Minutenlang stand Manuela da, unfähig noch irgendetwas zu sagen. Sie war zurückgekommen um sich bei ihrem Freund zu entschuldigen, sie hatte überreagiert, aber was sie da sah konnte sie nicht glauben. Nicht nur das er mit einer Anderen schlief, es war auch noch seine eigene Schwester.
Max stand nackt vor Manuela und sah abwechselnd sie und Katharina an. Erst jetzt wurde ihm klar was er da schlimmes getan hatte. Er hatte Inzucht betrieben und zudem noch seine Freundin betrogen. Sie würde sicher mit ihm Schluss machen und was wenn sie es jemanden erzählen würde, das musste er unbedingt verhindern.
„Lass es mich dir erklären.“
„Was willst du mir da noch erklären? Du hast deine Schwester gefickt und wäre ich nicht aufgetaucht hättet ihr mit Sicherheit noch weiter gemacht.“
Dabei sah sie kurz auf seinen immer noch steifen Schwanz. Er folgte ihrem Blick und merkte jetzt erst dass er noch einen Steifen hatte. Dass er von seiner Freundin erwischt wurde hatte ihn nicht nur erschrocken, sondern zu gleich noch erregt.
Manuela drehte sich um und lief aus dem Haus. Max wollte ihr hinterher, doch Katharina hielt ihn fest.
„Lass sie doch, mit der kannst du jetzt eh nicht reden. Komm lieber zurück ins Bett und fick mich noch mal. Ich bin immer noch total geil und deinem Schwanz zu urteilen willst du auch weiter machen.“
„Lass meine Hand los. Es war falsch, du siehst ja was wir damit angerichtet haben. Ich muss ihr hinterher.“
„Vergiss sie doch, sie ist weg. Aber ich bin noch hier und du kannst mich so oft vögeln wie du willst.“
Dabei spreizte sie ihre Beine, sodass er ihre Fotze gut sehen konnte aus der noch sein Sperma lief. Sie fuhr sich mit einem Finger durch ihre Spalte und leckte diesen anschließend genüsslich ab.
Er wusste genau was sie versuchte, doch es klappte nicht.
„Ich muss zu Manuela.“
Er riss sich los, zog sich schnell etwas an und rannte los.
Katharina blieb etwas enttäuscht zurück, sie hatte nicht damit gerechnet dass Max ihr widerstehen könnte. Aber sie wollte nicht aufgeben, sie wollte seinen Schwanz noch mal in sich haben und sie wusste auch schon wie sie es anstellen würde.
Bei dem Gedanken an seinen Steifen fing ihre Fotze an zu kribbeln. Sie holte ihren Dildo unter dem Kissen hervor, schob ihn sich langsam rein und stellte sich dabei vor es wäre der Schwanz ihres Bruders. Während sie damit rein und raus fuhr knetete sie mir der anderen Hand abwechselnd ihre Brüste und leckte und saugte an den Nippeln. Anschließend nahm sie ihren Finger kurz in den Mund und führte diesen dann an ihre Rosette, dort wollte sie den Schwanz von Max auch noch haben. Mit leichtem Druck führte sie ihren Finger ein, dann bewegte sie in leicht raus und rein und erhöhte gleichzeitig noch das Tempo des Dildo. Ihr Atmen wurde kürzer und das Stöhnen immer lauter, dann war es so weit. Ihre Fotze fing an zu zucken, die Scheidenmuskeln schlossen sich fest um den Dildo und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Erschöpft legte sie sich hin und schlief ein.
Sie wurde von einem klopfen geweckt. Nachdem Max 3 Stunden vergeblich vor Manuelas Tür darauf gewartet hatte, dass sie ihn rein lässt kam er zurück um mit Katharina zu reden, sie musste ihm helfen.
„Darf ich rein kommen? Ich muss unbedingt mit dir reden.“
„Ja komm rein.“
Er öffnete die Tür und setzte sich zu ihr aufs Bett.
„Du musst mir helfen, ich will Manuela nicht verlieren.“
„Mach es doch einfach so wie bei mir. Wenn sie weiß wie schön es mit dir ist, dann bleibt sie sicher bei dir und kann nicht genug von dir bekommen.“
„Ich glaube nicht das das klappt, sie wollte das vorhin ja auch nicht. Außerdem lässt sie mich nicht einmal rein, dabei wollte ich nur mit ihr reden.“
„Keine Sorge, das funktioniert sicher, ich werde morgen mit ihr reden.“
„Das würdest du für mich tun? Danke.“
Dabei umarmte er sie und gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Als er sich von ihr lösen wollte drückte sie ihn wieder feste an sich und zwängte ihre Zunge durch seine Lippen. Sie küssten sich leidenschaftlich und er spürte seinen Schwanz größer werden.
Bevor er jedoch wieder den gleichen Fehler begehen würde drückte er sie von sich weg und ging in sein Zimmer. Während er überlegte wie er am nächsten Tag vorgehen sollte schlief er ein.
Am nächsten Morgen ging Katharina zu Manuela um mit ihr zu reden, allerdings nicht um ihrem Bruder zu helfen, sondern um ihr eigenes Ziel zu verfolgen.
Sie klingelte an der Tür, kurz darauf öffnete Manuela ihr diese.
„Was willst du denn hier? Ich will weder mit dir noch mit deinem Bruder reden.“
„Gib mir eine Chance es zu erklären.“
„Ok, wenn’s sein muss, komm rein.“
„Dann fang mal an, ich hoffe deine Erklärung ist gut.“
„Ich weiß es war falsch was wir getan haben, aber es ist nun mal passiert und lässt sich nicht mehr ändern. Wenn du mit ihm schlafen würdest wüsstest du wie toll das ist und würdest es verstehen.“
„Dann soll ich das einfach vergessen und mit ihm schlafen? Willst du mir das damit sagen?“
„Nein natürlich nicht, du solltest ihn sogar weiter warten lassen so lange du nicht bereit dazu bist. Wenn er dich liebt, dann akzeptiert er das. Also rede einfach nur mit ihm, am besten heute noch.“
„Na gut, aber er bekommt nur diese einzige Chance. Sag ihm ich komme in 2 Stunden.“
„Ich werde es ihm sagen.“
Katharina ging wieder nach Hause um mit ihrem Bruder zu reden. Der wartete bereits im Wohnzimmer darauf, dass sie zurück kommt und von deren Gespräch erzählt.
„Hast du mit Manuela geredet?“
„Ja hab ich.“
„Und? Was hast du ihr gesagt? Verzeiht sie mir?“
„Ich hab ihr gesagt wie toll es mit dir war.“
„Was hat sie dazu gesagt?“
„Sie kommt in 2 Stunden her, dann kannst du ihr das beweisen.“
„Danke, du bist eine große Hilfe.“
Wenn es so läuft wie Katharina es geplant hat, dann würde Manuela ihn erneut abweisen und er würde wieder zu ihr gehen und es ihr besorgen.
Sie saßen noch die ganze Zeit im Wohnzimmer und schauten fern. Eine halbe Stunde bevor Manuela kommen würde stand Katharina auf, ging zu ihrem Bruder und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Ich werde jetzt duschen gehen und mich danach in mein Zimmer verziehen, so könnt ihr ganz ungestört sein.“
Dabei fasste sie ihm kurz in den Schritt und drückte seinen Schwanz. Anschließend ging sie nach oben.
Eine halbe Stunde später klingelte es. Nervös und auch ein wenig erregt ging Max zur Tür und ließ Manuela herein. Wie immer trug sie nur sehr knappe und aufreizende Sachen.
„Danke das du mir noch eine Chance gibst, es tut mir wirklich leid was da gestern passiert ist.“
„Lass uns erst mal nach oben gehen, dann kannst du es mir ja erklären, ich kann es nämlich immer noch nicht verstehen.“
Gemeinsam gingen sie in sein Zimmer und setzten sich aufs Bett.
„Ich weiß es ist unverzeihlich was ich getan habe und es ist wirklich schwer zu erklären. Aber es tut mir wirklich unendlich leid.“
Er streichelte ihr leicht über die Wange und gab ihr einen Kuss, den sie nur zögerlich erwiderte.
„Dachte du wolltest es mir erklären.“
„Genau das mache ich gerade.“
Er küsste sie am Hals, dann fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihren Venushügel. Es schien ihr zu gefallen und so machte er weiter. Dabei öffnete er seine Hose, er wollte genau wie bei seiner Schwester das sie ihn wichst. Doch als sie das merkte stieß sie ihn von sich weg und stand auf.
„Ich wollte dir die Chance geben es zu erklären, aber du willst immer noch nur das eine und kannst wohl nicht akzeptieren das ich das eben nicht will.“
Dann ging sie.
Er verstand sie nicht, er dachte sie wäre gekommen damit er ihr zeigen konnte wie toll das ist und wieso es dazu kommen konnte das er mit seiner Schwester geschlafen hatte. Aber auch diesmal hatte sie ihn allein sitzen lassen.
Manuela lief aus dem Haus und knallte die Tür hinter sich zu. Genau darauf hatte Katharina gewartet. Sie ging nur mit Handtuch bekleidet, welches ihren Hintern kaum bedeckte, aus dem Badezimmer in Richtung ihres Zimmers. Natürlich musste sie wieder am Zimmer ihres Bruders vorbei.
Max sah seine Schwester vorbei gehen, mit ihrem süßen kleinen Hintern und den großen Brüsten. Sofort spürte er eine Regung zwischen seinen Beinen, er wollte sie, aber er durfte den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen sonst könnte er Manuela für immer vergessen.
Er versuchte sich abzulenken doch das Pochen in seinem Schwanz hörte nicht auf. Er befreite ihn wieder aus der Hose und begann damit sich zu wichsen, dabei versuchte er nur an Manuela zu denken.
Er stellte sich vor sie würde mit der Zunge langsam den Schaft nach oben lecken, seine Eichel damit umspielen und diese dann in den Mund nehmen. Dann seinen Schwanz Stück für Stück immer weiter in den Mund nehmen bis er komplett darin verschwunden war. Danach erst nur langsam seinen Schwanz fast komplett aus ihrem Mund gleiten lassen um ihn sich gleich darauf wieder in voller Länge einzuverleiben. Jedes Mal wenn nur noch die Eichel in ihr wäre würde sie mit der Zunge darüber lecken. Nun stellte er sich vor er würde ihr mit dem Becken entgegen stoßen und sie so immer schneller in den Mund ficken, dabei erhöhte er das Tempo mit seiner Hand und wichste so lange bis er sein Sperma in mehreren Schüben auf den Boden spritzte.
Das hatte jedoch nicht den gewünschten Effekt, es gab ihm nicht die Befriedigung die er brauchte. Sein Schwanz war immer noch steif und seine Gedanken waren schon wieder bei seiner Schwester. Er konnte nicht anders, er musste zu ihr gehen.
Er ging leise zu ihrem Zimmer, sie hatte die Türe nicht geschlossen. Sie stand nackt vor ihrem Kleiderschrank als würde sie überlegen was sie sich anziehen sollte. Als sie merkte dass Max in der Tür stand bückte sie sich zu den Schubladen und streckte ihrem Bruder ihren Hintern einladend entgegen.
Als er das sah setzte sein Verstand aus, seine sexuelle Begierde war einfach zu groß. Schnell ging er auf sie zu, umfasste sie von Hinten und rammte ihr seinen Schwanz mit einem Mal bis zum Anschlag in ihre Fotze.
„Aaaaaaahh… du hast dir aber ganz schön viel Zeit gelassen.“
„Du kleines Luder hattest das also alles geplant.“
Er drückte ihren Rücken wieder nach unten und stieß ihr seinen Schwanz ohne Rücksicht auf sie so schnell und so fest er konnte immer wieder komplett hinein. Bei jedem Stoß klatschten dabei seine Eier laut gegen ihren Hintern, welchem er hin und wieder ein paar feste Schläge verpasste, sodass ihre Backen schon ganz rot wurden.
Minutenlang hämmerte er ihr seinen Schwanz hinein ohne einmal kurz etwas langsamer zu werden bis sie ihren Orgasmus laut heraus schrie, doch auch das veranlasste ihn nicht dazu aufzuhören. Unentwegt machte er so weiter bis sie erneut vor ihrem Höhepunkt war. Dann stieß er noch ein letztes Mal mit voller Wucht zu und spritzte sein Sperma in ihre Fotze.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte und er seinen Schwanz raus zog gab sie ihm einen Kuss.
„Das war echt gut Bruderherz.“
„Ich bin noch nicht fertig.“
Er stieß sie aufs Bett, sodass sie flach auf dem Bauch lag, dann kniete er sich über sie. Er steckte ihr einen Finger kurz in die Fotze um diesen mit ihrem Fotzenschleim zu benetzen und strich anschließend ihre Rosette damit ein, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz wieder steif wichste.
Nachdem er ihr Loch gut eingeschmiert hatte setzte er seinen Steifen an und führte seine Eichel mit leichtem Druck ein, dabei stöhnte Katharina leise vor Schmerz. Nachdem sie sich daran gewöhnt hatte schob er in ein Stück weiter hinein, zog ihn wieder etwas heraus um dann mit einem weiteren leichten Stoß etwas weiter in sie einzudringen. Das machte er so lange bis er mit den Eiern ihren Hintern berührte, so verharrte er kurze Zeit.
„Los, jetzt fick mich richtig.“
Da sie so eng war gelang es ihm anfangs seinen Schwanz nur sehr langsam rein und raus zu schieben, doch schon nach kurzer Zeit wurde es leichter und er konnte das Tempo erhöhen.
„Aaaaaaaaahh… stoß fester… und schneller… fick mich so hart du kannst.“
Er stoppte kurz, zog sie am Hintern nach oben, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete und drückte ihren Oberkörper nach unten. Daraufhin stelle er sich über sie und stieß ihr seinen Steifen wieder von oben hinein. Jetzt fickte er sie noch härter wie zuvor.
„Jaaaaaaahh… genau so… aaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Er spürte wie sein Samen nach oben stieg, er war kurz vor seinem Höhepunkt und auch Katharina war so weit. Sie spannte ihre Muskeln an sodass Max Schwanz noch fester umschlossen wurde, so als wollte sie ihn melken. Sie kamen gleichzeitig zu ihrem Orgasmus und er spritze ihr alles in den Darm. Es war nicht mehr so viel wie beim ersten Mal, aber trotzdem noch so viel das einiges wieder aus ihr heraus lief als er seinen schlaffen Schwanz heraus zog.
Er legte sich aufs Bett woraufhin sich Katharina gleich an ihn kuschelte und sie sich küssten.
„Können wir das von nun an machen ohne dass ich dich vorher manipulieren muss?“
„Ich würde gern, aber was ist mit Manuela? Ich möchte sie weiterhin als Freundin haben.“
„Keine Sorge, lass mich das nur machen. Ich hab da schon eine Idee.“
Ralf war plötzlich wieder solo. Jetzt fehlte ihm der tägliche heiße Fick mit seiner Freundin Mia, die ihn wegen eines anderen, angeblich der großen Liebe, verlassen hatte. Ralf war ein wirklich geiler Hengst und sein Schwanz suchte ständig eine entsprechende Beschäftigung mit einer scharfen Frau. Da hatte er in Mia die richtige Partnerin gefunden. Aber woher sollte er so schnell eine andere Frau finden, welche die gleichen Bedürfnisse hatte?
Doch halt, ein Arbeitskollege hatte ihm doch neulich erzählt, dass er im Internet eine tolle Frau gefunden habe, die ständig gevögelt werden wollte.
Das war doch auch einen Versuch wert. Also schaltete Ralf seinen Computer ein und überlegte. Eine Suche bei Google müsste ja eigentlich einen Erfolg bringen. Also los. Aber was sollte er im Suchfeld eingeben? Einfach das, was er wirklich wollte und so tippte er das Wort „Fickkontakte“ ein. Wenige Sekunden später hatte er schon seitenweise Hinweise auf dem Bildschirm. Ihm gingen direkt die Augen über, was er da alles an Verweisen auf entsprechende Webseiten las.
Da, das schien ganz interessant zu sein. Die Seite hieß www.du-willst-ficken.com. Das musste er sich ansehen. Also klickte er auf den Link und gleich öffnete sich die Seite. Mit Erstaunen las Ralf die große Überschrift: „Willige Frauen aus deiner Umgebung laden dich zum Ficken ein“ Darunter das Bild einer Frau mit großen Brüsten und weit gespreizten Schenkeln, bei dessen Anblick er gleich einen Steifen in der Hose bekam. Na, wenn das nicht das Richtige für ihn und sein bestes Stück war. Weiter unter kamen noch weitere Bilder von nackten Frauen und auch Pärchen beim Ficken. Schließlich noch ein Hinweis: „Hier geht er zur kostenlosen Anmeldung“.
Na also, wenn das nicht das Richtige für ihn war und dazu noch kostenlos. Also gleich draufgeklickt. Nun erschien ein Fragebogen für die Anmeldung. Zuerst seine Email-Adresse für Benachrichtigungen. Dann wurde eine „Nickname“ gefordert. Ralf überlegte kurz und gab dann „Geiler Ralf“ ein. Dann wollte man noch seinen Wohnort und sein Alter wissen, sowie seine Neigungen und Wünsche für sein Profil. Nun gab es doch noch einen Haken. Er sollte für die Mitgliedschaft 9,99 € im Monat hinblättern. Ralf überlegte kurz. Wenn er hier die Bekanntschaft einiger fickgeiler Weiber machen konnte, dann war es ihm diese geringe Summe wert. Also schloss er die Anmeldung ab, erhielt kurz darauf ein Passwort und konnte sich endlich auf der Webseite einloggen.
Sofort sprangen Ralf reihenweise die Bilder halbnackter Frauen in verführerischen Posen ins Auge. Aber was bedeuteten die Unterschriften? Zum Beispiel „Scharfe_Tina, 28 (21…)“
Ralf klickte auf das Bildchen der Rothaarigen mit den tollen Titten und schon ging ein neues Fenster auf. Aha, jetzt kam er an die Daten der scharfen Dame. Die 28 bedeutete also das Alter und die andere Ziffer war wohl ein Teil der Postleitzahl. Ralf wusste, dass das Postgebiet mit der 2 irgendwo in Norddeutschland lag. Also viel zu weit weg von seiner Heimatstadt in Bayern. Da fiel sein Blick auf eine Rubrik „Suchen“. Jetzt war er da, wo er sein wollte. Er tippte das gewünschte Alter, die Postleitzahl und den gewünschten Umkreis ein und startete die Suche. Bingo! Gleich wurden ihm fast ein Dutzend Vorschläge gemacht. Ein Name fiel ihm besonders auf: „geile_tittenmaus“. Ralf rief das Profil auf und staunte. Das Bild zeigte eine Frau mit großen Brüsten, die sie ihm mit ihren Händen entgegen hielt und das Beste, sie wohnte direkt im Nachbarort. Als Ziel ihrer Anzeige gab sie an: Affäre, One-Night-Stand und hemmungsloser Sex. Da gab es nur eines: sofort Kontakt aufnehmen.
Ralf klickte auf den Button ‘Email schreiben’. In das Eingabefeld schrieb er: „Hallo Tittenmaus, bei mir ist der sexuelle Notstand ausgebrochen und ich brauche dringend ein saftiges Loch, in das ich meinen Schwanz stecken kann. Können wir uns bald treffen, bevor meine Eier platzen?“ Hoffentlich kam da bald eine Antwort, den inzwischen war Ralf so scharf geworden, dass er sich seinen steifen Schwanz herausholte und kräftig wichste.
Während dieser Aktion hörte Ralf ein ‘Ping’ vom Computer und auf dem Bildschirm erschien die Meldung: „Geile_tittenmaus hat dir eine Nachricht geschickt“.
Hurra, es hatte also geklappt, seine Anfrage wurde beantwortet. Schnell öffnete er sein Nachrichtenfach und las voller Spannung: „Hallo Geiler Ralf ist ja sehr schön, dass du dich bei mir gemeldet hast, denn mir geht es ähnlich, wie dir. Ich brauche unbedingt heute noch einen strammen Schwanz, der es mir gründlich besorgt. Kannst du schnell zu mir kommen? Hier noch meine Adresse: Blumenweg 12. Ich freue mich schon.“
Die Straße kannte Ralf, also kein Problem diese Tittenmaus zu finden. Ralf schrieb schnell eine Antwort: „Ich bin schon unterwegs und ich werde dich sicher nicht enttäuschen. Bis gleich“.
Dann rannte er los und startete mit quietschenden Reifen in Richtung Nachbarort. Die angegebene Wohnung hatte er schnell gefunden und Ralf klingelte voller Spannung, was ihn jetzt wohl erwarten würde. Es dauerte nur einen Moment, dann wurde die Tür geöffnet und vor Ralf stand eine Frau, die ihm direkt den Atem nahm. Über einem pikanten Gesicht, welches viel besser aussah, als auf dem Bild im Internet, ein brünetter Haarschopf, dazu volle rot Lippen. Bekleidet war sie mit einem kurzen Morgenmantel, der gerade die Hälfte der Schenkel bedeckte und oben herum recht eng war, so dass sich ihre Brüste mit kräftigen Nippeln deutlich abzeichneten. „Hallo Ralf, ich bin die Anja. Komm nur herein. Ich hoffe du hast ausreichend Ausdauer mitgebracht“. „Hallo Anja, über meine Ausdauer wirst du dich sicher nicht beklagen brauchen“, grinste Ralf zurück und trat ein.
„Setze dich nur“, meinte Anja drinnen im Zimmer, „ich hole uns erst einmal etwas zum Trinken“. Gleich darauf kam sie mit einer bereits geöffneten Flasche Sekt und zwei Gläsern zurück. „Trinken wir auf ein paar geile und verfickte Stunden“, prostete sie Ralf zu und der antwortete: „Ich, bzw. mein Schwanz werden unser Bestes tun, damit du zufrieden gestellt wirst“. „Was hast du eigentlich für Lieblingsstellungen beim Vögeln?“ „Nun, ich ficke eine Frau ganz gern von hinten. Da geht der Schwanz schön tief hinein. Und du?“. „Mir ist das eigentlich egal“, antwortete Anja. „Ich reite ganz gern. Aber die Hauptsache ist, mir besorgt es einer schön kräftig von vorn und hinten“. Nach einem tiefen Schluck aus dem Glas sagte sie lüstern: „Genug der Worte, ich will jetzt endlich ficken. Ich werde dir erst einmal den Schwanz heraus holen und ihn dir kräftig steif blasen“. Und schon hatten ihre flinken Hände Ralfs Hosengürtel geöffnet. Dann hakte sie den Verschluss der Hose auf und zog den Reißverschluss herunter. Sie leckte sich über die Lippen, als sie seine Hose mitsamt Slip herunter streifte. Mit begehrlichen Blicken betrachtete sie Ralfs Schwanz, der erst halbsteif noch etwas nach unten hing. „Oh, da muss ich aber der Standhaftigkeit noch etwas nachhelfen“, sagte Anja, ging in die Hocke, nahm den Pimmel in die rechte Hand und lies ihre flinke Zunge um die Eichel spielen. Dann nahm sie den Schwanz ganz in den Mund und begann zu saugen und mit der Zunge daran spielen. Auf diese Weise dauerte es nur Sekunden, bis sich Ralfs Schwanz kräftig streckte und prall und steif wurde, so das ihn Anja kaum mehr in ihrem Mund unterbrachte. Was sie aber nicht daran hinderte dieses Prachtstück weiter mit dem Mund fest zu wichsen. Inzwischen hatte Ralf schnell noch sein Hemd ausgezogen.
Dann ließ Anja los und stand auf und Ralf sagte: „So, jetzt bin ich aber dran“. Mit einem Ruck zog er den Gürtel ihres Morgenmantels auf und streifte ihn über die Schultern. Dann machte er große Augen. Es bot sich ihm ein geiles Bild. Anja trug einen praktisch durchsichtigen BH und ihre harten Brustwarzen bohrten sich förmlich durch den dünnen Stoff. Unten hatte sie einen ebenfalls hauchdünnen Tanga an, unter dem ihre Spalte deutlich zu sehen war. Bei dem Anblick wurde Ralfs Schwanz gleich noch grösser und steifer. Er sagte mit vor Erregung heißerer Stimme: „Los, dreh dich um, ich will dich jetzt gar auspacken“.
Mit wippendem Schwanz trat er hinter Anja, hakte seine Finger links und rechts in die Bändchen des Tangas und zog ihn langsam nach unten, bis er von selbst zu Boden rutschte. Während er ihren BH aufhakte, drückte er seinen Schwanz kräftig zwischen Anjas Arschbacken, was bei ihr ein lustvolles Stöhnen hervor rief. Als der BH zu Boden gefallen war, griff Ralf mit beiden Händen nach vorn, legte sie auf ihre Brüste und begann diese kräftig zu massieren, fühlte nach ihren Nippeln und rieb diese zwischen seinen Fingern. Doch dieses Spielchen dauerte nur kurz, dann ließ er seine linke Hand über ihren Bauch nach unten wandern bis er ihre Votze erreicht hatte. Dort schob er einen Finger in ihre Spalte, rieb erst über ihren Kitzler und ließ den Finger dann noch weite nach unten gleiten und schob ihn langsam in ihr heißes, feuchtes Liebesloch. Anja stöhnte bei dieser Behandlung immer lauter und rief schließlich: „Ich halte das nicht mehr aus, fick mich endlich und schieb mir deinen Fickbolzen ganz tief in meine Votze“.
„Nichts lieber als das“, stimmte Ralf zu. Anja kniete sich auf das Sofa, reckte ihren Arsch ganz hoch, spreizte dabei weit die Schenkel und bot Ralf so einen tiefen Blick auf ihre Votze. Ralf stellte sich dicht hinter sie, zog mit den Fingern der linken Hand ihre vollen Schamlippen weit auseinander, bis sich ihm ihr vor Nässe triefendes und zuckendes Fickloch präsentierte. Jetzt setzte er seinen prallen Schwanz dort an und schob ihn langsam und voller Genuss hinein, immer tiefer und tiefer bis zum er seinen Pimmel bis zum Anschlag in der feuchten Grotte untergebracht hatte. Während dessen stöhnte Anja immer lauter. „Ja, jaaa, gut, noch tiefer, oooh, das tut gut“. Ralf hörte das mit Vergnügen und fing jetzt an mit aller Kraft in Anjas Votze hineinzustoßen. Was ein wunderbares Gefühl, wie sich sein Schwanz an den engen Scheidenwänden rieb. Nach einiger Zeit verlangsamte er sein Stoß Tempo wieder. Er zog den Schwanz fast ganz heraus, wartete einen Moment um ihn dann wieder langsam bis zum Anschlag in Anjas Liebesloch zu schieben. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn sie stöhnte „Oh ja, fick weiter“, und dann „Schneller, tiefer, rammel mich wie ein wilder Hengst“.
Und Ralf ließ sich das nicht zweimal sagen. Er rammte seinen Ständer immer fester in diese willige Votze, die so nass war, dass es bei jedem Stoß direkt quietschte. Bei jedem Stoß schwangen Anjas große Brüste hin und her, bis er sie fest mit seine Händen umschloss und bei jeden Stoß seines Schwanzes kräftig zusammendrückte.
Nach ein paar Minuten heftigen Fickens lies Ralf seinen Schwanz aus Anjas Votze rutschen, legte sich neben sie auf das Sofa, seinen Schwanz steil in die Höhe gereckt und forderte Anja auf: „So, jetzt bist du dran, jetzt darfst du mich ordentlich ficken. Hopp, setz dich drauf“. Das musste Ralf nicht zweimal sagen. Mit weit gespreizten Beinen ließ sie sich auf seinen harten Schwanz nieder, der ohne Probleme in ihr glitschiges Loch rutschte. Und schon begann sie ihn heftig abzureiten. Dabei schaukelten ihre prächtigen Titten dicht vor seinem Gesicht hin und her. Gleich begann er diese drallen Hügel zu massieren, drückte sie zusammen, presste die Nippel zwischen seinen Fingern und senkte seinen Mund darauf um fest daran zu saugen und sie mit der Zunge zu streicheln. Mit einem „Oh ja, schön“ drückte sie ihm ihre Brüste immer fester aufs Gesicht und Ralf leckte und saugte was er nur konnte, während ihre Votze seinen Schwanz ordentlich wichste und er ihr auch kräftig entgegen stieß.
Schließlich musste Anja doch einmal eine Pause einlegen. Sie schwang sich verkehrt herum auf Ralf und schloss ihren Mund um seinen Schwanz um ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen und daran zu saugen. Gleichzeitig senkte sich ihre nasse Votze auf sein Gesicht und Ralf begann sofort mit seiner Zunge ihr Spalte auszuschlecken. Er ließ seine Zunge über ihren harten Kitzler gleiten und schob sie dann so tief es nur ging in ihr Fickloch hinein und ließ sie dort rotieren. Jetzt begann Anja immer lauter zu stöhnen. Ralf spürte wie sich ihre Votzenmuskeln immer enger um seine Zunge schlossen und sie rief schließlich laut: „Ja, jaaa, herrlich, eben kommt es mir“ und sie bearbeitete seine Schwanz mit ihrem Mund immer heftiger bis Ralf spürte, dass es in seinen Eiern kribbelte. Ein Schwanz zuckte ein paarmal und dann spritzte er eine volle Ladung in Anjas Mund, die seinen Saft mit undeutlichem „Hmm, hmm, gut“ hinunter schluckte.
Schwer atmend lagen beide einige Zeit nebeneinander, bis Anja drängelte: „Du Ralf, kannst du noch einmal? Meine Votze juckt und muss unbedingt noch einmal kräftig gefickt werden. Also rede deinem Schwanz gut zu, damit er wieder schon hart wird“. „Da musst du aber auch tüchtig mithelfen, Anja. Setze doch deinen Mund und deine Titten ein, dann wirst du schon sehen, wie schnell mein Schwanz wieder steif wird für eine weitere Ficknummer“.
Das musste Ralf natürlich nicht zweimal sagen. Sofort hatte sie seinen Schwanz ganz tief in ihrem Mund und lutschte ihn mit aller Kraft. So dauerte auch nicht lange bis sich Ralfs Pimmel wieder zu voller Größe aufrichtete. So kniete er sich über Anjas Oberkörper, legte seinen Steifen zwischen ihre Brüste und drückte diese fest über seinem Schwanz zusammen. Dann machte er heftige Fickbewegungen zwischen dieses großen, prallen Titten mit dem Erfolg, dass sein Schwanz gleich um noch einige Zentimeter wuchs und noch härter wurde.
„So und jetzt her mit deiner Votze. Ich werde dich jetzt ficken, wie du es noch nie erlebt hast. Jetzt hat mein Schwanz gerade die richtige Ausdauer“. Gleich ging Anja wieder auf die Knie und streckte Ralf ihre nasse und weit geöffnete Votze entgegen. „Auf was wartest du denn noch“, keuchte sie. „Steck ihn doch endlich hinein und stoss zu“. Nun, das besorgte Ralf mit großer Ausdauer und mit heftigen Stößen seines Schwanzes in Anjas Liebesloch, wobei ihn diese immer wieder unter lautem Stöhnen anfeuerte, es ihr noch fester zu besorgen. Endlich zog er seinen Schwanz wieder heraus und forderte Anja auf, sich auf den Rücken zu drehen. Dann fasste er ihre Beine unter den Knien, drückte diese hoch bis zu ihren Brüsten und spreizte sie ganz weit auseinander. „Halt mal fest“, forderte er sie auf und trieb seinen stahlharten Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in Anjas Liebesgrotte hinein, was diese mit einem lauten Lustschrei quittierte. Jetzt rammelte Ralf seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre Votze und stieß und stieß immer heftiger zu. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie feuerte ihn mit Stöhnen und spitzen Schreien an, sie doch noch kräftiger und härter zu ficken, was Ralf mit dem größten Vergnügen besorgte.
Dann musste er aber doch, etwas Außer Atem, eine Pause beim Vögeln einlegen. Doch die währte nicht lange, denn noch stand sein Schwanz wie eine Eins und so forderte er Anja auf, sich wieder hin zu knien. „Jetzt kommt auch noch dein Arsch dran, das gefällt dir sicher auch. Also mach die Beine breit“. Das machte Anja auch bereitwillig. Ralf zog seinen Schwanz ein paar mal durch Anjas nasse Spalte um ihn schön schlüpfrig zu machen, zog ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander und schob nun seinen Schwanz schön langsam und genussvoll in ihr Arschloch hinein.
„Oh ja, das ist Klasse. Was für ein geiles Gefühl. Fick nur los, ich genieße das jetzt“. Als Ralf spürte, wie sich das enge Loch um seinen Schwanz zusammen zog, wurde er gleich noch geiler und stieß wie wild zu und immer kräftiger hinein und wider heraus, dass Anja mit Stöhnen und Lustschreien gar nicht mehr aufhörte. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie richtig durch. So war es auch kein Wunder, dass es Ralf bald schon zum zweiten Mal kam und er seinen ganzen Saft volle Pulle in Anjas Arsch laufen ließ.
Völlig erschöpft von der heftigen Fickorgie und schwer atmend sanken nun beide auf das Sofa. Nach einer Erholungspause meinte Anja: „Jetzt trinken wir aber den Rest vom Sekt, bevor er noch wärmer wird. Das haben wir uns hart verdient. Ich muss schon sagen, du bist ein hervorragender Ficker. Ich hoffe, du kommst schon bald wieder zu mir, um mich so richtig durchzuficken“. Und Ralf erwiderte: „Darauf kannst du dich verlassen. Deine heiße Votze werde ich nicht so schnell vergessen. Aber vielleicht kommst du auch einmal zu mir. In meinem Bett fickt es sich auch sehr bequem“. „Da wirst du nicht lange warten brauchen, bis ich deinen Steifen wieder in meinem unersättlichem Lustloch spüren will“.
Schließlich verabschiedete sich Ralf und sehnte schon ungeduldig den nächsten Fick mit der geilen Anja herbei.
In der zweiten Woche unseres Urlaubes auf Lanzarote, sagte mein Mann am Morgen zu mir, „ich muss dringend geschäftlich für zwei Tage nach München fliegen, ich werde dich für diese zwei Tage an Manuel ausleihen“. Ich sah ihn überrascht an, Manuel war ein spanischer Freund von uns, er war geschieden, besaß einige Restaurants auf der Insel und war nicht gerade unattraktiv. Er hatte sehr lange in Deutschland gelebt und sprach ein fast akzentfreies Deutsch. Wir waren schon öfters mit ihm aus gewesen, ich fand ihn auch recht attraktiv und hätte das ein oder andere Mal auch gerne mit ihm gefickt, aber sexuell hatte sich, obwohl wir Manuel schon sehr lange kannten und mein Mann mich eigentlich fast immer von seinen Freunden ficken ließ, bisher noch nichts ergeben. Mein Schatz hatte nur einmal erwähnt, dass Manuel auf masochistische und devote Frauen, wie ich ja eine war, stehen würde, er sagte damals zu mir, „vielleicht lasse ich dich einmal mit ihm ficken“.
Ich fragte meinem Schatz, „was meinst du mit ausleihen, soll ich mich von ihm vögeln lassen“ und er erwiderte mir, „du wirst, solange ich nicht da bin, die Sklavin von Manuel sein, er kann mit dir machen was er will, er kann dich beliebig benutzen und du wirst ihm auch bedingungslos gehorchen“. Ich schwieg erst, dann sagte ich, „was ist, wenn ich keine Lust habe, Manuels Sklavin zu spielen, nur weil es dir gerade so einfällt“ worauf mein Mann mich wortlos an meinen Haaren zu sich zog, sich seinen Gürtel aus der Hose zerrte und mir, nachdem er mir zuerst meinen Minirock weit über meinen Hintern geschoben hatte, einige Schläge mit seinem Gürtel verpasste. Er schlug sehr heftig zu, es tat mir entsetzlich weh aber machte mich auch sofort wieder nass zwischen meinen Beinen. Nach einer ganzen Serie von Hieben und meinem ersten Orgasmus, stöhnte ich geil, „ich will alles machen was du von mir verlangst, bitte, bitte, fick mich jetzt. Er schob mir seinen Schwanz in meinen Mund und nach einigen Minuten hatte ich ihn auch hart geblasen, dann schob er mir seinen Penis, in meine schon patschnasse Möse und fickte mich wie ein Berserker. Ich hatte einen riesigen Orgasmus und während ich noch meine Geilheit heraus schrie, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, zog meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Schwanz und schob mir seinen Prügel zwischen meine Lippen. Ich saugte wie verrückt an seinem schon pulsierendem Penis und nach wenigen Sekunden, spritzte er mir eine große Menge seines Spermas in meinen Hals. Nachdem ich ihm seinen Schwanz mit meinen Lippen leer gemolken und ihn auch noch sauber geleckt hatte, fragte er mich, „ was bist du“ und ich antwortete ihm devot, „ich bin deine Sklavin und deine Hure, ich ficke mit jedem, den du mir aussuchst“. Er sagte zu mir, ich werde dich morgen Vormittag, bevor ich zum Flughafen fahre, zu Manuel bringen und du wirst bis zu meiner Rückkehr, Manuels Sklavin sein, mach mir keine Schande, er wird dein Herr sein bis ich zurück bin, ich habe ihn gebeten, dich besonders hart anzufassen, du wirst mir in letzter Zeit etwas zu aufsässig“. Ich sagte nur“ wie du willst, Herr“ und verschwand erst einmal im Bad.
In der Nacht schlief ich nicht besonders gut, ich hatte Angst davor, was Manuel mit mir anstellen würde, andererseits machte mich aber der Gedanke, gefickt, geschlagen und gedemütigt zu werden, für zwei Tage die Sklavin eines anderen Mannes zu sein, auch schon ziemlich geil. Aus den Erzählungen meines Mannes wusste ich, dass Manuel, im Umgang mit Frauen, nicht gerade zart besaitet war. Am nächsten Vormittag, ich hatte nach dem Frühstück geduscht und mir ein leichtes Sommerkleid angezogen, fuhr mich mein Mann nach Arecive. Auf einem Parkplatz vor dem Cabilldo, stand das Cabrio von Manuel, mein Mann hielt neben Manuels Wagen, er stieg aus, öffnete mir die Beifahrertür, zog mich an der Hand zu dem Cabrio hinüber und sagte zu Manuel, “hier hast du meine kleine Nutte Chris, du darfst die nächsten zwei Tage mit ihr machen was immer du willst, viel Spaß mit ihr, die einzige Auflage ist, dass sie nur mit Gummi in ihre Möse und ihren Arsch gefickt wird, behandele sie so hart wie möglich, sie braucht das wieder einmal, das Luder ist mir in letzter Zeit etwas zu aufsässig“, dann wandte er sich an mich und sagte zu mir, „Manuel ist dein Herr bis ich wieder zurück komme, mach mir keine Schande, er darf alles mit dir machen was er will“. Die Männer unterhielten sich noch über wer weiß was, dann wünschte Manuel meinem Schatz einen guten Flug, mein Mann nahm mich kurz in den Arm und gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss, um dann mit unserem Leihwagen Richtung Flughafen davon zu fahren.
Manuel nahm mich kurz in den Arm und gab mir ebenfalls einen ziemlich heißen Kuss, bevor er mir die Beifahrertüre seines BMW Cabrios öffnete und mir galant beim Einsteigen half. Dabei rutschte mir mein Minikleid ziemlich weit nach oben, wodurch er einen wunderbaren Ausblick unter mein Kleid hatte. Während der Fahrt schob er mir seine rechte Hand unter meine Kleid, seine Finger fanden den Weg in meine Spalte und er fickte mich mit seinen Finger in meine Möse. Dabei erzählte er mir, dass ich ihn auf eine wichtige Party begleiten und dort als seine Freundin auftreten solle. Er sagte zu mir, “deshalb werden wir auch jetzt zuerst einkaufen gehen, ich will dich ganz nach meinem Geschmack einkleiden, anschließend werden wir den ganzen Tag zusammen verbringen, da ich dich bis zu der Party, die ja erst am Abend stattfinden wird, noch richtig kennenlernen will“. Ich fragte ihn, ob ihm mein Kleid nicht gefallen würde und er antwortete, dass er gerne meine Figur besser betont sehen möchte. Er lenkte den Wagen in ein Gebiet in der Nähe des Hafens, wo sich sehr viele elegante Boutiquen befanden. Vor einer sehr nobel aussehenden Boutique parkte er und wir stiegen aus. Er half mir galant beim Aussteigen, auf der Straße ließ er meinen Arm los, griff mir in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich heran, „jetzt werden wir uns amüsieren, bis dein Mann dich wieder abholt, dafür musst du aber noch ein anderes Aussehen erhalten und vor allen Dingen, solltest du noch einige Regeln berücksichtigen. Ab sofort wirst du mich für alles, ich wiederhole, für alles was du tun möchtest, um Erlaubnis bitten, du wirst widerspruchslos alles tun was ich dir befehle, wenn du diese Regel beachtest, wirst du ein paar unvergessliche Tage mit mir erleben, andernfalls erwartet dich eine harte Bestrafung. Ich werde nur das mit dir tun, was du dir in deiner Fantasie schon immer gewünscht hast“.
Wir betraten die Boutique und Manuel wurde sofort freundlich begrüßt, offensichtlich war er in diesem Laden gut bekannt. Ein paar Verkäuferinnen brachen in ziemliche Hektik aus und kamen ein paar Sekunden später mit verschiedenen Kleidern wieder, anscheinend war er schon zuvor einmal da gewesen, um eine Vorauswahl zu treffen. Wie ich erkennen konnte, waren die Kleider alle aus sehr dünnem Stoff, zuerst gab er mir ein weißes Kleid, damit ich es anprobierte. Als er merkte, dass ich mich suchend nach einer Umkleidekabine umschaute sagt er herrisch zu mir, „wir sind die einzigen Kunden in diesem Laden und du wirst das Kleid hier auf der Stelle anprobieren, es ist mir im übrigen völlig egal, wer dir dabei zusieht, du solltest lernen, mir zu gehorchen“. Ich antwortete ihm devot, „wie du wünschst“ und begann, erst einmal meine Schuhe auszuziehen. Obwohl mich, bei einigen unserer erotischen Erlebnisse die mir mein Mann verschafft hatte, schon viele Menschen nackt und auch schon beim Ficken gesehen hatten, war es trotzdem ein komisches Gefühl für mich, als eine der Verkäuferinnen den Reißverschluss an meinem Kleid öffnete und es nach unten schob. Der Spanier schaute mich anerkennend an, als er mich das erste mal, bis auf meinen Slip nackt sah, doch der Augenblick währte nur kurz, denn die Verkäuferin half mir bereits beim Anziehen des ersten Kleides. Das Kleid hatte einen sehr tiefen Rückenausschnitt, der den Ansatz meiner Pokerbe erahnen ließ. Die Arme waren ebenfalls bis zur Hüfte ausgeschnitten, wodurch man von der Seite meine Brüste sehen konnte, wenn ich nur meine Arme etwas hoch hob. Der Rock bestand aus vielen schmalen Stoffstreifen, die sich nur ganz wenig überlappten und wenn ich mich bewegte, konnte man gut auf meinen Po und auch zwischen meine Beine sehen. “Dieses Kleid wirst du heute Abend tragen, jetzt suchen wir noch etwas, was du gleich anziehen wirst” sagte er und gab mir so zu verstehen, dass ich das Kleid wieder ausziehen sollte.
Nun stand ich, nackt bis auf meinen Slip, neben ihm, während er die Kleiderständer nach einem weiteren Kleid für mich durchsuchte. Er griff nach einem roten, etwas glitzernden Kleid, es war ein sehr feiner weicher Stoff und als ich es anzog, glitt es wie eine zweite Haut über meinen Körper. Es wunderte mich etwas, denn, anders als das Kleid vorher, war dieses total undurchsichtig. Die Verkäuferin brachte noch ein paar Slip ouverts, eine sehr geil aussehende, rote Büstenhebe, die die Brustwarzen und fast den ganzen Busen freiließ, sowie einen Hüftgürtel und einige Paare halterlose Nylons. Er suchte noch einen sehr knappen schwarzen Mini, eine total durchsichtige schwarze Bluse sowie ein paar Overknee Stiefel aus. Den Mini und die Stiefel probierte ich kurz an, dann befahl mir Manuel das Kleid wieder anzuziehen. Die Verkäuferin packte die Sachen ein, das Kleid sollte ich, nach Manuels Wunsch, gleich anbehalten, er befahl mir noch, „du wirst keine Unterwäsche tragen“, also zog ich meinen Slip wieder aus und verstaute ihn in meiner Handtasche. Nun hatte ich das Kleid ohne alles darunter an und wir verließen die Boutique. Er packte unsere Einkäufe in den Kofferraum des Cabrios und wir gingen zu Fuß durch die Stadt, in ein sehr vornehmes Restaurant, ich glaube, auch dieses Restaurant war eines von Manuels Geschäften.
Ohne mich zu fragen, wählte er einen Tisch in einer Ecke aus, dort musste ich mich so hinsetzen, dass ich mit dem Rücken zu den anderen Gästen saß. Kaum war das bestellte Essen gekommen, da sagte er leise zu mir „mach deine Beine breit, zeige mir, wie es unter deinem Kleid aussieht“. Obwohl ich Angst hatte, dass der Kellner kommen könnte und mich so sehen würde, tat ich was er von mir verlangte. Zeigte ihm, dass ich wirklich kein Höschen trug, wie er ja wusste, er war ja in dem Laden dabei gewesen, als ich meinen Slip ausgezogen hatte. Beim Essen saß ich direkt neben Manuel, der mir seine Hand, ziemlich Besitz ergreifend auf meinen Oberschenkel legte und mir langsam den Saum meines Kleides noch weiter nach oben schob. Dann bat er mich, vielmehr befahl er mir, mein Kleid hochzuheben und mich direkt auf die ledergepolsterte Sitzbank zu setzen.
Es durchzuckte mich kurz, als ich mit meinem nacktem Po, ich hatte ja nichts unter meinem Kleid an, das kalte Leder des Stuhles berührte und fast im gleichen Moment, fuhr er mir mit seiner heißen Hand, mein Knie entlang, an meiner Schenkelinnenseite nach oben. Reflexartig schloss ich meine Beine, doch ein leichtes Räuspern des Spaniers zeigte mir, dass er damit nicht einverstanden war und ich öffnete gehorsam wieder meine Beine, um ihm den Zugang zu meiner Möse zu erleichtern, wo ich dann auch gleich seine Finger spürte. Manuel nickte zufrieden, er fing an, mit seiner Hand meine Schenkel zu streicheln. Höher…, immer noch höher… und dann zuckte ich zusammen, er hatte plötzlich seine ganze Hand in meiner Möse. „Du bist ja schon ganz nass, du geiles Luder!“ flüsterte er zufrieden und grinste mich wieder an. Ich wollte gerade etwas sagen, da fiel ein Schatten über den Tisch, der Kellner stand neben uns und Manuel nahm seine Hand nur ganz langsam aus meiner Möse, ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Ich konnte den Ober nicht ansehen, geschweige denn etwas bestellen, ich schämte mich so sehr, dass es mir ganz heiß wurde, bei dem Gedanken, was der Kellner alles gesehen haben könnte, starb ich tausend Tode. Ich riss mich wenigstens soweit zusammen, dass ich mir wenigstens ein Mineralwasser bestellte, damit der Kellner schnell wieder verschwand, damit der Mann nicht sah, dass Manuel seine Hand schon wieder unter meinem Kleid hatte und diesmal gar nicht daran dachte, sie dort wieder wegzunehmen. Die Getränke kamen, ich brachte aber kaum einen Schluck herunter, ich zitterte vor Scham und Aufregung , ich konnte kaum atmen. Es war der reine Wahnsinn, aber es machte mich auch entsetzlich geil . Auf einmal, als ich es am wenigsten erwartete, beugte er sich vor und zog mir das Kleid so weit herunter, das eine meiner Brüste im Freien war, um dann an meinem Nippel herum zu spielen.
Er beließ es dabei, mich während des Essens, immer nur leicht, auf diese Weise zu erregen. Zwischendurch schob er mir zwei seiner Finger in meine Möse, steckte mir diese dann in meinen Mund, um sie sich von mir ablecken zu lassen. Ich weiß nicht, ob die anderen Gäste etwas von diesem Schauspiel bemerkten, aber mich machte das alles schon sehr geil. Als Manuel seinen Arm um mich legte, rutschte mir, wie zufällig, ein Träger des Kleides von meiner Schulter und entblößte einen Teil meines Busens. Ich wollte den Träger gleich wieder nach oben schieben, doch Manuel hielt meine Hand fest und zog dann den Träger noch etwas weiter nach unten, bis eine meiner Brüste ganz entblößt war. Ich war nun gezwungen, so zu Ende zu essen. Als wir mit dem Essen fertig waren, zog mir der Spanier meinen Träger wieder nach oben, er zahlte und wir gingen ein Stockwerk höher, wo sich eine, trotzdem es erst früher Nachmittag war, gut besuchte, supermoderne Nobeldisco befand. Es gab eine kleine Tanzfläche, die von unten beleuchtet war, an den Wänden waren Bildschirme auf denen die tanzenden Gäste zu sehen waren. Mir fiel auf, dass dieses Lokal fast nur von Spaniern besucht war, es waren keine Gäste zu sehen, die nach Touristen aussahen. Wir gingen zuerst an die Bar, nach ein zwei Cocktails war ich schon etwas ausgelassen, Manuel sagte zu mir, „wir setzen uns dahinten an einen Tisch“ und ich folgte ihm gehorsam zu einem kleinen Tisch, der etwas am Rand des Lokals im Halbdunkel lag. Ich fragte ihn, ob er mit mir tanzen wolle und er meinte, „du kannst ruhig alleine auf die Tanzfläche gehen, ich tanze nicht so gerne“.
Ich zuckte mit den Schultern, stand auf und ging auf die Tanzfläche, dort tanzte ich ausgelassen zu der lauten Musik. Die kleine Tanzfläche war ziemlich voll und immer wieder spürte ich Hände, die mich leicht berührten und als ich auf einen der Bildschirme sah und mich darin sehen konnte, wurde mir auch bewusst, was es mit dem Stoff des Kleides auf sich hatte. Durch die Beleuchtung von unten, erschien das Kleid fast völlig durchsichtig, die Kamera zoomte in dem Moment direkt auf mich zu und fast jede Pore meines Körpers war zu sehen, auch meine Titten waren so gut sichtbar, als ob ich oben ohne tanzen würde und auch die Tatsache, das ich keinen Slip trug, war gut zu erkennen. Ich war ein wenig erschrocken und bewegte mich weiter zur Mitte der Tanzfläche, wo ich zumindest vor dem Blick der Kamera ein wenig geschützt war, doch nicht vor denen der anderen Männer auf der Tanzfläche. Aber die Erkenntnis, dass ich so gut wie nackt hier agierte, machte mich auch gewaltig geil. Kurze Zeit später ging ich wieder zurück an den Tisch, doch nach einem weiteren Cocktail befahl mir Manuel, wieder tanzen zu gehen. Ich tanzte also wieder alleine, ein paar Männer begrabschten mich und ihre Hände wurden immer fordernder, ich gab mich ganz der Musik hin, hatte meine Augen dabei fast geschlossen und gerade als ich meine Arme nach oben nahm, wurde ich plötzlich von mehreren Männern umringt. Ich konnte meine Arme nicht mehr nach unten nehmen und spürte auch schon mehrere Hände auf meinen Brüsten, sie fuhren durch den Armausschnitt unter mein Kleid und kniffen mir in meine Nippel. Andere Hände schoben mir mein Kleid nach oben und streichelten über meinen Po und meine Schenkel, ich konnte gar nichts tun, so eng pressten sich die anderen Körper an mich.
Plötzlich stand Manuel vor mir, nahm mich in seinen Arm, flüsterte mir in mein Ohr, wie toll meine Vorstellung war und zog mich am Arm zu unserem Tisch. An dem Tisch saß jetzt noch ein anderer Mann, etwa Mitte 30, sehr gut aussehend. Manuel stellte ihn mir vor, er sagte zu mir, „das ist mein Freund Miguel“. Ich gab seinem Freund die Hand, murmelte „freut mich“ und dieser antwortete mir etwas auf spanisch, was ich allerdings nicht verstand, meine Spanisch Kenntnisse sind äußerst bescheiden. Manuel sagte zu mir, „mein Freund spricht leider nur spanisch“ und unterhielt sich mit diesem Miguel auf spanisch, wovon ich natürlich, fast überhaupt nichts verstehen konnte.
Unvermittelt sagte Manuel zu mir, „du wirst meinem Freund Miguel jetzt einen blasen“, ich sah ihn entsetzt an und fragte ihn,“ du glaubst doch nicht im Ernst, das ich deinem Freund in aller Öffentlichkeit, hier in der Disco seinen Schwanz lutsche, du spinnst doch ein bisschen“. Er sagte in ziemlich scharfem Ton zu mir, „glaube mir, du wirst gerne alles machen was ich von dir verlange, Sklavin“. Ich spürte seine Hand unter dem Tisch, sie bahnte sich einen Weg zwischen meine Schenkel, fand zielsicher meinen Kitzler und als er diesen zwischen seinen Fingern hatte, drückte er ihn mir so fest zusammen, das ich vor Schmerz leise aufschrie, dann drehte er mit aller Gewalt an meiner Perle, es tat wahnsinnig weh, es fühlte sich etwa so an, als ob er mir meine Klitoris heraus reißen würde. Ich bekam vor lauter Schmerz fast keine Luft mehr, zu meinem Schrecken merkte ich jedoch, dass mich diese Behandlung von Manuel auch ziemlich geil machte, ich bin nun mal eine hoffnungslose Masochistin.
Er fragte mich, “wirst du mir jetzt gehorchen“ und ich keuchte, „ja, ich werde alles machen was du willst“. Er befahl mir jetzt, „wichse Miguel erst einmal seinen Schwanz hart“. Mir war dass alles ziemlich peinlich aber ich gehorchte, ich sah mich erst einmal um, ob uns vielleicht jemand sehen konnte und machte dann Manuels Freund unter dem Tisch seine Hose auf, zog ihm seinen beachtlichen Schwanz aus seinem Slip und schob ihn in meiner Hand hin und her, andernfalls hätte mich Manuel auch sicherlich wieder bestraft. Ich wichste ihn erst unter dem Tisch, Gott sei Dank, saßen wir ziemlich hinten in der düsteren Disco und es konnte hoffentlich keiner sehen, dass ich Manuels Freund unter dem Tisch seinen Prügel wichste. Sein Schwanz wurde in meiner Hand immer größer und er begann auch schon, ziemlich heftig zu atmen, mir kam der Gedanke, dass ich diesen Schwanz doch ganz gerne aussaugen würde, ich wurde durch diese Situation schon wieder ziemlich geil. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, sagte Manuel zu mir, „nimm jetzt seinen Schwanz in den Mund und sauge ihn ihm aus“, ich sah mich erst gar nicht mehr um ob mich jemand sehen konnte, tauchte unter den Tisch und saugte gierig an dem Schwanz seines Freundes, der Mann, dessen Schwanz ich gerade inbrünstig lutschte, griff mir dabei an meine Titten, spielte mit meinen Brustwarzen und es dauerte nicht sehr lange, bis er mir eine reichliche Ladung Sperma in meinen Mund gespritzt hatte. Nachdem ich seine Sahne geschluckt und ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, tauchte ich wieder unter dem Tisch auf und setze mich wieder brav hin.
Miguel sagte etwas auf spanisch zu Manuel und dieser übersetzte mir, „mein Freund sagt, das du eine sehr gute Bläserin bist, er ist sehr zufrieden mit dir“. Nachdem wir unsere Drinks ausgetrunken hatten, verabschiedete sich Miguel, er gab mir noch einen formvollendeten Handkuss und verließ das Lokal. Auch Manuel meinte, dass wir jetzt besser nach Hause fahren sollten. Ich war noch ganz aufgewühlt, leicht betrunken und entsetzlich geil, ich vermisste Manuels Berührungen, mit denen er mich vorher verwöhnt hatte und als ich neben Manuel im Cabrio saß, begann ich, mich selbst zwischen meinen Beinen zu streicheln. Es machte mir überhaupt nichts aus, dass Manuel daneben saß und mich aus den Augenwinkeln beobachtete, es störte mich in meinem geilen und betrunkenem Zustand auch nicht, dass jeder SUV oder Lieferwagenfahrer mir in dem Cabrio beim Wichsen zusehen konnte. Es dauerte nicht sehr lange, bis mich ein heftiger Orgasmus schüttelte und ich erschöpft, meine Finger noch in meiner Möse steckend, auf dem Beifahrersitz einschlief.
Als der Spanier mich aufweckte, waren wir vor einer großen, zweistöckigen Villa angekommen. Manuel öffnete mir die Türe und half mir beim Aussteigen, das Kleid war bis fast über meine Hüften nach oben gerutscht und meine linke Brust lag auch im Freien, weil mir der Träger wieder von der Schulter gerutscht war. Manuel betrachtet mich interessiert, während ich mein Kleid wieder ordnete, dann gingen wir ins Haus. Zuerst traten wir in eine große Empfangshalle mit einer riesigen Treppe, alles im altspanischem Stil eingerichtet, ich hatte so etwas tolles noch nie gesehen und war erst einmal beeindruckt. Manuel brachte mich nun nach oben, in den ersten Stock und zeigte mir mein Zimmer, es wurde von einem großen Himmelbett dominiert. Er öffnete eine Schublade des Frisiertisches und entnahm der Lade eine Augenmaske, die er mir jetzt über den Kopf zog, dann legte er mir Ledermanschetten an meinen Hand- und Fußgelenken an. Ich war etwas irritiert und fragte ihn, was er mit mir vorhabe. Der Spanier erklärte mir, dass ich, auch wenn ich hier als seine Freundin auftreten sollte, nicht vergessen dürfe, dass ich für die Zeit meines Aufenthaltes bei ihm, auch seine Sklavin sein würde.
Er schob mir die Träger des Kleides von meinen Schultern und streifte es an mir herunter, bis es um meine Füße am Boden lag, dann nahm er mich an der Hand und führte mich zu dem Bett, auf welches ich mich, mit gespreizten Armen und Beinen, rücklings hinlegen musste. In dieser Stellung fixierte er meine Arme und Beine, schob mir einen riesigen Dildo in meine Möse, schaltete diesen ein und das Ding begann in meinem Loch wie wild zu arbeiten. Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt etwas peitschen“ und ich fragte ihn entsetzt, „wofür willst du mich bestrafen?“, worauf er mir entgegnete, „das ist keine Strafe, es dient nur deiner und meiner Lust, ich weiß dass du sehr schmerzgeil bist und ich liebe es, wenn eine Frau unter meiner Peitsche schreit, also halte dich nicht zurück, schrei deine Gefühle einfach heraus“.
Angstvoll wartete ich auf das, was jetzt passieren würde, der Dildo summte leise in meiner Möse und einige Minuten geschah gar nicht, ich hörte nur an Manuels Atem, das ich nicht alleine war. Plötzlich hörte ich ein Pfeifen und ein Peitschenhieb traf über meine Brüste und meinen Bauch, dieser war sehr hart geschlagen und ich brüllte vor Schreck und Schmerz. Nun folgte Hieb auf Hieb, ich hörte Manuel keuchen, „nimm es Sklavin, schrei du geiles Stück“ und ich tat ihm den Gefallen, ich schrie, weinte und keuchte unter seinen Peitschenhieben. Gleichzeitig hatte ich aber, wie immer wenn ich gepeitscht wurde, trotz oder wegen der entsetzlichen Schmerzen, einen gewaltigen Orgasmus, ich zitterte und schrie meine Geilheit lautstark heraus. Er hörte damit auf mich zu schlagen und streichelte ein paar mal, mit seinen Fingern sanft über meine Haut, bevor er zu mir sagte, „schlafe erst einmal eine Stunde“ und dann das Zimmer verließ. Obwohl ich total aufgewühlt und ziemlich geil war, mein Busen und mein Bauch schmerzten ziemlich von den Peitschenhieben, schlief ich nach kurzer Zeit, trotz des vibrierenden Dildos in meiner Möse, erschöpft ein.
Ich wurde von einem hübschen, schwarzhaarigem Mädchen geweckt, sie machte mir meine Fesseln los, zog mir den immer noch vibrierenden Dildo aus meinem Loch und sagte zu mir auf Englisch, ich solle mich erst duschen und dann in den Garten zu Manuel gehen, er erwarte mich dort zum Kaffee. Die Dusche tat mir gut, das kühle Wasser weckte mich so langsam ganz auf, machte mich wieder nüchtern und brachte meine Lebensgeister zurück. Von den Peitschenhieben, war außer ein paar leichten Hautrötungen nichts mehr zu sehen, obwohl es immer noch schmerzte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich in das Zimmer zurück und fand als einziges Kleidungsstück, einen fast durchsichtigen Umhang, den ich mangels Alternativen auch anzog. Ich schaute aus dem Fenster und konnte auf der Terrasse, Manuel an einem reich gedeckten Tisch sitzen sehen, nach der Terrasse begann eine große Rasenfläche mit Palmen und einem Pavillon und danach, lag etwas tiefer, das Meer.
Es war eine traumhafte Aussicht, der Gegend nach musste die Villa in der Nähe von Costa Tequise sein, in meinem halb betrunkenem Zustand, hatte ich ja bei der Herfahrt gar nicht mitbekommen, in welche Richtung wir gefahren waren. Ich ging nach unten und musste dann erst einmal nach dem Ausgang auf die Terrasse suchen, der Weg führte durch einen großen Saal, in dem wohl am Abend die Party stattfinden sollte. Manuel wartete bereits auf mich und ein Mann, ich hielt ihn für einen Bediensteten, ein ziemlich massiv aussehender, kräftiger Mann im Anzug, Typ Leibwächter, schob mir meinen Stuhl zurecht. Ich genoss den heißen Kaffee und einen sehr guten Kuchen.
Nach dem Kaffe wurden mir, von dem Anzugträger wieder meine Augen verbunden, auch der Umhang wurde mir abgenommen und meine Hände hinter meinem Rücken, mit Handschellen zusammengebunden. Ich wurde, ziemlich grob, auf den Boden gestoßen und war froh, dass ich mit meinen Knien auf dem Rasen auftraf. Manuel befahl mir jetzt, „ komm zu mir“, ich versuchte mich zu orientieren und rutschte auf den Knien in die Richtung, aus der seine Stimme kam. Ich stieß mit meinen Brüsten an seine Knie und gleich darauf drückte er mir meinen Kopf nach unten, direkt auf seinen Penis. Ich wusste natürlich was er wollte und nahm seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund, wo er weiter wuchs und meinen Mund fast ganz ausfüllte. Selten noch, hatte ich einen so großen Schwanz in meinem Mund gespürt und ich hatte Angst, an diesem Prügel zu ersticken, denn mit harter Hand, drückte mir der Spanier meinen Kopf nach unten und seinen Schwanz bis tief in meine Kehle. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Eichel, um ihn dann wieder ganz tief in mich aufzunehmen, sein Penis steckte jetzt tief in meinem Rachen und dort bewegte er sich ganz langsam rein und raus.
Ich versuchte, mich so weit wie möglich zu entspannen, um dem Würgereiz durch diesen riesigen Schwanz in meinem Mund zu entgehen. Er hatte jetzt seine Beine gespreizt, so dass ich mich auch nicht mehr mit meinem Oberkörper abstützen konnte und mein Kopf den Bewegungen folgen musste, die ihm die Hände des Spaniers vorgaben. Er bewegte meinen Kopf immer schneller auf seinem Schwanz rauf und runter und sein Glied schwoll noch ein Stück an, bevor er mir seinen Samen tief in meinen Rachen spritzte, ich hatte das Gefühl, das sein Spermastrom gar nicht mehr aufhören würde, so viel pumpte er mir in meinen Hals. Er hatte sich viel Sperma für mich aufgespart, ich kam kaum damit nach, diese Menge an geilem Saft zu schlucken. Sein Schwanz wurde langsam wieder kleiner, aber er hielt weiter meinen Kopf fest, so dass ich seinen Penis in meinem Mund behalten musste. Mit meinen Lippen und der Zunge spürte ich wieder eine Regung in seinem Prügel und ich vermutete, dass er schon wieder hart werden würde, ich saugte an seinem Schwanz, aber als ich eine warme, etwas bittere Flüssigkeit schmeckte, wusste ich, dass diese Regung einen anderen Grund hatte, er wollte mir in den Mund pissen. Ich öffnete meine Lippen, um seine Pisse wieder aus meinem Mund laufen zu lassen, aber als Manuel die ersten Tropfen bemerkte, die aus meinem Mund auf den Rasen tropften, ließ er eine Gerte, sehr schmerzhaft auf meinen Po sausen und befahl mir, alles zu trinken. Ich hatte das noch nie getan, es war ein seltsames Gefühl, die Ausscheidung eines fremden Mannes zu trinken, doch nach ein paar Schlucken hatte ich mich damit abgefunden und trank seinen Urin, von dem er nach dem Kaffee, eine ganze Menge zu bieten hatte.
Nachdem ich alles getrunken hatte und ihm auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge gesäubert hatte, stieß er mich nach hinten auf den Rasen und ließ mich dort einfach liegen. Meine Hände schmerzten und ich hatte keine Ahnung was ich jetzt tun sollte, so alleine gelassen und gefesselt. Viele Möglichkeiten hatte ich nicht und so beschloss ich, mich einfach etwas bequemer hinzulegen und abzuwarten. Nach einiger Zeit, ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr, ich wusste nicht wie lange ich so da gelegen hatte, wurde ich hochgezogen und in einen Stuhl gesetzt. Das war sehr unbequem, denn meine Hände waren ja noch auf meinem Rücken gefesselt.
Als ich in dem Stuhl saß, spürte ich etwas Feuchtes an meinen Lippen und öffnete, fast reflexartig meinen Mund. Ehe ich mich versah, hatte er mir seinen, schon wieder steinharten Schwanz in meinen Mund geschoben und begann, mich äußerst rücksichtslos in meinen Mund, vielmehr in meine Kehle zu ficken. Geschätzte zehn Minuten schon, fickte er mich in meinen Mund, ich dachte schon er würde niemals kommen, als er mich auf einmal noch fester an meinen Haaren packte und sein Tempo nochmals erhöhte. Mein Keuchen und Würgen störte ihn dabei gar nicht, er fickte mich tief in meinen Hals und nach einigen Minuten, strömten wahre Spermaströme in meinen Hals. Ich hatte kurz vorher gemerkt, wie sein Schwanz zu zucken begann und er fickte mich noch mit zwei weiteren tiefen Stößen, die erneut meinen Würgereiz auslösten, bevor er tief in meinem Hals kam. Er hatte mir seinen Schwanz noch einmal etwas tiefer in meinen Hals geschoben, so dass meine Lippen seine Schamhaare berührten. Ich röchelte, als er Schub um Schub seines Sperma in mich spritzte, ich versuchte, alles herunter zu schlucken, um nicht an seiner Sahne zu ersticken, doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seines Spermas voll in mein Gesicht. Ich war total voll gespritzt, aus meinem Mund tropfte mir sein Sperma auf meine Titten, ich konnte spüren, dass er mir seine Sahne über mein ganzes Gesicht gespritzt hatte.
Es war kaum zu glauben, der Kerl hatte mir doch erst vor kurzem, eine gewaltige Menge seines Spermas zu schlucken gegeben, ich konnte es gar nicht fassen, dass er mir schon wieder so viel des geilen Saftes zum Schlucken gab und bemühte mich, alles was ich noch im Mund hatte und das mir über meine Lippen lief, herunter zu schlucken. Als ich seinen Schwanz, den er mir wieder in meinen Mund geschoben hatte und der jetzt langsam in meinem Mund schlaff wurde, sauber geleckt hatte, zog er mir die Augenbinde herunter, ich blinzelte erst einmal in die Sonne und als ich wieder etwas sehen konnte, stellte ich fest, dass ich gerade nicht Manuels Schwanz, sondern den des Anzugträgers geblasen hatte. Manuel saß auf der anderen Seite des Tisches und hatte offensichtlich dabei zugesehen, wie ich seinem Angestellten, seinen Schwanz ausgelutscht hatte.
Der Mann, den ich gerade geblasen hatte, schob sich seinen Penis wieder in seine Hose und Manuel winkte Richtung Haus. Die Sonne brannte mir schon kräftig auf meine Haut, als ich von dem Mädchen, das Manuel herbei gewinkt hatte, hochgezogen und ins Haus gebracht wurde. Wieder zurück in meinem Zimmer wurden mir endlich auch die Handfesseln abgenommen und das Mädchen kam mit einen feuchten Waschlappen, um mir die eingetrockneten Spermareste aus meinem Gesicht zu entfernen. Manuel betrat das Zimmer und sagte zu mir, dass er mit mir nicht zufrieden war, da ich ein paar Tropfen seines kostbaren Urins vergeudet hatte. Er ging zum Schrank und öffnete eine Türe. Zuerst entnahm er dem Schrankfach ein paar Ledermanschetten, die er um meine Handgelenke legte, dann führte er mich zu dem Bett und befestigte meine Hände an den senkrechten Pfosten weit oben, mein Rücken war zum Raum hin gewandt und meine Arme waren ziemlich gestreckt. Ich drehte meinen Kopf, um sehen zu können, was als nächstes passierte, doch Manuel war direkt hinter mir und ich konnte ihn nicht sehen. Als er meinen Fuß berührte, schaute ich nach unten und sah, dass er mir auch hier Ledermanschetten anlegte und meine Beine, weit gespreizt an den Pfosten befestigte, so dass jetzt fast mein ganzes Gewicht an meinen Armen hing.
Als nächstes klemmte er mir Krokodilklammern mit Gewichten an meine Nippel, dass tat entsetzlich weh und ich stöhnte laut auf. Er sagte zu mir, „ für deinen Ungehorsam hast du zehn Schläge mit der Gerte auf deinen Po verdient“. Da er jedoch, wegen des heutigen Abends, an dem er mich ja als seine Freundin ausgeben wollte, keine Spuren von Schlägen auf meinem Po sehen wollte, sagte er zu mir, „ich werde deine Bestrafung deshalb mit einem Paddel vornehmen, dafür erhältst du aber die doppelte Anzahl an Schlägen“. Ich flehte ihn an, mich nicht schon wieder zu schlagen und sagte zu ihm, dass ich alles tun werde, was er von mir verlangen würde, hatte aber keinen Erfolg damit, denn er antwortete mir, „du musst ohnehin alles tun, was ich von dir verlange, schließlich bist du meine Sklavin bis dich dein Mann wieder abholt“. Er begann mit den Schlägen und forderte mich auf, laut mitzuzählen, was ich auch, unter Schluchzen und Wimmern tat.
Die Schläge dauerten fast eine halbe Stunde, er ließ sich viel Zeit damit und mein Po brannte wie Feuer, allerdings hatte ich, während er meinen Hintern bearbeitete, dabei auch einen Orgasmus gehabt . Er riss mir die Klammern an meinem Nippeln mit einem Ruck ab, was mir auch wieder höllisch weh tat und dazu führte, das ich vor Schmerzen leise vor mich hin wimmerte. Er ging einfach, das Mädchen das mich vorher geweckt hatte, erschien wieder, cremte mir meinen Po ein und ich durfte mich, so an die Pfosten gebunden, eine Weile ausruhen. Gegen 19 Uhr wurde ich von der Frau wieder geweckt, ich hatte im Halbschlaf vor mich hin gedöst und wurde nun von ihr ins Bad gebracht, wo die Wanne schon mit warmem, gut duftendem Wasser gefüllt war. Bevor ich in die Wanne durfte, musste ich mich auf eine Art Liegestuhl legen und als der zurück geklappt wurde, stand mein Unterleib weit in die Höhe. Die Frau nahm einen Schlauch der auf einer Seite eine Verdickung und auf der anderen Seite einen Trichter hatte. Sie führte mir die Seite mit der Verdickung in meinen Po ein, was auch wieder ziemlich weh tat und füllte dann eine Flüssigkeit in den Trichter, die durch den Schlauch in meinen Darm lief. Nachdem genug Flüssigkeit in mir war, steckte sie mir einen Stöpsel in meinen Po und ich musste aufstehen und ein paar Kniebeugen machen. Ich spürte die Anspannung in meinem Darm und den Drang, meinen Schließmuskel zu öffnen und alles wieder herauslaufen zu lassen. Nach ein paar Minuten durfte ich mich auf die Toilette setzen und den Stöpsel entfernen. Mit starkem Druck entleerte sich mein Darm und gleichzeitig auch meine Blase, es tat richtig gut, dass der Druck jetzt nachließ. Als nach drei Wiederholungen, nur noch saubere Flüssigkeit meinen Darm verließ, durfte ich endlich in die Wanne steigen. Ich nahm an, nachdem sie mir so gründlich meinen Darm gereinigt hatte, das mich Manuel heute noch in meinen Arsch ficken wollte.
Die Frau wusch mich mit einem weichen Schwamm und shampoonierte mir auch meine Haare, danach rasierte sie noch meine leichten Stoppeln zwischen meinen Beinen und cremte meinen ganzen Körper, mit einem orientalisch duftenden Öl ein. Jede Stelle meines Körpers wurde eingeölt und besonders viel Aufmerksamkeit widmete sie meinem Po, den sie auch innen einölte. Dann föhnte und frisierte sie mir meine Haare und brachte mich dann zurück in mein Zimmer, wo sie mir das weiße Kleid, ohne jede Unterwäsche darunter, anzog.
Zu guter Letzt setzte sie mir noch eine weiße venezianische Maske auf und brachte mich über die große Treppe nach unten, wo ich von dem Spanier und seinen Gästen erwartet wurde. Beifall ertönte, als die Gäste mich auf der Treppe sahen und ein Raunen ging durch die Menge, während ich die Blicke der Männer und zum Teil auch die der Frauen spürte, die versuchten, den dünnen Stoff des Kleides zu durchdringen. Durch den Schnitt des Kleides und die Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug, war natürlich klar, das die am Fuße der Treppe stehenden Personen, als ich die Treppe herab stieg, einen guten Ausblich auf meine Möse haben mussten. Ich schritt weiter nach unten und Manuel kam mir ein paar Stufen entgegen und gab mir einen Kuss auf den Mund. Dann nahm er mich an der Hand und führte mich weiter nach unten, um mich den anderen Gästen und speziell seinem, wie er zu mir sagte, zukünftigem Geschäftspartner Antonio vorzustellen. Dieser begrüßte mich recht formell, mit einem Handkuss, jedoch nicht ohne mein Kleid mit seinen Blicken, fast zu durchdringen. Die Feier verlief recht normal, meine Vorstellung als Manuels Freundin, sollte ja erst um Mitternacht erfolgen. Es gab ein kaltes Buffet und Getränke, denen auch ausgiebig zugesprochen wurde. Immer wieder bemerkte ich, wie ich von Antonio beobachtet wurde und als nach dem Essen die Musik aufspielte, forderte Antonio mich zum Tanz auf.
Doch der erste Tanz gehörte meinem “Verlobten” und so musste Antonio noch eine Weile warten. Manuel hatte natürlich auch bemerkt, dass Antonio mich die ganze Zeit beobachtet hatte und forderte mich auf, ruhig ein wenig nett zu ihm zu sein, da dieser Geschäftspartner finanziell sehr wichtig für ihn wäre. Der nächste Tanz gehörte dann Antonio, der damit den ersten Schritt zu einer Annäherung getan hatte. Es war ein flotter Tanz und die Stoffstreifen meines Rocks wehten um meine Hüften und gaben so teilweise, einen schönen Ausblick auf meinen Hintern frei.
Antonio zog mich fest an sich und immer wieder berührte seine Hand, wie zufällig, durch die Stoffstreifen aus denen mein Kleid ja nur bestand, meinen nackten Po. Wie erschreckt nahm er seine Hand wieder weg und legte sie mir auf den Rücken, doch gleich darauf begann er wieder damit, meinen Rücken sanft zu streicheln. Seine Hand glitt über meine nackte Haut am Rücken und mit jeder Abwärtsbewegung, wagte er sich ein Stück weiter vor, bis einer seiner Finger zart in das Tal zwischen meinen Backen glitt. Ich griff hinter mich und schob seine Hand wieder etwas nach oben. Wenige Augenblicke später war der Tanz zu Ende und wir lösten uns wieder voneinander, ich war etwas ins Schwitzen gekommen, wodurch der dünne Stoff des Kleides, fast durchsichtig auf meinen Brüsten klebte und meine Nippel das feine Gespinst fast durchstießen. Alle Augen schienen auf mich gerichtet zu sein, als ich wieder zurück zu Manuel ging. Als ich neben ihm stand, legte er einen Arm um mich und küsste mich auf den Mund, mit der anderen Hand strich er an meiner Seite nach unten, wobei er den Ansatz meiner Brust berührte. Er zog den Stoff über meiner Brust etwas nach vorne und streichelte mit seinem Handrücken über meine Brustwarzen, die hart nach vorne standen. Es schien ihn nicht weiter zu stören, dass uns jeder, der in der Nähe war, dabei zusehen konnte”. Er nahm mir die venezianische Maske ab und warf sie einfach irgend wohin zur Seite.
Du bist ja ganz verschwitzt” sagte er zu mir, “du wirst dich erkälten, wenn du so stehen bleibst, tanze noch ein bisschen mit meinem Geschäftspartner, ich tanze ja nicht so gerne”. Als ich mich umdrehen wollte, um nach Antonio zu suchen, hielt er mich am Arm fest und sagte noch zu mir, „wenn er dich ficken will, oder du ihm einen blasen sollst, habe ich auch nichts dagegen“, worauf ich nickte und mich auf die Suche machte. Antonio unterhielt sich gerade mit zwei anderen Frauen, als ich, wie mir Manuel aufgetragen hatte, zu ihm ging und ihn um einen Tanz bat. Er ließ sich nicht zwei mal bitten und nahm mich sofort am Arm, um mich in die Mitte des Saales zu bringen, wo sich die Tanzfläche befand, er nahm mich in seine Arme, um mit mir zu tanzen. Doch dieses mal nahm mich Antonio sofort richtig fest in seine Arme und drückte mich so kräftig an sich, dass ich seine Erregung an meinem Bauch spüren konnte, was mich auch gleich geil und feucht machte. Seine Hand war zwischen den Stoffstreifen auf meinem Rücken und wanderte langsam, immer weiter nach unten. Als ich nun wieder seine Hand nach oben schieben wollte, gab er diesmal nicht nach und sein Zeigefinger wanderte in meiner Pospalte immer tiefer, bis zu meiner Rosette, die er mir nun sanft massierte. Mein Herz begann schneller zu schlagen, ich schloss meine Augen und genoss das Spiel seiner Finger, dabei wurde ich immer geiler.
Ich bemerkte gar nicht, wie mich Antonio während des Tanzens immer weiter in Richtung Terrasse und dann nach draußen führte. Da es draußen genau so warm war und auch dort Lautsprecher angebracht waren, bemerkte ich es erst, als meine Schuhe den weichen Rasen berührten. Ich riss meine Augen auf und sah, dass mich Antonio schon aus dem Sichtbereich der anderen Gäste geführt hatte. Ich wollte mich von ihm lösen und zurückgehen, doch er hielt mich mit einer Hand fest und mit der anderen drehte er nun meinen Kopf zu sich, um mich zu küssen. Er küsste sehr gut und ich begann, ziemlich geil auf ihn zu werden. Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, denn immerhin hatte Manuel mir ja befohlen, dass ich zu Antonio “nett” sein sollte und er hatte mir ja auch gesagt, dass er nichts dagegen hätte, wenn ich mit seinem Geschäftspartner ficken würde. Der Mann war ja wirklich nicht unattraktiv und ich war, ehrlich gesagt, auch schon richtig heiß darauf, seinen Schwanz in mir zu spüren. Antonio schob mir wieder seine Zunge zwischen meine Lippen, ich hatte meine Zähne fest geschlossen um das zu verhindern, aber Antonio drückte genau in diesem Moment einen seiner Finger in mein Poloch, wodurch ich kurz aufstöhnend meinen Mund öffnete und das nutzte er sofort aus, um mit seiner Zunge, tief in meinen Mund einzudringen. Dabei knetete er mir meine Brüste und zwirbelte meine Warzen. Er spürte, dass mein Widerstand nachließ und seine Hand ließ jetzt meinen Kopf los, um im Nacken nach dem Verschluss meines Kleides zu suchen, den er mir jetzt auch öffnete. Seine Lippen küssten sich über meine Wange und meinen Hals zu meiner Schulter, von der er nun langsam den ersten Stoffstreifen schob und nach unten fallen ließ. Seine Lippen zogen eine feuchte Spur von meiner Schulter nach unten, zu meiner, nun entblößten Brust. Meine Arme hingen nach unten und mein Kopf fiel in den Nacken, als er meine Brustwarze tief in seinen Mund einsaugte und dann mit seinen Lippen lang zog. Sein Finger rutschte aus meinem Po und seine Hand strich über meinen Rücken nach oben, um nun auch den anderen Stoffstreifen von meiner Schulter zu streifen. Das Kleid blieb nur kurz an meiner Hüfte hängen um sich kurz darauf als weißer Kreis um meine Füße zu versammeln und ich war nun, bis auf meine Schuhe nackt.
Antonio schob mir seinen Finger in meinen Mund und ich begann, gierig daran zu saugen, um gleich festzustellen, dass es der war, der kurz zuvor noch in meinem Po war, aber ich saugte trotzdem weiter an seinem Finger, den er dabei in meinem Mund hin und her bewegte. Seine Lippen lösten sich von meiner Brust und zogen ihre Spur weiter nach unten, über meinen Bauch bis zu dem kleinen Haarbusch, auf meinem sonst rasierten Schamhügel. Seine Finger lösten die Riemchen an meinen Schuhen und er hob nacheinander meine Füße hoch, um mir die Schuhe abzustreifen. Dann stand er wieder auf und nahm mich auf den Arm, um mich zwischen den Palmen hindurch, über die kleine Treppe zum Strand zu tragen, wo er mich wieder auf meine Beine stellte.
Aus seiner Tasche zog er einen schwarzen Seidenschal, mit dem er mir die Augen verband, willenlos ließ ich es mit mir geschehen, meine Geilheit hatte mittlerweile meinen Verstand total ausgeschaltet. Nun fesselte er mit einem Band, das er aus seiner Jackentasche zog, meine Hände auf den Rücken und legte mir ein Halsband an, an dem er mich hinter sich herzog. Ich spürte den Sand unter meinen Füßen und manchmal wurden sie auch vom noch warmen Wasser umspült. Antonio zog mich an dem Halsband nach unten auf meine Knie, dann spürte ich seine Hände, die meinen Kopf auf seinen Schoß zogen. Seine Hose war schon geöffnet und sein steifes Glied sprang mir förmlich ins Gesicht, ich begann es zu küssen und umschloss es mit meinen Lippen. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und ich spüre Antonios Hand auf meinen Hinterkopf, die mich nach vorne schob. Sein Penis stieß tief in meinen Mund und berührte meinen Gaumen, was mir aber inzwischen nicht mehr viel ausmachte und ich saugte, wild und fordernd an seinem Schwanz.
Nachdem sein Schwanz in meinem Mund immer härter wurde, zog er plötzlich sein Glied aus meinem Mund, drückte mich auf meinen Rücken und schob sich über mich. Er legte sich meine Beine über seine Schultern, setzte seinen steinharten Prügel an meiner Möse an und rammelte mich tief und fest. Es dauerte nicht lange und ich schrie, unter seinen kräftigen Fickstößen meinen Orgasmus heraus. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, zog mich an dem Halsband wieder hoch und als ich wieder vor ihm kniete, rammte er mir seinen Schwanz in meinen Hals. Ich schmeckte seine ersten Lusttröpfchen und meinen eigenen Geilsaft und saugte wie besessen an seinem, schon leicht pulsierendem Penis.
Langsam spürte ich die Lust in Antonio hochsteigen, spürte, wie sein Penis noch ein wenig härter wurde und dann merkte ich auch schon den ersten Strahl seines heißen Spermas, das er mir in meinen Rachen spritzte. Nach zwei Schüben seines Spermas, die ich willig schluckte, zog Antonio meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten und das restliche Sperma spritzte mir in mein Gesicht, meine Haare und in meinen weit geöffneten Mund.
Antonio sagte zu mir, dass er mir das Gesicht waschen wolle, bevor wir wieder zurück zur Party gingen und ich erwartete, dass er mich zum Meer ziehen würde, doch gleich darauf spürte ich einen Strahl heißer Pisse, die mir in mein Gesicht spritzte. Mit seiner Hand wusch er im Strahl seines Urins, sein Sperma von meinem Gesicht und auch meine Haare wurden etwas nass. Zum Abschluss leckte ich ihm seinen Schwanz noch trocken, dann säuberten wir uns beide mit Meerwasser, um mich dann von ihm an der Leine wieder nach oben führen zu lassen, wo ich über meine, noch feuchte Haut wieder mein Kleid anzog. Antonio löste die Leine von meinem Halsband, zog mir dieses wieder aus und führte mich am Arm zurück in den Saal. Bevor wir den Saal betraten, sagte er in seinem drolligen Deutsch zu mir „ich werde dich heute noch einmal zusammen mit Manuel ficken, er weiß, das ich dich gerade gefickt habe“.
Als wir den Saal betraten, kam Manuel gleich auf mich zu, im Hintergrund sah ich ein Pärchen, sie lag bäuchlings über einem Tisch, wurde von hinten gevögelt und hatte dabei einen anderen Schwanz in ihrem Mund, mir dämmerte, dass es sich um eine andere Art von Party handelte, als ich erwartet hatte. Manuel fragte mich barsch und so laut, dass es alle Umstehenden hören konnten, „hast du dich von Antonio ficken lassen, du läufige Hündin ?“ und als ich nur stumm nickte, holte er aus, gab mir eine klatschende Ohrfeige, alle Anwesenden sahen zu uns her und er riss mir einfach das Kleid von der Schulter, so dass ich nackt, ich hatte nur noch meine Schuhe an, vor ihm und allen anderen stand. Er befahl mir, „knie dich hin“ und als ich ihm nicht sofort gehorchte, bekam ich erneut eine Ohrfeige von ihm, woraufhin ich mich gleich vor ihn kniete.
Er öffnete seine Hose, ließ sie einfach nach unten rutschen und schob mir seinen, bereits erigierten Penis einfach zwischen meine Lippen. „Du wirst mir jetzt anständig einen blasen, du Hure, mach deine Sache gut, denn wenn du es mir nicht gut machst, wirst du es unter der Peitsche bereuen“ fauchte er mich an. “Du sollst dein Maul richtig aufmachen, du verdammtes Fickstück!”, herrschte Manuel mich an und drückte mir mit seiner rechten Hand, meinen Kiefer brutal auseinander. “Sooo und jetzt nimm ihn richtig tief rein, du geile Schlampe!”. Ich würgte heftig, während er mir seinen Riesenschwanz so tief wie möglich in meine Kehle schob, sein Schwanz füllte meinen Mund dermaßen aus, dass ich glaubte, meine Mundwinkel würden einreißen, ich musste dabei so würgen, dass ich Angst bekam, mich erbrechen zu müssen. “Bleib locker, entspann dich dabei , dann geht er noch tiefer rein,” sagte er zu mir, “komm, lass locker”. Ich versuchte, ruhiger durch meine Nase zu atmen, holte einige Male tief Luft, entspannte die Muskeln in meinem Gesicht, der Würgereiz ließ etwas nach, während er anfing, seinen Schwanz heftig in meinem Mund zu bewegen, langsam rein und raus fuhr.
“So ist es gut,” lobte er mich, “viel mehr musst du nicht machen, alles andere mache ich”, lachte er. “Sieh mich an, während ich dich in deinen Mund ficke, ich will sehen, wie es dir gefällt”, ich sah ihm in die Augen, während er meinen Mund benutzte, stöhnen konnte ich nicht, ich war damit beschäftigt, nicht an seinem dicken Schwanz zu ersticken, der immer schneller und heftiger zustieß, immer tiefer in meinen Hals eindrang. Manuel stöhnte nun laut und umfasste mit seinen Händen wieder meinen Kopf, schob mir meinen ganzen Kopf auf seinem Prügel vor und zurück, hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, fickte mich immer härter, fester und tiefer in meine Kehle. “Ich komme gleich und ich werde dir meine Sahne tief in deinen Hals spritzen, du wirst alles schlucken, Sklavin, hast du mich verstanden?, wenn du auch nur einen Tropfen verschwendest, werde ich dich zur Strafe peitschen müssen“.
Ich sah ihn angstvoll an, gab unverständliche Geräusche von mir, mit diesem riesigen Prügel in meinem Hals war mir keine Äußerung möglich. Er stöhnte jetzt heftiger, rammte und fickte mich jetzt noch rücksichtsloser und brutal in meine Kehle, sah mir dabei in die Augen, “jetzt, jetzt!, ich komme!” brüllte er laut und stieß wieder und wieder zu, während er mir sein Sperma in zuckenden Schüben, tief in meine Kehle spritzte. Er stieß immer noch zu, während ich verzweifelt versuchte, sein Sperma herunter zu schlucken. “Schluck, du Hure, schluck alles runter!, jaaaaaaa…….so ist es geil!”. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach, mit derartigen Mengen und Massen seines Spermas, die er mir in meinen Rachen pumpte, war mein Schluckapparat fast überfordert . Als ich nichts mehr schlucken konnte, hielt ich einfach still, bis er seinen Schwanz aus meinem Mund herauszog. “Mach deinen Mund auf, lass mich meine Sahne sehen!”, befahl er mir und ich öffnete folgsam meinen Mund, ich hatte immer noch eine ganze Menge seines Spermas auf meiner Zunge. Er griff mir unter mein Kinn, hob meinen Kopf an “schluck es jetzt runter, ich will sehen, wie du es schluckst!”. Mehrmals schluckte ich und atmete heftig dabei, bis alles weg war, ich alles getan hatte was er mir befohlen hatte. “Hat dir das gefallen, Sklavin, ist das die Benutzung, die du brauchst?,” fragte er mich, während er mich an meinen Armen hochzog. “Ja,” stöhnte ich mit gesenktem Blick, “benutz mich, wie du es willst, das ist es, was ich brauche”.
Nachdem ich so von ihm in meinen Mund gefickt worden war, schubste er mich jetzt einfach zurück auf den Teppich, ich landete voll auf meinem Rücken und lag nun mit gespreizten Beinen vor den ganzen Männern, die um uns herumstanden und ihm bei meiner Benutzung zugesehen hatten. Benutzt und weggeworfen, so fühlte ich mich, gedemütigt und trotzdem völlig geil, blieb ich auf dem Teppich liegen. Ich war total erschöpft und nur wie in Trance bekam ich mit, wie Manuel mich packte, mir meine Hände auf den Rücken zog und mir Handschellen anlegte. Er sagte zu mir „komm mit, du Hure“, danach zog er mich hoch und führte mich nackt in den Keller, die ganze übrige Meute hinter uns her. Er zog mich mehr, als das ich ging, in den Keller und öffnete eine sehr massiv, aussehende Türe. Als wir in den Raum traten, konnte ich sehen, dass es sich um eine Art Folterkeller handelte. Links an der Wand war ein schickes, lederbezogenes Andreaskreuz angebracht. Mehrere Fesseln waren mit den starken Metallösen verbunden, einige andere waren auf mehrere Haken neben dem Kreuz verteilt.
Es stand auch ein martialisch aussehender Pranger in dem Raum und überall hingen Ketten und Seile von der Decke, auch am Boden waren alle möglichen Befestigungsmöglichkeiten eingelassen. In einer Art Regal hingen außerdem noch einige Ketten und Stahlfesseln, zwei Reitgerten und ein paar, ziemlich gemein aussehende Klammern, sowie eine Auswahl von Dildos und Peitschen. Er nahm meine auf dem Rücken zusammen gebundenen Hände, hing die Handschellen mittels eines Karabiners in ein von der Decke herabhängendes Seil ein und begann dann, dieses Seil straff zu ziehen, so dass ich, als er damit fertig war, fast nur noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte. Anschließend spreizte er mir meine Beine und machte diese ebenfalls, mit Klettfesseln an Ringen im Boden fest. Er holte sich eine Peitsche, sagte zu mir, “ich werde dich jetzt dafür bestrafen, das du ohne meine Erlaubnis mit Antonio gefickt hast“. Ich antwortete ihm empört, „du selbst hast zu mir gesagt, dass ich mit deinem Geschäftspartner ficken soll“. Er sagte völlig wahrheitswidrig zu mir, „du solltest nett zu ihm sein, aber dich nicht gleich von ihm vögeln lassen“. Schon streiften mich die Enden der neunschwänzigen Peitsche, die ich vorher gesehen hatte, sie roch nach Leder und nach purer Lust, er streichelte mit der Peitsche meinen ganzen Körper, berührte mich fast an allen Stellen, etwas kühl, aber sehr angenehm. Er schob mir den dicken Griff dieser Peitsche, so tief in meine Möse, dass es mir richtig weh tat, dann trat er einen Schritt zurück und mir war klar, jetzt war es soweit, ich hielt die Luft an und wartete auf seinen ersten Schlag. Aber nichts geschah, ich stand da und wartete, wartete auf den ersten seiner Schläge, aber nichts rührte sich. Ich wollte nicht mehr warten, ich wollte endlich die Peitsche auf meiner Haut spüren. “Bitte” kam es leise, wie von selbst aus meinem Mund und einen Moment danach traf mich ein ziemlich leichter Schlag, auf meine Beine, den Rücken, den Po, ein leichter Schlag nach dem anderen, es tat nicht sonderlich weh, er schlug nicht allzu stark zu, es war mehr, wie ein Kribbeln auf der Haut.
Die Peitsche traf mich jetzt erneut, diesmal aber etwas fester. Ich hörte in mich hinein und mein Körper zeigte mir, dass meine Geilheit schon sehr groß war, mir lief mein Mösensaft bereits die Innenseite meiner Schenkel herunter. Seine ersten Schläge hatten mich schon wahnsinnig geil gemacht und ich wollte jetzt mehr, ein Schlag nach dem anderen traf jetzt meinen Körper, die Schläge verursachten mir keinen richtigen Schmerz, nur grenzenlose Lust. Seine Schläge setzten jetzt aus, mein Körper, ich, alles in mir wollte mehr. Ich glaube, mein Mann hatte ihn sicher darüber aufgeklärt, wie schmerzgeil ich war, ich spürte, dass er genau wusste, das ich jetzt richtig gepeitscht werden wollte. Er ging um mich herum, zog mit einer Hand meinen Kopf zu sich her, seine Lippen suchten und fanden meine Lippen, er gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Als sich unsere Lippen wieder trennten, wartete er offensichtlich auf ein Zeichen von mir. “Mehr” hauchte ich eher, als das ich es sagte, ich sah ihn lächeln, dann hob er seinen Arm mit der Peitsche. Als mich der erste richtige Schlag traf, schrie ich meine Lust förmlich heraus, Schlag um Schlag, die Peitsche biss sich an allen möglichen Stellen meines Körpers fest. Er hörte jetzt auf mich zu schlagen, legte die Peitsche weg und ging zu der Vitrine, die ich vorher schon gesehen hatte, nahm etwas schwarzes, von dem ich nicht erkennen konnte, um was es sich handelte und wandte sich, breit lächelnd wieder mir zu. Er zog mir meine Haare aus dem Gesicht, dann drückte er mir etwas Gummiartiges in meinen Mund. Ein Klicken ließ einen Verschluss an meinem Hinterkopf einrasten, mein erster Gedanke war, dass er mir eine Mundsperre angelegt hatte.
Ich konnte aber trotzdem meinen Mund auf und zu machen, jetzt begann Manuel den merkwürdigen Ball mit einer kleinen Pumpe, die er in seiner Hand hielt, aufzupumpen, es war also ein aufblasbarer Ballknebel. Ich riss meine Augen weit auf, nicht mehr fähig zu reden, versuchte ich mit meinen Blicken, ihn um Gnade zu bitten und schüttelte wie wild meinen Kopf. Er reagierte nicht auf meine flehentlichen Blicke und mit jedem Pumpstoß, wuchs der Ball in meinem Mund, bis auf eine gewaltige Größe, er drückte meine Zunge gewaltig nach unten und füllte fast meinen ganzen Mund aus.
Ich versuchte krampfhaft, durch meine Nase zu atmen, was mir große Schwierigkeiten machte, ich bekam etwas Panik, da ich für einen kurzen Augenblick fast keine Luft bekam. Er blickte mir immer noch schweigend in meine hilfesuchenden Augen. Langsam beruhigte ich mich und konnte durch meine Nase, nachdem mein Panikgefühl etwas abgeklungen war, fast wieder normal atmen. Allerdings konnte ich jetzt meinen Speichel nicht mehr hinunter schlucken, der tropfte mit teilweise aus meinen Mundwinkeln heraus und tropfte mir auch auf meine Titten. Eine ganze Zeit lang passierte gar nichts, keine Berührungen, keine Folterungen, ich begann, mich in meinen Fesseln etwas zu entspannen. Meine Knie fühlten sich etwas weich an und ich hatte ziemliche Mühe, aufrecht stehen zu bleiben. Jetzt nahm er aus der Vitrine zwei Nippelklammern, mit ziemlich böse aussehenden Metallzähnchen und jeweils einem Gewicht daran, heraus. Mit seinen Fingern zwirbelte er meine Nippel kräftig, wodurch sie sich gleich steil aufrichteten und dann durchfuhr ein beißender Schmerz meine Brust, als die erste Klammer zubiss und ein weiterer heftiger Schmerz folgte mit der zweiten Klammer, die er ebenfalls fest in meine andere Brustwarze knipste.
Der stechende Schmerz in meinen Titten, breitete sich immer weiter aus und wandelte sich in ein dumpfes Taubheitsgefühl. Ich hob neugierig meinen Kopf, um zu sehen, was mich nun erwarten würde, mein Herr, das war er ja, bis mein Mann wieder zurück war, hatte jetzt einen breiten Lederriemen in der Hand und sagte zu mir, „ich werde dir jetzt zeigen, was es für Konsequenzen hat, die Befehle deines Herrn nicht zu befolgen, du geile, brünstige Hure“. Er wechselte jetzt wieder sehr starke Schläge mit mehreren leichten Schlägen ab, ich seufzte, ich stöhnte, immer wieder schrie ich laut in meinen Knebel, es kamen aber nur dumpfe Laute aus meinem Mund und ich wimmerte dann nur noch leise vor mich hin. Klatsch!, ohne Vorwarnung traf mich der Lederriemen, jetzt sehr fest auf meine linke Pobacke. Der brennende Schmerz ließ mich zusammenzucken, dieser Schlag war verdammt hart gewesen, der Ledergurt zog gewaltig, dieser Hieb überdeckte alle meine anderen Schmerzen. Klatsch!, der Riemen traf jetzt auf meine andere Pobacke, erneut zuckte ich heftig zusammen. Ich konnte mich ja nicht wehren oder mich dieser Tortur entziehen, nicht einmal schreien konnte ich, mit diesem Ballknebel in meinem Mund, lediglich ein leises Wimmern kam aus meiner Kehle. Die brennenden Schmerzen durchzogen mein ganzes Becken, meinen ganzen Unterleib.
Mit dem Lederriemen schlug mir mein Herr jetzt über meinen ganzen Rücken und brachte meinen Körper zum Zittern. Seine Schläge waren sehr hart und brutal, ich wusste ja nicht einmal, warum er mich bestrafte, ich hatte nur seine Befehle ausgeführt, er hatte mir ja befohlen, mit Antonio zu ficken und jetzt bestrafte er mich genau dafür. Das Brennen meiner Pobacken, ging langsam in eine erregendes Kribbeln über und ich merkte auch, wie mir schon mein Geilsaft die Beine herab lief. Seine schlimmen Prügel machten mich unendlich geil, der Lederriemen schlug mir jetzt genau zwischen meine Beine, es war die Hölle, ich glaubte den Schmerz nicht mehr ertragen zu können, ich brüllte wie ein Tier vor Schmerz, aber aus meinem geknebeltem Mund drang nur ein leises Wimmern. Ich wurde trotzdem immer erregter und spürte förmlich, wie mir mein Saft aus meiner Möse sprudelte. Jetzt ging er hinter mich und zog mir den Ledergurt von hinten, voll zwischen meine Pobacken, ich stöhnte auf, soweit es mir mit dem Knebel im Mund möglich war, vor Schmerzen wurde ich fast bewusstlos, aber ich war auch kurz vor einem riesigen Orgasmus, als er zu mir sagte, „zum Abschluss deiner Strafe, kriegst du noch drei Hiebe, lächelte ich ihn, mit schmerzverzerrtem Gesicht, dankbar für diesen Lichtblick, an. Er schlug mir die erste der Nippelklammern mit dem Ledergurt von meiner Brustwarze, dieser Schmerz übertraf alles bisherige, ich konnte vor Schmerz fast nicht mehr atmen und als ich wieder etwas Luft bekam, schlug er mir gleich die zweite Klammer von meinen Titten. Der unmenschliche Schmerz war kaum auszuhalten, es schmerzte, als ob er mir die Nippel abgeschnitten hätte und ich hing, mehr tot als lebendig in meinen Fesseln.
Er sagte zu mir, „noch einen letzten Schlag“ und hieb mir den Riemen nochmals zwischen meine Beine. Einen Schrei konnte und wollte ich mir gar nicht verkneifen, es waren aber mehr Schreie der Lust als des Schmerzes, die ja sowieso von dem Knebel verschluckt wurden. Alles in mir zog sich zusammen, meine Erregung entlud sich in einem Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nicht erlebt hatte. Ich ließ mich völlig gehen, hing eher in meinen Fesseln, als auf meinen Beinen zu stehen. Er ließ mich meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten, ich hörte den Riemen zu Boden fallen, meine Arme sanken herunter, als er mir die oberen Fesseln öffnete, auch meine Beine wollten schon nachgeben, als er mich einfach in seine Arme nahm, zu einer Liege trug und mir dort den Ballknebel entfernte.
Es war eine große, massive Liege, an deren vier Pfosten, Lederriemen zur Fixierung angebracht waren. Auch an den Seiten hingen derartige Riemen, die am Ende alle Klettverschlüsse aufwiesen. Auf diese Liege drückte er mich jetzt rücklings, machte meine Arme an den oberen Pfosten fest, spreizte dann meine Beine und befestigte diese an den unteren Pfosten dieses massiven Möbels. Er sagte zu mir, „Conchita wird dich sauber machen und etwas in Stimmung bringen, anschließend wirst du jedem der hier Anwesenden, nach dessen Wünschen zur Verfügung stehen, wen du hier schon rumhurst, dann auch mit jedem anderen, der dich ficken oder sich anderweitig mit dir vergnügen will“.
Rechts neben der Liege, stand ein, von zwei Halogenlampen angeleuchtetes, edel aussehendes Glas Sideboard, mit allerlei schwarzem und silbernen Inhalt auf zwei Etagen. Bei den schwarzen Sachen handelte es sich um verschiedene Lederfesseln, zwei Knebeln und zwei Masken. Die silbernen Gegenständen waren fein säuberlich aufgereiht und lagen auf einem blauen Samttuch. Als ich genauer hinsah, erkannte ich vier verschieden große Dildos, zwei Analplugs und mehrere kleine Klammern und Klemmen. Alle waren glatt poliert und schimmerten in dem Halogenlicht der kleinen Strahler. Links neben der Vitrine hingen ein paar Peitschen und Stöcke, eine Neunschwänzige neben einer schweren Bullenpeitsche und noch etliches anderes Spielzeug.
Ich sah das Mädchen, dass mich am Nachmittag gebadet hatte, offensichtlich handelte es sich bei ihr um diese Conchita, sie war wie ich, ebenfalls total nackt und ich konnte sehen, dass sie einige rote Striemen über ihren Brüsten hatte, sie war offensichtlich auch gepeitscht worden. Das Mädchen legte sich über mich und ich spürte ihre Zunge, die zuerst sanft meine Brüste, dann mein Gesicht ableckte. Sie leckte mir sämtliche Sperma Spuren, die mir Manuel vorher verpasst hatte, von meinem Körper und ich begann, ihre Zunge zu genießen. Ihre sanften Finger strichen dabei über meine Schamlippen, öffneten diese, um ihre Zunge hineinzulassen. Nur kurz streifte ihre Zunge mein Innerstes, ihre Zungenspitze verweilte einen Moment auf meinem Kitzler, saugte etwas daran und ich spürte ihren warmen Atem in meiner Möse. Ich wollte mich ihr entgegen recken, aber meine Fesseln verhinderten das sehr erfolgreich.
Ihre Hände legten sich auf meine Hüften, ich spürte ihre Lippen an meinen Schenkeln entlang wandern. Ihre feuchten Küsse waren fast gehaucht, jetzt stülpten sich ihre heißen Lippen über meine Nippel, ihre Zunge spielte ein wildes Spiel mit ihnen, während ihre Hände meine Seiten streichelten. Ganz sanft nur, sodass ich ein leichtes Kichern nicht verhindern konnte, es kitzelte wie verrückt. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, knabberte erst etwas an meiner Unterlippe, bevor sie mich wild küsste.
Unsere Lippen trennten sich voneinander, ihre Hand streifte über meine Wangen, ihre Finger strichen über meine Lippen, dann rutschte sie herunter und versenkte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sie leckte meine Möse, saugte an meinem Kitzler, es war wahnsinnig geil für mich, ich schrie, stöhnte und wimmerte unter ihrer geilen Zunge. Manuel stand jetzt neben dem Bett, er hatte eine kurze Peitsche in der Hand und begann jetzt, während sie weiter meine Möse leckte, Conchita auf ihren Rücken zu peitschen. Sie stöhnte unter seinen Peitschenhieben, leckte mich aber unvermindert weiter. Ab und zu traf die Peitsche auch mich, aber das steigerte meine Geilheit nur noch mehr. Als ich unter ihrer Zunge einen Orgasmus hatte, stöhnte auch sie, aber wohl nicht wegen der Peitschenhiebe, sondern auch sie, war fast zugleich mit mir, gekommen.
Manuel zog sie von mir herunter, er sagte zu mir „du bleibst hier liegen, jeder der es will kann dich ficken oder sonst alles mit dir machen, was immer er will“. Ich antwortete ihm, „ich bin deine Sklavin, aber du weißt, dass mein Mann darauf bestanden hat, das ich nur mit Kondomen gefickt werde“. Er sagte knapp, „darüber weiß hier jeder Bescheid, wenn sich einer der Anwesenden über dich beschwert, wirst du zur Strafe an das Kreuz kommen“, drehte sich um und ging einfach aus meinem Blickfeld.
Eine Zeitlang lang lag ich nur da, nichts passierte, Antonio, der mich am Strand gefickt hatte, was ja zu meiner Bestrafung geführt hatte, war der erste der sich mir näherte. Er legte sich über mich, diesmal hatte er sich bereits ein Kondom über seinen Penis gerollt, vorher am Strand, hatte er mich ja blank gefickt, was mich vor lauter Geilheit auch nicht gestört hatte und er schob mir jetzt seinen Riesenprügel, bis zum Anschlag in meine Möse. Er rammelte mich wie ein Wilder, ich stöhnte, keuchte und wimmerte, ich hatte einen Orgasmus während er mich fickte und während ich noch meine Lust heraus stöhnte, kam auch er. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, rollte sich das Gummi herunter, befahl mir meinen Mund zu öffnen und drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund. Gehorsam schluckte ich sein Sperma herunter, er warf das Kondom in einen Abfallbehälter und ging zu der Vitrine neben dem Bett. Er nahm zwei Dildos aus dieser Vitrine, kam wieder zu mir und schob mir einen der eingeschalteten Dildos in meine Möse. Den zweiten setzte er an meiner Rosette an und schob ihn mir, mit einem einzigen Ruck in meinen Anus.
Ich schrie laut auf, halb vor Lust halb vor Schmerz. Da ich jedoch schon sehr nass war und der Dildo für meine Arschfotze offensichtlich mit Gleitgel präpariert gewesen war, gewann meine Lust schnell die Oberhand. Das lag sicher auch daran, das beide Dildos inzwischen im vollen Vibrationsmodus liefen. Ich stöhnte auf, zappelte in meinen Fesseln wild hin und her. Ich merkte, wie wieder ein Orgasmus heraufstieg, „oh Gott, ich komme“, schrie ich und genau in diesem Moment spürte ich einen wahnsinnigen Schmerz, Antonio zog mir eine Peitsche voll über meine Brüste, er peitschte äußerst schmerzhaft meinen Oberkörper, die beiden Vibratoren verrichteten dabei weiter ihre Arbeit. Er traf auch ein paar mal auf meine schon etwas verschorften Brustwarzen, von denen mir Manuel vorher die Klammern herunter geschlagen hatte und diese begannen auch prompt, wieder leicht zu bluten. Ich schrie, wimmerte, stöhnte, mein ganzer Körper war Schmerz aber ich hatte auch einen wahnsinnigen Orgasmus, ich war in einem Rausch der Sinne. Ich weiß nicht wie lange er mich peitschte und mich dabei gleichzeitig die beiden Vibratoren traktierten und geil machten, ich glaube, ich war kurz vor einer Ohnmacht, als er damit aufhörte mich zu peitschen und mir die beiden Dildos aus meinen Löchern entfernte. Er sagte zu mir, „ich werde dich später noch, zusammen mit Manuel, im Sandwich ficken, jetzt gehörst du erst einmal der Allgemeinheit, viel Spaß“, er drehte sich um und ging davon. Kaum war er weg, als sich schon einige Männer vor dem Bett, an das ich gefesselt war, drängten.
Einige waren nackt, andere hatten nur noch eine Slip an während ein paar der Männer, völlig angezogen, um das Bett herum standen. Die Hände der Männer waren plötzlich überall an meinem Körper, sie kneteten, streichelten, massierten, mich. Sie walkten mir meine Brüste fest durch, fingerten mich in meiner Möse, kurzum ich wurde überall betatscht. Einer der Spanier, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. Es war ein riesiger, steifer Schwanz, den er mir in meinen Mund drängte, der dann von seiner prallen Eichel fast ganz ausgefüllt wurde. Ich lutschte und saugte an seinem riesigen Prügel und hörte den Mann irgend etwas auf spanisch stöhnen.
Zwei andere Männer standen daneben und wichsten sich ihre Schwänze hart. Jetzt spürte ich etwas zwischen meinen Beinen und mir wurde ein dicker Schwanz, bis zum Anschlag in meine tropfnasse Möse gerammt. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin, ich spürte nur noch den Prügel in meinem Loch und den Schwanz in meinem Mund. Überall waren Hände, die mich mal hier, mal da berührten, meine schmerzenden Nippel kneteten. Der Schwanz in meinem Mund begann plötzlich zu pulsieren und dann entlud er sich in meine Kehle, ich musste eine unglaubliche Menge an Sperma schlucken. Der Mann zog seinen Prügel aus meinem Mund und befahl mir, in schlechtem, aber verständlichem Deutsch “leck ihn mir ab!”. Ich gehorchte und leckte ihm seinen Schwanz sauber, während in meiner Möse ein fliegender Wechsel stattfand, als der Mann der mich gerade gefickt hatte, seinen Schwanz aus mir heraus zog, wurde mir sofort ein anderer Prügel in meine Fotze gerammt. Der Schwanz der mich jetzt fickte, musste gigantische Ausmaße haben, ich hatte das Gefühl, als ob mir jeden Moment meine Möse platzen würde. “Bitte …” stammelte ich, “tu mir nicht so weh!”.
Ich stöhnte wie verrückt, der Schwanz spießte mich auf, der zerriss mich fast, ich glaubte, der Monsterschwanz schob mir meine Eingeweide in Richtung Hals, er hörte nicht auf mich, vielleicht verstand er mich auch nicht, er rammelte mich einfach nur weiter. Er stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, “OH, GOOOTT!”, ich spürte einen Schmerz und eine Lust wie noch nie, dieser Schwanz füllte mich total aus, nahm meine ganze Möse ein, drang bis in den hintersten Winkel meines Fickloches vor. Ich versuchte meine Beine anzuziehen, was natürlich wegen der Fesseln nicht ging, weit und offen war ich zwischen meinen Beinen, ich war nur noch geile Fotze, ich schrie, wimmerte, keuchte und schrie, ich spürte, dass ich gleich gewaltig kommen würde. Mein ganzer Körper bebte, vibrierte, ich zuckte völlig unkontrolliert, der Mann stieß mich weiter, rammte seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, ich schrie endlich meinen Orgasmus hinaus, Tränen stiegen mir in meine Augen, ich sah nach unten, sah den Mann an, der mich eben so wunderbar gefickt hatte.
Alles lief wie in Zeitlupe ab, ich sah meine Beine, die weit gespreizt festgeschnallt waren, den Kerl, wie er sich aufstützte, während er mich rammelte, wie er seinen massigen Körper vor und zurück bewegte. Ich sah andere Männer, die um mich herum standen, sich ihre Schwänze wichsten, während mich der Typ zwischen meinen Beinen fast tot vögelte. Einer der Wichser spritzte jetzt ab, sein Samen landete auf meiner Brust, floss links und rechts an meinem Körper hinunter. Und tief in mir, dieser mächtige, harte Schwanz. Er machte meine Spalte weit und weiter, der Mann stöhnte jetzt heftig und schließlich schoss er seinen heißen, klebrigen Samen in das Kondom ab, dass er, wie alle dich mich ficken wollten, tragen musste, nun zog er sich das Gummi herunter, kam an die Kopfseite des Bettes, neben meinen Kopf und drückte mir den Inhalt seines vollen Kondoms in meinen Mund. Ich schluckte artig sein Sperma herunter und leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber, den er mir zu diesem Zweck in meinen Mund schob.
Ich hörte die Worte “Ahora, vengo en él“, was ich mit meinen bescheidenen Spanisch Kenntnissen, als „jetzt bin ich dran“, übersetzte und der nächste Mann drängte sich zwischen meine Schenkel, ich spürte seine große Eichel an meinen Schamlippen. Aus meiner Möse lief mir ein Strom von Scheidensaft während mir der Mann seinen Prügel in den Leib schob, tief, fast noch tiefer als der vorherige, drang sein mächtiger Pfahl in mich ein. Ich kreischte, ein Orgasmus folgte auf den nächsten, ich verlor fast meinen Verstand, ich wusste nicht mehr, wo ich war, wer ich bin, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, ein pulsierendes, geiles, verficktes Miststück, das nichts anderes mehr im Kopf hatte, als von jedem, der mir seinen Schwanz in mein Loch schieben wollte, gefickt zu werden.
Es ging mindestens eine halbe Stunde so weiter, ich weiß nicht mehr, wie viele Männer mich gefickt hatten, wie viele Schwänze ich geblasen hatte und wie viel Sperma ich geschluckt hatte, ich wusste nur, dass es keine Stelle meines Körpers mehr gab, die mich nicht schmerzte. Manuel kam mit zwei Männern zu dem Bett, auf dem ich festgeschnallt war und er sagte zu mir, „ich bringe dir hier zwei Landsleute von dir, die auch noch etwas Spaß mit dir haben wollen“. Zu den beiden Männern sagte er, „ich wünsche euch viel Vergnügen mit der Schlampe, gefickt wird sie nur mit Gummi, sonst dürft ihr alles mit ihr machen“ und verschwand wieder.
Einer der beiden Deutschen griff sich gleich meine rechte Brust und quetschte sie so fest, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Mit einem lautem Aufstöhnen quittierte ich seinen klatschenden Schlag auf meine gequetschte Brust, was jedoch im Gejohle der Meute unterging. Ein ähnlich harter Griff zwischen meine Beine ließ mich erneut aufstöhnen und ich wollte vor lauter Geilheit, meine Beine aufschreiend zusammen pressen, was natürlich durch meine Fesselung verhindert wurde, so dass ich jetzt gleich drei Finger seiner groben Hand in meinem Möseneingang spürte. So grob und wild wurde ich noch nie in meinem Leben gefingert und genoss trotzdem den Schmerz, der durch die plötzliche Dehnung hervorgerufen wurde. „Oh, du geile Sau, dir wird diese Nacht noch lange in Erinnerung bleiben, das versprechen wir dir“ hörte ich einen der beiden sagen und bei den fünf, sechs schnellen, harten Schlägen seiner flachen Hand, auf meine geweitete Möse, die er mir dabei verpasste, bekam ich einen heftigen Orgasmus, der mir fast meinen Atem raubte. Wild zwirbelten die zwei Kerle an meinen Brustwarzen und wichsten sich beide dabei ihre schon harten Schwänze, als plötzlich, mit einem schnellen Ruck, einer der beiden Deutschen mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen drückte. Bis tief in meinen Rachen schob er mir seinen langen Prügel und hielt dabei meinen Kopf so fest, das ich nicht zurückweichen konnte.
Wieder und wieder rammte er mir seinen Schwanz in meinen Mund, nach zehn oder fünfzehn tiefen Stößen, die mich zum Würgen brachten, spritzte er mir seine heiße Sahne, tief in meinen Rachen. „Ja, schluck alles du dreckige, kleine Blashure“ brüllte er, seine Eier zogen sich rhythmisch zusammen, während er in meinem Mund abspritzte und ich hätte vor Geilheit brüllen können, wäre da nicht sein Schwanz in meinem Mund gewesen, der besser als ein Knebel wirkte. „Jetzt fick ich dich, du geile Sau, mach dich auf was gefasst“ kam es von weit her an meine Ohren und im selben Moment hatte ich das Gefühl gepfählt zu werden, so groß und lang wie eine Salatgurke war der Schwanz, der zu dem Hünen gehörte, der mich jetzt mit tiefen Stößen fickte. Ich versuchte meine Beine noch weiter zu spreizen, um diesen Schwanz ganz in mir aufzunehmen, was aber wegen seiner enormen Länge nicht klappen konnte. Mit hartem Druck knallte er seinen Monsterschwanz immer wieder vor meinen Muttermund und trotz des dadurch verursachten Schmerzes, fühlte ich, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand.
„Ja, fick mich fester, ich komme gleich“ hörte ich mich laut stöhnen und im selben Augenblick, zitternd vor purer Geilheit, hatte ich einen derartig intensiven Orgasmus, das ich für einen Moment das Bewusstsein verlor. Schon war wieder ein anderer zwischen meinen Beinen und rammelte mich laut stöhnend, mit einem Tempo wie ein Hase, bis er schon nach wenigen Augenblicken kam, sich das Kondom herunter riss und mir seine ganze Ladung auf meinem Bauch und meinen Brüste verteilte. Zitternd vor Geilheit, erwartete ich den nächsten Schwanz, als dieser aber seine Finger tief in meine geweitete Möse steckte und mit dem Schleim dann meine Rosette einrieb, war mir klar, das ich jetzt in meinen Arsch gefickt werden sollte. „Komm schon, steck mir deinen Schwanz ganz tief in meinen verfickten Hurenarsch“ stöhnte ich voller Erwartung und erschauderte dabei selbst vor meiner vulgären Sprache. Als mich sein Schwanz dann aufspießte, konnte ich meinen Schmerz nicht ganz unterdrücken und schrie laut auf. Nie zuvor verspürte ich so ein Brennen und glühenden Schmerz in meinem Anus, das aber gleichzeitig lustvoll und erfüllend war. In einem Zug, rammte er mir seinen Kolben bis zur Wurzel in meinen Darm und begann gleich darauf, mich wie ein Berserker in meinen Arsch zu ficken. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ich hatte einen Abgang und spritzte bei meinen Orgasmus, zum ersten Mal, in einer kleinen Fontäne, meinen Fotzensaft auf den Bauch des Kerls, der mich, von meinem Orgasmus völlig unbeindruckt, einfach weiter rammelte.
Ermattet und mit rissigen und spröden Lippen lag ich anschließend auf dem Bett, in meinem eigenen Mösensaft, mit weit gespreizten Beinen, hilflos gefesselt daliegend, bot ich jedem der anwesenden Männer einen tiefen Einblick in meine brennende und geschundene Möse und mein, wie Feuer brennendes Poloch. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung am ganzen Körper und fühlte mich, als ob ich stundenlang körperliche Schwerstarbeit verrichtet hätte. Offensichtlich war ich jetzt nicht mehr von besonderen Interesse, denn niemand nahm mehr Notiz von mir, sondern in irgend welche Gespräche vertieft, einige rauchten auch eine Zigarette, standen die beteiligten Männer in mehreren Grüppchen, etwas tiefer in dem Raum.
Weiter in Teil 2
Mein Gott wie schrecklich, dachte ich. Schon wieder eine Einladung zu so einer Familienfeier, die ich nun gar nicht mag. Es ist immer das gleiche. Küsschen hier, Handschlag da und jeder weiß sich besser ins Licht zu setzen, als dies der Gesprächspartner gerade tat. Ich hasse diese Feiern! Doch manchmal kommt man nicht daran vorbei, auch solche Veranstaltungen zu besuchen.
Es war im Sommer und eine große Geburtstagsfeier stand an. Der Opa wurde 80 Jahre alt und da muss man eben über seinen Schatten springen und teilnehmen. Einerseits hatte ich keine rechte Lust, doch auf der anderen Seite interessierte mich schon mal wieder die eine oder andere Cousine oder Schwägerin zu sehen. Da war Helene, sie müsste jetzt so um die 30 sein. Dann erinnere ich mich noch sehr gut an Barbara, die Frau meines Cousins, die jetzt etwa 25 Jahre alt sein müsste. Auf eine Begegnung jedoch freute ich mich ganz besonders.
Es war die Schwägerin meiner Mutter, Tante Juliane. Seit jeher war sie für mich der Inbegriff von Schönheit und Anmut. Ich war damals gerade 18 Jahre alt, als ich verstärkt hinter jeder Frau herschaute und mir dabei Tante Julia auffiel. Groß, schlank, dunkle Haare und fast schwarze Augen. Einen Mund, den ich immer schon mal küssen wollte, doch mich nie traute, es zu tun. Sie war immer sehr sexy angezogen und ihre Figur raubte mir schier den Verstand. Daran hatte sich bis heute nichts geändert.
Ich erwischte mich damals immer öfter dabei, dass ich sie in Gedanken auszog und wir uns liebten. Zwar ist es nie zu einem sexuellen Kontakt gekommen, doch war sie immer Bestandteil meiner sexuellen Fantasie. Zwischen uns gab es damals immer wieder heiße Blicke. Ich wusste nie so richtig, wie ich diese werten sollte und aus Angst, eine Abfuhr zu be-kommen, unterließ ich jede Annäherung, die man falsch auslegen hätte können.
Bei Helene war das ganz anders. Sie ist eine entfernte Verwandte und wir lernten uns erst bei einer Familienfeier kennen, als wir beide schon aus der Schule waren und unsere ersten sexuellen Erfahrungen hinter uns hatten. Sie war klein und zierlich, mit blonden Haaren und eher eine Erscheinung, die man übersah. Erinnerungen hatte ich allerdings noch an ihren Mund. Ein Kussmund mit vollen und wohlgeformten Lippen, die ich einmal küssen durfte. Daran konnte ich mich noch sehr genau erinnern.
Barbara war ein Vamp. Als sie in unsere Familie kam, gab es wohl keinen Mann, der neidisch auf meinen Cousin gewesen war. Sie war immer sehr sexy angezogen und zeigte dabei immer gerade soviel, das es nicht anrüchig wirkte. Es war ein Stil, den die Frauen als vulgär bezeichneten und die Männer als schick und sexy. Sie verdrehte jedem Mann in der Familie den Kopf und ich möchte nicht wissen, wie viele davon sie heimlich in ihren Betten haben wollten. Wo sie auftauchte flogen ihr giftige Blicke wie Pfeile von den Frauen und be-wundernde Blicke der Männer entgegen.
Es war an einem Samstag im August, als also diese Feier an stand und ich mich auf den Weg machte. Ziemlich früh schon war ich im Hause von Oma und Opa, da ich ungern kam, wenn schon die Masse der Leute da war. Die Feier sollte im großen Garten, der wie ein kleiner Park angelegt war, stattfinden. Für alles war gesorgt, Getränke, kalt/warmes Buffet und Bedienung. So musste man sich um nichts kümmern. Das Haus war geschmückt und im Garten standen neben der großen gedeckten Tafel noch diverse einzeln stehende Sitzgelegenheiten herum. Hier eine kleine Sitzgruppe und dort zwei oder drei Gartenstühle.
Nach der Begrüßung und Gratulation setzte ich mich etwas abseits in eine der Sitzgruppen und beobachtete die Gäste, die nun so langsam, eintrudelten. Es bildete sich schnell eine kleine Schlange, die alle ihr Geschenk loswerden und gratulieren wollten. Dann sah ich sie. Meine Tante Juliane. Mann, war das ein Anblick. Sie trug ein enganliegendes Sommerkleid, das fast wie eine zweite Haut wirkte. Es war leicht durchsichtig, obwohl man nicht sehen konnte, was darunter war. Schlank, wie immer und heute alleine. Ihr Mann, wie ich später erfuhr, war auf einer Geschäftsreise.
Nachdem sie an der Reihe war, ihr Geschenk übergeben hatte und sich etwas zu trinken hatte geben lassen, blickte sie in die Runde und entdeckte mich. Zielstrebig kam sie mit einem geheimnisvollen Lächeln auf mich zu. Ich erhob mich und wir begrüßten uns, indem wir uns in die Arme nahmen. Zu meinem Erstaunen drückte sie mir ihre vollen Lippen sofort auf den Mund und gab mir ganz leicht ihre Zunge zu spüren. Dabei drückte sie mich an sich, wobei ich ganz fest ihren immer noch strammen Busen an meiner Brust fühlte. Etwas irritiert löste ich mich und wir setzten uns in den Schatten des Baumes.
Sie schien sofort zur Sache zu kommen, denn sie machte mir Komplimente, dass ich fast schon rote Ohren bekam. Immer wieder legte sie dabei während der Unterhaltung eine Hand auf meinen Oberschenkel und beugte sich weit zu mir herüber. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn sie hatte keinen BH an und ich konnte so ihre festen Brüste sehen. Sie war sich dessen bewusst, was sie da gerade anrichtet, denn sie lächelte mich unverblümt an und meinte: „Na, wird die Hose jetzt etwas eng?“ In der Tat spannte die Hose etwas, denn mein Schwanz rührte sich in dieser Situation ganz gewaltig.
Unter dem Vorwand, mir etwas zum Trinken zu holen, stand ich auf und wollte gehen. Sie hielt mich mit einem Arm auf und fasste mir mit der freien Hand an die Beule in meiner Hose. Ich löste mich schnell und lief schon fast überhastet zum Haus. Dort traf ich auf Helene, die mit einem Glas in der Hand in den Garten gehen wollte. Wir fielen uns förmlich in die Arme, drückten und küssten uns und waren sofort ein Herz und eine Seele.
Ich vergaß, was ich eigentlich wollte und hatte nur noch Augen und Ohren für Helene. Sie erzählte und plapperte ohne Unterbrechung und ich schaute ihr dabei nur auf den Mund. Mitbekommen hatte ich nur, dass sie noch nicht verheiratet ist und sich freute, mich hier zu treffen. Wir setzten uns in die Nähe des Hauses und tauschten Erinnerungen aus, wobei ich mich immer wieder dabei ertappte, dass ich auf ihre vollen Lippen starrte und mir nichts sehnlicher wünschte, als diese zu küssen. Sie schien es zu bemerken, denn plötzlich beugte sie sich zu mir und wie von selbst fanden sich unsere Lippen zu einem langen und zärtlichen Kuss. Wir vergaßen unsere Umwelt und versanken in einem Meer der Gefühle.
Ich nahm Helene bei der Hand und sagte: „Komm, ich weiß einen besseren Ort für uns.“ Wir standen auf und ich ging mit ihr ins Hause nach oben, wo es ein Gästezimmer gab, was jetzt als Umkleideraum für die Bedienung genutzt wurde. Kaum waren wir im Zimmer, riss ich sie auch schon an mich und wir setzten das fort, was wir unten begonnen hatten. Sie schmiegte sich an mich und drückte mir ihren Unterleib gegen meine Beule in der Hose, wobei ich mit meinen Händen ihre Brüste ergriff und leicht knetete.
Ich konnte mich noch umdrehen und abschließen, bevor ich mit ihr auf das Bett sank, das hinter ihr stand. Sie nestelte an meiner Hose, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und zog meine Hose zusammen mit dem Slip in einem Rutsch herunter. Sofort sprang mein Schwanz ihr entgegen, den sie sofort zwischen ihre vollen und weichen Lippen nahm. Sie leckte mir die Eichel und den Schaft und kraulte mir dabei meinen Hoden. Sie stülpte dann ihre Lippen über meine Eichel und sog in so tief sie konnte in den Mund. Mein Gott was war das für ein Gefühl. Sie bewegte ihren Kopf meinem Schwanz entgegen und wichste mich so mit ihrem Mund. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel und das Bändchen, das mir Hören und Sehen verging. So geblasen wurde ich noch nie. Sie bewegte mit einer Hand meine Vorhaut rauf und runter, strich mir mit der anderen Hand über den Damm zu meinem Anus, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und schleckte den Schaft entlang bis zu meinen Eiern.
Sie saugte sie einzeln in den Mund und umspielte sie mit ihrer Zunge. Danach leckte sie sich wieder hinauf zur Spitze, um ihn gleich darauf wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Ich konnte dies nicht mehr lange aushalten und versuchte, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen. Sie aber hielt mich fest und saugte noch umso heftiger. Sie umklammerte meinen Hintern, während sie weiter meinen Schwengel in ihrem Mund bearbeitete. Sie presste mit ihren Händen meine Arschbacken und ich spürte, wie es begann in mir aufzusteigen. Sie musste meine Zuckungen spüren, denn sie blickte zu mir hoch und gab mir mit ihren Augen zu verstehen, dass ich kommen sollte. Dieses stille Einverständnis gab bei mir den Ausschlag. Ich spritzte meinen Samen in ihren Mund und ich sah, wie Helene schluckte. Sie schluckte und schleckte meinen Samen wie eine Verdurstende, bis auch der letzte Tropfen in ihrem Mund war.
Nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete ich mich vor das Bett, zog mit ihrer Hilfe ihren Slip herunter und spreizte ihre Beine. Jetzt lag, nachdem ich ihr Kleid nach oben geschoben hatte, ihre Möse direkt vor mir. Sie war glatt rasiert mit einem kleinen kurzhaarigen Dreieck über ihrem Kitzler. Ich öffnete mit beiden Daumen ihr Heiligtum und küsste sie auf ihre inneren Schamlippen. Sie war rundherum so nass, dass bereits eine kleine Überschwemmung zwischen ihren Beinen herrschte. Ich schleckte ihre Nässe und nahm alles mit meiner Zunge auf. Diese strich ich ihr durch ihre Lustspalte von unten nach oben bis zu ihrem Kitzler. Um den wirbelte ich mit meiner Zunge, um gleich darauf wieder durch ihre Spalte nach unten zu züngeln. Sie winkelte ihre Beine an und hielt sie mit beiden Händen fest. So öffnete sie mir den Zugang zu ihrer Muschi, die nun triefend nass und offen vor mir lag.
Ich saugte ihre Liebeslippen in meinen Mund und sog daran. Gleich darauf stieß ich ihr meine Zunge so tief es ging in ihr Loch. Sie stöhnte laut auf und ihr Atem ging zunehmend schneller. Nun züngelte ich über ihren Damm zu ihrer Rosette, was bei ihr einen richtigen Jauchzer auslöste. Gleichzeitig drückte ich mit einem Daumen auf ihre Knospe und ich spürte, das dieser Weg bei ihr zum Erfolg führt. Sie hechelte jetzt und stöhnte ihr AHH und OHH JAA hinaus. Ich bewegte meine Zunge nun noch schneller, zwirbelte an ihrem Kitzler, leckte durch ihre Spalte und drückte mit einem Finger gegen ihre Rosette. Ich merkte jetzt, wie sich bei ihr der Höhepunkt ankündigte. Noch intensiver wurden jetzt meine Bewegungen und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie wurde wild zuckend von ihrem Orgasmus überflutet. Ich saugte ihren Saft auf und trank aus ihrer Möse. Ihre Beine zitterten und ich schleckte und leckte weiter, bis ich auch den letzten Tropfen aus ihr aufgenommen hatte.
Langsam beruhigte sie sich wieder und wir beide kehrten in die Wirklichkeit zurück. Wir zogen uns gegenseitig wieder an, wobei wir nicht vergaßen, uns zart und sanft zu streicheln. Wir ordneten unsere Kleidung, nahmen uns nochmals in den Arm, küssten uns und verließen das Zimmer, um wieder nach unten zu den anderen Gästen zu gehen.
Fast Arm in Arm kamen wir auf der Terrasse an und liefen genau Tante Juliane in die Arme. „Na, hast du dir etwas Trinkbares besorgt“, fragte sie mit einem spöttischen Blick auf Helene gerichtet, „die Getränke gibt es aber nicht hier, sondern da drüben.“ Dabei zeigte sie rüber zu der kleinen Bar im Garten. Ich löste mich von Helene und mischte mich schnell unters Volk. Hier traf ich dann auf Onkel, Tanten, Cousinen und Bekannte aus der Umgebung. Ich nahm mir ein kaltes Bier, was meine aufgeheizte Stimmung etwas kühlte und setzte mich etwas abseits in den Schatten. So hatte ich einen guten Blick auf die Gäste und das Treiben im Garten.
In einer Gruppe von drei Männern sah ich Barbara, auch eine Cousine von mir, stehen. Sie trug ein Minirock, der kürzer nicht hätte sein dürfen und dazu ein Top. Eng lag es an ihrem Körper an und man konnte sehen, dass sie darunter keinen BH trug. Ihre Nippel standen erregt ab und drückten sich durch den Stoff. Ihr Hintern kam dabei sehr gut zur Geltung. Sie lachte laut und schien sich im Kreise der Männer wohl zu fühlen. Hier und da gab es flüchtige Berührungen von den Männern, die Barbara sichtlich gefielen. Einer von Ihnen drehte sich ab und entfernte sich. Barbara und die zwei übrigen gingen nach hinten in den Garten, wo die Laube stand.
Irgendwie war ich berührt und spürte, dass sich da etwas anbahnte und folgte den Dreien. Zwar hatte ich ein etwas schlechtes Gewissen, doch wollte ich unbedingt sehen, was da passierte. Die Drei gingen zu der im hinteren Teil des Garten stehenden Laube, die nach zwei Seiten hin offen war. Ein großer Tisch, eine Bank und zwei Stühle standen dort. Ich schlich mich an die Rückseite und konnte so ganz gut durch ein kleines Fenster nach innen schauen. Ich war ganz aufgekratzt denn ich sah, wie beide Männer Barbara von der Seite her in den Arm nahmen und ihr einen Kuss auf die Wange drückten. Beide hatten eine Hand auf ihrer üppigen Oberweite liegen und es schien so, als ob ihr dies nicht unangenehm war.
Einer von beiden drehte sich nun voll zu ihr und begann damit, sie ausgiebig zu knutschen. Der andere stand hinter ihr, umfasste dabei beide Brüste von Barbara und knetete sie kräftig. Er hob das Top, schob es nach oben und ich sah nun beide Hände, wie sie ihre „Arbeit“ verrichteten. Er zwirbelte an ihren Nippeln, die ganz steif nach vorne standen. Der andere knutschte fleißig weiter und eine Hand verschwand von ihm unter dem Rock. Barbara quietsche vergnügt und genoss die Hände auf ihrem Körper.
Sie wurde jetzt gegen den Tisch geschoben und von dem einen Mann nach hinten gedrückt. Sie lag jetzt mit herunterhängenden Beinen auf dem Tisch und einer kniete davor. Er schob den winzigen Slip zur Seite und begann mit seinen Fingern ihre glattrasierte Möse zu erkunden. Der andere beugte sich zu ihr und knabberte an ihren Nippeln. Er leckte ihre Brüste, wirbelte um ihre Nippel, küsste sich am Hals entlang zu ihrem Mund und focht mit ihrer Zunge einen heißen fight. Barbara stöhnte unter dieser Behandlung und ich sah, wie inzwischen der erste zwischen ihren Beinen anfing, ihre Muschi auszulecken.
Ich sah, wie sein Kopf sich immer heftiger rauf und runter bewegte und dabei ging der Atem von Barbara immer schneller. Mein Schwanz in der Hose erwachte zu neuem Leben und ich griff an die Hose, um ihn etwas zu reiben. Wie gefesselt starrte ich weiter auf das Schauspiel, das sich mir bot. Der, der Barbara gerade geleckt hatte, holte nun seinen Schwengel aus der Hose und führte ihn an ihr Loch. Der andere holte auch sein Zepter heraus und reichte ihn an Barbara weiter, die sich zu ihm drehte und in den Mund nahm.
Ich konnte nicht anders, als nun meine Hose zu öffnen und meinen Freund an die Luft zu bringen. Leicht schob ich beim Zusehen meine Vorhaut rauf und runter und starrte weiter zu den Dreien. Hier hatte nun ein Wechsel stattgefunden. Weiterhin lutschte und saugte Barbara jedoch an einem Schwanz, währen der andere Schwanz in ihrer Möse steckte. Sie atmete jetzt sehr stark und ich hörte wie sie förmlich darum flehte, gefickt zu werden. Das taten denn auch beide abwechselnd.
Ich wichste nun leicht meinen Schwanz und schaute zufällig auf die gegenüberliegende Wand der Laube, in der ebenfalls ein kleines Fenster war. Ich erschrak förmlich, denn dort hatte ich Tante Juliane erkannt. Immer wieder sah ich nun hinüber und es gab kein Zweifel mehr daran. Tante Juliane stand hinter der anderen Wand und schaute, genau wie ich es tat, den Dreien zu. In mir stieg plötzlich eine ungeahnte Geilheit auf und der Wunsch, meine Tante zu berühren. Mein Schwanz war hart und tat schon weh und ich wünschte mir, ich könnte ihn in eine Möse stecken.
Ich schlich mich, so wie ich war, mit herausstehendem Schwanz, hinter die andere Wand. Dort stand Tante Juliane mit hochgeschobenem Sommerkleid und ohne Slip. Sie rieb sich, etwas breitbeinig stehend, ihre Muschi und schaute dabei ununterbrochen durch das kleine Fenster auf den fickenden Dreier. Vorsichtig näherte ich mich ihr, wobei mein Herz mir fast zum Halse raus schlug. Ich glaubte fest daran, dass sie dieses Pochen hören musste. Sie aber war zu sehr beschäftigt, um auch nur etwas anderes in sich aufzunehmen.
Ich ging ganz nah an sie ran. In einem Rutsch steckte ich ihr dann meinen Schwengel von hinten zwischen die Beine und griff gleichzeitig mit einer Hand an ihre Brust und legte die andere auf ihren Mund. Sie erschrak, drehte sich um und ich erstickte ihren Laut mit meiner Hand. Als sie mich erkannte, lächelte sie und griff sofort von vorne durch ihre Beine an meinen Schwanz und drückte ihn gegen ihre Spalte. „Na endlich“, hörte ich sie flüstern, „darauf habe ich schon seit Jahren gewartet.“ Ich warf nun alle Hemmungen und jeden Respekt meiner Tante gegenüber über Bord und ging zum Angriff über.
Sie drückte weiter meinen Schwanz gegen ihre Spalte und ich griff mit meinen Händen nun unter ihr Kleid, wo ich sofort, da sie keinen BH trug, ihre Nippel zu fassen bekam. Ich zwirbelte diese und knetete abwechselnd ihre Brüste. Eine Hand ging dabei abwärts über ihren Bauch und blieb auf ihrem Venushügel liegen. Vorsichtig suchte ich ihre Knospe, die sich unter einem dichten Haarbüschel hervorstreckte. Ganz leicht drückte und streichelte ich sie und Tante Juliane seufzte dabei und streckte mir ihren Po stärker entgegen.
Sie stützte sich nach vorne gegen die Bretterwand ab und meinte, ich solle ihn ihr nun endlich reinstecken. Ich ging etwas in die Knie und legte meinen Pin an ihre Pforte an. Sie lief bereits über und ihr Saft tropfte auf meinen Schaft. Er rutschte fast ganz von alleine in ihre nasse Fotze. Sie war erstaunlich eng und erzeugte bei mir ein irres Gefühl. Ich sah über Tante Julianes Rücken durch das Fenster, wo die beiden Männer gerade ihren Samen verspritzten. Der eine spritzte ihn auf den Bauch von Barbara, während der andere ihr sein Sperma in den Mund spritzte. Barbara schluckte und keuchte dabei. Die beiden Männer verstauten ihre Schwänze und wollten gehen. „Und wo bleibe ich?“ hörte ich sie fragen. Doch die beiden grinsten sie nur an und gingen wieder zum Hause zurück.
Barbara fing an, sich nun selber zu befriedigen. Sie rieb ihre Hand wieder über ihre Muschi und strich ab und zu mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war geil und aufgekratzt und besorgte es sich nun selbst. Wir waren weiter mit uns beschäftigt und ich stieß immer noch von hinten in meine Tante hinein. Bei einem dieser Stöße war ich wohl etwas zu heftig. Meine Tante rutschte mit ihren Händen an der Wand ab, stieß mit ihrem Kopf dagegen und rutschte mit mir und meinem Schwengel in der Pussy nach unten. Das ging natürlich nicht ganz leise über die Bühne. Barbara jedenfalls hatte es gehört, sprang vom Tisch und kam hinter die Laube gerannt. Dort sah sie uns in eindeutiger Position liegen.
Meine Tante auf dem Bauch, ich neben ihr und mein Schwanz steil aufgerichtet. Barbara stand direkt neben uns und wir konnten so direkt in ihre nasse Fotze blicken. „Was treibt ihr denn hier“, sagte sie. „Nun, wenn ich so auf dein Heiligtum blicke und deinen Saft tropfen sehe, wohl genau das, was du vorhin auch getrieben hast“, antwortete ich. Meine Tante drehte sich nun um und blickte ebenfalls so direkt in ihre nasse Spalte. „Komm, setze dich zu uns“, sagte sie, „wir können noch eine Menge Spaß zusammen haben.“
Barbara hatte verstanden und kniete sich zu Tante Juliane. Die schlang sofort ihre Arme um ihren Hals, zog sie zu sich herunter und küsste sie heiß und innig. Mein Gott, war das ein Bild. Barbara in den Armen von Tante Juliane, ihr kurzes Röckchen war dabei hochgeschoben und ihr Arsch total nackt sichtbar. Ich schob jetzt einfach wieder meinen Schwanz in die Möse der Tante und setzte das fort, was so unsanft unterbrochen wurde. Meine Tante befingerte dabei die Muschi von Barbara, die wiederum ihre nackten Brüste gegen die der Tante rieb. Ich trieb meinen Liebesstab wieder und wieder in meine Tante hinein, die bereits schon in den höchsten Tönen jubelte.
Tante Juliane zog nun Barbara auf sich drauf, so dass sie mir ihren Hintern entgegen streckte. Sie rutschte dabei ganz dicht zu mir und ich konnte so beide vögeln. Bei der Tante raus und bei Barbara rein. Immer wieder wechselte ich die Löcher und spürte, wie so langsam in mir mein Saft begann hoch zu steigen. Die beiden spielten sich gegenseitig an den Brüsten und streichelten ihre Nippel Wir stöhnten alle drei und stand kurz davor, meinen Samen herauszuspritzen.
Ich zog ihn aus Barbara heraus, wo er gerade seinen Dienst verrichtete, machte noch ein paar Wichsbewegungen und spritze mit einem lauten „AHH, ich komme“ meinen Samen auf den Arsch von Barbara. Als ich fertig war und mich zurück zog, drehten sich die beiden, um sich gegenseitig die Muschi auszulecken. Meine Tante teilte die Pobacken und ich sah, wie sie ihre Zunge durch die Furche zog bis hin zur Rosette. Sie schleckte ihre Furche aus und versuchte dabei, einen Finger in den Arsch von Barbara zu stecken.
Das brachte mich auf die Idee, ihnen behilflich zu sein. Ich kniete mich seitlich so, dass ich bei beiden den Arsch erreichen konnte. Nässte kurz meinen Finger im Mösensaft und drückte langsam bei beiden den Finger gegen den Druck ihrer Rosette in den Arsch. Offensichtlich gefiel beiden dieses neue Gefühl, denn sie fingen an zu stöhnen und bei beiden hörte man das schleckende Geräusch noch intensiver.
Ich verstärkte meine Tätigkeit mit dem Finger und drückte beiden den Finger so tief wie möglich hinein. Langsame Bewegungen schlossen sich an. Verbunden mit der gegenseitigen Leckerei spürte ich bei beiden, wie sich verstärkt ihre Rosette zusammen zog. Begleitet von krampfartigen Zuckungen bekamen beide ihren Orgasmus. Sie schleckten und tranken gegenseitig ihren Saft, bis beide den Gipfel überwunden hatten.
Wir erhoben uns und versuchten unsere Kleidung zu ordnen. Bei beiden Frauen ging dies ziemlich schnell, da sie nur ihren Rock bzw. Kleid herunterstreifen mussten. Sie strichen sich durch ihre Haare und waren fertig. Als ich mir die Hose zu machte, blickten beide Frauen darauf und stellten übereinstimmend fest, dass ich so nicht mehr unter die Leute konnte. In Höhe beider Knie war die Hose vom Gras grün und fleckig.
Ich gab beiden einen flüchtigen Kuss auf den Mund, murmelte ein „bis später“ und verdrückte mich durch den Garten nach vorne zur Straße, wo ich schnellstens in mein Auto stieg und damit verschwand.
Zu Familienfeiern hatte ich von da ab ein ganz anderes Verhältnis.
Bevor ich anfange erst einmal etwas zu mir. Ich heiße Max, bin 20 Jahre alt, 1,86 m groß, habe kurze blonde Haare und einen recht gut gebauten Körper.
Ich wohne zusammen mit meinen Eltern und meiner achtzehnjährigen Schwester Katharina in einem kleinen Ort südlich von München.
Ich hatte schon ein paar sexuelle Erfahrungen gesammelt, nur leider nicht mit meiner damaligen Freundin Manuela. Sie war 18 Jahre, hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar, kleine Brüste (Körbchengröße 75 A) und einen echt knackigen Arsch. Sie machte mich immer so geil, doch mehr wie küssen und ein bisschen streicheln ließ sie nicht zu.
An einem Freitag im August wollten meine Eltern für ein paar Tage weg fahren um etwas Zeit für sich zu haben. Meine Schwester wollte die Zeit bei einer Freundin bleiben und so hatte ich das Haus für mich allein. Ich wollte die Gelegenheit nutzen um Manuela endlich dazu zu bringen mit mir zu schlafen.
Bisher blockte sie jedes Mal ab wenn ich etwas weiter gehen wollte mit der Begründung, dass das erste Mal etwas ganz Besonderes sein sollte. Aus diesem Grund sollte es das heute werden.
Meine Eltern fuhren schon sehr früh weg und als auch Katharina das Haus verlassen hatte fing ich an alles für den Abend vorzubereiten. Als dies erledigt war ging ich noch schnell duschen und rief meine Freundin an. Schon kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Voller Vorfreude rannte ich zur Tür und öffnete diese, natürlich war es Manuela. Sie trug einen sehr kurzen Rock der gerade so ihren Hintern bedeckte und ein weit ausgeschnittenes, kurzärmliges Oberteil. Ich musterte sie und wurde sofort geil, am liebsten hätte ich sie auf der Stelle gefickt.
Doch stattdessen gab ich ihr nur einen leichten Kuss, ich hielt ihr die Hände vor die Augen und führte sie ins Esszimmer. Dort hatte ich den Tisch für uns beide Gedeckt. Als sie das sah schaute sie erst etwas verwundert da ich so etwas noch nie gemacht hatte, dann freute sie sich aber, umarmte mich und gab mir einen langen Kuss.
„Du hast also doch nicht vergessen das wir jetzt seit genau einem halben Jahr zusammen sind“.
„Wie sollte ich das bei so einer wunderbaren Freundin auch?“
Eigentlich hatte ich das vergessen, aber das musste sie ja nicht erfahren. Mit so viel Glück durfte der restliche Abend ruhig weiter gehen.
Ich bat sie sich an den Tisch zu setzen, holte das Essen das ich für uns beide zubereitet hatte und schenkte ein klein wenig Wein ein. Ich wollte sie zwar rum kriegen, aber nicht indem ich sie betrunken machte.
Das Essen verlief ohne große Ereignisse, wir aßen genüsslich, ich sagte ihr wie sehr ich sie liebe und wir unterhielten uns ein wenig über mehr oder weniger unwichtige Dinge. Anschließend gingen wir in mein Zimmer.
Während sie es sich schon mal im Bett bequem machte legte ich ihren Lieblingsfilm in den DVD-Player. Bisher hatte ich mich immer geweigert ihn mir mit Michaela zusammen anzuschauen. Ich legte mich zu ihr ins Bett und sofort kuschelte sie sich an mich. Dabei rutschte ihr Rock ein Stück nach oben und ich sah dass sie nichts darunter anhatte. Bei dem Anblick begann mein Schwanz sich leicht aufzurichten. Ich freute mich richtig darüber, heute musste es einfach so weit sein. Warum wäre sie sonst ohne Unterwäsche her gekommen?
Der Film war mir völlig egal, meine ganze Aufmerksamkeit galt Michaela. Ich begann sie leicht zu streicheln und ihr den Hals zu küssen, doch sie wehrte mich ab.
„Lass das! Wie soll ich mich dabei denn auf den Film konzentrieren?“
Ich unterbrach meine Liebkosungen und versuchte mir den Film anzuschauen, aber mein pochender Schwanz machte das nicht gerade einfach.
Schon nach etwa 10 Minuten fing ich wieder an sie zu streicheln. Da sie diesmal nichts dagegen sagte nahm ich nun auch meine zweite Hand dazu, fuhr ihr damit unters Top und knetete ihre Brüste.
Der Film interessierte sie nun auch nicht mehr. Sie presste ihre Lippen auf meine und unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Meine Hand war mittlerweile auf ihrem Oberschenkel und ich bewegte sie langsam weiter nach oben unter ihren Rock. Sie presste ihre Beine zusammen sodass ich meine Hand wieder ein Stück zurück zog und weiter nur über ihre Oberschenkel streichelte. Ich musste wohl noch etwas langsamer vorgehen, daher widmete ich mich nun erst mal ihren Brüsten.
Ich küsste ihren Hals und bewegte meinen Kopf dabei nach unten bis ich bei ihren Brüsten angekommen war. Ich leckte darüber und saugte hin und wieder an ihnen, dabei gab sie ein leises Stöhnen von sich. Jetzt versuchte ich erneut mich mit der Hand ihrer Muschi zu nähern doch auch diesmal schloss sie die Beine und hinderte mich daran.
„Ich sagte dir doch, dass ich das noch nicht möchte“.
Ich war ein wenig gereizt. „Was muss ich denn noch machen damit du mich endlich mal ran lässt?“ Das war ein Fehler.
„Dann hast du das nur gemacht damit ich mit dir schlafe?“
Mit diesen Worten stand sie auf und ging. Ich wollte mich noch bei ihr entschuldigen aber sie hörte mir gar nicht zu.
Ich blieb auf meinem Bett sitzen und überlegte was ich nun machen sollte. Ich hätte sie nicht drängen sollen, aber ich wollte mich nicht mehr selbst befriedigen, ich wollte endlich mal wieder Jemanden ficken.
Auf einmal hörte ich die Türe. Zuerst dachte ich Michaela wäre wieder zurückgekommen, doch dann hörte ich meine Schwester Katharina nach oben rufen: „Ich bin wieder daaaaa!“.
Was wollte die denn hier, sie sollte doch bei einer Freundin übernachten und betrunken schien sie auch zu sein. Sie ging nach oben in ihr Zimmer, dabei kam sie an meiner Tür vorbei und als ich sie in ihrem kurzen Sommerkleid sah, mit ihrem kleinen Hintern und ihren schon recht großen Brüsten mit einer Körbchengröße von 80 C, da meldete sich mein Schwanz wieder. Ich hatte sie bisher nur als meine kleine unschuldige Schwester betrachtet, doch das änderte sich plötzlich. Sie war eine junge Frau und vielleicht bekam ich bei ihr die Chance das zu machen was mir meine Freundin verweigerte.
Ich ging hinüber zu ihrer Tür und klopfte an. „Katharina, alles in Ordnung bei dir?“
Als sie nicht antwortete öffnete ich die Tür um nach ihr zu sehen. Sie lag mit herunter hängenden Beinen auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. War sie etwa so schnell eingeschlafen? Ich betrachtete ihren schönen Körper, ich wäre jetzt gerne einfach über sie hergefallen, doch das konnte ich nicht machen. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, da drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und öffnete die Augen.
„Was willst du denn hier in meinem Zimmer?“.
„Das gleiche könnte ich dich auch fragen, du wolltest doch bei Sophia übernachten“.
„Wir haben mit ein paar Freunden bisschen was getrunken, dabei hab ich das wohl vergessen. Habe ich dich etwa bei irgendwas gestört?“.
„Nein gar nicht, ich finde es sogar ganz schön dass du da bist.“
Dabei streichelte ich ihr leicht über ihren rechten Oberschenkel.
„Was machst du denn da?“ Sie richtete sich auf und hielt meine Hand fest so dass ich nicht weiter machen konnte.
„Gefällt es dir denn nicht?“,
„Doch schon, aber du bist mein Bruder“.
„Ich sehe nur eine junge, wunderschöne Frau vor mir“.
Sie fing an zu lächeln und ließ mich weiter machen. Ich beugte mich ihr entgegen und gab ihr einen leichten Kuss. Da sie nichts dagegen sagte küsste ich sie erneut, dabei drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen woraufhin sie diese leicht öffnete und sich unsere Zungen berührten. Während ich nun ihren Hals küsste öffnete ich die ersten Knöpfe ihres Kleides und streifte es von ihren Schultern. Anschließend entfernte ich den BH und legte ihre Brüste frei. Sie waren ganz anders als die von Michaela, sie waren um einiges größer, waren ganz fest und fühlten sich trotzdem so weich an. Ich knetete und küsste ihre Brüste, saugte an ihnen und biss ganz leicht in ihre Nippel. Ihr Stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel und daher wagte ich mich nun etwas weiter zu gehen. Ich bewegte meine Hand wieder über ihren Schenkel und zwischen die Beine, schob den String zur Seite und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war komplett rasiert was mir sehr gefiel. Als ich ihren Kitzler berührte stöhnte sie wieder, diesmal etwas lauter. Sie war schon richtig feucht als ich meinen Finger in sie schob, dabei saugte ich weiter an ihren Brüsten.
„Du… aaah… solltest das lassen“
„Warum?“
„Weil wir… aaaaaahh…. das nicht… mmmmmhhh… nicht dürfen“
„Ich weiß“.
Ich machte unentwegt weiter. Dabei öffnete ich mit der linken Hand meine Hose da es dort schon sehr eng geworden war. Sofort sprang mein Schwanz heraus und stand wie eine Eins. Dann nahm ich die Hand meiner Schwester und führte sie zu ihm hin. Als sie ihn berührte zog sie ihre Hand sofort wieder weg.
„Ich mein es ernst, du solltest jetzt aufhören“
„Ach komm schon, nur ein kleines bisschen. Dir gefällt das doch auch“
„OK, aber nur mit der Hand.“
Ohne ihr zu antworten führte ich sie wieder an meinen Schwanz. Diesmal umschloss sie ihn und begann damit mich langsam zu wichsen. Sie machte das wirklich gut und schon nach kurzer Zeit spürte ich wie mir langsam mein Samen nach oben stieg.
„Mach bitte etwas langsamer, sonst komme ich gleich“
Sie dachte gar nicht daran, scheinbar wollte sie es schnell zu ende bringen. Mein Schwanz fing an zu zucken, ich konnte es einfach nicht mehr zurück halten.
„Ich kommeeee“
und schon spritzte ich mein Sperma in mehreren Schüben über ihre Hand.
„So, du hast was du wolltest. Jetzt geh bitte wieder.“
„Noch nicht, jetzt bist du erst einmal dran.“
Bevor sie etwas dagegen sagen konnte zog ich ihr den Tanga aus, versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, die sie ganz automatisch spreizte so dass es mir leichter war ihre Spalte zu lecken. Sofort fing sie an zu stöhnen und legte sich nach hinten um es einfach zu genießen. Während ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte, steckte ich meine Zunge in ihre Fotze und fickte sie damit. Nun wurde ihr Stöhnen immer lauter, sie krallte ihre Finger in die Matratze. Ihr Körper begann sich aufzubäumen und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihr lief ziemlich viel Saft heraus und ich leckte alles auf.
Während ihr Orgasmus langsam abklang und sie sich wieder beruhigte zog ich mir meine Hose und Boxershorts aus und legte mich neben meine Schwester. Für mich war noch nicht Schluss, ich wollte mehr und mein Schwanz hatte auch schon wieder seine volle Größe.
„Das war richtig gut, aber dabei sollten wir es auch belassen. Wenn das jemand erfährt bekommen wir großen Ärger.“
„Ich werde es keinem erzählen und wenn du das auch nicht machst wüsste ich keinen Grund warum wir jetzt aufhören sollten.“
„Wir sind schon zu weit gegangen, wir sind schließlich Geschwister und das ist verboten.“
„Aber ich liebe dich, ich möchte dir nur etwas Gutes tun.“
Dabei fing ich an ihr über den Bauch zu streicheln und ihre Brüste zu küssen. Mein Schwanz pochte, ich wollte ihn ihr jetzt endlich rein stecken. Ich legte mich über sie und dirigierte meinen Steifen vor ihr Loch, dann drang ich langsam mit der Eichel in sie ein.
Dabei siegte auch bei ihr die Lust über die Vernunft denn sie kam mir mit ihrem Unterleib entgegen so dass ich ganz ins sie eindrang. Das Gefühl ganz in ihr zu stecken und die Wärme die meinen Schwanz umschloss machte mich so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit anfing ihr meinen Schwanz förmlich hinein zu hämmern. Bevor ich jedoch kam stoppte ich kurz da ich nicht wollte das es zu schnell vor bei war. Ich verlangsamte mein Tempo und bewegte mich nur noch gemächlich vor und zurück, so konnte ich mich auch ihren Brüsten widmen und saugte an ihren harten Nippeln. Ihr erst nur sehr leises stöhnen wurde immer lauter.
„Ooooohh… festeeer… fick mich härter… jaaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz feste bis zum Anschlag hinein.
Es war gleich soweit, ich war kurz vor meinem Orgasmus.
„Jaaaaaaaah… ich kommeeeeeeee.“
Ihre Scheidenmuskeln umschlossen meinen Schwanz nun stärker und so konnte ich nicht mehr länger. Ich stieß noch einmal feste zu und spritzte dann mein gesamtes Sperma in ihre Fotze.
Genau zu dem Zeitpunkt hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir.
„Was macht ihr da? Seid ihr beide verrückt geworden?“
Es war Michaela, sie stand in der Tür und starrte uns geschockt an. Ich hatte nicht mitbekommen das sie wieder zurückgekommen war …