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14. Aug. 2009
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Es fing damit an, dass ich einer Bekannten aus der Nachbarschaft namens Lotta, wie sie von allen genannt wurde, beim Umzug behilflich war. Man hatte sie gebeten, sich etwas anderes zu suchen, sie würde den Hausfrieden stören wegen der vielen Männerbesuche.
Samstags schafften ca. 8 bis 10 Kerle ihren ganzen Plunder aus dem 2. Stock nach unten vor die Haustür bzw. in den Garten. Jetzt denkt jeder – was das für ein Umzug gewesen sein soll? Genau das dachte ich auch, denn gegen Abend räumten wir den ganzen Kram wieder dahin zurück, wo der Krempel sechs Stunden zuvor gestanden hatte.

Die Organisation des Umzugs war mit weiblicher Präzision geplant und mit roher männlicher Kraft gestartet worden, nur war der neue Mietvertrag noch nicht unterzeichnet. Der Vermieter, auch in der näheren Nachbarschaft, hatte seine Entscheidung während des Umzugs einfach kurzfristig revidiert. Der musste was spitz bekommen haben, denn der konnte auch gut auf einen solchen Taubenschlag verzichten.
»Jetzt bist Du mir was schuldig Lotta! « Mit diesem Satz verabschiedete ich mich bei der Frau Nachbarin. In den folgenden Tagen hörte ich nichts mehr von ihr. In der darauf folgenden Woche traf ich sie ganz unverhofft Samstagabends in meiner Stammkneipe. Sie stand mit einem knappen roten Lederminirock hinter der Theke und jobbte als Bedienung, nur am Wochenende, wie sie mir erklärte.
Ich schätzte ihr Alter auf Mitte – Ende Zwanzig, sie war geschieden, hatte einen Sohn und war schon mal durch einen Dreier aufgefallen, mit zwei meiner Kumpel.
Die Frau war normal groß, schlank, hatte eine tadellose Figur, ein hübsches Gesicht, schulterlange dünne blonde Haare. Mein Geschmack war sie eigentlich nicht, denn obwohl sie ein nettes Äußeres hatte und mir auch sympathisch war, hätte ich mich aber nie wirklich mit ihr eingelassen. Mich störte auch nicht ihr Kind, das ohnehin bei ihrem Ex-Mann lebte, nein es war die gesamte Wellenlänge, die hier überlagerte und nicht in Resonanz kommen wollte.
Ich erinnerte sie an das Desaster von einem Umzug, welcher eine nutzlose Anstrengung, ja eine blödsinnige Zeitverschwendung war, darauf wurde ich von ihr für den nächsten Tag zum Mittagessen eingeladen. Ich sollte am Sonntag um 12.00 Uhr bei ihr vorbei kommen, sie wollte was kochen.
Am darauf folgenden Sonntagmorgen stand ich um 10.30
Uhr auf und nahm ein Bad. Die Körperhygiene mit der Wahl der Klamotten, die ich mir überzog, wurde kurz vor 12.00 Uhr in aller Kompliziertheit abgeschlossen. Dann zog ich die Tür hinter mir zu, den Blick zum Nachbarhaus gerichtet. Ich war gespannt, was sich Lotta hatte einfallen lassen. Das Frühstück war selbstverständlich ausgefallen.
Mein Daumen penetrierte ihre Klingel, klack, da war sie auf, die Haustür. Eine Minute später stand ich vor ihrer offenen Wohnungstür, sie bewohnte in diesem ehrenwerten Dreifamilienhaus die Dachwohnung. »Komm nur herein, ich bin noch nicht angezogen. « Am Hals hielt sie eine hässliche bunte Häkeldecke zusammen, handmade by Oma, darunter war sie nackt.
Oh Mann: »Zieh Dir das mal rein! « Irgendwie war ihr so gar nicht bewusst, dass ich Hunger haben könnte. Sie hockte sich auf ihr Sofa, die nackten Beine staken breitbeinig unter der Decke heraus, überall standen Kisten, die Tapeten waren von den Wänden gekratzt, ich hatte Kohldampf und die Alte war geil.
Erst war ich etwas sauer, denn ich kam mir ehrlich gesagt verarscht vor, doch hatte ich ein Einsehen, wie hätte sie es denn noch besser anstellen sollen? Offensichtlich brauchte sie wieder einmal männlichen Beistand. »Mensch Lotta, du hast doch wenigstens ein Höschen an oder? «
»Nein, wieso?«

»Das glaube ich dir nicht. « Sie öffnete ein wenig mehr die Beine. Da war der Geburtskanal, etwas weiter oben ein leicht gewölbter weiblicher Bauch, darüber der Nabel, der war genau dort, wo er hingehörte. Sie wünschte mir einen guten Appetit. Eine lange Leitung passte ebenso wenig zu mir, wie ein kurzer in der Hose, außerdem waren mir leichte Mädels schon immer lieber als schwere Arbeit.
In ihrem Saustall war es ja eigentlich ganz gemütlich, ich setzte mich also neben sie auf die Couch, dann streichelte ich ein wenig die Innenseite ihre gespreizten Oberschenkel. Lotta drehte ihren Kopf zu mir, schon hatte ich ihre pelzige Zunge im Mund. Ihre Zähne waren noch nicht geputzt, aber das war mir auch schon egal. Ihr Mund würde sowieso gleich nach Sperma oder wenigsten nach Schwanz schmecken. Ich hatte mich nicht geirrt, denn sie ließ die alberne Decke fallen und machte sogleich Jagd auf meinen Schwanz.
Das Kerlchen hatte sich mittlerweile seine eigene Meinung gebildet, er war heimlich ihr Verbündeter geworden. Einen meiner Finger schob ich ihr schon mal in das Schneckchen, meine Güte, war sie nass, entweder hatte sie sich in der vergangenen Nacht noch von einem Vorstecher bumsen lassen und das war der verbliebene Restsaft, oder sie lief einfach aus, weil sie es dringend nötig hatte.
Lotta war zwischenzeitlich auch nicht untätig geblieben. Meinen Gürtel, der Knopf meiner Jeans und deren Reißverschluss hatte sie schon offen. Ich hob meinen Arsch an, dann zerrte sie mir die Unterhose mit der Jeans zusammen runter bis zu den Waden, die Stiefel, mein Hemd und die schwarze Nappalederjacke behielt ich noch an. Das war für Lotta okay.
Sie beugte sich mit ihrem Mund über meinen Schwanz und fing an mir einen abzukauen. Meine Herren – die hatte mir einen geblasen, als ging es um ihr Leben. Mein linker Mittelfinger fickte sie unterdessen weiter, es machte ein richtig schnalzendes Geräusch. Ihre Fotze war irgendwie weit, so wie frisch gefickt, einfach klatschnass. Mit meiner rechten Hand presste ich ihren auf- und niederfahrenden Kopf meinem Steifen entgegen.

Lotta kletterte endlich auf mich, dann trieb sie sich selbst meinen stumpfen Pflock in ihren heißen Unterleib ein. So bis zum Bauchnabel aufgespießt, startete sie rhythmisch den Entsaftungsprozess.
Vier Finger gleichzeitig steckte ich ihr dabei in den Mund, mit der anderen Hand presste ich ihre Titte, so glitschte sie eine Weile auf mir herum.
Lotta zog sich meine speichelbenetzte Hand aus ihrem Mund und führte diese nach unten in Richtung ihrer Schnecke. Ich hatte verstanden, ich sollte ihr meine Hand ins Becken treiben, mit einem Schlenker flutschte mein Ständer aus ihr heraus.
Sie legte sich rücklings auf Omas bunte Häkeldecke, ein Bein auf der Rückenlehne des Sofas, das andere Bein angewinkelt und auf einen Umzugskarton gestützt.
»Oh, ja steck’ mir alle Finger rein! « Das hatte sie so leichtfertig dahin gesagt, aber die Praxis beim Faustfick ist doch eine andere. Ich steckte ihr mehrmalig nur zwei Finger in die Schnecke, dann drei, dann vier und zuletzt den Daumen dazwischen. Meine linke Hand klemmte in ihrer Fotze an den Knöcheln fest.
Charlotta umfasste mit beiden Händen mein Handgelenk
und presste sich dagegen. Ich schob ihr meine Hand in einer leichten Rotationsbewegung immer tiefer rein. Glitch, quarx. Sie selbst drückte sich so mit meiner Unterstützung die Hand langsam selbst in die rasierte Futt. Pflopp, was für eine Drecksau. Bis zum Handgelenk steckte ich in ihrem Loch. Jetzt hatte sie mich fest am Haken. Während ich sie weiter Faustfickte, wichste ich mir langsam den Schwanz.
Mit beiden Händen um mein Handgelenk geklammert bestimmte sie das Tempo meines Treibens. Ihre Augen funkelten mich geil an. Ich drehte meine Hand in ihrer Schnecke ein wenig hin und her. »Ohh, ja, Ohh ja, mach’s mir! « Das Schweinchen war läufig. »Komm fester, ja fick, mach doch, ja komm! « Lotta fingerte ihren Kitzler, ich war mir sicher, dass mir diese Nutte gleich abgeht. »Charlotta, du abgebrühtes Miststück, du hast heute schon gefickt oder? « Ich rammte ihr meine Hand ins Becken, wie in ein verstopftes Abflussrohr.

»Oh, du Sau, ja mach mit mir, was du willst! « Jetzt war sie gleich so weit, ich wichste schneller.
»Du Scheiß-Fick, du verdorbene Sau! « Die Muck fingerte ihren Kitzler noch schneller. »Ahh, du Scheiß-Nummer! « In hohem Bogen spritzte ich mein Sperma auf sie ab, das meiste über ihren Bauch. »Da hast du es, du billiges Flittchen! « Die ersten Spritzer hatte sie ins Gesicht bekommen.
»Oh, geil, ich habe deinen Saft in der Fresse! « Gleich war sie so weit. Die Soße ran an ihrer rechten Taille zähflüssig auf die Häkeldecke herunter. Ich fasste ihr in die Haare und riss sie zur Seite: »Mach dein verhurtes Maul auf! « Darauf streckte sie mir ihre Zunge ganz weit heraus, ich spuckte dieser Schlampe zweimal in den Mund, dann hatte sie ihren Abgang. In ihrer Fotze zog sich alles zusammen, es pochte und krampfte, ihr war es
gekommen. Ich zog vorsichtig meine Hand zurück. Pflopp. Ihre Fotze zog sich zusammen, die Luft entwich ihr lautstark pfrrpfrr …pvrrpvrr … pfrrpfrr.
Meine Finger waren so schleimig, als hätte ich meine Hand aus einem Eimer Tapetenkleister gezogen.
Wenn das mal keine Soße von einem Vorfick war? Einen Faustfick auf nüchternen Magen, kann ich nur jedem empfehlen. »Hier Du Schlampe, leck es ab! « Ich drückte
ihr den mittleren meiner Schleimgriffel in den Mund.
»AHH geil«, auf abschlecken war sie ganz heiß. Dann packte ich sie mit meiner rechten Hand an den Haaren und verschmierte ihr den Fotzenschleim im Gesicht, zuletzt wischte ich mich an ihren Haaren ab.
»Iiiiigit du Sau!« Charlotta, hatte jetzt wenigstens einen guten Grund, sich zu duschen.
Vor dem anstehenden Umzug konnte ich mich erfolgreich
drücken und folglich habe ich auch keine weitere Einladung zum Essen erhalten, was ich bei ihrer Kochkunst aufrichtig bedauere.

ENDE
Autor: Magnus Molasky

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- Charlottas Umzug, 3.3 out of 5 based on 3 ratings
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