Ein warmer ein schöner warmer Sommertag und das Beste, es war Freitag. Das Wochenende stand vor der Tür. Ich sitze im Büro und schreibe meine letzte E-Mail für heute. Es ist so um die 15 Uhr. Jetzt heißt es noch Grillsachen auf dem nach Hause Weg besorgen und ab an die Alster grillen. Wir treffen uns heute mit alle an der Alster und werden den Sommerabend am Wasser und mit grillen genießen. Wir haben ein paar Freunde dazu eingeladen und Rene ein Freund von Stefan aus München kommt heute auch. Die Mail ist fertig, nur noch senden und dann ab die Post.
Ich packe meine Tasche und mache die Kaffeemaschine aus und gehe zum Auto. Auf dem nach Hause Weg halte ich kurz bei Toom Grillfleisch, Bier und Holzkohle besorgen, dann nach Hause. Zu Hause angekommen steige ich aus dem Auto, packe die Sachen aus dem Kofferraum in eine Klappkiste und gehe los. Vor unserem Haus treffe ich gerade Sabine. Wow, Sommer ist doch immer die geilste Zeit des Jahres. Alle Mädels sind immer sommerlich leicht und locker angezogen und MANN kann sich kaum satt sehen. Sabine trägt einen hellbraunen Rock der kurz über den Knien endet und ein orangenes T-Shirt darüber. Sie sieht zum anbeißen aus. Gerne würde ich Ihr jetzt kurz den Rock hochschieben und meinen kleinen Lümmel hineinstecken. Wenn wir so schöne warme Sommertage in Hamburg haben, bin ich immer spitz wie Nachbars Lumpi. Ich begrüße Sabine mit einem innigen Kuss und sage zu Ihr, „Na meine Süße. Lecker siehst Du aus, da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen“. „Na na na, nun mal ganz langsam Du Schelm, grillen ist angesagt J“! Dann gibt Sie mir einen Klaps auf den Po und sagt, „husch husch, hoch und los!“ gesagt getan, wir gingen hoch. Ich schloss die Tür auf und man hörte schon coole Reggy Musik aus unserer Wohnung. So liebe ich den Sommer! Stefan sitzt mit Rene auf dem Balkon und sie genießen ihr erstes Bier. Wir gesellen uns kurz dazu und schnacken darüber was wir heute Abend noch so anstellen würden. Nach dem Grillen versteht sich. Ich sagte nur, „was macht man wohl an einem Freitagabend“? Stefan antwortete sofort, „RedBull Wodka saufen und abzappeln!“ Und lachte dabei! Genau, da hatte er wie immer Recht! Sabine sprang auf und sagte, „ich mach mich kurz frisch und Ihr packt schon mal alles zusammen, ich brauch 10min. , mal sehen ob ihr Männer das auch schafft.“ Sie lacht und geht ins Bad. Wir Männer rauchen noch eine und machen uns dann auf, die Grillsachen zu packen. Nach ca. 5 min. hatte ich meine schon fertigen Kisten, weiter gefüllt mit – Besteck, Pappteller und Plastikbechern. Ich sagte zu den Jungs, „vergesst nicht die ganzen Soßen aus dem Kühlschrank und das Bier habe ich noch unten im Wagen.“ Ich ging dann auch kurz ins Bad zu Sabine und wollte pinkeln. Ich ging rein und Sabine stand am Spiegelschrank und zog sich Ihren Liedschatten nach. Sie schaute kurz zu mir und dann wieder zum Spiegel. Ich machte meinen Hosenschlitz auf und holte, auf dem Weg zum Klo, meinen Schwanz raus, setzte mich vorwärts aufs Klo und pinkelte hinein. Als der Druck nachlässt, seufze ich leise auf, schüttelte ihn ein wenig. Dabei blickte ich in seine Richtung und dachte mal wieder nur an das eine. Ficken! – heute wird gefickt und geblasen! Erst wird geblasen und dann gefickt! Oh, ich habe etwas vergessen! Erst wird meine kleine leckere Sabine vernascht! In diesem Moment tupfe ich mit Klopapier meine Eichel ab, schmiss das Papier ins Klo, steckte mein bestes Stück in die Hose und stand auf. Ich drehte mich zu Sabine, ging einen Schritt nach vorne und nehme Ihre Arschbacken in meine Hände, knete sie wirklich sanft und zärtlich und flüsterte Ihr ins Ohr, „Heute meine kleine Maus bist Du fällig!“, „Heute werde ich Dich vernaschen, stundenlang!“ Dabei fuhren meine Hände langsam am Becken vorbei, an Ihrem Oberkörper hoch, bis ich an Ihren riesen Brüsten ankam. Sie hingen fest unter Ihrem T-Shirt und ich nahm Sie in die Hand. Langsam streichelte ich sie, ich spielte auf dem T-Shirt sanft mit Sabines Brustwarzen. Ja! Ich weiß, Männer! – Ich kann nichts machen, denke ich. Ich muss ständig den Arsch, die Titten und dann gleich Ihre Muschi anfassen. Ich bin ein Ficktier! 99% der Männer denken meiner Meinung nach 23 Stunden an Sex. Ich bin einer davon! Problem ist nur eine Frau zu finden, die ähnlich Krass drauf ist. Mir ist noch keine begegnet, die Lust hat Sex und Liebe zu trennen. Lust ausleben, Fantasien ausleben und die Liebe verstehen. Ich bin davon überzeugt, dass ich lieben und Lust leben kann. Ich küsse zärtlich Sabines Nacken, fahre mit meinen Lippen und meiner Zungenspitze von der linken Seite zur rechten Seite. Dann Greife ich Dir von hinten unter den Rock, ziehe ihn ein Stück hoch und fahre mit meiner Handinnenfläche, von Deiner Arschritze nach vorne zu Deiner Muschi. Du trägst einen roten Spitzenslip und als ich Ihn sehe, drücke ich Dir meine Hand an die Schamlippen und fahre mit dem Mittelfinger zu Deinem Kitzler, drücke ihn leicht und kreise mit meinem Finger um ihn herum. Ich nehme jetzt meinen Zeigefinger und Ringfinger dazu und presse Sie alle drei auf deinen Kitzler und die Schamlippen und massiere Deine Fotze. Ich ziehe meine Hand eine wenig zurück in Richtung Deiner pobacken und fahre dann mit meiner linken Hand unter Dein T-Shirt und streichel Dir sanft an Deinem Bauch. ich drücke Dich ein wenig nach vorn und reibe gleichzeitig meinen Schoss an Deinem Hintern. Du sagst, „SO und nun ist gut, wir wollen noch grillen gehen!“ „Ich verstehe aber ich konnte nicht anders…lach,“ sagte ich und lass Dich los. Als ich rausgehe, rufst Du mir nach, „und vergess die Soßen nicht schon wieder!“ und lachst. Ich mache Die Tür hinter mir zu uns gehe zum Balkon. Stefan und Rene saßen da und rauchten eine Joint. Ich ging hin und der Joint wurde mir von Stefan direkt hingehalten. Ich zog zwei Mal an Ihm, drehte mich um und schaute auf dem Flur nach den Kisten und ob alles ok ist und wir nichts vergessen. Alles war gut und ich ging zurück zu den Jungs. Sabine kam auch aus dem Bad und wir waren sozusagen fertig. Wir teilten uns noch den restlichen Joint und gingen dann los, in Richtung Alster. An der Alster angekommen, packten wir die Decken aus und bereiten alles vor. Stefan zündelte den Grill an und Rene, Sabine und ich deckten sozusagen den Tisch. Ich bekam mit, das Stefan mehr Sabine beim „Tischdecken“ beobachtete als sich um den Grill zu kümmern. Immer wieder geierte er auf Ihren Arsch und Ihre Titten. Machte immer wieder hier und da eine kleinen flachen Witz. „Sabine wenn Du so weiter die Kerle hier, mit Deiner hüpferei, verrückt machst, musst Du aber nicht abweisend sein, wenn ich gleich über Dich herfalle.“ Du schaust zu Ihm rüber und erwiderst mit, „Du und über mich herfallen, das ich nicht lache. Du fällst gleich mal in den Grill, wenn der nicht bald fertig ist!, Du lachst und Stefan lacht zurück. Dabei grinst ist er Dich geil an. Ich beobachte Dich aus dem Augenwinkel. Du machst unbehelligt weiter. Ich schau Dir zu wie Du, dort auf der Decke sitzt, den Oberkörper leicht nach hinten gelehnt und mit Deinen Händen stützt Du dich nach hinten ab. Ich schau mir Dein Profil an und denke. Du aber auch eine aufgeilendes Profil. Deine Brust steht geil und groß von Deinem Oberkörper ab, die Sonne scheint Dir ins Gesicht, Deine Augen sind geschlossen und Du genießt die Abendsonne in vollen zügen. Deine rechtes Bein ist weit ausgestreckt und Dein linkes leicht angewinkelt. Würde ich jetzt vor Dir stehen könnte ich Dir ganz gut zwischen Deine Beine schauen. Rene liegt neben Dir auf der Decke und starrt Dir von der Seite auch direkt auf die Titten. Er nuckelt an seinem Bier und schaut dann zu Stefan rüber und ruft, „ geht’s bald los?“. Stefan sagt, „was genau?, „Das ich über Sabine herfalle oder das der Grill fertig ist? Er lacht laut, Du öffnest die Augen und rufst „ Du geiler Bock schaff Dir bloß wieder eine Freundin an, dann bin ich Dich endlich wieder los!“ Auch Du lachst dabei und grinst Ihn frech an! Kurze Zeit später war dann auch endlich der Grill fertig und wir fingen an zu essen. So saßen wir da ca. bis 23 Uhr, tranken Bier und Wein, aßen unsere Steaks und Würstchen, bis wie entschlossen aufzubrechen. Wir waren gut angetrunken und es war ein Spaß alles zusammen zu packen. Jeder war gut drauf und wir freuten uns jetzt auf Kampnagel. Als wir alles verstaut hatten, denn Müll eingesammelt hatten, marschierten wir los gen Heimat. Zu Hause bei uns angekommen, brachten wir die Sachen rauf, nahmen uns jeder noch eine Flasche Bier mit, für den Weg und gingen Richtung Kampnagel. Die Nacht verlief wie jede Nacht bei Kampnagel. Wir tranken ohne ende Wodka mit RedBull, tanzten alle wie wild auf der Tanzfläche und jeder flirtete mit Dir. Ich holte wie immer einen Wodka für den Weg und einen fürs Ziel. Ziel war es heute Abend für mich, Dir einmal wieder zu zeigen wie gerne ich an Dir nasche! Wir waren alle gut betrunken aber wie immer, durch den Red Bull, top fit! Und wieder spielte „ Thank you for the music“ von ABBA und wieder ging das Licht an und wir wackelten nach Hause. Auf dem Weg dorthin gingen wir Arm in Arm. Ich fasse Dir mit der linken Hand an die linke Po backe und knete Sie wie immer. Auch Du hattest Deine rechte da wo Sie immer ist. Wir kamen zu Hause an, wackelten alle Mann die Treppe rauf, gingen rein und setzten uns noch im Wohnzimmer aufs Sofa. Ich ging dann in die Küche um etwa zu trinken zu holen. Ihr geht schon ins Wohnzimmer und macht es Euch gemütlich. Als ich mit den Getränken komme, sitzt Stefan links von Dir und Rene rechts von Dir auf unserem Sofa. Ich stelle die Getränke auf den Tisch, zog den hinter mir stehenden Rattangsessel zu mir und setzte mich Euch gegenüber auf ihn drauf. Ich öffne das Bier und schenke Dir einen Wein ein. Wir tranken jeder einen Schluck und zappelten dann munter weiter. Irgendwann wurde ich müde und versank ein wenig im Sessel. Doch schlafen konnte ich noch nicht wirklich. Ich schaue Dir zwischen die Beine und sehe wie Stefan seine Hand auf Deine Schulter legt. Ich hörte nicht darauf was Ihr drei da noch sprecht. Ich sehe nur Stefans Hand auf der Schulter und wie gierig und geil er Dich anschaut. Du lächelst Ihm immer wieder zu, grinst Ihn an, haust Ihm hin und wieder aufs Knie und fühlst Dich sichtbar wohl. Immer wieder schaut Stefan auch kurz zu mir und sieht wie ich so in meinem Sessel weggesackt bin. Er zeigt mit dem Finger auf mich und ruft, „ er ist mal wieder der erste der einpennt“ na toll, dann müssen wir uns hier alleine um Sabine kümmern! Er lacht und grinst in die Runde. Ich grunze Ihn nur an und sage, „ ja genau ich penne hier mal ne Runde und Ihr vergnügt Euch, „ Viel Spaß!“ alle lachen und Ihr zappelt weiter. Es geht um Gott und die Welt und Stefan sagt, das er jetzt noch einen baut.
Gesagt getan der Joint ging rum. Ich raffte mich auf, denn so fertig und besoffen bin ich gar nicht. Aber schon ein wenig schlapp. Ich ziehe zwei Mal an dem Joint und lehne mich wieder zurück. Wow, hartes Teil dachte ich und wusste jetzt schon, dass es mir reicht! Die nächste Runde und den Rest des Joints setzte ich aus. Ihr drei dort drüben, habt Ihn noch ein paar Mal rum gegeben und Rene machte Ihn aus. Ich machte die Augen zu und versuchte Euch zuzuhören, doch es gelang mir nicht wirklich. Ich hörte nur heraus das Sie beide mit Dir flirten, dir Komplimente machen… Dann hörte ich Rene Fragen, „Seit wann hast Du eigentlich so große geile Brüste, Sabine?“ Du schaust in dem Moment zu mir rüber! Ich liege in meinem Sessel und habe immer noch die Augen geschlossen, den Kopf nach hinten gelehnt und meinen Mund leicht geöffnet. Ich atme langsam ein und aus. Dann schaust Du zu Rene rüber, grinst Ihn an und sagst, „Seit dem Ich auf der Welt bin…und lachst verschwitzt! Ihr lallt und flüstert weiter, ich höre Bruchteile von dem was Rene auf einmal mittendrin fragte, „Stefan hast Du Ihre geilen Titten schon mal angefasst, Du erschreckst leicht und fährst in lachend an, „hey, hey, hey hier fast keiner meine Brust an außer mir. In diesem Moment grapscht Stefan Dir an Deine rechte Brust. Er drückt und knetet Sie und sagt, „ Ja, habe ich! Sie fühlen sich so an wie sie aussehen, GEIL!“ Du schaust erschreckt auf Stefans Hand, Du beobachtest kurz wie er Sie streichelt und sanft massiert!, dann sagst Du, „ was geht hier, nimm sie weg. weg weg weg….Deine Hand macht eine entsprechende wink Bewegung. Stefan nahm Sie weg und antwortet, „die kleine Sabine, schüchtern wie immer!“ lacht auf und schaut zu mir rüber. Dann sagt er, „man wird doch noch mal anfassen dürfen, oder Rene“, Rene sagt, „ ja anfassen verpflichtet zu nichts. Ich ahne was sich hier gerade anbahnt und stelle mich aus Neugier schlafen. Rene und Stefan haben jetzt nur noch ein Thema, Deine Titten. Sie flachsen über Sie herum und Rene Sagt zu Dir, „ komm lass mich auch mal. Einmal ist keinmal.“ Er griff zu Dir rüber und will Deine linke Brust anfassen, im gleichen Moment greift Stefan Dir wieder an Deine linke Brust, nimmt mit seiner linken Deine rechte Hand und drückt sie in seinen Schoß und sagt, „fühl mal, meiner ist schon ganz groß, so verrückt machst du mich hier!“, dabei massiert er Deine Brust und streichelt Dir mit seinen Fingern die Brustwarze. Du drehst Dich schlagartig zu Ihm, schaust auf Deine Hand, die er Dir an seinen Schwanz drückt, schaust dann auf seine Hand die Deine Brust massiert. Du öffnest Deinen Mund und willst was sagen aber Du bist sprachlos über diese Spontane Aktion. Stefan drückt und reibt Deine Hand an seinem Glied, er beugt sich zu Dir und flüstert Dir ins Ohr, „Fühlst Du Ihn und spürst Du wie sehr er Dich will? Du antwortest Ihm leise, „ich spüre nur eins, das Du nicht alle Tassen im Schrank hast und wenn Du nicht gleich aufhörst, gehe ich rüber und ins Bett.“ Stefan gab Deine Hand wieder frei, die er an seinen Schwanz drückte und nahm auch die Hand von Deiner Brust. Er sagt, „wow, misse schwanzlutscherin ist mies drauf.“ Das saß bei Dir wie ne Bombe! Du wendest Dich von Ihm ab, schaust zu Rene rüber und errötest leicht, Du denkst – hat Stefan Rene davon erzählt, davon das Du Stefans Schwanz geblasen hast? Rene grinst Dich an und sagte,“ Wow Stefan das hat gesessen, darauf muss ich erst mal einen trinken.“ Rene griff zur Bierflasche und gab Sie Dir, dann nahm er sich auch eine, Prostet Dir zu uns sagt, „und ich würde doch gerne mal anfassen!“ er versuchte die Situation wieder aufzulockern. Er lachte dich freundlich an und nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche. Du schaust noch al zu Stefan und auch er prostet Dir zu beugt sich noch mal zu dir und spricht leise, „Du bist halt zu viel für mich, wenn ich Dich sehe und fühle, gehen bei mir alle Lichter aus.“ Ich muss immer und immer wieder an Deinen heißen warmen Mund denken“ ich kann nicht anders, Du machst mich wild“. Dann nimmt er sein Bier und nimmt einen Schluck. Auch Du nimmst nun einen Kräftigen Schluck aus Deiner Flasche und denkst, „Was mache ich hier, was will Stefan. Will er mich nur ärgern. Was will Rene…Du bist so betrunken das Du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst und überlegst den Abend zu beenden und ins Bett zu gehen. Ganz in Gedanken, merkst Du wie Dir Stefan die Schulter streichelt und etwas von komm, „ komm entspann Dich wieder, es war doch nicht so gemeint!, Stefan streichelt dabei sanft Deine Schulter, seine Hand streicht zu Deinem Nacken und deinen Hals herauf. Du zitterst kurz auf und bekommst eine Gänsehaut. Kurz schließt Du die Augen und denkst, puuuuhhh…dann spürst Du eine Hand auf Deinem linken nackten Knie, sie streichelt Deine Knie und fährt an deinem Bein langsam unter deinen Rock. Du erstarrst und kannst Dich einen Moment auf nichts konzentrieren, Tausend Gedanken schießen Dir durch den Kopf. Doch es legt sich eine leichte Entspannung um sie herum. Du spürst wie die Hand an Deinem hals zärtlich über Deine Haut fährt, spürst die Hand an Deinem Oberschenkel wie Sie langsam sanft und warm an Deinem Oberschenkel unter Deinen Rock fährt. Was passiert hier mit mir, was lasse ich hier gerade zu. Stefan und Rene streicheln mich hier auf meinem Sofa in meinem Wohnzimmer und Alex sitzt uns gegenüber im Sessel und schläft. Was ist wenn er jetzt aufwacht, was wenn er sieht das sie mich hier beide in die Ecke drängen. Ich will das nicht, ich will nicht hier zum Objekt von Stefan und Rene werden. Du merkst wie Stefan, näher an Dich rückt, deinen Nacken massiert, sich zu dir beugt und Dir ins Ohr flüster, „entspann Dich, genieße und lehn Dich zurück. Es passiert nichts, nichts was Du nicht möchtest“ In diesem Moment nimmt er vorsichtig Deine rechte Hand und führt Sie wieder zu seinem Schwanz und reibt Sie sanft an seinem harten Glied. Du spürst seine Erregung deutlich durch seine Hose. Du spürst wie sanft und zärtlich dein Bein gestreichelt wird. Deine Haut ist warm und Du spürst wie die Hand von Rene, leicht Deinen rock hochschieb und er weiter langsam mit seinen Fingerkuppen, über Dein Knie Dein Bein entlang streicht.
Dir läuft in diesem Moment ein schauer durch deinen ganzen Körper. Du atmest tief ein und langsam wieder aus…Deine Hand an Stefans harten Schwanz krallt sich ein wenig zusammen und Du spürst somit seine volle Härte…Du umfasst seinen Schwanz durch die Hose und ertastest Seine gesamte Ausmaße. Du streichst einmal von der Eichel über seinen Penisschaft zu seinen Eiern. Du merkst wie Stefan von Deinem Nacken in Deinen Ausschnitt fährt, er schieb seine Hand vorsichtig in Deinen BH und streichelt deine Brust. Er lässt Deine Hand los die Du an seinem Schwanz hast und führt diese an Deine Wange, er streicht Dir sanft Durch Dein Gesicht. Du merkst, wie Rene leicht Deine Beine auseinander drückt und wie er nun abwechselnd dein linkes Bein du wieder das rechte streichelt. Du lehnst Dich in diesem Moment unbewusst nach hinten und Du spürst eine schöne Entspannung. Zwei, drei Hände streicheln deinen Körper, deine empfindlichen Stellen….Du spürst in deiner Hand einen harten Penis und bemerkst wie Du Ihn immer noch sanft umfasst und streichelst. Stefan und Rene streicheln nun fast überall an Deinen freiliegenden stellen Deines Körpers, du spürst Hände zärtlich in deinem Gesicht, an Deiner Wade, an deinen Innenschenkeln, an deinem Nacken und deinem Ausschnitte. Stefan beugt sich erneut zu Dir, und flüstert wieder….ja, kleines! Entspann Dich. Dann küsst er deinen Nacken und liebkost Dein Ohrläppchen. Zart knapper er an Ihm herum und Du bekommst wieder und wieder eine Gänsehaut. Stefan, nahm seine rechte Hand und führte Sie an deine Wange, er zog nun deinen Kopf ein wenig zu sich und du denkst das er dich küssen will. Doch Stefan wechselte die Seite und küsste und knapperte nun dein anderes Ohrläppchen. Er flüstert Dir ins Ohr, „ hol ihn dir doch mal raus, ich will auch eine Gänsehaut bekommen. Er nahm mit seiner linken Hand, Deine Hand und drückte sie ein paar Mal auf seinen Schwanz. Dann öffnete er langsam seine Hose. Du hörst Dich sagen, „ nein hört auf, ich will das nicht, nicht hier vor Alex, hört bitte auf. Aber die beiden machten ohne Anstalten weiter. Stefan holte in diesem Moment sein Schwanz aus der Hose, nahm deine Hand und legte Sie um seinen Schaft. Langsam machte er mit Deiner Hand Wichsbewegung und stöhnt dir dabei leise ins Ohr, „ja komm spürst Du wie heiß und hart er ist.“ Ja allerdings spürst Du das. Du weißt gar nicht mehr was genau du da alles gerade spürst….warme, weiche Hände streicheln Dich, liebkosen Dich wie Alex nie zuvor…Sie verwöhnen Dich, Sie geben Dir ein Gefühl von Zärtlichkeit, Gefühl, sie bereiten dir wohlfühlende Schauer und kribbelnde Gänsehaut. Du spürst einen heißen, harten Schwanz in Deiner Hand. Du spürst eine warme zarte Hand an der Innenseite deiner Schenkel die immer näher in Richtung Deiner warmen Muschi streichelt. Sie gleitet über Deine Haut, immer wieder und zärtlich langsam vom Knie über die Beine unter Deinen Rock. Bei jedem mal, wenn die Hand näher kam schob Sie Deinen rock leicht höher. Du erwischt Dich dabei wie Du Deine Beine weiter öffnest, Du schiebst ganz leicht Deinen Po nach vorne und machst es Dir ein wenig bequemer….Du Spürst nur noch Entspannung und Wohlgefühl. Dein Körper wird immer wärmer, durch diese Berührungen. Du merkst das Stefan Deinen Kopf leicht anhebt und ihn in Richtung seines Schwanzes führt, Du hörst Ihn sagen, „probier Ihn doch mal…Ich will Deine warmen Lippen an meiner Eichel spüren….Du öffnest Die Augen und schaust Stefan an und sagst,“ nein nicht hier, hör bitte auf …lass mich in Ruhe Stefan ich will das nicht, nicht hier….!“ Doch Stefan zieht Deinen Kopf ungeachtet weiter zu sich. Mit der linken Hand umfasst er Deinen Hinterkopf und mit seiner rechten nimmt er jetzt sein Schwanz und hält Ihn in Deine Richtung, er zieht seine Vorhaut ganz nach hinten und Du schaust mitten auf Seine Eichel, Du siehst eine tropfen aus Seiner Schwanzspitze kommen und spürst im gleichen Moment seine Eichel an deinen Lippen, Sie ist heiß und weich….Stefan reibt seine Eichel sanft über deine Lippen und du schmeckst den tropfen der sich auf Deinen Lippen verteilt….ein leicht süßlicher Geschmack macht sich in deinem Mund breit, Stefan drückt seine Eichel mehr an deine Lippen und Dein Mund öffnet sich ein wenig, Du bemerkst wie Du auf einmal Kuss Bewegungen machst, wie Du seinen schanz zärtlich küsst, Deine Zungenspitze spielt zwischen Deinen Lippen an seiner Schwanzspitze und du schmeckst einen erneuten tropfen der aus seinen Schwanz kommt…Stefans nimmt nun seine Hand von seinem Schwanz und Du hältst Ihn weiter zwischen Deinen Lippen. Seine Hand fährt über Deinen hals herunter in deinen Ausschnitt, zärtlich streichelt er erneut Deine Brust an den freiliegenden Stellen. Eine Weile küsst Du zärtlich seine Eichel und spielst mit Deiner Zungenspitze an ihrer Spitze. Dann durchfährt Dich ein spontaner schauer, Rene Küsst in diesem Moment Deine Schenkelinnenseite und fährt mit Seiner Zunge über Deine Haut. Es lässt dich wieder erschauern und Deine Küsse um Stefan Eichel werden intensiver. Stefan drückt dabei deinen Kopf ein wenig auf Seinen Schwanz. Leicht fährt Die Eichel in deinen Mund und Du öffnest ihn und leckst mit Deiner Zunge an der Unterseite seiner Eichel. Stefan stöhnt auf. Du spürst Die warme feuchte Zunge von Rene an Deiner haut…Du spürst wie Sie sich langsam und sanft, in Richtung deiner Muschi bewegt. Du spürst wie dein Herz pochert, deine Gedanken verrücktspielen, dein Körper ein Glückshormon und Gefühlshormon nach dem anderen aussprüht….Gedanken wie, ja Rene mach weiter, hör auf Stefan ich kann das nicht….schießen Dir durch den Kopf. Was wenn jetzt Alex aufwacht und mich sieht….Was soll ich Ihm sagen, wie soll man das erklären….aber Du spürst dann wieder wie gut es Dir tut, so zärtlich und ausgiebig, liebkost zu werden….Deine innere Wärme wird immer stärker….Dein Atem wird flacher undtiefer….Du spürst ein kribbeln in Deiner Muschi, ein warmes Wohlgefühl verbreitet sich über Deinen ganzen Körper…ein Gefühl der Ergebenheit. Der Wonne, Du kanntest diese Gefühle bisher nicht….Du kannst nicht aufhören, du willst sie weiter haben diese Gefühle. In deinem Mund bewegt jetzt sich langsam Stefans Schwanz. Er zieht seinen Schwanz ein zwei Zentimeter aus Deinem Mund und langsam wieder ein zwei Zentimeter hinein. Zärtlich führt er diese Bewegung mit deinem Kopf aus. Er hält am Hinterkopf deine Haare und zieht und drückt leicht, sodass sein Schwanz in mein Mund fährt und wieder heraus gleitet….ich glaube es nicht, ich lutsch hier Stefans Schwanz, Rene streichelt und küsst meine Beine und ich kann gar nicht genug davon kriegen…ein leichter schauer nach dem anderen durchfährt dein Körper. Du denkst kurz wieder an Alex. Wen er jetzt aufwachen würde, gäbe es keine Ausrede mehr. Du wärst geliefert. Dann spürst Du eine Hand an Deinem Slip, sie streicht sanft auf und ab und ertastet Deine Muschi….Du spürst wie deine Schamlippen pochen, wie Dein Kitzler sanft durch den Stoff berührt wird…leichtes massieren an deinen Schamlippen. Eine Zunge an der innen Seite direkt neben dem Slip….Du atmest schwer und tief ein…und langsam und leicht verkrampft wieder aus…tausende von Ameisen wandern über deinen Körper und verbreiten ein süßes kribbeln über deinen Körper und deine empfindlichsten stellen kitzeln und vibrieren leicht.
Du spürst wie Du feucht wirst und wie sich die Wärme in deinem Körper immer mehr verbreitet…Du spürst wie Stefan dir langsam und vorsichtig mit vollem Genuss seinen Schwanz in dich hineinschiebt. Du umspielst in deinem Mund, mit deiner Zunge seine Eichel…Du spürst wie hart er ist und doch eine Weiche Oberfläche hat…langsam zieht Stefan seinen Schwanz wieder heraus, seine Eichel berührt Deine Lippen und Du küsst sie sanft. Deine Zunge umkreist die Spitze seine Schwanzes…Du Spürst wie Stefan Deinen Kopf nach hinten auf die Rückenlehne des Sofas ablegt, Du merkst das er sich neben dich kniet, Dein T-Shirt hoch über Deine Brüste schiebt…Du spürst seine Hände an deinen Brüsten, wie sie anfangen sie zu massieren. Er schiebt deinen BH von unten hoch über deine Brust, Sodas Du nun mit nackten Oberkörper da liegst. Stefan beugt sich zu Ihnen legt seine linke Hand in deinen Nacken und berührt mit der Zungenspitze deinen linken Nippel. Seine rechte Hand umfasst deine rechte Brust und knetet sie sanft. Du öffnest Deinen Mund kneifst leicht deine Augen zu und zitterst kurz…Du weißt nicht mehr auf was Du dich konzentrieren sollst…Du spürst eine Zunge an deinem Slip, die Zunge von Rene leckt deine Muschi auf deinem Slip. Du merkst das dein Slip feucht wird, seine Hände massieren Sanft die Innenseite deiner Schenkel. Eine Hand fährt an der Seite unter deinen Slip und berührt deinen Schamlippe…und jetzt spürst Du Renes Zunge an deiner nackten, freigelegten Schamlippe…du bibberst und stöhnst leise auf…Renes rechte Hand wandert von deinen Schenkeln über deinen bauch hinauf zu Deiner rechten Brust, beide Hände streicheln nun deine Brust…sie spielen abwechselnd an deiner Brustwarze, an deinem Nippel und du spürst Renes Zunge an Deiner Muschi, wie sie sich langsam eine weg in deinen Slip bahnt. Renes linke Hand schieb deinen Slip nun komplett zur Seite und seine Zungenspitze leckt einmal von unten durch deine Schamlippen nach oben zu deinem Kitzler….kurz umspielt und drückt seine Zunge deinen Kitzler. Dein Körper sackt nun mehr und mehr weg. Du bemerkst wie du selbständig deine Hüfte bewegst und der Zunge entgegen kommst. Deine rechte Hand sucht Stefans Bein…Du gleitest mit Deiner Hand an seinem Bein entlang und spürst das er keine Hose mehr anhat….du streichelt an der Außenseite seiner Oberschenkel nach oben, dann fährst Du mit Deiner Hand unter seine Eier und nimmst Sie in die Hand, streichst dann von seinen Eiern hoch an seinem Penisschaft zu seiner Eichel. Er ist lang und Steif und heiß wie ein Heizstaab. Du umfasst seinen Schwanz und fängst an ich zu wichsen…Deine linke Hand liegt links neben Dir auf dem Sofa und krallt sich in ein Kissen. Denn Stefan knabberte gerade an deiner Brustwarze. Renes Zunge leckt langsam und sanft deine Schamlippen und deinen Kitzler, immer wieder durchfährt seine Zungespitze deine Spalte…und immer wenn er das tut kreist Du dein Becken und schiebst es ihm ein wenig entgegen…Stefans kopf kommt hoch zu deinem, er küsst deinen Hals und flüster….Leck mich noch mal….nimm Ihn tief in deinen heißen Mund….mit diesen Worten kam er hoch kniete sich richtig schräg vor Dich, zog Dich ein wenig zu sich, sodass dein Gesicht auf Höhe seines Schwanzes war. Stefan beugte sich vor und sah zu dir runter. Du hast Die Augen geöffnet und du schaust auf seinen Schwanz, den Du noch immer leicht wichst…er kam immer näher zu Deinem Mund, Du öffnest Deinen Mund, streckst leicht die Zunge heraus und Stefan legte Seinen Schwanz auf deine Zunge und schob in tief in deinen Mund, seine rechte Hand hielt er dabei an deinen Hinterkopf und stützte ihn so. Rene massiert weiter deine Brüste und züngelte an deiner Muschi….du hörst in schlecken und schmatzen….er leckt deinen Fotzensaft der dir aus der Muschi läuft, du bemerkst wie es ihn geil macht und er intensiver an deinen Schamlippen, deinem Loch und deinem Kitzler leckt. Du spürst seine linke Hand wie sie nun zusätzlich deine Lippen massierten, wie Sie kreisend deine Muschi drückt und massiert. Du spürst wie Rene dein linkes Bein anhebt und es auf dem Sofa abstellt, er zieht dein Becken vorsichtig an die Sofakante und drückt dein Bein weit zur Seite Richtung Rückenlehne, sodass du breitbeinig vor ihm liegst und ihm deine komplette Fotze präsentierst. Gleich darauf spürst Du seinen ganzen Mund auf deiner Muschi…..er saugt und schleckert und leckt an Dir herum…Du stöhnst auf und stößt ihm dein Becken entgegen…Er steckt seine Zunge in dein Loch und bohrt mit Ihr in dir herum…..dein Atem wird immer schneller, eine heiße Flut durchfährt deinen Körper und überall kribbelt und kitzelt es….du spürst wie Stefan dir seinen Schwanz immer wieder in den Mund schieb und wieder herauszieht…Er schiebt ihn so tief in deinen Mund das du seine Schwanz spitze in deinem Rachen spürst…Du spürst wie eine zweite heiße welle, deinen Körper erreicht…Dein Becken bewegt sich hin und her….deine linke Hand drückt Renes Kopf fester an deine Muschi, dann schieb Rene dir seinen Mittelfinger in dein loch, er dringt langsam in dich ein. Dein Körper bäumt sich auf und Du stöhnst laut auf, was sich in einem grunzen äußert, denn Stefan schiebt dir gerade, tief seinen Schwanz in den Mund.
Rene fickt dich ein paar Mal langsam mit seinem Finger und leckt dir dabei genüsslich den Kitzler und die Schamlippen…Stefan drückt seinen Schwanz noch einmal tief in deinen Mund, dein ganzer Körper zittert und zuckt….und dann entlädst Du dich…heiße schauer durchfahren Deinen Körper einer nach dem anderen. Du windest Dich und du bekommest einen Orgasmus, der dich aufstöhnen und zugleich verkrampfen lässt. Immer und immer weiter fickt Rene mit nun zwei Fingern zärtlich dein loch, immer weiter leckt und knabbert er an deiner Muschi herum. Dein Körper zuckt immer und immer wieder. Dein Becken hebt sich an und du presst Renes Kopf in deinen schoss. In diesem Moment merkst Du wie Stefan seinen Schwanz, ganz tief in dich hineinrammt…Dein Körper bebt und zittert, der Schwanz von Stefan rammt und ein paar Mal in deinen Mund rein und raus….einmal drückt er ihn dir so tief in den Rachen, das du würgen musst….Aber du kannst nichts tun…dein Orgasmus…hat dich noch im griff….deine Bewegung, deine Gedanken, deine Gefühle sind derzeitig unkontrolliert und nicht zu beherrschen…Stefan, stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund….und du öffnest die Augen…in diesem Moment kommt Stefan, er nimmt seinen Schwanz in die Hand zieht die Vorhaut weit nach hinten, hält dir den Schwanz vors Gesicht und spritzt los, stöhnend spritzt er dir seinen samen in den Mund und ins Gesicht….er hält deinen Kopf fest zieht ihn nach hinten und spritzt noch eine Ladung auf deine brüste und auf deinen Bauch. Er verteilt sein Sperma über deine nackten flächen….langsam endete Stefan Orgasmus…und er wichste noch langsam seinen halbschlaffen Schwanz. Rene schaute sich das Schauspiel von unten her an und streichelte leicht, sanft und zärtlich deine Muschi….Durch deinen eigenen Orgasmus, konntest Du dich nicht dagegen wehren von Stefan vollgespritzt zu werden….Der Sperma in deinem Mund ist zum Teil immer noch vorhanden, einen Teil musstest du schlucken….Da er ihn zu tief hineinspritzte…Rene stand nun auf und kam auf das Sofa…und Stefan setzte sich rechts neben mich und half mir auch hoch, sodass ich aufrecht saß….ich wusste nicht wo mir der Kopf steht und schaute zu Alex….Alex schläft immer noch. Wir müssen doch gerade tierisch laut gewesen sein…ich sah aus dem Augen winkel wie Rene seine Hose runter zog und sein Schwanz aus seiner Hose heraussprang….ich schaute zu Ihm in die linke Sofaecke und sah wie er es sich dort breitbeinig bequem machte. Sein Schwanz stand senkrecht von ihm ab….Nein, das geht ja wohl nicht weiter, dachte ich…ich bin total fertig aber genau in diesem Moment drückt mich Stefan von der Seite in seine Richtung und sagt, „ na komm probier ihn auch mal….ich schaute zu Stefan und sagte Ihm, „ nein ich kann nicht mehr, ich brauch eine Pause….“ Stefan sagte, „ nun komm einmal kurz dran lecken und eier Streicheln und rückte ich dabei wieder in Renes Richtung…ich schaute noch mal kurz zu Alex rüber und kroch dann langsam zu Rene. Ich kniete mich vor ihm auf das Sofa und Rene hielt mir seinen Schwanz hin. Ich stützte mich links und rechts neben seinen Beinen ab. Jetzt bemerkte ich das ich immer noch mein BH und T-Shirt an hatte, es war beides an meinem hals verdreht. Rene sah das und zog mir das T-Shirt und den BH zu sich über den Kopf ab. Meine Brüste baumelten vor Ihm und er fasste sie an und sagte zu mir, „ Du hast Hammer brüste“ Wow!“ ich beugte mich vor und nahm seinen Schwanz in die Hand, schaute ihn an und dachte nur, dass er viel kleiner ist als der von Stefan, nicht so dick und nicht so lang…ich streichelte ihn und wichste ihn ein wenig. Rene lehnte seinen Kopf nach hinten an die Wand und schloss die Augen. Ich beugte mich weiter zu seinem Schwanz runter und spielte mit der Zunge an seiner Eichel. Ich leckte mit meiner Zunge nach unten am Schaft zu seinen Eiern. Rene war komplett rasiert und ich konnte geil seine nackten eier lecken…geiles Gefühl seinen heißen nackten Sack zu schlecken…ich merkte wie Stefan meinen Po streichelte, ich merkte wie er Ihn mit beiden Händen massierte, wie er überall auch zwischen meinen Beinen streichelte. Er hob ihn leicht an und forderte mich so auf mich wie ein Hund hinzustellen…Dann spürte ich seine Eichel an meinem Loch….er rieb sie immer wieder von unten durch meine nasse spalte nach oben zu meinem Arschloch und dann wieder runter zu meinem Kitzler…nein, denke ich nicht reinstecken….nicht noch ficken…scheiße ich kann nicht mehr…ich dreh durch…und dann passierte es , Stefan rammte mir mit einem stoß seinen ganzen Schwanz in meine Muschi, mir stockte vor Geilheit der Atem, ich riss den Mund auf, mein Oberkörper schoss in die Höhe, ich krampfte meine beiden Hände ins Sofa und unterdrückte einen lauten Aufschrei der LUST. Dann zog er ihn raus, sodass nur noch seine schwanzspitze zwischen meinen äußeren Schamlippen steckte. Dann ging alles sehr schnell, Rene nahm meine Kopf zog ihn runter und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und zugleich rammte Stefan mir seinen schwan erneut mit einem Ruck, tief in mein Loch….Ich schrie in Renes Schwanz, er zog meinen Kopf nun wieder hoch und sofort presste er meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz…er drang komplett in mich ein…ich spürte wie meine Nase seinen Bauch berührte…und er sagte, „ ja du ficksau, jetzt gehst mal richtig los….“ Ich wollte mich Hochdrücken und mich aus dieser Lage befreien, ich spürte wieder und wieder Stefan wie er mich von hinten hart fickte….bei jedem Stoß, musste ich mich abstützen, bei jedem Stoß zog mich Rene auf seinen Schwanz…es gelang mir nicht mich aus dieser Situation zu befreien….Rene, feuerte Stefan an,
„ ja los Stefan fick sie fick sie richtig durch…die kommt gleich wieder…“und Rene hatte recht. Stefan rammte mir sein Schwanz so geil in meine fotze, das mir schon wieder heiß und kalt wurde…ich grunzte bei jedem Stoß den er mir von hinten zuführte, und wenn Rene mir seinen Schwanz nicht immer wieder in den Mund geschoben hätte, wäre Alex von meinem Gestöhne und Geschrei bestimmt aufgewacht….Stefan fickt unaufhörlich in mich rein…er zieht seinen Schwanz weit raus um ihn dann sofort wieder rein zu rammen…jeden Stoß nutzte Rene aus und zog meinen Kopf mit dem Stoß auf seinen Schwanz, immer und immer wieder bohrte sich meine Nase dabei in seinen Bauch….ist das Geil..Renes ca. 15 cm langer und etwa 3 cm dicker Schwanz, schiebt sich so tief in meinen Mund, das er leicht in meinen hals eindringt. Durch seine schnellen Bewegungen hatte mein Zäpfchen gar keine Zeit einen Würge reiz auszuüben. Sein ganzer Schwanz steckte in meinem Mund, er zog meinen Kopf runter und presste von unten sein Becken dagegen. Tief drang er wieder in meinen Mund, meinen hals ein….tief rammte Stefan sein Schwanz in meine fotze…Hitze verbreitet sich erneut in meinem Körper, Hitze die mich noch geiler machte…ich fing an mein Becken zu bewegen und passte mich den Stößen an. Immer wenn Stefan seinen Schwanz herauszog, ging ich ein wenig mit nach hinten und lies Renes Schwanz aus meinen Mund gleiten. Sobald Stefan wieder in mich eindrang, presste ich mich ihm ein wenig entgegen und lies mich dann von ihm auf Renes Schwanz drücken…..Rene zog im gleichen Rhythmus meinen Kopf auf seinen Schwanz. Einige Minuten lies ich mich mit kreisenden Becken Bewegungen so von Stefan und Rene ficken….ich hörte von weitem Stefan sagen,.. gleich kommt sie….Auch Rene hörte ich nur noch dumpf und weiter weg…“ja, komm fick sie richtig, leg noch ein Gang zu…die Spritzt gleich total ab! Ich spürte wie Stefan, mich auf mich beugte und mich immer schneller fickte, dann spürte ich noch seine Hand an meinem Kitzler, er massiert zusätzlich jetzt noch meinen Kitzler, er rieb ihn und spielte mit seinen Fingern an ihm, rieb meine komplette fotze mit seiner Hand und fuhr immer wieder und schnell mit seinem Schwanz in mein Loch….Rene, stöhnte zu Stefan…mir kommt’s gleich…ich kann’s gleich nicht mehr halten…und Stefan stöhnte, ja gleich warte, gleich….und in diesem Moment wurde mir kurz schwarz vor Augen….ich schrie auf und bekam sofort den Schwanz von Rene tief reingesteckt…mein schrei erstickte…ich stöhne weiter, doch jeder Fickstoß von Rene erstickte mein stöhnen, da er immer wieder mit seinen Schwanz in meine kehle eindrang….ich merkte noch wie meine Körper vor und zurück gerissen wurde und ich nichts mehr spürte…alles zitterte und ein nicht mehr enden wollender schauer durchfuhr mich von Kopf bis Fuß und zurück. Ich kam und kam immer wieder….ich kann gar nicht fühlen was hier gerade der Höhepunkt ist….ich schwebe, ich zitter, ich habe es noch nie erlebt, das ist das schönste Gefühl und heftigste Gefühl was ich je erlebt habe. Als ich wieder einiger maßen Klarheit bekam und ich immer noch wie wild in die Muschi und in den Mund gefickt wurde, ich zuckte immer noch bei jedem Stoß, mich durchfuhr bei jedem Eindringen von Renes Schwanz in meinem hals ein schauer….Rene stöhnte laut auf, „ jaaaaaaaa ich komme….ich spritz dich voll…jaaaaaa“ und dabei presste er meinen Kopf auf seinen Schwanz, meine Nase drückte in seinen Bauch und ich spüre seinen Schwanz in meinem Munde, in meinem hals zucken und pumpen….ich spüre wie er mir seinen Samen in den Hals spritzt, mehrmals spritzt er, ich spüre wie mein hals warm wird von seinem Sperma, ich merke wie in meinen Hals hineinläuft und er immer noch in mich spritzt, er hält so eine ganze Zeit meinen Kopf fest, presst ihn weiter auf seinen Schwanz und spritzt, pumpt und zuckt in meinen Mund, sein Becken stemmt sich mir entgegen…ich bekomme kaum noch Luft und dann höre ich Stefan von hinten….Jaaaaa….pump sie voll. Ich komme auch…seine Hände krallten in meine Arschbacken und er zog mich, riss mich zu sich auf seinen Schwanz und rammte mit seinem Becken gegen meinen Arsch. In diesem Moment kam ich auch noch mal zum Höhepunkt….der Mundfick, und das Sperma das Rene in mich Schoss und Stefan von hinten machten mich erneut wahnsinnig und lies mich kommen. Heiße wellen durchfuhren meinen Körper…Rene entließ meinen Kopf und ich hob ihn hoch, Rene zuckte und stöhnte unter mir, sein Schwanz war mittlerweile nur noch halb hart und aber noch so hart das er nicht aus meinem Mund rutschte. Stefan schrie…jetzt, jaaaa jetzt….er rammte ein letztes Mal seinen Schwanz in mich, hielt mich fest und ich spüre wie er pumpte. Auch ich stöhne laut, mit Renes Schwanz im Mund…ich spüre seinen heißen Saft, der in mich Schoss…Stefan zog seinen Schwanz raus und ich spüre einen heißen strahl gegen mein Arschloch spritzen, er schob seinen Schwanz wieder rein und pumpte noch eine Ladung tief in meine Muschi…mein Körper zuckte und zuckte….ich nahm in diesem Moment Renes Schwanz völlig freiwillig in voller Länge in den Mund, ich drückte mich auf seinen Schwanz und Rene stöhnte laut auf…meine Nase, drückte gegen seinen Bauch und ich blieb einen Moment in dieser Position…ich strecke meine Zunge heraus und lecke an Renes Eiern…..ich spüre wie er dort zuckt und wie sich sein Schwanz kurz in meinem Mund und hals aufbäumt….ich spüre wie Stefan wieder seinen Schwanz heraus zieht und mir noch eine Ladung, gegen mein Arschloch schießt, sein Sperma läuft durch meine Arschritze nach unten an meine Fotze und mein Bei herunter….und dann nahm Stefan und umfasste fest meine Hüften und schob seinen halbharten Schwanz, mitsamt einigem Sperma in meinen Arsch..er nutzte das Sperma als Gleitmittel und glitt somit langsam in meinen Arsch…es war keineswegs schmerzhaft, aber ein nicht gekanntes komisches Gefühl überkam mich…ich riss die Augen auf und sah zu Rene Hoch, sein Schwanz tief im Mund, verzerrte das Gesicht als, Stefan tief in meinen Arsch stieß!. Ich schrie mit Renes Schwanz im Mund um kam erneut, durch diese nicht gekannten reize, ich spüre wie jetzt der Schwanz von Stefan meinen Arsch steckt und ich war erstaunt über dieses Geile heiße Gefühl in meinem Arsch.
Rene hob meinen Kopf hoch und ich stöhnte laut auf als Stefan seine Schwanz herauszog und sofort wieder in meinen Arsch schob…“ich schrei, stöhne und zucke“…“ich schrei jaaaaaa“….“fick mich“…“fick weiter“…“jaaaaa“….“Ich Komme“…“jaaaa! Stefan! fick mich“, dann schaue ich zu Rene und er starrt in Richtung Alex. Ich schaue ihm nach zu Alex und sehe wie Alex zu uns rüber schaut, er schaut gerade zu wie ich von Stefan in den Arsch gefickt werde, mir dabei die Seele aus dem Leib schreie, stöhne und wie Rene meinen Kopf dabei hoch hält. Ich atmete nicht mehr, ich starre Alex an und spüre dabei wie Stefan in meinen Arsch fickt, ich drehe mich zu Rene und starre Ihn fragend an, ich öffne den Mund und will was sagen, doch er sagt nur, „ jaaaaaa, komme schon lutsch mich weiter, lutsch mir den Schwanz und die Eier“ dann nimmt er meinen Kopf und presst Ihn, unter den Augen von Alex, auf seinen Schwanz runter. Er bewegt meinen Kopf ein zwei Mal hoch und runter…Stefan, fickt mir weiter in den Arsch, ich spüre wie sein Schwanz in meinem Arsch dicker wird…und Ihn mehr und mehr in meinem Arsch spüre…richtig geil Spüre…und dann spüre ich wieder Renes Schwanz im Mund. Rene nutzte die Situation voll aus und fickte seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund…Auch er wurde wieder härter…..ich denke nur, „ja fickt mich noch einmal….jaaaa …fickt mich richtig durch…und dann denke ich an Alex, der gerade zu schaut, wie ich zwischen diesen Schwänzen auch noch stöhne, quieke….zucke und meinen Arsch immer gegen Stefan presse….er sieht wie ich mit jedem Arschfick stoß von Stefan, Renes Schwanz bis in meinen hals ficken lasse…er sieht wie meine Nase gegen seinen Bauch drückt, er sieht wie ich, wenn Rene tief in mir steckt, noch seine Eier mit der Zunge lecke….und er sieht und hört wie geil ich es finde, ich stöhne und grunze wie nie in meinem Leben zuvor…Alex war mir jetzt egal ich spürte nur noch die beiden Schwänze in mir, was sollte ich auch noch tun? Ich konnte nur noch fühlen, aber nicht wirklich denken….Dann kam Stefan ein zweites Mal, ich spürte wie er sein heißes Sperma in meinen Arsch spritzte….Stefan stöhnte und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch, ich spürte seinen Schwanz tief in meinen Arsch stecken und er zuckte und pumpte und hielt dabei jetzt inne, er verkrallte seine Hände an meinem Becken…..ich merke wie sein Sperma aus meinem Arsch läuft und mir am Bein herunter rinnt….Rene, höre ich wie er nur grunzt, sein Becken kräftig hebt und sein Schwanz tief in mich stößt und erneut in meinen Hals spritzt. Stefan stößt mir noch ein paar Mal in kurzen Zügen seinen Schwanz in den Arsch und zieht ihn dann aus meinem Arsch. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und presst den letzten samen heraus und es kommt noch ein kleiner Schwall, den er mir am Arsch abwischt. Rene zieht meinen Kopf an meinen Haaren hoch. Nimmt seine Hand an seinen Schwanz, zieht seine Vorhaut weit zurück, und schießt mir noch eine kleine Ladung an und ein wenig in den Mund. Noch ein paar Mal wichst er seinen Schwanz und kleine spritzer Sperma schossen in mein Gesicht…als es langsam abebbte, lies er meinen Kopf los und sagte, „komm blase ihn noch ein wenig….Du bläst so geil!…Nimm Ihn in Deinen warmen Mund“ Ich merke wie mir der Samen am Kinn runter läuft, nehme dann freiwillig und mit dem Wissen, das Alex zuschaute. Meine Hand und führte sie zu Rene Schwanz, umfasste ihn, zog die Vorhaut weit zurück und nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte im Mund mit meiner Zunge an seinem Schaft….Rene stöhnte und zuckte ein paar Mal mit seinem Becken….ich wurde nun langsamer und ich leckte seinen Schwanz sauber….ich wichste Ihn leicht dabei, nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte den letzten Rest Sperma heraus und leckte es von seiner Schwanzspitze ab. Ich sah aus dem Augenwinkel, dass Stefan aufstand und hinaus ging. Ich ließ Renes Schwanz los, und schaute Ihm nach, ich rief, „ Alex warte…“und dann verstummte ich, denn mir fehlten die Worte….Was soll ich sagen. Warte Alex, ich kann Dir alles erklären…Warte Alex, es ist nicht so wie es aussieht…Scheiße! Denke ich und setze mich auf, nehme mein BH und T-Shirt von der Couch hoch und vergrabe mein Gesicht darin. Dann höre ich Stefan neben mir sagen, „ wow Sabine war das Geil…wow, bist Du abgegangen, alter Schwede fickst Du geil“ dabei legte er seine warme Hand auf meinen Rücken und streichelte ihn. Ein kleiner Schauer durchfuhr dabei mein Körper. Ich sah zu Ihm und schaute Ihm in die Augen, ich wurde leicht wütend, als ich mich geil und völlig verschwitzt angrinste. Ich fuhr Ihn an, “Ihr Arschlöcher, ich wollte das nicht, hier so und dann noch vor Alex!“, dann stand ich auf, zog meinen Rock runter und ging aus dem Raum ich spüre wie wackelig ich auf den Beinen bin aber gehe langsam und vorsichtig weiter. Ich hörte Rene noch sagen, „alter scheiße, war das Geil und blasen kann die, wie Du schon sagtest, wenn die Geil wird, macht Sie alles mit“. Ich ging ins Bad und stelle mich vor den Spiegel und schaute mich an.
Mein Gesicht war voll von Spermaflecken, die schon getrocknet waren. Ich spürte, dass meine Schamlippen brannten und wie glitschig meine Fotze ist. Mein Arschloch tat jetzt ein bisschen weh. Ich sah mir in die Augen und ein vibrierender Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich senkte den Kopf, stützte mich aufs Waschbecken und überlegte, was ich jetzt tun sollte. Wo ist Alex? Ist er weg gegangen oder ist er in unserem Schlafzimmer. Eine Weile drehten sich meine Gedanken und ich atmete ein zwei Mail tief durch, hob meinen Kopf wieder hoch und machte den Wasserhahn an. Ich spülte mir mit kaltem Wasser das Gesicht ab, nahm mir ein Handtuch und trocknete es ab. Dann entfernte ich das Sperma an meinen Beinen und wischte mir die Muschi und den Arsch ab. Das Handtuch warf ich dann auf den Boden und ging dann wieder aus dem Bad. Ich schaue zu unserer Schlafzimmer Tür, die ein wenig geöffnet war. Ich tipselte wackelig über den Flur, höre aus dem Wohnzimmer, Gelächter und wie sie sich immer noch über den Fick mit mir unterhielten. Ich öffnete die Schlafzimmertür und ging hinein. Hinter mir schloss ich die Tür und schaute dann zum Bett rüber. Alex lag dort, auf der Seite und mit dem Kopf zur Wand. Ich setzte mich an den Bettrand, legte mich leise neben Ihn. Ich berühre seine Schulter und flüstere, „Alex? Bist Du noch wach“, er antwortet, „Nein, ich schlafe tief und fest. Bist Du schon fertig mit ficken!?“ Alex, bitte. Sagte ich flehend, „ ich wollte das nicht, ich konnte nicht anders, die haben einfach weiter gemacht“, „Bitte Alex, versuch das zu verstehen.“, „ich bin total betrunken und die beiden haben das voll ausgenutzt“. Alex erwiderte, „ja ist richtig. Frau Unschuldig lässt sich in alle Ihre LÖCHER ficken und alle anderen sind daran schuld“. Lass mich in Ruhe schlafen, ich will nicht mehr reden!“ Er drehte sich weiter an die Wand von mir weg. Ich lege mich auf den Rücken und mir Schoss es durch den Kopf, was mach ich jetzt, was wird jetzt passieren. Was geschieht wenn wir morgen aufwachen, wie kann ich Alex morgen unter die Augen treten. Mit diesen Gedanken schlief ich langsam völlig fertig ein und hörte nur noch leise das die Vögel anfingen zu zwitschern.




Sehr gut geschrieben! Das macht Lust auf einen 3er! Ich möchte auch mal 2 Schwänze in mir spüren!!!
13. Apr. 2010 | #