er krampfhaft überlegte, wie er seine Mutter veranlassen könnte, sich umzudrehen.
Er erinnerte sich an eine ähnliche Situation bei der Nachbarin, als er sie beim ersten Mal durch Massage überzeugte, seinem Schwanz in ihrer Fotze eine Heimstatt zu geben. Er griff entschlossen mit beiden Händen unter die Brüste und walkte diese.

Die Mutter ächzte wie eine altersschwache Lokomotive und stammelte mit aufgerissenen Augen, weil ihr begehrliche Wollust von den Brüsten in den Schritt fuhr: „Himmel, du bist ein Genie beim Massieren, Stefan!“
Wenn sie sein Grinsen hätte sehen können, das sich in seinem Gesicht spiegelte, wäre sie erschrocken. Stefan wusste, dies war der wunderbare Anfang, seine Mutter als brünstiges Weib zu sehen und zu hören. Seine Hände hoben den schlaff gewordenen Körper der Mutter hoch, wobei seine Massage von den Brüsten zu den Seiten bis zu den Beckenknochen wanderte. Er wusste, in ihrer Möse musste das nasse Chaos toben, das denn Zwickel des Höschens so herrlich schleimig machte. Jetzt galt es, ihre Begierde so zu schüren, dass sie ohne zu überlegen bereit war, sich umzudrehen. Seine Hände walkten sich in Richtung des Steißknochens, von dem ihm bekannt war, dass er ein besonders neuralgischer Punkt für weibliche Züchtigkeit war. Die Mutter stöhnte vor Behaglichkeit, als er diesen umkreiste und sie zeigte dies, indem sie ihm ihren Po entgegen drückte.
„Umdrehen!“, sagte er leise fordernd und gab ihr einen Klaps auf den Po.
Die Mutter rührte sich nicht, weil zwei Empfindungen in ihr stritten. Sie wollte kein Ende dieser wundervollen Massage, die ihren Körper so unglaublich erhitzte. Doch gleichzeitig meldete sich ihre mütterliche Schamhaftigkeit zu Wort, die ihr einhämmerte, es sei Unrecht, ihrem Sohn die Vorderseite ihres Körper preiszugeben.
„Mama, du bist noch ganz verspannt an den Vorderseiten der Schultern! Die Massage war sinnlos, wenn ich die Verspannungen nicht wegmache!“, erklärte Stefan mit Vorwurf in der Stimme.
Ohne weiter zu überlegen, schnellte sich die Mutter auf den Rücken und murmelte: „Aber nur die Schulterpartie!“
Dann schloss sie ergeben die Augen und erwartete die himmlischen Hände ihres Sohnes.
Stefan wechselte seine Position, indem er zwischen ihre Beine kniete, während er mit unglaublichem Triumph die nackten Brüste seiner Mutter begaffte, die sie, seit er denken konnte, nie unbedeckt gezeigt hatte. Sie waren bemerkenswert fest für eine Frau in ihrem Alter und hatten zwei Euro große Warzenhöfe, aus den die Nippel hart und gierig heraus standen. Es war kein Zweifel, seine Mutter war geil! Zwischen ihren Beinen kniend, goss er Öl in die Kuhle zwischen den Titten und begann das ölige Nass in der Kuhle aufwärts zu den Schultern zu verreiben. Von den Schultern arbeiteten sich seine Hände an ihrer Körperseite abwärts bis zur Falte die Oberkörper und Brüste bildeten.
Die Mutter brummelte stöhnend: „Mhm, mhm! Du machst das wundervoll! Nicht aufhören!“
Die Kreise seiner Hände zogen einen engeren Kreis und rieben die Brüste unter ständigem Druck. Im Bauch der Mutter waren plötzlich die Schmetterlinge der Begehrlichkeit, die Frauen spüren, wenn die Möse nach Füllung schreit. Dies hatte zur Folge, dass die Stimme der Vernunft im Chaos der Lust unterging.
Sie begann sich zu räkeln und stöhnte ihre Empfindungen heraus, während eine Hand den Bauch massierte und kreisend dem Zentrum ihrer Lust entgegen kroch. Stefan sah am verzückten Gesichtsausdruck seiner Mutter, dass diese in ihre egoistische Empfindungswelt abgetaucht war, die wie ein Fanal in ihr brannte. Jetzt war sie in dem Zustand, in dem sich jede Frau, das Höschen widerstandslos ausziehen ließ. Sachkundig betrachtete er den Slip, der eine ausgeprägte Wölbung zeigte, und überlegte, ob er ihn mit einem Ruck oder langsam, unter Massage der Linie zwischen Venushügel und Unterbauch, herunter ziehen sollte. Stefan entschloss sich für die schnelle Methode, weil er ihr keine Chance geben wollte, irgendwelche Abwehr zu zeigen. Den Moment, als er die mütterliche Möse frei legte, begleitete die Mutter mit einem entsetzten Aufschrei.
„Was tust du? Da ist nichts verspannt!“, krächzte sie hektisch.
Jetzt war ein ganz kritischer Punkt erreicht. Stefan war sich darüber klar, wenn er jetzt nachließ, ihre Wollust zu schüren, war alles verloren. Sein Kopf fuhr wie ein Habicht auf ihren lockigen Haarbusch und seine Zunge zwängte sich in die Kerbe, die tief unter den Haaren verborgen war. Die Mutter bäumte sich mit einem gutturalen Schrei auf und zappelte mit den Beinen. Als Stefans Zunge den Kitzler fand und diesen mit Zungenschlägen bedachte, wich alle Spannung aus dem Körper der Mutter. Sie stieß zischend den Atem aus, als entweiche einem Luftballon die Luft, und streckte sich, als kapituliere sie.
Stefan versank im betäubenden Duft der Möse, der ihm wie ein Blitz in den Schwanz fuhr. Während seine Zunge ihr Spiel mit dem Kitzler trieb, registrierte er mit Jubel, wies seine Mutter, einer Furie gleich, ihre Finger in seine Haare krallte, und den Kopf gegen ihre Möse drückte.
Mit jubelndem Stöhnen, das mit Keuchen gemischt war, krächzte sie: „Bloß nicht aufhören!“
Stefan grinste innerlich, weil er nicht im Traum daran dachte, dies zu tun. Seine Mutter war zum brünstigen Weib geworden, das alle mütterliche Züchtigkeit und weibliche Schamhaftigkeit von sich geworfen hatte, und nur noch das Ziel kannte, im Orgasmus Befriedigung zu finden. Seine Zunge ging in der Spalte auf Wanderschaft, spielte mit den kleinen knubbelartigen Läppchen und fand das wulstige Loch, aus dem der Nektar ihrer Gier rann. Gleichzeitig massierte eine Hand entlang der Grenzlinie zwischen Bauch und dem behaarten Venushügel mit Druck. Als er, den Saft schlabbernd, mit der Zunge in den Ring ihres Loches stieß, wurde die Mutter zum Vulkan. Sie jammerte trällernd wie ein Vogel und warf dabei den Kopf hin und her, wobei sie dazwischen aufheulte, wenn seine Zunge sie ins Loch fickte.
Die Mutter zog die Knie an und nahm seinen Kopf in die Schenkelklemme, während sie jaulte: „Du Bastard! Du verfluchter Bastard! Jetzt bringe es schon zu Ende!“
Seine Hand an der Haargrenze wechselte auf den Kitzler über und rubbelte diesen mit wilden Kreisen, während seine Zunge das Loch fickte. Dies ließ die Mutter wie eine Rakete dem Punkt des „No return“ entgegen schießen. Zunächst spürte er an seinen Wangen ein Zucken der Oberschenkel. Dann erstarb der Lustgesang seiner Mutter, was ihn dazu brachte, mit den Augen nach oben zu schielen. Sie lag mit verzerrtem Gesicht, als ob sie maßlos leide, da und hatte die Augen aufgerissen. Die Augen waren verdreht, dass nur noch das Weiße zu sehen war. Der Mund stand offen und von ihrem Hals zog sich das Rot weiblicher Erregung bis tief in ihre Brustkuhle. Dann folgte ein Trällerschrei, den Stefan in dieser Intensität von noch keiner Frau gehört hatte, gefolgt vom Beben ihrer Bauchdecke, das so stark war, dass die Brüste wie Wackelpudding zitterten. Sein Mund füllte sich mit einem Schwall Mösensaft, der wie ein Sturzbach aus dem Loch schoss. Während er den mütterlichen Saft trank, wurden die Spasmen in ihrem Unterleib schwächer und er merkte, wie die Lebensgeister der Mutter zurückkehrten.
Ihre Hände, die noch immer in seine Haare verkrallt waren, rissen seinen Kopf von der Möse weg, während sie noch immer atemlos vom Sturm der Lust keuchte: „Was hast du getan! Du verfluchter Hund! Du Hurenbock! Du verkommenes Subjekt!“
Stefan wurde wieder berechnend. Er legte sich auf sie, vergrub seine Kopf zwischen ihren Schweiß nassen Brüsten und murmelte grinsend: „Liebe Mama, ich habe nur getan, was DU wolltest! Du warst die Hurensau, die mich verführt hat, dir einen Abgang zu verschaffen! Ich war nur das Werkzeug deines Triebes!“
Die Mutter kreischte entsetzt auf, sprang von der Couch, sammelte ihre Wäsche ein und schoss schluchzend ins Bad, wo sie die Türe verriegelte.
Stefan sah ihr grinsend hinterher und murmelte im Selbstgespräch, während er sich lüstern das Gemächt massierte: „Das war Akt Nummer 1! Der Weg zum Fick ist bereitet!“
Währenddessen saß die Mutter zu einem Häufchen Elend zusammen gesunken auf dem Rand der Badewanne und wusste weder ein noch aus vor Entsetzen und Scham. Besonders seine höhnische Bemerkung, sie habe ihn verführt, brannte wie ein Menetekel in ihr. Ganz allmählich fand sie zu klaren Gedanken zurück, die nur von einem bestimmt waren. Dieses ungeheuerliche Geschehen durfte niemand erfahren! Sie musste Stefan, koste es was es wolle, zu absolutem Stillschweigen bringen. Mit diesem Vorsatz zog sie sich an und ging zurück ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch setzte und, um lässig zu wirken, die Beine übereinander schlug.
Stefan lümmelte in einem Sessel und sah sie grinsend an.
Sie suchte nach Worten und sagte dann mit leiser Stimme: „Stefan, komm! Setze dich zu mir! Ich möchte mit dir reden!“
Als er neben ihr saß, sah sie ihren Sohn nachdenklich an und begann stockend zu sprechen: „Du hast das Ganze missverstanden! Es war wahnsinnig lieb von dir, mich zu massieren! Dass ich die Kontenance verloren habe, tut mir von Herzen leid! Ich möchte mich dafür bei dir entschuldigen! Bitte versprich mir, dass niemand etwas von meiner unverzeihlichen Schwäche erfährt! Es wäre eine Katastrophe, die unser ganzes Familienleben und meine Ehe mit deinem Vater zerstört!“
Die Antwort von Stefan war bestimmt: „Mama, kannst du mit einer solchen Lüge Paps noch in die Augen schauen? Ich kann es nicht! Ich habe dich als glutvolles und triebiges Weib erlebt! Das wird mich mein Leben lang verfolgen!“
Die Mutter umarmte Stefan und zog ihn an sich, während sie ihm einen liebevollen Kuss auf die Wange drückte.
„Ich weiß! Aber du musst es vergessen! Es wird nie mehr vorkommen!“, flüsterte sie bettelnd und sah nicht wie Stefan seinen Hosenladen öffnete.
Es war ein blitzschneller Griff, mit dem Stefan das Handgelenk der Mutter packte und die Hand in seine Hose schob, wo nichts als ein nacktes Gemächt war, weil er keine Unterhose trug. Die Mutter kreischte entsetzt auf und versuchte sich, seinem Griff zu entwinden.
Doch dieser war eisern und rieb ihre Hand über seinen harten Schwanz, während er wild krächzte: „Spürst du, was du angerichtet hast! Jetzt sorge auch dafür, dass mein Schwanz wieder klein wird! Das ist das Mindeste, was du tun kannst!“
Die Mutter gurgelte von Entsetzen geschüttelt: „Nein! Ich werde das nicht tun! Unter keinen Umständen!“
Ohne das Reiben ihrer Hand an seinem Schwanz zu lockern, stieß Stefan wild heraus: „Ok! Ok! Kein Problem! Aber dann sehe ich auch nicht ein, warum ich Vater und Stefanie gegenüber schweigen soll! Du hast mich scharf gemacht und jetzt will ich dich auch vögeln!“
Die Antwort war ein Aufheulen, gefolgt von hemmungslosem Schluchzen, während Tränen aus den Augen der Mutter schossen. Ihr dämmerte plötzlich, dass sie keine Schuld an ihrem Ausrutscher hatte.
„Du bist ein verkommenes erbärmliches Schwein! Geh mir aus den Augen, du Hundsfott!“, zischte sie mit zornig funkelnden Augen.
Doch Stefan machte keine Anstalten aufzustehen, sondern griff ihr mit der freien Hand unter den Rock, wo er sie im Schritt knetete, während er knurrte: „Zier dich nicht! Ich will und werde dich ficken!“
Das war zu viel für die Mutter.
Sie riss sich Wut bebend von ihm los und stürzte aus dem Zimmer, während Stefan ihr hinter her rief: „Weglaufen hilft absolut nichts! Du wirst die Beine breit machen! Das weiß ich, so wahr ich einen Schwanz habe!“
Wenig später hörte Stefan, wie die Haustüre ins Schloss geworfen wurde. Er sah seiner Mutter hinterher, wie sie in Joggingkleidung, wie von Furien gehetzt, davon rannte.
Er lachte grinsend, während er sich genussvoll den Schwanz rieb, der beim Aufstehen aus der Hose gesprungen war: „Meine liebe Mama, das ist keine Lösung! Es gibt kein Entrinnen!“
Stefan hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen und spielte zur Ablenkung von seiner männlichen Gier ein Ballerspiel, als er hörte, wie seine Mutter zurück kam. Sie hatte sich ihre entsetzte Aufregung aus dem Körper und den Gedanken gerannt und hoffte, dass sich Stefan inzwischen auch so beruhigt hatte, dass er für vernünftige Argumente zugänglich war.
Noch so verschwitzt wie sie war, klopfte sie an seinem Zimmer und säuselte: „Stefan, mein Kind, lasse uns noch einmal reden!“
Er knurrte laut: „Komme rein, Mama!“ und schaltete den Computer ab.
Sie umarmte ihn von hinten und flüsterte heiser, während ihr Schweißgeruch Stefans Schwanz erneut in Habacht Stellung schießen ließ: „Hast du es dir überlegt? Wir machen uns ein netten Abend bei einem Glas Wein und bei einer Bridgepartie und machen einen Strich unter allem!“
Stefan gab nur zur Antwort: „Mein Schwanz steht noch immer! Er will deine Möse kosten! Ich will dich ficken!“
Die Mutter stöhnte gequält auf, weil ihr klar wurde, ihr Sohn würde nicht klein beigeben, ehe sie seinen Willen nicht erfüllt hatte.
Sie suchte nach einem weniger schlimmen Ausweg und sagte: „Du lässt ja keine Ruhe! Ich schlafe nicht mit dir! Dabei bleibt es! Ich könnte mir aber einen Ruck geben, deinen Penis zu streicheln, bis dein Druck weg ist und du wieder bei Sinnen bist! Wenn ich das tue, dann versprichst du mir beim Leben deiner Schwester, dass alles vergessen ist!“
Doch Stefan war unerbittlich und knurrte: „Mama, einen runter holen kann ich allein! Nochmals ! Bumsen oder ich werde zur Plaudertasche! Das ist mein letztes Wort!“
Angesichts seiner Entschlossenheit, kapitulierte sie und sagte fast tonlos: „Ist dann dein Mund verschlossen wie ein Grab und ich kann sicher sein, dass du so etwas von mir nie mehr verlangst?“

Stefan triumphierte, stand auf und sagte: „Ich schwöre beim Leben meiner Schwester, dass ich nie von mir aus ein Wort verlauten lassen werde!“
Das Wort „von mir aus“ betonte er absichtlich, weil durch dies gewährleistet war, dass er nicht wortbrüchig werden konnte. Die Mutter setzte sich auf sein Bett und wollte sich ausziehen, als sie von seinen Worten jäh gebremst wurde.
„Nicht hier, Mama! In eurem Ehebett, wo Vater mich gezeugt hat! Das macht mich besonders scharf!“, sagte er fordernd mit breitem Grinsen im Gesicht.
Sie stöhnte: „Mein Gott, wie bist du verkommen! Und so etwas habe ich auf die Welt gebracht!“
Doch sie sah ein, dass sie ihm auch darin seinen Willen lassen musste.
Im Schlafzimmer zog sich die Mutter unter den lüsternen Blicken ihres Sohnes aus und warf sich nackt rücklings aufs Bett, wo sie mit aufgerissenen Augen verfolgte, wie sich ihr Sohn lächelnd aus den Kleidern schälte und dann mit wippendem Schwanz auf sie zukam und aufs Bett kroch. Unwillkürlich klemmte sie in einem letzten Anfall von Scham die Schenkel zusammen und fühlte, wie Stefan ihre Brustwarzen abwechselnd zu zwirbeln begann. Der Luststoß, der durch ihren Körper, einem elektrischen Schlag gleich, schoss, war gewaltig und ließ sie alle Hemmungen vergessen.
„Mache es kurz! Stecke ihn rein und tue, was du tun musst!“, keuchte sie, wild entschlossen, es möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Stefan lachte hämisch und stieß heraus: „Ich bin der Mann und bestimme wie und wann ich deine Fotze fülle! Beine breit! Jetzt will ich mir erst einmal in Ruhe die Möse und das Loch ansehen, aus dem du mich gedrückt hast!“
Die Mutter stöhnte entsetzt auf und gurgelte: „Mein Gott! Du bist ja schlimmer, als ich je denken konnte!“
Stefan riss ihre Beine auseinander, kniete sich zwischen sie und sagte grinsend: „Denk immer dran! Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Versaute Eltern haben auch geile Kinder!“
Das Folgende erlebte die Mutter starr, als habe sie einen Besenstiel verschluckt, und mit dem Gefühl, ausgeliefert zu sein.
Stefan kraulte durch den buschigen Mösenpelz, während er kommentierte: „Hättest dir die Wolle ruhig rasieren können, damit deine Pflaume ihre volle Schönheit zeigt!“
Dann zog er mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und bedachte den Anblick des roten Spaltes mit der Bemerkung: „Kein Bisschen feucht! Das muss geändert werden, damit mein Schwanz flutscht!“
Er ließ seinen Finger über der Hautfalte kreisen, in der sich der Kitzler versteckt hatte. Die Wirkung ließ nur kurz auf sich warten. Die Mutter schnaufte und wand den Unterleib, während der Lustknopf wie ein Pfeil hart aus der Falte schoss. Aus dem Loch begann es zu tropfen.
„Na also! Mütterchen wird geil! So mag ich es!“, krähte Stefan vergnügt und stieß seinen Mittelfinger ins Loch, wobei er sich krabbelnd tiefer arbeitete.
Die Mutter wimmerte hechelnd: „Nimm mich endlich! Ich bin bereit für dich!“
Das ließ sich Stefan nicht zweimal sagen. Er warf sich auf den mütterlichen Leib und stieß zu. Sein harter Lustprügel versank im Bauch der Mutter bis zum Anschlag und er spürte, begleitet von lodernder Lust, wie seine Eier gegen den Damm schlugen.
Die Mutter riss verwundert die Augen auf und gurgelte: „Das ist ja ein Monstrum! Ich spüre ihn überall in mir!“
Triumph, gepaart mit einem Schuss Grausamkeit, packte Stefan, so dass er knurrte: „Besser, als der von meinem Erzeuger?“
Die Mutter schwieg erschauernd über seine Forderung, stieß aber dann gepresst heraus, als er grob einen ihrer Nippel zwirbelte: „Jaaa! Er ist herrlich groß!“
Dann vernebelten sich ihre Sinne, weil Stefan begann, wie ein Berserker auf ihr herum zu rammeln, wobei er keuchte: „Ich ficke dich kaputt, du gierige Muttersau!“
Doch diese groben und obszönen Worte nahm die Mutter nicht mehr bewusst wahr, weil sie bereits in Ekstase verschwunden war und jammernd ihr Lustlied sang, während sie sich wie ein Aal unter ihm wand. Stefans Kampf auf dem Leib der Mutter währte nur kurz. Zuerst stöhnte sie heulend auf und erbebte in wilden Spasmen, während in seiner Schwanzröhre der schleimige Schuss zuckend drängte.
Im Abklingen der Lustwellen sah die Mutter über sich das verzerrte Gesicht ihres Sohnes schweben, der plötzlich einen starren Blick bekam und röhrend wie ein Hirsch brüllte: „Jaaaa! Jetzt! Ich spritze dir ein Kind, du brünstiges Weibsstück!“
Dann füllte er die Fotze zuckend mit seinen Spermien und murmelte befriedigt: „Mama, du bist ein prächtiges Fickstück! Da bekommt man Lust auf mehr!“
Dies brachte die Mutter zurück in die Wirklichkeit.
Sie warf ihren Sohn wie lästiges Ungeziefer von sich herunter und zischte voller Wut und Ekel über sich selbst: „Raus! Du hast mich gebumst! Und jetzt verschwinde! Und solltest du mir jemals noch einmal deinen Schwanz zeigen, dann scheide ich dir deine verdammten Eier ab! So wahr ich deine Mutter bin!“
Stefan ließ sich von dieser Drohung nicht erschüttern und sah sie lachend an, während er sich seine Hose hochzog: „Wilde Drohungen! Nichts mehr! Bisher war jede Fotze wie ein Scheunentor für meinen Schwanz offen, der sie besamt hat!“
Dann verschwand er zufrieden aus dem Schlafzimmer.
Am nächsten Morgen war die Atmosphäre zwischen Mutter und Sohn gespannt. Die Mutter hatte zwar wie immer das Frühstück gerichtet, saß aber stumm wie ein Fisch am Tisch und würdigte ihrem Sohn keinen Blick.
Nur als er sich bedankte und aufstand, fragte sie mit durchdringendem Blick: „ Es bleibt doch bei deinem Schwur, alles für dich zu behalten?“
Stefan lächelte: „Ja, es bleibt dabei! Ich werde von mir aus dicht halten“ und fügte hinzu: „Dessen ungeachtet! Du warst eine Granate beim Ficken! Ich hatte selten so einen Spaß!“
Ohne dass die Mutter es wollte, verzog sie schmunzelnd das Gesicht und murmelte: „Wenn du ein normaler Liebhaber wärst und nicht mein Sohn, könnte ich mich vergessen!“
Dann deckte sie, wieder in Schweigen verfallend den Tisch ab und beachtete Stefan nicht mehr, bis am späten Nachmittag ihr Mann zurückkam. Die Mutter begrüßte ihn, als ob er Lichtjahre weg gewesen wäre. Man hatte den Eindruck, dass jeder Kuss und jedes Streicheln, die sie ihm schenkte, dazu da war, ihr schlechtes Gewissen zu betäuben. Eine Stunde später kam Stefanie nach Hause und dies war die Gelegenheit für den Vater seinen Sohn zur Seite zu nehmen.
„Wie stehen unsere Aktien? Hast du deine Mutter gevögelt?“, fragte er Stefan ohne Umschweife.
Dieser grinste: „Ja! Das ist die gute Nachricht! Und jetzt kommt die Schlechte. Sie hat mir gedroht die Eier abzuschneiden, wenn ich ihr noch einmal zu nahe komme“
Der Vater strahlte vor Freude und erklärte tröstend: „Deine Mama droht gern! Lasse dich davon nicht beeindrucken! Jetzt kommt mein Part. Bist du noch in der Lage, sie zu bumsen?“
Stefan antwortete mit sichtbarem Stolz: „Paps, welche Frage! Ich ziehe sie lieber jetzt als später durch! Ich bin ja kein alter Mann, der lange Pausen zwischen den Ficks braucht!“
Der Vater sah seinen Sohn zufrieden an und schloss die Unterhaltung mit dem Hinweis ab: „Super! Dann halte dich nach dem Zubettgehen in deinem Zimmer bereit und sage Stefanie, dass sie ihr Fötzchen für mich waschen soll“.
Schon am frühen Abend erklärte der Vater, er sei etwas müde, weil die Dienstreise anstrengend gewesen sei und sah seine Frau mit glühendem Blick an, während er sagte: „Kommst du mit ins Bett?“
Sie stimmte zu und damit war für Stefanie und Stefan das Signal gegeben, sich auf ihre Zimmer zurück zu ziehen. Die Mutter machte noch einen Umweg übers Bad, in dem sie sich ein langes, bis zu den Knöcheln reichendes Nachthemd anzog, um ihrem Mann zu verstehen zu geben, dass ihre Lust zu ehelichem Verkehr begrenzt war. Als sie ins Schlafzimmer kam, saß ihr Mann nackt auf der Bettkante und zog seine Strümpfe aus. Das Erste, was sie registrierte, war, dass sein kurzer dicker Schwanz bis zum Bersten hart war und somit anzeigte, dass ihr Mann vögeln wollte.
„Ich dachte, du bist müde? Das sieht aber nicht danach aus!“ sagte sie leise und zog sich das Nachthemd über den Kopf als Zeichen, dass sie bereit zur Hingabe war.
Es war einer dieser Momente in ihrer Ehe, in denen sie ihre Beine breit machte, obwohl sie keine Lust auf Lust hatte. Der Vater hob den Kopf und während er nackt unter die Bettdecke schlüpfte, erkannte er an ihren Brustwarzen, dass sie völlig ohne Erregung war.
Er lächelte in sich hinein, während er dachte: „Deine Gier kommt noch! Ich werde dich aufgeilen, bis du nach einem Schwanz bettelst! Das war schon immer so!“
Die Mutter glitt unter der Bettdecke an ihn und gab ihm einen Kuss. Dies war für ihn das Signal, dass sie seine Liebkosungen erwartete. Erhielt sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf und fuhr mit der Hand zwischen ihre eine, wo er ihren gewaltigen Haarbusch kraulte und feststellte, dass auch die Möse völlig trocken war. Sie ließ ihn fummeln und starrte zur Decke, während in ihrer Erinnerung die unglaubliche Lust aufstieg, die sie bei ihrem Sohn empfunden hatte. Diese Gedanken hatten zur Folge, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten und das begehrliche Spannen in den Brüsten Einzug hielt.
Der Vater wurde nachdrücklicher und kroch zwischen ihre Beine, wo er sein Gesicht in den Mösenbusch drückte und mit der Zunge ihre Spalte öffnete. Sie roch nach Deo und schmeckte buchstäblich nach nichts. Während er die Möse nässte, dachte er unentwegt an seine Tochter und bebte innerlich vor Vorfreude, diese Fotze zu genießen.
Plötzlich fuhr er mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln hoch und brummte: „Du schmeckst heute ganz seltsam! Völlig ungewohnt!“
Die Mutter erschrak und antwortete stammelnd: „Das ist sicher mein neues Intimspray! Magst du es nicht?“
Er gab keine Antwort und setzte sein Zungenspiel in der Spalte fort, um zum zweiten Schlag auszuholen.
„Verdammt, das schmeckt nicht nach Intimspray! Das schmeckt nach Sperma! Hast du dich etwa vögeln lassen?“ knurrte er zwischen ihren Schenkeln auftauchend.
Während er sich neben sie legte und mit fragendem Blick fixierte, brach in den Gedanken der Mutter das Chaos aus. Wie konnte er das feststellen? Sie hatte sich doch nach dem Geschlechtsakt mit ihrem Sohn mit größter Sorgfalt die Scheide mit einem Irrigator ausgespült und anschließend bei einem Sitzbad gewaschen.
„Du bist ein Kindskopf! Mal abgesehen davon, dass ich das nicht tue, hatte ich auch keine Gelegenheit dazu, weil unser Sohn die ganze Zeit im Haus bei mir war“, antwortete sie mit belegter Stimme und mit Erleichterung, dass ihr dieses Argument sofort eingefallen war.
Doch die Lüge fiel ihr gleichzeitig so schwer, dass sie wildes Herzklopfen bekam. Der Vater legte seinen Kopf auf ihre Brüste und fand mit dem Finger ihren Kitzler, den er sanft rieb.
„Dein Herz wummert wie ein Dampfhammer! Du verschweigst mir etwas! Ich kenne dich zu gut, um nicht zu spüren, dass da etwas ist!“, insistierte er weiter.
Die Mutter schnaufte tief, weil ihre Möse langsam Reaktion zeigte und sein Nachfragen sie in die Enge trieb. Sie versuchte, seiner Hartnäckigkeit mit Schmollen zu begegnen.
„Wenn du solchen Blödsinn fragst, vergeht mir jede Lust! Ich habe dich sehr lieb und bin gern deine Frau!“, murmelte sie leise und drückte seinen Kopf innig gegen ihre Brüste.
Doch der Vater war unerbittlich und beschloss, weil ihn die Gier nach Stefanies Möse quälte, dem Spuk ein Ende zu machen.
„Ich will es wissen! Raus mit der Sprache! Dann hast du es mit unserem Sohn, dem Bock, getrieben!“, stieß er heraus und bohrte gleichzeitig seine Fingernägel in ihren empfindlichen Lustknopf.
Die Mutter fuhr mit einem Schrei ins Sitzen hoch und starrte ihren Mann in wilder Panik an. Seine Fingernägel vertrieben die aufkeimenden Lustgefühle ebenso, wie die Tatsache, dass er den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
Tränen schossen ihr in die Augen und sie begann Herz zerreißend zu schluchzen: „Er hat mich gegen meinen Willen genommen! Ich wollte das nicht! Es kam einfach über mich! Bitte verzeihe mir! Es kommt nie mehr vor! Ich liebe nur dich!“
Der Vater wusste, dass er jetzt Reaktion zeigen musste.
Er sprang aus dem Bett und tigerte am Fußende des Ehebettes hin und her, während er sich wütend stellte und sagte: „Waaas ? Sag das nochmal! Kaum bin ich aus dem Haus, machst du wie eine läufige Hündin die Beine breit und lässt dich von unserem eigenen Fleisch und Blut durchziehen! Ich glaube es nicht! Das ist ja das Allerletzte!“
Die Mutter jammerte bettelnd: „Liebster, ich wollte es doch nicht! Es ist einfach passiert! Verzeihe mir! Ich schäme mich ja so!“
Während der Vater innerlich jubilierend wieder ins Bett kam und dort mit feurigen Küssen überfallen wurde, mit denen die Mutter versuchte, ihn zu besänftigen, knurrte er: „Und jetzt erzähle! Alles haarklein! Ich will jedes Detail wissen!“
Die nächste halbe Stunde beichtete die Mutter ihren Fehltritt unter Schluchzen und Tränen überströmt in allen Einzelheiten., wobei sie sogar nicht ausließ, dass sie animalische Lust dabei empfunden hatte.

Während sie gestand, rieb der Vater seinen Finger in ihrer Spalte permanent vom Loch zum Lustknopf und zurück und er spürte zufrieden, dass sie begann auszulaufen.
„Deine Beichte macht dich ja hitzig! Du gierst nach dem Schwanz unseres Sohnes! Ich könnte kotzen, wenn ich etwas im Magen hätte! Gib zu, du willst ihn jetzt!“, knurrte er, wobei er ihr Loch mit dem Finger fickte.
Die Mutter stöhnte aus Verzweiflung und gleichzeitiger Wollust, die ihre Möse erhitzte, schwieg aber, weil ihr das Entsetzen jedes Wort nahm. Sie fühlte sich völlig in die Ecke gedrängt, aus der es kein Entrinnen gab. Nur ein Wunsch beseelte sie! Alles sollte ein Ende haben!
Es war ein Schrei tiefster Verzweiflung als sie heraus stieß: „Ja, ja ! Du hast Recht! Er war ein Gott beim Ficken! Nimm mich und ficke mir diesen grässlichen Wunsch aus dem Kopf! Ich tue alles, was du willst, nur verzeihe mir!“
Er stieß nach, indem er fragte: „Wirklich alles? Ohne Bedingung und Einschränkung?“
Erleichtert, dass er offensichtlich zum Verzeihen bereit war, stammelte sie schluchzend: „Ja! Ja! Mein lieber Mann! Alles, was du willst!“
Dann hörte sie mit Fassungslosigkeit, was er ihr abverlangte.
„Nun gut!“, sagte er, sie mit glühenden Augen ansehend, „Du wirst mir das Gleiche gönnen, was du bereits genossen hast! Ich bin schon lange scharf darauf, Stefanie zu bumsen. Das werde ich jetzt mit deiner Einwilligung tun! Und damit es dir dabei nicht langweilig wird, erlaube ich dir, deinem Wunsch nachzugeben und unserem Sohn deine Fotze zu schenken! Du hast die Wahl, entweder ja zu sagen oder morgen früh deine Koffer zu packen! Entscheide jetzt und hier!“
Die Alternative, vor die er sie stellte, war ungeheuerlich! Es war das Schlimmste, was sie sich ausgemalt hatte. Doch sie wusste, sie hatte keine Wahl, wenn sie das Ehe- und Familienleben, das sie so glücklich empfand, nicht verspielen wollte. Gleichzeitig spürte sie jedoch, wie Begehren nach Stefans herrlichem Schwanz in ihr hochstieg.
Sie kapitulierte, indem sie gefolgt von einem Herz zerreissenden Seufzer sagte: „Oh mein Gott, wie tief sind wir gesunken! Wie in Sodom und Gomorra! Du sollst deinen Willen haben! Aber, das sage ich offen, es wird mich verändern!“
Den letzten Satz hörte der Vater schon nicht mehr, denn er war aus dem Bett gesprungen und aus dem Zimmer verschwunden.
Die Mutter lag wie gelähmt da und versuchte, ihre wild durcheinander wirbelnden Gedanken zu ordnen. In ihr ging eine Veränderung vor, die sie nie für möglich gehalten hätte. Ihre Liebesgefühle für ihren Mann erstarben abrupt und machten wilder Entschlossenheit Platz, von jetzt ab, nur noch ihrer Lust zu folgen und sich die Schwänze von ihrem Sohn und seinem Vater einzuverleiben, wann immer ihr Döschen juckte. Während sie diesen Entschluss fasste, überfiel sie, wie ein Hammerschlag die Erkenntnis, dass es kein Zufall war, wie das Ganze verlaufen war. Sie war einem Komplott ihres Mannes und eigenen Sohnes auf den Leim gegangen, bei dem vermutlich auch Stefanie nicht unbeteiligt war. Dies machte sie noch mehr entschlossener, in Zukunft nur noch ihre eigenen Bedürfnisse auszuleben und diese nicht mehr für die Familie zurück zu stellen.
Der Vater klopfte währenddessen an der Zimmertüre seines Sohnes und sprühte vor Erregung, als ihm dieser öffnete.
Mit Stolz geschwellter Brust sagte er: „Die Fotze deiner Mutter erwartet dich! Genieße sie! Ich will, dass du sie durchziehst, bis sie jammert! Deine Mutter braucht das jetzt dringend! Sie hat nach dem Gespräch mit mir Einiges zu verkraften!“
Stefan grinste, griff sich unter dem Morgenmantel, den er trug, obszön an den Schwanz, während er antwortete: „Versprochen, Paps! Bis später!“
Dann rannte er, den Morgenmantel von sich werfend, nackt mit wippendem Schwanz in Richtung Schlafzimmer.
Der Vater knurrte hinter ihm her: „Und jetzt liebe Tochter, bist du dran! Endlich!“
Das Zimmer von Stefanie betrat er, ohne anzuklopfen. Sie lag mit einem sündhaft kurzen Rock auf dem Bett und las ein Buch, um sich in ihrer gespannten Erregung abzulenken.
Ohne irgendeine Begrüßung oder Einleitung, keuchte er: „Zieh dich aus! Dein Zeugungsschwengel kommt!“
Sie kicherte hektisch, legte das Buch zur Seite und antwortete sich lasziv räkelnd, wobei sie ihren Tangaslip blitzen ließ, der das Ziel väterlicher Begierde kaum verdeckte: „Sachte! Sachte! Paps! Ich bin keine brünstige Stute, auf die der Hengst ohne zärtliche Vorbereitung aufspringt. Ich mag es lange und mit Genuss!“
Der Vater ließ sich auf einen Stuhl sinken und sah seiner Tochter zu, wie sie sich in einem lasziven Strip vor ihm entblätterte.
Als er ihre haarlose Möse sah, gurgelte er entzückt: „Welch herrliches kleines Pfläumchen! Ein Fest für meinen hungrigen Schwanz!“
Und wie zur Bestätigung des Ganzen, sah Stefanie, dass der Schwanz des Vaters zu kleckern begann.
Sie bekam große Augen und murmelte: „Bloß nicht jetzt schon abspritzen, du geiler Bock! Den Saft will ich in mir!“
Dann warf sie sich aufs Bett, riss ihre Schenkel mit angezogenen Knien auseinander und lockte, indem sie sie durch die Möse rieb: „Komm, Paps! Ich warte!“
Doch der Vater hatte, trotz seiner feurigen Gier, andere Pläne und keuchte daher: „Nicht hier! Im Ehebett! Neben deiner Mutter!“
Er zog sie vom Bett hoch und trieb sie mit Klapsen auf dem Po vor sich her ins eheliche Schlafzimmer.
Im Schlafzimmer wurden die Beiden von Stöhnen und Keuchen begrüßt. Die Mutter hatte ihren Sohn mit den Armen am Rücken umklammert und mit den Füßen in die Beinschere genommen, wobei sie sich wie ein Aal unter ihm wand und ihn anfeuerte, kräftiger und tiefer zu stoßen.
Stefanie stammelte fassungslos, während sie auf das Bild starrte, wie Stefan die Mutter wie entfesselt bockte: „Du liebe Zeit, der fickt sie tot!“
Der Vater murmelte seiner Tochter lächelnd ins Ohr: „Sieh dir deine Mutter genau an, was dir bevor steht!“
Er drückte Stefanie rücklings auf die freie Hälfte des Ehebettes und kam sofort über sie. Er war jenseits jeder Geduld und suchte bockend das tochterliche Loch. Es war eine sensationelle Offenbarung für beide, als seine Nille ihre Wulst dehnte und wie ein geölter Blitz in ihren Bauch fuhr. Während Stefanie stöhnend das Gefühl genoss, vom dicken Schwanz ihres Vaters geweitet zu werden, wie sie es noch nie erlebt hatte, erlebte er, wie sein Lustprügel von ihrer heißen Fotze umklammert wurde, als wolle sie mit ihm verschmelzen.
„Paps, du hast einen Bullenschwanz!“ gurgelte Stefanie stöhnend und begann, mit dem Unterleib zu kreisen, um ihm zu zeigen, dass sie seine Stöße herbei sehnte.
Was nun folgte, war ein Stöhnen im Duett der zwei Frauen, die sich im Rhythmus der Schwänze ihrem Orgasmus entgegen kämpften. Dabei gab die Mutter, ohne dass sie dies wollte, ihrer Tochter den Takt vor, denn sie war bereits in ihre Ekstase abgetriftet, in der eine Frau nichts mehr wahrnimmt, was um sie herum vorgeht.
Bevor Stefanie ebenfalls in diesen Zustand verzehrender Lust verfiel, hörte sie ihre Mutter röchelnd keuchen: „Es kommt! Spritze los! Fülle mich!“
Sie drehte den Kopf zur Seite und blickte in die leeren Augen ihrer Mutter, die mit verzerrtem Gesicht gerade in die süße Hölle eines Orgasmus stürzte. Die Mutter bäumte sich auf und fiel dann zusammen wie ein Kartenhaus, während sie von Lustwellen geschüttelt wurde. Während sie keuchend den Sturm der Lust abebben fühlte, nahm sie den verwunderten Blick ihrer Tochter wahr. Doch dies war nur ein kurzer Moment, weil Stefan laut knurrend wie ein Hund, in ihrer Möse ejakulierte.
Während sie spürte, wie der Liebesprügel des Sohnes zusammen schnurrte und aus ihr flutschte, flüsterte sie leise, seinen Steißknochen sanft massierend: „Oh, du warst wundervoll! Du bist der Größte!“
Stefan rollte von ihr herunter wie ein nasser Sack, lag schwer atmend auf dem Rücken und starrte völlig erschossen an die Decke, während das Bett unter den wilden Stößen des Vaters knarrend erzitterte.
Die Mutter hatte sich vom Rausch ihres Lusterlebens wieder erholt und sah ihrem Mann mit interessiertem Blick zu, wie dieser mit geschlossenen Augen den erlösenden Schuss herbei kämpfte. Stefanie war in der Ekstase verschwunden und begleitete das Wüten des väterlichen Schwanzes mit spitzen Schreien und erbärmlichem Jammern, wobei sie den Kopf wild hin und her warf und ihre Fingernägel in seinen Rücken krallte. Plötzlich riss Stefanie die Augen weit auf, als sehe sie ein Wunder. Ihre Augäpfel verdrehten sich. Dann folge ein animalischer Schrei, aus dem unendliche Qual und maßlose Erleichterung heraus klangen, begleitet von wilden Spasmen, die ihren Körper erbeben ließen. Es war für die Mutter wie ein erregender elektrischer Schlag, zum ersten Mal zu sehen und mit zu erleben, wie verzehrend und total ein weiblicher Orgasmus war. Es war ein ganz eigenartiges Gefühl, das sie beschlich. Sie hatte die Qual einer Frau erlebt, die gemartert vom Kampf um Erlösung, alles um sich herum vergaß und gleichzeitig von den Wonnen verzehrender Lust geschüttelt wurde. Es war für sie eine völlige Nebensache, als ihr Mann keuchend seine Spermien ausspritzte und die Möse der Tochter füllte.
Mit einer tiefen mitempfindenden Zuneigung streichelte sie zärtlich über das Schweiß nasse Gesicht ihrer Tochter und flüsterte: „Du hast wunderhübsch ausgesehen, mein Kind! Ich liebe dich!“
Stefanie strahlte ihre Mutter mit leuchtenden Augen an und flüsterte zurück: „Mama, ich liebe dich auch!“
Die Blicke der zwei Frauen verhakten sich ineinander und knüpften ein neues Band zwischen Mutter und Tochter, das geprägt war, von tiefem Verstehen und neidloser Zuwendung.
Am nächsten Morgen beim gemeinsamen Frühstück ergriff die Mutter sofort das Wort, weil sie den zwei Männern in der Familie deutlich machen wollte, dass sich etwas innerhalb der Familie grundlegend geändert hatte.
Sie sah ihren Mann und Stefan abwechselnd durchdringend an und erklärte entschlossen: „Das Geschehen im Schlafzimmer hat Folgen. Ich gebe zu, was mich betrifft, ich habe Vögeln zum ersten Mal in meinem Leben als lustvollen Spaß erlebt, der nichts mit Liebe zu tun hat, sondern allein meiner eigenen Lust diente. Ich habe erkannt, dass Abwechslung wundervoll erfüllend und erregend ist. Daher bin ich euch zwei dankbar, dass ihr mir mit eurem Komplott die Hemmungen genommen habt, die mich daran hinderten, meine Lust ohne Scham auszuleben. Ihr habt etwas bei mir in Gang gesetzt, was mich nach vielen Wiederholungen treibt. Wir werden daher eine Regelung finden müssen, die geordnete Bahnen sicherstellt. Daher schlage ich vor, jeden Abend nach dem Abendessen, so quasi als Nachtisch, festzulegen, wer von euch bei wem die Nacht verbringt. Was haltet ihr davon?“
Vater und Sohn reagierten freudig erregt und diskutierten sofort die Verteilung der folgenden Nacht, bis die Mutter lachend einwarf: „Ihr geilen Böcke! So nicht! Ihr werdet es dem Zufall überlassen, wo euer Bett steht! Ihr werdet jedes Mal ein Los ziehen dürfen, das bestimmt mit wem ihr euren Trieb austoben dürft. Und wie das im Leben so ist und weil Stefanie und ich auch mal eine Pause brauchen, kommen in die Lostrommel auch Nieten, die zur Folge haben, dass ihr allein schlaft“

Das war nicht nach dem Geschmack der zwei Männer.
Sie protestierten brummelnd, fügten sich aber, nachdem Stefanie erklärte: „ Ich finde Mamas Idee super. Und ich habe auch schon eine Lösung für die Lose. Wir fotografieren meine und Mamas Muschi, so wie eure Schwänze. Die Bilder kommen in Briefumschläge und sind die Lose. Zieht ihr einen Schwanz, ist Sendepause“
Sie fügte grinsend hinzu: „Stefan, du hast doch schwule Erfahrungen. Wenn euch der Schwanz zu sehr quält, kannst du Paps lehren, dass, es mit einem Mann zu treiben, auch Spaß machen kann!“
Jetzt schien Stefan etwas bewusst zu werden. Das, was ursprünglich im Vordergrund des Ganzen stand, spielte keine Bedeutung mehr. Seine Schwester, die er heiß und innig liebte, verriet diese Liebe, indem sie sich auf dieses Spiel sichtlich aufgeregt einließ.
„Stefanie! Meine Liebste! Das kann nicht dein Ernst sein! Wir lieben uns doch!“, stammelte Stefan entsetzt und hörte mit großen Augen die Antwort seiner geliebten Schwester: „Stefan, Liebe kommt, Liebe geht! Seit ich mitbekommen habe, mit welcher Inbrunst du auf Mama herum gerammelt bist, ist meine Liebe zu dir zerbrochen. Du fickst begnadet und das will ich daher nicht mehr missen, aber unser Paps hat auch seine Qualitäten! Also finde dich damit ab, dass ich genau wie Mama die Abwechslung genießen will!“
Diesen Schlag musste Stefan erst verdauen. Er schoss vom Tisch hoch und rannte aus dem Zimmer, was Stefanie mit dem lächelnden Kommentar versah, er werde sich ganz schnell wieder beruhigen. Genau das trat ein.
Denn Stefan erschien mit einer Kamera und verkündete: „Röcke hoch! Slips aus! Jetzt wird fotografiert!“
Wenig später waren die Aufnahmen von Mösen und Schwänzen gemacht, so dass der Verlosung am Abend nichts mehr entgegen stand.
Dies war der Anfang einer neuen Qualität in den Familienbanden. Die Männer hatten zwei Mösen zum Abspritzen und die Frauen ihre gewünschte Abwechslung und die notwendigen Pausen, um ihre Fotzen zur Ruhe kommen zu lassen. Die Harmonie hatte in der Familie wieder Einzug gehalten.

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21. Sep. 2010
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Ich kam ziemlich geschafft aus der Arbeit an diesem Abend. Meine Frau war für zwei Tage zu ihrer Schwester gefahren und so musste ich noch etwas für mich zu Essen im Supermarkt einkaufen. Vor dem Eingang hielt ich kurz inne. Gerade war unsere Nachbarin ebenfalls in den Laden gegangen. Ich schätzte sie auf etwa 55, gefragt hatte ich noch nie. Aber ihre Figur war tadellos. Sie war schlank, hatte mit ihrem Hintern und ihren Schenkeln aber trotzdem sanfte weibliche Rundungen, einfach attraktiv eben. Ich sah sie in dem Moment zwar nur von hinten, konnte mir ihre Brüste aber gut vorstellen.

Schließlich sah ich sie des Öfteren bei uns im Haus oder auch draußen beim Wäsche aufhängen. Diese Brüste waren auch nicht besonders groß, ich fand aber, dass sie gut zu ihr passten. Und über ihrem schlanken Bauch hoben sie sich deutlich ab, ohne irgendwie lasch zu hängen, was in ihrem Alter schon vorkommen kann. Bestimmt lag das an ihrem BH. Jedenfalls sah ich sie durch die Ladentür ihren Weg machen. Heute trug sie ein Lederkostüm, das ich noch nie an ihr gesehen hatte. Ein enger Rock, der knapp ihre Knie frei ließ und ein taillierter Blazer, alles in schwarz. Mein Herz schlug schneller und ich wollte sie länger betrachten. Viel hatte ich eh nicht vor zu kaufen und so ging ich ihr ohne Wagen nach. Schnell hatte ich eine Pizza und eine Flasche Wein gegriffen und konnte sie weiter beobachten, wie sie ihren Wagen an den Regalen vorbei schob. Wie sie sich elegant streckte um aus den oberen Fächern etwas zu holen und sich, brauchte sie etwas von weiter unten der Rock um ihr Gesäß spannte. Ich muss zugeben, dass ich sie förmlich anstarrte und dabei mitten im Weg stehen blieb. Hinter mir wurde schon jemand ungeduldig. Ich wollte nicht, dass sie mich so bemerkte und so schlenderte ich einen anderen Gang entlang, griff noch eine Tüte Chips und machte mich zur Kasse auf. In der Schlange blickte ich vorsichtig durch den Laden, wo sie war. Konnte sie aber nicht entdecken. Da hörte ich sie direkt hinter mir. „Guten Abend; Martin! Ist heute Pizzatag?“ „Hallo Inga, ja einfach und schnell. Das werd ich neben dem Fußballspiel vernaschen.“ „Willst Du es in meinen Wagen legen? Sonst fällt Dir noch die Flasche runter.“ Das machte ich. Wir unterhielten uns und kamen dabei langsam vorwärts. Als alles auf dem Band lag ärgerten wir uns über die die ausgefallene Waschmaschine in unserem Waschkeller. Ich hatte vergessen unsere Einkäufe zu trennen und die Kassiererin zog alles der Reihe nach durch. Als wir es merkten war es zu spät. „Macht nichts“ sagte Inga „geben Sie mir den Beleg, wir machen das unter uns aus.“ Und zu mir „ Du hast eh keine Tasche dabei. Wir packen alles in meine und Du trägst sie dafür zu uns, einverstanden?“ „Aber klar!“ Also nahm ich die Sachen und wir gingen zu unserem Block. Sie sah mich an. „Fertigpizza! Kaum zu glauben, dass sich gediegene Herren im Anzug mit solchem Junk-Food vollstopfen. Immerhin ist der Wein ganz lecker, den kenn ich.“ „Wie ‚Gediegen’?“ Das gefiel mir eigentlich nicht so recht, da ich mich trotz meiner 42 eher noch jugendlich sportlich sehe. Aber ein Blick in das nächste Schaufenster zeigte mir, dass sie irgendwie recht hatte. „Sorry, Martin. Ich meinte nur, dass Du im Anzug echt gut aussiehst. Wirklich, gefällt mir gut. Das kannst Du öfter machen.“ Ich musste schmunzeln „Ja? Danke! Du siehst auch verdammt gut aus!“ Sie lächelte zurück. „Da konntest Du wohl auch nichts anderes darauf sagen. Aber das Kostüm ist Brand neu.“ Sie drehte sich einmal um ihre Achse. Die Absätze ihrer Pumps klackten dabei auf dem Asphalt des Bürgersteigs. „Liegt es daran?“ Ich wurde etwas verlegen. „Äh, nein, Inga. Du bist doch auch sonst immer sehr elegant unterwegs. Ich meine Du siehst an sich sehr gut aus. Aber dieses Lederoutfit, wirklich, das macht, äh.. das macht echt was her.“ Beinahe hätte ich zugegeben, dass mich das an macht. Wir waren fast bei unserem Haus. Sie blieb stehen und sah mich mit ihren großen Augen an. Natürlich sah ich ihr Alter, aber verlegen machte mich dieser Blick schon. Oder besser sie insgesamt mit ihren zart rot gezogenen Lippen, den dezent geschminkten Augen und Wangen und ihrem schlanken Körper in diesem scharfen Kostüm, dessen Blazer offen stand und so den Blick auf ihre Bluse freigab, unter der sich die Körbchen abzeichneten, die ihr Busen ausfüllte. „Du wolltest jetzt aber nicht sagen, dass Dich das anmacht, oder Martin?“ Oh Mann, wie viel hatte sie denn schon von meinen Gedanken erraten? Ich hielt es für eine gute Idee zu sagen „Vielleicht?“ Nicht verneint und nicht bestätigt. Sie kicherte etwas und schüttelte den Kopf. Dabei wippte ihre blonde Mähne. Die war bestimmt nach coloriert, aber egal. Auch das sah gut aus und es wehte den betörenden Duft ihres Parfüms zu mir. „Das macht Dich echt an, wenn ich so neben Dir gehe?“ Wieder lachte sie und warf den Kopf in den Nacken. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte mich durchzuckt ein Blitz und es wurde mir ganz heiß. Sie raunte mir zu: „Liegt das auch ein wenig an mir, oder stehst Du nur so auf Leder?“ Ich war zugegebenermaßen etwas aus der Fassung und sagte: „Inga bitte, darüber können wir doch nicht hier vor unserem Haus reden.“ Sie nahm wieder ein wenig Abstand. „Von mir aus zwar schon, aber wenn Du meinst, reden wir drinnen weiter. Bei Dir oder bei mir?“ Dabei kicherte sie wieder und lehnte sich fast an meine Schulter. Das war bestimmt nicht mein Plan, aber zu Ihr wären es 50 Meter über den Hof und dann in den 3. Stock. Mein Eingang war gleich im Hoftor und es war nur eine Treppe ins Hochparterre. Also viel weniger den Blicken anderer ausgesetzt. „Zu Dir ist es näher und unauffälliger!“ erriet sie meine Gedanken mit ihrem konspirativen Raunen. Die äußere Tür ging mit ihrem Schlüssel. Vor der Wohnung stellte ich die Taschen ab, öffnete schnell und betete, dass uns niemand sehen würde, bevor wir drin waren. Erleichtert trug ich die Taschen in die Küche und wollte die Jacke ablegen, da spürte ich schon Ingas Hand auf der Schulter. „Also Martin, jetzt mal raus mit der Sprache!“ Ich drehte mich zu ihr. Sie fasste links und rechts meine Jacke und zog sanft daran. Verführerisch aber bestimmt sah sie mich an: „Weißt Du, für mich bist Du immer noch ein junger Mann und da ist es wahnsinnig interessant zu wissen: Mache ich Dich nun tatsächlich an, oder stehst Du einfach auf etwas reifere Damen oder bringt Dich einfach ein Po in Leder in Wallung? Hm, was ist es?“ Ich wusste ehrlich gar nicht, womit sie alles recht hatte, so durcheinander war ich. Kurz war ich davor keine Antwort zu geben und einfach in ihren Hintern zu greifen, sie an mich zu ziehen und ihren Duft einzusaugen. Aber ich beherrschte mich gerade noch. „Inga, Du bist eine super Frau mit einer tollen Figur. Sieh in den Spiegel. Du weißt, dass ich recht habe. Und in dem neuen Kostüm – ehrlich, wer da nicht hinguckt, Männer sehnsüchtig, Frauen neidisch, muss einfach blind sein. Mir ging’s jedenfalls so. Ein paar Minuten im Laden hab ich Dich einfach angestarrt. Aber das liegt ja nicht nur an dem Leder, obwohl das super scharf ist. Ich weiß nicht wie alt äh jung Du bist, aber auch um etliches jüngere Damen schaffen es nicht, mit so einer Figur …“ Sie hing an meinen Lippen und lächelte die ganze Zeit. Ich nahm ihre Hände und löste sie dabei von meiner Jacke. „Ehrlich, Inga, Du siehst phantastisch aus, auch ohne das Kostüm.“ „Oho!“ rief sie überrascht. Shit. „Ähm, nein, ich meine nicht ohne, äh, ich meine auch anders. Also, du weißt schon, was ich meine. Und im Gegenteil. Dein Po in dem Lederrock ist ja auch nicht irgendeiner, sondern immer noch ein verdammt knackiger, so wie Du Dich im Laden mal gebückt hast.“ Ich hielt immer noch ihre Hände und sie sah mich immer noch lachend an. Dann löste sie ihre Hände von meinen und legte sie auf meine Schultern. Ganz automatisch fasste ich um ihre Hüften. „Ist ja nicht so schwer zu erraten, was Du meinst. Die reiferen Früchte sich einfach die süßeren, nicht wahr? Jetzt küss mich endlich!“ Ich versank in ihren Augen. Bevor sich unsere Lippen berührten trafen sich schon unsere Zungen. Ihre Arme umschlossen meinen Nacken und ihre Finger durchstreiften meine Haare. Mit einer Hand auf ihrem Rücken drückte ich sie zu mir. Die andere ließ ich über ihren Po gleiten. Das Leder fühlte sich so gut an. Ich griff zu. Sie sog die Luft scharf ein und presste sich mir entgegen. Der Kuss dauerte gefühlt endlose Minuten. Ich sog ihren warmen Atem begierig ein. Streichelte über ihren Po und fand unter ihren Blazer, wo nur ihre Bluse ihren Rücken bedeckte. Sie fühlte sich so weich an. Eng umschlungen hielten wir uns und ich spürte ihren Busen auf meiner Brust. Ich war schon so erregt. Wie sie sich an mir rieb, merkte sie das genau. Sie genoss es die Reaktion zu verstärken. „Schon so lange hat kein Mann mehr meine Nippel so steif werden lassen!“ hauchte sie mir schließlich ins Ohr. Ich wollte an ihren Busen greifen, spürte ihre Nippel aber nicht durch die Schalen ihres Bra. „Glaub mir einfach! Und ich bin hier wohl nicht die einzige mit einer Versteifung.“ Sie nahm einen Arm von mir und legte ihre Hand zärtlich in meinen Schritt. „Ah!“ entfuhr es mir.

Sie küsste mich wieder. „Das fühlt sich wohl nicht nur für mich gut an, mein Bester. Mir gefällt das, dass Du so scharf auf mich bist.“ „Oh, Inga, Du bist aber auch ein scharfer Feger. Das denke ich schon, seit wir hier eingezogen sind.“ Ich griff wieder ihren Arsch und küsste ihren Hals. „Du Dummerchen! Sag doch etwas zu Deiner lieben Nachbarin. Ich steh doch auch schon so lange auf Dich. Aber ich kann doch keinen jüngeren verheirateten Mann anmachen.“ „Und warum heute?“ fragte ich. „Das war auch ein bisschen Zufall. Deine Frau hat mir gesagt, dass sie zwei Tage weg ist. Deswegen wollte ich Dich treffen, ein bisschen flirten und dann abends von Dir träumen. Dass wir jetzt so hier sind übertrifft aber alles.“ „Inga, Du altes Luder. Da bin ich Dir ganz schön ins Netzt gegangen. Was machen wir nun mit dem angebrochenen Abend?“ Ihre Hand lag immer noch in meinem Schritt und rieb zart meinen harten Schwanz. „Da fällt uns bestimmt etwas ein!“ sagte sie verführerisch. Dabei begann sie meinen Reißverschluss zu öffnen. Mir blieb fast die Luft weg. „Inga, was tust Du?“ „Sch, hier geschieht nichts, was wir nicht beide wirklich wollen.“ Sie sah mich an, während sie langsam auf die Knie glitt. Vorsichtig griff sie in die Öffnung. Mit einer Hand zog sie meinen Slip herunter. Sofort bahnte sich mein Knüppel den Weg ins Freie. Sie sah ihn an:„Hallo mein Süßer. Ich glaube wir werden ganz gute Freunde werden.“ Sie zog meinen Slip weiter herunter und platzierte den Gummizug hinter meinen Hoden, so dass meine Eier mit nach vorne herausstanden. Es fühlte sich richtig geil an. Inga sah mich erwartungsvoll an „Martin, nur was wir beide wollen!“ Ich sah, wie sie meine Vorhaut komplett zurück schob. Es sah so geil aus, wie mein Schwanz vor ihrem Gesicht stand. „ja, Inga. Blas! Bitte blas ihn mir!“ Mit einem kurzen Stöhnen senkte sie ihren Mund über meine Eichel. Ganz fest umschlossen ihre Lippen meine empfindliche Haut und fuhren langsam an meinem Stamm auf und ab. Ihre Zunge umspielte meine Eichel in ihrer Mundhöhle, während sie leidenschaftlich saugte. Ich war im Himmel. Ich streichelte ihren Kopf, brachte ihre Frisur ganz durcheinander und bewegte meine Hüften in ihrem Rhythmus. So konnte sie ihren Kopf ruhiger halten. Vor ihrem Mund massierte sie meinen Stamm mit der Hand. Die andere knetete vorsichtig meine Eier. Ich stöhnte zu ihren Bewegungen und merkte, dass sie das noch mehr anmachte. Immer wieder saugte sie mich ein. Leicht drehte sie ihren Kopf dabei. Oh, Inga! Wie sie vor mir in ihrem Lederdress kniete und meinen Schwanz liebkoste. Sie machte das so gut. Ihr Speichel ließ mich so leicht in sie gleiten. „Ja, Inga! Saug mich aus!“ Rief ich. Ich war kurz vor dem Höhepunkt. „Ja, ja, jaaah!“ Ich kam und sie spürte es. Sie fühlte mit ihrer Hand hinter meinen Eiern, wie ich zu pulsieren begann. Ganz fest hielt sie mich in ihrem Mund und ich entlud mich in sie. Drei, vier kräftige Stöße spritzte ich in sie. Dann ließ sie mich heraus. Sie leckte über ihre Lippen, schluckte zweimal und sah mich an. „Das war gut, Martin! Warte!“ Sie leckte auch meinen Schwanz sauber, stand auf und ließ mich sie küssen. „Inga, Du bist unglaublich! Jetzt bist Du aber an der Reihe.“ Ich streifte ihr ihren Blazer ab, er fiel zu Boden. Dann knöpfte ich ihre Bluse auf. Ihre Hände streichelten über meine Wangen. Langsam hob ich ihre Titten aus den Körbchen. Die Nippel standen senkrecht in ihren Höfen, wie sie gesagt hatte. Sie stöhnte, als ich sie zart zwischen die Finger nahm. Ihre Hände zogen mich sanft zu sich. Sie lehnte sich zurück und ich beugte mich zu ihr. Ich nahm einen Nippel zwischen die Lippen und spielte mit ihm. „Ja, mehr!“ entfuhr es ihr. Ich saugte mich an ihr fest. Ihre weiche Brust lag so gut in meiner Hand. Ich knetete sie und drückte ihren harten Nippel mir entgegen. Sie drückte sich zu mir, ihre Hand knetete die andere Brust. Mein Mund wechselte hinüber und meine Finger machten an der von meiner Zunge feuchten Warze weiter. Ihr Stöhnen machte mich irre an. Längst stand mein Schwanz wieder straff aus der Hose. Ich küsste mich über ihr Dekolleté, ihren Hals zurück zu ihrem Mund. Dabei zwirbelte ich an ihren steifen Nippeln, die sie mir quasi in die Hände spielte, indem sie selbst ihre Titten knetete. Ich ließ sie an ihrem Busen allein und strich vorsichtig hinunter zu ihrem Bauch. Er war flach und nicht ganz straff. Die weiche Schicht war um ihren Nabel etwas dicker. Sie genoss es, wenn ich da hineingriff. Ich stellte mich seitlich neben sie. So konnten wir uns immer noch innig küssen. Inga befingerte weiter ihre Titten, während ich ihr in Bauch uns Arsch griff. Unsere Küsse musste ich nur unterbrechen um meinen Speichel zurück zu ziehen, so lief mir das Wasser im Mund zusammen. Dann kicherte sie und wartete mit offenem Mund auf die Fortsetzung, die sie sofort bekam. Ihre Zunge fühlte sich zu gut an. Ich ließ meine Hand langsam in Richtung des leichten Hügels fallen, der sich vorne unter ihrem Rock abzeichnete. Sofort presste sie mir sich entgegen. Ich versuchte zwischen ihre Beine zu kommen und spürte, dass sie das auch wollte. Der Rock war zu eng. „Halt Dich fest, Inga!“ Ich ging vor ihr leicht in die Knie und umgriff ihren Hintern. Sie hielt sich an meinem Nacken fest.

Ich hob sie hoch und setzte sie auf unserem Küchentisch ab. Sofort legte sie sich auf ihren Rücken und ihre Unterarme ab. Ich begann den Rock hochzuschieben. So konnte sie ihre Beine immer weiter spreizen bis sie sogar ihre Füße seitlich auf der Platte abstellen konnte. Vor mir lag nur noch leicht von ihrem schwarzen Slip verhüllt ihre Scham. „Du bist schon ganz feucht, Inga.“ Deutlich konnte ich die dunkleren Stellen sehen, die fast ihren ganzen Schritt bedeckten. Vorsichtig legte ich eine Hand darauf. Inga lag inzwischen ganz flach und sagte nur :“Ja, Martin, ja!“ Ich zog den dünnen Slip zur Seite. „Inga, Du bist ja ganz blank rasiert.“ In meiner Vorstellung war das bei Damen in Ingas Alter kaum zu erwarten. „Und ganz frisch. Ich wollte mir doch heute viel an Dich denken und mir dabei – na ja, so ist es viel schöner. Mach endlich, Martin!“ Ich strich mit einem Finger durch ihr zartes rosa. So leicht glitt ich durch diese feuchte Spalte und über ihren exponierten Kitzler, der sich mir entgegen streckte. Jede Berührung erwiderte sie mit einem leichten Stöhnen. Mit beiden Händen zog ich den Slip weiter zur Seite und begann ihren Kitzler zu lecken. Ihr Stöhnen wurde lauter: „Ja, Martin! Gut, mach weiter! Jaa!“ Ich ließ meine Zunge über ihre ganz Spalte tanzen. Zog sie von unten bis oben entlang und spielte dann immer an ihrem leckeren Kitzler. Ihr Stöhnen wechselte immer wieder mit einem leichten Wimmern ab. Ihre Hände kamen zu Hilfe und sie zog ihre Schamlippen auseinander. Ich wollte ihr Platz machen und zog den Slip fester aus der Spielwiese. Snap! Ich hatte ihn durchgerissen. „Oh macht nichts, Martin. Du darfst mir einen neuen aussuchen, ja?“ Jetzt hatte ich die Hände frei. Ich umgriff ihre Beine und vergrub mich ganz in ihre Spalte. Immer wilder leckte ich in ihr. Immer feuchter wurde sie durch ihren Mösensaft und meinen Speichel. Mein Lecken hörte sich manchmal an wie ein Schlürfen. Ich steckte meine Zunge in ihr Loch und nuckelte an ihrem Kitzler. Ihr Atem und ihr Stöhnen wurden schneller und sie reckte ihr Becken zu mir. Ich gab auch alles und erhöhte mit der Zunge das Tempo. „Komm, Inga!“ rief ich und rieb meine Finger dabei in sie. Dann leckte ich wieder. Schließlich packte sie meinen Kopf mit beiden Händen, presste mich fest in ihre Muschi und stöhnte ganz leise und hoch. Sie kam und meine Zunge spürte sie zucken. Ich ließ sie es genießen hielt die Luft an und presste dagegen. Dann entspannte sie sich. Sie nahm die Beine vom Tisch und ich half ihr sich aufzusetzen. So war sie etwas größer als ich und ich küsste sie zur Abwechslung von unten. Wahrscheinlich sah ich sie genauso verklärt an wie sie mich. Ich legte meine Stirn an ihre. „Inga, was ist das denn mit uns beiden?“ „Ich weiß nicht, Martin. Auf jeden Fall ist es wahnsinnig schön. Mit Deiner Zunge bist Du unglaublich.“ „Du hast aber auch noch nichts verlernt Inga.“ Sie lächelte und sah verlegen an sich herunter. „Du schmeckst mir eben so gut, dass ich nicht genug bekommen kann. Stört es Dich?“ „Nein, Inga. Ich hätte es zwar nicht gedacht, aber zumindest ein reifes Früchtchen finde ich phänomenal süß.“ „Ja, Martin. Das ist auch nicht zu übersehen.“ Sie sah immer noch nach unten. Ich folgte ihrem Blick über ihre offene Bluse mit den ihren entblößten Brüsten, den zarten Fältchen am Bauch bis zu den zusammen geschobenen Rock, dessen Lagen sich über ihrem Schritt häuften. Und direkt vor ihrer heißen noch feuchten Spalte reckte sich mein Ständer aus der Hose und zuckte leicht. Sie sah wieder mich an. „Wir könnten doch noch ein bisschen mehr zusammen ausprobieren, oder?“ Natürlich wusste ich, was sie wollte und – ehrlich gesagt – ich wollte es auch. Aber ich kokettierte: „Was meinst Du?“ „Na ja, wir könnten doch etwas gemeinsam machen, nicht nur einer für den anderen.“ „Ich hab Dich schon verstanden, Inga. Lass und richtig Sex haben zusammen. Ich kann es doch auch nicht erwarten mit Dir zu schlafen und die ganze Nacht Spaß mit Dir zu haben. Außerdem wird es mir in dem Anzug neben Dir wirklich zu heiß.“ „Das hört sich sehr gut an, Martin. Aber unter einer Bedingung.“ „Welche?“ fragte ich besorgt. „Ich muss hier runter. Für so was auf dem Küchentisch bin ich einfach zu alt.“ Wir lachten und ich hob sie wieder runter. Mein Sakko fiel zu ihrem Blazer. Sie nahm mir die Krawatte ab und knöpfte mein Hemd auf. Auf dem Weg ins Schlafzimmer fiel es zu Boden ebenso ihre Bluse. Vor unserem Bett öffnete ich den Reißverschluss ihres Rockes. Er fiel und sie stieg heraus. Dabei entledigte sie sich ihrer Pumps und des gerissenen Slips. So grazil konnte ich meine Schnürschuhe nicht los werden, aber sie wartete geduldig. Dann löste sie den Gürtel meiner Hose. Dabei konnte ich ihren BH öffnen. Sie streifte meine Hose und Slip herunter und wir standen uns nackt gegenüber. Ohne die Absätze war sie einen guten Kopf kleiner als ich. Ich drehte ihren Rücken zu mir. So sahen wir beide in den großen Spiegel. Sie schmiegte sich an mich und ich streichelte ihr Brüste und Bauch. „Gefalle ich Dir ohne knackige Verpackung immer noch, Martin?“ „Spürst Du das nicht?“ sagte ich, während ich ihren Körper entlang fuhr, ihren Po rieb und sie sanft von vorn im Schritt massierte. „Das ist wie in einem Traum, Martin.“ Ihre Hand fand zwischen meine Beine. Sie umgriff meinen Schwanz und begann zu wichsen. „Darf ich in meinem Alter noch sagen, das ich mit Dir ficken will.“ „Alles andere wäre jetzt eine Enttäuschung gewesen, Inga. Lass uns ficken, was das Zeug hält!“ Sie drehte sich wieder zu mir. „Oh, ja, Martin! Schieb endlich Deinen Prügel in mich rein, mein Hengst.“ „Na dann bist Du wohl heute meine Stute, Inga.“ Ich legte sie aufs Bett und setzte meinen Schwanz an ihre Spalte. Ganz leicht drang ich in sie ein und legte mich auf sie. „Oh, Martin, tut das gut!“ Ich stieß sie erst vorsichtig und als ich merkte, dass sie mehr wollte, endlich schneller und fester. „Ah, ja, Martin. Stoß mich, ja! Oh, mein Hengst! Du machst das gut. Ja, so will ich das. Oh, ja! Ich bin Deine Fickstute. Fick mich, Martin. Ja! Nicht nur heute. Wann immer Du kannst, Martin, ja!“

Sie machte mich wahnsinnig. „Inga, uuaa. Du bist so geil. So geil zu stoßen, Du geiles Biest. Du Luder! Du geile alte Schlampe!“ Ich fühlte wie es ihr gefiel, dass ich sie so nannte. Sie hatte ihre Schenkel fest um meine Hüften geschlossen und nahm mich tief in sich auf. Unsere Hände hielten unsere Köpfe und wir pressten unsere Lippen zu wilden Küssen zueinander. Unsere Zungen waren kaum zu trennen. Wenn ich dann ihren Hals küsste, rief sie: „Ja, Martin, Du geiler Bock. Gib’s mir! Gib’s mir richtig!“ Sie griff unter ihrem Po durch zu meinen Eiern und ließ sie bei jedem Stoß gegen ihre Hand klatschen. Ich hielt ganz tief in ihr inne und ließ sie zupacken. Sie griff sofort meine Eier und rieb sie gegeneinander. „Na, Martin, gefällt Dir das, wie ich Deine Knödel halte? Ich wette Du hast da lauter gute Sachen für mich in Deinem Sack“ „Ah, Inga! Das ist so geil! Du machst das so gut. Du machst mich verrückt, Du geiles altes Luder! Lass mich wieder stoßen!“ Sie ließ los und griff stattdessen mit Daumen und Zeigefinger fest um meinen Schwanz. So konnte ich zwar nicht mehr so tief eindringen, aber es war enger und meine Eier klatschen wieder gegen ihre Hand. Ich stöhnte lauter. „Ich krieg nicht genug von Dir, Martin. Fick mich weiter, Du Stier. Fick Deine Stute, Deine alte Schlampe, Dein geiles Luder. Nenn mich, wie Du willst, solange Du mir Deinen dicken Riemen rein drückst.“ „Oh, Inga. Zum Glück hast Du mich vorhin schon mal abgesaugt. Sonst wäre ich schon lange soweit gewesen.“ „Ein bisschen Ahnung hab ich ja noch von Männern, auch wenn ich leider eine kleine Pause eingelegt habe.“ „Das merk ich aber nicht, Inga. Du bist göttlich.“ „Danke, Martin. Du bist teuflisch gut für mich. Komm mal hinter mich.“ Ich ließ sie auf allen Vieren auf das Bett knien. Das sah, trotzdem es inzwischen ziemlich dunkel war, wieder richtig geil aus. „Inga, ich will Dich sehen!“ Ich schloss die Läden, machte Licht und nahm sie von hinten. Sie reckte mir ihr Loch so entgegen, dass ich sofort wieder drin war. Wir blickten beide in den Spiegel. Ich sah wie sie mit halb offenen Augen genoss. Ich hielt ihren Hintern und drückte sie bei jedem Stoß zu mir. „Du hast einen so geilen Arsch, Inga!“ „Dann greif zu, der ist für Dich!“ „Und wie Deine Titten schaukeln, wie die Glocken im Dom.“ „Die musst Du auch mal wieder anfassen, mein Bester.“ Sie richtete sich etwas auf und ich fasste sie und knetete wieder. Ihrem Stöhnen nach gefiel ihr das. Sie setzte sich immer wieder auf meinen Speer. Immer schneller. Bei dem Tempo würde ich mich nicht mehr lange zurück halten können. „Uh, Inga, ich komme gleich!“ „Ja, Martin, komm in mir. Spritz alles in mich rein. Los, Martin! Gib’s mir!“ Ich spürte wie mein Saft in mir aufstieg. Gleich würde ich in Inga abspritzen. In ihre geile Möse. „Ja, Inga, jetzt, ja!“ rief ich. Sie setzte sich auf meinem Speer und presste ihre Spalte zusammen. Ganz fest steckte ich in ihr drin. Ein unglaubliches Gefühl war das, wie sich die Explosion in mir aufbaute. Dann ließ sie locker und ich ergoss mich in sie. Ich presste sie zu mir und drückte mich weiter in sie. Drei mächtige Schübe gab ich in ihr ab. Dann zuckte ich nur noch ein wenig nach und sank erschöpft zurück aufs Bett. „Du bist phantastisch, Inga!“. Inga saß noch auf mir. Ich betrachtete ihren Rücken und die Pobacken über meinem Bauch. Sie drehte sich zu mir. „An Sex mit Dir kann ich mich gewöhnen, Martin. Das passt seht gut mit uns beiden, findest Du nicht?“ „Ja, Inga! Nur werden wir nicht allzu oft Gelegenheit haben, allein zusammen zu sein.“ „So ist es doch schon viel besser als die letzten Jahre. Ab und zu mal ein heißes Nümmerchen, wir sind ja nicht mehr die Jüngsten. Und heute ist die Nacht ja noch lang.“ Dabei stieg sie von meinem Schwanz und legte sich auf mich, ihre Knie neben meiner Hüfte. Gierig küssten wir uns wieder und ich spürte, wie mein Bauch feucht wurde. Ich befühlte ihre Spalte. Etwas von meinem Samen was aus ihr heraus gelaufen. Sie setzte sich neben mich und kicherte. „Was haben wir denn da leckeres?“ Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger in der Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft herum. Dann schrieb sie auf meinen Bauch, nach jedem Buchstaben holte sie frische ‚Tinte’ „ ‚I’ ‚N’ ‚G’ ‚A’! Schade, dass es nicht auf Dir stehen bleibt.“ „Dafür steht bestimmt gleich wieder etwas anderes bei mir.“ „Bestimmt, Martin. Dafür sorge ich schon. Meinen Lieblings-Lutscher bringe ich schnell wieder in Form.“ Sie beugte sich zu meinem noch schlaffen Schwanz und nahm ihn in en Mund. Sie schob ihn tief rein und führte ihn langsam wieder heraus. „Mmmh, da ist noch ein kleiner Rest von unserem ersten Mal dran. Unsere Mischung schmeckt mir wirklich.“ Sie saugte noch einmal und leckte meinen Schwanz sauber. „Willst Du auch probieren, Martin?“ Sie widmete sich meinem Bauch und leckte alles auf, was sie nicht auf mir verschrieben hatte. Ihre Lippen glänzten, als ihr Gesicht wieder vor meinem erschien. Ich hob meinen Kopf etwas, öffnete meinen Mund und leckte über ihre Lippen. Dann steckte ich meine Zunge dazwischen. Sie öffnete sie und unsere Zungen waren wieder vereint. Ich spürte die zähere Flüssigkeit an ihrer Zunge und ließ sie sie zwischen uns verteilen. Zwischen den Küssen zogen sich Fäden von meinen zu ihren Lippen, die wir wieder einfingen in neuen Küssen. Eng umschlungen wälzten wir uns im Bett. Ingas Körper zu spüren wollte ich keinen Moment vermissen. „Ich werde das Bett frisch überziehen müssen. Ich glaube alles hier riecht inzwischen nach Dir.“ „Lass Dir Zeit, Martin. Wir haben doch noch so viel vor uns. Ich bin zwar erst 56, aber meine Lieblingszahl ist eindeutig die 69.“ Mein Schwanz war von ihren Schenkeln längst wieder hart gerieben. Ich streckte meine Arme und ließ sie meine Schultern zwischen ihre Knie nehmen. Langsam rückte sie vor. Zuerst thronte ihr Gesicht hoch über mir, darunter ihr Busen mit wieder steifen Nippeln. Ich drückte ihren Hintern weiter nach vorn. Vor meine Augen schob sich langsam ihre rasierte Muschi. Meine Nase berührte ihren Kitzler. Schließlich konnte ich sie wieder in ihrer Spalte lecken. Gleich hörte ich ihr wohliges „Mmmh!“ Sie ließ mich machen und rieb ihre feuchte Spalte dazu über mein Gesicht. Dann griff sie vor zu meinem Schwanz, der straff auf meinem Bauch lag.
Sie stellte ihn auf und beugte sich zu ihm runter. Ich konnte wieder etwas sehen. Ihre Spalte und ihr geiler Arsch ragten vor meinen Augen auf. Ich griff die Backen und leckte weiter zwischen ihren Beinen. Sie hob ihr Becken an und ich konnte darunter durchsehen. Zwischen ihren Brüsten, die wie kleine Pyramiden hingen, konnte ich sie meinen Schwanz wichsen sehen. Es war so geil. „Leck doch weiter, Martin!“ hauchte sie ungeduldig. „Gleich, Inga! Ich will erst sehen, wie Du ihn in den Mund nimmst!“ „Aber natürlich, mein Schatz! Hier bin ich schon!“ Ich sah ihre Hand den Schaft hinunter gleiten und meine Eichel frei legen. Ihr Mund kam näher. Sie öffnete ihn und ich sah ihre Zunge von unten. Meine Eichel verschwand hinter ihrer Zungen und dann spürte ich ihren Mund sich um die Eichel schließen. Sie begann wieder herrlich mich zu blasen. Ihr Hintern senkte sich und nahm mir diesen wunderbaren Anblick, aber sie sollte ja auch genießen. Sie wackelte ihren Arsch vor meinem Gesicht. „Ja Inga, Du bist auch dran.“ Ich senkte meine Zunge in ihre Spalte. Wir hatten beide den Mund voll und so kam nur ein unterdrücktes Stöhnen hervor. Es war einfach herrlich, sie zu lecken, während sie mich blies. Ich drückte ihre Backen auseinander um besser und tiefer vordringen zu können und sie presste sich mir dabei immer fester entgegen. Sie wichste und blies meinen Schwanz, dass mir ganz anders wurde. So etwas Intensives hatte ich noch nicht erlebt. Entweder war Inga total ausgehungert, was Männer anging oder sie war einfach ein Naturtalent. Ich dachte schon, ich komme und mein Stöhnen wurde schneller. Da verlangsamte sie ihr Tempo und saugte mich immer wieder lange und tief ein. Dazu kraulte sie sanft meine Hoden.

Dann rückte sie vor, so dass ich fast den Kontakt zu ihrer Muschi verlor. Ich musste meinen Kopf ziemlich anheben um sie weiter liebkosen zu können. Sie wichste meinen Knüppel mit der Hand dicht über meinem Bauch. Ich wollte schon sagen, dass Blasen viel schöner ist, da fühlte ich ihre Zunge an meinen Eiern. Mit einer Hand drückte sie sie zu ihrem göttlichen Mund. Wieselflink huschten ihre Zunge und ihre Lippen über meine Eier. Ich vergaß fast weiter zu lecken. Sie nahm abwechselnd einen Knödel in den Mund und zog an, bis er wieder heraus ploppte. Ich schrie vor Lust: „Inga, jaa!“ „Du siehst da einfach zum Anbeißen aus, mein Freund.“ Ich leckte wieder und Inga war meine Bläserin. Jedes Mal, wenn sie meinen Orgasmus verzögerte, war ich danach noch wilder und sie trieb mich weiter an. Schließlich schrie ich: „Inga, ich halt das nicht mehr aus. Lass mich kommen, Du geiles Stück!“ „Wie ich das hier sehe, bist Du das geile Stück. Ein richtig geiler Bock bist Du. Und lecken kannst Du auch noch gut dazu. Mach einfach weiter, dann lass ich Dich vielleicht.“ Ich gab alles und konzentrierte mich dabei ganz auf ihren Kitzler, den ich nach allen Regeln der Kunst leckte, rieb und daran saugte. „Ja, das ist gut, Martin. So gut! Ich glaube wir können zusammen kommen, willst Du?“ Natürlich wollte ich und ich zeigte das, indem ich zusätzlich zu meinem Klit-Lecken noch mit einem Finger in ihre Möse fickte. Meinen Schwanz in ihrem Mund grunzte sie, rieb und blies weiter. Außer Atem wichste sie weiter, während sie hauchte: „Nimm zwei Finger bitte!“ Das tat ich sofort und zudem noch etwas schneller. Sie heulte ein kurzes „Ah!“ und blies wieder. Diesmal hielt sie das Tempo hoch. Ihr Mund und ihre Hand rauschten meinen Stamm auf und ab. Die andere hielt zitternd meine Eier. Auch ihr Stöhnen wurde schneller und ich spürte, wie es mir zum dritten Mal mit Inga hochstieg. Ich fickte sie mit den Fingern und leckte ihre Klitoris, während sie helle kurze Stöhnlaute von sich gab und dabei ihre Hand über meinen Schaft raste. Ihre Zunge bearbeitete meine Eichel in ihrem Mund. „Ah!“ Ich war soweit und wollte schreien, dass ich komme. Mit meinem ersten Spritzer spürte ich das Zucken ihres Kitzlers und presste meine Zunge an ihn. Meine Finger ließ ich tief in Ingas Loch. Es war so geil, wie ich in ihren Mund spritzte und sie in meinem Mund zuckte. Ein Traum so mir ihr zu kommen. Sie nahm alles auf, zuckte und wimmerte noch, als ich bereits alle abgespritzt hatte. Dann nahm sie mich erschöpft heraus und legte ihren Kopf auf meiner Hüfte ab. Ihre Hand wichste meinen glitschigen Stamm langsam weiter. Ich ließ ihren Kitzler los und atmete tief durch. Ich hörte sie schlucken. Ihre Spalte vor Augen hörte ich sie sagen. „Martin, ich glaube ich werde süchtig nach Dir!“ „Das ist wenigstens nicht gesundheitsgefährdend, im Gegenteil.“ „Du hast recht. So gut habe ich mich schon lange nicht gefühlt.“ Sie rollte sich von mir, setzte sich auf und sah mich verliebt an. „Leckst Du mich diesmal gar nicht sauber, Inga?“ fragte ich neckisch. „Natürlich, mein Schatz. Das ist doch schon Tradition. Sie beugte sich wieder zu mir und ich konnte sehen, wie sie genüsslich die letzten Tropfen ableckte und sie auf Nimmerwiedersehen in ihrem Mund verschwanden. „Martin, was meinst Du, was Miriam, Deine Frau, dazu sagt, dass wir so verrückt aufeinander sind und immer wieder wilden Sex haben wollen?“ „Das war ja nicht geplant, aber Ich habe nicht vor, es ihr zu sagen. Das würde wohl ordentlich Stress geben.“ „Aber wenn wir das hier als Therapie gegen den Alltag einführen, wird sie das irgendwann mitbekommen.“ „Wir müssen eben vorsichtig sein. Außerdem kannst Du mich morgen vielleicht gar nicht mehr riechen.“ „Unsinn, ich glaube eher ich rieche Dich in allem, was um mich ist. Im Ernst, es macht mir nichts aus Dich zu teilen, aber Miriam sollte davon wissen. Ich will mich nicht bei Euch einmischen, aber vielleicht will sie ja mal bei uns mit dabei sein, hm?.“ Da kam wohl ein Problem auf mich zu. Inga sah natürlich, dass ich nachdenklich war und sich meine Miene verfinsterte. Sie kuschelte sich an mich. „lass uns morgen noch mal darüber reden. Ich bin jetzt einfach zu euphorisch und will Dich immer neben mir haben. Schlafen wir einfach ein paar Mal zusammen darüber.“ Das hörte sich verlockend an und ihre Hände waren schon wieder zwischen meinen Beinen. Dieses Lächeln kannte ich inzwischen schon: „Kannst Du Dir vorstellen, dass ich einmal eine ausgezeichnete Reiterin gewesen bin?“ „Absolut!“ …

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19. Sep. 2010
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Hallo, ich heiße Anita, bin 32 Jahre alt und kann nie genug ficken und liebe den geilen Saft in und an mir. Das war nicht immer so.
Ich möchte euch gern erzählen, wie ich vom etwas schüchternen Mädchen zu dem geworden bin, was ich heute bin, eine Spermahure.
Mit 15 (eigentlich schon recht spät!) ging ich zum Arzt, um mir die Pille verschreiben zu lassen.
Aber nach der 2. Packung, hatte ich starke Spannungsschmerzen in der Brust. Der Arzt meinte, ich soll ein Monat Pause mit der Pille machen. Sofort ließen die Beschwerden nach. Ich bekam ein anderes Mittel verschrieben, aber sofort waren die Spannungen wieder da und ich bekam auch noch Ausschlag am ganzen Körper. Der Doktor meinte, ich würde die Pille wohl nicht vertragen und müsste anders verhüten, also wurde mein Sexleben sehr monoton, da ich schon beim Küssen Angst bekam und jede Beziehung abbrach.

Mit 19 lernte ich dann Gunnar kennen, ich war über beide Ohren verliebt. Aber als es dann soweit war, dass er mit mir schlafen wollte, erzählte ich ihm von meinen Problemen.
Gunnar meinte, dass das doch kein Problem wäre, es gibt doch Kondome, und zufälliger Weise hätte er welche dabei. Also wurde ich dann mit 19 Jahren erst entjungfert. Aber alles immer brav mit Kondom, selbst beim blasen bestand ich drauf, dass er es an behielt.
Wir hatten eine Menge Spaß und das ging so beinahe 2 Jahre.
Eines Tages sagte mir Gunnar, dass er doch einen besonderen Wunsch hätte. Ich fragte ihn was es denn wäre, und er stammelte, dass er mich gerne mal mit einem Anderen ficken sehen würde.
Ich war entsetzt und sagte, dass käme nie infrage. Er war dann wieder ganz lieb und meinte, es muss ja nicht sein.
Er hatte Pornofilme besorgt und wir spielten oft die Szenen nach, mit blasen, reiten, in der Fotze, im Arsch. Dann holte er ein Gummiglied raus, befestigte es an einem festen Kissen und sagte, ich soll darauf reiten, aber so, dass er alles genau sehen kann. Da machte ich gerne mit, da ich sah, wie ihn das aufgeilte, er wichste sich dabei und ich sah, wie er seinen Saft weit durchs Zimmer schoss.
Nachdem wir das mehrere Tage gemacht hatten, fing er wieder an davon zu sprechen, dass es doch schön wäre, wenn er dasselbe mal mit einem echten Mann sehen könnte.
Ich war noch beim Dildo-reiten, als er davon sprach und stellte es mir vor, wie das wohl wäre.
Sofort bekam ich einen starken Orgasmus. Aber hinterher sagte ich ihm, dass er sich das abschminken solle.
Er war dann eine Woche beruflich unterwegs und ich vergnügte mich mit dem Gummischwanz.
Erst dachte ich dabei immer an Gunnar, aber immer wieder gingen meine Gedanken an einen fremden Mann. Jedes Mal wurde meine Fotze klitschnass und ich wurde sofort wieder von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt.
Als Gunnar wieder da war, fickten wir beinahe die ganze Nacht und als es wieder zum Dildospiel kam und ich kräftig am reiten war, kam wieder diese Frage von ihm.
Ich sagte ihm in meiner Geilheit zu ihm, wir könnten es ja mal probieren, wenn er einen finden würde, aber daran glaubte ich nicht.
Als wir dann kurz vorm Einschlafen, eng aneinander gekuschelt da lagen, fragte er mich, ob ich das vorhin ernst gemeint hatte. Ich hielt das Ganze noch immer für ein Spiel und sagte ihm, na klar aber du weißt ja, nur mit Gummi und schlief ein .
Am nächsten Abend, es war Freitag, kam er dann mit einem Kollegen, den ich flüchtig kannte, nach Hause. Es war Bernhard, und 45 Jahre alt.
Ich holte Bier aus dem Kühlschrank und wir spielten zusammen Karten. An das Gespräch vom Vorabend dachte ich nicht mehr. Bernhard holte dann Zigarettenpapier aus der Tasche und begann einen Joint zu bauen. Nach ein paar Zügen wurde mir ganz eigenartig, aber ich fühlte mich wohl dabei. Ich kuschelte mich an Gunnar und der spielt sofort an mir rum. Ich vergaß, dass wir nicht allein waren und griff ihm auch in die Hose.
Bernhard saß lang ausgestreckt auf dem Sessel und hatte die Augen geschlossen.
Gunnar nahm mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Schnell hatten wir uns ausgezogen, Gunnar legte eine Packung mit Kondomen auf den Stuhl und zog sich ein über.
Schnell war ich dabei ihn zu blasen, während er meine nasse Muschi leckte.
Als ich wieder hoch schaute, sah ich, dass jetzt auch Bernhard im Zimmer war und sich auszog.
Gunnar hatte es also ernst gemeint.
Gunnar leckte mich noch immer und ich starrte auf Bernhard der jetzt ausgezogen war.
Das war jetzt neben Gunnar, der zweite Mann, den ich in natura nackend sah.
Ich muss sagen, für seine 45 Jahre sah er sehr gut aus. Er hatte breite Schultern, war recht muskulös, hatte zwar einen kleinen Bauchansatz, der ihm aber stand und war von kurz unter dem Hals bis an den Waden mit krausen schwarzen Haaren, dicht behaart.
Ich konnte meinen Blick nicht von ihm wenden, während er zu uns hinsah, dabei sein Glied aus dem dichten Schamhaar holte und zu wichsen begann.
Ich schauderte wohlig, als ich sah, wie es immer steifer wurde. Es war in etwa so groß wie Gunnars, aber dünner am Schaft, etwas nach oben gebogen aber seine Eichel war viel dicker und größer als die von meinem Freund.
Die Wirkung des Joints hatte nachgelassen und mir wurde bewusst, dass es Gunnar ernst war, mit seinem und Bernhard offensichtlich der Mann war, mit dem ich vor seinen Augen ficken sollte. Schnell sprang ich vom Bett und wollte raus aus dem Schlafzimmer, aber Bernhard streckte sein Arm aus und hielt mich fest. Er nahm mich in den Arm und begann mich ganz zärtlich zu küssen.
Ich wollte mich wehren, war aber wie gelähmt.
Seine Körperbehaarung kitzelte an meiner Haut, seine Eichel drückte an meinem Bauch, und er strömte einen männlichen Geruch aus, der auf mich stärker wirkte, als der Joint vorhin.
Ich entspannte mich in seinen Armen und erwiderte seine Küsse. Eine Hand glitt jetzt von meinem Rücken zu meinem Busen. Er begann ihn so zärtlich zu massieren, wie ich es diesen groben Arbeiterhänden nie zugetraut hätte.
Ich schlang meine Arme um seinen Hals und wir küssten uns innig mehrere Minuten.
Meine Gedanken waren bei Gunnars Wunsch und ich dachte: -okay, wenn ich mit jemanden ficken soll, der Bernhard kann es sein-.
Anschließend sah ich verschämt zu Gunnar aber der warf mir aufmunternde Blicke zu und ich sah, wie er sich leicht wichste.
Er zeigte auf den Stuhl und sagte ich solle Bernhard ein Gummi überziehen. Ich sah Bernhard an und der nickte nur zustimmend.

Ich nahm ein Kondom vom Stuhl, war jedoch so nervös, dass das aufreißen der Packung schon Ewigkeiten dauerte. Während ich mich damit abmühte, hörte ich, wie die beiden leise lachten.
Als ich ihn endlich ausgepackt hatte, versuchte ich ihn über das jetzt wie etwas erschlaffte Glied zu ziehen, was mir nicht gelang. Bernhard sagte, ich soll ihn einfach ein wenig wichsen, damit er wieder steifer wird. Ich setzte mich auf die Bettkante, Bernhard stellte sich vor mir und ich begann diesen haarigen Pimmel zu reiben. Schnell wurde er wieder fester und dicker in meiner Hand und ich konnte die Vorhaut nun leicht hin und her bewegen und mit einem Mal rutschte sie unter den Eichelrand. Jetzt wusste ich, woran mich das erinnerte. Es sah aus wie ein Pilz mit dieser großen prallen Eichel darauf. Ich rieb ihn noch ein wenig und sah, wie etwas Flüssigkeit an der Spitze entstand. Schnell nahm ich das Kondom und konnte es jetzt ganz einfach darüber rollen.
Erst jetzt bemerkte ich, dass Bernhard leise stöhnt und auch Gunnar begann stoßweise zu atmen.
Dann sagte Gunnar „Los, jetzt blas ihn so geil, wie du es mit mir immer machst“.
Vorsichtig beugte ich mich vor, öffnete meine Lippen etwas und nahm die Spitze der Eichel dazwischen. Auf einmal blitze es, Gunnar hatte den Fotoapparat genommen und fing an zu fotografieren. „Komm , nimm ihn richtig ins Maul, du kleine Hure“ stöhnte er dabei.
Ich begann jetzt Bernhard richtig zu blasen.
Nach einer Weile nahm Bernhard mich hoch und hob mich auf das Bett. Er drückte meine Schenkel weit auseinander und sah sich meine dicht behaarte Muschi an.
Irgendwie war mir das unangenehm aber auch geil, denn außer Gunnar hatte mich da noch nie ein Mann gesehen.
Mit einer Hand drückte er dann meine Schamlippen auseinander, sein Kopf senkte sich und ich bemerkte kribbelnd, wie er an meiner Perle leckte. Der Saft schoss mir in meine Möse und ich hörte ihn stöhnen, : „Das gefällt dir wohl, du kleine Fotze?“. Ich stieß nur ein geiles „jahaha“ hervor, und er leckte jetzt noch kräftiger, nicht nur den Kitzler , sein Mund und Zunge gingen saugend jetzt die ganze Spalte rauf und runter.
Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war alles so irreal, aber der Sex mit Gunnar war eigentlich sehr gut, aber jetzt hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein.
Bernhard rutschte jetzt zwischen meinen Beinen hoch saugte an meinen Nippel, kam dann noch höher und küsste jetzt meinen Mund. Seine Zunge suchte tief in meiner Mundhöhle und unsere Zungen begannen ein wildes Spiel. Seine beiden Hände umfassten meine Brüste und kneteten sie.
Ich spürte einen Druck an meiner jetzt klitschnassen Fotze. Ja, es war soweit, der zweite Schwanz
in meinem Leben begehrte Einlass. Ich versuchte mich zu entspannen, was in dem dauernden Blitzlichtgewitter von Gunnar, gar nicht so einfach war.
Doch jetzt merkte ich wie die Schamlippen auseinander gedrückt wurden und dieser fremde Schwanz mit der dicken Eichel in meine jetzt überempfindliche Fotze eindrang.
Bernhard löste jetzt den Mund von meinem, hob den Kopf und sah mir tief in die Augen, während er erst mit langsamen kurzen Stößen anfing mich zu ficken. Doch rasch wurden die Fickbewegungen tiefer und schneller.
Gunnar kam näher kniete hinter uns nieder und fotografierte diesen Schwanz, der in meiner Fotze hin und her glitt. Ich fühlte mich wie im 7. Himmel.
Bernhard fickte mich mit einer Ausdauer, die Gunnar nie aufbrachte. Nach einiger Zeit als ich bemerkte, wie Bernhard hektischer wurde zog ich seinen Kopf wieder runter und küsste ihn jetzt selber.
Mit einem heftigen Aufstöhnen fing Bernhard an sich zuckend zu entladen.
Ich wollte es selber nicht glauben, doch ich spürte, wie sein Saft pulsierend das Kondom füllte. Da konnte auch ich nicht länger an mich halten und wir verschmolzen in einem gemeinsamen Orgasmus.
Anschließend blieben wir noch lange Zeit so vereint miteinander liegen und versuchten wieder Luft zu bekommen. Nach einigen Minuten löste sich Bernhard dann von mir, streifte das Kondom ab und verknotete es sorgfältig und ließ es neben das Bett fallen. Ich sah nur noch, dass es viel voller war, als ich es bei Gunnar jemals gesehen hatte.
Dann stand er auf und zog sich wieder an ohne den Blick von mir zu wenden, bückte sich kurz um mir noch einen Kuss zu geben, erhob sich und sagte zu Gunnar: „ weißt du, dass du eine unerhört geile Freundin hast?, ich würde sie nie mit jemanden teilen wollen“.

Dann sah er mich an und sagte: „Das ist kein dummes Gerede, ich meine es wirklich ernst, du bist wirklich eine der geilsten Frauen, die ich je hatte. Aber leider muss ich jetzt gehen, meine Frau wartet, aber ich komme bestimmt wieder.“ damit ging er zur Tür, und Gunnar sah mich glücklich an. Zärtlich sagte er dann: „na, du kleine Maus, du siehst aus, als wenn es dir auch gefallen hat, aber ich will dich jetzt auch noch ficken“.
Erstaunt sah ich, wie er das volle Kondom hoch hob, es mit zitternden Händen auf knotete und es sich dann, unter einem Aufstöhnen, überzog. Er wichste kurz damit, und als er mir seinen Schwanz in die Fotze schob, hatte ich das Gefühl, dass er härter war als sonst. Aber schon nach wenigen Minuten spritzte auch er in das gefüllte Kondom. Er drehte sich von mir runter, legte sich neben mich und zog die Decke über uns. „komm lass uns schlafen, der Tag war anstrengend genug“ sagte er .
Ich sah noch wie er das volle Kondom auf den Stuhl legte, dann schlief ich ein.
In der Nacht wurde ich durch ein schmatzendes Geräusch und leises Stöhnen wach, ich konnte nichts sehen, lauschte wieder , aber jetzt war es ruhig, also schlief ich weiter.
Als ich morgens aufwachte, schlief Gunnar noch. Ich stand auf und mein Blick fiel auf den Stuhl. Da lag das Kondom von gestern Abend, aber es war leer. Ich ging in die Küche Frühstück machen.
Nach einiger Zeit kam dann auch Gunnar , gut gelaunt aber zögernd in die Küche. Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. „Na, meine kleines Hotwife, hat dir der gestrige Abend auch so gut gefallen wie mir`“ fragte er mich. Ich antwortete „es war schon ein geiles Erlebnis, aber meinst du nicht, dass nur wir Beide zusammengehören und wir so etwas nicht wiederholen sollten?“
Er lachte nur und sagte „die Hauptsache ist doch, dass es dir auch gefallen hat, mir hat es jedenfalls Spaß gemacht. Und außerdem ist es zu Spät, Bernhard kommt heute Abend wieder und bringt noch unseren Lehrling mit.“
Erschrocken sah ich ihn an. „Heute Abend, aber das geht doch nicht und wer ist das denn, den er da mit bringen will?“. Er sah mich lachend an „der Kleine ist ein netter Kerl, er ist im ersten Lehrjahr, hat gerade erst angefangen und uns erzählt, dass er noch nie gefickt hat, aber es mal gerne machen würde.“
Ich sagte: „Aber das können wir……..“ da unterbrach er mich: „doch, wir können, überlege doch mal wie viel Spaß wir gestern hatten, heute wird es bestimmt viel geiler.“
Ich versuchte im laufe des Tages , mich um den Haushalt zu kümmern, aber meine Gedanken waren ständig beim gestrigen Abend, dabei merkte ich, wie fickerig ich wurde. Ich konnte Bernhard Schwanz noch beinahe in mir spüren. Aber Gunnars Idee , dass ich heute auch mit einer männlichen Jungfrau ficken sollte, war mir doch zu abwegig.
Nachmittags wollte ich dann etwas Fernsehen. Da kam Gunnar mit ein paar Videos nach Hause.
Es waren aber keine aus der Videothek, dass sah ich an der Verpackung. Er legte eins ein und startete es. Es fing damit an, dass eine ältere Frau mit offensichtlich , ihrem Sohn auf dem Sofa saß und sich einen Film ansahen. Dann fing die Frau an ihre Bluse zu öffnen und zog den Knaben an sich. Etwas widerstreben nahm der die große Brust in die Hand und begann an der festen dunklen Brustwarze zu saugen.
Gunnar nahm mich in den Arm und holte auch eine meiner Brüste vor. Meine Nippel waren schon von meinen Gedanken , heute Nachmittag , ganz hart.
Die Frau im Video hatte den Jungen jetzt die Hosen ausgezogen und rieb sein Glied. Der Junge entspannte sich dadurch etwas, und man sah, dass er jetzt genussvoller an ihre Brustwarze saugte.

Dann beugte sie sich vor und begann seinen Schwanz zu blasen. Nach einiger Zeit zogen sich beide ganz aus und sie legte sich auf den Rücken. Der Boy spreizte seine Beine über ihrem Gesicht und sie nahm sofort seinen Ständer wieder in den Mund, legte von hinten die Hände auf sein Rücken und drückte ihn nieder. Der Junge begann sofort die haarige Fotze zu lecken, dann ging die Tür auf und ein älterer Mann kam nackend dazu, der Junge richtete sich auf , den Schwanz aber weiter in dem Mund der Frau. Der ältere kniete jetzt zwischen den Schenkeln der Frau und schob ihr sein dickes Ding rein.
Da klingelte es an unserer Tür, Gunnar ging öffnen und Bernhard kam mit einem offensichtlich etwas verschüchterten aber gut aussehenden Jungen rein. Vor 5-6 Jahren wäre ich bestimmt auf ihn abgefahren.
Bernhard stellte uns vor: „also, dass ist Lukas, unser Lehrling, der muss auch im privaten eine Menge lernen, und Lukas, das ist Anita, die erste Frau, mit der du richtig ficken wirst.“
Lukas wurde knall rot und streckte mir schüchtern die Hand hin. Aber auch ich war ja nun nicht sehr erfahren, außer den 2 Jahren mit Gunnar und mein erstes Mal, mit Bernhard.
Als ich ihm meine Hand reichte, merkte ich, dass wir beide Schweiß nasse Hände hatten, und wir starrten uns lange an.
Bernhard begann zu lachen, riss mich in seine Arme, küsste mich heftig, hielt dabei aber seinen Mund etwas ab, damit Lukas unsere Zungen sehen konnte.
„So begrüßen wir uns ab jetzt“ sagte er zu Lukas, „jetzt bist du dran.“
Schüchtern kam Lukas näher und nahm mich in den Arm und küsste mich kurz auf den Mund.
Ich wusste, was Bernhard und auch Gunnar wollten und presste meinen Mund auf seinen, schob die Zunge zwischen seine Lippen und suchte nach seiner. Zwischendurch löste ich mich von seinem Mund : „Es wird bestimmt schön, für uns alle, ich mach das auch zum ersten mal,“ flüsterte ihm mit zitternder Stimme ins Ohr.
Er sah mich ungläubig an , aber ich nickte ihm aufmunternd zu und küsste ihn wieder.
„So, jetzt fresst euch nicht gegenseitig auf, wir wollen uns doch auch ein wenig unterhalten“ unterbrach uns Gunnar.
„Stimmt,“ sagte Bernhard zu mir gewandt „erzähl uns doch mal, wie du unseren gemeinsamen Fick gestern Abend fandest“. Sofort, wurde auch ich rot, weil ich so etwas jetzt vor Lukas nicht erzählen wollte.
„Na komm schon, hat deine enge Fotze noch lange nach gebebt?“ bohrte er weiter. Jetzt schwiegen wir alle. Dann meinte Gunnar, „ich würde sagen, wir ziehen uns jetzt alle nackend aus, dann haben
wir alle die selbe Scham.“
Als wir dann so da standen, sah ich auf Lukas und konnte mir, mit Blick auf seinem Pimmel, nicht verkneifen zu fragen: „wie alt bist du eigentlich“. Da mischte sich Bernhard ein: „er ist gestern 18 geworden, dass ist jetzt so eine Art Geburtstagsgeschenk“.
Ungläubig sah ich auf seinen Pimmel, aber er nickte zustimmend. Da ging ich auf ihn zu , nahm ihn wieder in den Arm und küsste ihn nochmals und stammelte „dann mal Herzlichen Glückwunsch“. Dabei nahm ich sein Glied in die Hand und rieb es leicht. Es wurde sehr schnell steif und stand dann beinahe senkrecht an seinem Bauch hoch.
Ich griff mir ein Kondom und rollte es über dieses steinharte Glied, ging in die Knie und fing an es zu blasen. Dann sagte ich ihm, er soll sich aufs Bett legen, kletterte über ihn und steckte es mir in meine Fotze. Er stöhnte laut auf , als das harte Ding in meiner warmen Lustgrotte verschwand.
Aber nach wenigen auf und ab Bewegungen begann er stöhnend zu zucken und entlud sich in dem Kondom, dass ich es förmlich spüren konnte, wie es sich füllte.
Als ich versuchte, ihn weiter zu reiten, wand er sich unter meinen Bewegungen zucken hin und her und stammelte : „bitte……… bitte,….. hör auf, ……. ich halte das nicht aus“. Ich legte mich leicht auf ihn und dachte dabei, dass es ja das erste mal war, dass er in einer Frau gekommen ist.
Bei diesem Gedanken, merkte ich, wie auch mir das Blut in den Unterkörper schoss, ich machte noch zwei drei Fickbewegungen, bis es mir dann auch kam.
Ich glitt von seinem Körper und blieb ein wenig neben ihm liegen. Erstaunt bemerkte ich, dass Gunnar zu uns kam , dem Jungen das Kondom, dass sehr stark gefüllt war, vom Glied zog und in die Nachttischschublade legte. Anschließend trocknete es Lukas Glied mit einem Papiertaschentuch.
Bernhard hatte inzwischen den Fernseher wieder eingeschaltet und ein Video eingelegt.
In dem Film wurde ein weißes Mädchen von drei Negern ausgezogen und befummelt. Als sie nackend war , ging sie nieder und blies die drei Kerle abwechselnd. Ungläubig sah ich auf diese Riesenschwänze die beim blasen noch größer wurden. Dann hob der eine sie hoch und legte sie aufs Bett, Zwei knieten sich neben sie und sie wichste und blies die beiden, während der dritte ihre Schenkel auseinander drückte, seinen Kopf dazwischen Versenkte und ihre spalte leckte. Nach einer Weile hob er den Kopf, spreizte ihre Schamlippen weit auseinander, dass man den Kitzler, der jetzt glänzend, prall und groß hervor stand, er war dunkelrot bis beinahe lila angeschwollen. Der Schwarze leckte noch eine Weile daran, und wohlig stöhnend bewegte sie sich leicht, und versuchte jetzt, die anderen beiden gleichseitig zu blasen, was ihr aber auf Grund der Größe nicht gelang.

Der Lecker kniete jetzt zwischen ihren Schenkeln und hatte seine Eichel an die nasse Spalte gedrückt. Ungläubig sah ich wie sie langsam in ihrer Fotze verschwand. Er drückte immer mehr und dieser Schokopimmel ging immer tiefer in die sich weitende Fotze. Irgendwie schaffte er es dieses Riesending total in ihrer Pussie unterzubringen. Dann begann er sie erst mit kurzen, dann aber mit immer längeren Stößen zu ficken.
Gunnar lachte und das Blitzlicht flammte wieder auf. Erst da merkte ich, dass ich jetzt allein auf dem Bett lag und angefangen hatte, mir es selber zu machen.
Gunnar, Bernhard und Lukas standen da vor und sahen mir gespannt zu.
Gunnar lachte mich an: „Na du kleine geile Fickmaus, dass scheint dir ja zu gefallen, was du da siehst?“ Mir wurde jetzt die eigenartige Situation bewusst und ich errötete.
Bernhard sagte: „gib doch zu, so einen Negerpimmel hättest du doch jetzt gern selber in deiner nassen heißen Fotze, oder?“ Ich starrte noch immer auf den Bildschirm, auf dem dieser große schwarze Schwanz, tatsächlich immer wieder bis zum Anschlag in dieser kleinen Fotze verschwand.
Ich stöhnte etwas verhalten: „ja, dass sieht geil aus.“ Bernhard: „komm nicht so leise, sag jetzt klar und laut: – Gunnar, bitte, ich möchte auch gerne von so einem Schokopenis gefickt werden – komm sag es“.
Ich versuchte Ordnung in meine Gedanken zu bekommen, da sagte Bernhard wieder, jetzt im Befehlston : „sag es jetzt sofort und laut bitte.“
Ich versuchte klar zu sprechen, was mir schwer fiel: „Gunnar……., bitte,….. ich… ich möchte auch gerne mal von so einen … einen………. Neg…………..Schokoschwanz gefickt werden“.
Gunnar und Bernhard begannen zu lachen, nur Lukas schaute verlegen die Wand an. Gunnar meinte nur: „mal sehen was sich machen lässt, leider haben wir ja kein hier.“
Da sah ich im Film, wie sich der eine Schwarze auf den Rücken legte, und das Mädel sich uns zugewandt über ihn hockte, dann griff sie den Schwanz und führte ihn … nein, nicht zu ihrer Fotze sondern weiter nach hinten zu ihrem Arschloch. „das geht doch niemals“ sagte ich leise. Aber die Kamera ging jetzt ganz nah ran und ich sah, wie die dicke Eichel jetzt ihre Rosette weitete und schon zur Hälfte verschwunden war. Vorsichtig drückte sie weiter und auch der Rand der Eichel verschwand jetzt in ihrem geweiteten Loch, plötzlich gab es einen Ruck und ein Teil des Schwanzes war jetzt drin. Langsam hob und senkte sie sich, jedes Mal etwas tiefer, bis sie ihn ganz in sich aufgenommen hatte, dann begann sie mit Reitbewegungen. Ich dachte, dass müsste doch weh tun, aber als die Kamera zurück fuhr, sah man an ihrem Gesicht, dass es ihr offensichtlich gefiel.
Nach einiger Zeit kam der zweite Schwarze und schob seinen Schwanz in ihre Fotze, Dann fickten die beiden sie mit Ausdauer, während sie den dritten, genussvoll blies.
In dem Moment stoppte Gunnar, den Rekorder: „So, und das wollen wir jetzt nachspielen. „ sagte er lächelnd. „Damit es nicht zu grob wird kannst du als erstes Lukas Schwanz in den Arsch nehmen und Bernhard wird deine Fotze bearbeiten, wenn du willst, kannst du mir dabei einen blasen.“
Gunnar und Bernhard zogen sich Kondome über, Und Gunnar sagte zu Lukas, dass er sich auf den Rücken legen soll. Erstaunt sah ich wie Gunnar ein Kondom griff, es Lukas überrollte und sich nieder beugte und ihn blies, wobei der Speichel an dem Kondom runter lief. Bernhard hatte mich jetzt nach vorne heruntergedrückt und bearbeitete mit der Zunge , mein Arschloch. Immer wieder spuckte er dabei rauf. Dann hockte ich mich über Lukas, führte sein Glied an das mir ungewohnte Loch. Ich drückte dagegen und wunderte mich, wie einfach, wenn auch ungewohnt , es in mein Arschloch verschwand. Es war ein komisches Gefühl, als es da rein glitt, wo sonst nur was raus kommt. Aber als er ganz drinnen war es nur noch geil. Dann kam Bernhard und drückte mir seinen Lustspender in die Fotze. Ich griff mir Gunnars Schwanz und begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Ich musste dabei an den Film denken und fing an zu zittern. Das war jetzt ein nicht enden wollender Orgasmus, aus dem ich nur etwas auftauchte, als Gunnar plötzlich „Stellungswechsel“ sagte. Ich musste mich jetzt mit meinem Bauch auf Lukas legen und Gunnar schob mir Lukas Pimmel in die Spalte. Bernhard war jetzt hinter mir, griff meine Brüste, zog mich etwas hoch, sein Schwanz rutschte die Kerbe rauf und runter und als er mit der Eichel direkt vor meinem etwas vorgeweiteten Arschloch war, stieß er ihn mit voller Gewalt bis zum Anschlag rein.
Gunnar hatte inzwischen wieder den Fotoapparat gegriffen und begann wieder von allen Seiten zu knipsen.
Ich war im 7. Himmel . Nach einiger Zeit begann Lukas heftig zu stöhnen. Er hatte seinen zweiten Orgasmus, und auch Bernhard, pumpte jetzt schneller und schoss seine Ladung ab. Als alle fertig waren, zogen sie die Schwänze aus meinen Löchern, streiften die Kondome ab und gaben sie Gunnar, der sie zu dem anderen in die Schublade legte. Wir tranken noch etwas Sekt auf Lukas Geburtstag, dann zogen sich die beiden an und gingen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie um sieben gekommen waren und jetzt zeigte die Uhr zwei.
Gunnar strahlte mich an und wir gingen schlafen. Als Gunnar wohl meinte, ich würde schlafen, begann er zu wichsen, griff in die Schublade und ich sah, wie er alle drei Kondome, nacheinander in den Mund nahm und sie aussaugte. Beim letzten ging ein schütteln durchs Bett und ich begriff, dass auch Gunnar nun endlich zum Ziel gekommen war.
Die folgende Woche verlief eigentlich ruhig, dass einzige war, dass Lukas zwei Mal während der Arbeit kam und sagte, dass die beiden gesagt hätten, er soll jetzt zu mir zum Nachhilfeunterricht.
Ich hoffe, ich war ihm eine gute Lehrerin, mir hat es auf jedem Fall Spaß gemacht, ihm beizubringen, was ich bisher konnte.
Als das Wochenende näher kam, wunderte ich mich, dass Gunnar nicht von Verabredungen sprach, sondern ständig am PC saß und dann irgendwann, im Nachbarzimmer telefonierte.

Freitag sahen wir dann einen Krimi im Fernsehen und gingen schlafen. Sonnabendmorgen weckte er mich dann mit einem Frühstück und sagte: „mal ein ruhiges Wochenende, da könnten wir mal eine kleine Reise machen“. Ich sah ihn erstaunt an. „Ja, lass uns heute Nachmittag mal nach Frankfurt fliegen, ich hab schon gebucht, zieh dir ruhig etwas aufregendes an“. Sagte er zu mir.
Wir kamen um ca. 3 Uhr in Frankfurt an, Gunnar holte ein Mietwagen ab und wir fuhren in Richtung Kaiserslautern. In einem kleinen Ort hielt er vor einem Hotel. Erbrachte mich aufs Zimmer, meinte, ich solle mich etwas frisch machen, er komme gleich wieder. Nach 20 Minuten, war er wieder da, aber er brachte Roger mit. Roger war ein tiefschwarzer US-Soldat, der ohne viel reden, anfing seine Uniform auszuziehen und schnell nackend im Zimmer stand.
Ich starrte ihn an. Da sagte Gunnar: „So, du kleines Negerflitchen, dass hast du dir doch vorige Woche gewünscht, du wolltest doch ein Schokoschwanz haben. Hier ist er.“
Ich sah mit einiger Aufregung zu Roger, er war sehr muskulös gebaut, und sein Schwanz, war jetzt im hängenden Zustand schon größer als Gunnars.
Da hörte ich Gunnars Stimme wieder: „Na, willst du dich nicht ausziehen und unserem Gast deine pelzige Möse zeigen.“ Zögernd zog ich mich aus, und setzte mich aufs Bett.
„Mach doch nicht die schamhafte Jungfrau jetzt, leg dich hin und spreize die Beine ganz weit“.
Ich legte mich zurück und öffnete meine Schenkel. „Na komm schon, richtig weit, wir wollen rosa Fleisch sehen“. Ich öffnete sie weiter und sah, wie Roger seinen Schwanz wichste, der dabei mächtig wuchs. Gunnar reichte ihm ein Kondom, aber Roger lachte nur und zeigte ihm, dass das viel zu klein war. Dann nahm er seine Hose und holte aus der Tasche ein anderes, und ich sah sofort das es einen größeren Durchmesser hatte. Er streifte es über und setzte sich zu mir aufs Bett, sah mich mit einem Blick, der das Blut schneller durch meinem Körper fließen ließ an. Diese leuchtend weißen Augen in dem Schwarzen Gesicht machten mir Angst, aber er blickte mir so tief in die Augen, dass ich beinahe hypnotisiert war. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich bemerkte, dass seine Hand inzwischen an meiner Muschi war und dort die Haare zerteilte, bis er auch meine Schamlippen spreizen konnte. Ich konnte den Blick nicht von seine Augen wenden, während sein Mittelfinger anfing, zärtlich meine Klitoris zu massieren. Unter diesen Liebkosungen dauerte es nicht lange , bis ich meinen eigenen Saft herunter laufen spürte.
Er lächelte mich jetzt an und sein Kopf verschwand zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge übernahm jetzt die Aufgabe seines Mittelfingers. Er leckte meine kleine Perle, bei der ich das Empfinden hatte, sie zerplatzt gleich. Dann ging die Zunge durch meine ganze Spalte, bis runter zum Arschloch und dann wieder tief in meine Möse. Ich wurde immer nasser, ein Schaudern ging die ganze Zeit durch mein Körper und ein Orgasmus jagte den nächsten. Nach Ewigkeiten rutschte dann Roger zwischen meinen Schenkeln hoch bis er mich küssen konnte, seine großen Hände umgriffen dabei meine Titten und kneteten sie, während seine Zunge tief in meinem Mund suchte.
Dann hob er den Kopf, —da waren sie wieder, diese verdammt geilen Augen– . Seine Blicke schienen direkt in mein Gehirn zu landen.
Während er mich so ansah, merkte ich, wie etwas großes meine Schamlippen teilte. – Jetzt will er mich ficken- schoss es mir durch den Kopf und Angst vor dem Riesenglied, kam in mir hoch.
Doch ich war erstaunt, als ich merkte, dass der Negerpimmel , mir keine Schmerzen bereitete, sondern nur mit stärkeren Druck und viel intensiver als ich es bisher jemals erlebt hatte, immer tiefer in meiner Fotze verschwand.
Mit langen geil reibenden Stößen , fickte Roger mich dann mit einer Ausdauer die ich nie erlebt hatte. Plötzlich rief Gunnar : „Stopp, jetzt mal ein Stellungswechsel, Anita, du reitest jetzt auf Roger, aber rückwärts, damit ich einen schönen Blick auf dein geile, nasse Fotze hab.“
Roger drehte sich auf den Rücken und ich setzte mich , Gunnar zugewandt auf den geilen Negerschwanz. Ich bekam ihn nicht mit einmal ganz rein, also begann ich ihn zu reiten, und dabei mit jedem Stoß tiefer.
Gunnar fotografiert wieder und lachte mich an. Dann hatte ich das Gefühl, der schwarze Pimmel wurde noch härter und begann etwas zu zucken. Auch Gunnar sah das, denn er beugte sich vor, griff die Negerlatte und zog sie aus meine Fotze. Ich sah nur, wie er das Kondom von dem Schwanz rollte und anfing den großen Pimmel zu wichsen. Plötzlich schob er mir den blanken Fickschwanz wieder in meine Fotze, ich bekam es mit der Angst zu tun und wollte hoch von der mir jetzt gefährlich erscheinende Lanze. Aber Gunnar ließ es nicht zu, er drückte mich ganz fest auf Roger, so das der Schwanz jetzt tiefer war, als je zuvor . Tausend Sachen schossen mir durch den Kopf: Schwanger…….. Aids….. Tripper…. Aids…….. schwanger…..Alles schrie in mir NEIN….. AIDS…..SCHWANGER….

Zu Spät. Ich merkte, wie Roger seine Ladung tief in meiner Fotze abschoss und zum ersten Mal fühlte ich, wie das ist, wenn so ein Schwanz ohne Gummi spritzt. Ich konnte beinahe spüren, wie der Saft in verschiedene Richtungen spritzte, sich in meine Muschi ausbreitete und langsam auch an dem Schwanz entlang zum Ausgang glitt. Ich fing an zu schreien, zuckte am ganzen Körper, es war ein Orgasmus , der mich beinahe ohnmächtig machte.
Als ich wieder zu mir kam, war Rogers Schwanz noch immer in meiner Fotze, ich war wie gelähmt.
Aber Gunnar sorgte dafür, dass ich nicht zum Nachdenken kam. Er lag zwischen unseren Beinen und leckte meine Fotze, in der noch immer der Negerschwanz steckte. Er hatte meine Beine weit aus einander gedrückt und leckte und saugte, um jeden Tropfen sorgfältig zu entfernen. Ich starrte ihn an, während ich wieder einen Orgasmus bekam. Dann zog er den Schwengel, der jetzt langsam weicher wurde, aus mir raus und begann ihn zu blasen, bis er wieder richtig fest wurde.
Er sah mich mit gierig geweiteten Augen an und drückte ihn dann , völlig unvorbereitet , mit kräftigen Druck, in mein Arschloch. Ich dachte, ich würde zerreißen.
Aber kaum war er drinnen, begann Roger mich jetzt in den Arsch zu ficken, während seine kräftigen Hände , mich, an meinen Titten festhielten.
Da klopfte es an der Tür…

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17. Sep. 2010
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Obwohl ich noch immer kein Risikopatient war, wurden meine „Leiden“ immer „schlimmer“, denn in diesem Krankenhaus war die „Betreuung“ vorbildlich, wie in keinem sonst. Von einem Erlebnis kurz vor meiner Entlassung aus Station 2 möchte ich noch berichten. Es trug sich zwei Tage, nachdem sich mir Sonja so bedingungslos hingegeben hatte, zu.
„Ich habe schon wieder Nachtdienst!“, kündete sie mir freudestrahlend an. Solch eine fleißige Lehrschwester, die sich über Nachtdienste freut, musst Du schon lange im Gesundheitswesen suchen! Es kam noch besser.

„Diesmal bin ich aber nicht allein, Lehrschwester Lea leistet mir Gesellschaft.“ Auch Lea war mir schon am ersten Tag aufgefallen, und hätte sich die „Intensivbetreuung“ durch Sonja nicht ergeben, dann hätte mir Lea schon für meine tägliche Gymnastik unter der Bettdecke als ideelle Wichsanregung dienen können. Sie musste einen größeren Busen als Sonja haben und ich schien ihr nicht unsympathisch zu sein, wie mir ihre Blicke aus ihren blitzenden Augen andeuteten. Leider sah ich sie nur selten, da sie für andere Zimmer zuständig war.
„Wir machen also heute Abend Stubendurchgang zu zweit, oder würde Dich das stören?“ war Sonja besorgt. Ich lüpfte etwas die Decke und zeigte ihr, wie wenig mich das stören würde, sondern ganz im Gegenteil…… !
„So sehr freust Du Dich auf uns zwei kleine Lehrschwestern, die heute Abend Nachtschwestern sein werden?“ flüsterte Sonja, als sie sah, was da unter Bettdecke auf und nieder wippte. Ein schneller Griff unter die Bettdecke, „um das Bett des Patienten zu ordnen“, zwischen meine Schenkel, die ich einladend gespreizt hatte, und wieder einmal umschloss ihre warme und ach so geschickte Hand meine aufgeregte Steifheit. „Aber nur etwas streicheln, Sonja, und ganz leicht wichsen, ich möchte zwar jetzt abspritzen, muss aber meinen Saft für heute Abend aufheben.“ Sonja kicherte und befolgte meine Bitte, fuhr nur ganz zart mit ihrer kaum geschlossenen Faust an meinem Schaft auf und nieder und verteilte so die Sehnsuchtstropfen, die bei dieser Behandlung keine Tropfen sondern fast ein zartes Rinnsal waren. „Geil, wenn Dein Schwanz so schön glitschig ist!“ flüsterte Sonja. „Am liebsten würde ich richtig hart wichsen und dann den Strahl mit dem Mund auffangen. Aber der Patient will ja geschont werden“, sie kicherte und ließ ab von mir. „Ich freue mich auf den Nachtdienst und Lea wird sich auch freuen!“ Da waren wir also drei, die sich freuten und auf den Abend warteten.
Langsam, viel zu langsam verging die Zeit bis zum Abend. Ich malte mir aus, was auf mich zukommen könnte, mit dem Ergebnis, dass mein Schwanz schmerzte, so lange behielt er seine Steife. Dann war es so weit. Die zwei hübschen Lehr(nacht)schwestern schauten ins Zimmer und wünschten augenzwinkernd eine Gute Nacht. Sonja grinste mich geil an, während eine zarte Röte das Gesicht Leas noch attraktiver erscheinen ließ. Ich machte mich besuchsfertig, das heißt, ich zog meinen Morgenmantel an, nur den Morgenmantel und sonst nichts. Es klopfte leise und die beiden schlüpften ins Zimmer. Die spitzen Erhebungen auf ihren Schwesternkitteln machten mir deutlich, dass beide auf einen BH verzichteten und ganz schön spitz waren. Sonja kam zu mir ans Bett, wo ich mich erwartungsvoll ausgestreckt hatte und fragte: „Wie geht es denn dem Patienten heute Abend?“ Dabei zwinkerte sie schelmisch Lea zu. Die trat nun auch etwas näher, ließ aber Sonja den Vortritt. Bevor ich antworten konnte, überzeugte sich Sonja durch einen Griff in meinen Bademantel vom „Zustand des Patienten“.
Wie immer erregte mich ihre kleine warme Hand so sehr, dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte. „Komm her, Lea, hilf mir bei der Betreuung unseres Patienten!“ zwitscherte Sonja munter und schlug meinen Morgenmantel auf, um ihrer Kollegin zu zeigen, wie die Betreuung auszusehen habe. Lea atmete heftig und hielt dann gebannt die Luft an, als sie sah, was Sonja mit ihrer Hand umklammert hielt. „Oh, ist der schön!“ flüsterte sie und trat noch näher. Nun stand an jeder Seite meines Krankenbettes eine Krankenschwester, beugte sich zu mir herab, so dass ich mich überzeugen konnte, dass tatsächlich kein BH die Lehrschwesternmöpse gefangen hielt und streichelten zart alles, was sie mit ihren vier kleinen Händen nur streicheln konnten. „Wichst mich nicht zu sehr“, bat ich fast flehend, „ich spritz sonst sinnlos alles in die Luft. Und das wollt ihr doch nicht?“ Nein, das wollten sie tatsächlich nicht!
Sonja zwinkerte Lea zu und fragte verschwörerisch: „Wollen wir, Lea, mein Schatz?“ Die wurde flammend rot und aufgeregt. Das merkte ich, weil sie plötzlich meine Rute ganz fest drückte. Was hatten die beiden nur vor? Gleich sollte ich erfahren, welche Überraschung sie sich für den Patienten ausgedacht hatten. Als erstes schlossen sie die Zimmertür ab. Dann entledigten sich beide ihrer Kleidung, wobei es da nicht viel zu entledigen gab, denn außer auf den BH hatten sie auch auf ein Höschen verzichtet. Wie Sonja nackt aussieht, wusste ich ja mittlerweile, aber die kleine Lea übertraf alles, was ich bisher nur erahnen konnte. Ihre kleinen apfelgroßen Brüste bestanden fast nur aus Brustwarzen, aus dunkelroten aufgerichteten Brustwarzen, die geradezu danach schreiend, in den Mund genommen und gelutscht zu werden. Das Charakteristischste an ihrer Möse waren die wulstigen fleischigen Schamlippen, die wie kleine Hügel den Lustkanal einrahmten. Die Schamlippen selbst versteckten sich nicht unter störenden Haaren und ließen mich als Betrachter ahnen, welch geile Wonne es sein würde, diese Lippen mit spitzer harter Zunge zu teilen und in das Möseninnere einzudringen. Nur ein kleines Dreieck oberhalb der Scham bildete eine Minifrisur.

Auf alle Fälle zuckte mein Schwanz aufgeregt, als ich all diese Herrlichkeiten, die mir die beiden ohne falsche Scham anboten, erblickte. Das Auf-und Ab wedeln meiner Rute sollte noch heftiger werden, denn die beiden jagten mich vom Krankenlager empor, um sich selbst darauf nieder zu lassen. Sonja legte sich zuunterst und Lea kletterte geschickt in der immer wieder beliebten 69 er Stellung über sie. Wie sie das tat, verriet mir, dass sie nicht zum ersten Mal Leckschwester von Sonja wurde. Freundlicherweise hatte sich Sonja so im Bett platziert, dass ich in Leas Möse blicken konnte, die nun einladend über Sonjas Gesicht schwebte. Sonja blinzelte mir lüstern zu, griff mit beiden Händen an Leas Möse und zog die herrlich geilen Schamlippen auseinander, so dass der Blick auf den Kitzler frei wurde. Inzwischen kündete ein Schmatzen und Schleckern an, dass die kleine Lea bereits mit Sonjas Fotze beschäftigt war. Die revanchierte sich umgehend und tauchte in die nasse Grotte über ihr ein.
Ich wechselte den Beobachtungsposten und stellte mich seitlich neben das Bett, um beide leckenden und saugenden und schmatzenden Mädchenmünder zu sehen. Oh, wie die Zungen flatterten, wie die Lippen küssten und kosten und wie es schmatzte und schleckerte. Noch näher trat ich heran und schob meine aufgeregten Hände zwischen die Leiber der beiden, um die vier Wonneäpfelchen zu streicheln und zu massieren. Erregend war es, die harten Nippel zwischen den Fingern zu spüren und zu merken, wie sich dadurch die Geilheit der beiden Leck-, Nacht-, Lehrschwestern verstärkte. Bald war ein unterdrücktes Stöhnen zu hören, die Unterleiber beider wurden aktiv, hoben und senkten sich, ihre Hände trafen sich mit meinen an den inzwischen vom Schweiß glitschigen Brüsten und massierten, wühlten, streichelten, kneteten.
Dan lösten sich plötzlich zwei der Hände von den Halbkugeln der Partnerin, Sonja griff mit einer Hand und Lea griff mit einer Hand …. wohin wohl? An mein Rohr griffen sie, meinen gut gefüllten, meinen noch gut gefüllten Sack ergriffen sie und streichelten ihn zart. Immer wilder zuckten ihre Leiber, ihre Mösen pressten sich auf den Mund der Partnerin, sie bildeten eine wild leckende geile Einheit, schreiend und stöhnten dann ihren Orgasmus jeweils in die Fotze unter (über) ihrem Mund und schleckten geil den Mösensaft, der im Orgasmus ausgestoßen wurde. Wow, was für ein Anblick, welche wollüstige „Nachtmahlzeit“ für die beiden jungen und doch schon so erfahrenen Leckschwestern!
Endlich ließen beide voneinander und Lea erhob sich, während Sonja liegenblieb und verlangend die Arme nach mir ausstreckte. Ich trat zunächst auf Lea zu, umarmte sie und flüsterte mit heiserer Stimme: „Danke für die geile Vorstellung, Lea. Ich freue mich schon jetzt auf Deine herrliche Fotze!“ Sie lächelte mich an, freute sich über das Kompliment und das Angebot und griff nach meiner zuckenden Latte. „Geh zu ihr und fick sie, sie wartet doch auf Deinen Superständer! Ich möchte euch beim Fick zusehen!“ Ich wandte mich Sonja zu, die sehnsüchtig darauf wartete, von mir zu ihrem zweiten Orgasmus gestoßen zu werden. Sie hatte inzwischen ihre Beine weit gegrätscht und an ihren Oberkörper herangezogen, so dass mir außer ihrer saftigen Möse auch die hintere Öffnung entgegen strahlte. Ich legte mich auf sie, nahm ihre Beine über meine Schultern und konnte auf diese Weise tiefer als bei der normalen Missionarsstellung in ihre Möse eindringen. Ganz langsam, unendlich langsam, drückte ich zu und ließ meinen Schwanz in ihre enge Grotte eintauchen. Dieses langsame und behutsame Eindringen machte Sonja fast wahnsinnig vor Wollust und sie bettelte mit heiserer Stimme: „Schneller, schieb ihn schneller hinein und fick mich hart!“
Da fühlte ich eine kleine warme Hand an meinem Sack, Lea hatte es auf ihrem Beobachtungsposten nicht mehr ausgehalten und sie wollte teilhaben am geilen Akt. Diese Berührung war es, die mich außer Sonjas Bitten dazu brachte, heftiger in Sonjas Nässe hinein zu stoßen. Nun schmatzte es erneut, ich stieß und stieß, verharrte kurz, spürte das Spiel von Sonjas Fotzenmuskulatur um meine Eichel und den Schaft, bewegte mich dann weiter und hörte, wie Lea entzückt rief: „Sonja, mein Schatz, er fickt Dich herrlich, an Deiner Muschi bildet sich schon Schaum!“ Da kam es mir, da kam es auch Sonja. „Es kommt….. JAAAAAAAAAAAAA….!!!!!“ schrie ich, als mein heißer Strahl gegen Sonjas Gebärmutter jagte. Und Sonja stöhnte: „Du geiler Ficker…… AAAAAAHHHHH!!“
Ich ließ ihre Beine von meinen Schultern gleiten, sie umklammerte meine Lenden und eng ineinander verschlungen stießen wir weiter, spielten das „Tier mit den zwei Köpfen“, und Sonja taumelte von einem Orgasmus in den nächsten. Die Abstände zwischen ihren Orgasmen wurden immer kürzer, immer gewaltiger. Obwohl mein Stab nicht mehr spuckte, behielt er seine notwendige Steife, um Sonja in diesen Wollust rausch zu versetzen. Bis sie schließlich bat: „Hör auf, ich wird sonst ohnmächtig vor Geilheit.“
Ich löste mich aus der heißen Umarmung, zog langsam meinen Schwanz aus Sonjas völlig überschwemmten Loch und blickte fragend und vielleicht auch etwas schuldbewusst zu Lea, die diesen Akt ja nur optisch genießen konnte. Meine Bedenken waren grundlos, denn ich blickte in glücklich funkelnde Augen in ihrem erhitzten Gesicht. Sie umarmte Sonja stürmisch und beide küssten sich zärtlich. „Jetzt Du, Lea!“ seufzte Sonja. „Mach ihn wieder hart, damit er Dich genau so herrlich fickt, wie mich eben!“

Schon diese Aufforderung genügte, um die Schwellkörper in meinen Lustbolzen erneut mit Leben zu erfüllen. Sonja gab den Platz auf dem Bett frei, ich trat jedoch zunächst auf die kleine Lea zu, die mich erwartungsvoll anblickte, und umarmte sie zärtlich. Dann beugte ich mich etwas herab und ließ meine Zunge über ihre Wahnsinnsnippel huschen. Als ich den Mund öffnete, wuchsen die Knospen in ihn hinein und schon hatte ich den ganzen Mund voll Nippel. Als ich wie ein Verdurstender zu saugen anfing, drängte sich Lea verlangend mit ihrem Unterleib an meinen und ich fühlte ihr erwartungsvolles Erschauern, als sie meinen Schwanz spürte.
„Wie willst Du es, Lea?“ fragte ich als galanter Liebhaber. Sie überlegte nicht lange und schlug vor: „Ich möchte ihn mit meinem Mund steif machen und dann in der Hündchenstellung gefickt werden!“ Donnerwetter, die Kleine wusste, was sie wollte! Ich legte mich aufs Bett, schob mir ein Kissen unter das Hinterteil und präsentierte ihr so meinen halbsteifen Lümmel mundgerecht. Lea kroch über mich, ihre nasse Möse schwebte wie ein verheißungsvoller Stern über mir und tropfte bereits jetzt. Was sollte das mit dem Mösensaft erst werden, wenn ich sie noch mehr aufgeilte? Ich fühlte, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm, die Vorhaut zurückzog und dann ihre Zunge über die Eichel huschen ließ. Sie ließ kurz von mir ab und stöhnte: „Du schmeckst super, ich möchte Dich schlucken!“ Und schon machte sie sich als fleißige Nachtschwester daran, ihr Ziel zu verwirklichen. Wow, was konnte die Kleine auch herrlich lecken und saugen! Fast erregender als eben in Sonjas Fotze war es in Leas niedlichem Mund, der nun so gekonnt Mundfotze war. Ich wollte ihr nicht nachstehen und fuhr mit beiden Händen ihre Oberschenkel empor zur nassen Fotze mit den prallen Schamlippen. Ich zog sie auseinander und blickte in ihren engen Lustkanal. Auch der Kitzler wurde sichtbar. An diesen schmierte ich zunächst etwas von ihrem reichlich vorhandenen Mösensaft und rieb ihn sanft. Sofort wurde ihr Saugen an meinem Schwanz heftiger. Dann presste ich meinen Mund auf ihre Möse, so vereinten sich für einen Moment Lippen mit Lippen, dann stieß ich meine harte spitze Zunge hinein in die saftige Öffnung. Ach, was schmeckte sie herrlich, diese Lehrschwesternmöse! Und was stieß sie für Mengen geilen Saftes aus. Ich schleckerte und leckte und saugte und sie zitterte, stöhnte und saugte, dass ich wusste: Das halte ich nicht lange aus!
So war es denn auch, mein Saft stieg unaufhaltsam, drängte immer weiter zur Schwanzspitze, vor allem, als Sonjas Hand sich an meinem Sack zu schaffen machte. Sonja? Die hatte ich in meiner Geilheit, die ich mit Lea erlebte, fast vergessen. Ich griff hinüber zu ihr, ertastete ihre nasse Möse, steckte einen Zeigefinger hinein und spürte, wie Sonja ihren Unterleib hin und her schob und sich so selbst mit meinem Finger fickte. Dann kam es mir, mein Ejakulat schoss in Leas Rachen, so dass sich diese fast verschluckte, dann aber gierig trank und schluckte und saugte und leckte und wieder schluckte. Oh, ich gab ihr alles, was ich zu geben vermochte, bei diesem herrlichen zweiten Orgasmus, den ich an diesem Abend kurz vor Mitternacht auf Station 2 hatte. Und sie, die kleine geile Lea? Sie kam kurz nach mir, konnte dadurch meinen Schwanz für einen Moment aus ihrem spermaverzierten Mund entlassen und ihre Wollust heraus stöhnen: „Ich hab’s, JAAAAAAAAAAAAAAAAA….!!!“ Und Sonja stimmte ein, denn auch sie hatte sich an meinem Finger in einen weiteren Orgasmus gestoßen. Was bildeten wir in diesem Moment ein geiles Trio! Wenn das meine „Mitpatienten“ ahnten, was sich hier eben abgespielt hatte.
Wir waren uns jedoch einig, dass auch für uns das Motto gelten sollte: Aller guten Dinge sind drei! Ob ich auch zum dritten mal in der Lage sein würde, etwas von mir zu geben, was die beiden erwarteten, wagte ich als Realist zu bezweifeln. Zunächst stand vor den beiden Nachtschwestern die gewiss nicht leichte Aufgabe, meinen Penis wieder zum Fickbolzen aufzubereiten. Dieser Aufgabe unterzogen sich beide mit Bravour. Das heißt, mit vier Händen, zwei Mündern und vier niedlichen Brüsten reizten sie mein gutes Stück so sehr, dass er nach erstaunlich kurzer Zeit wieder stolz sein Haupt erhob. Lea strahlte und flüsterte andächtig: „Wie schön er aussieht, wenn er wieder steht!“ Und Sonja pflichtete ihr bei: „ Ein Klasseriemen! Guck mal, wie er zuckt!“

Was nun? Ich bat Sonja, sich hinzukauern, so dass sie mir ihr wunderschönes Hinterteil entgegenstreckte. Lea kauerte sich ebenfalls hin, und zwar so, dass ihr Hinterteil das von Sonja berührte. Ich schob mich unter die zwei und blickte nun in zwei traumhafte Mösen, aus denen noch der Saft des letzten Orgasmus tropfte. Zwei Mösen, so räumlich nah, ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst, auch nicht nach der drohenden Entlassung aus diesem Krankenhaus, dessen Adresse nach wie vor nicht verraten wird.
Ich schlürfte und fingerte nun in den beiden über mir schwebenden Fotzen, während Sonjas Mund meinen Lümmel bei guter Laune hielt. Dann, als ich spürte, dass die beiden kurz vor ihrem Höhepunkt angelangt waren, kroch ich trotz ihres Protestes unter ihnen hervor und ließ sie die Stellung wechseln. Sie lagen jetzt aufeinander, so als wollten sie in der Missionarsstellung ficken. Da sie quer im Bett lagen, konnte ich hinter ihnen Stellung beziehen und mir das Loch, in welches ich eintauchen wollte aussuchen. Nein, ich wählte die beiden Mösen aus, ließ die anderen beiden Löcher unbeachtet. Abwechselnd schob ich meinen Schwanz, der dadurch immer härter wurde in Las und Sonjas Mösen. Beide juchzten vor geiler Lust, wenn sie den „Besucher“ empfingen und seufzten, wenn er sie verließ. Dass sich beide heiß küssten und streichelten und die Unterleiber aneinander rieben, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Ich konnte spüren, dass beide Mädels geiler und immer geiler wurden. Ihre Votzenmuskeln pressten sich heftig um meinen Schwanz zusammen, ihre Fickbewegungen wurden heftiger, ihr wollüstiges Stöhnen und Keuchen immer lauter. Dann kam es Sonja, schneller Wechsel zu Las Möse, und es kam auch ihr. Ich konnte mich entfernen, denn die beiden geilen Lehrschwerstern rieben ihre nassen Mösen sich heftig aneinander, dass ein lautes Schmatzen zu hören war, umklammerten sich, stießen zu, entfernten sich wieder, fickten sich zu einer Orgasmus kette, der ich andächtig mit steifen Schwanz beiwohnte.
Und so endete dieser Abend wie er begann: In geiler Raserei zweier Lehrschwestern, die zwar in ihrem Beruf noch allerlei lernen mussten, aber auf dem Gebiet der „Patientenbetreuung“ schon wahre Oberschwestern waren.
Damit endet diese Miniserie von Station 2 nun unwiderruflich, aber einige andere Serien werden die Leserschaft für diesen Verlust zu entschädigen wissen.

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15. Sep. 2010
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Es ist ein ziemlich regnerischer Morgen, und ich habe mir diese Woche Urlaub genommen in der Hoffnung bei gutem Wetter oft zum Badesee zu fahren.
Naja gutes Wetter muss es erst einmal werden. Nach einem entspannendem Bad und einem gelungenem Frühstück, mache ich es vor dem Fernseher bequem.
Es hat schon seine Vorteile wenn man mal das Haus für sich hat und die Familie einen Wanderausflug nachgeht. Ich bin mittlerweile echt reif für eine eigene Wohnung um dem ganzen Trouble zu entkommen und meine Ruhe zu haben.

Ich zappe durch die Programme und komme auf einen Erotik Sender wo sich sexy Damen räkeln und ihre knackigen Körper zur Schau stellen.
Wow, was für Körper! Bei dem Anblick meldet sich mein Schwanz in der Jogginghose und ich fange an ihn zu massieren und zu reiben.
Eine Dame ist etwas kräftiger gebaut und hat einen ziemlich prallen Arsch, das macht mich besonders heiß und bringt mich auf eine verrückte Idee.
Da ich auch mit einem ziemlich runden prallen Arsch ausgestattet bin, und mich der Po der Dame so in den Bann gezogen hat, das ich mich nicht daran satt sehen kann, geh ich in das Zimmer meiner Schwester und suche mir ein paar sexy Dessous aus ihrem Schrank. Ich bin so aufgeregt und geil das ich weiche Knie bekomme. ich stelle mich vor ihren großen Spiegel und bin gespannt wie mein Arsch in den Tangas und meine Beine in den Strapsen aussehen. Erst jetzt frage ich mich, was meine grade erst volljährige Schwester mit Strapsen vorhat, aber diesen Gedanken kann ich nicht länger fassen weil ich schon so geil bin.
Ich weiß nicht wie lange ich vor dem Spiegel verbracht hab um in allen Posen meinen Arsch zu betrachten, aber irgendwann habe ich mich etwas beruhigt, ich war zwar noch sehr geil wollte mich aber nicht befriedigen da ich langsam Spaß an der Sache gefunden hatte in den Dessous allein zuhause zu sein.
Also verbrachte ich die nächsten Stunden vor dem Fernseher und schaute dies und das, in den Dessous.
Nach einiger Zeit bekam ich Hunger und ich ging in die Küche. Ich stand am Kühlschrank mit dem Rücken zur Haustür als es klingelte.
Ich drehte mich um und ging zur Tür, und da erst wurde mir bewusst was ich eigentlich an hatte, ich stand in scharfen Dessous mit einem steifen Schwanz vor der Haustür und war in Begriff sie zu öffnen!
Als ich die Männer vor unserer Tür ansah, wurde mir klar das es die Handwerker waren die mein Vater für heute bestellt hatte, damit sie unser Treppenhaus und den Dachboden renovierten. Es waren auch einige Dachdecker für unsere Garage dabei.
Ich wusste das ich den Männern die Tür öffnen musste, für alles andere war es nun zu spät.
Na gut, da muss ich jetzt durch! dachte ich mir und öffnete die Tür, die Männer sagten kein Ton und starrten mich nur komisch an, ich begrüßte sie und sagte das sie gern mit der Arbeit beginnen können und das Haus für sie zur Verfügung steht. Daraufhin grinsten sich ein paar Männer an, da verstand ich erst das ich es vielleicht etwas zu zweideutig ausgedrückt habe.
Ich entschuldigte mich noch für meinen peinlichen Aufzug und bat die Männer herein.
Die Handwerker fingen an zu tuscheln als sie im Treppenhausstanden, mir wurde die Sache wirklich langsam zu bunt und ich ging die Treppe hoch um mich umzuziehen. Doch ich kam nicht sehr weit.
“Wo willst du denn hin kleiner? du musst dich für uns nicht umziehen!”
Mit diesen Worten wurde ich von den ersten drei Stufen runtergetragen, gepackt von zwei Männern. ich versuchte mich zu wehren oder sie waren zu stark für mich.
“Du kleine Fotze wusstest doch das wir bei dir auf der Matte stehen warum also willst du dich umziehen wenn du dich für uns so hübsch gemacht hast?”
Die Männer zerrten mich in das Wohnzimmer und setzten mich auf unseren Wohnzimmertisch.
Ich wusste nicht was mit sie mit mir vor hatten, ich hätte es mir eigentlich denken können aber mit meinen zwanzig Jahren und mit meiner guten Erziehung hatte ich noch keinerlei große Erfahrungen machen können was Sex anbelangt.
Als ich verängstigt auf dem Tisch hockte und die Männer ihre Hosen öffneten, zählte ich zehn Schwänze die von den Männern gerieben wurden.
“Da sind wir mal gespannt wie du mit unseren Schwänzen fertig wirst du kleiner Wixxer, los mach deine Fresse auf und blas unsere Prengel!” Mein Kopf wurde trotz Gegenwehr gepackt und mir wurde ein Schwanz in den Hals geschoben, ich musste würgen und bekam keine Luft mehr, als ich wieder Luft schnappen konnte wurde mein Mund wieder mit dem Schwanz ausgefüllt und ausgiebig gefickt. Mir war so schwindelig und als der Kerl mich freigab lief viel Schleim das ich vom vielen Würgen hochgewürgt habe aus meinem Mund meinen Körper hinab, es zog sich ein Faden von meinem Mund zu dem Schwanz des Mannes. Ich kam kaum zu Atem da wurde mein Kopf auch schon von anderen Händen gepackt und ich hatte gleich mehrere Schwänze zu lutschen. Völlig mit schleimiger Sabber verklebt wurde ich auf die Knie gestellt und mir wurde mit Kraft ein Schwanz zwischen meine prallen Backen in mein Arschloch gedrückt.

Ich konnte nicht schreien weil ich grade zwei dicke Schwänze tief im Mund hatte.
“ist das ein geiler Arsch Jungs, und so ein enges Loch wie die Schlampe die ich geheiratet habe!” Er rammte seinen Schwanz immer und immer wieder in mein Arschloch und aus der Angst dir ich verspürte wurde unbeschreibliche Geilheit, ich stöhne laut auf und packte mit beiden Händen Schwänze die zuvor von ihren Besitzern gewixxt wurden und lutschte mit einer Hingabe die Pimmel der Handwerker das sie alle anfingen laut zu grunzen und zu stöhnen. “Wie geil, unsere kleine Nutte hier lässt sich das sogar gefallen!”
“lass mich auch mal in den Arsch ich will es ihm Besorgen, sodass er bald bei Papa betteln geht!”
Alles was um mich herum passierte war so extrem das ich es euch kaum beschreiben kann, die Männer zogen sich alle aus und ihr Schweiß floss in kleinen Rinnsalen auf den Tisch ich war schon ganz verklebt und über mit meinem Speichel bedeckt, ich hoffte das die geilen Böcke noch lange damit weiter machten mich hart zu ficken.
ich wurde nochmal hochgehoben und ein Mann lag sich unter mich und ich wurde auf sein, mir etwas zu gewaltig erscheinendem Schwanz gesetzt doch er glitt so sanft in mich hinein das ich mich einfach nur meiner Geilheit hingab.
Ich ritt auf diesem Schwanz und zwei andere rammten mir abwechselnd ihre Schwänze in den Hals. Als ein weiterer versuchte mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, hielt ich inne und stöhnte laut auf:
“Ja los fickt mich durch ihr geilen Wixxer! Macht mich richtig fertig ich will jeden verdammten Schwanz in meinem Arsch! Ich bin eure kleine Schlampe macht mit mir was ihr wollt!”
Die Männer verstummten einen Augenblick und waren wahrscheinlich verwundert was für Worte sich grade aus meinem Mund gehört haben. Doch nach einem Augenblick fielen sie nahezu über mich her.
Ich wurde so gedreht das ich den Arsch in Richtung Decke gestreckt hielt und meine Knie auf höhe meines Kopfes waren.
Nun wurden mir wieder zwei Schwänze ins Arschloch geschoben, und zwei Kerle knieten sich über mich und fickten meine Fresse. Meine Sabber flossen nur so aus meinem Maul und der Schweiß lief an den Körpern der Männer über mir herab und tropfte auf mich. Das ganze Haus war erfüllt vom stöhnen der 10 Männer die wie wild nur eins wollten: Mich in meinen prallen Arsch zu ficken, mir die Schwänze in den Hals zu zwängen bis ich nicht mehr konnte.
Ich war in einer Ekstase verfallen in der ich alles wie durch einen Schleier wahr nahm und ich mir alles gefallen lies.
Auf einmal fühlte ich wie etwas glühend Heißes meinen Körper durchschoss der riesige Schwanz und sein Herr zollte der Leidenschaft Tribut und entlud sich in gewaltigen Spermaschüben unter lautem Gestöhne. Ich schrie meine Leidenschaft hinaus und stöhne: “Los gebt mir eure Sahne! Ich will alles!” in dem Moment bekam ich die nächste Ladung in meinen Mund bis tief in den Hals gepumpt, ich musste würgen und mir lief die ganze scharfe Sahne über mein Gesicht. Ich konnte kaum Luft holen da kam ein nächster Kerl und presste mir mit aller Wucht seinen langen Schwanz bis zu den Eiern in den Hals, der der meinen Arsch gefickt hatte, wurde auch abgelöst. Ich wurde aufgesetzt, und ritt den Pimmel des Handwerkes fleißig weiter.

Was nun geschah war überirdisch: Über mir ergoss sich ein gewaltiger Spermaregen ich wurde nahezu überschwemmt mit der Sahne der Männer die nur noch heiser stöhnen konnten. Als letztes kam der der mich von unten fickte und in diesem Moment packte mich wohl der gewaltigste Orgasmus den ich bis Dato hatte, es spritzte in großen Fontänen aus mir heraus ich konnte nicht mehr schreien ich viel einfach zurück auf meinen Ficker und mein Körper erschlaffte, verlor alle Anspannung.
Alles war nass, überall war Schweiß, Speichel und Sperma.
Ein Mann holte eine Kamera und ich sah nur einen Blitz.
Viele der Männer begannen sich wieder anzuziehen und verließen fluchtartig das Haus.
Ich blieb auf dem Tisch liegen und lies das geschehende Revue passieren.
Auf einmal ging das Türschloss, ich hatte das Auto nicht kommen hören, und da ich schon länger hier lag immer noch besudelt, waren die Handwerker auch schon wieder weg.
Die Wohnzimmertür ging auf und meine Eltern standen im Raum…

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13. Sep. 2010
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Es begann vor zwei Jahren. Wegen der Arbeit sind wir beide nach Berlin gezogen. Also ich, Sandra (25) und mein Bruder Stefan (21). Wir nahmen uns eine kleine Wohnung zusammen.
Da wir zu Hause auch ein Zimmer zusammen hatten war das kein Problem für uns. Wir haben uns täglich nackt gesehen und niemand kam auf komische Gedanken. Es war nur schwierig wenn mein Freund da war.
Jetzt in Berlin kam mein Freund mich nicht besuchen. Wir hatten uns eine kleine zwei-Zimmer-Wohnung genommen. Wobei wir in einem Zimmer schliefen und ein Wohnzimmer hatten.
Nach einigen Wochen fiel mir auf das meine Strings im Schrank zerwühlt waren.
Es fiel mir auch auf, das er mich beobachtet und mir beim anziehen zusieht.
Das machte mir irgendwie Spaß. Ich spielte mit ihm.

Doch dann waren irgendwann einige Strings von mir mit getrocknetem Sperma beschmiert.
Ihn machte das wohl an. Ich fand es noch nicht schlimm. Er sah wie ich diese Strings aus dem Schrank nahm und anzog. Er ging danach jedes Mal zur Toilette und….
Mich machte es ehrlich gesagt auch an. Der Gedanke einen vollgewichsten String anzuhaben machte mich geil. Und ich spielte weiter mit ihm. Jeden Tag das gleiche Spiel.
Dann fand ich bald noch feuchte Strings im Schrank. Ich erschrak. Doch das Spielchen machte mir mehr Spaß und ich zog auch diese an. Er stierte mir dabei direkt auf die Muschi.
Auch das ging einige Wochen so. Dann musste ich mir mal wieder ein paar neue Strings kaufen, weil die alten einfach nicht mehr schön waren. Ich ging und stand vor einer riesigen Auswahl. Irgendwie wollte ich das Spiel verschärfen und dachte mir: Ich kaufe die kleinsten, transparenten Strings und dann werden wir sehen wie er reagiert.
Gesagt, getan! Ichkaufte mir 10 Stück davon und warf die anderen zu Hause weg.
Am nächsten Tag war ich gespannt, ob er diese auch wieder vollgewichst hat und wie er reagiert.
Ich nahm mir einen String heraus. Er war trocken. Stefan stierte mir trotzdem genau auf die Muschi. Weil er so transparent ist, konnte man wirklich meine teilrasierte Muschi gut erkennen.
Stefan stierte mir weiter auf den String. Ich fragte ihn lächelnd:“Gefällen dir meine neuen Höschen? Ich brauchte einfach mal ein paar neue.“
Stefan stotterte:“ Ja, äh, sieht gut aus!“
Stefan verschwand wieder im Bad.
Ich lachte in mich hinein. Habe ich ihn etwas geschockt!
Am Nachmittag ging ich nochmal duschen, weil ich mich danach mit einer Freundin treffen wollte. Ich zog mich im Zimmer aus und ging ins Bad.
Als ich fertig war ging ich zurück ins Zimmer. Stefan saß auf dem Bett und stierte mir zwischen die Beine. Ich wollte mich schnell anziehen. Ich nahm meinen String vom Nachttisch und wollte schnell hineinschlüpfen. Doch ich erschrak tierisch. Der String war schwer und nass. Und genau da, wo er die Muschi verdecken soll, sah ich einen richtig großen schleimigen Spermahaufen. Ich wusste jetzt nicht was ich machen sollte. Aber ich habe das Spielchen mitgespielt. Soll ich jetzt aufgeben? Ich dachte mir: Nein, das lasse ich mir jetzt nicht anmerken und lasse ihn bei diesem Anblick kaputt gehen. Und so schlimm wird es sicher nicht sein. Ich nahm also den String und schlüpfte schnell hinein. Stefan beobachtete mich ganz genau. Als ich ihn mir dann hochzog und das Sperma meine Muschi berührte zuckte ich kurz zusammen. Ich zog ihn richtig hoch. Dabei verteilte sich das Sperma über meine Schamlippen. Ich fand es aber auch irgendwie geil. Dann bückte ich mich um mein BH aufzuheben. Dabei streckte ich Stefan meinen Arsch zu. Und als ich unten war, war der String so gespannt und rutschte durch das Sperma zwischen meine Schamlippen. Ich schreckte hoch und richtete ihn wieder. Dann ging ich zum Schrank und suchte nach einem Rock. Beim Laufen schmatzte es und er rutschte wieder in den Schlitz.
Stefans Blicke verfolgen mich. Ich dachte: Das Schwein. Findet Gefallen an der Muschi seiner Schwester. Aber ich spiele mit. Weil sonst wäre unsere tolle Beziehung glaube ich vorbei. Ich zog mich an und ging. Den ganzen Abend trug ich diesen String. Und ich wurde sogar richtig geil dabei. Mir gefiel die Nässe im Schritt. Ich verschwand sogar mal zur Toilette und massierte mir das Sperma in die Muschi ein.
Als ich nach Hause kam lag Stefan im Bett, war aber noch wach. Ich zog mich aus und lies nur den String an. Stefan setzte sich auf um mich genau zu sehen. Mein String war total schleimig und transparent. Dann legte ich mich wie immer ins Bett. Ich versuchte zu schlafen, musste aber immer wieder an das Sperma im String denken. Ich lag wie immer mit dem Rücken zu ihm und hatte das eine Bein leicht angewinkelt.
Ich merkte wie Stefan neben mir lag und unruhig war.
Nach einiger Zeit flüsterte er:“ Sandra, schläfst Du schon?“
Ich antwortete nicht und stellte mich schlafend.
Dann merkte ich, dass er anfing zu wichsen. Es machte mich auch irgendwie geil. Stefan war so scharf auf meine Muschi, das er neben mir wichste. Ich konnte mir vorstellen das er sich einen String von mir mit ins Bett genommen hat.
Er wurde immer schneller und sein Atem wurde flach. Und plötzlich drehte er sich zu mir und rutschte ganz dicht an mich heran. Er hielt seinen Schwanz von hinten direkt an meine Muschi und kam. Er spritzte mir auf den String. Ich erschrak. Das war Zuviel! Doch soll ich ihn anschreien? Ich blieb also still liegen. Er spritzte noch immer. Es war wahnsinnig viel. Es lief mir von hinten über den String bis vor zum Bauch. Dann war er fertig. Und verharrte noch so. Ich spürte die Spermamassen und ich wurde geil. Irgendwie machte mich das so an, dass ich am liebsten ficken würde. Aber wir dürfen das nicht.
Plötzlich rutschte er noch ein Stück näher und sein Schwanz berührte meinen String. Dieser war so klein und so schleimig das er bei dieser kleinen Berührung sofort im Schlitz verschwand. Ich dachte nun ich spinne. Er wird mich doch nicht ficken wollen. Doch er wollte es wahrscheinlich doch. Er drückte sich näher an mich heran. Dabei entwischte mir ein leises Stöhnen. Stefan blieb kurz ganz still. Doch dann drückte sich sein Schwanz langsam zwischen die Schamlippen. Immer weiter drang er ein und zog den String mit. Als diese so straff war und mir am Kitzler drückte, konnte ich nicht mehr. Ich stöhnte leise. Aber ich wollte mich weiter schlafend stellen. Als blieb ich so liegen und machte so, als ob ich nur im Traum stöhne.
Stefan schien das zu gefallen und wurde mutiger. Er begann sich zu bewegen und mich zu ficken. Ich musste das stöhnen unterdrücken. Ich war so geil und hätte am liebste laut aufgestöhnt.
Er fickte mich immer heftiger, und plötzlich rutschte sein Schwanz am String vorbei und er fickte mich tief in die Muschi. Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er Fickte mich jetzt als ob ich wach wäre. Und dann kam er schon wieder. Er füllte mir meine Muschi. Ich stöhnte laut auf, als ich tief in mir die kräftigen Spritzer spürte. Immer wieder spritzte er. Wo hat er diese Spermamengen her? Dann war er fertig, blieb aber in mir stecken. Plötzlich dachte ich: Was machen wir hier? Ist das auch nur ein Spiel? Soll ich es so einfach hinnehmen? Ich dachte nach und war aber total geil. Ich dachte mir: Das Spiel ging zu weit. Jetzt ist er dran!
Ich zögerte kurz, doch dann stöhnte ich noch einmal laut auf und drehte mich zu ihm. Dabei rutschte sein Schwanz aus meiner Muschi und der String schaffte es nicht, das Sperma aufzusaugen. Es lief mir heraus und verteilte sich überall zwischen meinen Beinen. Stefan erschrak. Er sah mich an und drehte sich weg. Ich dachte mir: Jetzt werden wir mal sehen!

Ich fragte:“Was war denn das?
Stefan sagte nichts. Ich:“ Macht dich meine Muschi so an?
Stefan sagte wieder nichts. Ich:“ Seid Wochen wichst du in meine Höschen, und heute das war der Hammer! Und dann spritzt du mir im Schlaf auf die Muschi und fickst mich danach!?“
Dann drehte sich Stefan um und fragte:“ Du wusstest es die ganze Zeit?“
Ich:“ Ja, ich bin doch nicht blind. Und heute Nachmittag das war schon Wahnsinn, oder?“
Stefan:“ Also du wusstest es und hast dir trotzdem die Höschen angezogen! Also wolltest du mich nur reizen?“
Er drehte den Spieß irgendwie um, aber er hatte Recht. Ich sagte:“ Es machte mich geil wie du mich beobachtet hast. Und ich fand das Sperma im Höschen sehr anregend. Aber….“
Er unterbrach mich indem er mir zwischen die Beine griff. Er schob sofort und kräftig mit zwei Fingern den String tief in meine Muschi. Es schmatzte. Ich zuckte zusammen und spreizte die Beine. Stefan sagte:“Mach mal bei dir das Licht an! Ich will Deine Muschi endlich richtig sehen.“
Ich machte was er sagte. Als es hell war, hockte er sich hin und hob meine Beine so weit nach oben das die Knie neben meinem Kopf waren. Er:“ Halte deine Beine so! So kann ich mir deine Muschi richtig anschauen.“
Und wieder tat ich es. Meine Schamlippen standen nach oben und alles war schleimig. Stefan zog den String zur Seite und sagte:“ Genau so habe ich sie mir vorgestellt.“
Er schob mir zwei Finger tief in die Muschi. Ich stöhnte auf und zuckte.
Er:“Na, das gefällt dir wohl?…….. Ich werde deine Muschi verwöhnen und …..!“
Dann steckte er mir drei Finger hinein. Ich zitterte vor Lust. Ich wollte es eigentlich nicht so, doch ich ließ es mit mir machen.
Immer heftiger und tiefer tauchten seine Finger in mich ein. Und ehe ich mich versah, steckte schon der vierte Finger tief in mir. Immer fester drückte er. Und ich empfand ein Gemisch aus leichtem Schmerz und puren Genuss. Ich stöhnte immer lauter und ich spürte es in mir brodeln. Schon bald war seine Hand so tief in mir, dass nur noch der Daumen fehlte. Ich hatte so etwas noch nie gemacht, nur davon gehört und dachte immer, das müssen doch Schmerzen sein. Doch es war anders. Meine Muschi glühte und ich merkte nun das er seinen Daumen mit dazu nimmt. Ich zitterte und nach drei Stößen war es so weit. Seine ganze Hand steckte in mir. Er fickte mich und sagte:“ Diese Muschi brauchte das!“
Er schob seine Hand tief in mich hinein und dann kam ich. Ich zitterte und meine Muschi krampfte zusammen. Ich lief aus und sah schon fast Sterne. Ich stöhnte ihm zu:“Bitte hör auf! Ich kann nicht mehr!“
Doch er machte einfach weiter. Ich wollte mich wegdrehen, doch Stefan hielt mich und sagte:“ Bleib hier!“
Ich:“ Ich kann nicht mehr!“
Stefan:“ Warte, nicht mehr lange!“
Er machte einfach weiter und ich sah nun wirklich schon Sterne. Plötzlich spürte ich wie es aus meiner Muschi lief. Massig Muschisaft lief mir über den Bauch. Stefan zog seine Hand langsam heraus. Ich blieb aber noch so in dieser Stellung. Stefan sagte:“ Na, hat deine Muschi so etwas schon einmal erlebt?“
Ich stotterte:“ Nein! Es war einfach geil“
Stefan nahm meine Beine und ließ sie herunter. Ich war wie im siebten Himmel. Alles drehte sich und meine Muschi zitterte noch immer.
Dann sagte er:“ Mein Schwanz ist jetzt auch leer. Lass uns schlafen!“
Morgens wurde ich wach. Es war zum Glück hatte ich Spätdienst. Stefan hörte ich in der Dusche. Ich überlegte was passiert war. Meine Muschi glühte noch immer und ich war einfach nur ratlos. Wie wird es weiter gehen? Ich musste plötzlich ganz dringend zur Toilette. Also ging ich ins Bad. Ich setzte mich sofort auf die Toilette und pinkelte. Stefan sah nach mir und sagte:“ Na, gut geschlafen?“
Ich wollte als ich fertig war wieder gehen, doch Stefan rief mich zurück:“ Wo willst du denn hin? Komm duschen!“ Es war komisch, aber ich gehorchte ihm. Ich zog mein String aus und ging in die Badewanne mit Duschkabine. Stefan sah mich an und fragte:“ Wie geht es dir?“ Dabei fuhr schon eine Hand über meine Titten. Ich wollte nicht schwach aussehen und sagte:“ Mir geht es super! Warum denn auch nicht?“ Stefan nahm den Duschkopf und hielt ihn mir zwischen die Beine. Er spreizte mir die Beine und stellte die Dusche auf Massage. Der harte Wasserstrahl spülte mir tief in die Muschi. Ich stand zuckend da. Schon war ich wieder geil und gehorchte ihm aufs Wort.
Dann setzte er mich auf den Wannenrand und stellte meine Beine hoch. Er nahm mein Rasierzeug und schäumte mir die Muschi ein. Ich stotterte und sagte:“ Bitte nicht ganz rasieren! Mein Freund findet das so viel geiler!“
Er:“ Dein Freund?! Jetzt hab dich nicht so. Du wirst ihm schon eine Ausrede unterjubeln!“
Und schon war der erste Strich weg. Er war ganz vorsichtig und rasierte mich überall, wo ich sonst auch nicht richtig rankomme. Schon bald war ich blank. Und ich muss sagen es sieht wirklich geiler aus.

Stefan spülte den Rest ab und massierte mir schon wieder meine Muschi. Dann beugte er sich nach vorn und leckte mir die Muschi. Er begann mir die Schamlippen zu saugen. Ich stöhnte auf und stöhnte:“Ja, weiter!“ Und er saugte immer fester. Ich weiß nicht wie lange er saugte, doch es kam mir. Ich zitterte wieder und meine Muschi glühte. Dann ließ Stefan nach und er ging aus der Dusche!
Ich stand da und war verwirrt. Ich fragte:“ Willst du mich nicht ficken!“ Ich erschrak über diese Worte.
Stefan:“ Ja gleich wenn du dein neues Höschen anhast. Du sollst es ja schließlich länger genießen.“
Ich ärgerte mich, dass ich das Spielchen so lange mitgespielt habe. Hätte ich früher etwas gesagt, wäre es bestimmt nicht so weit gekommen. Aber ich hatte auch Spaß dabei und habe geilen Sex. Jetzt kann ich ja eh nichts mehr ändern.
Als ich fertig war ging ich ins Zimmer. Stefan wartete schon. Ich nahm mir einen String und zog ihn an. Stefan sagte:“ Komm mal her! Ich will ihn mal von nahen betrachten.“Es war ein kleiner weißer String, glänzend und transparent. Ich wollte jetzt gar keinen Sex, aber ich gehorchte wieder und war gespannt, was er jetzt vor hat. Als ich vor ihm stand, rieb er sofort mit zwei Fingern über den String und schob ihn hinein. Dann zog er mich auf das Bett und stellte sich zwischen meine Beine. Ich hatte jetzt wirklich keine Lust. Stefan rieb seinen Schwanz über den String. Dabei kribbelte es und ich wurde feucht. Sein Schwanz bohrte sich langsam zwischen meine Schamlippen. Der String rutschte zur Seite und er fickte mich schnell und hart. Plötzlich legte sich ein Schalter bei mir um. Ich spürte ein Blitz in der Muschi und ich war voll geil. Ich stöhnte auf. Ich wurde sofort klatschnass. Stefan fickte und kam bald. Ich spürte wieder seine vielen Spritzer tief in mir. Ich wurde immer geiler. Doch Stefan zog ihn raus und wollte gehen. Ich sagte:“ Hey, war das alles? Jetzt bin ich gerade warm geworden.“
Stefan drehte sich um und kam zurück. Er sagte:“Du willst mehr? Das kannst du kriegen!“
Er schob mir mit einem mal vier Finger tief in meine Muschi. Ich stöhnte auf und zuckte zusammen. Es tat nicht einmal weh. Doc dann war er zu schnell. Er schob den Daumen hinterher und drückte die ganze Hand hinein. Ich schrie kurz auf. Und dann war der Schmerz schon vorbei. Er fickte mich mit der Ganzen Hand. Und wieder war es wie gestern. Ich kam und ich sah Sternchen. Stefan wollte es wieder sprudeln sehen und machte weiter.
Irgendwann war es dann so weit. Mir quoll Muschisaft hervor und ich war wieder fast ohnmächtig. Stefan zog seine Hand raus und fragte:“Reicht dir das?“
Dann ging er. Ich zog mich an (einen Minirock und ein Top).Wir frühstückten und dann musste ich schon fast los. Ich räumte noch den Tisch ab und bückte mich oft nach vorn um alles wegzuräumen. Ich bückte vor dem Kühlschrank und plötzlich spürte ich Stefans Finger unter meinem Rock, an meiner Muschi. Er schob sie mit schlag tief hinein. Auch der Daumen war sofort mit drin. Ich stöhnte auf und genoss es. Doch diesmal hörte er gleich wieder auf. Er drehte mich herum und drückte mich nach unten. Ich sollte ihn blasen. Sein Schwanz war riesig und ich fing an. Ich sah auf die Uhr und musste los. Doch Stefan hielt meinen Kopf. Ich blies fester um schnell fertig zu werden. Und dann stöhnte er. Ich machte mich schon auf eine riesige Ladung gefasst. Doch Stefan zog mich schnell hoch und drehte mich um. Er stellte sich hinter mich und drückte mich nach unten. Sein Schwanz bohrte sich in meine Muschi und er fickte mich kurz bevor er kam. Er füllte wieder eine Riesen-Ladung in meine Muschi. Als er fertig war zog er den String darüber und sagte:“ Jetzt aber schnell! Sonst kommst Du zu spät zur Arbeit. Ich lächelte und ging. In der Bahn spürte ich wie es aus mir herausquoll. Es war mir peinlich, doch ich versuchte es zu verdecken. Auf der Arbeit ging ich zuerst einmal zur Toilette und wischte mir die Muschi aus.
Abends auf dem nach Hause Weg dachte ich:“ Was wird er jetzt wieder mit mir machen? Nur gut, morgen ist Freitag und wir fahren nach Hause. Nur was wird mein Freund zur rasierten Muschi sagen?
Als ich nach Hause kam war ich allein. Es war spät und ich war müde. Den nächsten Tag hatte ich Frühdienst. Ich ging ins Bett und schlief auch gleich ein.
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker. Stefan lag neben mir und hatte mich nicht angefasst. Was war los mit ihm? Ich weckte ihn und fragte:“ Hey musst du nicht zur Arbeit?“ Stefan sah mich an und lächelte. „Doch, wie spät ist es?“
Er sah auf die Uhr und winkte ab. Dann kam er zu mir gerutscht und umarmte mich. Sein Schwanz drückte sich dabei von hinten an meine Muschi. Doch dann fragte er:“ Willst du es denn jetzt überhaupt?“
Ich sah ihn fragend an und sagte:“ Es wäre schön wenn wir es heute mal lassen!“ Stefan drehte sich weg und ich stand auf. Ich fragte mich was los ist? Dann ging ich duschen und rasierte mir meine Muschi wieder total blank. Weil jetzt ist es eh egal. Dann ging ich zur Arbeit. Freitags beeilen wir uns immer, wegen dem Zug. Stefan war schon zu Hause und wartete auf mich. Ich packte schnell alles ein und beeilte mich. Doch dann stand Stefan hinter mir und sagte:“Ich muss jetzt einfach. Lass uns einen Zug später nehmen. Und schon spürte ich seinen Schwanz. Er fragte:“Was willst du? Ficken oder…?“
Ich sagte nichts. Er warf mich aufs Bett und fickte mich. Er kam auch recht schnell. Er muss es wirklich dringend gebraucht haben. Ich spürte heftige Spritzer in mir. Dann zog er ihn schnell raus und schob mir wieder seine Hand hinein. Langsam, aber in einem Zug schob er sie ganz hinein. Ich stöhnte auf. Stefan sagte:“Ein Wochenende ist ziemlich lang. Du sollst noch einmal richtig kommen. Und wieder fickte er mich mit der Hand bis ich auslief.
Dann nahmen wir unsere Taschen und gingen zu Bahnhof. Wir fuhren los und ich rief meinen Freund an, dass wir später kommen.

Als wir ankamen stand mein Freund schon da. Er wollte sofort los und mich ins Bett zerren. Ich zierte mich etwas. Doch ich war auch ihm gehörig. Ich konnte nicht einmal ins Bad. Er zog mich in sein Zimmer und befummelte mich. Er zog mir den Rock hoch und sah den neuen String der total nass war und meine rasierte Muschi. Er fragte böse:“ Was ist das?“
Ich stotterte:“ Ich wollte mich mal komplett rasieren und dich mit einem neuen Höschen überraschen.“
Er:“Und warum bist du so nass? Ich glaube dir kein Wort! Wenn du da einen Neuen hast, hättest du dich wenigstens heute zurückhalten können. Raus! Ich will dich nicht mehr sehen!“
Ich ging und war stink-sauer auf Stefan. Hätte er es nicht lassen können? Ich weinte als ich zu Hause ankam. Es war niemand weiter da außer Stefan. Er fragte was los ist. Ich erzählte Ihm alles. Er fragte nur:“ Du hast ihm aber nichts von mir erzählt, oder?
Ich:“ Nein, bin ich blöd?, oder Was?“
Er nahm mich in den Arm und sagte:“ Gut so! Komm ich tröste Dich!“ Und seine Hand fuhr unter meinen Rock. Ich bekam es erst gar nicht mit. Doch dann schob er zwei Finger von vorn in den Muschischlitz. Ich wollte gehen, doch er hielt mich fest und drückte mich nach hinten. Er legte sich auf mich und fickte mich. Ich wehrte mich, doch ich hatte keine Chance gegen ihn. Er fickte mich und füllte meine Muschi. Dann ließ ich locker und ließ ihn einfach machen.
So geht es bis heute…

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9. Sep. 2010
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Mein Name ist………. Ach egal. Der tut nichts zur Sache. Nennt mich einfach Tom.
Ich bin Lehrer und unterrichte an einer Schule in ……… Wo und wie ist nicht wichtig und wird daher auch nicht verraten. Das was ich euch jetzt erzähle ist eine Mischung aus wahrer Begebenheit und Phantasie, wobei die Grenzen fließend verschwimmen.
Es ereignete sich alles im letzen Schuljahr. Eine Schülerin die ich unterrichtete hatte ein gewaltiges Leistungstief und schrieb eine negative Note nach der anderen. Hausübungen machte sie so gut wie keine und auch ihre Mitarbeit war de facto nicht vorhanden. Alle Fördermaßnahmen meinerseits halfen nichts. Also bestellte ich ihre Eltern zu einem klärenden Gespräch in die Schule.

Das Mädchen ist Ex-Jugoslawischer Herkunft. Ob es einen Vater gibt weiß ich gar nicht. Er hat sich noch nie bei mir gemeldet. Der Elternkontakt läuft immer nur über die Mutter. Diese spricht leider kaum Deutsch. Deshalb ist bisher immer irgendeine Bekannte mitgekommen und hat beim Gespräch gedolmetscht. Diesmal jedoch war eine junge Frau dabei. Alter ca. 20, vielleicht auch erst 19. Schwer zu sagen. Optisch der absolute „Hingucker“. Kurze mittelblonde Haare, frech gestylt, ca. 170 cm groß, traumhaft schlank, eine Wahnsinnsfigur. Sie trug eine Jeans (hauteng), hohe dunkle Lederstiefel mit hohen Absätzen, ein Top mit weitem Ausschnitt und darüber ein kurzes schwarzes Lederjäckchen. Die Jeans betonte ihren runden, durchtrainierten Knackarsch und das weit ausgeschnittene Top erlaubt mir einen Blick in ihr volles Dekolleté. In den Bann zogen mich aber sofort ihre strahlend blauen Augen und ihr sinnlicher Mund. Sie war fast zu geil um wahr zu sein.
Wie sich schnell herausstellt war sie die Schwester meiner Schülerin und sollte heute für ihre Mutter übersetzen. Nun, meine Schülerin war zwar auch ein hübsches Ding (nennen wir sie Steffi) aber ihre Schwester war eine absolute Schönheit.
Nun ja, das Gespräch verlief dann wie gehabt. Ich erklärte die Defizite und machte den Eltern klar wie aussichtslos die Situation eigentlich beinahe schon ist. Steffis Schwester übersetze alles brav und ab und an hatte ich das Gefühl, als ob sie etwas flirten würde mit mir. Ich bot an, dass Steffi eine Prüfung machen könnte und wenn diese gut ausfallen würde, dann würde sich eine positive Beurteilung im Zeugnis ausgehen.
Wir verabschiedeten uns und der Tag der Prüfung für Steffi kam näher. Kurz gesagt: es war der totale Reinfall!!
Das Mädchen hatte einfach nichts gelernt – konnte die einfachsten Dinge nicht und somit blieb mir nichts anderes über als sie negativ zu beurteilen.
Am nächsten Tag kam Steffi schon vor dem Unterrichtsbeginn zu mir und fragte mich, wie lange ich morgen in der Schule sei. Ihre Mütter möchte gerne noch mal mit mir sprechen. Am darauffolgenden Tag hatte ich bis 16.00 Uhr Schule und ich teilte Steffi mit, dass ich mir anschließend gerne noch für ein Gespräch Zeit nehme.
Nun war es soweit, es war Donnerstag, mein langer Tag. Ich führte die letzten Klassen in die Garderobe und ging dann Richtung Konferenzzimmer. Ich erhoffte dort bereits Steffis Mutter zu sehen, aber leider war niemand da. Also wartete ich etwas. Mittlerweile war es 16.10 Uhr. Die letzte Kollegin war auch schon gegangen und das Schulgebäude war nun leer. Ich wollte ebenfalls gerade gehen, als Steffis Schwester hastig das Schulgebäude betrat.
Sie entschuldigte sich mich warten haben zu lassen. Ich fragte wo ihre Mutter sei und sie antwortete, dass nur sie hier wäre.
Na gut – ich bat sie in das Besprechungszimmer, bot Steffi einen Kaffee an, den sie auch gerne annahm und holte meine Prüfungsunterlagen. Währenddessen hatte Steffis Schwester Platz genommen. „Uch, jetzt ist mir aber ganz schön warm geworden“ schnaufte sie etwas. Kaum hatte sie den Satz vollendet, zog sie sich ihre Jacke aus und legte sie neben sich auf den freien Sessel. Jetzt erst bemerkte ich, wie aufreizend sie angezogen war. Sie hatte ein türkisblaues Top an mit Spaghettiträgern, einen kurzen Jeansrock und Riemchensandalen. Naja, der Anblick gefiel mir, aber irgendwie war ich sauer, dass nur sie hier war und nicht ihre Mutter.
Ich setze mich also, schlug meine Mappe mit den Prüfungsergebnissen auf und erklärte, wie schlecht Steffi bei der Prüfung doch war. Als ich mit meinen Erklärungen fertig war, fragte ich noch: „und warum ist heute ihre Mutter nicht da?“, mit etwas gereizter Stimme.
Und jetzt kam es!
Steffis Schwester sah mich mit ihren strahlend Blauen Augen an. Dabei legte sie ein verführerisches Lächeln auf ihre Lippen. Sie beugte sie etwas nach vorne und legte ihre Hände auf meine. Ich hielt inne. Dann sagte sie: „Nun ja, Steffi hat ja schon zuhause davon erzählt, dass die Prüfung nichts gebracht hat und dass sie daher die Klasse wiederholen muss. Da habe ich mir gedacht, ich komme lieber alleine um das mit ihnen zu besprechen“.
Immer noch etwas verärgert, sagte ich dass es da jetzt eigentlich nichts mehr zu besprechen gibt und zog meine Hände zurück.
Steffis Schwester blieb ganz ruhig, lehnte sich in den Sessel zurück und sagt: „naja, vielleicht können wir das auch ohne viele Worte klären?“ Dabei streifte sie sich einen Träger von ihrer Schulter. Ihr Top gleitet etwas nach unten, gab cm um cm ihre Brust frei und stoppte schließlich als der Saum ihres Tops ihren Nippel erreichte. Ich sah sie an. Sie mich. Ihre linke Brust blitzte mich an. Ich atmete tief durch, wurde nervös, erregt, doch versuchte ruhig zu bleiben. Ich lehnte mich ebenfalls zurück und bemühte mich mit gefasster Stimme zu sagen: „und woran haben sie da gedacht?“
Steffis Schwester stand nun auf. Dabei rutschte ihr Top noch weiter runter und somit hing ihre Brust auf einer Seite nun völlig aus dem Top raus. Das Luder hatte nicht mal einen BH an. Ich habe das vorher gar nicht gemerkt. Vermutlich deshalb, weil ihr Busen perfekt war. Er war fest, wippte leicht als sie sich bewegte, doch stand fest von ihrem Körper ab ohne auch nur die Spur zu hängen.
Steffi kam auf mich zu. „Ich zeig es ihnen“. Sie stand neben mir und schob sich ihren Minirock hoch über ihre Hüften. Darunter kam ein türkiser, halbtransparenter Tanga zum Vorschein. Ihre Oberschenkel waren straff und durchtrainiert. Sie hob ein Bein über mich und setze sich auf meinen Schoß. Dann nahm sie meine Hände und führte sie seitlich an ihren Po. Ihre weiche Haut fühlte sich gut an und ich spürte sofort wie knackig ihr Arsch war.
Steffis Schwester beugte sich zu mir nach vorn und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Zuerst berührten sich nur leicht unsere Lippen. Doch schon bald wanderte ihre Zunge in mich und wir begannen miteinander zu spielen. Das anfängliche zarte Vortasten wurde nun Zug um Zug heftiger. Unsere Münder verschmolzen ineinander und erregt wetze Steffis Schwester auf meinem mittlerweile knallharten Schwanz.

Endlich fasste sie mir an meine Hose, öffnete hastig den Knopf und öffnete den Reißverschluss. Um besser an meinen Schwanz zu kommen, rutsche sie etwas zurück. Gierig schob sie meine Short zur Seite – mein knallharter, heißer Riemen bäumte sie auf und Steffis Schwester packte ihn mit ihrer Hand und zog mir sofort meine Vorhaut über meine pralle Eichel – ahhhhhhhjaaaaaaaaaaa, ich stöhnte auf!. Nadia (so hieß Steffis Schwester), begann mir meinen Stab herrlich zu wichsen. Auf und ab ließ sie meine Vorhaut gleiten. Mal schnell, mal langsam – mal verstärkte sie den Druck mit ihrer Hand, mal ließ sie wieder etwas locker. Da sie etwas zurückgerutscht war, war ihr Oberkörper nach vorne gebeugt und ihre Brüste wippten auf und ab. Die eine ja bereits vom Stoff ihrer Tops befreit. Ich hatte noch keine Gelegenheit mich um ihre Titten zu kümmern. Doch nun nahm ich mir Zeit dafür. Ich ließ meine Hände von ihrem Arsch hochgleiten – ihre schmalen Hüften entlang, fuhr ihr unter das Top und streifte es schließlich über ihren Kopf an. Ihr warf es sie Boden. Da war sie nun, mit nacktem Oberkörper. Meine Hände streichelten noch etwas über ihren Rücken bis sie endlich an ihren Titten angelangt waren. Sobald ich sie berührte lehnte sie Nadia zurück. Unsere Münder lösten sich. Wir sahen uns tief in die Augen – pure Geilheit lag in der Luft.
Sie krallte sich an meinem Schwanz fest – nun mit beiden Händen – so als ob es ein „Joystick“ sei.
Abwechselnd kraulte sie auch meine Eier. Meine Hände strichen währenddessen über ihre Busen. Mal packte ich fest zu und knete sie richtig durch, dann wieder berührte sie etwas sanfter und zwirbelte ihre Nippel. Diese waren mittlerweile hart und standen geil ab. Jedes Mal wenn meine Finger über ihre Nippel strichen, stöhnte Nadia auf und ihr Stöhnen wurde von mal zu mal intensiver. Nun glitt ich mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie saß ja immer noch auf meinem Schoß – ihren Po auf meine Knie gerutscht. Ich fasste ihr an den String und stellte fest, dass er total nass war. Zielstrebig schob ich ihn bei Seite und als meine Fingerspitzen ihre Klitoris berührten und die Schamlippen auseinanderzogen, durchzuckte es Nadia . Fast reflexartig ließ sie meinen Pimmel los, sie lehnte sich zurück und stütze sich nach hinten mit den Händen an der Tischkante ab. Schnell rieb ich mit dem Zeigefinger ihre Lustperle, während sich mein Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen schob und ihre nasse Fotze zu ficken begann. Nadia ließ den Kopf in den Nack nach hinten fallen und drückte ihr Becken fest auf meine Hand. Ich legte mit dem Zeigfinger in ihrer Lustgrotte nach und so kümmerte sich mein Daumen um ihre Klitoris. OOOOOOHJAAAAAAAA, sie stöhnte laut auf und mein Fingerfick wurde immer heftiger und fest. Tiefer und tiefer grub ich mich in ihre Lustgrotte und ihr Mösensaft lief allmählich meine Hand runter. In dieser Position präsentierte sie mir ihre Brüste auf herrlich Art und Weise, denn dadurch dass sie sich nach hinten durchbog, streckte sie zugleich ihren Oberkörper mir entgegen.
Ich konnte gar nicht anders, als meinen Kopf zu senken und gierig ihre Nippel einzusaugen. Gleichzeitig umspielte Zungenspitze ihre Brustwarzenherde, während meine Finger ihr Möse ficken.
All das brachte Nadia in totale Erregung. Als ich dann noch mit einer Hand abwechselnd ihre Titten knetete und gierig über ihre Brüste leckte und immer schneller meine Zungenspitze flattern ließ war es um sie geschehen. Sie atmetet tief und fest, stöhnte, keuchte, zitterte – und als ich begann ihre Möse nun mit der ganzen Hand zu reiben und dabei auch etwas ihre Rosette bediente, entlud sich ihre Geilheit in einem ersten heftigen Orgasmus. Sie streckte dabei ihre Beine aus, so dass sie weit abstanden, sah mir tief in die Augen und stöhnte: JA JA JA JA JA JA JA!!!!
Schnell legte sie meine Hände um meinen Hals und stütze sich dadurch ab. Als Folge davon rückte ihr Becken näher an meines. Wenige cm trennten meine pralle Eichel von ihrer glänzenden Grotte. Ich fasste mir ein Herz, nahm meinen Prügel in die Hand, drückte ihn nach unten und schob Nadia s Becken auf meinen Fickriemen. Ihr Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen und daher brachte sie mein harter Stoß sofort wieder auf Touren. Sie rollte sie Augen, hielt kurz den Atem an um nach ein paar Sekunden totaler Anspannung rhythmisch ihr Becken zu bewegen und meine Schwanz zu reiten.
Unsere Geschlechtsorgane fügten sich perfekt ineinander. Mein heißer, stark geäderter Schwanz wetzte in ihrer triefnassen, unersättlichen Fotze. Ihre Nägel krallten sich in meinen Rücken und meine Hände fassten ihre Arschbacken und verstärkten dadurch jede ihrer Reitbewegungen. Sie ritt mich so wild, dass der Sessel zu kippen drohte. Darum umgriff ich fest ihren Arsch, hob sie hoch und setze sie auf den Tisch ab. Dabei rutsche leider mein Schwanz aus ihrer Fotze. Er war mit ihrem Ficksaft überzogen und glänzte. An meine Eier lief ebenfalls bereits ihr Saft runter.
Nadia lag also auf dem Tisch und spreizte sofort ihre Beine. Ich wollte schon wieder in sie rein stechen, als mein Blick das erste Mal so richtig auf ihre Fotze fiel. Die Schamlippen waren gedehnt von unserem Fick. Ihr Saft lief ihr raus. Sie war rot, geschwollen, heiß. Ich wollte sie schmecken. Also ging ich kurzerhand in die Knie und vergrub meine Zunge in ihrem Schoß. Nadia quittierte dies mit lustvollem Stöhnen.

Ich leckte sie eine Weile und bemerkte dass ihre Geilheit Zug um Zug zunahm. Ich spürte bereits, dass ihr Körper wieder leicht zuckte und dass sich wohl ein weiterer Orgasmus bei ihr ankündigte. Ich wollte ihr den Genuss gerne gönnen – mit meiner Zunge zur Ekstase gebracht zu werden, doch bevor ich mein Werk vollenden konnte, richtet Nadia sich auf und rutscht vom Tisch. Sie drückte mich ein Stück zurück, kniete vor mir nieder, nahm schnell meinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und legte somit meine Eichel frei. Gierig öffnete sie den Mund und ließ ihren Kopf auf meinen Schwanz gleiten. Mit schnellen Kopfbewegungen auf und ab verwohnte sie mein dickes Rohr. Dabei schmatzte sie und ich bemerkte, dass sie mit ihrer freien Hand zeitgleich selbst ihr Fötzen rieb. Die Kleine hatte echt was drauf. So gierig hatte ihn mir bisher noch keine geblasen. Nach einer Weile als auch meine Lust immer größer wurde und sich bereits ein paar Tröpfchen meines Ficksafts ihren Weg ins freie gebannt hatten, ließ sie ihn aus ihrem Fickrachen raus, spuckte einen großen Patzen Speichel auf meine Eichel. Sie stand auf, küsste mich kurz und sagte: „ und jetzt ficken sie mich“. Kaum gesagt, war sie schon wieder auf dem Tisch, mit dem Rücken nach unten. Ich stellte mich zwischen ihren Beine und nahm je eines davon in meine Hände. So lag sie nun da. Ihre Beine weit nach oben hin gespreizt, ihre gierige Muschi weit offen. Und ich? Ich stand zwischen ihren Schenkel, mit der eingespeichelten Eichel. Ich wollte, ja ich konnte auch nicht mehr warten. Ich drückte ihr meinen heißen Stab zwischen ihre Schenkel und begann sie sofort heftig und fest zu ficken. Ich stieß immer fester zu. So schnell ich konnte. Ich hatte das Gefühl jeden Moment zu kommen, doch zu meiner Freunde konnte ich mich noch halten. Unser beider Stöhnen vermischte sich zu einem einzigen Lustschrei. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre Rosette. Ihr perfekter Körper lag verschwitzt vor mir und nach einer scheinbar unendlich lang andauernden lustvollen und zugleich harten Reihe von Fickstößen war es soweit.
Mein Sperma schoss aus meinen Stab raus – direkt in ihre heiße Grotte. Als es mir kam beugte ich mich vorne um noch tiefer in sie einzudringen. Ihre Beine umschlungen mich und drückten mich fest an sie. Ich stieß sie hart wie ich konnte, unter Einsatz meines gesamten Körpers. Stoß um Stoß pumpte ich sie mit meinem Ficksaft voll und als meine Lust bereits etwas abklang und ich noch ein paar Mal zustieß war es auch wieder bei ihr so weit. Ihr Körper bebte unter meinem und auch sie kam erneut zum Höhepunkt.
Verschwitzt lagen unsere Körper aufeinander. Wir keuchten, stöhnten, schnauften. Mein Herz raste. Allmählich beruhigten sich unsere Körper. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr zeigte, dass dieses Treiben nun 45 Minuten gedauert hatte. Es war bereits kurz nach 17 Uhr. Eigentlich sollte ich schon längst zuhause sein.
Ich rollte mich von Nadia auf die Seite runter. Beide lagen nun mit dem Rück am Tisch. Nur unser Atemgeräusch war zu hören. Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf: war das gerade wirklich passiert? was erwartet sie nun als Gegenleistung? Naja, klar, dass ich ihre Schwester durchlasse, aber das war total gegen meine Prinzipien.
Gerade als ich die Stille brechen wollte, fragte Nadia : „Und, steigt meine Schwester nun auf?“
Ich rang nach Worten. Es dauerte eine Weile bis ein heiseres „also“ raus brachte. „Wissen Sie“, sagte ich, „ äähhh………“.
„Warten Sie“ unterbrach mich Nadia . „Ich verstehe ihr Dilemma. Ich bin mit meinen Argumenten auch noch nicht am Ende“.
Nadia rutscht vom Tisch. Ich wollte gerade sehen wo sie hin ging, da spürte ich ihre Handflächen auf meinen Oberschenkeln. Sie stütze sie ab und senkte ihren Kopf in Richtung meines mit Ficksaft verschmierten, mittlerweile erschlafften Schwanzes. Sie begann mit ihr Zunge darüber zu lecken. Ihn sauber zu lecken. So wie wenn ein Kätzchen Milch aus einer Schüssel schlabbert. Es fühlte sich interessant an. Neu. Aufregend. Auch zu wissen, dass dieses kleine Fickluder nun tatsächlich unsere Saftmischung von meinem Schwanz runter lutschte war genial und brachte meinen Körper dazu, wieder Blut in meine Schwellkörper zu pumpen. Ich legte meine Hände auf Nadia s Kopf, kraulte ihre Haare und genoss wie zu zärtlich und geduldig meinen doch schon etwas erschöpften Spaßgeneral zu neuer Größe lutschte. Allmählich richtete er sich auf. Nun glitt er wieder zwischen ihren Lippen rein und raus. Sie schmatzt und ich stöhnte.

Als er wieder voll stand richtete sie sich kurz auf. Sie hob ihren Oberkörper an und zwar so, dass sie meine Penis zwischen ihren Brüsten nehmen konnte. Da war er nun weich eingebettet zwischen diesen beiden Prachtexemplaren. Nadia drückte ihre Titten zusammen und bescherte mir einen herrlich, sanften Tittenfick. Dann unterbrach sie wieder, stopfte sich meine Eichel in ihren Rachen. Blies wie wild um kurz darauf das Tempo wieder herauszunehmen. Ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Sie glitt meinen Schaft hoch und runter. Dann leckte sie meine Eier, kraulte sie, saugte sie ein, wichste meinen Schwanz, spuckte darauf um es besser gleiten zu lassen schob ihn sich dann wieder zwischen ihre Brüste. Das Ganze ging ein paar Mal so hin und her. In mir stieg die Lust erneut auf. Jedoch nicht auf die wilde animalische Tour sondern es war pure Lust, Wonne, Entspanntheit. Nadia nahm sich wirklich ausgiebig Zeit für. Eine gefühlte halbe Stunde bearbeitet sie meinen Schwanz. Dann stellte sie die Frage, auf die ich schon ne Weile gewartet habe: „Ficken sie mir noch mal“? Die Art wie sie den Satz betonte war eine Mischung aus Frage und Aufforderung und daran merkt ich, dass sie es eigentlich auch schon wieder wollte.
Ich setze mich auf und rutsch vom Tisch runter. Nadia ihrerseits legte sich bäuchlings auf den Tisch, stützte sich mit ihren Armen und präsentierte mir ihren geilen Arsch. In diesen Stellung war es erst so richtig zu erkennen, wie geil ihr Körper war. Obwohl ihre Titten nach unten bäumelten, hingen sie nicht, sondern waren fest an ihrem Körper. Ihre Nippel standen erregt ab. Ihr Bauch war total flach, ihre Haut beinahe makellos. Ihre Beine schienen endlos lang zu sein und ihr Arsch, den sie mir entgegenstreckte war einfach unbeschreiblich. Die Backen waren fest, rund, knackig und so wie der restliche Körper, braungebrannt. Sie musste ins Solarium gehen denn unterhalb ihrer Arschbacken, war dieses typische kleine etwas hellere Dreieck zu sehen.
Kurz um: der Anblick, sprich die Erinnerung daran zaubert mir jetzt noch sofort einen Ständer in meine Hose.
Sie sah mich auffordernd an. Ich stellte mich hinter zu. Ihre Beine hatte sie gespreizt und ihren Po streckte sie verführerisch in die Höhe. Sie war komplett rasiert. Nicht ein Haar. Auch ihre Rosette war blank. Ihre Schamlippen glänzten von ihrer Feuchte und waren bereits leicht geöffnet. Ich fasst mit meiner Hand an ihren Po. Streichelte ihn und glitt durch die Ritze und ihre Rosette an ihre Möse. Dort angekommen steckte ich gleich noch 2 Finger rein. Sie stöhnte wieder auf. Jedoch war es ein tiefer lustvoller Seufzer.
„Ficken Sie mich, bitte!“ begann sie zu wimmern. Ich zog meine Finger raus und wollte gerade ansetzen als sie aufstand und zu mir drehte. „Warten Sie kurz“ sagte sie, beugte sich runter und spuckte auf meine Eichel.
Dann drehte sich wieder um. Erneut wollte ich gerade in ihre Möse stoßen, meine Hände hatte ich schon seitlich an ihren Po gelegt, als sie mit einer Hand an meinen Schwanz langte. „Ich helfe“, sagte Sie. Zuerst wusste ich nicht ganz was sie da helfen wolle. Immerhin hatte ich zuvor auch ihre Spalte gefunden, doch gleich sollte mir alles klar sein. Sie setzte meine mit Spucke überzogene Eichel nämlich nicht an ihre Vagina sondern an ihrer Rosette an. Ich hielt inne, merkte aber wie mein Herz vor Erregung schneller schlug. Ich bewegte mich nicht, sondern wartet bis Nadia langsam ihr Becken nach hinten und somit auf meinen Fickriemen schob.
Ich muss dazu sagen, dass ich ehrlich 18 x 5 cm habe. Also nicht falsch gemessen oder übertrieben. Ich bin wirklich so bestückt. Mit Staunen, Bewunderung und großen Genuss sah ich zu, wie meine Eichel mm für mm in ihrem Arsch verschwand. Nadia stöhnte auf, wimmerte kurz. Ich konnte einen leichten Schmerz in ihrem Gesicht erkennen. Nur noch ein paar mm fehlten und meine ganze dicke Eichel würde in ihrem Anus Platz gefunden haben und da war es so weit: flutsch! Und drinnen war sie. Nadia hielt erst mal inne. Auch ich bewegte mich nicht. Sie atmetet tief – so als ob sie den Schmerz weg atmen müsste. Doch dann fing an ihren Arsch noch weiter auf meinen Schwanz zu schieben. Sie erhöhte das Tempo. Als etwa die Hälfte meines Penis in ihrem Popo war, begann sie leise zu schreien. Es war ein lustvolles Schreien das mit jedem cm der in sie glitt lauter wurde. Als er dann bis zum Anschlag in ihrem Arsch war, stöhnte und schrie sie mehrere Mal auf. Ihre Rosette war ordentlich gedehnt – wie gesagt: 5 cm im Durchmesser.
Sie hielt wieder etwas inne. Währenddessen langte ich mit einer Hand von unten an ihre Klit und begann sie zu reiben. Das gefiel Nadia sichtlich, denn sie stöhnte entzückt auf. Langsam und zärtlich riebe ich ihre Lustknospe und ebenso langsam begann Nadia damit ihren Arsch auf meinen Stab gleiten zu lassen. Ich sah, wie er wieder cm um cm aus ihrem Po rauskam. Schnell spuckte ich auf meinen Schaft – getroffen. Nun gleitete er wieder rein. Da ihr Arsch schon gedehnt war und meine Spucke etwas schmierte, konnte er nun schneller rein gleiten. Rein bis zum Anschlag und wieder raus. Rein und wieder Raus. Rein und wieder Raus. Immer schneller bewegte Nadia sich hin und her und mit jedem Stoß wich der Schmerz in ihrem Stöhnen und machte Lust und Geilheit platz.

Mittlerweile stieß ich sie, oder sie mich (das ist Ansichtssache) so heftig, dass es nicht mehr möglich war in dieser Stellung ihre Klitoris zu massieren. Also legte ich meine Hände von hinten an ihre Titten. Massierte sie und zwirbelte ihre Nippel. Nadia gefiel das sichtlich. Sie bäumte sich auf und drückte dadurch ihren Arsch noch tiefer auf meinen Schwanz. Wir fickten wie die Tiere. Schön rhythmisch, nicht wie wild, aber dennoch in zügigem Tempo, mal langsamer mal schnell und dass alles mit meiner Schwanz in ihrem Arsch. Es dauerte jedoch nicht allzu lange und wir waren nicht mehr in der Lage unsere Geilheit zu bändigen. Plötzlich kam in mir eine solche Geilheit hoch, dass ich im ersten Moment nicht wusste, was mit mir los sei. Ich hatte das Gefühl abspritzen zu müssen, doch ich tat es nicht – es ging nicht. Ich stöhnte wie wild, fletsche sogar die Zähne, drückte Nadia auf den Tisch und stieß ihr meinen Riemen erbarmungslos in ihr Arschloch. Ich hatte einen „trockenen Orgasmus“. Ein Erlebnis dass ich zuvor noch nie hatte. Ich aber jedem Mann nur wünschen kann.
Nadia bemerkte dass in mir was vorging und zeigte sich höchst erregt davon. Mit aufpeitschendem „ja, ja ,ja, ficken sie mich, fick mich, tiefer fester, gibs mir, gib mir alles, fick mich wie eine Stute! Ach ja du geiler Fickhengst, dein Schwanz ist so groß, so hart, fick meinen Arsch“ usw. feuerte sie mich an. In der Erregung war sie vom Per Sie ins Per Du gewechselt.
Ich begann mich allmählich zu vergessen. Mein dicker Hammer bearbeitete dieses zarte Arschloch als ob es sich um die Öffnung einer Gummipuppe handelte. Ich machte mir keine Gedanken mehr darüber ob ich ihr Weh tun könnte und eventuell zu hart war. Es war mir egal und zu meiner Freude geilte die Nadia nur noch mehr auf. „Ja, benutz mich, fick mich, fick mich , härter, los härter“ waren ihre Worte die sie zwischen ihren lustvollen Seufzern heraus stöhnte.
Meine Hand lag auf ihrem Arschbacken und da geschah es. Ich hob eine Hand an und …………..klatsch……………schlug ihr damit auf ihr Pobacken. Kurz erschrak ich selbst über diese Aktion, doch Nadia s „ja genau, so will ich es, so brauch ich es“! vertrieben alle Zweifel. Ich klatsche ihre weitere Male auf ihren durchtrainierten Arsch und mit jedem Mal schien ich Nadia s Lust zu steigern. Auch meine Lust steigert sich ins Unendliche. „Gleich spritzt ich dir deinen Arsch voll, ich fick dir die Rosette wund, du verdammtes geiles Miststück, Bitch, ich spieße dich auf die Ficknute“ brüllte ich aus mir heraus. Diese Verbalerotik hatte es Nadia wohl angetan. Es durchzuckte ihren Körper erneut, sie stöhnte und wandte sich vor Geilheit – ihre Rosette spannte sich an und drückte meinen Schwanz zusammen. Dadurch war das Gefühl ihren Po zu ficken noch intensiver und so kam es auch mir erneut. Ich spürte wie mein heißer Ficksaftstrahl aus meiner Eichel in ihr warmes Arschloch strömte.
Kaum hatte ich abgespritzt, zog ich meinen Schwanz aus Nadia s Arsch und glitt auf den Sessel der hinter uns stand nieder. Nadia s log vor mir auf dem Tisch. Ihre Beine gespreizt, ihre Pobacken rot von meinen Hieben, ihr Arschloch geweitet. Langsam zog es sich zusammen. Sie keuchte wiederrum erschöpft. Ich war auch erschöpft. Nach ein paar Sekunden stand Nadia auf. Mein Saft lief ihr aus ihrem Arschloch die Beine entlang runter. Sie nahm ein Tuch aus ihrer Tasche, wichste sich kurz ab und zog sich dann wieder an. Ich saß während alldem am Sessel, nackt, und massierte mir noch etwas meinen Schwanz, der etwas schmerzte. Dadurch dass ich noch an ihm rumspielte war er noch etwas hart als Nadia mit anziehen fertig war, zu mir kam, sich noch einmal bückte, meine Schwanz noch mal tief in ihrem Rachen nahm, ihn dann raus flutschen ließ und sagt: „ich denke die Argumente reichen für einen Aufstieg meiner Schwester, oder?“
Ich nickte. Sie ging.

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7. Sep. 2010
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Verena, meine Freundin (23 Jahre), und ich (21 Jahre) leben seit einem Jahr zusammen. Wir haben eine große Maisonette-Wohnung mit 4 Zimmern ganz günstig bekommen.
Meine Schwester Ines (23 Jahre) lebt und arbeitet in München. Sie hat aber Heimweh und möchte gern zurück in die Heimat. Daher hat sie sich mehrfach beworben. Nun hatte sie uns gefragt, ob sie eine Woche bei uns wohnen könnte, um sich vorzustellen und sich eine Wohnung zu suchen. Wir sagten gerne zu.
Ich hatte mir in dieser Woche auch Urlaub genommen um ihr zu helfen.

Es war Sommer und sehr heiß. Als sie bei uns ankam, war es Freitagnachmittag. Sie hatte eine weiße Hot-Pants und einen knappen Top an. Ich war baff wie sie aussah. Sie ist sehr hübsch, hat eine tolle Figur (nicht zu schlank, aber auch nicht dick) und lange blonde Haare. Ich sah sie von oben bis unten an. Ihre Hot-Pants waren geil. Sie hat einen wahnsinnig großen Venushügel der darin gut sichtbar war. Und die Hot-Pants waren so eng, dass sie sich tief in ihren Muschi schlitz hineinzogen. Wahnsinn!
Ich zeigte ihr das Zimmer. Dann wollte sie erst einmal duschen und sich umziehen. Bald darauf kam auch schon Verena von der Arbeit. Sie arbeitet in einem Architekturbüro und hat einen großen Auftrag. Sie sagte, dass sie viel zu tun haben und morgen und vielleicht auch Sonntag arbeiten müsste.
Nach dem Abendbrot tranken wir Wein und stießen auf die Zukunft an. Wir tranken ziemlich viel. Ines hatte sich vorhin einen Minirock angezogen. Jetzt saß sie auf dem Sofa und hatte ihre Beine mit auf das Sofa gestellt. Man konnte genau ihren String sehen. Dieser war weiß und leicht transparent. Ihr großer Venushügel war durch den String nicht komplett bedeckt. Man konnte sehen dass sie komplett rasiert war. Und es zeichneten sich riesige Schamlippen unter dem String ab. Das sah so verdammt geil aus, dass ich ständig dahin starren musste. Auch Verena sah das. Als Ines dann mal zur Toilette ging, sagte Verena zu mir:“ Wie Ines da sitzt ist ja verboten. Nur gut das ihr Geschwister seid, sonst könnte….“ Dann kam Ines wieder zurück. Sie setzte sich genauso hin wie vorher. Wir tranken noch weiter und merkten irgendwann, dass wir ziemlich betrunken waren. Wir gingen dann ins Bett.
Im Bett musste ich immer wieder an dieses geile Bild denken. Wie das wohl nackt aussah?
Ich hatte einen Steifen. Verena lag neben mir und schlief. Sie schnarchte sogar etwas.
Irgendwann musste ich mal zur Toilette. Ich schlich mich leise aus dem Zimmer. Um zur Toilette zu kommen musste ich an Ines Zimmer vorbei. Die Tür stand halb offen. Ich musste einfach mal hineinsehen. Das Licht vom Flur schien genau auf die untere Hälfte vom Bett. Ines Lag nur im String im Bett. Die Decke hatte sie zur Seite geschoben. Sie lag halb auf der Seite und hatte die Beine leicht angewinkelt. So hatte ich einen geilen Blick auf ihre wulstige Muschi. Der String war einfach zu klein für diese Muschi. Er bedeckte jetzt gerade einmal ihre Schamlippen. Der Anblick machte mich total geil. Mein Schwanz war steif und ich spürte den Puls. Ich konnte nicht mehr denken. Ich befreite ihn aus der Short und begann zu wichsen. Es dauerte nicht lange. Vielleicht eine Minute und ich spürte es aufsteigen. Ohne zu überlegen, hockte ich mich herunter und hielt meinen Schwanz ganz dicht an ihre Muschi. Dann schoss es aus mir heraus. Unzählige Spritzer verteilten sich auf ihren Venushügel und dem String. Ich musste mich bemühen nicht zu stöhnen. Das Sperma wurde vom String aufgesaugt und dieser wurde total transparent. Ich sah nun ihre dicken Schamlippen, die durch den String zusammen gepresst wurden. Der Anblick war so geil das mein Schwanz steif blieb.
Ines schlief tief und fest und bewegte sich nicht. Ich musste sie einfach mal anfassen. Vorsichtig rieb ich ihr mit einem Finger über den schleimigen String. Es war geil. So warm und die prallen, aber weichen Schamlippen. Und plötzlich rutschte der String zwischen ihre Schamlippen in den Schlitz. Ihre Schamlippen quollen hervor und entfalteten sich. Sie waren wulstig und standen prall ab.
Ich begann wieder zu wichsen. Und wieder dauerte es nur ein zwei Minuten. Und ich spritzte ihr wieder auf die Muschi. Es lief ihr über die Schamlippen in den Schlitz und dort wurde es vom String aufgesogen.
Plötzlich traf es mich wie ein Blitz. Was mache ich hier? Bin ich total bescheuert? Wie soll ich das wieder weg machen? Ich hatte plötzlich ziemlich Angst. Ich konnte es nicht weg machen. Also wie wird Ines reagieren? Ich schlich mich schnell in mein Bett und grübelte weiter. Irgendwann schlief ich ein.
Morgens wurde ich durch den Wecker von Verena wach. Sie stand auf und ging schnell ins Bad und verschwand dann zur Arbeit. Ich stand dann auch auf. Ich ging hinaus und sah die Tür noch offen. Ich sah hinein. Ines lag noch genauso da, wie in der Nacht. Und man sah sofort, dass ihre Muschi schleimig glänzte.
Ich ging ins Bad. Dort saß ich auf der Toilette und überlegte mir schon Ausreden. Dann zog ich mich aus und wollte gerade in die Dusche steigen. Plötzlich ging die Tür auf und Ines stand vor mir. Sie hatte sich nur noch ein T-Shirt drüber gezogen. Ich sah ihr sofort zwischen die Beine. Sie hatte sich den String wieder gerade gerückt. Aber er war total nass und transparent. Sie sagte:“ Guten Morgen. Gut geschlafen?“ Ich:“ Guten Morgen. Ja, habe ich. Und Du?“ Ines grinste mich an und sagte:“Wunderbar, ich hatte einen schönen Traum.“ Ich:“Was denn?“ Ines:“Ach, das willst du bestimmt nicht wissen. Es war ein geiler Traum.“
Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Dann sagte sie: „ mir tut hier irgendetwas weh. Kannst du mal nachschauen, ob du was siehst!?“ Dabei bückte sie sich nach vorn und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihr praller Venushügel quoll zwischen ihren Beinen hervor. Der String bedeckte nur ihre großen wulstigen Schamlippen. Der String und ihre ganze Muschi glänzte schleimig. Der Anblick machte mich so geil und mein Schwanz wuchs. Ich fragte zögerlich: „Wo denn?“ Sie sagte:“ Hier!“ und fasste sich dabei an ihre Arschbacke, ganz nah am String. Ich beugte mich nach unten und sah auf die Muschi. Ich konnte kaum noch atmen. Ines fragte:“ Siehst du da etwas?“ Ich stockte. „Nein, wo denn?“ fragte ich nochmals stotternd. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Arsch. Dort dirigierte sie meine Finger in Richtung Muschi. Sie führte sie ganz dicht an ihren dicken Venushügel und machte dort kreisförmige Bewegungen. Ich spürte das alles schleimig ist. Ihr Venushügel war so wulstig und weich. Mein Schwanz wuchs. Ines fragte:“ Und kannst du da etwas spüren?“ Dabei ließ sie mich los. Ich massierte sie dort weiter und antwortete: “Nein, ich kann dort nichts spüren!“ Ines fragte schämig:“ Echt nicht!?“
Dann stand ich auf und sagte: „Ich geh jetzt duschen.“ Ines sah meinen Steifen und musste lächeln.
Ich stieg in die Badewanne und klappte die Duschwand herum. Dabei versuchte ich an andere Dinge zu denken. Doch plötzlich stieg Ines mit in die Wanne und sagte:“ Ich komme gleich mit hinein. Wasser sparen, hihi.“ Ines begann sofort mir den Rücken zu waschen. Mein Schwanz wuchs und pulsierte. Nach einiger Zeit sagte sie:“ Jetzt bist du dran!“ Damit hatte ich auch schon gerechnet. Ich drehte mich um. Sie stand noch mit dem Gesicht zu mir. Ich sah sie an. Da entwich mir plötzlich ein „Wow“. Dann drehte ich sie herum. Ich nahm das Duschbad und massierte ihr den Rücken. Ihre Haut war so glatt. Einfach geil. Ich hoffte das es weiter gehen würde, aber irgendwie hoffte ich auch auf unsere Vernunft.
Plötzlich nahm sie das Rasierzeug von Verena von der Ablage und sagte:“ Ich muss mich schnell mal rasieren. Ich hasse es kratzig.“ Sie drehte sich zu mir und nahm die Duschbrause. Diese hielt sie sich genau zwischen die Beine. Sie spülte und wusch ihre Muschi und ich stand daneben. Dann sah sie mich lächelnd an und sagte:“ Jetzt kannst du mich eigentlich auch gleich rasieren! Ich komme da so schlecht hin.“

Ich war sprachlos. Ines drückte mir den Schaum in die Hand. Und automatisch hockte ich mich hin. Ich drückte mir Rasierschaum in die Hand und begann sie einzuschäumen. Ich berührte ganz vorsichtig ihren Venushügel. Ines spreizte ihre Beine und lehnte sich etwas zurück und sagte:“ So kommst du besser ran!“
Meine Hand glitt über ihre ganze Muschi. Dabei glitten ihre dicken Schamlippen durch meine Finger. Sie waren riesig.
Vorsichtig setzte ich den Rasierer an. Er glitt über den prallen Venushügel. Und schon bald war ihre ganze Muschi wieder total glatt. Ich nahm die Dusche und hielt sie genau auf ihre Schamlippen. Währenddessen rieb ich ihr über ihren weichen Venushügel um den Schaum abzuspülen. Als ich fertig war sah ich mir ihre Muschi an. Ihre Schamlippen waren dick und hingen weit aus dem Schlitz hervor. Mein Schwanz war mittlerweile riesig und pulsierte. Ines fragte lächelnd:“ Na gefällt dir meine Muschi?“ Ich stotterte:“Ja sie sieht total geil aus. So….!“ Ines unterbrach mich:“So lecker zum anbeißen?“ Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Kopf und drückte mich zu ihrer Muschi. Ich währte mich nicht. Als mein Mund ihre Schamlippen berührten wurde ich fast wahnsinnig. Ines drückte mich fester heran. Dabei öffnete ich den Mund und saugte ihre Schamlippen an. Ines stöhnte auf. Das machte mich noch geiler. Ich saugte immer fester und ihre Schamlippen füllten meinen Mund fast aus. Mit der Zunge wirbelte ich dazwischen und schmeckte ihren geilen Saft. Ines stöhnte laut und zitterte. Kurzzeitig musste ich an Verena denken. Sie hat so kleine feste Schamlippen. Ines Muschi ist ein Traum. Dann saugte ich immer fester. Und nach einiger Zeit stöhnte sie laut auf. Sie zitterte und ihr Körper bebte. Ich wusste nicht, ob ich aufhören sollte. Ich saugte einfach weiter. Plötzlich stöhnte Ines:“ Hör auf! Ich kann nicht mehr!“
Ich ließ ab und sah sie an. Ihre Muschi war jetzt noch geschwollener und die Schamlippen waren prall und groß. Dann sah ich sie an. Sie lächelte.
Jetzt dachte ich, dass ich dran wäre. Doch Ines ging aus der Dusche und putzte sich die Zähne. Ich blieb unter der Dusche und war irgendwie enttäuscht. Dann verschwand Ines. Ich putzte mir auch die Zähne und ging. Doch als ich an ihrem Zimmer vorbeikam, rief sie mich zu sich. Ich ging ins Zimmer und traute meinen Augen nicht. Sie hatte sich wieder einen kleinen String angezogen. Dieser war aber schon jetzt transparent. Sie saß auf dem Bett und hatte ihre Beine angewinkelt und gespreizt. Ich stand nackt vor ihr. Mein Schwanz war so steif als ob ich sie damit erstechen wollte.
Ich fragte:“Was machst du mit mir?“ Ines antwortete:“ Ich? Was machst du mit mir? Zuerst spritzt du mir nachts auf die Muschi und empfängst mich morgens wieder mit einer Latte. Und jetzt fragst du was ich mache!“ Ich erschrak und fragte leise:“ Du hast es gestern mitbekommen?“ Ines:“ Na klar. Diese Spermamassen machen jede wach.“
Ich stand lange so da. Dann fragte ich:“ Und jetzt? Wie geht es weiter?“
Ines:“ Du willst weiter machen? …. Dann komm! Meine Muschi braucht das auch.“
Sie zog mich zu sich heran und drückte mich in die Knie. Mein Schwanz berührte nun ihren String. Ich bewegte mich langsam vorwärts. Dabei glitt mein Schwanz über den String und drückte ihn leicht in den Muschi schlitz. Ich erhöhte den Druck und schob den String mit meinem Schwanz tiefer in ihre Muschi. Ines begann sich zu streicheln. Sie massierte sich den Kitzler. Da der String im nassen Muschi schlitz steckte, ragten ihre dicken Schamlippen prall hervor. Ich glaubte zu träumen. Ich erhöhte den Druck und schob den String immer tiefer in die Muschi. Dabei rieb der String über ihren Kitzler. Ines stöhnte und mir pochte der Schwanz. Dann spürte ich, wie es in mir hochstieg. Dabei presste ich meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Dabei rutschte der String zur Seite und ich kam in ihr. Mit unzähligen Spritzern füllte ich ihre geile Muschi. Ich hatte noch nie so einen heftigen Orgasmus. Total erschöpft verharrte ich so. Mein Schwanz steckte noch in ihrer Muschi. Ines stöhnte mir zu:“ Wow! Das war sicherlich richtig viel Soße.“ Sie massierte sich ihren Kitzler und umklammerte mich mit ihren Beinen. Plötzlich zuckte sie und stöhnte laut auf. Sie kam. Ihre Muschimuskeln zuckten und massierten meinen Schwanz.
Als sie dann auch zur Ruhe kam, sahen wir uns beide an. Wir sagten lange nichts. Doch dann fragte sie:“ Und? ….. Zufrieden?“
Ich stotterte:“ Du bist der Hammer! Ich habe noch nie so viel…..! Und Deine Muschi ist so geil! Wie…“
Sie rutschte etwas zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Sie zog sich ihren kleinen String über die Muschi. Dieser war total schleimig und transparent.
Dann fragte sie:“ Was wolltest du fragen?“
Ich:“ Deine Muschi ist so wahnsinnig geil. So groß und die Schamlippen hier..! So etwas geiles habe ich noch nie gesehen.“
Ines lächelte mich an und sagte:“ Jetzt willst du wissen wieso, oder?“ Ich nickte nur.
Sie fing an:“ Mein Ex, Mike, war totaler Fetischist. Wir waren sechs Jahre lang zusammen und wir hatten täglich mindestens einmal Sex. Doch er hatte mal so ein Spielzeug mitgebracht. So eine Pumpe. Er hat mir täglich die Muschi gepumpt.“
Ich:“ Was für eine Pumpe?“
Ines:“ Schade, ich habe sie nicht mit. Ich pumpe mir jetzt auch noch fast täglich die Muschi. Diese Pumpe lässt die komplette Muschi riesig anschwellen. Das ist geil und sieht geil aus. Wir können uns ja hier auch eine kaufen. Ihr habt doch hier einen Sex-Shop, oder?“
Ich:“ Oh ja, das klingt gut. Wir fahren dann gleich hin.“
Dann gingen wir in die Küche und frühstückten erst einmal. Wir beschlossen heute baden zu fahren, da es total heiß war.
Dann hatten wir alles gepackt und fuhren los.
Im Freibad angekommen zogen wir uns um. Als Ines aus der Kabine kam traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte einen hellblauen Bikini an. Dieser war im Schritt ganz nass, wahrscheinlich noch Sperma. Und ihr riesiger Venushügel zogen alle Blicke auf sich. Alle starrten sie an. Neben uns saßen zwei pubertierende Jungs und ich hörte sie sagen:“ Schau mal, die dicke Muschi.“
Wir waren baden und genossen die Sonne, doch es wurde dann zu heiß und wir beschlossen, nach Hause zu fahren.
Unterwegs kamen wir am Sex-Shop vorbei. Wir gingen hinein und sahen uns um. Wir fanden sofort die Muschipumpen. Wir nahmen uns eine, die verschiedene Saugglocken hatte. Dann sah ich die Riesen-Dildos in Faustform und zeigte sie Ines. Sie sagte:“ Geil, oder? Aber du bist ja da. Da brauche ich keine Dildos.“
Wir zahlten und an der Kasse stand eine junge Frau. Sie sagte lächelnd:“ Na dann viel Spaß! Das ist eine gute Wahl.“
Wir fuhren nach Hause. Dort angekommen wollte ich sofort an ihre Muschi. Doch Ines wies mich ab. Ich war überrascht.
Plötzlich klingelte das Telefon. Unsere Eltern wollen morgen zum Kaffe kommen um Ines auch mal wieder zu sehen.

Ich wollte gerade zu Ines gehen, da klingelt es wieder. Verena: Sie wird wohl spät in der Nacht kommen, es ist etwas schief gelaufen.
Komisch, ich war nicht traurig, eher froh.
Ich dachte kurz darüber nach, was wir hier machen. Doch dann musste ich sofort an Ines Muschi denken.
Sie saß auf dem Sofa und packte gerade die Glocken aus. Sie erschrak selbst etwas. Sie sagte:“ Ich dachte es wären solche Saugschalen, aber es sind riesige Röhren. Na mal probieren!“
Es waren drei Größen. Eine für den Kitzler, eine für die Schamlippen und eine für die komplette Muschi.
Ines sagte:“ Das klingt gut! Wir fangen mal der Größe nach an!“ Sie nahm die kleinste Glocke ,schob ihren String zur Seite und setzte sie sich an. Mir gab sie den Handgriff zum pumpen. Ich pumpte los und der Kitzler zog sich einige Zentimeter in die Glocke. Ein geiler Anblick. Ines stöhnte auf und ließ sich nach hinten fallen. Ich pumpte immer schneller. Der Kitzler zog sich immer weiter hinein. Dann steckte ich ihr zwei Finger in die Muschi. Sie war total schleimig.
Ines stöhnte:“ Ja, weiter!“ Ich fickte sie mit den Fingern und massierte ihr die Schamlippen. Nach einiger Zeit tat mir die Hand weh. Ich wollte gerade fragen, wie lange ich das machen sollte, da kam sie. Sie zuckte und bäumte sich auf. Aus ihrer Muschi lief geiler Muschischleim. Dann sagte:“ Stopp, ich kann nicht mehr!“ Ich zog meine Finger hinaus und pumpte nur noch langsam. Dann setzte sie sich auf und sagte:“ Nimm sie mal ab! Ich bin ja gespannt.“ Ich zog die Schale langsam zurück. Dabei schmatzte es. Dann machte es Plopp und die Glocke war ab.
Der Anblick war Wahnsinn. Ihr Kitzler stand weit ab, wie ein kleiner Schwanz. Ich legte die Pumpe zur Seite, stöhnte auf und ich beugte mich nach vorn. Ich saugte den Mega-Kitzler in meinen Mund und massierte ihn mit der Zunge. Doch Ines zog mich hoch und sagte:“ Gönn mir eine Pause!“ Ich fragte sie:“ Wie lange bleibt das jetzt so?“ Ines hechelte mir zu:“ Hmm, Anfangs hielt es nur einige Minuten, doch jetzt hält die Schwellung bis zu sechs Stunden! Training macht’s!“
Ich sagte:“ Lass mich dein Trainer sein!“
Ines stöhnte mir zu:“ Gerne! Das sieht ja wirklich geil aus, oder?“
Sie zog sich ihren String darüber. Dieser beulte sich aus und der Kitzler stand weit ab. Ich wurde geil von diesem Anblick und wollte sie jetzt ficken. Ich wollte ihr den String ausziehen. Doch Ines sagte:“ Lass! Ich liebe es ein nasses Höschen anzuhaben!“
Ich:“ Das sieht auch geil aus! Aber ich wollte….!“
Ines unterbrach mich:“ Ja, ich will ihn dir blasen!“
Sie zog mich auf das Sofa und blies mir den Schanz. Auch das machte sie besser als Verena . Mein Schwanz drohte gleich zu spritzen, doch sie merkte dies und lies immer wieder ab. Ich beugte mich zu Seite und massierte ihr durch den String die Muschi mit dem Mega-Kitzler. Nachdem ich mehrmals fast gekommen bin rutschte sie hoch und legte ihr Beine um mich. Mein Schwanz rutschte sofort am String vorbei und fickte sie ganz tief. Ines massierte sich selbst den Kitzler und stöhnte.
Plötzlich klingelte das Telefon. Ines nahm es und ging ran und ich fickte sie weiter. Es war ein kurzes Gespräch. Dann kam sie. Sie zuckte am ganzen Körper. Ihre Muschimuskeln verkrampften. Das gab mir den Rest. Ich kam und füllte ihre Muschi. Wieder muss es so viel gewesen sein. Ich bekam kaum Luft. Ines drückte mich dann gleich weg und zog sich ihren String über die Muschi. Dieser konnte nicht alles aufsaugen und es lief ihr in die Arschritze. Dann stand sie auf und sagte:“ Zieh dich schnell an! Verena ist sofort da! So wie sie es ausgesprochen hatte, hörte ich schon die Wohnungstür. Ich sprang auf und zog mich an. Ines war angezogen und musste nur den Mini-Rock richten. Ich nahm die Muschipumpen und schaffte es in Ines Zimmer. Dann stand Verena da. Ich fragte:“ Hey, du bist ja schon da? Hat doch alles geklappt?“ Verena :“ Schon? Sieh mal auf die Uhr! Es ist zehn Uhr!“
Ich:“ Echt? Habe ich gar nicht mitbekommen. Wie war es denn?“
Verena sagte:“ Schlimm! Ich zieh mich um und dann betrinke ich mich! Und morgen geht es weiter! Du kannst ja schon mal was zu trinken holen!“
Ich ging in den Keller um Getränke zu holen. Ich dachte mir- Das war knapp!
Dann tranken wir Wein und Whisky. Sie fragte uns was wir gemacht haben und war neidisch. Dann sagte sie:“ Du musst mich nachher massieren! Ich bin vollkommen fertig.“ Ich stimmte zu und wir tranken weiter. Ines saß wieder mit angewinkelten Beinen da. Doch diesmal nicht so gespreizt. Verena verschwand dann mal zur Toilette. Ich sagte zur Ines:“ Das war aber erst verdammt knapp. Das dürfen wir….!“
Verena kam schon zurück. Dann verschwand Ines. Verena sagte:“Kann Ines ihre Höschen nicht einmal wegräumen? Sie lagen im Bad.“
Dann tranken wir noch weiter. Verena war bald so betrunken, das sie lallte. Ich sagte:“ Komm, ich bringe dich ins Bett und massiere dich!“
Verena stand auf und wir gingen. Ich drehte mich noch einmal zu Ines um. Sie spreizte ihr Beine und massierte sich die Muschi. Was sollte das heißen? Sollte ich wieder zu ihr kommen oder sollte ich Verena ficken?

Wir gingen ins Zimmer und Verena legte sich ins Bett. Sie hatte nur einen String an. Sie lallte mir zu:“Komm, massiere mich!“ und zeigte sich dabei auf ihre Muschi.
Wir haben sonst 2-3mal in der Woche Sex und hatte jetzt schon länger nicht mehr. Sie ist auch rasiert, aber alles ist sehr klein. Ich fragte mich, ob sie auch mit dieser Muschipumpe mitmachen würde? Dann ging ich zu ihr. Ich küsste sie und fing an sie zu streicheln. Meine Finger wanderten zwischen ihre Beine. Es kam mir vor, als ob ich ins leere greife. Ich massierte ihre Muschi auch durch den String. Den hatte sie sonst spätestens jetzt ausgezogen. Ich hockte mich hin und hielt ihr meinen Schwanz vor den Mund und massierte sie weiter. Sie erhob den Kopf und fing an zu blasen. Dann fiel mir ein, das mein Schwanz voll nach Ines Muschi schmecken muss. Doch sie sagte nichts. Meine Finger drückten ihren String immer tiefer in den Schlitz und ich spürte die Nässe. Mein Schwanz brauchte jetzt etwas länger. Als er dann soweit war rutschte ich nach unten und hockte mich zwischen ihre Beine. Ich schob ihr den String zur Seite und fickte sie. Verena stöhnte mir zu:“ Ich habe noch was an!“ Ich fickte sie einfach weiter. Verena hat sich noch nie selber die Muschi massiert. Ich nahm ihre Hand und führte sie dahin. Zwei Finger führte ich in den Schlitz und massierte mit ihr zusammen den Kitzler. Verena stöhnte. Dann kam sie. Sie zuckte und stöhnte. Doch ich war noch nicht so weit. Ich fickte sie weiter und hielt ihre Hand fest an ihrer Muschi. Nach einiger Zeit kam ich auch. Und es ist komisch. Es war auch recht viel. Nach einiger Zeit zog ich meinen Schwanz heraus und zog den String zurück über die Muschi. Ihre Hand ließ ich nicht los. Ich schob den String mit ihren Fingern weit in die Muschi. Dieser war jetzt schleimig. Verena wollte ihre Hand immer wieder wegziehen, doch ich hielt sie und schob sie immer tiefer in die Muschi. Ich sagte:“ Mach weiter! Das ist geil.“ Und dann ließ ich sie los. Verena steckte sich drei Finger in die Muschi und der String reib über den Kitzler. Ich sah ihr zu. Und sie wurde immer wilder. Und schon bald kam sie wieder. Sie hatte es sich selbst gemacht. Ich legte mich dann neben sie und kuschelte mich an. Verena flüstere:“ Was war denn heute los? Gefällt es dir mit Höschen? Und wenn ich mir…..!“
Ich flüsterte zurück:“ Ja, das ist doch geil, oder? Ich will mal etwas neues machen!“
Verena drehte sich zu mir und küsste mich. Dann wollte sie ihren String ausziehen, doch ich umarmte sie fest und lies sie nicht. Irgendwann schliefen wir auch ein.
Morgens klingelte ihr Wecker. Sie sprang hoch und sah sich an. Sie sah ihren String und fasste ihn an. Ich lächelte sie an und sagte:“Guten Morgen! Meine Sexgöttin!“
Sie legte sich nochmal hin und kroch unter die Decke. Sie begann mich zu blasen. Ich warf die Decke zur Seite und meine Hand suchte ihre Muschi. Ihr String war total schleimig und ich drückte ihn gleich wieder tief hinein. Dann drehte sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. Ich hockte mich davor und setzte meinen Schwanz an ihren String. Ich stieß zu. Verena stöhnte:“Ja, mach was du willst aber mach es mit meiner Muschi.“
Ich stöhnte:“Ok, ich werde mir neue Sachen einfallen lassen und dich überraschen!“
Dann zog ich den String etwas heraus und fickte sie tiefer. Bald kam ich und spritzte ihr in die Muschi. Verena zog den String schon zurück und drückte mich zurück. Dann massierte sie sich wieder selbst bis sie kam.
Dann war es spät. Sie duschte und verschwand zur Arbeit.
Mein Schwanz war fertig und ich schlief nochmal ein.
Irgendwann wurde ich geweckt. Ines hockte neben mir im Bett und hielt mir die Muschipumpe hin. Sie sagte:“Ich war schon duschen und jetzt beginnt das Training!“
Ich setzte mich auf und sah sie an. Ihre wulstigen Schamlippen glänzten unter ihrem String. Ich sagte:“Ich muss dich erst einmal ausschlürfen! Deine Muschi schmeckt auch so geil.“ Ich warf sie zur Seite und spreizte ihre Beine. Mein Kopf verschwand dazwischen. Ich schob den String zur Seite und saugte ihre fetten Schamlippen fest in den Mund. Ines stöhnte auf und sagte:“Na hast du dich um Verena s kleine Muschi gekümmert? Ich habe gewartet! Ich hätte ja gerne auch mitgemacht!“
Ich konnte nichts sagen, weil mein Mund voll von schleimigen Fleischlappen waren. Ich saugte einfach noch stärker. Und nach einiger Zeit stöhnte sie laut auf und es lief Muschischleim in meinen Mund. Ich schluckte es und saugte weiter. Es lief immer mehr. Dann erhob sie sich etwas und stöhnte auf. Dabei lief mir der Schleim über mein Gesicht. Ich sagte:“ Geil, was war das denn?“
Ihre Schamlippen waren prall und rosig. Ines sagte:“Wenn du so geil leckst……!“
Dann rollte sie zur Seite und gab mir die Pumpe. „Heute mal die mittlere Glocke!“ Ich setzte sie an und pumpte los. Ihre eh schon großen Schamlippen wurden weit in die Saugglocke gezogen und legten sich an den Rand an. Ich sagte:“ Das ist so geil. Warum macht das nicht jeder?“ Ines stöhnte nur.
Nach ca. 10 Minuten tat mir meine Hand weh und ich konnte nicht mehr. Ines nahm mir den Griff ab und pumpte selber weiter. Ich beobachtete das Spektakel. Nach einigen Minuten übernahm ich wieder und pumpte wie wild. Ines stöhnte auf. Irgendwann hörte ich auf und nahm die Glocke ab. Und wieder war es Wahnsinn. Ihre Schamlippen waren so riesig und glänzten rosa. Ines versuchte den String darüber zu ziehen, aber es war unmöglich. Er rutschte sofort in den Schlitz. Ich zog ihn raus und leckte dazwischen. Sie war total schleimig und schmeckte geil. Ines stöhnte und drückte meinen Kopf fest heran. Sie zitterte.
Der Anblick hatte mich selbst so geil gemacht und mein Schwanz wollte mitmischen. Also erhob ich mich schnell und schob ihr den Schwanz bis Anschlag hinein. Sie zuckte und verdrehte die Augen. Ich fickte sie mit heftigen Bewegungen. Ines stöhnte nicht mehr. Es war schon mehr ein hecheln. Plötzlich verkrampfte sich ihre Muschi und mir kam es auch. Ich spürte den Widerstand beim spritzen. Sie war so stark verkrampft. Dann kam ich auch zur Ruhe. Ich zog den Schwanz heraus und den String darüber. Ines hechelte noch immer. Hatte ich sie bewusstlos gefickt? Doch dann kam sie zu sich. Sie stöhnte:“ Danke, das war der geilste Orgasmus meines Lebens.“
Ich berührte sie an der Muschi und sie zuckte sofort zusammen. Ich fragte:“Was ist? War es das schon?“
Ines lächelte und sagte:“ Mit dir habe ich den geilsten Sex. Und ich will mehr, doch gönn mir eine Pause!“
Dann sah ich auf die Uhr. 15 Uhr. Unsere Eltern werden gleich kommen. „Lass uns etwas aufräumen!“
Wir standen auf und räumten alles auf. Dann klingelte das Telefon. Unsere Eltern kommen in einer halben Stunde.
Ines:“Dann können wir ja nochmal!“
Sie kam zu mir und zog mich zum Sofa. Sie drückte mich nach unten und ich sollte sie lecken. Ihre Muschi war total schleimig und Sperma-verschmiert. Das hatte ich noch nie gemacht. Ich schob den String zur Seite und leckte sie. Ihre Schamlippen waren noch immer total geschwollen. Dann sagte sie:“ Du hattest mir gestern den Dildo gezeigt. Du hast doch Finger.“
Ich verstand nicht ganz. Ich sollte sie also fingern. Also schob ich ihr zwei Finger tief hinein. Ines griff meine Hand und half nach. Sie schob vier von meinen Fingern hinein. Ich dachte, das tut weh. Doch sie schob meine Hand kräftig hinein. Und es flutschte. Sie stöhnte:“ Ja, weiter!“ Ich schob nun selbst kräftig. Doch ihr reichte es nicht. Sie nahm meine Hand und legte meinen Daumen an die Hand an und schob kräftig zu. Ich dachte nie das das geht. Doch nach kurzer Zeit flutschte auch der Daumen hinein. Ich fickte sie nun mit der ganzen Hand. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Ines stöhnte:“Geil! Besser als jeder Dildo!“ Jetzt verstand ich es.
Es lief Schleim aus der Muschi und mir am Arm entlang. Dann kam sie. Sie stöhnte so laut das ich erschrak. Ihre Muschi wurde eng und noch schleimiger. Dann stöhnte sie laut:“ Raus! Hör auf!“ Ich zog meine Hand aus der Muschi. Es schmatzte und ein Schwall Muschisaft lief heraus. Ich fing es schnell mit der Hand auf. Sie lag da und zitterte. Ich stand auf und ließ ihr den aufgefangenen Schleim in den Mund tropfen. Sie schluckte ihn runter und leckte mir die Hand ab.
Dann sagte sie:“Das war geil. Und nachher melke ich dich! OK?“
Sie zog sich alles gerade und wir gingen uns noch einmal waschen. Und schon klingelte es. Unsere Eltern.
Wir tranken Kaffee und redeten. Dann hatte Mutter eine Idee: Ines könnte doch hier mit einziehen. Das Zimmer ist frei, und wir würden sparen. Ines sagte:“Das wäre klasse. Wir verstehen uns ja auch super. Wir müssten nur noch Verena fragen.“

Mir schossen sofort geile Gedanken durch den Kopf. Wir könnten dann jeden Tag. Aber Verena wird es doch sicher irgendwann merken.
Irgendwann am Abend gingen unsere Eltern. Schon beim Verabschieden nahm Ines meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Als sie im Auto saßen sagte sie:“ Komm, ich will jetzt deinen geilen Saft.“
Sie zog mich in ihr Zimmer. Dort zog sie sich aus, nur der String blieb an. Sie riss mir die Klamotten vom Leib und warf mich auf das Bett. Sie hockte sich in der 69er Stellung über mich. Mein Schwanz war sofort steif. Ihre Muschi war noch leicht geschwollen. Ich sagte:“Lass uns Glocke drei ausprobieren!“
Die Glocke lag im Bett. Ich nahm sie mir und Ines blies mich weiter. Ich setzte die riesige Saugglocke an und pumpte. Ines zuckte sofort zusammen, blies aber weiter.
Ihre ganze Muschi beulte sich und legte sich an die Wände der Glocke. Das das nicht weh tut? Aber Ines stöhnte. Wieder unterbrach Ines das Blasen, damit ich durchhalte. Es vergingen Minuten und die Muschi zog sich immer tiefer in die Glocke. Man sah das sie total schleimig war. Ich wechselte die Hände und pumpte wie wild. Nach ewiger Zeit sagte ich:“ Lass uns mal nachsehen!“ Ines stand auf und die Glocke blieb an der Muschi hängen. Sie sah nach unten und sagte:“ Wow, die Schale die ich habe ist viel kleiner. Bei dieser ist Die Muschi doppelt so groß!“
Ich nahm die Glocke ab und staunte. Sie war so geschwollen, das Ines ihre Beine gar nicht mehr zusammen bekommt. Der komplette Venushügel, Die Schamlippen und der Kitzler, alles war riesig geschwollen und glänzte schleimig. Ich hockte mich vor Ines und mein Gesicht verschwand in ihrer Muschi. Ines zuckte bei jeder Berührung. Ich leckte den Schleim aus der Spalte. Dann führte ich sie zum Bett und hockte mich davor. Mein Schwanz verschwand zwischen den schleimigen Fleischbergen. Ines war jetzt so empfindlich das sie gleich kam. Ich fickte wild weiter. Und kam dann auch. Ich füllte ihre geiles Loch mit massig Sperma. Wieder versuchten wir den String darüber zu ziehen. Doch dieser verschwand zwischen den Schamlippen. Beide sagten wir nur:“Wow“ .
Jetzt wollte ich es wissen. Ich setzte die Saugglocke nochmal an. Ihre Muschi füllte das halbe Rohr der Glocke. Und ich pumpte weiter. Wieder stellte ich mich seitlich von ihr und steckte ihr den Schwanz in den Mund. Schnell war er wieder startklar. Doch ich pumpte noch weiter. Und dann wollte ich ihr aber nochmals die Muschi füllen. Ich wechselte die Stellung und fickte sie. Bald kamen wir beide. Ines lief aus. Neben meinem Schwanz lief Muschisaft hervor. Schnell zog ich ihr den String darüber. Doch er konnte nichts mehr fassen. Sie stand auf und es lief ihr an den Beinen herunter. Dann bückte sie sich nach ihren Klamotten. Dabei presste sich von hinten zwischen den Beinen die riesige Muschi hervor. Wie ein kleiner Arsch quollen die dicken Schamlippen heraus. Ines zog sich an und sagte:“ So viel und so geilen Sex hatte ich noch nie. Ich möchte es so beibehalten. Überrede Verena das ich hier wohnen darf. Ich wünsche mir tägliches Training von dir!“
Dann ging sie aus dem Zimmer. Ich überlegte: Was wird wenn sie hier wohnt? Geht die Beziehung mit Verena kaputt? Was will sie?
Dann sah ich die Pumpe und dachte an Verena und wie ich sie überraschen sollte. Ich nahm sie und wusch sie aus. Dann legte ich sie in unser Zimmer unter das Bett.
Kurz darauf kam Verena nach Hause. Es war wieder 10 Uhr und sie war wieder so genervt. Ohne etwas zu sagen holte ich wieder diese Getränke.
Wir saßen da und tranken wieder ziemlich viel. Ines hatte heute ziemlich Probleme ihre Muschi zu verbergen. Dann stupste sie mich an und wollte das ich Verena wegen dem wohnen fragen sollte. Ich fragte sie. Und Verena sagte:“ Naja, generell habe ich nichts dagegen. Wir teilen uns dann die Aufgaben. (Ines lachte). Und es wird auch billiger. Aber lass uns noch einmal drüber schlafen.“
Ines freute sich und kam zu uns und umarmte uns. Dabei warf sie ihr Glas Sekt um. Sie bückte sich nach vorn und wollte es aufheben. Dabei streckte sie uns genau ihren Arsch entgegen und man sah die fette Muschi. Ich sah das und lenkte Verena ab. Ich weiß nicht, ob sie es schon gesehen hat.
Dann sagte Ines:“Lasst uns anstoßen! Jetzt brauche ich nur noch einen Job, aber das wird kein Problem!“
Wir tranken noch weiter. Bis Verena wieder anfing zu lallen. Ich dachte mir: Wenn ich die Pumpe an ihr ausprobieren will, dann sollte sie vielleicht noch einen trinken. Ich schenkte ihr nochmal ein.
Dann gingen wir ins Bett. Verena wollte schlafen, doch ich sagte:“Schatz, ich sollte dich doch mit etwas neuem überraschen. Also schlafen kannst du später. Verena sah mich lächelnd an und lallte leise:“Na da bin ich ja gespannt.“
Ich:“ Aber versprich mir eins! Lass es mich einfach bis zu Ende ausprobieren, bevor du sagst, Nö!“
Verena:“ OK, ich werde mich einfach gehen lassen und genießen!“
Ich war überrascht über ihre Zustimmung.
Ich begann sie zuerst wieder zu befummeln und leckte sie dann. Ich saugte an ihren Schamlippen und Verena stöhnte auf. Doch ihre Schamlippen waren so klein, das nicht viel anschwoll. Dann sagte ich:“ So jetzt! Die große Überraschung.“
Ich holte sie unter dem Bett hervor. Verena sah mich mit großen Augen an. „Was ist das?“
Ich:“Lass dich überraschen! Mach nur schön die Beine breit!“
Und sie gehorchte. Ich setzte die große Saugschale an ihre Muschi an und pumpte los. Verena sah nach unten und staunte. Ihre Muschi wurde langsam, aber immer mehr in die Saugglocke gezogen. Verena stöhnte und streichelte sich ihre Titten.
Sie war sehr geduldig. Ich pumpte nun schon 20 Minuten. Ich rutschte nach oben und hielt ihr den Schwanz an den Mund. Sie blies ihn und ich pumpte noch weiter. Ihre Muschi war nun schon riesig geworden.
Dann wollte ich es sehen. Ich nahm die Pumpe ab. Ihre Muschi die sonst so klein und zierlich ist, ist nun riesig und geschwollen. Verena sah es und sagte:“Wow, das ist geil!“ Ich war froh das sie es so sieht. Ich ging nach unten und leckte sie. Auch ihr lief Schleim aus der Muschi. Ich schleckte ihn auf. Dann fickte ich sie. Verena explodierte sofort. Sie kam und stöhnte laut. Ich fickte sie heftig. Dann kam ich. Ich füllte auch ihre Muschi. Verena stöhnte weiter und ich zog ihr den String über die Muschi. Dann massierte sie sich wieder selber und stöhnte laut weiter. Bis sie kam. Sie lag erschöpft da und fragte mich ob ich ihre etwas zum Trinken holen kann. Ich stand auf und suchte mir die Hose. Verena fragte:“Was machst du denn?“
Ich:“ Na wenn Ines mich sieht!“
Verena :“Na und. Ist doch nichts Neues, oder?!“
Ich überlegte wie sie es meint: Weiß sie es mit Ines, oder hat sie das so allgemein gemeint.
Ich ging nackt und holte ein Wasser.
Als ich wieder kam lag sie da und sah sich die Pumpe an. „Wie bist du denn auf diese Idee gekommen? Und wieso willst du plötzlich so viel neues ausprobieren?
Es macht mir auch riesigen Spaß, aber mich wundert der plötzliche Wandel.“
Ich stotterte:“ Ich weiß nicht warum. Aber Hauptsache es macht Spaß, oder?“
Verena :“Ja, ich bin ja gespannt, was als nächstes kommt?“
Dann gab sie mir die Pumpe und drehte sich um und sagte:“Für morgen früh!“. Ich machte mir Gedanken: Sie weiß es! Aber warum lässt sie es zu?
Dann schliefen wir ein. Ich wurde morgens wach und sah Verena auf dem Rücken liegen. Ihre Muschi war nicht mehr geschwollen. Aber der String steckte noch im schleimigen Schlitz. Mein Schwanz wuchs schon wieder. Ich nahm die Pumpe und setzte sie an ihre Muschi. Verena stöhnte sofort auf und spreizte ihre Beine. Ihre Muschi wurde sofort wieder groß und prall. Nach einigen Minuten sagte sie:“ Fick mich!“ Ich tat es und kam auch bald. Ihre Muschi war prall und schleimig. Dann als wir fertig waren, sagte sie:“Ich muss mal zur Toilette“. In diesem Moment hörten wir aber Ines im Bad. Verena stand trotzdem auf. Ich sagte:“Du kannst doch jetzt so nicht gehen!“
Verena :“ Warum?“

Dann war sie weg. Ich erschrak. Was macht sie denn? Sie weiß es sicher?!
Ich musste hinterher und sie belauschen.
Ines stand unter der Dusche und sah Verena gar nicht so genau. Da redeten sie kurz. Und schon kam Verena wieder zurück. Sie sah mich vor der Tür. „Na wolltest du und belauschen?“, fragte sie.
Ich fragte:“Musst du heute gar nicht zur Arbeit?“
Verena:“ Doch, ich gehe heute später. Geht ihr heute wegen der Arbeit, oder…..?“
Ich überlegte, was sie jetzt wieder meint.
„Ja heute hat sie zwei Termine!“, sagte ich. Dann war Ines fertig und Verena ging duschen. Ines sagte:“Na heute ging es ja ab bei Euch! Du hattest die große Pumpe mitgenommen, oder?“
Ich:“Ja, sie ging voll ab! Das hätte ich nie gedacht!“
Ines:“ Na ich hoffe, du hast noch genug Kraft für mich!“
Ich:“Ja, nach deinem Vorstellungsgespräch! Und ich glaube, Verena hat etwas mitbekommen!“
Ines:“Wie? Hat sie was gesagt?
Ich:“ Nein, aber es kamen immer solche Spitzen!“
Ines zog mich in ihr Zimmer und sagte:“Mach es mir! Wir hören doch wenn sie fertig ist!“
Sie legte sich breitbeinig hin und zog mich zu sich heran. Mein Schwanz wurde ganz schnell steif. Und ich fickte sie. Das Duschwasser plätscherte.
Mein Schwanz schmatzte in ihrer Muschi.
Und plötzlich war das Wasserplätschern weg. Ich wollte weg. Doch Ines sagte:“Mach schnell fertig!“
Und ich fickte weiter. Und kam auch bald. Ich füllte ihre Muschi mit meinem Sperma. Ines sagte:“Danke!“
Ich zog meinen Schwanz raus und zog mir die Hose hoch. Ich ging aus ihrem Zimmer und genau da kam Verena aus dem Bad. Mein Schwanz war noch leicht steif und ich drehte mich weg. Verena kam und blieb stehen. Ines hockte gerade vor ihrem Schrank und suchte sich Wäsche heraus. So konnte man ihre Muschi nicht sehen. Verena kam zu mir und flüsterte:“Bist Du ein Spanner?“
Wir gingen in unser Zimmer. Dort sagte sie:“Ines sieht sexy aus, aber schau lieber auf mich! Ist sie vielleicht der Grund für deinen Wandel?“
Ich stotterte:“Ja, ähh, nein. Ich meine ja, sie sieht toll aus, aber……!“
Verena:“Ist ja gut! Du bist ja auch nur ein Mann! Aber ich bin gespannt was du dir für heute einfallen lässt!“
Dann zog sie sich an und verschwand recht schnell zur Arbeit.
Wir frühstückten und fuhren dann zu ihren Vorstellungsgesprächen. Sie hat bei beiden eine Zusage bekommen. Also ist es beschlossen, dass sie bei uns einzieht und ich weiter zwei Frauen bedienen darf. Ich hoffe nur es geht gut.
Auf dem Rückweg sagte ich:“ Ich will noch einmal in den Sexshop. Ich will Verena noch einmal überraschen. Und du könntest mir da helfen!“
Ines:“Wie, helfen beim Überraschen? Ja, ein bisschen bi schadet nie!“
Ich:“Nein, du sollst mir ein schönes Spielzeug aussuchen!“
Ines:“ Und ich dachte schon, ich darf bei euch mitspielen?“
Ich:“Würdest du das machen?“
Ines:“ Ja, ich würde schon mal gerne eine Muschi lecken. Aber ich will eure Beziehung nicht zerstören.“
Dann gingen wir in den Laden. Dort suchten wir. Aber uns sagte nichts richtig zu.
Wir fuhren enttäuscht nach Hause. Dann hatte Ines die Idee: „Nimm Obst und Sahne und mach ein geiles Dinner!“
Ich:“Danke, das ist es! Du bist die Beste!“
Ines:“Das hoffe ich! Meine Muschi ist hoffentlich noch deine Nummer eins.“
Ich:“Ja, ist es! Aber ich kann Verena s Muschi doch auch so stylen.“
Wir kauften alles ein und fuhren nach Hause. Dort Ines zog mich sofort in unser Schlafzimmer. Sie sagte:“Ich will es hier! Hier liegt auch noch ihr String. Ines nahm ihn und roch daran. Ich fickte sie diesmal auf die simple Art. Ich füllte sie und sie genoss es. Dann sagte sie:“Wenn Verena jetzt hier wäre, würde ich mir von ihr die Muschi aussaugen lassen. „
Ich wurde den Verdacht nicht los, dass sie beide irgendwas planen.
Dann klingelte das Telefon. Vater brauchte meine Hilfe. Ich fuhr los und sagte zu Ines:“Ich komme wieder! Pumpe dir schon mal die Muschi auf eine Mega-Größe!“
Es dauerte doch länger und ich kam erst um 20 Uhr nach Hause. Ich ging hinein und hörte ein Stöhnen. Ich schlich nach oben und sah Ines mit der Pumpe. Ich wollte gerade dazu stoßen, da hörte ich Verena an der Tür. Ines sprang auf und zog sich an. Ich sah noch ihre Wahnsinns-Mega-Muschi.
Dann ging ich hinunter. Verena fragte:“Und hat sie Arbeit?“
Ich:“Ja, beide haben zugesagt. Sie kann es sich jetzt aussuchen!“
Verena :“Super. Ist immer gut, wenn man noch eine zweite Stute im Stall hat, oder?“
Ich hörte wieder diese Spitze heraus.
Verena küsste mich und fragte:“Und, was hast Du heute mit mir vor?“
In dem Moment stand Ines in der Tür und sagte:“Ein geiles Dinner! Hätte ich auch mal gerne!“
Verena ging zur Ines und umarmte sie.“ Alles Gute zum Job! Also wohnen wir jetzt in einer Dreier Beziehung, ähh,-WG zusammen! Schön! Und was gibt es heute? Ein geiles Dinner? Was ist das denn?“
Ines:“Na lass Dich überraschen!“
Verena :“Willst du mitmachen?“
Jetzt war es eine ganze Zeit lang ruhig. Verena ging erst einmal duschen. Sie kam aber ewig nicht wieder. Ich ging nach ihr sehen. Ich lauschte am Zimmer. Verena hatte sich ihren geilsten String angezogen und stand vor dem Bett. Dort lag die Muschipumpe die total schleimig von Ines war. Sie setzte sie sich an und pumpte los. Ich war überrascht. Dann wurde ich geil und sagte:“ Darf ich dir helfen?“
Verena :“Gerne! Ich muss mich ja für das geile Dinner vorbereiten. Ich bin gespannt was das ist.“ Ich pumpte ihr die Muschi auf eine Mega-Größe. Dann stand sie auf, zog sich einen Minirock an und sagte:“Ich habe Hunger. Lass uns das geile Dinner beginnen.!“
Sie ging in die Küche. Ines war irgendwie weg. Verena stand in der Küche und fragte mich:“Was soll ich denn machen?“
Ich:“Ich weiß nicht, wo ist Ines?“
Verena:“Macht sie mit?“
Ich:“Nein, aber wenn wir hier……, dann ist das vielleicht blöd, wenn sie das sieht!“
Verena:“Ach, daran muss sie sich gewöhnen, wenn sie jetzt hier wohnt. Also was soll ich machen?“
Ich:“Lege Dich bitte nackt auf den Tisch! Ich habe da eine weiche Tischdecke hingelegt!“
Verena zog sich aus und legte sich ohne zu fragen hin. Ich nahm das Obst und die Sahne und begann sie zu bestücken. Ihre Muschi besprühte ich mit Sahne und sprühte auch etwas in den Schlitz. Dann begann ich es weg zu schlecken. Verena stöhnte:“Ist das geil, aber ich habe Hunger!“ Sollte ich das Obst nicht wegschlecken?“
Plötzlich stand Ines in der Tür und sagte:“Darf ich dich füttern?“
Ich erschrak und Verena sagte:“Oh ja, sonst verhungere ich noch.“

Ines kam und nahm die Obstschale. Sie nahm eine Erdbeere und steckte sie Verena in den Mund. Sie genoss es. Die nächste Erdbeere ließ sie erst über ihren Hals gleiten und steckte sie ihr erst dann in den Mund. Ich musste ständig hinsehen. Ich nahm Honig vom Schrank und ließ es Verena auf die Muschi laufen. Die nächste Erdbeere hatte Ines im Mund und gab sie ihr mit einem Kuss. Ich war baff. Sie ziehen ein Lesben Show ab und ich stehe blöd da. Dann begann Ines über ihren Körper zu streicheln. Verena stöhnte auf. Ich starrte die ganz Zeit nach oben und massierte Verena s Muschi mit einem Finger. Plötzlich ging Verena s Hand auch zur Seite und streichelte Ines über den Arsch. Ich platzte fast vor Eifersucht. Ich versuchte irgendwie auf mich aufmerksam zu machen. Ich hob Verena s Beine und spritzte ihr die halbe Dose Honig hinein. Doch sie ließ sich nicht stören. Verena zog Ines den Rock herunter und begann sie zu befummeln. Sie hatte diesmal keinen String an und ihre Muschi war auch noch riesig geschwollen. Verena befummelte sie und es schmatzte. Und plötzlich stieg Ines auf den Tisch und hockte sich über Verena s Gesicht. Ines sah mich an und stöhnte. Dann sagte sie:“War doch eine gute Idee mit dem Dinner, oder?“
Sie beugte sich nach vorn und leckte nun Verena s Muschi. Ich stand da und hielt Verena s Beine hoch und sie leckte ihre Muschi. Es schmatzte an beiden Enden. Ines sah mich noch einmal an und sagte:“Schmeckt lecker mit so viel Honig!“
Dann ging ich zum anderen Ende und sah nach Verena . Sie saugte ihre fetten Schamlippen in ihren Mund und ihre Zunge glitt tief im Schlitz.
Verena sah mich an und lächelte. Sie drehte sich zur Seite und sagte:“Schatz, das ist eine tolle Idee. Ich wollte schon immer mal eine Muschi lecken.“
Dann leckte sie weiter.
Nach einiger Zeit sagte Ines:“Verena , wir gehen besser hoch ins Bett, da kann dein Süßer auch mitmachen.“
Verena :“ Gut, aber schnell. Ich bin so geil!“
Wir gingen in unser Zimmer. Dort legte sich Verena hin und zog sich Ines wieder über sich. „So eine leckere Muschi!“
Ines sagte:“Los, Verena s Muschi ist geil!“
Ich leckte sie und schmeckte jetzt auch den geilen Geschmack von Muschischleim und Honig. Dann fickte ich sie. Mein Schwanz war steif und pulsierte. Aber irgendwie war es alleine immer schöner. Und ich wollte auch irgendwie in Ines Muschi spritzen.
Als ich dann soweit war zog ich ihn schnell heraus und hockte mich hinter Ines. Ich drückte sie nach vorn und schob ihr meinen Schwanz in die Muschi. Verena ließ ab und stöhnte:“ Ey, das ist Ines Muschi!“
Doch ehe sie weiter reden konnte, kam ich. Ich füllte sie mit massig Spritzern. Immer wieder kam es aus mir heraus. Als ich fertig war, zog ich ihn raus und beobachtete Verena .
Sie zögerte. Ich sagte:“ Lecke sie! Schlürfe jeden Tropfen aus ihrer Muschi!“
Und Verena tat es. Sie saugte schmatzend zwischen Ines Schamlippen. Hin und wieder ließ sie ab. Und ich sah das ihr Mund voller Schleim und Sperma ist. „Schlucke es runter, die geile Soße!“ sagte ich. Und Verena tat es. Als sie fertig war befreite sie sich von Ines. Sie setzte sich auf und sagte:“Ihr seid doch Geschwister. Warum macht ihr so etwas?“
Ich antwortete:“ Ich wusste vor lauter Geilheit nicht mehr welche Muschi von wem ist.
Und da ist es eben passiert! War es nicht lecker?“
Verena:“ Doch, es war lecker und ich würde gerne mehr davon haben, aber ihr seid….!“
Ines:“ Ist es so schlimm, dass wir Geschwister sind? Es erfährt doch niemand!“
Verena sah uns nur schulterzuckend an. Und fragte mich dann:“ Ist es für dich auch OK?“
Ich lächelte sie an und sagte:“ Wenn Du Spaß daran hast, mach ich es gerne. Und wir leben ja jetzt eh in einer Dreierbeziehung, wie du schon sagtest!“
Verena:“OK, aber es bleibt unter uns!“
Wir stimmten lächelnd zu und fielen übereinander her. Dann fand Ines die Muschipumpe und sagte:“ Hier jetzt kannst du mir wieder die Muschi pumpen!“
Verena hörte dies und sagte:“ Ist es also doch nicht das erste Mal! Ich ahnte es schon. Und deine Wandlung in Sachen Sex. Jetzt wird mir einiges klar! Und das heute war bestimmt auch eine abgemachte Sache!“
Ich stammelte und überlegte: Hat sie also doch nichts gewusst. Und diese Spitzen waren Zufall.
Ich:“Nein, es war nicht abgemacht. Ines hat mir nur die Idee vorgeschlagen. Und…!“
Verena wollte aufstehen und gehen, doch ich hielt sie fest und redete auf sie ein. Ines befummelte sie und hielt sie auch zurück. Und es funktionierte. Verena gab nach und öffnete ihre Schenkel. Ines saugte ihr die Muschi. Schon bald stöhnte Verena laut auf. Ich hockte mich wieder hinter Ines und fickte sie. Verena sah genau hin. Dann drehte ich Ines so dass sie wieder in der 69er Stellung oben lag. Ich fickte sie und Verena sah genau auf Ines Muschi. Diese Situation machte mich tierisch geil. Und schon bald kam ich. Wieder füllte ich Ines Muschi und stöhnte dabei:“ Ja, so eine geile Muschi muss ständig vollgespritzt werden.“ Wieder zog ich ihn raus und es lief Verena in den Mund.
Als sie Ines Muschi sauber geleckt hatte, befreite sie sich wieder und lief weg. Ines lief hinterher.
Sie waren beide im Bad. Ich lauschte.
Und ob Ines Verena überreden kann, lest ihr eventuell in der nächsten Story.

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5. Sep. 2010
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Eines Abends, meine Herrin war spät nach einer Dienstbesprechung nach Hause gekommen und saß am Tisch und aß Ihr Abendbrot. Ich kniete währenddessen vor Ihr, unter dem Tisch und leckte Ihr die durchgeschwitzte Fotze sauber. Nachdem Sie gegessen hat, sagte meine Herrin, ich solle mich an den Tisch setzen, Sie müsse mit mir reden. Ihr wäre da eine Idee gekommen. Also setzte ich mich an den Tisch. Sie fing an:„ Du bist ja selbst mit Deinem kleinen Schwanz und seinen Leistungen unzufrieden und hast mal gesagt, Du möchtest meine von Anderen voll gespritzte Fotze sauber lecken.“

„Ja, ich habe zumindest manchmal solche Fantasien.“, antworte ich „ aber ob ich es dann wirklich könnte oder wollte, weiß ich nicht.“ „Wie dem auch sei“ erwidert Sie, „ich würde gerne mal einen ordentlichen Schwanz in meiner Fotze spüren, der mich so richtig durchfickt. Mich interessiert aber nur der Schwanz, nicht der Typ dahinter. Denn ich liebe nur Dich und daran wird sich auch nichts ändern. Das ganze geht natürlich nur mit Deinem Einverständnis und wenn Du dabei bist, es sei denn, Du willst nicht dabei sein. Aber das wichtigste, kann ich nur noch mal wiederholen, ist Dein Einverständnis“ „Ja, der Gedanke zuzusehen, wie Du von einem anderen ordentlich durchgefickt wirst, macht mich Geil. Wir können es ja einfach mal ausprobieren.“
Wir beschließen, dass es Niemand aus unserem eigenen Umfeld sein sollte. Also wollen wir uns im Internet ein Forum für Kontaktanzeigen suchen und dort einfach mal eine Anzeige aufgeben. Ein Forum ist schnell gefunden und wir geben folgende Kontaktanzeige auf:
Paar (m42/ w27) sucht gut bestückten Mann, Alter und Aussehen egal. Er sollte Ausdauernd und Mehrfachspritzer sein. Schwanzmaße mindestens 19×6 cm, damit er es meiner Herrin mal ordentlich besorgen kann. Ich, der Sklave, werde bei dem ganzen nur passiv dabei sein. Es sei denn, meine Mithilfe wird erwünscht.
Die Anzahl der Zuschriften auf unsere Anzeige ist überwältigend! Wir brauchen Tage um alles zu sichten und zum Schluss einigen wir uns auf Tom (25) aus Duisburg.
Also schreiben wir allen, die sich Mühe bei Ihrer Antwort gegeben haben, denn es sind auch viele Antworten dabei, in denen steht nur „Ey isch kom und fik eusch beide“, auch zurück um Ihnen abzusagen und schicken Tom eine positive Mail und vereinbaren mit Ihm ein Treffen für das nächste Wochenende. Er wird am Samstag so gegen 17 Uhr bei uns sein und bis Sonntag bleiben.
Seit wir dieses Treffen ausgemacht haben, herrscht bei uns eine aufgegeilte Stimmung. Bei jeder Gelegenheit fummeln wir an einander rum und ich darf fast ständig, wenn meine Herrin zu Hause ist, Ihre herrliche Fotze lecken und Ihren Sekt saufen. Man merkt, dass wir Beide diesem Treffen entgegenfiebern!
Endlich ist es soweit! Samstag! Wir beide gönnen uns ein ausgiebiges Frühstück, natürlich nackt und zwischendurch darf ich auch meine Herrin lecken. Nach dem Frühstück bereitet meine Herrin einiges in unserem „Spielzimmer“ im Keller vor, während ich kleine Leckereien für zwischendurch am Abend vorbereite. So gegen 15 Uhr beginnen wir dann mit den Vorbereitungen an uns. Duschen, was meine Herrin auch gleich noch mal dazu nutzt, mir eine Ladung Ihres köstlichen Natursekt zu spenden. Anschließend rasieren wir uns noch Gegenseitig. Dabei bin ich heute besonders penibel. Unser Gast soll kein einziges Haar mehr finden können.
Dann ziehen wir uns an. Meine Herrin Ihr neues Lackkleid und Ihre neuen Stiefel, unter dem Kleid trägt Sie nichts. Ich darf meinen Harness anlegen und meine Herrin legt mir einen Keuschheitskäfig an.
Pünktlich um 17 Uhr klingelt es und Tom steht vor der Tür. Ich mache Ihm auf und bitte Ihn herein. Er grüßt mich kurz und umarmt dann meine Herrin innig zur Begrüßung. Schon als er herein kam, habe ich eine stattliche Beule in seiner Hose bemerkt. Dies hat sich wohl noch mal vergrößert, bei der Umarmung. Meine Herrin bekommt leuchtende Augen bei der Beule und greift dann auch ungeniert mal zu. „Der scheint groß genug zu sein“ stellt Sie fest.
Wir gegeben uns gemeinsam ins Spielzimmer. Meine Herrin gibt mir mit einem Wink zu verstehen, dass ich mich auf den Sklavenstuhl setzen soll. „Schau zu und staune, Sklavensau!“ sagt Sie.
Sie setzt sich auf das Bett und spreizt Ihre Beine soweit, das der Rock hoch genug rutscht um freien Ausblick auf Ihre Fotze zu geben. Ich kann sehen, das Ihre Fotze pitschnass ist und auch Tom stellt mit einem griff zwischen Ihre Beine fest, das Sie wohl schon ganz schön Geil ist. Meine Herrin kann nur noch ein halb gestöhntes „Jaaa“ hauchen. Ihr Blick ist nur noch auf die Beule in seiner Hose gerichtet. Mann kann das „Ich will Ihn!“ förmlich von Ihrer Stirn ablesen. „Hol Ihn raus!“ befiehlt Tom Ihr. Mit flinken Fingern öffnet Sie seine Hose und wir beide keuchen auf, als sein riesiges Ding aus der Hose springt.

„Blasen“ herrscht Tom Sie an. Sie nimmt Ihn in den Mund und alleine seine Schwanzspitze füllt Ihren Mund fast komplett aus. Dann beginnt Sie Ihn ganz langsam an zu blasen. Ich schaue dem Ganzen gebannt zu, mein Schwanz versucht sein Gefängnis zu sprengen. Ich bin bis zum platzen Geil. Immer heftiger werden die Bewegungen meiner Herrin, Sie stöhnt dabei immer geiler. Dann plötzlich Tom schiebt den Kopf meiner Herrin ruckartig von seinem Schwanz weg und schnauzt Sie an „los, Du geile Schlampe, zieh Dich aus!“ Wie von Sinnen versucht meine Herrin sich Ihr Kleid vom Leib zu reißen, Sie kann es kaum noch erwarten, von diesem Schwanz gefickt zu werden. Brutal wirft Tom Sie auf das Bett, kaum das Sie ausgezogen ist. „Beine breit!“ herrscht Er Sie an und schon wirft Er sich über Sie und schiebt seinen Knüppel in Ihre Fotze. Wie geil meine Herrin ist, kann man jetzt daran sehen, wie mühelos der Riesenschwanz in Ihre Fotze gleitet. „Jaaa, jaaa! Oooh, ist das Geil!“ schreit Sie auf. Hemmungslos und wild, anders kann ich es nicht bezeichnen, rammelt Tom meine Herrin durch. Sie stöhnt und schreit vor Lust und Geilheit, wie ich es noch nie erlebt habe und das macht mich wiederum immer Geiler und Geiler. Dann ist es soweit! Tom kommt!

Meine Herrin ist zwischendurch schon mindestens zweimal gekommen. Er spritzt Ihr seinen Saft in Ihr geiles Fickloch. Er selbst ist auch schwer am stöhnen. Dann, während Er langsam seinen immer halbsteifen Schwanz aus Ihrer Fotze zieht, dreht Er den Kopf zu mir und befiehlt mir „Sauberlecken, Sklave!“ Ich stehe auf und gehe zögerlich zu Ihnen hinüber. Noch nie habe ich den Saft eines anderen aus Ihrer Fotze geleckt. Ich beuge mich zu Ihr runter, da höre ich Tom mit ärgerlicher Stimme hinter mir „Nicht Ihre Fotze, die kommt später, meinen Schwanz sollst Du sauber lecken.“ „Ja!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen von meiner Herrin „Leck seinen Schwanz ordentlich sauber! Du kleinschwänzige Sklavensau!“ und schiebt dabei meinen Kopf auf seinen Schwanz drauf. Ich beginne seinen Schwanz sauber zu lecken! Zuerst noch zögerlich, weil ich gehemmt bin. „Ich bin doch nicht schwul!“ schießt es mir durch den Kopf. Aber vielleicht etwas bi, schließlich lasse ich mich ja auch von meiner Herrin ficken und „blase“ Ihr den Gummischwanz. Aber das hier ist ein echter Schwanz! Trotzdem macht es mich wahnsinnig geil, seinen Saft und den Fotzensaft meiner Herrin an seinem Schaft zu schmecken. Je mehr ich an seinem Schwanz lutsche, desto geiler werde ich! Meine Zunge leckt gierig jeden noch so kleinen Tropfen von seinem Schwanz ab, ich beginne es zu genießen, seinen Schwanz in meinem Maul zu spüren. Und so bin ich dann auch ein wenig enttäuscht, als Tom seinen Schwanz aus meinem Sklavenmaul zieht und mir befiehlt mich auf den Boden zu legen. Aber ich gehorche. Brav lege ich mich vor das Bett auf den, dank der Fußbodenheizung, warmen Fliesenboden.
„Los setz Dich auf Deinen Sklaven und lass Dich schön sauber lecken!“ sagt Tom zu meiner Herrin. Sie hockt sich über mich und schon läuft der erste schleimige Spermafaden aus Ihrer Fotze in mein weit aufgerissenes Sklavenmaul. Der Duft Ihrer nach Ihrem Geilsaft und Tom´s Sperma machen sich in meiner Nase breit. Das riecht so geil! Und schmeckt noch geiler. Sie presst jeden Tropfen aus Ihrer Fotze raus und ich lasse nichts davon daneben laufen. „So, mein geiler Lecksklave, jetzt sollst Du auch eine Belohnung, für Deine Leckdienste erhalten. Mach Dein Sklavenmaul schön weit auf.“ Höre ich meine Herrin sagen. Und kaum hat Sie ausgeredet, da sprudelt auch schon Ihr köstlicher Natursekt aus Ihrer Fotze in mein Sklavenmaul.
Währenddessen hat sich Tom direkt hinter meiner Herrin ebenfalls über mich gehockt. Seinen Schwanz schiebt Er so nah an meinem Sklavenmaul, dass der Natursekt meiner Herrin über seine Schwanzspitze in mein Sklavenmaul läuft. Dann beginnt auch Er zu pissen! „Ja, das ist schön! Jetzt bekommt mein kleinschwänziger Sklave eine doppelte Ladung Natursekt. Schluck schön brav alles unter“ sagt meine Herrin und stöhnt dabei laut vor sich hin, als Sie merkt, was Tom macht. Also versuche ich so viel wie möglich aufzunehmen, von Ihren köstlichen Nektaren.
Irgendwann sind beide Quellen versiegt und ich habe abgeleckt, was ich konnte, von Ihrer Fotze und Seinem Schwanz. Wir stehen alle auf und begeben uns ins Badezimmer und duschen uns erstmal ab. Zurück im Spielzimmer, setzen sich meine Herrin und Tom an den Tisch und die genießen die kleinen Leckereien, die ich zubereitet habe. Auch ich bekomme etwas ab. Ich darf neben meiner Herrin am Tisch stehen und Sie füttert mich ab und zu.
Nachdem wir alle uns gestärkt und etwas getrunken haben, greift meine Herrin plötzlich mit Ihren langen spitzen Fingernägeln nach meinen Nippeln. Sie quetscht Sie bis ich vor Schmerz aufschreie! Dann zieht Sie meinen Oberkörper an meinen Nippeln nach unten. „Los Bück Dich, Du Sklavenschwein!“ Schnauzt Sie mich an. Sie lässt meine Nippel los und befiehlt: “Dreh Dich um! Aber bleib so gebückt und präsentier´ mir Dein Arschloch!“ Ich drehe mich. Ich spüre etwas glitschiges Kühles an meinem Arschloch. Gel! Miene Herrin hat mir Gleitgel am Arschloch verrieben! Sie will meinen Arsch ficken! Herrlich! Dann Spüre ich auch schon, wie Sie zwei Finger in meinen Arsch schiebt um damit das Arschloch zu weiten. Aah, das ist geil! Sie zieht die Finger wieder raus und Sie rammt mir den großen Plug in den Arsch. „Ja, das hat mein Sklave gern, nicht war?“ „Ja, Herrin. Ich habe alles gern, was meine Herrin mit mir macht.“ antworte ich. Dann kannst Du ja Tom´s Schwanz mal ein bisschen für mich anblasen. Dabei schiebt Sie mich Richtung Tom. Er stellt sich direkt vor mich, damit ich besser an seinen Schwanz heran komme. Ich nehme seinen Schwanz in die Hand und schiebe Ihn in meinen Mund. „Ja, so ist´s richtig, Du geile Sklavensau“ höre ich meine Herrin hinter mir.

„Richtig schön tief in Dein Sklavenmaul.“ Ich umspiele seine riesige Eichel mit meiner Zungenspitze. Meine eine Hand knetet seine Eier, während ich mit der anderen seinen Schwanz langsam wichse. Hinter mir hat sich meine Herrin inzwischen einen Strap-on angezogen und fängt an mich in den Arsch zu ficken. Es ist so geil! „Jaa, blas Ihn schön, Du Sau. Wichs Ihn bis Er Dir seine Ladung in Dein Sklavenmaul spritzt.“ Befiehlt meine Herrin. Inzwischen habe ich jegliche störenden Gedanken vergessen. Ich will nur noch meiner Herrin Ihr williger Sklave sein. Also blase und wichse ich Tom´s Schwanz. Sein Schwanz wird in meinem Maul immer größer. Die Fickbewegungen in meinem Arsch werden immer heftiger. Ich kann Beide stöhnen hören. Was für ein geiles, bis dahin nie gekanntes Gefühl, in beiden Löchern Schwänze zu haben. Ich kann spüren, wie Tom´s Schwanz immer härter wird. Dann ist es endlich soweit! Er schreit laut auf „Ja, ja, ja, jaaa! Ich komme. Schluck alles Du Sau!“ und spritzt mit seinen Saft ins Maul. Auch meine Herrin hinter mir schreit von hinten „Saug alles aus Ihm raus! Schlucks runter, Sklavenschwein. Lass keinen Tropfen zurück!“ Drei fette Schübe hat Tom in mein Maul gespritzt. Ich reibe weiter an seinem Schaft, um auch den letzten Tropfen aus Ihm raus zu holen. Erschöpft lassen sich Tom und meine Herrin aus Bett sinken. Es ist schon ein seltsamer Anblick, dort auf dem Bett. Die beiden Schwänze da liegen zu sehen, die mich grade noch gefickt haben. Ich beuge mich, wie ich es nach einem Arschfick durch meine Herrin gewohnt bin, zu Ihr herunter um den Gummischwanz sauber zu lecken. Erst jetzt bemerke ich, dass es ein neuer ist. Er ist viel größer als der alte, kleiner als Tom´s Schwanz, aber um einiges größer als der Alte. Ich beginne Ich sauber zu lecken. Ja, mein Sklave weiß, was sich gehört“ lobt mich meine Herrin. Tom schaut fasziniert zu, wie ich den Gummischwanz lecke. Es scheint Ihm zu gefallen, denn, unglaublich aber wahr, sein Schwanz beginnt sich schon wieder aufzurichten.
Meine Herrin schiebt mich zur Seite und zieht sich den Strap-on aus. „Geh Ihn sauber machen.“ befiehlt Sie mir, als Ihn mir in die Hand drückt. Also gehe ich ins Badezimmer, um den Strap-on zu säubern. Während ich im Bad bin, überlege ich, was werden die Zwei wohl machen, während ich nicht dabei bin. Ich weiß nicht, ob ich mich das aus Eifersucht oder vor Geilheit frage.
Als wieder ins Spielzimmer zurück komme, liegt Tom noch so auf dem Bett, wie Er vorher lag. Aber meine Herrin kniet neben Ihm und bläst seinen Schwanz. Geiler Anblick! Tom sagt „Los, leg Dich hier hin! Mit dem Kopf zum Fußende! Auf den Rücken!“ Ich tue, wie befohlen. „Und Du Schlampe! Leg Dich über Ihn, so das Er direkt in Deine Fotze gucken kann.“ Auch Sie führt seine Anweisungen aus. „Soo! Jetzt kannst Du mal aus nächster sehen, wie man eine Schlampe so richtig in den Arsch fickt!“ Mit einem Ruck rammt Er seinen Schwanz in die Fotze meiner Herrin. Sie stöhnt auf vor Schmerz! Gott sei dank ist Ihre Fotze schon wieder pitschnass, sonst wäre Ihr Aufschrei wohl ganz schön laut geworden. Dann setzt Tom seinen Schwanz an Ihrem Arsch an. Er will Ihn Ihr ohne Gleitgel ohne vorheriges weiten einfach so in die Arschfotze rammen! Brutal drückt Er seinen Schwanz in Ihre Rosette, zieht ich wieder raus, so das ich mir Ihre weit geöffnete Rosette ansehen darf. Das ist sooo herrlich geil! ER fickt Sie in Ihren Arsch, bis zum Anschlag rammt Er seinen Riesenkolben Ihre Fotze. Meine Herrin schreit und stöhnt, wimmert und bittet Ihn um noch festere Stöße. „Ooh, Jaaa, so geil bin ich noch nie in meinen Arsch gefickt worden“ höre ich Sie jubeln. Auch für mich ist es ein extrem geiles Gefühl hier drunter zu liegen. Aus Ihrer Fotze strömt der Saft nur so heraus und ich lecke alles auf. Inzwischen hat sich meine Herrin in meinen Eiern festgebissen, je heftiger Tom zu stößt, desto heftiger beißt Sie in meine Eier! Dann ist Tom soweit! Er spritzt ab! Ich kann sehen, dass Er auch jetzt wieder eine ordentliche Ladung in Ihren Arsch abschießt. Wo nimmt Er das alles her, denke ich. Langsam zieht Er seinen Schwanz aus der Arschfotze meiner Herrin heraus. Ich kann Ihr weit offen stehendes Arschloch bewundern.
Tom hat die letzten Tropfen von seinem Saft außen an Ihrem Arschloch verschmiert. Dann geht er auf Seite. „Los setzt Deinen Arsch auf sein Maul! Er soll alles ablecken! Und schön alles raus pressen. Deine Sklavensau soll ja genug zum schlucken bekommen.“ Also presst meine Herrin das weit aufgerissene Arschloch auf meinen Mund. Das ist geil! So weit konnte ich meine Zunge noch nie in den herrlichen Arsch meiner Herrin schieben, wie oft habe ich davon geträumt, meine Zunge so tief in Ihren göttlichen Arsch schieben zu können. Ich lecke, sauge und schlucke gleichzeitig! Ich will alles haben. Tom´s Sperma, den Arschsaft meiner Herrin. Ich merke wie meine Herrin alles aus Ihrem Arsch heraus drückt. Nur gut das wir unter Dusche eine Darmspülung gemacht haben, sonst wäre ich jetzt wohl komplett vollgeschissen. Ich kann nicht genug bekommen, von alldem. Das Sklavenleben kann so schön sein!
Irgendwann steht meine Herrin von mir auf. Wir gehen noch ein zweites Mal alle duschen. Danach sitzen wir alle erschöpft noch beisammen und essen die Reste der Leckereien auf.
Ficken macht halt hungrig!

Es ist jetzt drei Uhr Morgens. Wir sind alle müde und wollen nur noch ins Bett. Selbst Tom´s Schwanz regt sich jetzt nicht mehr.
Wir zeigen Tom noch sein Zimmer, dazu hatten wir, als Er kam ja, keine Zeit vor lauter Geilheit. Meine Herrin und ich gehen in unser Schlafzimmer. Dort nimmt mir meine Herrin endlich den Käfig von meinem Schwanz. Der, endlich befreit, richtet sich sofort steil und hart auf, wie schon lange nicht mehr. Jetzt wird mir erst bewusst, wie geil ich noch bin, weil ich ja bis jetzt nicht spritzen durfte. Ich werfe meine Herrin aufs Bett, reiße Ihre Beine auseinander und ramme Ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Fotze. Erschrocken keucht Sie auf! „Was soll das?!“ fragt Sie um dann direkt zu sagen: „ Jaa, stoß zu Du geile Sau!“ Ich ficke Sie, wie schon lange nicht mehr. Der ganze Abend hat soviel Geilheit in mir aufgestaut. Unter mir höre ich Sie nur noch stöhnen und keuchen: „Ooh Jaa! Mach weiter! Ooh jaaaa schön!“ Dann komme ich! Auch ich schreie dabei meine Lust heraus. Schub um Schub schießt aus meinem Schwanz heraus, es nimmt gar kein Ende! Dann ziehe ich vorsichtig meinen Schwanz aus Ihrer Fotze heraus und beuge mich über Ihre Fotze um meinen Saft aus Ihrer Fotze heraus zu lecken. Während ich Sie lecke, krault meine Herrin meinen Kopf. „So geil hast Du mich schon lange nicht mehr gefickt! Schön war das. Ich liebe Dich und nur Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antworte ich. „Der ganze Abend hat mich so aufgegeilt, dass ich Dich einfach jetzt noch ficken musste. Und es waren ja auch keine Probleme dabei auf die liegend zu kommen, so wie sonst.“ „Ja, das war schon ein geiler Abend“ meint meine Herrin. „Ja, das war es. Das sollten wir ab und zu wiederholen.“ sage ich. “Aber nur wenn ich Dich dann zum Abschluss so ficken darf.“ „Natürlich, ab und zu so ein dicker Schwanz ist zwar was geiles, aber am schönsten ist immer noch der Sex mit dem Menschen den man liebt.“ Dem kann ich nichts mehr hinzufügen und so schlafen wir kurz darauf
nackt und eng aneinander gekuschelt ein.
Am nächsten Tag nach einem ausgiebigen und langen Frühstück gehen wir mit Tom noch mal in den Keller. Denn Er fährt ja erst gegen Abend wieder.
Aber das ist eine andere Geschichte und Sie wird ein anderes Mal erzählt.

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5. Sep. 2010
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Die heiße „Betreuung“ durch Lehrschwester Sonja hatte mir so gut getan, dass ich beschloss – die Krankenkasse möge verzeihen – plötzlich doch Schmerzen zu haben. Ich blieb also zur Beobachtung weiter auf Station 2 des Krankenhauses, dessen Adresse nicht verraten wird. Unbemerkt von den anderen grinste mich deshalb Lehrschwester Sonja an, als der Chefarzt mir bei der nächsten Visite diesen Beschluss der Ärzteschaft verkündete. Scheinheilig tat ich zerknirscht und bestürzt, wurde aber hellhörig, als der Chefarzt ankündigte; „Da sie immer noch einer unserer leichten Fälle sind, wird sich unsere Lehrschwester Sonja eigenverantwortlich um sie kümmern. Wie sagte man doch damals im Osten?

Der Jugend mehr Vertrauen und Verantwortung – oder so: Das machen wir hiermit! Also Sonja, geben Sie sich Mühe mit dem Patienten!“ Diesmal musste ich verstohlen grinsen, während Sonja leicht errötete. Mein Lümmel freute sich offensichtlich auf Sonja und bewies dies durch ehernen Aufstand – zum Glück unsichtbar für aller Augen.
Die Visite war vorbei, es klopfte an der Tür und Sonja schlüpfte ins Zimmer. Sie trat lächelnd an mein Bett und kündigte an: „Ich soll die Temperatur des werten Patienten messen.“ Blitzschnell griff sie unter die Zudecke, ergriff mit zarter Hand mein „Thermometer“ und meinte: „So geil ist der Patient? Was machen wir denn da gegen die erhöhte Temperatur?“ Ich erwiderte: „Ich wüsste schon etwas, hast du etwas Zeit?“ Sie nickte nur und begann, mich zu wichsen. Da sie leicht ihre Schenkel geöffnet hatte, fasste ich dies als Einladung auf, ihr zwischen die Beine zu greifen, unter den Saum des Höschens zu fahren und die tatsächlich nasse Möse zu fingern. „Geil!“ flüsterte sie, „hoffentlich darf ich bald wieder Nachtschwester sein!“ Ihre Faust um meinem Schwanz flog auf und ab. Mein Schwengel zuckte nach kurzer Zeit, ich schlug die Zudecke etwas zurück und schob meine Schlafanzugjacke hoch, dann zischte der dicke Strahl in die Höhe. Diese Eruption kam wahrscheinlich für Sonja so schnell und damit überraschend, dass es ihr nur gelang, mir die letzten kleinen Spritzer mit ihrem niedlichen Mund wegzunaschen. „Schade“, seufzte sie etwas traurig, „das hätte ich gern als heutigen Nachtisch zum Frühstück vernascht!“
Das Sprudeln meines Liebessaftes und die kleine Schleckerei hatten ihre Wirkung auf sie nicht verfehlt. Sie öffnete jetzt weit ihre Schenkel und ich spürte, wie ein kleines Bächlein ihres Mösensaftes zwischen ihren prallen Schamlippen hervor strömte und meine Hand nässte. Ruckartig bewegte sie ihren Unterleib und stieß ihn meiner fingernden Hand entgegen. Dann stöhnte sie voller Wollust auf, presste ihre Schenkel zusammen, öffnete sie aber gleich darauf wieder und seufzte: „Ich hab’s ….. JAAAAAAAA….!!!!“ Sie zuckte, mein Schwanz zuckte ebenfalls, und das trotz der eben praktizierten Ejakulation. Dem Patienten ging es gut, der Schwester ebenfalls. „Haben Sie sonst einen Wunsch?“ fragte die nette Lehrschwester und beugte sich über mich, um das Kopfkissen zu richten. Ich küsste sie heiß und zeigte ihr so meine Dankbarkeit für die gute „Betreuung“. Anstatt ihre Frage zu beantworten lüpfte ich wieder die Bettdecke und präsentierte ihr meine wippende Rute. „Wir werden sehen!“ meinte sie und ließ mich hoffen.
Inzwischen war es Abend geworden, ich saß am Tisch und verzehrte das Abendbrot, das ein Pfleger gebracht hatte. Sonja hatte sich den ganzen Nachmittag nicht blicken lassen. Als der Pfleger das Geschirr abräumte und meinte: „So, jetzt messe ich noch schnell die Temperatur!“, meinte ich scheinbar belustigt: „Schwester Sonja ist wohl degradiert worden?“ Er lachte und erwiderte: „Iwo, sie wurde wieder mal als Nachtschwester eingeteilt und deshalb nach Hause geschickt. Eine Schande, wie die jungen Dinger ausgenutzt werden!“ Da gab ich ihm recht, konnte aber meine Freude kaum verbergen, denn ich ahnte: so angenehm wie dieser Krankenhaustag begann, so würde er wahrscheinlich auch fortgesetzt werden.
Pünktlich 22.00 Uhr klopfte es an die Tür, Nachtschwester Sonja schaute nach dem Rechten. Ich hatte es so einrichten können, dass sie mich beim Anschauen einer Porno – CD „erwischte“. „Also, Herr Patient“, tat sie streng, „was soll denn das? Schadet das nicht Ihrer Gesundheit? Da will ich doch gleich mal Temperatur messen!“ Sie schloss die Tür, kam zu mir und griff nach meinem Thermometer, das wegen der geilen DVD die Hose ausbeulte. „So geil ist der Film!“ sprach Sonja, und: „Darf ich dann wieder im Kino Platz nehmen, wenn alles auf Station ruhig ist? Heute bin ich nämlich allein auf Station, da kann uns keiner überraschen!“ Wow, das war ja vielversprechend! Meine Rute zuckte aufgeregt in Sonjas Hand, denn sie war noch immer mit meiner „Temperatur“ beschäftigt. „Pass auf!“ warnte ich sie vorsorglich, „wenn du meinen Schwanz weiter so drückst, dann spritze ich gleich los!“ „Das wäre zwar ein herrliches Nachtdessert für mich, aber wir haben ja anderes vor, oder….?“ Ich konnte ihr nur recht geben, vielleicht gelang es mir diesmal ……, aber dann verwarf ich den Wunschgedanken wieder und beschloss, Sonja die Verantwortung und Initiative zu übertragen. Schließlich hatte das der Chefarzt der Station 2 auch gemacht. „Bis dann!“ kündigte Sonja an. „Ich freue mich und bin schon jetzt ganz aufgeregt!“ Sie hob schnell ihren Schwesterkittel in die Höhe und ich konnte den feuchten Fleck auf ihrem Schlüpfer begutachten.
Etwa eine Stunde später huschte sie wieder in mein Krankenzimmer, knipste das Licht aus und kam in meine Nische, wo nur noch eine Notbeleuchtung schwachen Lichtschein erzeugte. Wieder hob sie ihren Kittel hoch und ich sah, dass sie vorgesorgt hatte und kein Höschen trug. Ich stand auf und knöpfte ihr den Kittel auf. Dann zog ich meine Pyjamajacke aus und presste mich an ihre niedlichen festen Brüste. Ihre steifen Nippel stachen mich regelrecht und zeigten mir, wie aufgeregt Sonja war. „Wollen wir erst etwas Kino sehen?“ fragte sie.

Ich setzte den CD – Player in Gang, zog Schwester Sonja auf meinen Schoß und wir verfolgten das Geschehen.
Eine hübsche Brünette klingelte bei ihrem Nachbarn und bat ihn um Hilfe beim Lösen einer kniffligen Aufgabe in Technischer Mechanik. Vermutlich um ihrer Bitte nachzuhelfen, hatte sie die obersten Knöpfe ihrer Bluse aufgeknöpft, so dass diese einen ungehinderten Blick auf die wohlgeformten Titten mit den dunkelrot-braunen Brustwarzen zuließ. „Komm rein, dann erklär ich dir alles!, sprach der Nachbar. „Alles ist gut“, kicherte Sonja und seufzte laut, als ich ihre Bälle massierte und mit der flachen Hand zart über ihre harten Nippel fuhr. Die Kleine saß inzwischen mit dem hilfsbereiten Nachbarn auf dem Sofa und hatte unter ihrem kurzen Rock die Beine so weit gespreizt, dass der Zuschauer sehen konnte, dass sie auf ihr Höschen verzichtet hatte, was darauf schließen ließ, dass sie wohl dringend Hilfe auf einem anderem Gebiet benötigte. Sonja, die wohl bemerkt hatte, dass mich der Blick in die offenstehende Möse der Kleinen nicht kalt ließ und auch das Spielen an ihren Knospen erregte, setzte sich neben mich, um meine steife Ruhe nicht zu quetschen. Und wohl auch, um sie liebevoll zu verwöhnen – wenn sie die Zeit dafür für gekommen hielt.
Das musste bei den beiden im Film der Fall sein, denn die Kleine fuhr mit ihrer rechten Hand über den Schenkel ihres Nachbarn, und als der nicht protestierte, über den gut sichtbaren Hügel seiner Hose. „Soll ich ihn rausholen?“ fragte sie lüstern. „Mach das!“ freute sich der Nachbar, „und verwöhn ihn mir!“ Die Kleine antwortete kess: „Du darfst mich auch wichsen, sieh her!“ Damit schlug sie ihren Rock zurück und präsentierte dem Nachbarn ihre reizende Möse. Während sie den Schweif des Nachbarn aus der Hose langte, fing die Kamera ein, wie die Hand des Nachbarn an der nassen Möse zu fingern begann. „Das ist aber ein schönes Exemplar von Schwanz!“ meinte Sonja und griff nach meinem guten Stück. „Aber mit deinem kommt er nicht mit!“ Ich küsste sie dankbar und schnurrte wie ein Kater, als sie mit ihrer warmen kleinen Hand meine Latte umschloss und ganz langsam die Vorhaut zurückschob, wieder über die Eichel streifte, wieder zurückschob und dann zart meine Geilheitstropfen über der Eichel verrieb.
Die beiden im Film waren schon etwas weiter. Die Kleine leckte und saugte voller Hingebung am Schwanz, der ihr geil entgegen gereckt wurde. Währenddessen wurde ihr großer steifer Kitzler massiert und sie schloss in geiler Wonne die Augen und öffnete keuchend den Mund. Meine Hand hatte sich inzwischen unter Sonjas Kittel und zwischen ihre Schenkel verirrt. Dass ihr der Film gefiel, merkte ich daran, dass ihre Möse bereits jetzt schwamm und der Kitzler ohne langes Suchen zwischen meine Finger glitt. Wir wichsten uns langsam und gefühlvoll und verfolgten weiter die Handlung des Films. Die Kleine hatte inzwischen des Schwanz ihres Partners bis zur Wurzel im Mund, so dass sich auf ihrer Wange eine dicke Beule bildete. Dann ließ sie ihn plötzlich heraus schnellen, so dass er feucht und glänzend und eisenhart vor der Kamera hin- und her wippte und bot dem überraschten Nachbarn an: „Ich möchte von dir gefickt werden, es ist aber mein erstes Mal!“ Sonja atmete schwer und sagte verträumt: „Ein Jungfernfick, das wollte ich immer mal sehen!“ Ich, ziemlich frech: „Nur sehen, Sonja, oder auch erleben?“ Sie antwortete nicht, sah mich aber irgendwie eigenartig an.
Sie schien jedoch seltsam erregt zu sein. Das merkte ich, weil ihre Hand nun mein Glied fester umschloss und ihr Wichsen fordernder und härter wurde. „Nicht so sehr, mein kleiner wilder Liebling!“ flüsterte ich ihr warnend zu, denn mit meiner Sahne hatte ich anderes vor, als Springbrunnen zu spielen. Im Film stand die Kleine erwartungsvoll mit gespreizten Beinen vor dem Sofa, beugte sich hinab, um sich mit den Händen anzustützen und reckte ihr Hinterteil verführerisch in die Kamera. Wir konnten in ihre geöffnete Möse blicken, die unterhalb der Pobacken zwischen ihren Schenkeln lockte. Sonja atmete immer erregter, und auch ich spürte, wie mein Saft gar mächtig stieg. Der Nachbar platzierte sich mit seiner Prachtlatte hinter der kleinen und führte die Spitze seines Gliedes zwischen deren Schamlippen. Ganz nah fuhr die Kamera heran und zeigte, wie sich die Schamlippen öffneten und um den Schwanz schmiegten. „Pass auf, Sonja, gleich stößt er zu und macht sie zur Frau!“ erklärte ich das Geschehen. Als hätte er meine Worte gehört, stieß er kräftig zu, zog sich zurück, schob ihn dann ganz langsam und ganz tief hinein, so dass die Kleine voller Wonne stöhnte: „Endlich, endlich spüre ich einen Schwanz ganz hinten in meiner Möse! Danke, danke!“ Dann hatte sie ihren ersten Orgasmus und schrie ihre Lust so laut heraus, dass ich den Ton leiser schalten musste: „SCHÖN! JAAAAAA…..!!!!“ Er stieß noch einige Male in ihren Orgasmus hinein, zog dann seinen Schwanz im richtigen Moment heraus und spritzte ihr eine gewaltige Ladung auf die Lenden und die Rückenpartie bis hinauf in ihr Haar.
„Wow!“ stöhnte Sonja geil, „das war eine Ladung! Geil, was die beiden vorgeführt haben, oder?“ Sie schaute mich fragend an und öffnete und schloss abwechselnd unruhig ihre Schenkel. Ich nickte und schluckte und mein Guter zuckte. Er zuckte noch mehr und stand wie eine Standarte als Sonja mich verliebt anschaute und mich fragte: „Willst du das auch mit mir machen? Ich meine, willst du mich richtig ficken? In die Möse, nicht bloß in den Mund oder in den Po?“ Ein Narr, wer solch ein Angebot ablehnt! Deshalb sagte ich, und es klang fast wie ein Versprechen vor dem Traualtar: „Ja, mein Liebling, ich will!“ „In welcher Stellung wollen wir es machen?“ fragte Sonja neugierig. Eigentlich hatte das Paar im Porno die beste Stellung für eine Defloration vorgeführt. Ich wollte aber bei ihr nicht den Eindruck erwecken, ich imitiere lediglich das, was wir eben sahen. Deshalb wies ich sie an, sich mit gespreizten Schenkeln auf den Tisch zu setzen. Ich hatte beschlossen, ihr einen solch heftigen Orgasmus zu bereiten, dass der kleine Schmerz völlig nebensächlich wurde.
Zunächst kniete ich mich zwischen ihren Schenkeln nieder und leckte ihre (noch) jungfräuliche Spalte. Sie blätterte ihre Schamlippen auf, so dass ich weit hinein in ihre Lustöffnung blicken konnte. Um mir einen noch größeren optischen Genuss zu bieten, zog nun Sonja auch innere Schamlippen weit auseinander. Am oberen Ende ihrer Möse stand die harte Klitoris wie ein klitzekleiner Pimmel ab. Als ich den Lustknopf mit meinem Zeigefinger antupfte, zuckte er und das Innere der Möse wurde noch nasser und schleimiger. Sonja war mächtig geil. Als ich meine Zunge weit in ihre Möse hineinbohrte, schlang sie ihre Beine um mich und bewegte wollüstig ihren Schoß vor und zurück. Ich erhob mich und sie ergriff meine Rute und führte sie zu ihrer erwartungsvollen Möse.
Mit der Eichel fuhr ich leicht, ganz leicht, zwischen ihre prallen Schamlippen und dann mehrmals liebkosend über ihren Kitzler. Sie drängte sich mir entgegen, öffnete sich für mich. Vorsichtig glitt ich ein kleines Stück in das warme, schleimige, schmiegsame und sehnsuchtsvolle Stück Fleisch, das sie mir so liebevoll und vertrauensvoll anbot. „Du kannst mich vollspritzen, ich nehme seit einiger Zeit die Pille!“ flüsterte sie mit heiserer Stimme, die vor lauter Erwartung leicht vibrierte.

Ich spürte indessen das natürliche Hindernis, zog mich zurück, schob ihn wieder vorsichtig hinein. Das wiederholte ich etliche Male, steigerte dadurch unsere Lust und Sonjas geile Ungeduld ins Unerträgliche. Die Bewegungen ihres Beckens wurden schneller, sie keuchte heftig, klammerte sich nun wie eine Ertrinkende an mich. Dann zitterte sie, stöhnte laut: „JETZT …. JAAAAAAA….!!!!“ In diesem Augenblick höchster Wonnen für sie stieß ich zu, hob beim Stoß leicht meinen Schwanz nach oben, sie zuckte kurz in einer Mischung von Lust und Schmerz, von schmerzhafter Lust, und dann fickten wir beide, oh, wie wir fickten!
Ihre Scheidenwand zog sich zusammen, obwohl noch völlig ungeübt, tat sie das, was dem Schwanz und seinem Träger höchste Wollust verschafft, sie ließ ihre Scheidenmuskulatur am Schwanz arbeiten. Dabei stöhnte sie heiß: „Endlich!!! Ja, fick mich! Schneller…..!“ Da kam es mir! Ich spritzte tief in ihrem Möseninneren meinen warmen Strahl gegen ihre Gebärmutter, zuckte und spritzte noch einmal, zuckte und bewegte mich weiter vor und zurück, hinein und heraus. Sie stöhnte: „JAAAAAA! DAS IST ES!!! AAAAAHHHH……..!!!“ und ich gab ihr auch akustisch Bescheid und stöhnte ebenfalls meine unendliche Wollust hinaus: „OOOOOHHH …. JAAAAAAA!!!“
Seitdem haben wir seit vielen Jahren unendlich geile Freuden erlebt – denn ich lebe mit Sonja zusammen. Der Altersunterschied stört uns nicht, ganz im Gegenteil, er spornt uns an. Und Sonja arbeitet immer noch im gleichen Krankenhaus, als Oberschwester. Schon aus diesem Grund wird die Adresse des Krankenhauses nicht verraten.

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