…zurück inne hält, um das neuartige Gefühl voll und ganz auszukosten.
Jelena schiebt die Banane ganz tief in das Zentrum der Oberin, biss nur noch wenige Fingerbreit der Frucht zu sehen sind. Dann zieht sie sie langsam wieder heraus, nur um sie dann noch einmal so tief wie möglich zu versenken.
Auch die Oberin nimmt ihre Arbeit wieder auf, treibt die Banane vor und zurück, und nimmt auch ihre Finger zu Hilfe, um die Klitoris ihrer Geliebten zu bearbeiten.
Plötzlich bricht die Banane entzwei, und die Oberin hält das abgebrochene Ende in ihren Händen, während immer noch ein großes Stück in der Scheide ihrer Dienerin steckt.
Sie lächelt und beugt sich vor, umschließt das Ende der Banane mit ihrem Mund, und saugt daran, versucht so den Rest aus der Scheide zu ziehen.
Und in der Tat es gelingt ihr.
Langsam aber bestimmt gleitet die Banane heraus, wobei ihr die Feuchtigkeit die Jelena produziert zu Gut kommt.
Inzwischen hat Jelena ihre Banane ganz tief in den Körper der Oberin gesenkt, und ist nun dabei sie wieder heraus zu ziehen.
Beinahe zeitgleich drehen sich die beiden Frauen wieder einander zu, und beißen genüsslich von den süßen Früchten ab.
Der Saft der Oberin schmeckt herrlich, beinahe noch besser als die warme Schokolade, und Jelena ertappt sich dabei, wie sie an der Banane leckt, so wie es Laetitia damals bei Gregorys Freudenspender getan hat.
Die Oberin beugt sich zu Jelena vor, es ist nur fair, wenn sie voneinander kosten. Zuerst beißt Jelena von der Frucht ab die mit ihren eigenen Säften erfüllt ist, dann wieder von der, die im Körper der Hohepriesterin gesteckt hat.
Die letzten Stücke der Früchte landen in den Mündern der Frauen, die sich gleich darauf aufeinander stürzen, die Münder und Lippen fest aneinander gepresst, die Zungen in einem Kampf verstrickt, während die Früchte von einer Frau zur anderen wandern.
Satt und befriedigt sinken die beiden Frauen zu Bett, und die Oberin meint ernst, “ Tja, ein Glück das ich Dienerinnen habe, die diese Sauerei waschen müssen.“
„Und wer wascht dich?“ fragte Jelena halb im Scherz.
Die Oberin lächelt sie an, “ Ich hatte gedacht, das du das vielleicht übernehmen würdest.“
Ohne ein weiteres Wort steht die Oberin auf, fasst Jelena bei den Händen und führt sie in einen angrenzenden Raum, der nur von einem großen, in den Boden eingelassenen Bad ausgefüllt wird.
Immer noch lächelnd führt die Hohepriesterin Jelena in das warme Wasser, wirft ihre Geliebte gegen den Rand des Beckens, und beginnt sie mit ihrer Zunge zu reinigen.
Jelena lässt die Behandlung über sich ergehen, und fragt sich womit sie so viele Freuden wohl verdient hat.
Später liegen die beiden Frauen eng aneinander gekuschelt im inzwischen gereinigten Bett der Oberin, und streicheln sich liebevoll während ihre Zungen miteinander spielen.
„Das war sehr schön, heute mit dir.“ Sagt Jelena schließlich.
Die Oberin lächelt mütterlich, und legt ihre Arme um den Kopf ihrer Geliebten;“ Für mich auch. Desir hat ein wachsames Auge auf dich. Ich musste dir heute einfach etwas ganz besonderes bieten. Schließlich ist es das letzte Mal, das du als Dienerin in mein Bett kommst.“
Erschrocken fährt Jelena auf, ihr Herz rast vor Furcht, ihr Magen zieht sich zusammen, “ Was willst du damit sagen? Willst du mich…“ sie wagt es gar nicht den Gedanken auszusprechen, dass sie vielleicht aus dem Tempel geworfen werden könnte, aber die Oberin beruhigt sie.
„Nein, meine Kleine. Ich meine nur, wenn du das nächste Mal in meinen Raum gerufen wirst, dann wirst du als vollwertige Frau und Priesterin zu mir kommen.“
„Soll das etwa bedeuten…?“ in Jelenas Kopf dreht sich alles, ihre Gedanken schwirren umher, sie ist kaum in der Lage zu begreifen, was die Oberin ihr das erzählt.
Die Hohepriesterin nickt feierlich, “ Ja, heute ist der Tag deiner Weihung. Heute wirst du zur Priesterin werden. Und zur Frau.“
Jelena weiß nicht was sie sagen soll. Mit offenem Mund kniet sie nackt im Bett der Oberin und versucht ihre Gedanken zu ordnen.
Die Oberin lehnt sich gelassen in ihr Bett zurück und rekelt ihren herrlichen Körper, “ Ich hatte zu Anfang geplant, das sich Bruder Gregory um dich kümmert, denn er ist dafür bekannt, das die jungen Priesterinnen bei ihm keine Schmerzen verspüren.“
Gregory, das war der Name des Mannes, der auch Laetitia entjungfert hatte. Wie es wohl sein musste, mit einem Mann um den Segen Desirs zu bitten?
„Aber jemand anders fühlte sich genötigt, diese Ehre für sich zu beanspruchen, da du sehr viel für ihn getan hast.“
Jelena blickt die Oberin verwirrt und ratlos an.
Diese lächelt und fährt fort, “ Mein persönlicher Diener, Joylan, hat gemeint, es wäre nur recht und angemessen, wenn er dir den ersten Segen als Mann bringen würde.“
„Wieso?“ Jelena schafft es gerade noch diese Frage zu formulieren, so verwirrt und geschockt ist sie in diesem Moment.
Die Oberin setzt ihr lüsternes Lächeln auf, so dass Jelena fast schon in Versuchung gerät, sich auf sie zu stürzen und zu lieben.
„Du hast das Bett oft in der Nacht geteilt, und das seit fast einem Jahr. Während du mit mir geschlafen hast, konnte sich Joylan um seine Frau kümmern, und bei ihr liegen. Er möchte dir diesen Gefallen jetzt gerne zurückzahlen. Ich kann dich beruhigen; wenn du es willst, kann er genauso zärtlich und liebevoll sein, wie Gregory. Und wenn du es etwas lieber haben willst…. nun sagen wir es so, er richtet sich voll und ganz nach dir.“
Jelena hatte kein Wort verstanden, aber sie würde den Sinn schon noch verstehen, wenn sie heute Abend ihren großen Augenblick hatte.
Heute Abend, würde sie ihr Leben als Jungfrau hinter sich lassen.
„Gepriesen sei Desir!“
Seit einer Stunde kniete sie vor dem Fenster, das einen Blick über die Umgebung des Tempelberges gewährte.
Doch Jelenas Augen sind geschlossen, ihre Hände vor ihren nackten Brüsten zum Gebet gefaltet, und ihre Sinne nach innen gerichtet, dort wo sie ihre Göttin am Besten hören kann.
„Bist du bereit, der Göttin der Lust deinen Körper zu schenken?“ fragt die Hohepriesterin, die lautlos neben sie getreten ist.
Jelena antwortet mit einem stummen Nicken.
„Dann erhebe dich, mein Kind, und folge mir!“
Die Oberin führt Jelena durch die verschlungen Pfade des Tempels, und wie bei ihrer Wanderung vor einem Jahr, ist sich die junge Dienerin nicht sicher, ob sie den Rückweg wieder finden würde.
Und genau wie bei jener Reise damals, endet der Weg vor einer mit Eisen verstärkten Tür.
Die Hohepriesterin, die ihre üblichen zwei Stoffstreifen als Gewand trägt, dreht sich langsam zu ihrer vollkommen nackten Geliebten um.
„Wenn du in dem Raum stehst, versuch dich zu entspannen. Niemand erwartet etwas von dir, außer das du dich vergnügst, und die Göttin um deinen Segen bittest. Denk daran.“
Jelena nickt feierlich, was ein Lächeln auf die sinnlichen Lippen der Oberin zaubert.
Die ältere der beiden Frauen tritt auf sie zu, ihre sanften Hände gleiten über Jelenas Brüste, “ Wie gern würde ich dein junges Fleisch noch einmal verwöhnen, und an mir spüren. Aber heute Nacht, gehörst du der Herrin Desir. Ich darf dich nur beobachten. Ich wünsche dir… viel Spaß.“
Damit dreht sie sich noch einmal zu der Tür um, und mit einem Wink ihrer Hand gleitet diese leise nach innen auf.
Mutig schreitet Jelena hindurch, bereit sich auf den Altar zu legen, der zweifelsohne in der Mitte des Raumes steht, und durch ein gläsernes Fenster von der Oberin bei ihrer Weihe beobachtet zu werden.
Erst als die Tür hinter ihr ins Schloss fällt, registriert sie, dass dies nicht derselbe Raum ist, in dem Laetitia ihre Weihe empfangen hat.
Zwar verfügt auch dieser Raum über eine schwarze Glasscheibe, in der sie nur ihr Spiegelbild sehen kann, durch die man von der anderen Seite sehr wohl herein sehen kann.
Jedoch steht hier kein Altar, und das einzige was Licht spendet, ist der gewaltige Kerzenleuchter an der Decke.
Ansonsten ist in dem Raum nur die Tür hinter Jelena, und eine Treppe die fünf Stufen hinabführt, jedoch schon ab der dritten Stufe von Wasser überflutet ist, gleich wie der Rest des Raums.
Eine Badehalle, der ganze Raum war eine Badehalle!
Jelena sieht sich um, fragt sich was sie hier soll, doch sie ruft sich die Worte der Oberin ins Gedächtnis.
Sie atmet einmal tief durch, wobei ihr auffällt, wie unnatürlich hoch sich ihre Brüste heben, und dann steigt sie die Stufen hinunter in das kühle Nass.
Das Wasser ist angenehm, es fühlt sich gut an auf ihrer Haut.
Sie steht auf der letzten Stufe, und das Wasser reicht ihr gerade einmal bis zu den Oberschenkeln.
Jelena stöhnt auf, es ist so herrlich erfrischend. Sie nimmt ihre Hände und verreibt etwas von dem kühlen Nass auf ihren Oberschenkeln, reibt mit ihren Nassen Händen hinauf bis an ihre Hüften.
Schließlich kann sie nicht widerstehen, und ohne daran zu denken, dass sie vielleicht jemand beobachtet, lässt sie zwei Hände voller Wasser auf ihren Brüsten nieder regnen, und erfreut sich an dem Gefühl, wie die einzelnen Tropfen von ihrer glatten Haut wieder herabfallen.
Dann schließt sie die Augen, breitet die Arme zur Seite aus und lässt sich vornüber in das Wasser fallen.
Die Wassermassen umschließen ihren ganzen Körper, es gibt keine Stelle wo das Wasser nicht hingelangt, es ist als würde ihr Körper von tausend Mündern verwöhnt werden.
Sie führt die Schwimmbewegungen aus, die ihre Schwestern ihr damals beigebracht hatten, die Arme nach vor und dann zur Seite ausgestreckt, die Beine anwinkeln und dann abstoßen.
So schwimmt sie von einer Seite zur anderen, den Rückweg legt sie auf dem Rücken schwimmend zurück.
Als sie wieder zurück schwimmen will, sitzt mit einem Male ein Mann auf der ersten Stufe, dort wo noch kein Wasser ist, und sieht lächelnd zu ihr herunter.
Sie springt erschrocken auf, und fast sich vor Schreck an die Brust, aber der Mann lächelt sie warmherzig an.
„Hab keine Angst, Jelena. Ich tue dir nichts. Ich bin nur hier, weil die Göttin es so will. Wenn ich mich dir vorstellen darf, ich bin Joylan.“
„S… Seid gegrüßt.“ Stammelt Jelena. Sie weiß nicht wie sie sich verhalten soll.
Joylan lächelt weiter, es liegt kein Spott in seinen Augen, “ Wenn ihr noch weiter schwimmen wollt, lasst euch von mir nicht aufhalten. Wir können auch später reden.“
Jelena will protestieren, sie will nicht mehr schwimmen, sondern der Göttin ihren Körper schenken, und außerdem warum wollte er mit ihr reden?
Doch plötzlich fühlt sie ihre Hand, die von den sanften Wellen des stillen Wassers umspielt wird, und sie beginnt wieder ganz einzutauchen in das kühle Nass.
Sie breitet die Arme aus, stoßt sich mit den Beinen ab und beginnt wieder zu schwimmen.
Der Mann auf der Treppe sieht ihr zu, lässt sie nicht einen Moment aus den Augen.
Erst jetzt hat sie Zeit, ihn genauer zu betrachten.
Er ist jung, kaum älter als Jelena selbst, doch irgendetwas in seinem Verhalten hebt ihn von den anderen Jünglingen ab. Vielleicht ist es sein Selbstvertrauen, das es ihm erlaubt nackt auf einer Treppe zu sitzen, und einer nackten Dienerin beim Schwimmen zuzusehen.
Oder liegt es an seinen Augen, die sie unablässig mustern, mit dem erfahrenen Blick eines Mannes, der weiß wie er eine Frau anpacken muss?
Bei diesen Gedanken beginnt Jelenas Unterleib unruhig zu zucken, und sie kann den Impuls eine Hand dort zu versenken schwer unterdrücken.
Sein Körper tut das übrige, um ihr Blut in Wallung zu bringen. Wie alle anderen Jünglinge auch hat er seinen Körper zu einem Kraftpaket geformt, das zehn Priesterinnen über sich halten könnte.
Seine Brust und seine Arme, ja sogar seine Beine sind mit kleinen, schwarzen Härchen überzogen.
Im Stillen fragt sich Jelena, ob er zwischen den Beinen auch so stark behaart ist, was sie ja nicht sehen kann, da er ein Bein über das andere gelegt hat, und ihr somit die Sicht versperrt.
Sie ist jetzt am Ende des Raumes angelangt. Langsam wirft sie die Arme in die Höhe und lässt sich zurückfallen, bis sie sich mit den Füßen von der Wand abstößt und mit den Armen wieder zurück schwimmt.
Sie ist sich der Tatsache völlig bewusst, das ihre großen Brüste über die Wasseroberfläche lugen, und das Joylan das sehen kann, doch sie findet es irgendwie… erregend.
Als sie wieder an der Treppe ankommt, schwimmt sie nicht weiter, sondern steigt aus dem Wasser, präsentiert dem Mann ihren nackten Körper, hält nichts vor ihr geheim.
Er lächelt sie weiter an, während er sie aus diesen unergründlichen und tiefen Augen anblickt.
Jelena stellt sich so dicht vor ihn, das sie beinahe schon seinen Atem auf ihrer blanken Haut spüren kann, aber noch immer macht er keine Anstalten, sie zu… nehmen.
„Und wie geht’s jetzt weiter?“ fragt sie etwas verunsichert.
Leise und zärtlich fragt er, “ Wie willst du denn das es weitergeht?“
„Was meinst… wie…“ Jelena hat keine Ahnung was er meint.
Er behält sein ehrliches und freundliches Lächeln bei, und lehnt den Kopf von einer Seite zur anderen;“ Das heute, ist deine Weihe. Die Göttin verlangt nur, dass du ihr deine Unschuld schenkst. Doch das wie, das bestimmst nur du.“
Jelena starrt ihn mit offenem Mund an, sie hat keine Ahnung was sie sagen soll.
Joylan streckt eine Hand nach ihrem Bein aus, beinahe kann sie schon fühlen, wie seine kräftigen Finger über sie gleiten, wie sie von ihm berührt und erforscht wird.
Aber kurz bevor er sie wirklich berührt gleitet seine Hand durch die Luft nach oben, folgt den Windungen ihres Körpers, so als würde er ein Bild betrachten, das er sich nicht getraute anzusehen.
„Willst du das ich dich berühre?“ fragt er zärtlich.
Jelenas Stimme zittert vor Erregung, sie ist kaum mehr Herr über ihren Körper, der sich nur mehr danach sehnt, in den Armen dieses Mannes zu liegen, von ihm gehalten zu werden, liebkost zu werden,…. entjungfert zu werden.
Auf ihr gestammeltes Ja hin erhebt er sich langsam, tritt hinter sie. Sein Atem brennt heiß auf ihrer Schulter, ein Schauer der Erregung läuft ihren Rücken hinab bis zum Hinterteil.
Sanft legt er seine Hände auf ihre Schultern, zärtlich beginnt er zu drücken und zu kneten, “ Willst du, …weiter



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28. Okt. 2008 | #
[...] Langsam führt die Oberin die Banane vor und zurück, wobei jedes Mal etwas weniger Schokolade an ihr haftet, dafür andere Säfte daran hängen bleiben. Jelena hat inzwischen eine weitere Banane geschnappt, und auch diese tunkt sie in die Schale in der immer weniger Schokolade bleibt. Sie leckt sich genüsslich über die Lippen, während sie die Frucht langsam und vorsichtig in das Zentrum ihrer Herrin einführt, die mit ihren eigenen Bewegungen kurz …weiter [...]
28. Okt. 2008 | #