Ralf war plötzlich wieder solo. Jetzt fehlte ihm der tägliche heiße Fick mit seiner Freundin Mia, die ihn wegen eines anderen, angeblich der großen Liebe, verlassen hatte. Ralf war ein wirklich geiler Hengst und sein Schwanz suchte ständig eine entsprechende Beschäftigung mit einer scharfen Frau. Da hatte er in Mia die richtige Partnerin gefunden. Aber woher sollte er so schnell eine andere Frau finden, welche die gleichen Bedürfnisse hatte?
Doch halt, ein Arbeitskollege hatte ihm doch neulich erzählt, dass er im Internet eine tolle Frau gefunden habe, die ständig gevögelt werden wollte.
Das war doch auch einen Versuch wert. Also schaltete Ralf seinen Computer ein und überlegte. Eine Suche bei Google müsste ja eigentlich einen Erfolg bringen. Also los. Aber was sollte er im Suchfeld eingeben? Einfach das, was er wirklich wollte und so tippte er das Wort „Fickkontakte“ ein. Wenige Sekunden später hatte er schon seitenweise Hinweise auf dem Bildschirm. Ihm gingen direkt die Augen über, was er da alles an Verweisen auf entsprechende Webseiten las.
Da, das schien ganz interessant zu sein. Die Seite hieß www.du-willst-ficken.com. Das musste er sich ansehen. Also klickte er auf den Link und gleich öffnete sich die Seite. Mit Erstaunen las Ralf die große Überschrift: „Willige Frauen aus deiner Umgebung laden dich zum Ficken ein“ Darunter das Bild einer Frau mit großen Brüsten und weit gespreizten Schenkeln, bei dessen Anblick er gleich einen Steifen in der Hose bekam. Na, wenn das nicht das Richtige für ihn und sein bestes Stück war. Weiter unter kamen noch weitere Bilder von nackten Frauen und auch Pärchen beim Ficken. Schließlich noch ein Hinweis: „Hier geht er zur kostenlosen Anmeldung“.
Na also, wenn das nicht das Richtige für ihn war und dazu noch kostenlos. Also gleich draufgeklickt. Nun erschien ein Fragebogen für die Anmeldung. Zuerst seine Email-Adresse für Benachrichtigungen. Dann wurde eine „Nickname“ gefordert. Ralf überlegte kurz und gab dann „Geiler Ralf“ ein. Dann wollte man noch seinen Wohnort und sein Alter wissen, sowie seine Neigungen und Wünsche für sein Profil. Nun gab es doch noch einen Haken. Er sollte für die Mitgliedschaft 9,99 € im Monat hinblättern. Ralf überlegte kurz. Wenn er hier die Bekanntschaft einiger fickgeiler Weiber machen konnte, dann war es ihm diese geringe Summe wert. Also schloss er die Anmeldung ab, erhielt kurz darauf ein Passwort und konnte sich endlich auf der Webseite einloggen.
Sofort sprangen Ralf reihenweise die Bilder halbnackter Frauen in verführerischen Posen ins Auge. Aber was bedeuteten die Unterschriften? Zum Beispiel „Scharfe_Tina, 28 (21…)“
Ralf klickte auf das Bildchen der Rothaarigen mit den tollen Titten und schon ging ein neues Fenster auf. Aha, jetzt kam er an die Daten der scharfen Dame. Die 28 bedeutete also das Alter und die andere Ziffer war wohl ein Teil der Postleitzahl. Ralf wusste, dass das Postgebiet mit der 2 irgendwo in Norddeutschland lag. Also viel zu weit weg von seiner Heimatstadt in Bayern. Da fiel sein Blick auf eine Rubrik „Suchen“. Jetzt war er da, wo er sein wollte. Er tippte das gewünschte Alter, die Postleitzahl und den gewünschten Umkreis ein und startete die Suche. Bingo! Gleich wurden ihm fast ein Dutzend Vorschläge gemacht. Ein Name fiel ihm besonders auf: „geile_tittenmaus“. Ralf rief das Profil auf und staunte. Das Bild zeigte eine Frau mit großen Brüsten, die sie ihm mit ihren Händen entgegen hielt und das Beste, sie wohnte direkt im Nachbarort. Als Ziel ihrer Anzeige gab sie an: Affäre, One-Night-Stand und hemmungsloser Sex. Da gab es nur eines: sofort Kontakt aufnehmen.
Ralf klickte auf den Button ‘Email schreiben’. In das Eingabefeld schrieb er: „Hallo Tittenmaus, bei mir ist der sexuelle Notstand ausgebrochen und ich brauche dringend ein saftiges Loch, in das ich meinen Schwanz stecken kann. Können wir uns bald treffen, bevor meine Eier platzen?“ Hoffentlich kam da bald eine Antwort, den inzwischen war Ralf so scharf geworden, dass er sich seinen steifen Schwanz herausholte und kräftig wichste.
Während dieser Aktion hörte Ralf ein ‘Ping’ vom Computer und auf dem Bildschirm erschien die Meldung: „Geile_tittenmaus hat dir eine Nachricht geschickt“.
Hurra, es hatte also geklappt, seine Anfrage wurde beantwortet. Schnell öffnete er sein Nachrichtenfach und las voller Spannung: „Hallo Geiler Ralf ist ja sehr schön, dass du dich bei mir gemeldet hast, denn mir geht es ähnlich, wie dir. Ich brauche unbedingt heute noch einen strammen Schwanz, der es mir gründlich besorgt. Kannst du schnell zu mir kommen? Hier noch meine Adresse: Blumenweg 12. Ich freue mich schon.“
Die Straße kannte Ralf, also kein Problem diese Tittenmaus zu finden. Ralf schrieb schnell eine Antwort: „Ich bin schon unterwegs und ich werde dich sicher nicht enttäuschen. Bis gleich“.
Dann rannte er los und startete mit quietschenden Reifen in Richtung Nachbarort. Die angegebene Wohnung hatte er schnell gefunden und Ralf klingelte voller Spannung, was ihn jetzt wohl erwarten würde. Es dauerte nur einen Moment, dann wurde die Tür geöffnet und vor Ralf stand eine Frau, die ihm direkt den Atem nahm. Über einem pikanten Gesicht, welches viel besser aussah, als auf dem Bild im Internet, ein brünetter Haarschopf, dazu volle rot Lippen. Bekleidet war sie mit einem kurzen Morgenmantel, der gerade die Hälfte der Schenkel bedeckte und oben herum recht eng war, so dass sich ihre Brüste mit kräftigen Nippeln deutlich abzeichneten. „Hallo Ralf, ich bin die Anja. Komm nur herein. Ich hoffe du hast ausreichend Ausdauer mitgebracht“. „Hallo Anja, über meine Ausdauer wirst du dich sicher nicht beklagen brauchen“, grinste Ralf zurück und trat ein.
„Setze dich nur“, meinte Anja drinnen im Zimmer, „ich hole uns erst einmal etwas zum Trinken“. Gleich darauf kam sie mit einer bereits geöffneten Flasche Sekt und zwei Gläsern zurück. „Trinken wir auf ein paar geile und verfickte Stunden“, prostete sie Ralf zu und der antwortete: „Ich, bzw. mein Schwanz werden unser Bestes tun, damit du zufrieden gestellt wirst“. „Was hast du eigentlich für Lieblingsstellungen beim Vögeln?“ „Nun, ich ficke eine Frau ganz gern von hinten. Da geht der Schwanz schön tief hinein. Und du?“. „Mir ist das eigentlich egal“, antwortete Anja. „Ich reite ganz gern. Aber die Hauptsache ist, mir besorgt es einer schön kräftig von vorn und hinten“. Nach einem tiefen Schluck aus dem Glas sagte sie lüstern: „Genug der Worte, ich will jetzt endlich ficken. Ich werde dir erst einmal den Schwanz heraus holen und ihn dir kräftig steif blasen“. Und schon hatten ihre flinken Hände Ralfs Hosengürtel geöffnet. Dann hakte sie den Verschluss der Hose auf und zog den Reißverschluss herunter. Sie leckte sich über die Lippen, als sie seine Hose mitsamt Slip herunter streifte. Mit begehrlichen Blicken betrachtete sie Ralfs Schwanz, der erst halbsteif noch etwas nach unten hing. „Oh, da muss ich aber der Standhaftigkeit noch etwas nachhelfen“, sagte Anja, ging in die Hocke, nahm den Pimmel in die rechte Hand und lies ihre flinke Zunge um die Eichel spielen. Dann nahm sie den Schwanz ganz in den Mund und begann zu saugen und mit der Zunge daran spielen. Auf diese Weise dauerte es nur Sekunden, bis sich Ralfs Schwanz kräftig streckte und prall und steif wurde, so das ihn Anja kaum mehr in ihrem Mund unterbrachte. Was sie aber nicht daran hinderte dieses Prachtstück weiter mit dem Mund fest zu wichsen. Inzwischen hatte Ralf schnell noch sein Hemd ausgezogen.
Dann ließ Anja los und stand auf und Ralf sagte: „So, jetzt bin ich aber dran“. Mit einem Ruck zog er den Gürtel ihres Morgenmantels auf und streifte ihn über die Schultern. Dann machte er große Augen. Es bot sich ihm ein geiles Bild. Anja trug einen praktisch durchsichtigen BH und ihre harten Brustwarzen bohrten sich förmlich durch den dünnen Stoff. Unten hatte sie einen ebenfalls hauchdünnen Tanga an, unter dem ihre Spalte deutlich zu sehen war. Bei dem Anblick wurde Ralfs Schwanz gleich noch grösser und steifer. Er sagte mit vor Erregung heißerer Stimme: „Los, dreh dich um, ich will dich jetzt gar auspacken“.
Mit wippendem Schwanz trat er hinter Anja, hakte seine Finger links und rechts in die Bändchen des Tangas und zog ihn langsam nach unten, bis er von selbst zu Boden rutschte. Während er ihren BH aufhakte, drückte er seinen Schwanz kräftig zwischen Anjas Arschbacken, was bei ihr ein lustvolles Stöhnen hervor rief. Als der BH zu Boden gefallen war, griff Ralf mit beiden Händen nach vorn, legte sie auf ihre Brüste und begann diese kräftig zu massieren, fühlte nach ihren Nippeln und rieb diese zwischen seinen Fingern. Doch dieses Spielchen dauerte nur kurz, dann ließ er seine linke Hand über ihren Bauch nach unten wandern bis er ihre Votze erreicht hatte. Dort schob er einen Finger in ihre Spalte, rieb erst über ihren Kitzler und ließ den Finger dann noch weite nach unten gleiten und schob ihn langsam in ihr heißes, feuchtes Liebesloch. Anja stöhnte bei dieser Behandlung immer lauter und rief schließlich: „Ich halte das nicht mehr aus, fick mich endlich und schieb mir deinen Fickbolzen ganz tief in meine Votze“.
„Nichts lieber als das“, stimmte Ralf zu. Anja kniete sich auf das Sofa, reckte ihren Arsch ganz hoch, spreizte dabei weit die Schenkel und bot Ralf so einen tiefen Blick auf ihre Votze. Ralf stellte sich dicht hinter sie, zog mit den Fingern der linken Hand ihre vollen Schamlippen weit auseinander, bis sich ihm ihr vor Nässe triefendes und zuckendes Fickloch präsentierte. Jetzt setzte er seinen prallen Schwanz dort an und schob ihn langsam und voller Genuss hinein, immer tiefer und tiefer bis zum er seinen Pimmel bis zum Anschlag in der feuchten Grotte untergebracht hatte. Während dessen stöhnte Anja immer lauter. „Ja, jaaa, gut, noch tiefer, oooh, das tut gut“. Ralf hörte das mit Vergnügen und fing jetzt an mit aller Kraft in Anjas Votze hineinzustoßen. Was ein wunderbares Gefühl, wie sich sein Schwanz an den engen Scheidenwänden rieb. Nach einiger Zeit verlangsamte er sein Stoß Tempo wieder. Er zog den Schwanz fast ganz heraus, wartete einen Moment um ihn dann wieder langsam bis zum Anschlag in Anjas Liebesloch zu schieben. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn sie stöhnte „Oh ja, fick weiter“, und dann „Schneller, tiefer, rammel mich wie ein wilder Hengst“.
Und Ralf ließ sich das nicht zweimal sagen. Er rammte seinen Ständer immer fester in diese willige Votze, die so nass war, dass es bei jedem Stoß direkt quietschte. Bei jedem Stoß schwangen Anjas große Brüste hin und her, bis er sie fest mit seine Händen umschloss und bei jeden Stoß seines Schwanzes kräftig zusammendrückte.
Nach ein paar Minuten heftigen Fickens lies Ralf seinen Schwanz aus Anjas Votze rutschen, legte sich neben sie auf das Sofa, seinen Schwanz steil in die Höhe gereckt und forderte Anja auf: „So, jetzt bist du dran, jetzt darfst du mich ordentlich ficken. Hopp, setz dich drauf“. Das musste Ralf nicht zweimal sagen. Mit weit gespreizten Beinen ließ sie sich auf seinen harten Schwanz nieder, der ohne Probleme in ihr glitschiges Loch rutschte. Und schon begann sie ihn heftig abzureiten. Dabei schaukelten ihre prächtigen Titten dicht vor seinem Gesicht hin und her. Gleich begann er diese drallen Hügel zu massieren, drückte sie zusammen, presste die Nippel zwischen seinen Fingern und senkte seinen Mund darauf um fest daran zu saugen und sie mit der Zunge zu streicheln. Mit einem „Oh ja, schön“ drückte sie ihm ihre Brüste immer fester aufs Gesicht und Ralf leckte und saugte was er nur konnte, während ihre Votze seinen Schwanz ordentlich wichste und er ihr auch kräftig entgegen stieß.
Schließlich musste Anja doch einmal eine Pause einlegen. Sie schwang sich verkehrt herum auf Ralf und schloss ihren Mund um seinen Schwanz um ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen und daran zu saugen. Gleichzeitig senkte sich ihre nasse Votze auf sein Gesicht und Ralf begann sofort mit seiner Zunge ihr Spalte auszuschlecken. Er ließ seine Zunge über ihren harten Kitzler gleiten und schob sie dann so tief es nur ging in ihr Fickloch hinein und ließ sie dort rotieren. Jetzt begann Anja immer lauter zu stöhnen. Ralf spürte wie sich ihre Votzenmuskeln immer enger um seine Zunge schlossen und sie rief schließlich laut: „Ja, jaaa, herrlich, eben kommt es mir“ und sie bearbeitete seine Schwanz mit ihrem Mund immer heftiger bis Ralf spürte, dass es in seinen Eiern kribbelte. Ein Schwanz zuckte ein paarmal und dann spritzte er eine volle Ladung in Anjas Mund, die seinen Saft mit undeutlichem „Hmm, hmm, gut“ hinunter schluckte.
Schwer atmend lagen beide einige Zeit nebeneinander, bis Anja drängelte: „Du Ralf, kannst du noch einmal? Meine Votze juckt und muss unbedingt noch einmal kräftig gefickt werden. Also rede deinem Schwanz gut zu, damit er wieder schon hart wird“. „Da musst du aber auch tüchtig mithelfen, Anja. Setze doch deinen Mund und deine Titten ein, dann wirst du schon sehen, wie schnell mein Schwanz wieder steif wird für eine weitere Ficknummer“.
Das musste Ralf natürlich nicht zweimal sagen. Sofort hatte sie seinen Schwanz ganz tief in ihrem Mund und lutschte ihn mit aller Kraft. So dauerte auch nicht lange bis sich Ralfs Pimmel wieder zu voller Größe aufrichtete. So kniete er sich über Anjas Oberkörper, legte seinen Steifen zwischen ihre Brüste und drückte diese fest über seinem Schwanz zusammen. Dann machte er heftige Fickbewegungen zwischen dieses großen, prallen Titten mit dem Erfolg, dass sein Schwanz gleich um noch einige Zentimeter wuchs und noch härter wurde.
„So und jetzt her mit deiner Votze. Ich werde dich jetzt ficken, wie du es noch nie erlebt hast. Jetzt hat mein Schwanz gerade die richtige Ausdauer“. Gleich ging Anja wieder auf die Knie und streckte Ralf ihre nasse und weit geöffnete Votze entgegen. „Auf was wartest du denn noch“, keuchte sie. „Steck ihn doch endlich hinein und stoss zu“. Nun, das besorgte Ralf mit großer Ausdauer und mit heftigen Stößen seines Schwanzes in Anjas Liebesloch, wobei ihn diese immer wieder unter lautem Stöhnen anfeuerte, es ihr noch fester zu besorgen. Endlich zog er seinen Schwanz wieder heraus und forderte Anja auf, sich auf den Rücken zu drehen. Dann fasste er ihre Beine unter den Knien, drückte diese hoch bis zu ihren Brüsten und spreizte sie ganz weit auseinander. „Halt mal fest“, forderte er sie auf und trieb seinen stahlharten Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in Anjas Liebesgrotte hinein, was diese mit einem lauten Lustschrei quittierte. Jetzt rammelte Ralf seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre Votze und stieß und stieß immer heftiger zu. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie feuerte ihn mit Stöhnen und spitzen Schreien an, sie doch noch kräftiger und härter zu ficken, was Ralf mit dem größten Vergnügen besorgte.
Dann musste er aber doch, etwas Außer Atem, eine Pause beim Vögeln einlegen. Doch die währte nicht lange, denn noch stand sein Schwanz wie eine Eins und so forderte er Anja auf, sich wieder hin zu knien. „Jetzt kommt auch noch dein Arsch dran, das gefällt dir sicher auch. Also mach die Beine breit“. Das machte Anja auch bereitwillig. Ralf zog seinen Schwanz ein paar mal durch Anjas nasse Spalte um ihn schön schlüpfrig zu machen, zog ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander und schob nun seinen Schwanz schön langsam und genussvoll in ihr Arschloch hinein.
„Oh ja, das ist Klasse. Was für ein geiles Gefühl. Fick nur los, ich genieße das jetzt“. Als Ralf spürte, wie sich das enge Loch um seinen Schwanz zusammen zog, wurde er gleich noch geiler und stieß wie wild zu und immer kräftiger hinein und wider heraus, dass Anja mit Stöhnen und Lustschreien gar nicht mehr aufhörte. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie richtig durch. So war es auch kein Wunder, dass es Ralf bald schon zum zweiten Mal kam und er seinen ganzen Saft volle Pulle in Anjas Arsch laufen ließ.
Völlig erschöpft von der heftigen Fickorgie und schwer atmend sanken nun beide auf das Sofa. Nach einer Erholungspause meinte Anja: „Jetzt trinken wir aber den Rest vom Sekt, bevor er noch wärmer wird. Das haben wir uns hart verdient. Ich muss schon sagen, du bist ein hervorragender Ficker. Ich hoffe, du kommst schon bald wieder zu mir, um mich so richtig durchzuficken“. Und Ralf erwiderte: „Darauf kannst du dich verlassen. Deine heiße Votze werde ich nicht so schnell vergessen. Aber vielleicht kommst du auch einmal zu mir. In meinem Bett fickt es sich auch sehr bequem“. „Da wirst du nicht lange warten brauchen, bis ich deinen Steifen wieder in meinem unersättlichem Lustloch spüren will“.
Schließlich verabschiedete sich Ralf und sehnte schon ungeduldig den nächsten Fick mit der geilen Anja herbei.


