Mein Gott wie schrecklich, dachte ich. Schon wieder eine Einladung zu so einer Familienfeier, die ich nun gar nicht mag. Es ist immer das gleiche. Küsschen hier, Handschlag da und jeder weiß sich besser ins Licht zu setzen, als dies der Gesprächspartner gerade tat. Ich hasse diese Feiern! Doch manchmal kommt man nicht daran vorbei, auch solche Veranstaltungen zu besuchen.
Es war im Sommer und eine große Geburtstagsfeier stand an. Der Opa wurde 80 Jahre alt und da muss man eben über seinen Schatten springen und teilnehmen. Einerseits hatte ich keine rechte Lust, doch auf der anderen Seite interessierte mich schon mal wieder die eine oder andere Cousine oder Schwägerin zu sehen. Da war Helene, sie müsste jetzt so um die 30 sein. Dann erinnere ich mich noch sehr gut an Barbara, die Frau meines Cousins, die jetzt etwa 25 Jahre alt sein müsste. Auf eine Begegnung jedoch freute ich mich ganz besonders.
Es war die Schwägerin meiner Mutter, Tante Juliane. Seit jeher war sie für mich der Inbegriff von Schönheit und Anmut. Ich war damals gerade 18 Jahre alt, als ich verstärkt hinter jeder Frau herschaute und mir dabei Tante Julia auffiel. Groß, schlank, dunkle Haare und fast schwarze Augen. Einen Mund, den ich immer schon mal küssen wollte, doch mich nie traute, es zu tun. Sie war immer sehr sexy angezogen und ihre Figur raubte mir schier den Verstand. Daran hatte sich bis heute nichts geändert.
Ich erwischte mich damals immer öfter dabei, dass ich sie in Gedanken auszog und wir uns liebten. Zwar ist es nie zu einem sexuellen Kontakt gekommen, doch war sie immer Bestandteil meiner sexuellen Fantasie. Zwischen uns gab es damals immer wieder heiße Blicke. Ich wusste nie so richtig, wie ich diese werten sollte und aus Angst, eine Abfuhr zu be-kommen, unterließ ich jede Annäherung, die man falsch auslegen hätte können.
Bei Helene war das ganz anders. Sie ist eine entfernte Verwandte und wir lernten uns erst bei einer Familienfeier kennen, als wir beide schon aus der Schule waren und unsere ersten sexuellen Erfahrungen hinter uns hatten. Sie war klein und zierlich, mit blonden Haaren und eher eine Erscheinung, die man übersah. Erinnerungen hatte ich allerdings noch an ihren Mund. Ein Kussmund mit vollen und wohlgeformten Lippen, die ich einmal küssen durfte. Daran konnte ich mich noch sehr genau erinnern.
Barbara war ein Vamp. Als sie in unsere Familie kam, gab es wohl keinen Mann, der neidisch auf meinen Cousin gewesen war. Sie war immer sehr sexy angezogen und zeigte dabei immer gerade soviel, das es nicht anrüchig wirkte. Es war ein Stil, den die Frauen als vulgär bezeichneten und die Männer als schick und sexy. Sie verdrehte jedem Mann in der Familie den Kopf und ich möchte nicht wissen, wie viele davon sie heimlich in ihren Betten haben wollten. Wo sie auftauchte flogen ihr giftige Blicke wie Pfeile von den Frauen und be-wundernde Blicke der Männer entgegen.
Es war an einem Samstag im August, als also diese Feier an stand und ich mich auf den Weg machte. Ziemlich früh schon war ich im Hause von Oma und Opa, da ich ungern kam, wenn schon die Masse der Leute da war. Die Feier sollte im großen Garten, der wie ein kleiner Park angelegt war, stattfinden. Für alles war gesorgt, Getränke, kalt/warmes Buffet und Bedienung. So musste man sich um nichts kümmern. Das Haus war geschmückt und im Garten standen neben der großen gedeckten Tafel noch diverse einzeln stehende Sitzgelegenheiten herum. Hier eine kleine Sitzgruppe und dort zwei oder drei Gartenstühle.
Nach der Begrüßung und Gratulation setzte ich mich etwas abseits in eine der Sitzgruppen und beobachtete die Gäste, die nun so langsam, eintrudelten. Es bildete sich schnell eine kleine Schlange, die alle ihr Geschenk loswerden und gratulieren wollten. Dann sah ich sie. Meine Tante Juliane. Mann, war das ein Anblick. Sie trug ein enganliegendes Sommerkleid, das fast wie eine zweite Haut wirkte. Es war leicht durchsichtig, obwohl man nicht sehen konnte, was darunter war. Schlank, wie immer und heute alleine. Ihr Mann, wie ich später erfuhr, war auf einer Geschäftsreise.
Nachdem sie an der Reihe war, ihr Geschenk übergeben hatte und sich etwas zu trinken hatte geben lassen, blickte sie in die Runde und entdeckte mich. Zielstrebig kam sie mit einem geheimnisvollen Lächeln auf mich zu. Ich erhob mich und wir begrüßten uns, indem wir uns in die Arme nahmen. Zu meinem Erstaunen drückte sie mir ihre vollen Lippen sofort auf den Mund und gab mir ganz leicht ihre Zunge zu spüren. Dabei drückte sie mich an sich, wobei ich ganz fest ihren immer noch strammen Busen an meiner Brust fühlte. Etwas irritiert löste ich mich und wir setzten uns in den Schatten des Baumes.
Sie schien sofort zur Sache zu kommen, denn sie machte mir Komplimente, dass ich fast schon rote Ohren bekam. Immer wieder legte sie dabei während der Unterhaltung eine Hand auf meinen Oberschenkel und beugte sich weit zu mir herüber. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn sie hatte keinen BH an und ich konnte so ihre festen Brüste sehen. Sie war sich dessen bewusst, was sie da gerade anrichtet, denn sie lächelte mich unverblümt an und meinte: „Na, wird die Hose jetzt etwas eng?“ In der Tat spannte die Hose etwas, denn mein Schwanz rührte sich in dieser Situation ganz gewaltig.
Unter dem Vorwand, mir etwas zum Trinken zu holen, stand ich auf und wollte gehen. Sie hielt mich mit einem Arm auf und fasste mir mit der freien Hand an die Beule in meiner Hose. Ich löste mich schnell und lief schon fast überhastet zum Haus. Dort traf ich auf Helene, die mit einem Glas in der Hand in den Garten gehen wollte. Wir fielen uns förmlich in die Arme, drückten und küssten uns und waren sofort ein Herz und eine Seele.
Ich vergaß, was ich eigentlich wollte und hatte nur noch Augen und Ohren für Helene. Sie erzählte und plapperte ohne Unterbrechung und ich schaute ihr dabei nur auf den Mund. Mitbekommen hatte ich nur, dass sie noch nicht verheiratet ist und sich freute, mich hier zu treffen. Wir setzten uns in die Nähe des Hauses und tauschten Erinnerungen aus, wobei ich mich immer wieder dabei ertappte, dass ich auf ihre vollen Lippen starrte und mir nichts sehnlicher wünschte, als diese zu küssen. Sie schien es zu bemerken, denn plötzlich beugte sie sich zu mir und wie von selbst fanden sich unsere Lippen zu einem langen und zärtlichen Kuss. Wir vergaßen unsere Umwelt und versanken in einem Meer der Gefühle.
Ich nahm Helene bei der Hand und sagte: „Komm, ich weiß einen besseren Ort für uns.“ Wir standen auf und ich ging mit ihr ins Hause nach oben, wo es ein Gästezimmer gab, was jetzt als Umkleideraum für die Bedienung genutzt wurde. Kaum waren wir im Zimmer, riss ich sie auch schon an mich und wir setzten das fort, was wir unten begonnen hatten. Sie schmiegte sich an mich und drückte mir ihren Unterleib gegen meine Beule in der Hose, wobei ich mit meinen Händen ihre Brüste ergriff und leicht knetete.
Ich konnte mich noch umdrehen und abschließen, bevor ich mit ihr auf das Bett sank, das hinter ihr stand. Sie nestelte an meiner Hose, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und zog meine Hose zusammen mit dem Slip in einem Rutsch herunter. Sofort sprang mein Schwanz ihr entgegen, den sie sofort zwischen ihre vollen und weichen Lippen nahm. Sie leckte mir die Eichel und den Schaft und kraulte mir dabei meinen Hoden. Sie stülpte dann ihre Lippen über meine Eichel und sog in so tief sie konnte in den Mund. Mein Gott was war das für ein Gefühl. Sie bewegte ihren Kopf meinem Schwanz entgegen und wichste mich so mit ihrem Mund. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel und das Bändchen, das mir Hören und Sehen verging. So geblasen wurde ich noch nie. Sie bewegte mit einer Hand meine Vorhaut rauf und runter, strich mir mit der anderen Hand über den Damm zu meinem Anus, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und schleckte den Schaft entlang bis zu meinen Eiern.
Sie saugte sie einzeln in den Mund und umspielte sie mit ihrer Zunge. Danach leckte sie sich wieder hinauf zur Spitze, um ihn gleich darauf wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Ich konnte dies nicht mehr lange aushalten und versuchte, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen. Sie aber hielt mich fest und saugte noch umso heftiger. Sie umklammerte meinen Hintern, während sie weiter meinen Schwengel in ihrem Mund bearbeitete. Sie presste mit ihren Händen meine Arschbacken und ich spürte, wie es begann in mir aufzusteigen. Sie musste meine Zuckungen spüren, denn sie blickte zu mir hoch und gab mir mit ihren Augen zu verstehen, dass ich kommen sollte. Dieses stille Einverständnis gab bei mir den Ausschlag. Ich spritzte meinen Samen in ihren Mund und ich sah, wie Helene schluckte. Sie schluckte und schleckte meinen Samen wie eine Verdurstende, bis auch der letzte Tropfen in ihrem Mund war.
Nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete ich mich vor das Bett, zog mit ihrer Hilfe ihren Slip herunter und spreizte ihre Beine. Jetzt lag, nachdem ich ihr Kleid nach oben geschoben hatte, ihre Möse direkt vor mir. Sie war glatt rasiert mit einem kleinen kurzhaarigen Dreieck über ihrem Kitzler. Ich öffnete mit beiden Daumen ihr Heiligtum und küsste sie auf ihre inneren Schamlippen. Sie war rundherum so nass, dass bereits eine kleine Überschwemmung zwischen ihren Beinen herrschte. Ich schleckte ihre Nässe und nahm alles mit meiner Zunge auf. Diese strich ich ihr durch ihre Lustspalte von unten nach oben bis zu ihrem Kitzler. Um den wirbelte ich mit meiner Zunge, um gleich darauf wieder durch ihre Spalte nach unten zu züngeln. Sie winkelte ihre Beine an und hielt sie mit beiden Händen fest. So öffnete sie mir den Zugang zu ihrer Muschi, die nun triefend nass und offen vor mir lag.
Ich saugte ihre Liebeslippen in meinen Mund und sog daran. Gleich darauf stieß ich ihr meine Zunge so tief es ging in ihr Loch. Sie stöhnte laut auf und ihr Atem ging zunehmend schneller. Nun züngelte ich über ihren Damm zu ihrer Rosette, was bei ihr einen richtigen Jauchzer auslöste. Gleichzeitig drückte ich mit einem Daumen auf ihre Knospe und ich spürte, das dieser Weg bei ihr zum Erfolg führt. Sie hechelte jetzt und stöhnte ihr AHH und OHH JAA hinaus. Ich bewegte meine Zunge nun noch schneller, zwirbelte an ihrem Kitzler, leckte durch ihre Spalte und drückte mit einem Finger gegen ihre Rosette. Ich merkte jetzt, wie sich bei ihr der Höhepunkt ankündigte. Noch intensiver wurden jetzt meine Bewegungen und plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie wurde wild zuckend von ihrem Orgasmus überflutet. Ich saugte ihren Saft auf und trank aus ihrer Möse. Ihre Beine zitterten und ich schleckte und leckte weiter, bis ich auch den letzten Tropfen aus ihr aufgenommen hatte.
Langsam beruhigte sie sich wieder und wir beide kehrten in die Wirklichkeit zurück. Wir zogen uns gegenseitig wieder an, wobei wir nicht vergaßen, uns zart und sanft zu streicheln. Wir ordneten unsere Kleidung, nahmen uns nochmals in den Arm, küssten uns und verließen das Zimmer, um wieder nach unten zu den anderen Gästen zu gehen.
Fast Arm in Arm kamen wir auf der Terrasse an und liefen genau Tante Juliane in die Arme. „Na, hast du dir etwas Trinkbares besorgt“, fragte sie mit einem spöttischen Blick auf Helene gerichtet, „die Getränke gibt es aber nicht hier, sondern da drüben.“ Dabei zeigte sie rüber zu der kleinen Bar im Garten. Ich löste mich von Helene und mischte mich schnell unters Volk. Hier traf ich dann auf Onkel, Tanten, Cousinen und Bekannte aus der Umgebung. Ich nahm mir ein kaltes Bier, was meine aufgeheizte Stimmung etwas kühlte und setzte mich etwas abseits in den Schatten. So hatte ich einen guten Blick auf die Gäste und das Treiben im Garten.
In einer Gruppe von drei Männern sah ich Barbara, auch eine Cousine von mir, stehen. Sie trug ein Minirock, der kürzer nicht hätte sein dürfen und dazu ein Top. Eng lag es an ihrem Körper an und man konnte sehen, dass sie darunter keinen BH trug. Ihre Nippel standen erregt ab und drückten sich durch den Stoff. Ihr Hintern kam dabei sehr gut zur Geltung. Sie lachte laut und schien sich im Kreise der Männer wohl zu fühlen. Hier und da gab es flüchtige Berührungen von den Männern, die Barbara sichtlich gefielen. Einer von Ihnen drehte sich ab und entfernte sich. Barbara und die zwei übrigen gingen nach hinten in den Garten, wo die Laube stand.
Irgendwie war ich berührt und spürte, dass sich da etwas anbahnte und folgte den Dreien. Zwar hatte ich ein etwas schlechtes Gewissen, doch wollte ich unbedingt sehen, was da passierte. Die Drei gingen zu der im hinteren Teil des Garten stehenden Laube, die nach zwei Seiten hin offen war. Ein großer Tisch, eine Bank und zwei Stühle standen dort. Ich schlich mich an die Rückseite und konnte so ganz gut durch ein kleines Fenster nach innen schauen. Ich war ganz aufgekratzt denn ich sah, wie beide Männer Barbara von der Seite her in den Arm nahmen und ihr einen Kuss auf die Wange drückten. Beide hatten eine Hand auf ihrer üppigen Oberweite liegen und es schien so, als ob ihr dies nicht unangenehm war.
Einer von beiden drehte sich nun voll zu ihr und begann damit, sie ausgiebig zu knutschen. Der andere stand hinter ihr, umfasste dabei beide Brüste von Barbara und knetete sie kräftig. Er hob das Top, schob es nach oben und ich sah nun beide Hände, wie sie ihre „Arbeit“ verrichteten. Er zwirbelte an ihren Nippeln, die ganz steif nach vorne standen. Der andere knutschte fleißig weiter und eine Hand verschwand von ihm unter dem Rock. Barbara quietsche vergnügt und genoss die Hände auf ihrem Körper.
Sie wurde jetzt gegen den Tisch geschoben und von dem einen Mann nach hinten gedrückt. Sie lag jetzt mit herunterhängenden Beinen auf dem Tisch und einer kniete davor. Er schob den winzigen Slip zur Seite und begann mit seinen Fingern ihre glattrasierte Möse zu erkunden. Der andere beugte sich zu ihr und knabberte an ihren Nippeln. Er leckte ihre Brüste, wirbelte um ihre Nippel, küsste sich am Hals entlang zu ihrem Mund und focht mit ihrer Zunge einen heißen fight. Barbara stöhnte unter dieser Behandlung und ich sah, wie inzwischen der erste zwischen ihren Beinen anfing, ihre Muschi auszulecken.
Ich sah, wie sein Kopf sich immer heftiger rauf und runter bewegte und dabei ging der Atem von Barbara immer schneller. Mein Schwanz in der Hose erwachte zu neuem Leben und ich griff an die Hose, um ihn etwas zu reiben. Wie gefesselt starrte ich weiter auf das Schauspiel, das sich mir bot. Der, der Barbara gerade geleckt hatte, holte nun seinen Schwengel aus der Hose und führte ihn an ihr Loch. Der andere holte auch sein Zepter heraus und reichte ihn an Barbara weiter, die sich zu ihm drehte und in den Mund nahm.
Ich konnte nicht anders, als nun meine Hose zu öffnen und meinen Freund an die Luft zu bringen. Leicht schob ich beim Zusehen meine Vorhaut rauf und runter und starrte weiter zu den Dreien. Hier hatte nun ein Wechsel stattgefunden. Weiterhin lutschte und saugte Barbara jedoch an einem Schwanz, währen der andere Schwanz in ihrer Möse steckte. Sie atmete jetzt sehr stark und ich hörte wie sie förmlich darum flehte, gefickt zu werden. Das taten denn auch beide abwechselnd.
Ich wichste nun leicht meinen Schwanz und schaute zufällig auf die gegenüberliegende Wand der Laube, in der ebenfalls ein kleines Fenster war. Ich erschrak förmlich, denn dort hatte ich Tante Juliane erkannt. Immer wieder sah ich nun hinüber und es gab kein Zweifel mehr daran. Tante Juliane stand hinter der anderen Wand und schaute, genau wie ich es tat, den Dreien zu. In mir stieg plötzlich eine ungeahnte Geilheit auf und der Wunsch, meine Tante zu berühren. Mein Schwanz war hart und tat schon weh und ich wünschte mir, ich könnte ihn in eine Möse stecken.
Ich schlich mich, so wie ich war, mit herausstehendem Schwanz, hinter die andere Wand. Dort stand Tante Juliane mit hochgeschobenem Sommerkleid und ohne Slip. Sie rieb sich, etwas breitbeinig stehend, ihre Muschi und schaute dabei ununterbrochen durch das kleine Fenster auf den fickenden Dreier. Vorsichtig näherte ich mich ihr, wobei mein Herz mir fast zum Halse raus schlug. Ich glaubte fest daran, dass sie dieses Pochen hören musste. Sie aber war zu sehr beschäftigt, um auch nur etwas anderes in sich aufzunehmen.
Ich ging ganz nah an sie ran. In einem Rutsch steckte ich ihr dann meinen Schwengel von hinten zwischen die Beine und griff gleichzeitig mit einer Hand an ihre Brust und legte die andere auf ihren Mund. Sie erschrak, drehte sich um und ich erstickte ihren Laut mit meiner Hand. Als sie mich erkannte, lächelte sie und griff sofort von vorne durch ihre Beine an meinen Schwanz und drückte ihn gegen ihre Spalte. „Na endlich“, hörte ich sie flüstern, „darauf habe ich schon seit Jahren gewartet.“ Ich warf nun alle Hemmungen und jeden Respekt meiner Tante gegenüber über Bord und ging zum Angriff über.
Sie drückte weiter meinen Schwanz gegen ihre Spalte und ich griff mit meinen Händen nun unter ihr Kleid, wo ich sofort, da sie keinen BH trug, ihre Nippel zu fassen bekam. Ich zwirbelte diese und knetete abwechselnd ihre Brüste. Eine Hand ging dabei abwärts über ihren Bauch und blieb auf ihrem Venushügel liegen. Vorsichtig suchte ich ihre Knospe, die sich unter einem dichten Haarbüschel hervorstreckte. Ganz leicht drückte und streichelte ich sie und Tante Juliane seufzte dabei und streckte mir ihren Po stärker entgegen.
Sie stützte sich nach vorne gegen die Bretterwand ab und meinte, ich solle ihn ihr nun endlich reinstecken. Ich ging etwas in die Knie und legte meinen Pin an ihre Pforte an. Sie lief bereits über und ihr Saft tropfte auf meinen Schaft. Er rutschte fast ganz von alleine in ihre nasse Fotze. Sie war erstaunlich eng und erzeugte bei mir ein irres Gefühl. Ich sah über Tante Julianes Rücken durch das Fenster, wo die beiden Männer gerade ihren Samen verspritzten. Der eine spritzte ihn auf den Bauch von Barbara, während der andere ihr sein Sperma in den Mund spritzte. Barbara schluckte und keuchte dabei. Die beiden Männer verstauten ihre Schwänze und wollten gehen. „Und wo bleibe ich?“ hörte ich sie fragen. Doch die beiden grinsten sie nur an und gingen wieder zum Hause zurück.
Barbara fing an, sich nun selber zu befriedigen. Sie rieb ihre Hand wieder über ihre Muschi und strich ab und zu mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war geil und aufgekratzt und besorgte es sich nun selbst. Wir waren weiter mit uns beschäftigt und ich stieß immer noch von hinten in meine Tante hinein. Bei einem dieser Stöße war ich wohl etwas zu heftig. Meine Tante rutschte mit ihren Händen an der Wand ab, stieß mit ihrem Kopf dagegen und rutschte mit mir und meinem Schwengel in der Pussy nach unten. Das ging natürlich nicht ganz leise über die Bühne. Barbara jedenfalls hatte es gehört, sprang vom Tisch und kam hinter die Laube gerannt. Dort sah sie uns in eindeutiger Position liegen.
Meine Tante auf dem Bauch, ich neben ihr und mein Schwanz steil aufgerichtet. Barbara stand direkt neben uns und wir konnten so direkt in ihre nasse Fotze blicken. „Was treibt ihr denn hier“, sagte sie. „Nun, wenn ich so auf dein Heiligtum blicke und deinen Saft tropfen sehe, wohl genau das, was du vorhin auch getrieben hast“, antwortete ich. Meine Tante drehte sich nun um und blickte ebenfalls so direkt in ihre nasse Spalte. „Komm, setze dich zu uns“, sagte sie, „wir können noch eine Menge Spaß zusammen haben.“
Barbara hatte verstanden und kniete sich zu Tante Juliane. Die schlang sofort ihre Arme um ihren Hals, zog sie zu sich herunter und küsste sie heiß und innig. Mein Gott, war das ein Bild. Barbara in den Armen von Tante Juliane, ihr kurzes Röckchen war dabei hochgeschoben und ihr Arsch total nackt sichtbar. Ich schob jetzt einfach wieder meinen Schwanz in die Möse der Tante und setzte das fort, was so unsanft unterbrochen wurde. Meine Tante befingerte dabei die Muschi von Barbara, die wiederum ihre nackten Brüste gegen die der Tante rieb. Ich trieb meinen Liebesstab wieder und wieder in meine Tante hinein, die bereits schon in den höchsten Tönen jubelte.
Tante Juliane zog nun Barbara auf sich drauf, so dass sie mir ihren Hintern entgegen streckte. Sie rutschte dabei ganz dicht zu mir und ich konnte so beide vögeln. Bei der Tante raus und bei Barbara rein. Immer wieder wechselte ich die Löcher und spürte, wie so langsam in mir mein Saft begann hoch zu steigen. Die beiden spielten sich gegenseitig an den Brüsten und streichelten ihre Nippel Wir stöhnten alle drei und stand kurz davor, meinen Samen herauszuspritzen.
Ich zog ihn aus Barbara heraus, wo er gerade seinen Dienst verrichtete, machte noch ein paar Wichsbewegungen und spritze mit einem lauten „AHH, ich komme“ meinen Samen auf den Arsch von Barbara. Als ich fertig war und mich zurück zog, drehten sich die beiden, um sich gegenseitig die Muschi auszulecken. Meine Tante teilte die Pobacken und ich sah, wie sie ihre Zunge durch die Furche zog bis hin zur Rosette. Sie schleckte ihre Furche aus und versuchte dabei, einen Finger in den Arsch von Barbara zu stecken.
Das brachte mich auf die Idee, ihnen behilflich zu sein. Ich kniete mich seitlich so, dass ich bei beiden den Arsch erreichen konnte. Nässte kurz meinen Finger im Mösensaft und drückte langsam bei beiden den Finger gegen den Druck ihrer Rosette in den Arsch. Offensichtlich gefiel beiden dieses neue Gefühl, denn sie fingen an zu stöhnen und bei beiden hörte man das schleckende Geräusch noch intensiver.
Ich verstärkte meine Tätigkeit mit dem Finger und drückte beiden den Finger so tief wie möglich hinein. Langsame Bewegungen schlossen sich an. Verbunden mit der gegenseitigen Leckerei spürte ich bei beiden, wie sich verstärkt ihre Rosette zusammen zog. Begleitet von krampfartigen Zuckungen bekamen beide ihren Orgasmus. Sie schleckten und tranken gegenseitig ihren Saft, bis beide den Gipfel überwunden hatten.
Wir erhoben uns und versuchten unsere Kleidung zu ordnen. Bei beiden Frauen ging dies ziemlich schnell, da sie nur ihren Rock bzw. Kleid herunterstreifen mussten. Sie strichen sich durch ihre Haare und waren fertig. Als ich mir die Hose zu machte, blickten beide Frauen darauf und stellten übereinstimmend fest, dass ich so nicht mehr unter die Leute konnte. In Höhe beider Knie war die Hose vom Gras grün und fleckig.
Ich gab beiden einen flüchtigen Kuss auf den Mund, murmelte ein „bis später“ und verdrückte mich durch den Garten nach vorne zur Straße, wo ich schnellstens in mein Auto stieg und damit verschwand.
Zu Familienfeiern hatte ich von da ab ein ganz anderes Verhältnis.


