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20. Mrz. 2011
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Marianne lebte seit über 10 Jahren allein. Nachdem sie im Alter von 55 Jahren von ihrem Mann wegen einer jüngeren Frau verlassen worden war, hatte sie sich einer Schnecke gleich in das Schneckenhaus ihrer Gefühle zurückgezogen. Natürlich tobte in Marianne trotz des Alters nicht selten die Gier nach Lusterfüllung. Dieser unglaubliche Genuss endete nicht im Klimakterium. Im Gegenteil. Nachdem sie kein Kind mehr empfangen konnte, war sie in ihrer Sexualität freier und gieriger geworden. Doch leider hatte die Gattung Mann keinen Blick für eine Frau ihres Alters. Und so blieb ihr nur, ihre Lust mit Hilfe eines künstlichen Penis oder mit genussvollem Fingerspiel zu befriedigen.

Der Wecker klingelte und Marianne schälte sich aus ihrem Bett. Sie hatte wieder einmal wollüstig geträumt und ihre Möse war nass vom Schleim des Begehrens. Noch etwas verschlafen, tappte sie ins Bad und entledigte sich ihres Nachthemdes. Vor dem großen Spiegel sah ihr ein nackter Körper bis zu den Knien entgegen, der trotz des Alters noch sehr passabel aussah. Die Brüste waren voll und die Muskulatur war noch nicht erschlafft, so dass die Kugeln, die von einem großen Warzenhof und großen Nippeln geziert wurden, prall abstanden. Ihre Hüften waren zwar im Laufe der Zeit etwas fülliger geworden, umrahmten aber einen Bauch, der durch keine Falte verunziert war. Das Dreieck der Lust war nur noch spärlich von Haaren bedeckt, so dass der stark gewölbte Venushügel mit den wulstigen Lippen besonders zur Geltung kam. Die Spalte war, im Gegensatz zu ihrer Jugendzeit, nicht mehr ganz geschlossen, sondern ließ die inneren Schamlippen in der Ritze blitzen. Marianne fand ihre Oberschenkel im Verhältnis zum Körper etwas zu kräftig, aber alle Versuche, dort abzunehmen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Auch ihr Po war etwas voluminöser geworden, obwohl er fest war und noch immer eine Apfelform hatte.
Sie strich über die Brüste mit beiden Händen und während die Möse begehrlich zuckte, wuchsen die Warzen Dolchen gleich aus ihrem Hof. Ihre Hand wanderte in den Schritt, ertastete ihren Lustknopf und begann, diesen umkreisend, zu liebkosen. Das Begehren loderte in ihr auf. Das Tempo des Reibens wurde schneller. Ihr Atem wurde heftiger. Sie ging leicht in die Hocke, um ihr Geschlecht weiter zu öffnen. Der Mittelfinger der anderen Hand bohrte sich in das Loch, das vom Nektar glitschig geworden war und fing an in ihre Lusthöhle zu bocken. Ihr von Lust verschleierter Blick sah im Spiegel ihre wiegenden Hüften und ihren vom Kampf nach Erlösung verzerrten Mund. Plötzlich ging es ganz schnell. Die Möse explodierte unter ihrem leisen Keuchen und die schwächer werdenden Lustwellen schenkten ihr die herrliche Mattigkeit danach und Befriedigung im Kopf. Unter der anschließenden Dusche genoss sie das heiße Wasser, das auf ihren Körper prasselte, ihre Spalte entlang rann und dann zwischen ihren Beinen in die Duschwanne plätscherte. Beim Abtrocknen ihrer Muschi flammte erneut das Begehren in ihr auf. Doch dieses kämpfte sie nieder, indem sie zu ihrer Unterwäsche griff und sich anzog. Sie entschloss sich, über den engen Slip und den weit ausgeschnittenen BH ein Kleid zu ziehen, dessen Rocksaum bis knapp über das Knie reichte und daher die gut geformten Beine zeigte.
Nach dem Frühstück trieb Marianne, die zur Zeit Urlaub hatte, die Langeweile ein wenig in der Stadt bummeln zu gehen und sich dabei einen Kaffee in der Cafeteria zu gönnen, in der sie oft saß und den vorbei hastenden Leuten zusah. Als sie dort ankam, waren infolge des schönen Wetters alle Tische besetzt. Es gab nur einen Tisch, an dem eine Person saß. Der junge Mann war in ein Spiel vertieft, das er auf einem Taschencomputer spielte. Daher reagierte er kaum, als Marianne fragte, ob sie am Tisch Platz nehmen dürfe. Nachdem sie bestellt hatte, betrachtete sie ihren Gegenüber. Er schien nicht älter als 20 Jahre zu sein, hatte kurz geschnittenes schwarzes Haar, das sein ebenmäßiges Gesicht besonders zur Geltung brachte. Er hatte sehr gepflegte Hände, deren Finger über die Steuerung des kleinen Computers flogen. Marianne liebte schlanke Männerhände. Sie sah, wie eine Hand von ihm, blind, weil die Augen auf das Spiel gerichtet waren, zum Teller griff, um ein Stück Gebäck zu greifen, das in diesem Café immer zum Kaffeegedeck gereicht wurde. Die Hand griff daneben und der Teller fiel vom Tisch, wo er mit einem lauten Klirren in tausend Splitter zersprang. Erschrocken legte der junge Mann das Spiel zur Seite, tauchte mit hochrotem Kopf unter den Tisch und begann, die Scherben aufzuklauben.
Bei der Suche nach den Splittern schweifte sein Blick auch in die Richtung, wo Marianne saß. Als erstes sprangen ihm wundervoll geformte Fesseln in die Augen. Der Blick wanderte nach oben und erhaschte zwei weiße Oberschenkel, in deren Mitte ein prall gespannter roter Slip leuchtete. In der Mitte war eine Kerbe sichtbar, die die Spalte unter dem Höschen zeichnete. Fantasie bemächtigte sich seiner Gedanken. War diese Möse behaart oder wurde sie von Haaren versteckt? War sie nass oder trocken? Die Gedanken ließen ihn auf den Zwickel starren und unterbrach die Suche nach weiteren Scherben. Marianne bemerkte, dass der junge Mann seine Tätigkeit eingestellt hatte und intuitiv spürte sie seinen Blick auf ihrem Geschlecht brennen. Der Gedanke, der junge Mann stiere jetzt unter ihren Rock, erregte sie außerordentlich. Ihre Oberschenkel gingen auseinander und öffneten den Schritt so weit, dass der straffe Beinbund des Slips sichtbar und der gewölbte Venushügel sich modellierte. Dem jungen Mann unter dem Tisch quollen fast die Augen aus dem Kopf und seine Männlichkeit in der Hose begann sich zu regen. Es fiel ihm außerordentlich schwer, sich von diesem Anblick loszureißen.
Als er auftauchen wollte, um die Scherben auf den Tisch zu legen, die er bereits zusammen gesammelt hatte, schlug er mit dem Kopf so heftig gegen die Tischplatte, dass Mariannes Kaffeekännchen umfiel und der Kaffee auf ihren Rock tropfte. Marianne sprang wie von der Tarantel gestochen auf und begann mit einer Serviette ihren Rock zu reinigen. Als der junge Mann sah, was er angerichtet hatte, stammelte er tausend Entschuldigungen, kniete vor der stehenden Marianne nieder und versuchte mit seinem Taschentuch den nassen Fleck in Höhe des Schamdreiecks zu trocknen. Dabei drückte er so heftig gegen den Rock, dass er gleichzeitig das Geschlecht der Frau massierte. Blitzen gleich hielt die Wollust in Mariannes Möse Einzug. Ihre Regung, sich der Hand zu entwinden, erstarb. Sie genoss das Gefühl, das ihr die erste Nässe in die Spalte trieb.
Erst als sie sah, dass die Blicke an den anderen Tischen auf sie gerichtet waren, schob sie die Hand von ihrem Rock und sagte: „Ist schon gut. Das kann passieren. Ich hoffe, sie spendieren mir jetzt wenigstens einen neuen Kaffee“.
Der junge Mann stand auf. Seine Hose zeigte durch eine gewaltige Beule die Erregung, die ihn erfasst hatte. Beide setzten sich wieder und nachdem er dem Wunsch von Marianne nachgekommen war und einen neuen Kaffee bestellt hatte, stammelte er, er komme natürlich für die Reinigung des Kleides auf. Die schüchterne Unbeholfenheit des jungen Mannes sprach Marianne an und sie beschloss, diese zu nutzen. Vielleicht würde es ihr gelingen, diesen Jungen zu verführen, denn durch die Bemühungen des Saubermachens tobte das Chaos der Begierde in ihr. Mit kokettem Augenaufschlag, der schon manche Männer um den Verstand gebracht hatte, fragte sie schelmisch, ob sie das Kleid hier ausziehen solle, damit er es zur Reinigung bringen könne. Jetzt bekam Robert, so hieß der junge Mann, einen roten Kopf, denn unwillkürlich zeichnete sich in seinem Kopf das Bild des prall gefüllten Slips ab. Die Frivolität aufnehmend, erwiderte er, wenn sie das tun würde, sei das sicher ein Augenschmaus, denn sie verstecke einen betörenden Körper unter dem Kleid. Marianne bedankte sich gurrend für das liebe Kompliment und feuerte heiße Blicke in Roberts Richtung, die seine Männlichkeit in der Hose fast bersten ließen. Als er merkte, dass Marianne bezahlen wollte, um zu gehen, bat er sie, sie zu begleiten, damit er wisse, wo er das Kleid zur Reinigung abholen könne. Marianne stimmte zu und als beide, Belanglosigkeiten wechselnd, nebeneinander her liefen, taxierten sie sich gegenseitig aus den Augenwinkeln.
Robert, dessen Beule einfach nicht verschwinden wollte, ließ seinen Blick über die Figur der reifen Frau schweifen. Die vollen Brüste und der sich im Gang bewegende straffe Po, gepaart mit der Erinnerung an das prall gefüllte Höschen, vertrieben alle Gedanken, Marianne könnte zu alt für sein Begehren sein. In ihm fraß sich die Vorstellung fest, es müsse ein unglaublicher Genuss sein, es mit einer erfahrenen Frau zu treiben, die im Gegensatz zu manchen jungen Frauen, mit denen er bisher geschlafen hatte, keine Scham kannte und wusste, was ein Mann brauche.

Während er diesen Gedanken nachhing, hatten sie die Wohnung von Marianne erreicht und als sie im Wohnzimmer standen, bot sie ihm einen Platz an und sagte, sie wolle kurz das Kleid wechseln. Sie öffnete die Türe zum Schlafzimmer und ließ sie so weit offen, dass Robert von seinem Platz aus durch den Türspalt die Stelle sehen konnte, an der sie sich umziehen wird. In diesem Wissen zog sie das Kleid in lasziven Bewegungen aus und hoffte, der junge Mann werde den Ball aufnehmen und seiner männlichen Gier folgen. Als Marianne im Slip und BH im Zimmer stand und im Schrank nach einem anderen Kleid suchte, öffnete sich plötzlich die Türe ganz und Robert stand mit vor Erregung brennenden Augen im Türrahmen. Marianne drehte sich zu ihm um, blickte ihm tief in die Augen und fragte ihn kokett, ob sie ihm gefalle. Heftig mit dem Kopf nickend, keuchte er mit belegter Stimme, sie habe einen traumhaften Körper.
Marianne kam näher und blieb vor ihm stehen: „Was findest du denn so traumhaft an mir?“
Jetzt kam Robert ins Stammeln. Um ihn aus der Reserve zu locken, forderte Marianne ihn auf, einfach dorthin zu fassen, wo sie traumhaft aussehe. Mit dem gequälten Aufschrei, ihre Möse sehe geil aus, krallte er mit festem Griff in ihrer Scham fest und begann, sie zu massieren. Jetzt war es um Mariannes Zurückhaltung geschehen. Ihre Hand rieb begehrlich über die Beule in der Hose, öffnete den Hosenschlitz und wühlte sich durch die weiten Beine der Shorts zu seinem harten Schwanz vor, dessen Nille bereits vor Begehren tropfte. Ihr Daumen legte sich auf die Eichel und verrieb die Lusttropfen gleichmäßig, was Robert keuchend genoss und seine Hand in ihrem Slip verschwinden ließ. Das Mösenfleisch war nass und glitschig. Sein Mittelfinger fuhr in der Spalte, das Daumenspiel an seiner Nille aufnehmend, hektisch herauf und herunter. Während sie sich gegenseitig in die Höhen der Lust trieben, verhakten sich ihre Blicke ineinander. Robert war der Erste, der den Blick nicht mehr aushalten konnte.
Mit der freien Hand dirigierte er Marianne in Richtung Bett, gab ihr einen Schubs, dass sie in die Kissen fiel und krächzte: „Ich will dich ficken“.
Als Marianne die Frage heraus stieß, worauf er noch warte, war Robert im Handumdrehen ausgezogen und riss ihr Slip und BH vom Körper. Er warf sich auf sie, knetete die Brüste während seine Schwanzspitze den Eingang der Lustgrotte suchte und als der Muskelring sich an seine Eichelspitze schmiegte, stieß er mit den Lenden zu. Mit den Worten, sie sei irre heiß und nass, verharrte Robert, das Schwanzgefühl genießend, in der Möse. Marianne nahm den Bolzen, innerlich jubelnd, in sich auf. Zu lange hatte sie auf dieses unglaubliche Gefühl vermissen müssen, von einem Mann gepfählt zu werden. Robert musste einen sehr langen Lustfinger haben, denn die Nille ruhte ganz tief in ihr und beschenkte sie mit dem Gefühl, völlig gefüllt zu sein. Ihre Hände klatschten auffordernd auf seinen Arsch. Gleichzeitig knurrte sie gierig, er solle endlich anfangen zu bocken. Robert wachte aus seiner genießerischen Ruhe auf und mit den Worten, er ficke ihr jetzt den Verstand aus dem Kopf, begann das Auf und Ab seines Arsches. Mariannes Möse lief unter dem Wachsen der Gefühle aus, ölte den ein- und ausfahrenden Stamm, so dass jede Stoßbewegung mit lautem Schmatzen begleitet wurde. Mariannes Unterleib kam in Bewegung und wand sich im Takt der männlichen Lenden. Die Wandung der Lusthöhle rieb sich im Muskelspiel der Möse an seiner Eichel und trieb die Wollust den Stamm hinunter in die Tiefen des Dammes.
Marianne keuchte, klammerte sich wie eine Ertrinkende an seinen Oberkörper, der infolge der abstützenden Arme, frei über ihr hing und schrie wie entfesselt: „Schneller ! Tiefer ! Gib es mir, du Hurenbock“.
Dieses Schimpfwort ließ Robert aufstöhnen, denn er empfand versaute Worte beim Ficken aufregend.
Mit Vehemenz rammte er seinen Schwanz in die Möse und antwortete: „Du bist eine herrlich geile Sau. Komm endlich. Ich muss gleich spritzen“.
Obwohl Marianne wusste, dass ihr Höhepunkt infolge der Masturbation am Morgen sicher noch etwas auf sich warten ließ, begann sie hemmungslos um den Orgasmus zu kämpfen. Doch ihr Kampf war vergebens. Robert heulte verhalten auf und füllte die Möse mit seinem Schleim. Marianne fühlte das Zucken des Schwanzes und zählte, sich in das Schicksal ergebend, dass er ihr keinen Orgasmus mehr verpassen wird, fünf heftige Kontraktionen. Dann schlaffte der Pfahl ab und flutschte aus ihrem Loch, wo er ihre spärlichen Haare klebrig nässte.
Erschöpft fiel Robert auf den Rücken. Zufriedenheit machte sich in ihm breit, die jäh unterbrochen wurde, als sich Marianne mit wildem Aufschrei mit ihrer Möse über sein Gesicht schwang und ekstatisch brüllte: „Du Bock, nicht mit mir. Wenn dein Schwanz nicht in der Lage ist, es mir zu besorgen, dann mache es mit dem Mund“.
Aus der offenen Spalte tropfte der Schleim auf sein Gesicht und das Rinnsal endete erst, als der Spalt seinen Mund verschloss. Völlig überrascht von diesem Ausbruch zog Robert die Luft ein, roch den würzigen Duft der Möse und registrierte, dass sie einen weitaus intensiveren Geruch verströmte, als die Fötzchen junger Frauen. Zaghaft züngelte die Zunge durch die nasse Ritze, womit Marianne nicht einverstanden war. Sie beugte sich nach vorne, umklammerte mit hartem Griff seine Eier und knurrte, sie reiße ihm das Gemächt ab, wenn er jetzt nicht loslege. Die Zunge wurde fleißig und fand den großen Lustknopf, der nach Liebkosung gierte. Im Tremolo der Zungenschläge, stöhnte Marianne zufrieden auf. Die Wollust tobte in ihr und zeichnete rote Hektikflecken vom Hals bis zu den Brüsten, die sie mit ihren Händen wild knetete. Robert legte eine kurze Verschnaufpause ein, um die schmerzende Zunge zur Ruhe kommen zu lassen. Sofort heulte Marianne frustriert auf und griff zu den Nüssen, um ihn wieder in Fahrt zu bringen. Verzweifelt saugte Robert den Lustknopf in den Mund, biss sich sanft am unteren Teil fest und setzte das Tremolo seiner Zunge fort.

Mariannes Frustheulen änderte sich schlagartig und ging in kleine spitze Schreie über, die klagend von der empfundenen Lust kündeten. Dann schlug der Orgasmus über ihr zusammen. Mit einem lauten „Woow“ erschauerte sie und genoss das Beben ihres Unterleibs. Roberts Zunge nahm die Kontraktionen auf und seine Zähne entließen den Lustknopf aus dem Mund. Als die Zunge noch einmal den Kitzler suchte, entzog sich Marianne diesem Versuch, indem sie sich neben Robert fallen ließ und seinen Kopf zwischen ihre Brüste presste.
„Für das Erste warst du ziemlich gut. Aber das war erst der Anfang, mein Lieber“ seufzte sie zufrieden.
Ihre Hand griff zwischen seine Beine und begann den schlaffen Pimmel zu reiben. Doch Robert war satt. Er hatte in der alten Möse lustvoll seinen Samen versprüht, so dass die Begierde zu einem weiteren Fick abhanden gekommen war. Robert schob die Hand beiseite, schwang sich aus dem Bett und sagte, während er sich anzog, sie sei super im Bett gewesen und man könne das Ganze ja mal wiederholen. Dann verschwand er und ließ Marianne zurück, der ihr Alter nun besonders bewusst wurde. Der junge Mann hatte sich in ihr ausgetobt, mehr nicht. In ihrem Frust durchzuckte sie der Gedanke, tatsächlich mit ihm den Fick zu wiederholen. Allerdings käme dieser prächtige junge Hengst dann nicht mehr mit einem Mal davon.

Einige Wochen später war Marianne wieder beim Bummeln und machte in ihrem Lieblingscafé Station. Ihre Augen schweiften über die besetzten Tische, um nach einem freien Platz zu suchen. Plötzlich sah sie Robert sitzen. Er war nicht allein. Er saß einem jungen, vielleicht 18 Jahre alten, Mädchen gegenüber. Beide schauten sich ziemlich verliebt in die Augen und waren in ein Gespräch vertieft. In Marianne glommen zwei Regungen auf. Zum Einen spürte sie so etwas wie Eifersucht, obwohl ihr bewusst war, dass es völlig natürlich war, wenn sich ein junger Mann zu einer jungen Frau hingezogen fühlt. Zum Anderen meldete sich ihre Muschi sehnsüchtig nach Lust in ihrem Slip. Entschlossen ging Marianne auf den Tisch zu und begrüßte Robert überschwänglich mit einem Kuss auf die Wange. Dann setzte sie sich ungefragt an den Tisch. Robert war die Begegnung offensichtlich peinlich und wusste nicht, wie er vor dem Mädchen die Begrüßung durch Marianne rechtfertigen sollte. Marianne ergriff die Initiative und stellte sich als alte Freundin von Roberts Mutter vor, die Robert schon von klein auf kenne. Robert war sichtbar erleichtert und wies auf das Mädchen, indem er sie als Helga vorstellte. Während der junge Mann Mariannes Frage beantwortete, wie es seiner Mutter gehe, musterte Marianne das Mädchen. Sie hatte ein schmales Gesicht mit einem hübschen Schmollmund, das durch die langen blonden Haare noch betont wurde. In dem T-Shirt versteckte sie kleine Brüste, deren Warzen sich deutlich abzeichneten und Marianne zu dem Schluss brachten, dass sie keinen BH trug. Gleichzeitig beschäftigte Marianne die Frage, ob Robert mit der Kleinen schlafe. Plötzlich stand Helga auf, entschuldigte sich, sie müsse kurz aufs Klo. Marianne sah dem Mädchen hinterher wie sie durch die Tischreihen des Straßencafés ins Haus ging. Helga war sehr schlank und wusste offensichtlich, dass ihr wiegender Gang, der den Saum des kurzen Rockes oberhalb des Knies die Beine umschmeichelte, für Männer ziemlich erregend aussah. Da Marianne jetzt mit Robert allein war, beschloss sie, direkt zu werden und zur Sache zu kommen.
„Robert, fickst du den süßen Käfer?“ fragte sie unverblümt.
Das Gesicht des jungen Mannes überzog sich mit schamhafter Röte und stammelnd räumte er es ein, wobei er inständig darum bat, Helga nicht zu sagen, dass sie miteinander geschlafen hatten. Marianne, die noch nicht vergessen hatte, wie Robert sie frustriert zurück gelassen hatte und daher noch Rachegedanken in sich hatte, gestand ihm dies unter einer Bedingung zu. Robert solle seine Freundin dazu überreden anschließend zu Marianne mit zu gehen. Sie sei sehr einsam und würde sich daher über den Besuch von jungen Leuten sehr freuen. Tatsächlich hatte Marianne aber vor, die zwei zu verführen und eine wundervolle Triole zu veranstalten. Robert verzog qualvoll das Gesicht, denn dies war das Letzte, was er sich als Ausgestaltung des Nachmittags vorgestellt hatte. Aber vor die Wahl gestellt, einen Nachmittag zu dritt bei Marianne zu verbringen oder eingestehen zu müssen, dass er mit Marianne gefickt hatte, entschloss er sich für den Besuch. Helga kam zurück an den Tisch und nach einigem Stocken entwickelte sich ein nettes Gespräch zwischen den Dreien, wobei Marianne feststellte, dass Helga ein sehr zurückhaltendes Mädchen war, das offensichtlich heftig in Robert verknallt war. Daher fiel es Robert auch ziemlich leicht, seine Freundin zu dem Besuch zu überreden.

Während die Drei auf dem Weg waren, überlegte Marianne fieberhaft, wie sie es anstellen könne, ihre lustvolle Rache zu realisieren. Ein plötzlicher Gewitterguss, der über sie herunter prasselte und ihre Kleidung bis auf die Haut durchnässte, empfand Marianne als Wink des Schicksals. Sie hatte einen Ansatzpunkt gefunden und alles andere würde sich ergeben. Prustend und keuchend vom Laufen erreichten sie, nass wie die Kirchenmäuse, die Wohnung, wo Marianne sofort das Heft des Handelns in die Hand nahm. Ohne Widerspruch zu dulden, teilte sie Robert das Bad zum Ausziehen der nassen Kleider zu, wobei sie ihm einen Bademantel in die Hand drückte. Sie selbst zog sich mit dem Hinweis, die Frauen zögen sich im Schlafzimmer um, mit Helga dorthin zurück. Helgas T-Shirt war durch die Nässe fast durchsichtig geworden und klebte, die kleinen Brüste modellierend, auf der Haut. Während sie sich auszog, bewunderte Marianne die hübsche Figur des Mädchens wortreich. Helga wurde völlig verlegen und versuchte ziemlich unbeholfen, die Komplimente zurückzugeben. Sie war es nicht gewohnt, dass eine Frau eine andere so unverblümt bewunderte. Als Helga den nassen Slip auszog, war Marianne überrascht, denn das Mädchen hatte keine Haare an ihrem Geschlecht. Die Muschi war die eines kleinen Mädchens. Dicke Schamlippen umrahmten einen kleinen Schlitz, der völlig geschlossen war und boten einen wundervollen Kontrast zu dem kleinen wohl geformten Po. Mit brennendem Blick auf die Muschi des Mädchens, feuerte Marianne, atemlos vor Erregung, ein Bündel von Fragen ab, deren Beantwortung Helga daran hinderte, den dünnen Morgenmantel überzuziehen, den Marianne für sie bereit gelegt hatte. So erfuhr Marianne, Helga finde es hygienischer sich die Schamhaare abzurasieren und Robert sei der erste Mann, mit dem sie geschlafen habe. Allerdings kenne sie Robert noch nicht sehr lange.

Daher habe sie erst zweimal mit ihm geschlafen, liebe ihn aber aus tiefstem Herzen. Plötzlich fragte Helga ziemlich unvermittelt mit einem Blick auf Mariannes Möse, warum sich Marianne nicht die Haare rasiere. Über diese Frage war die Frau ziemlich überrascht, weil sie nicht damit gerechnet hatte, dass das Mädchen in seiner Schüchternheit dieses Thema zur weiteren Diskussion aufgriff. Marianne erklärte wortreich, dies habe zwei Gründe. Zum Einen habe sie schon mal versucht, sich zu rasieren und habe sich dabei ziemlich hässlich mit der Klinge geschnitten. Zum Anderen spiele derartige Hygiene nur eine Rolle beim Geschlechtsverkehr, wenn man sich oral befriedige und sie habe in ihrem Alter eben keinen Mann, der sie vögle. Das Wort „vögeln“ benutzte Marianne bewusst, um die Reaktion von Helga auf die Benutzung vulgärer Worte zu testen. Als Helga kichernd antwortete, sie verstehe nicht, warum Marianne keinen Mann zum vögeln habe, denn sie habe doch einen fantastischen und begehrenswerten Körper, war sich Marianne sicher, dass in dem Mädchen ein ziemlich versauter Kern schlummerte, den es nur galt, heraus zu locken. Mit gespielter Beiläufigkeit schlug Marianne vor, Helga könne sie ja rasieren, da sie mit der Klinge umgehen könne und ihr damit einen großen Gefallen erweise. Plötzlich ertönte aus dem Wohnzimmer Roberts Stimme, die fragte, wann die zwei Frauen endlich zurückkämen. Während sich Marianne und Helga hastig ihre Morgenmäntel überzogen, flüsterte Helga, sie mache das bei Marianne gern. Man müsse eben Robert während dieser Zeit beschäftigen, während sie das im Bad erledige. Marianne gab darauf keine Antwort, denn sie hatte ganz andere Pläne.
Sie gingen ins Wohnzimmer und Marianne nahm sofort alle Kleider, um sie in den Trockner zu stecken. Anschließend kochte sie Tee, der mit reichlich Rum versetzt, gegen eine eventuelle Erkältung vorsorgen, gleichzeitig aber die Atmosphäre lockern sollte. Helga hatte schon nach zwei Gläsern glänzende Augen und saß mit halboffenem Morgenmantel, aus dem eine Brust heraus schaute und die Oberschenkel fast bis zur Scham zeigte. Roberts Bademantel zeigte angesichts dieser Einblicke eine deutliche Ausbuchtung. Jetzt fand Marianne ihre Zeit für gekommen, das zu vollenden, was sie sich vorgenommen hatte. Grinsend, mit dem Blick auf die steife Männlichkeit unter dem Bademantel, bemerkte sie, Robert müsse sich jetzt ja fast wie Paris in der griechischen Sage vorkommen, der zwischen der reifen Hera und der knusprigen Aphrodite zu wählen hatte. Sie könne sich vorstellen, dass Paris auch eine Latte in der Hose dabei bekommen habe. Der einzige Unterschied sei, dass die Begutachtung in der Sage an nackten Frauen vorgenommen wurde. Robert nahm in seiner Erregung den Ball auf und forderte bettelnd, er wolle den Paris spielen und daher sollten sie sich doch ausziehen. Marianne blicke fragend und zugleich auffordernd Helga an, die ohne zu Zögern in ihrer Beschwipsheit aufstand und den Morgenmantel fallen ließ. Marianne folgte und Robert betrachtete erregt die völlig unterschiedlichen Frauenkörper vor sich. Kokett drehte sich Marianne vor dem jungen Mann, wobei sie mit lasziven Bewegungen, bei dem sie ihr Geschlecht ausgiebig präsentierte, den Schoß des jungen Mannes in Aufruhr versetzte. Helga war die Erregung unter dem Bademantel nicht entgangen und wurde von Eifersucht gepackt. Sie stellte sich neben Marianne und begann, sich ebenfalls vor ihrem Freund zu räkeln, indem sie einen Schmollmund ziehend über ihre Brüste strich. Das Glied machte einen Satz und sprang aus dem Schlitz des Mantels. Die Vorhaut war halb zurück gestreift und zeigte eine pralle Nille, die oben an der Öffnung von einem Geiltropfen geziert war.
„O la la, unser Paris ist ja ganz schön geil geworden“ gurrte Marianne und begann, um Robert noch mehr anzuheizen, Helgas Körper zu streicheln, die dies ohne Abwehr in ihrem vernebelten Kopf zuließ.
Das Streicheln erzeugte in Helga wollüstiges Begehren und trieb die Nässe in ihre Muschi. Sie hatte nur noch den einen Gedanken: Ficken, vögeln, bumsen. Auch Roberts Denken und Verstand waren in den Schwanz gerutscht. Und so bedurfte es nur Mariannes Vorschlag, die Begutachtung von Hera und Aphrodite im Schlafzimmer fortzusetzen, dass alle drei von Gier getrieben ins Bett sprangen.
Dort warf sich Robert sofort auf Helga, um sie zu pfählen. Damit war Marianne allerdings nicht einverstanden. Sie wollte nicht das dritte Rad am Wagen sein. Sie zog den jungen Mann von dem Mädchenkörper herunter und forderte Helga auf, sich gemeinsam um Roberts Männlichkeit zu kümmern. Diese ergriff den Schwanz und begann ihn heftig zu wichsen.
Mit den Worten „Hallo, soll unser Paris etwa sofort abspritzen? gebot Marianne dem Tun Einhalt und zeigte dem Mädchen, wie man einen Phallus liebkost, so dass der Besitzer ständig kurz vor dem Abschuss hängen bleibt.
Robert litt fürchterlich. Immer wenn er glaubte, abschießen zu können, stoppte das Streicheln der vier Hände ab. Die Empfindungen der zwei Frauen waren dabei völlig unterschiedlich. Während Helga von neugieriger Erregung erfasst war, weil sie zum ersten Mal kennen lernte, wie man einen Mann in Ekstase treibt, genoss Marianne das Leiden des jungen Mannes als Bestandteil ihrer Rache. Als Robert bettelnd heulte, die Frauen sollen es zu Ende bringen, drückte Marianne das Mädchen auf den Rücken, kroch mit dem Kopf zwischen deren Beine und begann die junge Muschi mit der Zunge zu erkunden. Die Geilheit war über Helga bereits so weit zusammen geschlagen, dass es ihr völlig gleichgültig war, ob es die Zunge einer Frau oder eines Mannes war, die ihr die Lust ins Fötzchen trieb. Robert stierte frustriert und zugleich fasziniert auf das Bild, das sich ihm bot. Aus seinem Schwanz, der gierig von ihm abstand, tropfte der Geilsaft. Helga wand sich brünstig keuchend unter Mariannes Zungenschlägen, die die Lusterbse bearbeiteten. Zwischen den knienden Beinen und dem hochaufgerichteten Arsch lockte Robert die nasse Möse, die halb aufgeklappt war und glänzende innere Lippen zeigte. Er wurde von seiner Gier überwältigt, rutschte kniend hinter Marianne und rammte seinen harten Prügel wohlig aufstöhnend in das Loch. Marianne spürte triumphierend das wahnsinnig gute Gefühl, von diesem jungen Hengst gepfählt zu werden. Im Takt seiner Stöße bearbeitete Marianne die Mädchenmuschi mit der Zunge. Helga hatte in ihrer Ekstase nicht bemerkt, dass ihr Freund soeben die Hitze einer anderen Muschi genoss. Sein keuchendes Knurren interpretierte sie im Unterbewusstsein als Erregung, ihr in ihrer Lust zusehen zu dürfen. Doch als Robert mit dem leisen Schrei der Erlösung in die Möse seinen Schleim pumpte, wusste sie das Keuchen zu deuten. Entsetzt und tief verletzt wollte sie sich dem Mund von Marianne entwinden, wurde aber durch den festen Griff der Hände daran gehindert. Sie spürte ein Saugen an ihrem Lustknopf. Dann gab ihr die Zunge den Rest. Laut aufstöhnend und den Kopf wild hin und her werfend, überschwemmten sie die Eruptionen eines unglaublichen Orgasmus, der das Gefühl des Verletzt seins aus ihren Gedanken verscheuchte und durch genussvolle Zufriedenheit ersetzte.

Als sie sich voneinander gelöst hatten und Marianne aus dem Bett sprang, um für alle etwas zu trinken zu holen, sah Helga, wie Roberts Liebessaft aus Mariannes Möse tropfte. Sofort bemächtigte sich ihrer wieder Zorn und Enttäuschung über Roberts Verhalten. Leise machte Helga ihrem Freund wilde Vorwürfe, wobei ihr Tränen in die Augen schossen. Marianne kam mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner zurück und hörte gerade noch, wie Helga schluchzte, sie liebe ihn und sei daher zutiefst verletzt, weil er sie betrogen habe. Denn sein Schwanz in einer anderen Muschi sei für sie immer Betrug, gleichgültig, ob sie dabei sei oder nicht. Während Marianne die Flasche öffnete und die Gläser eingoss, versuchte sie den Zorn des Mädchens zu beschwichtigen, indem sie darauf hinwies, Robert habe sie ganz sicher nicht aus Liebe gefickt, sondern aus reiner Lust, wie auch Helgas Orgasmus nur der Befriedigung diente. Denn sie nehme nicht an, dass Helga jetzt sie liebe. Helga solle nicht mit zweierlei Maß messen. Zudem würden sie jetzt beide zusammen dafür sorgen, dass Robert seiner Liebespflicht bei ihr nachkäme. Das sei Ehrensache für sie. Die Worte brachten Helga zum Nachdenken und allmählich verrauchten Enttäuschung und Trauer. Als sie zusammen anstießen, hatte sich Helga gefasst und vorgenommen, aus der Situation das Beste zu machen und die körperliche Lust zu genießen.

Robert war, wie beim ersten Fick mit Marianne, ausgelaugt, zufrieden und träge. Sein Pimmel lag erschlafft mit der Spitze und zurück geschobener Vorhaut auf dem Oberschenkel. In Gedanken durchlebte er nochmals diese wahnsinnige Geilheit, es mit zwei Frauen zu treiben. Ein Traum vieler nächtlicher Fantasien war wahr geworden. Marianne stellte ihr Glas auf den Nachttisch und verkündete mit aufforderndem Blick an Helga, der Hengst habe genug geruht, jetzt komme der zweite Teil seiner Kür. Als Robert fühlte, wie er auf den Rücken gedrückt wurde und eine Hand mit seinem Pimmel spielte, wurde er aus seinen zufriedenen Gedanken gerissen. Abwehr machte sich in ihm breit. Er hatte sich richtig gut ausgespritzt und das sollte es gewesen sein. Er versuchte, mit dem Oberkörper hoch zu gehen, was die Möse von Marianne, die sich auf seinen Mund drückte, jedoch verhinderte. Er begann mit den Füßen zu zappeln, um sich dem Griff der Hand zu entwinden. Marianne forderte Helga auf, sich auf die Beine des Freundes zu setzen. Robert war fixiert. Nur sein Schwanz hatte noch Bewegungsfreiheit.
„Jetzt zeige ich dir, wie man ein abgespritztes Ding wieder zum Leben erweckt“ lachte Marianne und begann, sich über den Schwanz beugend, die Nille zu lutschen.
Nach kurzer Zeit übergab Marianne den Lolli an Helga, die ihr nacheiferte. Als sich das Glied mit Blut füllte und zu wachsen anfing, stoppte Helga kurz ab und flüsterte, man spüre richtig das pulsierende Erstarken und zudem schmecke der Schwanz völlig anders als sie es gewohnt sei. Marianne grinste und bemerkte lachend, Helga schmecke ja auch ihren Nektar, der noch immer am Schwanz hänge. Das Mädchen beugte sich wieder zufrieden über das dick gewordene Glied und setzte ihr lutschen fort. Mariannes Hände griffen seitlich unter den Kopf des Mädchens und spielte mit den Eiern, wobei sie auch den Damm einbezog, indem sie ihn mit den Fingernägeln leicht kratzte. Unter Mariannes Möse machte sich Gurgeln breit, weil Robert nach Luft schnappte und gleichzeitig die wachsende Lust in seinen Lenden genoss. Marianne hob leicht ihren Arsch und forderte Robert auf, nicht nur zu genießen, sondern auch seine Zunge in Bewegung zu setzen. Von dem auf die Nase gepressten Geschlecht befreit, zog Robert tief atmend die Luft ein und roch den herben Duft der Möse, was seine Erregung im Schwanz steigerte und diesen im Mund von Helga zu voller Größe und Härte wachsen ließ. Mit sachkundigem Blick auf den Stamm, auf dem der Mund des Mädchens schmatzend herauf und herunter fuhr, sah Marianne, dass Robert so weit war, seine Hengstqualitäten bei Helga unter Beweis zu stellen. Leise gab sie Helga zu verstehen, sie solle sich jetzt das Vergnügen gönnen, den Schwanz zu reiten und so zu bestimmen, wann Robert spritzen dürfe. Helga richtete sich auf, rutschte mit dem Po nach vorne, spreizte die Beine auf ihren Unterschenkeln hockend und schob den Lustpfahl zwischen die nackten Muschilippen. Dann begann sie auf dem Unterkörper vor und zurück zu rutschen und keuchte völlig überrascht von der aufkeimenden Lust, sie könne schon wieder. Ziemlich sachlich fragte Marianne, ob Helga noch nie mehrere Orgasmen hintereinander erlebt habe und erntete statt einer Antwort nur verneinendes Kopfschütteln. Marianne merkte am schwächer werdenden Zungenschlag in ihrer Möse, dass Robert völlig gefangen von seiner gierigen Lust war und deshalb ganz sicher keine Anstalten mehr machen werde, sich zu entwinden. Sie gab den Kopf des jungen Mannes frei und wechselte die Position. Hinter Helga kniend, begann sie die Mädchenbrüste zu streicheln, was Helga ein leises Keuchen entlockte. Die Erregung in Robert wuchs. Und dies nicht nur, weil der Ritt auf seinem Schwanz Wirkung zeigte, sondern auch angesichts des geilen Bildes, wie sich der Oberkörper Helgas unter den Frauenhänden wand und dabei fast die Bewegung des Unterleibs vergaß. Zur Aufforderung, nicht langsamer zu werden, bockte er fordernd nach oben und grunzte zufrieden „na endlich“ als der Ring des Muschiloches wieder an seinem Schwanz auf und nieder fuhr. Der Ritt von Helga wurde hektisch und unregelmäßig, weil sie die Gier nach einem Höhepunkt überwältigte. Ohne Rücksicht darauf, wie weit Robert war, blieb sie gepfählt sitzen und kreiste mit ihrem Unterleib um den in ihr steckenden Prügel.

Der Orgasmus kam plötzlich und heftig, wie ein Unwetter mit Blitz und Donner, über sie. Sie heulte schrill auf, streckte ihren Körper und fiel dann erschöpft über Robert. Dieser nahm den Höhepunkt mit zwiespältigem Gefühl zu Kenntnis. Zum Einen war das ekstatische Genießen des Orgasmus ein wundervoll erregendes Erlebnis für ihn. Zum Anderen fragte er sich, wie er nun zum Abschuss komme. Denn er kannte Helga genug, um zu wissen, dass diese nun satt war und nicht mehr daran dachte, ihn spritzen zu lassen. Er packte seine Freundin und versuchte sie auf den Rücken zu wälzen und hemmungslos zu stoßen, um seine Gier zu befriedigen. Doch Helga, schob ihn von sich. Frustriert heulte er auf, er wolle endlich spritzen. Zu der noch immer heftig atmenden Helga gewandt, fragte Marianne leise, ob sie die Erlaubnis gebe, dass Robert auf sie steige. „Nicht in die Muschi ! Die gehört nur mir“ antwortete Helga bestimmt. Marianne kniete sich nieder, hob ihren Arsch hoch, spreizte mit beiden Händen die Backen und legte den braunen Ring frei.
„Ficke mich in den Arsch“ flüsterte sie Robert zu.
Dieser war in seiner Gier völlig außer Rand und Band. Robert kniete hinter Marianne, dirigierte seine Nille an das Loch und trieb den Schwanz in den Darm bis zum Anschlag. Helga hatte aus dem Genießen ihres Orgasmus wieder zurückgefunden und sah dem Treiben ihres Freundes neugierig und zugleich erregt zu. Sie sah zum ersten Mal bewusst, wie der Mann, den sie liebte, seine Körperliche Lusterfüllung in einer anderen Frau fand. Auch, dass man den Po zum Vögeln benutzen konnte, hatte sie zwar schon einmal gelesen, konnte sich das allerdings nicht vorstellen. Nun erlebte sie es. Ihr Blick suchte Roberts Gesicht. Mit starrem, abwesendem Blick, den verzerrten Mund halb offen und mit, von der Anstrengung seines Kampfes, roten Wangen, hämmerte dieser seinen Schwanz in den voluminösen Arsch. Helgas Blick streifte zu Marianne. Auch dieses Bild war erregend. Die kniende Frau versuchte sich unter den Stößen, die ihren Darm pflügten, im Gleichgewicht zu halten. Die Brüste schaukelten, Glockenschwengel gleich, im Rhythmus, den Roberts Lenden vorgaben. Ihr Blick war klar und im Gesicht war abzulesen, wie allmählich Lust in ihr aufkam. Robert kommentierte stoßweise sein Wohlbefinden.
„Herrlich, diese Arschfotze“, „Die saugt mir die Eier aus“, „Wahnsinn, dieser Arsch“, krächzte er schnaufend.
Helga hörte auch zum ersten Mal aus Roberts Mund obszöne und versaute Worte beim Vögeln. Ihr schoss durch den Kopf, dass derartige Ausdrücke in Augenblicken empfundener Lust durchaus beflügelnd waren. Sie setzte sich im Schneidersitz auf und betrachtete mit Interesse, wie der Schwanz immer wieder in der Kerbe des Frauenarsches verschwand und sah deutlich, wie Robert seine Bauchmuskeln angespannt hielt. In Marianne wuchs die Gier, noch einmal den Gipfel eines Höhepunktes zu erklimmen. Doch sie wusste, dass sie dies bei einem Arschfick noch nie geschafft hatte. Ein Schwanz im Darm erzeugte zwar wundervolle Lustwellen im gesamten Unterleib, ließ sie aber immer irgendwo beim Aufstieg zum Gipfel hängen. Sie versuchte, das Abstützen ihres geschüttelten Körpers auf einen Arm zu beschränken und eine Hand zu ihrer Möse zu führen. Der nächste Stoß ließ sie daher aus dem Gleichgewicht kommen und aufs Gesicht fallen.
Ein heiserer Schrei war die Antwort: „Fotze geh hoch!“
Durch das Vorwärtsfallen hatte Roberts Schwanz den Kontakt mit dem Loch verloren und wippte nass glänzend im Freien. Marianne rappelte sich wieder auf und stützte sich wieder auf beiden Armen auf. Während Robert, mit von Gier zitternder Hand, seine Nille an das geweitete Loch führte und in sein Futteral rammte, jammerte Marianne, Helga solle aus dem Nachttisch den fleischfarbenen Vibrator nehmen und ihn ihr in die Möse schieben. Das Mädchen öffnete die Schublade und suchte aus der Sammlung von Dildos, Vibratoren und Kugeln das gewünschte Gerät heraus. Dann kroch sie schräg unter Mariannes Körper und sah über sich die behaarte Möse. Mit einer Hand weitete sie den Schlitz bis das Loch frei lag und schob den Vibrator, der die Form eines gewaltigen Schwanzes hatte, bis zum Anschlag in das Loch. Dann schaltete sie den Motor an.
Marianne stöhnte wohlig: „Das tut gut“.
Fasziniert sah Helga wir das vibrierende Ding langsam wieder aus der Möse rutschte, was Marianne zu dem Schrei trieb, sie solle mit der Hand dagegen halten. Mit dem Zeigefinger gab Helga Druck auf das Ende, so dass der Gummipimmel wieder ins Loch glitt. Sie stellte mit wachsender Erregung fest, dass sie so das Geschlecht der Frau ficken konnte. Robert kämpfte noch immer verbissen, zum Abschuss zu kommen.
Die Unterbrechung hatte die Wollust im Schritt und in den Lenden abflauen lassen. Während die Hand Helgas den Vibrator führte, bewunderte sie Roberts schaukelnden Sack, der jedes Mal, wenn der Schwanz im Darm verschwunden war, an Mariannes Damm schlug. Sie fand ihn wunderschön und konnte sich nicht zurückhalten, die Nüsse, die ihn füllten, mit der freien Hand zart zu liebkosen. Roberts Lust machte einen Satz. Das Streicheln an seinem Gemächt trieb seinen Samen in Abschussposition. Die Röhre im Damm begann zu zucken.
„Oh, ich komme !“ gellte Roberts Schrei durch den Raum.
Dann füllte er die Arschfotze mit seinem Schleim. Als er zur Ruhe kam und sein Glied aus dem lustvollen Futteral zog, war Marianne diejenige, die jetzt frustriert aufschrie.
„ Nein, nicht ! Ich bin gleich so weit“.
Doch Robert war satt und sein Bolzen aktionsunfähig geschrumpft. Zufrieden krabbelte er vom Bett, ließ die zwei Frauen allein zurück und verschwand im Bad, um seinen Schwanz unter der Dusche zu reinigen. Marianne war völlig in ihrer Begierde untergegangen und warf sich auf den Rücken, wo sie die Beine weit auseinander riss, so dass die Möse vom in ihr steckenden Dildo geöffnet, dalag.
Ihre Brüste massierend, keuchte Marianne zu Helga: „ Mach mich fertig! Gib mir den Rest! Bitte, Bitte !“.
Während Helgas Blick die offene Spalte nüchtern betrachtete, begann sie, langsam die Möse mit dem Vibrator zu vögeln. Am oberen Ende der Spalte prangte ein unglaublich großer Kitzler, der, einer Männernille gleich, gierig von einer Hautfalte umrahmt war. Vorsichtig, als ob der Knubbel zerbrechlich wäre, tippte sie mit dem Zeigefinger dagegen, was Marianne jedes Mal spitze Schreie aus den Lungen trieb. Helga war von Genugtuung erfüllt, das Lustleiden einer Frau zu beherrschen. Ihre Berührungen des Lustknopfes folgten in kürzeren Abständen. Der Körper antwortete mit heftigen Bewegungen. Sie nässte den Finger mit dem Nektar weiblicher Begierde und begann den Kitzler kreisend zu reiben. Jetzt heulte Marianne auf. Die Bewegungen des Unterkörpers wurden hektisch. Der Arsch hob und senkte sich. Dann gellte ein Schrei durch den Raum, der in seiner Wildheit Robert im daneben liegenden Bad, erschreckt zusammen zucken ließ. So hatte er noch nie eine Frau schreien hören, die vom Orgasmus geschüttelt wurde und ihn erfasste Stolz, dass seine Helga es dieser versauten Schnepfe richtig besorgte. Helga sah in der Zwischenzeit, was sie angerichtet hatte. Marianne lag wie eine Tote da. Nur die heftig wogenden Brüste und die bebende Bauchdecke zeigten, wie sie langsam aus dem Orkan der Ekstase zurückkehrte. Ihr Gesicht war entspannt und zeigte einen Anflug von Glück. Ihre Hände, die in der Anstrengung des Kampfes rote Striemen in die Brüste gekrallt hatten, lagen links und rechts des Körpers auf der Bettdecke. Die Stille, die Einzug gehalten hatte, wurde nur vom leisen Brummen des Vibrators unterbrochen, der immer noch im Mösenloch bei der Arbeit war. Die Entspannung wurde gleichfalls am Anblick der offenen Spalte deutlich. Der Lustknopf war verschwunden. Er hatte sich in seine Hautfalte zurückgezogen. Helga zog vorsichtig den Gummipenis aus dem Geschlecht der älteren Frau und schaltete ihn ab. Sie legte sich neben Marianne und schaute in deren Augen.

„Danke, Kleines“ hauchte Marianne und eine Hand begann die Seite des Mädchens vom Brustansatz bis zur Pobacke herauf und herunter zu streicheln.
Die Hand erzeugte so wohlige Gefühle auf der Haut und im Inneren des Mädchenkörpers. Helga hätte geschnurrt, wenn sie eine Katze gewesen wäre. Plötzlich war da auch wieder das Ziehen in den kleinen Brüsten, mit dem sich das Hartwerden der Nippel anzukündigen pflegte.
Entsetzt über ihre körperliche Gier, die völlig unabhängig von irgendwelchen Liebesgefühlen war, entwand sich Helga der streichelnden Hand mit den Worten „Ich habe zwar schon wieder Sehnsucht. Aber jetzt ist es genug“ und rollte sich auf den Rücken.
Marianne lächelte und erwiderte zärtlich, Sehnsucht müsse man immer nachgeben. Dabei sah sie, dass Helgas Nippel erneut hart aus dem Warzenhof standen. Ohne den Einwand des Mädchens zu beachten, nahm sie einen in den Mund und saugte sich an ihm fest, während sie mit dem anderen Nippel zwirbelnd spielte. Helgas Blick wurde starr und schlängelnde Bewegungen des Unterleibs zeigten, dass die Bemerkung, es sei genug, nur ein Lippenbekenntnis war. Die Wollust war wieder da. Die Hand verließ den Nippel und zwängte sich zwischen die geschlossenen Beine.
„Nein, nein, nein!“ keuchte Helga, aber gleichzeitig öffneten sich die Schenkel und als Mariannes Finger in der Spalte auf und ab fuhr, begann das Mädchen brünstig zu schnaufen.
Marianne ertastete den kleinen Knopf und rieb ihn unter Druck. Helga quietschte auf, das sei zuviel. Doch als Marianne damit stoppte, bettelte das Mädchen klagend jammernd, sie solle nicht aufhören. Unter dem Fingerspiel der Frau kletterte Helga unaufhaltsam, aber quälend langsam in den Strudel der Lust ein. Ihr Stöhnen und Keuchen, gepaart mit kleinen Schreien, wenn die Blitze der Wollust das Fötzchen zucken ließen, wurde zur Liebesmelodie, die Frauen singen, wenn sie sich in ihrer Qual nach Erlösung ganz fallen lassen. Robert kam in das Schlafzimmer zurück und war über die Hemmungslosigkeit seiner Freundin begeistert. Es war unglaublich, welches Temperament dieses Mädchen entfalten konnte, die er bisher beim Ficken nur still und zurückhaltend erlebt hatte. Er beugte sich über Marianne und flüsterte ihr ins Ohr: „Ja, gib es ihr. Mache sie fertig. Lasse sie quietschen und jammern“. Entzückt hörte er Helgas Melodie der gierigen Lust. Plötzlich erstarb der Gesang.
Helgas Hände schoben den Kopf an ihrer Brustwarze und die Hand in ihrem Fötzchen seufzend von sich: „Ich bin fix und fertig. Nichts geht mehr“.
Und nach einer Pause fügte sie hinzu, sie habe nie geglaubt, so oft und so himmlisch hintereinander kommen zu können. Dann sprang sie aus dem Bett und sagte, sie müsse duschen. Marianne folgte ihr ins Bad. Während Marianne das Wasser aufdrehte, hockte sich Helga auf die Kloschüssel und entleerte mit lautem Zischen und Plätschern, ohne irgendwelche Scham, ihre Blase. Dann kam sie zu Marianne unter die Dusche, wo sich die Frauen gegenseitig abseiften. In ihnen war nur Zärtlichkeit. Beide waren satt. Nachdem jede die andere trocken gerubbelt hatte, gingen sie zurück ins Schlafzimmer, wo Robert auf dem Bett zufrieden und entkräftet eingeschlafen war. Kichernd verschwanden sie aus dem Zimmer, holten aus dem Trockner ihre Dessous und Kleider und zogen sich an. Unter Küssen versprachen sie sich diese Triolengenüsse möglichst bald zu wiederholen. Robert wurde dabei nicht gefragt …

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17. Mrz. 2011
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Carina und ich waren schon seit einigen Jahren im gleichen Sportverein. Zwar gingen wir verschiedenen Sportarten nach, doch wir liefen uns dort immer wieder über den Weg; teilweise mehrmals pro Woche. Sie war mir wegen ihrer schulterlangen Locken, den Sommersprossen und vor allem ihrem unglaublich ansteckenden Lachen aufgefallen. Da wir insbesondere beim Humor auf einer Welle lagen, hatte sich über die Jahre eine nette Freundschaft entwickelt und wir waren auch schon öfters außerhalb des Vereins gemeinsame Unternehmungen gestartet, bei denen in der Regel der Spaß nie zu kurz kam, den mit ihr konnte man sprichwörtlich Pferde stehlen.

In unserem Freundeskreis hatten wir beide schon lange den Ruf, ständig irgendwelchen Schabernack zu treiben, wobei unsere Späße eigentlich nie auf Kosten anderer gingen – meistens nahmen wir uns selber gegenseitig auf die Schippe. Sehr beliebt war das Aufstellen irgendwelcher abstruser Behauptungen und Theorien und deren anschließende Verteidigung mit erfundenen pseudo-wissenschaftlichen Argumenten, oder Berichte von irgendwelchen Höchstrisikosportarten die man eigentlich schon Jahre betreibt ohne dass die anderen es wissen. Käptn Blaubär hätte an diesen Wortschlachten seine wahre Freude gehabt, und auch unsere Clique lag oft vor Lachen in der Ecke. Dabei kam es mehr als einmal vor, dass sich einer von uns fast um Kopf und Kragen geredet hätte und nur durch Aufgabe oder Freikaufen – meistens per Einladung zum Essen – wieder aus der Situation herauskam. Es hatte also Tradition, dass wir uns gegenseitig herausforderten um zu sehen, wie weit der Andere mitgehen würde. Carina, die beim Geschichtenerfinden oft noch mehr Phantasie an den Tag legte als ich, hatte von ihren Freunden daher, und auch wegen der Sommersprossen, den Spitznamen “Pipi Langstrumpf” verpasst bekommen.
In all den Jahren war unser gegenseitiges Interesse aneinander trotz allem nie mehr als rein freundschaftlich, und auch die Tatsache dass wir beide nun seit rund einem halben Jahr – sie zwei Monate länger als ich – wieder Single waren, hatte daran nichts geändert. Wir hatten bis dahin auch nie über irgendwelche intimen Dinge gesprochen. Dabei war Carina durchaus attraktiv; sie war 1,67m groß und ihre weiblichen Attribute waren weder sonderlich groß noch sonderlich klein, jedoch sehr schön proportioniert – und das alles mit einer sportlich trainierten Note, daher kannten wir uns ja schließlich.
Die Geschichte, um die es hier geht, fing wieder so an wie oben schon erwähnt. Wir waren abends mit Freunden unterwegs gewesen und Carina und ich hatten uns wieder mit ein paar Geschichten gegenseitig aufgezogen und waren in bester Stimmung. Die Runde löste sich dann irgendwann nach und nach auf, bis nur noch wie beide übrig waren, und irgendwie hatte keine von uns Lust, jetzt schon allein nach Hause zu fahren. Andererseits war in der Umgebung nun auch nicht mehr so viel los. “Und, machen wir noch was?” fragte ich. “Gute Frage … hey, wenn Du willst können wir ja zu mir fahren, Du wolltest doch eh den einen Film mal sehen, ich hab den noch daheim.” – “Ja klar, gerne” – “Ich hab auch mehr als genug zu Trinken daheim,” meinte sie in offensichtlicher Anspielung auf die trantütige Bedienung in der einen Studentenkneipe in der wir zuvor waren, und bei der man schon mal eine halbe Stunde auf sein Getränk wartete. “Soso … wie viel ist denn ‘mehr als genug’?” – “Drei Kästen Wasser?” – “Himmel, das sollte reichen,” musste ich kurz lachen. Ich hatte in dem Moment keine Ahnung, woher der Gedanke kam, aber er rollte schneller über meine Zunge als ich Nachdenken konnte, und so hörte ich mich weiter sagen: “Was hast Du vor, eine Natursektparty?” Carina schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an, fing sich aber schnell und nur die zuckenden Mundwinkel verrieten das unterdrückte Lachen. Sie stemmte die Hände in die Taille und fragte mit todernstem Tonfall zurück, “Klar, oder hattest Du noch was anderes vor?” Jetzt war ich überrascht, aber spielte das Spiel mit. “Nein, so was mit Dir lass ich mir nicht entgehen!” – „Ja ja, das wär’s noch. Natursekt. Wie hättest Du es denn gerne? Willst Du zuschauen? Oder mitmachen?“ Ihr Tonfall war neckisch, herausfordernd. „Mitmachen ist ja wohl das Mindeste,“ meinte ich, und konnte nicht so recht glauben was da gerade passierte. Scheinbar hatte ich mich mal wieder auf sehr dünnes Eis begeben und im Moment blieb mir nichts anderes übrig, als mitzumachen. Auch wenn es natürlich Spaß machte, aber so ein pikantes Thema hatten wir noch nie. „Soso … das Mindeste, ja?“ – „Aber hallo,“ erwiderte ich, auch wenn mich ihr Grinsen verunsicherte. „Wie weit würdest Du gehen, hm?“ hakte sie nach. Da ich nicht wusste, was ich antworten sollte, bohrte sie weiter, „komm schon, wie weit? Hast Du schon mal probiert wie’s schmeckt?“ Ich dachte ‚wie bitte?!?!?’, sagte aber – wahrheitsgemäß – „Nein“ und bereitete mich auf den verbalen Rückzug vor. Doch Carina ließ nicht locker und fragte mit hochgezogener Augenbraue und verschwörerischem Unterton, „Würdest Du?“ – „Wenn, dann von Dir“ versuchte ich mir etwas Freiraum zu schaffen, doch sie forderte mich auf, “na dann komm,“ auch wenn sie dabei ein Kichern nicht unterdrücken konnte.
Wir brauchten etwa eine Viertelstunde zu ihr nach Hause. Ich war schon mehrfach zu Geburtstagen und ähnlichem bei ihr gewesen. Sie wohnte einem Altbau, vierter Stock ohne Aufzug, worin der eigentliche Grund für den Wasservorrat lag: Sie ließ sich ihre Getränke alle zwei Wochen nach Hause liefern. Auf dem Weg unterhielten wir uns wieder über alles mögliche, nahmen einige Diskussionen des Abends mit unseren Freunden noch mal auf, alles total unverfänglich, und ich versuchte damit auch, von der im Raum stehenden Herausforderung abzulenken. So ganz ging es mir zwar nicht aus dem Kopf, aber bis wir bei ihr waren ging ich davon aus, das Thema hätte sich erledigt.
In der Wohnung angekommen überraschte sie mich mit der Frage, “Und, gleich Party oder erst mal frisch machen?” Tatsächlich hätte ich mich ganz gerne etwas frisch gemacht, unabhängig vom weiteren Verlauf des Abends, denn wir waren ja nicht nur Essen und Trinken, sondern auch Tanzen gewesen und daher etwas verschwitzt. “Sehr gut, ich auch,” erwiderte Carina meine Bemerkung, “ich hoffe Du bist mir nicht böse wenn ich zuerst ins Bad gehe, und muss eh kurz verschwinden.” Sprachs und verschwand hinter der entsprechenden Tür. Ohne mir weiter Gedanken zu machen, ging ich zunächst ins Wohnzimmer und suchte den Film raus, von dem wir vorhin gesprochen hatten, dann zappte ich etwas durchs Spätabendprogramm. Schließlich kam Carina wieder aus dem Bad. Sie trug nun den Trainingsanzug den ich schon von früheren Besuchen als ihre übliche Hausbekleidung kannte, und auch darunter war, soweit ich es erkennen konnte, die Bekleidung vollständig. Meine doch leicht vorhandene Nervosität legte sich wieder etwas. “Ich hab Dir ein großes Handtuch rausgelegt, wenn Du willst,” sagte sie. Ich nahm dankend an und verschwand ebenfalls im Bad, wo ich mich schnell abduschte. Frische Klamotten hatte ich natürlich keine dabei, so ließ ich wenigstens das verschwitzte Shirt weg und zog mein Hemd so an, bevor ich wieder ins Wohnzimmer ging.
Carina hatte inzwischen die DVD eingelegt und fragte “Startklar?” als ich mich neben ihr auf die Couch plumpsen ließ.

Davon ausgehend, dass sie den Film meinte, sagte ich “Jederzeit” und war um so erstaunter, als sie neben das Sofa griff und mir wortlos eine Eineinhalb-Liter-Flasche stilles Wasser in die Hand drückte. Ich muss geschaut haben wie ein Auto, denn sie musste herzhaft lachen bevor sie dann – wieder völlig ernst – fragte, “Ich dachte Du wolltest eine Natursektparty?” – “Ach so, ja, natürlich” entgegnete ich, zugegeben nicht sonderlich überzeugend, aber Carina trieb das Spiel weiter und forderte mich auf, “Dann trink!”. Zur Untermalung nahm sie sich selber eine Flasche und trank demonstrativ eine große Schlucke Wasser bevor sie dann doch den Film startete.
Von dem bekam ich allerdings nicht viel mit, denn meine Gedanken waren wo ganz anders. Was war das jetzt? Meinte sie das ernst? Wie weit würde sie gehen? Ich war völlig durcheinander. In einem Moment überlegte ich, wie ich aus der Nummer nun wieder rauskommen würde – immerhin hatte ich damit angefangen – im nächsten Moment ertappte ich mich dabei, wie ich mir zu ersten Mal ernsthaft versuchte auszumalen, wie Carina wohl nackt aussehen würde. Nicht, dass ich nicht schon mal einen Gedanken daran verschwendet hätte, aber jetzt war die Situation doch eine ganz andere. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sie immer wieder zum Trinken ansetzte und mehr aus Reflex denn bewusst trank ich auch. Was, wenn sie wirklich…? Mein Herz klopfte so doll dass ich den Puls in den Ohren rauschen hörte. Meine Erfahrungen in Sachen Natursekt bis dahin beschränkten sich auf einige wenige Male zuschauen und einmal die Hand in den Strahl halten bei einer meiner ersten Freundinnen – mehr aus Neugier denn aus Lust daran. Und wie lange war das jetzt her? 12 Jahre? 15? Immerhin hatte es die Neugier geweckt, und die war noch immer vorhanden, auch wenn ich seither nicht mehr die Gelegenheit hatte. So viel ich auch überlegte, ich kam zu keinem eigenen Entschluss wie es weitergehen sollte, im Gegenteil, in meinem Kopf drehte es sich immer schneller.
Schließlich riss mich Carina, der wohl nicht entgangen war dass ich dem Film nicht wirklich folgte, aus meinen Gedanken. “He, Erde an Frank, noch da?” – “Wie? Äh, ja, klar,” stammelte ich während ich mich geistig wieder sortierte. “Alles klar bei Dir?” – “Ja, Danke,” antwortete ich und musste selber etwas über meine Unbeholfenheit lachen. Zur Ablenkung setzte ich wieder an und trank einige Schlucke Wasser. Als wäre das für sie das Stichwort gewesen, deutete Carina mir ihrer – zu meinem Erstaunen – fasst leeren Flasche auf mich und fragte, “Wie sieht’s aus bei Dir, ich wär soweit?” Dabei hielt sie ihre andere Hand gegen ihren Unterleib gedrückt und mir wurde schlagartig klar: Sie musste wirklich!
Ich versuchte nicht in Panik zu verfallen und antwortete, “Na dann los”. Carina stand auf und ging Richtung Bad, ich ihr hinterher. Noch immer rechnete ich damit dass sie mich mit dem Worten „Hättest Du wohl gerne“ vor der Bad Tür stehen lassen würde. Stattdessen hielt sie Tür offen und lud mich mit einer Handbewegung ein, ebenfalls reinzukommen. Erst danach schloss sie hinter uns die Tür. Ich war wie gelähmt, um so mehr noch, als sie anfing, sich auszuziehen. Wie im Trance sah ich, wie ihre Trainingsjacke zu Boden fiel, und sie danach aus der Hose stieg. Als sie sich daran machte, ihr Oberteil auszuziehen, fragte sie schließlich, „Na, was ist mit Dir? Oder willst Du dass deine Klamotten nass werden?“ Wow, dachte ich, soweit hat Carina noch keinen Bluff getrieben. Wie automatisch zog ich mich nun auch aus.
Dabei konnte ich meine Augen nicht mehr von ihr nehmen. Zum ersten Mal stand Carina nun splitterfasernackt vor mir, und es schien ihr nichts auszumachen. Ich versuchte mit meinen Blicken jeden Quadratzentimeter ihres Körpers zu erfassen, ganz besonders die Stellen, die mir bisher verborgen geblieben waren: ihre nicht all zu großen, aber wunderschön runden Titten mit im Moment steil aufragenden Nippeln … das kleine Dreieck ihrer kurzrasierten Schamhaare … wow! Der Anblick übertraf bei weitem meine Erwartungen. Auch ihr Blick wanderte an mir herunter und ihr Schmunzeln verriet, dass ihr durchaus nicht entgangen war wie sehr mir ihr Anblick gefiel.
Schließlich ging sie auf mich zu, legte ihre Arme auf meine Schultern, schaute mir tief in die Augen und grinste mich an. „Eigentlich wollte ich ja nur wissen wie weit Du wirklich gehen würdest….“ Sie wartete auf meine Reaktion doch ich war noch sprachlos. „Aber wenn wir schon mal hier sind … was möchtest Du?“ Ihr Tonfall und ihr Blick waren nicht mehr herausfordernd oder neckisch, eher fürsorglich und liebevoll. Ich war noch immer wie erstarrt. Wie um mich aufzuwecken stupste sie mir mit einem Finger auf die Nase und meinte, „Frank, hallo…? Ich muss wirklich ganz dringend, willst Du mir dabei zuschauen oder willst Du mehr? Entscheide Dich bitte.“ Die letzten Worte waren fast schon ein Flehen. Ich hatte inzwischen meine Wahl getroffen und mir war klar: Diese Gelegenheit gibt es vermutlich nur ein einziges Mal, also wollte ich alles mitnehmen was geht. „Am liebsten zuschauen und mehr,“ sagte ich mit Betonung auf ‚und’.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen nahm Carina mich an der Hand und führte mich zur Badewanne, in die wir beide stiegen. Sie fasste mich an den Schultern und zog mich nach unten, und bedeutete mir zudem mit ihrem Blick, ich solle mich hinknien, was ich auch tat. Dann kletterte sie mit beiden Füßen auf den Wannenrand, so dass sie nun breitbeinig über der Wanne stand, etwa eine Armlänge von mir entfernt. Auf die Art hatte ich von leicht unten einen wunderbaren Blick direkt in ihre Möse. Ich schaute sie kurz an bevor ich meine Augen wieder auf den Ort des Geschehens richtete.
Sie fuhr sich mit einer Hand mehrmals langsam und genüsslich durch ihre Spalte, bevor sie mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen spreizte. Ich starrte fasziniert auf ihr rosa leuchtendes Allerheiligstes.
Schon kurz drauf rann ein erster kurzer Strom klarer silbriger Tropfen in die Wanne. Carina korrigierte ihre Position noch mal leicht, und dann ergoss sich – begleitet von einem erleichterten Aufstöhnen – ein kräftiger Strahl frischer Pisse aus Carinas Schoß vor meine Knie. Ich hatte eine Frau noch nie so pinkeln sehen, und die Show übertraf auch meine Jugenderinnerungen bei weitem! Zudem spürte ich etwas der warmen Flüssigkeit an meinen Beinen. Ich war hin und weg und sog jeden Moment davon in mich auf. Der Abend war schon jetzt unvergesslich!
Nach einer Weile versiegte der Strahl plötzlich und Carina atmete hörbar durch. Ich schaute noch zu ihr. „Na?“ lächelte sie mich an. Ich hab sie wahrscheinlich angestrahlt wie ein Kind an Weihnachten die Geschenke. „Komm näher wenn Du mehr willst,“ sagte sie leise und machte mit ihrem Zeigefinger die Lock-Geste. Auf meinen Knien rutschte ich an sie heran, bis ihr Schritt ca. 30 cm vor meinem Gesicht schwebte. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel und konnte nun den würzigen Duft ihrer frischen Pisse wahrnehmen. Zudem schien ihre Pussy eine enorme Hitze auszustrahlen. Sie schloss die Augen und ich blickte wieder auf ihre Quelle. Wieder suchten sich zunächst einige einzelne Tropfen den Weg ins Freie. Carina bewegte ihre Hand ein wenig, und als der nächste kräftige Schwall folgte, schoss er nicht nach unten sondern nach vorne, direkt auf meine Brust. Ich spürte wie es mir warm, fast heiß, über den Körper lief – ein unbeschreibliches Gefühl! Ich hörte es zwischen und plätschern, ich spürte es, ich roch es, und ich sah es – dennoch konnte ich nicht genug davon bekommen.
Wieder versiegte der Strahl, und wieder war es viel zu schnell vorbei für mich. Fast ein wenig enttäuscht schaute ich hoch zu ihr, und unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte mich an, nahm die Hand von ihrer Möse und streichelte über meine Haare. Ich dachte schon, die wollte mich trösten, dass es schon vorbei war. Doch als ihre Hand auf meinem Hinterkopf lag, begann sie, mich langsam nach vorne zu schieben. Ohne dass sich unsere Blicke lösten zog sie mich immer näher an sie heran, bis meine Lippen ihre berührten. Ihr Schritt war nass, anders nass als ich es sonst von Frauen kannte. Der Geruch nach frischer Pisse nun ganz intensiv. Und zum ersten Mal schmeckte ich sie auch. Vorsichtig forschend bewegte ich zunächst meine Lippen, dann meine Zunge über ihre nassen Spalte. Je mehr ich von dem neuen Geschmack, untermalt von dem ihrer Erregung, wahrnahm, umso mehr wollte ich davon haben.
Sie schaute mir noch immer tief in die Augen als ich plötzlich merkte, wie es in meinem Mund nasser wurde. Wieder ein neues Gefühl. Carina hatte ihren Mund leicht geöffnet, und ihr Gesichtsausdruck spiegelte pure Lust wider. Noch bevor ich genauer über das neue nasse Gefühl in meinem Mund nachdenken konnte, pinkelte sie wieder drauf los. Binnen Sekunden füllte ihr heißer Sekt meinen Mund. Das Gefühl war mit einem Schlag derart intensiv und heiß, und der Druck ihres Strahls, den ich auf meiner Zunge spüren konnte so kräftig, das ich mich mit aller Macht darauf konzentrieren musste mich nicht zu verschlucken. Carina presste mit ihrer Hand mein Gesicht so fest gegen ihren Schoß wie es nur ging und pinkelte mir mit voller Kraft direkt in den Mund, bis es mir aus den Mundwinkeln wieder herauslief, über Hals und Oberkörper, und auch dort ein warmes Gefühl verbreitete. Der Blick, mit dem sie mich dabei anschaute, war mindestens so intensiv wie die Fluten die sie mir spendierte.
Schließlich versiegte ihr Strom wieder, nicht plötzlich, sondern ließ langsam nach bis es ganz aufhörte – ihre Blase war leer. Sie nahm ihre Hand von meinem Kopf doch ich ließ meinen Mund wo er war. Keinen Tropfen wollte ich mir entgehen lassen. Ich küsste und leckte ihre Pussy wo immer ich noch etwas der kostbaren heißen Flüssigkeit erhaschen konnte. Das blieb nicht ohne Wirkung, denn sehr schnell drängte sich der Geruch und Geschmack ihrer Geilheit in den Vordergrund. Sie hatte ihre Augen nun geschlossen und atmete bereits deutlich schneller. Für nichts in der Welt hätte ich jetzt aufhören wollen! Ich vergrub mein Gesicht weiter in ihrem Schoß und ließ meine Zunge durch ihre Spalte und über ihre Klit tanzen bis ihr Unterleib zu Zucken begann und sie im Takt ihren Höhepunkt heraus stöhnte. Erst als sie mit beiden Händen meinen Kopf von sich weg schob, ließ ich von ihr ab, und sie kletterte mit sichtlich zitternden Beinen in die Wanne herunter und kniete sich vor mich.

Sie strahlte und grinste von Ohr zu Ohr, und war gleichzeitig noch etwas außer Atem. „Kann ich davon ausgehen, dass Dir das gefallen hat?“ fragte sie. „Ooooh ja“ war alles was ich sagen konnte. Sie küsste mich, wobei sie ihren eigenen Säfte auf meinem Gesicht schmeckte und dies mit einem hörbaren „Hmmmmmmm“ genoss. „Jetzt will ich mich aber auch revanchieren,“ und ohne Widerworte abzuwarten oder zu dulden half sie mir aufzustehen. Mit einer Hand ergriff sie direkt meinen Schwanz, der in voller Größe vor ihrem Gesicht pendelte, und massierte ihn zärtlich. „Musst Du nicht auch?“ fragte sich und sah mich herausfordernd an.
Tatsächlich musste ich, sogar ziemlich dringend, denn ich hatte ja auch nicht gerade wenig Wasser getrunken, und das eben erlebte trug auch seinen Teil dazu bei. Doch so sehr ich auch musste und wollte, es ging einfach nicht. Ich war einfach zu erregt. Vor allem weil Carina meine Latte nun langsam wichste war an Pinkeln einfach nicht zu denken. Sie schein das zu spüren und meinte, „ich glaube Du musst Dich erst mal ein bisschen entspannen“. Sie zwinkerte mir zu, beugte sich etwas vor und ich sah, wie meine Eichel zwischen ihren Lippen verschwand. Im selben Moment durchzuckte es mich, als ihre Zunge anfing über meine Schwanzspitze zu tänzeln. Auch ihre Handbewegungen intensivierten sich und mit der zweiten Hand fing sie an, zärtlich meine Eier zu massieren. Diese Frau war der absolute Wahnsinn, so ein Blaskonzert hatte ich noch nie erlebt. Sie saugte und leckte und wichste wie ein Überfallkommando, dennoch fiel sie nicht einfach planlos über meinen Schwanz her sondern wusste sehr genau, worauf es ankam. Da ich von der ganzen Situation eh schon mehr als geil war und es weder zurückhalten wollte noch konnte, spritzte ich schon nach wenigen Momenten meine volle Ladung in ihren Rachen und sie quittierte den Empfang mit genussvollem „Mmmm-hmmm-mhmmm“. Ich hielt mich an der Duschstange fest, um meine weichen Knie auszugleichen, während sie auch den letzten Tropfen herausdrückte und genussvoll von meiner Schwanzspitze leckte.
Dann schaute sie wieder hoch zu mir und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. „Und, besser?“ grinste sie. Ich konnte nur nicken. „Na dann…“ sagte sie erwartungsvoll und richtete ihren Blick wieder auf meinen Schwanz, den sie noch immer sanft in ihrer Hand hielt und langsam streichelte. Durch das Abspritzen hatte sich meine Gefühl, pinkeln zu müssen, noch um ein vielfaches gesteigert und tatsächlich gab es nun kein halten mehr. Nachdem sich ein erster dünner Strahl den Weg gebahnt hatte, atmete auch ich erleichtert durch als sich meine Blase schließlich öffnete und Carina meinen heißen Strahl entgegen schoss. Im Gegensatz zu ihr machte ich jedoch keine Pause, ich ließ es einfach laufen und beobachtete fasziniert, wie sie meinen Schwanz dabei bewegte und den Strahl so über ihren Körper dirigierte, auf ihre Brüste und besonders ihre Nippel zielte. Dann bewegte sie den Strahl nach oben, und während sie mir wieder tief in die Augen schaute, öffnete sie ihren Mund weit und ließ zunächst meinen Pisse strahl und schließlich auch meinen Schwanz darin verschwinden. Ich konnte und wollte es nicht stoppen, nun pinkelte ich ihrem Mund und sie ließ es aus ihren Mundwinkeln über sich herunter laufen bis ich fertig war.
Ich wusste nach wie vor nicht, wie mir geschah, ich kam mir noch immer vor wie einem Traum. Carina stand auf, umarmte mich, und wir schmiegten unsere nassen Körper aneinander. Dann gab sie mir einen nach frischem Natursekt schmeckenden Zungenkuss, der auch ohne diese besondere Note bereits seinesgleichen gesucht hätte. „Ich hätte ja nicht geglaubt dass Du soweit gehst,“ flüsterte sie schließlich in mein Ohr. „Das hätte ich von Dir auch nicht gedacht,“ erwiderte ich leise, „aber Du scheinst es ja sehr genossen zu haben.“ Carina schaute mich an. „Oh ja,“ sagte sie, „bitte versteh mich nicht falsch, aber ich es war ein sehr geiles Gefühl, in Deinen Mund zu pinkeln.“ Sie blickte zwischen meinen Augen hin und her und fragte dann, fast schüchtern, „Schmeckt Dir meine Pisse?“ Ich konnte nur eins erwidern: „Ja Carina, das war wundervoll. Sehr gerne wieder!“ – „Fein,“ sagte sie sichtbar und hörbar erleichtert, „Du schmeckst mir nämlich auch.“
Dann duschten wir uns ausgiebig ab und wischten drum herum auf, was daneben gegangen war, bevor wir im Bett verschwanden. Viel geschlafen haben wir nicht in dieser Nacht, die mit Sicherheit eine der geilsten meines Lebens war. Am nächsten Tag war wir beide total K.O. – aber zum Glück war ja Wochenende. Und ich hatte noch nie zuvor so oft geduscht wie an diesem Wochenende! Carina musste jedenfalls am Montag gleich neue Getränke bestellen. Und als wir uns am Dienstag drauf das erste Mal wieder im Sportverein begegneten, Carina in meine Arme stürmte und mich erneut mit einem Zungenkuss der Sonderklasse begrüßte, geschah das zum zunächst sprachlosen Erstaunen und dann johlendem Applaus unserer Freunde…

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14. Mrz. 2011
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Eigentlich sind wir ganz normale Leute.
Zwei miteinander befreundete Ehepaare, mittleren Alters, glücklich verheiratet und mit einem eher einfach gestrickten Liebesleben.
Begonnen hat alles damals, an einem, nennen wir es „Nicht geplanten Abend“, den wir gemeinsam verbrachten.
Der so ganz anders verlief, als die vorangegangenen.
An diesem Abend wurde unser bisheriges Liebesleben gehörig durcheinander gewirbelt.
Seitdem war nichts mehr wie es war und wir purzelten von einer frivolen Geschichte, in die Nächste.

„Inter City 691, nach Wien Westbahnhof, Planabfahrt 16:10, fährt in Kürze von Bahnsteig 4 ab. Bitte einsteigen, die Türen schließen automatisch. Wir wünschen Gute Reise.“
Dies oder so ähnlich tönte aus die Lautsprecher vom Salzburger Hauptbahnhof.
Geschlaucht lässt Christine sich in die Sitzpolsterung des 2.Klasse Wagons fallen.
Die beiden großen Tragetaschen hatte sie einfach auf dem Sitz gegenüber abgestellt.
Zum Hochheben ins Gepäckfach, war sie einfach zu müde.
So ein Ordertag auf einer Fachmesse ist doch immer wieder anstrengend.
Jedes Mal nimmt sie sich vor, keine Neuheiten gleich mitzunehmen, sondern nur zu ordern, aber dennoch kommt es immer wieder anders.
Und zu allem Überfluss hatte sie heute auch noch Stress, diesen Zug zu erreichten.
Auf die nächste Verbindung hätte sie 1 Stunde warten müssen.
Mit einem kleinen Ruck setzt sich der Zug sanft in Bewegung.
Christine steht noch einmal auf um den Blazer ihres blauen Business Kostüms auszuziehen.
Dabei hat sie Gelegenheit ihre Umgebung im Abteil genauer zu erkunden.
Überrascht stellt Christine fest, soweit sie es überblicken kann, waren kaum Reisende im Abteil.
Wie angenehm, denkt sie, fürs nächste Mal muss ich mir diesen Zug merken.
Entspannt lässt sie sich wieder in die Polsterung sinken.
Christine hat einen Sitzplatz in Fahrtrichtung, etwa in der Mitte des Wagons gewählt.
Die meisten Plätze waren jeweils an beiden Ausgängen belegt.
Unmittelbar neben und hinter ihr sind die Plätze frei.
Nur in der Bankreihe davor sind links, zwei Plätze gegen die Fahrtrichtung belegt.
Von einem jungen Pärchen, Studenten die nach Wien fahren, wie sie aus ihrem Gespräch entnehmen konnte.
Wie alt werden sie sein? Anfang 20 vielleicht, viel älter nicht.
Eigentlich kann Christine, von ihrem Sitzplatz aus, nur das Mädchen sehen, da es wie sie, auch auf der Gangseite sitzt.
Sie hat langes, glattes, schwarzes Haar und große, mandelförmige, dunkle Augen.
Ihre sehr hübschen, ebenmäßigen Gesichtszüge, haben irgendwie etwas Madonnenhaftes.
Vom Burschen, auf der Fensterseite, sieht sie nur die Schulter, der Rest von Ihm wird vom gegenüber liegenden Sitz verdeckt.
Sie müsste sich schon weit vorbeugen, oder zum Fensterplatz rüberrutschen, um ihn sehen zu können.
Christine spürt, wie sich langsam die hektische Anspannung des Tages löst und einer wohligen Ruhe weicht.
Gelassen schaute sie aus dem Fenster, genießt die sanft vorbei gleitende Landschaft, ohne sie jedoch bewusst wahr zu nehmen.
Das leichte Vibrieren des Zuges fühlt sich gut an.
Sie rutscht am Sitz etwas vor, nimmt eine bequeme Position ein, lehnt ihren Kopf gegen die weiche Lehnen Polsterung und unweigerlich fallen ihr die Augenlider zu.
Völlig entspannt hört sie den rumalbernden Stimmen der beiden vor ihr sitzenden jungen Leute zu, ohne darauf zu achten worum es eigentlich geht.
Von dem, Ratata ratata ratata, das Geräusch des Zuges, wird ihre Unterhaltung begleitet.
Dieses gleichmäßig monotone Geräusch lullte Christine richtig ein und lässt sie fast weg sinken.
Plötzlich, ein Gefühl drängt sich in ihr Bewusstsein, etwas war anders, aber sie kann nicht sagen, was es ist.
Das Ratata ratata ratata war immer noch zu hören, das war es nicht.
Aber die Stimmen fehlen, sie waren verstummt.
Warum?
Christine öffnete einen winzigen Spalt ihre Augen, gerade nur so viel, dass sie die Umgebung wahrnehmen konnte, sie aber dabei den Anschein erweckt, als schliefe sie.
Dieses konnte sie schon seit der Kindheit, und sie hat damit ihre Schulfreundin immer geneckt.
Nun schielte sie vorsichtig in Richtung junger Leute.
Das erste was ihr auffiel, die beiden hatten die Sitzpositionen verändert. Sie waren mehr in Richtung Gang gerückt.
Nun konnte sie auch die Jungen sehen.
Der war eigentlich ein hübscher Kerl.
Mittellanges blondes gepflegtes Haar und sehr sympathisches Äußeres.
Das zweite was ihr auffiel, beide sahen zu ihr her.
Nein nicht sahen, sie starrten regelrecht in ihre Richtung.
Wo starren die den hin?
Das war das dritte was ihr auffiel, und siedend heiß fiel ihr ein; – der Rock!
Der muss sich wohl hoch geschoben haben, als sie vorhin auf dem Sitz vorrutschte.
Fieberhaft ging sie im Geiste die Situation durch.
Wie sitzt sie?
Wie ist die Position ihrer Beine?
Gar nicht so wild, denkt sie, aber aus der Sicht, ihres gegen über, musste sie wohl doch, einen ziemlich frivolen Anblick bieten.
Einen, anscheinend sehr erotischen sogar.
Denn die Beiden beginnen zaghaft sich selbst zu berühren, ohne dabei den Blick von ihr zu lösen.
Mein Gott, denkt Christine, nachdem sie sich vom ersten Schrecken erholt hatte. – Ich als Wichsobjekt!
Gleich mehrere Fragen stürzten gleichzeitig auf sie ein.
Was mache ich?
Was soll ich weiter machen?
Wie komme ich da raus?
Will ich das überhaupt?
Gefällt mir das?
???
JA!
Mal sehen was noch passiert!
Dies war die Entscheidung die sie nun für sich getroffen hatte.
Eine knisternde, prickelnd erotisch aufgeladene Spannung, hat sich unter den drei Beteiligten aufgebaut.
Das junge fremde Pärchen, das die vermeintlich schlafende Unbekannte heimlich beobachtet, dabei geil worden ist und sich zu streicheln beginnt.
Sowie Christine, die exhibitionistisch dasitzt und die beiden, mit zunehmendem Genuss, voyeuristisch beobachtet.
Ein ernüchterndes Geräusch zerreißt die aufgeheizte Stimmung.
Lässt sie wie eine Seifenblase zerplatzen.
Die Tür des Abteils wurde hinten geöffnet.
„Jemand zugestiegen, die Fahrkarten bitte.“
Der Schaffner war gekommen, und begann vom rückwärtigen Eingang her, die Fahrkarten zu kontrollieren.
Christine sah wie hektische Bewegung in das junge Pärchen kommt.
Aufgeschreckt verschwindet der Oberkörper des jungen Mannes wieder aus ihrem Blickfeld und das Mädchen richtet sich, ruckartig, wieder gerade zu recht.
Irgendwie war Christine enttäuscht über diese unliebsame Störung, nutzte aber die Gelegenheit um wieder scheinbar zu erwachen.
Sie atmete hörbar aus, reckte sich ein klein wenig, öffnete sich orientierend die Augen, setzte sich auf und zog sich den Rock, der tatsächlich hoch gerutscht war, gerade.
Schade, dachte sie etwas traurig, gerade hat die Situation angefangen, ihr zu gefallen.
Der Schaffner entwertete ihre Fahrkarten, wankte dann nach vor zu den anderen Fahrgästen und verlies das Abteil durch den vorderen Ausgang.
Christine sah wieder aus dem Fenster, hatte aber keinen Blick für die Landschaft die gemächlich vorbeizog.
Vor dem inneren Auge sah sie immer noch die begehrlichen Blicke der zwei auf sich ruhen.
Durch das Spiegelbild des Fensters erkannte sie, wie die beiden jungen Leute miteinander tuschelten und die junge Frau sie immer wieder verstohlen musterte.
Aha! Sie tuscheln darüber!
Es hat sie also ganz schön aufgeheizt.
Auch Christine musste sich eingestehen – wenn sie ehrlich war, hat dieses geheime Spiel mit den beiden Unbekannten, sie auch ganz schön angeheizt!
Eigentlich sollte es irgendwie weitergehen, dachte Christine.
Erhob sich vom Sitz und verschwand in Richtung Toilette, weil sich ihre Blase meldete.
Dabei konnte sie die Blicke erahnen, die ihr, die jungen Leuten nachschickten.
Beim Zurückkommen konnte sie förmlich die verdeckten Blicke am Körper spüren, während sie ihren Platz wieder einnahm.
Sie merkte, wie das junge Pärchen, heimlich jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolgte.
Christine begann dieses Katz und Maus Spiel zu genießen.
Ihr Körper signalisierte leichtes Kribbeln, ein untrügliches Zeichen, sie wurde scharf.
Jetzt!
Jetzt wollte auch sie dieses Spiel.
Aber!
Aber zu ihren Bedingungen.
Abrupt drehte Christine den Kopf und blickte dem überrumpelten Mädchen schnurstracks in die Augen.
Die Blicke trafen sich urplötzlich.
Christine konnte es direkt fühlen, wie das Mädchen innerlich zusammenzuckte, sah, wie es mit hochrotem Kopf ihren Blick sofort senkte.
Erwischt, schmunzelte Christine und starrte weiter ungebrochen rüber.
Das Mädchen traute sich gar nicht mehr richtig hoch zu schauen.

Unruhig vermeidet sie jeden bewussten Blickkontakt.
Erst beim genauen beobachten, kann Christine die unzähligen flüchtigen Seitenblicke erkennen, die zaghaft, fast unmerklich, herüberfliegen.
Jetzt hab ich Dich! Du schöne Unbekannte!
Wirbelt Christine es durch den Kopf!
Das Spiel kann beginnen!
Sie erhebt sich von ihrem Platz, sieht dabei bewusst rüber zu den Beiden, sucht Blickkontakt.
Ganz flüchtig streifen Christine die fast entsetzten Blicke des Junge und des Mädchens, um dann sofort wieder nieder zu blicken.
Christine nimmt ihren Blazer hoch, streift ihn betont langsam glatt und legt ihn vorsichtig in das obere Ablagefach.
Dabei dreht sie den jungen Leuten den Rücken zu und reckt sich ziemlich heftig, sie will ja nicht ihren Blazer zerknittern.
Christine weiß wie der anliegende Rock die Form ihres Gesäßes unterstreicht.
Wie Nadeln kann sie die begehrlichen Blicke der Beiden auf ihren Hintern spüren.
Nun drehte sie sich um, nicht ohne sich dabei zu vergewissern, ob sie auch die ungeteilte Aufmerksamkeit der Beiden hatte.
Ja die hatte sie, wie Christine sofort erkannte, denn beide schauten mit hochrotem Kopf irgendwo hin, nur nicht in ihre Richtung.
Um die Stimmung noch mehr aufzuheizen, drehte sie sich seitwärts zum Fenster und blickte interessiert hinaus.
Dabei signalisiert sie, dass ihr heiß war.
Sie knöpfte langsam den obersten Knopf ihrer blütenweißen Bluse auf.
Gedankenverloren streicht sie mit ihrer Hand, massierend über ihren scheinbar verspannten Nacken.
Wirft den Kopf in den Nacken und wiegt ich ein paar Mal hin und her.
Zwei Augenpaare verfolgen jede Einzelheit ihrer Bewegungen.
Seufzend dreht sie sich um, ließ ihren Blick gelangweilt zuerst zum Burschen, dann zum Mädchen, schweifen.
Wieder gespanntes Starren ins Irgendwo.
Christine ließ sich wieder in den Sitz sinken, diesmal aber jedoch auf der Fensterseite.
Sie lehnte sich ganz ins Eck und drehte sich zu ihren geheimen Spielgefährten.
Sie war nun zur Gänze in deren Blickfeld.
Wobei sie darauf achtete, dass der Saum ihres Rockes auch etwas hoch rutschte.
Sie ruckelte noch ein paar male mit dem Oberkörper, so als wollte sie für ein bevorstehendes Nickerchen, eine besonders bequeme Sitzposition finden.
Rutschte dabei noch etwas nach vor aber schlug dann die Beine übereinander.
So waren zwar die Beine bis über die Knie sichtbar, aber unter dem Rock sah man nicht.
Seufzend schloss sie die Augen, legte ihre Hände vor dem Bauch und verschränkte die Finger ineinander.
Die Bühne ist vorbereitet, grinst Christine in sich hinein.
Sie verhielt sich nun ruhig, war sie doch in Begriff scheinbar einzudösen.
Ihre Atmung geht ruhig und gleichmäßig.
Hie und da verändert sie leicht die Position, so wie es der Körper selbst im Unterbewusstsein macht, wenn er sich seine bequemste Stellung sucht.
Das Ratata ratata ratata und nur leises Wispern.
Christine blinzelte wieder.
Sie sah die Beiden wie sie gebannt zu ihr herüberglotzten.
Laufend wisperten Sie miteinander, ohne dabei Christine aus den Augen zu lassen.
Christine musste sich beherrschen um nicht zu schmunzeln.
Habe ich Euch, durch meine übereinander geschlagenen Knie, die Sicht vermasselt, denkt sie.
Nur Geduld!
Ratata ratata ratata, die Stimmen verstummen.
Um dem Ganzen einen weiteren Kick zu geben.
Streicht sie, als fast Schlafende, die bereits vergessen hat wo sie sich befindet, sanft über ihren Busen, weil dieser ja so juckt.
Durch die Berührung ihres Busens in dieser aufgeladenen Atmosphäre, kann sie augenblicklich fühlen, wie sich ihre Warzen aufstellen, hart werden und gegen den dünnen Blusenstoff drängen.
Da Christine heute eine Kombination mit Hebe – BH trägt, der die Brustwarzen nackt lässt, kann sie sich gut vorstellen wie das aussieht.
Wieder verschränkt sie die Finger über dem Bauch.
Ratata ratata ratata, wieder leises Wispern
Christine blinzelte wieder.
Das Pärchen wispert aufgeregt miteinander ohne sie nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen.
Dabei ist die Hand der Studentin unter dem geblümten Minikleidchen verschwunden, während er seine Beule knetete die sich durch die Hose abzeichnet.
Geil! Denkt Christine – Ich als Wichsvorlage und spürt wie ihre Muschi Signale sendet.
Jetzt sind sie soweit!
Denkt sie und fühlt ein aufregendes Kribbeln in ihrer Magengegend, als wenn sie Lampenfieber hätte.
Alle ihre Nerven sind angespannt.
Die Show kann beginnen – 3 – 2 – 1 – Vorhang auf!
Christine bewegt sich unruhig mit dem Körper, als wenn das Unterbewusstsein eine bequemere Stellung suche, und …!
Und hebt langsam das rechte übergeschlagene Bein an und stellt es breitbeinig daneben ab.
Die Sicht ist frei!
Ratata ratata ratata, keine Stimmen mehr.
Den Beiden hat es den Atem verschlagen.
Aufgegeilt beobachtet Christine sie durch die fast geschlossenen Augen.
Das Mädchen krallte ihr Kleidchen hoch um sich Platz zu verschaffen und schiebt die Hand in ein rosa Höschen und reibt an sich.
Der Junge neben ihr fingert an seiner Hose, befreit den steifen Penis aus seinem Gefängnis und beginnt mit zwei Fingern, seinen Schwanz zu wichsen.
Beide starrten ihr lüstern zwischen die Schenkel.
Christine wusste genau, welchen aufreizenden geilen Anblick, sie jetzt den beiden Unbekannten, total fremden, bot.
Schwarze Strapsstümpfe, Strumpfgürtel, gespreizte Schenkeln und kein Höschen.

Als sie vorhin auf die Toilette verschwunden war, hat sie einem spontanen Impuls folgend, das Höschen nicht mehr hochgezogen, sondern es ganz ausgezogen.
Nun sitzt sie salopp mit hoch gerutschtem Rock, leicht gespreizten Beinen, mit auf dem Bauch verschränkten Fingern, vor den beiden fremden jungen Menschen, und zeigt ihnen, bereitwillig alles.
Präsentierte ihnen hemmungslos Ihre nackte rasierte Spalte.
Geil! Geil! Geil! Geil! Hämmert es in ihrem Kopf.
Sie spürt die aufgegeilten Blicke der Beiden wie Penisse bei sich eindringen, sich ihrem Geschlecht bemächtigen.
Das Mädchen quetschte sich jetzt ihre Brust, während die andere Hand weiter in ihrem Höschen an der Möse fingert.
Ihre Augen immer an Christines Muschi geheftet.
Kein Mucks kommt ihr dabei über die Lippen.
Christine saugt das geile Bild, von dem vor ihr masturbierenden Mädchen, in sich auf.
Ihre Geilheit baut sich auf.
Auch der Wichsrhythmus beim Burschen hat zugenommen.
Er nimmt jetzt beide Hände und knetet seine Eier und seine Latte gleichzeitig.
Mit den starren, zwischen ihre Beine gerichteten Augen, fickte er sie.
Auch von ihm war kein Ton zu hören.
Christines Geilheit steigerte sich ins unerträgliche, sie öffnete die Augen, was die Studenten gar nicht bemerken.
Wie hypnotisiert stieren sie unter Christines Rock, auf ihre klaffend, jetzt schon klatschnasse Votze.
Ich halt’ s nicht mehr aus! – Ein unbändiges Verlangen sich zu fingern, steigt unaufhaltsam, in Christine hoch.
Fast ferngesteuert nimmt sie ihre Hände vom Bauch.
Eine Hand greift zur Brust und quält ihre Brustwarze.
Die andere Hand fährt zur lechzenden Möse, um dem prallen Kitzler eine Erleichterung zu verschaffen.
Jetzt erst bemerken die Studenten, Christines offene Augen.
Die schreckensweiten Blicke der Beiden und das ruckartige, sinnlose Unterfangen, die Schamteile zu verbergen, zeigten Christine welchen gehörigen Schrecken sie bekommen haben.
Christine legt den gestreckten Zeigefinger an den Mund, signalisiert ihnen leise zu sein, verstärkt das Reiben an ihrer Möse, dabei blickt sie bewusst, erst auf den steifen Schwanz des Jungen und anschießend, dem Mädchen zwischen die Beine.
Sollte es ihnen doch signalisieren – ich bin genau so geil wie ihr, machen wir es doch gemeinsam.
Die stumme Botschaft ist angekommen.
Augenblicklich entkrampften sich das Pärchen wieder und nimmt ihr geiles Treiben wieder auf.
Nur mit einem Unterschied, dass sie sich jetzt auch immer wieder in die Gesichter schauten.
Aus dem masturbierenden Duo war ein masturbierendes Trio geworden.
Das Mädchen war etwas nach vorgerutscht, hat die Beine breitbeinig am Boden, liegt fast im Sessel.
Sie hat den Schritt des Höschens zur Seite geschoben, um besser zu ihrem Kitzler zu kommen.
Ihre oberhalb der Spalte leicht behaarte Pussi wird dadurch freigelegt,
Mit zwei Fingern rubbelt sie über ihrer Spalte, zupft zwischendurch an ihrem Zäpfchen.
Dabei wandern ihre Blicke immer wieder zu Christine, die zwischenzeitlich einen Fuß auf Bank gestellt hatte und so ihre Möse noch aufreizender präsentierte.
Sich gleich zwei Finger tief in die Spalte schob und mit der anderen Hand ihren Kitzler fingerte.
Und der junge Mann?
Der war hin und her gerissen zwischen zwei geil masturbierenden Frauen.
Zum einen schielte er rüber zu seiner Freundin, sah zu, wie sie es sich selbst machte, zum anderen starrte er immer wieder rüber zu Christine, die sich vor ihm befriedigte.
Wie ein Wilder bearbeitet er seine Latte, seine anfängliche Beherrschung hat er über Bord geworfen, bei dieser Reizüberflutung.
Mit der Faust wichste er seinen Riemen, ganz, ganz leise war von ihm ein abgehaktes Hecheln zu hören, er war kurz vorm Abspritzen.
Dann kam es, er verdrehte die Augen, verkrampfte sich, und aus seinem Penis schoss eine Fontaine weißer Samen, auf den gegenüberliegenden Sitz.
„Scheiße“ hörten die Frauen in leise, kaum hörbar fluchen.
Ganz kurz drängt sich bei Christine ein Gedanke auf:
„Meint er das weil er seine Ladung auf den Sitz gespritzt hatte, oder weil er bereits den Orgasmus bekommen hat?“
Aber schon war der Gedanke wieder fort und sie schweift zum Mädchen hinüber.
Die hatte sich mittlerweile die Technik von Christine abgeguckt.
Hat ebenfalls ein Bein auf die Bank gestellt und beide fingerten nun fast synchron ihre Mösen.
Dabei verloren sich die Blicke jeweils in der Anderen.
Zeit und Raum war verschwunden.
Sie fühlten ihre herrliche Lust im Gleichklang.
Gleichmäßig rotierten sie mit ihren Becken.
Gleichrhythmisch versenkten sich ihre Finger tief in den erhitzten Mösen.
Gleichhastig massierten sie, die nach Erfüllung lechzenden Kitzler.
Gleichzeitig überrollte sie der Orgasmus.
Nach diesem furiosen Intermezzo, war für alle, die Luft draußen.
Danach kam die plötzliche ernüchternde Wirklichkeit und holte sie wieder in die Realität zurück.
Zeigte die surreale Situation auf und stürzte alle in peinliche Verlegenheit.
Sie vermieden es jetzt, sich anzusehen.
Hastig ordnete Christine die Kleidung, setzte sich sittsam auf und starrte stur aus dem Fenster.
Im Spiegelbild der Scheibe erkannte sie, wie auch die Beiden es peinlichst vermieden, zu ihr herübersehen.
Wie geht’s weiter? Fragte Christine sich.
Ein Blick auf die Uhr, mit Erleichterung stellte sie fest, dass der Zug sich ihrem Ziel näherte.
Sie war froh darüber gleich aussteigen zu können.
Die Beiden mussten ja weiter nach Wien, die Wahrscheinlichkeit sich wieder zu begegnen war also eher gering.
Hastig stand sie auf, bereitet sich zum Aussteigen vor.
Streift ihren Blazer über, packte die Tragetaschen und wartete auf ihrem Platz bis der Zug, der gerade in den Bahnhof einfährt, hält.
Sie fühlt, die verunsicherten, fragenden Blicke der jungen Leute, auf ihrer Haut brennen.
Der Zug hat nun den Bahnsteig erreicht und rollt langsam aus.
Christine musste sich sputen, denn der Zug hat hier nur einen kurzen Aufenthalt.

Jedoch im Vorbeigehen bleibt Christine kurz bei Ihnen stehen, blickt sie ganz offen an und flüstert zärtlich:
„Es war wunderschön mit Euch. – Danke!“
Draußen war sie.
Christine sitzt in ihrem Auto und stiert vor sich hin.
Die Strecke vom Bahnsteig bis ins Bahnhofsparkdeck, hat sie wie in Trance zurückgelegt.
Sie wusste auch nicht, wie lange sie schon im Wagen saß.
Sie war dabei ihre Gedanken zu ordnen.
War das jetzt Wirklichkeit, oder doch nur ein absolut geiler, surrealer Traum gewesen, den sie bei der Heimfahrt im Zug geträumt hatte.
Sie war sich da gar nicht mehr sicher und suchte nach Anhaltspunkte.
Eine plötzliche Eingebung!
Sie fuhr mit der Hand unter ihren Rock!
Kein Höschen – es war also Echt!
„Christine was machst du denn für Sachen“ rügte sie sich selbst.
Wieder fährt sie unter ihren Rock, um sich zu vergewissern, ob sie sich vorhin doch nicht getäuscht hatte.
Tatsächlich, kein Höschen – schlimmer noch – eine feuchte, glitschige Spalte fühlte sie.
Wie von selbst flutschte der Finger in die Möse.
Die Erinnerung an das eben im Zug Erlebte kehrte wieder.
„Mann! War das geil“ sagte sie laut.
„Mann! Bin ich geil“ vollendete sie den Satz.
Im Gedanken spricht sie weiter.
Ich muss nach Hause, hoffentlich ist David, nach der heutigen Radtour, mit Hubert, nicht zu müde.
Sie startete den Wagen und fuhr los . . . . . .

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Draußen war es bereits dunkel geworden und Maria ertappte sich dabei, wie sie verträumt ihr Kinn auf ihre Hände stützte und dem monotonen Trommeln der Regentropfen lauschte. Mit einem Seufzer strich sie sich die Müdigkeit aus den Augen und blickte auf die kleine Uhr ihres Laptops. Sie konnte sich nicht erinnern wann sie sich das letzte Mal um diese Uhrzeit an der Uni aufgehalten hatte. “Kopf hoch”, flüsterte sie sich selbst zu. “In einer Stunde liegst du daheim im Bett und träumst vom Wochenende”.
Maria hatte sich freiwillig gemeldet, um an dieser Studie mit zu arbeiten. Zum einen machte sich so etwas immer gut bei den Professoren, zum anderen hatte sie nichts dagegen, ein bisschen Geld zu verdienen. Ironischerweise wurden die Probandinnen, die an der Studie teilnahmen, besser entlohnt als Maria selbst. “Eigentlich nicht besonders fair”, dachte Maria. Schließlich saß sie bereits seit dem frühen Morgen in einem der kleinen Versuchsräume die an den größeren Laborraum angrenzten, während die Versuchspersonen an diesem Tag lediglich für jeweils 40 Minuten an die Universität kommen mussten.

Die gesamte Studie verlief anonym, und das war auch nicht weiter verwunderlich, denn es ging um das delikate Thema der weiblichen Selbstbefriedigung. Maria hatte eigentlich überhaupt kein Problem offen mit diesem Thema umzugehen, aber selbst als Versuchsperson an so einer Studie teilzunehmen, das konnte sie sich nicht vorstellen. Ganz anders natürlich die Frauen, welche sich auf die Anzeige der Uni gemeldet hatten. Maria musste zunächst mit jeder von ihnen eine kurze Umfrage führen, in der sie Angewohnheiten bei der Masturbation und ähnliches Statistisches ermittelte. Anschließend musste sich noch für spätere Untersuchungen eine Blutabnahme durchführen, und dann, direkt nachdem die Probandin sich befriedigt hatte, noch einmal eine Zweite. Anscheinend hatten dabei die wenigsten Versuchsteilnehmerinnen ein Problem damit, in dem Laborraum nebenan zu masturbieren, denn meistens dauerte es kaum mehr als fünf Minuten, ehe sich die Türe wieder öffnete und Maria wieder in den Raum kommen konnte.
Anfangs hatte sie die Türe noch abgeschlossen, aber irgendwann wurde ihr klar, dass die Frauen alle wesentlich lockerer mit der Situation umgingen als sie selbst, sodass sie die Türe nur noch normal zumachte, während sie derweil im Nebenraum wartete und sich gleich um die Auswertung der Umfrage kümmerte. Die Umfragen fanden selbstverständlich anonym und unter vier Augen statt, aber inzwischen war sich Maria sowieso nicht mehr sicher, ob sich überhaupt noch jemand im Institut befand, außer vielleicht dem Hausmeister. Immerhin hatte sie es nun fast geschafft, denn in knapp fünf Minuten sollte die letzte Versuchsperson auftauchen.
Maria klappte ihr Laptop zu und warf einen Blick auf ihre Liste. “Hmm Lisa S., 21 Jahre”. Die meisten Frauen waren älter gewesen, da das Mindestalter für die Teilnahme natürlich 18 Jahre betrug. Andererseits konnte Maria gut nachvollziehen, dass man gerade in diesem Alter ein kleines Taschengeld gebrauchen konnte, das wusste sie als Studentin nur zu gut. Sie legte die Liste beiseite und unterdrückte ein Gähnen als sie aufstand. “Wahrscheinlich ist sie schon draußen und findet die Raumnummer nur nicht, wäre ja nicht das erste Mal”, dachte sie . Der lange Flur war in Dunkelheit gehüllt, doch als Maria hinaustrat sprangen automatisch die hellen Neonlampen an. Sie machte sich auf den Weg zur Eingangstüre um etwas frische Luft zu schnappen und dort auf die letzte Probandin zu warten. Doch kaum war sie losgeschlendert, da öffnete sich am anderen Ende des Ganges die große Glastür und eine junge Frau kam ihr entgegen.
Maria erkannte sie sofort, doch erst einen Sekundenbruchteil später verstand sie, wen sie vor sich hatte – und auch warum! “Lisa… du bist das also ?”, entfuhr es ihr unwillkürlich. Im Gegensatz zu ihr war Lisa scheinbar vollkommen ahnungslos. “Hi Maria, so ein Zufall! Was machst du denn so spät noch hier ? ich wusste ja gar nicht, dass ihr hier an der Uni so fleißig seid” meinte sie mit einem Augenzwinkern. Die beiden kannten sich schon seit fast 2 Jahren aus dem Volleyballtraining. Als Maria damals neu in den Verein kam, um einen Ausgleich für den Lernstress an der Uni zu suchen, war Lisa eine der Ersten gewesen, mit denen sie sofort Freundschaft geschlossen hatte. Eigentlich konnte sie gar nicht anders, denn Lisa gehörte eindeutig zu den Menschen, die scheinbar ständig gute Laune hatten und in deren Gegenwart sie sich immer wohl fühlte. Sie war etwas kleiner als Maria und ihr hübsches Gesicht war stets mit einem freundliches Lächeln geschmückt. Ihrem schlanken Körper konnte man das wöchentliche Volleyballtraining durchaus ansehen.
Maria versuchte verzweifelt nicht rot im Gesicht zu werden und fragte sich in Gedanken sarkastisch wie viele 21-jährige Lisas es wohl in der Stadt gab, deren Nachname mit ‘S’ anfing. Scheinbar nicht genug, da war sie sich sicher. Lisa war eine sehr gute Freundin, vielleicht zählte sie sie sogar schon zu ihren engsten, obwohl sie sich noch nicht allzu lange kannten. Aber selbst mit ihren allerbesten Freundinnen hatte sie noch nie über Selbstbefriedigung geredet.
Maria schluckte ihre Überraschung hinunter und gab sich Mühe gelassen zu klingen: “Ach, nur ein bisschen Recherchearbeit. Scheint so als hätte ich die Zeit vergessen. Aber erzähl doch mal, was führt dich denn hierher ?”. “Naja, ehrlich gesagt habe ich jetzt gar nicht so viel Zeit. Ich hab mich für so eine Studie gemeldet… du weißt schon, ein bisschen Geld verdienen. Deswegen bin ich auch in Eile, aber du kannst mir bestimmt helfen den Raum zu finden, dann können wir ja auf dem Weg noch ein bisschen plaudern”. Maria seufzte augenrollend und ging mit ihrer Freundin den Gang zurück. “Hmm es bringt ja doch nichts, also… schau mal Lisa… es sieht so aus, als hätten wir zwei heute Abend noch ein Date zusammen”.
Lisa starrte sie einen Moment lang an, bevor sie laut lachend losprusten musste.” Das meinst du jetzt nicht ernst, oder ? Das kann ja lustig werden, ich wusste nicht, dass DU das heute Abend machst”. “Also ich weiß nicht, wenn es dir unangenehm sein sollte müssen wir ja nicht unbedingt…”. Aber Lisa winkte nur ab: “Ach jetzt komm, da ist doch nichts Schlimmes dabei, oder ? Ich finde es wirklich lustig… und es bleibt ja sowieso unter uns. Arbeitest du als Hilfskraft an der Studie mit oder wie ?”. Maria nickte und öffnete die Türe wieder, als sie zurück an dem Raum angekommen waren. Sie hoffte, dass tatsächlich niemand mehr im Gebäude war und sie auf dem Gang gehört hatte, denn das war vermutlich das Einzige, was diese Situation an Peinlichkeit noch toppen könnte.
“Hmm gib mir doch am Besten erst mal deine Jacke, sie ist bestimmt im Regen nass geworden”. Während sie Lisas Jacke an der Garderobe verstaute, hatte diese sich schon an den Tisch an der Mitte des Raumes gesetzt und die Beine lässig übereinander geschlagen. Maria setzte sich zu ihr. “Ok, also… das mit dem Personalausweis spare ich mir bei dir mal, wir kennen uns ja” meinte sie scherzhaft, um ihre Unsicherheit zu überspielen. “Wie dir ja schon mitgeteilt wurde, geht es heute darum, dass du mir erst einmal ein paar Fragen beantwortest. Ich werde deine Antworten dann natürlich anonym und vertraulich behandeln, alles klar ?”. Lisa lächelte amüsiert. “Nun mach es nicht so spannend. Von mir aus kannst du gerne anfangen, ich bin bereit”.
Maria hatte in der Zwischenzeit ihr Laptop wieder aufgeklappt und drehte es so, dass Lisa nicht auf den Bildschirm sehen konnte. “Hmm ok also, zuerst einmal… wie oft tust du es denn in etwa ?”. Lisa schmunzelte: “Hui, jetzt gehst du aber ran. Ich würde sagen, so drei bis vier Mal in der Woche”. “Und hast du dafür bestimmte Zeiten, oder machst du es dir wenn du gerade Lust hast ?”. “Also meistens ist das eher Abends, weil ich da die Zeit dafür habe”. Maria nahm sich kurz Zeit die Antwort zu tippen und machte dann weiter: “Ok, das wäre direkt meine nächste Frage gewesen: Wievielt Zeit nimmst du dir denn immer dafür ?”. Lisa legte den Kopf schief und überlegte kurz. “Hmm also ehrlich gesagt… je länger desto besser, eine Stunde brauche ich schon dafür. Ich finde es am Schönsten, wenn ich richtig viel Zeit dafür habe, du etwa nicht ?”.

Maria musste lachen und täuschte ein vorwurfsvolles Räuspern vor. “Es geht hier um dich Lisa, also zurück zum Thema. Wo befriedigst du dich denn in der Regel ?” Diesmal musste Lisa nicht lange überlegen. “Eigentlich meistens in meinem Bett, oder aber unter der Dusche”. “Und verwendest du Hilfsmittel dabei ?”. “Du meinst Spielzeuge oder so ? Jetzt werden die Fragen aber langsam interessant” scherzte Lisa, während sie sich mit den Armen auf den Tisch lehnte und Maria wieder ein neckisches Lächeln zuwarf.
Maria spürte, wie die Anspannung inzwischen von ihr gewichen war und in Gedanken musste sie Lisa Recht geben: Eigentlich war das Ganze nicht peinlich sondern eher lustig. Mit ihrer Freundin so über Selbstbefriedigung zu reden fing sogar an, sie in gewisser Weise zu erregen. “Und die Antwort ist bestimmt noch viel interessanter”, erwiderte sie und lächelte zurück. “Also ich benutze gar keine Hilfsmittel, ausschließlich meine eigenen Hände”. Maria blickte von ihrem Laptop auf und hob belehrend ihren Zeigefinger. “Nicht zu vergessen: den Duschkopf!”. Sofort mussten die beiden Mädchen anfangen zu kichern. “Hihi… ja stimmt, da hast du natürlich recht. Den hätte ich doch jetzt fast unterschlagen. Der Duschkopf kommt bei mir wie gesagt öfters mal zum Einsatz”. Maria musste daran denken, dass sie ihren Duschkopf daheim in den letzten Jahren ebenfalls sehr liebgewonnen hatte, aber das behielt sie für sich.
“Ok, mal sehen… bekommst du jedes Mal einen Orgasmus wenn du es dir machst ?”. “Hmm nein… manchmal sind es auch zwei”. Wieder mussten sie beide kichern und Maria schubste Lisa verspielt an der Schulter. “Jetzt aber mal bitte ein bisschen mehr Ernst bei der Sache. Ich werte das einfach mal als ein ‘Ja’ für diese Frage. Aber du hast also manchmal auch mehrere Orgasmen dabei ?”. “Kommt darauf an, wie erregt ich bin. Manchmal schon, ja”. “Und kommst du dann mehrmals direkt hintereinander oder mit Pausen dazwischen ?”. “Nein ich meinte schon direkt hintereinander. Also das ist dann eben… Hey Maria”. Lisa unterbrach plötzlich mitten im Satz mit einem überraschten Aufruf. “Du tippst ja gar nichts mehr”.
Maria spürte sofort wie sie rot anlief. Ihr wurde bewusst, dass sie die letzten Antworten tatsächlich gar nicht mehr mitgeschrieben hatte, sondern dass sie ihrer Freundin stattdessen gespannt lauschte. “Doch klar hab ich mitgetippt, was denkst du denn! Wir sind sowieso schon fast fertig jetzt” entgegnete sie. “Hast du denn… hast du denn schon einmal mit jemandem zusammen masturbiert ?”. Lisa sah ihr bei ihrer Antwort tief in die Augen und Maria bemerkte, wie die Stimme ihrer Freundin plötzlich wieder ernster wurde: “Ja habe ich… ich glaube das war der schönste Augenblick meines Lebens. Hast du denn auch schon einmal ?”. “Nein, noch nie. Ich… Ohh Lisa, du sollst keine Gegenfragen stellen”. Lisa konnte ein freches Grinsen nicht unterdrücken. “Hihi, das war ganz bestimmt keine Absicht”. Maria stand von ihrem Stuhl auf und grinste zurück: “Na warte, zur Strafe darf ich dich jetzt piksen”.
Sie ging zu einem der Schränke und holte ein kleines weißes Kästchen in der bereits eine Spritze zur Blutabnahme bereit lag. “Keine Sorge, ich bin ziemlich gut darin”. Lisa hatte sich bereits den Ärmel hochgekrempelt und legte ihren linken Arm auf ein kleines Kissen auf dem Tisch. “Ich werde es schon überleben… Schließlich kann ich danach direkt zum angenehmen Teil des Abends übergehen” meinte sie augenzwinkernd. Maria begann den Arm ihrer Freundin zu desinfizieren. “Hmm in den Versuchshinweisen wurde ja angeordnet, dass du die letzten fünf Tage vor dem Test heute keinen Orgasmus mehr haben solltest. Konntest du dich denn daran halten ?”.
Lisa stieß einen tiefen Seufzer aus. “Ohh ja, ob du es glaubst oder nicht, das hab ich tatsächlich geschafft. Auch wenn es alles andere als einfach war”. Maria musste lachen und setzte dann die Nadel an Lisas Arm an. “Tja alles für die Wissenschaft. Aber jetzt hat das Warten ja gleich ein Ende”. Einen Augenblick später tupfte Maria die kleine Wunde mit einem weißen Tuch ab. “Na siehst du, hat kein bisschen weh getan oder ?”. Lisa lächelte sie an und meinte scherzhaft: “Stimmt…das haben sie sehr gut gemacht, Schwester Maria”. Maria krempelte vorsichtig den Ärmel ihrer Freundin herab und bat sie dann aufzustehen. “Also, dann führe ich dich jetzt schnell in den Nebenraum, ok ?”.
Lisa blickte sie verwundert an. “Warum das denn ?”. Maria erwiderte ihren Blick nicht weniger verwundert: “Ähh… schon vergessen ? Der ‘angenehme Teil des Abends’, du weißt schon”. Sie hatte die Tür zum Nebenraum geöffnet und wartete auf Lisa, aber die drehte sich nur in ihrem Stuhl zu ihr. “Warum denn im Nebenraum, hier sieht es doch sehr gemütlich aus”. Maria zuckte mit den Schultern und wollte sich ihr Laptop vom Tisch nehmen. “Hmm ist ok, wie du willst. Dann werde ich schnell im Nebenraum warten”. Aber Lisa war schneller und legte ihre Hände auf den Laptop. “Unsinn, du bleibst selbstverständlich hier, warum auch nicht ?”.
Maria musste vor Überraschung auflachen: “Das geht nicht Lisa, ich kann schlecht zusehen wie du dich jetzt hier befriedigst”. Lisa schien tatsächlich erstaunt darüber zu sein und sie antwortete wie selbstverständlich: “Warum denn nicht ? Wo ist da das Problem, wir sind doch schließlich gute Freundinnen oder ?”, und nach einer kurzen Pause fügte sie mit ernster, verführerischer Stimme hinzu: “Ich glaube es… würde mir sehr dabei helfen wenn du hier bleibst…”. Maria sah ihre Freundin an und versuchte in ihrem Gesicht irgendein Anzeichen dafür zu finden, dass sie sie lediglich auf den Arm nahm.
“Meinst du das ernst ?” flüsterte sie ihr leise zu. Anstatt zu antworten hatte Lisa ihren Stuhl etwas vom Tisch weg geschoben und sie öffnete langsam ihre Bluse. Maria schloss reflexartig die Türe neben sich, und nach kurzem Zögern lief sie zu der Türe die auf den Gang hinaus führte und drehte den Schlüssel ins Schloss. Als sie sich umdrehte hatte Lisa ihre Bluse bereits ausgezogen und sie öffnete ihre Jeans. Sie blickte Maria dabei tief in die Augen und hauchte ihr mit gesenkter Stimme zu: “Wenn du nicht zusehen möchtest, dann kann ich dich natürlich schlecht dazu zwingen…”. Maria erwiderte ihren Blick und spürte wie ihr Herz begann schneller zu schlagen. “Ich… hatte gehofft, dass das passiert. Ich hatte so sehr gehofft, dass ich dir zusehen kann, Lisa”.

Es war die Wahrheit. Maria war keinesfalls lesbisch, zumindest hatte sie sich bisher noch nie dafür interessiert. Doch ihre Erregung war während des gesamten Gesprächs so ins Unermessliche gewachsen, dass sie sich bereits vorgestellt hatte, wie sie sich zu Hause sofort mit dem heiß ersehnten Orgasmus Erlösung verschaffte. Und der Grund dafür war zweifellos ihre Gesprächspartnerin gewesen. Sie hatte auch nie das Gefühl gehabt, dass ihre Freundin Lisa in irgendeiner Weise lesbisch war, aber das war ihr in diesem Augenblick alles egal. Lisa hatte ihre Jeans ausgezogen und ihre Unterwäsche abgestreift, die sie jetzt achtlos auf einen leeren Stuhl geworfen hatte. “Hmm das meiste davon kennst du ja bereits aus dem Umkleideraum in der Sporthalle, richtig ?”, meinte sie neckisch und sie drehte ihren Stuhl so, dass sie genau in Marias Richtung saß. Maria musste lächeln. “Kann sein, ja wahrscheinlich. Ich habe bisher ehrlich gesagt nie richtig darauf geachtet, was für einen wundervollen Körper du hast…”.
Sie griff sich einen der Stühle und rückte ihn direkt vor ihre Freundin, etwa zwei Meter entfernt. Dann setzte sie sich darauf und sie sah Lisa fasziniert zu. “Ich glaube ich könnte dich die ganze Nacht anstarren, und hätte mich noch nicht mal ansatzweise satt gesehen”. Lisa kicherte leise und setzte sich dann aufrecht in ihren Stuhl, während ihre beiden Hände sich langsam in Bewegung setzten und über die nackten Brüste streichelten. Ihre Stimme war immer noch zu einem kaum wahrnehmbaren Flüstern gesenkt. “Du glaubst nicht wie heiß ich bin, nachdem ich fünf Tage warten musste, Maria”. Maria lächelte und meinte vergnügt: “Hmm ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das der Grund ist… Ich bin mindestens genauso heiß, und mein letztes mal ist keine 24 Stunden her”. Lisa lächelte zurück und ließ jetzt eine Hand in ihren Schoß sinken.
Ihre Beine öffneten sich und gewährten Maria einen Blick auf ihre Weiblichkeit, während die Hand liebevoll über ihren Innenschenkel wanderte. Ein leises Keuchen entwich ihren Lippen als sie sich zurück lehnte und mit der anderen Hand über ihren Bauch streichelte. “Aahhh jaahh… sag mir was du jetzt gerne sehen würdest, Maria”. Maria verstand sofort und antwortete mit reizvoller Stimme: “Hmm setz dich im Schneidersitz auf den Stuhl, das finde ich sexy… und dann zeig mir, wie du deinen Kitzler verwöhnst”. Lisa zog die Augenbrauen hoch und schenkte Maria ein zauberhaftes Lächeln. “Oh ja, das ist sexy”. Sie überkreuzte ihre Beine und ihr rechter Mittelfinger begann zärtlich den kleinen pulsierenden Freudenspender zu massieren.
Erst bewegte er sich vorsichtig und langsam, aber schon nach kurzer Zeit immer schneller und kräftiger. Lisa entließ ihrem Mund ein lautes Stöhnen und mit der linken Hand strich sie sich verführerisch durch die Haare. Maria bekam das liebliche Lächeln, mit dem sie ihrer Freundin zusah, mittlerweile gar nicht mehr von den Lippen. “Jaa, mach weiter… lass alles raus, um diese Zeit sind wir alleine hier im Gebäude”. Lisas Augen waren geschlossen und sie hatte ihre leicht zitternden Lippen zusammengepresst, während sie sich mit ihrem Finger immer weiter auf den Höhepunkt zu trieb. Mit ihrer anderen Hand klammerte sie sich unwillkürlich an der vorderen Stuhlkante fest. “Mmmhmmmmjaaahh, das habe ich so dringend gebraucht, Maria”.
Ihre Freundin saß immer noch vor ihr auf ihrem Stuhl und verfolgte das Schauspiel gebannt. “Ohh, du bist einfach nur himmlisch, Lisa…lass mich sehen wie du kommst!”. Lisas Atem ging schneller und ihr Kopf legte sich über die Stuhllehne hinweg in den Nacken. Sie hielt jetzt mit zwei Fingern ihrer linken Hand die kleine rosa Vorhaut ihrer Liebesperle geöffnet, während sie mit ihrer anderen Hand den Kitzler direkt massierte. Ihre Streicheleinheiten variierten immer wieder zwischen einer sanften kreisförmigen Massage und einem schnellen Auf und Ab. Maria bemerkte, wie sich der Mund ihrer Freundin sinnlich öffnete, und sie konnte das erregte Keuchen vernehmen, das die Lust in ihr frei setzte. “Wie fühlt es sich an ? Kannst den Orgasmus bereits kommen spüren ?”.
Lisa antwortete ohne die Augen zu öffnen: “Jaaahhh da ist schon so ein warmes Kribbeln im Unterleib… OOOOUUUHHH IST DAS GUT!… Nur noch ein bisschen!”. Lisa öffnete die Augen und sah ihrem Gegenüber tief in die Augen. Sie konnte den Orgasmus, der sich bis zu einem schier unbeschreiblichen Grad in ihrem Körper aufgebaut hatte, tatsächlich schon fühlen, und sie war bereit ihn mit allen Sinnen zu empfangen. “UUUAAAHHHJAA GLEICH KOMMT ES SELI… GLEICH…”.
Ihr Gesichtsausdruck spiegelte pure Freude wieder und sie strahlte Maria glücklich an. Ihr Körper wand sich in einem verzweifelten aber hoffnungslosen Ringen, um das wunderbare Gefühl des kommenden Höhepunktes noch einen Moment länger zu bewahren und die Explosion so lange wie nur möglich hinaus zu zögern. Dann gab sie den Kampf mit einem lauten Freudenschrei auf und der Orgasmus brach über sie herein. Von einer Sekunde auf die nächste spielten ihre Sinne verrückt und ihre empfindliche Klitoris schickte eine wahre Flut an Freudenschauer durch jeden einzelnen Nerv ihres Körpers. “AAAAHHHH… JAAAHHHAHAHAHA! OOOUUH MARIAAAA!”. Der Orgasmus ließ sie zitternd und heftig atmend auf ihrem Stuhl zurück.
Ihr Finger fuhr mit seiner Bewegung fort, um jede der angenehmen Zuckungen in ihrem Unterleib bis ins Letzte auszukosten. Schließlich war ihr Höhenflug vorbei und sie stützte sich mit einem tiefen Seufzer mit beiden Händen auf der Stuhlkante ab. “Ohh Maria, das war einfach der Wahnsinn…”. Maria hatte ihrer Freundin die ganze Zeit über begierig zugeschaut und mit ihr dem Höhepunkt entgegen gefiebert. Nun saß sie mit offenem Mund vor ihr und starrte sie begeistert an. “Wow, das war… DU warst einfach nur unglaublich!”. Lisa strich sich die Haare zur Seite, die ihr in ihrer Ekstase ins Gesicht gefallen waren und musste lachen. “Danke sehr für das Kompliment. Ich wusste, dass es dir gefällt, Maria”. Sie atmete noch einmal tief durch und sah ihre Freundin wieder an. “Du bist an der Reihe!”. Maria war sich sicher gewesen, dass das nun kommen musste. Sie hatte es sich mit einem unermesslichen Verlangen herbei gesehnt, und doch fühlte sie sich unsicher dabei.

“Ich hab… das noch nie gemacht. Mit einer Frau meine ich…”. Lisa schenkte ihr ein beruhigendes Lächeln und setzte ihre Beine wieder vom Stuhl auf den Boden. “Beim ersten Mal ist es am Schönsten, glaub mir”. Sie stand auf und bewegte sich mit langsamen Schritten hinter Maria. “Ich helfe dir”. Maria spürte, wie die zärtlichen Hände ihrer Freundin sich an den Knöpfen ihrer Bluse zu schaffen machten. Keinen Augenblick dachte sie daran, etwas dagegen zu unternehmen. Schließlich fiel die hellgelbe Bluse neben ihr auf den Boden und Lisa widmete sich ihrem BH, der dem ersten Kleidungsstück bald folgte, sodass sich ihre Hände sanft um Marias nackte Brüste schmiegten.
Maria hatte inzwischen mit ihre Füßen ihre beiden Schuhe abgestreift. Sie spürte, wie Lisa ihr einen liebevollen Kuss auf ihren Nacken hauchte und in ihr rechtes Ohr flüsterte: “Jetzt noch die Hose”. Mit einem leisen Stöhnen öffnete Maria den Gürtel ihrer Hose und erhob sich leicht vom Stuhl um ihre Jeans und ihr Höschen auszuziehen. Lisa beugte sich kurz hinab und half ihr. Sie hängte die Hose über eine Stuhllehne und zog dann schließlich noch Marias Socken aus, um ihre Füße gleich darauf mit sanften Küssen zu bedecken. “Du hast wirklich wunderschöne Füße… Ehrlich gesagt: im Gegensatz zu dir habe ich im Umkleideraum nach dem Training schon ein paar mal genauer hingeschaut” scherzte Lisa, während sie sich wieder aufrichtete.
Sie schwang ein Bein über den Stuhl, auf dem Maria saß, und setzte sich dann verführerisch auf ihren Schoß. Maria umarmte ihre Freundin und ihre Hände tasteten neugierig über ihren Rücken. Die Gesichter der beiden Mädchen waren nur einen Finger breit voneinander entfernt und sie fühlten gegenseitig ihren Atem auf ihrer Haut. “Küss mich Lisa…und hör bitte nie wieder damit auf!” Lisa lächelte und neigte ihre Kopf leicht zur Seite, um die vor Erregung bebenden Lippen ihrer Freundin mit ihren eigenen in Empfang zu nehmen. Eine Ewigkeit lang fühlten sie beide die wohlige Wärme dieses Kusses, bis Maria schließlich ihre Lippen kurz löste, um gleich darauf zärtlich ihre Zunge zu Hilfe zu nehmen. Die Stille des Raumes wurde nur noch von den Liebkosungen ihrer Zungen und ihrem gierigen Atmen unterbrochen.
Lisa hatte ihre Hände wieder um Marias Brüste gelegt und verwöhnte ausgiebig jede noch so kleine Stelle. Maria unterbrach das hingebungsvolle Spiel ihrer Zunge kurz, um ihrer Lust mit einem langgezogenen leisen Stöhnen Ausdruck zu verleihen. “MMMMHHHH LISA, du machst mich so heiß…”. Ihre Freundin widmete sich wieder dem empfindsamen Nacken von Maria und überhäufte ihn mit Küssen, um ihr ein weiteres verzücktes Stöhnen zu entlocken. Schließlich setzte sie sich wieder aufrecht hin und blickte sie voller Vorfreude an. “Leg dich auf den Tisch dort drüben”. Sie stand auf und reichte ihr eine Hand, um ihr aufzuhelfen. Maria war sich nicht sicher, was Lisa im Sinn hatte, aber sie ließ sich von ihr an den Tisch führen und setzte sich erwartungsvoll vor ihr auf die Kante.
“Hihi, das ist kalt… was hast du vor ?”. Lisa ersparte sich eine Antwort und nahm stattdessen Marias gelbe Bluse vom Boden, um sie auf den Tisch zu legen. “Hier, damit es gemütlicher ist. Jetzt leg dich auf den Rücken”. Maria ließ sich nach hinten senken, und legte den Kopf auf die weiche Bluse. Sie spürte, wie Lisa ihre Beine vorsichtig angewinkelt auf der Tischkante platzierte. Dann rückte sie einen der Stühle direkt vor Maria an den Tisch und setzte sich darauf, sodass sich Marias Lusthöhle genau vor ihr befand. “Mmmhh ich denke feucht genug haben wir dich schon mal bekommen, so wie es aussieht”. Maria musste lachen und ließ selbst eine Hand zwischen ihren Schenkeln versinken, um die Feuchtigkeit zu fühlen. “Ohh ja stimmt, daran wird es nicht scheitern”.
Lisa beobachtete einen Moment lang, wie Maria mit ihrer Hand anfing an sich zu spielen. Dann griff sie vorsichtig ihr Handgelenk und legte die Hand auf Marias Bauch ab. “Ich werde dich schön verwöhnen, Maria. Alles was du tun musst ist, dich zurück zu legen und das Ganze zu genießen. Mach die Augen zu”. Maria gehorchte und sie schloss die Augen, während sie tief einatmete. Lisas Finger streichelten kaum wahrnehmbar über ihre Innenschenkel und näherten sich ganz langsam ihrer zuckenden Lustgrotte. Maria wünschte sich in Gedanken, die Finger würden sich endlich schneller bewegen, um ihr die erlösende Berührung zu verschaffen. Doch dann stieß sie glücklich einen überraschten Seufzer aus, als sich stattdessen plötzlich eine warme feuchte Zunge auf ihre Liebesperle legte und mit kreisenden Bewegungen damit begann Maria geradewegs in den Himmel zu schicken.
“OOHHHOUUH LISAAAA… JAAAAA GENAU DA!”. Lisa kicherte und setzte ihr Zungenspiel fort, während sie Maria bei den Händen fasste und sie voller Liebe fest hielt. Mit einer spielerischen Neugier erforschte ihre Zunge jeden Winkel der pulsierenden Spalte und schmeckte die Feuchtigkeit ihrer Freundin, nur um sie gleich darauf wieder damit zu benetzen und ihr Spiel an anderer Stelle fort zu führen. Maria schnappte atemlos nach Luft und warf ihren Kopf in ihrer süßen Verzweiflung hin und her. “LISA… OOOOUUUHHH, was machst du mit mir, das halte ich nicht aus!!”. Lisa musste amüsiert lachen und öffnete mit ihren Fingern die zierliche Hautfalte, in der sich Marias Kitzler befand, um die kleine Lustperle mit einem innigen Kuss zu verwöhnen. “Mmhmm ich glaube dann schalte ich mal lieber einen Gang zurück, sonst ist es ja viel zu schnell vorbei. Ich möchte ja schließlich, dass du was davon hast. Du warst gerade eben schon kurz davor, stimmts ?”. “Ich… weiß nicht so genau. Ooohhhh so etwas habe ich noch nie gefühlt, Lisa. Viel intensiver als sonst”. Lisa streichelte ziellos über Marias Bauch und schmiegte sich sanft mit der Wange an ihren rechten Schenkel. “Du hast es doch vorhin selbst gesagt, Seli. Es ist dein erstes Mal mit einer Frau…”. Maria hatte die Augen immer noch geschlossen und ihre Lippen bildeten ein freudestrahlendes Lächeln.
“Mmmhh ich will mehr, Lisa! Bitte lass mich kommen… mit deiner Zunge”. Lisa machte sich hingebungsvoll daran, Maria wieder an den Punkt zu bringen, der ihr vorhin schon beinahe den Verstand geraubt hatte. “Jaa komm, genieß es… ich weiß genau, wie sich das anfühlt, du Glückliche. Gerade beim ersten Mal ist es unbeschreiblich schön”. Maria wollte antworten, aber ihrem Mund entwich nur ein unfreiwilliges Keuchen, denn die Zunge zwischen ihren Beinen hatte ihre angenehme, bezaubernde Arbeit wieder aufgenommen. Wieder fassten sich die beiden Mädchen fest bei den Händen und in Marias Körper spannten sich sämtliche Muskeln an, als sich in ihrem Unterleib die ersten lustvollen Wellen freisetzten. “Nicht aufhören Lisa! Oohhh ja das wird der heftigste Orgasmus meines Lebens…”.
Maria bemerkte, wie sich die rechte Hand ihrer Freundin aus der ihren löste, und einen Moment später vernahm sie neben dem schmatzenden Geräusch von Lisas Zunge noch ein zweites rhythmisches Geräusch, das nur von Lisas Liebestempel stammen konnte. “Warte noch ein wenig auf mich, Maria, ich komm gleich ein zweites Mal…lass es uns gleichzeitig spüren, ok ?”. Der Gedanke, dass Lisa sich in diesem Moment noch einmal befriedigte, machte es Maria alles andere als einfach ihren eigenen Höhepunkt noch zurückzuhalten.

Schon schickte der nahende Orgasmus die ersten Glücksgefühle durch ihren Körper und ließ sie vor Erregung unkontrolliert zucken.
“HHUAAAAAHAAJAA LANGSAMER, sonst lässt du mich gleich kommen!”. Lisa ließ ihre Zunge kurz pausieren, während sie sich selbst weiter auf den heiß ersehnten Höhepunkt zu jagte. “HAAAAACHHH Keine Sorge… ich … OOOOUUUUUHHHH JAAAAA… ICH BIN AUCH SCHON FAST SOWEIT!!”. Vorsichtig nahm sie Marias Lustperle wieder zwischen ihre Lippen um leidenschaftlich daran zu saugen, und ihre Zunge tanzte wieder wild auf dem kleinen Freudenspender.
Schon nach wenigen Sekunden drohte die Ekstase Maria erneut zu überrollen. Blitze schossen durch ihren Unterleib und das pulsierende angenehme Gefühl des Höhepunktes verstärkte sich immer mehr und immer schneller. “JAAAAAAAJAJAJA JETZT LISA! ICH KOMME, ICH KANN NICHT MEHR!”. Lisas Atem ging inzwischen so schnell, dass sie fast nicht mehr antworten konnte: “LASS ES KOMMEN… MARIAAAAA JA LASS ES JETZT KOMMEN! OOOOOHHHHH ICH BIN BEI DIR!”.
Das letzte was Maria noch wahrnehmen konnte bevor der Orgasmus einsetzte war, dass auch Lisas Zunge heftig zu Zittern begann und ihre Freundin befreit aufstöhnte. Dann verkrampften ihre Muskeln und ihr gesamter Körper schien vor Hitze zu brennen. Die rhythmischen Kontraktionen ihres Unterleibs füllten sie mit purem Glück aus und mit beiden Händen umklammerte sie Lisas linke Hand, die ihren Druck kraftvoll erwiderte. Jede einzelne der ekstatischen Wellen, die durch ihren Leib rauschten, entlockte Maria von Neuem ein entzücktes Stöhnen und schüttelte sie regelrecht durch. “OOOOHHHOOOHHJAAAAHAHA… JAAAA JAJAJA!!! LISAAAAAA… WEITER, WEITER!”.
Lisas Orgasmus schien nicht weniger intensiv gewesen zu sein als ihr erster, jedoch etwas kürzer, denn Maria spürte nun wie zusätzlich zu ihrer Zunge die immer noch feuchten Finger ihrer Freundin in ihre eigene Liebesgrotte eintauchten und das Feuer der Liebe noch weiter anschürten. Sofort fand ihr Mittelfinger zielsicher die richtige Stelle und Maria entschwebte ein zweites Mal in pure Glückseligkeit. Ein wahres Feuerwerk explodierte in ihrem Unterkörper und ihr vergnügtes Stöhnen wandelte sich in ein atemloses Keuchen. Erst nach einer scheinbaren Ewigkeit ebbte das Hochgefühl in ihr langsam ab und ihr ekstatisches Zucken ließ nach.
Maria öffnete die Augen und blinzelte noch etwas durcheinander zur Decke, während die letzten der angenehmen Freudenwellen durch ihren Körper pulsierten. Als die Zunge ihrer Freundin ein letztes Mal langsam durch ihre Liebeshöhle leckte und sich dann über ihren Unterleib bis zu ihren Brüsten bewegte, musste Maria befreit Auflachen, und sie streichelte Lisa zärtlich über die Wangen. “Mmmmhhh… das erste Mal ist immer am Schönsten, richtig ?”. Lisa lächelte zurück und hauchte ihr einen liebenswürdigen Kuss auf die Lippen. “Wer weiß… vielleicht ist das auch nur so ein Spruch. Ich habe einen Vorschlag: wir wiederholen das Ganze einfach demnächst und du sagst mir dann ob es wieder so schön war”, flüsterte sie Maria amüsiert ins Ohr.

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5. Mrz. 2011
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Schon als ich ein ganz kleiner Junge war, war ich geil wie sonst was.
Bis ich soweit war, passierte nicht viel. Gut, mal durch ein Loch im Schwimmbad geguckt, selbstverständlich nur bei Damenkabinen. Mal meine Mutter beobachtet, wenn sie sich auszog. In „Erwachsenenzeitschriften“ Bilder angeguckt, die Pornos meines Vaters durchstöbert, das war es aber auch schon. Da ich auf einer reinen Jungenschule war, ergab es sich nicht anders.
Mädchen waren damals nur „doof“, sie konnten nicht kicken und wer Uwe Seeler war wussten Sie auch nicht. Das einzig interessante war, man konnte sie toll ärgern, wenn man an den Zöpfen zog und sie im Schwimmbad untertauchte.

So mit 15 änderte sich das. Ich Weiß noch, wir fuhren mit einem mit meinen Eltern befreundeten Ehepaar in den Sommerurlaub. Die Tochter dieses Ehepaars war auch 15 und auf einer katholischen Nonnenschule. Das bedeutete, sie wurde schon rot, wenn ein Hund den anderen über die Straße „schob“.
Aus welchem Grund weiß ich heute gar nicht mehr, aber irgendwie fuhren wir gemeinsam im
Auto ihrer Eltern mit, auf der Rückbank. Das Auto war sehr klein und wir saßen sehr eng beisammen. Da es Sommer war, hatte ich kurze Hosen und nur ein Hemdchen an, sie einen Rock mit Bluse. Einen BH hatte sie nicht, war ja auch noch nicht viel „da“. Es war warm und
mir wurde obendrein irgendwie noch wärmer, als ihr Oberschenkel sich gegen meinen drückte. Ich legte meine Hand auf ihr Bein und meine Hand „brannte“. Sie ließ es zu. Dann fing ich an mit meiner Hand zu „wandern“, immer weiter aufwärts, bis an den Rocksaum.
Kein Protest ? Ich drehte den Kopf nach links und sah in 2 strahlende Augen. Instinktiv näherte ich mich ihrem Gesicht, bis ich mit meinen Lippen ihre berührte. Wenn sie mir jetzt eine „geknallt“ hätte, hätte es bestimmt auch noch Ärger mit ihren Eltern gegeben, aber nichts
dergleichen. Sie erwiderte meinen Kussversuch und drückte ihre Lippen gegen meine. Mann
war das ein tolles Gefühl! Mein erster Kuss! Meine Hand ging weiter nach oben, ich fühlte ihr
Höschen und erschrak! Da war ja alles pitsch nass? Wieso? Hatte sie gepinkelt? Man roch nichts davon. Sie atmete heftiger und rutschte unruhig auf der Sitzbank herum. Schnell löste ich mich von ihr. Das war unser Glück, denn im gleichen Augenblick drehte sich die Mutter zu uns um, um irgendetwas zu fragen. Gott sei Dank war es schon dunkel geworden und die
Mutter konnte unsere erhitzten Gesichter nicht erkennen. Nach dieser Unterbrechung sagte
Alma laut „Ich bin müde, ich lege mich ein wenig um.“ Und schon legte sie sich in meine Richtung, mit dem Kopf in meinen Schoß. Ich war so erschrocken, dass mir alle Geilheit verflog. Das änderte sich aber schlagartig, als ich ihre Hand an meinem Bein nach oben wandern fühlte. Kurze Hosen waren damals nicht wie Radler Hosen heute, eng anliegend, und so konnte sie am Hosenbund vorbei bis an meine Unterhose und dort ins „Zentrum“ gelangen.
Für ein Nonnenklostermädchen wusste sie sehr gut Bescheid, wo bei einem Knaben die speziellen Gefühle sitzen. Sie griff nach dem „kleinen“, massierte ihn 3-4 Mal rauf und runter,
schon war der kleine Mann ganz groß. Sie rubbelte weiter, 5-6 Mal und dann kam etwas, auf das ich seitdem wie süchtig bin: ich spritzte ab. Mir war gar nicht klar, dass auch ich nun pitsche nass war da unten. Das merkte ich erst später, konnte es aber verbergen vor den Blicken ihrer und meiner Eltern. Was ich aber auch –geistesgegenwärtig, trotz allem-
schaffte, war mein erstes Rendezvous auszumachen: heute Nacht um 0.30 Uhr wollte ich zu ihr in ihr Zimmer kommen. Sie hatte nämlich ein eigenes Einzelzimmer, während ich bei meinen Eltern schlafen musste. –Mir ist bis heute nicht klar wie die gevögelt haben in ihrem Urlaub, wahrscheinlich wenn ich im Schwimmbad war, oder was jetzt öfter vorkam, „in der
Gegend herumwanderte“- natürlich „alleine“ und ohne „das doofe Mädchen“. Das war es, was wir unsere Eltern glauben ließen: ich sei ein Fußballtölpel, zu nix zu gebrauchen, sie spielte lieber mit anderen Mädchen aus dem Hotel oder dem Ort.
Wir gingen getrennt aus dem Haus und kamen getrennt wieder zurück. Was wir gemeinsam erlebten blieb unser Geheimnis. Ich kann nur sagen, es war ein toller Urlaub! Sie erzählte mir
„in den Pausen“, woher sie so gut Bescheid wusste. Katholische Nonnenschulen sind damals
wohl bessere Nutten Erziehungslager gewesen, auch ohne „Missbrauchsübergriffe“ durch den
Lehrerbestand. Eine brachte was mit und noch Eine etwas anderes und so kam ein geballtes Wissen zusammen, das sich schneller verbreitete und „gelernt“ wurde als der Schulstoff.
Bei Mathe gegen Votzen lecken ist klar wer „gewinnt“, sowohl theoretisch als auch praktisch.
Meine kleine Nonnenschülerin brachte mir einiges bei, sogar über mich selbst. Ich lernte von ihr das Wichsen meiner Latte, was ich bis dahin gar nicht kannte, aber ab da immer und immer wieder übte und es bis heute nach den „Grundzügen“ von damals praktiziere. Von ihr
lernte ich eine Menge über die Empfindlichkeiten der Nippel, der inneren und äußeren Schamlippen und wie man eine Frau um den Verstand lecken kann, indem man das kleine
Knöpfchen am oberen Ende der Votze mit der Zunge so bearbeitet, wie eine Katze Milch leckt. Ich lernte, dass Muschi Säfte noch geiler machen und dass der Orgasmus des Mannes
mit dem Herausspritzen der milchig-weißen Flüssigkeit aus dem Schwanz zu tun hat. Damals
war es noch Fontänen artig und es funktionierte noch 2 Mal kurz hintereinander.
Was für sie nicht in Frage kam, war etwas in ihre Muschi einzuführen. Nicht mal einen kleinen Finger gestattete sie mir. Auch wenn sie noch so geil war und wie ein Wasserhahn auslief. An einen Fick mit meinem Schwanz dachte ich erst gar nicht. War aber auch so schon
ungeheuer „befriedigend“ und ich vermisste „es“ nicht wirklich. Sie sprach zwar auch von anal, aber irgendwie haben wir das ausgelassen und uns mit dem begnügt, was uns riesigen
Spaß machte und in der kurzen Zeitspanne von knapp 3 Wochen auch voll befriedigte.
Leider war mit dem Urlaub auch unsere „Beziehung“ vorbei, denn wann immer wir uns wieder trafen, gab es keine Gelegenheiten mehr.
Wenn ich hier so die Geschichten von „Barbaras Entjungferung“ lese, dann kann ich mir in etwa vorstellen, was zwischen uns möglich gewesen wäre.

Aber ein „Anfang“ meines Lebens in Geilheit war gemacht. Es sollte noch einiges auf mich zukommen und wie sagt der Volksmund: Eines nach dem Anderen. Eine nach der Anderen wäre gelogen, denn z.B. zwei oder 3 nach einer oder der Anderen gab es ja auch. Doch dazu später.

Nicht Blut, nein Muschi Saft, einmal geleckt, war ich ab diesem Zeitpunkt ständig spitz wie Nachbars Lumpi. Bei jedem weiblichen Wesen mit dem ich es zu tun bekam überlegte ich quasi „automatisch“ was und wie ich „es“ mit ihr treiben könnte. Selbst die Mütter meiner Kumpels, deren Freundinnen, Lehrerinnen und weibliche Vorgesetzte waren von diesen Gedanken nicht verschont. Einzige Ausnahme war meine eigene Schwester. Die blieb irgendwie ein „unsexuelles“ Objekt. Wenn ich jetzt hier die Geschichten über Inzest zwischen Geschwistern und mit Müttern lese, geilt mich das aber trotzdem ganz schön auf. Aber meine eigene Schwester? Niemals!
Klar ist, dass man bei Freunden über den Gedanken kaum hinausgeht, aber auch da gab es Ausnahmen. Bei 2 Freunden habe ich deren Freundinnen nicht nur mal im Spaß „angebaggert“, sondern bin so weit gegangen, wie es eben ging, im Einverständnis mit den „Damen“.

Aber alles der Reihe nach: Nach Alma kam Regina. Mit dem „erlernten“ bekam ich sie sehr schnell dazu, dass sie auch wild darauf war, meinen Finger in die Muschi zu bekommen.
Heute weiß ich es, ich war zu wild und habe ihr Jungfernhäutchen beim „Petting“ geknackt.
Sie war die erste, die ich beim Lecken auch gefingert habe und die auch den ersten „richtigen“
Busen hatte, wenn auch nur wenig, aber dafür spitz und mit langen Nippeln, wenn sie geil wurde. Die zu lutschen, saugen, knabbern und leicht beißen war eine Wonne. Was mich dabei
antörnte war die Reaktion auf mein Tun. Ich genoss und genieße es bis heute, wenn ich merke, wie die Frau „abgeht“, bis ihr einer abgeht. Das ist nicht das Gefühl der Macht über
die Frau „dabei“, nein es ist wohl ihre eigene Geilheit, die mich „ansteckt“ und mich selbst
geil und geiler macht. Mir ist zwar noch kein Orgasmus gekommen nur vom Miterleben, aber
wenn ich den Orgasmus einer Frau erlebe, braucht es weitaus weniger dazu, bis ich meinen bekomme. Klar, ich kann auch spritzen, wenn meine Partnerin nicht zum Orgasmus kommt und ich komme auch beim wichsen wenn ich alleine bin. Aber mit einer Frau und dem Gespür
für ihre eigene Geilheit die ich hervorgerufen habe, ist alles viel schöner.
Was mir fehlt, ist bei 2 Lesben mal „in die Schule“ zu gehen. Mich würde schon interessieren,
ob es mir etwas gibt, wenn ich nicht unmittelbar beteiligt bin an der Geilheit der Frau.
Wenn ich zugeschaut habe, wie ein anderer Mann eine Frau fickt, die mir einen bläst und
dann kommt, ist das vielleicht anders, als wenn 2 Lesben es sich gegenseitig machen bis sie kommen.
Von einmal Zusehen kann ich nicht beurteilen, ob es einen Unterschied macht, das habe ich
schon hinter mir, obwohl ich da nicht ganz sicher sein kann, ob es wirklich Lesben waren oder ich nur etwas vorgespielt bekam, denn die beiden Damen waren Huren und das lesbische Intermezzo nur das Vorspiel zu anderen „Schandtaten“ mit und an mir..
Mein Schweif geht immer wieder ab, wenn ich zurück denke –sorry liebe Leser. Zurück zu
Regina! Also die Beschäftigung mit ihrem Busen war jedes Mal toll und „Einleitung“ zum
Fingern und Lecken. Ihre Muschi strömte, wenn ich langsam von unten nach oben leckte, wenn ich meinen Mund auf den oberen Teil drückte und saugte, dabei unten einen Finger und später dann 2 oder 3 in ihr Löchlein schob. Sie zitterte und „bockte“ und je mehr ich mit meinen Fingern rein und raus fuhr, desto mehr hielt sie dagegen. Teilweise stieß sie heiser
zwischen Stöhnen hervor: „Mehr, mehr, fester, fester, tiefer!“, was ich nur zu gerne befolgte.
Wenn sie dann „fertig“ war, küsste ich sie mit dem ganzen Muschi Saft im Gesicht und auf der Zunge und wir spielten Fangen mit unseren Zungen. Dann kam ich an die Reihe! Wenn sie ihre Zucker Schnute an meinem Harten auf und ab bewegte, dann mit der Hand die Vorhaut nach unten zog und die Zungenspitze an die Eichel drückte, tat sich der Himmel auf! Nicht lange und ich fing an zu zucken und der Ausstoß kündigte sich an. Sie ließ dann alles abrupt in Ruhe, um dann kurz darauf von Neuem anzufangen. Meine Rute stand und war wie Stahl.
Irgendwann blieb sie immer „dran“ und wenn dann der Strahl kam, ließ sie ihn in die Luft
schießen. Sie nahm ihn nie in den Mund, wenn es soweit war, von Schlucken keine Spur.
Das kam erst später, bei einer anderen.
Trotzdem, es war uns auch so genug „Sex“, zumal wir beide damals ungeheure Angst hatten vor einer Schwangerschaft, von der wir wussten, dass dies nur dann passiert, wenn mein Saft
in ihre Möse gelangte. Die Pille gab es zwar, aber keinen Arzt, der sie ihr schon verschrieben hätte, ohne Einwilligung der Eltern (damals wurde man erst mit 21 Volljährig). Unsere „Beziehung“ hielt von Februar bis September.

Wir wohnten in der gleichen Stadt, aber trotzdem so weit voneinander weg, dass wir uns nicht einmal jede Woche sahen. Aber wir telefonierten und schrieben uns, aber kein Wort über Sex. Das war unseren persönlichen Treffen vorbehalten. Ich weiß heute noch, wie wir fast aus dem Schwimmbad geflogen wären, weil ich an ihrem Busen hing und irgendwelche Umliegenden den Bademeister „alarmierten“. Wir machten uns dann auf den Weg zu einer Bekannten meiner Schwester, die uns in einem Zimmer unter dem Dach alleine ließ, zum „Bibelstudium“ wie sie immer augenzwinkernd anmerkte. Dort ungestört, konnten wir alles tun, ohne Angst vor Entdeckung.
Leider konnten wir dort nicht jedes Mal auftauchen, obwohl wir „es“ gerne getan hätten. Aber, wo ein Wille ist, ist immer auch ein Busch. Apropo „Busch“ Regina hatte schon einen
süßen kleinen „Busch“ an der Möse. Der war auch ohne Rasur noch sehr kurz und störte mich
nicht im Geringsten.

Das war bei Anette schon anders. Die war etwas älter und dicht bewachsen. Das störte irgend-wie beim Lecken ihrer Votze. Und so kam es, dass sie sich teilrasierte. Jedes Mal, wenn sie frisch rasiert ankam, war sie besonders empfindlich an der Muschi und das war für mich immer ein Fest, sie mehr oder weniger feste zu verwöhnen, mit Mund und Zunge.

Meine Finger in ihrem Votzenloch mochte sie sehr gerne, nur ficken durfte ich sie nicht, insoweit war ich noch immer „Jungfrau“, wie sie auch. Aber mit ihr gab es wieder etwas Neues zu entdecken.
Während ich ihr im Stehen von oben in ihr Höschen langte und mit Mittel- und Zeigefinger im Löchlein vorne wühlte, fasste ich ihr mit der anderen Hand hinten in das Höschen und
knetete den Knackarsch. Ob es mein „Angriff“ von vorne oder der von „hinten“ war, kann ich
nicht sagen, jedoch wurde sie wilder damit, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Um sie nicht „zu verlieren“, das heißt „im Griff“ zu halten, fasste ich sie auch am Arsch richtig feste, d.h. ich krümmte meine Finger. Dabei landete mein Mittelfinger genau an ihrem Hintereingang. Irgendwie, durch eine ihrer Bewegungen, drückte sie ihr Arschloch gegen meinen Finger. Sie bohrte sich so zu sagen selbst die Fingerkuppe ins Loch. Es schien ihr nicht weh zu tun und sie ruckte immer weiter vor und zurück. Dabei wurde sie immer nasser und so stieg ihr Muschi Saft auch hoch bis an die Fingerkuppe vor dem Loch. Es dauerte vielleicht 10 oder 20 „Stöße“, -wer zählt da schon mit?- bis die Fingerkuppe immer wieder leicht eindrang. Das machte ihr offensichtlich mehr Spaß als ohne, denn nun passierte für mich etwas, mit dem ich nie gerechnet hätte, sie drückte ihren Arsch mit einem Ruck, offensichtlich gezielt und mit Absicht, so weit zurück, dass nicht nur die Kuppe, sondern das ganze erste Glied meines Fingers ins Loch verschwand. Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, was gerade passierte. Ihr schien dieser doch etwas heftige Versuch weh zu tun, denn sie drückte meinen Finger sofort mit einer Vorwärtsbewegung wieder aus ihrem Arschloch heraus. Dabei „jaulte“ sie, „aua, das tat weh“. Mir war ganz anders zu mute, denn ich war mir in dieser Sekunde gar nicht sicher, ob nicht ich schuld daran war, dass ihr etwas wehtat. Sofort, reflexartig, sagte ich „Entschuldigung, ich wollte Dir nicht weh tun.“ Dann erst kam aus ihrem Munde die „Erlösung“ für mich. Sie sprach:“ Du kannst doch nichts dafür. Ich wollte es doch versuchen, Deinen Finger in den Arsch zu bekommen. Du hast nichts falsch gemacht. Du hast ja gar nichts getan, nur stillgehalten.“ Irgendwie schwang da Bedauern mit, als sie das sagte. Ich also, in meiner Erleichterung, sagte sofort:“ Wenn Du möchtest helfe ich mit“. Sie sagte, „Ja, vielleicht ein anderes Mal, jetzt ist mir erst einmal die Lust vergangen“. Doch das war mir dann doch ein wenig zu abrupt, denn ich war ja noch so richtig aufgegeilt und hatte nicht abgespritzt. Daher sagte ich: „Gut, wenn Dir die Lust vergangen ist, mir steht er aber noch und ich hab jetzt mächtig Druck in der Leitung. Soll ich mir jetzt selbst einen runterholen?“
Mit der Unerfahrenheit von damals war man da doch sehr direkt. Anette merkte offensichtlich, dass es nicht ganz fair wäre mich so dastehen zu lassen. Sie sagte, „Lieber Schatz, tut mir leid für Dich, das es mir vergangen ist, aber Du sollst nicht darunter leiden, warte, ich will es Dir machen.“ Sie ging auf die Knie, nahm meinen Lümmel und schob die Vorhaut soweit zurück wie es ging. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und saugte sich fest und lutschte so tief wie sie konnte den Schaft in ihr Blasmäulchen. Mir wurde sofort wieder heiß und kalt zugleich. Ich atmete tief ein und schaute von oben herunter wie sie mir meinen Ständer bearbeitete. Sie schaute dann nach oben und ich sah in ihre Augen. Die sagten mir, es gefällt ihr was sie tut und richtig, es kam so, sie wurde wieder geil und geiler. Ihre Tittchen schau-kelten, ihr Mund fuhr entlang meines Rohres auf und ab, sie züngelte an der Spitze und unten am „Bändchen“, der wohl empfindlichsten Stelle, die ein Mann hat. Sie knetete mit der anderen Hand an meinem Sack meine Eier und schmatzte und grunzte. Es war saugeil für mich und so dauerte es auch nicht lange bis ich kam. Sie spürte das an meinem Schwanz und ließ ihn frei, wichste aber weiter bis es herauskam und in ihr Gesicht spritzte, weil sie so schnell nicht reagieren konnte. Den Rest ließ sie in ihre Hand laufen. Mir war das völlig egal in diesem Moment, ich genoss noch den Schauer nach dem eigentlichen Orgasmus, bis sie aufstand. Ich sagte „Danke, das war toll“. Sie antwortete darauf:“ Ja toll war es. Auch für mich. Ich bin jetzt wieder so geil wie vorher. Jetzt bist Du dran, mich zu erlösen.“
Sie setzte sich auf einen Stuhl, spreizte die Beine, deutete auf ihre Möse und sagte: „Komm,
jetzt bin ich dran!“ – Ich war sofort begeistert und sagte, „Ok, jetzt bist Du dran und Du wirst
sehen wie „dran“ Du bist.“

Ich klappte ihre Beine zusammen, zog ihr das Höschen aus, öffnete die Schenkel wieder und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß. Langsam aber stetig leckte ich von außen nach innen, von unten nach oben. Ich spürte, wie sie immer nasser wurde und immer mehr Muschi Saft floss. Ich nahm meine rechte Hand dazu und steckte ihr den Zeigefinger ins Loch, dann den Mittelfinger und schließlich noch den Ringfinger. Sie stöhnte, wand sich und rutschte immer weiter vor auf dem Stuhl, lehnte sich dabei aber weiter zurück.
Irgendwann hing sie gerade noch so mit dem Rand des Pos auf dem Stuhl, die Beine in der Luft und sich am Stuhl festhaltend. Ich kam prima an alles was mir gefällt und auch das erste Mal ganz weit unten an die Kerbe, den Damm und das 2. Loch. Ich leckte ihr alles, auch den Anus. Mich ekelte es nicht sie am / im Arsch zu lecken, nein es machte mir Spaß.
Ich erinnerte mich an vorher. Vorsichtig nahm ich meine linke Hand, schmierte meinen Zeigefinger mit Muschi Saft ein, strich von der Muschi aus nach hinten alles mit Ihrem Saft ein, was alleine schon zu heftigen Reaktionen bei ihr führte. Ich war offensichtlich auf dem richtigen Weg. Vorsichtig spielte ich mit der Fingerkuppe am hinteren Loch, nicht ohne die Fingerübungen mit der rechten Hand weiter zu betreiben. Sie stöhnte und überschwemmte
ihre Muschi mit Saft, der nach unten lief und mir half alles geschmeidiger zu machen. Dann
kam der Moment: ich bohrte langsam aber ständig meinen Zeigefinger in das Loch. Ich ließ
meinen Finger „vibrieren“ so gut ich konnte und drückte Millimeter um Millimeter bis zur
Hälfte des ersten Gliedes hinein. Ich zog etwas zurück, dann wieder vor. Der Finger bewegte sich, aber nicht im Verhältnis zum Loch selbst. Ich zog beim zurückgehen den Ring mit zurück und beim Vorstoß drückte ich den Ring einfach mit nach vorn. Ich spürte, dass ich so nicht weiter kam und wenn ich fester zustoßen würde, dass das unangenehm werden könnte. Also zog ich weiter zurück und rutschte ganz heraus. Kein „Aua“ war zu hören, also leckte ich mit meiner Zunge über das Loch und hinterließ so viel ich konnte von meiner Spucke mit Mösensaft, wie es nur ging. Wieder den Zeigefinger angesetzt und wie eben schon gebohrt, vibriert und „angefickt“. Dieses Mal hatte ich den Eindruck, dass etwas mehr als die Hälfte des ersten Fingerglieds eindringen könnte ohne weh zu tun. Also langsam weitergebohrt. Tatsächlich es ging weiter. Immer vorsichtig hin und her, dann mit der Zunge nachgeholfen und geschmiert, ging das ganze erste Glied meines Zeigefingers hinein. Ich „fickte“ nun den Arsch und die Möse mit meinen Fingern. Das kam gut an! Anette schien es zu mögen, dass sie nicht nur vorne bearbeitet wurde, sondern auch hinten. Nach einer Weile, ihr Muschi Saft lief jetzt quasi automatisch nach unten und bis direkt an meinen Finger im Arschloch, drückte ich weiter nach, bis auch das zweite Fingerglied im Loch verschwunden war. Das kam offen-sichtlich noch besser an! Ich fickte weiter hin und her, bis ich die 3. Stufe „zündete“. Und so begab es sich, dass ich Anette dann meinen linken Zeigefinger völlig in den Anus geschoben hatte, sie mit der rechten Hand mit drei Fingern in ihre Votze fickte und dann begann ihren Kitzler zu züngeln. Mein Zeigefinger ist immerhin 7,5 cm lang und hat einen Durchmesser von 1,5 cm.
Wie schon gesagt, ich genieße es, wenn Frauen geiler und geiler werden durch meine Behandlung. So genoss ich auch Anette in diesem Moment und war auch etwas stolz, dass ich es geschafft hatte, ohne ihr weh zu tun, das zu geben, was sie ja selbst so gewollt hatte.
Hinterher erzählte sie mir, auf dem Weg dahin sei es ihr mehrmals gekommen, was mir die Menge des Muschi Saftes erklärte, die da herauskamen. Mir war es in meinem Eifer gar nicht bewusst geworden, dass sie mehrmals gekommen war, aber ihr „Finale“, das habe ich mitbekommen, es war extrem scharf.

Wie ich so mit meiner Zunge am Kitzler das Kätzchen mache, mit den drei Fingern feste in die Votze stoße, mit meinem linken Zeigefinger langsam aber bestimmt in ihrem Arschloch ein und aus fahre, immer mit frischem Muschi Saft geölt, höre ich Anette stöhnen und schließlich sagen: fester, mach fester es ist so geil, ich komme gleich. Ich bezog das auf die
Fickerei in ihrer Votze und stieß dort so fest zu, wie ich konnte. Aber dann hörte ich: „Ja, aber hinten auch“ und so wurde ich auch dort heftiger mit meinem Zeigefinger. Das blieb nicht ohne Auswirkung auf die „Schmierstoffversorgung“. Es war wie ein Rinnsal, was nun vorne heraus floss und nach unten, hinten lief und durch die „Pumpbewegung“ sich verteilte rund um das Arschloch. Das wiederum führte dazu, dass Anette schon fast rief: „noch fester, gib es mir“, was ich sofort in die Tat umsetzte. Vorne ging nicht mehr, nur hinten, also wurde ich schneller und heftiger mit der linken Hand. Das war aber immer noch nicht genug, denn sie
wurde nun noch lauter und forderte mich auf: „ Noch fester, noch fester. Ramm mir Deinen Finger richtig feste ins Loch rein, ich will das jetzt so, mach doch zu!“ Ich tat wie gewünscht.
Mir tat fast schon meine rechte Hand weh vom festen hin und her, aber die ansteckende Geilheit half mir, nicht an mich zu denken, sondern nur an sie und ihr Vergnügen. Ich machte den linken Zeigefinger steif und ballte den Rest zur Faust, dann rammte oder schlug ich damit
zu, so fest es ging. Rein, raus, wieder rein und wieder raus, vielleicht 6 bis7 Mal, dann kam sie – und wie sie kam. In ihrem Abgang stöhnte und ächzte sie wie irre, sie zuckte und fiel fast vom Stuhl, obwohl sie sich krampfhaft festkrallte.

Als sie anfing mit den Beinen zu strampeln, wich ich zurück, wobei ich auch meine Finger aus ihr raus nahm, aber das merkte sie wohl gar nicht richtig. Aber was ich dann bemerkte war noch etwas völlig neues und seltenes: sie spritzte! Das ist selten bei Frauen, sehr, sehr viel seltener als bei Männern. Aber sich sah, dass sie einen richtigen Strahl Muschi Saft abspritzte. Das was so geil zu sehen, dass ich es ab da bei jeder Frau versucht habe, sie soweit zu bringen. Gelungen ist das aber nur bei noch einer anderen Frau oder zumindest war es nur bei einer so deutlich gewesen wie bei Anette. Auch bei ihr war es nicht immer so, aber jedes Mal faszinierend zu sehen.

Kaum dass sie zu strampeln aufhörte und wohl instinktiv sich etwas auf dem Stuhl zurechtrückte, damit sie nicht herunter fällt, war ich wieder mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen und leckte was es zu schlecken gab. Und das war einiges. Auch ohne „Natursekt“!
Trotz ihres Orgasmus und einer „ Gereiztheit “ leckte ich sie weiter und sie ließ mich. Ich weiß, dass andere Frauen dann so empfindlich sein können, dass sie das „Nachher“ gar nicht mehr mögen. Aber Frauen sind auch verschieden und bei Anette war es eben so, dass sie es gerne hatte, als ich sie weiterleckte.
Trotzdem kam sie zur „Ruhe“ verglichen zu vorher. Ich merkte, dass es nur noch „nett“ war, was ich tat, aber die wirkliche Geilheit vorüber war – zumindest für jetzt.
Ich hörte auf und küsste sie auf den Mund. Sie hielt mich fest und schob mir ihre Zunge in meinen Mund, dann drückte sie mich weg und ich verstand, sie wollte eine Pause.
Ich legte mich auf den Boden und sie sich auf mich drauf. Dann sprach sie: „Du, das war sagenhaft. Ich hätte nie geglaubt wie schön es sein kann. Dein Finger in meinem Arsch war das Größte, was ich bis jetzt hatte.“
Klar, wir hatten das noch öfter während unserer gemeinsamen Zeit. Sie entwickelte sich zu einer Art Vorstufe zur Analsau, denn richtig in den Arsch ficken ließ sie sich nicht von mir.

In die Votze schon gleich gar nicht, von wegen schwanger werden und so. Also war ich noch immer „Jungfrau“, vollständig.

Meine nächste „Erfahrung“ war die, dass ich nicht gleichzeitig 2 Frauen haben sollte, von der die eine nicht weis, dass es die andere gibt. Jeweils zwei Ohrfeigen lehrten mich dies gründlich genug. Zumindest, dass ich nicht leichtsinnig sein darf, wenn ich nebeneinander 2 Frauen als Sexpartnerinnen habe. Da gilt das 11. Gebot ganz streng: Du sollst Dich nicht erwischen lassen!

Wie ich meine „Jungfernschaft“ dann verlor, zumindest eine von den 2, wie sich mein Leben in Geilheit weiter entwickelte, kann ich weiter berichten, sofern es gewünscht wird.
Bei so mancher Geschichte die es hier zu lesen gibt, fallen mir meine eigenen Erlebnisse wieder ein. Das „Angebot“ ob jemand Lust hätte eine der Geschichten „nachzustellen“, reizt
schon sehr, aber „nachstellen“ sollte bedeuten „nacherleben“, sonst wäre es nur fade.

Nun macht „es“, ob gegenseitig oder sich selbst, ist jedem überlassen, wichtig ist der Spaß daran!

VN:F [1.9.5_1105]
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