Jemand hat einmal gesagt: „ Jede Frau hat etwas Schönes an sich.“ Jedoch hat sich, wenn es ihn gibt, der liebe Gott bei manchen Frauen besonders viel Mühe gegeben. Man(n) hat dann Probleme damit diese Frauen anzusprechen, geschweige denn ihnen eindeutige Komplimente zu machen. So erging es mir auch mit meiner neuen Nachbarin.
Ich habe sie das erste Mal gesehen, als sie sich die Wohnung neben mir angesehen hat. Ihre braunen Augen und das nette Lächeln um ihren Mund, der durch seine geschwungene Form zum Küssen einzuladen schien, fiel mir als erstes bei ihr auf.
Ich war bei der Besichtigung anwesend, weil ich mich ein wenig um das Haus kümmere und kleine Reparaturen durchführe. Als sie in die Knie ging um sich den Backofen anzusehen war es um mich geschehen. Ihr T-Shirt rutschte ein wenig nach oben und ihre Hüfthose gab durch die Bewegung den Blick auf einen schneeweißen String frei. Meine blühende Fantasie galoppierte sofort los. Als wenn sie meine Gedanken gespürt hätte, drehte sie sich um und sah mich lächelnd an. „Der Backofen wurde aber nur selten benutzt. Er ist ja noch fast wie neu.“ sagte sie. So richtig habe ich ihren Worten nicht folgen können. Meine Gedanken malten sich aus, wie es wäre, wenn meine Augen den Stoff ihres Tangas hätte folgen können. Wie es wohl ist wenn eine so hübsche und zudem junge Frau, nur mit einem so knappen Kleidungsstück bekleidet, über mir in die hocke gehen würde. Wie er wäre, wenn sie mit ihrem Schritt so nahe an mich heran kommen würde, damit ich sie riechen könnte. Was, wenn ich sehen könnte wie sich durch ihre Erregung sogar ein feuchter Fleck bilden würde und sie fordernd diesen Stoff zur Seite schiebt.
„Hallo, hören sie mir eigentlich zu?“ „Äh, ja abernatürlich.“ „ Nun, was ist denn jetzt mit dem Licht im Kühlschrank?“ „ Ich glaube das würde mir gefallen.“ „Wie bitte?“ „Ich meine, ich werde die Lampe natürlich gerne austauschen.“ Ihr Kopf neigte sich ein wenig zur Seite. -Habe ich da einen kleinen Blitz in ihren Augen gesehen? – Ging es mir durch den Kopf. Leider gab es keinen weiteren Einblick, ich musste mich mit dem sanften Schwingen ihrer Hüfte zufrieden geben. Die Rundungen ihrer Pobacken, wurden durch die aufgehellten Stellen im Stoff ihrer Jeans hervorgehoben. Als sie ging und mir zum Abschied die Hand gab sah sie mir in die Augen. „Danke, dass sie mir die Wohnung gezeigt haben. Ich bin ein wenig verliebt in diese Wohnung. Die Aufteilung gefällt mir. Helle Räume und… meine Gedanken waren ganz woanders. Sie hatte auch noch so, wie soll man sagen? Einfach geile Brüste. Nicht zu klein und an der richtigen Stelle. Ein Maler wäre3 von ihren Proportionen begeistert. Ich brachte dann noch ein trockenes, „ Es freut mich, wenn ihnen die Wohnung zusagt“ heraus. Erst dann, als sie ihre Hand aus meiner herausdrehte, merkte ich, dass ich die ganze Zeit ihre Hand gehalten habe.
Die folgenden Tage waren die Hölle. Selbst während der Arbeit hatte ich ihren String immer wieder vor Augen. Das sich dann eine wohlige Wärme in mir ausbreitete und ich jedes Mal merkte, dass sich etwas in meiner Hose regte, muss ich wohl nicht erwähnen.
Abends, alleine in meiner Wohnung drehten sich meine Gedanken dann nur noch um sie. Ich saß oft stundenlang am Computer und habe versucht auf einschlägigen Seiten das Bild zu finden, dass mir immer wieder durch den Kopf ging. Es gab einige Bilder, auch genügend mit einem weißen String, doch kein Bild konnte dem gerecht werde, was sich in meinem Gehirn fest gebrannt hatte. Wenn ich im Bett lag und mich selbst befriedigte waren meine Gedanken nur noch bei ihr. Ich liebkoste dann ihren Körper und hatte immer wieder ihre Augen, ihre Lippen und natürlich den String vor Augen.
Es war an einem Sonntag, an dem ich durch den Lärm im Treppenhaus geweckt wurde. Ich warf mir nur meinen Morgenmantel über, öffnete meine Wohnungstür um nachzusehen, was los war. Meine neue Nachbarin hockte über den Scherben einer Stehlampe. Da war er wieder, diesmal zwar in einem dezenten Gelb, aber ich konnte ihn sehen. „So ein Mist.“ „Alles in Ordnung? Haben sie sich verletzt?“ „Ich habe mich geschnitten. Wenn man zuviel auf einmal trägt, na ja, ich habe wohl selbst schuld.“ „Möchten Sie ein Pflaster haben? Kommen Sie ich werde ihnen eins geben.“ Ich Idiot, dachte ich kurz. Jetzt steht sie auf und dann ist es vorbei mit dem hübschen Bild. So war es dann auch. Sie stand auf und steckte ihren Zeigefinger in den Mund, um ihr Blut abzulecken, damit nichts auf ihre Kleider tropfte. „Danke gerne.“
Als sie in meiner Wohnung war konnte ich es nicht glauben. Meine Traumfrau in meiner Wohnung. Mit mir alleine. Nervös ging ich voran. Habe ich aufgeräumt? Liegt etwas herum, das sie besser nicht sehen sollte? Natürlich, der Computer. Der ganze Bildschirm war voll mit Bildern. Ein weißer String neben dem anderen. Jeder schaute irgendwie aus einer Jeans heraus. Sie lächelte. „Der Blick brannte förmlich auf meiner Haut als ich mir den Backofen angesehen habe.“ Ich wurde wohl rot im Gesicht und zog etwas verlegen den Gürtel meines Morgenmantels enger. „Nun, ich … äh.“ Sie kam auf mich zu und legte mir ihren blutenden Zeigefinger auf die Lippen. „Mir wurde bei deinem Blick auf meinen Po richtig heiß“, flüsterte sie. „Ich habe gespürt, dass du mich begehrt hast in diesem Moment und wie ich sehe von da an.“ Ich schloss meine Augen für einen Moment. „Wenn ich mich selbst befriedigt habe, habe ich deine Blicke auf meiner Haut gespürt. Jedes mal. Es hat mich angemacht. Ich habe gefühlt, dass es nicht die Blicke eines geilen Bocks waren. In deinem Blick lag eine Sehnsucht und Verlangen mich in den Arm zu nehmen.“ Ich schluckte trocken. Was geschieht mit mir? Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Tue etwas, irgendwas, nur bitte nichts Falsches. Ich merkte einen Tropfen ihres Blutes auf meiner Unterlippe. Er lief langsam an meinem Kinn hinunter. Als er unter dem Kinn angekommen war hatte ich am ganzen Körper eine Gänsehaut. Ihr Blick war direkt auf meine Augen gerichtet. Diese herrliche braun und der kleine helle Rand, der immer wieder durch kleine dunkle Punkte unterbrochen war. Sie nahm den Kragen meines Morgenmantels in ihre Hände, beugte sich vor und leckte mir das Blut mit spitzer Zunge von meinem unrasierten Kinn. Ihre Zunge verfolgte den Weg des Tropfens zurück bis zu meinen Lippen. Meine Gedanken waren ausgeschaltet als sich ihre Zunge durch meine Lippen schob. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und küsste sie. Den Geschmack ihrer Lippen und ihrer samtweichen Zunge mag ich nicht in Worte zu fassen. Unsere Körper näherten sich. Ich spürte ihre Brüste und merkte, dass sie meinen Morgenmantel auseinander zog. Meine Hände wanderten unter ihr T-Shirt auf ihrem Rücken entlang. Die Furche, die ihre Wirbelsäule zwischen den Rückenmuskeln bildete wanderte eine Hand von mir hinauf und eine hinunter. Als die eine an ihrem Hosenbund angekommen war, merkte ich wie sich ihre Hüfte gegen meine Hand drückte. Ich hielt dem Druck stand und drückte ihre Hüfte gegen meinen Schoß. Dass mein Glied erregt aufrecht an meinem Unterbauch lehnte, merkte ich erst als sich ihr Körper an den meinen schmiegte. Meine Hand suchte in ihrem Hosenbund nach dem String, der zum Gegenstand meiner Begierde geworden war. Ich konnte den glatten Stoff spüren und folgte dem dünnen Band hinab zu ihren wohlgeformten Pobacken. Ich hörte ihr leises Stöhnen. Ihre weichen feuchten Lippen liebkosten mein gesamtes Gesicht. Ihre Hand glitt zwischen unseren Körpern hinab. Bevor sie mein Glied mit festem Griff umspannte hatte sie die Knöpfe ihrer Jeans geöffnet um mir ein wenig Platz und Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Mein Mittelfinger wanderte tiefer und unter das dünne Stoffband, zwischen ihre Pobacken. Als mein Finger an ihrem Anus angelangt war, drückte sie ihm ihr Gesäß entgegen. Ich spielte mit ihrem Schließmuskel und weitete ihn vorsichtig.
Ihre Küsse wurden fordernd und zeugten von ihrer Erregung durch meine Berührungen. Es gelang mir ihre Jeans ein wenig hinunter zu schieben. Durch den hinzugewonnenen Platz angespornt wanderten meine Finger ihrem Damm entlang. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen wies mir den Weg und ermöglichte es mir ihren Scheideneingang leicht zu finden. Vorsichtig drängte ich ihren Körper in Richtung Couch. Bereitwillig folgte sie meinen Bewegungen mit kleinen Schritten. An der Couch angekommen, legte ich meine Hände auf ihre Hüften um sie in eine sitzende Position zu bringen. Ich kniete mich breitbeinig über ihren Schoß und küsste sie während ich ihr T-Shirt hochzog. Sie hob die Arme. Ihr Haar lud sich am Stoff ihres T-Shirts auf und hing etwas wirr herab. Sie pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht. So musste sie wohl morgens aussehen, wenn sie aufwacht. Ebenso hübsch. Schelmisch schaute sie mich an, als sie ihren BH öffnete. Langsam glitt das Kleidungsstück von Ihren Brüsten. Wohl wissend, was sie da enthüllte, beobachtete sie meine Reaktion. Alles meins?… schoss es mir durch den Kopf. Als wenn sie meine Gedanken lesen konnte lächelte sie und legte meine Hände auf ihre hübschen Brüste. Ich konnte deutlich ihre harten Warzen spüren und begann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und zog sie zwischen den Zähnen heraus, wobei sie leise stöhnte. Ihre Hand suchte und fand mein vor Erregung platzen zu drohendes Glied. Immer wieder fanden sich unsere Lippen. „Ich möchte dich in mir spüren“, flüsterte sie. Ich hielt inne und sah sie glücklich an. Sie Lehnte sich zurück und schob ihre Jeans hinab. Ich stand auf und half ihr. Sie streckte die Beine in die Luft, damit ich die Jeans abstreifen konnte. Ihre Fersen lagen auf meiner Brust als ich die Jeans fallen ließ. Ich nahm ihre Fesseln und beugte ihre Beine weiter. Zwischen ihren geschlossenen Schenkeln konnte ich ihren String erkennen. Dort wo der dünne Faden in seine verhüllende Breite überging war eine dunklere Stelle zu erkennen. Ich küsste ihre Füße und spreizte dann ihre Beine. Zwischen ihren Beinen kniete ich mich hin und küsste ihren Unterbauch. Ihre Hände legten sich auf meinen Kopf und wiesen mir den Weg tiefer an ihrem Körper zu liebkosen. Unter weiteren Küssen streifte ich ihren String ab. Ihr gestutztes Schamhaar kam zum Vorschein. Das seidig glänzend schwarze Haar endete dort, wo ihre Schamlippen begannen. Ich konnte ebenfalls die etwas dunkleren inneren Schamlippen sehen, die ein wenig vorwitzig zwischen ihren Schamlippen hervor schauten. Meine Zunge liebkoste eben diese kleinen Lippen, bevor ich mich traute mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu teilen. Ich genoss den Geschmack ihre frische durch die Erregung Vorsprießende Feuchtigkeit ihrer Scheide.
Durch ihr Stöhnen angetrieben vollführte meine Zunge einen Tanz durch das feuchte Reich ihrer Sinnlichkeit. Ich saugte ihren Kitzler an und presste zärtlich meine Lippen zusammen. Ihr Becken hob sich weiter. Sie hatte jetzt die Hände in ihren Kniekehlen. Meine Zunge wanderte weiter zu ihrem Anus und leckte über den Schließmuskel. Da ich keine abwehrende Haltung spürte drang meine Zunge vorsichtig durch den Muskel. Ich spürte wie sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ihr Beckenboden zuckte. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und zog mich auf ihren verführerischen Körper. Mein pochendes Glied fand den Weg zu ihrem Eingang mit schlafwandlerischer Sicherheit. Ich genoss jeden cm, den ich tiefer in sie vordrang. Sie merkte, dass mein Glied ganz von ihr aufgenommen war als ihre Beine um meine Hüften schlagen. „Es ist 1000-mal schöner als in meinen Vorstellungen“ , flüsterte sie und drängte ihr Becken in meinen Schoß. Ich sah in ihre Augen und wusste dass sie es ernst gemeint hatte. Unter heißen Küssen liebten wir uns.
„Was war das?“, fragte ich als ich das laute Geräusch im Treppenhaus hörte. Ich stand auf uns zog mir den Morgenmantel über, öffnete die Wohnungstür. Im Treppenhaus hockte meine heimliche Liebe über den Scherben einer Stehlampe. Ich konnte ihren dezent gelben String sehen… Wir sind noch im selben Jahr zusammen gezogen.
Danke an Guido.


