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20. Mrz. 2011
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Es ist noch nicht lange her, dass ich das unten Beschriebene erlebt habe, deshalb wollen wir auf genauere örtliche Angaben verzichten, um die besagte Frau gesellschaftlich nicht bloß zu stellen.

Ich war im Krankenhaus nach dem ersten Examen als Assistenzarzt beschäftigt, in dem ich auch mein Examen mit sehr gutem Ergebnis abgelegt hatte.
Der auch bei der Prüfung anwesende Chefarzt bat mich in der Sommerzeit, als alle Ärzte mit Familien in den Urlaub gingen, vorgehend die Privatstation mit zu versorgen, da ich ja sehr gute medizinische Kenntnisse besäße und ich mich gut und formvollendet benehmen könnte. Auf solche Qualitäten legte er auf seiner Privatstation natürlich besonderen Wert.

Nun ich trat also im Juli auf der Station 10 meinen Dienst an und lebte mich bei 15 Betten in Zweibett- oder Einzelzimmer schnell ein. Auch mit dem Pflegepersonal, dass aus denselben Gründen ebenfalls schwach besetzt war, kam ich gut zurecht.
Am Ende der Station, in einem schönen Einzelzimmer lag eine 70jährige schicke sehr gepflegte, und wie ich später erfuhr schwer reiche Frau, die ich immer abends wenn der Stationsbetrieb vorbei war am Schluss besuchte, eigentlich nur um den üblichen small talk zu machen, da medizinisch keine Probleme bestanden.
Wir kamen sofort gut miteinander aus und es entwickelte sich bald eine gewisse sexuelle Spannung, die ich ausnützte, wenn ich an ihrem Bett saß und unabsichtlich über der Bettdecke ihren Oberschenkel berührte, was sie sofort mit einem unübersehbaren Gegendruck erwiderte. Da meine sexuelle Erregung in der Hose nicht zu übersehen war, denn der Kittel teilte sich vorne beim Hinsetzen.
Mit verschmitzten Grinsen griff sie mit ihrer Hand an meine Beule und meinte, nun, “Herr Doktor“ würd’ ja wohl eine unkonventionelle aber angenehme medizinische Behandlung einsetzen.
Während dieses Vorgeplänkels drang ich mit meiner freien Hand unter die Bettdecke, um mit zwei Fingern in ihren Intimbereich vorzudringen, wobei sie ihre Beine willig spreizte.
Gleichzeitig knöpfte ich mit der anderen Hand meine Hose weit auf, damit mir der Textildruck von meiner prallen Latte genommen wurde und ihr vor ihre gierigen Augen sprang. Mit festen Händen umschloss sie wichsend den Penisschaft und stöhnte: das habe ich mir seit meinem 16ten Lebensjahr immer erträumt, solch ein Prachtexemplar zum Ficken und Lutschen angeboten zu bekommen.
Prüfend massierte sie den Schaft indem sie die Daumen unter meine Schwanz legte und mit den anderen Fingern an der Oberseite mit leichten Druck die Haut und Vorhaut verschob, um die Erregung in meiner Fickrute zu spüren. Dabei saugte sie lüstern den ersten Lusttropfen von der frei gelegten Eichel weg. Da ich hormonell ohnehin unter Hochspannung stand schoss mir das Blut in die Eier und in den Schwanz und ich konnte den Orgasmus nicht beherrschen. So spritze ich ihr volles Rohr mein Sperma in mehreren heftigen Schüben in den willig aufnehmenden Mund und Rachen, damit sie meinen Geruch und Geschmack spürte.
Soweit es meine Spannung zuließ öffnete ich derweilen mit zwei Fingern ihre schon feuchten Schamlippen und drang in ihre saftige Lusthöhle vor und reizte mit dem abgespreizten Daumen ihr Klitoris, um sie auch zu verwöhnen.
Kaum hatte sie das Sperma verschluckt, wichste sie meine halbsteife Latte kräftig weiter und meinte wo am Anfang so viel Saft ist, da muss noch mehr in deinen Eiern sein, die wollen wir mal richtig leeren. Das Wichsen dauerte natürlich jetzt etwas länger, bis sie sich meinen zweiten kräftigen Schub Liebessaft auf der Zunge genießerisch zergehen ließ.
Nun mussten wir natürlich aufhören, um meinen Aufenthalt im Krankenzimmer nicht zu auffällig zu gestalten.
Da am nächsten Tag eine andere Schwester Spätdienst machte, konnten wir die Fickvisite noch einmal wiederholen. und nun kommt der Hammer:
Da sie wusste, dass wir Assistenten in der Ausbildung schlecht bezahlt wurden, sagte sie nach dem doppelten Wichsgenuss, ich bezahle Dir für jeden Samenerguss in meiner Gegenwart 50 Euro. Einmal, weil es mir einen großen Spaß macht und weil ich von Dir gefickt werden will, wenn ich wieder zu Hause bin. Dort können wir in Ruhe alle Einzelheiten besprechen.

Schon nach wenigen Tagen wurde sie nach Hause entlassen und ich rief sie unter ihrer mir mitgeteilten Nummer und Zeit bei ihr an.
Sie wohnte in derselben Stadt in einem ruhigen Villenviertel in der Nähe eines Klosters, dass ich bald neugierig geworden aufsuchte.
Sie war abends alleine zu Hause, soweit ich das beurteilen konnte, denn sie wohnte sehr großzügig und war geschmackvoll eingerichtet.
Wir ließen uns im Wohnzimmer bei dämmrigem Licht am brennenden Kamin mit einem guten Rotwein nieder. Und sie begann ganz offen zu reden, indem sie sagte, wir sind erwachsene Menschen, die sich mögen und wir machen das, was uns Spaß macht, ob das gesellschaftsfähig oder nicht ist, interessiert mich nicht. Ich befinde mich in ausgezeichneten finanziellen Verhältnissen und mache davon Gebrauch, indem ich Dich finanziell unterstütze. Wie Du die Bezahlung nennen willst Fickgeld oder Spermazoll ist deine Sache.

Unser Verhältnis hat nichts mit deinem Privatleben zu tun. Du kannst so viele Freundinnen ficken, wie Du willst. Das ist auch gut für deinen Hormonhaushalt, je mehr der strapaziert wird, desto besser bist du in Form. Wir können uns ja auch nur nach Verabredung sehen, wobei Du übrigens immer anrufen kannst.
Jetzt zieh dich bitte ganz aus. Ich möchte deinen ganzen jungen männlichen Körper sehen und anfassen. Das geschah auch und ich stellte mich nackend vor sie hin, während sie saß.
Meine halbsteife Latte und Hodensack direkt vor ihren Augen. Mit dem Ausruf des Entzückends, man was für ein schöner aufreizender männlicher Körper, streichelte sie mit den Händen erst die Oberschenkel und griff sich dann gleich zu meinen Riemen, um ihn zu voller Größe hoch zu wichsen. Abwechselnd betatschte sie prüfend meine Eier und sah mich dabei fragend an, mal sehen wie viel Saft wir heute abend herausmassieren können. Wir haben nun schön Zeit, wenn du gehst, ist der Sack sicherlich leer. Du sollst mich auch heute noch nicht ficken, ich will mich ganz deiner Fickrute widmen. So widmete sie sich saugend der vor Wollust prallen Eichel und wichste mir den ersten Orgasmus runter, der ihr den gewünschten Spermamassen in etlichen Zügen in den Rachen spritzte.
Wie schon im Krankenhaus begann sie gleich meine Nille weiter zu massieren, um die nächste konzentrierte Ficksahne bei meinem zweiten Orgasmus mit gierigen Schmatzen zu verschlucken.
Um die Sache nicht zu einseitig werden zu lassen, schlug ich ihr nach einer nötigen Pause vor, dass wir in der 69iger Stellung auf dem Fußboden weiter machten.
So konnte ich ihre tadellose zierliche Figur bewundern und führte zwei meiner Finger in ihre durch das Wichsen meines Schwanzes und das Spermaschlürfen saftige gewordene Fotze, rieb ihren G-Punkt und leckte ihr die Klitoris bis sie sich in mehreren schnell auf einander folgenden Orgasmen stöhnend verkrampfte. Sie reagierte natürlich viel schneller, denn bis ich ihr den dritten Spermaerguss in den Mund fickte, dauerte es bei mir ziemlich lange.
Das war also der Einführungsabend, der noch mit einem tollen Imbiss beendet wurde, um mich bei Kräften zu halten, wie sie meinte.
Bei nächsten Treffen, das wieder gut vorbereitet diesmal in ihrem Schlafzimmer ablief.
Wir zogen uns beide im Dämmerlicht aus und begannen uns geil und eifrig zu beschmusen und sie wollte nun dass es richtig zur Sache ging. Breitbeinig lag sie quer auf dem Bett und bot mir ihre schon äußerlich saftige Fotze dar in die ich ohne zu zögern meinen Fickprügel hineinstieß, und bis zum Muttermund hineinpresste, was sie mit freudigem Stöhnen begleitete, so hab ich es gerne voll ausgefüllt bis zum Anschlag gefickt zu werden. Unter den intensiven Stößen meiner Rute zog sich ihre Scheidenmuskulatur rhythmisch zusammen und massierte meinen Schwanz bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und volles Rohr in ihr abspritzte, wobei der halbsteife Fickstängel quatschend und fickend in ihrer vollgefüllten Möse blieb, bis mein Sperma aus ihrer Fotze heraus quoll und mir über den Sack lief, während zu ihrem Erstaunen meine Nille hart blieb und ich im Nachschuss meine zweite Ladung in ihr abschoss. Auch übergangslos für den dritten Gang blieb meine Riemen fest und ich fickte sie wohl über zwanzig Minuten bis zum dritten Samenerguss immer unserer beider Säfte in ihrer Fotze quatschend aufmischend, während sie sich einen Orgasmus nach dem anderen gönnte. So abgefüllt zu werden hatte sie sich seit ihrer Jugend gewünscht und ich musste ihre Lustgrotte mit dem austretenden Sperma und ihren Saft filmen, weil sie diesen geilen Vorgang unbedingt sehen wollte.
Dann fragte sie mich, ob ich wirklich ein Dreifachspritzer wäre, das hätte sie mal in einem Porno gesehen.
So erzählte ich ihr von früher, ich war ja inzwischen 20 Jahre alt, wie ich diese Erfahrung gemacht hatte.
Bei uns zu Hause war im Sommer meine verheiratete 25jährige Cousine zu Besuch, als ihr Mann beruflich einen längeren Auslandsaufenthalt antreten musste.
Ich war um die 10 Jahre jünger aber voll ausgewachsen und stand sexuell immer unter Strom.
Als wir eines Nachmittags im Sommerhaus im Garten aufräumen sollten, während meine Eltern aus waren, stand ich in kurzer Hose und T-Shirt mit einem Halbsteifen herum, was meiner geilen Cousine natürlich nicht verborgen blieb.
Grinsen stand sie vor mir und meinte, das in deiner Hose kucken wir uns mal genauer an und schon zog sie beide Hosen runter und mein Penis sprang ihr voll erigiert entgegen.

Donnerwetter meinte sie: voll ausgebildete Geschlechtsteile von diesem Ausmaß, wer hätte das in deinem Alter gedacht. Gierig griff sie sich meinen Riemen und wichste ihn mit beiden Händen nahm die Eichel lutschend in den Mund und nach einer Minuten spritzte ich ihr kraftvoll mein erste Spermaladung in den Mund, deren Menge sie kaum schlucken konnte. Aufgegeilt bis oben hin, wichste sie weiter bis zum nächsten Erguss meiner Ficksahne und als sie merkte, dass mein Penis immer noch hart war, riss sie sich ihr Höschen runter legte sich auf den Gartentisch und stieß sich mit voller Kraft meine Fickrute in ihre saftige Fotze und nun begann ich sie wohl eine halbe Stunde zu stempeln, während sie geil rief, hau ihn mir rein deinen Schwanz bis zum Anschlag und stöhnend bei ihren Orgasmen erschauerte.
Als ich meine dritte Ladung Sperma in sie hineinpumpte, kam sie, und ich auch nicht, aus dem Staunen nicht heraus, dass ich ein Dreifachspritzer war, denn eine solch geile Schnalle hatte ich noch nicht besamt.
Die Tage ihres Besuchs gestalteten wir natürlich unentwegt fickend, sobald sich eine Gelegenheit fand. Besonders scharf ging es zu, als meine Eltern einige Tage verreist waren und ich dieses sexuell unersättliche Weib ungeniert wohl 10 mal am Tag poppen konnte und so in ihren empfängnisbereiten Tagen ihre Gebärmutter mit meinen Spermien überschwemmte. Da sie seit zwei Jahren verheirate war, ohne das etwas passierte, glaubte sie nicht verhüten zu müssen. Auf so eine Spermainvasion nicht vorbereitet, bekam sie nach neun Monaten ein Kind, von dem sie nun nicht sicher war, zu wem es gehörte, obwohl sie glaubte wegen meiner ungeheureren Samenmenge, sei es wohl von mir, das sie aber ihrem Mann unterschob, was ich schweigend akzeptierte.
Von dieser Eigenschaft meiner Potenz habe ich dann später oft profitiert, vor allem, wenn ich mal mit zwei Mädchen einen Dreier schieben konnte.

Diese Geschichte hörte sich meine Klosterfrau an, während ihr Kopf auf meinem Oberschenkeln lag und sie genussvoll meine Luststange massierte und meine Eier gierig belutschte, die sie wegen ihrer Größe nicht in den Mund bekam.
So lange wir zusammen waren, füllte ich ihre Fotze zu ihrer großen Freude mit meinem Sperma immer voll ab und verdiente mir ein ansehnliches Taschengeld.

Ende

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Eine ungewöhnlich erotische Krankenhauszeit, 3.8 out of 5 based on 5 ratings
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