Ein Gefühl von.. ungewohnter, sexueller Erregung.. holte mich aus meinem tiefen Schlaf in einen erwachenden Dämmerzustand. Es war ein sehr.. aufregendes Gefühl, ich war.. erhitzt. Das Zentrum meines Verlangens ging ungewohnter Weise von meinem Po aus. Von dem Finger, der in mich eingedrungen war und mich liebevoll und zärtlich massierte. Mein Glied richtete sich auf, flehte um Berührung..
Halb dämmrig orientierte ich mich, wo ich war, während ich diese Behandlung einfach… genoss.
Eine warme Welle strömte von meinem Herzen aus durch jede Faser meines Körpers: Martina! Fast seufzend vor Glück und Zufriedenheit kuschelte ich mich in meiner Seitenlage, in der ich mich befand, nach hinten und in ihren Arm, an ihre Brust, die ich nun warm und weich an meinem Rücken spürte. Sie richtete sich hinter mir auf, küsste zärtlich mein Ohr und während sie unverändert ihr Spiel mit meinem Anus fortsetzte flüsterte sie erregt, fast hauchend: „Hallo mein lieber Schatz! Bitte verzeih mir.. ich.. ich bin so.. erregt. Bitte verzeih mir! Ich wollte dich nicht wecken, aber.. ich hab so eine Lust nach dir..“ Bei diesen Worten erigierte mein Glied vollends. Eine neue Woge Liebe durchflutete mich und während ich mich noch fester an sie kuschelte und meinen Po gegen ihren Finger schob, wodurch sie nun noch tiefer in mir war, mich noch mehr erregte, unterbrach ich sie ebenfalls flüsternd: „Tu´s…“ Mein Herzschlag erhöhte sich. Ich erinnerte mich an dieses mich total ausfüllende, gewaltig erregende Gefühl..
Sie schwieg, aber während sie nun zärtlich meine Wange, meinen Hals, meine Schultern küsste, spürte ich, wie sich ihre Atmung erhöhte. Sie war in höchstem Maß erregt.
Ohne meine Position zu verändern flüsterte ich vor mich hin: „Nimm mich…….. bitte reagier dich an mir ab……………….. ich möchte deine Sexualität……………… ich möchte, dass du sie an mir auslebst………………… ich möchte für dich alles sein.. “ hauchte ich vor mich hin.
Ihre freie Hand war nun an meinen Lenden angelangt. Ich spürte, wie sie nach meinen Worten vor Aufregung zu zittern begannen. Hörte nun bis zu mir herauf ihre erregte Atmung.
Dann zog sie ihren Finger aus mir. Sie hantierte an etwas herum. Kurz darauf spürte ich ihre Finger wieder, die nun ausgiebig etwas kühles, aber sehr, sehr glitschiges über mein Poloch verteilte. Sie konnte nun ganz leicht mit ihrem Finger in mich gleiten. Ich spürte, wie sie meinen Po liebevoll massierte und dabei immer mehr von diesem Mittel in mich brachte.
Ich lag da… hatte keinen Vergleich… hab es einfach genossen und… hätte sie diese Behandlung fortgesetzt, war ich sicher, dass sie mich damit zu einem Orgasmus massiert hätte…
Während ich in Seitenlage blieb und auf ihre Zeichen wartete, die mir die Position signalisieren sollten, in der sie mich gerne haben wollte, nahm sie lediglich mein angewinkeltes Knie, schob dieses weiter in die Höhe, sodass es nun beinahe meine Brust berührte. Mein zweites Bein war ausgestreckt. In dieser Lage klaffte nun mein Po auseinander. Martina kniete sich zwischen meine Beine, streichelte meinen Po, meine Lenden, dann spürte ich ihr Glied! Wow… Das Auftreffen auf meinem Anus ließ einen erregenden Schauer durch mich laufen. Ich spürte, dass sie es mit ihrer rechten Hand umfasst hatte und nun damit kreisende und leicht.. eindringende.. Bewegungen machte, während ihre linke Hand auf meiner Lende abgelegt war und vor Aufregung etwas zitterte.
Meine Augen waren geschlossen. Meine Atmung war heftig. Ich.. genossssss.. dieses Gefühl.. genoss es so sehr, ihr Glied an meinem Anus zu spüren, wie es kreisend immer wieder etwas in mich eindrang, wieder heraus glitt… und dann schob sie zu. Langsam, aber gleichmäßig schob sie mir ihren Penis so tief in meinen Po, bis sie mit ihren Hüften an meinen von ihren Händen auseinandergezogenen Pobacken auflagen.
„Booaahhh… Ahh… .mhhhhhmmm..“ entfuhr mir ein wimmernder Schmerzlaut, ließ mich kurz aufwinden, mich instinktiv gegen diesen Druck wehrend. Martina hielt sofort inne. Erschrocken verharrte sie: „MEIN LIEBLING!! Bitte entschuldige!!! Bitte, das wollte ich nicht!! Bitte verzeih mir… ich ziehe ihn sofort heraus!“ und mit diesen Worten zog sie ihr Glied gleichmäßig aus meinem Po. Als es mich fast zur Gänze verließ, bäumte ich mich auf und sagte beinahe panisch: „NEIN!! Bitte!! Bitte bleib in mir! Bitte! Aber…. VORSICHT!“.. dann ließ ich mich wieder in das Kissen fallen. Ganz langsam schob Martina ihr Glied wieder in mich. Wieder entrang sich mir ein Wehlaut, den ich nicht unterdrücken konnte.
„Mein Lieber! Bitte! Ich KANN Dir nicht weh tun..“ hauchte Martina entsetzt.. „Meine Liebste..“ sagte ich mit so viel Herz.. weil ich sie so liebte… „so tust Du mir nicht wirklich weh. Aber ich kann es nicht verhindern, dass sich mir diese Laute entringen. Weißt Du was? Bitte achte auf meine linke Hand. Wenn ich damit klopfe, weißt du, dass du mir nun wirklich Schmerzen bereitest. Und solange ich nicht klopfe, finde heraus, wie weit du gehen kannst. Und noch was, mein Schatz: Ich liebe dich unendlich….“ Damit schloss ich meine Augen und fast im gleichen Moment nahm sie langsam ihre Schiebebewegung auf.
Ganz langsam und vorsichtig kam sie in einen Rhythmus. Es war.. unbeschreiblich.. dieses Gefühl so nah am Schmerz, so tief in der Lust…
Allmählich erhöhte sich ihr Tempo… und meine Lust…
Längst waren wir über das Tempo hinaus, das mich am Anfang aufheulen ließ.
Ihre Gleichmäßigkeit.. dieses Gefühl, wenn sie fast aus mir heraus glitt und dann.. ja, mittlerweile richtig zustieß und klatschend an meinen Pobacken auffuhr..
Ich wimmerte.. ich konnte nicht anders, diese Laute musste einfach aus mir raus… doch plötzlich spürte ich einen elektrischen Strom. Eine Sturmwelle, die in der Ferne mit rasender Geschwindigkeit auf mich zukam.. und ich hörte, wie sich meine Laute veränderten… „Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh…..“ entrang es sich immer lauter und lauter aus meinem Mund und dann schoss in einer gewaltigen Explosion mein Samen aus meinem Glied, während mich die Welle überebbte….
Die Stöße von Martina waren nun so heftig.. aus sie stöhnte laut und dann, von einem Moment auf den anderen zog sie ihr Glied aus mir, wichste es und sofort schoss ein weißer Strahl daraus hervor, der auf meiner Wange landete.
Ich war verabschiedete mich, trat weg, während Nachschub auf mir landete, sich verflüssigte und in dicken, zähen Tränen über meine geöffneten Lippen in meinen Mund, über meine Hals rannen…
Es war etwa 22:00 Uhr. Wir überlegten, wie lange wir nun wohl geschlafen hatten dazwischen. Martina lag dicht neben mir, beide sahen wir zur Decke. Ihr linker und mein rechter Arm waren zur Decke gestreckt und umschlangen sich, während sich unsere Hände ganz fest hielten.
Abprubt entzog sie mir ihre Hand, drehte sich auf den Bauch, legte ihren Arm auf meiner Brust ab und schaute mir tief und belustigt in meine Augen. „Sag, wann musst Du eigentlich aufstehen? Du arbeitest doch was oder?“ lachte sie. „Du darfst nämlich nicht zu spät kommen! Du darfst nun überhaupt keine Beeinträchtigungen haben durch mich!“ erklärte sie so süß.. „Ich möchte auf keinen Fall, dass Dein erster Arbeitstag in Deinem neuen Leben damit beginnt, dass Dein Chef Dich damit empfängt dir ermahnend und streng auf die Uhrblicken zu sagen: `So geht das nicht Herr…“
Plötzlich richtete sie sich auf, starrte mich höchst belustigt an: „WIE HEISST DU EIGENTLICH??“ lachte sie laut aus ihr heraus. Momentan.. war ich so irritiert. Wir waren so vertraut und.. wussten überhaupt nichts von uns. Ich musste hellauf lachen: „UND DU???“ Wir konnten uns nicht halten. Nach einiger Zeit richtete ich mich auf, setzte meinen geübten Managerblick, mein gewinnendes Lachen: „Darf ich mich vorstellen: Fuchs. Patrik Fuchs. Ich bin Projektmanager und Partner einer renommierten Projektmanagementfirma.“ Ihre Reaktion irritierte mich. Martina sprang aus dem Bett, stand vor mir und starrte mich entsetzt an.
„DU BIST MEIN CHEF!! Du bist.. dieser.. arrogante, abgehobene Miesling, der alle meine Bemühungen, ihm meine Arbeiten vorzustellen, abschmettert!“
Nun stand auch ich auf meiner Seite des Bettes. Quer über das Bett hinweg starrten wir uns fassungslos an. „Dann bist Du… MARTINA.. MARTINA.. Dings.. diese..“ Röte überzog meine Wangen. Das wollte ich nicht sagen.
„ICH WERDE DIR GLEICHE EINE DINGS GEBEN!“ Damit nahm sie wütend ihren Kopfpolster, rannte auf meine Seite des Bettes und schlug mir das Kissen so heftig um die Ohren… „AUUUS! BITTE!! AUSSSS!!! Ich entschuldige mich in aller Form!!!“ Damit ging ich hellauf lachend auf meine Knie.
Sie hielt inne und funkelte mich einfach nur an. Dann kam sie zu mir zu Boden, erfasste meine Schultern, schüttelte mich und schimpfte: „Du bist ein richtiger Arsch! Weißt du das?? Weißt du überhaupt, wie sehr ich mich über dich schon geärgert habe?“
Ich konnte mich nicht halten.. ich musste lachen, obwohl ich das nicht wollte, um sie nicht noch wütender zu machen. „JAAAA.. Ja! Du hast recht! Es tut mir wirklich, wirklich und aufrichtig leid! Weißt du, es kommen zu mir so so so Viele, es übernimmt der Mayer, der filtert, wer zu mir weiter kommt und wer nicht. Komm.. bitte… seien wir wieder gut!“
Dann umschlang sie unvermittelt ganz fest meine Schultern, presste ihren Kopf gegen meine Brust und sagte: „Ich kann dir doch eh nicht böse sein. Und NEIN, ich will nicht mit dir böse sein! Ich habe dich viel zu lieb! Aber..“ und damit nahm sie wieder Abstand ein und schaute mir tief in meine Augen „aber weißt du, dass du das Leben eines Menschen total beeinträchtigst? Sein Weiterkommen.. „
Nun zog ich sie zärtlich in meine Arme. Sie gab auf, entspannte sich und kuschelte sich an meine Brust.
„Ich verspreche dir, ich werde mir morgen als erstes deine Arbeiten ansehen“ beruhigte ich sie. Doch Martina riss sich von mir los, sprang auf: „Du wirst dir meine Arbeiten gefälligst heute noch ansehen!“ und damit stampfte sie betont aus dem Zimmer, kramte in ihrem Büro, während ich ihr folgte.
„Also da fehlt noch etwas. Und hier.. Aber DAS ist eine Wucht!“ beurteilte ich ihre Arbeiten. Sie wusste, das meine Kritiken fachmännisch und ehrlich waren. Deswegen strahlte sie, über meine zunehmende Begeisterung, die bei meiner tatsächlich wertfreien Beurteilung aufkam.
Viele Stunden arbeiteten wir an ihren grafischen Entwürfen. Sie war echt gut. Sie hatte eine topp Ausbildung und es war wirklich schlimm, dass ich es war, der sie daran gehindert hatte, dass sie nicht schon längst die Position eingenommen hatte, die ihr zustand.
Martina war aufgedreht. Hellwach. Ganz in ihre Arbeiten vertieft, verbesserte sie meine Korrekturvorschläge, während ich sie von der Seite beobachtete. Nackt stand sie von vorne gebeugt über dem Arbeitstisch. Mhm. Mein Glied erigierte. Während sie mir gerade etwas erklärte und total in ihrer Arbeit versunken war, stellte ich mich hinter sie. Dann sank ich langsam auf die Knie. Martina bekam nichts mit. Zärtlich küsste ich ihre Pobacken. Martina machte erschrocken einen Satz vorwärts und räumte mit ihrem Oberkörper den halben Schreibtisch ab.
„Hey!“ sagte sie, während ich zärtlich einen weiteren Kuss auf ihre Pospalte platzierte und dabei mit meiner Zunge ihre Haut dort leckte. „Huuu“.. entfuhr es Martina, die sich einfach hielt.
Langsam zog ich ihre Pobacken auseinander. Dann legte ich sanft meine Lippen auf ihren unteren Rücken, küsste sie dort, um in weiterer Folge sanft meine Zunge durch die Mitte ihres durch meine Hände geweiteten Pos gleiten zu lassen. Sie erschauerte, als meine Zunge ihren Anus leckte.
„Bitte bleib so“ sagte ich zu ihr, eilte ins Schlafzimmer und fand das Gleitmittel, mit dem mich Martina vor so vielen Stunden eingeschmiert hatte.
Martina stand keuchend und mit geschlossenen Augen so, wie ich sie verlassen hatte. Wieder kniete ich mich hinter sie und drückte eine gehörige Menge dieser schlitzigen Salbe auf Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand. Dann schob ich mit meiner linken Hand ihre linke Pobacke zur Seite und kam so gut zu ihrem Poloch dazu. Ich cremte es erotisch massierend tief in ihren Po… Sie stöhnte.. sie wusste, was nun kommt..
Ich bog sie weit nach vorne. Dann umfasste ich mein Glied, führte es an ihren Po, um es ihr nachzumachen, wie sie das zuvor bei mir gemacht hatte. Es war.. wahnsinnig erregend, so fest gegen ihr Loch zu drücken, immer wieder etwas einzudringen, wieder herauszugleiten und dann stieß auch ich zu. Langsam, gleichmäßig und ebenfalls, bis ich komplett anstand. Ihre geweiteten Pobacken lagen nun auf meinen Hüften auf. Auch ihr entrang es einen wimmernden Ton.. Sie hob kurz ihre rechte Hand und ich kannte ich aus.. Auch sie würde mir damit die Grenzen meiner Heftigkeit mitteilen.
Langsam und gleichmäßig zog ich meinen Spatz wieder zurück. Kurz, bevor er aus ihr heraußen war, schob ich wieder zu. Das Gefühl war dermaßen stark, ihr Po war so eng.. ich konnte mich kaum kontrollieren. Die Gier rief danach, fester zuzustoßen. Fester und schneller. Und ich tat es…. Ich achtete auf ihre Hand, die sich nun zu einer Faust geschlossen hatte. Sie steckte ein. Mein Takt wurde nun wild und heftig. „Klatsch! Klatsch! Klatsch!“ hallte es laut und in rascher Folge, jedes Mal, wenn ihre Pobacken gegen meinen Schambereich schlugen.
Gerade, als meine Stöße so an Kraft zugenommen hatten, dass Martina ihre Hand hob, entrang sich meinem Mund ein langgezogener Laut. Es war so weit. Es kam so schnell, ich konnte nicht mehr bremsen. „JETZT!“ stieß ich hervor, während mein Samen tief in ihren Po schoss. Ganz tief drinnen schoss mein Samen aus dem Glied in sie hinein. Alleine die Vorstellung raubte mir die Sinne. Der Blick, wie ihr Darm um meinen Penis geweitet auflag, wie er zusammenpresste und meinen Penis ganz fest umschloss, wenn ich diesen hin- und herschob, bescherte mir einen Samenerguss, der schier nie enden wollte. Dann beugte ich mich über sie, legte meinen Wangen auf ihren Rücken. Nach kurzer Zeit glitt mein Glied aus ihrem Po.
Ich griff nach vorne, vergaß komplett, dass sie nun in höchstem Maß erregt war. Ich setzte mich auf den Boden, griff nach ihren Hüften und zog sie zu mir. Ihr Penis stand direkt vor meinem Mund. Behutsam umschlossen meine Lippen ihre Eichel. Als ihr erigierte Glied in mir war, zog ich an ihren Hüften und ließ mich nach hinten auf meinen Rücken gleiten. Martina folgte mir, indem sie nun über mir kniete. Dann beugte sie sich mit ihrem Oberkörper über meinen Kopf hinweg, sodass ihr Schambereich mein Gesicht bedeckte. Sie holte aus, suchte, streifte dabei meine Wangen und schließlich schob sie mir ihren Penis tief in meinen Mund. Sie war so erregt, zog nur wenige Male hin- und her und schon füllte von einer Sekunde auf die andere ihr Sperma meinen gesamten Mund aus. Ich umfasste sie mit meinen Händen, hob sie an den Lenden etwas von mir, ihr Penis glitt aus meinem Mund, spritzte mir ins Gesicht, während ich die erste Ladung schluckte. Dann zog ich sie wieder in mich, damit sie sich in mir ausschießen konnte. Ihr Samenerguss war so ergiebig, dass ich sie nochmals anheben und schlucken musste, bevor sie dann einfach auf mir liegen blieb und ihr nun kleiner werdenderes Glied in mir ließ. Ich schob es mit meiner Zunge zu meiner Wangenschleimhaut und massierte es zwischen dieser und meiner Zunge. „Ahhh… „ hörte ich Martina aufstöhnen, während sie zuckte. „dahhaass.. ist mir zu viel. Das ist überreagiert..“ stammelte sie, während sie ihr Glied aus meinem Mund zog.
Lange lagen wir einfach so am Boden nebeneinander und sahen uns tief in die Augen.
Ich dachte nach, was das nun beruflich für Veränderungen bringen würde, denn ich wollte sie bei mir haben. „Weißt du, was das nun beruflich bedeutet?“ fragte ich sie schließlich. „Ja!“ antwortete sie sofort. Und nach einer Pause fügte sie hinzu: „Sex am Arbeitsplatz! Aber hab keine Angst, ich zeig Dich nur dann an, wenn ich diesen nicht bekomme..“ Dann prusteten wir vor lachen los.
Meine Güte! Wie sehr hatte sich mein Leben in so wenigen Stunden verändert…
Ich freute mich einfach auf den nächsten Tag.. auf die nächsten Herausforderungen, die wir nun gemeinsam vor uns hatten.
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Viel Genuss bei Teil III und nun verabschied ich mich.
Es geht dann auch kleinweise mein Urlaub zu Ende..
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Vielen herzlichen Dank für alle lieben Feedbacks, die ich von Euch erhalten werde!
Euer
Intime.Kuesse@hotmail.com


