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7. Aug. 2010
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Ich gehorchte ihm sofort, er kniete sich hinter mich und schob mir seinen Schwanz in meine, bereits tropfnasse Möse. Dabei nahm er in jede Hand eine Brust von mir und während er mich wild von hinten stieß, knetete er dabei meine Möpse durch. Ich war in kürzester Frist sehr geil und hatte, während er mich fickte, schon meinen ersten Orgasmus. Felix stellte sich neben mich und sagte zu mir, „blas mir meinen Schwanz, während Heinz dich vögelt“. Ich gehorchte, nahm seinen Penis in meinen Mund, leckte und saugte an seinen Schwanz, der auch sofort begann, in meinem Mund größer zu werden. Heinz, der mich dabei wie wild von hinten fickte, begann zu stöhnen und schrie, „ich spritze gleich ab, du geiles Stück“ und nach ein paar Minuten, spritzte er unter wildem Gestöhne in das Gummi.

Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, warf das Gummi in den Abfallbehälter auf dem Tisch und sagte zu Felix, dessen Schwanz ich immer noch blies, „lass die geile Stute, erst einmal meinen Schwanz sauber lecken“, Felix zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich lutschte Heinz seinen, mittlerweile schon etwas geschrumpften Penis, sauber, während Felix sich derweil ein Kondom über seinen Schwanz rollte und zu mir sagte, „leg dich jetzt auf den Rücken, ich werde dir jetzt meinen Schwanz zu spüren geben“. Ich legte mich auf den Rücken und zog meine Beine an, er legte sich meine Beine über seine Schultern und schob mir seinen, extrem großen Schwanz, ziemlich hart in meine Möse, ich glaubte, sein Rohr berührte schon meine Gebärmutter und ich bekam bei seinem ersten Stoß, schon einen Wahnsinns Orgasmus, ich schrie und wimmerte vor Geilheit und während er mich fickte, zitterten meine Beine von meinem Orgasmus, ich keuchte und jammerte geil unter seinen Fickstößen und er fickte mich brutal und hart weiter. Dass war genau dass, auf was ich in einer derartigen Situation stehe, einfach nur gefickt zu werden, ohne jede Rücksicht. Ich jammerte, „fick mich, bitte, bitte fick mich, du geiler Schwanz“, ich wimmerte vor Geilheit, während er mich weiter stieß, plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und sagte zu mir, „saug mir meinen Schwanz aus, du geiles Stück“. Ich stöhnte geil, „ich mache alles was du willst“, zog ihm das Kondom von seinem Rohr, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und wichste ihn leicht mit einer Hand, während ich mit der anderen, seine Eier massierte und dabei kräftig an seinem Schwanz saugte.

Er kam mit einem Schrei und spritzte mir sein Sperma in meinen Mund. Ich saugte ihm alles aus und schluckte natürlich auch alles herunter, etwas von seiner reichlich sprudelnden Sahne, war mir aus den Mundwinkeln gelaufen und ich schob es mit den Fingern in meinen Mund zurück, um es dann auch zu schlucken. Dann leckte ich ihm seinen Schwanz sauber, seine Eichel, den Schaft und auch seine Eier, alles schleckte ich ihm ab. Ich hatte mich noch nicht richtig von dem geilen Fick erholt, als mein Mann sagte, „nun könnt ihr dabei zusehen, wie das geile Luder mir meinen Schwanz aussaugt“ und er befahl mir, „knie dich auf den Teppich, du schwanzgeile Schlampe und lutsche mir meinen Schwanz“.

Ich gehorchte ihm sofort und kniete mich auf den Teppich, er schob mir seinen harten Schwanz zwischen meine Lippen, ich ließ ihn noch einmal aus meinem Mund und sagte zu ihm, „ich liebe es, deinen Schwanz zu blasen, jetzt wirst du von mir abgemolken werden“ nuschelte ich, machte meine Lippen rund und nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Ich umzüngelte seine Schwanzspitze und ließ seinen Penis tief in meinen Rachen gleiten, langsam kam ich mit dem Kopf wieder hoch, nahm mit meinem Kopf, einen fickenden Rhythmus auf, mit der linken Hand schaukelte ich seine Eier in seinem Sack, während meine feuchten Lippen seinen Schwanz wie eine fickende Fotze, umschlossen. Mein Blasen brachte ihn fast um den Verstand, er fasste, während ich an seinem Schwanz saugte, hinter mich, knetete meinen Arsch und erkundete mit dem Mittelfinger den engen Spalt zwischen meinen Arschbacken, er fickte mich mit seinem Finger in mein Arschloch und passte den fickenden Rhythmus seines Fingers meinen Blasbewegungen an, plötzlich schob er mir den Finger ruckartig bis zum Anschlag in mein Poloch, ich schrie überrascht auf und hatte im gleichen Moment auch einen Orgasmus. Mit einem überraschten Keuchen ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund, hielt ihn dicht vor meine weit geöffnete Mundfotze und er wichste mir seinen Saft auf meine Zunge, aufstöhnend spritzte er mir sein Sperma auf meine Zunge und einen Teil in mein Gesicht und auf meine Titten.

Ich nahm seinen, immer noch spritzenden Schwanz, wieder tief in meinen Rachen und fing den letzten Schuss seines Spermas auf. Mit meinen saugenden Lippen und meiner, seinen Schwanz massierenden Zunge, melkte ich ihm den letzten Tropfen aus seinen Eiern. Er befahl mir, „leck mir meinen Schwanz sauber, du geiles Stück“ und ich kam dieser Aufforderung auch sofort nach. Meine beiden Lover hatten das Schauspiel aufmerksam verfolgt und Heinz sagte zu meinem Mann, „deine Frau ist ein saugeiles Stück, sie kann göttlich blasen, aber sie hat auch eine enge und geile Fotze, feste und geile Titten und ist ein rattenscharfes Teil, es ist geil, mit ihr zu ficken und ich möchte sie später gerne, zusammen mit Heinz, in ihre Möse ficken, ein Doppel Vaginal Fick ist genau dass richtige, für so eine geile Fickschlampe“. Mein Mann antwortete ihm, „ihr könnt mit ihr so lange ficken, bis ihr nicht mehr könnt, sie wird alles tun, was ihr von ihr verlangt“. Nun setzten wir uns alle um den Tisch, mein Mann legte eine Porno DVD ein und wir tranken etwas und sahen dem Film zu. Meine beiden Liebhaber, ihre Schwänze waren schon wieder halbsteif, spielten an meiner Möse und meinen Titten herum, ich war, auch wegen des vielen Sektes den ich getrunken hatte, schon etwas schläfrig.

Nach einiger Zeit, die Schwänze meiner beiden Lover waren schon wieder ziemlich hart, befahl mir mein Mann, „knie dich vor deine beiden Freunde und blase ihnen ihre Schwänze wieder steif“, ich gehorchte nicht sofort, ich murmelte müde, „gleich“ und mein Mann rastete förmlich aus, er zog mich an meinen Haaren von der Couch hoch, sagte zu meinen beiden Liebhabern, „kommt mit, ihr könnt zusehen wie man mit einer aufsässigen und ungehorsamen Sklavin umgeht“ und zog mich in unser Spielzimmer, wie ich es nannte. Dort stand ein Andreaskreuz, eine Liege mit Arm- und Fußfesseln, sowie mit Ringen in der Decke und am Boden, an denen man fixiert werden konnte, er befahl mir, mich auf die Liege zu legen, schnallte meine Handgelenke und meine gespreizten Beine fest und sagte, „ich werde dich jetzt bestrafen, weil du meine Anweisungen nicht befolgt hast“. Ich antwortete ihm, „es tut mir leid, bitte bestrafe mich für meinen Ungehorsam“, er nahm eine Peitsche aus dem Gestell an der Wand und hieb sie mir kräftig über meinen Rücken, es tat wahnsinnig weh und ich stöhnte kurz auf, er sagte, „du kriegst zur Strafe zehn Schläge, du wirst mitzählen und dich dafür bedanken“, im selben Moment, hieb er mir die Peitsche zwischen meine Beine und über meine Schamlippen, es tat höllisch weh und ich zählte mit, „zwei, danke für die Strafe“, nach dem dritten Schlag nahm er einen dicken Vibrator, schaltete diesen ein und schob ihn mir tief in meine Möse, ich stöhnte auf und er machte mit meiner Bestrafung weiter, den letzten Hieb schlug er mir wieder zwischen die Beine, genau über meine Schamlippen, dass tat zwar höllisch weh, aber ich hatte dabei einen gewaltigen Orgasmus. Als ich so meine zehn Hiebe kassiert hatte, es hatte saumäßig weh getan, war aber auch sehr geil gewesen, mein Mann weiß wie er mich behandeln muss, wenn ich vor Geilheit brodele, fragte er mich, „wirst du jetzt alles machen was ich dir befehle“ und ich antwortete ihm devot, „selbstverständlich, entschuldige, dass ich ungehorsam war, Schatz, es wird nicht mehr vorkommen dass ich einen Befehl von dir nicht befolge“. Er machte mich los, zog den Vibrator aus meinem Loch und ich kniete mich vor die beiden hin, fragte sie brav um Erlaubnis, ob ich ihre Schwänze lutschen darf und blies ihnen, als sie nickten, abwechselnd ihre Schwänze.

Mein Mann sagte zu den beiden, „dass geile Stück braucht das ab und zu, sie wird dabei erst richtig geil und ist dann auch viel besser zu ficken“. Als ich den beiden ihre Schwänze hart geblasen hatte, sagte mein Mann, „lasst uns wieder nach oben gehen“ und wir gingen wieder hinauf in unser Wohnzimmer. Dort blies ich den beiden ihre Schwänze noch einmal richtig hart, dann sagte Heinz zu mir, „setz dich in den Sessel“, ich gehorchte und er kniete sich vor mich und begann damit, meine Möse zu lecken. Er saugte an meinem Kitzler, knabberte mit seinen Zähnen sanft an meinen Schamlippen, ich wurde so wahnsinnig geil, dass er alles mit mir hätte anstellen können, ich wimmerte nur noch vor Geilheit, während er weiter mein Loch und meinen Kitzler, mit der Zunge und seinen Zähnen bearbeitete. Ich bettelte, „bitte fickt mich, ich bin so wahnsinnig geil auf euere Schwänze, ich halte es nicht mehr aus“. Felix befahl mir, „setze dich auf den Schwanz von Heinz“, ich gehorchte und ging zur Couch, auf der Heinz mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Rücken lag, ein Kondom hatte er schon darüber gezogen und ich setzte mich auf ihn und führte seinen Schwanz in meine Möse ein. Sein Riesenprügel verschwand in meiner Fotze, er streichelte dabei meine Titten und ich spürte, wie sich Felix hinter mir zu schaffen machte, er sagte, jetzt wirst du unsere beiden Schwänze auf einmal in deinem Loch haben, er hatte es kaum gesagt, als er mir seinen Prügel, in mein von Heinz Schwanz bereits voll ausgefülltes Loch schob, ich hatte dass Gefühl mich zerreißt es, aber es war sehr geil, als die beiden den gleichen Rhythmus gefunden hatten und ihre Schwänze in meinem Loch auf und ab bewegten.

Die beiden waren offensichtlich eingespielt, dass hatten die zwei sicher schon mal zusammen gemacht, ich schrie vor Geilheit und wurde fast bewusstlos, so heftig schüttelte mich ein erneuter Orgasmus, wenn die Männer mir jetzt befohlen hätten, ich solle nackt auf die Straße gehen und dem nächsten Passanten seinen Schwanz blasen, ich hätte es getan, ich hätte alles getan, so geil und heiß war ich. Die beiden fickten mich mit zwei Schwänzen in meine Möse und ich wimmerte nur noch vor mich hin, mein Mann sah dabei zu, wie mich die beiden durch rammelten und feuerte sie dabei noch an, „fickt dem geilen Luder ihr Hirn raus, vögelt sie, bis sie genug hat“. Mein Mann sagte zu den zweien, „wenn sie einer in ihren Hurenarsch ficken will, euch stehen alle ihre Löcher zur Verfügung“. Felix antwortete ihm, „Chris hat uns gesagt, dass sie nicht auf Analverkehr steht“ und mein Mann sagte zu ihm, „die geile Hure hat das nicht zu entscheiden, sie hat sich nur benutzen zu lassen“. Felix sagte, „wenn ich darf, werde ich ihr gerne meinen Schwanz in ihren Arsch stecken“, zog ihn aus meiner Möse, um mit seiner Hand etwas Mösensaft aus meinem Loch zu schöpfen, dass er mir um und in meine Arschrosette schmierte, um mir dann, mit einem kräftigen Ruck, seinen dicken Prügel bis zum Anschlag in meinen Arsch zu rammen. Ich brüllte vor Schmerz auf, mein Mann stand neben mir und sah dabei zu, wie mich die beiden Männer durchfickten.

Als ich weiter vor mich hin wimmerte, es tat wirklich entsetzlich weh, gab er mir eine Ohrfeige und fauchte mich an, „stell dich nicht so an, du stehst doch immer darauf, mehrere Schwänze gleichzeitig zu spüren, du schwanzgeile Fotze“. Felix rammelte mich wie ein Wilder in meinen Arsch, ich spürte wie die beiden Schwänze, nur durch etwas Haut getrennt, fast aneinander rieben und ich wimmerte und stöhnte, diesmal aber nicht weil es weh tat, sondern weil ich auf einen wahnsinnigen Orgasmus zusteuerte. Ich kam mit einem geilen Gestöhne, mein ganzer Körper verkrampfte sich, aber die beiden fickten mich unbeirrt weiter und ich wimmerte vor mich hin, während die zwei Schwänze weiter in meinen Löchern wüteten. Felix zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, stellte sich plötzlich vor mich, riss meinen Kopf an den Haaren hoch, zog sich das Kondom herunter und befahl mir, „lutsch mir meinen Schwanz leer, du geile Blashure“, ich öffnete sofort meinen Mund und er rammte mir seinen Schwanz fast bis in meine Kehle.

Er fickte mich brutal in meinen Mund, indem er meinen Kopf an den Haaren zu seinem Schwanz und von ihm weg zog, als er rief, „schluck meine Sahne, du geiles Stück“, saugte ich so fest es mir möglich war an seinem Schwanz und er spritzte mir alles in meinen Hals. Als ich alles geschluckt hatte, stöhnte ich, „es ist so geil von euch gefickt zu werden, es soll nie aufhören“. Nun war auch Heinz, dessen Schwanz ich noch in meiner Möse hatte, kurz vor dem Abspritzen und er rief, „jetzt kriegst du meine Ladung auch in deine geile Mundfotze“, er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und ich riss ihm dass Kondom herunter, er steckte mir seinen Schwanz in den Mund, fickte mich noch ein oder zweimal in den Hals und spritzte mir dann ebenfalls sein Sperma in meinen Mund. Nachdem ich alles geschluckt hatte, leckte ich den beiden noch ihre Schwänze sauber. Zum Abschluss küsste ich die beiden auf die Eichel und bedankte mich bei ihnen für den Wahnsinnsfick. Wir tranken dann noch etwas zusammen, ich war für den Moment voll befriedigt. Von der wahnsinnigen Fickerei tat mir meine Möse und mein Poloch weh, aber ich fühlte mich wohl und glücklich. Wir saßen alle um den Tisch, im DVD Player lief ein anderer Pornofilm und die drei Männer unterhielten sich über Gott und die Welt, ich döste vor mich hin und genoss dass Gefühl, meiner totalen Befriedigung.

Ich hörte in meinem Dämmerzustand, später merkte ich, dass ich fast eine Stunde gedöst hatte, wie Heinz meinen Mann fragte, „darf ich noch etwas mit deiner geilen Chris spielen“ und mein Schatz sagte zu ihm, „du kannst sie benutzen wie immer du willst, wenn du es gerne mal probieren willst, kannst du sie auch an das Kreuz oder an den Pranger hängen, das schmerzgeile Stück steht ja darauf“.

Heinz sagte, „vorerst will ich mich von deiner kleinen Schlampe erst mal verwöhnen lassen“. Er stellte sich vor mich und befahl mir, „los du Schlampe, leck mir meinen Arsch!“ während er mit beiden Händen seine Backen auseinander zog und seinen Hintern in Richtung meines Gesichtes drückte. Mein Mann und Felix schauten erwartungsvoll, wie ich reagieren würde und ich beschloss, dieser Aufforderung Folge zu leisten, alles andere hätte auch mit Sicherheit, wieder zu meiner Bestrafung geführt. Heinz ließ jetzt richtig den Macho aus sich raus, er herrschte mich an, „komm, du geile Fotze, ich will deine Nuttenzunge schön an meiner Rosette spielen spüren!“ und sein beherzter Griff in meine Haare, an denen er mich zu sich zog, brachte mich dann sehr schnell dazu, mit den Händen seine Pobacken auseinander zu ziehen und meine Zunge um und in seine Rosette zu schieben. Ich weitete sein Poloch mit meiner Zungenspitze und er stöhnte geil auf, offensichtlich machte ich es zu seiner Zufriedenheit. Er kommentierte meine Anstrengungen mit zottigen Bemerkungen, „Mann, macht die Sau das gut!. Die leckt richtig schön drüber und drückt mir ihre Zunge auch noch tief in mein Loch, eine richtig geile Nutte, hast du da, Jo!“ sagte der geleckte in den Raum und ich merkte, dass auch sein Schwanz wieder steif zu werden begann. Er sagte, „du darfst mir meinen Schwanz wieder hart blasen, dann werde ich dich noch einmal ficken“ und ich wollte gerade auf die Knie gehen um seinen Schwanz zu lutschen, als Felix zu mir sagte, „setz dich hin, während du Heinz seinen Schwanz bläst, will ich dir deine Fotze lecken“ und er kniete sich schon zwischen meine Beine, während sich Heinz neben meinen Kopf stellte und ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen nahm.

Felix begann mich zu lecken und er machte dass so gut, dass ich nach wenigen Sekunden schon vor Geilheit stöhnte. Als er schließlich meinen Kitzler mit dem Mund einsaugte und dabei auch noch mit einem Finger sanft mein Poloch massierte, war meine Beherrschung vollkommen dahin, seine Lippen, seine raue und unermüdliche Zunge und seine, mich lustvoll in meinem Poloch folternden Finger, ließen mich ungebremst in einen gewaltigen Orgasmus rauschen. Zahllose Beben erschütterten meinen Körper und in zügelloser Erregung, zog sich mein Unterleib immer wieder heftig zusammen. Glücklicherweise hatte ich den Schwanz von Heinz im Mund, sonst hätte ich meine Lust wahrscheinlich laut heraus geschrieen. Ich war dermaßen in Ekstase, dass ich einfach weiter an seinem mittlerweile steifen Glied lutschte und nach wenigen Minuten stand sein großer Schwanz wieder wie eine Eins und war hart wie Kruppstahl. Felix hatte, nachdem mir durch meinen Orgasmus mein Mösensaft in Strömen meine Beine herunter gelaufen war, den größten Teil meines Saftes aufgenommen und sagte zu mir, „jetzt wirst du mir noch meinen Schwanz aussaugen“. Heinz stellte sich nun vor mich, hob meine Beine an und legte sich diese über seine Schultern, nahm seinen harten Spieß in die Hand, rollte ein Kondom darüber und führte seine dicke Eichel, mehrmals durch meine total nasse Spalte und zog mir meine empfindlichen Schamlippen weit auseinander, ich spürte, wie er seine warme Eichel an meiner Liebespforte ansetzte und mit sanftem Druck, langsam meine feuchten Schamlippen auseinander schob.

Stück für Stück drang er tiefer in mich ein und ich hatte dass Gefühl, gleich zu zerreißen. Sein Riesenschwanz war kaum zu einem Drittel in mir, da stürzte ich schon wieder in einen gigantischen Höhepunkt. Dass nutzte er erbarmungslos für sich aus und stieß seinen zum bersten geschwollenen Schwanz, bis zum Anschlag in mich hinein, ich keuchte geil und hatte schon wieder einen Orgasmus, sein Schwanz verharrte eine Weile bewegungslos in meiner Möse, obwohl er sich nicht bewegte, versiegte mein Orgasmus nicht, ganz im Gegenteil, ich wurde immer noch von meinem Orgasmus geschüttelt und blies den Schwanz von Felix mehr oder weniger automatisch weiter, nach und nach klang mein Ausbruch ab und ich entspannte mich allmählich wieder, nun konnte ich mich auch wieder richtig, dem Schwanz in meinem Mund widmen, ganz langsam begann er nun, sich in mir zu bewegen, und sein Prügel weitete mich mit jedem neuen Stoß und ich begann, dieses Gefühl, dass mir sein großer Schwanz vermittelte, zu genießen. Nun hielt Felix plötzlich meinen Kopf mit beiden Händen fest und pumpte mir sein Sperma in meinen Mund, diesmal war es etwas weniger als beim letzten Mal, ich schluckte es begeistert und leckte ihm auch noch die letzten Tropfen Sperma von seinem Schwanz. Ich genoss den Schwanz von Heinz nun in vollen Zügen, und als er dann noch, während er mich fickte, an meinen harten Nippeln saugte und meine Titten knetete, fühlte ich schon wieder meinen nächsten Orgasmus nahen. Seine Hände massierten meinen Hintern und walkten meine Backen mit geschickten Bewegungen durch. Ich konnte einfach nicht genug bekommen und drückte mich bei jedem Stoß gegen seinen Unterleib und als er mir unterm Ficken plötzlich ein paar seiner Finger, in meine Arschrosette schob, war dass zuviel und unter Schreien und Stöhnen hatte ich einen Orgasmus, der mich mindestens zwei drei Minuten schüttelte, ich wimmerte nur noch, „dass ist so geil, so unendlich geil“.

Als ich wieder klar denken konnte, er hatte die ganze Zeit seinen Schwanz in meiner Möse stecken lassen, zog er seinen Prügel aus meiner Möse, nahm das Gummi ab und befahl mir, „setz dich hin“ und als ich vor ihm saß, schob er mir seinen Schwanz in meinen Mund, sagte, „saug ihn mir aus“ und ich begann seinen Schwanz zu blasen. Ich saugte, wichste ihn mit einer Hand in meinen Mund und sog, so fest es ging an seiner Eichel, es dauerte nur ein oder zwei Minuten, bis er mir unter einem gewaltigen Stöhnen, wieder eine gewaltige Menge Sperma in meinen Mund pumpte, ich hatte direkt Mühe, dass alles zu schlucken und als mir dass gelungen war, leckte ich auch ihm seinen Schwanz restlos sauber, bedankte mich bei ihm für den tollen Fick. Nun war ich ziemlich fertig und sagte zu meinem Mann und meinen beiden Lovern, „für heute reicht es mir ziemlich, mir tut alles weh, ich bin schweinemüde und möchte eigentlich nur noch schlafen“. Auch meine beiden Liebhaber meinten, dass bei ihnen nun der Tank ziemlich leer sei und bedankten sich bei meinem Mann und mir für den geilen Abend. Dass war nicht unser letztes Treffen gewesen und wir hatten mit den beiden, noch einige geile Erlebnisse.

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- Der Auftrag meines Mannes - Teil 2, 4.5 out of 5 based on 21 ratings
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  1. Renate schreibt:

    Irre gut beschrieben; man bekommt direkt Lust….

    23. Feb. 2011 | #

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1 Kommentar »

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