Ich wachte ganz entspannt an einem Samstagmorgen auf und spürte sofort die Hand meiner Frau Michaela in meiner weiten Boxershorts. Sie hatte sich ganz eng an mich geschiegt und massierte ganz vorsichtig und langsam meine Hoden… “Na meine Liebster, hast du gut geschlafen?” hauchte sie mir ins Ohr. Ich antwortete nicht sofort, sondern stöhnte nur leicht auf, was sie dazu animierte, nun meinen immer härter werdenden Penis sanft in die Hand zu nehmen und ganz leicht zu wichsen. Sie machte mich ganz wahnsinnig und ich wollte grade mit meiner Hand unter ihr Nacht-Shirt gleiten, als sie meine Hand entschlossen festhielt. “Möchtest du einen richtig geilen Tag erleben, so wie du ihn noch nie erlebt hast?” Ich spritze beinahe ab, so sehr erregte mich diese Frage, die sie mir ins Ohr flüsterte. “Na klar… aber Christina ist doch da” antwortete ich. Christina war die beste Freundin meiner Frau und gestern auf mehrere Gläser Wein bei uns gewesen. Als wir uns verquatscht hatten und es sehr spät geworden war, hatten wir kurzentschlossen entschieden, dass sie bei uns übernachten kann. “Das macht doch nichts” Mein Penis war kurz davor zu explodieren bei dem Gedanken, nun gleich Sex mit meiner Frau zu haben, während ihre beste Freundin im Nebenzimmer auf der Schlafcouch schlief.
Aber meine Frau hatte andere Pläne: Sie hielt weiterhin meine Hand fest und zischte mir ins Ohr: “Du wirst heute alles genau so machen, wie ich es dir sage. Du wirst alle meine Anweisungen befolgen und nichts in Frage stellen und ich verspreche dir, es wird ein Tag, den du o schnell nicht vergessen wird. Vertrau mir! Bist du damit einverstanden?” “Ja”, stöhnte ich. Natürlich wollte ich!
“Zieh deine Boxershorts aus” Ich warf meine Bettdecke zurück und zog hastig meine Boxershorts aus. Nackt lag ich nun neben meiner Frau. Sie massierte nun wieder sanft meinen Penis und brachte “ihn” so richtig auf Betriebstemperatur.
“Hörst du das Rauschen des Wassers im Bad”? “Ja”, antwortete ich.
“Das ist Christina, die gerade aufgestanden ist. Sie hat sich im Wohnzimmer komplett nackt ausgezogen, ist nackt über den Flur ins Bad und steht nun in der Dusche und seift sich ein. Dann rasiert sie sich die Beine und dann gründlich ihre Muschi. Nur einen kleinen Streifen über ihrer Klitoris lässt sie stehen. So wie du es magst.” Ich war jetzt ganz kurz davor, wirklich abzuspritzen, doch Michaela hörte prompt auf zu wichsen und hielt meinen Penis nun ganz fest in der Hand.
“Du wirst jetzt folgendes tun: Geh so wie du bist ins Badezimmer. Die Tür steht offen. Christina wird dir die Duschkabinentür öffnen und du darfst sie ein wenig betrachten und sie wird dich anschauen. Ihr werdet kein Wort miteinander sprechen. Dann wird sie sich umdrehen und dir ihren Po entgegenstrecken. Du wirst deinen harten Schwanz an ihrem Po reiben und deine Eichel zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten lassen. Dann wirst du ganz langsam aber gleichmäßig immer tiefer in sie eindringen, bis du bis zum Anschlag in ihr ist. Aber sei bitte vorsichtig, du weißt, wie dick dein Schwanz ist und Christina hatte über ein Jahr lang keinen Schwanz mehr zwischen ihren Beinen und ihre Muschi muss sich erst mal an deinen Großen gewöhnen. Aber wenn es erst mal so richtig flutscht, sollst du sie so richtig hart rannehmen. Du darfst sie auf keinen Fall irgendwo mit deinen Händen anfassen außer an ihren Hüften. Halt sie ordentlich fest und vögel sie so richtig durch. Mach keine Pause, nimm dann keine Rücksicht mehr. Wenn du kommst, dann kommst du. Egal, wie schnell es soweit ist, pump ihr deinen Saft so richtig tief in die Muschi. Sie will es so. Danach wird sie sich umdrehen und deinen Schwanz gründlich sauberlecken und so lange lutschen, bis er wieder so richig dick und hart ist. Danach wirst du direkt zu mir ins Schlafzimmer kommen und weitere Anweisungen erhalten.”
Michaela beugte sich über mich und gab mir einen langen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich konnte ihr Verlangen und ihre Lust spüren. “Geh jetzt und besorg es Christina so richtig, ich freu mich auf das Danach mit dir, mein Schatz!”
Ich zögerte nun nicht mehr lange und ging zielstrebig mit wippendem Penis über den Flur und ging dann langsam ins Bad. Mein Penis wurde noch ein bisschen härter, als ich Christina erblickte… Sie war mittelgroß, relativ schlank mit kleinen, festen Brüsten mit keck hervorstehenden Nippeln. Als sie mich sah, öffnete sie die Kabinentür und lächelte mich an. Ihr ganzer Körper glänzte von Wasser und Seife. Langsam massierte sie nun ihre Brüste und glitt mit ihren Händen immer tiefer zu ihrem Schoß. Sie präsentierte mir regelrecht ihre rasierte Muschi. Dabei starrte sie auf mein langes, hartes Penis und fuhr mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Ich stand nun mit steil aufgerichtetem ca. 2 m entfernt und konnte mich nicht sattsehen an diesem Anblick. Sie glitt nun mit ihren Händen über ihren ganzen Körper und kreiste mit ihren Hüften. Dann war es soweit: sie drehte sich tatsächlich um und präsentierte mir ihren runden Po und ich konnte deutlich die rasierten Schamlippen erkennen.
Ich wusste ja, worauf sie aus war, darum zögerte ich nicht lange und trat an sie heran, um sofort mein Penis an ihr zu reiben. Ich nahm meinen Penis in die Hand und fuhr damit durch ihre nasse Spalte. Ich spürte, dass sie nicht nur vom Wasser feucht war. Ihre Muschi war klatschnass. Ich setzte an der richtigen Stelle an und sie drückte sich mir sofort entgegen. Ich drückte ebenfalls langsam entgegen und glitt Zentimeter für Zentimeter in sie hinein. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und sie stöhnte leise: “Fick mich”. Nie hätte ich ihr diese ordinäre Wortwahl zugetraut und das machte mich noch geiler. Ich begann sie langsam zu stoßen. Immer leichter glitt mein Penis raus und rein. Ich konnte es kaum fassen: Ich stand in meinem Badezimmer und vögelte die Freundin meiner Frau und sie wollte es auch noch so. Ich erinnerte mich an die Anweisungen und rammelte jetzt so richtig drauf los. Richtig tief und fest stieß ich sie und sie stöhnte immer lauter bis sie fast schrie vor Geilheit. Mich machte der Gedanke unendlich geil, dass meine Frau diese Lustschreie im Schlafzimmer hören musste. Wer weiß, was sie gerade alleine im Schlafzimmer anstellte. Ich war kurz davor, zu kommen. Noch einmal erhöhte ich das Tempo und stieß noch ein paar Mal richtig hart zu. Ich explodierte förmlich in ihr und pumpte alles tief in ihre klatschnasse Vagina. Wir blieben einen Moment so stehen und ich genoss die letzten Zuckungen meines pulsierenden Gliedes in ihr. Ich zog mein Glied aus ihr heraus, es war vollgeschmiert mit ihrem und meinem Saft. Christina zögerte nicht lange, drehte sich um und nahm mein Glied zärtlich in die Hand und wichste ihn vorsichtig. Sie schenkte mir ein Lächeln während sie ihn langsam und vorsichtig in ihren Mund nahm. Gründlich leckte und saugte sie alles weg und sorgte gekonnt dafür, dass er wieder wie eine Eins stand. Am liebsten hätte ich nochmal in ihren Mund gespritzt, aber sie küsste zum Abschluss meine Eichel und ließ ihn dann frei. Sie begann, sich abzuduschen und ich erinnerte mich an meine Anweisungen. Nach einem letzten Blick auf Christinas feuchtglänzenden Körper ging ich erschöpft aber voller Erwartung an den restlichen Tag aus dem Bad zurück zu meiner Frau ins Schlafzimmer…
Seit langem hatten meine Frau und ich den Wunsch, mal einen Swingerclub zu besuchen, natürlich nur aus reiner Neugierde und nur um den andern dabei zusehen ohne selbst mitzuwirken, machten wir uns gegenseitig was vor.
Dabei wussten wir ganz genau, das in unseren eigenen
Sexphantasien sehr oft Sex mit anderen bzw. mehreren Personen stattfand.
Trotz aller flauen Gefühle im Bauch, der Reiz auf das neue Unbekannte war größer, so das wir beschlossen in einen Swingerclub in unserer Nähe mal rein zu schnuppern. Gesagt getan, schon am nächsten Wochenende setzten wir unser Vorhaben in die Tat um. Freundlich wurden wir von den Besitzern des Clubs empfangen und in die Gepflogenheiten und Räumlichkeiten des Clubs eingewiesen, hierbei hatte ich schon ein starkes Kribbeln im Bauch, was sich aber immer mehr in Geilheit umwandelte, beim Anblick der Anwesende Paare die teilweise schon voll in ihrem Element waren. Nun gut wir folgten der Empfehlung der Besitzerin und gingen in die Bar, wo man am schnellsten als Neulinge Kontakt findet.
Nach 1-2 Gläser Wein gesellte sich ein gut aussehendes Pärchen zu uns und wir kamen schnell ins Gespräch, das wir Neulinge waren brauchten wir nicht zu erwähnen, das hat man uns wohl angesehen. Um so behutsamer wurden wir Michael und Anja in die Welt des Swingens eingeführt.
Michael ca. Ende 40 gut gebaut ca. 1, 80 groß hatte es meiner Frau sofort angetan, dies bemerkte ich gleich und zugleich schoss auch eine gute Portion Eifersucht in mir hoch, die ja nun wirklich nichts in einem
Swingerclub zu suchen hat. Allerdings rettete Anja , Mitte 30 blaue Augen, sehr schöne Figur, die Situation, in dem sie mich einfach bei Hand nahm und auf die Tanzfläche führte.
Während des Tanzen fesselte sie meine Augen an ihren geilen Körper der von einer schwarzen Lackcorsage hervor gehoben wurde. Ab und zu sah ich wie meine Frau sich mit Michael angeregt unterhielten. Anja fing auch an mich auszufragen, was denn so meine Vorlieben wären und ich mir vorstellen könnte, das meine Frau von einem anderen so richtig durchgevögelt würde.
Da ihr meine Eifersucht nicht verborgen geblieben, schlug sie mir eine Therapie vor und das ich ihr einfach vertrauen sollte, da ich nun immer neugieriger wurde, stimmte ich einfach zu und folgte ihr in einen separaten Raum der Boden war ein einziges Lachlaken und an der Wand befanden sich Eisenringe.
” Vertrau mir “hauchte sie mir ins Ohr und legte mir an Händen und Füssen Ledermanschetten an , die sie mit Karabinerhaken an den Eisenringe befestigte so das ich ihr nun komplett ausgeliefert war. Da ich Fesselspiele schon oft mit meiner Frau erlebt habe, war diese Art der Therapie sehr erregend, da ich meist den devoten Part spiele. Das
ich erregt war blieb auch Anja nicht verborgen, doch mehr als einem kurzen Streicheln meines Sack war nicht. Im Gegenteil sie verlies einfach den Raum und ließ mich mit meinem Steifen angekettet stehen. Was ich dann nach ca. 20 Minuten auch gar nicht mehr so lustig fand, als plötzlich meine Frau den Raum betrat und anfing sich vor meinen Augen ihren Körper mit Öl einzureiben, was sie anschließend auch mit meinem ausgiebig machte, so das mein Schwanz wieder die Aufmerksam bekam die ich bei Anja vorher so vermisste.
Als es wieder so richtig Spaß machte, ließ als ob mit Anja abgesprochen meine Frau von mir ab und legte sich mir unmittelbar zu Füssen. Anja die mittlerweile wieder den Raum betreten hatte, kam zu mir und herrschte mich regelrecht an: ” Du bist Eifersüchtig, auf was? Jetzt wirst du einen Grund bekommen Eifersüchtig zu sein”.
Und schon legte sie sich an die Seite meiner Frau und fing an ihren öligen Körper zu massieren und dies schien meiner Frau so richtig gut zu gefallen, was an ihrem lüsternen Stöhnen zweifelsfrei zu erkennen war. Aber Eifersucht kam bei mir keine auf im Gegenteil diese geile Treiben der beiden törnte mich so richtig, nur schade das ich nicht mitmachen
konnte, denn mein Schwanz drohte zu platzen, als ich sah wie meine Frau anfing Anjas Muschi zu lecken, allerdings nach kurzer Zeit entzog Anja sich meiner Frau und sagte:
” So jetzt machen wir deinen Mann richtig fertig. Anjas Mann Michael war unbemerkt in den Raum getreten und stellte sich fordernd vor meine Frau die sofort daran machte ihm seinen String Tanga vom Leib zu reißen, um seinen Schwanz in ihrem Mund zu nehmen. Er hatte einen Wahnsinns Schwanz, meine Gefühle spielten Achterbahn, einerseits der Anblick das meine Frau den Schwanz eines anderen im Mund hatte, trieb mich innerlich zur Weißglut, auf der anderen Seite stieg in mir ein Gefühl der Geilheit auf das ich bisher noch nicht kannte.
Meine Frau die während sie Michaels Schwanz verwöhnte immer wieder aufreizend zu mir rüber schaute, sah wohl das mich das ganze so was von geil machte, das ich hoffte , ich würde von meinen Fesseln erlöst und dürfte mich an diesem Geilen Spiel beteiligen. Dem war nicht so, ich wurde weiter gequält, da unser Therapiespiel das Interesse anderer Swinger geweckt hatte und diese sich Zeit im Raum befanden, kam ein Schwarzer auf meine Frau zu und fing an ihr über den Rücken zu streicheln, während sie immer noch Michael Schwanz lutschte fing sie an abwechselnd die beiden riesigen Schwänze zu verwöhnen. Ich traute
meinen Augen nicht, dies schien wohl für die anderen 3 Männer wie eine Art Einladung gewesen zu sein. Denn alle 3 gesellten sich dem Trio hinzu. Michael der sich mittlerweile von meiner Frau reiten ließ, während dessen meine Frau anfing 4 Schwänze mit Hand und Mund zu verwöhnen. Sie stöhnte und Schrie:” komm und fickt endlich einer
meinen Arsch” Was sich der Farbige nicht zweimal sagen ließ und meine Frau so ihre erste Gang Bang auf den Höhepunkt brachte und ich schrie vor Wut aber viel mehr vor lauter Geilheit die nicht mehr zu Toppen war und Anja sich erbarmte und mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte und meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi einführte dies allein genügte um mich in einem riesigen Schwall zu entladen.
Nach dem ich mich gerade in einem nicht enden wollenden Schwall auf Anjas Hintern entlud, sah ich wie meine Frau völlig ausgepumpt aber geil vor Zufriedenheit, nachdem sie sich von vier geilen Schwänzen hat durchficken lassen, sich auf dem Sofa niederließ und sich genüsslich eine Zigarette ansteckte. Anja die mich mittlerweile von meinen Fesseln
befreit hatte sagte, komm wir gehen duschen. Auf dem Weg dorthin schossen mir zig Sachen durch den Kopf, ich sah meine Frau noch mal wie sie an den schwarzen Schwänzen lutschte und sich von vorne und Hinten durchknallen ließ und das sie dies genossen hat und vor allen Dingen das es mich anmachte.
In der Dusche fragte Anja mich: „und hat es dich geil gemacht was du eben erlebt hast?“ Ich kam nicht zum Antworten, denn schon hatte sie meinen Schwanz im Mund und verwöhnte ihn wie man es gern hat und bei ihrer gekonnten Technik dauerte es auch nicht lange bis er wieder bereit war und sie mir ins Ohr hauchte:“ komm spieß mich auf.“
Es war einfach Wahnsinn was da zwischen uns abging, als ob wir uns schon Jahre kannten so gut verstanden wir uns beim Sex. In diesem Moment dachte ich nicht mal an meine Frau.
Meine Frau fragte ich mich, was die wohl gerade treibt?
Anja komm, Schauen wir mal nach.
Erst konnten wir sie im Gewirr der vielen Räume nicht finden, doch dann
sah Anja ihren Freund Michael im so genannten Pascha Raum an einer großen Tafel sitzen. Sie fragte ob meine Frau auch hier sei, er sagte ja. Ich sagte wo? Anja:“ sie ist unter dem Tisch, nur für Frauen erlaubt, setz dich neben Micha und schau was passiert.“ Ich hatte keine Ahnung, obwohl das Gestöhne unterm Tisch schon ziemlich eindeutig war.
Micha: „komm setz dich.“ Ich saß noch keine 2 Sek. da spielten schon die ersten fremden aber angenehmen Hände mit meinen Eiern und massierten sanft meinen Schwanz, ich wollt schon unter die Decke schauen, dies verhinderte Micha und sagte: „lass deiner Fantasie freien Lauf. Ist es deine Frau oder Anja oder wer noch?“ Auf jeden Fall spürte ich, das auf einmal 4 Händen an mir rumspielten und warme Lippen sich über meine Eichel stülpten, ein Gefühl zum verrückt werden. Während dessen bemerkte sich wie einer dieser Hände anfing sich mit meinen Po zu beschäftigen und zärtlich über meine Rosette streichelte und ein feuchter Finger erst sanft und dann immer wieder und tiefer meinen Po fickte bis ich es nicht mehr aushielt und der geilen ( geheimen) Bläserin in ihren tiefen Schlund spritzte.
Jetzt bemerkte ich auch das Micha und die anderen dabei waren ihren geheimen Bläserinnen den geilen Nektar zu geben.
Eine nach der andern, insgesamt 5 kamen unterm Tisch hervor, mit geilen und zufriedenen Augen lächelten uns Anja , meine Frau und die anderen Frauen an.
Eine, eine rassige Farbige wie sich nach her rausstellte die Partnerin von Fränki dem schwarzen Riesenschwanz, der meine Frau bei ihrer ersten Gangbang in den Arsch fickte, kam an mir vorbei streichelte über meine Brust und leckte sich dabei megageil über ihre Lippen.
War sie es die mich gerade?? die andern schauten genauso lüstern. Meine Frau kam auf mich zu und sagte:“ irre hier nicht wahr? Ich könnt vor Geilheit zerplatzen.“ „ Wer hat denn gerade an mir rumgespielt?“ fragte ich sie?“ Keine Antwort nur ” Hm war das geil, so geil.
Komm gehen wir .in die Bar was Essen und Trinken.“ Anja und Michael : „gute Idee.“
Während dessen war meine Neugier auf dem Höhepunkt, kommt sagt mir wer hat mich unter dem Tisch vernascht? Anja: „frag doch nicht, genieße das ganze doch einfach.“
“Recht hast du, 3 Orgasmen in knapp 1 1/2 Std. wann erlebt man das schon.“
Micha:“ wart mal ab gleich beginnt der BI-Day dann geht hier erst richtig die Post ab. Seid ihr neugierig dann bleibt bei uns, wir werden euch alles zeigen.“ Ich schaute meine Frau an und fragte: „ bleiben wir?“ Sie nickte und sagte: „ meinen ersten Bi-Kontakt hatte ich eben schon, jetzt bin neugierig ob auch du ?????“
Was ist gleich “BI-DAY”?, obwohl ich mich in Gedanken schon mal damit beschäftigte habe
und es auch tierisch geil fand wie Anja und meine Frau sich gegenseitig verwöhnten, druckste ich mit der Antwort herum. Micha sagte komm probier es mal aus ist geil und nur was du auch wirklich möchtest wird passieren. Dabei fingen meine Frau und Anja
schon wieder an sich gegenseitig zu befummeln. Geilheit siegt über Unsicherheit: „O.K. also, wenn dann schau ich aber nur zu. Anja wie du willst“.
Es dauert allerdings noch ca. 1/2 Std. bis Bi-Day beginnt, Komm wir gehen uns frisch machen und schlüpfen in ein anderes frivoles Outfit. Micha sagt: „komm das machen wir auch .Ich brauch erst einmal einen Drink (vor lauter Nervosität. Mischa sagt ist halb so wild. Es gibt 2 Möglichkeiten entweder du stehst drauf, oder nicht!“ “Na komm unter uns hast du schon mal dran gedacht mit Mann und Frau ?
Oder hast du schon mal nen Porno mit TS
gesehen? Ja und hat sich was geregt?“
Ja und wie sage ich mir selbst und werde wahrscheinlich
sogar rot dabei. Mischa der dies bemerkte sagte: das werden wir ganz langsam und zärtlich angehen, Anja und Jenna ( die Frau von Fränki) werden dir dabei wohlwollend zur Seite stehen, dabei streichelte er leicht über meinen Arm.
Komm gehen wir zum Duschen, unsere Frauen werden auch gleich fertig sein.
In der Dusche stehend unter dem heißen Wasserstrahl lief in meinem Kopf schon die Vorstellung ab, das mich Michael
jetzt mich berühren wird und mich vernaschen will, da komm auch schon die Frage soll ich dir den Rücken waschen.?
Obwohl seine Hände schon meine Schulter berühren und mir es wie eine angenehme Welle durch den Körper schießt, entziehe ich mich seinen Berührungen verschämt.” Ist nicht schlimm sagt er mit einem Lächeln
komm gehen wir zu unseren geilen Mädels In der Bar warteten unsere Frauen in einem atemberaubenden Outfit auf uns. Anja in langen schwarzen Schaftstiefeln die ihre Wahnsinns Beine noch länger erschienen ließ, ihren Body in einer im >Schritt offenen schw. Hebe Korsage die ihre üppigen Brüste eine noch stärkere Betonung gab. Ein zum verrückt werdender Anblick.
Meine Frau hatte sich für rot entschieden allerdings das ganze in Latex, hauteng kamen dadurch ihre weiblichen Rundungen und vor allen Dingen ihr geiles Hinterteil voll zur Geltung. Ihre lange blonde Haarpracht auf Vamp gestylt schmachtete sie uns mit geilen Augen an.
Wir holten uns an der Bar ein paar Drinks ab und setzten uns zu unseren Ladys.
Die Gespräche waren locker und knisterten vor purer Erotik.
Genauer
gesagt, eigentlich fickten wir uns schon mit den Augen. Fränki und Jenna, kommen auch gleich, sagte Anja.
Hm, ging es mir durch den Kopf, unser schwarzes animalisches geiles Pärchen, obwohl ich immer noch nicht wusste ob Jenna mir unterm Tisch einen geblasen hatte oder nicht? Egal.
Das wird ja wieder tierisch geil werden, dachte ich mir, denn auf Jennas geilen schwarzen
Körper hatte ich es seit der Tischnummer abgesehen.
Indem Moment kündigt der DJ mit viel Tamtam an, ab sofort ist Bi-Day.
Rumms, sämtliche geilen Gefühle die gerade noch in mir aufkamen, auf Stufe Null zurück. Scheiße, dachte ich mir, und jetzt?
Anja, die wohl meine Panik in meinen Augen sah, wirkte direkt beruhigend auf mich ein. Bleib cool, wir werden heute noch ne Menge Spaß zusammen haben und vor allen mit dir. Erst mal war Tanzen angesagt, das vertreibt die Zweifel in dir, sagte Jenna zu mir, so das wir alle ne heiße Sohle auf die Tanzfläche brachten. Ihr Frauen habt locker reden, ihr habt Erfahrungen im Gleichgeschlechtlichen Sex, wie ich ja es noch eben selbst sehen konnte.
Du denkst zu viel, sei locker und vertrau uns. Und schon fingen Anja und Jenna mich während des Tanzen mich von vorne und von Hinten zu streicheln, bei Reggaesound was besonders gut bei Jenna kam, wie eine
Schlange streifte ihr wohlgeformter Körper im weißen Catsuit(super Kontrast )über meinen Oberkörper, ihre Zunge glitt von oben nach unten über meine nackte Haut.
Ich bekam ein Gefühl von Leichtsinn in meinem Kopf, einfach nur schön. Zwar fixiert von den beiden Frauenkörpern , sah ich über Jennas Schultern , wie Fränki, Michael und meine Frau den Barbereich verließen, mit einem auffordernden Winken, das wir ihnen folgen
sollen.
Wir betraten gemeinsam einen riesigen leicht abgedunkelten Raum, in dem zwei große Rundbetten standen die jeweils mit schw. Lacklaken bespannt waren. Auf dem sich Fränki, Michael und meine Frau sofort niederließen und anfingen Zärtlichkeiten auszutauschen. Jenna und Anja machten da bei mir weiter wo sie beim Tanzen aufgehört haben.
Leg dich hin und entspann dich sagten sie zu mir .Vor meinen Augen begann nun ein Lesbenspiel wie ich es eigentlich nur aus Pornos kannte. Jenna legte sich breitbeinig vor mir und spielte mit ihrer Muschi während sie Anjas Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnte. Zerfließend vor Geilheit und
stöhnend beugte sich Anjas Kopf über Jennas Muschi, so das mir heiß und kalt wurde, leider war dadurch meine Sicht eingeschränkt, das ich rüber zu den anderen kuckte
und sah wie meine Frau die strammen Prügel der anderen in allen Stellungen in sich aufnahm. Nun gab es eigentlich kein Halten und ich wollte bei Jennas +Anjas geile Schleckerei mitmachen. Doch die stießen mich zurück und sagten wir müssen doch nicht ins Fesselzimmer
gehen oder ? Also halt schön deine Finger zurück, außer wir sagen es dir.
Anja fing an meinen Schwanz mit Öl einzureiben und ihn sanft zu massieren, Jenna stand kurz auf und machte irgendetwas in der Ecke, was ich allerdings nicht erkennen konnte. War mir auch egal, so gekonnt massierte Anja meine Eier und als sie dann ihre heißen Lippen über meinen steifen Schaft stülpte stöhnte ich vor purer Geilheit. Vor mir
kniend schob Anja immer wieder meinen Schwanz gierig in ihren tiefen Schlund, als sie auf einmal kurz hochschnellte und ein hoher Seufzer ihr entwich, mittlerweile hatte sich Jenna mit einem Um schnall Dildo hinter sie gestellt und ihr tief in ihre Muschi geschoben und fickte sie nach
allen Regeln der Kunst.
Bei diesem Anblick war es um mich geschehen und ich spritzte Anja in ihr geiles Schleckermäulchen die dies wohlwollend in sich aufnahm während Jenna sie weiter fickte. Dabei sah ich wie Fränki sich von Mischa ein blasen ließ während er von meiner Frau einen geblasen bekam. Im ersten
Moment sehr kurios, doch auch irgendwie machte mich das ganze auch an. Nun kam auch Anja zucken unter Jennas harten Stößen so das wir erst mal alle zufrieden zurück sanken.
Aber auf der anderen Matratze ging es noch richtig zur Sache. Wie
eben lutschte Mischa genüsslich an Fränkis schwarzer Prachtlatte, meine Frau hatte sich derweil hinter den sich auf knien
befindenden Mischa in Pose gebracht und leckte und streichelte
ihm abwechselnd seinen Sack und seinen Arsch. Auf einmal
tauchte sie ihre Finger in eine Dose mit Gleitgel und fing an seine Rosette mit ihren Fingern zu bearbeiten. Mischa genoss dies unüberhörlich, und so verschwand der erste, der zweite und auch der dritte Finger meiner Frau immer wieder in Mischas Po und wichste dabei im Rhythmus seinen Schwanz, uns drei törnte dies Tierisch an, allerdings meine Frau auch die laut dabei keuchte als Mischa und Fränki fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Vom Kopf her war ich schon wieder Supergeil, doch der kleine Prinz hing müde und schlaff zur Seite.
Jenna die anscheinend vor Geilheit auszulaufen schien, kümmerte sich sofort um dieses Problem, schon umspielte ihre feuchte Zunge meinen Sack, mit ihren großen Mund nahm sie meinen Schwanz und Eier gleichzeitig auf, so das der kleine wieder ganz schnell munter wurde, sie drehte sich um und streckte mir ihre schwarz-rosa schimmernde Muschi entgegen damit ich sie mit meiner Zunge verwöhnen konnte, kurz darauf spürte ich mehrere Hände an meinem Schwanz und es war ein herrliches Gefühl von so vielen vernascht zu werden. Während ich Jennas Muschi leckte, schob sich
plötzlich Fränkis schwarzer Prügel direkt über meinem Gesicht in Jennas tiefe Lustgrotte, ich zuckte kurz, aber ich war viel zu Geil um nach zu denken und als ob es mir einer befohlen hätte packte ich von hinten durch seine Beine und streichelte seinen Sack, ein angenehmes Gefühl so das ich in meiner Geilheit anfing seine Eier zu lecken, was ihm gut zu gefallen schien, denn kurzerhand zog er seinen Riesenlümmel aus Jennas Pussy und hielt ihn mir Einladend hin. Als ob ich noch nie was anderes getan hätte, umspielte meine Zunge seine pralle Eichel, ich leckte und saugte immer gieriger an seinem Schwanz. Jenna hatte , was ich zuerst gar nicht gemerkt hatte, von mir abgelassen, und Mischa
das Feld überlassen, der mir mit sanften und eingeölten Händen meinen Schwanz massierte. Die Frauen trieben es nebenan mit allem was das Zimmer hergab.
Nachdem Mischa nun meinen Schwanz so richtig schön ein flutscht hatte, hockte er sich rücklings über mich , um ganz langsam meinen Schwanz
an seine Rosette zu gewöhnen, während ich immer noch Fränkis Schwanz lutsche, lässt er meine Latte immer tiefer in seine enge Grotte, einfach irre .Als er sich meinen Schwanz angepasst hat, fängt er an mich immer schneller zu Reiten, im gleichen Rhythmus blase und wichse ich Fränki seine Flöte, so das ich gar nicht merke wie er sich in meinem Mund ergießt. Im Hintergrund höre ich dumpf unsere Frauen stöhnen, die gegenseitig mit Dildos sämtliche Löcher füllen.
War das ein Erlebnis mit den zwei Männern unbeschreiblich, kein Ekel sondern nur freilaufende Geilheit. Und wie war’s, fragte Mischa mich schwer atmend, ?
Hätte ich nicht gedacht das ihr so einfühlsam könnt, einfach Geil.
Du warst aber auch nicht schlecht fügte Fränki hinzu und du hattest wirklich noch nie einen Schwanz im Mund? Noch nie, antwortete ich und im gleichen Atemzug Wow, bin ich platt. Anja sagte kein Problem, komm wir gehen alle ne Runde schwimmen, ne Kleinigkeit essen und dann sind wir so richtig fit für den Finalen Megafick.
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ „Amen.“ Der junge Mann kniete nieder. Sein Gewissen hatte ihn in die Kirche geführt. „Herr Pfarrer. Ich bekenne, dass ich gesündigt habe.“ „Welche Sünde belastet denn dein Gewissen, mein Sohn?“ „Ich hatte vorehelichen Geschlechtsverkehr.“ Der Pastor schwieg eine Weile. Dann widmete er sich wieder seinem Gemeindemitglied. „Um deine Schuld zu bemessen – und natürlich um deine Sühne zu bestimmen – muss ich schon etwas mehr wissen. Wie ist es dazu gekommen?“ „Wie immer.“
Seine Gedanken schweiften in die Vergangenheit. Angefangen hatte alles, wie er in das Alter kam, in dem sich Jungen für gewöhnlich anfangen, sich für Mädchen zu interessieren. Seine Freunde waren schon seit einiger Zeit aktiv aber irgendetwas hatte Toni, trotz seiner 18 Jahre, davon abgehalten. Sicher, da waren Gefühle, die übermächtig zu werden drohten, wenn er ein hübsches Mädchen sah. Doch Toni war schüchtern. Wie sollte er sich nähern? Was gab es alles zu beachten? So viele Fragen und keiner, mit dem er da drüber reden konnte. Dazu kam, dass seine ältere Schwester sehr offen diese Themen mit ihren Freundinnen besprach, wenn sie sich ungestört fühlten. Oft hatte Toni gelauscht. „Oh Mann, der Robert ist vielleicht ein Stoffel. Grapscht wild an mir rum und hält sich auch noch für besonders toll.“
„Mir ist mein Freund grob an mein Döschen gegangen und hat sich noch gewundert, dass mich das nicht in Fahrt bringt.“ Toni hörte viel und schrieb alles auf. Am Ende des Sommers hatte er eine große Liste mit Dingen, die „Mann“ falsch macht und eine sehr kurze, was denn richtig sei.
Es war Zufall, dass diese Liste in die richtigen Finger kam. Toni war ein guter Schüler, besuchte die 12. Klasse des Gymnasiums und gab Nachhilfe in Mathematik und Physik. Ein paar Mal in der Woche kam Anni vorbei. Sie ging in die Parallelklasse, war genauso alt wie er und ein Talent, was Sprachen anging. Naturwissenschaften waren dagegen nicht ihre Stärken. Also half man sich gegenseitig. Oft hatten sie anschließend noch stundenlang zusammen gesessen und bei einer Tasse Tee über Gott und die Welt gesprochen. Auch an diesem Tag waren sie gut mit dem Stoff durchgekommen und Toni hatte Anni noch auf einen Tee eingeladen. „Gerne. Ich nehme wieder den Vanille-Tee.“ Toni war in die Küche gegangen, um Teewasser aufzusetzen und hatte Anni auf seinem Zimmer allein gelassen. Sie schaute sich die Bücher in den Regalen an und ließ ihren Blick über seine Papiere gleiten. „Liste: Was Mädchen wollen, wenn sie wollen, und was nicht.“ Es war nur diese Überschrift gewesen, die aus dem Stapel herauslugte, doch es hatte gereicht. Sofort war ihre weibliche Neugier erwacht. „Mal sehen, was der Toni so aufgeschrieben hat.“ Ohne weiter zu überlegen fischte sie das Blatt heraus und begann zu lesen. Bei verschiedenen Punkten konnte sie ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Haarklein war der Tratsch des letzten Sommers aufgeführt und wurden bewertet. „Bei vielen Sachen liegt er ja durchaus gar nicht so weit weg von der Wahrheit aber bei anderen Dingen…“ Anni war so vertieft in die Liste, dass sie nicht mitbekommen hatte, wie Toni mit den Teetassen wieder zurückgekehrt war. „He! Was stöberst du in meinen Sachen herum? Gib sofort die Liste her!“ So aufgebracht hatte sie den Toni noch nie gesehen. „Du kannst sie sofort wieder haben! Ich brauche nicht mehr lange.“ Sie drehte sich so, dass er nicht drankam und um sie herumlief, wie ein Hund, der sein Bällchen haben will. Anni lachte. „Bitte schön!“ Toni nahm den Zettel und wurde knallrot. „Das muss dir doch nicht peinlich sein. Im Gegenteil: Du gehörst zu den wenigen Jungs, die sich wenigstens Gedanken machen. Das ist echt die Ausnahme und ein echter Pluspunkt für dich.“ Wenn es etwas gab, was Toni verlegen machte, dann waren es Komplimente von Mädchen. „Die Negativliste ist stimmt zu fast 100 %, an der Positivliste müsstest du noch arbeiten. Sie ist sehr kurz.“ „Von Sachen, die euch Mädchen gefallen, erfahren wir Jungs sowieso immer zuletzt.“ Wieder erklang ihr Lachen aber es war ein warmes Lachen. Er wurde nicht ausgelacht, sondern ernst genommen. „Es ist nur ein Angebot und vielleicht willst du doch lieber selbst in die Feldforschung einsteigen aber vielleicht würde es dir helfen, wenn ich dir zumindest ein paar Sachen aus meiner Sicht erzähle.“ Anni nahm sich die dampfende Tasse und führte sie an ihre Lippen. „Ähm, ja. Ich denke, das würde tatsächlich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.“ Sie tranken den Tee schweigend aus. „Ich bin dann mal weg. Wann sollen wir uns denn mal an die Liste setzen?“ Toni überlegte kurz. „Samstagmorgen Vielleicht gegen 9?“ Dann war sein Vater in der Werkstatt und seine Mutter versorgte ihre Eltern. Außerdem würde seine Schwester zum Reiten fort sein. „Perfekt. Soll ich was zum Frühstück mitbringen?“ „Vielleicht Croissants?“ „Geht klar.“ Mit einem geheimnisvollen Lächeln war Anni durch die Tür. „Auf was habe ich mich bloß eingelassen? Hinterher wird das ganze Dorf wissen, wie unerfahren ich in solchen Sachen bin.“ Aber der Zug war abgefahren und Anni gehörte nicht zu der Sorte, die mit Geheimnissen hausieren ging. Sie war mehr ein Kumpeltyp, vielseitig interessiert, jemand, bei dem sich wohl fühlte, ohne den Grund zu wissen.
Ungeduldig wartete er auf Samstag. Anni kam mit der Brötchentüte unter dem Arm und war sichtlich gut gelaunt. Und sie sah heute anders aus. Irgendwie. Ansonsten war sie wie immer und beim gemeinsamen Frühstück lästerten sie über ihre Klassenkameraden und Lehrer. Dann wurde es ernst. „Sollen wir jetzt mal an deine Liste herangehen?“ „Ja, ich denke, das sollten wir.“ Da war sie wieder. Wie oft hatte er sich wegen seiner Schüchternheit geärgert? Anni stand auf und ging vor ihm die Treppen zu seinem Zimmer hoch. Seine Augen hingen mit einem Mal an ihren Beinen. Schlank und schön! Und ihr Hintern schien magnetische Wirkungen zu haben. Wie ein Blitz traf ihn die Erkenntnis: Anni hatte sich anders angezogen! Sie trug einen Rock statt ihrer Schlabberjeans und eine Bluse anstelle eines weiten Pullis, unter dem sie ansonsten ihre weiblichen Formen versteckte. Verdammt! Das war eine hübsche Frau! Was führte Anni bloß im Schilde? Doch Anni war eine Meisterin darin, seine aufkommenden Bedenken zu zerstreuen, indem sie Toni gleich mit einer Latte an Fragen eindeckte. Sie brauchte was zu schreiben: ein Blatt Papier und einen Stift. Nachdem Toni ihr das Gewünschte gereicht hatte, machte es sich Anni auf der Bettkante bequem und klopfte auf die freie Stelle neben sich. „Mein rechter, rechter Platz ist frei und ich wünsch mir den Toni herbei!“ Der Kinderreim löste die aufkommende Spannung bei Toni und grinsend nahm er neben ihr Platz. „Okay, wie gesagt. Bei den Sachen, die man besser nicht tut, ist deine Liste gar nicht übel. Aber wie kommst du darauf, dass Frauen es nicht mögen an ihren Brüsten berührt zu werden? Ich mag das sehr. Es kommt nur darauf an, wie!“ Jetzt verstand Toni erst mal nur Bahnhof. „Ich dachte, das wäre unangenehm.“ „Blödsinn. Und wie feste du drangehen darfst hängt davon ab, wie – na ja – ähm – geil ich bin.“ Ungläubig guckte Toni aus der Wäsche. Das Wort „geil“ hatte er nie mit Anni in Verbindung gebracht. „Darum geht es hier doch, oder?“ „Ja, sicher.“ beeilte sich Toni zu antworten. „Ich glaube, das Ganze muss für euch Männer eher wie ein Funktionsablaufplan sein. Fangen wir am besten ganz vorne an: Die halbe Miete hätten die Männer im Sack, wenn sie vernünftig küssen könnten. Wie erkläre ich das jetzt am besten?“ Anni stand auf und ging im Zimmer ratlos auf und ab. „Mit Begriffen wie „gefühlvoll“ oder „zärtlich“ kannst du zwar was anfangen aber das ist bei Frauen was vollkommen Anderes.“ Das Luder ging auf ihn zu und ihre Brüste hüpften unter der Bluse! Toni bekam Schluckbeschwerden. Die wurden aber auch nicht besser, wenn sie dann vor seiner Nase umdrehte und ihren Po verführerisch wippen ließ. Allmählich fühlte Toni, wie sich sein Zipfel mit einem Eigenleben selbstständig machte. „Du machst mich nervös.“ krächzte er. „Entschuldige!“ Anni nahm wieder neben Toni Platz. Aus den Augenwinkeln glaubte er gesehen zu haben, wie sie zufrieden gegrinst hatte. „Es nutzt nichts. Was das Küssen angeht, kommen wir um eine Praxisübung nicht umher.“ Sie hatte es gesagt, als ob es ein schweres Opfer sei, einem Kerl wie ihm jetzt auch noch das Küssen beibringen zu müssen. „Gib mir deinen Mund!“ Sie drehte seinen Kopf und näherte sich mit ihren Lippen. Toni wurde so kribbelig, dass er prompt mit ihren Zähnen kollidierte. „Aua!“ Sie rieb sich wehleidig am Kinn. Doch dann packte sie der Ehrgeiz. „Das wird ein hartes Stück Arbeit aber ich bin bereit, dieses Opfer für alle Frauen zu bringen, die später mit dir zusammen sein werden.“ Die nächsten Versuche wurden kaum besser. „Bist du Pinoccio? Eine Holzfigur kann mehr Gefühl entwickeln.“ Versuch um Versuch wurde gestartet. Es dauerte fast den ganzen Vormittag, bis Anni verzweifelt noch eine Erklärung hinterher schob. „Okay. Du bist schon auf den richtigen Weg aber da muss mehr rein. Ein Kuss von dir muss ein Versprechen enthalten, das Lust auf mehr schafft. Ein „ich liebe dich“ oder ein „ich begehre dich“ wäre hilfreich. Versuch das mal.“ Toni hatte zwar keine Ahnung, was sie meinte aber er gab sich alle Mühe und endlich war Anni zufrieden mit dem Ergebnis. „Das Gleiche noch einmal.“ sagte sie leicht außer Puste. Sie legte ihren Arm um seinen Hals und seine Hände umfassten ihre Hüften. Die Knutscherei hatte Toni ganz schön geschafft und sein kleiner Kerl pochte auf Auslass. Das ging jetzt aber nicht. Im Namen der Wissenschaft mussten Opfer gebracht werden! Seine Lippen berührten ihren Mund. Er war warm und weich und schmeckte nach Kirsche. Ganz zart knabberte er an ihrer Oberlippe, zog sich zurück, küsste ihren Hals. „Das ist schon ganz schön.“ hauchte Anni. Sie wühlte in seinen Haaren und drückte ihn sanft auf die Kissen nieder. Vorsichtig rutschte sie hoch zu seinem Gesicht, wobei sie sich ganz eng an ihn anschmiegte. So eng, dass er ihre Brust spürte. Toni wollte gerade einwenden, dass das jetzt doch etwas zu weit gehe, da wurde sein Mund mit ihren Lippen verschlossen. Wie eine kleine neugierige Schlange erkundete ihre Zunge seinen Mund.
„Wenn sie so weiter macht, dann geht es halt in die Hose aber: Scheiße! Das ist einfach zu köstlich.“ dachte Toni und machte sich daran, dem Eindringling sein Willkommen mitzuteilen. Ihre Zungen stießen aneinander, erkundeten sich vorsichtig und verfolgten einander, spielten Fangen und Verstecken. Die Hände schlossen sich der Erkundung an, tasteten über Po und Rücken. Da war eine kleine Lücke! Ihre Bluse war aus dem Rock herausgerutscht. Nackte Haut. Warm. Weich. Vorsichtig ließ er seine Hand dort verweilen und fühlte seinerseits, wie Anni ihre Hand unter sein Hemd schob. Dadurch ermutigt krabbelte er weiter hoch. Eigentlich hätte er Proteste erwartet, wie er mit dem Verschluss ihres BHs spielte, doch plötzlich spürte Toni, wie etwas sehr Festes an seinem Piephahn rieb. Anni war im Eifer des Gefechts auf ihn drauf geklettert und scheuerte ihren ganzen Körper an seinem. Lange würde er den Widerstand nicht aufrecht halten können. Er suchte den Notausgang und fand ihn nicht. Sie keuchte in seinen Mund hinein und ihre Nippel waren trotz BH so deutlich zu spüren, dass Toni es nicht mehr aushielt. „Anni. Ich… Mist!“ Er löste sich von ihr und ergab sich seinem Schicksal. Immer weiter spuckte sein kleiner Kerl weiße Lava aus. „Was ist? Hat es dir nicht gefallen?“ Anni fühlte sich ungerecht zurückgewiesen. „Doch, ein bisschen zu sehr.“ Dann deutete er auf den Fleck, der sich an seinem Hosenstall dunkel abzeichnete. „Oh.“ war alles, was Anni herausbekam. So richtig konnte er ihre Miene nicht entziffern. Eine Mischung aus Enttäuschung und Stolz. „Wann kommen eigentlich deine Leute wieder?“ Schlagartig wurde ihm klar, dass binnen einer halben Stunde das Haus voller Menschen sein würde. „Wir müssen hier weg und die Spuren beseitigen, sonst gibt es massiven Ärger mit meinem Alten.“ „Das waschen wir am Fluss aus! Nimm dir was Sauberes mit.“ Anni sprang auf und richtete das Bett, während Toni sich neue Wäsche aus dem Schrank nahm.
10 Minuten später radelten sie wie vom Teufel verfolgt hinunter zu dem kleinen Fluss. Den Fleck an seiner Hose verbarg er mit seiner Jeansjacke, die er um seine Hüften geknotet hatte. Es war zwar September aber die Luft war noch warm und die Sonne meinte es gut. „Optimales Wetter für einen Waschtag!“ kicherte Anni. Toni konnte immer noch nicht klar denken. „Dieses kleine Luder. Was war das eigentlich gewesen? Kameradschaftliche Hilfe?“ So recht konnte er das nicht glauben. Er wurde aus Anni einfach nicht schlau. An einer Wegbiegung bremste Anni und stieg ab. „Hier hin!“ Der Platz war gut gewählt. Vor allzu neugierigen Blicken war man hier sicher. Sie schoben ihre Fahr-räder durch das Unterholz und lehnten sie an einen Baum. „Das ist mein Platz, um allein zu sein.“ Das Ufer war sandig und von der anderen Seite her nicht einsehbar. „Schön hier.“ Anni setzte sich unter einen Baum auf ihre Jacke und musterte Toni. „Willst du nicht deine Hose ausziehen? Du wolltest sie auswaschen. Erinnerst du dich?“ Ihre Bemerkung ärgerte Toni. Natürlich wusste er, wofür sie hier waren. Aber Annis Blicke hingen an ihm wie ein Peilsender. „Kannst du dich vielleicht umdrehen?“ „Klar! Kann ich. Was bekomme ich denn dafür?“ „Wie jetzt? Du willst eine Gegenleistung, damit du dich umdrehst? Geht’s noch?“ „Ich finde, ein Kuss wie eben muss doch drin sein.“ Dieses hinterlistige Weibsstück! Ihm blieb wohl keine andere Wahl. „Abgemacht! Du bekommst ihn, wenn ich umgezogen bin.“ „Ich halte mir die Augen zu!“ Die wollte blinzeln. Da war sich Toni ganz sicher. „Jetzt drehen wir das Spiel mal um!“ dachte sich Toni. Er zog seine Schuhe aus und stellte sie beiseite. Unendlich langsam knöpfte er die Manschetten an den Ärmeln und dann sein Hemd auf. Die kleine Öffnung zwischen ihren Fingern registrierte Toni mit einem Lächeln. Hatte er es sich doch gedacht! Sein Hemd fiel in den Sand und darunter wurde sein muskulöser Oberkörper sichtbar. Er stellte sich ins Halbprofil, damit sie ihn noch besser sehen konnte. Dann legte er beide Hände an den Hosenbund und öffnete den obersten Knopf. Schmunzelnd erfasste er, dass der Spalt sich vergrößerte. Mit einem „Ratsch!“ war der Reißverschluss offen. Toni klappte die Enden auf. „Schöne Bescherung!“ Überall klebten Spermareste. Er drehte Anni nun den Hintern zu und streifte langsam seine Jeans ab. Dabei nahm er sich alle Zeit der Welt und wackelte ein wenig mit seinem Gesäß. Längst war Annis Kinn heruntergeklappt. In Zeitlupe folgte seine Unterhose. Im Adamskostüm nahm er beide Teile wieder auf und marschierte zum Fluss. „Kann ich die Augen wieder aufmachen?“ „Du hast sowieso die ganze Zeit gespinkst.“ „Stimmt überhaupt nicht!“ „Du sollst nicht lügen!“ „Nur so ein bisschen. Darf ich?“ „Ich bin nackt. Du kannst mir die Sachen aus der Tasche bringen.“ Dann widmete sich Toni der Wäsche, was gar nicht so einfach war. Seine Wichse wollte sich nicht einfach aus den Klamotten lösen. Er rubbelte feste. Doch Anni wäre nicht Anni gewesen, wenn sie seine Ablenkung nicht geschickt ausgenutzt hätte. „Bitteschön!“ Sie stand direkt hinter ihm und strahlte eine Hitze wie ein Backofen aus. Mit einem „Dankeschön!“ wollte er seine Sachen nehmen, doch jetzt war es an Toni den Kiefer nach unten zu klappen. Anni kniete nackt hinter ihm. Er sah zwar nur in ihre Augen aber da war etwas, das ihn mächtig beunruhigte. Sie flüsterte. „Wie du mir, so ich dir. Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ Sie nahm ihm seine schmutzige Unterhose aus der Hand und wusch sie kräftig aus. „Die legen wir jetzt in die Sonne zum trocknen.“ Toni passte schon wieder nicht in seine trockene Kleidung. „Du Hexe. Zieh dir was an.“ „Erst musst du mich küssen!“ Diskussion zwecklos. Sie war unter den Baum zurückgekehrt und lehnte mit angewinkelten, leicht geöffneten Beinen dagegen. Mit dem kleinen Finger winkte sie ihn heran. Seine jugendliche Männlichkeit reagierte vollkommen normal auf diesen Anblick und reckte sich in voller Größe dem Himmel entgegen. Was sollte er tun? Er konnte am Ufer hocken bleiben und ihr den Rücken zuwenden, in der Hoffnung, dass sie nicht merkte, was mit ihm los war aber Anni war hartnäckig und würde warten. Das war lächerlich und vollkommen unmännlich. Wenn er aber zu ihr ging, um sie mit einem Kuss zum Anziehen zu bewegen, würde sie, egal ob er eine Hose trug oder nicht, sehen, was Sache war. „Pest oder Cholera!“ stand zur Auswahl. „Okay! Selbst schuld.“ Toni fasste sich ein Herz und stand auf. Seine Knie waren etwas wackelig. Er drehte sich um. Annis Augen weiteten sich. „Wau! Das ist ein Hammer.“ Unmerklich öffneten sich ihre Schenkel ein weiteres Stück wie er schrittweise auf sie zuging.
Hatte Toni erst heute Morgen bemerkt, dass das Mädchen, mit dem er Woche um Woche Hausaufgaben machte, eine Frau war, so kam er nun nicht umhin festzustellen, dass sie eine verdammte Schönheit war! Anni hatte eine Traumfigur, schöne feste Brüste, die gut in seine Hände passen würden und deren kleine Höfe sich dunkel auf ihrer Bikini-weißen Haut abzeichneten. Ihre Nippel ragten frech in die Höhe. Die Art, wie sie dasaß, gab Toni keine andere Möglichkeit als seinen Blick auf die magische Stelle zwischen ihren Beinen zu heften. Ihr Schamhaar war nicht üppig, mehr ein heller Flaum. Ein kleiner Tropfen fand den Weg aus seinen Lenden und glänzte in der Sonne auf seiner Eichel. „Nur ein Kuss und dann ist das Martyrium überstanden.“ belog sich Toni selbst. Anni löste den Gummi aus ihrem Zopf und ihr Haar ergoss sich wie flüssiges Gold über ihre Schultern. Seine Beine ließen ihn im Stich. Er sank auf seine Knie und krabbelte auf allen Vieren auf Anni zu. Sie senkte ihren Blick. Falsche Unschuld. Aber mit einer Wirkung, die sein Blut nur noch weiter aufheizte. Mit letzter Kraft schleppte sich Toni an Annis Seite und lehnte seinen Rücken gegen den Stamm. Durchatmen. Toni schloss die Augen, zählte in Gedanken bis 10 und seufzte tief. Dann wandte er sich zögernd Anni zu. Ihr Blick bohrte sich ohne Umweg in sein Gehirn. Was immer sie von ihm fordern würde, er würde ihr jeden Wunsch erfüllen. Er wurde in diesem Moment zu Wachs in ihren Händen. Ihre Hand fasste seinen Nacken, seine Hände umfassten ihre Taille, ihre Lippen trafen sich und Blitz und Donner schlugen gleichzeitig ein. Das hatte nichts mehr mit einem zarten Kuss zu tun. Das war ein Kampf der Gefühle. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihre Brust. Toni fühlte das Blut durch ihre Adern rauschen. Ihre Hand presste seine fest darauf und führte sie in kreisförmige Bewegungen. Gleichzeitig griff sie beherzt an seinen Po, rutschte näher an ihn heran. Ihre Lippen lösten sich, Toni küsste ihren blanken Hals und fand Gefallen an dem, was sich zwischen seinen Fingern tat. Ihr Nippel war hart und doch sehr weich und schien seine Berührungen wie einen Schwamm aufzusaugen. Anni seufzte auf. Sie drängte immer näher an Toni heran, obwohl dies längst nicht mehr möglich war, weil nicht mal mehr ein Stück Zeitung zwischen sie gepasst hätte. Ihr Knie ging schon wieder zwischen seine Beine. Doch dieses Mal kam gleich die ganze Anni mit. Sie hockte sich auf seinen kräftigen Oberschenkel. Da, wo sich ihr Fleisch berührte, saugte sich ihre Muschi wie ein zweiter Mund fest. Glitschig, erregend, heiß. Mit beiden Händen hielt sie seinen Kopf fest, presste ihre Lippen stürmisch auf seinen Mund und rieb ihr Becken an seinem Schenkel. Eine Hand wanderte zu seinem Stab. Zärtlich und bestimmend griff sie zu. Ihr Daumen verrieb seinen Lusttropfen auf der Eichel. „Oh Gott!“ entfuhr es ihm als sie ihn massierte. Sie drückte ihn auf den Boden, kletterte breitbeinig über seinen Körper. Wie eine Katze ließ Anni ihre Hügel über seinen Bauch gleiten, biss ihn leicht in die Brust und zog ihre feuchte Spalte über sein Gemächt. „Anni, ich kann nicht mehr!“ Doch sie hörte gar nicht hin. Sie nutzte seinen harten Schwanz wie eine Schiene im Eisenbahnverkehr. Ihre Perle drückte sich heraus und genoss seine Stärke. Anni keuchte, umfasste ihre Brüste, knetete sie hart und fickte seinen Schwanz mit ihrer Klitoris. „ES GEHT NICHT MEHR!“ Toni fühlte wie sein Saft sich auf den Weg ohne Wiederkehr machte. Im Rhythmus seines Pulses spuckte sein Schwanz Sperma hervor, so druckvoll, dass es bis zu seiner Brust und weiter zu seinem Hals spritzte. Anni schien in Trance. Sie ritt wie eine Wilde über seine erschlaffende Wurzel. Mit einem Mal ging ein Ruck durch ihren Körper, ihre Augen wurden glasig und dann zuckte ihr Becken unkontrolliert. Säfte aus ihrem tiefsten Innern bahnten sich den Weg und sprudelten aus ihrer Muschi über sein Bein. Ein letztes Aufbäumen und Anni sackte wie ein schlaffer Sack auf Toni. „So also sieht das aus, wenn ein Mädchen kommt.“ dachte er sich. Er streichelte ihre Locken und seine Hand lag auf ihrem Rücken. „Nur einen Kuss wolltest du.“ „Hm.“ Sie lag immer noch auf seinem Bauch und verrieb sich so seinen Saft über ihren Leib. „War doch gar nicht so schlecht, oder?“ Toni brauchte nichts zu sagen. Es war phantastisch gewesen!
„Wo wir doch gerade dabei sind, da geht sicher noch was.“ „Oh, nein! Fräulein! So haben wir nicht gewettet.“ Toni wollte sich ihrem Griff entziehen. „Dann lauf doch zu Mami petzen.“ Doch Anni gab ihn nicht frei. „Du bist sehr gelehrig und heute bringen wir den Grundkurs zu Ende.“ erklärte sie sehr bestimmt. Anni rutschte ein Stück nach unten, klemmte seine Beine ein, schleckte erst seinen Bauch und dann sein bestes Teil von allen Spuren frei. Ihr Gesicht war verschmiert, Spermaspuren fanden sich in ihren Haaren, ihre Brüste glänzten schleimbedeckt, doch es kümmerte sie nicht. Wenn er ehrlich war, hatte er noch nie so was Geiles gesehen oder geträumt, geschweige denn selbst erlebt. Welch harmlosen Phantasien er doch angehangen hatte, wenn er sich selbst befriedigt hatte! Wie eine Forscherin inspizierte sie seine Hoden, wog sie in einer Hand, leckte darüber und nahm seinen Schwanz zwischen ihre spitzen Lippen.
Voller Bewunderung nahm er die Zärtlichkeiten wahr, die Anni ihm entgegen brachte und von Neuem Leben in seine Lenden hauchte. Schon zwei Mal war er gekommen und doch nistete sich erneut Geilheit in seinem Hirn ein. Mit Entzücken registrierte Anni den Erfolg ihrer Anstrengungen. „Wir werden noch viel Freude miteinander haben.“ lächelte sie in sich hinein. Toni hatte die gemurmelten Worte nicht verstanden. Egal! Er wollte ihr etwas zurückgeben. Unsicher darüber, wie er es genau bewerkstelligen sollte, wühlte er in ihren Haaren. Was immer sie tat, es war wundervoll. Und Anni schien zu verstehen, was gerade sich in seinem Kopf abspielte. Sie gab ihn frei, legte sich neben ihn. „Du kannst das. Heb dir einfach das Beste bis zum Schluss auf.“ Ach, so war das? Klang einfach. Toni begann sie erneut zu küssen, streichelte über ihren Bauch, knabberte an ihren Ohren. Sie legte sich entspannt zurück, schloss die Augen und lächelte versonnen. Vorsichtig nahm er ihren Kopf in die Hand, strich abwärts zu ihren Schultern, folgte küssend mit seinen Lippen den vorgezeichneten Weg. Er hob den Arm an, schnüffelte an ihren Achseln, leckte daran. Ihr Schweiß hatte etwas Berauschendes. Salzig. Gut. Dann nahm er ihre Hand, spreizte ihre Finger, sog sie einzeln in den Mund, lutschte daran. Anni bekam eine leichte Gänsehaut am Arm, die er gleich mit sanften Küssen bedeckte. Nun schnüffelte er an ihrem Dekolletee, ließ seine Nasenspitze durch das Tal ihres Gebirges ziehen, während er ihren Busen leicht mit seinen Händen stützte. Anni wollte seinen Kopf fassen, doch Toni schüttelte sie ab, glitt mit Mund und Händen hinab zu ihren Hüften. Er grub sich dort ein, hob ihren Bauch seinen Lippen entgegen, um ihr einen zarten Kuss aufzuhauchen. Anni erschauerte. Sie wollte Toni ihr Becken darbieten. Er verschmähte es, näherte sich ihren Beine, ließ seine Finger auf ihrer heißen Haut tanzen. Winzige Schweißperlen sammelten sich, kullerten tränengleich vom Kinn zwischen ihren Brüsten hinab in den Bauchnabel. Tief sog er diesen Duft ein. Ihre zarte Pflaume glitzerte eingeschlossen von ihren Beinen. Mit voller Aufmerksamkeit ertastete Toni jeden Quadratzentimeter ihrer Schenkel mit seinem Mund, ließ seine Zunge darüber gleiten, schmeckte das Salz, ließ sich weiter zu ihren Waden treiben, küsste ihre Kniekehlen. Ein Zittern durchzog ihren Leib. Anni keuchte. Ihre Gedanken fielen ins Chaos, ihr Körper verlangte nach mehr. Alles bebte. Doch Toni hielt sich an die ausgegebene Losung. Wie zuvor ihre Finger nahm er jeden Zeh in den Mund, nuckelte daran, strich mit glatten Bewegungen über ihre Sohle, drückte hier und dort. Ausgiebig betrachtete er jede Pore, konnte sich nicht sattsehen. Erst nach einer Weile ließ er ab, kehrte zurück an den Saum ihrer prachtvollen Brüste. Er bettete sein Gesicht darin, fasste sie seidenweich in seine starken Hände, stupste sie mit seiner Nasenspitze an. Wie eine Acht zog er um sie herum, langsam den Kreis verengend. Wieder griff sie nach seinem Kopf, wollte ihn auf ihre Zitzen pressen aber seine starken Nackenmuskeln hielten ihr stand. Kurz bevor er ihre Höfe erreichte, zog er sich zurück, legte seinen Kopf auf ihren Bauch, züngelte am Ansatz ihres Schamhaars, zupfte scheinbar jedes Härchen einzeln. „Du Teufel!“ Heftig atmend verfluchte Anni sein Tun, nur um im gleichen Augenblick zu flehen, dass er nicht aufhöre. Ihr Unterleib bockte, wollte mehr von seinen Zärtlichkeiten. Anni ließ sich gehen. Eine Woge pendelte zwischen ihren Brüsten und ihrem Lustzentrum hin und her und brach sich gewaltsam ihren Weg. Als ob ein elektrischer Stromstoß ihren Leib erfasst hätte, wand sie sich im Sand. Toni hielt ein, wartete geduldig, bis sie sich wieder erholt hatte, nur um sein Werk fortzusetzen. „Verdammt! Nimm mich endlich!“ schleuderte Anni ihm entgegen. Das war gut! Toni war stolz über das Erreichte aber keineswegs bereit, sich zum Sklaven ihres Willens zu degradieren. Vielmehr kehrte nochmals zurück zu ihren herrlichen Äpfeln. Ohne Vorwarnung stülpte er seinen Mund über einen der aufragenden Nippel, sog leicht an ihnen. Annis Atem ging stoßweise. Am liebsten hätte er sie ganz aufgenommen. Mit seinen warmen Lippen pflückte er an den harten Stielen ihrer Knospen, was Anni veranlasste sich in seinen Rücken festzukrallen. Ihre Fingernägel zogen schmerzhaft über seine Schulterblätter, rissen seinen Haut auf. „So geht das nicht.“ dachte sich Toni, tauchte unter ihren Händen weg. Nur einen Fingertipp bedurfte es und Anni öffnete ihre schlanken Schenkel. Eine Aroma aus 1000 und 1 Nacht strömte ihm entgegen, nahm seine Sinne gefangen. Er kletterte dazwischen, schob sich empor, ließ seine Brust über ihre feuchte Spalte reisen, kehrte zurück und senkte seinen Kopf auf den Quell dieses Buketts. Kaum berührte er die Innenseite ihrer Schenkel, kam es Anni erneut. Toni achtete nicht weiter darauf, wie sie ihr Geschlecht entgegen stieß. Sollte sie tun, was sie wollte: Das Beste kam zum Schluss! Basta! Eine Bahn von Küssen führte hoch zur Leiste, um ihr Schambein herum und an der anderen Seite wieder hinunter. Wimmernd ließ Anni sich zurückfallen, längst nur noch aus Fleisch gewordener Lust bestehend. Quälend langsam arbeitete sich sein Gesicht unter Anwendung aller Möglichkeiten vom Bauchnabel küssend, saugend, lutschend hinunter. Ein kleines Knöpfchen schaute aus einer Falte hervor und erweckte sein Interesse. Vorsichtig näherte er sich, schmatzte links und rechts davon einen seidenweichen Kuss hin. Er sperrte seinen Mund so weit auf, wie es nur ging und atmete diese Perle langsam ein. Was dann geschah, überstieg seine Erwartungen bei Weitem. Wie eine Furie ging Anni ab, rieb mit Bärenkräften sein Gesicht über ihren Kitzler, um im gleichen Augenblick zu explodieren. Sie stieß ihr Becken zwischen seine Zähne, dass es schmerzte. „Indianer kennen keinen Schmerz! Dir werde ich es zeigen!“ Toni fasste ihre Hände, presste sie auf ihre Hüften und quetschte beides schraubstockartig auf den Boden. Simultan dazu stemmte er sich mit seinen Schulter zwischen ihre Schenkel, versenkte sein Gesicht auf die weit offen stehenden Schamlippen. Schluss mit lustig! Fast brutal suhlte er sich darin, durchfurchte ihre Scham mit seiner Nase, dicht gefolgt von seiner Zunge, die aus gehärtetem Stahl zu bestehen schien. Hatte er gedacht, sie damit zu zähmen, so musste er feststellen, dass er sich wiederum getäuscht hatte. Anni stöhnte sich von einem Höhepunkt zum nächsten, warf ihren gefesselten Körper vor Lust auf den harten Boden. Aus dem anfänglichen Rinnsal ihrer Lustsäfte war ein sprudelnder Bach geworden. Toni wollte die Quelle mit einem Finger versiegeln, erreicht jedoch nur das Gegenteil.
Aus den gurgelnden Kommentaren von Anni entnahm er so was Ähnliches wie „nimm zwei“, was er dann auch tat. Doch dies ließ den Pegel weiter ansteigen. „Vielleicht sollte ich es aufschlecken?“ Gedacht – getan. Tolle Idee! Wieder wurde Anni von unsichtbaren Kräften durchgeschüttelt. Er gab es auf. Anni war nicht zu helfen. Toni ließ sich geschlagen neben sie auf den Boden fallen. Hätte er mal besser nicht gemacht! Befreit von ihren Fesseln stürzte sich Anni mit Triumphgeheul auf Toni, drückte ihn mit seinem Rücken in den Sand. Als ob sie auf ein galoppierendes Pferd aufspringen wollte, war sie mit einem Schwung über ihn. Breitbeinig kniete sie über seinen Hüften. Ihre Augen funkelten angriffslustig. In der nächsten Sekunde wurde sein Stab empor gerissen und auf die Pforten ihrer Lust angesetzt. Anni erinnerte nun an eine wilde Amazone im Schlachtgetümmel. Ein lautes „UAAH“ und seine pralle Eichel hatte die letzte Barriere überwunden, die sie bislang voneinander noch getrennt hatte. Erneut wurde Anni von ihren Gefühlen übermannt. Toni spürte nun ihre ungebremsten Schwingungen und riss seine Augen voller Erstaunen auf. Schmatzend nahm ihr Geschlecht seine Stange auf, verspeiste ihn Stück für Stück, transportierte ihn wie auf einem Förderband tiefer ins Zentrum der Glückseligkeit ohne einen einzigen Zwischenstopp. Anni hielt erst ein, als er bis zur Wurzel von ihrem Schoss aufgenommen worden war. Toni fühlte eine stramme Hülle um sein Glied, die gleichzeitig aber samtartig und unbeschreiblich wohltuend wirkte. Reine Verzückung stand in ihrem Gesicht geschrieben. Anni beugte sich vor, hielt ihm ihre Brüste entgegen. Ein Angebot, dem er nicht widerstehen konnte. Er fasste zu, führte sie an seine Lippen, küsste sie. „Greif zu! Sie gehören dir!“ Damit begann sie ihre Flanken vor und zurück zu bewegen. Wie eine Rührschüssel kreiste ihr Becken, trieb sie abermals in den Wahnsinn. Zum ersten Mal fühlte er einen weiblichen Orgasmus an seinem Schwanz zerren. Toni verhielt sich ganz still, ließ sich langsam treiben. Nun kam ihm zugute, schon zweimal abgespritzt zu haben. Nur genießen. Das war es also, worüber alle so redeten. Dieses Gefühl, als ob der Himmel mit Wolken aus Watte ausstaffiert war und Engel ihn darin einhüllten! Und Anni war in diesem Himmel die Hohepriesterin der Lust! Die ersten Wogen ihres Höhepunktes hatten sich geglättet und Anni änderte etwas ihre Position. Sie hockte immer noch über seinem Schwengel, allerdings war aus dem Rühren ein leichtes Stoßen geworden. „Du darfst mir gerne etwas helfen!“ lächelte sie ihn an. Nach anfänglicher Begriffsstutzigkeit bewegte er seine Lenden genau gegenläufig zu ihren Bewegungen. „Ist es so gut?“ „Saugut.“ grunzte sie. Seine Männlichkeit schabte an den Innenwänden ihrer Weiblichkeit. Anni richtete sich auf und ließ sich nach hinten fallen. Dabei stützte sie sich mit einer Hand auf seinem Oberschenkel ab. In dieser Stellung änderte sich der Winkel, in dem Toni nach oben stieß. Er glitt weiter hinaus aber Anni achtete darauf, dass er nicht den Kontakt verlor. Sie hielt ihre Hand davor, dirigierte seinen Schwanz immer wieder in die richtige Richtung. Dabei drückte sie mit ihrem Handballen leicht über ihren erigierten Kitzler. Seine empfindlichen Nervenenden fühlten einen kleinen Knubbel, über den er immer wieder mit seiner Eichel schabte. Anni zog das Tempo an. „Das ist für uns beide und besonders für dich!“ Immer wilder rubbelte sie an ihrem Knöpfchen, rammte sich seinen Pint wie einen Rammbock in ihr heißes Loch. Langsam begann das Blut in seinem Kopf zu rauschen, ein gefährliches Brodeln in seiner Leistengegend und weiter unter in seinen Hoden, nahm ihm den Atem. Das Brodeln wurde zum Sieden, das Sieden zum Sprudeln und dann – BÄNG! – pumpte sein Schwanz. Mit jedem Stoß fühlte er neue Spermafontänen in sich aufsteigen. Doch nicht nur er, sondern auch Anni fühlte wie sein Samen ihre Eingeweide überfluteten. Die Erde brach auf, verschluckte sie, spuckte sie wieder aus, wirbelte sie durch ungeahnte Gefilde, katapultierte sie ins Universum. „Oh, Gott!“ Dann wurde alles schwarz vor ihren Augen. Toni fing sie geistesgegenwärtig mit seinen starken Armen auf. Anni war ohnmächtig geworden. „Das ist ja lebensgefährlich!“ Er hob ihren schlaffen Körper auf und bettete ihn sanft auf ihre Kleidungsstücke. Nachdenklich betrachtete er sie. Was für ein Tag! Toni beugte sich über sie, lauschte ihrem Atem, schaute, wie sich ihre Brust hob und senkte. Immerhin lebte sie noch! Ein seliges Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Er konnte nicht umhin, als ihr einen Kuss auf die Lider zu hauchen.
Tanja (22) und ihre Freundinnen Maria (20) mit ihrer Schwester Steffi (18) waren grade auf dem Heimweg aus dem Club……die Gegend war nicht sehr gut… warum liegen oft gute Clubs in sehr zwielichtigen Gegenden. Das Rotlichtviertel war nur ein paar Straßenzüge entfernt. Der Club war für seine gute Musik bekannt und die Idee, dort heute Abend richtig ab zu feiern war geboren. So langsam kamen jedoch Zweifel auf, da die Straßen rings rum nicht sehr hell beleuchtet waren. Außerdem war es schon 4 Uhr früh, also beeilten sie die Girls, um schnell zum Auto zu kommen. In welcher Straße stand Tanjas VW bloß. Die beiden anderen hatten doch so einiges getrunken und konnten daher nichts zur Orientierung beitragen. Als sie wieder einmal in einer Straße standen und Tanja erneut überlegte, passierte es.
Sie wurden überfallen. Da die Kerle von hinten kamen, bekamen die Girls jedoch erst mal nicht viel mit. Schnell wurde jeder ein Lappen mit Äther über den Mund gelegt. Das letzte, an was sich Tanja erinnerte war ein Hund der einsam bellte.
Das nächste, was Tanja wahrnahm, war die harte Liege, auf der sie festgebunden war. Maria und Steffi lagen ebenfalls gefesselt auf Liegen. Der Raum war nicht sehr hell. Vieles blieb im Dunkeln. Nur über den Liegen waren Lampen angebracht. Die Kopfschmerzen in Tanjas Kopf hatten sich kaum gelegt, als die Tür auf ging. Ein maskierter Mann, gefolgt von 2 weiteren, betrat den Raum. Sie unterhielten sich nur flüsternd und Tanja merkte dass die beiden anderen ebenfalls aufgewacht waren. Jetzt kam einer der Beiden auf die kleine Schwester von Maria zu und schnitt Ihre Fesseln durch. Ihr Mund blieb jedoch verbunden. Sie wurde in eine Ecke geführt und einer der Maskierten sprach eingehend mit ihr, wie es dein Eindruck hatte, bedrohte er Steffi auch. Maria wurde jetzt ebenfalls los gebunden und von dem anderen Maskierten instruiert. Beide Girls gingen nun zur Tanjas Liege und fingen an, sie los zu binden. Steffi und Maria stellten sie rechts und links neben die Liege und versuchten das Oberteil von Tanja aus zu ziehen. Sie wand sich und versuchte sich so gut es ging zu wehren. Maria flüsterte, dass sie doch mitmachen solle, da ihnen sonst weiter nichts passieren würde und sie bald wieder frei wären. Schließlich hatte sie das Wort des maskierten Mannes. Als Steffi ihr dann das Oberteil auszog, wehrte sich Tanja nur noch leicht. Allerdings wollte sie nicht, dass Steffi ihr den BH auch noch auszog. Ein kurzes Zischen von dem Maskierten, lies ihren Widerstand jedoch in sich zusammen sinken.
Wehrlos und ausgeliefert ließ sie sich den BH ausziehen. Ihre Hände wurden nun auch wieder am oberen Gestell der Liege gefesselt. Beide Girls schauten sich nun um und warteten auf weitere Anweisungen. Der Maskierte zeigte jedoch nur mit dem Finger auf Tanjas Brüste. Jetzt fingen beide an, mit Tanjas Nippel zu spielen. Immer wieder schauten sie sich etwas ängstlich um, um zu sehen, ob von den maskierten Männern neue Anweisungen kamen. Maria drehte an Tanjas Nippel und versuchte ihre Ängste zu vergessen. Schließlich hatten sie schon öfter mal nette Spielchen zu zweit gemacht. Also versuchte sie zu vergessen, wo sie war und dachte nur daran, schnell wieder hier raus zu kommen. Sie schaute ihrer kleinen Schwester in die Augen, die ja noch sehr unerfahren und scheu war. Steffi schaute jedoch nur kurz hoch und war dann gleich wieder da mit beschäftigt, Tanjas Nippel sanft zu streicheln. Irgendwie hatte Maria den Eindruck, dass Steffi eher fasziniert davon war davon, die Brust einer anderen Frau an zu fassen. Wie sie wusste hatte Steffi noch keinerlei Erfahrungen und war auch sehr neugierig, wie es wohl mit einer Frau wäre. Das Interesse an Jungs war zwar da, doch die Neugier auf Frauen war bei Steffi größer. Auch Tanjas Angst war etwas gewichen. Mit Erstaunen merkte sie, wie sich ihre Nippel langsam auf richteten. Grade die Berührungen von der kleinen Steffi, mit der sie bisher wenig Kontakt hatte, fand sie schon prickelnd. Mit Maria hatte sie ja schon die eine oder andere Erfahrung ausgetauscht. Sie wusste auch, dass Steffi sehr scheu und unerfahren war. Grade dieses machte die Situation langsam sehr interessant. Ihre Nippel wurden langsam hart und Steffi schaute ihr erstaunt in die Augen. Auch Maria bemerkte mit Erstaunen, wie sich Tanjas Nippel auf richteten, was bei ihr ein leichtes Kribbeln im Nacken verursachte. Wusste sie doch, dass dies ein Zeichen dafür war, das sie etwas in Stimmung kam.
Tanja hatte nun die Augen geschlossen, so versuchte sie aus zu blenden, wo sie waren und in welcher Situation. Mit Erstaunen stellte sie jedoch fest, dass grade diese Situation seinen ganz eigenen Reiz hatte. Hatte sie sich nicht schon oft vorgestellt, vorgeführt zu werden. Eine ihrer Fantasien war es doch, benutzt zu werden, gefesselt, willenlos. Oder es sich vor einem Kreis von Männern selber zu machen. In die Augen derer zu schauen, die voller Gier auf sie hinab schauten. Tanja bemerkte, dass sie so langsam die Situation genießen konnte. Mehr noch, merkte sie doch, dass es etwas feucht zwischen ihren Beinen wurde. Umso mehr, also sie erneut in Steffis Augen schauten und bemerkte, dass auch Steffi die Situation gar nicht so übel fand. Steffi wurde plötzlich von einem der Maskieren mit einem Stock angestoßen, dieser deutete auf Tanjas Jeans. Steffi zögerte kurz, fing dann aber an, Tanjas Hose auf zu machen. Da Tanja doch nicht ganz frei von Angst war, oder war es doch eher Scham, fing sie erneut an, sich zu wehren. Sie dachte auch daran, dass man sicher sehen würde, wie erregt sie trotz allem inzwischen war. Allerdings war die Vorstellung von Steffi weiter aus gezogen zu werden nicht ganz ohne Reiz. Schließlich ließ sie sich auch die Jeans ganz aus ziehen. Der Maskierte deutete mit seinem Stock auf die Socken, worauf die Beiden Tanjas Socken ab streiften. Allen drein wurden nun auch endlich die Knebel vom Mund entfernt und schnauften erst einmal durch. Einer der Maskierten gab den beiden Schwestern nun Seile. Fragend schauten sich die Schwestern an. Nun kam die Anweisung, Tanjas Beine auf 2 Gestelle fest zu binden, die unter ihrer Liege hervor gezogen wurden. Steffi nahm sich nun das rechte Bein und Maria das linke. Da die beiden Schienen etwas zu weit oben angebracht waren, mussten die Beine von Tanja weit auseinander gezogen werden. Wie Tanja mit bekam, schaute Steffi etwas irritiert auf Tanjas Höschen. Hatte sich dort doch ein kleiner Fleck breit gemacht. Auch die Maskierten schauten auf Tanjas Höschen und Tanja überlief ein leichter Schauer. Erstaunlicher Weise war es ein Schauer der Lust. Diese Blicke, waren wie die Blicke in ihren Fantasien. Maria hatte von all dem noch nichts bemerkt. Die kleine Steffi schaute jedoch immer wieder verstohlen auf Tanjas Fleck. Etwas irritiert schaute sie Tanja in die Augen und sah, dass die Angst aus Tanjas Blick verschwunden war. Maria hatte nun ebenfalls bemerkt, was sich in Tanjas Slip ab spielte.
Sie wusste von Tanjas Fantasien, hilflos ausgeliefert zu sein und dachte sich, dass die Situation für Tanja nicht ganz unangenehm war.
Jetzt bekam sie die Anweisung Tanjas Nippel weiter zu bearbeiten. Steffi, war noch etwas verwirrt und versuchte immer wieder einen Blick auf Tanjas Fleck zu werfen. Sanft drehte auch sie an Tanjas Nippel. Tanja lag nun auf der Liege, die Beine weit offen und fixiert. Steffi und Maria spielten mit ihren Nippeln. Einer der Maskierten kam näher und schaute genau zwischen Tanjas Beine. Auch er hatte den kleinen Fleck gesehen, da doch langsam größer wurde. Tanja fand die Situation inzwischen wirklich aufregend. Allein, dass die kleine und unerfahrene Steffi versuchte, immer wieder auf Steffis Slip zu schauen, machte Tanja nur noch heißer. Wie sie nun bemerkte, spielte Steffi weiter mit ihrer Brust und begann aber mit der anderen Hand ihre kleinen Brüste zu reiben. Auch Maria war dies nicht entgangen und ein leichtes leuchten in ihren Augen verriet, dass auch sie inzwischen etwas auf geheizt war. Unbeabsichtigt konnte Tanja in leises Stöhnen nicht unterdrücken. Längst fanden alle 3 die Situation doch sehr aufregend und wollten es nun nicht mehr, dass es endet. Einer der Maskierten gab Steffi nun eine Feder und zeigte auf Tanjas Beine. Er hatte bemerkt, wie Steffi immer wieder zu Tanjas Slip schaute. So bekam Steffi jetzt einen besseren Einblick auf Tanjas Fleck, der schon viel größer geworden war. Steffi fing nun bei den Füßen an und Tanja wand sich in den Fesseln. Es kribbelte doch sehr und Steffi strich mit der Feder schon über ihre Knöchel. Maria bearbeitet weiterhin Tanjas Nippel und hatte längst eine Hand unter ihr Shirt geschoben. Ihr Blick war wie gefesselt auf ihre kleine Schwester gerichtet. Steffis Gesicht war leicht gerötet und ihre Augen hatten einen leichten fiebrigen Glanz. Ganz im Gedanken versunken, schien sie alles um sich vergessen zu haben. Die Feder wanderte immer weiter, die Innenseite der Schenkel hoch. Inzwischen hatte einer der Maskierten eine Kamera geholt und konzentrierte sich genau auf diesen Fleck. Tanja wand sich in ihren Fesseln, diesmal nicht vor Angst. Sie fand es eher sehr aufregend, auch noch fotografiert zu werden. Steffi bekam jedoch nichts davon mit. Zu gerne hätte sie ihre Finger in Tanjas Fotze geschoben. Einmal versuchte sie, über Tanjas Höschen zu streicheln. Der Maskierte unterband dies jedoch sofort. Also bearbeitete Steffi Tanjas Beine weiter mit der Feder. Sie strich weiter über die Innenseite und kam dann über den Rand des Höschens zum Bauchnabel. Längst hatte Tanja eine Gänsehaut.
Sie merkte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zu nahm. Sie musste nur in die Augen von Steffi schauen und schon wünschte sie sich, endlich ihre zuckende Fotze anfassen zu können. Oder noch besser, Steffi sollte es ihr endlich richtig besorgen. Steffi und Maria bekamen nun die Anweisung, auch ihre Jeans aus zu ziehen. Diesmal ohne Widerstand, wurden beide ihre Jeans sehr schnell los. Maria hatte gleich eine Hand zwischen ihren Beinen. Auch sie, hatte ihre kleine Schwester noch nie so geil gesehen. Steffi war viel zu beschäftigt mit der Feder und versuchte Tanjas Höschen noch feuchter zu bekommen. Sie bekam da her auch gar nicht richtig mit, wie der Maskierte mit der Kamera ihre Beine spreizte. Jetzt, da Steffi mit gespreizten Beinen vor Tanja stand, nahm der Maskierte die Kamera und machte von Steffis Slip Bilder. Auch dort war jetzt ein Fleck entstanden, der schnell größer wurde. Die Feder umkreiste inzwischen Tanjas zuckendes Loch. Wie gerne hätte sie sich das Höschen nun weg gewünscht. Einer der Maskierten nahm nun Steffi die Feder aus der Hand. Maria wurde beiseite geschoben und der Maskierte strich mit der Feder über Tanjas Nippel. Tanja sah, dass sich in seiner Hose eine riesen Beule breit gemacht hatte. Jetzt wo er neben ihr stand, hörte sie auch seinen keuchenden Atem. Die beiden anderen Liegen wurden nun seitlich neben Tanjas Liege geschoben. Maria sollte sich auf eine Liege setzen. Steffi bekam die Anweisung, Tanjas Lippen durch das Höschen etwas zu öffnen. Als der Maskierte dies sagte, musste Tanja laut stöhnen. Hielt sie es doch kaum noch aus und wollte endlich richtig gefingert werden. Steffi war wie in Trance und kniete zwischen Tanjas Beine. Ein Maskierter tippte Steffi mit dem Stock auf den Po und Steffi hob diesen daraufhin etwas an. Jetzt rieb der Maskierte mit dem Stock zwischen Steffis Beinen. Sie benötigte keine weitere Aufforderung und öffnete diese umgehen. Da der Maskierte den Stock wieder weg zog, wanderte Steffis rechte Hand schnell zwischen ihre Beine. Sie hielt es nicht mehr aus und schob sich 2 Finger tief in ihr zuckendes Loch. Dabei stöhnte sie laut und Tanja überrollte erneut in wolliger Schauer.
Der Maskierte schlug leicht mit dem Stock auf Steffis Finger. Sie hatte angefangen, ihre kleine, enge Fotze zu ficken. Steffi zog ihre Finger aus ihrem tropfenden Loch und versuchte nun, Tanjas Lippen durch das Höschen zu spreizen. Beim Anblick von Steffis Fingeraktion konnte Maria auf der Liege nur ihrerseits die Finger nicht mehr von sich lassen. Sie saß nun mit weit gespreizten Beinen auf der Liege. Als sie sah, wie die unerfahrene Steffi Tanjas Lippen spreizte, steckte sie sich selber 2 Finger in ihr zuckendes Loch. Ihr Höschen hatte sie beiseite geschoben und mit der anderen Hand wichste sie ihren Kitzler. Der Maskierte mit der Kamera machte nun von allen Fotos und seine Hose hatte mittlerweile auch eine riesen Beule. Der Maskierte mit der Feder hatte seinen harten Schwanz schon befreit und fing an, seine Vorhaut langsam von und zurück zu bewegen. Mit großen Augen schaute Steffi zu und hielt dabei Tanjas Lippen weit auf. Tanja war nur noch ein zuckendes Bündel und bettelte inzwischen, jemand möge doch endlich den blöden Slip beiseite ziehen, und ihr irgendwas zwischen ihre zuckenden Lippen schieben. Jegliche Hemmungen waren verschwunden. Es zählte nur noch die Geilheit und das Verlangen richtig gut zu kommen. Aber noch war die Marter nicht beendet. Einer der Maskierten schob nun Steffi beiseite auf ihre Liege. Er kam ganz nah an Tanja ran um ein Foto zu machen. Ein Blick in seine Augen reichte und Tanja wäre fast gekommen. Dieses Verlangen, diese Geilheit. Auch dort zu liegen, gefesselt und wehrlos. Geil wie noch nie, taten das übrige. Dieser Kerl machte weitere Fotos und ihre Fotze zuckte von ganz alleine. Bisher hatte niemand ihre enge Fotze an gefasst und doch lief sie aus wie ein nasser Schwamm. Der Maskierte machte auch keinerlei Anstalten, sie endlich zu erlösen. Endlich zu berühren. Nein, er kam nur nah ran, so als wollte er zuschauen, wie sich der Fleck auf Tanjas Höschen von allein immer weiter vergrößerte. Allein dieses lies den Fleck schnell größer werden. Tanja schaute in die Augen des Maskierten, der gierig zwischen ihre Beine schaute. Am liebsten hätte sie ihr geiles, zuckendes Loch für ihn richtig weit auf gerissen. Mit Erschrecken wurde sie sich bewusst, wie geil die Situation war und wie geil es sie machte. Sie schaute nach rechts. Maria saß mit weit geöffneten Beinen auf ihrer Liege und fingerte ihre Fotze. Der Anblick allein war schon mehr als geil. Als Tanja dann jedoch nach links schaute, über kam sie erneut ein wolliger Schauer der Lust. Die kleine Steffi hatte sich die Haltung ihrer Schwester ab geschaut und nästelte etwas unbeholfen an ihrem Slip. Scheinbar wurde ihr es zu viel und sie zog den Slip einfach aus. Schnell setzte sie sich wieder auf die Liege. Die Beine weit offen, öffnete sie mit einer Hand ihr nasses Loch, währen ein Finger der anderen Hand langsam und genüsslich in ihre zuckende Fotze eintauchten. Ihre Blicke waren auf das nasse Höschen von Tanja gerichtet. Ihr Gesicht war noch mehr gerötet.
Der Maskierte Mann mit dem Stock trat nun wieder vor und fing an, zwischen Tanjas Beinen rum zu wedeln. Langsam lies er den Stock über Tanjas Schenkel gleiten. Jedes mal wenn der Stock sanft über Tanjas Schenkel strichen, fingen diese an zu zucken. Voller Erwartungen und Vorfreude konnte Tanja es nicht abwarten, bis der Stock endlich auf ihrer nassen Fotze landen würde. Als es dann so weit war, musste sie laut aufstöhnen. Der Maskierte tippen Tanjas Kitzler nur ganz leicht an und dann fuhr der Stock sanft zwischen ihre Lippen. Auch die Reaktion der beiden Schwester, die mit weit geöffneten Augen zuschauten und sich ihre zuckenden Löcher immer schneller fingerten, reichten aus fast aus, Tanja kommen zu lassen. Ihr Höschen war inzwischen tropfnass und der Saft lief schon die Arschbacken runter auf die Liege. Allein der Anblick musste die beiden Schwestern fast um den Verstand bringen. Die unerfahrene Steffi stöhnte schon laut und ihre Finger verschwanden immer schneller in ihrem zuckenden Loch. Ihre Hand war schon überdeckt mit ihrem Saft, der nur so aus ihrem Fötzchen raus quoll. Lange würde sie nicht mehr brauchen. Auch Maria war kurz da vor. Sie lag schon auf dem Rücken. Ihre Beine waren weit angezogen und in der Luft. Mit einer Hand hielt sie ihre Fotze auf und 3 Finger der anderen Hand stießen immer schneller zu. Die Maskierten hatten längst ihre Hosen runter gelassen und wichsten ihre Schwänze.
Alle waren am wichsen nur Tanja lag noch gefesselt auf der Liege. Sie bettelte man möge sie doch los binden, da mit auch sie sich ihren Kitzler reiben kann. Ihr zuckendes Loch verlangte nach Behandlung. Sie wollte sich auch die Finger tief rein schieben. Sie schaute sich um, der Anblick der steifen Schwänze. Die Hände, die sich immer schneller drum schlossen und hoch und runter bewegten. Die beiden Schwester, die sich fast schon brutal fingerten und sie konnte nichts tun. Es war fast schon wie ein körperlicher Schmerz. Ja sie war sich sicher, jede schmerzhafte Folter konnte nicht schlimmer sein. Ihre Fotze zuckte und juckte und sie konnte doch nichts dagegen tun. Der Maskierte neben ihr wurde lauter und Tanja sah, wie sich sein großer Schwanz auf bäumte. Seine Hand wurde schneller und schon schoss ein langer Strahl hervor auf ihre Brüste. Die kleine Schwester schaute mit glasigem Blick zu und ein lauter Schrei über kam sie. Ihr Körper zuckte und sie kam bei dem Anblick des spritzenden Schwanzes so wie noch nie. Ihre Finger tief in ihrem Loch und nass geschwitzt schrie sie immer noch ihre Geilheit raus. Maria lag weiter auf dem Rücken und ihre Beine zuckten wild umher. Sie hielt nun mit beiden Händen ihr Fotzenloch weit auf und der Saft verteilte sich schnell unter ihrem Po. Tanja bettelte erneut um Erlösung während plötzlich ein lauter Summton alles Gestöhn oder Geschrei überdeckte……….
Verstört schaute Tanja auf, verwirrt registrierte sie, wo sie war und was da so laut gesummt hatte. Der Wecker.
Schlaftrunken griff Britta zum Wecker und stellte diesen ab. Sie war noch ganz benommen und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Was war das für ein Traum? Sie merkte, wie erregt sie noch war. Eine Gänsehaut hatte sich auf ihrem Körper aus gebreitet. Sie fühlte wie feucht es zwischen ihren Beinen war. Das kannte sie ja schon. War ja nicht das 1. Mal, dass sie einen erotischen Traum hatte. Diesmal war es jedoch anders. Unter ihrem Po hatte sich ein großer Fleck ausgebreitet. Das ganze Laken war ein Fall für die Waschmaschine. Ihre Schenkel waren nass und 2 ihrer Finger der rechten Hand waren ebenfalls nass. Scheinbar hatte sie sich im Traum noch gefingert. Jedenfalls zuckte ihr enges Loch und sie musste sich einfach Erleichterung verschaffen. Schnell hatte sie die Bilder aus ihrem Traum wieder vor Augen und ihre Finger begannen ihre Arbeit. Sie zog die Decke zurück und öffnete ihre Beine weit. Die Geschichte hatte sie so geil gemacht, dass sie sich jetzt erst mal richtig geil fingern musste. Egal, kam sie halt zu spät ins Geschäft.
Hallo zusammen,
ich heiße Julie und möchte mich vorab kurz vorstellen: Ich bin 168cm groß, 57kg, blonde schulterlange Haare, blaugrüne Augen und BH-Größe 75B – ach ja ich damals war ich 22 Jahre alt.
Es war eigentlich ein ganz normaler Abend. Ich ging, wie so oft, mit einer Freundin nach der Arbeit noch in eine Hotelbar auf einen „Afterwork“-Cocktail.
Als wir an der Bar saßen und uns über den Tag unterhielten, stand plötzlich ein Mann neben uns und fragte, ob er uns nicht auf einen Cocktail einladen dürfe? Natürlich hatten wir nichts dagegen, einerseits, da ein zweiter Cocktail immer gut ist und andererseits sah er nicht unsympathisch aus.
Er stellte sich auch gleich als Stefan vor. Stefan war ein typischer Geschäftsmann mit Anzug, Krawatte, sehr gepflegtes Äußeres und so um die Mitte 30, wenn nicht schon ganz 40.
Im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass er hier eine wichtige geschäftliche Sitzung hatte und er nun aber feiern könnte, da er alles wunderbar geregelt hätte. Gleich darauf bestellte er eine Flasche Champagner und 3 Gläser. Wir stießen auf ihn an und tranken das erste Glas fast in einem Zug.
Darauf hin meinte meine Freundin, für sie sei es schon zu spät und sie müsse unbedingt nach Hause. Ich konnte sie leider nicht überreden doch noch zu bleiben.
Also blieben nur Stefan und ich an der Bar zurück. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und tranken ein Gläschen nach dem anderen. Stefan war dabei sehr höflich und überhaupt nicht aufdringlich. Er machte mir auch die ganze Zeit Komplimente, was ich als sehr süß empfand.
Als die Champagner Flasche geleert war, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte noch etwas weiter zu feiern, da er noch eine Flasche auf seinem Zimmer hätte. Ich war schon etwas beschwipst und willigte ein. Außerdem hatten wir gerade so ein schönes Gespräch und ich wollte den Abend nicht so abrupt enden lassen. Also führ ich mit ihm zu seinem Zimmer hoch.
Im Zimmer angelangt, sagte er, ich sollte es mir schon mal gemütlich machen. Ich kannte die Zimmer dieses Hotels noch nicht. Wir hatten bis jetzt immer nur an der Bar gesessen. Also warf ich mich mal aufs Bett, das sehr weich und kuschelig aussah. Nach kurzer Zeit kam auch Stefan wieder mit einer neuen Flasche Champagner und zwei Gläser. Er setzte sich zu mir aufs Bett, öffnete geschickt die Flasche, füllte die Gläser und reichte mir eines.
„Jetzt trinken wir mal auf deine Schönheit;“ sagte er, als wir anstießen. Ich erwiderte: „Du findest mich so schön?“ „Ja, wunderschön!“ Ich konnte sehen, wie er ein wenig rot wurde und dabei seinen Blick nicht mehr direkt auf mich richtete. Ich fand das so süß, dass ich näher zu ihm rückte und ihm ein Küsschen gab. Anscheinend war das für ihn Zeichen genug, denn er schnappte sich meinen Kopf und drückte seine Lippen auf meine. Zuerst war ich ein wenig überrascht und wehrte mich wohl ein wenig, aber schon nach kurzer Zeit gab ich meine Gegenwehr auf und erwiderte seinen Kuss. Da spürte ich auch schon, wie seine Zunge vorsichtig in meinen Mund eindrang. Es folgte ein sehr langer und leidenschaftlicher Zungenkuss.
Während des Kusses spürte ich wie Stefan Hand von meinem Rücken langsam immer tiefer glitt, bis er meinen Po erreichte. Dort angekommen, begann er sofort meine Po-Backen zu kneten. Ich ließ es zu, erstens weil ich wohl schon ein wenig zu viel getrunken hatte und zweitens weil er es einfach toll machte.
Er drückte mich mit seinem Körper rückwärts aufs Bett. Als ich dann am Rücken lag, begann er meinen Hals zu küssen und immer wieder an meinen Ohrläppchen zu saugen. Er war unheimlich zärtlich dabei.
Dann spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberschenkel, die langsam nach oben wanderte. Stefan hatte auch keine Mühe sein Ziel zu erreichen, da ich an dem Abend einen schwarzen Minirock und schwarze halterlose Strümpfe trug. Außerdem hatte ich eine rote Bluse an und darunter einen schwarzen String und einen knappen BH, beide durchsichtig.
Deshalb kam seine Hand auch sehr bald bei meinem Lustzentrum an und begann leicht Druck dagegen auszuüben. Ich drückte mein Becken gegen seine Hand. Doch Stefan entfernt auf einmal seine Hand und begann meine Bluse aufzuknöpfen. Jede Stelle, die ein offener Knopf von meinem Körper frei gab, wurde sofort von Stefan geküsst. Er fing beim Hals an, erreichte dann meine Brüste, weiter hinab zu meinem Bauchnabel, bis er auch den letzten Knopf geöffnet hatte. Doch er hörte nicht auf, sondern schob meinen Rock etwas in die Höhe und küsste mich durch mein Höschen direkt auf meinen Kitzler. Ich stöhnte auf, denn er saugte nun durch den String an meiner Möse. Dann schob er den String ein wenig zur Seite und leckte durch meine Schamlippen. Dabei umkreiste er meinen Kitzler mit 2 Fingern und erhöhte ganz leicht den Druck. Ich schloss die Augen und begann schwerer zu atmen. Dann hob er mein Becken ein wenig und streifte mir mein Höschen ganz ab.
„Ähm Stefan… warte bitte“, sagte ich. „Stimmt etwas nicht? Hab ich was falsch gemacht“, erwiderte er. Mir war es fast peinlich, aber ich antwortete: „Nein, Du bist klasse. Aber von dem vielen Champagner muss ich mal.“
Er grinste nur, schaute mir in die Augen und meinte: „Und was ist, wenn ich Dich nicht gehen lasse, oder zumindest nicht alleine?!“ „Du, ich muss wirklich und mit einem Druck auf der Blase kann ich mich nicht so gut entspannen und fallen lassen.“ „Ich hab ja nicht gesagt, dass Du nicht pissen darfst, nur will ich vielleicht mitgehen“, erwiderte er mit einem Grinsen und schaute mich erwartungsvoll an.
„Du meinst so was wie Natursekt Spiele“, fragte ich fast schockiert. Ich hatte diese Spielart bis jetzt noch nie ausprobiert.
„Na ja, ich will Dich zu nichts zwingen, aber ich könnte Dir einen Vorschlag machen. Wir gehen jetzt ins Bad, legen am Boden ein paar Handtücher aus, ich lege mich darauf und Du setzt Dich auf mein Gesicht. Ich beginne Dich zu lecken und wenn der Druck zu groß wird, dann lässt Du es einfach laufen ohne Vorankündigung. Was hältst Du davon?“
Ich meinerseits liebte es ausgiebig geleckt zu werden und vor allem in der Stellung wenn ich auf einem Mann saß und er einfach lecken musste.
Nach kurzem hin und her stimmte ich zu. Stefan schnappte mich, trug mich ins Bad und begann sofort die Handtücher auszulegen. Das Hotelzimmer hatte ein schönes und großes Bad mit Badewanne, einem Waschbecken, darüber hing ein großer Spiegel und rechts und links je ein kleines weißes Kästchen.
Als er fertig war, legte er sich auf die Handtücher und winkte mir zu, dass ich zu ihm kommen sollte. Ich zog schnell meine Bluse, meinen Rock und meinen BH aus. Als ich meine Strümpfe ablegen wollte, bat mich Stefan diese doch anzulassen. Ich tat ihm den Gefallen und schwang mich über ihn.
Er zog mich näher heran, sodass meine Möse direkt vor seinem Gesicht war. „Du machst mich ganz heiß mit deiner rasierten Muschi“, sagte Stefan, bevor er seine Lippen dagegen drückte. Zum Glück hatte ich mich erst gestern unter der Dusche frisch rasiert.
„Ähm… ich soll jetzt einfach genießen und irgendwann dann meinen Druck nachgeben“, fragte ich zögerlich. Stefan nickte nur und vergrub seine Zunge tief in meiner Möse. Er war mit seiner Zunge richtig ein Stück in mich eingedrungen. Ich könnte nicht anders, schloss meine Augen und begann zu stöhnen. Dabei fasste ich an meine Brüste und fing an sie zu kneten und mit meinen harten Nippeln zu spielen. Mein Stöhnen würde dadurch immer heftiger und lauter. Das schien Stefan richtig aufzugeilen, denn seine Zunge wurde immer flinker bis er schließlich einen regelrechten Tanz zwischen meinen Schamlippen und Kitzler aufführte. Immer wieder saugte er an meinem Kitzler, leckte durch meine Schamlippen und stieß dann seine Zunge so tief er konnte in mich hinein. Ich konnte nicht anders, er war einfach zu phantastisch, sodass ich nach kurzer Zeit schon ein tolles Gefühl hatte und kurz vor meinem ersten Orgasmus stand. Stefan schien das zu bemerken und konzentrierte sich jetzt nur mehr auf meinen Kitzler. Er saugte sich richtig fest und ließ nicht locker. Mit einem lauten Lustschrei überkamen mich von meiner Möse ausgehend und im ganzen Körper verteilend die ersten Wogen der Extasse. Ich drückte mein Becken noch fester gegen Stefan Mund um wirklich jede Sekunde des Lustgefühles auskosten zu können. Doch, als sich die Wogen glätteten und meine Möse vom Orgasmus nur mehr leicht zuckte, hörte Stefan keinen Moment auf seine Zunge auf Reisen zu schicken. Stattdessen leckte er wieder durch meine Schamlippen und mit einem Ruck stieß er seine Zunge wieder in mich hinein. Sofort wurde er mit einem Stöhnen meinerseits belohnt. Auf dies hatte Stefan gewartet. Er stieß seine Zunge immer wieder so tief in mich hinein wie er konnte. Dadurch verflog sofort die leichte Erschöpfung, die nach dem ersten Orgasmus aufkam und das warme Gefühl kehrte rasch zurück.
Ich rutschte mit meinem Becken leicht vor und zurück, denn ich wollte Stefan Zunge wieder überall spüren. Dieser tolle Mann verstand sofort, schnappte sich mit seinen Händen meine Schamlippen und drückte diese auseinander um mit seiner Zunge besser durchlecken zu können. Er ließ nun seine Zunge immer flinker durch meine Schamlippen gleiten. Ich drückte ihm mein Becken noch mehr dagegen.
Plötzlich spürte ich den Druck wieder, wegen dem wir eigentlich ins Bad gekommen waren. Nachdem Stefan zu lecken angefangen und mich zum ersten Orgasmus getrieben hatte, war der Druck total verflogen. Doch ich hatte einfach zu viel Champagner getrunken und so spürte ich, wie der Druck langsam stärker wurde. Einerseits war es ein komisches Gefühl gleichzeitig geleckt zu werden und kurz davor zu stehen auf Grund des Druckes einfach los zu pissen. Andererseits erregte es mich innerlich doch etwas. Stefan hatte von dem anscheinend noch nichts bemerkt, denn er ließ seine Zunge unverändert durch meine Schamlippen gleiten. Ich versuchte meinen Druck noch etwas zu unterdrücken, aber schon bald sah ich ein, dass es unmöglich war. Ich stand nun kurz davor die Kontrolle zu verlieren und so ließ ich mich einfach gehen. Doch Stefan bohrte genau in diesem Augenblick seine Zunge tief in mich. So könnte ich nur ein paar Tropfen freisetzen, bevor ich wieder laut stöhnen musste und meine Quelle gleich wieder versiegte. Stefan zog seine Zunge langsam wieder aus mir und leckte nun wieder heftig durch meine Schamlippen. Nun konnte ich wirklich nicht mehr. Ich spürte wie zuerst nur ein wenig Pisse aus meiner Möse rann. Doch sofort wurde daraus ein fester breiter Stahl. Ich hätte in diesem Moment auch nicht mehr unterbrechen können. Ich musste einfach meinem Druck nachgeben.
Der Strahl traf genau Stefan Zunge. Er musste eine Menge davon schlucken, da er nicht damit gerechnet hatte. Doch er entfernte seinen Kopf nicht, sondern begann noch heftiger meinen Kitzler und die Schamlippen zu lecken. Dabei steckte er mir einen Finger tief in meine Möse. Nicht einmal das brachte meinen Stahl zum versiegen. Er wurde eher noch ein wenig stärker und so spürte ich kurz darauf, dass meine Pisse auch an der Innenseite meiner Schenkel herunterrann und meine Strümpfe immer nasser wurden. Auch Stefan war schon voller Pisse. Er fickte mich richtig mit einem Finger, während er noch immer leckte. Mit der anderen Hand wichste er seinen steinharten Schwanz.
Jetzt wo ich dem Druck nachgegeben hatte, war es ein unbeschreibliches Gefühl gleichzeitig zu pissen und geleckt zu werden. Ich genoss es richtig und begann wieder meine Brüste zu kneten. Stefan machte auch keine Anstalten seinen Kopf wegzudrehen. Er musste eine ganze Menge Pisse schlucken, denn der Stahl schien einfach nicht enden zu wollen. Auch die Handtücher unter uns waren schon komplett mit meiner Pisse getränkt.
Langsam wurde der Stahl dann doch schwächer, bis nur mehr ein paar Tropfen herauskamen. Stefan leckte diese gleich weg. Als meine Möse von seiner Zunge wieder einigermaßen gesäubert war, drückte mich Stefan weiter nach unten. Da sah ich seinen steifen Schwanz, der wie ein Speer in die Höhe ragte. Ich verstand sofort, hob mein Becken, rückte nach unten und mit einem leichten Ruck setzte ich mich direkt auf Stefan Schwanz. Ich war so geil und wahrscheinlich auch von der Pisse so glitschig, dass sein Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein flutschte. Stefan nahm sofort mit seinen Händen mein Becken und begann sich zu bewegen. Ich konnte nicht anders und fing an ihn richtig zu reiten. Immer wieder hoch und runter. Doch dies schien Stefan nicht zu genügen. Er drückte jedes Mal seinen Schwanz so tief in mich hinein wie es nur ging und erhöhte ständig das Tempo. Ich schrie richtig meine Lust heraus, denn so hart und geil wurde ich schon lange nicht mehr genommen. Dieser herrliche Mann trieb mich mit seinem Schwanz dem zweiten Orgasmus entgegen. Ich drückte, kurz bevor es so weit war, mein Becken noch fester gegen seinen Schwanz. Da spürte ich, wie Stefan Schwanz leicht zu zucken begann. Dies machte mich noch geiler und ich wurde dadurch noch schneller zum Orgasmus getrieben. Genau im dem Moment spürte ich, wie auch Stefan sich nicht mehr zurückhalten konnte und gleich darauf schoss er seine erste Ladung tief in mich hinein. Er stieß noch einmal zu, um sein restliches Sperma genauso tief in mir zu verteilen.
Danach lagen wir übereinander. Ich hatte Stefan, noch immer leicht zuckenden, Schwanz in meiner zuckenden Möse. Er drückte mir einen Kuss auf. Es schmeckte irgendwie noch nach meiner Pisse und Mösensaft.
Ich erhob mich von ihm und kniete mich neben ihn. Stefan stand auf. Ich nutzte die Chance sofort, schnappte mir seinen halbsteifen Schwanz und begann daran zu lecken. Er schmeckte herrlich nach frischem Sex.
Stefan grinste mich nur an und sagte: „Und hat es Dir gefallen?“ „Sicher, aber was ist mit deinem Druck“, entgegnete ich. Stefan sah mich ganz verwundert an. „Ich muss schon, aber ich kann auch…“ „Dann lass es doch auch laufen“, unterbrach ich ihn. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich etwas breitbeinig vor mir und nahm seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete noch immer vor ihm und schaute ihn erwartungsvoll an. Es dauerte nicht lange, da sah ich schon die ersten Tropfen seiner Pisse auf mich zukommen, die aber schnell zu einem festen Stahl wurden. Stefan traf genau zwischen meine Brüste, doch er begann sofort seinen Schwanz etwas hin und her zu bewegen, sodass sein Stahl zwischen meinen Brüsten hin und her sauste. Es war ein geiles, warmes Gefühl. Ich fing an meine Brüste zu kneten.
Stefan schien das richtig zu genießen. Er verteilte auch noch die letzten Tropfen auf meinen Brüsten. Als er fertig war, schnappte ich mir seinen Schwanz und begann ganz leicht daran zu lecken. Er schmeckte ein wenig nach seiner Pisse. Stefan wollte mich schon wegdrücken, da er wohl glaubte, mir würde der Geschmack nicht zusagen. Doch ich blieb standhaft und nahm seinen Schwanz in den Mund. Zuerst spielte ich mit der Zunge ein wenig an seiner Eichel. Sofort spürte ich, dass es ihm gefiel, denn sein bestes Stück begann zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit wieder seine volle Größe erreicht.
Ich nahm meine Hand zu Hilfe und wichste damit seinen Schwanz. Gleichzeitig saugte ich an seiner Eichel. Stefan Stöhnen wurde immer lauter. Ich massierte zwischendurch immer wieder seine Eier. Schon nach kurzer Zeit spürte ich wie Stefan Schwanz leicht zu zucken begann. Stefan schnappte sich meinen Kopf und drückte seinen Schwanz noch tiefer in mich hinein. Er fing an mich richtig in meinen Mund zu ficken. In diesem Moment war ich völlig hilflos und so musste ich Stefan Schwanz immer wieder tief in meinem Mund aufnehmen. Schon kurze Zeit später spürte ich, dass Stefan bald soweit war. Ich ließ seinen Schwanz noch weiter in meinen Mund gleiten. Keinen Moment zu früh, denn gleich darauf schmeckte ich die ersten Tropfen seines Spermas. Dann schoss auch schon die erste Ladung tief in meinen Rachen, gefolgt von der nächsten. Stefan Schwanz steckte so tief in meinem Mund, dass ich nicht anders könnte als sein Sperma zu schlucken. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich schnappte ihn mir wieder und leckte ihm die letzten Reste seines Spermas von der Eichel.
„Du bist ein Wahnsinn“, sagte Stefan und küsste mich lange und leidenschaftlich. Danach zog ich meine nassen Strümpfe aus und ging duschen. Stefan beseitigte die Spuren unseres Treibens. Als ich fertig war, zog ich mich an, drückte Stefan meine Nummer in die Hand und sagte: „Wenn Du mal wieder in der Gegend bist, dann melde Dich einfach.“ Dann verließ ich das Hotelzimmer.
Liebster Linus,
elf Jahre arbeiten wir zusammen und vernascht hätte ich dich gerne am ersten! Damals war ich in einer Beziehung gebunden und du warst solo. Musstest du dann was mit der Schlampe aus dem Nachbarbüro anfangen. Die war nichts für dich. Hat ja auch nur 2 Jahre gehalten.
Wie gerne hätte ich dich getröstet. Aber du warst einer der Vorgesetzten und darf man sich da zu sehr an dich ran machen?
Hin und wieder hielt ich es nicht aus, vor allem wenn du so traurig aussahst. Dann habe ich dich versucht zu berühren. Immer nur ganz sanft, aber du schienst es zu bemerken. Ein verunsichertes Lächeln erschien auf deinem Gesicht.
Und dann unsere Geburtstage! Da habe ich mich nicht zurückgehalten und dich an mich gedrückt. Bei deinem letzten Geburtstag habe ich dann meinen Mut zusammen genommen und dich auf den Hals geküsst. Ich musste doch endlich wissen, wie du schmeckst. Du wurdest ein wenig rot, was ich richtig süß fand.
Bei meinem Geburtstag hast du dich dann revanchiert und mich auf die Wange geküsst. Hat es dir gefallen? Rot wurden wir wohl beide.
Monate später ein „zufälliges Treffen auf dem Parkplatz. Ich glaube ja, dass du auf mich gewartet hast. Lange haben wir geredet und ich habe dich betrachtet. Dein Größe und dein Aussehen faszinieren mich immer wieder. Aber gefalle ich dir eigentlich? Modelmaßehabe ich ja nicht gerade. Zum Abschied wollte ich dich umarmen und dir ein schönes Wochenende wünschen. Wer weiß vielleicht wäre ja noch ein Küsschen möglich gewesen. Aber du warst total erschrocken, die Umarmung ging schief und du berührtest nur meinen Rücken und, was sagt man dazu, meinen Po. War es Zufall oder Absicht?
Dann dieser Yogakurs im vorigen Monat, bei der Entspannung lagen wir nebeneinander. Plötzlich spüre ich deine Hand an der meinen. Wie schön! Ich lasse die Hand dort wo sie ist und du hast auch kein Bedürfnis es zu ändern – ein Zeichen?
Dann letzte Woche die Mitteilung von unserem Chef, dass ich mit einem unserer Kollegen auf eine dreitägige Tagung soll. Der Kollege wird krank und plötzlich bist du es, der mitfährt. Wieder eine Enttäuschung oder wird es eine schöne Tagung. Schließlich sind wir beide fest gebunden, meine Beziehung halte ich entspannt, aber wie sieht es mit dir aus?
Am ersten Tagungstag passiert nichts Besonderes. Mit deiner Partnerin telefonierst du öfters, was ich bereits jetzt nicht nur gut finde.
Am Abend dann das übliche Rumsitzen mit anderen Tagungsteilnehmern, die wir von anderen Tagungen bereits kennen und zum Teil nicht mögen.
Als du um 23 Uhr sagst, dass du nun zu Bett gehen würdest, schließe ich mich an. Nicht dass mir noch die anderen Tagungsteilnehmer näher kommen.
Im Fahrstuhl reden wir über den Tag und als wir unsere Etage erreichen, willst du mir den Vortritt lassen und berührst mich. Das elektrisiert mich derart, dass ich das Gleichgewicht verliere und praktisch in deinen Arm falle. Zum Glück hältst du mich und wir gehen sogar so weiter. Ich murmele als Entschuldigung, dass es wohl zu viel Wein gewesen sei.
Aber was ist das? Du lässt mich nicht los und so nehme ich meine Hand und lege sie auf deine Hüfte. Arm in Arm auf dem Hotelflur – hoffentlich sieht uns keiner!
Als wir an deinem Zimmer ankommen, fragst du mich, ob du mich noch zu meinem Zimmer geleiten sollst. Noch antiker geht es wohl nicht mehr, oder? Ich verneine und gehe allein weiter. Dann fällt mir aber noch ein, dass wir keine Frühstückszeit vereinbart hatten, also kehre ich um und sehe dich – ein wenig enttäuscht – dastehen.
Nachdem wir eine Uhrzeit vereinbart haben nehme ich dich in den Arm und wünsche dir eine Gute Nacht. Ich scheine die Situation auszunutzen, denn ich löse mich nicht richtig aus der Umarmung. Plötzlich geht der Fahrstuhl auf und ich höre die stimmen von Tagungsteilnehmern, die uns kennen und nicht mögen. Wenn die uns so sehen würden, wäre der Skandal perfekt in der Fachwelt.
Geistesgegenwärtig stoße ich uns in dein Zimmer und schließe die Tür.
Beide horchen wir an der Tür, weil sie zu schmal ist, halten wir uns dabei im Arm und lächeln beide über das Gespräch der beiden Teilnehmer auf dem Flur. Ständig habe ich das Gefühl mit meiner Hand von deinem Rücken und deiner Schulter zu gleiten. Auch du bewegst deine Hand an meinem Rücken, aber es fühlt sich an wie streicheln.
Wir hören, dass der eine Teilnehmer sich auf dem Flur verabschiedet und in sein Zimmer geht. Ich löse mich von der Tür und wir lächeln uns gegenseitig an. Du öffnest die Tür und ich sage, dass ich nun besser gehe, sonst… . Ja was eigentlich sonst? Warum habe ich das gesagt? Gehen mir die Gefühle durch? Wir sind Kollegen! Aber du lächelst nur verlegen und da frage ich dich, ob wir erwachsen genug seien für einen platonischen Gute Nacht Kuss? Du nickst und willst mir einen Kuss auf die Wange geben, aber ich will mehr, deine Lippen auf den meinen spüren und wenn auch nur in diesem einen Moment. Was für ein wärmendes Gefühl der kleine Kuss in mir auslöst. Ich löse mich von dir und trete auf den Flur.
Links sehe ich zwei weitere Tagungsteilnehmer im Gespräch. Im letzten Moment rette ich mich zurück zu dir. Wir lauschen wieder an der Tür. Stehen wir noch dichter aneinander? Ich schließe die Augen und will abwarten, was auf dem Flur und bei uns passiert. Plötzlich kitzeln meine Lippen. Bist du es, der mich dort berührt? Ich bewege meinen Kopf leicht nach vorne und nun spüre ich deine Lippen. Wir küssen uns nicht, aber unsere Lippen berühren sich. Was passiert hier mit uns?
Wie abgesprochen richten wir uns von der Tür auf. Was auf dem Flur passiert ist ohne weiteren Belang. Unsere Lippen berühren sich immer noch. Wir umarmen uns und nun küssen wir uns, elf Jahre nach unserem ersten Kennen lernen. Ich drücke dich an mich und spüre eine Beule in deiner Hose, was ich innerlich lächelnd registriere. Ich spüre deine Hand, die den Weg zu meinen Brüste sucht. Lass mich dir helfen, ich nehme deine Hand und führe sie zu meiner linken Brust. Als du meine Brustwarze berührst erschaure ich so schön ist dieser Kontakt.
Wieder umarmen und küssen wir uns, ich fühle deine Hände an meinem Po. Die Massage meines Pos löst Säfte in meinem Inneren und erregt mich zusehends.
Ich spüre, wie du meinen Pulli hochschiebst und meinen nackten Rücken streichelst. Eine Grenze haben wir überschritten, die wir nicht hätten überschreiten dürfen, aber es ist ein zu schönes verbotenes Gefühl das mich erfasst.
Schon ziehe ich dein Hemd aus der Hose. Ich öffne dein Hemd, sehe leider dein T-Shirt und dein kleines Bäuchlein, welches mir ein Lächeln entlockt. Du siehst es nicht, denn gerade in dem Moment befreist du mich von meinem Pulli. Na, gefallen dir meine Brüste? Im Büro versuche ich sie nicht zu groß wirken zu lassen und trage Sport-BHs. Heute trage ich einen weißen Spitzen-BH, der meine Brüste betont. Meine Brüste sind erregt, was du sofort registrierst. Du fasst mir an meine Brüste und nun will ich auch was zu fassen kriegen und öffne deine Jeans. Ich knie mich vor dich und ziehe deine Jeans herunter. Im Augenwinkel nehme ich war, dass du dich von deinem T-Shirt befreist. Deine Unterhose ist kaum noch in der Lage, deine Erregung zu verstecken. Ich ziehe mutig deine Unterhose runter und dein Glied springt mir freudig entgegen. Was für ein schöner Anblick. Wohl geformt und proportioniert. Du bist beschnitten, was ich sehr gerne sehe, mein Mann ist leider nicht beschnitten, umso schöner, dass ich es bei dir erleben darf. Die Eichel ist ganz schön prall. Errege ich dich so sehr? Sind deine Gefühle für mich etwa genauso stark, wie meine?
Ich küsse deine Eichel und dein Penis zuckt sofort. Hoffentlich spritzt der nicht vorschnell ab!
Deinen Schwanz muss ich anfassen, damit er nicht immer zuckt. Mit meinen Lippen umschließe ich deine Eichel. Wir schön voll gespannt sie ist. Mit der Zunge stoße ich ein wenig gegen die Öffnung in deiner Eichel. Ich freue mich schon, ihn später leersaugen. Aber zunächst will ich dich im Bett haben.
Ich entlasse deine Eichel in die Freiheit und erspähe einen Liebestropfen, den ich sofort mit dem Finger auf deiner nun glänzenden Eichel verreibe.
Schnell entledigen wir uns der restlichen Kleidungsstücke. Nur meinen Slip lasse ich an, es ist an dir, mich hiervon zu befreien. Als du meinen BH ausgezogen hast, genieße ich deinen Blick auf meine vollen Brüste. Trotz meiner 41 Jahre stehen sie noch ordentlich und sind nur voller geworden. Deine Hände auf meiner Brust fühlen sich einfach nur wunderbar an.
Als wir endlich dein Bett erreicht haben, streicheln wir uns als hätten wir seit Jahren darauf gewartet.
Du beginnst mich mit deiner Zunge zu streicheln. Erst meine Linke, dann die rechte Brust. Du bringst mein Blut zum Kochen und ich spüre jeden Kuss auf deinem Weg zu meinem Bauchnabel. Ich bin dort empfindlich, was du sofort merkst und dich mit der Zunge zu meinem Slip streichelst. Liebster zieh ihn aus und nimm mich, möchte ich am liebsten raus schreien, aber ich beherrsche mich. Du liebkost die Spitze meines Slips und streichelst dich bis zu meinem Knie. Auf dem Weg zurück findet deine Zunge endlich meine empfindlichsten Stellen. Als du mein nasses Höschen mit der Zunge berührst verliere ich fast den Verstand. Endlich entledigst du mich meines Höschens. Gefalle ich dir? Wir umarmen uns und ich spüre dein Glied an meinem Schambein. Deine Hoden stoßen an meine empfindlichen Stellen und ich will dich intensiv spüren.
Ich drücke dich auf den Rücken und setze mich auf dich. Sofort liebkost du meine Brüste. Spüre, wie du eine Brust aufsaugen willst. Mit meinem nun schön weit geöffneten Becken streichele ich deinen harten Freudenspender. Als er meine Muschi an den empfindlichsten Stellen berührt, spüre ich viele kleine Schauer.
Ein Gedanke kommt mir in den Kopf. Ich verhüte nicht, mein Mann hat sich ja sterilisieren lassen. Frage ich ihn nach einem Kondom, aber was ist, wenn er keins da hat. Schließlich lebt er in einer festen Beziehung – wer nimmt da schon Kondome mit auf Reisen.
Ich will dich und es ist mir egal. Vielleicht ist es der einzige Augenblick den wir haben!
Ich hebe mein Becken und bewege es, bis ich deine Eichelspitze genau an der richtigen Stelle spüre. Dann drücke ich mein Becken ein wenig hinunter. Deine Eichel stößt gegen meine inneren Schamlippen und begehrt Einlass.
Ich entspanne mich und spüre, wie deine Eichel den Widerstand überwindet und mich im innersten weitet. Was für ein Gefühl, ein intimer Moment in dem uns die ganze Welt zu gehören scheint. Wir schauen uns verliebt in die Augen. Und es gibt kein Halten mehr ich lasse mich auf dich fallen, spüre dich in deiner ganzen Länge in mir. Was für ein warmes wohliges Gefühl. Ich könnte die ganze Nacht hier sitzen und dich einfach nur spüren.
Und dann lieben wir uns mit schönen intensiven Stößen, die mich zwar nicht zum Höhepunkt bringen, aber Gefühle in mir auslösen, die ich nie wieder missen möchte. Ich spüre deine Eichel, die immer größer wird und dann passiert es, an meinem Muttermund spüre ich deinen warmen Saft, der in mich hinein spritzt. Tief stoße ich dich ein letztes Mal in mich und genieße jeden zuckenden Schub, der mir deinen männlichen Liebessaft schenkt.
Als ich spüre, dass dein Glied sich zurückziehen will, lege ich mich neben dich und genieße deinen warmen Saft in mir. Ich bin heiß und bereit für alles, was mich zum Höhepunkt bringt.
Ich spüre deine Finger, die beginnen, mich intim zu streicheln. Gleich zwei deiner langen Finger dringen in mich ein, massieren mich, verteile deinen und meinen Saft auf meinen intimsten Stellen. Ich spüre deine Zunge, die meine Klitoris beginnt glücklich zu machen. Ich will dich auch schmecken und drehe dich so, dass ich deinen schönen Schwanz wieder mit meiner Zunge zu voller Größe bringen kann. Du ziehst mich auf dich, so dass ich verkehrt herum auf dir liege.
Ich spüre deine Zunge, die in mich eindringt und mein inneres liebkost. Mit deinen Fingern dehnst du meine Liebesregion, so dass du an alle empfindlichen und erregten Stellen kommst. Und du streichelst meinen Damm, wo ich so empfindlich bin – schön.
Ich nehme dein wiedererwachtes Glied und nehme es zwischen meine Lippen. Ich will an dir saugen und mit der Zunge die Eichel zum Platzen bringen.
Wenn du mit deiner Zunge in mich stößt, muss ich jedes Mal aufpassen, dass ich nicht vor Erregung in deinen Schwanz beiße.
Ich spüre deine Erregung und fühle meine Säfte in mir kochen. Plötzlich und für mich völlig unerwartet erfahre ich einen intensiven Orgasmus wie ich ihn seit Jahren nicht hatte. Das verbotene Liebesspiel mit dir und dein gekonntes Liebesspiel mit der Zunge haben das möglich gemacht. Als ich vor Erregung an dir noch stärker sauge, ist es auch bei dir soweit. Mit starken Schüben spüre ich dein Sperma, wie es meine Mundhöhle füllt und deinem Liebesgeschmack überflutet. Ich will jeden Tropfen, sauge und lecke mit meiner Zunge. Dein ständiges Stoßen mit der Zunge führt dazu, dass mein Orgasmus nicht abklingen will und ich spüre, dass meine Säfte nur so zu fließen scheinen. Ich muss runter von dir, sonst verliere ich mein Bewusstsein. Ich nehme dich in den Arm und küsse dich, mein Geliebter.
Um 5 Uhr morgens wache ich auf und spüre deine Hand an meiner Brust. Ich stehe auf, küsse dich und nehme meine Kleidung. Leiber gehe ich auf mein Zimmer, bevor das Hotel zu neuem Leben erwacht. Meinen BH lasse ich dir da, damit du nicht glaubst, du hättest nur geträumt.
Im Frühstücksraum sehe ich dich wieder, leider auch die anderen Tagungsteilnehmer. Wie gerne hätte ich dich mit einem Kuss begrüßt.
Im Fahrstuhl sind wir dann allein. Ich küss dich leidenschaftlich und sage dir, dass ich mich auf die kommende Nacht freue. An die scheinst du noch gar nicht gedacht zu haben. Bist wohl noch glücklich mit der ersten Nacht. Aber ich warne dich auch, denn jeder will mit seinem Partner zusammen bleiben und weder auf der Tagung noch im Betrieb darf man was merken.
Es war vor langer Zeit, als ich noch mein Leben allein gestaltete.
So kam es, dass ich oft auch die Abendstunden gemeinsam mit Lehrlingen einer benachbarten Berufsschule in der Kneipe nebenan verbrachte. Der Wirt achtete streng auf das Alter und ließ nur Volljährige am Abend in seine Wirtschaft. Alkohol spielte nämlich eine nicht geringe Rolle. Ich saß oft mit den Jugendlichen zusammen, denn ich war nicht viel älter als sie. So auch an einem Abend, als sich auf einmal Babsi neben mich setzte. Sie war eine Schülerin der Berufsschule, fiel mir aber bisher nicht besonders auf, doch an diesem Abend sollte sich einiges ändern.
Babsi war nur einige Jahre jünger als ich. Sie war schlank, hatte lange blonde Haare und war auch sonst nicht hässlich.
Die Stimmung an diesem Abend war besonders ausgelassen. Es wurde immer lauter und ein Gespräch kaum noch möglich. Babsi diskutierte anfangs mit mir über ernsthafte Sachen, doch es wurde auch Privates besprochen. Da fiel mir ein, dass in meinem Kühlschrank noch eine Flasche Sekt steht, den man mit Ananas verfeinern könne. Da war Babsi Feuer und Flamme und wir verließen mehr oder weniger unauffällig den Raum.
Also gingen wir in meine Wohnung, die in der Nähe lag. Schnell waren eine Kerze angezündet, die Flasche geöffnet und die Ananasstücke zubereitet. Wir setzten uns auf die Couch und stießen auf einen schönen Abend an. Plötzlich rückte Babsi näher und näher. Ihr Blick, ihr Mund und ihre Stimme…Wir fingen an uns zu küssen. Erst etwas zaghaft, dann immer fordernder und intensiver. Mit einem Wort: Wir knutschten ziemlich wild. Der Sekt lockerte die Stimmung und unsere Hände gingen auf Streichelkurs. Plötzlich löste sich Babsi von mir und fragte, wo das Bad sei – die vielen Getränke forderten ihr Recht. Auf einmal ein jubelnder Aufschrei Babsis: “Du hast ja eine Badewanne!“ – In der damaligen Zeit noch keine Selbstverständlichkeit in jeder Wohnung. – „Darf ich baden?“ „Aber nur wenn ich mit baden darf.“ War meine spontane Antwort.
Doch da hatte sich Babsi schon ihr Shirt und die Jeans ausgezogen. Ich fing auch an mich auszuziehen. Zwischendurch ließ ich die Wanne volllaufen. Plötzlich stand sie vor mir wie der liebe Gott sie geschaffen hatte: eine tolle schlanke Figur, die langen blonden Haare reichten fast bis an die kleinen festen Brüste. Weiter unten dann ein genauso blonder Flaum an ihrem Lustzentrum. Ich ahnte, was für Freuden mich erwarteten und riss mir die Klamotten förmlich von Leibe. Auch mein Schwanz zeigte schon an, dass er heute Nacht noch gebraucht werden würde.
Als wir uns so nackt gegenüber standen, kam eine leichte Verlegenheit auf, die wir aber mit einer innigen Umarmung und einem intensiven Kuss überwanden. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft – ich streichelte Babsis Rücken bis zu ihrem wundervollen knackigen Hintern und sie tat bei mir das Gleiche, nur dass ihre Hand schließlich auch meinen knochenharten Schwanz umfasste. Mir blieb die Luft weg. Schnell zog ich Babsi in Richtung Badewanne und schon lagen wir in dem angenehm warmen Wasser. Ich saß in der Wanne, Babsi hatte die Beine um meine Hüfte gelegt. Wieder streichelten wir uns. Besonders ihre Nippel hatten es mir angetan. Sie standen ab, dass es eine wahre Freude war. Babsi legte sich in dem warmen Wasser zurück und war nur noch Genießerin. Ich zog sie an den Schenkeln an mich heran, fasste unter ihren Hintern und sah ihre nasse Spalte verführerisch vor mir schweben. Ich kam ihr mit meinem Gesicht immer näher…Dieser Duft, den sie verströmte…Wie von allein schob ich meine Zunge heraus und fuhr damit durch ihre Spalte. Laut stöhnte Babsi auf – vor Erregung und Überraschung. Meine Zunge spürte nur noch Nässe…Plötzlich ein kurzer Aufschrei und Babsi sackte in sich zusammen. Vorsichtig fing ich sie auf, auch damit sie nicht auf meinen zum Bersten harten Schwanz fiel. Sie brauchte etwas Zeit um sich zu erholen. Ihr Blick fiel auf meinen Steifen und ihre Hände griffen verlangend zu. Das Streicheln ließ nun mich aufstöhnen. Babsi nahm jetzt etwas Seife und rieb sich die Hände ein. Anschließend kehrte sie zu ihrer „Arbeit“ zurück und stimulierte meine Eichel mit ihren glitschigen Händen.. Ein geiles Gefühl, zärtliche Hände auf der empfindlichsten Stelle zu spüren. Dieser Reiz, Babsis tolle Figur…da kam es mir mit Macht. Mehrere Samenschübe klatschen ins Wasser und bildeten kleine Fäden. Ich zog Babsi an mich heran und ein heißer Zungenkuss folgte. Plötzlich bemerkte ich die Gänsehaut, die sich bei ihr gebildet hatte. Schnell stiegen wir aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Dieses Rubbeln ließ bei uns beiden die Lebensgeister wieder erwachen, was Babsi bei mir deutlich sehen konnte. Nach einem wieder sehr feuchten Kuss sagte sie: „Ich will mit dir ins Bett und endlich gefickt werden.“ „Bist du immer so direkt?“, antwortete ich. „Warum soll ich um den heißen Brei herumreden? Du willst es und ich bin jetzt scharf auf deinen Schwanz. Komm!“, war ihre prompte Antwort.
Da ich nur eine kleine Wohnung hatte, mussten wir erst aus der Couch ein breites Bett machen. Aber dann lagen wir unter der Decke und begannen uns zu streicheln. Unsere Hände wussten, wo sie hinwollten. Ich streichelte erst die niedlichen Titten um dann bald mit den Fingern in ihre noch feuchte Spalte einzudringen. Sie war so klatschnass, dass ich dann auch über den steifen Kitzler streicheln konnte. Diese Perle wurde etwas größer und ich bemerkte Babsis heftiger werdenden Atem. Gleichzeitig fasste ihre Hand meinen Schwanz und wichste ihn heftig. Ich wollte jetzt aber in ihr abspritzen und hielt mich zurück. Meine „Handarbeit“ zeigte nun bald Erfolg, was ich an ihrem heftigen Atem und ihrer immer zügelloseren Ausdrucksweise mitbekam. „Wichs mich, du geile Sau. Ich will durch deine schnelle Hand kommen. Mach mich fertig, gleich spritze ich. Jetzt, jetzt…jaaaa.“ Sie presse die Beine zusammen und um meine Hand wurde es plötzlich sehr nass. Babsi fasste nach mir und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Ich brauchte mich nur auf diesen wundervollen Körper zu legen. Babsi führte meinen Steifen ein. Herrlich: Sie war so eng aber doch so nass, dass ich ganz schnell in sie hineinglitt. Jetzt musste ich erst einmal tief durchatmen. Doch Babsi wollte gleich mehr. Ihr Becken fing an zu rotieren und ihre Füße drückten auf meinen Hintern. „Komm fick mich, ich brauche jetzt deinen Schwanz und deine heiße Soße.“ Ich fing an mich erst langsam aber tief in ihr zu bewegen. Sie machte mir aber deutlich, hart gefickt zu werden. Ich stützte mich ab und holte weit aus. Dann fing ich so stark an zu stoßen bis Babsi ihren Kopf hin und her warf und nur noch unartikulierte Laute ausstieß. In meinen Lenden fing es an zu ziehen und dann kam es. Mit einem lauten Stöhnen schoss ich meinen Samen in ihre Grotte. Erschöpft sank ich auf den zitternden Frauenkörper herab. Bevor wir uns küssen konnten, japsten wir eine ganze Weile um wieder Luft zu bekommen. Ich blieb auf Babsi liegen, denn mein Schwanz erschlaffte noch nicht und steckte fest in ihr. Trotzdem zog ich ihn raus um sie nicht mit meinem Gewicht zu belasten. Da drückte mich Babsi auf den Rücken und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Nach einer ganzen Weile sagte sie: „Das war geil, so schön gefickt hatte ich schon lange nicht mehr.“ „Ich auch nicht.“, war meine Antwort. Wieder sagten wir eine Weile nichts. Plötzlich begann Babsi mich mit ihrer Hand seitlich zu streicheln. Ihre Lippen bedeckten mich mit zarten Küssen. Als sie meine Brustwarzen leckte, entwickelte sich mein noch recht steifer Schwanz wieder zu einem steinharten Liebespfahl. Ihre Hand war dort inzwischen angekommen und prüfte die Festigkeit. Doch nur kurz. Dann schwang sich Babsi über mich und führte den Schwanz zwischen die weit geöffneten Schenkel. Doch sie steckte ihn nicht gleich rein sondern wichste sich mit ihm den Kitzler. Sie stöhnte wieder und ich war auch bald soweit, abzuspritzen.
Plötzlich ließ sich Babsi auf mich herabfallen und ich steckte wieder bis zum Anschlag in ihrem Bauch. Wieder rotierte sie mit ihrem Unterleib. Dabei zwirbelte sie sich ihre Brustwarzen und warf den Kopf hin und her. Plötzlich hatte ich den Eindruck, mein Schwanz würde gemolken. Das kannte ich noch nicht. Es war herrlich und ich versuchte, dieses geile Gefühl heraus zu zögern. Babsi setzte inzwischen ihren Ritt scheinbar unbeeindruckt fort. Auf einmal stoppte sie, steckte den Finger in meinen Mund und sagte: “Lutsch’ ihn schön nass.“
Ich tat was sie wollte. Sie zog den Finger heraus und…steckte ihn in ihr Arschloch. Jetzt wurde mein Schwanz auch noch durch die dünne Darmwand massiert. Das war der Auslöser. Kaum zu glauben, dass noch so viel Saft in meinen Eiern war. Und wieder diese Melkbewegungen…Ich blieb noch steif in ihr. Nur Babsi schien jetzt (vorerst?) fertig zu sein. Mit der Bemerkung, “Du nimmst ja gar kein Ende.“ , stieg sie von mir und ließ sich neben mich fallen. Schnell schlief sie ein. Auch ich wurde nun müde, küsste sie noch zart auf Titten und Fotze und schlief ein.
Irgendwann in der Nacht kam es, dass sich unsere Körper zueinander drehten. Ich wachte auf und bemerkte, wie Babsi ihr Bein um meine Hüfte legte und mit dem Unterleib meinem Schwanz sehr nahe kam. Die logische Reaktion war, dass meine Morgenlatte noch härter wurde. Schon versuchte ich einzudringen, was mir mit ihrer Hilfe nicht schwer fiel. Als ich drin war, nahm Babsi meine Hand und führte sie an ihren Arsch. Ich wusste, was sie wollte: Mein Finger rutschte, nein glitt, in ihre Arschritze, so nass war es da. Schnell fand ich ihr hinteres Loch und steckte ihn hinein. Jetzt spürte ich selbst, wie mein Schwanz in ihr steckte. Ein tolles Gefühl, dass ich bisher noch nicht kannte. Babsi genoss diese Art von Zärtlichkeiten. „Ich fühle mich so schön ausgefüllt.“ Sie lag ganz still, nur mein Schwanz und mein Finger bewegten sich in ihr. Babsi presste sich an mich und holte tief Luft. Nun spritzte ich ein letztes Mal mächtig in ihr ab.
Ein kurzer Schlaf folgte, dann holte uns der Wecker in die Realität zurück. Wir duschten kurz, jeder für sich, tranken noch einen Kaffee und gingen zur Schule bzw. zur Arbeit. Trotz dieses tollen Erlebnisses ergab sich nie wieder die Gelegenheit diese Nacht zu wiederholen – leider.