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16. Dez. 2009
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Vor vielen Jahren lernte ich meine Freundin kennen, die schärfste Maus, die
mir je begegnet ist. Lange blonde Haare, katzenartige Augen, einen Mund der
meine Phantasie anregte – superschlank, aber mit Formen an den richtigen
Stellen… ein fester Busen (75 B) und einen hohen, runden Knackarsch… –
kurz gesagt, sie ist eine echte Traumfrau.
Wir hatten oft – und vor allem guten Sex.

Sie ließ mich sie gerne mit Mund und Zunge zum Höhepunkt bringen und ging
ab wie eine Rakete, wenn ich ihre Klitoris mit der Zunge umkreiste und ihre
klatschnasse Spalte ausleckte…
Gerne verirrte ich mich auch zu ihrer herrlichen Rosette und umkreiste sie,
um ab und an auch mal mit der Zunge hineinzubohren. Jedes Mal stöhnte sie
wie wild und streckte mir ihren geilen Arsch noch mehr entgegen. Doch wenn
ich einen Finger in das enge Poloch schieben wollte, kniff sie jedes Mal
ihren Schließmuskel fest zusammen und zog meine Hand weg, um sich dann mit
ihrem Mund auf meinen Schwanz zu stürzen…
Wir hatten Sex in allen möglichen Stellungen und es war jedes Mal wirklich
geil – nur eines fehlte: Ich wollte sie endlich mal in den Arsch ficken –
aber das wollte sie nie.
So gab ich die Versuche auf und wir hatten trotzdem unseren Spaß.
Wir buchten gemeinsam einen Urlaub in einer Ferienanlage auf Lanzarote.
Die Anlage war so gebaut, dass immer zwei Bungalows sich einen Innenhof
teilten den man durch eine große Terrassentür erreichen konnte.
Wir kamen am zweiten Tag mittags vom Pool, weil wir Mittagshitze entfliehen
wollten und gingen in unseren Bungalow. Meine Freundin öffnete die
Terrassentür weit und blieb wie angewurzelt stehen.
Durch die große Glasscheibe konnte ich den Grund ihres Schrecks beobachten
und ging leise auch zur Tür, um mich von hinten an meine Freundin zu
schmiegen.
Auf eine Rollliege kniete eine dunkelhaarige, nackte Frau im Alter meiner
Freundin, die gerade von ihrem Mann/Freund, ungefähr 45 Jahre alt, von
hinten durchgevögelt wurde.
Er klatschte mit seinen Lenden jedes Mal, wenn er in sie stieß an ihren
hochgereckten Po und bohrte gerade einen Finger in ihr Arschloch.
Die Frau schrie:” Oui, Oui, mieux…baise-moi dans mon cul…” und er zog
seinen Harten aus ihrer lusttriefenden Muschi und setzte seinen Ständer an
ihrer Rosette an.
Dann drückte er seinen Speer in die enge Öffnung und sie gellte:”Oui, aah,
oui…”.
Langsam rückte er immer weiter vor, presste seinen Schwanz immer tiefer,
bis er bis zu den Eiern in ihr steckte, während sie wie besessen stöhnte
und schrie… Dann fickte er los… Irgendwann ersann er sich einer neuen
Spielart und zog seine Latte ganz heraus, die Rosette zog sich zusammen und
er hieb seinen Schwanz wieder hinein – jedes Mal gellte die Französin auf –
dann zog er ihn wieder heraus, zog seine Gespielin hoch und legte sich
selber auf die Liege.
Sie setzte sich auf ihn, nahm seinen Harten in die Faust und setzte ihn
direkt an ihrem geröteten aufgefickten Arschloch an und senkte sich herab.
Während der Kerl ihre großen Brüste durchknetete und seinen Oberkörper
aufrichtend an den Nippeln saugte, ritt die Frau ihn, wie wild geworden.
Dann erhob sie sich und drehte sich um, um sich, ihm den Arsch zuwendend,
wieder auf seiner Lanze niederzulassen.
Wieder schob sie sich sein Gerät in den Arsch.
Dabei sahen wir, meine Freundin und ich, dass sie ihre Muschi total blank
rasiert hatte.
Wie eine Irre rieb sich die Frau die vordere Lustspalte, drang mit ein oder
zwei Fingern ein und fickte sich zusätzlich selbst. Immer wieder röhrte sie
einen neuen Orgasmus heraus.

Derweil massierte ich meiner Freundin durch das dünne Sommerkleidchen, das
sie noch trug die Brüste und ihre Muschi, die mit ihrer Nässe schon den
Stoff ganz durchgeweicht hatte.
Wieder war Stellungswechsel bei dem Paar angesagt – sie legte sich mit dem
Rücken auf die Liege und er hob ihre Beine ganz nach oben und drang vor ihr
stehend wieder in das malträtierte Arschloch ein und pumpte, wie ein Stier.
Dann spannte sich sein Körper und er zog seinen pochenden Schwanz aus dem
engen Loch heraus und hockte sich über die Brüste seiner Angebeteten.
Sie drückte ihren schweren Titten zusammen und er fuhr ein paar Mal durch
die entstandene Furche nach oben zu ihrem Mund, mit dem sie bereitwillig
seine Eichel einsaugte – dann spritzte er los und pumpte ihr sein Sperma in
vielen Schüben in den Hals – sie schluckte und schluckte, seinen Schwanz
wichsend immer weiter…
Leise schlossen wir unsere Terrassentür, zogen die Vorhänge zu und rissen
uns gegenseitig die Kleider vom Leib.
Wir lagen auf dem Bett und streichelten uns mit zittrigen Händen. Meine
Freundin zog mich auf sich und ich begann ihre Brüste, ihre Nippel zu
liebkosen, streichelte über ihren tollen Körper…
Genüsslich zog ich sanft ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und
drang mit meiner Zunge in die heiße Höhle ein, leckte durch ihren Spalt bis
hinauf zu ihrem Lustknopf, den ich leicht einsaugte, züngelte ….war das
heiß, als sie ihren Höhepunkt erreichte.
Sie spritzte ihren Lustsaft aus ihrer Spalte und stöhnte in den höchsten
Tönen…
Ich wollte gerade zu ihr hoch rutschen, um meinen pochenden Ständer endlich
in ihre nasse, heiße Enge zu schieben, da stoppte sie mich und drehte mich
erst einmal auf den Rücken.
Sie hockte sich über mein Gesicht und drückte mir ihre nasse Muschi auf den
Mund – dann beugte sie sich zu meinem Schwanz hinab und nahm in tief in
ihren Mund, während sie ihn mit einer Hand umschloss und leicht wichste.
Gott, war das geil…
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen, sich mein Orgasmus
ankündigte, da ließ sie von mir ab und veränderte ihre Haltung so, dass ich
mit meiner Zunge an ihre Hinterpforte kam.
Dort leckte ich sie wieder ausgiebig und drang, wie früher (versuchsweise)
mit der Zunge ganz leicht ein…
Meine Freundin drehte sich zu mir hoch und flüsterte, etwas unsicher:” Ich
will, dass Du es mir genauso machst…”
Ich traute meinen Ohren nicht und fragte deshalb wirklich verdutzt:”
…wirklich, in den Po…”.
Sie sah mir in die Augen und nickte.
Sie stand auf und ging zu der Kleinküche unseres Bungalows, öffnete eine
Schranktür und kam mit einer Flasche Olivenöl wieder. Sie gab mir die
Flasche und sagte:” Aber bitte sei vorsichtig…”.

Sie legte sich auf den Bauch und schob sich unsere Nackenrolle unter die
Hüften, so dass ihr kleiner Knackarsch nach oben gereckt vor mir lag.
Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und ließ das Bild, das
sich mir bot etwas wirken.
Der hochgereckte Arsch, die prallen Arschbacken, die Poritze mit der
kleinen, faltig zusammen gezogenen Rosette und weiter abwärts ihre
geöffnete Pussy, mit den nass glänzenden, geschwollenen Schamlippen…
Ich ließ etwas Öl in ihre Pospalte tropfen und massierte ganz leicht die
Haut um den Anus, um ab und zu ganz sachte in die Mitte zu fahren…. Sie
stöhnte unentwegt.
Dann ergriff ich eine ihrer Hände, die sie noch oben neben ihrem Kopf
liegen hatte und zog sie nach unten zu ihrem Po.
Ich ölte ihr ihren Mittelfinger ein und führte ihn an ihr enges Arschloch.
Kreisend führte ich ihren Finger immer wieder um ihren Darmausgang, um sie
dann los zu lassen.
Sie streichelte ihr enges Loch weiter und drückte, von einem kleinen
Kreischer begleitet, ihr erstes Fingerglied in ihre enge Rosette.
Derweil streichelte ich ihr durch ihre Pussy und massierte ihre Klitoris, so
dass sie nach wenigen Augenblicken wieder kam.
Ab und zu träufelte ich wieder etwas Öl auf ihren Arscheingang und sie
begann ihren Finger langsam in ihrem Schließmuskel zu bewegen, drang tiefer
ein und fickte sich dann selbst in ihr Allerheiligstes.
Ich zog ihr ganz vorsichtig ihren Mittelfinger aus dem Poloch und setzte
ihn zusammen mit ihrem Zeigefinger wieder an ihrer hinteren Lustpforte an.
Sie verstand sofort und presste sich die eng zusammengelegten Finger in
ihre heiße Arschhöhle und schob sie jetzt langsam tiefer. Unterdessen
tropfte ich immer wieder Öl nach….
Ich setzte meinen Ständer an ihrer Muschi an und drang in sie ein, während
sie sich selbst ihren kleinen Prachtarsch fickte.
Ich spürte ihre Finger durch das dünne Häutchen, das den Darm von der
Muschi trennt, an meinem Ständer und fickte los.
Meine Freundin ist so wie so extrem eng, aber jetzt mit ihren eigenen
Fingern im Arsch, das war irre.
Sie jaulte, schrie, jammerte:” Nicht aufhören…”, und kam und kam.
Dann zog sie ihre Finger aus ihrem Arschloch, das nun geweitet vor mir lag
und bettelte:
“.. jetzt da `rein…” und ich zog meinen von ihrem Lustschleim benetzten
Ständer aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrer Rosette an.
Mit einem Ruck presste ich meine Eichel in ihren Schließmuskel und stieß an
einen weiteren Widerstand. Meine Freundin bäumte sich auf und schrie auf.
So wartete ich, ob sie mehr wollte, oder mich bitten wollte aufzuhören….
Sie drückte mir nach einer Weile der Starre weiter ihren Prachtarsch
entgegen und ich presste mein Rohr wenige Zentimeter durch diese
unglaubliche Enge.

Wieder verharrte ich und träufelte wieder Öl um ihre Arschöffnung, zog
etwas zurück um wieder einige Zentimeter tiefer in sie einzudringen.
Irgendwann steckte ich bis zu meinen Eiern in ihrem glutheißen Darmkanal.
Ihr Schließmuskel bearbeitete meinen Harten mit wilden Kontraktionen und
meine Freundin gellte ihren ersten analen Orgasmus heraus, während sie
schrie:” Fick mich endlich…”.
Also zog ich mein Rohr zurück, um es immer wieder tief in ihren Arschkrater
zu stoßen.
Jetzt merkte ich, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können
und fickte, wie ein Besessener in sie. Immer wieder klatschten meine
Schenkel an ihre, meine Lenden an ihre prallen Arschbacken…
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Sperma glühendheiß
durch mein eng zusammengepresstes Rohr schoss.
Ich ergoss mich in ihren Darmkanal und sackte über ihr zusammen. Ich ließ
meinen Schwanz in ihr, bis er wieder geschrumpft war und flutschte dann aus
ihrem Anus heraus. Ich schmiegte mich an sie und streichelte ihre Pussy
noch einmal zum Höhepunkt, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.

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Der Anal Urlaub, 4.1 out of 5 based on 14 ratings
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  1. Nefertari schreibt:

    Sehr gut geschrieben. Ich habe meinen ersten Arsch-Fick ähnlich erlebt und kann seither davon gar nicht genug bekommen ;-)

    27. Feb. 2010 | #

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1 Kommentar »

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