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31. Dez. 2010
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Ich Susi (28 Jahre) bin seit sieben Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir waren anfangs ziemlich verliebt und glücklich. Doch schnell kehrte der Alltag ein. Er beachtete mich wenig und wir unternahmen auch nichts mehr zusammen. Sex hatten wir nur noch selten. Meist nur wenn er angetrunken von seinen Freunden kam, machte er sich über mich her. Ich begann es mir selbst zu machen. Jeden Morgen unter der Dusche streichelte ich mich und dachte dabei an andere Männer.
Vor einiger Zeit hat mich mein Bruder Mike (25 Jahre) zu sich eingeladen. Er hätte Urlaub und wollte wieder einmal wie früher etwas mit mir unternehmen. Wir verstanden uns super und er hatte es auch schon längst gemerkt, dass unsere Beziehung am Ende ist. Ich freute mich auf diese Woche. Es war im Juli und es war sehr heiß. Ich packte also meine Tasche und fuhr los.

Als ich dort ankam umarmte er mich und ich fühlte mich wohl. Wir gingen hinein und aßen und tranken und erzählten uns von den letzten Monaten. Auch das Thema Beziehung kam auf den Tisch. Und ich redete mir alles von der Seele. Auch die Sache Sex blieb nicht geheim. Ich hatte das Gefühl, er war der einzige der mich verstand. Dann gingen wir wandern. Wir liefen über Wiesen und Wälder. Es war befreiend. Doch plötzlich fing es an zu gewittern. Wie liefen zurück, doch bald waren wir bis auf die Haut nass. Nach einiger Zeit kamen wir an einem Pavillon für Wanderer vorbei. Wir stellten und unter. In den nassen Sachen wurde es langsam kalt. Mike sagte:“ Lass und die nassen Sachen ausziehen, sonst werden wir noch krank. So ist es ja nicht kalt.“ Gesagt getan. Wir zogen uns bis auf die Höschen aus. Ich hatte einen kleinen weißen String an, der durch den Regen nun auch etwas transparent war. Mike hatte eine Boxer-Short an. Nun saßen wir da und Mike stierte plötzlich immer wieder auf meinen String. Das war mir etwas peinlich. Und dann wurde es doch etwas kalt. Wir standen auf und hüpften umher. Doch es wurde immer kühler. Dann nahm Mike mich in den Arm und sagte:“ Lass uns aneinander rücken und uns gegenseitig etwas wärmen. Er stellte sich hinter mich und umarmte mich ganz fest. Und es wurde auch wärmer. Wir sagten nichts und genossen den Regen und die Geräusche. Doch plötzlich spürte ich wie sein Schwanz in der Short wuchs und hart wurde. Ich erschrak, blieb aber so stehen. Ich schloss die Augen und träumte wieder von einem der Männer von denen ich immer unter der Dusche träume. Ich spürte den Puls in seinem Schwanz. Und plötzlich strichen seine Hände auch leicht über meinen Bauch. Ich muss sagen, dass mich das auch ziemlich angemacht hat. Sein Schwanz wurde immer steifer und drückte sich von unten zwischen meine Beine. Seine Hände wanderten höher an meine Brüste. Ich verlor den Verstand und lies ihn weiter machen. Genau so etwas habe ich vermisst. Er massierte mir die Brüste und kniff mir leicht in die Nippel. Sein Schwanz war nun steif und hatte sich den Weg aus der lockeren Short gesucht. Er glitt von hinten zwischen meine Beine und berührte dabei meinen String. Ich war mittlerweile schon total feucht und der String rutsche mir in den Schlitz zwischen die Schamlippen. Mir war plötzlich nicht mehr kalt sondern heiß. Ich stöhnte leise. Das gab ihm wahrscheinlich Mut und er begann sich zu bewegen. Sein Schwanz rieb nun über meine Muschi und schob den String weiter in den Schlitz. Ich beugte mich ganz automatisch nach vorn und stützte mich auf das Geländer. Ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen. Und er verstand. Mit einem Schub schob er seinen Schwanz fest zu und mein Höschen rutschte dabei zur Seite. Er drang tief in mich ein. Sein Schwanz war riesig. Ich stöhnte auf und genoss jede Bewegung. Tausend Blitze durchfuhren meine Körper. Meine Muschi zuckte und es brodelte in mir. Und er massierte weiter meine Brüste. Und dann kam ich schon. Ich zuckte zusammen und mein ganzer Unterleib zitterte. Ich stöhnte leise. Doch Mike machte weiter. Er schob ihn immer fester hinein. Und seine Hände waren überall. Ich spürte wie meine Muschi kochte und ich lief regelrecht aus. Immer wieder zuckte ich heftig zusammen. So etwas hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Und dann stöhnte Mike auf. Ich spürte wie sein Schwanz zuckte und dann spürte ich heftige Spritzer in meiner Muschi. Ich spürte wie er sich in mir ergoss. Er wollte gar nicht mehr aufhören. Immer wieder kam er.
Dann wurde es ruhig. Ich zitterte noch. Mike griff mir von vorn um die Hüfte und massierte mir plötzlich den Kitzler. Sofort zuckte ich wieder zusammen. Und Blitze elektrisierten meine Muschi. Ich stöhnte auf. Doch dann plötzlich zog er den String über meine Muschi und zog seinen Schwanz heraus. Doch seine Finger massierten mich weiter. Sie drückten den String zwischen die Schamlippen. Und dann spürte ich wie es aus mir herauslief. Die Spermamassen verteilten sich im String und überall zwischen meinen Beinen. Ich war so geil und stöhnte immer wieder laut auf.
Doch plötzlich sahen wir eine Wandergruppe auf uns zukommen. Schnell ließ er ab und wir zogen uns die nassen Sachen wieder an. Und wie es so ist: Der Regen war plötzlich vorbei. Wir beschlossen weiter zu gehen und uns zu Hause umzuziehen. Unterwegs hielt Mike an und fasste mich an die Hand. Er sagte:“ Es tut mir leid! Ich…..!“
Ich unterbrach ihn:“ Mike, es ist OK! Du hast mir gerade das Paradies gezeigt. So etwas hatte ich seit Jahren nicht mehr!“
Mike stammelte:“ Es ist also OK für dich?“ Und wir….!“
Ich unterbrach ihn wieder:“ Mike, ist gut! Nicht darüber reden! OK!“
Dann gingen wir weiter. Mike war etwas verdutzt. Er erzählte den ganzen Weg nicht mehr viel.
Beim Laufen lief mir weiter das Sperma aus der Muschi und lief in den String. Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig. Es war so geil. Der String rutschte dabei über und in die Muschi. Es war einfach…., ahh!
Nach einer Stunde kamen wir zu Hause an. Wir zogen unsere nassen Sachen aus und wir wollten erst einmal duschen gehen. Als Mike meinen String sah, stierte er darauf und war baff. Das Höschen war total transparent und es zogen sich Spermafäden zwischen den Beinen. Mike stotterte:“ Ich gehe duschen!“ Dann verschwand er. Ich stand da und sah mir zwischen die Beine. Ich überlegte was passiert war. Ich wusste dass es nicht richtig war, aber er hat mir wirklich den Spaß am Sex wieder zurückgebracht.
Ich ging ins Bad und dachte er sei schon fast fertig. Doch Mike stand unter der Dusche und ließ sich einfach nur das Wasser über den Kopf laufen. Er sah mich nicht. Ich zog meinen String aus und stieg auch in die Badewanne und öffnete die Duschwand. Mike stand da und sah mich an. Nach einiger Zeit fragte er: „Was…. Wie… Willst du dich auch duschen?“

Ich lächelte und sagte:“ Ja, warum steige ich sonst hier hinein?“
Mike stand wie versteinert da. Ich sagte:“ Nun sei mal wieder locker! Oder hast du jetzt ein Problem damit?“
Mike:“ Du bist meine Schwester! Und nun sehe ich dich und sehe eine hübsche Frau mit einem tollen Körper und deine Mu….!“
Ich: “Hey, wird locker und vergiss alles!“
Es war ihm sichtlich unangenehm gewesen. Ich duschte mich schnell ab und trocknete mich dann ab. Dann ging ich in das Wohnzimmer und suchte in meiner Tasche nach neuen Klamotten. Dabei beugte ich mich weit nach unten. Plötzlich sah ich durch meine Beine hindurch, dass Mike hinter mir stand. Ich machte einfach weiter und tat so als ob ich ihn nicht gesehen hätte. Als ich dann alles hatte, stand ich auf und drehte mich um. Ich sagte:“ Hey, stehst du schon lange da?“
Mike: “Deine Muschi ist einfach geil!“
Ich: “Wieso? Ist doch wie jede andere!“
Mike: “Nein, Du bist komplett rasiert, dein Venushügel ist so….. und deine Schamlippen sind so groß!“
Ich: “Sind sie groß? Hmm. Ist das hässlich?“
Mike: “Das ist so geil!“
Ich zog mir einen neuen String an und sagte: “So, jetzt ist genug gesehen!“
Mike wollte gerade gehen, da rief ich ihm hinterher:“ Mike, kochen wir heute zusammen etwas Schönes?“
Mike:“ Ja, ich bin gleich fertig. „
Dann verschwand er. Ich zog mich auch an und ging dann in die Küche. Wir kochten uns verschiedene mediterrane Sachen. Es machte Spaß und es schmeckte auch lecker. Wir unterhielten uns wieder ganz normal. Dazu tranken wir auch einen guten Wein. Es war ein schöner Abend. Nach dem Essen saßen wir noch im Wohnzimmer und tranken weiter Wein. Davon wurde uns wieder heiß und wir zogen unsere T-Shirts aus. Ich hatte nur noch einen String und einen Mini-Rock an. Mike hatte seine Dreiviertel-Hose an. Ich saß auf dem Sofa und hatte die Beine hochgelegt. Mike saß neben mir und ich sah wie er mir ständig unter den Rock sah.
Irgendwann begann er mir die Beine zu streicheln. Und mir gefiel es. So stellte ich mir eigentlich eine Beziehung vor. Er merkte, dass es mir gefiel und fuhr langsam weiter nach oben. Als er meine Knie erreicht hatte, spreizte er langsam meine Beine. Ich legte mich auf den Rücken und schloss die Augen. Mike rutschte näher an mich heran und fuhr mir über die Oberschenkel.
Ich genoss diese Zärtlichkeiten so sehr und ließ mich gehen. Dabei stöhnte ich leise auf. Er kam immer höher und bald berührte er meine String. Immer wieder fuhr er leicht da drüber. Ich war mittlerweile schon wieder im Traumland. Meine Muschi wurde feucht. Seine Berührungen beschränkten sich nun nur noch auf meine Muschi. Mit zwei Fingern fuhr er mir über den String und schob ihn dabei leicht hinein. In mir brodelte es und meine Atemzüge wurden immer tiefer. Dann senkte er sich und sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen. Er schob mein Höschen zur Seite und ich spürte wie seine Zunge um meinen Kitzler kreiste. Jetzt war ich wieder verloren. Ich zuckte zusammen und ich wollte mehr. Mit meinen Händen drückte ich ihn fest an mich heran. Mike versenkte seine Zunge tief in mir. Und ich merkte wie ich auslief. Und plötzlich begann Mike zu saugen. Er saugte meine Schamlippen fest in seine Mund. Es zwickte etwas, doch ich war so geil und wurde immer geiler. Ich stöhnte und sagte: “Ja, mach weiter!“ Und Mike begann noch fester zu saugen. Es war auch irgendwie ein geiles Gefühl. Blitze durchfuhren mich, mir war heiß und kalt! Nach einiger Zeit kam ich. Ich spürte wie sich alle Gefühle nur noch in meiner Muschi sind. Ich zuckte und zitterte. Mir lief ein geiler Saft aus der Muschi und Mike saugte ihn auf. Mit lautem Stöhnen kam ich so heftig und bäumte mich auf. Doch Mike ließ nicht ab. Er saugte weiter und brachte mich um den Verstand. Doch ich konnte dann nicht mehr. Ich drehte mich zur Seite. Zitternd blieb ich so liegen. Nach kurzer Zeit drehte ich mich zu ihm. Er sah mir zwischen die Beine. Als ich dahin sah erschrak ich. Durch das Saugen sind meine Schamlippen angeschwollen und standen weit ab. Sie waren prall und glänzten. Ich sagte stöhnend:“ Du bist ja verrückt! Aber jetzt leg du dich mal hin!“
Mike legte sich hin. Ich kniete mich neben ihn und zog ihm die Hose aus. Mir sprang sein Schwanz entgegen. Er war steif und riesig. Langsam streichelte ich die Eichel. Mike stöhnte auf. Doch dann zog er mich hoch und führte meine Mund zum Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund und begann zu blasen. Meine Zunge kreiste um seine Eichel.

Mike zog mich so zu sich damit er mich währenddessen befummeln kann. Ich blies weiter und Mike begann meine geschwollenen Schamlippen zu massieren. Dann schob er mir zwei Finger tief hinein. Ich stöhnte auf. Und er fickte mich so. Doch schon bald spürte ich den dritten Finger in mir. Ich genoss es und kam auch sofort wieder auf Touren. Ich hörte wie meine Muschi bei jeder Bewegung schmatzte. Sie war total nass. Ich dachte gerade, wie sein Sperma wohl schmecken wird, da spürte ich wie er mir den vierten Finger hineinschob. Es wurde eng. Und das machte mich noch geiler. Immer tiefer schob er sie hinein. Und ich spürte einen leichten Schmerz. Doch der verging bald. Ich fragte mich ob er mir die ganze Hand hinein schieben wollte. Das würde nie gehen. Da bin ich zu eng.
Plötzlich merkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und machte mich bereit. Doch Mike zog mich hoch. Er sagte: “Warte! Ich will noch nicht.“ Dann zog er mich hoch und legte mich hin. Er hockte sich zwischen meine Beine und rieb mit seinem Schwanz über meinen klatsch nassen String. Dann schob er ihn zur Seite und begann mich zu ficken. Ich genoss es. Er hob meine Beine und drückte sie weit nach vorn. Ich klemmte sie hinter meine Arme. Mike begann mir den Kitzler zu massieren. Ich kam wieder so in Ekstase und sah schon Sternchen. Meine Muschi zuckte wieder.
Und dann plötzlich stöhnte Mike laut auf und kam. Er spritzte mir die volle Ladung in meine Muschi. Wieder spürte ich diese heftigen Spritzer tief in mir. Immer wieder kam und stöhnte er. Dann wurde er ruhig. Er blieb so hocken. Doch nach kurzer Zeit sagte er:“ Bleib so!“ Ich hielt also meine Beine weiter so angezogen. Mike zog seinen Schwanz raus. Ich dachte, jetzt wird er wieder den String darüber ziehen. Doch Mike schob mir wieder vier Finger hinein. Er fickte mich so und es schmatzte laut dabei. Er drückte immer fester zu und schon bald merkte ich wie er versuchte den Daumen mit dazu zu nehmen. Langsam schob er ihn mit dazu. Es tat leicht weh. Mike sah mich an und sagte: “Entspanne!“
Ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Und er drang immer tiefer in mich ein. Immer wieder zog es mir, und Mike bekam das mit und wartete. Dann machte er weiter. Und nach einiger Zeit war es so weit. Mit einem Mal rutschte seine Hand ganz in mich. Ich stöhnte auf. Jeder Schmerz war vorbei. Dieses Gefühl völlig ausgefüllt zu sein machte mich wahnsinnig und ich zuckte. Mike begann mich so zu ficken. Und ich hatte mittlerweile einen Dauerorgasmus. Immer wieder spritzte es aus der Muschi und lief mir über den Po. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Das hätte ich mir nie träumen lassen.
Nach ewiger Zeit zog er dann seine Hand langsam zurück. Dabei schmatzte es und es lief mir massig Saft über den Po. Meine Muschi zuckte dabei. Schnell zog er den String zurück über die Muschi. Dieser saugte sich wieder voll. Dann stand er auf und hockte sich neben mein Gesicht. Er hielt mir den Schwanz an den Mund und ich begann zu blasen. Und wieder griff er mir an die Muschi und massierte sie. Ich war mittlerweile schon überreizt und konnte es kaum noch ertragen. Doch er fand dieses Zucken und Stöhnen wohl als Aufforderung. Also machte er weiter.
Dann irgendwann kam er. Ohne Vorankündigung spritzte er mir alles in den Mund. Ich schluckte und versuchte jeden Tropfen zu kriegen. Und es schmeckte geil. Leicht salzig.
Dann setzte er sich neben mich und war erschöpft. Er sagte:“ Du bist Wahnsinn! Ich brauche jetzt etwas zu trinken.“
Er stand auf und holte eine Flasche Wasser. Ich sah auf die Uhr und erschrak. Es war 3.00 Uhr. Also haben wir jetzt vier Stunden lang gefickt. Meine Muschi kribbelte und war geschwollen. Sie war rot und total schleimig.
Als Mike wiederkam, tranken wir, als ob wir fast verdurstet wären. Dann fragte er:“ Wollen wir schlafen gehen, oder….?“
Ich sagte:“ Ja lass uns ausruhen! Das war aber das geilste und schönste was ich je erlebt habe.“
Wir standen auf und ich ging mit zu ihm. Da müssen wir nicht extra das Gästebett aufbauen. Ich legte mich so wie ich war hin und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wach. Ich spürte meinen nassen String und überlegte nochmal was passiert ist. Ich war irgendwie total glücklich, aber auch entsetzt über uns.
Mike lag hinter mir. Ich stand auf und ging leise zur Toilette. Meine Muschi ist noch immer etwas geschwollen und rot gewesen. Den nassen String zog ich wieder hoch. Und die Nässe machte mich irgendwie gleich wieder geil. Ich legte mich leise ins Bett zurück und wollte noch ein bisschen schlafen. Doch da wurde Mike wach. Er sagte:“ Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“
Ich sagte guten Morgen. Ja. Und du?“
Er:“ Ja super! Hast du dich erholt?“
Dabei griff er mir zwischen die Beine und sagte:“ Du bist ja immer noch ganz nass! Mal sehen wie es deiner Muschi geht?“
Er schob mir zwei Finger hinein. Ich zuckte und stöhnte auf. Dann drehte ich mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Mike hockte sich vor mich und schob mir drei Finger hinein. Er sagte:“ Das flutscht geil. Deine Muschi ist wohl unersättlich!“
Dann schob er wieder den vierten Finger hinzu. Ich wurde sofort so geil und zitterte am ganzen Körper. Schon bald versuchte er den Daumen dazu zu nehmen. Doch es ging nicht. Es schmerzte. Ich war zu eng.
Mike sagte:“ Das klappt schon! Wir müssen nur langsam machen!“

Und so tat er es. Langsam schob er sich hinein und war dabei ganz vorsichtig. Es dauerte lange. Doch irgendwann hatte er es geschafft. Er fickte mich mit der ganzen Hand. Mir wurde schwindelig und ich zuckte. Wieder quoll es aus mir heraus. Und ich hatte wieder einen Dauerorgasmus. Mike wollte gar nicht mehr aufhören. Er sagte:“ Deine Muschi ist so geil danach und sie braucht es!“
Irgendwann zog er die Hand heraus und sagte:“ So lass uns jetzt duschen gehen und dann frühstücken wir erst einmal!“
Er stand auf und zog mich hoch. Mir liefen die Säfte an den Beinen hinunter. Wir gingen zusammen duschen. Ich rasierte mir die geschwollene Muschi und Mike sah interessiert zu. Ich sagte:“ Ich mag es nicht wenn hier nur ein Haar ist. Es ist so viel schöner und hygienischer.“ Mike sagte:“ Die meisten lassen aber noch einen Streifen stehen. Ich finde es total blank auch schöner.“
Dann zogen wir uns an und frühstückten. Ich fragte:“ Was machen wir denn heute?“
Mike: “Heute ist Sonntag. Ich würde heute gerne ins Schwimmbad gehen und morgen können wir ja ein bisschen shoppen gehen. Ist das OK?“
Ich sagte: “Ja, das klingt gut. Zum Glück habe ich meinen Bikini mitgebracht.“
Er sagte dass es ein Freibad ist. Das Wasser ist dort nie zu warm. Ich zog mich schon zu Hause um, weil ich die Umkleidekabinen nicht mag.
Ich war gerade fertig angezogen, da stand Mike da und sagte:“ Ein hübscher Bikini ist das!“
Er war hellblau und recht knapp geschnitten. Er kam zu mir und streichelte mir über die Brüste. Er schob mich zurück und ich fiel auf das Bett. Seine Finger fuhren sofort über mein Bikini-Höschen. Ich wollte eigentlich nicht, aber ich konnte nichts sagen. Ohne viel Vorspiel schob er es zur Seite und schob mir seinen Schwanz hinein. Er fickte mich und ich kam diesmal nicht so richtig in Fahrt. Er merkte das und sagte:“ Was ist los? Mach ich etwas falsch? Ich werde deine Muschi schon zum kochen bringen!“
Er fickte mich wie wild und kam auch bald. Er füllte mir die Muschi wieder mit massig Sperma. Ich hatte nicht so viel Spaß. Es war nicht schlecht aber nicht so wie gestern.
Als er fertig war schob er das Bikini-Höschen zurück und drückte es mit seinen Fingern so tief es ging in die Muschi. Das Höschen saugte sich voll und man sah wie es im Schritt dunkler wurde.
Dann sagte er:“ Du willst wieder mehr? Dann gebe ich dir mehr!“
Ich weiß nicht was er meinte. Doch dann merkte ich es. Er drückte mir wieder vier Finger tief und fest hinein. Und durch das ganze Sperma rutschte es auch. Schon bald war der Daumen mit drin und er fickte mich so. Er sagte:“ Das willst du also?“ Und ich muss sagen, ich wurde dabei auch sofort richtig geil. Ich ließ mich fallen und genoss wieder einen langen und wahnsinnig geilen Orgasmus. Nach einiger Zeit zog er seine Hand raus und sagte: “Das muss jetzt erst einmal reichen. Wir wollen ja noch ins Schwimmbad!“ Ich sah auf meine Muschi. Sie war total geschwollen, rot und schleimig. Die Schamlippen waren prall und standen ab. Ich zog mir das Höschen gerade und dachte mir:“ So soll ich jetzt gehen? Das Höschen war nass und die Muschi zeichnete sich richtig ab.“ Dann sah ich auf die Uhr. Und ich erschrak wieder. Wir haben jetzt fast eine Stunde rumgemacht und davon hat er mich vielleicht zehn Minuten gefickt. Die restliche Zeit hatte ich also seine Hand in meiner Muschi?
Dann rief er mich und wir gingen los. Sein Auto war knalle heiß und es war fast unerträglich. Als wir dann ankamen, war alles voll gewesen. Ich trug ein Handtuch vor meinem Höschen, damit niemand die Nässe sieht. Wir suchten uns einen Platz. Dort breiteten wir die Decke aus. Vor uns lagen junge Kerle, die mich beobachteten und mir zwischen die Beine starrten. Als ich nachsah, merkte ich dass mir dicke schleimige Fäden vom Höschen herunterhingen. Das war mir so peinlich. Ich ging sofort ins Wasser. Dort wusch ich mir die Muschi etwas ab.
Den restlichen Tag genossen wir den schönen Tag. Wir redeten wieder ganz normal über alles.
Am Abend kochten wir wieder etwas Leckeres. Ich fragte ich warum er denn keine Freundin hat. Er sagte, dass die Mädels alle nach kurzer Zeit abhauen, weil er zu viel Sex will und zu versaut ist. Ich sagte:“ Zu viel gibt es doch nicht und versaut bist du doch auch nicht!“ Mir war dann schon klar dass es dann gleich wieder zur Sache gehen wird. Doch es war heute anders. Mike tat nichts um mich zu verführen. Was war denn los? Das war mir jetzt auch nicht recht.
Aber ich wollte ihn auch nicht fragen, warum er mich nicht anmacht. Also wenn ich es will muss ich ihn wohl verführen.
Ich ging in die Küche und nahm mir Erdbeeren und Sahne. Ich zog mich aus und legte mich auf den Küchentisch. Ich sprühte mir Sahne auf die Brüste, Bauchnabel und einen Klecks auf die Muschi. Dann legte ich Erdbeeren dazu. Ich rief ihn und er kam auch gleich.
Er freute sich und sagte:“Hmm, ein leckerer Nachtisch!“

Er kam und leckte mir die Sahne von den Brüsten. Dann sagte er:“ Du brauchst es wohl genauso oft wie ich? Wir wären ein geiles Pärchen!“ Dann hockte er sich zwischen meine Beine und leckte die Sahne von der Muschi. Ich merkte gar nicht wie er sich die Sahneflasche nahm. Er hielt sie mir an die Muschi und sprühte sie voll. Dabei drückte er sie mir tief in die Muschi und spritzte mir die Sahne hinein. Es kribbelte, weil sie kalt aus dem Kühlschrank war. Meine Muschi krampfte sich kurz zusammen. Dann fing er an mir sie wieder heraus zu schlürfen. Ich genoss es und ließ mich fallen. Dann ließ er plötzlich ab und sagte:“ Bleib so liegen! Ich hole noch mehr!“
Er räumte den halben Schrank und den Kühlschrank leer und stellte es neben mich. Mit einem Löffel nahm er eine große Portion Honig aus dem Glas und schob diesen in meine Muschi: Das wird schön süß!“
Dann leckte er mich wieder. Ich war gespannt was er mit mir macht, aber auch total entspannt und ließ mich gehen. Immer wieder schob oder schmierte er mir irgendetwas hinein und leckte es wieder aus. Ich kam nicht, aber es war ein geiles Gefühl. Doch plötzlich fing es an zu brennen. Ich erschrak. Es wurde immer schlimmer und meine Muschi wurde ganz rot. Ich sagte:“ Au, was war denn das? Das brennt!“
Mike sah mich an und erschrak auch. Er sah nach und sagte:“ Mist. Ich habe mich vergriffen. Das war jetzt etwas Chili-Sauce.“
Ich setzte mich auf. Es brannte heftig. Mike sagte:“ Sorry, geh es schnell auswaschen!“
Ich ging in die Dusche und spülte mir das ganze Zeug aus der Muschi. Doch es brannte immer schlimmer. Alles schwoll an und war knall-rot. Ich spülte immer weiter. Irgendwann ging es dann auch besser. Doch die Schwellung und Rötung blieb. Mike sah mir die ganze Zeit über zu. Dann sagte er:“ Das sieht aber richtig geil aus. So rot und dick. Zum reinbeißen!“
Ich sagte: “Na, war das ausversehen? Heute wird wohl nichts mehr!“
Mike:“ Das war wirklich nicht mit Absicht. Ich habe mich vergriffen. Denkst du nicht das es gleich wieder geht?“
Ich:“ Ich weiß es nicht. Jetzt erst einmal nicht!“
Wir saßen im Wohnzimmer und ich versuchte es zu vergessen. Mike versuchte dann irgendwann mich zu befummeln. Doch es war so gereizt. Dann sagte er:“ Kannst du mir nicht wenigstens einen blasen?“
Ich ließ mich breitschlagen und tat es. Er lag da und führte meinen Kopf. Doch es dauerte nicht lange, da waren seine Finger an meiner Muschi. Vorsichtig massierte er mir den Kitzler. Es kribbelte wie verrückt. Und dann wanderten seine Finger auch schon hinein. Zwei Finger teilten meine Schamlippen und drangen tief ein. Es war komisch. Es kribbelte, doch es war nicht geil. Ich blies immer hefiger und wollte dass er kommt. Und ich schaffte es. Ich spürte das Pulsieren und dann spritzte er. Es war heftig. Ich schaffte es nicht zu schlucken. Es lief viel heraus und tropfte ihn auf den Bauch. Woher hat er diese Mengen?
Dann zog er mich hoch. Er wollte mich jetzt lecken, doch ich sagte nein. Er:“ Dann nimm hier das was du nicht geschafft hast und schmiere es dir in die Muschi! Das ist wie Medizin!“
Und ohne etwas zu sagen tat ich es. Ich schmierte mir das Sperma auf die Schamlippen. Und es war wirklich sehr angenehm.

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Bookmarke diese Sex Geschichte:
29. Dez. 2010
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Nach der Arbeit ging ich gerne einmal in unseren Keller, um Nachschub an Getränken hoch zu holen, oder auch nur, um Ordnung in dem Chaos zu schaffen, zu dem die vielen Ding sich schnell zu türmen begannen, für die in unserer kleinen Wohnung wir nicht ständig Bedarf hatten. Der Keller war sehr verwinkelt, so dass jede Partei des Wohnhauses nicht nur Zugang zu ihrem Abteil hatte, sondern darin auch mindestens eine feste Wand vorhanden war, um Halterungen, Regale, etc. anbringen zu können. Wir waren weit hinten angesiedelt und ich musste um mehrere Ecken und durch drei schwere Feuerschutztüren aus Stahl, bis ich endlich am Ziel war. Schwungvoll stieß ich die erste auf und traf auf einen Widerstand, der sofort zu fluchen begann. Ich machte Licht und erkannte Kerstin, unsere Nachbarin aus der Wohnung direkt vis-à-vis der unseren.

Offenbar kam sie aus der Waschküche und hatte, den vollen Korb in beiden Händen darauf verzichtet, auf dem letzten Abschnitt die Beleuchtung einzustellen. Unter der nächsten Türe schimmerte es noch leicht durch. „Entschuldige, Kerstin. Ich rechne einfach nie damit, dass noch jemand gleichzeitig in diesem Labyrinth unterwegs ist.“ „Schon gut, Klaus. Das meiste hat der Korb abbekommen. Ich hätte ihn auch abstellen und die Türe im Licht öffnen können. Dann hätte ich auch nicht so lange im Dunkeln herumtasten müssen.“ „Da bin ich aber beruhigt. Dafür halte ich sie Dir jetzt auf.“ „Dankeschön, Herr Nachbar.“ Ich ging weiter zu unserem Abteil. Mir schien schon, dass ich ihren Finger erwischt hätte. Aber vielleicht wollte sie mich nicht in die Verlegenheit bringen, erkennen zu müssen, dass ich ihr wehgetan hatte. Egal, ich wollte ja zwei alte Kisten durchstöbern. Irgendwo ging eine Stahltür. Aus der ersten Kiste hatte ich gerade eine alte Decke gezogen, zu ungestüm, so dass sie entfaltet vor mir bis auf den Boden hing. Da hörte ich das Knarren der Türe, die Zugang zu diesen hintersten Abteilen gab. Ich wollte nachsehen, wer da gekommen war. In dem Moment war wieder eine Einheit verstrichen und das Licht verlosch. Im Dunkeln trat ich auf die Decke, kam ins Stolpern und schlug gegen unsere halboffene Abteiltür, die krachend die nächste Wand traf. „Aua! So ein Mist!“, fluchte ich. Sollte doch jeder hören, wie sauer ich war. Das Licht ging wieder an. Kerstin stand in der Tür, hinter ihr auf dem Boden ihr Waschkorb. „Kerstin, was machst Du denn hier?“, verdutzt sah ich sie an. „Dein Keller ist doch auf der anderen Seite.“ „Erst mal solltest auch Du nicht ohne Licht hier herum laufen. Das kann ich Dir aus eigener leidvoller Erfahrung sagen.“ Ihr Lächeln bestätigte mir, dass sie mir wohl nicht oder nicht mehr böse war. Und recht hatte sie auch. Darum musste ich ebenfalls grinsen und sagte: „Jetzt spüre ich das auch.“ Sie kam näher. „Außerdem hat mein Finger vorhin wohl doch etwas abbekommen, sieh mal. Sie hielt ihn mir hin und ich erkannte einen kleinen Riss, der sich rötlich von ihrer Hand abhob. „Hast Du vielleicht ein Pflaster hier in Deinem kleinen Reich?“ „Natürlich, Kerstin.“ Ich hatte zum Glück tatsächlich welche in einer kleinen Dose, holte sie von weiter hinten vor und war froh, ihr wenigstens so helfen zu können, wenn ich ihr schon die kleine Verletzung zugefügt hatte. Ordnung ist eben das halbe Leben. Sie stand auf der Decke im Eingang unseres Abteils. Ich gab ihr einen kleinen Streifen. „Kannst Du das bitte machen, Klaus. Mit einer Hand an die andere bringe ich das bestimmt nicht sauber hin.“ „Also gut, beiß besser die Zähne zusammen“, scherzte ich, platzierte den Streifen und klebte ihn fest um ihren Finger. „Gut so?“ Sie betrachtete mein Werk und winkelte ihn mehrfach ab. „Perfekt, mein Retter.“ Ich hörte ihr Lächeln, während ich die Dose zurück stellte. „Im Keller kann man doch viel schönere Sachen machen, als sich weh zu tun und sich gegenseitig zu verbinden, findest Du nicht?“ Ich verstand nur Bahnhof. „Das vorhin war wirklich ein Versehen. Normalerweise räume ich nur auf, ohne die Nachbarn zu zerkratzen, oder was meinst Du?“ „Das darf ich Dir leider nicht sagen, Klaus“, flüsterte sie geheimnisvoll. „Bitte? Wieso denn nicht?“ „Weil es ein Geheimnis ist!“ Wieder raunte sie es mit verschwörerisch zu. „Wie? Was denn für ein Geheimnis? Hier in unserem Keller? Das verstehe ich nicht, Kerstin.“ Ich verstand es wirklich nicht. Was redete sie denn da für kryptisches Zeug? Sie zuckte die Schultern. „Wenn Du es nicht versteht, darf ich es Dir nicht sagen. Und wenn Du es versteht, dann muss ich es Dir nicht erklären. Sie sah mich an ohne Anstalten zu machen, aus der Tür zu gehen. Sie stand einfach da. Kerstin, eine Frau um die 50, 1,65 groß, in einem beigen Wollkleid. Um ihren Hals trat der Kragen einer schwarzen Bluse hervor, deren eng bis um ihre Handgelenke liegende Ärmel sich ebenfalls unter dem Kleid zeigten. Ihre von schwarzen Strümpfen umgebenen Beine mündeten in farblich zu ihrem Kleid passenden Schuhen. Früher war sie bestimmt ziemlich schlank gewesen. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch wenn sich um ihre Hüften in den Jahren ein zarter Speckgürtel gebildet hatte. Nicht sehr auffällig, aber hier, wo sie mir im schummrigen Licht gegenüber stand, konnte ich die sanfte zusätzliche Rundung über ihrem Becken ausmachen. Mir gefiel diese leichte Fülle, der sie auch ihr immer noch glattes Gesicht verdankte, das ihr modischer Kurzhaarschnitt einrahmte, und ihre üppigen Brüste, die ihr Büstenhalter so schon in Position hielt. Wie ich sie so betrachtete und sie meinem Blick stand hielt, ohne wissen zu können, was ich über sie dachte, schwante mir etwas. Das konnte doch nicht wirklich sein! Versuchte sie tatsächlich, mich, ihren 35jährigen, verheirateten Nachbarn, im Keller unseres Hauses anzumachen? Ich glaubte das nicht, wollte aber mehr wissen. Also sagte ich vorsichtig:

„Ich habe auf einmal so eine Ahnung, was Du meinst.“ „Eine Ahnung ist leider nicht genug“, erwiderte sie ruhig. Oder war da so etwas wie Erregung in ihrer Stimme? Wollte sie sich mir tatsächlich nähern und fasste sie meine Andeutung auf als zumindest nicht sofort abgeblitzt zu sein? Oder sah ich gänzlich Gespenster? Hätte ich sie nicht irgendwie attraktiv gefunden, ich hätte das Ganze doch gar nicht in diese Richtung interpretiert. OK, ich fand sie attraktiv und ich wollte wissen, ob sie das so meinte wie ich glaubte, dass sie es gemeint hatte. Oder hoffte ich das sogar? Fühlte ich mich gar dadurch geschmeichelt? Sie war eigentlich sogar sehr schön und deswegen durfte ich mich ruhig geschmeichelt fühlen. Musste sie nicht auch sehr behutsam anklopfen? Musste sie nicht Angst haben, dass ich sie hätte auslachen können, oder schlimmer, sie, einen alten Drachen, von ihrem Angebot angewidert, einfach hätte stehen lassen können? Ja! Jetzt war ich mir sicher. Sie wollte! Aber was würde dann geschehen? Ich dachte nicht mehr groß nach. Ich wollte sie einfach aus der Reserve locken, ging auf sie zu und sagte: „Ich glaube ich weiß jetzt, was Du meinst, Kerstin. Was ich nicht wusste war, was für ein Angebot mir hier in meinem Keller meine versaute Nachbarin machen würde.“ Das saß! Ich spürte förmlich, wie sie das traf, wie sie zurück zuckte. An ihren Mundwinkeln brach das bis dahin stoische Lächeln auf. Wenn sie zum Angriff hierher gekommen war, so war sie nun für den Moment in der Verteidigung. Für einen kurzen Moment. Dann sagte sie: „Was sagst Du? Wie nennst Du mich?“ Ihre Stimme hörte sich zuerst empört an, wurde aber mit jedem Wort leiser und wechselte in ein frivoles Raunen. „Versaut soll ich sein?“ Sie reckte ihr Gesicht zu mir. Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. „Und was würde Deine versaute Nachbarin wohl hier in Deinem Keller mit Dir anstellen, ehrenwerter Klaus?“ Weil ich nicht gleich antwortete, schob sie mit zusammen gezogenen Lippen ein langes „Hmmmh?“ nach, das zu den kleinen Fältchen um ihre Augen noch welche um ihren zart roten Mund gesellte. Nun war wieder ich, und zwar ganz extrem, in der Defensive. Noch dazu legte sie mir eine Hand in den Schritt, wo mich die Gedanken um ihr Aussehen schon merklich zum Anschwellen gebracht hatten. Die Reaktion wurde von ihrer Berührung dramatisch verstärkt. Zudem drückte sie mehrfach ihre Finger zusammen, als wollte sie den Innendruck eines kleinen Gummiballs testen. Ich war hin und her gerissen zwischen von ihr zurück weichen und zu ihr rücken. Mit großen Augen und offenem Mund blickte ich auf ihr ebenmäßiges Gesicht und steil darunter ihren Griff an meine Genitalien. Mehr als ein gehauchtes „Aaah!“ brachte ich nicht heraus. Sie dagegen redete unendlich ruhig. „Na was ist, ehrenwerter Klaus? Was kann Deine alte versaute Nachbarin für Dich tun? Du kannst mir doch alles sagen, Klaus, weil Du genauso versaut bist wie Deine alte Nachbarin, nicht wahr?.“ Mein Gott, Kerstin bearbeitete meinen Schwanz schon von außen so gut. Es war so schön, so unerlaubt verrucht hier unten. Einfach so geil! Ich versuchte zu sprechen: „Vermutlich, …, vermutlich würde sie mir einen blasen, Ma…Aaaah!“, erfreut, dass ich die Sprache wiedergefunden hatte, hatte sie etwas fester zu gegriffen, „Kerstin!“ Ein breiteres Grinsen entstand auf ihrem Gesicht. „Ja, vermutlich würde sie das tun, Klaus. Vermutlich hättest Du auch extra eine Decke für sie ausgebreitet.“ Sie schob die Decke, die ich im Dunkeln verloren hatte mit den Füßen zurecht. Außerdem ließ sie nicht von meinem Schritt ab. „Ja, Kerstin, das hätte ich bestimmt getan.“ Ich rieb mich schon voll Verlangen in ihre Hand. „Dann ist der Boden ja für uns bereitet, nicht wahr, Klaus?“ „Ja, Kerstin!“ „Du und ich, Klaus! Zwei richtig versaute Nachbarn im Keller, hab ich recht?“ „Ja, Kerstin! Aaah!“ Sie hatte gar nicht zimperlich meinen Reißverschluss geöffnet. Die andere Hand kam zu Hilfe und Gürtel und Knopf waren kein Hindernis mehr. „Zeig ihn mir, Klaus! Zeig mir Dein versautes Stück Männlichkeit! Pack Deinen harten Schwanz für mich aus! Ist der überhaupt schon steif genug für mich?“ Ich zog meinen Slip nach unten. Mein Schwanz war steif und ich zog ihn mit, so dass er wie eine Feder zurück schnellte. „Natürlich ist er das, Kerstin. Er kann ja auch gar nicht anders bei einer so geilen Frau wie Dir. Mach endlich, Kerstin.“ Es wurde dunkel. Unglaublich schnell hatte Kerstin ihre Hand wieder auf dem Schalter an der Außenseite meines Abteils und wir standen uns wieder im Licht gegenüber. Der kurze Schnitt holte mich der Pause in einem Theaterstück gleich in die Realität zurück. Was geschah hier gerade? Das ging doch nicht! Einen Moment wollte ich zurück, protestieren, das Ganze beenden. Aber ihr Anblick ließ mich einknicken, ganz im Gegensatz zu meinem nackten Schwanz, den sie inzwischen in ihrer warmen Hand hielt. Allein die Angst brachte mich dazu zu sagen:

„Kerstin nicht! Wenn jemand kommt…“ Sie schaltete die Beleuchtung im Inneren des Abteils an, die nicht mehr automatisch beendet werden würde, aber von der Seite strahlte und verdeckt von allerlei Gegenständen noch weniger zu uns drang als das gemeinsame Deckenlicht. „Wer soll schon kommen, Klaus? Das andere Abteil hier ist leer. Deine Frau?“, sie lachte leise, „die ist doch froh, wenn Du hier unten aufgeräumt bist.“ Recht hatte sie. Noch nie bin ich hier einer Seele begegnet. „Außerdem“, fuhr sie fort, „steht mein Wäschekorb hinter der nächsten Tür. Da hören wir jeden weiteren Gast früher und aufgehalten wird er auch.“ „Aah!“ Sie bog meinen Schwanz unsanft nach unten bei dem Versuch, auf die Knie zu gehen. Nun ruhte sie auf ihren Unterschenkeln vor mir. Mein Penis zeigte in ihr Gesicht. „Du bist gut in Form, Klaus. Oder besser, Deine Form hier gefällt mir.“ Sie begann ihn zu wichsen. Das tat weh. Wenn ich allein war, weil meine Frau auf Dienstreise war oder so, und mir einen Porno im Netz ansah, der mich anmachte, dann war mein Schwanz danach so feucht, dass meine Hand so schnell und schön darüber gleiten konnte. Wie scharf Kerstin mich auch gemacht haben mochte, in der kurzen Zeit hatte ich noch keinen einzigen Tropfen abgesondert und meine Eichel lag staubtrocken in ihrer Hand. Unten bewegte sich in ihrem Griff die ihn umgebende, geäderte Haut leicht über meinen geschwollenen Stamm, aber vorne an der Eichelspitze brachte die trockene Reibung dieses Gleiten zum Erliegen und meine schmale Öffnung sah aus wie der schnappende Mund eines kleinen Fisches an Land. Ich unterdrückte einen Schrei, nur gedämpftes Stöhnen drang zu Kerstin. „Ja, Klaus, da fehlt wohl noch etwas auf Deinem Stiehl.“ Sie spuckte zweimal kräftig auf meine Eichel. Jetzt konnte der Zylinder ihrer Hand so leicht über meinen Kolben fahren. Nach einigen Wichsbewegungen nahm sie die Hand weg und betrachtete sie: „So ist das besser, nicht wahr Klaus?“ Wie die Andeutung von Schwimmhäuten spannten sich Fäden ihres Speichels zwischen ihren Fingern. „Ja, Kerstin!“ Ich betete um das, was gleich kommen musste. Mit feuchten Fingern nahm sie mich an der Wurzel und justierte die Richtung. Ihr Mund kam auf meine Eichel zu. Kurz davor hob sie noch einmal ihren Blick und sagte mit verruchtem Lächeln: „Festhalten, Klaus! Jetzt geht es richtig los!“ Sie stülpte sich um meine Eichel und begann unglaublich geil zu saugen. „Ja, Kerstin! Das ist phantastisch!“ Göttlich, wie ihre Zunge an mir arbeitete, wie ihre Lippen hinter dem Kranz, der die Eichel vom Stamm abgrenzte, einrasteten und wieder zurück zur Spitze fuhren. Es sah so geil aus und wie es sich erst anfühlte! Ihr Griff an meiner Wurzel war ihr Fixpunkt und ihr Kopf, ihr ganzer Oberkörper raste immer wieder auf mich zu. In ihren Backen bildeten sich Grübchen, wenn sie mich einsaugte oder sich gegen ihren saugenden Widerstand von mir entfernte. Zu ihrem Atem hörte ich glucksende Geräusche aus ihrem Mund, der meinen Schwanz fest umschloss und dessen Lippen ihn als roter Ring wie ein Scanner von vorn nach hinten erforschten. Sobald es den Anschein hatte, dass ihr das zu anstrengend würde, nahm ich ihren Kopf in die Hände, stabilisierte sie so und übernahm einen immer größeren Teil der Bewegung aus der Hüfte. „Du machst mich wahnsinnig, Kerstin!“, stöhnte ich sie an, „Oh, Mann, Kerstin! Du bist meine Nachbarin? Eine alte Schlampe bist Du! Eine richtig versaute, geile Schwanzlutscherin! Du bläst mir mein Ding so abartig gut mit Deinem geilen Fickmaul. Kerstin! Huh!“ Selten nahm ich ihn ganz aus ihr heraus. Dann sagte sie: „Dein Lümmel hat aber auch eine gute Größe für mich. Der macht mir richtig Spaß! Und er schmeckt so gut.“ Mein Gehänge war eigentlich auch in voller Blüte nur Durchschnitt, aber so konnte ich umso leichter in ihren süßen Mund stoßen. Das sollte sie ruhig hören: „Es ist so geil, Dich in Deinen süßen Mund zu ficken, Kerstin.“ Lächelnd zog sie meinen Schwanz wieder mal heraus. „Und was er mir hoffentlich bald Süßes zu schlucken gibt, Dein strammer Kolben!“ Ich senkte mich wieder in sie und streichelte ihren Kopf. „Ja, Kerstin. Du bekommst Deine Belohnung bestimmt bald in Dein süßes Fickmaul, Deine geile Mundfotze.“ Sie griff an meine Eier. Das war so unendlich geil. Ich hielt in der Bewegung inne und genoss nur ihr Spiel an meinen Knödeln. „Uh, das ist gut, Kerstin. Du bist … uh ah!“ „Das gefällt Dir wohl sehr, Klaus, hm? Du bist da richtig empfänglich für meine Spielchen.“ „Oh ja, Kerstin! Das ist geil! Mach weiter bitte! Kerstin! Nicht aufhören, bitte Kerstin!“ Wie sie sanft daran zog und sie gegeneinander rieb und drückte. Bis in den Hals stieg mir das geile Gefühl. „Pass mal auf, Klaus!“

Sie nahm mich wieder auf und blies mich. Dann griff sie mit beiden Händen komplett um meine Genitalien. Sack und Stamm lagen eng in einem Ring aus ihren Daumen und Zeigefingern. Meine Eier wurden von unten an meinen Ständer gepresst. So eng! So geil! Dann saugte sie mich ein. Tiefer diesmal. Immer weiter. Ihr Gaumenzäpfchen strich über meine Spitze bevor ich in ihren Rachen eindrang. Mein Stamm lag weit auf ihrer Zunge. Ihre Oberlippe drückte auf meinen Schwanz und dann spürte ich es! Ihre Zungenspitze liebkoste meine prall vor gepressten Eier. Das war so heiß. Ich wollte sie heftig stoßen, aber dann hätte ihre Zunge den erregenden Kontakt zu meinen Hoden verloren. Ganz langsam wiederholte Kerstin dieses Spiel. Von fast ihren Mund verlassen, bis tief hinein und dem schnellen Huschen ihrer Zunge über meine Eier. Dazu stimulierte sie mich mit weiteren Fingern hinter meinem Hodensack. Der Wahnsinn! „Ich halt das nicht mehr aus, Kerstin, Du geiles Biest. Lass mich schneller machen!“ Eine Hand am Stamm und eine an meinen Eiern hielt sie ihren Kopf ruhig und ließ mich wieder ihren Mund ficken. Fest presste sie die Lippen zusammen, so dass sie sich aufblähten, wenn mein Kranz zum Vorschein kam und sich zusammen zogen, wenn er wieder verschwand. Immer schneller! „Ja, Kerstin! Lass ihn nicht mehr raus. Ich spritz Dir alles rein. Ja, Kerstin! In Dein hungriges, versautes Leckermaul! Ja! Aah!“ Meine Hüften zitterten, ebenso ihr hohlwangig saugendes Gesicht. Dann die Vorboten der Erlösung. Wie es zwischen meinen Beinen zu zucken begann, mir diesen langsameren Rhythmus zum Stoßen aufzwang, es in mir hoch stieg, begleitet von meinem befreienden Stöhnen, das ich im Wissen um mindestens zwei auf dem Weg der Schallwellen liegenden verschlossenen Stahltüren nicht mehr zu unterdrücken vermochte. Kerstin hielt mich fest in sich. Trotzdem hatte auch ich ihren Kopf fest im Griff und mit den letzten heftigsten Fickstößen entlud ich mich in sie, spritzte mein Vulkan sein weißes Magma in ihren Schlund, der es gierig absaugte und dessen Schlucken in meiner Erleichterung unterging. Benommen und mit weichen Knien stand ich gekrümmt über ihr. Mit einem letzten Schmatzen zog sie meinen noch steifen Schwanz aus ihrem wundervollen Mund und ich fand allmählich meine Sprache wieder: „Ah, Kerstin, das war sensationell. Unglaublich, was Du noch für Sachen drauf hast.“ Langsam stand sie wieder auf. Sie zupfte ihr Kleid zurecht und sah mich an, als wäre nichts gewesen. Auf ihren Lippen hing jedoch noch etwas von meinem Samen. Schräg von unten blickte sie mich an. In ihrem frivolen Lächeln leckte sie darüber, so dass im fahlen Licht der schwachen Glühbirne nur noch feuchter Glanz darauf schimmerte. „Du kennst mich eben noch zu wenig, Klaus. Aber wenn Dir das so gefallen hat, Deine Frau hat doch heute Abend ihren Fitnesskurs. Vielleicht willst Du ja nachher mal zu mir rüber kommen?“ Auch wenn ihre Stimme dabei sanft nach oben ging, eine Frage war das bestimmt nicht. Eher eine Einladung oder sogar eine Aufforderung. Ihr Finger strich zart über meine Brust, als sie sich zum Gehen wandte. „Vielleicht?“, sagte ich ebenso mehrdeutig, mehr um irgendwas zu sagen als ihr zu antworten. „Gut!“, sagte sie nur, bevor unser Blickkontakt ganz abriss und sie in Richtung Stahltüre schritt. Hatte sie das als Zusage verstanden? Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. Ihre Hand war schon auf der Klinke. „Unter einer Bedingung!“ hörte ich mich mit erstaunlich fester Stimme sagen. Ich war mir noch gar nicht bewusst, damit auch für mich eine endgültige Entscheidung getroffen zu haben und jeglichen Rest von Vagheit, ob ich ihr Angebot schon angenommen haben könnte, durch einen zwischen uns fest vereinbarten Termin zu einem weiteren erotischen Treffen ersetzt hatte. Sie hielt an der Tür inne. Ich merkte, dass sie nicht lange warten und sich auch nicht mehr zu mir umdrehen würde. „Zieh Dir dafür etwas schärferes an!“ Beinahe hätte ich sogar noch ein ‚gefälligst’ eingeschoben, aber ich war überrascht, wie sehr es sich so schon nach einem Befehl angehört hatte. Sie öffnete einfach, nahm ihren Wäschekorb auf und verschwand durch die nächste Tür. Ich glaubte ein leises Lachen zu hören, bevor die erste Tür wieder ins Schloss fiel. Unter Herzklopfen verriegelte ich unser Abteil und ging mit immer noch leicht zitterigen Knien zurück in unsere Wohnung. Meine Frau packte gerade ihre Fitnesstasche.

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26. Dez. 2010
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Vor reichlichen zwei Jahren begann mein Schicksal, als Russen kurz vor der deutschen Grenze standen. Wir mussten unseren Bauernhof in Ostpreußen verlassen. Mein Vater und meine beiden Brüder sind im Krieg geblieben. Nun ging es mit meiner Mutter und meinen Großeltern im Treck Richtung Osten. Ich war damals gerade einmal 16 Jahre.
Eine schier endlose Karawane zog sich gen Westen, immer in der Hoffnung, dass der Krieg bald zu Ende sein würde. Dazu noch die Angst vor dem Russen, den immer wieder kehrenden Fliegerangriffen, der Krieg war uns einfach satt. Dann geschah es. Bei einem Luftangriff verlor ich auch noch den Rest meiner Familie. Allein ohne irgendetwas versuchte ich mich nach Dresden durchzuschlagen, da dort noch eine Tante wohnen sollte. Doch auch hier kam ich leider oder besser gesagt Gott sei Dank eine Woche zu spät an.

Der Krieg ging vorbei und ich irrte noch immer durch das zerstörte Deutschland, aß was ich finden konnte aber niemand wollte mich haben. So endete meine Odyssee nach über zwei Jahren Wanderschaft in einem wunderschönen Tal, irgendwo im Süden Deutschlands. Kleine Gehöfte weit auseinander gezogen, umrahmt von einem schönen Waldgürtel. Hier sah es aus, als ob es nie Krieg gegeben hätte. Es war Frühsommer und der Hunger quälte mich. In der Dunkelheit schlich ich mich zu einem der Bauernhöfe, fand sogar etwas zu essen und verkroch mich in die Scheune um erst einmal richtig auszuschlafen.
Irgendwann wurde ich durch eine Stimme geweckt. “Na wen haben wir denn da?” Eine kräftige Frauenhand zog mich aus meinem Versteck. Sie musste so um die 25 Jahre gewesen sein und so wie sie aussah, hatte sie noch nie Hunger gelitten. Sie zog mich aus der Scheune, über den Hof Richtung Wohnhaus. “Mutter Schau mal, was ich hier gefunden habe!” Aus dem Wohnhaus kam eine große kräftige Frau, um die 45 Jahre alt. “Na, wer bist du denn? So wie du aussiehst, musst du ja schon eine Ewigkeit unterwegs sein” Ich bin der Karl, setzte mich und erzählte den Beiden unter Tränen meine Geschichte, und wie ich zu ihnen auf den Hof gekommen bin.
“Und du verstehst wirklich etwas von der Landwirtschaft und kannst auch arbeiten?” wurde ich von der älteren Frau gefragt. “Ja, wir hatten zu Hause auch einen Bauernhof, ich kann melken, die Tiere versorgen ich habe zu Hause alles gemacht, ich war ja der einzige Mann, die anderen waren doch alle im Krieg.”
“Na dann wollen wir mal sehen, was du alles kannst, aber zuerst wird gewaschen. Los mitkommen, junger Mann”. In einer großen Wanne wurde Wasser eingelassen und ich musste hineinsteigern. “Maria, sieh doch mal nach ob wir noch etwas zum Anziehen für unser Karlchen haben, und diese Klamotten werden verbrannt, damit wir uns hier nicht noch die Pest wegholen.” Dann nahm die Frau, die die Mutter von Maria sein musste, Lappen und Seife und begann mich rundherum abzuseifen und zu waschen. So richtig wurde mir gar nicht bewusst, dass ich splitternackt vor einer fremden Frau stand die mich wusch, wie es vor 10 – 12 Jahre zuletzt meine Mutter gemacht hat. Ich ließ es einfach über mich ergehen, es war ja auch irgendwie herrlich nach so langer Zeit wieder einmal richtig mit warmen Wasser zu baden. Leicht grinsend kam Maria herein und sah mich in der Wann stehen. “Hier habe ich ein paar Sachen, die müssten passen! Soll ich ihm auch noch etwas zu Essen machen?” “ Ja kannst du mein Kind, wir essen gleich alle zusammen, dann zeige ich ihm sein Bett und morgen wird gearbeitet. Und wenn es nicht klappt, fliegst du hier im hohen Bogen wieder raus.” Beim Essen erfuhr ich, dass die Männer der beiden Frauen auch im Krieg geblieben waren, und sie jetzt allein mit dem Hof und den Tieren alle Hände voll zu tun hatten.
Das erste Mal seit Jahren schlief ich satt und zufrieden und wieder in einem Bett ein. Schon mit dem ersten Sonnenstrahl wurde ich geweckt. Da ich im Gesindezimmer schlief, hörte mich keiner als ich aufstand, und als die Bäuerin einige Zeit später auf den Hof kam, hatte ich schon die Pferde getränkt, die Hühner aus dem Stall gelassen und wollte gerade mit dem Melken der Kühe beginnen. “Na das ist ja eine Überraschung “ sagte die Bäuerin und gemeinsam setzten wir unsere Arbeit fort. Maria bereitete das Frühstück zu und ich war der glücklichste Mensch auf Erden.

Die Zeit verging und ich gehörte nun fest zur Familie. Sogar zur Bäuerin durfte ich “DU” sagen. Sie hieß Eva und war 44 Jahre alt. Ich war glücklich endlich wieder jemanden gefunden zu haben, und das wichtigste, kein Hunger mehr. Die Arbeit machte mir Spaß. Sogar den alten Traktor habe ich wieder zum Laufen gebracht. Samstags wurde dann immer gebadet. Ich zog den großen Holzbottich in die Küche, die Frauen machten das Wasser warm, und stiegen als erstes in die Wanne. Danach war ich an der Reihe. Heimlich beobachtete ich die Beiden. Sie hatten wundervolle Brüste. Obwohl beide recht kräftig gebaut waren, waren sie nicht fett. Ihr Anblick reizte mich gewaltig. Mein bestes Stück in der Hose fing an zu wachsen und wurde knochenhart. Irgendwie war ich beunruhigt, weil ich so etwas ja gar nicht kannte. Aber als alles nach einer Weile wieder weg war, kehrte meine innere Ruhe wieder zurück.
Dann kam der Winter. Es wurde grausig kalt und in meiner Gesindekammer wo ich schlief befand sich nicht einmal ein Ofen. “Damit unser Karlchen nicht erfriert, kann er ja, wenn er will auch bei uns im Haus mit schlafen” sagte Eva. Sie hatten ein riesiges Bett , wo 3-4 Personen bequem darin Platz hatten. Und das Zimmer war auch noch etwas durch den riesigen Ofen, der sich in der Mitte des Hauses befand. Dadurch wurde auch das Schlafzimmer etwas durchgewärmt. Gesagt getan, kuschelte ich mich mit meinem Nachthemd in das große Bett ein. Im Halbschlaf hörte ich Eva und Maria ins Schlafzimmer kommen wobei Eva leise sagte: “Ich schlafe in der Mitte, du kleines geiles Stück willst dich doch nur von Karlchen begrapschen lassen.” Dann stiegen beide Frauen ins Bett und es wurde ruhig. Mitten in der Nacht wachte ich frierend auf. Eva hatte die gesamte Bettdecke in Beschlag genommen. Vorsichtig zog ich daran, und konnte etwas zurück erobern. Um aber richtig unter die Decke zu verschwinden musste ich ganz an Eva heranrücken. Ich lag an ihrem Rücken und spürte die Wärme ihres Körpers. Irgendwie kam es mir vor, als wenn sie sich leicht gegen mich drückte. Plötzlich nahm sie meine Hand und zog sie zu sich herüber. So wurde ich richtig gegen ihren Rücken gedrückt und ihr Hintern rieb ganz leicht gegen meinen Bauch. Das verfehlte ihr Wirkung nicht, und mein Schwänzlein fing an zum Schwanz zu werden. Immer und immer wieder rieb sich Eva ihren Po daran.

Es war ein wunderbares Gefühl, aber mir war es peinlich. Ich versuchte wegzurücken, doch Eva hielt mich fest, sie erhöhte sogar noch den Druck. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Brust. Vorsichtig begann ich zu tasten. Irgendwie hatte ich Angst etwas verbotenes, aber Wunderschönes zu tun. Als sie sich auf den Rücken drehte und meine Hand noch durch den Nachthemdausschnitt auf ihren blanken Busen dirigierte, war es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich streichelte und drückte diese wundervollen Fleischberge und merkte wie ihre Brustwarzen anschwollen. Ganz vorsichtig spielte ich mit meinen Fingern daran. Ihr Atem wurde irgendwie anders, aber es schien ihr zu gefallen. Dabei rieb sie ihr Bein immer mehr an meinem inzwischen dick angeschwollenen Schwanz. Als sie plötzlich mit einer Hand unter mein Nachthemd fuhr und begann meine Eier zu kneten, ging ein Zittern durch meinen ganzen Körper. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Finger und begann ganz vorsichtig und zärtlich meine Vorhaut hin und her zuschieben. In mir stieg eine unheimliche Hitze auf. Was ist bloß mit mir los, dachte ich, solche Gefühle hatte ich noch nie in meinem Leben gespürt. Ich rutschte mit meinem Kopf auf ihre Brüste, knetete sie mit einer Hand und nuckelte durch ihr Nachthemd an ihren Brustwarzen, als sich plötzlich alles in mir verkrampfte. Ein süßer Schmerz durchzuckte meinen Körper, alles an mir zitterte und mein bestes Stück begann wie wild zu zucken. Ich erschrak mich furchtbar als ich merkte wie etwas aus ihm herausspritzte und wollte ihn zurückziehen. Doch fest entschlossen vollendete Eva ihr Werk. Eine warme schleimige Flüssigkeit lief über meinen Bauch. Eva drückte mich fest an sich und gab mir einen Kuss. “Du brauchst keine Angst zu haben, es ist alles in Ordnung”, flüsterte sie mir ins Ohr. Fest an mich gekuschelt schlief sie ein. Auch am anderen Tag noch ging mir die letzte Nacht nicht aus dem Kopf. Immer wenn ich an Eva und ihren schönen großen Busen dachte, wurde mein Schwanz unerträglich hart und diese Unruhe stieg in mir auf. Was war da bloß mit mir geschehen? Es lies mir einfach keine Ruhe dieses wunderbare Gefühl, was da letzte Nacht mit mir geschehen war. Ich musste es irgendwie herausbekommen. In der Scheune holte ich dann meine bis zur Unerträglichkeit geschwollenes Glied heraus und begann genauso zu reiben, wie es Eva getan hat. Dabei dachte ich an ihre großen geschwollenen Brustwarzen und mein Reiben wurde immer intensiver. Plötzlich durchzuckte mich wieder diese wohlige Schauer und ich spritzte eine riesige Ladung von meinem Sperma ins Stroh. Es war überwältigend.
Abends lag ich dann wieder neben Eva im Bett. Ob ich es wagen könne einfach meine Hand zu ihr rüber zu schieben? Lieber nicht, dachte ich und wartete auf die Dinge, die da kommen würden. Als von Marie ein leises Schnarchen zu hören war, spürte ich, wie Eva´s Hand sich langsam wieder zu mir rüber schob. Sie umarmte mich von hinten und ihre Hand ging auf Entdeckungsfahrt. Sie schob mein Nachthemd hoch und fing sofort an, an meine Eier zu spielen. Mein bestes Stück ist sofort zu Maximalgröße angeschwollen. Ihre Hände schoben mein Nachthemd hoch und sie schmiegte sich fest an mich. Doch was war das, war Eva nackt? Ich drehte mich zu ihr um und meine Hand suchte ihren Busen. Tatsächlich, sie hatte ihr Nachthemd bis zum Hals hochgeschoben. Vorsichtig begann ich mein Werk. Wieder und wieder gingen meine Hände über ihre Brust. Ich kroch unter ihre Decke und versuchte mit meinem Mund an ihren Brustwarzen zu kommen. Ein wohliges Aufstöhnen von ihr gab mir zu verstehen, dass es ihr gefallen musste. Immer wieder spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Warzenhof und saugte mich küssend an ihr fest. Jetzt wurde ich mutiger. Meine Hand wanderte langsam nach unten. Ich wollte unbedingt einmal das Haarbüschel berühren, welches ich beim Spannen schon gesehen hatte. Ganz vorsichtig streichelte ich darüber. Eva´s Atem wurde immer schwerer. Ganz leicht öffnete sie ihre Beine. Meine Finger tasteten sich langsam vorwärts und ich spürte ihren Schlitz zwischen ihren Beinen, der ganz feucht und schleimig war. Als ich zurück zucken wollte hielt sie meine Hand fest und flüsterte: ”Mach bitte weiter, du kannst deine Finger ruhig da reinstecken. Bitte reibe mich dort ein wenig und sauge an meiner Brust!” Langsam glitten meine Finger wieder zwischen ihre Beine und mein Mund machte sich an ihrer Brust zu schaffen. Ganz vorsichtig schob ich meine Finger in diesen heißen Ritz und zog sie wieder heraus. Langsam tastend untersuchten sie alles. Als sie an ein kleines hartes Etwas rieben zuckte Eva zusammen. Fest drückte sie meine Hand auf ihre Muschi: ”Ja, reibe dort, da bist du genau richtig und dann immer wieder den Finger reinstecken.” flüsterte sie mir ins Ohr. Mit einer Hand begann sie wieder an meinem Schwanz zu reiben, während ich ihre immer feuchter werdende Muschi rieb. “ Du brauchst keine Angst zu haben, du kannst ruhig spritzen,” stöhnte mir Eva ins Ohr. Plötzlich presste sie ihre Schenkel zusammen, klemmte meine Hand ein während sie kräftig zu stöhnen begann. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte und ihre Hand wichste immer schneller meinen Schwanz. Im hohen Bogen schoss mein Sperma aus mir heraus und landete auf Eva´s Bauch. Sie küsste mich wie wild und stöhnte immer wieder, “ja fick mich mit deinen Fingern.” Es dauerte eine ganze Weile ehe ich meine Hand aus ihrer Beinschere befreien konnte. Total nass vom Muschisaft strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Sie nahm sie und rieb damit mein Sperma über ihren Bauch ein. Fest an einander gekuschelt schliefen wir beide ein.
Fast jede Nacht wiederholten wir unser Spiel. Irgendwie war es aufregend, Marie lag neben uns, schlief, und wir spielten uns gegenseitig zum Höhepunkt.
Wieder wurde es Wochenende. Marie hatte sich mit ihrer Freundin aus dem Nachbarort verabredet, und wollte über das ganze Wochenende bei ihr bleiben. Da es ja Winter war und sehr zeitig dunkel wurde, hatte Eva schon bei Anbruch der Dunkelheit Abendessen gemacht. “Heut lassen wir es uns mal so richtig gut gehen”, sagte sie und holt eine Flasche Wein. Da ich noch nie in meinem Leben Alkohol getrunken hatte, stieg er mir sofort in den Kopf.
Nach dem Abendessen sagte Eva: “Holst du den Bottich rein, dass Badewasser ist schon gut. Heut kannst du mal als Erstes baden.” Ich holte die “Badewanne” in die durch die Petroleumlampe schummrig erhellte Küche, Eva machte das Wasser fertig und heizte den Ofen noch einmal richtig an. Dann verließ sie die Küche, ich schlüpfte aus meinen Sachen, und stieg in das angenehm warme Bad. Plötzlich ging die Tür auf und Eva kam mit einem Bademantel bekleidet in die Küche. Sie streifte sich ihn von der Schulter und stand plötzlich splitternackt vor mir. “Wir können ja gleich zusammen baden, dann brauchen wir ja nachher nicht noch einmal Wasser warm zu machen”, sagte Eva und stieg zu mir in den Bottich. Ich starrte sie an. Diese herrlichen Brüste, dieser herrliche Körper. Das was ich verschwommen durch das Fenster gesehen und im Dunkeln gefühlt hatte, stand jetzt in unmittelbarer Nähe vor mir. “ Komm wasch mir den Rücken“, sagte sie, “dann wasche ich dich.” Meine Hände nahmen die Seife und ich begann sie einzuseifen, zuerst den Rücken, dann griff ich unter ihren Armen hindurch, seifte ihre Brüste ein und spielte dabei mit den Fingern mit ihren Brustwarzen. Mein Allerbester wuchs enorm an. Endlich konnte ich auch mal sehen, was ich sonst nur im Dunkeln gefühlt habe. “So mein Spatz, und jetzt bin ich dran, bitte stell dich hin”, sagte Eva zu mir. Irgendwie genierte ich mich. Mein steil aufragender Schwanz ließ sich nicht verbergen. Doch die Wirkung vom Wein unterdrückte meine Hemmungen. Ich erhob mich aus der Wanne und stand mit erhobener Lanze Vor ihr. “Oh, Mann, der sieht ja viel größer aus, als ich mir vorgestellt habe”, sprach Eva und begann mich einzuseifen. Zuerst den Rücken, dann glitten ihre Hände nach vorn, über meinen Bauch, über meinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz….! Sie zog die Vorhaut zurück und seifte weiter. Dabei drückte sie sich fest gegen meinen Rücken. Ihre Nippel waren schon so fest, dass sie auf meinem Rücken regelrecht scheuerten. Dann fing sie an mich abzutrocknen. “Jetzt bist du dran”, sagte sie, reichte mir das Handtuch und ich begann ihr damit über ihren Körper zu streichen. Zuerst den Rücken, dann ihre Beine, weiter nach vorn zu ihren Brüsten und schließlich schob ich das Handtuch mit meinen Finger zwischen ihre Beine. Mein Penis drückte dabei fest an ihren Hintern.

Sie stöhnte auf, küsste mich und flüsterte mit rauchiger Stimme: “Heut werde ich dir etwas Wunderbares zeigen. Du brauchst keine Angst zu haben, es wird bestimmt wunderschön werden, und mache das, was ich dir sage. Dann nahm sie mich an der Hand und wir gingen ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa legte sie ein Bein auf die Lehne, dass Andere stand auf dem Boden. “Komm her mein Kleiner, sieh sie dir richtig an, hier haben deine Finger mich glücklich gemacht. Doch heut wird es für uns beide bestimmt noch schöner werden.” Ihre Finger glitten zwischen ihre Schenkel und öffneten ihre Schamlippen. “Komm her, bitte küsse meinen Busen” sagte Eva, während ihre Finger tief in ihr Loch glitten. Umständlich versuchte ich mich über sie zu beugen um an ihren Brustwarzen zu nuckeln. Sie zog mich zwischen ihre Schenkel und drückte mich fest an sich. Wir küssten uns und ihre Zunge schob sich in meinen Mund. Mein praller Schwanz lag auf ihrem wuschligen Dreieck und sie rieb sich an mich und ich an ihr. Eine Hand von ihr glitt nach unten erfasste meinen Riemen, und schob ihn langsam zwischen ihren Schamlippen. Ganz langsam strich sich damit über ihren Kitzler und stöhnte dabei laut. Sie dirigierte ihn ganz vorsichtig in ihr schleimiges Löchlein, und sprach zu mir: “Schieb mir deinen Schwanz ganz tief rein, es wird dir gefallen, aber ganz langsam musst du machen, um so schöner wird es.” Mit meinen Händen umfasste ich ihre prallen Brüste, meine Zunge glitt über ihre Brustwarzen, und ganz langsam ließ ich meinen dick angeschwollenen Schwanz in Eva hinein gleiten .Es war so schön warm und eng. Fest umspannte ihre zuckende Muschi meinen Pimmel. Tief in ihr, harrte ich erst einmal aus, küsste sie, saugte an ihren harten Nippeln. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und sie begann sich laut stöhnend unter mich zu winden. “Bitte, stoße richtig kräftig zu, fick mich, ich laufe aus”, schrie sie. Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken, als ich begann wie verrückt zuzustoßen. Je kräftiger meine Stöße waren, desto kräftiger drückte Eva dagegen.
“Los spritze ab mein Kleiner mir kommt es, los, fick mich ich habe schon lange keinen solch dicken Schwanz in meiner Fotze gehabt, los komm besorg es mir, ich bin so geil”, schrie dieses zuckende und sich windende Stück Frau unter mir, als sich eine Flut heißes Lava von mir in ihre zuckende Muschi ergoss. Immer und immer wieder trieb ich meinen Kolben tief in sie hinein. Unsere Säfte vermischten sich und quollen schaumig zwischen ihren Schamlippen hervor, und liefen an ihrem Arsch herunter. Wir lagen übereinander und es dauerte lange bis wir uns erholt hatten.
“Na wie hat es dir gefallen” wollte Eva wissen. “Es war wunderschön, wollen wir es noch einmal machen?” antwortete ich ihr. Mit frivolen Blick antwortete sie: “ So lange du kannst will ich auch, ich musste schonst lange darauf verzichten. Eigentlich könnte ich ja deine Mutter sein, aber das ist mir egal, Hauptsache wieder einmal so richtig durchgevögelt werden, und ich werde dir noch viele wunderschöne Dinge zeigen. Komm trinke noch ein Schlückchen Wein”! Dann nahm sie die Flasche und goss sich etwas über ihre Brust. “Komm leck ab” sprach sie und ich leckte, und wieder floss etwas Wein und ich leckte weiter, über ihren Busen, über ihren Bauch, und wieder floss der Wein… “Komm leck auch hier”, sagte sie, als sie mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander zog. Das zart rosa Fleisch glänzte im Schein der Petroleumlampe. Langsam und verhalten näherte ich mich mit meiner Zunge ihrer Spalte. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen ganz weit auseinander. Das ist bestimmt der kleine Huckel, an dem ich mit meinem Finger schon einmal war, dachte ich mir und fuhr ganz langsam mit meiner Zunge darüber. Laut stöhnend drückte sie mein Gesicht an ihre Muschi und meine Zunge erforschte die feuchte Dunkelheit. Wieder und wieder leckte ich über ihren Kitzler, steckte dann meine Zunge wieder ganz tief in ihr zuckendes Loch, meine Hände drückten zärtlich ihre dicken Titten. Ihre Beine lagen mittlerweile auf meinen Schultern und ihre Hände verkrallten sich in meinen Haaren, während meine Zunge sie ganz langsam zum nächsten Höhepunkt leckte. “Ich komme, los leck mich, los, los…”! schrie sie aus volle Kehle. Meine Zunge attackierte im Rekord ihr heißes Loch, während Eva um Luft ringend ihren Orgasmus heraus schrie.
Lange lagen wir noch neben einander bis Eva zu mir sagte: “Komm lass uns ins Bett gehen, morgen ist auch noch ein Tag”. Dicht aneinander gekuschelt krochen wir beide unter die Bettdecke. “Man du hast ja schon wieder eine Latte, du bist wohl unersättlich”, sagte sie zu mir, als sie sich an mich schmiegte. Dennoch konnten ihre Finger nicht von mir lassen. Langsam rutschte sie unter die Bettdecke, und ihre Zunge spielte über meine Brustwarzen, über meinen Bauch bis hin zu meinem Schwanz. Sie schob die Vorhaut zurück und ihre Zunge kreiste leckend um meine Eichel. Um Himmels Willen, was war das für ein herrliches Gefühl. Ihre heißen Lippen umschlossen meinen Penis und langsam ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden. Mit ihren Fingern begann sie mich leicht zu wichsen, und mit leichtem saugen verschwand mein Schwanz immer wieder in ihrem Mund. Die Zunge kreiste um meine Eichel und leckte das Bändchen, welches mir wohlig grunzende Laute entlocken ließen. Langsam schob sich Eva über mich. Mit gespreizten Beinen blieb sie über mich liegen ohne auch nur im geringsten meinen Dicken aus ihrem saugenden Mund zu lassen. Ich verstand ihre Einladung sofort. Meine Zunge begann sofort ihr Werk, einen Finger tief in ihrem Loch, mit der anderen Hand massierte ich ihre drallen Titten, leckte ich ihren immer noch stark angeschwollenen Kitzler. Sie drückte mir vor lauter Geilheit mit ihrer Muschi fast die Luft ab.
An meinem Pimmel saugend, mit den Händen meinen Schwanz wichsend und die Eier knetend, lag dieses geile Weib auf mir. Ich zog mit meinen Händen ihren Arsch und die Schamlippen auseinander und leckte sie wie besessen. Meine Zunge wanderte vom Kitzler bis zu ihrem Poloch, bohrte sich dann tief in sie hinein und leckte dann immer und immer wieder ihre schleimige Pussy. Wimmernd und grunzend saugte sie an meinem knochenharten Penis. Plötzlich zog sich alles in mir krampfartig zusammen. Ich begann zu spritzen und wollte Eva warnen, doch sie hielt mein bestes Stück fest mit ihren Lippen umschlossen, lutschte und schluckte. Zur gleichen Zeit begann sie wie wild mit ihrem Hintern zu wackeln rieb wie eine Verrückte ihre Muschi über mein Gesicht, ich versuchte mit meiner Zunge auch alles von ihrem köstlichen Saft der aus ihr rann, zu erwischen und aufzulecken.
Nach einer ganzen Weile rutschte sie zitternd von mir runter. “Das was ich heut erlebt habe, war das geilste in meinem Leben”, sagte sie und fest aneinander gekuschelt schliefen wir ein.
Am anderen Morgen als ich erwachte machte sich Eva schon in der Küche zu schaffen. Ich umschlang sie von hinten und küsste sie. Dabei konnte ich es mir nicht verkneifen, ihren Superbusen in die Hände zu nehmen und leicht zu massieren. “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, sprach sie, und schob mich leicht aber bestimmend von sich. Nach dem Frühstück ging ich die Tiere versorgen, während sich Eva am Haushalt zu schaffen machte.
Nach dem Mittagessen wusch Eva das Geschirr ab. Ich trat hinter sie und sagte:”

In ca. 3 Stunden wird Maria wieder da sein, da wird es für uns wieder schwieriger werden…!” Dabei schob ich einer Hand unter ihre Schürze und merkte, dass sie weder einen Rock noch ein Höschen an hatte. Meine Finger bahnten sich sofort ihren Weg und als sie bei Eva´s Allerheiligstem angekommen waren spürte ich, dass sie nicht nur feucht sondern schon wieder klatschnass zwischen den Beinen war. Als ich ihren Kitzler berührte zuckte und stöhnte sie auf. Sie öffnete ihre Schürze, setzte sich auf den Küchentisch und spreizte die Beine. “Los komm und fick mich, ich bin schon wieder total geil auf deinen harten Schwanz” röchelte sie.
“Du bist doch ganz nass hier unten, warte, ich werde dich erst einmal trocken lecken”, sagte ich zu ihr, ging in die Hocke und zog ihre Schamlippen auseinander. Genüsslich glitt meine Zunge durch ihre triefende Möse, rubbelte an ihrem Kitzler, stieß dann wieder tief in ihr geiles Loch. Eva saß auf dem Tisch, die Beine über meine Schultern gelegt, ihr Atem ging in oberflächliches Hecheln über. Ich öffnete meine Hose und hielt mein bis zum Bersten gespannten Schwanz in der Hand. Langsam erhob ich mich, zog meine Vorhaut zurück und spielte mit meiner Eichel zwischen ihren Schamlippen. “Ich wird verrückt, ich kann nicht mehr, los fick mich endlich“, gurgelte Eva heraus und ich begann ganz langsam meine Speerspitze in ihre Lustgrotte zu versenken.
“Hallo, wo seid ihr, ich bin wieder da, Mutti, Karlchen…!!!” ertönte auf einmal eine Stimme im Hof. Wir waren wie geschockt, brachten unsere Sachen in Ordnung und in dem Moment flog auch schon die Tür auf. Maria war zurück. Es war ein wunderschönes Wochenende, und wie war es bei euch?” rief sie und fiel uns um den Hals. Dann begann die Quasselstrippe zu erzählen und von uns kam keiner mehr zu Wort.
Spät in der Nacht gingen wir zu Bett. Unsere aufgestaute Geilheit lies uns beide ganz eng zusammenrücken. Ich lag an Eva´s Rücken und hatte schon wieder eine Hand unters Nachthemd geschoben. Langsam tasteten sich meine Finger zwischen ihren Pobacken hindurch in Richtung ihrer Möse. Heiß und glitschig war kein Ausdruck. Neben uns lag Maria im Bett. Hoffentlich schläft sie bald dachten wir uns. Ich konnte es kaum noch erwarten. Mein Schwanz pochte, die Vorhaut hatte sich schon von allein zurückgerollt, und genau so feucht wie Eva´s Lustschlitz war meine Eichel. Ich konnte es kaum noch erwarten und rieb sie zwischen ihren Schamlippen, bis ich sie schließlich langsam in ihre Grotte hineingleiten ließ. Regungslos lagen wir da, mein Schwanz füllte sie total aus, als wir plötzlich leise Schnarch Geräusche von Maria hörten. Sofort begann Eva ihr Becken zu bewegen und ich stieß so tief es ging in sie hinein. Plötzlich rollte sie sich auf den Bauch, schob sich ihr Kopfkissen unter den Bauch und ihr kräftiger Arsch reckte in die Höhe. Das Nachthemd war schon wieder bis zum Hals hinauf gerutscht. “Los fick mich von hinten” flüsterte sie und ich schob mich auf sie. Geschickt dirigierte sie mein Schwanz in ihr Loch. Meine Hände schoben sich von hinten an ihre Brust und massierten ihre Nippel. Da Maria neben uns lag konnten wir uns nur ganz langsam hin und her bewegen. Eva schob eine Hand durch ihre Beine und griff nach meinem Sack. Während ich sie vögelte rieb sie ihn an ihrem Kitzler. Bewegte sich Maria hielten wir beide wieder inne, dann ging es weiter. Auf einmal verkrampfte sich Eva unter mir, ihre Fotze begann zu zucken und zittern, was meinem Schwanz natürlich den Rest gab. Ich flutete ihr Loch mit meinem Sperma Es sickerte zwischen ihren Schamlippen heraus und ich ließ ihn immer und immer wieder rein und raus gleiten. So vergnügten wir uns fast jede Nacht. Immer wenn Maria schlief, fingen wir an uns zu lecken oder zu vögeln.
Die Zeit verging und der Frühling hielt Einzug. “Du Mutti, so kalt ist es doch jetzt nicht mehr, da kann doch Karlchen wieder in seinem Zimmer schlafen“, sagte Maria eines Tages. Wir waren geschockt, was sollte denn nun aus unserer nächtlichen Vögelei werden?
Gesagt getan, ich zog wieder in mein “kleines Apartment” und träumte von den geilen Winternächten mit Eva.
Eines Tages sollte ich mit Maria in die Stadt zum Markt fahren, um unsere Waren wie Wolle und Käse zu verkaufen und ebenfalls Dinge einzukaufen, die wir nicht allein herstellen konnten. Mit Pferd und Wagen ging es in die ca. 20 km entfernte Stadt. Es waren über 2 Stunden die wir durch Wald und Feld bis dahin brauchten. Schon auf dem Hinweg rutschte Maria ganz dicht an mich heran. Sie drückte ihren Busen, der von der Größe her Eva´s auf keinen Fall nachstand, nur noch richtig straff und fest war, sie war ja schließlich gerade 25 geworden, immer wieder gegen meinen Arm. Wie aus Versehen legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich ließ sie gewähren. Auch auf dem Markt schob sie sich immer wieder eng an mir vorbei und drückte ihre wunderbaren Ballons an mich. Ich wurde schon wieder geil weil mir die Fickszenen mit Eva durch den Kopf schwirrten. Auf dem Heimweg in einem kleinen Waldstück sagte sie plötzlich zu mir:” Ich weiß, was du mit meiner Mutti gemacht hast?!” Mir wurde kalt und heiß zugleich. “Was soll ich gemacht haben?” Sie legte ihre Hand in meinen Schoß und fasste zu. “ Du hast das Ding hier bei meiner Mutti hier unten rein gesteckt. Ich habe euch beobachtet. Und meine Mutti hat gewimmert und gekeucht wie verrückt. Ich will, dass du das mit mir auch machst, sonst sage ich meiner Mutti, dass du mir Gewalt angetan hast”. Ich war geschockt und stammelte: “Mensch Maria, du bist fast 7 Jahre älter als ich und so ein hübsches Mädchen. Du findest doch bestimmt einen Mann, der genau so alt ist wie du.”
“ Nein, du hast meiner Mutter damit so viel Freude gemacht jetzt mach es mir auch, oder…!”
Ich stoppte das Gespann auf einem abgelegenen Waldweg. Maria kroch auf den Wagen legte sich auf den Rücken und schob ihren Rock hoch. Sie hatte keine Schlüpfer an und spreizte auch gleich ihre Schenkel. Doch was war das, im Gegensatz zu ihrer Mutter, die einen richtigen Busch da unten hatte wuchsen bei Maria nur ganz spärlich ein paar blonde Härchen an der Pflaume. Man konnte ihre dicken wulstigen Schamlippen sehen was bei mir natürlich nicht seien Wirkung verfehlte. “Los jetzt steck ihn mir rein oder ich sorge dafür, dass du vom Hof fliegst” zischte Maria mich an und rieb dabei ihren Kitzler. Ich kroch zu ihr auf den Wagen und zog meine Hose runter. Mein Schwanz stand weit ab und war geschwollen. Die Adern zeichneten sich ab. Langsam zog ich meine Vorhaut zurück und meine vor Geilheit dunkelblau angeschwollene Eichel trat glänzend hervor. “Los, los steck ihn rein, ich halt es nicht mehr aus…” schrie sie mich an. Ich kniete mich zwischen ihre Beine drückte sie noch weiter auseinander und bestaunte ihr fast nacktes Schneckchen. Langsam ging ich mit dem Kopf nach unten und meine Lippen pressten sich auf Ihr Heiligtum. Sie fing an zu zappeln: “Bist du verrückt, dass kannst du doch nicht machen, ich mache doch da Pipi raus”, und versuchte nach hinten zu rutschen. Meine Arme hielten sie fest, und meine Zunge begann langsam sich zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Meine Hände krallten sich in ihre Brüste. Aus ihrem wehren und flehen wurde einfach nur geiles wimmern. Meine Zunge schob sich zwischen ihren nackten und schleimig glänzenden Schamlippen, bohrte sich tief in ihr Loch und bearbeitete den Kitzler. Mit zwei Fingern begann ich sie ganz vorsichtig zu ficken, während meine Zunge Akkordarbeit leistete. “Na, soll ich immer noch aufhören?” “Nein, nein bitte leck weiter”, stöhnte sie. Mit den Händen öffnete ich ihre Bluse um an ihre drallen Titten zu kommen.

Die Brustwarzen standen weit ab und waren hart angeschwollen. Ich rutschte nach oben, um an ihnen zu nuckeln. Meine dicke Eichel kam zwischen ihren Schamlippen zu liegen, spaltete sie vorsichtig und rieb am Eingang zu ihrer feuchten Möse. Maria stöhnte wie wild. Vorsichtig drückte ich meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihre enge Liebeshöhle, bis an ihren Muttermund, verweilte dort und zog ihn ganz langsam wieder zurück. Ihre Scheidenmuskeln krampften sich fest um meinen Schaft. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl in diesem engen Loch rein und raus zu gleiten. Marie begann unter mir zu zappeln und zucken, zu wimmern und schreien. “Oh ist das schön, ich glaube ich laufe über, los stoße richtig fest zu, ich komme….!” Plötzlich entlud sich auch bei mir alles. Mein Schwanz zuckte und pumpte eine Ladung Sperma nach der anderen in Marias heiße Pflaume.
Zitternd lag sie unter mir, während mein erschlaffter Penis aus ihr rutschte. “Man, dass tat gut, ich denke, dass werden wir jetzt öfters machen.
Daheim angekommen konnte ich nicht anders, ich musste Eva die Geschichte erzählen. Ich hatte ja auch Angst wieder vom Hof zu fliegen, denn so gut wie es mir dort ging, hätte ich es bestimmt nirgendwo so schnell gehabt. Eva sagte nur zu mir: “Na dieses kleine, geile Miststück wird ihr blaues Wunder erleben, und du wirst mitspielen!”
Es wurde Samstag und es war wieder Baden angesagt. Ich zog den großen Waschbottich wieder in die Küche und Eva besorgte das Badewasser heran. Ein sonderbarer frivoler Ausdruck lag in ihrem Gesicht, als sie zu mir herüber lächelte. Sie schickte mich in den Nebenraum und rief: “Maria, los baden kommen!” Die beiden Frauen begannen sich ihrer Sachen zu entledigen und Maria stieg in die Wanne. “Oh ist das schön, heut haben wir ja die große Wanne, da können wir uns ja richtig reinlegen“, sagte sie. “Falsch gedacht, heut badet Karlchen mit” antwortete Eva, holte mich aus dem Nachbarzimmer und begann mich auszuziehen. “Mutter, bist du verrückt, ich bin nackt, er kann doch nicht….!” “Doch er kann”, sagte Eva und drückte mich zu Maria in den Bottich. Dann stieg sie selbst hinterher, nahm Lappen und Seife und begann mich zu waschen. “Komm stell dich hin, damit ich auch überall rankomme” und ich erhob mich. Mein Schwarz ragte steil hervor. Hochrot sah Maria zu uns hinüber. Eva begann ganz vorsichtig und zärtlich meinen Schwanz zu waschen. “So mein Töchterchen jetzt machst du weiter” und mit zitternden Händen begann Maria ihr Werk. Eva setzte sich auf den Wannenrand und begann sich ihre Pussy zu waschen, besser gesagt es sollte waschen sein, in Wirklichkeit begann sie ganz heiß zu masturbieren. “So und jetzt wäscht Karlchen dich, mein Töchterchen”. “Nein, dass geht nicht…!!!!” “Und ob das geht“, entgegnete Eva: “Wer ficken will, der muss sich auch anfassen lassen.” Ich ließ Lappen und Seife weg und begann mit meinen Fingern ihre Brüste abzureiben, ging tiefer über ihren Bauch. Marie drehte sich um: ”Nur noch den Rücken, dass reicht dann!” Ich spülte mit einer Hand Wasser über ihren Rücken, mit der anderen griff ich unter ihren Armen hindurch um wieder an ihre Brust zu kommen. Eva nahm mir die Wasserkanne ab, damit ich beide Hände frei hatte. Ich drückte mich an Marias Rücken, mein bestes Stück schob sich zwischen ihre Schenkel, meine Hände wanderten über ihre Brüste, ihren Bauch zu ihrem Pfläumchen und Eva goss immer wieder warmes Wasser über uns. Zitternd vor Geilheit stand Maria da, tief und schwer atmend. “Komm Karlchen trockne mich ab” sprach Eva und reichte mir ein großes Badetuch. Ich stieg aus der Wanne und begann dieses sinnlich geile Frauenzimmer abzutrocknen. Irgendwie wollte ich mich ja auch an diese kleine junge Schnepfe rächen, die mir drohte, mich vom Hof jagen zu lassen und begann Eva´s Brüste trocken zu küssen. Mit dem Handtuch rieb ich weiter abwärts. Bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel und unter leisem Stöhnen begann ich mit dem leicht rauen Stoff an ihren Schamlippen zu reiben. Dann nahm ich Maria an die Hand und zog sie aus dem Wasser. Auch bei ihr begann ich ganz raffiniert mit meinen Trockenkünsten. “Und jetzt bist du dran” sprach Eva und strich mich über meinem Körper. “Den küsse ich dir trocken, vielleicht hilft mir mein Töchterchen auch dabei”, sagte sie dabei, kniete sich hin, küsste und leckte meinem Pimmel, der zwar nicht viel trockener wurde aber noch viel härter und größer. Maria stand nur da, stierte wie ihre Mama mir einen blies und begann sich wie im Unterbewusstsein an ihrer Spalte zu spielen. Eva erhob sich nahm mich und Maria an die Hand und zog uns ins Schlafzimmer. Auf dem großen Bett legte sie sich hin, spreizte ihre Beine und sprach: “Komm Karlchen fick mich richtig durch, damit die kleine Schlampe mal sehen kann, wie es eine richtige Frau es braucht. Leck mich, ich werde dir dafür deinen Schwanz auch richtig blasen. Wenn du willst, kannst du mich auch in den Arsch vögeln. Hauptsache du besorgst es mir.” Ich drehte Sie um und hob ihren Hintern hoch, setzte meinen Pint an ihre Muschi und begann sie kraftvoll durch zu bumsen. Lustvoll grunzte sie und tastete sich immer weiter an Maria heran. Sie streckte den Arm und strich mit den Fingern über die kleine zuckende Möse ihrer Tochter, die ebenfalls vor Geilheit schon richtig glitschig feucht schimmerte. Langsam ließ sie 2 Finger hineingleiten, was ihre Wirkung nicht verfehlte. Jetzt siegte auch bei ihr die Geilheit über den Verstand. Sie rutschte breitbeinig zu ihrer Mutter heran und bettelte: Bitte, bitte ich möchte auch mitmachen, leckt mich auch, Karlchen, ich möchte auch deinen Schwanz haben.” Eva zog sie zu sich heran und begann wie von Sinnen ihrer Tochter die Muschi zu lecken, während ich es Eva von hinten besorgte. Es dauerte nicht lange da waren wir nur noch ein stöhnender, leckender und fickender Haufen. Das Bild, welches sich mir bot heizte mich dermaßen ein das es nicht lange dauerte und ich meine heiße Sahne in Eva verspritzte.
Nach einer kurzen Erholungsphase wollte Maria auch noch unbedingt meinen Schwanz spüren. “Den musst du dir aber allein hart machen“, sagte ich zu ihr. Sie griff zu und fing an wie verrückt zu kneten und zu reiben, dass ich vor Schmerzen erst einmal einen Rückzieher macht. “Nicht so, komm her ich zeig es dir“, sagte ihre Mutter. Sie nahm ihn und fing an ganz lieb mit ihrer Zunge um meine Eichel zu spielen. Ihre vollen Lippen stülpten sich darüber und sog ihn zu sich in den Mund. Dies verfehlte ihre Wirkung nicht. “Komm jetzt bis du dran, hier so musst du mit deiner Zunge lang fahren, und dann wieder zwischen die Lippen nehmen und schön saugen und lutschen”.

Mit etwas komischen Blick nahm Maria meinen Schwanz in ihren Mund und ich muss sagen sie war ein Talent. Zärtlich knetete sie meine Eier und ihre Zunge machte mich unendlich geil. Mamas Finger schoben sich von hinten in Marias Muschi und heizten dem Mädchen auch noch zusätzlich ein. Jetzt rutschte sie mit gespreizten Beinen über mich. Mit festen Griff faste sie meinen Schwanz, schob die Vorhaut zurück und platzierte die Eichel an ihren Möseneingang. Dann ließ sie sich langsam, unter lauten Aufstöhnen, auf meinen dick angeschwollenen Penis herunter. Ein geiler Anblick, wie er zwischen den glitschig feuchten Schamlippen verschwand. Eva wollte aber auch nicht untätig zusehen. Sie spreizte ihr Beine und rutschte über mein Gesicht. Die beiden Frauen begannen sich zu küssen und sich gegenseitig ihre Brüste zu kneten. Eine ritt sich bei mir in Richtung Höhepunkt, die andere wurde von mir dort hin geleckt. Vom Orgasmus geschüttelt fiel Maria von mir herunter und ihre Mutter stürzte sich auf sie. Sie leckte ihre wimmernde Tochter, die eine Orgasmus welle nach der anderen erlebte. Dabei rutschte sie über ihr Gesicht, so das Maria keine andere Wahl hatte, als ihre Mutter zu lecken. Inbrünstig leckten und befingerten sich die beiden Frauen wobei Eva ihren schönen großen runden Arsch weit in die Höhe hob. Ob sie es wirklich will, dachte ich mir, scheiß drauf ich versuche es. Dann strich ich mit meiner Zunge über ihr Poloch. Ein gurgelndes “JA” sagte mir ich war auf dem richtigen Weg. Mit meiner Spucke und ihrem Fotzenschleim machte ich sie so richtig rutschig. Vorsichtig probierte ich erst mit einem, dann mit zwei Fingern. “Nimm deinen Schwanz dazu, du geile Sau, und fick mich endlich in den Arsch”! Ich setzte meine Eichel an und begann zu drücken. Langsam, Stück für Stück bohrte ich mich in sie hinein, vor meinen Augen eine geile Frau die ihre wimmernde Tochter leckt. Jetzt war ich drin. Man war das herrlich eng. Schnaufend schob ich meinen Kolben hin und her, während sich beide Mädels unter mir nahe einer riesigen Orgasmus welle befanden. Ich konnte es nicht mehr halten, ließ mich auf Eva fallen, ergriff ihre Titten und spritzte ihr mein Sperma in den Arsch. Zwei vor Lust windende Körper unter mir, wurden wir alle drei fast gleichzeitig von einem Orgasmus heimgesucht. Völlig erschöpft fiel einer vom anderen. Eng aneinander gepresst schliefen wir ein.
Von diesem Tage an durfte ich wieder mit im großen Bett schlafen, ich durfte zwischen beiden Frauen liegen, oder unter ihnen oder auf ihnen, oder……!!

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23. Dez. 2010
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Lange Zeit versuchte Joe es selbst, seine Wohnung sauber zu halten. Doch seine Arbeitszeit, die seine neue Aufgabe ihm abverlangte, von früh bis oftmals nach 22:00 Uhr, brachten ihn zu der Überlegung, sich dafür jemanden zu suchen.
Wenn er selten einmal früher zu Hause war, verspürte er ebenso keine Lust, sich dann noch der Hausarbeit zu widmen. Nur sein Ordnungs- und Sauberkeitsfimmel, wie er oft über sich selbst lachte, trieben ihn dazu.
Irgendwann war er es leid und er suchte Anzeigen, ohne Erfolg. Erst auf der Internet-Plattform „Haushelden“ wurde fündig. Mithilfe seiner Postleitzahl wurden ihm in Frage kommende Bewerber angezeigt, die er dann zu einem Vorstellungsgespräch einlud.
Am meisten beeindruckte ihn eine bildhübsche 24-jährige Afro-Amerikanerin namens Shaniqua, die in Deutschland Industriedesign studierte, durch ihre offene Art, ihren direkten Augenkontakt und die Vertrauenswürdigkeit, die sie ausstrahlte.

Schließlich musste er ihr ja seine Schlüssel geben, und dazu gehörte eine Menge Vertrauen. Sie war ca. 1,60 Meter groß und sehr schlank, hatte große Augen und eine lange, lockige schwarze Mähne, die sie durch ein Haarband bändigte. Sie trug eine übergroße Jeans und ein viel zu großes Sweatshirt, aber selbst so sah sie umwerfend sexy aus.
Sie besprachen die „Spielregeln“, zum Teil in englisch, dass sie kommen und gehen könne, wann immer sie wollte, und dass sie einfach die Stunden, ca. 5 Std./Woche aufschreiben solle. Sie vereinbarten, dass er ihren Lohn für die 5 Stunden in einem Briefumschlag auf den Küchentisch legen und in der darauffolgenden Woche jeweils die Differenz für etwaige Mehrarbeit verrechnen sollte.
Er gab ihr die Schlüssel und sie verabschiedeten sich.
Als Joe nach Hause kam, sah er direkt, dass Shaniqua da gewesen sein musste. Sein Frühstücksgeschirr war nicht mehr in der Spüle und auch sonst war alles supersauber.
Er fand ihren Zettel auf dem Küchentisch auf dem stand:
„Hi Joe, I worked for only 4 hours – best regards – Shee”
Joe legte trotzdem den Lohn für fünf Stunden in ein beschriftetes Couvert, so begeistert war er von seiner neuen Bequemlichkeit.
Wochen vergingen, ohne dass sie sich begegneten – nur jeweils der von Shaniqua beschriftete Zettel – und der entsprechend gefüllte Umschlag.
„What a nice cock“, hörte er plötzlich und blickte erschrocken in Shaniquas dunkle Augen.
Sie musste sich hereingeschlichen haben, als er auf die Toilette ging.
Joe maulte los, wollte sie aus dem Bad vertreiben, doch sie lachte nur und bestaunte ihn jetzt richtig. Sie wollte ihn in voller Größe sehen und als er die letzten Tropfen abschüttelte, griff sie mit einer Hand danach und begann ihn zärtlich zu kneten und zu massieren.
Mit seiner Gegenwehr war es vorbei. Langsam füllte sich Joes Kolben mit Blut.
„Na gut“, dachte er, wandte sich ihr zu und öffnete seinen Gürtel auf. Ohne jegliches Zögern ergriff Shaniqua seine Hose mitsamt dem Slip und zog mit einem Ruck beides runter. Dann drängte sie ihn gegen die Fensterbank, auf die er sich halb setzte. Sie drückte ihn mit dem Rücken gegen das Fenster und sank auf die Knie. Gierig stülpte sie ihren heißen Mund über seinen Steifen und drückte ihn tief in ihre heiße Mundhöhle, umspielte seine Eichel mit ihrer rosafarbenen Zunge, züngelte entlang seinen Schaftes hinunter zu seinen Hoden, die sie sich abwechselnd zwischen ihre vollen Lippen saugte, um sich dann wieder seinen Kolben in ihren heißnassen Mund zu saugen.
Sie schob sich seine Lanze in den Mund und schloss ihre Lippen um die Spitze.
Dabei wurde sein Penis noch mal ein Stück größer und härter. Shaniqua begann ihn mit Zunge und Gaumen zu bearbeiten und saugte ihn sich tief bis in den Rachen, Joe begann zu stöhnen.
Mit den Händen massierte sie weiter seine Hoden.
Der Anblick dieses glänzenden, aufragenden Kolbens machte sie verrückt, sie wollte es genießen, ihn schmecken…
Sie ließ ihre Zunge die Unterseite des Kolbens entlanggleitend und legte sich ihn aufs Gesicht – die Wurzel am Kinn, die Spitze am Haaransatz. Shaniqua legte den Kopf in den Nacken und der Lustbolzen glitt in seiner ganzen Länge ihr Gesicht entlang. Sie schnappte nach der Spitze und saugte ihn sich wieder hinein, zwischen ihre heißen, vollen Lippen, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, bohrte sie in die Nille.
Shaniqua griff mit beiden Händen seine Pobacken und dirigierte Joe von der Fensterbank hinunter. Rhythmisch zog sie seinen Unterleib an sich, so dass Joe sie nun in ihren Mund fickte.
Fest zog sie ihn heran, presste sich dem harten Kolben entgegen, bis er so weit in ihrem Hals vorgedrungen war, dass ihr Würgereflex einsetze. Shaniqua entließ Joes Kolben aus ihrem Mund, sah in Joes Augen und lachte ihn an: „You see, it`s too big“, während sie nun weiter seinen Schaft massierte.
In seinem Schulenglisch stammelte Joe, sich der Liebkosungen Shaniquas entziehend: „Stop, or it will be too late“.
Er wollte sie hochziehen, sie ebenfalls verwöhnen, doch sie griff wieder nach seinem prall aufgerichtetem Penis und zeigte ihm ihre strahlend weißen Zähne, als sie lachte: „Hey, Boss, behave yourself – it`s not for you – i do it only for me!“.
Wieder stülpte sie ihren heißen Mund über die Eichel, saugte sie tief in die heiße Nässe ihrer Mundhöhle und massierte seinen dicken, geäderten Stamm.
Die Massage entlockte Joe ein glückliches Stöhnen endlich Kommen zu dürfen. Sein Penis drohte, wie er glaubte, bald zu platzen. Seine Eichel im Mund mit ihrer Zunge umkreisend und seinen Schaft weiter zärtlich auf und ab reibend legte Shaniqua zwei Finger ihrer anderen Hand auf den Damm zwischen seinem Hodensack und seiner Rosette, wo die Röhre zwischen Samenblase und Penis verläuft, um sofort zu bemerken, wenn sich die Röhre zum Abschuss anfängt, zusammen zu ziehen.
Ihr Saugen wurde ungestümer, Ihre Massagebewegungen schneller, begleitet von Joes heiserem Krächzen, es sei wundervoll und er käme gleich. Er spürte sein Sperma hochsteigen und alle Sinne in ihm waren auf den erlösenden Höhepunkt gerichtet.
Er keuchte: „Ja, ja, weiter – ich komme gleich“.
Auch Shaniqua bemerkte das verräterische Zucken im Damm und hörte sofort mit dem Streicheln seines Stammes auf.
Ihr Mund entließ die violett glänzende, dicke Eichel. Mit beiden Händen streichelte sie seinen Unterbauch unterhalb des Nabels und knabberte an seinem Oberschenkel.
„Oh, Gott“, stöhnte Joe mit lustverzerrtem Gesicht auf.
Shaniqua sprach leise und lachte: „Give me more time“.
Als sie annahm, dass die Sahne in der Röhre wieder zurück gekrochen war, saugte sie sich den Kolben wieder zwischen ihre Lippen. Mit beiden Händen griff sie zum Bund ihres T-Shirts und riss es hoch bis über ihre kleinen, festen Brüste, die wie zwei Apfelhälften standen und von kleinen braunen harten Warzen gekrönt wurden.
Sie lies seinen Kolben aus dem Mund gleiten, richtete sich aus der Hocke auf und bog ihn hinunter zu ihren Brüsten, umspielte ihre Warzen, strich um die Kontur ihres Busens.
Sich ihre Brüste mit einer Hand knetend und reibend, nahm sie Joes Pfahl wieder in den Mund und massierte wieder seinen Stamm.
In irrem Tempo schnellte ihr Kopf vor und zurück, mit ungebremster Gier ließ Shaniqua Joes Penis in ihrem heißen Mund rotieren und spürte ihn noch einmal anwachsen.

Joe versteifte sich: „Aaaah, aaah…“ und spürte seine Lava durch seine Röhre schießen. Sein Unterleib zuckte, als sich unzählige Schübe in Shaniquas heißen Mund pumpten. Sie verstärkte ihr Saugen und schluckte und schluckte und schluckte – ihn weiter massierend….
Plötzlich erhob sie sich, leckte über ihre Lippen und lachte: „Sorry, but I`m late“. Noch schwindelig vor Lust und verwirrt sah Joe ihr nach, wie sie das Bad verließ und hörte die Wohnungstür ins Schloss fallen.
Noch eine geraume Zeit stand er mit heruntergelassener Hose, an die Fensterbank gelehnt und konnte nicht fassen, was er gerade erlebt hatte.
Shaniqua genoss die Freiheit, die diese Arbeitsstelle mit sich brachte. Sie konnte kommen und gehen, wann sie wollte, Hauptsache, die Wohnung war sauber.
Schon von Beginn an, hatte sie sich regelmäßig ein heißes Bad gegönnt, einen Luxus, den sie in ihrer Wohnung, die nur mit einer Dusche ausgestattet war, nicht hatte.
Wieder und wieder musste sie an Ihren Arbeitgeber Joe, seine harte Bauchmuskulatur, den knackigen Po und das Monstrum von Penis denken, den sie vor zwei Wochen gelutscht hatte.
Immer wieder stellte sie sich vor, wie es sein müsse, von so einem Kolben gepfählt zu werden. Allein der Gedanke ließ sie erregt schaudern. Würde es sehr weh tun, wenn er in sie eindringen würde, würde ihre kleine Pussy diese Größe überhaupt aufnehmen können.
Der Gedanke erregte sie so sehr, dass sie beschloss, sich ein heißes Bad einzulassen und es ihr in der Wanne bequem zu machen.
Während das Badewasser schon einlief, entkleidete sie sich. Vorsichtig ließ sie sich dann in das heiße, nach Burberry London, seinem Badezusatz, duftende Wasser gleiten. Sie schloss sie einfach die Augen und träumte ein wenig vor sich hin. Sie stellte ihr vor, ihr süßer Arbeitgeber läge jetzt mit ihr zusammen hier in der Wanne.
Beinahe konnte sie den Duft seines Körpers wahrnehmen, sie meinte sogar den salzigen Geschmack seines Spermas auf der Zunge zu spüren, den sie letzte Woche so gierig aus ihm herausgesaugt hatte, als sie ihn auf der Toilette überraschte.
So gegenwärtig war ihre Erinnerung, dass sie begann ihren, vom Wasser umhüllten Körper, zu streicheln. Ihre Hände glitten über ihre kleinen, festen Brüste, an ihrem Oberkörper entlang, streiften über ihre Hüften und fanden letztendlich ihren Weg zu ihrer rasierten Lustspalte. Mit der einen Hand spreizte sie ihre Schamlippen auseinander und mit der anderen begann sie, ihren vor Erregung bereits harten, Kitzler zu massieren.
Ihr erster Orgasmus kam ziemlich schnell. Kaum hatte sie sich ihren Zeige- und Mittelfinger in ihre nasse Liebeshöhle gedrückt, hatte sie schon den Gipfel der Lust erreicht. Aber sie hatte ja noch den ganzen Vormittag Zeit sich ausgiebig mit sich selbst zu beschäftigen, Joe würde ja frühestens am späten Nachmittag nach Hause kommen.
So beließ sie es erst einmal auch bei dem einen kurzen Orgasmus. Nach einer Weile wurde ihr das Wasser zu kalt und sie beschloss aus der Wanne zu steigen. Sie trocknete sich gründlich ab und cremte ihren Körper mit der Bodylotion ihres Arbeitgebers sorgfältig ein. Dazu stellte sie sich vor den Ganzkörperspiegel in dem Badezimmer und beobachtete ihre Hände, wie sie die Creme in die Haut um meine Brüste einmassierten. Wie von alleine begannen ihre Finger damit, ihre steifen Brustwarzen zu zwirbeln und genoss das leichte Kribbeln, das immer mehr Signale an ihren Unterleib sandte, die ihr aufzeigten, dass sie noch lange nicht genug, noch lange keine endgültige Befriedigung erreichte hatte
Sie ging in sein Schlafzimmer und öffnete die Kommodenschublade, in der sie beim Saubermachen einige Sexspielzeuge gefunden hatte, ein Gummiball, der an einem Ende spitz zulief, aus dem man scheinbar Flüssigkeit in eine Öffnung drücken konnte, einen Anal-Plug, einen ziemlich dicken, mit Adern verzierten Vibrator, ein Fläschchen mit der Aufschrift „Analize me“ und einen Dildo, der aus kugelartigen Verdickungen, die aufeinander folgten, bestand, ansonsten aber sehr schlank geformt und leicht gebogen war.
Sie überlegte, ob Joe, ihr Arbeitgeber, sich wohl selbst mit den Dildos verwöhnte oder ob er damit Frauen in den Orgasmushimmel katapultieren würde, wie die Flecken, die oft sein Bettlaken zierten, es annehmen ließen.
Langsam fuhr sie mit dem Dildo zwischen ihre nassen Schamlippen und drang kurz in ihre bereits feuchte Lustgrotte.
Sie nahm sich das Fläschchen und erkannte, dank der englischen Beschriftung, dass es sich um ein Anal-Gleitmittel handelte.
Shaniqua fragte sich, wie es sich wohl anfühlen würde, etwas in den Po geschoben zu bekommen.
Ihre Mitstudentinnen hatten regelmäßig ihre Erlebnisse mit Männern und schilderten unterschiedlichste Eindrücke.
Von unglaublichen Schmerzen bis zu unheimlichen Lustgefühlen, von Durchfall danach und Aussagen, wie:“ … ich will es nur noch in den Arsch…“, hatte sie alles gehört.
Sie setzte ihn vor ihr Poloch und spreizte ihre Backen ein wenig auseinander, um ihn langsam in ihren Anus einzuführen. Es brannte wie Feuer, als die erste Verdickung ihre Rosette aufzwang, sie schmerzhaft dehnte, um dann in sie hinein zu gleiten. Sie kreischte unterdrückt auf.
Trotz des Dehnungsschmerzes und des Brennens erhöhte sie den Druck auf den Dildo und schob auch die zweite Kugel durch die enge Öffnung in ihren Darm. Tränen schossen ihr in die Augen und sie fühlte, wie sie anfing zu schwitzen.
Sie hielt sich an der Kommode fest, musste sich abstützen, so heftig waren die Schmerzen. Noch einmal benetzte sie seinen Schaft, die nächsten Kugeln, mit dem Gleitmittel und presste ihn noch tiefer.
Als der Dildo nun fast gänzlich in ihren After verschwunden war, begann sie damit ihn langsam darin hin und her zu bewegen.
Sie wollte, nein, sie musste endlich wissen, wie es sein würde…
Das Gefühl was er dabei auslöste, als er über die Innenwände ihres Anus glitt, war so neu, so unbeschreiblich, irgendwie schmerzhaft und doch Lust, Lust Lust….
Sie hielt es nicht mehr aus, langsam zog sie den Freudenspender wieder langsam aus ihrem engen Poloch, spürte jede Kugel, wie sie ihre Rosette wieder schmerzhaft dehnte. Sie presste von innen dagegen, indem sie so tat, als säße sie auf Toilette und merkte, dass es auf diese Weise etwas leichter war.
Endlich hatte sie ihn wieder draußen und sah, dass er nun von ihr beschmutzt war.
Jetzt erkannte sie auch den Sinn dieses runden „Gummigebildes“. Sie nahm es und ging damit zurück ins Badezimmer, füllte es mit warmem Wasser und setzte die Spitze an ihrem Poloch an, die sie langsam einführte und dann den Ball zusammendrückte, so dass die warme Flüssigkeit sich in ihrem Darm ergoss.
Shaniqua spürte es Glucksen in Ihrem Gedärm und sprang schnell auf die Toilette, um sich zu entleeren. Mehrfach wiederholte sie diesen Vorgang, bis sie sich ganz sauber und erleichtert fühlte, reinigte noch den Dildo und ging wieder zurück ins Schlafzimmer.

Gewiss hatte sie nur etwas falsch gemacht, dachte sich Shaniqua, möglicherweise half dabei eine andere Position.
Sie legte sich auf sein Bett, sog seinen Duft tief ein und drehte sich auf den Bauch, um sich auf allen vieren zu knien. Ihr Becken und ihren Po drückte sie nach oben und ihren Oberkörper und die Schultern schmiegten sich auf die Decke. Dieser Anblick, so wusste sie, musste Männer um den Verstand bringen.
Ihr Ex-Freund in Amerika hatte sie auf diese Art immer genommen. Ihr gefiel es ebenso, weil sie ihn so tiefer spüren konnte, als in anderen Positionen. Der einzige Nachteil war, dass er ihr so immer seinen Daumen in ihren Anus zu pressen versuchte, was ihr sehr unangenehm war. Sie hatte sich angewöhnt, wenn er sie so nahm, dass sie ihren Po so heftig vor und zurück schnellen ließ, dass er sich gar nicht mehr zu bewegen brauchte. Allerdings kam er meistens bevor sie ihren Höhepunkt hatte – aber das musste wohl so sein. Mit der Zeit lernte sie, sich selbst so zu verwöhnen, wie es scheinbar kein Mann je können würde.
Ihre Beine waren weit gespreizt und sie lies von unten den Dildo immer wieder über durch ihre kleinen, fleischigen, nassen Schamlippen gleiten, bis sie mit der Spitze ihr Poloch erreichte. Sie hörte das schmatzende Geräusch, dass sie dadurch verursachte. Schön fühlte es sich an mit der ersten Kugel ihren zarten hinteren Eingang zu massieren aber die Position war immer noch nicht die richtige, denn so konnte sie den Dildo niemals in ihren Po einführen.
Sie drückte sich noch etwas von dem „Analize me“ auf die Finger und massierte langsam ihren engen Anus. Sie drehte ihren Oberkörper ein wenig zur Seite und lies nun den Dildo hinter ihren Rücken von oben über ihre Poritze gleiten. Sachte setzte sie die Spitze des Dildos an ihr glitschiges Poloch und versuchte vorsichtig die erste Kugel in die Enge zu drücken. Sofort glitt die Wölbung hinein und das einzige was sie wieder spürte war das Brennen. Es war furchtbar und sie verkrampfte sich, was alles noch schlimmer machte.
Sie versuchte sich zu entspannen und verteilte noch mehr von dem Gleitmittel um ihr gespanntes Poloch. Vorsichtig drückte sie die zweite Kugel hinein und diesmal fühlte es sich besser an.
So schaffte sie es, Kugel für Kugel in ihrem knackigen kleinen Po zu versenken. Nun genoss sie die Dehnung, die unglaubliche Enge, mit der sich ihr Anus um die Kugeln spannte. Sie lies das Ding los und griff mit der anderen Hand zwischen ihre Beine, wo sie sofort anfing ihre Klitoris zu umfahren.
Zuerst einmal sollte sich Ihr enger Po an den Dildo gewöhnen, wobei es sehr half, dass sie bereits sehr erregt war und sich weiter streichelte. Durch den Druck schloss sich ihr Anus noch fester um den Dildo. Es war ein irres Gefühl. Sie spürte jede einzelne Kugel in ihrem Inneren als sich ihr Poloch in ihrem Orgasmus zusammenkrampfte.
Joe konnte nicht fassen, was er sah. Wie immer hatte er die Wohnungstür aufgeschlossen und wurde durch die Laute, die Shaniqua ausstieß, in Richtung seines Schlafzimmers gelockt. Er stand in der Schlafzimmertür und schaute direkt auf ihren zuckenden, braunen, kleinen Po, in dem der Kugeldildo steckte, mit dem er so gerne seine Freundin Natalie auf die analen Freuden vorbereitete.
Bei diesem Anblick bäumte sich sein Penis auf, seine Hose wurde ihm entschieden zu eng.
Joe riss sich die Klamotten vom Leib, ließ sie achtlos im Türrahmen liegen und ging zum Bett.
Wie in Trance drehte sich Shaniqua zu ihm, strich mit einer Hand über seinen flachen Bauch und umfasste seinen prall aufgerichteten Freudenspender. Sich den Dildo aus dem Po ziehend, wollte sie sich zu ihm beugen, ihn in ihren Mund saugen, doch Joe drängte sie zurück und legte sich neben sie.
Ganz zärtlich knabberte er an ihrem Ohr, liebkoste ihren Hals, küsste sie leidenschaftlich auf den Mund – die Zungen umkreisten einander.
Joe Nahm ihre Arme und legte sie nach oben, über ihren Kopf. Ganz zärtlich begann er ihr Handgelenk zu liebkosen und wanderte langsam, fortwährend züngelnd, abwärts, durch ihre Ellenbeuge zu ihrer Achselhöhle. Blitze und Schauern jagten durch ihren Körper, sie bekam eine Gänsehaut, stöhnte und gurrte…
Mit seiner Zunge zeichnete er ihre kleinen, braunen Brüste nach, leckte durch das Tal zwischen ihnen und saugte sich abwechselnd ihre harten Warzen zwischen seine Lippen. Immer wieder ließ er seine Zungenspitze darüber trällern – ihr Atem ging immer schneller.
Joe ging weiter auf Wanderschaft, liebkoste ihre Flanken, über ihre schmale Taille, glitt über ihre Hüften, die Außenseite ihres Oberschenkels, hinab zu den schlanken Fesseln ihrer Fußgelenke.
Er knabberte an ihrer Achillessehne und fuhr mit seiner Zunge über ihre Fußsohle. Shaniqua kreischte auf, zuckte mit ihrem Fuß zurück und beide lachten. Als sich Joe ihren großen Zeh in den Mund saugte, ihn so behandelte, wie Shaniqua es zwei Wochen zuvor mit seinem Penis getan hatte, konnte sie es kaum fassen, dass auch diese Liebkosung Signale an ihre auslaufende Lustspalte sandte. Begleitet von ihren Lustlauten, beschrieb seine Zunge den Weg weiter über ihren Spann und dann die Innenseite des Beines Millimeter für Millimeter wieder hoch. Shaniqua keuchte vor Lustempfinden, das hatte sie noch nie erlebt, ihre gesamte Haut fühlte sich an, wie elektrisiert, jede Berührung empfand sie wie einen sanften Stromschlag.
Joe bog ihr Bein nach oben, spreizte sie und züngelte, hauchte durch ihre zuckende Lustspalte…
Abwechselnd saugte sich Joe ihre Lustperle ein, umspielte sie mit der Zungenspitze und stieß seine Zunge zwischen ihre kleinen, fleischigen, braunen Schamlippen, aus der, ihre rotgerubbelte Klitoris leuchtend hervorlugte und musste schmunzeln. Sie hatte sich offensichtlich sehr ausführlich mit sich selbst beschäftigt.
So hauchte er nur darüber, leckte aber um so ausgiebiger durch die Öffnung der Liebeshöhle.
Mit Daumen und Zeigefinger öffnete Joe ihre braunen Schamlippen, sah den rosafarbenen Eingang zu dieser Lustgrotte und fuhr mit seiner Zunge dazwischen, vom Damm bis zu ihrer Klitoris.
ihre Bauchdecke flatterte, ihr Atem ging nur noch stoßweise, bis sie schließlich einen Höhepunkt erreichte, wie sie ihn durch fremde Hand nie vorher erlebt hatte.
Sie sah nur noch Sterne um sich herum tanzen, registrierte kaum, dass Joe sie auf den Bauch drehte und ihr einige zusammengerollte Kissen unter die Hüften schob.
Langsam beruhigte sich Shaniqua, ihr Orgasmus ebbte langsam ab, sie fühlte sich schwerelos, gab sich einfach nur noch hin.
Joe sah sich diesen wunderschönen Körper an, die Kurve, wo ihr schlanker Hals in ihre schmalen Schultern überging, ihren schmalen, aber muskulösen Rücken, ihre schmale Taille, die ihren kleinen, samtig glänzenden, runden Pobacken, die wie bronzefarbene Kugeln die Nachmittagssonne einfingen. Das tiefe Tal der Poritze legte Dunkelheit über ihre schwarze Kräuselhaut, deren sternförmigen Falten den Blick nahezu auf den Mittelpunkt, den fest geschlossenen Eingang lenkten.
Da sie ihre Beine geschlossen hatte, sah er darunter ihre pflaumenförmig-geschlossene, nassglänzende Scheide. Sanft knetete Joe die hübschen Pobacken und schob dabei ihre Beine etwas auseinander, der Anblick wurde noch erregender für ihn. Wieder leuchtete die Öffnung zu ihrer Lustgrotte als rosafarbener Streifen auf.
Sie spürte seine Zunge an ihren Kniekehlen und wie er langsam hinauf zu ihrem Po wanderte. Ihre Pobacken nun auseinanderziehend leckte er durch ihre nassen, nun überempfindlichen Schamlippen, über den Damm, durch ihre Pofalte – immer und immer wieder, um dann an ihrem Poloch zu verharren und dort einen Zungentanz aufzuführen…und schließlich seine Zungenspitze hineinzubohren.

Nachdem sie eine Weile seine Liebkosungen genossen hatte, befreite sie sich, richtete sich auf und drückte sie ihn aufs Bett, so dass er auf dem Rücken lag und beugte sich über ihn. Shaniqua begann über seine Brustwarzen, seinen Bauch zu lecken und landete wieder an seinem imposanten Penis.
Genüsslich züngelte sie an der Unterseite seines Schaftes auf und ab und saugte sich seine Eichel in ihren Mund. Sie saugte ihn so weit in ihren Mund, wie es ging – er stöhnte auf und bat sie in die 69er Position, damit er, wie er sagte, sie auch weiter schmecken könne.
Shaniqua spürte wieder seinen heißen Atem an ihrem Po und dann seine Zunge. Ganz leicht züngelte er erst kreisförmig um ihren Hintereingang herum, dann kam er mit der spitzen Zunge ganz leicht ins Zentrum. Er zog ihre Pobacken auseinander, um seiner Zunge einen besseren Zugang zu verschaffen. Shaniqua zuckte vor Lust, Joe drang mit seiner Zungenspitze immer wieder leicht in ihr enges Poloch ein, das machte sie rasend.
Sie wollte seinen Kolben wieder in den Mund nehmen, doch Joe entzog sich ihr und drehte sie auf den Rücken. „Do you fuck me now?”. Joe kletterte über sie und küsste ihren Mund, ihre Zungen umspielten, umkreisten einander in einer unfassbaren Gier. Shaniqua packte seinen Penis und führte ihn an ihre auslaufende Lustgrotte, schlang ihr Beine um seinen Po und versuchte ihn heranzuziehen. Joe gab dem Druck nach und senkte seinen Körper herab. Seine Eichel zwängte sich zwischen ihre Schamlippen. „Ouch“, schrie Shaniqua auf, „too big“.

Joe zog sich zurück, und liebkoste ihre herrlichen, festen Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und ging wieder auf die Reise über ihren herrlichen Körper.
Weit bog Joe ihre Beine hoch, so dass er nun über ihren Damm züngelnd, ihre schwarze Rosette erreichte. Vorsichtig bohrte er einen Finger hinein, den er nach oben Richtung ihrer Scheide krümmte. Die geschmeidige Wand ihres Darms fühlte sich samtig an. So heiß, so eng. Zwei Finger seinen anderen Hand pflügten durch den nassen Spalt ihrer kochenden Liebeshöhle. Er wollte ihre kleine Scheide etwas dehnen, damit sie seinen Penis schmerzfrei aufnehmen konnte.
Joe drang mit seinem Zeigefinger in ihre nasse Grotte ein, fühlte, wie sich die nasse Hitze um seinen Finger spannte und begann ihn ganz langsam zu bewegen, leicht kreisend, leicht rotierend. Vorsichtig nahm er den Mittefinger hinzu und setzte sein Spiel fort. Shaniqua begann wieder zu fliegen…sie fühlte, wie sich ihr Unterleib verkrampfte, ihr ganzer Körper spannte sich und plötzlich spritzte ihr Liebessaft aus ihrer Grotte, begleitet von ihrem kehligen Schreien.
Beide Finger noch in ihr, legte sich Joe neben sie und drängte sie auf sich. Sie verstand, er wollte geritten werden.
Shaniqua griff sich den Schaft und führte seine Eichel durch ihre nassen Schamlippen.
Yes, oh – my God“, schrie sie, als sie seinen Kolben endlich an ihrer gierigen Grotte spürte. „Oooh, God“, entfuhr es ihr, als sie sich langsam herabsenkte und er mit seinem Penis langsam in sie eindrang, sie zum Zerreißen dehnte. Sie hechelte, fühlte sich gepfählt, sie fühlte das Reißen bis in ihren Damm. Sie stoppte, wartete, bis sich ihre Scheide an den riesigen Eindringling gewöhnt hatte, Joe fühlte ihre heißen, nassen, samtigen Vaginalmuskeln, die seine Eichel und ein paar Zentimeter seines Schaftes fest umklammerten.
Ganz ruhig blieb Joe liegen, während Shaniqua weiter versuchte sich seinen Pfahl einzuverleiben, und dabei immer wieder vor Schmerzen aufkreischte.
Er griff an ihre kleinen Brüste, knetete sie: „You `re so nice“, brabbelte er und zog sie etwas herab , um an ihren Warzen zu knabbern und zu saugen und sie so etwas abzulenken.
Langsam drückte er von unten gegen, immer tiefer glitt sein Kolben in sie, stupste an ihre Gebärmutter, zog sich zurück, stieß wieder vor, rotierte, wühlte in ihr….
Das hielt sie nicht länger aus, sie erhob sich, drehte sich um. Sie wollte ihn endlich zum Höhepunkt bringen. Ihm ihren kleinen Po zuwendend setzte sie sich wieder auf ihn und zwängte seine Eichel in ihre Scheide, ließ ihr Becken kreisen, ihren Unterleib auf und abschnellen und spürte, wie die nächste Welle drohte, mit Macht über sie hereinzubrechen.
Als sie seine Hände an ihren Pobacken spürte und wie er mit seinem Daumen ihre Rosette massierte, erhob sie sich wieder mit dem Gedanken, ihn in ihren Po eindringen zu lassen. Dort hatte sie sich schließlich bereits mit dem Dildo vorbereitet – jetzt wollte sie einen echten Penis in sich fühlen.
Shaniqua kniete sich vor ihn und streckte ihm den kleinen Po entgegen. Joe rutschte heran, bis sein Kolben auf gleicher Höhe mit ihrem Hintereingang war und entnahm der Gleitmittelflasche einen großen Tropfen durchsichtiges Gel, verrieb es auf seiner Eichel und drückte eine weitere Portion auf Shaniquas Schließmuskel. Vorsichtig schob er wieder einen Finger hinein. Genüsslich knabberte er an ihren prallen, kleinen Pobacken. Sie stöhnte auf. „Have you just done it?”, fragte er. „Never”, ächzte sie und er glaubte ihr. Wieder brannte es, wieder hatte sie das Gefühl von Durchfall, aber sie wollte es, wollte es jetzt.

Sein Finger kreiste in ihrem engen Po. Wie sein Penis da hinein passen sollte, konnte Joe sich nicht vorstellen. Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, keuchte Shaniqua: „Take two fingers”.
Sein Daumen und sein kleiner Finger spreizten ihre straffen Pobacken etwas weiter auseinander und er drückte zwei Finger in den geölten Darmeingang.
Wieder fühlte er diese samtige, heiße Darminnenwand… Joe fickte langsam los, mit jedem Zurück seiner durch die Enge zusammengequetschten Finger zog er die zum Zerreißen gespannte Rosette ein Stück aus der Pofalte hervor, was Shaniqua schmerzte: „Take more lube“, wimmerte sie.
Als Joe die Finger langsam aus dem engen Krater zog, blieb die Rosette noch einen kleinen Moment geöffnet, genug Zeit um eine große Ladung des Gleitmittels in die zu spritzen.
Schnell setzte er seinen steifen Kolben an. Shaniqua durchfuhr ein wohliger Schauer, als sein Phallus sich zwischen ihre Pobacken zwängte. Ihr pochte das Herz bis zum Hals. Sein Penis war ein paar Zentimeter in die Rosette vorgedrungen, Joe fühlte, wie die bekannte glitschige Weichheit, die nur es nur bei der analen Vereinigung gab, seine Penisspitze umschloss, spürte den harten Muskelring, um seinen Schaft spannen.
Nur wenige Millimeter bewegte Joe seinen Kolben in dem engen Krater, um so tiefer in sie zu gelangen.
Shaniqua schossen die Tränen in die Augen, ihr war es als wäre eine Faust in sie gefahren, sie weinte leise, wollte nicht, dass Joe etwas mitbekam. Sie griff mit beiden Händen nach hinten und zog ihre Pobacken fest auseinander, hoffend, damit einiges zu erleichtern.
Doch langsam entspannte sich ihr Schließmuskel etwas, sie beruhigte sich und ließ nun, in der Hoffnung Joe würde so schneller kommen, ihren Po kreisen.
„Please, lay down, I try it in an other way”, rief sie aus und Joe zog seinen Pfahl langsam aus der engen Umklammerung.
Shaniqua schrie auf, als der Eichelkranz ihren Anus beim Zurückziehen mit nach außen zog.
„Slowly, please…aaaah“, schrie sie.
Joe legte sich auf den Rücken und Shaniqua schwang sich, ihm ihren kleinen Po zuwendend über ihn, setzte wieder die Eichel an ihrem Hintereingang an und senkte sich langsam herab.
Nun war es an ihr, sich zu bewegen, sie hatte die Kontrolle und begann langsam sich auf und ab zu bewegen. Sie erschauerte vor Lust, immer tiefer bekam sie seinen Pfahl zu spüren, bis sie wieder an einen Widerstand stieß und aufjaulte.
Sie griff herunter, wollte fühlen, wie weit sein Penis jetzt in ihr war und erschrak, als sie die Länge ertastete, die noch hereinwollte. Sie fühlte sich jetzt schon zum Bersten ausgefüllt, spürte wie sich die verschlossene Schleuse öffnete und sie weiter an seinem Schaft hinabgleiten konnte.
Immer tiefer spürte sie ihn, tief in ihrem Rektum stieß er an Nerven, die sie in die Nähe eins Orgasmus katapultierten. Noch weiter glitt sie herab, so tief, dass ihr leichte Übelkeit hochstieg.
Sie atmete tief und gleichmäßig und auch dieses Gefühl wich purer Lust. Sie versuchte ihren Schließmuskel anzuspannen, um Joes Pfahl zu massieren, doch das tat einfach nur weh, so gedehnt war er.
Joe hielt sie fest, bedeutete ihr sich nicht zu bewegen, sonst wäre er gekommen. Die unglaubliche Umklammerung, die Hitze, der Anblick von ihres Pos und der zum Zerreißen gespannten Rosette, brachten ihn fast zum Orgasmus.
Shaniqua genoss dieses Gefühl von ausgefüllt werden in ihrem Po, sie hörte Joe stöhnen und spürte instinktiv, dass er kurz vor dem Kommen stand.
Nein, es war nun zu schön, auch sie wollte es noch auskosten, sie spürte ihn überall in sich, spürte seinen Puls, seine Hitze…
Lange hielt sie es sowieso nicht mehr aus, auch sie spürte schon wieder das verdächtige Flattern ihrer Bauchdecke, fühlte, wie sich die Kontraktionen langsam aufschaukelten.
Ihren Po kreisend, erhob sie sich leicht, fühlte wie der Stamm in ihrem Darm herabglitt und ließ sich wieder sinken, und genoss die gleitende Reibung in ihrem Innersten. Immer wieder erhob sie sich und senkte sich wieder herab, Sie fanden ihren Rhythmus, als Joe ebenso begann in sie zu stoßen und sich bis an seinen Eichelkranz zurück zu ziehen.
Es fühlte sich an, als würde ihr Innerstes nach außen gekehrt, wenn seine Eichel von innen ihren Anus nach außen zog. Jedes Mal kreischte sie unterdrückt auf.
Sie erhob sich gänzlich, verzerrte ihr Gesicht vor Schmerzen, als sich seine dicke Eichel nach außen zog. Joe blickte direkt in den geöffneten Pokrater, der innen ebenso rosa leuchtete, wie der Eingang ihrer vorderen Lustgrotte.
„Fuck me like a dog“, raunte sie und ging auf alle viere.
Joe rückte hinter sie und presste ihr seinen Kolben in die noch leicht geöffnete Rosette.
Kaum war er fast zur Gänze in ihr, da zuckte ihm Shaniquas Po entgegen. Sie rotierte unter kreischen, Stöhnen und Ächzen mit ihrem knackigen Po, dass Joes Pfahl darin vor und zurück glitschte. Er zog sie hoch, dass sie aufrecht vor ihm kniete und hieb seinen Kolben immer wieder bis zum Anschlag in ihren zarten Körper. Gleichzeitig spürten sie, wie sich ihre Körper spannten, sie fühlte seinen Kolben noch anwachsen und er, wie sich ihre Rosette zitternd noch stärker um seinen Schaft spannte.
Seinen Penis innen versiedend, schoss sein Sperma tief in Shaniquas Darm, sie fühlte die heiße Lava, die in sie schoss – beide schrieen ihren Höhepunkt hinaus.

Joe ließ sich mit ihr auf die Seite gleiten und hielt sie einfach nur fest, bis sein Penis erschlaffte und aus ihrem Po rutschte.
Ganz zärtlich fuhren seine Fingerspitzen über ihren schlanken Körper, glitten um die Konturen ihrer Brüste, folgten den Rippenbögen, ihren Hüften und wanderten wieder hinauf zu ihrem Nacken, zu ihren Hals…
Shaniqua machte sich plötzlich los und rannte ins Bad, sie hatte versucht, sein Sperma in sich zu halten, doch es schien in ihr zu kochen und wollte hinaus. Gerade noch schaffte sie es bis zur Toilette.
Nachdem sie ihren Körper kurz abgeduscht hatte, ging sie wieder zu Joe ins Schlafzimmer. Er hatte angenommen, dass sie, wie beim letzten Mal, ohne weitere Worte einfach gehen wollte und freute sich um so mehr, als sie sich wieder zu ihm ins Bett legte.
Auch er ging kurz ins Bad und kam frisch duftend wieder zu ihr ins Bett.
„Would you like to stay this night“, fragte er sie. Shaniqua antwortete nicht, sondern beugte sich einfach über ihn, um sich seinen weichen Penis in den Mund zu saugen und ihn wieder wachsen zu lassen.
Ganz zärtlich liebten sie sich noch einmal, nur minimale Bewegungen bestimmten ihr Liebesspiel, in dem Shaniqua auf ihm lag, und er seinen Kolben nur ganz leicht in ihrer Lustgrotte rotieren ließ. Gemeinsam erreichten einem langanhaltenden Höhepunkt und schliefen irgendwann ein.
Als Joe am nächsten Morgen durch seinen Radiowecker aus schönsten Träumen gerissen wurde, war er allein.
Seine Kleidung, die er gestern achtlos hatte liegen lassen, war weggeräumt und hätten die Flecken auf dem Bettlaken nicht die Spuren des Liebespiels gezeigt, hätte er geglaubt, nur geträumt zu haben.
Joe lachte – dieses Mädchen machte ihn ganz schön zum Narren…

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Bookmarke diese Sex Geschichte:
21. Dez. 2010
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In unserer Kantine bemerkte ich in der Vorweihnachtszeit ein neues Gesicht an der Essensausgabe.
Es war eine junge zierliche Frau mit wunderbaren großen kohlrabenschwarzen Augen und ihre Naturlocken verbarg sie unter einer Kopfhaube. Sie war ziemlich zierlich aber dennoch mit süßen Rundungen an den Stellen wo sie auch hingehören. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden. Bald aber war zu erkennen, dass sie das sagen hatte; es war die neue Köchin. Am Mittag sprach ich eine Kollegin an und erzählte ihr von meiner Begegnung. Sie kannte das Mädchen, die beiden hatten eine Fahrgemeinschaft, da sie beide vom selben Ort kamen und gemeinsam in die ferne Stadt fuhren. Sie sagte mir, dass sie Christine heißt und ihres Wissens noch alleine ist. Bereits mittags zum Kaffee besuchte ich also nochmals die Kantine und da in der Vorweihnachtszeit nicht mehr viel los war, kamen wir bald ins Gespräch. Wir stellten uns gegenseitig vor und hatten rasch ein gemeinsames Thema. Ein Stadtbummel, Weihnachtsmarktbesuch und nach Geschenken Ausschau halten. Christine sagte, sie hätte eine Fahrgemeinschaft und es sei dann schwierig am Abend in ihr fernes Kaff zu gelangen. Ich bot mich an sie nach Hause zu fahren.

Gesagt… getan…am späten Nachmittag unternahmen wir einen Stadtbummel und ratschten über uns und die Welt. Ich war wie weg, wenn ich in ihre Augen sah. Ihr wunderschönes Gesicht wurde von kohlrabenschwarzen Locken umschlossen. Anscheinend bemerkte sie mein großes Interesse an ihr sehr bald. Zu allem Übel setze auch noch (Gott sei Dank) ein ziemlicher Schneefall ein. Wir beschlossen bei mir Zuhause einfach abzuwarten wie es wettermäßig weiterging. Zuhause angelangt entledigten wir uns erstmals unseren Winterklamotten.
Was in den nächsten Stunden geschah ist fast unglaublich aber wahr. Wir schauten uns fast wortlos an und wussten, dass sehr bald etwas geschah, was uns für ziemlich lange Zeit nicht mehr los lies.
Christine hatte eine weiße Bluse und ziemlich körpernah geschnittene Jeans in denen ein fester, kugelrunder Hintern steckte. Schon bald hatten wir uns gegenseitig im Arm und sie drückte ihren Lockenkopf an meine Brust. Ich spürte ihren festen Körper und begann ihn zu streicheln. Wortlos ließ sie es geschehen; dabei klammerte sie sich fest an mich. Ich spürte wie mein Schwanz immer härter wurde und sich an sie drängte. Sie bemerkte dies wohl und hielt ziemlich fest dagegen. Ich begann mit den Fingern ihre feste Lockenpracht zu zerwühlen fuhr über den Hals zum Rücken; weiter zu ihren fester werdenden Brüsten. Die Brustwarzen richteten sich stark hinter ihrem BH unter ihre Bluse auf. Langsam begann ich ihr die Bluse abzustreifen. Sie half mit, sich ihr zu entledigen. Mit zärtlichen Küsschen schob ich sie Richtung Couch. Wir ließen uns einfach fallen ohne voneinander abzulassen. Langsam glitt ich in ihren Hosenbund und öffnete den Knopf. Förmlich wie von selbst öffnete sich der Reißverschluss und sie begann sich die Jeans abzustreifen. Nun lag eine bildhübsche junge Frau nur noch mit Slip und BH da. Ihre dichten schwarzen Locken versteckten fast ihr ganzes Gesicht. Ein so göttlicher Anblick. Auch ich war bereits bis auf den Slip entkleidet. Wir umarmten, streichelten und küssten uns wie verrückt. Es wurde derart eng in meiner Hose, steil aufgerichtet drückte ich den harten Penis an ihren Leib. Meine Hand erforschte langsam was sich in ihrem Höschen versteckte; dabei entledigte sie sich selbst ihres BHs. Wobei ich ihr den Slip auszog. Anschließend fasste sie meinen Slip und zog ihn mir aus. Nun lagen wir völlig nackt beieinander. Ein feiner, zarter Duft entstieg ihrem dichten schwarzen Lockenkopf, den sie auch zwischen ihren Schenkeln trug. Mit meinem Mittelfinger ertastete ich langsam ihre Klitoris. Ihr festes enges Löchlein hielt ihn aber noch verborgen. Langsam öffnete sie ihre Schenkel und reckte mir ihr Becken entgegen. Nun drang ich mit dem Finger langsam in sie ein. Sie begann heftig zu stöhnen. Ich war fast am Explodieren. Wir wussten, was nun geschah ist nicht aufzuhalten. Sie bat mich …bitte… bitte sei vorsichtig…Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass sie keine Angst haben brauchte; ich hole für uns noch einen Gummi. Schnell lag das Kondom bereit. Ich schlüpfte eng an sie, wobei sie mich aber gleich über sich zog. Ich sah in ihre großen, glühenden Augen. Ihre Wangen waren gerötet und sie zitterte fein an ihrem ganzen Körper. Ich senkte mich tiefer an sie heran. Meine Eichel berührte ihren festen Busch der um den engen Eingang ihre Schnecke wuchs. Ich fühlte die Wärme die von ihrer Pforte aufstieg und drückte sanft gegen die Schnecke. Es gelang mir fast mühelos die Eichel zu versenken. Sie stöhnte und stöhnte, kleine Tränen rollten aus den Augen und sie hielt mich weiter fest und gab keinen Zentimeter mehr frei. Ich spürte den Widerstand der folgte.
Ich sah zwischen unseren nackten Leibern durch und erkannte dass ein noch mächtiges Stück fehlte und noch zu versenken galt.

Meine Eier waren steinhart geworden und schon sehr hoch im Sack aufgerichtet. Ich befürchtete bald eine erste Ladung in sie zu spritzen. Gottlob lenkte ich mich etwas ab und versuchte mit feinen Bewegungen sie weiter auszudehnen. Es gelang zusehends, während ihres Stöhnens entspannte sich mehr und mehr ihr Körper. Ich fühlte wie sie mich mit einem Griff um mein Hinterteil heftig in sich zog. Schlagartig hielt sie mich in ihrer wahnsinnig engen Vagina umklammert. Ich wollte ihr nicht wehtun und hielt tief in ihrem kleinen engen Körper inne. Ihre Wangen glühten förmlich und ihre Augen wurden so unendlich zärtlich wie die eines noch scheuen Rehs. Meine Eichel musste förmlich auf ihrem Muttermund liegen. Ich bewegte mich nun nicht mehr, vielmehr genoss ich die Massage ihres einsetzenden Spiels ihrer Vagina. Regelrecht begann sie mich zu melken. Ich spürte, wie sie mir langsam mein Sperma anfing abzumelken. Sie spürte, dass auch ich anfing in ihr zu pulsieren und langsam zu pumpen begann. Aus heiterem Himmel heraus hob sie zu einem Orgasmus ab. Sie krampfte so stark, dass auch ich es nicht länger aushielt und ihr mit meiner Saftspritze eine gewaltige Ladung in ihre Gebärmutter spritzte. Während ihres Orgasmus muss sich ihr Muttermund wohl geöffnet haben, er fühlte sich so samtig und weich an. Es dauerte lange, bis wir verstanden was passiert ist.
Mir wurde aber schlagartig bewusst, dass wir es ohne jeglichen Schutz getan haben. Christine stöhnte, dass sie auch keine Pille nimmt. Geschehen ist geschehen. Langsam presste sie mich aus sich heraus.
Zunächst kam nur ein kleines Rinnsal aus ihrem Schneckchen gelaufen, das verfärbte sich zusehends rötlich. Ich umschlang sie fest mit meinen Armen und sie fing an vor Glück zu heulen.
Mit einem mal war mein Penis wieder steif und ich versenkte ihn erneut. Ich flüsterte ihr ins Ohr…“ du warst noch Jungfrau?…“ Sie musste es nicht bejahen. Ob es eben oder jetzt passierte war egal. Schließlich war schon eine große Menge Sperma in ihr. Es wurde eine heftige Nacht. Da ihre Regel aber für einige Tage ausblieb besorgten wir uns einen Schwangerschaftstest. Dieser verlief negativ. Völlig außer der Zeit setze aber ihre Regel ein; ihr Hormonhaushalt war derart durcheinander gekommen. Diese bildhübsche kleine Frau wurde zu einer derartigen Bestie im Bett. Vor allem liebte sie es an ihren Tagen Zuwendung zu finden und ausgefüllt zu werden. Nach dem sie sich beim Frauenarzt die Pille verschreiben ließ, standen unseren nackten Ausritten nichts mehr entgegen.
Es begann eine wilde Zeit von tiefer Zuneigung und Zärtlichkeit…..

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8. Dez. 2010
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Meine Eltern hatten sich schon relativ früh getrennt und so kam es, dass ich Sylvester dieses Jahr bei meinem Vater verbrachte. Wie ich erfahren hatte wollten er und ein befreundetes Ehepaar auf deren Hütte in den Bergen eine Sylvester Party machen. Eigentlich war ich ja mit 24 schon aus dem Alter raus, wo man mit seinem knapp 50jährigen Vater Sylvester feiert, aber auch meine Freundin Sandy, gerade süße 21 Jahre alt geworden, hatte nichts dagegen einzuwenden. Da die Hütte einen schönen großen Partykeller hatte war es auch kein Problem noch mit einigen Anderen dort zu feiern. Außer meinem Onkel kannte ich sonst aber niemanden dort.

Nur Kerstin und Bernd, das befreundete Ehepaar meines Vaters, gesellten sich ab und an zu uns. Kerstin war 47 Jahre und hatte längere leicht gelockte blonde Haare. Bernd war schon etwas älter, aber mit seinen 56 Jahren sah er noch recht fit aus. Beide waren sehr nett. Manchmal konnte ich erkennen, wenn mein Blick in ihre Richtung fiel, wie sie immer wieder zu Sandy und mir rüber schauten. Aber ich machte mir keine Gedanken darüber, es war Sylvester.
Die Stimmung war sehr ausgelassen und wie üblich wurde viel getrunken. Auch Sandy und ich begnügten uns an der süffigen Bowle und den anderen leckeren Drinks. Um Punkt Mitternacht prosteten wir uns alle zu, wünschten uns mit Küsschen und Umarmung ein gesundes Neues Jahr und feierten „feuchtfröhlich“ weiter. Gegen morgen dann – die meisten Gäste waren eh schon in ihre Hotels gefahren – zog ich mich hundemüde im Partyraum in eine dunkle Ecke zurück. Keine Ahnung wie lange ich gedöst hatte, doch als ich wach wurde, waren nur noch Sandy, mein Vater und mein 45jähriger Onkel Frank da. Die Drei tanzten zu langsamer Musik auf der Tanzfläche, wobei Sandy mit ihren süßen 1,63 m und ihren schulterlangen roten leicht lockigen Haaren zwischen Beiden hin und her wanderte. Deutlich konnte ich dabei sehn, wie sowohl mein Vater als auch Frank sich jedes Mal eng an sie schmiegten und ihre Hände über ihren Po wandern ließen, was Sandy aber offensichtlich sehr gefiel. So wie es aussah hatten die Drei mich vollkommen vergessen. Dass ich in der Ecke “schlief” interessierte sie wohl wenig, denn sonst wäre wohl kaum das passiert was danach kam.
Sandy tanzte gerade eng umschlungen mit meinem Vater, der wie schon die ganze Zeit, dabei ihren Po knetete, als er sich etwas zu ihr runter beugte und sie küsste. Eigentlich hätte ich mich jetzt bemerkbar machen müssen, denn Sandy hätte spätestens jetzt Abstand gewinnen und ihn in die Schranken weisen müssen, doch sie tat es nicht und fasziniert beobachtete ich das Geschehen. Ich sah wie sie seinen Kuss sogar erwiderte und ihre Zungen miteinander spielten. Inzwischen hatte sich Frank hinter Sandy gestellt, presste sein Becken gegen ihren Po und umfasste von hinten ihre Brüste. Eng umschlungen standen die Drei nun zusammen und bewegten sich zur Musik, doch Tanzen war das nicht mehr, sondern nur noch ein Hin und Herbewegen dreier Körper.
Nun legte Sandy ihren Kopf zurück und gab meinem Onkel einen langen Kuss. Währenddessen öffnete mein Vater ihre Bluse und bedeckte ihren Hals und ihre Brüste, welche in voller Pracht vor ihm standen, mit seinen Küssen. Was mich stutzig machte war, dass Sandy heute keinen BH trug. Inzwischen hatte Frank auch ihren Rock geöffnet und streifte ihn nach unten bis er am Boden lag. Nun stand sie nur noch in Stringtanga, schwarzer Strumpfhose und ihren Riemchen-Sandaletten bekleidet inmitten von zwei älteren Männern, ihre Bluse geöffnet, die Brüste steil hervorstehend, und ließ sich abwechselnd küssen und ihre Brüste liebkosten. Mein Onkel und mein Vater entledigten sich nebenbei auch ihrer Kleidung, so dass ihre stramm aufgerichteten Schwänze zum Vorschein kamen.
Sandy ging nun zwischen den Beiden auf die Knie und begann abwechselnd ihre Schwänze zu reiben. Dann sah ich wie sie mit der Zunge die beiden Schwänze abwechselnd umspielte bis sie sie schließlich ganz in den Mund nahm und verwöhnte. Während sie einen blies massierte sie den anderen mit ihrer Hand. Einmal versuchte sie sogar beide gleichzeitig in ihren Mund zu nehmen. Nach einer Weile, Sandys Bluse lag nun auch auf dem Boden, gingen die Drei dann rüber an die Bar und Sandy setzte sich auf einen Hocker. Frank ging vor ihr auf die Knie und streichelte sie zwischen den Beinen, streichelte ihre Muschi. Plötzlich zerriss er ihre Strumpfhose im Schritt, schob ihren Slip beiseite und begann nun kniend ihre Spalte zu lecken während mein Vater sich wieder um ihre Brüste kümmerte und sie dabei seinen Schwanz wichste. Anscheinend konnte Frank wohl sehr gut lecken, denn es dauerte nicht lange und ihr Stöhnen wurde immer heftiger, ihre Hände vergruben sich in Franks Haaren und als sie ihren Orgasmus hinausschreien wollte presste mein Vater seinen Mund auf ihren um wohl ihren Schrei zu unterdrücken, doch trotzdem konnte ich noch ihren gedämpften Lustschrei wahrnehmen.
Kaum war ihr Orgasmus verebbt, befahl ihr Onkel Frank sich mit dem Bauch auf den Hocker zu legen, was sie auch ohne Widerworte sofort tat. Nun stellte er sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an ihrer bestimmt triefend nassen Muschi an und stieß mit einem kräftigen Stoß in sie hinein, was ihr einen kurzen spitzen Schrei entlockte. Mit beiden Händen hielt er sie an ihren Hüften fest, stieß sie mal wild und heftig und dann wieder langsam, wobei er seinen Schwanz jedes Mal fast ganz aus ihr raus zog, so dass sich nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen befand. Doch auch mein Vater war nicht untätig geblieben, sondern stand vor ihr, hielt mit beiden Händen ihren Kopf während sie sich mit ihren Händen an seiner Hüfte klammerte und fickte sie in ihren Mund, was auch verhinderte, dass sie ihre Lust herausschrie. Und doch war der Raum von ihrem Stöhnen und Wimmern erfüllt, was nur durch das Klatschen unterbrochen wurde, dass zu hören war, als Frank ab und zu mit der Handfläche auf ihren Po schlug. Wie gebannt verfolgte ich dieses Schauspiel, dass sich gerade vor meinen Augen abspielte und rieb dabei durch meine Hose meinen harten Prügel.
Nachdem Frank und mein Vater zwischenzeitlich die Position getauscht hatten und sie eine Weile ordentlich gefickt hatten, durchzuckte sie ihr zweiter Orgasmus. Sie entließ für einen kurzen Augenblick Franks Schwanz aus ihrem Mund und schrie nun hemmungslos ihre Lust heraus, ohne jegliche Rücksicht darauf ob sie jemand, und vor allem ich, hören könne. Auch Onkel Frank und mein Vater kamen kurz darauf zum Höhepunkt und spritzten ihr Sperma in den Mund und die Muschi meiner Freundin. Dann zogen sie ihre Schwänze aus ihr heraus, ließen sich einfach zu Boden gleiten und setzten sich mit dem Rücken an die Bar. Sandy lag immer noch bäuchlings mit rot geschwollener Muschi auf dem Barhocker. Ich konnte sehen wie der weißliche Samen meines Vaters aus ihrem noch offen stehenden Muschiloch, an dem zur Seite geschobenen schwarzen String, ihren schwarzbestrumpften Schenkeln entlang lief. Es muss eine gewaltige Ladung Sperma gewesen sein die mein Vater in meine Freundin gepumpt hatte. Aber auch Onkel Franks Ladung war nicht unbeachtlich, denn Sandy machte immer noch Versuche mit ihrer Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen zu lecken, welches sie vorhin nicht alles hat schlucken können.
Meine süße kleine Sandy, so durchgebumst und ihre Fotze vollgespritzt auf dem Barhocker liegend, machte schon einen total versaut geilen Anblick. Ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte meinen zum bersten geschwollenen Schwanz in ihre von meinem Vater frisch besamte, völlig vollgespritzte Fotze gesteckt um sie auch ordentlich zu bumsen. Schließlich war sie ja meine Freundin, oder grade drum. Aber auch meinem Vater und meinem Onkel blieb dieser Anblick nicht verborgen.
Frank rutschte auf dem Boden sitzend an Sandys Kehrseite heran, welche noch völlig ermattet auf dem Hocker lag. Ganz langsam fuhr er mit seiner Hand an ihren Schenkeln nach oben, fuhr dabei durch das auslaufende Sperma. An ihrem Lustzentrum angekommen verharrte er eine Weile und fing dann an ihre geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Sie ließ sich diese Prozedur natürlich gefallen. Auch mein Vater war nun wieder zu ihr hin gerutscht und beobachtete das Spiel von Frank aus nächster Nähe. Frank indes hatte einen Finger in Sandys Muschi gesteckt und bewegte ihn ganz sachte in ihr. Von Sandy hörte ich nur ein leises Stöhnen.

Als Onkel Frank seinen Finger kurz aus ihrer Muschi zog, war dieser ganz feucht und glänzte. Nun steckte er gleich zwei Finger in ihre Muschi und machte leichte Fickbewegungen, was Sandy wiederum mit einem Stöhnen quittierte. Mein Vater schaute dem geilen Treiben gebannt zu und nahm dann eine auf dem Boden neben ihm liegende leere Sektflasche und hielt sie Frank hin. Dieser zog seine Finger raus und ersetzte sie durch die Sektflasche. Trotz dass Sandy völlig erschrocken war durch das kalte Gefühl an ihrer heißen Muschi, hielt sie still und machte keine Anstalten sich zu rühren. Durch die leichten Bewegungen und den vorhin reichlich rein gespritzten Säften war die Flasche jetzt schön gleitfähig geworden was Onkel Frank dazu trieb die Flasche nun etwas weiter hineinzustoßen. Kurz um fickte er Sandy mit der Sektflasche, richtete sie immer steiler auf so dass die restlichen Tropfen nun auch noch langsam in ihre Muschi liefen. Mein Vater indes stand auf und stellte sich an Sandys Kopf und präsentierte ihr seinen wieder geschwollenen Schwanz. Sie ließ sich nicht lange bitten und nahm den Schwanz in ihren Mund. Sie leckte mit ihrer Zunge um seine große rote Eichel, nahm ihn dann ganz auf. Frank hatte inzwischen die Flasche gegen seinen Schwanz getauscht und fickte sie nun von hinten. Jede seiner Fickbewegungen gab sie an meinen Vater weiter. Plötzlich ließen beide fast gleichzeitig von ihr ab, hoben sie vom Barhocker und legten sie auf den Boden. Ohne große Unterbrechung fickten sie sie nun am Boden liegend weiter. Das war auch für mich ein absolut geiler Anblick wie mein Onkel meine auf dem Rücken liegende Freundin fickte, ihre Beine weit gespreizt in der Luft, ihre Schamlippen weit geöffnet, rot und geschwollen, sein Schwanz hämmernd in ihrem süßen Schneckchen, welches eigentlich nur mir gehörte, dessen Duft ich kannte, welches ich so gern liebkoste, leckte und fickte, und mein Vater über ihrem Kopf kniend und seinen Schwanz in ihrem Mund versenkend, immer und immer wieder. Der ganze Raum war ausgefüllt mit Sex. Ein Gefühl von Eifersucht kam in mir auf, geile Eifersucht, animalisch. Mein Liebstes lag dort und ließ sich hemmungslos ficken und besamen und stöhnte, und das auch noch von meinem Vater und meinem Onkel. Weiter kam ich nicht zum Nachdenken, denn Sandy wurde jetzt auf Frank gesetzt. Mein Vater und mein Onkel hatten die Regie übernommen, drehten und hoben sie wie sie es mochten und ich sah wie sein steifer Schwanz in ihrer Muschi verschwand, wie Sandy dann Reitbewegungen machte. Sie ritt meinen Onkel obwohl ich, ihr Freund, in der Ecke saß und schlief, dachte sie zumindest. Mein Vater stellte sich nun hinter die Beiden und wichste seinen Schwanz. Plötzlich hielt Frank mit seinen Bewegungen inne und zog Sandy noch weiter zu sich herunter. Vater kniete sich nun hinter die Beiden und machte Anstalten seinen Schwanz in ihren Po zu stecken. Vorher zog er aber Onkel Franks Schwanz aus ihrer Muschi und steckte selbst erst noch zwei Finger in sie rein um sie etwas schleimig zu machen und wechselte dann zu ihrer kleinen verschlossenen Rosette und Onkel Frank steckte seinen Schwanz wieder in das offen stehende Loch meiner Freundin. Sandy protestierte kaum. Als mein Vater den Schließmuskel überwunden hatte und ein paar leichte Fickbewegungen in ihrem süßen Arsch gemacht hatte, tauschte er schließlich seinen Finger gegen seinen Schwanz. Sandy quittierte das mit einem lauten kehligen Stöhnen. Nach einem langsamen Eingewöhnen fickten sie nun beide meine Freundin. So ging es nun eine ganze Weile, da sie sich ja vorhin schon einmal kräftig in ihr ausgespritzt hatten. Sandy muss wohl dabei zu einem erneuten Orgasmus gekommen sein, denn sie sackte plötzlich nach vorne weg. Mein Vater zog seinen prallen glänzenden Schwanz aus ihr heraus und stellte sich nun an ihren Kopf. Ohne Umschweife fing er an seinen Schwanz mit der Hand zu wichsen. Nun war es auch bei Onkel Frank so weit, er fing an wild zu stöhnen und unkontrolliert von unten in sie hinein zu ficken. Dann kam er in gewaltigen Schüben, wie ich am nächsten Morgen feststellte, und spritzte alles in sie hinein. Auch mein Vater war soweit und machte noch ein paar hastige Wichsbewegungen und spritzte dann alles über ihr Gesicht, einige Spritzer bis in ihre Haare. Und auch mir kam es in diesem Moment gewaltig und ich schlief wieder ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Sandy neben mir, nur mit ihren zerrissenen Strumpfhosen, ihrem String und ihrer Bluse bekleidet, welche halboffen ihre Brüste freigab. In ihrem Gesicht und in ihren Haaren konnte ich die eingetrockneten Reste von Vaters Samen sehen. Auch auf ihren hübschen runden Brüsten waren einige Spritzer. Sandy schien fest zu schlafen, was mich ja nicht verwunderte nach dieser Fickerei. Ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Sie roch leicht herb, nach Sex, nach Sperma. Ich wurde irgendwie total geil, es machte mich verrückt meine Freundin fast nackt, vor kurzem frisch gefickt und ausgiebig besamt neben mir liegen zu sehen. Alle Spuren noch fast frisch, das rote Haar zerzaust mit weißen eingetrockneten Spritzern, das Gesicht und die Brüste besudelt, von einem fremden Mann berührt, gefickt worden, sogar von zweien, von meinem Vater und meinem Onkel. Das machte mich noch geiler und ich glitt ganz langsam aber zielstrebig nach unten zu ihrem Lustzentrum, zu ihrem Fickzentrum. Sie hatte die Beine leicht angezogen so dass ich ihre Muschi etwas sehen konnte. Ihr Slip verdeckte nur spärlich ihre Schamlippen. Und auch da waren noch die Spuren der letzten Nacht. Ihre Schamlippen waren immer noch ein wenig geschwollen und leicht gerötet. Ihr String war an dem winzigen Stück schwarzen Stoff, welches ihre Muschi verdecken sollte, immer noch feucht und über und über mit schon leicht eingetrockneten weißen Flecken übersät. Plötzlich bewegte sie sich langsam und ich glitt wieder nach oben zu ihrem Gesicht. Sie erwachte und schlug die Augen auf und begrüßte mich mit einem „Hallo mein Schatz“ und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich roch und schmeckte das Sperma in ihrem Gesicht, an ihren Lippen. Obwohl ich mich ekeln sollte, wurde ich auf einmal tierisch geil und mein Schwanz fing an groß zu werden. Sandy die während unseres Kusses ihre Hände an meinem Körper auf Wanderschaft geschickt hatte, gelangte plötzlich an meine Beule in der Hose. Ein Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken und sie verstärkte auf einmal den Druck ihrer Hand an meinem Schwanz. Auch ich schickte meine Hand auf Wanderschaft, zielstrebig zu ihrer Muschi. Ich steckte meinen Zeigefinger leicht hinein und mich empfing eine feuchte klebrige Wärme. Plötzlich war sie hellwach und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Nun schmeckte ich das Sperma, viel mehr die Reste davon, noch intensiver und der Gedanke an letzte Nacht ließ mich völlig durchdrehen. Ich sah nur noch Sex, Ficken, spritzende Schwänze, feuchte auslaufende Fotzen. Sandy indes öffnete mit ihren flinken Fingern meine Hose und holte meinen steifen Schwanz raus und machte leichte Wichsbewegungen. Ich wollte sie, jetzt, sofort, so wie sie war, vollgespritzt, von anderen Männern benutzt. Ich zog mich hastig aus und auch Sandy entledigte sich ihrer übergestreiften Bluse, zog nun die Reste ihrer Strumpfhose und den Slip aus. Ich wollte sie auf den Boden legen, über sie steigen, ihr meinen Schwanz reinstecken und sie ficken, aber sie deutete mir ich solle mich auf den Rücken legen. Nun dachte ich sie wird mich reiten, wild und hemmungslos, denn sie stand auf und stellte sich über mich und ging langsam in die Hocke. Aber ich hatte mich geirrt. Sie setzte sich nicht auf meinen Schwanz, sie kam mit ihrer Muschi immer näher zu meinem Kopf und kniete sich schließlich über mein Gesicht. Ihre von meinem Vater und meinem Onkel vollgespritzte Muschi drückte sie nun bestimmend auf meinen Mund. Alles wehrte sich in mir, ihre vollgespritzte fremdbesamte Muschi über meinem Gesicht, über meinem Mund. Leichter Ekel überkam mich, geiler Ekel, denn heute weiß ich, nichts riecht und schmeckt geiler als eine frisch gefickte und vollgespritzte Muschi, und diese kleine geile Muschi meiner Freundin wurde diese Nacht schon mehrmals besamt. „Leck mich“ sagte Sandy dann plötzlich und ich konnte gar nicht anders, ich musste meine Zunge in dieses herrlich geile, nasse, heiße Muschiloch stecken. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf und wiederum war ich nur bei dieser einen Sache, ich leckte das erste mal eine vollgespritzte Muschi, eine von fremden Männern gefickte und besamte Muschi, die Muschi meiner Freundin die sich von meinem Vater und meinem Onkel hat bumsen lassen.

Ich war wie im Rausch, versenkte meine Zunge immer tiefer in diesem herrlich süßen Muschiloch. Sandy muss das ziemlich heiß gemacht haben, denn ich merkte wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Dann plötzlich erhob sie sich und setzte sich auf meinen knochenharten dicken Schwanz. War das ein Gefühl, in diese feucht heiße Grotte einzufahren, wo mein Vater und mein Onkel vor kurzem auch schon drin waren. Ich dachte ich würde bewusstlos werden, denn Sandy ritt mich wild, hemmungslos, ohne Rücksicht. Bald fing sie an unkontrolliert zu zucken, ihre Möse wurde immer enger, sie fing an laut zu stöhnen und dann kam sie. Auch bei mir war es so weit. Nun spritzte auch ich meine ganze Ladung in ihre versaute Fotze. Sandy sackte auf meiner Brust zusammen und schmiegte sich an mich. So blieben wir eine ganze Weile liegen. Ich merkte wie unsere Säfte langsam an meinem Schwanz entlang nach draußen liefen. Sandy stieg von mir herunter, rutschte ganz nah an meinen Schwanz und nahm ihn in ihren Mund. Das war das erste Mal, dass meine Freundin meinen nass glänzenden Schwanz so in ihren Mund nahm und ihn genüsslich ableckte. Sie leckte auch über meinen völlig verschmierten Sack. Dann kam sie wieder zu mir nach oben und gab mir einen tiefen Zungenkuss wobei mir das geile Luder mein eigenes Sperma zu kosten gab. Danach schaute sie mich ganz süß und geil, immer noch mit den Spuren von Vaters eingetrockneten Spermaresten im Gesicht, an und sagte, dass dies das geilste Sylvester überhaupt für sie gewesen sei. Wusste sie, dass ich alles mitbekommen habe oder war es ihr egal, legte sie es darauf an.
Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten, gingen wir zum Frühstück wo schon mein Vater, mein Onkel und noch einige Andere bereits am Frühstücken waren. Als wir uns zu ihnen an den Tisch setzten, war es so als wäre nie etwas geschehen, niemand machte irgendwelche Andeutungen. Ich musste aber dennoch unentwegt an die letzte Nacht denken, wie Sandy von meinem Vater und meinem Onkel durchgefickt wurde und eine Mischung aus Eifersucht, Ekel, Wut und Geilheit stieg in mir hoch. Der restliche Tag verlief ohne nennenswerte Geschehnisse. Auch ich sprach weder Sandy noch meinen Vater oder meinen Onkel auf die letzte Nacht an.

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1. Dez. 2010
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Es passierte im Herbst, die Freundin, nennen wir sie einmal Annett lebte mit Ihrer Mutter allein in einem gutbürgerlichen Viertel von Hamburg. Annett war zu dem Zeitpunkt 19 Jahre alt, sie ist ca. 170cm groß, wiegt knapp 60kg, hat lange blonde Haare die schwer zu bändigen sind, wunderschöne hellblaue Augen, ist meistens braungebrannt und komplett rasiert. Da wir mal zusammen Dessous kaufen waren weiß ich dass Sie Konfektionsgröße 38 hat und eine BH Größe von 70D.
Die zweite Hauptdarstellerin in der Story ist die Mutter von Annett, Linda. Linda ist 39 Jahre alt, hat ebenfalls lange blonde Haare, aber glatt. Wie Annett mir verriet hat sie eine BH Größe von 80C, sie ist 178cm groß und 67kg schwer…ihre Augen sind von einer katzenartigen grünen Farbe, was sehr geheimnisvoll wirkt.

Linda hatte im Oktober des Jahres ihr zweites Kind bekommen, den Vater wollte sie niemandem nennen, auch nicht, ob es gewollt oder ein Unfall war. Das spielte auch für niemanden eine Rolle, denn sie war einfach nur glücklich. Annetts Vater war noch während der Schwangerschaft in einer Nacht und Nebel Aktion abgehauen.
Auch Annett freute sich auf den Nachwuchs, und sie bemerkte wie der Körper ihrer Mutter sich während der Schwangerschaft veränderte. Diese runde Kugel wirkte fast schon erotisch auf Annett, aber noch mehr war sie von den Brüsten ihrer Mutter fasziniert, die mittlerweile in 85D BH´s gepresst wurden.
Als Luca, so hieß der kleine Wurm gerade 4 Monate auf der Welt war, kehrte wieder so etwas wie Normalität im Hause ein. Linda stillte den Nachwuchs sehr gerne, aber dieser trank nicht mehr so wie er sollte und so passierte es wie immer zu dem ungünstigsten Zeitpunkt, nämlich am Wochenende!
Linda erwachte und Ihre Brüste spannten. Der Schmerz durchzog sie wie ein Blitz bei jeder Bewegung. Luca schlief zum Glück noch in seinem Babybettchen, das bei ihr im Schlafzimmer stand. Da er in der letzten Nacht sehr unruhig geschlafen hatte, hoffte Linda, dass er auch etwas länger schlafen würde. Annett betrat das Schlafzimmer um nach Ihrer Mutter zu sehen, das tat sie seit der Geburt regelmäßig, aber diesmal sah sie ihre Mutter mit vor Schmerz geschlossenen Augen im Bett liegen. „Was ist los Mama, kann ich dir irgendwie helfen?“ – „Ach, Luca trinkt nicht mehr, ich will aber auch nicht abstillen, da sonst diese schönen großen Brüste wieder kleiner werden, aber ich halte den Schmerz nicht mehr aus. Die Globulis helfen auch nichts, und die blöde Milchpumpe hat ihren Geist aufgegeben. Zum ausstreichen tut es zu sehr weh!!“ Annett sah den flehenden Blick Ihrer Mutter und sie spürte eine Hitze in sich aufsteigen…“was ist nur los mit mir“, dachte sie sich, das kann nicht sein. Doch sie spürte wie sich Feuchtigkeit in ihrem winzigen Tanga den sie trug sammelte, darüber das lange weiße Nachthemd, durch das man so gut wie alles erkennen konnte. Ihre Brustwarzen rieben sich an dem Stoff und wurden hart. Das war auch Linda nicht entgangen.
Sie streifte sich ihre Bettdecke ein Stück zurück, da sogar die Decke auf den Brüsten weh tat, und legte ihren Oberkörper frei. Der steckte in einem weiten Shirt, aber sogar das spannte jetzt und Annett konnte deutlich die nassen Flecken auf den Hügeln erkennen. Sie setzte sich an das Bett zu Ihrer Mutter. „Kann ich irgendwas für dich tun Mama, dir einen Tee kochen, oder so?“ – „Nein danke mein Schatz, keinen Tee, aber ich weiß etwas anderes, was mir vielleicht helfen könnte.“
Sie schauten sich in die Augen und Annett meinte zu spüren wie sich ein See in ihrem Tanga bildete. Linda zog sich ächzend das Shirt aus und präsentierte ihre riesigen Brüste. Natürlich hatte Annett diese bereits mehr als einmal gesehen, bei 2 Frauen in einem Haus geht es doch eher freizügig zu, aber so aus der Nähe betrachtet ergaben sich völlig neue Blickwinkel. Sie sah deutlich die kleinen blauen Äderchen die sich durch die dünne Haut drückten. Die kleinen aber dunkelroten Vorhöfe mit den großen Brustwarzen an denen man deutlich erkennen konnte, dass damit ein kleiner Zwerg gestillt worden war. Annett konnte die Öffnungen sehen, aus denen die weißliche Flüssigkeit in zähen Tropfen quoll.
„Bitte sauge du die Milch ab, du kannst sie gerne danach ausspucken, wenn es nicht schmecken sollte, aber das würde mir wirklich helfen….“ Annett schaute ihre Mutter mit großen Augen an und sie merkte sofort, wie sie ausfloss. „Mama, soll ich wirklich?“ – „Ja, es ist doch nichts dabei, und früher konntest du das auch ganz großartig, ich habe dich fast bis zu deinem 1. Geburtstag gestillt!“
Annett schüttelte ungläubig den Kopf, beugte sich aber dennoch Stück für Stück näher an die große, tropfende Brust ihrer eigenen Mutter. Ganz behutsam öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen über den Vorhof. Sie sog die Brustwarze automatisch an und schon schoss ihr der erste Strahl in den Mund. Sie schluckte ihn überrascht herunter und musste husten, weil sie sich verschluckt hatte. „Du kannst es ruhig ausspucken!“ – „Nein Mama, das schmeckt superklasse, ich war nur so überrascht, aber das ist sehr unbequem, darf ich mich zu dir legen?“
Linda rutschte ein Stück zur Seite und gewährte ihrer Tochter den Platz an ihrer Seite. Sie bemerkte den wohligen Duft, der sich aus Annetts Tanga bis zur Ihrer Nase verströmte und war irritiert.. “Macht Sie das etwa scharf, war es verkehrt?“ Aber bevor sie weiter denken konnte merkte sie wie Annett wieder begann zu saugen, sie schmatzte und schlürfte und sofort merkte Linda die Erleichterung in ihrer linken Brust. Annett begann vorsichtig die Brust ihrer Mutter zu massieren und war auf die Reaktion gespannt. Doch, es kamen keine Widerworte sondern nur ein wohliges, leises stöhnen entglitt dem Mund ihrer Mutter. Der Duft der Frauen vermischte sich in der immer heißeren Atmosphäre des Schlafzimmers. Als Annett bemerkte, dass der Strahl immer mehr nachließ wollte sie sich über ihre Mutter rollen und sich auf der anderen Seite neben sie legen um an der rechten Brust weiterzumachen, dabei rutschte die Decke hoch und sie sah, dass ihre Mutter keinen Tanga wie sonst anhatte, sondern untenrum völlig nackt im Bett lag.

Sie sah den kleinen rasierten Streifen der den Weg zur Liebeshöhle ihrer Mutter wies. Annett setzte sich kurz auf den Oberschenkel ihrer Mutter und diese merkte sofort die Feuchtigkeit und Hitze die durch den dünnen Stoff auf Ihren Oberschenkel drang, und spürte wie sich auch bei ihr die Flüssigkeiten sammelten. „Na klar, fast ein Jahr ohne Schwanz, da wird jede Mutti feucht“, dachte Sie sich.
In der Zwischenzeit hatte Annett sich neben ihre Mutter gelegt und begonnen auch die rechte Brust zu melken. Sie wurde mutiger, denn sie spürte, dass hier etwas Besonderes passierte und streichelte mit ihrer Hand über den schon wieder flachen und festen Bauch ihrer Mutter. Als sie das leise stöhnen immer häufiger vernahm meinte sie zu merken, wie sich Linda gegen sie drückte. Ja, sie hob ihren Bauch und drückte sich gegen die streichelnde Hand, die dadurch immer tiefer rutschte. Als Annett den Ansatz der Schamhaare spürte durchzuckte sie ein Stromschlag.
Sie konnte nicht anders, sondern übersprang den rasierten Busch und legte die Hand auf die Schamlippen ihrer Mutter, die überrascht aufstöhnte. Während sie immer noch die Brust melkte, begann sie wahnsinnig langsam und vorsichtig über den Kitzler von Linda zu streichen. Diese bäumte sich sofort auf, und spürte wie eine riesige heiße Welle durch ihren Körper jagte und ihr einen grandiosen Orgasmus verschaffte. Sie biss in ihr Kopfkissen um nicht laut aufzuschreien und den kleinen aufzuwecken. Ihre Beine zuckten und Ihre Pussy dampfte, so fühlte es sich jedenfalls an…
Erschöpft sank sie auf die Matratze und schaute in die Augen ihrer Tochter, die sie ungläubig anschaute. Elendig langsam näherten sich ihre Köpfe und Münder bis sie sich zu einem sehr zarten Kuss vereinten. Sie spielten mit den Zungen der anderen, und Linda bemerkte, dass sich ihre Tochter unter der Bettdecke selber streichelte. Sie nahm ihre Hand und begann ihre eigenen Finger in der kahlrasierten Spalte ihrer Tochter zu versenken. Diese biss sich auf die Hand um keinen Lärm zu machen, aber ein leises lustvolles wimmern entglitt ihrer Kehle.
Dies ermutigte Linda sich über ihre Tochter zu beugen. Sie schob ihr Nachthemd hoch, befreite ihre Tochter von dem völlig durchnässten Tanga und küsste die freigelegten wunderschönen Brüste von Annett, leckte die steifen und steinharten Nippel, leckte sich über die Bauchdecke, um den Bauchnabel herum bis zu den weichen, völlig kahlen Schamlippen. Sie teilte diese mit ihrer gierigen Zunge und begann erst vorsichtig den Kitzler zu stupsen. Dieser lugte aus seinem Versteck und wurde größer und härter. Linda begann ihn zu lecken und Annett musste ihren Kopf in ein Kissen pressen um nicht laut aufzuschreien. Die Zunge ihrer Mutter verschaffte ihr ein wohliges Vergnügen, und schon spürte sie einen Finger, der sich zwischen ihre Schamlippen wagte und sie sanft von innen massierte. Sie drückte sich regelrecht gegen den Finger um ihn tiefer und intensiver zu spüren. Nach kurzer Zeit spürte sie ihren Orgasmus aufsteigen und wand sich immer heftiger unter Lindas Zunge. Da spürte sie einen weiteren Finger, der sich um ihr Poloch bemühte und mit sanftem Druck in sie eindrang. Das war zu viel für Annett und sie spritzte ihrer Mutter einen ganzen Schwall von Ihrem Liebessaft in den Mund. Die schlürfte alles begierig auf und leckte sich die Lippen….
Sie schauten sich tief in die Augen, nachdem sich ihre Atmung wieder beruhigt hatte, und sie wussten, dass gerade etwas wunderschönes passiert war….sie küssten sich zärtlich und kicherten wie zwei Schulmädchen als sie sich auf dem Weg ins Bad machten um sich für den Tag frisch zu machen…

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