Ich bin Felix, Mitte 60, schlank mit einem kleinen Bauch, ziemlich mobil und geistig rege. Ich bin am Computer und im Internet auf neudeutsch gesagt ein sogenannter Selfmademan und neugierig, was es im Web so alles zu sehen und zu hören gibt. Wie war ich nur auf diese Internetseite gelangt? Sexgeschichten – Pornogeschichten ! ? ! Ich las eine Geschichte, und noch eine und noch viele mehr. Und da ich ein gesunder, nicht prüder Mann bin, törnten mich manche dieser Geschichten an. Nicht die mit den angeblichen Dauerkönnern und den angeblichen Schwengeln wie Ponnyhengste, sondern die, wo es um zärtlichen bis wirklich hemmungslosen Sex mit viel Gefühl ging. In dieser Nacht schlief ich unruhig und meine Lebensabschnittsgefährtin, Lena, fragte mich morgens, ob ich was Schlechtes geträumt hätte. Erst einmal stotterte ich herum, weil ich keine plausible Erklärung parat hatte.
Ich musste mit den Bruchstücken meines Traumes, mit mir und meinen zum Teil verdrängten Erinnerungen an mein bisheriges Sexleben selbst erst einmal ins Reine kommen. Aber mein Goldstück, so nannte ich Lena manchmal, ließ nicht locker, weil ich mich offensichtlich die nächste Nacht wieder unruhig hin und her gewälzt hatte. Ich hatte ja wieder mehrere kleine Bumsgeschichten gelesen. Außerdem entdeckte sie beim Betten machen in meiner Schlafhose verräterischen Flecken, von denen ich selber nicht wusste, wie sie da hinein gekommen waren. Ihr weiblicher Spürsinn, und davon hatte Lena eine ganze Menge, gepaart mit einem Schluss mir nicht verständlicher Eifersucht, war erwacht. Was sollte ich tun? Mir war diese Frau viel zu wichtig, als dass ich meine Beziehung zu ihr in irgend einer Weise aufs Spiel setzen wollte. Außerdem wurde mir auch durch die Umstände unseres Kennenlernens immer deutlicher bewusst, dass ich mit ihr Klartext reden kann und es auch musste. Als sie mich wieder mit ihren dunklen fragenden Augen ansah, sagen musste sie ja gar nichts, nahm ich sie in meine Arme, küsste sie zärtlich auf diese dunklen Augen, hinter die bezaubernden kleinen Ohren, wo meine Zunge ein wenig an den Ohrläppchen spielte, um sie dann letztendlich auf ihren halboffenen wohlgeformten kleinen Mund zu küssen. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese – meine – Frau zu küssen. Auch wenn wir nicht verheiratet sind, es ist – meine – Frau. Es gibt ja so ein Sprichwort – wie das Guschi, so die Muschi. Aber dazu viel, viel später. Nach dieser Einleitung, die meine Lena offensichtlich zwar genossen hatte, wartete sie nun, was weiter passiert. Ich bat sie, mit vor dem Laptop Platz zu nehmen, und rief diese Internetseite und eine meiner „Lieblingsgeschichten“ auf und wollte ihr dazu etwas erklären. Dazu kam ich aber nicht. Die Reaktion auf diese nicht einmal zu Ende gelesene Geschichte hatte ich von ihr nicht erwartet. Lena bekam einen roten Kopf, ihr schossen die Tränen in die Augen und sie weinte wirklich bitterlich. Sie war dermaßen entsetzt und enttäuscht von mir, weil sie glaubte, dass sie mir mit ihrer Liebe und sexuellen Hinwendung nicht diese Erfüllung in meinem Leben geben könne und dass ich deshalb auf solche Geschichten zu meiner Aufgeilung und Befriedigung angewiesen sei. Auf diese Reaktion war ich natürlich nicht gefasst gewesen. Ich war ein Idiot! Alle Annäherungsversuche meinerseits waren erst einmal vergebens. Ich machte mir die größten Vorwürfe, da ich ja diese fast 25 Jahre jüngere Frau aus vollstem Herzen liebte und begehrte, seit ich nun seit fast zwei Jahren aus einer über vieljährigen Gewöhnungsehe mit einer über zehnjährigen sexuellen Abstinenz ausgebrochen war, wobei ich noch viele Jahre meine Ehefrau noch ehrlich geliebt hatte, trotz ihrer sexuellen Erkaltung. Am Sonntag Morgen, als die mir und offensichtlich auch Lena eigentlich sehr lieb gewordenen Liebesspielchen im Bett ausgefallen waren, bettelte ich förmlich darum, ihr alles erklären zu dürfen, streichelte ihre schönen straffen, steil aufragenden Brüste, die an der Spitze in eine dunklere Wölbung übergingen, gekrönt mit ihren verführerischen Nippeln ( so ein blöder Begriff, für den ich momentan keinen besseren weiß und Brustwarzen ist noch schlechter). Aber mehr ließ sie nicht zu, und ich hatte doch so ein Verlangen nach ihrem fast noch mädchenhaften Körper und dessen erotischen Duft, ihren zarten Händen und vor allem nach ihrer kleinen verführerischen Pussi, die mir schon so viel Freude bereitet hatte. Wohin nur mit meinem knochenharten Willi, der in meinem Short rebellierte und den Lena natürlich nicht übersehen hatte, aber trotzig ignorierte. Lena sah nach diesen Tagen der Ungewissheit nicht gut aus, ihr ging meine, wie sie meinte, Gemeinheit ziemlich nah. Also fing ich einfach an zu erzählen, wie das so war mit meiner Ehe und meinem ehelichen und vorehelichen Sexleben. Denn darüber hatte ich mit ihr noch nie gesprochen. Meiner Ansicht nach war Vorbei auch wirklich vorbei. Wie man sich irren kann! So nach einiger Zeit meiner Erzählung, so nach und nach wurde sie lockerer und kuschelte sich auch wieder an mich, meinen Bericht teils mit Ungläubigkeit, Staunen, Lächeln und auch hellem Gelächter zu begleiten.
Also schilderte ich ihr, wann, wie und wo ich meine Frau kennen gelernt hatte und wie schön sich anfangs alles anließ. Wie offen und verführerisch meine Frau anfangs war, wo und wie wir es getrieben haben und auch, dass sie manche Nacht mich bis zu drei Mal animierte und mich mit zwei Löchern aussaugte, dass mir nach so manchem Wochenende nur noch ein Ziehen in der Lendengegend übrig blieb. Oh, sie war schon ein rechter Feger gewesen, meine Ehefrau, mit der das Leben so richtig Spaß machte. Auch während der fruchtbaren und roten Tage wussten wir uns zu helfen. Und da wir uns beide ein Kind wünschten, war die Nacht der Zeugung desselben für mich bis heute unvergesslich. Sie war hungrig und durstig auf mich wie nach einem mehrtägigen Aufenthalt in der Wüste ohne Wasser und Nahrung. Ich gab mein Bestes, an all den fruchtbaren Tagen und denen danach und so weiter. In der ersten Zeit der Schwangerschaft kannten wir manchmal keinen Schlaf. Wie gesagt, ich gab mein Bestes. Bis drei Tage vor ihrer Niederkunft blies und leckte sie mir meinen Willi, dass mir Hören und Sehen verging, weil ja dann erst einmal Schonzeit angesagt war. Aber auch sie wollte, dass ich sie an diesem Abend noch eifrig lecke und vorsichtig stoße. Sie hatte ein richtiges Verlangen danach, wie schon lange nicht mehr. Dazu ging sie auf dem Teppich in die Knie und drückte ihr Gesicht in ein Kissen, damit meine hellhörige Schwiegermutter nichts von dem Stöhnen und Keuchen mitkriegt. Der dicke Bauch bekam auch ein Kissen darunter wegen der Schwingungen. Ich drückte meinen knochenharten und sehr sehr willigen Willi mit Vorsicht in diese dicke aber noch lüsterne Muschi. Bevor Willi das Fötzchen überhaupt zu Gesicht bekommen hatte, war sein geiler roter Kopf aber schon ganz schön nass. Ich hatte vorher so gut ihre Erregung herbei geleckt, dass ihre Möse, das gute Stück, tropfnass war. Meine Vorsicht war also vollkommen unbegründet. Es flutschte nur so rein und raus und machte auch die schönsten Geräusche. Nach wenigen Minuten nahm das Hecheln und Keuchen aus dem Kissen zu, ihre warmen weichen nicht gerade kleinen Pobacken drückten gegen mich, so daß Willi bis zum Anschlag in ihr verschwand, und der letzte Orgasmus vor der Geburt schüttelte meine Frau an diesem Abend. Oooch, war das ein Gefühl! Noch zwei Stöße, bei denen ich mich trotz all meiner gewaltigen, man kann schon sagen, supergeilen Erregung in der Stoßstärke zurückhielt, und schon pulste es aus meinem guten Stück heraus in diese vor Verlangen bebende Muschi hinein. Danke Frau, danke Willi!! Er bekam nach seinem Bravourritt natürlich seine weiche Phase, flutschte aus dieser noch heißen Liebesgrotte heraus und ich ließ mich neben meine Frau auf den Teppich fallen. Sie schluchzte auf, so glücklich war sie wegen meiner Zärtlichkeit und der ihr beschehrten langen Hochphase, auch Orgasmus genannt, und küßte mich innig. Unsere Zungen und meine Hände hatten eine ganze Weile noch zu tun bis wir miteinander im Bett einschliefen. Im Schlaf stöhnte sie noch mehrmals, ich meine wollüstig, als wenn sie dieses Fickerchen nochmals erleben würde. Ich war mit mir und meinem Leben zufrieden. Was wollte ich mehr! Soweit, so gut. Das änderte sich aber Zusehens nach der Geburt unserer Tochter. Ich habe liebevoll meine beiden, Mutter und Tochter, betreut und auch die sechswöchige Schonfrist eingehalten, bevor ich ihr wieder mal vorsichtig versuchte, meine Hand in ihren Schlüpfer zu schieben. Ihre Reaktion: Felix! Lass das bitte! Da gehörte sich dann auf einmal so vieles nicht mehr für eine verheiratete Frau mit Kind. Das kann man nicht mehr machen, und jenes nicht! Das Kind könnte etwas mitbekommen, meine Schwiegereltern könnten etwas hören und später unsere Nachbarn, usw. usw. Wo war die Frau hin, mit der ich gemeinsam und vor allem eng zusammen und ineinander so aufregende Erlebnisse zu Hause, im Park, im Freibad, auf der Motorhaube von Nachbarns Auto ….gehabt hatte. Sie war auf dem besten Weg, ein Abbild ihrer eigenen Mutter zu werden, die sie vorher eigentlich nicht richtig mochte wegen schrecklicher frigiden Einstellungen und Angewohnheiten. Ich merkte, wie Lena bei dieser Erzählung in meinem Arm unruhig wurde und anfing, mit ihren Händen sich zwischen ihren Schenkeln zu streicheln. Mit ihr ging offensichtlich ihre Phantasie durch. Wie zufällig berührte ihr Unterarm die Gegend, wo ansonsten bei solchen Gelenheiten Willi schon wieder sein Eigenleben führt und eigentlich sich mit seiner Spitze von mir in Richtung Lena entfernt. Aber ich hatte mich im Griff. Erst wollte ich ihr eigentlich meine ganze Geschichte erzählen, aber auf meine Ehe nicht weiter eingehen. Deswegen kam sie mir eigentlich mit ihrer Frage, nach dem Beginn meiner sexuellen Erinnerungen, die ja nun schon Jahrzehnte zurück lagen, ziemlich entgegen. In diesen einschlägigen Erinnerung sah ich mich wieder bildhaft vor meinem geistigen Auge als schmächtiger Zehnjähriger in den fünfziger Jahren in einem in einem großen Garten umgebenen Einfamilienhaus am Stadtrand von Ostberlin.
Aus dem ehemaligen Pommern kommend, waren wir, meine Eltern, meine kleine Schwester und ich bei der Volkssturmwitwe Hilda vom Wohnungsamt eingewiesen worden. Hilda, auf ihren angeblich arischen Namen noch ganz stolz, war eigentlich allein, der Mann in den Kriegswirren beim Sturm auf Berlin 1945 gefallen, ohne eigene Kinder. Sie betreute mehr oder weniger gut ihre blondzöpfige schlanke und für meine damaligen Begriffe ganz hübsche und sympathische Nichte Anneliese, deren Mutter in Westberlin anschaffen ging. Anneliese war ein reichliches Jahr älter und fast einen Kopf größer als ich, hatte graue Augen und konnte so schön glucksend lachen. So lange meine Eltern in Berlin arbeiteten und jeden Tag nach Hause kamen, passierte nichts Aufregendes, was erwähnenswert gewesen wäre. Erst mein Vater und dann meine Mutter erhielten über ein Jahr später in Leipzig gute Arbeitsstellen, aber keine Wohnung, und meine Schwester und ich blieben in der Obhut von „Tante“ Hilda. Sie war dürr wie ein Garderobenständer, ziemlich stark behaart, ja, ja, dort unten erst recht wie ein Rauhaardackel, und stank ständig nach billigen Zigaretten. Was ich hier über Hilda, mich und Anneliese nicht erzählen kann wegen der Nähe zur Kinderpornographie, und ich hasse solche Pädophilen und will ihnen nicht noch eine Wichsvorlage liefern, legte ich jedoch ausführlich meiner heiß geliebten Lena dar, die anfangs entsetzt und ungläubig meinen Worten lauschte. Manchmal konnte sie sich aber ein Lachen nicht verkneifen, weil ich meine Rolle bei der ganzen Angelegenheit auch nicht beschönigte. Aber Lena merkte bald, dass ich keine dauerhaften psychischen Schäden davon getragen hatte, denn ich konnte beim Erzählen meine Hände nicht von ihren erogenen Zonen lassen. Und – sie ließ es wieder zu! Und ich erzählte weiter über die sehr starke besenborstige Mösenbehaarung und den in dieser Körperregion ständig und penetrant vorhandenen Geruch nach saurem Fisch bei „Tante“ Hilda. Dieser sollte mir noch mehrere Jahre im Gedächtnis bleiben und mein Verhalten gegenüber der Weiblichkeit für einige Zeit nachteilig beeinflussen. Ich möchte nur als Stichwort das angebliche Rheuma in den Oberschenkeln von Hilda nennen und die von ihr geforderte und durch mich durchgeführte Einreibung mittels einer glitschigen Creme dieser behaarten Oberschenkel bis vorn an die Nahtstelle und hinten an die Ritze. Der Rest ist eurer Phantasie überlassen. Wenn meine Schulfreunde für irgendein Mädchen schwärmten und bereits rote Ohren bekamen, wenn sie auch nur ans Knutschen oder mal an die Brust anfassen bei pubertierenden Mädchen dachten, war das bei mir anders. Wenn mir mal ein Mädchen gefiel, und das ganz unschuldig noch, drängte sich mir automatisch die Frage auf, ob diese auch nach saurem Fisch aus ihrer Möse stinkt und in ihrem Schlüpfer so ein Urwald versteckt ist. Mein Vater, der mein anderes Verhalten als bei meinen Freunden offensichtlich bemerkte, hatte schon Angst, dass ich vom anderen Ufer wäre, erzählte er mir jedenfalls viele Jahre später. Aber ich konnte ihm doch auf seine damaligen Anspielungen zu diesem Zeitpunkt nichts sagen. Was sollte ich ihm auch sagen? Ich hätte doch Anneliese, die ich eigentlich mochte, die aber in Hildas Spielen mit ihr und mir auch eine Rolle spielte, in diese Geschichte mit hineingezogen. Das wollte ich auf keinen Fall. Irgend etwas mussten meine alten Herrschaften nach den vielen Monaten aber doch eines Tages spitz bekommen haben, denn wir zogen dann ganz plötzlich doch nach Leipzig, und zwar in die Innenstadt, in eine grässliche herunter gekommene Altbauwohnung. Lena, mein Goldstück, war von meinen Erzählungen ziemlich beeindruckt. Aber für diesen Tag langte es ihr. Sie hatte mir verziehen und brachte das durch ihre fordernden Küsse aber noch mehr durch ihre sehr fordernden Hände zum Ausdruck. Es kam wie es kommen musste. Wir hatten an diesem Abend noch bis in die Nacht hinein einen intensiven und vor allem so liebevollen Sex, von küssen, saugen, blasen bis zu Reiterspielen, von dem ich noch die nächsten Tage zehrte. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im Teil 2.



