Mein harter Schwanz springt heraus und ich lehne mich mit dem Rücken an den Rand um euch weiter zuzuschauen. Ihr beide lacht und küsst euch wieder provozierend, mir immer wieder Seitenblicke zuwerfend. Unter Wasser lege ich meine Finger um meinen Schwanz und massiere ihn langsam. Während dem Kuss greift Ella nach hinten und öffnet ihr Oberteil. Sie zieht es ganz aus und wirft es nach hinten. Auch du schiebst die Träger deines Badeanzug von den Schultern und schiebst ihn nach unten, wo er dann um dein Taille hängt. Wieder drängt ihr euch aneinander und reibt eure Busen gegeneinander. Ella lässt ein wenig Platz zwischen euch, legt ihre Hände unter ihre Brüste und hebt sie an. Du machst das gleiche und ihr lasst eure harten Nippel umeinander kreisen.
Du stöhnst und ich kann euren Gesichtern ansehen, dass es nicht mehr bloß Spaß ist, um mich scharf zu machen. Ella beugt sich vor und du hältst ihr deine Brüste hin. Abwechselnd saugt sie an deinen Brustwarzen während sie ihren eigenen Busen fest massiert. Dann löst sie sich von dir und ihr kommt beide zu mir geschwommen. Ella drückt sich an mich, reibt ihre nassen Brüste an mir und greift meinen Schwanz. Sie schiebt ihn zwischen ihre Beine und reibt ihn an ihrem Schritt, der immer noch mit ihrem Bikinihöschen bekleidet ist. Stöhnend bewege ich mein Becken vor und zurück, als du dich von hinten an Ella drückst und deine Hände auf ihre Brüste legst. Fest drückst und massierst du sie. Ella hakt ihre Finger in ihr Höschen und schiebt es hektisch nach unten, nimmt meinen harten Schwanz dann wieder zwischen ihre Beine. Ich kann ihre festen Härchen an meinem Schaft fühlen und genieße stöhnend, wie sie ihre Schamlippen an ihm reibt. Zuckend drückt sie ihren Kitzler auf ihn und ihr Becken schnellt vor und zurück. Ich lege meine Hände an ihre Hüfte und dirigiere sie. Du saugst und knabberst dabei an ihrem Nacken, reibst deinen Busen an ihrem Rücken und dein Becken an ihrem vollen Hintern. Dann stellt sich Ella auf die Zehenspitzen, ich hebe sie ein wenig an und fühle, wie sie meine Eichel in ihre Muschi drückt. Ich lasse sie wieder sinken und spüre stöhnend meinen harten Schwanz in ihrem heißen Loch versinken. Sie hebt die Beine, schlingt sie um mein Becken und meine Hände gleiten unter ihren Hintern. Immer wieder hebe ich sie an und lasse sie dann wieder auf mich sinken. Ihr enges Loch massiert meinen harten Schwanz und fest massiere ich ihren Hintern. Du gleitest neben uns, drückst deine Brüste an mich und küsst mich tief und gierig. Dann beugst du dich rüber zu Ella und flüsterst ihr etwas ins Ohr. Sie schiebt ihr Becken von mir weg und mein Schwanz flutscht aus ihr. Du sagst mir, ich solle mich auf den Beckenrand setzen und ohne nachzudenken drücke ich mich nach oben. Sofort kommst du zwischen meine gespreizten Beine, greifst meinen Schwanz und beugst dich über ihn. Ich stöhne, stütze mich am Rand ab und drücke mein Becken durch, als du deinen Mund über meinen Schwanz schiebst. Tief saugst du ihn ein und dein Kopf bewegt sich hoch und runter als du ihn bläst. Mit kurzen Bewegungen stoße ich in deinen Mund. Ella gleitet hinter dich und streichelt mit beiden Händen deinen Hintern. Als ich dein ersticktes Stöhnen höre, ist mir klar, dass sie ihre Hand zwischen deine Beine geschoben hat. Ich kann sehen, wie sich ihr Arm bewegt, als sie deine Muschi massiert. Du lässt meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten, greifst nach der Flasche und nimmst einen großen Schluck. Dann schiebst du deinen Lippen wieder fest über meinen Schwanz und mir wird klar, dass du nicht geschluckt hast, als ich das Prickeln spüre. Wieder bewegst du deinen Kopf hoch und runter und immer mehr Schampus läuft aus deinem Mund über meinen Schwanz und zwischen meine Beine. Ich schaue zwischen uns nach unten und sehe Ellas Finger immer wieder zwischen deinen Schamhaaren herausschauen, während sie fest und schnell deine Muschi reibt. Du drückst ihr deinen Hintern zuckend entgegen und ich atme keuchend immer schneller. Du merkst, dass ich kurz vor dem Orgasmus bin und ziehst deinen Kopf zurück. Dann drehst du dich um und beugst dich ein wenig vor, streckst mir so deinen Hintern entgegen. Sofort gleite ich ins Wasser und führe meinen Schwanz an deinen Eingang. Meine Hände krallen sich in deine Hüfte und ziehen dich hart an mich. Tief schiebe ich meinen Schwanz in dich und du stöhnst laut als ich anfange, dich mit kurzen und festen Stößen zu ficken. Ella kommt vor dich, presst ihre festen Brüste in dein Gesicht und keuchend saugst du an ihnen. Breitbeinig steht sie vor dir und ich kann unter Wasser erkennen, dass sie ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hat und zuckend ihre haarige Muschi massiert. Zwischen uns spritzt jedes Mal das Wasser, wenn mein Becken an deinen Hintern klatscht. Ich bleibe tief in dir und schieben deinen Hintern hin und her, bevor ich dich weiter hart ficke. Erstickt stöhnst du und kannst kaum atmen, weil Ella ihre Brust fest in deinen Mund drückt. Plötzlich zuckst du zusammen, ich spüre wie du verkrampfst. Deine Muschi zuckt um meinen Schwanz und du drehst den Kopf zur Seite um frei atmen zu können. Schreiend komme ich tief in dir und spritze meinen Saft in dich. Zuckend bewegen wir uns gegeneinander und wie durch einen Nebel kann ich sehen, wie Ella schreiend zuckt und mit der Hand hektisch ihre Muschi malträtiert. Du drückst dich von mir weg, ich lasse mich nach hinten gleiten und lehne mich an den Beckenrand. Du richtest dich auf, gehst einen Schritt nach vorne und umarmst keuchend Ella, bevor ihr euch mit zittrigen Lippen küsst. Mein Orgasmus klingt langsam ab und ich schaue euch zu, wie ihr euch streichelt und küsst. Mit letzter Kraft steige ich aus dem Pool und lasse mich auf eine Liege sinken. Kurz darauf kommt ihr nach. Erschöpft lassen wir die warme Abendluft unsere nassen Körper trocknen. Um die ein wenig unangenehme Stille zu überbrücken hole ich Weingläser, fülle sie und wir stoßen zusammen an. Bald wird uns kühl und du holst für uns jeden von uns einen flauschigen weißen Bademantel. Während du drinnen bist, dreht sich Ella auf die Seite und lächelt mich an. Ihre Brustwarzen sind immer noch hart und einige Wassertropfen perlen an ihren Schamhaaren. “Dein Schwanz hat sich gut angefühlt”, flüstert sie mir zu und allein die Worte lassen mich leise stöhnen. Ich erinnere mich an das Gefühl ihrer engen Muschi, als du wieder nach draußen kommst und die Bademäntel verteilst. Wir ziehen sie über und gehen nach drinnen. *** Ich setze mich auf den Zweisitzer und ihr nebeneinander auf das große Sofa. Wir schlürfen am Wein, während ich euch abwechselnd betrachte und euren Ausschnitt bewundere, von dem mal mehr, mal weniger zu sehen ist. Das weiche Frottee liegt über euren Beinen und ich kann einen Teil deiner Schamhaare sehen. Wie beiläufig schlage ich meine Beine übereinander und lasse euch einen guten Blick auf meinen Schwanz werfen, was ihr beide mehr oder weniger auffällig annehmt. Ella nimmt noch einen Schluck und dreht sich zu dir. “Ich mag deine Brüste”, sagt sie. “Sind so schön groß und weich.” Du wirst tatsächlich ein wenig rot und entgegnest: “Wirklich?”, doch da zieh sie schon an deinem Gürtel und der Mantel öffnet sich wie von selbst. Ellas Hand fährt unter den Stoff und streichelt zärtlich deinen Busen. Sie wechselt von einer Seite auf die andere und schiebt dabei jedes Mal den Stoff weiter beiseite. Du schließt die Augen und lehnst dich zurück. Um Ella mehr Freiheit zu geben, hebst du deine Arme und verschränkst die Hände hinter dem Kopf. Ella nimmt jetzt die zweite Hand dazu und massiert sanft deine Brüste. Ich schaue gebannt zu, wie sie zusammengedrückt und wieder losgelassen werden. Du bewegst unruhig dein Becken und schiebst es weiter nach vorne. Du spreizt die Beine weit und präsentierst mir (oder ihr?) deine Muschi. Ella beugt sich über deinen Oberkörper und küsst deine Brüste, die aus ihren zarten Händen quellen. Auch ich spreize meine Beine und lege meine Hand auf meinen Schwanz, um die Eichel langsam an meinem Schenkel zu reiben, doch das bemerkt ihr nicht. Du nimmst eine Hand wieder nach unten, legst sie auf einen Schritt und streichelst deine Schamlippen, während du immer lauter atmest. Ich sehe zu, wie deine Finger deine Schamlippen massieren und dabei immer wieder zwischen sie gleiten. Ein aufregender Anblick, ebenso wie Ella, die jetzt über deine harten Brustwarzen leckt und sie immer wieder tief einsaugt.
Mein Schwanz wird härter und ich schließe meine Finger um ihn, um ihn langsam zu massieren. Dann schiebe ich den Tisch mit den Füßen weg und knie mich zwischen deine Beine. Ich beuge mich vor und küsse deine Finger. Du spreizt sie, drückst damit deine Schamlippen auseinander und ich küsse dein nasses Fleisch. Du zuckst zusammen, als ich mit meiner Zunge durch deinen Spalt fahre und dabei nach oben schaue um zu sehen, wie Ella deine Brüste verwöhnt. Dein Busen ist mittlerweile nass und Ella lässt immer mehr Speichel auf sie laufen. Du stöhnst und genießt mit offenem Mund. Ich richte mich auf und führe meine dicke Eichel an deinen Eingang. Langsam lasse ich sie in dich gleiten und halte mich dabei an deinen Beinen fest. Ella sieht aus den Augenwinkeln zu und lässt ihre Hand über deinen Bauch tiefer gleiten. Ihre Finger kommen durch deinen Busch, immer tiefer, bis sie schließlich auf deinem Kitzler liegen und ihn langsam und fest massieren. Langsam stoße ich dich, genieße den Anblick, wie mein Schwanz immer wieder in dir versinkt und wie Ellas Finger deine Klitoris verwöhnen. Deine Hand liegt jetzt auf ihrem Hinterkopf und presst sie gegen deine Brust. Keuchend und stöhnend windest du dich. Immer wenn ich tief in dir bin drücke ich mit meinem Schambein gegen Ellas Finger und spüre, wie sie sich bewegen. Ich höre sie an deinen Brüsten schmatzen und sehe manchmal deine roten Brustwarzen zwischen ihren weißen Zähnen. Wir erhöhen das Tempo. Je schneller ich dich stoße, desto schneller bewegen sich auch Ellas Finger. Immer heftiger zuckst du und dein Stöhnen ähnelt eher einem Schreien. Bald schon verkrampfst du, schreist auf und stemmst deine Füße auf den Boden. Du windest dich und dein ganzer Körper zittert unter dem Orgasmus. Ich drücke meinen harten Schwanz tief in deine Nässe und spüre deine Muskeln um ihn tanzen. Ich bewege mein Becken, berühre mit meiner Eichel deine verborgensten Stellen, während ich Ellas Finger spüre, die den Höhepunkt aus dir raus kitzelt. Als dein Orgasmus abzuklingen scheint, will ich dich weiter ficken, doch Ella drückt mich hart zurück und mein Schwanz gleitet aus dir. “Noch nicht”, flüstert sie und schaut mich vielsagend an. *** Sie steht auf und wirft mir einen Blick über die Schulter zu, während sie Richtung Schlafzimmer geht. Ich stehe auf, schaue dich an. Du streichelst meinen harten Schwanz und nickst mir zu. Ich folge Ella, die es sich bereits auf der Bettkante gemütlich gemacht hat. Ich stelle mich vor sie und mein nasser Schwanz ist genau vor ihrem Gesicht, doch sie greift meine Hüften und dreht mich um. Ich spüre ihre Hände, die meine Pobacken streicheln. Ich seufze genießend und lasse meine Finger locker über meinen Schwanz gleiten. Immer wieder fühle ich ihre Fingerspitze durch meinen Pospalt fahren, dann kommen sie zwischen meinen Beinen durch und streicheln meine Eier. Dort bleiben sie und ich spüre Ellas weiche Lippen auf meinem Po. Sie küsst ihn und leckt immer wieder durch meinen Pospalt. Ich beuge mich ein wenig vor und sofort kommt ihre Zunge tiefer. Das Kitzeln geht durch meinen ganzen Körper, als ihre Zungenspitze meine Rosette berührt, während sie weiter meine Eier massiert. Ella zieht ihre Hand zurück, steht auf und drückt sich an mich. Sie reibt ihren Körper und ihre festen Brüste an mir und eine Hand kommt nach vorne und schließt sich um meinen Ständer. Fest und langsam wichst sie ihn, während sie meine Schultern küsst und an meinem Nacken knabbert. Ihre festen Härchen kitzeln meinen Po, als sie ihren Schamhügel an mir reibt. Laut stöhnend stoße ich in ihre Faust. Plötzlich spüre ich ihre Lippen an meinem Ohr und sie haucht: “Fick mich!” Als ich mich umdrehe, hat sie schon ihren Bademantel beiseite geworfen und kniet vor mir auf der Bettkante. Einladend streckt sie mir ihren knackigen Hintern entgegen, streckt ihre Hand zwischen ihren Beinen durch und streichelt ihren roten Busch. Ihr Spalt glänzt nass und die Nässe wird sofort verteilt. Ich knie mich hinter sie, lege meine Hände auf ihre Pobacken und lecke gierig ihren Saft auf. Ella stöhnt auf und ich sammle so viel von dem süßen Nektar wie möglich. Ihr Kitzler steht groß und fest hervor, ich reibe meine Zunge über ihn und lasse Ella heftig zusammenzucken. Dann stehe ich auf, nehme meinen harten Schwanz und drücke ihn in ihr gieriges Loch. Sie schreit auf und presst ihren Hintern fest an mein Becken. Sie streckt ihn noch weiter raus, ich greife ihre Hüfte und komme noch tiefer in sie. Dann drücke ich sie weg von mir und ziehe sie hart wieder auf mich. Sie legt ihren Kopf auf das Bett und reibt mit einer Hand ihre Klitoris. Plötzlich sehe ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Du bist ins Schlafzimmer gekommen, immer noch im offenen Bademantel und setzt dich auf den Sessel, schaust uns zu. Erst finde ich es ein wenig komisch, doch mein empfindlicher Schwanz hat schon lange die Kontrolle übernommen, und so stoße ich ihn immer wieder in Ellas enges Loch. Ihre knackigen Poboacken glänzen im diffusen Licht, bei jedem Stoß bebt ihr ganzer Körper und meine Eier klatschen immer wieder gegen ihre Finger. Du hast ein Bein über die Lehne gelegt und zeigst uns so deine immer noch nasse Muschi. Während du uns zusiehst, streichelst du gedankenverloren deine großen Brüste. Ich weiß schon nicht mehr, wo ich hinschauen soll … zu dir, wie du aufregend lasziv auf dem Sessel deine Brüste streichelst oder auf den geilen Hintern vor mir, den ich immer wieder hart an mich zerre. Der Orgasmus kommt immer näher und diesmal kann mich keiner davon abhalten. Ella scheint es auch zu spüren, denn auf einmal zieht sie ihren Hintern nach vorne weg, dreht sich um und setzt sich auf die Bettkante. Mein Schwanz pulsiert vor ihr und ich kann schon spüren, wie sich meine Eier zusammenziehen. Sofort nimmt sie die Wurzel, schiebt ihren geilen Mund über ihn und lutscht ihren eigenen Saft von ihm. Ich schreie auf, verkrampfe, meine Beine zittern heftig und mir und ich komme. Mein heißer Saft spritzt in ihren Mund, sie saugt ihn gierig aus meinen Eiern. Ich zucke und winde mich und sehe ein paar Tropfen aus ihrem Mundwinkel laufen. Stöhnend lasse ich mich aufs Bett fallen und drehe mich auf die Seite. Ich sehe, wie ihr euch einen Blick zuwerft und du aufstehst. Gespannt verfolge ich, was ihr tut. Du setzt dich zwischen Ellas Beine auf den Boden und drehst ihr deine Rückseite zu. Dann lässt du den Kopf nach hinten auf das Bett sinken und schaust mit offenem Mund nach oben. Ella beugt sich herunter, öffnet ihren Mund und lässt den weißen Saft in deinen Mund laufen. Du sammelst ihn mit der Zunge und schluckst ihn herunter. Dann beugt sich Ella weiter vor und lässt ihre Brüste über deinem Gesicht hängen. Du streckst deinen Kopf ein wenig und saugst sie ein. Ella stöhnt auf und sitzt so weit vorgebeugt hinter dir, dass sich ihr Hintern schon vom Bett abhebt.
Ich schiebe meine Hand unter ihm durch und spüre schon bald ihren nassen Spalt um meine Finger. Ich schiebe meine Hand so weit, bis meine Fingerspitzen ihre Klitoris berühren und massiere sie. Keuchend genießt sie unsere Liebkosungen und ich sehe dich abwechselnd an ihren Titten saugen. Ella schiebt ihr Becken zuckend über mein Hand, so dass ich nur noch dagegen drücken muss. Plötzlich schreit sie auf und zuckt zusammen. Sie schießt hoch und lässt sich nach hinten auf das Bett fallen. Ich schiebe meine andere Hand von oben zwischen ihre Beine und reibe ihre heftig zuckende Klitoris. Sie windet sich und drückt sich mit den Füßen höher. Ich lasse sie los und sehe zu, wie sie keuchend ihren Orgasmus genießt. Dann kommst du aufs Bett gekrabbelt und kuschelst dich an mich. Atemlos küsse ich dich und wir rutschen auch höher. Ella kuschelt sich an dich und gemeinsam lassen wir unsere Erregung abklingen, bis wir immer ruhiger atmen und schließlich erschöpft einschlafen. *** Am nächsten Morgen spüre ich eine Hand auf meinem Schwanz. Ich öffne die Augen und sehe Ella neben mir auf der Seite liegen und mit ihren Fingern mit meinen schlaffen Schwanz spielen. Draußen graut gerade der Morgen, es ist noch sehr früh. Ich drehe meinen Kopf auf die andere Seite und sehe dich immer noch schlafen. Du liegst auf dem Bauch und hast mir dein Gesicht zugewandt. Wieder schaue ich Ella an, bei der das dünne Bettlaken gerade so die Hüfte bedeckt. Ihre Fingerspitzen kraulen meine Eier, bevor sie mit ihren Fingernägeln über meinen Schwanz fährt. Ich öffne den Mund, atme tief ein und will gerade wohlig stöhnen, da hält sie ihren Zeigefinger vor ihre Lippen und bedeutet mir, leise zu sein. Ich nicke und genieße stumm ihre Zärtlichkeiten. Im Halbdunkel betrachte ich ihre festen Brüste und die großen dunklen Knospen. Ich lege meinen Arm über meinen Brustkorb und streichle sie sanft. Als ich mit der Fingerspitze ihre Brustwarze berühre, atmet Ella scharf ein, doch auch sie unterdrückt ein Stöhnen. Mein Schwanz wacht auch langsam auf und wächst, als Ella ihre Finger um ihn legt und meine Eichel mit dem Daumen reibt. Ich führe meinen Daumen an ihre Lippen und sie küsst ihn, bevor sie ihn langsam in ihren heißen Mund saugt. Stumm genieße ich das Kitzeln, als sie ihre nasse Zunge an ihm reibt. Als mein Daumen nass genug ist, ziehe ich ihn langsam aus ihrem Mund und verteile ihre Spucke auf ihrer harte Brustwarze und massiere sie dabei. Die restlichen Finger streicheln dabei ihre weiche Haut. Kaum ist mein Schwanz richtig hart, bewegt sich Ellas Faust langsam hoch und runter und massiert ihn. Ich winkle ein Bein an und stoße ihrer Hand immer wieder mit kurzen Bewegungen entgegen. Ich lasse meine Hand tiefer wandern, schiebe meine Finger zwischen ihre Brüste und massiere nun den anderen Nippel, der sofort ebenso hart wird wie der erste. Ich bewege meine Finger zwischen ihren Brüsten und bemerke, wie sie ihr Becken unruhig bewegt. Sie nimmt ihre Hand von meinem harten Schwanz, dreht sich auf den Rücken und legt den anderen Arm auf meinen Bauch, greift dann mit der Hand wieder meinen Ständer. Ella winkelt beide Beine an und schiebt mit dem Fuß die Bettdecke beiseite. Ich kann gerade so ihre dunklen Härchen erkennen und sehe, dass sie ihre Beine spreizt. Ich nehme meine Hand von ihrer Brust, rutsche etwas näher und lege meinen anderen Arm ebenso wie sie bei mir auf ihren Bauch. Meine Finger kraulen durch ihren Busch und ich spüre unter meinem Arm ihr schnelles Atmen. Als ich meine Hand tiefer schiebe und ihren Spalt ertaste, drückt sie fester zu und lässt ihre Hand härter über meinen Schwanz fliegen. Zuckend stoße ich ihrer Faust entgegen und schiebe meine Finger tiefer, bis ich ihre feuchten Schamlippen fühle. Ich massiere sie mit der ganzen Hand und spüre immer mehr Nässe austreten. Dann drücke ich meinen Mittelfinger in ihren Spalt und reibe mit den anderen Fingern weiter ihre Schamlippen. Sie zuckt zusammen und drückt sofort härter zu. Ich spüre, wie sie ihr Becken gegen meine Hand drückt. Mein Finger massiert sie fest von ihrem Kitzler bis zu ihrem Damm. Dann nehme ich den Ringfinger dazu und schiebe beide in ihr nasses Loch. Wieder zuckt sie und keucht unterdrückt. Sie legt ihre freie Hand auf ihre Brust und massiert sie fest. Fast brutal krallt sie ihre Finger hinein und schiebt sie hin und her. Ich drehe meinen Kopf zu dir, aber deine Augen sind immer noch geschlossen und du atmest ruhig. Ella nimmt ihre Hand von meinem harten Schwanz und legt sie auf meine. Erst denke ich, sie will mich antreiben, doch zu meiner Verwunderung zieht sie meine Hand weg. Sie richtet sich auf, führt meine nassen Finger an ihren Mund und lutscht sie sauber. Dann steht sie auf und geht um das Bett herum, bis sie hinter dir steht. Vorsichtig zieht sie die Bettdecke von deiner Hüfte. Du bewegst dich nicht. Gespannt schaue ich zu, was sie vorhat und massiere dabei langsam meinen Schwanz. Ella setzt sich auf die Bettkante und streichelt deinen Schenkel. Ich drehe mich auf die Seite, um besser zuschauen zu können. Ich sehe ihre streichelnde Hand über deinen Po und deine Beine gleiten. Ihre Hand kommt auch auf die Vorderseite, streichelt den Oberschenkel dort, berührt deine Härchen und gleitet über deinen Bauch. Jetzt bewegst du dich, brummelst wohlig, aber du scheinst nicht aufzuwachen. Ella beugt sich vor und küsst deinen Oberarm, während ihre forschen Finger deinen Busch kraulen. Dann wandern ihre vollen Lippen weiter nach vorne und küssen deine Brust. Jetzt stöhnst du und drehst dich wie automatisch auf den Rücken. Immer noch krault sie deine Härchen und massiert sanft deinen Schamhügel. Erregt sehe ich zu, meinen Schwanz immer noch fest massierend. Ich will noch besser sehen, noch näher dran sein. Ich rapple mich auf und knie mich neben dich, auf der Höhe deines Oberkörpers. Ella schiebt ihre Finger tiefer zwischen deine Beine und wieder stöhnst du und öffnest kurz deine Augen. Im Halbschlaf winkelst du ein Bein an und sofort kommen Ellas Finger auf deine Schamlippen. Immer noch liebkost sie deine Brust und schaut kurz auf, wie ich neben dir knie und wichse. Ihre Lippen lösen sich von deiner Brust, sie richtet sich etwas auf und kommt weiter über dich, um meinen Schwanz einzusaugen. Ich rutsche näher und halte ihn an der Wurzel. Ella öffnet ihren Mund und schiebt ihre Lippen über den harten Schaft. Fest lutscht sie an ihm und diesmal kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich schaue zwischen deine Beine und sehe Ellas Finger zwischen deinen Schamlippen. Sie streicheln und massieren dich. Plötzlich fühle ich deine Hand an meinem Hintern. Ich schaue dich an und sehe deine leuchtenden Augen im Zwielicht.
Du lächelst mich kurz an und schließt sie wieder, um stöhnend Ellas Liebkosungen zu genießen. Dein Becken zuckt hin und her und ich stoße immer wieder in Ellas geilen Mund. Mit ihrer freien Hand stützt sie sich auf deiner Brust ab und massiert sie dabei. Du hast deine Hand von hinten zwischen ihre Beine geschoben und massierst dort ihre heiße Muschi. Wir alle drei zucken und stöhnen. Mein Schwanz wird immer empfindlicher und ich hole tief Luft. Ella merkt das, lässt ihn aus ihrem Mund gleiten und wichst ihn mit der Hand, die gerade noch auf deiner Brust lag. Sie reibt meinen nassen Schaft fest und ich stoße ihr entgegen, immer lauter stöhnend. Ich verkrampfe und laut aufschreiend spüre ich meinen Schwanz wild zucken. Fest melkt sie ihn und lässt meinen weißen Samen auf deinen Brüsten landen. Immer wieder spritze ich und immer mehr von meinem Saft landet auf deinen Titten. Deine Hand krallt sich dabei in meinen Hintern. Meine Verkrampfung löst sich und bald sind meine Eier leergepumpt. Ich lasse mich auf meinen Hintern sinken und sehe keuchend zu, wie sich Ella wieder über dich beugt, um meinen Saft von deinem Busen zu lecken, während ihre Hand sich weiter wild zwischen deinen Beinen bewegt. Ella richtet sich auf und hebt ein Bein über deinen Oberkörper. Verkehrtherum kniet sie über dir und sofort legst du deine Finger auf ihre nasse Muschi, um sie fest zu reiben. Du spreizt deine Beine weit und drückst deine Möse zuckend gegen ihre Hand, die dich ebenso fest und schnell reibt. Ich beobachte, wie ihr beide immer wieder heftig zusammenzuckt und sehe, dass eure Haut vor Schweiß im ersten Sonnenlicht glänzt. Beinahe gleichzeitig schreit ihr auf und zuckt wild. Der Anblick lässt meinen Schwanz beinahe wieder hart werden. Als ihr eure Orgasmen gegenseitig rausgekitzelt habt, sinkt Ella über dir zusammen und legt ihren Kopf auf deine Schenkel. Beide atmet ihr tief und schnell und immer wieder sehe ich ein Zucken, unfähig, es jemandem zuzuordnen. Kurz später dreht sich Ella über dir und ihr schlaft zusammengekuschelt ein. Ich genieße das aufregende Bild noch etwas und merke dann auch, wie meine Augen langsam zufallen. Nachdem wir noch ein paar Stunden geschlummert haben und die Sonne vollständig aufgegangen ist, frühstücken wir zusammen in offenen Morgenmänteln. Danach zieht sich Ella an und verabschiedet sich Richtung Strand. *** Die ganze Zeit über schon wirfst du mir eindeutige Blicke zu, und als Ella das Penthouse verlassen hat, stehst du auf und kommst zu mir. Du stellst dich breitbeinig neben mich, beugst dich zu mir runter und flüsterst in mein Ohr: “Schau, wie scharf mich die Nacht gemacht hat.” Dann führst du meine Hand zwischen deine Beine. Ich spüre deine heißen Schamlippen unter den festen Härchen und streichle sie. Sofort fühle ich deine Nässe und verreibe sie mit den Fingern auf deiner Muschi. Du stützt dich auf mir ab und stöhnst. Ich schiebe meine Hand tiefer zwischen deine Beine und ziehe meinen Mittelfinger von deinem Pospalt über deinen Damm bis zu deinem Kitzler. Mit zwei Fingern massiere ich ihn und genieße dein Zucken. Ich drehe mich auf dem Stuhl, küsse deinen Schamhügel und massiere weiter deine nasse Muschi. Dann drehst du dich, ziehst deinen Morgenmantel aus und streckst mir deinen Hintern entgegen. Ich lege meine Hände auf deine Pobacken und beuge mich vor um sie zu küssen. Ich fahr mit der Zungenspitze durch deinen Pospalt und als du dich weiter vorbeugst, gleitet meine Zunge immer tiefer. Ich ziehe deine Pobacken auseinander und ertaste mit der Zunge deine Rosette. Ich lecke und massiere sie, während du mit einer Hand zwischen deine Beine greifst und dich selbst streichelst. Ich lecke durch deinen Pospalt, küsse deine Rosette und kralle mich in deine Pobacken. Dein ganzer Körper bebt. Ich halte es nicht mehr aus, stehe auch auf und drücke meinen harten Schwanz an deinen Po. Du reibst deinen Hintern an mir und an meinem Schwanz. Ich greife ihn und drücke ihn durch deinen Pospalt tiefer, bis ich deinen nassen Spalt an meiner Eichel fühlen kann. Mit der freien Hand drücke ich deinen Oberkörper weiter nach vorne und lasse meinen Schwan in deinem heißen Eingang versinken. Du stöhnst auf und drückst dich an mich. Ich lehne mich zurück und ficke dich langsam. Immer wieder stöhnen wir, doch plötzlich gehst du einen Schritt nach vorne und lässt mich aus dir gleiten. Du kommst nah zu mir, nimmst meinen nassen Ständer in die Hand und flüsterst: “Ich will dich in meinem Hintern spüren.” Dann gehst du zum Sofa und kniest dich darauf. Du stütz deinen Oberkörper an der Lehne ab, streckst mir deinen Hintern entgegen und ziehst deine Pobacken auseinander. Auf dem Weg zum Sofa hole ich noch eine Tube Gleitgel aus der Schublade. Ich stelle mich hinter dich und lasse es großzügig in deinen Pospalt laufen. Dann nehme ich meinen Schwanz und verreibe es damit, bis auch er voll mit Gel ist. Ich stelle einen Fuß auf das Sofa und führe meine glänzende Eichel an deine Rosette. Erst massiere ich sie damit und drücke sie immer fester dagegen. Ungeduldig bewegst du dein Becken und presst deinen Hintern gegen meinen Schwanz. Ich drücke immer fester und plötzlich überwindet meine Spitze den Widerstand und gleitet in deinen Po. Du stöhnst auf, nimmst deine Hände von deinen Pobacken und stützt dich an der Sofalehne ab. Ich stütze mich auf deinem Rücken ab und drücke meinen harten Schwanz immer tiefer. Ich genieße die enge, heiße Höhle und stoße dich vorsichtig, als mein Schwanz bis zur Hälfte in dir steckt. Mit jedem Stoß komme ich ein wenig tiefer und spüre deinen zuckenden Muskel. Bald bemerke ich, dass du eine Hand zwischen deine Beine geschoben hast und gierig deine Muschi massierst. Wir stöhnen gemeinsam, ich bewege mich kaum, sondern lasse mich von deiner Rosette massieren. Ich bin tief in dir und lehne mich immer wieder gegen dich.
Mit den Händen stoße ich deinen Hintern von mir weg und ziehe dich dann wieder an mich. An meinem Schwanz in dir spüre ich, wie du deine Finger immer wieder in deine Möse gleiten lässt. Immer heftiger zuckst du und ich spüre wie sich dein Orgasmus anbahnt. Fest stoße ich meinen Schwanz in deinen Hintern und bleibe tief in dir. Deine Hand fliegt über deinen Kitzler und plötzlich zuckst du heftig zusammen. Du schreist auf und ich sehe und fühle deinen Körper beben. Ich bin tief in dir und spüre deinen Muskel um meine Wurzel zucken. Schließlich kann ich mich auch nicht mehr beherrschen und ficke deinen Hintern hart. Ich spüre, wie der Druck sich aufbaut, schreie auf und spritze in deinen Hintern. Schnell ziehe ich meinen Schwanz aus dir und packe ihn fest. Ich wichse ihn schnell und hart und spritze immer wieder auf deinen Hintern, dein Poloch und deine Muschi. Deine Hand, die dich immer noch fest massiert, verreibt den Saft in deinem Spalt und deinen Schamlippen. *** Keuchend bleibe ich hinter dir stehen und stütze mich auf deinem Becken ab. Dann sinke ich auf die Knie und lecke und küsse den weißen Saft von dir. Immer wieder zuckst du heftig zusammen, und als meine Zunge durch deine nassen Spalte fährt, hältst du es nicht mehr aus und lässt dich auf das Sofa fallen. Strafend schaust du mich an, als ob die letzten Liebkosungen zuviel gewesen wären. Du greifst nach meinem Schwanz, streichelst ihn und deine Finger gleiten durch den Mix unserer Säfte. Auch ich zucke zusammen und sinke auf meinen sowieso schon zittrigen Knien auf die Sofakante. Du beugst dich vor, schaust zu mir hoch und lächelst, als würdest du mir irgendwas zurückzahlen müssen und saugst meinen Schwanz plötzlich und fest ein. Ich stöhne auf und stütze mich an der Sofalehne ab. Schmatzend lutscht du an meinem schlaffen Schwanz. Die Spitze ist so empfindlich, dass ich immer wieder zusammenzucke und stöhne. Ich schaue nach unten und sehe zu, wie du meinen nassen Schwanz immer wieder einsaugst. Langsam spüre ich, wie das Blut in ihn zurückkehrt und er in deinem Mund wächst. Du richtest dich langsam auf, lässt ihn dabei in deinem Mund und reibst deine Zunge an meiner Eichel. Auch ich richte meinen Oberkörper auf und sehe keuchend zu, wie sich dein Kopf vor und zurück bewegt und sich deine Lippen dabei über meinen Schaft schieben. Du hältst mich an der Hüfte fest und ziehst mich immer wieder an dich, bis mein Schwanz endlich wieder hart ist. Ich stütze mich auf deinen Schultern ab und drücke dich langsam nach hinten gegen die Lehne, folge dir dabei mit meinem Becken. Du schaust zu mir hoch. Ich knie mich über deinen Schoß, nehme meinen Schwanz und lege ihn zwischen deine Brüste. Mit dem Daumen drücke ich ihn gegen dein Brustbein und bewege mein Becken vor und zurück. Du legst deine Hände an die Seiten deiner Brüste und drückst sie fest zusammen. Stöhnend genieße ich die Massage und stoße immer wieder tief zwischen sie. Du ziehst dein Kinn an die Brust und streckst die Zunge weit raus, um jedes Mal an meiner Eichel zu lecken, wenn sie oben rausschaut. Stöhnend ficke ich deine Brüste und drücke sie mit meinem Becken nach oben. Du lässt dich tiefer in das Sofa sinken und reibst deine Brüste fest gegeneinander. Immer empfindlicher wird mein Schwanz, doch ich lasse meinen Hintern auf deinen Schoß sinken, beuge mich runter und flüstere dir zu: “Komm mit rüber, ich will sehen, wie du es dir machst.” Du schaust mich an, lächelst und ich steige von dir. Dann folge ich dir ins Schlafzimmer, wo du dich auf das Bett legst und deine Beine weit spreizt. Ich lege mich zu dir auf die Seite und küsse deinen warmen Mund. Du küsst mich tief und lässt deine Hand über deinen Bauch zwischen deine Beine wandern. Keuchend zuckst du zusammen, als du deine Klitoris massierst. Ich löse den Kuss und schaue in dein vor Lust verzerrtes Gesicht. Deine Augen fest zusammengepresst und den Mund weit offen. Meine Augen wandern über deinen Körper, dein Brustkorb hebt und senkt sich schnell, du atmest tief in mein Ohr. Ich richte mich auf und knie mich über deinen Oberschenkel. Meine Hand massiert langsam meinen harten Schwanz, während deine Finger durch deinen nassen Spalt gleiten und du dich genießend auf dem Bett windest. Ich spreize meine Beine weiter und reibe meinen Hintern und meine Eier an deinem Schenkel. Dann beuge ich mich rüber und greife den Dildo, den ich dann wortlos zwischen deine Beine lege. Deine Finger schließen sich sofort dankbar um ihn und erregt sehe ich zu, wie du ihn stöhnend in deine Muschi schiebst. Du drückst ihn tief in dich, zuckst zusammen und bewegst ihn in dir hin und her. Dann ziehst du ihn heraus, ich sehe ihn nass glänzen, um ihn dann wieder hart in dich zu drücken. Du zuckst laut stöhnend zusammen und wiederholst die Bewegung immer wieder. Ich sehe deine Brüste beben und darüber dein immer mehr verzerrtest Gesicht. Ich drücke meine Spitze nach unten und reibe sie über deine warme Haut. Unter lautem Keuchen willst du deine Beine schließen, darum nehme ich mein Knie weg und rutsche höher. Du presst deine Beine zusammen und fixierst den Dildo so in in dir. Deine Hand rutscht höher, dein Handballen liegt auf deinem Schamhügel und deine Finger massieren deinen Kitzler. Ich knie mich neben deine Brüste und sehe deinen Körper unter mir heftig zucken. Dein Mund ist weit geöffnet und du stöhnst und keuchst laut. Während ich meinen Schwanz wichse, drücke ich die Spitze so tief, dass sie deine Brust berührt. Ich drücke die Eichel tief in dein weiches Fleisch und massiere hart den Schaft. Immer wieder zuckst du, und plötzlich ziehst du die Luft scharf ein und verkrampfst. Dein ganzer Körper zittert unter mir und auch ich spüre meinen Orgasmus aufsteigen. Du schreist laut auf, deine Finger fliegen über deine Klit und im gleichen Moment schießt der heiße Saft durch meinen Schwanz. Ich drücke die Eichel immer noch gegen deine Brust und der Samen spritzt aus meinem Loch. Zwischen deiner Haut und dem Ausgang verteilt er sich über deine Brüste. Zuckend schaue ich zu, wie er deinen großen Busen bedeckt, dann knie ich mich über ihn und lege die nasse Eichel an deine Lippen. Sofort saugst du ihn ein und lutscht ihn sauber.
Ich stöhne und zucke, er ist sehr empfindlich. Unter mir spüre ich deine Bewegungen, merke, dass du dich immer noch streichelst, langsamer diesmal. Deine Zunge spielt um meine Eichel und immer wieder lässt du ihn schmatzend aus deinem Mund saugen, nur um ihn dann wieder tief einzusaugen. Ich genieße stöhnend und unterstütze das mit Bewegungen meiner Hüfte. So ficke ich langsam deinen Mund, bis dein Orgasmus ganz abgeebbt ist und auch ich wieder zur Ruhe gekommen bin.



