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5. Aug. 2010
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Hinweis:
Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.
Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Eurer
Phantasie:

Mein Mann hatte mich gefickt und mir dann, wie fast bei jedem unserer Fickabende, noch ein paar Schläge mit der Peitsche verpasst, was meine Geilheit wieder extrem angeheizt hatte. Ich sagte zu ihm, „du hast mich schon lange nicht mehr von anderen Männer ficken lassen“ und er meinte, „es ist zur Zeit etwas schwierig. Alle meine Freunde und Bekannten die gerne mit dir ficken wollen und die über unsere sexuellen Gewohnheiten informiert sind, sind derzeit in Urlaub oder anderweitig abwesend. Aber du kannst dir gerne selbst einen oder zwei Männer suchen, die dich richtig durchficken“. Ich antwortete ihm, „es ist nicht so einfach, auf die Schnelle einen Mann aufzureißen, der mich fickt, wenn du dabei bist“. Darauf meinte er, „wenn du keinen findest, der dass mitmacht, dann lass dich alleine von ihm ficken und berichte mir dann“.

Ich sagte, „OK, Schatz, ich werde mir überlegen, wo ich die nächsten Tage einen Mann aufreißen werde“ und er fuhr mich an, „nicht die nächsten Tage, du wirst dich jetzt anziehen und heute noch einen oder mehrere Männer mitbringen. Wenn dass nicht klappt und die Typen nicht wollen, kannst du von mir aus im Auto oder sonst wo mit ihnen vögeln und mir dann davon berichten“. Ich kannte diesen Ton von ihm und wusste, dass jeder Widerstand gegen seine Wünsche, nur zu meiner Bestrafung geführt hätte, also sagte ich, „wie du willst“ und machte mich auf den Weg ins Schlafzimmer um mich entsprechend anzuziehen.

Ich beschloss, in einer Disco mein Glück zu versuchen, ich kannte einen Laden der bekannt dafür war, mehr oder weniger als Kontaktbörse zu dienen. Es verkehrte dort ein zwar überwiegend jüngeres Publikum, ich war mit Mitte dreißig schon etwas zu alt für den Schuppen, aber man konnte es ja ruhig einmal probieren.

Ich stand also vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich am besten anziehen sollte. Ich entschloss mich für einen Hüftgürtel, Strümpfe, einen Push Up BH, der mehr zeigte als er verbarg, eine tief ausgeschnittene Bluse, in der mein nicht allzu großer, aber sehr fester Busen, gut zu sehen war, dazu noch einen meiner kürzesten Miniröcke und hochhackige Schuhe. Zum Abschluss noch einen roten String, der im Schritt mit einem Schlitz versehen war. Als mich mein Mann so sah, pfiff er durch die Zähne und sagte, „in diesem Outfit, wirst du dir sicherlich einen Mann aufreißen“. Er sagte noch, „du fährst nicht mit dem Auto, nimm dir ein Taxi, dass ist besser wenn du was trinken willst und denk daran, lass dich nur mit Gummi ficken“, er gab mir ein Päckchen Feucht Präser, die ich gleich in meiner Handtasche verschwinden ließ. Er fragte mich, wo ich mein Glück versuchen wollte und als ich ihm die Disco nannte, sagte er, „ich fahre dich hin, später kommst du dann mit dem Taxi nach Hause“. Nimm dein Handy mit, wenn was ist rufst du mich an und wenn du jemanden mitbringst, ruf mich auch vorher an. Er fuhr mich vor die Disco, wünschte mir viel Spaß und ich ging hinein, bezahlte meinen Eintritt und betrat die eigentliche Disco. Alles in allem sah ich etwas nuttig aus, aber dass war für mein Vorhaben ja durchaus hilfreich, ich wollte ja einen oder zwei Kerle aufreißen, die mich richtig durchficken würden. Als ich durch den großen Raum ging, wurde ich schon von einigen Männern angestarrt. Ich suchte mir einen Platz, nicht weit von der Tanzfläche entfernt, aber doch etwas schummerig, ziemlich im Halbdunkel. Ich bestellte mir einen Cocktail und als der Kellner mir den Drink gebracht hatte, der Ober hatte mir sehr interessiert in meinen tiefen Ausschnitt gestarrt als er mir den Drink servierte, sah ich mich etwas um, ich saß ziemlich einsam und alleine im Hintergrund des Ladens, es war aber auch allgemein nicht allzu viel los in dem Laden. Ich würde sagen, die Hütte war etwa zu einem viertel voll. An der Bar saßen einige Männer alleine und ich beschloss, erst einmal auf die Toilette zu gehen um dabei das Angebot mal aus der Nähe zu sichten.

Auf dem Weg zur Toilette, ging ich an der Bar vorbei, was dort herumsaß war alles ziemlich junges Gemüse, das für mich nicht in Frage kam, am Ende der Bar saß ein stämmiger, dunkelhäutiger Kerl, vielleicht Anfang bis Mitte 30. Ich sah ihn mir genauer an und stellte fest, dass er eine ziemlich athletische Figur hatte, auch sein Schwanz zeichnete sich deutlich unter seiner engen Jeans ab und ich lächelte ihn im Vorbeigehen an. Eigentlich war dass nicht so meine Art und der Mann war auch nicht gerade der Typ auf den ich normalerweise abfahre, aber heute ließ ich mich von jedem bereitwillig anbaggern, schließlich wollte ich ja unbedingt einen Fickpartner an Land ziehen. Er rief mir, als ich schon halb an ihm vorbei war, zu „darf ich dich zu einem Glas Sekt einladen“. Ich blieb stehen, sah ihm in die Augen und sagte zu ihm, „warum nicht“. Er bestellte ein Glas Sekt für mich, ich setzte mich auf den Barhocker neben ihm und da die Hocker recht hoch waren, hatte er dabei eine schöne Aussicht auf meine Oberschenkel und meine Strapse. Ich hätte ihn, dem Aussehen nach, für einen Südeuropäer gehalten, aber offensichtlich war er genauso bayrischer Herkunft wie ich, zumindest der Sprache nach. Ich trank von dem Sekt, den mir der Barmann hingestellt hatte und er fragte mich, „du bist nicht oft da, ich habe dich hier noch nicht gesehen“.

Ich antwortete ihm, „mir war langweilig und ich wollte noch etwas trinken gehen, so bin ich hier gelandet, es scheint aber nicht sehr viel los zu sein in diesem Schuppen“. Er prostete mir zu und ich trank natürlich mit ihm, er meinte, „sonst ist hier schon etwas mehr geboten, aber heute ist es ungewöhnlich ruhig“. Als ich meinen Sekt ausgetrunken hatte, bestellte er mir sofort ein neues Glas, prostete mir wieder zu und natürlich trank ich mit. Nach und nach stieg mir der Alkohol etwas in den Kopf, er begann, mir Komplimente zu machen, er sagte zu mir, „du hast eine tolle Figur, ich stehe auf so Frauen wie dich“ und ich empfand es nicht gerade als unangenehm, als er seine Hand, mitten an der Bar, zwischen meine Beine schob, die ich allerdings gleich wieder, sanft von meinen Oberschenkeln schob. Felix, so hieß er, wurde immer frecher, er versuchte mir seine Hand in den Ausschnitt zu schieben und mich zu küssen, ich drückte seine Hand weg und stand auf und sagte, „jetzt muss ich aber endlich auf die Toilette“.

Ich ging in eine Kabine, zog mir meinen Rock hoch und meinen Slip herunter und pinkelte, ohne mich auf die Brille zu setzen. Ich hörte die Außentüre gehen, als ich mit dem Pinkeln fertig war, wischte ich mir mit Toilettenpapier meine Möse aus, zog den Slip wieder hoch und meinen Rock herunter und verließ die Kabine. Als ich am Waschbecken stand und mir die Hände wusch, hörte ich etwas hinter mir, sah in den Spiegel und sah Felix hinter mir stehen, er legte mir von hinten seine Hände auf meine Brüste und knetete diese durch meinen BH, er sagte, „du geiles Stück suchst doch was zum Ficken, dass habe ich schon gespürt, als du in die Disco gekommen bist“. Ich antwortete ihm, „dass kann schon sein, aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mich hier auf der Toilette von dir vögeln lasse“, drehte mich um und wollte an ihm vorbei gehen. Er hielt mich an meinem Arm fest, legte seine beiden Arme um mich und presste mir seine Lippen auf meinen Mund, ich wehrte mich nicht sonderlich, er schob mir seine Zunge tief in meinen Mund und küsste mich sehr erotisch, beim Küssen werde ich immer sehr schnell richtig geil, er küsste wirklich sehr gut und mir wurde es ziemlich feucht zwischen meinen Beinen.

Ich befreite mich aus seiner Umarmung, ging zur Tür und sagte zu ihm, „wir können ja später mal tanzen“, verließ die Toilette und setzte mich an meinen Platz. Nach einiger Zeit stand er plötzlich neben meinem Tisch und fragte mich ob ich mit ihm tanzen würde. Es passte ausgezeichnet, der DJ spielte gerade eine Schmuse Serie, ich schmiegte mich in seine Arme und drückte meinen Busen gegen seinen Oberkörper, so dass er meine erigierten Brustwarzen durch sein Hemd spüren musste. Ich spürte schon wieder die Geilheit in mir und meine Möse begann schon wieder feucht zu werden. Der Typ hatte seine beide Hände auf meinem Hintern gelegt und er massierte mir beim Tanzen, leicht meine Pobacken. Ich begann ziemlich geil zu werden und in meinem Slip wurde es immer feuchter, die ganze Situation geilte mich schon gewaltig auf. Ich konnte spüren dass sich auch in seiner Hose etwas bewegte, es war eine deutliche Beule zu spüren, ich drückte meinen Körper noch etwas fester an ihn und rieb meinen Unterleib an seinem schon ziemlich harten Schwanz. Er drückte mich noch fester an sich und rieb seinen Unterkörper mit kreisenden Bewegungen an meiner Möse.

Ich konnte deutlich seinen Ständer spüren, ich guckte ihm direkt in die Augen und sagte mit belegter Stimme, richtig lüstern zu ihm „der fühlt sich aber gut an, schmeckt der auch so, wie er sich anfühlt?“ und leckte mir mit der Zunge lasziv über meine Lippen. Er sah mich an und sagte grinsend, „dass müsstest du mal probieren“. Ich antwortete, „schauen wir mal was der Abend bringt“, nun machte der DJ eine Tanzpause und er brachte mich zu meinem Tisch zurück. Er bedankte sich für den Tanz und fragte mich, ob er sich mit an meinen Tisch setzen dürfte, ich sagte, „ja gerne“ und er ging seinen Drink holen. So hatte ich die Möglichkeit, mich am Tisch wieder etwas abzukühlen, dass Intermezzo auf der Tanzfläche hatte mich doch ziemlich geil gemacht. Nun erschien mein Tanzpartner wieder und setzte sich direkt neben mich. Ich hatte beschlossen, zu versuchen ihn richtig geil auf mich zu machen, ich wollte gerne von ihm gefickt werden, natürlich wollte ich ihn auch gerne abschleppen, um im Beisein meines Schatzes von ihm vernascht zu werden und setzte mich nicht gerade sehr damenhaft hin. Ich schob meinen engen Rock, der mir beim Hinsetzen schon gefährlich weit hoch gerutscht war, unauffällig bis zu meinen Oberschenkeln hoch und zeigte ihm so meinen Slip ouvert, er konnte so auch feststellen dass ich sehenswerte Beine hatte. Am Rocksaum endeten meine schwarzen, hauchzarten Strümpfe in einem Spitzenrand, das sah sicher ziemlich scharf aus, er starrte mir ständig auf meine Oberschenkel und plötzlich strich er mit seinem Zeigefinger über den Strumpfrand unter meinem Rockende und sagte zu mir , “das stört mich ja nicht, aber wenn das ein anderer sieht“ und ich erwidert ihm, „außer dir sieht es hier ja niemand und du sollst es ja sehen“, diese Bemerkung machte ihn etwas mutiger und ehe ich mich versah, hatte er mir mehrere Finger in meine schon tropfnasse Möse geschoben und fickte mich unter dem Tisch leicht mit seinen Fingern.

Ich stöhnte geil auf, als er mir seine Finger in meine Möse schob, „du bist ja schon ganz nass“ sagte er zu mir und ich erwiderte ihm keck, „ich bin ja auch schon ziemlich geil auf dich“. Er zog seine Hand aus meiner Möse, schob mir diese dann in meine Bluse und versuchte, mir diese aufknöpfen, dass konnte ich hier natürlich nicht zulassen und gerade noch verhindern, dass er mir meine Bluse öffnete, aber er knetete mir jetzt meine Brüste durch meine Bluse hindurch. Ich war schon etwas betrunken und wurde immer heißer, aber ich hatte doch noch genügend Verstand, um ihn abzuwehren, als er mir meinen Rock öffnen wollte. „Also hier ist mir dass ein bisschen zu gewagt”, sagte ich zu ihm und schob seine Hand energisch weg, daraufhin fickte er mich unter dem Tisch wieder mit seinen Fingern in mein nasses Loch und sagte zu mir, „ich bin ziemlich scharf auf dich, du bist so ein geiles Stück, lass uns doch etwas frische Luft schnappen gehen“, ich antwortete ihm „gerne“ und ging mit ihm nach draußen, es hatte mittlerweile leicht zu nieseln begonnen und er sagte zu mir, „wir können uns in mein Auto setzen und eine Zigarette rauchen“, ich sagte „OK“ und folgte ihm zu einem blauen BMW.

Er öffnete dass Auto mit der Fernbedienung und wir setzten uns beide auf die Rücksitze. Kaum war die Innenbeleuchtung ausgegangen, hatte er schon seine Hand an meinen Titten. Er sagte zu mir, „du hast sehr geile, kleine Möpse, auf so etwas stehe ich“ und streichelte und zwirbelte meine schon erigierten Brustwarzen, die in dem Push Up BH ja frei zugänglich waren, dann meinte er, „du bist ein richtig scharfes Stück und du hast eine richtig geile Figur“. Ich sagte ohne Umschweife zu ihm, „ich möchte jetzt endlich deinen Schwanz schmecken“, knöpfte ihm mit der rechten Hand seine Hose auf, holte ihm seinen Schwanz aus dem Slip und wichste ihn etwas mit der Hand. Sein Schwanz war schon steinhart und bereits etwas feucht an der Spitze, ich sagte, „du hast einen sehr geilen und großen Schwanz“, beugte mich über ihn und nahm seinen Schwanz, so tief ich konnte in meinen Mund und saugte und leckte an seiner Eichel, dabei massierte ich ihm mit der Hand noch seine dicken Eier.

Nach einigen Minuten begann er zu stöhnen und sagte zu mir, „hör bitte auf, sonst spritze ich dir in den Mund“, worauf ich zu ihm sagte, „du darfst mir gerne dein Sperma in den Mund spritzen, ich will liebend gerne deine Sahne schlucken, die Hauptsache ist, dass du mich später auch noch ficken kannst“. Darauf meinte er, „ich kann zwei oder dreimal hintereinander abspritzen“ und fickte mich jetzt richtig in meinen Mund, nach kurzer Zeit spritzte er mir eine bemerkenswerte Menge Sperma in meinen Mund, das ich natürlich auch alles schluckte, ich stehe ziemlich darauf, die Sahne eines Mannes zu schmecken. Er hatte die ganze Zeit ein paar Finger in meiner Möse gehabt und meinen Kitzler bearbeitet, ich war geil wie selten, aber nachdem ich ihm seinen Schwanz total leergesaugt und auch noch sauber geleckt hatte, sagte ich zu ihm, „lass uns wieder reingehen“. Wir gingen zusammen zurück in die Disco und setzten uns wieder an unseren Tisch, dort sagte er zu mir, „ich bin total geil auf dich und du bist so ein geiles Stück, ich möchte dich gerne ficken, aber nicht im Auto, sondern in meinem oder deinem Bett“. Ich beschloss, jetzt mit ihm Klartext zu reden und antwortete ihm, „das kannst du gerne haben, aber da gibt es ein kleines Problem, ich bin nämlich verheiratet, glücklich möchte ich betonen und ich habe mit meinem Mann vereinbart, du musst wissen, wir haben eine sehr offene Beziehung, dass ich mir einen, besser zwei Männer aufreiße, die es mir dann zusammen mit meinem Mann besorgen sollen.

Du kannst also gerne mit mir ficken und alles mit mir machen, was für dich und mich geil ist, aber nur, wenn mein Mann auch dabei ist“. Er sah mich mit großen Augen an und schluckte erst einmal, er überlegte etwas, dann sagte er, „ich könnte meinen Freund Heinz anrufen, der wäre bei so einem geilen Abend sicher sehr gerne dabei“.

Er meinte, „Heinz ist so alt wie ich und sieht auch ganz passabel aus, mit ihm zusammen habe ich schon mal ein Mädchen gevögelt“. Ich sagte zu ihm, „ruf ihn an, wen du meinst, dass er mitmachen will“ und er verschwand zum Telefonieren. Als er wieder zurück kam, sagte er zu mir, Heinz wird in etwa 30 Minuten hier sein, dann fragte er mich noch, was sie alles mit mir anstellen dürften und ich sagte zu ihm, „ihr könnt mit mir alles machen was für euch und mich geil ist. Ficken lasse ich mich allerdings nur mit Gummi und auf Arschficken stehe ich nur, wenn ich extrem geil bin. Beim Ficken bin ich gerne etwas devot, ihr dürft dabei ruhig etwas härter zur Sache gehen und ihr könnt mich, wenn ich richtig geil bin, gerne als Hure, Schlampe und ähnliches bezeichnen, ich stehe sehr auf Dirty Talk. Sauereien wie Natursekt und so etwas sind allerdings nicht so mein Ding“ und er antwortete mir, „Heinz und ich werden dich so lange ficken, bis du nicht mehr kannst und uns bittest, aufzuhören, versprochen“. Ich sagte zu ihm, „sei vorsichtig mit solchen Versprechungen, ich habe eine sehr gute Kondition“, wir blödelten noch etwas rum, tanzen wollten wir nicht, um seinen Freund nicht zu verpassen. Nach einiger Zeit kam ein gut aussehender Mann auf unseren Tisch zu und Felix sagte zu mir, „das ist mein Freund Heinz“, „Heinz, das ist Chris, wie ich dir ja schon am Telefon sagte, will sie gerne von uns beiden gevögelt werden“. Heinz begrüßte mich mit einem Kuss auf den Mund und setzte sich, der Kellner kam an unseren Tisch und er bestellte sich ein Pils.

Als der Ober das Bier gebracht hatte, Heinz hatte mich zwischenzeitlich unauffällig gemustert, mein Rock war natürlich wieder fast bis zu meinem Slip hochgerutscht, sagte er zu mir, „du willst dich also von uns beiden vernaschen lassen“ und ich antwortete ihm, „wir werden zu mir nach Hause fahren, mein Mann wird uns beim Ficken zusehen und vielleicht auch mitmachen“. Er erwiderte mir, „dass finde ich geil, eine Gruppensex Party wollte ich immer schon mal erleben“. Der DJ spielte gerade wieder einen ziemlich langsamen Song und er forderte mich sofort auf, „komm mit mir tanzen“. Ich folgte ihm zur Tanzfläche und er tanzte eng umschlungen mit mir, er hatte auch gleich seine Hände fest auf meinen Arschbacken, er sah mir in meinen Ausschnitt und flüsterte mir zu, „du hast richtig geile Titten, ich will später deine Brustwarzen und deine Möse lecken, bis du vor Geilheit schreist“. Während des Tanzens schob er mir von hinten seine Hand unter meinen Rock, zwischen meine Beine und streichelte zärtlich meinen Kitzler. Gottlob war es hier ziemlich düster, aber ich war schon so geil, es wäre mir auch schon ziemlich egal gewesen, wenn es jemand gesehen hätte. Dass Tanzen mit ihm hatte meine Geilheit wieder gewaltig gesteigert und ich war bereits so heiß, dass ich am liebsten mit ihm auf die Toilette gegangen wäre, um mich dort von ihm ficken zu lassen. Als das Lied zu Ende war, sagte ich zu ihm, „lass uns zurück zum Tisch gehen, du machst mich so geil, dass ich dich gleich hier auf der Tanzfläche vernaschen könnte“ und so gingen wir an unseren Tisch zurück und Felix sagte zu seinem Freund, „du siehst, ich habe dir nicht zu viel versprochen, Chris ist ein ganz geiler Ofen“.

Heinz sagte zu mir, „du hast Felix ja schon einen geblasen, dass möchte ich jetzt auch gerne erleben“, worauf ich ihm antwortete, „hier sitzen wir auf dem Präsentierteller, es ist zu gut einsehbar, sonst würde ich ihn dir unter dem Tisch lutschen, aber lasst uns doch zu mir nach Hause fahren, dort dürft ihr alles mit mir machen, was euch und mir Spaß macht“.

Sie waren sofort damit einverstanden, wir riefen den Kellner und Felix bezahlte für uns alle. Auf dem Parkplatz sagte Felix, „wir fahren mit meinem Auto, Heinz kann sein Auto dann später abholen“. Ich sagte zu Felix,“ macht es dir etwas aus, wenn ich mit Heinz hinten sitze, dein Freund hat noch etwas bei mir gut“. Felix stimmte zu und ich sagte ihm unsere Adresse, er wusste wo dass war und ich setzte mich mit Heinz, nach hinten in den Fonds. Ich holte ihm gleich seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn schon etwas zu wichsen, dann fiel mir gerade noch ein, dass ich noch meinem Mann Bescheid geben musste, dass ich mit zwei Männern kommen würde, ich nahm also mein Handy aus der Handtasche und rief meinen Mann an. Ich sagte zu ihm, „Schatz, ich komme in zwanzig Minuten mit zwei Männern nach Hause, die mit mir ficken wollen, wir sind bald da, ich muss vorher noch einem der beiden seinen Schwanz blasen, ich habe es ihm versprochen“ und beendete dann einfach das Gespräch. Zu Heinz sagte ich, „dass ich gerade deinen Schwanz blase, wird meinen Schatz schon ziemlich aufgeilen“, dann packte ich das Handy wieder weg, beugte mich über Heinz Schwanz und saugte und leckte ihn, nach allen Regeln der Kunst. Es dauerte nicht lange und er stöhnte, „ich komme gleich“, daraufhin verstärkte ich mein Saugen an seiner Eichel und streichelte auch noch seine Eier dabei, er explodierte förmlich in meinem Mund und spritzte mir eine Wahnsinns Ladung Sperma in meinen Hals. Nachdem ich alles geschluckt hatte, leckte ich ihm seinen Schwanz noch sauber und packte sein edles Stück zurück in seine Hose.

Felix hatte unsere Spielchen im Innenspiegel verfolgt und sagte zu mir,“ ich bin vom Zusehen schon wieder geil geworden, du bist wirklich eine geile Bläserin“, auch Heinz meldete sich und meinte zu mir, “du bläst wirklich gut und wenn du genau so gut zu ficken bist, freue ich mich schon darauf, dir meinen Prügel in deine geile, nasse Möse zu schieben“. Während er das sagte, hatte er seine Finger unter meinem Rock und spielte damit an meinem Kitzler herum. Wir waren inzwischen angekommen und ich zeigte Felix die Zufahrt zur Tiefgarage. Als wir zu uns in die Wohnung kamen, hatte mein Mann schon eine Flasche Prosecco geöffnet und ein paar Knabberein auf den Tisch gestellt. Er begrüßte die zwei Männer, die diese Situation offensichtlich als etwas seltsam empfanden, sie fühlten sich sichtlich unsicher, mein Mann merkte das gleich und sagte zu den beiden, „wir werden Chris zu dritt durchficken und das geile Stück wird alles machen, was wir von ihr verlangen. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch gleich ausziehen, ich werde dass dann auch tun, übrigens ich heiße Jo“. Die beiden nannten ebenfalls ihre Namen und Heinz meinte zu meinem Mann, „hättest du vielleicht ein Bier für mich, ich stehe nicht so auf das Prickelwasser“, mein Mann verschwand in der Küche, um Bier zu holen. Als er wieder erschien, hatten sich die beiden schon bis auf ihre Slips entkleidet. Mein Mann tat dass gleiche und sagte dann zu den beiden, „wollt ihr Chris nicht auch ausziehen ?“. Heinz lies sich nicht zweimal dazu auffordern und knöpfte mir gleich meine Bluse auf, dann öffnete er den Reißverschluss meines Rockes, der war allerdings so eng, dass er nicht von selber herunter rutschte und er musste ihn mir herunter ziehen.

Dann griff er unter meinen Hintern, zog mir meinen, inzwischen schon ziemlich feuchten Slip herunter und warf ihn einfach auf die Couch. Mein Mann sagte zu ihnen, „tut so, als ob ich nicht dabei wäre, ihr könnt mit meiner Schlampe machen was ihr wollt, sie ist jetzt euere Hure und so könnt und sollt ihr sie auch behandeln“. Ich stand nun mit meinem Push Up BH, Strumpfgürtel und Strümpfen, mit fast nacktem Busen vor den beiden und an meinen harten Brustwarzen konnte jeder der Anwesenden unschwer erkennen, wie geil ich bereits war. Heinz sagte zu mir, er hatte jetzt irgend wie die Regie übernommen, „setz dich auf erst einmal auf die Couch und wichse dir deine Möse selbst etwas an“, ich gehorchte ihm und streichelte mit zwei Fingern meinen Kitzler, nach ein paar Minuten sagte Heinz, „ich möchte dich jetzt ficken“ und ich antwortete ihm, „als ich deinen Schwanz beim Tanzen gespürt habe, wollte ich ihn gleich in meiner Möse spüren, ich will von euch heute richtig abgefickt werden, oder soll ich mich selber weiter wichsen?“ fragte ich provozierend und steckte mir meine zwei rotlackierten Finger, wieder tief in meine Möse. Er stand vor mir und wichste sich leicht seinen Schwanz, „das kann ich bestimmt besser“ sagte ich zu ihm, zog seine Hand weg und wichste seinen harten Schwanz etwas, nahm ihn dann in meinen Mund und blies ihn ihm total hart. Dann sagte ich zu ihm, „zieh dir bitte einen Präser darüber und fick mich, ich bin schon wahnsinnig geil auf deinen Schwanz“. Mein Mann hatte bereits ein paar Päckchen Feucht Präser auf den Tisch gelegt und Heinz schnappte sich ein Gummi, rollte es über seinen großen Penis, dann sagte er zu mir, „knie dich auf die Couch, ich will dich erst von hinten ficken“.

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- Der Auftrag meines Mannes - Teil 1, 4.2 out of 5 based on 11 ratings
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  1. anton schreibt:

    icc bin eein mann, der sehr gerne sich in den mund ficken lässt und das sperma bis zunletzten tropfen saugt!

    26. Aug. 2010 | #

  2. Renate schreibt:

    geile Geschichte!!!

    23. Feb. 2011 | #

  3. Joseph schreibt:

    saugeile Story

    1. Apr. 2011 | #

  4. lance schreibt:

    super geile geschichte , fast zu schön um wahr zu sein.

    lg

    30. Dez. 2011 | #

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4 Kommentare »

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