Die Begebenheit ich hier erzähle, ereignete sich vor etwa 15 Jahren. Meine Frau, die ich hier LAURA nenne, erzählte mir ca. zwei Jahre später von ihrer Affäre mit GÜNTHER. Ich hatte ihr versichert, dass es mir nichts ausmachen würde, wenn sie sich auch außerhalb unserer Ehe Befriedigung holen würde. Daraufhin erzählte sie mir ihre außerehelichen Erlebnisse. Erstaunlicherweise wurde ich nicht eifersüchtig, sondern es regte mich sehr an. Hier nun ihre Geschichte. GÜNTHER arbeitete seit vielen Jahren als Meister in einem Papierverarbeitenden Betrieb im Nordbayern. In dem Betrieb arbeiteten hauptsächlich Frauen.
In der Spätschicht, die er zu beaufsichtigen hatte, war auch LAURA Sie war blond, verheiratet, ungefähr 38 und hatte eine sehr erotische Ausstrahlung. Schon seit längerer Zeit hatte er große Lust es ihr richtig zu besorgen. Sie hatten schon öfter ausgiebig miteinander geflirtet und schlüpfrige Gespräche geführt .Wenn er aber versuchte LAURA körperlich näher zu kommen, reagierte sie unterschiedlich. Manchmal grinste sie nur und hielt ihn auf Distanz, und manchmal tat sie so als sei sie interessiert und zog dann doch wieder zurück. Er überlegte wie es ihm gelingen könnte sie endlich herumzukriegen. Er versuchte ihre Eitelkeit damit zu reizen, indem er ihr von einigen sexuellen Abenteuern erzählte, die er angeblich in der letzten Zeit gehabt hatte, und dann so tat als hätte er das Interesse an ihr verloren. In den nächsten Tagen beobachtete er sie, und ihm fiel auf, das sie in plötzlich in einer sehr engen Jeans zur Arbeit kam und auch unter ihren T-Shirts kein BH, sondern nur noch Ihre kleinen aber sehr festen Titten mit den hervorstehenden Nippeln zu bemerken waren. Wenn er sie so sah, wurde sein Verlangen es mit ihr so richtig zu treiben immer größer. Seine ganze Phantasie kreiste nur noch um dieses Thema. Als er eines schönen Morgens nach einer unruhigen Nacht schon mit einem Ständer aufstand stand für ihn fest, „Heute muss es passieren“. Er hatte nur Angst dass es ihm, wenn es klappen sollte, viel zu schnell kommen würde. Also holte er sich, bevor er zur Arbeit ging erst mal einen herunter. So war er einigermaßen sicher, dass er bei Erfolg seiner Bemühungen sehr lange würde durchhalten zu können. In dem Betrieb gab es mehrere Werkshallen und da GÜNTHER auch für die Arbeitseinteilung zuständig war, sorgte er dafür, dass LAURA allein, weit abgesondert von ihren Kolleginnen in einer anderen Halle für diese Spätschicht eingesetzt wurde. Bevor sie an ihren Arbeitsplatz ging nahm er sie zur Seite und sagte er das er später zu ihr kommen würde, da sie dort noch etwas anderes zu tun hätten. Am Abend nach der Pause ging GÜNTHER ziemlich nervös in die Halle in der LAURA völlig allein arbeitete. Sie saß an ihrer Maschine er ging langsam auf sie zu. Bei der Vorstellung was er vorhatte bekam er unheimlichen Ständer, der ihm sehr auffällig die Hose ausbeulte. Als LAURA ihn kommen sah, lächelte sie ihn an, arbeitete aber weiter. Erst blieb er etwas von ihr weg, trat dann aber seitlich so nahe an sie heran, das er mit seinem harten Schwanz ihre Schulter streifte. LAURA hörte auf die Maschine zu bedienen drehte sich zu ihm und starrte gebannt auf die große Ausbeulung zwischen seinen Beinen. Sie bemerkte dass ihr das Herz bis zum Halse schlug, und sie bekam vor Erregung feuchte Hände. Schon seit längerer Zeit hatte sie den heißen Wunsch es mit GÜNTHER zu treiben und seine Annäherungsversuche waren ihr natürlich nicht entgangen. Aber sie hatte ihn absichtlich auf Abstand gehalten, um ihn noch mehr zu reizen. Heute jedoch wollte auch sie sich ihren Wunsch erfüllen. Jedes Mal wenn sie in letzter Zeit zu Hause von ihrem Mann gevögelt worden war, hatte sie sich vorgestellt, GÜNTHER würde zwischen ihren Beinen liegen, sie lecken und durchficken.
Die Orgasmen die sie dann bekam gehörten zu den stärksten die sie gehabt hatte. Das gleiche hatte sie schon vor einigen Jahren erlebt. Damals war sie mit ihrem Mann nach Istrien in Urlaub gefahren. In ihrem Hotel logierte auch eine Gruppe junger Österreicher. Einem dieser jungen Burschen hatte sie ihrer Meinung nach unverfänglich zugelächelt, aber der junge Mann der sicher zehn Jahre jünger war als sie, hatte sie seitdem nicht mehr aus den Augen gelassen. Wo sie sich auch aufhielt verfolgte er sie mit seinen Blicken, und das Kribbeln zwischen ihren Beinen, wenn er sie ansah, wurde langsam stärker. Er hatte aber noch nicht versucht sich ihr zu nähern. Eines Abends saß sie mit ihrem Mann in der Hotelbar Einige Tische weiter, auf einer kleinen Empore saß ihr Verehrer mit seinen Freunden. Sie bemerkte das seine Freunde auf ihn einredeten und auf sie zeigten und ihm scheinbar Mut zusprachen. Zwischen ihren Beinen breitete sich begann es zu kochen und sie merkte das sie vollkommen nass war. Sie erhob sich und sagte ihrem Mann das sie mal zur Toilette müsse. Sie drehte sich zum Tisch der Österreicher um und sah, dass ihr Verehrer aufstand und ihr folgte. Als sie den Toilettenraum verließ sah sie ihren Verehrer im Vorraum auf sie warten. Der Mann trat auf sie zu und nahm ihre Hand. Ihr Herz begann zu rasen und in ihrem Unterleib tobte es. Sie wäre herzlich gern mit ihm gegangen, aber die eigene Unsicherheit und wohl auch die Nähe ihres Mannes hielten sie davon ab. In der Phantasie trieb sie es aber noch lange Zeit wenn ihr Mann es ihr besorgte mit dem Österreicher. Aber dieses Mal wollte LAURA es nicht bei der Phantasie bewenden lassen. GÜNTHER forderte sie auf mit ihm ins noch weiter hinten gelegene Papierlager zu kommen, da sie dort etwas Wichtiges zu erledigen hätten. Sie erhob sich von ihrem Stuhl und folgte ihm in das Papierlager. Dort angekommen umfasste GÜNTHER ihre Oberarme und dirigierte sie in eine Ecke hinter mehrere große Papierstapel, die von keiner Seite einsehbar war. Der Platz in dieser Ecke war ziemlich groß und GÜNTHER hatte am frühen Abend schon einige Vorbereitungen getroffen. Er hatte einige leere Paletten zusammengeschoben und mit einer dicken Papierlage bedeckt, so das eine einigermaßen bequeme, aber sehr feste Liegefläche entstand. Bei der Arbeitseinteilung hatte er darauf geachtet, dass niemand in die Nähe, oder gar ins Papierlager musste und war somit sicher, dass sie völlig ungestört sein würden. Auch waren die anderen Arbeitsplätze so weit entfernt, das auch lautere Geräusche nicht gehört werden konnten. In der Ecke angekommen, trat GÜNTHER hinter sie und griff von hinten um LAURAs Hüften. Er zog sie so fest an sich heran, dass sie seine gewaltige Erektion an ihrem Hintern unbedingt spüren musste.
Als er den Druck seines Unterleibes auf ihren Körper verstärkte, erwiderte sie diesen mit ihrem Hinterteil. GÜNTHER seine Hände langsam unter ihr T-Shirt, und ließ sie über ihren Bauch kreisen. Mit einer Hand begann griff GÜNTHER nach oben und begann ihre Titten zu kneten. Die andere Hand schob er unter ihren Hosenbund und er fühlte, dass sie ihre Bauchdecke einzog. Die Hose war aber so eng, dass er mit seinen Fingern nur bis zu ihren Haaransatz kam. Er bemerkte das LAURA begann, ihren Körper stärker gegen den seinen zu drücken. Rasch zog er die Hand wieder aus ihrem Hosenbund, öffnete Gürtel und den Reißverschluss und ließ seine Hand unter ihren Slip und zwischen ihre Beine gleiten. LAURA spreizte leicht ihre Oberschenkel um ihm den Zugriff zu erleichtern. Er legte seine Hand über Ihre Schamlippen und begann diese langsam kreisend zu reiben. Nach kurzer Zeit spürte er wie sich die Schamlippen immer weiter öffneten und LAURA immer feuchter wurde. Sie sah ihn an, legte ihre Hand zwischen seine Beine, öffnete seine Hose, nahm seinen zum Platzen geschwollenen Schwanz und begann ihn langsam zu massieren. Die Art wie sie mit ihm umging zeigte das sie sehr erfahren war. Dann zog sie ihre Slipper aus und GÜNTHER konnte ihre Jeans samt Slip über ihre Knöchel ziehen. Er schob ihr T-Shirt so hoch, das nun auch ihre Titten frei lagen. LAURA stand nun fast nackt vor Ihm, und er starrte auf ihre Titten mit den steinharten Nippeln und dann von oben auf die blonde Behaarung. Er nahm sie und drehte sie um ihre eigene Achse, so dass er sie in ihrer ganzen Pracht sehen konnte. Sie hatte eine wirklich eine unglaublich geile Figur. Er konnte es kaum erwarten, ihre Beine zu spreizen und sich dann intensiv mit ihr zu befassen. Aber vorher umfasste er mit beiden Händen ihren Kopf und schob LAURA nach unten. Bereitwillig folgte sie dem Druck seiner Hände. Als ihr Mund in Höhe seines Ständers war, hielt er mit einer Hand ihren Nacken, umfasste mit der anderen seinen Schwanz und schob diesen zwischen ihre Lippen. Sie öffnete die Zähne und er begann seinen Schwanz in ihrem Mund langsam hin und her zu schieben. Mit ihrer Zunge drückte LAURA seine Eichel gegen ihren Gaumen, und begann gleichzeitig an ihr zu saugen. Ihm war sofort klar, dass sie das nicht zum ersten Mal machte und mit Sicherheit schon oft einen Schwanz abgesaugt hatte. LAURA hatte ein unglaubliches Talent. Durch seine Fickbewegungen, die Massage seiner Eichel mit ihrer Zunge und das gleichzeitiges Saugen hatte er das Gefühl, sein Schwanz würde platzen. Hätte er sich mittags keinen runtergeholt, hätte er LAURA sicher jetzt schon in den Mund gespritzt. Die Ecke war etwas dämmerig, aber auf die Paletten die er vorbereitet hatte fiel ein breiter, heller Lichtstreifen. Er drückte sie nun auf die Paletten Unterlage, legte sie auf den Rücken und drückte ihr die Beine auseinander. Dann drehte er sie so, dass in dem Lichtstreifen jede Kleinigkeit ihres Körpers ausgeleuchtet wurde. GÜNTHER zog nun auch seine Hosen aus, bückte sich und schob ihr Shirt nach oben, so dass nun auch ihre Titten freilagen. Er nahm ihre Knie und schob Ihr die Beine so weit auseinander, wie es ging. Zum ersten Mal blickte er zwischen ihre gespreizten Schenkel und konnte ihre Fotze richtig sehen.
Sie war oberhalb des Kitzlers normal behaart und zwischen ihren Beinen waren die Haare so kurz geschnitten, das ihre weit geöffneten Schamlippen völlig frei lagen. Der Anblick ihres fast nackten Körpers mit den gespreizten Beinen und den Titten mit den steifen Nippeln war einfach unglaublich. GÜNTHER stellte sich mit gespreizten Beinen über sie, und LAURA starrte auf seinen Schwanz, der wie ein dicker, knorriger Pfahl von ihm weg ragte. Sie lag so, dass er sich mit seinen Füßen hinten abstützen und so später die volle Kraft in seine Stöße legen konnte. Er ging in die Knie und positionierte sich zwischen ihren Beinen. Er spreizte und hob ihre Beine so an, dass er unter ihnen durchgreifen, ihre Unterarme festhalten und mit seinen Oberarmen ihre Schenkel spreizen konnte soweit es möglich war. LAURA war nun nicht mehr in der Lage ihre Beine auch nur leicht zu schließen, nach oben oder seitlich wegzurutschen, oder ihn mit den Armen wegzudrücken. Ihr Unterleib wurde durch diesen Griff so angehoben das er nun in der optimalen Position war. Sie lag nun mit weit gespreizten Schenkeln, weit aufgeklafften Schamlippen und fast ohne Möglichkeit sich zu bewegen unter ihm und schaute ihn mit weit aufgerissenen Augen an. GÜNTHER ließ noch einmal ihren Arm los, griff zwischen ihre gespreizten Schenkel und knetete sie hart und ausgiebig durch. Dann nahm er seinen Schwanz, rieb seine Eichel heftig zwischen LAURAs Schamlippen auf und ab und stieß ihn dann schnell und mit aller Kraft in sie hinein. Sein Schwanz war extrem hart und geschwollen, und sie keuchte und bäumte sich bei diesem ersten Stoß unter ihm auf. GÜNTHER umfasste erneut ihren Arm so das er wieder die volle Kontrolle über sie hatte. Er stieß seinen Schwanz immer wieder in sie hinein. Sie schloss die Augen und begann zu stöhnen. Nach einiger Zeit erhöhte er die Schnelligkeit und Härte seiner Stöße. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie schob ihm ihren Unterleib noch weiter entgegen. GÜNTHERs Schwanz pulsierte heftig, aber er merkte, dass er heute sehr lange aushalten würde. Er begann mit noch mehr Kraft und Schnelligkeit in sie hinein zu hämmern. Jedes Mal wenn sein Schwanz ganz in sie hineinfuhr, krachte sein Schambein mit der Behaarung durch die extreme Spreizung ihrer Schenkel mit voller Kraft zwischen ihre geöffneten Schamlippen und auf ihren Kitzler.
LAURA schien seine Stöße zu genießen, denn sie hob ihren Unterleib noch stärker an und begann zu keuchen. Dann verlangsamte er seine Bewegungen und hörte für einen Moment ganz auf in sie zu Ficken. LAURA hatte die Augen geschlossen und atmete schwer. „Hör zu’’ sagte er, „ ich werde jetzt dich jetzt so hart stoßen wie ich kann, und erst aufhören wenn ich abgespritzt habe.’’ Sie nickte und spreizte ihre Beine noch weiter. Langsam begann er seine Stöße wieder aufzunehmen, und sie lag ganz ruhig unter ihm. Dann, ohne Vorwarnung, begann er so brutal in sie hinein zu hämmern das sich ihr Gesicht verzerrte. Aus ihrem Stöhnen wurde ein Keuchen und Krächzen. Das klatschende Geräusch wenn er in sie hineinstieß und sein Schambein auf ihre klaffende Fotze prallte, wurde immer lauter. Ihn überkam ein Triumphgefühl als er bemerkte das sie völlig in seiner Gewalt war und er sie benutzen konnte wie er wollte. Er verstärkte noch mal seine Anstrengungen und hämmerte weiter so wild und hart er konnte in sie hinein. Er verfiel fast in eine Raserei und tobte sich regelrecht auf ihr aus. Dann kam es ihm und er pumpte sein Sperma bis zum letzten Tropfen in sie hinein. LAURA lag völlig erschöpft und verschwitzt unter ihm, und ob es ihr gekommen war wusste er nicht. Es war ihm auch völlig egal. Wichtig war, das er jetzt wusste das sie genau so geil darauf war mit ihm zu ficken wie er mit ihr, und er sie durchficken konnte sooft er wollte, wie er es sich vorstellte und es ihm am meisten Spaß machte. Er wusste, ihr nur wichtig, sooft und so hart wie möglich gefickt zu werden. Er setzte sich neben sie, und massierte sie noch einige Zeit zwischen ihren Beinen. Dann erhoben sie sich und zogen sich wieder an. Getrennt, damit niemand etwas bemerkte, gingen sie wieder an ihre Arbeitsplätze. Wenn er in der nächsten Zeit Lust hatte zu vögeln, und das war oft der Fall, teilte er LAURA wieder so ein, das er sie sich Abends problemlos im Papierlager vornehmen konnte. Oder sie kamen nach Feierabend, wenn alle anderen weg waren zurück in den Betrieb. Dann trieben sie es besonders hemmungslos, da sie völlig alleine waren. Diese Ficks gefielen LAURA am besten, da sie dann völlig aus sich heraus gehen konnte. mir sagte sie dann, sie müsse Überstunden machen. Nach einiger Zeit ließ das gegenseitige Interesse aneinander jedoch nach, und sie beendeten ihr Verhältnis. Unseren Ficks später tat es gut, denn wenn ich es ihr besorgte und sie ab und zu stöhnte „ Fick mich GÜNTHER „ machte es mich besonders geil, weil klar war, das sie gedanklich von GÜNTHER gestoßen wurde. Meinem Wunsch zuzuschauen, wenn sie mit jemand anderem fickt, hat sie aber bis heute nicht leider noch nicht entsprochen.


