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12. Aug. 2010
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Nach einigen anstrengenden Tagen mit Besorgungen und Hausarbeiten, hatten wir nun wieder etwas mehr Freizeit. So lagen wir beide, Lena und ich, in sehr leichter Bekleidung auf der Hollywood-Schaukel und knabberten ein bisschen Süßes und ein bisschen an uns herum. Ihr war auf einmal so danach, jetzt wollte meine Lenotschka nun die Fortsetzung wissen, wie es mir denn in Leipzig ergangen sei. Sie frotzelte, ob ich den sauren Heringsgeruch von „Tante“ Hilda in der Nase von Berlin mit nach Leipzig genommen oder ob ich Anneliese wieder getroffen hätte. Sie meinte, so wie ich es erzählt hätte, wäre ich sicher in die einen Kopf größere Anneliese verknallt gewesen. Also meine liebe Lena, Anneliese habe ich nie wiedergesehen.

Aber viele Jahre später erfuhr ich, dass sie den Genen ihrer meist abwesenden Mutter folgte und bereits frühzeitig eine Zeitlang im waagerechten Gewerbe anschaffen ging. Auch zu Messezeiten in Leipzig. Damit kam ich auf meine Zeit in Leipzig zurück. Um mir nach der Schule Freiräume zu verschaffen, suchte ich mir nach einigen Monaten seit unserem Umzug eine Abwechslung. Ich ging bei einem Sportverein zur Leichtathletik. In den Jahren in Berlin, aber vor allem dann in Leipzig hatte ich zwar an körperlicher Länge zugelegt, war aber noch ziemlich schlank und schlaksig. Gottfried, unser Trainer für Lauf und Weitsprung im Sportklub war vom Auftreten her ein Familien- und Kumpeltyp, den eigentlich alle gern hatten, weil er mit uns Jungs, so im Alter von 14 bis 16 herumtobte und sich auch balgte. Er duschte auch mit uns gemeinsam und achtete auf körperliche Sauberkeit. Die dabei vorkommenden körperlichen Berührungen empfand auch ich als ganz natürlich. Eines Tages, nach Trainingsschluß rief er mich in sein Büro am Sportplatz. Die anderen Jungs waren schon weg. Er lobte meinen Eifer beim Training, räumte aber ein, ich würde beim Weitsprung noch Fehler machen. Er stellte sich dann ganz dicht hinter mich, so dass ich seinen warmen Körper spüren und seinen Atem an meinem Ohr hören und fühlen konnte. Er umfasste mich von hinten und ich sollte ihm zeigen, wie ich beim Weitsprung abspringe. Ich hob mein Bein wie beim Absprung und er korrigierte angeblich meine Haltung, wobei seine warme weiche Hand an meinem Oberschenkel hoch in meiner Turnhose verschwand. Felix, du hast doch gar keinen Schlüpfer unter der Turnhose, war seine angeblich erstaunte Frage, als er ganz behutsam meinen Pimmel, wie ich ihn damals nannte, mit seiner Hand fast zärtlich umfasste. Im ersten Moment war ich erschrocken und ganz starr. Aber seine ruhige Stimme und sein Streicheln über meinen kleinen Schwanz, zwischen den Schenkeln und in der Arschritze war mir nicht unangenehm. Es war so ein komisches Krippeln auf meiner Haut und in meiner Schwanzspitze, was für mich eine neue Erfahrung war. Wenn ich selber mal so an mir dran rumgespielt hatte, hatte ich bis dahin nicht diese starken Gefühle. Unter seinen Streicheleinheiten, bei denen ich ganz still hielt und diese ganz einfach genoss, er hatte mir kurzerhand die Turnhose bis in die Kniekehlen heruntergezogen, begann sich mein Pimmel zu bewegen und zu wachsen und wurde steif. Ich wusste gar nicht, dass er so groß und so steif werden konnte. Er massierte mir ganz vorsichtig die Eier, auch ein aufregendes geiles Gefühl, und fing an mich zu wichsen. Was war das für eine Erfahrung! Mir rann eine Gänsehaut nach der anderen über den Körper. Er merkte das und fragte, ob ich friere. Natürlich war ihm bewusst, dass mir das gefiel. Ich bekam ein mir bis dahin nicht bekanntes Gefühl in meinen Schwanz und ein Verlangen nach mehr Streicheln. Gottfried spürte das offensichtlich auch in seiner Hand. Nach ein paar Minuten, Gottfried schnaufte ganz schön und wichste meine Latte ganz gleichmäßig, allerdings den Druck leicht verstärkend, spritzte ich das erste Mal in meinem Leben ab, und alles auf seine auf dem Stuhl liegende Jacke. Er hielt immer noch meinen nun wieder kleiner werdenden Schwanz in der Hand und streichelte sanft mit dem Daumen darüber. Er drückte seinen Kopf an den meinen und es herrschte einen Moment fast Stille. Nur seinen Atem an meinem Ohr und die unrasierte Wange dieses eigentlich fremden Mannes an meinem Kopf, der mich von hinten immer noch im Arm hielt und mir in diesem Moment so vertraut war, und natürlich sein noch immerwährendes Streicheln meines Pimmels, der Versuch, mit leichtem Wichsen den letzten Tropfen heraus zu drücken, war das, was ich in dieser kurzen Zeit gefühlsmäßig und gedanklich in mich aufnahm. Und dann musste Gottfried sich bewegen. Er wischte mit seiner Hand, die bis dahin den Kleinen gestreichelt hatte, das restliche Sperma von der Eichel ab und lutschte seine Finger sauber. Ich drehte mich zu ihm um, trat einen Schritt zurück und sah ihn an. Er blickte mich mit geröteten Augen verzückt an und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam ein großer steifer Prügel mit entblößter Eichel, die an der Spitze feucht glänzte. Er fand nach zweimaligem Räuspern seine Stimme wieder und fragte mich, Felix, willst du ihn mal anfassen, wobei er auf seine Latte wies.

Dabei nahm er meine Hand und führte sie an diesen heißen Hammer. Gegen dieses geile gewaltige Stück, was stramm abstand, kam mir meiner, der gerade das erste Mal abgespritzt hatte, wie ein Winzling vor. Natürlich war ich neugierig und auch geil drauf, das Ding anzufassen. Ich fasste von unten ganz vorsichtig an die Stange, fast zärtlich an und streichelte darüber. Das Ding war dick, rund, mit Adern an der Oberfläche, sehr warm und… zuckte. Ich strich darüber und fing an, ihn zu wichsen, so wie Gottfried meine Hand führte. Fass fester zu, meinte Gottfried unter leichtem Aufstönen. Ich fasste fester zu, Gottfried ließ meine Hand los, und ich wurde schneller mit meinen Bewegungen. Gottfried stand mit leicht gekrätschten Beinen neben mir und wühlte mit einer Hand in meinen lockigen blonden Haaren, mit der anderen hielt er sich am Schreibtisch fest. Jedes Mal, wenn ich seine Vorhaut über die Eichel schob, zuckte dieser Prügel stark und Gottfried stöhnte immer lauter. Es dauerte nicht lange und der erste Schuss von ihm ging ab in den Papierkorb. Ich war natürlich erschrocken und hielt inne. Mach weiter, mach weiter, bettelte Gottfried und klammerte sich an seinen Schreibtisch. Und so kam Schuss auf Schuss aus seinem Rohr und landete im Papierkorb. Ich hatte gut gezielt. Nur der letzte landete kurz davor. Willst du ihn ablecken? Nein, das wollte ich nicht. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn noch vollkommen leer auf die andere Hand und leckte diese ab. Es soll doch nichts verloren gehen, grinste er. Komm zieh dich an, ich helfe dir, meinte Gottfried. Nahm meinen abreagierten Pimmel in die Hand, drückte einen flüchtigen Kuss darauf. Irgendwie löste das wieder Gefühle bei mir aus, die ich nicht so richtig einzuordnen wußte. Ich bückte mich, um meine ganz herunter gerutschte Turnhose hoch zu ziehen. Dabei hatte ich unbewußt meinen nackten Hintern in seine Richtung etwas heraus gestreckt. Mit seiner warmen Hand fuhr er mir durch die Ritze und mit einem Finger drückte er gegen meinen Hintereingang. Als er ihn wegnahm und ihn im Mund mit einem Schmatzen anfeuchtete, hatte ich ruckartig meine Turnhose oben. Das war mir zu ungeheuerlich. Er drückte mich nochmals fest an sich, küßte mir aufs Haar und meinte, Felix, das müssen wir uns doch nicht erst groß versprechen, daß das unser Geheimnis bleibt, oder? Das geht niemanden etwas an, auch deine Eltern nicht, oder? Für mich war das auf jeden Fall selbstverständlich. Was hätte ich meinen Eltern auch sagen sollen. Für meinen Vater, der Schwule verachtete und wenn meine Mutter nicht dabei war, als Arschficker bezeichnete, wäre ich ein solcher gewesen und seine Vermutung hätte sich für ihn bestätigt. Ich wußte doch selber nicht, ob ich nun schwul war oder nicht. Auf jeden Fall war die Behaarung um Gottfrieds Glied herum voll, lockig und weich und nicht so ein Rauhaargestrüpp wie bei „Tante“ Hilda. Und sein Schwanz hatte nicht nach saurem Hering gerochen. Er duftete auch etwas, vor allem sein Sperma, aber anders, aufregender. Gottfried versuchte nun meine Wichse auf seiner Jacke zu entfernen. Ich hatte noch mal meinen Mittelfinger hinein getaucht und abgeleckt. Irgendwie ein eigenartiger Geschmack, aber nicht unangenehm. Nur das Schleimige störte mich etwas. Gottfried beobachtete mich dabei offensichtlich mit Wohlgefallen. Was ging ihm gerade in seinem Kopf herum?

Auf sein Geheiß verließ erst ich das Gebäude und achtete darauf, möglichst nicht gesehen zu werden. In den kommenden Wochen sahen wir uns öfters in der Sportplatzbaracke in seinem Büro und wichsten uns gegenseitig. War das aufregend, wenn er zum Schluß immer meinen Pimmel ableckte und ihn samt meinem Sack in seinen Mund steckte, bis er röchelte. Beim letzten Mal gab ich seinem Drängen nach und hatte es nicht bereut. Eine neue Erkenntnis, eine echte Bereicherung meiner Gefühlwelt sollte es werden. Ich kniete mich, wie von ihm vorgeschlagen, mit dem Oberkörper über die Lehne auf den Sessel. Gottfried hatte seine Hose herunter gelassen und sich ein Kondom über seinen bereits erektierten Dicken gezogen. Dann kniete er sich hinter mich auf eine Decke, zog mir meine Turnhose herunter bis zu den Knien und faßte zwischen meinen Oberschenkeln durch an meinen Sack. Den massierte er erst ganz vorsichtig und zog ihn dann später immer öfter nach unten in die Länge und rieb ganz leicht die Nüsse im Sack aneinander. Das sollte mich geil machen, meinte er. Und wie er Recht hatte. Mein Pimmel wuchs zu neuer Prachtlänge. Als er beim Schwanz massieren die ersten Tropfen an meiner Eichel bemerkte, verrieb er den Saft darauf und leckte sich seine Finer ab. Mmmhhh, schmeckt gut, meinte er und streifte meinem Prachtstück gekonnt schnell eine Gummikapuze über. Zwischenzeitlich hatte er mehrfach meine Pobacken geküßt und zog sie jetzt staff auseiander, so daß er gut mit der Zunge und den Daumen heran kam. Er hatte mich außen an den Pobacken gefaßt und dehnte mit den Daumen meine fest verschlossene Rossette. Abwechselnd zog er sie breit, leckte sie und versuchte mit seiner Zunge einzudringen. Alles richtig sanft, aber mit zunehmendem Druck. Irgendwann gab meine Muskulatur nach und seine Zungenspitze war wohl ein Stück drinnen. Ich hatte jedenfalls so ein Gefühl und er sagte nur aufatmend – na also-. Dann ging es weiter und nach einigen Minuten spürte ich etwas in mir. Es war sein acht cm langer, ordentlich dicker Daumen, der sich da Platz schaffte. Er drückte ihn nach rechts und leckte links und so weiter rings herum. Wieder ein neues Gefühl, daß ich erst einordnen mußte. Mit der anderen Hand hatte er um meine Beine herum gegriffen und holte mir einen richtigen runter, wobei ich nun schon entsprechende Fickbewegungungen in seiner warmen Hand ausführte. Mensch Felix, du kannst ja schon richtig ficken wie ein Mann, freute er sich. In dem Moment schoß auch schon meine Soße in mehreren Schüben in den Gummi. Gottfried war wie von Sinnen. Das machte ihn vollkommen verrückt. Sein kreisender Daumen in und seine Zunge an meinem Arschloch und die andere Hand wichsend an meinem nun schon akzeptabel großen Schwanz, der gerade abgespritzt hatte. Er keuchte mir auf die Arschbacken, ich spürte den heißen Atem und war ihm in diesem Moment vollkommen ausgeliefert. Während sich bei mir so langsam die Spannung löste, wuchs diese bei Gottfried. Er nahm seine Hand von meinem Pimmel und zog langsam seinen Daumen aus mir raus. Dann drehte er sich auf seiner Decke hinter mir rum und fing im Knien an, sich einen runter zu holen. Dabei stönte er mich an, Felix, komm her und wichs mich, das ist nur gerecht. Komm, komm! Ich zog mir meine Turnhose ganz aus kletterte vom Sessel und kniete mich neben ihn. Ich ergriff sein schon zuckendes Glied und schob in ziemlichen Tempo seine Vorhaut vor und zurück. Dann wechselte ich die Hand und griff mit der anderen an seinen Sack, der ziemlich stramm war.

Nach wenigen Augenblicken sah ich, wie er seinen Orgasmus hatte. Das Sperma schoß in das Kondom, immer wieder und wieder, so wie ich wie verrückt seine Pfeife bearbeitete. Gottfried stöhnte und keuchte laut. Dann sackte er in sich zusammen und lachte leise, glücklich. Er meinte offensichtlich, einen neuen Geliebten gefunden zu haben. Aber das Schicksal meinte es anders mit uns. Die darauf folgende Woche war ich dienstags auf dem Wege zum Sportplatz, normalerweise hatten wir uns immer für donnerstags verabredet. Mir war aber so danach und ich wollte Gottfried einfach überraschen. Vom Wege aus, über den Sportplatz hinweg, sah ich vor der Sportbaracke zwei Polizeiautos stehen. Ich beobachtete aus der Ferne einen Moment das Treiben und dann sah ich es. Gottfried wurde gefesselt von zwei Polizisten in eines dieser Autos gesetzt und ab ging die Post. Einen Moment später sah ich unseren Vereinsvorsitzenden, weitere Männer in Zivil und einen meiner Sportkameraden, Ulli, den fünfzehnjährigen Sohn vom Zahnarzt und diesen selbst aus der Baracke kommen. Ulli hatte nur eine Turnhose an und eine Decke umgelegt. Bevor Ulli in den Wartburg seines Vaters stieg, zog er sich noch an. War es geschehen? Ich ahnte nichts Gutes! Mir drehte sich alles im Kopf. Hatte Gottfried neben mir auch ein Verhältnis mit Ulli? Das sah ich als Verrat an, da er mir doch versichert hatte, daß das zwischen uns etwas ganz Besonderes sei. Unbemerkt verdrückte ich mich, ging nach Hause und gleich ins Bett. Aber schlafen konnte ich nicht. Eine gewisse Angst beschlich mich, daß Gottfried mich verraten könnte. Er hat es aber nicht getan. Und ich meldete mich auch nicht, als beim Sportverein gefragt wurde, ob Gottfried noch andere Kameraden „belästigt“ hätte. Mein Vater erzählte ein paar Tage später am Abendbrottisch, daß die Polizei nach langen Ermittlungen so eine schwule Sau festgenommen hat, die es mit Minderjährigen getrieben hätte. Nun würde er nach §175 wegen gleichgeschlechtlichen Handlungen mit Minderjährigen in den Knast wandern. Dort würden ihm die anderen Schwulen schon richtig den Arsch aufreißen. Meine Mutter verbot ihm das Wort, es würden noch Kinder mit am Tisch sitzen. Aber ich war ja nun bereits einiges über 14. Meine Eltern zogen ein Jahr später, wiederum ziemlich überhastet, von Leipzig nach Thüringen. Erst wußte ich gar nicht warum. Ich sollte es einige Jahre später, aber doch noch vor meinem 18. Geburtstag bei einem geharnischten Streit zwischen meien Eltern erfahren. Sie wußten nicht, daß ich nach kurzem Verlassen in die Wohnung zurückgekehrt war. Um es kurz zu machen, mein Vater hatte die Sekretärin seines Chefs, der auf diese selbst scharf war, vernascht und zwar mit schreienden Folgen. Nun wußte ich es, ich hatte eine Halbschwester. Und deren Mutter, die Sekretärin, war keine 7 Jahre älter als ich. Ach du meine Güte. Da diese aber in Leipzig wohnen blieb und meine Eltern sich nicht trennten, lernte ich beide nicht kennen. Ich habe nur mal ein Foto von der jungen Geliebten im Bikini gesehen. Alle Achtung, mein Alter hat keinen schlechten Geschmack. Die hatte ganz schön Holz vor der Hütte und offensichtlich ein gebärfreudiges Becken. Und so wie meine Mutter die letzten Jahre mit meinem Vater immer rum gegeifert hatte, wäre es für mich nicht unverständlich gewesen, wenn sich mein Vater aus dem Staub gemacht hätte. An dieser Stelle der Erzählung nahm Lena Partei für meine Mutter, richtete sich scheinbar empört in meinem Arm auf und bezeichnete meinen alten Herrn als geilen Bock, der vergessen hätte, daß nach auswärtigem Appetit holen, zu Hause gegessen wird. So Felix, das langt mir erst einmal, sagte meine liebe Lenotschka und zwickte mich zärtlich in meinen Schwanz.

Ich will meinen Ex – Homo, womit sie auf mich anspielte, nicht zu sehr belasten. Aber sage mal, wie bis du denn wieder ans rechte Ufer gekommen? Denn ich und sie, damit legte sie meine Hand auf ihre Pussi, merken absolut nicht, daß du nach Männerärschen schielst. Tja meine Liebe, das erzähl ich Dir das nächste Mal im Teil 3 , wenn Du wieder eine richtige Aufgeile brauchst. Jetzt wollen wir erst einmal an uns denken. Damit zog ich ihr das Bikini- Höschen runter. Was mich dort erwartete, machte mich richtig froh und Willi steif. Den Rest könnt ihr euch denken.

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- Felix´s Erinnerungen -Teil 2- Gottfried, 3.8 out of 5 based on 4 ratings
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