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23. Aug. 2009
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Seit Wochen spürte ich dass irgendetwas nicht stimmte zwischen uns. Sie zog sich in unser Gästezimmer zurück, ihr Handy immer im Schlepptau. Ich konnte mir denken, dass sie mit einem Typen SMS austauschte. Vor allem war ihre gute Laune auffällig. Wenn sie früher diejenige war, die schnell mit den Kindern schimpfte, war es jetzt umgekehrt. Meine Nerven waren zum Zerreißen gespannt, ich selbst stellte mir die Diagnose: “Akute Mikronerven“. Ich beobachtete sie. Sie schien viel hübscher und auch femininer als gewöhnlich. Sie beobachtete mich. War ich noch stark genug, um für sie und die Kinder zu sorgen oder war der Neue ein stärkerer Jäger? Ich versuchte, Haltung zu bewahren bzw. die Kohle beizuschaffen, was noch nie so schwer wie gegenwärtig war. Der Gedanke, dass ein anderer Mann ihr nachstellte, zog mir die letzte Energie aus den Knochen.

Jede Bewegung strengte mich an, jeder Arbeitstag war so schwer wie ein Montag und jeder Montag hatte 12 Arbeitsstunden. Meiner Frau hinterher zu schnüffeln oder ihr Handy zu bespitzeln, war mir einfach zu doof. Ich wusste auch so ganz genau, dass mächtig was daneben lief. Der Vertrauensverlust wäre es auch nicht wert gewesen, wenn sie es gemerkt hätte; auch kann man bei einer Frau nur an Gesicht verlieren, wenn man wie ein kleines Schoßhündchen hinter ihr her kriecht, deshalb gab ich mich so gelassen wie möglich. Soviel hatte ich gelernt: „§1 egal wie gut du dich am Anfang mit einem Weib verstehst, es dauert nicht lange, dann bekommst du dafür die gleiche Portion Ärger zurück.“ Das ist der Preis, den Du bezahlst, wenn du dich mit einer Frau einlässt. In der Betriebswirtschaftslehre gilt die Regel: „Miete stets Dinge, die schnell an Wert verlieren, aber kaufe Dinge, die an Wert gewinnen.“ Eine Frau muss also so eine Art Mietkauf sein, irgendwann fällt sie dir von selbst auseinander, gewinnt aber schnell an Wert, wenn sie vom Markt stärker nachfragt wird. Der Neue, damit musste ich rechnen, würde mit allen Tricks versuchen, meine Frau ins Bett zu quatschen. Er würde möglicherweise bei der erst besten Gelegenheit versuchen, sein stumpfes Rohr durch ihren Unterleib in Richtung ihres Bauchnabels vor zu treiben. Dazu kommt noch erschwerend hinzu, dass neue Besen gut kehren. Die gleiche Portion Ärger bahnte sich also nach §1 auch bei dem Neuen an, da war ich mir 100%ig sicher. Ich wusste daher ganz genau, dass der Kollege früher oder später bei ihr in der gleichen Sackgasse feststecken würde. Diese Gelegenheit wartete ich ab, somit ergab sich eine winzige Chance, mein gut gegerbtes Stück Leder zu solch einem Zeitpunkt zurück zu erobern, wenn auch gegebenenfalls ein wenig abgenutzt. Ein Freund riet mir schon vor Jahren, dass man in einem solchen Fall seine Frau einfach nur dem örtlichen Gynäkologen zu einer Grundspülung überlassen müsste, danach könnte selbst ein Experte keinen Unterschied mehr zwischen vor und nach dem Gebrauch an der verliehenen Sache feststellen. So beruhigte ich mich selbst und wartete weiter geduldig ab. Auf Trennung hatte ich keine Böcke mehr, dazu bin ich einfach zu bequem, selbst wenn mir eines Tages die Girls für den Hausgebrauch auf einem Silbertablett präsentiert werden, würde ich aus diesem Grund meine Frau niemals verlassen. Eine, die gut ausschaut, den gleichen Humor hat, dazu noch helle ist, gut kocht, passabel fickt, putzt und sich um deine Kinder kümmert, ist schwer wiederzubeschaffen und so eine habe ich. Nachts lag ich bis morgens um 04:00 Uhr wach.

Wir schlafen seit einiger Zeit in getrennten Schlafzimmern, weil ich schnarche. Nachdem ich dann endlich eingeschlafen war, drehte ich mich in den letzten 4 Stunden wie ein Wienerwaldhähnchen immer wieder um die eigene Achse, ständig wurde ich wach. Morgens war ich schon erledigt. Tagsüber surfte ich im Internet, dort suchte ich in Foren nach anderen Leidensgenossen, von denen ich mir schlaue Tipps holen wollte. Ich suchte nach einer Strategie, dabei verglich ich mich mit einem Hahn oder besser Gockel, dem man für ein wissenschaftliches Experiment einen, ein Meter hohen und zwei Meter breiten, Drahtzaun vor das Futter gespannt hatte. Ich flatterte symbolisch immer wieder vergeblich gegen den Draht, um an das begehrte Futter zu gelangen. Hätte ich Grips gehabt, dann wäre ich einfach nur um den Zaun spaziert und hätte gepickt, aber dazu langte es einfach nicht. Als ich an einem solchen Tag meine E-Mails überprüfte, wurde ich auf eine Werbung für Penisvergrößerung aufmerksam. Eine Botschaft des Himmels. Jetzt strengte ich mein Spatzenhirn mächtig an. Ich beschloss, aufzurüsten. Wenn ich mit einem runderneuerten Schwanz aufwarten könnte, wäre das schon die halbe Miete, außerdem konnte ich mich mit diesem neuen Projekt von dem Brandherd zu Hause ein wenig ablenken. Zuerst studierte ich die europäischen Durchschnittsgrößen im Internet. Die Nudel hier zu Lande ist im erigierten Zustand zwischen 15 cm und 17,5 cm lang. Dann wurde die Fragestellung erörtert, ob die Penislänge oder die Penisdicke bei der Frau maßgebend sei? Mit einem eindeutigen Ergebnis zu Gunsten der Penisdicke konnte diese Frage präzise beantwortet werden. Der Penisumfang hatte bei 39% der befragten Teilnehmer einen Umfang von mehr als 13,5 cm. Das entspricht einem Durchmesser von 13,5 cm / 3.14 (PI) = 4,299363057325 cm! Ich machte sofort eine Bestandsaufnahme. Das Maßband aus dem Nähkörbchen meiner Frau lieferte folgende Ergebnisse: Ich erreichte durch ein wenig Manipulation aus dem Stand eine Länge von 15,5 cm bei einem Umfang meines erigierten Gliedes von 12,5 cm, das entspricht einem Durchmesser von 3,98 cm. Mir fehlte also an jedem Ende ein ganzer Zentimeter Länge und ca.1 cm mehr Umfang, das war zu schaffen. Zeit hatte ich keine mehr zu verlieren. Die Pillen für die Schwanzverlängerung konnte ich sofort über einen Pharmavertrieb aus den Niederlanden per Kreditkarte bestellen. Zwei Tage später waren die Pillen in ausreichender Menge, für ein volles Kalenderjahr, bei mir im Büro eingetroffen. Der Beipackzettel war in englischer Sprache verfasst, so dass ich mir erst gar nicht die Mühe machte, den vorher zu lesen. Ich verordnete mir selbst täglich drei dieser Kapseln zu den Mahlzeiten. Vor meiner Frau verbarg ich erfolgreich meine Wunderpillen. Nach 14 Tagen hatte ich schon 1 cm Länge geschunden und ich bildete mir ein, dass der Stiel auch schon etwas dicker geworden war. Die Nebenwirkungen waren relativ harmlos. Ein kleiner Hautausschlag breitete sich von meinem Gesicht über den ganzen Körper aus, auch war meine Frau der Meinung, meine Stimme habe sich verändert. Nach nur 3 Wochen waren die angestrebten 2 cm Zusatzlänge erreicht worden, auch der Umfang war jetzt auf 16 cm angewachsen, was einem Durchmesser von 5,09 cm entspricht. Um ehrlich zu sein, war ich mit meinem gepimpten Schwanz vollends zufrieden.

Die Dosis der Schwanzpille reduzierte ich in der vierten Woche langsam von drei auf zwei und dann auf eine Pille pro Mahlzeit. Mein Riemen war inzwischen noch drei weitere Zentimeter länger geworden, erigiert stand die Messlatte zu diesem Zeitpunkt bei 20,5 cm. Mit dieser Rute konnte man schon richtig Angst und Schrecken unter den jüngeren Girls verbreiten. Tag für Tag fühlte ich mich besser; mit solch einem Schwanz ist das kein Wunder. Ich war wieder ganz der Alte, mich hat es auch nicht mehr sonderlich gestört, wenn dem Handy meiner Frau Sonntagnachmittags ein „Beep Beep“ heraus geflutscht war und sie kurz darauf damit verschwunden ist, um ihrem Flirt zu antworten. Mein dicker Schwanz gab mir das Gefühl von Souveränität in allen Fragen, ich konnte es kaum noch abwarten, mit diesem Prachtstück Überzeugungsarbeit im realen Einsatz an ihr zu leisten. Eines Abends, die Kinder waren schon im Bett, haben meine Frau und ich mal wieder seit langem richtig herzlich zusammen gelacht und gescherzt. Sie legte sich gemütlich bei Kerzenlicht auf der Couch lang, nur mit einem weißen Slip und einem roten Top bekleidet. Ihre Beine hatte sie über meinen Schoß gelegt. Ganz zart streichelte ich mich mit viel Geduld und Gefühl von den schlanken Waden hoch bis zu den strammen Oberschenkeln. Nach einer halben Stunde war sie sehr entspannt. Ich streifte ihr Höschen runter, winkelte ihr rechtes Bein etwas an, dann bearbeitete ich ihre rasierte Schnecke mit einem Pinsel aus dem Malkasten meiner Tochter, welcher von ihr auf unserem Couchtisch mal wieder stehen gelassen wurde. Ich pinselte zärtlich ihre Schnecke an den äußeren und inneren Schamlippen, ihren Kitzler stimulierte ich solange, bis der erste Saft aus ihrem Schlitz kleckerte. Von selbst zog sie sich ihr rotes Top über die nackten Brüste aus. Ich beobachtete ihre schönen hellbraunen Augen, verfickter als sonst erschien mir ihr gamsiger Blick. Nun entledigte ich mich meiner Kleider. Sie stellte ein Bein auf den Fußboden, das andere Bein behielt sie angewinkelt und weit gespreizt auf der Couch. Meine Hände umfassten ihre heißen Wangen. Mit den Handballen drückte ich sanft ihren Schmollmund hervor, dann presste ich ihr meinen Hammer durch die nasse Schnecke tief in den Bauch. „Ahhhhh, was ist denn das?“ Ihr quollen förmlich die Augen aus den Höhlen hervor. „Ja, … was ist denn das für ein Prügel!“ Sie hatte das Ding spontan adoptiert. „Ohh, fickst du mich gut!“ Mir war so, als ob ich sie entjungferte, es kostete einige Mühe, diese enge nasse Schnecke zu ficken. Als es dann richtig gut rutschte, kam sie auf die Idee, sich auf den Bauch zu drehen. Ein Bein kniete auf den Boden, das andere lag lang. Ihr Oberkörper hing über der Lehne. Sie ist einfach ein naturgeiles Stück. Mit einer Hand packte ich sie fest an ihren rot gesträhnten Haaren, mit der anderen Hand trieb ich ihr meinen dicken Prügel in die enge Votze ein. Sie biss sich auf die Unterlippe, bei jedem Stoß hörte ich sie ganz flach atmen, ich wurde schneller, sie hechelte, dann kam es ihr. „Ahhh… fick mich, ja… fick mich, fick mich doch, mir kooommt’s!“ Jetzt war mir alles egal, ich klatschte ihr einige Male, so fest ich konnte, mit der flachen Hand auf die nackten Arschbacken – das war für das böse Mädchen – dann spritzte ich ihr mein Sperma in die noch pulsierende Scheide. Darauf löste sich bei ihr ein weiterer Orgasmus. Als es ihr abermals kam, stammelte sie nur noch. “Ahhh…, ich habe jetzt deine… ahh…, ganze Wichse… ah…, in meiner Schnecke. Die ganze… ahhhhh…, heiße Brühe… ahhhh!“ Bei ihr waren das bei genauerer Betrachtung einige Orgasmen hintereinander. Langsam ließ ich den Fick mit schwachen Stößen ausklingen, die Latte baute auch schon ab.

Sie wollte wissen, wie ich zu solch einem Prügel gekommen bin. „Das erzähle ich dir morgen beim Frühstück, mein Schatz!“ Ich küsste sie zärtlich, dann ging jeder in sein Bett. Wieder lag ich lange wach, jetzt aber in einer tiefen seelischen Entspannung. Meine süße Frau hatte guten Sex mit mir, darauf war ich ein wenig stolz. Es hatten sich alle Spannungen zwischen uns gelöst, das war eine Entgiftung unserer Seelen, ja es war noch viel mehr, es war ein gegenseitiges Verzeihen, die Vergebung unserer Sünden. Mir viel keine vernünftige Erfolgsstory ein, die ich ihr zu dem Wunderschwanz erzählen konnte, schließlich ist es eine Grundregel niemals alle Geheimnisse einer Frau zu offenbaren. Bis zum nächsten Morgen hatte ich ja noch Zeit mir was zu überlegen, dann schlief ich ein. Geweckt wurde ich am Samstagmorgen mit einem Kaffee am Bett, der Frühstückstisch war schon gedeckt. Nach kurzer Zeit war sie beim Thema. Sie wollte das mit dem Schwanz genauer wissen. „Ja, das war so: Ich war Mittagessen beim Chinesen an der Ecke mit einem Geschäftspartner und da waren so komische schwarze Knollen, die haben mir geschmeckt. Ja und die habe ich mir dann jeden Mittag bestellt.“ „…So nach drei vier Tagen habe ich dann gespürt, wie mein Kleiner immer größer wurde und das war es dann auch schon.“ Meine Frau glaubte mir vermutlich kein einziges Wort, aber sie gab sich mit meiner Erklärung zufrieden. Sonntagabend sind wir dann zusammen essen gegangen. Nach kurzer Zeit fing sie von alleine an, sie müsse mir mal was erzählen. Sie hätte da so eine Bekanntschaft gemacht mit einem Mann, der ihr SMS sendet, aber, dass sie den Kontakt jetzt abbrechen will, weil er ihr ständig versaute Sachen schreibt, der Idiot. „Ja, ja, von solchen Hirnis gibt es mehr als man denkt“, antwortete ich bedächtig. Eigentlich hätte ich jetzt froh sein müssen, wenn das mit meiner Stimme nicht gewesen wäre, die klang inzwischen ähnlich wie bei den Konfirmanden des Jahrgangs 2006 / 2007. ENDE

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- Mit Penisvergrößerung zum Erfolg, 4.3 out of 5 based on 3 ratings
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  1. Einmalsexi20 schreibt:

    Hallo mein lieber. Du hast ein sehr schönes Erlebnis mit uns geteilt, allerdings habe ich eine
    Frage an dich.. Kannst du mir bitte den Namen der Pillen die du benutzt hattest geben.. wäre sehr hilfreich

    18. Jan. 2011 | #

  2. admin schreibt:

    Hiermit gehts super: https://bathmatecheckout.com/coupon.php?coupon=1516

    22. Jan. 2011 | #

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2 Kommentare »

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