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22. Sep. 2011
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Es trieb mich geschäftlich nach Berlin und schon auf der Fahrt spürte ich so ein Ziehen in der Leistengegend und ich rutschte auf meinem Arsch hin und her. Das waren mehr als deutliche Zeichen, dass ich den heutigen Abend eindeutig ausklingen lassen sollte. Daher war auch meine Auswahl des Hotels zielstrebig. Gleich mitten ins Getümmel.
Ich reservierte mir per Telefon im Szeneviertel ein nettes Hotel und checkte ein. Es ist immer wieder nett, Menschen mit eindeutigen Neigungen kennenzulernen. Auch hier war es wieder so. Der Hotelbesitzer begrüßte mich freundlich mit dem hier in der Szene üblichen, etwas zu langen Blick in die Augen. Er war nicht mein Typ und so blieb es bei einer Zimmerübergabe der professionellen Art.

Ich richtete mich ein, packte meinen Koffer aus und stellte meine kleinen bis großen Spielzeuge an den Nachttisch. Wenn heute nichts geht, dann sind diese „Schwarzen Kerle“ immer meine besten Freunde. Schon bei deren Anblick begann wieder meine Unruhe und ich beeilte mich. In der Nähe war eine „Herrensauna“, die ich noch nicht kannte und dafür wollte ich mich vorbereiten. Nicht jede Sauna bietet für die persönliche Reinigung die entsprechenden hygienischen Einrichtungen und so beschloss ich, dieser „rituellen“ Handlung gleich hier im Hotel vorzunehmen. Sicher ist sicher! Eine lauwarme Darmspülung brachte alles Unnötige vorzeitig an das Tageslicht und gab mir das Gefühl der angenehmen Sicherheit für einen unbegrenzten Abend. Aber allein schon diese Prozedur steigerte meine Geilheit. Der kontrollierende Finger in meinem Arsch wühlte mich auf. Die Schwelle des Schließmuskels zu überschreiten war ein Wonnegefühl. Ich konnte es nicht unterdrücken und so reckte sich mein Schwanz gleich in die Höhe. Meine Hand wichste die steife Rute und ich musste aufpassen, damit der Abend nicht gleich in der Dusche seine Spannung verlor. Ich liebe es, die Geilheit bis zum Abspritzen auf dem unerträglichen Höhepunkt zu halten und wollte mir diesen Spaß nicht durch meine Hand verderben. Gib dem Andern eine Chance, ist meine Devise.
Mein Darm und Schwanz waren sauber und ich kleidete mich körperbetont. Ich legte meinen strammen Cockring an. Dieses Kribbeln im Magen als Vorfreude zu meinen Erwartungen machte mich nervös und geil. Immer wieder rieb ich mir über den Schwanz, der seit der Dusche nicht so richtig abschwellen wollte. Der Cockring trug Weiteres dazu bei. Auf meinem Weg zur Sauna konnte meine Verfassung jeder erkennen, denn meine leichte Sommerhose ließ die wichtigsten Dinge erkennen und verschleiert nur. Die Blicke der Männer taten mir gut, denn die Steifheit meines besten Stückes blieb und zog weiter die Blicke auf sich. Ich braucht nur eine kurze Wegstrecke an einigen Cafés vorbei gehen und war an meinem Ziel angekommen. Einchecken, Handtuch und Badeschuhe empfangen, Schlüssel für die Kleiderbox. Meine Bewegungen wurden hektischer, denn ich freute mich einen geilen Abend.
Das Handtuch um die Hüften, Badeschuhe an und los. Mal sehen was der Laden so hergibt. Meine Geilheit stieg mir am Hals empor. Gerne hätte ich gleich einen Schwanz inhaliert, doch oh weh, welche Enttäuschung. Die Sauna war grauenvoll. Uralteinrichtung, kaum Publikum, trübe Stimmung und wenig verführerische Lokalität. Nicht so ein Entspannungszentrum wie ich es von vielen anderen Saunen kannte. Die Angebote an Zerstreuung waren minimal und so konnte mich auch das Pornovideo nicht begeistern. Ich spürte wie meine Stimmung auf den Nullpunkt sank. Ich ärgerte mich über meine hohe Erwartungshaltung, die meine Geilheit multiplizierte. Im Darkroom sehnte ich mich schon nach meinen treuen Freunden, die stramm im Hotel warteten, doch meine Geilheit riet mir zu bleiben. Ich schlenderte durch die Gänge und setzte mich mit Zeitung auf einen Sessel. Über den Zeitungsrand konnte ich die flanierenden Kerle in Augenschein nehmen.
In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und Hüfthandtuch. Ich bemerkte ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich ausgiebig zu betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch auf die Hüften gerutscht und meine Beinstellung gab den „vollen Blick aufs Mittelmeer“ frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück voll entkleidet zu sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring sorgte immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in meinem Sack gut eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne stramme Kugel. Dieses und die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und er starrte auf meinem Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte, stand er auf und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie es mir hier gefiele usw. Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder auf meinen Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging es nicht anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau. Leider zu viel bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter seinem Handtuch eine ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte mich gleich danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher von der Sauna enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte. „Hier tut sich ja nichts“, sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts dran ändern. Er sei nur der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. „Ich versuche manchmal mit meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen“, meinte er. „Möchtest du eine Massage haben“? Ich lehnte dankend ab, denn auf einer Bank zu liegen entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er ließ nicht locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre, dann könne ich ja immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die eigene Geilheit ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte nun die Möglichkeit meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer Arsch, weiche Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer, gepflegter Kerl. Nicht hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war eindeutig und bekräftige die Seriosität eines Masseurs.
Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag, der mit dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt war. Nach oben zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter waren Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts waren montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit Männerbildern in eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer, tiefer gezogener Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen ließ. Der Raum war in der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet, ein Schrank, zwei Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen Fläschchen und Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal. Die Bank war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an den Seiten etwas herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für den Kopf gab es eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher und man konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür denn das, doch im gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt: „Leg dein Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank.“ Ich tat es, denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung und zur Bekräftigung für eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin auf dem Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines besten Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank und war von der mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend, denn ich konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die Eier und der Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch mein Körpergewicht erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon immer habe ich Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend liegt. Meine Füße ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen nach unten zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte sie an den Rand der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen, damit in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern ragten ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme konnte ich somit beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem. ‚An alles gedacht’, ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem Kopf gab es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen standen.
Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere Seite und sah meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte diese. „Ich will dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken“, sagte er erklärend, und grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben der Vorfreude aus, als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund für den tiefen Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich alle seine Handgriffe gut beobachten konnte. „Na, dann können wir ja anfangen. Willst du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?“ fragte er mich. „Nee, nee, wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben.“ Antwortete ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an die Bank heran und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen Hände massierten mich und ich stöhnte wohlig. „Mmmmh“. Zuerst lag ich doch etwas stocksteif so da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ ich mich mehr und mehr fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden Arme sehen und durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von der Kopfseite an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den Schultern. Er stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über meinen Rücken. Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines Schwanzes sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen berührte er mit seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich spürte eine gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ bei mir ein deutliches Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und der Cockring schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte er das nicht sehen und ich genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht der Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik durch die Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern. Jedes Mal, wenn er sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung seines Schwanzes und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste er das Handtuch immer mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und so sagte ich: „Wenn dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus.“ „Danke, dann herrschen ja gleiche Verhältnisse.“, antwortete er. Ich glaube darauf hatte er nur gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber stellte sich wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte über den Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte ich nur den Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte. Wie schon gesagt, er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse, Jeder Muskel war bei seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch das Hin und Her spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt, doch ich lag hier und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur Seite um neues Öl zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für einen genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in voller Pracht sehen. Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön geformter und beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter Nille, gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger Schaft und an der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und legte im Durchmesser einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten sich etwas in seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert oder hatte keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte Adern, stand leicht waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung.

Der Schwanz schob sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte mich aber nicht. Ich bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen Körper. Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr an mir vorbei. Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und ich veränderte meine Lage. „Wenn du mich zanken möchtest, denn kann ich das auch“ und er griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen bei dem er meine Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. „Mmmh“, mehr sagte ich aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ ich den Arm liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße und sein Schwanz strich noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte ich, erst meckern und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz nun meiner Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das dicke, hart Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte meinen Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig durch die Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung. Ich war geil und fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich vorbeugte sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment, in dem er wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er zusammenzuckte und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in meiner Faust und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur Sekunden doch es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange mit kleinen Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu. Die dicke Nille wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten Wichsbewegungen mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die Luft scharf ein und ein erstes Stöhnen kam von ihm: „Mmmh, Uuh,“ und der Schwanz zuckte. Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast glitt mir die Stange aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach oben und der Masseur trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern doch im letzten Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ einen ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb. Ich schaute in den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein Wort, sondern nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf meinen Arsch. Es war eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme, an meiner Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen meine Beine hob das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und er verteilte es auf den Backen und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die Hand nochmals zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er meine Rosette. Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger etwas über den Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein Schwanz zuckte und ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis zur Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig auf die harten Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand und hang. Sein Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts über die Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch meinen Schwanz und tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte zu platzen. Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand meinen Arsch und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch kam meine Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger nach oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte vor Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch mein Becken. Er hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen, dunklen Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken wieder zurück auf die Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte Mithilfe ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber sehr langsam rutschte der ölige Finger ohne große Mühe durch den Muskel und drängte hin und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz aber kräftig hinein zog den Finger langsam wieder heraus. „Aaaaaahhh,“ ich stöhnte den ganzen Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der Luft, denn für uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage mehr war. Vor Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für Beobachtungen offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.
Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf die nächsten Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er sich über meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort holte er einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert um mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon hatte er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und Beine waren zwar fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen. Meine Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts wäre begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben und massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut meiner Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal zog ich scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich über den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder Luftzug zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch prüfte er mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine Eier. Das Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: „In den unteren Etagen scheint viel los zu sein.“ Ich konnte nur mit: „Oooh“ und „Aaah“ antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen, denn er drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz und Lust keinen Unterschied mehr fühlte.
Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine Hand direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den harten Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte seinen Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter stach er zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger stecken ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig ich war. Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata. Ich wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern denn er dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte. Er wusste es und machte es spannend.
Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm. „Mmmmhh, Aaahh“, bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß ich Lustschreie aus. Wie laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren dem Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war es unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt. Ich hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen war nicht lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit endlich der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von der Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm ich ein surrendes Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank langsam auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die Auflage zu einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme. Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in mich ein. „Ooaaah, du geile Sau“, ich schrie und bäumte mich auf, doch die Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert. Sein Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken und ich fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust und ich konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den Stoß wurde mein eigener Schwanz hin und her bewegt. „Grrruuhmpf“, aus dem Schreien wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr unter Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte bis zur Hälfte in meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht mehr aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach außen drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und fickte gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei diesem scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder Schreien war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende Stoß brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir. Das Zucken in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank. Das Gefühl in meinem Arsch war gigantisch. Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme. Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte ihn mit voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine richtiges ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen zu nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück und ließ den dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle hin und her vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf die andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas nach Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm. Der stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder ein Stück mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier. Mein Orgasmus wollte und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und hatte noch die volle Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt und ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ die durchgefickte Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas zusammen ziehen, da spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den Spiegel sah ich, dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen Gegenstand nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen Form. Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung. Nein, an einer Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah. Der Fuß war auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren Griff. Diesen dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher setzte die Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht gegen den sich wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und ein Teil des restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem kalten Stahl verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel zusammenziehen, doch der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede Gegenwehr auf und der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings nur bis zu dem Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen wollte. An der Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte ich bestimmt nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art geschickt, dass der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand. Als dann die Spitze am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich. Ich bäumte mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn nun saß das harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der Fuß war so geformt, dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen Griff bildete. Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden.

Die Nase drückte nun intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht und ich spürte wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover prüfte den Sitz und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen. „Ooohhhh“, schon allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über die Prostata und massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter an meinen Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand. Er gab mir einen abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil aufragender Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien. Ich hatte noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und hatte die Augen leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm, um dieses sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen Luftzug spürte. Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete die Tür zur Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer, die in das Zimmer drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sie rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt? Zum Glück wies er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem hinter der Tür stehenden Mann zu. „Der Rest wartet hinterm Spiegel“, hörte ich noch seine Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das Zimmer. Die anderen verließen die Tür und der Riese bückte sich im Türrahmen. Ein echt riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich mit ihm nichts zu tun gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen. Ich startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer zu schauen, als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde und kurz die Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter geschah und als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur direkt vor meinem Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen, doch hielt mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor meinem Mund und er sagte in einem harten Ton: „Los, mach deine Mundfotze auf. Du hast doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran.“ Seine Nille war wieder extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen Ständer gewichst und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur die Vorfreude auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon mit dieser Nille Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren bekommen. Nun sollte mein Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die glatte Haut an die Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, doch das war kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf stieg. Es roch nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil. Ich wollte diese Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner Eichel. Meine Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte meine Zunge die untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr in meinen Mund. Die kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte ihn ein, doch mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich etwas über meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff daran, welch ein hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte und zuckte an dem Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein dicker, geiler Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem harten Ruck zog er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte ihn genauso hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft aus mir heraus und mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich gehalten hätte. Diesen Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen Schwanz in meinen Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen sich um den etwas dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in mir und pulsierte an meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig ausgefüllt. Meine Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem sperrigen Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder klar denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin nicht sicher ob ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder mit hohem Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand am Plug und begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel reagierte nicht mehr.
Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um die Unterseite des Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger immer wieder ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er mit rhythmischen Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß schnell an mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken. Je tiefer er stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl gewöhnen. Seine freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck weiter erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich und er fickte mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem Schwanz meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte ich die Spitze der Nille am Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige Nille war so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete mich Mühe diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen an meinem Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile Peiniger zog nun den Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder und wieder in meinen Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen Stellen seines Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein Saft nach außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund! Es wurde nun kritischer um Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße wurden schneller und rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen Bewegungen und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen, wie die Eier in seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss bereit machten. Ein lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten die glitschige Masse an. Er hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest im Darm. Seine Hände hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte mich in den Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn einen Dreck wie ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig. In jeder Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben aus seinem Schwanz meine Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein Mund wurde von der geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen Geschmack genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein auch noch so winziges Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte herrlich. Diese geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden trieb mich zum Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines Rachens und gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser Doppelgenuss ließ mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern das mit diesem herrlichen Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz spritzte wieder und wieder und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor. An der Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten Stahl. Wieder und wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug in mich gesogen und er klemmte nun fest in meinem Arsch.
Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein Schwanz etwas schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art hinein. Ich konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog. Jetzt sah ich, dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht fassen, wie mich meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen, Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein Eiersaft aus meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend entdeckte mein Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den Plug und meinen Schwanz. Er trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine. Ich hatte die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete kräftig durch.
Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts los sei, doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die leichten Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem feuchten Mund gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte den Kommentar: „Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker, willst du mal probieren?“ „ Nee, noch nich, ick hab dafür noch zeet“. Diese Stimme ließ mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht Besuch bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen lassen. Ich öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der Hüne. Nackt räkelte er sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze Zeit zugeschaut. Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast den Stuhl. Die Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt über 2m groß, wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke Titten ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei so großen Männern noch nie gesehen hatte… einen Hengstschwanz. Seine Hände wichsten diesen Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche Hände hatte, konnte er diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen. Er stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines Schwanzes erkennen. Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und der Typ stand nun einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30 cm Lang und bestimmt 6-7 cm im Durchmesser. Seine Nille war dick, aber nicht besonders ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen Lustöffnung zog sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum Schaft, der nicht ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in seinem Körper endete, wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten sich zwischen Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein Mundficker fragte ihn: „Na, soll ich alles vorbereiten?“ und der Riese antwortete: „Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute habe ich nach endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex.“ Ich dachte nicht lange darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll zugesehen. Doch mein Spritzer sagte: „OK, aber du weist was dich das hier kostet. Mit 500,- € bist du dabei. Los her mit der Kohle, sonst löse ich die Fesseln und mein Zweilochhengst kann gehen.“ Da beeilte sich der Hüne und zog aus dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten Scheine. Ich wurde verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste kostenlos anbot. Er hatte genügend geile Hengste, die für seine Opfer bezahlten. Ich wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln zu lösen. Ich sollte von dem Riesen missbraucht werden. Ich wurde nicht gefragt, sondern nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie erlebt hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem solchen Typen hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte die Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank gefesselt. Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen nun mit besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür wurde ein Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete. Der Hüne richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der Spiegel bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen, dass dahinter mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür standen aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen. Die geilen Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas, die einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig waren. Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und ich konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum sehen. Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz und jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze wund gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem Hintermann wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles bizarres Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen ausgesehen habe?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder bewegte. Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße den Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank, nein Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem Rumpf 10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so weit nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten aus dieser misslichen Lage heraus zu kommen. „Ah da fehlt noch was! Ich muss den Bock noch auf deine Hüfthöhe einstellen“ richtete der Zuhälter seine Ansprache an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich und ich verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren.

Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem Gefühl dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz. Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und gespreizte Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der Druck in meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht. Schön wäre es bestimmt gewesen.
Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite. So konnte ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte sich der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene Dose Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses Poppers und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen war vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite. So konnte auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. „Kann es los gehen?“ fragte der Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte weder seine Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände und begann mich zu massieren. „Entspann dich“, sagte er. „Du wirst es mögen!“ und er strich meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn die Berührungen waren sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete er sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf seinen Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in die Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück, dachte ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte die Eier deutlich erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen, der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch war er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter in anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen. Im Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit. Hier war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete die Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine Hand. Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel war warm, hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Hand noch ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch und sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit meinem eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus und bemerkte, wie fest der Plug saß. „ Na,“ sagte er, „da hab ick ja ne richtje Arbeet vor mir.“ Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff und stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem Kopf auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick zu unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht auf den Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst und seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben an meiner Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er rieb an meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille aus. Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich erschauerte jedes Mal.
Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf meinen Arsch verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich den Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte. Mein Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen. Mein Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete die Hälfte auf das kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen. Das offene Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich. Das Schälchen stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste den Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden später. Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen. Ich stöhnte tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die geilen Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig. Meine beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf meinen Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers hatte nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt wurde. Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem Plug zu arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig: „Ja, mach ihn fertig, reiß den Plug raus, los.“ Der Hengst drehte den Stahl und zog mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor geiler Lust. „Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH.“ Jetzt gab es kein halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus. Er nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch bis aufs Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte meinem ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. „Mensch, das Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf.“ sagte mein Zuhälter. „Bei mir och, “ meinte der Riese und wurde immer hemmungsloser. Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte sich nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark gewesen war. Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der Rosette entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze bekam ein Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob sie eine Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen, wie sich der Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht das er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte richtig ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst sagte: „Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir.“ Ich sah noch kurz seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie gegen meinen offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die Nille. Ich sog tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück war seine Nille nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen, doch dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel in mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in seinem Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles erlebt hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog und das Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand sah auf mich. Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in mich Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich auf meine Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel wurde eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen. Es war meine! Ich platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende sondern auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen Orgasmus mussten immer heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so richtig auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze. Ich konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft im Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich seine starr auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen, die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte sich niemand.
Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm die Arbeit vom Masseur. Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit den Händen auf meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte der Masseur und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und krabbelte unter den Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen meine Eier stieß. So lange er nicht vollständig drin war, streifte er nur zärtlich meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem steifen und harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und bearbeitete mich durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um seiner gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war vollständig geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der Dunst hatte sich nun überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung. Der Moment, vor dem ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst vertrieben und durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt. Der Hengst trat mit den Beinen näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht auf mein Becken. Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes Fleisch aufspießte. Ich wurde gepflockt. „Oooohrgkrrr“ drang laut aus meiner Kehle und der Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er schob mit einem Schub seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung des Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Mein Darm lag eng an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz des Poppers konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen. Der heftige aber auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand.

Ich schloss die Augen und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine Gedärme wurden in alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz tauchte ein in den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes. Ich spürte die fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden Eier fühlen wie tief er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete konnte ich sehen wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte. Bis zum Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner Fotze und seine Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein Darm verteilte den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl, dass die Spitze an meiner Kehle herauskam.
Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene Fotze. Er merkte, dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht. Seit einem Jahr hatte er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen war. Er ritt förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben Moment wieder hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß geile Lust bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine Prostata stand unter ständigem Feuer und die Stöße ließen dieses sensible Organ vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem Licht stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz glänzte in dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote Darmöffnung sehen. Er drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der nächste Rammstoß vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte dem melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein lang gezogenes Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen schnellen Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein Stier brüllte er die Lust von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch wirkte. So paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse, die alle ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso laut wie hier auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem Bock hervor und sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog nach außen und man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen. Doch schon war er wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der Pflock stopfte die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ in der Wirkung nach und es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann mein Anus zu brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer lag der Hengst nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken. Er steckte noch voll in mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ sich auf den Boden fallen und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus der Fotze heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze hatte ihn und mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte sich nicht schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie meine brennende Fotze und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam. Der Mundficker hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso dick wie der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm, Oh, tat das gut. Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es nicht so eine deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß anders als der kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass auch dieser Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert wurde. Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig verflogen. Ich konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern und ich kam wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig und ich blieb noch etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste mit auf den Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter zu und meinte: „Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau im Hause ist. Diese ist aber nicht zu Toppen.“ Und er ging aus dem Zimmer. Der Masseur trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste mich gierig. Er griff an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug „Na, den kannst du behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen Saft mit nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie. Komm wieder, wenn du eine Massage brauchst!“ Ich schwankte total benommen nach draußen und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade die war voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre halbsteifen Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus einem Grund abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte nicht mit dem Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen. Ich ging zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn das Bücken schmerzte am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste mich setzen. Der Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht mich jetzt dem Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen verließ ich die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger Kerl, der sich mit der Bedienung unterhielt. „Es war ein toller Abend. Geile Vorstellung mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer war riesig klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür zahle ich gerne den Spiegelaufschlag von 50,-€.“ Er ging und ich stand zum Zahlen an der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte: „Der Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung kostenlos. Beehre uns bald wieder. “Ich lächelte und ging nach draußen. Es war dunkel geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder zu Kräften. Ich ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen. Es wurde bereits etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in den Cafes und schauten den Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel gefärbt. Meine und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen. Die Leute im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ deutliche Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte ihn sehen. Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir hergelaufen und sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob er mir helfen könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich schaute an ihm herab. Er gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte seine Hand gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei. „So ein dickes Ding kannst du nicht alleine rausholen.“ Ich lächelte gequält und wir gingen ins Hotel. „Leider kann ich mir für heute nichts mehr leisten, ich bin total pleite. Meine letzten 50,- € habe ich vorhin in der Sauna ausgegeben. Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand drückte wieder gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend war noch lang.

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Gay - Der Masseur, 5.0 out of 5 based on 6 ratings
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  1. Tutmoses schreibt:

    Geile Story. Habe drei mal abweichst und abgesahnt. Gib mir mehr

    23. Sep. 2011 | #

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