Schon als Junge hatte ich die wildesten Phantasien. Mit 14 Jahren fand ich mein erstes Pornoheft, dessen Abbildungen mich damals ziemlich erschreckten. Nach dem anfänglichen Ekel wurde sie dann allerdings schnell ein fester Bestandteil meines Lebens. Leider hat man in so einem Alter keine Möglichkeit, Hefte oder Filme aus diesem Bereich zu ergattern, so dass ich mich lange Zeit mit „Softheftchen“ zufrieden geben musste. Ein großer Teil meines Taschengeldes ging somit für die Beschaffung von so genannten „Tittenheften“ drauf.
Meine erste richtige sexuelle Erfahrung hatte ich erst mit 18 Jahren, vorher war außer Knutschen und Busengrabschen nichts gelaufen. Dafür war meine Entjungferung das absolut Beste, was einem Teenie passieren kann.
Aber von Anfang an:
Wie schon gesagt. Ich war 18 Jahre alt. Zu der Zeit besuchte ich die letzte Klasse eines Gymnasiums. Unsere Geschichtslehrerin fiel nach dem ersten Halbjahr wegen Krankheit aus, so dass Ersatz her musste. Man stellte eine erfahrene Frau von Mitte 30 ein, so wurde uns erzählt. Aber was dann eines Tages den Klassenraum betrat, lies uns Jungen die Kinnlade herunterfallen.
Ich hatte nie mit meinen Schulkollegen über die heimlichen Erfahrungen gesprochen, die unser einer so im Bett, in der Wanne, auf dem Klo oder sonst wo mit sich alleine hatte, aber ich bin überzeugt, dass jeder von uns eine Erektion bekam und Frau Müller noch viele Monate sich im Geiste vorgestellte, während er sich die Rute gerieben hat.
Wie dem auch sein, die Frau war der Hit. Zirka 35 Jahre alt, dunkelblondes langes, meist hochgestecktes Haar, 175 groß, schlank mit einem tollen großen Busen und Wespentaille. Und sie war immer schick gekleidet – an kälteren Tagen im Kostüm und wenn es warm war, auch mal mit einem dünnen Kleidchen. Auf jeden Fall schien sie flache Schuhe zu verabscheuen, denn sie trug immer diese geilen Pumps mit mindestens 10 cm Absätzen.
Ich kann mich noch gut erinnern, wo ich In einer Stunde dringend auf die Toilette musste: Frau Müller setzte sich vorne auf den Lehrerschreibtisch und schlug ihre Beine übereinander. Ich bekam plötzlich eine ganz dicken Kloß im Hals: Ich war mir nicht sicher, aber habe ich da eben Strapse gesehen? Jedenfalls konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und musste ganz schnell raus. Ich konnte erst wieder ruhig atmen, als mein Sperma in der Toilettenschüssel schwamm …
Den Tag habe ich mir noch zweimal einen runtergeholt, außerdem hatte das Erlebnis einschneidende Folgen für mich. War ich (wie übrigens jeder Junge in unserer Klasse – die Mädchen zogen uns da sehr gerne mit auf) bisher in Geschichte ein sehr fleißiger Schüler gewesen, so ließ meine Konzentration ab diesem Tag doch merklich nach.
Ich konzentrierte mich ab nun viel lieber auf Frau Müllers Beine. Ich musste herausfinden, ob die Frau nun wirklich Strapse trägt oder nicht. So war ich im Unterricht nur noch geil, so geil, dass mir der Penis weh tat, und ich entgegen der derzeitigen Mode, an den Tagen, wenn Geschichte angesagt war, weite Hosen trug. Ich zerschnitt mir sogar die Innentasche, damit ich im Falles eines Falles, mir schnell an die Eichel packen konnte.
An einem Montag hatte ich dann endlich Gewissheit. Frau Müller sah wieder hervorragend aus. Sie trug an dem Tag ein dunkelblaues Kostüm mit relativ kurzem Rock. Unter ihrer Jacke hatte sie eine mit Spitze abgesetzte Bluse an, die bis oben hin geschlossen war. Wenn sie sich bewegte und ihre Jacke etwas auseinander ging, konnte man sehen, wie der Spitzen-BH, der ihre strammen Titten hielt, hindurch schimmerte. Ich war schon wieder auf hundertachtzig, als sie sich wieder mal auf die Schreibtischkante setzte um uns eine „Geschichte“ aus der Geschichte vorzulesen.
Sie war so im Unterrichtseifer, dass sie nicht so genau auf den Sitz ihres Rocks achtete, als sie die Beine übereinander schlug. Da ich ganz vorne saß, hatte ich einen Wahnsinnsblick. Und siehe da – da war eine Strumpfkante. Also keine Strumpfhose (ekelhafte Dinger). Und wie es aussah, auch keine Halterlosen, denn die schneiden durch das Gummi ja immer etwas ein – das war hier nicht der Fall. Mein Herz begann zu pochen, meine sowieso schon schlechte Beteiligung am Unterricht konnte man nun ganz abhaken, denn ich hätte mit Sicherheit nicht mehr ohne Stottern sprechen können. Und was für ein Glückstag – mein Nebenmann war krank, ich konnte also in aller Ruhe, ohne das irgend jemand etwas sieht …
Ich schob also meine Hand in die Tasche durch das Loch zu meiner Unterhose, schob diese vorsichtig etwas zur Seite, zerrte meinen Penis durch die Öffnung, und schon hatte ich meine inzwischen schon feuchte Eichel in der Hand. Langsam spielte ich mit ihr, während ich auf den schmalen Rand unter Frau Müllers Rock starrte und träumte. So bekam ich nur im Hintergrund mit, wie die Schulklingel läutete, und meine Kameraden fluchtartig den Raum verließen, da Geschichte heute die letzte Stunde des Tages war.
„Das trifft sich ja gut, dass du es nicht so eilig hast, ich wollte sowieso noch mit dir sprechen.“ Frau Müller schaute auf mich herab.
„Www … wwie?“ ich schrak voll zusammen und versuchte schnell meine Hand aus der Tasche zu ziehen. Dabei verhedderte ich mich etwas. Man, wie peinlich, mein Kopf lief puterrot an, als ich dann schließlich meine Hand herausbekam und mich hinstellte.
„T .. tschuldigung?“ mein Kloß im Hals drohte mich zu ersticken.
„Was hast Du da in der Tasche?“ Frau Müller schaute mich streng an.
„N … ni … nichts.“ Oh Man, wann hört denn das Stottern endlich auf?
„Nichts? Ich sehe doch deutlich, dass Du in der Tasche was dickes Rundes hast. Also raus damit!“ Inzwischen war sie auch aufgestanden.
„Das geht nicht.“ Puuuuh, zum Glück hatte ich die Sprache halbwegs wieder gefunden.
„Warum nicht?“
„Ähhhh, … weil es … a … an … angewachsen ist …“ mein Kopf wurde immer heißer.
Das Gesicht von Frau Müller, die in strenger „Lehrerin-erzieht-Schüler-Haltung“ vor mir stand, bekam erst einen fragenden und dann einen wissenden Ausdruck. Schließlich lächelte sie sogar.
„Ich will es aber trotzdem sehen!“
„Sie meinen …?“
„Jawohl, ich meine. Dann hole es eben da raus, wo es geht!“
„Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht …“
„Und ob das geht.“ Ihr Gesicht wurde wieder etwas härter. “Wir können natürlich auch zum Rektor gehen und ihm erzählen, dass Du im Unterricht bei MEINEM Anblick gewichst hast. Was meinst Du, was Deine Eltern sagen, wenn sie das erfahren und du zudem noch eine Klage wegen sexueller Belästigung an dem Hals hast. O.K., du bist noch zu jung für eine richtige Strafe, aber glücklich machen wird dich das mit Sicherheit nicht. Also …, raus damit!!!“
Ich muss ganz schön bescheuert ausgesehen haben, wie ich dastand, mit roter Rübe, einer Beule in der Hose (merkwürdigerweise hatte mich die Situation zwar äußerst verlegen gemacht, aber die Erektion war dennoch nicht abgeklungen) und einem ordentlich dämlichen Gesichtsausdruck. Und … ich konnte mich vor Scham kaum bewegen.
„O.K., wenn Du es nicht anders willst.“ sagte Frau Müller und schritt in Richtung Tür.
„Moment, halt, warten Sie. Ich tue ja, was Sie wollen.“ Die aufkommende Panik ließ mich jetzt ganz schnell werden. Während ich mit der einen Hand versuchte, meinen Schwanz wieder durch das Loch zu bekommen öffnete ich mit der anderen Hand schon mal meine Hose. Frau Müller hatte sich wieder zu mir gewendet und beobachtete interessiert meine Bemühungen.
Endlich hatte ich die Hose auf und zog sie runter, so dass ich meinen Lümmel durch die Tasche bekam. Parallel ließ ich gleich die Unterhose mit runter. Mein Penis schnellte in die Freiheit, und stolze 18,5 Zentimeter zeigten nun befreit auf Frau Müller. Ich konnte den Kopf nicht mehr heben und ihr in die Augen schauen. Oh wie peinlich – was mochte sie wohl jetzt denken …
„Wow, das ist aber nen Prachtexemplar. Lehne Dich an den Schreibtisch, nicht dass du mir noch nach vorne kippst.“ Frau Müller kam nun interessiert auf mich zu.
„Das muss ich doch mal näher untersuchen.“ Und während sie mit einer Hand meine Kopf anhob, umfasste sie mit der anderen meinen Schwanz. Mir wurde ganz schwindelig. „Weißt du eigentlich, was für einen Schatz du da mit dir rumträgst? Was sagen die Mädchen denn dazu?“
„Ich habe noch nicht …, nun ja …“
„Noch nicht??? Dann wird es aber Zeit, dass dieses Prachtstück eingeweiht wird, oder?“
Was meinte sie damit? Sie meinte doch nicht etwa …? Oh nein, das konnte nicht sein, das wäre ja …, oh Gott, sie würde doch wohl nicht … ´
Ihr lüsterner Blick sagte mehr als tausend Worte, zudem sie nun auch noch meine Penis streichelte. In meinen Hoden zuckte es bedrohlich, und ich hielt mich mit beiden Händen krampfhaft am Schreibtisch fest …
„Schmeckt der auch so gut wie er aussieht?“ Ihre Zunge leckte dabei keck über die Lippen. Ich hatte nun einen so großen Kloß im Hals, dass ich nicht antworten konnte. Aber eine Antwort war auch nicht nötig. Ehe ich mit Stottern loslegen konnte, ging Frau Müller in die Knie und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.
„Mmmmmh, pfamtaschtüsch“. grunzte sie.
Ich klammerte mich noch fester an den Schreibtisch, denn meine Knie drohten nachzugeben. Langsam nahm sie Zentimeter für Zentimeter in ihren warmen Mund auf. Dabei wirbelte ihre Zunge um meine Eichel. Oh Gott, was für ein Gefühl. Meine Eier pumpten nun unaufhörlich, mein Schwanz zuckte wie wild, in meinem Schädel explodierten Sterne, mein Atem wurde zu einem lauten Stöhnen, und für einen kurzen Moment dachte ich, ich musste sterben, denn mein Herzschlag setzte aus, als mein Saft herausschoss. Ich grunzte wie ein krankes Tier. Frau Müller zuckte nicht mal zusammen und genoss anscheinend meinen heißen Samen, den sie brav herunter schluckte.
Wow, was für ein Orgasmus. Ich öffnete die Augen und schaute benommen nach unten auf ein Bild, das ich mein Leben nie vergessen würde: Den hübschen Kopf meiner Lehrerin, die weichen, kunstvoll hinten zusammengesteckten Haare, die vollen Lippen, zwischen denen noch immer mein Schwanz verweilte, die schmalen, zarten Finger mit den dezent lackierten Fingernägeln, die immer noch wichsend meinen Schaft umfassten …
„Du glaubst doch nicht, dass du mir so davonkommst.“ Sie hatte meinen Blick bemerkt und schaute mich nun von unten an. Ihre Hand war weiter am Wichsen.
„Jetzt will ich noch gefickt werden, ich mache IHN nur eben wieder richtig hart!“ Und schon hatte sie wieder meinen Schwanz im Mund. Ich fühlte mich wie in einem Traum. Jetzt nur nicht schlappmachen, dachte ich, aber das war absolut kein Problem. Frau Müller konnte blasen wie ich es auch in den späteren Jahren selten erlebt habe … nun ja, jedenfalls war nach wenigen Minuten mein Prengel wieder in voller Einsatzstärke.
„Ich denke allerdings, du solltest mich jetzt erst mal lecken.“ Ohne eine Hand von meinem Freund zu nehmen stand sie auf und zog sich den Rock hoch. Dann fummelte sie darunter herum, um ihren Slip zu entfernen. Als der dann schließlich auf ihre Pumps rutschte, ließ sie meinen Schwanz los und setzte sich neben mir auf den Schreibtisch, hob die langen schlanken, mit hellen Nylons bekleideten Beine in die Höhe und spreizte sie.
„Leck mich jetzt! Bitte!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fiel vor ihr auf die Knie und steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Bevor ich aber meine Zunge in ihre herrliche Spalte steckte, bewunderte ich kurz ihre phantastische Möse. Was für ein toller Anblick: Saftiges rosa Fleisch, schon leicht gespreizte Lippen in denen es von Muschisaft glitzerte, eine kleine Knospe oberhalb des Spaltes, die nervös zuckte, und alles umgeben von dunklen flauschigen Härchen.
„Nu mach schon! Bitte, bitte, ich kann nicht mehr …“
Und schon vergrub ich mein Gesicht in ihre nasse Möse.
Mit meiner Zunge drang ich entweder gierig in ihr Loch, oder ich ließ sie über ihre Lustknospe wirbeln. Ich hatte mit so was eigentlich keine Erfahrung, aber Frau Müller schien es zu gefallen. Jedenfalls stöhnte sie so laut, dass ich Angst bekam, dass jemand es hören könnte. Nach wenigen Minuten wurde ihr Stöhnen immer kurzatmiger und lauter. Letztendlich zuckte sie so stark mit ihren Unterleib, so dass ich Schwierigkeiten hatte, nicht den Kontakt zwischen Zunge und Kitzler zu verlieren. Dann kam ein kleiner Aufschrei und mir sprudelte Mösenhonig entgegen, den ich gierig schleckte.
„Oh man, war das toll, nun her mit deinem Schwanz.“ Sie war zwar ganz außer Atem, konnte nun aber auch nicht mehr genug bekommen. Ich stand also auf. Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen und tastete mit der anderen Hand nach meinen Schwanz. Ich kam näher, so dass sie ihn zu fassen bekam. Und mit einem glücklichen Aufstöhnen schob sie ihn in ihre Muschi. Ich kann gar nicht beschreiben, wie mir zumute war. Endlich mein erster Fick. Und was für einer …
Am Ziel meiner Träume umfasste ich nun ihre Fesseln, bewunderte die schönen Pumps oberhalb meiner Hand, die schmalen weißen Strapsbänder, die kleinen Halbmonde, welche die Halter an den Enden an der Strumpfkanten erzeugten und das Unfassbare, mein Schwanz, der wie ein gut geschmierter Kolben die Muschi meiner Geschichtslehrerin beglückte.
„Oh ja, weiter so, … ,“ Frau Müller fing an zu Stöhnen, während sie sich aus ihrer Kostümjacke wand um gleich darauf die Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Dann schälte sie ihre Brüste aus den Spitzen-BH und präsentierte sie meinen jungen Augen. Wow, solche Prachttitten hatte ich ja noch nicht mal in meinen Heftchen gesehen.
„Fass sie mal an!“, jauchzte sie, „ und streichle meine Nippel!“
Nichts lieber als das. Ich beugte mich also vor und griff mit beiden Händen ihr an die Möpse. Trotz der Größe fühlten sie sich richtig schön fest an. Frau Müller steigerte schlagartig ihr Stöhnen, ihre Beine schlang sie fest um meine Hüften, und ihr Becken erwiderte heftig meine Stöße.
Oh Mann, so halte ich das aber nicht lange aus. Ich versuchte, den Rhythmus zu wechseln, aber Frau Müller kreischte jetzt wie ne Besessene, ihren Kopf schwang sie hin und her, ihre Schreie wurde immer hektischer und spitzer. Ich versuchte mich auf was Anderes zu konzentrieren, um ja nicht zu früh abzuspritzen.
Endlich erreichte sie den Höhepunkt. Mit weit geöffneten Augen schaute sie mich an und schrie ihre Erlösung heraus. Sie musste wohl sofort bemerkt haben, wie es um mich stand, denn sie löste sofort ihre Beine von mir rutschte vom Schreibtisch und fiel vor mir auf die Knie.
„Spritz mich voll!“, grunzte sie mich an, während sie mit einer Hand meinen Kolben packte und mit der anderen versuchte, ihre durcheinander geratenen Haare nach hinten zu ordnen.
„Jaaaaa, lass es kommen, gib mir deinen Saft,“ sie wichste nun gekonnt meine Stange, während sie nur Millimeter von meiner Eichel mit geöffneten Mund auf meinen Orgasmus wartete. Dabei schaute sie mir in die Augen. Einen geileren Anblick kann es gar nicht geben. Dann streckte sie auch noch die Zunge leicht heraus, um damit sanft unter die Eichel zu drücken.
Das war dann auch der ausschlaggebende Moment: Mich durchlief ein unheimlich starker Schauer, mein ganzer Körper verkrampfte sich, ich jammerte vor Lust auf, und dann schoss endlich mein Samen heraus und klatschte auf Frau Müllers Gesicht und in ihren Mund. Sie packte nun mit beiden Händen zu, und rieb meinen Freund an ihr Gesicht, während ein Schuss nach dem anderen folgte. Schließlich, als ich fertig war, nahm sie meinen Kolben noch mal tief in den Mund und saugte, bis kein Tropfen mehr kam.
Ich schaute total erschöpft in ihr Gesicht. Man, dachte ich, jetzt ist die Frisur endgültig hin, und dieser klebrige Schimmer und diese vereinzelten Tropfen … ich glaubte, ich war in einem Traum.
„So, und nun hoffe ich, dass deine Leistungen wieder besser werden.“ sagte sie, während sie aufstand und ihre Kleidung in Ordnung brachte.
„Klar, würde ich ja gerne, aber es ist so schwer, mich bei ihren Anblick zu konzentrieren.“ versuchte ich mich zu entschuldigen.
„Gut, dann komm demnächst vor der Geschichtsstunde in mein Büro, damit ich dir kurz einen blasen kann. Das wir ja wohl für ne Doppelstunde reichen, oder?“
Was soll man dazu sagen? Ich war verblüfft bis zum geht nicht mehr.
Sie lachte: „Jetzt bist du geschockt, was? Im Ernst, gefickt werden will ich dann auch noch kurz, sonst bin ich noch die ganze Stunde außer Betrieb. Müssen das dann ja nicht so heftig machen.
Komm, und nun lass uns gehen, wir haben eh Glück gehabt, dass uns keiner bemerkt hat.“
„Ja …, gerne.“ antworte ich, immer noch nach Worten suchend, während ich mich ebenfalls wieder vollständig ankleidete.
Dass wir unser Glück wirklich arg herausgefordert hatten, erlebte ich dann im Treppenhaus, wo uns die Rektorin, eine vertrocknete Jungfrau und ein äußerst strenger, disziplinierter Drachen entgegenkam.
„Frau Müller, was machen sie hier und was ist mit dem Jungen?“ ihre Stimme alleine reichte schon, um impotent zu werden.
„Der Junge brauchte etwas Nachhilfe, da seine Leistungen in letzter Zeit nicht zufrieden stellend waren. Aber keine Sorge, ich bin da guter Dinge.“ Dieser neckische Gesichtsausdruck …
„Ich habe eben Schreie im Gebäude gehört. Haben sie da was mitbekommen?“
„Nein, aber vielleicht war es nur eine Katze. Die können sich manchmal wie Menschen anhören. Einen schönen Tag noch Frau Griesmeier.“
Ich hatte mich schon mal langsam von dieser Szene entfernt, wohl fühlte ich mich nicht …
„Danke, ebenfalls.“ Und im Herumdrehen sagte Frau Griesmeier noch: „Und, Frau Müller, was ich noch sagen wollte: Sie sollten die Tagescreme nicht so dick auftragen. Sieht etwas komisch aus. Die Schüler könnten über sie lachen“
Von wegen Lachen. Ich konnte mein Grinsen nicht mehr verkneifen, also drehte ich mich um und machte mich dünn. Nebenbei freute ich mich schon wie Bolle auf die nächste Geschichtsstunde.
Leider hatten wir die nur zweimal die Woche …


