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11. Nov. 2010
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Wir waren Arbeitskollegen, jetzt schon seit fast einem Jahr. Beide waren wir nicht mehr ganz taufrisch, sie Anfang 40 und ich schon beinahe 50. Wir mochten uns, waren uns sehr sympathisch, das konnten auch andere immer wieder sehen. Da waren immer mal wieder kurze flüchtige Berührungen, ein Händedruck, eine Berührung an der Schulter, oder an der Hüfte, von ihr oder von mir und jede Berührung hatte ein liebes Lächeln zur Folge. Und einmal, sie war zwei Wochen krank gewesen, und ich hatte sie während dieser Zeit sehr vermisst, da nahm ich sie in meiner Wiedersehensfreude überschwänglich in die Arme und drückte sie an mich. Von da an wurden unsere Begegnungen und unsere Berührungen noch liebevoller, ja, sogar inniger.

Wir arbeiteten in zwei völlig verschiedenen Abteilungen, sie in der Cafeteria und ich in der Werkstatt, wo ich Abteilungsleiter war. Wir konnten uns also nur in den Pausen sehen. Ganz zu Anfang, als sie bei uns angefangen hatte, schenkte sie mir, wenn ich mir am Tresen mein Frühstück oder mein Mittagessen holte, ein freundliches Lächeln, welches sich aber schnell in ein liebes Lächeln wandelte. Wie ich schon sagte, wir waren uns von Anfang an sehr sympathisch. Wir kamen auch bald miteinander ins Gespräch und erfuhren so eine Menge von uns, so um Beispiel, dass wir beide geschieden waren und dass wir beide auch alleine lebten. Sie hatte schon zwei erwachsene Söhne, die aber beide aus dem Hause waren. Und ich erzählte ihr, dass ich ebenfalls zwei Söhne hätte, welche auch schon seit einiger Zeit ihre eigenen Wege gehen würden. Von Tag zu Tag kamen wir uns immer näher, aber alles beschränkte sich nur auf die Zeit in der Firma. Ich traute mich einfach nicht, sie zu fragen, ob wir uns mal in unserer Freizeit sehen könnten, obwohl ich doch schon seit einiger Zeit davon träumte, auch nachts, und das ziemlich handfest. Und Annemarie traute sich wohl auch nicht einen Vorschlag in dieser Richtung zu machen.

Der Zufall half uns dann auf die Sprünge. An einem Sonntag wurden Straßen gesperrt, die ansonsten sehr stark befahren wurden. Aber an diesem Sonntag waren sie den Fahrradfahrern vorbehalten. Ich fuhr sehr gerne Rad, hatte mir auch ein ziemlich teures, mit allen Schikanen und technischen Errungenschaften ausgestattetes Fahrrad zugelegt. Und von Annemarie wusste ich, dass sie auch sehr gerne Fahrrad fuhr. Aber nie im Traum hatte ich damit gerechnet sie auf dieser Veranstaltung zu treffen. In drei verschiedenen Orten wurde der Event gestartet, die Straßen zwischen den Ortschaften waren schon früh am Morgen gesperrt. Der Bürgermeister unseres Ortes sagte ein paar Worte und eröffnete die Veranstaltung. In einem großen Pulk setzten sich die Radfahrer und die Inlineskater in Bewegung. Auch ich strampelte los, begleitet von meinen Söhnen mit ihren Freundinnen. Wir radelten gemütlich zu einem der anderen Orte, wo wir eine kleine Pause einlegten, eine gegrillte Bratwurst aßen und ein kühles, frisch gezapftes Bier tranken.

„Paps, bist du uns böse, wenn wir zu unseren Freunden hinüber gehen?“, fragte mein Ältester und zeigte hinüber zu einer anderen Bratwurstbude, wo mehrere junge Leute aufgeregt zu meinen Söhnen winkten. „Nein, nein, geht nur, ich komme schon zurecht.“ Meine Jungs umarmten mich, meine Schwiegertöchter in Spe auch, die gaben mir sogar Küsschen rechts und links auf die Wangen, und dann waren die jungen Leute verschwunden. „Waren das deine Jungs?“, fragte da neben mir eine wohlbekannte Stimme. Ich drehte mich der Stimme zu und hätte Annemarie beinahe nicht erkannt in ihrem engen T-Shirt und ihren engen Radlerhosen und mit dem Stirnband, um ihre langen dunklen Haare zu bändigen. „Annemarie“, entfuhr es mir überrascht. „Was machst du denn hier?“ „Nach was sieht es denn aus?“, fragte sie zurück und stemmte kokett eine Hand in die Hüfte und drückte ihren süßen Busen raus, den ich jetzt erst so richtig in all seiner Pracht unter dem engen Shirt bewundern konnte. Vorher hatte ich sie fast ausschließlich in einem Kittel gesehen. „Willst du mich denn nicht begrüßen, Richard?“ „Doch, doch, natürlich“, stotterte ich und fasste ihr an die Hüfte und nahm sie locker in den Arm. Annemarie drückte sich aber fest an mich, so dass ich ihre festen Brüste spüren konnte. Und sie blieb auch nach unserer Umarmung ganz nah vor mir stehen, so dass ich von oben in ihren Ausschnitt sehen konnte und die Ansätze ihrer Brüste dort erblickte.

„Waren das deine Jungs?“ fragte sie erneut und ich nickte. „Hübsche, kräftige Jungs. Den einen kenne ich, glaube ich jedenfalls, der ist mit meinem Jochen in die Schule gegangen. Das ist dein Sohn?“ „Ja, mein Jüngster“, erklärte ich mit stolzgeschwellter Brust. „Bist du auch mit deinen Jungs hier?“ Sie nickte und sagte: „Ja, die vier stehen doch dort zusammen.“ „Ach, das sind deine Söhne?“ Wieder ein Nicken. Sie sah hinüber zu ihren Söhnen, ich auch und wir sahen, wie sich die vier Jungen und einige Mädchen auf ihre Räder schwangen und zu uns winkend davon fuhren. „Und? Was machen wir beiden Hübschen jetzt?“, fragte Annemarie. „Möchtest du etwas trinken?“, fragte ich. Sie schüttelte ihren hübschen Kopf. „Möchtest du etwas essen?“ Wieder schüttelte sie ihren Kopf. „Ich möchte mit dir alleine sein“, sagte sie so leise, dass ich sie kaum verstehen konnte und ich konnte auch sehen, wie sie richtig rot im Gesicht wurde. „Du möchtest mit mir alleine sein?“, fragte ich noch einmal nach und sah wie sie den Kopf senkte und heftig nickte. „Ganz allein?“ Wieder nickte sie und ich glaubte diesmal war ihr Nicken sogar noch heftiger. Ich fasste behutsam unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, so dass sie mich ansehen musste. Und in ihren Augen konnte ich unverhohlene Zuneigung sehen. Ich zog sie sanft an mich und flüsterte ihr ins Ohr: „Dann komm, Annemarie. Das möchte ich nämlich auch, mit dir alleine sein und das möchte ich schon sehr lange.“ „Ich auch“, kam es wie ein Hauch von ihren Lippen.

Ich beugte meinen Kopf vor und gab ihr einen leichten Kuss auf die bebenden Lippen und sah das strahlende Leuchten in ihren schönen Augen. Unsere Hände fanden sich und verschlangen sich unlösbar ineinander. Wir holten unsere Räder, schwangen uns darauf und radelten langsam los. Schweigend fuhren wir eine ganze Weile nebeneinander her und schauten uns immer wieder an, bis ich dann anhielt und in einen Feldweg zeigte, der hinunter zum Fluss führte. „Wollen wir?“, fragte ich nur. Und sie nickte strahlend. Langsam fuhren wir hintereinander den holprigen Feldweg zum Fluss hinunter, stiegen dann aber ab und schoben unsere Räder, weil der Weg einfach zu schlecht wurde. Ganz selbstverständlich schlang Annemarie ihren Arm um meine Taille und schmiegte sich fest an mich, während auch ich sie mit einem Arm umschlang. Wir kamen am Fluss an und Annemarie rief erfreut: „Oh, ist das ein hübsches Plätzchen.“ Feiner Sand, wie an einem Meeresstrand bedeckte den Boden und der Fluss bildete hier eine seichte Bucht. Alles war von hohen Büschen umgeben, so dass man uns von der Strasse aus nicht sehen konnte. Die war ja auch etwa dreihundert Meter entfernt. Aus meiner Satteltasche holte ich ein großes Badelaken und breitete es auf dem kleinen Strand aus und setzte mich. Ich klopfte einladend neben mich, aber das war gar nicht nötig, denn Annemarie stürmte förmlich in meine Arme und warf mich fast um, so dass sie halb auf mir lag.

Wir sahen uns in die Augen und diesmal konnte ich in ihren Augen nicht nur die große Zuneigung erkennen, nein, da stand ganz eindeutig Verlangen geschrieben. Ich nahm sie fest in meine Arme und zog sie ganz eng an mich und ich küsste sie, erst ganz leicht, mit meinen Lippen an ihren kosend, dann aber fester. Ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge kam hervor und sie leckte damit über meine Lippen. Unsere Zungen begegneten sich, schlängelten umeinander und dann schob ich ihr meine Zunge zwischen die Lippen und sie die ihre zwischen meine Lippen. Und als unser Kuss dann immer leidenschaftlicher wurde, da konnte ich spüren wie sie meine rechte Hand an ihre Brüste zog. Vorsichtig und sehr behutsam, um sie nicht zu erschrecken, streichelte ich ihre festen Hügel, während meine andere Hand über ihren Rücken wanderte und erst Halt machte, als ich ihre süßen, strammen Pobacken unter meiner Handfläche spürte, wo ich sie dann ganz sanft streichelte. Annemarie stöhnte mir leise in den Mund, löste sich dann von meinen Lippen und flüsterte ganz leise: „Das ist noch viel schöner als in meinen Träumen.“

„Du hast von mir geträumt?“, fragte ich und wieder nickte sie mit ihrem hübschen Kopf. „In letzter Zeit sogar jede Nacht“, meinte sie flüsternd und senkte errötend den Kopf. „Ich träume auch fast jede Nacht von dir“, gestand ich ihr und sie strahlte mich aus ihren blauen Augen an. „Wirklich?“ Ich nickte. Wieder küssten wir uns, nun aber nicht mehr so sanft, auch nicht mehr allzu zärtlich, sondern diesmal ziemlich heftig und verlangend. Und während unseres Kusses konnte ich spüren, wie eine kleine Hand von ihr streichelnd unter mein T-Shirt fuhr und über meinen Bauch nach oben zu meiner Brust wanderte, wo sie meine kleinen steinharten Brustwarzen zwickte. Aber sie verweilte dort nicht lange, sondern fuhr wieder mit der Hand nach unten und legte sie mit sanftem Druck auf die dicke Beule in meinem Schritt, wo mein Schwanz langsam aber stetig meine engen Radlerhosen immer mehr ausbeulte. Ich war aber, während wir uns immer wilder, immer verlangender und auch immer fordernder küssten, nicht untätig geblieben und hatte meine Hand auch unter das enge T-Shirt wandern lassen, wo ich ihre festen Brüste, etwas mehr als eine Männerhand voll, sanft nach oben drückte und mit dem Daumen ihre steinharten Nippel verwöhnte. Wieder stöhnte Annemarie laut in meinen Mund und sagte, als wir atemlos eine kleine Pause beim Küssen einlegen mussten, leise: „Du bist so wunderbar zärtlich, Richard.“ „Mit dir muss man doch auch sanft umgehen, meine Süße.“ Sie sah mich groß an und nickte dann, sagte aber: „Du darfst mich aber auch ruhig ein wenig fester anpacken, ich bin nicht zerbrechlich.“ „Wo möchtest du, dass ich dich anfasse?“, fragte ich sie neckend.

Sie wurde wieder rot, nahm aber meine Hand, die immer noch streichelnd über ihren strammen Hintern fuhr, dort weg und schob sie zwischen unsere Körper in ihren Schritt. Dort fühlte ich unter meinen Fingerspitzen ihren leicht vor gewölbten Venushügel und sanft fuhren meine Finger über die Spalte, die sich unter dem eng anliegenden Stoff plastisch abzeichnete. „Aah, das fühlt sich wunderbar an“, stieß Annemarie stöhnend hervor. „Hab ich dir schon gesagt, dass du eine sehr schöne Frau bist?“ „Ja, das hast du, eben gerade erst. Du bist aber auch ein wunderbarer Mann, Richard, und der hier, der ist noch schöner, als ich es mir erträumt habe, obwohl ich ihn noch gar nicht gesehen habe.“ Und mit diesen Worten drückte sie meinen Schwanz unter meiner engen Radlerhose und fuhr mit ihren Fingern an meiner schon ziemlich beachtlichen Erektion entlang. „Ich bin auch schon sehr gespannt auf dein süßes Möschen, aber was ich hier fühlen kann, fühlt sich schon ganz phantastisch an.“ Wieder küssten wir uns sehr verlangend und leidenschaftlich und dann fasste ich an den Saum ihres Shirts und zog es ihr einfach über den Kopf. Annemarie hielt unwillkürlich den Atem an, als sie so plötzlich mit freiem Oberkörper halb auf mir lag und ich ihren herrlichen Busen förmlich anstarrte. Annemarie hatte herrliche Brüste, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, eben genau richtig für meinen Geschmack. Und es waren die Brüste einer jungen Frau oder eines jungen Mädchens, nicht die Brüste einer 40jährigen Frau, die schon zwei Söhne zur Welt gebracht und gesäugt hatte. Am meisten aber faszinierten mich die dunkelbraunen, langen und ziemlich dicken Nippel, die in kleinen, ebenfalls dunkelbraunen Höfen lagen und jetzt in ihrer Erregung weit von ihren herrlichen Brüsten abstanden.

Ich beugte meinen Kopf zu den herrlichen Früchten, drückte sanft feuchte Küsse auf die elastische Haut ihrer Brüste und spürte ihre Hände an meinem Hinterkopf, die mich fester gegen ihre Wonnehügel drückten. Ein lauter lustvoller Seufzer entrang sich ihren Lippen, als ich die harten Nippel saugend zwischen meine Lippen nahm und der Seufzer verwandelte sich in ein wollüstiges Stöhnen, als ich sanft mit den Zähnen an ihren Warzen knabberte. Sanft aber bestimmt und mit erstaunlicher Kraft drückte sie mich leicht zurück und zerrte ungeduldig mein T-Shirt über meinen Kopf und legte meine spärlich behaarte, aber kräftige Brust frei. Und dann drängte sie mich wieder auf den Rücken und sich ganz eng an mich. Ich spürte ihre nackten Brüste und ihre heiße Haut auf meiner und ihre Lippen legten sich zu einem heißen Kuss auf meine Lippen. Wieder umfasste ich mit beiden Händen ihren prachtvollen Hintern und drückte und knetete die prallen Bäckchen, so dass sie mehrere lustvolle Seufzer in meinen Mund hauchte. Aber ich fuhr auch mit meinen Fingern in die tiefe Kerbe zwischen den süßen Backen und reizte mit meinen Fingerspitzen ihren Anus und etwas tiefer ihre süße Spalte, jedenfalls den feuchten Stoff, der sich so eng an ihre Formen schmiegte. Ihre Küsse wurden immer wilder und ihr Atem wurde hektisch, je mehr ich meine Finger über ihre Schamlippen und ihren runzligen Anus gleiten ließ. Bis ins kleinste Detail konnte ich die Form ihrer Schamlippen ertasten, spürte sogar den kleinen, hart geschwollenen Kitzler unter meinen tastenden, streichelnden Fingern.

„Ooh, was ist das schön“, gab sie erregt von sich. „Was machst du nur mit mir, Richard?“ „Gefällt es dir nicht?“, fragte ich. „Doch, doch“, beeilte sie sich mir zu versichern. „Hör ja nicht auf, hörst du, mir kommt es nämlich gleich.“ Und wieder wurde sie feuerrot im Gesicht. „Warte, meine Süße, ich weiß was Besseres“, sagte ich leise und schob sie sanft von mir. Einen Augenblick sah ich Enttäuschung in ihrem Gesicht, aber als ich an ihre engen Radlerhosen fasste und sie ihr vom Hintern streifte, da kehrte dieses strahlende Lächeln zurück, aber auch ein wilder lüsterner Ausdruck gesellte sich dazu. Sie half mir dabei, dass ich ihr die Hose ausziehen konnte, indem sie ihren süßen Hintern leicht anhob, fragte aber mit besorgter Miene: „Hier kommt doch wohl keiner her?“ „Nein, Süße. Hier sind wir sicher ungestört.“ Erleichterung war in ihren Augen zu lesen. Endlich hatte ich die Hose von ihren Füßen und schaute mir ihren herrlich verführerischen Körper an. Annemarie war wunderschön in ihrer Nacktheit, überall glatte, feste Haut, keinerlei Anzeichen von Falten, Orangenhaut und ähnlichen Attributen des fortgeschrittenen Alters, und schon gar keine überflüssigen Fettpolster. Sie hatte den Körper einer jungen Frau. „Mein Gott, was bist du schön, Annemarie!“ Ich war ergriffen von ihrer Schönheit, ich hatte zwar geahnt, dass sie einen schlanken Körper hat, aber dass sie so schön war, übertraf meine Erwartungen. Diese wunderschönen Brüste, dieser herrlich flache Bauch mit dem niedlichen Nabel und darunter ein schmaler Streifen Schamhaar, genau so dunkel wie ihr Haupthaar, der wie ein Pfeil auf ihre süße rasierte Möse wies.

Ich zog sie an mich und sie schmiegte sich ganz weich in meine Arme. Ich streichelte diese wunderbar glatte und jetzt in ihrer Erregung so heiße Haut und küsste sie verlangend auf den süßen Mund, der sich bereitwillig meiner Zunge öffnete. Aber dort verweilte ich nicht länger, sondern küsste mich an ihrem Kinn entlang zu ihrem Hals, knabberte kurz an einem Ohrläppchen, zupfte dort mit den Lippen auch nur ganz kurz an dem kleinen goldenen Ring und wanderte dann, ein feuchte Spur hinterlassend, an ihrem Hals entlang zu ihrer Schulter und von dort direkt zu ihren herrlichen Brüsten. Sie wurde immer unruhiger in meinen Armen und ihr Unterleib rieb aufreizend über meine harte Erektion und rieb schneller und fester, als ich wieder an ihren steinharten Nippeln saugte. Meine Hände, erst in ihrem Nacken, dann auf ihrem Rücken walkten jetzt ihre prachtvollen Arschbacken und daran zog ich sie schließlich höher an mir hinauf, bis sie mit ihrem süßen Hintern auf meiner Brust saß und ich direkt in ihre liebliche Möse schauen konnte. Die war nur noch Zentimeter von meinem Mund entfernt und obwohl ich mich am Liebsten augenblicklich auf diese herrliche Liebesfrucht gestürzt hätte, ergötzte ich mich erst einmal an dem Anblick ihrer süßen Spalte und, ja, an ihrem herrlich erregenden Duft, der mir aus ihrer feuchten Möse entgegen strömte. Die äußeren Schamlippen, leicht rosa, feucht glänzend und dick geschwollen, waren schon leicht geöffnet und gaben den Blick auf den in einem dunkleren Rot leuchtenden Eingang frei. Dort erblickte ich auf den etwas wulstigen inneren Liebeslippen schon reichliche Freudentränen, die ihre Muschi weinte. Mit beiden Daumen zog ich ihre liebliche Spalte etwas weiter auseinander und leckte sanft mit meiner Zungenspitze von unten nach oben durch ihre feuchte Spalte und schmeckte augenblicklich ihren köstlichen Nektar. Am oberen Ende der süßen Spalte thronte ihr Kitzler, der, genau wie ihre Brustwarzen, hart und prall aus der Hautfalte stand, die ihn sonst verbarg. Annemarie war schon maßlos erregt und ein kleines Rinnsal ihrer Säfte quoll nun aus ihrer Möse hervor.

Wieder leckte ich mit der Zunge durch ihre Spalte, machte sie auch spitz und fest und drang damit so weit es ging in sie ein. Ein lautes Stöhnen drang an meine Ohren, obwohl Annemarie mir diese mit ihren Schenkeln, die sie fest an meinen Kopf presste, zudeckte. Langsam stieß ich jetzt mit meiner Zunge immer wieder in sie und sie mir mit ihrem Becken wild entgegen. Und dann berührte ich ihren hart hervorstehenden Kitzler mit meiner Zunge, ließ sie auch sanft darum herum kreisen und da kam Annemarie mit einem lauten Schrei zu einem heftigen Orgasmus. Noch fester pressten sich ihre Schenkel um meinen Kopf, dennoch presste ich nun meine Lippen auf ihre auslaufende süße Möse und trank soviel von ihrem Nektar in mich wie ich erhaschen konnte. Der Druck ihrer Schenkel ließ nun auch wieder nach, so dass ich nun auch wieder etwas mehr Luft bekam und immer noch saugte ich an ihrer süßen Muschi und trank ihre köstlichen Säfte in mich. Ein leises Wimmern drang an meine Ohren und zwischendrin hörte ich, wie sie ekstatisch ausrief: „Oh, Richard, Liebster. Was machst du nur mit mir? Das ist so wunderschön, du wunderbarer Mann.“ Immer wieder tauchte meine Zunge tief in ihre klatschnasse Vagina ein, fuhr die Spitze um das steife Lustzäpfchen und saugten meine Lippen ihren herrlich wohl schmeckenden Saft aus ihr hervor und Annemarie kam und kam unaufhörlich. Und schließlich sank sie saft- und kraftlos einfach zur Seite, wo sie nach Luft schnappend und keuchend liegen blieb. Ihre Augen waren geschlossen, als ich mich über sie beugte, ihr süßer Busen hob und senkte sich heftig und ich gab ihr einen süßen Kuss. Sofort schlang sie ihre Arme um meinen Hals und zog mich über sich. „Das war ganz wunderbar, Richard. So einen heftigen Höhepunkt hatte ich noch nie. So etwas hat auch noch kein Mann mit mir gemacht“, flüsterte sie.

„Warte es ab, mein süßer Liebling, es kommt noch besser“, entgegnete ich lachend und sie riss ihre schönen Augen weit auf. „Was? Noch besser? Das ist doch gar nicht möglich!“, entfuhr es ihr. „Doch, mein süßer Schatz, lass dich überraschen.“ Plötzlich wurde ihre Miene bekümmert. „Jetzt hast du mir so schöne Höhepunkte geschenkt und hast gar nichts davon gehabt“, sagte sie leise. „Woher willst du das wissen? Ich habe doch dich gehabt und deine Reaktion auf das, was ich mit dir gemacht habe, und deine Erregung war wie ein Geschenk für mich.“ „Trotzdem“, meinte sie kopfschüttelnd und schaute mich auch ziemlich ungläubig und zweifelnd an. „Der hier hat gar nichts davon gehabt“, meinte sie und griff an meinen harten Schwanz und rieb sanft an ihm auf und ab. Allerdings rieb sie ihn durch den Stoff der engen Radler, aber nicht lange. Ich half ihr, als sie sich ungeduldig daran machte, mir meine Hose auszuziehen und half ihr auch, als sie noch ungeduldiger wurde und ein weiteres Hindernis sah, welches ihr im Wege war. Aber dann lächelte sie triumphierend, als ihr mein harter Schwanz entgegen federte. Ich lag auch inzwischen wieder auf dem Rücken und sie rutschte an mir herunter, so dass ihr Kopf genau über meinem zum Bersten prallen Liebesschwert war. „Oh, ist der schön, so lang und so dick“, murmelte sie mit krächzender Stimme, aus der ich ihre Erregung heraus hören konnte. Sie ergriff nun meinen Schwanz mit beiden Händen, zog mit ihren Fingern die Vorhaut hinab und leckte mit spitzer Zunge den Tropfen, der aus der Spitze trat, weg, ließ ihn sich auf der Zunge zergehen und sagte leise, mehr zu sich selbst, als zu mir. „Am Liebsten würde ich ihn ja jetzt auf der Stelle vernaschen, aber in meiner Muschi juckt es so wahnsinnig, dass ich da erst einmal für Ruhe sorgen muss.“

Kaum hatte sie ausgesprochen, da schwang sie sich schon breitbeinig über mich, öffnete mit einer Hand ihre tropfende Muschi und führte mit der anderen meine Eichel an ihre Pforte. Sie rieb zwei dreimal meine Eichel durch ihre Spalte und über ihren Kitzler, stöhnte laut dabei auf und spießte sich schließlich auf meinem Liebesdorn auf. Annemarie war so nass, dass mein Schwanz wie auf Schienen in ihren Leib fuhr und ihre unglaublich enge Möse weit aufspreizte und bis an die Grenzen dehnte. Annemarie stöhnte laut auf, als mein Schwanz in sie fuhr und zuckte heftig zusammen, als ich tief in ihrem Leib an ein Hindernis stieß. Ihr ganzer wunderbarer Körper war ein einziges Zittern und Beben und ihr Atem kam hechelnd aus ihrem weit geöffneten Mund, als sie sich kraftlos in meine Arme sinken ließ. „Mein Gott, das ist der Wahnsinn“, kam es von ihren Lippen und ich musste ganz genau hinhören, dass ich sie auch verstand. „Das habe ich überhaupt noch nicht erlebt“, fuhr sie flüsternd fort. „Wahnsinn, einfach Wahnsinn.“ Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und sah ihr in die glänzenden Augen. „Was ist Wahnsinn, meine Süße.“ „Na, das was du mit mir machst“, erwiderte sie und nun lachte sie auch schon wieder. „Kaum bist du so tief in mir, da kommt es mir so heftig, wie ich es noch nie erlebt habe.“ „Das bildest du dir ein, mein Schatz, weil es so neu für dich ist“, schwächte ich etwas ab und küsste sie auf den süßen, vor Lust verzerrten Mund. „Nein, nein“, begehrte sie auf. „Ich schwöre dir, bis dahin, wo du gerade mit deiner dicken Eichel warst, ist vorher noch keiner gekommen. Aber es ist einfach wunderbar, nein, phantastisch ist es. So und jetzt will ich dich reiten.“

Und sie setzte es auch gleich in die Tat um, drückte sich mit ihren Händen von meiner Brust ab und richtete sich auf. Sie hob ihr Becken etwas an, so dass ich aus ihr heraus glitt, aber nur soweit, dass meine Eichel noch in ihr war. Und dann spießte sie wieder auf meinem Liebesdorn auf und wieder stöhnte sie laut auf, zuckte auch wieder heftig zusammen als meine Eichel das Hindernis berührte. Aber sie machte tapfer weiter, aber nur drei bis vier Mal schaffte sie es und dann brach sie wimmernd auf mir zusammen und ich konnte spüren, wie ein heftiger Höhepunkt sie in seinen Klauen hielt. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte auf mir, sie war wieder auf mich gefallen und drängte sich ganz eng an mich. Beruhigend streichelte ich ihren Rücken und ihre Flanken, strich über ihre schweißnasse Stirn und ihre dunklen Haare, bis sie sich allmählich wieder beruhigte. Sie protestierte schwach, als ich mich mit ihr auf die Seite drehte, ein Bein von ihr über meine Taille zog und dann schob ich mich sanft in sie, entfernte mich wieder und kam wieder in sie, aber nicht mehr so tief. Und nun fanden wir einen guten Rhythmus in dem mein Schwanz in ihre enge Möse ein und aus fuhr. Wir küssten und streichelten uns zärtlich dabei und in ihren schönen blauen Augen konnte ich die große Lust ablesen, die sie dabei empfand. Immer wieder drang mein harter Schwanz tief in sie ein und nun warf sie mir auch ihr Becken fest entgegen und klammerte sich mit Armen und Beinen an mich. Hatte sie anfangs leise gestöhnt, wurden diese Laute mit jedem Stoß in ihren heißen Leib immer lauter, bis sie dann leise aufschrie und einen weiteren sehr heftigen Orgasmus erlebte und mitten hinein in ihren heftigen Höhepunkt spritzte ich dumpf stöhnend meinen heißen Samen tief in ihren zitternden Leib.

Sie gab einige Stöhnlaute von sich, die sehr tief aus ihrer Brust kamen und klammerte sich fest an mich, ja, sie kroch beinahe in mich hinein, obwohl ich es doch war, der so tief in ihr war, immer noch. Und sie tat alles dafür, dass das auch so blieb. Leise wimmernde Laute entrangen sich ihren bebenden Lippen. Wir sahen uns tief in die Augen, lange und schweigend und dann sprach sie etwas, aber ihre Stimme war so leise, dass ich nichts verstehen konnte. Erst als sie es krächzend wiederholte, verstand ich sie. „Warum müssen wir uns jetzt erst kennen lernen, Richard? Warum konnten wir uns nicht schon viel früher kennen lernen, Richard? Vieles wäre uns erspart geblieben“, sagte sie mit traurigen Augen. „So ist der Lauf der Dinge, Liebes“, sagte ich leise und küsste sie sanft auf die Stirn, die Nase und den Mund. „Das ist Schicksal, das können wir nicht beeinflussen.“ „Ich weiß“, seufzte sie leise.

„Komm, Liebes, lass uns in den Fluss gehen und uns ein bisschen frisch machen. Wir sind beide total verschwitzt“, sagte ich und sie sah mich nun nicht mehr ganz so traurig an. „Aber dann musst du raus aus mir“, sagte sie. „Und das fühlt sich ganz wunderbar an, dich so tief in mir zu spüren. Du füllst mich immer noch so wunderbar aus, mein Liebster.“ Ich nickte lächelnd, streichelte ihr zärtlich über die gerötete Wange und gab ihr einen süßen Kuss. „Ich verspreche dir, mein süßer Schatz, wenn du es willst, dann hast du mich sehr bald wieder genau dort, wo ich jetzt bin.“ „Ja, natürlich will ich das, Meinst du denn, jetzt, wo ich dich endlich habe, gebe ich dich so schnell wieder her? Ne, ne, mein Lieber, das kannst du vergessen.“ „Ich dich auch nicht, mein süßer Schatz!“ „Richard?“ „Ja.“ „Ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch!“

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