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3. Okt. 2010
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Es war ein total langweiliges Klassentreffen. Die meisten fehlten und die Stimmung war einfach nur schlecht. Nach dem Abendessen und ein paar Martini`s zahlte sie, verabschiedete sich und ging nach Hause. Sie freute sich auf die Ruhe und noch ein oder zwei kräftige Drinks. Sie wollte zwar erst gegen Mitternacht zu Hause sein aber mal sehen was ihr Mann so tat. Er hatte für den Abend zwei Freunde eingeladen. Sie wollten Poker spielen oder einen Film anschauen.
22.00 Uhr. Leise schloss sie Wohnungstür auf. Die Wohnzimmertür war geschlossen und der Fernseher lief. Sie hörte leises Stöhnen. Was war das? Sie öffnete die Tür zum Wohnzimmer und blieb wie angewurzelt und völlig erschreckt stehen. Im Fernseher lief ein Pornofilm und auf jedem Sofa und im Sessel saßen drei völlig nackte Männer und hielten ihre steifen Schwänze in der Hand.
War das ein Schock! Aber nicht nur für sie denn die drei starrten sie mit großen Augen und hochroten Köpfen an.

Was nun? Schnell hatte sie ihre Fassung wieder und sagte nur: „Das ist ja eine Überraschung. Jetzt habe ich Euch erwischt. In Flagranti. Aber lasst Euch bloß nicht von mir stören.“
Sie machte sich einen starken Drink, ging aus der Stube, schloss die Tür und ging erst einmal ins Bad. Was war das gerade. Hatte sie da wirklich ihren Mann beim Wichsen mit seinen zwei Freunden erwischt? Unglaublich. Was sollte sie jetzt tun? Was würden die drei jetzt tun? Erst mal Duschen. Das warme Wasser tat gut und langsam kam sie wieder zur Besinnung.
Das war schon irgendwie ein geiler Anblick die drei so sitzen zu sehen. Sie spürte eine leicht aufsteigende Hitze zwischen ihren Beinen je länger sie darüber nachdachte.
Das konnte sie auch. Und Lust hatte sie ebenfalls.
Warum eigentlich nicht mitmachen? Die drei „Wichser“ würden schon Augen machen.
Sie zog nach dem Duschen eine fast durchsichtige schwarze Bluse drüber, nichts weiter und lies diese offen. Dann ging sie wieder in die Stube. Die drei saßen immer noch so da und sahen sie mit großen Augen an.
Sie goss sich noch einen Drink ein und setzte sich in die freie Ecke vom Sofa.
„Lasst euch nicht weiter stören aber ich bin auch geil.“
sagte sie so nebenbei, lehnte sich zurück, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und streichelte mit ihrer Hand langsam ihre Muschi.
Die drei starrten sie an als hätte sie der Blitz getroffen und konnten diesen Anblick kaum fassen.
Ganz sacht streichelte sie ihre Schamlippen, knetete sanft ihre Muschi und fuhr dann mit einem Finger langsam durch ihre Spalte.
Sie war feucht, spürte die unsicheren Blicke und wurde jetzt richtig geil.
Sie zog die Bluse aus und saß nun ganz nackt wie die drei in ihrer Ecke. „Was ist los? Warum starrt ihr mich so an?“ fragte sie. „Ich kann das auch was ihr da macht.“
Sie sah die drei geilen Typen an, wie sie ihre steifen Schwänze immer noch in der Hand hielten, sah ihre gierigen Augen und ihre Lust steigerte sich immer weiter.
Sie zog die Schamlippen ganz weit auseinander so dass das rosige Fleisch ihrer feuchten Möse zum Vorschein kam. Dann nahm sie etwas Speichel und machte ihre Muschi nass. Mit zwei Fingern rieb sie an ihrem Kitzler, der steif wurde und nun schon deutlich hervortrat.
Und dann steckte sie sich zwei Finger ganz tief in ihr geiles Loch. Es gab ein lautes schmatzendes Geräusch als sie ihre Finger raus und rein bewegte.
Die drei starrten auf ihre Möse und wichsten jetzt auch ihre steifen Schwänze. Es lag ein geiles Knistern in der Luft.
Und dann stand sie plötzlich auf und sagte: „Macht nur weiter, ich komme gleich wieder.“
Wenig später stand sie wieder in der Stube vor den drei wichsenden Kerlen, in einer Hand einen großen Dildo und in der anderen eine Tube mit Gleitgel.
Sie setzte sich auf das Sofa, öffnete die Tube und drückte sich eine Ladung Gleitgel auf die Schamlippen. Dann nahm sie den großen Dildo, verteilte das Gel kurz auf ihrer Muschi und schob dann diesen Gummischwanz zwischen ihre Schamlippen. Ganz langsam drückte sie sich den Dildo immer tiefer in die Votze.
Dabei stöhnte sie laut und geil.
Und dann fickte sie sich mit langsamen Bewegungen selbst.
Immer schneller wurden ihre Fick-Bewegungen und ihr Unterleib bäumte sich dabei auf. War das ein Gefühl sich dabei auch noch zusehen zu lassen.
Ganz tief schob sie sich den Dildo in die Votze und zog ihn langsam wieder raus. Und plötzlich spürte sie einen der Freunde neben sich.
Sie sah wie eine Hand einen steifen Schwanz umklammerte und ihn wichste und steckte sich bei diesem Anblick den Dildo wieder ganz tief zwischen ihre Schamlippen.
Und jetzt stand neben ihr der andere Freund mit seinem steifen Schwanz in der Hand und wichste ihn direkt neben ihrem Gesicht.
Der Freund neben ihr zog sie ein Stück herüber so das jetzt beide neben ihr sitzen konnten. Sie nahmen jeder eine ihrer Hände und führten sie an ihre steifen Schwänze. Sie hatte jetzt in jeder Hand pulsierendes geiles Fleisch und das genoss sie. Sie massierte die harten Prügel und machte ganz langsame Wichs-Bewegungen.
Sofort fingen beide an zu stöhnen und jeder zog einen Schenkel von ihr an sich, so das ihre Beine ganz weit gespreizt waren.
Jetzt kam auch ihr Mann, hockte sich zwischen ihre Schenkel und begann langsam und genüsslich über ihre prallen Schamlippen zu lecken. War das ein Gefühl. Tief bohrte sich seine Zunge in ihre Votze und immer wieder leckte er an ihrem Kitzler der groß und steif aus dem nassen Fleisch hervortrat.
Dann richtete er sich auf und setzte seine dicke Eichel an ihre Schamlippen. Sie konnte alles ganz genau sehen, auch wie er jetzt ganz langsam seinen harten Prügel in ihre nasse Votze drückte.
Was für ein Anblick. In jeder Hand umklammerte sie einen steifen Schwanz und einer steckte jetzt auch noch tief zwischen ihren Schamlippen.
Langsam zog er ihn wieder heraus und sie sah wie ihr Schleim auf seinem Schaft glänzte. Er stand auf und hielt ihr sein schleimiges Glied direkt vor das Gesicht. Sofort öffnete sie ihren Mund, sie konnte nicht anders.
Er schob ihr seinen Penis tief in den Rachen und sie saugte und leckte an diesem herrlichen Gerät. Er schmeckte nach ihrer Votze und sie fand das wunderbar.
Immer schneller wurden seine Fickbewegungen und sein Schwanz begann schon in ihrem Mund zu zucken und zu vibrieren.
Und dann kam sein Saft in großen Schüben. Er spritzte ihr sein ganzes Sperma in den Mund und sie musste einfach schlucken. Doch es war so viel das es ihr zu den Mundwinkeln wieder heraus lief , das Kinn herunter, und auf ihre dicken Titten tropfte.
Wie hypnotisiert sahen seine Freunde dabei zu und starrten auf ihre großen von Sperma nassen Brüste.
Ihr Mann zog sich zurück, setzte sich sichtlich zufrieden in seine Ecke und beobachtete sie.

Jetzt kam in die beiden anderen auch Bewegung. Beide standen auf. Einer kniete sich zwischen ihre Beine, setzte seinen steifen Prügel an, schob ihn in die noch nasse Votze und fing an sie erst langsam und dann immer schneller zu ficken.
Der andere nahm einfach ihren Kopf und schob seinen Schwanz in ihren Mund.
Was war hier los? Ein Mann fickte sie wild, einem anderen lutschte sie den Schwanz und ihr Mann sah dabei mit lüsternem Blick zu und rieb sich den schon wieder steifen Schwanz.
Und all das gefiel ihr und machte sie unheimlich geil!
Und auch die zwei Kerle konnten vor Geilheit nicht mehr lange.
Sie spürte plötzlich wie der Schwanz in ihrem Mund förmlich explodierte und wieder kam das Sperma in dicken Schüben und zwang sie zu schlucken. Und wieder lief ihr die Hälfte aus den Mundwinkeln am Kinn herunter und tropfte auf die dicken Brüste.
Der andere zog seinen Schwanz aus ihrem Loch und das gab ein lautes schmatzendes Geräusch.
Er stellte sich vor sie und spritzte seinen heißen Saft über ihren Bauch und die Titten.
Jetzt war sie voller Sperma und alle setzten sich erst mal um auszuruhen.
Keiner sagte ein Wort. Sie tranken etwas und die Kerle sahen sie einfach nur lüstern an.
„Das war schon geil!“ sagte sie nur und wartete was noch passieren würde. Sie war noch nicht befriedigt. Da war noch Hitze zwischen ihren Schenkeln und sie wollte auch noch richtig kommen.
„Wer hat Lust mich richtig zu ficken, mit seiner Faust?“ fragte sie die drei dann und genoss das schockierte Schweigen.
Ihr Mann stand dann auf, legte sie auf das Sofa und nahm die Tube mit dem Gleitgel.
„Jetzt bekommst Du es richtig! Ich werde Dich zum Spitzen bringen und dann werden wir Dich vollspritzen. Du wirst im Sperma ertrinken!“
Er machte ihre Möse mit dem Gel schleimig, rieb seine Hand damit ein und dann schob er ihr langsam einen Finger nach dem anderen in ihr geiles Loch. Jetzt steckten schon vier Finger zwischen ihren Schamlippen, mit dem Daumen massierte er ihren Kitzler und dann setzte er auch den an.
Sie spürte den Druck seinen Hand und wie sich ihre Votze langsam dehnte und dieses Gefühl war einfach nur geil.
Langsam drückte er seine Hand mit leichten Fick-Bewegungen immer tiefer in ihre Votze und dann steckte plötzlich seine ganze Faust zwischen ihren nassen und schleimigen Schamlippen. Die zwei anderen waren näher gerückt, so ein Schauspiel hatten sie bestimmt noch nicht gesehen. Sie wichsten ihre steifen Schwänze und dann steckte ihr einer seinen Schwanz einfach in den Mund.
Sie lutschte und saugte und spürte die Faust in ihrer Votze.
Was war das für ein Gefühl. Sie war kurz vor einem Orgasmus, das spürte sie, und ihr schwanden fast die Sinne.
Ihr Mann begann sie jetzt härter mit seiner Faust zu ficken und massierte dabei ihren G-Punkt stärker.
Immer schneller wurden die Bewegungen seiner Faust und sie fing ganz laut an zu stöhnen. Ihr Becken bewegte sie immer schneller auf und ab und dann geschah es.
Es spritzte aus ihr heraus. Sie hatte ihren Orgasmus.
Sie schrie und ihr ganzer Körper zitterte und bäumte sich wild auf.
Sie spritzte in hohem Bogen ihren Saft heraus und es schien kein Ende zu nehmen. Ihr Mann war schon total nass und immer noch kam ein Schwall nach dem anderen.

War das ein Orgasmus. Mit sichtlicher Begeisterung sahen die zwei anderen zu, standen dann auf und wichsten ihre Schwänze.
Und dann spritzten sie ihr Sperma auf sie.
Ihr Mann zog seine Faust aus ihrer triefend nassen Möse und wichste jetzt auch seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und auch er spritzte sein Sperma über ihren Körper.
Sie war jetzt total nass, von ihrem eigenen Saft und dem Sperma der drei Kerle.
Überall Sperma, im Gesicht in den Haaren, auf den großen Titten, auf dem Bauch und der Möse.
Aber sie war vollkommen entspannt und glücklich.
Was für ein Abend, was für ein Erlebnis.
Sie ging jetzt erst mal duschen. Als sie zurück kam waren die drei schon angezogen und sahen sie befriedigt an.
Sie tranken und stießen auf diesen geilen Abend an und alle beschlossen das unbedingt zu wiederholen.

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1. Okt. 2010
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Die Geschichte ereignete sich als ich gerade 20 Jahre alt geworden bin. Ich ging schon seit geraumer Zeit mehrmals die Woche schwimmen. Ich wollte mir ein bisschen meinen Bauch weg trainieren aber mir gefielen auch noch ganz andere Dinge in dem kleinen Bad mit seinem einen Schwimmer- und einem Kinderbecken. Los ging es aber schon in der Dusche. Da ich noch Schüler bin ging ich oft um die Mittagszeit in das kleine Schwimmbad.

Hier stand ich dann oft mit Herren des älteren Semesters in der Dusche die dann auch oft immer ganz interessiert auf meinen jugendlichen, rasierten Schwanz schauten. Noch schöner fand ich es dann allerdings meine Schwimmbrille aufzusetzen und während dem Schwimmen die mir entgegen kommenden Frauen zu beobachten. Am aufreizenden waren dabei die jungen schwangeren Frauen. Ihren schönen Babybauch und ihre durch die Schwangerschaft vergrößerten Titten zu bestaunen. Das regte bei mir doch immer wieder heiße Fantasien an und es passierte nicht selten, dass ich beim Umziehen in der Kabine meinen Schwanz abtrocknete, ihn dabei streichelte, meine Vorhaut vor und zurück schob, dabei an die schwangeren Frauen oder die älteren Damen mit der großen Titten dachte und dann an die Wand der Kabine abspritzte. Da lief dann mein Sperma runter und ich hatte doch manchmal ein schlechtes Gewissen. Aber nicht das ihr jetzt glaubt dass ich etwas mit einer von diesen Damen gehabt hätte. Es war Montag als ich wieder in das Schwimmbad wollte. Es war 13 Uhr und als ich gerade aus der Haustür gehen wollte kam meine jüngere Schwester von der Schule heim. Sie fragte mich: „ Wo gehst du hin Niklas?“. Ich antwortete: „ Ins Schwimmbad“, und sie fragte sogleich ob sie nicht mitkommen könne weil sie schon so lange nicht mehr Schwimmen war. Ich war von dieser Idee eigentlichen nicht so begeistert, da ich befürchtete dass ich dann wohl an diesem Tag nicht so ausgiebig die anderen Frauen beobachten könnte. Aber das konnte ich ihr wohl nicht als Grund nennen, nicht mit zufahren. Also packte sie schnell ihre Sachen zusammen, wir setzten uns ins Auto und fuhren die 10 Minuten zum Schwimmbad. Als wir ankamen ging sie in die Damenumkleide und ich in die Herrenumkleide. Ich war natürlich schon vor ihr fertig und bin nachdem ich mein Handtuch abgelegt habe schon mal ins Becken gegangen und hab die wenigen Augenblicke genutzt die Damen um mich herum zu begutachten. Doch nachdem an diesem Tag das Kinderschwimmen ausgefallen ist, wie ich am Brett am Eingang des Schwimmbades lesen konnte, waren auch keine schwangeren Frauen heute anwesend. Dann kam auch schon meine Schwester aus der Tür der Damendusche und ich glaube mein Blick verriet viel. Meine Schwester hat dunkelblonde Haare, knapp 170 cm groß, eine richtig gute Figur mit einem kleinen Apfelarsch und ja sie hatte wirklich schöne Braune C-Titten die sie in einen engen Bikini gesteckt hatte. Für mich war das wirklich eine Überraschung, denn wir sind keine besonders freizügige Familie. Das heißt die Tür wird beim Duschen abgesperrt und auch sonst läuft keiner nur mit Unterwäsche begleitet durchs Haus. Ich hatte also inzwischen eine Schwester die zu einer Frau gereift ist. Die Brüste hatte nichts mehr mit dem kindlichen Brustansatz zu tun den ich noch von unserem letzten Schwimmbadbesuch von vor 4 Jahren in Erinnerung hatte. Nun freute ich mich also doch, dass ich an diesem Tag noch jemand knackigen im Schwimmbad beobachten konnte und ihr dabei auch noch so nahe kommen könnte. Doch im gleichen Moment schämte ich mich für den Gedanken, denn sie war ja meine Schwester. Sie stieg als auch zu mir ins Becken und wir schwammen erst einmal ein paar Bahnen. Danach setzte ich dann meine Schwimmbrille auf und sagte ihr, dass ich nun etwas schneller schwimmen werde. So kam sie mir also immer wieder auf der Strecke zwischen den Beckenrändern entgegen und was ich da sah war einfach traumhaft. Die braune Haut und die weißen Titten die sich schön im Wasser zu den Wellen bewegten. Und ich hatte den perfekten Blick darauf. Doch immer wenn ich wieder auftauchte grinste mich Jenny so komisch an, als würde sie meine Blicke deuten können. Nach gut 30 Minuten machte ich dann eine Pause und hielt mich am Beckenrand fest, als meine Schwester kam, sich von hinten an meinen Rücken drückte und sagte dass es ihr echt langsam kalt wäre. Dass konnte ich auch spüren, denn ihre Brüste drückten an meinen Rücken und auch ihre steifen Nippel konnte ich dabei sehr deutlich spüren. Daraufhin drehte ich mich um, nahm sie in den Arm und streichelte ihren Rücken. Sie klammerte sich mit den Beinen an meine Hüfte und erwiderte die Umarmung. Es war großartig ihre warme Haut an meiner Haut zu spüren und sie setzte sich auf meinen Schoß, so wie das auch bei einem verliebten Pärchen geschehen würde. Dabei berührte mein inzwischen steif gewordener Penis ihren Oberschenkel und sie fing an zu grinsen. „ Na Bruderherz, da merkste mal das deine Schwester ne Frau ist.“ Ich bekam einen roten Kopf und stotterte nur „ tut mir leid, ich kann’s nicht ändern. Der macht was er will“. Doch sie schüttelte nur mit dem Kopf und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann löste sie ihre Umarmung und schwamm zur Treppe und Stieg hinaus. Als ich ihr dann nachschwamm rief sie mir zu dass sie sich ein bisschen unter das Solarium legen würde, um sich wieder aufzuwärmen. Ich fand die Idee sehr gut, und da ich doch einen recht hellen Hauttyp habe bin ich immer froh wenn ich ein bisschen bräune abbekomme. In dem Schwimmbad gibt es zwei Kabinen mit Solarium die direkt nebeneinander liegen. Also schnappten wir uns unsere Handtücher und gingen zu den Kabinen. 5 Euro sollte das Solarium für nur 10 Minuten kosten. Das war uns beiden Schülern dann doch ein bisschen viel, doch meine Schwester kann auf die Idee, dass wir uns dann zusammen unter das Solarium legen könnten. Als ich sie erschrocken ansah meinte sie, dass wir ja unsere Badesachen anlassen könnten. Da war ich beruhigt und so gingen wir zu zweit in die Kabine. Ich legte mich auf das Solarium und meine Schwester war gerade eben im Begriff sich dazu zulegen, als sie sie sich plötzlich das Oberteil ihres Bikinis auszog. Ich schaute sie schockiert an und sie sagte nur: „ Sei nicht so schockiert, ich bin deine Schwester. Das gibt sonst immer solche weißen Streifen“ darauf konnte ich nichts mehr sagen und sie legte sich neben mich, was dann doch enger war als ich dachte. Doch nun konnte ich ihre Brüste beobachten. Sie hatte ganz kleine aber sehr dunkle Warzenhöfe und steife, sehr lange Nippel. Als sie dann noch anfing von ihrem letzten Freund zu reden, und auch dem Sex mit ihm, wurde mir die Situation echt zu heiß. Die warme Haut, der Duft meiner Schwester. Mein Schwanz in meiner Hose begann einfach zu wachsen. Sie merkte das natürlich, grinste und fing an meinen Oberschenkel zu streicheln. Sie fuhr hoch bis zu dem Saum meiner Badehose. Ich konnte nichts sagen, nicht handeln. Ich war von der Situation so beängstigt und gleichzeitig erregt. Sie fuhr dann mit ihrer Hand in meine Hose und fing an meine Eichel zu streicheln. Ich musste leicht aufstöhnen und sie lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich wusste dass wir nun schon zu weit gegangen sind also war es mir egal. Ich fing an ihre Brüste in die Hand zu nehmen, sie leicht zu drücken, zu streicheln und dann ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu zwirbeln. Sie atmete schwere und sagte: „ Das machst du ja richtig gut. Bitte saug an meinen Nippel Bruderherz.“ Gesagt getan, ich nahm ihre Nippel in den Mund, streichelte mit meiner Zunge darüber, saugte daran wie ein Baby an der Mutterbrust und biss vorsichtig mit meinen Zähnen rein. Gleichzeitig ließ ich meine Hand in ihr Bikinihöschen wandern. Sie war rasiert und bald war ich an ihren Schamlippen angelangt. Ich streichelte sie und merkte dass sie schon richtig feucht geworden ist. Sie öffnete ihren Mund und ein wohliges Stöhnen kam aus diesem.

Sie war genauso heiß wie ich. Also teilte ich ihre Schamlippen und steckte ein Finger in ihr enges, warmes Loch. Da bäumte sie sich auf und stöhnte immer lauter. Sie zog nun meine Badehose komplett aus und ich legte mich auf sie. Da küsste ich jetzt ihren Hals, biss in ihr Ohrläppchen, küsste ihre Brüste bis runter zum Bauchnabel und der Bund ihres Höschens. Ich zog es ihr aus und zum Vorschein kann ihre rosarote, glänzende, jugendliche Muschi. Ich legte mich auf sie und küsste sie und wir ließen unsere Zungen miteinander spielen. Ich drückte mein Becken immer wieder gegen ihren Körper und mein Schwanz streichelte an ihren Schamlippen. Ich wusste was als nächstes kommen müsste und sagte: „ Nein, das dürfen wir nicht tun“ worauf sie nur antwortete „ Ich will nun endlich den Schwanz meines Bruders in meiner Fotze spüren. Also stoß ihn rein.“ Diese geile Ausdrucksweiße verfehlte nicht ihre Wirkung. Ich rutsche ein Stück hinunter und mein Schwanz rutschte ganz leicht in ihre Muschi. Ich rammelte sie nun immer schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich nahm ihre Beine, legte sie über meine Schultern und zog ihre Arschbacken auseinander. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem Arschloch rum was meine Schwester noch mehr abgehen ließ. Sie sagte „ Du Sau spielt sogar an meinem Po Loch rum“. Das alles war zu viel für mich. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und mein pulsierender Schwanz pumpte das ganze Sperma in ihre Muschi. Ich zog meinen Schwanz raus und war nun doch von unserem Handeln geschockt. Sie lachte nur und zog sich wieder an. Wir verließen das Solarium und gingen beide Duschen. Danach verließen wir das Schwimmbad, fuhren heim und waren dabei doch recht schweigsam. Daheim ging jeder in sein Zimmer und ich machte mir Gedanken über das was geschehen ist. Wie sollte es weiter gehen. Wir hatten nicht verhütet. So ein Schreck. Ich wusste nicht ob sie die Pille nahm. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf und ich schlief langsam ein.
Mit meiner Schwester liefen noch mehr Geschichten. Wenn ihr auch diese erfahren wollt, gebt einfach Bescheid.

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