Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

14. Aug. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)

Lena war nicht nur um mein sexuelles sondern auch um mein leibliches Wohl besorgt, das kann man ohne Übertreibung sagen. Nach dem Motto: Von nichts – Kommt nicht. Sie kann aber auch gut kochen und versteht es, mich zu verwöhnen. Da wir beide nichts von Mikrowellenessen in Restaurants halten, mieteten wir uns für unseren kleinen Urlaub im Zermatt ein Ferienhaus auf einer Alm mit Selbstverpflegung. War das eine schöne Lage! Der Ausblick auf das Matterhorn, herrliches Wetter, wir zwei ungestört, was wollten wir mehr. Über meine Erinnerungen hatten wir einige Wochen nicht mehr gesprochen. Es gab Besseres – nämlich uns zwei mit allen Bestandteilen was zwei Menschen glücklich macht. Nachdem wir den ganzen Einkauf mit dem SUV bis fast zur Hütte geschafft und die restliche Strecke getragen hatten, bekamen wir einen kleinen Eindruck davon, wie früher die Waldbauern alles schleppen mussten.

Also mit Salz vergessen und das noch schnell um die Ecke beim Supermarkt holen, ist dort nicht. Da es schön warm war und wir beide schön heiß, von der Schlepperei natürlich, sind wir erst mal splitterfasernacht schnell in den mit klarem Bachwasser gefüllten aus Holzbohlen gezimmerten Holztrog gestiegen. Huch, war das kalt! Aber so schön, trotzdem. Diese Schockfrostung führte dazu, dass mein Kleiner noch kleiner wurde, fast nicht mehr zu sehen war. Auch Lenas Brüste wurden klein, Nippel waren zwar klein aber ganz hart. Halt, sagte Lena, erst müssen wir uns einkremen und holte die Sonnenlotion. Das war ein Bild für die Götter, wie wir zwei vollkommen nackt vor der Tür standen und uns gegenseitig die Lotion auf den Körper rieben. Sag mal Felix, wie schmeckt eigentlich Lotion und ist diese auch magenverträglich, fragte sie schelmisch? Wieso, kam meine Gegenfrage. Na, so wie ich dich kenne, willst du doch nachher mich noch mit deiner Zunge verwöhnen. Ich habe nämlich ganz große Lust darauf. Und wenn du dann erst das ganze Fett wieder ablecken musst, um an meine Nippel und meinen Kitzler zu gelangen, dann guten Appetit. Ich blickte so an mir herunter und meinte nur, da muss der Kleine aber erst mal auftauen, damit Stimmung aufkommt. Darüber mach dir mal keine Sorgen mein Lieber, das regele ich schon. Also ließen wir diese wichtigen Stellen aus, da die Sonne dort nicht so oft rankommen würde. Wir gingen zur Terrasse, wo die Doppelliege stand und ich legte die Polster und Handtücher darauf. Als ich mich dabei weit vorbeugte, hatte Lena bereits zugegriffen und sich unter mich geschoben. Bleib so, kommandierte sie und schob die Vorhaut zurück und sich meine Eichel in ihren Mund. Mit der Hand massierte sie meine Nüsse. Mir brannte die Sonne auf Rücken und Hintern und vorn erlebte ich gerade ein Blaskonzert erster Güte. Ich konnte mich aber auch nicht rühren, ansonsten wäre ich auf Lena gefallen. Sie saugte und wichste und streichelte und leckte und Pimmelchen kehrte zur Freude aller Anwesenden zu voller Größe zurück. Es war ein einzigartiges Glücksgefühl. Aber sie merkte sofort, als mein Willi zu zucken anfing und sie wusste, was das bedeutet. Nein, nein mein Lieber, so schnell nicht. Ich, betonte sie, habe Appetit auf dich und zwar auf das volle Gericht, mit Aperitif, Vorspeise, Hauptgericht, Kompott und zusätzlich noch Zuschlag mit viel Sahne vom zarten Löffel. Ich wusste, was das für mich bedeutete. Lena würde sich mir vollkommen hingeben und genießen und ich hatte mich anzustrengen und zurück zu halten. Sie rutschte unter mir vor und legte sich verführerisch provozierend auf der Liege in Positur, dabei stellte sie ihre Füße mit weit gerätschten Schenkeln auf die Liege. Die Sonne beschien ihren schönsten Fleck, das kleine Pelzchen glänzte und ich konnte sehen wie diese feuchten geöffneten Lippen noch feuchter wurden. Ich konnte richtig ins „tiefe“ Loch schauen. Am liebsten hätte ich mich einfach zwischen ihre Schenkel gekniet und sie so richtig gestoßen, dass sie ihre Erregung in die Berwelt hinaus gestönt und geschrien hätte. Aber ich hatte ja eine Aufgabe, die mir eigentlich noch viel mehr Spaß und Erfüllung bringen würde. Lena übergab sich mir vollständig, weil sie mich liebte und mir vertraute und ich ihr hier und jetzt diesen Wunsch erfüllen würde. Die Tröpfchen auf ihren Schamlippen wurden größer und vereinigten sich immer mehr. Allein meine Blicke zu diesem liebeshungrigen Körper schien sie zu spüren. Jetzt erst mit Küssen von oben nach unten anfangen sah ich als Zeitverschwendung an und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Ich hauchte meinen warmen Atem in ihre weitgeöffnete Muschi und sie zuckte wie elektrisiert zusammen. Ich leckte die Tröpfchen von den Schamlippen, die sich sofort wieder neu bildeten. Meine Zunge glitt zum Zentrum dieser Wollust vor und soweit hinein wie es ging. Ich hätte gerne dafür eine längere Zunge haben wollen. Lena klemmte für einen Augenblick meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, um diese im nächsten Moment wieder weit, sehr weit zu öffnen. Wollüstiges Seufzen und Stöhnen klang über die Alm, dass selbst die Kühe auf der Weide den Kopf wendeten. Ich schob beide Hände unter ihre Pobacken und setzte meine Schleckerei mit höherer Intensität fort. Nun war das geile Stückchen am oberen Ende der Schamlippen dran. Gaaaanz laaangsam tastete sich meine Zunge dorthin. Lena zitterte vor Erwartung. Sie wusste, was jetzt kommt. Ich nahm den Kitzler in den Mund, saugte daran, saugte mich daran fest und schüttelte ein wenig den Kopf. Lena erstarrte und dann schrie sie ihren Orgasmus in die Gegend. Das musste im Tal zu hören sein. Ich streichelte mit meiner Zunge weiter und weiter, Lena bäumte sich auf, mir entgegen und wieder kam es zum nächsten Höhepunkt, der ebenfalls in mehreren Wellen ablief. Sie drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, daß ich bald erstickte. Deshalb rutschte ich mit der Zunge ein Stück runter und drückte ihr Becken mit den Händen ein Stück hoch, so dass ich ihre Rosette lecken konnte. Das liebte sie auch. Sie unterstützte mich, indem sie ihre Beine leicht gespreizt zu sich hochzog und mit den Händen festhielt. So bekam ich eine Hand frei, um ihr Poloch zu bearbeiten.

Es dauerte auch nicht lange, bis ich einen und noch einen zweiten Finger drin hatte. Und vorn leckte ich sie weiter. Bitte, bitte, komm und fick mich richtig. Ich will dich endlich richtig spüren in mir. Sprachs und spreizte weit ihre Schenkel. Ich machte nicht viel Federlesens und schob den Willi bis zum Anschlag rein. Halt still, meinte sie, so ist´s gut. Ich ließ Willi drinnen rotieren. Dabei waren wir uns mit unseren Körpern so nah. Dieses Gefühl! Unvergesslich! Nach wenigen immer kräftiger werdenden Stößen kam ein nicht so kräftiger aber langer Orgasmus, den Lena bis auf das letzte Kribbeln voll auskostete. Ja, und ich hatte meine liebe Mühe, mich zurück zu halten, denn Willi zuckte wie wild. Das merkte sie offensichtlich mit Genugtuung und drückte mich von sich runter, drehte mich auf den Rücken, gab mir einen Kuss und meinte, und jetzt das Dessert mit Sahne vom langen Löffel. Ihre Zunge spielte im offenen Mund. Sie fasste an meinen Schwanz und sagte, sooo Willliii, jetzt bist du dran. Sie schob ihren rund geformten Mund mit den weichen feuchten Lippen über meine pralle heiße Eichel und spielte mir der Zunge daran. Mit ihren dunklen Augen funkelte sich mich unter den langen Wimpern hervor von da unten an. Mit einer Hand fuhr sie den Schaft auf und ab und mit der anderen graulte sie meinen Sack und fuhr mit einem Finger bis zur Rosette. Wer kann das lange aushalten, ich nicht. Sag nichts, meinte sie bloß, drückte ihren Mund wieder weit über Willi und schluckte und schluckte als dieser spuckte. Sie drückte und saugte und leckte bis nichts mehr aus ihm raus kam. Mit einem breiten Lächeln fragte sie mich – na mein Felix, wie war ich? Sie lies sich auf meinen Körper gleiten, lag mit ihrem Schampelzchen Willi drückend zwischen meinen Schenkeln, fasste mich am Kopf und küsste mich lang und innig. Was würde ich bloß ohne dich machen?! Mein Leben ist mit dir so schön geworden. Nach wenigen Minuten kam ein junges Wandererpaar vorbei, grüßte freundlich, und die junge Frau fragte mit einem verständigen Grinsen im Gesicht so über den Zaun, war´s denn schön? Lena richtete sich in ihrer Nacktheit auf und fragte lachend, haben Sie das nicht gehört? Oohh doch, kam es im Chor von den beiden zurück. Sie verabschiedeten sich eilig mit der Bemerkung, dass sie noch etwas Wichtiges zu erledigen hätten. Dabei machte der junge Mann lachend mit dem Becken eine Fickbewegungen. Die Sonne ließ etwas nach und wir zogen uns unsere Freizeitanzüge an. Lena kuschelte sich wie meist „danach“ an mich und ich musste sie in den Arm nehmen. Eine Weile sagten wir nichts, hingen unseren Gedanken nach. Ich war glücklich! Sie streichelnd küsste ich sie auf die Wange und aufs Ohrläppchen. Dabei bekam sie, wie auch jetzt, immer so eine Gänsehaut. Langsam wurde es zu kühl und wir setzten unsere Schmusestunde vor dem Kamin in der Hütte fort. Sage mal mein Lieber, war auf einmal von ihr zu hören, wolltest du mir nicht die Fortsetzung von deiner Liebeslebensentwicklung erzählen? Denn bis jetzt bist du in deiner Erzählung noch ein pubertierender Schwuler, dessen Liebhaber kassiert wurde. Also wie ging´s weiter! Eigentlich wollte ich an dem Tag nichts weiter erzählen. Aber beim Überdenken der Sache fand ich es ganz amüsant, dass ich in diesem Abschnitt meines Liebeslebens wieder zum Normalo wurde, ich wollte sagen, heterogen. Das Ganze war im Grunde eine glückliche Verkettung von Zufällen. Mein Vater hatte in Thüringen sich mit einen etwa vierzigjährigen Arbeitskollegen, Hartmuth, befreundet. Dem war vor geraumer Zeit die Frau gestorben und er hatte sich nach einer gewissen Zeit eine neue gesucht, und zwar war diese 13 Jahre jünger und hatte demzufolge entsprechende Ansprüche an ihren Mann, die der offensichtlich nicht erfüllen konnte. Und diese Frau hieß Martina. Sie war fast so groß wie ich, hatte eine Figur zwischen schlank und leicht mollig, also so wie viele Männer die Frauen mögen. Etwas zum Anfassen, an den richtigen Stellen die richtigen Polster, aber nicht zuviel. Kinder hatten sie keine, weil Hartmuth in seinem Alter keine mehr wollte, sagte sie mir einmal. Mein Alter hatte zu Hause öfters Streß mit meiner Mutter, weil er die Finger nicht von der holden Weiblichkeit lassen konnte, und so flüchtete er desöfteren zu Hartmuth. Dieser flüchtete auch, aber aus dem anderen Grund. Gemeinsam mit Hartmuth machte er öfters Fahrradtouren und Martina war dann allein zu Hause. An einem Wochenende in der zweiten Augusthälfte, ich hatte gerade mein Abi gemacht, war mein Vater wieder mal zu seinem Freund verschwunden. Zu Hause brannte die Luft und so sagte ich mir, verdrück dich. Es war schön warm und so hatte ich unter meiner kurzen Hose nur meine Dreieckbadehose (dunkelblau, mit weißen aufgenähten Bändern) an. Die älteren Leser werden diese häßlichen aber sehr praktischen Dinger noch kennen.

Die konnte man nämlich in der Hose an- und ausziehen, weil sie an einer Seite mit zwei Knöpfen geschlossen wurde. Ein leichtes Nicki, wie früher die T-Sirt hießen, Stoffturnschuhe und ein Handtuch auf dem Gepäckträger. Auf gings. Wo Hartmuth wohnte, hatte ich durch Zufall erfahren. Ich wollte mich den beiden anschließen. Nach zweimaligem Klingeln an der Gartentür rührte sich nichts, aber ich hörte hinter dem Haus ein Scharren. Also Gartentor auf, durch den Rosenbogen an der Seite des Hauses und da blickte mich in ein paar Meter Entfernung ein gebräunter Rücken über einem wohlgeformten Hintern in einer roten Bikinihose an und fluchte, nun beweg dich schon, du Scheißding. Die so titulierte war eine hölzerne Gartenliege, die irgendwo hingezogen werden sollte und sich verhakt hatte. Ich grüßte freundlich und fragte, ob ich helfen könne. Der gebräunte Körper streckte sich ruckartig, drehte sich um und eine junge Frau mit vor Anstrengung gerötetem Gesicht stand vor mir. Ich stellte mich vor und fragte nach meinem Vater. Ihr Gesicht entspannte sich, sie kam auf mich zu, gab mir die Hand und sagte, ich bin Martina, Hartmuths Frau. Darf ich dich duzen? Ach, ich mach es ja schon, entschuldige. Aber ja Martina, das ist mir recht. Du hast einen schönen Namen. Der gefällt mir. Aber wohin soll denn das gute Stück? Dabei deutete ich auf die Liege. Die soll dort in den Pavillion zu der anderen. Also ich nehm das Kopfteil, sagte ich und faßte an. Das Kopfteil war natürlich das schwerere Ende. Wir stellten sie nebeneinander und Martina band die nebeneinander stehenden Füße zusammen. Jetzt kann nichts mehr auseinanderrutschen, meinte sie. Aber du hast Pech, dein alter Herr ist mit meinem Göttergatten ins Freibad, muß aber nicht stimmen. Also du brauchst nicht hinterher fahren. Wäre ihnen warscheinlich auch nicht recht. Du würdest blos stören. Jetzt holte sie Luft. Hast du noch was anderes vor, wenn nicht, kannst du mir ein bischen Gesellschaft leisten. Aber nur wenn du willst, natürlich. Natürlich wollte ich! Erstens sah diese Frau in ihrem Bikini Klasse aus und zweitens war sie mir vom ersten Augenblick an seeeehr sympathisch. Sie ging ins Haus, holte zwei Auflagen für die Holzliegen und zwei große Handtücher, die noch darauf gelegt wurden. Eine große Flasche Brause brachte sie auch mit. Willst du, fragte sie, nachdem sie einen großen Schluck aus der Flasche getrunken hatte. Ansonsten wischte ich immer erst über den Flaschenhals. Diesmal nicht. Sie nahm die Flasche mit Sonnen – Nußöl und fing an, sich umständlich einzureiben. Das hätte ein Blinder merken müssen, daß ich das machen sollte. Darf ich dir helfen, fragte ich freundlich. Aber ja, kam die propte Antwort. Sie klappte das Kopfteil der Liege ab und legte sich bäuchlings darauf, mit leicht geöffneten Beinen, die Hände neben dem Kopf. Als Kopfkissen hatte sie einfach mein Handtuch genommen. Aber schmier das Zeug nicht so dick auf. Ich bin keine Ölsardine, kam noch die Anweisung. Ich fing bei den Armen an, dann den Nacken. Halt warte, kam das nächste Kommando. Sie zog das Band des BH um den Hals auf und zog es weg. Es muß nicht erst fettig werden. Kannst du mir den Verschluß aufmachen? Ich öffnete die zwei Knöpfe am BH. Danke. Und schwups hatte sie ihren Oberkörper gehoben und das Ding weggezogen. Dabei kamen natürlich ihre vollen Titten zum Vorschein, die für einen Moment direkt vor mir hingen. Guck nicht so, kam es wieder von ihr, das sind doch bestimmt nicht die ersten, die du gesehen hast, oder, fragte sie. Etwas stockend sagte ich zu ihr, natürlich habe ich schon welche gesehen, aber nicht so schöne. Ich erntete einen vieldeutigen Blick. Während ich sie weiter einölte und sie dabei leicht mit massierte, kam so nebenbei die Frage, Felix, was machst du sonst so? Ich verlebe gerade meine letzten Schulferien, habe das Abi gemacht und fange in einem Monat mein Studium an. Oh mein Lieber, da bist du ja schon ein großer Junge. Wieso haben sie dich denn nicht eingezogen, jetzt wo jeder Soldat gebraucht wird. Ich wieder, ich war zum Stichtag noch nicht 18, stillte ich ihre Neugierde. Und wann wirst du 18? In einer reichlichen Woche, antwortete ich. Ahaa! Diese Antwort schien sie zu befriedigen, denn sie sagte nichts mehr, bis ich an ihrem Höschen angekommen war am Bund, und wollte diesen ein wenig herunterziehen wegen des Öls. Du hast Recht, meinte sie, zieh es runter, aber ganz. Damit hob sie das Becken und ich zog Martina das Teil aus und sie spreizte wieder etwas die Beine. Jetzt sah ich zum ersten Mal zwischen ihre schönen Beine und das machte mich ganz verlegen.

Martina drehte den Kopf und grinste mich an, als sie sah, daß sich meine Badehose vorn füllte und ich nicht wußte, wie ich es verstecken sollte. In so einem Dreieck Stoff ist nicht viel Platz. Mach es ordentlich, ich will mir nicht meine Schenkel verbrennen, kam wieder ihre Anweisung. Na gut, dachte ich. Also kremte ich auch diese sommerbraunen Schenkel auch an den Innenseiten bis hoch ein. Nun war ich wieder beim Einkremen von Frauenoberschenkeln bis an die Nahtstelle. Unwillkürlich dachte ich an „Tante“ Hilda, ihre hartbehaarten Schenkel mit dem angeblichen Rheuma und ihre nach saurem Fisch stinkende Möse. Ob Martinas Möse auch so roch? Ich senkte meine Nase herunter, nix von saurem Fisch. Mir gingen alle möglichen Gedanken im Kopf herum, Hilda, der Schwanz von Gottfried, Anneliese, mein Schwanz, der jetzt in seinem Gefängnis rebellierte. Martina drehte sich auf den Rücken. Auf meinen fragenden Blick reagierend, den Bauch natürlich auch, aber von oben bis unten, wenn ich bitten darf, kam die Anweisung. Als ich bei den festen aber auch weichen Brüsten war und dies leicht massierte und knetete, kam aus ihrem tiefen Genießen die Frage ganz leise, na Felix, die gefallen dir wohl? Ich sehs´s dir an und sie stubste mit einem Finger auf meine Schwanzspitze, die zwischenzeitlich oben aus der Badehose guckte. Komm her, kommandierte sie, öffnete die zwei Knöpfe an der Seite und löste die Schleife. Der bereits mit einem feuchten Fleck versehene Stoff fiel zu Boden und mein Pimmel stand wie bei einer Parade. Ich hatte in diesem Moment zwei rote Köpfe. Nicht schlecht, schätzte sie ein, jetzt ist es doch besser? Du kannst doch zeigen, was du hast. Ich ölte weiter auch über ihren Schamhügel mit den dichten, weichen, mittelbraunen, gekräuselten Haaren. Das war ein richtiges Erlebnis für mich. Martina merkte das wohl und machte sich offensichtlich so ihre Gedanken. Als ich zwischen ihre Beine fuhr, hauchte sie blos, aber nicht die Schamlippen. Ich spürte ihre Erregung. Der Rest der Beine ging dann etwas schneller. Fertig! Sooo, mein Freund und jetzt bist du dran, sagte es und stand auf. Ich legte mich auf den Bauch auf die Liege, wobei ich mit meinem Lümmel so meine Schwierigkeiten hatte. Nein, nein, ich fange vorn an, kam es prompt von ihr. Sie drehte mich um, nahm meine Arme, wobei sie mit ihrem Fötzchen unmittelbar vor meinem Kopf stand. Ich konnte gar nicht wegsehen. Als sie den Arm an ihrer Seite fertig hatte, fuhr ich mit meiner Hand durch ihr Schamhaar und graulte es leicht. Sie zuckte keinen Moment, blickte mich blos vielsagend an. Ich weiß doch, daß dir das gefällt, dachten wir wahrscheinlich beide. Jeder von seiner Sicht aus. Dabei ölte sie mich weiter ein. Auf einmal kniete sie sich über meinen Bauch, senkte ihren Kopf zu mir herunter und fragte flüsternd und in ihrer Stimme lag Lüsternheit, Felix, weißt du was du willst, oder nicht? Da ich nicht sofort reagierte, redete sie weiter, dann weiß ich es! Damit gab sie mir mit leicht geöffneten Lippen einen flüchtigen Kuß auf den Mund. Dann richtete sie sich in voller Schönheit über mir auf, so daß ihre vollen aber nicht zu großen Brüste richtig zur Wirkung kamen. Ihre Nippel standen richtig ab. Der Warzenhof hatte sich zusammengezogen. Offensichtlich war Martina ziemlich erregt. So ein schönes, begehrenswertes Weib! Und das hockte auf mir, auf niemandem Anderen. Ich konnte es nicht fassen und war vollkommen verwirrt. Ich spürte den Druck ihrer warmen Schenkel in der Seite und konnte unter dem Wäldchen ihren feuchten Kitzler sehen. Was hatte sie vor? Das sollte ich sofort erfahren. Sie rutschte ein Stück nach hinten, griff hinter sich, faßte mit offensichtlich geübter Hand meinen wie eine Lanze stehenden Schwanz und ließ sich mit einem Genußlaut auf diesen nieder und schob ihn Stück für Stück bis zum Anschlag in sich hinein, wobei sie ziemlich schwer atmete. Mir entfuhr nur ein Oooooch. Nachdem sie dieses heiße Stück in sich zurechtgerückt hatte, fing sie langsam an, sich auf und nieder zu bewegen, wobei meine Eichel ihre Grotte nie verließ, und jedesmal kam es mir vor, daß sie ihn immer noch ein Stück weiter in sich hineinschob. Mit ihren Händen hielt sie ihre Titten fest, weil diese so lustvoll auf und nieder sprangen. Sie saß kerzengerade auf mir und ritt wie im Takt. Dann hielt Martina tief unten an, funkelte mich vieldeutig an und fragte, na wie isses. Ich spürte ihre Erregung und Zufriedenheit über den derzeitigen Zustand und konnte gar nichts sagen. Mein Gemütszustand war wohl der Gleiche wie der ihre. Ich streichelte ihre straffen gebräunten Oberschenkel und fuhr mit beiden Daumen bis zum Kitzler, weil ich merkte, daß ihr das größte Lust bereitete. Heute würde ich rückblickend im derzeitigen Sprachgebrauch es als obermegageil bezeichnen. Sich vor und zurück bewegend versetzte sie meinen Schwanz in sich in höchste Erregung. Martina, Martina, ich….. stönte ich. Sie legte mir ihren Finger auf den Mund. Laß es, es ist gut so. Damit verfiel sie bei ihrem Ritt auf mir vom Trab in den Galopp und nach wenigen mal Aufsitzen spritzte ich das allerallererste Mal in eine Frau. Martina hatte mich entjunfert! In diesem Moment wurde mir mit Erleichterung klar, daß ich kein Schwuler bin und auch nie sein werde. Vergessen war Hildas stinkende Votze und Gottfrieds Pädophilenschwanz! Ich hatte die Liebe zu einer Frau entdeckt und was für eine Frau! Ich liebte diese Frau, diese Martina, in diesem Moment so sehr. Mir war das so egal, daß sie 10 Jahre älter und verheiratet war. Ich glaube, ich hätte mich mit ihrem Ehemann angelegt. Ich kann nur allen Jungmännern empfehlen, sucht euch eine junge aber erfahrene Frau wie Martina für das erste Mal. Das vergißt man sein Leben lang nicht. Sie keuchte leicht, beugte sich zu mir vor, faßte meine Hände und legte sie auf ihre straffen Brüste. Ich faßte zu und knetete diese, führte beide zusammen zum Mund und küßte und saugte daran. Martina legte sich auf mich, noch meinen Schwanz in sich drin und lehrte mich den Zungenkuß. Zwischenzeitlich war aus dem Pimmel wieder ein Pimmelchen geworden und aus ihr rausgerutscht. In ihr steckte wohl sonst ein größerer Prügel. Ich spürte, wie mein Sperma aus ihr heraus auf mich lief. Sie spürte es auch. Deshalb erhob sie sich und meinte, jetzt müssen wir uns aber waschen. Sie nahm ein Handtuch und rannte wie eine Sechzehnjährige los. Wer zuerst am Teich ist, rief sie über die Schulter zurück. Da ich nicht wußte, ob und wo ein Teich ist, sauste ich hinter ihr splitternackt, wie sie auch war, einfach hinterher. Ich hörte es nur noch klatschen und sah Wasse spritzen. Auf dem Grundstück hatte sie einen kleinen See, so etwa dreißig bis vierzig Meter im Durchmesser. Na komm schon, drängelte sie. Hier ist es tief, und ich sprang. Huch, war das Wasser kalt in diesem Moment! Wir spülten uns Schweiß, Sperma und auch etwas das Sonnenöl ab und tollten noch eine Weile im Wasser herum. Mit ihrem nassen Haar und so ausgelassen mit lachendem Gesicht, fand ich sie nicht älter als ich und so verführerisch.

Das steigerte sich, als wir aus dem Wasser stiegen und ich ich sie nun mit allen ihren Reizen in voller Größe körperlich und sinnlich voll wahrnahm. Mich machte das dermaßen an, als ich ihr beim Abtrocknen zusah, wie sie mit dem Handtuch zwischen Ihre Schenkel fuhr, dabei das eine Bein etwas spreizte und sich ihre Schamlippen etwas öffneten. Die nassen Haare auf ihrem Schamhügel bildeten nach dem Abtrocknen ein wunderschönes weiches Pelzchen. Ich konnte nicht an mir halten, ließ mein Abtrocknen sein, trat zu ihr und streichelte über die gerade getrocknete Stelle. Martina hielt ganz still. Sie genoß es und ließ es auch zu, daß meine Hand abwärts zwischen ihre Schamlippen wanderte, die dabei wieder feucht wurden. Es war eine andere Feuchtigkeit als die vom Wasser. Diese Feuchtigkeit kam aus ihr. Mit dem Mittelfinger fuhr ich bis zum Eingang und verharrte kurz. Steck ihn rein, hauchte sie, und drückte meinen Finger in sich rein. Dann unterstützte sie die Bewegungen meines Mittelfingers ein paar mal, zog meine Hand nach oben und steckte mir meinen Finger in meinen Mund. Leck ab, sagte sie kurz. Und? Ich wußte nur, es schmeckte. Alles andere erfaßte ich in dem Moment nicht. Sie küßte mich auf meinen staunenden Mund und drückte mich sanft aber nachdrücklich vor sich auf die Knie. Küß sie, meine Muschi, Felix bitte! Mein Gesicht an dieses Objekt der Lust drückend, küßte mein Mund sie auf die Schamlippen. Mehr, mehr, bat sie leicht stöhnend und öffnete ihre Schenkel. Mach weiter! Und ich machte weiter. Da war ein anderer Geruch, ein erregender mich verrückt machender, der mir da entgegenströmte und ein solch erregender Geschmack. Kein Gedanke mehr an sauren Fisch und Hilda. Und dieser Geschmack, ich leckte und schleckte immer intensiver und immer weiter rein in diese feuchte Grotte, die nässer und nässer wurde, je mehr ich mich „mühte“. Die Schenkel öffneten sich immer mehr. Martinas Körper fing an zu beben, ihr Atem ging schneller und sie drückte mit beiden Händen mein Gesicht in sich hinein. Ein keuchender unterdrückter aber doch weit genug zu hörender Schrei und sie verkrampfte ihre Hände in meinen Haaren. Ich konnte mich nicht rühren, hielt mich mit beiden Händen an ihren Pobacken fest, die vollkommen fest zusammen gedrückt waren. Nach mehreren Wellen, die ihren Körper erschauern ließen, öffnete sie ihre Hände und streichelte mir übers Haar. Was für ein Erlebnis für mich. Das erste Mal, und so wunderschön. Ich war überglücklich. Was für ein Bild müssen wir abgegen haben. Diese schöne erregte Frau mitten auf der Wiese stehend mit geöffneten Schenkeln und ich davor knieend mit in die Luft ragendem steifen Pimmel, den Kopf halb in den Nacken gelegt und meinem Gesicht fast in ihr, meine Hände um sie herum ihren Po drückend. Das wäre ein Foto! Langsam mich von ihr lösend stand ich auf und nahm sie in den Arm, wobei sich Lümmelchen seinen Weg suchte. Warte ein bischen, bat sie. Erst muß ich mich ein wenig erholen.Sie küßte auf meinem Gesicht ihre Feuchtigkeit weg. Auf dem Weg zu den Liegen fragte sie mich schelmisch, wie war es denn so für dich fürs erste Mal? Wie kommst Du darauf, daß es das erste Mal gewesen sein soll, gab ich wohl etwas zu forsch zurück. Weißt du Felix, eine aufmerksame und erfahrene Frau spürt das. Du kannst mir nichts vormachen, obwohl du dich ganz schön geschickt angestellt hast. Du wirst mal ein toller Verführer, wenn du so weiter machst. Einen roten Kopf bekommend bis hinter die Ohren, einerseits wegen des Ertapptseins und andereseits wegen des Lobs, gab ichs zu. Jetzt lachte sie laut auf, ein helles freundliches Lachen. Einen jungen Hengst habe ich zugeritten, wer hätte das gedacht. Eigentlich ein schönes Gefühl, ich als Zureiterin. Wenn es dir genauso viel Spaß und Befriedigung gebracht hat wie mir, ist es gut. Aber ich sehe schon, du hast noch nicht genug. Martina faßte blitzschnell nach meiner aufgepflanzten Lanze und drückte und hielt sie fest bis wir an den Pritschen waren, wobei sie sich mit den Zähnen auf ihre Unterlippe biß. Offensichtlich stellte sie sich die Fortsetzung vor. Dabei hatte ich immer noch den Eindruck von ihr eines Mädchens in meinem Alter, obwohl sie um so viel älter war. Bei den Pritschen angekommen, sah Martina auf die Uhr und ihr Wesen veränderte sich sofort. Sie war wieder die mit dem vierzigjährigen Hartmuth verheiratete Frau von 27. Es ist aber schon spät, meinte sie erschrocken. Zieh dich bitte schnell an, Felix, und fahre weg. Die beiden, dein Vater und mein Mann , müssen dich nicht unbedingt hier sehen. Schnell hatte sie selbst sich den Bikini und eine weite Bluse darüber gezogen. Sie löste die Verschnürung an Liegen und stellte sie auseinander.

Hier, vergiß dein Handtuch nicht. Und jetzt schnell fort mit dir, drängte sie mich zum Ausgang. Ich bin morgen gegen um vier am Waldrand bei der Waldarbeiterhütte. Aber nur wenn es nicht regnet. Wenn du mich siehst, fahr mir einfach mit dem Rad auf Distanz hinterher. Hast du verstanden? Ich bejahte, strich ihr mit der Hand noch mal über den Unterarm und fuhr ziemlich flink davon. Ich wollte sie auf keinen Fall, und auch mich nicht, in Schwierigkeiten bringen. Zu Hause angekommen, kümmerte sich dankenswerter Weise niemand um mich. In meinem Zimmer ließ ich diesen denkwürdigen Tag und meine Gefühle noch einmal Revue passieren. Im Grunde genommen, war es das vorgezogene schönste Geschenk zu meinem 18. Geburtstag. Martina, du meine erste große Liebe, hast aus einem großen Jungen mit widersprüchlichen sexuellen Erfahrungen einen Mann gemacht. Dafür war und bin ich dir sehr dankbar und war verliebt über beide Ohren dazu. Aber wie sollte es weitergehen mit uns, mit Martina und mir? Mein Herz schlug mir bis zum Hals und mein Pimmel stand steif in meiner Hose, wenn ich an diese Frau dachte. Morgen sollte ich sie schon wiedersehen. Ich konnte die halbe Nacht nicht schlafen. Abwechseln tauchten vor meinem geistigen Auge das Gesicht von Martina, ihre schönen Brüste und die feuchte Muschi auf. Und als ich nach wenigen Stunden Schlaf morgens munter wurde war mein erster Gedanke „Martina“! Und erst dann stellte ich fest, daß mir im Traum einer kräftig abgegangen war. Als Lena diesen Bericht von mir gehört hatte war sie tief beeindruckt. Die ausführliche Schilderung meiner „Entjunferung“ hatte bei ihr natürlich starke Gefühle ausgelöst, weil sie sich in die Situation und die Person Martina hineinversetzt hatte. Ich hatte fast den Eindruck, daß sie ein wenig neidisch war auf sie. Sie wäre gern in der Situation gewesen, einen jungen Hengst zuzureiten. Aber ich versöhnte sie damit, daß ich sie darauf hinwies, daß sie es war, die mich aus meiner langjährigen sexuellen Abstinenz holte und wir nun schon seit zwei Jahren glücklich zusammen leben, trotz unseres großen Altersunterschieds von 25 Jahren, wobei es aber nicht nur beim Sex bei uns stimmt. Uns verbinden eine tiefe Liebe übereinstimmende Anschauungen und gemeinsame Interessen. Na ja, meinte sie versöhnlich, du weißt doch ganz genau, daß es ein ausgesprochener Glücksfall ist, daß wir uns gefunden haben. Ich lebte doch allein und sexuell von mehr in Gedanken und Einbildung mit Hilfe des Dildo. Aber du hast schon Recht, unsere Gefühle zueinander sind viel mehr als nur Sex. Jedenfalls von meiner Seite aus, provozierte sie. Aber nun laß uns deine Geschichte erst einmal unterbrechen, sonst habe ich diese Nacht wieder so feuchte Träume und wir kommen wieder nicht zum richtigen Schlaf. Aber es ist mit mir immer dasselbe, ich will es ja auch immer so genau wissen. Ich weiß, mein Lieber, ich bin ein schreckliches Weib. Damit war dieser Teil für sie heute erst einmal abgeschlossen. Wie es weiter ging mit Martina und mir, erfahrt ihr in der Fortsetzung Teil 4, wenn ihr wollt.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
- Felix´s Erinnerungen -Teil 3- Martina , 5.0 out of 5 based on 2 ratings
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:

Hinterlass bitte einen Kommentar zu dieser Porno Geschichte

Keine Kommentare »

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI

Porno Artikel

Geile Sex Dates: