“Tom! Wieder da?” hallte es quer durch die Kantine. “Und? Wie viel Kilometer Piste bis Du diesmal abgefahren? Siehst gut aus!”
“Keinen einzigen”, grinste Tom.
“Wie, keinen einzigen?!”
“Die Pisten waren Scheiße, und der Schnee beschissen.” Er grinste immer noch.
“Ja, aber was hast Du denn dann die ganze Woche getrieben?” frage Mike entgeistert.
“Genau das!” war die lapidare Antwort. Mike schaute dem grinsenden Tom prüfend ins Gesicht.
“Das Hotel war einfach der Hammer, vor allem die Zimmermädchen…” raunte Tom mit vielsagendem Blick. Mike spitze die Lippen und gab einen anerkennenden Piff von sich, so daß Renate, die ältliche Chefsekretärin sich irritiert umdrehte und dabei fast ihre Kaltschale vom Tablett fegte.
“Erzähl’!”
“Naja, ein fünf-Sterne-Hotel. Super-großzügige Zimmer, tolles Restaurant. Die Lage ist zwar echt bescheiden, aber dafür ist alles Inklusive.” Er beugte sich vor. “Auch die Zimmermädchen!”
Mike war sprachlos.
“Du machst Dir keine Vorstellung! Allein schon, was die anhaben. Oder besser gesagt: was die NICHT anhaben! Und lauter verdammt hübsche Schnecken. Die gehen echt ab wie Harry!”
Mike spitzte wieder die Lippen, verkniff sich aber diesmal das Pfeifen.
Kies knirschte unter den Reifen des alten BWM, als Mike auf den Hotelparkplatz fuhr. Er hatte sich von Tom auf ein verlängertes Wochenende überreden lassen, obwohl er den Zimmerpreis zunächst für alle vier Tage verstanden hatte, nicht pro Tag…
Mike war sehr gespannt. Er hatte ja immer noch den Verdacht, daß Tom ein wenig übertrieben hatte, und er war sich sicher, daß hier bestimmt nicht alle Zimmermädchen eindeutigen Service anboten. Der Anblick, der sich ihnen in der Hotelhalle bot, brachte seine Zweifel allerdings durchaus ins Wanken: Da goß eine Granate die Pflanzen in der Lobby, deren Brüste fast aus der Bluse fielen! Viel fehlte nicht, und man hätte die Nippel sehen können. Das Röckchen, das sie trug, war so knapp, dass sie sich nicht bücken konnte, ohne alles zu präsentieren. Er kam sich vor wie in einem “Jucken in der Lederhose”-Film, denn erstens sah ihre “Dienstkleidung” so aus, und zweitens fühlte er Ähnliches in seiner Hose. Ein sehr schöner Anblick! Tom war Mikes Blick gefolgt und grinste. Sie gingen zur Rezeption und checkten ein. “Herr Lindner, herzlich willkommen! Schön Sie zu sehen. Und Herr Brenner…” Mike fiel es schwer, sich zu konzentrieren, da seine Blicke ständig dem scharfen Geschoß durch die Lobby folgten, immer in der Hoffnung, sie würde sich bücken. Der Herr hinter dem Tresen erklärte währenddessen die Hotel-internen Dinge wie Öffnungszeiten des Restaurants und Benutzung der Sauna, doch Mike hörte nur mit einem halben Ohr hin. Er registrierte lediglich die letzten Sätze der Ansprache: “Das Personal hinter Theken und Tresen, also in der Bar und an der Rezeption, sind allerdings von dieser Regelung ausgenommen. Leider sind ihre Zimmer noch nicht ganz fertig. Wir laden Sie daher solange auf einen kleinen Drink in der Hotelbar ein. In 20 Minuten sind wir dann soweit – Ihr Gepäck ist schon oben.” Sie bedankten sich und gingen Richtung Bar.
Außer Hörweite hielt Mike Tom am Ärmel fest. “Moment mal, hab ich den jetzt richtig verstanden?”
“Ja, Kumpel, hast Du: Jede nackte Fotze, die Du siehst, gehört Dir. Sofort. Und wenn Du willst an Ort und Stelle! Ich hatte Dir nichts anderes versprochen”, grinste Tom. “Können wir jetzt in die Bar gehen? Die Maus hinter der Theke hat geile Titten!”
Sie konnten. Mike wollte nur noch rasch nach oben gehen und seine Kippen aus der Tasche holen.
Suchend ging er den Gang entlang. 412… 414… 416… 418! Seine Zimmertür stand offen, und ein Staubsauger stand im Flur. Er stieg vorsichtig darüber und sein Blick fiel nach rechts ins Bad. Es war ein quadratischer Raum, links Toilette und Bidet, geradeaus ein marmorner Waschtisch, der sich fast über die ganze Wandbreite zog, darüber ein ebenso großzügiger Spiegel. Doch das alles sah Mike nicht. Er starrte an die linke Wand, wo die Badewanne stand, genauer gesagt auf das, was dort davor stand: Ein Zimmermädchen war gerade dabei, seine Wanne zu putzen. Sie hatte die Beine hüftbreit geöffnet und stützte sich mit den Knien am Wannenrand ab. Ihr Oberkörper war nach vorne über die Wanne gebeugt, und das ohnehin schon knappe Röcken gab nun endlich den ersehnten Anblick auf das frei, was er schon in der Lobby hätte sehen wollen: Ihre Fotze, nackt und glatt! Mike wurde hart. In diesem Moment beugte sie sich noch tiefer nach vorne, und ihr Knackarsch hob sich noch ein wenig an. Mike wurde härter. Er war keine zwei Meter von ihr und ihrer geilen Möse entfernt, die da im Rhythmus der Putzbewegungen vor ihm hin- und her schaukelte. Er sah jedes Detail: Ihre Rosette, gefolgt von der rosa Spalte, die sich in ihren dicken Lippen verlief, und die Inneren Schamlippen, die dunkelrosa und unternehmungslustig ein wenig hervor lugten.
Was sollte er nun tun? Er beschloss aufs Ganze zu gehen! Er trat also direkt hinter sie und streckte seine Hand nach ihrer Möse aus. Als seine Finger sie berührten, drehte sie überrascht den Kopf zur Seite und stieß einen erschreckten Schrei aus, der aber schon im nächsten Augenblick durch den Anflug eines Stöhnens abgelöst wurde. Mike rieb langsam seine flache Hand an ihrer Muschi entlang nach vorne. Und zog sie wieder zurück. Sie sog die Luft durch die Zähne ein. Er schob seine Hand wieder vor. Und wieder zurück. Seine Handfläche wurde feucht. Sie stöhnte nun eindeutig, und ihre Hüften folgten seinen Bewegungen. Sie wollte! Sein Ständer wurde beträchtlich. Er spannte die Finger an und erhöhte den Druck. Sie zuckte zusammen, als sein Mittelfinger ihre erbsengroße Klitoris fand. Er massierte sie, und knetete ihre Fotze, die mittlerweile ein warmes Meer feuchter Geilheit war. Keuchend bückte sie sich noch weiter hinunter. Nun schob er seine nassen Finger in sie hinein, erst den Mittelfinger, dann den Zeigefinger, dann den Ringfinger. “Aaaah….” Sie stöhne lustvoll auf. Er machte seine Hand zur Faust, so dass er sie nun so richtig gepackt hielt. Sie warf den Kopf zurück. “Das ist geil!” schrie sie auf. “Ohja…. jaaaa… mach’ weiter!” Sie war nun so feucht, daß seine Finger in ihrem heißen Loch schmatzten, wenn er sie herauszog und wieder hineinsteckte.
Er fickte sie mit den Fingern, bis sie fast kam. Da richtete sie sich auf, drehte sich zum Waschbecken und stellte ein Bein auf den Wannenrand. Er konnte nun ihre prallen Titten mit den harten Nippeln im Spiegel betrachten und seinen eigenen Finger zusehen, wie sie in ihre glänzende Pussy hinein- und wieder herausglitten. Das machte ihn ungemein an. Sie nahm beide Hände nach hinten und tastete sich gierig zu seinem Schwanz. Sie öffnete erstaunt die Augen, als sie merkte, wie groß seine steife Latte war. “Du gefällst mir!” knurrte sie unter Stöhnen. Geschickt öffnete sie seine Hose und massierte seinen Ständer. Der war hart wie Stahl. Sie drehte sich um, knöpfte ihm das Hemd aus und leckte sich an seiner Brust nach unten, während sie seinen Schwanz weitermassierte. Er schloss die Augen und gab ein langes Stöhnen von sich. Das war einfach zu geil! Am Bauchnabel angekommen ließ sie seine Hose auf den Boden rutschen. Mit beiden Händen umfasste sie nun den Schaft seines pulsierenden Schwanzes, schürzte die Lippen und sog ihn in sich ein. Ihm wurde ganz wackelig. “Aaaaahh…”
Er sah in den Spiegel. Das war unglaublich! Da war er nun in einem abgelegenen Hotel am A. d. W. und sah zu, wie ihm eine rattengeile Zimmerschlampe einen blies! Und wie die blasen konnte! Sein Schwanz verschwand zeitweise bis zu den Eiern in ihrem gierigen Mund, und sie leckte und rieb und wichste ihn, wie er es noch nie erlebt hatte! Ein geiles Gefühl, ein geiler Anblick!
Lange konnte er sich nicht mehr zurückhalten, doch sie hörte nicht auf. Sie verlangsamte lediglich jedes Mal den Rhythmus, wenn sie merkte, dass er fast kam. Das machte ihn rasend! Weiter lutschte und leckte sie sein Rohr, bis er meinte, er müsse platzen. Endlich erhöhte sie das Tempo, verschlang seinen Schwanz und rieb und drückte ihre Zunge an seinen Prügel, während sie ihn sich förmlich in den Rachen sog. Da spritzte er ab und schoss ihr die volle Ladung Sperma in den weit geöffneten Mund. Sie sah zu ihm auf und schluckte genüsslich. Erneut setzte sie an und saugte auch noch den letzten Tropfen aus seinem steinharten Rohr. Dann legte sie sich mit einem lasziven Blick auf den marmornen Waschtisch, spreizte die Beine weit und sagte: “Fick’ mich! Aber ich brauchs hart!”
Dafür brauchte er keine zweite Einladung. Er musste nur seinen Schwanz geradeaus führen und schon drang er wie von selbst in ihr geiles, schwarzes Loch ein. “Aaaah…. oooohhhgoooott, was hast Du für einen dicken, langen, harten Schwanz! Fick’ mich…. Jaaaa, fick’ mich, fick’ mich, fick’ mich!!”
Sie war nass und heiß und eng. Er stieß seinen Schwanz in sie hinein. “Oh Gott, oh Gott, ohgooooooott… Tiefer! Tiefer!” Er stieß zu, immer wieder, immer wieder. Ihre festen Titten schaukelten im Takt. Dank des Spiegels sah er die ganze Szene doppelt, aus verschiedenen Perspektiven. Sie stöhnte und jammerte und knetete sich die Titten. Wie ein Kolben in einem Zylinder auf- und niederfährt, fuhr sein Schwanz in ihre Möse hinein und wieder heraus mit der gnadenlosen Härte einer stählernen Maschine. Was für ein scharfes Gefühl! Was für ein ralliges Luder! Ihr Keuchen wurde schneller und intensiver. Das törnte ihn unglaublich an, doch er revanchierte sich für Ihre Verzögerungstaktik von eben und verlangsamte seine Stöße. Wie erwartet hielt sie das nicht lange aus, das langsame, genüssliche Hinein und Heraus, und sie bettelte: “Oh mein Gott, mach’ weiter, fick mich richtig durch, fick’ mich!!”
Und er fickte sie. Er stieß ihr seinen Prügel in die Fotze, die so eng war (oder er so groß?), daß absolut kein Platz zwischen seinem Schwanz und ihrem Inneren war. Sie machte eine leichte Bewegung und drehte sich auf die Seite, so dass sie nun ein Bein in die Höhe hielt und das andere zwischen seinen Beinen durchstreckte. Sein Schwanz glitt nun in ihr glitschiges Fickloch hinein bis zum Anschlag. Sie schrie auf bei jedem Stoß. So tief war er in noch keiner Fotze gewesen! Er massierte ihre Titten und drehte die harten, dunkelrosa Nippel zwischen seinen Fingern. Mit der anderen Hand tastete er sich zu ihrem Knackarsch und fand den Eingang. Ihr Mösensaft war mittlerweile überall, so dass er ohne weiteres seinen Mittelfinger in ihr Arschlock stecken konnte. Sie schrie erneut auf, noch erregter diesmal. Er schob den Finger weiter hinein und ließ ihn kreisen, während er ihre Muschi erbarmungslos weitervögelte, tief und heftig. “Ooooohh…. Aaaaaahh….!!”
Wie vorhin bei ihrer Möse nahm er nun auch noch die beiden anderen Finger zuhilfe und steckte sie ihr in den Arsch. “Oh Gott, oh mein Gott, ist das geil…!” stöhnte sie.
Durch die dünne Haut, die seine Finger von ihrer Fotze trennte, konnte er seinen Schwanz fühlen, wie er wie eine Maschine in ihr auf und ab fuhr. Dasselbe taten nun seine drei Finger in ihrem Arschloch. “Das ist so geil… Du fickst mich doppelt! Das ist ja so geil… aaaaAAAAAAAAHHHH!!” Das gekachelte Bad hallte von ihren Schreien wider, als sie kam. Ihr Körper zuckte und ihr Gesicht war ekstatisch verzerrt. Ihre Fotze war nun so voller Mösensaft, dass ihn sein Kolben mit jedem Stoß schäumend aus ihr heraus trieb. Diesem Anblick und den heftigen Kontraktionen ihrer Möse hatte er nichts mehr entgegenzusetzen.
Er spürte, wie sich seine Eier erneut zusammenzogen, fühlte sein Sperma in den Schwanz aufsteigen und mit einem elektrisierenden Schlag aus sich herausspritzen.
Mann, das war ein Fick! Was war nur mit seinem Schwanz los?! Das war der Fick seines Lebens! Davon würde er im Altersheim noch erzählen.
–Doch damit sollte Michael B. sich täuschen…
Wer Lust hat, kann das nächste Kapitel schreiben….!



