Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

26. Jan. 2011
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.9/5 (22 votes cast)

Ich liebe es, Shopping zu gehen und einzukaufen, was mir gefällt. Das ist zwar alles gut und schön, da man aber ohne Bargeld mit Karten zahlen kann, kann das – wie eben auch bei mir – dazu führen, dass man sich rettungslos verschuldet. Übrigens ich heiße Gerda und bin Zugbegleiterin bei der Bahn, also ein Job, bei dem man nicht unbedingt reich werden kann. Aber man hat immer auch unter der Woche Zeit, manchmal Tage lang, da man Schichtdienst hat und die Züge eben begleiten muss. so lange sie fahren.

Durch meine Überschuldung kam ich in die immer größere Bedrängnis. Meinem Mann hatte ich diese Schulden nie gestanden, das ging auch, da er immer wieder etliche Wochen auf Montage im Ausland ist. Nur meine beste Freundin Sandra wusste Bescheid, wie es um mich steht. Dann sagte mir meine Freundin Sandra mehr aus Spaß: „ Geh doch zu einem Escort Service, da kannst Du viel Gelb verdienen. Ich vergaß das dann wieder, doch mitten in der Nacht wachte ich auf und da fiel mir diese Äußerung von Sandra wieder ein. Irgendwie war dieser Job war nicht ganz das, was ich mir vorgestellt hatte aber mir war klar, dass man viel Geld verdienen konnte, wenn man Zugeständnisse machte. Ich sagte mir, dass ich ohnehin keine Jungfrau mehr bin und dass ich eigentlich viel Spaß am Sex habe, wenn der Mann entsprechend ist. Also meinte ich, man könne es ja einmal versuchen.
Am nächsten Tag schaute ich ins Internet und fand auf Anhieb mehr als ein halbes Dutzend solcher Dienste. Es war nicht einfach, ein wenig die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich entschloss mich dann, bei Zweien anzurufen und wurde von beiden Firmen aufgefordert, mich doch einmal vorzustellen. In beiden Fällen sprach ich mit Frauen, deren angenehme Stimmen mich bewogen, Termine auszumachen.
Schon am nächsten Tag war der erste Termin. Ich zog mich gut an, nicht zu konservativ aber auch nicht zu freizügig und erschien zur angegebenen Zeit in den Räumen des Service. Der Empfangsraum war elegant eingerichtet und man bat mich, Platz zu nehmen. Nach wenigen Minuten kamen ein Mann und eine Frau, begrüßten mich und forderten mich auf. mich zu setzen. Der Mann beäugte mich etwas kritisch, während die Frau frei und offen mit mir sprach und mich fragte, was ich mir vorgestellt hätte und aus welchem Grunde ich zu ihnen gekommen sei.
Nun ich erläuterte es kurz, woraufhin der Mann meinte, ich brauche also Geld, sie aber würden mir für die Stunde Begleitung 120 € bezahlen, mehr nicht. So eine Begleitung könne eine Stunde gehen oder auch mehrere Stunden bis zu einem Tag vom Frühstück bis zu einem Dinner abends je nach Wunsch und Buchung des Kunden, Mehr gehe die Firma nichts an und davon wolle sie auch gar nichts wissen,. Es sei Sache der Begleiterin, dem Kunden mehr anzubieten oder zu gestatten, Es sei ihnen natürlich nicht unbekannt, dass die Kunden nicht selten mehr von der Hostess erwarten und er wolle auch gar nicht abstreiten, dass die besten und am Häufigsten eingesetzten Hostessen die seien, mit denen die Kunden zufrieden sind. Die Firma nehme jedoch keinen Einfluss auf die Entscheidung der Damen und auch diese zusätzlichen Einnahmen seien ausschließlich ein besonderer Lohn für die Hostessen.
Ich wurde dann noch nach meiner Bildung und meinen Sprachkenntnissen gefragt und alles wurde fein säuberlich notiert. Man schien mit mir zufrieden zu sein. Schließlich fragte mich die Dame, ob ich mir vorstellen könne, auf Wunsch der Kunden weitere Dienste anzubieten und ob ich z. B. noch Jungfrau sei etc.
Als Antwort sagte ich, ich sei keine Jungfrau mehr und sei zu ihnen gekommen mit dem Bewusstsein im Hinterkopf, dass solche Fragen gestellt werden könnten. Meine vorläufige Antwort sei, dass ich mir vorstellen könne, weitere Dienste anzubieten bzw. zu akzeptieren. Es komme für mich aber absolut auf den jeweiligen Kunden an. Bei mir unsympathischen Kunden sei es für mich unvorstellbar, bei angenehmen Männern könne es auf meine Tagesform ankommen. Ich würde vorschlagen, dass man mich einfach einsetzt und abwartet, was und wie sich etwas ergibt.. Man schlug mir eine 6 wöchige Probezeit vor und danach werde man sich wieder unterhalten. Wenn es mir recht sei, werde man versuchen, mich in diesen Wochen so häufig wie es meine Zeit erlaubt und Kunden da sind einzusetzen, um mir die Möglichkeit zu geben, die verschiedenen Facetten des Jobs zu erkennen. Dann fragte er mich noch, ob ich rassistische Vorbehalte hätte für den Fall, dass andersrassige Männer Begleitung wünschen sollten. Ich verneinte dies.
Damit war das Gespräch zu Ende und ich war dabei zu gehen, als das Telefon läutete und sich aus dem folgenden Gespräch mit der Dame neben mir ergab, dass ein Kunde – augenscheinlich ein neuer Kunde – wegen einer Begleitung nicht nur am gleichen Tage, sondern schon in etwa 60 Minuten nachsuchte. Er wolle sich die Stadt zeigen lassen und mit der Begleiterin dann noch in einem guten Restaurant zu Abend essen.

Die Dame lächelte und schaute mich fragend an. Ich nickte und hatte meine erste Buchung. Ich hatte gerade noch so viel Zeit, schnell zu Hause vorbei zu gehen, zu Duschen und mich umzuziehen, dann kam ich auf die Minute genau zum Treffpunkt. Was mich erwartete war ein Schrank von einem Mann und er war pechschwarz. Ich bekam einen höllischen Schreck, er muss es gemerkt haben, denn er lächelte, sprach mich in fließendem Deutsch an und meinte, ich solle keine Angst haben, er werde mich keinesfalls fressen. Von diesem Moment an war der Mann mir sympathisch, ich weiß auch nicht warum.
Es wurde ein sehr vergnüglicher Tag, Tom, so hieß mein Auftraggeber, war einerseits launig, andererseits sehr wissbegierig, so dass ich ihm viel von meinem Wissen übermitteln konnte. Schließlich wurde es Abend und wir stellten Beide fest, dass wir hungrig sind. Er fragte, ob er mich zu einem Abendessen einladen dürfe, es sei ein so schöner Tag gewesen und das sei doch ein guter Abschluss. Da es tatsächlich ein so schöner Tag gewesen war, stimmte ich zu. Er meinte, in seinem Hotel sei das Restaurant sehr gut und wir seien ja auch nur wenige Minuten von dem Hotel weg.
Er stellte ein sehr teures Menu zusammen, das dann auch vorzüglich schmeckte. Dazu tranken wir einen sehr guten Wein, nach der ersten noch eine zweite Flasche, die ich dann schon deutlich spürte.
Es kam wie es kommen musste, er fragte mich, ob wir den Abend nicht auf seinem Zimmer ausklingen lassen sollten. Ich war darauf vorbereitet und hatte bereits beschlossen, zuzustimmen, denn schon immer wollte ich mal von einem kräftigen Schwarzen gefickt werden. Jetzt hoffte ich nur, dass sein Schwanz auch hielt, was die Hautfarbe versprach sozusagen. Trotzdem zögerte ich deutlich und gab mir den Anschein, als müsse ich mir das reiflich überlegen. Zu meinem Erstaunen gab er sich lässig, als sei er sicher, zu seinem Ziel zu kommen. Er meinte, die gebuchte Zeit sei ja nun wohl abgelaufen und man müsse sich über weitere Kosten für die Zeit, die ich ggf. noch mit ihm verbringen werde, unterhalten. Wenn es nach ihm gehe, solle ich bis zum Ende eines guten Frühstücks bleiben. Das sei ihm durchaus einen Betrag von € 1.500,00 wert. Ich meinte dazu nur, grundsätzlich sei ich nicht abgeneigt, mit ihm zu gehen. Das was es ihm wert sei ja weniger als er für eine Stunde Begleitung offiziell bezahle. Es sei jetzt 22.00 Uhr. Ok, bis 2.00 Uhr würde ich mit ihm kommen und dann heimfahren. Er lächelte nur, zog eine Rolle Geld aus der Tasche und legte 4 Scheine je 500 Euro auf den Tisch.
Ich nahm das Geld, stand auf und sagte nur: “OK“. Da nahm er mich an der Hand und wir fuhren mit dem Lift in die 7. Etage, wo er sein Zimmer hatte. Im Zimmer küsste er mich und begann gleichzeitig, mir mein Kleid zu öffnen und auszuziehen. Da Sommer war hatte ich nur einen String an, keinen BH, so dass ich schnell nackt vor ihm stand. Jetzt wollte aber auch ich etwas sehen und öffnete die Schnalle an seinem Gürtel, um ihm dann Hose und Shorts in einem Zug auszuziehen. Ich staunte nicht schlecht, als mir ein Riesending von Schwanz entgegen gesprungen kam. Noch nie hatte ich einen auch nur annähernd so gewaltigen Schwanz gesehen und bekam sofort Angst, dass er mich damit glatt Zerreißen würde. Ich sagte ihm das auch und er meinte lächelnd, man glaube nicht, wozu die Vagina einer Frau fähig sei, ich solle ihn machen lassen und keine Angst haben. Dann fragte er noch. ob ich an dirty talk interessiert sei, was ich voll bejahte.
Ich war so neugierig, dass ich versuchte, ihn zu blasen, nur war der Prügel so groß, dass ich kaum die Eichel in meinen Mund bekam. Was ich aber sofort feststellen konnte war die samtige haut, vor allem auch an Schwanz und Sack. Während dessen leckte er mir die Muschi, so dass ich bereits zu diesem Zeitpunkt meinen ersten Orgasmus bekam. Dann legte er mich auf den Rücken und setzte seine Eichel an meinen Schamlippen an. Ganz langsam drückte er seinen Schwanz in mich und tatsächlich, es war zwar eine wahnsinnige Dehnung, es war aber kein Schmerz zu spüren und je tiefer er eindrang, umso mehr gewöhnte sich auch meine Möse an diese Dehnung.

Es gelang ihm, ganz bis zum Anschlag in mich einzudringen, wo er dann verharrte.Er meinte:“ siehst du, Hure, es geht doch sehr gut. Ich werde Deine Fotze ficken, bis du um Ruhe bettelst, ebenso, wie man eine geile Nutte fickt“. Wieder ganz vorsichtig begann er sich dann zu bewegen und wurde langsam schneller. Schließlich fickte er mich vehement und unheimlich tief. Ich stöhnte und schrie leise und kam von Orgasmus zu Orgasmus. Es nahm kein Ende.
Schließlich hörte er – nachdem er mir seinen Schwanz so tief wie es ging hineingeschoben hatte – auf zu ficken und ergoss sich in langen Schüben in meinen Unterleib. Er spritzte mindestens 10 Mal. bevor der Strom verebbte und er ruhig in mir verharrte. Noch nie in meinem Leben war ich so fantastisch gefickt und so unglaublich abgefüllt worden. und ich wusste, dass dieser Mann im Gegensatz zu meinem eigenen einfach unglaublich war. Hinzu kam, dass er sich dann keineswegs aus mir zurückzog. Im Gegenteil, nach ganz kurzer Zeit fing er wieder an zu stoßen, was jetzt, wo ich mit Sperma randvoll war, ständige Geräusche verursachte. Mir aber machte der Fick in seiner Sauce ganz besonderen Spaß. Wieder bekam ich mehrere Orgasmen und war bald total erschöpft. Nicht so er, der nach langer Zeit erneut abspritzte und wohl kaum weniger Sperma in mich pumpte als beim ersten Mal. Und wieder fing er nach nur einigen Sekunden an zu ficken, so dass ich bald einer Ohnmacht nahe war. Ich bat ihn, aufzuhören, doch er meinte nur, er habe gut bezahlt und jede Minute gehöre ihm. Wörtlich meinte er: “Hör zu, Schlampe, ich fick Dich so lange wie ich will und pumpe Dir so viel Sperma in den Bauch wie ich kann, verstanden, du billige Nutte?“ Tatsächlich muss ich dann für eine Weile bewusstlos gewesen sein, denn als ich wieder zu mir kam, lag er neben mir und sein Sperma floss in Strömen aus meiner Votze.
Er war jetzt sehr lieb und zärtlich zu mir was mich veranlasste, mich wieder mit seinem herrlichen Schwanz zu beschäftigen, der schlaff aber immer noch ungewöhnlich groß auf seinem Schenkel lag. Jetzt aber konnte ich gut mit dem Schwanz und seinen Eiern spielen, was ihm sehr zu gefallen schien. Es war ein sehr großer Sack und auch die Eier waren etwa so groß wie ein ganz großes Hühnerei, fast wie ein Gänse Ei. Ich rutschte dann auch tiefer und nahm – soweit es mir möglich war – seinen Schwanz in den Mund und ich wusste, wie ich den Prügel in meiner Speiseröhre nach unten gleiten lassen konnte und so verschwand er schließlich völlig in meinem Mund. Ich konnte gut durch die Nase atmen und behielt ihn deswegen so lange wie es ging in meinem Mund. Das daran haftende Sperma schmeckte süßlich und wirklich lecker.
Irgendwann schliefen wir dann ein und als ich aufwachte merkte ich, dass er schon wieder mit mir beschäftigt war. Er hatte vorsichtig meine Beine etwas gespreizt und leckte genüsslich meine Votze. Plötzlich hörte er damit auf, schob sich höher, bestieg mich und setzte seine pralle Eichel an meinen Schamlippen an, um dann sofort in mich einzudringen. Wieder fickte er mich so wahnsinnig gut, dass ich mehrere Orgasmen bekam, die ich laut heraus stöhnte. Er meinte nur:“ sei leise, Hure, das muss nicht jeder hören, wie ich Dich halbtot ficke“. Als er dann nach langer Zeit abspritzte, pumpte er erneut große Mengen seines fruchtbaren Saftes in mich hinein. Und wieder begann er nach längstens einer Minute, mich tief und heftig ein zweites Mal zu ficken. Als er ihn schließlich aus mir herauszog achtete ich nicht auf den Spermabach, der aus mir heraus floss. Ich nahm mich seines Schwanzes an und leckte ihn und den Sack blitzsauber. Anschließend wankte ich mit zitternden Knien ins Bad, duschte und zog mich dann an. Meine erste Nacht als Hure war vorbei. Ja, das war mir jetzt klar, ich war eine Hure, ich hatte mich dafür bezahlen lassen, gefickt zu werden. Und siehe da, es machte mir nicht nur nichts aus, es war so schön gewesen, dass ich richtig glücklich war. Als wir dann beim Frühstück saßen, meinte mein Kunde (noch mied ich das Wort : Freier), er hätte es schön gefunden, wenn ich Intimpiercings tragen würde, schöne Ringe durch die Schamlippen würden immer gut aussehen. Ich lächelte nur, merkte es mir aber gut.
Als ich mich dann verabschieden wollte mit einem langen Kuss, nahm er mich in seine Arme und wollte mich erneut ficken. Er hatte bezahlt, also ließ ich es zu und er gab mir tatsächlich den Rest.
Ganz zum Schluss meinte er, er sei immer wieder in der Stadt und werde immer mich buchen. Ich sei die absolute Wucht. Ich dankte ihm und versprach ihm für das nächste Mal eine Überraschung.

Als ich dann nach Hause fuhr, wurde mir klar, dass ich meine erste Nacht als Hure verbracht hatte, dass es mir gutes Geld eingebracht hatte und ich mit dieser Nacht voll zufrieden war. Es war mir klar, dass nicht jede Nacht so verlaufen werde aber ich war mir sicher, dass ich von nun an jede nur denkbare Gelegenheit nutzen würde, um als Hure mein Geld zu verdienen. Es hieß zwar Escort Service, war aber eine Hurenvermietung. Mir war es recht, ich war voll dabei.
Zu Hause duschte ich und legte mich erst einmal Schlafen. Schon nach knapp einer Stunde wurde ich vom Telefon geweckt. Es war der Chef des Service, der mir mitteilen wollte, dass mein Kunde bei ihnen erschienen sei um sich für die Vermittlung zu bedanken. Der sei ja schwarz, was sie nicht gewusst hätten. Er erklärte mir, dass sie schon eine Weile eine Hostess suchen, die auch gerne mit Schwarzen zusammen sei. Ob er mich immer einteilen dürfe, wenn sich ein Schwarzer um eine Begleitung bemüht. Ich bestätigte ihm das. Dann meinte er, der Mann sei so besonders von mir und meinem Service angetan gewesen, da müsse er wohl doch auch noch einmal selbst testen, wie gut ich denn sei. Ob er in etwa 20 Minuten vorbei kommen könne. In etwa 2 Stunden könne er genau feststellen, wie es um mich stehe. Und er war da nach 20 Minuten. Kaum war er im Haus, als er mich hart küsste und mir befahl: “Zieh dich aus Nutte und blas mir einen“. Ich brauchte das Geld, so tat ich, was er mir befahl.
Fast zwei Stunden fickte er mich, dann zog er sich an und ging mit den Worten, ich sei die neue Schwarzen hure in seiner Kuh Herde, Das Wort hörte ich zum ersten Mal, aber als ich dann andere Hostessen, also andere Huren in der Firma kennen lernte, die fast alle sehr nett waren, merkte ich schnell, dass sich alle als Kühe bezeichneten, ihre Titten ihre Euter waren und die Freier die Stiere, die sie deckten,. Es waren Frauen zwischen 22 und 50, alle wurden tatsächlich geordert und alle waren zwar Huren, kamen aber als meist verheiratete Nutten aus guten Kreisen. So lernte ich im Laufe der Zeit auch viele der Ehemänner meiner Hurenkolleginnen kennen und man sagte mir, es gehöre zum Ehrenkodex, dass der Ehemann einer Kuh eine andere Kuh ficken darf, wenn er wolle. Nun, ich wollten viele Ehemänner und ihre Ehehuren schauten begeistert zu. Als Dank gaben sie mir dann immer einen ganz lieben Kuss.
Sehr bald schon machte ich den Job nicht mehr wegen Schulden, sondern aus Freude an der Arbeit, also aus Freude am Gefickt werden, vor allem dann wenn der Kunde ein gut bestückter Schwarzer war. Mein erster Kunde übrigens wurde Stammkunde. Der fickt mich noch heute, wenn er in die Stadt kommt.
Ach ja; die Überraschung, die ich ihm versprochen hatte: ich kam ungeschützt und ohne Verhütung zu ihm grade als ich Eisprung hatte und die Überflutung mit seinem Sperma sorgte dafür, dass ich von ihm gedeckt wurde. Ein süßer kleiner sehr dunkler Junge war das Ergebnis.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.9/5 (22 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
24. Jan. 2011
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.0/5 (8 votes cast)

Mein Mann und ich sind seit 2 Jahren verheiratet, aber wir kennen uns schon viel länger. Sex ist für uns eine der wichtigsten Sachen der Welt, wie vielleicht für dich auch. Wir haben es immer so gehalten unsere Phantasien gemeinsam auszuleben. Darum ist mir auch bekannt wie ich ihn besonders reizen kann. Ich mag an mir meine Großen festen Brüste und meinen Po finde ich auch ziemlich sexy. Aber damit das auch so bleibt gehe ich ins Fitness-Studio, wo ich meinen eigenen Personal-Trainer habe. Natürlich einen Mann.

Er heißt Sebastian und ich habe ich gleich zu Beginn gesagt: “ich möchte dass mein Körper beim Sex gut aussieht.” Manchmal lasse ich meinen Ehemann auch beim Training zusehen. Ich weiß, wie es ihn aufregt wenn Sebastian mir bei meinen Dehnübungen hilft.
Wir sind vor kurzem umgezogen, jetzt wohnen wir in einem große zweistöckigen Apartment. Der untere Stock ist für Besuch eingerichtet. Der obere Stock….mhmmmm…für Sex.
Vor kurzem habe ich 2 spezielle Vorlieben meines Mannes entdeckt. Zum einen hat er einen Staubwedel – Fetisch. Vor allem die langen flauschigen Staubwedel aus Lammfell haben es ihm besonders angetan. Und dazu kommt noch, dass er eine voyeuristische Tendenz hat, es macht ihn riesig an, wenn ich es vor seinen Augen mit anderen Männern treibe.
Zu meinem Geburtstag hat mir mein Mann ein richtiges Prachtstück von einem Mann „geschenkt“. Er heißt Ronald, ist Rennfahrer, hat eine Stoßstange, der jede Frau sprachlos lässt: steif und prächtig. Ganz nach meinem Geschmack.
Da war es natürlich klar, dass ich mich bei meinem Mann revanchieren musste. In einer schwachen Stunde habe ich meinem Mann einmal entlockt, dass es in seiner Arbeit eine sehr gutaussehende geile Stute gibt, sie heißt Gitta. Ein Prachtstück von einem Weib, blonde Lockenmähne, grüne Katzenaugen, ganz leicht mollig, große feste Brüste, einen nimmersatten festen runden Po und ständig geil.
Als er mir im Facebook ihre Fotos zeigte, merkte ich wie ihn das erregte. „Dieses geile Luder gefällt dir wohl?!“
Verlegen, wurden seine Ohren rot, als ein Foto von ihr im roten Bikini aufgeht auf dem ihr praller Busen, fast das Oberteil sprengt.

Somit Spinte ich mir als Überraschung und Geschenk für Michael eine Idee zusammen und kontaktierte Gitta auch übers Facebook. Erklärte ihr kurz, dass ich für Michael etwas geplant habe und tatsächlich schrieb sie mir auch gleich zurück und wir verabredeten uns auf einen Café. Als wir uns trafen verstanden wir uns gleich. Wir sprachen von unseren sexuellen Vorlieben. Ganz besonders über die von Michael. Ich erzählte ihr ganz genau von dem Fetisch meines Mannes für Staubwedel und fragte sie, wie viele ich besorgen sollte und was mir machen sollten. Dieses Früchtchen hat es ganz schön in sich. Ich wurde ganz wirr und heiß von ihren Ideen und ich sehnte mir schon das Wochenende mit den beiden herbei. Somit verabredeten wir uns für den kommenden Freitag um 3 am Nachmittag. Allerdings ließ sie sich einige Überraschungen offen, von denen sie mir kaum etwas erzählte.
Am Freitag musste ich überraschenderweise noch zu einem Klienten und deshalb kam ich knapp vor 3 Uhr erst nach Hause.

Als ich die Tür aufmache, sehe ich plötzlich, dass Gitta anscheinend schon da sein musste. Die Heels auf dem Boden, und auf dem Weg zur Dachterrasse mit Pool sehe ich schon ein rotes knappes Minikleid am Boden liegen. Dieses Miststück, hat sich nicht an unsere Abmachung gehalten, aber irgendwie machte mich das geil.
Als ich die Terrasse betrete, sehe ich schon meinen Michael auf der Liege entspannt und Gitta vornübergebeugt, wie sie ihm die die Beine eincremt. Ihr Busen…groß, prall verführerisch. Und mein geiler Kater stöhnt unter ihrer Behandlung, so nahe an seinem besten Stück.
„Na Hallo!“ und sie sieht lustvoll und stolz zu mir her. Michael erschrickt ein wenig verlegen. Sie lässt sich nicht davon abhalten ihre Cremesession an Michael zu beenden. „Kann ich helfen?“ frage ich ungeniert und ziehe mir mein Shirt aus. Dann nehme ich mir auch etwas von der Sonnencreme und schmiere nun das andere Bein ein. Genüsslich stelle auch ich meinen großen Busen zur Schau. Michaels Augen weiten sich als er von zwei so geilen Stuten einmassiert wird und zergeht wie Schokolade unter unseren Händen.
„Aber da tut sich ja schon etwas da unten, siehst du dass Miranda?“ sagt Gitta zu mir, und betrachtet anerkennend die Ausbuchtung seiner Hose. „Hmm, stimmt genau, aber da muss man doch irgendetwas tun.“ antworte ich ihr. „Ich glaube wir sollten einmal nach oben gehen in unsere Lusthöhle.

Als wir oben ankommen sehe ich, dass Gitta bereits ihre Sachen abgestellt und zum Teil bereits vorbereitet hat. Im Kamin ist schon an, davor ein Metalltopf mit Gleitgel das vom Feuer schon temperiert ist, die Staubwedel die ich besorgt habe, Dildos und ein paar andere Ding die ich allerdings nicht gleich erkenne. Mir juckt es schon in meinem Höschen und ich merke wie ich von dem Anblick ganz geil werde.
Plötzlich merke ich, wie mir Gitta von hinten eine Hundeleine um den Hals bindet. Sie zieht mich zum Kamin und befestigt die Leine am Kamin mit einem Vorhängeschloss. Ich kann mich kaum besinnen, als ich die Hitze des Feuers auf dem Arsch spüre. Dieses Luder hat es in sich denke ich mir und meine Spalte ist schon nass. „Hilf mir!“ befiehlt sie streng zu Michael, „halte ihre Hände zusammen!“

Michael tut wie ihm befohlen und genießt den Anblick, wie ich hilflos und fast nackt ihr ausgeliefert bin. Gut gefesselt und kaum fähig mich zu bewegen, knie ich vor den beiden und fordere Michael auf mich sofort durchzuficken. Sein Ständer sprengt seine Badehose und meine Schamlippen sind schon ganz prall und dick vor Geilheit.
„Einen Schwanz willst du?“ fragt Gitta, diese Sexbombe. Wie ein Engel sieht sie aus mit ihrer gewaltigen blonden Lockenmähne. Ihre prallen Brüste vor meinen Augen. Siegessicher und stolz hält sie mir einen großen Schwanzdildo vor meinen Augen, der mindestens an die 20cm haben muss. „Vor meinen Augen sprüht sie Schlagsahne aus der Dose darauf bis er so richtig eingecremt ist. Ich werde immer geiler, und meine Vagina immer wilder und hungriger. Mein Unterleib windet sich vor Wahnsinn!!! Als sie mir das Kinn hochzieht und mir professionell den Kiefer gegen meinen Willen öffnet. „Der ist für dich!“ fügt sie hinzu und steckt mir dieses Riesenteil in meinen Mund. Mein Mund voll von Schlagsahne und von dem Riesendildo, komme ich fast nicht nach alles zu schlucken. Langsam führt sie mir das Teil ein und ich bekomme fast keine Luft. Vor Geilheit sauge ich an dem Dildo und schlucke die Sahne gierig und sie befestigt mir den Dildo mit einem Schal, sodass ich ihn nicht ausspucken kann. Aber den Rest gibt sie mir, als sie den Dildo einschaltet und den Vibrator auf dumpfe pumpende Bewegung einstellt. Ich presse meine Beine zusammen und piss mich fast an. Das Feuer hinter meinem Arsch heizt mich total auf.
Ich glaube deine Miranda will noch etwas mehr!!! Höre ich sie sagen während ich den Schwanzdildo sauge und das Pumpen bis in den Hals spüre. Diese Gitta macht mich komplett fertig. Mit halboffenen Augen kann ich gerade noch im Spiegel beobachten, wie sie einen Umschnalldildo vorbereitet und zwar mit dem Gleitgel neben dem Feuer. Sie taucht ihn ein und rührt genussvoll im Topf. Sie scheint diesen Moment der Macht voll auszukosten und zelebriert vor unseren Augen meine Demütigung. Meine Muschi ist schon ganz gierig, danach vollgestopft zu werden und plötzlich spüre ich, dass Gitta mir genau das gibt nur etwas mehr als erwartet. Ich spüre wie meine Spalte fast überweit gedehnt wird und sie mich mit einem Rohr von einem Riesenschwanz penetriert. Ich will schreien und mir rutscht der Dildo in meinem Mund noch weiter in meinen Hals. Gitta bockt mich von hinten um nun die restliche Länge des Prachtschwanzes in meine Vagina zu pressen und den Umschnalldildo zu fixieren.
Ich kann nur noch vor Lust zittern und wimmere auf dem Boden vor Lust als sie meinen Widerstand mitharten Klapsen auf meinem Po bricht. Jede meiner Bewegungen beschert mir eine unendliche Lust und ich zittere. Ich bin Opfer jeder meiner Bewegungen. Dieses Luder weiß ganz genau, wie sie mich fertig macht.

„So Michael, nachdem wir deine Frau so gut versorgt haben, werde ich mich dir zu widmen mein Schatz, hmmm?!“ Nur mit ihrem Zeigefinger auf seiner Brust. Bewegt sie ihn auf die Couch zu und schubst ihn auf dem Sitz. Gekonnt und lasziv setzt sie sich auf seine Oberschenkel kniend und zieht ihm an seinem kurzen Haar zurück. So dass er zu ihr aufschauen muss. Sie verpasst ihm einen leidenschaftlichen Kuss, die Zungen bearbeiten sich gegenseitig und ich sehe wie sich seine Beule in der Hose bewegt. Die Bewegungen spüre ich am Dildo in meinem Mund mir bleibt fast der Atem aus.
Als er versucht ihr auf die Brüste zu greifen, klapst sie ihm auf die Finger. „Oye, ich glaube ich muss dich auch fesseln!“ und sie befestigt ihm die Hände mit Handschellen über Kopf an das Heizungsrohr.
„Ich hab von deinem Fetisch von Staubwedeln gehört. Wenn du brav bist, dann werde ich dir vielleicht eine Lust damit bescheren. Aber zuerst musst du eine andere Behandlung durchstehen!“ Als sie das sagt öffnet sie ihr Oberteil und die prallen großen Titten springen fest vor seinen Augen. „Siehst du das?“ fragt sie sie ihn ein wenig frech, „das ist eine flauschige lange dicke rote Federboa!“, genussvoll wickelt sie sich die Boa vor ihm zweimal um den Hals und die Enden fixiert sie zwischen Brüsten und die Enden hängen provokant bis zu ihrem Unterleib hinunter.
Ihr Körper ist ein Wahnsinn, sie weiß ganz genau ihn in Szene zu setzen. Langsam setzt sie sich wieder auf seinen Schoss und sagt dabei“ Miranda, nimm es nicht persönlich, wenn dein Mann bei dir eine Wochen lang keinen mehr hoch kriegt, denn ich werde ihn heute nach Strich und Faden fertig machen.“ Zärtlich betupft sie mit der Zeigefingerkuppe seine Ausbuchtung. „Man kann es den Männern nicht verübeln, dass sei bei meinem Körper und bei meinen Therapien wahnsinnig werden!“
Sie streckt ihm ihre Titten entgegen. „Verwöhn meine Nippel mein Süßer!“ Ich schlucke trocken unter meiner Niederlage und so tierisch geil dass ich explodieren möchte. Aus meiner Muschi rinnt der Liebessaft. Die Innenseiten meiner Beine sind klitschnass.
Michael saugt an ihren großen Nippeln, küsst sie. Versucht sich aus den Handschellen zu befreien, aber es ist unmöglich. Und jedes Mal wen sein Mund ihre Nippel aufnimmt, taucht sein Gesicht in die flauschige Boa und jedes Mal berührt ihr Zeigefinger seine Ausbuchtung und massiert in sanft aber fordernd.
Sie lässt sich Zeit und genießt, dass ich stumm an meinem Dildo saugend alles mitansehen muss. Meine Hundekette hält mich nahe am Feuer, sodass mich die Hitze in meiner Lust schwer atmen lässt.

Michael stöhnt!!! Wie könnte er auch anders. Alles was einen Schwanz hat ist Gitta hilflos ausgeliefert. „Na dann lass mal sehen!“ Sie geht von seinem Schoss runter. „Von wem möchtest du deine Latte poliert bekommen? Von deiner Frau? Oder von mir?“
Sie zieht ihm genüsslich die Badehose runter, und spielt mit dem Bund, und lässt ihn unaufhörlich zärtlich über seine Eichel gleiten, die schon ganz prall ist. Der Schwanz steht riesengroß, und hammerhart und zeigt natürlich in ihre Richtung geradewegs auf ihre Möpse. „Hmmmm, das scheint ja ein ganz klarer Fall zu sein. Du willst, dass ich dich weiterverwöhne. Mhmmmmm! Das gefällt mir! Du hast da ja einen richtig prachtvollen Schwanz. Wie schade, dass der auf deine Frau eine Zeitlang gar nicht reagieren wird. Ich hole dir heute nämlich den letzten Tropfen raus.“
Michael pumpt willig schon die Glückstropfen raus. Sie kniet sich langsam vor ihn hin, sein Schwanz steht wie eine 1. „Mhmmmm, also wenn die meine Brüste schon so gut gefallen, wie gefällt dir dann erst meine orale Massage?“
Michael schreit vor Lust, als sie sein Glied zum ersten Mal mit der Hand zärtlich umklammert. Zärtlich stupst sie seine pralle Eichel gegen ihre großen dicken Nippel. Ihr Busen schimmert, von den Lusttropfen, die sein Schwanz hinterlässt. Als sich ihr Mund langsam seinem Schwanz nähert windet sich Michael ganz gewaltig und sie zögert kurz, bevor sie ihm in einem langen langsamen Strich mit der feuchten heißen Zunge das Hautbündchen beleckt, ganz zart saugt sie an seinem mehr als willigen Ständer . Sanft bewegt sie ihre Hand nur einmal auf und ab und hilflos unter der ihm bescherten Lust spritzt er einen Meter aufwärts ab. Zärtlich nimmt sie alles in ihrem geilen Mund auf, indem sie sein Harnloch mit den vollen Lippen umschließt. Ich habe Michael sich noch nie so winden gesehen und sie bedient seinen Schwanz zart mit den Lippen wartend bis er alles rausgespritzt hat.
Michael schnauft nach Luft ringend. Sein Schwanz beruhigt sich nicht. Er ist so erregt, dass er noch immer pumpt und von seiner Härte scheint er nichts zu verlieren. „Das hast du sehr gut gemacht mein Schatz.“ Flüstert sie ihn anerkennend zu. „Aber wie du dir vorstellen kannst, ist das noch nicht alles.“
„Siehst du, ich habe hier zwei Staubwedel mitgebacht. Die gefallen dir doch so gut, mhmmmm, stimmt’s?“ Keck und fordernd sieht sie ihn an während sie vor seinen Augen ein wenig zu wedeln beginnt.
Ich hab mir für dich etwas Besonderes aus gedacht , ich mache dir eine Muschi mit den zwei Wedeln. Wieder kniet sie sich vor ihm hin. Ihr praller Busen provokant fordernd wie immer fest und geil vor seinem Schwanz. Gekonnt klemmt sie seine steife Latte mit den 2 Wedeln ganz sanft von beiden Seiten knapp unterhalb seiner Eichel. Als wären die 2 Wedel die weichsten und flauschigsten Schamlippen der ganzen Welt, steckt Michael mit seinem Schwanz drinnen. „Fick die Wedel mein Schatz. Und zwar so langsam du kannst. Und Michael bewegt so gut er kann seine Lenden. Und schiebt den Schwanz durch die beiden Wedel und zittert vor Lust. „Mhmmm!!!!“
Auf der anderen Seite erwartet die dicke Federboa seine Schwanzspitze und er taucht in die weiche flauschige Federpracht. Durch seinen langsamen Stoß, werden seine Eier von den Wedeln betupft. Und sein Schwanz explodiert fast vor Lust „Gut machst du das. Zieh ihn wieder langsam zurück!“
Ich sehe schon wie diese Behandlung ihn wieder aufladet. Seine Eier werden voller und sein Schwanz immer härter. „Und noch mal!!! Schieb ihn langsam in die Boa!!!“ Geduldig fordert sie ihn auf. Als sie ihn das dritte Mal auffordert den Schwanz durchzuschieben, kann er vor Lust die Augen nicht mehr offen halten und sieht nicht, dass statt der Federboa nun ihre heiße feuchte Zunge auf seine Penisspitze wartet und er schiebt seine Riesenlatte zwischen den flauschig weichen Wedeln mit dem Hautbündchen genau über ihre Zunge. Als seine Eier von den Wedeln betupft werden, klopf sie ihm sanft, und umschließt schnell mit ihren vollen Lippen die Eichel und saugt langsam aber intensiv.
Ich kann gar nicht glauben was passiert. Michael zuckt, ein Schauer nach dem anderen durchfließt seinen Leib und als er mit schwachen Beinen in die Couch zurückfällt, bewegt sich Gitta mit ihrem Kopf mit, seinen Schwanz nicht zur Ruhe kommen lassend, klopfen nun ihre Brüste gegen seinen Schwanz und die Boa fällt auf seine Eier. Michael spritzt noch ein weiteres Mal. Gitta saugt ihm geduldig ein weiteres Mal einen ab.

Als Gitta Michael saubergeleckt hat, strahlt sie zufrieden zu ihm auf. Mit einem Staubwedel fährt sie ihm zwischen die Beine, und fordert ihn aufzustehen. Immer noch gefesselt hebt er seinen Körper, doch von der Behandlung sind seine Beine ganz schön geschwächt, und er sackt ein wenig ein. Dann taucht sie den Staubwedel in das heiße Gleitgel und rührt genüsslich um. Michaels Schwanz in freudiger Erwartung steht wie ein Pfahl. Sie beginnt ihn lustvoll einzuschmieren. Zustimmend pumpt seine Latte schwer vor ihrem Gesicht. Plötzlich nimmt sie den Wedel vor Gleitgel und fixiert ihn kerzengerade unter ihm in der Couchseite.
„Setz dich auf den Wedel!!!“ befiehlt sie ihm. „Wie?“ Michael kennt sich nicht ganz aus.
Ohne mehr zu erklären drückt sie die Oberschenkel seiner schon geschwächten Beine und setzt sich genau auf den eingeölten Staubwedel, direkt in das Arschloch.
Ein Schrei entfährt ihm vor Lust, als er von seinem Pfahl sauber aufgespießt wird. „Das gefällt dir! Hmmmmm. Wie wär’s wenn ich dir noch einen sauber einen ab massiere?“
Mit dem halben Staubwedel im Arsch, wird sein Schwanz noch grösser und Michael präsentiert ihn stolz seiner Sexgöttin. Gitta, nimmt seinen eingeölten Prachtschwanz in die Hand und beginnt ganz ordinär seine Latte auf und ab zu wichsen. Die Hand gleitet auf und ab. Sie ändert den Rhythmus, aber sie wird nie zu schnell, sodass er sich ganz gut ihren Bewegungen anpasst. Auf seinem Pfahl sitzend werden seine Beine immer schwächer und er nimmt immer mehr vom Staubwedel in sich auf. Er hat schon 2 Drittel und er sinkt immer weiter mit seinem Arsch auf dem Staubwedel hinab.
Erst als er den ganzen Wedel in seinem Arsche stecken hat, stellt sich Gitta hinter ihm und beginnt ganz genüsslich den Wedel in seinem Arsch zu drehen. Einmal in die eine Richtung dann wieder in die andere Richtung. Und dann während sie ihm langsame aber lange Wichsbewegungen beschert, zieht sie ihm den Wedel raus. Michael zittert im Stehen und spritzt mir eine Riesenladung ins Gesicht. Genussvoll und voller Geilheit, massiert sie ihm einen weiteren Spritzer heraus, der mir ebenfalls auf dem Gesicht landet.
Michael kann sich nicht mehr halten vor lustvollem Wahnsinn. Wie ein Stier steht sein Schwanz und wartet darauf, los zu ficken. Aber gekonnt hält Gitta ihn noch ein wenig hin. Mit seinem Schwanz in ihrer Hand, den sie nicht mehr loslässt, zieht sie sich ihr Höschen runter, ganz gekonnt. Aber die Boa lässt sie noch um ihren Hals und zwischen ihren mächtigen Brüsten. Erst jetzt öffnet sie ihm die Handschellen und legt sich vor meinen Augen auf das Bett und sagt zu ihm: „Mach mit mir was du willst!“ Sie hat meinen Michael zu einem Zuchtbullen gemacht und er kommt auf sie zu. Sie spreizte ihre Beine und wartet nur darauf, dass er sie so richtig hernimmt. Und Michael macht das auch prompt. Zuerst kommt er auf sie zu und sie fuschelt ein wenig mit der Boa zwischen ihren Beinen, und man sieht ihre nasse Muschi. Einladend und prall. Und Michael taucht seine übergroße Latte in sie ein bis sie ein lautes Stöhnen von sich gibt. Er fickt sie von vorne und sie hält provoziert ihn mit ihrer Boa im Gesicht. Ab und zu wickelt sie auch ihm um den Hals wie eine Hundeleine und zieht ihn fester zu sich. Er fickt sie von hinten. Mal sitzt sie auf ihm und reitet ihm immer wieder einen ab. Immer wieder fordert ihre Hand seinen Schwanz zu neuen Höchstleistungen und er pumpt sie voll. Zum Abschluss, als er schon nicht mehr knien kann, besorgt ihr heißer Mund den Rest. Sie bläst ihm filmreif einen ab. Der Mund saugt ihm wirklich den letzten Rest raus, ihre wichst ihn unaufhörlich alles raus. Das Bett ihre Hände, ihre Boa, sein Schwanz und ihr Gesicht sind voll von seinem Sperma. Sie legt sich zu ihm und trocknet ihm noch mit einem sauberen Staubwedel den Schwanz und seinen Arsch sauber. Als er genussvoll schnurrt und friedlich zusammensackt. Hat sie den Beweis, dass sie aus Michael alles rausgeholt hat, was möglich war. Mit dem vom Sperma befleckten Staubwedel kommt sie auf mich zu und schmiert mir dir Wichse ins Gesicht. Sie beugt sich runter und die bespritzte Boa fällt mir ins Gesicht. Erschöpft sauge ich noch immer an meinem Dildo, den sie mir langsam aus dem Mund zieht.
„Brav warst du mein Schätzchen!“ Nun befreit sie meinen heißen Arsch vom Umschnalldildo und erschöpft sacke ich zusammen. Meine Muschi entspannt sich nun. Ich keuche ein wenig vor mich hin.
„Das sollten wir wieder einmal machen!“ sagt Gitta zufrieden. Gut gefickt legt sie sich wieder zu Michael. Und Michael und ich sind sprachlos und unfähig zu antworten. Aber ich denke mir bei mir, das nächste Mal hole ich mir Ronald und dann zahle ich es dieser Sexbombe heim, wenn ich es mit den beiden treibe…

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.0/5 (8 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:

Porno Artikel

Geile Sex Dates: