Am besten beginne ich mit dem, meinte Lena, was mir meine Mama während der paar Tage, die sie nach dem Zugunglück noch lebte, erzählt hat. Die drei, Mama Conni, Sandor und mein Bruder, wollten mit dem Zug nach Budapest zu Mamas bester Freundin Maria. Vor Bratislava war dann der Zusammenstoß mit dem Güterzug. Sandor, mein Vater, und Jens, mein Bruder, waren sofort tot. Meine Mutter wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Ich war zu der Zeit in Berlin bei Humboldt´s und konnte wegen des Studiums nicht mit. Als die Nachricht bei Karli, meiner Großmutter eintraf, hat es diese komplett umgehauen und so konnte bloß ich in die Slowakei fliegen. Ich habe Studium und Prüfungen sein lassen und bin sofort los.
Zwei Tage musste ich noch warten, weil meine Mama im künstlichen Koma lag. Irgendwie hat sie jedoch meine Anwesenheit gespürt und ist aufgewacht. Sie wusste bereits vom Tod ihrer beiden Männer, wie sie sie immer nannte. Als es ihr dann Tag für Tag etwas besser ging, bat sie mich, dass ich länger bei ihr bleibe. Entgegen der Anzeichen der Besserung sagte Mama mir immer wieder, dass sie merke, dass sie diese Verletzungen nicht überleben wird. Aus diesem Grund wollte sie mir unbedingt ihre Lebensgeschichte erzählen, damit ich mehr über sie und unsere Familie wüsste. Ihre Geschichten waren aber nicht so chronologisch wie deine und waren von Erschöpfungszuständen unterbrochen. Sie erzählte von ihrer Kindheit, von Oma Karli und Werner, ihrem untreuen Vater, der sich mit der Kneiperstochter dünne gemacht hatte, vom schwierigen Leben mit Oma, dem wenigen Geld und Omas immer wiederkehrenden oft kuriosen Männergeschichten. Auch von deinem Vater, der ja über längere Zeit ein Verhältnis mit meiner Oma hatte. Versteh mich bitte richtig, alles was sie mir damals erzählt hatte, was mich teils zum Lachen und teils zum Heulen brachte, habe ich nach ihrem Tod mehr und mehr verdrängt, ins passive Gedächtnis ganz weit hinten geschoben. Ich hatte durch diesen Unfall fast meine ganze Familie verloren und war eigentlich froh gewesen, von diesen schrecklichen Erinnerungen weg zu kommen. Dann treffe ich dich, lebe schon zwei Jahre mit dir, wobei mir unsere Vertrautheit von Anfang an so gut tat. Ich aber nicht wusste, woher diese kam. Erst durch deine jetzigen Erzählungen, vor allem der heutigen, stellte ich ganz langsam Verbindungen von deinem Leben, zu dem meiner Mutter und Großmutter her, bis ich mir heute sicher war, wer du eigentlich bist. Dass du Connis Felix aus Thüringen bist. Mama hat über den Besuch bei dir und deinen Eltern in Thüringen mehrfach ausführlich erzählt und auch, dass du der Mann warst, der sie auf der Waldwiese defloriert und zur Frau gemacht hat, den sie vom ersten Tag eures damaligen Zusammentreffens in dem Sommer sehr liebte. Auch Martina und deren Bedeutung für euch beide erwähnte sie ausführlich. Sie hat mir von ihrem Entjungferungsritt und dem liebevollen Felix, also von dir berichtet, von eurer ersten gemeinsamen Nacht im Bungalow und der Schwatzhaftigkeit deiner Schwester. Allerdings nicht sooo ausführlich, wie du es in den letzten Tagen mir erzählt hast. Ihr hat eure Trennung, du in Greifswald und sie in Budapest, anfangs ziemlich zu schaffen gemacht. Damit sie wieder in den normalen Alltag zurück fand, sind ihre ungarische Freundin Maria und Mama, beides bildhübsche junge Frauen, in Budapest öfters ausgegangen, vor allem in den Studentenclub der dortigen Uni, wo sie eines Tages oder besser gesagt eines Nachts Sandor, einen 9 Jahre älteren Arzt kennen lernte. Dieser arbeitete als Ungar-Deutscher in der Forschung der Budapester Uni. Nun muss ich dir aber zum besseren Verständnis einiges über meinen Vater, Sandor, sagen. Er war ein ausgesprochen gut aussehender, temperamentvoller und geistvoller Mann mit sehr guten Sitten, bis auf eine. Und ein Charmeur, wie er im Buche steht. Aber auch stolz, willensstark und ziemlich eingebildet. Offensichtlich hatte sich Mama in diesen damals noch mit einer Ungarin verheirateten stolzen und eigebildeten Mann Hals über Kopf verliebt. Und ein toller Ficker soll er auch gewesen sein. Was sollte sie dann mit dir, Felix, in der fernen DDR anfangen, der du, zwar auch ein toller Liebhaber, aber vielleicht alle halbe Jahre kommen konntest. Deswegen auch die Nachricht von Maria auf dem zurück geschickten Brief. Maria, die Sandor bereits vor meiner Mutter ziemlich gut kannte, war eigentlich gar nicht glücklich über Mamas Verhältnis zu Sandor, weil sie eigene schmerzhafte Erfahrungen mit ihm hatte. Aber Mama wollte oder konnte nicht hören. Und so kam es, dass Mama nach reichlich anderthalb Jahren dieses Verhältnisses, wo sie schon einige Höhen und Tiefen durchlebt hatte, sie war inzwischen Studentin an der Uni in Budapest, von Sandor schwanger wurde. Er stand zu ihr und ihrer Schwanger- und zu seiner Vaterschaft. Mama gab notgedrungen ihr Studium und mein Vater seine Arbeit an der Uni in Budapest auf und sie kehrten beide in die DDR zurück, weil es mit seiner nun bereits zweiten Scheidung in Budapest Schwierigkeiten und große Aufregungen in den Familien und an der Uni gab. Aber du kennst ja das Sprichwort, aus einer schönen Schüssel ist man meist nicht allein, was sich weiterhin bewahrheitete.
Obwohl beide dann nach der langwierigen Scheidung und meiner Geburt geheiratet hatten, er sich stets als stolzer Papa gebärdete, hörten die ständigen Affären mit jüngeren Frauen nicht auf. Da könnte ich dir Dinge erzählen. Die Frauen kamen ja bis zu uns nach Hause und flehten meine Mutter an, Sandor frei zu geben. Ich kann mich noch an so viele unschöne Szenen zwischen meinen Eltern zu Hause erinnern. Wie oft sich Mama dann schon von ihm auch trennen wollte, sie konnte es einfach nicht. Er hat sie immer wieder rumgekriegt. Dann wurde auch noch mein Bruder geboren. Wie gebärdete er sich als stolzer Vater und Ehemann. Aber eine glückliche Ehe sah auf jeden Fall anders aus. Ich habe unter den ständigen Streitereien und Zerrerei ziemlich gelitten. Oma konnte aus verständlichen Gründen nichts dazu sagen. Die hatte mit ihren eigenen vergangenen und aktuellen Liebschaften zu kämpfen. Mama hatte sich aus der Kenntnis ihrer Kindheit, dem abgehauenen Vater und der vielen Onkel, eine gute Ehe mit einem guten und treuen Ehemann mit Kindern gewünscht. Sie hat es aber selber versaut, muss ich aus heutiger Sicht sagen. Auch nach der Rückkehr aus Budapest nach Berlin wusste sie nicht, wo dieser Felix, also du, abgeblieben warst. Ob in Greifswald oder anderswo. Wieso sollte sie auch nach dir suchen? Sie hatte einen Mann, von dem sie schwanger war und dem sie offensichtlich auch hörig war. Außerdem schämte sie sich und wollte nicht bei deinen Eltern nachfragen, von denen sie auch nicht wusste, ob sie noch dort in Thüringen wohnhaft waren. Und mit Oma konnte sie darüber nicht sprechen, weil diese auf deinen Vater sauer war, der sich letztendlich nach dem kurzen Bums Verhältnis mit meiner Oma im Sommer für seine Frau, also deine Mutter, entschieden hatte. Eines Tages im Krankenhaus in Bratislava, kurz vor ihrem Tode, bat mich Mama innständig, dass ich doch nach Felix, also nach dir suchen sollte. Aber was interessierte mich als junge Frau, die gerade Vater und Bruder verloren hatte und um das Leben ihrer Mutter bangte, eine viele Jahre zurückliegende Liebschaft von ihr. Wenn sie wieder gesund wird, kann sie das allein machen, war meine Überlegung. Sie hat mir in den Tagen im Krankenhaus mehrfach gesagt, wie bitter sie es bereits nach wenigen Jahren mit Sandor bereut hat, dass sie Felix vor den Kopf gestoßen hatte. Ihr war bewusst, dass ein Leben mit ihm viel harmonischer verlaufen wäre. Aber, und da machte Lena eine lange Pause, dann wärst du ja mein Vater und wir würden nicht als Mann und Frau zusammen leben. Es gibt bei dieser Geschichte zu viele Wenn’s. Wenn sie mit dir zusammen geblieben wäre, würde meine Mutter wahrscheinlich auch noch am Leben sein. Und auf so einen Vater wie dich wäre ich richtig stolz. Ach, was soll´s, kam es nicht sehr überzeugend, in einer Hinsicht bin ich mit meinem Schicksal ziemlich zufrieden. Wir haben uns gefunden, und das ist für mich wichtig. Und jetzt bin ich richtig stolz, dich als Mann zu haben. Die ganze Zeit hatte ich nur zugehört und kein Wort gesprochen. Lena brauchte diese Zeit, ihre Seele zu erleichtern und wieder zu sich zu finden. Bei den letzten Worten konnte Lena, wenn auch noch mit Tränen in den Augen, wieder lächeln. Und ich? Ich war wie versteinert. Mir krampfte sich das Herz zusammen. Ach Conni, es sollte nicht sein. Und Lena litt heute noch unter diesem Schicksalsschlag. An leidenschaftliches Küssen, Nippelsaugen, Pussi lecken und ein leidenschaftliches Fickerchen mit Lena war in dieser Situation nicht zu denken.
Ich hielt sie nur im Arm und streichelte sie ganz zärtlich, was sie offensichtlich trotzdem sehr genoss als Beweis der Geborgenheit. So ganz langsam fügte sich in meinem Kopf in den nächsten Stunden alles zusammen, was mit Conni und Lena zu tun hatte. Ich erinnerte mich auch sehr genau, wann, wo und wie ich Lena kennenlernte und musste über diese Erinnerungen schmunzeln. Und die große Vertrautheit, die zwischen Lena und mir von Anfang an da war. Nun sah ich auch die Ursache dazu. Wenn ich Lena ansah und Conni vor meinem geistigen Auge sah, stellten sich die mehr oder weniger Übereinstimmungen ein, die es nur zwischen zwei Frau geben kann, wenn sie Mutter und Tochter sind. Diese dunklen Augen, auf die ich auf jeden Fall „herein gefallen“ bin. So manche Bewegungen und Reaktionen, das glockenhelle Lachen von beiden, diese Übereinstimmung beim Küssen und auch diese enge, begehrliche und begehrende Pussi, welche Ähnlichkeit bei beiden. Wo hatte ich nur meine Sinne gehabt? Ich entschuldigte mich aber vor mir selbst, denn zwischen den beiden Frauen, Lena und Conni, lag meine mehrere Jahrzehnte lange anfangs schöne Ehe, die dann allerdings ziemlich trist wurde und offensichtlich auch meine Erinnerungen an Conni überdeckt hatte. In der folgenden Nacht habe ich verdammt schlecht, besser gesagt kaum geschlafen, so dass ich mich nach dem Mittagessen mit Lena zusammen auf unsere große Couch zurück zog, um Siesta zu halten. Ich wollte mit Schmusen testen wie ihre Gemütsverfassung für ein paar kleine Zärtlichkeiten und Sexspielchen war. Was passierte? Meine Hand fuhr ihr übers Gesicht, die sie festhielt und küsste. Ich streichelte sie weiter bis zu ihrem Ohr, dass ich dann sanft küsste und am Ohrläppchen nuckelte. Dabei spürte ich auf ihrer Haut einen ersten Schauer von Gänsehaut und gleichzeitig, wie sich ihr Schenkel an dem meinen rieb. Sie drehte meinen Kopf noch weiter zu sich und küßte mich mit einem langen Zungenkuss. Ihre Zunge war ganz tief in meinem Mund und ich fühlte diese heißen feuchten und verlangenden Lippen. In meinem Hemd und meiner Hose wurde es mir echt zu warm und sie half mir beim Ausziehen und ich ihr. Als sie an mir herunterblickte, begrüßte sie mit einem breiten Lächeln den lieben stramm abstehenden Willi, der mit einer glänzenden und glatten Eichel aufwartete, und nahm ihn erst einmal ganz tief in ihren Mund, so dass ihre Zunge an der Sacknaht ankam. Und wie er vor Verzückung zuckte, dieser Willi. Ohne ihn aus dem Mund zu lassen, drehte sie sich so, dass sie mir ihre Muschi zum Lecken anbot, also einen klassischen 69ger. Ihre eine Hand graulte mir zärtlich den Sack, mit der anderen wichste sie sehr erfolgreich Willi. Aber abgestützt hat sie sich auch noch. Eine echte Akrobaten Nummer. Meine Bemühungen mit meiner Zunge zwischen ihren heißen Schamlippen zeigten bereits nach wenigen Minuten ein äußerst feuchtes Ergebnis, dass ich mit meiner Zunge kaum aufhalten konnte. Diese Lustgrotte lief faktisch über. Was ich nicht wegschlecken konnte, tropfte mir auf die Mundwinkel und das Kinn. Jammerschade um jeden Tropfen. Die Schamlippen ein wenig auseiander gezogen, ließ mich einen Blick in das geöffnete Loch werfen, aus dem es ständig rieselte. Es war aber gar nicht so einfach, weil diese Muschi sich samt Unterleib ständig bewegte. Einmal drückten sich die Schamlippen mit Druck auf mein Gesicht, so dass nicht nur meine Zunge sondern auch meine Nase mit in dem Loch verschwand und ich keine Luft kriegte. Andererseits hob sich das Becken, dass ich nicht mehr mit der Zunge ran kam. Das nutzte ich mit den Fingern, die ich in meinem Gesicht mit dem abgetropften Muschi Saft angefeuchtet hatte, in das Loch hinein zufahren oder die Klitoris zu reiben und zu drücken. Dann lief jedes Mal ein Schauder durch ihren Körper und sie nahm Willi so fest in den Mund, dass ich manchmal fürchtete, sie beißt richtig zu. Dazu ließ sie Ur laute ertönen, die mir signalisierten, wie sehr sie erregt war. Sie stöhnte vor Geilheit.
Ihre Bewegungen wurden schneller, auch ihr Atem, der Körper bebte in Wellen auf, sie hatte einen mächtigen Orgasmus. Ihr Körper verkrampfte und löste sich. Mich hatte sie zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt. Sie stöhnte mächtig und stieß Schreie aus, die in einem Neubaumehrfamilienhaus zumindest für Aufsehen gesorgt hätten. Nach dem Abebben der Lust blieb sie einen Moment so verkehrt herum auf mir liegen. Dann drehte sie sich zu mir herum. Mich blickte die junge Conni von vor über vierzig Jahren, also Lenas Mutter, mit schelmischen Grinsen an und fragte, ob es mir gefallen hätte. Es war nicht Lena, die ich geleckt und die mir einen geblasen hatte. Ich erschrak mächtig und schreckte vollkommen verschwitzt hoch und wurde munter. Ich war neben Lena, die meine Hand unter ihren Kopf gelegt hatte, auf der Couch eingeschlafen und hatte einen wunderschönen Traum vom Blasen und Lecken geträumt. Und was war das für einen Traum! Verrückt und geil! Statt eines Fickerchen, war es nur ein Nickerchen, mit einem mächtigen Bauern in der Hose. Willi hatte also einfach abgespritzt. Aber in die Hose. Und was mir in dem Traum noch bewusst geworden war, Lena hat rechts neben ihrer Schamlippe ein kleines sternförmiges Muttermal, was ich immer besonders gern küsse. Wenn sie einen schmalen Slip anhat, guckt es manchmal heraus und hat im Freibad so manche Männer Stielaugen machen lassen. Und jetzt im Schlaf fiel mir wieder ein, dass Conni ein gleiches Mal an der gleichen Stelle hatte, dass ich im Traum geküsst hatte. Wie konnte ich das nur vergessen! Ich war noch gar nicht richtig zu mir gekommen, Lena stand freundlich lächeln vor der Couch, gab mir einen Kuss und fragte mich, ob ich Langschläfer denn zum Kaffee trinken kommen wolle. Sie hatte bereits den Tisch gedeckt und es roch verführerisch nach frisch gebrühtem Kaffee. Und dann entdeckte ich dazu Ananas mit Schlagobers, wie die Österreicher es bezeichnen. Aber erst musste ich mich schnell duschen und die Hose wechseln. Meine Lenotschka hatte meine augenscheinliche Verwirrtheit bemerkt und ließ natürlich nicht eher locker, bis ich ihr aber wirklich haarklein alles berichtet hatte. Sie war offensichtlich eigenartig berührt von meiner Erzählung. Nach ein paar Minuten, ich möchte sagen einer geistigen Abwesenheit, bestätigte sie mir das Mal bei ihrer Mutter, was sie vor vielen Jahren bei einem FKK -Urlaub an der Ostsee bei ihr und bei sich selbst entdeckt hatte. Ich weiß nicht, was ihr in der nächsten Stunde so alles durch den Kopf gegangen ist. Jedenfalls lächelte Lena manchmal so vor sich hin und schüttelte den Kopf dazu und seufzte auch manchmal. Sagen wollte sie aber nichts. Tja, das waren also meine einschlägigen Erinnerungen, die ich euch hier in voller Bandbreite dargelegt habe. Nun könnt ihr entscheiden, ob sie euch gefallen haben. Willi und Lena lassen zum Schluss schön grüßen. Sie packt gerade die Koffer für unsere nächste Tour in die Schweiz. Natürlich wieder zu der abgelegenen Hütte auf der Alm. Ihr wisst schon, wegen des Echos von Lenas Lustschreien. Willi und ich freuen uns schon mächtig darauf, Lena in der freien Natur in voller Aktion zu erleben. Damit ich und Willi schön munter, einer beweglich und einer steif, bleiben, sorgt schon unsere liebe Lena. Und demzufolge sparen wir uns das Geld für Viagra. Sie ist schon eine, besser gesagt, meine sexy Frau, die es auch manchmal etwas schlampenhaft liebt. Aber eben nur manchmal. Vielleicht schreibe ich euch noch eine Geschichte, wie ich Lena kennen lernte. Aber nur vielleicht. Bis bald! Euer Felix



