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16. Aug. 2010
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Felix´s Erinnerungen Martina -Teil 4 – Schon am nächsten Tag nachmittags, Lena hatte nach einem ausgiebigem Schmuse-Nümmerchen vor dem Einschlafen in der Nacht trotzdem unruhig geschlafen. Morgens war sie schon wieder , oder immer noch, schmusebedürftig. Das Wetter war nicht schön, ziemlich frisch, windig und manchmal ein bisschen Regen. Deshalb machten wir es uns auf unsere großen Couch gemütlich. Zum Fernsehen hatten wir keine Lust. Ich hatte aber von einem Freund Kopien von Hörbüchern, mit erotischen neuen und alten Geschichten über das Treiben in der Antike und einen niedlichen softigen Pornofilm mit ein bisschen hübscher Handlung. Lena hatte eine kleine Flasche Schampus und ein bisschen Knabber zeug auf den Tisch gestellt und eine Kerze angezündet. So wie ich nun mal bin, manchmal mit einer langen Leitung, bemerkte ich erst jetzt, als sie in meinem Arm lag, diesen neuen Duft an ihr.

Gar nicht vordergründig, aber diesen ihren aufregenden eigenen Körperduft, der immer wieder wahnsinnig macht, unterstreichend. Sie hatte etwas Neues an, was ich noch nicht kannte. Ich kann nicht sagen, was das für Material war, fasste sich aber ganz weich an. Es war eine weite dünne durchsichtige Bluse mit weiten Ärmeln. Darunter konnte ich ihren schönen Körper sehen und stellte fest, dass sie keinen BH trug. Passend dazu eine weit geschnittene Hose aus dem gleichen Material im orientalischen Stil. Auch darunter trug sie nichts. Sie war in diesem Moment angezogen aufreizend nackt. Die Bluse war am Halsausschnitt sehr weit gehalten, so dass ich ihre Brustansätze sehen konnte und durch den Stoff ihre Nippel, die mir in ihrer aufrechten Form signalisierten, nun komm endlich, greif zu. Ich küsste sie auf ihren Nacken, auf dem feinste Härchen die Wirbelsäule begleiteten. Meine Güte, ist diese Frau schön und verführerisch. Und sie ist meine Frau, die mich aus tiefster Seele liebt. Ich konnte dieser Einladung keinesfalls widerstehen und begann sie zu streicheln. Ihre Reaktionen sprachen für sich. Na endlich hat er´s begriffen. Sie rekelte und streckte sich wie eine schnurrende Katze und wurde natürlich auch mit ihren Pfötchen aktiv. Sie zog mir meinen Pulli aus und auch meine Hose und meinen Slip und holte hinter dem Sofakissen für mich ein ebenso dünnes Hemd und eine Hose und einen Reiztanga hervor und kleidete mich um. Natürlich waren diese Sachen im Herrenschnitt gehalten. Zuvor aber hatte sie aus einem Etui ein Tuch genommen, mit dem sie mich von Kopf bis zur Hacke abwischte. Dieses Seidentüchlein schwebte so zart über meinen Körper, dass ich mehrfach eine Gänsehaut bekam. Ich schwebte danach in einem kaum wahrnehmbaren etwas herben Duft, der erotisierend wirkte. Das ließ sich Willi natürlich nicht zweimal sagen und meldete sich mit aufrechtem Stand zu weiteren Aktivitäten. Aber Lena hatte ihn ja erst einmal eingesperrt. Der Schampus tat eine weitere Wirkung. Meine Aktivitäten bremsend, meinte Lena spitzbübisch, Langsam mein Bester, langsam. Erst einmal wirst Du mir weiter von Martina und dir berichten. Ich musste gestern deine detaillierten Beschreibungen unterbrechen, weil ich dich gestern ansonsten nicht nur vernascht sondern aufgefressen hätte. Ich wäre heute nicht in der Lage gewesen, in irgendeiner Weise zu reagieren. Ich weiß das. Ich kenn mich, ergänzte Lena. So ist es viel schöner und sie strich mit ihrer mir vertrauten warmen Hand über meinen Bauch abwärts. Willi zuckte aufgeregt, als sie ihn berührte und meinte nur aufgesetzt lakonisch an ihn gewandt, du wirst schon bald ausreichend Zeit haben, dich zu beweisen. Dabei deutete sie einen Kuss auf Willi an. Lena machte es sich neben und auf mir gemütlich und wartete darauf, dass ich mit meiner Erzählung fortfuhr. Also fuhr ich fort, nachdem ich nach meiner ersten „Begegnung“ mit Martina morgens mit einem kalten Bauern in der Hose aufgewacht war, musste ich erst mal sehen, wie ich das wieder verschwinden lassen konnte. Zum Glück waren alle schon aus dem Haus. Zuletzt meine Schwester. Das wäre was geworden, wenn die was mitbekommen hätte. Dann wüssten es garantiert meine Eltern und das halbe Wohnviertel dazu und das umgehend. In Vorbereitung auf den Nachmittag putzte ich mein Fahrrad, denn mit einer Dreckkarre wollte ich nicht bei Martina auftauchen. Ich wusch mir die Haare und duschte mich. Suchte mir die richtige Kleidung heraus und war auch beim Friseur. Kurz nach dem Mittag fuhr ich bereits weg, um den neugierigen Fragen meiner Schwester oder meiner Mutter, falls sie etwas eher kommen sollten, zu entgehen. Die Zeit entpuppte sich als Schnecke. Sie kam nicht voran. Bereits eine halbe Stunde vor um vier lauerte ich bereits in der Gegend, dass Martina, die Frau meines Herzens, die mir am Vortage die höchsten Glücksgefühle beschert hatte, endlich auftauchen würde. Es wurde um vier, fünf nach vier, zehn nach vier. Da sah ich eine Radfahrerin, die sich, bevor sie auf den Weg zur Waldarbeiterhütte einbog, sich umblickte, dass sie keiner sieht. Aber ich hatte sie gesehen. Es war Martina. Mein Herz hüpfte vor Freude. Willi hüpfte auch. Ich bekam eine trockene Kehle und feuchte Hände. An der Hütte hielt Martina nicht an, fuhr an mir vorbei und sagte bloß laut – Komm! Ich lies ihr etwas Vorsprung und radelte gerade so, dass ich sie nicht aus den Augen verlor, hinter ihr her. Nach etwa einem Kilometer bog sie auf einen fast zugewachsenen Weg in einer Schonung ein. Jetzt war Martina abgestiegen, warf ihr Fahrrad ins Gras und kam auf mich zu. Ich hatte auch mein Fahrrad fallen lassen. Beide mit erregten Gesichtern liefen wir die wenigen Schritte auf einander zu, umarmten und küssten uns innig. Wir konnten einfach nicht voneinander lassen. Ich spürte ihren Busen an meiner Brust, ihre Schenkel an den meinen, ihre Hände, ihre Lippen. Den Duft von ihrem Körper, ihren Haaren sog ich in mich hinein. Ich war wie im siebten Himmel. Ich hielt dieses geliebte Wesen in meinen Armen. Du erdrückst mich noch. Mann hast du Kraft, schnaufte sie. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir uns sofort an Ort und Stelle geliebt. Aber Martina behielt noch etwas Verstand im Kopf. Meiner war weiter unten und zuckte in meiner Badehose, die meinen heißen Dicken daran hinderte, sich zu bewegen. Komm, meinte sie schließlich, nahm ihr Fahrrad und ging den schmalen Weg folgend tiefer in die Schonung hinein. Nach ein paar Minuten kamen wir an einem verwitterten Schild vorbei – Vorsicht Sandgrube Betreten verboten! Der Eigentümer –

Es öffnete sich eine Lichtung mit einem kleinen See, dessen Ufer, bis auf eine schmale Stelle mit hohem Schilf bewachsen war. Sie ging zielgerichtet auf eine kleine Senke unter einer mächtigen Eiche zu. Hier kann uns auch kein Zufallsbetrachter sehen, sagte sie. Die Räder stellten wir in der Schonung ab. Auch die waren nicht sichtbar. Ich, als auch Martina hatten eine Decke und ein großes Handtuch mitgebracht. Diese Stelle habe ich vor drei Jahren zufällig beim Pilze suchen gefunden, meinte sie verschmitzt. Wenn ich mal ganz allein sein wollte, bin ich hier her gekommen, fuhr sie fort. Während ich mir noch die Örtlichkeit betrachtete, hatte sich Martina schon ausgezogen und stand vollkommen nackend vor mir. Mir fielen bald die Augen aus dem Kopf, als ich sie so betrachtete. Und ruckartig meldete sich meine Männlichkeit. Komm mach hin, trieb sie mich an, oder willst du nicht baden. Ruck zuck, war ich ausgezogen und ging hinter meinem steifen Schwanz und Martina her in Richtung Wasser, wo diese schon fast angekommen war. Das kalte Wasser auf meinem heißen Körper war für den ersten Moment ein Schock und mein Dicker zog sich beleidigt zurück. Martina war schon vor mir im Wasser und hatte getaucht. Ihr Gesicht mit den nassen Haaren sah wieder so jugendlich und unbekümmert aus wie gestern auf ihrer Wiese. Auf einmal war mir nicht mehr kalt. Wir schwammen, scherzten und neckten uns. Fassten uns zwischen die Schenkel und küssten uns im Wasser. Nach etwa einer halben Stunde hatten wir genug davon und liefen zur Decke, wo wir uns gegenseitig intensiv abtrockneten, vor allem an der Brust, zwischen den Pobacken und Schenkeln. Dabei wurde genau erst mit den Fingern und dann mit der Zunge kontrolliert, ob auch alles trocken ist. Natürlich war es nicht trocken genug und musste trocken geleckt werden. Und so dauerte es gar nicht lange, dass Martinas Schamlippen und ihr Kitzler wieder ziemlich feucht wurden und ich meine „Mühe“ hatte, alles trocken zu halten, was mir natürlich nicht gelang. Sie hatte sich wieder, so wie gestern leicht breitbeinig hingestellt und ließ sich lecken. Auf einmal drückte sie mich weg, komm mein Lieber, sagte sie nur und ging zur Eiche. Dort blieb sie etwa einen Meter davor stehen und beugte sich vor, um sich mit beiden Händen am Stamm abzustützen. Ihre Beine stellte sie diesmal breiter auseinander. Ich setzte mich mit dem Rücken zum Stamm unter sie und hatte nun eine bessere Stellung für sie. Meine Zunge drang tief in sie ein, wobei ich mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander zog. Das machst du gut mein kleiner Hengst, stöhnte sie. Ihre Muschi war klatschnass von ihrem Saft und meinem Speichel. Den Kopf etwas zur Seite geneigt, biss ich ihr leicht in die Schamlippen. Die positive Rückmeldung kam sofort in Form eines langen Stöhnens, oooohh, ist das gut. Mach weiter, bitte! Ich fasste wieder ihre Schamlippen mit beiden Händen, zog sie weit auseinander, stieß meine Zunge tief hinein in diese nun tiefrote bebende Grotte und ich ließ die Schamlippen flattern.

Ich konnte die Feuchtigkeit nicht mehr mit der Zunge aufnehmen, obwohl diese fleißig rotierte. Ich öffnete weit meinen Mund und nahm die gesamte Muschi in den Mund und versuchte die Zunge in der Mitte in die Tiefe zu stoßen. Der ganze Körper über mir bebte. Ich kann es nicht mehr halten, keuchte Marion und ein gewaltiger Orgasmus überkam sie. Eine Welle nach der anderen. Jede Berührung von mir ließ sie noch mehr erbeben. Sie ging in die Knie und ließ sich auf meinem Schoß nieder und küsste mir ihren Saft aus dem nassen und vor Erregung roten Gesicht. Aber in meinem Schoß wartete ja schon einer sehnsüchtig. Nein, nein, noch nicht hinein mein Lieber. Erst muss ich wieder zu mir kommen. Aber ich habe was für dich. Komm auf die Decke, bat sie mich. Sie legte mich in Position, nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam aber intensiv. Marion machte einen runden Mund, und stülpte ihre weichen Lippen über meine Eichel. Sie kniete so neben mir, dass ich mit der Hand ihre hängende volle Brust streicheln und kneten konnte. Als sie mal ihren Mund von meinem Dicken nahm, um ihn noch etwas zum Aushalten anzuregen, meinte sie zufrieden lächelnd, meine Titten haben es dir wohl angetan? Oh ja, aber nicht nur die, und ich fuhr ihr mit der einen Hand über Gesicht und Kopf und der anderen über den Rücken durch die Ritze zu ihrer Pussi. Als ich mit der Hand wieder aufwärts fahren wollte und das Poloch berührte, zuckte sie leicht. Das bitte nicht, bat sie. Sonst krieg ich mich heute nicht mehr ein. Damit senkte sie wieder ihren Mund tief über meine Latte, die sich kaum noch beherrschen konnte. Mit geübten Fingern spielte sie an den Eiern und fuhr mir mit ihrem Finger in die Arschritze. Es war nicht mehr auszuhalten und ich presste ihren Kopf auf meine Lanze. Diese explodierte und noch mal und nochmal und sie schluckte alles. Mich spitzbübisch lächelnd anschauend leckte sie genüsslich alles von der Eichel ab und den Dicken noch einmal ab- und aufwärts an der Naht. War es dem Herrn recht so, kam die teils provozierende, teils triumphierende Frage. Damit setzte sie sich triumphierend auf mich, beugte sich zu mir zum Kuss herunter und rutschte so, dass sie auf mir mit gespreizten Beinen zu liegen kam. Eine äußerst süße Last, die mich jetzt wie wild küsste . O Gott, mein kleiner Hengst, ich bin verrückt nach dir, flüsterte Madame mir ins Ohr und steckte ihre Zunge in mein Ohr, dass mir eine Gänsehaut verursachte. Marina, gab ich zurück, du bist doch vollkommen aus dem Häuschen. Komm, wir gehen noch mal ins Wasser. Ich bin vollkommen verschwitzt und du auch. Aber es ist dein Schweiß, den ich auf mir spüre. Von dir, du Verrückter, der du in mein Leben geplatzt bist und mich vollkommen aus dem Gleichgewicht bringst. Was soll ich nur machen? Mit ein bisschen Überredung klappte es und wir gingen wir noch mal baden und kehrten schnell auf die Decke in der Senke zurück, wo wir beide vollkommen nackend aneinander geschmiegt eingeschlafen sein müssen. Durch ein Knacken wurde ich wach. Martina lag in meinem Arm und lächelte im Schlaf. Durch meine Bewegung, ich wollte sehen, was da geknackt hatte, wurde sie wach, verhielt sich aber auf mein Zeichen ganz ruhig. Ungefähr 30 Meter vor uns war ein Reh aus der Schonung getreten und äste friedlich. Offensichtlich stand der Wind gut. Dann hat es uns aber doch wahrgenommen und hat sich entfernt, aber ist nicht Hals über Kopf geflohen. Wie spät ist es eigentlich, fragte sie und kramte in ihren Sachen nach der Uhr. Ich glaube mein Lieber, es wird Zeit für uns beide. Unser Fickerchen haben wir verschlafen. Heute gab es nur Gaumenfreuden. Aber offensichtlich hat es dir gemundet. Mir hast du jedenfalls geschmeckt, war ihr Kommentar. Die Sonne war lange weg und es fing an zu dämmern. Mein Göttergatte wird schon unruhig aufs Abendbrot warten. Der interessierte mich aber nun recht wenig, hörte ich sie wieder. Martina, wann sehen wir uns wieder, fragte ich sie, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Pass auf, meiner kleiner Hengst, ein paar Tage wirst du deinen Willi im Zaum halten müssen. Ich fahre immer donnerstags nach um drei im Konsum einkaufen. Dort können wir uns unauffällig verständigen. Gut so? Und nun ab mit dir. Martinas Gesicht hatte sich wieder verändert. Jetzt sah sie wieder wie Hartmuths Ehefrau aus. Ich stieg aufs Rad und fuhr voraus. In meinem Herzen war Liebe, Triumpf und Wehmut, weil ich nicht wusste, wie wir das unbemerkt fortführen sollten. Wo warsten du, fragte meine Schwester bei meiner Rückkehr. Bei Neugierden Karles seinem Bruder war meine Antwort. Meine Mutter sah mich fragend und etwas besorgt an. Vielleicht ahnte sie etwas. Lieber Gott, lass es Donnerstag Nachmittag werden. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Wenn ich an diese Frau dachte, und das tat ich den ganzen Tag, pochte mein Herz wie wild und es zuckte in meiner Hose. Ich wusste nicht, wie ich Willi, so hatte Martina ihn getauft, in der Hose unterbringen sollte. Abwichsen wollte ich aber auch nicht. Das, fand ich, war Verschwendung. Es wurde Donnerstag. Endlich! Es wurde Nachmittag und ich hatte mir ausgedacht, was ich unbedingt zu dieser Zeit im Konsum kaufen musste. Kurz vor um drei lungerte ich dort bereits rum und wartete auf das Erscheinen von meiner geliebten Martina. Sie kam auch, aber in Begleitung von Hartmuth. Was jetzt?

Ich sah die beiden und sie sah mich. Mit ihrem Ehefrauengesicht schüttelte sie nur leicht ihren Kopf und ich verstand. Unbeteiligten Gesichts betrat ich nach den beiden das Geschäft und schob meinen Einkaufswagen durch die Reihen. Auf einmal fiel ein Zettel in den Wagen rein. Wir hatten uns nicht einmal angesehen. Mir zerriss es fast das Herz. Mit meinem Minieinkauf und dem Zettel verließ ich den Laden und ging erst ein paar Schritte beiseite. „Am Sonntag machen die zwei wieder eine Tour. Um eins an der Eiche bei schönem Wetter.“ Mehr stand nicht drauf. Keine Anrede, keine Unterschrift. Ich wartete in einiger Entfernung. Als Martina mich entdeckte, Hartmuth war mit dem Verstauen der Einkäufe beschäftigt, nickte ich ihr meine Zustimmung zu und über ihr Gesicht huschte ein flüchtiges Lächeln. Am Sonnabend hatte ich Geburtstag gehabt und war nun volljährig. Es war nur eine kleine Familienfeier. Interessierte mich auch nicht weiter. Meine Geschenke waren mehr oder minder auf mein Studium in Greifswald ausgelegt. Aber meine Gedanken waren ja wo ganz anders. Mein Vater meinte nun mit mir ein Bier trinken zu müssen, da ich ja jetzt erwachsen wäre und auch heiraten könnte. Dazu brauchte ich aber eine Frau. Ha, ha, ha! Meine Oma wollte daraufhin wissen, hat er denn noch gar keine Freundin? Macht nichts. Lass dir Zeit mein Junge und schau genau hin, die Weiber heutzutage sind meist schlecht. Ja, zu meiner Zeit….. Wir unterbrachen sie wie im Chor, ja Oma wir wissen es…. Ich möchte ja nur nicht, dass der Junge unglücklich wird, kam es von ihr zurück. Dabei sah sie meinen Vater, ihren Sohn, an und sagte nichts mehr. Man hätte die Spannung messen können. Die wichtigste Sendung an diesem Abend war für mich als auch für meinen Vater der Wetterbericht. Prima, schönes Wetter angesagt. Am nächsten Tag, mein Vater wollte zeitig mit dem Rad fort zu Hartmuth. Das kam mir gelegen. Unter einem Vorwand verdrückte ich mich kurz nach ihm und fuhr die gleiche Richtung. Nach ein paar Straßen konnte ich noch rechtzeitig abbiegen, kamen mein Alter und Hartmuth mir mit den Rädern entgegen, wo aber die Richtung zu dem angeblichen Ziel nicht stimmte. Ich hatte mich hinter einem Barkas versteckt und konnte nun ohne Gefahr zu Martinas Grundstück fahren. Sie sah mich schon kommen und sagte, fahr schon vor. Nach wenigen Minuten kam sie mit ziemlichem Tempo hinter mir her. Unter der Eiche nahm sie mich in den Arm und gratulierte mir zum Geburtstag und küsste mich innig. Dabei schmiegte sie ihren Körper ganz fest an den meinen an, so dass mein nackter Oberschenkel zwischen die ihren geriet und ich Martina ganz deutlich spürte, ihre heiße Muschi, die festen Schenkel, ihre Brüste an der meinen und Ihre Hände die mich streichelten. Irgendwie vermied sie es, dass ich ihr liebes Gesicht und die schönen Augen zu sehen bekam. Das fiel mir aber erst später auf. Wir legten die Decke aus, entkleideten uns auch gegenseitig und nahmen erst mal ein Bad. Martina redete und redete und redete. Was hat sie nur? Wir ließen uns auf der Decke in der Sonne trocknen und ich unterstützte diese, indem ich die Feuchtigkeit von ihrem Körper streichelte und küsste. Sie genoss meine Zärtlichkeit und wurde zunehmend erregter. Ich merkte es an ihren Bewegungen und wie sich die Nippel zusammenzogen – und wie diese Muschi südwärts von diesem weichen Pelzchen immer feuchter wurde. Ich liebkoste diese mit meinen Fingern und meiner Zunge und lutschte an ihrem Kitzler. Ich zog ihn wieder fest in meinen Mund und schüttelte sacht meinen Kopf. Das war zu viel, Martina stöhnte laut und ungehemmt auf, sah mich mit nassen Augen an und zog mich auf sich. Nimm mich, schnell, hauchte sie und spreizte weit ihre Schenkel.

Sie fasste nach meinem Willi, der natürlich nur darauf wartete und schob ihn in sich rein. Ich drückte langsam bis zum Anschlag und begann sie mit einem mäßig schnellen gefühlvollen Rhythmus zu bumsen. Sie bewegte sich mir im gleichen Takt entgegen. Es lag sich wunderbar auf dieser Frau, zwischen deren weit gespreizten Schenkeln und mit dem sündigen Becken. Die Füße hatte die seitwärts auf die Decke gestellt. Durch die Feuchtigkeit in ihr gab es beim rein und raus laute flutschende Geräusche, die mich noch richtig verrückt machten. Ich beschleunigte das Tempo, was bei ihr heftiges Stöhnen und Keuchen auslöste. Halt still, halt still, sonst ist es vorbei. Dabei drückte sie mich ganz tief in sich hinein, dass ich mich nicht rühren konnte. Nach einigen Augenblicken lächelte Martina mich an, es kann weitergehen und drückte mit ihrem Schamhügel gegen mich. Das gleiche wiederholte sich nach einigen Minuten noch mehrmals. Wieder lächelte sie mich an, aber irgendwie eigenartig. Beim vierten oder fünften Mal schaffte sie es nicht. Ich merkte es an ihren Bewegungen und beschleunigte das Tempo. Ich fickte sie jetzt richtig hart und Martina hielt dagegen. Das war ein Ritt wie auf der Flucht. Ihre Hände hatte sie um mich gelegt und drückte mich fest an ihren Busen und küsste mein Gesicht und meinen Mund. Sie war richtig wild. Wir kamen fast gleichzeitig. Als ihr Orgasmus abhebet, sah sie nicht wie sonst glücklich sondern traurig aus. Nach ein paar Minuten Schmusereien, badeten wir uns wieder sauber wie auch beim letzten mal. Auf der Decke angekommen, legte sie mich so in ihren Arm, dass ich mit dem Gesicht an einer Brust lag, legte meine eine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel und klemmte meine Finger dazwischen ein. Hör zu, mein kleiner lieber Hengst, ich muss dir was sagen. Felix, bitte hör mir jetzt zu! Das war das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben. Und sie erläuterte mir ihre Gründe und ließ keinen Widerspruch zu. Sie erzählte mir von ihrem Vorleben, dass sie wegen Asozialität, Verbreitung von Geschlechtskrankheiten, Rowdytum, Betrug und Diebstahl über ein Jahr im Gefängnis war. Hartmuth war nach ihrer Haftentlassung der für sie zuständige Ortssheriff, bei dem sie sich regelmäßig melden musste und der maßgeblichen Anteil daran hatte, dass in einem Revisionsverfahren verschiedene Sachverhalte richtig gestellt wurden, wobei danach nur noch eine dieser angeblichen Vergehen zu Buche stand. Hartmuths Frau, Karin, die mich ja zwangsläufig kennen lernte bei meinen Meldungen bei ihm, hatte auch dafür gesorgt, dass ich nach meiner Haftentlassung eine halbwegs vernünftige Arbeit bekam. Sie mochte mich einfach, war aber streng. Als Karin dann so schwer krank wurde, half ich ihr und Hartmuth im Haushalt. Kurz bevor Karin starb, sie merkte es schon ein paar Tage zuvor, nahm sie mir dass Versprechen ab, dass ich Hartmuth noch eine Zeitlang unterstützen sollte, damit er lernt, allein zurecht zu kommen, denn ein Mann für den Haushalt war er nicht. Und so spielte es sich ein, daß ich in der Woche mindestens einmal bei ihm aufkreuzte, einen Schlüssel zur Wohnung hatte ich ja, und ihm den Haushalt besorgte. Dann bat er mich einmal, ich möge doch zum Abendessen bleiben. Und so entwickelte es sich, dass ich auch anfangs nur mal so über Nacht blieb, auf dem Sofa im Wohnzimmer. Eines Tages, Hartmuth war ganz anders als sonst, wir machten gerade gemeinsam seine und auch meine Wäsche, er hatte es so vorgeschlagen, balgten wir uns um ein Wäschestück, als er mich zu fassen bekam, in seine starken Arme nahm und mich wild und gierig küsste. Seine Erregung sprang auf mich über. Ich Riss ihm das Turnhemd vom Körper und zog ihm die kurzerhand die Turnhose runter, während er mir meine Sachen vom Leibe Riss. Dass dabei die Klamotten zum Teil zu Lumpen wurden, war in diesem Augenblick egal. Heftig keuchend drückte er mich mit seinen Händen wie Schraubstöcken zu Boden, drängte sich mit Macht zwischen meine Schenkel und stieß mir fast brutal seinen großen Johann bis zum Anschlag in meine Muschi. Ich war genauso von Sinnen, hatte ich doch seit über zwei Jahren keinen Schwanz mehr in mir gehabt. Es war wie eine gegenseitige Vergewaltigung.

Er machte mir einen riesengroßen Knutschfleck auf meine Brust und ich habe ihm den ganzen Rücken zerkratzt. Es dauerte auch nur wenige Minuten bis ich mit einem Schrei einen mächtigen Orgasmus bekam und Hartmuth damit zum Höhepunkt trieb und er in mich mit einem gewaltigen Stoß abspritzte. So wie bei diesem ersten Mal habe ich ihn nie wieder erlebt. Ich schlief danach mehrmals die Woche mit Hartmuth in seinem Ehebett. Es machte uns beiden nichts aus. Durch unser Verhältnis kam Hartmuth auf seiner Dienststelle ins Gerede. Nach einem knappen halben Jahr fragte er mich, ob ich ihn heiraten wolle. Er gab seine Arbeit bei der Polizei auf und zog zu mir in dieses Haus, dass ich zwischenzeitlich von meiner Großmutter geerbt hatte. Versteh mich bitte, mein lieber Felix, fuhr Martina fort, es ist nicht die große Liebe und nicht der geile Sex mit Hartmuth, der ist eher langweilig geworden. Hartmut kann keine Kinder zeugen. Das belastet ihn auch, aber nur teilweise. Wenn er mit deinem Vater auf Bumstour ist, ist es ihm wohl von Vorteil. Ich weiß, dass er mich ab und an mit irgend so einem Flittchen betrügt. Es ist aber nun mal so, dass ich den Hartmuth brauche und er mich. Glaube mir, Hengstlein, du bist beim Sex um vieles besser und ich könnte mir eine Beziehung mit dir gut vorstellen. Aber ich kenne auch mich. Ich brauche die feste Hand Hartmuths, damit ich nicht wieder vom rechten Weg abkomme. Und ich bin ihm eine gute Ehefrau, die den Haushalt besorgt und es sich besorgen lässt, wenn ihm danach ist. Einen Orgasmus hatte ich seit Jahren nicht mehr, wenn ich es mir nicht selbst gemacht hätte. Und dann kamst du und hast mich in den wenigen Tagen so zum Höhepunkt gevögelt, dass sich mir der Verstand ausschaltete. Hier im Ort sind meine früheren Eskapaden nicht bekannt und so bin ich die angesehene Ehefrau des ebenso angesehenen Abteilungsmeisters Hartmuth. Ich hatte jedes Wort von ihr verstanden und mir gemerkt, aber offensichtlich nicht voll erfasst. Ich wusste nur, es ist zu Ende. Ich hatte sie in ihrer Rede nicht unterbrochen, denn jedes Mal, wenn ich das versuchte, legte sie mir den Zeigefinger auf den Mund und küsste mich kurz. Dann sprach sie weiter. Du fährst nächste Woche zum Studium nach Greifswald und wirst hoffentlich ein prima Ingenieur. Du wirst nicht oft nach hier zurück kommen. Also was soll´s. Glaube mir, ohne meine Vergangenheit und 10 Jahre jünger würde ich mit dir überall hingehen. Mich würdest du nie mehr loswerden. Ich liebe dich sehr. Und eben aus dieser Liebe heraus muss ich dich wegschicken. Du wirst es verstehen lernen. Damit brach sie hemmungslos in Tränen aus. Sie beruhigte sich erst langsam. Auch mir liefen die Tränen über das Gesicht und ich schämte mich meiner Gefühle nicht. Wir küssten uns noch einmal, zogen uns an und fuhren nach Hause. In der Nacht habe ich in meinem Zimmer noch einmal Rotz und Wasser unter meiner Bettdecke geheult wie ein Schoßhund. Die kommende Woche bis zu meiner Abreise zum Studium lief ich wie geistesabwesend durch die Gegend. Ich war letztendlich froh über die zu erwartende Abwechslungen in Greifswald. In unserem Studienjahr hatte sich zwischen Jungs und Mädels eine Gruppe heraus gebildet, wobei in unregelmäßigen Abständen zwei einfach mal Sex miteinander hatten, weil es ihnen ebend mal so war. Heute mit der und dann wieder mal mit einer anderen. Das hatte nichts mit Liebe, aber mit Sympathie zu tun. Zufrieden waren die Mädels allemal mit mir. Ich hatte ja eine ausgezeichnete Zureiterin. Tja, das war Martina. Als ich geendet hatte, fragte mich Lenotschka mitfühlend, ob ich Martina noch einmal gesehen hätte oder wüsste, was aus ihr geworden sei. Sie merkte, dass mir diese Frau nach so vielen Jahren immer noch etwas bedeutete und in meiner Erinnerung lebte. Ich blieb vorerst die Antwort schuldig. Nach einem gemeinsamen Schweigen wollte Lena wissen, wieso sie auf den Namen Willi für meinen Schwanz gekommen war. Tja, jeder Schwanz braucht ja einen Namen, so war ihre Meinung, und so hat sie ihn Willi getauft und diesen Namen hat er eben behalten. So ist es eben. Ich glaube, ab diesem Tag sah mich Lena mit anderen Augen und scheinbar hatte ich ihr eine verdeckte Unsicherheit genommen, dass ich wieder von ihr gehen könnte. Sie hatte aber einen so tiefen Blick in meine Seele bekommen, dass sie eine solche unterschwellige Gefahr nicht mehr sah. Für mich bestand so eine Absicht sowieso nicht. Wie ich schon geschrieben hatte, liebte ich diese, meine Lena so sehr, dass ich ohne sie nicht leben wollte. Es wurde noch ein schöner, sehr zärtlicher Abend, der uns die nächsten Tage noch ausfüllte. Wir unternahmen in den nächsten Tagen auch eine Fahrt mit unserem Auto nach Venedig, wo wir in einem Antiquariat eine seltene Ausgabe des Kamasutra erstanden.

Der Kauf dieses Exemplares ist schon eine Geschichte für sich. Das Nachahmen der darin beschriebenen Stellungen bereits im Hotelzimmer in Venedig und später auch zu Hause machte uns viel Spaß. Aber ehrlich, manche von diesen Stellungen haben mit Sex genießen nichts zu tun. Das ist nur etwas für Akrobaten. Und dann hast Du als nächstes deine Frau kennen gelernt, fragte mich Lena gestern unverblümt so aus dem Blauen heraus. Wie kommst du jetzt auf diese Frage, war meine verdutzte Reaktion. Naja, du hattest noch nicht zu Ende erzählt, legte Lena nach. Du willst aber auch alles wissen, gab ich zurück. Natürlich will ich das. Ist das nicht verständlich, wollte sie wissen. Diese kleinen Fickerchen mit deinen Studentinnen, wo ihr nicht wusstet, was sonst mit dem Abend anzufangen sei, interessieren mich nicht. Ich glaube, da kannst du dich nicht einmal mehr an alle erinnern, stichelte Lena. Wie viel waren es denn? Na ja, einige kommen da schon zusammen. Aber gezählt habe ich sie nicht, gab ich betont wichtig zurück. Also gab´s vor deiner Ehefrau noch ein richtiges Verhältnis, ja oder nein, nervte sie mich. Ja, noch mal! Gibst du nun Ruhe? Ich kannte dieses Spielchen schon. Wieso Ruhe geben? Wann erzählst du mir davon? Also gut, demnächst. Aber da brauchen wir wieder ein bisschen Zeit, versuchte ich mich zu drücken. Na ja, Zeit haben wir ja eigentlich genug und für solche wichtigen Sachen doch immer. Wie hieß sie denn deine Geliebte, fragte Lenotschka weiter. Sie konnte eine richtige Nervensäge sein. Cornelia, hieß sie, antwortete ich. Aber ich nannte sie entweder Conni oder meine Kornelkirsche. Aber nun ist gut. Damit gab sich Lena aber nur kurze Zeit zufrieden. Was ich ein paar Tage später zu berichten hatte, erfahrt ihr nächsten Teil – 5

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