Heute war so ein Tag, an dem sie es nicht erwarten konnte, endlich ungestört zu sein. Sie war heiß….
Manuela war nun Mitte 30. Seit ihrer Scheidung vor 4 Jahren lebte sie mit Michi alleine und genoss es, fast jede freie Minute mit ihrem 8jährigen Sonnenschein zu verbringen. Diese Woche war er mit ihren Eltern auf Urlaub. Er fehlte ihr sehr. Doch heute.. heute war sie froh, für sich alleine.. ungestört.. zu sein…
Heute war einer dieser Tage… sie sehnte sich nach Zärtlichkeit. Nach Sex.
Nachdem Albert damals ausgezogen war, fiel eine große Last von ihr. Von einem Moment auf den anderen löste sich ein ständig da gewesenes, beklemmendes Gefühl. An seine Stelle empfand sie nun Freiheit! Freiheit, die sie nie, niemals mehr eintauschen wollte. Sie war nun glücklich. Sie organisierte jetzt ihr Leben selbst. Sie genoss es, tun und lassen zu können, wonach ihr gerade war. Seit dieser Erlösung, hatte sie an Spontanität zugelegt. Was ihr gerade in den Sinn kam, machte sie. Michi strahlte. Er blühte regelrecht auf, seit sich Manuela so viel Zeit für ihn nehmen konnte. Er liebte es, wenn seine Mam und er akkurat eine Blitzidee hatten und diese sofort umsetzten. Früher lief obligatorisch ab dem Heimkommen von Albert ab 18:00 Uhr der Fernseher. Man musste leise sein, weil Albert sonst nichts hörte. Heute verstaubte der Kasten, weil sie Brettspiele spielten, Eis essen gingen oder Manuela ihm spannende Geschichten vorlas.
Die Welt von Manuela war heil geworden! Ihre seelischen Probleme von damals, diese Depressionen, die Erörterungen des Psychotherapeuten, worauf diese zurückzuführen seien.. Sie endeten im Augenblick, als Albert die Türe hinter sich zuzog.
Nie wieder würde sie sich einsperren lassen!
Manuela lebte seit vier Jahren sehr glücklich
Einzig… an Tagen wie diesem….
Seit Albert hatte sie keinen Mann mehr gehabt. Einen Mann wie Albert, hätte sie auch nie mehr gebraucht! Albert hielt sie für frigide. Viele hielten sie nun für frigide. Zu einem schönen Teil hatte Albert dafür gesorgt. Er erzählte er es seit ihrer Trennung überall herum. Aber das war ihr egal geworden. Es war ihr zutiefst egal. Sie hatte in ihrem Inneren mit all dem abgeschlossen. Sie fühlte nichts mehr in diese Richtung, seither war sie befreit. Es war ihr zutiefst egal, ob sie die einen für frigide, die anderen für eine Lespe hielten. Sie war frei. Und genoss das in vollen Zügen!
Aber an Tagen, wie diesem…, sehnte sie sich nach diesem Mann. Den, den sie nie hatte. Den es vermutlich nicht gab. Diese vielen Stunden beim Psychotherapeuten waren für ihre Depression fruchtlos. Der Therapeut war auf der falschen Fährte. Aber eines haben sie bewirkt: Manuela hatte sich selbst gefunden. Seither wusste sie, was sie wollte, wonach sie sich sehnte. Sie war ein sehr individueller Typ, sehr authentisch und nun stand sie zu ihr selbst. Auch wenn ihr diese befreiende Selbstfindung einbrachte, dass sie wusste, dass sie sich in keine, der allgemeinen sexuellen Klassifizierungen, einordnen konnte.
Sie war weder schwul und doch sehnte sie sich nach sensibelsten Zärtlichkeiten, Streicheleinheiten und Liebkosungen, wie jenen, unter liebenden Frauen. Sie war weder dominant, noch sehnte sie sich nach einer Memme von Mann. Und doch erregte sie die Vorstellung, das Liebesspiel zu steuern. Nach zärtlich, feinfühligen Liebkosungen und doch von einem echten Mann, mit Kraft, Standfestigkeit und Ruhe. Sie wollte kontrollieren und doch.. sprach sie auf Zärtlichkeiten sofort an.
Albert hatte von ihren Vorstellungen keine Ahnung. Er war so ziemlich das Gegenteil von dem, was sie sich wünschte. Durch ihre Therapie wusste sie, dass sie von Natur aus zur Selbstbestimmung neigte. Ihr Sternzeichen passte, wie die sprichwörtliche Faust auf das Auge: Sie war Wassermann. Oft lachte sie still vor sich hin, wenn sie in Horoskopen von Illustrierten ihr Wesen 1:1 mit ihrer eigenen Lebenseinstellung und Sichtweise, beschrieben fand.
Albert war ein rücksichtloser Egoist. Während ihrer Therapie hatte sie oft versucht, sich ihm mitzuteilen. Sich zu positionieren, auf sich aufmerksam zu machen. Das einzige, was Albert davon aufgeschnappt hatte war, dass sie auf Zärtlichkeiten ansprach. Ab dieser Zeit hatte er ihr vorher gesagt: „Ich liebe Dich!“, hat dann neuerdings zuerst sanft seine Hände auf ihre Wangen gelegt. Tatsächlich konnte sie sich dem nicht entziehen, obwohl sie kurz darauf desillusioniert zu seinem Glied gezogen wurde, um ihm einen zu blasen. Seither hasste sie es umso mehr, von einem Mann benützt.. verwendet zu werden.
Seither hat sie an Tagen wie diesem…. in ihrem Geist einen Mann geformt. Den Mann, der ihr heute so fehlte… der sie aber in wenigen Augenblicken, im Reich der Träume, glücklich machen würde. Der Mann, der exakt auf ihr Wesen passte, der Mann, den es nicht gab…
Der Tag zog sich heute unendlich. Seit ihrem Erwachen, zeitig in der Früh, war sie.. heiß. Sie war entflammt und hatte größte Mühe, sich das nicht ankennen zu lassen. Ununterbrochen ertappte sie sich heute dabei, wie sich ihr Blick auf die Geschlechtszone jedes männlichen Wesens verirrte, das ihr über den Weg lief. Sie war froh, nun endlich vor ihrer Wohnungstüre zu stehen. Sie sehnte sich danach, diesen Abend umfassend ihrer Erotik und Leidenschaft, sich selbst zu widmen. Zeitlos… erschöpfend.
Kaum hatte sie die Eingangstüre zu ihrer Wohnung hinter sich verschlossen, zog sie sich aus. Ihre Schuhe, ihre Jacke, ihre Bluse, ihre Hose, ihren BH, ihren Slip, ihre Socken. Sie überlegte, ob sie noch duschen gehen sollte, entschied aber dann, dass sie zumindest ihren eigenen, erotischen Duft mit sich nehmen wollte. „Alle Sinne!“…. hmmmm… eine ewige Lust.. mit allen Sinnen begehrt zu werden… eine Welle der Lust durchfuhr sie, leitete ihre Hand zwischen ihre Schenkel. Sie erschauerte. Sie war so erregt, dass sie vorsichtig sein musste, um diesen unter tags so ausführlich geplanten, schönen Abend der Leidenschaft, nicht frühzeitig zu beenden.
Für heute hatte sie sich ein eigenes Programm zurecht gelegt. An anderen Tagen, wie diesem…, hatte sie Lust, sich mit ihr selbst auseinanderzusetzen. Etwa, zu experimentieren. Nie und nimmer dürfte jemand jemals erfahren, zu welch Handlungen an sich selbst sie in der Lage war. Sie stammte aus einer sehr konservativen, anständigen, herzlichen, allseits geachteten, einfachen Familie. Ihre braven Eltern würde vermutlich der Schlag treffen, wüssten sie von ihren verkommenen Geheimnissen, von den.. Dingen.. die sie sich schon in ihre Scheide… in ihren Po geschoben hatte, um irgendwie ihre Lust zu befriedigen.
Heute war ihr nach anderem. Heute wollte sie eine erregende Story im net aufrufen und diese dann diese in kleinstem Detail mit dem Mann ihrer Fantasie ausleben. Sie wollte zu ihm, ins Land der Träume, wo sie durfte, was sie wollte, wo alles so funktionierte, wie sie es sich wünschte.
Der PC war hochgefahren. Es bereitete ihr Lust, als sie sich auf den Sessel vor dem Schreibtisch setzte und sich ihre warme, nasse Scheide gegen das kalte Leder presste. Sich daran fast ansaugte. Langsam bewegte sie ihr Becken vor und zurück, massierte sich fest gegen die nun nasse Stelle der Sitzfläche, auf der ihre Scheide klebte. Sie musste aufpassen! Sie war zu erregt..
Sie tippste mit fahrigen Fingern wenige Zeichen in die Adressleiste ihres Explorers und dann war sie, wohin sie sich den ganzen Tag über sehnte. Sie war routiniert auf dieser Seite. Sie liebte diese Seite, an Tagen, wie diesem.. Automatisch navigierte sie zum Link mit den neuesten Geschichten. Sie hatte ein Gespür dafür entwickelt, welche Storys für sie interessant sein könnten und welche lediglich die billigen, seelenlosen Pornofantasien von Albert beschrieben und damit von Haus aus ausschieden.
Drei Einleitungen erregten sie sehr. Nachdem sie sich etwas tiefer einlas, war es eindeutig. Die Story, für die sie sich entschied, hieß „Geheimnisse“. Sie hatte etwas ganz Besonderes. Das Leben und der Charakter der Frau, die dort die Hauptrolle spielte, hatte mit ihr nichts gleich. Doch.. die Sensibilität und das Einfühlvermögen des Mannes, der dort beschrieben war, war nahezu 1:1 der Mann ihrer Fantasie. Und am erregendsten waren seine.. Neigungen… intime Küsse. Sein Verlagen, seine Gier, seine… BEGIERDE.. Oh ja! Begierde war das Zauberwort. Begehrt werden… jemand, der sich nach IHR verzerrt.. nach IHRER Lust.. nach IHRER Sexualität.. nach IHRER intimsten Zone.. Etwas, das für Albert unvorstellbar gewesen wäre.. das sie Zeit ihres Lebens vermisste.. von dem sie meinte, dass es so etwas nicht gäbe, nur der Mann ihrer Träume so veranlagt war, nämlich sie und ihre Lust im Zentrum seiner Leidenschaft und sexuellen Wünsche zu sehen.
Sie hatte genug gelesen. Sie glühte….
Vor ihrer Couch legte sie sich auf den Boden. Sie hob ihre Beine und stellte ihre Füße auf den Rand der Sitzfläche. Dadurch waren Ihre Beine abgewinkelt, gegen ihre Brust gepresst. Ihre Scheide, ihr Po, waren ihr dadurch näher, waren weit und offen. Zärtlich führte sie ihre Hand an ihre Brüste. Rieb und knetete ihre Warzen. Dann schloss sie ihre Augen und tauchte in das Reich der Sinne ab.
Hier war er. Ihr Traummann. Nein, er war kein Schönling. Er war normal. Schön.. war Albert. Er war ein Bild von einem Mann, er war vermutlich das schönste Arschloch, das sie kannte.. Nein! Das Besondere an ihrem Traummann waren z.B. seine Augen. Sie strahlten sie offenherzig, liebevoll und sehnsüchtig an. Und an Tagen wie diesem… sprühten sie vor sexuellem Verlangen nach ihr… verzerrten sich.. baten sie.. ihm sich zu schenken.. hmmm…
Sie kam oft zu ihm. Der Mann ihrer Träume gab ihr auch die Geborgenheit. Bei ihm konnte sie sich ausreden. Er hielt sie, hörte aufmerksam zu und er bemühte sich, ihr guten Rat zu geben, wenn sie einen brauchte. Er war sehr verständnisvoll, nahm ihr ihre Launen nicht übel. Er war.. der Mann ihrer Träume.
Aber am meisten genoss sie es, dass er sofort erkannte, wenn sie die Lust zu ihm zog. Sie liebte es, dass er ihren Zustand kannte, sofort zur Sache kam und nicht mit unnötigem Smalltalk ihre Stimmung zerstörte. Er erkannte es auch heute wieder. Seine Lippen wollten sich formen, sie höflich begrüßen, aber dann sah er sie, sah er „es“ und entschied sich anders. Er hätte auch blind sein müssen, denn sie war nackt. Sie schämte sich nicht vor ihm, so offen ihre Sexualität ihr Verlangen zu zeigen. Im Gegenteil, er wünschte es sich von ihr… Er wünschte es sich so sehr, dass er es sein durfte, der sie pur so erleben durfte, dass sie sich ihm einfach offen zeigte, ihm sein Verlangen zeigte.. einfach so war, wie sie ist.
Sie stand nun ganz nah vor ihm. Er sah ihr tief in ihre Augen. Dann begann er sich langsam auszuziehen, ohne seinen Blick von ihr zu nehmen. „Du hast mir sehr gefehlt. Ich habe so ein großes Verlangen nach Dir..“ sagte er in seiner offenen Art, die ihr durch und durch ging.
Dann stand er nackt vor ihr. Er war erregt. Nein, es war nicht nur sein Penis, der aufrecht weg stand, sich nach ihrer Haut sehnte… Es waren sein Blick, der nun etwas Gieriges, etwas Verlangendes angenommen hatte. Die Begierde nach ihr, die ihm so deutlich ins Gesicht geschrieben stand. Sein erhöhte Atmung, seine vor Erregung etwas zittrigen Hände, die er nun auf ihren Schultern auflegte und sie sanft zu ihr zog.
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Manuela war nun weit weg von ihrer Couch, wo die Finger ihrer rechten Hand längst ihrer Scheide erreicht hatten, sich mit den kleinen höchst erregten, glitschigen Teilen ihrer Vagina spielten, ihren Kitzler stimulieren, in sie eindrangen, manchmal wilder und vor dem Kommen, dann wieder langsamer und gleichmäßiger, während sich der Zeigefinger ihrer linken Hand längst in ihren Po massiert hatte und dort zur ihrer größten Lust ein- und ausglitt.
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Sie war nun weit weg von der Realität, von dieser Couch.. Sie war nun bei ihm.
Bei ihm konnte sie ihre ganz eigene Leidenschaft ausleben. Er verstand sie und war das optimale Gegenstück zu ihrer Leidenschaft. Er begehrte sie. Er wünschte sich so sehr, dass Werkzeug ihrer sexuellen Wünsche zu sein. Und sie wünschte sich, sich darum nicht betteln zu müssen oder sie – in Gottes Gnaden – von einem Mann zu bekommen, sondern sie wollte diese von ihm. Und sie wollte sich diese.. holen…
Sie standen nun Haut an Haut und sein warmes, erigiertes Glied, war zwischen ihnen eingeklemmt. Fest drückte es aufrecht gegen ihren Unterbauch. Es erregte sie. Dieser Mann wollte sie, wie sie war. Deshalb brauchte sie sich auch nicht zu schämen, als sie sanft ihre Hand unter ihren Busen legte, diesen etwas anhob, während sie ihn mit ihrer anderen Hand am Genick erfasste und zu ihrer Brust zog. Seine Hände glitten weich und sanft von ihrem Bauch nach oben, strichen zärtlich über ihre Hand und gemeinsam führten sie nun ihre Brust in seinen Mund. Dann schloss er ihn und langsam glitt ihre Brust wieder heraus. Lediglich ihre Warze behielt er zwischen seinen Lippen, nippelte daran und schlug mit seiner Zunge dagegen. Sie stöhnte auf.
Behutsam legte sie ihre Hände auf seine Schultern, drückte ihn nach unten.
Sein Mund saugte an ihrer Haut… leckte ihren Nabel… sein erregter Atem flutete aus seiner Nase, strich sanft über ihre Haut. Immer sensibler wurden ihre Stellen, als er sich tiefer, dem Zentrum ihrer Leidenschaft näherte. Kurz unterhalb der Bikinigrenze hielt er inne. Gierig saugte er fest und leidenschaftlich an ihrer glattrasierten Haut… so so knapp oberhalb ihrer Scheide… Lustvoll presste sie sich gegen ihn. Er war gierig nach ihr.. sie hielt es nicht mehr länger aus.. drückte betonter auf seine Schultern und endlich berührte seine feuchte Unterlippe ihre nasse, glitschige Scheide. „Weiter..“ hauchte sie vor Erregung, drückte stärke, bis sie endlich seine Zunge über ihren Kitzler nach unten in ihre willige Scheide gleiten spürte.
Das wars. Ab nun übernahm ihr sexueller Urtrieb, dem sie sich bei ihrer Selbstfindung erst bewusst sein musste und den sie nun ohne Scham ausleben konnte, die Kontrolle. Er wusste es.. wusste, dass sie nun entglitt, ihre Herrschaft über sich verlor.. er wollte es. So sehr…. Sie forderte!
Gierig grätschte sie ihre Beine, dann umfasste sie mit beiden Händen sein Genick und presste so seinen Kopf gegen ihre heiße Körpermitte. Er wollte es! Dieser Mann wollte es… Er half mit! Während sie seinen Kopf zu ihr zog, glitten seine seinen Handflächen ihre Hüften entlang nach hinten, umfassten fest ihre Pobacken und zogen ihren Unterleib fest gegen seinen Mund. Er lutschte, er saugte.. er ließ sich gehen.. schluckte erregt ihre Flüssigkeit der Liebe, die ihr aus ihrer Scheide lief oder seine Zunge aus ihr heraus beförderte.
Ihr Feuer brannte nun so stark, sie ließ sich vollends gehen. Bei diesem Mann. Der das so genoss, wie sie selbst. Sie rollte ihr Becken nach vor und zurück, rieb ihre Scheide an seinem Mund, führte ihren Kitzler zu seiner trommelnden Zunge, während der Zeigefinger seiner rechten Hand ihre Pospalte nach unten glitt und sich gegen ihren Anus drückte. Diesen umspielte, eindrang.
Das war ihr zu viel. Sie spürte, wie sie die nun anrollende Welle nicht mehr bremsen konnte und wollte sich ihr ergeben. Sie machte ein paar Schritte nach vor, wodurch sie ihn nach hinten und schließlich in Rückenlage auf den Boden brachte. Fast wahnsinnig vor Erregung kniete sie sich über ihn, sodass sein Kopf zwischen ihren Schenkeln war. Dann senkte sie ihr Becken. Wieder presste sie ihr Geschlecht in den Mund des Mannes. Rieb an ihm.. Dann war sie da…
Ein Rauschen breitete sich in ihren Ohren aus. Sie fühlte, wie sie die Kontrolle über ihre Körperhaltung verlor. Sie kippte über seinen Kopf hinweg nach vorne, schmiegte sich mit ihrem Oberkörper gegen den Boden, während sie mit ihrem Schamhügel auf seinem Mund zum Liegen kam. Seine Hände glitten in ihren Oberschenkel nach oben, in ihren und massierten zu Ende, was zu Ende geführt gehörte! Sie spürte seine Zunge, die sich nun zärtlich bemühte, noch etwas von ihrer auslaufenden Scheidenflüssigkeit zu erlangen. Im erregten Kreisen ihres Schambereiches spürte sie dann und wann seine Zunge, die ihren Kitzler betupfte und auf ihn schlug.
Als sie zu ihr kam, lag sie zusammen gekauert in embryonaler Stellung. Er war ganz dicht von hinten an sie gerückt, küsste zärtlich ihre Ohren, ihren Hals, während sein Glied dick, angeschwollen und hart entlang ihres Schlitz zwischen ihre Pobacken drückte. Sie hatte keinen Stress. Sie wusste, hier ging es nicht um Zug um Zug oder um „was bin ich schuldig?“. Sie wusste, dass sie alle Zeit hatte, den Moment auszukosten.
„Ich habe dich so sehr lieb..“ flüsterte er in ihr Ohr. Und bei ihm wusste sie.. ER meinte es so…
Liebevoll und zärtlich küsste er ihren Hals. Ihre Arme. Während sie unverändert in Seitenlage ruhte, es über sich ergehen ließ, küsste er ihre Finger. Langsam schob er ihren Zeigefinger zwischen seine zum Schmollmund gerundeten Lippen, lutschte daran. Dann küsste er ihre Lende. Sooo zärtlich.. ihr wurde schon wieder heiß..
Dann stand er auf, setzte sich mit weit gegrätschten Beinen vor ihren Kopf. „Du willst doch wieder einmal einen Penis sehen, fühlen, für dich entdecken“ sagte er, ihre Gedanken erratend. Ja! Sie wollte es. Sie hatte es vergessen.. nein.. nie gehabt, nie den Menschen gehabt, der sich nach ihrer Liebe und Zärtlichkeit gesehnt hätte. Dem es so viel bedeutet hätte, von ihr entdeckt zu werden. Der ihr alle Zeit gegeben hätte, sein Glied zu entdecken. Auf ihre Weise. Mit allen Sinnen. Es einfach neugierig zu betrachten. Zu berühren. Seine Haut zu fühlen. Sie langsam zurückzuziehen. Die hervorkommende Eichel zu begutachten. Zu.. riechen.. vorsichtig zu küssen.. daran zu lecken..
Ja, sie wollte es!
Er wusste es! Sie hatte ihn in ihrer Traumwelt auch dazu programmiert. Nun stützte sie sich auf ihre Ellbögen, kroch näher an ihn heran, bis sein Glied direkt vor ihrem Gesicht aufrecht stand. Langsam griff sie danach, führte es zu ihrer Nase, schob seine Vorhaut zurück, küsste seine Eichel, küsste sich entlang seines Penis hinunter zu seinen Hoden, während sie gleichmäßig seine Vorhaut hin- und herschob. Er zitterte vor Erregung. Er hatte nun seine Augen geschlossen, sein Kopf war nach hinten in seinen Nacken gelegt. Nun öffnete sie ihren Mund, legte zärtlich ihre Lippen über seine Eichel und glitt dann seinen Spatz entlang nach unten, während dieser ihren Mund ausfüllte. Er stöhnte laut auf. Nun nahm sie einen zärtlichen, gleichmäßigen, langsamen Rhythmus auf. Er wand sich. Als sein Glied fast zur Gänze aus ihrem Mund war, legte sie ihren Zeigefinger auf sein Glied und während sie wieder seine Männlichkeit in ihrem Mund versenkte, glitt ihr Finger mit nach unten. Weiter. Er glitt weiter, seine Hoden entlang über seinen Damm zu seinem Anus. Er verkrampfte sich, zog zusammen, verspannte sich.. „Pssst… lass los…“ hauchte sie ihm zu und tatsächlich löste er seine Muskeln, ließ sie zu.
Vorsichtig umkreiste sie diese sensible Stelle, drückte, spielte, schob nach und dann war der Widerstand durchbrochen. Er stöhnte auf, als sie ihren Finger tief in ihn schob. Sie war so erregt von der Situation, dass sie seinen Penis ausließ, diesen nun freistehend mit ihrem Mund bearbeitete, während sich ihre Hand zu ihrer Scheide bewegte. Wild reizte sie ihren Kitzler. Seine erregten Laute waren nun so.. quälend.. sie wusste, dass er kurz vor seinem Höhepunkt stand. Noch wilder bearbeitete sie das Knöpfchen ihrer Lust und dann war sie da.. Schneller, unvorbereiteter als beim ersten Mal, kam die Welle.. gerade noch rechtzeitig, schoss ihr plötzlich ein erster heißer Strahl in ihrem Mund. Rasch zog sie ihre Hand aus seinem Po, umfasste sein Glied, schob wild seine Vorhaut auf und ab, während sich dieses entlud und sie gleichzeitig ihr Orgasmus erfasste und mit sich spülte…
Sie war endgültig weg getreten.
Als sie zu sich kam, lag Manuela noch immer in gleicher Stellung am Fußboden vor ihrer Couch. Ihre Scheide und ihr Po brannten etwas. Offenbar hatte sie sich heute etwas zu heftig massiert. Lange blieb sie mit geschlossenen Augen einfach in Rückenlage liegen. Den Mann ihrer Träume hatte sie verlassen. Sie hatte alles, was sie heute von ihm wollte.
„Oder… nein. Doch nicht“ sinnierte Manuela resigniert. „Ich kann ihn weder riechen, noch schmecken, noch wirklich fühlen“. Sie überlegte. „Wie war es, wie fühlte sich sein Glied an? Bei Albert hatte sie sich nie die Frage gestellt. Sie hatte dort nie das Verlangen, ihm ihre Zärtlichkeit zu schenken. Sie wäre nicht gefragt gewesen. Albert reichte es, wenn seine Wünsche erfüllt wurden. Welche Einstellung sie dazu hatte, war für ihn Nebensache. Wo sie mit ihrem Höhepunkt blieb, ebenso. Albert wäre einer jener gewesen, die so typische, seelenlose, rein der Geilheit dienende Inserate aufgaben. Egal, wer dahinter steckt. Egal, mit wem man sich einließ. Einfach ein Stück Fleisch suchte, an dem er seine Wünsche abreagieren konnte.
Sie rollte sich zur Seite. Legte etwas verloren ihren Kopf auf ihrem weggestreckten Arm ab. „Ich wünsche mir so sehr einen echten Mann..“ dachte sie hilflos vor sich hin. Andererseits wusste sie.. Sie hatte es sich schon oft überlegt, aber sie war nicht in der Lage, ihren Wunschmann zu formulieren. Es fand sich auch kein Inserat, das nach „ihr“.. ihren Wünschen.. ihrer Einstellung.. ihren.. Sehnsüchten.. suchte.
Sie wusste, würde sie ein Inserat aufgeben, darin das beschreiben, was sie wollte, den Mann skizzieren, den sie suchte, der das wollte, wonach sie sich sehnte, dann wäre das ein sehr skurriles Inserat gewesen:
„Frau, Mitte 35, normal gebaut, sucht zärtlichen, einfühlsamen Mann, der sich nichts mehr wünscht, als meine zärtlichen Träume an ihm abreagiert zu bekommen. Nein. Eigentlich suche ich eine liebevolle, zärtliche Lespe, aber da ich Hetero bin, doch einen Mann. Ich suche einen Mann, der mich mag, wie ich bin. Der für mich da ist! Der aber dann wieder geht und nicht mehr von mir will. Der mich schätzt und auf Händen trägt, aber mir meine Freiheit lässt. Ich suche…. einen lespischen Mann, der von mir zärtlich geführt wird. Aber dann doch Mann sein darf… Nein! Sein muss! Ich möchte einen einfühlsamen, aber doch im echten Leben standhaften Ruhepol. Einen ganz normalen Mann, keine Sexisten! Und doch… “
Sie musste lachen: „Es gibt ihn nicht!“
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Doch….
Mich.
Aber Du schreibst mir nicht…;-)
Dein
Intime.Kuesse.hotmail.com


