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1. Nov. 2011
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Ein paar Tage später saß Ralf abends etwas lustlos in seinem Wohnzimmer. Was sollte er jetzt anfangen? Vielleicht eine geile Porno-DVD ansehen und sich dabei einen herunterholen? Er kramte in seinen Schätzen. Ah ja hier, „Das Beste von Vivian Schmitt“. War ja gut, aber die Fickszenen konnte er schon fast auswendig. Oder das? „Bumsgeile Muttis!“ Was auch nicht schlecht, was die schon etwas reiferen Damen zeigten. Aber eigentlich hatte Ralf eher Lust auf einen scharfen Fick mit einer richtigen Frau. Doch die war gerade nicht in Sicht. Da fiel ihm die heiße Anja ein. Ob er die einmal anrufen sollte? Die hatte doch bestimmt Lust, so geil wie die war.

Als er daran dachte, wie sie vor einigen Tagen wild gevögelt hatten, regte sich gleich sein Schwanz in der Hose. Also nichts wie hin zum Telefon. Doch noch bevor er zum Hörer greifen konnte, klingelte es an der Tür. Nanu, wer besuchte ihn denn um diese Zeit?
Als Ralf die Tür öffnete, traute er seinen Augen kaum. Vor ihm stand … Anja! „Na wenn das keine Gedankenübertragung war. Hallo Anja, gerade wollte ich dich anrufen. Komm doch herein“. Drinnen im Wohnzimmer meinte Anja: „Hallo Ralf, ich brauche dich dringend. Zwischen meinen Beinen brennt ein Höllenfeuer und das kann nur mit einem harten Schwanz und viel Sperma gelöscht werden“. „Nun, da stehe ich doch liebend gern zur Verfügung. Mir war sowieso nach Ficken zu Mute. Also dann pack doch schon mal dein geiles Fötzchen aus“, forderte Ralf sie auf. Während sie ihr kurzes Röckchen fallen ließ, fragte sie mit lüsternen Blicken: „Und steht er schon?“. Ralf öffnete schon seine Hose und antwortete: „Du wirst staunen, zu welcher Höchstform mein Schwanz schon aufgelaufen ist“. Schnell streifte er Hose und Slip ab und sein praller steifer Schwanz schnellte nur so in die Höhe und wippte bei jeder Bewegung auf und ab.
Jetzt gab es natürlich bei Anja kein Halten mehr. Sie riss sich förmlich den Slip vom Leib und zog dann ihren Pulli über den Kopf um Ralf auch ihre vollen Brüste zu präsentieren. Dann warf sie sich auf das Sofa, spreizte die Beine weit auseinander und lud Ralf ein: „Na, auf was wartest du denn noch? Willst du gucken oder ficken? Los doch, rein mit dem Schwanz“.
Dazu musste sie Ralf nicht zweimal auffordern. Er kniete sich über sie, nahm ihre Beine unter den Knien und legte sie sich über die Schultern. Währenddessen zog Anja ihre schon angeschwollenen Schamlippen mit ihren Händen weit auseinander und legte ihr Liebesloch frei, an dem schon feucht kleine Lustperlen glänzten. Nun gab es für Ralf kein Halten mehr, er setzte seinen zum Bersten geschwollenen Schwanz an Anjas gierigem Loch an und stieß ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein, was Anja ein wohliges Stöhnen entlockte. „Jaaa, das ist gut. Weiter so, noch tiefer“.
Ralfs Schwanz wollte jetzt so richtig gewichst werden und er trieb ihn mit heftigen Stößen immer fester in Anjas Fotze, wobei sie ihn immer weiter anfeuerte, es ihr so richtig zu besorgen. Nach ein paar Minuten geilen Fickens musste Ralf eine kleine Pause einlegen, was Anja zu dem empörten Ausruf veranlasste: „Weiter ficken, weiter, ich bin noch lange nicht fertig“.
Nun, der Meinung war Ralfs Schwanz eigentlich auch, und so rammelte er heftig weiter in Anjas Möse hinein, was ihr laute Begeisterungsschreie entlockte. „Jaaa, oooh, fester, schneller, ah ich komme“. Dann liess sie ihre Beine von Ralfs Schultern rutschen und schlang sie fest um seine Hüften und drückte so seinen Schwanz bei jedem Stoß fester in ihr heißes Liebesloch. Auf diese Weise konnte es natürlich nicht lange dauern, bis Ralf auch zum Höhepunkt kam. Er fühlte ein Ziehen in seinen Eiern und dann schoss mit jedem weiteren Stoß ein kräftiger Strahl Sperma tief in Anjas Fotze, wobei sie vor Behagen regelrecht schnurrte.
Auch nach dieser Aktion blieb Ralfs Schwanz eisenhart und er trieb ihn weiter in Anja hinein, die sich ihm ihre Fotze kräftig entgegen drückte. Doch nach kurzer Zeit erschlaffte der strapazierte Riemen und glitt jetzt nur noch halbsteif aus dem glitschigen Loch heraus.
Doch das war Anja nicht genug. Sie richtete sich auf, griff sich Ralfs Schwanz, an dem noch Spermareste und Anjas Liebessaft hingen, und schob ihn sich in den Mund, um ihn mit ihrer Zunge rundherum trocken zu lecken. Diese Prozedur gefiel Ralf außerordentlich und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich sein Schwanz wieder aufrichtete und prall und steif wurde, sehr zur Freude von Anja. Sie liess sich zurückfallen und forderte Ralf auf: „Wunderbar, komm lass uns weiter ficken“.
„Nur zu gern“, antwortete er, „los, knie dich hin. Jetzt gibt es eine geile Runde von hinten“. Anja drehte sich um, kniete sich mit weit gespreizten Beinen und in die Höhe gerecktem Arsch auf das Sofa. Ralf stellte sich hinter sie und trieb seinen Schwanz tief in ihr klaffendes Fickloch hinein. „Herrlich“, rief Anja aus, „und jetzt fick mich wie noch nie. Sei mein wilder Hengst“. Und Ralf gab sich alle Mühe ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Immer wieder zog er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und stieß dann kraftvoll wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze hinein. Am lustvollen Stöhnen von Anja konnte Ralf erkennen, wie sehr ihr dieser Fick gefiel. Und so gab er sich alle Mühe ihre nimmersatte Fotze zufrieden zu stellen. Doch ließ er seinen Schwanz herausgleiten, setzte ihn an ihrem Arschloch an und drückte den von ihrem Liebessaft klatschnassen Schwanz langsam und voller Genuss hinein.
Ein lautes „Jaaa, schööön“ von Anja begrüßte diese Aktion, während sie heftig mit dem Po dabei wackelte. Jetzt gab es für Ralf kein Halten mehr und er pumpte mit aller Kraft in Anjas Hinterteil hinein. Dabei ließ er seine Hände nach vorne wandern, ließ sie dann von den Hüften nach oben gleiten und umfasste ihre prallen Titten, die er dann bei jedem Stoß seines Schwanzes kräftig zusammen drückte. Anja schrie dabei ihre Lust förmlich hinaus, so genoss sie diesen Analfick und da sie dabei ihre Muskeln immer wieder anspannte, wurde Ralfs Schwanz dadurch kräftig gewichst, bis er es nicht mehr zurückhalten konnte und er die zweite Ladung Sperma in Anjas Hinterteil spritzte. Doch dann ging nichts mehr und er sank erschöpft neben seine Fickpartnerin auf das Sofa.
Anja kuschelte sich an ihn und versicherte ihm: „Das war wirklich ein toller Fick. Das sollten wir öfters wiederholen. Ich darf doch wiederkommen, wenn ich wieder einmal richtig geil auf einen Mann bin?“ „Natürlich, jederzeit, mein Schwanz ist immer für einen heißen Fick bereit“.
Wenig später verabschiedete sich Anja und meinte noch: „Wir hören bald wieder voneinander. Bis zum nächsten geilen Treffen“.
Einige Tage später, Ralf saß gerade vor seinem Computer und hatte seine E-Mails durchgesehen da machte es ‘Ping’ und auf dem Bildschirm erschien die Meldung: ‘Sie haben Post’. Aha, schon wieder eine neue E-Mail. Also öffnete er sein Postfach und las: ‘Scharfe_Sexmaus hat Ihnen eine Nachricht geschickt. Sie können diese Nachricht direkt über den nachstehenden Link aufrufen’.

Wer war denn ‘Scharfe_Sexmaus’? Schnell klickte Ralf den Link an und landete gleich darauf auf seiner Sex-Kontaktseite und las dort erstaunt:
‘Hallo Geiler Ralf, ich habe dein Profil gelesen und fand es sehr interessant. Ich bin eine immer geile, sexy Maus und suche schon lange einen neuen Stecher. Wollen wir uns einmal treffen? Ich habe immer Zeit. Ich warte sehnsüchtig auf deine Antwort’.
Na, dieses Angebot konnte Ralf natürlich nicht ignorieren. Also erst einmal das Profil dieser Sexmaus aufgerufen. Was dort stand, konnte Ralf kaum glauben. Das Mädchen war erst 19 Jahre alt. Wow, so eine junge und knackige Möse wollte er schon lange einmal ficken, aber seine Sexbekanntschaften waren immer so in seinem Alter gewesen. Allerdings wohnte sie etwa 40 km entfernt. Dem Bild nach hatte sie auch eine gute Figur, auch wenn sie sich dort total angezogen präsentierte und mit ihren langen braunen Haaren gefiel sie Ralf sofort. Und ihre Beschreibung sagte ihm noch mehr zu:
‘Ich liebe Sex und kann gar nicht genug davon kriegen. Meine Freundin behauptet, ich würde jeden Schwanz ficken, der mir über den Weg läuft. Naja, das stimmt fast. Neulich habe ich mich sogar von unserem Postboten ficken lassen, obwohl der schon über 50 ist. Ich war gerade unter der Dusche als es klingelte und der Postbote mir ein Päckchen brachte. Zur Unterschrift ließ ich das Handtuch fallen und er bekam ganz gierige Augen und eine Riesenbeule in der Hose, als er mich splitternackt sah. Da habe ich ihn hereingezogen, ihm gleich den Schwanz herausgeholt und dann gab es einen geilen Quickie. Der konnte es noch ganz gut, trotz seines Alters. Also ihr geilen Stecher, wo seid ihr?’
Jetzt war Ralf nicht mehr zu halten. Was der Postbote konnte, das konnte er mit seinen knapp 40 Jahren bestimmt noch besser, vor allem bei einem so fickgeilen Weib. Außerdem hatte er schon beim Lesen vor lauter Geilheit einen Ständer in der Hose bekommen und er musste sich erst einmal einen abwichsen. Dann machte er sich an eine Antwort.
‘Hi, ich bin unheimlich scharf auf dich und würde dich sofort vernaschen. Treffen am liebsten noch heute. Wo wohnst du und wann kann ich dich sehen? Hier meine Email-Adresse für die Kontaktaufnahme. Ich freue mich schon unheimlich auf ein paar scharfe Stunden mit dir’.
Ralf brauchte nur wenige Minuten zu warten, da kam auch schon die Antwort. Sie hieß Susi und schickte ihm ihre Adresse mit der Einladung möglichst sofort zu kommen, denn sie würde es kaum noch aushalten, bis er ihr es tüchtig besorgte. Und Ralf schrieb zurück: ‘Hallo geile Susi, ich bin in einer Stunde da, wenn mich nicht ein Stau aufhält. Mach dich inzwischen schon mal richtig scharf’.
Schnell noch den Computer ausgeschaltet und ins Auto gesprungen. Den größten Teil der Strecke konnte Ralf auf der Autobahn fahren, wo ihn zum Glück kein Stau aufhielt und so hielt er nach einer knappen Stunde und einer kurzen Suche nach der Straße vor Susis Wohnung, einem Zweifamilienhaus mit einem schönen Garten.
Auf sein Klingeln wurde gleich die Tür aufgemacht und Susi stand vor ihm. In Natura sah sie noch hübscher aus als auf dem Bild im Internet. Sie trug ein eng anliegendes Minikleid, welches oben gerafft war, so dass ihre Brüste stark betont wurden. Geiler Anblick. „Hallo Susi, da bin ich“. „Komm doch herein, Ralf“, lud sie ihn ein und er folgte ihr ins Wohnzimmer. In der Mitte lag ein großer, hochfloriger weicher Teppich, an der Wand ein breites, bequem aussehendes Sofa und auf der anderen Seite ein kleiner Tisch mit mehreren Sesseln ohne Armlehne. Auf dem Tisch wartete schon eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern, aus der Susi gleich einschenkte. „So, Ralf, ich hoffe wir verbringen jetzt einige vergnügliche Stunden“. „Na, an mir soll es bestimmt nicht liegen. Ich bin zu allem bereit“, grinste er. „Hauptsache du hast einen steifen und ausdauernden Schwanz mitgebracht“, meinte Susi darauf anzüglich. „Worauf du dich verlassen kannst“.
„Und, steht er wenigstens schon?“ Fragte sie gierig mit einem Blick auf seine Hose. „Das verrate ich nicht. Da musst du schon selbst nachschauen“, ging Ralf auf das Spiel ein. Diese Aufforderung musste er nicht zweimal aussprechen. Schnell hatte Susi seinen Gürtel geöffnet, die Hose aufgemacht und herunter gestreift. Dann leckte sie sich schon mit der Zunge genießerisch über die Lippen, als sie seinen Slip herunter zog und ihr das Ziel ihrer Begierde entgegen sprang. Sofort hielt sie mit der Hand seinen Schwanz umklammert, der sich bei dieser Berührung augenblicklich zur vollen Länge aufrichtete und stahlhart wurde.

„Oh ja“, seufzte Susi, „der gefällt mir. Ich liebe große, harte Schwänze“. Dann begann sie damit, die harte Stange kräftig zu reiben. Aber mit Wichsen wollte sich Ralf natürlich nicht zufrieden geben. „Jetzt bin aber ich dran. Zeig mir mal deine Muschi. Ich hoffe, die ist schon schön feucht“. „Soll ich mir mein Höschen vielleicht selber ausziehen? Das musst du schon besorgen, wenn du etwas sehen willst. Außerdem brauchst du nicht so vornehm ausdrücken. Zwischen meinen Beinen habe ich immer noch eine geile Fotze“, forderte sie ihn auf. Blitzschnell hatte da Ralf ihr Kleidchen hochgeschoben, die Finger links und rechts in ihr wirklich winziges Höschen gehakt und es mit einem Ruck nach unten gezogen, wo sie auch gleich heraus stieg.
Doch jetzt war ihr Kleid schon wieder nach unten gerutscht und verbarg den Blick auf ihren Schlitz. Also griff Ralf nach hinten, suchte den Verschluss, zog den Reißverschluss auf und streifte Susi das Kleid über den Kopf, so dass sie jetzt völlig nackt vor ihm stand und ihm ihre Fotze und die festen Brüste darbot. Voll Verlangen ließ Ralf den Blick über ihren Körper gleiten. „Geil siehst du aus, Susi. Das macht Lust auf Ficken!“, sagte er und schlüpfte schnell noch aus dem Hemd, um dann gleich seine Hände auf ihre Titten zu legen um diese zu massieren. Dann ließ er eine Hand nach unten gleiten zwischen ihre Beine und drang mit einem Finger in ihre Fotze ein. Er schob ihn in ihrem Schlitz hin und her, rubbelte an ihrem Kitzler und schob ihn dann in ihr heißes, nasses Liebesloch hinein.
Mit wohligem Stöhnen ließ sich Susi das gefallen, während sie seinen Schwanz noch kräftiger wichste. Jetzt fragte Ralf: „Was ist denn deine Lieblingsstellung beim Ficken?“ „Eigentlich ist mir das egal, solange ich nur einen Schwanz in der Fotze habe. Allerdings reite ich ganz gerne. Und du?“. „Mir gefällt das Vögeln von hinten. Da kann ich meinen Schwanz besonders tief hineinstecken und mich besser bewegen“. „Fein, aber alles der Reihe nach. Ich bin zuerst dran. Ich werde dir kräftig einen abreiten. Setz dich mal hier auf den Sessel“.
Das tat Ralf auch und er lehnte sich bequem nach hinten, so dass sein steifer Schwanz steil nach oben ragte. Jetzt kniete sich Susi mit weit gespreizten Beinen über ihn, nahm seinen Schwanz und rieb damit einige Male durch ihren feuchten Schlitz, so dass der Schwanz schön angefeuchtet wurde. Dann richtete sie die Schwanzspitze auf ihr Liebesloch und ließ sich langsam darauf nieder, worauf der Schwanz schön langsam in ihr Loch hineinglitt. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, als sich ihre Fotze fest um seinen Schwanz schloss. Immer tiefer schob Susi den Schwanz in ihre geile, nasse Pussy, fast bis zum Anschlag. Dann begann sie sich erst langsam, dann immer schneller auf und ab zu bewegen und Ralf genoss es, wie ihre Fotzenmuskeln seinen Schwanz kräftig wichsten. „Ah, herrlich wie du mich fickst“, stöhnte er, worauf sie sich noch heftiger bewegte. Sie ließ seinen Schwanz bis zur Eichel herausrutschen um ihn sich dann wieder ganz tief in den Leib zu stoßen.
Während dessen griff sich Ralf Susis Brüste, die so schön vor seinem Gesicht schaukelten, drückte und knetete sie fest und rieb ihre steifen Nippel zwischen den Fingern. Außerdem versuchte er ihr seinen Schwanz mit jedem Stoß noch tiefer in die Fotze zu drücken, was Susi zu immer lauteren Stöhnen und Seufzen veranlasste. „Wunderbar, so ein hammerharter Schwanz in meiner Fotze. Den würde ich am liebsten nie mehr heraus lassen“. „Da will ich auch so schnell nicht wieder heraus. Dein geiles enges Loch tut meiner Latte herrlich gut. Fick nur weiter“. Doch nach kurzer Zeit sank Susi auf Ralf zusammen. „So jetzt darfst du dich einmal anstrengen und ich ruhe mich aus“. Sie ließ seinen Schwanz aus ihren Loch rutschen, stieg ab und kniete sich auf das Sofa, zog ihre Schamlippen mit den Fingern weit auseinander und bot so Ralf ihr feucht glänzendes Fickloch an. „Also los, fick mich von hinten, aber ramme deinen Schwanz ganz tief hinein und stoße mit aller Kraft. Meine Fotze braucht das“.
Ralfs Schwanz zuckte schon vor Erregung und Vorfreude, als er hinter Susi trat. Schon hatte er seinen steifen Pimmel an ihrem Loch platziert und schob ihn dann mit kräftigem Druck gleich bis zum Anschlag hinein. „Ja, ja“, jubelte Susi. „Geht es nicht noch tiefer? Los, fick mich, fick und hör nicht so schnell wieder auf“. Nun, Ralf gab sich alle Mühe ihr diesen Wunsch zu erfüllen und rammelte mit aller Kraft in ihre Fotze hinein.
Stoß folgte auf stoß und er bemühte sich so tief wie nur möglich in ihr heißes, nasses Loch einzudringen. Er fickte wie ein wilder Stier und Susi feuerte ihn immer mehr an. Nach einigen Minuten wurde er langsamer und stieß nun mit mehr Genuss in Susis heiße Fotze hinein. „He, bist du etwa schon müde?“ wollte Susi wissen. „Ich weiß noch etwas anderes Geiles. Lass mich einmal aufstehen“. Mit einem bedauernden „Oooh“ ließ Ralf seinen Schwanz heraus rutschen, der von ihrem Liebessaft schön feucht und glitschig war. „Keine Angst, du kannst ihn gleich wieder hineinstecken, oder glaubst du etwa ich wäre schon fertig. Jetzt komme ich erst richtig in Fahrt, mein Lieber“.
Susi erhob sich vom Sofa, ging zu dem Tisch, auf dem eine weiche Decke lag und legte sich rücklings darauf. Dann spreizte sie weit die Beine und zog ihre Knie bis den Brüsten hinauf. Auf diese Weise bot sie Ralf einen ungestörten Blick auf ihre Möse und ihr Liebesloch, aus dem in kleinen Tropfen ihr Fotzensaft lief. „So, jetzt kann dein Schwanz wieder zeigen, was er noch drauf hat. Also wieder hinein in voller Länge und kräftig gestoßen. Meine Fotze muss ordentlich ausgefegt werden“. Mit steil in die Höhe gerecktem Schwanz trat Ralf an den Tisch, zog Susi noch etwas weiter nach vorn und trieb dann seinen Schwanz mit einem Ruck tief in ihr Fickloch. Nur kurz genoss er das geile Gefühl wie ihre Fotzenmuskeln seinen Pimmel eng umschlossen, dann begann er sie mit harten Stößen zu ficken.
Schließlich kniete er sich über Susi auf den Tisch, hob ihre Beine noch weiter an und stieß jetzt von oben in ihre Fotze hinein. Als er fühlte, dass sie ihm ihren Unterleib bei jedem stoß entgegen drückte, erhöhte er sein Tempo noch. Susi begann bei jedem Eindringen seines Schwanzes laut zu stöhnen und bei jedem „Aaaah“ und „Ooooh“ und „Schön, weiter so“ fühlte er ein immer stärker werdendes Kribbeln in seinem Schwanz. Schnell stieß er noch heraus: „Kann ich es dir hinein spritzen?“ Und auf ihr gestöhntes „Ja, nur zu“ gab er seinem Drang nach und spritzte mit jedem weiteren stoß eine Ladung Sperma nach der anderen tief in Susi hinein. Als seine Eier endlich leer waren, hämmerte er seinen Schwanz weiter in Susis Fotze, bis er merkte, dass sein Fickstab langsam schlaff wurde.

„Das war ein echt geiler Fick“, meinte er, als sein Pimmel herausrutschte und er sich auf einen Sessel fallen lies. „Ja, da hast du ganz recht. Aber ich hoffe, du kannst noch eine zweite Runde ficken. Ich kann nämlich noch mehr vertragen. Meine Fotze kann gar nicht genug bekommen“. „Also ich werde mir schon Mühe geben, aber vielleicht kannst du meinem Schwanz mit ordentlich Blasen und Lutschen wieder auf die Beine helfen“, forderte Ralf sie auf. Gleich kniete sie neben ihm und sagte lüstern: „Da brauchst du gar nicht zu warten. Das ist eine Spezialität von mir. Du wirst staunen, wie mein Mund deinen Lümmel verwöhnen wird“. Damit nahm sie seinen halb schlaffen Schwanz in die Hand, begann erst mit der Zunge über die Eichel zu lecken und ließ dann den ganzen Schwanz in ihrem Mund verschwinden um kräftig daran zu saugen.
Doch so schnell war der ausgelaugte Schwanz nicht wieder steif zu bekommen und so forderte Susi Ralf auf: „Komm, leg dich mal auf das Sofa“. Und kaum hatte sich Ralf dort ausgestreckt, kniete sie sich über Ralfs Kopf, beugte sich nach vorn und schob sich seinen Schwanz wieder in den Mund. Dabei präsentierte sie ihm ihre weit geöffnete Fotze direkt über seinem Gesicht und Ralf konnte nicht wiederstehen, ihre Spalte mir seiner Zunge auszuschlecken, worauf er prompt ein „Jaaa, schön, leck weiter“ zu hören begann. Nachdem er ausgiebig ihren harten Kitzler und ihre Schamlippen bearbeitet hatte, begann er seine Zunge in ihr Fickloch zu bohren, worauf ihre ganze Fotze voller Geilheit richtig zu zucken begann.
Dieser Anblick und das ständige Saugen und Lecken an seinem Schwanz hatte zur Folge, dass dieser sich natürlich wieder zu voller Länge und Härte aufrichtete. „Na, also, er kann ja wieder“, rief Susi entzückt, worauf sie sich umdrehte, sich den steifen Pimmel einverleibte und erneut mit einem wilden Ritt begann.
Ralf konnte genau sehen, wie sich seine harte Latte tief in Susis Fotze bohrte, um dann feucht glänzend wieder aufzutauchen und erneut zu verschwinden. Es geilte ihn unheimlich auf, wie sie sich auf ihm auf und ab bewegte und ließ seinen Schwanz womöglich noch steifer werden.
Immer heftiger und schneller ritt sie seinen Schwanz und stieß ihn sich jedes Mal bis zum Anschlag hinein. „Wunderbar, dein Fickstab macht mich ja immer schärfer und geiler. So hat es mir schon lange keiner mehr besorgt“. Aber nach einigen Minuten wurde Susi langsamer und meinte: „Jetzt könntest du wieder einmal ficken. Ich habe gerade mein Bestes getan“. „Aber nur zu gerne“, kam die Antwort. „Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einem geilen Tittenfick?“ „Klasse, das hatte ich schon lange nicht mehr“. Susi stieg von seinem Schwanz herunter und legte sich neben ihn. Ralf hatte zwar Bedenken, ob ihre Titten für einen ordentlichen Fick groß genug wären, aber sie hatte wenigstens eine gute Handvoll davon vorzuweisen, während Anjas Riesenmöpse immer ausgereicht hatten, seinen Schwanz richtig einzupacken.
Also kniete sich Ralf über Susis Oberkörper, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und drückte diese mit beiden Händen fest zusammen. Und siehe da, es reichte. Susis Wonnehügel umschlossen seinen Pimmel fast vollständig und als Ralf dieses weiche Fleisch an seinem Schwanz spürte, da fickte er sofort los und ließ seinen Steifen zwischen ihren Brüsten hin und her gleiten, während er sie gleichzeitig mit seinen Händen fest knetete. „Oh ja“, stöhnte Susi, „herrlich wie meine Titten massiert werden“. Doch da Ralfs Schwanz immer wieder zwischen Susis Brüsten heraus zu rutschen drohte, meinte er: „Los, mach die Beine schön breit. Jetzt möchte ich wieder deine Fotze bedienen. Darin fickte es sich doch am Besten“.
Sofort riss sie ihre Beine weit auseinander und Ralf rutsche nach unten und zwängte seinen hammerharten Schwanz schön langsam in Susis tropfnasses Liebesloch. Dann begann er erst langsam und dann immer schneller zu stoßen, hörte kurz wieder auf um dann seinen Rhythmus wieder aufzunehmen. Susi stöhnte nur noch vor lauter Geilheit und forderte ihn auf sie noch kräftiger zu ficken. Ralf gab sich alle Mühe, ihr diesen Wunsch zu erfüllen und rammte seinen harten Schwanz immer tiefer in ihre Fotze hinein, während sie ihm ihren Unterleib bei jedem stoß entgegen schob.

Jetzt bekam Susi einen Orgasmus nach dem anderen, so geilte sie dieser Fick auf. Nach scheinbar endlosen Minuten heftigen Fickens spürte Ralf ein ziehen in seinen Eiern und dann schoss er seinen Liebessaft tief in Susis Leib und spritzte alles bis zum letzten Tropfen in sie hinein. Noch einige kräftige Fickstöße, dann erschlaffte sein Schwanz und glitt aus ihren Loch heraus. Tief aufatmend ließ sich Ralf neben Susi auf das Sofa sinken. „Ich glaube“, sagte er zu ihr, „jetzt braucht mein bestes Stück eine Erholungspause“. „Ich auch, mein Liebesloch brennt richtig nach dieser wilden Vögelei. Aber ich hole uns erst einmal etwas zu trinken“.
Damit verschwand sie nach nebenan in die Küche und kam dann mit zwei gefüllten Sektgläsern zurück. Richtig gierig tranken beide und dann meinte Susi mit einem richtig traurigen Blick auf Ralfs müde hängenden Schwanz: „Das könnten wir doch öfters wiederholen, meinst du nicht?“ „Oh ja, gerne. Du brauchst mich nur anzurufen, denn zu einem geilen Fick mit einer heißen Fotze bin ich immer bereit“.
Und so hatte Ralf jetzt schon die Auswahl zwischen zwei scharfen Frauen und wenn sein Schwanz einmal in der Hose einen Aufstand machte, dann wusste er, wo er sich hinwenden musste, um sich Erleichterung zu verschaffen.

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