Nach unserem Abendessen stehst du in deinem Abendkleid am Fenster und schaust in die Nacht. Der Wein vernebelt mir schon etwas die Sinne. Ich stelle mich hinter dich, reiche dir dein Glas und stoße an. Nach dem Austrinken stelle ich das Glas beiseite und lege meine Hände um deine Hüften. Ich kuschle mich an dich und streichle mit der Nase deine Wange. Tief atme ich ein, genieße den Duft deines Parfüms und deine Nähe. Langsam drehst du den Kopf und meine Lippen legen sich auf deine. Sanft sauge ich an deinen Lippen, massiere sie. Dann öffne ich meinen Mund und meine Zunge sucht den Weg in deinen Mund. Meine Hände streicheln dabei deine Hüfte, spüren deine warme Haut unter dem Stoff deines Kleides. Ich schiebe meine Hände nach vorne, lege sie auf deinen Bauch und ziehe dich fester an mich. Ich drücke mein Becken gegen deinen Po und merke, wie du dich an mich lehnst. Meine Lippen lösen sich von deinen und streichen über deine Haut tiefer. Als ich mich sanft an deinen Hals sauge, legst du den Kopf zurück auf meine Schulter. Meine Zunge kitzelt deine weiche Haut, macht sie nass und lässt mich dich schmecken.
Deine Hände legen sich auf meine. Du streichelst meine Handrücken, bevor du meine Hände nimmst und sie auf deine Brüste legst. Groß und weich spüre ich deinen Busen unter meinen Händen. Ich streichle deine Brüste, massiere sie sanft und spüre dein Herz erregt unter ihnen schlagen. So ziehe ich dich an meinen Oberkörper, während ich mein Becken an deinem Po reibe. Ich spüre wie du deinen Hintern bewegst und an mich drückst. Meine Hand gleitet zwischen uns, ich lasse ein wenig Platz und öffne den Reißverschluss. Mit der Hand fahre ich unter den Stoff und schiebe ihn langsam über deine Schultern bis das Kleid zu Boden gleitet. Ich streiche deine Haare beiseite und sauge mich an deinen Nacken. Schnell öffne ich mein Hemd und lasse es auch zu Boden gleiten. Wieder kuschle ich mich an dich und spüre diesmal deine Haut direkt an meinem Oberkörper. Ich bewege ihn streicheln hin und her, während ich meine Hände wieder an deine Hüfte lege. Diesmal schiebe ich meine Finger in den Bund deines Höschens und lasse eine Hand nach vorne gleiten. Deine festen Härchen kitzeln an meinen Fingerspitzen. Ich massiere deinen Schamhügel und kraule dabei durch deinen Busch. Meine Zähne knabbern an deinem Nacken währen meine Hand tiefer gleitet. Leise stöhnend stellst du deine Füße weiter auseinander und ebnest mir so den Weg. Mein Mittelfinger ertastet den Ansatz deines Spalts und spür deine Hitze und deine Feuchtigkeit. Immer tiefer schiebe ich meine Hand, bis mein Handballen auf deinem Schamhügel liegt. Ich massiere ihn so und lasse meinen Finger zwischen deine Schamlippen gleiten. Du zuckst stöhnend und presst dich fester gegen mich. Ich löse meine Lippen von deinem Nacken und atme tief. Deine nassen Spalte fühlt sich aufregend an. Ich bewege meinen Finger vor und zurück, ertaste so jeden Winkel, während meine andere Hand deinen Slip über deinen Po schiebt. Du hilfst mir ihn auszuziehen und schiebst ihn mit dem Fuß beiseite. Ich merke, wie eng meine Hose geworden ist und öffne sie. Eine kleine Bewegung und sie landet auf dem Boden, wo ich sie mit dem Fuß zu deinem Slip schiebe. Sofort greifst du nach hinten zwischen uns und legst deine Hand auf meine Beule. Ich stöhne und drücke sie wie automatisch gegen deine warme Hand. Du reibst meinen harten Schwanz mit der Handfläche und massierst ihn. Deine Finger kraulen dabei meine Hoden. Als Reaktion nehme ich noch den Ringfinger zwischen deine Schamlippen und massiere deinen Kitzler mit zwei Fingern. Du zuckst stöhnend und reibst meinen Schwanz fester. Deine Hand gleitet höher und in meinen Slip. Sofort spüre ich die warme Berührung auf meinem Schwanz. Stöhnend lasse ich meine Finger tiefer gleiten und massierend um deinen Eingang kreisen. Mit der anderen Hand schiebe ich meinen Slip über meinen Po. Ich schiebe ihn tiefer, bis er über deine Hand gleitet und auf den Boden fällt. Sofort schließen sich deine Finger um meinen harten Schwanz. Du nimmst ihn an der Wurzel und reibst die raue Eichel an deinem Po. Du gehst einen Schritt zurück, schiebst mich nach hinten. Dann stützt du dich an der Scheibe ab und streckst mir deinen Hintern entgegen. Meine Finger gleiten aus dir und ich lege meine Hände an deine Hüfte. Du greifst zwischen deinen Beinen durch und führst meinen Schwanz an deinen heißen Eingang. Sofort drücke ich mein Becken vor und gleite langsam in dich. Gemeinsam stöhnen wir, während ich immer tiefer in dich komme. Ich drücke mein Becken fest gegen deinen Hintern und genieße wie deine heiße Muschi um meinen Schwanz zuckt. Du bewegst deinen Po hin und her und ich spüre, wie dich mein Schwanz überall berührt. Langsam ziehe ich ihn wieder zurück und sehe ihn nass und hart zwischen deinen Schamlippen herauskommen. Ich kralle mich in dein Fleisch und ziehe deinen Hintern wieder an mich, während ich ihm entgegen stoße. Wieder versinke ich tief in dir. Wie automatisch wiederhole ich die Bewegung und stoße dich so langsam und gleichmäßig. Gierig streckst du mir immer wieder deinen Hintern entgegen und drückst dich auf ihn. Meine Bewegungen werden schneller und härter. Ich kann sie kaum noch kontrollieren und lasse mich von meiner Lust leiten. Immer fester klatsche ich gegen dich und ich sehe deine Brüste unter dir hin und her springen. Dein BH hat Mühe, sie zu halten. Schwitzend stoße ich dich und lehne mich immer wieder in dich. Stöhnend und keuchend treiben wir uns gegenseitig an. Mein Schwanz wird noch härter und empfindlicher. Fest und tief stoße ich dich. Du nimmst eine Hand von der Scheibe und legst sie zwischen deine Beine. Ich spüre dein Zucken, als du deine Finger auf deinen Kitzler legst. Ich sehe wie sich dein Unterarm bewegt, während deine Finger über deinen kleinen Knopf fliegen. Dein Zucken überträgt sich direkt auf meinen Schwanz. Ich bleibe tief in dir und lasse mich nur noch von deinen Bewegungen und deiner zuckenden Muschi massieren. Tief und schnell atme ich. Keuche. Spür nur noch dich. Bald spüre ich, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Ich kann mich nicht wehren, schaffe es nicht stillzuhalten. Wild stoße ich meinen Schwanz in dich, ficke dich hart und tief. Du stöhnst laut auf, zuckst am ganzen Körper. Im gleichen Moment verkrampft mein Körper. Ich presse mein Becken fest an deinen Hintern und spüre, wie mein Schwanz zuckend den heißen Saft in dich spritzt. Unsere lauten Schreie vermischen sich. Durch unser Zucken treiben wir uns gegenseitig an, deine Muschi melkt mich gierig. Ich stoße dich mit kurzen und schnellen Bewegungen, bis ich merke, wie sich mein Körper langsam wieder entspannt. Meine Bewegungen werden langsamer, fast schon zärtlich massiert mein Schwanz deine nasse Muschi. Du atmest tief, versuchst zu entspannen, doch immer wieder zuckst du, als würdest du unter Strom stehen. Du richtest dich auf, mein Schwanz gleitet dabei aus dir und lehnst dich an mich. Ich streichle dich mit meinem Körper, lege meine Arme um dich und du reibst deinen Hintern an mir. Du legst deinen Kopf zurück und atemlos küssen wir uns, während wir langsam wieder zu Sinnen kommen. *** Langsam sinken wir zusammen aufs Bett. Du drehst dich zu mir, kuschelst dich an mich. Sanft und ein wenig zittrig küssen wir uns. Ich drehe mich auf den Rücken, schieb meinen Arm unter dich und du drückst dich an mich. Ich genieße die Entspannung, wie mein Atem ruhiger wird. Du streichelst meinen Bauch und ich deinen Rücken. Ich merke, wie ich kurz einnicke. Du lächelst, küsst mich und lässt deine Hand tiefer wandern. Du schiebst deine warme Hand über meinen weichen Schwanz und streichelst ihn. Ich seufze, schließe genießend die Augen. Dein Kopf liegt an meiner Schulter und du siehst zu, wie deine Finger mit meinem feuchten Schwanz spielen. Du drehst die Hand, deine Fingerspitzen kraulen meine Hoden und deine Handfläche drückt gegen mich und massiert mich weiter. Ich stöhne leise, winkle ein Bein an und drücke mein Becken gegen deine Hand. Du rutscht etwas tiefer und legst deinen Kopf auf meinen Brustkorb. Deine Hand rutscht ebenfalls tiefer, bis deine Fingerspitzen meine Pobacken und meinen Pospalt streicheln. Jetzt winkle ich auch das andere Bein an und spreize sie noch weiter. Immer wieder schiebst du deine Hand vor und zurück, von meinem Po bis zu meinem Schwanz. Ich streichle durch deine Haare, spüre deinen warmen Atem auf meiner Brust. Langsam kehrt das Blut in meinen Schwanz zurück, ich kann spüren wie er wächst. Du schließt deine Finger um ihn, hebst ihn an, betrachtest ihn. Dann beginnst du, deine Hand hoch und runter reiben zu lassen und sie immer fester um ihn zu schließen. Langsam und mit festem Griff massierst du ihn, während er weiter wächst und härter wird. Ich lasse meine Hand über deinen Rücken streicheln und fahre ab und zu mit den Fingernägeln über deine Haut. Du beugst dich noch tiefer, drehst deinen Kopf. Ich schaue nach unten, sehe und spüre wie du mein Schambein küsst. Du spielst mit der Nasenspitze durch meine Härchen. Dabei massierst du weiter meinen Schwanz und reibst ihn nun an deiner Wange. Du öffnest deine Lippen etwas und lässt deine Zungenspitze durch meine Härchen fahren. Ich bin sicher, dass du deinen Geschmack spüren kannst.
Dann drehst du deinen Kopf und kitzelst mit der Zunge meinen noch nicht ganz harten Schaft. Du legst einen Arm über mich und stützt dich auf dem Bett ab. Dein Kopf ist jetzt über meinem Schwanz und deine schwere Brust liegt auf meiner Hüfte. Sofort lege ich meine Hand an sie und streichle sie sanft. Deine Zunge kreist nun um meine Eichel. Immer fester reibst du sie an ihr. Du lässt deine Spucke über deine Zunge laufen und schon bald ist meine Eichel wieder nass. Dann öffnest du deine Lippen und schiebst sie über meine Eichel. Erst verreibst du nur den Speichel, doch bald schon massieren sie fest die Spitze. Ich schiebe meine Hand unter deine Brust und beginne, sie zu massieren. Ich genieße, wie sie schwer und warm in meiner Hand liegt und spüre schon bald deine harte Brustwarze in meiner Handfläche. Du beginnst zu saugen und immer tiefer schieben sich deine weichen Lippen über meinen harten Schwanz. Du hältst ihn an der Wurzel und massierst ihn dort mit kleinen Bewegungen. Ich stöhne und drücke mein Becken durch. Du saugst ihn tief ein und ich spüre, wie deine Zunge ihn reibt. Deine Finger lösen sich von der Wurzel und deine Hand schiebt sich auf meine Hoden. Sanft und fest massierst du sie mit der Handfläche. Ich drücke mich dagegen, lasse mein Becken etwas kreisen, stoße so immer wieder in deinen Mund. Ich höre dein Schmatzen, sehe deinen Speichel über meinen Schaft laufen. Dein Kopf hebt und senkt sich schneller, immer empfindlicher spüre ich deine Liebkosungen. Deine Hand drückt fest gegen meine Eier, du scheinst meinen Saft aus ihnen herausdrücken zu wollen. Tief atmend und keuchend winde ich mich unter dir. Du lässt meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten und beugst dich weiter über mich. Du nimmst ihn wieder an der Wurzel und reibst ihn an deiner Brust. Ich bewege deine Brust hin und her entgegen deiner Bewegungen. Fest drücke ich sie gegen meinen Schwanz und massiere ihn so. Ich hebe sie soweit an, dass deine raue Brustwarze über meine Eichel reibt. Während du den harten Schaft gegen deine Brust presst, bewegst du deine Hand wieder hoch und runter. Ich stöhne zuckend, spüre, dass ich mich nicht länger zurückhalten kann. Wieder reibt deine Brustwarze über die Unterseite meiner Eichel und ich stöhne laut auf. Mein Körper verkrampft und ich spüre den heißen Samen durch meinen Schaft schießen. Hart massierst du ihn und siehst zu, wie der klebrige Saft immer wieder gegen deine Brust spritzt. Zuckend genieße ich den Orgasmus und merke kaum, wie fest ich mich in deine Brust kralle. Ich lasse sie los, lasse sie frei hängen. Deine Hand verreibt den Samen und mein Schwanz zuckt immer noch, obwohl der sein Pulver verschossen hat. Du lässt ihn los, greifst deine Brust und verreibst den weißen Samen auf meinem Schwanz und meinen Hoden. Zuckend und stöhnend drücke mich ihn gegen sie, genieße die geile Massage. Dann schaust du hoch zu mir, lächelst und kniest dich neben mich. Du kommst mit dem Oberkörper über mein Gesicht und lässt deine Brust über meinem Mund baumeln. Langsam kommst du tiefer, bis ich nur noch meinen Mund zu öffnen brauche und meinen eigenen Saft von ihr lutschen kann. Schmatzend sauge, lecke und lutsche ich, bis deine Brust noch nasser ist als zuvor. Ich nuckle an deiner harten Brustwarze und streichle mit einer Hand deinen Po, als ich merke, dass du deine Hand zwischen deine Beine geschoben hast und dich langsam massierst. *** Während mein Mund sich deiner anderen Brust widmet, schiebe ich meinen Arm unter dir durch und massiere deinen Schamhügel. Beinahe im gleichen Moment greifst du sie und führst sie an deine nasse Muschi. Mit zwei Fingern massiere ich deinen Spalt und lege die freie Hand an deine Brust. Ich reibe sie über mein Gesicht und verteile dort meinen eigenen Speichel. Immer wieder sauge ich deinen Nippel ein und reibe meine nasse Zunge an ihm. Ich spüre, wie du dich gegen meine Finger drückst. Abwechselnd lasse ich sie in deine heiße Höhle gleiten und reibe mit den nassen Fingern dann wieder deine erregte Klitoris. Deine Augen sind geschlossen, du konzentrierst dich keuchend auf meine Liebkosungen. Deine Haare hängen herab, kitzeln meinen Arm. Ich spüre deine Geilheit, wie du dein Becken zuckend gegen meine Finger drückst, wie du deine Brust fest auf mein Gesicht presst. Durch dein Stöhnen angetrieben schiebe ich die Finger tief in dich, bewege sie in dir, stoße dich schnell und fest, nur um sie dann wieder aus dir zu ziehen und deinen Kitzler hart und schnell zu massieren. Jedesmal, wenn er unter meinen Fingern springt, zuckst du und stöhnst laut. Du sagst mir, dass du spürst, wie sich dein Orgasmus anbahnt und ich konzentriere mich ganz auf deinen Kitzler. Plötzlich ziehst du scharf die Luft ein, wirfst den Kopf zurück und schreist laut auf. Dein ganzer Körper verkrampft und zuckt wild über mir. Fest drücke ich meine Finger gegen dich, bewege sie kaum, lasse das dein Zucken erledigen. Ich sauge fest an deiner Brustwarze, lasse dich auch vorsichtig meine Zähne spüren. Bald spüre ich, wie du dich langsam wieder entspannst und versuchst, deinen Atmen wieder zu beruhigen. Sanft streichle ich deinen nassen Spalt, was du immer noch durch heftiges Zucken quittierst. Ich ziehe meine Hand zurück, streichle deinen Bauch und küsse sanft deine Brust. Du drehst dich ein wenig und legst deine zittrigen Lippen auf meine.
Atemlos küsst du mich und lässt dich neben mich sinken. Wir kuscheln uns so fest aneinander, dass ich dein Herz schlagen spüre. Wir genießen die Nähe und die erlösende Entspannung. Unsere Atmung wird langsamer, gleichmäßiger. Als es draußen immer dunkler wird, schlafen wir zusammen ein. *** Genau wie wir eingeschlafen sind, wecken uns die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages. Nach zärtlichen Streicheleinheiten frühstücken wir in unsren seidenen Morgenmänteln. Schon ab dem ersten Bissen fällt es mir schwer, meinen Blick von deinem Busen abzuwenden, was du natürlich bemerkst und so unauffällig wie möglich versuchst, mir tiefere Einblicke zu gewähren. Du achtest darauf, dass der obere Teil deines Mantels auseinanderklafft und ich deine großen Brüste und die Ansätze deiner Brustwarzen sehen kann. Ich versuche, mich zu revanchieren, indem ich unbemerkt den Gürtel meines Morgenmantels lockere, der dann von selbst ganz aufgeht, als ich neuen Kaffee hole. Ich achte darauf, auf dem Rückweg beide Hände voll zu haben und kehre mit offenem Mantel zum Tisch zurück. Unbekümmert lasse ich ihn offen und frühstücke so weiter. Natürlich hast du es bemerkt und hebst eine Augenbraue, während du mich anlächelst. Nach dem Frühstück gehst du ins Bad um dich für den Tag zu rüsten. Ich schaue noch einen Moment verträumt aus dem Fenster und folge dir dann ins Bad um zu sehen, ob ich mir die Zähne putzen kann. Du stehst noch vor dem Waschbecken, die Zahnbürste im Mund. Ich stelle mich hinter dich, immer noch mit offenem Morgenmantel. Ich lege meine Hände an deine Hüften und sehe im Spiegel, wie sich deine Brüste unter dem Stoff bewegen und immer wieder in dem großen Ausschnitt zu sehen sind. Du siehst mich im Spiegel an, unterbrichst nicht und wackelst mit dem Po. Ich komme einen Schritt näher und drücke mein Becken gegen deinen Hintern. Mein Schwanz berührt den weichen Stoff und ich kann deine warmen Pobacken darunter spüren. Sie reiben gleichzeitig den Stoff und meinen schon etwas erigierten Schwanz. Ich ziehe dich noch etwas näher an mich und greife dann um dich, um deinen Gürtel zu lösen. Die Seide gleitet auseinander und gibt endlich den ungestörten Blick auf deinen Busen frei. Du beugst dich weiter vor um deinen Mund auszuspülen, wobei du deinen Hintern noch fester gegen mich drückst. Du richtest dich wieder auf und lehnst dich gegen mich. Meine Hände gleiten wie von selbst auf deine Brüste und ich schaue im Spiegel zu, wie ich sie massiere. Du drehst dich zu mir um und lässt deinen Morgenmantel über deine Schultern auf den Boden gleiten. Nackt drückst du dich an mich und schlägst mit erotischem Flüstern eine gemeinsame Dusche vor. Während du das Wasser laufen lässt, ziehe ich auch meinen Mantel aus und steige zu dir in die Dusche. Seufzend genieße ich das warme Wasser auf meiner Haut und schließe die Augen. Du drehst dich hinter mich, drückst dich an mich und streichelst mir ebenso warm und weich wie das Wasser aus der Regenwald-Dusche den Oberkörper. Ich lehne mich an dich und spüre deine weichen Brüste an meinem Rücken. Deine Hände kreisen über meinen Oberkörper, doch ich fühle, wie sie dabei langsam tiefer wandern. Als sie meine Härchen kraulen, drücke ich mein Becken durch. Du küsste meine Schulter und saugst dich an mir fest, während sich deine Hand auf meinen Schwanz legt. Sanft streichelst und massierst du ihn, bis er ganz hart ist. Mit der anderen Hand greifst du eine Flasche Duschgel, kommst mit ihr über meinen Schwanz und drückst ein wenig von dem Gel auf ihn. Über meinen Schaft läuft es in deine Hand und sofort verteilst du es mit langsamen Bewegungen auf ihm. Ich stöhne, stütze mich mit einer Hand an den Kacheln ab. Deine Finger schließen sich um den harten Schaft und du bewegst deine Faust mit festem Griff vor und zurück. Dabei reibst du deinen Körper an mir, ich spüre deine festen Härchen an meinem Po. Ich reibe meinen Hintern an dir und stoße gleichzeitig in deine Hand. Mein Schwanz wird sofort empfindlich und ich zucke jedesmal, wenn dein Daumen über meine Eichel reibt. Der Schweiß auf meiner Stirn wird sofort von dem warmen Wasser weggespült. Deine Bewegungen werden schneller, härter. Du drückst noch mehr Gel auf meinen Schwanz und deine Faust klatscht immer wieder fest gegen mich. Stöhnend und zuckend stoße ich immer wieder deiner Faust entgegen. Je empfindlicher ich werde, desto härter scheinst du ihn zu wichsen. Jetzt stütze ich mich mit beiden Händen ab und atme mit weit offenem Mund.
Ich spüre, wie schnell sich mein Orgasmus aufbaut. Ich drücke meine Beine durch, verkrampfe und stöhne laut auf, begleitet vom gleichmäßigen Rauschen des Wassers. Deine Hand pumpt meinen Schwanz und ich zucke, als der weiße Samen aus ihm schießt. Wild zuckt mein Schwanz und spritzt immer wieder gegen die Fliesen, wo der Saft sofort vom Wasser abgewaschen wird. Immer wieder zucke ich, auch als schon lange kein Samen mehr kommt. Deine Faust massiert ihn langsamer, zärtlicher und lässt ihn schließlich ganz los. Meine Verkrampfung löst sich und ich spüre meine wackligen Beine. Ich stelle einen Fuß nach vorne um mich abzustützen. Wieder greifst du nach dem Duschgel, aber diesmal lässt du es über meinen Rücken laufen. Du verreibst es, massierst es ein. Auch meine Vorderseite vergisst du nicht und besonders zärtlich säuberst du meinen hypersensiblen Schwanz. Ich muss mich abstützen, lasse den Schaum von dem warmen Wasser abspülen. Völlig erledigt steige ich aus der Dusche und greife nach dem großen Badetuch um mich abzutrocknen. Ich rubbel meine Haare trocken, mein Körper zu dir gerichtet, damit du mich beobachten kannst. Du greifst nach dem Shampoo und mir fällt ein, dass du noch gar nicht richtig geduscht hast. Du legst den Kopf nach hinten und massierst das Shampoo in deine Haare. Mit erhobenen Armen präsentierst du mir deine Vorderseite. Das Wasser läuft über deinen Kopf, deine Schultern und deine großen Brüste, die im Rhythmus deiner Bewegungen hin und her schwingen. Etwas breitbeinig stehst du da und das Wasser tropft von deinen nassen Härchen auf den Boden. Mein Schwanz ist immer noch zu erschöpft um auf den Anblick zu reagieren, der sonst alleine schon ausgereicht hätte, ihn steinhart werden zu lassen. Du hebst den Kopf wieder und stellst durch einen kleinen Seitenblick sicher, dass ich dich beobachte. Während ich völlig geistesabwesend meine Arme abtrockne, nimmst du die Geltube, legst den anderen Unterarm unter deine Brüste, hebst sie leicht an und lässt das Duschgel auf deinen Busen laufen. Du nimmst so viel, dass es über deine dunklen Brustwarzen und weiter über deinen Arm läuft. Wie gebannt starre ich, als du deine Hände auf deine Brüste legst und sie langsam einreibst. Sofort bildet sich Schaum, den du auf deinem Busen und deinem Bauch verteilst. Als ich merke, dass ich meine Arme schon rotgerubbelt habe trockne ich wie als Vorwand meinen Oberkörper. Sehr sorgfältig wäscht du deine Brüste, ziehst sie auseinander und drückst sie zusammen, während das Wasser den Schaum abspült. Eine Hand kümmert sich um deinen Bauch und wandert bald tiefer. Sie schäumt deine Härchen ein. Langsam und genießend gleiten deine Finger durch deinen Busch und lassen immer mehr Schaum entstehen. Ich schlinge das Handtuch um meinen Oberkörper und trockne meinen Rücken. Dein Blick fixiert meinen schlaffen Schwanz, als deine Finger immer tiefer gleiten. Du ziehst scharf die Luft ein und krallst dich in deine Brust als deine Finger zwischen deine Schamlippen gleiten. Langsam bewegen sie sich vor und zurück und ich kann dein Keuchen trotz den plätschernden Wassers hören, während du langsam und voller Lust deine Muschi massierst. Es fällt dir offensichtlich schwer, deine Hände von deinem Körper zu lösen und neues Gel auf deine Handfläche zu drücken. Du beugst dich vor und verteilst es auf deinen Schenkeln. Du musst dich tiefer bücken, um deine Waden und Füße zu erreichen und deine Brüste hängen herunter, wackeln durch deine Bewegungen. Ich trockne nun auch meine Beine, ohne meinen Blick von dir zu wenden. Durch die Glasscheibe sehe ich zu, wie du wieder die Tube nimmst und mir den Rücken zudrehst. Du stellst sie wieder in die Halterung und legst deine Hände auf deinen Po, um das weiße Gel auf ihn zu verreiben. Fest bearbeitest du ihn, knetest deine Pobacken, ziehst sie auseinander und drückst sie wieder zusammen. Dann gleitet deine Hand durch deinen Pospalt und du beugst dich etwas vor, während du deine Finger durch den Schaum und über dein Poloch gleiten lässt. Selbst gepackt durch deine aufregende Dusche ziehst du mit einer Hand deine Pobacke zur Seite und lässt mich sehen, wie du mit dem Finger dein Poloch massierst. Ich setze mich auf die warme Holzbank und lege das Handtuch beiseite, während du dich weiter vorbeugst und dich mit einer Hand an den Fliesen abstützt. Die andere Hand schiebst du diesmal von vorne zwischen deine Beine und massierst deine nasse Muschi. Jedesmal wenn du deine Klit berührst geht ein Zucken durch deinen ganzen Körper. Unterbewusst lege ich meine Hand auf meinen Schwanz und streichle ihn, reibe ihn dabei an meinen Oberschenkel. Du stellst deine Beine weiter auseinander und deine Finger gleiten in deinen Spalt. Langsam und fest massierst du ihn, lässt deinen Kitzler unter deinen Fingern springen. Du zuckst und stöhnst, du bewegst deinen Hintern hin und her und deine Brüste fliegen unter dir. Das Wasser läuft über deinen Rücken, durch deinen Pospalt und schließlich über deine Finger. Immer schneller fliegen sie über deinen geschwollenen Knopf und immer härter bearbeitest du ihn. Mein Schwanz ist mittlerweile wieder hart und geistesabwesend massiere ich den Schaft langsam und sanft. Plötzlich zuckst du zusammen und schreist auf. Du rutscht beinahe von den Fliesen ab und verkrampfst.
Deine Finger fliegen schnell durch deinen Spalt und laut stöhnst und schreist du deinen Orgasmus heraus. Du legst die ganze Hand auf deine Muschi und massierst sie fest. Als das Krampfen und Zucken nachlässt bewegst du deine Hand wieder sanfter über deine Schamlippen. Du streichelst sie und lasst deine Finger ab und zu eher streichelnd in deine Höhle gleiten. Immer noch zuckst du, doch ich kann sehen, dass dein Orgasmus abklingt und du ihn bis zum Letzten genießen willst. Ich nehme dein angewärmtes Badetuch und komme zur Dusche. Mit zittrigen Beinen drehst du dich um und schaust mich erschöpft an. Dein stutzender Blick verrät mir, dass du mich in den letzten Minuten völlig vergessen hast. Lächelnd halte ich dein Handtuch auf, du steigst aus der Dusche und drehst dich hinein. Dein Blick fällt auf meinen harten Schwanz. Sofort schaust du mir in die Augen, aber ich versichere dir lächelnd, dass ich mir den Ständer gerne für später aufhebe. *** Den weiteren Vormittag verbringen wir entspannt am Pool und erholen uns von den Strapazen des Morgens und der Nacht davor. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, lasse ich meine Augen über deine wundervollen Rundungen unter deinem eng anliegenden schwarzen Badeanzug schweifen. Immer wenn ich meine dadurch beflügelte Phantasie nicht unter Kontrolle habe, drehe ich mich möglichst unauffällig auf den Bauch, um meine Erektion zu verbergen. *** Nach ausreichendem Sonnebaden ziehen wir uns zurück und planen vor dem Mittagessen noch einen kurzen Saunagang ein. Wir gehen kurz ins Penthouse und holen unsere Tücher, bevor wir in unseren Pool-Klamotten in den Keller des Hotels gehen, wo sich die Umkleidekabinen und die Sauna selbst befinden. Du verschwindest vor mir in einer Kabine und als du dich umdrehst um die Tür zu schließen, bemerkst du mehr oder weniger überrascht, dass ich hinter dir mit in die Kabine geschlüpft bin. Ich lege mein Saunatuch auf die Bank und schlinge meine Arme um dich, während ich dich schon tief und leidenschaftlich küsse. Du drückst dich an mich und knetest meinen Hintern. Dabei ziehst du meinen Unterleib gegen deinen und ich reibe meine Beule an dir. Ich spüre deine Brüste unter dem Badeanzug an mir, der Stoff reibt an meinem Oberkörper. Ich lege eine Hand auf deinen Nacken und küsse dich tief, während meine andere Hand an deine Seite gleitet und ich meinen Daumen zwischen uns schiebe. Meine Handfläche drücke ich gegen deine Brust und reibe sie mit dem Daumen. Sofort kann ich deine Brustwarze fühlen und weiss schon bald nicht mehr zu unterscheiden, ob ich sie reibe oder du sie an meinem Finger reibst. Du schiebst deine Hände in meine Badehose, legst die direkt auf meinen Hintern und massierst ihn weiter. Ich schiebe meine Hand zwischen und reibe damit deine weiche Brust. Keuchend ziehst du mein Becken an dich, knetest meinen Hintern fester. Mein Schwanz ist in der engen Badehose schon ganz hart und ich stöhne, während ich ihn an dir reibe. Zum Glück ist außer uns niemand in den Umkleidekabinen. Während der heißen Mittagszeit geht in der Regel niemand in die Sauna. Du ziehst deine Hände ein wenig aus meiner Hose und schiebst sie über meinen Po. Deine Hand will zwischen uns gleiten und ich lasse ihr ein wenig Platz, damit sie die Badehose auch vorne herunter schieben kann. Mit der freien Hand schiebe ich den Träger deines Badeanzugs von deiner Schulter, schiebe meine Finger unter den Stoff und ziehe ihn über deine Brust nach unten. Sofort drückst du dich wieder an mich und reibst sie an meinem nackten Oberkörper, während ich die andere immer noch durch den glatten Stoff massiere. Ich lege meine Hand an die Seite deiner nackten Brust und unterstütze dein Reiben. Keuchend und leise stöhnend küssen wir uns weiter.



