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20. Feb. 2011
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Schon als Junge hatte ich die wildesten Phantasien. Mit 14 Jahren fand ich mein erstes Pornoheft, dessen Abbildungen mich damals ziemlich erschreckten. Nach dem anfänglichen Ekel wurde sie dann allerdings schnell ein fester Bestandteil meines Lebens. Leider hat man in so einem Alter keine Möglichkeit, Hefte oder Filme aus diesem Bereich zu ergattern, so dass ich mich lange Zeit mit „Softheftchen“ zufrieden geben musste. Ein großer Teil meines Taschengeldes ging somit für die Beschaffung von so genannten „Tittenheften“ drauf.
Meine erste richtige sexuelle Erfahrung hatte ich erst mit 18 Jahren, vorher war außer Knutschen und Busengrabschen nichts gelaufen. Dafür war meine Entjungferung das absolut Beste, was einem Teenie passieren kann.

Aber von Anfang an:
Wie schon gesagt. Ich war 18 Jahre alt. Zu der Zeit besuchte ich die letzte Klasse eines Gymnasiums. Unsere Geschichtslehrerin fiel nach dem ersten Halbjahr wegen Krankheit aus, so dass Ersatz her musste. Man stellte eine erfahrene Frau von Mitte 30 ein, so wurde uns erzählt. Aber was dann eines Tages den Klassenraum betrat, lies uns Jungen die Kinnlade herunterfallen.
Ich hatte nie mit meinen Schulkollegen über die heimlichen Erfahrungen gesprochen, die unser einer so im Bett, in der Wanne, auf dem Klo oder sonst wo mit sich alleine hatte, aber ich bin überzeugt, dass jeder von uns eine Erektion bekam und Frau Müller noch viele Monate sich im Geiste vorgestellte, während er sich die Rute gerieben hat.
Wie dem auch sein, die Frau war der Hit. Zirka 35 Jahre alt, dunkelblondes langes, meist hochgestecktes Haar, 175 groß, schlank mit einem tollen großen Busen und Wespentaille. Und sie war immer schick gekleidet – an kälteren Tagen im Kostüm und wenn es warm war, auch mal mit einem dünnen Kleidchen. Auf jeden Fall schien sie flache Schuhe zu verabscheuen, denn sie trug immer diese geilen Pumps mit mindestens 10 cm Absätzen.
Ich kann mich noch gut erinnern, wo ich In einer Stunde dringend auf die Toilette musste: Frau Müller setzte sich vorne auf den Lehrerschreibtisch und schlug ihre Beine übereinander. Ich bekam plötzlich eine ganz dicken Kloß im Hals: Ich war mir nicht sicher, aber habe ich da eben Strapse gesehen? Jedenfalls konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und musste ganz schnell raus. Ich konnte erst wieder ruhig atmen, als mein Sperma in der Toilettenschüssel schwamm …
Den Tag habe ich mir noch zweimal einen runtergeholt, außerdem hatte das Erlebnis einschneidende Folgen für mich. War ich (wie übrigens jeder Junge in unserer Klasse – die Mädchen zogen uns da sehr gerne mit auf) bisher in Geschichte ein sehr fleißiger Schüler gewesen, so ließ meine Konzentration ab diesem Tag doch merklich nach.
Ich konzentrierte mich ab nun viel lieber auf Frau Müllers Beine. Ich musste herausfinden, ob die Frau nun wirklich Strapse trägt oder nicht. So war ich im Unterricht nur noch geil, so geil, dass mir der Penis weh tat, und ich entgegen der derzeitigen Mode, an den Tagen, wenn Geschichte angesagt war, weite Hosen trug. Ich zerschnitt mir sogar die Innentasche, damit ich im Falles eines Falles, mir schnell an die Eichel packen konnte.
An einem Montag hatte ich dann endlich Gewissheit. Frau Müller sah wieder hervorragend aus. Sie trug an dem Tag ein dunkelblaues Kostüm mit relativ kurzem Rock. Unter ihrer Jacke hatte sie eine mit Spitze abgesetzte Bluse an, die bis oben hin geschlossen war. Wenn sie sich bewegte und ihre Jacke etwas auseinander ging, konnte man sehen, wie der Spitzen-BH, der ihre strammen Titten hielt, hindurch schimmerte. Ich war schon wieder auf hundertachtzig, als sie sich wieder mal auf die Schreibtischkante setzte um uns eine „Geschichte“ aus der Geschichte vorzulesen.
Sie war so im Unterrichtseifer, dass sie nicht so genau auf den Sitz ihres Rocks achtete, als sie die Beine übereinander schlug. Da ich ganz vorne saß, hatte ich einen Wahnsinnsblick. Und siehe da – da war eine Strumpfkante. Also keine Strumpfhose (ekelhafte Dinger). Und wie es aussah, auch keine Halterlosen, denn die schneiden durch das Gummi ja immer etwas ein – das war hier nicht der Fall. Mein Herz begann zu pochen, meine sowieso schon schlechte Beteiligung am Unterricht konnte man nun ganz abhaken, denn ich hätte mit Sicherheit nicht mehr ohne Stottern sprechen können. Und was für ein Glückstag – mein Nebenmann war krank, ich konnte also in aller Ruhe, ohne das irgend jemand etwas sieht …
Ich schob also meine Hand in die Tasche durch das Loch zu meiner Unterhose, schob diese vorsichtig etwas zur Seite, zerrte meinen Penis durch die Öffnung, und schon hatte ich meine inzwischen schon feuchte Eichel in der Hand. Langsam spielte ich mit ihr, während ich auf den schmalen Rand unter Frau Müllers Rock starrte und träumte. So bekam ich nur im Hintergrund mit, wie die Schulklingel läutete, und meine Kameraden fluchtartig den Raum verließen, da Geschichte heute die letzte Stunde des Tages war.
„Das trifft sich ja gut, dass du es nicht so eilig hast, ich wollte sowieso noch mit dir sprechen.“ Frau Müller schaute auf mich herab.
„Www … wwie?“ ich schrak voll zusammen und versuchte schnell meine Hand aus der Tasche zu ziehen. Dabei verhedderte ich mich etwas. Man, wie peinlich, mein Kopf lief puterrot an, als ich dann schließlich meine Hand herausbekam und mich hinstellte.
„T .. tschuldigung?“ mein Kloß im Hals drohte mich zu ersticken.
„Was hast Du da in der Tasche?“ Frau Müller schaute mich streng an.
„N … ni … nichts.“ Oh Man, wann hört denn das Stottern endlich auf?
„Nichts? Ich sehe doch deutlich, dass Du in der Tasche was dickes Rundes hast. Also raus damit!“ Inzwischen war sie auch aufgestanden.
„Das geht nicht.“ Puuuuh, zum Glück hatte ich die Sprache halbwegs wieder gefunden.
„Warum nicht?“
„Ähhhh, … weil es … a … an … angewachsen ist …“ mein Kopf wurde immer heißer.
Das Gesicht von Frau Müller, die in strenger „Lehrerin-erzieht-Schüler-Haltung“ vor mir stand, bekam erst einen fragenden und dann einen wissenden Ausdruck. Schließlich lächelte sie sogar.
„Ich will es aber trotzdem sehen!“
„Sie meinen …?“
„Jawohl, ich meine. Dann hole es eben da raus, wo es geht!“
„Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht …“

„Und ob das geht.“ Ihr Gesicht wurde wieder etwas härter. “Wir können natürlich auch zum Rektor gehen und ihm erzählen, dass Du im Unterricht bei MEINEM Anblick gewichst hast. Was meinst Du, was Deine Eltern sagen, wenn sie das erfahren und du zudem noch eine Klage wegen sexueller Belästigung an dem Hals hast. O.K., du bist noch zu jung für eine richtige Strafe, aber glücklich machen wird dich das mit Sicherheit nicht. Also …, raus damit!!!“
Ich muss ganz schön bescheuert ausgesehen haben, wie ich dastand, mit roter Rübe, einer Beule in der Hose (merkwürdigerweise hatte mich die Situation zwar äußerst verlegen gemacht, aber die Erektion war dennoch nicht abgeklungen) und einem ordentlich dämlichen Gesichtsausdruck. Und … ich konnte mich vor Scham kaum bewegen.
„O.K., wenn Du es nicht anders willst.“ sagte Frau Müller und schritt in Richtung Tür.
„Moment, halt, warten Sie. Ich tue ja, was Sie wollen.“ Die aufkommende Panik ließ mich jetzt ganz schnell werden. Während ich mit der einen Hand versuchte, meinen Schwanz wieder durch das Loch zu bekommen öffnete ich mit der anderen Hand schon mal meine Hose. Frau Müller hatte sich wieder zu mir gewendet und beobachtete interessiert meine Bemühungen.
Endlich hatte ich die Hose auf und zog sie runter, so dass ich meinen Lümmel durch die Tasche bekam. Parallel ließ ich gleich die Unterhose mit runter. Mein Penis schnellte in die Freiheit, und stolze 18,5 Zentimeter zeigten nun befreit auf Frau Müller. Ich konnte den Kopf nicht mehr heben und ihr in die Augen schauen. Oh wie peinlich – was mochte sie wohl jetzt denken …
„Wow, das ist aber nen Prachtexemplar. Lehne Dich an den Schreibtisch, nicht dass du mir noch nach vorne kippst.“ Frau Müller kam nun interessiert auf mich zu.
„Das muss ich doch mal näher untersuchen.“ Und während sie mit einer Hand meine Kopf anhob, umfasste sie mit der anderen meinen Schwanz. Mir wurde ganz schwindelig. „Weißt du eigentlich, was für einen Schatz du da mit dir rumträgst? Was sagen die Mädchen denn dazu?“
„Ich habe noch nicht …, nun ja …“
„Noch nicht??? Dann wird es aber Zeit, dass dieses Prachtstück eingeweiht wird, oder?“
Was meinte sie damit? Sie meinte doch nicht etwa …? Oh nein, das konnte nicht sein, das wäre ja …, oh Gott, sie würde doch wohl nicht … ´
Ihr lüsterner Blick sagte mehr als tausend Worte, zudem sie nun auch noch meine Penis streichelte. In meinen Hoden zuckte es bedrohlich, und ich hielt mich mit beiden Händen krampfhaft am Schreibtisch fest …
„Schmeckt der auch so gut wie er aussieht?“ Ihre Zunge leckte dabei keck über die Lippen. Ich hatte nun einen so großen Kloß im Hals, dass ich nicht antworten konnte. Aber eine Antwort war auch nicht nötig. Ehe ich mit Stottern loslegen konnte, ging Frau Müller in die Knie und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.
„Mmmmmh, pfamtaschtüsch“. grunzte sie.
Ich klammerte mich noch fester an den Schreibtisch, denn meine Knie drohten nachzugeben. Langsam nahm sie Zentimeter für Zentimeter in ihren warmen Mund auf. Dabei wirbelte ihre Zunge um meine Eichel. Oh Gott, was für ein Gefühl. Meine Eier pumpten nun unaufhörlich, mein Schwanz zuckte wie wild, in meinem Schädel explodierten Sterne, mein Atem wurde zu einem lauten Stöhnen, und für einen kurzen Moment dachte ich, ich musste sterben, denn mein Herzschlag setzte aus, als mein Saft herausschoss. Ich grunzte wie ein krankes Tier. Frau Müller zuckte nicht mal zusammen und genoss anscheinend meinen heißen Samen, den sie brav herunter schluckte.
Wow, was für ein Orgasmus. Ich öffnete die Augen und schaute benommen nach unten auf ein Bild, das ich mein Leben nie vergessen würde: Den hübschen Kopf meiner Lehrerin, die weichen, kunstvoll hinten zusammengesteckten Haare, die vollen Lippen, zwischen denen noch immer mein Schwanz verweilte, die schmalen, zarten Finger mit den dezent lackierten Fingernägeln, die immer noch wichsend meinen Schaft umfassten …
„Du glaubst doch nicht, dass du mir so davonkommst.“ Sie hatte meinen Blick bemerkt und schaute mich nun von unten an. Ihre Hand war weiter am Wichsen.
„Jetzt will ich noch gefickt werden, ich mache IHN nur eben wieder richtig hart!“ Und schon hatte sie wieder meinen Schwanz im Mund. Ich fühlte mich wie in einem Traum. Jetzt nur nicht schlappmachen, dachte ich, aber das war absolut kein Problem. Frau Müller konnte blasen wie ich es auch in den späteren Jahren selten erlebt habe … nun ja, jedenfalls war nach wenigen Minuten mein Prengel wieder in voller Einsatzstärke.
„Ich denke allerdings, du solltest mich jetzt erst mal lecken.“ Ohne eine Hand von meinem Freund zu nehmen stand sie auf und zog sich den Rock hoch. Dann fummelte sie darunter herum, um ihren Slip zu entfernen. Als der dann schließlich auf ihre Pumps rutschte, ließ sie meinen Schwanz los und setzte sich neben mir auf den Schreibtisch, hob die langen schlanken, mit hellen Nylons bekleideten Beine in die Höhe und spreizte sie.
„Leck mich jetzt! Bitte!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fiel vor ihr auf die Knie und steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Bevor ich aber meine Zunge in ihre herrliche Spalte steckte, bewunderte ich kurz ihre phantastische Möse. Was für ein toller Anblick: Saftiges rosa Fleisch, schon leicht gespreizte Lippen in denen es von Muschisaft glitzerte, eine kleine Knospe oberhalb des Spaltes, die nervös zuckte, und alles umgeben von dunklen flauschigen Härchen.
„Nu mach schon! Bitte, bitte, ich kann nicht mehr …“
Und schon vergrub ich mein Gesicht in ihre nasse Möse.

Mit meiner Zunge drang ich entweder gierig in ihr Loch, oder ich ließ sie über ihre Lustknospe wirbeln. Ich hatte mit so was eigentlich keine Erfahrung, aber Frau Müller schien es zu gefallen. Jedenfalls stöhnte sie so laut, dass ich Angst bekam, dass jemand es hören könnte. Nach wenigen Minuten wurde ihr Stöhnen immer kurzatmiger und lauter. Letztendlich zuckte sie so stark mit ihren Unterleib, so dass ich Schwierigkeiten hatte, nicht den Kontakt zwischen Zunge und Kitzler zu verlieren. Dann kam ein kleiner Aufschrei und mir sprudelte Mösenhonig entgegen, den ich gierig schleckte.
„Oh man, war das toll, nun her mit deinem Schwanz.“ Sie war zwar ganz außer Atem, konnte nun aber auch nicht mehr genug bekommen. Ich stand also auf. Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen und tastete mit der anderen Hand nach meinen Schwanz. Ich kam näher, so dass sie ihn zu fassen bekam. Und mit einem glücklichen Aufstöhnen schob sie ihn in ihre Muschi. Ich kann gar nicht beschreiben, wie mir zumute war. Endlich mein erster Fick. Und was für einer …
Am Ziel meiner Träume umfasste ich nun ihre Fesseln, bewunderte die schönen Pumps oberhalb meiner Hand, die schmalen weißen Strapsbänder, die kleinen Halbmonde, welche die Halter an den Enden an der Strumpfkanten erzeugten und das Unfassbare, mein Schwanz, der wie ein gut geschmierter Kolben die Muschi meiner Geschichtslehrerin beglückte.
„Oh ja, weiter so, … ,“ Frau Müller fing an zu Stöhnen, während sie sich aus ihrer Kostümjacke wand um gleich darauf die Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Dann schälte sie ihre Brüste aus den Spitzen-BH und präsentierte sie meinen jungen Augen. Wow, solche Prachttitten hatte ich ja noch nicht mal in meinen Heftchen gesehen.
„Fass sie mal an!“, jauchzte sie, „ und streichle meine Nippel!“
Nichts lieber als das. Ich beugte mich also vor und griff mit beiden Händen ihr an die Möpse. Trotz der Größe fühlten sie sich richtig schön fest an. Frau Müller steigerte schlagartig ihr Stöhnen, ihre Beine schlang sie fest um meine Hüften, und ihr Becken erwiderte heftig meine Stöße.
Oh Mann, so halte ich das aber nicht lange aus. Ich versuchte, den Rhythmus zu wechseln, aber Frau Müller kreischte jetzt wie ne Besessene, ihren Kopf schwang sie hin und her, ihre Schreie wurde immer hektischer und spitzer. Ich versuchte mich auf was Anderes zu konzentrieren, um ja nicht zu früh abzuspritzen.
Endlich erreichte sie den Höhepunkt. Mit weit geöffneten Augen schaute sie mich an und schrie ihre Erlösung heraus. Sie musste wohl sofort bemerkt haben, wie es um mich stand, denn sie löste sofort ihre Beine von mir rutschte vom Schreibtisch und fiel vor mir auf die Knie.
„Spritz mich voll!“, grunzte sie mich an, während sie mit einer Hand meinen Kolben packte und mit der anderen versuchte, ihre durcheinander geratenen Haare nach hinten zu ordnen.
„Jaaaaa, lass es kommen, gib mir deinen Saft,“ sie wichste nun gekonnt meine Stange, während sie nur Millimeter von meiner Eichel mit geöffneten Mund auf meinen Orgasmus wartete. Dabei schaute sie mir in die Augen. Einen geileren Anblick kann es gar nicht geben. Dann streckte sie auch noch die Zunge leicht heraus, um damit sanft unter die Eichel zu drücken.
Das war dann auch der ausschlaggebende Moment: Mich durchlief ein unheimlich starker Schauer, mein ganzer Körper verkrampfte sich, ich jammerte vor Lust auf, und dann schoss endlich mein Samen heraus und klatschte auf Frau Müllers Gesicht und in ihren Mund. Sie packte nun mit beiden Händen zu, und rieb meinen Freund an ihr Gesicht, während ein Schuss nach dem anderen folgte. Schließlich, als ich fertig war, nahm sie meinen Kolben noch mal tief in den Mund und saugte, bis kein Tropfen mehr kam.
Ich schaute total erschöpft in ihr Gesicht. Man, dachte ich, jetzt ist die Frisur endgültig hin, und dieser klebrige Schimmer und diese vereinzelten Tropfen … ich glaubte, ich war in einem Traum.
„So, und nun hoffe ich, dass deine Leistungen wieder besser werden.“ sagte sie, während sie aufstand und ihre Kleidung in Ordnung brachte.
„Klar, würde ich ja gerne, aber es ist so schwer, mich bei ihren Anblick zu konzentrieren.“ versuchte ich mich zu entschuldigen.
„Gut, dann komm demnächst vor der Geschichtsstunde in mein Büro, damit ich dir kurz einen blasen kann. Das wir ja wohl für ne Doppelstunde reichen, oder?“
Was soll man dazu sagen? Ich war verblüfft bis zum geht nicht mehr.
Sie lachte: „Jetzt bist du geschockt, was? Im Ernst, gefickt werden will ich dann auch noch kurz, sonst bin ich noch die ganze Stunde außer Betrieb. Müssen das dann ja nicht so heftig machen.

Komm, und nun lass uns gehen, wir haben eh Glück gehabt, dass uns keiner bemerkt hat.“
„Ja …, gerne.“ antworte ich, immer noch nach Worten suchend, während ich mich ebenfalls wieder vollständig ankleidete.
Dass wir unser Glück wirklich arg herausgefordert hatten, erlebte ich dann im Treppenhaus, wo uns die Rektorin, eine vertrocknete Jungfrau und ein äußerst strenger, disziplinierter Drachen entgegenkam.
„Frau Müller, was machen sie hier und was ist mit dem Jungen?“ ihre Stimme alleine reichte schon, um impotent zu werden.
„Der Junge brauchte etwas Nachhilfe, da seine Leistungen in letzter Zeit nicht zufrieden stellend waren. Aber keine Sorge, ich bin da guter Dinge.“ Dieser neckische Gesichtsausdruck …
„Ich habe eben Schreie im Gebäude gehört. Haben sie da was mitbekommen?“
„Nein, aber vielleicht war es nur eine Katze. Die können sich manchmal wie Menschen anhören. Einen schönen Tag noch Frau Griesmeier.“
Ich hatte mich schon mal langsam von dieser Szene entfernt, wohl fühlte ich mich nicht …
„Danke, ebenfalls.“ Und im Herumdrehen sagte Frau Griesmeier noch: „Und, Frau Müller, was ich noch sagen wollte: Sie sollten die Tagescreme nicht so dick auftragen. Sieht etwas komisch aus. Die Schüler könnten über sie lachen“
Von wegen Lachen. Ich konnte mein Grinsen nicht mehr verkneifen, also drehte ich mich um und machte mich dünn. Nebenbei freute ich mich schon wie Bolle auf die nächste Geschichtsstunde.
Leider hatten wir die nur zweimal die Woche …

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12. Feb. 2011
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Wie ein Trottel, total ziellos wanderte ich gemütlich durch die überfüllten Straßen unserer Stadt, unserer Stadt seufzte ich vor mich hin. Nach über 10 Jahren war ich mal wieder in der Stadt, wo ich geboren wurde, Karlsruhe. Mein Gott dachte ich so bei mir, wie sich doch so alles verändert hat nach all der Zeit. Ehe ich mich versah, stand ich am Marktplatz, direkt an der Pyramide. Eines der Wahrzeichen dieser Stadt, und immer noch standen davor diese alten Bänke. Da es nicht kalt war, pflanzte ich mich auf eine dieser Bänke und sah dem treiben der geschäftig eilenden Menschen zu. Ich weiß echt nicht warum, aber als ich so die Girls vorbeilaufen sah, musste ich an Sabine denken. Sabine oh mein Gott, was hatte die mir mit Ihrer Art den Schädel verdreht. Ihr geiler Body, ihr strammer fester kleiner Hintern und ihre kleinen aber sehr festen Titten.

Nicht zu groß, nicht zu klein ein bissl mehr als eine Männerhand voll. Ich liebte und liebe kleine Titten, klar auch normal Große aber Kleine sind mir am liebsten. Gefickt haben wir nie, nur Petting aber immerhin haben wir es geliebt uns gegenseitig oral zu verwöhnen. Schon damals war sie immer gierig drauf einen Schwanz zu blasen und zu lutschen, wobei sie sehr gierig drauf aus war, sich in ihren Mund spritzen zu lassen. Sperma schlucken war immer sehr geil für sie, und verschaffte ihr noch einen zusätzlichen Orgasmus.
Wenn unsere Eltern das Mitbekommen hätten was wir heimlich trieben, wäre der Teufel losgewesen. Warum?? Naja Sabine und ich waren und sind verwandt, sie ist die Tochter meiner Tante, die Schwester meine Vaters. Sabine und ich verstanden uns von klein auf prima, wir haben immer über alles geredet, viel miteinander unternommen, ja man kann fast sagen wir waren unzertrennlich. Sicher wir haben auch Doktorspiele gemacht und uns gegenseitig genau untersucht. Ich musste nun doch lächeln als ich so darüber nachdachte, und es waren eben schöne Erinnerungen. Das einzige, was uns fehlte, war ein richtiger geiler Fick aber zudem ist es ja nie gekommen leider. Immer wenn ich es versuchte, wehrte sie mich gekonnt ab, lies es sich aber nie nehmen meinen Schwanz zu verwöhnen und wie schon erwähnt zu lutschen, bis sie das hatte was sie wollte…..das für sie saugeile warme Sperma.
Vor lauter Erinnerungen, bekam ich doch glatt einen steifen Schwanz, na Gott sei Dank sah es ja niemand, weil ich ja auf der Bank einen Ruheplatz gefunden habe.
Ja Erinnerungen, ich grinste vor mich hin, als ich darin zu schwelgen begann. Alles fing eigentlich so harmlos an, Sabine und ich waren im Freibad Rappenwörth.
Wir lagen auf unserer großen Decke und diskutierten gerade über den neuen Lehrer in ihrer Klasse, Sabine erzählte mir, wie er sich so gab und wie er ihren Unterricht gestaltete. So erfuhr ich das die Art des Lehrers mir gefiel, nun ja auch die muss man ab und zu mal ein Lob geben. Und so lagen wir nun etwas schweigend in der Sonne, bis auf einmal Sabine mir ins Ohr flüsterte „sag mal Bernd, an was denkst du gerade in deiner Badehose tut sich ja was regen“ ich sah an mir herunter und sah nun, was Sabine meinte. Mein kleiner wie ich ihn immer nannte baute sich zu einem massiven Aufstand auf. Frech meinte ich zu Sabine „naja wer weiß, vielleicht dachte ich gerade an dich „ sah sie an und beide mussten wir lachen.
„soooo sooooooooo aha, du denkst vielleicht an mich „ meinte sie provozierend, sie stemmte ihre Hände in ihre Seiten und sah mich einfach nur an. Ich sah sie an und lächelte, das war nun zu viel für Bine. Sie kam über mich und kitzelte mich durch, was ich mir als Kerl nun echt nicht bieten lassen konnte und so ging ich auch auf Angriff. Wir kitzelten uns regelrecht durch gegenseitig. Die umliegenden Gäste sahen uns zu, wie wir uns balgten und rangen auf unserer Decke. Manche lachten, manche deuteten auf uns. Aber keiner Griff ein, im Gegenteil viele heizten Sabine auch noch an, und sie pfiffen und klatschten frech als Sabine mit einem Schwupp auf mir saß und meine Arme festhielt, ich war besiegt als Verlierer ergab ich mich ihr. Aber immerhin war ich ein guter Verlierer und lächelte sie an und meinte dann zu ihr „Gnade Herrin, du hast mich besiegt“ lachend sah mich Bine an, mit ihren wundervollen Augen. Bis uns auf einmal bewusst wurde das Sabine direkt auf meinem schon harten Schwanz saß und bei unserem Kampf sich ihre Pussy an ihm gerieben hat. Denn er war stocksteif und ihre Pussy nass, wie ich spürte, aber auch Bine merkte es. Schnell standen wir auf und rannten zu den Duschen, wir stellten uns drunter, machten uns nass und rannten ins Wasser. Nach etlichen Runden schwimmen kam ich an den Beckenrand hielt mich dran fest und ruhte einen Moment, als ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken spürte. Ich genoss diese warme zärtliche Hand auf mir, den ohne zu sehen wer es war wusste ich das Es Bine war und schon hörte ich sie auch in mein Ohr flüstern. „Oh man war das eben geil, du hast ja einen ganz schön harten Bolzen“.
Gemeinsam stiegen wir aus dem Becken, liefen zu den Ständen holten uns was zu essen und gingen schweigend zu unserem Platz. Nach dem Essen legten wir uns ausgestreckt auf unsere Decke, beide mit dem Blick zum Himmel. Sabine lag eng an mir und wieder flüsterte sie mir ins Ohr. „ich möchte ihn gerne wieder sehen Bernd, ja ich möchte ihn gerne mal wieder in meine Hand nehmen und untersuchen“ ich drehte meinen Kopf zu ihr und sagte. „Das geht nicht Bine, sieh mal wir sind keine Kinder mehr die irgendwelche Doktorspiele machen. Und zudem bist du meine Cousine das wäre Inzest“.
Sie sah mich an und lachte und schüttelte den Kopf. Und wieder schwiegen wir, und es kam, wie es kommen musste.
Wir beiden schliefen doch glatt ein.

Ich weiß heute nicht mehr, wie lange ich gepennt hatte. Auf jedenfalls wachte ich wieder auf und drehte meinen Kopf zu Sabine und erstarrte, ich sah direkt in Ihre Augen, die mich musterten. Sie sah mich nun an, schweigend sahen wir uns nur in die Augen. Plötzlich ruckte sie zu mir und gab mir einen Kuss. Nein keinen auf die Backen oder so, nein sie küsste mich auf meinen Mund. Sie legte ihren Arm um meinen Nacken und Zug mich zu Ihr, ich spürte ihre Zunge an meinen Lippen und öffnete willig meine Lippen und schon drang ihre Zunge in meinen Mund ein. Unsere Zungen trafen sich und spielten ein Spiel miteinander, wir schnauften wild durch unsere Nasen. Der Kuss schien endlos zu dauern aber er war heiß innig und so voller Zärtlichkeit. Nach dem Wir unsere Lippen doch trennten sahen wir uns beide verstohlen um, aber keiner lag mehr in unserer Nähe, ich sah auf meine Uhr und es war schon fast 17 Uhr, das Bad leerte sich etwas. Sabine sah auch das uns niemand eigentlich sehen kann, und das bekam ich dann auch zu spüren. Denn Bine fing wieder an mich zu küssen, und wieder war es ein Kuss, in dem man ertrinken möchte. Als ich plötzlich eine Hand auf meinem Bauch spürte, voll zärtlich streichelte Bine ihn und wanderte langsam nach unten. Ich nahm allen Mut zusammen und streichelte auch ihren Bauch, gegenseitig streichelten wir uns. Unsere Hände glitten dabei immer tiefer, wobei Bine als Erstes dort war wo sie hin wollte. Ich spürte, wie sich ihre kleine so zärtliche Hand auf meinen Schwanz legte, ich stöhnte auf und Bine streichelte sanft über meine Badehose. Dann ruckte ihr Kopf an mein Ohr und sie flüsterte zärtlich in mein Ohr „lass dich gehen, schließe deine Augen und genieße es einfach“. Ich konnte nur Nicken und wieder drang ein Seufzen aus meinen Lippen als ihre Hand unter den Bund meiner Badehose drang und meinen steifen Schwanz umschloss, genauso sanft und zärtlich fing sie an mir einen zu wichsen. Naja sie versuchte es, aber die enge Badehose machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Aber da sie sich mal was in den Kopf gesetzt hatte, lies sie sich auch davon nicht stören. Zärtlich zog sie meine Badehose soweit herunter das mein Schwanz und meine Eier im Freien lagen, sie machte nun da weiter, wo sie durch die Hose gestört wurde. Während sie meinen Schwanz sanft wichste, hörte ich sie sagen „du hast einen schönen Schwanz mein lieber, und so prall gefüllte Eier. Der ganze Saft, oh den Will ich endlich haben“. Kaum hatte ich diese Worte vernommen, als Sabine taten folgen ließ. Ich spürte ihre Zunge an meiner blanken Eichel da Bine meine Vorhaut weit herunter geschoben hatte, es war ein umwerfendes Gefühl, wo ich meinte, ins Koma fallen zu müssen. Und schon nahm sie, meinen Schwanz auch in ihren Mund.
Ich sah es zwar nicht aber ich spürte dies überdeutlich, und auch die Schmatzgeräusche verrieten, was Bine machte. „Verfluchte Dreckscheiße, so ein verdammter Dreck. Diese Scheiß Dreckstaschen aus Plastik können die sich echt in den Arsch schieben“ Bei diesem Fluchen wurde ich sehr schnell wieder in die Realität zurückgeholt, ich öffnete meine Augen und sah fast vor mir eine Frau, die auf einmal aufjammerte, den ihre Tüte platzte und der ganze Einkauf auf den Boden kullerte. Fluchend und motzend schimpfte sie weiter, was mich aufhorchen ließ. Die Worte, die sie benutzte kannte, ich doch verdammt gut, so kannte ich Sabine, die genau auch diese Worte benutzte, wenn sie fluchte, wie eine Sau. Ich kramte in meiner Tasche und fand auch zwei Tüten, ich hatte dies vor langer Zeit zur Mode gemacht immer welche bei mir zutragen. Ich stand auf holte die Tüten heraus und beugte mich und sammelte mit alles ein, alles gleich in die Tüte rein. Dankbar half sie mir, anscheinend hatte sie mich nicht erkannt. Dafür ich sie, denn ich sah sie heimlich immer wieder an und ich war mir sicher das Sie das ist. Als wir endlich fertig waren standen wir nun vor einander, wir sahen uns an, sie bedankte sich höflich bei mir und wir mussten lachen. Oh mein Gott dachte ich bei mir, dieses lachen, ja das war Sabine ich war mir total sicher. Ich fragte sie, ob sie mit mir da drüben was trinken mag, was sie dankbar annahm. So saßen wir uns gegenüber und ich musste sie immer wieder heimlich mustern, bis sie auf einmal sagte. „Nun Musterung beendet, gefällt dir, was du siehst„?

Ertappt wie ein Schuljunge bekam ich einen roten Kopf sah sie an und sagte „ja, du gefällst mir immer noch„. Als ich das sagte, sah sie mich an und meinte nach einer Weile das Sie mich nicht kenne. Wieder sah ich sie lachend an und meinte „ach ja Cousinchen??“ Stille, absolute Stille, nun war sie es die mich genau musterte und meinte „ Cousinchen? Moment Cousinchen …B….B…. Beeernd ??„. Ich sah sie an, direkt in ihre blauen Augen lachte auf und sagte frech „naja der Weihnachtsmann bin ich nicht, und für den Osterhasen ist mein Schwanz etwas zu groß“. Und nun hielt sie nichts mehr stand auf und rannte um den Tisch zu mir, ich stand auf und schon hing sie in meinen Armen, weinend kuschelte sie sich an mich „oh Bernd, Bernd, nach all den Jahren sehe ich dich wieder, wo warst du, du Schweinehund, du hast dich nie mehr gemeldet und nun, und nun stehst du vor mir„. Wir lösten die Umarmung und nun saßen wir nebeneinander und ich fing zu erzählen an, was ich so getrieben habe, wo ich überall war. Auch über meine Pleiten mit den Frauen erzählte ich.
Nach schier endloser Zeit, sagte ich nichts mehr ich musste endlich mal was trinken. Auch Sabine trank schweigend. Aber immer wieder sahen wir uns gegenseitig an und dabei lächelten wir uns immer wieder an. Und wieder erzählten wir von einander diesmal war sie es die von sich berichtete, so erfuhr ich das Sie geschieden war, wie ich auch und das sie Solo zurzeit ist, auch wie ich. Und wieder lachten wir zusammen, und tranken wieder weiter.
Bis ich auf einmal eine Hand auf meinem Oberschenkel spürte, Sabine streichelt sanft drüber und wir sahen uns an, langsam näherten sich unsere Gesichter und schon passierte es, unsere Lippen trafen sich und verschlossen sich zu einem innigen heißen Kuss. Dabei streichelt sie meinen Oberschenkel weiter, wobei sie drauf achtete, sie immer höher gleiten zu lassen, ich zuckte zusammen, als sie ihre Hand über meine leichte Beule gleiten ließ. Wir lösten unseren Kuss und frech sah mich Sabine an und meinte grinsend „oha wird mein kleiner Cousin etwa rattig“? „Na was denkst du, würdest du ruhig bleiben, wenn ich dein Fötzchen streicheln würde?“ fragte ich nun grinsend, beide mussten wir laut auflachen über unser gemeinsames Spiel, ein Spiel dachte ich, wobei ich hoffte, das es mehr wird. „Soso über mein Fötzchen streicheln, das würde dir gefallen es wieder zutun nicht wahr„? Fragte sie mit einem nicht überhörbaren geilen Unterton. Ich sah sie an und konnte nur noch Nicken aber mit einem Kopf, einem hochroten Kopf, der einer überreifen Tomate glich.
Sabine sah es natürlich und schmunzelte, sie trank aus das Gleiche tat auch ich. Wortlos zahlte ich und wir gingen ich nahm die Tüte und meine Tasche, Sabine schlenderte schweigend neben mir und zeigte mir, wo wir hin müssen. Nach nicht einmal 15 Minuten schweigenden Marsches kamen wir bei ihrem Haus, wo sie die Wohnung hatte, ankamen, nicht weit vom Ettlinger Tor also gegenüber dem Staatstheater auf der Kriegstrasse. Sabine öffnete die Tür und wir gingen in den Hausgang, eine Treppe hoch und sie schloss die Haustüre auf. Kaum waren wir in der Wohnung riss Sabine mir die Tüte aus der Hand stellte sie auf den Boden und noch im Gang sprang sie in meinen Arm und schon knutschten wir wie wild auch zeigte sie mit ihren Berührungen an meinem Körper, was sie nun wollte, aber auch ich massierte ihren kleinen festen überaus geilen Arsch. Unsere Zungen spielten immer wilder miteinander wir schnauften zügig unkontrolliert durch unsere Nasen, es hörte sich bald so an als schnauften hier zwei wilde Tiere. Aber der Vergleich stimmte schon denn sie riss mir förmlich die Kleider vom Leib und auch ich zog sie wild aus und es dauerte auch nicht lange, als wir nackt im Gang standen.

Sabine löste unseren Kuss und ging sofort in die Knie und mit einem Schwupp verschlang sie meinen Schwanz und fing an ihn zu blasen und zu lutschen. Mit ihrer Hand massierte sie dabei meine Eier, wie früher saugte sie so sehr, das dieses Saugen schon einem Staubsauger glich. Und schon spürte ich den Druck in meinen Eiern und ich wusste das Ich das nicht lange durchhalten würde, stöhnend warnte ich Sabine das Ich gleich spritze aber das ermutigte sie noch wilder zu saugen und zu lutschen, bis ich endlich abspritzte. Sabine schluckte alles herunter, was ich sehr wohl spürte, sie leckte noch meine Eichel sauber und dann endlich gab sie ihn wieder frei. Sie stand auf sah mich an und nahm mich bei der Hand, sie zog mich in ihr Schlafzimmer und schon lagen wir in ihrem großen Bett, und nun war es an mir, mich zu revanchieren. Sanft öffnete ich ihre Beine und versteckt meinen Kopf zwischen ihren Beinen. Endlich nach so langer Zeit durfte ich ihr geiles Fötzchen wieder sehen und schmecken, so gleich machte ich mich daran ihr blankes Schlitzchen zu küssen. Sanft lies ich meine Zunge in ihrem Schlitzchen auf und abgleiten schmeckte ihren geil riechenden Saft. Sinnlich und zärtlich kümmerte ich mich um ihre Schamlippchen und um ihren geilen schon abstehenden Kitzler, natürlich steckte ich auch meine freche Zunge in ihr Löchlein, oh mein Gott mir schwanden schon die Sinne. Nur Sabines lautes Stöhnen zeigte mir an das dies kein Traum war, immer schneller und immer wilder leckte ich ihre Spalte. Sie schmeckt so gut das Ich nicht aufhören konnte, Sabine kam schon wieder auf den Gipfel, als ich plötzlich förmlich an den Ohren hochgezogen wurde. Bine sah mich mit einem wilden Blick an und fauchte mit geilem Unterton „Fick mich endlich du Sauhund fick mich, wie du noch nie gefickt hast“
Aber das ist eine andere Geschichte, mit der Frage …..habe ich Sabine dann auch wirklich gefickt?

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5. Feb. 2011
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Ich erwachte langsam. das Surren der Lampe verursachte mir Kopfschmerzen. Noch schummrig an
mir herabblickend, merkte ich, dass ich nackt an einen Stuhl gefesselt war. Plötzliche Angst
überkam mich. Was war geschehen? Mit wachsender Besorgnis blickte ich im Raum umher, nach
Anhaltspunkten suchend, die mir verraten könnten, wo ich mich befinde.
Der Raum war, bis auf die nackte, getönte Deckenlampe, ziemlich dunkel. an den schwarz
gestrichenen Wänden hingen Gegenstände, die an eine mittelalterliche Folterkammer erinnern
ließen. von der Decke hingen Ketten und auf einem massiven Eisentisch lagen verschiedenste
Peitschen, Gerten und sonstige Schmerzutensilien. Offensichtlich war dies das Verließ eines
Perversen. Ich bekam Panik, versuchte die Seile, die mich hielten abzuschütteln und mich daran zu
erinnern, wie ich hierher gelangt war. Doch meine Anstrengungen blieben erfolglos. Das Pochen in
den Schläfen wurde stärker. Es war heiß.

Ich schwitzte. Die Stricke, die sich um meinen Körper
wanden, scheuerten und an manchen Stellen schnürten sie mir das Blut ab. Mir wurde wieder
schwindelig. Wieder verlor ich das Bewusstsein.
Ich erwachte erst wieder, als jemand einen Eimer mit eiskaltem Wasser über mir ausgoss. Mein
Blickfeld war getrübt und ich sah erst nur Flecken. Erst nach einigem Blinzeln setzten sich diese
Flecken zu einem Bild zusammen. Zu einer Frau. Sie blickte mir mit kalten, grauen Augen ins
Gesicht, aber ihre Lippen zitterten heiß. Ihre schwarzen Haare hingen glatt bis zu den Schultern. Sie
trug nichts als einen schwarzen Tanga und Strümpfe. Ihre Brüste standen fest und ihre Nippel waren
trotz der Hitze im Raum aufgerichtet.
Noch bevor ich sie fragen konnte, warum ich hier war, stopfte sie mir einen Knebel in den Mund.
Derart in meiner Beweglichkeit eingeschränkt und nunmehr auch noch meiner Fähigkeit beraubt zu
sprechen, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in meine Situation zu fügen.
Es folgte ein schaurig erotisches Schauspiel. Erst fuhr sie mit den Händen über ihren flachen Bauch,
dann hoch zu den Brüsten, die sie sogleich genüsslich und fest drückte. Danach wanderten ihre
Hände wieder hinunter, und unter ihr Höschen. Offensichtlich erregte sie meine Hilflosigkeit.
Meine Blicke flehten sie an, mich freizulassen, aber das schien sie nur noch mehr anzumachen. Sie
zog sich langsam vor mir ihren Tanga aus, um ihn mir dann in den Schoß zu werfen. Auf ihrer
Muschi thronte ein schmaler Streifen aus weichen Haaren. Das Höschen roch intensiv nach
Muschisaft. Sie ging zum Tisch auf dem die Peitschen lagen, öffnete aber nur eine Schublade und
zog einen großen Analdildo heraus. Als sie wieder vor mir stand, nahm sie den Dildo in den Mund.
Erst leckte sie nur an der Spitze, aber schon bald steckte sie ihn sich tief in den Hals. Während der
ganzen Zeit in der sie begierig an dem Dildo saugte, sah sie mir abschätzig in die Augen. Ein
spöttisches Lächeln erschien auf ihren vollen Lippen. Dann drehte sie sich langsam um und beugte
sich tief hinunter. Dabei spreizte sie ihren Po. ich konnte ihr kleines Arschloch zwischen den prallen
Pobacken sehen. Sie fuhr sich mit dem Analdildo die Muschi hoch und hin zu ihrem Anus. Sachte
massierte sie ihn damit, bevor sie den Dildo schließlich langsam immer tiefer in ihr, mittlerweile
nasses Arschloch einführte. Dabei stöhnte sie laut und kehlig auf. Sie schob sich das ganze Ding
rein.
Ich konnte mich, trotz meines Bedrängnisses, nicht gegen die Erregung wehren, die sich nun in mir
ausbreitete und langsam Blut in meinen Schwanz pumpte. Das Höschen auf meinem Schoß bewegte
sich. Meine Peinigerin richtete sich wieder auf und drehte sich zu mir um, ohne jedoch den Dildo
aus dem Arsch zu nehmen. Sie bemerkte meine immer größer werdende Erektion und musste
lächeln. Doch sie hatte sich gleich wieder gefasst, schritt um meinen Stuhl herum und fingerte an
meinen Fesseln. Plötzlich riss sie an einem Ende des Seils und dieses wanderte schmerzhaft über
meinen Körper und schnitt in meine Haut. Ein erstickter Schrei gelangte nur bis zum Knebel. Doch
mein Schwanz wurde dadurch nur noch härter. jetzt hatte ich einen Vollständer, so prall, dass der
Tanga wie eine Flagge daran hing.
Jetzt zog sie den Analdildo wieder aus ihrem Arsch, löste meinen Knebel, aber nur, um ihn sofort
gegen den Dildo auszutauschen. Sie steckte ihn mir gewaltsam und schnell in den Mund. Ich musste
würgen, als das große Teil meinen Gaumen entlang rammte.

Das gefiel ihr sichtlich. Sie stellte ein Bein auf meinen Oberschenkel und begann, sich mit der
freien Hand die Klitoris zu massieren. Sie bewegte nun auch den Dildo in meinem Mund, mal zog
sie ihn fast ganz heraus, mal schob sie ihn brutal bis zum Anschlag in meinen Hals. Ich versuchte
mich zu wehren, doch ich konnte mich kaum bewegen. Je mehr ich unter dieser Pein litt, desto
geiler wurde diese sadistische Schlampe. Ich hätte sie gerne geschlagen und mit ihren eigenen
Werkzeugen gequält.
Schließlich zuckte sie und tropfte dabei auf mich herab. Sie zog den Dildo aus meinem Mund und
gab mir etwas zu trinken. Ich war dankbar für diese wenigen, herrlichen Schlucke erfrischenden
Wassers. Ich hoffte, sie würde nun von mir ablassen. Als ich gierig das ganze Glas ausgetrunken
hatte, begann ich sie zu beschimpfen und sie nach dem Grund zu fragen, warum ich hier sei. Das
schien sie nicht sonderlich zu kümmern, sie lachte nur anstatt mir auf meine Fragen zu antworten.
Dann überkam mich wieder Schwindel. Hatte sie mir etwas ins Trinken gemischt? Dunkelheit
umfing mich.
Als ich wieder zu mir kam, stand ich über einen breiten Tisch gebeugt da, die Füße an den
Tischbeinen fixiert, die Arme gefesselt und von Ketten nach vorne gespannt, die durch ein Loch am
Kopfende des Tisches aus meinem Blickfeld und in dunkle, geheime Kammern unter dem Tisch
verschwanden. Ich befürchtete, dass ich den schmerzvollen Teil noch nicht hinter mich gebracht
hatte und vermutete, dass sich die Ketten noch fester anziehen ließen. Ich war wieder geknebelt.
Offenbar haben ihr meine Beleidigungen doch nicht so gefallen. Plötzlich hörte ich hinter mir ein
Geräusch, doch ich konnte meinen Kopf nicht weit genug drehen, um etwas zu erkennen. Da war
wieder das Geräusch, ein Knallen. Plötzlich spürte ich einen starken Hieb auf dem Rücken. Ich
schrie vergebens in den Knebel hinein. “Das ist eine Pferdegerte.”, hörte ich ihre höhnende Stimme
sagen. Nach unzähligen weiteren Schlägen, hatte sie endlich genug. Unvermittelt wurden meine
Hinterbacken auseinandergezogen. Ich fühlte ihre feuchte Zunge über meinen After wandern. Dann
spuckte sie auf meinen Arsch und verrieb mit den Fingern den Speichel zwischen meinen
Arschbacken. Dann steckte sie ihre Zunge tief in meinen Arsch, immer wieder. dabei nahm sie
meinen Penis fest in die Hand und zog ihn zu sich nach unten. Es fühlte sich an, als wollte sie mich
melken. Während sie so mein Glied rieb, wanderte ihre Zunge von meinem Anus zu meinem Sack.
Dabei steckte sie einen Finger der anderen Hand in meinen Arsch.
Als mein Penis schon zu zucken begann und ich dachte, gleich müsste ich explodieren, ließ sie ihn
los und zog ihren Finger aus meinem Arsch. Noch einmal leckte sie flüchtig über meine Eier und
den Anus, bevor ich etwas zu spüren bekam, das mich panisch und vergebens aufschreien ließ. sie
führte mir einen großen Dildo anal ein. es tat höllisch weh und ich verkrampfte mich. Doch nach
einer Weile fand ich langsam gefallen an dem Gefühl.
Nach kurzer Zeit zog sie den Dildo wieder aus mir raus, löste meine Fußfesseln, ging zum
Kopfende des Tisches und drehte an einer Vorrichtung, woraufhin sich die Ketten, an die meine
Hände befestigt waren, in Bewegung setzten. Langsam wurde ich mit dem ganzen Körper auf den
Tisch gezogen. Meine Folterin drehte mich auf den Rücken und schwang sich auf den breiten Tisch.
sie stand breitbeinig und nackt über mir. In ihrem Blick lag ein Triumph, den ich zunächst nicht zu
deuten wusste. Sie ging über meinem Geschlecht in die Hocke und begann plötzlich zu urinieren.
sie pisste auf meinen Penis.

Dann masturbierte sie mich heftig. Dabei hatte sie offenkundig große
Lust, und schon bald setzte sie sich auf meinen Schwanz. sie fickte mich hart und schnell. Nach
einer Weile blickte sie zu mir auf und fragte mich, ob ich ein braver Junge sein würde, wenn sie mir
den Knebel lösen würde. Ich nickte eifrig und sie nahm mir den Knebel tatsächlich ab. Sie setzte
sich auf mein Gesicht und ließ ihre Geilheit, meine Lustsamen und ihre Pisse von mir aus ihrer
heißen Muschi und von ihrem Arsch lecken. Ich bekam nur schwer Luft. Gleichzeitig rammte sie
sich meinen Penis in den Rachen, unerbittlich und heftig. Sie würgte dabei und musste gelegentlich
sogar Husten. Immer wenn sie mein Glied für kurze Zeit aus dem Mund nahm, stöhnte sie wild auf
und sagte mir, ich solle sie tiefer lecken. “Leck meinen Arsch du Sau.”, schrie sie. Sie packte
meinen Kopf und drückte ihn noch tiefer zwischen ihre Arschbacken. Endlich kam sie. Sie bäumte
sich auf, ließ meinen Penis los, und schrie. Ich merkte, dass sie wieder Ejakulierte, ihre nasse
Muschi troff und rann auf mein Gesicht und in meinen Mund. Ich musste mehrmals schlucken.
Sie blickte mich zufrieden an und sagte: “Und jetzt bist du dran, mein geiler Gefangener.” Sie
steckte sich meinen Penis in den Arsch und ritt mich. So tief war ich zuvor noch nie in einem Arsch
gewesen. Sie merkte offenbar, dass ich nicht lange brauchen würde und nach ein paar Minuten
schwang sie sich von mir runter und lutschte mich gierig, bis ich schließlich kam und ihr in den
Mund und ins Gesicht spritzte. Ein breites Grinsen erschien auf ihrem, nun völlig besamtem Gesicht.
Sie löste die Fesseln und sagte: “Du kannst gehen, wenn du willst.”
Ich bin immer noch bei ihr.

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