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20. Aug. 2010
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Am nächsten Tag war Lena noch etwas melancholisch und nachdenklich. Ich merkte, wie sie mich mit einem sonderbaren Blick beobachtete. Irgend etwas schien sie stark zu beschäftigen. Angesprochen habe ich sie darauf aber nicht, weil sie meiner Meinung noch etwas Zeit brauchte. Es dauerte gar nicht lange, als Lena wieder ein schönes zeitiges Abendbrot mit allerlei kulinarischen Verführungen vorbereitete, sich wieder in ihrem himmlischen Anzug, der alles sehen ließ, wie eine Elfe durch die Wohnung bewegte und mich animierte, mich auch auf einen erotischen Abend einzurichten. Hocherfreut machte ich mich fein und ließ mich durch sie wieder mit dem Dufttuch abwedeln.

Nach dem Stillen des größten Hungers und zwei oder drei Glas Sekt machten wir es uns wieder auf unserer Couch gemütlich. Lena hatte mit ihrem Mund den meinen gefunden, den Zungen Flüssigkeitsaustausch aufgetragen, und ihre Hände streichelten mich ober- und unterhalb des Bauchnabels, so dass sich Willi in kürzester Frist zur Stelle meldete und ein Tröpfchen abgeleckt haben wollte, was Lena natürlich sofort erfüllte und sich die Lippen leckte. Ich hatte daraufhin in den Mund erst einmal voll ein Nippel eingezogen und spürte einen bebenden Busen, der verwöhnt werden wollte. Und so hatte jeder sein Tun, bis die Erregung ein gewisses Maß überschritt. Ich fand mich auf einmal auf dem Rücken liegend ohne Hose wieder und Lena hockte splitternackt über mir, drückte mir ihr Döschen ins Gesicht zum weiteren Verwöhnen. Sie selbst hatte Willi tief in ihrem Mund und graulte mit einer Hand meinen Sack. Nach so einer Vorbereitung dauerte es nicht lange, dass ich Lena auf mir herumdrehte, so dass sie auf mir zu liegen kam und ich ihr Willi in die Muschi schob, was von ihr durch Spreizen ihrer Schenkel freudig unterstützt wurde. Sie blieb oben, richtete sich auf und ritt mich mit ziemlichem Tempo zum Orgasmus. Ich hatte keine Chance, den Höhepunkt hinaus zu zögern. Aber meine Samenspende brachte sie auch aus dem Gleichgewicht und ich erlebte, wie Lena ihren Orgasmus mit mehreren Wellen voll auslebte und genoss. Warum hatte sie so gedrängelt? Wir hatten doch den ganzen Abend Zeit. Aber ich sagte nichts. Nachdem Lena uns beide mit warmen Waschlappen gereinigt hatte, legte sie sich in meinen Arm, nahm sich noch ein Schnittchen, und forderte, so Felix, nun erzähl schon weiter. Du hast dort abgebrochen, als Martina am See auftauchte. Du hattest Conni gerade entjungfert und ihr beide ward, ineinandersteckend und aufeinander liegend eingeschlafen gewesen. Wenn ich mir das so vorstelle, und in den letzten Tagen habe ich das mehrfach versucht, könnte ich auf die Conni eifersüchtig werden, aber ich bins ganz gewiss nichtglaube mir das bitte. Ich habe Conni ihr Glück voll und ganz gegönnt. Wie sie das so sagte, so vertraut, diesen Namen Conni aussprach, hätte mich das stutzig machen sollen. Aber ich wurde es nicht. Ich begann also mit der Fortsetzung meiner Erzählung. Ich, zwischen Connis gespreizten Schenkeln nackend liegend, mit dem Schwanz nach ihrer Entjungferung noch in ihr, und Martina lächelnd vor mir stehend, welch eine Situation! Mich überkamen mit einem Mal die unterschiedlichsten Gefühle, bis das Gefühl der Wiedersehensfreude trotz oder obwohl dieser Situation überwog. Conni und auch ich waren nicht in der Lage, uns zu rühren. Als Martina mich erkannt hatte, grinste sie breit, na ihr zwei, hab ich euch etwa gestört. Aber wie ich sehe, hast du schon Striemen von den Fingernägeln auf deinem Hintern, sprach sie mich an. An Conni gewandt begrüßte sie diese freundlich, ich bin Martina, eine hoffentlich noch Intimfreundin von Felix. Vielleicht hat er, der kleine Hengst mich mal erwähnt. Ich erhob mich von Conni, die sich aufrichtete und an sich herab sah und den Fleck, rot-weiß, auf dem Badetuch entdeckte. Martina hatte mich angesehen und den roten Rand um die Wurzel meines Penis entdeckt. An Conni gewandt, wollte sie scheinbar neugierig wissen, hat er es auch gut gemacht? Ich vermute doch mal, dass er dich als junge Stute zugeritten hat, ich meine, dass er dich ebend zur Frau gemacht hat. Stimmt´s? Conni wußte mit der Situation nicht recht umzugehen. Ich aber auch nicht. Martina hatte jedoch die Situation im Griff. Wenn ihr nichts dagegen habt, ihr seid ja erst mal fertig, vermute ich, würde ich mich ein bischen zu euch gesellen. Aber am besten wird es wohl für euch beide sein, wenn ihr erst mal baden geht und euch wieder herrichtet. Aber wartet, ich komme mit. Damit entledigte sie sich ihrer Kleidung und wir drei gingen nackend baden. Diesmal durfte ich Conni bloß oberhalb des Nabels reinigen. Das was darunter lag, machte Conni diesmal selbst. Sie war etwas in sich gekehrt. Ich hatte aber kräftige Hilfe durch Martina. Sie wusch mich mit ihren Händen von oben bis unten, wobei sie auf die Reinigung von Willi besondere Sorgfalt an den Tag legte. Dabei sagte sie mir leise ins Ohr, schön, dass du hier bist. Ich würde dich gern wieder mal vernaschen. Lässt sich das einrichten? Ich habe dich das vergangene Jahr so manchen Tag vermisst. Glaubst du mir das? Und warum hast du das ganze Jahr über nichts von dir hören lassen, meine Liebe? Meine Adresse hattest du doch, gab ich zurück.

Aber Felix, du weißt doch, weshalb das nicht möglich war. Wir beide waren doch gefühlsmäßig zu sehr involviert. Das wäre nicht gut gegangen. Sei doch nicht betrübt, bat sie. Ach, Martina, ich bin nicht mehr betrübt. Das war ich bis vor einem halben Jahr. Jetzt nicht mehr. Ich habe einsehen müssen, dass du recht hattest. Und jetzt ist sowieso alles anders. Conni hatte trotz des Getuschel alles mit angehört, sagte aber erst einmal nichts. Auf die Decken zurück gekehrt, trockneten wir uns gegenseitig ab. Ich durfte Connis Döschen vorsichtig trocknen und sie ließ es sich nicht nehmen, trotz Martinas Anwesenheit, Willi abzutrocknen und dessen Sauberkeit mit ihrem Mund zu prüfen. Na ja, die Antwort Willis war eine aufrechte Haltung und ein Tropfen auf der Eichelspitze, der sofort weg geleckt wurde, natürlich von Conni. Wir legten uns dicht aneinander auf die Decke, ich natürlich in der Mitte. Nach einer ganzen Weile unserer Gespräche, die das letzte Jahr, das Verhältnis mit Martina und auch das mit Conni beinhaltete und wir ziemlich offen über alles sprachen, wurde Conni offener und lockerer. Sie merkte, dass Martina keine Konkurrenz für sie darstellte, weil ich meine Liebe zu Conni bekräftigte und Martina an ihrem Ehemann Hartmuth festhielt. Martinas Begehren bezüglich meiner Person war offensichtlich nur noch einmal zu naschen und die schönen warmen Erinnerungen körperlich aufzufrischen. Conni war glücklich über den Verlauf diese Tages, ihrer in jeder Hinsicht erfolgreichen Defloration, und ließ es mich als auch Martina immer wieder auf die verschiedenste Weise wissen. Es gab bis zu unserem gemeinsamen Aufbruch nur noch gegenseitige Streicheleinheiten mit Händen und Zungen, wobei Martina darin einbezogen wurde, wobei sich die beiden Frauen offensichtlich körperlich näher kamen und sich ein bischen befreundeten. Es war schon eine eigenartige Situation für mich, zwischen zwei so großartigen Frauen. Und auch für Martina schlug noch mein Herz, was ich in der Nacht feststellen mußte. Ich bin darüber aufgewacht, als ich von Martina träumte, wie ich ihren verführerischen Kitzler mit der Zunge verwöhnte, so wie vor einem Jahr. Ich war verwirrt, wieso Martina und nicht Conni, in die ich bis über beide Ohren verliebt war. Tja, Träume gehen eigene Wege. Natürlich hatte ich einen noch warmen Bauern in der Hose. Zu Conni konnte ich nicht in der Nacht, die schlief im kleinen Zimmer im Bungalow bei ihrer Mutter. In Erinnerung an den verflossenen Tag im Kreis der Familie hatte sich Conni im Beisein der anderen gut im Griff. Aber sie bettelte mehrfach, sobald wir einen Moment allein waren, dass ich die Nacht zu ihr kommen sollte, was aber zu gefährlich war. Mir tat es ja auch sehr leid. Und Willi erst! Es ging beim besten Willen nicht. Das wäre ein Hallo bei meiner Familie und „Tante“ Karli geworden, wenn uns Karli beim Bumsen erwischt hätte. Ich mag mir das gar nicht ausmalen. Dann hätten wir nach Connis Entjungferung am nächsten Abend unsere Verlobung bekannt geben müssen. Aber das wollten wir beide nicht. Ich liebte Conni, aber nicht unter Aufsicht der Familie. Conni ging es offensichtlich ebenso oder ähnlich. Die nächsten zwei Tage kamen wir wegen familiär-freundschaftlicher Verpflichtungen nicht weg. Nicht ganz so schlimm, das Wetter war auch nicht so gut für Freiluft- Fickereien. Aber es gab wegen mir Aufregung in der Familie. Ich war wieder mal nachts nach einem vermutlich erotischen Traum mit einer Ladung in der Schlafanzughose aufgewacht, hatte den Fleck sofort aus der Hose raus gewaschen, und mich nackend ins Bett gelegt und war nach einiger Zeit wieder fest eingeschlafen. Morgens, das habe ich aber gar nicht so richtig mitbekommen, war meine halbwüchsige Schwester in mein Zimmer gekommen und fand mich offensichtlich halb aufgedeckt mit einer strammen Latte schlafend und der noch etwas feuchten Hose über dem Stuhl vor. Sie konnte gegenüber unserer Mutter nicht den Schnabel halten, worauf diese umgehend aber leise in mein Zimmer kam, mich eine Weile betrachtete und dann vorsichtig zudeckte. Ich war zwischenzeitlich ein bisschen munter geworden und hatte die Anwesenheit meiner Mutter mitbekommen, mich aber schlafend gestellt. Nun hatte meine Mutter den untrüglichen Beweis dafür, dass ihr Sohn ein Mann geworden war. Das war natürlich für ein Ereignis für meine Schwester, dass sie noch am gleichen Tag ihrer Freundin, auch so um die 16 Jahre alt, erzählte. Am Nachmittag traf ich Fred, einen guten Bekanntenaus gemeinsamem Schulbesuch, im Konsum. So richtige Freunde waren wir aber nicht, aber er berichtete mir mit einem breiten Grinsen im Gesicht, dass meine Schwester seiner Schwester, denn die waren beste Freundinnen, ihr morgendliches Erlebnis erzählt hat und dass sie, weil ich noch fest schlief, meine stramme Latte angefasst hat, was ich allerdings nicht mitbekommen hatte. Es war das erste Mal, dass meine Schwester, ihrer detaillierten Erzählung nach, einen Penis in der Hand gehabt hat. Sie hat ihrer Freundin auch beschrieben wie lang und dick er war. Die Krone der Erzählung war ja, dass es die Latte des schlafenden Bruders war. Ihre Freundin war zwar belustigt, aber für sie war so etwas keine Sensation mehr. Diese wiederum erzählte daraufhin meiner Schwester, natürlich ebenfalls unter dem Siegel der Verschwiegenheit, dass sie ihren Bruder schon mehrfach auf dem Klo beim Wichsen beobachtet hätte, mit einem Bild einer nackten Frau in der Hand.

Fred wusste das und er erzählte mir das so freimütig. Da war für ihn gar nichts dabei. Und er setzte noch eins drauf. Seine kleine Schwester hat voriges Jahr auch schon zugesehen, wie ihre gemeinsame Mutter von dem sogenannten Stiefvater auf der Bettkante von hinten gefickt wurde, redete er weiter. Sie war durch das Stöhnen und Keuchen der Mutter munter geworden, und die beiden hatten das nicht gemerkt. Die Kleine schläft doch noch im Elternschlafzimmer, erklärte mir Fred. Unsere Wohnung ist doch zu klein. Und wo weißt du das schon wieder her, fragte ich Fred? Meine Kleine kann doch nichts für sich behalten. Das musste sie mir doch am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule brühwarm und in aller Ausführlichkeit mit jedem Stöhnen, Keuchen und Schmatzen und allen Worten berichten. Ich weiß von der Kleinen alles. Wann sie sich verliebt hat und wo der Angehimmelte bei ihr überall anfassen und reinschieben durfte und was sie alles träumte. Mit vierzehn war sie doch schon längst keine Jungfrau mehr. Und weil der Kerl, der sie damals defloriert hat, sich anschließend so schäbig ihr gegenüber verhalten hatte, hab ich den doch grün und blau geschlagen. Seitdem vertraut mir die Kleine alles an, ob ich will oder nicht. Ich für meinen Teil hatte erst einmal genug gehört. Es langte. Aber sagen konnte ich ja keinem etwas, höchstens Conni. Aber das brauchte ich gar nicht, denn Conni erfuhr es von Martina zwei Tage später, als wir uns wie vereinbart wieder unter der Eiche am See trafen. Der „Tante“ Martina, die meine Schwester durch unseren Vater kannte, hatte sie es auch erzählt und das Gehörte von ihrer Freundin gleich dazu. Also wir waren alle drei gewarnt vor meiner Schwester. Wie gesagt, nach zwei Tagen nassen und kühlen Wetters kam wieder ein herrlicher Sonnentag und Conni und ich nahmen die Räder, Conni das von meiner Mutter, Decken und Handtücher und was zum Trinken, ein bisschen Essen und weg waren wir, blitzschnell. Nur meiner Mutter hatte ich im Gehen gesagt, dass wir erst wieder am Abend zurück sind, ohne ihr eine Chance zu lassen, neugierige Fragen zu stellen. Sie war auch in einem für sie interessanten Frau zu Frau Gespräch mit Karli und meine Schwester weit und breit nicht zu sehen. Wunderbar! Unseren bisherigen Trampelpfad vom Forstweg direkt durch die Schonung mieden wir, damit niemand aufmerksam wurde. Unser neuer Weg war etwas länger, aber besser gedeckt. Als Conni und ich eintrafen, lag Martina schon im EVA-Kostüm auf ihrer Decke, hatte ihre Beine etwas gespreizt aufgestellt und ließ sich die Sonne zwischen die Schamlippen scheinen. Die Augen geschlossen und graulte sie sich mit einer Hand genüsslich durch ihr Pelzchen zum Kitzler. Einen Moment lang beobachteten wir sie. Conni griff mir an die Hose und meinte mit einer gespielten Erregung in der Stimme, was sagt denn Willi zu diesem Anblick, der sich schon wieder gegen die Dreieck-Badehose sträubte. Aber nicht nur wegen Martinas Anblick. Bevor wir auf den Schleichweg einbogen, hatte sich Conni gebückt und ich hatte in ihrem Turnhemd ihre nackten schönen Brüste gesehen, die ich heute noch nicht einmal berührt hatte. Bei genauerem Betrachten, konnte ich auch keinen Slip unter ihrem Short ausmachen. Meine Phantasie tat ein übriges. Martina stand auf als sie uns bemerkte und begrüßte uns innig mit Umarmung und Küssen. Wie schön sie doch in ihrer Nacktheit war. Conni und ich zierten uns auch nicht lange und legten die wenigen Kleider ab, die jeder an hatte. Meine Beobachtungsgabe bezüglich Connis spärlicher Kleidung hatte mich also nicht getäuscht. Martina konnte es nicht lassen, sie musste uns da wir nun nackend waren, nochmals umarmen und uns streicheln und berühren. Sie drückte mir ihren nicht nur von der Sonne warmen Schenkel zwischen die Beine und rieb ihre Muschi an meinem Oberschenkel. Als sie Willis Reaktion spürte, lächelte sie zufrieden und ein wenig hintergründig. Für mich war es eigentlich ein bisschen seltsam anzuschauen, wie vertraut die beiden Frauen schon miteinander umgingen. Das hätte ich nicht gedacht. Martina fragte an Conni gerichtet, hat er dich, auf mich weisend, wenigstens die zwei Tage zufrieden gelassen? Conni errötete ein bisschen und antwortete wahrheitsgemäß, dass sie mich angebettelt, ich aber aus den bereits beschriebenen Gründen abgelehnt hatte. Nun kann ich mir auch die Geschichte erklären, prustete Martina lauthals heraus und erzählte Conni das von meiner Schwester gehörte. Beide lachten wie verrückt über mich, meine Schwester und über ihre Witze, die sie damit machten. Von wem hast du denn nun geträumt, Felix, aber ehrlich? Und sie waren wirklich gespannt auf meine Antwort. Was sollte ich sagen? Martina – dann wäre Conni vielleicht verletzt. Conni – das wäre für Martina nicht so schön. Also flunkerte ich, dass beide in meinem Traum vorgekommen wären, ich mich aber nicht genau erinnern könne. Schön muss es aber auf jeden Fall gewesen sein, weil es ja ein Ergebnis im Schlafshort gegeben hatte, frotzelte Martina. Welche Verschwendung von dir, war die einhellige Reaktion von beiden. Von Martina befragt und in Augenschein genommen, wurde von beiden eingeschätzt, dass Conni´s Muschi die Defloration gut überstanden hat und für weitere Lusthandlungen freigegeben wird. Irgendwie hatten wir erst einmal keine rechte Meinung baden zu gehen und legten uns wieder wie die Heringe auf die Decke, natürlich ich wieder in der Mitte. Auf Conni´s Frage hin erzählte Martina ihr in groben Zügen ihre Lebensgeschichte und die Ehe mit Hartmuth. Was diesbezüglich im letzten Jahr passiert ist, da wurde sie etwas ausführlicher. An ihrer Stimme merkte ich, dass ihr darüber zu sprechen nicht leicht fiel. Aber offensichtlich wollte sie sich uns anvertrauen, wir waren offensichtlich ihre einzigen Freunde.

Mit ihrem Sex mit Hartmuth war es immer noch so, erzählte sie uns mit Frust in der Stimme, wenn es ihm einfiel, knallte er seine Frau aufs Bett oder den Küchentisch, sie hatte sofort Gefühle zu haben und er ratterte wie ein Karnickelbock seine Tour runter und Martina hatte Gefühle zu zeigen und ihn anschließend für seine tolle Leistung zu loben. Auf Martinas Gefühle nahm er keine Rücksicht. Sie war kurz vorm heulen. Weißt du Felix, dass ich seit unserem letzten Zusammensein im Sommer letzten Jahres, hier an dieser Stelle, keinen Orgasmus mehr hatte. Selbst wenn ich es mir ab und zu selbst besorgte, es klappte nicht richtig. Mir war oft, als wenn mir die Pflaume vertrocknet. Was für ein Sarkasmus von ihr. Kaum liegst du aber neben mir, hier fass sie an, ist sie feucht und weich und will endlich gefickt werden. Und du kommst hier mit einer so tollen Frau an, gegen die ich altes Weib mit fast 30 Jahren doch keine Chance habe. Sie war in einer furchtbaren seelischen Verfassung. Sie fasste meine Hand und strich sie über ihre schönen vollen und ziemlich feuchten Schamlippen. Ich ließ mich nicht zweimal bitten, Conni hatte mir mit den Augen Zustimmung signalisiert, fasste ich die Muschi erst einmal fest an und schob dabei meinen Mittelfinger bis zum Anschlag hinein. Conni hatte sich aufgesetzt, hielt Martinas Kopf in ihrem Schoß und streichelte ihre Brüste. Martina streckte das neben mir liegende Bein in die Höhe, führte es an meinem Kopf vorbei und spreizte weit ihre Schenkel. Nun kniete ich zwischen ihren Beinen. Die beiden Frauen küssten sich und ich gehorchte Willis Anweisungen und küsste, leckte und lutschte diese vernachlässigte Muschi, die sich mir fordernd entgegen streckte. Ich konnte gar nicht so lange mich beim Vorspiel aufhalten. Martina winselte bereits nach kurzer Zeit, nun fick mich doch endlich richtig. Mach schon! Conni, lass Felix mich ficken, bitte! Ich will ihn doch nicht für immer haben. Conni war das natürlich nicht egal. Sie war von dem ebend erlebten ziemlich erregt. Sie kniete sich über Martinas Kopf, so dass diese sie lecken konnte und ich schob nach anfänglichem sanften Beginn meinen Schwanz in Martinas heiße lüsterne Grotte bis zum Anschlag. Sie stöhnte laut auf. Eine wahnsinnige Lust und ein ungestilltes Verlangen dieser Frau lagen in dieser Äußerung. Conni hatte sich zu mir vorgebeugt, mich mit beiden Händen am Kopf gefasst und küsste mich wild. Das war nicht zärtlich, das war verlangend, nach dem Motto, aber vergiss mich nicht. Ich will auch was. Nach einem kräftigen Stoß, der Martina zu einem kurzen spitzen Schrei veranlasste, hielt ich kurz inne. Martina genoss diesen Augenblick, wo ich bis zum Anschlag in ihr steckte, und ihre Muschi bearbeitete meinen Schwanz innen. Das waren Gefühle, oh je. Ich hätte auf der Stelle abspritzen können. Nach wenigen Minuten wechselten wir die Stellung, so dass beide Damen auf mir zu Lust und Befriedigung kommen sollten. Martina ritt mit leichtem Galopp auf Willi und ich leckte Conni´s Muschi, die sich über mich gekniet hatte. Mit den Händen knetete ich Conni´s stramme Pobacken. Beide ächzten und stöhnten über mir. Von Conni´s Saft konnte ich mit meiner Zunge nicht alles aufnehmen und so lief dieser mir links und rechts am Kinn herunter. Beim Berühren ihres Kitzlers ging ein Zucken durch ihren Körper. Ich dachte so bei mir, lange hältst du das nicht aus, sagen kannst du aber auch nichts, denn du hast ja die Gusche voller Lust. Aber ich brauchte nicht lange zu warten. Martina machte den Anfang. Ihr anfängliches Stöhnen ging in erlösende Schreie über und sie knallte sich mit ihrer Muschi und den Schenkeln auf mich drauf, dass ich bei ihr am Muttermund anstieß. Dass will was heißen, denn so lang ist Willi eigentlich gar nicht. Conni nahm mir fast die Luft zum Atmen. Sie drückte ihre Oberschenkel so weit auseinander, dass deren Pussi auf meinem Gesicht zu liegen kam und ich mit der Nase die ausgeatmete warme Luft an ihre Rosette blies. Irgendwie merkte ich auf einmal, ich kann nicht mehr, Willi spritzte mit Wucht in die letzte große Welle von Martinas Orgasmus tief in ihre Muschi ab. Schön, stöhnte Martina nur und drückte die Muschi noch mal ganz tief drauf. Meine Zunge war aber trotzdem weiter fleißig und nun kam auch Conni zu ihrem Höhepunkt. Durch die auf mein Gesicht gedrückte nasse zuckende Muschi konnte ich jede Welle ihres Höhepunkts spüren. Ein tiefes, geiles Gefühl, auch wenn ich etwas wenig Luft bekam. Wir verharrten danach schwer atmend eine Weile, ohne uns zu rühren. Dann kam Martina von mir runter und leckte Willi sauber, was diesem offensichtlich gut gefiel. Conni krabbelte auch von mir, wobei sie mir noch mal bewusst ihr Schampelzchen ins Gesicht drückte und ich kurz hinein Biss. Ich konnte allerdings nur kurz Luft holen. In Conni´s Gesicht glaubte ich diesem Moment eine gewisse Eifersucht zu erkennen. Dann küsste sie mich dermaßen auf den Mund und das ganze Gesicht, dass mir wieder die Luft weg blieb. Sie erfuhr dadurch, wie eigentlich ihr eigener Pussi Saft schmeckt. Ich nehme an, eine interessante Erfahrung für sie. Es dauerte bestimmt eine gute Viertelstunde, bis wir wieder zu Verstand kamen. Bis dahin hatte sich Conni meiner bemächtigt und liebkoste mich in einem fort. Wir hatten jeweils den Oberschenkel zwischen die des anderen gesteckt. Meine Arme hatte ich um sie geschlungen und hielt sie ganz fest an meinen Körper gedrückt. Es schien ihr sehr zu gefallen, diese männliche Kraft zu spüren, und mir gefiel es auch. Martina lag neben mir und drückte ihren Körper an mich. Sie streichelte uns beide, mich meist über den Po und die Kimme entlang. Jetzt hatte sie wieder den glücklichen Gesichtsausdruck eines jungen Mädchens, den ich vor einem Jahr so bewunderte und liebte. Wir rafften uns nach einiger Zeit auf und gingen im See baden. Das kalte Wasser brachte uns endgültig in die Realität zurück. Als ich dann so an mir herab blickte, war von dem stolzen aufrechten Willi nichts zu sehen. Beide Frauen hatten wahrscheinlich meinen Blick verfolgt und lästerten über das kalte Badeergebnis. In unsere Wind geschützte Senke, auf die von der Sonne gewärmten Decken zurück gekehrt, kuschelten wir uns in gewohnter Weise aneinander und redeten über dieses und jenes, wobei Streicheleinheiten und Küsschen ausgetauscht wurden. Irgendwie kam die Sprache darauf, jedenfalls Conni fragte die Martina, ob sie mit Hartmuth nicht mal über eine Änderung seiner Sexpraktiken gesprochen habe. Daraufhin erzählte uns Martina folgende Geschichte und ihr Gesicht veränderte sich sogleich wieder in das der älteren Frau. Martina wusste, dass Hartmuth regelmäßig fremdging, wie Frauen das ebenso spüren, aber beweisen konnte sie gar nichts.

Durch Zufall sah sie vor Monaten Hartmuth in einem Nachbarort mit seinem Fahrrad vor sich, wie er zielstrebig in eine Gartenkolonie fuhr. Vor einem größeren massiv gebautem Bungalow hielt er an, schaute sich aufmerksam um. Außer Martina, die sich rechtzeitig verstecken konnte, war offensichtlich niemand da. Sein Fahrrad schob er hinter das Gebäude und ging zur Gartenpforte zurück. Martina war im Schutze einer langen Hecke näher heran geschlichen, weil sie wissen wollte, was jetzt passiert. Hartmuth klingelte und wartete. Es passierte mehrere Minuten gar nichts. Hartmuth klingelte nochmals. Die Tür ging auf und ein ca. 1,80 m großes massiges Weib mit einem Doppeleuter, wo so manche Kuh neidisch geworden wäre, erschien in der Tür. Sie hatte pechschwarze hochgesteckte Haare, war in ein viel zu enges schwarzes Dress eingeschnürt und hatte kniehohe hochhackige Stiefel an. In der Hand hielt sie eine siebenschwänzige Peitsche. Mit sich fast überschlagender kreischender Stimme schrie sie Hartmuth an, was wagst du dich heute hierher, wir haben doch heute nichts miteinander zu schaffen. Scher dich weg! Ich war wie vom Donner gerührt, erzählte Martina weiter. Was wollte mein Mann von dieser kreisbekannten Schlampe und was hatte er mit ihr zu schaffen. Wieso erlaubt sie sich, so mit ihm, meinem ansonsten so stolzen und properen Mann zu reden. Ich konnte mich nicht von der Stelle rühren. Statt einer geharnischten Antwort, die ich jetzt eigentlich von ihm erwartete, kaum von Hartmuth eine kleinlaute Antwort, die kaum zu verstehen war. Dieses aufgetakelte Monster blaffte Hartmuth an, sie habe ihn nicht verstanden. Er solle gefälligst lauter reden, oder sei seine Stimme genauso schlapp wie sein krummer Schwanz? Mir schwirrte es im Kopf, was ging hier vor? Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und hatte die nachfolgenden Wortwechsel nicht richtig verfolgt, berichtete Martina weiter. Jedenfalls ging Hartmuth auf die Knie, richtete sich wie ein Hund auf und öffnete das Gartentor. Auf allen Vieren ging er in den Garten, schloss auf gleiche Weise die Pforte, und beeilte sich auf allen Vieren zu der Haustür zu kommen. Dabei ließ er die Zunge aus dem Mund hängen, dass ihm die Spucke raus lief und er hechelte wie ein Hund. Vor diesem Weib setzte er sich wie ein Hund hin. Die Matrone tätschelte ihm den Kopf und befahl – Leck! Ich dachte, ich seh nicht recht, fuhr Martina fort, ging er mit seiner Zunge zwischen ihre fetten Schenkel und leckte deren Votze. Sie hatte in dem schwarzen Dress eine Öffnung aufgezogen. Beiß sie, befahl sie weiter und Hartmuth Biss hinein. Aua, querte sie, doch nicht so sehr, schlug ihm die Siebenschwänzige über den Rücken und er musste die Stiefel auch an der Sohle ablecken. Dann zog er sich noch vor der Haustür nackend aus und warf seine Sachen in eine Tonne mit Deckel. Sie gab die Tür frei und Hartmuth verschwand auf allen Vieren im Haus. Das letzte was ich sah, dass sie ihm mit dem Stiefel kräftig in den Hintern getreten hat. In Martinas Gesicht zeichnete sich bei ihrem Bericht ein gewisses Entsetzen ab. Ich brauchte erst mal eine Weile, das Gesehene zu verdauen. Ich bin dann in den Garten und wollte durch ein Fenster schauen, aber alle waren zugehängt. Ich hörte nur noch verschwommen die kreischende Stimme dieses Monsters und einige stöhnende Schmerzlaute von Hartmuth. Als ich schon auf dem Rückweg war, fiel mir ein, ich hätte Hartmuths Sachen aus dem Fass klauen sollen. Als er abends nach Hause kam, wollte ich es einrichten, dass ich ihn nackt sehe, denn irgend welche Blessuren müssten doch zu sehen sein. Aber er vermied es an diesem Abend und auch einige Tage später, sich vor mir zu zeigen. Von dem Arschtritt hatte Hartmuth mehrere Tage Schwierigkeiten. Na ja, Strafe muss sein, setzte Martina bissig dazu. Als Martina eine Pause machte, ihr war wohl gerade bewusst geworden, dass wir 18- und 19-jährig, davon noch keine Ahnung hatten, fragte Conni auch gleich, hast du mit deinem Mann darüber gesprochen? Ich habe etwas anderes probiert, dass mir aber nicht gut bekommen ist. Bei einer passenden Gelegenheit, so glaubte ich, er wollte mich wieder mal wie üblich bumsen nach der bisherigen Vorgehensweise – er ist drei Minuten lang der große Ficker und ich die mehrfach befriedigte Ehefrau-, blaffte ich ihn an, dass er mir den entsprechenden Gehorsam zu erweisen hätte. Runter auf die Knie und leck mir den Stiefel. Ich war mit meinem Befehl noch gar nicht ganz zu Ende, hat mir Hartmuth links und rechts ein paar in die Fresse gehauen, anders kann ich das nicht bezeichnen. Er packte mich im Genick, drückte mich über den Couchtisch, drängte sich zwischen meine Schenkel und zerriss meinen Slip. Fast im gleichen Augenblich schob er mir mit Gewalt seinen Riesenprügel von hinten bis zum Anschlag rein und rammelte wie ein Wilder. Ich konnte mich nicht wehren. Ich wollte, konnte aber vor Schreck nicht schreien. Mein Mann hatte mich brutalst vergewaltigt. Als er fertig war, knurrte er mich an, mach das nie, nie wieder, verstanden, und fasste mit einer Hand um meinen Hals wie bei einer Gans, dass ich kaum noch Luft bekam. Als ich nickte, dass ich verstanden hatte, schmiss er mich wie ein Bündel Lumpen auf die Couch. Mir tat noch wochenlang mein Unterleib weh. Die seelischen Schmerzen werden wohl nie aufhören. Diese Nacht war er nicht zu Hause.

Als er am nächsten Tag von der Arbeit kam, war er wie immer, als wäre nichts gewesen. So nun könnt ihr euch vorstellen, dass ich seitdem versuche, mich vor Hartmuths Fickkünsten zu drücken. Wenn er mich dann doch mal zu fassen kriegt, rammelt er ohne Verluste drauf los und fertig ist. Ihm ist es egal geworden, dass ich keinerlei Regung mehr zeige. Jetzt könnt ihr wahrscheinlich meine Rede verstehen, warum ich so oft deine Nähe und Zärtlichkeit vermisst habe, Felix. Dabei streichelte und küsste sie mich ein bisschen. Martina war von ihrer Erzählung erschöpft und ihr standen Tränen in den Augen. Conni und ich sahen uns ratlos an. Wir blieben noch eine Zeitlang und sprachen über Belanglosigkeiten. Nach Sex war uns erst mal der Sinn vergangen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und fuhren heim. Am nächsten und auch am übernächsten Tag kam Martina nicht. Wir sorgten uns echt um sie und unsere Sexspielereien machten gar nicht den richtigen Spaß, obwohl wir beide die Zeit ausgiebig nutzten, verschiedene Bumsstellungen auszuprobieren und festzustellen, welchen Gefallen wir daran hatten. Es reduzierte sich auf nur wenige, die uns echt gefielen mit ein paar Variationen. Eine Stellung aber, die uns auf Anhieb gefiel, war, Conni auf meinem Schoß sitzend, die Gesichter einander zugewandt. Dabei hatte Conni mit die stärksten Gefühle und die kräftigsten Orgasmen. Was wohl mit daran gelegen hat, dass sie dabei ihren Kitzler stark an mir reiben konnte und ich die Möglichkeit hatte, mich mit ihren verführerischen Nippeln zu beschäftigen oder ihre Pobacken fest zu drücken. Und diese Pobacken waren so was von erregend, zum anbeißen im wahrsten Sinne des Wortes. Die zwei Wochen Besuch von Conni und Karli näherten sich dem Ende, denn Karli musste wieder nach Hause. Unverhofft wollte sie unbedingt noch einen Tag eher fahren als eigentlich vorgesehen, und ließ sich auch nicht davon abbringen. Conni hatte ja noch Ferien und ich auch. Also beschloss Conni, noch eine Woche zu bleiben, was Karli augenblicklich, ohne zu murren akzeptierte. Und das machte uns beide stutzig, denn wir hatten den Blickkontakt zwischen Karli und meinem Vater mitbekommen. Meiner Mutter war nichts aufgefallen, wie immer. Mein Vater hatte sich am Tage der Abreise Karlis bereit erklärt, Karli nicht nur zum Bahnhof im Ort, sondern nach Erfurt zum Hauptbahnhof zu fahren und er kam erst nach zig Stunden wieder. Und am nächsten Tag hatte er plötzlich dringend außerhalb zu tun. Er war richtig aufgekratzt. Die Ursachen dieser Gemütsregung hatten wir dann in seinem Trabi in Form eines eingesauten Kondoms entdeckt. Am nächsten Tag war das corpus delicti weg. Conni meinte bloß, Felix, was habe ich dir gesagt, meine Mutter vernascht deinen Alten. Und, hatte ich recht? Ist mir aber auch egal. Die müssen wissen, was sie tun. Am Wochenende fuhren meine Eltern und meine Schwester für zwei Tage zu Bekannten, von denen sie schon lange eingeladen waren. Zu fünft hätten wir nicht in den Trabi gepasst, meinten Conni und ich übereinstimmend. Und Conni als unseren Gast da ganze Wochenende allein lassen, die ja noch weiter allein den Bungalow bewohnte, dass ging auf keinen Fall. Also verzichtete ich großmütig auf die Mitfahrt. Conni und ich freuten uns diebisch, dass diese Erklärung so einfach geschluckt wurde, denn im Bungalow sollte unsere erste Nacht mit allem drum und dran stattfinden. Natürlich nicht in der Wohnung meiner Eltern! Juhu! Sturmfreie Bude! Wir planten alles gut für die Zeit der Unbekümmertheit. Conni bewies sich als perfekte Hausfrau mit dem Abendbrot und der Vorbereitung des Frühstücks. Ich besorgte bei einem Kumpel noch ein paar überspielte Kassetten mit Schmusemusik und ein paar Geschichten mit Sex – Bildern. Oh Gott, waren die schon zerfleddert. Ich besah mir auch die Konstruktion des Bettes. Alles in Ordnung. Beste Handwerkerarbeit. Die Quietsch Kontrolle war negativ. Noch besser! Es wurde viel, viel schöner, als wir beide uns das vorgestellt hatten. Wir haben nicht die ganze Nacht rund um die Uhr gebumst. Das haben wir zwar auch, und nicht zu knapp und Conni hatte mehrere prächtige Orgasmen. Ich kam dabei auch nicht zu kurz. Viel schöner als auf der Wiese war, wie Conni sich fallen ließ einerseits. Andererseits, wie sie ihre sexuellen Wünsche umsetzte und auch mich verwöhnte. Von gegenseitigen Beobachten beim gleichzeitigem Selbstmasturbieren über verschiedenste Stellungen, Busenfick, Blasen und Lecken bis zum Pokuss. Ich schwebte im siebten Himmel und war ja soooo glücklich. Am anderen Morgen nach ausgiebigem Duschen zu zweit brauchten wir keine langen Vorbereitungen, Frühstück war schnell aufgetragen und dauerte fast zwei Stunden mit intimstem Schmusen. Und dann hielten wir es nicht mehr aus. Conni fiel wie eine ganze Bande über mich her, drückte mich ins Bett, riss mir förmlich meine Turnhose vom Leib, die ich törichter Weise wenige Minuten zuvor anzogen hatte. In ihr war ja sowieso mein strammer Willi zu sehen, der oben mit dem Gummi des Hosenbundes kämpfte. Sie kniete sich vor mich, nahm Willi in beide Hände und liebkoste ihn, leckte mit der Zunge an der Naht herunter bis zu den Eiern und weiter bis zur Rosette. Zu diesem Zweck musste ich meine Beine hochnehmen. Jetzt mach ich dort weiter, wo ich die Nacht aufgehört habe, ließ sie sich kurz vernehmen.

Eine Zeitlang leckte sie die Rosette und zog mit den Daumen am Schließmuskel. Aber das wollte sie nicht weitertreiben und so kam ihre Zunge zum Sack zurück und leckte an den Innenseiten der Schenkel bis zu meinem blonden Schampuschel, wo sie mit den Fingern darin spielte. Willi wurde unterdessen mit der Zunge weiter verwöhnt. Die ersten Tropfen leckte sie einfach weg. Hhmmm. Und dabei funkelte sie mich mit ihren dunklen schönen Augen an. Ich sah die Glut darin, war hin und weg. Ich setzte mich auf, umfasste Conni und zog sie zu mir aufs Bett. Sie rollte neben mich. Ihre Schenkel einladend gespreizt, ein Bein aufgestellt, so dass ich ich zwischen den fechten rosafarbenen Schamlippen direkt in das sich öffnende und schließende Loch schauen konnte, und sie breitete die Arme aus. Sie strahlte mich an, machte einen Kussmund und mit einer nicht beschreibbaren Stimmlage lud sie mich ein, Felix, hier bin ich! Komm! Nimm mich! Ich will dich! Jetzt! Mein Herz schlug bis zum Halse, als ich mich zwischen ihre Schenkel kniete und ihre Muschi küsste. Küssen konnte mein Tun schon nicht mehr genannt werden. Ich habe ihr diese Pussie fast zwischen den Schenkeln raus gebissen, gezutscht und geleckt, aber nicht lange, denn Küsse hat sie heute Morgen schon genug bekommen. Sie und ich wollten mehr, viel mehr. Keuchend forderte sie mit einer Inbrunst, komm in mich, bitte sofort! Sie zog mich zu sich hoch und wir küssten uns innig. Ohne Handunterstützung fand Willi die gierige Öffnung zu dieser in Flammen stehenden und herrlich engen, feuchten und heißen Pussi, die für ihn wie geschaffen war. Meine Güte, waren das Gefühle. Langsam, langsam bewegte ich mich rein und raus. Rein und raus, ohne dass die Eichel ganz die Pussi verließ. Ich drückte mit meiner Scham auf die ihre, so dass der Kitzler zusätzlich stimuliert wurde. Als ich wieder ganz tief drinnen war, bewegte Conni ihr Becken kreisend, und stönte hemmungslos wollüstig. Sie war eine echte Genießerin und war in den wenigen Tagen nach ihrer Entjunferung zu einer Könnerin auf diesem Gebiet geworden. Dazu hatte sie ihre Beine um meine Oberschenkel geschlungen und drückte mich somit noch tiefer in sich hinein. Diesen Trick hatte sie von Martina erfahren. Aber ewig konnte es mit dieser Genießer Nummer nicht weitergehen. Connis Pussi hatte offensichtlich etwas dagegen, und Willi offenbar auch. So steigerte sich das Tempo merklich. Ich zog meinen Penis, der von Conis Feuchtigkeit glänzte, aus der Muschi raus, was ein Stöhnen bei meiner Liebsten verursachte und rammte ihn danach wieder bis zum Anschlag hinein. Mit einen Aufschrei verdrehte sie die Augen. Noch mal, forderte sie, außer Atem. Wir gerieten beide in Schweiß. Ihre Augen funkelten vor Begierde. Sie konnte nicht genug bekommen. Aber beide schwebten wir gefühlsmäßig bereits unter der Zimmerdecke und als ich nochmals so richtig zustieß, straffte sich ihr Körper. Conni bäumte sich auf, drückte mich mit den Händen, mit scharfen Fingernägeln meine Haut aufreißend, an meinen Pobacken in sich hinein und ich hatte wieder meine Striemen weg. Beweg dich, beweg dich! Es war eine Mischung aus Befehl, Bitte und Aufschrei. Eine Welle folgte der anderen. Conni war unter Stöhnen und spitzen Schreien gekommen. Ich genoss diese starke Gefühlsaufwallung dieser geliebten Frau als einen Beweis ihres gewaltigen Verlangens nach mir und auch ihres Vertrauens, sich mir so hinzugeben. Als es bei ihr abhebte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und unter lautem Stöhnen folgten mehrere Samenstöße in ihre Muschi hinein. Conni fühlte in sich hinein und registrierte aufgewühlt und zufrieden jeden Samenstoß. Wir lagen noch eine halbe Ewigkeit schweigend ineinander. Nur unsere Blicke, Lippen und Hände sprachen miteinander. Wir waren so geschafft, dass wir den Nachmittag verschliefen. Es war unser zweites gemeinsames Erwachen. Ich glaube, uns beiden wäre es damals egal gewesen, wenn diese Zweisamkeit Folgen gehabt hätte. Ich für meinen Teil stellte mir vor, dass es so und nicht anders sein durfte, wenn ich einmal eine Frau schwängere. Daran sollte sich die Frau auch ein Leben daran erinnern können und es später einmal diesem Kind erzählen können, wie tief beeindruckend seine Zeugung für seine Eltern war. Am Abend fuhren wir zu Martinas Haus, in der Hoffnung, dass Hartmuth wie sonst öfters zum Skat in der Kneipe war. Wir hatten Glück. Wir sahen Martina im beleuchteten Zimmer allein. Als sie in die Küche ging, ich kannte mich ja aus, schlich ich mich an das Fenster und klopfte leise. Sie öffnete die Tür zur Terrasse und kam heraus. Schlimm sah sie aus, ungekämmt, grau im Gesicht. Ein Veilchen unterm linken Auge, welches farblich gerade von Violett nach Gelb wechselte . Als sie mich umarmte, roch ich an ihr Zigarette und Alkohol. Felix, bist du allein, war ihre erste Frage. Conni wartet vorn, antwortete ich. Pass jetzt ganz genau auf, flüsterte sie aufgebracht. Nimm deine Conni, und ihr beide haut hier schnell ab. Wenn „er“ euch hier findet gibt es ein Unglück, denn er vermutet was. Mit „er“ war Hartmuth gemeint. Ich habe in der Wut bei einer Auseinandersetzung eine Andeutung gemacht. War dumm von mir. Ich melde mich brieflich bei dir in Greifswald. Grüße Conni von mir, sie ist ein tolles Mädchen. Halt sie bloß fest. Geh jetzt bitte. Keine Diskussion mehr. Geh! Sagte Martina sehr bestimmt und ging ins Haus zurück. Kaum war ich bei Conni und wollte ihr alles erzählen, bog oben an der Straße ein beleuchtetes Fahrrad um die Ecke und kam in Schlangenlinien näher. Wir versteckten uns auf dem gegenüber liegenden Gartengrundstück. Es war Hartmuth, vollkommen besoffen.

Arme Martina. So langsam ging Connis Urlauszeitverlängerung bei mir zu Ende. Karli rief ein paarmal an und drängelte, die Tochter solle nach Hause kommen. Unsere Gedanken gingen immer öfter in unsere nahe, aber getrennte Zukunft, meine in Greifswald und Conni´s in Budapest. Die letzt Nacht verbrachten wir noch zusammen. Mir war es egal, ob meine Familie etwas merkt oder nicht. Aber sie hat nichts gemerkt. Geschlafen haben wir nicht. Es war ein langer schöner Abschied mit mehreren Nümmerchen, vielen Liebesschwüren und Zukunftsromantik, und viel Schwermut. Am nächsten Tag brachte ich Conni zum Bahnhof. Mir war zum Heulen, als sie abfuhr. Aber Conni ging es nicht besser. Danach schrieben wir uns noch mehrere Briefe, die jedoch von ihrer Seite immer weniger wurden. Nach einem knappen Jahr kamen meine Briefe ungeöffnet zurück. Auf dem letzten hatte eine ungarische Kollegin, die mit ihr zusammen gewohnt hatte, darauf geschrieben, „Cornelia nicht mehr in Budapest. Maria“. Ich habe nie wieder etwas von ihr gehört. Und ich hatte sie wirklich mit jeder Faser meines Herzens ehrlich und aufrichtig geliebt. Ach Conni, wie mag es dir wohl in deinem Leben ergangen sein? Ich würde heute noch gern wissen, warum du die Verbindung zu mir ohne ein Wort der Erklärung abgebrochen hast. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich Conni, die ja gar nicht anwesend war, persönlich angesprochen hatte, in meiner Erzählung. Damit beendete ich meinen Bericht. Lena lag ganz ruhig in meinem Arm und hatte ergriffen meinen Worten gelauscht. Nach einem Moment der Stille, wandte sie sich mir zu und sagte mit Tränen erstickter Stimme – meine Mama ist tot -. Sie ist vor vielen Jahren mit meinem Vater und meinem Bruder bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. Dann war wieder Stille. Ich hörte nur, wie Lena leise vor sich hin weinte. Wieso deine Mutter, fragte ich ungläubig und gleichzeitig erschrocken. Ich hatte die Situation noch nicht voll realisiert. Cornelia, Conni, war meine Mama, schluchzte sie. Und Karli war meine Großmutter, bei der ich dann noch viele Jahre lebte. Aber sie ist nun auch schon gestorben. Mein Vater, Sandor, ist auch gestorben. Verstehst du nun, ich habe nur noch dich, mein Lieber! Das kam mit einem lauten Ausbruch aus ihr heraus. Durch deine Erzählung habe ich erfahren, wer der wirkliche Geliebte meiner Mama war, nämlich der Mann den ich jetzt liebe und mit dem ich seit zwei Jahren lebe. Ist das nicht verrückt? Das ist verrückt! Sie konnte sich von ihrem Schluchzen kaum erholen und klammerte sich an mich, als ob ich weg gehen wöllte. Nachdem sich Lena ein wenig beruhigt hatte, begann sie mir, immer wieder von Weinen und Schluchzern unterbrochen, die wichtigsten Ereignisse zu erzählen. Wen das interessiert, kann es im Teil 7 – lesen.

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