Ich merkte schon den ganzen Vormittag, dass Lenotschka irgendetwas mit mir vorhatte. Sie schaute mich so verliebt an, schmuste sich des Öfteren an mich ran und fuhr mir mit der Hand verführerisch über meine Hose. Das blieb weder mir noch Willi verborgen, und aus Dank richtete er sich in der Hose in voller Größe auf, was Lena bei der nächsten Streicheleinheit mit einem zufrieden Mmmmhh zur Kenntnis nahm. Also tat ich erst einmal unwissend. Sie duschte ausgiebig und machte sich die Haare. Zum zeitigen Abend tischte sie auf dem kleinen Tisch an unserer großen Couch feine Happen auf, Schampus, zündete Kerzen an und legte Schmusesongs auf. Mich hatte sie auch zu einer gründlichen Reinigung tour ins Bad geschickt. Zum Abtrocknen kam sie persönlich und brachte den dünnen Verführer Anzug mit, den sie mir vor nicht allzu langer Zeit geschenkt hatte. Lena hatte das Ihrige traumhafte Teil an und sah so verdammt verführerisch aus. Natürlich sah ich und sollte es sehen, dass sie nichts darunter trug. Ihre Nippel kamen besser wie unbedeckt zur Wirkung. Die waren schon so steif, dass das Oberteil vorn etwas Abstand. Und das gut sichtbare Pelzchen auf dem Schamhügel machte mich verrückt. Sie duftete wieder so sexy wie letztens und sie verlangte, ich solle ruhig stehen bleiben, als sie mich wieder mit dem Seidenlappen bewedelte und ich eine feine Geruchsnote verpasst bekam.
Willi wurde, ob er wollte oder nicht, erst einmal wieder in den fast durchsichtigen Tanga eingesperrt. So mein Lieber, flötete sie, jetzt ist alles in Ordnung. Darf ich bitten? Damit schritt sie mit bewusst schwingenden Hüften voran ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein reichlich mit Köstlichkeiten gedeckter Tisch. Nach dem ersten Glas Sekt machten wir es uns auf der Couch bequem. Und schon rückte sie mir auf den Pelz. Ich hatte ihr nur leicht über ihre wunderschöne Brust gestreichelt. Sie hielt meine Hand dort fest und drückte sie auf ihren Busen, so dass mir gar nichts anderes übrig blieb, als voll mit beiden Händen zu zufassen. Sie bot mir diese Rundungen so richtig dar und ich streichelte, knetete diese griffigen runden Männerverführer und kniff ein wenig in ihre Nippel. Mit einer schnellen Bewegung hatte sich Lena dieses Oberteils entledigt und strahlte vor Glück. Ich legte sie um und begann ihren Busen zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Auf dem Tisch gab es eigentlich andere Speisen. Die waren mir aber momentan egal. Unsere Lippen fanden sich zu langen Küssen, die unterbrochen wurden, damit ich wieder an ihren Nippeln oder Ohrläppchen knabberte. Wenn ich die Ohrläppchen ins Visier nahm, bekam sie bereits in Erwartung dieses Gefühls eine Gänsehaut. Lena hatte einen Arm unter mich gelegt, so dass sie an meine Nüsse und an Willi heran kam und sie streichelte beide. Ich hatte offensichtlich die Beine nicht breit genug gemacht. Nun hab dich nicht so, meinte sie fast schmollend und drückte meine Schenkel auseinander. Ich nahm eine Position ein, wie sie es wollte und damit sie besser an die Stellen ihrer Begierde heran kam. So ist’s gut. Warum nicht gleich so, war ihre zufriedene Reaktion. Sag mal, was ist mit Willi, der ist an seiner Öffnung, du weißt schon an der Spitze deiner Eichel, ganz feucht. Sie kicherte, als sie meine Eichel drückte. Ich entgegnete ihr, Pass mal auf, geh zart mit dem guten Stück um. Martina hat mir bescheinigt, dass ich einen sehr schönen Penis habe, zwar nicht groß aber sehr erregend. Besonders lobte sie meine große Eichel mit dem breiten Rand, der ihr beim Blasen so viel Befriedigung verschaffte. Auch in ihr hat meine Eichel ihr besonderen Reiz verschafft. Du hast mir so etwas Schönes noch nie gesagt, neckte ich sie. Also, was soll ich dir sowas sagen, wo du es doch schon weißt. Sonst wirst du noch überheblich. Aber was machen wir denn nun mit deiner feuchten Schwanzspitze, fragte sie schelmisch zurück. Da kommt schon wieder ein Tropfen. Welche Verschwendung an die Hose. Mit diesen Worten löste sie die Schleife an meiner Hose und zog den Bund weit, so dass sie an den Tanga kam und löste die beiden Bänder an den Seiten, klappte den Tanga herunter und leckte über meine Schwanzspitze. Schmeckt ganz gut, ließ sie sich vernehmen, und leckte weiter. Hast du noch mehr solche Wundertropfen? Sie zog an meiner Hose und ich an der ihren. Nachdem wir uns dieser Sachen entledigt hatten, trafen wir uns in der 69 Stellung wieder. Sie lag unten, hatte ihre Beine weit gespreizt aufgestellt und verlangte ein Kissen unter ihren Po. Jetzt hatte ich beste Voraussetzungen, diese ganze Gegend da unten mit Händen und Mund zu verwöhnen. Ich wühlte in ihrem Pelzchen, leckte die Leiste lang runter bis zu den Schamlippen. Die waren schon nicht mehr feucht, sondern klatschnass. Als ich ihre ganze Muschi in den Mund nahm und mit der Zunge in die Mitte stieß, öffnete Lena die Schenkel so weit sie konnte und keuchte schon ziemlich heftig. Dann knallte sie ihre Schenkel zusammen, dass mein Kopf fest eingeklemmt war und ich nichts mehr hörte. Mit einem keuchenden Ausatmen spreizte sie die Beine wieder weit. Komm stell dich nicht so an, mach deine Schenkel etwas breiter, damit du weiter runter kommst auf mein Gesicht. Sonst muss ich ja meinen Hals so ausrenken. Ich krieg doch den Willi sonst gar nicht tief genug in meinen Mund und Willi will das doch so gerne, kommandierte mich Lena. Da hatte sie allerdings Recht, Willi wollte das. Also spreizte ich meine Schenkel so weit, dass ich direkt auf ihrem Gesicht zu liegen kam und Willi tief in ihrem Mund verschwand und vermutlich ihr ans Zäpfchen stieß. Wie sie Luft bekam, weiß ich nicht. Auf jeden Fall lutschte und wichste sie mich mit solcher Innbrunst, dass ich mich kaum noch halten konnte. Das zunehmende Zucken von Willi war ihr nicht entgangen. Mit einem Ruck drückte die mich zur Seite. Auszeit, schnaufte sie. Auch für die Pussi. Wir setzten uns auf und tranken einen großen Schluck Sekt. Oh, der schmeckt gut, aber du schmeckst besser, philosophierte Lena. Wie würde denn dein Sperma mit Sekt schmecken, was meinst du? Probier es doch aus, gab ich zurück. Also los, hoch mit dir in Hündchenstellung. Jetzt wirst du gemolken. Gesagt getan. Kaum hatte ich mich postiert, fing sie an, mich mit einer Hand zu wichsen und mir mit der anderen die Eier zu kraulen und küsste mich auf meinen Hintereingang, spielte mit der Zunge um die Rosette und pustete mir ihren warmen Atem darauf. Es dauerte nicht lange und Willi zuckte wie wild. Lena hielt ihr Sektglas unter meinen Schwanz und wichste weiter. Ihre warmen Hände an meinem sich immer mehr straffenden Sack und an meiner Latte, dazu ihr erregter Atem und die Vorstellung, was gleich passieren wird, ließen mich vollkommen die Beherrschung verlieren. Lena, ich komme, stöhnte ich. Na prima, aber nicht zu wenig, war ihre lakonisch gemeinte Antwort. Aber aus ihrer Stimme hörte ich ihre Erregung. Und schon schoss Flatsch auf Flatsch in das Glas. Als sie meinte, alles aus meinem Schwanz heraus gedrückt zu haben, beugte sie sich herunter und leckte Willi genüsslich ab. So, alles wieder sauber. Hast du gut gemacht, war ihr Kommentar und sie gab mir einen Zungenkuss auf die Rosette. Sie betrachtete ihr Ergebnis, tauchte den Mittelfinger hinein und leckte ihn ab. Köstlich! Sieht so unscheinbar und schleimig aus und schmeckt fast wie ne Auster. Eine ganze Menge ist zusammen gekommen mein Lieber, was du mir da so schenkst. Ich widersprach, ich schenke dir gar nichts, denn den Preis kennst du. Den nehme ich gern in Kauf und jetzt kommt der große Moment, kündigte sie an und füllte das Glas bis zur Hälfte mit Sekt auf, nahm einen Löffel und verrührte das Sperma gleichmäßig im Sekt. Mit dem Löffel brachte sie das Glas hell zum Klingen, prostete mir zu und trank das Ganze in einem Zug aus.
Danach leckte sie sich genüsslich die Lippen ab. Ach, wolltest du auch mal kosten? Vielleicht das nächste Mal, kam sie einer Antwort von mir zuvor. Diese Premiere muß ja nicht einmalig bleiben, oder bist du da anderer Meinung, fragte sie mich. Und jetzt gehöre ich dir, mein Felix. Mach mit mir, was du willst! Sie legte sich mit dem Rücken auf die Couch, breitete die Arme weit aus und stellte die weit gespreizten Beine an, so dass ich volle Sicht auf alles hatte. Ich fragte noch mal zurück, wirklich alles? Ja doch, aber lass mich am Leben. Mir kam eine Idee. Ich holte ihren Seidenschal und verband ihr die Augen. Schon allein das regte sie in ihrer Erwartung an. Das ist auch eine Premiere. Das haben wir noch nicht gemacht. Ich nahm die große Straußenfeder aus der Bodenvase und fuhr ihr von den Ohren über den Hals zum Busen. Was machst du mit mir, das kitzelt so! Als ich um die Nippel herum fuhr, zogen sich diese noch mehr zusammen und standen auf den fester werdenden Brüsten richtig hoch. Ich beugte mich mit dem Mund über die Brust und biss leicht in das Nippel hinein. Ooooch, kam es aus ihr heraus, nochmal, bitte! Ich umkreiste mit der Feder die andere Brustwarze und biss aber wieder in den selben Nippel. Lena zerfloss fast vor Geilheit. In dem Moment hätte ich wirklich fast alles mit ihr machen können. Die Feder wanderte Stück für Stück auf ihrem Körper abwärts zu Schenkeln, auf diesen bis zum Knie und an der Innenseite wieder aufwärts. An markanten Stellen, wie dem Bauchnabel, den Leisten und am Knie setzte ich jeweils einen Kuss. Als ich ihrer Pussi immer näher kam, hielt sie es kaum mehr aus und bettelte, küss sie, küss sie, bitte, bitte. Ich sah die Feuchtigkeit, die aus ihr heraus strömte und kniete mich zwischen ihre Schenkel, zog ihre Schamlippen lang und biß hinein, natürlich nicht zu stark. Das hatte sie nicht erwartet. Mit einem Aufschrei bäumte sich ihr Unterkörper auf, ihr Becken kam mir entgegen und bot sich mir dar. Ich leckte wie ein Wilder, machte eine spitze Zunge und drückte diese in die offene Muschi und Welle auf Welle brachte sie um den Verstand. Ihre weit auseinander gebreiteten Hände hatte sie zurück genommen und auf ihre auf und nieder wallenden Brüste gelegt und zuletzt damit mein Gesicht zwischen die zuckenden Schamlippen gepresst. Sie wühlte an meinem Hinterkopf in meinen Locken und ließ ganz langsam erst wieder locker, so dass ich die Möglichkeit hatte, mit der Zunge den Kitzler zu erreichen. Diese Gefühle mussten ihr ja bald Schmerzen bereiten. Aber sie gebot mir keinen Einhalt. Also saugte ich mich an ihrem Kitzler fest und schüttelte den Kopf leicht hin und her. Sie drückte meinen Kopf wieder fest auf sich, so dass meine Nase in ihrem Pelzchen zu liegen kam und ihren wohlriechenden Körperduft aus nächster Nähe in mich aufnahm. Mit ihren Händen dirigierte sie meinen Mund nach unten, weil die Pussi überzulaufen drohte und ich schon die Schenkel mit trocken lecken musste. Dann wieder hoch, Kitzler ansaugen und schütteln. Meine Hände kneteten ihre Brüste und zwickten ihre Nippel. Den Schal hatte sie noch immer über den Augen, und so konnte sie auch nicht an meiner Haltung sehen, dass Willi sich vom ersten Melken erholt hatte neue Aufgaben wollte. Die sollte er haben. Ich setzte mich kurz auf und nahm Lenas Beine weit gespreizt auf meine Oberarme, legte ihr flink das Kissen wieder unter den Po und Willi stach ohne Vorwarnung zu. Ich fuhr mit meinem Schwanz bis hinter, so lang er war und der Sack fast mit drin steckte. Lena schrie vor Überraschung und Hochgefühl laut auf. Willi verharrte einen Moment ganz tief drin. Sie Schloss ihre innere Muschi ganz fest um ihren Liebling Willi und bewegte sich dabei. In diesem Moment waren wir wirklich eins. So weit gibt man sich nur dem Menschen hin, den man wirklich liebt, bin ich der Meinung. Langsam beginnend, und schneller und schneller werdend näherten wir uns dem nächsten Orgasmus, der uns beide dann auch umhaute. Meinen Lustknaben in ihr lassend und der von dieser engen Muschi auch fest gehalten wurde, legte ich ihre Beine gespreizt ab und legte mich mit meinem heißen Körper auf ihren heißen schwitzigen Körper. In ihrer Muschi pulste es immer noch. Ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Scham und ihre Muschi sandten noch immer erotische Signale aus. Ich hatte es geschafft, sie zu überdrehen. Sie fasste mit beiden Händen meinen Kopf, zog ihn zu sich und wir küssten uns innig. Auf einmal biss sie mich richtig kräftig in die Lippe bis das Blut kam und leckte dieses ab. Erst jetzt nahm sie den Schal ab, besah sich ihr Werk und zutschte weiter an meinem Mund. Sagen konnten wir beide nichts. Ich goss Sekt in die Gläser und sah in ihren Augen ein begehrliches Lodern und war mir freudig bewusst, das Feuer ist für heute Abend noch nicht aus. Heute Abend bin ich in Cocktaillaune und ein unstillbarer Vampir, hauchte sie, drehte meinen Kopf so zur Seite, dass das Blut aus meiner Lippe in ihr Sektglas tropfte.
Als sie meinte, genug zu haben, musste Willi, der es sich in ihr so richtig gemütlich gemacht hatte, aus ihr raus und ich von ihr runter. Sie holte blutstillende Tampons und drückte sie mir auf die Lippe. Mit einem süffisanten Lächeln und einem gespielt vorwurfsvollen Unterton meinte sie, wie kann man sich auch von so einem Vamp so verletzen lassen. Lässt der Kerl sich einfach in die Lippe beißen und ich kann jetzt zusehen, wie ich ihn wieder Kuss fähig kriege. Sie fasste nach unten zu meinem erschöpften Schwanz Willi und meinte diesen ansehend, dann pass mal auf, dass dir nicht sowas passiert. Es wäre wirklich schade, wenn du zum Onkel Doktor müsstest. Komm Willi, wir gehen jetzt schnell duschen, und bring deinen Herrn mit! Ihr Beide seid nämlich ganz schön verschwitzt und riecht penetrant nach Muschi. Mit dieser Ansage rauschte sie im Evakostüm hüftschwingend davon. An der Zimmertür bückte sie sich nach vorn, so dass ihre Muschi uns durch ihre Beine anschaute. Was war bloß heute mit Lena los? Trotz der „Körperverletzung“ war ich mehr als glücklich und eilte ihr nach. Da kommt ihr beiden ja doch noch, stellte sie trocken fest, zog uns unter die Dusche und begann mit beiden Händen Willi und den Sack zu waschen. Den Rest kann dein Herr allein machen. Aber vorher seift er mich noch ab und zwar von oben bis unten. Sag ihm das bitte. Sie reichte mir eine Flasche mit Duschbad, welches die gleiche Duftnote ihres Körperparfüms hat und ich begann sie einzuschäumen. Als ich ihre erogenen Zonen erreichte, war sie bereits wieder so in Hochform, dass sie mich hätte in der Dusche vernaschen können. Aber Willi wollte noch eine Erholungsphase. Mir gab sie mein Duschbad mit der maskulinen Note, aber nur zum Halten. Das Einschäumen übernahm sie selbst. Das war ein so herrliches Gefühl, ihre gefühlvollen Hände auf jeder Stelle meines Körpers. Das hätte noch eine Weile weiter gehen können. Aber meine Beste hatte auch etwas Appetit und Durst bekommen, also gegenseitig sanft abtrocknen, die Schmuseanzüge an und ab ins Wohnzimmer auf die Couch und es sich gemütlich machen. Nachdem wir uns gestärkt und über unseren letzten Liebeszauber gesprochen hatten, wollte Lena nun meine Beichte, wie sie es bezeichnete, weiterhören. Beginnend mit dem Ende des zweiten Semesters, als ich mit ein paar Freunden in Polen drei Wochen zelten war. Die hübschen polnischen Mädchen, mit Worten haben wir uns kaum verstanden, waren aber im Rudelbumsen waren die einfach Klasse. Das ging reihum, so dass jeder mit jeder mindestens einmal geschlafen hat, wobei von einschlafen natürlich keine Rede sein konnte. Die beherrschten wirklich alle Gangarten. Und eines morgens waren sie urplötzlich verschwunden. Mit einer Kleinen verstand ich mich ganz prächtig, aber die anderen Mädchen wollten keine Pärchen Bildung dulden. In meiner Zeit danach zu Hause hoffte ich insgeheim zufällig Martina wieder zu treffen. Aber vergebens. Meine Mutter erzählte mir hocherfreut, dass „Tante“ Karli mit ihrer Tochter Cornelia für vierzehn Tage zu Besuch käme. Sie würden aber nicht in der Wohnung, sondern nebenan im Bungalow des Nachbarn übernachten. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Karli, eine Intimfreundin meiner Eltern seit den dreißiger Jahren, war in der Vergangenheit immer mal wieder mit dieser Zicke von Tochter aufgetaucht. Das letzte Mal vor vier oder fünf Jahren. Ihr Mann, Werner, meines Vaters ehemaliger Freund, hatte sich vor vielen Jahren bereits mit der Gastwirtstochter und der Wocheneinnahme von deren Vater über die Grenze Richtung Westen abgesetzt. Ich hatte die Cornelia noch als picklige, dürre, unausstehliche, vorlaute und petzende Trine in Erinnerung. Das beste an ihr waren meiner Erinnerung nach ihre langen kräftigen dunkelbraunen Haare, die sie zu Zöpfen gebunden hatte. Daran hatte ich sie des Öfteren gezogen, so dass sie berechtigter Weise vor Schmerz schrie, wenn sie mich wieder mal verpetzt hatte. Ich dachte so bei mir, hoffentlich ist viel schönes Wetter, dass ich mich an den Waldsee an der großen Eiche verdrücken kann. Meine Schwester freute sich jedoch. Na Gott sei Dank, habe ich meine Ruhe. Der Tag des Besuchs kam ran, mein Vater und ich holten die Beiden am Bahnhof ab. Tante Karli stieg aus, umarmte und küsste meinen Vater wie einen Liebhaber. Mich hatte sie gar nicht wahrgenommen, weil sie mich nach den Jahren offensichtlich nicht erkannt hatte. Und wo bleibt die hässliche Tochter, dachte ich so bei mir. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass neben mir eine hübsche junge Dame mit dunklen Haaren, die ihr locker auf die Schultern fielen, und dunklen funkelnden Augen stehen geblieben war. Sie rührte sich nicht. Erst als wir uns mehr durch Zufall näher ansahen, erkannten wir uns. Ich war ja inzwischen zu einem passablen jungen Mann herangewachsen, mit blonden Locken, aber sportlichem Haarschnitt und einer gut aussehenden frischen Ostseebräune. Durch meine sportlichen Aktivitäten in Greifswald hatte ich auch in den Schultern etwas zugelegt. Guten Tag Cornelia, sagte ich förmlich zu ihr, mit einem etwas fragenden Unterton. Ich hatte mich noch gar nicht wieder eingekriegt. Aber ihr ging es offensichtlich ebenso. Felix, fragte sie zurück. Karli hatte sich von meinem Vater gelöst und mich nun auch wahrgenommen. Damit die Begrüßung meines Vaters nicht so auffiel, umarmte sie mich ebenfalls und drückte mich wie einen verlorenen Sohn an ihren fülligen Busen. Bist du groß geworden, stellte Karli in Bezug auf meine Person fest. Gut siehst du aus. Wie geht es Euch denn? Usw. usw. Wir verfrachteten das Gepäck der beiden Damen in den Kofferraum unseres Trabi. Cornelia und ich nahmen im Fond Platz.
Da ja dort nicht viel Platz ist und eine Reisetasche auch noch mit rein musste, hieß es zusammenrücken. Um Platz zu schaffen, legte ich meinen Arm auf die Lehne hinten und zog Cornelia leicht an mich. Geht’s so, fragte ich unverfänglich. Als Antwort erhielt ich einen Blick aus diesen großen dunklen Augen, der vieles bedeuten konnte. Karli fragte von vorn, ob wir miteinander auskämen. Wir antworteten wie im Chor, ja, ja, das klappt schon. Dann ist es ja gut, war Karli zufrieden. Mein Vater vorn hatte schon seine Hand beim Schalten auf Karlis Schenkel und wurde nicht zurück gewiesen. Meine Mutter und meine Schwester erwarteten uns schon, große Begrüßung nach so langer Zeit. Meine Güte, Cornelia, bist du ein hübsches Mädchen geworden und was zu solchen Anlässen alles gesagt wird. Nach dem Mittagessen brachte ich das Gepäck zusammen mit Cornelia zu Nachbars Bungalow. Sag mal, fragte Cornelia, warum nennst du mich denn Cornelia. Hast du mich sonst nicht anders genannt. Da hast du wohl recht meine Kornelkirsche, aber du bist jetzt eine junge bildhübsche Dame und da musste ich erst einmal einen Moment abpassen, um das mit dir zu klären. Mann, siehst du gut aus, glatt zum verlieben. Ich will dich doch nicht vor den Kopf stoßen. Ist Conni wieder angenehm? Aber klar du Spinner, kam ihre erleichterte Antwort. Du bist ja ein ganz passabler Mann geworden. Hast doch bestimmt nicht nur eine Freundin, wollte sie wissen. Ach Conni, du weist doch, so fragt man Leute aus. Aber ich will es dir sagen, die letzte wirkliche, wenn auch sehr kurze Beziehung, ist nun ein Jahr her. Aber ich will jetzt so zwischen Tür und Angel darüber nicht sprechen. Seither war nichts vernünftiges dabei, was ich mal so kennen gelernt hatte. Und wie ist es mit dir? Was machst du so? Und so erzählte sie mir, dass sie ihr Abi bestanden hatte und ein paar Schwierigkeiten mit der Studienplatzsuche hatte. Aber jetzt hat es geklappt. Sie wird ab nächsten Sommer in Budapest Medizin studieren. Ab Oktober diesen Jahres ist sie aber schon als Hilfsschwester in der dortigen Uniklinik angestellt und lernt ungarisch. Sie hatte bereits seit mehreren Monaten bei der Volkshochschule einen entsprechenden Kurs belegt und war erst vor wenigen Tagen von einem vierwöchigen Aufenthalt, von einer Freundin von dort wieder gekommen. Freund hatte sie keinen. Als sie mir das sagte, verspürte ich eine gewisse Unruhe in ihren Worten. Da warst du ja zu deinem achtzehnten Geburtstag nicht zu Hause, wollte ich wissen. Was hat denn Karli dazu gesagt? Ach weist du, meine Mutter hatte mit ihrem aktuellen Liebeskummer zu tun. Ihr xter Lebensabschnittsgefährte hatte sich wieder mal dünne gemacht. Na ja, Schnee von gestern, schon vergessen. Nun stürzt sie sich wahrscheinlich auf deinen Vater. Wenn der nicht aufpasst, hat sie ihn schneller vernascht, als er sich das eingestehen würde. Hast sie doch beide bei der Begrüßung auf dem Bahnhof gesehen. Aber da mische ich mich nicht ein. Auf mich braucht sie keine Rücksicht nehmen. Ich bin ja bald aus dem Haus. Ach so, meinen Vater habe ich im Westen durch das Rote Kreuz ausfindig gemacht. Der muss jetzt von Gerichts wegen den ganzen Unterhalt nach Westrecht auf ein Westkonto einzahlen. Das ist eine ganz schöne Summe. Von Budapest aus habe ich Zugriff darauf. Und bis zu meinem Studienende muss er weiterzahlen. Klasse was? Dabei war sie in das kleinere Zimmer des Bungalows gegangen und hatte ihren Koffer ausgepackt. Sie zog die Bluse aus und bat mich, ihr zu helfen. Mach mal auf, und drehte mir den Rücken zu. Ich sollte den BH öffnen, was ich auch tat. Sie ließ den Rock fallen und stand nur noch mit einem winzigen Slip vor mir. Guck nicht so, oder bist du prüde. Ich muss mir was bequemeres anziehen. Das Ding mach ich nur um, wenn es unbedingt sein muss und zeigte auf den BH. Flink hatte sie einen sportlichen Pulli und kurze Shorts übergezogen, denn meine Schwester war im Anmarsch, um uns zum Kaffeeplausch zu holen. Auch das noch! Conni grinste bloß. Aber was ich da reizvolles gesehen hatte, beeindruckte nicht nur mich, sondern auch Willi, der es mir deutlich anzeigte. Wie das bei einem solchen Treffen ist, werden alte und neue Kamellen ausgetauscht, Weißt du noch…., kannst du dich noch erinnern…., Interessant wie ein Schneemann am Äquator. Auf einmal spürte ich unter dem Tisch eine warme Hand auf meinem Schenkel, die vorsichtig zudrückte und mir offensichtlich ein Zeichen gab. Es war Connis Hand, denn die saß neben mir und hatte schon mehrfach ihren Schenkel an den meinen angelehnt, so dass mir eine Gänsehaut über den Körper lief. Meine Eltern, Karli und auch meine Schwester waren so in den Erzählungen bzw. Zuhören ihrer Erinnerungen vertieft, dass wir uns unauffällig unsichtbar machten. Ich nahm Conni auf die Stange meines Fahrrads und fuhr zu dem kleinen See an der Eiche. Das Ziel war mir unterwegs eingefallen. Wir hatten keine Badesachen, nur das eine Handtuch mit, was ständig auf dem Gepäckträger meines Fahrrads war. Wo willst du denn mit mir hin, wollte Conni wissen, als wir den Trampelpfad durch die Schonung gingen. Ich sagte nichts und nach wenigen Minuten erreichte wir die Lichtung. Conni war von dem See, der Wiese und dem Liegeplatz unter der Eiche begeistert. Und nun, fragte sie. Und nun kannst du mit baden gehen oder hier warten. Mit diesen Worten zog ich mich nackend aus. Felix, ich habe gar kein Badezeug dabei, wandte sie ein. Ich auch nicht. Brauchst du sowas, fragte ich zurück. Jetzt erst realisierte sie, dass ich vollkommen nackend vor ihr stand. An den Funken in ihren Augen konnte ich ablesen, dass ihr gefiel, was sie sah. Also rannten wir nackend ins Wasser und tollten herum. Dabei kamen wir uns wie unabsichtlich immer näher, bis ich Conni im Arm hielt und wir uns, im kalten Wasser stehend, innig küssten. Meine Güte, konnte dieses Mädchen küssen. Und sie fühlte sich gut an, meinte auch Willi. Aber da zog Conni zurück. Hör mal, sagte sie, ich muß dir was sagen. Aber laß uns erst mal aus dem Wasser gehen, es wird langsam kalt.
Wie es sich für einen Kavalier gehört, trocknete ich sie auf dem Rücken, der Brust und dem Bauch ab. Dann nahm sie mir das Handtuch aus der Hand und erledigte den eigentlich interessanten „Rest“. Dabei sah ich einen dicht bewachsenen schwarzbraunen Hügel und eine überaus sehenswerte Muschi. Conni, bist du ein hübsches Mädchen geworden, konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen. Meine ehrliche Bewunderung kam auch gut bei ihr an. Als sie meinen, ich möchte schon sagen geilen Blick wahrnahm, und sie sah, wie verzückt sich Willi benahm, meinte sie, darüber muss ich mit dir reden. Wir legten uns dicht aneinander auf das Handtuch und sie erzählte mir mit einem ziemlichen Erröten, dass ihr aber ganz hervorragend stand, das sie noch Jungfrau sei und ihre Entjungferung so lange hinaus gezögert hätte, weil sie viele Jahre Angst vor Männern gehabt hätte. Sie sei als Kind schon mal missbraucht worden, wobei es aber nicht zum Äußersten kam. Als sie mich nun heute nach mehreren Jahren wiedersah, war auf einmal alles ganz anders. Ich sei eben nicht mehr der schlachsige unerzogene Bengel. Sie hätte sich im ersten Augenblick, schon auf dem Bahnhof, zu mir auf einmal hingezogen gefühlt, da ich mich offensichtlich auch sehr verändert hätte. Ich fühlte mich natürlich mächtig geschmeichelt und hatte keinen Grund mehr, meine Gefühle ihr gegenüber zu verheimlichen, denn eins wusste ich ganz genau, dieses hübsche Ding wollte ich unbedingt besteigen. Also Conni, mir geht es genauso. Ich hatte bei der Ankündigung, dass ihr kommt, einen Horror davor. Ich hatte dich noch als die dürre petzende und heulende Suse vor Augen, die ich dann immer ärgerte, wenn sie mich verpetzt hatte. Aber als du dann vor mir standst, war auch für mich alles ganz anders. Dabei streichelte ich ihr übers Gesicht, sie hatte sich vom Bauch auf den Rücken gedreht, über den Hals zu ihren nicht sehr großen, aber gut geformten Brüsten, und streichelte diese. Ich merkte, wie sich die tiefbraunen Nippel zusammenzogen und steif wurden. Conni ließ es sich offensichtlich gern gefallen, wobei ihre Erregung nicht zu übersehen war. Sie zog meinen Kopf zu sich herunter und wir küssten uns lange und zärtlich. Ich wollte natürlich die Gelegenheit beim Schopf packen und meine Hand wanderte abwärts unter den Nabel. Bitte jetzt nicht, bat sie, sonst würdest du hundertprozentig Papa werden. Damit können wir doch noch ein bisschen warten, oder? Ich habe ja im Grunde genommen nichts gegen ein bischen Petting, aber mit meiner Gefühlslage und dir an meiner Seite ist mir das in der heutigen Situation zu gefährlich. Unter deinen elektrisierenden Händen könnte ich die Beherrschung verlieren, zumal ich das auch eigentlich will, nur nicht heute und den nächsten drei Tagen. Wir hatten beide hochrote Köpfe. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf mein Herz. Bist du krank, fragte sie erschrocken als sie das starke Pochen in meiner Brust wahrnahm. Lachend meinte ich, das ist doch die schönste Krankheit, die es gibt, meine Kornelkirsche. Ich habe mich derart in dich verliebt, dass mein Herz fast rausspringen möchte. Hast es ja gefühlt. Sie setzte sich auf und zog sich zur Sicherheit aller Beteiligten ihr Höschen an und legte sich auf meinen Oberkörper. Wir küssten und streichelten uns wieder bis die Erregung kurz vor dem Überschwappen war, da hatte Conni auf einmal Willi in der Hand. Wir verharrten alle drei einen Moment. Conni und ich sahen uns an und ich sah eine Begierde und eine Bitte in ihren dunklen schönen Augen, und wie eine stille Übereinstimmung, begann sie Willi zu streicheln und zu wichsen. Ich durfte mich nicht rühren. Ich spürte ihre Zärtlichkeit aber auch Unsicherheit und Neugierde. Das ist das erste Mal, dass ich einen Männerschwanz in der Hand habe, der so stramm ist. Ich hatte mich schon lange Zeit gefragt, wie das so ist. Und der soll in mich, in meine Pussi hinein passen? Versprich mir, wenn wir es machen, und ich will ja, dass du mein erster Mann wirst, dass du mir nicht weh tust. Lass mich jetzt weitermachen, bitte! Sie wichste zärtlich drückend weiter. Dann küsste sie auf meine Eichel und leckte den vorwitzigen Tropfen weg und schmeckte ihn. Der Geschmack schien ihr zu behagen. Ein leichtes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Ich spürte ihre immer stärker werdende Erregung an ihrem bebenden Busen. Und was kann man dabei noch so machen, fragte sie unschuldig. Was gefällt dir? Ich nahm ihre andere Hand und führte sie zum Sack und zeigte ihr, wie dieser gestreichelt wird. Aber behutsam bitte. Ja, ja ich weiß, dort seid ihr Männer empfindlich. In der Karateausbildung habe ich das gelernt. Sie kam wieder mit dem Mund über meine Eichel, weil sich ein Tropfen zeigte. Mund auf, sagte ich zu ihr und zeigte ihr wie sie ihn formen soll. Sie drückte ihren Mund mit den weichen erwartungsvollen Lippen auf meine Eichel. Ich hob das Becken etwas an und schob Willi in ihn hinein, in diesen verführerischen Mund direkt auf ihre Zunge. Conni hatte es begriffen und mit einer Verzückung im Gesicht leckte und lutschte sie meinen Freund, der nun anfing zu zucken, was sie noch verrückter machte. Im letzten Moment, ich keuchte und stöhnte schon ganz schön, konnte ich ihn aus ihr heraus ziehen und schon spuckte Willi los. Conni, als wenn sie nie etwas anderes getan hätte, wichste weiter bis es zu Ende war und leckte Willi auch noch ab. Danach trat erst einmal das große Schweigen und Abreagieren ein. Nach einer Weile schaute sie mich verdammt verliebt an und sagte nur leise, danke. Jetzt habe ich keine Angst mehr. Sie wischte mir mit ihrem Taschentuch die Spermaflecken vom Körper. Das behalte ich so als Erinnerung, flüsterte sie mir lächelnd zu, küsste mich auf dem ganzen Körper, vor allem dort wo die Flecken waren. Jetzt kann erst einmal nichts mehr passieren, murmelte sie vor sich hin. Wie meinst du das, fragte ich zurück. Naja, du hast ja das gute Zeug in die Luft gespritzt und letztendlich meinem Taschentuch anvertraut. Jetzt ist doch dein Willi erst einmal außer Gefecht gesetzt. Wieso eigentlich sagst du Willi zu ihm, kam ihre Neugierde zum Vorschein. Was sollte ich ihr sagen? Meiner Ansicht nach unterschätzt du den Willi ganz gewaltig. Warte mal ein paar Minuten und streichle ihn dann mal. Du wirst sehen, was passiert. Und was den Namen angeht, kann ich dir nur sagen, …und ich erzählte ihr in Kurzform von meiner Entjungferung vor einem Jahr. Aber das musst du mir vielleicht später noch ausführlicher erzählen. Meine Güte, ha, ha, ha! Einen jungen Hengst zugeritten. Und jetzt willst du mich als junge Stute zureiten? Ach du Hengstlein, irgendwie freue ich mich schon darauf, dich in Aktion zu erleben. Hoffentlich enttäuschst du mich nicht. Wir werden ja sehen. Ach Willi hat sich wieder zurück gemeldet, meinte Conni und streichelte den Auferstehenden sanft, was Willi mit offensichtlicher Munterkeit und aufrechter Haltung quittierte. Was habe ich dir gesagt, konterte ich. Ach ja, da hattest du ja ein sehr schönes Erlebnis. Und bis heute ist nichts bekannt geworden? Hast du die Frau wieder gesehen? Nein, antwortete ich, ich habe kein gutes Gefühl dabei, sie aufzusuchen. Ich befürchte, dass sie mir einen eiskalten Korb verpasst und das würde meine liebevollen Erinnerung an diese für meine Entwicklung wichtige Frau verletzen. Da hast du allerdings recht, meinte Conni. Aber Conni, dein Ehrenwort, dass du die Sache für dich behältst. Aber hallo Felix, ich bin nicht mehr die Petze von damals und du nicht mehr das Ekel von früher, also gibt es nichts zu befürchten, verstehst du mich mein Freund, fragte sie zurück, umarmte mich ganz fest und wir küssten uns. Es ist schön, dass es dich gibt, fügte sie noch hinzu und ihre dunklen Augen sahen mich unter den langen Wimpern richtig verliebt an.
Es wurde Zeit, dass wir aufbrachen und nach Hause fuhren. Die nächsten drei Tage hatten wir kaum für uns. Am Samstag Morgen, alle lagen noch in den Betten, kam Conni leise in unsere Wohnung und in mein Zimmer. Sie setzte sich auf meinen Bettrand und weckte mich zärtlich mit einem Kuss. Ich merkte, dass sie keinen BH um hatte, fuhr ihr mit der Hand unter den Pulli und streichelte ihren Körper. Connys Hand war unter die Bettdecke gewandert und hatte Willi begrüßt. Du bist ja schon ganz munter, meinte sie zu ihm und wichste ihn kurz. Meine Hand versuchte sich durch das Hosenbein des Short zu ihrer Muschi vorzutasten. Warte bis wir am See sind, meinte sie mit einem spitzbübischen Lächeln. Es ist schönstes Wetter, warm und Sonnenschein. Erst für heute Abend ist ein Gewitter angekündigt. Los, wir bereiten jetzt für alle das Frühstück zu, aber leise, wir frühstücken und verschwinden, bevor deine Schwester oder jemand anderes dumme Fragen stellen kann. Das klappte auch wunderbar. Dieses junge, gut aussehende Mädchen auf der Fahrradstange vor mir und einige notwendige Sachen auf dem Gepäckträger strebten wir gemütlich unserem Ziel entgegen. Diesmal hatte ich die große Decke mit, auf der ich mich bereits mit Martina geliebt hatte. Auch Handtücher, Limonade, Imbiss und Sonnenöl. Wie gehabt, zogen wir uns aus, um baden zu gehen und ich konnte den Blick nicht von ihr lassen. Schau nur genau hin, meinte Conni ziemlich aufgekratzt, so sieht eine bis jetzt noch jungfräuliche Muschi aus. Damit drehte sie mir den Rücken zu und bückte sich, so dass ihre ganze Pracht zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln zu sehen war. Ich konnte nicht mehr an mir halten. Blitzschnell hatte ich mich hinter sie gekniet und auf diese Muschi geküsst. Conni war erschrocken, da sie diese Attacke nicht erwartet hatte und wollte sich aufrichten. Sie überlegte es sich jedoch, blieb in gebückter Haltung und spreizte die Schenkel noch ein wenig, so dass ich mit der Zunge richtig ran kam. Ihre Erregung steigerte sich rasant und ich schleckte bereits ihre Feuchtigkeit. Meine Zunge hatte schon einen kleinen Erfolg zwischen ihren warmen Schamlippen. Conni stand auf und machte einen Schritt vor, sie wirkte mit ihrem hochroten Kopf und einem unsteten Blick etwas verwirrt. Das reicht erst mal, meinte sie schwer atmend. Wir haben ja noch ein bisschen Zeit. Komm ins kalte Wasser, das schlägt erst mal nieder. Mit diesen Worten fasste sie mich bei der Hand und wir rannten gemeinsam in den See. Wir waren ganz allein, außer den Vögeln ringsum. Wie die Kinder tollten wir im Wasser, mit einem Unterschied. Jedes Mal wenn wir uns berührten, war es wie ein elektrisierendes Kribbeln, dass mich durchzog und ich Conni nicht irgendwie am Arm oder der Schulter anfassen konnte. Es mussten ihre Brüste, ihre Schenkel, die Muschi oder der Kitzler sein. Es ging einfach nicht anders. Ich hatte nur noch Bumsen im Kopf. Conni reagierte immer mehr mit Ganzkörperkontakten und machte mich bereits im kühlen Seewasser verrückt. Was sollte das erst auf der Decke unter der Eiche werden? Ein verständigender Blick ließ uns ohne Worte den See verlassen und unsere Liebeslagerstatt aufsuchen. Beim Abtrocknen kam die lakonische Feststellung von ihr, eigentlich dachte ich, dass Willi durch das kalte Wasser sich weiter zurück gezogen hätte. Aber meine Kornelkirsche, ich habe dir doch gesagt, dass du Willi immer noch unterschätzt. Das werden wir ja dann sehen, meinte sie lächelnd und strich mit ihren Lippen über ihn hinweg, als sie mich zwischen den Beinen mit dem Handtuch abtrocknete. Ich hatte meinerseits sie an diesen Stellen meiner sexuellen Begierde abgetrocknet und flüchtig die kalten Schamlippen geküsst. Nach dieser etwas kuriosen Prozedur, wobei wir feststellten, dass unsere Körper kalt wie Maden waren, legten wir uns auf die in die Sonne gerückte Decke und ließen die Sonne ihr Werk tun. Je mehr wir „auftauten“, wurden auch unsere oberen Extremitäten wieder aktiv. Es dauerte auch gar nicht lange und wir verzogen uns mit der Decke wieder in den Halbschatten der Eiche, wo wir in der Senke auch eine gute Deckung hatten. Ich konnte und wollte meine Hände nicht ruhig halten und schon hatte ich Connys schöne feste Brüste mit den auch wieder erregten Nippeln in den Händen, um sie zu streicheln, zu kneten und der Trägerin dieser hübschen Rundungen mit Hilfe meines Mundes und meiner Zunge eine Gänsehaut nach der anderen über diesen reizenden Körper zu jagen. Conni genoss es in vollen Zügen, dass ich in diesem Moment sexuell außergewöhnlich verrückt nach ihr war, weil ich wusste, was mich Außergewöhnliches erwartete. Aber sie wusste auch, dass ich über beide Ohren wahrhaftig in sie verliebt war. Und so kam, wie es kommen sollte. Conni rückte ganz nah an mich heran, so dass ich ihren Körper voll zu spüren bekam. Ihre weichen Brüste an der meinen. Ich spürte ihren Bauch, ihre Scham, ihre Schenkel und ihren Mund mit ihrer Zunge, als wir uns dann auch verliebt und begehrlich küssten. Willi musste sich natürlich als Stehaufmännchen in Szene setzen, so dass Conni gar nicht umhin kam, ihn mit Streicheleinheiten zu belohnen. Oh oh, dachte ich so bei mir, wenn Conni so weitermacht, bringt sie sich selbst um einiges Vergnügen, denn dann wird Willi zu übermütig. Also lenkte ich sie ab, indem meine Küsse vom Zungenspiel zu ihrem Ohr wanderten und ich am Ohrläppchen mit der Zunge spielte und ein bisschen knabberte. Der Erfolg war wiederum eine Gänsehautwelle über ihren Körper. Ich spürte es deutlich in meinen Handflächen und freute mich. Abwärts ging es über den Hals, wo sie um Gottes Willen keinen Knutschfleck haben wollte, zu den beiden Rundungen mit den braunen erregten Nippeln. Das ließ sie zu schnellerem Atem kommen, als ich diese süßen Dinger in meinen Mund fest einsaugte und dann langzog, so dass sie mit einem Schmatzen wieder aus meinem Mund heraus flutschten. Das leichte Beißen in diese Krönungen auf ihren Brüsten brachte diese Frau so richtig auf Touren. Ich merkte es in meiner Hand, die inzwischen an ihren nun schon wieder ziemlich heißen Schamlippen angekommen war. Das Blut und somit auch das Gefühl war in diese Lustobjekte zurück gekehrt, Sie fassten sich weich, feucht und erregt an. Jede Streicheleinheit von mir löste eine Reaktion ihres Unterleibes, ihres sich aufbäumenden Busens und eines zunehmenden erregten Stöhnens und Keuchens bei ihr aus. Zwischen Ihren sehr weit gespreizten Beinen, die sie leicht angezogen hatte, kniend küsste ich mich vom Bauchnabel abwärts, über den dicht bewachsenen weichen Venushügel, in den ich erst einmal hinein beißen musste und der sofort darauf reagierte, bis zum Kitzler. Conni streckte sich meinem Mund entgegen. Jedes Mal, wenn ich mit der Zunge an diesen Knopf kam, hob sich ihr Becken meinem Gesicht entgegen. Also saugte ich ihren Kitzler, diesen Verführer, genauso wie zuvor die Nippel fest in meinen Mund hinein und schüttelte leicht mit meinem Kopf bis ich ihn nicht mehr halten konnte. Connys und meine Erregung steigerte sich immer mehr. Ich fuhr mit der Zunge zwischen die nun schon tropfnassen Schamlippen und leckte was das Zeug hielt. Meine Zunge machte ich ganz spitz und lang und schob sie so weit es ging in diese fiebernde Öffnung, wo ich meinte, an dem Hymen angekommen zu sein.
Nun interessierte es mich doch, dieses verletzliche Häutchen vor seiner Zerstörung einmal zu sehen. Die beiden Schamlippen weit auseinander ziehend, sah ich in diese sich mir darbietende Öffnung hinein und sah ein rosa Häutchen, welches wie eine kleine Mondsichel diese Öffnung einengte. Conni hatte mein Treiben richtig eingeordnet und fragte mit bebender Stimme, kannst du es sehen? Ich beschrieb ihr , wie schön das Häutchen und ihre erregte Pussi aussieht und wie sie mein Verlangen nach ihr steigert. Damit widmete sich meine Zunge wieder diesem Prachtstück. Ich trieb Connys Erregung immer höher. Dann richtete ich mich auf, nahm Willi in die Hand und fuhr mit ihm zwischen die Schamlippen. Conni erstarrte ruckartig, sie hielt den Atem an und wartete wie ein Torwart auf den Elfmeterschuss. So wird das nichts, dachte ich so bei mir. Wenn ich denn drin bin, das Häutchen zerrissen, ist auch die Stimmung hin. Und genau das wollte ich nicht. Also nochmals Vorspiel und wieder Willi an die Öffnung. Das selbe Ergebnis. Also wieder die Zunge ran und Vorspiel. Ich trieb sie mit Zunge und Fingern fast zum Orgasmus. Ging dann mit der Zunge über den Venushügel zum Nabel und näherte mich so unauffällig mit Willi dieser wartenden heißen Muschi. Conni wühlte mit beiden Händen in meinen Haaren und drückte meinen Kopf auf ihren Körper. Nun nutzte ich die Gelegenheit, setzte mit der Hand meinen Schwanz an dem nassen Loch an und drückte ihn hinein. Ich spürte kurz das Hindernis und wie es den Widerstand aufgab. Conni gab einen spitzen Laut der Überraschung und wahrscheinlich auch eines kurzen Schmerzes von sich. Dieser Laut wurde aber abgelöst von einem aus dem innersten Innern ihres Körpers kommenden Stöhnen, je weiter ich mein knüppelhartes Glied vorsichtig aber beständig in diese heiße nasse Muschi hineinschob, so weit wie es beim ersten Mal ging. Mir kam es vor, als ob ich ganz hinten angestoßen bin. In dieser Haltung verharrte ich, legte mich auf den bebenden von Erregungsschweiß bedeckten Körper dieser herrlichen Frau. Diese nahm meinen Kopf in beide Hände und zog ihn an den ihren und wir küssten uns innig. Conni hatte ihre Beine um meinen Körper gelegt und fing an ihr Becken zu bewegen. Nun war das Häutchen vollends dahin. Ich begriff, sie will mehr. Also bekam sie mehr. Sanft bewegte ich Willi in ihr hin und her, so dass aber die Eichel jedes Mal in ihr blieb. Meine Kornelkirsche zog mich wieder auf sich. Sie wollte meinen Körper auch auf sich spüren. Langsam erhöhte ich das Tempo und sie ging mit. Und so dauerte es nicht mehr lange, bis ich sah, wie sie die Augen Schloss, der Atem beschleunigte sich zusehends und aus dem Keuchen wurde ein starkes Stöhnen, gepaart mit einem Vibrieren des Körpers. Conni hatte ihren ersten Orgasmus als Frau. Dass sie mit ihren Fingernägeln mir meine Pobacken zerkratzt hatte, bemerkte ich erst später. Denn in dem Moment, als sie von den Wellen geschüttelt wurde, hatte ich Tempo aufgenommen und auch mich ereilte mein Höhepunkt, den Conni natürlich mitbekam. Also schöner konnte es nicht sein. Ich war glücklich, dass ich Conni ihren sehnlichsten Wunsch so gut erfüllen konnte. Und sie erst. Sie konnte sich eine ganze Zeitlang nicht beruhigen. Unter Lachen, Weinen, Stöhnen, küsste sie mein Gesicht und wollte gar nicht aufhören. Willi musste drin bleiben, obwohl er nun langsam weicher wurde. Macht nichts, meinte sie, lass ihn noch ein bisschen drin, bitte. Also lag ich zwischen den gespreizten Schenkeln auf dem weichen Körper dieser wundervollen jungen Frau, die gerade den ersten Fick ihres Lebens hatte und zwar mit mir. Ich hatte meinen Kopf an den ihren auf ihre Schulter und meine Arme daneben gelegt und sie hatte ihre Arme um meinen Körper geschlungen. Wir sind wohl in dieser Stellung kurz eingeschlafen. Von einem Rascheln und Knistern wurden wir geweckt und konnten nicht mehr reagieren. Vor uns stand nicht der Förster, kein Reh, nicht meine Schwester, sondern, mit dem Fahrrad in der Hand, Martina. Nun ist es aber gut, sagte Lenotschka zu mir. Jetzt erzählst du mir aber Märchen. Das kann doch nicht wahr sein. Aber für heute habe ich genug gehört. Erzähl mir deine Geschichte ein anderes Mal weiter.
Ich muss erst einmal für kleine Mädchen. Da willst du doch bestimmt nicht mitkommen, oder stehst du auf Pissing. Das wäre neu für mich. Irgendwie war Lena anders in ihrem Verhalten bei der Erwähnung von Martina. Ich konnte mir das nicht erklären. Sonst kam es nach meinen Erzählungen zumindest zu Liebkosungen mit ihr. Diesmal war sie irgendwie kühl. Was soll´s, dachte ich. Frauen! Wenn ihr wissen wollt, wie es mit uns dreien weiter ging, dann lest den Teil – 6



