Ich liebe es, Shopping zu gehen und einzukaufen, was mir gefällt. Das ist zwar alles gut und schön, da man aber ohne Bargeld mit Karten zahlen kann, kann das – wie eben auch bei mir – dazu führen, dass man sich rettungslos verschuldet. Übrigens ich heiße Gerda und bin Zugbegleiterin bei der Bahn, also ein Job, bei dem man nicht unbedingt reich werden kann. Aber man hat immer auch unter der Woche Zeit, manchmal Tage lang, da man Schichtdienst hat und die Züge eben begleiten muss. so lange sie fahren.
Durch meine Überschuldung kam ich in die immer größere Bedrängnis. Meinem Mann hatte ich diese Schulden nie gestanden, das ging auch, da er immer wieder etliche Wochen auf Montage im Ausland ist. Nur meine beste Freundin Sandra wusste Bescheid, wie es um mich steht. Dann sagte mir meine Freundin Sandra mehr aus Spaß: „ Geh doch zu einem Escort Service, da kannst Du viel Gelb verdienen. Ich vergaß das dann wieder, doch mitten in der Nacht wachte ich auf und da fiel mir diese Äußerung von Sandra wieder ein. Irgendwie war dieser Job war nicht ganz das, was ich mir vorgestellt hatte aber mir war klar, dass man viel Geld verdienen konnte, wenn man Zugeständnisse machte. Ich sagte mir, dass ich ohnehin keine Jungfrau mehr bin und dass ich eigentlich viel Spaß am Sex habe, wenn der Mann entsprechend ist. Also meinte ich, man könne es ja einmal versuchen.
Am nächsten Tag schaute ich ins Internet und fand auf Anhieb mehr als ein halbes Dutzend solcher Dienste. Es war nicht einfach, ein wenig die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich entschloss mich dann, bei Zweien anzurufen und wurde von beiden Firmen aufgefordert, mich doch einmal vorzustellen. In beiden Fällen sprach ich mit Frauen, deren angenehme Stimmen mich bewogen, Termine auszumachen.
Schon am nächsten Tag war der erste Termin. Ich zog mich gut an, nicht zu konservativ aber auch nicht zu freizügig und erschien zur angegebenen Zeit in den Räumen des Service. Der Empfangsraum war elegant eingerichtet und man bat mich, Platz zu nehmen. Nach wenigen Minuten kamen ein Mann und eine Frau, begrüßten mich und forderten mich auf. mich zu setzen. Der Mann beäugte mich etwas kritisch, während die Frau frei und offen mit mir sprach und mich fragte, was ich mir vorgestellt hätte und aus welchem Grunde ich zu ihnen gekommen sei.
Nun ich erläuterte es kurz, woraufhin der Mann meinte, ich brauche also Geld, sie aber würden mir für die Stunde Begleitung 120 € bezahlen, mehr nicht. So eine Begleitung könne eine Stunde gehen oder auch mehrere Stunden bis zu einem Tag vom Frühstück bis zu einem Dinner abends je nach Wunsch und Buchung des Kunden, Mehr gehe die Firma nichts an und davon wolle sie auch gar nichts wissen,. Es sei Sache der Begleiterin, dem Kunden mehr anzubieten oder zu gestatten, Es sei ihnen natürlich nicht unbekannt, dass die Kunden nicht selten mehr von der Hostess erwarten und er wolle auch gar nicht abstreiten, dass die besten und am Häufigsten eingesetzten Hostessen die seien, mit denen die Kunden zufrieden sind. Die Firma nehme jedoch keinen Einfluss auf die Entscheidung der Damen und auch diese zusätzlichen Einnahmen seien ausschließlich ein besonderer Lohn für die Hostessen.
Ich wurde dann noch nach meiner Bildung und meinen Sprachkenntnissen gefragt und alles wurde fein säuberlich notiert. Man schien mit mir zufrieden zu sein. Schließlich fragte mich die Dame, ob ich mir vorstellen könne, auf Wunsch der Kunden weitere Dienste anzubieten und ob ich z. B. noch Jungfrau sei etc.
Als Antwort sagte ich, ich sei keine Jungfrau mehr und sei zu ihnen gekommen mit dem Bewusstsein im Hinterkopf, dass solche Fragen gestellt werden könnten. Meine vorläufige Antwort sei, dass ich mir vorstellen könne, weitere Dienste anzubieten bzw. zu akzeptieren. Es komme für mich aber absolut auf den jeweiligen Kunden an. Bei mir unsympathischen Kunden sei es für mich unvorstellbar, bei angenehmen Männern könne es auf meine Tagesform ankommen. Ich würde vorschlagen, dass man mich einfach einsetzt und abwartet, was und wie sich etwas ergibt.. Man schlug mir eine 6 wöchige Probezeit vor und danach werde man sich wieder unterhalten. Wenn es mir recht sei, werde man versuchen, mich in diesen Wochen so häufig wie es meine Zeit erlaubt und Kunden da sind einzusetzen, um mir die Möglichkeit zu geben, die verschiedenen Facetten des Jobs zu erkennen. Dann fragte er mich noch, ob ich rassistische Vorbehalte hätte für den Fall, dass andersrassige Männer Begleitung wünschen sollten. Ich verneinte dies.
Damit war das Gespräch zu Ende und ich war dabei zu gehen, als das Telefon läutete und sich aus dem folgenden Gespräch mit der Dame neben mir ergab, dass ein Kunde – augenscheinlich ein neuer Kunde – wegen einer Begleitung nicht nur am gleichen Tage, sondern schon in etwa 60 Minuten nachsuchte. Er wolle sich die Stadt zeigen lassen und mit der Begleiterin dann noch in einem guten Restaurant zu Abend essen.
Die Dame lächelte und schaute mich fragend an. Ich nickte und hatte meine erste Buchung. Ich hatte gerade noch so viel Zeit, schnell zu Hause vorbei zu gehen, zu Duschen und mich umzuziehen, dann kam ich auf die Minute genau zum Treffpunkt. Was mich erwartete war ein Schrank von einem Mann und er war pechschwarz. Ich bekam einen höllischen Schreck, er muss es gemerkt haben, denn er lächelte, sprach mich in fließendem Deutsch an und meinte, ich solle keine Angst haben, er werde mich keinesfalls fressen. Von diesem Moment an war der Mann mir sympathisch, ich weiß auch nicht warum.
Es wurde ein sehr vergnüglicher Tag, Tom, so hieß mein Auftraggeber, war einerseits launig, andererseits sehr wissbegierig, so dass ich ihm viel von meinem Wissen übermitteln konnte. Schließlich wurde es Abend und wir stellten Beide fest, dass wir hungrig sind. Er fragte, ob er mich zu einem Abendessen einladen dürfe, es sei ein so schöner Tag gewesen und das sei doch ein guter Abschluss. Da es tatsächlich ein so schöner Tag gewesen war, stimmte ich zu. Er meinte, in seinem Hotel sei das Restaurant sehr gut und wir seien ja auch nur wenige Minuten von dem Hotel weg.
Er stellte ein sehr teures Menu zusammen, das dann auch vorzüglich schmeckte. Dazu tranken wir einen sehr guten Wein, nach der ersten noch eine zweite Flasche, die ich dann schon deutlich spürte.
Es kam wie es kommen musste, er fragte mich, ob wir den Abend nicht auf seinem Zimmer ausklingen lassen sollten. Ich war darauf vorbereitet und hatte bereits beschlossen, zuzustimmen, denn schon immer wollte ich mal von einem kräftigen Schwarzen gefickt werden. Jetzt hoffte ich nur, dass sein Schwanz auch hielt, was die Hautfarbe versprach sozusagen. Trotzdem zögerte ich deutlich und gab mir den Anschein, als müsse ich mir das reiflich überlegen. Zu meinem Erstaunen gab er sich lässig, als sei er sicher, zu seinem Ziel zu kommen. Er meinte, die gebuchte Zeit sei ja nun wohl abgelaufen und man müsse sich über weitere Kosten für die Zeit, die ich ggf. noch mit ihm verbringen werde, unterhalten. Wenn es nach ihm gehe, solle ich bis zum Ende eines guten Frühstücks bleiben. Das sei ihm durchaus einen Betrag von € 1.500,00 wert. Ich meinte dazu nur, grundsätzlich sei ich nicht abgeneigt, mit ihm zu gehen. Das was es ihm wert sei ja weniger als er für eine Stunde Begleitung offiziell bezahle. Es sei jetzt 22.00 Uhr. Ok, bis 2.00 Uhr würde ich mit ihm kommen und dann heimfahren. Er lächelte nur, zog eine Rolle Geld aus der Tasche und legte 4 Scheine je 500 Euro auf den Tisch.
Ich nahm das Geld, stand auf und sagte nur: “OK“. Da nahm er mich an der Hand und wir fuhren mit dem Lift in die 7. Etage, wo er sein Zimmer hatte. Im Zimmer küsste er mich und begann gleichzeitig, mir mein Kleid zu öffnen und auszuziehen. Da Sommer war hatte ich nur einen String an, keinen BH, so dass ich schnell nackt vor ihm stand. Jetzt wollte aber auch ich etwas sehen und öffnete die Schnalle an seinem Gürtel, um ihm dann Hose und Shorts in einem Zug auszuziehen. Ich staunte nicht schlecht, als mir ein Riesending von Schwanz entgegen gesprungen kam. Noch nie hatte ich einen auch nur annähernd so gewaltigen Schwanz gesehen und bekam sofort Angst, dass er mich damit glatt Zerreißen würde. Ich sagte ihm das auch und er meinte lächelnd, man glaube nicht, wozu die Vagina einer Frau fähig sei, ich solle ihn machen lassen und keine Angst haben. Dann fragte er noch. ob ich an dirty talk interessiert sei, was ich voll bejahte.
Ich war so neugierig, dass ich versuchte, ihn zu blasen, nur war der Prügel so groß, dass ich kaum die Eichel in meinen Mund bekam. Was ich aber sofort feststellen konnte war die samtige haut, vor allem auch an Schwanz und Sack. Während dessen leckte er mir die Muschi, so dass ich bereits zu diesem Zeitpunkt meinen ersten Orgasmus bekam. Dann legte er mich auf den Rücken und setzte seine Eichel an meinen Schamlippen an. Ganz langsam drückte er seinen Schwanz in mich und tatsächlich, es war zwar eine wahnsinnige Dehnung, es war aber kein Schmerz zu spüren und je tiefer er eindrang, umso mehr gewöhnte sich auch meine Möse an diese Dehnung.
Es gelang ihm, ganz bis zum Anschlag in mich einzudringen, wo er dann verharrte.Er meinte:“ siehst du, Hure, es geht doch sehr gut. Ich werde Deine Fotze ficken, bis du um Ruhe bettelst, ebenso, wie man eine geile Nutte fickt“. Wieder ganz vorsichtig begann er sich dann zu bewegen und wurde langsam schneller. Schließlich fickte er mich vehement und unheimlich tief. Ich stöhnte und schrie leise und kam von Orgasmus zu Orgasmus. Es nahm kein Ende.
Schließlich hörte er – nachdem er mir seinen Schwanz so tief wie es ging hineingeschoben hatte – auf zu ficken und ergoss sich in langen Schüben in meinen Unterleib. Er spritzte mindestens 10 Mal. bevor der Strom verebbte und er ruhig in mir verharrte. Noch nie in meinem Leben war ich so fantastisch gefickt und so unglaublich abgefüllt worden. und ich wusste, dass dieser Mann im Gegensatz zu meinem eigenen einfach unglaublich war. Hinzu kam, dass er sich dann keineswegs aus mir zurückzog. Im Gegenteil, nach ganz kurzer Zeit fing er wieder an zu stoßen, was jetzt, wo ich mit Sperma randvoll war, ständige Geräusche verursachte. Mir aber machte der Fick in seiner Sauce ganz besonderen Spaß. Wieder bekam ich mehrere Orgasmen und war bald total erschöpft. Nicht so er, der nach langer Zeit erneut abspritzte und wohl kaum weniger Sperma in mich pumpte als beim ersten Mal. Und wieder fing er nach nur einigen Sekunden an zu ficken, so dass ich bald einer Ohnmacht nahe war. Ich bat ihn, aufzuhören, doch er meinte nur, er habe gut bezahlt und jede Minute gehöre ihm. Wörtlich meinte er: “Hör zu, Schlampe, ich fick Dich so lange wie ich will und pumpe Dir so viel Sperma in den Bauch wie ich kann, verstanden, du billige Nutte?“ Tatsächlich muss ich dann für eine Weile bewusstlos gewesen sein, denn als ich wieder zu mir kam, lag er neben mir und sein Sperma floss in Strömen aus meiner Votze.
Er war jetzt sehr lieb und zärtlich zu mir was mich veranlasste, mich wieder mit seinem herrlichen Schwanz zu beschäftigen, der schlaff aber immer noch ungewöhnlich groß auf seinem Schenkel lag. Jetzt aber konnte ich gut mit dem Schwanz und seinen Eiern spielen, was ihm sehr zu gefallen schien. Es war ein sehr großer Sack und auch die Eier waren etwa so groß wie ein ganz großes Hühnerei, fast wie ein Gänse Ei. Ich rutschte dann auch tiefer und nahm – soweit es mir möglich war – seinen Schwanz in den Mund und ich wusste, wie ich den Prügel in meiner Speiseröhre nach unten gleiten lassen konnte und so verschwand er schließlich völlig in meinem Mund. Ich konnte gut durch die Nase atmen und behielt ihn deswegen so lange wie es ging in meinem Mund. Das daran haftende Sperma schmeckte süßlich und wirklich lecker.
Irgendwann schliefen wir dann ein und als ich aufwachte merkte ich, dass er schon wieder mit mir beschäftigt war. Er hatte vorsichtig meine Beine etwas gespreizt und leckte genüsslich meine Votze. Plötzlich hörte er damit auf, schob sich höher, bestieg mich und setzte seine pralle Eichel an meinen Schamlippen an, um dann sofort in mich einzudringen. Wieder fickte er mich so wahnsinnig gut, dass ich mehrere Orgasmen bekam, die ich laut heraus stöhnte. Er meinte nur:“ sei leise, Hure, das muss nicht jeder hören, wie ich Dich halbtot ficke“. Als er dann nach langer Zeit abspritzte, pumpte er erneut große Mengen seines fruchtbaren Saftes in mich hinein. Und wieder begann er nach längstens einer Minute, mich tief und heftig ein zweites Mal zu ficken. Als er ihn schließlich aus mir herauszog achtete ich nicht auf den Spermabach, der aus mir heraus floss. Ich nahm mich seines Schwanzes an und leckte ihn und den Sack blitzsauber. Anschließend wankte ich mit zitternden Knien ins Bad, duschte und zog mich dann an. Meine erste Nacht als Hure war vorbei. Ja, das war mir jetzt klar, ich war eine Hure, ich hatte mich dafür bezahlen lassen, gefickt zu werden. Und siehe da, es machte mir nicht nur nichts aus, es war so schön gewesen, dass ich richtig glücklich war. Als wir dann beim Frühstück saßen, meinte mein Kunde (noch mied ich das Wort : Freier), er hätte es schön gefunden, wenn ich Intimpiercings tragen würde, schöne Ringe durch die Schamlippen würden immer gut aussehen. Ich lächelte nur, merkte es mir aber gut.
Als ich mich dann verabschieden wollte mit einem langen Kuss, nahm er mich in seine Arme und wollte mich erneut ficken. Er hatte bezahlt, also ließ ich es zu und er gab mir tatsächlich den Rest.
Ganz zum Schluss meinte er, er sei immer wieder in der Stadt und werde immer mich buchen. Ich sei die absolute Wucht. Ich dankte ihm und versprach ihm für das nächste Mal eine Überraschung.
Als ich dann nach Hause fuhr, wurde mir klar, dass ich meine erste Nacht als Hure verbracht hatte, dass es mir gutes Geld eingebracht hatte und ich mit dieser Nacht voll zufrieden war. Es war mir klar, dass nicht jede Nacht so verlaufen werde aber ich war mir sicher, dass ich von nun an jede nur denkbare Gelegenheit nutzen würde, um als Hure mein Geld zu verdienen. Es hieß zwar Escort Service, war aber eine Hurenvermietung. Mir war es recht, ich war voll dabei.
Zu Hause duschte ich und legte mich erst einmal Schlafen. Schon nach knapp einer Stunde wurde ich vom Telefon geweckt. Es war der Chef des Service, der mir mitteilen wollte, dass mein Kunde bei ihnen erschienen sei um sich für die Vermittlung zu bedanken. Der sei ja schwarz, was sie nicht gewusst hätten. Er erklärte mir, dass sie schon eine Weile eine Hostess suchen, die auch gerne mit Schwarzen zusammen sei. Ob er mich immer einteilen dürfe, wenn sich ein Schwarzer um eine Begleitung bemüht. Ich bestätigte ihm das. Dann meinte er, der Mann sei so besonders von mir und meinem Service angetan gewesen, da müsse er wohl doch auch noch einmal selbst testen, wie gut ich denn sei. Ob er in etwa 20 Minuten vorbei kommen könne. In etwa 2 Stunden könne er genau feststellen, wie es um mich stehe. Und er war da nach 20 Minuten. Kaum war er im Haus, als er mich hart küsste und mir befahl: “Zieh dich aus Nutte und blas mir einen“. Ich brauchte das Geld, so tat ich, was er mir befahl.
Fast zwei Stunden fickte er mich, dann zog er sich an und ging mit den Worten, ich sei die neue Schwarzen hure in seiner Kuh Herde, Das Wort hörte ich zum ersten Mal, aber als ich dann andere Hostessen, also andere Huren in der Firma kennen lernte, die fast alle sehr nett waren, merkte ich schnell, dass sich alle als Kühe bezeichneten, ihre Titten ihre Euter waren und die Freier die Stiere, die sie deckten,. Es waren Frauen zwischen 22 und 50, alle wurden tatsächlich geordert und alle waren zwar Huren, kamen aber als meist verheiratete Nutten aus guten Kreisen. So lernte ich im Laufe der Zeit auch viele der Ehemänner meiner Hurenkolleginnen kennen und man sagte mir, es gehöre zum Ehrenkodex, dass der Ehemann einer Kuh eine andere Kuh ficken darf, wenn er wolle. Nun, ich wollten viele Ehemänner und ihre Ehehuren schauten begeistert zu. Als Dank gaben sie mir dann immer einen ganz lieben Kuss.
Sehr bald schon machte ich den Job nicht mehr wegen Schulden, sondern aus Freude an der Arbeit, also aus Freude am Gefickt werden, vor allem dann wenn der Kunde ein gut bestückter Schwarzer war. Mein erster Kunde übrigens wurde Stammkunde. Der fickt mich noch heute, wenn er in die Stadt kommt.
Ach ja; die Überraschung, die ich ihm versprochen hatte: ich kam ungeschützt und ohne Verhütung zu ihm grade als ich Eisprung hatte und die Überflutung mit seinem Sperma sorgte dafür, dass ich von ihm gedeckt wurde. Ein süßer kleiner sehr dunkler Junge war das Ergebnis.


