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22. Sep. 2011
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Es trieb mich geschäftlich nach Berlin und schon auf der Fahrt spürte ich so ein Ziehen in der Leistengegend und ich rutschte auf meinem Arsch hin und her. Das waren mehr als deutliche Zeichen, dass ich den heutigen Abend eindeutig ausklingen lassen sollte. Daher war auch meine Auswahl des Hotels zielstrebig. Gleich mitten ins Getümmel.
Ich reservierte mir per Telefon im Szeneviertel ein nettes Hotel und checkte ein. Es ist immer wieder nett, Menschen mit eindeutigen Neigungen kennenzulernen. Auch hier war es wieder so. Der Hotelbesitzer begrüßte mich freundlich mit dem hier in der Szene üblichen, etwas zu langen Blick in die Augen. Er war nicht mein Typ und so blieb es bei einer Zimmerübergabe der professionellen Art.

Ich richtete mich ein, packte meinen Koffer aus und stellte meine kleinen bis großen Spielzeuge an den Nachttisch. Wenn heute nichts geht, dann sind diese „Schwarzen Kerle“ immer meine besten Freunde. Schon bei deren Anblick begann wieder meine Unruhe und ich beeilte mich. In der Nähe war eine „Herrensauna“, die ich noch nicht kannte und dafür wollte ich mich vorbereiten. Nicht jede Sauna bietet für die persönliche Reinigung die entsprechenden hygienischen Einrichtungen und so beschloss ich, dieser „rituellen“ Handlung gleich hier im Hotel vorzunehmen. Sicher ist sicher! Eine lauwarme Darmspülung brachte alles Unnötige vorzeitig an das Tageslicht und gab mir das Gefühl der angenehmen Sicherheit für einen unbegrenzten Abend. Aber allein schon diese Prozedur steigerte meine Geilheit. Der kontrollierende Finger in meinem Arsch wühlte mich auf. Die Schwelle des Schließmuskels zu überschreiten war ein Wonnegefühl. Ich konnte es nicht unterdrücken und so reckte sich mein Schwanz gleich in die Höhe. Meine Hand wichste die steife Rute und ich musste aufpassen, damit der Abend nicht gleich in der Dusche seine Spannung verlor. Ich liebe es, die Geilheit bis zum Abspritzen auf dem unerträglichen Höhepunkt zu halten und wollte mir diesen Spaß nicht durch meine Hand verderben. Gib dem Andern eine Chance, ist meine Devise.
Mein Darm und Schwanz waren sauber und ich kleidete mich körperbetont. Ich legte meinen strammen Cockring an. Dieses Kribbeln im Magen als Vorfreude zu meinen Erwartungen machte mich nervös und geil. Immer wieder rieb ich mir über den Schwanz, der seit der Dusche nicht so richtig abschwellen wollte. Der Cockring trug Weiteres dazu bei. Auf meinem Weg zur Sauna konnte meine Verfassung jeder erkennen, denn meine leichte Sommerhose ließ die wichtigsten Dinge erkennen und verschleiert nur. Die Blicke der Männer taten mir gut, denn die Steifheit meines besten Stückes blieb und zog weiter die Blicke auf sich. Ich braucht nur eine kurze Wegstrecke an einigen Cafés vorbei gehen und war an meinem Ziel angekommen. Einchecken, Handtuch und Badeschuhe empfangen, Schlüssel für die Kleiderbox. Meine Bewegungen wurden hektischer, denn ich freute mich einen geilen Abend.
Das Handtuch um die Hüften, Badeschuhe an und los. Mal sehen was der Laden so hergibt. Meine Geilheit stieg mir am Hals empor. Gerne hätte ich gleich einen Schwanz inhaliert, doch oh weh, welche Enttäuschung. Die Sauna war grauenvoll. Uralteinrichtung, kaum Publikum, trübe Stimmung und wenig verführerische Lokalität. Nicht so ein Entspannungszentrum wie ich es von vielen anderen Saunen kannte. Die Angebote an Zerstreuung waren minimal und so konnte mich auch das Pornovideo nicht begeistern. Ich spürte wie meine Stimmung auf den Nullpunkt sank. Ich ärgerte mich über meine hohe Erwartungshaltung, die meine Geilheit multiplizierte. Im Darkroom sehnte ich mich schon nach meinen treuen Freunden, die stramm im Hotel warteten, doch meine Geilheit riet mir zu bleiben. Ich schlenderte durch die Gänge und setzte mich mit Zeitung auf einen Sessel. Über den Zeitungsrand konnte ich die flanierenden Kerle in Augenschein nehmen.
In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und Hüfthandtuch. Ich bemerkte ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich ausgiebig zu betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch auf die Hüften gerutscht und meine Beinstellung gab den „vollen Blick aufs Mittelmeer“ frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück voll entkleidet zu sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring sorgte immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in meinem Sack gut eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne stramme Kugel. Dieses und die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und er starrte auf meinem Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte, stand er auf und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie es mir hier gefiele usw. Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder auf meinen Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging es nicht anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau. Leider zu viel bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter seinem Handtuch eine ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte mich gleich danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher von der Sauna enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte. „Hier tut sich ja nichts“, sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts dran ändern. Er sei nur der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. „Ich versuche manchmal mit meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen“, meinte er. „Möchtest du eine Massage haben“? Ich lehnte dankend ab, denn auf einer Bank zu liegen entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er ließ nicht locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre, dann könne ich ja immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die eigene Geilheit ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte nun die Möglichkeit meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer Arsch, weiche Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer, gepflegter Kerl. Nicht hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war eindeutig und bekräftige die Seriosität eines Masseurs.
Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag, der mit dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt war. Nach oben zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter waren Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts waren montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit Männerbildern in eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer, tiefer gezogener Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen ließ. Der Raum war in der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet, ein Schrank, zwei Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen Fläschchen und Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal. Die Bank war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an den Seiten etwas herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für den Kopf gab es eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher und man konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür denn das, doch im gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt: „Leg dein Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank.“ Ich tat es, denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung und zur Bekräftigung für eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin auf dem Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines besten Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank und war von der mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend, denn ich konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die Eier und der Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch mein Körpergewicht erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon immer habe ich Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend liegt. Meine Füße ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen nach unten zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte sie an den Rand der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen, damit in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern ragten ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme konnte ich somit beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem. ‚An alles gedacht’, ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem Kopf gab es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen standen.
Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere Seite und sah meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte diese. „Ich will dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken“, sagte er erklärend, und grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben der Vorfreude aus, als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund für den tiefen Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich alle seine Handgriffe gut beobachten konnte. „Na, dann können wir ja anfangen. Willst du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?“ fragte er mich. „Nee, nee, wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben.“ Antwortete ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an die Bank heran und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen Hände massierten mich und ich stöhnte wohlig. „Mmmmh“. Zuerst lag ich doch etwas stocksteif so da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ ich mich mehr und mehr fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden Arme sehen und durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von der Kopfseite an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den Schultern. Er stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über meinen Rücken. Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines Schwanzes sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen berührte er mit seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich spürte eine gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ bei mir ein deutliches Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und der Cockring schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte er das nicht sehen und ich genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht der Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik durch die Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern. Jedes Mal, wenn er sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung seines Schwanzes und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste er das Handtuch immer mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und so sagte ich: „Wenn dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus.“ „Danke, dann herrschen ja gleiche Verhältnisse.“, antwortete er. Ich glaube darauf hatte er nur gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber stellte sich wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte über den Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte ich nur den Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte. Wie schon gesagt, er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse, Jeder Muskel war bei seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch das Hin und Her spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt, doch ich lag hier und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur Seite um neues Öl zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für einen genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in voller Pracht sehen. Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön geformter und beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter Nille, gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger Schaft und an der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und legte im Durchmesser einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten sich etwas in seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert oder hatte keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte Adern, stand leicht waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung.

Der Schwanz schob sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte mich aber nicht. Ich bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen Körper. Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr an mir vorbei. Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und ich veränderte meine Lage. „Wenn du mich zanken möchtest, denn kann ich das auch“ und er griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen bei dem er meine Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. „Mmmh“, mehr sagte ich aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ ich den Arm liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße und sein Schwanz strich noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte ich, erst meckern und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz nun meiner Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das dicke, hart Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte meinen Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig durch die Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung. Ich war geil und fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich vorbeugte sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment, in dem er wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er zusammenzuckte und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in meiner Faust und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur Sekunden doch es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange mit kleinen Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu. Die dicke Nille wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten Wichsbewegungen mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die Luft scharf ein und ein erstes Stöhnen kam von ihm: „Mmmh, Uuh,“ und der Schwanz zuckte. Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast glitt mir die Stange aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach oben und der Masseur trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern doch im letzten Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ einen ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb. Ich schaute in den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein Wort, sondern nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf meinen Arsch. Es war eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme, an meiner Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen meine Beine hob das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und er verteilte es auf den Backen und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die Hand nochmals zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er meine Rosette. Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger etwas über den Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein Schwanz zuckte und ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis zur Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig auf die harten Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand und hang. Sein Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts über die Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch meinen Schwanz und tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte zu platzen. Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand meinen Arsch und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch kam meine Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger nach oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte vor Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch mein Becken. Er hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen, dunklen Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken wieder zurück auf die Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte Mithilfe ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber sehr langsam rutschte der ölige Finger ohne große Mühe durch den Muskel und drängte hin und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz aber kräftig hinein zog den Finger langsam wieder heraus. „Aaaaaahhh,“ ich stöhnte den ganzen Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der Luft, denn für uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage mehr war. Vor Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für Beobachtungen offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.
Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf die nächsten Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er sich über meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort holte er einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert um mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon hatte er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und Beine waren zwar fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen. Meine Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts wäre begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben und massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut meiner Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal zog ich scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich über den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder Luftzug zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch prüfte er mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine Eier. Das Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: „In den unteren Etagen scheint viel los zu sein.“ Ich konnte nur mit: „Oooh“ und „Aaah“ antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen, denn er drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz und Lust keinen Unterschied mehr fühlte.
Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine Hand direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den harten Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte seinen Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter stach er zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger stecken ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig ich war. Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata. Ich wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern denn er dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte. Er wusste es und machte es spannend.
Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm. „Mmmmhh, Aaahh“, bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß ich Lustschreie aus. Wie laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren dem Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war es unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt. Ich hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen war nicht lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit endlich der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von der Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm ich ein surrendes Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank langsam auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die Auflage zu einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme. Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in mich ein. „Ooaaah, du geile Sau“, ich schrie und bäumte mich auf, doch die Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert. Sein Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken und ich fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust und ich konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den Stoß wurde mein eigener Schwanz hin und her bewegt. „Grrruuhmpf“, aus dem Schreien wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr unter Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte bis zur Hälfte in meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht mehr aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach außen drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und fickte gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei diesem scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder Schreien war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende Stoß brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir. Das Zucken in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank. Das Gefühl in meinem Arsch war gigantisch. Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme. Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte ihn mit voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine richtiges ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen zu nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück und ließ den dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle hin und her vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf die andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas nach Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm. Der stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder ein Stück mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier. Mein Orgasmus wollte und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und hatte noch die volle Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt und ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ die durchgefickte Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas zusammen ziehen, da spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den Spiegel sah ich, dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen Gegenstand nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen Form. Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung. Nein, an einer Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah. Der Fuß war auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren Griff. Diesen dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher setzte die Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht gegen den sich wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und ein Teil des restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem kalten Stahl verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel zusammenziehen, doch der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede Gegenwehr auf und der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings nur bis zu dem Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen wollte. An der Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte ich bestimmt nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art geschickt, dass der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand. Als dann die Spitze am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich. Ich bäumte mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn nun saß das harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der Fuß war so geformt, dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen Griff bildete. Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden.

Die Nase drückte nun intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht und ich spürte wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover prüfte den Sitz und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen. „Ooohhhh“, schon allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über die Prostata und massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter an meinen Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand. Er gab mir einen abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil aufragender Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien. Ich hatte noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und hatte die Augen leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm, um dieses sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen Luftzug spürte. Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete die Tür zur Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer, die in das Zimmer drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sie rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt? Zum Glück wies er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem hinter der Tür stehenden Mann zu. „Der Rest wartet hinterm Spiegel“, hörte ich noch seine Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das Zimmer. Die anderen verließen die Tür und der Riese bückte sich im Türrahmen. Ein echt riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich mit ihm nichts zu tun gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen. Ich startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer zu schauen, als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde und kurz die Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter geschah und als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur direkt vor meinem Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen, doch hielt mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor meinem Mund und er sagte in einem harten Ton: „Los, mach deine Mundfotze auf. Du hast doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran.“ Seine Nille war wieder extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen Ständer gewichst und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur die Vorfreude auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon mit dieser Nille Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren bekommen. Nun sollte mein Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die glatte Haut an die Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, doch das war kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf stieg. Es roch nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil. Ich wollte diese Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner Eichel. Meine Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte meine Zunge die untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr in meinen Mund. Die kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte ihn ein, doch mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich etwas über meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff daran, welch ein hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte und zuckte an dem Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein dicker, geiler Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem harten Ruck zog er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte ihn genauso hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft aus mir heraus und mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich gehalten hätte. Diesen Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen Schwanz in meinen Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen sich um den etwas dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in mir und pulsierte an meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig ausgefüllt. Meine Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem sperrigen Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder klar denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin nicht sicher ob ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder mit hohem Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand am Plug und begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel reagierte nicht mehr.
Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um die Unterseite des Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger immer wieder ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er mit rhythmischen Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß schnell an mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken. Je tiefer er stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl gewöhnen. Seine freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck weiter erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich und er fickte mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem Schwanz meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte ich die Spitze der Nille am Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige Nille war so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete mich Mühe diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen an meinem Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile Peiniger zog nun den Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder und wieder in meinen Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen Stellen seines Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein Saft nach außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund! Es wurde nun kritischer um Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße wurden schneller und rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen Bewegungen und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen, wie die Eier in seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss bereit machten. Ein lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten die glitschige Masse an. Er hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest im Darm. Seine Hände hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte mich in den Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn einen Dreck wie ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig. In jeder Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben aus seinem Schwanz meine Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein Mund wurde von der geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen Geschmack genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein auch noch so winziges Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte herrlich. Diese geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden trieb mich zum Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines Rachens und gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser Doppelgenuss ließ mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern das mit diesem herrlichen Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz spritzte wieder und wieder und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor. An der Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten Stahl. Wieder und wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug in mich gesogen und er klemmte nun fest in meinem Arsch.
Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein Schwanz etwas schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art hinein. Ich konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog. Jetzt sah ich, dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht fassen, wie mich meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen, Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein Eiersaft aus meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend entdeckte mein Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den Plug und meinen Schwanz. Er trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine. Ich hatte die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete kräftig durch.
Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts los sei, doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die leichten Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem feuchten Mund gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte den Kommentar: „Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker, willst du mal probieren?“ „ Nee, noch nich, ick hab dafür noch zeet“. Diese Stimme ließ mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht Besuch bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen lassen. Ich öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der Hüne. Nackt räkelte er sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze Zeit zugeschaut. Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast den Stuhl. Die Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt über 2m groß, wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke Titten ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei so großen Männern noch nie gesehen hatte… einen Hengstschwanz. Seine Hände wichsten diesen Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche Hände hatte, konnte er diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen. Er stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines Schwanzes erkennen. Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und der Typ stand nun einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30 cm Lang und bestimmt 6-7 cm im Durchmesser. Seine Nille war dick, aber nicht besonders ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen Lustöffnung zog sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum Schaft, der nicht ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in seinem Körper endete, wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten sich zwischen Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein Mundficker fragte ihn: „Na, soll ich alles vorbereiten?“ und der Riese antwortete: „Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute habe ich nach endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex.“ Ich dachte nicht lange darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll zugesehen. Doch mein Spritzer sagte: „OK, aber du weist was dich das hier kostet. Mit 500,- € bist du dabei. Los her mit der Kohle, sonst löse ich die Fesseln und mein Zweilochhengst kann gehen.“ Da beeilte sich der Hüne und zog aus dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten Scheine. Ich wurde verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste kostenlos anbot. Er hatte genügend geile Hengste, die für seine Opfer bezahlten. Ich wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln zu lösen. Ich sollte von dem Riesen missbraucht werden. Ich wurde nicht gefragt, sondern nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie erlebt hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem solchen Typen hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte die Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank gefesselt. Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen nun mit besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür wurde ein Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete. Der Hüne richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der Spiegel bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen, dass dahinter mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür standen aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen. Die geilen Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas, die einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig waren. Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und ich konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum sehen. Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz und jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze wund gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem Hintermann wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles bizarres Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen ausgesehen habe?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder bewegte. Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße den Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank, nein Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem Rumpf 10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so weit nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten aus dieser misslichen Lage heraus zu kommen. „Ah da fehlt noch was! Ich muss den Bock noch auf deine Hüfthöhe einstellen“ richtete der Zuhälter seine Ansprache an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich und ich verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren.

Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem Gefühl dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz. Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und gespreizte Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der Druck in meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht. Schön wäre es bestimmt gewesen.
Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite. So konnte ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte sich der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene Dose Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses Poppers und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen war vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite. So konnte auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. „Kann es los gehen?“ fragte der Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte weder seine Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände und begann mich zu massieren. „Entspann dich“, sagte er. „Du wirst es mögen!“ und er strich meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn die Berührungen waren sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete er sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf seinen Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in die Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück, dachte ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte die Eier deutlich erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen, der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch war er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter in anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen. Im Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit. Hier war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete die Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine Hand. Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel war warm, hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Hand noch ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch und sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit meinem eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus und bemerkte, wie fest der Plug saß. „ Na,“ sagte er, „da hab ick ja ne richtje Arbeet vor mir.“ Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff und stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem Kopf auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick zu unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht auf den Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst und seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben an meiner Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er rieb an meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille aus. Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich erschauerte jedes Mal.
Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf meinen Arsch verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich den Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte. Mein Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen. Mein Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete die Hälfte auf das kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen. Das offene Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich. Das Schälchen stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste den Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden später. Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen. Ich stöhnte tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die geilen Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig. Meine beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf meinen Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers hatte nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt wurde. Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem Plug zu arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig: „Ja, mach ihn fertig, reiß den Plug raus, los.“ Der Hengst drehte den Stahl und zog mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor geiler Lust. „Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH.“ Jetzt gab es kein halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus. Er nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch bis aufs Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte meinem ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. „Mensch, das Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf.“ sagte mein Zuhälter. „Bei mir och, “ meinte der Riese und wurde immer hemmungsloser. Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte sich nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark gewesen war. Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der Rosette entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze bekam ein Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob sie eine Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen, wie sich der Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht das er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte richtig ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst sagte: „Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir.“ Ich sah noch kurz seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie gegen meinen offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die Nille. Ich sog tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück war seine Nille nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen, doch dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel in mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in seinem Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles erlebt hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog und das Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand sah auf mich. Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in mich Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich auf meine Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel wurde eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen. Es war meine! Ich platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende sondern auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen Orgasmus mussten immer heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so richtig auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze. Ich konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft im Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich seine starr auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen, die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte sich niemand.
Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm die Arbeit vom Masseur. Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit den Händen auf meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte der Masseur und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und krabbelte unter den Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen meine Eier stieß. So lange er nicht vollständig drin war, streifte er nur zärtlich meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem steifen und harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und bearbeitete mich durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um seiner gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war vollständig geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der Dunst hatte sich nun überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung. Der Moment, vor dem ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst vertrieben und durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt. Der Hengst trat mit den Beinen näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht auf mein Becken. Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes Fleisch aufspießte. Ich wurde gepflockt. „Oooohrgkrrr“ drang laut aus meiner Kehle und der Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er schob mit einem Schub seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung des Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Mein Darm lag eng an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz des Poppers konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen. Der heftige aber auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand.

Ich schloss die Augen und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine Gedärme wurden in alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz tauchte ein in den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes. Ich spürte die fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden Eier fühlen wie tief er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete konnte ich sehen wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte. Bis zum Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner Fotze und seine Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein Darm verteilte den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl, dass die Spitze an meiner Kehle herauskam.
Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene Fotze. Er merkte, dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht. Seit einem Jahr hatte er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen war. Er ritt förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben Moment wieder hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß geile Lust bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine Prostata stand unter ständigem Feuer und die Stöße ließen dieses sensible Organ vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem Licht stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz glänzte in dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote Darmöffnung sehen. Er drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der nächste Rammstoß vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte dem melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein lang gezogenes Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen schnellen Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein Stier brüllte er die Lust von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch wirkte. So paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse, die alle ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso laut wie hier auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem Bock hervor und sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog nach außen und man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen. Doch schon war er wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der Pflock stopfte die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ in der Wirkung nach und es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann mein Anus zu brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer lag der Hengst nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken. Er steckte noch voll in mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ sich auf den Boden fallen und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus der Fotze heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze hatte ihn und mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte sich nicht schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie meine brennende Fotze und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam. Der Mundficker hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso dick wie der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm, Oh, tat das gut. Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es nicht so eine deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß anders als der kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass auch dieser Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert wurde. Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig verflogen. Ich konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern und ich kam wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig und ich blieb noch etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste mit auf den Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter zu und meinte: „Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau im Hause ist. Diese ist aber nicht zu Toppen.“ Und er ging aus dem Zimmer. Der Masseur trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste mich gierig. Er griff an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug „Na, den kannst du behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen Saft mit nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie. Komm wieder, wenn du eine Massage brauchst!“ Ich schwankte total benommen nach draußen und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade die war voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre halbsteifen Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus einem Grund abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte nicht mit dem Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen. Ich ging zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn das Bücken schmerzte am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste mich setzen. Der Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht mich jetzt dem Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen verließ ich die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger Kerl, der sich mit der Bedienung unterhielt. „Es war ein toller Abend. Geile Vorstellung mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer war riesig klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür zahle ich gerne den Spiegelaufschlag von 50,-€.“ Er ging und ich stand zum Zahlen an der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte: „Der Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung kostenlos. Beehre uns bald wieder. “Ich lächelte und ging nach draußen. Es war dunkel geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder zu Kräften. Ich ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen. Es wurde bereits etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in den Cafes und schauten den Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel gefärbt. Meine und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen. Die Leute im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ deutliche Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte ihn sehen. Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir hergelaufen und sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob er mir helfen könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich schaute an ihm herab. Er gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte seine Hand gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei. „So ein dickes Ding kannst du nicht alleine rausholen.“ Ich lächelte gequält und wir gingen ins Hotel. „Leider kann ich mir für heute nichts mehr leisten, ich bin total pleite. Meine letzten 50,- € habe ich vorhin in der Sauna ausgegeben. Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand drückte wieder gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend war noch lang.

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22. Sep. 2011
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Mein Schatz sagte eines Nachmittags zu mir, „ich habe beschlossen, dich für heute nacht an einen Freund auszuleihen, du wirst heute Abend mit dem Taxi zu ihm fahren und ihm und eventuell auch seinen Freunden, die ganze Nacht zur Verfügung stehen“. Ich sah ihn ungläubig an, ich hatte mich zwar schon in seinem Beisein von einem ganzen Rudel Männer benutzen lassen und war auch schon öfters, auf seinen Wunsch hin, auch alleine fremd gefickt worden, aber er hatte mich bisher noch nie verliehen, wie er dass nannte. Ich sagte zu ihm, „du weißt, dass ich alles mache was du von mir verlangst, aber wie stellst du dir dass vor“. Er antwortete mir, „mein Freund Jörg, du hast ihn schon mal bei dem Sommerfest des Tennisclubs gesehen, findet dich sehr hübsch und ist schon lange ziemlich geil auf dich.

Er wollte schon lange einmal mit dir ficken und da ich ihm auch noch einen Gefallen schuldig bin, habe ich beschlossen, dich ihm eine Nacht lang zur Verfügung zu stellen, er wird mir dabei helfen, aus dir eine perfekte Sklavin zu machen. Du wirst alles tun was er dir befiehlt, dein einziges Tabu ist, dass du nicht ohne Gummi gefickt werden wirst, ansonsten wirst du für diese Nacht seine Hure und Sklavin sein“.
Ich konnte mich an Jörg erinnern, das war ein ganz sympathischer Mann, der Typ hatte mich bei dem Sommerfest ziemlich angeflirtet und konnte seine Blicke, kaum von meinem Ausschnitt wenden. Es gab Schlimmeres, als mit so einem gutaussehendem Mann ficken zu müssen. Mein Mann sagte zu mir, „du wirst einen BH anziehen, einen im Schritt offenen Slip, dazu einen Strumpfgürtel und Strümpfe, darüber einen Minirock und eine Bluse, die nicht allzu viel verdeckt. Du wirst um 19:00 Uhr bei Jörg eintreffen und bei ihm klingeln, wenn er die Türe öffnet, sagst du zu ihm, „hier ist deine Hure Chris, ich stehe zu deiner Verfügung“.
Ich richtete mich so her, wie es mir mein Schatz befohlen hatte und machte mich rechtzeitig auf den Weg zu Jörg. Der Taxifahrer sah mir ständig zwischen meine Beine, mein Mini ließ beim Sitzen einen guten Blick auf meine Strapse und den im Schritt offenen String zu. Als ich vor Jörgs Haus stand, er wohnte in einem Reihenhaus, war ich vor lauter Nachdenken, was auf mich zukommen würde, schon ziemlich erregt und merkte auch schon, wie meine Möse feucht wurde. Als mir Jörg die Tür öffnete, sagte ich, wie mir mein Mann es befohlen hatte, „hier ist deine Hure, ich stehe zu deiner Verfügung“. „Ach, da ist ja Jo’s kleine Eheschlampe, die Vorfreude steht dir schon ins Gesicht geschrieben, ich hoffe, du bist schon richtig geil“ begrüßte er mich, sagte dann zu mir, „komm rein“ und ging voraus ins Wohnzimmer, ich sah ihn, wahrscheinlich nicht gerade besonders freundlich an, weil er mich gleich zur Begrüßung wie eine billige Hure behandelte und nicht so getan hatte, als ob das ein normaler Besuch wäre. Als wir in seinem Wohnzimmer waren, es war sehr geschmackvoll eingerichtet, griff er mir als erstes, auch schon unter meinen Rock. Ich wehrte mich nicht, drückte aber meine Schenkel fest zusammen. Jörg drückte meine Beine brutal auseinander, fasste mir durch meinen, im Schritt offenen Slip in meine Möse und zwirbelte kurz und schmerzhaft meinen Kitzler, dabei sagte er zu mir, „wenn ich dir geilem Stück zwischen deine Beine fassen will, machst du sie gefälligst sofort breit, andernfalls wirst du gewaltigen Ärger mit mir kriegen, warum bist du denn heute so prüde, liebste Chris, dein Mann sagte mir, dass er dich schon von ganzen Rudeln Männer benutzen lies“. „Und nun runter mit den überflüssigen Fummeln“, forderte er mich auf, er behandelte mich weiterhin, wie eine von ihm gekaufte Nutte.
Ich reagierte nicht sofort, Jörg zog meinen Kopf, äußerst schmerzhaft an meinen Haaren nach oben, grinste mich breit an und machte mir dann seinen Standpunkt ganz unmissverständlich klar: „Hör zu, du kleine Eheschlampe, ich werde dich heute Abend wie eine von mir gekaufte Hure behandeln, über die ich ganz nach Belieben verfügen kann und das auch tun werde, du bist freiwillig hierher gekommen, du kannst sofort wieder gehen, allerdings wirst du dann deinem Mann einiges erklären müssen, wenn du aber bleibst, erwarte ich ab sofort unbedingten und sofortigen Gehorsam von dir, du wirst dann für jede Nachlässigkeit oder nicht ausgeführte Anweisung, hart bestraft werden“. Ich sagte nichts, knöpfte jedoch meine Bluse auf und entblößte meine, noch durch meinen BH verhüllten Brüste und Jörg kommentierte meinen Sinneswandel mit der Bemerkung: „du akzeptierst also, dass du für heute Nacht meine persönliche Lustsklavin, mein Spielzeug und meine Hure sein wirst ?“. Ich zögerte kurz, antwortete dann etwas ironisch, aber mit gewollt demütigem Augenaufschlag: „ja, mein Herr und Gebieter,“ während ich den Reißverschluss an meinem Rock öffnete und das Kleidungsstück, langsam nach untern gleiten ließ. Jörg saß währenddessen bequem auf seinem Sofa und studierte ausgiebig und in aller Ruhe, meinen jetzt nur noch in rote Dessous gehüllten Körper.
Ich öffnete meinen BH und ließ auch dieses Kleidungsstück zu Boden fallen. All das tat ich sehr langsam, immer wieder zögernd, als ob ich mich dabei schämte, ich bin ganz gewiss keine geübte Stripperin, aber ein bisschen beherrsche ich es schon, mich aufreizend langsam, nackt auszuziehen. Als letztes folgte dann der schöne rote Slip, den ich sehr behutsam mit spitzen Fingern abstreifte und meinen teil rasierten Intimbereich entblößte. Ich stieg aus meinem kleinen Höschen und stand jetzt wirklich splitternackt vor Andreas. Er sagte, „den Strumpfgürtel und die Strümpfe lässt du an“. Er gefiel sich weiter in der Rolle des Gebieters, der seine gekaufte Sklavin betrachtete und kommentierte meine Nacktheit mit seiner Lästerzunge: „Also, deine Titten sind ja schon etwas zu klein geraten, aber dafür hängen sie wenigstens nicht“. Jörg stand jetzt auf und trat zu mir, er drückte und knetetet meine Brüste, aber nicht zärtlich, um mich zu erregen, sondern eher wie bei einer Fleischbeschau. Dann fasste er mir unvermittelt in meinen Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zärtlich zu streicheln, er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein. „Du kleine Schlampe bist ja schon ganz nass“, kommentierte er das, was er dort vorfand und blieb damit auch verbal bei dem Gebieter und Sklavin – Spiel, indem er mich nur in der dritten Person ansprach. Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht richtig wahrgenommen, die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestand.
Jörg fickte mich eine Weile mit zwei Fingern tief in meine nasse Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in den Mund und gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann griff Jörg mir erneut in den Schritt, fickte mich wieder mit seinen Fingern und ließ sie mich anschließend wieder sauberlecken. Jörgs derbe Zärtlichkeiten machten mich ganz einfach scharf, „du bist wirklich eine geile, kleine Schlampe, deine Fotze läuft ja gleich aus“, wurde meine, rasch ansteigende Erregung von Jörg kommentiert. Beim nächsten Mal schob er mir erst seinen Daumen in meine nasse Möse und drang dann, zunächst mit einem, dann aber mit zwei Fingern, recht grob in meine Rosette ein. Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Jörg lachte nur darüber. „Ein bisschen was, muss eine Hure schon aushalten können und das ist für deinen kleinen Hurenarsch, erst der Anfang des heutigen Abends“. Jörg fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern, abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschiger werdende Fotze und zwang mich zwischendurch, immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken. Dass ging so lange, bis ich schon sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging.

Er streifte jetzt seinen Morgenmantel ab, unter dem er völlig nackt war. Sein bereits voll erigierter Penis ragte steil zwischen seinen Schenkeln auf. Jörg fuhr fort: „Ach ja, was ich bei der Beschreibung deiner Eigenschaften vorher vergessen hatte, deine Lippen sind schön weich und aufregend rot geschminkt, sie sind dazu da, einen harten Schwanz zu verwöhnen, knie dich vor mich und nimm meinen Schwanz in dein geiles Blasmaul.“ Ich ging gehorsam vor ihm auf die Knie, zum Glück war der Teppich sehr weich und widmete mich, wie befohlen, seiner steil aufragenden Männlichkeit. Ich fühlte mich dabei schon ein bisschen wie eine billige Nutte, die alles tun musste, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt, aber es war auch eine sehr erregende Vorstellung für mich. Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden violett getönten prallen Eichel herum, was Jörg mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss.
Die kleine Öffnung an der Spitze seines Penis war schon leicht klebrig und schmeckte ein bisschen salzig, es waren schon die ersten Spermatröpfchen zu schmecken. Dann kam dass kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran, anschließend verwöhnte ich mit meiner Zunge die prallen Bälle in seinem Hodensack, zärtlich nahm ich dabei zuerst den einen und dann den anderen Hoden ganz in meinen Mund und leckte und saugte daran. Wenn ich hier schon auf Wunsch meines Mannes, für Jörg die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich dass auch richtig tun. Als ich der Meinung war, genug herumgespielt zu haben, saugte ich seinen harten Schwanz tief in meinen warmen Mund ein und ließ ihn dabei an der Unterseite auch meine Zunge spüren, gleichzeitig streichelte ich, mit einer Hand, zärtlich seine prallen Hodenbälle weiter, was Jörg erneut mit einem geilen Aufstöhnen quittierte, ich sah nach oben und blickte direkt in seine Augen, Jörg beobachtete mich genau dabei, wie ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Da ich zu Hause noch frisch roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich hingebungsvoll, mit rot geschminktem Mund, an seinem dicken Schwanz saugte.
Jörg reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle, „Blasen kannst du wirklich, du kleine Schlampe, dass muss ich dir lassen, aber jetzt nimm ihn ganz tief rein, ich will dich jetzt richtig in deinen Mund ficken.“ Und dass tat er wirklich, so tief und grob, dass ich sogar leicht würgen musste, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich mag es nicht, wenn man mich beim Blasen tief in meinen Hals fickt, aber Jörg nahm darauf keine Rücksicht und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in meinen Hals. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte und nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle, gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen, „mach dein geiles Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte er zu mir, während dieser kurzen Pausen und fickte mich wieder unbarmherzig weiter, tief in meinen Hals. In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam, ich war einige Male kurz davor, dass ganze Spiel abzubrechen und aus seiner Wohnung zu flüchten, hielt aber dann doch tapfer weiter durch, aber es war verdammt hart für mich!. Als Jörg dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später, tief in meinem Mund zuckte und losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte mir Jörg seinen Samen tief in meinen Mund, es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt, er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund, wenn auch nicht mehr ganz so tief, so dass ich seine Sahne erst richtig schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war.
Ich musste aussehen wie ein Posaunenengel, da mein Mund seine ganze, doch sehr erhebliche Menge an Sperma, aufnehmen musste. Ich liebe es Sperma zu schlucken, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ Jörg auch endlich meinen Kopf los, ich ließ seinen, bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund rutschen, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben und schnappte gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh, Jörg ließ mich ein bisschen zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen und von seinem Samen und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vor mein Gesicht und verlangte: „schön sauberlecken, du Schlampe“. Ich leckte ihm sein schleimiges Ding, brav mit meiner Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei dass klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke, genüsslich ein. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an. „Bleib so“, sagte er, ging nach nebenan in die Küche und kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder, von denen er mir eines in die Hand gab. Ich machte Anstalten aufzustehen, aber Jörg blaffte mich an: „habe ich dir das erlaubt?“. Also trank ich wohl oder übel, demütig vor ihm kniend, meinen Sekt und er sah mir dabei lächelnd zu. Als ich leer getrunken hatte, befahl Jörg mir, „komm mit ins Schlafzimmer“ und ich folgte ihm brav in seine Schlafgemächer.
Im Schlafzimmer stand ein sehr großes, sehr massives Doppelbett, das Zimmer war indirekt beleuchtet und an der Decke war ein großer Spiegel angebracht. Er befahl mir: „knie dich aufs Bett und streck deinen Hurenarsch in die Höhe, ich will dich von hinten ficken“. Ich tat, wie befohlen, kniete mich also mit schamlos emporgerecktem Po auf die Laken und vergrub mein Gesicht in das Kissen. Jörg hatte bei dieser Stellung sicher einen geilen Blick auf meine beiden Lustöffnungen, dann kniete er sich hinter mich aufs Bett, da ich meinen Kopf in den Kissen hatte, konnte ich dass nicht sehen, sondern nur spüren. Etwas Feuchtes, Glitschiges wurde auf meine Afterrosette geklatscht, Gleitgel, Jörg schmierte meinen Anus außen und innen mit Gleitgel ein, sehr gründlich, dass Zeug ist immer ein wenig kalt und ich schauderte daher leicht, dennoch eine geniale Erfindung und für diesen Zweck besser als Spucke oder die ziemlich streng schmeckende Vaseline. Andreas meinte, während er mich auf diese Weise für den Analverkehr vorbereitete: „ich will mir ja schließlich nicht meinen Schwanz an deinem Hurenarsch wund reiben“, ich zog es vor, auf diese nette Bemerkung nichts zu antworten, was hätte ich dazu auch sagen sollen?.
Ich hatte von Anfang an erwartet, dass Jörg mich heute Abend in meinen Arsch ficken würde, alle Freunde meines Mannes, mit denen ich bisher ficken musste oder durfte, wollten mich am liebsten in meinen Arsch ficken, ich weiß nicht warum die meisten Männer so darauf stehen, wahrscheinlich weil dieses Loch so eng ist, aber für mich ist es wesentlich geiler, in meine Möse gefickt zu werden, als in meinen Hintern. Jörg war inzwischen mit der Vorbereitung meiner Rosette fertig und ich wartete geduldig, dass er diese Öffnung oder vielleicht auch zuerst, meine ebenso einladend klaffende Möse penetrieren würde, um seinen Schwanz schön gleitfähig zu machen. Statt dessen befahl Jörg mir: „nimm die Hände auf deinen Rücken, du Schlampe.“
Ich tat es, ohne groß darüber nachzudenken, und spürte plötzlich, wie Jörg mir irgendetwas über die Handgelenke streifte. Dann hörte ich ein kurz aufeinander folgendes, doppeltes metallisches Klicken. Und als ich meinen Kopf neugierig nach hinten wandte, sah ich zu meinem Entsetzen, dass Andreas mir so eine Art Handschellen angelegt hatte.

Es waren aber keine üblichen Stahlhandschellen, wie man sie in Krimis sieht, sondern die Dinger hatten so einen Überzug aus schwarzen Plüsch, ihren Zweck erfüllten sie dennoch, denn wie ich ganz schnell feststellen musste, war ich nicht in der Lage, mich selbst aus den Dingern zu befreien. Die Kette, mit der, die beiden Handschellen miteinander verbunden waren, war ziemlich kurz, so dass ich fast keine Bewegungsfreiheit hatte. Ich war hilflos wie ein Maikäfer und ich ließ mich entsetzt und auch ein bisschen ängstlich zur Seite fallen, um Jörg in die Augen schauen zu können, ich fragte ihn ganz empört: „was soll dass?, mach mich sofort los!“. Jörg grinste nur: „Keine Angst, kleine Hure, dir passiert nichts, außer, dass du heute noch ein bisschen härter gefickt wirst als sonst. Es wird dir gefallen, im übrigen war das eine Idee deines geliebten Ehegatten!“. „Wirklich?“ fragte ich ziemlich ungläubig.
„Sehr wirklich!. Er hat die Dinger sogar selbst für dich gekauft“, ich schaute wohl immer noch ziemlich dumm aus meiner, im Moment gar nicht vorhandenen, Wäsche.
Genieße die Zweisamkeit mit mir, später kommen noch einige Freunde von mir, die werden dich zusammen mit mir so rannehmen, dass du um Gnade winseln wirst. Aber vorher gehst du gefälligst wieder zurück in die Stellung, die ich dir befohlen hatte, wird’s bald?“ Ich rappelte mich also wieder auf, was mit auf den Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war und reckte brav, erneut meinen nackten Popo, einladend in die Höhe. Jörg rollte sich ein Kondom über seinen Prügel, einen Augenblick später spürte ich seine dicke Eichel an meine klaffenden Venuslippen pochen und mit einem einzigen kräftigen Stoß, schob er mir seinen steifen Riemen bis zur Wurzel, tief in meine, schon mehr als feuchte Grotte, ich japste laut auf vor Lust, bei dieser schnellen, tiefen Penetration. Jörg verharrte einige Momente tief in mir und ich genoss das geile Gefühl, wie sein Schwanz meinen Lustkanal ausfüllte sehr, nach kurzer Zeit zog Jörg seinen Schwanz dann aber schon, wieder genauso abrupt, aus meiner Möse zurück und führte ihn statt dessen, ohne weitere Umschweife, langsam, aber kraftvoll, bis zum Anschlag in meinen, mit Gleitgel gründlich vorgeschmierten Anus ein. Auch dabei entfuhr mir ein lauter Seufzer der Lust. Er wartete ein paar Sekunden, bis sich meine Rosette und mein Darm an die Penetration durch seinen dicken Schwanz gewöhnt hatten, zog sich dann wieder, ganz aus meinem Poloch zurück, statt dessen rammte er mir seinen Pfahl eine Sekunde später erneut bis zur Wurzel in meine vor Geilheit tropfnasse Fotze und ich ging fast die Wände hoch vor Lust, bei diesem erneuten schnellen Wechsel in meinen beiden Öffnungen.
Auch dort blieb er aber nur ein paar Sekunden ganz ruhig und jagte mir seinen Knüppel dann erneut in meinen Anus, so ging es immer weiter, im schnellen Wechsel, zwischen meinen beiden Lustöffnungen. „Ooooooooh Schatz, ooooh, Schatz, ich bin soooooo geeeil!“ brachte ich nur noch heraus und dann brach sich meine, an diesem Abend schon sehr lange aufgestaute Erregung einfach Bahn und ich kam laut stöhnend und seufzend, zu einem ersten atemberaubenden Höhepunkt. Dann hatte Jörg wohl eine neue Idee, um meine Geilheit in die Höhe zu treiben. „Dass gefällt dir wohl gut, du geile, kleine Nutte, was?“ fragte er mich rhetorisch und zog sich wieder einmal aus meinem Anus zurück, aber ohne diesmal gleich anschließend, in meine, seinen Schwanz sehnsüchtig erwartende, lüsterne Fotze zu rammen. Ich jammerte, „bitte steck ihn mir wieder rein“, worauf er sagte „du musst mich schon darum bitten, dass ich dich ficken soll, du kleine Hure!“. Ich hatte wirklich jede Scham vergessen, „bitte, bitte, fick mich, ich brauch dass jetzt so sehr,“ stammelte ich wunschgemäß, aber Jörg hielt immer noch inne. Ich wollte seinen Schwanz jetzt unbedingt wieder tief in mir drin spüren, ich ging fast die Wände hoch vor Sehnsucht. „Bitte fick mich doch endlich weiter “, bettelte ich erneut. „Wohin soll ich dich denn ficken, du geile, kleine Schlampe,“ fragte er mich, während er noch immer innehielt, „sag es ganz laut, damit ich es auch hören kann“, ich vergaß alle Damenhaftigkeit und wählte die für mich lustvollere Alternative: „bitte fick mich in meine geile Fotze, stoße mich hart und gleichmäßig in meine geile Möse, ich brauche dass jetzt, ich sterbe noch vor Lust, wenn du mich jetzt nicht richtig durchfickst“, worauf er zu mir sagte, „später kommen ein paar Freunde von mir, die werden dich so lange ficken, dass dir deine Möse wund gerieben werden wird“.
Ich stöhnte nur geil, „ich mache alles was du willst, ich ficke mit wem du willst, bloß gib mir jetzt deinen Schwanz“. Ich war schon wieder so geil, dass ein Mann alles mit mir anstellen könnte. Er schob mir seinen Schwanz in meine nasse Möse und fickte mich brutal, fest und rücksichtslos, ich hatte meine Hände ja noch auf dem Rücken gefesselt und hatte meinen Kopf fest in die Kissen gedrückt. Er nahm mit einer Hand meine Brust und knetete diese, während er mit der anderen Hand, meinen Kitzler manipulierte, ich hatte dabei einen Orgasmus, der alles in den Schatten stellte, ich wurde minutenlang von diesem Orgasmus geschüttelt und wimmerte nur noch leise vor mich hin. Er öffnete mir die Handschellen und befahl mir, „leck mir meinen Schwanz sauber“. Ich zog ihm das Kondom von seiner Rute, drückte mir das Sperma, dass er in das Kondom gespritzt hatte, auf meine Zunge und schluckte es herunter. Dann nahm ich seinen Schwanz in meine Hand und leckte ihn mit meiner Zunge von oben bis unten ab. Er sagte zu mir, „du bist wirklich eine geile, verfickte Schlampe“ und befahl mir, „geh ins Bad, mache dich sauber und ziehe dich dann wieder an“. Ich fragte nicht lange, suchte meine Klamotten zusammen und verschwand im Badezimmer. Als ich unter der Dusche stand, kam er ins Bad und stellte sich zu mir unter die Dusche, während des Duschens küsste er mich ziemlich heiß, er konnte auch seine Finger nicht bei sich lassen und schob mir diese, in meine beiden Löcher. Bevor ich schon wieder richtig geil wurde, hörte er jedoch auf und wir kleideten uns beide an.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer, er gab mir noch ein Glas Sekt zu trinken und wir unterhielten uns, über mehr oder weniger belanglose Sachen. Da mir die Neugier und auch die Erregung auf dass, was noch kommen würde, keine Ruhe ließen, fragte ich ihn, was er mit mir noch vorhatte. Er sagte, „ich habe dass alles mit deinem Mann abgesprochen, er wünscht, dass du heute einen weiteren Schritt zu dem Ziel, seine willige Sklavin zu werden, in Angriff nimmst, ich erwarte noch fünf Freunde von mir, die freuen sich schon darauf, mit dir lauter geile Sachen anzustellen, ich habe im Keller einen Hobbyraum eingerichtet, der deinen Neigungen sehr entgegenkommen wird, den werden wir heute mit dir einweihen“. „Auf jeden Fall, wirst du bis morgen früh nicht nur wie eine Nutte behandelt werden, du wirst auch unsere willige Nutte sein“. Bei diesen Worten spürte ich schon wieder meine Möse nass werden, hatte aber auch eine gewisse Angst, was wohl noch alles auf mich zukommen würde. Er hatte den Fernseher angeschaltet und wir sahen etwas uninteressiert in die Glotze, als es an der Tür klingelte, ging er zum öffnen und mir fiel fast dass Herz in die Hose, vor Angst, was auf mich jetzt zukommen würde.
Jörg kam mit fünf oder sechs Männern, genau weiß ich das nicht mehr, sie waren alle in seinem Alter und sahen alle auch nicht unattraktiv aus, herein und stellte mir seine Freunde vor, ich konnte mir aber die Namen nicht alle merken und die Männer setzten sich alle um den Tisch und musterten mich äußerst ungeniert. Jörg befahl mir, „steh auf und zeige dich einmal meinen Freunden“, ich gehorchte ihm und stand auf, er zog mich vom Tisch etwas in den Raum hinein. Dann sagte er zu den anderen Männern, „dass hier ist also die geile Chris, ihr Mann wünscht, dass wir sie heute Nacht als Hure und Sklavin benutzen, sie wird alles mitmachen, in den Arsch und in die Möse wird sie allerdings nur mit Gummi gefickt, in ihre Mundfotze ohne, die Schlampe steht darauf, möglichst viel Sperma zu schlucken“. Er befahl mir, „zeig meinen Freunden mal, was du zu bieten hast“, ich sah ihn verständnislos an und er sagte, „heb jetzt deinen Rock hoch und zeig uns deine geile Möse, oder muss ich nachhelfen“. Ich kam mir vor wie auf einem Viehmarkt, aber ich gehorchte und hob meinen Mini an, einer der Männer sagte, „ihr Slip sieht schon etwas feucht aus, ist sie vielleicht schon geil“ und Jörg sagte, „kommt ruhig her und überzeugt euch selbst“. Alle standen auf und ich bekam einen Finger nach dem anderen in mein Loch gesteckt, einer steckte mir gleich mehrere Finger in meine Möse und schob mir diese anschließend zwischen meine Lippen, mit der knappen Aufforderung, „leck sie mir ab“, was ich natürlich auch tat.
Ein anderer hatte die Hand in meiner Bluse und betastete meine Brüste, die noch in meinem BH steckten. Er sagte zu seinen Kumpeln, „die kleine Schlampe hat zwar keine großen, aber sehr feste Titten, auf den Dingern kann man Nüsse knacken, das ist ja mal ein geiler Herrenabend!”, sagte einer der Männer, Jörg nannte ihn Michael, “über die geile Schlampe, will man ja am liebsten gleich drüber steigen”, „das kannst du gerne haben“ sagte Jörg zu ihm, er wandte sich an mich, „leg dich mit dem Rücken auf den Tisch“ befahl er mir, „Michael ist geil und will mit dir ficken!”. Ich gehorchte und legte mich rücklings auf den stabilen Esstisch. Alle befummelten mich mit ihren Fingern, keine Stelle meines Körpers wurde ausgelassen. Hände schoben sich unter meinen Rock, befingerten meine Fotze und meine Titten, Zungen drangen abwechselnd in meinen Mund und ich war schon wieder auf hundert. Dass alles geschah ziemlich hart und lieblos, aber sehr fordernd und trotzdem, oder genau deshalb, machte es mich wieder unglaublich geil.
Dieser Michael entledigte sich inzwischen seiner Hose, rollte sich einen Gummi über seinen Penis, zog mir meinen, mittlerweile schon total nassen Slip über meine Knie und versenkte seinen Zauberstab in meiner nassen Möse. Er ließ sich sehr viel Zeit und fickte mich recht ausgiebig. “Fick die Schlampe richtig durch, dann komme ich dran!”, rief ein anderer der Männer und ich wurde auf diesem Tisch, nacheinander von einigen Männern gefickt. Alle Männer hatten sich inzwischen ihre Hosen ausgezogen, sie zogen mich von dem Tisch, zwangen mich auf meine Knie und rieben mir ihre harten Schwänze durch mein Gesicht, rücksichtslos stießen sie mir ihre Schwänze abwechselnd in meinen Mund und rieben sie dann wieder durch mein Gesicht. Ich wurde immer geiler, „steckt mir eure Schwänze doch in mein Loch, bitte fickt mich“, bettelte ich die Männer an, aber sie reagierten nicht und einer erwiderte , „halt dein Maul du Schlampe, wir entscheiden, was wir mit dir machen“. Nun zog mir einer meine Bluse aus und machte mir den BH auf, während ein anderer meinen Minirock öffnete und mir diesen, bis zu den Knöcheln herunter zog. Ich kniete immer noch auf dem Teppich und einer der Männer fickte mich jetzt brutal in meinen Mund, er sagte zu mir, „saug mir meinen Schwanz leer, du Blashure und ich blies ihn so lange, bis er in meinem Mund abspritzte.
Als ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, sagte er zu mir,“ ich werde dich später noch vögeln, du geiles, verficktes Stück“. Er hatte wirklich einen sehr großen Schwanz und ich hatte schon leichte Bedenken, von diesem Gerät gefickt zu werden, vor allem wenn er genau so brutal fickte, wie er mit seinem Schwanz in meiner Mundfotze gewütet hatte. Ein anderer hatte die Handschellen, die mir Jörg vorher angezogen hatte, zog meine Arme hinter meinen Rücken und ließ die Handschellen einrasten. Ich kniete nun ziemlich hilflos auf dem Teppich, während mich die fünf nun abwechselnd in meinen Mund fickten, sie wichsten sich, auch während sie mich in meinen Mund stießen, ihre Schwänze und diese waren alle schon sehr hart. Einer rollte sich nun ein Kondom über seinen Schwanz und legte sich rücklings auf den Teppich, er befahl seinen Freunden, „setzt mir die Schlampe auf meinen Schwanz“ und ich wurde von kräftigen Armen hochgehoben und auf den, auf dem Teppich liegenden Mann gesetzt. Er hatte einen sehr großen Schwanz, gottlob war meine Möse schon patschnass, so dass sein Riesenpenis problemlos in meine Loch glitt und er hob mich dann immer an meinen Hüften hoch, um mich dann wieder auf seinen Schwanz herab zu lassen. Ich konnte ihn ja nicht richtig reiten, da ich immer einen Schwanz in der Kehle hatte und meine Hände auf meinen Rücken gefesselt waren. Nun standen vier Männer vor meinem Kopf, während ich auf dem Schwanz des fünften ritt und wichsten sich ihre Schwänze, einer befahl mir, „mach dein geiles Maul auf, wir wollen dir in deinen Mund spritzen“ und als ich mit weit geöffnetem Mund, vor ihren Schwänzen kniete, spritzten alle vier wie auf Kommando ab, ein Teil ging in meinen Mund, aber dass meiste spritzte mir in mein Gesicht und von dort tropfte es mir auf meinen Busen und auf den Bauch des Mannes, der seinen Schwanz in meiner Fotze hatte.
Ich war über und über mit Sperma bedeckt und sie verteilten dass Sperma auch noch mit ihren Schwänzen in meinem Gesicht, einer sagte höhnisch zu mir, „wie gefällt es dir, so eingecremt zu werden“ und ich sagte, „lasst mich bitte ins Bad gehen, damit ich mich waschen kann“. Der Mann unter mir stöhnte jetzt heftig und spritzte offenbar in das Gummi, er sagte, „wann du ins Bad gehen darfst, bestimmen nur wir, du geile Fickschlampe“, einer machte mir die Handschellen auf und sagte, „schieb dir das Sperma aus deinem Gesicht in deinen Mund“ und ich versuchte, mit meinen Fingern das Sperma in meinen Mund zu schieben und es dann von meinen Fingern abzulecken. Der Mann auf dem ich geritten war, schob mich von sich herunter, stand auf und nahm das Gummi von seinem Schwanz, er befahl mir kurz, „Zunge raus“ und als ich seiner Anweisung nicht sofort nachkam, gab er mir eine heftige Ohrfeige, ich streckte gehorsam meine Zunge heraus und er drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund, dann befahl er mir, „leck meinen Bauch und meinen Schwanz sauber“ und ich leckte ihm das Sperma von seinem Bauch und reinigte anschließend auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge.
Auch die anderen vier standen vor mir und befahlen mir, „mach auch unsere Schwänze sauber, du geiles Stück, du stehst doch so darauf Sperma zu schlucken, bist du jetzt zufrieden du Schlampe?“. Ich sagte wütend zu ihnen, „ich lutsche gerne Schwänze und ich schlucke auch gerne Sperma, aber so wir ihr mich behandelt, macht es mir überhaupt keinen Spaß“. Jörg zog mich brutal an meinen Haaren hoch, er befahl mir, „geh ins Bad, dich waschen und komme dann wieder“. Ich ging ins Bad, wusch mir das Sperma aus meinem Gesicht, von meinem Busen und von meinem Bauch, schminkte mich etwas nach und kam wieder ins Wohnzimmer, wo mich Jörg sofort an meinem Arm packte und mich die Treppe herunter, in den Keller zerrte, dabei sagte er zu mir, „du sollst unsere Hure sein und nicht deine Freier beschimpfen, dafür wirst du jetzt bestraft werden“. Er zog mich die Treppe hinunter, ging mit mir den Gang hinunter, die anderen Männer waren in unserem Schlepptau, er zog einen Schlüssel heraus, sperrte damit eine Türe auf, machte das Licht an und wir gingen alle hinein, es war eine richtige Folterkammer, an einer Wand hing ein großes Andreaskreuz, an dem Riemen zum Festschnallen angebracht waren, in dem Raum stand auch eine schmale Liege, auch hier waren Gurte zum Festmachen vorhanden, daneben stand ein Stuhl, wie ihn Frauenärzte benutzen, auch dort waren überall Riemen angebracht und dann war da noch so ein Fickbock, wo man entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken, angeschnallt werden konnte.
Dann stand da noch ein Gestell, mit verschiedenen Peitschen und einigen großen und kleinen Dildos, außerdem lagen überall Kondome herum. An einer Stelle, waren eiserne Ringe in der Decke und am Boden angebracht, die mit Klettfesseln versehen waren. Der Raum machte einen ziemlich neuen Eindruck, dass hatte sich Jörg sicher etwas kosten lassen und mit mir wollte er sein neues Spielzimmer offensichtlich einweihen. Nachdem wir so etwas, wenn auch in einem etwas kleinerem Rahmen, auch bei uns zu Hause hatten und Jörg ja ein Freund meines Mannes war, ahnte ich schon, was auf mich zukommen würde. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Demütigung, aber andererseits macht mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die Männer machen können, was immer sie wollen, so geil, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus war. Jörg sagte zu mir, „zuerst werden wir dich an das Kreuz schnallen, du kennst das ja von zu Hause“, er nahm mich bei der Hand und führte mich zu dem Kreuz, er half mir auf die Trittflächen zu steigen und holte sich dann eine kleine Leiter, um meine ausgestreckten Arme, oben festzuschnallen. Dasselbe machte er mit meinen gespreizten Beinen, stieg nochmals auf den Tritt, um mit mir auf Augenhöhe zu sein, er gab mir einen heißen Kuss und flüsterte mir zu, „es macht mich ziemlich geil, wenn ich dich peitschen kann und ich werde heute bestimmt sehr, sehr geil werden“. Ich stand nun, mit dem Gesicht nach vorne, festgeschnallt auf dem Kreuz, Jörg trat hinter mich, am Summen hörte ich schon, dass er einen eingeschalteten Vibrator in der Hand hielt, den er mir jetzt ziemlich tief in meine Möse schob, das Ding war ziemlich groß und mein ganzer Unterleib spürte die Vibrationen dieses Dildos.

Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt auspeitschen, versuche es auszuhalten, keine Schmerzäußerungen von dir, es wird sonst schlimmer werden“. Er trat nun neben mich und hob den Arm, in dem er eine Gummipeitsche hielt, diese Dinger machten ziemliche Schmerzen, hinterließen aber fast keine Spuren, wir hatten auch so etwas zu Hause. Der erste Schlag traf genau auf meine Brüste, er hatte zwischen meinen Körper und dass Kreuz geschlagen und es tat wirklich höllisch weh, ich hatte bei dem Schlag einen Orgasmus, aber ich biss meine Zähne fest zusammen und ließ keinen Laut hören. Jörg sagte zu mir, „ich werde dich geiles Stück darauf vorbereiten, was dir in Zukunft bevorsteht, wenn du nicht alles tust, was dein Herr, also dein Mann und mein Freund dir aufträgt, heute nacht werde ich ihn vertreten, ich will keinen Schmerzenslaut von dir hören, jeder Laut von dir wird von mir hart bestraft werden“.
„Wenn du willst dass ich aufhöre dich zu peitschen, dann musst du darum betteln, von allen anwesenden Männern in deinen Arsch gefickt zu werden“. Er hatte sich inzwischen eine andere Peitsche für mich vom Regal genommen, gab diese an einen der Männer weiter und sagte zu diesem, „fang schon mal an und peitsche dass geile Stück aus“. Der Mann begann meinen Rücken, die Rückseite meiner Oberschenkel und auch meine Brüste, mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich musste meine Zähne fest zusammen beißen, um nicht laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause flüsterte ich unterwürfig, “mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug”. Er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises schmerzerfülltes kurzes “ahhh”. “Ich habe dich gewarnt”, flüsterte mir Jörg leise ins Ohr, “keinen Ton des Schmerzes wollte ich von dir hören, halt dich gut fest!”. “Jaa!” kam es über meine Lippen, „schlag mich und bestrafe mich“. Er schlug jetzt wieder selbst zu und begann wieder, mich richtig fest zu peitschen, stärker als eben noch und ohne Pausen. Dann übergab er wieder einem seiner Freunde die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du geile Hure, ich will dich schreien hören“ und er peitschte mich jetzt ebenfalls sehr hart. Es tat unglaublich weh, aber es war auch sehr geil und ich stand kurz vor einem erneutem Orgasmus. Mein Körper versuchte den Schlägen etwas auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her, aber durch die Fesselung hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu beißen und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Rücken und meine Titten und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen.
“Ja, ja, ja !” schrie ich und ballte meine gefesselten Hände zu Fäusten. Der Mann der mich peitschte, gab jetzt die Peitsche an einen anderen weiter und sagte, „schlag auch du einmal das geile Stück“ und auch dieser schlug noch einige weitere Mal zu und ich wimmerte nun doch , „bitte fickt mich in meinen Arsch, macht mit mir was ihr wollt, ich bin euere Hure, ich möchte von euch in meinen Arsch gefickt werden, ihr könnt alles mit mir machen, was ihr wollt“. Jörg kam zu dem Kreuz und begann damit mich los zu machen, ich war kurz vor einem Orgasmus und mir zitterten meine Beine. Er führte mich zu dem seltsamen Bock und sagte, leg dich mit dem Oberkörper darüber und ich gehorchte ihm. Auch hier wurden mir die Arme und meine gespreizten Beine festgeschnallt. Das Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Gerät und meine Möse und mein Arsch waren frei zugänglich, auch meine Brüste hingen rechts und links neben dem Gerät und waren gut zu erreichen. Nun trat Jörg wieder hinter mich und sagte, „wir werden dich jetzt alle hart ficken und du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, hast du mich verstanden“. Ich war so geil, dass ich nicht mehr klar denken konnte, aber ich sagte „ja, ich werde alles tun was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte zu mir, „zur Erinnerung, was passiert, wenn du wieder aufsässig bist, werde ich dir noch einmal zeigen, was auf dich zukommt, wenn du meinen Befehlen nicht nachkommst“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft über meine Pobacken, er fragte mich, was bist du und ich stöhnte geil, „deine Sklavin und deine Hure“. Er schlug noch einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern ließ.
Er nahm jetzt den Dildo aus meiner Möse, die mittlerweile schon patschnass war, setzte ihn an meinem Arsch an und schob ihn mir mit einem einzigen Ruck in meinen Anus, es tat entsetzlich weh und ich brüllte vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er gab mir eine Ohrfeige und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du stehst doch darauf, in alle deine Löcher gefickt zu werden“. Ich hatte einen wahnsinnigen Orgasmus und Jörg sagte zu seinen Freunden, „ihr dürft sie jetzt ficken, sie soll nicht zärtlich sondern möglichst brutal gefickt werden, tut ihr ruhig weh dabei, sie ist nichts weiter, als nur ein Stück geiles Fickfleisch“. “Jaaaaaaaaaa” brüllte ich vor Erleichterung und Geilheit, “fickt mich, hart, fickt mich bitte, jaaa!” er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen Kopf und hielt mir den Dildo vor meinen Mund, er sagte zu mir, „du hast dass Ding benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“. Ich dachte daran, dass er mir dass Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf weg, er rief zu seinen Freunden, „bring mir einer mal den Rohrstock“ und jemand brachte ihm ein dünnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung, über meine nackten Arschbacken zog, ich hörte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding, auf meine sowieso schon höllisch schmerzenden Pobacken traf, ich schrie und wimmerte vor Schmerzen und nach einigen Schlägen, einen Schlag setzte er mir genau zwischen meine Schamlippen, genau auf meinen Kitzler und ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, wieder einen Orgasmus und ich stöhnte und wimmerte, „bitte steck mir das Ding rein“ und öffnete meinen Mund so weit ich konnte.

Er steckte mir den Dildo zwischen meine Lippen und drehte dass Ding auch noch, so dass ich das Plastikteil von allen Seiten ablecken musste. Es schmeckte nach Gummi und Möse, aber nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine Pobacken und meine Möse brannten wie die Hölle und ich hörte, wie Jörg jetzt zu einem der Männer sagte, „fickt sie jetzt“ und ein Mann schob mir jetzt seinen Prügel in meinen Anus. Jörg hatte mich bis zu meinem Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz des anderen Mannes, erledigte jetzt in meinem Arsch, den Rest, ich schmiss meinen Kopf zurück, stöhnte laut und atmete kurz und heftig”. Ja, ich komme gleich, ja” schrie ich, der Mann schob mir seinen großen Schwanz mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit und wimmerte ihn an, „fick mich, bis ich platze, du geiler Ficker“ und er rammelte mich so hart und heftig, dass ich Bedenken hatte, dass der Fickbock unter uns zusammen brechen würde. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur noch vor mich hin, während mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte, nach einer, wie mir schien, endlosen Zeit, spritzte er in das Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus.
Ich sagte devot zu ihm, „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam im selben Moment, einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt, ich wimmerte, stöhnte und weinte und auch dieser Mann nagelte mich wie verrückt. Nach einer endlosen Zeit, ich hatte dabei mehrere Orgasmen erlebt, spritzte auch er ab, er zog seinen Schwanz aus mir und ich vergaß nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand wieder Jörg hinter mir, er sagte, „dein Mann sagte mir, dass du immer besonders gut zu ficken bist, wenn er dir vorher die Peitsche gibt“ und schlug mir kräftig mit der Peitsche auf meinen Arsch, der mich von den Rohrstockschlägen vorher noch höllisch schmerzte, um mir dann sofort seinen Prügel in meinen Darm zu jagen, ich spürte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, ich schrie vor Schmerz und Geilheit, ich dachte, will mich dieser Kerl mit seinem Schwanz zerreißen?, doch unerbittlich drang er immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein Stück zurück und stieß wieder vor, …ich hielt die Luft an, er griff mir, während er mich in meinen Arsch fickte, an meine Titten und drückte schmerzhaft meine Warzen zusammen, dann griff er mir, während er mich weiter in meinen Po stieß, in meine Möse und rieb mir meinen Kitzler, in diesem Moment hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir einfach schwarz vor Augen wurde.

Ich merkte noch, wie er mir den Schwanz so tief und kräftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann spürte ich auch noch, obwohl er ein Gummi anhatte, dass er abspritzte und ich merkte, wie mir mein Mösensaft meine Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und Jörg war gerade dabei, meine Fesseln zu lösen. Als er mich los gebunden hatte, schleppte ich mich zu der Liege und warf mich darauf, ich stöhnte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich total fertig gemacht“. Sofort war Jörg neben mir, er zog mich brutal an meinen Haaren hoch und sagte zu mir, „nur ich entscheide, wann du nicht mehr kannst, du geile Hure“ wann kapierst du endlich, dass du keinen eigenen Willen mehr hast, sondern nur noch dass zu tun hast, was ich dir befehle. Dabei gab er mir noch eine Ohrfeige und ich schluchzte, „entschuldige, ich bin deine Sklavin, ich werde alles tun was du willst. Er sagte zu seinen Freunden, „legt die geile Fickschlampe auf dem Rücken auf die Liege und schnallt sie fest“. Sofort wurde ich rücklings auf die Liege gedrückt und an Armen und Beinen so festgeschnallt, dass ich mich kaum mehr rühren konnte, ich hörte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot vögeln, die hat geile, kleine Titten“ und einer sagte, „diesem geilen Stück, möchte ich gerne die Peitsche geben, während sie gefickt wird“. Diese Aussage beunruhigte mich etwas, obwohl mich der Gedanke, erneut gepeitscht zu werden, auch schon wieder gewaltig geil machte. Jörg stellte sich hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, zur Abwechslung mal sehr zärtlich, meine Nippel wurden sofort hart und standen steil weg. Er legte mir eine Augenbinde um und ich lag etwas steif und verkrampft da. Mit der Augenbinde und gefesselt wie ich war, fühlte ich mich wieder total ausgeliefert, was mich aber andererseits, auch wieder gewaltig anturnte und geil machte.

Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, stieß mir sein Glied in meine Möse, mit einem heftigen Ruck, schob er seinen Schwanz bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann, mich dann fest zu stoßen, er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, während er mich fickte, ich hörte ihn sagen, „die kleine Schlampe hat eine enge Möse und ist total nass, die solltest du dann auch ficken“, dann nahm er, während er mich weiter stieß, eine meiner Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie äußerst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, biss aber meine Zähne zusammen und ließ keinen Laut hören. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit kam er mit einem unterdrückten Stöhnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, doch sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben. Der nächste der mich fickte, musste einen ziemlich großen Schwanz haben, vielleicht war es der Typ, der mir vorher gesagt hatte, dass er mich kaputt vögeln wolle, als er mir seinen Prügel in meine Möse schob, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er hatte offensichtlich seinen Abgang, denn er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, ich dachte, er hätte schon abgespritzt, als er mir mit der Peitsche zwischen meine Beine, genau über meine Schamlippen schlug, es tat wahnsinnig weh und ich heulte vor Schmerzen auf, der Typ schob mir dann sofort wieder seinen Schwanz in mein Loch und fickte mich dann so brutal weiter, dass ich nach ein, zwei Minuten einen Orgasmus hatte.
Immerhin drückte er mir einen Kuss auf meinen Bauch als er seinen Schwanz herauszog, er sagte zu mir, „du bist ein geiles Stück, es macht Spaß, dich zu ficken“. Der nächste Mann, legte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und begann mich ausgiebig zu lecken, was nach kurzer Zeit meinen nächsten Orgasmus auslöste. Er leckte mich so gut und so geil, ich presste meine Möse fest gegen seine Zunge und er saugte so geil an meinen Schamlippen und meiner Klitoris, dass ich einen starken Orgasmus erlebte und nur noch wimmerte, „ist das geil, ist das geil“, er sagte zu den anderen, „die geile Fickhure geht ab wie Schmids Katze, die kann noch ein paar Schwänze vertragen“, er hörte auf mich zu lecken und sagte zu mir, „jetzt bekommst du meinen Schwanz in deine geile Möse“ und ich stöhnte “ja, nimm mich!”, ich will jetzt von dir gefickt werden“. Er legte sich über mich und rammelte los, eine meiner Brüste hatte er im Mund und kaute zärtlich an meiner Brustwarze, während er die andere Brust mit einer Hand massierte, er schob seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Jeder seiner Stöße wurde von einem “ja! schneller!“ von mir begleitet, bis sein Ficktempo nur noch ein „Ja, ja, ja, ja“ von mir zuließ. Er fickte mich meinem Höhepunkt entgegen und als ich meinen nächsten Orgasmus hatte, kam auch er mit einem Riesengestöhne.

Er ließ seinen Schwanz noch in meiner Möse stecken, ich hörte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde, und mir ein dicker Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Dieser fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an dem unbekanntem Schwanz. Dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer größer und als er zu pulsieren begann, wollte der Mann ihn aus meinem Mund ziehen, er stöhnte, „ich komme gleich du Hure“, ich keuchte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund einigermaßen verständlich, „komm, bitte spritz mir alles in meinen Mund“ und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meine Kehle, nun war irgend ein Damm gebrochen denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen als mir schon der nächste Prügel zum Blasen reingeschoben wurde, während mich schon wieder ein anderer in meine Möse fickte. Ich weiß nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, meine Möse schmerzte und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie selten und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie oft ich gefickt wurde und wie viele Schwänze ich geblasen hatte.
Ich kann mich nur erinnern, dass ich irgend wann nur noch schrie, „ich bin so geil, fickt mich alle, fickt mich in alle Löcher“. Als ich, ich weiß nicht nach wie langer Zeit, keinen Schwanz mehr in mir hatte, hörte ich Jörgs Stimme, er sagte, „einer will dich noch in deinen Arsch ficken“, ich sagte zu ihm, „Jörg, bitte nicht, ich will heute nicht mehr in meinen Hintern gefickt werden, mein Po tut mir schon so weh, er soll mich in meine Möse ficken oder sich von mir blasen lassen“ und Jörg sagte in scharfem Ton zu mir, „du geile verfickte Schlampe, wirst dem Kerl jetzt deinen Arsch hinhalten und dich ficken lassen, sonst werde ich dich bestrafen“. Ich resignierte, er löste meine Fesseln und sagte, dreh dich um und knie dich auf die Liege. Ich hatte nach wie vor meine Augenbinde an und konnte überhaupt nichts sehen, ich legte meine Arme und meinen Oberkörper flach auf die Liege und reckte meinen Hintern hoch, um dem unbekannten Ficker den Zugang zu meinem Anus zu erleichtern. Dann hörte ich mich, war dass wirklich ich, stöhnen, „fick mich jetzt in meinen Arsch, bitte, ich will wieder einen Schwanz, der mich fickt“. Nun spürte ich eine Bewegung hinter mir, mein Poloch wurde mit irgend einem Gleitmittel eingerieben, ein oder zwei Finger schmierten mein Loch auch von innen mit diesem Mittel ein und dann spürte ich, wie ein Schwanz an meinem Hintereingang angesetzt wurde und nach ein paar, sanften, vorsichtigen Stößen rammte mir der Unbekannte, einen, wie es sich anfühlte, riesigen Schwanz, bis zum Anschlag in meinen Anus. Ich spürte seine Eier an meinen Schamlippen anschlagen und schrie meine Schmerzen, es fühlte sich an als ob ich zerrissen würde, aber auch meine Geilheit heraus. Der Mann mit dem Riesenschwanz, begann mich wie ein Wilder zu ficken und ich hatte erneut einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern ließ. Während mir der Unbekannte seinen Prachtschwanz brutal in meine enge Arschöffnung rammte und ich vor Schmerzen oder Geilheit, ich weiß es nicht mehr, vor mich hin wimmerte, wurde plötzlich mein Kopf an meinen Haaren nach oben gezogen, mein Schmerzenschrei wurde im Keim erstickt, weil mir ein Mann seinen Prügel sofort in meinen weit geöffneten Mund jagte, ich versuchte den Schwanz zu lutschen und zu saugen, aber der Unbekannte zog es vor, mich tief in meinen Mund zu ficken.

Er schob mir seinen Schwanz bis in die Kehle und wenn ich zu würgen begann, zog er ihn etwas zurück um ihn mir dann wieder brutal in den Hals zu schieben. Der Mann der mich dabei in meinen Hintern fickte, hatte nun offenbar abgespritzt, denn er zog seinen Schwanz aus meinem Po, ich wollte schon ein Dankgebet gen Himmel schicken, als mir ein, wie ich glaubte, noch dickerer Prügel in meinen Hintereingang geschoben wurde und mich sofort, genauso rücksichtslos wie sein Vorgänger weiterfickte. Der Schwanz in meinem Mund wurde nun etwas ruhiger bewegt und auch der Schraubstockgriff an meinen Haaren ließ etwas nach. Ich saugte an der Eichel und leckte mit meiner Zunge den Schaft des Schwanzes, leckte das kleine Loch seiner Harnröhre und nach kurzer Zeit spritzte mir der Typ, eine Riesen Menge seiner Sahne in meinen Mund, ich hatte direkt Mühe, diese Menge herunter zu schlucken. Nun wurde auch der Mann der mich fickte etwas hektischer und begann laut zu stöhnen, um dann endlich abzuspritzen. Als er seinen Schwanz aus meinem Hintern gezogen hatte, ließ ich mich einfach auf die Liege fallen, ich war so fertig, ich hätte auf der Stelle schlafen können. Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand Jörg neben mir, zog mich von der Liege etwas hoch und nahm mir die Augenbinde ab, danach war ich völlig fertig, ließ mich auf dass Bett fallen und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber jemand kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze, ich protestierte laut: “Auuh ! dass tut aber weh.”, “dass soll es auch, du dreckige kleine Schlampe, wir sind erst fertig mit dir, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinem Mund komme.” Er schob mir seinen Schwanz in die Möse und fickte mich ein paar Stöße. Ich sah ihn an und stellte fest dass es sich um Jörg handelte, der mich vorher so wahnsinnig gefickt hatte. Er legte sich auf den Rücken und sagte zu mir, „fang an, mich zu blasen, du Schlampe“ und ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen, von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in meinen Mund. Ich weiß, dass ich sehr gut blasen kann und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie selten in der letzten Zeit und ich hatte schon unzählige Schwänze geblasen.

Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, er kam einfach nicht zum Höhepunkt, ich saugte ihn eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab, ohne Erfolg, steif blieb sein Schwanz dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit, plötzlich sagte er zu mir “es sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, du kleine Schlampe bläst mich nicht richtig, du verfickte Hure bist wohl nicht richtig bei der Sache„. Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig zu ihm nach oben, “wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an, bitte bestrafe mich dafür”. War das wirklich ich, die das zu ihm sagte?. Er antwortete mir, “du wirst deine Strafe gleich bekommen und schon zischte die Peitsche auf meinen Hintern und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen, „ ja, ja, ja, schrie ich ,Jaa!” kam über meine Lippen, peitsch mich, fick mich, tu mir weh, bitte, war dass wirklich ich, die das rief, er schlug noch fünf oder sechs weitere Male zu und wandte sich dann zu den anderen Männern, „setzt die Hure auf den Fickstuhl und schnallt sie dort fest, setzt sie auf den Dildo, aber reibt ihn vorher gut mit Gleitmittel ein, wir wollen ihre geile Fotze heute nacht ja noch benutzen“. Zwei der Männer trugen mich zu dem Stuhl, der mir vorher schon aufgefallen war, schmierten den ziemlich dicken Dildo, der in den Stuhl eingelassen war, mit Gleitmittel ein und sagten zu mir, lass den Plastikschwanz in dein geiles Loch rutschen.

Ich setzte mich auf den Dildo und ließ ihn vorsichtig in mein Loch gleiten, es war etwas unangenehm, weil dass Ding eiskalt war, aber er war gut mit Gleitmittel versehen und meine Fotze war tropfnass, so dass er mich zwar ziemlich ausfüllte, aber nicht übermäßig weh tat. Nun zwickten sie mir noch so eine Art Elektroden auf meine Schamlippen und schnallten mich mit den Armen und den Beinen an dem Stuhl fest. einer nahm die Peitsche und zog sie mir quer über meinen Busen, er sagte, „dass wird deinen geilen Titten gut tun, du stehst doch so auf Schläge“. Nun kam Jörg und sagte zu den anderen, „wir wollen uns jetzt um Chris kümmern, wir werden dass geile Stück an ihre Grenzen bringen“, neben dem Stuhl war so eine Art Konsole und er drehte an einem Schalter, worauf der Dildo in meiner Möse zu vibrieren begann, er drehte dass Ding offensichtlich voll auf, denn mein ganzer Unterleib zitterte mit den Vibrationen mit, dann machte er wieder was an seinem Schaltgerät und ich spürte, wie an meinen Schamlippen elektrische Impulse wirkten, so ähnlich wie ein Tens Gerät , dass ich mal beim Arzt bekommen hatte. Es war ziemlich geil und mein ganzer Unterleib zitterte im Rhythmus dieser Stromstöße. Nun legte er mir die Augenbinde wieder um und es wurde wieder dunkel für mich, dann sagte er, offensichtlich meinte er mich, „du wirst jeden Schwanz blasen der dir in deine Mundfotze gesteckt wird, wenn dir in den Mund gespritzt wird, wirst du jeden Tropfen schlucken, wenn dich einer meiner Freunde züchtigen will, hat er meine Erlaubnis dazu, als erstes werde ich dich in deinen Mund ficken, ich möchte keinen Laut von dir hören und ich möchte, dass du zusammen mit mir kommst“, er schob mir seinen, immer noch stahlharten Schwanz in meinen Mund, ich wurde schon wieder geil, der Vibrator wütete in meinem Loch und ich begann, gierig seinen Schwanz zu blasen.
Diesmal waren meine Bemühungen offensichtlich erfolgreicher, ich merkte, dass er sehr schnell immer erregter wurde und schon nach kurzer Zeit atmete er ziemlich heftig und ich gab mir alle Mühe, seinen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen und meinen Würgereiz zu unterdrücken, wenn er bis tief in meinen Rachen vorstieß. Plötzlich nahm er meinen Kopf in beide Hände und hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, ich liebe dieses Gefühl, wenn ich einem Mann total ausgeliefert bin und er nutzte es auch total aus, dass ich hilflos war, es schien ihm völlig egal zu sein, ob ich würgen musste oder nicht. Tief stieß er mir seinen Schwanz in meinen Rachen, immer heftiger wurden seine Bewegungen und immer fester hielt er meinen Kopf. Ich wollte stöhnen, konnte es aber nicht, mit seinem Riesenschwanz in meinem Mund war es mir unmöglich, außerdem hatte er mir ja Bestrafung angedroht, wenn ich einen Laut von mir geben würde. Diese Position erregte mich so, dass ich am Rande eines Orgasmus war, immer wenn ich so brutal benutzt werde, erregt mich das auf dass Äußerste, er bemerkte natürlich auch, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand und es schien ihn zusätzlich zu erregen. Ich bemerkte, wie sein Schwanz noch einmal härter wurde und dann spürte ich bereits, wie er abspritzte und sein Sperma meinen Rachen herablief. Er stöhnte laut auf und musste sich auf meinen Schultern abstützen, ich gab mir Mühe, alles herunter zu schlucken was er mir in meinen Hals gespritzt hatte und er ließ seinen nun etwas schlafferen Schwanz in meinem Mund, er sagte zu mir, „leck ihn mir sauber, du Blashure“. Ich leckte, so gut es ohne Hände und ohne etwas zu sehen ging, seinen Schwanz sauber und als er seinen Penis aus meinem Mund gezogen hatte, sagte er zu mir, „warum bist du nicht mit mir gekommen, als ich in deinem Mund abspritzte, ich hatte dir doch befohlen, zusammen mit mir zu kommen“ und ich sagte demütig zu ihm, „Jörg, ich war doch kurz vor meinem Orgasmus“, im selben Moment hörte ich etwas pfeifen und spürte einen Wahnsinns Schmerz auf meinen Oberschenkeln, er hatte mir offensichtlich wieder die Peitsche übergezogen und jetzt bekam ich auch meinen Orgasmus, der mich wieder heftigst durchschüttelte.
„Du bist ein geiles Miststück, eine gottverdammte, schmerzgeile Hure,” schimpfte er und er drehte den Vibrator und dass Tens Gerät so weit auf, dass sich meine ganze Möse verkrampfte. „Jaah, jaaah,” wimmerte ich, „ich bin deine geile Hure“, mein ganzer Unterleib verkrampfte sich durch die heftigen Stromstöße, es tat mir wahnsinnig weh und ich rief, halb verrückt vor Schmerzen, „Jörg, bitte schlage mich, ficke mich, lasse mich ficken, mach mit mir was du willst“. Und du möchtest die Schwänze meiner Freunde blasen“, „jaah, Jörg, ich will alle Schwänze blasen die ich blasen soll, gib sie mir, ich mache alles was du willst” keuchte ich, außer mir vor Geilheit und Schmerzen. „Und du willst auch die Peitsche dabei spüren, habe ich Recht?”, fragte er mich, “die Peitsche, alles was du willst ” mein Wimmern wurde immer stärker, er hatte mich soweit, dass er alles mit mir machen konnte. Er sagte zu mir, „ich will keinen Ton von dir hören du Hure“ und er schlug mich mit der Peitsche über meinen Oberkörper, gut gezielt, genau auf meine Brustwarzen und anschließend über meine Oberschenkel und quer zwischen meine Beine. Ich hatte die Zähne zusammen gebissen und keinen Schrei los gelassen, er fragte mich, „bist du jetzt zufrieden, du Nutte“ und ich hörte eine Fremde sagen, „danke Jörg, dass du mich gepeitscht hast“, dass konnte doch nicht ich gesagt haben ? . Jörg sagte in die Runde, „wer das geile Stück noch benutzen will, sollte dass jetzt tun“.
Ich fragte ihn, „ist meine Bestrafung jetzt beendet“ und er erwiderte mir, „die Bestrafung schon, aber deine Erziehung zu einer Sklavin ist noch nicht zu Ende, du musst und wirst lernen, nichts zu hinterfragen und alles was man dir aufträgt, auch bedingungslos zu tun. Dass habe ich deinem Mann versprochen und du wirst es lernen“. Er sagte weiter, „bitte mich darum, dich weiter zu erziehen“ und ich hörte mich sagen, „bitte Jörg, mache weiter“. Er trat wieder hinter mich, der Dildo steckte noch in meiner Möse und vibrierte nur schwach, auch die beiden Klammern an meinen Schamlippen waren noch befestigt und er machte jetzt noch zusätzliche zwei Klammern an meinen Brustnippeln fest, er probierte aus, ob es funktionierte und ein leichter Stromschlag ließ mich zusammen zucken. Er sagte zu mir, „erst wenn du darum bettelst, gefickt und dabei gepeitscht zu werden, wenn du bereit bist alles zu tun was man von dir verlangt, werde ich damit aufhören“, er schaltete den Vibrator auf Höchstleistung, das war nicht gerade unangenehm, es begann mich schon wieder geil werden zu lassen, aber als er auf die Kontakte an meinen Schamlippen den Strom schaltete, durchzuckte mich ein unglaublich starker Stromschlag, durch meinen ganzen Körper und ich schrie einfach meine Schmerzen heraus.

Jörg steigerte nun die Intensität des Stroms, der zuckte nun noch schneller und heftiger durch meinen Körper, alle paar Sekunden zuckte nun automatisch ein Stromschlag durch meine Nippel, runter durch meine Klitoris und der Strom, der an meinen Schamlippen ankam, wurde über meine, wie es sich anfühlte, mittlerweile stark geschwollene Klitoris abgeleitet. Er drehte die Intensität des Stroms noch weiter herauf und mein ganzer Körper zuckte unter den brutalen Stromstößen. Ich schrie irgend etwas, ich konnte es nicht mehr aushalten und wimmerte, „bitte, binde mich an das Kreuz, fickt mich, ich mache alles was ihr wollt“. Jörg drehte den Strom aus und sagte, „willst du mir etwas sagen“, ich wimmerte, „binde mich an das Kreuz, macht mit mir was ihr wollt, ich kann nicht mehr, ich will alles machen was ihr von mir verlangt“. Er forderte mich auf, „sage mir was du bist“, ich wimmerte unter Tränen, „ich bin deine Sklavin, ich will alles machen was du von mir verlangst“, worauf er sagte, „ich werde dich jetzt losmachen“ er half mir aus dem Stuhl, ich war so fertig, dass ich kaum auf meinen Beinen stehen konnte. Er sagte zu den anderen, macht Chris jetzt an den Seilen fest, dass Kreuz hatten wir ja schon.
Er führte mich zu zwei Ringen im Boden, die mit Gurten versehen waren und legte mir erst die Ledermanschetten um die Fußknöchel, meine Beine waren dabei bis zum äußersten gespreizt und zwar so weit, dass meine Möse weit aufklaffte. Von der Decke hingen zwei Seile, an einer Art Flaschenzug, er machte mir die Ledermanschetten um meine Handgelenke, auch meine Arme wurden mir weit auseinander gezogen, dann betätigte er den Flaschenzug und meine Arme wurden so weit nach oben gezogen, dass meine Beine gerade noch den Boden berührten, aber mein Körpergewicht fast vollständig von meinen Armen getragen wurde. Nun legte er mir noch eine Augenbinde um und sagte dann zu den anderen, sie ist jetzt vorbereitet. Nun stellte sich Jörg vor mich und ich hörte ihn sagen, „was bist du“ und ich antwortete ihm, „deine Sklavin“, er sagte, ich werde dich jetzt quälen, nur weil es mir Spaß macht und deine Bestimmung ist es, deinem Herrn Spaß zu bereiten. Diese ganze Situation und auch die Demütigungen vorher hatten mich schon wieder so geil gemacht, dass mir schon wieder mein Saft die Beine herunter lief und ich sagte zu ihm, „mache mit mir, was dir Spaß macht, ich will alles ertragen, wenn du es willst“. Er sagte, „fangen wir an“ und schon sauste der erste Schlag auf meine klitschnasse und weit geöffnete Möse nieder, ich zuckte zusammen, es tat unglaublich weh und er sagte, „du darfst jetzt ruhig schreien, ich liebe es, wenn du vor Schmerz schreist, das Zucken deines Körpers und deine Schreie werden mir zeigen, dass meine Schläge mit der nötigen Härte geführt wurden, um dir zu zeigen, dass du nichts als meine Sklavin und Hure bist“. Nach einigen weiteren harten Schlägen auf meine Möse, ich schrie einfach vor Schmerzen aber auch vor Lust, stand er dann auf der anderen Seite und schlug mir nun über meine Brustwarzen.
Ich konnte nicht mehr schreien, ich winselte und wimmerte nur noch, „bitte mach weiter, ich liebe es wenn du mich schlägst“. Nun zwickte er mir irgend eine Klammer in meine Schamlippen, dass Ding musste sehr schwer sein, denn meine Schamlippe wurde von dem Gewicht brutal nach unten gezogen. Dasselbe macht er mit meinen Brustwarzen und der Schmerz wurde schier unerträglich, ich winselte nun um Gnade, ich bat ihn, ich flehte ihn an, dass er mir die Klammern abnehmen sollte. Er kam meinem Flehen nach und löste als erstes die Klammer an meinen Schamlippen. Nun hatte er offensichtlich die Peitsche gegen einen Rohrstock getauscht und er schlug mir jetzt die Klammern an meinen Brustwarzen, mit dieser Gerte weg. Er schlug mir solange auf meinen Busen, bis die Klammern herunter fielen, der Schmerz war unmenschlich und ich brüllte vor Schmerz, ich hing in den Seilen von der Decke, meine Beine trugen mich nicht mehr und ich wimmerte und schluchzte nur noch vor mich hin. Nun spürte ich, dass er irgend etwas in meinem Rücken machte, er schob mir einen großen Gummivibrator in meine tropfende Möse, gleichzeitig presste er mir, einen etwas kleineren Vibrator in meinen Anus, dass war wieder ein unglaublicher Schmerz, er schob mir das Ding, ohne Schmierung oder vorherige Weitung in meinen Darm, mein ganzer Körper war nur noch Schmerz, aber auch Geilheit, er schaltete beide Vibratoren ein, die Dinger vibrierten wahnsinnig in meinen beiden Öffnungen und ich spürte meinen Orgasmus kommen.
Er schlug mich dabei, diesmal wieder mit der neunschwänzigen, auf meinen Arsch und meinen Rücken und mit lautem Brüllen und Schluchzen hatte ich einen Orgasmus, dabei sagte er zu mir, „bedanke dich für die Schläge“ und ich hörte mich sagen, „ich danke dir für alles, bitte mach weiter“. Der erste Hieb kam gleich heftig auf meinen rechten Busen, der zweite ging quer über beide Brüste und tat auch ordentlich weh, “Wusch” der dritte Hieb. Ich spürte die Knoten, die mein zartes Tittenfleisch quälten, der dritte Schlag traf genau auf meinen rechten Nippel. Ich schrie und schrie und konnte nicht mehr aufhören zu schreien, der nächste Schlag, der steinharte Nippel meiner rechten Titte wurde genau von einem dieser gemeinen Knoten getroffen und es tat brutal weh, “ja, so ist es geil,” stöhnte ich auf, und seine Schläge wurden immer härter und schmerzhafter. Gerne hätte ich meine Titten betrachtet, sie mussten feuerrot sein, so sehr brannten sie von der grausamen Behandlung. Ich spürte wie mir mein Mösensaft herunter lief und auf den Fliesenboden tropfte, er sagte zu mir, du bekommst jetzt eine kleine Pause. Ich sagte zu ihm, ich habe wahnsinnigen Durst, ich möchte gerne etwas trinken und er antwortete mir, „du darfst trinken wenn ich mit dir fertig bin“ und ich hörte mich sagen, war das wirklich ich, „ja Herr“.
Ich hörte Gläser klirren und nahm an, dass die Männer sich Getränke geholt hatten. Nun kam wieder Jörg zu mir und sagte, „du wirst jetzt abwechselnd von allen anwesenden Männern geschlagen werden, ich möchte dass du dich für jeden Schlag bedankst, es werden genau 30 Schläge werden, dann werden wir dich losbinden und jeder der es dann noch will, kann dich zum Abschluss deiner Erziehung nach Belieben benutzen“. Ich sagte unterwürfig, „mach mit mir was du willst, du bist mein Herr“, er sagte, zu wem wusste ich nicht, da ich ja nach wie vor, nichts sehen konnte, „du kannst anfangen“. Der erste Schlag traf genau auf meine Möse, es war gut auszuhalten, aber ich wusste, es würden noch einige Hiebe folgen. Wieder und wieder traf die neunschwänzige Katze auf mein empfindliches Fleisch und die Schläge wurden zunehmend härter. Ich quetschte ein „Danke“ hervor, das wiederholte ich bei jedem Schlag, ich hatte bald das Gefühl, meine Schamlippen würden mir zuschwellen, es tat jetzt richtig heftig weh, ich war völlig ahnungslos wer mich da gerade misshandelte, es war mir auch egal, ich konnte es kaum glauben, ich genoss die Schmerzen. Nach dem fünfzehnten Hieb war ich schon ziemlich fertig, aber das Spiel sollte ja noch weiter gehen. Positionswechsel, Jörg sagte, „ab jetzt wird die Nutte nicht mehr auf ihre Möse geschlagen, wir wollen sie ja auch noch ficken“, überall hin, außer ihrem Gesicht und ihrer Möse darf sie geschlagen werden. “AAAAHHH” ein fürchterlicher Schlag traf meinen Rücken, kein Vergleich zu den vorherigen Schlägen mit der neunschwänzigen Katze, hier schlug jemand mit voller Kraft zu, dass war bestimmt der sadistische Kerl, der mich fast bis zum Ersticken in meinen Mund gefickt hatte.
Ich vergaß vor Schmerz, mich für seine Schläge zu bedanken, der Kerl trat vor mich und gab mir eine Ohrfeige, er fragte mich, „hast du nicht etwas vergessen“ und ich stöhnte, „danke für den Schlag und die Ohrfeige“, der nächste äußerst heftige Schlag ging quer über meine Arschbacken, mir traten die Tränen in die Augen, ich schrie vor Schmerz auf, aber quetschte noch ein Danke hervor. Unbeirrt kamen die nächsten drei Schläge und ich bedankte mich brav für jeden Schlag. Jörg sagte zu mir, du darfst wählen, wo du die nächsten Schläge hin haben willst, „ich wimmerte, schlag mich auf meine Titten“ und schon kam der erste Hieb quer über meine Brüste und der nächste traf genau meine Nippel, da war ein echter Sadist am Werk, ich wurde nicht geschont.
Schlag auf Schlag kam jetzt in schneller Folge, es war grausam, grausam geil. Ich wimmerte, ich schrie ich zitterte am ganzen Körper, der Schweiß rann mir hinab, ich heulte vor Schmerz, aber ich hielt die Schläge tapfer durch und bedankte mich auch, wie es mir befohlen worden war. Ich hing mit den Handgelenken in den Gurten, meine Beine versagten mir den Dienst, mein ganzer Körper war nur noch Schmerz und ich wimmerte vor mich hin. Jörg sagte, „du bist eine richtige, verfickte, geile Hure, du hast es gut gemacht und diese Lektion ist nun beendet“. „Ich werde dich losmachen, du darfst dich Duschen gehen und dann wirst du zum Abschluss unseres Abends, allen Anwesenden noch zur Verfügung stehen, du wirst alles machen was man von dir verlangt, solltest du dich weigern, wirst du wieder an die Seile kommen“. Ich wimmerte, „ich will alles machen, was ihr wollt, ich bin euere Sklavin und euere Nutte“, ich hatte tatsächlich keinen Willen mehr, ich war in einem Zustand, wo ich auf Befehl alles gemacht hätte, wenn er mich auf den Straßenstrich geschickt hätte, ich hätte mich nicht geweigert, aber das war vermutlich auch der Sinn dieser ganzen Aktion gewesen.
Nun stellte sich einer der Männer vor mich, die hatten vor einiger Zeit alle eine blaue Tablette eingeworfen und die Dinger wirkten jetzt offensichtlich, er befahl mir grob, „mach deinen Mund auf du geiles Stück“ und als ich seiner Aufforderung nachkam, schob er mir seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund und ich umschloss sein bestes Stück mit meinen Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. “Ja, blas ihn mir richtig steif, dann wird er dich so richtig durchficken, du stehst doch darauf, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr?”, lustvoll quetschte ich ein “Hmmmm…”, heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte mich unheimlich auf, dass sie mich ständig mit solchen Zoten überhäuften, dass demütigte mich und machte mich dadurch geil, es ist einfach so, dass ich darauf stehe gedemütigt und benutzt zu werden. Während ich diesen Schwanz blies, steckte mir endlich ein anderer, sein hartes und nicht minder großes Gerät in meine Lustgrotte und begann mich so von hinten zu ficken, dass mir Hören und Sehen verging, während ich den anderen Ständer weiter blies. Der Ficker erreichte mit seinem langen Glied die Tiefen meiner Muschi, die besonders empfindlich waren und ich bewegte mich deutlich auf einen Orgasmus zu, dass ganze ging nur wenige Minuten, dann drehten sie mich um und ich blies den der mich gefickt hatte, während der andere sich ein Gummi darüber rollte und mich genauso geil in meinen Arsch fickte und mich damit zu einem kleinen, aber schönen Orgasmus brachte.
Was danach kam, hatte ich noch nie zuvor erlebt, und mir auch noch nicht einmal im Traum vorgestellt, einer der beiden bückte sich etwas und befahl mir, meine Arme um seinen Hals zu legen, er hob mich an und setzte mich auf seine Lanze, die tief in meine Möse eindrang, gleichzeitig drängte der andere von hinten seinen Schwanz in meinen Anus. Ich war zwischen den beiden Männern aufgespießt, mit ihren langen, prallen Latten in meinen beiden Löchern und meine Füße hatten keinen Kontakt mehr zum Boden.. Meine Beine klammerte ich um die Hüften des Mannes der mich auf seinen Schwanz gesetzt hatte, mit ihren beiden Schwänzen stießen sie mich kräftig durch und ich war nur noch geil. Ich hatte meinen Kopf auf die Schulter des Mannes vor mir gelegt und stöhnte, schrie und wimmerte. Dabei biss ich ihn immer wieder ein wenig, zärtlich in seinen Hals. Es war unglaublich wie mich die beiden durchfickten. Ich spürte wie sich in meinem Unterleib eine riesige Welle aufbaute und ich kurz vor einem Wahnsinns Orgasmus stand. Ich kam und kam und kam, während die Verursacher meiner Lust unbeeindruckt, weiter ihre großen Schwänze in mich stießen. Die beiden machten mich völlig fertig, ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin, als ich spürte, dass auch sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt sein konnten, denn ihre Schwänze begannen schon zu zucken. Sie zogen beide ihre Schwänze aus mir, stellten mich wieder auf den Boden, dann rissen sie sich die Gummis von ihren Schwänzen, einer zwang mich vor ihnen in die Knie und alle beide steckten mir ihre Schwänze in meinen Mund, die hatten zwar in meiner kleinen Mundhöhle nicht alle zwei Platz, aber die Spitzen ihrer Schwänze steckten zwischen meinen Lippen und fast gleichzeitig, schossen sie mir ihre Sahne in meinen Mund, ich war kaum in der Lage, diese Mengen an Sperma zu schlucken aber es gelang mir fast und nur einige Tropfen liefen mir aus meinen Mundwinkeln. Sie standen beide noch rechts und links vor mir und einer sagte: “Los du geiles Stück, leck uns unsere Schwänze sauber, wenn du gut bist, gibt es noch eine zweite Runde und wenn nicht, kriegst du noch einmal die Peitsche.”
Ich war eigentlich bedient für den Moment, aber dass sagte ich lieber nicht, ich wollte nicht schon wieder gepeitscht werden, also leckte und lutschte ich hingebungsvoll an ihren halbsteifen Schwänzen, dass Gemisch von Sperma, Fotzensäften und Moschus kannte ich ja von vielen anderen Schwänzen die ich schon geblasen hatte, aber dieser Geschmack macht mich immer wieder heiß und geil. Mit meinen Händen massierte ich zusätzlich die schweren Hoden der beiden, zu meinem Erstaunen dauerte es nicht lange und der erste war wieder einsatzfähig, er zog mich auf die Couch, legte sich seitlich hinter mich, rollte wieder ein Kondom darüber und stieß mir seinen harte Lanze in meinen Anus, ohne Widerstand von mir, mein Poloch war ja heute schon reichlich vorgedehnt worden. „Puder der geilen Nutte ihr Hirn raus!“ rief der Mann, dessen Schwanz ich im Mund hatte, mein Körper bäumte sich auf als er mir voll seinen Prügel in meinen Arsch stieß, er fauchte mich an „willst du wohl stillhalten, wenn ich dich in deinen Arsch ficke, du geile Fickhure“ und er schlug zu, links und rechts schlug er mir von hinten ins Gesicht, obwohl ich den Schwanz seines Kumpels im Mund hatte, es tat ziemlich weh, aber diese Demütigung, steigerte meine Geilheit noch einmal erheblich, schreien konnte ich sowieso nicht, da ja der andere Prügel noch dabei war mich in meinen Mund zu ficken, diesen anderen Schwanz hatte ich trotz der Schläge immer noch im Mund und auch dieser war nun fast wieder einsatzfähig.
Aufreizend langsam bewegte er seinen Schwanz in meinem Arsch und brachte mich schnell wieder auf die Spur der Lust, ich vergaß meine Erschöpfung wieder und bearbeitete den Pfahl in meinem Mund mit voller Hingabe. Da der Mann hinter mir, während er mich in den Arsch fickte, mit einer Hand meine Brust massierte und meine empfindlichen Nippel bearbeitete und mit der anderen Hand meinen Kitzler rieb, wurde ich schnell wieder ziemlich geil und zappelig und wollte schon wieder kommen. Der Mann der mich in meinen Arsch fickte, keuchte hinter mir, „kleine Schlampe, du hast ein enges Arschloch, wenn wir dich mal ein, zwei Stunden in die Mangel genommen haben, gehst du auf den Brustwarzen nach Hause“. Nun zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, der andere zog seine steife Latte aus meinem Mund, sie zerrten mich dann hoch und ließen mich vor die Couch knien, ich ahnte schon was er wollte, ich streckte ihm meinen Hintern bereitwillig entgegen und nun drang der, dessen Schwanz ich gerade noch im Mund hatte, mit einem mächtigen Stoß in meinen After ein. Anders als der Mann, der vor ihm in meinem Arsch war, stieß er wieder mit schnellen, mächtigen Stößen in meinen Anus und meine Lustschreie wurden nur von dem Riemen in meinem Mund gedämpft, den mir der andere, nachdem er ihn aus meinem Arsch gezogen hatte, natürlich nachdem er sich das Kondom entfernt hatte, in meine Mundfotze geschoben hatte. “Mach die geile Sau fertig”, forderte er den Mann auf, der mich in meinen Arsch fickte , einer der anderen Männer meldete sich auch noch und rief, „lasst etwas übrig von der Schlampe, wir wollen sie auch noch ficken, die wird heute so gefickt, bis sie nicht mehr weiß, welches Geschlecht sie hat“. Jörg sagte, „ihr könnt die Hure noch so oft ficken, wie ihr wollt und könnt“, “dass machen wir, darauf kannst du einen lassen”, antwortete ihm einer der Männer. In mir baute sich schon wieder ein mächtiger Orgasmus auf, den ich letztlich richtig herbeisehnte, und der mich dann auch regelrecht umhaute, ich schrie und stöhnte und warf meinen Körper hin und her und genoss dass erneute Gipfelerlebnis.

Verschwommen nahm ich wahr, dass der Mann, den ich gerade geblasen hatte, mich zu sich hochzog, mich in meiner Vagina aufspießte und ein anderer mir wieder seinen Hammer in meinen Arsch steckte. Wieder füllten mich zwei große Fickkolben völlig aus und stießen in einem schnellen Rhythmus in meine Löcher. Bei dieser geilen, Doppelpenetration dauerte es nicht lange, bis sich der nächste große Orgasmus ankündigte, ich stehe hoffnungslos auf Sandwichficks, dass ist dass geilste was einer Frau passieren kann, es machte mich völlig geil, dass ich bis zum Zerreißen gespannt und ausgefüllt war und als die beiden ankündigten, dass sie gleich abspritzen würden, hatte ich einen Orgasmus, der zu meinem totalen Kontrollverlust führte, ich wimmerte und schluchzte vor Geilheit und mir lief mein Mösensaft meine Beine herunter, ich hatte so abgespritzt dass alle Schleusen gebrochen waren und mir Unmengen meines Geilsaftes meine Beine herunter liefen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und schrie meine Gefühle heraus, “nun spritzt doch endlich! Ihr macht mich ja kaputt! Ich vergehe…. ich sterbe…. Ich, ich, ich…. oh, wie ist dass schön…. macht weiter, hört auf…. ich kann nicht mehr, fickt mich weiter ihr geilen Stecher.” während ich unter ihren Schwänzen zuckte, bebte und wimmerte. Die beiden zogen ihre Schwänze aus mir, einer befahl mir knie dich vor uns und sie entfernten sich die Gummis von ihren Prügeln und wichsten mir alle beide ihr Sperma in meinen Mund. Nachdem ich ihre Sahne restlos geschluckt hatte, befahlen sie mir, ihnen noch ihre Schwänze sauber zu lecken und als ich dass brav getan hatte, sagte einer zu mir, „leck uns jetzt unsere Arschlöcher aus, du geile Schwanzlutscherin“ und als ich nicht sofort reagierte, holte er aus und schlug mir mit der flachen Hand in mein Gesicht, ich begab mich sofort hinter die beiden, zog dem ersten die Pobacken mit den Händen auseinander und leckte ihm sein Poloch, ich steckte ihm meine Zungenspitze so weit es ging in sein Loch und streichelte und massierte dabei seinen Hodensack und seine Eier, ich schien es zu seiner Zufriedenheit zu machen, denn er stöhnte geil und wollüstig dabei.
Nachdem er zu mir sagte, „du machst dass sehr gut, du bist wirklich eine Fickgranate, du kannst jetzt aufhören“, nahm ich mir den zweiten Hintern vor und behandelte dieses Poloch genauso. Als auch er genug hat, erlaubte er mir, mich wieder hinzusetzen und ich trank erst mal meinen Wein aus, da ich einen ziemlichen Durst hatte. Als ich mich etwas ausgeruht hatte, sagte Jörg zu mir, „nachdem dich die beiden jetzt so verwöhnt haben, wollen auch noch meine anderen Freunde mit dir ficken“. Ich erwiderte ihm, „du weißt, ich mache alles was du von mir verlangst“ und er sagte, „du wirst alles zulassen, was meine Freunde mit dir machen wollen, haben wir uns verstanden“ und ich nickte nur, sofort bekam ich von ihm eine Ohrfeige und er fauchte mich an, „dass heißt ja, mein Herr“ und ich sagte demütig, „ja mein Herr, ich werde alles tun, was deine Freunde wollen“. Ich saß auf der kürzeren Seite der Eckcouch, zwischen den beiden, die mich die letzte halbe Stunde benutzt hatten, einer der beiden spielte mit seinen Fingern in meiner Möse herum, aber die beiden hatten mich so durchgefickt, dass jetzt trotz Viagra, bei allen zweien offensichtlich der Tank leer war.. Nun kam einer der drei, die während der vergangenen 30 Minuten nur zugesehen hatten, zu mir, zog mich von der Couch hoch und sagte, „jetzt werden wir dir geilem Stück mal zeigen, was wir drauf haben“, er befahl mir,“ knie dich vor mich und blas mir meinen Schwanz richtig hart“, ich gehorchte, kniete mich vor ihn und begann seinen Schwanz zu blasen. Einer trat hinter mich und schob mir von hinten, brutal seine ganze Hand in meine Möse. Ich konnte ein schmerzvolles Aufstöhnen, was durch den Schwanz in meinem Mund etwas gedämpft wurde, nicht unterdrücken.

„Hör mir jetzt genau zu, du geile Schlampe“ sagte einer der Männer zu mir, „du hast gefälligst still zu sein wenn du von uns benutzt wirst, wir wollen nur dann etwas von dir hören, wenn du gefragt wirst“. Er wandte sich an Jörg und sagte, „hast du zwei Bambusstöcke für uns, wir wollen die Nutte für ihre Aufsässigkeit bestrafen“. Jörg brachte ihnen zwei dünne Bambusstäbe und zwei der Männer stellten sich links und rechts von mir auf, jeder hatte einen dünnen Stock in der Hand und sie ließen die Stöcke erst mal prüfend durch die Luft sausen. Einer befahl mir, du bleibst knien, aber mach deine Beine breiter und ich gehorchte ihnen natürlich.
Er sagte, „du wirst von jedem fünf Schläge kriegen und hoffentlich daraus lernen, dass du nur unsere Hure bist und nichts anderes“. Mehrmals ließen sie die Stöcke durch die Luft sausen und jedes mal wartete ich ängstlich auf den Schmerz, trotzdem war ich überrascht, als fast gleichzeitig beide Stöcke auf meinem, ihnen einladend dargebotenen Arsch landeten und sofort ein schmerzhaftes Brennen verursachten. Ich erhielt ohne Unterbrechung von jedem 5 Schläge, mein Arsch und auch meine Oberschenkel, die von den Hieben getroffen wurden, brannten entsetzlich. Der Wortführer sagte zu mir, „zum Abschluss kriegst du noch von jedem einen Schlag auf deine geile Fotze“ und im gleichen Moment hieb er mir den Rohrstock zwischen meine Beine, über meine Schamlippen, ich hatte die Zähne zusammen gebissen und stöhnte nur leise auf, aber der Schmerz war so heftig, dass mir die Luft wegblieb und mir die Tränen meine Backen herunter liefen, als der Schmerz endlich nachließ, erhielt ich den Schlag des anderen Mannes, fast genau auf die gleiche Stelle und diesmal jaulte ich bei dem brutalen Schlag laut auf. Der Typ, dem ich diese willkürliche Behandlung zu verdanken hatte, sagte zu mir, „vergiss nicht, dich für deine Bestrafung zu bedanken“ und ich sagte demütig, „danke, meine Herren, dass sie mich so für meinen Fehler bestraft haben“ .Ich kniete immer noch auf dem Teppich, allerdings jetzt sehr breitbeinig und der Mann den ich vorher geblasen hatte, schob mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund und ich begann ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu bearbeiten. Der andere Mann, schob mir wieder seine Hand in meine Möse und rief zu den anderen: „der geilen Schlampe hat die Bestrafung gefallen“ sagte er „ihre Fotze ist klatschnass, der geht gleich schon wieder einer ab“. In Gedanken musste ich ihm recht geben, die Schläge hatten mich trotz der Schmerzen wieder ziemlich geil gemacht. Den Schwanz in meinem Mund hatte ich inzwischen hart wie Kruppstahl geblasen und er zog ihn jetzt aus meinem Mund und sagte zu mir „ komm du Schlampe, setz dich auf meinen Schwanz, jetzt wirst du von uns zur Dreilochstute gemacht“, er legte sich mit dem Rücken auf den Teppich, der Mann der seine Hand in meiner Möse hatte, zog diese heraus und ich dirigierte mit der rechten Hand seinen Schwanz an meine Fotze und setzte mich dann auf ihn, dabei drang der Schwanz sofort vollständig in mich ein, er nahm dabei meine Titten in seine Hände und knetete diese, während ich schon begann, auf seinem Schwanz zu reiten. „Hier, leck die Sauerei von meiner Hand ab“ sagte der Mann der mich fast gefistet hatte, er hielt mir seine vollgeschleimte Hand hin und gehorsam leckte ich ihm seine Hand sauber, als ich damit fertig war, zog der Mann an den Haaren, meinen Kopf zu sich und begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Nun kam der dritte Mann hinter mich, setzte seinen steifen Schwanz an meiner Arschfotze an und rammte mir seinen Schwanz in meinen Anus, um dann sofort damit zu beginnen, mich heftig in meinen Arsch zu ficken, ich spürte beide Schwänze in mir, die zwei Prügel waren ja nur durch etwas Haut getrennt und ich glaubte zu spüren, wie die zwei Schwänze aneinander rieben.
Dieses neue Gefühl erregte mich so stark, dass ich erneut einen Orgasmus hatte, sein Riemen war bretthart und er fickte mich hart, je brutaler er zustieß, desto lauter schrie ich. Noch während meines Höhepunkts griffen Männerhände grob in meine Haare, der Mann der mich geküsst hatte, zog mir meinen Kopf hoch, herrschte mich an, mach dein Blasmaul auf und zog meinen Kopf nach oben, der nun vor meinem Gesicht stehende Mann, spuckte mir mehrmals in meinen, vor Geilheit weit aufgerissenen Mund und schob mir dann, noch bevor ich realisiert hatte was geschehen war, dann sofort seinen Schwanz hinein, mich ekelte es von seiner Spucke, aber trotzdem begann ich seinen Schwanz zu blasen und er schob mir seinen Schwanz bis zum Würgen in meinen Hals. Gleichzeitig wurde ich jetzt in alle meine Löcher gefickt, diese drei Männer machten mich endgültig zu einer hemmungslosen, geilen und ihnen total ausgelieferten Dreilochstute.
Es dauerte eine Weile, bis die drei Männer den richtigen Rhythmus gefunden hatten, aber als es so weit war, mochte ich diese Erfahrung nicht mehr missen, die drei fickten mich wirklich gut und ich begann entsetzlich geil zu werden. Die beiden Schwänze tief in mir trafen sich tatsächlich in der Mitte, getrennt nur durch eine hauchdünne Membran, und wenn sie gegeneinander stießen, meinte ich zu zerspringen. Ich schrie meine Wollust heraus, brüllte aus Leibeskräften, aber es waren nur gedämpfte, röchelnde Laute zu hören, denn an dem Schwanz in meinem Mund drang kaum ein Laut vorbei . Als erster spritzte der Mann in meinem Mund ab, er hielt mich an meinen Haaren fest, schob mir seinen Schwanz tief in meinen Rachen und pumpte mir erhebliche Mengen Sperma in meinen Hals, dabei keuchte er, „schluck meinen Saft du geile Schwanzlutscherin“. Die anderen beiden fickten mich noch weiter und ich wimmerte vor Geilheit vor mich hin, während ihre Schwänze in mir hin und her fuhren.
Nun zogen beide ihre Schwänze aus mir heraus und rissen sich die Gummis herunter, einer befahl mir, „leg dich auf den Rücken und mach dein Maul auf“ und als ich der Aufforderung nicht sofort nachkam, warf er mich brutal herum, so dass ich nun auf dem Rücken lag, gab mir eine Ohrfeige und befahl nochmals knapp, „Maul auf“, ich gehorchte natürlich, er schob mir seinen Schwanz in den Mund und schoss sein Sperma, wie aus einem Kanonenrohr in meinen Mund hinein. Als er seinen nun schlaff werdenden Schwanz aus meinem Mund zog, wurde mir sofort der andere Schwanz hinein gesteckt und auch dieser spritzte in meinem Mund fast sofort ab. Dann wurde ich aufgefordert, beiden ihre Schwänze sauber zu lecken und auch diesem Ansinnen kam ich sofort nach. Jörg sagte, „nun haben wir uns alle eine Pause verdient“ und wir setzten uns alle zusammen auf und um die Couch und Jörg besorgte uns allen auch wieder Getränke. Die Schwänze der Männer hingen jetzt alle ziemlich schlapp zwischen ihren Beinen, einzig der Schwanz von Jörg, stand noch aufrecht, der hatte sich aber auch die letzte Stunde auch nur als Zuschauer betätigt. Jörg legte eine Porno DVD ein und wir alle sahen so nebenbei etwas zu, es drehte sich um eine Gruppensexparty, wo mehrere Paare in verschiedenen Stellungen, alle möglich Sexspiele veranstalteten. Einer der Männer sagte zu Jörg, „ich würde die Schlampe gerne noch lecken“ und Jörg sagte zu mir, „mach deine Beine breit, Hannes möchte dir deine Hurenfotze lecken“, der Mann rutschte zwischen meine Schenkel, legte mir erst einmal seine Hände auf meine Brüste und knetete diese leicht, spielte mit meinen Brustwarzen bis sie hart waren, weiter fuhren seine Finger nach unten über meine Rippen, den Bauch, zu meinem Becken, diesmal ließ er seine Hände liegen und nahm seine Daumen, jeweils einen legte er oben auf je eine Schamlippe, im Gleichtakt fuhr er mit den Daumen meine Schamlippen ruf und runter. Meine Scheide war ganz und gar nicht mehr verklebt, es war wieder alles im Fluss. Seinen Daumen entglitten meine Schamlippen, deshalb nahm er seine Zeigefinger zu Hilfe und konnte sie somit wieder gut fassen.
Meine Wollust verstärkte dass um so mehr, als er damit auch meinen Eingang massierte, da seine Daumen bis über die Nägel in mir waren. Nach kurzer Zeit wurde es für diese Massage zu schlüpfrig, so dass er seine flache Hand nahm und meine Schamlippen über seinen Handballen und durch seine Finger gleiten lies, diese Behandlung gefiel meinem Kitzler so gut, dass er sich mächtig und steif herausstellte und ich geil zu stöhnen begann. Jetzt nahm er seine Hände weg und näherte sich mit seinem Mund meiner Scheide, die Zungenspitze setzte er unten an und fuhr die rechte Schamlippe mit der Zunge hoch, umrundete meinen Kitzler und fuhr an der anderen wieder runter, mit der ganzen Breite seiner Zunge fuhr er zwischen meinen Schamlippen hoch und saugte meinen Kitzler in seinen Mund, diesmal umrundete seine Zunge den Kitzler mehr als nur einmal. Die Zunge leckend und der Mund saugend an meinem Kitzler war ein grandioses Gefühl, dabei streichelte er mit den Fingern meinen Damm und einen Teil meiner Lippen, je heftiger ich stöhnte, desto schneller wurde er, ich konnte mich nicht mehr bewegen, in meinem Unterleib braute sich etwas zusammen, ich konnte es nicht mehr beherrschen, es brach tief aus mir heraus. Erst zog sich alles zusammen, dann kam eine totale Entspannung und wieder sammelte es sich in mir, ein neuer Ausbruch kam, die ging ungezählte Male so und er blieb immer noch mit dem Mund in meiner Scheide und führte sein Werk fort.

Erst als ich völlig in mich zusammen sank, fuhr er mit dem Mund hoch zu meinem Schamhügel, leckte diesen und verwöhnte dann meinen Bauchnabel, während mich mein Orgasmus schüttelte, ich befürchtete ohnmächtig zu werden, so einen intensiven Orgasmus hatte ich, als er mir noch einen Finger in mein Poloch steckte, dass war endgültig zuviel für mich und ich heulte und brüllte jetzt meinen Orgasmus heraus. Als mein Orgasmus am Abklingen war, spreizte er meine Schenkel noch weiter, öffnete mit seinen beiden Händen meine Fotze und begann wieder an meinem Kitzler zu saugen und zwar saugte er diesen so stark in seinen Mund, dass ich sofort wieder explodierte. Ungeachtet meiner geilen Schreie, leckte er weiter meine Fotze, ich wollte mich seiner Zunge entziehen aber er hielt mich an meinen Hüften fest wie in einem Schraubstock, seine raue Zunge umkreiste mein Fickloch, leckte meine Schamlippen, saugte an meinem Kitzler, seine Zungenspitze drang in mein vor Nässe triefendes Fotzenloch, dieses Spiel trieb er noch einige Zeit und ich schrie und schrie vor Geilheit, ich war so geil, dass es mir körperlich weh tat und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervorzog, sagte er, „ich habe dir Schlampe ja versprochen, wenn wir mit dir fertig sind, gehst du auf den Brustwarzen nach Hause“. Ich sagte zu ihm, „noch nie hat mich ein Mann so geil geleckt, wie du, es war einsame Klasse“.
Die Männer ließen mich nun in Ruhe meinen Wein trinken und sahen eine Zeitlang dem DVD Film zu, ich versuchte mich etwas zu entspannen, ich glaubte, ich hätte jetzt alles überstanden als Jörg aufstand und die Kellertreppe hinunter ging. Als er zurück war, legte er ein Paket Lattex Handschuhe und eine Dose Gleitcreme auf den Tisch und sagte zu seinen Kumpels, mein Freund Jo, der Herr von unserer geilen Chris, hat mir gesagt, dass seine Hure nicht gefistet werden will, ja sie ist noch niemals gefistet worden und deshalb werden wir ihr zum Abschluss dieses Abends, diese Erfahrung vermitteln und wir alle werden die geile Schlampe jetzt fisten. Er sagte noch, wegen der Infektionsgefahr für das geile Stück, darf sie nur mit Handschuhen und reichlich Gleitmittel gefistet werden.
Ich jammerte und stöhnte, „bitte Jörg, ich mache alles was ihr wollt, aber bitte, bitte nicht fisten, ich habe eine so enge Möse, ich halte das nicht aus“, worauf er mich anherrschte, „du hast hier nichts zu wollen, du bist unsere Sklavin, wenn ich noch einen Ton von dir höre, kommst du vorher noch mal an das Kreuz“ und ich zog es unter diesen Umständen vor, mich in mein Schicksal zu ergeben. Der erste der Männer zog sich einen Handschuh an und rieb sich die behandschuhte Hand mit der Gleitcreme ein. Mir befahl Jörg, „leg dich auf den Tisch, zieh die Beine an und mache sie möglichst breit, ich möchte, dass deine geile Fotze für uns gut zugänglich ist“. Ich musste mich also auf den Esstisch legen, auf dem ich ja vorher schon gefickt worden war und ich machte alles so, wie Jörg es mir befohlen hatte. Jörg, er hatte sich auch einen Handschuh angezogen, zeigte dem Mann, wie es funktioniert und steckte mir einen Finger nach dem anderen in meine Fotze, er sagte zu ihm, er müsse vorsichtig hineinstoßen, bis er einen Widerstand spüre, ich stöhnte unter seinen Bewegungen schon auf und als er zu seinem Schüler sagte, “ich demonstriere dir jetzt mal, wie man eine Frau richtig mit der Faust fickt“, er schob mir seine ganze Faust in meine Möse, ich bäumte mich auf, schrie und sackte unter heftigem Stöhnen wieder zusammen, es tat höllisch weh, war aber in gewisser Hinsicht auch sehr geil. Jetzt war der Schüler dran, er hatte keine Probleme in meine offene Fotze einzudringen, seine Hand war etwas größer als die von Jörg, aber dass würde ich schon aushalten, er formte in meiner Möse eine Faust und dann fing er an, mich mit seiner Faust zu ficken.
Ich stöhnte und reckte mich auf dem Tisch, ich begann, trotz der Schmerzen wahnsinnig geil zu werden, als ich kurz meine Augen öffnete konnte ich sehen, dass die anderen Männer alle gebannt auf meine Fotze starrten, unter den Stößen seiner Faust explodierte meine Geilheit förmlich und keuchend hatte ich einen Orgasmus. Er hatte seinen Arm, bis weit über sein Handgelenk in meiner Möse stecken. “Dass war geil!” sagte der Mann, „die Schlampe geht aber auch ab wie Schmids Katze“ und schon spürte ich die nächste Hand in meiner schmerzenden Möse. Langsam schob sich die nächste Hand in meine Möse, formte sich zur Faust und wurde mir, wie ich glaubte, bis in meine Gebärmutter geschoben, es tat entsetzlich weh und als ich glaubte, gleich ohnmächtig zu werden, zog sich die Hand fast ganz aus mir zurück. Ich jaulte vor Schmerz und Lust und schrie “fickt mich endlich!” und Jörg sagte, genau dass hatte ich vor. Er befahl mir, knie dich auf den Tisch und ich gehorchte ihm, er sagte zu einem der Männer, fiste du jetzt mal die Schlampe und ohne Vorwarnung semmelte mir dieser seine Faust in mein Loch und schob diese raus und rein, ich wimmerte und stöhnte vor Schmerzen. Jörg kniete sich hinter mich, zog mit den Händen meine Arschbacken auseinander und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Arschloch, ich hatte dass Gefühl, als ob es mich zerreißen würde, aber er rammelte mich ungeachtet meiner Schreie und meines Wimmerns wie ein Berserker in meinen Anus, da die Faust seines Kumpels noch in meiner Möse steckte und sich hin und her bewegte, waren beide Löcher bis zum zerreißen gespannt und ich wimmerte, „bitte Jörg, es tut so wahnsinnig weh“, was aber meinen Körper nicht hinderte, zwei Orgasmen hintereinander zu bekommen.
Er stieß immer weiter zu und fickte mich so lange und so hart, bis ich nochmals einen Orgasmus hatte, dann packte er meine Brüste, drückte diese brutal fest zusammen und keuchte, ich spritze dir alles in deinen geilen Arsch, du verfickte Schlampe und im selben Moment spürte ich, wie sein Sperma in meinen Darm schoss. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Jörg mich ohne Gummi gefickt hatte und ich schluchzte, „du hast mich ohne Schutz gefickt, dass war gegen unsere Abmachung“. Er sagte, „sei still Sklavin, dass ist mit deinem Mann so abgesprochen, ich habe einen aktuellen Test und ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, wie ich dich benutzen will“. Der andere Mann hatte seine Faust auch aus meiner Möse gezogen und lautlos und fast besinnungslos ließ ich mich auf den Tisch sinken. Jörg zog mich an meinen Haaren hoch und befahl mir, “leck mir meinen Schwanz sauber“, ich lecke normal keinen Schwanz, der ohne Gummi in meinem Arsch war, aber ich wollte jetzt keinen Ärger mehr und ich wollte auch nicht mehr an das Kreuz, also nahm ich seinen Sperma verschmierten Schwanz in meinen Mund, ich wollte gar nicht darüber nachdenken, was da noch alles daran hängen könnte und begann ihn von oben bis unten sauber zu lecken. Als ich damit fertig war, sagte er zu mir, „du kannst jetzt ins Bad gehen und duschen“, was ich natürlich auch tat. Als ich aus dem Bad kam, hatten sich die Männer ebenfalls alle wieder angezogen und saßen im Wohnzimmer um den Tisch. Ich bekam auch noch etwas zum Trinken und nach einiger Zeit, begannen Jörgs Freunde aufzubrechen und ich war mit ihm alleine. Er sagte dann auch zu mir, „lass uns schlafen gehen, du wirst sicher auch müde sein“. Ich ging mit ihm ins Bett, er wollte noch, das ich ihm noch einmal seinen Schwanz blase, was ich auch getan habe und nachdem ich ihm den letzten Tropfen Sperma aus seinem Schwanz gesaugt hatte, schlief ich neben ihm ein.
Als ich am Morgen erwachte, lag ich alleine im Bett und Jörg war dabei Kaffee zu kochen und das Frühstück herzurichten. Beim Frühstück sagte er zu mir, „es war sehr geil mit dir, du bist ein geiles Stück und ein Naturtalent im Bett“. „Aber ich werde das auch deinem Mann so sagen, du bist keine richtige Sub, sondern einfach eine geile, unersättliche und verfickte Schlampe, die einfach darauf steht, gefickt zu werden bis der Arzt kommt. Du genießt ohne jede Hemmung alles, was deine eigene Lust noch größer macht und wenn es ein bisschen Schmerz oder Macht ist, aber du brauchst keine Gewalt- oder Dominanzspiele, um überhaupt erst erregt zu werden, du bist einfach natur geil. Ich habe noch nie eine Frau gesehen, der es soviel Spaß macht, einen Schwanz nach dem anderen in ihre Fotze zu bekommen und die geil wird, wenn ihr ein Dutzend Männer ihr Sperma in den Mund spritzen. Deine Bestimmung ist es einfach, von Männern benutzt zu werden. Dass ist eine sehr gesunde Mischung“. Ich denke, dass kann ich so als richtig akzeptieren, auch wenn er es ziemlich drastisch ausgedrückt hatte.

Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam unter die Dusche und er fickte mich im Badezimmer noch einmal, diesmal sehr sanft und zärtlich und als wir uns angezogen hatten, brachte er mich nach Hause. Mir tat zwar fast mein ganzer Körper weh, aber es war ein unglaublich geiles Erlebnis gewesen, das ich niemals vergessen werde.

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