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29. Okt. 2010
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Liebe Ela,
Wir kennen uns seit Jahren, sind Kollegen, die sich täglich sehen. Mit unseren 41 Jahren sind wir nicht mehr taufrisch aber erfahren. Beide lieben wir unsere Partner aber da scheint noch mehr zu sein, was uns betrifft.
Wir haben uns gut verstanden und immer auch mal beruflich gestritten. Eigentlich normales Berufsleben zumal ich in der Hierarchie über dir stehe, Aber da waren seltene Momente mit flüchtigen Berührungen, die nicht mehr kollegial gewesen sein können. Berührungen beinahe zufälliger Art. Mal berührtest du meinen Arm, mal meine Hüfte.

Diese Berührungen brachten meine Gefühle ungewollt in Wallung. Was sollten sie bezwecken oder waren es wirklich Zufälle?
Höhepunkte im Jahr waren unsere Geburtstage. Mit einer innigen Umarmung kamen wir uns dabei nahe wie sonst nicht. Aber was war das beim letzten Geburtstag? Ein Kuss auf die Wange! Bei deinem Geburtstag habe ich mich revanchiert. Welch schönes Gefühl deine Haut bei dem Kuss zu schmecken. Ich habe es den ganzen Tag genossen.
Monate später trafen wir uns zufällig auf dem Parkplatz an unseren Autos. Wir redeten erst berufliches und dann auch privates. Wir redeten über eine Stunde. Beim Abschied streicheltest du meinen Arm und hast versucht, mich zu umarmen. Es klappte nicht mit der Umarmung, denn ich war von deinem Versuch total überrascht. Ich versuchte die Umarmung zu erwidern, aber es war nur noch eine Berührung deines Rückens und eine flüchtige Berührung deines Pos, wobei ich zurückzuckte, Angst vor sexueller Belästigung und dass uns einer sehen könnte schwang sofort mit.
Wochen später dann der Yogakurs, den wir auf der Arbeit beide besuchten. Beim Kopfstand rutschte dein Shirt hoch und ich genoss den Anblick deines Bauches. Wie schön braun und fest er ist. Bei der Entspannungsübung liegen wir dann nebeneinander, unsere Hände berühren sich fast, deine Wärme spüre ich. Und dann berührst du mit deiner Hand die meine. Wir bleiben so liegen und entspannen. Keiner zieht die Hand weg, aber nach der Übung ist keine Gelegenheit mehr zum Reden, die Kollegen würden es merken.
Dann die Nachricht des Jahres – Klausurtagung und wir beide müssen hin. Drei Tage in einem Hotel ohne Kollegen, aber die anderen Teilnehmer kennen uns auch alle.
Der erste Tag verläuft unspektakulär, abends gemütliches Zusammensitzen mit den Teilnehmern. Um 23 Uhr verabschiede ich mich um zu Bett zu gehen. Du schließt dich an und die anderen murmeln, dass sie auch gleich gehen würden. Im Fahrstuhl reden wir über unsere Eindrücke der Tagung und den gemütlichen Abend. Als der Fahrstuhl sich in unserer Etage öffnet, will ich dir den Vortritt lassen und will dich mit der Hand am unteren Rücken herausführen. Du lässt dich in meinen Arm fallen, erzählst etwas von dem vielen Wein des Abends und wie gut wir uns als Team auf der Tagung geschlagen hätten. Plötzlich spüre ich deine Hand an meiner Hüfte und wir gehen Arm in Arm den Hotelflur entlang. Als wir an meiner Tür angekommen sind, frage ich dich, ob ich dich bis zu deinem Zimmer geleiten soll, was du leider verneinst. Du löst dich von mir und willst weiter gehen, ich schließe enttäuscht meine Tür auf. Du drehst dich um und fragst mich, ob und wann wir gemeinsam frühstücken wollen. Nachdem wir uns auf eine Uhrzeit geeinigt haben, kommst du auf mich zu, wir umarmen uns und wünschen uns eine gute Nacht. Ich habe das Gefühl, dass die Umarmung ein wenig länger dauert als normal. Plötzlich hören wir die öffnende Aufzugstür und die Stimme eines Tagungsteilnehmers, den wir beide nicht leiden können. Wenn er uns so sähe, dann wäre der Skandal in unserem beruflichen Umfeld perfekt. Geistesgegenwärtig schiebst du uns in mein Zimmer. Wir schließen die Tür und horchen, was auf dem Flur passiert. Dabei wird mir bewusst, dass wir uns immer noch umarmen.
Da wir beide ein Ohr an die Tür drücken sind unsere Gesichter ganz nah. Beim Atmen schmecke ich deinem Atem. Während du dich auf die Tür konzentrierst genieße ich die Berührung, rieche deinen Duft und genieße die Nähe deiner Lippen. Ich spüre deine linke Brust an mir. Plötzlich bemerke ich eine Regung in meinen Lenden, die mir peinlich ist. Hoffentlich merkst du es nicht. Der Tagungsteilnehmer unterhält sich noch auf dem Flur. Wir horchen, aber allmählich scheinst du dich mehr für unsere Situation zu interessieren. Ich spüre deine Hand, wie sie sanft beginnt meinen Rücken zu streicheln. Ich revanchiere mich, mit meiner Hand an deinem Rücken.
Der eine Teilnehmer auf dem Flur verabschiedet sich und betritt sein Zimmer. Wir hören auf, an der Tür zu horchen. Schauen uns an und lächeln. Du sagst, du würdest jetzt besser in dein Zimmer gehen, sonst… . Ich öffne die Tür, du kommst mir näher, nimmst mich in den Arm und hauchst mir ein liebevolles „Gute Nacht“ in mein Ohr. Ich befürchte, dass du meine Verhärtung in den Lenden bereits spürst und will dich nicht zu fest an mich drücken.
Da fragst du mich, ob wir erwachsen genug für einen gute Nacht Kuss wären. Während ich dir näher komme, um dir einen Kuss auf die Wange zu geben, bewegst du deine Lippen zu den meinen und gibst mir einen leichten spitzen Kuss auf meine Lippen, der mich sofort elektrisiert.
Du löst dich aus meiner Umarmung, ich stehe dort unfähig mich zu bewegen und genieße noch das gerade geschehene, da stürzt du zurück in mein Zimmer und schließt vorsichtig die Tür. Du erzählst mir, dass zwei weitere Teilnehmer, die wir kennen auf dem Flur stehen. Wieder lauschen wir an der Tür. Ich habe den Eindruck, dass wir dabei noch dichter aneinander stehen. Unsere Lippen berühren sich fast. Du schließt die Augen. Ist es, weil du dann besser lauschen kannst, was auf dem Flur passiert oder weil du unsere Nähe genießt? Egal, ich kann und will mich nicht mehr beherrschen. Unmerklich schiebe ich meinen Kopf mit dem Ohr an der Tür näher zu dir, bis ich deine Lippen an den meinen spüre. Ich stoppe und warte deine Reaktion ab. Der Druck auf meine Lippen erhöht sich, du kommst mir also entgegen. Küssen wir uns? Oder berühren sich nur unsere Lippen?
Langsam richten wir uns auf, behutsam bedacht, den Kontakt der Lippen nicht zu verlieren.
Wir umarmen uns drücken uns und küssen uns. Ein ewig scheinender Kuss, der sagen will, „Liebste, seit 11 Jahren kennen wir uns und nun holt dieser Kuss alles nach, was wir in den elf Jahren versäumt haben.“ Ich spüre die Erregung deiner Brüste und bin sicher, du spürst meine Erregung. Ich streichele dich, suche meinen Weg zu den Seiten deiner Brüste. Du nimmst die Hand und führst sie zu deiner Brust. Ich streichele und umfasse sie, spüre deinen nun sehr harten Nippel. Wir schauen uns tief in die Augen, unfähig etwas zu sagen umarmen wir uns wieder und küssen uns weiter, wobei du dein Becken dich an meinen nun extrem erregten Unterleib presst. Ich fasse dir an den Po und massiere ihn, was du mit leichtem Stöhnen quittierst.

Ich beginne deinen Pulli hochzuschieben und streichele deinen Rücken. Ich spüre, wie du beginnst mein Hemd aus der Hose herauszuziehen. Ich löse mich von dir und du beginnst, mein Hemd aufzuknöpfen. Als es offen ist, ziehst du es mir aus und ich hebe deinen Pulli höher so dass du deine Arme hebst und ich dir den Pulli ausziehen kann.
Mein Blick fällt auf deinen BH, der große Brüste zu tragen hat. Wie schön der Anblick ist. Du öffnest meine Jeans und ich schaue dir dabei zu. Ich streichele derweil deine Brüste. Welch schönes weiches Gefühl. Als du meine Jeans herunter ziehst, befreie ich mich von meinem T-Shirt und du schaust auf meine starke Beule in meiner Unterhose.
Mit einem schnellen Zug ziehst du sie herunter und mein hartes Glied springt dir entgegen. Die Eichel bereits stark gefüllt. Du schaust mir lächelnd in die Augen und meinst, dass sich da wohl jemand freut in die Freiheit entlassen zu werden. Du näherst dich meiner Erregung und küsst meine Eichel, die sofort vor Erregung zuckt.
Du nimmst den Penis in die Finger und lässt die Eichel zwischen deinen Lippen in deinen Mund gleiten. Welch warmes geiles Gefühl! Deine Zunge reizt meine Erregung und leicht saugst du an mir. Wenn ich früher dein Gesicht mit den markanten Wangen sah, habe ich oft davon geträumt, dieses orale Gefühl zu spüren. Ich bin besorgt, dass ich schon zu sehr erregt sein könnte und alles was noch kommen kann zerstören würde. Du lässt mein Glied aus deinem Mund gleiten und schaust ihn an. Ein Liebetropfen auf der Eichel wird von dir sofort verrieben. Ich halte es kaum noch aus vor Erregung und ziehe dich hoch zu mir.
Ich nehme dich in den Arm und küsse dich, unsere Zungen spielen miteinander. Ich fass deinen BH-Verschluss und öffne ihn, was dich dazu bringt, dich aus der Umarmung zu lösen. Während ich dir behutsam den BH entferne merke ich, dass du dir deine Jeans öffnest.
Ich betrachte deine Brüste nackt und schön erregt. Welch ein gigantischer Anblick. Die weiche Haut der Brüste ist wunderbar.
Du befreist dich von deiner Hose und beide ziehen wir die Strümpfe aus. Du nimmst meine Hand und führst mich zu meinem Bett, auf das wir uns gemeinsam legen. Sofort suche ich deine Brüste und umspiele sie mit der Zunge. Als ich deine Brustwarze mit der Zunge liebkose, stöhnst du merklich auf. Ich lecke mich zu der anderen Brustwarze und massiere derweil die zuerst geleckte. Immer und immer wieder stöhnst du vor Freude.
Ich küsse mich zu deinem Bauchnabel und stoße mit der Zunge in den Nabel hinein, was dich zum Lachen bringt. Ich finde deinen weißen Spitzenslip. Mit der Zunge erkunde ich die Spitze auf deinem Venushügel. Fahre entlang des Randes über die Haut und beobachte, wie du dich dabei leicht aufbäumst. Mit der Zunge fahre ich auf einem Oberschenkel bis zum Knie und auf der Innenseite des Schenkels wieder zurück. Ich erreiche deine erogene Zone und sehe dein feuchtes Höschen. Mit der Zunge fahre ich leicht über den feuchten Slip, dort wo ich heute noch tiefer in dich eintauchen will. Ich fasse den Slip an deinen Hüften und beginne ihn langsam herunterzuziehen. Mit Erregung erkenne ich deine gepflegte Behaarung auf deinem Venushügel bevor ich deine sorgsam rasierte intimste Region betrachte, die bereits feucht glänzt. Starke du geschwollene Schamlippen geben den Blick auf deine empfindsamste Region frei, der so zart und unschuldig wirkt.
Nachdem ich dein Höschen entfernt habe, merke ich, dass du mich zu dir hoch ziehst. Wir umarmen und streichen uns in unserer starken Erregung. Wir berühren uns mit den Händen überall. Mein Penis berührt deine Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Du drehst mich auf den Rücken und legst dich auf mich. Mit dem Mund sauge ich eine Brustwarze in mich und umspiele sie mit der Zunge. Ich spüre, dass deine Beine sich links und rechts von mir befinden und du mit deiner Weiblichkeit über mein Glied streichelst.
Ich spüre deinen Druck auf meiner Eichel und plötzlich gleite ich in dich hinein, den kleinen Widerstand schnell überwindend. Ich schaue dir in die Augen und du lächelst. Als ich zurück lächele, lässt du dich vollständig auf mir nieder und gleite tief in deine weibliche Liebeshöhle ein. Es ist so leicht in dich zu gleiten, als wenn du darauf nur gewartet hättest.
Wir verharren einen endlos scheinenden Augenblick. Eine 11 Jahre währende kollegiale Beziehung erfährt ihren schönsten Moment. Nie werde ich das warme und schöne Gefühlvergessen, dich so intim zu spüren.
Und dann gibt es kein Halten mehr. Mit geschickten Bewegungen deines Beckens und intensiven Stößen meines Unterleibs lieben wir uns bis zum Höhepunkt. In einer Gefühlsexplosion schießt mein Liebessaft in deine Weiblichkeit. Ich ziehe dich zu mir und küsse dich, drücke dich und spüre, wie ich immer wieder zucke mein Sperma dich füllt.
Als du dich nach diesem mir ewig vorkommenden Moment von mir herunter bewegst, lege ich mich auf die Seite und streichele dich in deinem kleinen nun nicht mehr nur feuchten Dreieck. Mit zwei Fingern umspiele ich deine Schamlippen und beobachte erfreut deine steigende Erregung. Ich beginne mit meiner Zunge deine Liebesperle zu stimulieren. Du drehst mich, so dass du mein Glied mit deiner Zunge erreichen kannst. Ich erkunde mit der Zunge deine Vagina und schmecke deinen Saft, der sich mit dem meinen vermischt hat. Ich ziehe dich auf mein Gesicht und beginne mit der Zunge in dich hinein zu stoßen und deine intimsten Stellen zu liebkosen. Meine Finger spreizen dich derweil, weshalb ich dich noch besser mit der Zunge erreiche. Die Daumen umspielen deinen Damm, was dich aufstöhnen lässt.
Ich spüre, dass du mein Glied mit deiner Zunge schon wieder zu voller Größe gebracht hast. Mit deinen Lippen umschließt du meine Eichel und ich spüre ein starkes Saugen, welches noch stärker wird, wenn ich dich mit meiner Zunge intensiver reize.

Ich habe das Gefühl, dass ich schon wieder zum Höhepunkt komme, so sehr ist meine Gefühlswelt mit dir in Wallung geraten.
Ich habe das Zeitgefühl verloren. Du bewegst dein Becken immer stärker auf meinem Gesicht, die Feuchtigkeit wird mehr. Ich spüre meinen Saft, der kurz vor meiner Eichel steht.
Plötzlich schreist du auf und meine Zunge spürt, wie die Muskeln deiner Liebeshöhle einen Orgasmus erleben. Mit meiner Zunge verstärke ich das Gefühl und spüre, dass du abwechselnd an meinem Glied saugst und darauf beißt. Eine Hand knetet meinen Hoden.
Ich habe den Eindruck in deinen und wohl auch meinen Säften im Höhepunkt unter dir zu ertrinken, da befreit sich mein Sperma und ich spüre, wie es in deinen Mund schießt. Mit deiner Zunge reizt du mich zu immer neuen Schüben und ich fürchte, dass die Reize zu viel für mich sind – verliere ich gerade das Bewusstsein?
Du erhebst dich von mir und wir schließen uns in die Arme. Wir küssen uns und ich schmecke das Sperma an deiner Zunge. Wir streicheln uns und sagen uns Zärtlichkeiten bevor wir glücklich einschlafen.
Am Morgen wache ich alleine auf und denke zunächst, es wäre ein Traum gewesen. Glücklicherweise hast du mir deinen BH auf dem Kissen liegen lassen. Auch schmecke ich noch deinen Liebessaft in meinem Gesicht.
Nach einer mehr als notwendigen Dusche ziehe ich mich an und gehe zur verabredeten Zeit frühstücken. Als du in den Frühstücksraum kommst, sind leider schon andere Tagungsteilnehmer da. Du fragst mich, ob ich gut geschlafen hätte, was ich lächelnd bejahte.
Wir redeten über belangloses Arbeitswissen und frühstückten. Wie gerne hätte ich dich zur Begrüßung geküsst, aber wir mussten ja aufpassen.
Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam zu unseren Zimmern um die Tagungsunterlagen zu holen. Im Fahrstuhl waren wir alleine. Sofort küssen wir uns und umarmen uns. Du sagst mir, wie schön die Nacht gewesen wäre und dass du dich auf heute Nacht freust. Dieser Gedanke einer zweiten Nacht war mir noch gar nicht gekommen, zu sehr genoss ich noch die Erfahrung unserer ersten Nacht.
Aber du warnst mich zugleich, dass wir uns weder auf der Tagung noch auf der Arbeit irgendetwas anmerken lassen dürften, denn wir wollen ja beide keinen Ärger oder Beziehungsprobleme bekommen.

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27. Okt. 2010
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In unserer Stadt ist an diesem Wochenende ein kleines Kneipenfestival. Mehrere Bands spielen in verschiedenen Kneipen. Mit ein paar Freunden machen wir uns auf den Weg, um uns einen schönen Abend zu machen. Wir sind zu viert und nachdem wir uns schon länger nicht mehr gesehen haben, haben wir uns viel zu erzählen.

Als erstes gehen wir in einen Irish Pub. Wir bekommen gerade noch die letzten Plätze direkt an der Bar, lauschen im Hintergrund der irischen Musik und plaudern munter drauf los. Franz und ich haben endlich wieder etwas zu lachen, nachdem wir beide seit mehreren Wochen wieder solo sind. Charlotte und Joachim lauschen mit und die beiden amüsieren sich dabei köstlich über unsere Erzählungen.

Charlotte war vor einigen Monaten mein heimlicher Schwarm und wir verstehen uns auch ausgezeichnet. Doch seit einigen Wochen ist sie mit Joachim liiert, trotzdem flirten wir noch immer gerne miteinander. Wir unterhalten uns über Liebe, Freundschaft, Fußball und trinken nebenher gemütlich ein kühles Guinness.

Das Lokal wird nach und nach immer voller, so dass die Gäste inzwischen bereits hinter uns stehen. So nebenbei beobachte ich die eintreffenden Gäste. Die meisten Gäste fallen mir nicht besonders auf. Ich bin auch nicht unbedingt auf der großen Suche nach einer Frau, aber so ein kleiner Flirt macht doch immer wieder Spaß. Ich bin zwar etwas schüchtern, so dass es viel zu oft nur bei einem netten Lächeln oder einem heißen Blickkontakt bleibt, aber ich suche auch eher eine Beziehung, als die Frau für eine Nacht.

Gerade, als ich mich wieder mitten im Gespräch mit Franz befinde, stupst mich Charlotte von hinten an. „Stefan, bestellst du uns noch eine Runde?“ Vor lauter Erzählen haben wir ganz vergessen, dass unsere Gläser schon leer waren. Ich drehe mich zu ihr um und in ihrem Blick ist immer ein kleines Lächeln, das mich irgendwann noch einmal um den Verstand bringt.

Ich beneide Joachim um sie, aber ich bin ja auch selbst schuld. Hinter ihr lief gerade eine größere Gruppe herein, die hinter uns stehen blieb, weil es sonst überall schon belegt und voll war. Mir fällt gleich die erste Frau auf. Sie hat lange blonde Haare, ein schönes Gesicht, ein offenes Dekolleté und eine schöne Figur. Dahinter stehst du. Du bist etwas kleiner und ziehst sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf dich. Du hast große, blaue, lebendige Augen, die mich spontan faszinieren. Deine kurzen lockigen Haare fallen dir leicht ins Gesicht und unter deinem eng anliegenden T-Shirt zeichnen sich deine hübschen Brüste ab. Deine schöne Figur wird durch deine Jeans noch mal extra betont.

Während ich mich mit Charlotte unterhalte, wandern meine Blicke immer wieder zu ihr. Die Gruppe überlegt zwar, ob sie das Lokal aufgrund der Stehplätze wieder verlassen sollte, entscheidet sich ab glücklicherweise zu bleiben. Deine Augen ziehen mich fast magisch an. Du beachtest mich anfangs kaum, aber plötzlich bemerke ich, wie ich dich lange verträumt anschaue und du meine Blicke erwiderst. Nach kurzem Blickkontakt muss ich mich fast aus deinem Bann reißen.

Ich bemerke, wie du jetzt auch immer öfter zu mir herüber siehst. Unsere Augen lächeln sich bereits an, aber wir können uns im Gespräch mit unseren Freunden schlecht offen anlächeln. Doch immer öfter schauen wir uns an, als wir uns nebenbei lächelnd du mit deiner Freundin, ich mit Charlotte unterhalten. Mein Herz klopft schon mächtig und ich will dich unbedingt kennen lernen. Du hast einen unglaublich erotischen Blick und ein traumhaftes Lächeln.

So langsam muss ich mal zur Toilette und auf dem Weg dorthin muss ich an dir vorbei. Ich stehe auf und da du, wie die anderen auch mitten im Weg stehst, sage ich: „Entschuldige, darf ich bitte kurz vorbei?“, wobei ich meine Hände sanft an deine Hüften lege und mich eng an deinem Po vorbei schiebe. Erst jetzt wird mir bewusst, wie eng es bereits in meiner Hose ist. Die Berührung mit dir und dein lächelnder Blick lassen meine Beine ganz weich werden. Ich werde bei deinem Lächeln leicht rot, weil du fast spüren musst, dass ich schon total erregt war. Du schaust mich mit deinem himmlischen Blick an und weichst kaum zur Seite, so dass ich die Berührung mit dir richtig auskosten kann.

An allen anderen Gästen komme ich fast ohne Berührung durch und ich überlege noch, wie ich dich am besten ansprechen kann. Ich schreibe schon mal meine Telefonnummer auf einen kleinen Zettel. Vielleicht kann ich in dir ja im Vorbeigehen geben.

Auf dem Rückweg schaust du mir schon lächelnd entgegen und ich umfasse wieder deine schönen Hüften, schiebe mich, so eng, wie es einigermaßen unauffällig noch ging, an dir vorbei. Ich rieche dein süßliches Parfüm und glaube, du berührst auch zärtlich meine Hände mit deinen. Ich blicke dich an und ohne, das ich groß nachdenke, flüstere ich in dein Ohr „Weißt du, dass du wunderschöne Augen hast? Ich heiße Stefan und würde dich gerne kennen lernen.“ Ich drücke dir den Zettel mit meiner Telefonnummer in deine Hand und gehe langsam weiter zu meinem Platz.

Dein Blick scheint zu sagen, dass du es auch willst, aber du dich gerade auch nicht weiter traust. Deine Freunde scheinen davon nichts mitbekommen zu haben. Erst als deine Freundin auch immer wieder zu mir herüber schaut, um mich zu mustern, wusste ich, dass du sie eingeweiht hast. Es ist wahnsinnig prickelnd und doch trauen wir uns beide nicht, aufeinander zuzugehen.

Unsere Blicke werden immer intensiver und ich werde fast verrückt. Du gehst dich zusammen mit deiner Freundin frisch machen, was Frauen ja bekanntlich oft zu zweit machen. Als ihr wieder zurückkommt, drückt mir deine Freundin auch einen kleinen Zettel in die Hand. Kaum zu glauben, dass sich 30jährige noch wie in der Schule benehmen.

Deine Clique geht dann auch leider ziemlich schnell. Ich weiß jedoch, dass du meine Nummer hast und ich muss jetzt auch unbedingt deinen Zettel lesen. Ich gehe noch mal wohin und las die folgenden Zeilen: „Danke! Aber bei deinem Blick wird einem auch ganz warm. Kann dich in der Gruppe grad nicht ansprechen, würde dich aber gerne mal sehen! Liebe Grüße, Nicole“ Und dabei steht deine Telefonnummer.

Mein Herz rast wie verrückt und der Zeitpunkt, dich wieder zu sehen, hätte ich am liebsten sofort hier auf der Stelle gehabt. Wir bleiben noch länger im Pub und meine Gedanken sind den ganzen Abend mehr bei dir als bei den Gesprächen, die wir führen. Dein Blick, dein Lächeln und deine Bewegungen haben sich mir fest eingeprägt.

Nachdem wir dann später auch aufbrechen, liege ich zuhause alleine unter meiner Decke und lasse den Abend noch mal an meinem inneren Auge vorbei laufen. Gern würde ich noch mal eine kleine Berührung von dir spüren. Der Gedanke macht mich total an und ich liege mit einer wahnsinnigen Erregung nackt unter meiner warmen Decke und lasse meine Hände über meinen Körper streicheln. Ich nehme meinen Zauberstab sanft zwischen meine Finger und reibe ein paar Mal langsam auf und ab. Meine Vorhaut schiebe ich weit zurück, so dass meine feuchte Eichel zum Vorschein kommt. Die Berührung tut gut, aber noch schöner wären jetzt deine Hände an mir.

Ich nehme den Zettel von dir noch mal her, lese ihn unzählige Male durch. Beim Lesen deiner Telefonnummer schnappe ich mir mein Mobiltelefon und schreibe dir eine SMS: „Hallo Nicole, danke für den kleinen Brief. Wäre gerne bei dir. Hast du morgen Zeit, baden zu gehen?“ Ich lege das Handy zur Seite, streichle mich langsam weiter. Meine Erregung steigt immer weiter an. Nach ein paar Minuten kündigte sich eine neue SMS mit einem kleinen Piepton an. Mein Herz macht noch mal einen Riesensprung und ich unterbreche meine zärtlichen Berührungen, um deine SMS zu lesen: „Hi, liege grad im Bett. Freue mich! Bis morgen, liebe Grüße und Küsse, Nicole“. Mir wird immer wärmer bei dem Gedanken, dass du dich vielleicht gerade auch unter deiner Decke berührst und streichelst, deiner Lust freien Lauf lässt und ich stelle mir vor, wie du so da liegst, wie deine Hände zwischen deinen Beinen entlang streicheln. Deine Brüste recken sich empor und du legst mit geschlossenen Augen deinen Kopf weit nach hinten. Ich will es wissen, schreibe dir noch eine weitere SMS, weil ich einfach nicht warten kann: „Hast du Lust und Zeit, vorm Schlafen noch etwas zu telefonieren?“ Ich bemerke die leichte Doppeldeutigkeit erst, als ich nur Sekunden später deine kurze Antwort vor mir sehe: „:) Lust und Zeit“. Mir stockt der Atem und meine zittrigen Finger sind kaum im Stande, deine Nummer zu wählen.

„Hi Stefan“ eröffnest du das Gespräch und deine Stimme passt zu deinem Gesamtbild. Wir unterhalten uns, was wir sonst noch so heute Abend gemacht haben und dass es wirklich lustig war, sich jeweils vor den eigenen Freunden nicht zu trauen. „Schade, dass es schon so spät ist. Ich finde den Abend und die Nacht ja wirklich einzigartig“ plappere ich so in den Hörer, woraufhin du entgegnest „Einzigartige Nächte stelle ich mir aber noch anders vor.“ Wir lachen viel miteinander und unsere Stimmen werden jetzt zärtlicher. Es ist immer wieder eine kleine Pause im Gespräch. Ich meine, in deiner Stimme eine leichte Erregung zu spüren. „Komm doch einfach kurz durch´s Telefon“ sagst du mir. „Warte, ich ziehe mir kurz noch etwas an“, womit dir klar ist, dass ich nackt war.

Du: „Wieso? Dann passen wir doch gut zusammen.“ Es ist wieder kurze Stille. Ich: „Nicole, nicht nur dein Blick ist zauberhaft. Du bist eine zauberhafte Frau! Ich würde dich jetzt gerne sehen und dir einen Kuss geben.“ Du: „Entweder du kommst sofort hierher oder…“ Leider können wir beide nicht mehr Auto fahren, weil wir doch etwas getrunken haben. Aber es war uns fast egal. Der Alkohol verhinderte jetzt zwar, dass wir uns sofort sehen können, aber die Stimmung ist auch dementsprechend gelöst.

Ich: „Oder was sonst? Ich möchte mich an dich drücken, deine Nähe spüren…“ Ich höre, wie dein Atem etwas heftiger und lauter geht. Ich: „Ich möchte meine Finger jetzt da haben, wo deine sind.“ Du stöhnst in diesem Moment zum ersten Mal laut auf. Ich stelle mir vor, wie du dich gerade in dein Laken drückst und wohl aussehen magst. Du: „Du Schuft. Du treibst mich heute noch in den Wahnsinn!“

Wir sprechen ein paar Sekunden gar nichts. Jeder von uns lauscht gespannt dem Atem des anderen. Ich stöhne jetzt auch deutlich, reibe meinen Schwanz langsam hin und her. die Situation ist total prickelnd. Ich sehe dich vor mir liegen. Wie würden wir morgen unser erstes Treffen gestalten, wenn wir schon jetzt voreinander masturbierten?

„Oh Stefan, ohhhhh… mmmmhhhhjaa…“ Dein Stöhnen wird heftiger und wir sind jetzt kurz davor. „Nicole, ich möchte deine Haut fühlen, bei dir sein, deine Brüste küssen…“ Ich komme nicht mehr weiter. Du stöhnst laut auf, ich spüre förmlich, wie sich dein Orgasmus durch deinen Körper wühlte und komme im gleichen Moment. „Aaaaahhhhhh“ ich schieße meinen klebrigen Saft über meine Hand, meinen Bauch und mein Erguss ist so heftig, dass ich über und über vollgespritzt bin. Ich stöhne dir ebenso lustvoll entgegen und wir hören einfach nur noch unseren Atem, der sich nur ganz langsam beruhigt.

„Nicole? Geht´s dir gut?“ frage ich, als ich nichts mehr von dir höre. Du antwortest mir nur: „Ich muss dich morgen früh sehen! Bring etwas vom Bäcker mit und komm vorbei.“ Du gibst mir noch deine Adresse und mittlerweile ist es schon so spät, dass wir beide nur noch schlafen wollen. Ich verabschiede mich mit einem lieben Kuss und sage dir noch, „ich glaube, ich habe mich total in dich verliebt!“ „Schlaf schön, Stefan. Ich freue mich. Gute Nacht!“ ist deine Antwort und ich brauche doch noch ein paar Minuten, um das soeben erlebte noch mal im Kopf zu erleben. Es war das erste Mal, dass ich so etwas am Telefon erlebt habe. Und dann so! Mit dir! Bei diesen Gedanken schlummere ich irgendwann Seelig ein.

Am nächsten Morgen werde ich aus einem wunderschönen Traum gerissen. Mein Wecker klingelt schonungslos und leider entpuppt sich das zärtliche Liebesspiel als schöner Traum. Dennoch liege ich im Bett und glaube, noch einen anderen schönen Traum diese Nacht gehabt zu haben. War da nicht Nicole mit ihren wunderschönen Augen, ihrem schönen Körper und ihrer reizenden Stimme? Ich kneife mir kurz in den Arm und schnappe mir gleich das Handy. Tatsächlich: Die SMS, ihre Nummer… In diesem Moment muss ich lachen. Was würde sie heute Morgen wohl denken, wie würde sie mich später zum Frühstück begrüßen? Oh man… ich bekomme schon wieder Herzklopfen. Ich steige langsam aus meinem großen kuschligen Bett und gehe unter die Dusche. Mein Penis zeigt schon wieder deutlich nach oben. Morgens bin ich immer leicht erregt und wenn mir danach ist, mache ich mir’s morgens auch gerne selbst, um etwas Druck abzulassen. Gegen die zärtlichen Berührungen einer Frau, eines Frauenkörpers, deiner Hand, deiner Zunge, deiner Lippen, deiner Brüste, deiner Schenkel oder deiner Spalte ist dies aber nur ein schlechter Ersatz.

Ich drehe den Hahn auf und genieße das kühle Nass auf meiner Haut. Ich schäume mich ein und reibe das glitschige Duschgel über meine empfindlichste Stelle. Schon wieder sind meine Gedanken bei Nicole. Vielleicht steht sie just in diesem Moment auch unter der Dusche, reibt ihre Muschi leicht ein und denkt an mich. Wenn die Vorfreude auf sie nicht so groß wäre, würde ich meinen Stab noch ein paar Mal auf- und ab streicheln und mich einfach meiner Lust hingeben.

Irgendwie muss ich mich auf andere Gedanken bringen, wasche mir meine kurzen, hellen Haare und bin im Kopf schon wieder zwei Stunden voraus. Gerade, als ich mich abdusche, fällt mir das Duschgel aus der Hand und trifft meinen kleinen Zeh. Nach diesem kleinen Schmerz bin ich wirklich wach und hüpfe lächelnd aus der Dusche, trockne mich ab, creme mich mit einer gut duftenden Bodylotion ein und kümmere mich um die restlichen Details. Nach der Rasur stehe ich vor meinem Kleiderschrank, nehme mir einen knappen, schwarzen Slip, ein paar legere Jeans und ein Hemd hervor und ziehe mich langsam an.

Ich nehme meinen Autoschlüssel und fahre kurz zum Bäcker. Neben ein paar Semmeln bestelle ich noch zwei Croissants, um mich dann auf die letzten Meter zu dir zu begeben. Ich suche noch nach dem richtigen Weg, als ich noch an einem Blumenladen vorbei komme, der heute glücklicherweise geöffnet hat. Ich halte kurz an, um dir noch eine kleine Überraschung zu bereiten.

Auf den letzten Metern zu dir bekomme auf einmal ich richtig Herzklopfen, Gänsehaut und weiche Knie. Zum Glück muss ich jetzt keine kleine Parklücke ansteuern. Die würde ich jetzt sicher nicht ohne mich zu blamieren treffen.

Ich klingele an der Eingangstür. Dem Klingelschild nach wohnst du im dritten Stock. „Ja?“ tönt deine sanfte, fröhliche Stimme aus dem kleinen Lautsprecher. „Hier kommt der Frühstückservice!“ rufe ich ihr entgegen, als sich schon die Tür öffnet und ich zwei Stufen auf einmal nehme. Gerade erreiche ich den 2. Stock und schon höre ich deine Wohnungstür. Ich freue mich auf deinen Anblick!

Du stehst im Türrahmen, als ich die letzten Meter zu dir nehme. „Guten Morgen, Nicole“ sage ich und halte dir die rote Rose entgegen. Du bringst kein Wort heraus, schaust mich mit deinen großen leuchtenden Augen an und streckst mir deine Hand entgegen. Ich nehme deine sanfte Hand, halte sie fest und für einen ganz langen Augenblick schauen wir uns einfach nur an. Unsere Augen sagen mehr, als wir uns sagen könnten. „Willst du mich nicht herein lassen? Immerhin bringe ich dein Frühstück!“ Ich schiebe dich sanft in deine Wohnung. Du lehnst dich an die Wand. Mit meinem Fuß gebe ich der Tür einen kleinen Schubs, so dass sie zufällt.

Ich stehe vor dir und berühre mit meinen Händen zärtlich deine Hüften. Du erinnerst dich an gestern Abend. Du hast dich heute Morgen sehr hübsch gemacht. Du trägst eine hellblaue Bluse und ich erkenne die Umrisse eines schicken schwarzen BHs, der deinen schönen Busen prachtvoll präsentiert. Ohne ein Wort zu sagen, ziehen wir uns immer näher aneinander. Ich berühre mit meinem Becken deines und du musst spüren, wie eng es in meiner Hose zugeht. Ich spüre dabei auch deine Wärme und du legst deine Arme um meinen Hals. Wir neigen beide langsam den Kopf zur Seite, nähern unsere Lippen zu einem ersten Kuss und genießen die Spannung, die in diesem Moment in der Luft schwebt.

Du schließt die Augen und bevor ich aus diesem Traum erwache, berühren sich unsere Lippen zärtlich. Ich gebe mich diesem irren Gefühl hin, lege meine Hände auf deinen Rücken, presse mich eng an dich und küsse deine Lippen immer wieder.

Ich küsse sanft deine obere, dann deine untere Lippe und öffne meinen Mund, um dich mit meiner Zunge zu berühren. Du kommst mir mit deiner Zunge entgegen und wir spielen leicht, zärtlich miteinander. Während unsere Küsse unsere ganzen Gefühle füreinander ausdrücken, streichelst du mit deinen Händen durch meine Haare und hälst mich fest. Mein Körper ist im Ausnahmezustand. Die Berührungen sind so unbeschreiblich zärtlich, dass ich die Zeit am liebsten anhalten würde.

Meine Hände streicheln langsam über deinen Rücken. Du schmiegst dich an mich und beginnst, mir dein Becken leicht entgegen zu drücken. Wir denken gar nicht daran, unsere Küsse zu unterbrechen und ich bekomme immer mehr Lust. Am liebsten würde ich jetzt hier sofort auf der Stelle leidenschaftlichen Sex mit dir haben wollen. Du reibst dich immer heftiger an mir und die Reibung an meinem Schritt erregt mich wahnsinnig.

Langsam streichle ich über deinen Po. Es ist ein unglaubliches Gefühl, deinen hübschen Po durch deinen kurzen Rock hindurch zu streicheln. Ich fühle die Ränder deines Strings und drücke dich immer fester an mich. Du reibst ein Bein an meinem entlang, öffnest deine Beine dabei leicht und streichelst mit deiner einen Hand über meinen Po. Wir unterbrechen den Kuss kurz. Du flüsterst erregt: „Oh Stefan…“ Ich bedecke deinen Mund mit einem weiteren liebevollen und leidenschaftlichen Kuss, lächle in deine blauen Augen, denen die Lust deutlich abzulesen ist.

Ich gleite mit meinen Fingern an deinen Schenkeln zärtlich nach unten und spüre auf einer Seite plötzlich deine nackte Haut. Du atmest tief ein, hälst die Luft kurz an, als sich meine Fingerkuppen über deine süße Haut bewegen. Dein Rock hat auf einer Seite einen längeren Schlitz, so dass ich nur knapp unter deinem Lustdreieck deinen nackten Schenkel berühre. Mit meiner anderen Hand gleite ich weiter nach unten, spüre auch dort den Übergang von deinem Rock zu deiner schönen glatten Haut und streichle kreisförmig über deine Innenschenkel ganz langsam aufwärts.

Dein Rock rutscht dabei mit meinen Bewegungen mit nach oben und du stehst scheinbar reglos an der Wand. Ich schaue dich an, bemerke unseren heftigeren Atem. Deine Wangen sind leicht gerötet und als ich mit meinen Händen immer näher zwischen deine Beine komme, fühle ich schon deine Hitze. Ich will dich am liebsten sofort spüren, wie du dich anfühlst. Aber ich will auch den Augenblick, die Leidenschaft, die Spannung… auskosten.

Ich spüre deine Leisten, deinen Slip und streichle mit meiner Hand der ganzen Länge nach sanft über deine nasse Höhle. Du lehnst deinen Kopf an die Wand, drückst dein Becken gegen meine Hand und ich spüre deine ganze Feuchtigkeit. Dein Slip ist völlig durchnässt und ich kreise wild über deine heiße Vulva. Du stöhnst laut auf und fühlst, wie sich meine Finger jetzt unter deinen Slip schieben und sich Millimeter für Millimeter mit unzähligen kleinen Stromstößen deiner Muschi nähern. Als ich deine feuchten Schamlippen spüre, wir mir ganz anders. Ich habe ein unsagbares Verlangen nach dir. Zu gern würde ich dich jetzt einfach nur nehmen und uns wortlos unserer Lust überlassen.

Ich lege meine Finger zärtlich auf deinen Lusthügel und drücke immer wieder sanft an dich. Du gibst dich ganz deinen Gefühlen hin und kannst dich nicht rühren. Ich halte es einfach nicht mehr aus und schiebe deinen Rock über deine Hüften nach oben. Du öffnest deine Augen wieder und ich mustere deinen hübschen Slip, wie er sich deinen geschwollenen Schamlippen anpasst, vor Feuchtigkeit einen dunklen Fleck aufweist und genieße deinen lustvollen Anblick.

Du streichelst mit deinen Händen über meinen Hosenbund und öffnest meinen Hosenknopf. Mit einer Hand hälst du die Hose fest, während du mit der anderen den Reißverschluss langsam nach unten ziehst. Du greifst mit deiner Hand zärtlich in meinen Slip, streichelst durch mein Schamhaar, berührst meinen harten Schwanz und umfasst ihn mit deiner Hand.

Jetzt bin ich an der Reihe, die Augen kurz zu schließen und erregt laut aufzustöhnen. Du bewegst deine Hand langsam auf und ab, holst ihn aus meinem Slip und schaust dir das erregte Glied genauer an. Du denkst dir, dass es einfach eine wunderschöne Größe und Form für dich hat.

Während du meine Vorhaut über meine Eichel zurückschiebst und dir die ersten flüssig klebrigen Tropfen auffallen, hole ich ein Kondom aus meiner Hosentasche und öffne mit zittrigen Fingern die Verpackung. Du schnappst dir das glitschige Kondom und setzt es geschickt auf meine Eichel. Mit beiden Händen rollst du es zentimeterweise über meine volle Länge.

„Nicole“ stöhne ich erregt auf „du bist unglaublich!“ Ich schiebe deinen Slip zur Seite und streichle sanft mit meiner Erregung über deine Schamlippen. Tausend kleine Nadelstiche jagen durch unsere Körper. Langsam gleite ich durch deine Feuchtigkeit hindurch. „Bitte, bitte, bitte…“ du setzt ihn jetzt ungeduldig an deinen süßen Eingang. Ich halte dich am Po fest und drücke mich soweit es geht in dich. Wir stöhnen beide lustvoll auf, „mmmmmmhhhhhhh, oooohhhh…“ Für einen kurzen Moment verharren wir in dieser Situation. Ich drücke dich fest an die Wand und du umklammerst mich mit deinen Beinen. Du verschränkst sie hinter meinem Po und spürst mich so noch tiefer.

Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich küsse deine erregten Brüste. „Öffne deine Bluse. Ich will deine schönen Brüste küssen.“ Ich beginne, dich langsam zu stoßen. Du öffnest einen Knopf nach dem anderen und ziehst deinen BH einfach über deine Brüste nach unten, so dass sie mir keck entgegen springen. Mit tiefen Bewegungen stoße ich meinen prachtvollen Schwanz immer wieder tief in deine unglaublich feuchte und enge Muschi. Deine Scheidenmuskeln legen sich eng um meinen dicken Penis. Mit jedem meiner Stöße drücke ich dich fest gegen die Wand.

Ich sauge gierig an deinen Brustwarzen. Wie ein kleines Baby sauge ich an deinen erregten Knospen. Dann gleite ich mit meiner Zunge über deinen kleinen Rose Hügel, um dann deine Brüste mit tausend kleinen Küssen zu umspielen.

Unsere Bewegungen werden dabei schneller und ich halte es nicht mehr lange aus. Ich spüre, wie dein Atem auch immer heftiger wird. Du stöhnst laut auf, ich küsse dich noch mal auf deine sanften Lippen, ehe du wieder heftig atmend keuchst „Oh man, ich halte es nicht mehr aus. Ich komme gleich! Jaaaa…“ Du nimmst meine Stöße wild entgegen und ich spüre in diesem Augenblick, dass sich in meinen Hoden auch ein riesiger Orgasmus anbahnt. Wir bewegen immer wieder unsere Becken aneinander und ich stöhne dir jetzt einfach meinen Höhepunkt entgegen. Mein Schwanz dehnt sich noch mal in dir aus, ich spüre, wie mein Sperma gleich mit jedem Stoß durch meine Eichel in das Kondom in dir geschleudert wird.

„Oh, ist das geil, ich kommeeeee, jaaaaa…“ stöhne ich auf, schleudere dir meinen Erguss entgegen, presse mich immer wieder zusammen und komme heftig in dir. Du hälst es schon lange nicht mehr aus. Du schwebst von einer Welle zur anderen und als du meinen Höhepunkt in dir fühlst, zieht sich alles in dir zusammen und du stöhnst mir deine Lust unkontrolliert entgegen. „Stefan, oooohhhhhh“ Dein Orgasmus ist so intensiv und ich spüre, wie sich deine Muskeln um mich schließen, alles aus mir heraussaugen wollen und ich genieße jede Sekunde mit dir.

Nach diesem unglaublichen Orgasmus bleiben wir einfach so an der Wand stehen. Wir hören unseren heftigen Atem und öffnen beide unsere Augen, um uns lächelnd anzuschauen. „Du bist eine unbeschreiblich tolle Frau, Nicole. So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Du schaust mich mit deinen Augen an, kannst noch gar nichts sagen und drückst mir einfach einen lieben Kuss auf meine Lippen.

„Bevor wir jetzt frühstücken, muss ich mich kurz setzen.“ „Hey, du hast ja deine Stimme wieder gefunden!“ antworte ich dir lächelnd. Ich ziehe mich langsam aus dir heraus und nehme dich auf meine Arme. Du legst deine Arme um meinen Hals und ich trage dich zum Sofa, lege dich hin und kuschle mich verliebt zu dir.

Mein Kopf lehnt auf deinen schönen Brüsten und hebt und senkt sich mit deinem Atem. Ich streichle mit meinen Fingern über deine schöne Haut. Nach diesem heftigen Sex berühren sich unsere Körper zärtlich. Meine Hand legt sich auf deine nackte Brust und ich komme nur langsam zur Realität zurück. Du wühlst zärtlich durch meinen Schopf und ich fühle mich einfach nur glücklich in diesem Moment. Ich hebe meinen Kopf, streichle durch dein Gesicht und flüstere dir „Nicole, ich habe mich total in dich verliebt!“ zu. Deine Augen leuchten vor Leidenschaft und Zärtlichkeit. Du ziehst mich an dich heran, gibst mir einen langen, innigen Kuss und flüsterst leise: „Du bist unglaublich zärtlich und süß, Stefan.

Ich liebe dich!“ Unsere Augen spielen miteinander und nach unzähligen weiteren Küssen entziehe ich mich langsam deiner Umarmung, stehe auf und strecke dir die Hand entgegen. „Ich habe jetzt Frühstückshunger. Auf mit dir!“

Ich rolle mir das mit Sperma gefüllte Kondom von meinem Glied, das durch die zärtlichen Streicheleinheiten auf dem Sofa wieder angeschwollen ist. Du zeigst mir den Weg ins Bad und ich mache mich kurz frisch. Als ich wieder rauskomme, hast du deine Kleider auch wieder geordnet. Du siehst umwerfend aus. Wir umarmen uns in der Küche und ich streichle dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du siehst umwerfend aus. Es war gerade so wunderschön.“ flüstere ich dir zärtlich ins Ohr.

Der Kaffee duftet schon durch den Raum. Wir setzen uns, du gießt uns Kaffee ein und wir unterhalten uns über alles Mögliche während wir frühstücken. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir berühren uns immer wieder. Entweder streicheln unsere Hände über die des anderen, wir küssen uns spontan oder halten einfach nur unsere Hände.

Du bist schon fertig, als ich noch an meinem Croissant knabbere. Gerade, als ich mir etwas Butter auf das leckere Gebäck schmiere, stehst du auf, stellst dich vor mich hin, ziehst deinen Rock mit deinen Händen leicht nach oben und setzt dich auf meinen Schoß. Meine Gedanken sind noch bei deinem tollen Anblick. Die nackte Haut deiner Schenkel, die Ränder deines verführerischen Slips und deine warme Haut auf mir lassen meinen Herzschlag gleich wieder ansteigen. Du nutzt die Situation schamlos aus und beißt ein großes Stück von meinem Croissant ab. „Hey“ dein charmantes Lächeln hat mich voll erfasst. „Möchtest du auch?“ fragst du mich mit einem leichten Augenaufschlag, streichst Butter auf das Ende und hälst mir das Croissant hin. Ich beiße ein Stück ab und schmatze ein gespieltes „So etwas leckeres habe ich heute noch nicht genascht!“ Wir lachen beide auf und du bleibst dabei nicht ruhig auf mir sitzen.

Meine Hände streicheln deine Schenkel entlang. Du bekommst von meinen zärtlichen Berührungen eine Gänsehaut und schließt die Augen. Ich umfasse dich, fühle deinen Po und bin dabei schon wieder mächtig erregt. Wir essen das Croissant gemeinsam unter vielen Berührungen auf, küssen uns immer wieder und meine Hände gleiten langsam weiter nach oben. Ich möchte jetzt deine unendlich hübschen Brüste küssen.

Meine Finger streicheln unter deiner Bluse über deinen nackten Rücken. Ich massiere leicht deine sanfte Haut. Du genießt mit geschlossenen Augen meine gefühlvollen Berührungen. Langsam kreise ich nach oben und spüre deinen BH-Verschluss. Deine Lippen formen sich zu einem Lächeln, als du fühlst, dass ich dir den Verschluss öffne. Ich streichle über deinen hübschen Rücken, gleite über deine Seiten und berühre dabei mit meinem Daumen die sanfte Haut deiner Brüste. Du hälst dabei den Atem an und ich wiederhole diese Berührung noch zwei, drei mal. Mein Daumen nähert sich dabei immer weiter deinen Warzen und als ich gleichzeitig mit dem Daumen deine erregten Knospen fühle, stöhnst du erregt auf. Du hältst meine Hände auf deine Brüste gepresst und genießt dieses erregende Gefühl. Deine Brüste sind schön, wohl geformt und deine Spitzen stehen zu einem kleinen Hügel hervor. Deine Haut passt sich meinen Händen an.

Meine Lippen knabbern an deinem Hals, den du mir anregend präsentierst. Dein Kopf ist leicht nach hinten geneigt. Du gibst dich wieder ganz meinen Berührungen hin. Ich küsse deinen Hals langsam über dein offenherziges Dekolleté und versuche, mit meinem Mund deine Bluse zu öffnen. Es gelingt mir, deine lockeren Knöpfe soweit aufzubekommen, dass ich deine Brüste nackt vor mir sehe. Du umfasst meinen Kopf, ziehst ihn leicht zu dir und ich merke, dass du möchtest, dass ich deine Brüste verwöhne.

Ich hauche zärtlich über deine hübsche, zarte Haut, lecke mit meiner Zungenspitze nur ganz leicht über deine Hügel, um dann wieder kühle Luft über dich zu pusten. Immer wieder berühre ich deinen Busen nur sanft und du drückst mich immer fester an dich. Ich öffne meine Lippen und sauge deine Brust soweit wie möglich ein. Meine Lippen umschließen deine Warzen und bei diesen Berührungen bewegen sich unsere Körper heftiger aneinander.

Du spürst, dass ich total erregt bin und presst deine Scham über meine Erregung. Ich glaube zu spüren, dass du total feucht bist. Du reibst dich heftiger an mir und ich ziehe dir jetzt deine Bluse und deinen BH komplett aus. Wir schauen uns an, küssen uns mit leidenschaftlichen Zungenküssen und ich fühle, wie du an meinem Hemd Knopf für Knopf öffnest und mit deinen Händen über meine behaarte Brust streichelst. Du kneifst mir sanft in meine Brustwarzen und küsst über meinen Hals nach unten. Deine Hände streicheln mich überall und du rutscht leicht auf meine Knie vor, so dass du meine Hose wieder öffnen kannst. Deine Hand gleitet leicht über meinen Slip und als du fühlst, dass meine feuchte Eichelspitze schon keck hervorschaut, lächelst du mich an: „Wenn haben wir denn da?“

Deine Fingerspitzen gleiten sanft über meine sensible Spitze und ich stöhne lustvoll auf. Du nimmst deinen Finger, schaust mir tief in die Augen, öffnest deine Lippen leicht und leckst ihn ohne den Blick von mir abzuwenden ab. Nachdem du ihn genussvoll abgeleckt hast, streichst du wieder mit ihm nach unten und gleitest ganz langsam zwischen meiner Eichel und Vorhaut entlang. Ich atme immer lauter, mein Schwanz ist völlig erregt und ich kann mich nicht bewegen. Zu geil machen mich deine Streicheleinheiten.

Du umschließt mit deinen Fingern meinen Luststab und küsst mich. Deine Finger bewegen sich ganz langsam auf und ab. Das Gefühl ist wahnsinnig, bei völliger Erregung den Schwanz ganz sachte gestreichelt zu bekommen. Deine Küsse wandern weiter abwärts. Ich streichle durch deine lockigen Haare und du kniest dich vor mich hin. Du küsst meine Hüften, schaust meinen Stab lustvoll an und streichelst dabei weiter an ihm. Du küsst zärtlich über meine Schenkel, näherst dich jetzt mit jedem Kuss meiner Spitze und ich sehne den Moment schon herbei, in deinem tollen Mund zu verschwinden.

Dein Blick wechselt zwischen meinen Augen und meiner Lust. Du berührst mich schon mit der ein oder anderen Haarsträhne. Deine Zungenspitze spielt vorsichtig mit meinen Hoden. Ich halte die Luft vor Erregung an. Deine Zunge gleitet fast unmerklich, dafür umso intensiver vor zu meinem Glied. Du hälst ihn dir hin, gleitest vor zur Spitze, kreist dort, wo du vorhin deinen feuchten Finger hattest und öffnest deine vollen Lippen, um meine Eichelspitze leicht einzusaugen. „Oooohhhhhh“ mir entfährt ein lautes Stöhnen und ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht durch das ganze Haus zu stöhnen.

Du lächelst mich an, genießt deine Macht, die du in diesem Moment über mich hast. Ich spüre Lust pur. Deine Hand streichelt zusätzlich an mir auf und ab. Dein Kopf beugt sich leicht vor und du nimmst nach und nach immer mehr von meinem Schwanz in deinen Mund. Ich stöhne lustvoll, fühle gerade nur noch mit meiner vollen Pracht und spüre, dass ich diese Berührung von dir nicht lange aushalten werde.

„Nicole, mmmmhhh…“ du hältst mich fest, so dass ich einfach dir überlasse, was passiert. Ich stelle mir vor, wie schon es wäre, jetzt in deinem Mund zu kommen, meine Lust über dich zu spritzen, in dein Gesicht, deine Brüste… Der Gedanke bringt mich fast um den Verstand. Du hörst nicht auf, mich wundervoll zu verwöhnen, spürst aber, dass jede zu intensive Berührung sofort einen gewaltigen Orgasmus in mir auslösen würde.

Ich schaue dich mit völlig verträumten Augen an. Du reibst deine Hände über deine Perle und stehst auf. Ich ziehe dir deinen Rock und deinen Slip nach unten und sehe dich ganz nackt vor mir. Du ziehst mich auch aus und ich hole ein weiteres Kondom aus meiner Hosentasche. Du nimmst es aus der Packung, nimmst es zwischen deine Lippen und beugst dich über mich. Dein Po reckt sich in die Höhe und ich fühle, wie du mit deinen Lippen das Kondom über meinen Penis führst. Du bist unglaublich und ich halte es für ein kleines Wunder, dass ich mich immer noch beherrschen kann.

Meine Hände streicheln über deine nackte Haut. Ich ziehe dich zu mir und du spreizt deine Beine, um dich auf mich zu setzen. Ich küsse deinen Bauch, streichle deinen Po und küsse langsam abwärts. Du bist fast vollständig rasiert. Ein kleiner blonder Streifen deiner Schamhaare wird von meinen Blicken bewundert. Ich ziehe deine Schamlippen, ohne sie zu berühren leicht auseinander und sehe, wie deine süße Klitoris erregt hervorschaut. Ich streichle meine Zunge leicht über sie und schmecke deine süße Lust. Du wirfst deinen Kopf zurück, drückst mich eng an dich und ich umschließe deinen Lusthügel mit meinen Lippen. „Hör sofort auf, Stefan, bitte!“ flehst du mich an.

Ich schaue dir von unten in die Augen, strecke meine Zunge leicht vor, berühre deine feuchte Spalte und streichle mit meinen Fingern über deine prächtige Muschi. Du hälst es kaum noch aus und ich höre lieber auf, auch wenn ich unsagbare Lust habe, dich zum Orgasmus zu küssen. Bevor du mir noch mal die Gelegenheit gibst, dich zu schmecken, setzt du dich langsam auf mich, nimmst meinen Schwanz und setzt ihn zärtlich an deine Höhle.

Du setzt dich nur langsam auf ihn. Ich dringe mit meiner Spitze leicht in dich ein. Du schmiegst dich um meinen harten Stab, der langsam deine Höhle ausfüllt. Das Gefühl, so langsam und gefühlvoll in dich einzudringen ist unbeschreiblich. Ich halte deinen Po fest, streichle deine Pobacken und küsse deine Brüste, die direkt vor meinem Gesicht schweben. Ich bleibe ganz ruhig sitzen, spanne meine Muskeln immer wieder leicht an und du spürst, wie ich mich in dir anspanne und wieder leicht nachlasse. Du weißt gar nicht, wie dir geschieht. Du setzt dich ganz auf mich, bleibst sitzen und spürst meine wechselnden Anspannungen in dir. Wir küssen uns und fangen beide mit leichten Bewegungen an. Unsere Körper reiben sich aneinander und du flüsterst keuchend „ich explodiere gleich vor Lust, komm…“

Du bewegst dich schneller und stöhnst immer lauter auf. Dein Becken zieht sich weit nach oben, so dass nur noch meine Kuppe in dir steckt. Du lässt mich immer wieder tief eindringen und ich kann meinen Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten. Meine Finger bewegen sich zwischen deinen Pobacken und ich streichle mit meinem Zeigefinger ein bisschen unserer Körperflüssigkeit über deinen Po. Ich fange an, mit meinem Finger ganz sanft in deinen Po einzudringen.

Ich schaffe es kaum, da du dich jetzt wild auf mir hin und her wirfst. „Stefan, du machst mich verrückt. Was machst du nur mit mir?“ Du stöhnst auf, deine Wangen, dein Dekolleté ist gerötet und du gibst dich deinem heranrauschenden Orgasmus hin. Es gibt jetzt kein Zurück mehr, ich stoße dir heftig von unten in deine feuchte Muschi und spüre, dass ich gleich komme.

Wir stöhnen beide gleichzeitig auf. „Uuuuhhhhhhjaaaa, mmmmmhhhh, oooooohhhh…“ und während ich einen Samenerguss nach dem anderen aus mir heraus presse, spüre ich, wie sich deine Scheidenmuskeln rhythmisch um mich zusammenziehen. Wir hören nicht auf, reiben uns stöhnend während unserem Höhepunkt weiter aneinander. Ich presse dich am Po tief auf mich und komme tief in dir. Zu gern würde ich dich jetzt spüren lassen, wie mein Samen sich in dir ausbreitet.

Als unsere Orgasmen langsam abklingen, sitzen wir weiter ineinander verschlungen da und halten uns fest. Ich streichle durch deine Haare, küsse dich zärtlich und lächle dich an. Meine Hände streicheln deinen Rücken und wir sind beide glücklich und erschöpft. „Ich liebe dich!“ flüstere ich dir zu, reibe meine Nase an deiner und du bist geradezu erschöpft, um irgendetwas zu sagen.

Wir sitzen noch lange einfach nur streichelnd da und ich frage dich, ob wir jetzt nicht gemeinsam duschen wollen.

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25. Okt. 2010
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Ich war nervös, der Weg zu ihr fiel mir nicht leicht.
Auf der Straße oder beim Bäcker hatte ich sie schon gesehen, sie musste gemerkt haben, wie ich sie ansah.

Einmal hatte sie ihren Enkel dabei, das schloss ich zumindest aus dem „…Oma tut das gern für ihn“ das sie von sich gab.

Es war etwas Besonderes, wie sie sich zu kleiden wusste, meist Hosenanzug mit aufregenden Tops oder ihre Haare trug, kastanienbraun, glatt, leichter Scheitel und schulterlang – sie war eine faszinierende Frau.
Diese schlanken 175 cm pure Weiblichkeit wecken wohl in fast jedem Interesse.

Ja, sie war wohl 10 bis 15 Jahre älter als ich, aber dennoch, ich zitterte leicht, als ich die letzten Meter zurücklegte, denn ich dachte nur an sie und nicht an die Massage, die mir helfen sollte.

In ihrem Haus angekommen, wurde ich von einer bildschönen jungen Blondine empfangen. Sie mochte etwa 20 bis 25 Jahre alt sein, war sehr freundlich bei der Erklärung einiger Kleinigkeiten und bat mich, schon einmal die Umkleidekabine aufzusuchen – die Chefin würde gleich kommen.

Darauf hatte ich gehofft, ich hatte mir extra einen Termin am Abend geben lassen, um nicht von irgendjemand, sondern von ihr massiert zu werden.
Ich wusste dass sie ihre Angestellten meist früher gehen lässt, wenn weniger los war.

Einem kleinen Schuljungen gleich schlich ich mich in die Umkleidekabine, um nicht aufzufallen mit meinem Zittern und dem erwartungsvollen Gesichtsausdruck, den mir die Aussicht auf das, was nun folgen könnte oder sollte, ohne Zweifel bescherte.
Nur an meinem ersten Schultag war ich wohl nicht so sehr verunsichert, obwohl genauso neugierig.

Drei Umkleiden grenzten auf beiden Seiten an das Massagezimmer an. Die Kabine war klein, aber warm und es roch nach einem Gemisch unterschiedlich duftender Massageöle.

Mit noch immer zitternden Händen zog ich mich aus, legte meine Kleider auf den Stuhl in der Kabine und band mir das Handtuch, das mir die Blondine gab, um die Hüfte.
Als ich fertig war betätigte ich den Schalter, der ihr im Massagezimmer das entsprechende Lichtsignal gab und meine genutzte Kabine anzeigte.

Es vergingen ein paar Minuten, die für mich unerträglich lange zu werden schienen.

Dann öffnete sich nach einem leisen Klopfen die Tür und sie stand vor mir.

Ich musste erst einmal kräftig schlucken – ein einfacher weißer Kittel, vorn geknöpft, wirkte an ihr wie ein Sommerkleid, keinesfalls einfach, im Gegenteil.

Sie sagte: „Komm! Du bist der nächste“
Schon seltsam wie ein solcher Raum wirken kann. Kaum 3 mal 4 Meter groß, in der Mitte ein Massagetisch und daneben ein metallener Rollwagen mit mehreren Utensilien.

Von der Decke aus strahlte das Licht nur indirekt in den Raum, auf den ersten Blick wirkte er leer und schlicht. Die Wände schienen weder mit Tapete noch mit Stoff bezogen zu sein, aber wirkten warm, entsprachen der Raumtemperatur.
Ich achtete nicht auf den Fußboden, nahm ihn aber auch nicht als unangenehm, kalt etwa oder hart, wahr.

Sie blieb dicht hinter mir als ich aus meiner Kabine trat und bat mich, mich schon einmal auf den Massagetisch zu legen.

Danach sollte ich ihr kurz meine Beschwerden schildern und schon schien es, als glaubte sie zu wissen, wo die Ursachen meiner Rückenschmerzen zu finden seien.

Kaum spürte ich zum ersten Mal ihre Hände, verging mir das besondere Gefühl mit dem ich gekommen war und sie verrieten mir, dass sie sehr wohl wusste, wo sie ansetzen musste.

Es war eine Mischung aus Schmerz und anschließend sofort spürbarer Entspannung, die jedes Mal von neuem begann sobald sie einen anderen Körperteil von mir berührte.
Mir stieg der Duft des Öles in die Nase, nachdem ich mich etwas an diese Wechsel gewöhnt hatte.
Ihre Hände waren warm, nein, sie brannten auf meiner Haut, zumindest kam es mir so vor. Ich glaubte weit weg zu sein, doch nur ihren Händen ganz nah.

Kaum spürbar für mich – ich hatte ihre Worte zuvor nur leise und wie durch einen Nebel hindurch wahrgenommen – zog sie mir das Handtuch von den Hüften.
Von den Fersen bis in den Nacken, es war unglaublich, ich konnte ihren Händen kaum folgen auf dem Weg über meinen Körper.

Mir wurde warm, ich glaubte zu schweben. Verschwunden waren die ersten Schmerzen und ich fühlte nur noch ein einziges Rauschen in mir.

Plötzlich spürte ich ihre rechte Hand an meinem linken Bein, in Höhe der Kniekehle.
Sie zog mein Bein etwa zu sich heran und öffnete damit leicht meine Schenkel.

Wie ein kalter Windhauch strich es mir zwischen die Beine und ich spürte, dass ich mit einem Steifen zwischen den Schenkeln vor ihr lag.

Mein ganzer Körper zuckte zusammen und ich wollte mich aufrichten.
Ich fühlte wie mir das Blut in den Kopf schoss und ihre linke in meinem Nacken. Sie drückte mich mit sanfter Kraft wieder zurück in das Laken und meinte: „Schon gut, das passiert nicht zum ersten Mal, bleib ruhig!“

Ihre linke lag auf dem unteren Teil meines Rückens und ihre rechte wanderte an meinem linken Oberschenkel herauf, glitt über meinen Po und am rechten Oberschenkel wieder herunter.

Alles drehte sich in meinem Kopf.
Ich versuchte unbemerkt, wie ich glaubte, meine Hüften ein wenig zu heben und meine Beine etwas mehr zu öffnen.

Doch genau in diesem Augenblick bewegte sich ihre linke auf meinem Rücken und drückte meinen Hintern wieder herunter.

„Nur langsam, nicht so schnell, bleib ruhig liegen und keinen Ton, hörst Du?“ sagte sie und ich konnte, mein Gesicht in die Unterlage gedrückt sicher ein nur unverständliches Ja von mir geben.

Gleich danach tropfte mir eine ordentliche Menge Öl auf den Hintern und wurde dort von ihr verteilt.
Ihre Hände strichen wie Federn und dann wieder mehr als spürbar über mich.
Während die eine Hand von ihr mich streichelte packte die andere im gleichen Moment kräftig zu.

Sie öffnete mir mit der linken die Pobacken und strich mit zwei Fingern ihrer rechten durch meine Spalte. Ich konnte nicht mehr still liegen und drückte ihr meinen Hintern entgegen.

Als sich meine Hüften hoben und Pobacken dabei etwas mehr öffneten, drückte sie mir mit einem Finger gegen die Rosette.
Was für ein Gefühl, mein Schließmuskel reagierte unerwartet schnell und ihre Fingerkuppe glitt hinein.

„Das scheint Dir ja zu gefallen“ hörte ich sie sagen und spürte gleichzeitig, dass sie ihren Finger etwas weiter in mich einführte.

Es war unglaublich, es war das erste Mal das mich jemand so berührte und es machte mir zu meiner eigenen Überraschung nichts aus, sondern erregte mich sehr.

Der Finger ihrer Rechten glitt ein paar Mal vorsichtig in meinem Hintern hin und her und entfernte sich dann wieder unerwartet.

Ich wollte mich wieder aufrichten und nach ihr sehen, doch sie fuhr mich an: „ Bleib so, beweg Dich nicht!“
Warum ich mich nicht rührte, ich weiß es nicht, doch vor Erregung zitternd gehorchte ich ihr.

Kurz darauf sagte sie: „Los, heb den Hintern und zieh die Knie an!“ und es klang nicht wie eine Bitte.
Ich tat wiederum ohne Gegenwehr was sie wollte.

Das Gesicht noch immer in der Unterlage und den Hintern in die Höhe gereckt, spürte ich wieder eine Hand auf meinen Pobacken.

Ihre linke lag wieder obenauf, doch der leichte Druck an meiner Rosette war diesmal anders.
„Entspann Dich!“ verlangte sie von mir. „Es wird nicht weh tun, vertrau mir!“.

Was sie genau damit meinte, wusste ich nicht, wollte es eigentlich auch nicht wissen und ließ sie gewähren.

Einen Dildo in Naturform, aber einen schlanken, hatte ich mir mal in einer überdrehten Nacht selbst eingeführt und dieses Gefühl hier, es war beinahe vertraut zu nennen.
Ich sollte mich nicht getäuscht haben und konnte im nächsten Augenblick genießen, wie sich der erste Teil des Dildo’s einen Weg in mich bahnte.

Ihre linke verließ meinen Rücken und griff, unter meinem Bauch hindurch nach meinem mittlerweile erschlafften Schwanz.
Ich hatte mich so auf ihr Tun konzentriert, dass sich die Spannung in ihm gelöst hatte.
Doch kaum hatte sie ihn mit ihrer Hand umschlossen, kehrte wieder Leben in ihn zurück.

„Chefin, ich geh dann jetzt…“ Die Blonde vom Empfang unterbrach ihr Reden und blieb wie angenagelt stehen, als sie in der offenen Tür stand.

Ich hatte erschrocken nur kurz den Kopf heben können, da spürte ich auch schon wieder eine kräftig zupackende Hand in meinem Nacken.
„Du rührst Dich nicht!“ fuhr es mir von hinten entgegen und ein „Komm nur näher, Janette!“ war von der Chefin zu hören.

Ich wollte vergehen vor Scham, so hier auf dem Massagetisch zu hocken, den Hintern gestopft mit einem Dildo und dabei überrascht zu werden.

Der feste Griff in meinem Nacken löste sich nur langsam und ein „Nicht bewegen, bleib so, es ist alles in Ordnung“ sollte mich wohl beruhigen.

„Geh auf die andere Seite Janette!“ wurde die junge Frau aufgefordert und entgegnete „Aber Chefin, ich will nicht stören, wollte sie nur fragen, ob sie noch etwas für mich zu tun hätten“

„Ja, hab ich“ antwortete die Chefin. „Du sollst doch Christin zu mir sagen und begrüße Markus, wird Zeit, dass er sich wieder etwas entkrampft!“

Dieser Feierabend sollte für uns drei ein ganz besonderer werden…

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23. Okt. 2010
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Wieder einmal war es soweit. Ich musste die Filialen unserer Lebensmittelkette im Raum Innsbruck überprüfen. Wie immer begleitete mich zu diesem Zweck meine Kollegin Erna als Sekretärin.
Erna war eine geschiedene Frau von 57 Jahren. Sie hatte eine etwas mollige Figur und feste große Brüste. Sie war ein eher herber Typ und konnte sehr dominant sein, was bei Überprüfungen nicht immer gut ankam, hier war oft Diplomatie gefragt. Sie begleitete andere Kollegen nicht bei Überprüfungen, ich war eine Ausnahme. Sie machte oft zweideutige Andeutungen wenn wir am Abend gemeinsam das Abendessen einnahmen.
Wir bezogen in Innsbruck ein nettes Hotel einer Romantik Kette. Unsere Zimmer lagen getrennt durch ein anderes Zimmer in der gleichen Etage.

Wir hatten einen schönen Balkon mit Blick auf die Nordkette. Nachdem wir eingecheckt hatten brachten wir unser Gepäck auf unser Zimmer. Ich öffnete die Balkontüre und ging auf den Balkon um mir die imposante Bergwelt anzusehen. Am Nachbarbalkon stand eine ca. 45 jährige Frau mit ihrem Mann. Die Frau war eher mollig und hatte enorme Brüste und einen drallen Arsch. Ihrem Partner schien der Hintern ebenfalls zu gefallen denn seine Hand streichelte sanft über ihren Hintern.
Ich hatte leider keine Zeit sie näher zu begutachten, da wir los mussten um die erste Filiale zu prüfen. Es war eine problemlose Überprüfung. Wir waren am späten Nachmittag fertig und fuhren zurück in unser Hotel. Dort angekommen begaben wir uns auf unsere Zimmer. Um 20 Uhr wollten wir uns zum Abendessen treffen. Als ich im Zimmer war öffnete ich die Balkontüre. Meine Nachbarn waren offensichtlich auch anwesend denn ich hörte leises Flüstern. Ich legte mich auf das Bett um zu lesen.
Ich lag kaum im Bett, da hörte ich die beiden nebenan: “Jessica, Du machst mich so scharf. Komm, ich will Dich
jetzt.” “Pssst, sei still, man könnte uns hören.” Die Frau lachte. Dann wurde es kurz still, ehe ich ein heftiges Aufstöhnen von beiden vernahm. Ich presste mein Ohr gegen die Wand und konnte die beiden jetzt deutlich hören. “Sei leise, Harald. Ich will nicht, dass man uns hört.” “Ich weiß nicht, ob ich meine Geilheit im Zaum halten kann. Ohhhh!” “Ahhhhh, jaa, komm, mein Liebster. Oh, Gott ist das schön.” Ich hörte, wie die Frau immer heftiger stöhnte. Nach etwa fünf Minuten keuchte sie laut “Warte kurz. Ich dreh mich um, dann kann ich mich ins Kissen legen.” “Wenn das hilft, Deine Lust zu bändigen?” Beide lachten. “Im Gegenteil, von hinten macht es mir noch viel mehr Spaß.”
Ich hätte am liebsten geheult, aber das Geschehen fesselte mich zu
sehr. Ich spürte eine starke Erektion in meiner Hose. Dann hörte ich
nebenan nur noch das rhythmische Stöhnen von den beiden und plötzlich einen
gedämpften Schrei gefolgt von einem lauten Aufstöhnen von ihr. Beide
waren also gekommen. Auch meine Anspannung hatte sich gelöst und ich
war gekommen.
Ich hörte wie sie auf die Toilette ging, um zu pinkeln. Als sie zurück kam fragte sie ihren Mann ob er Lust hätte auf eine zweite Runde. Natürlich hatte er Lust.“ Am besten wir lecken uns zunächst gegenseitig ausgiebig“ schlug er vor.
Ich schlich mich nun auf den Balkon in der Hoffnung, dass sie ihre Balkontüre offen ließen. Es war ja schließlich ein heißer Sommerabend. Ich hatte Glück, die Türe stand weit offen und ich hatte einen guten Blick auf das Treiben der beiden. Sie waren dabei sich gegenseitig zu lecken. Beide stöhnten bereits wieder laut. Plötzlich sagte sie „komm ich will dich jetzt reiten. Er setzte sich etwas auf und sie stieg rittlings auf ihm. Sie hatte eine rasierte Fotze. Die Frau hatte ihren Kopf nach vorn gesenkt und bewegte sich langsam auf und ab. Im etwas schummrigen Licht konnte ich seinen Penis sehen, wie er immer wieder in die Scheide meiner von ihr eindrang. Ich war überrascht, wie groß der Penis war. Sie schien den Akt sehr zu genießen. Sie fing an, leise zu gurren. Immer heftiger wurde ihr Stöhnen. Plötzlich stieß sie kleine, kurze Schreie aus und verschärfte das Tempo. Im faden Licht glänzte der Pimmel. Dann hielt er sie ganz fest und fing an, sein Becken wie bei einem Maschinengewehr schnell hoch und runter zu bewegen. Ihr schien dies besonders zu gefallen, denn sie schrie jedes Mal auf. “Jaa, ich kommmeeeee!” Und diesmal erlebte ich ihren Orgasmus nicht nur durch die Wand mit. Sie versteifte sich und fing dann an, etwas unkontrolliert zu zucken. Es dauerte nur wenige Sekunden und auch er zuckte. Dabei rutschte sein Steifer aus ihrer Muschi und sein Sperma ergoss sich auf ihrem Rücken und Po. Doch sofort griff sie den Schwanz, stemmte sich hoch und schob ihn wieder in ihre Fotze.
Ich ging jetzt wieder zurück ins Zimmer um mich frisch zu machen für das Abendessen. Ich traf Erna wie verabredet im Resteraunt. Wir bestellten unser Essen und plauderten belanglos, als unsere Zimmernachbarn das Resteraunt betraten. Ich konnte nun die Frau in Natura betrachten. Sie hatte ein enges Kleid an was ihre üppigen Formen gut zur Geltung brachte.
Ich machte Erna aufmerksam, dass dies unsere Zimmernachbarn sind. Erna sagte,“ interessant, gehört habe ich sie ja. Ich nehme an auch Du. Eine Gemeinheit wenn man alleine ist und keinen Partner hat.“ Ich weiß nicht was mir eingefallen ist, war es der Wein oder nur meine Geilheit als ich zu Erna sagte: „Ich bin auch alleine wie du und wir sind beide Erwachsen. Was hindert uns daran wenn wir uns auch angenehm Entspannung verschaffen. Es braucht ja niemand zu erfahren.“ Erna blickte mich ungläubig an und fragte, “meinst du das ernst?“
„Natürlich, ich habe schon lange ein Aug auf dich geworfen, nur hat mir der Mut gefehlt dich zu fragen. Hast du Lust auf einen schönen Abend. Ich glaube was die können, können wir noch besser.“
„Das wird sich erst herausstellen mein Lieber, denn ich bin ausgehungert und brauche es ausdauernd. Aber Du musst mir versprechen, dass es geheim bleibt.“ Ich versprach ihre absolute Diskretion. Wir beendeten uns Abendessen und gingen nach oben. Ich solle in ca. 10 Minuten in ihr Zimmer kommen. Ich ging in mein Zimmer zog mich aus und zog den Bademantel vom Hotel an. Danach ging ich zu Ernas Zimmer. Die Türe stand offen und ich trat ein. Auch Erna hatte sich bereits ausgezogen und empfing mich im Bademantel.
Wir umarmten uns und küssten uns ausgiebig. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln. Gegenseitig öffneten wir unsere Bademäntel. Mein Schwanz stand bereits prall.
Ich legte mich auf das Bett und Erna stellte sich über mein Gesicht. Zuerst betrachtete ich ihre schönen Beine und riskierte dann einen Blick nach oben. Ich konnte nun genau erkennen dass sie zwar halterlose Strümpfe an hatte Dann ging sie ganz langsam in die Hocke und setzte sich auf meine Brust.

„Und, wie ist das Gefühl unter einer schönen Lady zu liegen?“ „Herrlich, geil!“

Ich griff hinter ihren Rücken und versuchte sie näher in Richtung meines Gesichtes zu schieben. Im ersten Moment gelang es mir noch recht gut. Als sie dann merkte dass ich es ernst meinte und den Druck mit meinen Händen verstärkte, setzte sie mir doch stärkeren Widerstand entgegen. Mittlerweile war sie schon so nahe an meinem Gesicht, dass ich alles genau sehen konnte, aber kein Höschen an hatte. Sehr gut konnte ihre dicht behaarte Fotze erkennen.

Ich verstärkte nochmals den Druck, weil ich wusste dass sie es in ihrem Inneren auch wollte. Es waren nur noch Zentimeter, ich konnte ihre Geilheit regelrecht riechen. Noch einmal drückte ich nach und nun war es soweit. Ich konnte mit meiner Zunge ihre Spalte erreichen. Mein Gott dachte ich noch ist diese Frau nass. Ich vergaß ganz dass es meine Kollegin war die hier fast auf meinem Gesicht saß. Erna zitterte am ganzen Körper was ich sehr gut spüren konnte. Als ich das erste Mal durch ihr nasse Spalte leckte, vernahm ich ein leises Stöhnen. Ich erreichte ihren Kitzler und nahm ihn zwischen meine Lippen und leckte mit der Zunge darüber. Oh war das ein geiles Gefühl. Als ich versuchte mit meiner Zunge immer tiefer in ihren Fotzenkanal zu gelangen, hörte ich wie sie mit zittriger Stimme sagte:

„Ja, fick mich mit deiner Zunge, fick mich tiefer, leck meinen Kitzler!“

Sie wetzte mittlerweile regelrecht ihre Fotze auf meinem Gesicht. Ich konnte sogar ihr Arschloch erreichen und versuchte auch dort mit der Zunge einzudringen.

„Ja, leck mich, das ist so geil, Oh ist das herrlich, ja, mach mich fertig!“

Dann war es bei ihr soweit. Mit einem lang gezogenem „Jaaaa ich kommeeee!“ ging ihr Zittern in ein stoßweises Zucken über. Sie musste einen gewaltigen Orgasmus gehabt haben. Als sie sich etwas beruhigt hatte, merkte ich wie mir eine Menge klebriger Flüssigkeit in meinen Mund lief. Als ich sie an allen Stellen ihrer Fotze sauber geleckt hatte, hob sie ihren schönen Arsch etwas an und setzte sich wieder zurück auf meinen Brustkorb. Nun konnte sie mir direkt ins Gesicht sehen. Ich sah dass sie Tränen in den Augen hatte und fragte sie, ob sie böse mit mir sei. Sie schüttelte den Kopf ohne einen Ton zu sagen. Nun beugte sie sich nach vorne und küsste mich auf den Mund. Da ich noch ziemlich feucht, von ihrer klebrigen Flüssigkeit war, fing sie an mit ihrer Zunge, ihren eigenen Saft abzulecken. Dann stand sie auf, reichte mir eine Hand zum Zeichen dass ich aufstehen sollte „So und nun leg dich wieder auf den Boden, ich will jetzt mit dir ficken!“

So schnell ich konnte lag ich auf dem Rücken und wartete was nun geschehen wird. Mit gespreizten Beinen stieg sie über mich und ging in die Hocke. Immer näher kam ihre Fotze meiner Schwanzspitze entgegen. Als sie nahe genug dran war, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn in ihre Fotze. Ganz langsam senkte sie sich auf meinen Schwanz bis er ganz in ihrer Fotze verschwunden war. Sie hatte sich die kompletten 21 cm einverleibt. Normalerweise denkt man das ältere Frauen sehr weit sein müssen. Bei meiner Erna war dies nicht der Fall. Sie war noch sehr eng gebaut. Eine wohltuende Wärme umspannte meinen Schwanz über die ganze Länge. Ganz langsam begann sie mich zu reiten. Es war herrlich, ihre Titten begannen zu schaukeln, was mich auch gleichzeitig veranlasste nach ihnen zu greifen um sie zu kneten und zu massieren. Sie hatte ziemlich lange und harte Brustwarzen. Ich nahm ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte zärtlich daran. Oma begann leise an zu stöhnen.

„Ja mach weiter so, es ist so geil, du hast einen so geilen und großen Schwanz, es ist schön, dich in mir zu spüren!“

„Oh ja, Erna, ich komme gleich!“

Erna beschleunigte ihre Bewegungen und sagte: „Ja spritz alles in mich rein, spritz mich voll, ich will alles von dir in mir haben!“

Ich konnte es nicht mehr halten und spritze meinen Saft in ihre Fotze. Gleichzeitig mit mir kam sie nun schon zum zweiten Mal.

„Jaaaaa, ich komme, jaa, jaaa, jaa, aaah!“

Als sie fertig war, blieb sie noch ein Weilchen auf mir sitzen bis sie sich wieder erholt hatte, dann stieg sie langsam von mir herunter. Mit einem „plopp“ verabschiedete sich mein Schwanz aus ihrer vollgespritzten Fotze. Sie erhob sich und stellte sich mit gespreizten Beinen über mich und ließ die ganze Soße auf meinen Bauch tropfen. Als sie meinen Slip am Boden sah, hob sie ihn auf, wischte sich ihre Fotze ab und warf ihn mir auf den Bauch. Ich wischte mir nun die Soße von meinem Bauch, stand auf, nahm meine Oma in den Arm und küsste sie. Wir stießen uns unsere Zungen so tief wir konnten in den Mund und drückten unsere Körper ganz fest aneinander. Ihre Titten wurden von unseren Körpern extrem zusammengedrückt. Ich konnte sogar ihre Brustwarzen auf meiner Haut spüren. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl sie so zu spüren. Nachdem wir uns wieder getrennt hatten, fragte ich sie, ob sie mit mir noch ein Glas Champagner trinken wolle.

„ Aber klar doch. Nimm schon mal den Champagner und zwei Gläser, in der Zwischenzeit werde ich mich im Bad ein wenig frisch machen!“

Während Erna im Bad verschwand, holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Nahm zwei Gläser, öffnete die Flasche und füllte die Gläser. Es dauerte noch fünf Minuten bis Erna wieder zurückkam. Sie hatte ihren weißen Frotteebademantel und ihre süßen flauschigen Hausschuhe an.

„Ich habe mich noch schnell geduscht!“ sagte sie.

„Du hättest ja sagen können dass du dich noch unter die Dusche stellst, ich wäre mitgekommen und hätte dich eingeseift!“

„Ich weiß, ich weiß, aber wenn du willst, kannst du mich nachher ein wenig eincremen ich habe eine ziemlich trockene Haut!“

Wir stießen mit den Gläsern an und wünschten uns dass unser gutes Verhältnis noch sehr lange andauern solle.

Hmm Bodylotion von Opium, ich glaube du willst mich wieder verrückt machen!“

Erna stellte sich vor mich, öffnete ihren Bademantel und lächelte mich an. Dann ließ sie den Bademantel an ihrem Körper hinunter gleiten und fragte mich:

„Na was ist, willst du mich nun eincremen oder nicht?“

Ich schaute sie an und fragte sie, ob ich zuerst die Vorderseite oder die Rückseite einreiben solle.

„Zuerst die Rückseite!“ antwortete sie spontan und lachte.

Nachdem ich auf dem Sofa Platz genommen hatte, legte sie sich bäuchlings aufs Sofa und legte ihre Beine auf meine Oberschenkel.

„Fertig?“ fragte ich sie als sie ruhig lag.

„Fang an den Füßen an und dann kannst du dich langsam nach oben arbeiten!“

Ich öffnete die Flasche und ließ etwas von der geil riechenden Flüssigkeit auf ihren linken Ober- und Unterschenkel laufen und verrieb es schnell. Als ich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt hatte, winkelte sie ihren linken Unterschenkel nach oben und ich fing an ihre Fußsohle zu massieren. Immer wieder musste ich auf den geilen Arsch von Erna starren und stellte mir vor, welch schöne Sauereien man damit anstellen könnte. Oma hatte mittlerweile die Augen geschlossen und genoss meine Massage. Immer öfter massierte ich von der Fußsohle über den Unterschenkel dann den Oberschenkel bis zum Ansatz ihres Arsches und nochmals zurück.

Als ich glaubte daß es genug sei mit dem linken Bein, küsste ich die Fußsohle und sagte:

„So und nun das nächste Bein!“

Dieselbe Prozedur. Fußsohle, Unterschenkel, Oberschenkel bis zum Arschansatz und wieder zurück und immer den Blick auf Erna gerichtet um ihre Reaktionen zu sehen. Dann ein Kuss auf die Fußsohle und fertig war ich mit den Beinen.

„So und jetzt der Rücken!“

Um besser an ihren Rücken dran zu kommen, musste ich meine Position verändern. Ich kniete mich nun neben das Sofa, nahm die Bodylotion und ließ davon etwas über ihren Rücken laufen. Ich verteilte wieder die Flüssigkeit und fing an ihren Rücken vom Hals aus bis zum Arsch zu massieren.

„das machst du gut, du hast Talent!“

Dann kam ihr Arsch an die Reihe den ich die ganze Zeit schon im Auge hatte. Wieder etwas Lotion und weiter ging es. Der Geruch und ihr Anblick hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Mein bester Freund hatte schon wieder seine volle Länge erreicht. Erst knetete ich den linken Backen, dann den rechten und dann mit beiden Händen beide Arschbacken gleichzeitig. Ich drückte ihre Backen so weit auseinander, dass ich ihre runzlige aber saubere Rosette deutlich sehen konnte. Jetzt oder nie, dachte ich als ich die Arschbacken wieder auseinander gedrückt hatte. Ich bewegte meinen Kopf nach vorne und presste meinen Mund auf ihre Rosette und versuchte meine Zunge in ihrem Arschloch zu versenken. Sie zuckte kurz zusammen und ließ mich gewähren.

Ja das ist so geil mach weiter, hör nicht auf!“ sagte sie kurz.

Ich leckte noch ein paar Mal über ihre Rosette und hörte auf, weil ich kräftig durchatmen musste.

„So und nun die andere Seite schöne Lady!“

Erna öffnete die Augen und drehte sich auf den Rücken. Sie lächelte mich an und leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Ein Zeichen von Geilheit war in ihren Augen zu sehen.

„Wo soll ich anfangen!“

„Wo du willst!“ kam die Antwort.

Ich nahm die Lotion und ließ die Flüssigkeit vom Hals aus in die Kerbe ihrer Titten laufen bis zum Nabel. Nun stellte die Flasche zur Seite und fing an die Lotion zu verteilen. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, stellte ich fest dass sie mich genau beobachtete. Sie lächelte mich an und leckte wieder mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Nun nahm ich ihre Titten in die Hände und knetete sie. Als ich mit den Titten fertig war nahm ich ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte sie. Ich stellte fest dass die Warzen sehr hart waren. Ein kurzes Aufstöhnen war die Folge.

„Oh ist das geil!“ hörte ich sie sagen.

Ich beugte mich nach vorne zu ihren Titten und nahm der Reihe nach beide Warzen zwischen meine Lippen und leckte darüber. Dann kam der Bauch an die Reihe. Ich verteilte nochmals Flüssigkeit auf ihrem Bauch und verrieb es bis in die Nähe ihres Paradieses. Im Moment war ich so geil, daß ich das Gefühl hatte, ohne ihr Zutun bald abspritzen zu müssen. Deshalb begann ich mich mit den Beinen zu beschäftigen, die ich nun von der Vorderseite massierte. Immer wieder warf ich einen geilen Blick auf ihre behaarte Fotze und stellte fest dass Erna mich immer noch beobachtete. Ich wollte gerade aufhören und aufstehen, als sie protestierte und sagte:

„He Junge du bist noch nicht fertig!“

Ich wusste genau was sie damit meinte. Also wieder etwas Lotion in meine Handfläche und dann legte ich meine Hand auf ihre behaarte Fotze. Im selben Augenblick als ich sie ansah, schloss sie ihre Augen. Ganz vorsichtig und gefühlvoll rieb ich nun mit meiner Hand über ihre Fotze. Sie honorierte mein Streicheln und zartes massieren mit geilen Seufzern. Als ich wieder mit der Hand vom Arsch her über ihre Fotze streichelte, ließ ich meinem Mittelfinger freien Lauf und ließ ihn in ihren schon sehr nassen Fotzenkanal eindringen. Nun fickte ich sie mit dem Finger bis sie anfing immer heftiger zu stöhnen.

„Ja Marc mach weiter so ich komme gleich, oh ist das so geil, ja, ja, jetzt!“

Sie zuckte wieder und ich wusste, dass sie einen heftigen Orgasmus hatte. Langsam entzog ich meinen Finger aus ihrem Loch und schaute ihr ins Gesicht. Dann nahm ich meinen Finger und steckte ihn mir in meinen Mund und leckte ihn ab. Ich stellte mich und reichte Erna die Hand um ihr beim Aufstehen zu helfen. Als sie saß, wollte ich mich entfernen.

„Halt hier geblieben!“

Ich drehte mich um und stand genau vor ihr. Mit ihren Händen griff sie nach meinen Arschbacken und zog mich näher zu sich. Mein Schwanz war nur noch Zentimeter von ihrem Mund entfernt. Ich konnte schon den Hauch ihres Atems spüren. Dann ging alles sehr schnell. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und stülpte ihren Kopf soweit darüber wie sie konnte. Das war zu viel für mich. Ich pumpte eine heftige Ladung Sperma in ihren Mund. Es war zwar nicht mehr so viel wie vorher, aber doch noch reichlich. Sie schluckte alles mit einem Schluck runter und entließ dann meinen Schwanz aus ihrem Mund. Die restlichen Spermareste leckte sie genüsslich von meiner mittlerweile nur noch halbsteifen Stange. Ich füllte noch einmal die Gläser mit Champagner und reichte ein Glas von Erna. Nachdem wir ausgetrunken hatten, schaute Erna mich an und sagte: „Das war herrlich“.

Unsere Zimmernachbarn trieben es auch schon wieder. Nur hatten sie jetzt alle Hemmungen abgelegt. Die Frau stieß spitze Schreie aus und feuerte ihren Partner an. Offensichtlich hatten sie uns gehört und erkannten, dass sie keine Hemmungen haben müssen…

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Es ist schon ein paar Jahre her, damals war ich 26 und mit Marie zusammen. Marie war grad 20 geworden, sie war ein absolut geiles Stück, um das mich alle meine Freunde beneideten. Ein Traumkörper ein Engelsgesicht und im Bett ein totales Luder.
Marie war damals sehr schnell bei mir eingezogen, denn sie konnte das ständige gemecker ihrer Mutter nicht ertragen. Ihre Mutter machte sie auch nieder wo sie nur konnte, ihr passte nicht das Marie ihr Geld auf Messe Veranstaltungen verdiente, ihr passte es nicht wie ihre Tochter rum lief, mir dafür umso besser und ihr passte Maries Unordnung nicht, so sehr das sie Maries Zimmer selbst aufräumte nur um es ihrer Tochter nachher vor zu halten. Ich passte ihr auch nicht, mein Job war nicht gut genug für sie und ich war genauso unordentlich wie Marie.
Marie machte immer Scherze und sagte zu mir, die ist nur so weil mein Papa sie nicht durchs Bett scheucht. Maries Vater hatte eine eigene Firma und war so gut wie nie zu Hause, ich selbst hatte ihn in diesem ersten halben Jahr erst einmal gesehen.

Nachdem Maries Mutter dann auch noch, einmal ohne sich anzumelden zu Besuch kam und das Chaos in unserer Wohnung sah, wurde es ganz schlimm, sie lies sich einen Schlüssel für meine Wohnung geben um dort aufzuräumen. Ich lies sie machen, billige Putzfrau und die Standpauke nach ihrem Reinemachen ging eh zu einem Ohr rein und zum anderen wieder raus. Dafür entschuldigte Marie sich aber immer für ihre Mutter, indem sie mir jedes Mal ein himmlisches Blaskonzert gab. Ich hätte ihrer Mutter den Schlüssel am liebsten weggenommen, das wusste Marie auch, doch eine aufgeräumte Wohnung und gute Mundverwöhnung machten der Ärger immer weg.
Eines Tages bekam ich, kurz vor Feierabend eine SMS von Marie, sie hätte nachher eine kleine Überraschung für mich. Ich dachte nach und mir fiel höchstens ein das sie ihrer Mutter vieleicht den Schlüssel abgenommen hatte. Aber darauf musste ich warten den Marie musste heut bis 22 Uhr arbeiten. Ich machte also Feierabend und fuhr heim. Als ich in unserer Wohnung ankam, hörte ich aus dem Bad die Dusche plätschern, Marie hatte sich also frei genommen, ich sah mich in der Wohnung um und das Chaos von heut Morgen war noch da. Gelungene Überraschung dachte ich, sie hat frei, den Schlüssel hat sie ihrer Mutter abgenommen und sie wartet in der Dusche auf mich. Ich war so leise wie ich nur konnte, zog mich aus, öffnete vorsichtig die Badezimmertür und trat ein. Bei dem Gedanken mich mit meiner kleinen süßen gleich unter der Dusche zu Vergnügen und sie abzuseifen bekam ich einen leichten Ständer. Ich machte einen Schritt zum Duschvorhang und riss ihn zur Seite.
Doch es war nicht Marie die duschte, es war Hildegard, Maries Mutter. Ich schrak zurück und auch Hildegard erschreckte sich. Wahrscheinlich hatte sie mich nicht so früh zu Hause erwartet und warum duschte sie bei uns. Ich starrte Hilde an und sie mich. Ich merkte wie sie auf meinen immer noch halb steifen Schwanz blickte, aber auch ich konnte meinen Blick nicht von ihr nehmen, denn jetzt wusste ich von wem Marie ihren Körper hatte. Hilde war eine Pracht. Mit ihren Anfang 40 Jahren hatte sie einen noch sehr strammen Körper, ihre Brüste hingen zwar etwas mehr als bei Marie, waren dafür aber größer. Ihre Muschi war nicht komplett rasiert, ein kleiner feiner strich war zu sehen. Ohne ihre Brille, mit den offenen Haaren und der nassen Haut war sie ein toller Anblick. Durch den schrecken hätte sich mein Penis wieder beruhigen müssen, doch durch den Anblick von Hildegard, richtete er sich immer mehr Richtung voller Größe aus.
Ich ergriff zuerst das Wort, ” was zum Teufel machst du bei uns unter der Dusche?” doch Hilde beantwortete meine Frage nicht, sondern kam plump mit einer Gegenfrage: “was hattest du bitte vor?”. ” was sollte ich denn bitte vor gehabt haben, ich dachte du seist Marie, ich wollte zu dir, oder besser Marie unter die Dusche und ein wenig Spaß mit ihr haben.” Noch immer schaute sie auf meinen Schwanz, ” Spaß wolltest du haben, den kannst du haben, komm rein in die Dusche.” ich dachte ich Fall vom Glauben ab, was hatte Hildegard grad von sich gegeben, ist sie wirklich so chronisch untervögelt wie Marie mal scherzhaft meinte. Bei dem Gedanken jetzt Sex mit ihr zu haben, stieg ich wie ferngesteuert, ohne Worte zu ihr in die Dusche. “Jetzt werd ich sehen ob du wenigstens eine gute Seite an dir hast” waren Hildes nächste Worte. Sie beugte sich runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Einen warmes Kribbeln durchfuhr mich, ob es die Hormone waren die in mir aufkochten oder das warme Wasser der Dusche war konnte ich zuerst nicht erkennen. Ganz genüsslich umspielte sie mit ihrer Zunge meine Eichel, leckte ganz langsam meinen Schaft von unten nach oben. Diese Frau war bestimmt nicht chronisch untervögelt, sonst hätte sie das bestimmt nicht so gut gekonnt, dachte ich. Jetzt verschwand mein Glied in ihrem Mund, sie saugte daran und benutzte ihre Zunge mehr als Profihaft um gleichzeitig daran zu lutschen. Mit geschlossenen Augen genoss ich, was ich grad erlebte und merkte dabei das meins Saft immer weiter Aufstieg. Hilde musste gemerkt haben, dass ich kurz davor war, sie entließ ihn aus ihrem Mund und wichste ihn. Meine Sahne spritzte ihr ins Gesicht. Sie richtete sich auf, ohne ihn los zu lassen, langsam wichste sie weiter und schob mir dabei ihre Zunge in den Mund. “runter mit dir!” befahl sie mir und drückte dabei mit ihrer Hand auf meine Schulter. Ich ging auf die Knie, Hilde hob ihr Bein und ich wusste genau was sie wollte. Sie zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und ich fing an sie zu lecken, erst mit meiner Zunge durch ihre geöffneten Lippen, dann hoch zu ihrem Kitzler. Ich konnte ein wohliges stöhnen von ihr vernehmen. Es schien ihr zu gefallen. Mein meiner Zunge schrieb ich ihren Namen auf ihre Klitoris. Was ihr ein noch lauteres stöhnen entlockte. Hilde schob ihr Becken immer weiter vor und ihren Körper lehnte sie zurück, so dass ich beim lecken immer mehr Wasser schlucken musste. Also saugte ich mich an ihren Schamlippen fest und atmete durch die Nase um kein Wasser mehr zu schlucken, nur Hildegards eigener Saft war es den ich noch schlucken musste und es war nicht wenig. Denn durch meine neueste Aktion schien Hilde förmlich auszulaufen, sie griff mir ins Haar und drückte meinen Kopf noch fester in ihren Schoß. Dieser harte griff mit leichtem Schmerz und Hildes Saft, ließen meine Geilheit immer weiter ansteigen, was mich wiederum zu heftigerem saugen und lecken veranlasste. Hilde steuerte ihrem ersten Orgasmus entgegen und stöhnte diesen lautstark heraus. Unter leichten zucken löste sie sich von mir, drehte sich herum und drückte mir ihren Arsch ins Gesicht. Ohne zu zögern begann ich mit gekonnter Zunge ihre Rosette zu lecken, erst drum herum und dann schob ich meine Zunge soweit ich konnte in ihren Arsch.

Was wiederum mit einem stöhnen von ihr begrüßt wurde. Hatte ich bis jetzt noch nicht meine Finger benutzt, konnte ich es nicht sein lassen, zwischen ihre Beine zu greifen und ihr langsam meinen Mittelfinger in ihre triefnasse Fotze zu schieben. Ihre Scheidenmuskulatur umschloss ihn gleich. Nach wenigen hin und her bewegen nahm ich schon einen zweiten Finger hinzu, dann einen dritten. Ich besorgte es ihr mit meinen Fingern, während meine Zunge immer noch mit ihrem Arschloch spielte. Hilde stöhnte wieder deutlich lauter, ihr zweiter Orgasmus war kurz vor dem Ausbruch. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie von hinten genommen, doch sie drückte mein Gesicht immer noch in ihren Hintern, ihre Finger fest in meinen Haaren verkrallt. Zuckend bäumte sie sich auf, als sie ihren zweiten Orgasmus bekam und entließ mich meiner Zwangs Haltung. Als ich Aufstand, griff sie ohne sich umzudrehen meinen Schwanz. Wichste ihn leicht um fest zu stellen ob er einsatzbereit wäre. Er war voll da, stand wie eine eins.
Doch anstelle in sich in ihre nasse Möse zu schieben, führte sie ihn an ihre weichgeleckte Rosette. Mit sanftem Druck, schob ich ihr mein Rohr in den Po. Langsam jeden Zentimeter kostete ich voll aus, bis ich voll in ihrem Darm steckte. Dieser Arsch ist schon lange keine Jungfrau mehr, eng aber nich so eng wie der von jungen Mädels. Hilde scheint wohl doch ein echtes Luder zu sein.
Langsam begann ich mich in ihr zu bewegen, vor und zurück. Hilde stützte sich nun an der Wand ab und ich krallte mich an ihrem Becken fest. Meine Stöße wurden kräftiger, meine Lenden klatschten nur so gegen ihren Hintern. Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde und ich kurz davor war, Hilde meinen Samen in ihren Darm zu pumpen. Das musste sie auch gemerkt haben, denn sie griff geschickt durch ihre Beine, an meinen Sack und Kniff ziemlich schmerzhaft hinein, durch den Schmerz, verzögerte sich mein Orgasmus. Man hat diese Frau Tricks drauf. Sie wollte einfach mehr und mehr gefickt werden, jedes Mal wenn ich wieder kurz davor war Kniff sie mich, jedes Mal mit mehr Schmerz verbunden, schon fast so als würde sie mir den Sack abreißen. Immer wenn sie gekniffen hatte wurde ich noch wilder, ich schnaubte schon, es war schon kein stöhnen mehr. Jedes Mal wenn Hilde kam zog sich ihre Rosette zusammen und quetschte mein Rohr ab, schon fast schmerzhaft, was mich aber wiederum hämmernder werden lies. Ihr Arsch oder besser Hilde selbst schien unersättlich zu sein.
Irgendwann Kniff sie nicht mehr zu, ich merkte wie mein Schwanz, meinen schier kochenden Samen in ihren Darm pumpte. Langsam zog ich ihn raus, Hilde drehte sich um, kniete nieder und saugte den Rest meines Nektars aus mir heraus. Jede Berührung ihrer Zunge an meiner Eichel tat schon fast weh.
Dann stand sie auf und sagte, “du bist ja doch zu was zu gebrauchen.” “tja und du bist ja doch nicht so fies wie ich immer dachte.” waren meine Worte. Wir seiften uns noch gegenseitig ab, trockneten uns gingen dann ins Schlafzimmer. Da hatte sie also ihre Sachen gelassen dachte ich. Wir zogen uns an aber redeten kaum. Irgendwann sagte Hildegard”ich glaube ich werde öfters mal vorbei kommen wenn Marie länger arbeiten muss.” Zusammen mit Hilde räumte ich noch schnell die Wohnung auf. Dann verabschiedete sie sich mit einem langen intensiven Zungenkuss und den Worten ” das bleibt aber unter uns.”
Als Marie nach Hause kam, lag ich schon vollkommen ausgepowert und schlafend auf der Couch. Die Überraschung gab es erst am nächsten Morgen. Marie hatte eine Riesen Auswahl an Sextoys von der Messe mitgebracht.

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Erika ist eine Arbeitskollegin aus einer anderen Abteilung. Wir kennen uns schon viele Jahre und haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Sie ist 47 Jahre alt, hat blonde kurze Haare, blaue Augen, hat eine sehr weibliche Figur, riesige und schwere Titten und hat volle Lippen, mit denen sie einen Schwanz sicherlich geil blasen kann. Zumindest denke ich mir das jedes Mal, wenn ich sie sehe. Sie trägt zudem sehr oft kurze Röcke oder auch sehr enge modische Jeans. Durch den engen Jeansstoff zeichnen sich meistens ihre Schamlippen ab, da sie die Hosen meistens sehr hoch hinauf zieht. Wenn sie einen Rock trägt, lässt sie manchmal auch Blicke unter ihren Rock zu. Ich bin zu dieser Zeit 32 Jahre alt gewesen, bin sehr schlank, sportlich, gutaussehende, ein smarter Typ, durchaus für viele weibliche Wesen sehr attraktiv und gut gebaut.

Wenn Sie mich in meinem Büro auf einen Kaffee besucht, setzt sie sich mir manchmal direkt gegenüber. Dabei legt sie ihre Beine oftmals auf eine herausgezogene Schreibtischschublade an meinem Schreibtisch. Wenn sie dabei nur leicht ihre Schenkel öffnet, kann ich ihr genau unter ihren Rock, zwischen ihre makellosen, oft bestrumpften Beine sehen. Meistens trägt sie weiße Höschen. Ich habe aber auch manchmal das Gefühl gehabt, dass sie entweder ein schwarzen Höschen anhatte, oder dass sie keines trug und ich ihre Schamhaare gesehen habe. Ich bekam dabei natürlich meistens einen Mordsständer. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass ihr das etwas ausmacht, wenn ich ihr unter den Rock geschielt habe. Ich hatte sogar das Gefühl, dass sie das bemerkt. Geht eigentlich nicht anders, so wie ich geguckt habe. Sie genießt offensichtlich die heißen Blicke eines jungen Mannes in meinem Alter.

Vor ein paar Monaten bin ich auf die Idee gekommen, nachdem sie bei mir zum Kaffee war, den von ihr benutzten Kaffeelöffel zum Wichsen zu benützen. Das ergab sich, als ich bemerkte, dass jedes Mal wenn sie den Kaffee umgerührt hatte, sie den Löffel aus der Tasse nahm und ihn dann genüsslich ableckte, um ihn dann neben der Tasse auf den Tisch zu legen. Ich bemerkte, dass sie das immer auf die gleiche Weise machte. Wie sie den Löffel ableckte, war schon eine Show für sich. Ich stellte mir dabei immer vor, dass sie das ruhig mal mit meinem Schwanz machen könnte. Irgendwann bin ich dann mal auf die Idee gekommen, dass ich den Löffel mal symbolisch um meine Eichel fahren lasse könnte, um mir dabei vorzustellen, dass sie dabei gerade mit den Lippen meine Eichel ableckt. Die roten Lippenstiftspuren auf dem Löffel erregten mich dabei zusätzlich. Ich nahm also den Löffel nachdem Erika wieder gegangen war, immer öfters mit aufs Klo, um ihn beim Wichsen einzusetzen. Ich fuhr dabei mit der Innenseite des Löffels regelmäßig über meine Eichel, die da schon längst zum Platzen prall war. Ich brauchte meinen Schwanz nicht allzu lang reiben, bis ich spritze, so sehr erregte mich das Ganze. Meistens bekam der Löffel dabei auch einige Sperma-Spritzer ab. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, ein paar Sperma-Spuren auf dem Löffel zu hinterlassen, um sie dann dabei zu beobachten, wie sie beim nächsten Kaffeetrinken, das Sperma vom Löffel ableckt. Selbstverständlich konnte ich dabei keine ganzen Tropfen drauflassen. Ich habe einzelne Tropfen darauf immer verrieben. Man konnte aber trotzdem die Schmierspuren deutlich darauf erkennen. Sie benutze den Löffel zum Umrühren dabei immer ziemlich unwissend. Ich beobachtete sie dabei jedes Mal voller Erregung, d.h. mit prallem, hartem Schwanz, wie sie sich anschließend den spermaverschmierten Löffel genüsslich in den Mund schob und ableckte. Nur ich wusste, dass sie dabei auch mein Sperma ablecken würde. Ich fühlte bei dieser Vorstellung immer eine wahnsinnige Erregung. Sie wunderte sich zwar manchmal, warum ich sie dabei immer so seltsam, vielleicht auch gierig anschaute. Jedoch wusste sie offenbar nicht warum. Die Zeremonie war eigentlich immer die gleiche. Ich lud sie so um 11:00 Uhr vormittags zum Kaffee in der Mittagspause ein. Vorher ging ich aufs Klo und wichste mit dem Löffel, um ein Paar Sperma-Tropfen darauf anzubringen. Bis mittags war ich dann schon wieder so erregt, dass ich es kaum erwarten konnte, bis sie Mittags zum Kaffee gekommen ist.

Als ich neulich mal wieder Erika zum Kaffee eingeladen hatte, wurde ich offensichtlich unvorsichtig. Ich wollte jedes Mal etwas mehr Sperma hinterlassen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie es dann jedes Mal ablecken würde. Dieses Mal habe ich beim Wichsen eine Mordsladung auf dem Löffel hinterlassen. Ich wollte noch ein bisschen abtropfen lassen, damit es nicht zu viel war. Schließlich wollte ich auf jeden Fall vermeiden, dass sie etwas merkt. Jedoch habe ich dieses Mal eine etwas dickere Schicht draufgelassen. Ich habe es zwar verrieben, jedoch bildete sich ein etwas dickerer Film im Inneren des Löffels. Es wird sich schon im Kaffee verteilen dachte ich mir noch.

Erika kam wie immer gut gelaunt und setzte sich mir gegenüber. Sie hatte wieder einmal ihr graues, enges Kostüm an, drunter eine rote, ärmellose Seidenbluse. Sie saß mir direkt gegenüber. Sie legte die Beine wie schon öfters auf die herausgezogene Schreibtischschublade. Die Beine hatte sie wie immer etwas geöffnet. Ich konnte ihr leicht zwischen ihre Beine schauen, konnte aber noch nicht erkennen, was sie drunter an hat. Auf jeden Fall waren ihre Beine von echten Nylons bedeckt, die ihre Beine in einem seidig-glänzenden Licht erscheinen ließen.

Ich machte ihr ein Kompliment über ihr tolles Kostüm. Sie freute sich und legte das Sakko des Kostüms ab. Wow, ihre Bluse saß ziemlich stramm. Besonders um ihre pralle Titten herum. Hoppla, dachte ich mir, heute hat sie gar keinen BH an. Ich konnte deutlich erkennen, dass heute ihre Brüste in ihrer Bluse etwas tiefer hingen, zudem zeichneten sich ihre Nippel und sogar ihr Warzenhof ziemlich deutlich darin ab. Ich dachte mir, warum sie das wohl macht, sie hatte eigentlich immer einen BH an!? Sie stand nochmals kurz auf, um den Kaffee aus der Kanne zu holen. Ich sah ihren prallen Hintern durch den engen Rock, wow! Ein echt geiler Hintern für eine Frau ihres Alters. An ihren Wadeln bemerkte ich die Naht an den Nylons.

Ich fragte sie: „Sag mal, die Strumpfhose, die du anhast? Ist die aus echtem Nylon? Sie glänzt so schön?“
Sie drehte sich mit einem Grinsen um und meinte: „Gefällt sie dir? Das sind echte Nylons!“
Ich erwiderte: „Die schauen toll aus, stehen Dir richtig gut. Und sie machen obendrein schöne Beine, oder wie man so sagt. Die sind doch ziemlich teuer, oder?“
Sie grinste: „Das schon, aber dafür fühlen sie sich auch tausendmal besser auf der Haut an, wie normale Feinstrumpfhosen.“ Ich sagte: „Echt?“
Sie ganz locker: „Fühl mal“ und setzte sich wieder mir gegenüber, legte die Beine auf die Schublade und spreizte ihre Beine etwas.

Ich legte einen Finger auf ihr Knie und fuhr sanft entlang, wow fühlte sich das geil an. Sie nahm meine ganze Hand und sagte. „Da musst du schon etwas genauer fühlen“ und rieb meine Handfläche über ihre Knie, bis zu den Schenkeln hinauf. Ich hatte schlagartig einen noch härteren Schwanz in der Hose. Sie genoss das Spiel anscheinend, da sie dies sehr lange und ausgiebig machte. Sie nahm ihre Hand nun von meiner Hand runter und lies meine Hand auf ihrem Schenkel liegen, die immer noch sanft auf und ab streichelte. Ich betrachtete meine Hand, wie sie auf und abglitt. Ich starrte natürlich genau zwischen ihre Beine, war ja nicht zu vermeiden. Sie fragte: „Und? Fühlt sich doch viel besser an, oder?“ und grinste mich dabei schelmisch an. Ich brachte zunächst keinen Brocken raus. Sie fragte: „Ist was?“ Meine Hand rieb immer noch sanft an ihrem Oberschenkel entlang. Ich stotterte: „Naja, fühlt sich schon toll an, so echte Nylons. Sogar mega-geil würde ich sagen.“ Ich schaute auf ihre Schenkel, wo meine Hand sie sanft streichelte. Ihre Schenkel zitterten, ganz eindeutig. Sie schaute mich an und sagte: „Kannst wohl nicht genug kriegen, wie“. Ich erschrak, meine Hand erstarrte. Ich schaute sie an und sagte verlegen: „Tschuldige, aber ich hab solche Nylons noch nie in echt gespürt.“ Ich wollte meine Hand gerade wegnehmen, da sagte sie: “Es fühlt sich auch riesig an, wenn eine Hand meinen Schenkel durch Nylons hindurch berührt, das macht richtig Gänsehaut.“ Ich war erstaunt. Das war doch eine eindeutige Aufforderung zum Weitermachen, oder? Ich streichelte mit den Fingerkuppen weiter….
Ihre Schenkel zitterten wieder ganz leicht. Sie öffnete etwas ihre Schenkel. Ich sah auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln. Die Nylons waren gar keine Strumpfhose, sondern Straps-Strümpfe, die von einem Strapsgürtel gehalten wurden. Dort wo sich ihre Schenkel treffen, war es nur dunkel, ich konnte nichts erkennen, entweder hatte sie ein schwarzes Höschen an, oder es waren ihre schwarzen Schamhaare, die dort hervorblitzten, ich konnte es nicht erkennen.

Ich schaute sie an, sie hatte ihre Augen kurz geschlossen, sie genoss anscheinend das süße Spiel. Irgendwie wurde mir das Spiel langsam zu heiß und nahm meine Hand von ihrem Schenkel. Sie atmete tief durch, meine Streicheleinheiten schienen sie sehr erregt zu haben, dachte ich mir zumindest.

Ich fragte sie, ob sie etwas Zucker in ihren Kaffee wollte. Sie nickte, noch immer schwer atmend. Ich füllte etwas Zucker in ihre Tasse und steckte den vorher präparierten Löffel in die Tasse. Sie rührte wie immer etwas um, nahm dann den Löffel aus der Tasse. Ich betrachtete den Löffel. Oje, am Löffel hingen deutlich sichtbar ein paar schleimige Fäden herunter. Das vorher angebrachte Sperma flockte wohl unter dem heißen Kaffee etwas aus. Ich dachte mir noch, hoffentlich merkt sie nichts. Sie schaute mich an, während ich auf ihren Löffel starrte. Langsam schob sie den Löffel zwischen ihre rotgeschminkten Lippen und leckte ihn ab. Langsam zog sie ihn wieder aus dem Mund. Noch immer hingen Fäden dran, von ihren Lippen zum Löffel. Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen und schaute mich fragend an.
Dann sagte sie: „Was schaust du mich so entsetzt an? Stimmt was nicht?“
Ich stotterte sichtlich entsetzt: „Ähh, ähh, was soll denn sein?“
Sie: “Weil du mich so anstierst, während ich meinen Löffel ablecke, ist was mit dem Löffel?“ Sie schaute den Löffel an und leckte sich nochmals mit der Zunge über ihre Lippen.
Dann fragte sie erstaunt: „Sag mal, was war da denn drauf? Schmeckt irgendwie nicht so nach Kaffee oder Zucker, irgendwie herb und nussig?“
Ich sagte sichtlich nervös: „Keine Ahnung, hab wohl vergessen, den Löffel zu spülen, sorry.“
Sie schaute mich fragend an und schob nochmal den Löffel in den Mund, um den Geschmack zu erraten. Sie nuckelte richtig daran. Ihre Augen begannen zu funkeln, dann zog sie den Löffel genießerisch aus dem Mund und betrachtete ihn. Immer noch hingen ein paar Fäden daran.
Sie grinste mich an und sagte schließlich: „Wenn ich nicht wüsste, dass es eigentlich nicht sein könnte, ich würde sagen, das ist …. hmmmm“ Sie beobachtete mich:
Ich sofort: „Was meinst du?“
Sie grinste: „Naja, schmeckt irgendwie nach, nach, nach, ähhh …. Sperma“
Ich erschrak, das darf doch nicht wahr sein, jetzt gibt’s ein riesiges Theater.
Ich wimmelte selbstsicher ab: „So ein Quatsch, woher soll denn da Sperma kommen“ Sie schaute mich grinsend an und sagte:b“Na woher soll denn da Sperma kommen?“ Sie schaute mich dabei sehr lange an, ich wusste nicht, wohin ich noch blicken sollte.
Ich versuchte noch abzuwehren: „Ich hab keine Ahnung, was du meinst, du wirst dich halt irren“
Sie lies sich nicht beirren und sagte: „Glaub mir eins, wenn ich einen Geschmack unter Tausenden herauskenne, dann ist es der Geschmack von Sperma, glaub´s mir, da bin ich zu sehr Profi.“

Ich wurde sichtlich nervös. Sie fragte: „Warum bist du so nervös?“ und grinste dabei.
Ich sagte: „Ich bin doch gar nicht nervös! Ich weiß gar nicht, was du willst.“

Sie lachte und sagte: „Glaubst du, ich merk nicht schon lange, dass mit dem Löffel etwas nicht stimmt. Ich war mir nur nicht ganz sicher, ob es wirklich Sperma ist, was ich da jedes Mal schmecke. Außerdem schaust du mich dabei immer so gierig an.“ Ich war zur Salzsäule erstarrt, bekam kein Wort mehr heraus und starrte sie nur fassungslos an.
Sie grinste: „Keine Panik, ich hab schon lange bemerkt, dass du total rattenscharf auf mich bist, nicht nur wegen dem Löffel. Ich sehe auch, wie du mir auf den Busen und zwischen die Beine starrst.“ Ich schaute sie noch immer fassungslos an und sagte: „Warum hast du noch nie was gesagt?“
Sie grinste: „Warum wohl nicht, hmm? Vielleicht gefällt mir dieses Spiel ja auch?“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
Sie: „Ich habe schon oft bemerkt, wie sehr dich meine Anwesenheit erregte, wie sehr du mich mit Blicken begehrst. Glaubst du, das lässt eine Frau wie mich kalt?“
Sie nahm meine Hand und schaute mich an: „Mir geht es nicht anders wie dir, ich werde auch immer scharf auf dich, wenn wir uns sehen.“
Ich staunte und sagte: „Jetzt bin ich baff, du hast also die ganze Zeit immer mitgemacht?“
Sie nickte und sagte: „Du bist frisch verheiratet, ich bin verheiratet. Jeder weiß, wo er hingehört.“ Ihre Hand streichelte sanft meine Hand.
Sie schaute mich verführerisch an und sagte: „Ich denke oft an Dich und deinen jugendhaften Köper, ehrlich. Auch, wenn ich mit meinem Mann zusammen bin, denke ich an Dich. Ich wusste nur nicht, wie du dabei denkst. Ich wollte Dich aus der Reserve locken, was mir ja anscheinend gelungen ist. Ich habe bei jeder Gelegenheit versucht, Deine körperliche Nähe zu spüren, hast du das nicht bemerkt?“
Ich nickte und sagte: „Doch, ich hab mich schon ein paar Mal gewundert, dass du Deinen Körper bei jeder Gelegenheit an meinen gedrückt hast.“
Sie: „Ich habe schon bemerkt, dass dir das auch gefallen hat, da von dir manchmal sanfter Gegendruck kam.“ Sie grinste und sagte weiter: „Aber das heute, das stimmt doch, oder?“ Sie schaute mich erwartungsvoll an. Ich schaute sie immer noch entsetzt an und sagte schließlich: „Naja…..“ Sie: „Was? Naja? Komm, gib es zu, du nimmst den Löffel zum Wichsen und heute sind ein paar Tropfen draufgeblieben. Gib es zu, mir kannst du da nix vormachen“ und grinste sichtlich. Ich schaute sie nur hilflos an und nickte stumm.
Sie grinste: „Dachte ich mir es doch. An was denkst du dabei, ich meine, wenn du mit dem Löffel wichst? Und wie benutzt du ihn?“ Ich stotterte: „Naja, ich stell mir halt vor, wie es wäre, wenn sich deine Lippen an meiner Eichel befinden würden. Mich erregt es besonders, wenn am Löffel noch Lippenstift-Spuren waren.“
Sie fragte: „Und wie machst du es dabei?“
Ich: „Ich reibe mit der Innenseite des Löffels über meine Eichel und stelle mir vor, dass du mit deinen roten Lippen meine Eichel verwöhnst, so lange, bis ich abspritze.“
Sie: „Würde es dir gefallen, wenn ich Deinen Schwanz mit meinen Lippen verwöhnen würde?“ und grinste dabei süffisant.

Ich nickte und sagte: “Ähmmm, wem würde das wohl nicht gefallen?“ und grinste frech zurück.
Sie schaute mich mit glänzenden Augen an und meinte: „Junge, das habe ich mir schon lange gedacht und auch genauso vorgestellt.“ Sie legte meine Hand auf ihren Schenkel und schob sie nach oben. „Glaub mir, von dem was du dir beim Wichsen vorstellst, träume ich auch schon lange.“ Ich schaue sie erstaunt an. Sie weiter: „Ich träume oft von deinem Schwanz. Kein Wunder, du hast ja jedes Mal einen Mords-Ständer in der Hose, wenn ich bei Dir bist. Ich träume oft davon, Deinen Schwanz zu blasen, bis du in meinen Mund spritzt, ehrlich. Ich steh nämlich total auf blasen, ich kann davon nicht genug kriegen.“

Ich war sichtlich erstaunt. Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und rieb sanft über meinen Schenkel. Meine Hand rieb an ihrem Schenkel entlang, wanderte immer weiter, bis unter den Saum ihres Rockes. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel nun etwas weiter. Ich schob den Saum ihres engen Rockes etwas nach oben und betrachtete die Strapshalter ihrer Nylon-Strümpfe. Sie grinste und öffnete ihre Schenkel weiter. Wow, sie hatte kein Höschen an! Ich konnte Ihr auf ihre blanke Muschi blicken.

Ich schaute sie an, sie grinste nur und sagte: „Extra für dich!“ und schloss genießerisch ihre Augen. Meine Hand streichelte nun an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und berührte Ihre Muschi, sie zuckte zusammen. Sie fühlte sich weich und flauschig an, aber tropfnass! Ich kraulte ihre Schamhaare. Sie schnaufte tief und genoss meine Finger, die sanft ihre Schamlippen streichelten.

Ihre Hand schob sich weiter an meinem Schenkel entlang. Sie glitt an den Innenseiten meiner Schenkel hoch. Ich öffnete etwas meine Schenkel. Sie drückte sanft gegen meinen steifen Schwanz. Ich rieb inzwischen ihren Kitzler. Sie schnaufte ziemlich heftig. Ihre Hand drückte meinen Schwanz nun stärker. Sie rieb ihn sanft. Dann stand sie auf, ging zur Tür, schloss sie ab und kam auf mich zu. Sie stand vor mir. Sie öffnete seitlich ihren Rock. Dabei beobachtete sie mich unaufhörlich. Sie lies den Rock auf den Boden fallen. Nun stand dieses Prachtweib vor mir. Nur mit bestrapsten Nylons, ohne Slip und mit Bluse. Ich umklammerte ihre Hüften mit beiden Händen. Ich betrachtete Ihre Muschi. Sie hatte einen ausgeprägten Schamhügel, der sich heftig wölbte. Ihre Schamhaare waren seitlich sauber rasiert. Sie sah sogar etwas jugendlich aus, richtig lecker. Sie knöpfte genießerisch ihre Bluse auf, Knopf für Knopf, bis alle Knöpfe auf waren. Meine Hände wanderten über ihren Po nach oben. Ich lies sie nach vorne wandern und schob sie unter die Bluse. Ich berührte ihren schweren Busen. Er war warm, voll, aber ziemlich fest. Ihre Brustwarzen waren riesig und total steif. Ich wanderte nach oben zu ihren Schultern und streifte die Bluse herunter. Mein Kopf glitt zwischen ihre Titten, meine Lippen begannen Ihre Brüste zu verwöhnen. Sie hielt meinen Kopf mit ihren Händen und begann leicht zu stöhnen. Ich nuckelte sanft an ihren Brustwarzen. Meine Zunge wanderte weiter nach unten. Sie lehnte sich vor mich auf die Schreibtischkante, spreizte ihre Schenkel ziemlich weit.

Ich saß zwischen ihren Beinen, mein Kopf glitt zwischen ihre Schenkel. Ihre Hände drückten meinen Kopf fest dazwischen. Meine Zunge fand schnell ihre Muschi, wühlte sich durch ihren weichen Busch. Sie schmeckte geil, sooo geil und feucht, einfach lecker!

Sie zuckte bei der ersten Berührung zusammen und sagte: „Ja, leck meine geile feuchte Schnecke, das tut ja so gut. Ohhh mein Gott, wie lange habe ich das schon vermisst und gehofft, es von Dir zu spüren.“

Ich leckte an ihren Schamlippen entlang, teilte sie etwas und fand mit der Zungenspitze ihren Kitzler. Ich zwirbelte sanft darüber, ich saugte ihn immer wieder sanft zwischen meinen Lippen, wow, schmeckte diese Prachtweib lecker!. Sie stöhnte heftig auf. Ihre Hände drückten meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Sie zitterte am ganzen Körper. Dieses Prachtweib schmeckt einfach nur geil. Geiler, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Ich drückte meine Zungenspitze fester auf ihren dicken, geschwollenen Gnubbel, ihren geilen Kitzler. Sie stöhnte heftig auf und zitterte. Sie presste die Schenkel zusammen. Sie hatte tatsächlich einen Wahnsinns-Orgasmus. Sie kraulte meine Haare und sagte: „Für diesen geilen Orgasmus hast du Dir eine Belohnung verdient, so geil hat mich noch kein Mann geleckt, ehrlich.“

Sie drückte mich mitsamt Stuhl vom Schreibtisch weg und ging vor mir in die Hocke, öffnete meine Jeans und zog mir die Anzughose mitsamt der Unterhose runter. Mein steifer Schwanz schnellte raus und stand riesig vor ihr. Sie umfasste ihn mit ihren Fingern und sagte: „So geil hab ich ihn mir in meinen Träumen gar nicht vorgestellt, wow.“ und schaute mich dabei an, während ihre Hand an meinem Schwanz wichste. Ich grinste sie an, umfasste mit 2 Händen ihren Nacken und zog ihren Kopf nach unten. Sofort schob sie ihre Lippen über meine Eichel und begann sofort an meinem Schwanz zu saugen. Wow, davon habe ich schon so lange geträumt, heute wird mein Traum wahr. Mein Schwanz zwischen den Lippen dieses geilen Prachtweibes. Sie bläst und lutscht an meinem Schwanz, wie es nur eine erfahrene Frau machen kann. Ich dachte, mir fliegt gleich das Hirn weg.

Sie saugt meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren geilen, rot geschminkten Mund ein und lutscht, was das Zeug hält. Ich spüre ihre weichen Lippen und ihre Zunge, wie sie um meine Eichel kreist. Sie lässt ihn wieder aus dem Mund, am Schaft meines Schwanzes sind deutlich Spuren ihres Lippenstiftes erkennbar. Ihre eine Hand wichst an meinem Schaft auf und ab, während sie mit der anderen Hand meine Eier krault. Sie schaut mich von unten an und grinst, während ihre Zungenspitze über meinen Eichelrand kreist und am Eingang der Harnröhre züngelt. Die hat es echt drauf. Ich kraule ihren Busen, knete ihn sanft. Ihre Brustwarzen sind steinhart und stehen mächtig ab. Sie nimmt ihn wieder tief in ihren geilen Mund und lutscht gierig weiter.

Es dauerte nur noch kurze Zeit, da merke ich, wie mir die Säfte hochsteigen. Ich sagte, heftig schnaufend zu ihr: „Wenn du so weitermachst, spritze ich dir die ganze Ladung in die Kehle, so geil bläst du.“ Sie schaute – während sie weiter bläst kurz hoch, ich sehe das Grinsen in ihren Augen. Sie macht weiter. Da kommt es mir auch schon mit aller Macht. Sie saugt gierig weiter. Mein Saft klatschte an ihren Gaumen, sie schluckte und wichste, bis nichts mehr kam. Ein paar Tropfen liefen ihr aus dem Mund. Sie lies meinen Schwanz kurz aus dem Mund, wischte mit dem Zeigefinger die Sperma-Reste an ihrem Kinn ab und schob sich genüsslich den Finger in den Mund und leckte das restliche Sperma weg. Sie kraulte meine Eier sanft weiter und rieb meinen immer noch knochenharten Schwanz weiter. Jedes noch so kleine Tröpfchen, das sich noch an der Eichelspitze zeigte, leckte sie genießerisch mit der Zungenspitze weg und grinste dabei jedes Mal, ab ob es für sie nichts Schöneres gäbe, als Schwänze zu blasen und Sperma zu schlucken.

Ich fragte sie: „Woher kommt es, dass eine so tolle Frau wie Du so geil bläst?“
Sie: „Ich kann’s einfach nicht lassen. Mich macht es einfach tierisch an, einen Schwanz zu lutschen, da habe ich so herrlich die Macht über den Mann. Und wenn es ihm mit aller Macht in meinem Mund kommt, dann weiß ich, dass es ihm gefallen hat. Zudem schmeckt Sperma einfach nur geil, ich weiß auch nicht, warum ich so verrückt danach bin. Hat es dir gefallen?“
Ich grinste sie an, legte meine Hände in ihren Nacken und drückte ihren Kopf wieder nach unten.
Sie leckte mit der Zungenspitze über meinen nunmehr etwas schlafferen Schwanz. Dann schob sie sich ihn wieder tief in ihren Mund und begann erneut dran zu saugen. Mein Schwanz wurde langsam wieder steif ……….

Wir haben uns fortan immer wieder getroffen und geilen Oral- und echten Sex miteinander gehabt und genießen es auch heute noch – einige Jahre später und glücklich mit unseren Partnern – sehr miteinander diesen geilen Sex miteinander zu haben.

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15. Okt. 2010
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Mein Name ist David, ich bin 18 Jahre alt, bin etwa 1.80 groß und ziemlich muskulös gebaut. Zudem bin ich recht gut bestückt, ein bisschen mehr als der Durchschnitt. Ich gehe aufs Gymnasium und bin eigentlich recht zufrieden mit mir.
In meiner Klasse befindet sich auch Rosalie. Sie ist 18 Jahre alt und ich bin seit einem Jahr unsterblich in sie verliebt. Sie ist nett, hilfsbereit, witzig und (was ich besonders mag) temperamentvoll. Als wäre das nicht genug ist sie auch noch wunderschön und besitzt einen unglaublich heißen Körper. Sie hat etwa schulterlange, braune Haare, schokoladenbraune Augen, eine gebräunte Haut und besitzt eine kleine Stupsnase. Außerdem besitzt sie, bei 1.70 Körpergröße, eine schlanke Figur mit einem wohlgeformten, knackigen Po und einer Oberweite der Körbchengröße 75C.

Wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander, aber bis auf ein paar leichte Flirts war bis jetzt noch nichts geschehen. Ich musste mich dabei immer konzentrieren, damit ich nicht jedes Mal eine Beule in der Hose bekam. Denn obwohl sie sich nicht besonders freizügig anzog, war sie meistens sehr sexy gekleidet. So musste ich mich vorerst nur mit meinen Fantasien begnügen…
Doch dann konnte ich Rosalie zu einem Kinobesuch überreden, am Sonntag bevor wir in ein Schullager abreisten. Eigentlich nichts Besonderes, doch diesmal kam es anders. Ich lud sie ein und wir genossen den romantischen Film, dabei kuschelte sich ganz eng an mich. Nach dem Film hatten wir uns eigentlich schon verabschiedet, als sie sagte, sie habe noch eine Überraschung für mich, aber ich müsse die Augen schließen. Und dann küsste sie mich kurz, aber leidenschaftlich. So etwas Schönes hatte ich noch nie erlebt. Sie verabschiedete sich mit den Worten: „Gute Nacht und bis morgen.“ Ich stammelte: „Bis morgen.“ Denn ich war überwältigt durch das unerwartete Ereignis und unfähig zu sprechen. Danach träumte ich nur von Rosalie und seufzte als ich morgens aufwachte und bemerkte, dass ich nur geträumt hatte.
Am nächsten Morgen nahm alles seinen gewohnten Lauf. Wir reisten mit dem Zug ins Lager. Doch unsere Lehrerin hatte es wieder einmal verpasst, die Plätze zu reservieren. So kam es, dass alle bis auf jemanden einen Sitzplatz fanden, dieser jemand war Rosalie.
So fragte sie augenklimpernd: „Ist denn kein Gentleman anwesend und bietet einer Dame seinen Platz an?“
Ich wollte mich schon erheben, da fragte ich sie mit einem Zwinkern: „Du kannst ja auch auf meinem Schoss sitzen.“
Diese Chance ließ sie sich nicht entgehen und ehe ich mich versah, saß sie auf meinem Schoss. Sofort roch ich ihren wohlriechenden Duft und spürte ihren geilen Hintern. Ich konnte nicht verhindern, dass das Blut aus meinem Hirn in eine Etage tiefer floss. Die Beule war so groß, dass Rosalie sie sofort bemerken musste. Sie drehte sich um und flüsterte mir ins Ohr mit einem Augenzwinkern: „So wirke ich also auf Dich. Hihi. Du scheinst ja wirklich gut bestückt zu sein. Das wird sicher eine angenehme Zugfahrt.“ Kaum merkbar begann sie nun auf meinem Schoss hin und her zu rutschen. Einerseits war es sehr angenehm von ihrem geilen Hintern massiert zu werden, andererseits musste ich mich konzentrieren nicht aufzustöhnen. Doch nach 5 Minuten mussten wir den Zug bereits wieder verlassen. Nun stand eine Wanderung zu unserem Hotel auf dem Plan. Nach einer Viertelstunde kam Rosalie zu mir und sagte sie wolle mit mir reden. Gespannt auf die Unterhaltung ließ ich mich ans Ende der Klasse zurückfallen, damit wir in Ruhe reden konnten.
Rosalie: „Es tut mir Leid wegen der Sache im Zug, ich wollte Dich nicht unnötig belästigen, ich wollte Dir nur so eine Art Wiedergutmachung liefern wegen gestern, ich wollte Dich nicht so überrumpeln. Ich bin keine Schlampe oder so, und ich will Dich nicht als Freund verlieren.“
Völlig verdutzt und überfordert einen klaren Gedanken zu fassen antwortete ich nur: „Schon okay.“
Ich ließ mir nichts anmerken, doch ich war ziemlich niedergeschlagen, da ich mir doch mittlerweile gehofft hatte, dass sich nun etwas entwickeln konnte. Doch schon nach einer Weile war ich wieder in normaler Stimmung denn meine Kumpels benötigten wieder einmal meine Meinung in einer Diskussion…
Das Lager verlief ganz normal und das Verhältnis zwischen mir und Rosalie veränderte sich trotz dem Geschehenen nicht. Es war bereits Mittag am letzten Tag unseres Lagers, als sich Rosalie plötzlich von ihrem Tisch entfernte und sagte ihr sei übel, danach ging sie auf ihr Zimmer. 5 Minuten später, ging ich auf die Toilette, danach wollte ich noch kurz bei Rosalie vorbei schauen, um zu sehen wie es ihr ging. Dabei wohnten wir in getrennten Gebäuden, sodass ich zuerst ein bisschen suchen musste bis ich ihr Zimmer fand. Doch sie war nicht auf ihrem Zimmer. Da hörte ich plötzlich das die Dusche auf der gegenüberliegenden Seite des Flurs lief. Ohne Nachzudenken ging ich zu der Dusche und was ich dort sah verschlug mir die Sprache. Rosalie stand splitternackt unter der Dusche und ihr war ganz sicher nicht übel. Stattdessen nahm sie gerade eine vollständige Intimrasur vor. Ich bin eigentlich kein Spanner, doch diesem Anblick konnte ich nicht wiederstehen. Meine Hose schien zu explodieren, doch ich genoss einfach nur das Schauspiel, welches sich mir bot. Doch je länger es dauerte, umso geiler wurde es. Nachdem sie die Rasur beendet hatte, begann sie zuerst ihre prallen Brüste zu massieren, danach wanderte ihre Hand zu ihrer Fotze und sie begann ihren Kitzler zu streicheln. Ich war so erregt, dass ich plötzlich das Gleichgewicht verlor und mit dem Ellenbogen an der Wand anschlug. Sofort sah Rosalie in meine Richtung und stieß dabei einen kurzen, spitzen Schrei aus, den die Anderen aber unmöglich hören konnten. Sofort bedeckte sie ihre Brüste und ihre Fotze. Sie schimpfte auf mich ein: „Was fällt dir eigentlich ein?! Wie pervers bist Du denn?! Du Schweinehund!“
Ich begann zu stammeln: „Es ist nicht so wie Du denkst…“
Rosalie: „Und wie ist es dann?! Jetzt hast Du mich gesehen, also will ich auch Dich nackt sehen! Zieh Dich sofort aus!“
Ich war nicht fähig klar zu denken: „Aber..“
Rosalie: „Oder soll ich etwa laut schreien?“

Ohne zu Zögern zog ich mich aus. Zu meiner Überraschung stand mein Schwanz immer noch wie eine eins, obwohl ich mich schämte und am liebsten im Boden versunken wäre.
Rosalie: „Dein Glück ist, dass ich nach dem Ereignis während der Zugfahrt gerade eine Fantasie über deinen Schwanz hatte, aber dafür musst Du nun herhalten.“
Ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz mit ihrer Hand umschlossen. Ich hätte mir nie erträumt, dass sie wirklich einmal mit ihren feinen, zierlichen Händen meinen Prügel bearbeitet. Getrieben von der Geilheit wollte ich auch sie verwöhnen und wollte ihre Fotze fingern, doch sie wies mich sofort ab: „Vergiss es!“
Ich schloss meine Augen um zu geniessen, plötzlich liess ihre Hand von meinem Penis ab. Ich öffnete erschrocken die Augen und sah wie sie ihre Brüste nahm und meinen Schwanz dazwischen klemmte. Ich konnte nicht glauben, dass sie es mir mit ihren Titten machte. Schon nach kürzester Zeit stand ich vor dem Höhepunkt: „Ich komme!“ Ich entlud mich in mehreren Stössen auf ihre Titten.
Rosalie: „Das war jetzt geil, aber glaub ja nicht, dass das so weitergehen kann! Am besten vergessen wir das sofort wieder! Und jetzt verschwinde!“
Ich nahm meine Kleider und rannte sofort in mein Zimmer zurück. Eine halbe Stunde später machten wir uns auf die Heimreise und Rosalie und ich wechselten kein Wort miteinander. Als wir uns alle verabschiedeten, sagte ich zu Rosalie, dass wir das jetzt klären müssten, sie solle morgen um 13 Uhr zu mir kommen.
Am nächsten Tag wartete ich auf sie, ohne zu wissen, ob sie wirklich kommt. Doch um 13 Uhr klingelte es und Rosalie stand vor der Tür. Ich bat sie herein und wir setzten uns. Nach einem unangenehmen Schweigen begann ich mich zu entschuldigen: „Rosalie, es tut mir Leid ich wollte, eigentlich nur sehen, ob es Dir besser geht und als ich Dich da unter der Dusche sah konnte ich nicht mehr den Blick von Dir wenden… Ich möchte nicht, dass dies unsere Beziehung belastet…“
Rosalie: „Ich verzeihe Dir, doch bitte lass uns das einfach vergessen… Ich will nicht das Du von mir denkst ich sei so eine billige Schlampe, denn mir ist extrem wichtig, was Du von mir denkst. Ich möchte für Dich mehr sein als nur die beste Freundin…“
Nun liess ich mich nur noch von meinen Gefühlen leiten: „Diesmal habe ich eine Überraschung für Dich.“ Ich ging zur Stereoanlage und begann ein romantisches Lied abzuspielen. Ich reichte ihr meine Hand und forderte sie zum Tanz auf. Wir tanzten eng umschlungen. Und als sie die Augen schloss, küsste ich sie und sie erwiderte denn Kuss. Sie schlang ihre Arme fest um mich. Ich genoss ihren wunderbaren Duft, während ich ihren Atem spürte. Meine Zunge begann ihre zu umspielen. Ich hatte noch nie so einen leidenschaftlichen Kuss erlebt. Ihre Arme lösten sich und begannen nun mein Hemd aufzuknöpfen. Ich begann ihren Hals zu liebkosen und bedeckte ihn mit Küssen und es erregte mich wie Rosalie es genoss. Sie entledigte sich ihres Sommerkleids und ich zog meine Shorts aus. Ich genoss es während unseren intensiven Küssen, ihre zarte, samtweiche Haut zu streicheln. Und wie ich erkannte, hatte sich Rosalie erhofft, dass dieses Gespräch diesen Verlauf nehmen sollte, denn sie trug einen String-Tanga und einen dazu passenden BH. Ich vergrub die eine Hand in ihrem Haar und mit der anderen öffnete ich ihren BH. Ich begann ihre Brüste zu massieren und plötzlich spürte ich ihre Hand an meinen Schwanz. Sie hatte, ohne dass ich es bemerkt hatte, mir meine Boxershorts ausgezogen. Sie begann ihn zu reiben. Währenddessen küsste ich ihre Brustwarzen und begann meine Hand in ihren String zu schieben. Sie war unglaublich feucht. Ich begann ihren Kitzler zu reiben und Rosalie stöhnte erregt auf. Doch ihr String war leider nicht so reissfest und zeriss. Dabei musste sie kichern, sie entzog sich mir und ging in die Knie um meinen Schwanz besser bearbeiten zu können. Sie küsste die Lusttropfen auf meiner Eichel weg und als ihre Lippen meine Eichel umschlossen, raubte es mir beinahe den Verstand. Danach folgte auch der Schaft, bis mein gesamter Schwanz in ihrem Mund verschwunden war. Doch nun unterbrach ich sie: „Ich will dich auch verwöhnen…“ Und legte mich auf das Bett. Nun verwöhnten wir uns in der 69er-Stellung gegenseitig. Ihre Fotze tropfte, sie war extrem feucht und ich genoss den Geschmack ihres Saftes. Doch schon stieg mir das Sperma hoch: „Ich komme!“

Rosalie: „Gib mir dein Sperma, ich will es schmecken!“ Sie begann ihre Aktivitäten noch zu verstärken und ihre Zunge umspielte meine Eichel noch intensiver. In mehreren grossen Schüben entlud ich mich direkt in ihrem Mund. Sie genoss es, schluckte alles und leckte meinen Schwanz sauber. Ich hob sie von mir herunter und legte sie auf den Rücken. Ich spreizte ihre Beine und begann sie wieder zu verwöhnen. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler und streichelte zwischen ihren Schamlippen hin und her. Ich begann an ihrem Kitzler zu saugen und biss zärtlich hinein. Sie wurde noch feuchter und ihr Stöhnen sowie ihr zuckender Unterleib zeigten mir, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war. Ich umspielte ihren Kitzler noch mehr und als ihr ganzer Körper zu zittern begann und sie einen spitzen Lustschrei gefolgt von leisem Kichern ausstiess, wusste ich, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Währenddessen hatte sich mein Schwanz wieder erholt und stand wieder wie eine eins. Ich begann wieder Rosalie zu küssen. Keuchend stiess sie hervor: „Ich will dich endlich in mir spüren, aber bitte sei vorsichtig ich bin noch Jungfrau.“ Ich konnte es nicht glauben, dass mein Traum nun wahr werden würde… Rosalie spreizte ihre Beine und ich strich noch ein paar Mal mit der Eichel ihren Schamlippen entlang. Dann entjungferte ich sie, indem ich mit einem Stoss bis zum Einschlag in sie eindrang. Das Jungfernhäutchen bot, aber kaum Widerstand. Rosalie stöhnte auf. Mit dem Eindringen war es, als hätte ich einen zusätzlichen Sinn bekommen, denn noch nie hatte ich etwas Vergleichbares gefühlt. Diese Enge, diese Nässe, diese Hitze… es war unglaublich, als wären wir beide zu einem Organismus verschmolzen. Rosalie: „Du füllst mich bis zum Anschlag aus… Mach weiter.“ Liebend gerne befolgte ich ihren Befehl und drang immer wieder langsam in sie ein. Unsere Küsse waren intensiver denn je. Ich griff nach ihren prallen Brüsten und massierte sie, während ich in sie eindrang. Nun erhöhte ich das Tempo. Unsere Küsse waren so intensiv, dass ich nicht mehr wusste, welche Zunge mir und welche ihr gehörte. Rosalie stöhnte, während ich an ihren Nippeln herum spielte. Nun hatte sie auch begonnen mit ihrer Scheidenmuskulatur zusätzlich meinen Schwanz zu massieren, ich würde schon bald kommen. Doch zuerst kam Rosalie und diesmal heftiger als zuvor sie zitterte am ganzen Körper und hörte nicht mehr auf und ihre Schrei war lauter als vorher. Als sie sich beruhigt hatte, war ich soweit. Zwischen unseren atemberaubenden Küssen keuchte ich: „Ich komme gleich..“
Rosalie: „Spritz bitte mich ab ich will Dich in mir spüren, wenn du kommst…“
Ich drang noch einmal tief in sie ein und spritzte dann mein Sperma in sie hinein. Wir verharrten noch eine Weile in dieser Position. Dann lagen wir Seite an Seite im Bett und Rosalie kuschelte sich an meine Brust. Rosalie: „Wir bleiben für immer zusammen… Versprochen?“
Ich: „Versprochen.“ Wir küssten uns und schliefen eng umschlungen ein.

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13. Okt. 2010
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Ich war damals 23 Jahre alt und hatte eine neue Stelle in einer anderen Stadt angetreten. Der Chef des Unternehmens lud mich vor Arbeitsbeginn zu einem Gespräch und meinte das er mit jedem Mitarbeiter regelmäßig Gespräche führt. Dadurch können Missverständnisse, Unstimmigkeiten und Ärger schon im Vorfeld vermieden werden. Alle Mitarbeiter währen per DU, und auch wenn ich der jüngste im Unternehmen sei auch alle mit DU anreden soll, ihn eingeschlossen. Das Durchschnittsalter liege jetzt da ich dort beschäftigt sei bei 45 Jahren. Er würde mich seiner ältesten aber besten Mitarbeiterin anvertrauen.

Sie würde das Unternehmen wie keine andere kennen, und mir daher alles beibringen können, was ich lernen müsste. Mit meinen jungen Jahren würde mir noch die Erfahrung fehlen. In einer einberufenen Mitarbeiterversammlung stellte er mich vor. Alle meine neuen Kolleginnen und Kollegen begrüßten mich, und stellten sich mir vor. Als die Mitarbeiter wieder an ihre Arbeit gingen meinte er zu mir, und zeigte dabei auf eine Frau um die Ende fünfzig und zog sie zu uns herüber: „Das ist Regina, die gute Seele unseres Unternehmens. Sie wird dich unter ihre Fittiche nehmen“. An sie gerichtet meinte er: „Ich vertraue dir unseren neunen Mitarbeiter an“. Regina nickte und meinte: „Sehr gern, von mir kann er viel lernen, wenn er nur will“. Dabei lächelte sie mich an. Sie ging mit mir zu meinem neuen Arbeitsplatz und erklärte mir die Abläufe für die sie und ich nun zuständig waren.
In der Mittagspause lud sie mich zum Essen ein. Wir gingen zum Asiaten. Nachdem wir uns einen Tisch gesucht und unser Essen bestellt hatten, begann sie mich auszufragen. Wo ich meine Ausbildung gemacht hätte. Was meine Aufgaben dort gewesen waren. Wie alt ich sei. Ob ich noch bei meinen Eltern wohnen würde. Ganz belanglose Fragen, bis sie mich fragte ob ich eine Freundin hätte. Da ich neu zugezogen war, ein möbliertes Zimmer hatte und solo war, und mir auch nichts dabei gedacht hatte beantwortete ich alle Fragen wahrheitsgemäß. Sie lächelte und meinte: „Wenn du hier ganz allein bist, und jemanden brauchst, mit dem du reden oder etwas unternehmen möchtest, dann kannst du immer zu mir kommen. Wenn du Trost brauchst, kannst du dich an meiner Brust ausweinen“. Ich konnte ihr Angebot damals noch nicht richtig einordnen, was sich aber ändern sollte.
Wir gingen immer gemeinsam in die Pause und sprachen bald auch über private Dinge. Daher erfuhr ich dass sie Witwe war, keine Kinder hatte und sich besonders an Wochenenden sehr einsam fühlt. Mir ging es eben so, und so kam es, dass wir gemeinsam im Kino oder Theater waren, essen gingen oder uns nur einfach mal zum Reden trafen. Es war so als würde ich mit einer guten Freundin sprechen. Bei einer dieser Abende sagte sie ohne Umschweife: „Ich bin zwar schon 59 Jahre alt, habe aber immer noch Verlangen nach Sex. Wie sieht es bei dir aus, hast du bereits eine Freundin“? Obwohl mir das Thema unangenehm war erklärte ich ihr das ich immer noch allein sei. Sie sah mich an und meinte fragend: „Dann machst du es dir immer selbst“? Ich wurde rot und nickte. Sie streichelte mir über die Wange und meinte: „Dafür musst du dich doch nicht schämen, es ist doch etwas ganz natürliches. Wenn du Druck hast musst du ihn loswerden, bei mir ist es auch nicht anders. Ich befriedige mich auch selbst wenn ich verlangen habe. Verrätst du mir an was du dabei denkst“? Verschüchtert und mit immer noch hoch rotem Kopf erklärte ich ihr, dass ich mir Pornovideos ansehe. Für einen Moment herrschte schweigen bis sie meinte: „Immer wenn ich mich mit meinem Vibrator befriedige, stelle ich mir vor, es wäre ein harter Schwanz von einem. Möchtest du nicht einmal wieder mit einer Frau schlafen“? Ich wusste zwar nicht wo dieses Gespräch hinführen sollte, erwiderte aber: „Sicher würde ich gern mit einer Frau schlafen, aber ich bin zu schüchtern um überhaupt eine anzusprechen“. Sie sah mich an und fragte: „Was würdest du denn bevorzugen, eine junge unerfahrene die noch alles lernen muss oder lieber eine reife erfahrene von der du noch einiges lernen kannst“? Ohne groß zu überlegen antwortete ich: „Wenn ich wählen dürfte, natürlich eine Frau mit Erfahrung“. „Eine Frau mit Erfahrung? Auch wenn sie Deine Mutter sein könnte“? Ich war so naiv und glaubte, dass sie für mich eine Frau hätte und meinte: „Warum nicht, wenn ich noch etwas von ihr lernen kann“. Das Gespräch begann mich zu erregen, was sich deutlich in meiner Hose abzeichnete. Ich hoffte sie würde es nicht merken und setzte den Dialog fort. Sie beobachtete mich und strich mir ungeniert über die Beule in meiner Hose, was mich noch mehr erregte und meinte: „Was hältst du davon, wenn wir beiden es zusammen treiben. Wir haben beide schon länger keinen Sex mehr gehabt. Du darfst mit mir schlafen, so wie du willst“. Als ich nicht sofort antwortete, meinte sie: „Was ist nun, willst du mit einer reifen Frau schlafen oder nicht“. Dabei rieb sie sanft über meine Beule in der Hose und lies ihre andere Hand unter ihre Rock wandern. Ich räusperte mich und meinte: „Wir sind Arbeitskollegen“. Worauf sie antwortete: „Wir machen es doch nicht auf der Arbeit. Komm, du bist doch heiß und willst es doch auch. Ich kann die den Himmel auf Erden bereiten, du musst es nur zulassen“. Ich antwortete nicht sondern handelte. Denn das Gespräch und ihre Berührung an meinem besten Stück hatten mich richtig geil gemacht. Ich riss ihr die Bluse auf und griff nach ihrer Brust die in einem weißen Spitzen-BH steckten. Mit einem Lächeln meinte sie: „Den reißt du mir bitte nicht kaputt, wie die Bluse, ich habe ihn neu gekauft, extra für dich“. Worauf sie ihre zerrissene Bluse auszog und ihren BH öffnete. Als sie ihn ausgezogen hatte sah ich Ihre reife Hängebrust in voller Pracht.

Ich griff nach ihnen und begann sie fest und ungestüm zu massieren. Sie hielt meine Hände fest und meinte beinahe flüsternd: „Nicht so feste, mit Zärtlichkeit und Gefühl, sonst tut es weh“. Sanft führte sie meine Hände. Dann ließ sie sie wieder los und begann meine Hose zu öffnen. Vorsichtig glitt ihre Hand in meine Unterhose. Als ihre Finger meine Sehnsuchtstropfen ertastete meinte sie: „Bist du so geil“? Zog ihre Hand wieder heraus und leckte die Finger ab. Dann schob sie die Hand wieder in meinen Slip, rieb wieder mit den Fingerspitzen über mein Sperma, zog sie heraus und steckte mir die Finger in den Mund. „Leck sie ab, bitte“ meinte sie. Ich leckte sie ab und saugte an ihnen. Dann schob sie ihre andere Hand unter ihren Rock, zog sie wieder heraus und steckte mir diese Finger ebenfalls in den Mund. Ich schmeckte ihren Liebessaft und es war herrlich. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände, zog mich zu sich hinüber und küsste mich, worauf ich etwas zurück zuckte. Sie sah mich an und meinte: „Ganz oder gar nicht. Für mich gehört Küssen mit zum guten Sex, oder ekelst du dich vor mir“? Ich schüttelte den Kopf: „Nein natürlich nicht“, obwohl es mir unangenehm war eine so alte Frau zu küssen. Ihre Lippen berührten meine erneut. Dann öffnete sie ihre Lippen und leckte mit ihrer Zunge über meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund, worauf sie ihre Lippen fest gegen meine drückte und ihre Zunge sich langsam in meinen Mund vortastete. Unsere Zungen begegneten sich und spielten sanft miteinander. Dabei begann sie mein Hemd aufzuknöpfen. Küssend wanderten ihre Lippen über meinen Hals zu meinen Brustwarzen, die sie sanft mit ihrer Zunge streichelte. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss ihre Liebkosungen. Dann wanderte ihr Mund wieder nach oben zu meinem Mund. Ich machte es ihr nach und glitt mit meinen Lippen über ihren Hals zu ihrer Brust und küsste sie ausgiebig bis ich mit meiner Zunge über ihre harten Brustwarzen glitt. Sie genoss es ebenso wie ich vorher, und kraulte mir dabei meinen Kopf. Vorsichtig streifte sie mir mein Hemd von den Schultern und zog es mir aus. Gegenseitig streichelten wir unsere Oberkörper und genossen die Zärtlichkeiten die wir vom anderen erhielten. Ich lies meine Hände zu ihren Beinen wandern. Meine Hände streichelten zitternd ihre Oberschenkel und tasteten sich immer weiter nach oben vor. Durch den dünnen Stoff ihres Slips streichelte ich ihren Venushügel. Sie zerrte an meiner Hose um sie herunter zu ziehen. Ich hob mein Becken an, damit sie mir die Hose herunter ziehen konnte. Bis zu meinen Knien streifte sie sie herunter, schob ihre Hand zwischen meine Oberschenkel und griff mir behutsam an den Hodensack. Zärtlich spielte sie mit ihren Fingern an meinen Hoden. Meine Hand wanderte zaghaft in ihren Slip und ich ertastete ihre leicht behaarte Muschi. Sie spreizte ihre Beine, so dass ich ihre Muschi ungehindert betasten konnte. Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und schob langsam einen Finger in ihre Liebesöffnung. Zärtlich massierte sie meinen Hodensack, und mit ihrer freien Hand zog sie ihren Slip hinunter. Ich zog ihr ihn aus, zog ihren Rock hoch und bewunderte ihre Muschi. Flüsternd meinte sie: „Gefällt dir das, was du siehst“? Mit trockenem Mund nickte ich. Sie stand auf und zog ihren Rock und ihre halterlosen Strümpfe aus, um mir danach die Hose und sie Socken auszuziehen. Sie zog mich hoch und drückte ihren Körper gegen meinen. Sie fasste meinen steifes Glied und meinte: „Ich werde dir erst einmal mit meiner Hand den ersten Druck nehmen, damit du nicht so schnell in mir zum Höhepunkt kommst. Mit schnellen Bewegungen bearbeitete sie mein bestes Stück. Nach wenigen Bewegungen spritzte ich mein Sperma auf die Tischplatte. Kopfschüttelnd meinte sie: „Jetzt sieh dir einmal an was du angerichtet hast, du kleines Ferkel“ und hauchte mir ein Kuss auf die Wange. Mit Kleenex-Tüchern wischte sie meine Sahne auf. Dann ging sie in Richtung Schlafzimmer und meinte: „Nun komm schon ich will dich endlich in mir spüren. Ich folgte ihr. Im Schlafzimmer stieß sie mich aufs Bett: „Leg dich bequem hin, ich werde dir einen Ritt verpassen den du so schnell nicht mehr vergessen wirst“. Ich legte mich bequem auf den Rücken. Sie griff meinen Penis und spielte so lange an ihm bis er hart und fest wie eine Kerze abstand. Dann setzte sie sich auf mich und lies mein Glied in ihr verschwinden. Langsam hob und senkte sie ihren Leib und lies meine Lanze ein- und ausfahren. Ihre Hängebrust wackelte dabei hin und her. Ich griff zu und massierte ihre Brust. „Das gefällt dir wie ich sehe. Meine Titten kneten und dabei von mit geritten zu werden“. „Ja, deine Titten sind geil und deine Muschi ist so heiß. Ich will meine Wichse in dir rein spritzen“. Ihre Bewegungen wurden schneller. Sie beugte sich zu mir herunter. Ihre Augen waren dabei geschlossen. Ihre Auf- und Ab Bewegungen wurden schneller und fester. Unaufhörlich rammte sie sich regelrecht mein Glied in ihre Scheide. Es war herrlich, wie diese reife frau auf mir ritt. Ich war wie von Sinnen. „Gleich komme ich, ich muss gleich abspritzen“ brachte ich nur stöhnend hervor. Sie griff meine Brustwarzen und zog daran. „Ich.. bin… auch… gleich… so… weit… Uhhh… ahhh… jaaa… ich… kommeee. Pulsierend zog sich ihre Scheidenmuskulatur zusammen und entspannte sich um meinen harten Schwanz. Worauf ich unversehens in ihr zum Höhepunkt kam. Bis dahin hatte ich es noch nie geschafft gleichzeitig mit meiner Partnerin zum Höhepunkt zu kommen. In mehreren Schüben spritzte ich mein Samen in ihren Unterleib. Sie lies sich nun ganz nach vorne fallen und lag auf mir. Mein Glied schrumpfte und rutschte aus ihrer Vagina. Schwer atmend sah sie mich an und lächelte: „Hat es dir auch so gut gefallen wie mir“? Ebenfalls außer Atem meinte ich: Das war richtig geil“. Sie küsste mich auf die Nasenspitze und meinte: „Das können wir viel öfters machen. Was meinst du“?

Ich zog ihren Kopf zu mir herunter und küsste sie: „Ja, ich will so oft wie möglich mit dir schlafen“. Sie rollte sich von mit herunter, streichelte mich und fragte: „Willst du gern einmal mein Urin probieren“? Ich schüttelte unsicher den Kopf: „Ich weiß nicht, so etwas habe ich noch nie gemacht“. Aufmunternd lächelte sie mich an: „Dann sollten wir es einfach einmal probieren, es wird dir gefallen. Es muss ja nicht gleich in den Mund sein. Mein verstorbener Mann hatte es sehr gern. Und ich liebe es auch, den Geschmack von Urin in meinem Mund fand ich immer köstlich. Ich möchte dich zu nichts drängen, was du nicht auch willst. Aber wenn du es nicht probierst, weißt du auch nicht ob es dir gefällt. Wir müssen es ja nicht sofort machen, aber denke einmal darüber nach. Was würdest du denn gerne einmal mit einer Frau machen. Was hast du dir immer schon einmal gewünscht“? Ich überlegte kurz: „Ich habe einmal in einem Porno gesehen wie einer Frau die ganze Hand in die Muschi gesteckt wurde. Das würde ich auch gern einmal versuchen, obwohl ich mir nicht vorstellen kann das das überhaupt geht“. Sie sah mich an: „Ein wenig pervers bist du schon. Du erinnerst mich an meinem Mann, er war neugierig und experimentierfreudig. Wenn er etwas Neues in Pornos oder Heften gesehen hatte, hatte er es mit mir ausprobiert. Aber ich kann dir sagen es geht. Deine Hand währe nicht die erste die ich in mir hätte“. Sie stellte ihre Beine gespreizt auf und meinte: „Los, komm und versuche es und bring mich mit deiner Faust zum nächsten Höhepunkt“. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander. Mein Sperma lief aus ihr heraus. Ungestüm versuchte ich gleich meine ganze Faust in sie hinein zu stecken, was natürlich nicht gelang. Sie hielt meine Hand fest: „So geht das nicht. Du musst nach und nach immer einen Finger mehr nehmen, und mich langsam weiten. Am schwierigsten ist es dann mit dem Daumen. Erst wenn du die ganze Hand in mir gesteckt hast, kannst du eine Faust machen. Steck mir jetzt erst einen Finger rein und bewege ihn hin und her, damit ich schön weit werde und du die anderen Finger nachschieben kannst“. Ich steckte ihr erst einen Finger rein und bewegte ihn hin und her und weitete ihre Scheide. Sie sah glücklich aus und sagte: „Gefällte es dir mein junger Geliebter? Mach meine alte Fotze so richtig schön weit, immer mit Gefühl. Spürst du deine Wichse an deinem Finger“? Ich war geil und weitete ihre Muschi. Immer mehr Finger steckte ich in ihre Muschi, bis meine Hand ganz in ihr steckte. Sie begann zu stöhnen. Worauf ich meine Hand zur Faust ballte und sie vor und zurück bewegte. Sie begann laut zu stöhnen. Schieb mir deine Hand so tief rein wie du kannst. Schieb sie mir ganz tief rein, so tief es geht“. Ich schob meine Hand immer tiefer in sie hinein, bis ich an ihrem Muttermund anstieß. „Jaaa, das ist geil, und jetzt drehe deine Hand hin und her mein kleiner Schüler und mach die alte Regina so richtig fertig“. Ich tat was sie mir sagte. Jetzt war Regina richtig in Fahrt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ganze Worte brachte sie nicht mehr über ihre Lippen. Sie schmiss ihren Kopf hin und her. Ihr Leib bäumte sich auf. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Wie von Sinnen drehte ich meine Hand und presste sie ihr mit aller Kraft in den Leib. Sie schrie: „Hör auf, bitte hör sofort auf du tust mir weh“. Ich zog meine Hand heraus. Sie hielt sich ihren Unterleib. Wütend herrschte sie mich an: „Bist du verrückt. Weißt du eigentlich wie schmerzhaft das ist? Willst du mir alles da unten kaputt machen“? Ich war wieder zurück in der Realität und sah beschämt nach unten. Als ihr Schmerz nachließ meinte sie mit sanfterer Stimme: „Komm mal her zu mir“. Ich kniete mich neben sie, sah sie aber immer noch nicht an. Sie streichelte mir über das Gesicht: „Ich wollte dich nicht anschreien, es tut mir Leid. Aber der Schmerz war unerträglich. Der Anfang war richtig geil, aber so fest darfst du es nie wieder machen, versprichst du mir das“? Ich nickte und murmelte: „Natürlich, das verspreche ich dir“. Sie streichelte immer noch mein Gesicht. Komm ich werde deinen Schwanz wichsen. Spritz mich mit deiner Sahne an. Und schon begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Sie bearbeitete mein Penis mit geübter Hand bis ich mein Sperma auf ihre Brüste spritzte. Dann verrieb sie alles und leckte ihre Finger ab. Nach einigen Minuten stand sie auf und dusche sich. Als sie zurück kam legte sie sich neben mich und nahm mich in den Arm. Mit leiser Stimme fragte sie: „Hat es dir gefallen, heute Abend“? Ich küsste sie als Antwort. Nach einigen Minuten Schweigen meinte sie: „Was hältst du davon, wenn du dein Zimmer aufgibst und zu mir ziehst. Die Wohnung ist für mich allein viel zu groß und wir könnten dann viele solcher Abende miteinander verbringen. Stotternd erwiderte ich: „Ich…, ich weiß nicht so recht. Was sollen denn die anderen in der Firma denken“? „War auch nur so eine Idee. Aber denk einfach mal darüber nach. Platz habe ich genug“. Sie deckte uns zu und wir schliefen zusammen ein.

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11. Okt. 2010
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Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit hielt ich bei einem Bäcker an und holte mir belegte Brötchen für den Tag. Die Mitarbeiterin die wie üblich im Servicebereich arbeitete war nicht da. Die junge Frau die mich bediente, hatte ich bisher noch nie gesehen. Sie war Mitte 20, nicht gerade hübsch. Von ihr ging aber eine fröhliche und lockere Ausstrahlung aus, die sich auf mich übertrug. Ihr Aussehen war recht flippig mit ihren roten und blauen Strähnchen. Ich schätzte dass sie ca. 160cm groß und recht schlank war, was man unter ihren langen weiten Arbeitskittel nicht richtig erkennen konnte.

Ich holte mir immer Brötchen mit dem gleichen Belag. Nach einer Woche wusste sie bereits was ich haben wollte, lächelte mich an und fragte: „Drei Brötchen wie immer“? Ich nickte, und sie packte meine Bestellung ein. Wenn die Zeit es zuließ wechselten wir ein paar Worte miteinander.
Eines Tages stellte ich fest, als ich in der Pause die Tüte mit meinen Brötchen öffnete, dass sich darauf rote Herzchen befanden. Erst dachte ich mir nichts dabei. Es änderte sich, als ich in den folgenden Tagen immer wieder aufgemalte Herzchen auf den Verpackungen entdeckte. Ich beobachtete sie beim einpacken, und stellte fest dass sie die Papiertüten für meinen Einkauf von einer anderen Stelle nahm. Im Laufe der Zeit begann ich mit ihr zu flirten. Obwohl ich für sie viel zu alt war, ging sie darauf ein.
Eines Morgens, wir waren allein im Verkaufsraum fragte sie mich: „Ich habe Karten für ein Openair-Konzert und dachte mir, das wir zusammen dort hin gehen könnten. Es würde mich freuen wenn sie mich begleiten würden“. Ich war verwundert und erstaunt, nickte aber zustimmend und meinte: „Sehr gern, wann und wo ist es“? Mit einem erleichtertem Lächeln antwortete sie: „Samstag in zwei Wochen“. Sie schrieb mir ihre Telefonnummer auf die Verpackungstüte und meinte: „Am besten rufen sie mich an, um alles Weitere zu besprechen. Nach 19:00 Uhr bin ich eigentlich immer erreichbar“.
Gleich abends rief ich sie an. Wir sprachen über Stunden miteinander. Da wir immer noch per SIE waren bot ich ihr als älterer das DU an. Darauf hin nannte sie mir ihren Namen, Sandra. Ich erfuhr von ihr dass sie eine kleine Tochter hat und nun endlich eine Tagesmutter für sie gefunden hatte und sie daher wieder arbeiten gehen konnte. Der Vater des Kindes hatte sie bereits während der Schwangerschaft verlassen. Ihre Eltern waren mit der Beziehung und ihrer Schwangerschaft nicht einverstanden und hatten den Kontakt zu ihr abgebrochen. Sie erzählte mir von ihren Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Sie breitete mir ihr ganzes Leben aus und ich hörte ihr zu.
Am nächsten Morgen als ich wie gewohnt meine Brötchen holte, entschuldigte sie: „Ich möchte mich entschuldigen dass ich dich gestern mit meinen Problemen behelligt habe. Aber es tat gut jemanden zu haben der einem zuhört. Ich habe so noch mit niemanden über mein Leben und meinen Problemen gesprochen“. Ich merkte dass es ihr sichtlich peinlich war. Mit einem aufmunternden Lächeln meinte ich: „Es ist schon in Ordnung, und es freut mich wenn du dich besser fühlst“.
Am Freitag vor unserer Verabredung rief ich sie wieder an. Wir sprachen über den kommenden Tag. Sie erzählte mir das sie seit der Geburt ihrer Tochter nicht mehr aus war und dank ihrer Freundin, die sich um ihre Tochter kümmern würde, die Möglichkeit hätte wieder einmal unter Leute zu gehen. Bevor wir das Telefonat beendeten meinte ich: „Wenn du mir verrätst wo du wohnst, hole ich dich morgen ab. Du musst mir nur sagen um wievielt Uhr“. Sie nannte mir ihre Adresse und meinte: „Wenn du mich um 12:00 Uhr abholen würdest, das wäre sehr lieb“.
Am Samstag wartete ich in meinem Auto bei der angegebenen Adresse. Sie ließ mich 10 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, warten. Als sie erschien klopfte sie an meinem Seitenfenster. Ich begrüßte sie und deutete mit der Hand einladend auf die Beifahrertür. Worauf sie beschwingt um mein Wagen herum ging und einstieg. Zum ersten Mal sah ich sie ohne den viel zu weiten Arbeitskittel und konnte feststellen dass sie eine schlanke Figur hatte. Ich musterte ihren Körper, als sie um das Fahrzeug herum ging. Ihre Brust war üppig und passte so gar nicht zu ihrem zierlichen Körperbau. Ihr Hinterteil war klein und sah wunderschön aus, in ihrer engen Sommerhose. Auf der Fahrt zum Konzert redete sie ununterbrochen. Wir waren wie viele andere viel zu früh da und mussten noch gut zwei Stunden bis zum Einlass warten. Sie nahm mich an die Hand und zog mich mit, um sich in die Schlange der wartenden einzureihen. Selbst als wir in der Reihe standen, lies sie meine Hand nicht los. Nach dem Einlass dauerte es noch über eine Stunde bis das Konzert begann. Kaum waren die ersten Töne erklungen begann es zu regnen. Erst ganz langsam. Der Regen steigerte sich bis es wie aus Kübeln regnete. Innerhalb von Minuten waren wir nass bis auf die Haut. Es machte ihr nichts aus, eher im Gegenteil, sie genoss es regelrecht. Je nasser wir wurden umso ausgelassener wurde sie. Mit ihrer Art steckte sie mich an. Ich fühlte mich nicht so alt wie ich war und war glücklich. Unsere Kleidung klebte durch den Regen auf unserem Körper. Was mich aber nicht störte. Als das Konzert dem Ende zu ging wurden langsame Lieder gespielt. Sie schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm um sie, drückte sie an mich und hielt sie fest. Es gefiel mir ihren Körper zu spüren. Sichtlich genoss sie es ebenfalls. Nachdem das Konzert beendet war gingen wir durchnässt zu meinem Wagen. Ich merkte wie Sandra zitterte und zog sie zu mir, rieb ihre Arme und über ihren Rücken. Sie lies mich gewähren.
Auf der Rückfahrt schlief sie ein. Als ich bei ihr angekommen war weckte ich sie. Schlaftrunken stieg sie aus und ging zu ihrer Hauseingangstür. Dann drehte sie sich um, öffnete die Beifahrertür und meinte: „Darf ich mit zu dir kommen, ich möchte jetzt nicht allein sein“. Die Aussicht auf ein Abenteuer mit ihr war verlockend. Ich nickte und sagte: „Wenn du dir sicher bist, sehr gern“. Mit einem zaghaften Lächeln meinte sie: „Gib mir ein paar Minuten, damit ich mir trockne Kleidung holen kann, ja“? Ich nickte stumm und sie verschwand im Hauseingang.
Als sie nach einigen Minuten zurück kam, setzte sie sich auf den Sitz, drückte ihren Kopf gegen meine Schulter. Dann sah sie zu mir auf und meinte: „Von mir aus können wir fahren“. Bei mir angekommen, zeigte ich ihr das Bad, reichte ihr aus dem Regal ein Bade- so wie ein Handtuch. „Am besten duscht du erst einmal richtig heiß, und ich werde uns einen Tee kochen“. Nachdem ich Wasser für den Tee aufgesetzt hatte, suchte ich mir selbst trockene Kleidung zusammen.
Als sie aus dem Bad kam, sah ich sofort dass sie keinen BH trug. Ich schüttete ihr Tee ein und ging dann selbst duschen. Als ich nach der Dusche ins Wohnzimmer kam, hatte sie das Licht gelöscht und die Teelichter auf dem Tisch angezündet. Ich setzte mich ihr gegenüber und wir schwiegen. Bis sie meinte: „Darf ich zu dir kommen und mich an dich kuscheln“? Einladend streckte ich meine Arme aus. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich. Ich streichelte ihr sanft über ihr feuchtes Haar. Sie sah mich an, ihr Gesicht näherte sich meinem. Dann berührten sich sanft unsere Lippen. Mit vielen kleinen Küsschen berührte ihre Lippen immer wieder meine. Bis ich ihren Kopf fest hielt. Ich öffnete meine Lippen, und schob meine Zunge sanft zwischen ihre noch geschlossenen Lippen. Dann öffnete sie ebenfalls ihren Mund und unsere Zungen spielten sanft miteinander. Meine Hände glitten langsam über ihre Schultern auf ihren Rücken. Sanft streichelte ich sie. Selbst als sich unsere Lippen trennten, streichelte ich sie weiter. Sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen und genoss es. Langsam ließ ich meine Hände nach vorne gleiten. Als ich ihre Brust berührte öffnete sie die Augen und hielt meine Hände fest. Mit einem tröstlichem lächeln meinte sie: „Nicht so schnell.

Ich bin zwar mit zu dir gekommen, weil ich mit dir schlafen möchte. Aber ich würde vorher lieber noch etwas mit dir schmusen. Ist das für dich OK? Ich nickte nur stumm und begann sanft ihr Gesicht zu küssen. Sie schloss wieder die Augen, lehnte sich zurück und genoss es. Ich knabberte an ihren Ohrläppchen und begann sanft ihren Hals zu küssen. Ihre Reaktion blieb nicht aus. Ich merkte wie sie langsam ihre Bluse aufknöpfte. Langsam arbeitete ich mich mit meinen Lippen auf ihre Brust zu. Sanft liebkoste ich ihren Brustansatz um mich dann ihren bereits harten Brustwarzen zu nähern. Sie ließ mich gewähren und ich küsste zärtlich ihre harten Knospen. Leise meinte sie: „Möchtest du Muttermilch probieren? Ich stille immer noch und hätte heute noch abpumpen müssen“. Ich lies es mir nicht zweimal sagen. Wie ein Kind saugte ich an Ihren Warzen und saugte die Milch aus ihrer Brust. Es schmeckte zwar nicht nach Milch, doch war der Geschmack köstlich. Ich genoss jeden einzelnen Tropfen aus ihrer herrlichen Brust. Nun gingen auch ihre Hände auf Wanderschaft. Beinahe unbemerkt öffnete sie mein Hemd und streichelte sanft meinen Oberkörper. Mit ihren Fingern erforschte sie jeden einzelnen Zentimeter meiner Brust. Ebenso wie sie vorhin, schloss ich meine Augen und genoss ihre Zärtlichkeiten. Ich spürte ihre Hände über meinen Bauch gleiten, bis zu meiner Jeans. Inständig hoffte ich das sie meine Hose öffnen würfe, was sie aber nicht tat. Ich spürte ihre Lippen an meinen Brustwarzen und ihre Zunge die sie zärtlich streichelten. All das erregte mich ungemein. Ich ließ mich längs auf der Couch gleiten, Sandra glitt ebenfalls mit, und lag nun auf mir. Ich spürte ihre Brust auf meinem Leib. Sie rutschte höher und küsste zärtlich meinen Mund. In meiner Hose wurde es immer enger. Ich glitt mit meinen Händen über ihren Rücken zu ihrem Po. Sanft knetend massierte ich ihr Hinterteil. Sie drückte ihn sanft gegen meinen Unterleib. Regina rollte sich nach einigen Minuten von mir herunter, kniete sich vor die Couch und begann meine Jeans zu öffnen. Nachdem sie meine Hose geöffnet hatte, zerrte sie sanft meine Jeans bis zu meinen Knöcheln hinunter. Ich zerrte meine Füße aus dem Stoff. Streichelnd glitten ihre Hände über meinen Körper. Sie glitten von meine Brust über meinen Bauch an meinen Beinen hinunter um wieder hoch wandern zu können. Vorsichtig zog sie meine Unterhose hinunter. Mein Glied stand hart, wie ein kleiner Pfahl ab. Mit ihren zärtlichen Händen streichelte sie meine Leisten. Ihre Hände wanderten zu meinem Hodensack. Vorsichtig massierte sie ihn. Es war eher ein streicheln als ein massieren. Sie legte mein Bein auf die Rückenlehne und zog das andere Bein zur Seite, so dass ich breitbeinig vor ihr lag. Sanft glitt sie mit ihren Fingern durch meine Pospalte. Mit kleinen kreisenden Bewegungen massierte sie meinen Anus. Immer wieder versuchte sie mit ihrem Finger in mich einzudringen. Ich lies sie gewähren und genoss das Gefühl wie sie meinen Schließmuskel massierte. Sie bohrte einen Finger sanft und leicht drehend in meinen Po. Ich spürte wie sie immer tiefer in mir eindrang. Die Stimulans lies meinen Penis noch ein wenig wachsen. Langsam zog sie ihren Finger ein wenig heraus um ihn gleich wieder hinein zu drücken. Ich hatte die Befürchtung bereits dadurch zum Höhepunkt zu kommen. Mit der anderen Hand griff sie mein Glied und zog behutsam meine Vorhaut hinunter. Ihr Kopf näherte sich meinem Penis. Mit ihrer Zunge glitt sie sanft über meine Eichel und leckte sie ab. Sandra nahm mein Glied in den Mund und biss sanft und zärtlich zu. Dann schloss sie ihren Lippen um meinen Penis. Mit ihrer Hand begann sie mein Glied zu wichsen. Leicht beißend und zugleich saugend bearbeitete sie meine Männlichkeit. Ihr Finger in meinem Po bohrte immer tiefer in meinen Darm. Ich hatte alle Kontrolle über meinen Unterleib verloren. Schwer atmend sagte ich: „Wenn du weiter machst, kann ich für nichts garantieren. Wenn du mein Sperma nicht in deinen Mund haben möchtest, solltest du aufhören“. Dies schien sie aber anzutreiben. Ihre Bewegungen mit ihren Händen wurden schneller. Ich spürte wie sie einen weiteren Finger in meinen Po drückte. Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr zurück halten. Mit mehreren Schüben entlud sich mein Sperma in ihrem Mund. Statt nun aufzuhören, machte sie weiter und saugte wie wild an meinem Glied. Immer fester presste sie mir ihre Finger in meinen Po und massierte meinen Darm. Mein Körper zitterte und mein Unterleib bäumte sich auf um wieder auf den Untergrund zurück zu fallen. Sie war unerbittlich und ich schrie regelrecht vor Ekstase. Die Welt um mich herum verschwamm, ich war in einer anderen Welt. So sanft sie auch war, war sie auch unerbittlich. Ich hatte meine Augen geschlossen. Schwer atmend lies ich sie gewähren. Dann merkte ich wie sie ihre Finger aus meinen Po zog und mein Glied aus ihrem Mund gleiten lies. Ich spürte ihre Lippen auf meinen. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein. Als sich unsere Zungen berührten, schmeckte ich meinen Samen. Als sich unsere Lippen wieder trennten, sah ich ihr Gesicht über meinem. Mit einem Lächeln meinte sie: „Hat es dir gefallen? Du hast so viel gespritzt, das ich beinahe an deinem Saft erstickt wäre“. Zufrieden nickte ich: „Es war unbeschreiblich. Hat dir mein Samen geschmeckt“? Sie leckte über ihre Lippen: „Ja, und wie. Ich schlucke gern Sperma. Das Gefühl und der Geschmack der warmen Flüssigkeit sind herrlich. Hast du schon einmal dein Sperma gegessen“? Ich schüttelte den Kopf: „Nein, noch nie“. „Möchtest du es einmal probieren, es wird dir bestimmt schmecken“. Ich nickte nur stumm. Sandra richtete sich auf. Ich zog ihr langsam den String hinunter. Mit meinen Fingerspitzen glitt ich behutsam von ihrem Hals abwärts, zur Brust über ihren Bauch bis zu ihrer kleinen Muschi. Als ich ihre Liebesspalte berührte spreizte sie ihre Beine. Ich zog sie näher zu mir und begann mit meinen Lippen ihren Bauch zu liebkosen. Mit sanften Berührungen meiner Lippen wanderte ich zu ihrem Lustdreieck. Sie stellte ein Bein auf die Couch und bot mir ihre Muschi dar. Mit meiner Zunge fuhr ich durch ihre Liebesspalte und schmeckte ihren Liebessaft. Ich zog ihre kleinen und gut durchbluteten Schamlippen auseinander. Meinen Zeigefinger drückte ich in ihre bereits nasse Vagina und rieb vorsichtig mit meinem Daumen an ihrem Kitzler. Ihr Atem ging schneller und sie warf ihren Kopf hin und her. Ich streichelte immer schneller über ihren Kitzler und steckte ihr einen weiteren Finger in ihre herrliche Liebesöffnung. Immer tiefer drang ich in ihr ein. Sie kommentierte es mit lauter werdendem Stöhnen. „Tiefer… Fester…Mach weiter… Bitte höre jetzt nicht auf“. Sie lief förmlich aus. Ich zog meine Finger aus ihr heraus und leckte mit meiner Zunge ihre nasse Vagina.

Ich saugte an ihren Schamlippen und knabberte so behutsam wie möglich an ihnen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, dirigierte ihn so, dass ich mit der Zunge ihren Kitzler streichelte. Nach wenigen Augenblicken spürte ich wie ihr Unterleib zu zucken begann. Davon angetrieben, glitt ich mit meiner Zunge immer schneller über ihren Kitzler. Ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Ich saugte in ihrem Liebesdreieck und leckte mit meiner Zunge ihre Liebesspalte. Ihr Liebessaft lief aus ihr heraus, mir in den Mund. Sie drückte meinen Kopf nach hinten und meinte: „Bitte hör auf, ich kann nicht mehr. Aber es war unbeschreiblich“. Völlig außer Atem setzte sie sich neben mich und küsste mein Gesicht ab, bis sich unsere Lippen trafen. Wir öffneten unsere Lippen und unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Zärtlich streichelten wir den Körper des anderen. Sie schmiegte sich an mich und schlief ein. Ich nahm sie auf meine Arme, lösche die Teelichter und trug sie zu mir ins Schlafzimmer. Als ich sie ablegte wurde sie wach. Lächelnd sah sie mich an und meinte: „Danke“. Ich hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen: „Du musst dich nicht bedanken, und außerdem ist die Nacht noch lange nicht zu Ende. Darf ich noch etwas von deiner Milch haben“? Mit einem Lächeln griff sie an ihre Brust und präsentierte mir ihre Brustwarzen. Ich kniete mich über sie und begann an ihren Brustwarzen zu saugen. Mit Genuss saugte ich die Milch heraus. Ich merkte wie sie begann ihre Scheide zu streicheln und fragte mich ob sie es beim stillen auch machen würde. Dann legte ich mich neben sie und streichelte ihren Unterleib. Sie griff mir in den Schritt und begann langsam meine Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Unter ihren zärtlichen Griff wuchs mein Glied wieder zur vollen Größe an. Sie gab mir einen liebevollen Kuss und meinte: „Ich bin gleich wieder zurück“, stand auf und verschwand im Wohnzimmer. Als sie zurück kam griff sie wieder mein Glied und streifte mir ein Kondom über. „Ich verhüte nicht, und möchte nicht wieder schwanger werden“. Nachdem sie mir das Kondom fertig übergestreift hatte, stellte sie sich breitbeinig über mich und ging wie in Zeitlupe in die Hocke. Langsam drang ich in ihr ein und ich spürte ihre warme Vagina. Sie beugte sich nach vorn und küsste mich. Dann begann sie rhythmisch Ihr Becken zu heben und zu senken. Bei jeder ihrer Bewegungen wackelten ihre Brüste. Ich griff nach ihnen und massierte und knetete sie, wobei ihre Milch heraus spritzte. Als sie die Geschwindigkeit steigerte, griff ich ihr an den Po und steuerte damit ihren Ritt auf mir. Ich knetete ihre Pobacken und lies meine Finger durch ihre Pospalte wandern, dabei streichelte ich sanft ihren Anus, was sie noch mehr in Fahrt brachte. Beide stöhnten wir um die Wette und kamen fast zeitgleich zum Höhepunkt. Ich spritzte mein heißen Samen in den Latex. Das Gefühl, wie sich ihre Scheidenmuskulatur um meine hartes Glied zusammen zog, wieder entspannte, wieder zusammenzog und entspannte, war herrlich. Sie presste regelrecht den letzten Tropfen aus mir heraus. Als sie spürte wie mein Glied erschlaffte, stieg sie von mir herunter und streifte mir das Kondom ab. Sie drückte mein Sperma aus dem Kondom und lies es auf meine Brust rinnen. Mit ihren Fingern tauchte sie ein und leckte sie ab. Dann tauchte sie ihre Finger wider hinein und hielt mir die Finger hin, die ich ebenso wie sie ableckte. Mit meinen Fingern drang ich in ihre feuchte Vagina ein, zog sie heraus und leckte sie ab. Wieder drang ich in ihre Vagina ein, benetzte meine Finger mit ihrem Liebessaft und lies sie meine Finger ablecken. Abwechselnd leckten wir die Finger des anderen mit der eigenen Körperflüssigkeit ab. Nachdem sie fast alles von meinem Samen mit ihren Fingern aufgenommen und mich ablecken hatte lassen, leckte sie den Rest mit ihrer Zunge von meiner Brust. Sie rutschte hoch, küsste mich. Dann rollte sie sich zur Seite und kuschelte sich an mich. Zärtlich streichelte ich ihr über den Rücken und sagte: „Du bist aber sehr gut ausgestattet, ich hatte nicht an Kondome gedacht“. Sie küsste meine Nasenspitze und meinte: „Du hattest wohl auch nicht damit gerechnet das du heute Nacht mit mir schlafen würdest, oder“? Ich nickte zustimmend. Mit einem leisen lachen meinte sie: „Und wenn ich dir jetzt noch sage das ich eine Großpackung gekauft habe, und meine Freundin bis Montag auf meine Tochter aufpasst, was sagst du dann“? „Dann bin ich der Meinung dass du gut geplant hast, und wir morgen einen heißen Tag miteinander verbringen werden“. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände, küsste mich immer und immer wieder und meinte: „Das wünsche ich mir schon lange“. Gegenseitig streichelnd schliefen wir ein.

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9. Okt. 2010
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Dieter lag am Strand und war in der Hitze, die wohlig auf seinen Rücken brannte, eingeschlafen. Plötzlich wurde er wach, ohne zu wissen, was ihn aufgeweckt hatte. Er brauchte einige Zeit, bis er sich orientieren konnte und in dieser Aufwachphase hörte er weibliche Stimmen, die sich unterhielten. Nur ganz langsam registrierte er, dass sie ihn zum Thema hatten.
„Ein süßer Typ! So etwas sieht man selten!“, bemerkte die Eine.
Eine zweite Stimme pflichtete der ersten bei: „Ja, Rita! Ganz meine Meinung! Er hat einen aufregenden Knackarsch und schmale jugendliche Schultern. Darauf stehe ich auch!“

Eine Dritte kicherte hektisch und wurde deutlicher: „Wenn er noch einen großen Liebesknochen in der Hose hat, dann könnte ich mich vergessen! Ich bin eh schon seit einigen Tagen wuschig im Schritt!“
Die, die Rita genannt worden war, wandte lachend ein: „Sigrid, was sagt dein Göttergatte, wenn du solche Gedanken hast?“
Sigrid antwortete mit ernster Stimme, die irgendwie frustriert klang: „Ach der! Der geilt sich lieber am Anblick junger Weiber auf und holt sich dabei einen runter! Angefasst hat er mich seit Monaten nicht mehr!“
Die Stimmung zwischen den Frauen schien zu kippen, weil auch die dritte Stimme aus ihrem Herzen keine Mördergrube machte: „Meiner schwänzelt auch lieber um junge Dinger herum und ich bin mir sicher, auch wenn ich es ihm nicht beweisen kann, dass er sie auch flachlegt! Wenn er mich mal beglückt, spritzt er so schnell, dass ich am Ende sehen kann, wo ich bleibe! Da hast du es besser Rita, als Single kannst du dir den Beglücker aussuchen und kannst sicher sein, dass du auch auf deine Kosten kommst!“
Die Angesprochene antwortete nachdenklich: „Meine Liebe, wenn das so einfach wäre! Welche Männer stehen auf uns ältere Frauen? Mir bleibt auch nur übrig, es mit flinken Fingern hinter mich zu bringen!“
Sigrid wechselte wieder um eigentlichen Thema zurück, indem sie mit unverhohlener Neugier in der Stimme sagte: „Der Typ liegt jetzt schon seit zwei Stunden wie tot auf dem Bauch! Der könnte sich durchaus mal umdrehen, damit ich sehe, was er in der Hose hat!“

Dieter hatte dem Gespräch der Frauen mit angehaltenem Atem gelauscht und fühlte sich seltsam erregt über die Art, wie sie von ihm sprachen. Er war vor kurzem volljährig geworden und seine jugendlichen Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht hielt sich in Grenzen, obwohl seine Fantasie und seine Träume ihn in ständige Begierde versetzten, die sich nur um das Eine drehte, was ihm bisher verwehrt blieb. Gewiss, er war kein Kind von Traurigkeit und war auf Partys eifrig am Fummeln. Aber sobald er der Frau seiner Begierde zeigte, dass er einen Schwanz in der Hose hatte, war er immer abgeblitzt. Die Tatsache, dass in seiner Nähe Frauen saßen und ungeniert über sein Prachtstück sprachen, erfüllte ihn mit neugierigem Stolz. Denn Dieter war sehr stolz auf seinen Schwanz, der im Vergleich zu seinen Freunden ziemlich gewaltig ausgefallen war. In diesem Gefühl des Stolzes und aus Neugier, wie diese Frauen aussahen, beschloss Dieter, dem Wunsch von Sigrid nachzugeben und sich umzudrehen.
Er legte sich mit geschlossenen Augen in Positur, indem er seine Beine etwas auseinander nahm, damit der Blick auf sein Gemächt mit den großen Hoden und dem inzwischen hart gewordenen Schwanz frei zugänglich war.
„Wow! Das sind ja herrliche Ausblicke! Das ist ja ein himmlisches Monstrum, was er zwischen den Beinen hat!“, stöhnte Sigrid auf.
Auch Rita war offensichtlich fasziniert, denn sie fügte hinzu: „Ja! Der ist eine Sünde wert! Haarlose Bubibrust und ein Schwanz wie ein Hengst! Mein Gott, mich juckt es!“
Dieter blinzelte durch die Augen und sah drei Frauen nebenan sitzen, die verzückt zu ihm herüber starrten. Alle drei waren in gesetztem Alter. Er schätzte sie zwischen 30 und vierzig Jahren.
Die Stimme, die vorher Sigrid genannt worden war, krächzte: „Das muss ein himmlisches Vergnügen sein, diesen Schwengel zwischen den Schenkeln stecken zu haben!“
Dieter betrachtete sich Sigrid genauer. Sie war einer beleibte Frau mit gewaltigem Vorbau und einem vollen Gesicht, das durch die Stupsnase einen besonderen Flair hatte. Sie trug einen Badeanzug, der ihren Körper ganz verhüllte und nur ihre kräftigen Schenkel sehen ließ. Allerdings saß sie ihm so zugewendet, dass er in ihren Schritt sehen konnte, wo sich ein wulstiger Venushügel und eine deutliche Längskerbe im Badeanzug abbildeten.
Die Frau, die er an der Stimme als Karin identifizierte, erklärte entschlossen: „Meine Lieben, wir sollten uns den süßen Bengel gönnen! Was haltet ihr davon?“
Sie war schlank, trug einen roten Bikini und hatte ein herbes Gesicht, das besonders durch ganz kurz geschnittene Haare betont wurde. Dieter folgerte daraus, dass die Dritte im Bunde Rita sein müsste, die so unverhohlen gesagt hatte, sie würde es jucken.
Sie war eine dünne, aufregend aussehende Frau, die in ihrer sichtlichen Erregung ihre Hand auf das Zentrum ihrer Weiblichkeit gepresst hielt und ihn mit glühenden Augen in ihrem Puppengesicht a la Käthe Kruse anstarrte und heraus stieß: „Lust hätte ich schon! Er ist zu niedlich! Nur, wie stellen wir es an?“
Sigrid lachte: „Kommt Zeit, kommt Rat! Der Typ muss erst aufwachen!“
Dies war für Dieter das Signal, die Augen zu öffnen. Er räkelte sich, als sei er gerade erst aus dem Tiefschlaf erwacht und setzte sich auf.
Karin ergriff als erste die Initiative.
„Schönen Nachmittag Herr Nachbar! Wie kann man nur den ganzen herrlichen Tag verschlafen? Da gibt’s doch Besseres!“, rief sie fröhlich zu Dieter hinüber und setzte dabei ein verführerisches Lächeln auf.
Dieter rief zurück: „Was sollte besser sein, als ein gesundes Schläfchen im Urlaub?“
Sigrid antwortete statt Karin spontan: „Zum Beispiel drei einsamen Frauen am Strand Gesellschaft leisten!“
Er lachte, stand auf und ging zu der Frauengruppe, wobei er Rita murmeln hörte: „Dieses Gerät in der Badehose bringt mich um den Verstand!“
Als Dieter vor den Frauen stand, fragte er nicht lange, sondern setzte sich wie selbstverständlich neben Rita, die es ihm besonders angetan hatte, wobei er sagte: „Das kann man doch jetzt nachholen! Übrigens ich heiße Dieter!“
Die Frauen stellten sich ihm der Reihe nach vor und im Nu waren sie in heftiges Plaudern verfallen, bei dem sie erfuhren, dass Dieter in einer Pension allein Urlaub machte, den er von seinen Eltern als Belohnung für ein sehr gutes Abitur spendiert bekommen hatte. Dieter hörte, dass die drei ganz enge Freundinnen schon aus der Schulzeit waren und jedes Jahr gemeinsam Urlaub machten, um dem täglichen Einerlei ihres Hausfrauendaseins zu entfliehen. Während des Gesprächs rückte Rita immer näher an Dieter heran und als ihre Haut ihn an der Seite berührte, durchfuhren ihn wohlige Schauer, als ob Stromstöße den Rücken hinunter zogen.
„Mein Gott! Du frierst ja!“ bemerkte sie mit glühendem Blick und fuhr mit den Fingerspitzen zweier Finger sanft sein Rückgrat nach unten.
Dies schlug in Dieters Schwanz ein wie Donnerschlag. Seine Beule in der Badehose wuchs noch einmal und zuckte, als ob dort ein wildes Tier eingesperrt wäre.
Er gurgelte unter den Erregungsschauern: „Ich friere nicht! In mir tobt der wilde Mann!“
Die drei Frauen brachen in wieherndes Gelächter aus, das ihm erst bewusst machte, was er impulsiv heraus gestoßen hatte. Er fühlte, wie ihm die Schamröte ins Gesicht schoss und versuchte stammelnd seine Bemerkung zu relativieren.
„Entschuldigung! Ich wollte nicht obszön werden! Leider ist es so bei uns Männern, dass sich die aufregende Anwesenheit von drei hübschen Frauen zwischen den Schenkeln niederschlägt. Dagegen kann sich bei aller Zurückhaltung kein Mann wehren!“, murmelte er stockend und verstärkte damit das Gelächter der Frauen.
Rita fand als Erste wieder zu Worten und antwortete prustend: „Mein Gott! Du bist süß! Dass du einen Hammer in der Hose hast, dafür brauchst du dich doch nicht zu entschuldigen! Du bist jung und unverbraucht. Da wäre es doch ein Wunder, wenn du nicht scharf würdest! Zudem sind wir drei in dem Alter, in dem uns das nicht fremd ist!“
Dann fügte sie lauernd hinzu: „Wer von uns drei verursacht denn das Chaos in deiner Badehose?“
Dieter erfasste blitzschnell, dass dies eine verflucht verfängliche Frage war. Obwohl ihm Rita, die er so aufregend an seiner Haut spürte, am meisten gefiel, versuchte er in wohl gesetzten Worten Antwort zu geben, so dass er keiner der Frauen weh tat.
„Mhm, ihr drei habt alle eure erregenden Reize. Jede ihre ganz eigenen. Daher muss ich zugeben, dass ich das nicht genau zuordnen kann!“, sagte er und sah den Frauen abwechselnd mit seinen großen braunen Augen ins Gesicht, wobei er allerdings länger bei Karin verweilte.
Dann sprang er auf, murmelte, „Ich gehe jetzt ins Wasser!“ und rannte zum Strand.
Nach kurzem überraschtem Schweigen über seine abrupte Reaktion, sagte Sigrid: „Du liebe Zeit! Schüchtern ist er auch noch! Da kann ich nur sagen, meine Lieben, auf ihn mit Gebrüll!“
Karin ergänzte: „Habt ihr gemerkt? Er hat bei Rita Feuer gefangen! Ich glaube, sie hat die größten Chancen den Kleinen aus der Reserve zu locken!“
Diese war vor Entzücken geistesabwesend, so dass Karin deutlicher werden musste: „He, Rita! Du warst gemeint! Der Typ steht auf dich! Das ist unübersehbar! Gehe ans Werk! Nimm ihn dir! Wenn er zurück kommt, lassen Sigrid und ich euch allein. Nutze die freie Bahn!“{FSK18}
Rita zuckte zusammen und antwortete sichtlich verträumt: „Ich will ihn aber ganz! Darüber müsst ihr euch klar sein! Ich werde ihn mit in unser Ferienhaus mitnehmen und möchte dann mit ihm allein sein!“
Die Freundinnen lachten, während Sigrid heraus stieß: „Kein Problem! Wir lassen dich drei Stunden allein. Das dürfte genügen, seinen Schwanz zu kosten! Aber eines steht fest, danach haben wir auch freie Bahn bei ihm! Er ist ja noch eine Woche hier!“
Damit war die Übereinkunft zwischen den Freundinnen getroffen und sie schauten mit glühenden Augen zum Strand, wo Dieter gerade aus dem Wasser kam und zu seinem Platz rannte, um sein Handtuch zum Abtrocknen zu holen. Als er, sich den Körper abrubbelnd, wieder zu den Frauen kam, standen Sigrid und Karin auf und schnappten ihre Badetücher.
„Wir haben leider noch etwas vor! Leistest du Rita Gesellschaft?“, fragte Sigrid bettelnd.
Dieter nickte nur, denn plötzlich hatte er einen Klos im Hals beim Gedanken, mit dieser wunderschönen Frau allein zu sein.
Als die zwei Freundinnen hinter den Dünen verschwunden waren und Dieter in züchtigem Abstand Rita gegenüber saß, die nach hinten abgestützt mit geöffneten Schenkeln da saß und ihn mit fragendem Blick ansah, bekam er flackernde Augen und krächzte: „ Es ist dir doch Recht, wenn ich dir weiter auf den Wecker falle?“
Rita schmunzelte über seine schüchterne Art und ging zum Angriff über.
„Oh, was ist denn das? Kein Chaos mehr in deiner Hose? Errege ich dich so wenig?“, säuselte sie ihm zu und räkelte sich lasziv vor ihm.
Dieter antwortete stockend mit heiserer Stimme: „Das kommt vom kalten Wasser! Da schnurrt alles zusammen! Aber so wie du dich vor mir bewegst, bin ich sicher, das Chaos kommt ganz schnell zurück! Du bist eine traumhaft hübsche Frau!“
Rita lachte gurrend: „Würde ich dem Schlingel auch geraten haben! Er lädt förmlich zum Verwöhnen ein! Und jetzt setze dich endlich neben mich! Der Abstand, den du hältst, ist ja nicht zum Aushalten!“
Dieter rutschte neben Rita, die nicht lange fackelte und wie eine Furie über ihn herfiel.
„Küsse mich, du kleiner Bock!“, keuchte sie, ehe sie ihren Mund auf den seinen drückte und seine Lippen mit ihrer Zunge öffnete, während sie sich wie entfesselt auf ihm wand.
Dieter wusste nicht, was ihm geschah. Er spürte, wie sich sein Schwanz in der Badehose gewaltig aufblähte, weil die Zunge in seinem Mund ein erregendes Spiel mit seiner Zunge machte und ihr Venushügel sein Gemächt massierte.
Als sie sich von ihm löste und heftig atmend von ihm herunter rollte, konnte er nur heraus stoßend: „Jetzt hast du es geschafft! Das Chaos tobt wieder! Und wie!“
Er sah in ihr lächelndes Gesicht, aus dem ihm die Augen begehrlich entgegen funkelten. Sie stützte ihren Kopf zu ihm gewandt auf einem Arm ab, während sie mit der anderen, sanft massierend über seine Beule strich.
Ihre Stimme klang verführerisch, als sie leise sagte: „Fühlt sich ausgesprochen gut an, dein kleiner Mann! Das macht Lust auf mehr!“
Kaum hatte sie dies gesagt, fuhr ihre Hand wie ein Blitz in die Badehose und erkundete krabbelnd seine erregte Männlichkeit.
Dieter riss vor Überraschung und Wollust die Augen auf und keuchte: „Du gehst aber ran!“
Sie lachte gurrend: „Einer von uns zwei muss ja die Initiative ergreifen! Bist du es tust, kann ich warten, bis ich schwarz werde!“
Ihre Finger waren jetzt an der Vorhaut und rieben diese über der Eichel auf und ab. Dieter spürte entsetzt und zugleich bebend vor Lust, wie sich sein Sperma drängend sammelte.
„Nur noch so ein Bisschen weiter, dann spritze ich in die Hose!“, keuchte er mit verzerrtem Gesicht, das Rita zeigte, dass er kurz vor dem erlösenden Schuss stand.
Ihr gurrendes Lachen wurde zu lautem Gelächter, während sie die Hand aus seiner Hose zog und sagte: „Mein Lieber, das wäre die reine Verschwendung! Mit deiner Sahne habe ich anderes vor!“
Dann wurde sie ernst, sah ihn auffordernd an, während sie an ihren Fingern schnupperte, die ihm vorher die Lust in den Schwanz getrieben hatten, und sagte: „Komm! In unserem Ferienhaus sind wir allein! Ich möchte mit dir spielen!“
Dieter folgte ihr wie ein hypnotisiertes Kaninchen.
Das Ferienhaus entpuppte sich als eine gemütliche Bleibe mit einem großen Wohnraum und drei Zimmern, deren Türen offen standen, und im Inneren jeweils ein Doppelbett zeigten. Rita schob Dieter ins mittlere Zimmer, schloss die Türe und drückte ihn unter leidenschaftlichen Küssen rücklings aufs Bett. Ganz langsam erwiderte Dieter das wilde Züngeln in seinem Mund, das keine Stelle seiner Mundhöhle ausließ. Dieses herrliche Weib küsste, wie er es noch nie erlebt hatte. Sie löste sich von ihm, sah in mit einem Blick an, der durch und durch ging und richtete sich auf, während sie mit den Händen nach hinten griff und den BH öffnete. Als der BH fiel bekam Dieter große Augen, deren Blick Rita schaurig erregte.
„Gefallen dir meine Äpfelchen?“, fragte sie mit gurrender Stimme, während sie mit beiden Händen die Brüste von unten her hochhob.
Sie bekam nur ein krächzendes „ja“ zur Antwort. Im Übrigen lag Dieter wie festgenagelt mit roten Ohren da und starrte sie an. Er wusste, dass Frauen ihre Erregung durch harte Brustwarzen zeigten und folgerte daraus, dass Rita wahnsinnig erregt war, denn ihre Nippel standen aus kleinen Warzenhöfen wie kleine Dolche heraus. Ritas Blick streifte über seinen zierlichen, fast mageren Körper und blieb an der Badehose hängen, in der es zuckte, während sie sehnlichst hoffte, Dieter würde ihre Brüste liebkosen. Doch nichts geschah!
Etwas enttäuscht packte Rita mit beiden Händen den Bund seiner Hose und murmelte: „Na, dann wollen wir mal auspacken!“
Mit einem kurzen Ruck zog sie ihm die Badehose herunter und begrüßte den harten Bolzen seiner Männlichkeit mit einem jubelnden „Welch ein Monstrum!“.
Dieter erschrak und fragte daher: „Ist er zu groß?“
Rita grinste und antwortete, während sie am Schwanz, die Vorhaut zurückziehend, die pralle Eichel freilegte: „Nein! Ganz im Gegenteil! Er wird ein Fest für meine Muschi!“
Gleichzeitig dachte sie an den Minischwanz ihres Liebhabers, der ihr nie das Gefühl gab, völlig ausgefüllt zu sein.
Rita rutschte vom Bett, stieg aus ihrem Höschen und grummelte: „Mein Gott, muss ich denn alles selbst machen? Ich hoffe, dass du wenigstens ficken kannst!“
Während Dieter wie gebannt auf ihre Möse stierte, die völlig haarlos war und das Zentrum der Weiblichkeit zwischen kleinen wulstigen Lippen zeigte, krabbelte sie zu ihm aufs Bett und fragte: „In welcher Stellung magst du es am Liebsten?“
Dieter stotterte krächzend: „Weiß nicht! Habe keine Erfahrungen mit Stellungen!“ und stieß dann heraus: „Habe noch nie eine Frau gebumst!“
In Rita wallte unbeschreibliche Zärtlichkeit auf.
Sie beugte sich über ihn und flüsterte: „Na dann werde ich es dir zeigen!“
Sie legte sich auf ihn und schlängelte ihren schlanken Körper auf ihm, während sie ihn mit Küssen überfiel. Seinen Wonneprügel spürte sie dabei in berauschender Weise an ihrem Unterbauch und bemerkte, dass es feucht wurde, weil er zu kleckern anfing. Dieter hatte die Augen geschlossen und schnaufte wie eine altersschwache Lokomotive. Rita konnte sich nicht mehr beherrschen, warf sich, ihn fest umklammernd, auf die Rücken, wobei sie die Knie anzog und die Schenkel weit spreizte.
„Komm! Schiebe ihn rein!“, gurrte sie ekstatisch.
Dieter hob seinen Arsch und stocherte mit verbissenem Gesicht, den Schwanz nach vorne stoßend, nach dem Eingang zu ihrer Grotte. Seine Nille fand einfach nicht die Stelle, hinter der sich das Loch verbarg, sondern rieb sich an ihrem Damm, was ihre Gier noch erhöhte. Denn der Damm war bei ihr der Mösenteil, bei dem sie zum Vulkan wurde, wenn er gerieben wurde.
„Ich helfe dir, Böckchen!“, flüsterte sie leise, umfasste aus seitlicher Richtung seinen Wonneprügel und dirigierte die Nille.
„Jetzt stoße zu!“, keuchte sie laut und verdrehte seufzend die Augen, als Dieter seinen Schwanz in ihren Bauch rammte.
Die Art, wie leicht sein Schwanz in sie schoss, verwunderte Dieter maßlos, wobei hm gleichzeitig durch den Kopf ging, dass dies ein sensationell anderes Gefühl war, als wenn er seinen Schwanz beim Wichsen mit der Faust umklammerte. Es fühlte sich heiß und weich an.
Als Rita mit ihren Mösenmuskeln spielte, stammelte er entzückt: „Oh, ist das schön!“ und klemmte in pulsierendem Takt dagegen.
Rita wurde zum Vulkan.
Sie umklammerte seinen mageren Oberkörper, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und jammerte stöhnend: „Ficken! Stoßen! Nicht reden!“
Dieter legte los, wie ein Berserker. Von zärtlicher Zuneigung war keine Spur. Er legte in seine Stöße alle jugendliche Kraft, die sich im Laufe der Jahre angestaut hatte. Rita schoss wie eine Rakete dem Gipfelpunkt ihrer Lust zu und begann hechelnd mit spitzer Stimme ihr Lustlied zu trällern, dem Dieter verwundert und tief berührt lauschte. Jedes Mal, wenn er ganz tief in ihr steckte, flackerte ihr Blick, als würde ihr gerade das Lebenslicht ausgeblasen und ihr Gesicht zeigte Verzückung. Dieter merkte auf einmal, dass seine Kräfte schwanden. Seine Stöße wurden langsamer und weniger fest, was Rita wohl missverstand.
„Kommst du etwa schon? Ein Mann wartet, bis die Frau soweit ist!“, keuchte sie entfesselt.
„Dann komme endlich! Ich kann es nicht mehr zurückhalten!“, knurrte Dieter völlig außer Atem, weil er den Druck spürte, mit dem sich sein Samenschuss ankündigte.

Ihre Antwort kam verbissen keuchend: „Tiefer! Fester! Schneller!“
Dieter mobilisierte die letzten Kräfte. Plötzlich hörte er seufzendes Klagen, während er an seinem Schwanz rhythmisches Zucken spürte. Rita hatte die Augen verdreht und ihr Gesicht blühte vor zufriedener Verzückung zu voller Schönheit auf.
„Jetzt kannst du fertig werden!“, flüsterte, umklammerte seinen Kopf, zog ihn zu sich herunter und gab ihm einen wilden Zungenkuss als Dank für den wundervollen Orgasmus.
Dieter stieß noch zwei Mal zu, dann war er über dem Punkt des „no return“. Mit einem befreiendem Knurren, füllte er unter kräftigen Schüben, die er süßer noch nie empfunden hatte, Ritas Möse. Dieter war fix und fertig. Zu seiner körperlichen Erschöpfung gesellte sich das Gefühl matter Trägheit, das er vom Wichsen nicht kannte. Gleichzeitig spürte er, wie sein Schwanz schrumpfte und sich mit unendlicher Langsamkeit aus der Möse zurückzog. Er rollte sich von dem Schweiß nassen Leib herunter und lag wie erschossen auf dem Rücken, wobei er mit leeren Augen an die Decke starrte.
Rita küsste ihn zärtlich und flüsterte leise: „Na, Böckchen! Wie war das erste Mal?“
„Schön!“, gurgelte er zurück, wobei ihm mit einem Schlag Ritas Küsse zu viel wurden.
Als sie während eines Zungenkusses nach seinem Pimmel griff und an die Nille tippte, zuckte er zusammen, als habe ihn eine Natter gebissen. Das Weib wollte es wohl noch einmal!
In einer wilden Aufwallung, schob er sie von sich und knurrte: „Das macht keinen Spaß mehr!“
Dann sprang er aus dem Bett, klaubte seine Badehose am Bettende auf und sagte, während er sie überzog: „Ich muss jetzt gehen, sonst bekomme ich kein Abendessen mehr!“
Rita war aus allen Wolken gerissen und hatte nur noch Zeit zu sagen: „Besuchst du uns morgen früh wieder?“
Dann war Dieter verschwunden.
Während Dieter zur Pension zurück ging und jubelnd im Selbstgespräch heraus stieß: „Ich habe gefickt! Ich habe wirklich gefickt!“, stand Rita in der Hocke mit breiten Beinen in Duschwanne und wusch sich seinen schleimigen Saft aus der Möse, wobei sie fassungslos feststellte, dass sein Saft, der aus ihrem Loch lief, gar nicht mehr aufhören wollte zu rinnen.
„Mein Gott! Der hat gespritzt wie ein Hengst! Unglaublich!“, murmelte sie entgeistert.
Wenig später saß Rita vor dem Ferienhaus und ließ die Abendsonne auf sich herunter brennen. Gewiss, sie hatte Befriedigung gefunden, aber ihr fehlte bei Allem das zärtliche Spiel danach, das das Sahnehäubchen auf jeden Fick war.
„Na, wie war er?“, schreckte sie die neugierige Stimme von Sigrid aus ihrer Versunkenheit hoch.
Rita lächelte, während sie antwortete: „Er ist beim Ficken wie ein Stier! Wilde Lendenkraft und nur darauf aus zu spritzen! Ein richtig roher Diamant, der noch lernen muss, worauf es ankommt, um nicht nur die Muschi zu füllen!“
Sigrid schmunzelte: „Gut zu wissen! Morgen bin ich dran, seinen Schwanz zu genießen! Das haben Karin und ich so besprochen. Ich werde sein Ungestüm in richtige Bahnen lenken!“
Die Freundinnen saßen am nächsten Morgen beim Frühstück in der Sonne, als Dieter auftauchte und sich mit einem „Hallo, da bin ich!“ an den Tisch setzte. Er trug kurze Shorts und ein weißes Hemd, das vorne halb offen stand und seine nackte Brust zeigte.
Rita schenkte ihm lächelnd Kaffee ein und fragte: „Wie geht es dir heute morgen?“
Dieter, der auf einmal freier und selbstbewusster war, grinste: „Super! Warum fragst du?“
Rita griff hinter ihm stehend von oben an seine Hose und walkte sein Gemächt prüfend.
„Na so super, fühlt sich das nicht an!“, kicherte sie und fügte hinzu: „Habe mich auch falsch ausgedrückt! Wollte fragen, wie es deinem Wüterich geht!“
Er lachte stolz: „Das scheint nur so! Wenn ich deine herrliche nackte Möse sehe, ist die Kanone wieder geladen!“
Rita schien nachdenklich zu werden. Sie rückte ihren Stuhl neben ihn und sah ihn lange an.
Dann sagte sie leise: „Heute ist Sigrid dran! Sie ist schon ganz hitzig im Schritt! Sie möchte deinen Wüterich auch verwöhnen und zum Spucken bringen!“
Dieters Blick blieb auf Sigrid hängen und musterte sie, als ob er sie auszöge. Sie saß am Tisch, hatte nur einen Bademantel an, der weit offen stand und ihre voluminösen Brüste zeigte. Ihre Augen funkelten ihn an, während sie ein Brötchen mampfte und dabei ihre feisten Schenkel aufgeregt aneinander rieb.
Wie ein Mann von Welt, der gönnerhaft seine Gunst verschenkt, erklärte Dieter: „Auch gut! Dann zeige mal, was du zu bieten hast!“
Dieses gefühllose Ansinnen überraschte Sigrid so, dass sie sich verschluckte und prustend in einem Hustenanfall versank.
Nachdem sie sich erholt hatte, dachte sie: „Na warte, du Bürschchen! Du wirst mir zeigen, was du zu bieten hast“
Ihre Antwort, die sie Dieter gab, war im Ton zuckersüß und im Inhalt knallhart.
„Dieter, spiel hier nicht den großen Mann! So wie Rita erzählt hat, hast du es nötig, noch einiges zu lernen. Nur rohe Kraft beim Ficken, reicht nicht!“
Dieter erschrak und ihn erfasste eine Beklemmung, weil ihm klar wurde, dass sich Rita mit ihren Freundinnen über seine Qualitäten ausgetauscht hatte.
Er wurde augenblicklich wieder unsicher, ließ die Schultern hängen und stammelte zu Rita: „Dann war es nicht gut für dich?“
Diese nahm ihn in den Arm und flüsterte tröstend: „Du warst fantastisch! Aber ein Bisschen mehr Raffinesse beim Ficken hätte nicht geschadet. Und dass du danach so unvermittelt abgehauen bist, gehört sich einfach nicht!“
Dieter maulte: „Ich musste doch zum Essen!“ und schnupperte, sein Gesicht in ihre Halsbeuge drückend, wie ein Hund.
Er wurde aus seiner Verlegenheit durch Sigrid gerettet, die aufstand und schmunzelnd bemerkte: „Ist alles halb so schlimm! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Wenn wir zwei miteinander fertig sind, bist du ein wissender und geübter Mann!“
Zu den Freundinnen gewandt, sagte sie: „Ihr entschuldigt uns! Wir haben etwas zu tun!“
Mit einer Behändigkeit, die man ihrem korpulenten Körper nicht zutraute, ging sie zu Dieter und zog ihn an seinem Hosenbund gepackt hoch, während sie schnaufend murmelte: „Komm, du Stier! Mein Döschen juckt!“
Sie trieb Dieter, ihn von hinten zwischen die Beine greifend, vor sich her und öffnete die Türe zum linken Schlafzimmer, wo sie sich ächzend aufs Bett setzte, ihren Bademantel öffnete und diesen von sich warf. Dieter starrte den voluminösen Körper des Weibes an, als sehe er ein Gespenst. Ihre Brüste hingen Eutern einer Kuh gleich an ihr herunter und lagen auf einer mächtigen Bauchfalte auf, die sich einer fetten Wulst gleich quer über den ganzen Bauch zog. Darunter wölbte sich ein fleischiger Venushügel, der den knappen Slip fast zum Bersten brachte. Ihre dicken Schenkel waren etwas geöffnet und zeigten einen Zwickel, der dunkel im Weiß des Höschens glänzte.
Sie sah, dass sein Blick an ihrem Zwickel hängen blieb und schnaufte daher: „Siehst du, was du angerichtet hast? Ich bin nass und laufe für dich aus!“
Kaum hatte sie das gesagt, wuchtete sie ihren schweren Körper vom Bett hoch, packte ihn bei den Haaren und zwang seinen Kopf gegen den Slip.
„Jetzt wird erst mal geschnuppert und geleckt! Lasse deine Zunge fliegen! Ich mag das!“, keuchte sie wild, ohne ihre Kopfklammer zu lockern.
Dieter war wie vom Donner gerührt. Er atmete tief ein und war fast betäubt vom Geruch, der ihn begrüßte. Es roch intensiv, schwer, ja fast muffig, wobei er beim zweiten Atemzug feststellte, dass ihn dieser Duft unglaublich erregte.
„Zieh mir endlich das Ding aus und lecke mich!“, hörte er über sich Sigrids Kommando, wobei er bemerkte, wie sich der feste Griff in seinen Haaren lockerte.
Dieter handelte wie in Trance. Er riss an dem zarten Stoffgebilde, das die Möse bedeckte, bis es mit einem Ratsch nachgab und zwischen ihren Schenkeln nach unten fiel. Was er nun erblickte, war zutiefst verblüffend. Er hatte eine Möse erwartet, die haarlos wie die von Rita war, und sah sich mit einem wild wuchernden Busch konfrontiert, der dort, wo er die Kerbe bedeckte, schleimig glänzte. Dieter hatte nur einen Moment, diesen Anblick zu erhaschen, denn sein Kopf wurde wieder gegen den Schoß gedrückt. Der Geruch von vorher traf ihn wie ein elektrischer Schlag, denn er war um ein Vielfaches intensiver geworden. Während er verharrte und nur den Duft genoss, der seinen Schwanz zum Schwellen brachte, warf sich Sigrid rücklings aufs Bett und riss ihn mit sich.
„Wo bleibt deine Zunge?“, knurrte sie, während sie die Schenkel weit auseinander riss.
Dieter, der zum ersten Mal mit dem Mund an einer Möse war, drückte seine Zunge zögerlich und testend in die Spalte, die sich heiß und nass anfühlte. Zu dem atemberaubenden Geruch gesellte sich ein leicht salziger und fader Geschmack, der ihn an Haferschleim erinnerte. Das Fleisch, das er spürte, war gut gepolstert und wehrte sich durch seine Fülle, dass er tief vordringen konnte. Während er daher die Pölsterchen schmatzend in den Mund saugte und mit den Lippen darauf herum kaute, hörte er über sich Sigrids gutturales Ächzen, mit dem sie seine Leckversuche genoss.
„Mein Kitzler! Suche meinen Kitzler!“, schnaufte Sigrid und umklammerte seinen Kopf mit beiden Händen.
Dieter ließ seine Zungenspitze nach oben wandern, wo er ihren Lustknopf vermutete und fand nur fettes Fleisch. Fast verzweifelt, weil er den Knopf nicht finden konnte, hob er den Kopf, um sich durch Augenschein zu versichern, dass er auf dem richtigen Weg war.
Sigrid knurrte unwillig über seine Unterbrechung: „Du sollst lecken, nicht glotzen!“
Dies empfand Dieter als demütigende Zurrechtweisung, denn ganz tief war in ihm verankert, dass der Mann darüber entschied, wie er eine Fotze verwöhnte.
Daher brummte er: „ Du bist fett wie eine Sau! Wie soll ich da im Blindflug deinen Lustknopf finden“
Das Zischen, mit dem Sigrid antwortete, war Ausdruck ihres Schmerzes, der sie beschlich.

Denn ihr feister Körper, war ihr wunder Punkt. Sie konnte eine Diät nach der anderen machen, um für Männer begehrenswert und attraktiv auszusehen, es gelang ihr einfach nicht, das Gewicht unter 100 kg zu drücken. Während Dieter mit beiden Händen die behaarte Fotze auseinander spreizte und höchst interessiert die voluminöse Spalte betrachtete, die völlig verfettet war, lag Sigrid mit offenen Augen da und starrte mit leerem Blick an die Decke. Seine Bemerkung hatte ihr jeden Antrieb genommen, ihre Lust auszuleben.
Dieters Blick suchte nach dem Kitzler und entdeckte ihn schließlich, eingebettet in Speckwülste, als kleinen blassen Knubbel, der mit der Spitze heraus lugte. Er tippte mit dem Finger dagegen und erntete dafür lautes Grunzen, das einem Schwein alle Ehre machte, wobei am unteren Teil der Fotze ein kleiner Bach lief, der aus einem wulstigen Ring unterhalb von zwei dicken Läppchen heraus tropfte.
„Wie kann man so auslaufen?“, murmelte er erstaunt, ehe er sein Gesicht in die aufgerissene Spalte drückte und mit der Zunge das rinnende Nass schlabberte, während er seine Nase, den Kopf hin und her drehend, den Lustknopf rieb.
Sigrid stöhnte laut auf, weil sie wieder die Wollust packte. Die Zunge an ihrem Loch und die Nase auf ihrem Kitzler, trieben ihr wild wogende Lustgefühle in ihren verfetteten Bauch. Dieter schielte nach oben, um einen Blick in Sigrids Gesicht zu erhaschen. Doch vor ihm türmte sich nur die Wand ihres dicken Bauches auf, der in Takt ihres prustenden Schnaufens wackelte. Dieter reagierte sein Enttäuschung, dass ihm der Blick in ihr Gesicht verwehrt war, mit einem wilden Ausbruch ab. Er drückte seine Unterarme unter ihre gewaltigen Arschbacken, hob den Unterkörper etwas hoch und verkrallte sich förmlich in der nassen fetten Fotze. Mit den Lippen kaute er auf den inneren Lippen herum und erhöhte die Reibung seiner Nasenspitze auf dem Kitzler.
Sigrid heulte auf: „Endlich! Du Tier! Mache es mir!“
Ihr massiger Unterkörper begann sich zu winden, während Dieter mit wachsendem Vergnügen die Fotze mit kleinen Bissen seiner Lippen malträtierte. Dabei bemerkte er verwundert, dass Sigrid lauter wurde, wenn er besonders heftig in das weiche Fleisch biss. Ihre Hände verschwanden plötzlich von seinem Kopf und er sah, nach oben schielend, wie sie verkrampft und hektisch über den Bauch rieben.
Sigrids Stimme war keuchend, als sie heraus stieß: „Mach mich fertig! Du Leckgott! Oh, du machst es gigantisch gut!“
Dies versöhnte Dieters Frust augenblicklich und er beschloss, ihr den ersehnten Abgang zu schenken. Was folgte, war ein saugendes Beißen, mit dem er, mit dem Mund am Damm beginnend, die Spalte nach oben wanderte. Sigrid geriet außer Rand und Band.
Sie warf ihren schweren Körper, sich windend, hin und her und jammerte mit spitzer Stimme: „Oh mein Gott! Irre! Wahnsinn!“
Dann ging alles rasend schnell. Dieter zog den Lustknopf unter heftigem Saugen in den Mund und biss, dieses Mal mit den Zähnen, zu. Sigrid heulte mit einem animalischen Schrei auf und der Fleischberg vor seinen Augen wurde von wilden Eruptionen geschüttelt, mit denen sie ein wilder Orgasmus überfallen hatte. Für Dieter war dies ein Anblick und Erleben, das ihn zutiefst zufrieden machte.
Er hob den Kopf, strahlte Sigrid an, die in lustvoller Verzückung die letzten Spasmen genoss und sagte stolz: „War es richtig so, du fette Sau! Oder soll ich weiter machen?“
Ihre Antwort kam wimmernd, während sie mit ihrer flachen Hand über die Fotze rieb: „Du hast mich gebissen! Du hast in meinen Kitzler gebissen! Du verdammter Bastard!“
Er lachte schallend: „Na und? Du bist doch gekommen wie ein Vulkan!“ und warf sich auf ihren wabbelnden Leib, wobei er einen Warzenhof ihrer gewaltigen Euter saugend und beißend bearbeitete.
Dies erweckte Sigrid zum Leben.
Sie schnellte hoch, schob seine Kopf von ihrer Brust und keuchte: „Schluss damit! Es reicht, dass du mir in die Möse gebissen hast! Du Tier! Jetzt zeige mir, dass du auch wie ein Stier ficken kannst!“
Mit einer Behändigkeit, die Dieter bei ihrer Körperfülle nicht erwartet hatte, warf sie sich herum, ging auf Knie und Ellbogen, wobei sie ihren fetten Arsch weit nach oben streckte, und kommandierte: „Ich will es von hinten!“
Dieter stammelte völlig überrascht von ihrem Ansinnen: „Wirklich von hinten! Du willst, dass ich dich in den Arsch ficke?“
Sigrid schnaufte ungeduldig: „Jaaa! Erstens hast du meine Möse so malträtiert, dass jede Berührung schmerzt und zweitens wäre es ein Unglück, wenn du mir ein Kind machst! Ich habe die Pille vergessen!“
Dieter starrte auf die Rosette, die sich zwischen den fetten Arschbacken zeigte und war etwas ratlos, wie er seinen Schwanz in die geschlossene Wulst treiben sollte.
Die Ratlosigkeit wuchs sich zur Panik aus, als Sigrid mit dem Arsch wackelte und fordernd keuchte: „Mache schon! Ficke mich in mein Kackloch!“
Ganz kläglich stieß Dieter heraus: „Das Loch ist zu! Da komme ich nicht rein!“
Ihre Antwort war ein kicherndes Lachen: „Ein richtiger Mann schafft das immer! Nur Schlappschwänze resignieren!“
Damit hätte Sigrid Dieters Männlichkeit heraus gefordert. Ihn packte Wut und Entschlossenheit, während er die zwei Arschbacken mit beiden Händen auseinander riss und seine Nille an die Rosette dirigierte. Er drückte seine Lenden nach vorn und sah zu, wie sich sein harter Schwanz unter der Widerspenstigkeit des Loches durchbog.
„Fester! Du Schwächling!“, stöhnte Sigrid schnaufend.
Dieter war seinen Unterkörper verzweifelt nach vorne und spürte wie sein Schwanz unter der Biegung schmerzte. Dann kam ein unglaublich erleichternder Moment. Das Loch gab schlagartig nach und sein Lustgerät verschwand wie ein geölter Blitz im Darm, wobei die Reibung an der Rosette gleisende Lustwellen in sein Gemächt trieb.
Während er versuchte, gefühlsmäßig die unbekannte Grotte der Lust zu erfassen, gurgelte Sigrid: „Herrlich! Welch ein Gerät!“
Sie wackelte auffordernd mit dem Arsch und stieß gepresst heraus: „Lege los! Tobe dich aus!“
Dieter begann zu bocken und sah seinem Schwanz zu, wie er immer wieder zwischen den fetten Arschbacken auftauchte und verschwand. Dieser Anblick erregte ihn und machte ihn zugleich stolz. Gleichzeitig spürte er, wie die Enge des Darmes seine Nille fest umschlossen rieb und ganz langsam und ziehend das zuckende Drängen im Damm erzeugte, mit dem sich sein Schuss sammelte. Währenddessen schüttelten seine tiefen Bockstöße den mächtigen Frauenleib durch, dessen Brüste sich, wie Glockenschwengel baumelnd, auf dem Bett rieben.

Sigrid ächzte und stöhnte, begleitet von spitzen Schreien: „Du Stier! Spritze es in mich!“
Doch Dieter dachte noch lange nicht daran, sein Schwanzvergnügen zu beenden.
Er begann sich, mit den Schwanzmuskeln klemmend, gegen das abrupte Ende zu wehren und lallte dabei: „Ich komme, wann ich will! Dein Arsch ist göttlich eng!“
Sigrid, die am Ende ihrer Kräfte war und seine Ejakulation herbei sehnte, schmunzelte trotz des durchgeschüttelt Werdens, weil sie von unzähligen Arschficks her wusste, was einem Mann den Widerstand zu spritzen raubte. Sie fing an mit ihrem Rosettenring den Schwanz zu melken, indem sie rhythmisch klemmte, und erlebte mit Genugtuung, wie Dieters Stöße unregelmäßig und hektisch wurden, wobei er schnaufte, wie ein Walroß.
Sie lockte leise und verführerisch: „Spritz! Spritz! Schenke mir deinen Saft!“
Diese Worte brachen Dieters Kraft zu klemmen. Er rammte seinen bereits zuckenden Prügel mit letzter Kraft in die Hitze des Darms, dann röhrte er wie ein brünstiger Hirsch und füllte diesen unter gleisenden Lustgefühlen mit seinen Spermien. Sigrid zählte vier Schübe bis der Schwanz in sich zusammen fiel und aus dem Po flutschte.
Dieter fiel wie ein gefällter Baum auf ihren breiten Rücken und stöhnte atemlos: „Das war scharf! Selten so tierisch gut gespritzt!“
Sigrid warf ihn mit einem Lächeln von sich herunter wie eine lästige Fliege. Sie hatte ihm gegeben, was er wollte und hatte damit auch ihr Ziel erreicht. Dieter lag neben ihr mit weit gespreizten Schenkeln und stierte in die Luft, während er ganz allmählich wieder zu Atem kam.

Er wachte aus seiner Geistesabwesenheit auf, als er Sigrids Hand an seinem ausgespritzten Pimmel fühlte, die sich über sein Gemächt gebeugt hatte und dabei lächelnd murmelte: „Ach Gottchen! Dein Schniepel sieht ja ziemlich tot aus! Ob der sich noch einmal aufwecken lässt?
Dieter knurrte unter der Berührung seiner Nille zusammen zuckend: „Nicht! Das ist unangenehm! Wenn du willst, kannst du mit meinen Eiern spielen!“
Sie lachte lauthals, ohne aufzuhören über den weichen Pilz zu reiben: „Wie du mir, so ich dir, mein Lieber! Meine Möse fühlt sich auch noch unangenehm an, nachdem du sie fast aufgefressen hast!“
Dieter erlebte unter Unlustgefühlen, wie sie Ziel strebig sein bestes Stück massierte und ihm dabei interessiert mit einem Glutblick in die Augen starrte. Dieter zeigte durch Flackern in den Augen sehr schnell Wirkung. Zu seinem großen Erstaunen wurde die Massage lustvoll und weckte seinen Pimmel wieder auf, was dieser zeigte, indem er sich mit Blut füllte und unentwegt wuchs.
„Süß! Er meldet sich wieder! Ich glaube, er will noch einmal spucken!“, kicherte Sigrid aufgeregt und erhöhte die Geschwindigkeit des Wichsens.
„Da kommt nichts mehr raus!“, gurgelte Dieter stöhnend, wobei er, bereits von wildem Verlangen geschüttelt, wild nach oben in ihre Faust bockte.
Sigrid grinste: „Das sagt ihr Männer immer, wenn ihr ein Mal gespritzt habt! Wir werden sehen!“
Nun folgte eine für Dieter unendlich lange, halbe Stunde, in der er prustend und schnaufend um seinen Schuss kämpfte, den er im Kopf erleben wollte, gegen den sich aber sein Gemächt wehrte. Er blieb beständig zwischen der Hölle des Frustes hängen, es nicht zu schaffen, und dem triumphalen Lustgefühl, wenn er dem Höhepunkt näher kam. Dieses Hin und her raubte ihm alle Kräfte, weiter um den Orgasmus zu kämpfen.

Er wurde schlaff und stöhnte frustriert: „Du kannst aufhören! Ich schaffe es einfach nicht!“
Sigrid spottete lächelnd: „O la la! Doch kein Stier, sondern ein müder alter Mann!“
Das war für Dieter eine unbeschreibliche Demütigung seiner Männlichkeit, die ihm neue Kräfte verlieh.
Er begann mit den Schwanzmuskeln zu pumpen wie ein Maikäfer vor dem Abflug, während er ächzte: „Schneller wichsen! Viel schneller!“
Mit Verwunderung in den Augen, merkte er, dass sich das Wichsen noch verlangsamte und gleichzeitig seine Beine über den Kopf gedrückt wurde, wobei Sigrid boshaft murmelte: „Jetzt will ich sehen, wieviel Feuer noch in dir ist“
Dieter stieß einen Entsetzensschrei aus, als zwei Finger seine Rosette sprengten und tief in seinen Darm fuhren.
Während diese in ihm krabbelten, als ob sie etwas suchten, jaulte er: „Was machst du?“ und erhielt die fröhliche Antwort: „Kleine Prostatamassage! Das weckt alle Schwanz- und Lebensgeister! Garantiert! Du wirst spritzen wie ein Hengst!“
Die Massage der Darmwand, hinter der sich die Samenblase versteckte, war berauschend und trieb in ihrer Wollust den Schweiß aus seinen Poren. Dieter war nur noch ein zuckendes Bündel Fleisch, das röchelnd unter unglaublichem Lustwellen litt.
Wie im Nebel hörte er Sigrids triumphierende Stimme: „So habe ich euch geilen Männerschweine am Liebsten!“
Gleichzeitig spürte er seine Nille in warmes Nass tauchen, weil sie die Nille in dem Mund genommen hatte und sie mit der Zunge am Gaumen rubbelte. Das gab Dieter den Rest! Er heulte wie ein gequältes Tier auf und entlud sich zuckend in ihrem Mund. Sigrid schluckte sichtlich zufrieden seinen Saft und entließ dann den zum Pimmel mutierten Samenspender aus dem Mund, während sie gleichzeitig ihre Finger aus dem Arschloch zog.
„Na, viel war das nicht mehr! Der Herr ist geizig!“, murmelte sie leise, während sie an ihren Fingern schnupperte und dann hinzufügte: „Und nach Parfüm riechst du auch nicht gerade! Eher wie ein stinkender Bock!“
Dieter hatte weder Lust, noch Kraft etwas zu erwidern. Er war fix und fertig und sehnte sich nur nach Ruhe. Als Sigrid sanft über seinen Unterbauch streichelte, packte ihn wildes Entsetzen vor Angst, sie könne immer noch nicht genug haben.
„Ich gehe jetzt!“ schnaufte er, aus dem Bett springend, und klaubte hastig seine Kleider zusammen, um sich anzuziehen.
Ehe er verschwand, gab ihm Sigrid noch auf den Weg: „Morgen früh pünktlich um zehn! Karin erwartet dich!“

Dieter schlich wie ein alter Mann in seine Pension. Sein Schwanz brannte, die Eier schmerzten und in seinem Arsch spürte er noch immer die wühlende Massage von Sigrids Fingern, die einen beständigen Drang, sich den Darm zu leeren, zurückgelassen hatten. Ihm wurde bewusst, dass das was er erlebt hatte, weit mehr war, als das Austoben seines männlichen Triebes. Sigrid hatte ihn benutzt, wie einen Gegenstand und hatte ihm ihren Willen aufgezwungen. Obwohl dies sein männliches Selbstbewußtsein zutiefst erschütterte, musste er sich eingestehen, dass es das Geilste war, was er sich gewünscht hatte, aber nie glaubte, er könne es erleben.

Sigrid erwartete ihre Freundinnen nackt unter dem Bademantel, wobei sie sich nicht darum scherte, dass dieser vorne offenstand, so dass ihre Brüste voll zu sehen waren.
„Du liebe Zeit! Sigrid, du siehst ja ziemlich zerzaust und erledigt aus! Es scheint unser Böckchen hat es gebracht!“, kommentierte Karin Sigrids Zustand.
Sigrid antwortete lachend: „Böckchen ist gut! Der Typ ist ein reißendes Tier! Er hat mich in die Muschi gebissen, dass mir einer abging, als sei das jüngste Gericht über mich gekommen!“
Dann verzog sich ihr Gesicht zu breitem Grinsen: „Keine Sorge! Ich habe es ihm heimgezahlt! Der ist so fertig, dass er nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist! Ach, es war einfach herrlich!“
In Karins Höschen wurde es schleimig nass, als sie daran dachte, dass sie morgen die Wonnen erleben darf, die ihre Freundinnen bereits gekostet hatten.

Am Morgen erwachte Karin mit feuchtem Slip unter dem Nachthemd. Sie hatte Wundervolles geträumt. Dieter hatte sie genommen und geschwängert und damit ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt. Karin war in einem Alter, in dem die biologische Uhr einer Frau abzulaufen begann und dies versetzte sie in Torschlußpanik. Ihr Mann Bernd hatte in zehn Jahren Ehe eifrig versucht, sie zu schwängern. Doch alles war vergebens! Zuerst bezog Karin die Unfruchtbarkeit auf sich und rannte von einem Arzt und einer Untersuchung zur anderen. Doch jedes Mal erhielt sie die Antwort, bei ihr sei alles in Ordnung und es stehe nichts im Wege, dass sie Kinder bekäme. Schließlich gelang es ihr, ihrem Mann Sperma zu rauben, das sie untersuchen ließ. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein Sperma hatte zwei Anomalien. Es hatte ganz wenig Spermien, die sich dazu noch mit ungeheurer Langsamkeit bewegten.
Der Arzt damals versuchte sie zu trösten, indem er aufmunternd sagte: „ Sie müssen eben viel üben. Am besten täglich! Irgendwann landet ihr Mann den goldenen Schuss!“

Das lag nun schon vier Jahre zurück und sie wartete noch immer auf den ersehnten Moment, wenn eines seiner Spermien im Ziel landete. Jeder Anblick einer Frau, die einen dicken Bauch hatte oder einen Kinderwagen vor sich her schob, bereitete ihr Sehnsucht und tiefen Schmerz. Karin war trotz dieses Kummers auch weiter eine lebenslustige und heißblütige Frau, die das Spiel, das ihre Freundinnen mit Dieter trieben, ziemlich erregte. Und jetzt wachte sie am Morgen auf und erinnerte sich eines schwülen Traumes, der ihr gleichzeitig einen Ausweg zeigte. Wenn Dieter ihr ein Kind machte, hätte sich ihre qualvolle Wartezeit in eine Zeit unbeschreiblichen Glücks verwandelt. Je länger Karin darüber nachdachte, desto entschlossener wurde sie. Daran konnte auch das ungute Gefühl nichts ändern, das sie beschlich, weil sie ihrem Mann, den sie sehr liebte, ein Kind unterschob. Sie war sich sicher, er würde dieses Baby wie sein Eigenes lieben.
Zur selben Zeit stand Dieter in seiner Pension unter der Dusche und betrachtete nachdenklich seinen schlaffen Pimmel, der ziemlich malträtiert von Ingrids Wichserei aussah. Die Vorhaut war rot geschwollen und jede Berührung strahlte ein unangenehmes Gefühl aus. Zudem fühlte er sich so total leer und ausgespritzt, dass er zweifelte, Karin beglücken zu können. Andererseits lockte ihn die Aussicht, ihre Möse bewundern, schmecken und riechen zu können. Denn Ingrids verfettete Fotze hatte ihm größtes Vergnügen geschenkt. So machte er sich auf den Weg zum Ferienhaus der drei Frauen mit dem Vorsatz, Karin mit Mund und Fingern fertig zu machen, wenn er keinen hoch bekommen sollte.
Karin begrüßte ihn mit einem herzlichem Lächeln. Sie trug eine enge Bluse, unter der die Konturen des BH zu sehen waren, und eine hautenge Hose, die ihren knackigen Hintern betonte.
„Guten Morgen, mein Lieber! Hast du neue Kraft getankt, um mich in die Welt der Lüste zu entführen?“, hauchte sie ihm ins Ohr, nachdem sie ihm einen Kuss auf seine Lippen gedrückt hatte.
Karin roch aufregend und wie sie sich an ihn drückte, ließ ihre Willigkeit erahnen.
„Weiß nicht! Ingrid war ein Glutweib, das aus mir jeden Tropfen gemolken hat!“, antwortete er wahrheitsgemäß und fügte leise hinzu: „Das ändert aber nichts daran, dass du auf deine Kosten kommen wirst! Ich habe ja noch Mund und Finger!“
Karin erschrak innerlich. Das fehlte gerade noch! Sie wollte seinen Samen im Bauch, nichts anderes! Die Lust, die sie dabei erlebte, war nur ein notwendiges und unabwendbares Übel, das ihr Bernd, ihr Mann, verzeihen möge.
Sie spielte die Gleichmütige, indem sie ihn an sich drückte und ihm unter Küssen das Hemd aufknöpfte, während sie dazwischen murmelte: „ Wir zwei werden den süßen kleinen Schlingel zum Spucken bringen! Da bin ich sicher!“
Nachdem Dieter mit nacktem Oberkörper vor ihr stand, streichelte sie seine Hühnerbrust und drückte dabei züngelnde Küsse auf seine Brustwarzen. Für Dieter war dies himmlisch erregend und zu seiner maßlosen Verwunderung spürte er, wie sich sein Samenspender pulsierend verhärtete.
Karin kicherte hektisch, als sie das Wachsen der Beule in der Hose entdeckte: „Typische Fehleinschätzung, mein Lieber! Er wächst doch prächtig!“
Sie zog Dieter auf die Bank vor dem Ferienhaus, von der man einen paradiesischen Ausblick aufs Meer hatte, und überschüttete ihn mit innigen Küssen, an denen er Geschmack fand, so dass sie mit einem langen Zungenkuss endeten, bei dem sie gegenseitig die Mundhöhlen in Besitz nahmen. Besonders, wenn Karin seine Zunge in ihren Mund einsaugte, tobte der wilde Bär in seiner Hose.
Als sie sich voneinander lösten, krächzte Dieter, sie mit Glutaugen fixierend: „Ich bin bereit! Er steht!“
Sie sah ihn lächelnd an und säuselte: „Dann tue, was ein Mann tut, der eine Frau verführen will!“
Dieter sah sie verständnislos an und fragte: „Was meinst du damit!“
Karin konnte amüsiertes Schmunzeln nicht unterdrücken und murmelte: „Du bist so süß nichtwissend! Ein Mann fängt an zu fummeln und schält seine Liebste aus den Kleidern, damit sie bereit für den Zeugungsakt ist!“
Dieter brummte etwas seltsam berührt, weil sie dies, wie er empfand, im Oberlehrerton gesagt hatte: „ Ich dachte, du bist bereits so wuschig, dass ich mir das sparen kann!“
Jetzt lachte Karin schallend und stieß prustend heraus: „Ich mag es vorher eben romantisch, auch wenn ich fast im Schritt auslaufe!“
Dieter verstand und setzte alle Erfahrungen des Fummelns und Küssens, die er im Laufe seines Lebens gesammelt hatte, in die Tat um, bis Karin wie ein bebendes Lustbündel mit nacktem Oberkörper neben ihm saß und hektisch seine Hand in den Schritt ihrer Hose drückte. Er selbst war gierig wie selten geworden und fühlte bereits, dass sein Freund in der Hose wie verrückt kleckerte.
Es war genug gefummelt! Dieter wollte endlich ficken.
Er sprang von der Bank auf, nahm Karin auf seine Arme und trug sie ins rechte Zimmer, während er krächzte: „Jetzt kommt die Sahnefüllung in dein Fötzchen!“
In Karins Schlafzimmer hielten sich die zwei nicht mehr mit Küssen und Fummeln auf. Karin glühte in Erwartung, endlich geschwängert zu werden, und Dieter war gierig, ihre Möse zu kosten mit Mund und Schwanz. Er fiel wie ein wildes Tier, das plötzlich von der Leine gelassen wurde, über Karin her und riss ihr Hose und Slip herunter. Dann zog auch er blank. Beide hielten kurz inne und sahen sich gegenseitig in ihrer Nacktheit an. Während Karin mit Entzücken Dieters Lustprügel ansah, der wippend schräg nach oben ragte und bereits tropfte, saugte dieser den Anblick ihrer Möse ein, die von einer hellen Wolle bedeckt war. Die Kerbe lag zwischen kleinen wulstigen Polstern frei und glänzte feucht und verlockend.
Es war für Dieter eine unglaublich schöne und innige Geste zuneigungsvoller Hingabe, als Karin ihre Knie anzog und die Schenkel weit ausklappte, während sie verlangend säuselte: „Entführe mich in den Himmel der Lust!“
Ihr Anblick war so demutsvoll, dass Dieter vor Entzücken fast das Herz stehen blieb. Er kroch ganz vorsichtig, seine Gier bezähmend, auf sie und küsste sie zart auf den Mund, während er, den Arsch hebend, mit der Nille den Eingang ihres Fötzchens suchte. Als sein Schwanz langsam, die kleine Wulst am Loch weitend, in die Tiefe ihres Bauches glitt, schluchzte Karin vor Glück laut auf. Der Samenspender war in ihr und es war nur noch eine kurze Zeit, bis er seine Spermien gegen ihren empfängnisbereiten Muttermund schleuderte!
Nachdem sie seinen Schwanz mit pulsierendem Klemmen ihrer Mösenmuskeln begrüßt und er ihr mit seinen Schwanzmuskeln geantwortet hatte, umklammerte sie mit beiden Armen seinen mageren Körper an den Schulterblättern und piepste: „Sei ganz lieb zu mir!“
Dieter begann zu stoßen und sah dabei in Karins Gesicht, das vor Glück gerötet war. Ihre Augen leuchteten ihm wie zwei Sterne entgegen, während sie in der feurigen Glut der Wollust unterging. In Karin ging eine Wandlung vor. Ihr Wunsch geschwängert zu werden, verschwand und machte egoistischer Gier nach dem alles erfüllenden Höhepunkt Platz. Ihre Umklammerung wurde wilder und wurde begleitet von hektischen Streicheln seines Rückgrates, während ihr Unterkörper zu kreisen begann. Dieter, der zwar lustvolle Gefühle im Schwanz hatte, aber meilenweit vom drängenden Gefühl des Schusses entfernt war, kostete das hin und her Gleiten seines Luststabes in vollen Zügen aus und begann seine Stöße zu variieren. Zunächst zog er seinen Schwanz bis zur Hälfte der Nille aus dem nassen Loch und erlebte mit innerem Jubel, wie Karin aufstöhnte, weil sie die Angst überfiel, er könne ihre Möse verlassen, ohne sein Werk der Zeugung vollendet zu haben.
„Nicht raus rutschen ! Drin bleiben und spritzen!“, gurgelte sie wie entfesselt, als er sich das fünfte Mal zurückgezogen hatte.
Ihr Blick war dabei so bettelnd, dass Dieter tief in sie stieß und auf ihrem Mösenhügel zu kreisen begann. Karin wurde zum Vulkan!
„Das! Das! Das ist schön!“, jammerte sie hechelnd und schloss verzückt die Augen, wobei sie ihre Möse, auf den Füßen abstützend, gegen sein Gemächt drückte.
Sie hatte auf einmal das Gefühl an ihrem Loch, dass sich der Samenspender aufblähte und jeden Augenblick seine Spermien ausspuckte.
„Christian! Liebster Mann! Mache mir unser Kind! Spritze es in mich!“, schrie ihre verlangende Seele in ihr.
Karins Entsetzen war groß, als Dieter plötzlich auf ihr erstarrte und keuchte: „Wer ist Christian? Ich will kein Kind! Nur das nicht!“
Da merkte Karin, dass sie diesen verlangenden Wunsch laut von sich gestöhnt hatte. Sie suchte im Chaos ihrer entsetzten Gedanken nach einer Antwort. Alle Lust war aus ihr gewichen.
„Du kannst mir kein Kind machen! Ich verhüte! Bitte, lasse mich nicht hängen und mache weiter!“, stammelte sie erstickt.
Dieter knurrte, immer noch nicht überzeugt: „Warum bettelst du dann danach?“
Karin küsste ihn auf den Mund und antwortete leise mit zittriger Stimme: „Es war so schön und du so gut! Da kommt bei uns Frauen der Wunsch auf, auch wenn das unmöglich ist!“
Dies beschwichtigte Dieter und er begann wieder mit dem Spiel seiner Lenden, wobei Karin vor Erleichterung jubelte und sich fallen ließ. Die Lust tötende Unterbrechung gehörte schnell der Vergangenheit an. Karin flog trällernd wie ein Vogel in den Himmel ekstatischer Lust und beendete den Flug mit einem spitzen kläglichen Schrei, als sie von den Spasmen eines nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt wurde.

Im Abklingen der süßen Wellen saugte sie das wundervolle Reibegefühl seiner hektisch gewordenen Stöße an ihrem Loch wie eine Ertrinkende in sich auf. All ihr Denken und Fühlen lechzten dem Augenblick entgegen, in dem er ihr das Beste und für sie Wertvollste gab. Ihre Augen sahen in das verzerrte Gesicht des jungen Mannes, der mit starrem und leerem Blick der Zeugung entgegen kämpfte. Karin packte auf einmal brennende Ungeduld.
Sie massierte furios seinen Steißknochen, während sie lockend flüsterte: „Spitze es aus! Gib mir deinen Samen!“
Dann war der Moment der Offenbarung für Karin da! Dieter holte tief Luft, stieß seinen Schwanz wie entfesselt in sie und begleitete das Zucken seines Samenspenders mit röhrendem Gebrüll, mit dem sich alle Anspannung löste. Karin konnte nicht mehr an sich halten, als sie das spastische Zucken an ihrem Loch spürte. Sie fing an zu schluchzen und Tränen des Glücks kullerten über ihre Wangen, während sie das Gefühl zu spüren meinte, wie das Sperma gegen ihren Muttermund gepumpt wurde.
Sie war so von ihren Glücksempfindungen überwältigt, dass sie nur ganz von fern Dieters zärtliche Stimme hörte, die fragte: „Du weinst? War es nicht schön für Dich?“
Als er nach einem Kuss nachfragte, weil sie geschwiegen hatte, antwortete sie, von Schluchzen geschüttelt: „Es war himmlisch! Du bist ein wundervoller Liebhaber! Ich bin unsterblich glücklich! Danke für deinen Samen!“
Dieter wurde das Gefühl nicht los, dass mehr als nur die Lust zu ficken hinter ihren Worten stand, schob diesen Gedanken jedoch im Schwange seiner befriedigten Trägheit weit in den Hintergrund. Er hatte sich genussvoll in ihrer Möse ausgespritzt und das machte ihn stolz und zufrieden.
Es war eine lange Pause, in der Karin und Dieter rücklings nebeneinander lagen und an die Decke starrten, während sie sich wieder sammelten. Dieter hatte ein wohliges Gefühl im ganzen Körper und war träge, dass ihm fast die Augen zufielen. Karin dagegen war innerlich aufgewühlt. Sie hatte Herzklopfen und erinnerte sich des wunderbaren Augenblicks als Dieter ihr seinen Samen in den Bauch spritzte. Tiefe Dankbarkeit diesem jungen Mann gegenüber überfiel sie, der ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt hatte. Denn sie war sich sicher, dass die Zeugung erfolgreich war. Das war der Punkt, bei dem sich Zweifel bildeten, die wie eine kalte Hand ihr Herz verkrampften. Was war, wenn sie nicht schwanger wurde? Während dieses Gedankengangs spürte sie die Nässe an der Innenseite ihrer zusammengepressten Schenkel, die vom Herauslaufen des Spermas herrührte.
Panik ergriff sie und in Gedanken schrie sie: „Nicht rauslaufen! Drin bleiben! Ich will ein Kind!“
Doch das tropfende Rinnsal suchte weiter seinen Weg. Plötzlich blitzte in ihr ein Entschluss auf, der sie nicht mehr losließ. Dieter musste noch einmal spritzen! Sie drehte sich auf die Seite und betrachtete den mageren Jungmännerkörper, dessen Brust sich mit jedem Atemzug hob und senkte. Dieter sah erschöpft aus und sein Zeugungsorgan lag als schlaffes Etwas geringelt auf der Bauchdecke, wobei die großen Hoden den Damm fast abdeckten. Ihre Hand glitt, die Unterbauchdecke streichelnd, zum Schwanz, wo sie mit den Fingern die Eichel berührte.
Dieter zuckte zusammen und brummte: „Das ist unangenehm! Zudem bin ich total leer gespritzt! Da geht heute nichts mehr!“
Karin beugte sich über sein Gesicht und küsste ihn auf den Mund, ohne aufzuhören, mit dem Pimmel zu spielen.
Dann flüsterte sie heiser: „Ich will aber noch einmal! Du bist doch ein kräftiger Mann!“
Dieters Gesicht verzog sich schmerzlich, während er antwortete: „Das gestern mit Sigrid war einfach zu viel! Ich bin keine Maschine!“
Als er sah, wie sich tiefe Enttäuschung in Karins Gesicht malte, erfasste ihn eine Art Mitleid mit dieser ausgehungerten Frau, die sich ihm so temperamentvoll und zärtlich hingegeben hatte.
Daher fügte er hinzu: „ Wenn ich dir es noch einmal besorgen soll, musst du vorher, nachdem du mir eine Erholungspause gegeben hast, meinen Schwanz hart machen! Ob es gelingt, weiß ich allerdings nicht! Aber große Lust habe ich nicht mehr!“
Karin fiel jubelnd über ihn her, küsste ihn leidenschaftlich ab und hauchte zwischen den Küssen mit leuchtenden Augen: „Du bist ein ganz Lieber! Du bekommst jede Pause die du brauchst und ich bin sicher, deine Lust wird auch wieder kommen!“
Dann sprang sie aus dem Bett und griff auf dem Nachttisch eine Flasche Champagner, die sie ihm zum Öffnen in die Hand drückte.
„Ich brauche jetzt etwas Prickelndes zu trinken. Das weckt die Lebensgeister!“, verkündete sie ausgelassen lachend und streckte ihm zwei Sektkelche hin.
Es entwickelte sich ein Gespräch voll unbeschwerten Neckereien, in dessen Verlauf die Flasche fast völlig geleert wurde. Dieter hatte rote Ohren bekommen und sein Schwanz an Festigkeit gewonnen, ohne jedoch für eine zweite Runde bereit zu sein.
Plötzlich wurde er ernst und fragte neugierig: „Christian ist dein Mann? Ist er gut im Bett? Gibt er dir, was du brauchst?“
Karin antwortete unbefangen: „Ja, ich liebe ihn sehr! Er ist ein herzensguter Mann und ein zärtlicher Liebhaber!“
Dieter war über diese Antwort verwirrt und hakte daher nach: „Warum vögelst du dann mit mir?“
Karin erschrak, denn dies war eine Frage, die sehr kritisch war. Dieter sollte nie erfahren, dass sie ihn als Zeugungsbock benutzte, weil ihr Christian unfähig dazu war.
Sie log daher, ohne rot zu werden und Gewissensbisse zu haben: „Das ist wie mit dem Essen! Du magst doch auch nicht ständig Eintopf! Wir drei benutzen unseren Urlaub, um Abwechslung in unserem Intimleben zu haben. Danach genießen wir wieder die Schwänze unserer Männer und Liebhaber!“
Dieter lachte: „Und die Trottel merken nichts?“
Jetzt wurde Karin nachdrücklich und etwas zornig: „Rede nicht so über meinen Christian! Das steht dir nicht zu! Ich mag nicht, wenn du so über ihn sprichst!“
Die neckische Stimmung zwischen den beiden war gekippt, was besonders Karin empfand, weil sie sehnsüchtig erwartete, dass er sie ein zweites Mal beglückte.
Sie drückte Dieters Kopf zwischen ihre Brüste und küsste ihn auf seine verwuschelten Haare, während sie seufzend sagte: „Entschuldige, dass ich etwas böse geworden bin! Bei mir hat sich das schlechte Gewissen gemeldet, weil ich Christian fremd gehe. Bei mir ist das das erste Mal!“
Dieter war versöhnt. Karins Haut zwischen den Brüsten roch himmlisch verführerisch und ließ Begehren in ihm wachsen.
Zudem dachte er: „Was kümmerts mich, warum sie mit mir herum vögelt? Das ist ihre Sache! Hauptsache, ich komme auf meine Kosten! Im Ficken ist sich jeder selbst der Nächste!“
Seine Hand zwängte sich zwischen ihre Schenkel und erfühlte an den Fingerspitzen verklebte Haare und glitschige Nässe.
„Spürst du, wie du gewütet hast?“, frage Karin mit zuckersüßer Stimme, wobei sie ihren Schoß öffnete.
„Ich möchte es sehen!“, stieß Dieter heraus.

Sie lachte gurgelnd und bemerkte schnaufend, während sie sich auf den Rücken warf und die Beine weit auseinander riss: „Du bist mir Einer!“
Die Einladung nahm Dieter sofort an. Er kroch auf Knien zwischen ihre Beine und begann den Haarbusch kraulend, ihre Spalte wie einen Pfirsich zu öffnen. Die Möse sah aufregend benutzt und versaut aus. Oben lugte der Kitzler blass aus seiner Hautfalte, die Läppchen glänzten in dunklem Rot schleimig und an Loch hing ein weißer dicker Klumpen seines Spermas, wobei eine nasse Spur am Damm zeigte, welchen Weg sein Mannessaft genommen hatte.
Es war wie ein übermächtiger Zwang, als Dieter sein Gesicht in die Spalte drückte und stöhnte: „Du riechst nach mir!“
Seine Zunge umspielte das Loch, während seine Nasenspitze auf den Kitzler drückte. Lust schoss in Karins Körper, die sich in Wellen in den Brüsten brach und dort das Spannen der Begehrlichkeit erzeugte. Doch zu dieser Empfindung gesellte sich ein Warnschrei, weil sie hörte und spürte, dass Dieter sein Sperma aus ihr schlabberte. Er durfte ihr die Spermien nicht nehmen! Vielleicht schluckte er gerade das Spermium, das an der Reihe war, sie zu schwängern!
Sie riss schnaufend seinen Kopf von ihrer Möse und keuchte: „Nicht! Nicht! Das schmeckt doch nicht!“ Als Dieter sie mit Schleim glänzendem Gesicht strahlend ansah und triumphierend verkündete, “es schmeckt herrlich nach uns zwei!“, sah sich Karin genötigt, ihn abzulenken.
Sie stürzte sich wie entfesselt auf ihn, drückte ihn auf den Rücken und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Dieter zischte vor Überraschung, als habe man bei ihm Luft abgelassen, und gurgelte: „ Nicht auffressen! Ich brauche ihn noch! Ganz sanft lutschen! Er ist empfindlich!“
In den folgenden Minuten erlebte Dieter eine unvergleichliche Schwanzmassage, die seinen Zeugungsstab beständig wachsen ließ. Je mehr Karin im Mund spürte, wie der Pimmel zum harten Schwanz wurde und sich aufblähte, so dass er wie eine Schlange in ihren Rachen kroch, desto furioser lutschte und saugte sie an ihm. Sie hörte Dieters lautes, von Stöhnen begleitetes, Schnaufen und empfand dies wie himmlische Musik in ihren Ohren, weil sie wusste, dass Dieters begehrliche Lust zurück gekehrt war. Als ihre Zunge erfühlte, dass der Schwanz sein Endstadium erreicht hatte, ließ sie ihn vorsichtig aus dem Mund gleiten und erwartete das stolze Wippen des Geräts, das zur Begattung bereit war. Was sie sah, war zu ihrer Enttäuschung nicht dazu angetan, in ihr Loch einzufahren. Der Schwanz war zwar mächtig angeschwollen, lag aber wie ein gefällter Baum auf der Bauchdecke, obwohl am Eichelschlitz ein Tropfen der Vorfreude hing. Sie nahm den Prügel in die Hand und richtete ihn senkrecht auf. Doch als sie ihn losließ, fiel er haltlos in die alte Lage zurück, weil ihm jeglicher Halt in den Muskeln fehlte. Karin kannte diesen Zustand von ihrem Mann, wenn sie ihn in Erwartung der Schwängerung mehrmals hintereinander forderte.
Sie dachte: „Da hilft nur reiten!“
Und obwohl sie wusste, dass dies für sie noch nie ein Vergnügen, sondern immer nur eine Kräfte raubende Schinderei war, kam der zweite Gedanke hinterher: „Du musst für das Baby arbeiten, bis du zusammen brichst!“
Sie lächelte Dieter zärtlich an, schwang sich mit breiten Beinen kniend auf seine Oberschenkel und schob sich den Schwanz ins Loch, während sie gurrte: „Dein Süßer ist etwas schwach um die Brust! Da hilft nur ein kleiner Genussritt!“
Dieter sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sein Schwanz in dem Haarmuff verschwand und durch die Wulst rutschte. Er war durch die Lustschreie so aufgeheizt, dass er sofort begann, hektisch nach oben zu bocken.
Karin bremste ihn mit den Worten:“ Pst, pst! Jetzt bin ich dran! Du liegst schön still und genießt, bis er spuckt!“
Karin fing mit „leichten Trab“ an, indem sie sich mit den Oberschenkeln nach oben drückte und wieder fallen ließ. Es war ein seltsam neues Gefühl für Dieter, wie sein Schwanz beim Auftauchen aus den Haaren massiert wurde und ihn dumpfer Schmerz an den Hoden durchzuckte, wenn Karins Po beim Herabfallen die Nüsse quetschte. Die Kombination von beiden Empfindungen steigerte die Wollust im Gemächt in unvergleichlicher Weise. Dieters Blick irrte unruhig zwischen Karins Gesicht mit den geschlossenen Augen und seinem Schwanz, der nass und glänzend immer wieder auftauchte, hin und her, weil beides unglaublich erregend aussah. Karins Mund stand offen und ihre Gesichtszüge hatten sich zu einer Grimasse verzogen, mit der ihr sonst herbes Gesicht zu unglaublicher Schönheit erblühte.
„Du bist wunderschön! Ich mag dich sehr!“, stieß Dieter im Takt ihres Reitens heraus.
Sie beantwortete diese Liebeserklärung mit zärtlichem Lächeln und murmelte schnaufend: „Ich liebe deinen Wüterich in mir!“
Karin ging zum „Galopp“ über. Sie beschleunigte ihr Auf und verlagerte das Gewicht nach vorne, indem sie sich auf seinen Schultern abstützte. Ihre Brüste baumelten im Takt des Rhythmus über Dieters Gesicht wie Glockenschwengel, die den Moment tiefster Lust einläuteten. Er stöhnte laut und bekam einen leeren Blick, weil die Lustwellen im Damm pulsierend sein Sperma zum Schuss stauten. Karin verließ die Kraft zu reiten und sie kreiste mit der Möse wild entschlossen, Dieters Schwanz zum Spucken zu bringen, auf seinem Gemächt. Das monotone Stöhnen wurde zu lautem Grunzen, wobei Dieter die Augen verdrehte. Karin, die diese Phase eines Mannes kannte, setzte zum Endspurt an. Sie mobilisierte die letzten Kräfte, obwohl ihre Oberschenkel höllisch schmerzten, und trieb sich den Samenspender auf dem Unterkörper hüpfend, tief in die empfängnisbereite Höhle ihres Bauches, ohne mit dem Kreisen aufzuhören.
Der Moment, als sich Dieters Samenschuss löste und gleisend unter verzehrender Lust die Röhre hoch schoss, war für Karin eine innige Offenbarung. Der Schwanz zuckte am Loch und füllte die Möse mit den Spermien, die ihr das lang ersehnte neue Leben in ihren Bauch pflanzen sollten.
Karin rutschte noch ein klein wenig auf dem Gemächt umher, dessen Samenspender spürbar in sich zusammen schnurrte, während sie über Dieter gebeugt flüsterte: „Du bist ein starker und kräftiger Mann! Ich habe herrlich gespürt, wie du deinen Samen an meinen Muttermund geschleudert hast! Danke für das einmalige Geschenk!“
Dieter, der sich von dem Lusttrip schnaufend erholte, wurde nun der ziehende Schmerz bewusst, der infolge Karins Po durch die Hoden in den Unterleib zog und das Gefühl der Leere verstärkte.
Er gab etwas jammernd zurück: „Puh, das war ja ein Höllentrip mit einem Abschluss wie ein Brilliantfeuerwerk!“
Dann lächelte er: „Übrigens, an solche Ritte kann man sich als Mann gewöhnen!“
Karin schmunzelte mit glücklich leuchtenden Augen: „Das ist wie mit Weihnachten! Wenn es täglich wäre, wäre es kein Fest mehr. Mein Mann kommt daher selten in diesen Genuss!“
Sie rutschte von Dieter herunter, warf sich auf den Rücken, klemmte ihre Hand, die sie auf ihren Schlitz drückte, zwischen den Schenkeln ein und murmelte: „Da läuft schon wieder alles raus! Das ist von der Natur schlecht geregelt!“
Dieter fragte grinsend: „Ist es dir unangenehm, wenn dein süßes Fötzchen überläuft?“
Sie schüttelte den Kopf und antwortete leise: „Normalerweise nicht! Aber es gibt Situationen, in denen es stört!“
Karins freie Hand streichelte krabbelnd Dieters Brust und glitt langsam den Bauch abwärts.
„Willst du schon wieder?“, fragte Dieter sichtlich erschreckt.
Sie lachte gurrend, während ihre Finger in seinen Schamhaaren kraulten: „Hätte nichts dagegen! Bin auf den Geschmack gekommen!“
Trotz seiner offensichtlichen trägen Mattigkeit wurde Dieter quicklebendig. Er fuhr ins Sitzen hoch und wollte das Bett verlassen, wobei er schnaufend sagte: „Ich gehe jetzt! Deine Gefräßigkeit wird mir unheimlich!“
Ehe Dieter auch nur einen Fuß außerhalb des Bettes setzen konnte, fühlte er sich grob und entschlossen gepackt und wieder in Liegeposition gedrückt.
„Du bleibst! Ich will noch schmusen mit dir!“, zischte Karin und fügte versöhnlicher hinzu: „Wir Frauen brauchen danach Zuwendung. Das musst du wissen und lernen!“
Dieter fügte sich, obwohl alles in ihm schrie, seine Hosen anzuziehen und die Stätte seines männlichen Wirkens zu verlassen. Karins Küsse und das Reiben ihres Körpers auf seiner Haut entführten ihn anschließend in die Welt inniger Verzückung, die er auslebte, indem sie am Körper küsste und beschnüffelte, wie ein Hund. Als er mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel tauchen wollte, um den Quell ihres Weibseins zu küssen und liebkosen, wurde Karin plötzlich steif wie ein Brett und wehrte ihn ab.
„Nichts da! Dein Samen wird nicht heraus geschlabbert! Der gehört jetzt mir allein! Geschenkt ist geschenkt!“, brummelte sie.
Dieter verstand die Welt nicht mehr. Diese Frau wand sich brünstig unter seinem Streicheln und seinen Küssen, hatte, wie sie sagte, immer noch Lust, und zeigte sich, wenn er sie noch einmal mit dem Mund beglücken wollte, Allüren wie eine zickige Jungfrau.
„Euch Frauen verstehe jemand!“, sagte er heiser und sank auf dem Bett zurück, um wenigstens Karins streichelnde Hände zu genießen.
Karin und Dieter wurden in ihrem Liebesspiel plötzlich hoch geschreckt.
„Sieh dir die zwei an! Lecken und beschnüffeln sich wie Hunde! Hat euch die Zeit, die wir euch gegeben haben, nicht gereicht?“, ertönte die kichernde Stimme von Sigrid.
Die Freundin stand mit glühenden Augen in der Türe und winkte Rita herbei, die nach einem kurzen Blick auf Dieters männliche Dreifaltigkeit grinsend bemerkte: „Unser Böckchen ist fertig, Sigrid! Karin hat ganze Arbeit geleistet!“
Dann fügte sie hinzu: „Karin, wie oft hast du ihn denn zum Spucken gebracht?“
Diese murmelte reserviert, weil sie aus ihrer postkoitalen Verzückung gerissen worden war: „So oft, dass ich überlaufe! Und jetzt raus und schließt die Türe! Dieter und ich wollen allein sein!“
Diesen Wortwechsel benutzte Dieter, um aus dem Bett zu springen und seine Hosen zusammen zu klauben.
Während er seine Unterhose hochzog und seinen schlaffen Pimmel darin zurecht rückte, erklärte er entschlossen: „Es ist wirklich Zeit, dass ich gehe, Karin! Es war super mit dir, aber alles hat mal eine Ende!“

Karin merkte, dass sie ihren kleinen Befruchtungshengst nicht mehr halten konnte, antwortete: „Ist schon gut! Ich habe ja dein nasses Geschenk in mir!“
Während des Heimwegs wurde Dieter zum erneuten Mal das unangenehme Gefühl nicht los, dass es Karin nicht nur mit ihm getrieben hatte, weil ihre Möse nach einem Schwanz gierte.
Doch diese Beklemmung wischte er mit dem Gedanken weg: „Was auch immer der Grund ist! Es war megageil, dieses Weib zu ficken!“
Inzwischen saß Karin mit ihren Freundinnen vor dem Ferienhaus in der Sonne und träumte vor sich hin, dass sie nun endlich schwanger werden würde. In diesem Zusammenhang freute sie sich schon auf eine wilde Nacht mit ihrem Christian, die ihm die Illusion schenken sollte, er habe ihr ei n Kind gespritzt.
Sigrid, die neben ihr saß, schnupperte herum und sagte plötzlich: „Karin, hast du dich nicht gewaschen? Du riechst wie eine Spermafabrik!“
Dies riss Karin aus ihren Gedanken.
„Was Dieter in mich gespritzt hat, bleibt bis morgen drin!“, sagte sie grinsend und fügte ernst werdend hinzu: „Sein Samengeschenk bedeutet mir alles!“
Die letzte Bemerkung schlug bei den Freundinnen wie eine Bombe ein.
„Du hast dich doch nicht etwa in das Böckchen verliebt?“, fragte Rita sichtlich fassungslos.
Karin schmunzelte: „Nein! Nein! Aber so ähnlich! Aber darüber möchte ich jetzt noch nicht sprechen!“
Sie sprang auf und rannte ins Haus, wo sie völlig unsinnige Dinge tat, nur um mit sich und dem Sperma im Bauch allein zu sein.
Dieter ließ sich die nächsten Tage nicht mehr blicken. Er war so ausgelaugt, dass ihn auch nur der kleinste Gedanke an eine Möse und das Ficken, fröstelte, als ob er friere. Er mied am Strand die Plätze, an denen er die drei Frauen hätte treffen können und vertrieb sich die Zeit mit dem Lesen von Kriminalromanen. Doch irgendwann endet die männliche Erschöpfung. Es war ein Sonntagmorgen, als Dieter mit einer gewaltigen Latte erwachte und alles in ihm schrie, sich einen Fick mit einer der drei geilen Weibern zu gönnen. Als er auf das Ferienhaus zukam, sah er, dass dort geschäftiges Treiben herrschte. Auf der Zufahrt standen zwei Autos, in die zwei Männer Koffer packten. Die drei Frauen saßen plaudernd auf der Bank vor dem Haus. Plötzlich entdeckte ihn Karin. Sie wurde sichtlich aufgeregt und gab ihm durch Handzeichen zu verstehen, er solle weggehen. Als Dieter sich umwandte, sah er aus den Augenwinkeln, dass Karin ihm einen Kussmund zuwarf und anschließend ihre Arme um einen der Männer schlang, wobei sie ihn küsste.
Dieter brummelte frustriert vor sich hin: „Weiber! Aus euch soll jemand schlau werden!“

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